Pokémon GO: Warum ihr 4 Feldforschungen gerade auf keinen Fall abholen solltet

Einige Forschungen in Pokémon GO bringen euch Begegnungen mit verschiedenen Pokémon. Ein paar von denen solltet ihr aber erst zu seinem späteren Zeitpunkt abholen.

Um welche Forschungen geht es? In Pokémon GO hat der Mai begonnen, wodurch auch die Feldforschungen in Pokémon GO ein wenig durcheinander gewirbelt wurden.

Bei einigen der Feldforschungen könnt ihr euch Belohnungen mit bestimmten Pokémon verdienen. Wichtig: Diese Begegnungen müsst ihr nicht sofort abschließen, sondern ihr könnt auch aus dem Fangbildschirm flüchten.

Tut ihr das, wird die Pokémon-Begegnung abgespeichert und ihr könnt sie zu einem späteren Zeitpunkt abholen. Zudem könnt ihr mehrere Begegnungen abspeichern, um diese dann gesammelt abholen.

Und genau das empfiehlt gerade ein Trainer im Pokémon-GO-Subreddit. Denn: Spart ihr euch die richtigen Pokémon auf, könnt ihr richtig viel Sternenstaub abkassieren.

Spart für den Bonus-Sternenstaub am Community Day im Mai

Extra-Sternenstaub mit dem richtigen Timing: Pokémon GO hat den Community Day im Mai 2023 enthüllt. Der bringt nicht nur das Pokémon Fynx, sondern auch einen beliebten Bonus: Dreifachen Sternenstaub für jeden Fang, den ihr während des Events landet.

Der Community Day findet am 21. Mai 2023 von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Und genau das ist der Zeitpunkt, an dem ihr die Begegnungen aus bestimmten Feldforschungen einlösen solltet.

Welche Feldforschungen sollte ich da einlösen? Der User “g47onik” im Pokémon-GO-Subreddit weist darauf hin, dass einige Pokémon eine erhöhte Sternenstaub-Ausbeute beim Fangen bringen. Einige davon findet ihr gerade in Feldforschungen.

Das sind zwei Forschungen im aktuellen Event “Ein intuitiver Held”:

  • “Brüte 2 Eier aus” – bringt eine Begegnung mit Palimpalim, das 1.000 Sternenstaub bringt.
    • Diese Quest kann allerdings auch eine Begegnung mit Chaneira bringen.
  • “Brüte 3 Eier aus” – bringt eine Begegnung mit Magneton, das 300 Staub bringt.

Dazu kommen zwei weitere Forschungen, die im ganzen Mai verfügbar sind:

  • “Laufe 3 km” – bringt eine Begegnung mit Zobiris, das bringt 750 Staub beim Fang
  • “Kämpfe in der GO Kampfliga” – bringt eine Begegnung mit Maschock, das bringt 300 Sternenstaub beim Fang

Der Tipp: Löst ihr diese Forschungen, spart euch die Begegnung bis zum C-Day auf und fangt erst im Event das Pokémon, um die dreifache Menge des sowieso erhöhten Staubs zu bekommen. Dazu könntet ihr auch noch ein Sternenstück zünden, um weiteren Staub zu bekommen.

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Der User verweist auch noch auf eine weitere Forschung, “Erlöse 3 Crypto-Pokémon”, die Nidorina oder Nidorino bringt, die ebenfalls 300 Sternenstaub beim Fang geben. Hier muss man aber wiederum Sternenstaub ausgeben, um die Erlösung durchzuführen. Da lohnen die anderen Tasks mehr.

Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, Sternenstaub zu sammeln. Schließlich braucht man die Ressource, um Pokémon Power-Ups zu geben oder auch, um neue Attacken zu lernen. Dementsprechend sollte man einen möglichst großen Vorrat ansammeln – und dafür eignen sich solche Boni perfekt.

Im Spark-Event ist aktuell außerdem das neue Pokémon Ignivor zu bekommen, das ihr zu Ramoth weiterentwickeln könnt. Doch die Chancen auf das neue Pokémon stehen nicht hoch.

Chef eines knallharten PvP-Spiels auf Steam verrät: 40 % der Spieler haben noch nie wen umgebracht

Hunt: Showdown ist schwierig und fast die Hälfte der Spieler schafft den Einstieg in den kompetitiven PvP-Teil des Shooters nicht. Während die Entwickler die starken Veteranen und Free Weekends auf Steam als Grund sehen, machen die Spieler die schlechte Serverperformance und Cheater verantwortlich.

Ist Hunt: Showdown nichts für Anfänger?

  • Etwas mehr als die Hälfte der Spieler erreicht in Hunt: Showdown den Erfolg “Debut”, für den sie ihren ersten feindlichen Jäger töten müssen. 40 % der Spieler fehlt dieser Erfolg.
  • Folglich haben diese Spieler den PvP-Teil nie richtig kennengelernt, weil sie das Spiel vorher verlassen, oder nie weiter gespielt haben.
  • Wenn kaum Neuspieler bleiben, ist das auch ein Problem für die aktuelle Spielerbasis, denn auch in Hardcore-Shootern ist Kundenbindung ein Thema.
  • Spieler sehen allerdings andere Probleme und kritisieren mangelnde Serverstabilität und zu viele Cheater.

Hunt: Showdown ist für seinen Hardcore-Anspruch bekannt, aber auch für starke Events:

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Hunt: Showdown u0026#8211; „The Inferno“

Worum geht es bei Hunt eigentlich? Hunt: Showdown zählt zu den härtesten kompetitiven PVP-Spielern auf Steam. Ihr startet als Jäger in die Welt eines verdrehten Wilden Westens, besiegt Monster und flüchtet mit dem Kopfgeld schnellstmöglich von der Karte.

Dabei begegnen euch andere Spieler, die auch an das Kopfgeld wollen und dabei über eure Leiche gehen. Trotzdem schafft fast die Hälfte den Sprung ins PVP nicht. Erst kürzlich hat Hunt: Showdown ein wichtiges Engine-Update angekündigt.

Aber warum? Wie in den meisten PVP-Spielen sind die Kenntnis der Umgebung, Waffen und Begebenheiten wichtig. Mit Zeit und Übung lernen Spieler, was die besten Verstecke und Taktiken sind und haben so einen Vorteil gegenüber Neuspielern, die Vieles noch lernen müssen. Mit einem Veteranen als Gegenspieler haben die Neulinge also kaum eine Chance. Kleine Erfolge und Verbesserungen bleiben ebenfalls aus, auch wenn es PvE-Content gibt.

Ist das ein Problem? Neulinge und erfahrene Spieler treffen manchmal aufeinander und in den meisten Fällen werden die Anfänger diese Begegnung nicht überleben. Passiert das öfter, verlieren Neuspieler schnell das Interesse an Hunt: Showdown, weil es frustrierend ist, ständig zu sterben und dabei auch den eigenen Fortschritt zu verlieren.

Anders als in CS:GO oder anderen Shooter-Vertretern, in denen der Einstieg wesentlich leichter ist und Erfolge schneller und besser erzielt werden können, gehen manche Spieler in Hunt: Showdown also leer aus. Spieler, die Hunt an einem der freien Wochenenden testen, kaufen sich den Titel also eher nicht und verlassen den Shooter, bevor sie ihn richtig angefangen haben.

Was sind die Konsequenzen? Die Spielerzahlen von Hunt: Showdown wachsen nicht oder werden im schlimmsten Fall reduziert, da frustrierte Spieler, die den PvP-Shooter ausprobieren wollten, womöglich nie wieder zurückkehren. Für ein kompetitives Spiel ist das ein Problem, denn wenn es niemanden gibt, der es mit den Veteranen aufnehmen kann, verlieren auch die den Spaß.

Mehr zum Thema
Ich habe 2021 über 700 Stunden Hunt: Showdown gespielt und deswegen solltet ihr das auch tun
von Mark Sellner

Was sagt der Entwickler? David Fifield, General Manager von Hunt: Showdown verrät, dass es schwierig ist, die richtige Balance zu finden. Es gibt bereits einen sehr ausgedehnten PvE-Teil, indem auch Neulinge erste Erfolge feiern können. In den Modi “Trial” und “Training” sind die einzigen fiesen Gegenspieler die PvE-Mobs und Bosse.

Wenn also 40 % der Spieler den eigentlich wichtigsten und spannendsten Teil von Hunt: Showdown nie wirklich kennenlernen können, ist das für Fifield und sein Team ein ernstes Thema, mit dem sie sich auseinandersetzen. Auch wenn es Spieler gibt, die trotz mieser K/D-Statistik weiterhin Spaß haben und Hunt: Showdown spielen.

Die Spieler sehen andere Probleme

Die Steam-Reviews für den Shooter sind zwar größtenteils positiv, doch bemerken einige Spieler auch andere Probleme und verlieren die Lust an Hunt: Showdown (via Steam). Allerdings liegt es nicht an den gut spielenden Veteranen, die ihnen den Spaß rauben, sondern viel mehr an Cheatern und der fehlerhaften Technik.

So berichten Spieler von Albtraum-Runden, in denen sie kaum Schaden ausrichten können, Treffer nicht zählen oder Mobs, die sie nicht angeschossen haben, plötzlich sie statt des Schützen angreifen. Gleichzeitig machen Gegenspieler vollen Schaden oder schießen über hunderte Meter durch dichte Vegetation – und treffen dabei! 

Ein großes Problem für die Spieler ist auch, dass es nur Quickplay für Solo-Spieler gibt. Einzelspieler stehen im normalen Modus also oft 2er- oder 3er-Teams gegenüber, wodurch es für Anfänger noch schwieriger wird. Auch die Serverstabilität wird oft von den Spielern kritisiert.

Die Entwickler von CoD Warzone 2 haben sich für ihren Shooter bereits der Cheater angenommen und bannen diese zum Teil auch in spektakulären Momenten.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Xbox-Chef erklärt neue Realität im Konsolen-Krieg mit PS5 – „Wir haben die schlechteste Generation verloren, die man verlieren konnte“

Phil Spencer ist Chef der Xbox-Sparte von Microsoft und führte ein erfrischend offenes Interview mit dem YouTube-Kanal „Kinda Funny Games“. Darin erklärt Spencer, warum man aktuell mit der Xbox wenig Chancen gegen die PlayStation 5 und Nintendos Switch hat und wie man das ändern möchte.

Das über 40 Minuten lange YouTube-Video dreht sich hauptsächlich um den blockierten Deal mit Activision Blizzard und den miesen Release des neuen Koop-Shooters Redfall.

Zum Schluss will der Moderator noch eine „schnelle Fragen“-Runde machen. Spencer wird darauf angesprochen, dass einige Leute der Xbox-Community das Gefühl haben, die Konsolen-Sparte würde vernachlässigt – PC und Cloud stünden eher im Mittelpunkt.

Daraufhin startet Spencer eine Art Grundsatz-Monolog und erklärt: Es reicht nicht mehr, gute Spiele zu für eine Konsole rauszubringen. Diese Zeiten sind vorbei. Doch man habe seine eigene Vision von einem Ökosystem und wolle nicht weiter versuchen, die Konkurrenten auszustechen.

Der neue Shooter Redfall sollte einer der großen Xbox-Hits 2023 werden, kam aber nicht gut an. Hier findet ihr den Trailer:

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Redfall – Offizieller Launch-Trailer

Spencer: Digitale Bibliotheken sind der Schlüssel

Wie sieht die neue Realität auf dem Konsolenmarkt aus? Phil Spencer erklärt, dass es früher klare Abgrenzungen zwischen den Konsolen-Generationen gab. Damals, in den Zeiten von physischen Speichermedien wie CDs oder Cartridges.

Heutzutage ist das anders. Man solle sich nur Spiele wie Roblox, Minecraft oder Fortnite anschauen. Solche Spiele laufen über Jahre und Generationen hinweg – Minecraft konnte man bereits auf der PlayStation 3 spielen, obwohl offenbar bald eine Version der PS5 ansteht.

Viele Spiele sind heute als digitaler Download verfügbar und alte Versionen lassen sich auf den neuen Geräten ebenfalls verwenden. Man habe „die schlechteste Generation verloren, die man verlieren konnte“ – nämlich mit der Xbox One.

In dieser Zeit haben viele Spieler ihre digitalen Bibliotheken aufgebaut. Wechselt man in der neuen Generation dann die Konsole, sind diese Investitionen verloren: „90 % der Leute gehen in einen Laden, um eine Konsole zu kaufen und sind bereits Teil von einem der drei Ökosysteme [Xbox, PlayStation, Nintendo] und haben dort ihre digitalen Bibliotheken“.

Laut Spencer würden auch neue Spiele daran nur wenig ändern: „Es gibt keine Welt, in der Starfield eine 11 von 10 wird und die Leute anfangen, ihre PlayStation 5 zu verkaufen – das wird nicht passieren“.

Spencer meint, man brauche heutzutage seine eigene Vision, eine individuelle Strategie, um in Zukunft weiter mit Xbox erfolgreich zu sein.

Xbox ist keine bessere PlayStation, sondern etwas Eigenes

Wie möchte Xbox weiterhin mithalten? Man möchte auf keinen Fall mehr im Schatten der Strategie von PlayStation stehen: „Ich weiß, dass es Leute gibt, die von uns wollen, dass wir eine bessere, grüne Version von dem werden, was die blauen Leute machen. Ich kann euch sagen: Das wäre kein ‚Win‘ für Xbox.“

Vielmehr setze man integrative Lösungen, wolle Spieler in jedem Moment die Wahl lassen, auf welchem Gerät sie spielen und sich dafür weiter auf die Strategie mit dem Xbox Game Pass setzen.

Spencer sagt: „Wir müssen losziehen und unser eigenes Ding mache – mit dem Game Pass, dem Zeug, den wir mit der XCloud machen und der Art, wie wir unsere Spiele bauen.“

Das komplette Interview findet ihr hier, die Statements zum Konsolenmarkt gibts ab 34:50 Min:

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Ein spannender Einblick mit ehrlichen Zugeständnissen vom Xbox-Chef. Wie denkt ihr darüber? Lasst uns einen Kommentar da – auch wenn ihr Fragen zum Thema habt.

Möchtet ihr lieber etwas über die neuste Aktion des Xbox Game Pass wissen, schaut mal hier vorbei: Ihr könnt jetzt den Xbox Game Pass an Freunde verschenken und Koop-Games gemeinsam zocken

Star Wars Jedi Survivor: Alle Planeten in der Übersicht

In Star Wars Jedi Survivor werdet ihr in der Story auf eine Vielzahl von Planeten stoßen können, die ihr erkunden dürft. Wir zeigen euch nun, welche Planeten es gibt und wie ihr schnellreisen könnt.

Wie viele Planeten gibt es in Star Wars Jedi Survivor? Insgesamt gibt es 6 Planeten zu erkunden, wobei einer einen zerstörten Mond darstellt, der um einen Planeten kreist. Zudem gibt es noch die Nova Garon, bei der es sich um eine Basis in einem Asteroiden handelt. Folgende sind bekannt:

  • Coruscant
  • Koboh
  • Jedha
  • Kobohs zerstörter Mond
  • Nova Garon
  • Tanalorr

Alle Orte werdet ihr während eurer Reise durch die Hauptstory besuchen können. Wir gehen jetzt näher auf die Zielorte ein und erklären euch, was das für Planeten sind.

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Star Wars Jedi: Survivor – Trailer Game Awards

Star Wars Jedi Survivor: Alle Planeten im Überblick

Coruscant

Was ist das für ein Planet? Hierbei handelt es sich um den Startpunkt eurer Reise in Jedi Survivor. Dort werdet ihr erneut mit dem Protagonist Cal Kestis bekannt gemacht.

Koboh

Was ist das für ein Planet? Koboh dient als Hauptknotenpunkt, auf dem ihr Greez und seine Kantina: Pyloon’s Saloon finden werdet. Dieser Planet bietet vor allem ein Western-Feeling, indem ihr der Hauptstory folgen oder euch durch Nebenquests beschäftigen könnt.

Jedha

Was ist das für ein Planet? Jedha ist ein Wüstenplanet, indem ihr eine Menge karger Landschaften und eine geheime Basis erkunden dürft.

Kobohs zerstörter Mond

Was ist das für ein Planet? Der zerstörte Mond von Koboh wird in der Hauptstory von euch oft besucht werden, um weiterzukommen. Auf ihm befindet sich eine Forschungsanlage, die ihr zu einem späteren Zeitpunkt frei erkunden dürft.

Nova Garon

Was ist das für ein Planet? Bei diesem Zielort handelt es sich um eines der kleineren Gebiete. Ihr werdet in Nova Garon eine ISB-Station erkunden dürfen. Dieser Asteroid befindet sich eher gegen Ende der Hauptstory von Jedi Survivor.

Tanalorr

Was ist das für ein Planet? Tanalorr ist der letzte Planet auf eurer Reiseliste. Dieser Ort soll eine Zuflucht für die werden, die dem Imperium entkommen wollen. Ein mysteriöser und schwierig zu erreichender Planet.

Kann ich die Planeten erneut besuchen? Ja, das könnt ihr, jedoch nicht von Anfang an. Ihr müsst dazu weiter in der Story fortschreiten, um das Feature freizuschalten.

Um Schnellreisen zu können, benötigt ihr Meditation-Punkte, die auf den Planeten verteilt sind. An diesen Punkten könnt ihr dann durch Meditieren schon besuchte Planeten erneut erreichen, um Nebenquests zu erledigen und Items einzusammeln, die ihr zuvor verpasst habt.

Das war alles zum Thema Planeten in Star Wars Jedi Survivor. Habt ihr alle schon freigeschaltet? Und wie findet ihr das Spiel? Lasst uns einen Kommentar dazu da!

Wenn ihr das Star Wars Universum im Multiplayer erkunden wollt, ist Star Wars The Old Republic vielleicht für euch interessant: Das MMORPG zu Star Wars ist bis heute erfolgreich – Darum lieben Spieler SWTOR auch 12 Jahre nach Release

Destiny 2 will künftig 20 % mehr Geld für neue Seasons – Fan stöhnt: „Dieses Spiel ist doch schon verdammt teuer“

Im gestrigen „This Week at Bungie“-Blog hat Destiny 2 eine Preiserhöhung für den Season-Pass angekündigt, was bei den Fans gleich für Unmut sorgte. Die Erhöhung um 20 % wird als “Aufpreis für praktisch nichts” kritisiert und eigentlich habe Bungie nach einer Season voller Bugs auch „keinen einzigen Cent mehr verdient“.  

Destiny 2 steht seit Lightfall in der Kritik: Das aktuelle DLC Lightfall und die laufende Season 20 in Destiny 2 hatten nicht nur einen schlechten Start, sondern auch danach mit einigen hartnäckigen Fehlern zu kämpfen. All das hatte viele Kritikpunkte aus der Community zur Folge.

  • Die Qualität des Spiels würde immer mehr nachlassen und die Inhalte würden kaum mehr Vielfalt und Abwechslung bieten.
  • Der Entwickler würde zudem nur solche Fehler zügig beheben, die den Spielern einen Vorteil bieten. Fehlern mit Spielernachteilen, wie die Unsichtbarkeit im PvP oder dem nervigen Soundbug, würde man dagegen nicht genug Priorität einräumen.

Nun haben die Kritikpunkte eine neue Ebene erreicht, als Bungie in seinem gestrigen Blogartikel ankündigte, dass der Preis für den Season-Pass von Destiny 2 um 20 % erhöht werden soll.

Die Entscheidung für diese Preiserhöhung wurde von vielen Fans als unverhältnismäßig kritisiert, da sie nicht glauben, dass die neuen Seasons 21 genug neue Inhalte bieten wird, um eine solche Erhöhung zu rechtfertigen.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

So teuer wird der Season-Pass genau: Ab Season 21, der „Saison der Tiefe“, wird der Season-Pass insgesamt 20 % teuer. Gleichzeitig stehen diese Änderungen im Einklang mit breiteren Preiserhöhungen für Videospiele in der gesamten Branche.

  • Statt wie bisher 1.000 Silber, wird der 3-Monats-Pass ab Season 21 dann 1.200 Silber kosten.
  • Wer den Season-Pass im + 10 Ränge Bundle kauft, zahlt statt 2.000 dann 2.200 Silber.

Umgerechnet kostet die neue Season 21 also nicht mehr 9,99 Euro wie bisher, sondern 11,99 Euro oder im Bundle statt 19,99 Euro nun 21,99 Euro.

Diese Preisänderung betrifft jedoch nur die Spieler, welche den Season-Pass alle 3 Monate separat kaufen.

  • Für jeden Spieler, der sich die Lightfall-Standard-Edition (die zum Zeitpunkt des Kaufs Zugang zur aktuellen Live-Season hatte) oder die Lightfall + Season-Pass-Edition für Season 20 bis 23 gekauft hat, ändert sich nichts.  

Erwähnenswert ist auch, dass es derzeit noch keine Möglichkeit gibt, diese Silbermengen zu erwerben. Im Silber-Shop auf Steam können nur Bündel von 500 Silber für 4,99 Euro, 1.100 Silber für 9,99 Euro, 2.300 Silber für 19,99 Euro, 3.500 Silber für 29,99 Euro und 6.000 Silber für 49,99 Euro gekauft werden.

Für die neue Season 21 gäbe es also derzeit kein passendes Silber-Angebot, sollte Bungie hier nichts verändern.

Darum wird der Pass teurer: Bungie begründete die Entscheidung zur Preiserhöhung damit, dass man weiterhin in die Entwicklung fesselnder saisonaler Erlebnisse für das DLC-Jahr von Lightfall investieren möchte. Außerdem werde man „neue Ansätze für Inhalte nach dem Launch im Jahr des DLCs ‘Die Finale Form’ evaluieren“.

„Verdammt, hat Destiny 2 nicht schon genug Geld?“

Season 21 bringt nicht nur Sloane von Titan zurück – es scheint auch unter Wasser viel los zu sein

Trotz der Aussicht auf mehr saisonale Erlebnisse sind viele Fans enttäuscht, dass der Season-Pass, der ohnehin schon als teuer empfunden wurde, jetzt noch teurer wird. Ihre Frustration und Enttäuschung zu dieser Anpassung haben sie entsprechend auf Reddit zum Ausdruck gebracht.

So findet der Spieler SenpaiSwanky zur Preiserhöhung folgende Worte:

Kein Wort über die […] Audioqualität, die Qualität des Spiels, die buchstäblich jede Woche abnimmt, und wenn die letzte saisonale Story irgendetwas war, kann ich mir nicht einen einzigen Grund vorstellen, warum diese mehr Geld kosten sollte. Ich weiß nicht, wie es anderen Destiny-Spielern geht, aber ich bin dabei, meine gesamte Sichtweise auf dieses Spiel zu ändern.

Ich warte einen Monat auf eine Season, bevor ich mich entscheide, ob ich sie kaufen will. […] Die Qualität des Spiels hat sich seither in jeder erdenklichen Hinsicht stark verändert. […] Die Menge an Problemen, die unter der Oberfläche dieses Spiels schwimmen, und der Preis/die Qualität des letzten DLCs und der Saison sind absolut [schlecht].

schreibt SenpaiSwanky im Reddit

Insgesamt zeigt die Kritik an der Preiserhöhung des Season-Pass von Destiny 2, dass die Spieler zwar weiterhin bereit sind, für hochwertige Inhalte zu bezahlen. Sollte diese neuen Inhalte jedoch nicht den Erwartungen entsprechen, könnte dies auch zu einem Rückgang der Spielerzahlen führen.

Wie sich die Preiserhöhung des Season-Passes auf Destiny 2 auswirken wird, kann man derzeit noch nicht sagen. Die Hüter haben jedoch sehr deutlich gemacht, dass sie sich mehr und vor allem bessere Inhalte ohne nervige Fehler für ihr Geld wünschen.

Es liegt nun an Bungie, ob man diesen Erwartungen zukünftig gerecht werden kann.

Was denkt ihr über die Preiserhöhung des Season-Pass von Destiny 2? Seid ihr bereit, für kommende Seasons oder vielleicht auch Erweiterungen mehr zu bezahlen oder denkt ihr, dass die höheren Kosten für “praktisch nichts” sind? Dann hinterlasst eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren.

Es gibt allerdings auch kostenlose Inhalte in Destiny 2, wie die vier Jahreszeiten-Events:

Destiny 2: Alle kostenlosen Events 2023 in der Übersicht und wie sie funktionieren

Eines der besten RPGs aller Zeiten gibt’s für unter 5 €, bietet über 100 Stunden Spielzeit

Dragon Age: Origins ist ein absoluter Klassiker und gilt als eines der besten Rollenspiele aller Zeiten. Außerdem ist es eines der Lieblingsspiele von MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Gerade bekommt ihr es für weniger als 5 € auf GOG.

Was ist das für ein Spiel? Mit Dragon Age: Origins hat das Studio BioWare damals die berühmte Fantasy-Reihe begründet. Das RPG erschien im November 2009. Ihr spielt einen legendären „Grauen Wächter“, der die Welt Thedas vor einem großen Übel bewahren soll.

Die Dragon-Age-Spiele sind klassische Rollenspiele, in denen ihr euch eine Klasse aussucht, levelt, Fähigkeiten lernt und eure Ausrüstung verbessert. Kämpfe laufen dabei allerdings in Echtzeit ab, nicht rundenbasiert.

Dazu stehen euch Begleiter zur Verfügung, mit denen ihr interagieren und mit denen ihr sogar Romanzen eingehen könnt. Was Dragon Age so gut macht, sind die Geschichten rund um die einzelnen Charaktere und die Welt. Überall gibt es Details, die für unerwartete Wendungen und mehr Tiefe sorgen.

Die große Besonderheit am Dragon-Age-Universum ist der berühmte „Wandteppich“: All eure Entscheidungen werden gespeichert, wenn ihr mit eurem Profil spielt. Jede Entscheidung hat eine Auswirkung, aber nicht nur auf das aktuelle Spiel, sondern sogar auf spätere Spiele.

Dragon Age wird auf Metacritic mit 91 bewertet, auf Steam kommt die Ultimate Edition auf 89 % seit Release. Laut How Long To Beat könnt ihr 106 Stunden versenken, bis ihr alles entdeckt habt.

Das ist der Deal: Auf GOG gibt es Dragon Age: Origins – Ultimate Edition gerade um 75 % reduziert und für lediglich 4,69 €. Auf Steam zahlt ihr dafür normalerweise 25 €. Die Ultimate Edition enthält neben dem Grundspiel:

Dragon Age gibt’s übrigens auch auf Netflix und wer mal 3 Stunden Zeit hat, sollte sich Absolution unbedingt ansehen. Hier der Trailer zur Serie:

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Der erste Trailer zu Dragon Age: Absolution

Dragon Age 4: Der neuste Teil ist schon in der Mache

Dragon Age: Origins ist der erste Teil der Reihe. Danach kamen mit Dragon Age 2 und Inquisition zwei Nachfolger und Dragon Age 4 ist bereits seit einiger Zeit in Entwicklung. Wann das erscheint, steht aber noch offen.

Laut früher Gerüchte sollte Dragon Age 4 Live-Elemente enthalten, aber durch den Flop von Anthem wurde hier wohl einiges umgestellt. Viele Informationen zum neusten Teil gibt es noch nicht, außer, dass wohl ein Bekannter aus Inquisition zurückkehrt.

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von Andreas Bertits

Ich persönlich kann jedem Origins ans Herz legen. Meiner Meinung nach ist das der mit Abstand beste Teil der Reihe, in dem ich sogar weit mehr als 100 Stunden verbracht habe, nur um möglichst viele Geschichten und unterschiedliche Enden zu sehen.

Genau das ist übrigens gerade ein Streitpunkt zwischen dem ehemaligen Autoren von Dragon Age und der Videospiel-Industrie. Ein Grund, warum sich Dragon Age: Origins für jeden Story-Fan lohnt:

Videospiel-Autor erschuf fantastische Welten mit Dragon Age bei BioWare, sagt jetzt: Niemand schätzt mehr gute Storys

Twitch bannt seine größte Streamerin – Dabei wollte sie eigentlich brav sein

Mit über 6 Millionen Followern ist Kaitlyn “Amouranth” Siragusa (29) eine der erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch. Nun wurde sie überraschend gebannt, die Gründe sind unklar, könnten aber mit aktuellen Konflikten zusammenhängen.

Warum wurde Amouranth gebannt? Das ist bisher unklar. Sie erhielt bereits sechs Sperren auf Twitch (via Streamerbans), die jeweils nicht länger als ein paar Tage dauern. Ein Aufruf ihres reichweitenstarken Kanals zeigt die bekannte Meldung nach Sperren auf der Plattform an:

“Dieser Kanal ist aufgrund eines Verstoßes gegen die Community-Richtlinien oder die Nutzungsbedingungen von Twitch vorübergehend nicht verfügbar.”

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Bann kam erst Tage nach ihrem letzten Stream

Was ist das Überraschende an Amouranths Bann? Zuletzt streamte sie am 1. Mai, der Bann erfolgte erst drei Tage später. Spekuliert werde, dass ihr Vorschlag an Adriana Chechik, den Streit in einem Boxkampf auszutragen, dafür gesorgt haben könnte. Chechik hat zuvor öffentlich über ihre Streaming-Kollegin gelästert.

Die Community-Richtlinien von Twitch besagen, dass die Äußerung von Gewalt und Gewaltandrohungen zu einer Sperre führen könnte.

Bisher war Amouranth insbesondere für ihre Bikini-Streams und ASMR- Inhalte auf Twitch bekannt. Aber auch auf OnlyFans und Twitter hat sie eine große Reichweite.

Wie groß ist ihre Reichweite auf Social Media?

In der Vergangenheit ging Amouranth bedacht mit ihren Inhalten vor, während sie gleichzeitig immer wieder die Grenzen austestete. So zeigte sie sich knapp bekleidet und entblößte sich mehrmals, augenscheinlich ohne dies zu registrieren.

Im Oktober 2022 kam es in einem Livestream zu Enthüllungen. Sie berichtete weinend, dass sie verheiratet sei, ihr Ehemann ihr jedoch verbiete, dies zu offenbaren. Ihre Ehe sei toxisch, ihr Mann erpresse und kontrolliere sie. Er zwinge sie zum exzessiven Streamen und bedrohe sie.

Was hatte dies für Auswirkungen für Amouranth? Nach ihrer Trennung freute sie sich darüber, ihre Streams und ihre Freizeit nach ihren Vorstellungen gestalten zu dürfen. Sie nahm sich, vor länger zu schlafen und Gaming zu streamen.

In diesen Kategorien hat Amouranth unter anderem gestreamt:

  • ASMR – 10.000 Stunden
  • Just Chatting – 7.000 Stunden
  • Pools, Hot Tubs – 2.800 Stunden
  • Just Dance – 312 Stunden
  • Mario Kart 8 – 188 Stunden

Amouranth plante Content-Veränderungen

Ältere Clips der Streamerin zeigen, dass sie zwar Gaming-Content übertrug, sich dabei jedoch ihn ihrem Pool aufhielt. Dadurch streamte sie zwei Kategorien gleichzeitig, während aber nur eine gelistet wurde.

Doch dies war nicht die einzige geplante Veränderung. Zuletzt hat die erfolgreiche Streamerin erneut über eine Content-Auffrischung nachgedacht. Sie gab bekannt, dass sie im Gespräch mit OnlyFans über “familienfreundliche” Inhalte für einen Ableger der Plattform sei.

Wie hat Amouranth auf den Bann reagiert? Bisher gar nicht. Auf keiner ihrer öffentlichen Social Media Plattformen gab es eine Äußerung zu der Twitch-Sperre. Ihr letzter Tweet ging nach der Sperre online, er zeigt ein Foto von der Streamerin. Über dem Foto fragt sie: “Hey?”.

Der Twitch-Konkurrent Kick antwortete darauf mit einem “heyy”. Ein Twitter-User äußert sich dazu: “Ich sehe, was du hier tust”. Auf Kick zeigen Streamer die Inhalte, die mittlerweile auf Twitch verboten wurden.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Kotaku

Valorant: Profi-Team muss aufgeben, weil ein 23-Jähriger zu sehr mit einem neuen Online-Game beschäftigt ist

Im Shooter Valorant musste das Team „Ghost CommandoS“ jetzt ein Match aufgeben, weil man es nicht schaffte, vollständig anzutreten. Ein 23-jähriger Spieler aus Taiwan war so sehr mit dem neuen Gacha-Game „Honkai Star Rail“ (PC, Mobile, kommt noch auf PS4/PS5) beschäftigt, dass er es nicht schaffte, rechtzeitig den Valorant-Client zu installieren. Spieler scheinen das zu verstehen, der 23-Jährige selbst ist irgendwie stolz auf sich.

Um was für ein Match ging es dort?

  • Am 2. Mai war in einem asiatischen Turnier ein Valorant-Match zwischen S2 Esports und Ghost Commandos angesagt, die Pick’n’Bann-Phase war schon gelaufen, aber da ein Team nicht vollständig war, gaben sie das Spiel kampflos auf.

Dieses Team gab auf: Für das Team Ghost Commandos läuft’s im VCL Taiwan/Hong King Split ohnehin mies: Sie haben 6 Spiele gemacht und kein einziges gewonnen. Lediglich eine von 14 gespielten Karten konnten sie für sich entscheiden.

Aktuell steht das Team auf Platz 8 von 8 und hat 500 $ Preisgeld erhalten.

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Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail

Spieler schaffte es nicht rechtzeitig, Turnier-Client zu installieren

Was ist dem Spieler passiert? In einem japanischen News-Artikel über den Vorfall kann man lesen, dass das Match für 19 Uhr angesetzt war, aber selbst nach einer Stunde noch nicht begonnen hatte. Dabei ist vorgeschrieben, dass alle Spieler 30 Minuten vor dem Start in einer Lobby sein müssen.

Der E-Sport-Journalist Selugi habe dann aufgeklärt: Einer der Spieler war so beschäftigt damit, Honkai Star Rail zu spielen, dass er es nicht schaffte, rechtzeitig den Client für Valorant zu installieren.

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Warum muss man extra einen Client installieren? Bei den Turnieren von Valorant ist vorgeschrieben, den Turnier-Client mit allen freigeschalteten Skins zu installieren. Weil eine neue Karte in den Pool der spielbaren Maps kam, war eine Neuinstallation erforderlich.

Als News-Seiten darüber berichteten, dass das Match aufgegeben werden musste, weil sich einer der Spieler in Honaki Star Rail verloren hatte, meldete sich der 23-jährige Taiwaner Keynes auf Twitter stolz zu Wort und sagte: „Da geht es um mich“.

“Zu beschäftigt mit seinen Waifus”

Wie wird das diskutiert? Die News schreibt tatsächlich weltweit Schlagzeilen und wird auf Twitter kommentiert:

  • Vor allem die Hingabe des Spielers zu seinen Waifus wird gelobt.
  • Spieler sagen, es sei total verständlich, dass man für Honkai mal Valorant schwänzt.
  • Der Spieler sei sicher zu beschäftigt damit gewesen, für eine virtuelle Waifu “zu simpen”.

Dass ein E-Sportler heimlich ein anderes Spiel liebt und dafür schon mal seinen Job vernachlässigt, kennt man von League of Legends:

LoL verhängt 1000$-Strafe gegen G2 Esports, weil ein Pro WoW Classic spielte

„Es ist zu peinlich“ – Fußball-Star outet sich als Gamer, aber für sein liebstes Spiel schämt er sich

Der Fußballprofi Erling Haaland verriet in einem Interview, dass er Videospiele spielt. Doch sein aktuelles Spiel ist ihm peinlich.

Um welchen Fußballer geht es? Erling Braut Haaland ist ein norwegischer Profifußballer, der seit Sommer 2022 für den englischen Fußballclub Manchester City spielt, nachdem er zuvor 2,5 Jahre für Borussia Dortmund auf Torejagd ging.

In welchem Zusammenhang sprach Haaland über Videospiele? In der englischen Premier League erzielt Haaland seit seinem Wechsel ein Tor nach dem anderen – so auch am 03. Mai gegen den Londoner Verein West Ham United, als er in der 70. Spielminute zum zwischenzeitlichen 2:0 (Endstand 3:0) traf.

Für Haaland war das 35. Treffer im 31. „Premier League“-Spiel. Damit stellt er einen neuen Torrekord auf, den sich zuvor Andy Cole und Alan Shearer mit jeweils 34. Toren teilten.

Nach dem Spiel folgte ein Interview mit dem Sender „Sky Sports“, in dem über weitere Rekorde und Videospiele gesprochen wurde.

„Ich werde nach Hause gehen, ein paar Videospiele spielen“

Was sagt Haaland zum Thema Gaming? Angesprochen auf einen weiteren Torrekord, den er brechen könne, sagte Haaland, dass er darüber nicht nachdenke, weil er sonst verrückt werden würde. Stattdessen werde er nachhause gehen und Videospiele spielen.

Wir können nicht ständig über diese Rekorde nachdenken, dann […] würde ich verrückt im Kopf werden. Also denke ich nicht an so etwas. Ich werde nach Hause gehen, ein paar Videospiele spielen, etwas essen und dann schlafen.

Haaland via Sky Sports

Anschließend folgte in dem Interview die Frage, welche Spiele er denn aktuell spiele. Lachend antwortete Haaland: „Das kann ich nicht sagen, es ist zu peinlich.“

Leider verrät der Fußballprofi auch im späteren Verlauf des Interviews nicht, welche Spiele er spielt. Natürlich hat das Internet aber einige Vermuten parat.

Das Post-Match-Interview mit Haaland seht ihr auf Reddit, den Post binden wir euch hier ein. Das Thema-Gaming folgt ab Minute 03:43.

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Haaland im Interview über Rekorde und Videospiele

Von Stardew Valley bis Fortnite – Fans raten, was Haaland zockt

Was wird vermutet, könnte Haaland spielen? Sowohl auf Reddit als auch auf Twitter kursieren zahlreiche Tipps, welches Spiel Haaland spielen könnte – auch wenn die meisten davon eher scherzhaft gemeint sind.

Auf Reddit erhielten vor allem die Vorschläge Farming Simulator, Stardew Valley, der Euro Truck Simulator 2 und die Sims sehr viele Upvotes. Außerdem werden die Gacha-Games Genshin Impact und Honkai: Star Rail genannt. Auch League of Legends war ein Thema.

Auf Twitter tippen obendrein einige User auf Call of Duty und FIFA 23, wobei er bei letzterem sich selbst spielen könnte. Hinzu kommen WoW, Minecraft und Fortnite.

Auch andere Stars zocken in ihrer Freizeit gerne. Doch seine Begeisterung fürs Gaming wird nicht von allen geteilt, wie man jetzt feststellen musste. Die gesamte Story lest ihr auf MeinMMO:

Superman Henry Cavill verschreckt Besucher mit seiner Gaming-Sammlung – „Holt mich hier raus“

Eine geniale Idee für Office, Twitch und Gaming sammelte mehr als 2 Millionen Euro auf Kickstarter

Ein Hersteller kombiniert 2 Monitore zu einem Set und will damit den Alltag erleichtern. Die simple, aber geniale Idee sammelte 2 Millionen Euro auf Kickstarter.

Im Alltag setzen viele Personen auf mehrere Monitore. Ob nun für die Arbeit oder für Gaming, zwei Monitore machen viele Aufgaben einfacher oder bequemer. Das dachte sich auch die Firma Mobile Pixels Inc. Warum zwei Monitore an eine Halterung montieren, wenn man genauso gut 2 Monitore zu einem verbinden kann?

Die spannende Idee war bereits nach einer halben Stunde erfolgreich und sammelte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter am Ende mehr als 2,1 Millionen US-Dollar (rund 2 Millionen Euro).

Zwei Monitore werden mit Scharnier vereint

Was auf den ersten Blick wie ein großer Monitor aussieht, ist tatsächlich ein System aus zwei einzelnen Display-Einheiten. Geminos und Geminos X sind Bildschirme mit einem Scharnier in der Mitte. Das System setzt sich aus zwei 24-Zoll-Monitoren zusammen, die übereinander angeordnet sind.

Im Standfuß ist außerdem ein USB-Hub integriert. Eine Webcam ist ebenfalls verbaut. Das Multifunktionssystem wird anschließend über ein HDMI-Kabel an einen Computer oder Notebook angeschlossen.

Gemnios Display

Die Einsatzgebiete sind denkbar vielfältig:

  • Twitch-Streamer können auf dem oberen Monitor zocken, während sie auf dem unteren Display ihren Chat beobachten oder ihre Streaming-Software bedienen können.
  • Creators können ihre wichtigen Projekte direkt übereinander anordnen und haben direkt alles im Auge, ohne den Blickwinkel wechseln zu müssen.
  • Gamer können auf dem einen Monitor zocken, während sie auf dem anderen Discord offen haben.

Was kostet so ein Modell? Der Preis soll übrigens bei rund 1.000 US-Dollar liegen. Die bessere und hochauflösende X-Variante soll 1.300 US-Dollar kosten. Wer sich das Teil nach Deutschland bestellen möchte, sollte aber daran denken, dass dann noch Importgebühren fällig werden.

Großer Erfolg auf Kickstarter zeigt hohe Nachfrage

Das Projekt der Firma Mobile Pixels Inc. scheint auf jeden Fall stark gefragt zu sein. Denn das Projekt sammelte am Ende mehr als 2 Millionen Euro bei mehr als 3.000 Unterstützern. Mittlerweile dürfen sich die ersten Käufer auch über ihr neues “Spielzeug” freuen. Eine winzige Konsole auf Kickstarter war damals ebenfalls ein riesiger Erfolg.

Alternative zu 2 Monitoren: MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich mittlerweile von einem Dual-Monitor-Setup verabschiedet und seine 2 Monitore gegen ein großes Display getauscht. Jetzt ist er der Meinung, dass er kein anderes Setup mehr für den Alltag benötigen wird. Die gesamten Hintergründe dazu lest ihr direkt auf MeinMMO:

Ich habe 2 Monitore gegen einen großen getauscht und will nie wieder zurück

Firma behauptet, ARK 2 komme erst 2025 – Verbreitet fiesen Fehler, erschreckt Fans

Eine Partner-Firma von ARK-Entwickler Studio Wildcard hat die Info verbreitet, ARK 2 erscheine erst im Frühling 2025. Jetzt klärten die Entwickler auf, wie es zu der Info kam.

Von wem stammt die Behauptung? Das Unternehmen “Digital Domain” hat sich auf die Darstellung von Spezialeffekten in verschiedenen Medien spezialisiert, dazu gehören auch Filme und Videospiele. Für den Horror-Titel “The Quarry” hat das Unternehmen beispielsweise zahlreiche Aufnahmen von Körpern und Gesichtern erstellt.

Zudem führt Digital Domain eine Zusammenarbeit mit Studio Wildcard, dem Entwicklerstudio hinter ARK 2 und dem Team, das an dem Survival-Titel arbeitet.

Welchen fehler hat die Firma verbreitet? In einem jährlichen Bericht von Digital Domain spricht das Unternehmen über die anhaltende Zusammenarbeit mit Studio Wildcard und erwähnt in einem Nebensatz, dass das Spiel im Frühling 2025 erscheinen soll – das käme einer weiteren Verschiebung gleich (via hk.digitaldomain.com). Aktuell ist der Release von ARK 2 auf das Ende von 2024 datiert.

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ARK 2: Seht hier den 4-minütigen Ankündigungs-Trailer zur Survival-Fortsetzung

Wurde ARK 2 erneut verschoben? Nein, die letzte Verschiebung des ARK2-Releases fand am 31. März 2023 statt, als das Survival-Spiel auf das Ende von 2024 verschoben wurde. Eine offizielle Verschiebung auf den Frühling 2025 fand nicht statt.

Außerdem berichtet das Online-Magazin gamesradar, ein Sprecher von Studio Wildcard habe zu der Aussage, ARK 2 erscheine im Frühling 2025, gesagt, dass er keine Ahnung habe, woher diese Information komme.

In einer weiteren E-Mail habe der Wildcard-Sprecher dann ergänzt, dass es sich dabei wohl nur um einen Tippfehler gehandelt habe. Demnach ist der Release von ARK 2 weiterhin für 2023 geplant.

Wie reagierten die Spieler? Kurz nach der Veröffentlichung des Jahresberichtes von Digital Domain machte die Information auch in der ARK-Community die Runde. Ein Twitter-Account, der News zu dem Survival-Spiel postet, hat die Information geteilt, ehe sich diese als falsch herausstellte (via Twitter).

Insgesamt über 220.000 Nutzer sahen den Tweet, der über 300x geteilt wurde. Viele User reagierten in den Kommentaren mit Memes, die eine Art der Verzweiflung ausdrückten. Die Community wirkte erschrocken, wenn auch viele schreiben, dass sie von einer weiteren Verschiebung nicht überrascht wären.

In jedem Fall müssen ARK-Fans noch eine Weile auf den Release des Nachfolgers warten. Im August erscheint zunächst ein Remaster, das von vielen Spielern kontrovers betrachtet wurde und schon kurz nach der ersten Ankündigung einen neuen Preis erhielt.

ARK ändert Preis und Inhalt des Remasters, weil Spieler laut und wütend waren

Quelle(n):
  1. gamesradar

Diablo 4 schränkt ein, was ihr von der Welt sehen dürft – Aber das hat einen guten Grund, erklärt einer, der es wissen muss

Seit Fans die Beta von Diablo 4 spielen konnten, kamen etliche Verbesserungsvorschläge auf den Tisch bei Blizzard. Viele davon betreffen Features, die im neuen Teil anders sind als im Vorgänger. In einem besonders heißen Fall fordern gerade Spieler einen Zoom-Faktor, aber ein Fan erklärt, warum das nicht so leicht ist, wie viele denken.

Um welche Funktion geht es? In einem großen Thread auf Reddit fordert ein Fan, dass Blizzard erlaubt, in Diablo 4 weiter raus zu zoomen. Das heißt: man soll die Kamera weiter vom Geschehen entfernen können.

Im Vergleich zu alten Teilen ist die Kamera in Diablo 4 etwas näher am Geschehen, zoomt aber etwa im Kampf gegen einen Weltboss automatisch weiter nach außen. Dort passiert aber auch viel mehr und es sind deutlich mehr Spieler beteiligt.

Das Problem am aktuellen Zoom-Faktor ist, dass nur relativ wenig auf dem Screen dargestellt wird, dafür aber detailreicher. Wer mehr Informationen will, etwa welche Gegner da von weit entfernt in euren Rücken ballern, muss sich näher in die Richtung begeben.

In unserem Hub findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Im Kampf gegen Ashava seht ihr, wie sich der Kamera-Zoom verändert:

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Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO – Und sie droppen auch noch richtig guten Loot

Warum ist das nicht so leicht? Der Ärger über den Zoom ist recht groß und ruft Reaktionen auf den Plan wie jene, dass Gegner der Idee doch einfach anderen ihren Wunsch lassen sollen. Ein Nutzer erklärt aber im Detail, warum das Feature wohl nicht kommen wird.

Hawkwise83 ist laut eigenen Angaben selbst Level-Designer und seit 16 Jahren im Gaming-Business. Er sagt, ein fester Zoom sorge dafür, dass das Spiel fair für jeden sei – zumal Diablo 4 PvP bietet, auch wenn das ohnehin unfair sein wird. Das sei aber nicht der einzige Faktor:

Die gesamte Welt wurde für diese Kamera designed. Kamera-Sicht, Entfernung, Field-of-View, all das hat einen riesigen Einfluss aufs Level-Design. Die Maps sind um diese Kamera herum erschaffen. Auch Content-Wiedererkennung, das visuelle Verständnis der Spieler und so etwas. […]

Vielleicht ist es okay, hier ein wenig raus zu zoomen, ich habe diese Level nicht gemacht. Aber ich vermute, das führt zu Problemen. Ich habe an RTS gearbeitet, und verdammt nochmal alles war abhängig von der Kamera. […] Diablo hat eine ähnliche Kamera wie ein RTS.

Hawkwise83 auf Reddit

Der Nutzer bekommt viel Zuspruch mit hunderten Upvotes und Kommentaren, die ihm beipflichten. Ob Blizzard sich noch anders entscheidet und doch einen Zoom einfügt, bleibt abzuwarten.

Einige Features von Diablo 4 sorgen für Verwirrung

Seit den Open-Beta-Tests haben Spieler einige Kritik an Diablo 4 gefunden oder Entscheidungen seitens Blizzard, die niemand so recht nachvollziehen konnte. So ist neben dem Zoom auch etwa das Map-Overlay ein Thema. Blizzard sagte aber schon, dass Map-Overlay nicht kommen wird.

Einer der größten Kritikpunkte war allerdings das Design einiger Charaktere, konkret von Druiden und Totenbeschwörern. Während die Nekromanten seltsam, aber irgendwie passend krank und schmächtig wirken, sind Druiden vielen Fans einfach zu dick. Dazu hat uns Blizzard schon Fragen beantwortet:

Mehr zum Thema
Blizzard erklärt uns, warum Druiden in Diablo 4 „dick“ und Nekromanten so schmächtig sind
von Maik Schneider

Ein wichtiger Punkt war auch die Schriftart, die Fans gestört hat. Hier hat Blizzard bereits eingelenkt: zu Release wird der Font etwas passender. Das sorgte für viel Erleichterung in der Community.

Ansonsten kamen die Tests aber zum allergrößten Teil äußerst positiv an und viele Fans freuen sich auf den Release, trotz kleinerer Makel. Einige beteuern sogar, dass sie zwischen Beta und Release keine Freude mehr an anderen Spielen hätten. Glücklicherweise steht noch ein letzter Test für alle an, bei dem es sogar noch neue Belohnungen gibt:

Diablo 4: Open Beta und Server Slam im Mai  – Alles zum Start des letzten Tests

Quelle(n):
  1. Reddit

WoW gibt euch gerade in einfachen Dungeons bessere Beute als im härtesten Content

Den besten Loot gibt’s gerade aus dem einfachsten Content. Jeder Charakter in World of Warcraft sollte schnell zugreifen – denn es lohnt sich.

Mit Patch 10.1 Glut von Neltharion wurde das Beute-System von World of Warcraft Dragonflight deutlich verändert. Fast sämtliche Items können nun aufgewertet werden, sodass selbst schwächliche Quest-Gegenstände am Ende richtig nützliche Ausrüstung darstellen können.

Doch eine Quest beschenkt euch für minimalen Aufwand mit so starker Ausrüstung, dass selbst aktuelle, mythische Raid-Belohnungen dahinter verblassen.

Was ist das für eine Quest? Die Quest „Kampf ist eine Belohnung in sich“ („Fighting is Its Own Reward“) könnt ihr in Valdrakken annehmen, beim NPC Kemora bei den Koordinaten 35 / 28. Sie ersetzt die bisherigen wöchentlichen Dungeons-Quests, für die ihr irgendwelche Items von Endbossen besorgen mussten.

Die neue Quest will von euch, dass ihr 5 aktuelle Dragonflight-Dungeons auf heroischer Schwierigkeit abschließt.

Richtig gehört: Heroisch. Heroische Dungeons sind vergleichsweise einfach und benötigen mit aktueller Ausrüstung nicht einmal eine vollständige Gruppe aus 5 Leuten. Tanks können die Dungeons vermutlich im Alleingang bewältigen. Mit einer vollen Gruppe sollte es kaum viel länger als eine Stunde dauern, durch die Dungeons zu sprinten.

Was gibt es da für eine Belohnung? Für den Abschluss der Quest habt ihr die Wahl zwischen 2 unterschiedlichen Belohnungen. Ihr könnt:

  • Entweder ein zufälliges Champion-Item auf Stufe 415 wählen, das mehrfach aufwertbar ist.
  • Alternativ bekommt ihr ein „Schattenflammenwappen des Drachen“, das ihr für die Aufwertung von Items benötigt.

Für die meisten dürfte das Champion-Item interessant sein. Denn diesen Gegenstand könnt ihr recht simpel bis Itemlevel 424 aufwerten. In den kommenden Wochen könnt ihr die Aufwertung sogar bis Itemlevel 437 hochtreiben.

Damit ist das Item bereits in seiner Start-Ausführung so stark, wie Beute aus dem noch aktuellen Raid “Gewölbe der Inkarnationen” auf mythischer Schwierigkeit. Mit genügend Aufwertungen wird dieses Itemlevel noch deutlich übertroffen.

Ganz nebenbei gibt es auch noch Ruf bei allen Dragonflight-Ruhmfraktionen, einschließlich der neuen „Niffen von Loam“ aus den Zaralekhöhlen.

Aufgrund der hohen Belohnung eignet sich die Quest auch perfekt, um Zweitcharaktere sofort mit mächtigen Items auszustatten, sodass sie einen guten Start in die Saison 2 haben, die ab kommendem Mittwoch beginnt.

Ihr solltet also zusehen, dass ihr diese Quest bis spätestens Dienstagabend abschließt – das Item könnte einen richtig starken Boost darstellen, um euch den Start in die Saison zu erleichtern.

Das Ende von “War” in Warcraft? Horde und Allianz haben jetzt gemeinsame Gilden.

Neues MMORPG kommt nur für PC – Setzt auf tolle Grafik, aber darauf setzen mittlerweile auch die neuen PS5-MMORPGs

Das neue MMOPRG mit dem malerischen Namen Bellatores richtet sich mit seiner mittelalterlichen Welt im neuen Trailer besonders an PC-Enthusiasten. Hier schmückt sich der Entwickler mit der PC-Exklusivität und dadurch mutmaßlichen Vorteilen bei der Grafik. Ob es bei der Optik die (kommende) Konkurrenz aussticht, die mittlerweile ein festes Standbein im Konsolenzyklus hat, erfahrt ihr hier.

Was macht das PC-MMORPG Bellatores aus? Das neue MMORPG spielt im Mittelalter und beginnt seine Geschichte mit dem Tod des verrückten Königs Heinrich. Das Königreich stürzt ins Chaos, zur Freude derer, die nun um die Macht in erbitterten Kriegen buhlen.

Grafisch erinnert das Spiel an MMORPGS wie Black Desert Online oder Throne and Liberty. Doch möchte Bellatores die Vorgänger noch überflügeln.

Macht euch selbst ein Bild, ob es das schaffen kann und schaut den Trailer, der sich auf die grafischen Finessen konzentriert:

Video starten
Bellatores: Environment and Graphics – Trailer

Grafisch ist das PC-MMORPG Bellatores auf hohem Niveau

Wie schlägt sich Bellatores im Grafik-Vergleich? Im ersten Eindruck sieht das Spiel tatsächlich verdammt gut aus. Gerade die Flora und Fauna wissen zu überzeugen. Am Ende wird sich jedoch zeigen müssen, ob Trailer und Wirklichkeit übereinstimmen.

Doch auch wenn dies der Fall ist, brauchen Playstation 5 und Co. sich vor Bellatores nicht zu fürchten, da die Konkurrenz bereits in den Startlöchern steht. So gibt es beispielsweise in Form von Chrono Odyssey ordentlich Paroli, was mindestens genauso gut ausschaut.

Die Macher von diesem MMORPG haben ebenfalls Gameplay-Material veröffentlicht.

Zum Vergleich findet ihr hier auch den Trailer von Chrono Odyssey:

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Chrono Odyssey – Gameplay-Trailer

Uns erwarten auf jeden Fall einige Kraftpakete in der MMORPG-Sektion, wie Chrono Odyssey, Throne and Liberty oder aber auch Ashes of Creation. Und am Ende belebt die Konkurrenz bekanntlich das Geschäft – man muss abwarten, ob sich Bellatores hier durchsetzen kann.

Wie ist eure Meinung dazu, findet ihr, eine System-Exklusivität schafft Vorteile und mitunter auch automatisch eine Voraussetzung für hübschere Grafik?

Wodurch zeichnet sich Bellatores sonst aus? Neben der Pixelpracht möchte das Spiel auch mit anderen Features überzeugen. Dazu zählt unter anderem:

  • Ein großes Augenmerk auf das mittelalterliche Setting und Outfits
  • Mehrere Rassen
  • Eine dynamische Welt
  • Offenes PvP mit der Möglichkeit, Spieler anderer Fraktionen anzugreifen
  • Abwechslungsreiche Aktivitäten im PvPvE
  • Arcade-Gameplay ohne Autofunktion
  • Keine Klassenwahl (zu Anfang des Spiels)
  • Eine spielerbasierte Wirtschaft
  • Ein System für Steuern und Abgaben
  • Dungeons und Raids innerhalb der Open-World
  • Euer Charakter entwickelt sich durch das Training entsprechender Skills

Die Vergangenheit hat schon öfter bewiesen, dass Grafik auch nicht alles ist. So zählt World of Warcraft trotz einiger Probleme weiter zu den erfolgreichsten Spielen seiner Zunft.

Auch andere Titel, wie beispielsweise The Elder Scrolls Online, nehmen seit Jahren eine besondere Stellung bei Spielern ein. Zudem kann der Grafikstil trotz aller grafischen Schmankerl am Ende das entscheidende Kriterium für Spieler sein, diesem eine Chance zu geben.

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

LoL: 23-jähriger Däne macht ungewöhnlichen Champ im Alleingang populär – Jetzt trainiert sogar Faker mit ihm

In League of Legends hat der Däne Rasmus „Caps“ Winther (23) gerade einen ungewöhnlichen Lauf mit dem Champion Nautilus. Er spielt den Support-Champ in der Midlane und hat damit viel Erfolg: In der SoloQ kommt er auf eine Win-Rate von 92 %, beim Turnier MSI hat er schon 2 Spiele mit ihm gewonnen. Jetzt sollen angeblich die größten Midlaner der Welt wie Faker den Pick üben, um ihn beim Turnier MSI zu zeigen.

Was ist Nautilus für ein Champ?

  • Nautilus, „der Titan der Tiefen“, ist eigentlich ein relativ schwerfälliger Supporter, der mit einem riesigen Anker rumläuft.
  • Mit seiner Fähigkeit Q kann er seinen Anker auswerfen: Trifft er einen Gegner, zieht er den Gegner an sich heran, und wirft sich selbst dem Gegner entgegen. Trifft er nur Terrain, dann zieht sich Nautilus in Richtung des Bodens.
  • Normalerweise wird Nautilus als Supporter auf der Botlane gespielt, wo er eng bei seinem ADC bleibt, Schaden abfängt und Kills vorbereitet. In den Händen eines schwachen Supporters ist Nautilus ein immobiler Sandsack, der ständig stirbt, in den Händen eines Könners aber wirkt er stark wie ein Thunfisch – und die können bekanntlich Löwen töten (via youtube).
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist

Was ist das mit der Midlane? 2019 spielte das chinesische Team „FunPlus Phoenix“ ein überragendes Turnier bei den Worlds und wurde Weltmeister. Im Final besiegte man Caps mit G2.

Das chinesische Team hatte mit „Doinb“ den überragenden Mann des Turniers in der Midlane, der bekannt dafür war, „irre Picks“ zu spielen.

Doinb konnte mit offensiven Champs viele Kills sammeln, aber auch defensive Champs wie Nautilus spielen und dann als Vorbereiter agieren, etwa für seinen genialen Jungle-Partner Tian, der dann offensiver spielte.

Das ist deshalb so ungewöhnlich, weil in der Midlane eigentlich Mages und Assassine gespielt werden. Defensive Charaktere oder Supporter gehören in die Top-Lane, in den Jungle oder auf die Botlane – nur bloß nicht auf die Midlane, wo normalerweise “die Killer” eines Teams spielen.

2023 kopiert jetzt Caps diesen Stil von 2019 und ist damit enorm erfolgreich:

  • Caps spielt Nautilus als Mage und baut den Champ so, dass er die Magie-Resistenz der Gegner senkt (via dexerto)
  • Sein Jungler Yike spielt einen AP-Carry wie Nidalee, der dann noch mehr Schaden anrichtet, wenn Nautilus die Gegner schwächt und ihm vorlegt

Ein Supporter als Midlaner – Caps holt 30 Assists in 2 Spielen

Wie hat er damit Erfolg? Caps hatte mit Nautilus als Pick schon die Solo-Queue in Europa dominiert. Von 12 Spielen als Nautilus gewann er 11 – eine Win-Rate von 92 %.

Jetzt beim internationalen Turnier MSI hat Caps in 2 Spielen „Nautilus Midlane“ gespielt und mit dem Champ unheimlich viele Assists geholt. In Match 1 spielte Caps 1-3-20, in Spiel 2 1-3-10.

In beiden Fällen funktioniert Nautilus wie früher bei FunPlus Phoenix: Nautilus ist der Vorlagengeber, sein Jungler holt die Kills.

Doinb ist das schon aufgefallen. Er sieht das als Hommage an sich und seinen Spielstil von früher und sagt, wenn er nicht mehr als Profi spielt, würde er G2 gerne trainieren. Die erinnern ihn an die gute alte Zeit.

Ein fantastisches Play von Caps:

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“Ich hab ihm alles beigebracht!”

So kommentiert das sein Supporter: Der Supporter von G2, Mikyx, sagt denn auch, man habe jetzt mit Nautilus trainiert und sich an Doinb und dessen WM 2019 orientiert. Nautilus habe neulich Buffs erhalten, Caps dominiere mit ihm und in Scrims habe der Pick funktioniert.

In aller Bescheidenheit übernimmt Mikyx komplett die Lorbeeren dafür, dass Caps mit Nautilus jetzt so abgeht. Caps habe sich am Anfang ziemlich dilettantisch angestellt, aber er habe Caps dann gezeigt, wie man Nautilus richtig spielt, sagt er lächelnd, und jetzt funktioniere das.

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Welche Konsequenzen hat das? Wie Dexerto berichtet, wurden jetzt tatsächlich einige Midlaner, die das MSI spielen werden, dabei erwischt, wie sie mit Nautilus trainieren. Darunter Nisqy, Yagao und sogar Faker höchstselbst.

Vielleicht ist es Caps hier gelungen, im Alleingang einen starken Trend zu setzen.

Von dem alten G2-Team aus 2019 ist außer Caps übrigens nur noch Mikyx dabei und selbst das hat einen seltsamen Grund:

LoL: Das europäische Top-Team G2 wirft talentierten 22-Jährigen raus – Auf Wunsch des neuen Star-Spielers

Blizzard hat auf euch gehört – 3 Gründe, die WoW Dragonflight jetzt noch besser machen

Die Entwickler von World of Warcraft haben sich das Feedback von euch Fans angehört und sorgsam umgesetzt. Daher lohnt sich der Einstieg jetzt besonders.

World of Warcraft wird stetig weiterentwickelt und verändert. Die Community gab stetig Feedback an die Entwickler und berichtete von Aspekten des Spiels, die sie gern anders hätte.

Mit dem neuen Addon Dragonflight und vor allem mit Update 10.1 wurden einige Baustellen nun angegangen und viel Feedback der Community beachtet.

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WoW wurde durch euer Feedback besser

Die folgenden Features wurden in Dragonflight und im Patch 10.1 ins Spiel gebracht oder entsprechend geändert, um früheren Spielern und Neueinsteigern ein wunderbares Spielerlebnis zu bieten.

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

“Borrowed Power” ist weg

“Borrowed Power” steht für besondere Spielmechaniken, die euch innerhalb einer Erweiterung besondere Macht verleihen. Es handelt sich um eine weitere Möglichkeit, den eigenen Charakter zu optimieren und gleichzeitig eng mit der Story der Erweiterung verwoben zu sein. So gab es in vergangenen Addons beispielsweise berühmte Artefaktwaffen, das “Herz von Azeroth” oder die Pakte in Shadowlands.

Das Problem an der Sache war aber, dass die ganzen tollen Gimmicks sehr viel Grind voraussetzen, um euch optimale Boni zu geben. Spieler farmten gezielt immer dieselben Instanzen, in denen man besonders schnell an Upgrades für die Borrowed-Power-Mechanik kommen konnte.

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Auf Dauer war das für viele Spieler eher Arbeit als Spaß. Daher haben die Entwickler solche Elemente kurzerhand in Dragonflight entfernt. Es gibt also keine neuen Pakte oder mysteriöse Items, die euch zusätzliche Macht verleihen.

Ihr müsst jetzt nicht mehr wochenlang grinden, um am Ende vergängliche Macht zu erlangen und könnt euch mehr auf die wirklich spaßigen Elemente des Spiels konzentrieren. Für mehr Power sorgt indes ein überarbeitetes Aufwertungssystem, mit dem ihr eure reguläre Ausrüstung stetig verbessert.

Mehr Freiheit

Da der “Zwang” zum Grind für Borrowed Power in Dragonflight wegfällt, habt ihr mehr Zeit und Muße, euch um die anderen Aspekte des Addons zu kümmern. Die Dracheninseln sind ein großer, neuer Ort, der zum Entdecken und Erforschen einlädt. Ihr könnt frei auf den Inseln herumstreunen und im neuen Update 10.1 sogar die mysteriöse Unterwelt der Inseln erkunden.

Dabei kommt euch eine Neuerung zugute, die von vielen Spielern als eines der größten Highlights von Dragonflight gesehen wird: das Drachenreiten. Wer sich auf den Rücken eines Drachen schwingt, reitet nicht nur ein Flugmount, sondern bekommt ein ausgeklügeltes Minispiel, in dem ihr gezielt das Terrain nutzt, um schnell von Ort zu Ort zu segeln.

Damit ist die neugewonnene Freiheit aber nicht zu Ende. So gibt es auf Wunsch der Community neue Kombinationen aus Klassen und Völkern, wie den lang ersehnten Tauren-Schurken.

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

Wer hingegen gern Mythic+-Instanzen erledigt hat, der wird sich über das neue System der Affixe freuen, das jetzt besser ausbalanciert ist und auch Neulinge zu dieser Form von Content animieren soll.

Wer wiederum gern Ausrüstung optimiert, wird sich über das neue Aufwertungssystem freuen. Die Zeiten, in denen ihr zig verschiedene Ressourcen gebraucht habt, um euer Gear zu optimieren, sind vorbei. Jetzt gibt es nur noch Flugsteine und Wappen, die ihr bei verschiedenen Aktivitäten erbeuten könnt. So werdet ihr nicht mehr zu bestimmten, immer gleichen Aktionen “gezwungen”, sondern könnt die “Arbeit” mit dem Vergnügen kombinieren.

Insgesamt liegt der Fokus in Dragonflight und im Patch 10.1 auf “Mach was du willst und hab’ Spaß”. Das ideale Motto, um zurückzukehren oder endlich mal mit WoW anzufangen.

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Schnellerer Content-Nachschub

Ein weiterer großer Wunsch der Community war schneller Nachschub an Qualitäts-Content. Viele Spieler wünschten sich flott neue, spannende Dinge, anstatt die immer gleichen Inhalte immer wieder zu konsumieren. 

Daher haben die Entwickler nun die Schlagzahl der Updates ordentlich erhöht und neue Inhalte kommen alle paar Wochen ins Spiel. So erscheint Update 10.1 schon 1,5 Monate nach dem letzten Update.

Das alles führt gerade dazu, dass Dragonflight bei den Fans gut ankommt und als das seit langem beste Addon gefeiert wird. Worauf wartet ihr also noch? Holt euch Dragonflight, schwingt euch auf einen Drachen und erkundet die Inseln!

Neues Koop-Survival-Game auf Steam ist „wie Minecraft, aber erwachsen“ – Lockt mit irrer Fortbewegung und kreativem Bausystem

Enshrouded ist der neue Survival-Action-RPG-Titel von den Machern von Portal Knights und geht noch dieses Jahr in den Early Acces auf Steam. Das Spiel ist vor allem für Koop-Fans interessant, aber auch Freunde des kreativen Bauens und Craftens könnten auf ihre Kosten kommen.

In Enshrouded ist es möglich, die weitläufige Welt alleine oder in einer Gruppe mit bis zu 16 Spielern zu erkunden, Monster zu bekämpfen, oder einfach ein ganzes Dorf zu bauen. Der Handlungsplatz ist ein vom tödlichen Nebel durchzogener Kontinent mit sicheren Orten. An diesen ist es möglich, zu sammeln, zu bauen und vor allem: zu überleben.

Der erste, 2-minütige Trailer erinnert optisch an Valheim. Ein Abenteurer erwacht in einer kurzen Hose und mit „nichts als seinem Willen“, bevor er sich auf seine Reise begibt.

Hier seht ihr den ersten Trailer:

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Enshrouded: Trailer

Das bietet Enshrouded:

  • Charakterentwicklung: mithilfe eines detaillierten Skill-Trees ist es möglich, verschiedene Fähigkeiten zu entwickeln und auszubauen
  • Survival: um zu überleben ist es notwendig, sich vor dem tödlichen Nebel zu schützen, Rätsel zu lösen und Geheimnisse aufzudecken
  • dynamische Kämpfe: magische Attacken, Zaubersprüche, diverse Waffen und Schilde helfen dem Spielcharakter im Kampf gegen unterschiedliche Monsterarten und Bosse
  • Fortbewegungsmöglichkeiten: durch das Einsetzen von Wingsuit und Enterhaken ist es möglich, spezielle Gebiete zu erreichen
  • Biomvielfalt: Wüsten, Berge, Höhlen, Dungeons regen zum Erkunden der offenen Spielwelt an
  • Crafting: ein umfangreiches Handwerksystem bietet kreative Möglichkeiten zum Voxel-basierten Basisbau und der Erweiterung der Ausrüstung anhand von Rezepten und Blaupausen

Der „Flameborn“ jagt im Trailer mit Pfeil und Bogen, fällt einen Baum und grillt sein Essen im Mondschein am Lagerfeuer. Hier wird deutlich, dass es nicht dabei bleibt, denn: Schon bald verfügt der Spielcharakter über weitere Rüstungs- und Waffenarten und trifft auf diverse Feinde. Neben Block- und Ausweichtechniken nutzt er im Kampf magische Attacken, aber auch seine Umgebung.

Die beschriebene „raue Schönheit der Spielwelt“ zeigt sich anhand unterschiedlicher Biome, welche der Abenteurer in dem Gameplay für sich nutzt. Er baut Steine ab, um weitere Bereiche zu betreten und schleicht durch den mysteriösen Nebel. Zwischendurch fliegt der „Flameborn“ mit einem Wingsuit durch die Luft und schwingt mit einer Art Enterhaken durch Ruinen.

Um eine Basis zu bauen, können Rezepte, Blaupausen oder ein Block-für-Block-Aufbau genutzt werden, welchen man schon aus anderen Survival-Spielen kennt. Laut Entwickler seien kreative Möglichkeiten wie in Minecraft möglich – aber in einem erwachsenen Look.

Weitere Informationen zu Enshrouded gibt es auf der offiziellen Website.

Ein kurzer Blick in den Skill-Baum zeigt mehrere Klassenfähigkeiten auf. Man sieht unter anderem einen Magier- und einen Krieger-Strang. Man sei aber zu Beginn des Spiels nicht gezwungen, sich für eine Klasse zu entscheiden. Stattdessen könne man sich auf verschiedene Spielstile spezialisieren.

Ähnlich wie in Valheim hat Nahrung lediglich die Funktion, den Charakter zu stärken. Dadurch könne man laut Entwickler Antony Christoulakis aber keinen Schaden oder Hungertod erleiden.

Christoulakis sei stets „bereit für eine offene Welt, Basenbau und die Idee eines Koop-PvE-Abenteuers, in dem man sich in eine gefährliche Welt begeben oder eine Weile damit verbringen kann, leise in seinem Haus herumzubasteln“. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum gibt es bisher allerdings noch nicht.

Bis zum Release könnt ihr euch mit den neuen Einstellungsmöglichkeiten in Valheim auseinandersetzen, die euer Spielerlebnis erweitern werden.

Spieler verlässt Final Fantasy XIV nach 150 Stunden, weil ihm nur die MMO-Inhalte gefallen

Das MMORPG Final Fantasy XIV ist eines der größten und beliebtesten in seinem Genre. Ein Spieler auf Reddit erlangte nun allerdings Aufsehen dafür, dass er mit dem Game aufhört. Der Grund? Es sei einfach zu wenig MMO.

Worüber beschwert sich der Spieler? Ein Post im MMORPG-Redidt ging kürzlich ziemlich steil und konnte innerhalb von nur 24 Stunden über 330 Kommentare sammeln. Eine hitzige Diskussion entstand über das Thema, was einen frischen Ex-Fan von Final Fantasy so umtreibt.

Er schreibt, dass er die MMO-Aspekte von FFXIV liebe, doch die seien schlichtweg nicht gut erreichbar. Um die Sachen zu spielen, die wirklich Spaß machen sollen, müsse man sich vorher durch hunderte Quests spielen, die Thread-Ersteller Cumulonimbus als langweilig und zu einfach betitelt.

Er erzählt, dass er knapp 150 Stunden in dem MMORPG verbracht hat und gerade einmal die Anfänge des ersten Add-ons, Heavensward, gespielt habe. Wirklich Spaß hatte er dabei nur in dem Kristallturm, wie er erzählt.

Doch anstatt dieses Erlebnis zum Anlass zu nehmen weiterzuspielen, um noch mehr solcher Momente zu erleben, legte er das Spiel beiseite. Er schreibt, dass es ihn aufrege, eine so gute Questline hinter massenhaft Hauptquests zu verstecken. Welche laut ihm nicht einmal gut seien.

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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3

Wo ist sein Problem mit der Story? Im Detail ist er unzufrieden darüber, dass Final Fantasy XIV nicht nur den “RPG-Aspekt vor den MMO-Aspekt” stellt, sondern es sich sogar so anfühle, als ob man den “TV-Serien-Aspekt” noch vor alles andere stelle.

Gleichzeitig kritisiert er, dass die Story, zumindest zum Anfang, dafür aber nicht genug hergeben würde. Er beteuert, dass die Hauptquest und damit die Geschichte zwar wirklich gut sei, aber nicht gut erzählt werden würden. Viel zu viele nervige Zwischenaufgaben würden die eigentlich gute Story unterbrechen und unnötig in die Länge ziehen, so der Threadersteller.

Um dann wenigstens auf der Gameplayseite zu punkten, wären die Hauptquests und Dungeons dann wieder zu einfach. “Wenn ihr nur eine Geschichte erzählen wollt, macht einfach eine Final-Fantasy-Serie”, schreibt er in seinem letzten Punkt.

„Ich spiele FFXIV nur für die Story“

Wie reagieren die Leute? Tatsächlich bekommt der User dafür viel Zuspruch in den Kommentaren, natürlich aber auch einigen Gegenwind. Gerade letztere argumentieren jedoch häufig damit, dass die Geschichte ja erst noch wirklich gut wird. Seinen allgemeinen Frust über die Grundstory, also A Realm Reborn, können aber sogar Fans des Spiels gut nachvollziehen.

Einige Leute merken auch an, dass man ja bezahlen könne, um Teile der Hauptgeschichte zu überspringen, woraufhin der Threadersteller sich wundert, warum man “MMO-Inhalte” dann überhaupt hinter einer Mainquest und nicht hinter einem gewissen Level verschließt.

Was sagen die Leute? Um euch die Stimmung zu einem Teil wiederzugeben, möchten wir hier einige der Kommentare darstellen, die unter dem Post aufgekommen sind (via Reddit):

  • TheVagrantWarrior schreibt: “Es ist kein MMORPG. Es ist viel mehr eine Visual-Novel mit MMO-Lite-Gameplay.”
  • Puppetmaster sagt: “Es ist eine psychologische Entscheidung dahinter. Wenn eine Person durch die ganze, lange Story spielt, ist es wahrscheinlicher, dass der Mensch eine Verbindung zu dem Spiel aufbaut und ein Langzeitabo abschließt. […] Ich selbst spiele FFXIV nur für die Story und genieße es.”
  • Varnn schreibt: “FFXIV ist designed, um von Final-Fantasy-Spielern gespielt zu werden, die vorher noch nie ein MMORPG angefasst haben. Die holt man am besten mit der Story ab. […] Und um auf deine Frage zu antworten, warum alles hinter Geschichte statt Level verschlossen ist – Spoilers.”
  • rtrs_bastiat fasst sich kurz: “Dann ist das Spiel eben einfach nichts für dich, das ist okay. Es ist nichts für jeden.”

Zu einem eindeutigen Punkt kommt die Diskussion bisher aber nicht, verratet uns gerne in den Kommentaren hier bei MeinMMO, wie ihr zu Final Fantasy XIV und zu der Aussage des Users steht, wir freuen uns auf eure Meinungen!

“Wenn ihr euer Spiel hassen wollt – werdet richtig effizient darin” – Streamer erklärt, wie man die Liebe zum Spiel tötet

Mehr Leistung, mehr Effizienz – der Beste der Besten. Das ist das Ziel von vielen Spielern. Aber genau das killt den Spielspaß schneller als man gucken kann.

In MMORPGs wollen die meisten „der Beste“ sein. Gerade in Spielen wie World of Warcraft ist die persönliche Leistung wichtig, damit auch die Gruppe erfolgreich ist.

Da werden Guides zur eigenen Klasse studiert, „BiS-Listen“ für die beste Ausrüstung angeschaut und jeder neue Gegenstand erstmal durch die Simulation gezogen um zu schauen, ob er denn eine Verbesserung darstellt.

Diese Einstellung hatte bei mir vor einigen Monaten auch dazu geführt, dass ich den Spaß an World of Warcraft verloren hatte – zumindest, was PvE-Inhalte wie Dungeons oder Raids angeht.

Ich musste abwägen: Will ich die mathematisch „beste“ Schattenpriesterin spielen oder will ich eine spielen, die mir spielerisch Spaß bereitet? Will ich neue Schmuckstücke einfach mal eine Weile ausprobieren oder lieber gleich nachlesen, ob das ein Damage-Verlust oder Damage-Gewinn für mich ist?

Für viele ist das vermutlich eine recht simple Antwort, doch für mich war es das nicht. Im Hinterkopf habe ich immer einen kompetitiven Gedanken, der natürlich auch Team-Aspekte enthält. Für meine Raid-Gruppe will ich nützlich sein und zwar so nützlich wie nur möglich. Das heißt, eigentlich müsste ich ein klares Set an Talenten wählen und mir anschauen, welche Items denn für mich „Best in Slot“ sind oder welches Schmuckstück „am besten simt“.

Ich habe mich gegen den „optimalen“ Spielstil entschieden. Ich habe die Talente gewählt, die mir persönlich Spaß machen – selbst wenn die Zahlen am Ende nicht ganz so überragend sind und ich im Damage Meter ein oder zwei Plätze weiter oben sein könnte.

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“Perfekt” sein oder Spaß haben? Das geht nicht immer zusammen.

Der Gedanke, dass man den Spielspaß tötet, wenn man versucht, ein Spiel zu effizient zu spielen, ist natürlich nicht neu. Das hatten die Macher von Civilization schon vor Jahren festgestellt und gesagt: „Wenn man Spielern die Gelegenheit dazu gibt, dann optimieren sie den Spaß aus einem Spiel raus.“

Eine Wahrheit, die auch der recht analytische YouTuber Josh Strife Hayes immer mal wieder betont:

Wenn du deine Liebe für ein Spiel töten willst, werde effizient. Das ist leider die Wahrheit. Wenn du deine Liebe für ein Spiel töten willst, wenn du willst, dass du dein Hobby plötzlich hasst, werde wirklich effizient darin. (…)

Der Prozess, etwas optimales zu finden, das kann Spaß bereiten. Der Prozess, herauszufinden was funktioniert und warum es funktioniert. Das ist für sich selbst genommen ein spaßiger Vorgang. Aber beachtet, dass ich hier sage: Der Prozess.

Wenn du einfach jemandem sagst, was funktioniert, ist das nicht Teil des Prozesses. Das bist dann nur du, der sagt: „Hey, ich habe das schon gemacht. Ich habe das alles schon getan. Hier ist, was du tun solltest.“ Darum ist das meistens ein bisschen langweilig.

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Der Weg, die beste Spielweise mit der größten Effizienz zu erreichen, das macht Spaß. Diese Effizienz aber einfach aus Guides zu kopieren – das führt zum Verlust von Spaß.

Und natürlich sind diese Grenzen je nach Spiel unterschiedlich. Sich in einem Spiel wie World of Warcraft einen Guide zu einem Raidboss anzuschauen, sehe ich auch weiterhin als notwendige Voraussetzung für einen Raidabend an.

Doch wenn ich mitbekomme, wie Spieler um mich herum bei jeder Beuteverteilung ihren Charakter erstmal durch Simulationen peitschen müssen, um zu gucken, ob das neue Schmuckstück eine Steigerung von 1,2 % oder 1,4 % ist, dann rolle ich innerlich mit den Augen.

Ich seh es auch jedes Mal bei der Veröffentlichung eines neuen Patches. Da werden bei Bekannten sofort Addons installiert, die alle Schätze und alle Geheimnisse auf der Weltkarte sofort mit Erklärung markieren, damit man die schnell abhaken kann. Dann hat man für einen Abend das gute Gefühl, wieder „fertig“ zu sein – und wundert sich zwei Abende später, warum es eigentlich so wenig zu tun gibt.

Mir hat es geholfen, in WoW den Anspruch nach Perfektion dem Spielspaß zu opfern. Bin ich dadurch ein etwas schlechteres Gruppenmitglied? Mathematisch auf jeden Fall. Aber die Alternative wäre, dass ich gar kein Gruppenmitglied mehr bin, weil ich den Spaß aus dem Spiel herausoptimiert habe.

Teilt ihr diese Ansicht? Oder machen euch MMOs und andere Spiele nur dann Spaß, wenn ihr das Maximum herausholen könnt und euch mit Guides tief einarbeitet?

„So schlimm wie Dragonball Evolution“ – Hollywood hat wohl die nächste Anime-Adaption in den Sand gesetzt

Die nächste Real-Adaption eines Anime wurde wohl ruiniert. Da helfen auch prominente Schauspieler nicht – Kindheitsträume werden im Keim erstickt.

In Anime und Manga werden einige der besten Geschichten erzählt, die es in Unterhaltungsmedien gibt. Daher versucht auch die Film-Industrie immer wieder, diese Werke in Blockbuster zu gießen, die an den Kino-Kassen großen Erfolg haben sollen. Doch Fans wissen, dass das in den letzten Jahren fast immer zum scheitern verurteilt war. Und das gleiche Schicksal hat jetzt wohl „Knights of the Zodiac“ erreilt – eine Serie, die viele vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen.

Worum geht es in „Knights of the Zodiac“? In der Welt von „Saint Seiya“ oder eben „Knights of the Zodiac“ wird die Göttin Athena alle paar Jahrhunderte unter den Menschen wiedergeboren, um die Welt vor drohendem Unheil zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von den namensgebenden „Saints“ – Menschen, die in den legendären Status eines Ritters von Athena erhoben werden. Die Serie folgt dem Protagonisten Seiya, der genau so eine Rolle zugeteilt bekommt.

Der Manga von „Saint Seiya“ existiert seit den 1980er Jahren. Anime-Umsetzungen erschienen kurz darauf, die neuste aktuell unter Netflix.

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Knights of the Zodiac Trailer

So fällt die Kritik am Film aus: In Japan wurde der Film bereits veröffentlicht und die ersten Kritiken fallen überwiegend vernichtend aus. Er wird sogar mit dem „Dragonball Evolution“-Film verglichen – in der Anime-Szene gilt dieser als die schlechteste Adaption aller Zeiten, die auf IMDb mit 2,2 / 10 abgestraft wurde. So schreibt man auf 3D Juegos Latam dazu:

Knights of the Zodiac wiederholt die gleichen Fehler wie Dragonball Evolution und fühlt sich dabei an wie ein Film von vor 15 Jahren. (…)

[Es gibt] jede Menge bedeutungslose Actionsequenzen, Spezialeffekte aus den frühen 2000ern und ein Drehbuch mit lausiger Charakterentwicklung. (…) Je mehr der Film voranschreitet, desto stärker bemerkt man das Fehlen eines roten Fadens. (…)
Für einige mag allein der Anblick von Seiya beim Training mit Marin oder dem Bau der Rüstung ausreichen, um ein Kino-Ticket zu rechtfertigen. Aber das sind nur kurze Gefühlsblitze, in einer langsamen, langweiligen Prouktion, die weit von dem entfernt ist, woran man sich aus seiner Kindheit erinnert.

Den Film scheint nicht einmal zu retten, dass man sogar prominente Schauspieler wie Sean Bean (Game of Thrones, Herr der Ringe) verpflichten konnte.

Da ist es fast schon etwas ironisch, dass man “Knights of the Zodiac Movie” mit “Kotzmovie” abkürzt – übrigens auch der Titel der offiziellen Website zum Film.

In Deutschland kommt der Film erst am 16. Mai in die Kinos. Bis dahin habt ihr also noch genug Zeit, um abzuwägen, ob ihr diese Verfilmung wirklich sehen wollt.

Woran scheitern Adaptionen meistens? Das ist schwierig genau auszumachen. Eines der größten Probleme ist die Darstellung von Dramatik. In Manga, Anime – und generell asiatischer Unterhaltung – wird Dramatik zumeist auf die Spitze getrieben. Interne, lange Monologe und scheinbar „übertriebene“ Reaktionen erinnern eher an Theater-Aufführungen als an westliche, zumeist nüchterner erzählte Filme.

Hinzu kommt, dass Anime-Umsetzungen fast immer einen recht „billigen“ Touch haben. Das liegt häufig an den Kostümen, die versuchen, die bunte Originalvorlage einzufangen, die aber gezeichnet schlicht besser funktioniert. Altbackene Spezialeffekte sorgen dann dafür, dass viele dieser Filme sich oft eher wie eine Folge „Power Rangers“ anfühlen.

Dass Real-Umsetzungen beliebter Anime zum Scheitern verurteilt sind und oft ein „Cringe-Fest“ werden, bleibt also wohl auch weiterhin Realität. Aber Fans von Death Note oder Cowboy Bebop können davon inzwischen ein Lied singen …

Werdet ihr euch den Film dennoch im Kino anschauen und ihm eine Chance geben? Oder habt ihr Angst, damit die schönen Kindheitserinnerungen zu beschmutzen?

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com