Diablo 4 bietet mit seiner langen Story und großen Welt viele Möglichkeiten, wie ihr euren Helden auf seine maximale Stufe pushen könnt. Nun stellte der Entwickler Joseph Piepiora klar, wie lange ein durchschnittlicher Spieler brauchen wird.
Wie lange braucht man bis Stufe 100? Blizzard führte ein Interview mit der Gaming-Seite “PCGamer”. Dabei ging es darum, wie sich Diablo 4 Dinge von MMOs schnappt und dennoch seine Identität behält (via pcgamer.com). Nach dem Interview waren Spieler jedoch unsicher, wie lange sie tatsächlich jetzt brauchen, um das Maximallevel zu erreichen, denn darüber wurde auch gesprochen.
Associate Game Director Joseph Piepiora hat in einem Twitter-Post auf die Unsicherheit reagiert und spricht hier von 150+ Stunden, die ein durchschnittlicher Spieler braucht, um das Max-Level zu erreichen.
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Mit durchschnittlichen Spielern sind Fans gemeint, die sich Zeit lassen, die Story genießen, jeden Dungeon erledigen und sich nicht sofort auf trockenes Farmen von Mobs stürzen. Während also 150+ Stunden normal sind, könnten Profis schneller an die Grenze gelangen.
Grind könnte für Profis kürzer ausfallen
Warum könnten Profis schneller Level 100 werden? Fans, die schon jahrelang Seasons in Diablo 3 gezockt haben, werden schneller auf das Max-Level gelangen. Dabei wird meist die Story übersprungen oder gesprintet, um schließlich an einem Farmspot stundenlang Gegner zu verdreschen.
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Diablo 4: Einblick ins Endgame
Der Fokus solcher Profis liegt auch darin, so schnell es geht, einen Endgame-Helden in der jeweiligen Season zu besitzen. Es könnte also gut möglich sein, dass Spieler nach den ersten Release-Wochen, wenn die erste Season dann aktiv ist, Farmspots oder Strategien entwickelt werden, wie man so schnell es geht, die meisten XP sammeln kann.
Werdet ihr auch nach der Story dem trockenen Grind verfallen oder euch doch Zeit nehmen, jeden Winkel des neuen Sanktuario zu erkunden? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Das Free2Play-MMO Warframe begeistert seit vielen Jahren seine Spieler, doch MeinMMO-Redakteur Maik Schneider hat es nie angesprochen. Heute erscheint die Erweiterung „Das Duviri-Paradox“ und der neue Content zieht Maik erstmals in die Welt der Space-Ninjas.
Die Geschichte von Warframe ist so wechselhaft wie spannend. Die ersten Jahre nach dem Release 2013 dümpelte man bei rund 10.000 gleichzeitigen Spielern – ordentlich, aber kein echter Durchbruch für so ein engagiertes MMO.
Jetzt hat es auch mich erwischt. Für die neuste Erweiterung „Das Duviri-Paradox“ war ich bei einer Präsentation der Entwickler dabei und habe ein Interview mit Community Director Megan Everett geführt.
Die neue, kostenlose Warframe-Erweiterung „Das Duviri-Paradox“ ist online
Ich stelle euch einige Details der verrückten Erweiterung vor und warum ich erstmals einen Blick ins Spiel werfen werde. Den brandneuen Trailer mit Gameplay könnt ihr euch hier ansehen:
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Warframe: Das Duviri-Paradox u0026#8211; Gameplay-Trailer
„Update ist so verrückt, dass neue Spieler es sofort spielen können sollen“
Warum ist die Erweiterung verrückt? Es handelt sich beim Duviri-Paradox um eine Roguelite-Erweiterung für das MMO. Die Verantwortlichen gehen damit einen mutigen Schritt, der jedoch auch Chancen eröffnet.
Stellt euch ein MMO vor, das bereits seit 10 Jahren Content bringt und an Macht-Fantasien schraubt, um Spielern Motivation zu liefern. Es gibt in Warframe zum Beispiel über 500 Waffen und unzählige Perks und Fähigkeiten, um bestimmte Spielstile zu stärken.
Jetzt packt man diese ganzen verfügbaren Fähigkeiten in einen Roguelite-Spielmodus.
Ich starte einen Run in der neuen Open World von Duviri-Paradox und wenn ich Missionen abschließe, erhalte ich Loot und einen von drei zufälligen Perks, die mir zur Auswahl stehen. Von diesen Perks gibt es zum Release um die 40 Stück – in späteren Updates könnten noch mehr kommen.
Selbst als Einsteiger ohne Warframe-Erfahrung kann ich bereits einen heftigen Krieger basteln, was ansonsten nur nach langem Grind möglich wäre. Und ja: Ich kann tatsächlich direkt als Einsteiger in die neue Erweiterung starten.
Hier eröffnen sich die Chancen, von denen ich sprach. Warframe-Chefin Rebecca Ford brachte es in der Entwickler-Präsentation auf den Punkt: „Unser Update ist so verrückt, dass neue Spieler es sofort spielen können sollen“.
Auch die Story hinter der aktuellen Warframe-Chefin Rebecca Ford ist übrigens sehr spannend:
Wie funktioniert der Spielmodus? Ihr betretet als „Drifter“ die Open World im Duviri-Paradox. Das bedeutet, ihr könnt keinen Warframe tragen. Manche Missionen stellen euch jedoch einen Warframe, den ihr automatisch anlegt, aber nicht behalten könnt.
Für Veteranen gibt es einen gesonderten Warframe-Modus für die neue Open World.
Diese Welt soll die Gedanken eines durchgeknallten „Königs“ darstellen und ihr seid seinen Launen ausgeliefert. Insgesamt gibt es sechs Stimmungen und alle verändern die Welt optisch und bringen abweichende Herausforderungen mit.
Am Ende eines Duviri-Runs steht ein Bosskampf mit einem riesigen Drachenwurm. Auch der Boss ändert sich mit der Stimmung, bietet dann unterschiedliche Mechaniken.
Ob für Einsteiger oder Veteranen: Das Duviri-Paradox kommt mit einer eigenen Story-Kampagne, die man durchspielen muss, bevor alle Roguelite-Mechaniken zur Verfügung stehen. Einsteiger erhalten zudem ein ausführliches Tutorial, wenn sie sich dafür entscheiden, Warframe direkt mit dem Duviri-Paradox zu starten.
Die Kampagnen-Mission soll dabei um die 1,5 Stunden dauern und viele Cinematics enthalten. Wenn ihr dann später eine der „Stimmungen“ im Roguelite-Modus durchspielt, kann das bis zu zwei Stunden dauern. Abseits des Roguelite-Modus verbessert man seine Werte, um stärker in den nächsten Run zu gehen.
Der Loot vom Duviri-Paradox wurde übrigens begrenzt. Die Entwickler sehen die Aktivität als eine Art „Daily Quest“. Man kann zwar bestimmte Dinge leveln, aber die Belohnungen sind beim ersten Run des Tages am besten. Die Stimmungen rotieren täglich.
Was bringt das Update für „normale“ Warframe-Spieler? Der Fokus von Duviri-Paradox liegt klar auf dem neuen Roguelite-Modus. Doch ihr erhaltet auch Zugang zu einer komplett neuen Open World, die sich erkunden lässt.
Für Warframe ist es bereits das 4. Open-World-Update und ähnlich wie in früheren Updates, könnt ihr die Welt ganz normal erkunden und findet überall Missionen und Dinge zum Entdecken.
Zudem kommen die „Kaithes“ ins Spiel und das für alle Open-World-Gebiete von Warframe. Dabei handelt es sich im weitesten Sinne um Pferde, die sich optisch anpassen lassen und eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit liefern.
Insgesamt halten sich die Inhalte für die „klassische“ Warframe-Erfahrung jedoch in Grenzen. Dennoch gibt es eine ordentliche Menge an neuen „Arcanes“, einen Händler, der euch eure Duviri-Ressourcen abnimmt und neue Nahkampf-Waffen, die sich auch mit euren Warframes verwenden lassen.
Persönliches Fazit: Ein Vorbild für andere PvE-MMOs
Wir hatten auf MeinMMO immer mal wieder Artikel über Warframe und ich fand es durchaus interessant. Doch Berichte über den hohen Grind-Faktor schreckten mich ab und ich hatte auch nie potenzielle Mitspieler, die mich überzeugen wollten.
Das Ganze mit dem Roguelite-Genre zu verbinden, empfinde ich als absolut genialen Schachzug.
Spiele wie Warframe bauen sich über Jahre hinweg Content auf, erschaffen Fähigkeiten, Synergien, Builds und geben Spielern alle Werkzeuge, um ein Teil dieser Machtfantasie zu sein – wenn ich über Wochen, manchmal Monate hart schufte.
Warframe lässt mich das alles in zwei Stunden erleben – einmal Über-Kämpfer und zurück.
Das ist etwas, dass sich das ein oder andere PvE-MMO abschauen könnte. Lasst uns kurz der Charakter sein, an dem wir so lange und so hart arbeiten. Zeigt uns, dass sich der Grind lohnt. Und ganz nebenbei können auch Einsteiger in den Genuss einer übermächtigen Spielfigur kommen.
Habt ihr noch Fragen zum Duviri-Paradox oder eine Meinung, dann lasst einen Kommentar da. Schreibt mir auch, wenn ihr den Anspielbericht meiner ersten Runde Warframe lesen wollt.
Honkai: Star Rail setzt ebenso wie Genshin Impact auf verschiedene Charaktere, die ihr durch das Gacha-System freischaltet. 8 Figuren bekommt ihr jedoch kostenlos. Wir erklären euch, wie ihr sie erhaltet.
Wie bekommt man Charaktere in Honkai: Star Rail? In dem Weltraum-RPG erhaltet ihr Charaktere durch sogenannte Warps. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten:
Standardwarps
Figuren-Aktionswarps
Die Standard Warps sind die ganze Zeit verfügbar, während die Oriented Warps immer wieder wechseln und bestimmte Event-Charaktere enthalten.
Hier seht ihr einen Trailer zu Honkai: Star Rail:
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Official Release Trailer u0026#8211; u0026#8220;Interstellar Journeyu0026#8221; u0026#8211; Honkai: Star Rail
Jedoch bekommt ihr auch einige Figuren in Honkai: Star Rail kostenlos, indem ihr die Geschichte spielt oder bestimmte Herausforderungen abschließt.
Insgesamt 8 verschiedene Charaktere erhaltet ihr gratis. Hier findet ihr eine Übersicht, um welche Figuren es sich handelt und wie ihr sie bekommt.
1. The Trailblazer
Seltenheit: 5 Sterne
Pfad: Die Zerstörung
Kampftyp: Physisch
Wie bekommt man den Trailblazer? Ihr erhaltet den Trailblazer automatisch zu Beginn von Honkai: Star Rail. Ihr könnt zwischen einer weiblichen oder männlichen Figur auswählen.
Im weiteren Verlauf des Spiels schaltet ihr weitere Pfade und Kampftypen für den Protagonisten oder die Protagonistin frei.
2. March 7th
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Die Bewahrung
Kampftyp: Eis
Wie bekommt man March 7th? Ihr erhaltet sie recht früh im Spiel, kurz nachdem ihr mit der Geschichte begonnen habt.
3. Dan Heng
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Die Jagd
Kampftyp: Wind
Wie bekommt man Dan Heng? Auch Dan Heng erhaltet ihr recht zu Beginn des Spiels, wenn ihr euch durch die Geschichte zockt.
4. Natasha
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Der Überfluss
Kampftyp: Physisch
Wie bekommt man Natasha? Natasha erhaltet nach Abschließen der Trailblaze-Mission “Im Rost liegen”.
5. Herta
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Die Gelehrsamkeit
Kampftyp: Eis
Wie bekommt man Herta? Herta erhaltet nach Abschließen der Trailblaze-Mission “Universum-Simulation: Erste geschlossene Beta”.
6. Qingque
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Die Gelehrsamkeit
Kampftyp: Quantum
Wie bekommt man Qingque? Geht in die “Vergessene Halle” und schließt die Erinnerungsstufe 3 ab.
Dadurch, dass mehr als 3.500.000 Registrierungen abgeschlossen wurden, bekommen wir Serval nun gratis. Ihr könnt sie über die Inbox anfordern, sobald ihr in Honkai: Star Rail auf das Menü zugreifen könnt.
8. Asta
Seltenheit: 4 Sterne
Pfad: Die Harmonie
Kampftyp: Feuer
Wie bekommt man Asta? Asta erhaltet ihr garantiert im Tutorial zum Gacha-System.
Hier findet ihr noch eine Übersicht über die aktuellen Promo-Codes, mit denen ihr euch kostenlose Belohnungen sichern könnt:
Wie bekommt man einen kostenlosen 5-Sterne-Charakter?
Ihr könnt in Honkai: Star Rail einen 5-Sterne-Charakter als kleines Extra geschenkt bekommen. Dazu müsst ihr aber 300 Warps über das “Standard Warp Banner” gezogen haben. Dann habt ihr die Wahl zwischen:
Himeko
Welt
Bronya
Gepard
Clara
Yanqing
Bailu
Diese Belohnung erhaltet ihr einmalig, daher solltet ihr euch im Voraus gut überlegen, welchen 5-Sterne-Charakter ihr gerne haben möchtet.
Mit Diablo 4 kamen erstmals anpassbare Klassen-Charaktere in die Hauptreihe des Action-RPGs, doch der Charakter-Editor kassierte viel Kritik. MeinMMO hat bei den Entwicklern nachgefragt, welche Ideen hinter den Designs stecken und ob sich daran in Zukunft etwas ändert.
Es war während der Beta eines der größten Themen in der Community und MeinMMO hat bei den Entwicklern angefragt, welche Gedanken hinter den Klassen-Designs stecken und wie die Chancen aussahen, dass an den Optionen noch etwas geändert wird.
Das Transmog-System sorgt neben dem Charakter-Editor für viele Optionen beim Aussehen. Seht im Video, wie das System funktioniert:
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Diablo 4: So funktioniert das Transmog-System
„Charaktere sollen nicht nur gut aussehen“
Wir haben den Entwickler ein paar schriftliche Fragen zukommen lassen und Lead Game Producer Melissa Corning hat uns die Fragen beantwortet.
MeinMMO: Druiden und Totenbeschwörer haben in der Community wegen ihrer Optik für einige Diskussionen gesorgt. Was war euch beim Design der Spielercharaktere besonders wichtig?
Corning: Wenn es um visuelles Design geht, legen wir großen Wert darauf, Charaktere zu kreieren, die nicht nur großartig aussehen, sondern sich auch einzigartig und ikonisch anfühlen.
Druiden und Nekromanten haben sehr klare Klassenphantasien – von einem gestaltwandelndem Meister des Sturms und der Erde zu einem dunklen Beschwörer, der Knochen und Fleisch manipuliert. Wir haben diese Klassenphantasien im Hinterkopf, wenn wir Aspekte der Klassen entwerfen, aber in Diablo IV dreht sich alles um die Wahl des Spielers.
Alles – von Fähigkeiten, Anpassungen, Transmog, Ausrüstung und vielem mehr – ist so gestaltet, dass Spieler unabhängig von der Klasse, die sie spielen, unterschiedliche Looks und Builds erstellen können.
MeinMMO: Es gab Feedback von Spielern, die sich mehr Anpassungsoptionen wünschen, zum Beispiel Schieberegler für die Körpergröße. Warum habt ihr euch dagegen entschieden?
Corning: Wir möchten, dass sich jede Klasse einzigartig anfühlt, nicht nur in Bezug auf Fähigkeiten und Animationen, sondern auch in Bezug auf ihr Aussehen, damit sich die Klassen optisch unterscheiden. Zu diesem Zweck haben wir mehrere Optionen zur Charakteranpassung für jede Klasse.
Außerdem wird jedes Ausrüstungsteil für jede einzelne Klasse handgefertigt, sodass man unabhängig davon, wie man seinen Charakter gestalten, davon ausgehen kann, dass jedes Ausrüstungsteil umwerfend aussieht.
Wir freuen uns natürlich immer über Feedback und sind offen für zukünftige Änderungen!
Feedback der Beta führte bereits zu ersten Anpassungen
MeinMMO: Haben ihr Pläne, die Anpassungsoptionen in Zukunft zu erweitern?
Corning: Wir haben bereits untersucht, wie wir die Anpassungsmöglichkeiten verbessern können. Die kürzliche Open Beta hat uns etwa einige großartige Ideen gegeben.
Ein Aspekt, den wir untersuchen, ist, ob wir die Markierungen im Charakter-Editor in Körper- und Gesichtsoptionen aufteilen können, anstatt in eine [Option], die den gesamten Charakter abdeckt.
Die Leute liebten die Optionen, die wir für Markierungen hatten, wollten aber nicht immer, dass sie auf den Gesichtern ihrer Charaktere auftauchen und wollten, dass sie getrennt werden – was wir für eine großartige Idee halten.
MeinMMO: Wenn man einen Druide spielt, hängen die Wer-Formen von der Haarfarbe ab und die Körperbehaarung wird vom Hautton bestimmt. Welche anderen Details haben Spieler wahrscheinlich in der Beta übersehen?
Corning: Beim Druide hat es aufgrund seiner Tierformen sehr viel Spaß gemacht, Anpassungsoptionen für ihn zu erstellen. Aber der Druide ist nicht die einzige Klasse, die einzigartige Eigenschaften hat.
Es gibt ein paar einzigartige Anpassungsoptionen für jede Klasse, die man entdecken kann, wenn man Charaktere erstellt. Zum Beispiel hat jede Klasse eine einzigartige Frisur, die nur für sie spezifisch ist.
Stöbert auf jeden Fall herum und experimentiert mit der wahnsinnigen Menge an Anpassungsoptionen, die wir haben!
MeinMMO: Sogar Nebenfiguren in D4 wirken viel lebendiger als in D3. Wie habt ihr ihnen „Charakter“ verliehen?
Corning: Unser Ziel mit Diablo IV ist es, eine lebendige, atmende Welt zu schaffen, die sich lebendig anfühlt. Und das geht nicht ohne großartige Charaktere.
Unsere Autoren haben sich viele Gedanken über jedes Detail der Geschichte gemacht, einschließlich der Nebenfiguren, denen man unterwegs begegnet. Wir wollten nicht nur jemanden zu platzieren, um Platz zu füllen. Sondern wir stellen uns selbst die Frage, wie das Leben dieser Person in Sanctuary aussehen würde und wie sie mit den aktuellen Ereignissen umgehen würde.
Die Charaktere vermitteln das Gefühl, einen Platz in dieser dunklen Welt von Sanctuary zu haben.
Zum Schluss stellten wir noch eine Frage abseits des Charakter-Editors, die Teilen der Redaktion ein Anliegen war:
MeinMMO: Welche Art von Getränk würde Lilith bevorzugen, Wein oder Bier?
Corning: Wein auf jeden Fall! Etwas angemessen Dunkles und Grübelndes wie ein gehaltvoller, vollmundiger blutroter Wein.
Wir bedanken uns bei den Entwicklern von Diablo 4 für die Antworten. Habt ihr selbst noch Fragen oder Meinungen zum Thema, dann schreibt einen Kommentar.
Imane “Pokimane” Anys (26) ist die Streamerin mit den meisten Followern auf Twitch. Sich als Frau in einem von Männern dominierten Umfeld zu bewegen, ist nicht immer einfach. In einem Interview mit der New York Times sprach sie über ihre Eindrücke als Frau in der Gaming-Welt.
Warum ist Pokimane die Königin von Twitch? Pokimane gehört als einzige Frau zu den Top-10 der Twitch-Streamer mit den meisten Followern weltweit. Ihr fröhliches Auftreten und ihre familienfreundlichen Inhalte machen sie zu einem idealen Aushängeschild für die Plattform. Sie strahlt einen nahbaren “Mädchen von nebenan”-Charme aus.
Ihrer ebenfalls äußerst erfolgreichen Kollegin Amouranth wird eher die Rolle der Stiefschwester wie aus einem Disney-Film zuteil: Trotz ihrer Beliebtheit gibt es für die Streamerin keinen Exklusiv-Vertrag.
Von der Praktikantin zur Chefin von Warframe: “Ich habe gesagt, es könnte ein Problem sein, eine Frau zu sein”
Pokimane war überrascht von der großen Frauenfeindlichkeit
Wie steht Pokimane zu Frauenfeindlichkeit im Internet? Die Streamerin beschreibt ihre ersten Erlebnisse mit Frauenfeindlichkeit in der Gaming-Welt als “verwirrend und überraschend”. Sie habe sich gefragt, ob Jungs schon immer so gewesen seien.
Innerhalb der Streaming-Industrie gibt es nicht nur Unterstützung: Viele Leute im Gaming fänden Frauenfeindlichkeit nicht verwerflich. Pokimane sagt: Für viele sei das keine große Sache. Dabei sei Frauenfeindlichkeit schädlich für die seelische Gesundheit.
Wie geht Pokimane mit Frauenfeindlichkeit um? Für die 26-Jährige sind ihre Streaming-Kolleginnen von unschätzbarem Wert: Sie wüssten, was sie durchgemacht habe, könnten ihre Gefühle bestätigen.
Wenn man jemanden hat, der einem sagt: “Nein, es ist nicht in Ordnung”, dann kann das sehr viel dazu beitragen, dass man nicht verrückt wird und denkt, dass das, was man fühlt, irgendwie falsch ist.
Werden nette Jungs in der Pubertät zu fiesen Trollen?
Warum verhalten sich manche Zuschauer so? Darüber hat sich Pokimane Gedanken gemacht und teilt ihre Beobachtungen im Interview. Sie glaubt, die Zugänglichkeit und Anonymität des Internets würden negatives Verhalten fördern.
Bei den sogenannten Unban-Anträgen, mit denen gebannte Zuschauer um eine Entsperrung bitten können, ist ihr zudem etwas aufgefallen:
Es gibt so viele Jungs, die im Alter von X etwas sagen und drei Jahre später heißt es: “Es tut mir so leid, ich habe keine Ahnung, warum ich das gesagt habe, und ich habe mich sehr verändert.” Da fragt man sich: War es die Pubertät? Was ist da passiert? Es fühlt sich an, als würden sie Dinge ausprobieren. Nach dem Motto: “Ich sage das verrückteste, seltsamste Zeug und schaue, was passiert.”
Die Streamerin hält es daher für wichtig, jungen Kindern beizubringen, wie man online mit anderen umgeht. Das sei alles noch unbekanntes Gebiet. Sie glaubt, mehr solcher Versöhnungs-Geschichten seien möglich, wenn Menschen klar wird, dass die Dinge, die sie sagen, nicht in Ordnung sind.
Pokimane vereint mehr als 23 Millionen Follower auf ihren diversen Social-Media-Accounts. Neben der Unterstützung ihrer Fans kommt da auch viel Unschönes zusammen. Die Streamerin hat jedoch ein System, wie sie die Negativität der sozialen Netzwerke einfach umgehen kann:
Der JRPG-Taktik-Shooter „Valkyria Chronicles 4“ ist gerade drastisch reduziert. Aber ihr müsst schnell sein, denn das Angebot endet noch heute Nacht.
Die Ära der PlayStation 4 hat viele Spiele-Perlen hervorgebracht. Und nur ganz wenige Games schaffen es, zwei eigentlich so unterschiedliche Genres zu vereinen. Denn welches Spiel verbindet sonst JRPG mit Ego-Shooter und Strategie?
Die Antwort darauf ist simpel: Valkyria Chronicles 4. Und genau das bekommt ihr gerade förmlich nachgeworfen.
Was ist Valkyria Chronicles für ein Spiel? Auch wenn Valkyria Chronicles im Herzen ein JRPG ist, sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Denn das Kampfsystem erinnert eher an einen Taktik-Strategie-Shooter. So müsst ihr alle Tuppen einzeln über das Schlachtfeld bewegen und taktisch klug positionieren, bevor sie dann zur Waffe greifen. Es mischt also Strategie- und auch Shooter-Elemente.
Gleichzeitig kommen aber Eigenschaften der einzelnen Charaktere hinzu. So können manche Truppenmitglieder sich nicht leiden und bekommen Abzüge auf ihre Werte, wenn sie nah beieinander sind. Andere wiederum sind etwa „Kavaliere“ und laufen zur Höchstform auf, wenn sie weibliche Truppenmitglieder beschützen können. Wieder andere haben womöglich eine Pollen-Allergie und sollten deshalb nicht in Gelände mit vielen Blüten eingesetzt werden.
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Valkyria Chronicles 4 Trailer
Gepaart wird das mit einer interessanten Geschichte um den Krieg eines ganzen Kontinents, witzigen und interessanten Dialogen und gleichzeitig auch dem unheimlichen Gefühl, dass es eine „Plot Armor“ für nur ganz wenige Charaktere gibt. Denn die meisten eurer Soldatinnen und Soldaten in Valkyria Chronicles können sterben – und bleiben dann tot. Dadurch ist die Anspannung groß, jede Mission möglichst perfekt zu meistern.
Wenn man als Fan von „Valkyria Chronicles“ ehrlich ist, dann fühlte sich die Reihe nach dem ersten Teil einfach nicht mehr richtig stimmig an. Das Kampfsystem wurde zu abgedreht und die Story etwas flacher und weniger emotional.
Doch Valkyria Chronicles 4 kehrte zu den Wurzeln des Spiels zurück und brachte im Grunde das Kampfsystem aus Teil 1 mit einigen kleinen, aber sinnvollen Verbesserungen. Das sorgt auch dafür, dass Valkyria Chronicles in der Community und unter den Kritikern als der beste Teil der Reihe gilt und etwa auf Metacritic einen Score von 85 hat.
Was kostet Valkyria Chronicles 4? Aktuell gibt es den Titel für nur 5,99 € im Store der PlayStation. Ihr solltet euch allerdings beeilen, denn das Angebot ist nur noch bis kurz nach Mitternacht gültig – also mit dem Ende des 26.04.2023 nicht mehr verfügbar. Danach dürfte der Titel wieder seine üblichen 30 € kosten.
Auch die DLCs sind für diesen Zeitraum reduziert und bieten zusätzliche Nebengeschichten.
Muss man die anderen Teile gespielt haben? Nein. Valkyria Chronicles 4 spielt zwar zur gleichen Zeit wie der erste Teil der Reihe, erzählt die Geschichte allerdings aus einem anderen Blickwinkel. Vorkenntnisse sind daher nicht notwendig, wenngleich Veteranen natürlich ein paar Anspielungen und Details schneller begreifen. Das fällt allerdings nicht negativ ins Gewicht.
Das MMORPG Lost Ark hatte zuletzt wieder starken Zuwachs und die vergangenen Änderungen wurden gut aufgenommen. Eine neue Roadmap zeigt jetzt, wie es in den nächsten Monaten weitergeht und die macht eine Sache richtig gut, doch drei dafür gar nicht.
Was zeigt die Roadmap? Die neue Roadmap für Lost Ark erschien am Abend des 25. Aprils und zeigt, wie es mit dem Spiel bis einschließlich August bei uns weitergehen soll. Das macht außerdem klar, dass dieses Jahr noch eine dritte Roadmap folgen wird. Bislang gingen die meisten Spieler davon aus, dass die neue Roadmap den Rest des Jahres zeigen würde.
Dabei geht die gesamte Roadmap noch nicht im Detail auf die einzelnen Monate ein, gibt jedoch einen Überblick, was die nächsten großen Patches mit sich bringen werden. Darunter tummeln sich neue Raids, neue Klassen und mehr Story.
Bereits im Vorwort macht Amazon jedoch klar, dass sie uns hier nur die Highlights auftischen und jeder Patch noch mehr mitbringen wird. Vor allem ist dabei die Rede von Quality-of-Life, Events und Balance-Anpassungen. Gerade Letzteres war bisher eher rar gesät.
Ein erster Überblick
Das erwartet euch in den nächsten Monaten
Um euch einen klaren Überblick über die kommenden Inhalte zu geben, teilen wir sie in diesem Textabschnitt nach Monat auf.
Mai
Was kommt im Mai? Mit dem Mai-Update wird die nächste, neue Klasse ins Spiel kommen. Anders, als es chronologisch richtig wäre, ist das jedoch die Slayer und nicht die Aeromancer. Bei der Slayer handelt es sich um die weibliche Variante des Berserkers. Sie ist also mit einem Großschwert bewaffnet und haut ihren Feinden in bester Manier volles Pfund aufs Maul.
Die Slayer soll außerdem erneut von einem “Progression Event” begleitet werden, das euch helfen soll, eure ganz eigene Slayer schnell ins Endgame zu bekommen.
In Korea gehört die Slayer derzeit zu den besten Damage-Klassen (via discord), und vor allem ihr Spezialisierungs-Build stellt viele andere Klassen weit in den Schatten. Daher rechnen zumindest die Spieler in Korea mit einem baldigen Nerf, also einer Verschlechterung der Klasse. Ob das noch passiert, bevor sie zu uns kommt, ist aber noch nicht bekannt.
Neben der neuen Klasse startet auch der neue “Ebony Cube” im Mai. Diese neue Aktivität wird den bekannten Boss-Rausch und den Würfel ersetzen und zusammenführen. Das macht das Sammeln von Tickets leichter und soll außerdem mehr Materialien bringen als vorher.
Des Weiteren möchte Amazon am Wissenstransfer-System arbeiten. Das sollt ihr in Zukunft leichter, schneller und mit weniger Resektionen benutzen können. Generell erlaubt euch das System, sobald ihr es auf eurer Insel erforscht habt, neue Charaktere gegen Gold durch die Story zu pushen und direkt auf Level 50 zu bringen.
Außerdem spricht Amazon davon, dass sie im Mai an den Belohnungen für Endgame-Raids schrauben wollen, gehen dabei aber noch nichts in Detail.
Die letzte neue Klasse war die Artist:
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Lost Ark zeigt die neue Klasse im Trailer – Schwingt den Pinsel gegen Brelshaza
Juni
Was kommt im Juni? Mit dem Juni-Update führt Lost Ark die Hauptgeschichte des Spiels fort. Dort soll nämlich der nächste Kontinent, Elgacia, erscheinen. Um spoilerfrei zu bleiben, gehen wir hier nicht ins Detail, es wird jedoch sehr himmlisch und außerdem wieder deutlich relevanter für die Geschichte von Arkesia, als es zum Beispiel Rowen war.
Um nach Elgacia zu gelangen und die Story dort zu spielen, benötigt ihr Itemlevel 1.460. Deutlich höher angesiedelt ist jedoch der neue Abyssal-Dungeon “Kayangel”, der ebenfalls mit Elgacia ins Spiel kommt. Dabei erwartet die Spieler ein neuer 4-Spieler-Raid und die Möglichkeit, euren Setbonus auf Level 3 zu upgraden.
Für Leute, denen das immer noch nicht schwierig genug ist, warten im Juni auch die Etagen 26 bis 50 des neuen “Fortunespire”-Turms. Hier wird eure Geduld und euer Können als Solo-Spieler auf die Probe gestellt und, falls erfolgreich, reich belohnt. Auch 3 neue Skillpoints warten in den kommenden Etagen.
Juli
Was kommt im Juli? Im Juli erwartet euch dafür ein eher ruhigerer Monat, zumindest von dem, was bisher bekannt ist. Das Update soll die Story in Elgacia um einen Epilog zu Ende führen bzw. erweitern. Davon abgesehen kommen mit den “Memory Orbs” auch neue Sammelgegenstände ins Spiel, die Freunden der horizontalen Progression einige Spielstunden an Freude schenken können.
Abseits davon wird die Hardcore-PvE-Community mit dem Update bedient, denn der “Inferno”-Modus für den Kakul-Saydon-Raid hält ebenfalls im Juli Einzug nach Arkesia. Wie bei den anderen Inferno-Modes geht es hier nicht um Loot, sondern nur um Prestige und Titel. Wer sich des unheimlich schwierigen “Inferno-Clowns” also annehmen will, kann das ab Juli und Gearscore 1.475 tun.
Wer sich ein Bild davon machen will, kann das hier tun:
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Was kommt im August? Das August-Update wird sich erneut voll an Endgame-Spieler richten. Mit dem Akkan-Raid, der übrigens gleichzeitig in “Normal” mit Gearscore 1.580 und “Hard” für Gearscore 1.600 erscheinen soll, erwartet die Spieler der nächste “Soft Reset”.
Das bedeutet, dass ihr von Akkan eine neue Rüstung erhalten werdet und eure alte dann, wie gewohnt, nur zu einem Teil übertragen könnt. Dafür bekommt ihr erneut bessere Upgrade-Chancen und einen neuen, maximalen Gearscore.
Asbeits des neuen Raidboss wartet auch ein neuer Guardian Raid, Sonavel. Er ist für Gearscore 1.580 und wird sich, mechanisch, an dem bisher bekannten Raid Levanos orientieren. Findige Augen können das bereits am Namen erkennen.
Neben Akkan erwartet euch im August aber noch ein zweites Highlight, nämlich die neue Klasse der Aeromancer. Dabei handelt es sich um die zweite Spezialistin im Spiel, neben der Artist. Sie wird mit einem Regenschirm kämpfen und setzt auf Wetter-Magie.
Genau wie die Slayer bekommt auch die Aeromancer ihr eigenes “Progression Event”, damit ihr mit eurem neuen Hauptcharakter schnell aufschließen könnt.
Gameplay der Aeromancer könnt ihr euch hier ansehen:
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Was ist an der Roadmap richtig gut und was ist eigentlich so schlecht?
Was ist gut an der Roadmap? Besonders gut ist der frühe Release der Slayer. Damit tut Amazon den Spielern von Lost Ark einen großen Gefallen, den man so sicher nicht hatte kommen sehen. Die Klasse kam erst im Januar, also nur knapp 4 Monate vor dem Release bei uns, überhaupt in Korea heraus. Ein so schnelles Tempo beim Umsetzen von Inhalten ist löblich und gut.
Außerdem ist es von großem Vorteil, dass die Slayer von einem eigenen Progression-Event begleitet wird. Und das, obwohl das letzte bis dahin noch nicht einmal ausgelaufen ist. Das ist etwas, dass tatsächlich nicht hätte sein müssen, zeigt aber, dass Amazon hier sehr den Wünschen der Spieler entgegenkommt.
Ebenso sollten die Änderungen an Würfel und Boss-Rausch den Problemen der Fans perfekt entgegenkommen. Ein großer Kritikpunkt derer ist nämlich, dass viele Aktivitäten zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Der Ebony-Cube bietet nun weniger Grind in schnellerer Zeit, mit mehr Loot.
Das Mai-Update wird außerdem dabei helfen, neue Spieler schneller aufschließen zu lassen und nimmt besonders aus der Level-Phase viel Grind. Hier helfen schon Kleinigkeiten, wie kostenlose Heiltränke in frühen Guardian Raids. Der Mai ist daher definitiv das Highlight der Roadmap – und leider auch das Einzige.
Das alles erwartet euch nur im August
Was ist schlecht an dem Plan? Vereinfacht gesagt, die restlichen 3 Updates. Denn sie alle haben ihre eigenen Probleme und stellen auch als Gesamtbild ein großes Problem dar. Das Juni-Update bringt zwar neue Story mit, doch mit Kayangel auch den nächsten, wichtigen Teil der Endgame-Progression.
Doch genau diese kam erst im April-Update, also nur zwei Monate vorher, durch Brelshaza im Hard-Mode so richtig ins Rollen. Bis Juni mit Brelshaza soweit fertig zu sein, dass die Spieler ihre Sets gesammelt haben, um dann in Kayangel diese verbessern zu können, ist selbst für Hardcore-Spieler recht ambitioniert und setzt die Leute unter Druck.
Der Juli ist dann relativ ruhig, was zum nächsten Problem führt. Denn im August kommen der neue Raid Akkan und die Aeromaner zusammen heraus. Eine Entscheidung, die bereits jetzt in der Community für Aufruhr sorgt (via reddit). Dort werden Stimmen laut, die berechtigterweise fragen, warum man die Aeromancer nicht in den vergleichsweise leeren Juli schiebt, um sie im Zweifelsfall auch direkt für Akkan fertig zu haben.
Das ist besonders deswegen problematisch, weil Amazon den gleichen Fehler mit der Artist und Brelshaza machen wollte. Dort lenkten jedoch ein und brachten die neue Klasse dann einen Monat vor dem neuen Raid. Es bleibt nur zu hoffen, dass es auch diesmal der Juli sein wird, und nicht der ohnehin schon überladene August.
Das dritte Problem ist, zugegeben weise, nicht zwingend eins. Denn die Stimmen in der Community sind dahin gehend geteilter Meinung, unser Autor Mark Sellner sieht es jedoch als Problem. Denn Akkan im August, nur 4 Monate nach dem letzten, neuen Endgame-Gear zu bringen, erscheint vielen zu früh (via reddit).
Selbst wenn man wirklich dran bleibt und täglich spielt, wirkt es sehr ambitioniert bis August mit mehr als einem Charakter Akkan-Hard zu erreichen. Außerdem nimmt er das Spotlight von Kayangel, der im Juni erscheint. Hier haben Spieler also nur zwei Monate Zeit, um sich mit Kayangel warm zu spielen, ihr Set zu upgraden und ihren Charakter dadurch zu verbessern, bevor dann schon der nächste Raid vor der Tür steht.
Wie seht ihr das? Feiert ihr die neue Roadmap von Lost Ark? Geht euch die Progression zu schnell oder sagt ihr, dass Akkan genau richtig platziert ist? Fühlt ihr euch von der Roadmap als aktive Spieler unter Druck gesetzt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Seit über 7 Jahren hat AndyEdition mit seinen Videos zu Destiny 2 vor allem Hüter aus Deutschland begeistert. Dank ihm konnte man sich die komplexe Story der Licht- und Dunkelheits-Saga bequem in Videos erklären lassen. Doch diese Woche gab er seinen Abschied bekannt.
Wer ist AndyEdition?AndyEdition war einer der wenigen Content Creator in der Destiny-Community, die sich intensiv mit der Story und den vielen Hintergrundgeschichte von Destiny auseinandersetzten.
Er wühlte sich gekonnt für die Hüter durch die komplexen Infos der Bungie-Story und bereitete sie für jeden verständlich in unterhaltsamen und spannenden Videos auf. Damit war er seit 7 Jahren ein fester Bestandteil der deutschsprachigen Destiny-Szene.
Dabei erkannte er auch die Zusammenhänge und teaserte sogar bereits vor 5 Jahren prophetisch den Content des neuen „Lightfall“-Raids mit der Rückkehr von Nezarek an.
Nach kleinen Anfängen Ende 2016 ist sein Kanal dann immer weitergewachsen.
Spielern die Story zu erklären, konnte er so gut, dass er schnell das deutsche Äquivalent zum englischsprachigen YouTuber „My Name is Byf“ und damit zum deutschen „Lore Erklärbär“ wurde.
Im September 2018 hatte er mit „Forsaken“ den mit Abstand größten Erfolg und konnte knapp 750.000 Views und über 5.000 neue Abonnenten verzeichnen.
Was ist nun los? In den letzten Jahren lief es jedoch für viele deutsche YouTuber bei Destiny 2 nicht mehr so gut, auch für AndyEdition. Am letzten Wochenende verkündete er, dass er sich vom Loot-Shooter samt seinem Video-Content verabschiedet und warum.
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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer
So verkündete AndyEdition seinen Abschied
Auf Twitter veröffentlichte AndyEdition am 22. April die Info, dass er sich von seinem aktuellen Content vorerst zurückziehen wird und teilte mit:
[Ich habe] eine Entscheidung getroffen: Ich werde vorerst aufhören. Vielleicht werde ich irgendwann zurückkehren, doch im Moment führt mich mein Weg in eine andere Richtung. Es ist an der Zeit, dass ich mich auf andere Dinge konzentriere. […] Ich hoffe, ihr versteht meine Entscheidung. Auch wenn ich mich vorerst zurückziehe, werde ich immer Teil dieser großartigen Community bleiben.
Ein großes Problem für Lore-Nerds: Vor allem die Frage nach dem “Warum?” löste große Diskussionen in der Destiny-Community aus. Denn die Videos von AndyEdition waren eigentlich stets informativ und auch unterhaltsam. Mit seiner lockeren und zugleich sachkundigen Art hat er es häufig geschafft, die komplexe Welt von Destiny für jedermann verständlich zu machen.
Dabei hat er auch immer wieder seine eigene Meinung und Spekulationen eingebracht, was für viele Fans ein wichtiger Bestandteil seines Contents war.
Doch es gab eben auch dieses eine große Problem, dass er mit seinem Content immer hatte: Viele Hüter ballern lieber und interessieren sich kaum bis gar nicht für die Story.
So kannte man man AndyEdition – Stets mit Begeisterung mitten im Content und der Destiny-Story
Hüter ballern lieber, als etwas über die Story zu erfahren
Welche Story? Obwohl AndyEdition in den vergangenen Jahren viele Fans gewonnen hat, die sich für die Lore von Destiny interessieren, gibt es nach wie vor viele Hüter, die lieber ballern, als sich mit der Geschichte des Spiels auseinanderzusetzen. Für sie steht der Action-Aspekt von Destiny im Vordergrund, und die Story ist eher nebensächlich.
Die einzigartige Perspektive, welche AndyEdition auf die Welt von Destiny hatte, bekam deswegen wohl nie die große Aufmerksamkeit, die sie eigentlich verdiente.
Und der Teil der Spieler, der komplexe Handlungsstränge und tiefgründige Charaktere bevorzugt, während andere einfach nur eine unterhaltsame Zeit haben und sich mit anderen messen möchten, war anscheinend zu gering.
So sagte AndyEdition selbst auf Nachfrage eines Fans zu den genauen Gründen:
Einer der Gründe ist, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen möchte und etwas machen will, das mich weiterbringt. Mit Destiny ist das im deutschsprachigen Raum nicht möglich.
erklärt AndyEdition einem Fan auf Nachfrage via Twitter
Mancher Spieler spekulierte auch und sagte, dass er sicherlich nach dem schlechten DLC diese Entscheidung getroffen hat. Doch dazu stellte Andy klar: „Obwohl ich von der Story in Lightfall unglaublich enttäuscht war, spiele ich Destiny noch immer gerne. In letzter Zeit hatte ich am meisten Spaß mit Low Man Raids und den anderen kleinen Herausforderungen, denen man sich im Spiel stellen kann.“
Wird noch ein Abschiedsvideo kommen? Durchaus möglich. Allerdings könne er „noch nicht sagen, ob das in 2 Monaten oder erst in 8 Monaten kommt.“
Auch wie seine konkrete Zukunft aussieht, weiß er derzeit noch nicht:
Sobald ich meine kleinen Ziele im Privatleben erreiche, werde ich mit absoluter Sicherheit wieder etwas suchen, wie ich mich kreativ ausüben kann. Ob das dann wieder YouTube wird und ich mich anderen Spielen oder vielleicht komplett anderen Bereichen widme oder ob ich auf Twitch wieder streame, weiß ich zurzeit einfach nicht.
Erfuhr MeinMMO im Gespräch mit AndyEdition
Für AndyEdition selbst ist der Abschied sicherlich nicht leicht, aber er kann stolz darauf sein, dass er einen so großen Einfluss auf die Gaming-Community hatte. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, dass viele Spieler die Welt von Destiny besser verstehen und ihnen gezeigt, wie faszinierend die Welt von Destiny sein kann. Das sind sicherlich Erfolge, auf die er zurückblicken kann.
Abschließend möchten wir gerne AndyEdition alles Gute für seine Zukunft wünschen und uns bei ihm für seine großartige Arbeit bedanken, denn auch wir haben viele seiner Videos gerne genutzt, um euch die Inhalte von Destiny und Destiny 2 näherzubringen.
Was würdet ihr Andy gerne sagen? Und was haltet ihr von seinem Abschied aus der Destiny-Community? Schreibt uns eure Gedanken gerne in die Kommentare.
Übrigens: AndyEdition ist nicht der Einzige, der Destiny 2 in diesem Jahr verlassen hat:
Ab heute könnt ihr Honkai: Star Rail zocken (PC, iOS, Android), das neue kostenlose Weltraum-RPG der Macher von Genshin Impact. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Release zusammengefasst.
Was ist Honkai: Star Rail? Es ist ein Weltraum-Fantasy-RPG, in dem ihr mit dem Astralexpress durch die Galaxie reist. Dabei begegnet ihr verschiedenen Charakteren, besucht unterschiedliche Welten und lüftet Geheimnisse.
Das Spiel stammt ebenso wie Genshin Impact und Honkai Impact 3d aus dem Hause HoYoverse und wurde von vielen schon sehnlichst erwartet: So verzeichnete das Spiel bereits mehr als 10 Millionen Registrierungen vor dem Release. Heute, am 26. April 2023 um 4 Uhr morgens ist das RPG online gegangen.
Hier seht ihr den Release -Trailer zu Honkai: Star Rail:
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Official Release Trailer u0026#8211; u0026#8220;Interstellar Journeyu0026#8221; u0026#8211; Honkai: Star Rail
Honkai: Star Rail setzt auf Solo-Spieler und rundenbasiertes Kampfsystem
Wie sieht das Gameplay in Honkai: Star Rail aus? Im Gegensatz zu Genshin Impact ist das neue RPG ein Einzelspielertitel, bei dem ihr alleine die Reise antretet.
Daneben setzt es auf ein rundenbasiertes Kampfsystem, in dem ihr eine Gruppe an Charakteren steuert. Nacheinander führt ihr die Angriffe strategisch aus und nutzt die besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten eurer Figuren.
So macht etwa Jing Yuan besonders viel Flächen-Schaden und kann einen “Goldenen Spirit” beschwören, der mehrere Gegner auf einmal angreift.
Rundenbasierter Kampf in Honkai: Star RailJing Yuan mit seiner Ultimate
Daneben liefert Honkai: Star Rails große Maps mit labyrinthartigen Entdeckungsmöglichkeiten und vielen Rätseln, die es zu lösen gibt.
Für welche Plattfomen ist Honkai: Star Rail verfügbar? Ihr könnt das neue RPG auf PC, sowie über iOs und Android zocken.
Zudem ist eine PlayStation-Version gerade in Arbeit, jedoch gibt es noch kein konkretes Datum, wann sie erscheinen wird.
Wenn ihr noch nicht sicher seid, ob Honkai: Star Rail für euch das Richtige ist, findet ihr hier noch einen ausführlichen Meinungsartikel zum neuen RPG:
Ein Gamer hat ein seltsames Problem: Immer, wenn er eine Dose am Tisch benutzt, schaltet sich der Monitor seines Gaming-PCs ab. Der Grund dahinter ist eine Störung, die seine Dose verursacht.
Ein Gamer erklärt auf Reddit, dass sich sein Gaming-Monitor immer abschaltet, wenn er mit seinem elektrischen Feuerzeug eine Getränkedose berührt. Als Beweis hat er ein kurzes Video aufgenommen. Ratlos stand er da, ohne zu wissen, weshalb sein Bildschirm schwarz wird.
Der Grund dafür ist ziemlich einfach, wie ihm die belustigte Community erklärt.
Das Metall der Dose wird zur (störenden) Antenne
Was steckt hinter dem Problem? Die Dose aus Metall wird zu einer Art von Antenne. Die Metalldoese sendet zwar keine Signale, verursacht aber ein starkes Rauschen. Und genau das stört dann den Empfang von anderen Geräten. Hier ist dann das HDMI-Kabel des Gaming-Monitors betroffen, der dann anschließend schwarz wird.
Und nicht nur Getränkedosen können für solchen “Ärger” sorgen. Habt ihr eure Geräte zu nah an eurem HDMI-Kabel stehen oder angeschlossen, dann habt ihr Störungen. Plötzliches Bildflackern muss daher nicht unbedingt eine sterbende Grafikkarte Schuld sein, sondern kann auch einfach eine Störung von einem Gerät in direkter Nähe sein.
Lässt sich das “Problem” lösen? Bessere oder teurere Kabel sind in den meisten Fällen besser abgeschirmt. Hier gibt es dann auch keine Probleme mehr mit Störungen durch andere Quellen.
Ursache finden, wenn der Monitor flackert oder plötzlich schwarz wird
Grundsätzlich kann ein plötzlicher, schwarzer Bildschirm oder ein flackernder Monitor verschiedene Ursachen haben. Ihr solltet daher immer alle Möglichkeiten prüfen, sollte euer Monitor für Ärger sorgen. Denn im ärgerlichsten Fall ist gar nicht der Monitor Schuld:
Spielt ihr gerade ein Spiel, kann es sich um einen Software-Fehler handeln. Hier reicht oft ein Blick in die Patch Notes oder ins Forum: Haben viele Spieler das gleiche Problem, liegt es nicht an eurer Technik, und im besten Fall kommt bald ein Fix für den Fehler.
Ein defektes Kabel kann ebenfalls für Probleme sorgen. Im besten Fall müsst ihr hier nur euer HDMI- oder DisplayPort-Kabel tauschen und das Problem ist erledigt.
Eine kaputte Grafikkarte oder ein defekter Treiber kann ebenfalls für ein Flackern oder ein schwarzes Display sorgen. Im besten Fall müsst ihr nur eure Grafikkartensoftware neu installieren, im schlimmsten Fall eure GPU austauschen.
Die meisten Probleme lassen sich in den meisten Fällen einfach lösen. Grundsätzlich lohnt es sich immer, sorgfältig mit Hardware und Technik umzugehen. Ein Gamer musste das jetzt feststellen, als er seinen Gaming-PC öffnete:
Asmongold hat seine ganz eigene Meinung zur aktuellen Lage bei Activision Blizzard. Viele Mitarbeiter kündigen – und das wird WoW schlechter machen.
In den letzten Tagen und Wochen gibt es wieder viele Meinungen rund um Activision Blizzard und ihre neuen Regelungen. Auch der größte Streamer zu World of Warcraft, Asmongold, hält mit seinen Ansichten nicht zurück und macht deutlich, was er von diesem Vorgehen hält.
Was sagt Asmongold? Asmongold reagierte zuerst auf ein beliebtes Meme, das den scheinbaren „Masterplan“ von Activision Blizzard darstellt. Man erschafft erst die beste WoW-Erweiterung seit „Legion“, zwingt dann alle Mitarbeiter vom Home-Office zurück ins Büro und stellt dann fest, dass viele Mitarbeiter kündigen.
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Er stellt dabei heraus, dass auch andere Firmen eine Rückkehr ins Büro erzwungen haben – wie etwa Riot (League of Legends) oder Square Enix (Final Fantasy). Von diesen Firmen hört man aber kaum, dass Entwickler massenhaft gehen würden.
Asmongold teilt dazu folgende Gedanken:
Heutzutage sieht es einfach besser aus, wenn du für Riot oder Square Enix arbeitest und nicht für Blizzard. Und das wird dadurch erschaffen – und das ist weit bekannt, selbst von Leuten, die sonst wenig dazu wissen – Blizzard bezahlt einfach schlecht. Sie bezahlen einfach nicht viel. Und ratet mal, was dann passiert? Du bekommst, wofür du bezahlst. (…)
Ich weiß nicht. Ich finde es wirklich enttäuschend zu sehen, dass das passiert. Und ich glaube, wann immer so etwas passiert, dann macht es die Qualität des Contents schlechter, weil [die Entwickler] total gestresst sind. Und immer, wenn Leute total gestresst sind, machen sie vermutlich nicht die besten Inhalte. Es ist buchstäblich so einfach.
Ich hoffe, dass die Dinge sich bessern, aber … ach, man.
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Worum geht es da? Vor einigen Tagen hatten Aussagen von WoW-Entwicklern auf Twitter für Aufruhr gesorgt. Denn anscheinend verliert Activision Blizzard immer mehr talentierte Entwickler. Der Grund dafür ist die „Rückkehr ins Büro“-Regelung, bei der die Entwickler mindestens 2 von 5 Tagen pro Woche im Büro erscheinen müssen.
Das passt aber offenbar nicht zur Lebensrealität vieler Entwickler – sie wurden entweder als „nur Home-Office“ eingestellt, wohnen zu weit vom nächsten Activision-Büro entfernt oder können sich ein Leben in Irvine schlicht nicht leisten.
Erst vor einem Jahr hatte Blizzard knapp 100 Mitarbeiter neu eingestellt, um World of Warcraft und den Content-Patches zu arbeiten. Doch allem Anschein nach nehmen viele der Mitarbeiter nun schon wieder ihren Hut, weil die Pflicht zur Rückkehr ins Büro etwas ist, das nicht mehr in ihren Lebensalltag passt oder sich mit Gehalt oder Familie nicht unter einen Hut bringen lässt.
Fast alle kostenlosen MMORPGs kämpfen mit Bots. Das prominenteste Beispiel ist Lost Ark, wo nach dem Release Hunderttausende davon herumliefen. Doch das neue Blue Protocol könnte die gesamte Problematik umgehen, ohne einen besonderen Schutz zu installieren. Der Grund dafür ist eine generelle Spielmechanik.
Warum sind Bots so ein Problem? Free2Play-MMORPGs machen den Einstieg sehr einfach. Man erstellt einen Account und startet dann direkt ins Abenteuer. Es gibt keine initialen Kosten wie den Kauf einer Spielversion oder ein Abo, die vom Spielen abhalten.
Doch genau das lockt immer wieder Bots an. Diese werden dann zu Hunderten genutzt, um automatisiert Materialien oder Währungen zu farmen und diese für Echtgeld zu verkaufen. Gold-Verkäufer gibt es zu fast jedem MMORPG – selbst große Titel wie WoW, Guild Wars 2 und ESO sind betroffen.
Doch Blue Protocol hat eine Besonderheit, die Bots einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Denn das neue Spiel von Bandai Namco bietet weder einen direkten Handel zwischen Spielern noch ein Auktionshaus an.
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Blue Protocol: Gameplay-Trailer
Blue Protocol verzichtet auf Handel, setzt auf starken Grind
Neben der klassischen Ausrüstung gibt es die sogenannten Imajinn, kleine Pets, die euch im Kampf zur Seite stehen. Diese bekommt ihr über das Adventure Board, aber auch teilweise von bestimmten Bossgegnern gedroppt. Für die Aufwertung müsst ihr dann immer wieder den gleichen Mob töten, um das entsprechende Material zu sammeln.
Zudem werden auch allgemeine Materialien für den Aufwertungsprozess gebraucht, die ihr in der Welt sammeln könnt.
Was kritisieren die Spieler? Da es keinen Handel zwischen den Spielern gibt, müsst ihr selbst viel grinden, um einen höheren Gearscore zu erreichen. Das hält zwar künftig Bots davon ab, Einfluss auf die Wirtschaft zu nehmen, führt aber auch zu Kritik, weil Aufwertungen Zeit kosten und ständig repetitive Aufgaben fordern. So müsst ihr den immer gleichen Weltboss töten oder den immer gleichen Dungeon laufen.
Bandai Namco hat jedoch reagiert und bereits einige Änderungen angekündigt. So sollen die Drop-Chancen für Items deutlich erhöht werden und beim Sammeln in der Spielwelt soll es an manchen Spots nun garantiert seltenere Materialien geben, um so den Frust zu reduzieren (via Blue Protocol DB).
Ebenfalls kritisiert wird ein Aspekt der Monetarisierung:
In Japan kann man sich für Echtgeld ein Item kaufen, um die Chance auf mehr Gem-Slots beim Craften von Waffen zu erhöhen. Waffen haben zufällig zwischen 2 und 4 Slots.
Außerdem gibt es ein Item für echtes Geld, mit dem man eingesetzte Gems aus Waffen herausholen kann, um sie in neue einzusetzen. Auch hier sehen einige Spieler einen Pay2Win-Aspekt.
Was sagt ihr dazu, dass Blue Protocol komplett auf den Handel zwischen Spielern verzichtet? Findet ihr das eher gut oder schlecht? Schreibt es in die Kommentare.
Mit dem MeinMMO PC Dragon Slayer erhaltet ihr brachiale Gaming-Leistung und könnt Spiele in 4K genießen. Zu einem fairen Preis.
Der Gaming-Sommer 2023 wird höllisch heiß, denn mit den Releases von Diablo 4 und Starfield stehen zwei absolute Blockbuster-Spiele vor der Tür. Um die beiden in ihrer besten Qualität genießen zu können, braucht es einen leistungsfähigen Gaming-PC.
Ein solcher ist der MeinMMO PC Dragon Slayer, der in der Lage ist die genannten Spiele in 4K mit hohen FPS darzustellen. In Spielen wie World of Warcraft: Dragonflight könnt ihr in 4K sogar über 100 FPS erreichen. Der Dragon Slayer kann also aktuelle wie künftige Top-Titel erlegen.
Das Beste am MeinMMO PC Dragon Slayer ist allerdings sein Preis. Er kostet nur 1679€.
Wer seinen PC selber zusammenstellt und baut, kann bei den aktuellen Preisen nur wenige Euro sparen. Allerdings gelangt ihr dann nicht in den Genuss von aufeinander abgestimmten Komponenten und einer 3-Jahres-Garantie inklusive deutschlandweitem Abholservice.
Top-Spiel oben drauf: Beim Kauf des MeinMMO PC Dragon Slayer sichert euch durch eine AMD-Aktion derzeit außerdem The Last of Us Part 1. Der Top-Titel der PS4 und PS5 erobert nun den PC und ihr könnt das Spiel mit eurem neuen Gaming-PC gratis in bester Qualität genießen.
Hardware für den High-End-Bereich
Der Dragon Slayer Gaming-PC setzt auf ausgezeichnete Hardware und auf ein hochwertiges AMD-Setup. Euch erwartet 4K-Leistung zum absolut fairen Preis.
Bei genauer Betrachtung sieht man wie gering die Unterschiede der Radeon 7900 XT zu den teureren Grafikkarten ist.
Die GameStar hat die AMD Radeon RX 7900 XT Grafikkarte zum Release getestet und gegen andere potente Grafikkarten antreten lassen. Dabei schlägt sie sich sehr gut wie ihr im Benchmark sehen könnt. Beim sehr anspruchsvollen Spiel Cyberpunk 2077 liefert sie in Full-HD und WQHD bei Ultra-Einstellungen mehr als 100 FPS und kratzt im 4K-Modus an den 60 FPS. Diese können dann dank AMD Smart Access Memory (AMD SAM) und AMD FidelityFX Super Resolution (AMD FSR) noch übertroffen werden.
Was vor allem ins Auge springt, ist, dass die Radeon 7900 XT bei Cyberpunk 2077 fast so schnell ist wie die wesentlich teurere GeForce RTX 4080. Selbst zur doppelt so teuren RTX 4090 fällt der Unterschied nicht so gewaltig aus. Entsprechend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der AMD Radeon 7900 XT sehr gut und macht sie zu einer großartigen Grafikkarte für den MeinMMO PC Dragon Slayer.
Neben der erwähnten Grafikkarte überzeugt der MeinMMO PC Dragon Slayer auch beim Prozessor. Hier kommt der AMD Ryzen 7 5800X zum Einsatz. Die CPU bietet acht Kerne mit je 3,8 GHz und sorgt mit seiner Leistung in Spielen dafür, dass ihr nicht in ein CPU-Limit lauft. Entsprechend erwartet euch eine hervorragende Kombination aus GPU und CPU bei diesem Gaming-PC. Dank der verbauten Wasserkühlung ist zudem die Temperatur des Prozessors stets unter Kontrolle.
Mit den 16 GB DDR4-RAM mit 3600 MHz von Corsair erwartet euch ein sehr schneller Arbeitsspeicher. Außerdem ist es eine ausreichende Menge um aktuelle Top-Spiele zu spielen und gleichzeitig noch anderes am PC zu nutzen wie Spotify, Twitch, Netflix oder ähnliches. Durch die RGB-Funktion des RAMs erhält der Dragon Slayer zudem noch ein schickes Aussehen.
Für genügend Speicherplatz sorgt die Kingston NV2 SSD mit 1 TB. Diese bietet eine sehr hohe Lesegeschwindigkeit von 3.500 MB/s. Mehr als genug für alle Spiele und damit die Ladezeiten möglichst gering ausfallen. Auch euer Betriebssystem profitiert von dieser Leistung und es wird noch schneller.
AMD SAM & FSR für noch mehr Leistung
Wie beim Punkt Benchmark erwähnt, könnt ihr aus eurem MeinMMO PC Dragon Slayer noch mehr Leistung herausholen. Dadurch, dass dieser Gaming-PC auf ein AMD-Setup setzt, könnt ihr AMD SAM und AMD FSR nutzen. Beides zusammen sorgt dafür, dass euer PC je nach Spiel bis zu 20 Prozent mehr Leistung bietet.
AMD SAM sorgt dafür, dass eure CPU den Speicher eurer Grafikkarte ohne Umwege ansprechen kann, was automatisch zu mehr Leistung führt. Des Weiteren handelt es sich bei AMD FSR um eine Bild-Skalierungs-Technologie.
Dank dieser muss die AMD Radeon 7900 XT nur eine niedrigere Auflösung bewältigen als euer Monitor eigentlich hat. Das sorgt für mehr FPS. Damit ihr dennoch die richtige Auflösung zu sehen bekommt, greift die Technologie ein und skaliert die Bilder hoch. Dabei gibt es praktisch keinen nennenswerten Qualitätsverlust.
Mehr Power gewünscht? Kein Problem!
BoostBoxx bietet die Möglichkeit euren MeinMMO Dragon Slayer Gaming-PC einfach aufzurüsten. Der Konfigurator gibt euch jeweils weitere mögliche Komponenten vor, die ihr mit einem Klick als Upgrade auswählen könnt. Natürlich wird dann der PC entsprechend teurer, aber ihr erhaltet auch mehr Leistung.
Zum Beispiel könntet ihr die Grafikkarte zu einer AMD Radeon 7900 XTX aufrüsten, dem aktuellen Flaggschiff von AMD. Wie ihr dem Benchmark weiter oben entnehmen könnt, gewinnt ihr damit in einem Spiel wie Cyberpunk 2077 nochmal 10 FPS in 4K.
Sollten euch der RAM oder der Speicherplatz zu wenig sein, lässt sich beides ebenfalls ganz einfach über den Konfigurator vergrößern. Schlussendlich könnt ihr auch ein Betriebssystem hinzufügen und erhaltet euren PC dann direkt einsatzbereit mit vorinstalliertem Windows.
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Das MOBA DOTA 2 (Steam) hat vor wenigen Tagen den Patch 7.33 angekündigt, der alles größer machen sollte: Die Karte wuchs um 40 %, es kamen viele neue Features dazu. Jetzt ist der Patch aber da und ein Detail ärgert viele Spieler: Ein neuer Algorithmus “Glücko” stuft ihren Rang neu ein und der Algorithmus, dem Valve so vertraut, scheint doch einige Macken zu haben. Besonders hart spürt die Macken ein früherer Profi aus Deutschland.
Was ist das Detail, über das Spieler sich aufregen? Viele haben das Update zu DOTA 2 erstmal gefeiert und waren beeindruckt, wie gewaltig der Patch ist und was er alles ändert. Aber ein Detail im Patch 7.33 wurde entweder übersehen oder ist jetzt deutlich krasser als gedacht:
DOTA hat den Elo-Algorithmus verändert, den man bisher nutzte, um die Stärken von Spielern einzuschätzen. Denn nur mit einem guten Verteilungs-Algorithmus kann man faire Matches finden: Starke Spieler sollen mit anderen starken Spieler gegen ähnliche starke Gegner-Teams antreten.
Dafür ist es wichtig, dass ein Algorithmus die Spielstärke jedes Spielers korrekt einschätzen.
Valve bringt neuen Algorithmus, sagt man vertraue “Glücko” sehr
Die Entwickler sagen: Mit der Zeit hätte sich beim alten Algorithmus die Verteilung des Werts nach unten verschoben, was man nicht wollte. Daher hat man mit Patch 7.33 einen „neuen und verbesserten Verteilungsalgorithmus gebracht“, den Glücko.
Valve sagte: Die Leute würde „kurze Kalibrierungs-Phasen“ durchlaufen und dann wahrscheinlich auf einer anderen Medaillen-Stufe landen.
Die Steam-Betreiber versicherten: Man habe volles Vertrauen in diesen Algorithmus.
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Deutscher Profi fällt um zig Stufen, ist sauer
Das ist jetzt das Ergebnis: Ein früherer Top-Spieler von DOTA 2 ist der deutsche Dominik „Black^“ Reitmeier. Er hat mit DOTA 2 etwa 240.000 $ verdient, das Meiste im Jahr 2015.
Er wurde nach der Kalibrierung von „Immortal auf Crusader“ abgestuft, ein gewaltiger Abfall im Ranking:
Ich bin vom höchsten Rang, in den Top 1000, auf den drittniedrigsten gefallen. Welcher Algorithmus macht sowas?
Reitmeier sagt: Die Leute sollten sich vorstellen, Lionel Messe mache zwei Jahre Pause vom Fußball und solle dann wieder in einer Jugendmannschaften kicken.
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Neuer Algorithmus in DOTA 2 ist offenbar noch fehlerhaft
Gibt’s auch andere Stimmen? Ja, tatsächlich, offenbar sind auch Spieler, die vorher niedrig geranked werden, plötzlich weit oben. Die Seite Dotesports bemerkt, es könnte daran liegen, dass der neue, wunderbare „Glück“-Algorithmus, dem Valve so vertraut, Turbo-Spiele mit normalen Spielen verwechselt.
Daher könnten Spieler, die nur Turbo spielen, leichter aufsteigen.
Auf jeden Fall scheinen im Moment viele Spieler von DOTA 2 entweder gegen viel zu starke oder zu schwache Gegner zu spielen und das drückt auf die Stimmung, die doch beim Durchblättern der Patch-Notes noch so toll war.
Der legendäre Paladin „Rextroy“ ist zurück und zeigt, was für irre Leistungen in World of Warcraft möglich sind. Er erlegt einen aktuellen Raidboss – und das solo.
Schlachtzüge gehören in World of Warcraft nach wie vor zu den schwierigsten Herausforderungen, die das MMORPG zu bieten hat. Gerade das Gewölbe der Inkarnationen galt dabei zu Beginn der Erweiterung als ungewohnt schwer. Viele Gilden scheiterten an manchen Bossen sogar auf normaler Schwierigkeit und noch mehr bissen sich an der heroischen Schwierigkeit die Zähne aus.
Doch es gibt einen Paladin, der macht Bosse einfach solo – und nach langer Funkstille ist Rextroy jetzt zurück.
Welchen Boss hat Rextroy solo bezwungen? Den Rat der Primalisten auf normaler Schwierigkeit. Das ist einer der Bosse aus dem noch aktuellen Raid „Gewölbe der Inkarnationen“. Die Besonderheit bei diesem Boss ist, dass er aus vier unterschiedlichen Feinden mit mehreren Mechaniken besteht.
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Wie hat Rextroy das gemacht? Nur wenig Spieler geben sich so viel Mühe wie Rextroy, möglichst alle Interaktionen verschiedener Talente und Attribute ans Äußerste auszureizen, um in einer ganz bestimmten Situation bestehen zu können. Im Falle des Paladins hat dieser unter speziellen Umständen genau das richtige Toolkit, um den Rat der Primalisten bezwingen zu können.
Der wichtigste Baustein dafür ist ein extrem hoher Tempowert. Mit der korrekten Ausrüstung konnte Rextroy hier bereits dauerhaft aktive 50 % erreichen – ein enormer Wert, wenn man bedenkt, dass sich Dragonflight noch am Start der Erweiterung befindet.
Dieser hohe Tempo-Wert erlaubte es ihm, das Potenzial vieler Defensiv-Talente maximal auszuschöpfen. Denn viele Schutz-Talente haben eine Reduktion ihrer Abklingzeit, wann immer der Paladin drei „Heilige Energie“ verbraucht. Je mehr Tempo der Paladin wiederum hat, desto schneller kann er Heilige Energie aufbauen und dann wieder verbrauchen.
Damit war es ihm möglich, etwa das Gottesschild fast im Minutentakt zu zünden, um besonders verheerende Mechaniken zu kontern.
Ein Fehler half dem Paladin: Was den Sieg aber letztlich sichert, ist ein kleiner Fehler, der Blizzard wohl unterlaufen ist. Es ist natürlich beeindruckend, dass Rextroy den normalen Fähigkeiten der Bosse quasi ewig standhält – aber es gibt noch den „Enrage-Timer“. Nach 10 Minuten und 30 Sekunden muss der Bosskampf eigentlich beendet sein, denn sonst kommt der Enrage, der den Raid recht schnell tötet … eigentlich.
Die Ratsmitglieder fangen nach Ablauf der Zeit nämlich an, einen endlosen Zauber zu kanalisieren, der alle 6 Sekunden Flächenschaden an allen Spielern zufügt. Dieser Schaden erhöht sich laut Beschreibung mit jedem Schadenstick – aber genau das ist hier nicht der Fall.
Der Schaden bleibt durchgehend gleich, sodass der Kampf im Enrage sogar ein Vielfaches einfacher für Rextroy wird.
Nach knapp 49 Minuten ist der Rat der Primalisten letztlich bezwungen.
Sind Paladine zu mächtig? In den letzten Monaten gab es immer wieder Diskussionen darüber, ob Paladin-Tanks aktuell zu mächtig sind. Immerhin waren sie auch zumeist in den „Mythisch+“-Gruppen vertreten, die ganz ohne Heiler auskommen konnten, da sie die Heilung einfach „nebenbei“ selbst erledigen.
Allerdings muss man auch sagen, dass das eine Nischen-Anwendung für Paladine ist – und ein Bosskampf über 50 Minuten auch nicht gerade das effizienteste, was man tun kann.
Wie seht ihr das? Sind Paladine oder die Bosse nicht gut gebalanced? Oder ist es einfach beeindruckend, was manche aus ihrer Klasse rausholen können?
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Das ständige Sitzen im Homeoffice belastet Rücken und Gesäß. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann kaufte sich deswegen ein orthopädisches Sitzkissen. Auch nach 2 Jahren sitzt er jeden Tag darauf und bereut den Kauf bis heute nicht.
In meinem Alltag sitze ich sehr viel am Schreibtisch: Entweder aufgrund meines Jobs oder weil ich abends mit Freunden noch gemeinsam zocke. Da kommen im Schnitt durchaus schon einmal 10 Stunden am Tag zusammen.
Ich kaufte mir damals ein ergonomisches Sitzkissen für meinen Alltag. Meine ersten Erfahrungen waren überraschend positiv und mein Gesäß bedankte sich sofort für die verbesserte Sitzhaltung. Mittlerweile nutze ich das Kissen seit 2 Jahren und würde es wieder kaufen.
Ich bin weder Arzt noch ausgebildeter Orthopäde, doch nach so vielen Stunden behaupte ich: Meinem Gesäß hab ich mit dem Kissen von Feela einen echten Gefallen getan.
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Ich nutze das Kissen seit 2 Jahren so gut wie jeden Tag
Das orthopädische Sitzkissen begleitet mich jetzt seit etwas mehr als 2 Jahren täglich durch den Alltag. Die ersten Tage sind etwas gewöhnungsbedürftig, weil man höher und „anders“ sitzt. Nach ein paar Tagen fand ich das Sitzen mit dem Kissen schon deutlich bequemer.
Mit dem Kissen kann ich etliche Stunden am Stück am Schreibtisch sitzen, ohne dass mir Hintern und Rücken weh tun. Denn anstatt steif vor dem Arbeitsplatz zu sitzen, animiert mich mein Kissen, mich auch auf der Sitzfläche zu bewegen und mich regelmäßig neu zu positionieren.
Nach gut zwei Jahren hab das Kissen jeden Tag rund 10 Stunden genutzt und das 365 Tage im Jahr. Also grob geschätzt mehr als 7.000 Stunden. Das Material im Kissen ist mittlerweile ziemlich weich, der Kissenbezug hingegen ist noch in tadellosem Zustand.
Mein Sitzkissen nach gut 2 Jahren: Von außen sieht das Teil noch tadellos aus.
Würde ich das Kissen erneut bestellen? Ja, ich würde es mir tatsächlich erneut bestellen:
Das Kissen verbesserte spürbar meinen Alltag.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis von 40 Euro für 7.000 Stunden finde ich auch völlig in Ordnung.
Die Verarbeitung ist absolut gut, die Abnutzung gering und der Bezug ist waschbar.
Eine Sache würde ich beim nächsten Kauf jedoch anders machen: Anstatt der weichen Variante (50 – 80 Kg) würde ich eher zur Variante Medium greifen (60 – 100 Kg).
Nachteil des Kissens ist, dass der Bezug empfindlich für Tierhaare und Flusen ist. Ich muss das Teil regelmäßig reinigen. Auch der der Sitzkomfort ist nicht für jeden perfekt. Ich hab Bekannte im Freundeskreis, die finden das Kissen einfach zu unbequem. Aber hier gilt das Gleiche wie für eine Gaming-Maus: Ausprobieren, bis man das passende Modell findet oder im schlimmsten Fall zurückgeben.
Gibt es Alternativen? Es gibt auch abseits von meinem gewählten Produkt weitere Hersteller, die ähnliche ergonomische Kissen anbieten. Solche ergonomischen Kissen bekommt ihr bereits auch für rund 20 Euro, wenn ihr Geld sparen möchtet oder einfach eine günstigere Alternative sucht.
Mit dem Kissen von Feela hab ich aber bis heute die beste Erfahrung gemacht. Und viele Rezensenten auf Amazon sehen das ähnlich: Immerhin wird das Produkt bei über 12.000 Bewertungen mit mehr als 4,2 Sternen rezensiert.
Weitere Empfehlungen für das Homeoffice: Ihr sucht weitere Tipps für euren Alltag, dann schaut einmal in folgenden Artikel:
Im April trefft ihr in den Level-5-Raids von Pokémon GO auf die legendären Bosse Lugia, Demeteros (Inkarnationsform) und Kapu-Toro. Dazu kommen in Mega-Raids unter anderem Mega-Schlapor und Mega-Turtok. Wir zeigen euch hier, wann ihr welchen Boss finden könnt und was die Raid-Stunden im April 2023 bringen.
Was sind das für Raids? In jedem Monat starten in Pokémon GO verschiedene Themen-Events, die meist bestimmte Bosse in die Raids bringen.
Wir zeigen euch in dieser Übersicht alle Bosse, die ihr im April 2023 in 5er-Raids und Mega-Raids trefft. Dazu auch die Übersicht aller Raid-Stunden, die mittwochs aktiv sind.
Raid-Stunden und Raid-Bosse im April 2023
Die folgenden Raid-Stunden sind im April 2023 bei Pokémon GO aktiv:
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Was ist besonders? Zum ersten Mal habt ihr im April die Chance, Kapu-Toro als Shiny zu treffen. Für die Shiny-Sammler gibt es ab dem 17. April also ein neues Ziel. Noch bevor Kapu-Toro kommt, habt ihr mit Demeteros in den Raids eine gute Möglichkeit, für dieses Exemplar Bonbons zu farmen. Mit den richtigen Kontern besiegt ihr Demeteros zu zweit.
Habt ihr einen Favoriten bei den Raids im April 2023? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Shuhei Yoshida sprach in einem Interview über die Gaming-Branche und die Zukunft der Videospiele. Dabei fände er es etwas “langweilig”, würden alle Top-Spiele aus Service-Games bestehen. Gleichzeitig setzt Sony genau auf diese Strategie.
Wer ist Shuhei Yoshida? Der 59-Jährige ist als ehemaliger Chef der Sony Interactive Entertainment Worldwide Studios einer der bekanntesten Gesichter des Unternehmens. Inzwischen ist er als Head of Independent Developer Initiative bei Sony tätig und bekam im März 2023 die Auszeichnung “BAFTA Fellowship” für seine Arbeit.
In einem Interview mit der britischen Zeitung “The Guardian” sprach Shuhei Yoshida über seinen Werdegang und die aktuelle Situation in der Branche. Dabei redete er auch über aktuelle Entwicklungen der Branche.
Shuhei Yoshida spricht mit The Guardian über den Erhalt des BAFTA im März 2023 und liefert Einblicke in seine Arbeit und aktuelle Entwicklungen der Gaming-Branche.
Dabei wirft er auch einen Blick in die Zukunft, wünscht sich dabei aber vor allem kreative und vielfältige Ideen. Einen Trend findet er aber auf Dauer etwas eintönig, sollte er die Top-Ränge im Gaming dominieren:
Die Rede ist von sogenannten Service-Spielen, die meist als Multiplayer-Games darauf ausgelegt sind, durch immer neue Inhalte die Spieler über einen längeren Zeitraum an sich zu binden.
“Die Branche wächst und wächst, und ich hoffe, dass sie weiterhin kreative Ideen und Menschen, die an neuen Dingen arbeiten, unterstützt und fördert. Man will nicht, dass die Top-10-Spiele jedes Jahres fast identisch sind und alle Spiele zu Service-Spielen werden … Das wäre für mich ein bisschen langweilig”.
Wie sehen die Pläne von Sony aus? Tatsächlich möchte Sony in Zukunft verstärkt genau auf die Spiele setzen, von denen sich Shuhei Yoshida etwas kreative Abwechslung erhofft. Laut der US-Seite Axios arbeiten Entwickler-Studios von Sony aktuell an 12 solcher Titel.
Zu 7 davon haben wir auch schon nähere Informationen und wissen, dass brandneue Marken dabei sind:
Was sagt er sonst über die Zukunft des Gamings? Shuhei Yoshida sieht außerdem in Tools mit Künstlicher Intelligenz das Potenzial, dass Spieleentwicklung für mehr Leute zugänglich wird und gleichzeitig die Kosten für die Herstellung eines Spiels gesenkt werden.
Er erzählt: “Ich habe mir gerade heute Morgen 15 Pitches in einem Wettbewerb für Indies in Japan angesehen, und einer davon hatte unglaublich schöne Grafiken, die von einem kleinen Team von Studenten erstellt wurden”.
Für die Erstellung der Grafik hätten sie Midjourney verwendet, eine KI, die in der Lage ist Bilder zu generieren.
“Das ist sehr beeindruckend, dass eine kleine Anzahl junger Leute ein erstaunlich gut aussehendes Spiel erstellen kann. In Zukunft könnte die KI interessante Animationen und Verhaltensweisen entwickeln und sogar die Fehlersuche für Ihr Programm übernehmen.”
Auf die Nachfrage hin, was er zu der Angst der Entwickler denke, dass KI Menschen in dem Bereich ersetzen könnte, bleibt er gelassen: Man bräuchte ja schließlich noch jemanden, der das Werkzeug auch bedienen könne und die Kreativität des Menschen sei wichtiger als die KI.
Der amerikanische Streamer OfficialDuckStudios wurde auf Twitch gebannt, weil er während eines Livestreams eine Armbrust benutzt und damit seinen Kameramann verletzt hat.
Wie kam es dazu? Während eines Livestreams am Freitag, dem 21. April 2023 hat OfficialDuckStudios (ODS) mit Freunden und seinem Kameramann „Joey“ Alkohol getrunken. Dabei kam der Streamer auf die Idee, seine funktionstüchtige Armbrust zu testen.
Nachdem die Anwesenden zunächst auf eine Kiste geschossen hatten, stellte ODS die Frage: „Denkt ihr, der Bolz kann die Tür dort durchschlagen?“ Der Chat des Streamers antwortete auf die Frage mit einem klaren „Ja“, doch der Streamer wollte es selbst herausfinden.
Kurz darauf ging der Kameramann Joey auf die andere Seite der Tür in eine kleine, dunkle und mit haufenweise Gerümpel voll gestellten Kammer.
Anschließend schoss ODS auf die Tür, die der Bolzen problemlos durchschlug und den Kameramann im Hüftbereich erwischte. Später zeigten sie die blutende Wunde in der Kamera.
Einen Auszug der Szene ist auf Twitter zu sehen:
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Wieso wurde er genau gebannt? Die Community-Richtlinien von Twitch verbieten Gewalt und den Einsatz von Waffen. Außerdem ist die Darstellung von Blut verboten, weil dies „verstörend oder erschütternd“ sein kann (via Twitch.TV).
Die Nutzung der Armbrust, die Verletzung des Kameramannes sowie das Zeigen der blutenden Wunden ist dementsprechend ein Verstoß gegen die Richtlinien der Plattform.
Wie ging es weiter? Am 25. April reagierte ODS mit einem Video auf YouTube auf den Vorfall.
Zu Beginn des Videos wird ein Clip des Streamers „moistcr1tikal“ eingeblendet, in dem dieser scherzhaft vorschlägt, ODS solle das nächste Mal durch zwei Türen schießen. Genau das tat er dann auch und testete, wie viele Türen der Bolzen durchschlagen kann.
Das Ergebnis zeigt, wie gefährlich und fahrlässig es war, eine Person hinter die Tür zu stellen: Der Bolzen durchschlug sieben Türen und die achte trug eine Schramme davon.
Generell machen Streamer häufig unbedachte und gefährliche Aktionen, wie ein Feuerwerk in einem Haus anzuzünden:
Bis zum Release von Diablo 4 am 06. Juni sind es noch ein paar Wochen. In einem Stream der Entwickler entdeckten Spieler jedoch bereits jetzt den besten Helm im Spiel – ein absolutes Fähigkeits-Monstrum.
Bei dem Helm handelt es sich um eine neue Version des „Harlequin Crest“. Das Teil war bereits in Diablo 2 sehr stark und die Version von Diablo 4 scheint das noch einmal zu toppen.
Wie stark der Helm ist und welche Reaktionen es zum Fund gibt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Der Helm wurde während eines Live-Streams der Entwickler entdeckt, zusammen mit anderen bisher unbekannten Unique-Items. Wollt ihr mehr solcher Items begutachten, findet ihr welche auf dem Twitter-Account von Diablo-Experte „wudijo“. Insgesamt zeigt er 8 Items mit englischen Beschreibungen:
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Definitives Highlight ist der Harlequin Crest. wudijo meint, wenn man für seinen speziellen Build nicht geraden einen anderen Helm braucht, dann will man dieses Teil haben.
Die Werte sprechen für sich. Das im Stream gezeigte Item kommt mit folgenden Boni:
+1.000 Leben
9,6 % Abklingzeit-Verringerung
11,5 % Ressorcen-Wiederherstellung
+20 auf alle Werte
20 % Schadensreduktion
+ 4 Ränge für alle Fähigkeiten
Schon die oberen Werte erwecken einen starken Eindruck. Doch der letzte dürfte viele Spieler in Wallung bringen: Der Helm gibt 4 Ränge für jede Fähigkeit, levelt sie also fast bis zum „normalen“ Maximum (+5) auf. Kleinere Fähigkeiten mit nur 3 Rängen gehen direkt über den Standard-Wert.
Derzeit geht man davon aus, dass hier maximal +18 Punkte möglich sind.
Was sagen Spieler dazu? Auch Reddit hat den Helm bereit entdeckt. Ein Thread zum Thema sammelte fast 1.000 Upvotes und über 400 Kommentare (via reddit.com).
Die meisten Kommentare bewundern die pure Schönheit der Werte-Zusammenstellung. Zwar kann man aktuell noch nicht sagen, wie stark die Werte im Vergleich zu Werten auf Level 100 sein werden. Doch allein aufgrund Fähigkeitsränge gehen viele davon aus, dass es sich um den besten Helm im Spiel handelt.
Einer schreibt etwa: „Bin das nur ich oder ist das [Item] Pflicht für alle Klassen?“.
Daneben bekommt das Aussehen des Helmes ebenfalls viel Aufmerksamkeit. Denn der Harlequin Crest ist ein Unique-Item, das bereits in Diablo 2 zur Verfügung steht (via diablo.fandom.com).
Damals war es jedoch eine hässliche Kappe, ein User meint: „Geil! Ich muss nie wieder wie ein Kohl-Farmer auf dem Weg zum Markt aussehen“.