Destiny 2 will alte Inhalte wieder attraktiv machen, versaut das aber mit einer nervigen Einschränkung

Zum Start der Season 17 in Destiny 2 ist auch die neue Raid- und Dungeon-Rotation live gegangen. Eigentlich cool, denn sie soll ältere Inhalte wieder lohnenswert machen und bei den Spielern für Abwechslung sorgen. Doch was super klingt, hat eine nervige Einschränkung, die verhindert, dass es sich für Spieler lohnt.

Was hat Bungie beim Spitzenloot geändert? Mitte April kündigte Bungie für Season 17 eine neue Dungeon- und Raid-Rotation für ältere Destiny-2-Inhalte an.

Bis dahin haben Spieler nur aus den aktuellen Raids und Dungeons ihren wöchentlichen Spitzenloot erhalten. Man grindete also jede Woche immer und immer wieder dieselben Aktivitäten, um sein Powerlevel zu steigern. Alte Inhalte waren vergessen und boten auch keinen Anreiz mehr.

Garden Salvation Raid Boss Midn Geist Destiny 2 Titel
Diese Wocke können Spieler im “Garten der Erlösung” Spitzenloot ergattern.

Die neue Raid- und Dungeon-Rotation kam daher zunächst richtig gut an. Sie würde den Spielern bei der wöchentlichen Jagd nach Power endlich ein bisschen mehr Abwechslung in der Destiny-Woche bieten und eine Vielzahl an Optionen beinhalten:

  • Man könnte die Vex im Raid „Garten der Erlösung“ besuchen
  • Riven wecken und den „Letzter Wunsch“-Raid in der Träumenden Stadt erkunden
  • Das tiefste Loch unter dem Mond ausbuddeln, um die „Grube der Ketzerei“ zu finden
  • Oder mal wieder mit etwas Sekundenkleber den „Zerbrochenen Thron“ reparieren

Alles Inhalte, die schon lange nicht mehr in der saisonalen Rotation vorhanden und relevant waren. Doch was super klingt, hat leider auch eine Einschränkung, die verhindert, dass Spieler die Rotations-Inhalte auch zocken wollen.

Die neue Dungeon- und Raid-Rotation lohnt sich nicht

Wo genau liegt das Problem? Bungie hat alle Begegnungsprämien-Sperren für legendäre Ausrüstung in den Raids und Dungeons entfernt, somit lassen sich diese auch farmen – den begehrten Spitzenloot gibt es aber bei den zurückgekehrten Raids und Dungeons jedoch trotzdem nur beim Endboss.

Gerade für längere und prestigeträchtigere Aktivitäten, wie Raids (für 6 Spieler), hört sich das für viele Hüter einfach noch nicht verlockend genug an.

Und so fragen sich die Spieler auch in Woche 2 von Season 17: „Wozu soll man einen alten Raid laufen, wenn nur am Ende und nicht in jedem Encounter Spitzenloot erhalten werden kann?“

Abgesehen von Spielern mit einem guten Sherpa-Herz, werden deswegen derzeit vermehrt nur die Boss-Encounter-Checkpoints unter den Spielern ausgetauscht. Und das ist genau das, was Bungie mit der Anpassung nicht erreichen wollte.

Auf reddit hat der Community-Manager dmg04 die Frage bereits vor einiger Zeit beantwortet und Bungies Beweggründe erklärt, warum es eben nicht in jeder Begegnung Spitzenloot gibt:

Ich würde sagen, dass dieses erste Angebot auf viele in der Community abzielt, die nicht die Gelegenheit hatten, sich an einem bestimmten Raid zu beteiligen, als es sozusagen die neue „Hotness“ war. [Die Änderung] hat das Potenzial, Raid-LFGs auf bestimmte Aktivitäten in einer bestimmten Woche zu konzentrieren, Spielern einige freigeschaltete Checkpoints für gezieltes Waffenfarmen und ein paar andere lustige Dinge zu geben.

Viele, die nie die Gelegenheit hatten, die Göttlichkeit-Quest abzuschließen, haben es möglicherweise leichter, eine Gruppe zu finden. Einige, die noch nie eine gute Roll bei einer bestimmten Dungeon-Waffe erhalten haben, könnten endlich diese perfekte Roll bekommen. […] Etwas Spitzenloot, etwas mächtiges, etwas Waffen und Rüstungen, die Sie vielleicht nicht haben, und etwas potenzielle Hilfe bei exotischen Quests (oder Drops) können für eine riesige Menge an Spielern, die sich nicht intensiv mit Raids beschäftigt hat, großartig sein.

kommentierte dmg04 die Änderung via reddit

Ihr wollt Destiny 2 und seine Inhalte kennenlernen? Dann schaut euch den Trailer der aktuellen “Saison der Heimgesuchten” an:

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Es muss nicht immer Spitzenloot sein: Für Lob_the_Tsun und auch andere Destiny-2-Spieler würde bereits kleine Änderung ausreichen, alte Raids und Dungeons auch ohne den Spitzenloot aus allen Encountern interessanter zu machen.

So könnte beispielsweise der Drop von Endgame-Materialien in den Encountern Anreiz genug sein, NewLight-Spieler und Veteranen gleichermaßen von der Raid- und Dungeon-Rotation profitieren lassen.

  • Aszendenz-Legierungen, Aszendenten-Splitter, Verbesserungsprismen- sowie -kerne oder auch Upgrade-Module brauchen Spieler immer wieder.
  • Der Spitzenloot beim Boss-Encounter würde zum schmackhaften Topping.

Wie lohnenswert findet ihr die Änderung? Hilft euch die neue Dungeon- und Raid-Rotation besser eine Gruppe für Aktivitäten zu finden? Oder lauft ihr diese Vermächtnis-Aktivitäten, trotz der neuen Rotations-Option, kaum bis gar nicht? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Reddit

Neue Roadmap für das MMORPG Lost Ark kommt diese Woche – Aber Stimmung ist am Boden

Das MMORPG Lost Ark bekommt regelmäßig Updates und wird mit neuen Inhalten am Leben gehalten. Wann diese Inhalte kommen, sagt für gewöhnlich eine Roadmap aus. Dieser Inhaltsplan kommt noch diese Woche und dennoch ist die Stimmung in der Community nicht gut. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was ist die Situation? Im Forum von Lost Ark hat die Community Managerin Roxx bekannt gegeben, dass die Roadmap für die kommenden Inhalte noch diese Woche erscheinen soll. Damit reagierte sie auf eine Nachfrage aus der Community.

Ursprünglich hatten die Entwickler nämlich geplant, den neuen Fahrplan für ihr MMORPG noch im Mai zu veröffentlichen. Das klappte offenbar aber nicht mehr ganz, was bereits jetzt für Aufruhr in der Fanbase des Spiels sorgte.

Die letzte Roadmap für Lost Ark erschien Mitte April und zeigte den Content-Plan für April und Mai. Aktuell ist es also unklar, wie genau es jetzt im Juni mit Lost Ark weitergeht. Auch, ob die kommende Roadmap diese Woche erneut nur zwei Monate abdeckt oder mehr preisgibt, ist aktuell noch nicht bekannt.

Welche Inhalte könnt ihr erwarten? Das ist momentan noch schwer abzuschätzen. Denkbar wäre eine zügige Veröffentlichung der Arkanistin als neue Klasse. Sie wurde in einer veralteten Roadmap ursprünglich für den Mai angekündigt, kam dann aber doch nicht ins Spiel. Möglicherweise möchten die Entwickler das aber bald nachholen.

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Was neue Klassen angeht, könnte auch die Beschwörerin ihren Weg ins Spiel finden. Diese war in der Beta von Lost Ark noch spielbar und sollte zum Launch dabei sein, wurde dann aber gegen die Zauberin ausgetauscht. Noch vor dem Release versprach Smilegate aber, die Beschwörerin noch 2022 zu uns zu bringen.

Auch der Iron Man-ähnliche Scout ist eine der beliebtesten Klassen in der Community, sein Release wäre ebenfalls denkbar. Abseits von Klassen könnt ihr aber mit weiteren Bug-Fixes, neuen Events sowie neuen Dungeons und Raids rechnen.

Die Stimmung ist im Keller

Warum ist die Community genervt? Lost Ark hat zuletzt einige Probleme erleben müssen. Das Spiel ist schon seit mehreren Wochen von diversen Bugs geplagt. Einige Spieler können gewisse Dungeons nicht starten, andere sogar in der Story nicht weiter fortschreiten. Auch ein nerviger Bug, der euch nicht mehr klicken lässt, ist immer noch im Spiel.

Des Weiteren streifen derzeit wieder vermehrt Massen an Bots durch die Welt von Arkesia, die mittlerweile sämtliche Level-Gebiete und Zonen überschwemmen. Viele Fans haben sich daher an die Ankündigung einer neuen Roadmap noch im Mai geklammert, und wurden nun enttäuscht.

Shitstorm nimmt absurde Ausmaße an: Die Community Managerin Roxx musste ich im Forum bereits zu den gesammelten Kommentaren äußern. Diese nahmen ein kaum überschaubares Ausmaß an, was für große Teile der Community nicht ganz nachvollziehbar war. Dennoch sind einige Spielende derzeit sehr laut in den Foren und auf reddit.

Als Reaktion darauf erklärte Roxx, dass man vorhatte, die Roadmap noch im Mai zu veröffentlichen, das aber nicht geklappt habe, da sich Dinge in einem Projekt verändern können. Sie sagt weiter:

Heute ist der 31. Mai und wir sind nicht mehr länger “vor Juni”. Trotzdem werden wir die Roadmap noch in dieser Woche veröffentlichen, was das Erste war, was ich den Spielern heute Morgen mitteilte. Trotz dessen sagen mir Leute, dass ich gefeuert werden sollte, weil ich euch Updates gebe, wenn sich Dinge verändern.

Der Post ist mittlerweile wieder aus dem offiziellen Forum gelöscht worden. Einen Screenshot davon findet ihr aber direkt im reddit von Lost Ark (via reddit).

Im reddit stößt der Post zu großen Teilen auf Unverständnis. Viele der Fans können nicht nachvollziehen, warum einige so viel Hass auf die Community Manager loslassen, nur, weil eine Roadmap ein paar Tage verspätet kommt. Wie beurteilt ihr die Situation? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier bei MeinMMO.

Unser Redakteur Alexander Leitsch sagt übrigens: “Ein MMORPG ist so stark Pay2Win, dass ich über Kritik an Lost Ark und Black Desert nur lachen kann

Ich habe 15 Stunden Diablo Immortal gespielt, ohne Geld auszugeben – Wie wichtig ist der Shop?

Am 2. Juni erscheint Diablo Immortal. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hatte bereits vorab die Möglichkeit, sich das neue MMO anzusehen. Dabei hat er vor allem das kontroverseste Feature getestet: den Shop.

Eigentlich startet Diablo Immortal erst am Donnerstag, den 2. Juni um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Ich durfte allerdings zusammen mit anderen ausgewählten Spielern schon eine Woche vorher spielen.

Bevor jemand meckert: nein, den Fortschritt dürfen wir nicht mitnehmen. Alles wird gelöscht und ich fange zusammen mit euch ab dem 2. Juni neu an. Ok, vielleicht etwas früher – der Download ist auf iOS und Android bereits online.

Die Zeit vor Release habe ich aber genutzt, um mir die Features von Diablo Immortal in seiner vorläufig endgültigen Version anzuschauen. Besonderer Fokus lag hier auf dem Shop. Schließlich behaupten viele, Diablo Immortal sei „krass Pay2Win“.

Zwar haben sich die Chefs selbst schon zu den Vorwürfen geäußert, aber ich will euch noch einmal ganz klar erklären, was euch im Shop von Diablo Immortal tatsächlich erwartet und wie viel ihr eigentlich wofür zahlen sollt.

Beachtet, dass ich eine Vorab-Version gespielt habe. Der Shop war hier schon aktiv und ich konnte PReise und Co. sehen, aber noch keine Käufe tätigen. Große Änderungen gibt es erfahrungsgemäß bis zum Release nicht mehr, aber es kann passieren. Was ihr zu Diablo Immortal noch wissen müsst, seht ihr hier im Video in 3 Minuten:

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15 Stunden gespielt, 30 Stufen erreicht, keinen Cent gezahlt

In meinen 15 Stunden Spielzeit bin ich nur etwa zur Hälfte durch die Kampagne gekommen und habe Stufe 30 erreicht. „Aber ihr habt doch gesagt, dass die Kampagne nur 10 Stunden lang ist!“. Ja, das ist richtig, aber:

  • das gilt nur, wenn man die gesamte Story am Stück spielen könnte
  • während der Kampagne lernt man die ganzen Mechaniken von Immortal kennen – sie ist eine Art Tutorial
  • Dungeons, Story-Dungeons und Portale („Rifts“) sind notwendig für den Fortschritt
  • ich habe einige Zeit damit verbracht, mir die Inhalte genauer anzusehen und auf verschiedenen Systemen zu testen
  • auch die Controller-Steuerung habe ich getestet, aber Touch fühlt sich tatsächlich fast besser an

Zurück zum Thema: in den 15 Stunden Spielzeit habe ich keinen Cent gezahlt. Und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich deswegen irgendeinen Nachteil hätte. Wichtig ist der Shop bis zum Endgame wirklich überhaupt nicht.

Nach meiner bisherigen Erfahrung, sowohl hier als auch in vorigen Tests, lässt sich auf jeden Fall die gesamte Story ohne Nachteile kostenlos spielen. Das liegt mitunter daran, dass es nur relativ wenig Gameplay-relevante Inhalte überhaupt zu kaufen gibt.

Einen ausführlicheren Test zu Gameplay und Mechaniken findet ihr übrigens von Kollege Fabiano Uslenghi bei der GameStar.

Cosmetics, Embleme und … ein Abo? Das steckt im Shop

Im Shop gibt es mehrere Sachen im etwa gleichen Maße zu kaufen:

  • Skins für euren Charakter
  • Handwerksmaterialien
  • Platin, das ihr später zum Aufwerten braucht
  • legendäre Embleme, um Ältestenportale zu verstärken
  • Pakete mit verschiedenen Inhalten, von denen es eines täglich kostenlos gibt

Handwerksmaterialien habe ich nicht gekauft, zumal ich auch nicht so recht wusste, wofür ich die auf meiner Stufe nutzen sollte. Das Gleiche gilt für die Embleme, die allerdings der größte Kritikpunkt am System sind. Dazu jedoch später mehr.

Die meisten Inhalte kauft ihr nicht für echtes Geld, sondern mit einer Premium-Währung. So etwas ist normal für Free2Play-Games. Für rund einen Euro bekommt ihr 60 dieser Premium-Kugeln, größere Pakete enthalten einen kleinen Rabatt.

Im Schnitt zahlt ihr umgerechnet grob 1,50 € für Handwerksmaterialien, 20 € für einen Skin (komplettes Set) und 2,60 € für ein legendäres Emblem. Nicht unbedingt günstig, meiner Meinung nach, allerdings brauchte ich das alles bisher nicht. Skins locken mich im Moment noch am meisten.

Zusätzlich zu einmaligen Käufen bietet Diablo Immortal eine Art Abo an, den „Segen des Überflusses“. Der funktioniert ähnlich wie die Kristalline Aura aus Lost Ark und bringt für 9,99 € im Monat einige Vorteile mit sich:

  • Belohnungen über den Monat verteilt, darunter legendäre Embleme
  • größeres Inventar
  • Fernzugang zum Markt und mehr Handelsplätze auf dem Marktplatz

Das Angebot richtet sich offensichtlich mehr an regelmäßige Vielspieler. Alles in allem erinnert mich der Shop von Diablo Immortal ohnehin stark an den von Lost Ark.

Mehr zum Thema
Lost Ark völlig Free2Play – Wie spielt sich das MMORPG, wenn man nicht zahlt?
von Benedict Grothaus

Für mich kein „Pay2Win“, aber auch nicht unwichtig

Alles in allem habe ich bis jetzt keinen Grund gesehen, den Shop zu benutzen. Ich hatte super viel Spaß mit Diablo Immortal und das kostenlos. In den kommenden 15–25 Stunden sehe ich mich ebenfalls noch kein Geld ausgeben, so lange genieße ich die Story.

Trotzdem weiß ich schon jetzt, dass Dinge wie legendäre Embleme wichtig sein werden. Die braucht ihr später, um aus Ältestenportalen garantierte legendäre Edelsteine zu ziehen. Diese Edelsteine sind ein Grundpfeiler eurer Macht in Diablo Immortal.

Legendäre Embleme gibt es teilweise kostenlos, sodass ihr zumindest einige Edelsteine garantiert erhaltet. Zum Aufwerten braucht ihr aber weitere Edelsteine oder Materialien. Einige Fans meinen: wer nicht zahlt, brauche 40 Jahre für das beste Gear.

So hart schätze ich das nicht ein. Ohne zu zahlen gibt es immer eine Chance auf die Edelsteine und Aufwertungen. Embleme gibt es zudem im Battle Pass. Es dauert schlicht länger und ich werde ziemlich sicher zahlen, weil ich, blöd gesagt, mehr Geld als Zeit habe. Und ich will eben viel vom Spiel sehen und das möglichst schnell.

Kurz gesagt: Wer innerhalb der ersten paar Tage das beste Gear und die letzten paar Prozente an Leistung haben will, wird vermutlich zahlen müssen. Wer einfach nur spielt, braucht das nicht.

Ihr solltet auch ohne zu zahlen locker ins Endgame kommen. Und wer ohnehin schon gut spielt, der wird auch als Free2Play-Spieler in Raids und im PvP mithalten können. Darüber waren sich schon Tester einig. Es gibt schließlich noch Ausrüstung und Paragon-Stufen, die euch stärker machen.

Apropos Endgame: Es gibt neues Gamplay zu den Gebieten, die vor Release noch niemand sehen konnte:

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Einziges größeres Manko bisher: immer, wenn ich einen Boss töte, wird ein „neues, einzigartiges Paket“ im Shop freigeschaltet. Die sind aber nicht kostenlos und das Spiel weist recht aufdringlich darauf hin, dass das Paket nun da ist, bis man es sich zumindest einmal angesehen hat.

Diese Pakete sind oft günstiger als die Summe ihrer Einzelteile, also durchaus gute Angebote, wenn man sie kaufen will. Nur die Werbung im Spiel nervt ein wenig.

Ich konnte übrigens vor Release schon mit den Chefs von Diablo Immortal im Interview sprechen. Wenn euch interessiert, wie sich das MMO nach Release noch entwickeln wird, lest ihr hier mehr dazu:

Chefs über Diablo Immortal: „Wir werden wie World of Warcraft“

Neues WoW-Cinematic fragt: Ist der König der Allianz jetzt böse geworden?

Ein neues Cinematic in World of Warcraft wirft eine interessante Frage auf: Ist Anduin Wrynn, der König der Allianz jetzt böse geworden?

Der Patch 9.2.5 in World of Warcraft ist live und brachte nicht nur neue Quests, sondern auch einige Ingame-Cutscenes. Eine davon beschäftigt sich mit Anduin Wrynn. Der wurde im letzten Update erst aus den Klauen des Kerkermeisters gerettet – und wirkt seitdem zerrüttet. Eine neue Zwischensequenz enthüllt dabei düstere Gedanken des Königs von Sturmwind. Wurde er langfristig verdorben und manipuliert?

Was ist das für ein Cinematic? Die kurze Zwischensequenz können sich alle in Oribos anschauen, die bereits die aktuelle Pakt-Kampagne von Zereth Mortis abgeschlossen haben. Dafür müsst ihr lediglich mit Tyrandes Eule Dori’thur sprechen, die in Oribos neben dem Seelenstrom vom Schlund auf euch wartet.

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Was zeigt das Cinematic? Das Video zeigt ein Erlebnis aus der Sicht von Dori’thur. Die Eule beobachtet Sylvanas bei der Erfüllung ihrer Aufgabe im Schlund. Sie durchstreift das einstige Reich des Kerkermeisters nach Seelen, die zu Unrecht dort gelandet sind und bringt sie zurück zum Seelenrichter.

Sylvanas bekommt unerwarteten Besuch, denn Anduin schließt sich ihr kurzzeitig im Schlund an. Er will noch einmal mit ihr reden und offenbart dabei einige Dinge über sich selbst.

Auf Sylvanas’ Frage, warum Anduin hier sei, erwidert er:

„Meine Freunde … jene, die ich fast getötet habe … sie denken, meine Hände wären rein. Aber sie fühlen sich nicht rein an.“

Sylvanas erklärt daraufhin, dass es gefährlich sei, zwei Dinge miteinander zu verwechseln: Dinge, zu denen man gezwungen wurde und Dinge, für die man sich bewusst entscheidet.

Anduin findet es schwierig, hier einen Unterschied zu sehen, wenn all diese Dinge „ineinander verschwimmen“.

Schlimmer noch, er fand das Gefühl erschreckend und berauschend zugleich. Er sorgt sich, dass die Zufriedenheit, die er damals spürte, seine eigene gewesen sein könnte.

WoW Anduin Jailor Death Knight Artwork
Anduin diente dem Kerkermeister – bis wir ihn retteten.

Anduin glaubt sogar, dass sein Verhältnis zum Licht dauerhaft gestört sein könnte. Nach eigenen Worten hat er Angst, dass „das Licht ihm nicht antworten werde, wenn er es um Hilfe bittet.“

Sein Glaube ist nachhaltig erschüttert und er weiß nicht, wie sein Königreich ihm vertrauen kann, wenn er es selbst nicht einmal tut.

Nur leise fragt Sylvanas darauf: „Musst du diese Bürde tragen?“, und fragt damit implizit: Willst du überhaupt König sein?

Anduin wiederum beantwortet die Frage nicht wirklich und erklärt nur, dass „ein König keine Wahl habe“ – was viel Raum für Interpretationen lässt.

Gleichzeitig bringt dies das Gespräch der beiden zu einem interessanten Punkt zurück. Denn „keine Wahl zu haben“, ist eine sonderbare Aussage für Anduin, der doch bisher immer an den freien Willen glaubte und lange versuchte, Sylvanas davon zu überzeugen.

Es endet damit, dass Anduin Sylvanas wieder verlässt und – vermutlich – aus dem Schlund zurückkehrt. Wohin es ihn als nächstes zieht, ist noch nicht bekannt.

Was bedeutet das für Anduin? Anduin scheint durch die Ereignisse von Shadowlands in eine tiefe, emotionale Krise gestürzt zu sein. Kein Wunder, war sein Verstand doch eine ganze Weile unter der Kontrolle des Kerkermeisters und er seinem freien Willen beraubt.

Schon in der Vergangenheit gab es Anzeichen dafür, dass Anduin auch zu Gewalt und Feindseligkeit neigen kann, wenn die Umstände dafür dementsprechend sind.

In Battle for Azeroth verpasste er seinem „alten Freund“ Furorion zur Begrüßung erstmal einen Schlag direkt ins Gesicht und war außer sich vor Zorn. Allerdings war Furorion auch indirekt für den Tod von Varian (Anduins Vater) verantwortlich. Gleichzeitig wurde Sturmwind vom Alten Gott N’Zoth und dessen Einflüsterungen angegriffen, weshalb manche Bewohner eher zu Gewalt und Chaos neigten.

Was haltet ihr von dem Cinematic? Eine coole Sache oder gefällt euch das gar nicht?

15 deutsche Twitch-Streamer versammeln sich zusammen in einem Haus für eine große LAN-Party

5 Tage lang nistet sich die Gruppe „Trouble Town“ in das Haus der Rapid Lan ein. Gemeinsam wohnen sie dort und sind dabei live auf Twitch unterwegs. Wer da mitmacht und was die Rapid Lan überhaupt ist, berichtet MeinMMO.

Unter den Teilnehmern befinden sich einige der erfolgreichsten Twitch-Streamerinnen und Streamer derzeit auf der Plattform.

Welche Streamer sind dabei? Insgesamt 15 Twitch-Streamer haben sich zur großen LAN-Party „Rapid Lan“ eingefunden. Alle Verlinkungen führen zu den Twitch-Kanälen der Personen:

Es gibt sogar Sammelkarten als Starter-Pack von allen Teilnehmern zu kaufen (via streamheroes).

Wann findet die Rapid Lan statt? Die ist schon im vollen Gange. Vom 30. Mai bis zum 3. Juni ist die Gruppe rund um Dhalucard und Co. in dem Haus.

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Was wird auf der LAN-Party gezockt?

Das variiert natürlich von Streamer zu Streamer. Während Dhalucard mit den anderen gemeinsam Dead by Daylight oder Fortnite zockte, befand sich JenNyan größtenteils in der Twitch-Kategorie Just Chatting und quatschte mit ihren Zuschauern, während die anderen LAN-Teilnehmer durchs Bild huschten oder mitredeten.

Weiterhin setzte die Gruppe einen Server in V Rising auf, dem neuen Vampir-Survial-Game, welches zuletzt großen Erfolg auf Twitch feierte.

Dass intensiv ein oder zwei bestimmte Games gesuchtet werden, ist bei dieser LAN-Party allerdings nicht der Fall. Bei den Spielen herrscht stetig Abwechslung:

  • Golf It!
  • Auto Chess
  • Counter-Strike: Global Offensive
  • Valorant

Und auch für die kreativen Zuschauer streamte Chigocraft, wie sie zeichnete.

Immer wieder gibt es Cameo-Auftritte der anderen Streamer in den Übertragungen der jeweils anderen und es herrscht eine entspannte, humorvolle Atmosphäre im Haus.

Was ist das Rapid-Lan-Haus? Das gibt es seit 2018 und kann sogar von eurer Gruppe gebucht werden (via rapidlan.de). Es liegt im Kreis Borken in der Stadt Velen-Ramsdorf und bietet 700 m² für eure LAN-Partys.

Zusätzlich dazu bietet das Haus geräumige Ruheräume, Küche und Badezimmer.

Verfolgt ihr die 5-tägige LAN-Party der verschiedenen Streamer und habt ihr auch schon mal an einer LAN teilgenommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Mehr zu Twitch: Große deutsche Twitch-Streamer und YouTuber verraten, wie viel Geld sie im Monat ausgeben und für was

Lost Ark: Was ist das Max-Level und wie erreicht man es am besten?

Lost Ark hat kurz vor dem Release im Westen das maximale Level nochmal angehoben. Wir von MeinMMO verraten, was das Level ist, was es mit dem sogenannten Soft-Cap auf sich hat und wie man am besten levelt.

Was ist das Max-Level in Lost Ark? Derzeit könnt ihr eure Charaktere bis Level 60 bringen. Damit befindet sich die westliche Version auf dem gleichen Stand wie die Koreanische.

Wie lange dauert es bis Level 60? Einige Wochen bis Monate. Allerdings haben die Entwickler ein sogenanntes Soft-Cap bei Level 50 eingeführt. Denn ab Level 50 könnt ihr bereits die Endgame-Ausrüstung farmen und alle Dungeons und Raids besuchen, sofern euer Gearscore den Kriterien entspricht.

Der Weg bis Stufe 50 ist sogar verhältnismäßig kurz. Das erreicht ihr mit einigen Tricks sogar in unter 12 Stunden.

Muss man für alles Level 50 erreichen? Nein. Für viele Aktivitäten ist es nicht mal nötig, Stufe 50 zu erreichen:

  • Das Arena-PvP könnt ihr schon mit Level 27 betreten. Da dort die Ausrüstung keine Rolle spielt, habt ihr auch keine Nachteile gegenüber den Hardcore-Spielern.
  • Das Housing, die eigene Insel, schaltet ihr etwa mit Level 26 frei. Auch dort könnt ihr schon einige Zeit verbringen, ohne das Softcap erreicht zu haben.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Erfahrungspunkte machen ab Stufe 50 einen riesigen Sprung

Was passiert nach Level 50? Wer bis Stufe 50 gespielt hat, kann bereits alle relevanten Inhalte im Spiel erleben. Allerdings steigen die benötigten Erfahrungspunkte nun rasch an.

Für den Sprung von Level 49 auf 50 benötigt ihr etwa 1 Million Erfahrungspunkte. Für den Sprung von Level 50 auf 51 benötigt ihr gleich 47 Millionen. Es wird also deutlich aufwendiger, weitere Level zu erreichen.

Wie levelt man nach 50 am effektivsten? Auch für die Zeit nach Level 50 gilt, dass ihr mit Grinding an Mobs nicht weiterkommt. Die bringen einfach extrem wenig Erfahrungspunkte. Am effektivsten levelt ihr über:

  • Die weiteren Story- und Neben-Quests, besonders die Geschichte ab North Vern
  • Unas Aufgaben, die täglichen Quests
  • Den Beziehungs-Quests zu NPCs

Einen Großteil der Stufen werdet ihr aber eher passiv erreichen als aktiv leveln. Der Sprung bis Stufe 60 wird, wie schon erwähnt, Wochen bis Monate dauern.

Was bringt es, wenn man weiter levelt? Mit jedem Level-Up bekommt ihr zusätzliche Fertigkeitspunkte, die ihr in eure Fertigkeiten investieren könnt. Es gibt also spielerische Vorteile, doch die meisten Builds aus der Community sind so konzipiert, dass sie auch schon mit Level 50 spielbar sind.

Was ist der Unterschied zwischen Charakter- und Account-Level?

Lost Ark bietet zwei verschiedene Arten von Level:

  • Das Charakter-Level ist ganz einfach das Level, dass euer ausgewählte Charakter derzeit hat.
  • Das Account-Level – auch Kaderstufe – wiederum steigt langsam an und erhöht sich durch das Aufleveln all eurer Charaktere. Durch das Account-Level schaltet ihr Boni frei, darunter zusätzliche Stats für jeden Charakter auf eurem Account.
Lost Ark Kaderstufe
Euer Charakter- und euer Account-Level könnt ihr links unten am Bildschirmrand einsehen.

Was haltet ihr von dem Level-System in Lost Ark? Und wie hoch habt ihr euer Account-Level bereits? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Weitere Tipps, Tricks und Builds rund um Lost Ark findet ihr in unserer Guide-Sammlung:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

FIFA 22 nervt Spieler mit ewig vielen Aufgaben – Zu viel Aufwand für zu wenig Belohnung

In FIFA 22 gibt es zahlreiche Ziele, die man für Belohnungen erfüllen kann. Allerdings können die sehr zeitaufwändig werden, was einige Spieler nervt.

Wenn ihr euch bei Ultimate Team einloggt, findet ihr nach wenigen Klicks die Ziele und Meilensteine, die man in FIFA 22 abschließen kann. Die bringen unterschiedlichste Belohnungen – von XP über Packs bis hin zu Spielern.

Gerade beim aktuellen TOTS-Event gibt es jede Menge spannende Karten, die ihr euch da sichern könnt: Beispielsweise die Team-of-the-Season-Version von Dante, Ajorque oder Maxim.

Das Gute daran ist, dass man sich die Karten durch Spielen holen kann, ohne Packs zu kaufen. Allerdings gibt es Kritik, wie viel Aufwand die Spieler teilweise bedeuten.

Kein Platz für die Extra-Aufgaben in FIFA 22?

Das ist das Problem: Große Teile der Wochenziele und Meilensteine mit Spielerbelohnungen in FIFA 22 finden in Freundschaftsspiel-Modi statt. Das heißt, sie bekommen bisweilen besondere Voraussetzungen und können abgeschlossen werden, ohne dass eure Spieler Verträge verlieren.

Außerdem wirken sich Niederlagen nicht auf eure Bilanz oder euren Münz-Boost pro Spiel aus – man kann also auch ohne Konsequenzen vorzeitig aufgeben. Dieses “Golden-Goal-System” ist beliebt und sogar ein eigener Modus geworden.

Dass die Ziele in Freundschaftsspielen stattfinden, bringt also gewisse Vorteile mit sich und war eine neue Lösung in FIFA 22, nachdem sie früher in den kompetitiven Modi wie Division Rivals oder Weekend League stattgefunden hatten. Das brachte das Problem mit sich, dass starke Spieler sich in den Rängen fallen ließen, um dort einfacher die Ziele abschließen zu können – was Spielern in den unteren Ligen den Spaß verdarb.

FIFA 22 Aufgaben
Jede Menge Aufgaben verlangen viele Spiele

Nun gibt es aber ein neues Problem mit den Aufgaben: Denn da die nun in den Freundschaftsspielen stattfinden, hat man ein weiteres Feld, das man beackern muss. Man kann nich mehr gleichzeitig in Rivals spielen, sich Punkte für die Weekend League verdienen, und nebenbei die Aufgaben lösen. Und dann gibt es ja auch noch die Squad Battles und eben FUT Champions, die man im Zweifel auch noch spielen möchte.

Das sagt die Community: Im FIFA-Subreddit wird gerade diskutiert, dass einige Spieler den Aufwand in den Zielen als zu hoch empfinden. So schreibt ein User:

Ist noch jemand der Meinung, dass die Anzahl der Spiele, die man für Ziele spielen muss, lächerlich ist?

Im Ernst: 20 Spiele mit Teams, die größtenteils aus schwachen Ligen bestehen, 10-15 potenziell für Dante, 8 für Ajorque. Und das ist vor den 8 Spielen für “gute” Rivals-Belohnungen, Icon Swaps, FUT Champs Qualifikation und bis zu 20 Spiele in Champs.

reddit-User JayTeeYGO123 (via reddit)

Der Post brachte eine ordentliche Diskussion mit über 100 Kommentaren ins Rollen. Dort thematisieren einige Spieler, dass es ihnen einfach zu viel geworden ist:

  • “Ja, deshalb spiele ich sie auch nicht. Rivals, WL und das gelegentliche Squad-Battles-Spiel ist genug für mich”, findet ein User (via reddit).
  • “Seitdem sie die Ziele aus den Rivals in die Freundschaftsspiele verlegt haben, habe ich sie fast vollständig aufgegeben. Ich spiele so gut wie nur am Wochenende, und ich kann nicht all diese Spiele einer nutzlosen Playlist opfern”, beschreibt ein anderer (via reddit): “Außerdem war es in Rivals möglich, Ziele passiv zu erfüllen (z. B. ein brasilianisches Ziel zu erreichen, wenn man eine brasilianische Mannschaft hat, was jetzt nicht mehr der Fall ist).

Es gibt auch Gegenstimmen. So merkt einer an, man müsse ja nur bestimmte Ziele erfüllen – und nicht alle. Eben nur die, die einem wirklich gefallen. Allerdings finden andere Spieler wiederum, dass sich der Aufwand auch dann nicht unbedingt lohnt:

Für mich hängt das irgendwie davon ab. Zum Beispiel sind Karten wie Ajorque, mit den Saudi/Belgian Pro/Turkish League-Ziele zu viel für das, was diese Karten sind. Diese Karten sind mittelmäßige Karten, die viele Leute nicht benutzen werden. Karten wie Dante oder Fati sind für mich etwas anderes, weil sie tatsächlich brauchbare, solide bis gute Karten sind. Bei denen stört mich der Grind nicht, weil sie es wirklich wert sind.

User mrspiffyhimself (via reddit)

Auch andere betonen, dass einfach das Verhältnis stimmen müsse. Allerdings würden etwa bestimmte Aufgaben, etwa für die aktuellen TOTS-Token, hier einfach nicht mithalten. Die seien einfach zu aufwendig für die Belohnungen, die sie letztlich bringen.

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Sowieso ist das Belohnungssystem in FIFA 22 immer wieder ein Anstoß für Diskussionen. Denn: Auch in den anderen Modi muss man eine Menge spielen, um letztlich gute Belohnungen zu kriegen.

Das wurde mit der Weekend League zwar heruntergefahren, die in diesem Jahr nur noch 20 statt 30 Spiele verlangt, doch mit Division Rivals und der Qualifikation ist es immer noch jede Menge Zeit, die man reinstecken muss.

Die Alternative zum Grind ist, dass man sich viele Packs in FIFA 22 kauft. Doch da ist das Risiko aufgrund des Glücksfaktors hoch, dass man am Ende nicht den Gegenwert bekommt, auf den man gehofft hat.

Wie seht ihr die Aufgaben in FIFA 22? Findet ihr die Anforderungen angemessen, oder sind sie zu viel? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Der schlechteste Wert in Destiny 2 ist jetzt der beste im Spiel – Was macht ihn so gut?

In Destiny 2 existiert der Wert „Belastbarkeit“. Dieser galt in der gesamten Destiny-Geschichte als einer der unnötigsten Charakterwerte im gesamten Spiel. Seit dem Release von Season 17 jedoch, hat Bungie den Wert so aufpoliert, dass er zu den Besten zählt – Lohnt er sich jetzt doch?

Was war an Belastbarkeit so schlecht? In der gesamten Destiny-Geschichte galt Belastbarkeit als schlechtester Stat. Dieser Wert erhöhte minimal in der Vergangenheit eure Schildkapazität, um mehr Schutz zu bekommen und reduzierte seit Beyond Light den Schaden nach dem Ausbrechen, wenn man von Stasis-Eis eingefroren war.

Dieser Schutz war jedoch so gering, dass er vernachlässigt werden konnte. Er trug weder dazu bei, länger zu überleben, noch hat eine Steigerung auf den Wert 100 einen Unterschied gebracht.

Deshalb fokussierten sich viele Hüter vorwiegend auf den Wert Erholung, da dieser euch eine erhöhte und spürbare Lebensregenration spendete. Mit der neuen Änderung in Season 17 jedoch hat Bungie Geschichte geschrieben, denn seit Jahren des unnützen Daseins, kann der Wert sich als nützlich erweisen.

Bungie schenkt euch endlich mehr Schutz

Was wurde verbessert? Obwohl Titanen den Perk für ihre erhöhte Barrikaden-Ladungen lieben, nutzte er den restlichen beiden Klassen nicht viel. Doch jetzt, zum Start der neuen Season 17, hat Bungie den Wert so aufpoliert, dass er euch auf Level 10 eine satte 40%ige Schadensreduktion auf alle Elemente und Schadenstypen verleiht.

Esoterickk, ein Destiny-2-Experte und bekannter PvE-Alleskönner, hat nun ein Vergleichs-Video zusammengeschnitten, in dem er zeigt, wie nützlich die neue Änderung wirklich ist:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Man erkennt spürbar, dass euer Hüter mehr Schüsse aushalten kann, mit einem maximalen Belastbarkeit-Wert als ohne. Solltet ihr also auch festgestellt haben, dass ihr seit dieser Season 17 weniger aushaltet, könnte das der Grund sein.

Wir haben euch alle Level und Schadensresistenzen der neuen Belastbarkeit notiert:

  • Stufe 1 – 1%
  • Stufe 2 – 2%
  • Stufe 3 – 3%
  • Stufe 4 – 4%
  • Stufe 5 – 8%
  • Stufe 6 – 14%
  • Stufe 7 – 20%
  • Stufe 8 – 26%
  • Stufe 9 – 32%
  • Stufe 10 – 40%

Zu sehen ist eine spürbare prozentuale Steigerung nach Tier 4. Solltet ihr also genug Wertpunkte noch freihaben, wäre eine Investition in Belastbarkeit vom Vorteil.

Lohnt sich der Wert auch im Endgame? Definitiv. Wie im Video von Esoterickk zu sehen ist, kann die Schadensreduzierung auf bis zu 67 % gesteigert werden und euch zu einem richtigen Tank machen.

In Großmeister-Raids oder Spitzenreiter-Dämmerungen kann euch mehr Resistenz das Leben retten, denn in diesen harten Aktivitäten sind Schüsse Nahkampfangriffe tödlicher.

Solltet ihr also endlich einen laufenden Panzer erschaffen wollen, der mehr Schüsse einstecken kann, ist der neue aufgefrischte Wert ein muss. Solltet ihr jedoch schon vorwiegend auf Intelligenz, Mobilität, Erholung oder Disziplin gesetzt haben, könnt ihr versuchen, ein paar freie Punkte in Belastbarkeit zu stecken. Jedes bisschen hilft und macht euch hartnäckiger im Kampf.

Nun seid ihr gefragt, habt ihr bemerkt, dass der Belastbarkeits-Wert verbessert wurde? Oder wart ihr mit dem neuen frustrierenden Eisenbanner-Modus beschäftigt, von dem jeder spricht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr zu der Änderung steht und ob ihr eure Builds jetzt auf Belastbarkeit umstellt!

Quelle(n):
  1. Forbes

Das zweitgrößte MMORPG auf Steam hat mehr Accounts gebannt als Österreich Einwohner hat – Warum?

Das Play2Earn-Spiel MIR4 (PC, iOS, Android) ist im Juni 2022 das zweitgrößte MMORPG auf Steam – nur Lost Ark ist noch größer. Aber das Onlinerollenspiel stellt einen absurden Negativ-Rekord auf: Mittlerweile hat man weltweit über 13 Millionen Accounts gebannt. Das ist mehr, als in vielen Ländern der Welt überhaupt leben.

Wie viele Leute hat MIR4 mittlerweile gebannt? Laut dem neuen Report von Wemade ist man am 27. Mai 2022 bei 13.004.185 gebannten Accounts angelangt (via FB).

Wären die gebannten Menschen von MIR4 Einwohner eines Landes, stünde es auf Platz 75 der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, noch vor Ländern wie Tunesien (11.8 Millionen), Belgien (11.6 Millionen) und Kuba (11.3 Millionen) und weit vor Österreich (9 Millionen) oder der Schweiz (8.7 Millionen). Alle Daten stammen von Worldometers.

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Wie viele Spieler hat MIR4 auf Steam? MIR4 hat aktuell knapp 54.000 gleichzeitige Spieler (via steamcharts.com), damit liegt man deutlich über MMORPGs wie Final Fantasy XIV (14.750) oder Black Desert (12.200).

Allerdings ist man weit von den Spielerzahlen bei Lost Ark entfernt (605.000) – wobei man ironischerweise davon ausgeht, dass Lost Ark eigentlich viele seinen Spieler bannen müsste, leidet doch auch das MMORPG von Smilegate unter einem erheblichen Botproblem.

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Neues MMORPG auf Steam hat viele Spieler, furchtbare Reviews: „Ich spiel nur für Geld“
von Schuhmann

MIR4: Viele Botter vs. hohes Interesse Botter zu bannen

Warum werden bei MIR4 so viele Leute gebannt? Es kommen zwei Faktoren zusammen:

  • Es ist “lukrativ” bei MIR4 zu botten, denn man kann durch das Farmen und Grinden tatsächlich Geld im Spiel verdienen. MIR4 ist ein „Pay2Earn“-Spiel: Dinge, die man im Spiel verdient, lassen sich direkt verkaufen. Wahnsinnig viel Spaß macht das MMORPG allerdings nicht, wie aus den Reviews von MIR4 bei Steam hervorgeht.
  • Die Entwickler haben ein großes Interesse daran, dieses Botten zu verhindern, denn durch das Botten entsteht ein Überangebot. Dadurch sinkt der Wert der Items, die man sich im Spiel verdienen kann. Es sollen also möglichst nur „echte Spieler“ mit MIR4 verdienen können, idealerweise kaufen die sich nämlich auch Items oder Helden in MIR und stellen so eine Nachfrage sicher.
  • Wenn gebottet wird, sinkt der finanzielle Gegenwert jeder Stunde im Spiel – und der ist ohnehin schon niedrig. Daher verfolgt Wemade eine “0-Toleranz”-Politik beim MMORPG.
Der Held kostet 13.000 WEMIX, etwa 127.000 € zum damaligen Kurs.

Play2Earn-Spiel MIR4 ist vor allem auf den Philippinen beliebt

Wer verdient denn mit sowas Geld? Bei sogenannten Play2Earn-Spielen sind vor allem Spieler aus Ländern aktiv, die über eine schwache Wirtschaft und Währung verfügen.

Weltweit ist MIR4 vor allem in den Philippinen beliebt. Dazu gibt es noch ein relativ hohes Interesse an MIR4 in Thailand und Laos.

Man kann wohl davon ausgehen, dass die meisten gebannten Spieler Menschen aus den Philippinen sind, die sich mit Bots in MIR4 etwas dazu verdienen wollten.

Ein ähnliches Phänomen sehen wir bei dem Spiel Axie Infinity:

Deutscher beschäftigt 16 „Chinafarmer“, um ein NFT-Game zu bearbeiten – Aber Markt kollabiert

Streamer ruiniert sich mit Twitch fast das Leben, unterzeichnet jetzt einen begehrten Exklusiv-Vertrag

Der australische Streamer „Whippy“ ging volles Risiko für eine Karriere auf Twitch. Er streamte in der Nacht für mehr Publikum, ruinierte sich fast sein Leben und seine Gesundheit, um auf der Streaming-Plattform Erfolg zu haben und schaffte den Durchbruch. MeinMMO zeigt euch seine Geschichte.

Eine Karriere als Streamer auf Twitch ist keine sichere Sache. Es gehört viel Engagement dazu, Durchsetzungskraft, Geduld und gewisse „Personality“. Selbst dann ist noch eine gute Portion Glück nötig und viel Zeit.

Twitch-Streamer „Whippy“ hat es geschafft. Der 22-jährige Australier hatten einen Plan und den Willen zum Erfolg. Seine Geschichte zeigt, dass es möglich ist – aber auch, welche Risiken einige Menschen eingehen, um sich ihren Traum zu erfüllen.

„Manchmal sah ich die Sonne tagelang nicht“

In einem Interview mit der Seite Dot Esports schilderte Whippy sein Leben vor Twitch. In der Schule war er immer „das dumme Kind“ und das belastete ihn auch später noch sehr. Er hatte das Gefühl: „Aus mir wird nichts“.

Whippy lebte im ländlichen Teil des australischen Bundesstaates New South Wales, fand sich in einem Job wieder, den er nicht mag und hatte eine hohe Hypothek, die er abzahlen musste.

Er begann seine Streaming-Karriere in einem schäbigen Schuppen. Die Fenster mit Müllsäcken zugeklebt und von Isolierung keine Spur. Die Sommer waren heiß, die Winter kalt.

Sein Plan war es, das große amerikanische Publikum zu erreichen. Und genau das war eine Art Alleinstellungsmerkmal. Als Australier spricht er zwar die Muttersprache der US-Amerikaner, ist aber in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen.

Um seinen Traum anzugehen, musste Whippy jedoch sein Leben auf den Kopf stellen und nachts streamen. Von 10 Uhr abends war er bis 9 Uhr morgens live. „Manchmal sah ich die Sonne tagelang nicht“, erzählt er.

Ein weiterer Streamer vom Land, der den Durchbruch geschafft hat, ist Tyler1. Mehr dazu in unserem Video:

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Es war alles falsch – Es hat ehrlich gesagt mein Leben ruiniert

Zudem war seine Internetverbindung nicht optimal zum Streamen. Er musste 1 AUD pro Gigabyte für sein Streaming bezahlen – 1 Australischer Dollar sind aktuell ungefähr 0,67 Euro-Cent. Pro Session kommen da gern mal einige Dutzend Gigabyte zusammen.

Die ersten zwei Jahre lief es bei Whippy kaum: „Ich war in der falschen Zeitzone, hatte das falsche Internet. Es war alles falsch. […] Es hat ehrlich gesagt mein Leben ruiniert“ – Sein Geldbeutel litt, genauso wie seine Gesundheit.

Dazu unterstützte er seine Mutter bei ihren Schulden, Whippy erklärte das in einem Clip:

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Doch Whippy wollte den Erfolg unbedingt. Er stand vor einem Scheideweg: Die Situation akzeptieren oder weiter auf den einen Moment des Glücks hoffen. Und dieser Moment sollte kommen.

Rollenspiel bei GTA 5 bringt die Wende

Durch seine stagnierende, aber bereits vorhandene Fan-Basis schaffte es Whippy auf den bekannten GTA-Roleplay-Server „No Pixel 3.0“. Hier spielte er mit Streaming-Größen wie xQc, Valkyrae oder auch Sodapoppin.

Und das GTA-Roleplay sollte in dieser Zeit auf Twitch explodieren. Whippy hatte Erfahrung mit GTA-Roleplay und die Geschichten seiner beiden Haupt-Charaktere kamen gut an – die sind übrigens beide Australier: Irwin Dundee, ein drogenabhängiger Gangsterboss und Crocodile Steve, der kleinlichste Polizist auf dem ganzen Server.

Seine Zahlen auf Twitch gingen durch die Decke. Während im Januar 2021 etwas mehr als 850 Leute durchschnittlich seine Streams sehen, waren es im April 2021 über 6.600 Viewer durchschnittlich (via twitchtracker.com).

twitch whippy durch die decke
Anfang 2021 startete der GTA-Roleplay-Server „No Pixel 3.0“ – Quelle: Twitch Tracker

Seine Zahlen sind seither ein wenig zurückgegangen, doch es reicht für ein gutes Leben. Whippy zog vom Land in die Stadt Brisbane.

Der Streamer ist jetzt einfach dankbar über seine Erfolge und die Unterstützung seiner Community:

Wenn du mir vor ein paar Jahren gesagt hättest, dass ich so viele Zuschauer, eine solche Community bekommen würde, hätte ich dich ausgelacht. „Ja, genau” hätte ich gesagt. Und es macht mich jetzt so glücklich, dass sie da sind.

Auch jetzt denke ich noch, es könnte jederzeit wieder vorbei sein. Aber ich auch so dankbar, dass ich diese Community habe.

Whippy auf Dot Esports

Der Streamer hat vor kurzem verkündet, dass er sich mit einem Exklusiv-Vertrag an Twitch gebunden hat und die nächsten Jahre auf der Plattform verbringen wird. Dafür hat Whippy ein kurzes Video gedreht:

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In seinem Stream fühlt er sich zu Hause, sein Chat ist sein bester Freund. Whippy hat es geschafft und verkündet neben seinem Vertrag mit Twitch einen weiteren Meilenstein in seinem Leben: Er konnte die Hypothek seiner Mutter abbezahlen: „Ich habe etwas aus meinem Leben gemacht“.

Eine weitere Twitch-Story mit hohem Risiko findet ihr hier: Mann verlässt sichere Stelle, wechselt zu Gaming-Traumjob bei DrDisrespect – Kündigt wegen üblem Boss

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Fan von Star Citizen baut sich ein Gaming-Zimmer für 27.000 € – Sieht wie sein liebstes Raumschiff aus

Ein Fan hat sich ein Gaming-Zimmer für 27.000 Euro gebaut und hat den gesamten Raum nach einem Raumschiff aus Star Citizen designt. Der Gaming-PC selbst hat nur rund 6.000 Euro gekostet.

Star Citizen ist das aktuell größte Weltraum-MMO. Mittlerweile stecken mehr als 450 Millionen US-Dollar in dem Spiel und Star Citizen sammelt immer noch neues Geld von Spielern.

Einige Personen leben ihr Hobby so stark aus, dass sie sogar nicht davor zurückschrecken, auch ihr Leben wie das Spiel zu gestalten. So hat ein YouTuber sein Zimmer jetzt komplett wie sein Lieblingsraumschiff in Star Citizen designt. Der Spaß hat ihn immerhin fast 30.000 Euro gekostet. Doch sein neues Gaming-Zimmer kann sich echt sehen lassen.

Das nachgebaute Raumschiff hat sogar eine Küche, nur die Toilette fehlt

Wie viel Geld hat er bezahlt? Insgesamt hat er rund 1 Million Thailändische Baht investiert. Umgerechnet sind das etwa 27.000 Euro. Doch dafür hat er ein selbst gebautes Raumschiff mit kompletter Inneneinrichtung. Das gesamte Video könnt ihr euch übrigens hier ansehen.

Das Video selbst ist auf thailändisch, dank der automatischen Google-Untertitel ist das Video jedoch halbwegs verständlich. Das Video ist aber auch ohne Sprache schwer beeindruckend:

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Das Gaming-Zimmer im Star-Citizen-Look ist schwer beeindruckend.

Was steckt alles in dem „Raumschiff“? Für die Inneneinrichtung selbst, bestehend aus den Möbeln, den Wandpanelen und der Beleuchtung hat er knapp 11.000 Euro bezahlt. Die automatischen Türen, die ihr direkt am Anfang des Videos sehen könnt, haben ihn 1.700 Euro gekostet. Die Kücheneinrichtung kostete ihn rund 1.400 Euro.

Als Display für seine Spiele hat er 3 65-Zoll-Fernseher verbaut, hier soll er mehr als 4.000 Euro bezahlt haben. Darunter hat er einen Curved-Monitor von Samsung gepackt, auf dem er sich die „Daten“ seines Raumschiffs ansehen kann. Dieser Curved-Monitor soll rund 800 Euro gekostet haben. Hinzu kommen noch eine Flugsteuerung (1900 Euro) und die ganze LED-Beleuchtung (860 Euro). Der selbstgebaute Gaming-PC mit RTX 3090 kommt dann mit 6.650 Euro noch dazu.

KomponentePreis
Inneneinrichtung10.900 Euro
Automatische Türen1.600 Euro
Küchenzeile und Küchenutensilien1.300 Euro
3 x 65-Zoll-Fernseher4.100 Euro
Curved 49-Zoll-Monitor Samsung CJ890800 Euro
Flugsteuerung/Steuerrad1.770 Euro
LED-Beleuchtung800 Euro
Gaming-PC mit RTX 30906.200 Euro

Was gibt es nicht? Ein stilles Örtchen sucht ihr übrigens vergeblich. Für frische Nahrungsmittel oder für einen Gang auf die Toilette muss er daher weiterhin sein Raumschiff verlassen. Auch eine Schlafkoje oder etwas änhliches ist nicht zu sehen.

Gibt es eigentlich ein Vorbild? Ja, der YouTuber hat sich an seinem Lieblingsraumschiff, dem Crusader Hercules aus Star Citizen orientiert. Das ist eigentlich ein ziviler, schwerer Transporter. In Spiel soll das Schiff vor allem von privaten Personen genutzt werden.

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Das teuerste MMO der Welt ist so real, dass sogar Bettdecken realistisch zerknittern
von Benedikt Schlotmann

„Jeder von euch könnte das auch schaffen.“

Was sagt der User selbst dazu? In seinem YouTube-Video erklärt er, dass jeder andere das auch machen könne. Er habe kein Geschenk von Gott erhalten oder es sei etwas Verrücktes passiert. Er habe sich nur einen ganz persönlichen Traum erfüllt. Und jede andere Person könne das auch.

Er habe sich alles rund um Google und YouTube selbst beigebracht und eine Webseite rund ums Wohnen erschaffen. Bereits mit Ragnarok Online habe er gelernt, dass man auch Online Geld verdienen könne. Da sei er 11 oder 12 Jahre alt gewesen.

Was denkt ihr? Würde euch so ein Gaming-Zimmer gefallen? Oder ist es euch zu steril und ungemütlich? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Wer investiert noch so viel Geld? Andere User investieren so viel Geld lieber in digitale und virtuelle Gebäude. So könnt ihr in einem MMO ein Schloss für etwa 30.000 US-Dollar kaufen. Immerhin bekommt ihr hier vermutlich auch ein digitales stilles Örtchen mit dazu:

Shroud of the Avatar: 30.000 Dollar für ein goldenes Schloss im Spiel

Diablo Immortal zeigt 6 deutsche Server – Auf welchem spielt ihr?

Zum Release von Diablo: Immortal stehen auch mehrere deutsche Server zur Auswahl. Wir zeigen euch, wo ihr andere deutschsprachige Spieler trefft.

Wann ist Release? Diablo Immortal wird am 2. Juni um 19:00 Uhr auf PC veröffentlicht und lässt sich Mobile (Android und iOS) bereits runterladen. In der großen Welt werdet ihr immer wieder andere Spieler treffen, mit denen ihr zusammen Gruppen-Inhalte spielen könnt. Aus dem Grund fragen sich viele, wo man andere deutsche Spieler trifft.

Wir zeigen euch in der Übersicht alle Server und auf welchen ihr deutsche Spieler trefft.

Deutsche Server von Diablo Immortal in der Übersicht

Das sind die europäischen Server mit deutscher Sprache:

  • El’Druin
  • Tabri
  • Vizjerei
  • Hemlir
  • Segithis
  • Akeba

Seid ihr lieber international unterwegs, gibt es folgende EU-Server mit englischer Sprache:

  • Dark Exile
  • Arreat Summit
  • Sightless Eye
  • The Unspoken
  • Angiris Council
  • Blood Rose
  • The Countess
  • Talva Silvertongue
  • The Butcher
  • Stone of Jordan
  • The Void
  • Cathedral of Light
  • Archbishop Lazarus
  • Dark Wanderer
  • The Hellforge
  • The Ancients
  • Trade Consortium
  • Yshari Sanctum
  • Gharbad the Weak
  • The Borderlands
  • The Martyr
  • Sea of Light
  • Crystal Arch
  • Diamond Gates
  • Thorned Hulk
  • Wood Wraith
  • Oblivion Knight
  • Throne of Destruction
  • Stygian Fury
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Auf welchem Server spielt ihr?

In unserer Umfrage wollen wir von euch wissen, auf welchem der Server ihr spielen wollt. Anhand der Ergebnisse könnt ihr dann leicht erkennen, wo ihr viele deutsche Spieler finden werdet.

Ihr könnt eine einzige Stimme bei der Umfrage verteilen. Wir werden übrigens auf El’Druin starten.

Schreibt uns doch hier in die Kommentare, auf welchem Server ihr spielen werdet und auf welche Inhalte ihr euch dort besonders freut. Vielleicht findet ihr hier in den Kommentaren ja Spieler mit ähnlichen Motivationen und ihr könnt zusammen – mit Crossplay – looten und leveln.

Seid ihr noch nicht sicher, ob ihr im Spiel überhaupt Spaß haben werdet? Wir haben für euch einen Check zusammengestellt, um herauszufinden, ob ihr Diablo Immortal zocken solltet oder lieber ein anderes Spiel aussuchen solltet. Da geht es um den Echtgeld-Shop, MMO-Inhalte und die Einstellung gegenüber PvP-Content.

Freut ihr euch schon auf Immortal?

Story von Diablo Immortal in 3 Minuten erklärt – Wer sind die Immortals?

Kurz vor dem Release von Diablo Immortal hat Blizzard mehr zur Story des neuen MMOs verraten. MeinMMO fasst euch die neuen Infos zusammen und webt sie für euch in die bisher bekannten Hintergründe zu Diablo Immortal ein. Vorsicht, Spoiler voraus!

Wann spielt Diablo Immortal? Immortal ist ein Sequel zu Diablo 2, spielt also zwischen dem zweiten und dritten Teil der Reihe. Mittlerweile wissen wir dank eines neuen Blogposts: 20 Jahre sind vergangen, seit wir Baal in Lord of Destruction besiegt haben.

Das erklärt auch, warum wir viele alte Bekannte aus früheren Teilen wieder treffen. Zu den bekannten Gesichtern zählen:

  • Charsi, die Schmiedin aus Diablo 2, die auch in Immortal mit ihrem Hammer zur Verfügung steht
  • Deckard Cain, der berühmte Geschichtenerzähler, der mittlerweile der wichtigste Gelehrte ist
  • Rayek, ein Barbar, der das Reliquiar der Hölle („Helliquary“) erschaffen hat

Wenn ihr euch fragt, wie die so jung geblieben sind: Menschen sind in Diablo eigentlich Nephalem, die Nachfahren von Engeln und Dämonen. Sie haben den Weltenstein gestohlen, um Sanctuario zu erschaffen, eine „sichere Welt“, in der sie vom Ewigen Konflikt zwischen Himmel und Hölle verschont sind. Hat nur nicht so gut geklappt …

Hier findet ihr alles zu Diablo Immortal in 3 Minuten:

Video starten

Nach Diablo 2 ist die Welt kaputt – Noch mehr als sonst

Was ist passiert? Baal bekam den Weltenstein in die Hände und versuchte, ihn zu verderben. Das gelang ihm nicht ganz, denn in Lord of Destruction wurde er besiegt und Tyrael zerstörte den verderbten Stein.

Dadurch wurden allerdings Splitter weit über die Welt verstreut und die „Essenz der Welt und all ihrer Bewohner“ verändert sich. Einige der Brocken können „die Realität selbst verzerren.“ Außerdem ist Sanctuario nicht länger geschützt. Engel und Dämonen haben nun freien Blick auf die Welt der Menschen. Hier setzt Diablo Immortal an.

Die neue Welt und der mächtige Weltenstein, der ganze Welten erschaffen kann, locken neue Bösewichte an. Darunter Skarn, ein Dämonenfürst, den selbst Deckard Cain bisher noch nicht kennt. Skarn, der Vorbote des Terrors, ist der große Antagonist von Immortal – bisher.

Titel Diablo Immortal Details zu Zonen, Dämonentoren, Skarn
Skarn sieht schon fies aus. Was er wohl plant?

Was ist unsere Aufgabe? Wir müssen nun quasi aufräumen. Überall liegen Splitter des Weltensteins herum, die wir wieder einsammeln und irgendwie sicherstellen müssen. Wie radioaktiver Müll, der in sichere Behälter verfrachtet werden muss.

Dabei treffen wir im Laufe der Kampagne auch alte Bösewichte wieder, wie etwa Leoric oder die Gräfin. Der Weltenstein hat offenbar ganze Arbeit geleistet. Sind wir damit „fertig“, ist unsere Aufgabe aber noch nicht beendet.

Wir sollen dafür sorgen, dass Sanktuario sicher bleibt. Dazu sollen die stärksten Nephalem so etwas wie den Schutzschild für die Welt darstellen: die Unsterblichen („Immortals“). Hier setzt das große Feature von Diablo Immortal ein, der Cycle of Strife.

Damit die Unsterblichen nicht schludern, greifen die „Schatten“ sie immer wieder an – die zweite Fraktion der Nephalem. Sie prüfen die Unsterblichen, um zu testen, ob sie wirklich noch die bestmöglichen Verteidiger sind.

Diablo 4 wird „noch düsterer“

Wie genau es vom endlosen Kreis aus Prüfungen schließlich zu Diablo 3 kommt, wo die Verderbnis noch immer die Welt verzerrt, wissen wir nicht. Immortal soll allerdings auch noch eine ganze Weile laufen – genug Zeit, um die Geschichte zu erzählen.

Einen kleinen Ausblick auf danach gibt es allerdings auch schon. Die Verderbnis durch den zerstörten Weltenstein breitet sich offenbar weiter aus, so weit, dass Diablo 4 noch düsterer wird. Was genau die Entwickler mit „noch düsterer“ meinen, wissen wir allerdings nicht.

Sobald sich mehr zur Story von Diablo Immortal und Diablo 4 offenbar, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Als MMO wird Diablo Immortal lebendig immer weiter erzählt. Allerdings liegt es noch völlig im Dunkel, was alles kommen wird. Wir wissen aber, dass das MMORPG World of Warcraft für viele Inhalte als Vorbild dient:

Chefs über Diablo Immortal: „Wir werden wie World of Warcraft“

Quelle(n):
  1. Blizzard

WoW: Patch 9.2.5 ist da – Ab heute haben sich Horde und Allianz richtig doll lieb

Cross-Faction-Play in World of Warcraft ist da. Ab jetzt können Horde und Allianz gemeinsam spielen – und jeder hat viel mehr Spieler zur Auswahl.

Es war einer der am längsten gehegten Wünsche in einem großen Teil der Community von World of Warcraft. Jetzt ist es endlich so weit. Mit dem Release von Patch 9.2.5 erlaubt Blizzard zum ersten Mal in der Geschichte des MMORPGs, dass Horde und Allianz wirklich gemeinsam spielen können. Ab jetzt könnt ihr gemischten Gruppen beitreten und fast sämtliche Inhalte gemeinsam bestreiten.

Was ist neu? Seit heute (01.06.2022) ist es euch möglich, Spieler aus der eigentlich verfeindeten Fraktion in Gruppen einzuladen und dann gemeinsame Inhalte zu bestreiten. Das gilt für PvE und PvP, ist allerdings vornehmlich auf instanzierte Inhalte wie Schlachtfelder, Dungeons oder Raids beschränkt.

Welche Spieler kann man einladen? Um Spieler der anderen Fraktion einladen zu können, muss es sich dabei entweder um Freunde aus eurer Battle.net-Liste handeln (egal ob BattleTag oder Real-ID), oder ihr müsst Teil einer fraktionsübergreifenden Community sein. Hinzu kommen alle Spieler, die ihr über das Gruppen-Such-Tool finden könnt.

Als Anführer einer Gruppe könnt ihr allerdings aktiv entscheiden, ob ihr Charaktere der gegnerischen Fraktion in der Gruppensuche sehen wollt.

WoW Orc Male Night Elf Female Kiss red blue background cross faction play titel title 1280x720
Ab jetzt könnt ihr gemeinsam in Gruppen spielen.

Welche Inhalte funktionieren nicht? Eine Reihe von Dungeons und Raids können zumindest in Patch 9.2.5 noch nicht mit gemischten Gruppen gespielt werden. Das sind:

  • Die Prüfung des Champions
  • Die Prüfung des Kreuzfahrers
  • Archavons Kammer
  • Die Eiskronenzitadelle
  • Baradinfestung
  • Die Belagerung von Boralus
  • Die Schlacht von Dazar’alor
  • Finsterbrecherzitadelle (Dungeon auf der Insel der Verbannten)

Die Gründe dafür sind, dass diese Inhalte je nach Fraktion ein bisschen anders ablaufen und unterschiedliche Kämpfe oder Dialoge bieten, die jeweils auf Horde und Allianz zurechtgeschnitten sind. Für die Zukunft will Blizzard aber auch diese Inhalte verfügbar machen, es braucht lediglich mehr Aufwand und damit Zeit.

Was funktioniert noch nicht? Die größten Einschränkungen des Systems gibt es in der offenen Welt. Dort ändert sich eure Zugehörigkeit nicht, wenn ihr einer gemeinsamen Gruppe beitretet.

Wenn ihr als Mensch also etwa einer Gruppe Orcs beitretet, die mal kurz einen Abstecher nach Orgrimmar machen wollen, könnt ihr euch nicht einfach anschließen – die Wachen werden euch auch weiterhin zu Klump hauen. Auch im Kriegsmodus bleibt ihr der anderen Fraktion und all ihren Mitgliedern weiterhin feindlich gegenüber eingestellt. Selbst in einer Gruppe könnt ihr euch hier attackieren.

Das System ist vor allem für instanzierte, abgeschlossene Inhalte gedacht. Die Immersion der offenen Spielwelt wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Find Your Next Game: Summer 2022 – Das alles steckt in unserem Programm

Im Juni 2022 startet erneut eine Runde unseres beliebten Formats Find Your Next Game (FYNG). Doch was steht dieses Mal an spannenden Shows und Events an? Erfahrt es hier in unserer Programmvorschau für das kommende FYNG Summer!

Was ist eigentlich dieses FYNG? FYNG steht für “Find Your Next Game”. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus geballten Livestreams und dazugehörigen redaktionellen Artikeln auf allen unseren Webedia-Seiten. Also GamePro, GameStar und MeinMMO.

Kern von FYNG sind unsere Livestreams. In vielen Stunden Live-Programm auf unserem Twitch-Kanal MAX – Monsters and Explosions stellen wir euch zahlreiche neue Spiele vor. Das alles wird begleitet von Talks, Live-Gameplay-Sessions und viel Interaktion mit der Community im Chat.

Ziel von FYNG ist es, dass ihr einen möglichst breiten Überblick über die gerade aktuellen Spiele gewinnt und womöglich ein Spiel entdeckt, von dem ihr noch gar nicht wusstet, dass ihr es gesucht habt. 

Dieses Mal werden wir uns besonders darauf konzentrieren, die Shows der Publisher live zu begleiten sowie diese direkt zu kommentieren und analysieren. Auf den Webseiten findet ihr zudem im FYNG-Zeitraum zahlreiche Spielvorstellungen zu Spielen, die ihr besonders im Auge haben solltet.

Wann geht es mit FYNG Summer los? Nach dem erfolgreichen Start der FYNG-Saison 2022 im Frühling mit FYNG Spring geht es im Juni mit FYNG Summer weiter. Vom 9. bis zum 13. Juni 2022 finden jeden Tag mehrere Stunden Livestreams statt. Die Streams könnt ihr auf unserem Twitch-Kanal  MAX – Monsters and Explosions nachverfolgen.

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Das Programm von FYNG Summer 2022*

*Änderungen/Verschiebungen noch möglich

Welche Moderatoren sind am Start: Die Moderation übernehmen wie gewohnt unsere Gaming-Hosts Ann-Kathrin, Michi, Julius, Natascha und Fritz. Verstärkt werden sie außerdem durch weitere Gäste aus anderen Redaktionen.

So viel zu unserem Programm von FYNG Summer 2022. Sobald es neue Informationen dazu gibt, werden wir diesen Artikel sofort aktualisieren.

PS5 jetzt kaufen: Am 1. Juni könnt ihr bei Otto eine Konsole kaufen

Bei Händler Otto könnt ihr gerade eine PS5-Konsole bestellen. MeinMMO verrät euch, was ihr beachten müsst.

Update 01. Juni, 10:07 Uhr: Bei Otto gab es das neue, offizielle Horizon-Bundle. Im Vergleich zu anderen Händlern wurde dies allerdings nur zusammen mit zwei anderen Spielen verkauft. Dem ersten Eindruck nach dürfte das angebotene Kontingent durchaus mittelgroß bis groß gewesen sein.

Eventuell werden später auch nochmal ein paar Kontingente an Rückläufern und Stornierungen der verkauften Bundles freigeschaltet. Wir haben das für euch im Blick!

Die PS5-Konsole ist weiterhin stark begehrt und weiterhin kaum erhältlich. Die Nachfrage ist immer noch so hoch, dass selbst Sony die Nachfrage nach der PS5 kaum stillen kann. Gamer nutzen daher jede Möglichkeit, um eine PS5 zu kaufen. Zum aktuellen Zeitpunkt bekommt ihr wieder die Chance, direkt bei Sony eine PS5 zu kaufen.

Wo kann man eine PS5 kaufen? Aktuell bekommt ihr beim Online-Händler Otto verschiedene Bundles aus Spielen und der PS5-Konsole. Einige der Bundles sind bereits ausverkauft, aber im Laufe des Vormittags kommen erfahrungsgemäß noch einige Bundles nach.

Solltet ihr also nach einer Gelegenheit suchen, eine PS5 zu kaufen, dann haltet heute Vormittag ein Auge auf den Shop von Otto. Aktuell könnt ihr folgende Bundles im Online-Shop von Otto kaufen:

Bei den aktuellen Bundles handelt es sich um die digitale Edition mit einem Code für das Spiel. Welche Konsole die bessere ist, könnt ihr hier nachlesen:

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PS5: Welche Konsole ist besser, mit oder ohne Laufwerk?
von Benedikt Schlotmann

Die Bundles gefallen euch nicht? Weitere Bundles könnten im Laufe des Vormittags folgen. Eine absolute Garantie können wir euch dafür nicht geben, da wir keinen Einblick in die Daten des Shops haben. Für eine bessere Übersicht könnt ihr auch direkt auf der Hauptseite von Otto schauen und euch die Seite als Lesezeichen speichern. Hier findet ihr alle PS5-Bundles und Angebote bei Otto direkt in der Übersicht.

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Alle Angebote im Ticker

GTA Online hat 7 neue „Rennen”, die sich an Kinofilmen orientieren – Erkennt ihr sie im Quiz?

In GTA Online gibt es neue Jobs im Gegner-Modus “The Vespucci Job (Remix)”. In unserem Quiz zeigen wir euch Beschreibungen der Jobs mit ihren Vorschaubildern. Erkennt ihr ihren Ursprung?

Was sind das für Rennen? Die Entwickler von GTA Online haben in einem Update neue Rennen für “The Vespucci Job (Remix)” eingebaut. In diesem Gegner-Modus übernimmt ein Team die Verfolger, während ein anderer Spieler auf der Flucht ist und in vorgegebener Zeit Checkpoints abfahren soll.

Diese Verfolgungsrennen spielen nach ganz eigenen Regeln und die Flucht vor der Polizei wird auch oft in Filmen thematisiert. In unserem Quiz zeigen wir euch Beschreibungen und Bilder von den sieben neuen Jobs und ihr könnt aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen, um welchen Film oder welche Film-Serie es sich handelt.

Das GTA-Film-Quiz

So könnt ihr mitmachen: Wir betten euch das Quiz hier im Artikel ein. Wählt einfach unterhalb des jeweiligen Bildes die Antwort, für die ihr euch entscheidet. Ihr könnt maximal sieben Punkte erreichen.

Bis Donnerstag, den 2. Juni, erhaltet ihr in der Playlist “The Vespucci Job (Remix)” die doppelten Geld- und RP-Belohnungen. Wenn ihr euch also spielend noch eure Konten füllen wollt, ist das jetzt eine gute Gelegenheit dafür.

Viel mehr Geld verdient ihr allerdings, wenn ihr die Insel eines Drogenbarons plündert. In unserem Solo-Guide für Cayo Perico zeigen wir euch, wie ihr schnell Millionen verdient.

Habt ihr die neuen Maps des Gegner-Modus schon ausprobiert und habt einen Favoriten dabei? Teilt doch eure Erfahrung mit dem Spielmodus oder dem Quiz hier auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Teilnehmern und Film-Fans darüber aus.

Genug von GTA Online? Der nächste Teil der Serie ist schon auf einem sehr guten Weg. Denn GTA 6 ist noch nicht mal draußen und bricht jetzt schon einen Gaming-Rekord.

WoW macht Sylvanas-Fans glücklich, bringt spielbare „Dunkle Waldläufer“

Elfen-Spieler in World of Warcraft jubeln. Ab sofort könnt ihr Dunkle Waldläufer spielen – ein Traum vieler WoW-Fans wurde erfüllt.

Es gibt einige Wünsche, die sich Spieler in World of Warcraft schon seit vielen Jahren herbeisehnen. Vor allem Jäger hegen schon lange den Wunsch, als Dunkle Waldläufer durch die World of Warcraft streifen zu können. Genau diese Sehnsucht hat Blizzard den Spielern nun „nebenbei“ erfüllt. Ab jetzt könnt ihr Azeroth als „Dunkle Waldläufer“ durchstreifen. Einige neue Anpassungen erlauben es euch, richtig finstere Elfen zu erstellen.

Wenn ihr die Dunklen Waldläufer freischalten wollt, haben wir hier einen detaillierten Guide für euch.

Was sind Dunkle Waldläufer? Aus Story-Sicht sind Dunkle Waldläufer Jäger der Nacht-, Hoch- oder Blutelfen gewesen, die allerdings gestorben sind. Sie wurden durch Nekromantie zurück in ihre Körper gezwungen und haben ein optisch deutlich herausstechendes Design.

Lange Zeit waren sie quasi Sylvanas’ Elite-Kämpferinnen, bestehend aus ehemaligen Hochelfen, bevor in Battle for Azeroth auch Nachtelfen zu Dunklen Waldläufern gemacht wurden.

Die ursprünglichen Dunklen Waldläufer waren übrigens Banshees (Eine Art „Geist“ der Geißel), die ihren Körper später wieder übernommen haben. Neuere Dunkle Waldläufer waren aber keine Banshees.

Andere seltene Dinge aus World of Warcraft wären diese Reittiere – kennt ihr sie schon?

Video starten

Für welche Völker ist das möglich? Sämtliche “klassischen” Elfenvölker können die neuen Anpassungen für „Dark Ranger“ auswählen, also:

  • Nachtelfen
  • Blutelfen
  • Leerenelfen

Die Anpassung ist übrigens nicht auf Jäger beschränkt, sondern sämtliche Klassen außer Dämonenjäger und Todesritter können auf die neuen Anpassungen zugreifen. Das bedeutet vor allem eine fahle, untote Haut sowie die charakteristischen, roten Augen.

Wie schaltet man Dunkle Waldläufer frei? Um die neuen Anpassungen freizuschalten, müsst ihr lediglich eine recht kurze Questreihe auf Stufe 60 abschließen. Sie beginnt in Oribos bei Genn Graumähne und sollte euch direkt in Oribos angeboten werden. Wenn das nicht der Fall ist, habt ihr womöglich noch nicht die aktuelle Kampagne auf Zereth Mortis abgeschlossen.

Die Freischaltung könnt ihr jetzt sofort vornehmen, denn Patch 9.2.5 ist live.

WoW Dark Ranger Attire
Ein neues Rüstungsset – Dunkle Waldläufer!

Jäger bekommen neues Rüstungsset: Also besondere Dreingabe für Jäger gibt es sogar noch ein exklusives Rüstungsset, mit denen ihr nicht nur körperlich wie Dunkle Waldläufer aussehen könnt, sondern auch noch die passende Kleidung dazu tragt. Das Rüstungsset entspricht optisch den dunklen Waldläufern, die vor allem in Battle for Azeroth anzutreffen waren.

Habt ihr die Dunklen Waldläufer bereits freigeschaltet? Was haltet ihr von dieser Anpassung?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Ein User kann mit neuem Gaming-PC erst spielen, nachdem er üblen, versteckten Fehler gefunden hat

Viele User kaufen sich einen neuen Gaming-PC, um endlich wieder moderne AAA-Spiele in vollen Details zocken zu können. Doch ein Gamer konnte das erst, nachdem er einen fiesen Fehler gefunden hatte. Erst dann läuft der Rechner wie er soll.

Wer sich einen neuen Gaming-PC kauft, will im Normalfall direkt die neusten Games zocken und nicht mehr viel einstellen. Das ist der Vorteil von fertigen Gaming-PCs: Man muss selbst nicht mehr viel machen und spart sich jede Menge Arbeit.

Doch bei einem User ging das nicht ganz so leicht. Denn dieser User hatte sich einen neuen Gaming-PC organisiert, doch bei keinem Spiel erreichte er richtig hohe Frameraten. Und das ist wichtig, denn je höher die Framerate, desto flüssiger und angenehmer wirkt das angezeigte Bild.

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Miese Software verhindert, dass User mit neuem Gaming-PC zocken kann

Was genau ist passiert? Ein User hatte sich einen neuen Gaming-PC organisiert. Mit einem Ryzen 5600X als Prozessor, einer Radeon RX 6600 XT als Grafikkarte und 32 GB Arbeitsspeicher bietet der Rechner offiziell mehr als genügend Leistung für alle aktuellen Top-Titel.

Doch trotz potenter Hardware kommt er in den meisten Spielen nur auf 15-40 FPS, erklärt er in einem Post auf reddit, den er „neuer PC läuft drastisch unter der Performance“ nennt (via reddit.com). Hier erklärt er, dass er die unterschiedlichsten Dinge ausprobiert hätte:

  • Er habe die Grafikkarte neu eingerichtet, die Treiber deinstalliert und sie sogar auf einen anderen PCIe-Slot montiert.
  • Er habe sogar das BIOS aktualisiert.
  • Auch das Anpassen der Grafikeinstellungen hätte nur bedingt geholfen.

Der User war deswegen von der schwachen Leistung so verunsichert, weil er vor wenigen Wochen davor erst einen Gaming-PC mit der gleichen Hardware gebaut hatte. Hier konnte er die meisten Spiele mit 120 FPS und mehr zocken.

Wo lag das Problem? In seinem neuen Gaming-PC hatte sich wohl eine Mining-Software versteckt. Sobald er den Computer ans Internet angeschlossen hatte, nutzte diese Malware ohne sein Wissen die Leistung des Computers, um damit Krypto-Währungen zu farmen.

Denn anstatt die Performance zum Zocken nutzen zu können, nutzte die Malware die Leistung des Rechners für andere Zwecke. Und den Rechner auf solche Schadsoftware zu prüfen, war er erst nach einem Tipp von einem User gekommen.

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„Ohne eure Hilfe hätte ich es nicht herausgefunden!“

Wie kam er auf den Einfall? Auf reddit hatte ihn ein User gefragt, ob er seinen neuen PC mal auf Malware geprüft habe. Denn kryptoschürfende Malware klaut sich die meiste Performance der Grafikkarte, sodass für Spiele kaum noch etwas übrig bleibe.

Und tatsächlich verschwanden die Probleme als er das Internet-Kabel von seinem Computer abgezogen hatte. Und etwas später fand er dann auch die Malware. Besonders verrückt ist, dass der User noch darüber Witze gemacht hatte, dass ihm sowas nie passieren könne:

Ich fing an, darüber zu lachen, denn ich bin Softwareentwickler, und obwohl ich nur ein Minimum an Wissen über Hardware habe, bin ich mit dieser Art von Dingen vertraut genug, um sie mir anzuschauen und zu erkennen, was da los ist. Und wir haben in der letzten Woche Witze darüber gemacht, wie man sich in die Sachen anderer Leute einhackt und Kryptowährungen auf ihren Grafikkarten schürft. Und dann ist es mir passiert!

Woher stammt die fiese Software? In seinem Thread erklärte er nicht, woher der Fehler stammte. Im Thread-Namen hatte er “neuer Gaming-PC” geschrieben. In einem Post unter dem eigentlichen Thread schreibt er, “Ich habe keine Ahnung, woher er kommt. Vielleicht habe ich ihn [die Schadsoftware] auch mit was anderem heruntergeladen zu einem Zeitpunkt.” In einem weiteren Post schreibt er:

Ich bin mir nicht sicher. Auf dem Datum, an dem es [die Malware] heruntergeladen wurde, stand der 11. Mai, aber ich habe den PC am 12. Mai gebaut. Ich habe also keine Ahnung.

Was denkt ihr? Ist euch sowas auch schon passiert oder schützt ihr euch vor Gefahren aus dem Internet? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Malware bedroht auch Miner: Auch Miner sind kürzlich auf fiese Schadsoftware hereingefallen. Die sollte angeblich die Mining-Leistung bei Nvidia-Grafikkarten verbessern. Doch stattdessen steckte in der Software ein fieser Virus:

Mit einem Trick wollen Miner mehr Geld verdienen, stattdessen bekommen sie fiese Schadsoftware

Pokémon GO: Season of GO startet heute – Alle Events, Spawns und neuen Inhalte der aktuellen Jahreszeit

In Pokémon GO startet am 01. Juni 2022 die neue Jahreszeit, die den Namen „Season of GO“ tragen wird. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Inhalte, Spawns und Boni euch dabei in den kommenden Wochen erwarten werden.

Um welche Jahreszeit geht es? In Pokémon GO wechseln in einem regelmäßigen Rhythmus von 3 Monaten die Jahreszeiten. Diese drehen sich immer um ein bestimmtes Thema und greifen dieses in den ausgewählten Spawns und Events immer wieder auf.

Am 01. Juni geht die Alola-Jahreszeit zu Ende und die Season of GO startet. Wie Pokémon GO nun auf ihrer Website bekanntgegeben hat, könnt ihr euch dabei neben zahlreichen Pokémon auch wieder auf viele Events und Boni freuen.

Dabei wird es vor allem darum gehen, dass ihr wieder nach draußen geht, die Umgebung erkundet und mit Freunden interagiert. Das zeigt sich vor allem in den Boni, die für die Jahreszeit geplant sind. Welche das sind, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann läuft die neue Jahreszeit? Die Season of GO beginnt am 01. Juni 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 01. September 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit.

Alle Events zur Season of GO

Wie ihr das auch von den vergangenen Jahreszeiten kennt, wird es auch während der Season of GO wieder jede Menge Events geben. Allen voran erwartet euch direkt zum Beginn der Saison das große Pokémon GO Fest 2022. Folgende Events sind außerdem bereits bekannt:

DatumEvent
04. Juni 2022 –
05. Juni 2022
Pokémon GO Fest 2022
07. Juni 2022 –
12. Juni 2022
Abenteuerwoche
16. Juni 2022 –
30. Juni 2022
Crossover-Event zum
Pokémon-Sammelkartenspiel
25. Juni 2022Community Day Juni
17. Juli 2022Community Day Juli
13. August 2022Community Day August

Alle neuen Pokémon und Spawns zur Season of GO

Während der Season of GO werdet ihr in der Wildnis, aber auch in den Eiern wieder auf veränderte Spawns treffen. Mit etwas Glück begegnet ihr dabei sogar dem einen oder anderen schillernden Exemplar. Alle Pokémon, die es auch als Shiny geben wird, haben wir euch daher mit einem (*) markiert.

Wilde Spawns: Wie auch schon in der Alola-Jahreszeit könnt ihr in den jeweiligen Lebensräumen auch auf verschiedene wilde Spawns treffen. Haltet nach folgenden Ausschau:

GebietPokémon
StädteRattfratz*
Smogon*
Griffel*
Bronzel*
Glibunkel*
Nagelotz*
Galar-Flunschlik*
WälderMyrapla*
Ultrigaria*
Tangela*
Pottrott*
Knilz
Kikugi*
Mangunior*
GebirgeSandan*
Onix*
Phanpy*
Stollunior*
Knacklion*
Hippopotas*
Golbit
Strände und
Gewässer
Tentacha*
Kraby*
Seeper*
Felino*
Krebscorps
Seemops*
Araqua
NordhalbkugelLedyba*
Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*
Wadribie
Kaumalat*
Sesokitz (Sommer)
SüdhalbkugelWebarak*
Larvitar*
Chelast*
Panflam*
Plinfa*
Unratütox*
Sesokitz (Winter)

Pokémon aus Eiern: Und auch aus den 2-, 5- und 10-km-Eiern sowie aus den Eiern der Abenteuer-Sync-Belohnungen werden während der Season of GO andere Pokémon schlüpfen. Auf folgende Monster könnt ihr euch freuen:

EierPokémon
2-km-EierQuapsel*
Magnetilo*
Karpador*
Meditie*
Peppeck
Mangunior*
Velursi*
5-km-EierTogepi*
Panzaeron*
Isso*
Bronzel*
Bauz
Flamiau
Robball
10-km-EierRiolu*
Emolga
Milza*
Geronimatz*
Viscora
eF-eM
Miniras
5-km-Eier
(Abenteuer-Sync)
Koknodon*
Schilterus*
Wonneira*
Mampfaxo
Kiesling
Quabbel
10-km-Eier
(Abenteuer-Sync)
Dratini*
Kindwurm*
Tanhel*
Riolu*
Kapuno*
Viscora

Weitere Pokémon: Wie Niantic in ihrem Trailer zum bevorstehenden GO Fest zeigt, erwarten euch außerdem in der Season of GO das mysteriöse Igel-Pokémon Shaymin sowie die Ultrabestie Anego, eine völlig neue Art von Pokémon.

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Alle Boni und Besonderheiten zur Season of GO

Selbstverständlich könnt ihr euch in der bevorstehenden Season of GO wieder über den einen oder anderen Bonus freuen. Dabei wird in der neuen Jahreszeit vor allem das Interagieren mit anderen Trainern eine Rolle spielen.

Folgende Boni wird es in der neuen Jahreszeit geben:

  • Lockmodule halten 1 Stunde
  • Beim Drehen an PokéStops bekommt ihr ein garantiertes Geschenk
  • Pro Tag erhaltet ihr einen zusätzlichen Spezialtausch
  • Beim Tauschen erhaltet ihr ein zusätzliches Bonbon
  • Ein garantiertes XL-Bonbon beim Tauschen
  • Raids mit Freunden bringen euch einen erhöhten Bonusschaden
  • Eigene Pokémon machen mehr Schaden in Fern-Raids

Außerdem erwartet euch eine Änderung bei den XL-Bonbons und die GO Kampfliga startet mit Season 11 in eine neue Runde. Diese bringt euch neue Cups, wie den Fossil-Cup, Sommer-Cup und Fang-Cup.

Änderungen bei den XL-Bonbons

In der Vergangenheit konnten sich Trainer ab Level 40 die besonderen XL-Bonbons sichern. Diese benötigt ihr, wenn ihr Pokémon auf Level 50 hochpowern wollt. Mit Start der Season of GO wird der Zugang zu den XL-Bonbons herabgesetzt.

Aus diesem Grund könnt ihr euch ab dem 01. Juni 2022 bereits ab Level 31 die kostbaren Bonbons verdienen. Erhalten könnt ihr sie mit etwas Glück durch das Fangen von Pokémon, beim Verschicken oder auch durch das Tauschen der Monster.

Wie gefallen euch die Spawns und Boni der neuen Jahreszeit? Auf welches Monster freut ihr euch am meisten? Oder hättet ihr euch für die Season of GO andere Inhalte gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Im Juli findet ein großes Live-Event statt, doch unsere Umfrage zeigt, welches große Problem die Spieler mit dem GO Fest in Berlin haben.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO