Der Ranked-Modus für Call of Duty: Modern Warfare 2 wurde offiziell bestätigt. Mit einem sehr groben Release-Zeitraum und ersten Features, die euch dabei erwarten.
Was wurde bestätigt? Die Ranglisten-Spiele für Call of Duty: Modern Warfare 2 werden im Jahr 2023 erscheinen. Keine große Überraschung für die meisten Spieler, doch immerhin gibt es nun Gewissheit, dass die Entwickler von Treyarch Studios daran arbeiten.
Dazu bestätigte Treyarch, woran genau gearbeitet wird.
Was steckt im Ranked-Mode von CoD MW2?
Das steckt drin: Für die Ranglisten-Spiele soll es verschiedene kompetitive Modi geben. Dazu werdet ihr, wie ihr das schon kennt, ja nach Rang in verschiedenen Divisionen landen.
Um euch mit anderen Spielern vergleichen zu können, sind die Skill-Wertungen sichtbar.
Die besten Spieler werden besonders hervorgehoben. Eine Top-Liste mit den besten 250 Spielern im Ranked wird verfügbar.
Für die Teilnehmer wird es Belohnungen für das kompetitive Spiel geben. Wie diese aussehen, ist aber noch nicht klar.
Alle Informationen bestätigte das Team auf Twitter:
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So läuft es bei älteren Spielen: Laut Treyarch sollen das League Play aus Black Ops Cold War und das Ranked Play von CoD Vanguard in diesem Monat beendet werden. Wenn ihr da noch Belohnungen offen habt, sollt ihr diese bis zum 22. November abholen.
Doch diesen Ligen haben die Entwickler viel zu verdanken. Sie schreiben: “Der Erfolg dieser Modi hat direkt zur Zukunft des Ranglistenspiels beigetragen. Wir danken euch aufrichtig für all die Daten, das Feedback und die gespielte Zeit, die wir in den letzten zwei Jahren gesammelt haben. Wir freuen uns darauf, bald noch mehr zu teilen!”
Zwar ist die Aussicht auf die Features im neuen Ranked-Modus von CoD MW2 noch recht übersichtlich, doch immerhin schon mal eine wichtige Bestätigung.
In den Kommentaren zu dem Tweet freuen sich Spieler über die offene Kommunikation und, dass man die Wünsche der Spieler so anspricht. Gespannt fragen Spieler das Studio, wie die Belohnungen für die Rangliste aussehen werden.
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Heute, am 2. November, starten die neuen Server in New World. Wir von MeinMMO begleiten den Fresh Start mit einem kleinen Ticker.
3. November 10:30 Uhr: Heute morgen starten die ersten Server sogar mit Warteschlange:
Apophis hat eine Warteschlange von 250
Artemis kommt auf 27 wartende
Galahad hat 3 Leute in der Warteschlange
21:30 Uhr: New World kommt auf über 120.000 gleichzeitige Spieler und damit auf Platz 6 auf Steam. PUBG (121.000) und Lost Ark (124.00) sind noch in Reichweite.
20:50 Uhr: Die aktuellen Warteschlangen:
Artemis – 5.200
Gawain – 4.500
Fate – 400
Apophis – 9.700
Galahad – 1.600
Jupiter – 3.300
Crassus – 1.600
Kronos – 300
Ulthar – 2.300
Imhotep – 470
Cleopatra – 6.700
Morgraine – 3.300
Ilium – 1.900
Nyx – 1.100
Gilgamesh – 900
Dracul (Event) – 2
20:28 Uhr: Es kommen neue Server. Frisch eröffnet: Nyx, Ilium und Gilgamesh.
20:17 Uhr: Offiziell sind jetzt alle Fresh Start Server online. Ob weitere kommen, ist derzeit unklar. Wir halten euch auf dem Laufenden.
20:11 Uhr: Die Warteschlangen zur Prime Time:
Artemis – 8.000
Gawain – 6.000
Fate – 1.500
Apophis – 10.000
Galahad – 2.900
Jupiter – 3.300
Crassus – 2.200
Kronos – 1.900
Ulthar – 1.300
Imhotep – 500
Cleopatra – 4.800
Morgraine – 3.800
Dracul (Event) – 7
20:02 Uhr: Cleopatra ist da.
20:00 Uhr: Ulthar ist der nächste, neue Server.
19:59 Uhr: New World ist bei über 110.000 Spielern. Rekord im Jahr 2022 und Platz 7 in den aktuellen Steamcharts.
19:55 Uhr: Kurz vor Cleopatra wurde der Server Morgaine gestartet.
19:52 Uhr: Knapp über 110.000 gleichzeitige Spieler ist übrigens der Bestwert 2022. Mit 102.000 sind wir schon recht nah dran.
19:50 Uhr: In wenigen Minuten startet der letzte reguläre neue Server Cleopatra.
19:30 Uhr: Kein neuer Server bisher. Jupiter hat auch 3.000 Warteschlange.
19:21 Uhr: Im Forum fordern einige Spieler größere statt mehr Server. Die Entwickler erklären, dass es für die Spielerfahrung nicht mehr sein dürfen und auch die Performance unter größeren Servern leiden würde.
19:19 Uhr: Neuer Server Jupiter, noch ohne Wartezeit.
19:16 Uhr: Dracul (der Event-Server nur für Streamer) hat 12 Leute in der Warteschlange, Crassus 800. Die anderen Server sind vierstellig.
19:08 Uhr: Und schon 3.100 Spieler in der Warteschlange.
19:07 Uhr: Apophis ist da.
19:06 Uhr: New World springt über die 100.000 gleichzeitigen Spieler. Noch 19.000 bis Lost Ark.
Screenshot via SteamDB.
19:02 Uhr: Apophis lässt sich Zeit, dafür ist Galahad gestartet.
18:54 Uhr: in wenigen Minuten erscheint Apophis. Ein neuer Server, eine neue Chance.
18:52 Uhr: Der Fehler bei der Charaktererstellung soll behoben sein:
Character creation limits have been adjusted! You may try again now to make a character when you otherwise could not.
18:50 Uhr: Aktuelle Warteschlangen:
Artemis – 12.400
Gawain – 7.500
Fate – 3.400
Imhotep – 3.400
Crassus – 2.500
Kronos – 1.800
Dracul (der Event-Server) – 17
18:46 Uhr: New World knackt die 90.000 gleichzeitigen Spieler. Damit belegt das MMORPG gerade Platz 8 auf Steam.
18:43 Uhr: Amazon scheint deutlich flexibler bei den Servern als zu Release. Aber: Die offiziellen Ankündigungen zu den weiteren Servern kommen so spät, das sie bereits voll sind.
18:42 Uhr: Kronos ist ein weiterer neuer Server, ebenfalls schon mit Warteschlange.
18:40 Uhr: Alle neuen Server haben Warteschlangen, aber bei den drei neusten liegen sie noch im dreistelligen Bereich.
18:36 Uhr: Dracul ist ebenfalls ein neuer Server und der ist derzeit ohne Warteschlange.
18:34 Uhr: Wenn wir das richtig sehen, wurden mit Crassus und Fate neue Server außerhalb der Reihe aufgemacht.
18:30 Uhr: Insgesamt stehen noch immer über 22.000 Spieler in Warteschlangen für den Fresh Start. Das wären etwa 10 weitere Server.
18:27 Uhr: Wer noch ein paar Guides zu New World sucht:
18:25 Uhr: Behaltet die Server-Liste im Auge. Gut möglich, dass um halb noch ein zusätzlicher Server kommt.
18:20 Uhr: Einige Spieler beschweren sich zudem über eine Fehlermeldung, laut der sie keinen Charakter erstellen können, obwohl sie Platz dafür haben.
Die Entwickler arbeiten bereits an einer Lösung.
18:15 Uhr: Die Entwickler warnen davor, zu oft Warteschlangen zu verlassen und neue Charaktere zu erstellen. Ihr könntet damit in einen Bot-Timeout geraten:
Please be careful with leaving queue to make another character, there ARE limits to prevent character spamming (bot protection) and you’ll be locked out for a time limit.
18:12 Uhr: Mit über 86.000 gleichzeitigen Spielern sind wir derzeit auf dem Niveau von Mitte Januar.
18:10 Uhr: Warteschlangen:
Artemis – 13.000
Gawain – 5.300
Imhotep – 4.000
18:02 Uhr: Der zweite bzw. dritte Server Gawain ist live.
18:00 Uhr: Derzeit warten etwa 13.000 Spieler für den neuen Server Artemis und 3.000 für Imhotep. Selbst die drei kommenden Server können mit je 2.000 bis 2.500 Plätze den Andrang nicht abfangen.
Amazon muss da noch reagieren.
17:55 Uhr: Mit Imhotep wurde ein weiterer Server außerhalb der Reihe gestartet.
17:50 Uhr: Auf Steam erreicht New World wieder hohe Spielerzahlen. Mit gerade 78.000 gleichzeitigen Spielern liegt es über dem Niveau von Februar.
Die 100.000 Spieler hatte New World zuletzt am 6. Januar. Mal schauen, ob sie heute Abend geknackt werden.
17:35 Uhr: Wie erwartet gab es ratzfatz Warteschlangen. Das Bild kommt von unserem Chef Dawid, der selbst heute Mal wieder New World testen wollte.
17:30 Uhr: Der erste Server Artemis sollte jetzt jeden Moment starten. Was das konkret für den Start der anderen Server bedeutet, werden wir sehen.
17:05 Uhr: Der Start der neuen Server verschiebt sich um 15 bis 30 Minuten. Das verriet Community Manager Luxendra im Forum.
Wann findet der Fresh Start statt? Die neuen Server starten am 2. November zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Für Europa werden vier Server eröffnet, die jeweils eine Stunde zeitversetzt erscheinen:
Die Musikerin Raquel Lilly hat auf Twitch eine Parodie auf „Hot Tub“-Streamer wie Amouranth gezeigt, es dabei aber offenbar so übertrieben, dass Twitch sie bannte. Die Twitch-Partnerin sieht das als Beweis dafür, dass ihr Kunst-Akt gelungen ist. Andere Nutzer sehen es als Beleg dafür, dass E-Girls auf Twitch völlig außer Kontrolle sind.
Sie saß mit einem Bikini in einer Badewanne, um die Bekleidungsvorschriften von Twitch zu umgehen, hat um Spenden gebeten und es gab ein Rad mit Dingen, die sie machen musste, wenn das Rad auf Feldern stehen blieb.
Als das Rad auf „Cake on Cake“ sprang, setzte sie sich mehrfach singend auf einen Cupcake, den sie danach genüsslich verspeiste. Cake wird im Englischen auch als Slang-Ausdruck für „Hintern“ verwendet, es ist also ein Wortspiel mit der zweifachen Bedeutung von Cake für „Hintern“ und „Kuchen“.
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Was zum Geier soll das mit dem Kuchen? Das „Sitzen auf einem Kuchen“ ist ein sexueller Fetisch, der als „Cake Sitting“ bekannt ist.
Wie die Seite Vice.com weiß, ist ein Reiz des „Cake Sitting“, das taktile Gefühl: Es sei „weich und nass und kühl und klebrig.“ Außerdem sei es reizvoll, ein Tabu zu brechen.
Die Streamerin Raquel Lilly veranstaltet offenbar eine Parodie auf dieses „Cake Sitting“, indem sie einen Cupcake regelrecht zermatscht – so richtig sinnlich wirkt das nicht.
In ihrem Stream gab es auch den Hinweis “Das ist Kunst” – für den Fall, dass Banausen das nicht sofort erkennen:
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Die Streamerin sieht ihren Auftritt als gelungene Werbe-Aktionr
Twitch bannt Streamerin für 3 Tage
Was hat Twitch unternommen? Der Streaming-Dienst hat die Twitch-Partnerin, Raquel Lilly vorübergehend gebannt. Es ist aber nur ein 3 Tage Bann, wie die Streamerin sagt.
Man kann wohl davon ausgehen, dass der Bann es wegen sexuell anzüglichen Inhalten kam. Praktisch alle Banns in der Kategorie „Hot Tubs“ drehen sich darum, denn dort sind die Bekleidungsvorschriften zwar gelockert, sexuell eindeutig anstößig darf man sich aber auch in diesem Teil von Twitch offiziell nicht verhalten.
Streamerin sieht die Aktion als Kunst-Akt – E-Girl-Satire
Was sagt die Streamerin zu ihrem Bann? Die Streamerin beschreibt sich selbst als „Songwriter und Producer“. Sie hat die Performance offenbar als „Satire auf E-Girls“ geplant, um einen neuen Song zu bewerben. Sie sagt, so ein Bann gehöre zum aufregenden Leben eines E-Girls dazu. Sie habe nach der Aktion selbst eine Stunde gelacht.
E-Girls blühen durch Banns auf. Es ist okay. Es ist Teil der Erfahrung.
Die Satire sei eben so gut, dass sie gebannt worden sei. Sie wäre zu nahe an der Sonne „ge-girlbossed“. Sie weiß nicht genau, wofür sie gebannt wurden, aber das seien gute Nachrichten.
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Ihr Auftritt als E-Girl ist offenbar eine ironische Performance. So hat sie zwar den typischen Link auf Onlyfans in ihrer Biografie – der führt aber nicht zu der Bezahlseite, sondern zu einer Auswahl von Plattformen, bei der man ihre Musik erwerben kann.
Wie sehen andere die Aktion? Von außen wird die Aktion von Raquel Lilly keineswegs als Satire begriffen, sondern als weiteres Beispiel dafür, dass „E-Girls auf Twitch völlig außer Kontrolle sind.“
Ein Nutzer von Twitter schrieb: Die hätten jetzt völlig den Vorstand verloren.
Seitdem vor einigen Wochen eine Streamerin live auf Sendung Sex hatte und dafür nur einen kurzen Bann erhielt, kocht eine Diskussion hoch, warum es für solche Sachen auf Twitch nur kurze Banns gibt – aber andere Leute dauerhaft gesperrt sind.
Vor allem die permanente Sperre von JiDion ist immer wieder ein Thema in der US-Community:
Beim knallharten Multiplayer-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 2zählen oft Sekundenbruchteile. Damit ihr aber trotzdem bestens für die hitzigen Gefechte gewappnet seid, liefern wir euch in diesem Artikel die besten Settings für den Shooter auf der PS5 oder PS4.
Um eure Überlebenschancen in den frenetischen Crossplay-Kämpfen aber noch weiter zu erhöhen, haben wir deshalb für euch die besten Controller- und Grafik-Einstellungen für die PS5 und PS4 herausgesucht. Einen Großteil dieser Settings könnt ihr außerdem auch für die Xbox-Konsolen anwenden:
Woher stammen unsere Informationen? Wir haben für euch mehrere Guides und YouTube-Videos angesehen und die Settings auch selbst auf der PS5 ausprobiert.
Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.
Wie kann ich meine Einstellungen anpassen? Um in die Einstellungen für CoD: Modern Warfare 2 zu kommen, müsst ihr die Options-Taste eures DualSense drücken und euch anschließend per R1 auf den Einstellungen-Tab mit Zahnrad-Symbol bewegen.
In diesem Artikel findet ihr die besten Einstellungen für hohe FPS, falls ihr Modern Warfare 2 auf dem PC spielen solltet:
Wieso sollte ich die Controller-Einstellungen anpassen? So immersiv das Spielen mit der großartigen Vibration und dem Trigger-Effekt des DualSense auch sein mag: im knallharten Multiplayer-Modus, in dem es um Sekundenbruchteile geht, sind diese leider eher hinderlich.
Weiterhin gibt es noch eine Menge weiterer Einstellungen, die euch für die Gefechte wesentlich besser wappnen als die Standard-Settings.
Controller-Option
Einstellung
Vertauscht L1/L2 und R1/R2
Präferenz
Controller-Vibration
Aus
Trigger-Effekt
Aus
Horizontale Stick-Empfindlichkeit
Präferenz (Empfehlung: 5-10)
Vertikale Stick-Empfindlichkeit
Präferenz (Empfehlung: 5-10)
ZV-Empfindlichkeit-Multiplikator
0,80
Automatischer Sprint
Automatischer Sprint
Waffenstütze-Aktivierung
ZV + Nahkampf
Interagieren/Nachladen-Verhalten
Tippen zum Nachladen
Die besten Controller-Settings.
Ob ihr L1/L2 und R1/R2 wirklich vertauschen wollt, hängt stark von eurer eigenen Präferenz ab. Manche namhafte Profis, wie beispielsweise JGOD, empfehlen dies jedoch, da ihr so mit den Zeigefingern schneller an den vorderen Tasten seid.
Wenn ihr die Settings eingegeben habt, drückt ihr einmal R1, um zu den erweiterten Optionen für den Controller zu gelangen.
Erweiterte-Option
Einstellung
Zielhilfe
An
Zielhilfe-Typ
Standard
Zielreaktionskurve
Dynamisch
Toter Eingabebereich
Solltet ihr Controller-Drift haben, erhöht die Werte bei Minimum linker & rechter Stick ein wenig
Toter Bereich L2-Taste und R2-Taste
0,00
Automatisches Vorwärtslaufen
Aus
Taktikspritn-Verhalten
Doppelt drücken
Klettern am Boden
Aus
Autmatisches Luft-Klettern
Aus
Autmatisches Bodenklettern
Aus
Sprint-Türeinrennen
An
Die besten Erweitert-Settings.
Wenn ihr die besten Audio-Einstellungen für CoD MW2 wissen wollt, findet ihr sie in diesem Artikel:
Warum sollte ich meine Grafik-Einstellungen überhaupt anpassen? Im Vergleich zum PC, bei dem die Performance an die Spezifikationen eurer Hardware gekoppelt ist, ist Call of Duty: Modern Warfare 2 für die PS5 grundsätzlich schon ziemlich optimiert.
Allerdings könnt ihr auch hier mit der ein oder anderen Einstellung eure Überlebenschancen noch etwas verbessern:
Grafik-Option
Einstellung
Textur-Streaming auf Abruf
An
Welt-Bewegungsunschärfe
Aus
Waffen-Bewegungsunschärfe
Aus
Bildrauschen
0,00
Tiefenschärfe
Aus
FIDWLITYFX Cas
Ein
FIDWLITYFX Cas-Stärke
Präferenz (Empfehlung: 50-100)
Sichtfeld
Präferenz (Empfehlung: 95-120)
Die besten Grafik-Einstellungen.
Wie bereits bei früheren „Call of Duty“-Teilen haben PlayStation-Spieler erneut einen Vorteil. Welcher das ist, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen:
Für Europäer ändert sich ein kleines, aber feines Detail in World of Warcraft. Der wöchentliche Reset verschiebt sich um einige Stunden.
Der Mittwochmorgen um 8:00 Uhr (Winterzeit) oder 9:00 Uhr (Sommerzeit) ist für Spieler von World of Warcraft ein recht wichtiger Termin. Das ist nämlich der Zeitpunkt, an dem wöchentliche Aktivitäten zurückgesetzt werden und etwa die Große Kammer ihre Beute abwirft. Dieser Termin war über Jahre fest in Stein gemeißelt und wird nun verändert. Schon bald findet der Reset ein paar Stunden früher statt und sorgt mit für eine Umgewöhnung.
Was wird verändert? Die Zeit für den wöchentlichen Reset ändert sich für Europäer in World of Warcraft. Ab dem 16. November findet der Reset dann immer um 5:00 Uhr am Morgen (Winterzeit) statt. Während der Sommerzeit ist der Reset dann um 6:00 Uhr morgens. Laut Blizzard soll diese Änderung “für immer” sein – oder bis jemals etwas anderes entschieden wird.
Was macht der Reset? Der Reset betrifft eine Reihe von Spielinhalten. Darunter fallen etwa:
Wöchentliche Quests
Wöchentliche Belohnungen (Große Kammer)
Raid-IDs
Wöchentliche Caps (wie Tapferkeit oder Eroberungspunkte)
Es ist davon auszugehen, dass auch der tägliche Reset – etwa für Daily-Quests – dann auf diesen Zeitpunkt verschoben wird, um einheitlich mit dem wöchentlichen Reset zu sein.
Wen betrifft das? Da der Reset sich nur ein paar Stunden am Morgen verschiebt, dürfte das auf die meisten Spieler nur wenig Auswirkungen haben, da sie zu dieser Zeit ohnehin in der Schule oder auf der Arbeit sind. Wer jedoch zu eher untypischen Zeiten spielt – nämlich früh am Morgen – der könnten nun feststellen, dass „eine schnelle Runde M+ am Morgen“ sich an einem Mittwoch dann nicht mehr lohnt oder das bereits zum nächsten wöchentlichen Reset zählt.
Die typische „Versammlung am Mittwochmorgen“, bei der alle anwesenden Spieler ihren Loot aus der wöchentlichen Belohnungskiste holen, dürfte künftig ein wenig kleiner ausfallen – denn um 5:00 Uhr dürften deutlich weniger Recken online sein.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Was heißt das für Wettkämpfe? Spannend dürfte diese Änderung auch etwa für das „World First“-Rennen sein. Denn durch den früheren Reset verschiebt sich auch der Zeitunterschied zwischen amerikanischen und europäischen Gilden. Bisher hatten die Amerikaner knapp einen 3/4 Tag mehr Zeit und konnten so bereits früher in den neuen Content starten. Durch den früheren Reset schrumpft dieser Vorsprung nun ein bisschen – nämlich von 16 Stunden auf 13 Stunden.
Damit ist der Start zwar noch immer nicht zeitgleich, aber ein paar Stunden können bei besonders knappen Rennen bereits den Ausschlag geben.
Betrifft euch der frühere wöchentliche Reset in irgendeiner Weise? Oder ist für euch ganz egal, ob der Reset um 5:00 Uhr oder um 8:00 stattfindet?
Wer eine PS5 kaufen will, hat immer noch große Schwierigkeiten, an eine Konsole zu kommen. Sony will sich jedoch darum kümmern, dass ihr bald eine PS5-Konsole kaufen könnt.
PS5-Konsolen sind immer noch eine Seltenheit und im stationären Handel so gut wie gar nicht anzutreffen. Im Gegensatz zur Xbox Series X, die mittlerweile überall erhältlich und gut verfügbar ist.
Doch in den kommenden Wochen könnte es deutlich mehr PS5-Konsolen im Handel geben. Denn Sony hatte vor einigen Wochen erklärt, dass man die Produktion deutlich steigern wolle, damit die Leute in der Urlaubszeit auch zocken können.
Für wen sich PS5 oder Xbox Series X lohnen, könnt ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO nachlesen:
Deutlich bessere Lieferung von Bauteilen für die PS5 als bisher
Wie sieht es aktuell aus? Bisher sorgten vor allem Lieferengpässe dafür, dass Sony nicht genügend PS5-Konsolen herstellen konnte und viele Gamer immer noch auf ein Gerät warten. Mittlerweile gibt es auch ein neues Modell der PS5, welches weniger Ressourcen benötigen und weniger Strom verbrauchen soll.
Laut offizieller Aussage von Sony, soll es zum Ende des Jahres deutlich besser mit Konsolen aussehen. So schreibt Sony in einem Bericht:
Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir unsere Absatzprognose von 18 Millionen Einheiten für PlayStation 5-Hardware in 2022 nicht verändert. Da wir jedoch eine Erholung von den Auswirkungen der Abriegelung in Shanghai und eine deutliche Verbesserung bei der Lieferung von Komponenten feststellen, arbeiten wir daran, die Lieferung bis zum Ende der Urlaubssaison vorzuziehen
Was hat sich seit 2020 getan? Die PS5 erschien im November 2020 und ist jetzt etwa 2 Jahre auf dem Markt. Seitdem hat sich einiges getan:
Die Corona-Pandemie hat sich abgeschwächt und mittlerweile werden wieder Komponenten hergestellt. Grafikkarten und Konsolen sind deutlich besser verfügbar als noch vor 2 Jahren.
Das bereits erwähnte neue PS5-Modell benötigt weniger Ressourcen. Es können aus der gleichen Menge Silizium mehr Chips hergestellt werden. Das dürfte für eine steigende Verfügbarkeit sorgen.
Auf der anderen Seite beunruhigen der Krieg in der Ukraine und die steigenden Preise und Inflation den Markt. Sony hatte erst kürzlich den Preis für die PS5 erhöht.
Haltet ab November die Augen offen, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt
Was bedeutet das? Im besten Fall bedeutet das für euch, dass es ab November zwischen Black Friday und Weihnachten deutlich besser mit PS5-Konsolen aussehen könnte. Ihr solltet also etwa rund um den Black Friday (25. November) die Augen offen halten, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt.
Ihr solltet aber ebenfalls dran denken, dass ihr nicht die einzigen Personen seid, die eine Konsole haben wollen. Auch andere Spieler und sogenannte Scalper haben es ebenfalls auf die Hardware abgesehen. Und Scalper dürfte es so lange geben, wie die PS5 nicht dauerhaft verfügbar sein wird.
Solltet ihr also planen, eine PS5 zu Weihnachten an Freunde, Bekannte oder Familie zu verschenken, dann stehen eure Chancen dieses Jahr deutlich besser als noch 2021. Die besten Chancen auf eine PS5 findet ihr auch bei uns im PS5-Ticker:
Am 2. November fand in New World der sogenannte Fresh Start statt. Dabei werden Server aufgemacht, die nur von komplett neuen Charakteren betreten werden können. Im Grunde erleben die Spieler einen zweiten Release. Wir von MeinMMO verraten euch alles zu Uhrzeit, Namen und Besonderheiten der Server.
Update: Über Probleme, Warteschlangen und Co. halten wir euch im Live-Ticker auf dem laufenden. Insgesamt wurden deutlich mehr Server eröffnet, als ursprünglich angekündigt. Für Europa stehen die folgenden zur Auswahl:
Artemis
Gawain
Fate
Apophis
Galahad
Jupiter
Crassus
Kronos
Ulthar
Imhotep
Cleopatra
Morgraine
Ilium
Nyx
Gilgamesh
Wann findet der Fresh Start statt? Die neuen Server starten am 2. November zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Für Europa werden vier Server eröffnet, die jeweils eine Stunde zeitversetzt erscheinen:
Artemis startet um 17:00 Uhr
Gawain startet um 18:00 Uhr
Apophis startet um 19:00 Uhr
Cleopatra startet um 20:00 Uhr
Zu den gleichen Zeiten starten auch Server in Nordamerika und teilweise in Südamerika und Australien. Die komplette Liste könnt ihr dieser Grafik entnehmen:
Der Start der Welten in der jeweils lokalen Uhrzeit.
Alte Charaktere können vorerst die neuen Server nicht betreten
Was macht den Fresh Start so besonders? New World hatte zu Release mit einigen Problemen zu kämpfen, darunter Gold-Dupes und andere Wirtschafts-Exploits. Einige Spieler haben sich so sehr daran gestört, dass sie deshalb mit dem MMORPG aufgehört haben.
Die “Fresh Start”-Server jedoch beginnen komplett bei null. Jeder fängt neu an, keiner profitiert von Exploits und es fühlt sich quasi wie ein zweiter Release an. Auch ein Transfer zwischen den neuen Welten ist erstmal nicht möglich.
Die Entwickler verrieten jedoch, dass irgendwann in der Zukunft die Server auch zum Transfer geöffnet werden sollen, damit Freunde von alten und neuen Servern zusammenspielen können. Allerdings sollen die neuen Server nie mit alten zusammengelegt werden, auch künftig nicht.
Kann ich als Veteran auch mitmachen? Ja, auch Veteranen können sich einen neuen Charakter erstellen und mit diesem auf den Servern neu beginnen. Passend dazu bekommt am 2. November jeder Account einen dritten Charakterplatz.
Was muss ich sonst noch wissen?
Die Anzahl der gleichzeitigen Spieler auf den neuen Servern wird identisch zu den alten – also etwa bei 2.500 – liegen.
Die neuen Welten bekommen in Europa keine Sprachmarkierung.
Die Welten starten direkt mit allen Neuerungen, allerdings ohne Halloween-Event.
Mit dabei ist auch das neue Großschwert, das euch im Video vorgestellt wird:
Video starten
New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben
Level-Phase, Quests und Reisekosten wurden überarbeitet
Lohnt sich der Neueinstieg in New World? Ja, sofern ihr irgendetwas an der Release-Version von New World gemocht habt. Denn die grundsätzlichen Spielsysteme sind immer noch vorhanden, allerdings mit vielen Anpassungen, darunter:
Direkt zum Start stehen alle Waffen zur Verfügung.
Die Level-Phase bis Stufe 25 wurde komplett überarbeitet, darunter angepasste Quest, kürzere Reisewege und mehr.
Die benötigten Erfahrungspunkte von Stufe 35 bis 55 wurden deutlich reduziert.
Die Schnellreise allgemein ist jetzt günstiger, das Inventargewicht wird nicht extra berechnet und es gibt mehr Schnellreisepunkte.
Ihr lauft auf Straßen schneller, ihr könnt das Inventar im Laufen verwenden und die Lager alle Städte zählen nun übergreifend.
Das Kampfsystem wurde dynamischer und durch neue Waffen ergänzt.
MeinMMO listet euch die PC-Systemanforderungen von Call of Duty: Modern Warfare 2. Wir zeigen euch, welche Anforderungen es an eure Hardware für Minimal, Empfohlen, Kompetitiv und Ultra gibt.
Was sind das für Anforderungen? Activision zeigt die Systemanforderungen für Call of Duty: Modern Warfare 2. Wir haben euch alles in kompakten Listen verpackt:
PC-Anforderungen von CPU, Grafikkarte und mehr
Hardware
Minimum
Empfohlen
Betriebssystem
Win. 10 64 Bit (neustes Update)
Win. 10 64 Bit (neustes Update) oder Windows 11 64 Bit (neustes Update)
CPU (Prozessor)
Intel Core i3-6100, i5-2500K oder AMD Ryzen 3 1200
Intel Core i5-6600K / i7-4770 oder AMD Ryzen 5 1400
Was bedeutet Minimum, Empfohlen, Kompetitiv und Ultra?
Minimum: Was ihr minimal an Hardware benötigt, damit CoD MW 2 läuft
Empfohlen: Spielen mit 60 FPS in den meisten Situationen und dabei die Optionen auf “Hoch”
Kompetitiv: Voraussetzungen für hohe FPS zusammen mit einem Monitor, der für hohe FPS ausgelegt ist
Ultra: Die Voraussetzungen, damit ihr CoD MW 2 mit 4K-Auflösung und hohen FPS spielen könnt
Wie sieht es bei euch aus, schafft euer PC die geforderte Leistung für Modern Warfare 2 oder ist das für euch jetzt endlich ein Grund, euren PC aufzurüsten? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Zum Start befindet Call of Duty: Modern Warfare 2 in einer Pre-Season. Battle Pass und bestimmte Inhalte kommen erst etwas später. MeinMMO zeigt euch, welche Pläne nach Release bereits bekannt sind und wie der Battle Pass aussehen könnte.
Es ist bereits einiges darüber bekannt, wie es jetzt nach dem Start weitergeht und MeinMMO listet euch Roadmap mit Terminen und neuem Content auf:
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, wie der erste Battle Pass aussehen könnte und welche Inhalte zu den unterschiedlichen Etappen nach Release kommen.
Wollt ihr einen Blick auf ein paar der Gameplay-Neuerungen werfen, binden wir euch hier ein passendes Video ein:
Video starten
CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt – Mit Gameplay
CoD MW2: Season 1 – Battle Pass
Wann startet der Battle Pass? Zusammen mit der Season 1 am 16. November. Habt ihr die Vault-Edition gekauft, steigt ihr auch direkt ein paar Stufen auf.
Was ist der Battle Pass? Ihr tauscht Spielzeit gegen exklusive Cosmetics, die es nur über den jeweiligen Battle Pass einer Season gibt. Der Pass kostet voraussichtlich 1.000 CoD-Points (rund 10,- €) und lässt euch über 100 Items erspielen, darunter Cosmetics, aber auch XP-Token oder CoD-Points.
Es gibt auch ein paar kostenlose Stufen, die sich alle Spieler freispielen können – darunter die neuen Waffen. Aber die meisten Stufen sind hinter der Bezahlschranke von 1.000 CoD-Points.
Was steckt im Battle Pass? Da es der erste Battle Pass von CoD MW2 ist, können wir das noch nicht sicher sagen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre könnt ihr aber folgende Items erwarten:
2 neuen Waffen für Warzone
Ein neuer Operator
Legendäre Belohnungen bei Abschluss des Passes
Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
Cosmetics wie Visitenkarten, Embleme, Sprays und Talismane
Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass
1.300 CoD-Points
Die letzten Jahre war es immer so, dass ihr mehr CoD-Points erspielen konntet, als der Pass gekostet hat. Ein durchaus faires System, das aber viele Stunden Spielzeit erfordert.
Wer wird Poster-Boy / Poster-Girl der Season 1? Jede Season stehen ein oder mehrer Operator im Fokus, die gleichzeitig die Story vorantreiben. Es gibt noch keine Infos dazu, aber wir rechnen mit dem CoD-Bösewicht Makarov.
CoD MW2: Season 1 – Battle Pass und neuer Content
Season 1 startet bei uns am 17. November und wenn ihr CoD in den letzten Jahren gespielt habt, kennt ihr das Prozedere bereits.
Jede Season bringt neuen Content ins Spiel, neue Maps und Waffen gibt es eigentlich immer. Auch der Spec-Ops-Modus profitiert und bekommt neue Missionen spendiert.
Zudem startet ein Battle Pass mit 100 Stufen – hier bekommt ihr Cosmetics im Tausch gegen Spielzeit. Manche Stufen sind dabei kostenlos, die meisten stecken hinter einer Bezahlschranke – der Battle Pass kostet 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €).
Die 1. Season von CoD MW2 ist dann jedoch trotzdem etwas Besonderes. Denn zeitgleich startet Warzone 2.0 – das kostenlose Battle Royale. Mehr Infos zur neuen Warzone gibts hier.
Die nächste Stufe der Season 1 zündet bei uns am 15. Dezember. Als Highlight können wohl die Raids angesehen werden – eine neue PvE-Aktivität für 3 Spieler. Das funktioniert wohl ganz ähnlich wie in Destiny.
Für die Mid-Season ist zudem eine „legendäre Mehrspielerkarte“ angekündigt. Hier kommt wahrscheinlich eine alte CoD-Map zu CoD MW2, die neu aufgelegt wurde.
Sobald es mehr Infos zum Content nach Release gibt, berichten wir darüber auf MeinMMO. Falls ihr bereits ein paar Runden gedreht habt, schreibt einen Kommentar mit euren Eindrücken.
Im Sci-Fi-MMORPG EVE Online haben die Entwickler am 2. November um genau 18:00 Uhr eine ganze Sonne in die Luft gejagt und unser Autor Mark Sellner durfte in erster Reihe live dabei sein. Gemeinsam mit den Schuldigen, also den Entwicklern, betrachtete er die „absolute Zerstörung“ und war begeistert.
EVE Online bringt die neueste Erweiterung, Uprising, zwar erst am 8. November, dennoch ist schon am 2. ziemlich viel in der Welt passiert. Bereits im Vorhinein wurden die Spieler über Ingame-News gewarnt, dass am 2. November um 18:00 Uhr unserer Zeit etwas Schlimmes im System Turnur passieren würde.
Trotz der Androhung einer massiven Katastrophe waren 1.800 Schiffe vor Ort, als der Timer ablief. Was gleich passieren würde, wusste ich aber auch nicht. Gemeinsam mit den Entwicklern saß ich in einem Discord-Channel und schaute mir ihren Stream an.
Ganz vorne, direkt an einer Sonne, auf die ein großer Laser gerichtet war. Rundherum waren Spielerschiffe und ich bekam erklärt, was da eigentlich passierte.
Erst auf dem Fanfest im Mai bezauberte uns EVE mit diesem neuen Trailer:
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EVE Online: Der Staat der Caldari im Trailer
Ein wissenschaftliches Experiment schlägt völlig fehl
Eine der vier NPC-Fraktionen hat Technik einer uralten Alien-Nation wieder fit gemacht und probierte diese nun in einem Low-Sec-Gebiet eines verfeindeten Imperiums aus. Low-Sec nennt man in EVE übrigens Gebiete, in denen es kaum Regeln gibt.
Das bedeutet, dass Spieler hier regelmäßig aufeinander schießen und ihre wertvollen Schiffe für immer zerstören. Die Entwickler erzählten mir, dass einige Schiffe bereits auf dem Weg hier her in Schutt und Asche zerlegt worden sind.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und ist in dem Genre bereits seit über 15 Jahren unterwegs. Auch, wenn er das komplexe EVE Online nie vollständig meisterte, sieht er doch immer wieder gerne, was in dem Spiel vor sich geht.
Dann war es so weit. Um Punkt 18:00 Uhr wurde der Laserstrahl massiver und ich völlig geblendet von einem weiß-blauen Bildschirm. Erst als das grelle Licht sich legte, sah ich, was passierte. Die gesamte Sonne ist praktisch implodiert.
Sie ist zwar noch immer da, pulsierte aber weiß und sah definitiv nicht mehr so aus, wie eine Sonne aussehen sollte. Auch rundherum wurde alles zerkleinert. Die Schiffe der anwesenden Spieler wurden auf 5 % ihrer Hüllenstärke gebrannt, ihre Schilde vernichtet.
Turnur 1, der einzige Planet im System, wurde ebenfalls verbrannt. Alle Spielerstationen, Gebäude und sogar die Weltraumstation rundherum brannten oder waren komplett vernichtet. Sofort brach Chaos aus, denn niemand konnte fliehen. Auch die Stargates im System funktionierten nicht mehr.
Turnur 1 vor der ExplosionTurnur 1 nach der Explosion
Spieler reagieren komplett unterschiedlich – Zeigen, was EVE ausmacht
Die über 1.800 im System gefangenen und brennenden Spieler reagierten komplett verschieden. Einige Helden begannen sofort damit, den Planeten und die Raumstationen anzufliegen, um die dort lebenden NPCs zu evakuieren.
Doch es wäre nicht EVE, wären alle Spieler so freundlich. Ein Großteil der Anwesenden versuchte, unter den brennenden Schiffen leichte Opfer zu finden und sofort begann eine riesige Schlacht, bei der wirklich alle aufeinander schossen, um die Situation zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Rund 15 Minuten nach dem großen Knall reaktivierten sich die Stargates wieder. Das heißt, Spieler konnten aus dem System fliehen und andere konnten hineinspringen. Nahezu sofort hüpften einige, kleinere Spielerflotten in das chaotische Turnur-System und zerkleinerten alles, was noch fliegen konnte.
Unterbrochen wurden sie dabei nur von anderen Flotten, die das gleiche Ziel hatten und sich ihren Loot nicht nehmen lassen möchten. Das nutzten einige gewiefte Piloten zur Flucht.
All das passierte in wenigen Minuten, und ich war mittendrin in einer der wohl chaotischsten Situationen, die ich in einem MMORPG je gesehen habe. Insgesamt wurden nach einer Stunde 599 Schiffe unwiederbringlich vernichtet. Das Ganze sah nicht nur genial aus, es fühlte sich auch richtig gut an.
Die Spieler reagierten komplett unterschiedlich, einige mit Heimtücke, andere mit Mitgefühl, andere mit Profit-Gedanken. Situationen wie diese zeigen ganz klar, warum sich EVE Online auch nach Jahren noch halten kann.
In wenigen Minuten werden zahlreiche Schiffe zerstört
Event ändert das System – und zwar für immer
Die Entwickler erzählten mir während der Action, was diese Explosion für die Spieler zu bedeuten hat. Die Sonne Turnur und der Planet Turnur 1 bleiben für immer verändert. Doch nicht nur das ändert sich für die Spieler.
Zwei ähnliche Gerätschaften wurden im Universum von EVE aufgespürt, die Piloten sollen nun herausfinden, wie sie diese Kanonen aufhalten können und verhindern, dass zwei weitere System vernichtet werden.
Des Weiteren wird es auch in Turnur noch mehr Gameplay-relevante Änderungen geben, über die wir an dieser Stelle noch nicht sprechen dürfen. Auch weitere Events soll es geben, die die neue Erweiterung Uprising dann final an den Start bringen.
Das Event war übrigens Teil der auf dem Fanfest angekündigten „narrative story arcs“, die darauf abzielen, die Geschichte tatsächlich im Spiel zu erzählen und fortzuführen und neue Systeme nicht über Patch-Notes anzukündigen, sondern mit Events solcher Art in das MMORPG zu bringen.
Auch visuell war das Event ein absolutes Highlight
Was haltet ihr von einem solchen Event? Seid ihr ebenso schadenfroh wie ich, und freut euch über so etwas? Oder habt ihr, trotz der Warnung, Mitleid mit den 599 zerstörten Schiffen? Wärt ihr auch gerne einmal bei einem so großen Boom live dabei? Oder gehört ihr vielleicht sogar zu den Spielern, die ein Schiff verloren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO.
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Der deutsche Twitch-Streamer, Killian „Tanzverbot“ Heinrich, hat in einem Twitch-Stream erklärt, wie er und die Streamerin QuiteLola zusammenfanden. Aber offenbar löst das eine kleine Krise aus. Denn er legt nahe, die Frau sei mit ihm nur zusammen, weil er so erfolgreich auf YouTube ist.
Was sagt er? In einem Stream vom 31. Oktober waren Tanzverbot und QuiteLola offenbar in Halloween-Stimmung, sie schminkten einander vor der Kamera.
Es schien locker zuzugehen und Tanzverbot las gut gelaunt eine Nachricht aus dem Chat vor:
„Ey Tanzi, wie hast du es geschafft, eine Frau wie Lola zu finden?“ Na ja, ich hab ‘ne Million Abos auf YouTube. Ha … so weiter geht’s, oder?
Wie reagiert Lola? Lola verschloss währenddessen die Augen und schien tief durchzuatmen. Als sich Tanzverbot ihr zuwendet, merkt er, dass etwas nicht stimmt, fragt: „Hab ich was Falsches gesagt?“, doch Lola sagt lediglich „Unangenehm“ und wechselt das Thema.
Offenbar wird Tanzverbot in dem Moment klar, dass er Lola unterstellt hat, diese sei nur mit ihm zusammen, weil er „berühmt“ ist.
Tanzverbot scheint die Situation dann retten zu wollen, sagt: „Das war doch nur Spaß. Ich weiß doch, dass wir mehr füreinander empfinden“ – aber da stößt er er auf Granit.
„Wir müssen jetzt on Stream nicht über Gefühle“ reden”, bekommt er als professionelle Antwort.
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Clip geht auf TikTok viral: Macht Erfolg Männer attraktiver?
Warum ist das so spannend? Ein TikTok-Clip dieses Augenblicks hat mittlerweile über 1,1 Million Aufrufe und fast 700 Kommentare erzielt (via tiktok).
Das ist ein Thema, das unterschwellig in der Gesellschaft auf allen Ebenen diskutiert wurde. Auch im Kosmos von Twitch ist es ein Thema: Macht Erfolg Männer attraktiv für Frauen?
Das ist ein Thema, das US-Komiker Bill Burr in einer berühmt gewordenen Stand-Up-Nummer aufgegriffen hat: Erfolgreiche Sportler wie Tiger Woods könnten sich gar nicht vor attraktiven Frauen retten, die sich ihm an den Hals werfen (via youtube).
Denn genau das legt Tanzverbot mit einer Aussage ja nahe: Eine attraktive Frau interessiert sich nur für ihn, weil er erfolgreich ist.
Die Diskussion spiegelt dieses Thema wider:
Gerade männliche Nutzer von TikTok sagen, Tanzverbot sei eben „Realist“, das sei gut. Die Leute glauben, eine Frau wie Lola sei tatsächlich nur mit ihm zusammen, weil er so erfolgreich ist. Der sei „am Boden geblieben“
Andere aber sagen: Das sei schon eine oberflächliche Art, das zu betrachten. Lola und Tanzverbot hätten viel gemeinsam, würden etwa den trockenen Humor teilen.
Für viele ist die Situation aber auch tatsächlich schlicht „Unangenehm.“
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
In derselben Situation wie Tanzverbot waren zwei große US-amerikanische Twitch-Streamer. Sowohl Fortnite-Crack Tfue, wie auch WoW-Nerd Asmongold waren zeitweise mit Instagram-Influencerinnen oder Beauty-Streamerinnen zusammen: auf den ersten Blick sehr ungewöhnliche Paare.
Bei beiden Paare hielt die Beziehung nicht lange. Die Frauen wollten eher in aufregenden Städten wie Los Angeles leben, die beiden Streamer aber in ihren jeweiligen Wohlfühlorten bleiben, wo sie aufgewachsen sind.
Ungewöhnliches Paar damals: asmongold und Pink Sparkles.
Gerade um Asmongold gab es eine große Diskussion. Der dürfe gar keine Freundin habe, denn dann würde er den Kontakt mit den Fans verließen, hieß es, denn die seien ja auch Single:
Der neue PC-Titel Moonbreakers ist ein rundenbasiertes Strategie- / Table-Top-Simulations-Spiel. Es wurde auf der gamescom von einigen gefeiert. Schon am 30. September startete es auf Steam in den Early Access – doch die Spielerzahlen sind grausig. Jetzt entschließt sich das Team zu einem krassen Schritt: Man nimmt den Ingame-Shop aus dem Spiel.
Was ist Moonbreakers für ein Spiel? Die Idee von Moonbreakers: Man behandelt die Spielfiguren wie Miniaturen in Table-Top-Games, also wie physische Sammelobjekte, die man etwa in Warhammer kaufen, bemalen und über den Tisch schieben kann.
Auch in Moonbreakers lassen sich die Figuren bemalen. Das Zusammenstellen eines Kaders steht im Fokus des Games. Moonbreakers stammt von den Machern von „Subnautica“, einem beliebten Survival-Game.
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Moonbreaker: Gameplay Reveal Trailer
Wie kam das Game auf der gamescom an? In einem ersten Trailer sah es wie ein Liebhaber-Spiel aus, das aus einem guten Studio kommt und das ganz neue Wege geht. Eben kein “typisches Spiel von der Stange”, bei dem man nach dem Trailer schon genau weiß, was einen erwarten wird.
Die Webseite „digitaltrends.com“ machte es sogar zu ihrem Haupt-Spiel der Gaming-Messe. Sagte, das sei ein „Überraschungs-Titel, der total das Rampenlicht gestohlen hat.“
Der Strategie-Teil des Spiels fühle sich toll an – und gerade das Bemalen der Figuren sei großartig.
MeinMMO unkte schon im August: Das wird kaum wer spielen
Gab’s auch negative Stimmen? Die übellaunige Seite MeinMMO hingegen schrieb damals nach der Opening Night der gamescom (24. August): Moonbreakers sehe vor dem Start und ersten Anspiel-Berichten „so gut wie tot aus“ – es wirke wie ein Mix aus „Battleborn und Atlas Reactor“. Das sind zwei der schlimmsten PC-Flops der letzten 10 Jahre.
Schon damals verwiesen wir darauf, dass der Trailer nur wenige Aufrufe und Likes generierte und bereits viele sagten: Man verstehe nicht, wer das spielen solle.
Moonbreakers startet in den Early Access auf Steam
Wie läuft es jetzt auf Steam? Moonbreakers ist ohne viel Aufsehen schon am 29. September auf Steam im Early Access erschienen. Das Spiel hat mit 81 % gute Reviews.
Leute loben vor allem die Grafik und die Spiel-Ideen, die Mechaniken seien solide und einfach zu verstehen: Man solle an X-Com denken, aber mit schrägen Robotern und irren Alien-Pflanzen.
Allerdings bemerken auch die positiven Reviews: Das Spiel wirke so, als wolle man Käufern, die sich das Game auf Steam für 30 € holen, noch mit zusätzlichen Mikrotransaktion Geld aus der Tasche ziehen. Das sei im Spiel nicht so, wirke aber abschreckend, wenn man nur einen schnellen Blick darauf wirft.
Läuft das Spiel denn gut? Nein, überhaupt nicht. Die Spielerzahlen auf Steam sind wirklich schlimm. Laut der Seite „Steamcharts“ haben es nur sehr wenige Leute überhaupt gekauft und mittlerweile spielt es fast keiner mehr:
Der Peak-Wert betrug nur 547 gleichzeitige Spieler
Mittlerweile ist die Spielerzahl auf 70 gesunken (Höchstwert letzte 24 Stunden)
Das ist praktisch nichts für ein Spiel von einem etablierten Studio.
Moonbreakers deaktiviert den Ingame-Shop nach einem Monat
Was macht das Studio jetzt? Man hat offenbar erkannt, dass die Mikrotransaktionen abschreckend wirken. Das Studio hat in einem ersten Patch am 27. Oktober das Freischalten von Einheiten so geändert, dass alle Einheiten freigeschaltet werden, wenn man das Grundspiel kauft (via steam).
Der Ingame-Shop wird ganz abgeschafft.
Es heißt, man sei jetzt im Early Access und es sei wichtig, das Spiel gemeinsam mit der Community zu entwickeln.
Freischalten von Charakteren in Kaufspiel ist offenbar für viele ein absolutes Nein
Das steckt dahinter: Das sind schon radikale und starke Maßnahmen, die das Studio hier eingeht. Und das Spiel ist ja auch im Early Access und will experimentieren.
Aber Moonbreakers wird offenbar schon durch sein schräges Konzept immer einen schweren Stand haben, Spieler zu gewinnen. Denn viele sagen zwar, sie wollen innovative Ideen – kaufen dann aber doch lieber Call of Duty oder WoW, statt sich auf Neues einzulassen.
Dazu kommt, dass das “Freischalten von Charakteren gegen Geld” bei einem Kauf-Titel wirklich etwas ist, das viele als “Geht einfach gar nicht” sehen. Das hat man bei Evolve gemerkt und man hat es jetzt zuletzt bei Overwatch 2 von Blizzard gesehen. Da kann das Modell noch so fair sein, es wird von Spielern einfach nicht akzeptiert – auch wenn es bei LoL zum Standard gehört.
Mit einem Skin für Call of Duty: Modern Warfare 2 hat ein Mann aus Neuseeland über 4.000 $ verdient, und möchte jetzt mit Geld seine Familie finanziell absichern.
Um welchen Skins gehts? Ende Oktober feierte CoD MW2 seinen Release. Passend dazu überlegte sich Activision, der Publisher der beliebten Shooter-Reihe, eine Werbeaktion. So konnten CoD-Fans zu einer Bestellung bei Burger King mit Fritten und Burgern einen Promo-Code für einen Ingame-Skin erhalten.
Der Ingame-Skin, den Spieler durch den Code erhalten konnten, setzt sich aus einem „Burger Town“-T-Shirt in Kombination mit einem Kampfhelm, einem taktischen Rucksack, einer braunen Hose und einem Waffenholster zusammen. „Burger Town“ ist in CoD eine fiktive Fast-Food-Kette.
Wieso wurde der Skin verkauft? Nur wer in bestimmten Ländern bei Burger King einkaufte, konnte einen Skin für CoD MW2 erhalten. In einigen Ländern und Regionen wie beispielsweise Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich war der Skin nicht erhältlich, woraufhin er zahlreich auf Ebay verkauft wurde.
Wenn ihr mehr zu dem Skin erfahren wollt, könnt ihr das auf MeinMMO nachlesen:
Wer ist der Verkäufer? Es gab eine Vielzahl Personen, die den „Burger Town“-Skin im Internet verkauften. Eine dieser Personen ist Jay, ein KfZ-Mecaniker aus Neuseeland, mit dem das britische Online-Magazin VG247 sprach.
Wie Jay dem Magazin VG247 verriet, begann er die Codes zu verkaufen, nachdem ihm ein US-amerikanischer Freund dazu geraten hat. Daraufhin habe er mit einer Bestellung von etwa fünf Mahlzeiten angefangen, die Codes eingesteckt und das Essen an seine Mitarbeiter verschenkt.
Anschließend habe er die Codes direkt für den Preis einer kompletten Mahlzeit bei Burger King kaufen können, wodurch er laut VG247 weder Lebensmittel verschwendet habe noch die ganzen Bestellungen tragen musste.
CoD MW2 hat nicht nur „Burger King“-Skins, sondern auch einige Änderungen im Vergleich zu den Vorgängern. Welche das sind, seht ihr im Video auf MeinMMO:
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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay
Neuseeländer verdient über 4.000 $ mit „Burger Town“-Skins
Wie viel verdiente Jay mit den Codes? Mit der Zeit verkaufte Jay um die 225 Codes. Von den 70 verbleibenden wolle er laut VG247 fünfzig als Massenware verkaufen und den Rest für Freunde und Familie behalten.
Insgesamt habe Jay etwa 4.250 $ eingenommen. Wenn wir von neuseeländischen Dollar ausgehen, sind das umgerechnet knapp 2.527 Euro, die er durch den Verkauf der Skins verdient hat. Er hat also etwa 11,23 € für einen Skin genommen – vergleichsweise günstig, wenn man überlegt, dass wir deutsche dafür bis nach Österreich oder in die Schweiz reisen müssten.
Was macht Jay mit dem Verdienst? Wie Jay in dem Interview mit VG247 verrät, erwartet er im Januar zusammen mit seiner besseren Hälfte ein Baby.
Den Großteil 4.250 $ wolle er deshalb zurücklegen, um für mögliche finanzielle Probleme, die in Zukunft auftreten könnten, abgesichert zu sein. Zudem gibt er an, etwa 5 % des Geldes für seine Verlobte auszugeben.
Was sagt ihr zu der Geschichte von Jay, dem KfZ-Mechaniker, der mit gratis Skins in CoD über 2.500 € verdiente, um seine Familie finanziell abzusichern? Würdet ihr genauso handeln oder das Geld anderweitig ausgeben?
Ihr wollt wissen, wie gut CoD MW2 eigentlich ankommt? Auf MeinMMO haben wir euch die Bewertungen des Shooters auf Metacritic zusammengefasst.
Das MMO New World feiert am 28. September seinen Release. Wir von MeinMMO haben euch aus den 10 Tipps zusammengestellt, die für den Einstieg in das Spiel sehr hilfreich sein können.
Worum geht es hier? In diesem Artikel haben wir Tipps und Tricks zu New World gesammelt. Der Artikel erschien ursprünglich am 29. August 2020 und wurde zuletzt am 2. November 2022 aktualisiert.
In New World gibt es keine Klassen. Stattdessen bestimmen eure Waffen, welche Fertigkeiten ihr habt, und eure Ausrüstung gibt euch dazu passende (oder auch nicht passende) Werte. Zudem könnt ihr mit jedem Level-Up Attributspunkte verteilen.
Bis Stufe 20 könnt ihr kostenlos eure verteilten Punkte zurücksetzen. Darum bietet es sich an, früh alle Waffen und auch verschiedene Skillungen auszutesten, immerhin habt ihr dadurch keine Verluste.
Schon im Startgebiet stehen euch alle Waffen seit dem neusten Update zur Verfügung.
Zum Leveln empfiehlt es sich an, mit einer Fernkampfwaffe Gegnern anzugreifen, um einen ersten Vorteil zu haben. Viele Gegner attackieren euch im Nahkampf, darum ist eine Nahkampf-Waffe nützlich. Damit ihr euch als Neueinsteiger direkt zurechtfindet, haben wir hier einige Anfänger-Builds zusammengestellt:
In New World levelt ihr eure Waffen und lernt so neue Fertigkeiten.
2. Nutzt Lagerfeuer für den Respawn
Jeder Spieler kann fast überall in der Welt sein Lagerfeuer platzieren. Das ist günstig und bietet euch die Möglichkeit an eurem aktuellen Standort zu craften. Doch das Lagerfeuer hat noch eine viel wichtigere Funktion.
Sie kann als Ort für den Respawn benutzt werden.
Wenn ihr also wisst, dass ihr in der Umgebung länger sammelt und questet oder euch eine große Herausforderung bevorsteht, bei der ihr sterben könnt, solltet ihr frühzeitig euer Lagerfeuer platzieren.
3. Entscheidet euch für eine Fraktion und tretet einer Kompanie bei
Zwischen Level 10 und 17 lernt ihr die drei Fraktionen im Spiel kennen und sollt euch einer von ihnen anschließen:
Marauder – Eine Fraktion, die an Piraten erinnert. Hier dreht sich viel um Freiheit, statt um Macht.
Covenant – Dabei handelt es sich um Kreuzritter, die sich auf den Kampf gegen das Böse und die Corrupted, konzentrieren.
Syndicate – Eine Fraktion der Alchemisten, die ihren Fokus auf Tränke und Magie legen.
Erst nachdem ihr euch einer Fraktion angeschlossen habt, könnt ihr eine eigene Kompanie gründen oder einer beitreten. Das solltet ihr jedoch unbedingt tun, immerhin handelt es sich bei New World um ein MMO und das macht mit vielen Spielern einfach mehr Spaß.
Außerdem könnt ihr mit ihnen eine Feste erobern oder verteidigen. Die Teilnahme an einem PvP-Krieg in New World ist schon direkt mit dem Beitritt zur Fraktion möglich.
Im PvP von New World dreht sich alles um Festungen, die ihr erobern oder verteidigen könnt.
4. Sammelt alles ein und zerlegt es
New World setzt bei seinem Inventar auf ein System mit Gewicht. Tragt ihr zu viel mit euch herum, werdet ihr langsamer. Auch die gefundene Ausrüstung, die ihr mit euch herumtragt, belastet das Inventar. Doch das könnt ihr ganz leicht umgehen.
Nutzt einfach Rechte Maustaste + die “S”-Taste und schon wird die gefundene Ausrüstung zerlegt. Dadurch erhaltet ihr Materialien, mit der ihr eure aktuelle Ausrüstung reparieren könnt.
Als Faustregel gilt: Ist die Ausrüstung schwächer als eure und lohnt sich der Verkauf im AH nicht, dann zerlegt sie sofort.
Grundsätzlich solltet ihr jedoch alles auf dem Weg aufsammeln, was ihr finden könnt, da ihr darüber eure erste neue Ausrüstung herstellen könnt.
5. Nutzt die Lager in den Städten
Ein weiterer Tipp, um unnötiges Gewicht im Inventar zu vermeiden, ist das Einlagern der Rohstoffe in Städten. Das coole ist, dass ihr für Crafting automatisch auf die eingelagerten Gegenstände zurückgreifen könnt.
Ihr müsst sie also gar nicht wieder aus dem Lager herausholen, es sei denn, ihr wollt die Stadt wechseln.
Die Siedlungen in New World sind ein wichtiger Ort für Handel, Housing und Crafting.
6. Munition und Nahrung immer anlegen
Im Laufe eurer Abenteuer werdet ihr euer Inventar auch immer wieder mit Pfeilen, Munition für Gewehren und verschiedener Nahrung füllen. Wenn ihr diese Gegenstände jedoch anlegt, nehmen sie tatsächlich keinen Platz mehr Inventar weg, selbst wenn ihr die Pfeile gar nicht einsetzen wollt.
Ein letzter Tipp zum Inventar dreht sich um weitere Taschenplätze. Diese schaltet ihr automatisch frei, wenn ihr die Stufen 30 und 45 erreicht. Solltet ihr also kurz vor diesen Meilensteinen stehen, zieht sie durch, um etwas mehr unterwegs tragen zu können.
8. So funktioniert das Schnellreisen
In New World könnt ihr schnell zu einer Siedlung reisen, wenn ihr euch lange Laufwege sparen wollt. Öffnet dazu einfach die Karte, wählt die jeweilige Siedlung aus und klickt auf Schnellreisen.
Mit einem Patch im Frühjahr 2022 wurden die Azoth-Kosten für die Schnellreise drastisch reduziert.
Ein weiterer nützlicher Tipp: Voll beladen könnt ihr nicht Schnellreisen. Ihr könnt jedoch sterben und dann in der Stadt respawnen. Danke an MeinMMO-Leser Thomas Lauterbach.
Wer in New World etwas risikoreicher Unterwegs sein möchte, kann das optionale PvP aktivieren. Dadurch können euch andere Spieler zwar attackieren, aber ihr bekommt dadurch 10 % mehr Erfahrungspunkte bei all euren Aktivitäten.
Achtet aber darauf, dass ihr das PvP nur in Siedlungen aktivieren und deaktivieren könnt.
10. Fürs Housing braucht ihr Gebietsstufen
Um euren Lagerplatz in Städten zu vergrößern oder einfach um ein eigenes Zuhause zu errichten, bietet New World ein interessantes Housing-System. Um ein eigenes Haus zu besitzen, müsst ihr in dem jeweiligen Gebiet die Stufe 15 erreichen.
Danach könnt ihr euch 1 Haus pro Gebiet und 3 Häuser insgesamt im Spiel kaufen. Allerdings kostet jedes Haus wöchentlich Unterhalt, was mitunter teuer werden kann.
Overwatch 2 hat erneut eine Heldin aus dem Spiel entfernt. Zu massive Exploits sorgten dafür, dass Mei vorerst in der Versenkung verschwunden ist.
In Overwatch 2 ist es inzwischen ein Running Gag geworden, dass irgendetwas im Spiel nicht korrekt funktioniert. Quasi durchgehend sind entweder bestimmte Helden oder Karten gesperrt. Erst der letzte Patch brachte Bastion und Torbjörn für gewertete Spiele zurück – doch schon ist die nächste Heldin aus dem Spiel genommen. Mei hat es eiskalt erwischt, sie ist nicht länger spielbar.
Warum wurde Mei gesperrt? Im Subreddit von Overwatch 2 kursierten einige Videos, die schon seit Tagen erklären, was mit Mei los ist und warum sie aktuell zu massiven Problemen führen kann. Denn Mei ist in der Lage, in Verbindung mit anderen Helden, massive Exploits durchzuführen.
Das sah dann etwa so aus: Im Spawn-Raum setzt Mei eine Eiswand genau unter sich, sodass sie vollständig in die Wand und die Decke des Raumes gedrückt wird. Ein zweiter Spieler nutzt nun Kiriki, um mit ihrem Teleport direkt zur Mei zu gelangen. Dabei landete Kiriko dann oft „außerhalb“ des Raumes und damit in einem Bereich, den kein Spieler betreten sollte. Kiriko war es damit möglich, „unter die Karte“ zu gelangen. Ein Beispiel zeigt dieser Clip:
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Besonders kreative Exploiter nutzten das dann wiederum aus, um im „Spawnbereich“ von Kiriko auf einen anderen Helden zu wechseln, etwa auf Symmetra. Symmetra war dann wiederum in der Lage, ihre Geschütze unterhalb der Karte zu platzieren. Die Geschütze konnten von dort aus feuern und Schaden an den Spielern an der Oberweise verursachen, aber keiner konnte die Geschütze vernichten.
Auch mit anderen Helden ließen sich so ähnlich drastische Exploits finden, was Blizzard wohl dazu bewogen hat, Mei temporär ganz aus dem Verkehr zu nehmen.
Was bedeutet das für die Balance? Ohne Mei fehlt in Overwatch 2 ein wichtiger DPS-Charakter, der auch eine Menge „Utility“ mit sich brachte. Denn die Eiswand von Mei konnte viele Ultimates im Keim ersticken und ihre primäre Waffe ist der Schreck für Genji, der aktuell ein wenig aus dem Ruder läuft und auch bald generft wird. Dass einer seiner natürlichen Konter fehlt, macht es nur noch anstrengender, gegen ihn zu spielen.
Wann kommt Mei zurück? Immerhin ist das Datum für Meis Rückkehr bereits besiegelt. Ab dem 15. November 2022 soll Mei zurückkehren, denn dann steht der nächste, geplante Patch für Overwatch 2 an.
Genießt also die zwei Wochen, in denen Mei euch nicht mit ihren Frost-Spray zu Leibe rückt – oder weint um sie, wenn sie euch nicht mehr vor dem anstürmenden Reinhardt retten kann.
Nachdem die Macher von ARK: Survial Evolved Ende letzten Jahres Vorwürfe gegen das Studio hinter Myth of Empires erhoben hatten, wurde Myth of Empires von Steam entfernt. Seitdem streiten sich die Studios vor Gericht. Ein unabhängiger Experte belastet Angela Game, die Entwickler von Myth of Empires nun schwer.
Worum geht es in dem Rechtsstreit? ARK-Entwickler Wildcard Studios argumentiert, dass die Macher von Myth of Empires ihren Quell-Code gestohlen hätten. Diesen hätten sie dann für die Entwicklung ihres eigenen Survival-Spiels verwendet. Die Plagiatsvorwürfe wiegen deshalb so schwer, weil es sich bei beiden Spielen um direkte Konkurrenten handelt.
Die Entwickler von Myth of Empires beteuern zwar ihre Unschuld und behaupten, sie hätten alle Rechte an ihrem Spiel, doch eine Untersuchung der Plattform Steam kam zu einem anderen Ergebnis: Myth of Empires verschwand aus dem Steam-Store, nur 2 Wochen nachdem es dort veröffentlicht wurde. Anfang des Jahres kam es dann zur Klage: ARK Survival Evolved verklagt Steam-Rivalen, erhebt schwere Vorwürfe.
Die ARK-Entwickler hatten mit ihrem “DMCA-Takedown” einen ersten Erfolg. Sie wollten sich damit aber nicht zufriedengeben, eben weil die Gegenseite ihren Sourcecode verwendet haben soll. Myth of Empires beteuert unterdessen die eigene Unschuld. Da sie ihr Spiel nicht mehr über Steam vertreiben konnten, behalfen sie sich mit einem Trick: Dank eigenem Launcher gibt es Myth of Empires weiter zu kaufen.
Schaut euch hier den Trailer für ARK 2 an – Das Spiel erscheint 2023.
Was hat der Experte ausgesagt? Im Zuge des laufenden Gerichtsverfahrens wurde ein unabhängiger Gutachter berufen. Beide Seiten, also sowohl die Macher von ARK als auch die Leute hinter Myth of Empires, haben sich dabei auf Robert Zeidman geeinigt. Zeidman gilt als Experte für Software-Analyse und Forensik und ist außerdem als Berater tätig.
Bei Gerichtsverfahren in den USA ist es durchaus üblich, dass sowohl Kläger als auch Beschuldigte ein Mitspracherecht eingeräumt bekommen, wenn es um Dinge wie zum Beispiel die Berufung von Gutachtern oder der Jury geht.
Aus Zeidmans Gutachten geht jetzt hervor, dass Angela Game “erhebliche Anteile des Quellcodes von ARK kopiert habe” um sie für Myth of Empires nutzten. Darüber hinaus hätte es vonseiten der Myth of Empires Macher “Versuche gegeben, ihr Plagiat zu vertuschen”, indem sie den Code verschleiert hätten.
Wie geht es in der Sache weiter? Die Entwickler von ARK: Survival Evolved haben dank der Expertenmeinung einen ersten Etappensieg errungen. Es ist unwahrscheinlich, dass Myth of Empires demnächst wieder im Steam-Store gelistet wird.
Angela Game hat mittlerweile ihren bisherigen Rechtsbeistand verloren. Die Anwälte hätten gekündigt, da das Studio die Anwaltsrechnungen nicht beglichen habe. Die Macher von Myth of Empires haben unterdessen ein neues Anwaltsteam engagiert und hoffen, den Prozess noch zu ihren Gunsten entscheiden zu können.
Myth of Empires ist jedenfalls auch weiter über die eigene Website verfügbar. Der Rechtsstreit ist also noch lange nicht vorbei. Wahrscheinlich wird es demnächst zu einer Verhandlung kommen.
Sony hat endlich den Preis und Releasetermin für PSVR2 vorgestellt. MeinMMO erklärt euch, was ihr erwarten könnt.Außerdem stellen wir euch die beiden Editionen vor, die ihr kaufen könnt.
Sony hat im offiziellen Blogpost den Preis und den Release von PSVR2 bekannt gegeben. Nachdem der Preis des DualSense Edge viele Gamer schockiert hatte, hat man nun auch den Preis für das neue VR-Headset vorgestellt.
Sony hat gleich zwei verschiedene Editionen für PSVR2 vorgestellt. Obendrein wird es pünktlich zum Release eine Ladestation für die besonderen Controller von PSVR2 geben, die ihr euch ebenfalls bestellen könnt.
PSVR2 erscheint im Februar 2023 und kostet 600 Euro
Wann erscheint PSVR2? Das Gerät für die PS5 erscheint offiziell am 22. Februar 2023.
Was wird es kosten?
Der Preis liegt in Deutschland bei 599,99 Euro und ist damit höher als der Einstiegspreis des Vorgängermodells.
Es wird auch eine Edition mit dem exklusiven Spiel „Horizon Call of the Mountain“ geben. Hier liegt der Preis bei 649,99 Euro. Enthalten ist neben der Hardware auch das Spiel.
Für die Ladestation der Controller müsst ihr 49,99 Euro zahlen.
Was ist im Preis enthalten? Im Preis enthalten sind das VR-Headset, zwei Controler und Kopfhörer.
Wie hoch liegt der Preis? Für das Vorgängermodell der PS4 hatte der Preis noch bei 399,99 Euro gelegen. Sony hatte die UVP jedoch später auf 299,99 Euro gesenkt. Der Preis hat sich vom Vorgängermodell etwa verdoppelt.
Ob Sony, wie beim Vorgänger, den Preis später noch einmal nach unten korrigieren wird, ist noch nicht bekannt. Hier kommt es mit Sicherheit auch auf den Erfolg des neuen Systems an. PSVR2 soll auf jeden Fall nicht abwärtskompatibel mit den alten VR-Spielen sein.
VR-Technik könnte 2023 für PC und PS5 immer wichtiger werden
VR könnte in Zukunft eine große Rolle spielen und wird für viele Spieler immer interessanter. Ein gutes Beispiel dafür ist das VR-MMORPG Zenith: The Last City. Denn dieses Spiel wurde kurz nach dem Release überrannt, weil alle die VR-Technik ausprobieren wollten. Mittlerweile hat das Spiel mehrere große Updates bekommen und die Server laufen wieder stabil. Dennoch wurden die Entwickler von dem Ansturm überrascht.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
David Brevik hat Diablo erfunden. Vor einiger Zeit hat er aber Blizzard, das Studio hinter Diablo, verlassen. In einem Interview erklärt Brevik nun, wie er zum neusten Eintrag Diablo Immortal und zum kommenden Diablo 4 steht.
Wer ist der „Vater von Diablo“?
David Brevik arbeitete in den 90ern und 2000ern an Diablo 1 und Diablo 2. Er war Chef von Blizzard North, bis dieses mit dem Hauptkonzern vollständig zusammengelegt wurde.
2003 verließ Brevik Blizzard vollständig und sagte später, Blizzard sei für ihn gestorben. Nun äußert sich die Ikone zum aktuellen Stand und der Zukunft der Spiele, die er erschaffen hat.
Das sagt Brevik: In einem Interview mit PCGamesN spricht Brevik über die Entwicklung von Diablo, seit er Blizzard verlassen hat. Nach ihm erschienen Diablo 3 und Diablo Immortal, Diablo 4 ist gerade in Arbeit. Auf die Frage nach der Kontroverse rund um Diablo Immortal sagt Brevik:
„Nun, das ist nicht die Richtung, die ich eingeschlagen hätte. Aber ich habe keine Wahl. Ich habe Blizzard verlassen und es ist deren IP, sie können jeden Weg nehmen, den sie wollen.“
Brevik erklärt zwar nicht, welchen Weg er genommen hätte, sagt aber, dass ein Vergleich mit seinen Werken immer schwierig sei:
Es ist immer kniflig, wenn Leute Diablo heute mit Diablo 2 vergleichen. Erstens haben sie die Tendenz, Diablo 2 durch eine Brille mit rosa Gläsern zu sehen. Das macht es schwer, ein neues Produkt mit etwas zu vergleichen, an das sich die Leute so liebevoll erinnern.
Zweitens haben sich die Spiele in den letzten 20 Jahren und ein paar Zerquetschen stark verändert. Wettbewerb, die Zahl der Produkte, Reife der Industrie, Bildung der Gaming-Theorie, alle möglichen Faktoren machen es schwerer, etwas bahnbrechendes zu erschaffen.
Besonders die Route von Diablo Immortal mit den Mikrotransaktionen sei keine, die Brevik gewählt hätte. Die habe aber nicht dazu geführt, dass der Hype um Diablo 4 irgendwie abgeflacht sei aus seiner Sicht.
Diablo 4: Druide, Zauberin und Barbar im Gameplay Trailer
„Ich denke, sie haben gute Arbeit geleistet“
Blizzard-Spiele hätten laut Brevik immer noch eine „fanatische und engagierte“ Fanbase. Der Diablo-Vater lobt Blizzard sogar für das, was das Studio aus seinem Vermächtnis gemacht hat:
„Ich denke, [Blizzard] hat eine gute Arbeit mit Diablo geleistet und ich freue mich auf die neuen Produkte in der IP […] Die Leute lieben [Diablo] und die Storys. Diablo 3 hat seit dem Launch viel geändert und hat eine riesige Folgschaft. Millionen Leute haben Diablo 3 gespielt und geliebt. Und ihnen scheint sogar Diablo Immortal zu gefallen. Obwohl es Unstimmigkeiten zum Geschäftsmodell gibt, scheint es dem Spiel gut zu gehen.“
Was genau Brevik anders gemacht hätte, verrät er im Interview allerdings nicht.
Was macht Brevik jetzt? Brevik hat eine neue Stelle als Berater bei XD Inc. erhalten, den Machern von Torchlight: Infinite. Torchlight ist ein Konkurrenz-Produkt zu Diablo im eher abgedrehten Steampunk-Setting und Infinite ist der direkte Mobile-Konkurrent zu Diablo Immortal.
„Dwarf Fortress“ gilt als eines der komplexesten Spiele überhaupt und kommt nach 20 Jahren Entwicklung auf Steam. Das Spiel ist so tief programmiert, dass sogar Katzen auf kuriose Weise sterben können. Die Community auf Reddit freut sich über das Remake des Games.
Um welches Spiel handelt es sich? Bei dem Spiel handelt es sich um Dwarf Fortress. Der Spieler baut sich darin eine Festung auf und sorgt dafür, dass seine Zivilisation an Zwergen überlebt. Das Game enthält eine riesige Spielwelt, voller verschiedener Zivilisationen, Kreaturen und Kulturen.
Das Spiel wurde von zwei Brüdern, Tarn Adams und Zach Adams, entwickelt. Sie begannen an dem Spiel 2003 zu arbeiten. Nun, fast 20 Jahre später bekommt das Spiel ein Makeover und wird am 6. Dezember 2022 auf Steam launchen.
Hier seht ihr den Announcement-Trailer für Steam von Dwarf Fortress. In diesem sehr ihr, wie die sich Grafik im Gegensatz zum Original geändert hat:
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Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser
„Bereite dich auf den tiefsten und kompliziertesten Welt-Simulator vor, der je erschaffen wurde“.
Der Spieler kümmert sich um seine Festung und muss dafür sorgen, dass seine Zivilisation mit ausreichend Ressourcen ausgestattet ist. Die Zwerge benötigen Nahrung und Bier und der Spieler muss deren Wünsche erfüllen, um sie bei Laune zu halten.
Jedoch wird die Festung auch attackiert von anderen Zivilisationen, wilden Tieren oder den Toten.
Die Spielwelt wurde dabei so komplex aufgebaut, dass in ihr kleinste Details einprogrammiert wurden. In einem Interview mit PCGamer erzählte einer der Entwickler eine kuriose Geschichte über die Katzen in Dwarf Fortress und erklärte ein mysteriöses Katzensterben, das 2015 im Spiel auftrat:
Es wurden Tavernen ins Spiel integriert, in denen die Zwerge Alkohol tranken. Dabei schwappte etwas von der Flüssigkeit aus den Trinkgefäßen auf den Boden. Katzen, die die Tavernen betraten, bekamen deshalb Alkohol in ihr Fell.
Der Entwickler erzählte weiter: „Und dann wollte ich auch noch Putz-Elemente einbauen, wenn die Leute baden […] Katzen lecken und putzen sich selbst, und als ich sie dazu brachte, sich selbst zu putzen, dachte ich mir:
‘Na ja, es ist eine Katze. Wenn sie sich abschlecken, nehmen sie das, was sie abwischen, auch wieder auf, oder? Sie machen Haarballen, also müssen sie etwas schlucken, richtig?’ Und so wurden die Katzen, als sie den Alkohol von ihren Füßen ableckten, alle betrunken. Denn sie haben getrunken“.
In Folge des hohen Alkoholkonsums wurden die Katzen krank, kotzen die Taverne voll und starben.
„Verdammt, es wurde auch Zeit.“
Wie reagiert die Community auf den Steam-Announcement-Trailer? Auf reddit wurde der Steam-Trailer gepostet. Die Community reagiert hocherfreut über die Neuigkeiten.
missingpiece ist der Meinung: „Verdammt, es wurde auch Zeit. Dwarf Fortress ist eines dieser “legendären Spiele”, die es verdienen, einen Platz in der Steam-Bibliothek zu haben. Eines dieser Spiele, das nicht für 99% der Leute geeignet ist, aber dennoch “überwältigend positiv” sein wird, weil es für dieses 1% so toll ist“.
Cotterbot meinte: „Ich habe dieses Spiel vor Jahren gespielt, bin nur einmal dazu gekommen, in der Hölle zu graben, und hatte sogar eine Handvoll Mal eine halbwegs erfolgreiche Kolonie. Ich werde es kaufen, auch wenn ich es nie öffne. Das ist so ein leidenschaftliches Projekt, dass ich mit meinem Geld unterstützen muss“.
The DiscoShark schrieb: „Meine am meisten erwartete Veröffentlichung des Jahres. Ich habe die Originalversion vor Jahren häufig gespielt, aber ich habe mich zurückgehalten, nachdem die Steam-Version mit einer neuen Benutzeroberfläche angekündigt wurde. Freue mich darauf, wieder einzusteigen“.
Ab wann gibt es Dwarf Fortress auf Steam? Am 6. Dezember 2022 soll das Remake von Dwarf Fortress auf Steam kommen. Neben der besseren Grafik wird das Spiel auch einen Soundtrack haben.
Im Gegensatz zum damaligen Original-Spiel wird es in der Steam-Version ein Tutorial geben, dass den Spielern hilft, in das komplexe Spiel einzusteigen.
Was sagt ihr zum Steam-Release von Dwarf Fortress? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Seit dem 1. November gibt es in Lost Ark wieder neue Twitch-Drops. Die haben dieses Mal ein echtes Highlight im Gepäck, welches in Form eines farbenfrohen Vogels daherkommt. Wie ihr an das exklusive Pet kommt, verraten wir von MeinMMO euch hier.
Was schenkt euch Lost Ark? Bei den neuen Twitch-Drops handelt es sich um richtig gute Geschenke, die euch das Spiel diesmal verteilt. Ihr könnt, wenn ihr lange genug einem der teilnehmenden Streamer zuseht, folgende nützliche Dinge erhalten:
Eine legendäre Auswahltruhe zur Verbesserung der Beziehung mit NPCs
Eins von drei exklusiven, neuen Pets, die ihr nur über die Drops bekommen könnt
Die drei neuen Helgaia-Pets sind in Zusammenarbeit zwischen Lost Ark, Adobe und dem Streamer DatModz entstanden. Dabei handelt es sich um die bereits bekannten Helgaia-Vögel, aber in völlig neuen und bunten Farben.
Wie bekommt ihr die Drops? Um die Geschenke freizuschalten, müsst ihr zwischen dem 1. und dem 29. November insgesamt 4 Stunden den Stream von zugelassenen Creator schauen. Ob der jeweilige Streamer die Drops aktiviert hat, könnt ihr einfach überprüfen.
Im Chat sollte eine Meldung erscheinen, dass der Streamer die Geschenke aktiviert hat. Ein Klick oben rechts auf euer Profilbild klappt dann auch eine Anzeige aus, bei der ihr sehen könnt, zu wie viel Prozent ihr die Voraussetzung bereits abgeschlossen habt.
Teilnehmende Streamer sind unter anderem DatModz, Plushys, BobaJenny, CuteDog_, Anhthu, KanonXO, Saintone und ZealsAmbition.
Einen der drei neuen Vögel gibt es als Pet geschenkt
So verknüpft ihr euer Konto und holt euch die Drops
Was müsst ihr vorher tun? Damit ihr überhaupt Twitch-Drops bekommen könnt, müsst ihr als Erstes euer „Lost Ark“-Konto mit eurem Twitch-Konto verknüpfen. Das könnt ihr direkt über die spieleigene Website playlostark.com erledigen.
Dort scrollt ihr dann ein wenig nach unten und drückt auf den großen, lila Button mit der Aufschrift „Melde dich mit Twitch an“. Anschließend folgt einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm, bis alle 3 aufgeführten Punkte erledigt sind.
Ihr könnt euer Konto auch über Twitch verknüpfen. Dazu müsst ihr auf Twitch auf die Liste der aktuellen Drops gehen, die Lost-Ark-Drops heraussuchen und die Verknüpfung dann von dieser Seite aus starten. Das Ergebnis ist aber das gleiche.
In Korea gibt es schon bald den neuen Kontinent Pleccia:
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Lost Ark: Trailer lockt mit neuem Kontinent und weiterer Klasse – Doch Spieler im Westen müssen sich noch gedulden
Ist das erledigt, könnt ihr einfach einem der Streamenden zusehen und euch die Belohnungen abholen. Dazu habt ihr bis zum 29. November Zeit, dann laufen die Twitch-Drops wieder ab.
Hilfe, ich habe die Drops fertig, bekomme aber keine Geschenke: Manchmal kann es sein, dass ihr die Drops zwar verdient und abgeholt habt, ihr sie im Spiel aber noch nicht bekommen habt. Dabei hilft es meistens schon, wenn ihr einfach den Charakter wechselt oder euch neu einloggt.
Ihr bekommt eure Geschenke dann über die Ingame-Mail-Funktion in Lost Ark selbst.
Was haltet ihr von den neuen Drops? Freut ihr euch über die Pets, die eure Insel mit Keksen versorgen können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.