In Fortnite sind jetzt neue Infos über das Ende von Chapter 3 und dem Start von Chapter 4 bekannt geworden. Wann ihr euch also bereit machen müsst und ob es ein Live-Event geben wird, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Wann ist das Ende von Chapter 3? Fortnite selbst hat nun selbst in seinem Blog Post davon berichtet, dass das Live-Event von Chapter 3 Season 4 am 03. Dezember um 22:00 Uhr deutscher Zeit starten wird. Dieses wird voraussichtlich bis 22:40 Uhr gehen, also insgesamt 40 Minuten. Chapter 4 könnte also nach dem Event von Chapter 3 Season 4 enden.
Falls ihr also wissen wollt, wann das Live-Event startet, könnt ihr euch auch in Fortnite einloggen. Dort hat soeben der Timer des Live-Events angefangen, runterzuzählen.
Wird es ein Geschenk zum Ende geben? Epic Games spendiert euch kurz vor dem Ende von Chapter 3 auch noch ein kostenloses Emote. Es heißt “Marsh-Mahlzeit” und lässt sich vom 02. Dezember um 15:00 Uhr bis zum 04. Dezember um 08:45 Uhr ergattern vorausgesetzt ihr logt euch zu dem Zeitpunkt ein.
Ein cooles und kostenloses Emote für euch
Alles zum Start von Chapter 4 – Live-Event, Start, Leaks und Map
Wird es ein Live-Event in Chapter 3 Season 4 geben? Laut der Ankündigung von Epic Games in den FNCS wird es ein finales Event geben. Dieses wird auch am 03. Dezember um 22 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Das Event heißt “Fractured” und wird so auch von den Entwicklern als finales Event betitelt.
Wann startet Chapter 4? Das können wir noch nicht absehen. Wir gehen jedoch davon aus, dass Epic Games die Server nach dem Live-Event herunterfahren wird.
Am Sonntag erscheinen dann erfahrungsgemäß am Morgen die Trailer für Battle Pass und der Story. Am Sonntag-Mittag oder -Nachmittag wird dann ein Update ausgerollt und ihr werdet euch dann bei Zeit auch einloggen können.
Wir werden am Wochenende da sein und euch mit den wichtigsten Informationen bezüglich des neuen Chapters versorgen.
Welche Inhalte bringt Chapter 4? Epic Games hat offiziell noch nichts zu den kommenden Inhalten bekannt gegeben. Leaker jedoch haben schon einige Ideen, die euch zum Release erwarten können. Folgende listen Hypex und Shiina auf:
Neue kosmetische Items – Kleidung/Gewänder
First-Person-Modus
Motorräder und Flugtiere als Fahrzeuge
Eine neue Map – Artemis lautet der Platzhaltername
Sollten weitere Informationen bezüglich kommende Inhalte geleakt werden, werden wir sie für euch aktualisieren und hier aufführen.
Wie wird Chapter 4 Season 1 aussehen? Das können wir noch nicht sagen, jedoch wird Season 1 vor Weihnachten starten. Es ist also gut möglich, dass euch weihnachtliche Skins im Battle Pass erwarten. Zudem werden vor dem Live-Event von Epic Games weitere Teaser verteilt. Diese zeigen bekannte Skins im Weltraum. Gut möglich, dass sich die neue Map inmitten der Galaxie befindet (via Twitter).
Wie sieht die neue Map von Chapter 4 aus? Das wissen wir noch nicht, jedoch haben Leaker in den Daten schon den Namen der neuen Map herausgefunden. Diese heißt Asteria (via Twitter).
Warum endet Chapter 3 so früh? Das weiß leider niemand so genau, nur Epic Games kennt die offiziellen Gründe über das vorzeitige Aus von Chapter 3. Spieler mutmaßen auf reddit jedoch, dass es mit dem angekündigten Release vom 2.0 Kreativ-Modus zusammenhängt.
Die Entwickler hatten schon im Hintergrund an der Überarbeitung und Aufpolierung des Modus gearbeitet, jedoch war dieser laut den Fans noch nicht zu Beginn von Chapter 3 fertig. Man könnte somit das 3. Kapitel als eine Art „Überbrückung“ sehen, damit Epic Games mit Chapter 4 einen noch größeren Release über die Bühne bringt.
In diesem sind dann neue Features dabei, wie der First-Person-Modus oder eben Kreativ 2.0. Ob das nun der wahre Grund ist, weiß niemand. Fakt ist, dass bald ein Live-Event ansteht. Versucht also noch euren Battle Pass zu vervollständigen und für das Live-Event Zeit zu finden.
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In Pokémon GO startet am Dienstag das Event “Mysteriöse Klinge”. Dabei erscheinen Keldeo und Krabbox zum ersten Mal im Spiel. Aber nur wer sich ein Ticket für 8 Dollar kauft, bekommt beide zu sehen.
Was ist das für ein Event? Bei diesem Event will Pokémon GO gleich zwei neue Pokémon für euch im Spiel freischalten. Keldeo, das Mysteriöse Pokémon aus der fünften Spielgeneration, und Krabbox, das aus der siebten Spielgeneration stammt. Zwar könnt ihr Krabbox einfach so in der Wildnis begegnen, doch Keldeo verbirgt sich hinter einer Spezialforschung, die ihr nur mit einem kostenpflichtigen Ticket freischalten könnt.
Wir zeigen euch hier alle Details zum kommenden Event “Mysteriöse Klinge”.
Event-Details zu Mysteriöse Klinge – Start, Ticket, Boni, Spawns und mehr
Wann geht es los? Das Event startet am Dienstag (6. Dezember) um 10:00 Uhr Ortszeit. Es endet dann Sonntag, dem 11. Dezember, um 20:00 Uhr Ortszeit.
Neues Pokémon für alle: Krabbox, das Boxkampf-Pokémon aus der siebten Spielgeneration wird verfügbar. Es gehört zum Typ Kampf.
Neues Pokémon gegen Bezahlung: Wer sich ein Ticket für die Spezialforschung “Etwas Außergewöhnliches” kauft, der kann sich damit eine Begegnung mit Keldeo in der Standardform freischalten. Es gehört zu den Typen Wasser und Kampf. Mit Kobalium, Terrakium und Viridium bildet es die Ritter der Redlichkeit.
Pokémon in der Wildnis: In der Wildnis trefft ihr häufiger auf Menki*, Machollo*, Kicklee*, Nockchan*, Kapoera*, Jungglut, Makuhita*, Meditie*, Panpyro und mit Glück auf Quappo und Krabbox. (Pokémon, die mit einem * markiert sind, könnt ihr als Shiny treffen)
Bei Feldforschungen trefft ihr Galar-Porenta*, Kicklee*, Nockchan* oder auch Kapoera*. Meistert ihr die Sammler-Herausforderung des Events, erhaltet ihr eine Sofort-TM und eine Lade-TM.
Raids: Während des Events stehen bestimmte Pokémon in Raids bereit:
Raid-Schwierigkeit
Bosse
Stufe 1
Meditie*, Bamelin*, Praktibalk* und Schallquap*
Stufe 3
Quappo, Aerodactyl*, Panzaeron* und Kapilz
Stufe 5
Viridium* (vom 1. Dezember bis 8. Dezember) Terrakium* (Vom 8. Dezember bis 15. Dezember
Mega-Raid
Mega-Stolloss*
Dazu gibt es für Terrakium, Viridium und Keldeo exklusive Attacken:
Fangt ihr Viridium zwischen dem 1. Dezember und 8. Dezember, dann erlernt es Sanctoklinge
Fangt ihr Terrakium zwischen dem 8. Dezember und 15. Dezember, dann erlernt es Sanctoklinge
Fangt ihr Keldeo während der Spezialforschung “Etwas Außergewöhnliches”, dann erlernt es Sanctoklinge
In Trainerkämpfen fügt Sanctoklinge 60 Schaden zu, in Arenakämpfen und Raids 55 Schaden
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Pokémon Go Jahreszeit 9: Mysteriöse Wünsche Trailer
Die Spezialforschung “Etwas Außergewöhnliches”
Was kostet es? Das Ticket könnt ihr für 8 Dollar kaufen.
Was ist das? Diese Spezialforschung wird nicht für alle Trainer freigeschaltet. Ihr erhaltet sie nur, wenn ihr das passende Ticket dazu kauft. Die Tickets sind ab dem 6. Dezember um 10:00 Uhr Ortszeit im Shop von Pokémon GO erhältlich und bleiben bis zum 11. Dezember um 20:00 Uhr verfügbar.
Trainer, die ein Ticket gekauft haben, können während des Events “Mysteriöse Klinge” an der Spezialforschung teilnehmen. Dafür müsst ihr zwischen Samstag (10. Dezember um 10:00 Uhr) und Sonntag (11. Dezember um 20:00) Uhr einmal Pokémon GO öffnen, um die Forschung zu aktivieren.
Die Forschung könnt ihr dann zu einem beliebigen Zeitpunkt abschließen. Wichtig ist nur, dass ihr sie euch in dem Zeitfenster aktiviert.
Was bringt das? Mit dem Ticket schaltet ihr euch die Spezialforschung frei, die euch ein Keldeo in der Standard-Form beschert. In der Forschung erhaltet ihr außerdem:
Dazu gibt es eine gesteigerte Effektivität bei Rauch, wenn ihr diesen während des Events zündet. (Bedenkt, dass der tägliche Rauch von diesen Boni ausgeschlossen ist).
Machollo*, Kicklee*, Nockchan*, Kapoera*, Tanhel* Schallquap* und Kastadur*
Wie gefällt euch der Ausblick auf das kommende Kampf-Event? Werdet ihr die Forschung bezahlen, um euch Keldeo zu sichern oder wartet ihr, bis es das neue Pokémon vielleicht irgendwann kostenlos gibt?
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Jahrelange Spieler von Call of Duty haben eine ganz besondere Beziehung zum Weihnachtsfest und der freien Zeit zwischen den Festtagen. Denn Modern Warfare 2 und Warzone 2 sind zu dieser Zeit etwas einfacher.
Der neue Premiumtitel von Call of Duty erscheint traditionell am Ende eines Jahres, meist so Ende Oktober, Anfang November. Also deutlich vor der Weihnachtszeit.
Das Weihnachtsgeschäft ist trotzdem noch mal eine Art… zweiter Frühling im Winter. Die ersten großen Sales gehen online, Modern Warfare 2 ist zu deutlich günstigeren Preisen zu haben.
Der neue Schwung an Spieler sorgt für eine interessante Dynamik im Spiel und es gibt tatsächlich so einige CoD-Spieler, die sich auf die Festzeit in Call of Duty freuen.
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Das Phänomen der „Christmas Noobs“
Durch die vielen neuen Spieler an Weihnachten ist das Matchmaking etwas netter. Die sogenannten „Christmas Noobs“ stürmen die Server und sorgen für viele Glücksmomente bei den eingespielten Veteranen.
Schon seit Jahren gilt deshalb: Ist man mit seinem Grind in Call of Duty eigentlich bereits durch, kann man zu Weihnachten getrost noch mal seine Festplatte mit dem Spiel belasten.
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Das gilt auch für Warzone 2. Es sind insgesamt wieder mehr Spieler und besonders viele Neulinge im Franchise unterwegs. Dadurch werden auch Matches im Battle Royale generell etwas leichter.
Es mag sich vielleicht etwas fies anhören. Aber Call of Duty ist eben ein großes Spiel für den Massenmarkt und es braucht etwas Zeit, bis man gut darin ist. Manchmal Jahre. Doch spätestens in seinem zweiten Jahr Call of Duty ist man selbst scharf auf die „Christmas Noobs“.
Für viele Menschen ist die Weihnachtszeit etwas ganz Besonderes und das merkt man tatsächlich auch in Call of Duty. Diese leicht toxische Auslegung der Feiertage passt zum Shooter, sollte euch aber nicht davon abhalten, in CoD einzusteigen.
Denn auch wenn ihr mal ein paar Runden auf die Mütze bekommt: Letztlich schaut das Matchmaking tatsächlich auch darauf, wie gut ihr spielt und steckt euch immer mal wieder in Matches, die selbst Neueinsteiger bewältigen können.
Zur Feier der neuen Erweiterung von WoW, Dragonflight, verlosen wir von MeinMMO schicke Collector’s Editions. Macht mit und holt euch die Sammelstücke!
Es ist wieder so weit: In World of Warcraft startet mit Dragonflight die nächste Erweiterung und wieder strömen Tausende von Spielern auf die Server, um den neuen Content zu bestreiten.
Dieses Mal dreht sich alles in dem Addon um die Drachen. Die Spielerinnen und Spieler können die 4 neuen Gebiete auf den Dracheninseln betreten und dort zusammen mit den NPCs Abenteuer erleben. Das Level-Cap steigt auf Level 70 und die Fans können sich über die neue Klasse Rufer sowie dem Volk der Dracthyr freuen.
Es gab außerdem eine Überarbeitung der bestehenden Klassen und der Berufe, die nun ein tieferes Crafting-System bieten. Einen Überblick über die Gameplay-Neuerungen findet ihr in dem Trailer:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Das gibt’s zu gewinnen: In Zusammenarbeit mit Blizzard verlosen wir 2x Collector’s Editions von WoW Dragonflight im Wert von je 129,99 €. Die CE’s enhalten:
World of Warcraft Dragonflight Epic Edition Spielschlüssel
Die Kunst von Dragonflight – Gebundener Kunstband
Mauspad: Alexstrasza
Dragonflight Fünf-Pin-Sammlerset
Spielinhalte der Epic Edition
Eine Charakteraufwertung für Dragonflight
Schwingen des Erwachens
Reittier: Umschlungener Traumweber
Haustier: Murkastrasza & Haustier: Drakks
Diadem der Zauberbewahrer
Ruhestein des Zeitwanderers
30 Tage Spielzeit
Inhalte der Collector’s Edition
So könnt ihr mitmachen: Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt ihr zunächst einen Account bei MeinMMO. Logt euch damit ein und ihr werdet weiter unten ein Anmeldefenster für die Verlosung sehen. Wenn es nicht sofort klappt, leert euren Cache und probiert es erneut.
UPDATE 5.12.2022: Die Verlosung ist beendet.
Die Verlosung endet am 5. Dezember. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden über die Mail-Adresse benachrichtigt, die bei der Anmeldung im Formular hinterlegt wurde.
Viel Glück!
Wenn ihr vorher euer Wissen über die Drachen etwas auffrischen wollt, haben wir genau das Richtige für euch:
Nach einem etwas holprigen Start zum Release-Abend können die meisten Spieler WoW Dragonflight mittlerweile problemlos spielen und erleben die Story der neuen Erweiterung. Das führt aktuell zu Diskussionen in der Community, denn immer wieder erwähnen Charaktere, dass sie gleichgeschlechtliche Partner haben. Die Debatten werden hitzig. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus steht ein wenig zwischen den Fronten.
Die Diskussion um „Wokeness“, Diversität und Gleichberechtigung nimmt seit Jahren immer mehr Fahrt auf und wird oft schlicht nicht gut geführt. Statt sich auf sachlicher Ebene zu begegnen und einen gemeinsamen Weg zu suchen, schnauzen sich Fürsprecher und Gegner an, beleidigen sich und versuchen gar nicht erst, die jeweils andere Seite zu verstehen.
Das ist es zumindest, was ich in der letzten Zeit in sozialen Medien sehe. Dazu kommen Diskussionen darüber, ob Medien und Firmen wie Netflix dem Publikum ihre „Doktrin“ regelrecht aufdrücken. Auch im Gaming ist das Thema präsent.
Ein prominentes Beispiel war vor einigen Jahren The Last of Us – Part II. Dort gab es ein Reviewbombing auf Metacritic wegen einer angeblichen LGBTQ-Agenda. Metacritic reagierte damals zu spät.
Jetzt ergreift die Diskussion auch World of Warcraft, wenn auch nicht ganz in diesem Ausmaß. Dennoch ist das Thema Gleichberechtigung und Homosexualität eines, das die Community im Moment enorm beschäftigt.
Tatsächlich ist mir beim Spielen aufgefallen, dass Charaktere erstaunlich oft scheinbar beiläufig ihre gleichgeschlechtlichen Partner erwähnen. Da musste ich schon die Stirn runzeln – nicht, weil ich das ablehnen würde, sondern weil ich weiß, welche Reaktionen das nach sich ziehen würde. Und ich hatte recht.
Dragonflight erschien am 29. November. Ihr findet in unserem Special alle Infos zur neuen Erweiterung und im Trailer die Features von Dragonflight im Überblick:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Spieler spotten: „Homophobe werden getriggert“
Um das einzuordnen: Ich bin selbst bisexuell und habe viele Kontakte in die LGBTQ-Szene, befasse mich oft und ausführlich mit den Themen Gendern und Gleichberechtigung. Ich habe Literaturwissenschaften studiert und in meiner Abschlussarbeit Geschlechterkonstrukte als Thema und Genderstudies als fachübergreifende Kreuzdisziplin gewählt.
Damit versuche ich immer, einen möglichst objektiven Blick zu bewahren. Vor allem, um niemanden zu nerven – das hilft aus meiner Sicht nicht.
Blizzard hat sich bei Dragonflight dazu entschieden, relativ viele Charaktere homosexuell auftreten zu lassen. „Relativ“ deswegen, weil es schon zuvor das ein oder andere schwule oder lesbische Pärchen gab, aber eher abseits der Haupthandlung.
Jetzt begleitet das Ehepaar Miguel und Thomas Bright die Spieler durch die Erweiterungen und bringt ihnen das neue Crafting-System näher. In Nebenquests beschäftigt sich ein schwules Drachen-Pärchen mit elementar aufgeladenen Murloc-Verwandten und ein Zentaur will seinem Angebeteten einen Antrag machen. Auch bei den neuen Dracthyr gibt es Anzeichen für eine lesbische Romanze früh in der Story bei zwei wichtigen NPCs.
Und da sind nur die Beispiele, die ich ohne zu sehr nach links und rechts zu schauen direkt um die Haupt-Story herum gefunden habe. Die meisten Nebenquests fehlen mir noch.
In der Community schlägt das alles hohe Wellen. Im aktuell größten Thread auf reddit mit über 7.600 Upvotes und 2.300 Kommentaren bekommen diejenigen, die sich beschweren, ein zynisches Meme mit dem Gesicht des kontroversen Podcasters Alex Jones reingedrückt:
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Viele Nutzer diskutieren darüber, ob das wirklich so eine große Sache ist, homosexuelle Charaktere in einem Spiel zu sehen. Viel schlimmer sei es doch etwa, dass man 15 Otter töten müsse, um ein einziges Herz für eine Quest zu finden: „Haben die Tiere hier keine verdammten Organe?!“
Anderen ist die schlichte Menge einfach zu viel – oder eher die Frequenz. Gerade das erwähnte Bright-Pärchen wird nicht müde, zu erwähnen, dass die beiden verheiratet sind. Immer und immer wieder, in fast jeder aufeinanderfolgenden Quest. Das geht selbst Leuten auf die Nerven, die sich am Thema selbst gar nicht stören:
„Ich habe nichts dagegen, aber nachdem ich es im Questtext irgendwie dreimal gelesen habe, denke ich mir: ‘Ja, ich hab’s verstanden'”
Selbst Spieler, die laut eigenen Aussagen ebenfalls homosexuell sind, sind von den ständigen Erwähnungen genervt. Sie freuen sich über die Darstellung im Spiel, aber die Art und Weise, wie sie gezeigt wird, sei einfach zu viel.
Ähnlich sehe ich es auch. Ich freue mich darüber, wenn gleichgeschlechtliche Liebe stärker in die Mitte der Gesellschaft gerückt wird. Oder korrekter: nicht mehr als eine unnatürliche, widerliche Neigung bezeichnet wird. Auch in Spielen darf so etwas gerne vorkommen, aber bitte taktvoller.
Fairerweise muss ich sagen, dass Hetero-Pärchen ebenfalls viel Rampenlicht bekommen haben, aber stärker in vergangenen Erweiterungen und weniger in Dragonflight. Dort ist mir prominent nur ein Beispiel aufgefallen zwischen Nozdormu und seiner Partnerin, die sich mit Kosenamen ansprechen.
Die Wortwahl ist entscheidend, denn oft sind es subtile Hinweise im Text, die helfen oder stören. Es reicht, wenn Charaktere beiläufig erwähnen, welchen Partner sie haben, wenn es für den Kontext relevant ist – oder man als Spieler per Option direkt danach fragen kann. Aber das immer wieder zu erwähnen, nur um es zu sagen, hilft nicht, sondern nervt. Sogar mich.
Das gilt übrigens für homo- wie heterosexuelle Charaktere. Die sexuellen Vorlieben eines Charakters sind völlig irrelevant, solange sie für eine Story oder Quest nicht irgendwie von Bedeutung sind. Mir ist egal, ob ein Soldat in einem Shooter schwul ist oder nicht. Er soll seine Waffen ordentlich führen können.
Dieses ständige Wiederholen, vor allem in anderen Medien, bringt das Gefühl eines Holzhammers mit sich. Das führt eher zu Abwehr-Reaktionen und hat ausgerechnet bei Blizzard noch einen riesigen Haken.
Bei der ganzen Diskussion vergessen einige Spieler, warum wir überhaupt auf den Dracheninseln sind – Drachenmutter Alexstrasza erklärt es:
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WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm
Der Sexismus-Skandal hinterlässt einen faden Beigeschmack
Es kam zu einer riesigen Kontroverse um das Betriebsklima und die Werte, für die Blizzard steht. Die Firma, die für viele Gamer das Leuchtfeuer für gute Games und Nähe zur Community darstellt und das seit ihrer Kindheit.
Ich will das alles nicht noch einmal aufrollen. Das Thema ist wirklich nicht schön, aber wenn es euch interessiert: im Podcast sprechen unsere Chefs das alles genauer durch:
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Vor dem Hintergrund, dass hier ein Umdenken stattfinden soll und man sich als moderne, fortschrittliche Firma zeigen will, wirkt dieses fast schon penetrante Erwähnen von Homosexualität eher wie etwas, das Blizzard tut, um den Schein zu wahren. Ironischerweise ist genau die neue Chefin schon kurz nach ihrer Anstellung wieder gegangen.
Ich werfe den Entwickler nicht vor, dass das so ist. Ich wünsche mir aufrichtig, dass Blizzard wirklich eine neue Richtung einschlägt. Die, für die ich das Studio seit Warcraft und StarCraft liebe. Nur die Wirkung nach außen ist im Moment leider eine andere.
Die Diskussion um Diversität und Gleichberechtigung wird uns noch viele Jahre begleiten. Und wenn sie so weiter geht wie jetzt, wird sie nicht schön, sondern sehr kräftezehrend. Wenn beide Seiten mehr nach Lösungen suchen und weniger auf ihrer Position beharren würden, wären die Schritte vorwärts so viel leichter.
Eine andere Perspektive: Von der Darstellung diverser Charaktere positiv überrascht
Cortyn ist bei MeinMMO die Haupt-Dämon für World of Warcraft und hat hier schon etliche Kolumnen, News, Analysen und Guides zum MMORPG verfasst – und vertritt eine andere Meinung als ich.
Cortyn meint: Ich vertrete eine etwas andere Ansicht als Benedict und bin von der Darstellung und der Frequenz diverserer Charaktere in Dragonflight positiv überrascht – vor allem, weil ich finde, dass es sich gut und natürlich einfügt. Blizzard hat vor einer ganzen Weile schon gesagt, dass sich in World of Warcraft jeder willkommen fühlen soll und das zeigt sich eben nun auch in den Questtexten.
Dabei ist das keine ganz neue Sache. Schon in Legion gab es erste, offen homosexuelle Paare in Quests und in Shadowlands sogar einen Transgender-Charakter, der später eine tragende Rolle in der Handlung einnimmt.
Ich bin auch nicht der Ansicht, das hier irgendjemandem etwas „aufgedrückt“ wird, sondern die Darstellung von solchen Charakteren jetzt einfach genauso normal stattfindet, wie eben bei heterosexuellen Charakteren auch. Dass sie einigen so stark auffällt, liegt vor allem daran, dass es eben noch nicht Normalität ist, sowas in Azeroth zu sehen. Denn bei all den heterosexuellen Charakteren fällt das den meisten gar nicht mehr auf.
Wenn jemand „meine Geliebte“ oder „mein Geliebter“ sagt, wenn man Männer und Frauen mit gleichem Nachnamen in der Spielwelt sieht, dann ist das eben noch das „Normale“, über das wir hinwegsehen. In den Dracheninseln gibt es Dutzende Charaktere, die in irgendeiner Beziehung sind oder zumindest verliebt. Sei es der trauernde Zwerg, der seine Partnerin nachweint, seien es die Gefährten der Aspekte oder die Mütter der Zentauren – es gibt so viele heterosexuelle Charaktere, über die man bei der Diskussion einfach hinwegsieht.
Ich kann beide Seiten irgendwo verstehen. Gerade bei Miguel und Thomas musste ich auch manchmal amüsiert-genervt die Augen rollen, wie sehr sie ihre Liebe betonen – aber das tun sie eben genauso wie das Tyrande und Malfurion oder alle anderen Questgeber mit starken Liebes-Gefühlen auch tun. Liebe ist für alle anderen eben manchmal etwas nervig. Es ist der nervige Mitteilungsdrang von stark Verliebten – da ist es ganz egal, welche sexuelle Orientierung die haben.
Der Mega-Raid-Tag “Auf nach Hoenn” startet in Pokémon GO am 3. Dezember. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alles zum Start, Boni und weiteren Inhalten des Events.
Was ist das für ein Event? Dieser Raid-Tag dreht sich um die Start-Pokémon aus der Hoenn-Region. Der Release von Mega-Gewaldro, Mega-Lohgock und Mega-Sumpex ist das Highlight des Events. Dazu gibt es als Boni besondere Attacken, erhöhte Shiny-Chancen und mehr Raid-Pässe.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alles, was ihr zum Raid-Tag wissen müsst.
Mega-Raid-Tag: Auf nach Hoenn
Wann ist Start? Das Event beginnt am heutigen Samstag, den 3. Dezember, um 14:00 Uhr. Es ist dann bis 17:00 Uhr aktiv.
Welche neuen Pokémon gibt es? Ihr trefft zum ersten Mal auf Mega-Gewaldo, Mega-Lohgock und Mega-Sumpex.
Während des Raid-Tag-Events werdet ihr bei Raids vor allem auf diese drei Pokémon treffen. Damit ihr die Kämpfe leicht gewinnen könnt, haben wir euch die Konter-Guides erstellt:
Welche Boni sind aktiv? Während des Events könnt ihr folgende Boni nutzen:
Fangt ihr Gewaldro, beherrscht es die Lade-Attacke Flora-Statue
Fangt ihr Sumpex, beherrscht es die Lade-Attacke Aquahaubitze
Fangt ihr Lohgock, beherrscht es die Lade-Attacke Lohekanonade
Die Chancen auf Schillernde Gewaldro, Sumpex und Lohgock sind erhöht
Dreht ihr während des Events Fotoscheiben von Arenen, erhaltet ihr bis zu 5 kostenlose Raid-Pässe zusätzlich
Optionales Ticket: Wer will, kann sich für den Preis von 5 Dollar ein Event-Ticket kaufen. Dafür erhaltet ihr folgende Boni am 3. Dezember von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr:
Sechs zusätzliche Raid-Pässe für das Drehen von Fotoscheiben an Arenen (also insgesamt 12 an diesem Tag)
Auch zum Ende des Jahres ist Xur in Destiny 2 eine konstante Komponente. Wie jeden Freitag wird er euch ein paar Exotics darbieten, die ihr bei ihm einfach erstehen könnt. Was er jedoch dabei hat und wo ihr ihn findet, das verraten wir euch wie immer auf MeinMMO.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Vor der Season 19 kriselte es bei Bungies Lootshooter. Der desolate Zustand des PvP und vor allem Cheater machen den Spielern aktuell noch mehr zu schaffen, weil der Content gerade dünn ist.
Im PvE sah es nicht besser aus: Der letzte Video-Epilog zur Story aus Season 18 zog sich hin wie Gummi. Blickte man derweil auch noch auf Steam, konnte man die niedrigsten Spielerzahlen seit langem entdecken.
Dabei stellt der Destiny-2-Streamer Aztecross fest, dass die Spieler nicht nur immer weniger werden. Sie haben wohl langsam auch genug vom aktuellen Bungie-Kurs. Die Frage dieser Woche an die Destiny-Community war deswegen: Wie lange Bungie sein Boot noch halten kann, bevor es sinkt?
Die Hüter warten nun gespannt auf Season 19 und darauf, was Bungie ihnen dort präsentieren wird. Bisher ist zu den kommenden 3 Monaten Content nämlich so gut wie nichts bekannt. Bungie offenbarte bisher nur, dass man sich Assassin’s Creed ins Boot geholt hat, um die Hüter mit neuen Cosmetics auszurüsten. Darüber hinaus gab man bis jetzt nur eine Menge Nerfs zum Start bekannt. Unter anderem auch einen vom bekanntesten Exotic in Destiny 2:
In Season 19 bekommt das Gjallarhorn auch im Spiel einen Nerf verpasst.
Alle Infos zu Xur am 02. Dezember 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der exotische Händler stattet Destiny 2 jeden Freitag um 18 Uhr einen Besuch ab. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der einfachste Weg, Exos zu bekommen. Es kostet euch nur einen Hinflug und etwas Material als Zahlungsmittel.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Auch wenn Xur nur noch wenige Location-Positionen aktiv nutzt, so weiß kein Hüter vor 18 Uhr, wo er landen wird. MeinMMO ist ihm jedoch immer dicht auf den Fersen und verrät es euch schnellstmöglich.
Xur befindet sich in der Gewundenen Bucht, Europäische Todeszone.
Das ist Xurs aktuelle Position.
Xurs Inventar vom 02. – 06.12. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Der Exotic-Händler Xur liefert wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr neu im Spiel oder bereits erfahrene Hüter seid.
Das ist Xurs Angebot in dieser Woche:
Xurs Angebot vom 02.- 06. Dezember
Waffe: Zerberus +1 – Kinetik-Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Wanderfalken Beinschienen – Arkus-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +17
Erholung: +13
Disziplin: +9
Intellekt: +2
Stärke: +20
Gesamt: 64
Jäger: Lindwurm Krone – Leere-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +6
Erholung: +11
Disziplin: +9
Intellekt: +11
Stärke: +12
Gesamt: 63
Warlock: Schädel des schrecklichen Ahamkara – Arkus-Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +8
Erholung: +15
Disziplin: +2
Intellekt: +14
Stärke: +15
Gesamt: 63
Legendären Rüstungs-Set: Diese Woche verkauft Xur das Siebter-Seraph-Set.
Nexxoss Gaming führt euch detailliert durch Xurs Angebot und erleichtert euch damit die Kaufentscheidung:
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Xur verkauft zudem legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit dem Perk “Schnappschussvisier”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit dem Perk “Mörderischer Wind”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Prüfungen von Osiris am 02. – 06.12. – Map, Waffen und Infos
Dieses Wochenende laufen die letzten Prüfungen von Osiris in Season 19. sind eine Endgame-PvP-Aktivität und sie finden jedes Wochenende statt.
Welche Map ist diese Woche dran? Anders als im normalen PvP, wo die Maps durchrotieren, gibt es im Hüter-gegen-Hüter-Endgame jedes Wochenende nur eine festgelegte Map, auf der man spielt. So lässt sich gut ein koordinierter Teambeschuss organisieren. Viele Spieler nutzen hierfür die Begriffe der Callout-Maps von Warmind.
Es rotieren dieses Wochenende gleich mehrere Karten: Bannerfall, Altar der Flamme sowie Exodus Blau.
BannerfallExodus BlauAltar der Flamme
So bekommt ihr euren Loot: Auch die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem, das ihr beim 14. Heiligen findet. Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es bei ihm für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Spieler können sich jede Woche auch sehr speziellen Loot erspielen, in Form einer Trials-Meisterwaffe. Die bekommt ihr jedoch nur, wenn ihr euren Trials-Pass makellos mit 7 Siegen krönt. Die Waffe könnt ihr so bis zum kommenden Dienstag, 06. Dezember, um 18:00 Uhr, farmen.
Die Pistole “Vergebung” könnt ihr euch diese Woche auf dem legendären Trials-Leuchtturm abholen.
Die Pistole “Vergebung” gibt es als Meisterversion bis zum 06. Dezember.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 02. Dezember um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 06. Dezember um 18:00 Uhr.
Wie verbringt ihr das letzte Wochenende vor Season 19 in Destiny 2? Hofft ihr auf mehr Informationen von Bungie zur neuen Season 19? Oder geht ihr es chillig an und räumt noch ein wenig euren Tresor auf?
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In Pokémon Karmesin und Purpur läuft jetzt der Tera-Raid mit Titanen-Glurak. Was das für ein Event ist, welche Belohnungen auf euch warten und was an Titanen-Glurak so spannend ist, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist das für ein Event? Bei einem Tera-Raid kämpft ihr mit drei anderen Spielern gegen ein Terakristall-Pokémon, das sehr stark ist und einen besonderen Tera-Typen hat. In dem aktuellen Tera-Raid ist das Titanen-Glurak.
Ihr müsst das Terakristall-Pokémon besiegen, bevor die Zeit abläuft. Ihr erkennt einen Tera-Raid an den schwarzen Kristallen, die ihr in der Paldea-Region finden könnt.
Schwarzer Tera-Raid-Kristall in Pokémon Karmesin und Purpur Das Symbol des Tera-Raid mit Titanen-Glurak auf der Map von Pokémon Karmesin und Purpur
Wann läuft das Event? Der Tera-Raid mit Titanen-Glurak ist an zwei verschiedenen Zeiträumen spielbar.
02. Dezember 2022 / 01:00 Uhr bis 05. Dezember 2022 / 00:59 Uhr
16. Dezember 2022 / 01:00 Uhr bis 19. Dezember 2022 / 00:59 Uhr
Welche Boni gibt es? Schafft ihr es, ein Terakristall-Pokémon in einem Tera-Raid zu besiegen, erwarten starke Belohnungen. Außerdem habt ihr die Chance, das besiegte Terakristall-Pokémon zu fangen. Das ist allerdings nur ein Mal pro Speicherstand möglich.
Doch auch wenn ihr Titanen-Glurak bereits gefangen habt, könnt ihr weiterhin in schwarzen Tera-Raid-Kristallen gegen es antreten, um zusätzliche Belohnungen zu erhalten.
Zu diesen Belohnungen zählen EP-Bonbons L und EP-Bonbons XL sowie ein „Drachen Tera Stück“ und andere Kampfitems. Die Belohnungen könnten jedoch zwischen den einzelnen Raids variieren.
Wenn dich mehr zu Pokémon Karmesin und Purpur interessiert:
Was ist an Titanen-Glurak spannend? Bei dem aktuellen Tera-Raid trefft ihr auf Titanen-Glurak. Glurak könnt ihr eigentlich nicht in der Paldea-Region fangen, wodurch euch der Tera-Raid eine einzigartige Möglichkeit bietet. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Glurak in zukünftigen Events erneut erscheinen wird.
Obendrein wurde mit dem Tera-Raid der größte Wunsch von Glurak erfüllt, denn Titanen-Glurak hat den Tera-Typen Drache und kann somit erstmals als Drachen-Pokémon in Erscheinung treten.
Falls ihr auf der Suche nach starken Pokémon für den Raid seid, sind diese 4 unscheinbaren Taschenmonster vielleicht für euch interessant:
Der neuste Feind in World of Warcraft überzeugt – und ist schon jetzt besser als der „legendäre“ Kerkermeister.
World of Warcraft Dragonflight ist inzwischen seit ein paar Tagen spielbar und die meisten sind langsam aber sicher durch die anfängliche Story durch. Im Gegensatz zu Shadowlands ist in Dragonflight klar ersichtlich, was der „Bösewicht“ der Erweiterung eigentlich will – und ihre Motivation ist nachvollziehbar.
Schon jetzt ist klar, dass Raszageth damit einen besseren Feind darstellt, als es der Kerkermeister je war.
Der Kerkermeister war kein guter Bösewicht – Denn wir kannten ihn nicht
Klar muss man sagen, dass die Messlatte mit dem Kerkermeister auch ziemlich niedrig hängt. Der wurde als das ultimative Böse angepriesen, als der große Strippenzieher im Hintergrund, der viele Jahre der Warcraft-Story nicht nur entwertet, sondern mitunter ad absurdum geführt hat. Damit hat man nicht nur langjährigen Fans der Story vor den Kopf gestoßen, sondern ihn auch künstlich – und völlig unnötig – viel wichtiger gemacht, als er eigentlich war.
Gepaart wurde das mit der Problematik, dass man vom Kerkermeister viel zu wenig mitbekommen hat. Er war zwar immer der Strippenzieher im Hintergrund, doch abgesehen von einigen Sätzen zu Beginn im Schlund, war der Kerkermeister erstaunlich wenig präsent. Er war einer der Charaktere mit den wenigsten Voicelines in der ganzen Erweiterung, was dazu führte, dass man viel zu wenig über ihn wusste und sich auch irgendwann einfach nicht mehr gekümmert hat.
Der Kerkermeister war bis zu seinem Ende eine Enttäuschung.
Schlimmer noch: Wichtige Quests, in denen man etwas über seine Motivation und sein Vorgehen erfuhr, wurden nachträglich sogar aus dem Spiel genommen, weil man die Spieler zu weniger Torghast „zwingen“ wollte. Die entsprechenden Quests waren dann einfach gar nicht mehr verfügbar.
Er war schlicht langweilig und der Umstand, dass man den Kerkermeister nur ganz oberflächlich kennenlernte, während er aber (angeblich) so geniale Pläne verfolgt, die man als Sterblicher gar nicht begreifen kann, führte dazu, dass man nur noch genervt mit den Augen rollte.
Raszageth ist nicht nur böse, sondern regt zum Nachdenken an
Der Antagonist von Dragonflight ist da anders. Die Rede ist von Raszageth der Sturmfresserin. Sie ist eine Anführerin der Proto-Drachen, eine der großen „Ur-Inkarnationen“ und der anfängliche „große Feind“ von Dragonflight.
Zwar ist Raszageth bisher ein recht unbeschriebenes Blatt, denn man kennt weder sie noch ihre Geschwister richtig, allerdings hat Blizzard dieses Mal einen echt guten Job gemacht, um zu erklären, was die elektrisch knisternde Drachen-Lady eigentlich will.
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WoW: Raszageth gegen Alexstrasza
Sie will ihre Geschwister befreien, die im „Krieg der Drachen“ von den Aspekten gefangengenommen wurden und im Anschluss Azeroth von der „Verderbnis durch die Titanen“ säubern. Das mag auf den ersten Blick verblendet und vermessen wirken, aber sie hat durchaus gute Argumente.
Aus ihrer Sicht sind es nämlich die Drachenaspekte und der dazugehörigen Schwärme, die „verdorben“ wurden. Immerhin haben sie sich von dem entfernt, was sie einst waren und ihre elementaren Verbindungen aufgegeben, um sich stattdessen von den Titanen neu formen zu lassen.
Ein weiterer, wichtiger Punkt, warum Raszageth deutlich überzeugender als der Kerkermeister ist, ist ihre Motivation und die Begründung, warum sie tut, was sie tut.
Dass die Titanen die Drachen „verdorben“ haben, das lässt sich nicht zweifelsfrei von der Hand weisen. Es ist nunmal ein Fakt, dass Azeroth damals von den Elementen stärker durchzogen war und das der „natürliche“ Lauf der Dinge war. Die Titanen haben Azeroth später „geordnet“ und dabei einen Teil der Proto-Drachen mit ihrer Magie verändert. Titanen gehören zur kosmischen Macht der Ordnung, so wie Dämonen zum Chaos oder die Alten Götter zur Leere gehören. Es ist eine kosmische Macht, die den Lauf der Dinge von Azeroth maßgeblich und dramatisch beeinflusst hat.
Sind die Titanen wirklich “gut”? Neue Lore stellt das infrage.
Ein weiterer, positiver Punkt von Raszageth ist auch einfach, dass sie einen nachvollziehbaren Standpunkt vertritt. Sie und ihre Geschwister sind das, was ursprünglich auf Azeroth lebte. Die Drachen, wie wir sie heute kennen, haben sich aus ihrer Sicht den Titanen und dieser körperlichen und psychischen Veränderung unterworfen.
Natürlich haben wir zu den Titanen ein grundsätzlich positives Verhältnis, weil die Charaktere der Welt sie als gute Kreaturen kennengelernt haben. Aber der spannende Punkt ist hier: Wir sehen sie als gut an, weil wir von ihrer titanischen Macht durchzogen sind. Die Wächter, die Drachen und all die sterblichen Völker sind im Kern auf die Titanen zurückzuführen und von ihnen beeinflusst.
Wenn man es auf die Essenz herunterbricht, dann sind die aktuellen Drachen nichts anderes als Dämonen für die Brennende Legion oder leerenverseuchte Wesen für die Alten Götter. Aus Sicht der Proto-Drachen ist der Rest von Azeroth von einer kosmischen Macht „korrumpiert“ worden – und wir sind Teil dieser Korruption, die für uns aber Alltag und damit „gut“ ist.
Wenn wir sehen würden, dass die Aspekte ihre Drachen-Eier in Teufelsblut baden lassen, dann würde bei uns allen die Alarmglocken klingeln. Wenn die Drachen ihre Eier jedoch in Wasser großziehen, das von titanischer Ordnungs-Magie durchzogen ist, dann ist das für uns der „normale Lauf der Dinge“ – obwohl das eigentlich genauso unnatürlich ist.
Raszageth vertritt zwar eine ziemlich drastische Ansicht, dass alles titanische von der Welt getilgt werden muss, aber ähnlich drastisch sich auch die Ansichten von Licht oder den Titanen, die ebenfalls keinen Platz für andere kosmische Kräfte lassen.
Mehr rund um WoW: Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Der letzte Punkt ist die Präsenz, die Raszageth in der Story einnimmt. Im Gegensatz zum Kerkermeister, den man quasi nie zu Gesicht bekommt, ist Raszageth immer mal wieder zu sehen. Im ersten Gebiet tritt sie persönlich in Erscheinung und liefert sich ein spannendes Duell mit Alexstrasza. Im zweiten Gebiet wird sie durch einige ihrer Abgesandten vertreten, während sie später erneut direkt in Erscheinung tritt.
Blizzard ist hier die Balance zwischen „dauerhafter Bedrohung“ und „nervt nicht zu sehr“ ziemlich gut gelungen. Raszageth nimmt Raum ein, macht die Problematik klar und gibt dennoch genug Platz, damit auch andere Nebengeschichten und persönlichere Probleme auf den Dracheninseln sich entfalten können.
Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler an dieser Erzählweise festhalten und auch die anderen Ur-Inkarnationen ähnlich eindrucksvoll, nachvollziehbar und doch bedrohlich gestalten.
Wie gefällt euch die Story von Dragonflight und die Art und Weise, wie Raszageth vorkommt? Fühlt sie sich nach einem „guten“ Bösewicht für euch an?
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In dem MMO-Shooter PlanetSide 2 wurde mit dem letzten Patch eine Reihe kosmetischer Items aus dem Ingame-Shop des Spiels entfernt. Das sorgte für Unmut in Teilen der Community, da die Items ursprünglich von einem bestimmten Spieler beigesteuert wurden.
Um diese Items geht’s: Nach einem Update am 30. November stellten die Fans von PlanetSide 2 fest, dass einige kosmetische Items im Ingame-Shop nicht mehr verfügbar waren. Dazu gehörten etwa der Helm “Lynx Helmet” mit seinen Katzenöhrchen oder der „Raid Hat“.
In den Spielen von Daybreak Game Company, zu denen auch PlanetSide 2 gehört, ist es für die Community möglich, eigene Designs für kosmetische Gegenstände zu entwerfen und sie bei den Entwicklern einzureichen. Werden die Items akzeptiert, kommen sie in die Shops der Spiele, wo sie für Geld gekauft werden können.
Die Items, die aus dem Shop entfernt wurden, waren ursprünglich von dem User “G1ngerBoy” erstellt worden. Diese schienen sich laut eines reddit-Threads hoher Beliebtheit zu erfreuen. Der User u/Kaptaard nutzte die API von PlanetSide 2 und fand dadurch heraus, dass etwa der Katzenohrenhelm über 4.500 Mal verkauft wurde.
Links: Lynx Helmet / Rechts: Raid Hat
Warum wurden die Gegenstände entfernt? Während der Entwickler Rogue Planet Games noch keine Gründe für die Entfernung der kosmetischen Items genannt hat, gibt es in der Community Spekulationen darüber.
Die Hauptvermutung, die auf reddit und Twitter mehrmals geäußert wurde, lautet, dass es an G1ngerBoys Kritik gegenüber den Entwicklern und spezifisch dem Lead Designer Michael “Wrel” Henderson liegt. Henderson startete seine Karriere eigentlich als YouTuber und wechselte dann ins Gamedesign (via. YouTube-Wiki).
G1ngerBoy äußerte sich in der Vergangenheit häufig negativ zu Updates und Design-Entscheidungen von PlanetSide 2, wobei er in seinen Posts auf reddit oft kein Blatt vor den Mund nahm. In seinen Beiträgen bezeichnete er Henderson als “hirntot” und machte sich spöttisch Sorgen “um die psychische Gesundheit” des Entwickler-Teams (via reddit).
Zuletzte kritisierte G1ngerBoy, dass eins seiner vorgeschlagenen Gegenstände abgelehnt wurde, weil es “nicht zu dem Kunststil” des Spiels nicht passe. Gleichzeitig aber wurde ein Wikinger-Helm mit riesigen Hörnern als neues kosmetisches Item eingeführt (via reddit).
MeinMMO hat den Publisher Daybreak um ein Statement zu den Gründen gebeten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels haben wir noch keine Rückmeldung erhalten. Der Artikel wird aktualisiert, sobald wir eine Antwort haben.
Mehr zu Multiplayer-Shootern auf MeinMMO findet ihr hier:
Diese Reaktionen gibt es: Unter der Ankündigung zu dem Update auf Twitter und in den reddit-Foren von PlanetSide 2 haben einige Spieler ihren Unmut über die Entfernung geäußert. Der Vorwurf gegenüber den Entwicklern ist, dass der Rauswurf eine Art Rache ist für die Angriffe von G1gerBoy auf den Lead Designer Henderson.
“Extrem enttäuscht über die unprofessionelle Entfernung des Beitrages eines Community-Mitglieds. Wrel [Michael Henderson] mach viel Gutes für das Spiel, aber es wird immer schwerer, seine mangelhafte Fähigkeit zur Interaktion mit der Community zu verteidigen. […]” – @Apollo_PS2
“Ja, eine ziemlich unprofessionelle Aktion […] Ich wollte diese Helme kaufen, kann es aber nicht tun, weil ihr sie grundlos entfernt habt.” – @N7jpicard
“Gebt uns unsere Katzenohren zurück, ihr Feiglinge!” -@Sailcat7
“Yikes, das ist so unprofessionell, wie es nur sein kann. Widderhörner und Krabbenrüstung? Denen wurde sofort grünes Licht gegeben. ‘Im Namen des Kunststils’ ist keine legitime Entschuldigung mehr […]” – @SeaversD3
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Ein anderer Teil der Spieler auf reddit und Social Media betrachten die Aktion als eine Schlammschlacht zwischen G1ngerBoy und dem Lead Designer Henderson, die sie gespannt mitverfolgen können. Der reddit-User Jaxelino schrieb dazu: “Endlich, gutes Drama.”
Spieler, die bereits im Besitz der entfernten Items sind, werden sie weiterhin nutzen können. Nur neue Einkäufe sind nicht mehr möglich. Wer also unbedingt die Helme haben wollte, wird jetzt leer ausgehen.
Beim MOBA DOTA 2 (Steam) haben die 5 Spieler von Tundra Esports das extrem lukrative Turnier „The International“ gewonnen und wurden damit über Nacht ziemlich sicher zu Millionären: Das sind 5 junge Männer zwischen 24 und 27 Jahre alt, darunter auch ein Deutscher. Sie haben jetzt erklärt, was sie mit ihrem Gewinn als erstes gekauft haben.
Wie viel Geld haben die gewonnen? Mit dem Turnier-Sieg bei „The International 2022“ hat die Mannschaft „Tundra Esports“ 8,5 Millionen gewonnen, im gesamten Turnier wurden etwa 18,9 Millionen $ ausgeschüttet:
Von E-Sport-Seiten wird der Gewinn jedes Spielers mit 1,7 Millionen US-Dollar verbucht.
Luxus-Urlaub in Thailand, neuer PC und die Freundin kriegt auch was ab
Was machen die Spieler mit dem vielen Geld? Die Seite Forbes, in Gelddingen beschlagen, hat die 5 E-Sportler gefragt, was sie sich als erstes von dem Geld gekauft haben:
„Ich hab ein neues Appartment in Bukarest gemietet, also werde ich das möblieren und mir einen neuen PC und einen dicken Fernseher kaufen. Ich hab mir auch einen neuen Laptop geholt und meiner Freundin ein iPhone geschenkt. Also werde ich schon ein bisschen auf Einkaufstour gehen, aber ich würde nicht sagen, ich sei jetzt besonders verschwenderisch … bis auf den Thailand-Urlaub, wo wir in ein paar netten 5-Sterne-Hotels waren.“
Der Nordmazedone Saska (27) sieht sich nach neuen Gegenständen für sein Haus um, weil er sich gerade ein Appartment gesucht hat und das jetzt im Sommer renovieren möchte. Er hat seinen Eltern einen neuen Laptop gekauft und will jetzt erstmal andere beschenken, wenn er die Gelegenheit dazu hat.
Deutscher Profi stuft erstmal seinen Flug hoch für “einen Hauch Luxus”
Der 24-jährige deutsche Spieler Nine sagt, er hat erstmal seinen Flug auf Business-Class aufgewertet, um sich sofort einen „Hauch von Luxus“ zu gönnen. Er plant jetzt, sich ein Auto zu kaufen.
Der Slowake skiter hat sich ebenfalls ein Upgrade des Flugs gegönnt und spielt mit dem Gedanken, sich einen neuen Wagen anzulachen:
Ich hab mir einen teuren Sweater gekauft, einen Mantel und hab meinen Flug auf Business-Klasse aufgewertet. Daneben ist alles ziemlich normal. Ich überlege, meinen Volkswagen Golf 2004 durch ein neueres Auto zu ersetzen, aber weiß noch nicht welches.
Der Team-Kapitän von Tundrea Esports, der 27-jährige US-Amerikaner Sneyking, scheint noch gar nicht zu wissen, was er sich gönnen möchte: Er hat sich lediglich eine neue Brieftasche gegönnt. Offenbar braucht er erstmal eine Möglichkeit, all die neue Kohle stilecht zu verstauen.
Pokémon Karmesin und Purpur ist jetzt seit einigen Wochen draußen und wie in jedem neuen Pokémon-Teil, gibt es auch in der Paldea-Region wieder Monster, die sich als besonders stark erweisen. Vier von den neuen Gefährten sind dabei sogar so stark, dass sie für Turniere unter Spielern gebannt wurden. Dabei sehen sie sehr unscheinbar aus.
Um welche Pokémon geht es? In Karmesin und Purpur gelten schon jetzt 4 Pokémon als besonders stark, die weder legendär, mystisch noch ein Starter-Pokémon sind:
Friedwuff – ein Geisterhund
Delfinator – ein Delfin, der zum Superhelden wird
Eisenbündel – eine Paradoxform von Botogel, dem Weihnachtsmann-Vogel
Flatterhaar – eine Paradoxform von Traunfugil
Friedwuff und Delfinator sind auch für Trainer interessant, die lediglich die Story spielen und sich für die Arenen oder Liga wappnen wollen, da sie beziehungsweise ihre Vorentwicklungen noch vor der Liga gefangen werden können.
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Pokémon Karmesin und Purpur: So viel Multiplayer steckt in dem neuen Spiel
Geisterhund schickt eure Pokémon auf den Friedhof
Wieso ist Friedwuff so stark? Die große Stärke von dem neuen Geisterhund Friedwuff ist seine Signature-Attacke „Letzte Ehre“. Diese erlernt er, sobald sich seine Vorstufe Gruff auf Level 30 (bei Nacht) weiterentwickelt.
„Letzte Ehre“ hat eine Basisstärke von 50, was erst mal nicht sonderlich atemberaubend ist. Doch mit jedem Pokémon aus eurem Team, das bereits besiegt wurde, kommen 50 Stärke obendrauf.
Wenn also eure 5 anderen Pokémon bereits eliminiert wurden, steigt die Stärke um 250 (5 x 50) und ist insgesamt bei 300. Das ist doppelt so stark wie ein Hyperstrahl oder Gigastoß.
Zudem ist „Letzte Ehre“ bei Friedwuff eine sogenannte STAB-Attacke. Das führt dazu, dass die Stärke von „Letzte Ehre“ um weitere 50 % von 300 auf 450 steigt. Das ist extrem hoch.
Zum Vergleich: Wenn ein Wasser-Pokémon die Attacke Hydropumpe gegen ein Feuer-Pokémon einsetzt, liegt der Schaden bei 330, weil die Attacke sehr effektiv ist und STAB bekommt (110 x 2 + 50 %). Trotzdem macht Friedwuff mehr Schaden, wenn „Letzte Ehre“ eine normale Effektivität hat.
Was ist STAB? STAB steht für „Same Type Attack Bonus“, was so viel heißt wie „Attackenbonus für den gleichen Typen“. Also wenn ein Geist-Pokémon wie Friedwuff eine Geist-Attacke einsetzt, erhält es einen Schadens-Bonus. Dieser beträgt regulär 50 % der Attackenstärke.
Ein Superheld mit Flossen
Wieso ist Delfinator so stark? Delfinator ist eigentlich ein unscheinbares Pokémon, doch durch seine Fähigkeit „Superwechsel“ verwandelt er sich von einem einfachen Delfin in einen Superhelden, wenn er inmitten eines Kampfes aus- und wieder eingewechselt wird. Dabei wechselt er von der „Alltagsform“ in die „Heldenform“ und erhält einen enormen Boost seiner Werte.
Durch den Boost ist die Summe des Basisstatuswerte (KP, Angriff, Verteidigung, Spezial-Angriff, Spezial-Verteidigung und Initiative) höher als bei Dragoran und Knackrack und annähernd so hoch wie von den Wetter-Legenden Groudon und Kyogre.
Hinzu kommen Attacken wie Düsenhieb, Ableithieb und Protzer, welche die Stärken von Delfinator weiter ausnutzen. Kombiniert mit einem erhöhten KP-Wert und einem Item wie den „Überresten“, ist der so unscheinbaren Delfin kaum aufzuhalten.
Zusätzlich können Schwächen, wie seine eine Anfälligkeit gegen Elektro- und Pflanzen-Attacken, durch die neue Mechanik der Terakristallisierung abgewehrt werden, wenn der Tera-Typ von Delfinator beispielsweise Stahl ist.
Unglaubliche Geschwindigkeit trifft auf guten Spezial-Angriff
Wieso sind Flatterhaarso stark? Flatterhaar ist sozusagen die Paradoxform von dem Geist-Pokémon Traunfugil und verfügt über einen sehr starken Spezial-Angriff sowie eine enorm hohe Initiative.
Der höchste Wert von Flatterhaar wird zusätzlich durch die Fähigkeit Paläosynthese verstärkt – ist der höchste Wert der Spezial-Angriff, so beträgt der Boost 30 %. Ist es die Initiative, steigt diese um 50 %.
Hinzu kommt mit Geist-Fee eine Typenkombination, die sehr wenige Schwächen hat. Normal-, Kampf- und Drachen-Attacken haben gar keine Wirkung und Käfer-Angriffe richten nur ein Viertel des Schadens an. Außerdem sind nur Stahl- und Geist-Attacken sehr effektiv und machen zweifachen Schaden. Nicht ein einziger Typ hat eine vierfache Stärke gegen Flatterhaar.
Zudem verfügt Flatterhaar mit Spukball oder Mondgewalt über starke STAB-Attacken und könnte mit einer Terakristallisierung zum Typen Kampf und der Attacke Tera-Ausbruch sogar Normal- oder Stahl-Pokémon sehr effektiv treffen.
Eine schnelle und starke Version von Botogel
Wieso ist Eisenbündelso stark? Eisenbündel ist eine Paradoxform von Botogel und weist ähnliche Stärken wie Flatterhaar auf: Es ist mit einem hohen Initiative-Wert extrem schnell und hat ebenfalls einen starken Spezial-Angriff.
Mit den STAB-Attacken Hydropumpe und Gefriertrockner teilt es starken Schaden gegen viele Pokémon aus und wurde schnell zu einer Alternative zu Flatterhaar.
Die Smogon University als Instanz hinter Trainerkämpfen
Wer legt fest, dass sie „zu stark“ sind? Wer Pokémon-Online-Kämpfe gegen andere Spieler austragen und die Fähigkeiten als Trainer auf die Probe stellen möchte, der wird früher oder später mit der sogenannten „Smogon University“ konfrontiert.
Die Smogon University ist eine Website, die sich mit dem kompetitiven Spielen von Pokémon beschäftigt und die wohl bekannteste Unterteilung der einzelnen Monster in verschiedene Klassen vornimmt.
Die Unterteilung der Smogon University soll die jeweilige Stärke eines Taschenmonsters widerspiegeln und dient in verschiedenen Turnieren oder Trainerkämpfen als Basis, um faire Matches auszutragen.
Die stärkste Wettbewerbs-Klasse von Smogon ist OU (OverUsed). Dort sind Pokémon vertreten, die als sehr stark eingestuft wurden, aber trotzdem nicht overpowerd sind.
Die einzige Stufe, in der noch stärkere Pokémon sind, ist das Uber. Das ist jedoch eher eine Bannliste mit Pokémon, die zu stark für das OU sind.
Im Uber sind Pokémon wie Mewtu, Rayquaza und Endynalos. Und jetzt eben auch Flatterhaar, Delfinator, Friedwuff und Eisenbündel (via smogon.com)
Wenn ihr als Veranstalter ein Turnier austragt, könnt ihr die Einteilung von Smogon als Grundlage nehmen und darauf aufbauend euer Regelwerk errichten. Dabei habt ihr als Veranstalter verschiedene Möglichkeiten, euch an den Klassen zu bedienen.
Der Sinn der Unterteilung und den darauf basierenden Regeln eines Turniers ist es, faire und ausgeglichene Kämpfe zu ermöglichen sowie Abwechslung in die Pokémon-Auswahl zu bringen.
In Kämpfen ohne ein solches Balancing, könnten Spieler mit den stärksten Monstern – also legendären Pokémon oder solchen wie Flatterhaar – auf deutlich schwächere Teams treffen. Das ist meistens ziemlich unfair und mindert den Spaß der Teilnehmer.
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Die nächste Hearthstone-Erweiterung „Marsch des Lichkönigs“ steht an. Wir zeigen euch alle 145 neuen Karten, die ihr ergattern könnt.
Die letzte Erweiterung für das Hearthstone-Jahr 2022 erscheint am 6. Dezember und beschert den Spielerinnen und Spielern nicht nur 145 neue Karten, sondern auch die brandneue Klasse des Todesritters – daher fällt der Kartenumfang dieses Mal auch etwas größer aus.
Mit dabei sind auch neue Schlüsselworte, wie „Manadurst“ und untote Diener als neuer Typ.
Was sind die Neuerungen? Manadurst sorgt für sekundäre Effekte bei vielen Karten. Karten können wie gewohnt ausgespielt werden, haben aber einen zusätzlichen Effekt, wenn die „Mandurst“-Komponente aktiv wird. Eine „Manadurst (7)“ wird etwa dann ausgelöst, wenn ihr beim Ausspielen über mindestens 7 maximale Mana verfügt. Die Kosten der Karte steigen dabei nicht – ihr müsst nur in der Gesamtheit die Mana-Anforderungen erfüllen.
Untote Diener hingegen sind ein neuer Dienertyp, den ihr auf vielen neuen und auch einigen alten Karten findet. Sie gehören mit zum Todesritter, aber auch andere Klassen haben nun untote Kreaturen und dadurch neue Synergie-Effekte. Einige Karten teilen sich künftig sogar zwei Typen – etwa „Untot“ und „Wildtier“.
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Hearthstone bringt den Todesritter als neue Klasse, Cinematic erinnert an Arcane
Wie üblich haben wir sämtliche neuen Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten für euch sortiert. Wenn ihr zu den einzelnen Klassen springen wollt, nutzt die Navigation. Alternativ könnt ihr auch einfach Seite für Seite anschauen und so alle Karten der Reihe nach betrachten.
Der australische Unternehmer Simon Keretonegoro glaubte mit NFT-gestützten Spielen, die „Zukunft des Gamings“ zu erschaffen. Um seine Träume umzusetzen, verkaufte er sein Haus, gründete eine Firma, arbeitete 4 Jahre an seinem Projekt. Doch jetzt kam das raue Erwachen. Rockstar ließ den Server der Firma zu GTA 5, „Infinity Auto“, schließen.
Was war die Idee der Firma? Die Firma „MyMetaverse“ wollte die Technik NFT nutzen, um Gaming in die Zukunft zu führen, wie der CEO des Unternehmens sagt.
Im September hatten MyMetaverse und Enjin angekündigt, spielbare NFTs auf ihren Servern zu Grand Theft Auto V und Minecraft veröffentlicht zu haben:
Auf dem Server „Infinity Auto“ zu GTA 5 konnten sich Spieler außerhalb des Spiels einen NFT-Wagen kaufen, ihn dann ins Spiel importieren und dort mit einem voll funktionalen 3D-animierten Fahrzeug herumfahren.
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Alles, was ihr zu GTA Online wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten
Rockstar will Geschäftemacherei mit GTA 5 unterbinden
Was ging jetzt schief? Wie wir auf MeinMMO am 22.11. berichtet haben, ist es Rockstar mittlerweile zu bunt geworden, was Firmen oder Personen mit eigenen Servern zu GTA 5 anstellen: Sie haben den Server eines Rappers schließen lassen, der ihnen offenbar zu kommerziell war.
Und sie haben neue Regeln gegen die kommerzielle Ausnutzung von GTA 5 erlassen, unter anderem haben sie spezifisch den Einsatz von NFT verboten.
Rockstar sagt zwar, dass man die Kreativität der Leute auf diesen Servern fördern will und respektiert, aber gibt jetzt deutlich strengere Regeln vor.
Australier hatte gehofft, Rockstar entdeckt ihn und die tolle Möglichkeit
Das sagt die Firma: In einem Statement an die Seite Venturebeat erklärt der CEO der Firma:
Unser ultimativer Traum war es, mit Rockstar zusammenzuarbeiten und einen Weg für Spieler zu finden, kostenlose Items zu verdienen, die sie für immer behalten, ihren Freunden geben oder in anderen Spielen nutzen können. Mit der Erschaffung des Infinity Auto Server sahen wir uns als Mitwirkende am Ökosystem von GTA.
Wir hofften, dass sie uns entdecken und erkennen, dass Cross-Game-Items dazu bestimmt sind, die Zukunft des Gamings zu werden. Spieler lieben es zu spielen und digitale Items zu erhalten, die im Ökosystem verschiedener Games genutzt werden können. Das ist die perfekte Art für eine Firma wie Rockstar, mit so vielen tollen Spielen, um eine gemeinsame Erfahrung und eine Community über mehrere Spiele hinweg zu erschaffen.
Wir sind enttäuscht, herauszufinden, dass wir falsch lagen. Heute haben wir einen Brief von Rockstars Mutter-Firma erhalten, Take-Two, die uns aufgefordert haben, den Betrieb des Infinity Auto Server zu beenden. Also werden wir ihn runterfahren und nicht wieder eröffnen. […]“
Der CEO sagt, seit 4 Jahren wollte er der Welt zeigen, wie toll NFTs sind, hat dafür sein Haus verkauft und alles ausgegeben. Das heute sei ein großer Verlust für ihn, sein Team und seine Spieler.
Rollenspiel-Server haben GTA 5 in den letzten Jahren zum zweitgrößten Spiel auf Twitch gemacht. Aber das Rollenspiel artet manchmal etwas aus:
An der Nintendo Switch könnt ihr, wie an der PS5 oder Xbox, mit verschiedenen Controllern spielen. Doch welcher ist an der Switch am sinnvollsten?
An der Nintendo Switch könnt ihr sowohl mit den Joy-Con als auch mit anderen Controllern zocken. Doch welcher lohnt sich am meisten für euch?
In unserem Artikel stellen wir euch sowohl die Joy-Con als auch den Pro-Controller einzeln vor und vergleichen die Modelle miteinander. Abschließend erklären wir euch, welcher am besten für welchen Spieler geeignet ist.
Joy-Con – Offizielle Controller der Nintendo Switch
Was ist der Joy-Con? Die sogenannten Joy-Con sind in ihrer Art und Weise einzigartig und könnt ihr so nur bei der Switch von Nintendo finden. Die beiden Module des Controllers werden links und rechts vom Display der Switch befestigt und verwandeln das Gerät so in eine Handheld-Konsole.
Zu Hause kann man die Controller abnehmen und in einen Griff stecken. Dieser Griff liegt ebenfalls im Lieferumfang der Switch bei. Auf diese Weise hat man deinen einen „richtigen“ Controller. Im Couch-Koop kann man die Joy-Con auch an mehrere Spieler verteilen.
Die Joy-Con stehen unter Spielern jedoch schon länger in der Kritik, aufgrund ihrer schwachen Verarbeitung und dem sogenannten „Stick Drift“, wodurch sich die Controller nicht mehr problemlos nutzen lassen können.
Pro Controller
Was ist der Pro-Controller? Der Pro-Controller von Nintendo sieht im Aufbau wie ein normaler Controller aus, wie ihr ihn von der PS5 oder der Xbox kennen dürftet. Im Aufbau setzt der Controller auf ein asymmetrisches Design, wie der Xbox-Controller. Das bedeutet, die Thumpsticks liegen nicht direkt nebeneinander, sondern werden vom Steuerkreuz voneinander getrennt.
Ihr könnt den Controller über Kabel oder Bluetooth mit der Switch verbinden. Er kann jedoch nicht direkt an die Switch angeschlossen oder in zwei einzelne Controller aufgeteilt werden.
Joy-Con oder Pro-Controller: Welcher ist nun besser?
Für wen lohnen sich die Joy-Con? Wenn ihr regelmäßig Multiplayer-Spiele, insbesondere Couch-Koop-Games zockt, dann sind die Standardcontroller vermutlich die beste Wahl für euch. Denn diese lassen sich flexibel handhaben. Das gilt ebenfalls, wenn ihr häufig zwischen Handheld- und Docking-Modus wechseln möchtet.
Auch für kleine Hände, speziell die von Kindern, sind Joy-Cons ebenfalls besser geeignet als ein “Pro Controller”.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Preis. Denn ein Paar Joy-Cons liegt sowohl der Nintendo Switch als auch dem OLED-Modell bereits bei.
Pro
im Lieferumfang der Switch enthalten
2 in 1 Controller, etwa für Koop-Spiele
sowohl im Handheld- als auch Docking-Modus nutzbar
Contra
Diskussion über minderwertige Verarbeitung (Stick Drift)
für große Hände bedingt geeignet
Für wen lohnt sich der Pro-Controller? Zockt ihr hauptsächlich alleine, wollt längere Partien zocken oder habt große Hände, dann ist der Pro-Controller für euch die bessere Wahl. Denn der Pro-Controller liefert die bessere Ergonomie und ist im Docking-Modus langfristig die bessere Option.
Überlegt ihr euch ohnehin, entweder ein neues Paar Joy-Cons oder einen Pro-Controller zu kaufen, dann könntet ihr euch als Einzelspieler auch direkt zum Pro-Controller greifen. Denn diesen bekommt ihr häufig schon ein paar Euro günstiger als ein neues Set Joy-Cons.
Pro
gute Ergonomie für größere Hände
etwa so teuer wie ein Set Joy-Cons
tendenziell weniger Stick-Drift aufgrund besserer Verarbeitung
Contra
für Kinderhände bedingt geeignet
wenig flexibel für Multiplayer oder Koop-Runden
Einen besonderen Pro Controller für die Switch hat übrigens MeinMMO für euch getestet, falls ihr nach einer Kaufempfehlung sucht. Den Test zum Fusion Pro Controller könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:
Weitere Tipps und Tricks zur Nintendo Switch: Ihr habt euch auch eine Switch gekauft und möchtet wissen, was ihr mit eurer Konsole machen sollt? MeinMMO stellt euch ein paar Einstellungen vor, die ihr unbedingt auf eurer Switch vornehmen solltet:
Sobald ihr bestimmte Voraussetzungen in WoW Dragonflight erfüllt, besucht euch Herold Flatter und gibt euch die Quest „Zur Drachenfluchfestung!“. Was ihr dann tun müsst, ist vielen Spielern aber nicht ganz klar. MeinMMO erklärt es euch.
Ihr erhaltet die Quest von Herold Flatter („Herald Flaps“), sobald ihr Ruhmstufe 5 beim Valdrakkenabkommen erreicht habt. Das sollte nach Abschluss der Kampagne und ggf. einigen Nebenquests oder Dungeons bereits der Fall sein.
So erledigt ihr die Quest: Die Quest führt euch dann zur Küste des Erwachens. Es kann aber sein, dass euch nicht genau angezeigt wird, wo ihr eigentlich hin müsst und ihr nur den Verweis bekommt: „Schließt die Belagerung um die Drachenfluchfestung ab.“
Das Event startet jedoch nur jede zweite Stunde. Auf eurer Karte sollte ein Timer zu sehen sein, der anzeigt, wann das Event zum nächsten Mal startet. Seht ihr keinen Timer, merkt euch einfach, dass die Belagerung alle 2 Stunden zur vollen Stunde startet – eventuell mit ein paar Minuten Verzögerung.
Der eigentliche Beginn ist ein Stück südlich von der Festung, dort wo das Icon auf der Karte zu finden ist (Koordinaten: 30/78). Ihr findet dort den NPC „Boss“ und einige Drachkin, die ihn umgeben sowie einen Karren, der von einer Kröte gezogen wird.
In unserem Special findet ihr alle Infos zur neuen Erweiterung Dragonflight. Im Moment gibt es noch einige Bugs und Probleme mit Events wie der Drachenfluchfestung. Bereits der Release war chaotisch:
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Belagerung der Drachenfluchfeste – Event und Quest
Damit ihr die Quest „Zur Drachenfluchfestung“ abschließen könnt, müsst ihr das Event beenden. Das Szenario ist in mehrere Schritte unterteilt, die ihr der Reihe nach erledigen müsst:
begleitet den Karren zur Festung – beschützt ihn dazu vor Angreifern und füttert die Kröte mit Schnecken
stellt ein Lager auf – dazu müsst ihr mit den Silhouetten in der Basis interagieren
tötet gegnerische Streitkräfte und Offiziere
tötet die Anführer der Feinde
Theoretisch könnt ihr das Event alleine erledigen, da euch die NPCs helfen. Das kann jedoch durchaus lange dauern. Sucht euch am besten eine Gruppe oder gleich einen Schlachtzug über die Gruppensuche.
Das Szenario lässt sich im Raid abschließen. Es kann dann aber sein, dass ihr keinen Fortschritt für die entsprechende Quest bekommt. „Zur Drachenfluchfestung!“ ist aber ohnehin nur ein Hinweis für euch, dass an der Küste etwas passiert und belohnt euch mit ein paar Goldstücken.
Es kann passieren, dass das Event an bestimmten Stellen hängen bleibt. Einige Spieler berichten, dass es noch Bugs geben kann, die den Fortschritt verhindern. Sucht dann am besten über die Gruppensuche nach offenen Gruppen, die das Event im Moment abschließen – oder wartet eine Stunde auf das nächste Event.
Falls ihr auf den Inseln noch nicht so schnell unterwegs seid, könnt ihr auch Freunde oder in eurer Gilde fragen, ob euch jemand mitnehmen kann:
Battlefield 2042 war vom Release weg der Gegenstand großer und teils vernichtender Kritik. Nun zeigen sich die Entwickler optimistisch und wollen Spieler doch noch vom Shooter überzeugen.
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 19. November 2021, startete Battlefield 2042 als neuester Ableger. Doch der Start ging daneben, zahlreiche Fehler und unbeliebte Entscheidungen führten zu viel Kritik.
Davon konnte sich das Spiel sich bislang nur bedingt erholen. Zuletzt ging es zumindest bei den Spielerzahlen auf Steam bergauf, zudem gestalten sich auch die Bewertungen etwas positiver. Auf Steam steht das Feedback bei “allen Rezensionen” (121.133) immer noch auf größtenteils Negativ, mit 32 % negativen Bewertungen. Aber zumindest die “kürzlichen Rezensionen” der letzten 30 Tage (4.038) stehen auf “Ausgeglichen”, mit 59 % positiven Kritiken.
Darüber hinaus startete die Season 3 mit neuen Inhalten, das beliebtere Klassensystem kehrt zurück, das Spiel schließt sich dem Game Pass sowie EA Play an und auch ein erster Ausblick auf Season 4 und 5, Inhalte für das kommende Jahr, wurden gegeben. Das Spiel soll also weiterhin verbessert und mit Content versorgt werden.
Die Situation scheint das Team hinter Battlefield 2042 ein Jahr nach dem Launch optimistisch zu stimmen.
„Wir wollen, dass dieses Spiel besser wird”
Das sagen Entwickler: In Interviews mit “PC Gamer” haben sich mehrere Personen aus dem Team hinter dem Spiel zu Wort gemeldet. Sie sehen Battlefield 2042 jetzt offenbar in einem deutlich besseren Zustand, als es zum Launch und direkt danach der Fall war.
Wir haben das Spiel und die Qualität an einen Punkt gebracht, an dem das Team mehr Spieler hin: Da waren wir anfangs nicht. Wir hielten es nicht für fair, neue Spieler in ein Spiel zu bringen, dessen Erlebnis nicht dem entspricht, was es eigentlich sein sollte.
erklärte Senior Producer Ryan McArthur gegenüber PC Gamer
McArthur beschreibt den jetzigen Stand als einen “guten Punkt”, auf dem weiter aufgebaut werden solle: “Aus der Perspektive des Live-Service wollen wir noch mehr tun. Wir wollen, dass dieses Spiel besser wird.”
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Battlefield 2042 bekommt einen neuen Panzer mit Railgun – Fans glauben, Season 3 wird die bislang beste
Unter anderem kündigte Dice im Roadmap-Update an, dass Anfang 2023 Season 4 erscheint, mit einem neuen Spezialisten, einer Map, sowie einem neuen Battle Pass und voraussichtlich auch neuen Waffen. Season 5 soll dann mit einer weiteren Map erscheinen, die einen Schauplatz aus Battlefield 4 darstellen soll.
“Wir haben ein sehr gutes Gefühl, was die Richtung angeht, in die sich das Spiel entwickelt”, zeigte sich auch Associate Producer Alexia Christofi gegenüber PC Gamer optimistisch.
Im Rückblick zeigt man sich selbstkritisch: Laut McArthur habe ein Fokus bei der Entwicklung darauf gelegen, besonders “innovativ” zu sein. Doch am Ende habe das dazu geführt, dass die “Kernessenz” eines Battlefield-Spiels fehlte.
“Wir haben in Richtung Mond gezielt, aber einfach daneben gehauen”, meint Christofi in Bezug auf den Launch des Spiels. Man schob Season 1 nach hinten, was Christofi als “schwierig” bezeichnet: “Aber das Team erkannte, dass wir es aus den richtigen Gründen taten und dass wir uns auf die Frage konzentrieren mussten: ‘Wie können wir sicherstellen, dass das Feedback der Community stärker in unsere Arbeit einfließt?'”
McArthur erklärt, dass gewissermaßen “Übersetzungsarbeit” eine Rolle dabei spielt: “Ein Großteil des Feedbacks, das wir erhielten, war insofern negativ, dass es sehr aggressiv negativ war, aber das macht es nicht falsch. Der Schlüssel für uns war, es zu durchforsten und zu sagen: ‘Wenn man die Emotionen herausnimmt, was haben sie gesagt? Was fehlt ihnen?'” Mittlerweile sei das Feedback auch noch konstruktiver geworden und man versucht, das umzusetzen.
Christofi erklärt darüber hinaus: “Wir sind sehr daran interessiert, dieses Feedback zu bekommen und erkennen, dass unsere Spieler Battlefield lieben, dass sie Battlefield schon immer geliebt haben und dass wir eine Menge von ihnen lernen können.”
Wie sich das letztlich genau gestaltet, dürften die kommenden Monate zeigen. Aber Battlefield 2042 scheint eher das Spiel werden zu wollen, das Spieler von Anfang an wollten.
Was haltet ihr aktuell von Battlefield 2042? Gebt ihr dem Spiel noch eine Chance, oder seid ihr mit dem Shooter fertig? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Hebt erfolgreich mit unserem neuen Guide-Sonderheft ab und bekommt wertvolle Tips zur neuen Dragonflight-Erweiterung und dem Classic-Addon Wrath of the Lich King.
Update 29.11.: WoW: Dragonflight hatte erwartungsgemäß einen holprigen Start. Die Spieler mussten auf Schiffe warten, die nie kamen und das kurzfristig geschaffene Portal, das als Ersatz dienen sollte, wollte auch nicht so recht. Das Ergebnis waren lange Wartezeiten.
Mit unserem Dragonflight-Sonderheft könnt ihr die Wartezeit nicht nur gefühlt verkürzen, sondern könnt mit unseren Guides zum schnellen Leveln die verlorene Zeit wieder aufholen! Oder ihr holt euch alle Drachen-Anpassungen in unter einer Stunde und gestaltet euren neuen Partner schnellstmöglich nach eurem Geschmack.
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Blizzard hat sich nicht grundlos für Drachen als zentrales Thema für ihre nächste Erweiterung entschieden. Die uralten und edlen Geschöpfe faszinieren nicht erst seit »Game of Thrones« mit ihrer brachialen Gewalt und markerschütterndem Gebrüll. Mit Dragonflight feiern die schuppigen Biester nun auch ihr Debüt im WoW-Universum als neue Spielbare Rasse.
Unser Sonderheft behandelt die neuen Dracthyr im Detail und erklärt euch, wie ihr sie richtig spielt. Mit unseren ausführlichen Guides zu sämtlichen Klassen und Spezialisierungen helfen wir euch dabei, euren nächsten Charakter-Build schon vor Release der Erweiterung zu planen.
Drachen an sich sind ja nichts neues in World of Warcraft – dass man sie spielen kann aber schon. Außerdem bringen sie gleich eine neue Zone mit, die ihr erkunden könnt. Welche Rolle dabei das neue Interface spielt, erfahrt ihr in unserem Sonderheft. Apropos Erkunden: Wie ihr die neuen Instanzen meistert und ihre Bosse fachmännisch erledigt, erklären wir euch natürlich auch.
In seiner Festung »Eiskrone« wartet der legendäre Lich King auf euch. Wir helfen euch, ihn zu besiegen.
Immer wieder wurden wir danach gefragt, jetzt liefern wir ab! Auch die WoW-Classic Erweiterung »Wrath of the Lich King« – das vielleicht beste Addon – hat seinen Weg in unser Sonderheft gefunden.
Wir farmen sowohl mit Neulingen, die damals noch zu jung waren und alten Hasen nach Wildherzen, Orakeln nach Ruf und leveln euch schnell auf Stufe 80 hoch. Außerdem widmen wir einen separaten Artikel der Frage, was Wrath of the Lich King so einzigartig macht!
Ein XXL Doppelposter zu Dragonflight und Wrath of The Lich King
Unser neues Sonderheft ist randvoll mit Guides und Infos zu World of Warcraft: Dragonflight und Wrath of The Lich King. Auf 148 Seiten bekommt ihr unter anderem:
Die neue Rufer-Klasse im Detail
Alle Unterklassen mit den neuen Talentskillungen
Instanz-Karten und Bosstaktiken
Tipps zum schnellen Leveln
Alles zu den Fraktionen
So kommt ihr schnell zu Gold!
Unser großes Sonderheft zu den neuesten Erweiterungen von World of Warcraft gibt es ab dem 25.11. am Kiosk. Oder ihr bestellt es jetzt schon vor, könnt direkt das gratis Epaper lesen und habt das Heft rechtzeitig zum Start von Dragonflight im Briefkasten.
Einen Kiosk mit unserem Sonderheft findet ihr hier
Wenn ihr auf myKiosk.com nach »GameStar MMO« sucht, findet ihr einen Kiosk in eurer Nähe, der das Sonderheft auf Lager hat. Die bequemere Alternative wäre, das Heft einfach im GameStar-Shop zu bestellen und das gratis Epaper zu lesen, bis das Heft bei euch ankommt.
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Bungie hat in seiner neuen TWaB-Ausgabe von Destiny 2 eine Menge Anpassungen für Exos, Perks und Rüstungen bekannt gegeben. Eine davon betrifft den Exo-Raketenwerfer „Gjallarhorn“. Wir zeigen euch, welche Änderungen ihr erwarten könnt und wie hart es den König der Raketenwerfer tatsächlich trifft.
Was möchte Bungie in Season 19 ändern? Einiges, denn Bungie hat in seinem neuen TWaB angekündigt, viele Dinge in Destiny 2 anzupassen. Exos, Perks, Rüstungen und sogar eine ganze Waffengattung wird überarbeitet und erhält Änderungen, die in Season 19 in Kraft treten. Unter den Anpassungen geselltet sich sogar ein befürchteter Nerf für einen ikonischen Raketenwerfer von Destiny 1 – Die Gjallarhorn.
Wir zeigen euch, welche Anpassungen die Exos durchlaufen werden und ob der Nerf für den Raketenwerfer verheerend ist.
Nach Season 19 erscheint auch gleich die nächste Erweiterung von Destiny 2:
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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse – Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man
Mehr als 20 Exos nimmt Bungie unter die Lupe
Im TWaB werden viele Dinge angesprochen. Die wichtigsten Änderungen sind jedoch die von den Exos. Diese bestimmen, ob sich eine neue Meta herauskristallisiert oder nicht.
Dabei hat sich Bungie die aktive Benutzung der Exos in PvP und Raids angesehen und dadurch entschieden, welche Waffen ausgebremst werden sollen und welche einen frischen Anstrich verdienen. Folgende Änderungen erwarten euch:
Alle Nerfs für Exo-Waffen
Dürrensammler – Granatenwerfer
Reduzierte Dauer der Besessenen-Pfütze von 7.5 auf 4.5 Sekunden
Göttlichkeit – Spurgewehr
Effekt der Schwäche ist von 30 % auf 15 % reduziert
Arbalest – Linear-Fusionsgewehr
Schaden für Körpertreffer wurden reduziert
Wegbereiter – Pistole
Grundschaden von 40 auf 37 reduziert
Kritischer Schaden von 72 auf 67 reduziert
Gjallarhorn – Raketenwerfer
Schaden des Einschlags und der Explosion der primären Rakete wurde um 25 % reduziert (Rudelgeschosse sind ausgenommen)
Fazit: Die Gjallarhorn und die Dürrensammler haben es beide hart erwischt. Beide Waffen sind nicht nur stark im PvP, sondern auch im PvE. Die Änderungen sollen somit die Waffen in ihre Schranken weisen, sie jedoch nicht endgültig aus der Meta streichen.
Bungie selbst offenbart, dass sie die Gjallarhorn nicht in Grund und Boden nerfen, sondern lieber in die Sparte eingliedern wollen, in die sie gehört.
Alle Buffs für Exo-Waffen
Keine Zeit für Erklärungen – Impulsgewehr
Vollautomatisches Abzugssystem durch Fressrausch ausgetauscht
Auserwählte des Reisenden – Pistole
Vollautomatisches Abzugssystem im Katalysator durch Überschuss ausgetauscht
Schwingen der Wachsamkeit – Impulsgewehr
Vollautomatisches Abzugssystem im Katalysator durch Ensemble ausgetauscht
Erzählung eines Toten – Scout-Gewehr
Bevorzugt kritische Treffer über Körpertreffer beim Feuern aus der Hüfte, wenn ihr euch in der richtigen Reichweite befindet
Körperschaden von 46 auf 54 erhöht
Kritische Treffer von 81 auf 80 verringert
D.A.R.C.I. – Scharfschützengewehr
Schreckt Gegner jetzt auf, wenn sie mit dem aktiven Perk “Persönlicher Assistent” getroffen werden
Effektivität in der Luft auf 80 erhöht
Wunschender – Bogen
Erhöht den Schaden an Gegner, die vom Dürrensammler infiziert sind, von 10 % auf 25 %
Wispern des Wurms – Scharfschützengewehr
Effektivität in der Luft auf 80 erhöht
Der Prospektor – Granatenwerfer
Intrinsischer Perk erhält zusätzlich noch den Effekt “Kettenreaktion”
Der Vierte Reiter – Schrotflinte
Rückstoß um 50 % reduziert
Wegbereiter – Pistole
Kritischer Schaden um 30 % erhöht (nur im PvE)
Die Granate vom Katalysator wird um 60 % erhöht (nur im PvE)
Explosivschaden der Granate wird am äußeren Rand der Explosion von 0 % auf 20 % erhöht
Unbarmherzig – Fusionsgewehr
Momentumswahrung erhält jetzt einen 5-sekündigen Timer
Dieser wird pro Treffer zurückgesetzt
Rattenkönig – Pistole
Radius um die Rattennmeute zu aktivieren wird von 15 auf 20 Meter erhöht
Legende von Acrius – Schrotflinte
Langsamere Fortbewegung wurde entfernt
Bastion – Fusionsgewehr
Streuung wurde um 6 % reduziert
Quecksilbersturm – Automatikgewehr
Generierte Rakete von 80 auf 120 Schaden, sowie den Explosionsradius von 3 auf 4 Meter angehoben
Rakete teilt nun kinetischen Schaden und nicht mehr Arkus-Schaden aus
Kaltherz – Spurgewehr
Ionische Spuren werden jetzt noch schneller generiert – Von 3,5 auf 2 Sekunden
Stabilität und Nachladetempo wird beim maximalen Schaden auch maximiert
Beim Aufheben von ionischen Spuren wird die Zeit reduziert, die Kaltherz braucht um auf seinen maximalen Schaden zu gelangen
Große Ouvertüre – Maschinengewehr
Raketenschaden um 50 % erhöht
Xenophage – Maschinengewehr
Der halbe Einschlagsschaden wird auf den Explosivschaden nun addiert
Gesamtschaden um 5 % erhöht
Wolkenschlag – Scharfschützengewehr
Tödliche Polarität funktioniert nun auch bei Treffern auf der Kugel des Spurgewehrs “Göttlichkeit”
Fazit: Es sind wirklich nützliche Änderungen dabei, die einige Waffen auflockern könnten. Die Legende von Acrius könnte durch die Entfernung seiner langsamen Bewegungsart sogar nützlich im PvP werden. Zusätzlich bekommen die Xenophage sowie die Große Ouvertüre erneut Anpassungen im Bereich Schaden, was sie noch verlockender für eine Benutzung macht.
Das einzige Fragwürdige sind die 80 Punkte in Effektivität in der Luft, die D.A.R.C.I. und die Wispern des Wurms bekommen. Der Perk ist vor allem im PvP relevant und niemand rüstet sich diese schweren Exo-Snipern aus, um in der Luft einen Schuss zu landen.
Bungie passt noch mehr an: Bungie hat nicht nur einige Exos angepasst, sondern auch Waffengattungen wie die Schrotflinten verändert. Es wurden nun alle Gehäuse angepasst, die für Schrotflinten existieren. Je nach Gehäuse ändert sich die Streuung und macht sie so entweder besser oder schlechter für einige Aktivitäten. Weitere Infos darüber und wie Bungie die Perks angepasst hat, erfahrt ihr im TWaB-Post von Bungie selbst.
Wie findet ihr die Anpassungen für die Exo-Waffen? Glaubt ihr, es sind richtige Änderungen, die das Zeug zum Metawandel haben? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
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In dem MMORPG New World sorgten Briefkastenfirmen für Frust unter den Spielern. Jetzt greift Amazon Games ein.
Was ändert Amazon Games? Wie Amazon Games am 01. Dezember in einem Schreiben der Entwickler bekannt gab, soll das Kompanie-System von New World eine Änderung erhalten.
Kompanien sind vergleichbar mit den Gilden anderer Spiele und eine Voraussetzung, um an den PvP-Kriegen des MMORPGs teilnehmen zu können.
Die wohl wichtigste Anpassung ist eine Erhöhung der Abklingzeit von Kompaniewechseln sowie eine Beschränkung der Kriegsspielerliste. Dadurch soll verhindert werden, dass mehrere Kompanien von denselben Spielern kontrolliert werden.
Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, mehr Rezepte herzustellen. Zusätzlich soll es deutlich niedrigere Beitragsanforderungen für Stadtprojekte geben (via newworld.com).
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5 Tipps, wenn ihr 2022 mit New World anfangen wollt
Wieso gibt es die Änderung der Abklingzeit? Durch den Beitritt einer Kompanie können Spieler in New World einen Krieg erklären und Gebiete belagern. Das bringt den Spielern Vorteile wie einen Rabatt auf Schnellreisen oder Einnahmen über Steuern. Folglich ist es sehr frustrierend, wenn ein Großteil der Gebiete von denselben Spielern geführt wird.
Schon im Mai 2022 berichtete der reddit-Nutzer IYELLVALHALLA, dass sein Server ein Problem mit „Briefkastenfirmen“ (shell companies) habe. Briefkastenfirmen existieren in der Regel nur auf dem Papier und sollen einen ominösen Zweck erfüllen. So ähnlich ist es auch in New World, wie IYELLVALHALLA erklärt:
“Das heißt: eine Kompanie, die andere kleine Kompanien mit 5 Mitgliedern oder so macht, damit sie mehrere Gebiete halten können und unterschiedliche Belagerungszeiten haben. So kann keine andere Kompanie ihre Kräfte aufteilen, um überhaupt eine Chance zu haben, diese Gebiete einzunehmen (via reddit).”
„Sie führen nicht nur die Kriege, sondern den ganzen Server“
Wieso sind Briefkastenfirmen ein Problem? Wie aus dem reddit-Post hervorgeht, sollen in New World einige große Gilden existieren, die weitere kleine Kompanien gründen und Spieler abstellen, um diese zu führen.
Mit diesen kleineren Kompanien besitzen die großen Gruppen zahlreiche Gebiete auf einem Server und stellen sicher, diese auch nicht zu verlieren. Trotzdem kümmern sich Kompanien nicht um die Gebiete und nehmen obendrein anderen Spielern die Möglichkeit, selbst ein Gebiet zu besitzen.
Der reddit-Nutzer EasternWolverine348 beschrieb die dadurch entstehende Problematik auf seinem Server ebenfalls bereits im Mai mit folgenden Worten:
Sie führen nicht nur die Kriege, sondern den ganzen Server. Auf meinem Server besitzen 2 bis 3 große Kompanien alles unter ‚Briefkastenfirmen‘. […] Diese Kompanien kümmern sich nicht um Invasion, zahlen keine Steuern, verbessern die Städte nicht, nur die Festung. Sie sorgen auch dafür, dass alles auf dem Markt super teuer ist, indem sie alles aufkaufen und für viel mehr zurückgeben.
reddit-Nutzer EasternWolverine348 über Briefkastenfirmen in New World via reddit
New World auf einem guten Weg: Die Änderung der Abklingzeiten der Kompanien sowie der Kriegsspielerliste zeigt, was sich schon in den vergangenen Wochen andeutete: New World ist zum Ende des Jahres auf einem guten Weg.
Amazon Games reagiert zunehmend auf Kritikpunkte und Wünsche der Spieler. Besonders die viel geforderte Implementierung der Fresh-Start-Server sorgte für einen Aufschwung der Spielerzahlen.