Twitch: „Sag einfach, wenn du pleite bist“ – Streamerin will gesunde Kekse verkaufen, reagiert auf Kritik am Preis

Imane „Pokimane“ Anys gilt als die Königin von Twitch. Kürzlich stellte die Streamerin ihre neue Firma für gesunde und dennoch leckere Snacks vor, doch statt an köstlichen Keksen haben die Fans vor allem am Preis zu knabbern.

Was hat es mit den Keksen auf sich? Am 13. November hatte Pokimane ihre Firma Myna Snacks sowie das erste Produkt vorgestellt: Die „Midnight Mini Cookies“ versprechen „gesunden“ Schoko-Genuss, glutenfrei, ohne Konservierungsmittel und angereichert mit Vitamin D.

Gegenüber USA Today beklagte die Streamerin einen Mangel an wohlschmeckenden und zugleich gesunden Lebensmitteln: „Wenn ich einen leckeren Snack wollte, war er voll ungesundem Zeug. Wenn ich etwas Gesundes fand, war es eklig.“ Dieses Problem vereinte sie mit Darcey Macken, der Mitbegründerin der Firma, die bereits seit 15 Jahren mit Verbrauchsgütern arbeitet.

Wie viel sollen die Kekse kosten? Auf der Website werden die Kekse in Päckchen von 4, 8 oder 12 Tüten angeboten, von denen jede knapp 114 Gramm wiegt. Ohne Abo liegt der Preis für das Vierer-Pack bei 28 US-Dollar, umgerechnet etwa 25,50 €. 8 Tüten schlagen mit umgerechnet 51 € zu Buche, 12 gibt es für 76,50 € – die letzten beiden dann auch ohne Versandkosten.

Den Kommentaren auf X, ehemals Twitter, nach, ist das vielen zu teuer. Insbesondere, nachdem Fans ähnliche Kekse desselben Herstellers für einen deutlich günstigeren Preis entdeckt hatte. Pokimane erklärte dazu, sie hätte die bestehende Rezeptur verbessert und Vitamin D hinzugefügt (via X).

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

„Die vielleicht schlimmste Art, auf die sie hätte reagieren könne“

Wie reagierte Pokimane auf die Kritik? In einem Stream vom 18. November sprach Pokimane über die Kritik an den Preisen ihrer gesunden Kekse. Sie rechtfertigte die Kosten damit, dass es sich ja immerhin um mehrere Tüten handeln würde.

Wenn die Leute sagen „Oh mein Gott, 28 $ für Kekse“ – es sind 4 Tüten, das sind 7 $ pro Tüte. Ich weiß, Mathematik ist schwer, wenn du ein Idiot bist. Aber wenn du pleite bist, sag es einfach.

Diese Aussage machte die Situation jedoch nicht besser. In den Kommentaren unter dem Clip auf X nennen Nutzer die Streamerin „unsensibel“ und „abgehoben“. Ein Nutzer meint sogar, das sei möglicherweise die schlimmste Art, auf die Pokimane hätte reagieren können (via X).

So reagiert Pokimane auf die erneute Kritik: Auf X veröffentlichte die Streamerin am 20. November ein Statement, indem sie erklärte, die Aussagen seien auf einen einzelnen, unfreundlichen Chatter bezogen gewesen, nicht auf ihre gesamte Community.

Sie betont zudem, dass es sich lediglich um einen Scherz gehandelt habe. Die Streamerin versprach, die Preisgestaltung weiterhin in Betracht zu ziehen, um ihre Snacks „so erschwinglich wie möglich“ zu halten.

Eigene Produkte auf den Markt zu bringen, gehört bei Influencern mittlerweile fast schon dazu. Auch MontanaBlack brachte in diesem Jahr sein „Herzensprojekt“ heraus:

Twitch-Streamer MontanaBlack enthüllt geheimes Projekt, das ihn zwei Jahre und 1,5 Mio. € gekostet hat

Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2 hat so wenige Spieler, dass selbst das Matchmaking nicht immer klappt – Experte analysiert Spielerzahlen

Destiny 2 hatte in den letzten 30 Tagen weniger Spieler. Zum einen, weil am Ende einer Season immer weniger los ist. Aber wohl auch, weil die Entlassungen und Stornierungen teilweise zu einem Vertrauensverlust bei manchem Hüter geführt haben. Bungie steht damit unter Druck und es könnte in Season 23 sogar noch schlimmer werden.

Warum sinken die Spielerzahlen aktuell? Am Ende einer Season sinken die Spielerzahlen in Destiny 2 immer. Das ist nichts Neues. Doch dieses Mal ist es trotzdem anders.

  • Derzeit haben die aktuellen Zahlen teilweise bereits Auswirkungen auf das Endgame-PvP, wo es stellenweise lange dauert, ein Match mit genügend Spielern zu finden.
  • Das PvP war jedoch stets ein Teil von Destiny der eigentlich immer lief, auch wenn im PvE und den Seasons schon lange nichts mehr los war.

Der forbes-Autor Paul Tassi und Destiny-Experte ist entsprechend besorgt. Er wies darauf hin, dass das Spiel in den letzten 30 Tagen auf Steam die geringste Anzahl an Spielern aufweist. Und das in einer Season, die von ihren Inhalten nicht einmal die schlechteste im laufenden DLC-Jahr war.

Er denkt, dass sich etwas ändern muss, aber er befürchtet auch, dass es noch viel schlimmer werden wird, bevor es besser wird.

Das kommende DLC hat einen klaren Aufruf an alle Hüter:

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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga

Bungie steht vor harten Herausforderungen

Darum haben manche Spieler das Schicksal verlassen: Das DLC „Lightfall“ wurde im Februar 2023 von einigen Spieler kritisiert und auf Steam schlecht bewertet. Die Story war ein riesiger Cliffhanger und ließ zu viele Fragen offen.

Obwohl die „Lightfall“-Seasons im Anschluss einige Erklärungen zur Story enthielten, brachte dies manchen Spieler trotzdem nicht zurück. Sie hatten erwartetet das Ende der Story in der „Lightfall“-Kampagne zu erleben und nicht in den darauffolgenden und kostenpflichtigen Seasons.

Neue Inhalte gab es dennoch, wie saisonale Aktivitäten, Waffen und Rüstungen. Doch der Kern des Spiels veränderte sich kaum. Für alle, die schon lange Destiny 2 spielen, fühlte sich das nach 6 Jahren nicht mehr motivierend genug an. Vor allem, wenn Bungie dann auch noch recycelt. Der Abstecher in andere, neue Games lockte da wesentlich mehr.

Ende Oktober kam es dann zu Kürzungen bei Bungie. Hier gingen nicht nur Arbeitsplätze verloren. Auch das Vertrauen der Community wurde erneut erschüttert und die Spieler stornierten aus Protest ihre Vorbestellungen für „Die Finale Form“.

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Destiny 2: Spieler protestieren gegen Bungie, indem sie die 100 €-Erweiterung stornieren: „Hat sich verdammt gut angefühlt“
von Britta ♤ BeAngel

Es gibt also einige Gründe, die erklären könnten, warum die Anzahl der Spieler derzeit so niedrig ist. Zumindest anhand der Statistiken, die man via Steam aktiv verfolgen kann.

Das ist der aktuelle Stand bei den Spielerzahlen

Gemessen an den Statistiken von Steam spielten im Durchschnitt in den letzten 30 Tagen 34.816 Spieler Destiny 2. Die höchste Anzahl an Spielern betrug 59.076. Beide Werte stellen seit der ersten Veröffentlichung des Spiels auf Steam einen Tiefpunkt dar.

Diese Tabelle zeigt den genauen Verlauf der Spielerzahlen im Lightfall-DLC.

Zum Vergleich: Als das DLC „Lightfall“ veröffentlicht wurde, konnte Destiny 2 mit 316.651 Spielern noch die höchste Anzahl gleichzeitiger Spieler aller Zeiten verzeichnen.

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Die Spielerzahlen von Destiny 2 im März 2023

Die Webseite Destiny-Tracker betont jedoch, dass es aktuell nur auf Steam so schlecht aussieht. So gäbe es Immer noch über 100.000 Spieler auf allen Plattformen. Allerdings gibt es nicht besonders viel Kontext darüber, ob das für Bungie auch genug ist.

DestinyTracker zeigt die Spielerzahlen für Destiny 2 auf allen Plattformen

Paul Tassi vermutet: Wäre der Entwickler noch eigenständig, dann hätte die Leistung des Spiels in diesem Jahr wahrscheinlich das gesamte Unternehmen gefährdet. Dazu ist für ihn ebenso unklar, welche Auswirkungen diese Entwicklung langfristig auf die Beziehung zu Sony hat.

Kann Destiny 2 sich erholen? Das ist derzeit völlig offen. Destiny ist besonders, aber auch die Content-Müdigkeit der Spieler im Laufe der Jahre ist ein Teil des Spiels, der nicht geleugnet werden kann.

Das Spiel lebt von seinen Updates. Ohne Aktualisierungen gibt es kein Spiel. Wenn sich die Verschiebung des kommenden DLC „Die Finale Form“ bewahrheitet, dann müssen die Spieler wahrscheinlich zusätzliche sechs bis sieben Monate mit sehr wenig Content auskommen.

Zeit, welche die Spieler Bungie auch geben wollen. Sie wollen sich von einem grandiosen Release mit „Die Finale Form“ wieder begeistern lassen. Allerdings markiert diese kommende Erweiterung auch das offizielle Ende der Licht- und Dunkelheits-Saga in Destiny 2. Es besteht also zusätzlich die Gefahr, dass Spieler danach automatisch aussteigen.

Ein Risiko bleibt also und Bungie wird klare Strategien brauchen, um das Vertrauen der Spieler zurückzugewinnen und ihr Spiel wieder in eine erfolgreiche Richtung zu lenken. Ob es um die Umstrukturierung von Inhalten, die Neugestaltung von Belohnungssystemen oder die Einführung innovativer Features geht – die Zeit wird am Ende über das Schicksal entscheiden.


Wie beurteilt ihr die Zukunft von Destiny 2 angesichts der aktuellen Schwierigkeiten? Welche Änderungen oder Verbesserungen müssten umgesetzt werden, damit ihr wieder Freude an Destiny 2 habt? Schreibt uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Auch Recycling ist etwas, was viele an Destiny 2 so gar nicht mögen: Destiny 2 stellt eine brandheiße neue exotische Waffe vor, die leider schon 9 Jahre alt ist

Diablo 4: Betrüger wollen Items stehlen, für die ihr lang farmen müsst – Spieler warnen

In der aktuellen Season 2 von Diablo 4 treiben sich offenbar einige Betrüger herum. Die Community warnt nun davor, dass ihr nicht auf sie hereinfallen und eure mühsam gefarmten Materialien hergeben solltet. Wenn euch jemand auffordert, sie fallen zu lassen, solltet ihr die Leute einfach abwimmeln und melden.

Das ist der Betrug:

  • Mit Season 2 kamen neue Materialien ins Spiel, darunter Lebender Stahl. Der ist enorm selten, auch wenn ihr ihn mittlerweile besser farmen könnt.
  • Ein Nutzer auf Reddit warnt nun davor, genau dieses Material fallen zu lassen. Wenn euch ein anderer Spieler dazu auffordert, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Betrug.
  • Sollte euch jemand danach fragen, rät der Nutzer: schickt ihn in die Wüste und meldet ihn. Lasst auf keinen Fall eure Materialien fallen.

Wofür brauche ich die Materialien? Lebender Stahl und einige andere Materialien werden dazu benötigt, die neuen Bosse in Season 2 zu beschwören. Dazu gehört Uber Duriel, mit dem ihr gezielt Uber Uniques farmen könnt.

Sich in Gruppen zusammenzufinden, ist aktuell eine beliebte Variante, um schneller an Beschwörungen und Kills zu kommen. Denn jeder Spieler braucht in der Gruppe nur einmal genug Materialien, um Duriel für alle zu beschwören. Ihr bekommt also bis zu vier Kills pro Gruppe.

Eigentlich sollte das System dazu führen, dass Spieler mehr miteinander interagieren und handeln und so eines der frühsten Probleme von Diablo 4 beheben. Nun wird es aber offenbar ausgenutzt.

Wenn andere Spieler euch um euren Stahl bringen, können sie ihn für sich selbst oder ihre eigenen Freunde nutzen und euch dabei ausschließen. Oder, im schlimmsten Fall, es wird euch von jemand Schnellem geklaut, wenn es auf dem Boden liegt. Darum solltet ihr das Material nicht fallen lassen und nur mit Leuten handeln, denen ihr vertraut.

Wir haben schon Hinweise zur neuen Klasse bekommen:

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Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet

„Eure Bankdaten werden für die Beschwörung übrigens auch nicht gebraucht“

In den Antworten auf Reddit zeigen sich etliche Nutzer eher zynisch und raten, auch Bankdaten und die Sozialnummer nicht preiszugeben. Die brauche man nicht für die Beschwörung. Solche Scams sind also anscheinend recht bekannt.

Viele Spieler haben diese Erfahrungen aber offenbar schon früher gemacht, denn ähnliche Maschen gab es schon in Diablo 2. Die Nutzer mrgoodbytes8891 und SvenTurb01 etwa unterhalten sich darüber.

Damals kam es durchaus vor, dass Betrüger unerfahrene Mitspieler dazu aufforderten, ihre Ausrüstung auf den Boden zu legen, damit sie inspiziert werden könne. Die Betrüger haben die Items dann eingesackt und sind verschwunden.

Im aktuellen Fall ist der Verlust zum Glück nicht so gravierend wie damals, wo mehrere Hundert Stunden Grind hinter den Items stecken können. Es sei sogar irgendwie unterhaltsam, jetzt zu sehen, wie „jüngere Generationen“ herausfinden, dass man sich nicht scammen lassen sollte.

Gerade Diablo 4 scheint allerdings durchaus Neulinge anzuziehen, die mit der „fiesen“ Seite des Gamings noch nicht viel zu tun hatten. Dabei hat ausgerechnet das ARPG eigentlich eine eher erwachsene und erfahrene Community:

Fan sucht nach alten Gamern, die Diablo 4 spielen, kriegt hunderte Antworten: „Der Körper zerfällt, aber der Geist bleibt scharf“

WoW bringt das Drachenreiten in der alten Welt – und reduziert die Geschwindigkeit

In der ganzen World of Warcraft könnt ihr bald das Drachenreiten benutzen – aber es wird langsamer. Blizzard hat einen Grund, den viele nicht gut finden.

Das Feature des Drachenreitens war ein ziemlicher Erfolg in World of Warcraft Dragonflight. Auch wenn ein paar sich mit der neuen Art des Reisens nicht anfreunden können, viele haben Gefallen daran gefunden – es ist aktiver und immersiver. Aufgrund seiner Beliebtheit wird das Feature künftig auf die ganze World of Warcraft ausgeweitet.

Den Trailer zum aktuellen Patch seht ihr hier:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was wird geändert? Das Drachenreiten heißt künftig „dynamisches Fliegen“ und wird auch auf andere Reittiere ausgeweitet. Auch wenn nicht alle Flug-Mounts zum Start des Features in Patch 10.2.5 diese Funktion verwenden können, werden Greifen, die meisten Drachen und viele andere bereits dazu in der Lage sein.

Allerdings wird das dynamische Fliegen in der alten Welt, der Scherbenwelt, Draenor, Nordend (und allen anderen Gebieten, in denen man fliegen kann) nicht die volle Geschwindigkeit bringen. Blizzard drosselt das Tempo hier auf 80 % des möglichen Maximums.

Warum macht Blizzard das? Das liegt an der Größe der Kontinente – oder eher der „Kleine“. Denn fast alle Kontinente sind deutlich kleiner als die Dracheninseln. Blizzard schreibt dazu im offiziellen WoW-Forum:

Wir reduzieren die Geschwindigkeit des Drachenreitens außerhalb der Dracheninseln, um Reisezeiten nicht trivial kurz zu machen. Wir glauben, dass 80 % eine gute Balance zwischen dem Wunsch ist, den Spielern eine aufregende und aktive Art des Reisens zu ermöglichen und gleichzeitig ein Gefühl für die Immersion zu wahren. Die Dracheninseln sind ziemlich riesig im Vergleich zu einigen unserer alten Kontinente, daher müssen wir die Geschwindigkeit entsprechend anpassen.

Um einen Vergleich der Distanzen zu haben:

Die Strecke von Valdrakken zum Portal des Smaragdgrünen Traums ist ungefähr identisch mit der Distanz von Sturmwind nach Eisenschmiede.

Was ist die Kritik? Für viele ist das ein typischer Fall von „Fun detected“ – einem alten Meme, bei dem Blizzard nach Auffassung mancher Spieler alles nerft, das irgendwie Spaß macht. Sie verstehen nicht, warum Blizzard hier überhaupt eine Reduktion einführt.

Allerdings gibt es auch viele, die den Beitrag offenbar falsch verstanden haben. Denn manche glauben, dass eine Reduktion auf 80 % bedeuten würde, dass der Charakter sich langsamer bewegt als mit einem normalen Flug-Reittier – das ist nicht der Fall. Selbst bei einer Drosselung auf 80 % beträgt die Bewegungsgeschwindigkeit noch immer knapp das doppelte von epischen Flugreittieren.

Abgesehen davon gibt es viele, die sich freuen – denn selbst 80 % der Drachenreit-Geschwindigkeit ist noch immer ziemlich schnell und ein deutliches Upgrade zum alten, statischen Fliegen.

Aber wie seht ihr das?

Was noch im nächsten Patch 10.2.5 steckt, haben wir hier vorgestellt.

Spieler verbessern das Skill-System von Starfield selbst, weil es sie zu sehr genervt hat

In Starfield ist das Skill-System ein zentraler und wichtiger Punkt im Spiel, mit dem Spieler sich selbst verbessern und stärken können. Einige Dinge des Systems werden jedoch von Fans bemängelt und aus diesem Grund haben sie eine Mod entwickelt, die das Leveln wieder spaßig machen sollen.

Was nervt am Skill-System? Starfield bietet viele Skills, mit denen ihr euren Raumfahrer verbessern könnt. Während einige davon euch im Kampf unterstützen, schalten andere wiederum die Möglichkeit frei, fortschrittliche Baupläne für den Bau von Basen zu erlernen.

Das Problem an den Skills ist jedoch, dass sich viele nicht lohnenswert anfühlen. Spieler verwenden viel Zeit, um sich zu leveln nur um dann Skills freizuspielen, die entweder zu schwach oder deplatziert wirken. Das beste Beispiel ist das Scannen von Planeten. Stufe 1 bis 4 verbessern euren Skill, doch die müssen erst mühselig verdient werden. Das kann nervig sein und deshalb hat die Community etwas entwickelt.

Eine Mod soll Abhilfe schaffen, die vieles verbessert und Dinge freischaltet, die schon zu Beginn hätten freigeschaltet werden müssen. Wir zeigen sie euch.

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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet

Mod soll in Starfield das Leveln wieder spaßig machen

Was kann die Mod? Es handelt sich dabei um die „Pilgrimage – A Skill Overhaul“-Mod vom „DragonField Team“. Bei der Mod werden viele triviale Dinge, die für das Erkunden wichtig sind, zum Start freigeschaltet. Dazu zählen:

  • Die Reichweite eures Scans ist zum Start auf 100 gesetzt
    • Zudem sind alle 4 Reichweiten des Zooms freigeschaltet
  • Boost-Packs, Schiff-Zielerfassung und -Triebwerke sind auch sofort verfügbar
  • Alle Crafting-Skills schalten gleich alle Forschungen frei, die mit dem dazugehörigen Thema verbunden sind. Es müssen nicht mehr 4 Skill-Punkte verschwendet werden.

Zudem wurden unnötige Skills entfernt, während andere schwächere Skills verbessern wurden, damit sie sich belohnender anfühlen.

Sogar eurer Background und dazugehörige Skills wurden teilweise ersetzt und durch passende und bessere Skills ersetzt. Wer also gerne einen frischen Wind in Starfield spüren will und einen neues und besseres Skill-System spüren möchte, sollte die Mod auf jeden Fall ausprobieren.

Wie lade ich die Mod herunter? Die Mod könnt ihr auf nexusmods.com finden und herunterladen. Die Entwickler hinter der Mod erklären zudem Schritt für Schritt an einer Anleitung, wie ihr die Mod zum Laufen bringen könnt und was ihr alles für den Start benötigt. Dabei sind zwei weitere Programme vonnöten. Habt ihr alles erledigt, werden alle Änderungen in eurem Spiel aktiviert.

Was haltet ihr von dem Skill-System, das Bethesda in Starfield implementiert hat? Findet ihr es mies und möchtet ihr die Mod nutzen oder gefällt euch das offizielle System? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Spieler vergleichen Clubs in Cyberpunk 2077 und Starfield: „Wurde von Leuten entworfen, die nie in einem Nachtclub waren“

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Die LoL World 2023 sind das meistgeschaute E-Sport-Event aller Zeiten, vertreiben ein kostenloses Handy-Spiel von Platz 1

Am letzten Sonntag waren die Worlds 2023 in League of Legends und neben einem neuen Rekord für T1 und Faker konnten die Worlds einen Zuschauerrekord im E-Sports-Bereich brechen und damit ein kostenloses Handy-Spiel überholen.

Das Finale der Worlds 2023 war ein großes Event für T1:

Abseits von den spielerischen Rekorden hat League of Legends auch der Rekord für das meistgesehene E-Sport-Event gebrochen. Mit einem Spitzenwert von über 6 Millionen Zuschauern konnten die Worlds ein kostenloses Handy-Spiel vom Thron kicken.

Auf dem Event wurde auch ein neuer Champion gezeigt:

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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer

Wie viele haben zugeschaut? Laut escharts.com lag der Spitzenwert im Finale bei 6.402.720 Zuschauern. Dabei muss man aber bedenken, dass die Zahlen von chinesischen Streaming-Diensten nicht mitgerechnet wurden, deswegen kann man sogar von einer höheren Zahl ausgehen, vor allem, weil mit WBG ein chinesisches Team im Finale gespielt hat.

Der vorherige Spitzenreiter war die Free Fire World Series 2021 in Singapur mit einem Spitzenwert von ca. 5,4 Millionen Zuschauern. Free Fire ist ein kostenloses Battle Royale Game für Mobile-Plattformen, die jedes Jahr auch eine Weltmeisterschaft abhalten.

Schaut man sich auf Statista.com die Zahlen für vorherige E-Sports-Events an, dann sieht man, dass die LoL-Worlds eine dominante Kraft sind:

  • Worlds 2020: 3,88 Millionen Zuschauer
  • Worlds 2021: 4,02 Millionen Zuschauer
  • Worlds 2022 5,51 Millionen Zuschauer

Der enorme Anstieg von den verschiedenen Worlds Zahlen zeigt, dass es League of Legends schafft, immer mehr Zuschauer zu gewinnen und auch, dass der E-Sports-Bereich immer größer wird und immer mehr Fans für sich gewinnt.

Faker ist wahrscheinlich die größte Ikone in League of Legends, deswegen versuchen viele, ihn nachzuahmen:

LoL: Sterbliche wollen nach seinem Geniestreich wie Faker sein, scheitern

Das größte MMORPG auf Steam bekommt eine eigene Mobile-Version

Lost Ark ist mit aktuell 78.800 Spielern im Peak das größte MMORPG auf Steam. Nun hat Smilegate auf der Gaming-Messe G-Star eine Mobile-Version vorgestellt. Diese orientiert sich bei der Story und den Klassen am Original, wird aber ein eigenständiges Spiel.

Was bietet Lost Ark Mobile? Die Grundzüge des Spiels sollen der PC-Version sehr ähnlich sein, auch wenn es laut den ersten Testern vereinzelt Anpassungen gab:

  • Das Intro und die Story sollen nahezu identisch sein.
  • Bei der Charaktererstellung hingegen habt ihr die Wahl aus 7 verschiedenen Klassen, wobei diese exklusiv für die Mobile-Version kreiert wurden. Zur Auswahl stehen: Warlord, Berserker, Devil Hunter, Bard, Summoner, Swordmaster und Battlemaster.
  • Im Interface sieht man 8 verschiedene Fähigkeiten für jede Klasse, die neben dem Auto-Angriff gedrückt werden können.
  • Die Tester haben im Spiel die gewohnten Inhalte wie Lieder, Emotes, Dungeons und Raids fürs Endgame gefunden sowie das dazugehörige MVP-Fenster gefunden. Allerdings fehlten auch ein paar ikonische Besonderheiten, etwa die Mokoko-Samen.

Hier könnt ihr euch ein Video anschauen, das zu Lost Ark Mobile von der Messe geteilt wurde:

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Lost Ark Mobile – Teaser von der G-Star 2023

Schicke Grafik und gutes Spielgefühl, schwierige Kämpfe und Autoplay

Was sagen die ersten Tester? Lob gibt es vor allem für die Grafik, die dank Unreal Engine 5 richtig gut aussehen soll. Auch das flüssige Spielgefühl und die Tatsache, dass die Story unverändert übernommen wurde, werden positiv gesehen.

Kritik gab es jedoch dafür, dass das Kampfsystem auf Mobile kompliziert und anspruchsvoll sei. Das gleichzeitige Angreifen und Ausweichen von Bossattacken soll in der Version ungewohnt sein. Hier müsse man sich erstmal reinfuchsen und an die neue Steuerung gewöhnen.

Zudem wurde erwähnt, dass es zwar Autoplay gibt, das aber nicht sonderlich hilfreich sei. Im automatischen Modus läuft der Charakter nur die Quest-Aufgaben an und kann automatische Angriffe ausführen. Das soll jedoch nicht genügen, um die Quests wirklich abzuschließen. Alle Fähigkeiten muss man als Spieler selbst betätigen.

Lediglich die automatische Nutzung von Tränken beim Erreichen einer bestimmten Prozentzahl von Lebenspunkten wird als sehr hilfreich beschrieben.

Wann erscheint Lost Ark Mobile? Dazu gibt es bisher keine Aussage. Zuerst soll das MMORPG aber in Korea erscheinen, ehe eine weltweite Version veröffentlicht wird. Bis zu einem Release bei uns im Westen werden wohl noch einige Monate bis Jahre vergehen.

Was sagt ihr zu einer Mobile-Version von Lost Ark? Findet ihr das interessant oder bleibt ihr lieber beim PC-Spiel?

Die 10 besten Mobile-MMORPGs 2023 für iOS und Android findet ihr übrigens hier

Macher von Throne and Liberty arbeiten neben dem MMORPG an 3 neuen Spielen

Im Rahmen der G-Star 2023 hat NCSoft (Aion, Blade & Soul) neue Titel vorgestellt. Uns erwartet neben Realtime-Strategie und Adventure ein Multiplayer-Shooter mit einer Open World und Sci-Fi-Elementen.

Auf der G-Star (vergleichbar mit der gamescom), die vom 16. bis zum 19. November in Busan, Korea stattfindet, hat NCSoft seine kommenden Projekte vorgestellt. Geplant sind unter anderem der Open-World-Shooter Project LLL, das Realtime-Strategiespiel Project G und ein interaktives Adventure-Spiel mit dem Titel Project M. Wir stellen euch die Spiele inklusive Trailer vor.

Project LLL

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Project LLL – Open-World-Shooter im Trailer

Project LLL ist ein Open-World-MMO-Shooter, der die Spielerinnen und Spieler zu epischen Schlachten in einer weiten und dynamischen Umgebung einlädt. Dabei bewegt ihr euch in der Third-Person-Perspektive frei durch die offene Welt, in der sich auch andere Spieler befinden.

Laut NCSoft wird das Überleben zu einer „immersiven und differenzierten Erfahrung“. Die Welt sei realistisch aufgebaut, man könne den Wechsel des Wetters spüren.

Project G

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Project G – Echtzeit-Strategiespiel im Trailer

Bei Project G handelt es sich um ein Echtzeit-Strategiespiel, das riesige Schlachtfelder bieten soll, auf denen die Spieler ihr Arsenal an Einheiten und ihre Heimatbasis ausbauen können. Die Waffen und Objekte sollen den strategischen und taktischen Spaß in einer dreidimensionalen Welt verstärken.

Eine Vielzahl an einzigartigen Charakteren und ein Kommando- und Kontrollsystem soll den Spaß an den großen Schlachten erhöhen.

Project M

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Project M – interaktives Abenteuerspiel im Trailer

Project M ist ein interaktives Abenteuerspiel mit koreanischem Hintergrund. Verschiedene Entscheidungen, die die Spielerinnen und Spieler treffen, sollen dabei die Welt dynamisch verändern und dadurch ein einzigartiges Spielerlebnis schaffen.

NCSoft möchte mit Project M durch eine Vielzahl von Erkundungen, Interaktivität und Action ein Spiel erschaffen, in dem „Erzählung und Spiel organisch miteinander verbunden sind.“

Release-Termine stehen bisher nicht fest. Project G befinde sich derzeit in der Entwicklung für PC und mobile Plattformen. Project M sei hingegen für Konsolen und PC konzipiert.

Auch was Throne and Liberty betrifft, müsst ihr euch noch etwas gedulden. Während das MMORPG bei uns voraussichtlich Anfang 2024 erscheint, steht der Release in Korea jedoch schon Anfang Dezember an.

Um den nahenden Launch zu feiern, hat NCSoft einen neuen Trailer veröffentlicht: Das neue MMORPG Throne and Liberty zeigt die Klassen und einen gigantischen Boss

Quelle(n):
  1. about.ncsoft.com

Das beliebteste Spiel auf Steam wird von Fans fortgesetzt, kostet nichts für alle, die schon Portal 2 besitzen

Portal 2 ist mit 98 % positiven Rezensionen bei über 300.000 Bewertungen das beliebteste Spiel auf Steam. Nach dem Jahreswechsel erscheint ein Prequel des Spiels, das von Fans für Fans erstellt wurde. Es erweitert die Geschichte und führt neue Charaktere sowie Mechaniken ein.

Was ist Portal 2?

  • Es ist aktuell das am besten bewertete Spiel auf Steam (via steamdb.info)
  • Spieler erkunden die Testkammern der Aperture Science Laboratorien
  • Es gibt viele Puzzle-Einlagen, die mit den Gesetzen der Physik spielen
  • Als ständiger, zynischer Begleiter hilft GLaDOS bei den Rätseln

Das Spiel ist bei Fans vor allem deshalb so beliebt, weil es einen kompletten Zwei-Spieler-Koop-Modus gibt. In diesem gibt es eine eigene Geschichte, neue Charaktere und eine neue Spielmechanik.

Neben dem Mehrspielermodus ist der Portal-2-Editor ebenso ein Grund, wieso Portal 2 so gut bewertet wird. Mit dem Tool können Fans eigene Level erstellen.

Nun soll mit Portal: Revolution ein Prequel zu Portal 2 erscheinen. Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

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Portal: Revolution ist eine von Fans erstellte Mod für Portal 2

Portal 2 bekommt ein fangemachtes Prequel

Was für ein Prequel kommt jetzt? In Portal: Revolution kehren Spieler wieder nach Aperture Science zurück. Dabei handelt es sich um eine von der Community erstellte Mod, die völlig kostenlos für alle Besitzer von Portal 2 ist (via Steam).

Die Mod erweitert die Geschichte von Portal 2 und spielt im selben Universum. Sie setzt vor den Geschehnissen aus Portal 2 und somit nach den Erlebnissen aus Portal an. Wir kehren als Testsubjekt zurück, das nach GLaDOS Sturz auf eine Mission geschickt wird, um sie endgültig zu vernichten.

Neben einer neuen Story und frischen Umgebungen, sind folgende Features in der Mod enthalten:

  • ~ 7 neue Kapitel
  • 2 neue Charaktere
  • 3 neue Testelemente
  • über 20 neue Rätsel aller Schwierigkeitsgrade
  • neue Musik

Leider wird es im Gegensatz zum Hautspiel keinen Mehrspielermodus geben. Dafür kommt Portal: Revolution mit einer Engine, die für eigene Mods genutzt werden kann. Das Entwicklerteam weist aber darauf hin, dass die offizielle Engine Portal 2: Community Edition besser geeignet sei, um manche Mods zu erstellen.

Das Spiel ist komplett in englischer Sprache vertont. Sowohl die Untertitel als auch das Menü werden sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten. Kontroller-Spieler können aufatmen, denn Portal: Revolution besitzt Controllersupport.

Wann erscheint Portal: Revolution? Die Mod ist zu 99 % fertiggestellt, weshalb der Release in greifbarer Nähe liegt. Laut dem Entwickler Stefan Heinz soll die Mod am 5. Januar 2023 für PC via Steam veröffentlicht werden.

Weitere beliebte Spiele auf Steam findet ihr auf MeinMMO: Die 7 besten Spiele auf Steam 2023 – Stand April

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Pokémon GO: Eines der beliebtesten Pokémon ist plötzlich in Raids, aber nur kurz

In Pokémon GO rotiert der Raid-Pool und etwas überraschend kriegt ihr gerade eines der beliebtesten und nützlichsten Pokémon im Spiel.

Welches Pokémon taucht in Raids auf? In den Stufe-3-Raids könnt ihr gerade auf Lucario treffen. Das Monster ist normalerweise nicht so einfach zu bekommen: In der Regel muss man versuchen, das Baby-Pokémon Riolu aus Eiern schlüpfen zu lassen und dieses dann zu Lucario zu entwickeln.

Stattdessen könnt ihr es nun einfach in den 3er-Raids herausfordern – allerdings nur für eine kurze Zeit. Denn am Mittwoch, dem 22. November, startet schon das Party-Up-Event, das einen eigenen Raid-Pool mitbringen wird.

Dann ist damit zu rechnen, dass Lucario wieder aus den Raids verschwindet. Wer es also schnappen will, sollte sich beeilen.

Lucario
Lucario ist selten und stark

Was ist Lucario für ein Pokémon in Pokémon GO?

Das ist Lucario: Lucario ist ein Pokémon vom Typ Kampf und Stahl. Es gehört grundsätzlich zu den Fan-Favoriten in Sachen Pokémon. Und es ist nicht nur beliebt, sondern auch richtig stark.

Das Monster gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt. Beim Typ Kampf wird es nur von ein paar Crypto-, Mega- und Legendären Pokémon übertroffen. Insofern ist es eine sehr gute Möglichkeit, einen starken Angreifer zu bekommen, der etwas leichter hochzuleveln ist.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wie nutzt man Lucario am besten? Nutzt mit Lucario am besten die Attacken Konter und Aurasphäre, um viel Schaden in Raids anzurichten.

Auch in der Kampfliga hat es zumindest in der Super- und Hyperliga einen Platz und kann durchaus nützlich sein, ist aber keines der Top-Pokémon im PvP von Pokémon GO.

Zudem hat es das Potenzial, noch mächtiger zu werden, denn Lucario bietet in den Hauptspielen auch eine Mega-Entwicklung. Die ist aktuell zwar noch nicht in Pokémon GO verfügbar, dürfte in Zukunft aber ins Spiel kommen.

Wie kämpft ihr am besten gegen Lucario im Raid? Man kann Lucario auf Raid-Stufe 3 alleine besiegen, sollte dafür aber auf passende Konter setzen. Es ist anfällig gegen Kampf-, Boden- und Feuer-Attacken.

Setzt etwa auf Monster wie Proto-Groudon, Knakrack (oder dessen Mega-Entwicklung), Skelabra, Reshiram, Lavados oder andere Top-Angreifer der jeweiligen Typen.

Ansonsten neigt sich die aktuelle Season ihrem Ende zu. Was noch bis Ende des Monats passiert, erfahrt ihr in der Übersicht zu den November-Events 2023 in Pokémon GO.

Snoop Dogg hört mit dem „Rauchen“ auf – Diablo 4 und WoW reagieren, finden sich selbst mega-witzig

Rapper Snoop Dogg ist bekannt für seine Gewohnheit immer und überall zu rauchen. Dass er genau das aufgibt, hat er nun auf X.com mitgeteilt und die Social-Teams von Blizzard Entertainments Diablo und WoW hatten passende Antworten parat.

Wer ist Snoop Dogg? Snoop Dogg ist der Künstlername von Cordozar Calvin Broadus Jr., einem US-amerikanischen Rapper und Reggae-Musiker. Seine Karriere startete er zu Beginn der 1990er-Jahre. Davor war er bereits unter dem Pseudonym 213 aktiv. Seine ersten Schritte als Snoop Dogg machte er 1992 auf dem Album The Chronic von Dr. Dre.

Sein erstes eigenes Album Doggystyle veröffentlichte er 1993. In den USA hielt es sich insgesamt 75 Wochen auf Platz 1 der Charts und wurde mit vierfach Platin ausgezeichnet. Bis heute veröffentlichte er unter anderem 19 Studioalben und 114 Singles.

Neben seiner Musik ist Snoop Dogg auch für seine Leidenschaft für den Konsum von Cannabis-Produkten bekannt, vorrangig zum Rauchen in Form sogenannter Joints. 2021 startete er sogar zusammen mit einem amerikanischen Aktivisten den Versuch, Cannabis in den gesamten USA zu legalisieren.

Was hat Snoop Dogg angekündigt? In einem Post auf X.com (ehem. Twitter) kündigte der Künstler an, er wolle mit dem Rauchen aufhören:

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Zwar spezifiziert Snoop Dogg die Aussage nicht weiter, gemeint ist damit jedoch höchst vermutlich, dass er keine Cannabis-Produkte mehr rauchen möchte. Das ist sehr untypisch für Snoop Dogg, dessen Image sich eben mitunter stark um seinen Cannabis-Konsum dreht.

Wie reagierten Diablo und WoW darauf? Die X.com-Accounts beider Blizzard-Games reagierten auf Snoopb Doggs Ankündigung. Der allgemeine Diablo-Account antwortete direkt:

Wir werden jedoch nicht auf Rauch* verzichten.

*Der Rauch von Höllenfeuer und Schwefel. Wir wissen eigentlich gar nicht, worauf Sie sich beziehen.

Diablo via X.com, 16.11.2023

Auf dem offiziellen Account von World of Warcraft ging Blizzard noch einen Schritt weiter und veröffentlichten ihre ganz eigene Version von Snoop Doggs Post:

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In World of Warcraft heißen die Arbeitskräfte der Horde und Orc-Clans Peon. Sie ziehen nicht in Schlachten, sondern erledigen alle anfallenden Arbeiten außerhalb des Kämpfens. In Warcraft 1 bis 3 tauchen sie als Einheiten auf und auch in WoW könnt ihr sie finden sowie Quests zu ihnen abschließen.

Peons steigen selten in der Rangordnung auf. Arbeiten ist für viele ihre zweite Natur. Ein Peon, der also seine Arbeit niederlegt, ist schon vergleichbar mit einem Snoop Dogg, der mit dem Kiffen aufhört.

Wie reagierte die Community auf die Memes? Die Community reagierte bei Diablo eher verhalten, während WoW viele positive Kommentare bekam. Hier ein paar Stimmen:

Wie findet ihr die Reaktionen der Diablo- und WoW-Social-Accounts? Hört ihr oder habt ihr Snoop Doggs Musik gehört? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Mehr zu WoW: WoW stellt MMORPGs infrage – Bringt Dungeons, die ihr mit NPCs spielen könnt

BOSS Parfums erobert mit vier neuen BOSS Bottled Inseln Fortnite – Das erwartet euch

Fortnite und edle Herrendüfte gehen auf der neuen Insel im Spiel eine interessante Fusion ein. Erkundet die vier neuen Inseln und erlebt die aufregende Welt von BOSS Parfums im Spiel.

Was hat es mit BOSS Bottled und Fortnite auf sich? Der kultige Herren-Klassiker BOSS Bottled feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wagt BOSS Parfums seinen ersten Ausflug in die Welt der Games.

Das Event “Be Your Own BOSS” in Fortnite, ermöglicht es den Spielern, das Universum von BOSS Parfums auf originelle Art und Weise im Spiel zu entdecken.

Jetzt BOSS “Be Your Own BOSS spielen!

Wie passt das zusammen? In männlichen Gamern der Generation Z treffen sich die Zielgruppen der Fortnite-Fans und der Liebhaber von ansprechenden Herrendüften. Daher hat BOSS Parfums mithilfe des Kreativmodus in Fortnite ein Spiel-im-Spiel entwickelt, das die Marke und ihren Hang zu stetiger Innovation optimal repräsentiert.

“Da die Popularität von Spielen weiter steigt, ist dies die perfekte Gelegenheit für BOSS Parfums, Spieler zu Fans zu machen und sie mit einer relevanten, authentischen und originellen Karte in Fortnite zu begeistern”, sagt dazu Karole Stanislas, Vice President Global Marketing HUGO BOSS Parfums bei Coty.

Könnt ihr den Funken noch rechtzeitig erreichen?

Um was geht es bei der neuen Insel? Die Spieler beginnen die Runde in einer lichtdurchfluteten Lobby, in der vier charakteristische BOSS Bottled Düfte im Vordergrund stehen.

Die Ansicht wechselt zwischen den Flakons, bevor einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wird. Danach werdet ihr dann in eine Stadtlandschaft im Inneren des Flakons transportiert. Hier beginnt dann der eigentliche Spaß!

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Wie spielt sich das dann? “Be Your Own BOSS” bietet ein asymmetrisches Gameplay, bei dem ein Spieler den “BOSS” spielt.  Der will das Spiel siegreich beenden, indem er einen Funken an der Spitze des großen Flakons in der Spielwelt erreicht. Die anderen Spieler sind die “Jäger”, die den BOSS daran hindern müssen, den Funken zu erreichen.

Um den BOSS aufzuhalten, können die Jäger gewaltfreie Taktiken einsetzen, von der Beschwörung von Hexen – die das Layout der Spielwelt verändern – bis hin zum Werfen lustiger Gegenstände wie Discokugeln, die den BOSS zum Tanzen bringen.

Der BOSS wiederum soll den Funken so schnell wie möglich erreichen. Gelingt ihm das nicht innerhalb von zehn Minuten, beginnt eine neue Runde. Das Spiel nutzt den Zufallsfaktor, um jedes Mal ein einzigartiges Erlebnis zu bieten: Wiederspielwert ist so garantiert.

Gewinnt einen edlen Herrenduft: Passend zum Event bieten wir euch die Gelegenheit, einen speziellen Duft von BOSS zu gewinnen: BOSS Bottled Elixir Parfum Intense im 50 ml Flakon. Der UVP liegt bei 108,00€.

Macht bei unserem Gewinnspiel mit und erhaltet die Chance, euer inneres Licht zu finden.

Vier Städte, vier unverwechselbare BOSS Bottled Düfte

Das sind die verschiedenen Maps: “Be Your Own BOSS” dreht sich um vier Spiel-Universen, die alle unterschiedliche Themen haben und verschiedene Düfte repräsentieren: “BOSS Bottled Eau de Toilette”, “BOSS Bottled Eau de Parfum”, “BOSS Bottled Parfum” sowie “BOSS Bottled Elixir”, das neueste Produkt der Reihe.

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Jede Stadt zeigt 3D-Modelle der Duftflakons im Spiel, zusammen mit einem auffälligen BOSS-Logo und einem Farbschema, das den ausgewählten Duft ergänzt und repräsentiert.

  • BOSS Bottled Eau de Toilette ist ein moderner Klassiker, der mit seinen frischen, holzigen und fruchtigen Noten zu einer festen Größe in der Herrenpflege geworden ist. Er wird im Spiel durch goldene Farbtöne repräsentiert.
  • BOSS Bottled Eau de Parfum, ein selbstbewusster und zeitgemäßer Duft, besticht durch holzige, würzige Noten und eine raffinierte Intensität. Er wird im Spiel durch kühle, silberne Nuancen repräsentiert.
  • BOSS Bottled Parfum, ein holzig-ambrierter Duft, drückt das kraftvolle Charisma des BOSS-Mannes mit einem edlen Herz aus Orris Concrete und Feigenbaumwurzel aus und wird im Spiel mit satten Sonnenuntergangsfarben dargestellt.
  • BOSS Bottled Elixir, die bisher am stärksten konzentrierte BOSS Bottled Komposition, kombiniert warme Weihrauch-Kopfnoten mit einer verführerischen Vetiver-Herznote und einer Basis aus Zedernholz-Essenz und wird im Spiel mit Bronze- und Goldtönen sowie dunklen Schatten dargestellt.

Wann geht der Spaß denn los? Das Event “Be Your Own BOSS” startet am 9. November 2023. Dies ist ein unabhängig entwickeltes Erlebnis, das nicht von Epic Games, lnc gesponsert, unterstützt oder verwaltet wird. “Be Your Own BOSS” findet ihr hier auf der Homepage von Fortnite.

Der größte Action-Regisseur der Welt ist zurück

Mit dem kommenden Film „Silent Night – Stumme Rache“ hat John Woo, einer der größten Action-Regisseure überhaupt, sein Comeback. Marco von Nerdkultur erklärt in einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal, wie der Regisseur das Genre neu definierte.

Im Alter von 77 Jahren kehrt John Woo nach Hollywood zurück und beschert uns mit „Silent Night – Stumme Rache“ am 14. Dezember 2023 einen neuen Action-Streifen – der völlig ohne Dialoge auskommt.

Doch die braucht es auch gar nicht. Denn die Filme des Regisseurs sprechen allein durch ihre eindrucksvollen Bilder, wie Marco in seinem neuesten Video auf dem YouTube-Kanal Nerdkultur erklärt.

Wir haben euch das Video hier direkt eingebunden:

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Nerdkultur: Der größte Action-Regisseur der Welt ist zurück!

Marco Risch lädt seit 2015 Videos zu Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen hoch. Der YouTube-Kanal Nerdkultur gehört zum Webedia-Netzwerk, von dem MeinMMO ebenso ein Teil ist. Vor allem nerdige“ Themen wie Star Wars, Marvel und DC stehen im Fokus seines Channels.

In der Filmanalyse zeigt er, welche raffinierten Filmtechniken der Regisseur einsetzt, um die Actionsequenzen so stimmig wie ein durchinszeniertes Musikvideo wirken zu lassen.

Daneben erklärt Marco, wie John Woo seine gewaltigen, ausufernden Szenen dreht, dabei aber immer noch für eine klare Übersicht in seinen Filmen sorgt.

Einen Actionstreifen des Filmemachers lässt sich gerade über Disney+ streamen, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen könnt.

Bereits im Teaser-Trailer zu „Silent Night – Stumme Rache“ entdeckt Marco typische Stilmittel von John Woo, bemerkt aber auch Referenzen zu Werken, die wiederum einst den Action-Regisseur zitierten.

Und auch, wenn er am Ende eventuell ernüchtert den Kinosaal von „Silent Night – Stumme Rache“ verlassen wird, ist eines sicher: John Woo bleibt einer der größten Action-Virtuosen der Filmgeschichte.

Wenn euch das Video von Nerdkultur gefällt, schaut auch hier vorbei: Wie ein einziger Film das Blockbuster-Kino zerstört

Autor: Marco Risch (Nerdkultur)

Blizzard ändert die WoW-Marke – Fügt Bezahl-Einschränkung hinzu, damit ihr sie nutzen könnt

Die Spielregeln für die WoW-Marke in World of Warcraft wurden geändert. Blizzard verlangt, dass ihr in der jüngeren Vergangenheit ein Abo besessen habt.

Die sogenannte WoW-Marke ist in World of Warcraft ein beliebtes Mittel, um sich Spielzeit oder Guthaben zu verdienen, ohne dafür echtes Geld auszugeben. Viele können damit ihre Abokosten decken, ohne wirkliches Geld in die Hand zu nehmen. Doch das erlaubt es auch Betrügern, ziemlich günstig Bots zu betreiben. Blizzard geht nun dagegen vor – und das heißt, dass man für die Verwendung der WoW-Marke ein Echtgeld-Abo haben muss.

Was ist die WoW-Marke? Die WoW-Marke ist schon seit ihrer Einführung umstritten, wird aber von vielen Spielerinnen und Spieler genutzt. Sie erlaubt es, dass Spieler sich gegen Echtgeld eine WoW-Marke kaufen und diese dann im Spiel gegen Gold an andere Spieler verkaufen. Das ist quasi eine legale Variante, um Gold kaufen zu können.

Die für Gold gekaufte WoW-Marke kann wiederum vom Käufer verwendet werden, um dem eigenen Battle.net-Account 13 € als Guthaben zuzufügen oder direkt 30 Tage Spielzeit für World of Warcraft zu erhalten.

Das wiederum erlaubt es einigen Helden mit besonders viel Gold, ihre Spielzeit vollständig über Gold zu verdienen. Sie bezahlen also keinen Cent für das monatliche Abo, sondern verdienen sich das durch Ingame-Gold.

Den Trailer zum aktuellen Patch 10.2 seht ihr hier:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was wird geändert? Blizzard hat nun angekündigt, dass die Benutzung der WoW-Marke für einige Personen eingeschränkt wird – nämlich für alle, die seit 2017 kein echtes Geld für WoW-Spielzeit ausgegeben haben. Entsprechende Accounts können keine WoW-Marken mehr für Gold kaufen.

Um diese Beschränkung aufzuheben, ist es notwendig, mindestens 30 Tage Spielzeit für Echtgeld zu kaufen – also zum Beispiel über ein Abo.

Wer seit 2017 mindestens einen Monat ein Abo aktiv hatte, ist davon nicht betroffen.

Warum macht Blizzard das? Blizzard nennt es in der Ankündigung im offiziellen Forum einen Schutz zur „Integrität des Spiels“ und daraus lässt sich ableiten, dass dies ein Schlag gegen Bot-Betreiber sein wird.

Denn Bots sind in der Lage, sich ihre Spielzeit relativ schnell zu verdienen und danach einen Gewinn für den Gold-Seller zu erwirtschaften. In der Regel können Bots schneller Gold verdienen als Blizzard in der Lage ist, sie zu identifizieren und zu bannen – daher machen Bots fast immer Gewinn, selbst wenn sie nach kurzer Zeit entdeckt werden.

Die Notwendigkeit eines aktiven Abonnements sorgt aber dafür, dass Bot-Betreiber zwangsweise einmal Zahlungsinformationen hinterlegen müssen, etwa eine Bank-Verbindung oder ein Paypal-Konto. Damit müssen Bot-Betreiber mehr von sich preisgeben und das könnte langfristig dazu führen, dass die Anzahl von Bots abnimmt, da man einfach Betreiber anhand ihrer Zahlungsdaten ausschließen kann.

Ob das wirklich zu einem geringeren Aufkommen von Bots oder einer effizienteren Sperre führt, bleibt abzuwarten.

Für die allermeisten dürfte diese Änderung nur geringfügig ins Gewicht fallen, denn „ein einziges Mal“ in 7 Jahren 13 € zu bezahlen, das klingt noch immer ziemlich fair, wenn man den Rest der Zeit mit Ingame-Währung kaufen kann.

Oder wie seht ihr das Ganze?


Warum WoW gerade ohne Addons richtig Spaß macht, erklärt unser Autor Benedict mit seiner Raid-Erfahrung.

EA FC 24: Prime Gaming Pack 2 im November – Wann kommt es? 

In EA FC 24 gibt es regelmäßig Prime Gaming Packs, die man sich abholen kann, wenn man eine entsprechende Mitgliedschaft hat. Wann kommt das nächste?

Was ist das Prime Gaming Pack? Für EA Sports FC 24 gibt es eine Zusammenarbeit mit Prime Gaming. Hat man eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft, ist Prime Gaming darin enthalten. 

Dort kann man sich einmal im Monat einen Bonus für EA FC 24 abholen: das Prime Gaming Pack. Da stecken in der Regel eine kleine Auswahl an Karten, Spielerwahlen, ein Leihspieler oder weitere Inhalte für Ultimate Team drin.

Wann kommt Prime Gaming Pack 2? Spieler warten aktuell auf das zweite Prime Gaming Pack für EA FC 24, das im November erscheinen wird. 

Derzeit ist aber noch das Prime Gaming Pack 1 verfügbar, das seit dem 16. Oktober aktiv ist. Es endet allerdings am 20. November 2023. An diesem Datum dürfte es dann, voraussichtlich abends, das zweite Prime Gaming Pack für EA FC geben. Eine offizielle Ankündigung gibt es dazu allerdings nicht.

Die genauen Inhalte des zweiten Packs sind allerdings noch nicht bekannt. Wenn ihr wissen wollt, was man ungefähr erwarten kann: Hier findet ihr die Inhalte des ersten Prime Gaming Packs für EA FC 24 zum Vergleich.

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EA FC 24: So funktioniert das starke neue Dribbling

Wie bekommt man das Prime Gaming Pack für EA FC 24?

Das sind die Voraussetzungen: Grundsätzlich muss man ein Mitglied bei Prime sein. Dann muss man sein EA-Konto mit dem Prime-Konto verknüpfen, um das Pack abholen zu können. Die Schritte gehen dann so: 

  • Ruft den „EA FC 24“-Bereich auf der Website von Prime Gaming an
  • Wählt das neue Pack aus
  • Verbindet eure Konten, wenn das entsprechende Menü auftaucht
  • Wählt „Einlösen“

Nun solltet ihr das Pack abrufen können. Es wird euch dann im Spiel gutgeschrieben und ihr könnt es in FUT entweder auf Konsole, in der Companion App oder in der Web App abrufen.

Wie stark ist das Pack? Grundsätzlich ist das Pack ein netter Bonus, aber nicht zwingend eines der Top-Packs für Ultimate Team. Man sollte nicht mit allzu starken Belohnungen rechnen, da man bei den Packs in Ultimate Team letztlich nicht weiß, was man bekommt.

Thema Belohnungen: Zuletzt kam es zu Kritik an EA FC 24, denn als die letzte Season in Ultimate Team endete, gab es die Season-Rewards. Da steckte allerdings eine schwächere Belohnung drin, als einige Spieler gehofft hatten.

Einen Superheldenfilm mit Michael Keaton werdet ihr niemals sehen können, obwohl er schon abgedreht war

Neben dem MCU versucht auch DC, ein erfolgreiches Filmuniversum mit seiner Comic-Marke zu etablieren. Dies funktionierte mal mehr, mal weniger gut. Letztes Jahr hätte ein Batgirl-Film erscheinen sollen, der weit fortgeschritten war, aber trotzdem niemals erschienen ist.

Worum ging es in dem Batgirl-Film? Offiziell ist zum Plot nicht viel bekannt, aber die Schauspieler und die Rollen waren bekannt.

  • Leslie Grace war Batgirl, eine recht unbekannte Schauspielerin, die vorher im Musical-Film In the Heights zu sehen war
  • Michael Keaton wäre als Batman zurückgekehrt, der in den Tim-Burton-Filmen den Fledermausmann verkörperte
  • Brendan Fraser hätte Firefly gespielt, einen klassischen Batman-Bösewicht, der als ehemaliger Veteran mit Feuer kämpft
  • J.K.Simmons wäre, wie in Justice League, wieder Comissioner Gordon gewesen

Das klingt nach einem guten Cast, vor allem auch mit Brendan Fraser, der durch The Whale wieder in aller Munde war. Doch obwohl der Film abgedreht war, ist er nie beendet worden und somit auch nie erschienen.

Hier seht ihr einen Trailer zum Batman-Film mit Michael Keaton:

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Englischer Trailer zu Batman Returns von Tim Burton

Ein Release lohnt sich nicht

Warum ist der Film gecancelt worden? Es gibt viele Gründe, warum Filme gecancelt werden können. Manche Filme kommen gar nicht aus der Konzeptionsphase, und ein großer Punkt sind plötzlich zu hohe Kosten oder Probleme mit den Terminen der Schauspieler und Regisseure.

Bei Batgirl war die Konzeptionsphase schon lange vorbei. Der Film war im März 2022 abgedreht und befand sich damit in der Postproduktion und sollte Ende 2022 auf dem Streaming-Dienst HBO Max erscheinen. Die Kosten beliefen sich auf knapp 90 Millionen Dollar, und somit wäre es ein eher kleinerer Superheldenfilm gewesen, der exklusiv auf dem Streaming-Dienst erscheinen sollte.

Der Grund für den Abbruch des Projekts scheint recht einfach: Geld sparen. Zwar klingt es merkwürdig, einen Film nicht zu releasen, für den man schon knapp 90 Millionen Dollar ausgegeben, aber neben der Postproduktion kommen bei Filmen noch einige Kosten mehr dazu.

Wie Variety zu dem Thema berichtet, hätte das globale Marketing zig zusätzliche Millionen Dollar kosten können. Ob der Film, der durch seine Größe nicht so vermarktbar wäre wie die anderen großen Helden, viele Zuschauer zum Streaming-Dienst gelockt hätte, sei zudem fraglich.

Nur noch eine Steuerabschreibung

Die Produktion von Batgirl hatte den ungünstigen Zeitpunkt, mitten in der Fusion zwischen WarnerMedia und Discovery zu liegen. Damit einhergehend waren auch strategische Änderungen im Handling mit DC und den Comicverfilmungen, bei denen James Gunn auch zum Chef der DC-Studios befördert wurde.

Wie IndieWire dazu berichtet, wurde Batgirl und viele andere Produktionen wohl als steuerliche Abschreibung behandelt, wodurch man viele Kosten der Produktion wieder sparen konnte. Dies hat aber den negativen Effekt, dass dieser Film niemals erscheinen darf und auch nicht an ein anderes Studio verkauft werden darf.

Für die Schauspieler im Film ist eine solche Entscheidung natürlich frustrierend. Insbesondere einer Newcomerin verwehrt man damit die Chance, in einem größeren Franchise Fuß zu fassen. Aber auch Brendan Fraser in einer bösen Rolle wäre ein interessanter Aspekt des Filmes gewesen.

Auch diese Filme werden wahrscheinlich nie erscheinen:

WoW: Diese beiden Warcraft-Filme werden wir wohl niemals sehen

Weil ein Film floppte und ein Studio ruinierte, fürchtete sich Hollywood jahrelang vor einem ganzen Genre

Mit der „Piratenbraut“ kam 1995 ein großer Piratenfilm ins Kino. Doch der Film war für das Studio eine Katastrophe. Jahrelang galt der Film als größter Flop Hollywoods. Ein Grund, warum man in Hollywood jahrelang Piraten nicht mehr anfasste.

Filmemacher versuchen sich regelmäßig an neuen Ideen oder Genres aus, um Menschen ins Kino zu locken. Doch von manchen Themen lässt sogar Hollywood die Finger.

Piratenfilme galten jahrelang als „Kassengift“ in Hollywood. Das lag vor allem an „Cutthroat Island“, der fürchterlich an der Kinokasse scheiterte und das zuständige Studio ruinierte.

Piratenfilm schafft es ins „Guinness-Buch der Rekorde“ als größter kommerzieller Flop

Um welchen Film geht es? Nach mehreren großen Erfolgen wollte die Produktionsfirma Carolco Pictures sich an ein völlig neues Thema wagen. Mit „Cutthroat Island“ (auf Deutsch „Piratenbraut“) brachte man 1995 einen Piratenfilm in die Kinos. Mit Geena Davis und Matthew Modine bot man durchaus auch einen starken Cast für den Film an.

Die Tochter eines Piraten möchte dessen Schatz finden und will schneller sein als die Brüder ihres Vaters. Denn vor allem einer von den Brüdern ist zu allem bereit, um ihr die Schatzkarte abzunehmen, um den Schatz selbst zu bergen. Eine wilde Verfolgungsjagd in der Karibik beginnt, wo sich die britische Krone ebenfalls einmischt.

Der Film setzt auf wilde Verfolgungsjagden und auf eine Seeschlacht mit einem echten Schiff, welches für den Film gebaut worden war. Insgesamt bot der Film für einen Abend nette Unterhaltung mit tollen Effekten und einem hervorragendem Soundtrack.

Bei den Kritikern fiel der Film dennoch durch: Auf der IMDb kommt das Action-Spektakel nur auf 5,7 von 10 Punkten bei knapp 30.000 Rezensionen (via imdb.com). Mittlerweile gilt der Film unter Fans als unterschätzter Geheimtipp.

Wie schlimm floppte der Film? Der Film spielte bei geschätzten Produktionskosten von etwa 100 Millionen US-Dollar nur 10 Millionen US-Dollar ein und galt damit jahrelang als einer der größten Misserfolge der Kinogeschichte. Nach bereinigter Inflation sind es sogar 147 Millionen US-Dollar Verlust. (via guinnessworldrecords.com)

Laut „Guinness-Buch der Rekorde“ galt der Film jahrelang als größter kommerzieller Flop des Filmgeschäfts.

Erst „Fluch der Karibik“ bricht den Fluch des Piratenfilms

Nach dem Desaster mit der „Piratenbraut“ fasste man in Hollywood jahrelang Piraten als Thema nicht mehr an (via gamerant.com). Zu groß die Angst vor einer weiteren Katastrophe, zu groß die Sorge, dass man wie die Produktionsfirma Carolco Pictures ebenfalls Insolvenz anmelden müsse.

Erst mit „Fluch der Karibik“ änderte sich das. Der erste Film erschien 2003 und damit versuchte man sich in Hollywood ein weiteres Mal mit einem Piraten-Abenteuer. Bis heute hat der Film über 600 Millionen US-Dollar eingenommen bei Kosten von rund 140 Millionen.

Und „Fluch der Karibik“ ist so erfolgreich, dass sogar einige Spiele mittlerweile Inhalte und sogenannte Crossover-Inhalte mit den Filmen bringen:

Sea of Thieves bringt einen DLC zu Fluch der Karibik – Ist perfekt für Neueinsteiger und PvE-Fans

Der neue Film „Old Dads“ auf Netflix ist ideal für alle, die 30-Jährige hassen

Der US-Komiker Bill Burr knöpft sich im neuen Film „Old Dads“ auf Netflix die Generation Y, die Millennials, vor, und beschäftigt sich mit dem weichgespülten und überkorrekten Zeitgeist. Dabei sehen aber auch seine „Boomer“-Freunde nicht sonderlich glücklich aus.

Darum geht’s in Old Dads: Jack Kelly wurde mit 46 Vater, ist mittlerweile 51 und das zweite Kind ist unterwegs. Wegen seines 5-jährigen Sohns muss er sich ständig mit 30-jährigen Eltern herumschlagen, die ganz andere Ansichten zur Welt, zum richtigen Verhalten und der Kindererziehung haben als er.

Eigentlich lief sein Leben bis hierhin hervorragend: Er hat mit 2 Jugendfreuden, Connor und Mike, eine gemeinsame Firma aufgebaut, die Retro-Trikots verkauft, er liebt seine Frau, seinen Sohn und mit seinen gelegentlichen Wutausbrüchen scheinen sich alle mehr oder weniger arrangiert zu haben. Natürlich treiben ihn Scooter-Fahrer, die „Share the road“ brüllen, während sie die Straße blockieren, zur Weißglut – aber was soll’s?

Die meisten Highlights des Films sind bereits im Trailer verbraten:

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Old Dads Netflix Trailer

Um seinem Sohn die Privat-Schule zu finanzieren, haben die 3 Freunde ihre coole Firma verkauft und lernen jetzt einen 30-jährigen Boss kennen, der zur Begrüßung erstmal alle feuert, die älter als 35 sind. Auch sonst scheinen sich plötzlich Brüche im Leben der Männer aufzutun:

  • Jack gerät mit der Direktorin des ultra-woken Kindergartens aneinander, die ihm „auf ganz sanfte Art“, mitteilt, dass sie ihn für einen aus der Zeit gefallenen Neandertaler hält und ihn kalt lächelnd dazu zwingt, verschiedene Erniedrigung-Rituale durchzuführen.
  • Der alternde Frauenschwarm Connor (Bobby Cannavale) steht unter der Fuchtel seiner Frau und träumt davon, so cool zu sein, dass er mit jungen Schwarzen ein Gespräch führen kann, das nicht total peinlich ist. Aber wer kann cool sein, wenn ihn die Frau nur mit einem Fingerschnippen rumkommandiert?
  • Mike (Bokeem Woodbine) hat eigentlich seine Schäfchen im Trockenen: Er hat 2 Kinder auf dem College, ist geschieden, und mit einer viel zu jungen, viel zu heißen Frau zusammen, die ihm plötzlich sagt, sie sei schwanger. Dabei hat er doch schon lange eine Vasektomie machen lassen.

Ein Comedy-Programm wird zum Kinofilm

Das ist das Besondere an Old Dads: Wer den Komiker Bill Burr kennt und schätzt, der wird auch den Film mögen. Denn der Film setzt Burrs Comedy-Programme in Szene.

In einem Comedy-Programm erklärte Burr einmal, dass Frauen den Streit mit ihren Männern gewinnen, indem sie die Männer solange reizen, bis denen das C-Wort herausrutscht, im Englischen ein Tabubruch. Dann hätten sie den Streit automatisch gewonnen. Genau dieses Wort bringt auch Jack Kelly in ein unlösbares Dilemma.

Old Dads ist der Kampf eines Mannes, der die Deutungshoheit über die Realität verliert, und sich plötzlich mit 30-Jährigen konfrontiert sieht, die alles infrage stellen, woran er glaubt und was aus seiner Sicht doch völlig logisch ist – und irgendwie hat er auch keine guten Argumente. Denn es geht den 30-Jährigen immer um Gefühle und Gefühle kann er nicht.

In den schönsten Szenen des Films spürt man die Verzweiflung von Jack Kelly, wenn Millennials sowas sagen wie:  „Ich war zwar nicht dabei, aber fühle mich unheimlich verletzt“ oder „Das C-Wort ist das N-Wort für Frauen.“

Wie sagt man, dass man noch relevant und cool ist, dass man noch was zu sagen hat, wenn man in den Augen der anderen, jetzt mal langsam Platz für Neues machen soll? Burr lebt in konstanter Angst davor, der Onkel auf der Familienfeier zu sein, der allen irgendwie peinlich ist und den man besser nicht nach bestimmten Dingen fragt.

Für jemanden, der gewohnt ist, das zu sagen, was ihm gerade in den Sinn kommt, weil er sonst explodiert, kommt diese Welt der Hölle gleich:

„Ihr habt Angst davor, in Schwierigkeiten zu geraten, das ist das Problem eurer ganzen Generation“, brüllt seine Figur an einer Stelle verzweifelt.

Aber, wie bei seinen Comedy-Programmen, merkt man, dass Burr immer wieder einen kritischen Blick auf sich selbst und seine Generation wirft. Denn so richtig gut kommen Burr und seine Altersgenossen nicht weg: Da ist viel Duckmäusertum zu sehen. Moderne Dinge findet man total bescheuert, ohne sich je damit beschäftigt zu haben.

Probleme werden ausgesessen, es wird immer über dasselbe, hauptsächlich über andere, gespottet, und die meisten Schwierigkeiten würden sich von selbst erledigen, wenn man nur mal 3 Minuten die Schnauze halten und die Wut herunterschlucken würde. Aber das geht halt nicht.

Letztlich bleiben alle anderen Figuren außer den drei Männern etwas blass: Die „30-Jährigen“ sind bloße Karikaturen, die existieren, damit sie Dinge sagen können, die Burr zur Weißglut treiben. Auch die Partnerinnen der drei Helden werden nur in Ansätzen gezeichnet: Die Normale, die Zickige, die Coole. Wenigstens die Antagonistin, eine intrigante Kindergarten-Direktorin, ist mit jedem Satz herrlich passiv-aggressiv.

Highlight des Films sind klar die Dialog-Szenen, in denen Bill Burr mit genau der Comedy glänzen kann, für die ihn seine Fans seit Jahren lieben: Selbstbeobachtung, plötzliche Wutausbrüche über Nichtigkeiten und immer wieder ein ironischer Bruch des eben Gesagten.

Da freut sich Kelly, dass ihm bei einem nichtigen Streit darüber, ob Vapen als Rauchen gilt oder nicht, eine Passantin zustimmt. Endlich mal eine Vernünftige!, scheint Kelly zu denken, bevor sich die Passantin als üble Rassistin entpuppt.

In der Geschichte von MeinMMO haben wir einmal über Bill Burr berichtet. Da bekam ein Twitch-Streamer ziemlich viel Ärger, als er einen Gag des Komikers wiederholte:

Twitch bannt MMO-Streamer wegen hasserfülltem Verhalten gegen Frauen – Nimmt Bann zurück

LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel – Hat 10 statt 4 Skills

Im Finale der Worlds 2023 von League of Legends wurde der neue Champion Hwei enthüllt, ein Magier, der mit einem Pinsel und seiner Kreativität glänzt. MeinMMO verrät euch, was der Champion drauf hat.

Wann kommt der neue Champion raus? Mitten in den LoL-Worlds 2023, bei denen sich T1 dominant den Sieg holte, wurde Hwei angekündigt. Der neue Champion Hwei der Visionär soll voraussichtlich am Mittwoch, dem 6. Dezember 2023, mit Patch 13.24 erscheinen.

Welche Fähigkeiten hat Hwei? Hweis soll ein komplexer und ein vielseitiger Champion sein. Es handelt sich um einen Magier in der Midlane, der mit zehn verschiedenen Zaubern einzigartig zu spielen sein soll. Er kämpft quasi als Künstler mit einem Pinsel und seiner Kreativität.

Durch seine 3 Motive kann er verschiedene Kombinationen ausführen, was ihn zu einem Schweizer Taschenmesser macht. Er kann unter anderem Movement geben, Mana wiederherstellen, Bursten, Slowen, Sicht und Schilde verteilen – das macht ihn unglaublich vielseitig.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Champion Hwei sehen:

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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer

Hwei, der Visionär und ein Schweizer Taschenmesser

Das sind seine Fähigkeiten:

(Passive) Signature of the Visionary: Hwei markiert gegnerische Champions mit seiner Signatur, wenn er ihnen zunächst mit einer Fähigkeit Schaden zufügt. Wenn er einen Gegner mit zwei Schaden verursachenden Fähigkeiten trifft, wird Hweis Signatur auf dem Boden unter dem Gegner platziert. Die Signatur explodiert nach einer kurzen Verzögerung und fügt allen Gegnern in Reichweite magischen Schaden zu.

Q-Subject: Disaster

Dieses Motiv ist auf Schaden spezialisiert. Die drei Fähigkeiten hat Hwei mit diesem Motiv:

QQ Devastating Fire:

  • Hwei malt einen lodernden Feuerball, der in die Richtung des Ziels fliegt. Er explodiert beim ersten getroffenen Gegner oder bei maximaler Reichweite und fügt allen Gegnern im Umkreis magischen Schaden plus einen Prozentsatz des maximalen Lebens an Schaden zu.

QW Severing Bolt :

  • Hwei malt einen am Zielort einen verheerenden Blitz mit großer Reichweite. Nach einer Verzögerung schlägt der Blitz ein und verursacht magischen Schaden. Immobilisierte oder isolierte Gegner erleiden abhängig vom fehlenden Leben mehr Schaden.

QE Molten Fissure:

  • Hwei malt einen Riss, der in Lava ausbricht und eine Spur hinterlässt. Jeder Ausbruch verursacht magischen Schaden an getroffenen Gegnern. Gegner im Lavabereich erleiden magischen Schaden pro Sekunde und werden verlangsamt.

W-Subject: Serenity

Diese drei Fähigkeiten bringt er mit diesem Motiv mit:

WQ Fleeting Current :

Hwei malt einen strömenden Fluss in einer Linie, der ihm und seinen Verbündeten für ein paar Sekunden Lauftempo gewährt.

WW Pool of Reflection :

  • Hwei formt einen schützenden Teich am Zielort, der ein paar Sekunden lang anhält. Verbündete Champions, die sich in dem Gebiet befinden, erhalten einen sofortigen Schild, der über ein paar Sekunden hinweg stärker wird, während sie dort verweilen.

WE Stirring Lights :

  • Hwei malt drei wirbelnde Lichter, die ihn mehrere Sekunden lang umkreisen. Hweis nächsten drei Angriffe oder Zauber verursachen zusätzlichen magischen Schaden und gewähren Mana bei einem Treffer.

E-Subject Torment :

Das sind seine drei Fähigkeiten mit diesem Motiv:

EQ Grim Visage :

  • Hwei feuert ein furchterregendes Gesicht ab, das am ersten getroffenen Gegner magischen Schaden verursacht und ihn für kurze Zeit in die Flucht schlägt.

EW Gaze of the Abyss :

  • Hwei malt am Zielort ein Abyssal-Auge, das Sicht gewährt und den nächstbefindlichen sichtbaren gegnerischen Champion anvisiert. Nach einer kurzen Verzögerung feuert das Auge auf den anvisierten Champion, hält den ersten Gegner auf seinem Weg für ein paar Sekunden fest und fügt ihm magischen Schaden zu.

EE Crushing Maw :

  • Hwei malt zermalmende Kiefer, die den getroffenen Gegnern magischen Schaden zufügen und sie in die Mitte ziehen, wodurch sie um einen bestimmten Betrag verlangsamt werden, der schnell abfällt.

R Spiraling Despair :

  • Hwei lässt eine Vision reiner Verzweiflung entstehen, die einige Sekunden lang an einem gegnerischen Champion haften bleibt. Die Vision dehnt sich aus und überwältigt alle Gegner, die sie berührt, wobei sie pro Sekunde magischen Schaden verursacht. Gegner innerhalb der Zone werden mit der Zeit mit Stapeln von Verzweiflung befallen. Jeder Stapel bewirkt einen prozentualen Slow. Wenn die Vision vollendet ist, zerspringt sie und verursacht magischen Schaden.

League of Legends hat ein Cheat-Sheet auf X hochgeladen, was die Kombinationen von Hweis Fähigkeiten besser darstellt, hier könnt ihr das Bild sehen:

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Der neue Champion in League of Legends, Hwei der Visionär, betritt die Bühne und verspricht einer der komplexesten Charaktere des Spiels zu werden. Mit beeindruckenden zehn einzigartigen Fähigkeiten präsentiert sich dieser kreative Midlane-Champion, der für jede erdenkliche Situation die passende Fähigkeit zu haben scheint. Durch seine Vielseitigkeit und auch unterstützenden Fähigkeiten könnte ich mir auch vorstellen, dass wir ihn nicht nur auf der Midlane, sondern auch häufiger als Support auf der Botlane sehen werden.

Was haltet ihr von dem neuen Champion? Freut ihr euch drauf? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.

LoL: Das größte Spiel 2023 bringt deutschen Caster auf Twitch über die Grenze – „Ich zitter die ganze Zeit“

Fortnite: Ninja macht sich nach 5 Jahren über die größte Blamage lustig, die je ein Twitch-Streamer erlebte

Am Silvesterabend 2018 war Tyler Ninja Blevins am Höhepunkt seines Ruhms als Fortnite-Streamer auf Twitch angekommen, aber da widerfuhr ihm auch die ultimative Blamage. Er forderte ein Millionen-Publikum am Time Square in New York dazu auf, mit ihm den Fortnite-Tanz „Floss“ zu tanzen. Ein furchtbarer Reinfall. 5 Jahre später kann er darüber lachen.

Was war damals die Situation?

  • Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins hatte 2018 einen Lauf: Er war über Nacht von einem relativ unbekannten Halo-Spieler zum bekanntesten Gamer der Welt geworden. Blevins hatte zig Millionen $ verdient, wurde in Talkshows einhalten, war auf dem Cover von Sportmagazinen.
  • Fortnite war 2018 so groß, dass man Ninja vom Time Square in New York streamen ließ, wo traditionell zigtausend Menschen den Jahreswechsel feiern.
  • Doch ausgerechnet im Moment des größten Triumphs erlebte Ninja eine legendäre Blamage.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Die Menge ließ den Streamer hängen

Das war der peinliche Moment: Angeblich von seinem Team angestachelt, forderte Ninja im strömenden Regen das Publikum auf, den Fortnite-Tanz „Floss“ zu machen und tanzte ihn selbst frenetisch.

Doch egal, wo man in der Menge auch hinsah, die Leute dachten gar nicht daran, zu tanzen, sondern ignorierten Ninja. Sie waren offenbar gar nicht seinetwegen da.

Die Kamera bemühte sich, wenigstens einzelne Leute im Publikum zu finden, die mitmachten. Doch im Hintergrund jedes Tänzers sah man Dutzende, die das völlig ignorierten.

In seiner Verzweiflung wandte sich Ninja direkt ans Publikum und sprach den folgenschweren Satz: „I’m not seeing enough movement“ – es bewege sich keiner.

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Warum war das so peinlich? Diese Szene wird als Zeichen von absoluter Selbstüberschätzung gesehen, dass sich jemand für viel wichtiger hält, als er eigentlich ist, und glaubt, die Leute seien alle nur seinetwegen da.

Ninja wurde seitdem von Freunden und Feinden konstant mit der Nummer aufgezogen.

So sieht er das mittlerweile: Ninja kann 2023 offenbar wunderbar selbst über die Situation lachen. Aktuell ist er durch „Fortnite OG“ ja wieder angesagt und er postet ein Video von sich selbst auf Twitter, wo er verzückt und überrascht ausschaut und zufrieden stöhnt.

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Dazu schreibt er: So sieht jemand aus, bei dem die Leute mittanzen, dabei teilt er den Hashtag: „NinjaNotEnougMovement.“

Das ist ein Beispiel dafür, wie man einigermaßen gesund mit wirklich schlimmen Momenten umgehen kann.

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