Seit 2008 erschien World of Warcraft in China. Doch am Dienstag um Mitternacht Ortszeit war es vorbei: Alle Server des MMORPGs schlossen in China. Die Fans sind untröstlich.
Wie reagieren Spieler auf das Ende ihres MMORPGs? Das chinesische Äquivalent zu Facebook, die Plattform Weibo, zeigt, wie chinesische Spieler und Spielerinnen sich in den ersten Stunden ohne Zugang zu World of Warcraft fühlten:
„Als ich aufwachte, wollte ich es noch immer nicht fassen. Ich hab die ganze Nacht in meinem Schlaf geweint, weil das Spiel offline ging. Ich habe geträumt, dass ich mitten in der Schulklasse zu weinen anfange.“
Ein anderer Spieler nannte World of Warcraft „seine erste Liebe“ und schreibt „Ich kann es wirklich nicht vergessen.“
Sogar ein wichtiger Mitarbeiter von NetEase, den bisherigen Anbietern von WoW in China, schreibt auf Linkedin:
Nur noch ein paar Stunden, bevor die Server von Blizzard Games in China down gehen, und das ist eine große Sache für Spieler in China. Heute ist so ein trauriger Moment, mitanzusehen, wie die Server schließen, und wir wissen nicht, wie es weiter geht. Die größten Opfer sind jene Spieler in China, die in diesen Welten leben und atmen.
Was sagt Activision Blizzard? Die reagieren in einem Statement an CNN erstaunlich kaltherzig. Sie verweisen darauf, dass Call of Duty: Mobile für China ja weiter mit Tencent entwickelt wird und man sich mit „potenziellen Partnern“ unterhält, die „ikonischen Spiele-Reihen von Blizzard“ fortzusetzen.
Mitfühlend klingt anders.
Immerhin hat man zugesichert, dass der Fortschritt aller Spieler gespeichert werde.
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Weil eine Partnerschaft zerbricht, verlieren Chinesen nach 15 Jahren ihr WOW
Warum gehen die Server offline? Wir haben auf MeinMMO mehrfach darüber berichtet. Daher nur in Kürze:
Blizzard arbeitete seit 2008 mit NetEase zusammen. Doch der Vertrag lief jetzt aus.
Blizzard wollte den Vertrag nur um 6 Monate verlängern, vermutlich weil die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft im Raum schwebt. NetEase fühlte sich dadurch offenbar gekränkt und es kam zu keiner Einigung mehr. Ohne chinesischen Partner müssen die Server schließen.
Wie wird das bei uns diskutiert? Die Trauer der chinesischen Spieler nimmt auch viele MMORPG-Fans hierzulande mit. Im Forum reddit diskutiert man, wie man sich fühlen würde, wenn man nach so langer Zeit den Zugang zu WoW verliert. Viele Spieler können sich gut in die Situation der chinesischen Wow-Fans hineinversetzen:
Es sei eben nicht nur das Spiel, das man verliere, sondern auch die Community und die Freunde dort.
Andere reddit-Nutzer berichten, wie es für sie war, aus freien Stücken mit WoW aufzuhören. Man habe Zeit, Energie und Geld in das Spiel gesteckt. Das alles zu verlieren und man bekomme es nie zurück, mache etwas mit einem.
Ein dritter Nutzer von reddit sagt: Fast 20 Jahre in ein Spiel zu stecken? Das sei ja länger als die meisten Ehen hielten, die er so kenne.
Der Abschied von MMORPGs fällt vielen Spielern schwer. Das zeigt, dass MMORPGs eben nicht nur ein Genre wie jedes andere sind, sondern dass MMORPGs stark von den sozialen Bindungen leben, die man in einem Online-Rollenspiel schließt, und von den vielen Erinnerungen, die man im Laufe der Jahre sammelt:
Destiny 2 hat aus bislang unerklärlichen Gründen einen sehr langen Server Down. Bungie musste den Stecker seiner Server ziehen und nun fragen sich viele Hüter, wann es endlich losgeht und man wieder zocken kann. Wir sagen euch, wann ihr das könnt.
Erklärung von Bungie am 26. Januar: Nachdem der Fehler behoben war informierte Bungie seine Spieler im wöchentlichen TWaB darüber was passiert ist.
So erklärte Bungie: “Wir haben herausgefunden, dass das Problem dadurch verursacht wurde, dass einige derzeit nicht abschließbare EDZ- und Nessus-Triumphe von Forsaken in den Bereich der archivierten Triumphe verschoben wurden. Um diese Änderung vorzunehmen, haben wir ein Tool verwendet, das den Status von Spielern von einem Ort zu einem anderen im Konto des Spielers verschieben kann. Dieses Tool ist sehr leistungsfähig, erfordert aber eine sorgfältige und vorsichtige Handhabung. Aufgrund eines Konfigurationsfehlers haben wir versehentlich einen älteren Migrationsprozess, der für die Beyond Light-Version verwendet wurde, erneut ausgeführt. Das Ergebnis war, dass wir alte Daten aus der Zeit vor Beyond Light in die aktuelle Konfiguration kopiert haben, wodurch bestimmte Aspekte des Spielerfortschritts seither rückgängig gemacht wurden. Nachdem wir festgestellt hatten, dass das Problem zu einem Verlust von Spielerdaten führte, haben wir das Spiel heruntergefahren und die Spielerdatenbank zurückgesetzt.”
Update 16:30 Uhr: Bungie hat zwischenzeitlich das Update samt Rollback bereit gestellt. Hotfix 6.3.0.6 ist der Hotfix zur Behebung von Hotfix 6.3.0.5. Ihr könnt also einen Download im Ladebildschirm herunterladen der für Konsole 56,61 MB und auf PC 5,0 MB groß ist. Danach solltet ihr euch wieder in Destiny 2 wie gewohnt einloggen können.
Update 15:10 Uhr: Immer noch gibt es kein Statement von Bungie selbst. Auch die Server lassen sich nicht erreichen und ständig taucht die Fehlermeldung “cat” beim Versuch sich anzumelden auf.
Update 13:30 Uhr – Die Server funktionieren immer noch nicht und beim Versuch sich einzuloggen erscheint die Fehlermeldung “cat”. Auch Bungie hat nichts von einer Verzögerung der Downtime berichtet. Es sieht somit so aus, als würde sich der Neustart von Destiny 2 erneut nach hinten verschieben.
Die Entwickler arbeiten und testen schon seit der Problemfindung an einem Fix und datieren somit, das der Rollback und die dazugehörigen Server zwischen 12 und 13 Uhr deutscher Zeit am 25. Januar wieder online gehen werden. (via twitter.com)
Es ist jedoch mit vorsichtig zu genießen, da die Entwickler bei weiteren aufkommenden Problemen die Server jederzeit erneut vom Netz nehmen könnten.
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Das Problem ist in Destiny 2 komplexer als gedacht
Was ist passiert? Wie wir schon am Abend des Vorfalls berichtet hatten, führe der veröffentlichte Hotfix 6.3.0.5 zu unerwarteten und gravierenden Problemen. Viele erspielte Triumphe, Siegel und Katalysatoren verschwanden aus den Sammlungen der Hüter wie aus dem Nichts. Viele konnten erneut eingesammelt werden, doch viele blieben auch ausgegraut.
Bungie arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung
Diese Tatsache zwang die Entwickler dazu, die Server dann überraschenderweise erneut auf unbestimmte Zeit vom Netz zu nehmen und das Problem mit Hochdruck zu untersuchen.
Während nun viele Hüter darauf hofften, dass die Server zeitig wieder online gehen, suchte Bungie vergebens nach einem Bugfix.
Um den Karren nun aus der Versenkung zu heben, entschied sich das Team einen Rollback vorzubereiten und den jetzigen Speicherstand mit dem vom 24. Januar um 17:20 Uhr zu überschreiben. So können alle zu diesem Zeitpunkt erhaltenen Items und Triumphe sowie Siegel gerettet werden.
Das waren alle wichtigen Infos über den jetzigen Zustand von Destiny 2. Falls sich neue Informationen oder Probleme auftun sollten, werden wir euch schnellstmöglich davon in Kenntnis setzten.
Riot Games hat für League of Legends das neue Update 13.1b vorgestellt: Es gibt viele Balance-Änderungen, Buffs und Nerfs. Doch die Spieler von League of Legends haben vor allem ein Thema: Yuumi. Die fiese Miezekatze hat offenbar das letzte Mal gemaunzt. Man ist sich einig: Der Patch bringt einige der heftigsten Nerfs in der Geschichte von LoL. Ein Riot-Mitarbeiter sagt: Yuumi soll für Profis unspielbar werden. Man arbeite an einem Rework.
Yuumi muss selbst nicht laufen, sich bewegen oder darauf achten, getötet zu werden, denn die Katze kann mit einem anderen Spieler verschmelzen: Sie bewegt sich dann unangreifbar mit dem anderen Spieler mit, kann sich ganz auf ihre Fähigkeiten konzentrieren, Schaden austeilen, den Partner buffen oder heilen.
Doch was eigentlich dazu gedacht war, Anfängern den Einstieg in LoL zu erleichtern, wurde in den Händen der Profis zu einer tödlichen Waffe. Yuumi galt die letzten Monate als absoluter Killer-Pick in den Händen von Profis, war sozusagen der „Easy Mode in LoL“, wer sie im Draft auswählte, der konnte Meisterschaften gewinnen.
Profis fordern, dass Riot Games den Champ Yuumi einfach löscht
Wie wurde Yuumi gesehen? Yuumi ist schon lange das absolute Hass-Objekt einiger Profi-Spieler in LoL, die immer wieder forderten: Die Heldin müsse am besten komplett aus League of Legends gelöscht werden. Da sei auch nichts mehr zu retten. Die müsse einfach weg.
Das ist jetzt der Nerf: Es ist nicht nur ein Nerf, es sind eigentlich 8. Riot Games sagt: Man habe die bisherigen „Nerfs ein Stückchen weitergeführt“; aber die Zahlen sehen da echt übel für Yuumi aus.
Bei den Grundwerten:
sinkt Angriffsreichweite von 500 auf 425
sinkt Grundangriffschaden von 55 auf 49
sinkt der Grundwert für Leben von 550 auf 500
sinkt der Grundwert für Lebensregeneration von 7 auf 5
Auch ihre Fähigkeiten werden abgeschwächt:
Beim Passiv erhöht sich die Angriffsreichweite jetzt nur noch für diesen Angriff um 25. Die Schildstärke sinkt von 60-380 auf 45-300
Der W von Yuumi wird ebenfalls generft: Von 12-20 (+12-20 % des Bonus) geht es auf 12-20 (+6-10 % des Bonus) runter.
Beim E sinkt das Lauftempo von 20 % (+2 % pro 100 Fähigkeitsstärke) auf 20 % (Ohne Skalierung mit Fertigkeittstärke).
Die kompletten Patch-Notes für 13.1B mit allen Buffs und Nerfs lest ihr hier (via riot).
“Sie haben Yuumi umgebracht”
Wie wird der Nerf diskutiert? Auf reddit wird in den Patch-Notes vor allem der Yuumi-Nerf diskutiert.
Leute sagen:
„Heilige Scheiße, sie haben Yuumi umgebracht, verdammt nochmal“
„Das ist einer der schwersten Nerfs, den ich je gesehen habe. Die Angriffsreichweite ist weg, ihre weichen Stats wurden noch weicher. Das AP-Verhältnis wurde zerstört, ihre Grundwerte reduziert. Sie nehmen sie praktisch aus dem Spiel, ohne sie aus dem Spiel zu nehmen.“
„Sie wurde verdammt nochmal ge-olafed.“
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Riot sagt: Yuumi soll aus dem Spiel der Profis ganz verschwinden
Ds sagt Riot: In die Diskussion mischt sich auch RiotAxes ein, der kurz erklärt, wie man bei Riot die Heldin Yuumi sieht.
Yuumi sei im Spiel der Profis zu stark und Helden, die dort zu stark sind, nerft man eben. Es heißt aber, man arbeite an einem Rework von Yuumi. Dann könnte man sie wieder vom „Haken lassen.“
Man hätte jetzt 18 Monate an Yuumi rumgedoktort und es habe nicht funktioniert. Sie wurde im Spiel der Profis nur ein immer größeres Problem und für normale Spieler wurde sie immer schwächer:
Leute hätten Riot mitgeteilt, Yuumis Zustand sei nicht akzeptabel.
Dem stimme man zu.
Mit dem jetzigen Patch wolle man Yuumi aus dem Profi-Spiel komplett herausnehmen, das mache sie für eine Weile jetzt auch in der Solo-Queue schwierig.
So geht es für Yuumi weiter: RiotAxes sagt, man arbeite an einem Update, das sie ins Solo-Spiel zurückbringen soll, aber nicht mehr ins Spiel der Profis.
In einer zukünftigen Version soll Yuumi stärker auf ihren ADC-Partner angewiesen sein, sodass sie ihn nicht einfach später im Spiel verlassen kann.
Man kann aber noch keinen Zeitplan für das Update herausgeben.
„The Hidden and Unknown“ ist wohl eines der teuersten Spiele auf Steam. Für einen satten Kaufpreis von rund 1,950 € soll es die Wahrnehmung der Spieler erweitern. Dabei ist es in weniger als 2 Stunden durchgespielt. In der geringen Spielzeit sehen die Entwickler aber kein Problem, sondern das könnten sich die Leute ja zu nutze machen.
Was ist das für ein Spiel? The Hidden and Unknown hatte seinen Steam-Release am 23. Januar 2023. Das auffälligste ist der hohe Preis des Games, der satte 1.949,09 € beträgt. Dabei sieht die Grafik des Spiels eher gewöhnungsbedürftig aus.
Die Steambeschreibung zum Spiel klingt zunächst recht vage: „The Hidden and Unknown ist ein Story-basiertes Spiel, das darauf abzielt, die Wahrnehmung des Publikums in den Bereichen Psychologie und Philosophie zu erweitern“ (via Steam).
Auch die Spielbeschreibung liest sich kryptisch und verrät wenig zum eigentlichen Gameplay. Anhand der Screenshots und Gameplay-Videos auf Youtube, lässt sich darauf schließen, dass es sich bei dem Game in erster Linie um ein Text-basiertes Geschehen handelt, das der Spieler mitverfolgt.
Hier seht ihr ein paar Screenshots aus The Hidden and Unknown
Wie wird das Spiel bewertet? Aktuell gibt es gerade einmal drei Spielrezensionen zu The Hidden and Unknown. Zwei davon sind positiv, sie geben an, dass das Game seinen Preis wert sei.
Ein Review ist negativ und rät vom Kauf des Spiels ab. Dazu schreibt der User, dass es eines der schlechtesten Spiele überhaupt sei und kritisiert es vehement. Hinter dem hohen Preis vermutet der Verfasser eine Marketing-Strategie, um Aufmerksamkeit zu erlangen.
Wenn ihr immer auf der Suche nach interessanten Spielen seid, könnte euch unser Video zu den 5 MMO-Highlights der Game Awards interessieren:
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Das sind die 5 MMO-Highlights der Game Awards 2022 und ihre Trailer
Wieso ist das Spiel so teuer? Gegenüber der Gaming-Webseite Gamerant erklärte der Entwickler Pro X, auf die Frage hin, warum man sich entschied, den Preis des Spiels auf $ 2.000 zu legen, folgendes:
Sie lägen ihn so fest, „wie es sich richtig anfühlt“ und, dass es ihr „Recht“ sei, es so zu machen. Jedoch gaben die Entwickler auch an, dass Spieler wahrscheinlich The Hidden and Unknown innerhalb von 2 Stunden durchspielen könnten und dadurch das Game stornieren und das Geld zurückerhalten könnten. „[…] Du kannst die gesamte Geschichte zu Ende spielen und dann das Spiel zurückgeben, um sicherzustellen, dass du dich nicht um dein Geld betrogen fühlst“.
Schaut man sich den YouTube-Kanal der Entwickler an, findet man dort mehrere themenfremde Clips, in denen eine Computerstimme Reddit-Threads vorliest.
Es ist schwierig zu beurteilen, ob es sich bei dem Spiel um ein revolutionäres Kunstprojekt oder doch ein reines Troll-Projekt handelt. Vielleicht hoffen die Entwickler einfach, dass jemand das Spiel kauft und vergisst, es rechtzeitig zurückzugeben.
In League of Legends wird hinter den Kulissen offenbar mit rauen Bandagen gekämpft. Der 28-jährige Profi Andrei „Odoamne“ Pascu spielte 2 Jahre lang für Rogue, wurde dort 2022 sogar Meister in der LEC, aber musste das Team jetzt verlassen. Er glaubt, er fiel einer Intrige seines Managers zum Opfer. Besonders skurril: Der Manager soll anderen Teams gesagt haben, sie bräuchten den Profi nicht zu kontaktieren. Der gehe nach dem Jahr ohnehin in Rente.
Wer ist Odoamne?
Der Rumäne spielt seit Ewigkeiten LoL in der Top-Lane, ist seit 2013 ein Profi. Von 2018 bis 2020 machte er eine turbulente Zeit bei Schalke 04 mit, spielte dort 2 Jahre. Aber Schalke konnte ihn nicht halten: Die verkauften 2021 aus Finanznot später ihre Profi-Lizenz, nachdem das Fußball-Team aus der Bundesliga abgestiegen war.
Doch für den Rumänen erwies sich der Wechsel von Schalke weg als Glücksfall, denn er landete bei Rogue, als die gerade eine bärenstarke Phasen hatten: Im Sommer 2022 wurde Rogue sogar überlegen Meister in der LEC, mit Odoamne in der Top-Lane. Das Finale gewann Rogue 3-0 gegen G2, nachdem sie vorher MAD Lions und Fnatic ausgeschaltet hatten.
Odoamne spielte mit einer KDA von 6.42 vor allem im Spring Split eine tolle Saison, nur 2 seiner Teammitglieder von Rogue und der Statistik-Protz Upset waren stärker.
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Odoamne sagte: Obwohl er Meister wurde, habe Rogue nie versucht, ihn zu halten
Wie ging’s Odoamne nach der Meisterschaft? Der Rumäne wechselte überraschend vom Meister zu „Excel ESports“, die letztes Jahr nur Sechster geworden waren. Also ein sportlicher Abstieg für den Rumänen.
Schon 2022 hatte er sich beschwert, Rogue habe nicht einmal versucht, seinen Vertrag zu verlängern (via dotesports).
Spieler sagt, Manager habe seine Karriere sabotiert
Das sagt der Spieler zum Wechsel: In einem offiziellen Broadcast erhebt der Spieler schwere Vorwürfe gegen sein ehemaliges Team.
Odoamne sagt, er habe letztes Jahr das beste LoL seines Lebens gespielt, war stärker als je zuvor. Hatte das Gefühl, als Profi endlich angekommen zu sein.
Auch das Management habe ihm tolle Signale gegeben, er war sich das ganze Jahr über sicher, die erste Option für Rogue zu sein, rechnete fest mit einer Vertragsverlängerung. Doch es kam alles anders:
Die Person, welche die Transfer-Entscheidungen getroffen hat, hat anderen Teams erzählt, ich würde zum Ende des Jahrs in Rente gehen und sie bräuchten mich nicht zu kontaktieren. Für mich fühlt sich das wie eine Vendetta an – nur weil ich mit dieser Person privat nicht klarkam. […]
Zwar sagt der Rumäne noch, dass sein neues Team ja auch klasse sein, aber so richtig mag man ihm das nicht abkaufen.
Mit Vendetta wird eine alte Forma der privaten Vergeltung beschrieben, eine “Blutrache”: Es ist ein Streit, der jedes Maß verloren hat und eskaliert, etwas sehr Persönliches.
Fans fordern Konsequenzen für den Manager
Wie wird das diskutiert? Odoamne ist ein beliebter Spieler und wird als einer der 3 besten Top-Laner Europas gesehen. Die Fans von LoL diskutieren auf reddit sehr kritisch, wie mit ihm umgegangen wurde.
Man kann es kaum fassen, dass der Rumäne in einem offiziellen Broadcast solche krassen Anschuldigungen erhebt, solche Aussagen erwarte man eher in einem Podcast – eigentlich liege der Ball jetzt bei RIot, zu handeln. Riot müsse den Manager, der über das Ende der Karriere von Odoamne gelogen habe, doch eigentlich bestrafen.
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Offenbar richtet sich der Ärger der Fans gegen den Manager von Rogue (nun KOI), den 33-jährigen Bulgaren Tomiaslav „flyy“ Mihailov. Von dem gibt es aber kein Statement zu den Anschuldigungen, die der Top-Laner gegen ihn vorbringt.
Das Leben als LoL-Profi hat nicht nur Sonnenseiten:
Das neu erschienene Musik-Game „O2Jam Online“ hatte vor kurzem seinen Release auf Steam. Inzwischen schneidet das Spiel mit 4 % positiven Reviews äußerst negativ auf der Plattform ab. Die Hauptgründe für die Kritik sind anscheinend das Monetarisierungssystem und das Gameplay.
O2Jam Online ist ein Rhythmus-Spiel, das am 17. Januar 2023 seinen Release auf Steam hatte. Es ist ein Nachfolgespiel einer Reihe, die bereits in den 2000ern für PC erschienen ist. 2012 wurden jedoch die öffentlichen Server abgeschaltet. Bis auf einige Fan-Server, schien das Franchise gestorben zu sein.
Später gab es noch eine Mobile-Version, die die Reihe wiederbeleben sollte. Nun kam mit O2Jam Online eine neue PC-Version, die ein Remake zu einem Game aus 2003 darstellt.
Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer vom Spiel:
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O2Jam Online: Gameplay First-Look
Wie wird O2Jam Online bewertet? Das Rhythmus-Spiel wird auf Steam äußerst negativ bewertet. Von den insgesamt 1.116 Spielermeinungen fallen gerade einmal 4 % positiv aus (Stand: 25. Januar 2023, via Steam)
Die User schreiben in den Kommentaren, was sie an dem Spiel kritisieren:
Bearzerker: „Kauft kein Abonnement, es wird jeden Tag abgerechnet. Valve sollte das besser bald entfernen“.
iFritCipher: „Das Spiel selbst heißt O2Jam Online, aber es gibt keinen Multiplayer. Die Benutzeroberfläche ist ganz ok, aber die Spiel-Noten und vor allem die 3D-diagonal-fallenden Noten sind nicht gut. Sie sind zu groß, da sie den gesamten Bildschirm einnehmen. Die benutzerdefinierten Tasten, die man einstellt, werden im Spiel manchmal auf die Standardtasten zurückgesetzt, was ärgerlich ist. Leichte Verzögerungen bei der Synchronisation von Noten und Musik. Die Farben der Noten, vor allem die mittlere auf der 5K und 7K, sind die gleiche Farbe wie die seitlichen Noten, was es unnötig schwierig und verwirrend macht“.
Kiyohime: „Das ist nicht das O2Jam, das wir alle früher geliebt haben. Dies ist nur eine aufgehübschte mobile Version portiert auf PC, mit schrecklichen Paywalls, schreckliche UI, Sync-Probleme, und alles schlecht. Die einzige nostalgische Sache ist die Musik, wobei du es einfach auf O2Mania oder einem anderen privaten Server hören kannst. […]“.
Warum sind die Spieler so enttäuscht? Das größte Problem in O2Jam Online stellt wohl die Monetarisierung dar. Zwar ist das Spiel Free2Play, jedoch kostet das Freischalten von vielen Songs laut der Kommentare echtes Geld. Dazu kommt, dass die gekauften Lieder anscheinend nur für einige Tage verfügbar bleiben und es keine Option für eine dauerhafte Freischaltung gibt.
Auch das Gameplay bereitet vielen Spielern keinen Spaß. Hier wurde neben Problemen mit der Spielmechanik auch eine unzureichende Synchronisation bei den Liedern genannt, was das Spielen eines Tracks erschwert.
Dazu kommt, dass es sich trotz des Titels, um ein reines Einzelspieler-Game handelt und über nur wenige Online-Komponenten, wie eine Rangliste und das Abosystem verfüge.
Eine angebliche Umfrage von Blizzard zu Hearthstone deutet an, dass es in Zukunft möglich sein könnte, Karten durch ein Abo zu erhalten.
Was ist Hearthstone?
Hearthstone ist ein Online-Sammelkartenspiel, das von Blizzard entwickelt und veröffentlicht wurde.
Es spielt in der Welt von Warcraft.
Hearthstone ist als F2p-Titel für Windows, macOS, sowie für mobile Geräte unter iOS und Android verfügbar.
Spieler können mit virtuellen Kartendecks gegen andere Spieler oder KI-Gegner antreten.
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Hearthstone bringt den Todesritter als neue Klasse, Cinematic erinnert an Arcane
Angebliche Blizzard-Umfrage deutet Hearthstone-Abo an
Woher stammen die Infos? Ein Hearthstone-Spieler hat auf reddit Screenshots einer Umfrage geteilt, die er laut eigener Aussage von Blizzard erhalten und auf der Website „YouGov“ ausgefüllt habe.
In der Umfrage werden mögliche Inhalte aufgelistet, die Hearthstone mit einem Update erhalten könnte. Der Spieler soll beim Ausfüllen der Umfrage angeben, welche dieser möglichen Inhalte ihn zum Spielen von Hearthstone motivieren könnten.
Unter den aufgelisteten Inhalten sind auch verschiedene Formen eines Abos, mit dem Spieler Karten erhalten könnten.
Ob die Umfrage tatsächlich von Blizzard stammt, können wir nach aktuellen Informationen nicht sagen.
Was ist das für ein mögliches Abo? Auf den Screenshots der Umfrage sind vier verschiedene Abo-Optionen zu sehen. Eine davon bietet die Möglichkeit, die zu dem spezifischen Zeitpunkt am besten performenden Decks für 3 Klassen zu erhalten. Die Klassen kann der Spieler dabei selbst wählen. Das Abo ist in der Umfrage mit einem Preis von 10 $ pro Monat aufgelistet.
Die vier verschiedenen Abo-Optionen, die in der Umfrage zu sehen sind, listen wir euch nachfolgend auf:
Monatliches Abonnement (alle Standard-Karten für eine Klasse): ein monatlicher Preis von 10 $ für den Zugang zu allen Standard-Karten in einer Klasse deiner Wahl
Monatliches Abonnement (alle Standard-Karten): ein monatlicher Preis von 20 $ für den Zugang zu allen Standard-Karten einschließlich der aktuellen Erweiterung
Monatliches Abonnement (alle Standard-Karten): ein monatlicher Preis von 10 $ für alle Standard-Karten außer der aktuellen Erweiterung
Monatliches Abonnement (Top-Deck für 3 Klassen): ein monatlicher Preis von 10 $ für den Zugriff auf das aktuelle Top-Deck für 3 Klassen Ihrer Wahl
Was sagen die Spieler zu den Abo-Optionen? Die Spieler haben auf reddit unterschiedliche Meinungen zu den verschiedenen Abo-Optionen.
Mateusz3010: „10 $ für nur eine Klasse ist ein wahnsinnig schlechter Deal (via reddit).”
Cloudraa, als Antwort auf Mateusz: „Auf der anderen Seite… 20 $ für alle Klassen ist eigentlich ganz gut (via reddit).“
LoopyFig: „240 Dollar im Jahr für ein einziges Spiel? […] Um mit anderen Spielen vergleichbar zu sein, sollte es bei 60 $ im Jahr liegen (via reddit).“
Fantast1cal: „Verdammt viel günstiger als jetzt und es würde das Spiel komplett öffnen, damit man spielen und erleben kann, was man will. Die einzigen Leute, die das für einen schlechten Deal halten, sind die, die gar nichts bezahlen (via reddit).“
Während Hearthstone Spieler in Europa bedeneklos über mögliche neue Inhalte und Abo-Dienste sprechen können, haben Millionen Spieler in China aktuell ganz andere Sorgen – sie verlieren den Zugang zu ihrem Account.
Seit gestern Abend geht im Loot-Shooter Destiny 2 nichts mehr. Nach einem misslungenen Update sorgte ein Bug bei den Triumphen dafür, dass der Entwickler die Reißleine ziehen und eine Notfallwartung starten musste. Für viele Spieler war dies nur ein weiteres Zeichen dafür, dass Bungies Top-Shooter langsam aber sicher in sich zusammenfällt.
Welche Probleme plagen Destiny 2? Der Loot-Shooter von Bungie existiert seit 2017 und hat damit schon einige Jahre auf dem Buckel. Während von außen alles solide wirkt, gibt es im Spiel häufig kuriose Bugs, mit denen Bungie hart zu kämpfen hat.
Die Liste ist lang und könnte hier noch weiter ausgeführt werden. Es soll jedoch verdeutlichen, dass es sich inzwischen für die Spieler so anfühlt, als würde Destiny 2 langsam unter der Vielzahl an Problemen immer mehr zusammenbrechen. Und das, wo das nächste riesige DLC “Lightfall” nur noch knapp einen Monat entfernt ist.
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Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer Game Awards
Immer mehr Fehler führen zu größeren Problemen: Bei Destiny 2 konnte man in den vergangenen Monaten eine deutliche Zunahme der Bugs feststellen. Es genügt ein Blick auf Bungies Support-Account. Neue Seasons, Optionen, Systeme und Ebenen stehen an, aber diese bringen den Support sichtlich häufiger ins Schwitzen, was sich auch auf die Zukunft auswirken könnte.
In Lightfall wird Destiny 2 einen neuen Zielort namens “Neomuna” bekommen.
Während früher noch Monate und Wochen zwischen den mitgeteilten Fehlern lagen, sind es inzwischen oftmals nur noch Tage. Allein über den Jahreswechsel sammelte sich eine riesige Liste, die Bungie dann im neuen Jahr erst einmal abarbeiten musste.
Selbst der Entwickler musste in der Vergangenheit zugegeben, dass die alternde Tiger-Engine an manchen Stellen die Entwicklung des Spiels blockiert hat und zu Problemen führte, deren Lösungen dann länger dauerten.
Destiny-2-Spieler mögen sich vielleicht an die typischen Macken des Loot-Shooter gewöhnt haben – auch wenn sie frustrierend sind. Die Zunahme der Bugs fühlt sich jedoch auch so an, als würde das Spiel an sich immer unzuverlässiger werden. Und das Vertrauen der Community, dass Bungie dem noch gewachsen ist, sinkt damit ebenfalls.
Manch ein Hüter, wie Tony, überlegt sogar bereits, sich eine Freundin zuzulegen:
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Destiny 2 ist seit dem 24. Januar um 20 Uhr offline – Das führt zu Verzweiflungstaten!
Viele Spieler sind deswegen der Meinung, dass ein Destiny 3 wahrscheinlich die bessere Lösung gewesen wäre und teilten dies auf Twitter.
“Destiny 3” trendet auf Twitter
Das sagt die Community: Der Spieler Keron Stewart und viele andere Hüter sorgten dafür, dass der Hashtag “Destiny 3” auf Twitter trendete, als Spieler über die Zukunft und Stabilität des Shooters stritten.
Sie finden, dass es aufgrund des aktuellen Zustands von Destiny 2 ein Fehler von Bungie war, sich gegen Destiny 3 und damit wohl auch eine neue Engine entschieden zu haben.
Destiny 2 soll ganz offiziell noch bis ins Jahr 2024 laufen. Dann wird das letzte angekündigte DLC “Die Finale Form”, veröffentlicht.
Andere Spieler, wie Tipsey, regen daher sogar an, den Start des neuen DLC “Lightfall” nach hinten zu verschieben. So schreibt der Hüter via Twitter:
Ich hätte kein Problem damit, wenn sie Lightfall verschieben und sich Zeit nehmen, um alles zu reparieren, was sie im Spiel brauchen. Die Leute müssen geduldig sein und andere Dinge finden, die sie tun können. Ich hoffe nur, dass Bungie es tatsächlich tut, denn ich habe noch nie so viele Probleme im Spiel auf einmal gesehen.
erklärt der Spieler Tipsey auf Twitter
Es wird wohl nie ein Destiny 3 geben: Zu einem Destiny 3 wird es wahrscheinlich jedoch nie kommen. Bungies Mastermind Luke Smith hatte sich erst im Juni 2022 dazu geäußert. Wie er erklärte, ist man dabei den Ausbau der Marke „Destiny“ voranzutreiben. Bungies Mission für die Zukunft ist also „darüber nachzudenken, Destiny zu einem Universum zu machen, das […] über ein einziges MMO-Projekt hinaus Bestand hat und fortbesteht.“
Glaubt man den Stellenausschreibungen von Bungie, dann wird die proprietäre Tiger-Engine von Destiny 2 zudem weiterhin die Basis für so einige zukünftige Titel des AAA-Studios sein.
Destiny 3 hätte es Bungie vielleicht ermöglicht, etwas flexibler zu sein. Aber man sollte auch nicht so naiv sein und glauben, dass damit alles perfekt repariert, besser wird oder Inhalte einfach zu erstellen sind.
Bleibt zu hoffen, dass Bungie seiner jahrelangen Kompetenz doch noch gerecht wird und das Schicksal in seine Schranken weist. Ab und zu muss man einfach mal gegen “die alte Mühle” treten, damit sie startet und so auch noch ihre “Finale Form” erreichen kann.
Der erste war am 28. Januar 2020: Verlust von Währungen und Verfolgungen
Der zweite folgte am 11. Februar 2020: Verlust von Währungen und Materialien
Und nun am 25. Januar 2023 der Dritte wegen dem Verlust von Triumphen und Siegeln
Glaubt ihr auch Destiny 3 wäre die bessere Wahl gewesen? Vertraut ihr darauf, dass Bungie es schafft, alle Probleme mit Lightfall zum besseren zu wenden? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar.
Falls ihr wissen wollt, wie es aktuell steht, dann klickt in diesen Artikel. Dort aktualisieren wir, wann die Systeme von Destiny 2 wieder laufen und ihr wieder zocken könnt:
Maximilian “Trymacs” Stemmler (28) ist zurzeit mit einem besonderen Format auf Twitch unterwegs: Er zockt Fortnite mit zufälligen Mitspielern und wenn sich diese anständig benehmen, bekommen sie 50 €. Ein Kandidat lehnte das Geschenk jetzt aber ab und wollte lieber seine Ruhe haben.
Was hat es mit dem Geschenk auf sich? Trymacs machte in einigen seiner aktuellen Streams die Random Duos in Fortnite unsicher: Das bedeutet, er zockt mit zufällig zugeteilten Partnern und unterhält sich dabei mit ihnen.
Das kunterbunte Battle Royale ist gerade bei jüngeren Gamern beliebt, doch das Verhalten der jungen Spieler schockiert den Twitch-Streamer. So trägt ein Video, das auf dem YouTube-Kanal von Trymacs gepostet wurde, den Titel “Unangenehmste Runde EVER!”
In dem Video fliegen die Beleidigungen zwischen den jungen Mitspielern umher und auch Trymacs kommt nicht ungeschoren davon (via YouTube). Daraus entstand das neue Format: Wer sich in den gemeinsamen Runden durch gutes Benehmen auszeichnet, bekommt von dem Twitch-Streamer 50 €.
Ein Mitspieler lehnte das Geschenk nun jedoch ab und schien obendrein ziemlich genervt von Trymacs.
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn
Will denn niemand Geld von Trymacs?
Was kam es zu dieser Situation? In einem Stream am 19. Januar traf Trymacs wieder auf die verschiedensten Mitspieler. Darunter war ein 21-Jähriger, dessen etwas wirren Antworten für viel Unterhaltung und Spekulation im Chat des Streamers sorgten.
Der sei doch betrunken oder bekifft, unkten die Zuschauer.
Dennoch konnten Trymacs und sein Mitspieler die Runde für sich entscheiden. Der Streamer bot seinem Spiel-Partner daraufhin ein Geschenk über 50 € an, was dieser auch gerne annehmen wollte. Trymacs müsse ihn jedoch noch als Freund hinzufügen, damit sie die Details in einer gemeinsamen Lobby klären können.
Was ging schief? Der Streamer verschickte die Freundschafts-Anfrage, danach passierte jedoch erstmal gar nichts. Trymacs war sichtlich frustriert: Die einen dürften das Geschenk nicht annehmen, die anderen würden ihn versehentlich aus der Freundesliste löschen und der aktuelle Partner würde es jetzt nicht hinkriegen, ihn anzunehmen.
So langsam mache das Format keinen Sinn mehr, meint der Streamer. Einen Clip der Interaktion haben wir euch hier eingebunden:
https://youtu.be/MjtCF1bfqxU
Trymacs kassiert eine eiskalte Abfuhr
Wie ging es mit dem 21-Jährigen weiter? Nach über einer halben Stunde nahm der 21-jährige Mitspieler die Freundschaftsanfrage von Trymacs doch noch an. Die Stimmung war jedoch gekippt. Auf den Hinweis, der andere bekomme noch 50 €, erhält der Streamer nur ein genervtes “Mhm”.
Trymacs fragt seinen Mitspieler daraufhin, ob der das Geld noch wolle und ist sichtlich überrascht von der Antwort: “Wenn ich ehrlich sein soll: Nein”.
Der Streamer ist fassunglos: Dann könne man das Format ja auch ganz sein lassen. Seine Zuschauer finden die Sache eher komisch – der Typ sei ja total drauf, der würde gar nicht checken, dass er etwas gewonnen hat.
Was war da los? Der 21-Jährige erklärte Trymacs, “die Leute” würden ihn die ganze Zeit nerven, dabei wolle er einfach nur eine Runde zocken.
Das Problem liegt wohl bei den Zuschauern von Trymacs: im Schnitt sahen 8.498 bei dem Stream zu, der Spitzenwert lag sogar bei über 15.000 (via sullygnome). Sobald jemand mit dem beliebten Streamer spielt, wird er offenbar mit tausenden Freundschaftsanfragen überschüttet.
Trymacs warnt seine Mitspieler auch mehrmals, diese Anfragen zu ignorieren: nicht annehmen, am besten nicht mal vorlesen, die würden einen nur ausnutzen wollen. Dennoch kann er nicht verhindern, dass seine Zuschauer die Mitspieler nerven.
Der Streamer versucht die Situation noch irgendwie zu retten, blitzt jedoch komplett ab:
Trymacs: Alles Krise. Na gut, aber die Runde mit dir war trotzdem cool.
Mitspieler: […] Joa.
Trymacs: Alles klar. Dann wünsch’ ich dir noch ein schönes Wochenende!
Mitspieler: Mhm.
Offenbar hatte der 21-Jährige überhaupt keine Lust mehr auf den Streamer oder seine Zuschauer. Es bleibt abzuwarten, ob und wie das Format langfristig fortgesetzt werden kann, denn es führt nicht zum ersten Mal zu Ärger:
Ein Trainer hat in Pokémon GO einen irren Plan für einen neuen PokéStop, den er stolz der Community präsentiert. Doch anders als erwartet bekommt er von seinen Mitspielern für die Idee ordentlich Gegenwind. Wir von MeinMMO zeigen euch was passiert ist.
Was sind PokéStops? Anders als andere Spiele ist Pokémon GO besonders darauf ausgerichtet, dass die Spieler nach draußen gehen, sich mit Gleichgesinnten treffen und gemeinsam die Umgebung erkunden. Aus diesem Grund kann man in der Wildnis nicht nur auf die kleinen Taschenmonster stoßen, sondern auch interessante Punkte entdecken.
Diese sind durch sogenannte PokéStops und Arenen im Spiel kenntlich gemacht und lassen sich bereits aus der Ferne entdecken. Durch besondere Spawns und Items, die man sich aus den jeweiligen Fotoscheiben sichern kann, soll für die Community ein Anreiz geschaffen werden, mehr über eine bestimmte Region zu erfahren und die entsprechenden Orte zu besuchen.
Mit Hilfe der Niantic-Plattform “Wayfarer” können Trainer bei der Errichtung solcher neuen PokéStops helfen und ihre Vorschläge einreichen. Auch der reddit-User gogogoff0 wollte in seiner Stadt neue Stops schaffen und setzte alle Hebel in Bewegung, um sein Ziel zu erreichen. Was er für eine irre Idee hat und warum die bei anderen Spielern nicht so gut ankommt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Was ist das für ein irrer Plan?
Was ist passiert? Wie der reddit-User gogogoff0 in seinem Beitrag mitteilt, hat er es sich zum Ziel gesetzt, in seiner Stadt neue PokéStops zu errichten. So hat er im Juli begonnen, entsprechende Vorschläge einzureichen, die durch die Wayfarer-Community auch genehmigt wurden. Doch sie tauchten im Spiel einfach nicht auf.
Aus diesem Grund ging er dem nach und fand heraus, dass der örtliche Friedhof, genau wie die darin stehenden PokéStops mit einem sogenannten “Geoblock” versehen wurden. Das bedeutet, dass diese Inhalte durch die Verantwortlichen vor Ort gesperrt wurden und somit im Spiel auch nicht angezeigt werden können.
Wie ging es weiter? Doch so leicht wollte gogogoff0 sein Ziel von den neuen PokéStops nicht aufgeben und kontaktierte deshalb einen Verantwortlichen des Stadtrats. Diesem erklärte er, dass er auf dem Friedhof “erstaunliche Gedenkstätten für Veteranen und berühmte Leute gefunden habe, historische Tafeln und einen Großteil der Stadtgeschichte”, die er auch für andere junge Menschen durch Pokémon GO zugänglich machen möchte (via reddit.com).
Wie er in seinem Beitrag weiter schreibt, steht nun ein Treffen mit dem Bürgermeister und dem Verantwortlichen für Parks und Freizeitgestaltung seines Ortes an. Zu diesem Treffen wollen sie gemeinsam über Pokémon GO und die Blockade im Spiel sprechen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. So schreibt er:
Also ja, morgen treffe ich mich mit meinen Stadtvertretern, um über Pokemon GO zu sprechen… Das ist so ziemlich das Verrückteste, was ich je für dieses Spiel gemacht habe. Wünscht mir Glück! Ich denke, meine beste Waffe wird die Tatsache sein, dass sie beantragen könnten, dass der Friedhof am Samstagmorgen gesperrt wird (wenn die meisten Beerdigungen stattfinden). Für Vorschläge zu Gesprächsthemen wären wir dankbar.
Statt Lob gibt es reihenweise Gegenwind aus der Community
Obwohl gogogoff0 wohl eher mit positiven Reaktionen gerechnet hatte, dass er sich so für die lokale Community ins Zeug legt und alle Hebel in Bewegung setzt, dass der Friedhof endlich PokéStops erhält, die von der Stadtgeschichte erzählen, hagelt es für den Trainer Kritik. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen:
kooboomz: “Gehört der Friedhof der Stadt und wird er von ihr unterhalten? Wenn nicht, gibt es keine Chance, dass sie freigegeben werden. Auf dem Friedhof in meiner Stadt wurde jeder einzelne PokéStop und jede Arena entfernt, weil Familien buchstäblich auf Gräbern parkten und überall Müll hinterließen. Das hat es sogar in die Nachrichten geschafft. Wenn sie hinzugefügt werden, sei bitte so diskret wie möglich und ermutige deine lokalen Spieler, dasselbe zu tun. Wenn es eine Beerdigung gibt oder jemand ein Grab besucht, geht einfach weg. Ein Raid oder ein seltener Spawn ist diese Respektlosigkeit nicht wert.”
NorthSouthDoll: “Hast du dir jemals überlegt, warum jemand einen Friedhof geo-blockieren möchte?”
gissycat: “Ich bin kein großer Fan der Friedhofsidee. Vor allem für die Menschen, deren Familienangehörige dort begraben sind. Außerhalb des Friedhofs oder sogar am Eingangsschild? Okay. Aber drinnen, wenn die Leute trauern und an ihre Angehörigen denken… Es scheint einfach falsch zu sein, Pokemon zu fangen.”
SimpleINFP: “Tut mir leid, aber ich stimme der Stadt in diesem Fall zu. Ich finde es irgendwie respektlos gegenüber den Menschen dort und ihren Familien. Außerdem verstößt es gegen die Werte von Niantic. PokéStops sollten ein Ort sein, an dem man sich trifft, redet, erkundet und zusammen spielt, und der Friedhof sollte ein ruhiger Ort bleiben. Man kann das Erbe an X anderen Orten genießen. In unserer Stadt gibt es eine Arena namens “Kreuz für ein totes Kind”. Das ist ein Kreuz, das dort aufgestellt wurde, nachdem ein Kind bei einem Autounfall gestorben ist. Ich finde das auch respektlos.”
ForeverBackground737: “Auf einem Friedhof zu spielen ist ziemlich respektlos. Es ist kein Ort, an dem man gemütlich herumspaziert und Pokemon spielt. Das Letzte, was ein Friedhof braucht, ist ein Haufen Kinder, die die Ruhe der Trauernden stören.”
Warum kritisieren die Trainer ihn so heftig für die Idee?
Unangemessener Ort: Viele empfinden einen Friedhof nicht als geeigneten Platz für PokéStops oder Arenen. Dieser sollte nämlich den Menschen in erster Linie die Möglichkeit geben, ihren Verstorbenen ungestört zu gedenken.
Durch Pokémon GO-Spieler könnten sich die trauernden Menschen wiederum gestört fühlen. Aber auch im Verhalten einiger Trainer sieht ein Großteil der Community Bedenken. So könnte auf Gräber getreten oder die Ruhestätte verwüstet und zugemüllt werden.
Deshalb ist die Idee in den Augen einiger Spieler respektlos und sie finden es richtig, dass die Stadt eine Sperre für diesen Bereich verhängen ließ.
Vorgaben von Niantic: Auch Niantic selbst steht PokéStops auf Friedhöfen skeptisch gegenüber. In ihren Richtlinien für die Einreichung von neuen PokéStops, beschreiben sie Orte der Trauer und Friedhöfe, mit Ausnahme von Grabsteinen bedeutender oder historischer Persönlichkeiten, als nicht zulässig (via wayfarer.nianticlabs.com).
Auch wenn die Mehrheit der Trainer der Überzeugung ist, dass ein Friedhof für einen PokéStop nicht angemessen ist, gibt es dennoch auch den einen oder anderen zustimmenden Kommentar. Denn es gibt auch Spieler, die davon überzeugt sind, dass es wichtig sei, Denkmäler oder Gedenksteine für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und halten dies für eine gute Möglichkeit (via reddit.com):
KingKurto_: “Ich bin überrascht, dass viele Kommentare negativ ausfallen. Ich finde, es ist eine großartige Idee. Vor allem, weil es, wie du erwähnst, die Menschen dazu bringen würde, die Stätte zu besuchen und sich mit der Geschichte deiner Stadt zu beschäftigen. Denkmäler sind schließlich dazu da, dass die Menschen sie genießen. Es ist eine Schande, wenn sich niemand an ihnen erfreuen kann. Selbst ein wenig zusätzlicher Besucherverkehr wäre für alle eine Bereicherung. Ich wünsche dir viel Glück.”
blackjackgabbiani: “Ich frage mich, warum so viele Leute darauf bestehen, dass dies respektlos ist. Sicherlich hängt das von den individuellen Wünschen der Person ab, und da es unmöglich ist, sie zu fragen, erscheint es seltsam, für sie zu entscheiden. Es gab sogar eine Familie, die dafür kämpfte, dass das Grab ihres Sohnes als Pokestop ausgewiesen wurde, weil er ein großer Pokemon-Fan war. Auf seinem Grabstein steht sogar Pikachu. Sie empfanden es als respektlos, als der Stop entfernt wurde.”
Wie es mit dem Pokéstop auf dem Friedhof ausgegangen ist, ist bislang jedoch nicht bekannt. Sollte sich die Stadt quer stellen, hat der reddit-User Upstairs_Inspection1 allerdings eine alternative Idee (via reddit.com): “Es gibt eine weitaus bessere Lösung als den Friedhof. Die Stadt soll eine Reihe von Wandbildern anfertigen. Es könnte jede Art von Wandbild sein, wie ein abstraktes Objekt oder sogar ein historisches/Pokemon-Thema. Mache ein Foto davon und einen Pokestop daraus.”
Wie ist eure Meinung zu dem Vorhaben von gogogoff0? Findet ihr es auch respektlos, neue PokéStops auf Friedhöfen zu beantragen? Oder findet ihr es überhaupt nicht schlimm, wenn in einer solchen Ruhestätte auch Pokémon gefangen werden könnten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Mobile-Games nutzen häufig Werbung, Ingame-Käufe und Pay2Win, um die Spiele zu finanzieren, doch ausgerechnet Netflix ist eine Ausnahme.
Habt ihr in den letzten Jahren mal ein Spiel auf eurem Handy gespielt? Wenn ja, dann sind euch sicherlich schon mal die typischen Probleme der Plattform aufgefallen: Pay2Win, Werbung und jede Menge In-App-Käufe.
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Mobile-Game gespielt oder gesehen habe, dass nicht mindestens einen dieser Vorwürfe erfüllte. Der Monetariesungswahnsinn raubt mir schlichtweg den Spaß daran, ein Spiel auf dem Smartphone zu genießen. Vor allem, weil diese Spiele auf einer Plattform sind, die ich nur nutze, wenn ich im Bus, der Bahn oder im Wartebereich meines Friseurs bin.
Die Monetariasierung eines Spieles erscheint mir einfach nicht fair, wenn sie mich mit Pay2Win konfrontiert. Und penetrante Werbung, die mir einen Teil des sowieso schon eingeschränkten Bildschirmes nimmt, ist auch keine angenehme Alternative.
Das Problem ist, dass man auch als leidenschaftlicher Gamer nicht permanent eine Nintendo Switch oder das Steam Deck mitschleppen möchte. Das Smartphone hat man wiederum immer dabei. Trotzdem war es für mich die letzten Jahre angenehmer, dann einfach gar nicht zu zocken und sich auf einer stundenlangen Bahnfahrt lieber zu langweilen, als mich selbst mit P2W-Werken zu foltern.
Die Plattform wurde für mich als Spieler irrelevant, weil ich mich mit der Monetariserung vieler Mobile-Games nicht anfreunden konnte und es leid war, meine Zeit zu investieren, um vielleicht das eine Spiel zu finden, dass meiner Ansicht nach fair finanziert wird.
Und jetzt, Jahre später, scheint ausgerechnet Netflix eine Möglichkeit zu schaffen, an Mobile-Games wieder Spaß zu haben und sie mit einer angebrachten Finanzierung zu erleben.
Eines der Spiele auf Netflix ist ein Rhythmusspiel namens „Hextech Mayhem: A League of Legends Story“, das auf Steam 8,99 € kostet. Wir binden euch hier den offiziellen Launch-Trailer ein:
Video starten
Netflix-Spiel Hextech Mayhem: A League of Legends Story u0026#8211; Offizieller Launch-Trailer
Mobile-Games ohne P2W und Werbung
Versteht mich nicht falsch, ich bin ein unfassbarer Geizkragen. Passend dazu bin ich kein Freund von Abo-Modellen und vermeide eine kostenpflichtige Mitgliedschaft wenn möglich. Dennoch bin ich ein Fan von Filmen und Serien und ein Netflix-Kunde.
Das bedeutet nicht, dass ich alle Entscheidungen des Unternehmens gut finde, aber das Binge-Watchen von Serien gehört zu meiner Alltagsroutine. Dass ich jetzt Spiele bei Netflix herunterladen und als Kunde spielen kann, ist in gewisser Weise ein Bonus.
Netflix hat den Vorteil, dass das Unternehmen durch das Abo-Modell nicht auf die meiner Meinung nach nervigen Eigenschaften vieler Mobile-Games angewiesen ist: P2W, Werbung ind Ingame-Käufe. Das Gleiche sagte auch der neue Co-CEO von Netflix, Greg Peters, in einem Investoren-Gespräch im Juni 2021, als Netflix den Einstieg in den Gaming-Markt angekündigte.
Für mich als Spieler bedeutet das, dass ich ungehindert Spaß an den Spielen haben kann. Ich weiß von Anfang an, womit die Spiele finanziert werden: dem Abo. Ich werde mich dort niemals mit P2W oder nerviger Werbung auseinandersetzen müssen.
Kein vollwertiges Gaming-Produkt, sondern ein Bonus
Ich möchte aber nochmal betonen, dass das Angebot von Netflix für mich nicht mit dem Xbox Game Pass oder PlayStation Plus vergleichbar ist. Es ist kein alleinstehendes und vollwertiges Gaming-Produkt.
Ja, ich bekomme dort Zugriff auf Spiele, in dem ich ein Abo bezahle. Aber nein, die Spieleauswahl ist nicht phänomenal groß und die verfügbaren Games sind auch keine AAA-Titel. Wie gesagt, es ist ein lohnenswerter Bonus, den ich als Kunde eines Streamingdienstes für Filme und Serien bekomme.
Dementsprechend würde ich kein Netflix-Abo abschließen, um gelegentlich ein paar Mobile-Games spielen zu können. Aber wenn ich bereits Netflix-Kunde bin, ist es für mich eine sehr gute Möglichkeit, um Spiele zu spielen, die fair monetarisiert sind.
Microsoft hat eine Änderung der Xbox vorgestellt. Doch davon sind nicht alle begeistert. Einige US-Politiker befürchten, dass man den Leuten gleich ihre geliebte Konsole nehmen würde. Was steckt hinter der Empörung und was ist das für eine Änderung?
Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, den Energieverbrauch der Xbox zu senken und dadurch die CO2-Belastung durchs Gaming zu verringern. Empfehlenswerte Einstellungen für eure Xbox findet ihr übrigens auch auf MeinMMO.
Diese Änderung hatte man im Zusammenhang mit der „Zero Waste“-Politik der Firma vorgestellt. Denn bis 2030 will Microsoft keine zusätzlichen Emissionen in die Luft pusten.
Die kleine Anpassung klingt erst einmal unspektakulär, doch sie empört etliche Politiker und Nutzer.
Änderungen regen Politiker auf, dabei sind sie freiwillig
Was ist das für eine Funktion? Microsoft erlaubt der Konsole:
eine Nachtzeit für Wartung und Updates zu wählen.
erneuerbare Energie aus dem Stromnetz zu nutzen.
eine neue „Abschalt“-Einstellung, die den Schlafmodus ersetzt.
Diese „Abschalt“-Einstellung soll 20-Mal mehr Strom sparen als der Schlafmodus.
Microsoft schreibt selbst dazu:
Wir sind nicht nur für die Kohlenstoffemissionen verantwortlich, die bei der Herstellung und dem Vertrieb unserer Produkte entstehen, sondern auch für die Emissionen, die bei der Nutzung unserer Produkte in den Wohnungen unserer Fans entstehen. Die Art und Weise, wie wir unsere Hard- und Software so gestalten, dass sie effizienter und für erneuerbare Energien optimiert ist, kann also einen großen Einfluss haben.
Blaine Hauglie, Technical Program Manager bei Xbox.
Die Funktion habe obendrein “keine Auswirkungen auf die Leistung, das Gameplay oder die Fähigkeit der Konsole, über Nacht Updates zu erhalten.”
Warum empören sich jetzt Politiker? Für viele Politiker erweckt die Ankündigung die Vorstellung, dass Microsoft den Gamern ihre Konsole “wegnehmen” wolle. Viele stellen das auch mit anderen Konsumgütern wie Kaffee oder auch Waffen gleich und sehen das als Eingriff in ihre Selbstbestimmung. Man dürfe bestimmte Dinge nicht mehr verwenden, weil sie für die Umwelt oder andere Menschen einen Nachteil hätten. Eine Diskussion, die in den USA derzeit immer häufiger aufgegriffen wird.
So twitterte etwa der Senator Ted Cruz bereits am 23. Januar 2023: “Erst Gasherde, dann Euer Kaffee, jetzt haben sie es auf Eure Xbox abgesehen.” Damit bezog er sich auf eine Äußerung der US-Kommission für die Sicherheit von Konsumgütern (Consumer Product Safety Commission, CPSC) über die Gesundheitsschäden von Gasherden.
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Der Abgeordnete Troy Nehls aus Texas ergänzte ebenfalls (via twitter.com):
Sie wollen euch eure Waffen wegnehmen. Sie wollen euch eure Gasherde wegnehmen. Und jetzt wollen sie euch eure Xbox wegnehmen. Was kommt als Nächstes?
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Muss man die Funktion nutzen? Nein, Microsoft hat erklärt, dass die neue Einstellung völlig optional sei. Sollte man das nicht nutzen wollen, könne man sie auch deaktivieren. Es werde einem also nichts “weggenommen”, erst recht nicht die eigene Xbox-Konsole.
Deswegen halten auch viele Personen die Aufregung der Politiker für unangebracht. Denn eine Einstellung bedeute noch lange nicht, dass man irgendwen zu irgendetwas zwingen wolle. Vielmehr sei es sogar etwas Gutes, dass man so eine Option angeboten bekomme. Und die wenigsten Gamer würden ohnehin ihr System 24 Stunden am Stück laufen lassen.
Andere erklären, dass so eine Funktion gar nicht neu sei. Auch andere Firmen, wie etwa Apple, reduzieren etwa den Stromverbrauch von Ladegeräten über Nacht, und darüber habe sich bis heute auch niemand aufgeregt.
„Nein! Auch ich habe mich bewiesen, Odyn!“ – Das müssen Spieler von World of Warcraft nie wieder hören. Blizzard hat den nervigsten Boss zum Schweigen gebracht.
In den Dungeons von World of Warcraft wird oft die Geschichte fortgesetzt, die in den Quests außerhalb der Instanz begonnen wurde. Das führt dazu, dass manche Bosse gerne einen großen Schluck „Laberwasser“ getrunken haben und erstmal ihre Lebensgeschichte erzählen, bevor sie sich auf die Mütze geben lassen.
Das kann ungemein nerven – gerade in „Mythisch+“, wo die Zeit drängt. Deshalb hat Blizzard einer der bekanntesten Labertaschen nun das Wort abgeschnitten.
Um wen geht es? Die Rede ist von dem einzig wahren Gottkönig Skovald. Das ist der vorletzte Boss im Dungeon „Hallen der Tapferkeit“. Nachdem die letzten 4 Trashmobs des Dungeons bezwungen wurden, überreicht Odyn den Helden die Aegis von Aggramar. Gottkönig Skovald kommt daraufhin angerannt und erklärt lautstark, dass er doch den Anspruch auf die Aegis hätte und will das erstmal mit Odyn diskutieren.
Währenddessen steht die Heldentruppe da und schielt ungeduldig auf den Timer des Dungeons, der in „Mythisch+“ immer weiter runtertickt.
Der Gottkönig hat einen der nervigsten Dialoge – aber auch einen, den wohl jeder kennt.
Was wurde rausgeschnitten? Der längste Teil des Dialogs ist – zumindest in M+ – jetzt Geschichte. Das sind zwar mit die ikonischten Sprüche von Odyn, aber ihr werdet sie so schnell wohl nicht mehr zu hören bekommen:
Skovald: „Nein! Auch ich habe mich bewiesen, Odyn. Ich bin Gottkönig Skovald! Diese Sterblichen werden mir die Aegis nicht streitig machen!“
Odyn: „Die Sieger haben ihren Anspruch geltend gemacht, Skovald, wie es ihr Recht ist. Euer Protest kommt zu spät.“
Die tatsächliche Zeitersparnis sind hier rund 20 Sekunden, die weniger für den Dialog gebraucht werden. Das mag nach wenig Zeit klingen, kann aber bei einigen Schlüsselsteinen den Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage ausmachen. Außerdem fühlt sich Zeit, in der man nur „nutzlos“ rumstehen kann, gleich doppelt lang an.
Der gute Skovald rennt nun deutlich beschleunigter in den Boss-Raum und spricht nur noch seinen finalen Satz, bevor der Bosskampf beginnt.
Die Hallen der Tapferkeit wurden massiv generft: Die Anpassung an Skovald ist allerdings nicht die einzige Änderung. Der ganze Dungeon wurde deutlich abgeschwächt, da der Timer hier doch – gerade auf höheren Keys – besonders knackig war. Viele Kreaturen haben nun deutlich weniger Lebenspunkte oder verursachen reduzierten Schaden. Hier sind die Einzelheiten im Detail:
Trash-Mobs
Olmyr und Solsten besitzen nun 25 % weniger Lebenspunkte.
Aspirant der Valarjar hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
Schützin der Valarjar hat nun 10 % weniger Lebenspunkte.
Läuterer der Valarjar hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
Die 4 Könige im Thronsaal von Odyn haben nun 20 % weniger Lebenspunkte.
Champion der Valarjar benutzt nicht länger Wütende Regeneration.
Schwarklauenworg benutzt nicht länger Wilder Biss.
Gott-König Skovald
Redet nun deutlich weniger, wenn er die Aegis von Aggramar beanspruchen will.
Hyrja
Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
Fenryr
Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
Der Blutungseffekt von Gieriger Sprung hat nun eine Dauer von 30 Sekunden (vorher unendlich).
Odyn
Der periodische Schaden von Runenbrandmal wurde um 20 % reduziert.
In Pokémon GO steht demnächst ein neues Event an, bei dem auch Team GO Rocket ein paar Änderungen durchmacht – inklusive Giovanni. Damit rotiert der beste Angreifer im Spiel erstmal raus.
Und genau das gilt auch für Giovanni. Das bedeutet aber auch: Wer jetzt noch dessen Crypto-Mewtu haben will, sollte sich ranhalten.
Aktuell setzt Giovanni noch auf Mewtu. Aber nicht mehr lange.
Crypto-Mewtu nur noch für ein paar Tage in Pokémon GO zu bekommen
Warum ist Crypto-Mewtu wichtig? Die Crypto-Variante des mächtigen Psycho-Pokémon ist auf dem Papier der stärkste Raid-Angreifer in Pokémon GO. Crypto-Mewtu hat nicht nur extrem starke Werte, sondern auch Zugriff auf zahlreiche Attacken verschiedener Typen, die es sehr vielseitig machen.
Doch Crypto-Mewtu bekommt man nur über einen Weg: Durch den Kampf gegen Giovanni. Allerdings wechseln die Pokémon des Rocket-Boss von Zeit zu Zeit.
Video starten
Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Das ist auch zur neuen Rocket-Übernahme der Fall. Da wird Crypto-Registeel das neue Boss-Pokémon werden und Crypto-Mewtu ersetzen.
Registeel ist ein starkes Monster in der PvP-Liga, in Raids spielt es eher keine Rolle. Allerdings diskutieren Trainer aktuell, dass der Crypto-Status für Registeel in der Kampfliga aufgrund der verringerten Defensive sogar ein Nachteil sein könnte (via reddit).
Wer sich jetzt noch ein Crypto-Mewtu sichern möchte, sollte das also schnell tun – denn die Frist läuft am 01. Februar ab. Allerdings ist das nicht so einfach.
Wenn ihr noch ein altes Super-Radar oder eine entsprechende Forschung habt, könnt ihr Giovanni noch kriegen
Allerdings benötigt es gewisse Voraussetzungen, um den Boss überhaupt antreffen zu können.
Entweder, man hat jetzt noch ein Super-Rocket-Radar im Item-Beutel liegen, mit dem man ihn aufspüren kann.
Oder ihr habt noch eine Spezialforschung übrig, die ein Super-Rocket-Radar als Belohnung bringt.
Habt ihr aber schon alle entsprechenden Rocket-Spezialforschungen abgeschlossen und auch keinen Super-Rocket-Radar mehr im Item-Beutel, gibt es auch keine Möglichkeit mehr, Giovanni rechtzeitig anzutreffen.
Die nächste Forschung mit einem Radar soll nämlich erst am 01. Februar kommen.
Aber wenn ihr noch eine der Voraussetzungen erfüllt, dann habt ihr noch eine knappe Woche Zeit, euch Crypto-Mewtu zu sichern.
Das Action-MMO The Day Before sollte eigentlich im März erscheinen, verschiebt seinen Release allerdings auf den 10. November 2023. Schon vorher waren viele Spieler skeptisch, ob das Spiel seine Versprechen halten kann. Der Grund für die neuerliche Verschiebung lässt viele noch mehr zweifeln.
The Day Before ist eine Gaming-Wundertüte. Von außen macht alles einen ordentlichen Eindruck, eine Art The Division trifft DayZ, mit Survival-Elementen und hochwertiger Grafik.
Nun kam es erneut zu einer Verschiebung und die Gründe dafür dürften auch nicht dafür sorgen, dass dem Titel mehr Vertrauen entgegengebracht wird. Denn die 9 Monate Verzögerung erklärt man mit Copyright-Problemen.
Einen der wenigen Trailer zum Spiel, das bereits im Februar erscheinen sollte, könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
The Day Before Gameplay-Trailer in 4K und mit Raytracing
The Day Before: Release wohl erst am 10. November 2023
Wie erklären die Entwickler die Verschiebung? Auf Twitter haben die Entwickler des Studios Fntastic eine Stellungnahme gepostet:
Tweet-Übersetzung: „Liebe Fans. Kurz vor dem Release hat Steam unsere Spielseite geblockt, auf Anfrage eines privaten Individuums. Grund war der Name ‚The Day Before’. Wie ihr wisst, wurde unser Spiel im Januar 2012 angekündigt. Zur Zeit der Ankündigung war die Spiele-Marke ‚The Day Before’ verfügbar. Nach der Ankündigung hat das oben genannte Individuum die Spiele-Marke ‚The Day Before’ vor uns in den USA angemeldet.“
„Wie geht es jetzt weiter? Wir wussten bisher nichts vom Bestehen dieser Ansprüche. Wir haben davon erst am 19. Januar 2023 erfahren, als wir die Beschwerde erhalten haben, mit der Aufforderung, ihn [das Individuum] zu kontaktieren. Jetzt kennen wir die Umstände des Vorfalls und werden alles lösen.“
„Eigentlich wollten wir Ende des Monats ein längeres Gameplay-Video veröffentlichen, aber wir müssen das Problem vorher aus dem Weg räumen. Wir werden so schnell wie möglich ein Video dazu posten.“
„Als Ergebnis haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, den Release zu verschieben auf den 10. November 2023. Wir verstehen, dass das womöglich enttäuschend ist für unsere Fans. Doch wir möchten sicherstellen, dass wir das bestmögliche Spiel veröffentlichen.“
„Unser Fokus bleibt zu 100 % beim Spiel und wie wir euch das beste Spiel bieten können. Danke und wir hoffen auf euren Support. Mit freundlichen Grüßen, MYTONY and FNTASTIC.“
Die Entwickler erklären die Verschiebung um rund 9 Monate mit Copyright-Problemen.
Kann das stimmen? Es wirkt verdächtig. Nicht nur, weil das erst so kurz vor Release entdeckt wurde. Die Entwickler haben kurz nach Verschwinden der Steam-Seite erst behauptet, dass das aufgrund eines Bugs auf Steam passiert sei. Es waren aber keine anderen Spiele betroffen.
Erst später kam dann der Brief, der auf die Copyright-Probleme verwies.
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Was sagen die Fans dazu? The Day Before hatte schon vor der neuerlichen Verschiebung Probleme mit der Glaubwürdigkeit. So sehen auch die Reaktionen zur Verschiebung aus:
@G5ToxicKing: „Oha, das kommt mir sehr verdächtig vor. Ich bin raus, viel Spaß damit.“
@hall_loue: „Verschoben wegen des Copyrights des Namens? Seid ihr sicher, dass es da keinen anderen Grund gibt?“
@PlaidM00se: „Wir sehen uns alle hier im November wieder, zur nächsten geplanten Verschiebung.“
Man spürt in den Kommentaren, dass das Vertrauen von Spieler und Fans weiter nachlässt. Es bleibt vorerst offen, wie es mit The Day Before weitergeht. Doch die Aktion hat dem Titel sicherlich nicht gutgetan.
Aktuell gibt es Probleme mit Microsoft Teams. Wie lange ist Teams down und gibt es schon aktuelle Informationen zu der Störung?
Wer aktuell Teams nutzen möchte, wird von einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert:
Verbindungsabbrüche
Stimmen, die wie ein Roboter klingen
Nachrichten oder gesendete Bilder laden nicht nach
Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 25.01, um 10:02) sind etliche User von den Problemen betroffen (via allestoerungen.de). Auch in unserer Redaktion herrschte am frühen Morgen etwas Chaos, da sich die Leute untereinander nicht hören und sehen konnten.
Was kann man gegen die Probleme machen? Derzeit scheinen die Probleme bei Microsoft und den Servern zu liegen. Folgende Tipps haben uns und einigen Kollegen geholfen:
In einigen Fällen hilft es, euren Client auf dem PC erneut zu starten und euch anschließend neu mit dem Server zu verbinden.
Einige Kollegen konnten sich besser über ihr Handy oder Mobilgerät mit Teams verbinden und konnten so an Konferenzen oder anderen Terminen teilnehmen.
Eine weitere Empfehlung von Microsoft selbst ist es, den Cache von Teams zu lehren:
Beendet zuerst Microsoft Teams, das geht unten rechts über das Symbol in der Taskleiste.
Als Nächstes wählt ihr folgenden Speicherort aus, und fügt ihn im Datei-Explorer ein: %appdata%\Microsoft\Teams. Dort löscht ihr den gesamten Inhalt des Ordners.
Anschließend startet ihr Teams wie gewohnt erneut und loggt euch mit euren Nutzerdaten wieder ein.
Ansonsten gilt derzeit vor allem: Geduld haben und darauf warten, dass sich die Probleme auf der Server-Seite wieder lösen und die Verbindungen wieder einwandfrei funktionieren.
Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es mit den Problemen und der Störung rund um Microsoft Teams weiter geht.
Nach Update 6.3.0.5 stellten viele Hüter in Destiny 2 entsetzt fest, dass manche ihrer Titel und Triumphe verschwunden waren. Es fehlten sowohl prestigereiche Abschlüsse als auch Siegel und sogar Katalysatoren. Dies sorgte nicht nur für eine riesige Flut an Spielermeldungen, sondern auch für eine Notfallwartung, die rund 20 Stunden dauerte.
Updateinfo, 25. Januar/ 16:00 Uhr: Inzwischen hat Bungie einen neuen Hotfix veröffentlicht mit der Versionsnummer 6.3.0.6. Er behebt den Bug und spielt auch das benötigte Rollback ein. Spieler können das Update ab sofort herunterladen und sich dann wieder in Destiny 2 einloggen. Viel Spaß beim Zocken und danke, dass ihr bei den “Mutproben des Serverdowns” mitgemacht habt.
Welcher Bug plagt Destiny 2 aktuell? Zunächst sah es in Destiny 2 nach dem geplanten Update am 24. Januar noch gut aus. Pünktlich um 18 Uhr war der Hotfix durch. Die Hüter konnten sich nach knapp 15 Minuten Downtime wieder einloggen, um die neuen Weeklys zu erkunden.
Dabei fiel ihnen allerdings auf, dass ihre Sammlung blinkte. Normalerweise passiert das nur, wenn es noch nicht weggeklickte Triumphe gibt. Bei einem genaueren Blick stellten sie dann entsetzt fest, dass hier nicht, wie vermutet, ein oder zwei neue Triumphe dazugekommen waren. Ganz im Gegenteil. Eine große Anzahl vieler Triumphe wurde anscheinend während des Updates unbeabsichtigt zurückgesetzt.
Einige Spieler berichteten via reddit, dass sie nach dem Update 6.3.0.5 nur noch über die Hälfte der einstigen Triumphe verfügen.
Dabei fehlten dann auch solche prestigereichen Titel wie der Raid-Triumph “Petras Durchlauf aus dem “Letzter Wunsch”-Raid oder Triumphe des Erleuchtet-Siegel aus dem Raid “Garten der Erlösung”.
Nach weiteren Berichten waren teilweise auch Fortschritte bei Katalysatoren für exotische Waffen betroffen.
Bungie führte nach dem Update 6.3.0.5 weitere Tests auf der Suche nach dem Bug durch
Destiny 2 reagierte via Twitter prompt auf die Rückmeldungen. Trotzdem machten sich die Spieler große Sorgen um ihre fehlenden Errungenschaften.
Titel sind das, was einen Hüter und sein Können ausmacht und nach außen repräsentiert.
Aktuell gibt es in Destiny 2 genau 28 dieser individuellen und prestigereichen Titel.
Einige dieser Triumphe kosten Spieler viel Aufwand und Mühe, um sie zu bekommen.
Bungie teilte daraufhin mit, dass man das Problem bereits untersuche. In Folge des Fehlers verlängerte man die laufende Hintergrund-Wartung von ursprünglich 19:00 Uhr auf 23:00 Uhr.
Triumph-Bug macht Notfallwartung notwendig: Kurz darauf folgte die Information, dass man die Destiny-Server nun doch wieder komplett offline schalten muss. Gegen 20:00 Uhr gingen die Destiny-Server dann zum zweiten Mal am 24. Januar für die Notfallwartung offline. So mancher Spieler wurden teilweise davon überrascht und aus laufenden Aktivitäten entfernt. Wer erst später startete, bekam den Fehlercode “Cat”.
Folgendes teilte Bungie via Twitter mit:
Destiny 2 wird offline geschaltet, da wir ein laufendes Problem untersuchen, das dazu führt, dass bestimmte Triumphe, Siegel und Katalysatoren den Fortschritt für Spieler verlieren. Warten Sie auf Updates.
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Spieler vermissten nach dem Update ihre hart erkämpften Triumphe in Destiny 2
Grund für den Fehler noch nicht bekannt: Was zum Triumph-Bug geführt hat, weiß man nicht. Derzeit wissen wir nur, dass das letzte Update ein paar Triumph bezogene Änderungen beinhaltet hat.
Für die Schwierigkeitsstufe „Legendär“ wurde Fortschritt bei diversen Triumphen und Herausforderungen verzeichnet.
Es sollte ein Problem behoben werden, bei dem das Glorreich-Titel-Symbol nicht mit anderen Siegeln übereinstimmte.
Bei dem im Triumph „Ritual der Saison“ mit Schweren Granatenwerfern anstatt mit Impulsgewehren wurde ebenfalls kein Fortschritt verzeichnet.
Bei den Ausrüstungstriumphen „Forme Opulente Waffen“ und „Albträume nehmen Form an“ aus der Saison der Heimgesuchten wurde die Waffenformung nicht richtig angerechnet.
Und bei Schritt 7 der „Revision Null“-Quest („Die Form der Verborgenen“) wird Waffenformung jetzt richtig angerechnet.
Sobald neue Informationen verfügbar sind, warum der Fehler aufgetreten ist, werden wir diesen Artikel auf MeinMMO umgehend für euch updaten.
Der Triumph-Bug war für viele Hüter ein Schock – kosteten die Titel sie doch Unmengen an Zeit
UPDATE: Wie lange sind die Destiny-Server noch offline?
Destiny 2 ist aufgrund des Bugs bereits rund 20 Stunden offline. Und ihr werdet euch auch heute noch weiter gedulden müssen.
Spieler aus Deutschland konnten sich den gesamten Abend des 24. Januar lang nicht einloggen.
Auch in den frühen Morgenstunden des 25. Januar war noch kein Ende der Notfallwartung in Sicht.
Zuletzt teilte Bungie einen ungefähren Zeitplan mit. Hier schätzt man, dass die Notfallwartung auch heute noch bis mindestens 12:00 – 13:00 Uhr bestehen bleiben muss.
Das fertige Update, welches den Bug behoben hat, ging jedoch erst um 16 Uhr online.
Weitere Infos zum aktuellen Serverstatus aktualisieren wir in diesem Artikel:
Einige Spieler wie CrazyDragon, vermuteten deswegen bereits, dass Bungie wohl nicht um einen sogenannten “Rollback” der Server herumkommen wird. Zumindest könnte man damit sicherstellen, dass Hüter ihre hart verdienten Triumphe, Siegel und Katalysatoren wieder zurückerhalten.
Was ist ein Rollback? Ein Rollback ist „das letzte Mittel“, zu dem ein MMO greifen kann, um schwerwiegende Probleme zu lösen, die ein missratener Patch, ein Exploit oder ein seltsamer Unfall angerichtet hat. Es ist so was wie die “System-Wiederherstellung” bei einem Betriebssystem: Die Server werden auf einen Stand zurückgesetzt, als noch alles funktionierte.
Normalerweise weigern sich Entwickler mit Händen und Füßen gegen einen solchen Schritt, weil man allen Spielern mehrere Stunden oder gar Tage an Spielfortschritt wegnimmt. Ganz davon ab ist dieser Eingriff oftmals mit einem Vertrauensverlust der eigenen Community verbunden.
Wie vermutet bestätigte Bungie dann auch offiziell den Rollback seiner Server auf Twitter. Offensichtlich war es nicht möglich, das Problem anderweitig zu fixen oder noch irgendwie rückgängig zu machen.
Der Rollback erklärt auch, warum das Spiel weiterhin offline ist. Der Entwickler will wohl sicherstellen, dass Spieler nicht weiter in der Lage sind, Rüstung oder Triumphe zu verdienen, die sie anschließend wieder verlieren werden.
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Ein Server-Rollback von Destiny 2 war nicht zu vermeiden.
Server-Rollback setzt auch Fortschritt zurück: Durch den Server-Rollback werden alle Spielerkonten auf den Stand ab 17:20 Uhr zurücksetzt werden. Alles, was also am 24. Januar nach 17:20 Uhr im Spiel passiert ist, zählt rückwirkend nicht mehr. Das bedeutet Hüter verlieren durch das Rollback in Summe 145 Minuten Spielzeit plus den Loot aus diesem Zeitraum.
Inzwischen ist der Rollback, seit dem 25. Januar um 16:00 Uhr live und die Destiny-2-Server sind damit wieder online.
Was haben die Spieler vor der Notfallwartung gemacht? Viele Spieler waren zum Zeitpunkt der Notfallwartung bereits fast 2 Stunden im Vermächtnis-Raid “Tiefsteinkrypta”, um noch fehlende Tiefenblick-Waffen zu farmen. Diese hatte der Entwickler mit dem letzten Update erstmals zugänglicher gemacht.
Durch das Rollback sind, sofern es gut geht, vielleicht alle Triumphe, Titel und Katalysatoren wieder da. Aber möglicherweise erhaltene Baupläne aus dem Raid sowie andere Errungenschaften aus den 145 Minuten sind dagegen futsch. Wobei Letzteres wahrscheinlich das kleinere Übel ist.
Wart ihr vom Triumph-Bug betroffen? Wie viele Triumphe haben euch gefehlt? Oder habt ihr den Fehler gar nicht mitbekommen? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar hier auf MeinMMO, was ihr zu dem Zeitpunkt im Spiel gemacht habt und nun vielleicht durch den Server-Rollback wieder verliert.
Hier könnt ihr übrigens erfahren, warum ihr in Destiny 2 vielleicht immer als Erster dran glauben müsst:
Gloria Victis erschien 2016 im Early Access auf Steam. Das MMORPG legt Wert auf eine realistische mittelalterliche Welt ohne Magie, bunte Effekte und übergroße Waffen. In den letzten Jahren hat sich eine kleine, aber sehr aktive Community aufgebaut. Im Februar ist es nun bereit für den vollständigen Release.
Was ist das für ein Spiel? Gloria Victis ist ein Sandbox-Spiel, bei dem ihr euch stellenweise selbst euren Content suchen müsst. Die Spielwelt ist dabei düster und brutal. PvP ist ein wichtiges Element:
Das Spiel verzichtet auf Klassen. Stattdessen levelt ihr Skills.
Es nutzt ein actionreiches Kampfsystem, das etwas an Mount & Blade erinnert und bei dem ihr selbst zielen müsst.
Es gibt PvE-Inhalte wie Gruppen-Quests, Events und Raids.
Crafting mit 15 verschiedenen Berufen spielt eine wichtige Rolle.
Grundsätzlich ist PvP überall im Spiel möglich. Es gibt 3 Nationen und einer davon könnt ihr euch anschließen. Diese Spieler sind eure Freunde, die anderen beiden eure Feinde. In den meisten Gebieten herrscht dabei eine “No-Loot”-Regel. In einzelnen Regionen könnt ihr jedoch ein Ausrüstungsteil pro Tod an einen anderen Spieler verlieren.
Zudem gibt es 1v1-Arenen, um euren eigenen Skill unter Beweis zu stellen.
Gloria Victis richtet sich vor allem an PvP- und Mittelalter-Fans, die zudem keinen großen Fokus auf die Grafik legen. Zwar gab es 2022 ein Grafik-Update, aber trotzdem sieht man dem Spiel an, dass es von einem Indie-Team aus Polen entwickelt wird.
Hier könnt ihr euch erstes Gameplay anschauen, aus dem Update im Oktober:
Video starten
Gloria Victis – Game World Update und Wetter-Trailer
Was passiert nun? Am 7. Februar erscheint Gloria Victis offiziell auf Steam. Damit verlässt es den Early Access, in dem es sich seit 2016 befindet. Seitdem wurden knapp 350 Updates und zudem fast 1.000 Hotfixes oder Server-Side-Patches ins Spiel gebracht (via Steam). Die Größe der Welt hat sich inzwischen verdreifacht und es wurden Hunderte neue Skins ins Spiel gebracht.
Mit dem Release wird der alte “Legacy Server” fortgesetzt, aber es wird auch ein komplett neuer Server eröffnet, auf dem die Spieler frisch starten können.
Eine kleine, aber aktive Community auf Steam
Wie kommt Gloria Victis an? Das MMORPG hatte nie große Spielerzahlen vorzuweisen. Zum Start im Early Access kam es auf 1.481 gleichzeitige Spieler im Peak. Bis zum Januar 2018 nahmen die Spielerzahlen konstant ab, doch neue Updates brachten die Community zurück.
Derzeit sind fast immer mindestens 200 Leute gleichzeitig online, im Peak sind es zwischen 350 und 450.
Diese Zahlen hält Gloria Victis etwa seit Januar 2019 relativ konstant, mit nur minimalen Schwankungen.
In den knapp 5.400 Reviews bekommt das MMORPG zu 71 % positive Kommentare. Gerade Fans von alten Titeln wie Dark Age of Camelot oder Warhammer Online loben das Spiel.
Die negativen Kommentare gibt es vor allem für die Grafik, den generellen PvP-Fokus und die stellenweise wenigen Spieler, die man antrifft. Außerdem sollen sich die Entwickler bei neuem Content oft in Details verlieren und nicht die wichtigsten Dinge priorisieren.
Welche Monetarisierung nutzt das Spiel? Gloria Victis ist Buy2Play und kostet derzeit 19,99 Euro. Zudem gibt es einen Shop, der kosmetische Skins und Account-Erweiterungen wie zusätzliche Charakterplätze oder Namensänderungen enthält. Pay2Win gibt es nicht.
Auch nach dem Release soll das Modell beibehalten werden. Ob der Preis gleich bleibt, ist derzeit aber nicht bekannt.
Was sagt ihr zu Gloria Victis? Spricht euch das MMORPG an? Habt ihr es schon gespielt oder werdet ihr es in Zukunft mal ausprobieren? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer auf der Suche nach den aktuell besten MMORPGs ist, wird in unserer Tier List fündig:
Der Patch 10.0.5 von World of Warcraft ist live. Wir verraten euch, was ihr möglichst bald erledigen solltet – und worauf ihr noch warten müsst.
Kaum zwei Monate nach dem Launch von Dragonflight hat das Entwicklerteam hinter World of Warcraft bereits den ersten Patch aus dem Hut gezaubert. Das Update bringt zwar nur wenig große Features, dafür aber viel „Kleinkram“, den sich WoW-Fans schon länger gewünscht haben. Vor allem Sammler bekommen viel zu tun, denn neue Features wie der Handelsposten und das erweiterte Transmog-System dürften wieder zahlreiche Stunden Spielzeit einfordern.
Ganz grundsätzlich gilt: In Dragonflight gibt es relativ wenig „Pflicht-Content“, den man auf jeden Fall monatlich oder wöchentlich abarbeiten sollte. Das meiste ist optional und sollte demnach von euren eigenen Vorlieben und persönlichen Zielen im Spiel abhängen. Wir listen hier auf, was lohnenswert ist und einen Blick wert sein dürfte.
1. Tier-Sets für alle – ihr könnt sie jetzt craften!
Eines der neuen Features, die direkt mit mehr „Player Power“ verbunden sind, ist die Möglichkeit, seit heute Ausrüstung aus verschiedenen Endgame-Aktivitäten in Tier-Rüstung umzuwandeln.
Um mit der Quest zu beginnen, sprecht mit Hüter Koranos beim Sitz der Aspekte – oben auf dem größten Turm in Valdrakken. Die Quest erfordert von euch, dass ihr Gruppen-Aktivitäten abschließt. Das können Dungeons, Raidbosse, Weltbosse oder Events wie die Große Jagd sein. Der Fortschritt für diese Quest gilt accountweit, ihr könnt also mit mehreren Charakteren gleichzeitig an der Quest arbeiten.
Die Aufladungen verdient ihr zwar für alle Charaktere gleichzeitig, sie werden aber individuell von euren Charakteren verbraucht. Wenn ihr die wöchentliche Quest also zwei Mal abgeschlossen habt, können im Anschluss alle eure Charaktere 2 Gegenstände in Tier-Set-Teile umwandeln. So tut ihr nicht nur eurem „Main“ etwas Gutes, sondern habt auch noch die Gewissheit, dass ihr aktuelle oder künftige Twinks rasch mit der starken Set-Ausrüstung aufschließen lassen könnt.
Und das Beste: Abgesehen von der Aufladung benötigt ihr keine weiteren Ressourcen, um Ausrüstung in Tier-Set-Teile umzuwandeln.
Aus eurer Rüstung könnt ihr nun Tier-Sets machen, um die dicken Set-Boni abzustauben.
2. Neuer Content in der offenen Welt
Wenn sich auch nicht viel getan hat, an einigen Orten werdet ihr doch Neuerungen entdecken. So gibt es das „Zorn des Sturms“-Event, das alle 5 Stunden in der Zukunft der Primalisten stattfindet. Doch auch in den alten Gebieten gibt es mehr zu sehen. Denn in allen Elite-Bereichen (Nokhudon-Feste, Imbu, Kobaltkonvent, Tyrhold und Zukunft der Primalisten) gibt es neue, seltene Feinde mit exklusiver Beute. Beachtet allerdings, dass diese Feinde zumeist „Elite“ sind und je nach gespielter Klasse eine Gruppe benötigen könnten, um sie zu bezwingen.
Es kann sich also lohnen, ein paar alte Elite-Gebiete abzuklappern, um neue Items und das eine oder andere Ruf-Item zu finden.
3. Transmog-Schätze auf Twinks, die jetzt wichtig werden
Vielleicht nicht für alle Spielerinnen und Spieler relevant, aber Sammler sollten auch diesen Tipp beherzigen. Seit heute ist es möglich, dass auch weiße und graue Gegenstände dem Transmog-System zugeführt werden. Es kann sich daher lohnen, auf all euren Charakteren einmal einzuloggen und die Bankfächer zu durchwühlen. So manch einer hat sicher noch den stylischen Hut aus dem Worgen-Startgebiet herumliegen oder andere alte Gegenstände, die man mal für den Look aufgehoben aber dann komplett vergessen hat.
Beachtet, dass diese Gegenstände fortan auch beim Anlegen seelengebunden werden. Es ist also nicht möglich, sie erst selbst zu „lernen“ und dann zu verkaufen.
Euer Transmog kann jetzt noch absurder werden.
Bonus: Kleinkram und alte “alte” Inhalte
Wer den Fokus etwas weniger auf die Dracheninseln und den neusten Content legt, findet dennoch einiges zu tun in Patch 10.0.5, denn verschiedene Events und Herausforderungen sind wieder aktiv:
Der Magierturm ist zurück und wurde für das neue Talent-System angepasst. Könnt ihr die Herausforderung bewältigen und den schweren Bosskampf für eure Klasse meistern?
Das Mondfest ist aktiv und Älteste sind jetzt auch auf den Dracheninseln zu finden, was einen neuen Erfolg beschert.
Der Kriegsmodus kann jetzt auch in Valdrakken aktiviert werden, wodurch es leichter ist, einfach mal in diesen Spielmodus reinzuschauen und zusätzliche Quests zu erledigen.
Berufe erlernen ihre Spezialisierungen jetzt deutlich früher.
Der Handelsposten ist zwar eines der größten Features von Patch 10.0.5, allerdings noch gar nicht aktiv. Das liegt nicht an fiesem „Timegating“, sondern dem Umstand, dass der aktuelle Monat Januar nur noch sehr wenige Tage hat. Spieler würden sich dazu gedrängt fühlen, die Aufgaben des Handelsposten unter deutlichem Druck abzuschließen, um für diesen Monat noch die vollen Belohnungen abzustauben.
Destiny 2 wird heute ein neues Update online bringen. Hierzu werden die Server, am 24. Januar, für Hotfix 6.3.0.5 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC offline gehen. Wir sind wie immer mittendrin und halten euch mit allen wichtigen Infos auf dem Laufenden.
Aktualisierungsverlauf zu Hotfix 6.3.0.5 und der außerplanmäßigen Downtime:
25. Januar, 16:00 Uhr: Bungie hat eine Lösung gefunden. Es wird nun umgehend einen neuen Hotfix geben. Update 6.3.0.6 kann ab sofort von euch heruntergeladen werden. Auf PC ist das Update 5,0 MB groß. Danach solltet ihr euch wieder in Destiny 2 einloggen können!
25. Januar,08:00 Uhr: Inzwischen hat Bungie einen konkreten Termin genannt, wann Destiny 2 wieder online gehen soll. So schätzt man, dass die Systeme des Loot-Shooters heute Mittag zwischen 12:00 und 13:00 Uhr wieder verfügbar sein werden. Weitere Informationen werden bereitgestellt, sobald sie verfügbar sind.
25. Januar,01:00 Uhr: Auf Rückfrage, wie lange die Verifizierung des Fix dauert, teilte Bungie Help mit, dass die Server wohl noch bis in den frühen Morgen offline bleiben müssen. Einen genauen Zeitplan wolle man den Hütern dafür schnellstmöglich nachreichen.
00:00 Uhr: Nach intensiven Tests hat Bungie eine Lösung samt Server-Rollback vorbereitet. Man teilte den Hütern mit, dass der Fix bereitgestellt wird sobald er verifiziert wurde. Danach soll Destiny 2 wieder online gehen.
Durch den Server-Rollback werden allerdings auch alle Spielerkonten auf den Stand ab 17:20 Uhr zurücksetzt. Damit ist auch der Hotfix 6.3.0.5 wieder de-implementiert. Die untenstehenden Update sind damit hinfällig. Wahrscheinlich bedeutet es auch, dass die Hüter ihren Loot verlieren den sie sich verdient haben, nachdem der Patch um 18:00 Uhr live gegangen ist. Viele waren zu dem Zeitpunkt bereits seit fast 2 Stunden im Raid “Tiefsteinkrypta”, um sich dort noch fehlende Tiefenblick-Waffen zu erfarmen.
22:30 Uhr: Schlechte Nachrichten für alle Hüter. Destiny 2 wird noch einige Stunden offline bleiben müssen. Dies hat der Entwickler soeben mitgeteilt. Etwas das schon seit mehreren Monaten nicht mehr vorgekommen ist. Während die Server offline sind setzt Bungie seine Untersuchungen des “Triumph-Bugs” fort. (via Twitter)
21:20 Uhr: Soeben hat Bungie mitgeteilt, dass die Server bis auf weiteres offline bleiben müssen, während man möglichen Hinweisen auf fehlende Triumphe, Siegel und Katalysatoren untersucht. Man wird jedoch einen Zeitplan bereitstellen, um Destiny wieder online zu bringen, sobald diese Informationen verfügbar sind. Spieler können sich also derzeit nicht einloggen und es ist auch weiterhin nicht bekannt, wann das wieder möglich sein wird.
20:30 Uhr: Die Server sind weiterhin offline. Bleibt dran für Updates.
20:15 Uhr: Noch ein Hinweis: Für Spieler, die berichten haben, dass sie immer noch Blues bekommen. Dieses Upgrade wird erst später heute, also in Deutschland im Verlauf der Nacht, veröffentlicht. Ab morgen sollte die Flut an Blauen Engrammen dann deutlich weniger werden und durch einen Glimmeregen ersetzt werden.
20:00 Uhr: Wie Bungie via Twitter soeben mitgeteilt hat muss Destiny 2, aufgrund des Triumph-Bugs in Kürze wieder offline gehen. Wie lange die Downtime sein wird ist noch nicht bekannt. Aber man wird während dieser Zeit das Problem versuchen zu beheben, das dazu führt, dass bestimmte Triumphe, Siegel und Katalysatoren den Fortschritt für Spieler verloren haben. Ein Roll-Back ist nicht ausgeschlossen! Wir halten euch auf dem Laufenden.
19:30 Uhr: Inzwischen sind die Patch Notes verfügbar. Wir verlinken sie euch weiter unten im Artikel.
18:30 Uhr: Das Update hatte Triumph-Schluckauf. Bungie untersucht ein Problem, bei dem bei mehreren Triumphen der Fortschritt unbeabsichtigt zurückgesetzt wurde, was möglicherweise verdiente Siegel von Spielern entfernen kann. Man ist bereits dabei, dies zu beheben.
18:00 Uhr: Soeben hat Bungie die Wartung abgeschlossen. Spieler können das Update nun herunterladen. Auf dem PC ist es 104,5 MB groß. Sobald die Patch Notes dazu folgen, informieren wir euch.
17:45 Uhr: Die Wartungsarbeiten beginnen augenblicklich. Spieler werden dementsprechend aus den laufenden Aktivitäten entfernt. Destiny 2 ist nun offline.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie rüstet sich für die kommende große Erweiterung. Während mehrere Background-Wartung bereits durchgeführt wurden steht heute wieder eine Downtime an, während der ihr nicht zocken könnt.
Während ihr vielleicht wartet könnt ihr gerne einen Blick in den neuen Zielort des kommenden DLCs “Lightfalls” werfen. In der Metropole wartet sogar eine Art “Neo-Genesis-Zavala” auf euch:
Video starten
Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer u0026#8220;Neomunau0026#8221;
Wartung am 24.01. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungies Update-Routine ist kurz und knackig. So wird die effektive Downtime auch heute nur 15 Minuten betragen (via. bungie.net). Dabei sieht der angekündigte Zeitplan folgenden Ablauf vor:
Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 17:45 Uhr gehen die Server offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.3.0.5 wird für alle Plattformen ausgerollt. Nach dem Download könnt ihr euch wieder ins Spiel einloggen.
Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet dann offiziell um 23:00 Uhr, wenn alles glattgeht.
Wichtig: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 23:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen.
Das bringt der Hotfixheute: Es gibt noch einiges zu tun, damit Probleme des alten DLCs ausgemerzt werden. Zudem geht Bungie derzeit stark in die Community-Offensive. Man möchte 2023 direktere Wege nutzen das Feedback seiner Spieler besser und schneller umzusetzen und Feedback einzuholen.
Darüber hinaus wird Patch 6.3.0.5, der am heutigen 24. Januar veröffentlicht wird, einige Fähigkeitenänderungen ins Spiel bringen, die Bungie in Lightfall getestet hat, um einige Ausreißer sowohl im PvE als auch im PvP zu beheben.
MeinMMO zählt euch hier einige der Probleme auf, die Bungie bereits bekannt sind und auch solche, auf die unsere Leser aufmerksam gemacht haben:
Konsolen-Spieler sind manchmal unsichtbar oder können ihre Waffe nicht sehen.
Der Fortschritt bei der Exotischen Mission „Operation: Seraphs Schild“ kann nicht immer getriggert werden. Spieler können dann die Scanner-Stärkung nicht mehr abgeben und müssen von vorne beginnen.
Spieler können das Ziel in “Operation: Sanktus” nicht erreichen. Um dies zu umgehen, sollten die Spieler die Mission neu starten, sich langsamer bewegen und warten, bis Rasputin seinen Dialog beendet hat, bevor sie mit dem nächsten Bereich der Aktivität fortfahren.
Spieler können die Quest Reshaping the Enigma nicht über Schritt 6 hinaus fortsetzen, ebenso wenig wie andere Waffenherstellungsquests.
Der Beutezug-Erwerb über die Destiny Companion App ist merklich langsamer wie gewünscht.
Namensänderungen von Spielern sind nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.
Der exotische Dungeon-Bogen “Hierarchie der Ansprüche” durchdringt Hydra- oder Phalanx-Schilde nicht richtig, wenn er mit dem Artefakt-Rüstungs-Mod „Durchdringende Bogensehne“ kombiniert wird.
Solltet ihr noch andere Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler darauf aufmerksam zu machen. Alternativ könnt ihr uns einen Kommentar hinterlassen, wenn euch weitere Fehler im Spiel bekannt sind.
Patch Notes für Hotfix 6.3.0.5 in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 6.3.0.5 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.