In Pokémon GO ist die neue Spezialforschung „Von A bis Zygarde“ gestartet. Wir zeigen euch in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Mit dieser Spezialforschung feiert Zygarde seinen Release in Pokémon GO. Für euch ist sie schon aktiv und ihr könnt direkt damit loslegen.
Welche Aufgaben und Belohnungen euch in den verschiedenen Kapiteln der Spezialforschung erwarten, zeigen wir euch hier auf MeinMMO in der Übersicht.
Von A bis Zygarde 1/6
Aufgabe
Belohnung
Gehe 1 Kilometer
5 Sananabeeren
Fange 10 Pokémon
5 Tränke
Nutze 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
5 Pokébälle
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 500 Sternenstaub.
Von A bis Zygarde 2/6
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 großartige Würfe
10 Himmihbeeren
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
10 Nanabbeeren
Brüte ein Ei aus
10 Pokébälle
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub.
Von A bis Zygarde 3/6
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt!
10 Superbälle
Bereits erledigt!
10 Supertränke
Bereits erledigt!
1.000 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Zygarde und einen Zygarde-Würfel.
Hinweis: Ein Zygarde-Würfel ist ein Gegenstand, in dem ihr Zygarde-Zellen sammelt. Ihr könnt sie dann einsetzen, um die Form von Zygarde zu ändern.
Von A bis Zygarde 4/6
Aufgabe
Belohnung
Folge 3 Routen
1 Rauch
Fange 20 Pokémon während du Routen folgst
3 Beleber
Finde eine Zygarde-Zelle
5 Hyperbälle
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub und 1.000 Erfahrungspunkte.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben ab und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte und 2.500 Sternenstaub.
Wie gefällt euch die neue Spezialforschung mit Zygarde? Freut ihr euch darauf, Routen auszuprobieren und zu schauen, welche Orte andere Trainer mit euch teilen wollen, oder hättet ihr euch andere Aufgaben für die Begegnung mit Zygarde gewünscht?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei vielen Angeboten von Humble Bundle gibt es Spiele unterschiedlicher Genres zu einem verdammt günstigen Preis. Im aktuellen Paket sind sogar sechs Steam-Spiele dabei, die über 90 Prozent positive Bewertungen erhalten haben. Die restlichen Titel sind allesamt über 85 Prozent.
Um welche Spiele geht es? Der Name des Pakets verrät bereits, welches Genre in dem Bundle vertreten ist. Das „Whimsy & Wonder – A Cozy Games Collection“-Paket umfasst insgesamt acht Spiele, wenn ihr bereit seid, 11,58 Euro auszugeben.
Zusätzlich zu den acht Spielen gibt es noch einen Coupon, der euch 65 Prozent Rabatt bei einem weiteren Titel verschafft. In dem gemütlichen Humble Bundle sind die folgenden Spiele enthalten, deren Wertungen wir euch gleich mit aufgelistet haben:
Cat Cafe Manager (86 %)
Witchy Life Story (85 %)
Here Comes Niko (91 %)
Garden Story (92 %)
Lemon Cake (89 %)
Alba: A Wildlife Adventure (97 %)
A Short Hike (99 %)
Assemble with Care (91 %)
Haven Park (96 %) (65 Prozent Rabattcode)
Der Wert der Spiele liegt bei 120,30 Euro. Ihr gebt also nicht einmal zehn Prozent des eigentlichen Wertes der Titel aus. Viele der Steam-Spiele haben eine Wertung über 90 Prozent. Generell befindet sich keiner der Titel unterhalb von 85 Prozent.
Beim Kauf erhaltet ihr einen Steam-Code pro Spiel. Ihr könnt entscheiden, ob ihr die Codes selbst nutzen oder sie an andere weiter verschenken wollt.
Unter den Titeln befindet sich auch A Short Hike, das eine fast perfekte Wertung von 99 Prozent besitzt. Im Trailer seht ihr die einzigartige Optik des Spiels:
Video starten
A Short Hike: Launch Trailer für Nintendo Switch
Gemütliche Spiele für den stressigen Alltag
Im Bundle befinden sich Spiele, die weniger nach Action, sondern mehr nach Erholung aussehen. Besonders der Titel A Short Hike sticht sofort ins Auge, weil er eine außergewöhnliche Grafik besitzt. Außerdem loben die User auf Steam, dass es sich dabei um einen kurzen Titel handelt, der wirklich süß sei.
How Long To Beat gibt an, dass die Hauptstory des Spiels bereits in 1,5 Stunden durchgespielt ist. Für einen kompletten Durchlauf sind rund 4,5 Stunden nötig. Wollt ihr also selbst wissen, was Fans an diesem Spiel fasziniert, müsst ihr weder viel Geld noch viel Zeit investieren.
Auch die anderen Spiele sind einen Blick wert. In Haven Park müssen wir beispielsweise den Camping-Park unserer Oma wieder zu altem Glanz verhelfen, während wir in Alba: A Wildlife Adventure die heimische Tierwelt einer wunderschönen Insel retten müssen.
Was ist das Humble Bundle eigentlich? Ihr könnt beim Humble Bundle selbst wählen, welchen Betrag ihr zahlen wollt. Wollt ihr etwas weniger Geld ausgeben, könnt ihr euch für 7,30 Euro die sechs zuletzt genannten Titel sichern. Und es geht sogar noch günstiger: Für 4,56 Euro gibt es die drei letzten Spiele aus der Liste.
Ein Teil eurer Geldes geht an wohltätige Zwecke, einen weiteren Teil erhalten die Entwickler und selbst die Mitarbeiter bei Humble Bundle werden dadurch unterstützt. Wie ihr das Geld aufteilt, bleibt euch überlassen.
Das Event „neue Wege“ in Pokémon GO startet mit dem Debüt von Zygarde. Außerdem beginnt das Routen-Feature. Aber der Shiny-Bonus des Events kommt bei Trainern nicht gut an.
Was ist das für ein Event? Euch erwartet ein kurzes Event, das nur von Freitag bis Montag aktiv ist. Die Inhalte aus den 7-km-Eiern passen sich an, dazu gibt es zwei Boni und veränderte Wild-Spawns. Auch eine Spezialforschung ist Teil davon.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alles, was ihr zum neuen Event wissen müsst.
Event Neue Wege: Start, Boni, Shiny
Wann geht es los? Das Event startet am heutigen Freitag um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Montag, den 24. Juli, um 20:00 Uhr aktiv.
Zygarde fangen: Mit dem Start des Events wird Zygarde in Pokémon GO aktiviert. Um es fangen zu können, müsst ihr die neue Spezialforschung „Von A bis Zygarde“ spielen. Darin begegnet ihr dem neuen Pokémon.
Event-Boni: Ihr benötigt nur 2/3 der Distanz für das Verdienen von Kumpel-Bonbons, während ihr zusammen mit eurem Kumpel Routen erkundet.
Dazu habt ihr eine erhöhte Chance darauf, schillernden Mangunior zu begegnen.
Für das Abschließen von Feldforschungen erhaltet ihr außerdem Begegnungen mit Mangunior.
Wildnis: In der Wildnis trefft ihr häufiger auf
Fukano*
Ponita*
Dodu*
Yorkleff*
Elezeba*
und Mangunior* (dessen Shiny-Chance auch in der Wildnis erhöht ist)
Eier: Aus 7-km-Eiern, die ihr während des Events erhaltet, schlüpfen Wuffels*, Raffel und Legios.
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen.
Trainer fragen nach Sinn bei den Pokémon-Boosts
Was schreiben Spieler? Die Inhalte des Events werden fleißig in der Community diskutiert (via Reddit.com). So fragt man sich, warum ausgerechnet Mangunior bei diesem Event so im Mittelpunkt steht und auch noch als Shiny geboostet wird.
„Yorkleff und Mangunior sind jetzt schon 50 % meiner Spawns. Wie können sie noch mehr geboostet werden?“ fragt Maleficent-Reach-744
„Die Pokémon mit Shiny-Boost sollten Relaxo und Mogelbaum sein, denn sie waren es, die in den Gen1- und Gen2-Spielen die Routen blockierten. Mangunior scheint eine komische Wahl zu sein“, meint DTpk23
„Warum sind die Hälfte der Spawns Pokémon, von denen wir kürzlich schon so viele sahen? So sehr ich Ponita auch liebe, müssen wir es wirklich nochmal sehen?“ fragt RK0019K
Was ist das? Das neue Routen-Feature wurde schon vor einigen Wochen angekündigt und wird jetzt Stück für Stück aktiviert.
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Dazu wählt ihr einen PokéStops oder Arena als Startpunkt aus, wählt dann „Aufzeichnen“ und reicht sie dann am Ende eurer Route zur Überprüfung ein. Bei der In-der-Nähe-Übersicht findet ihr Routen von anderen Trainern, denen ihr folgen könnt.
Auf diesen Routen könnt ihr auch Zygarde-Zellen finden. Diese müsst ihr sammeln, wenn ihr die Form des Pokémon verändern wollt.
Für das Mitmachen bei den Routen erhaltet ihr zusätzliche EP und verdient auch schneller Kumpel-Bonbons.
Das MMORPG Lost Ark ist mittlerweile in mehreren Regionen veröffentlicht und bekommt kontinuierlich Content-Updates. Das Spiel hat aktuell 25 verschiedene Klassen, die alle ihre Gameplay-Besonderheiten haben.
Der Stand von Lost Ark: Auf dem Summer Games Fest 2021 wurde angekündigt, dass Lost Ark nun endlich im Herbst 2021 nach Europa kommt. Nach einer Verschiebung erschien das Spiel am 11. Februar 2022 bei uns. Seitdem erhält auch unserer Version monatliche Inhalts-Updates und wöchentliche Patches. Das Spiel kommt bei den westlichen Fans gut an und erreichte zum Launch über eine Million gleichzeitige Spieler.
Update 21. Juli 2023: Der Artikel wurde auf den aktuellen Stand der EU-Version gebracht. Die neuen Namen der Klassen wurden hinzugefügt sowie ihre aktuelle Verfügbarkeit in der europäischen Version. Der Artikel enthält jetzt außerdem eine Schnellübersicht aller Klassen für Europa als Video und Liste. Des Weiteren haben wir den Titel des Artikels aktualisiert.
Als neue Klasse wurde die Soul Eater ergänzt.
Im folgenden Video könnt ihr euch alle Klassen in der Schnellübersicht ansehen, die zum Launch in der westlichen Version dabei waren. Darunter findet ihr eine Liste mit allen Klassen, die in Europa aktuell dabei sind. Unter der Liste findet ihr zu jeder einzelnen Klasse eine Vertiefung mit genauen Beschreibungen und individuellen Videos.
Video starten
Welche Klassen sind in Europa aktuell dabei? Mit diesen Klassen dürft ihr in Europa derzeit spielen:
Berserker
Paladin
Pistolenlanzer
Kampfmönch
Kriegstänzerin
Scrapper
Seelenfaust
Kunstschützin
Artillerist
Todesschütze
Scharfschütze
Bardin
Zauberin
Schattenjägerin
Todesklinge
Zerstörer
Lanzenträgerin
Arkanistin
Maschinist
Beschwörerin
Schnitterin
Künstlerin
Barbarin
6 Basis-Klassen mit verschiedenen Spezialisierungen
Wie funktioniert das Klassen-System von Lost Ark? Grundsätzlich haben die Spieler zu Beginn die Auswahl zwischen 6 verschiedenen Basis-Klassen, die genderlocked sind.
Nach dem Intro-Tutorial auf Level 10 erhält man dann die Möglichkeit sie auf eine „fortgeschrittenen“ Klasse zu spezialisieren. Als Beispiel: Barde und Zauberin entwickeln sich aus der Magierin.
Jede der Basis-Klassen hat seine Story, die ihr in einem kurzen Video erfahrt. Danach spielen alle Klassen das gleiche Tutorial, was euch in die allgemeine Story von Lost Ark einführt.
Dabei handelt es sich um ein längeres Schlauchlevel, das den Spielern die grundlegende Steuerung und den Umgang mit der Klasse nahe bringen soll.
Gibt es feste Rollenverteilungen? Im Gegensatz zu vielen klassischen MMORPGs nutzt Lost Ark nicht das “Holy Trinity”-System aus Tanks, Heilern und DDs.
Stattdessen verfügen fast alle Klassen über Support- und CC-Fähigkeiten, die sie für bestimmte Rollen im Kampf besser eignen. So kann ein Pistolenlanzer zum Beispiel dank seiner hohen Verteidigung mehr einstecken als eine Bardin, die dafür aber heilen kann.
Eine strikte Rollenverteilung gibt es allerdings nicht.
In Dungeons werdet ihr oft mit anderen Spielern unterwegs sein. Es werden aber nicht immer 1 Tank, 1 Heiler und DDs sein.
Basis-Klasse: Kampfkünstlerin
Scrapper
Waffe: Schwerer Kampfhandschuh
Reichweite: Nah
Spielbar in der EU-Version? Ja
Wie spielt sich der Scrapper? Scrapper ist eine schnelle Mönch-ähnliche Klasse, die sich auf den Nahkampf spezialisiert.
Die aktiven Fähigkeiten des Scrappers sind in zwei große Gruppen aufgeteilt, die für den Einsatz jeweils eine eigene Ressource benötigen: Ki (gelb) und Shock (grün).
Die Ressource Ki lädt sich im Kampf langsam von selbst auf. Shock muss durch den Einsatz von Ki-Fähigkeiten aufgeladen werden. Allerdings regeneriert der Einsatz von grünen Shock-Skills ebenfalls die Ki-Ressource, sodass eine Wechselwirkung entsteht.
Die Ressourcen-Leiste des Scrappers
Viele ihrer Skills erhalten über die passiven Fähigkeiten starke Crowd-Control-Effekte, die die Gegner in erster Linie betäubt halten sollen.
Der Scrapper ist außerdem eine sehr mobile Klasse mit mehreren Ausweich-Fähigkeiten und “Gap-Closern”, die den Charakter schnell zum nächsten Gegner sprinten lassen.
Mit ihrer besonderen Fähigkeit “Peerles Dragon King” beschwört Scrapper zwei Drachen, mit deren Hilfe sie einen extrem starken Angriff ausführt.
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Wie spielt sich der Seelenfaust? Wer schon immer mit Energiegeschossen im Stile von Dragon Ball um sich werfen wollte, ist bei der Seelenfaust richtig. Neben den normalen physischen Angriffen im Nahkampf kann dieser seine Gegner in langer Distanz mit Feuerbällen und Lasern zu bearbeiten. Es ist eine Hybrid-Klasse für Nah- und Fernkampf.
Einiger ihrer Fähigkeiten erhalten außerdem einen Boost, wenn sie die Gegner von hinten treffen.
Der besondere Skill der Seelenfaust ist “Concentration”. Wenn ihr diese Fähigkeit einsetzt, dann regeneriert es eure Ressource Ki, die ihr für den Einsatz von Fähigkeiten braucht, verstärkt eure Angriffe, erhöht Angriffsgeschwindigkeit und die Chance auf kritische Treffer.
Ressource des Seelenfaust
Es hat drei verschiedene Stufen, die durch wiederholtes Tastendrücken aktiviert werden. Je höher die aktivierte Stufe, desto höher der Buff, denn man durch Concentration erhält. Allerdings wird dabei die Dauer des Buffs verringert.
Wenn alle drei Stufen verbraucht wurden, wechselt der Charakter in den “Meditation”-Status, währenddessen Concentration sich wiederauflädt.
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Wie spielt sich die Lanzenträgerin? Die Klasse ist der neueste Zugang, den der Fighter-Archetyp erhalten hat. Im Kampf wechselt die Lanzenträgerin zwischen zwei verschiedenen Waffen: dem Speer und der Hellebarde, wodurch man Zugang zu unterschiedlichen Sets von Fähigkeiten erhält.
Der Wechsel passiert, indem der Lance Master seine Haltung ändert:
“Ambush” – Haltung eignet sich eher für große Gegnergruppen und AOE-Angriffe
“Intensive” hingegen spezialisiert sich auf einzelne Gegner und teilt hohen Schaden an ihnen aus
Die beiden verschiedenen Stances des Lance Master
Der Lance Master ist nicht ganz so verwundbar wie einige seiner Fighter-Kollegen, da er einen Schild auf sich selbst einsetzen kann. Das kann in manchen Situationen lebensrettend sein.
Es ist eine relativ simple Klasse, die keine besonderen Mechaniken hat, die sie kompliziert machen würden. Ihr spielt hier einen DPS und euer Job ist es, die Gegner fachgerecht zu zerlegen.
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Wie spielt sich die Kriegstänzerin? Im Kontrast zum Scrapper sind die Moves der Kriegstänzerin schneller und akrobatischer, was die Klasse zu einer der schnellsten im Spiel macht. Sie verfügt außerdem über Luft-Kombos, elementare Fähigkeiten und schnelle Ausweichmanöver.
Ihre besondere Ressource basiert auf drei elementaren Kugeln, die sich im Kampf durch den Einsatz normaler Fähigkeiten aufladen.
Sobald die erste Kugel aufgeladen wurde, kann die Kriegstänzerin sie dafür nutzen, einen starken Finisher auszuführen.
Ressource der Kriegstänzerin
Der Spieler kann es sich aussuchen, ob er einen, zwei oder alle drei Kugeln gleichzeitig benutzt. Je nach Menge ändern sich auch die Fähigkeiten, die die Kriegstänzerin einsetzen kann. Die Kugeln laden sich im Kampf rasch wieder auf, sodass ihr diese „esoterischen“ Fähigkeiten häufig einsetzen könnt.
Die Kriegstänzerin benötigt gute Reflexe, da sie ähnlich wie Arkanistin über geringe Verteidigung verfügt, aber dennoch immer nah an den Gegnern stehen muss.
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Wie spielt sich der Kampfmönch? Diese Klasse ist im Grunde eine männliche Version der Kriegstänzerin. Statt den Genderlock komplett aufzuheben, haben die Entwickler eine neue, rein männliche Mönch-Klasse ins Spiel gebracht.
Der Kampfmönch ist der Kriegstänzerin vom Gameplay her sehr ähnlich. So teilen sich die beiden Klassen zum Beispiel dieselbe Ressource mit drei elementaren Kugeln und viele der Fähigkeiten sind sich sehr ähnlich, wenn nicht komplett gleich.
Die Klasse hat aber eigene kleine Besonderheiten, wie Animationen oder CC-Effekte, die den Kampfmönch von der Kriegstänzerin abheben. Einzelne Skills sind außerdem völlig anders.
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Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Basis-Klassen Krieger, Magierin und Specialist. Obwohl die Specialist als Basisklasse bei uns noch nicht verfügbar ist, hat Korea mit der Aeromancer sogar schon die zweite Spezialistin bekommen. Was die beiden genau können, erfahrt ihr also auf der nächsten Seite des Artikels.
In Diablo 4 startet heute Season 1. Damit ihr wisst, was euch erwartet und ihr zum Start beachten solltet, listen wir euch alle wichtigen Dinge in unserer Übersicht auf und begleiten den Start mit einem Ticker.
Wie erstelle ich einen Season-Charakter?
erstellt einen neuen Charakter
passt ihn nach Belieben an
sucht am Ende Hardcore/Softcore aus und ob ihr die Kampagne überspringen wollt
nach einem Klick auf Spiel Starten werdet ihr gefragt, ob ihr auf dem ewigen oder dem saisonalen Realm spielen wollt
wählt den saisonalen Realm
Donnerstag, 20.07.2023
22:00 Uhr
Es gibt offenbar noch immer Warteschlangen beim Einloggen und Probleme mit der Verbindung, wenn ihr eingeloggt seid. Einige Kollegen kommen nicht in Instanzen, bei anderen läuft es aber weitgehend Problemfrei.
Von Blizzard gibt es seit dem letzten Tweet um 20 Uhr keine weitere Meldung. Wir beenden den Ticker an dieser Stelle und wünschen euch viel Spaß, falls ihr einloggen könnt und ansonsten eine gute Nacht!
21:27 Uhr
Nach rund anderthalb Stunden konnte ich mich endlich ins Spiel einloggen. Das dürfte aktuell die Wartezeit sein.
20:57 Uhr
Ihr dürftet aktuell nun wohl mit einer vollen Stunde beim Warten auf „Spielstart ausstehend“ rechnen.
Dafür häufen sich die Memes, die sich darüber lustig machen, dass ja eigentlich alle aufhören wollten:
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Die Warteschlange zum Einloggen dauert aktuell wohl mindestens 48 Minuten.
Einige Leser hier auf MeinMMO berichten, dass die Server auch abseits davon recht instabil seien. Selbst, wenn man einloggen kann, würde man von Lags begrüßt oder käme nicht in Dungeons.
20:30Uhr
Vom Support gibt es noch nichts Neues. Aktuelle Wartezeit: Mindestens 33 Minuten.
Die Fans vertreiben sich derweil die Zeit mit Memes. Hoch im Kurs: Ihr meckert alle über Season 1 und wollt boykottieren, also gibt es ja sicher keine Queues – Richtig?
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Die langen Login-Queues bleiben bestehen. Auch der Support aus den USA meldet das Gleiche. Die Server-Probleme betreffen also nicht nur Europa.
Aktuelle Wartezeit: Mindestens 20 Minuten.
19:59 Uhr
Nach etwa 15 Minuten seit dem Neustart konnte ich endlich einloggen. Der offizielle Twitter-Account vom Blizzard-Support hat sich bereits dazu geäußert, die Entwickler arbeiten an einer Lösung:
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Ein Neustart des Spiels scheint nicht zu helfen. Die Warteschlangen beim Einloggen bleiben lang.
19:35 Uhr
Mit dem lästigen Verweis „Spielstart ausstehend“ dreht sich gerade endlos der Kreis, wenn ihr versucht, ins Spiel einzuloggen. Nach aktuellem Stand dauert es mindestens 10 Minuten, bis ihr nach der Charakter-Auswahl tatsächlich spielen könnt.
19:30 Uhr
Mittlerweile werden die Login-Queues etwas unangenehmer. Zur Charakter-Erstellung geht es immer noch verhältnismäßig schnell, aber beim Einloggen ins Spiel wartet ihr aktuell gerne 5 Minuten oder mehr.
19:25 Uhr
Direkt, wenn ihr einloggt und in Kyovashad startet (falls ihr die Kampagne überspringt), findet ihr links von euch den NPC Vyrtan. Sprecht mit diesem, um die Season-Quests zu starten, die euch zu der besonderen Mechanik führen
Tipp: Vergesst nicht, auf eurem Main einzuloggen, ehe ihr in die Season startet. Nur so bekommt ihr Zugriff auf euer Ansehen und die Map.
19:20 Uhr
Zusätzlich zu der rund einen Minute, um in die Charakter-Erstellung zu kommen, gibt es danach noch eine Login-Queue, um tatäschlich ins Spiel zu gelangen. Diese dauert im Moment etwa 3 Minuten.
19:15 Uhr
Da ich hier sitze und alle paar Minuten die Queue checken darf, statt zu zocken: im Moment wird zwar knapp eine Minute angezeigt, aber es dauert nur ein paar Sekunden, sich einzuloggen. Offenbar hat sich der Ansturm schon nach kurzer Zeit wieder gelegt, die Server halten bis jetzt.
19:11 Uhr
Nach etwa 4 Minuten Login-Zeit konnten wir in die Charakter-Auswahl auf dem PC. Falls ihr von den vielen Anzeigen und Benachrichtigungen ebenfalls verwirrt seid, so erstellt ihr einen Season-Charakter:
erstellt einen neuen Charakter
passt ihn nach Belieben an
sucht am Ende Hardcore/Softcore aus und ob ihr die Kampagne überspringen wollt
nach einem Klick auf Spiel Starten werdet ihr gefragt, ob ihr auf dem ewigen oder dem saisonalen Realm spielen wollt
wählt den saisonalen Realm
19:05 Uhr
Pünktlich zum Start gibt es nun auch Warteschlangen von grob einer Minute (angezeigt). Effektiv sind es aber doch einige Minuten mehr. Die Zeit erhöht sich sogar beim Warten. Mal sehen, wie lange die Schlangen noch werden.
18:57 Uhr
In 3 Minuten startet die Season, bislang noch keine Login-Queues und die Server halten stand.
18:35 Uhr
Noch 25 Minuten bis zum Start der Season, wie Blizzard im eigenen Countdown im Launcher anzeigt. Noch sehen wir keine Berichte über Warteschlangen. Läuft bei euch auch noch alles stabil?
Bislang sind keine Probleme mit den Servern zu erkennen. Ihr könnt euch also vorerst ohne Lags und Crashes durch Sanktuario bewegen. Solltet ihr mit Abstürzen oder Warteschlangen zu tun haben, könnt ihr uns gerne in den Kommentaren Bescheid geben.
16:31 Uhr
Guten Abend, ihr Dämonenschlächter, wir haben noch insgesamt 2 Stunden und 30 Minuten, bis Season 1 startet.
Blizzard hat vor dem Start noch eine Wartung für euch parat, die euch jedoch nicht am Zocken hindern soll. Trotz dessen warnt Blizzard vor Abstürzen und Problemen, die bis 19:30 Uhr anhalten könnten. Wir sind auch live dabei und halten euch mit unserem Ticker auf dem Laufenden.
EILMELDUNG: Von 16:30 – 19:30 Uhr findet eine Live-Server-Wartung statt. In dieser Zeit könnt ihr euch einloggen und zocken, rechnet jedoch mit Störungen oder Unterbrechungen während ihr zockt. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ihr solltet mit Server-Problemen oder auch Warteschlangen rechnen, denn trotz der negativen Stimmung in der Community sind dennoch viele Fans des Genres gespannt auf die erste Season von Diablo 4.
Damit ihr eure Zeit aber nicht in den Warteschlangen der Hölle verschwendet, werden wir den Abend über am Start sein und euch Informationen darüber geben, wie die Server arbeiten und ob ihr mit Komplikationen rechnen müsst.
Hier findet ihr nochmal den Trailer zu Season 1 für Diablo 4:
Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Das müsst ihr zum Start beachten: Bevor Season 1 startet, solltet ihr definitiv einige Dinge vorher erledigt haben, denn so spart ihr euch nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Vieles kann dann beim Start von Season 1 übersprungen werden, damit ihr euch voll und ganz auf die Season konzentrieren könnt. So könnt ihr euch vorbereiten:
Alle Level-Builds in der Übersicht: Zudem gibt es zum Start auch Level-Builds, die euch helfen sollen, schnell auf Level 50 zu kommen, damit ihr eure Endgame-Builds auspacken könnt. Wir haben zu jeder Klasse ein Build und einen Guide, wie ihr schnell Level 100 erreichen könnt:
Das waren die wichtigsten Informationen bis zum jetzigen Stand. Sollten die Server vorzeitig schon ausgelastet sein oder anderweitig Probleme machen, werden wir den Artikel früher in einen Ticker umwandeln und euch sofort davon in Kenntnis setzten. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Tag und bis heute Abend!
Ein Fan des kommenden Sci-Fi-Epos Starfield hat errechnet, dass ihr in dem Rollenspiel ein Raumschiff für 25 Sandwiches kaufen könnt.
Was ist das für eine Rechnung? Ein Starfield-Fan namens „Mr_Twiddles“ hat auf Reddit die Beobachtung geteilt, dass ein „Patty Melt“, also ein Sandwich mit Rinderhackfleisch, geschmolzenem Käse und Zwiebeln, in Starfield 295 Credits wert sein soll.
Mr_Twiddles ergänzte obendrein, dass er bei den teuren Sandwich-Preisen über die Wirtschaft des Spiels besorgt sei, denn man könne für 64 Patty-Melts bereits ein Raumschiff kaufen.
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Doch der aufmerksame Nutzer „Matthew_Al-Wahid“ wies in den Kommentaren daraufhin, dass die Rechnung nicht ganz richtig sei, denn das Anfangs-Schiff des Spielers, The Frontier, ist günstiger.
Natürlich ist dabei zu bedenken, dass es sich bei den angegebenen Werten um den Verkaufspreis und nicht den Kaufpreis handeln könnte – also den Geldwert, den ihr bei einem Verkauf des Schiffs bekommen würdet.
Ihr selbst müsstet bei einem Kauf wahrscheinlich mehr zahlen. Ebenso ist es möglich, dass ihr bei dem Verkauf von Sandwiches weniger bekommt, als ihr selbst bezahlen würdet.
Video starten
Starfield – Official Gameplay Trailer
Sind 7.375 Credits in Starfield viel? Nein, ein Raumschiff für 7.275 Credits ist das absolute Minimum und 25 Sandwiches reichen natürlich nicht aus, um eine Weltraumflotte aufzubauen, ein Imperium zu gründen oder riesige Frachter zu kaufen.
Allein der Erwerb bestimmter Ausrüstungsteile oder stärkere Waffensysteme für euer Schiff ist teurer als die Frontier. Im Deep-Dive sahen wir beispielsweise eine automatische Kanone, die rund 12.800 Credits kostete.
Ein anderes Raumschiff, das gezeigt wurde, hatte einen Wert von etwa 47.800 Credits. Das wären über 160 Sandwiches. Es wird demnach sicherlich einen besseren Weg geben, um in Starfield Geld zu verdienen.
Preis The FrontierThe Frontier Waffensystem-UpgradePreis Spacer Coyote 3
Haben Fans weitere interessante Details entdeckt? Immer wieder teilen Starfield-Fans im Subreddit des Rollenspiels interessante Entdeckungen. Einige waren sich sicher, eine bekannte Waffen auf Screenshot entdeckt zu haben.
Andere analysieren Stück für Stück jedes Detail, das in verschiedenen Showcases gezeigt wurde. Ein Reddit-Nutzer hat all diese Informationen sogar in einem Dokument gesammelt und mit Inhaltsverzeichnis ausgestattet:
Kurz bevor Season 1 in Diablo 4 live geht, bringt Blizzard noch einen neues Update. Patch 1.1.0b ändert bereits vor dem Release der Season etwas an der Mechanik, die erst noch live gehen muss.
Was steckt im Patch?
Boshafte Herzen gewähren nun immer Rüstung auf Basis ihrer Gegenstandsmacht
Was bringt die Änderung: Die Änderung an den Weltstufen wurde bereits angekündigt und wird von Fans begrüßt. Die sagen zwar: da muss noch mehr kommen, aber das sei ein guter Anfang.
Bei den Herzen steckt etwas mehr hinter dem Gedanken. Was auf den ersten Blick unnütz wirken könnte, hat einen tieferen Sinn: die Boshaften Herzen sind die neue Mechanik der Season und ersetzen Sockelsteine in Schmuckstücken.
Die meisten Klassen sockeln Schädel in Schmuck, weil diese Rüstung gewähren. Das hieß bis jetzt, dass viele Klassen massiv an Defensive verlieren würden, wenn sie die neuen Herzen stattdessen einsetzen wollen.
Boshafte Herzen sollen richtig krasse Builds ermöglichen und dienen nun zusätzlich als starker Ersatz für die Schädel. Die Änderung ist quasi ein starker Buff für alle Klassen – oder vielleicht eher eine Rücknahme der Nerfs.
Video starten
Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig
Blizzard macht Änderungen von Patch 1.1 langsam rückgängig
Der neue Patch 1.1 trifft in der Community auf große Kritik, weil die Änderungen an den meisten Stellen negativ ausfallen. Farmen wird schwerer, alle Klassen werden schwächer und vieles würde sich nun „träge“ anfühlen, was vorher Spaß gemacht hat.
Vor dem Patch haben sich viele Spieler auf Season 1 gefreut. Sie versprachen sich von dem Update, dass sie endlich mehr vom Endgame bekommen, das ihnen zuvor fehlte. Stattdessen betiteln sie Patch 1.1 teilweise als „schlimmsten Patch in der ARPG-Geschichte“ und rufen zum Boykott auf.
Blizzard macht nun Schritt für Schritt einige der kontroversen Änderungen rückgängig. Den Release der Season verfolgen wir übrigens live im Ticker:
Pokémon Sleep ist eine neue App für Android und iOS, die eure Schlafgewohnheiten überwachen und euch für guten Schlaf belohnen soll. Das Spiel kann ab sofort heruntergeladen werden. Einige Spieler teilen nun Clips von ihren Geräuschen, die teilweise aus allen Öffnungen kommen.
Was ist das für eine App? Vor dem Schlafengehen aktiviert ihr Pokémon Sleep und legt das Handy neben euer Kopfkissen. Danach überwacht die App, wie lange ihr schlaft, wie viel ihr euch bewegt und welche Geräusche ihr macht. Je besser euer Schlaf ist, desto höher wird euer Schlaf-Score.
Dieser Score wird dann mit der Stärke eines Relaxos verrechnet, das ihr jede Woche im Spiel finden und mit der Zeit verbessern könnt. Zusammen ergibt das dann eine Schlafkraft, über die ihr eine bestimmte Anzahl von Pokémon anlocken und fangen könnt. Euer Schlafstil hat zudem Einfluss darauf, welche Pokémon erscheinen.
Die App kann euch außerdem mit Pokémon-Geräuschen wecken oder in den Schlaf dudeln. Zudem gibt es eine Freunde-Option.
Dank Pokémon GO Plus soll es auch die Möglichkeit geben, auch Belohnungen in anderen Spielen zu bekommen. Unser Autor Max Handwerk hat Pokémon Sleep bereits getestet: Ich musste 6 Stunden schlafen, um Pokémon zu sammeln.
Video starten
Pokémon fangen im Schlaf: Das ist Pokémon Sleep
App zeichnet für 24 Stunden alle Geräusche auf
Was ist jetzt passiert? Nach dem Start der Beta begannen die ersten Nutzer Clips von ihrer App zu teilen. In vielen hört man typische Geräusche wie Schnarchen, Gähnen und das Drehen im Bett.
Aber da die App immer zuhört und Geräusche aufzeichnet, die eine bestimmte Dezibelschwelle überschreiten, bedeutet das auch, dass jeder etwas lautere Furz aufgezeichnet und für das Hörvergnügen gespeichert wird.
Hier könnt ihr euch ein Beispiel vom Nutzer TheDarkMesh anhören:
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Unter dem Tweet sammeln sich lustige Kommentare, wie: „Wie fühlst du dich, wenn du weißt, dass fast 50.000 Menschen deinem Furz zugehört haben?“. Auch andere Nutzer teilten ihre Körpergeräusche via Twitter, darunter Eevee_Queen.
Muss man das aufzeichnen? Die Aufnahmen der Schlafgeräusche bleiben maximal 24 Stunden oder bis zum Start der nächsten Schlafphase bestehen.
Man kann dies jedoch deaktivieren, wenn man eine Aufzeichnung des Tons nicht haben möchte. Doch viele Nutzer feiern die Funktion derzeit sehr.
Kann man die App in Deutschland nutzen? Ja, Pokémon Sleep lässt sich inzwischen im Google Play Store (über 500.000 Downloads und 3,4 Sterne) und im App Store (5 Sterne bei zwei Bewertungen) herunterladen.
Was sagt ihr zu der App? Überwacht ihr euren Schlaf und ist es für euch eine denkbare Alternative, als Belohnung dafür Pokémon abzugreifen? Oder haltet ihr Pokémon Sleep eher für eine unnötige Spielerei? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In Destiny 2 ist eine Maschinenpistole nach wie vor eine der stärksten Waffen. Viele dachten, Bungie würde ihre Dominanz mit dem angekündigten Nerfs endlich beenden. Doch die Realität sieht anders aus. Denn sie erweist sich nach wie vor als tödliche Bedrohung und streckt Gegner immer noch in beeindruckenden 0,67 Sekunden nieder.
Mehrere Nerfs konnten diese Waffe nicht stoppen: In einem Blogpost hat Bungie angekündigt, einige Waffen, die zu stark oder zu schwach sind, anzupassen. Davon betroffen war neben der „Graviton-Lanze“ auch die Maschinenpistole „Die Unsterbliche“ sowie der Perk „Ziel anvisieren“.
Bungie stellte fest, dass die 750er-MP „Die Unsterbliche“ in der Meister-Version im Vergleich zu anderen Waffen zu oft benutzt wurde und dadurch besser abschnitt als ihre Konkurrenten. Also initiierte man in Season 21 mehrere Nerfs.
Zum einen reduzierte man den Schaden aggressiver Maschinenpistolen allgemein.
Der Basis-Schaden pro Treffer bei „Die Unsterbliche“ wurde von 15 auf 14 bei Körpertreffern von 22 auf 21 bei kritischen Treffern (Kopfschüssen) reduziert.
Die absurde Reichweite der Maschinenpistole wurde ebenfalls um 10 verringert.
Und da der Perk „Ziel anvisieren“ eine überwältigend offensichtliche Wahl für „Die Unsterbliche“ war wurde auch er generft.
Bungie reduzierte den maximalen Schaden gegen Spieler von 40 % auf 25 %.
Dennoch ist „Die Unsterbliche“ zum Leidwesen mancher Spieler nicht zu besiegen. Denn trotz der scheinbar geringen Reichweite bleibt die Waffe im PvP stark. Spieler können damit ihre Gegner nach wie vor in kürzester Zeit vernichten.
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Destiny 2 entzündet die Feuer im Sonnenwende-Event 2023
Ich sehe keinen Unterschied: Dieses Ergebnis hat die Hüter verwirrt und verärgert, da viele erwartet hatten, dass die Anpassungen an der Waffe sie deutlich schwächen würden.
Auf Twitter hat der Hüter Panduh nach den Nerfs nun einen Test veröffentlicht, der zeigt, dass sich an Die Unsterbliche im Grunde kaum etwas merklich verändert hat.
Die Waffe ist offenbar immer noch in der Lage, ihre Gegner in atemberaubenden 0,67 Sekunden zu vernichten – genau wie vor den Nerfs.
In diesem Video sieht man den direkten Vergleich vor und nach den Anpassungen:
Vor dem Nerf benötigte „Die Unsterbliche“ 9 Kugeln (Headshots mit Zielerfassung), um einen Hüter mit 100 Belastbarkeit zu töten.
Nach dem Nerf benötigt „Die Unsterbliche“ dafür ebenfalls 9 Kugeln.
Ohne Zielerfassung braucht man aktuell 9 kritische und 1 Körpertreffer.
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An der TTK hat sich nichts ändert: Die effektive Zeit, um einen Gegner zur Strecke zu bringen, ist also gleich geblieben. Und das sollte sie auch, wie einige Spieler bereits bei den Ankündigungen von Bungie erkannt hatten.
Die Hoffnung, dass die Änderungen zu einer Verlängerung der TTK (Time-to-Kill) führen und damit den Spielern in Zukunft bessere Überlebenschancen bieten, hat sich also nicht erfüllt und war für manche irreführend.
Das findet auch der Spieler Morokei, der unter dem Beitrag kommentiert: „Ich glaube nicht, dass ich jemals einen stärkeren Placebo-Nerf gesehen habe“, während der Spieler Currently Vibing unkt: „Jetzt müssen wir nochmal drei Monate warten, bis die Waffe stirbt.“
Und der PvP-Spieler Benj findet, Bungie hätte beim Nerf mutiger sein sollen:
Manchmal ist es notwendig, etwas in Grund und Boden zu nerfen weil das letztendlich die beste Option für die Gesundheit des Spiels ist. Vorsichtiges Nerfen kann ein toller Ansatz sein, aber wenn es extreme Ausreißer gibt (wie „Die Unsterbliche“), muss man rücksichtsloser vorgehen.
Andere argumentierten, dass Bungie sich dieses starke Lockmittel in den Trials vielleicht sogar bewusst erhält. „Es ist kein Zufall, dass die letzten Prüfungen von Osiris in der Saison der Seraphe so miserable Spielerzahlen hatten und dann „Die Unsterbliche“ veröffentlicht wurde“, meint der Hüter niten08
An diesen Wochenenden dominierte “Die Unsterbliche” immer noch die Trials-Rangliste
Wird Bungie die Waffe nochmal nerfen? Ja, für Bungie ist stets die Balance aller Waffen wichtig. Sobald die Verwendung einer Waffe zunimmt und ein größerer Teil der Spielerpopulation fast nur noch eine bestimmte Waffe verwendet, wird Bungie eine Normalisierung anstreben. Hervorstehende Nägel werden daher früher oder später „eingeschlagen“, bis nichts mehr heraussteht.
Und schaut man auf die Statistik wird deutlich: Die 750er-Maschinenpistole „Die Unsterbliche“ dominiert auch weiterhin die Top-Waffen der Trials.
Am letzten Trials-Wochenende erreichte die Waffe erneut Platz 1 und eine Kill-Rate von 7,1 %, was 1.479.336 Hüterkills entspricht.
Und auch in den letzten Trials-Wochenenden war sie immer in den Top 2 zu finden.
Die Unsterbliche wird daher in Season 22 erneut angefasst und der Zoom mit dem Entfernungsmesser abgeschwächt. Die Änderungen wirken sich auch auf Shayura-Zorn aus, das datentechnisch gesehen tatsächlich das effektivste Maschinenpistole ist, obwohl die Verfügbarkeit viel geringer ist.
Das sind zwar nicht mehr die Rekordzahlen von einst, aber es ist durchaus möglich, dass Bungie in naher Zukunft weitere Anpassungen vornimmt, um die Macht der Unsterblichen im PvP endgültig einzuschränken.
Bis dahin sollten Hüter vorsichtig sein, wenn sie „Die Unsterbliche“ jagen oder im PvP gegen sie antreten. Trotz ihres Nerfs bleibt sie auch weiterhin eine mächtige und gefährliche Waffe.
Welche Erfahrungen habt ihr nach dem Nerf mit „Die Unsterbliche“ gemacht? Wie hat sich die MP für euch in ihrem Spielverhalten und ihrer Dominanz verändert? Und glaubt ihr, dass Bungie die Waffe weiter überarbeiten muss und wird, um ein ausgewogeneres Spielerlebnis zu gewährleisten? Dann kommentiert gerne eure Meinung.
Neben dieser unveränderten Tatsache ist ein Leak aktuell das heißeste Gerücht in der Destiny-Community:
Packende Spannung und nervenzerreißende Entscheidungen warten auf euch: Am 10. August wird die bekannte Plattform Steam die Pforten zu einer brandneuen Zombie-Survival-Beta öffnen, die im „Walking Dead“-Universum spielen wird. MeinMMO erzählt euch etwas zum innovativem Gameplay und erklärt euch, wie ihr eine Möglichkeit habt, in die geschlossene Beta zu kommen.
Was ist das für ein Spiel? Schon in der Vergangenheit überzeugte der Pusblisher “Skybound Games”, mit Titeln wie “The Walking Dead: The Telltale Definitive Series“, zahlreiche Fans von Zombie-Apokalypsen. In der Neuerscheinung “The Walking Dead: Betrayal” werden 5-8 Teilnehmer in einer postapokalyptischen Welt zurückgelassen. Der Startschuss fällt ohne Ressourcen, weshalb die Spieler von Anfang an zum Teamwork gezwungen sind.
Gemeinsam müssen sie Erzeugnisse sammeln, um beispielsweise lebensrettendes Essen zu kochen oder wertvolle Waffen herzustellen, um sich gegen die unerbittliche Zombie-Horde zu verteidigen. Doch unter ihnen verbergen sich auch Verräter, die nur ein Ziel haben: ihre Mitstreiter zu eliminieren.
Das können sie auf die unterschiedlichsten Weisen verrichten. Ob sie die Lebensmittel vergiften, Fallen stellen oder auch Lärm machen, um die draußen wartende Zombie-Horde anzulocken – Kreativität und Gerissenheit ist gefragt.
Doch hier kommt ein neuartiges Feature ins Spiel, weswegen sich dieses Spiel von den bisher bekannten Titeln, wie „Among Us“, abhebt: Sollte ein Spieler den Tod finden, ist es nicht das Ende. Einen Trailer zum Spiel könnt ihr euch hier ansehen:
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The Walking Dead: Betrayal ist Among Us mit Zombies und einem einzigartigen Kniff
Anders als bei Among Us: Keine Langeweile nach dem Tod
Was macht The Walking Dead: Betrayal anders als Among Us? Wer in Among Us vom Verräter getötet worden ist, konnte nur als nutzloser Geist herumfliegen und zuschauen.
Im neuen Walking-Dead-Spiel haben die Toten jedoch die Möglichkeit, sich in einen Zombie zu teleportieren und so die Verräter aufzuspüren oder ihre noch lebenden Freunde zu warnen und zu unterstützen. Sie können zum Beispiel die Zombies in die Richtung des Verräters locken, was zu ganz anderen Spielmechaniken führt, wie man sie bereits kennt. Und das war noch nicht alles.
Kommunikation ist der Schlüssel zum Überleben: Daher verfügt das Spiel über einen Proximity-Chat, der es ermöglicht, sich mit anderen Spielern in der Nähe zu verständigen. Sobald zwei Spieler das gleiche Farbradio finden, können sie auch auf weiterer Entfernung kommunizieren. Ebenso gibt es einen Text-Chat und Emotes, wie es aus vielen anderen Spielen schon bekannt ist.
Wie kommt man in die Beta? Die geschlossene Beta beginnt am 10. August. Jedoch ist die Teilnahme begrenzt.
Möchtet ihr Teil dieses spannenden Abenteuers sein? Dann habt ihr zwei Möglichkeiten, euch anzumelden: Entweder begebt ihr euch auf den Discord-Server des Spiels und fordert eine Zugangsmöglichkeit an oder registriert euch auf Steam, um benachrichtigt zu werden, sobald weitere Teilnehmer angenommen werden (via Steam).
Bereitet euch auf Nervenkitzel und Adrenalin vor, wenn “The Walking Dead: Betrayal” seinen vollen Release feiert. Ein Datum dafür gibt es bisher aber nicht – auf Steam steht der Titel auf „Bald verfügbar“.
Seid bereit, um eure Überlebensfähigkeiten auf die Probe zu stellen und den Verräter zu enttarnen, oder kämpft als Team gegen die heranrückende Zombie-Horde.
Seit 2022 ist Elias „EliasN97“ Nerlich die Nummer 1 im deutschen Twitch, doch er hat einiges an seiner Streaming-Heimat auszusetzen. In einem Realtalk sprach er über die Zukunft der Plattform.
Was ist die aktuelle Situation auf Twitch? Viele Streamer und Streamerinnen sind aktuell unzufrieden mit Twitch. Zu den häufigsten Kritikpunkten gehören:
So trat er nicht nur als Gast in diversen Streams auf, sondern lud auch den deutschen Streamer EliasN97 zu einem Gespräch ein, um über die Kritik an Twitch zu sprechen. Der 25-Jährige veröffentlichte nun einen „Realtalk“ zur Zukunft der Plattform.
EliasN97 ist die deutsche Nummer 1 auf Twitch, international hatte xQc diesen Titel lange inne:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Wie bewertet er das Gespräch mit dem CEO? EliasN97 ist offenbar der Meinung, dass Twitch die Missstände zu lange ignoriert hat. Er lobt zwar, dass die Plattform an sich arbeiten will und das Gespräch mit Streamern sucht, sagt aber auch: “Das kommt jetzt alles zu spät.”
Was stört den EliasN97? Der Streamer erläutert zwei seiner größten Kritikpunkte. Zum einen würde Twitch Content Creator bei Events nicht genug unterstützen. Zum anderen kritisiert er die Bann-Politik. Dabei geht es dem 25-Jährigen nicht nur um die Angst davor, selbst gebannt zu werden und plötzlich eine wichtige Einnahme-Quelle zu verlieren.
Denn gemäß den Richtlinien von Twitch ist es auch nicht gestattet, gemeinsam mit einem gesperrten Streamer aufzutreten. Für EliasN97 käme es jedoch gar nicht infrage, keine gemeinsamen Streams mit seinem Kumpel Sidney Eweka zu machen, sollte dieser gebannt werden:
Ich muss mit ihnen zusammen weiter etwas machen, weil wir drei Unternehmen zusammen führen. Ich kann nicht einfach immer sagen „ist nicht“, das ist voll krank.
Deutsche Streaming-Landschaft wird sich verändern
Wie schätzt er die Zukunft von Twitch ein?Wie die Streamerin Reved kürzlich bereits verlauten ließ, befindet sich die deutsche Streaming-Szene aktuell im Umbruch. Allzu viel durfte EliasN97 zwar nicht verraten, dennoch lieferte er einige interessante Informationen.
So bestätigte er, dass viele Streamer und Streamerinnen aktuell über einen Wechsel nachdenken würden. Sie würden jedoch eher nicht auf eine bereits vorhandene Plattform gehen. Es scheint also nicht so, als würde es eine große Wechsel-Welle zum umstrittenen Twitch-Konkurrenten Kick geben.
Gleichzeitig räumt EliasN97 jedoch auch mit den hartnäckigen Gerüchten um eine eigene Streaming-Plattform des OnlineTV-Anbieters Joyn auf: Seines Wissens nach werde es keine solche Plattform geben.
In den nächsten Jahren, glaubt der 25-Jährige, würden sich die Streamer wohl mehr verteilen. Auch YouTube wolle nochmal richtig angreifen, so EliasN97. Es scheint also, als würden mehrere Plattformen am Thron von Twitch sägen wollen. Die eine Plattform, zu der alle gehen würden, werde es nicht geben.
Am Ende geht es jedoch immer um das Eine: „Ein ganz großer Punkt ist natürlich Kohle“, so der Streamer. Bei ihm selbst würden die großen Angebote bislang allerdings ausbleiben. Es ist fraglich, ob EliasN97 auf Twitch bleibt. Der 25-Jährige deutet an, er sei gerade „bei keiner bestehenden [Seite] am Start“.
EliasN97 selbst macht kein Geheimnis daraus, dass Geld beim Streamen eine große Rolle für ihn spielt. So wolle er jetzt ein paar Jahre hart arbeiten und “grinden”, um dann irgendwann einen entspannten Lebensabend genießen zu können.
Ihr wollt Smiley als kostenlosen Söldner in Jagged Alliance 3 rekrutieren? Wir zeigen euch, wo ihr ihn findet und wie ihr ihn ins Team holt.
Wer ist Smiley? Bei Smiley handelt es sich um einen der kostenlosen Söldner, die ihr euch in Jagged Alliance 3 freischalten und rekrutieren könnt.
Zwar ist er relativ talentfrei, aber wenn ihr ihn dennoch freischalten möchtet, zeigen wir euch hier im Guide, wie ihr das anstellt.
Smiley Mission starten und rekrutieren
Das ist die Vorbereitung: Während der Story habt ihr verschiedene Möglichkeiten, die Mission für die Suche nach Smiley zu starten. Eine der einfachsten Methoden ist laut Altchar.com, zu den Pantagruel Slums zu gehen und dort mit Maman zu sprechen. Fragt dort nach Mollies Kidnapping.
Ihr sollt dann die Gebäude durchsuchen. Danach stellt ihr fest, dass Mollie nicht gekidnappt wurde. Anschließend sollt ihr mit dem Priester in Fleatow La Bou reden, doch wartet damit noch.
Geht zunächst zu Blauberts Mansion und akzeptiert dort die Quest, um Luigi zu retten. Geht anschließend zurück zur Villa und sagt, dass ihr Blaubert unterstützen wollt. Greift beim Kampf aber nur ein, wenn Blaubert in Gefahr ist. Ansonsten solltet ihr darauf achten, dass viele seiner Wachen sterben.
Danach geht ihr zu Fleatown La Bou und sprecht mit dem Priester. Sagt ihm, dass ihr wisst, dass er Smiley versteckt. Danach könnt ihr mit ihm in einem Raum sprechen und ein Kampf beginnt.
So rekrutiert ihr Smiley: Nach diesem Kampf wird Smiley die Szene verlassen; er will Blaubert bei seinem Haus zur Rede stellen. Dort beginnt dann ein schwieriger Kampf, bei dem es von Vorteil ist, dass beim ersten Kampf viele von Blauberts Wachen gestorben sind.
Achtet im Kampf darauf, die Gegner zu erledigen, die es auf Smiley abgesehen haben. Denn er steht recht ungeschützt im Getümmel.
Habt ihr den Kampf geschafft, kann Smiley eurem Team beitreten. Zwar verfügt er über gute Werte als Scharfschütze und in Sachen Stärke, aber seine Geschicklichkeit ist ziemlich mies. So wird es schwer, sich im Kampf auf ihn zu verlassen.
Werdet ihr Smiley in eurem Team nutzen oder wolltet ihr ihn nur für die Vollständigkeit rekrutieren? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Den ikonischen Terminator-Satz „I´ll be back“ wollte Schauspieler Arnold Schwarzenegger eigentlich in der Form gar nicht sagen. Er diskutierte mit dem Regisseur darüber, doch der bestand hartnäckig auf die Vorgabe im Skript.
In einem Interview mit Hollywood-Reporter im Mai 2023 sprach der Terminator-Schauspieler Arnold Schwarzenegger über sein Leben und seine Karriere.
Angesprochen auf das bekannteste Zitat als Terminator „I´ll be back“ (auf Deutsch: Ich komme wieder), erzählte Schwarzenegger, dass er den Text eigentlich gar nicht sagen wollte.
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„Bist du jetzt der Drehbuchautor?“
Der Schauspieler mochte das „I´ll“ in der Aussprache nicht. Es klang in seinen Ohren einfach unschön. Also ging er zu dem Regisseur des Films, James Cameron und meinte: “Ich glaube, es klingt stärker zu sagen: ‘I will be back”.
Das verneinte der Regisseur und verwies auf die Fassung im Drehbuch. Doch so schnell ließ sich der Schauspieler nicht abwimmeln und beharrte weiterhin darauf, dass es in der Form nicht gut klinge und dass der Terminator den Satz deutlicher sagen würde.
Auch in der Graham Norton Show erzählte der Schauspieler bereits die Geschichte hinter seinem bekannten Satz. Hier könnt ihr das YouTube-Video dazu sehen:
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Cameron fragte daraufhin: „Bist du jetzt der Drehbuchautor? Es ist nur ein Wort. Sag mir nicht, wie ich schreiben soll. Ich sage dir nicht, wie du schauspielern sollst.“
„Du sagst mir jede verdammte Minute, wie ich schauspielern soll! Wovon redest du eigentlich?!“ lautete die Antwort von Schwarzenegger darauf.
Der Regisseur erklärte ihm dann ausführlich, warum er von dem Schauspieler wolle, dass er den Satz genau so sage:
Arnold, du denkst, es klingt seltsam. Das tut es aber nicht. Was es großartig macht, ist, dass du anders klingst als ich oder Charlie da drüben. Das ist es, was es ausmacht. Also sag es einfach 10 Mal. Sag es auf verschiedene Arten. Ich lasse die Kamera weiterlaufen. Dann entscheiden wir uns für einen.
Genau das machte Schwarzenegger dann auch: „Sie begannen den Dreh und ich sage: ‘(Emotionslos) I’ll be back … (fröhlich) I’ll be back! … (guttural) I’ll beeee baaaack ‘ Es hörte sich dumm an.“
Auch, wenn sich der Schauspieler damals so gegen das Zitat gesträubt hatte, war er im Nachhinein doch froh, dass der Regisseur auf den einen Satz in der Form bestanden hatte.
Denn bereits kurz nach Kinostart hatte er sich unter Fans zur ikonischen Catchphrase des Terminators entwickelt und gehört bis heute zu den bekanntesten Filmzitaten überhaupt.
Wir haben vor kurzem euch gefragt, welcher Film von Arnold Schwarzenegger der beste sei. Dabei habt ihr einen klaren Gewinner gewählt:
Wie kam es zu dem Debakel der Overwatch League? Einige Caster analysieren das und sehen viele Fehler, die man bei der Liga aufgereiht hat.
Overwatch-Fans bekommen einfach keine Pause spendiert. Nachdem der Launch von Overwatch 2 eine Enttäuschung war und ein Großteil der PvE-Modi gestrichen wurde, geht es nun auch noch der Overwatch League an den Kragen.
Viele ehemalige Caster und Fans analysieren gerade, was da alles schief ging. Auch wenn man sich einig zu sein scheint, dass die Overwatch League verschwindet, haben manche Hoffnung: Danach kann es nur besser werden.
Was ist bei der Overwatch League los? Blizzard hat angekündigt, die Team-Besitzer nach dem Ende der aktuellen Saison abstimmen zu lassen, ob sie unter „neuen Richtlinien“ weitermachen wollen. Wenn sie aussteigen, bekommt jedes Team 6 Millionen US-Dollar ausgezahlt.
Da Blizzard im gleichen Atemzug aber 50 Mitarbeiter entlassen hat, einen großen Teil der eSport-Abteilung, scheint es sich bei dieser Abstimmung nur noch um eine Formsache zu handeln. Es wirkt so, als gehe man bereits davon aus, dass die Team-Besitzer das Geld nehmen und einen Haken unter die Sache setzen.
Was sagen die Caster dazu? Erik Lonnquist, den viele als „DoA“ kennen, ist einer der ursprünglichen Overwatch-Caster und hat Spiele bereits kommentiert, bevor die Overwatch League gegründet wurde.
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Er verließ die Overwatch League im Jahr 2019, weil aus seiner Sicht „Versprechen nicht eingehalten wurden“ und aufgrund „der Inkompetenz in der oberen Führungsebene bei der Overwatch League“. Weiter erklärt er dazu:
Wir hatten die richtigen Leute, die Ressourcen und, am wichtigsten, ein großartiges Spiel. Die Menschen in der Führung wurden im Jahr 2019 ausgewechselt und ab da ging es steil bergab.
Inzwischen glaubt Lonnquist sogar, dass Overwatch ohne die Liga deutlich besser dran ist:
Ich glaube ehrlich, dass der Overwatch-eSport besser wird, wenn die Overwatch League verschwindet. Bringt regionale Ligen mit regionaler Identität zurück. Bringt die Turniere im MLG-Stil am Wochenende zurück.
Die drei großen Fehler der Overwatch League
Auch der ehemalige Caster Makowski hat eine Meinung dazu und schlüsselt auf, was seiner Meinung nach an der Overwatch League alles falsch lief:
Der größte Vorteil von eSports ist laut Makowski, dass er online existiert und damit im Kern global ist. Eine Lokalisierung hätte das ruiniert – vor allem, wenn viele Spieler gar nicht in der Nähe der Stadt lebten, die sie im Team repräsentieren. Es gab kaum Community-Interaktion oder Zusammenarbeiten vor Ort. Die Namen von Städten über die Team-Namen zu stellen, sei demnach ein Fehler gewesen.
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Der zweite Fehler war laut Makowski, dass man von den Team-Besitzern erwartet hat, jeweils eine neue Marke aufzubauen. Anstatt ihren alten, bereits bewährten Markennamen zu nutzen, mussten sie den Team-Namen mit einer Stadt kombinieren und eine ganz neue Marke aufbauen. Das kostet Zeit und Geld, beides hätte man eigentlich anders verwenden können. Einem bekannten Team-Namen zu sagen, dass er diesen Namen bei Overwatch nicht verwenden kann, “wird als großer Patzer in die Geschichte eingehen”.
Der dritte Fehler sei die hohe Teilnahmegebühr gewesen. Bis dahin hätten Organisationen relativ effizient gearbeitet, ohne großes Kapital aufbauen zu müssen. Mehrere Millionen Dollar Gebühr sorgten dafür, dass die Unternehmen Geld beschaffen mussten und weckten zugleich die Erwartungen, dass das Ganze auch gewinnbringend ablaufen würde – während gleichzeitig nie so ganz klar war, wie das eigentlich funktionieren soll.
Das habe unrealistische Erwartungen erschaffen, sowohl für Investoren als auch für Unternehmen. Außerdem waren die Unternehmen dadurch quasi gezwungen, aus eigener Tasche ein Spiel zu promoten, in dem sie antraten.
So hatte Blizzard, ganz ohne Not, Overwatch 1 mehr oder weniger sterben lassen, indem die Entwicklung nahezu eingestellt wurde, um sich stattdessen auf Overwatch 2 zu konzentrieren. Dieser Mangel an neuen Inhalten hätte auch der eSport-Szene nicht gut getan – vor allem bei einem Spiel, das noch so stark wachsen musste, wie es bei Overwatch der Fall war.
Wie sieht die Zukunft vom eSports in Overwatch aus? Das ist ungewiss. Die meisten denken, dass der eSport in Overwatch sich ganz von allein erholen wird, sobald das nicht mehr unter dem Banner der Overwatch League läuft und sich neue Turniere und Formate herauskristallisieren.
Wieder andere haben die Hoffnung, dass nach der Übernahme von Microsoft einfach ein großer Neustart ansteht und die Overwatch League grundlegend neu aufgebaut wird.
Welches dieser Szenarien eintritt, bleibt natürlich abzuwarten. Aber die Overwatch League dürfte als einer der größten Patzer in die Geschichte von Activision Blizzard und eSport im Allgemeinen eingehen.
In einem Stream vom 19. Juli 2023, also einen Tag vor dem Start von Season 1, fasste Asmongold seine Gedanken zu dem Patch zusammen.
Was lobt Asmongold? Asmongold lobt die Änderungen an der „Verwundbarkeit“ und denkt, die Anpassung sei schlau: „Übrigens eine gute Entscheidung. Ich stimme der Verwundbarkeit-Entscheidung zu. Ich denke, das ist schlau. […] Im Grunde war sie [die Verwundbarkeit] viel besser. Sie war viel besser als alles andere.“
Durch Verwundbarkeit fügt ihr Gegnern mehr Schaden zu. Das alleine ist ein Grund, warum viele Builds auf den Effekt bauen. Zudem könnt ihr Ausrüstung finden, die Multiplikatoren für Verwundbarkeit mit sich bringen, wodurch ihr verwundbaren Gegnern um ein Vielfaches mehr Schaden zufügt.
Mit dem Update 1.1 wird der Schaden des Effekts abgeschwächt und um 40 % reduziert.
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Asmongold: „Alles ist schlechter“
Was sagt Asmongold sonst zu den Änderungen von Update 1.1? Bis auf die Anpassungen an der Verwundbarkeit lässt Asmongold kein gutes Haar an dem Patch, urteilt: „Nummer eins: Alles ist schlechter. Nummer zwei, alles ist schwieriger.“
Außerdem sagt der Streamer, das Leveln sei langsamer, die Höllenfluten schlimmer und die Schadensreduzierung verringert. Anschließend widmet sich der Streamer noch einigen Problemen, die das Spiel in den vergangenen Wochen hatte und zieht das Fazit: „Nichts davon ist behoben.“
Der Reddit-Clip mit den Aussagen von Asmongold binden wir euch hier ein:
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Asmongolds Zusammenfassung des Patchs wurde auch im Subreddit von Diablo 4 geteilt. Dort sammelte der Clip innerhalb eines Tages knapp 14.000 tausend Upvotes und wurde über 2.100 Mal kommentiert. Viele Spieler stimmen den Aussagen des Streamers zu, besonders der Kritik.
Entwickler „wollen mehr erfolgreiche Builds ermöglichen“
Was sagen die Entwickler zu der Verwundbarkeit? Asmongolds Einordnung der Verwundbarkeit deckt sich mit den Erkenntnissen der Entwickler. Auch bei Blizzard fand man den Schaden zu hoch:
Wir haben bemerkt, dass kritischer Trefferschaden und Verwundbarkeitsschaden häufig als feste Anforderung für den Erfolg eines Builds in Diablo IV betrachtet werden. Wir glauben, dass mit diesem Schritt mehr erfolgreiche Builds ermöglicht werden, und werden weiterhin Anpassungen im Sinne dieses Ziels vornehmen.
Mit dem Nerf der Verwundbarkeit möchte Blizzard demnach für mehr Build-Vielfalt sorgen.
Außerdem reagierte das Entwicklerstudio auf die rege Kritik der Spieler und nahm bereits einen Tag vor dem Start von Season 1 eine unbeliebte Änderung des Updates 1.1 wieder zurück:
Eine Folge der Animationsserie Spongebob wurde im Nachhinein von dem Produktionsunternehmen aus dem amerikanischen Fernsehprogramm gestrichen. Als sie dann auf einer Streaming-Plattform wieder kurzzeitig auftauchte, gab es den 2. Bann.
Seit 2018 wurde die Spongebob-Folge Mid-Life Crustacean (deutscher Titel: Einmal wieder jung sein) von Nickelodeon aus dem Fernsehprogramm der USA verbannt.
Eigentlich sollte der Bann auch für den Streaming-Dienst Paramount+ im amerikanischen Raum gelten. Jedoch tauchte überraschend die verbotene Folge für kurze Zeit auf – bis sie erneut gestrichen wurde.
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Warum wurde die Folge gebannt? Die Folge Mid-Life Crustacean wurde von Nickelodeon wohl wegen des „Panty Raids“ aus dem Programm genommen.
In der Episode fühlt sich Mr. Krabs alt und möchte daher seine Jugend wiederaufleben lassen. Gemeinsam mit Spongebob und Patrick möchte er einen spaßigen Samstagabend erleben.
Das führt jedoch zu einem unangenehmen Moment, in dem Mr. Krabs versehentlich die Unterwäsche seiner Mutter stiehlt.
Man vermutet, dass das viel zu krass für eine Kinderserie in den USA sei. Auch ein Sprecher von Nikelodeon erklärte gegenüber IGN, dass einige Story-Elemente “nicht kindgerecht seien”, weshalb man die Serie seit dem Jahr 2018 aus der Fernsehausstrahlung in den USA genommen hatte.
Auch bei dem Streaming-Dienst Paramount+, das über Amazon Prime Video verfügbar ist, wurde die eine Folge nicht verfügbar gemacht. Da es die beiden Folgen im Doppelpack gab, wurde damit auch The Great Snail Race (Das große Schneckenrennen) gestrichen.
Vor kurzem war die Doppelfolge jedoch plötzlich wieder aufgetaucht, wie ein Twitter-User am 17. Juli 2023 überrascht feststellte:
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Jedoch verschwand die Folge kurz darauf wieder, denn eigentlich war es gar nicht der Plan gewesen, die Folge wieder zugänglich zu mache.
Dahinter steckte ein Glitch, der die Episode trotz des Bannes verfügbar machte, wie ein Sprecher von Paramount gegenüber IGN aufklärte:
Aufgrund eines technischen Fehlers wurde die Episode versehentlich für eine kurze Zeit auf dem Paramount+ Channel auf Amazon Prime Video veröffentlicht. Sie wurde inzwischen entfernt.
Auch wenn man aus Deutschland auf Amazon zugreift, lässt sich die Episode nicht über das Abo von Paramount+ ansehen. Zum Kauf oder Verleih steht die Folge jedoch auf Amazon den Spongebob-Fans weiterhin zur Verfügung.
Auch im Fernsehprogramm in Deutschland läuft die Folge normal, mit all den anderen Episoden.
Seid ihr Fan von Animationsserien und -Filmen? Dann solltet ihr euch diese Empfehlung einmal genauer ansehen:
Remnant 2 erscheint am 25. Juli für PC (Steam, Epic), PS5 und Xbox Series X|S. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte das gesamte Spiel schon vorab zocken und ist begeistert. Ungeplant knobelte er stundenlang an Rätseln und plötzlich war ein ganzer Tag vorbei.
Was haben Diablo, Call of Duty und Dark Souls gemeinsam? Nichts, aber Remnant verbindet trotzdem irgendwie alle drei Spiele. Also, zumindest so etwas. Das Action-Rollenspiel ist im Herzen ein Soulslike. Harte Bosse, Builds und Loot, eigentlich alles wie in Dark Souls.
Dazu kommen aber ein interessanter Grind mit Crafting und Klassen für neue Möglichkeiten sowie Schusswaffen. Richtig gehört: Remnant verpasst dem angestaubten Genre einen interessanten Twist, indem Gewehre, Armbrüste und Pistolen zum Standard-Repertoire werden.
Ich habe schon den ersten Teil, Remnant: From the Ashes, damals so lange gezockt, dass ich fast die Arbeit verschlafen hätte. Jetzt haben die Macher Gunfire Games einen Nachfolger gemacht, den ich schon vorab im Review Build spielen durfte.
Mit den Erwartungen eines angenehmen Action-Games für zwischendurch ging ich rein. Begeistert von der Story, den Waffen und den Charakteren komme ich nach knapp 30 Stunden jetzt aus dem Test. Davon allein 15 Stunden an meinem freien Tag, um die Story zu beenden. Das Spiel trifft gerade genau den richtigen Nerv.
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Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
Als Scharfschütze gegen fiese Bosse
Was jetzt sicherlich die meisten von euch jetzt wissen wollen, ist: Wie genau funktioniert das, ein Dark Souls mit Knarren? Die kurze Antwort ist: ausgesprochen gut. In Third-Person, also „über die Schulter“, steuert ihr die meiste Zeit.
Habt ihr ein Gewehr mit Zielfernrohr, geht’s auch mal in die Ego-Perspektive. Das heißt aber nicht, dass ihr gemütlich hinten stehenbleiben könnt, um die Gegner aus sicherer Entfernung abzuknallen. Kämpfe laufen meistens so ab:
Gegner sichten und planen: 3 gezielte Schüsse, um die Gruppe auszuschalten
erster Schuss sitzt, Gegner bemerken das, stürmen auf mich zu
irgendwer schleicht sich von hinten an und zieht mir eins über
schnell Waffe wechseln und mit der Pistole wehren, während der wütende Mob gerade ankommt
Panik, durch die Gegend rollen, nachladen, blind mit der Nahkampf-Waffe um mich stochern und versuchen, zu überleben
Heilen und zurück zu Schritt 1
Abgesehen von Bosskämpfen fasst das die ersten Stunden in Remnant 2 erstaunlich gut zusammen. Denn die Bosse sind tatsächlich eine ziemlich harte Nummer. Wie man es sich von einem Soulslike wünscht, braucht man normalerweise viele Versuche, bis man siegt.
Das liegt vor allem daran, dass man erst einmal die „Attack Patterns“ lernen muss, also: wie kündigt der Boss welchen Angriff an und wie weiche ich dem aus? Ist das mal drin, hat man eine Chance. Unterschied zu Dark Souls: nicht jeder Schlag ist ein Oneshot. Zumindest nicht auf dem zweiten von insgesamt 4 Schwierigkeitsgraden.
Remnant 2 lässt sich vollständig im Koop mit Freunden spielen. Mein Freund hier war Kollege Maik Schneider, der allerdings nach dem ersten Kapitel der Story keine Lust mehr hatte. Das ist zum einen schade, zum anderen gut, denn:
zusammen hat das Spiel richtig viel Spaß gemacht, für Lacher und gemeinsames Verzweifeln gesorgt
dafür hat die Story etwas gelitten, weil Maik meine Entscheidungen nicht sehen oder davon profitieren konnte
Überhaupt haben wir uns teilweise mehr unterhalten, als den wirklich gut gestalteten NPCs zuzuhören, was ich erst solo wirklich wertschätzen konnte. Es gibt ziemlich abgedrehte und interessante Charaktere, mit denen man sprechen und für die man Aufgaben erledigen kann.
Insgesamt gibt es 6 Welten in Remnant 2, die Erde eingerechnet, und jede hat unterschiedliche Gegner, Bosse, Dungeons und NPCs. Je nachdem, wie man sich entscheidet und reagiert, gibt es hier sogar unterschiedliche Belohnungen und Enden. So habe ich etwa versehentlich eine ganze Spezies ausgelöscht und ihre Heimatwelt zerstört. Ups …
Mein Hund „Hund“ ist der beste Partner
Was mich am meisten überrascht hat, sind die neuen Klassen, oder „Archetypen.“ Schon in Remnant: From the Ashes gab es verschiedene Archetypen, die aber wenig Auswirkungen hatten. Im Prinzip war das wie in Dark Souls: dein Starter-Build, den du am Ende immer noch anpassen kannst.
In Remnant 2 haben die Klassen aber eigene Fähigkeiten, passive Skills und sogar Attribute, die sie automatisch leveln. Ab einer bestimmten Stufe lassen sich Archetypen kombinieren und so einzigartige Kombinationen schaffen.
Die Klasse hat damit eine viel größere Auswirkung, als ich erst dachte. Für mich fiel die Wahl auf den „Helfer“, der als Unterstützer bezeichnet wird und einen Hund als Begleiter bei sich hat. Um diese Idee baut sich der ganze Spielstil auf:
ich buffe meinen Hund, mich selbst und Freunde mit Schaden oder Geschwindigkeit, kann sogar heilen
mein Hund greift Gegner an oder schützt mich
durch besondere Fähigkeiten kann ich meinen Hund „ausbilden“, sodass er Gegner verspottet, Freunde heilen oder den Schaden verstärken kann
Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, meinem Begleiter einen Namen zu geben, weswegen er bis zum Ende schlicht Hund hieß. Aber: man kann den Hund streicheln!
Andere Klassen, wie Jäger oder Revolverheld, sind eher auf den „ins Gesicht“-Schaden ausgelegt. Vor allem im Koop mit verschiedenen Klassen ist das eine tolle Ergänzung für den Spielstil, der Games wie Dark Souls und Bloodborne fehlt.
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Remnant: 2 Archentypen-Vorstellung – Der Helfer
Story hui! Endgame … ist auch da
Die größte Stärke von Remnant 2 bisher ist die Story. Ich will nichts spoilern, aber grundlegend geht es darum, zu erfahren, wie man die „Saat“ aufhalten kann. Das ist so eine Art Space-Parasit, der alle möglichen Welten befällt und vernichtet. Ein bisschen wie Tyraniden aus Warhammer.
Um das zu verhindern, reise ich durch Welten, helfe den Bewohnern dort und suche nach einem Weg, die Saat endgültig zu zerstören. Wie das ausgeht, ist … überraschend. Zockt selbst, ich habe nur etwa 20 Stunden gebraucht.
Das ist allerdings auch die größte Schwäche, wie ich finde. Nach diesen 20 Stunden und noch ein paar weiteren für die ziemlich coolen Rätsel, gibt es eigentlich nicht mehr viel zu tun.
Das Endgame sieht vor, den „Abenteuermodus“ zu spielen. Das sind zufällig ausgewürfelte Welten mit neuen Aufgaben, Bossen und Belohnungen. Auch die Kampagne wird jedes Mal zufällig ausgewürfelt. Ist zwar cool, aber ob es zu mehr als 2 Durchgängen reicht, kann ich nicht sagen.
Zumindest das Herumspielen mit verschiedenen Klassen oder Builds bauen für die höchste Schwierigkeit, neue Waffen ausprobieren und alle Rätsel lösen, treibt mich bisher noch an. Was ich danach noch in Remnant 2 tun soll, weiß ich nicht so recht.
Dazu kamen einige technische Probleme, von denen die Kollegen mehr erzählt haben, als mir aufgefallen wäre, vor allem FPS-Drops und Ruckler.
Trotzdem gefällt mir das Spiel außerordentlich gut. Vor allem, um Abends einfach 2–3 Stunden mit Freunden ein wenig Action zu haben, ist das Spiel ideal. Sobald man zu müde oder frustriert für den aktuellen Boss ist, macht man eben morgen weiter.
Remnant 2 erscheint am 25. Juli für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S, allerdings ohne Crossplay, soweit mir mitgeteilt wurde. Wer die teurere Ultimate Edition vorbestellt, hat sogar Early Access ab dem 21. Juli. Die nächsten Wochen werden ziemlich eng, was gute, neue Spiele angeht:
Über PS Plus Essential können sich Abonnenten jeden Monat 3 Spiele für PS4 / PS5 ohne weitere Kosten abholen. Den Zeitplan für PS Plus und welche Games kommen könnten, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Wie sieht der Zeitplan aus? Bei PS Plus gibt es einen festen Termin für die Freischaltung der kostenlosen Spiele – der erste Dienstag des neuen Monats. Erfahrungsgemäß werden die Spiele am Mittwoch die Woche davor vorgestellt:
PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 01. August
Erfahrungsgemäß gegen 12:00 Uhr mittags
Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 26. Juli
Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr
Die Uhrzeiten und das Datum der Enthüllung basieren auf Erfahrungswerten und können sich noch ändern. Sicher ist nur der Freischaltungs-Termin am 01. August.
Weiter unten findet ihr Spekulationen, welche Spiele im Abo kommen könnten. Denkt daran, eure Spiele für den Juli rechtzeitig für eure Spiele-Bibliothek zu aktiveren:
PS Plus: Spiele August – Spekulationen und Gerüchte
Welche Games könnten im August kommen? Aktuell gibt es keine Leaks zu PS Plus im August 2023. Wir haben uns jedoch in der Community ein wenig umgesehen, Gerüchte gecheckt und listen euch ein paar mögliche Titel auf.
Bitte bedenkt jedoch, dass es sich dabei nicht um verbindliche Infos handelt, sondern rein um Spekulationen und Gerüchte, die durchs Internet schwirren. Da sind in diesem Monat einige große Kracher dabei:
„EA Sports“-Games
Möglich wären die beiden Titel UFC 4 oder FIFA 23. Für beide Spiele stehen Fortsetzungen an und besonders bei der FIFA-Reihe benötigt man viel Aufmerksamkeit, um den neuen Namen der nächsten Generation bekannt zu machen. Denn FIFA heißt nun EA Sports FC – hier gibts Infos zu den Neuerungen bei FC 24.
Spider-Man
Auch hier gibts bald eine Fortsetzung und PlayStation bringt seine eigenen, großen Titel oft für PS Plus, wenn genügend Zeit zum Release vergangen ist. Das Action-Spiel ist sehr beliebt und gilt als eines der besten Superhelden-Games überhaupt.
Cyberpunk 2077
Am 26. September erscheint mit „Phantom Liberty“ das erste Bezahl-DLC für Cyberpunk 2077 und der August wäre ein passender Monat, um mit PS Plus die DLC-Verkäufe anzukurbeln. Alle Infos zum DLC findet ihr bei den Kollegen der GameStar: Cyberpunk 2077: Phantom Liberty – Alle Infos zu Release und Story des DLCs.
The Chant
Ein charismatisches, kleines Horror-Spiel mit spannender und flotter Story. Ein typisches Spiel für PS Plus, das man abseits der großen Kracher entdecken kann. Der Titel ist jetzt einige Monate auf dem Markt und wäre ein passender Kandidat – einen Test zu The Chant könnt ihr bei den Kollegen der GamePro lesen.
Chained Echos
Mit Chained Echos hat der deutsche Entwickler Matthias Linda eine Hommage an die 16Bit-Spiele der 90er-Jahre erschaffen. Rundenbasierter Kampf im Stile der frühen „Final Fantasy“-Spiele trifft eine spannende Geschichte – Mechaniken und Story entfalten sich im Spiel immer weiter und sorgen für dutzende Stunden an Unterhaltung.
Was bringt PS Plus Essential? PS Plus Essential ist die erste Stufe des PS-Plus-Abosystems von Sony und wichtig, wenn ihr Online-Spiele zocken wollt. Außerdem bekommt ihr jeden Monat mindestens drei Spiele für eure Bibliothek. Vorausgesetzt, ihr habt das PS-Plus-Essential-Abo noch, wenn ihr eines der Spiele dann spielen wollt.
Zusätzlich zu den Spielen gibt es noch Gratis-Inhalte für Free2Play-Spiele und exklusive Angebote, die euch in Sales noch einiges sparen lassen. Zudem erhaltet ihr die Möglichkeit, eure Spielstände in der Cloud zu speichern.
Ihr seid unterwegs und plötzlich ist euer Akku vom Zocken leer? Hier empfiehlt es sich, eine Powerbank dabei zu haben. Denn diese liefern euch auch unterwegs genügend Strom. MeinMMO stellt euch in diesem Artikel die besten Powerbanks vor.
Worum geht dieser Artikel? In unserem Artikel wollen wir euch die besten tragbaren Akkus (Powerbank / Powerbanks) vorstellen, die ihr aktuell kaufen könnt.
So sind wir vorgegangen: Wir haben uns Listen, Erfahrungsberichte und Kundenbewertungen zu einigen Powerbanks angesehen. Außerdem haben wir in der MeinMMO-Redaktion selbst einige dieser tragbaren Akkus getestet und lassen diese Erfahrungen in diese Liste einfließen.
Ihr habt eine tolle und empfehlenswerte Powerbank, die nicht in unserer Liste steht? Dann schreibt uns in den Kommentaren oder gebt Feedback.
Dieser Artikel wurde am 12. März 2021 veröffentlicht und wird regelmäßig mit Produkten oder Hinweisen ergänzt. Am 20. Juli 2023 haben wir den Artikel umfassend aktualisiert und etliche Produkte getauscht.
Das solltet ihr beim Kauf einer Powerbank beachten
Grundsätzlich solltet ihr eine handvoll Tipps und Hinweise beachten, bevor ihr eine Powerbank kauft.
Anschlüsse: Welche Ausgänge bietet die Powerbank? Bessere Geräte bieten euch häufig mehrere Ausgänge wie USB-A oder USB-C. Viele Geräte setzen auf unterschiedliche Anschlüsse. Während alte Handys eher auf USB-A setzen, nutzen neue Geräte USB-C. USB-C kann dank Technologie deutlich schneller laden (Power-Delivery).
Welche Zusatzfunktionen? Moderne Geräte bieten euch häufig eine Schnelllade-Funktion, Wireless-Charging oder ein Solar-Panel. Benötigt ihr das nicht, könnt ihr ein paar Euro sparen.
Größe und Gewicht: Kleine Powerbanks passen meist problemlos in die Hosentasche, größere Ersatzakkus sind dann eher für den Rucksack geeignet und bieten mehr Kapazitäten. Dafür sind sie aber häufig auch schwerer.
Garantie: Achtet darauf, wie umfangreich Garantie bei dem Gerät enthalten ist. Sollte etwas kaputtgehen oder schieflaufen, dann könnt ihr die Powerbank jederzeit einschicken.
Wofür wird die Powerbank gebraucht? Seid euch klar, wofür ihr die Powerbank braucht. Fahrt ihr morgens mit Bus und Bahn zur Arbeit oder seid ihr auch bei rauem Wetter mal tagelang in der Natur unterwegs (Wandern, Camping-Urlaub etc.)?
Reise mit dem Flugzeug: Beachtet, dass ihr nur Powerbanks mit einer Maximalleistung von 100 Watt mit ins Handgepäck nehmen dürft. Die Vorschriften können je nach Fluggesellschaft außerdem noch einmal variieren.
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die besten Powerbanks vor, die ihr aktuell kaufen könnt. Außerdem erklären wir euch, für wen sich welche Powerbank am besten eignet und stellen euch weitere Alternativen vor.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Beste Powerbank bis 10000 mAh – Anker Powerbank PowerCore Slim
Für wen ist die Powerbank geeignet? Ihr sucht nach einer kleinen und leichten Powerbank für den Alltag, dann schaut euch die Anker Powerbank PowerCore an. Diese bietet euch genügend Leistung für im Schnitt zwei Smartphone-Akkus.
Das bietet die Anker Powerbank PowerCore Slim: Mit der Powerbank PowerCore von Anker bekommt ihr eine kleine und kompakte Powerbank. Sie ist etwa so groß wie eine handelsübliche Spielkarte. Laut Hersteller könnt ihr euer Smartphone im Schnitt 2,5 Mal aufladen (je nach Akku-Größe des Handys).
Die Powerbank unterstützt die Schnellladefunktion (Quick Charge und Power IQ) und im Lieferumfang ist neben einem Mikro-USB-Kabel auch ein Beutel für die Aufbewahrung enthalten. Ein USB-C- oder Lightning-Kabel müsst ihr euch dazu kaufen.
Von Nachteil ist, dass ihr die Powerbank nicht selbst aufladen könnt und gleichzeitig ein angeschlossenes Handy aufladen könnt. Denn beim Aufladen schaltet die Powerbank alle Anschlüsse ab.
Pro
dank kompakter Größe gut fürs Reisen geeignet
hohe Ladegeschwindigkeit dank Quick Charge
Lieferumfang mit Kabel und Beutel
Contra
gleichzeitiges Auf- und Entladen nicht möglich
Das sagen die Käufer: Die Powerbank wird auf Amazon mit 4,7 von 5 Sternen bei über 14.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird vor allem die Ladegeschwindigkeit und die kleine Größe. In der Kategorie “Für unterwegs” bekommt die Powerbank 4,5 von 5 Sternen.
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Alternative bis 10000 mAH – POSUGEAR Powerbank 10000mAh
Für wen ist die Powerbank geeignet? Ähnlich wie bei Anker bekommt ihr von POSUGEAR ebenfalls eine kleine und handliche Powerbank und könnt im Vergleich noch ein paar Euro sparen.
Das bietet die POSUGEAR Powerbank: Die Powerbank bietet euch 10000 mAh, damit könnt ihr ein Handy ein bis zweimal aufladen. Das Gerät bietet eine gute Leistung in einer handlichen Größe. Auch der Preis ist mit rund 12 Euro fair gestaltet.
Im Gegensatz zur teureren Anker PowerCore bekommt ihr jedoch auch keine Aufbewahrungstasche und zusätzliches Kabel.
Pro
handliche Größe im Scheckkartenformat,
solide Leistung
günstiger Preis
Contra
kein Zubehör
Das sagen die Käufer: Die Powerbank wird auf Amazon mit 4,3 von 5 Sternen bei mehr als 3000 Rezensionen bewertet. Gelobt wird die gute Ladeleistung (4,1 / 5) und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis (4,1 / 5). Die Käufer loben vor allem auch die kompakte Größe und die leichte Handhabung.
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Beste Powerbank 20.000 mAh – Anker Powerbank, 325 Powerbank
Für wen ist die Powerbank geeignet? Für rund 60 Euro bekommt ihr eine hochwertige Powerbank mit genügend Kapazität für mehrere Aufladungen. Seid ihr viel unterwegs oder wollt eure Powerbank nicht ständig aufladen, dann empfehlen wir euch dieses Gerät.
Das bietet die AnkerPowerbank 325: Das hochpreisige Modell von Anker gehört zu den besten Modellen, wenn ihr nach einer hohen Kapazität, guter Ladegeschwindigkeit und fairem Preis sucht. Mit den 20.000 mAh könnt ihr die meisten Geräte 2-mal oder mehr aufladen.
Pro
hohe Ausgangsleistung
unterstützt Schnellladefunktion (QC-Protokoll)
gute Verarbeitung
Contra
kein zusätzliches Zubehör im Lieferumfang
hoher Preis
Das sagen Käufer: Auf Amazon wird die Powerbank mit 4,7 von 5 Sternen bei 3255 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird die hohe Ausgangsleistung und die ausreichende Kapazität.
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Beste Powerbank 50.000 mAh – Ehrlich 50000 mAh Powerbank
Das bietet die Powerbank: Mit der Powerbank von Ehrlich bekommt ihr ein gutes und leistungsstarkes Gesamtpaket für rund 50 Euro. Damit könnt ihr eure Geräte etliche Male aufladen, bevor ihr die Powerbank erneut ans Netz hängen müsst.
Beachtet jedoch, dass ihr eine Powerbank mit 50.000 mAH beim Flughafen anmelden müsst, wenn ihr diese mitnehmen wollt. Bei Modellen mit weniger als 27.000 mAH besteht die Meldepflicht nicht.
Das sagen die Käufer: Das Produkt wird auf Amazon mit 4,3 von 5 Sternen bei mehr als 700 Rezensionen bewertet. Lob gibt es vor allem für die hohe Leistung und die gute Verarbeitung. Einige bemängeln, dass die Ladeanzeige nicht immer ganz korrekt ist und dass das Gerät ein echter Klotz sei.
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Beste Powerbank für Reisen und für Festivals – INIU Power Bank
Das bietet die Powerbank: Für rund 15 Euro bekommt ihr die Powerbank von INIU. Das Modell bietet euch nur 10.000 mAH, wiegt dafür aber weniger als 200 Gramm. Daher ist dieses Gerät ein handliches, schlankes Gerät für unterwegs, das wir empfehlen können.
Das sagen die Käufer: Die Powerbank wird mit 4,6 von 5 bei mehr als 30.000 Bewertungen rezensiert. Viele loben das geringe Gewicht, die gute Verarbeitung und das knuffige Design.
Unsere Alternative von einem bekannten Hersteller wäre die Anker PowerCore Slim 10000, die ihr ebenfalls als allgemeine Empfehlung in unserer Liste findet. Sie ist etwas schwerer aund mit rund 30 Euro etwas teurerals das Modell von INIU.
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Beste Powerbank für’s iPhone – Apple Externe MagSafe-Batterie
Apples hauseigener externer Akku richtet sich exklusiv an Besitzer eine Apple-Geräts. Das Modell lässt sich kinderleicht durch Magnete direkt am iPhone befestigen und lädt auf diese Weise euer Handy auf. Ein weiterer Vorteil ist die angenehme, kompakte Größe.
Kompatibel ist das Gerät mit iPhone 14, iPhone 14 Pro, iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 12 und dem iPhone 12 Pro.
Der größte Nachteil ist jedoch, dass das offizielle Produkt sehr teuer ist. Im Schnitt zahlt ihr rund 100 Euro. Günstige Nachahmer bekommt ihr bereits für rund 30 Euro, bieten euch aber im Schnitt weniger Leistung und eine schlechtere Verarbeitung. Außerdem sind hier jede Menge Fälschungen unterwegs, vor denen ihr euch in Acht nehmen solltet. Im Zweifel greift ihr dann doch zum offiziellen Produkt.
Das sagen die Käufer: Das Apple-Produkt wird mit 4,3 von 5 Sternen bei mehr als 4.000 Rezensionen bewertet. Viele loben das Design und die hochwertige Verarbeitung. Kritik gibt es, dass das Modell den iPhone-Akku nicht vollständig aufladen will, sondern bei 90 % Schluss macht.
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Beste Powerbank mit Steckdose – Omnicharge Omni 20+
Für wen ist die Powerbank geeignet? Seid ihr mit Laptop und Co unterwegs und benötigt eine Steckdose, dann ist die Omnicharge Omni 20+ eine gute Wahl. Diese bietet eine Kapazität und ihr könnt auch große Geräte wie Laptops, Bildschirme und Co an die Powerbank anschließen. Wegen der vielen Funktionen fällt der Preis jedoch ebenfalls üppig aus. Benötigt ihr keine Steckdose, dann solltet ihr zu deutlich günstigeren Modellen greifen.
Das bietet die Omnicharge Omni 20+: Die Omni 20+ bietet euch 20.000 mAh und jede Menge Zusatzfunktionen. So könnt ihr über die DC-Buchse verschiedene große Geräte wie Laptops oder Bildschirme betreiben und außerdem bietet das Gerät eine Wireless-Charging-Funktion.
Auf einem Display der Powerbank könnt ihr euch wichtige Informationen zu Werten und Daten anzeigen lassen. Insgesamt bietet euch die Omni 20+ ein rundes Gesamtpaket, wenn ihr die vielen Funktionen benötigt.
Größter Nachteil ist der happige Preis von knapp 300 Euro. Ärgerlich ist hier insbesondere der geringe Lieferumfang, denn es wird weder ein Netzteil noch eine Aufbewahrung mitgeliefert.
Eine Schutzhülle kann man sich zwar beim Hersteller Omnicharge für knapp 40 Euro bestellen, ist aber umständlich und teuer, da ihr in den USA bestellen müsstet und hier kommen Importgebühren dazu.
Eine günstigere Version der Powerbank mit weniger Kapazität bekommt ihr auch bereits für gut 100 Euro.
Pro
hochwertige Verarbeitung
gute Kapazität
viele Funktionen wie Steckdose und induktives Laden
Display mit vielen Anzeigen
kompakte Größe
Contra
hoher Preis
geringer Lieferumfang
Das sagen die Käufer: Auf Amazon wird die Powerbank mit 4,8 von 5 Sternen bei 44 Bewertungen (Amazon.de) und mit 4,5 von 5 Sternen bei 169 Bewertungen (Amazon.com) rezensiert. Gelobt wird die gute Verarbeitung und die vielen Funktionen. Viele Käufer wünschen sich aber auch, dass eine Schutzhülle oder eine ordentliche Verpackung im Lieferumfang dabei wäre.
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Alternative für beste Powerbank für iPad Pro und Laptop – Omars Powerbank
Für wen ist die Powerbank geeignet? Sucht ihr nach einer leistungsfähigen Powerbank für Laptop, MacBook Pro oder andere große Geräte, dann solltet ihr euch die Powerbank von Omar ansehen.
Vor allem die große Variante mit 40200 mAh ist sehr empfehlenswert, wenn ihr unterwegs seid. Alternativ könnt ihr auch zur Variante mit 24000 mAh greifen, diese ist aber schnell leer, wenn ihr sie mit eurem Laptop verwendet.
Das bietet die Powerbank von Omars: Die Powerbank von Omar bietet euch neben einer hohen Kapazität (40200 mAh) auch eine gute Verarbeitung. Dank AC-Steckdose könnt ihr damit auch größere Geräte wie Notebooks und Co aufladen. Damit eignet sich das Gerät vor allem, wenn ihr unterwegs seid und keine Steckdose in der Nähe habt.
Von Nachteil ist das hohe Eigengewicht, denn die Powerbank bringt ein gutes Kilogramm auf die Waage.
Pro
hohe Kapazität (40200 mAh)
lädt sich selbst schnell auf
für größere Elektro-Geräte problemlos geeignet
Contra
hohes Gewicht
Das sagen die Käufer: Die Powerbank wird auf Amazon mit 4,2 von 5 Sternen bei 596 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird die gute Leistung, die ordentliche Verarbeitung und die schnelle Aufladung der Powerbank selbst.
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Beste Powerbank Solar – Hiluckey Wireless Solar Powerbank 26800 mAh
Für wen ist das Gerät geeignet? Ihr seid viel draußen unterwegs und sucht nach einer robusten und Outdoor-tauglichen Powerbank mit Solar-Panel, dann schaut euch die Powerbank von Hilucky an. Der Preis liegt bei rund 30 Euro.
Das bietet die Hiluckey Wireless Solar Powerbank: Die auffälligste Eigenschaft ist das verbaute Solar-Panel in der Powerbank. Seid ihr draußen unterwegs, dann könnt ihr die Powerbank an euren Rucksack hängen und so aufladen lassen. Übers Stromnetz braucht ihr rund 7-8 Stunden, bis die Powerbank aufgeladen ist.
Außerdem könnt ihr mit dem Gerät bis zu 4 Geräte gleichzeitig aufladen. Hinzu kommt eine QI-Wireless-Funktion, über die ihr ebenfalls laden könnt.
Pro
robust, wasserdicht und stabil, für Outdoor geeignet
integriertes Solar-Panel
bis zu 4 Geräten aufladen gleichzeitig möglich
fast 30000 mAH Ladung
Contra
billige USB-Abdeckung
Das sagen die Käufer: Die Powerbank wird auf Amazon mit 4,5 von 5 Sternen bei 935 Rezensionen bewertet. Positiv erwähnt wird vor allem die hochwertige und robuste Verarbeitung, wodurch die Powerbank so einiges aushält. Dank der hohen Leistung lassen sich auch etliche Geräte damit betreiben.
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Das solltet ihr bei einer Powerbank beachten
Auf der nächsten Seite erklären wir euch noch weitere Dinge zum Thema Powerbank. Dabei gehen wir unter anderem darauf ein,
was eine Powerbank überhaupt ist.
wie die Powerbank funktioniert.
wie lange die Lebenszeit einer Powerbank ist.
Außerdem geben wir euch noch einen Hinweis auf einen Artikel mit hilfreichen Tipps, falls ihr viel auf eurem Smartphone zockt.
World of Warcraft scannt eure Chats in Echtzeit – und beleidigende Nachrichten werden gefiltert. Zensur oder ein richtig gutes Feature?
Das nächste Update von World of Warcraft ist schon auf dem PTR verfügbar. Der Patch 10.1.7 Fury Incarnate bringt dabei nicht nur neue Inhalte für Nachtelfen und Verlassene, sondern auch einige Komfortfunktionen. Blizzard will den Chat zwischen Spielerinnen und Spielern künftig in Echtzeit moderieren – toxische Nachrichten sollen dabei automatisch rausgefiltert werden.
Wie soll das funktionieren? Mit Patch 10.1.7 wird der Chat von World of Warcraft in Echtzeit moderiert. Das heißt, wenn das Spiel erkennt, dass eine Nachricht beleidigende Wörter enthält, greift der Filter automatisch.
Wenn das Spiel eine potenziell toxische Nachricht erkennt, wird die Nachricht sofort ausgeblendet und ihr bekommt stattdessen eine Option angezeigt, die Nachricht bei Bedarf dennoch einzublenden.
Solltet ihr euch die Nachricht trotzdem anschauen wollen, wird darunter sofort die „Spieler melden“-Option angezeigt, sodass ihr die Nachricht und den entsprechenden Charakter sofort melden könnt.
Das System ist übrigens nur bei Charakteren aktiv, die sich nicht in eurer Freundesliste befinden. Chat-Nachrichten von Freunden werden grundsätzlich nicht gefiltert.
Was bringt das Melden? Das Melde-System in World of Warcraft ist umstritten. Auch wenn Blizzard das nicht bestätigt hat, scheinen Teile der Sanktionen automatisiert abzulaufen. Das hat in der Vergangenheit bereits immer wieder zu Problemen geführt. So hat ein „Handwerks-Kartell“ einfach unliebsame Mitspieler durch dauerhaftes Melden zum Schweigen gebracht, um die Konkurrenz auszuschalten.
Aktuell haben die Spieler in WoW mit dem neuen Mega-Dungeon zu kämpfen:
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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision
Was bringt das neue System? Die neue Funktion dürfte vor allem Spielerinnen und Spieler schützen, die schlicht gar nicht mit toxischen Nachrichten in Berührung kommen wollen. Gleichzeitig macht das Feature es aber auch leichter, entsprechende Übeltäter direkt zu melden, da diese Option deutlich prominenter angezeigt wird, anstatt erst über einen Rechtsklick auf den Namen zu erscheinen.
Es ist also ein weiterer Schritt, um World of Warcraft zu einer freundlicheren Umgebung zu machen.
Ist das Feature Pflicht? Nein. Wer nicht möchte, dass Nachrichten gefiltert werden, kann das in den Optionen auch einfach wieder abschalten. Dann werden alle Nachrichten zu euch durchgelassen. Die Möglichkeit, eine beleidigende Nachricht zu melden, habt ihr natürlich weiterhin.
Was haltet ihr von dieser Neuerung? Eine gute Sache, um toxische Kommentare zu reduzieren? Oder bringt das gar nichts?