Diablo 4: Spieler fühlt sich unfair benachteiligt, fordert von Blizzard eine Änderung

Der Zoom-Faktor beschäftigt die Spieler von Diablo 4 mindestens seit Release. Ein Spieler greift das Thema erneut auf und beschreibt, dass er sich enorm in seiner Sichtweite eingeschränkt fühlt – insbesondere was Fernangriffe betrifft, die fester Bestandteil seines Builds seien.

Schon vor dem Release von Diablo 4 war der Zoom-Faktor ein Kritikpunkt einiger Spieler, denn die Kameraperspektive ist nicht nur für das Erkunden wichtig, sondern auch für einen guten Überblick in Kämpfen.

Ein Spieler hat das Thema aktuell im Subreddit von Diablo 4 aufgegriffen und kritisiert.

Was ist sein Problem? Auf Reddit schreibt der Nutzer Fictionarious am 26. Juli, dass er gerne weiter herauszoomen würde, wenn er Diablo 4 spielt. Er fühle sich in seiner Sichtweite und hinsichtlich seines Builds eingeschränkt, vor allem, was Fernangriffe betreffe.

Um das Beste aus eurem Build herauszuholen, solltet ihr unbedingt diese Einstellungen aktivieren:

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Diablo 4: Aktiviert sofort diese 2 Einstellungen, sonst fehlen euch wichtige Ausrüstungswerte

„Ich möchte, dass die Effektivität meines Builds nicht so stark schwankt.“

Insbesondere, wenn Fictionarious nach Norden und Süden durch die Open World laufe, fühle er sich in seinem Field-of-View sehr eingeschränkt:

Eine weitere FoV-Option auf dem alten Scrollrad, die mehr Sicht ermöglicht als die beiden derzeit verfügbaren. Insbesondere damit ich, wenn ich mich nach Norden bewege, mehr als neun Fuß [ca. 2,7 m] vor mir sehen kann, und wenn ich mich nach Süden bewege, mehr als sieben [ca. 2,1 m] oder so sehen kann.

[…] Ihr wisst schon, da ich diese begehrten Statistik-Buffs für „Schaden an entfernten Feinden“ angesammelt habe und ich möchte, dass die Effektivität meines Builds nicht so stark schwankt, wenn ich mich entscheide (oder gezwungen werde), mich südwärts zu bewegen in einem Spiel mit einer festen Kameraperspektive.

via Reddit

Warum ist das ein Problem für ihn? Gerade in Kämpfen ist es wichtig, einen guten Überblick zu haben. Bei Fernangriffen durch Feinde weiß man oft gar nicht, wer angreift und womit. Um das sehen zu können, muss man in Diablo 4 näher ans Geschehen heran.

Zudem halte Fictionarious es für eine gute Idee, die Leiste mit den Fähigkeiten kurzzeitig ausblenden zu können, da auch diese ihn in seinem Sichtfeld störe. Er nutze den Buff „Schaden an entfernten Feinden“ und wünsche sich, dass die Effektivität seines Builds nicht aufgrund der eingeschränkten Sichtweite schwanke.

Eine Änderung am Zoom ist allerdings nicht einfach: Ein fester Zoom sorge dafür, dass das Spiel fair für jeden sei. Die gesamte Spielwelt sei für diese Kamera designed.

„Die ‚Pferdekamera‘ wäre perfekt für normales Spielen.“

Wie reagiert die Community? Der Nutzer ohlawdhecodin merkt in einem Kommentar an, dass Spieler mit einem Widescreen-Monitor im 21:9-Format einen Vorteil haben. „Ich sage nicht, dass es unfair ist, denn es ist eine coole Sache. Aber das Spiel erlaubt bereits, „mehr“ zu sehen, wenn du einen breiteren Bildschirm hast. Ich sehe keinen Grund, warum wir auf die aktuelle Zoom-Einstellung beschränkt sind.“ (via Reddit). Dafür bekommt er fast 300 Upvotes.

TobiasTX schreibt dazu: „Und auf dem Pferd zoomt es sogar aus. Die ‚Pferdekamera‘ wäre perfekt für normales Spielen.“ (via Reddit). uwotm8_8 scherzt: „Sie möchten, dass ihr eure Charaktere aus der Nähe seht, damit ihr Cosmetics kauft.“

Der Nutzer Mutex70 ergänzt, dass viele Entscheidungen hinsichtlich des Designs von Diablo 4 mehr Sinn ergeben, „wenn man sie im Kontext ‚wir wollen mehr Geld verdienen‘ betrachtet.“

Der Zoom-Faktor war auch beim gestrigen Campfire Chat Thema. Die Frage, ob etwas am Zoom geändert wird, konnte in dieser Runde nicht beantwortet werden. Das soll aber eventuell in den kommenden Streams nochmal aufgegriffen werden.

Dafür kommen mit Patch 1.1.1 aber einige Änderungen und Verbesserungen auf uns zu:

Diablo 4: Patch 1.1.1 kommt am 8. August, bufft alle Klassen – Die Patch Notes

Quelle(n):
  1. Dexerto

LoL: „Katastrophales Versagen“ – Spieler zockt nur einen Champ, doch Riot ruiniert ihn mit Buffs

Regelmäßig überarbeitet Riot Games in League of Legends ihre Champions. Das passiert bei Champions, die kaum gespielt werden oder dessen Rolle und Fähigkeiten nicht so funktionieren, wie Riot es sich wünscht. Leider trifft dies auch Spieler, die eben nur diese Champions mainen.

Was ist passiert? Mit Patch 13.11 am 1. Juni 2023 erhielt Ivern eine Überarbeitung beziehungsweise kleine Verbesserungen. Das von Riot geplante Midscope-Update wurde verworfen, als sich zu viele Spieler über die geplanten Änderungen beschwerten.

Die letztendlichen Buffs von Ivern stimmen aber immer noch nicht alle zufrieden, wie ein Challenger Ivern-Spieler auf Reddit nun beschreibt.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Nicht eine einzige Änderung war gut

In seinem Reddit-Post beschwert sich garbocan, ein Challenger Ivern OTP, über die Änderungen. OTP steht für One Trick Pony und beschreibt Spieler, die nur einen einzigen Champion spielen. Er selbst beschreibt sich als Iverns größter Fan.

Nach 2 Monaten und über 350 Matches mit dem “neuen” Ivern ist seine Meinung zum Update sehr negativ. Zwar habe Riot 3 Fähigkeiten von ihm gebufft. Gleichzeitig sollen sie aber sein Counterplay entfernt haben.

Die Updates zu Ivern beschreibt er als katastrophales Versagen, das rückgängig gemacht werden sollte. Er beschreibt detailliert, warum er die Änderungen seiner W, E und R nicht gut findet.

Falls euch interessiert, wie manche Champions früher waren, dann schaut in unsere Liste von 5 Reworks in LoL.

Was findet er so schlecht? Es geht garbocan nicht nur um die Änderungen für Ivern-Spieler, sondern auch die neuen Probleme, wenn man gegen Ivern spielt.

W-Fähigkeit:

  • Taktischer Nutzen wurde entfernt, da Büsche verschwinden, wenn das eigene Team nicht drin ist
  • Zwar verstärken die Büsche Auto-Attacks, sorgen aber durch den niedrigen Cooldown für wahlloses Spammen der Fähigkeit
  • Ursprüngliche Idee hinter den Büschen ist nicht mehr vorhanden

E-Fähigkeit:

  • Vorher wurde Ivern bestraft, wenn er das Schild zu früh benutzt hat
  • Jetzt muss man als Gegner länger ausharren, da das Schild sich reaktiviert
  • Diese neue Funktion ändert immer noch nicht Iverns Präferenz für Melee-Champions, da die Explosion ja im Nahkampf ausgelöst wird

R-Fähigkeit

  • Daisy sollte gebufft werden, damit Spieler sich weniger um sie kümmern müssen
  • Durch die neue Stärke wechselt Iverns Fokus aber auf seine R-Fähigkeit, wodurch die Kontrolle noch wichtiger ist als vorher
  • garbocan hinterfragt allgemein, warum es was Schlechtes sei, Daisy micro-managen zu müssen

Allgemein scheint ihn vor allem zu stören, dass Ivern stärker wurde, aber auf Kosten von taktischen Möglichkeiten sowohl auf eigener Seite als auch auf der Gegnerseite.

Ob Riot was ändert oder sogar die Updates zurücknimmt, ist fraglich, da Iverns ungewöhnliche passive Fähigkeit, mit seinen Mates Buffs zu teilen, nun für jeden Jungler gilt.

Währenddessen äußerst sich ein LoL-Entwickler zu Fähigkeit von Spielern, Patch-Notes zu verstehen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Dexerto

16 Exotics aus Destiny 2, die durch versteckte Boni und Fähigkeiten noch besser werden

In Destiny 2 gibt es Exotische Waffen, die neben ihren bekannten Eigenschaften auch versteckte Vorteile bieten. Das Wissen um diese geheimen Perks und Bonis kann das Spielerlebnis auf eine ganz neue Art und Weise bereichern und euch dabei helfen, Gegner noch effektiver zu bekämpfen. In diesem Artikel stellen wir euch 16 dieser Exotische Waffen vor, die eins oder mehrere solcher Geheimnisse haben.

Nicht alle Exo-Vorteile sind gleich erkennbar: In Destiny 2 gibt es derzeit 110 Exotische Waffen. Doch wer sie inspiziert, sieht auf den ersten Blick nicht immer, was sie alles können.

Dabei sind es gerade die versteckten Vorteile, die manche Exo-Waffen so spannend machen, dass es sich lohnt, diese geheimen Boni oder Perks zu kennen und zu nutzen, um den Gegner im Kampf zu dominieren. Oder vielleicht auch nur, um damit ein bisschen anzugeben.

  • Manchmal sind es einfache Vorteile, die man bemerkt, die aber nicht erwähnt werden.
  • Oder es gibt Stat-Boni, die man nur bemerken aber nicht nachlesen kann.
  • Andere Vorteile entdeckt man erst, wenn man wirklich lange mit der Exo-Waffe gespielt hat.

So wie der Hüter Shadow. Er hat sich die Exoten in Destiny 2 in einem seiner letzten Videos ganz genau vorgenommen und ihre geheimen Fähigkeiten aufgedeckt. MeinMMO zeigt euch die besten Secrets, die er bei seinen Entdeckungen herausgefunden hat.

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Destiny 2 entzündet die Feuer im Sonnenwende-Event 2023

Diese Exo-Waffen haben versteckte Fähigkeiten

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Donnerlord – Maschinengewehr

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Die Donnerlord mit Ornament

Die „Donnerlord“ ist ein exotisches Maschinengewehr, das Arkus-Schaden verursacht. Todesstöße mit dieser Waffe erzeugen betäubende Blitze von oben. Zudem ist sie stark gegen Überladungs-Champions.

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Wer „Donnerlord“ benutzt, hat aber auch einen ganz angenehmen, versteckten Vorteil. Dieser sorgt dafür, dass die Stabilität weiter zunimmt und das Fadenkreuz kaum noch herumhüpft.

Zerberus +1 – Automatikgewehr

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Zerberus +1 – Automatikgewehr

Das Automatikgewehr „Zerberus+1“ verschießt unberechenbare Kugeln aus vier Läufen gleichzeitig. Zudem sieht sie aus, als hätte man die Waffe aus dutzenden verschiedenen Schießeisen provisorisch zusammengebastelt. Und in einem der vier Läufe hat sich zudem ein Secret eingeschlichen.

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Die Projektile des Automatikgewehrs werden stärker, je größer die Entfernung zum Ziel ist. Das Verhalten der Waffe ist also genau umgekehrt. Normalerweise verlieren Waffen mit zunehmender Entfernung zum Ziel allmählich an Schaden.

  • Bis zu einer Entfernung von 20 Metern nimmt der Schaden kontinuierlich zu.
  • Von 20 Meter bis 50 Meter Distanz bleibt der Schaden dann konstant.
  • Entfernt sich das Ziel noch weiter, sinkt der Schaden dann aber letztlich auch ab.

Eine überzeugende Distanz-Waffe ist die Zerberus+1 damit dennoch nicht. Die immense Streuung lässt sich zwar mit dem Exo-Katalysator kompensieren, aber nicht auf so große Entfernungen.

Schlechtes Karma – Impulsgewehr

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“Bad JuJu” oder zu detusch “Schlechtes Karma”

Das Impulsgewehr „Schlechtes Karma“ hatte in Destiny 2 einst eine eigene Exo-Mission in einer versteckten Aszendentenebene auf dem damals noch intakten Leviathan von Calus.

Seine besondere Exo-Eigenschaft ist, dass Kills das Magazin nachladen, sich der Schaden kurzzeitig erhöht und es gewährt auch noch Super-Energie je nach Stärke des Perks „Fluchregens“. Aber wusstet ihr, dass die Waffe auch Explosionen erzeugen kann?

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Der nicht erwähnte Vorteil dieser Waffe macht immensen Schaden ist jedoch auch äußerst seltsam.

  • Um ihn zu triggern, müsst ihr genau 146 Kills mit der Waffe hintereinander machen. Ohne zu sterben und ohne nachzuladen. Wer das schafft, wird eine beträchtliche und einmalige Explosion erzeugen, um seine Feinde in die Luft zu jagen.

Himmelsbrennereid – Scout-Gewehr

Der Himmelsbrennereid ist ein Kabal-Kugelgewehr

Der „Himmelsbrennereid“ ist ein Kabal-Kugelgewehr. Die Waffe feuert explodierende Kugeln ab.

  • Zielt ihr, habt ihr eine langsam schießende, präzise Waffe mit Explosiv-Kugeln.
  • Aus der Hüfte ballernd, verwandelt sich die Waffe in einen leicht zielsuchenden Feuerball-Spucker.

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Das, was man in der Beschreibung der Waffe nicht erfährt ist, dass beide Modi eine nahezu unendliche Reichweite haben. Selbst wenn man Hunderte von Metern vom Ziel entfernt ist, kommt der Schaden ohne Schadensverlust an.

Der Navigator – Spurgewehr

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„Der Navigator“ ein Spurgewehr aus dem Dungeon „Geister der Tiefe“

„Der Navigator“ ist ein neues Spurgewehr das man sich in der aktuellen Season 22 im Dungeon „Geister der Tiefe“ samt Katalysator erspielen kann. Wenn ihr mit dieser Waffe auf einen Verbündeten schießt, erhalten beide eine schützende „Geflochtene Panzerung“.

Wer hier nur die offensichtlichen Details kennt, könnte die Waffe als mittelmäßig einstufen. „Der Navigator“ hat jedoch zwei versteckte Vorteile, die ihn zu etwas ganz Besonderem machen.

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Der erste Vorteil sorgt dafür, dass man, sobald man den exotischen Perk auf der Waffe aktiviert, um Schadensresistenz zu erhalten, Gratismunition erhält.

  • Bei der Aktivierung des Perks „Schützende Panzerung“ werden 5 Schuss für euch aus dem Nichts generiert und wandern automatisch direkt ins Magazin.
  • Der zweite versteckte Perk wird dann aktiviert, wenn ihr 20 Treffer auf einen Feind gelandet habt. Dann schützt die Waffe automatisch ihren Träger mit „Geflochtener Panzerung“.

Zartes Grab – Fusionsgewehr

Zartes Grab – Fusionsgewehr

Bei „Zartes Grab“ handelt es sich um eine saisonale Waffe aus der Piraten-Season 18.

  • Aus der Hüfte feuert man eine breite horizontale Streu-Salve ab.
  • Bei Todesstößen mit dieser Waffe besteht die Chance, ionische Spuren zu erzeugen. Mächtige Feinde und feindliche Hüter erzeugen zudem immer ionische Spuren.

Das ist der geheime Vorteil der Exo-Waffe: Der Vorteil ist dabei die „breite horizontale Streuung“. Statt 9 haut die Waffe mit aktiviertem Perk nämlich ganze 16 einzelne Bolzen raus. Konzentriert ihr euch in diesem Modus dann jedoch auf das Feuern aus der Hüfte profitiert ihr zudem von 20 % mehr Schaden als bei Schüssen durch das Visier.

Auf der nächsten Seite könnt ihr lesen, welche versteckten Secrets im Impulsgewehr „Perfektionierter Ausbruch“ stecken.

Final Fantasy 14 kommt nach fast 10 Jahren endlich auf die Xbox – Phil Spencer trifft Yoshi-P auf der Bühne

Fast genau 10 Jahre ist es her, dass Final Fantasy 14: A Realm Reborn auf dem PC und der PlayStation 3 erschienen ist. Bis heute feiert das Spiel auch seine Erfolge. Jetzt kommt das erfolgreiche MMORPG von Square Enix endlich auf die Xbox Series X/S.

Was wurde angekündigt? Gestern, am 28.07.2023, war wieder das FFXIV Fan Fest. Neben Dawntrail, dem nächsten Add-on von Final Fantasy 14, wurde auch eine neue Konsolen-Version des MMORPGs angekündigt. Dafür stand sogar Head of Xbox Phil Spencer mit Yoshi-P auf der Bühne. Ersterer kündigte eine Xbox-Version schon 2019 an.

Wann kommt die Xbox-Version? Die Version für Xbox Series S/X soll im Frühling 2024 erscheinen. Ein Open-Beta-Test soll mit Patch 6.5 im September dieses Jahres stattfinden. Der Charakter und der gemachte Fortschritt im Spiel sollen im Frühling auch in die volle Xbox-Version übernommen werden.

Ob sich der Einstieg ins Spiel noch lohnt, seht ihr hier:

Lohnt es sich 2023 noch, in Final Fantasy XIV einzusteigen? Das bietet das MMORPG

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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3

Phil Spencer kündigt mehr Zusammenarbeit mit Square Enix an

Welche Informationen gibt es noch zur Xbox-Version? Auch zur Technik der neuen Version wurden ein paar Infos verraten. Die Xbox-Version soll 4K-Support und schnellere Ladezeiten bieten. Außerdem werden Xbox-Spieler das neue Add-on im Sommer auch direkt spielen können. Wie gewohnt soll auch Crossplay zwischen allen Version möglich sein.

Hier seht ihr den Tweet von Phil Spencer dazu:

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Hierbei ist auch die Ankündigung interessant, dass Xbox und Square Enix auch bei zukünftigen Spielen eng zusammenarbeiten wollen. Ironischerweise kam der neuste Ableger der JRPG-Reihe Final Fantasy 16 exklusiv auf die PlayStation.

Aber auch der Urvater von Final Fantasy, Hironobu Sakaguchi, scheint in Final Fantasy 14 unterwegs zu sein und feuert andere Spieler auf YouTube an:

69-jähriger Streamer stellt sich schwierigem Raid in Final Fantasy 14, Schöpfer der Reihe taucht im Chat auf, feuert ihn an

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Das sind die 7 besten koreanischen Filme aller Zeiten via IMDb

Viele asiatische Filme gelten als Geheimtipps, und vor allem Korea wird als Filmland auch im Mainstream immer bekannter. Nichtsdestoweniger bietet das Land trotz seiner vergleichsweise kurzen Filmgeschichte eine große Bandbreite an Kritiker- und Zuschauerlieblingen. Die besten koreanischen Filme laut IMDb findet ihr hier.

Was sind das für Filme? Die Auswahl der Titel wurde anhand ihrer positiven Wertungen und ihrer großen Popularität begründet. Das haben wir mit einer redaktionellen Auswahl ergänzt, um mehr Vielfalt zu bekommen.

Nach welchen Kriterien wurde ausgewählt?

  • Es müssen koreanische Filme sein
  • Das Ranking bezieht sich auf die User-Wertung auf IMDb (Stand: 24.07.2023, via IMDb )
  • Filme mit einer guten Bewertung, aber sehr wenigen Bewertungen haben wir ausgelassen

Falls ihr eine Liste zu Science-Fiction-Filmen sucht, die seht ihr hier:

Die 13 besten Science-Fiction-Filme laut IMDb

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7. Die Frau im Nebel

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Die Frau im Nebel – Trailer zum koreanischen Drama

Der neuste Film in der Liste ist von Kult-Regisseur Park Chan-wook, der zu den besten seines Faches gehört. Der Detektiv Hae-Joon muss den Tod eines Bergsteigers untersuchen und lernt dabei die Frau des Toten kennen.

Er glaubt nicht an einen Unfall, beschattet die Frau nachts und kommt ihr dabei gefährlich nah. Sein ganzer Fokus ist nur noch diese Frau. Es entsteht eine gefährliche Sehnsucht zwischen den Beiden. Der Film wird oft mit Hitchcock-Filmen verglichen und erinnert an antike griechische Tragödien.

Der Film hat bei 44.881 Votes eine 7,3 Wertung auf IMDb.

6. Train to Busan

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Train to Busan – Trailer zum koreanischen Zombie-Action-Film

Train to Busan ist ein moderner Klassiker des Zombie-Kinos. Der Film spielt in einem Zug zwischen Seoul und Busan. Während der Fahrt bricht ein Zombievirus aus, und ein Vater muss mit seiner Tochter versuchen zu überleben. 2016 brachte der Film frischen Wind ins Zombie-Genre.

Der Film bietet gute Action, eine spannende Prämisse und sympathische Figuren, mit denen man mitfiebert. Sang-hwa, gespielt von Ma Dong-seok, ist dabei ein Highlight. Auch Hauptdarsteller Gong Yoo werden einige aus der Hit-Serie Squid Game kennen.

Die koreanische Zombie-Action schneidet bei IMDb mit einer 7,6 bei 238.011 Stimmen gut ab.

Über 47.000 Fans schauen zu, wie Blizzard Diablo 4 besser macht, loben die Änderungen direkt live

Am 28. Juli hat Blizzard mit einem neuen Campfire Chat die nahe Zukunft von Diablo 4 erklärt. Mit Patch Notes für Patch 1.1.1 und haufenweise Buffs haben die Entwickler dabei Lob von den Spielern eingefahren. Nur ein Ort meckert noch immer: Reddit.

Was macht Blizzard besser?

So reagieren die Spieler: Der Stream wurde live auf Twitch und YouTube ausgestrahlt. Allein auf Twitch sahen dabei in der Spitze über 47.400 Zuschauer zu (via sullygnome), auf YouTube ähnlich viele.

Die Stimmung im Chat war zwar anfangs skeptisch bis sogar feindselig, wurde aber bei der Vorstellung der Änderungen immer wieder mit „W“ geflutet. Das steht für „Win“, also: „Alles richtig gemacht.“ Besonders gut kamen etwa an:

  • Buffs an der Zauberin und dem Druiden
  • erhöhte Monster-Dichte in Alptraum-Dungeons und Höllenfluten
  • Verbesserungen für Ultimates, Legendarys und Fähigkeiten, die auf eine Stufe mit dem aktuell sehr starken „Verwundbar“-Status gebracht werden sollen

Auch, wenn es einige Zyniker gab, die den Spielern verschiedene Dinge vorwarfen, die wir lieber nicht wiederholen, war die Stimmung im Chat erstaunlich positiv. Insbesondere mit Blick auf den Stream in der Woche zuvor, wo den Entwicklern regelrecht Hass entgegengeschlagen ist.

Sogar Season 1 musste direkt mit Spott und Kritik leben:

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Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig

„Wie fühlt sich ein Leben an, in dem man alles hasst?“

Die einzigen tatsächlich negativen Reaktionen häufen sich auf Reddit. Dort streiten sich seit einiger Zeit Fans des Spiels und die Kritiker von Diablo 4. Egal, welche Ankündigung Blizzard macht: Irgendjemand wird immer meckern und die Stimmung herunterziehen.

Die Kollegen von der GameStar berichteten bereits, dass sich die Spieler ihren Spaß auf Reddit selbst kaputt machen.

Das passierte nun auch direkt nach dem Campfire Chat, der durchweg nur Buffs und Verbesserungen angekündigt hat. In einem Thread diskutieren Nutzer über alle Änderungen, in einem anderen konkret über die umfassenden Buffs der Zauberin.

In beiden Fällen kam es recht schnell nach der Veröffentlichung zu Kommentaren, die sich darüber beschwerten: Die Buffs seien nicht ausreichend, Diablo 4 sei dem Untergang geweiht. Einige der Kommentare lassen sich gar nicht mehr finden, weil sie zu negativ bewertet wurden.

Mittlerweile stehen ganz oben, also mit der höchsten Zustimmung, Kommentare von Nutzern, die solche Kritik gar nicht nachvollziehen können. Am kommenden Patch 1.1.1 sei wirklich alles positiv. Wer trotzdem meckert, sollte überlegen, zu gehen.

Einige Nutzer sagen auch, dass das Subreddit zu Diablo 4 kein angenehmer Ort mehr sei. Seit kurz nach Release sammle sich dort nur noch negative Stimmung und es mache keinen Spaß mehr, sich dort über das Spiel auszutauschen. Einen Beitrag dazu leisten vermutlich auch Streamer:

Twitch: MMORG-Streamer meckert über Season 1 in Diablo 4, sagt, er sei „fertig“ mit dem Game

Peinliche Aktion bei DOTA 2: Pro-Spieler feiert Sieg im Millionen-Match, dann gewinnen die Gegner spektakulär

Die Teams Talon Esports und Team Liquid spielten bei den großen Riyadh Masters 2023 von DOTA 2 im Halbfinale ums Weiterkommen. Talon Esports hatte den Sieg fast in der Tasche, doch Liquid konnte mit einem spektakulären Broodmother-Rush das Match drehen – was aber nicht alle Spieler mitbekommen haben.

Derzeit laufen die Riyadh Masters 2023 in DOTA 2. Dabei handelt es sich um ein großes E-Sport-Turnier, das aktuell in Saudi-Arabien läuft.

Das Siegerteam erhält 5.000.000 US-Dollar. Der Sieger des Halbfinals zwischen Talon Esports und Team Liquid hatte die Chance, sich direkt als eines der drei besten Teams zu qualifizieren – 1.700.000 US-Dollar wären nach dem Sieg sicher gewesen.

Allerdings muss Talon Esports jetzt noch weitere Matches für eine bessere Platzierung spielen, während Team Liquid seine Millionen bereits sicher hat – obwohl ein Spieler von Talon Esports während des Matches wie ein Sieger gefeiert hat.

Hier seht ihr den Clip:

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Das war das Match: Es war bereits das dritte Spiel der beiden Teams an diesem Abend und das letzte Match sollte über den Sieger entscheiden. Team Liquid beherrschte über 20 Minuten das Geschehen, doch Talon konnte während der Team-Fights einen Vorteil rausspielen.

Es sah so aus, als wäre Team Liquid geschlagen. Talon stand mit versammelter Mannschaft vor dem Ancient von Liquid, doch sie mussten noch die Türme aus dem Weg räumen und den Ancient runterklopfen.

Der Sieg schien sicher. So sicher, dass einer der Spieler von Talon aufsprang und bereits feierte. Doch Team Liquid hatte ein Ass im Ärmel.

Liquid-Spieler Zai raste mit seiner Broodmother zum gegnerischen Ancient, der bereits keine Türme mehr hatte und von Minions attackiert wurde. Tatsächlich schaffte er es, zerstörte den Ancient und kegelte Talon Esports damit aus dem Upper-Bracket des Turniers.

Spieler Zai erklärte danach, dass er in den letzten Momenten des Matches so agiert hat, als wäre sein komplettes Team stumm geschaltet. Er hatte einen Plan und es ging auf. Seine Team-Kameraden unterstützen ihn, indem sie einen Teleport zum Start der Gegner verhinderten:

Möchtet ihr euch das komplette Match reinziehen, dann findet ihr ein Video dazu auf YouTube (via youtube.com).

MOBAs wie League of Legends oder DOTA 2 haben eine ausgeprägte E-Sport-Szene mit hohen Preisgeldern und maximalem Druck auf die Spieler. Jeder kleine Fehler kann zwischen Sieg und Niederlage entscheiden – Millisekunden entscheiden über Millionen.

Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, welche Reaktionen diese nervenzerreißenden Matches beim Publikum verursachen: LoL: 25-Jähriger spielt sein größtes Match des Jahres bei den Worlds 2022, wählt unmöglichen Champ – Halle rastet aus

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Path of Exile 2 wird zwar einfacher, aber ihr werdet dennoch häufiger draufgehen

Auf der hauseigenen ExileCon durften die Fans endlich einen Blick auf Path of Exile 2 werfen. Das wurde zwar schon 2019 angekündigt, jedoch war es dann lange still. Wie der Nachfolger des größten Diablo-Konkurrenten leichter für Einsteiger sein möchte und gleichzeitig schwieriger wird, erklären wir euch hier.

Was genau ist Path of Exile 2? Das wichtigste zuerst, denn Path of Exile 2 ist nicht mehr genau das, was auf der ExileCon 2019 versprochen wurde. Dort hieß es noch, die beiden Spiele würden sich das Endgame teilen und ihr könnt sie im selben Client spielen.

Diese Aussage wurde nun widerlegt und erklärt gleichzeitig, warum PoE 2 nicht, wie erst angekündigt, 2021 erschien. Die Entwickler verraten, dass das Game schlichtweg immer größer und größer wurde und sich irgendwann so sehr von seinem Vorgänger unterschied, dass man es in ein eigenes Spiel ausklinken musste.

Den brandneuen Trailer von der ExileCon seht ihr hier:

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Path of Exile 2 zeigt endlich knallharte Action im ausführlichen ExileCon-Trailer

Doch keine Panik, alle Mikrotransaktionen, die ihr jemals getätigt habt oder tätigen werdet, könnt ihr in beiden Spielen nutzen. Zusätzliche Lagerplätze, Skins und Co. nehmt ihr vom ersten Teil mit in Path of Exile 2, damit ihr euch nicht gänzlich verloren fühlt.

Was wurde gezeigt? Gesehen haben wir einen Abschnitt aus dem 3. von insgesamt 6 Kapiteln der komplett neuen Kampagne. Im etwa 45 Minuten langen Gameplay konnten wir tiefe Einblicke in die neue Klasse des Mönchs erhalten. Er ist eine von insgesamt 6 neuen Klassen in Path of Exile 2.

Von den verbleibenden 5 kennen wir den Druiden und die Jägerin. Ihre Hauptattribute sind bereits bekannt, genauere Skills jedoch noch nicht. Stattdessen konnte man, neben dem Mönch auch Gameplay der neuen Zauberin sehen. Anders als die Hexe fokussiert sie sich auf elementare Fähigkeiten und pure Zerstörung.

Hier seht ihr den Mönch in Aktion

Im Kampf ist jetzt alles anders und ihr könnt endlich ausweichen

Was ist neu? Einiges ist neu in Path of Exile 2, doch eine der bedeutendsten Änderungen ist wohl die Ausweichrolle. Die bekommt jede Klasse spendiert und kann sie auch ohne irgendwelche Cooldowns verwenden. Das gilt übrigens auch für fast alle aktiven Skills im Spiel. Cooldowns möchten die Entwickler generell vermeiden.

Bei diesen Ausweichrollen werdet ihr zwar nicht unverwundbar, jedoch wird alles, was vorher auf euch abgefeuert wurde, daneben gehen. De facto könnt ihr damit also praktisch allem außer AoE-Schaden entgehen.

Das soll das Kämpfen deutlich dynamischer und anspruchsvoller machen, aber auch dafür sorgen, dass Leute ihren Skill auch im Kampf zeigen können.

Noch dazu haben viele Fähigkeiten Movement spendiert bekommen. In der gezeigten Mönch-Klasse bewegt euch fast jeder Angriff, wenn auch nur geringfügig, was das Kämpfen generell sehr viel actionreicher und zügiger macht.

Doch auch eure Feinde sind nicht dieselben geblieben. Von ihnen dürft ihr ebenfalls erwarten, dass sie schneller reagieren und gegebenenfalls auch ausweichen können. Die Kämpfe an sich sollen sehr viel schwieriger werden als zuvor, wie uns Jonathan Rogers, Game Director von Path of Exile 2, im Gespräch danach erzählt.

Der Mönch beherrscht Eis- und Blitzzauber

Alte Features bekommen starke Updates: Doch nicht alles ist neu im Kampfsystem, bereits vorhandene Features verändern sich drastisch. So zum Beispiel der Waffenwechsel worauf später noch genauer eingegangenen wird. Auch die Art und Weise, wie Crowd-Control-Effekte, also Vereisen und Stuns funktionieren, ändert sich.

Während ihr in Path of Exile 1 bei jedem Schlag mit Frost eine geringe Chance hattet, dass der Gegner eingefroren ist, friert er jetzt immer ein. Aber gehen wir ins Detail. Jeder Gegner, seit neuestem sogar Bosse, haben eine Art interne Leiste mit Frost, die ihr füllen müsst, bis der Feind dann schließlich einfriert.

Die ist bei Bossen natürlich größer als bei normalen Gegnern, sorgt aber dafür, dass die besonders starken Gegner nicht mehr komplett immun gegen Kontrolleffekte sind, was neue Builds ermöglicht.

Apropos Bosse, von denen soll es übrigens zum Start über 100 verschiedene geben, so Jonathan Rogers.

Hier seht ihr den Krieger im Kampf gegen einen der Bosse

Der Tod wird härter bestraft: Gerade diese Bosse sollen außerdem durch eine weitere Mechanik schwieriger werden. Doch auch normale Kämpfe könnten dadurch bald fieser ausfallen. Denn in Path of Exile 2 wird euer Tod euch wesentlich mehr ärgern, als noch in seinem Vorgänger.

Denn während ihr im ersten Teil zwar ein wenig Erfahrung durch den Pixeltod verloren habt, konntet ihr einfach aufstehen und weitermachen. Das geht nun nicht mehr. Wenn ihr das Zeitliche segnet, steht ihr an einem Checkpoint ein wenig weiter entfernt wieder auf und die Monster und Bosse, mit denen ihr im Kampf wart, sind wieder voll geheilt.

Erfahrung verliert ihr natürlich weiterhin. Kurz zusammengefasst heißt das also, dass euer Tod im Spiel ärgerlicher wird und auch deutlich häufiger vorkommt, als in Path of Exile 1. Etwas, das erstmal nicht nach Anfängerfreundlichkeit klingt.

Alle Skills können jetzt gleich stark sein – So will Path of Exile 2 einfacher für Einsteiger sein

Was ändert sich am Skill-System? Das Kampfsystem soll ebenfalls durch das neue Skillsystem aufgelockert werden. Früher hattet ihr nur auf eurem Oberteil und einer Zwei-Hand-Waffe die Möglichkeit, einen sogenannten 6-Link-Still auszurüsten. Also einen Skill, der durch 5 Support-Gems verbessert ist.

Doch die Skillsteine wandern von der Ausrüstung in ein gesondertes Menü. Das macht es nicht nur leichter verständlich, sondern lockert die Meta auf. Denn in diesem Menü könnt ihr jedem Skill gleich viele Support-Gems zuweisen. Dadurch soll jeder Angriffsskill in Path of Exile 2 potenziell gleich stark sein.

Im Gegenzug jedoch sind die aktiven Fähigkeiten jetzt gebundener an spezifische Ausrüstung. Während man eine Fähigkeit in PoE 1 noch mit Schwert, Axt und Dolch ausführen konnte, kann man sie im Nachfolger spezifisch nur noch mit dem Schwert ausführen.

Das schränkt auf der einen Seite wieder Buildvielfalt ein, macht es auf der anderen jedoch leichter verständlich für neue Spieler.

Blitz scheint diesem Affen-Gegner wenig anzuhaben

Was verändert sich an den Builds? Ebenfalls einen großen Schritt in Richtung Einsteigerfreundlichkeit bringen die neuen, ungeschliffenen Steine mit sich. Das sind Edelsteine, auf die ihr jeden beliebigen Skill machen könnt, den ihr bisher freigeschaltet habt.

Das erlaubt es euch, nicht mehr so stark auf zufällige Drops angewiesen zu sein und schneller an den Builds zu bauen, die ihr erreichen wollt. Doch nicht nur das ändert sich an den Build-Möglichkeiten in Path of Exile 2.

Denn während ihr euch im Vorgänger, beispielsweise bei einem Elementar-Build, auf ein Element fokussieren musstet, gehört das nun der Vergangenheit an. Ihr könnt nämlich flexible Punkte für eure passiven Fähigkeiten verdienen, die ihr dann geschickt und jederzeit wechseln könnt.

Verteilt ihr diese Punkte auf einen Baum mit Blitzschaden und auf einen Baum mit Eisschaden, könnt ihr problemlos Skills beider Elemente einpacken. Eine wichtige Rolle dabei spielt der komplett überarbeitete Waffenwechsel in Path of Exile 2.

Automatisierung beim Waffenwechsel: Den Waffenwechsel gab es zwar schon in Path of Exile 1, er war jedoch umständlich und wurde selten genutzt. Daher wurde er grundlegend überarbeitet und vereinfacht und bietet enorme Möglichkeiten zur Automatisierung.

Führen wir das Beispiel von oben fort und stellen uns vor, wir hätten einen Stab mit Blitz und einen Stab mit Eisschaden dabei. Nun könnt ihr im Skill-Menü jeder Fähigkeiten einzeln eine Waffe zuweisen. Anschließend könnt ihr eure beiden flexiblen passiven Bäume ebenfalls jeweils einem der Stäbe zuteilen.

Der komplette Skilltree aus Path of Exile 1 hat Anfänger fast erschlagen – Automatisierung und Übersichtlichkeit soll hier Abhilfe schaffen

In der Praxis sieht das dann so aus: Ihr drückt euren Eis-Skill. Automatisch wechselt sich eure Waffe zu dem Stab mit Eisschaden, was auch euren passiven Skilltree auf den Baum mit Eisschaden wechselt. Ihr holt also den maximalen Schaden raus. Drückt ihr als Nächstes einen Blitz-Skill, passiert genau das gleiche, alles automatisch.

Allerdings habt ihr durch den Waffenwechsel eine minimale Verzögerung in euren Skills, er nimmt ungefähr eine halbe Sekunde in Anspruch. Trotz diesem, doch sehr geringen Malus, ist das eine unglaublich gute Möglichkeit für Neulinge, leichter in das System einzusteigen. Gleichzeitig gibt es Profis mehr Werkzeuge an die Hand, um ihre Builds zu perfektionieren.

Auf diese Art und Weise und durch weitere Änderungen, wie Gold als Währung, wird Path of Exile 2 zwar schwieriger im Kampf, doch allgemein leichter und vor allem freundlicher zu Anfängern und Einsteigern.

In der Zukunft sollen beide Spiele relevant bleiben

Wie funktionieren Ligen in Zukunft? Wenn Path of Exile 2 kommt, soll der erste Teil weiterhin aktiv bleiben. Auch in PoE 2 setzt Entwickler Grinding Gear Games auf die bereits bekannten Ligen. Diese sollen etwa alle 3 Monate stattfinden.

Allerdings mit einer leichten Überschneidung zwischen Teil 1 und Teil 2. Denn langfristig möchten die Entwickler, dass sowohl Path of Exile als auch Path of Exile 2 relevant bleiben und gespielt werden. Der Support für PoE 1 wird also nicht eingestellt, im Gegenteil.

Ihr behaltet alles, vielleicht nur nicht in der Beta: Damit das auch funktioniert, teilt ihr euch nicht nur alle bisherigen Mikrotransaktionen, sondern auch alle, die noch kommen werden. Auch, wenn die Games nicht mehr im gleichen Client kommen, wie ursprünglich geplant, soll das Wechseln zwischen den Titeln schnell funktionieren, so Chris Wilson.

Sie arbeiten daran, dass ihr alle bisherigen Skins auch schon in der Path of Exile 2 Beta nutzen könnt. Diese startet übrigens erst im Juni 2024. Ob das klappt, weiß Grinding Gear Games aber selbst noch nicht. Einen kleinen Trost gibt es aber trotzdem.

Seit 2019 bauen die Entwickler alle Skins für Path of Exile 1 und 2. Das heißt für die Spieler, dass ihr zumindest sofort und in der Beta Zugriff auf alle Skins habt, die ihr seit der Ankündigung von PoE 2 gekauft habt.

Wie sieht es jetzt bei euch aus? Seid ihr aktiver Spieler von Path of Exile? Und wenn ja, wie findet ihr das, was ihr gesehen habt? Und falls ihr noch nicht spielt, habt ihr jetzt Lust auf Path of Exile 2? Habt ihr Sorgen, dass es zu schwierig ist, oder gefallen euch die Änderungen gut? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Außerdem bleibt spannend, ob sich bis zu dem Release noch etwas ändert. Denn Grinding Gear Games steht in ständigem Austausch mit den Fans. Und manchmal muss man auch Fehler zugeben. Path of Exile war wirklich zu hart – Entwickler gibt zu: „Wir haben komplett versagt“

Diablo 4: Patch 1.1.1 kommt am 8. August, bufft alle Klassen – Die Patch Notes

Im neusten Campfire Chat haben die Entwickler von Diablo 4 über Patch 1.1.1 und die kommenden Verbesserungen gesprochen. Dabei haben sie etliche Kritikpunkte aus der Community aufgegriffen und planen umfassende Änderungen an vielen Bereichen des Spiels.

Das Wichtigste aus dem Stream:

  • Patch 1.1.1 erscheint am 8. August, die offiziellen Patch Notes werden am 2. August veröffentlicht.
  • Kern des Patches werden die versprochenen Buffs für Zauberinnen und Barbaren, die bereits direkt nach dem Start von Season 1 angekündigt wurden.
  • Außerdem kommen Verbesserungen an Alptraum-Dungeons und haufenweise Bugfixes.

Das steckt im Patch: Nach Season 1 und Patch 1.1.0 zeigten sich viele Spieler enttäuscht, vor allem, da Zauberinnen und Barbaren plötzlich so gut wie nutzlos waren. Die beiden Klassen rutschten auf allen Tier Lists ans Ende.

Viele Änderungen vom Patch stießen auf Unverständnis und sollen nun teilweise direkt rückgängig gemacht werden. Es gibt Buffs für alle Klassen und Verbesserungen am Gameplay, durch die Diablo 4 wieder mehr Spaß machen soll.

Die endgültigen Patch Notes will Blizzard erst am 2. August veröffentlichen. Im Stream sprachen allerdings Game Director Joe Shely, Associate Game Director Joe Piepiora und Lead Class Designer Adam Z. Jackson bereits über die kommenden Änderungen.

Es könne zwar passieren, dass noch einige Zahlen angepasst werden, aber die grundsätzlichen Änderungen sollen so kommen wie gezeigt. Den gesamten Stream findet ihr auf YouTube.

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Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig

Die Patch Notes für Patch 1.1.1, die wichtigsten Punkte

Das ändert sich bei Zauberinnen: Fast die gesamte Palette an Skills und Legendarys wird hier überarbeitet. Insbesondere Blitz-Skills bekommen starke Buffs, sodass etwa Kettenblitz zu einem der neuen Top-Builds werden könnte.

Dazu gibt es auch Änderungen an Glyphen und Paragon-Knoten, die dazu führen sollen, dass mehr Builds nützlich werden. Aktuell lässt sich nur mit einer Handvoll Builds das Endgame zuverlässig bestreiten, wobei der Blizzard-Build als der stärkste gilt.

Außerdem wollen die Entwickler die negativen Effekte abschwächen, die aktuell nur Zauberinnen treffen. Viele Legendarys geben euch zwar einen starken Buff, nehmen euch dafür aber auch etwas weg. Das wird mit Patch 1.1.1 weniger oder fällt sogar ganz weg. Es gibt sogar ein brandneues Legendary für die Klasse.

Hier die Änderungen im Detail auf Englisch:

Das ändert sich bei Barbaren: Ähnlich wie bei Zauberinnen, soll die Build-Vielfalt von Barbaren verbessert werden. Im Fokus stehen bei der Klasse allerdings die frühen Level. Hier gibt es Buffs an der Wut-Erzeugung, sodass ihr vor allem bis etwa Stufe 50 besser durchs Spiel kommen sollt.

Zudem erhöhen sich der Schaden etlicher Fähigkeiten und der Bonus von passiven Effekten und Legendarys. Bluten-Builds etwa dürften durch eine Verbesserung der Wunden-Passive deutlich stärker werden als bisher.

Hier die Änderungen im Detail auf Englisch:

Buffs für Uniques und alle Klassen, mehr Qualität

Was ändert sich an den anderen Klassen? Kleinere Änderungen gibt es außerdem für Totenbeschwörer, Jägerinnen und Druiden. Hier ändern sich nur kleinere Dinge, wie etwas mehr Schaden für bestimmte Fähigkeiten. Zusammengefasst sind die Änderungen:

  • stärkere Fernkampf- und Fallen-Builds für Jägerinnen
  • Druiden erhalten mehr Geisteskraft durch Fähigkeiten und ihre Begleiter werden stärker
  • Totenbeschwörer sollen etwas besser mit DoT-Builds spielen können
  • einige Fähigkeiten von Gegnern fügen allen Begleitern weniger Schaden zu, wodurch Pet-Builds besser werden sollen

Es gibt zudem einige Änderungen an einzigartigen Gegenständen. Das betrifft sowohl klassenspezifische als auch klassenagnostische Items. Ihr werdet ab Patch 1.1.1 nur noch die neuen Versionen finden können.

Hier die Änderungen im Detail auf Englisch:

Das wird noch verbessert: Zusätzlich zu den Änderungen an den Klassen kommen haufenweise Verbesserungen an der Spiel-Qualität dazu. Neben der bereits versprochenen Erhöhung der Monster-Dichte in Alptraum-Dungeons und der Höllenflut gibt es:

Dazu wird der Dungeon-Teleport von 5 Sekunden zurück auf die ursprünglichen 3 Sekunden gesetzt. Die Änderung sei schlicht nicht spaßig gewesen. Die Alptraum-Affixe Ressourcen-Entzug, Kälteverzaubert und Hinterrücks verschwinden.

Um den nun garantierten Loot etwas auszugleichen, erhalten Dungeon-Bosse auf den Weltstufen 3 und 4 allerdings einen Buff: sie halten nun mehr aus. Eure Builds sollen sich auf diesen Stufen tatsächlich nach etwas anfühlen und nicht alles, inklusive Bosse, einfach niedermähen können.

Außerdem stehen haufenweise Bugfixes an. Konkret genannt wurden aber nur 2: der VRAM-Leak auf PC und der aktuell verbuggte Skillbaum des Totenbeschwörers.

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Das kommt nach Patch 1.1.1

Zusätzlich zu den nun konkret anstehenden Änderungen versprachen die Entwickler noch einige Anpassungen, die in Zukunft kommen sollen. Genaue Daten dazu gab es in den meisten Fällen nicht, man arbeite entweder durchgehend daran oder müsse sich noch endgültig entscheiden.

Dazu gehört etwa, dass Mechaniken wie Überwältigen und Schaden über Zeit gleich wichtig werden sollen wie Verwundbarkeit, was Builds angeht. Die Idee ist: egal, was für einen Effekt ihr auf einem Legendary findet, ihr sollt einen Build daraus bauen können.

Fähigkeiten und Legendarys, die einen festen Schadenswert austeilen, seien im Moment stark im Early Game und im Endgame nutzlos. Das soll sich im Zuge der Build-Vielfalt ebenfalls ändern. Das Gleiche gilt für Ultimates. Weitere geplante Änderungen sind:

Fragen nach einer Zoom-Funktion und mehr Anpassbarkeit kamen ebenfalls aus der Community, konnten in dieser Runde aber nicht beantwortet werden. Dort soll unter Umständen in einem späteren Talk mehr Information kommen.

Mit Patch 1.1.1 wird sich vermutlich die Klassen-Balance enorm verschieben, es wird aber sicherlich auch deutlich mehr Builds im A- und S-Tier geben. Die besten Klassen und Builds findet ihr hier:

Diablo 4: Tier List für Season 1 – Beste Klassen und Builds in der Übersicht

FIFA 23: Spieler erzählt, wie er die teure Sucht nach FIFA-Points überwand – Millionen lesen seinen Rat

Die Reihe „FIFA“ von EA Sports (aktueller Teil: FIFA 23) ist dafür bekannt, mit problematischen Lootboxen zu arbeiten, die an Glücksspiel erinnern. Das kann zur Sucht werden. Auf Twitter erklärt ein Spieler jetzt, wie er seine Sucht nach „FIFA Points“ überwand.

Was ist das für eine Sucht?

  • In FIFA gibt es den Modus „FIFA Ultimate Team“: Hier kann man Karten kaufen, die echte Profi-Spieler symbolisieren, und mit diesen Spielern ein Team bauen, um gegen andere anzutreten.
  • Die Spiel-Karten kann man in „Booster-Packs“ finden, so eine Art „Lootbox“: Die Chance auf die besten Spieler in ihren besten Versionen ist aber verschwindend gering. Die Lootboxen erwirbt man über „FIFA Points“, eine Währung, die man sich für echtes Geld bei EA kauft. Alternativ kann man auch seine schwer erspielten Münzen einsetzen, um Packs zu kaufen.
  • Jedes Jahr nimmt EA auf diese Weise Milliarden US-Dollars über diese Lootbox-Mechanik in FIFA ein, die sehr kritisch betrachtet wird. Einige sehen darin Glücksspiel – EA verwehrt sich aber dagegen. Man nennt Lootboxen eine „recht ethische Überraschungs-Mechanik“  Den Leuten mache es Spaß, sich Packs zu verdienen, sie zu öffnen, ihr Team zu bauen und die Spieler zu tauschen.
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EA Sports FC 24: Der Nachfolger von FIFA zeigt sich erstmals im neuen Ankündigungstrailer

Spieler sagt: Die Sucht nach FIFA-Punkten ruiniert ihn

Das erzählt ein Spieler: Der Twitter-Nutzer SAF-Cal ist eine bekannte Figur in der FIFA-Szene. Ihm schreibt ein Nutzer:

  • Er brauche Hilfe, er sei noch jung und habe gerade eine Spielsucht überwunden, sei seit einem Jahr clean und mache keine Sportwetten mehr.
  • Doch merke er jetzt, dass er immer süchtiger nach FIFA-Points geworden ist – das sei schlimmer als das Glücksspiel früher.
  • Er wolle aber nicht mit FIFA aufhören, weil er die Reihe schon spielt, seit er 6 Jahre alt war.

Spieler rät: Mach dir klar, dass nichts in FIFA dir selbst gehört

Diesen Ratschlag gibt ihm der erfahrene Zocker: Der erfahrene Spieler erzählt ihm, wie er seine Spielsucht vor einigen Jahren überwunden hat (via twitter).

Laut ihm, seien die FIFA Points zwar rechtlich gesehen kein Glücksspiel, aber sie würden genau dieselben „Hochs und Tiefs“ verursachen, wie bei Zockern. Als Süchtige jage man diesen Höhen nach, ohne zu begreifen, wie teuer und zerstörerisch diese Jagd ist:

Das klingt schräg, aber ich hab meine Sucht nach FIFA-Points überwunden, indem ich mir die Nutzer-Bedingungen von EA durchgelesen haben. In ihnen erklären sie: Obwohl man Geld ausgibt, besitzt man nichts im Spiel: Die Karten, die Münzen, die Verbrauchsgegenstände, alles in deinem Club ist nur von EA geliehen. Du kannst es zu ihren Bedingungen nutzen, aber es gehört dir nicht und wird dir nie gehören. EA kann dir dazu jederzeit den Zugang streichen, ohne dass sie dich vorwarnen oder Gründe angeben müssen.

Der Trader sagt, diese Erkenntnis und das Wissen, dass nach einem Jahr sich keiner mehr für die Karten des vorigen Jahres interessiert, hätten ihm den Spaß an „FIFA Points“ verdorben.

Er habe dann überlegt, wie er gute Teams bauen kann, ohne dafür wie blöde Geld ausgeben zu müssen. Dadurch habe er mit dem Handeln von Karten innerhalb des Spiels angefangen.

Der Spieler warnt: Es gäbe keinen Schutz bei FIFA-Points. Das Kaufen dieser Punkte könne rasch außer Kontrolle geraten. Er fordert Leute auf, den Zirkel zu durchbrechen und sich aus dem ewigen Kreislauf von Hochs und Tiefs herauszuziehen.

Den Tweet, in dem er seine Tipps gibt, wurde binnen eines Tages bereits 3,4 Millionen Mal angezeigt. Er erhielt fast 2.000 Likes.

Auch der Satiriker Jan Böhmermann hat sich in einer Show mit dem Glücksspiel in FIFA beschäftigt:

Trymacs schaut dabei zu, wie Böhmermann gegen FIFA 22 und Twitch-Streamer wie ihn wettert: „Er meint doch nicht mich!“

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 28.07.

Es ist wieder an der Zeit, über einen mysteriösen Besucher zu sprechen, der regelmäßig Destiny 2 heimsucht – Xur, der Agent der Neun. In den dunkelsten Ecken des Universums ist sein Erscheinen schon fast eine Legende geworden, und sein Angebot zieht die neugierigsten und tapfersten Hüter gleichermaßen an.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Doch bevor wir uns dem Angebot von Xur widmen, ein kurzer Rückblick auf die Geschehnisse der vergangenen Woche in Destiny 2.

Jeder Gamer weiß, dass Cheater ärgerlich sein können. Aber nicht nur im Spiel. Denn diese Woche ging ein Cheat-Anbieter und -Hersteller erneut in die Offensive und will trotz seiner Verurteilung zu drei Millionen Euro Schadensersatz nicht aufgeben.

Am Dienstag haben die Hüter dann eine kuriose Entdeckung gemacht, die die Bewegung einer Klasse in ein ganz neues Licht rückt. Bei maximaler Framerate kann man damit in Destiny 2 fast endlos schweben und noch höher springen. Eine Tatsache, die wir bestätigen konnten.

Mittlerweile steuert Destiny 2 auch schon auf die neue Season 22 zu. Und Bungie hat bereits erste Informationen zu den Änderungen gegeben, die diese Season mit sich bringen wird.

Destiny 2: Spieler freuen sich über langersehnten Inventar-Buff, doch der ist in Wirklichkeit ein Nerf

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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel

Alle Infos zu Xur am 28. Juli 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Xurs Standort und sein Angebot können manchmal unberechenbar sein, aber eines ist sicher: Wenn ihr in Destiny 2 auf der Suche nach exotischen Gegenständen seid, dann ist Xur der NPC, den ihr kennen solltet.

Wann kommt Xur? Xur besucht Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr. Sein Besuch endet wieder am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. In dieser Zeit können alle Hüter exotische Gegenstände von ihm kaufen.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xur hält sich gerne an abgelegenen Orten auf, um seine Exotics zu präsentieren. Wo genau er sich jede Woche aufhält, bleibt stets bis zum Reset um 19:00 Uhr ein gut gehütetes Geheimnis. MeinMMO findet aber jeden Freitag zusammen mit Nexxoss Gaming heraus, wo er sich aufhält, was er zu bieten hat und verrät es euch.

Hier befindet sich Xur: Europäische Todeszone, Gewundene Bucht

Xurs Inventar vom 28.07 – 01.08. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Xurs Angebot umfasst eine faszinierende Auswahl exotischer Waffen und Rüstungen. Diese einzigartigen Gegenstände verleihen den Hütern starke Extra-Fähigkeiten und damit auch einen entscheidenden Vorteil im Kampf. Seine Waren wechseln wöchentlich, wodurch sein Angebot immer wieder eine kleine Überraschung ist.

Das ist Xurs Angebot an diesem Wochenende

Xurs Inventar vom 28.07 – 01.08.

Waffe:  Die Wardcliff-Spule – Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan:  Kephris Horn – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +14
  • Belastbarkeit: +18
  • Erholung: +3
  • Disziplin: +14
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +15
  • Gesamt: 66

Jäger: Gwisin-Panzerweste – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +21
  • Belastbarkeit: +11
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +13
  • Intellekt: +15
  • Stärke: +2
  • Gesamt: 64

Warlock: Winterlist – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +10
  • Belastbarkeit: +12
  • Erholung: +12
  • Disziplin: +10
  • Intellekt: +6
  • Stärke: +17
  • Gesamt: 67

Legendäres Rüstungs-Set: Diese Woche verkauft Xur Legendäre Rüstung namens „Anti-Vernichtungs-Set“.

Neben dem regulären Angebot verkauft Xur seit ein paar Seasons auch jede Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Erster Schuss
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Gesetzloser

Prüfungen von Osiris vom 28.07.– 01.08. – Map, Waffen und Infos

Wer es zum Leuchtturm schafft wird zum strahlenden Vorbild

Die Prüfungen sind ein wöchentliches PvP-Event, das die besten Hüter herausfordert, ihre Fertigkeiten und Teamwork unter Beweis zu stellen. In diesem Endgame finden intensive 3-gegen-3-Kampf statt und nur die Besten der Besten werden die Belohnungen der Prüfungen und makellos zum Leuchtturm gelangen.

Was sind die Trials oder Prüfungen von Osiris?

Die Prüfungen von Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event, bei dem Teams aus drei Hütern in einem Turnierstil gegeneinander antreten, um den Sieg zu erringen. Es handelt sich hierbei um das Endgame im PvP und das findet jedes Wochenende statt. Es gibt nur eine Ausnahme und die greift, wenn das Eisenbanner-Event aktiv ist. Dann pausiert der 14. Heilige zugunsten von Lord Saladin.

Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren und ihre Strategie entsprechend anpassen, um erfolgreich zu sein.

Die Map dieser Woche ist: Endloses Tal
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Die PvP-Karte “Endloses Tal”

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 01. August, um 19:00 Uhr, erspielen.

Als Belohnung wartet auf euch immer eine Adept-Waffe, wenn ihr es heil in den Leuchtturm geschafft habt.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: “Unbeirrbare Pflicht”, ein
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Das MG “Unbeirrbare Pflicht”, eine exklusive Trials-Waffe die auch im PvE gut geht.

Bedenkt jedoch, dass zwei Waffen den Trials-Pool bald zum Ende der Season 21 verlassen werden.

  • Wenn ihr also das MG “Unbeirrbare Pflicht” aus dieser Woche als Meister-Version wollt, dann ist das die letzte Gelegenheit es zu holen.
  • “Erhabene Wahrheit” könnt ihr am 4. August in ihrer Meister-Version ein letztes Mal erspielen.

Fokussiert euch den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 28. Juli 2023 um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 01. August 2023 um 19:00 Uhr.

Welche Taktiken und Loadouts bevorzugst du in den Trials of Osiris, um deine Gegner zu besiegen und als siegreicher Hüter hervorzugehen? Hinterlass gerne einen Kommentar und hilf damit anderen Spielern.

Falls ihr es verpasst habt: Es gibt bereits einen ersten Leak zur neuen Klasse der Dunkelheit in Destiny 2:

Destiny 2: Ein Leak zeigt wohl die neue Fähigkeit für das DLC „Die Finale Form“

WoW: Ukrainische Gilde sagt, Russen greifen sie massiv an – Blizzard schadet erst, hilft dann

Im Forum reddit schlug jetzt eine ukrainische Gilde in World of Warcraft Alarm. Russische Spieler würden automatisierte Melde-Systeme im MMORPG WoW nutzen, um ihnen zu schaden. Blizzard werde da zum Erfüllungsgehilfen, während man gleichzeitig aus Solidarität ein Pet für die Ukraine verkauft.

Das war die Beschwerde:

Im Forum reddit erschien am 26.07. ein Post, eine ukrainische Gilde sei unter Beschuss von russischen Spielern geraten, die sich so positionieren, dass klar ist: Sie stehen aufseiten des russischen Angriffskriegs von Putin. Es heißt:

  • Die ukrainischen Spieler auf dem Server Gordunni bekämen Nachrichten, die den Mord am ukrainischen Volk guthießen. Wer der Gilde beiträte, erhalte so eine Nachricht.
  • Der Gilden-Name (übersetzt: Ruhm den Helden) sei automatisch geändert worden, weil offenbar zu viele Beschwerden gegen ihn eingingen.
  • Der Gildenchef sei für 24 Stunden gebannt worden, angeblich nach einer „sorgfältigen Untersuchung von Blizzard“.
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Blizzard verkauft gleichzeitig ein Pet für die Ukraine

Was machte das besonders pikant? Die Situation, dass sich Blizzard hier ganz offenkundig gegen eine ukrainische Gilde instrumentalisieren ließ, war deshalb so heikel, weil Blizzard gleichzeitig ein Pet zugunsten der Ukraine verkaufte, zusammen mit der Schauspielerin Mila Kunis. Die kompletten Einnahmen dieser Aktion sollen an Hilfsorganisationen in der Ukraine gehen.

Ein Nutzer schrieb am 26.07. den Support von Blizzard an und fragte, wie es da überhaupt mit der Unterstützung aussieht. Man sage ja, man unterstütze die Ukraine, aber gleichzeitig verbiete man einen Namen wie „Ruhm den Helden“, weil der gegen die Regeln sei.

Man wollte von Blizzard eine klare Antwort: „Ist es okay, in WoW die Ukraine zu unterstützen oder nicht?“

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Wie reagiert Blizzard? In einer Nachricht, die veröffentlicht wurde, hat der Support von Blizzard in WoW jetzt zumindest beschlossen, den Namen der Gilde wiederherzustellen.

Es heißt, man habe sich die „Details der Angelegenheit angesehen“ und sei zu dem Schluss gekommen, den Namen zu erlauben. Man bedankt sich für die Geduld und wünscht dem Spieler, der sich beschwert, und seiner Gilde viel Glück.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Das steckt dahinter: Das Beispiel zeigt, wie leicht sich die automatisierten Systeme von Blizzard missbrauchen lassen. Hier in dem Fall war das für Blizzard eine besonders heikle und unangenehme Situation.

In den Kommentaren auf reddit, die bald geschlossen wurden, kritisiert man Blizzard dafür, kein spezielles Team zu haben, das in solchen Fällen einschaltet.

In der Tat ist bekannt, dass Blizzard in den letzten Jahren aus Kostengründen deutlich Stellen im Bereich Community Management abgebaut hat.

Blizzard streicht wohl deutsche Community-Manager für WoW, Diablo, Hearthstone

GTA 5: Spieler sagen, sie hören nach „dummer und gieriger“ Änderung endgültig auf – Aber stimmt das?

Bei GTA 5 gibt es seit einer Änderung im Juni 2023 viel Frust unter den Spielern: Rockstar hat fast 200 Fahrzeuge aus dem Angebot der Händler genommen. Spieler sagen auf reddit zwar: Es reiche ihnen jetzt mit der Gier von Rockstar, sie würden mit dem Spiel aufhören – aber auf Twitch ist die Beliebtheit um 40 % gestiegen, auch das Interesse bei Google ist im Juli 2023 höher als vorher.

Was ist das für eine Änderung?

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In GTA Online könnt ihr ab nächster Woche endlich der nervigsten Truppe im Spiel auf den Zahn fühlen

“Hat noch jemand mit GTA 5 seit dem Patch aufgehört?”

So ist die Stimmung aktuell: Im Forum reddit gibt es aktuell einen Thread, der fragt: Hat noch jemand die Lust an GTA Online verloren, nachdem die Fahrzeuge entfernt wurden.

Der Thread-Ersteller sagt, Rockstar habe schon häufiger „dumme und gierige“ Sachen gemacht, aber das sei jetzt das Schlimmste. Seit dem Update spiele er gar nicht mehr, obwohl die neuen Inhalte spannend aussehen.

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In den Kommentaren melden sich einige, die ihm recht geben und die auf Rockstar schimpfen. Die hätten kein Interesse an der Spieler-Basis. Ein Nutzer sagt: Er habe ohnehin schon begonnen, das Interesse an GTA zu verlieren, der Patch war dann der „letzte Nagel im Sarg“

Aber es melden sich auch andere, die sagen: Sie betreffe die Änderung gar nicht. Sie besäßen ohnehin jedes Fahrzeug, das von den Händlern entfernt wurde. Ein Nutzer sagt: Das Gameplay habe sich nicht geändert, wer GTA 5 möge, spiele einfach weiter. Ein anderer nennt die Aufregung „überdramatisiert.“

GTA 5, laut Twitch und Google Trends, wieder deutlich relevanter seit Patch

Was sagen die Zahlen? Das Interesse an GTA 5 hat seit dem Patch jedenfalls deutlich zugenommen:

Im Vergleich zum Vormonat hat GTA 5 auf Twitch aktuell 45 % mehr durchschnittliche Zuschauer und 45 % mehr gesehen Stunden. Ein deutlicher Auftrieb. Nach einem eher schwachen Juni ist GTA 5 nun wieder so beliebt wie in den Vormonaten.

Dazu trägt sicher auch der neue Inhalt im Patch bei.  

gta-5-google-trends

Beim weltweiten Suchinteresse, laut Google, ist GTA 5 sogar wieder auf einem deutlichen Aufschwung seit dem letzten Monat. Das Spiel ist jetzt fast wieder so relevant wie zur Weihnachtszeit 2022 – da hatte es seinen Höhepunkt im Interesse der letzten 12 Monate erreicht:

  • Seit einem Tiefpunkt im Mai geht das Interesse an GTA 5 konstant wieder nach oben.
  • Am relevantesten ist GTA 5 dabei in eher exotischen Ländern wie Libyen, dem Irak oder Estland.
  • So viele Leute scheinen GTA 5 wegen des Händler-Patches nicht zu verlassen.

10 Jahre nach Release ist GTA 5 auf Twitch immer noch so beliebt, weil Spieler auf Roleplay-Server selbst für Spielinhalte sorgen:

Twitch-Streamer wirft GTA 5 RP hin, weil gespielter Job zum echten wird: „Es ist brutal“

Andere Spieler können in Diablo 4 jetzt euren Schaden klauen, wenn sie ein neues Item tragen

Diablo 4 brachte mit Season 1 die boshaften Herzen in das Action-RPG. Eines der neuen Items ist dabei wahrlich böse, denn andere Spieler können damit euren Schaden klauen.

Season 1 von Diablo 4 ist gestartet und hat dem Action-RPG mit den 32 boshaften Herzen eine neue besondere Spielmechanik hinzugefügt. Doch eines dieser Herzen erntet aktuell besonders viel Aufmerksamkeit von den Spielern, denn damit klauen euch eure Mitstreiter den Schaden.

Was ist das für ein Item? Boshafte Herzen sind neue Items, die ihr wie Edelsteine in die farblich passenden Sockelplätze eurer Ringe und Amulette einsetzen könnt und die euch dann besondere Effekte verleihen.

Das boshafte Herz, das gerade unter den Spieler für Furore sorgt, heißt „Barbier“ und kann von jeder Klasse ausgerüstet werden.

Barbier absorbiert kritische Treffer und sämtlichen Schaden, den ihr einem Gegner innerhalb einer Zeitspanne (2,0 bis 4,0 Sekunden) zufügt. Nach dem Ablauf der Zeitspanne entlädt sich das Herz und fügt dem Ziel sowie Gegnern in der Nähe den absorbierten Schaden zu, wobei dieser um 10 % pro Sekunde erhöht wird.

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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

Wie klauen Spieler mit dem Item euren Schaden? Wenn ihr kooperativ mit einem Spieler zusammenspielt, der das boshafte Herz Barbier ausgerüstet hat, klaut euch dieser Spieler euren Schaden. Das berichten auch einige Nutzer auf Reddit.

Während der Schaden absorbierenden Zeitspanne seht ihr keine Schadenszahlen – stattdessen erscheint ein enttäuschender „Immun“-Schriftzug. Das liegt daran, dass Barbier nicht nur den Schaden des Spielers absorbiert, der das Item ausgerüstet hat, sondern auch den Schaden seiner Mitstreiter.

Wenn der absorbierte Schaden sich dann entlädt, freut sich der Barbier-Träger über schwindelerregend hohen Damage – alle anderen Spieler im Kampf gehen leer aus. Euer Schaden ist dann nicht weg, ihr seht ihn nur nicht. Der Barbier-Träger hat ihn gestohlen (via Reddit).

Hat das Item auch Nachteile? Darüber sind sich die Spieler noch nicht einig. Auf Reddit schreiben vereinzelte User, Barbier könne Effekte von Fähigkeiten wie Inneres Auge vom Jäger stören. Das würde bestimmte Builds ruinieren.

Der Diablo-Experte und YouTuber „MacroBioBoi“ hat sich Barbier wiederum etwas genauer angeschaut und im Test keine Auswirkungen auf vereinzelte Effekte feststellen können (via YouTube).

Laut MacroBioBoi lösten die Fähigkeiten „Vitalität entziehen“ und „Geschundenes Fleisch“ des Totenbeschwörers beide ihre Effekte aus, während Barbier den Schaden absorbierte. Für „Vitalität entziehen“ ist dabei das Erzielen eines Treffers notwendig, für „Geschundenes Fleisch“ muss Schaden zugefügt werden.

Ob Barbier demnach negative Auswirkungen auf eure Builds oder die Builds eurer Mitstreiter haben kann, ist demnach noch nicht vollends geklärt.

Da ihr euch in bestimmten Gebieten sowie bei Weltbossen nicht dagegen entscheiden könnt, mit anderen Spielern zusammenspielen, ist es in gewissen Situation unumgänglich, dass ihr auf Mitspieler mit dem Barbier trefft – das kann dem ein oder anderen Spieler durchaus missfallen.

Ein weiteres verrücktes Item, das alle Klassen ausrüsten können, sind die „Fäuste des Schicksals“:

Diablo 4: Barbar findet einzigartige Handschuhe – „Ist so, als hab ich meinen eigenen Glücksspiel-Automaten“

Einer der besten Netflix-Animes bekommt ein Spin-Off: Der Trailer verspricht jetzt schon reichlich Action und Spannung

Mit der Anime-Adaption zu Castlevania hat Netflix einen großen Erfolg gefeiert. Nun bekommt der Anime ein eigenes Spin-off namens Castlevania: Nocturne, das zu einer anderen Zeit spielen wird. Auch der Protagonist ist dieses Mal ein anderer.

Worum geht es in Castlevania: Nocturne? Die Handlung springt nach Frankreich in das Jahr 1792, also viele Jahre nach den ersten Staffeln von Castlevania. Zu diesem Zeitpunkt findet die Französische Revolution statt.

Dieses Mal sehen wir das Geschehen nicht aus der Sicht von Trevor Belmont, sondern seines Nachfahren Richter Belmont. Die Familie ist auf das Jagen von Vampiren spezialisiert und angesichts der drohenden Gefahr einer Vampir-Armee sucht die Zauberin Annette den Vampirjäger Richter auf, um die Vampire zu stoppen.

Den dazugehörigen Netflix-Trailer seht ihr hier. Ihr solltet ihn euch aber nur anschauen, wenn ihr mit brutalen Szenen klarkommt:

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Der Netflix-Trailer zu Castlevania: Nocturne

Zur Truppe gesellt sich außerdem die Magierin Maria Renard, die sowohl den französischen Adel als auch Elite-Vampire bekämpft. Annette hingegen stammt aus der Karibik und wurde zuvor von den Vampiren versklavt.

Im Laufe des Animes stoßen immer mehr Verbündete zur Truppe hinzu. Besonders interessant wird es, als der Vampir Olrox zur Gruppe stößt. Er ist nämlich für den Tod von Richters Mutter verantwortlich, muss aber zeitweise mit seinem Erzfeind zusammenarbeiten.

Netflix-Trailer zeigt sich äußerst brutal

Der dazugehörige Trailer zeigt schon jetzt, wie brutal die Serie wird. Es spritzt massenweise Blut und Köpfe fliegen reihenweise von Körpern. Also schaut euch den Trailer nur an, wenn ihr so brutale Szenen vertragt.

Außerdem wird im Trailer angedeutet, wie die Mutter von Richter getötet wird. Der Vampir, der für den Tod verantwortlich ist, verspricht Richter, auch ihn eines Tages zu töten.

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Wann erscheint der Anime? Castlevania: Nocturne soll am 28. September 2023, exklusiv auf Netflix starten. Die Staffel wird ganze acht Folgen umfassen, die – wie für Animes typisch – rund 25 Minuten laufen werden.

Die vorherigen Staffeln von Castlevania kamen beim Publikum äußerst gut an. Auf Rotten Tomatoes konnte die Serie beispielsweise 90 von 100 % erreichen. Sollte das Spin-Off genauso erfolgreich wie die Hauptserie werden, dürfen wir uns auf eine grandiose Serie freuen. 

Netflix hat übrigens noch mehr Animes im Programm, für die es sich lohnt, ein Abo abzuschließen. MeinMMO stellt euch die besten Animes vor, die auf dem Streamingdienst angeboten werden: 5 grandiose Anime-Serien, die ihr auf Netflix schauen könnt

Bots in WoW Classic bereiten Sorge: „Da fliegen einfach 3 Bots gleichzeitig rum, lol“

Bots in World of Warcraft sind oft dreist. Doch nirgendwo ist es so offensichtlich und schlimm wie in Classic. Dort fliegen die Betrüger einfach durch die ganze Welt.

World of Warcraft hat schon ewig ein Problem mit Bots. Auch wenn in Dragonflight die Plage etwas eingedämmt zu sein scheint, ist es gerade in WoW Classic und Wrath of the Lich King Classic besonders düster. Hier sind Bots so stark vertreten, dass die Wirtschaft vieler Realms kollabiert ist. Wie dreist diese Bots sind, hat ein YouTuber festgehalten.

Was wird im Video gezeigt? Der YouTuber AzAMOuS zeigt, wie dreist Bots auf den Realms der Classic-Ära vorgehen. Sie sind nicht nur automatisiert am Farmen von Ressourcen, sondern hebeln auch einfach die Gesetze des Spiels aus. So kann man im Video mehrfach Magier sehen, die einen „Fly-Hack“ nutzen und einfach fliegend zu Stratholme marschieren – und auch nach Tagen und Wochen nicht gebannt werden.

Achtung, Azmous hat als Stilmittel seiner Videos eine sehr monotone, langsame Sprechweise – das ist nicht für jeden was:

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Warum ist das jetzt ein Problem? Die Fans von WoW Classic freuen sich auf die offiziellen Hardcore-Realms, die bald starten sollen. Doch diese besondere Erfahrung könnte dadurch getrübt werden, dass Bots nicht nur die Wirtschaft ruinieren, sondern sich auch Vorteile erschleichen oder schlicht durch Schummeleien anderen Charakteren das Lebenslicht auspusten – und das permanent, immerhin wird es ja ein Hardcore-Spiel mit nur einem Leben.

Da die Bots das in Classic vermeintlich ungestraft machen können, haben die meisten keinen Grund zu der Annahme, dass das auf HC-Servern anders sein sollte.

Warum macht Blizzard nichts? Das ist die große Frage, die sich viele Fans von WoW Classic stellen. Blizzard veröffentlicht zwar immer wieder, wie viele Bots und Accounts man in den letzten Wochen gesperrt und gebannt hat – aber an der sichtbaren Situation auf den Realms scheint das nur wenig zu verändern.

Auch die Einführung der WoW-Marke, die als Kampfmittel gegen Goldseller dienen sollte, scheint zumindest in der Classic-Variante von WoW kaum bis keinen Nutzen erfüllt zu haben. Noch immer sind Bots und Gold-Seller zahlreich vertreten und manche Vorfälle – etwa mit dem Ring für umgerechnet 13.000 Euro – sorgen für weitere Zweifel, ob man die Lage wirklich im Griff hat.

Es bleibt zu hoffen, dass Blizzard härter durchgreift und die Classic-Realms vor solchen Problemen schützen kann. Denn das fordern auch die meisten Spieler mit dem Argument: „Immerhin bezahle ich jeden Monat für das Spiel.“

James McAvoy dachte, er würde einen kahlen Professor X spielen, rasiert sich den Kopf – Saß danach 18 Stunden beim Frisör

James McAvoy spielte in den neueren X-Men-Filmen den jungen Professor X. In Vorbereitung auf seine Rolle rasierte er sich versehentlich zu früh die Haare. Danach bekam er wieder welche angeklebt.

James McAvoy spielte in den neuen X-Men-Filmen X-Men: Erste Entscheidung (2011) bis hin zu X-Men: Dark Phoenix (2019) den jungen Charles Xavier aka Professor X.

Weil er dachte, dass seine Figur in dem zweiten Film der neuen X-Man-Reihe X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (2014) bereits seine Haarpracht verloren hatte, rasierte sich der Schauspieler die Haare kurz – das war jedoch zu früh, wie er gegenüber GQ im Dezember 2022 erzählte.

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Deutscher Trailer zum Marvel-Film „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“

Wir machen Haarverlängerungen und ich bekomme richtige 70er-Jahre-Haare

Als Vorbereitung auf seine Rolle als Professor X in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, dachte sich James McAvoy, es wäre gut, wenn er sich dieses Mal seine Haare abrasieren würde.

Er war überzeugt davon, dass seine Figur zu dem Zeitpunkt bereits die ikonische Glatze habe, wie man sie aus den Comics und der früheren Verkörperung von Sir Patrick Stewart kennt.

Also ließ sich der Schauspieler einen Buzz Cut schneiden, bei dem die Seiten ganz kurz waren und nur oben auf dem Kopf ein wenig Haar übrig blieb.

Hier könnt ihr das YouTube-Video von dem Interview selbst sehen. Für die Haargeschichte springt zu 6:50:

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via YouTube

„Ich werde es noch mehr abrasieren, wenn ich dahin [ans Set] komme, plante James McAvoy. Am Set angekommen, fiel die Reaktion auf den neuen Haarschnitt jedoch anders aus als erwartet:

Aber als ich am Set ankam, sagten sie: “Nein, nein, nein, nein, nein, nein.”[…] Ich bekomme das Drehbuch und sehe, dass es in den 70er Jahre spielt und ich sage: Okay, wir machen Haarverlängerungen und ich bekomme richtige 70er-Jahre-Haare.

James McAvoy via YouTube

Zwar wurde dem Schauspieler versichert, man würde es auch ohne die Haarverlängerung hinbekommen. Doch das verneinte James McAvoy mit den Worten: Nein, das könnt ihr wirklich nicht schaffen.

Vor allem, als James McAvoy erfuhr, dass er gemeinsam mit Sir Patrick Stewart in dem Film zu sehen sei und daran dachte, wie der andere Darsteller die Figur spielte, war der Entschluss für die Haarverlängerung endgültig gefasst:

Der Schauspieler wollte lange Haare haben und aussehen, als würde er Rauschmittel konsumieren, allein um zu zeigen, wie lange die Reise [für Charles] sein muss, bis er zu Sir Patrick Steward wird.“

In einem anderen Interview sprach der Schauspieler darüber, wieso die neuen X-Men-Filme seiner Meinung nach immer schlechter wurden, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen könnt.

Mit seinem Anliegen wand sich der Schauspieler an den Hauptverantwortlichen für die Haare beim Film und fragte, ob jemand auf die Schnelle kommen könne, um die Haarverlängerung für Professor X zu übernehmen.

Tatsächlich wurde jemand gefunden, der aus kurz rasierten Haaren des Schauspielers mithilfe von Extensions eine lange Zottelmähne machen konnte.

Ganze 18 Stunden dauerte es, bis James McAvoy die Frisur hatte, die man am Ende auch in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit zu sehen bekommt.

Ein anderes Mitglied der X-Men hätte auch ein ikonischer Geheimagent werden können, jedoch lehnte der Schauspieler das Angebot ab:

Deswegen hatte „Wolverine“ kein Interesse daran, James Bond zu spielen

Wie geht es mit den Klassen in Diablo 4 weiter? Entwickler diskutieren live im Stream

Bei Diablo 4 gibt es aktuell viel Gesprächsbedarf und die Entwickler wollen dem auch nachkommen. Heute Abend, am 28. Juli 2023, stellen sich insgesamt vier Leute aus dem Diablo-Team erneut den Fragen der Fans und sprechen unter anderem über die Klassen-Balance.

Wann und wo startet der Stream? Den sogenannten Campfire-Chat könnt ihr auf YouTube sehen. Bedenkt jedoch, dass der komplette Stream auf Englisch sein wird:

  • Start: 28. Juli 2023 um 20 Uhr
  • Wo: Diablo-Kanäle auf YouTube und auf Twitch

Kollege Benedict Grothaus wird sich den Stream ansehen und morgen findet ihr auf MeinMMO die wichtigsten Infos als kompakte News.

Wer spricht worüber? Im Fokus steht der Patch 1.1.1., der in den nächsten Wochen zu Diablo 4 kommen soll. Einen konkreten Termin für den Patch gibt es aber noch nicht.

Es soll am 28. Juli speziell um die geplanten Anpassungen bei den Klassen gehen, aber auch um „Quality of Life“-Anpassungen. Zudem wird es wieder eine offene Fragerunde mit dem Chat geben. Mit dabei sind dieses Mal:

  • Joe Shely – Game Director
  • Joseph Piepiora – Associate Game Director
  • Adam Jackson – Lead Class Designer
  • Adam Fletcher – Associate Director of Community

Was ist zum Patch 1.1.1. bereits bekannt? Schon im letzten Campfire-Chat erklärten die Entwickler Details zum nächsten großen Patch:

  • Verbesserungen an legendären Kräften für Zauberinnen und Barbaren
  • eine höhere Monster-Dichte in Alptraum-Dungeons und Höllenfluten
  • ein neuer Reiter für die Beutetruhe, wobei die Anpassung an Edelsteinen erst für Season 2 geplant ist
  • die immensen Kosten für einen Respec werden um rund 40 % verringert
  • Leveln von Stufe 50–100 soll deutlich schneller gehen

Welche Infos im letzten Stream bereits über Patch 1.1.1. verraten wurden, könnt ihr hier nachlesen: Diablo 4: Nächster Patch soll die schlechten Seiten von Patch 1.1.0 verbessern, kommt in „den nächsten Wochen“

Quelle(n):
  1. Blizzard

Wir haben die K.I. nach der besten Formation in FIFA 23 gefragt – Das sind die Ergebnisse

In FIFA 23 gibt es zahlreiche Formationen, aus denen man wählen kann. Doch eine richtig starke zu finden ist gar nicht so leicht und oft schaut man in Richtung der Profis für Formations-Tipps. Doch welche Aufstellung würde eine künstliche Intelligenz empfehlen? Wir haben es getestet.

Erstmal ein wichtiger Hinweis, den vermutlich schon jeder FIFA-Spieler einmal gehört hat: Die beste Formation ist die, mit der man am besten klar kommt. Doch nach all den Updates und Veränderungen der Meta in den vergangenen Monaten, können aktuelle Tipps bezüglich der Aufstellung nicht schaden.

Deshalb haben wir eine künstliche Intelligenz um Hilfe gebeten und sie nach der besten Formation in FIFA 23 gefragt.

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Diese 4 Formationen für FIFA 23 empfiehlt die K.I.

Gefragt haben wir Google’s Bard Folgendes: “Was ist die beste Formation in FIFA 23?”. Eine Antwort ließ nicht lange auf sich warten und die K.I. spuckte gleich vier Aufstellungen aus.

4-2-3-1

Zuerst schlägt die K.I. die klassische 4-2-3-1 vor und verrät uns, dass diese Formation sehr vielseitig ist. Sie sei gut für ein offensives und defensives Spiel, vor allem weil sie 2 defensive Mittelfeldspieler bietet, die hinten absichern können und 3 attackierende, die Chancen kreieren können.

4-3-3

Danach schlägt uns die K.I. die gute alte 4-3-3 vor, die man aktuell in FIFA 23 wirklich selten sieht. Laut Bard ist die Aufstellung aber gut für ein balanciertes Spiel mit 3 Mittelfeldspielern, die helfen, das Mittelfeld zu kontrollieren und 3 Angreifer, die Tore erzielen können.

Über das Fehlen eines defensiven Mittelfeldspielers redet die K.I. allerdings nicht.

3-5-2

Als Drittes empfiehlt die K.I. eine Aufstellung, die in diesem Jahr sogar ein kleiner Geheimtipp ist: die 3-5-2. Um diese richtig spielen zu können, benötigt man 3 richtig starke Innenverteidiger, da diese alleine die Abwehr darstellen.

Außerdem spielt die ZOM-Position eine extrem wichtige Rolle, um Tormöglichkeiten zu erschaffen.

4-1-2-1-2

Zum Schluss zeigt uns die K.I. die 4-1-2-1-2, die viele sicherlich in diesem Jahr schon gespielt haben dürften. Die K.I. empfiehlt die Aufstellung, weil man mit ihr viel Ballbesitz hat und Chancen durch das Mittelfeld kreieren kann. Zudem bietet sie einen defensiven Mittelfeldspieler, der absichert und einen offensiven, der die Stürmer mit Pässen füttern kann.

Insgesamt bietet die K.I. also folgende Formationen an:

  • 4-2-3-1
  • 4-3-3
  • 3-5-2
  • 4-1-2-1-2

Was sagt ihr zu der Auswahl? Spielt ihr davon bereits eine oder wollt ihr eine der K.I.-Formationen demnächst ausprobieren? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr Details zum Gameplay des FIFA-Nachfolgers EA Sports FC 24 wissen wollt, dann schaut doch mal hier rein:

So ändert EA Sports FC 24 das Gameplay im Vergleich zu FIFA 23: 8 Highlights aus den Pitch Notes

Pedro Pascal schlief während der Dreharbeiten zu einer berühmten Szene mit „dem Berg“ in Game of Thrones ein

Pedro Pascal spielte in der Serie „Game of Thrones“ Oberyn Martell, der bei einem Kampf auf grausame Weise getötet wird. Jedoch empfand der Schauspieler den Dreh dafür als sehr entspannend.

In der 4. Staffel von Game of Thrones tritt Oberyn Martell, gespielt von Pedro Pascal, in einem Zweikampf gegen Gregor „The Mountain“ Clegane (gespielt von Hafþór Júlíus Björnsson) an.

Dabei stirbt Martell auf blutigste Weise: Ihm werden von seinem Kontrahenten die Augen ausgedrückt und sein Schädel zertrümmert. Eine Szene, die als eine der brutalsten der Serie gilt und viele Zuschauer schockierte.

In einem Interview mit First We Feast am 9. März 2023 sprach Pedro Pascal über den Dreh der Szene und darüber, wieso er sie so angenehm fand.

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„Der beste Teil des Tages“

Obwohl die Szene mit dem brutalen Ende der Figur im Endergebnis einfach nur unangenehm aussieht, war sie für den Schauspieler sehr entspannend zu drehen. Es war sogar “der beste Teil des Tages” für ihn.

Als die Dreharbeiten zu der Szene stattfanden, war es ziemlich heiß, weshalb sich Pascal über die kleine Abkühlung durch das Kunstblut freute:

Er [Björnsson] ist über mir und drückt mir seine Daumen in die Augen, und sie haben Schläuche durch seinen Körper in seine Unterarme zu seinen Daumen gelegt, die dieses kühle Blut pumpen.

Pedro Pascal via YouTube

Dem fügte Pedro Pascal noch hinzu, dass Björnsson „der sanfteste Kerl überhaupt“ sei, der sehr darauf bedacht war, keinerlei Druck auf die Augen auszuüben.

Hier könnt ihr das Viedeo auf YouTube sehe, in dem Pedro Pascal von dem Dreh erzählte. Springt dazu zu 8:40-10:38:

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Um den Effekt des zerschmetterten Kopfes darzustellen, wurden Pedro Pascal kleine Fleischstücke ins Gesicht gelegt, die ebenfalls einen kühlenden Effekt hatten.

Dazu wurde Kunstblut auf den Boden gepumpt, um die größer werdende Blutlache um die reglos daliegende Figur zu simulieren.

Pedro Pascal meinte, dass das so entspannend zu filmen war, dass er einfach eingeschlafen sei. Das lag zum einen an den kühlenden Elementen im Gesicht, zum anderen daran, dass der Schauspieler regungslos am Boden liegen musste.

Das war das Entspannendste überhaupt. Und auch zu wissen, dass wir am Ende dieses viertägigen Kampfes, den wir da draußen gedreht haben, angekommen sind.

Es war sehr kathartisch und ich bin in den tiefsten Schlaf gefallen, den ich je hatte.

Pedro Pascal via YouTube

Die bereits so brutale Todesszene von Oberyn Martell sollte sogar noch grausamer werden, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen könnt.

Danach spaßte der Pedro Pascal noch darüber, dass er während der Dreharbeiten zu Game of Thrones vielleicht eine Technik gefunden hätte, mit der er auch in Zukunft besser einschlafen könne:

„Ich merke jetzt gerade, weil ich nicht besonders gut schlafen kann, vielleicht muss ich mich mit Fleischstücken, Gelatine, kühlem Fleisch im Gesicht und Blutlachen hinlegen, und vielleicht kann ich dann endlich mal richtig schlafen.“

Der Serientod von Oberyn Martell hatte jedoch auch unangenehme Folgen für den Schauspieler. Denn Fans wollten die Todesszene auf Fotos nachstellen, wodurch sich Pedro Pascal eine Augeninfektion zuzog.

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