Ein User möchte ein optisches Laufwerk in seinen Gaming-PC einbauen. Das Gehäuse bietet aufgrund seiner Bauweise keinen Platz dafür. Das Problem löst der User auf eine einfache wie geniale Weise.
Neuere PC-Gehäuse sind vor allem eines: schick. Aber geschlossene Designs können auch Probleme mit sich bringen. Zum Beispiel dann, wenn man seinen Rechner um bestimmte Komponenten erweitern möchte.
Da ihm externe Laufwerke zu teuer sind, entscheidet er sich für eine kostengünstigere DIY-Lösung mit einem Laufwerk, das eigentlich intern verbaut werden soll. Alles zu seiner einfachen wie genialen Idee findet ihr in diesem Beitrag.
DIY-Lösung kostet 100 Euro weniger
Warum musste der User erfinderisch werden? Der Reddit-User hunter-man benötigte ein optisches Laufwerk in seinem Gaming-PC. Sein PC-Gehäuse von Corsair ist allerdings so konzipiert, dass kein Laufwerk mit einer Größe von 5,25 Zoll in die Front eingebaut werden kann.
Auf seiner Suche nach einem geeigneten externen Laufwerk in normaler 5,25 Zoll-Bauweise hat er passende Modelle für umgerechnet 170 Euro gefunden. Er konnte viel Geld sparen, indem er sich für ein internes Laufwerk entschied, das er außerhalb seines Rechners montieren wollte.
Das ausgewählte Laufwerk von HP, ein Adapter und das Befestigungsmaterial kosteten ihn in Summe knapp über 70 Euro. Auf diese Weise konnte er 100 Euro im Vergleich zu einem vollwertigen externen Laufwerk sparen.
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Auf welche Weise hat hunter-man das Laufwerk befestigt? Um das optische Laufwerk schnell zu erreichen, entschied sich der User für eine Montage unterhalb der Schreibtischplatte knapp hinter der vorderen Tischkante.
Zur Befestigung griff er auf 2 flache Stahlschienen zurück. Diese hat er leicht bearbeitet und abgewinkelt. So konnte er das optische Laufwerk mit den Schienen komplett umschließen. 4 Schrauben in der Unterseite der Tischplatte und 4 Schrauben im Laufwerk halten das ganze fixiert. Gegen Vibrationen und Stöße auf dem Schreibtisch brachte er zusätzlich Gummistopper zwischen Tischplatte und Laufwerk an.
Wie wurde das Laufwerk angeschlossen? Da das HP-Modell eigentlich für den internen Einbau vorgesehen ist, musste der User auf einen SATA-zu-USB-Adapter zurückgreifen. Die Seite mit der SATA-Schnittstelle steckte er in das Laufwerk. Das hinausgeführte USB-Kabel verband er mit seinem PC. Dank eines zusätzlichen Netzteils für den Adapter, war die Stromversorgung für das Laufwerk kein Problem.
Solche Adapter können auch dafür genutzt werden, um ausgebaute Festplatten per USB mit dem Rechner zu verbinden. Je nach Baugröße und Strombedarf wird dann das extra Netzteil vom Adapter mit angeschlossen.
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Gab es noch weitere Optionen für ein Laufwerk? Ja, die gab es. Er hatte zunächst versucht, ein vorhandenes externes USB-Slim-Laufwerk in kompakter Baugröße mit seinem Gaming-PC zu verbinden. Der Versuch scheiterte, weil das USB-Verlängerungskabel nicht genügend Strom an das Laufwerk übertragen konnte. Außerdem erkannte das Laufwerk manche seiner DVDs und Blu-Rays nicht.
Hattet ihr auch schon mal Probleme mit dem Einbau von Komponenten, weil euer Gehäuse in dem Moment unpassend war? Und wurdet ihr dann ähnlich kreativ wie der User mit einem optischen Laufwerk?
Suicide Squad: Kill the Justice League stellt in einem kurzen Trailer Harley Quinn vor. Die ehemalige Therapeutin beweist darin, dass sie zwar ziemlich verrückt, aber sehr hilfreich für die Gruppe ist. Spieler feiern sie schon jetzt als großartigen Charakter.
Worum geht es? Harley Quinn wird einer der spielbaren Charaktere in dem kommenden Action-Abenteuer im DC-Universum.
In Suicide Squad: Kill the Justice League stellt ihr euch als die „Bösewichte“ Harley Quinn, King Shark, Deadshot und Captain Bommerang, der Aufgabe, die Justice League zu töten. Denn diese stehen unter der Kontrolle des Alien-Bösewichts Brainiac und sind damit zu einer großen Bedrohung für die gesamte Menschheit geworden.
Das Spiel soll am 30. Januar 2024 für PC, PS5 und Xbox erscheinen.
In einem kurzen Trailer wird die verrückte Schlägerin jetzt ins Rampenlicht gerückt:
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Suicide Squad: Kill the Justice League stellt im Trailer die verrückte Ex des Jokers vor
Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt mit einer kleinen Vorstellung von Harley Quinns Charakter. Beschrieben wird sie dort als eine verrückte Frau, die nichts ernst nimmt, aber hilfreich für die Mission sein wird.
Denn wie dann gesagt und auch gezeigt wird, kann Harley Quinn hart zuschlagen, sehr gut schießen und ist dabei unglaublich agil und flink. Dazu kommt, dass sie sich inzwischen auch die Technologie von Batman geschnappt hat und damit ziemlich gefährlich für ihre Feinde ist.
Während man so einiges über die Exfreundin des Jokers erfährt, wird alles von einigen Gameplay-Ausschnitten begleitet. In diesen bewegt sie sich flink und gekonnt durch die Gegner und haut mit ihrem Baseballschläger ordentlich zu.
Wie es scheint, hat sich Harley Quinn auch recht schnell an die neue Technologie von dem beliebten Fledermaus-Helden gewöhnt. In den Gameplay-Szenen sieht man sie sich an seinem Greifhaken durch die Gegend schwingen und mit verschiedenen Schusswaffen die Gegner im Flug erledigen.
Wie sind die Reaktionen? Wenn einige Spieler auch vorsichtig auf das kommende Spiel im DC-Universum gucken, scheinen sie sich gerade auf die Figur Harley Quinn besonders zu freuen. Dies zeigen die Reaktionen in ihren Kommentaren (via YouTube):
allenwarfield schreibt: „Sie ist der Grund, warum ich mir dieses Spiel hole“
danny14cyberkillr36 schreibt: „Harley Quinn mit einem Baseballschläger und Pistole gegen die Justice League, scheint legitim“
ramavetos schreibt: „Kann ich die ganze Story nur als Harley durchspielen?“
Auch, wenn die Reaktionen auf die Figur Harley Quinn zwar ziemlich positiv ausfallen, werden immer noch einige Stimmen laut, die sich negativ über das Gameplay äußern. Dieses hat schon in den vergangenen Videos viele Spieler enttäuscht und weckt bei vielen die Angst einen Flop zu erhalten.
Was haltet ihr von Suicide Squad: Kill the Justice League und den Informationen, die es bis jetzt gibt? Wie gefällt euch Harley Quinn als Charakter? Schreibt eure Meinung gerne in den Kommentaren.
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Netflix verkündete das Aus für die beliebte Fantasy-Serie Shadow and Bone – Legenden der Grisha. Sowohl eine dritte Staffel als auch das geplante Spin-off wird es nicht geben. Fans der Buchverfilmung reagierten enttäuscht und wütend auf die Neuigkeiten.
Shadow and Bone spielt in einer Welt, die von Krieg zerrissen ist und von einer unheimlichen Schattenflur bedroht wird. Eines Tages entdeckt die Soldatin Aline Starkov, dass sie über außergewöhnliche Kräfte verfügt. Nun soll sie ihre Heimat retten.
Insgesamt 2 Staffeln gibt es zur Serie. Dabei wird es auch bleiben: Denn Netflix verkündet, dass es keine dritte Staffel mehr gebe und bricht das Spin-off zur Serie ab.
Hier seht ihr einen Trailer zur Fantasy-Serie:
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Trailer zur Netflix-Serie „Shadow and Bone“ Staffel 1
„Kann es kaum erwarten, eine neue Serie zu finden, die nach 1 oder 2 Staffeln abgesetzt wird“
Was für ein Spin-off war geplant? Mit Six of Crows sollte eine eigene Serie zu Kaz Brekker und der Diebesbande von Ketterdam erscheinen. Die Drehbücher des Projekts waren bereits vorbereitet. Trotzdem wird die Serie Six of Crows nicht mehr verfilmt.
Wie reagiert die Community? Viele Fans reagieren wütend, enttäuscht und traurig auf die Absetzung von Shadow and Bone.
Einige äußern ihr Unverständnis, dass eine so beliebte Serie keine dritte Staffel bekomme. Auch reagieren manche User wenig überrascht, da ihrer Meinung nach immer die guten Serien der Plattform abgesetzt werden. Sie werfen Netflix vor, nur die profitabelsten und möglichst günstigen Produktionen fortzuführen.
Ganz aufgegeben haben die Fans die Hoffnung jedoch noch nicht. So wollen nun einige durch Petitionen den Streaminganbieter umstimmen oder hoffen, dass ein anderer Anbieter die Serie übernehmen könnte.
Hier haben wir euch einige Reaktionen auf das Serien-Aus gesammelt:
archangel610 via reddit: „Es ist so weit gekommen, dass ich mich nicht mehr für neue Netflix-Sendungen begeistern kann.“
Miksu77348999 via X.com: „Fehler des Jahrhunderts“
giovannanascimento98 via Instagram: „Ich kann nicht sagen, dass ich überrascht bin. Netflix kann eine fantastische Serie nicht erkennen, selbst wenn sie ihnen ins Gesicht schlägt. Ich hoffe, ein anderer Streaming-Dienst oder ein anderes Netzwerk nimmt sich dieser Projekte an.“
michelleeb via X.com: „Aber warum? Die Serie war beliebt, die Leute liebten sie, es gab Gerüchte über Spin-offs, wir freuten uns alle auf die nächste Serie! Ist das wieder so eine Steuer-/Gehaltssache? Vielleicht sollten all diese Kreativen Netflix zu WB als ‘Leute, mit denen wir nicht arbeiten können, weil sie unsere Arbeit stornieren’ hinzufügen.“
Bons_On_Ice via X.com: „Netflix enttäuscht immer wieder aufs neue. Ich kann es kaum erwarten, eine weitere neue Serie zu finden, die nach 1 oder 2 Staffeln abgesetzt wird, weil sie zu geizig sind, ihren Talenten und Mitarbeitern das zu zahlen, was sie wert sind. Dann versuchen sie, die Schuld abzuschieben, obwohl es nur ihre Gier und ihr Mangel an Visionen sind, die daran schuld sind.“
Wieso wird Shadow and Bone abgesetzt? Laut Deadline sollen nicht allein das Kosten- und Gewinn-Verhältnis der Grund für das Ende der Serie sein.
Zusätzlich seien durch die WGA- und SAG-AFTRA-Streiksn einige Produktionen für lange Zeit zum Stillstand gekommen und würden inzwischen nicht mehr in die Release-Pläne passen, die man vorgesehen habe. Das könnte ebenfalls zur Absetzung beigetragen haben.
Neben Shadow and Bone setzt Netflix außerdem noch folgende Serien ab:
Am Sonntag, dem 19.11., wurde das südkoreanische Team T1 in League of Legends Weltmeister. Die Spieler haben nun die Ehre, zu bestimmten, welche Champions besondere Skins in LoL zu den Worlds 2023 erhalten werden. Für welche Champions entschieden sich Faker, Keria und die anderen?
Wer Weltmeister in LoL wird, der darf sich aussuchen, welcher Champion einen neuen Skin zu den Worlds 2023 erhalten soll.
Das ist immer eine große Sache – Fans eines Champions hoffen auf neue Skins „für ihren Helden“. Die Spieler wählen Champions aus, für die sie bekannt sind, oder die sie besonders cool finden.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
2 Spieler von T1 entschieden sich klar für Skins, 3 wanken noch
Für diese Skins entscheiden sich die Spieler: Direkt nach dem Match gab es eine Pressekonferenz, in der die Spieler ihre Favoriten für neue Skins nannten:
Der Top-Laner Zeus sagt, er will entweder Jayce oder Yone als Skin. In einem Spiel mit Jayce war Zeus für seine unheimliche Präzision bekannt.
Man geht davon aus, dass Zeus für den Champion seiner Wahl einen “Prestige-Skin” erhält, weil er MVP der Finals 2023 wurde. 2022 wurde dem MVP des Finals, Kingen von DRX, ebenfalls diese Ehre zuteil. Seitdem hat er einen eigenen Prestige-Skin zu Aatrox.
Jeder Schuss von Zeus auf Jayce war hier ein Treffer und löste Jubel im Publikum aus:
https://www.youtube.com/watch?v=B8ZlbPCjtzo
Der Jungler Oner entscheidet sich klar für Lee Sin. Das ist sein „Signature-Champ“, mit dem er auch im Finale glänzen konnte.
Star-Spieler Faker nimmt sich eine Extra-Wurst raus und sagt, er habe sich darüber keine Gedanken gemach. Er wollte sich danach richten, was die Mehrheit seiner Fans möchte. Faker plant, jetzt noch darüber nachdenken, für welchen Champion er sich entscheidet. Es klingt, als bereitet er eine Abstimmung über Social-Media vor.
Favoriten für einen Faker-Skin wären wohl Azir und Ahri. Wobei er im Finale auch auf Akali glänzte.
Das war das Play von Faker auf Azir, das so legendär wurde und wahrscheinlich die Weltmeisterschaft entschied:
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Bei Supporter Keira würde man im ersten Moment auf Bard tippen, mit dem er in wichtigen Partien glänzte. Und Keria zieht tatsächlich Bard in Betracht, aber es könnte auch Renata Glasc werden. Keria sagte, eigentlich hatte er sich Lux gewünscht, aber die habe er bei den Worlds nicht gespielt.
Jinx hat seit Arcane enorm an Popularität gewonnen.
“Nimm eine Frau, die verkauft sich besser”
Das ist die Diskussion: Am meisten diskutiert man auf reddit über die Skin-Wahl von Faker. Der hatte im Finale Ahri gespielt und das löst jetzt Diskussionen aus, ob Faker den Champ nur gespielt habe, um den Skin nehmen zu dürfen und wie sehr er mit der ungewöhnlichen Champ-Wahl angeblich seinen Gegner Xiaohu verwirrt habe, der sich nun auf einen Champ einstellen musste, mit dem er nicht gerechnet habe.
Die Aussage, dass sich Faker noch keine Gedanken gemacht hat, für welchen Champ er sich entscheidet, wird allgemein als ganz schwache Ausrede angesehen.
Für Keria wünschen sich die meisten wohl, dass er sich für Bard entscheidet – mit diesem etwas ungewöhnlichen Champion hat Keria überzeugt.
Man rätselt auch etwas scherzhaft, ob Gumayusi denn Jinx ausgesucht habe, um damit Geld zu verdienen. Bekommen doch Spieler einen Teil der Einnahmen ihrer Skins und Jinx ist durch Arkane beliebt. Einer zitiert den “Gacha-Gott BeryL”: Nimm eine Frau, die verkauft sich besser.
Viele wünschen sich von Faker den „Azir“-Skin, mit dem ihm ein so tolles Play gelang.
Im Trailer zur Staffel 3 der Survival-Show 7 vs. Wild sah man den Twitch-Streamer Papaplatte in einer offenbar verzweifelten Situation: Das Bild des 26-Jährigen mit Schlapphut und verzerrter Mine ging viral. In der neuen Folge 7, die seit Dienstag, dem 21.11., auf Freevee zu sehen ist, klärt die Serie auf, was zu dieser augenscheinlich beklemmenden Situation geführt hat.
Das war das Bild des Trailers:
Im Trailer zur Staffel 3 von 7 vs. Wild, der vor etwa 2 Wochen erschien, wurden nur Ausschnitte aus den Folgen gezeigt. Es fehlte aber der Zusammenhang.
Ein Bild blieb aus dem Trailer am meisten in Erinnerung: Es war der verzweifelte Gesichtsausdruck von Kevin „Papaplatte“ Teller. Der nimmt an 7 vs. Wild zusammen mit seinem Podcast-Partner Dominik “Reeze” Reezmann (30) teil.
In der aktuellen Folge 7 sahen die Zuschauer nun die Situation, die zu diesem Gesichtsausdruck geführt hat.
Er ist der andere Twitch-Streamer, der an 7 vs. Wild teilnimmt: Knossi:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Spot im Inland ist sicher, aber es gibt nichts zu essen
Das ist die Situation des Teams von Papaplatte: Die Folge 7 spielt an Tag 3 nach der Aussetzung.
Die beiden Twitch-Streamer hatte sich zu Beginn der Serie einen Spot im Inland gesucht, der weit vom Strand entfernt ist. Reeze und Papaplatte hatten die Hoffnung, hier auf ein Gewässer zu stoßen, in dem sie angeln können. Doch Versuche, tiefer ins Inland vorzudringen und einen See zu finden, waren ergebnislos und kosteten sie viel Energie.
Papaplatte hadert im Nachhinein mit der Wahl des Spots: Er habe sich alle möglichen Szenarien ausgemalt und sich mit ihnen im Vorfeld der Show beschäftigt. Er habe befürchtet, dass er nachts wegen wilde Tieren nicht schlafen können würde – aber es ganz anders gekommen. Er schlafe super, am Spot höre man keine Tiere, aber andere Probleme plagen ihn jetzt.
Denn obwohl der Spot für ihr Lager sicher ist, Trinkwasser bietet und sie sich über Maggi-Brühwürfel königlich freuen konnten, fehlt den beiden Streamern an Tag 3 dann doch eine Nahrungsquelle. Sie machen sich auf den beschwerlichen Weg zum weit entfernten Meer, um dort zu angeln. Der Marsch zum Meer durch unwegsames Gebiet laugt die beiden aus, die zwei Streamer haben seit Tagen nichts gegessen: Sie sind körperlich und geistig erschöpft.
Diese Ideen plagen Papaplatte: Auf dem Weg zum Meer besprechen sie ihre Lage:
Der Weg zum Meer sei viel zu weit, schon an Tag 3 könne man den kaum zurückliegen, den nächsten Tagen, mit noch weniger Energie, sieht man düster entgegen. Der Twitch-Streamer Papaplatte sagt, sein Puls rase, als seien nur noch 3 Leute im Battle-Royale am Leben
Man müsse jetzt unbedingt, was zu Essen angeln, sonst halte man die Tage nicht durch.
Papaplatte sagt, er wolle unbedingt wenigstens Tag 7 schaffen, aber sei schon an Tag 3 runter mit den Nerven
Deshalb schaut Papaplatte in dem Moment so traurig: Als die beiden schließlich am Meer angelangt sind und die hohen Wellen sehen, wird ihnen klar, dass sie mit ihrer Ausrüstung kaum eine Chance haben, einen Fisch zu angeln. Das Bild, in dem Papaplatte so verzweifelt schaut, ist der Moment, in dem Müdigkeit und Traurigkeit ihn übermannen. Er sitzt dann auf einem Felsen und sagt, er wolle unbedingt durchhalten, aber die Chancen seien gegen ihn.
Er wundert sich dann über sich selbst: Es sei Tag 3 und er weine schon.
Reeze sieht in der Situation entspannter aus, aber ihn plagt der Hunger noch mehr als Papaplatte.
Der Gesichtsausdruck ist daher eher Folge der allgemeinen Situation: Es scheint ihm in dem Moment klar zu werden, wie schwierig die Situation und wie machtlos er ist. Er erkennt die Möglichkeit, vielleicht zu scheitern.
Seine Verzweiflung ist daher keine Folge eines besonders dramatischen Erlebnisses. In dem Moment scheint Papaplatte schlicht die Perspektive zu fehlen, wie er das noch 11 Tage aushalten soll, wenn er jetzt schon körperlich und geistig so erschöpft ist.
Ihr Teil der Folge endet damit, dass sie ein Stellnetz im Meer aufstellen. Ob sie was fangen oder nicht, bleibt offen – die Chancen scheinen aber gegen sie zu stehen. Und der Hunger plagt.
Der Online-Shooter Destiny 2 steckt gerade in eine Krise, die Spielerzahlen schwinden. Doch so eine Krise gab es bereits 2016: Damals musste der langjährige Chef von Bungie, Harold Ryan, gehen. Er gründete ein neues Studio mit ehemaligen Mitarbeitern von Bungie. Man versprach große AAA-Games. Wie steht es um das Studio „Probably Monsters“ im Jahr 2023 und können wir aus dieser Richtung eine Alternative zu Destiny 2 waren?
Nach 16 Jahren als CEO musste Harold Ryan Bungie verlassen und gründete eine neue Firma, „Probably Monsters“, gleich in Seattle: Viele ehemalige Mitarbeiter von Destiny wechselten zu ihm. Der Name kam daher, weil Mitarbeiter der Firma auf die Frage, woran sie gerade arbeiteten, mit “Wahrscheinlich an Monstern” antworten konnten.
Die Idee des Unternehmens war, ein „Dach“ zu bieten, das Organisation und Management übernimmt, während Teams an großen AAA-Spielen unter eigenen „Creative Leads“ arbeiten würden. Das hielt man damals für eine starke Idee, offenbar war Ryan da gerade “Activision Blizzard” geschädigt und wollte kreativen Leuten ein besseres Umfeld bieten.
Das waren noch Zeiten, Destiny 1:
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Destiny – Become Legend Official Trailer
So war die neue Firma aufgestellt: Im Fokus von Probably Monsters standen bislang 3 Teams:
Das Team Cauldron – das arbeitete an einem „Single-Player, Adventure-getrieben Spiel“, das sich mit und um Spieler herum entwickeln sollte. Das Team bestand aus ehemaligen Entwicklern von Destiny und God of War. Dieses Projekt ist aber offenbar schon eingestellt worden.
Das Team Battle Barge formten ehemalige Mitarbeitern von Borderlands und Torchlight. Sie entwickeln an einem Open-World Co-Op-RPG
Das Team Firewalk sollte an AAA-Multiplayer-Spielen entwickeln.
Ein Team wird an Sony verkauft, stellt neuen PvP-Shooter vor
Das ist ein PvP-Multiplayer-Shooter, der für PS5 und PC im Jahr 2024 erscheinen soll.
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Teaser Trailer zum Shooter „Concord“ von Firewalk Studios
Viel Geld von Investoren und neue Mitarbeitern kamen
Das war der Höhepunkt bislang: Neben dem Verkauf von Firewalk 2023 hatte die Firma „Probably Monsters“ auch in den Jahren 2021 und 2022 weitere Erfolge zu vermelden:
Bei einer Finanzierungsrunde 2021 konnte das Studio 200 Millionen US-Dollar von verschiedenen Kapitalgebern einnehmen (via forbes).
In einem Finanzbericht heißt es, man habe ein Mindestgehalt von 77.000 $ festgelegt und setze stark auf Home-Office. Es hieß, die Firma sei 2022 um 65 % gewachsen (via businesswire).
2023 war ein Jahr der Rückschläge
Was waren die Rückschläge bisher? Im Juni 2023 wurde bekannt, dass man das Debüt-Projekt von „Team Cauldron“ bereits einstellen musste. Offenbar sah man für das Single-Player-Spiel zu viel Konkurrenz am Markt (via geekwire).
Es hieß zwar, man wolle das Team weiter beschäftigen, aber wenige Monate später, im September 2023, kam bereits die Nachricht, dass Probably Monsters einige Mitarbeiter entlassen habe (via geekwire). Die genaue Anzahl der entlassenen Mitarbeiter kennt man nicht, eine Anfrage durch GeekWire nach einem Statement zu den Entlassungen wurde abgelehnt.
Man kann davon ausgehen, dass die Entlassungen vor allem die Mitarbeiter von Team Cauldron betroffen haben, also auch die ehemaligen Mitarbeiter an Destiny.
Kommt eine Destiny-Alternative von Harold Ryan? Es sieht nicht danach aus, als entwickelt Probably Monster etwas in der Richtung von Destiny. Das, was am ehesten eine Destiny-Alternative war, den FPS-Shooter Concord, hat man an Sony verkauft, zusammen mit Firewalk.
Das Projekt der Destiny-Entwickler erlitt offenbar einen Rückschlag und wurde gecancelt.
Das Game, was die Ex-Mitarbeiter von Borderlands und Torchlight, bauen, klingt nach einem ganz anderen Spiel.
Wer gehofft hat, dass die Ex-Mitarbeiter von Destiny bald eine Alternative zum kriselnden Multiplayer-Shooter liefern, dürfte enttäuscht sein. Auch nach so vielen Jahren scheint keine echte Alternative anzustehen. Ubisoft hat zwar The Division 3 angekündigt, aber das ist auch noch in weiter Ferne.
Zwar hat Probably Monsters offenbar viel Geld und Mitarbeiter in den letzten 7 Jahren gesammelt, so richtig viel Vorzeigbares haben sie bislang aber noch nicht enthüllt. Die Entwicklung solch großer Projekte dauert lange und man hat offenbar viele Jahre erstmal an Strukturen und Projektideen gearbeitet.
Am Black Friday locken tausende Anbieter mit verlockenden Angeboten. Dabei nutzen sie Tricks, um Leute zu einem Kauf zu überreden.
Rund um Black Friday oder der Cyber Week sind die meisten Leute auf der Suche nach Angeboten. Denn alles sieht verlockend aus und irgendetwas möchte man doch kaufen, um ebenfalls von den Angeboten zu profitieren.
Doch hinter dem Wunsch des „Kauf wollen“ steckt eine raffinierte Methode, die man auch als „Knappheitsprinzip“ bezeichnet.
Mit dem Knappheitsprinzip animiert man Leute zum Kaufen
Die meisten von euch dürften die Angebote kennen, die aggressiv damit werben, besonders begrenzt, selten, oder fast ausverkauft zu sein. Amazon setzt solche Systeme besonders gern ein:
Blitzangebote sind nur begrenzt verfügbar und ein Balken zeigt an, wie viel Prozent bereits davon verkauft ist.
Bei einigen Produkten steht drohend „Nur noch 3 Stück verfügbar“ dabei
Zusätzlich gibt es ständig E-Mails oder Nachrichten, die darauf hinweisen, dass die Angebote fast schon vorbei seien und man unbedingt nachgucken müsse.
Bei einer solchen Dringlichkeit fühlen sich dann viele davon überzeugt, doch zu einem Produkt zu greifen. Denn schließlich bekommt man von überall gesagt, dass es selten oder fast weg sein müsse.
Was steckt dahinter? Peter Kenning ist Leiter des BWL-Lehrstuhls an der Universität Düsseldorf und Professor mit Schwerpunkt Marketing, erklärt etwa im Online-Magazin Impulse, dass hinter solchen knappen Angeboten das Knappheitsprinzip steht. Denn „je knapper ein Produkt, desto attraktiver nehmen Kunden es wahr.“ Wenn es aber plötzlich deutlich weniger gibt, dann „wird das Produkt, das nicht verfügbar oder besonders knapp ist, begehrenswerter.“
Das spricht dann die Emotionen der Menschen an: Die Menschen haben Angst, etwas zu verpassen und kaufen die Sachen. Denn begrenzte Sachen sind immer begehrter, als wenn Dinge gut verfügbar sind. Wie gut das Prinzip funktioniert, sieht man beim Teleshopping, wo man dabei zusehen kann, wie sich die Lager des Anbieters leeren.
Den Hype um knappe Sachen dürften einige noch vom PS5-Mangel vor einem Jahr kennen. Scalper rissen sich tausende Konsolen unter den Nagel und verkauften diese dann zu hohen Preisen. Mittlerweile bleiben Scalper auf den PS5-Konsolen sitzen.
Wo liegen die Grenzen dieses Tricks? Solche Verknappungen haben aber auch Grenzen, wie etwa der NDR erläutert:
So wurde etwa Zalando abgemahnt, weil man damit warb, nur noch ein Paar Schuhe im Angebot zu haben. Im Shop konnte man aber beliebig viele Paare in den Warenkorb legen und kaufen.
Booking.com wurde wegen Irreführung verklagt, weil das Portal angab, nur noch ein Zimmer freizuhaben. Über andere Seiten war das Zimmer noch problemlos verfügbar.
Solche Aktionen sind dann, wie der NDR erklärt, Irreführung der Verbraucher.
Was ist das zweite Problem? Oftmals kommt dann noch eine zweite Sache hinzu. Viele Leute legen sich, wenn sie ohnehin im Kaufrausch sind, noch ein paar Sachen in den Einkaufswagen, die zwar nicht im Angebot sind, aber die man doch sowieso irgendwann mal kaufen oder ausprobieren wollten.
Schnell kauft man dadurch Dinge ein, die man gar nicht haben wollte. Gern auch sogenannte Vollpreisartikel, die nicht reduziert sind.
Vorsicht vor folgenden Produkten: Eine ganze Reihe von Dingen solltet ihr übrigens an Black Friday nicht kaufen. Denn diese bekommt ihr später deutlich günstiger. Welche das sind, lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO:
Chefredakteurin Leya war schon immer eine Leseratte, bis ihr die Zeit zum Lesen ausging. Seit sie den Kindle hat, hat sie jedoch wieder ein paar Bücher verschlungen.
Da meine ältere Schwester schlau wie ein Luchs ist, hat sie mir schon früh das Lesen beigebracht. Ich war damals keine fünf Jahre alt, als sie schon in die Grundschule ging.
Noch heute sehe ich uns beide auf ihrem Bett eingekuschelt, vor uns ein Buch über Teddybären. Buchstabe für Buchstabe kämpfen wir uns voran, bis ich alle Wörter alleine lesen kann. Von da an stellte sie mich regelmäßig zum Vorlesen ihrer Bücher ab.
Seitdem bin ich Büchern verfallen. Ich liebte es, meiner Schwester daraus vorzulesen. Noch heute spüre ich ein freudiges Kitzeln im Nacken, wenn ich das besondere Knistern eines Buches höre, wenn es zum ersten Mal aufgeschlagen wird.
Ich las alles, was ich in die Finger bekam. Besonders gern stöberte ich im Schatz meiner Mutter, der aus alten Sagen und Märchen bestand. Schnell verliebte ich mich in Fantasy und Science Fiction, verschlang zum Beispiel die gesamte Scheibenwelt von Terry Pratchett in einem Rutsch. Da muss ich um die 14 Jahre gewesen sein.
Ich las, las, las. Bis ich es nicht mehr tat.
Von meiner Lesemüdigkeit
Irgendwann in meinen Zwanzigern ließ das unermüdliche Lesen nach.
Ich kaufte seltener Bücher, und in meiner Freizeit standen andere Dinge im Vordergrund. Dann begann ich zu studieren, und da gab es schon viel zu lesen.
Was ich während des Studiums las, war viel trockener und regte meine Fantasie nicht an. Trotzdem: So sehr ich mich auch bemühte, das sonst so schöne Aufschlagen eines neuen Buches fühlte sich plötzlich eher wie eine Last an. Nur selten schaffte ich es, ein Buch zu Ende zu lesen.
Das lag sicher auch daran, dass ich schon so viel gelesen und Erfahrungen mit Geschichten gesammelt hatte, dass mich viele Bücher plötzlich kalt ließen. Wenig überraschte mich noch. Gerade in der Fantasy wirkt heute fast alles wie eine Formel.
Als ich dann 2017 bei MeinMMO als freie Autorin anfing, habe ich sogar noch mehr für die Arbeit gelesen. Nur keine Bücher, sondern Foren, Diskussionen, Artikel über Spiele. Seitdem ich in der Chefredaktion bin, ist das Lesen für die Arbeit noch mehr geworden, weil ich jetzt mehr redigiere, breiter recherchiere, Fachartikel lese und alles auf unserer Seite quer lese.
Das macht mich traurig, denn ich liebe Geschichten und die Inspiration, die sie mir im Leben geben – auch den Eskapismus.
Mit Anfang 30 hatte ich das Lesen als Hobby fast aufgegeben.
Das änderte sich mit einem Geschenk. 2020 schenkten meine Geschwister und ich meiner Mutter zu Weihnachten einen Kindle, mit dem sie schon länger geliebäugelt hatte. Über die Feiertage hatte ich Zeit, ihren neuen Kindle für mich auszuprobieren, und siehe da: Plötzlich war ich nicht mehr müde, ein Buch länger am Stück zu lesen!
Beim nächsten Sale habe ich mir einen Kindle Paperwhite in den Einkaufswagen gelegt und besitze nun selbst einen.
Bei Kindle gibt es unterschiedliche Modelle, welche die auch günstiger als der Paperwhite sind. Der liegt regulär bei 189,99 Euro. Der Paperwhite hat jedoch ein 300 ppi-Display ohne Spiegeleffekte, wodurch echtes Papier simuliert werden soll und das ganze schonender für die Augen ist. Außerdem hat er eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Wochen und mir war es wichtig, nicht ständig laden zu müssen.
Seitdem schaffe ich es wieder, jeden Monat ein Buch zu lesen.
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Warum lese ich wieder mehr mit dem E-Reader? Ich erkläre es mir so, dass ich mir in den letzten 10 Jahren das digitale Lesen angewöhnt habe, weil ich fast alles nur noch digital konsumiere.
Statt ein Buch zu lesen, habe ich abends mein Handy in die Hand genommen und dort noch diverse Foren oder Artikel gelesen. Mit dem Kindle in der Hand habe ich ein ähnliches Gefühl wie mit dem Handy. Der Wechsel vom Handy zum E-Reader fiel mir deutlich leichter als der direkte Griff zum Buch.
Ich genieße auch die Leichtigkeit. Wenn ich einen Wälzer mit über 800 Seiten lesen will, wird mein Arm mit dem Kindle nicht schwer. Abends im Bett lesen ist so deutlich gemütlicher.
Auch mit Hülle ist der Kindle sehr zierlich, wiegt knapp 150 Gramm.
Da ich als Gamerin ein Faible für Gamification habe, motiviert mich auch, dass beim Kindle unten angezeigt wird, wie viel Prozent des Buches noch zu lesen sind, bis das Ende erreicht ist. Das ist ähnlich wie bei einem Buch, wo man den Fortschritt durchblättern kann. Aber die Prozentzahlen kicken mich anders.
Wenn ich englischsprachige Bücher lese, ist ein Wörterbuch mit integriert. Damit vermeide ich den Griff zum Handy, um mal die Übersetzung eines Wortes nachzuschlagen, wenn ich es nicht kenne. Dann lasse ich mich doch wieder vom Sog des Handys ablenken und hänge auf Tiktok, Instagram oder Twitter herum.
Ein Bonus ist für mich, dass ich viel Platz spare, in dem ich alles digital habe. Aktuell wohne ich in einer 1-Zimmer-Wohnung in München, in der ich eh schon Tetris spielen muss, um mein Hab und Gut unterzubringen.
Warum der Kindle und kein anderer E-Reader? Das liegt einfach daran, dass ich schon tief im Amazon-Kosmos drin bin. Ich bin seit gut 10 Jahren Prime-Kundin und habe hier über das Ökosystem einige Vorteile, wie zum Beispiel Guthaben für Audible, um auch Hörbücher nutzen zu können. Die Hörbücher kann man auch direkt über den Kindle abspielen.
Es war für mich ein Leichtes, mein Kunden-Konto mit dem Kindle zu verknüpfen.
Ein anderer E-Reader kam für mich daher nie in Frage.
Hier muss jeder selbst recherchieren, was den individuellen Bedürfnissen entspricht. Es gibt zum Beispiel E-Reader, mit denen man auch im Internet surfen kann. Das wäre für mich ein absolutes No-Go gewesen, weil man dann wieder Gefahr läuft, nur im Internet zu surfen.
Hier habe ich noch zwei Alternativen zum Kindle für euch, die vielleicht besser zu euren Bedürfnissen passen:
PocketBook: Schneidet in vielen Tests gut ab und hat die sogenannten „Color“-Modelle, die Farben darstellen können. Dadurch sollen sich die E-Reader besonders gut für Comics eignen, was beim Kindle eine Schwachstelle ist.
Tolino: Gilt als der größte Konkurrent zum Kindle und hat günstigere Modelle im Angebot, als der Kindle regulär kostet.
Dass ich wieder mehr lese, liegt hauptsächlich am E-Reader an sich und nicht am Kindle. Der ist für mich einfach nur am bequemsten.
Ich muss aber sagen, dass ich mit der Qualität vom Paperwhite-Modell schon sehr zufrieden bin. Ich kann super ohne zusätzliches Licht auf dem Kindle lesen, ohne, dass es meine Augen anstrengt. Hier fehlt mir allerdings der Vergleich zu anderen Produkten.
Im Zweifelsfall macht ihr es wie ich und leiht euch bei jemandem einen E-Reader aus und schaut, ob das überhaupt einen Effekt auf euch hat.
Vermisse ich manchmal Bücher? Nicht wirklich. Ich habe für mich nämlich eine gute Lösung gefunden, trotzdem noch den magischen Moment des Öffnens eines Buchs zu genießen!
In den letzten Jahren habe ich angefangen, mehr Graphic Novels zu lesen. Die sind nämlich auf dem Kindle ein Graus! Wenn man also hauptsächlich Comics oder Mangas liest, würde ich vom Kindle dringend abraten. Das ist kein schönes Leseerlebnis, weil die Artworks schlecht zu erkennen sind und auch die Sprechblasen super anstrengend zu lesen sind.
Da genieße ich dann wirklich viel lieber einen Bildband, den ich in Händen halten und die Artworks in gestochen scharf und groß begutachten kann.
Ansonsten möchte ich auf meinen Kindle nicht mehr verzichten und mutiere Schritt für Schritt wieder zum Bücherwurm.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Lesen gemacht? An die Leseratten unter euch: Ich würde mich sehr über ein paar Lesetipps in den Kommentaren freuen!
Das ist die Meisterball-Studie: Dabei handelt es sich um eine langfristig angelegte, befristete Forschung. Sie kam mit dem Start der aktuellen Season „Reichlich Abenteuer“ und endet heute, am 21. November 2023, um 20:00 Uhr.
Somit bleiben einem nur noch wenige Stunden, um die Boni und damit auch den begehrten, zweiten Meisterball abzuholen. Wer es bis 20:00 Uhr nicht schafft, verliert die Chance auf den Gratis-Meisterball und voraussichtlich auch den sonstigen Aufgabenfortschritt.
Für einige Trainer kommt das Ende dabei vermutlich zu früh. In den sozialen Medien, etwa im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO, tauschen sich Trainer aktuell über das Ende der Studie aus. Die Aussagen rangieren da von „Ich glaube, ich schaffe das heute noch“ über „Ist das heute noch machbar?“ bis hin zu Trainern, die es schlicht nicht mehr schaffen. Andere wiederum haben die Studie bereits gelöst.
Insgesamt war die Studie aber auch nicht einfach zu lösen. Sie verlangte viel Zeit von einem. Und gerade die Aufgabe der 60 Raids stellt viele Trainer vor eine große Hürde.
Wir wollen von euch wissen: Habt ihr die Meisterball-Studie geschafft? Nehmt an der Umfrage teil, sobald ihr absehen könnt, wie die Studie bei euch endet:
Und wie kriegt man den zweiten Meisterball ohne die Studie?
Meisterball-Aufgabe kommt in den Shop
So kriegt ihr den Meisterball: In der Ankündigung zum neuen „Party Up“-Event in Pokémon GO wird auch erwähnt, dass alle Spieler, die die Studie nicht geschafft haben, eine Meisterball-Forschung im Shop werden kaufen können.
Diese wird dann als Belohnung einen Meisterball bringen, aber eben Geld kosten, im Gegensatz zur bisherigen Studie. Auch hier wird es aber Aufgaben zu lösen geben, bevor der Ball in den Item-Beutel wandert.
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Mit der aktuellen Season kam auch der zweite Meisterball
Unklar ist derweil noch:
Wie viel die neue Forschung kosten soll.
Was da für Aufgaben drin stecken.
Ob irgendeine Form des Fortschritts aus der Studie übernommen wird.
Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, sobald mehr Informationen zu diesen Punkten bekannt sind.
Wie fandet ihr die Meisterball-Studie? Mochtet ihr die lange Aufgabe, oder war das nichts für euch? Würdet ihr euch vergleichbare Aufgaben-Reihen in der Zukunft wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Nicht nur die Meisterball-Studie endet, auch der Abschluss der aktuellen Season kommt immer näher. Ihr wollt wissen, was bis dahin noch im Spiel ansteht? Dann schaut in der Übersicht der November-Events in Pokémon GO vorbei.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Fortnite gehen heute, am 21. November, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten wurden genutzt, um das Update 27.11 auf die Server zu laden.
Update, 12:20 Uhr: Ein neues Update steht zum Download bereit und beträgt auf der PS5 5,873 GB. Nach dem Download könnt ihr euch sofort einloggen. Bislang wurden noch keine Patch Notes veröffentlicht. Sollten welche veröffentlicht werden, wird dieser Beitrag von uns aktualisiert und ergänzt.
Alle Leaks aus Update 27.11
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Was passiert heute in Fortnite? Epic Games fährt die Server von Chapter 4 Season 5 herunter, um ein neues Update hochzuladen. Laut Leakern sollen mit diesem Update neue Inhalte aus dem OG-Universum erscheinen und die Daten für das kommende Live-Event bereithalten.
Solltet ihr den Trailer zu Chapter 4 Season 5 verpasst haben, ist hier das Video:
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG
Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange sind sie offline?
Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 10:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.
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Wann könnt ihr wieder spielen? Es handelt sich hierbei um ein kleineres Update. Es ist somit wahrscheinlich, dass Epic Games die Server um 11:00 Uhr oder auch erst um 12:00 Uhr wieder in Gang setzen könnte. Bestätigt ist das aber nicht.
Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht für gewöhnlich nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.
Welche Inhalte könnten mit Update 27.11 erscheinen?
Epic Games offenbart vor einem neuen Update kaum bis gar keine neuen Infos über kommende Inhalte. Vertrauenswürdige Leaker wie Shiina haben jedoch schon seit langer Zeit ein Auge auf die Daten, die für die normalen User im Verborgenen liegen und wissen ungefähr, was ihr diesmal erwarten könnt. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:
Dinge aus Season X
Hinzugefügte Shop-Tabs
Vielleicht Daten über das kommende 5. Chapter
Und mehr!
Diesmal handelt es sich eher um eine kleinere Wartung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die einen oder anderen fehlenden Daten über das kommende Live-Event hinzufügen könnte.
In EA FC 24 haben Hacker nach Ultimate Team mit Clubs auch den nächsten beliebten Modus in Beschlag genommen. So ist es selbst für die besten Teams gerade unmöglich, mit ihrem Verein die obersten Plätze im weltweiten Leaderboard zu erreichen. Wir klären auf, was es mit dem erneuten Hackangriff auf sich hat.
Worum geht’s? Ambitionierten Clubs-Spielern wird in den vergangenen Tagen vielleicht aufgefallen sein, dass die ersten 15 Plätze im Leaderboard von ziemlich ähnlich klingenden Vereinsnamen angeführt wird. Diese beginnen alle mit den Worten „WeWinYou …“, was schon einen ersten Verdacht auf einen Hackangriff entstehen lässt.
Schaut man sich die Statistiken dieser Teams an, bestätigt sich die erste Vermutung. Denn diese ersten 15 Teams haben einen absurd hohen Skillwert und das liegt wohl vor allem auch an der skurrilen Torquote.
Platz 1 im Clubs-Leaderboard schießt in einem Spiel 31.000 Tore
Wie kommen die hohe Skillwerte zustande? Ein Grund für den hohen Skillwert könnte die extrem hohe Anzahl an geschossenen Toren sein. Der erste Platz wird von einem Club belegt, der in einem Spiel über 30.000 Tore geschossen haben soll. Wir müssen sicherlich nicht genauer erklären, dass dies eine unmögliche Zahl ist.
Die darauffolgenden Plätze weisen eine ähnliche Torquote und entsprechende Skillwerte auf. Das Kuriose ist, dass diese Vereine meist in der niedrigsten Division sind und kaum mehr als ein Spiel absolviert haben.
Dass die Statistiken nicht auf normalem Wege zustande gekommen sein können, zeigen auch die Vergleichswerte der anderen Teams. Auf Platz 16 im Leaderboard folgt mit einem Skillwert von 3364 Punkten das erste Team, dessen Zahlen normal aussehen. Clubs-Team „Scoregahzmic“ hat bereits 692 Siege bei 6 Unentschieden und 20 Niederlagen vorzuweisen. Zudem haben sie in über 700 Spielen über 4000 Tore erzielt, was einen starken Schnitt von mehr als 5 Tore pro Spiel bedeutet.
Und trotz dieser beeindruckenden Zahlen können dieses und andere Teams bei Weitem nicht mit den ersten 15 Plätzen mithalten. Dass dies nicht nur für die betroffenen Clubs-Spieler frustrierend sein muss, zeigt auch ein Subreddit.
Einer der Top-Kommentare macht folgende Feststellung: „Es ist einfach nur traurig, was Leute für ein einfaches Videospiel machen.“ Anschließend stellt er die Frage in den Raum: „Könnt ihr euch vorstellen, wie man in diesem Maßen kein Leben haben kann?“ nur um sie im Anschluss selbst zu beantworten: „Ich kann es mir nicht vorstellen.“ (via reddit.com)
Ein anderer User regt sich weniger über die Hacker als vielmehr über den Sachverstand von EA Sports auf:
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User „HarryPotHead420blaze“ schreibt: „Es ist absolut verrückt, dass EA nicht über die grundlegendste Logik verfügt, um die wahnsinnigen Zahlen zu erkennen, die diese Betrüger fabrizieren, und sie zu sperren.“
In Akt 2 von Baldur’s Gate 3 könnt ihr euch einer ganzen Menge neuer Quests und Inhalten stellen. Wenn ihr aber eine Entscheidung zu früh fällt, könnt ihr euch aus vielen Storylines ausschließen. Hier lest ihr, wie ihr das umgeht.
Um welche Entscheidung geht es? Ganz ohne den Plot von Akt 2 zu spoilern: Am Ende eines längeren Dungeons in den Schattenlanden werdet ihr gefragt, ob ihr wirklich fortfahren wollt. Wenn ihr jetzt auf Ja klickt, verändert sich die Welt nicht nur, sondern eine ganze Menge Quests werden je nach aktuellem Stand beendet und sind nicht mehr anders abschließbar.
Wenn diese Info-Box aufploppt, solltet ihr dringend speichern und eure Quests und Zwischenstände prüfen.
Wenn ihr sicher gehen wollt, dass ihr immer zurückgehen könnt, raten wir euch, jetzt zu speichern. Klickt dann erst einmal auf Nein und prüft, ob ihr schon alle noch offenen Quests zu eurer Zufriedenheit vorangetrieben habt.
Achtung Spoiler: Ab hier gehen wir mehr ins Detail. Es folgen Spoiler bis Ende Akt 2.
Der Hinweis erscheint in Akt 2 im Tempel der Shar. Am Ende ihrer Herausforderungen steht ihr mit eurer Gruppe an einem Becken. Sobald ihr versucht, in das Wasser zu tauchen und das Nachtlied aufzusuchen, zeigt euch das Spiel den Hinweis oben.
Wie wirkt sich die Entscheidung auf euer Spiel aus? Wenn ihr euch für Ja entscheidet und den Pool betretet, reist ihr in die Domäne der Göttin Shar. Dort trefft ihr (wenn er noch lebt) auf den Zauberer Balthazar und Dame Aylin, das sogenannte Nachtlied.
Dame Aylin ist übrigens eine der mächtigsten, potenziellen Verbündeten für euren dritten Akt.
Egal wie ihr euch im folgenden Kampf entscheidet und auf welche Seite ihr euch stellt: Sobald ihr diese Dimension verlasst, steht euch der Endkampf gegen Ketheric Thorm in den Türmen des Mondaufgangs bevor.
Das Betreten dieses Pools lässt die Story stark voranschreiten.
Den Kampf gegen Ketheric müsst ihr immer bestreiten, egal ob ihr mit oder gegen die Absolute kämpft. Im Anschluss geht es für euch relativ schnell in den dritten Akt und nach Baldurs Tor. Sobald ihr euch über die Brücke gewagt habt, gibt es kein Zurück mehr.
Gibt es Gegenden, die ihr vor dem Pool nicht besuchen solltet? Die kurze Antwort lautet Nein. Ihr könnt alle euch offen stehenden Gegenden in Akt 2 besuchen. Alles, was die Geschichte vorantreiben würde, passiert erst mit dem Eintauchen in den oben genannten Pool.
Ihr könnt also getrost die Schattenlande absuchen, die Familie Thorm in Reithwind kennenlernen und euch in den Türmen des Mondaufgangs verlustieren. Natürlich haben alle eure Taten Konsequenzen. Allerdings nur für eure bis dahin nicht abgeschlossenen und an diese Orte gebundenen Quests.
Welche Inhalte könnt und solltet ihr erledigen, bevor ihr schwimmen geht? Es gibt einige Quests, die ihr nicht mehr beeinflussen und abschließen könnt, wenn ihr verfrüht in den Pool geht. Hier sind einige der wichtigsten:
Den Schattenfluch brechen: Wenn ihr plant, den Schattenfluch zu brechen und die Schattenlande zu retten, müsst ihr die Quests des Druide Halsin verfolgen. Wenn er euch als auswählbares Mitglied für eure Party zur Verfügung steht, habt ihr die Quests weit genug fortgeführt. Vergesst nicht, mit dem geheimnisvollen Kind Oliver zu spielen. Wer Halsin romancen und die berühmte Bärensexszene freischalten möchte, kommt ebenfalls nicht um diese Quests herum.
Rettet Minthara: Wenn in Akt 1 eures Games der Smaragdhain gefallen ist und die Goblins gesiegt haben, könnt ihr in den Türmen des Mondaufgangs Minthara retten und rekrutieren. Erledigt das vor dem Tempel, wenn ihr die Dunkelelfe als Party-Mitglied oder als Romance-Option freischalten wollt.
Helft Karlach: Wenn ihr Karlach in der Gruppe habt, solltet ihr mit ihr das Gasthaus zum letzten Licht besuchen. Dort wartet Schmied Dammon auf neues infernales Eisen, mit dem ihr Karlach auf Berührungstemperatur abkühlen könnt. Wer Karlach romancen möchte, kommt nicht um diese Quest herum.
Findet Arabellas Eltern: Wenn ihr den Ort Reithwind besucht, könnt ihr, je nach euren Entscheidungen in Akt 1, die junge Tiefling Arabella wieder treffen. Sie ist alleine in den Schattenlanden unterwegs und sucht ihre Eltern.
Rettet die Tieflinge: Die Tieflingflüchtlinge haben ein hartes Los und ihr müsst sie auch in Akt 2 vor vielen Gefahren schützen. Dazu gehört es, einige von ihnen aus den Türmen des Mondaufgangs zu retten. Je mehr von ihnen ihr aus prekären Situationen holen könnt, desto besser für euch im folgenden Akt 3.
Kümmert euch um Yurgir: Wenn ihr euch dem Mausoleum und damit dem Tempel der Shar nähert, wird euch Teufel Raphael stoppen. Er möchte, dass ihr für ihn einen alten Bekannten umnietet: den Orthon Yurgir. Dieser erwartet euch im Tempel und sein Schicksal ist relevant für Astarions persönliche Quest.
Was kann passieren, wenn man sich zu früh entscheidet? reddit-User chris5129 ist genau das passiert. In einem Post lamentiert er darüber, dass seine Liebe zu Schattenherz ihn 10 Spielstunden gekostet hat. Als Grund dafür nennt er, dass er sich in Akt 2 viel zu früh entschieden hat, die Geschichte voranzutreiben.
In seinem Eifer, Schattenherz zu romancen folgte er ihrer Questlinie, die ihn direkt in den Tempel und dann durch den Pool brachte. Die Warnung des Spiels ignorierte er. Erst, als er feststellte, dass die Quest Infiltriere die Türme des Mondaufgangs sich in Greife die Türme des Mondaufgangs geändert hatte, fiel ihm sein Problem auf.
chris5129 musste ein Savegame von ca. 10 Spielstunden vorher laden, um die ihm entgangenen Inhalte nachspielen zu können.
Viele User konnten den Verlauf nachvollziehen. Canadian__Ninja schrieb unter anderem, dass er dachte, die Türme zu früh aufzusuchen sei schlecht (Reddit). User Setherina bestärkt chris5129: Eine Reihe von Figuren deutet an, dass es die Heimat des Feindes ist und dass es Selbstmord ist, dorthin zu gehen, ohne vorher das Nachtlied zu finden, dass die Schatten dort stärker sind und so weiter. (Reddit)
Das Problem von reddit-User chris5129 scheinen so einige Spieler gehabt zu haben. Wie ist es euch ergangen? Wir sind gespannt auf eure Kommentare.
Starminer wird das neuste Indie-Spiel von Paradox Interactive auf Steam. In einem kurzen Trailer wird jetzt das Spiel rund um den Erbau einer eigenen Weltraum-Kolonie jetzt vorgestellt.
Was ist das für ein Spiel? Starminer ist eine Aufbau-Simulation von Paradox Arc, der Indie-Abteilung von Paradox Interactive und dem Entwicklerstudio CoolandGoodGames.
Das Spiel soll 2024 auf Steam erscheinen und auch die Informationen aus dem Trailer versprechen, dass der Early Access nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Auch wenn CoolandGoodGames aus gerade mal zwei Spieledesignern besteht, kann sich der Trailer dafür schon ordentlich sehen lassen. Diesen haben wir euch hier eingebunden:
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In Starminer erbaut ihr eure eigene Kolonie und steigt in den Mineralienhandel ein
Was euch erwartet: In Starminer stellt ihr euch der Aufgabe, eine eigene Bergbaukolonie im Weltraum zu errichten. Wie auch der Trailer zeigt, fangt ihr relativ klein an und nutzt eure Raumstation zum Gewinnen von Ressourcen.
Dafür baut ihr Mineralien aus Asteroiden und Kometen ab und sammelt etliche Weltraumobjekte, die ihr in der Umgebung so findet. Euer Ziel ist es, eure Station und Kolonie stetig auszubauen. Je weiter ihr eure Station ausbaut, umso mehr könnt ihr im Weltraum abbauen und sammeln.
Daneben baut ihr ebenfalls einen Mineralienhandel aus, um eure Ressourcen und eure Finanzen zu sichern.
Wie der Trailer zeigt, müsst ihr euch auch vor Angreifern schützen. Dafür erbaut ihr verschiedene Mechanismen, welche eure Raumstation vor den Invasoren verteidigen. Denn diese wollen sich das Eigentum eurer Kolonien schnappen.
Was die Entwickler dabei versprechen ist, dass sie versuchen wollen, Starminer so realistisch wie möglich zu gestalten und Elemente zu minimieren, die in der Realität so nicht möglich wären.
Ein aktuelles TikTok-Video von dem Twitch-Streamer LetsHugo macht die Runde, in dem er in einer Reaction auf eine Reality-TV-Show, in der 1.500 € als viel Geld betrachtet werden, trocken mit „Ein Stream“ kontert.
Wer ist Hugo? LetsHugo, mit bürgerlichem Namen Hugo, ist ein 20-jähriger Streamer aus Luxemburg, der im Jahr 2016 mit dem beliebten Spiel Minecraft auf Twitch debütierte. Schon in seiner Jugend entwickelte er eine Leidenschaft für Videospiele und begann später mit dem Streaming. Im Juli 2019 entschloss sich Hugo, seine Präsenz auf Twitch erheblich zu verstärken.
Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
Das verdient er, laut seiner Aussage, pro Stream
Um wie viel Geld geht es? Aktuell sorgt ein TikTok-Video für Diskussionen, in dem Hugo flapsig über seine Einnahmen spricht. In dem Clip reagiert er auf eine Reality-TV-Show, in der eine Teilnehmerin 1.500 Euro als viel Geld betrachtet und anmerkt, wie viel man dafür arbeiten müsste.
Hierbei ist zu beachten, dass der aktuelle Mindestlohn für eine fünftägige Arbeitswoche mit 40 Stunden bei ungefähr 1.375 Euro netto liegt (via Handelsblatt) – für 1.500 Euro müssen manche Menschen also sogar etwas mehr als einen Monat arbeiten.
Was sagt der Streamer dazu? Hugo schaut im Clip kurz von seinem Essen auf und meint: „Ein Stream“. Die Community reagiert unterschiedlich, einige stimmen zu und kommentieren: „Wir lachen vielleicht, aber er hat recht“ oder „Das war kein Scherz, haha“. Andere finden dieses Ungleichgewicht „traurig“.
Bei der Aussage von LetsHugo dürfte es sich zwar um einen Scherz gehandelt haben, gänzlich weg von der Realität ist er aber nicht. Laut der Analyse-Seite TwitchTracker hat der Streamer aktuell etwas mehr als 6.000 aktive Subs auf Twitch. Geht man davon aus, dass ihm von jedem Abo nur 2 € bleiben, wären das immerhin 12.000 €.
Dazu kommen dann noch YouTube-Einnahmen sowie Donations und Placements.
Im April dieses Jahres gewährte Hugo seinen Followern einen ungewohnten Einblick in seinen Kontostand, der zu diesem Zeitpunkt 60.000 Euro betrug. Dabei betonte er jedoch, dass diese angesparte Summe aufgrund von Steuernachzahlungen zustande kam.
Im Mai äußerte er beiläufig, dass er in den letzten drei Monaten möglicherweise rund 20.000 Euro verdient habe – ein monatliches Einkommen von etwa 7.000 Euro durch Twitch und YouTube. Wie viel genau der 20-Jährige für einen einzelnen Stream bekommt, ist allerdings unklar.
Woher kommen solche Aussagen? Seine besondere Situation ist dem Streamer aber durchaus bewusst. Kurz nach seinem Spruch erklärt er im Stream vom 17. November 2023, er habe in seinem Leben noch nie richtig gearbeitet, wisse gar nicht so richtig, wie das ist.
Während viele Gleichaltrige gerade erst ins Berufsleben starten, ist der 20-Jährige seit er die Schule nach der 9. Klasse verlassen hat, Vollzeit-Streamer. Ausgesorgt habe er allerdings noch nicht, so LetsHugo. Er schließt es nicht aus, irgendwann in seinem Leben doch noch „richtig“ arbeiten zu gehen.
In Call of Duty: Modern Warfare 3 terrorisiert ein Skin aus Season 6 über Wochen hinweg die Spieler im Multiplayer. Auf Flehen der Community reagierten die Entwickler nicht und jetzt, da Season 6 bald zu Ende ist, soll der Skin endlich deaktiviert und angepasst zu werden.
Was ist das für ein Skin? In Modern Warfare 2 wurde mit Season 6 eine Season voller Superhelden und -schurken veröffentlicht. Dabei konnten Spieler, falls erworben, im Battle Pass viele Skins freischalten, die zum Thema passten. Einer dieser Skins war Gaia, eine baumähnliche Kreatur, die in MW2 sowie MW3 für viel Ärger gesorgt hat.
Grund dafür war das Aussehen von Gaia, denn sie konnte sich in fast jedem Terrain viel zu gut tarnen. Dieser Skin soll jetzt laut den Entwicklern bald deaktiviert werden, damit er angepasst werden kann.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Die Mutter von Groot wird deaktiviert
Warum wird der Skin deaktiviert? Gaia gehört mitunter zu den unfairsten P2W-Skins in Call of Duty. Sie kann sich gut tarnen und besitzt mit ihren glühenden Augen und Adern in ihrem Körper kaum Möglichkeiten, um sie erkennen zu können. Viele Spieler riefen die Entwickler auf, den Skin anzupassen und das schon während Season 6.
Einmal ging es für den Skin auch in die Überarbeitung, doch die war so minimal, dass sich kaum ein Unterschied auf dem Schlachtfeld bemerkbar machte. Auf Reddit konnten Spieler dann den Entwicklern Fragen zu MW3 und kommenden Inhalten stellen, die dann beantwortet wurden. Darunter eine Frage, wann Gaia endlich angepasst werden sollte.
Die Entwickler antworteten darauf mit folgendem Kommentar: „Anpassungen an den Operator-Skins Gaia und Gaia Blackcell sind für Modern Warfare III in Vorbereitung. In einem zukünftigen Spielupdate werden wir diesen Skin deaktivieren, bis die Änderungen für alle Spieler verfügbar gemacht werden können.“ (via reddit.com)
Wie lange wird der Skin deaktiviert sein? Das weiß noch niemand so genau. Bald endet Season 6 in MW2 und wenn das geschieht, startet Season 1 in MW3. Es könnte also sein, dass Modern Warfare 3 Gaia zum Start seiner ersten Season deaktivieren wird, um weiteren Unmut in der Community einzudämmen.
Wie der Skin dann verändert werden soll, ist noch nicht bekannt, doch möglich wären grellere Lichter im Innenraum des Körpers sowie der Augen und des Munds.
Was haltet ihr davon, dass Gaia endlich generft wird? Findet ihr es schade oder hat der Skin das verdient? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
In World of Warcraft hagelt es Buffs und Nerfs für fast alle aktuellen Dungeons. Wir verraten, was sich schon bald ändern wird.
Die dritte Saison von World of Warcraft Dragonflight ist gestartet und damit tummeln sich alle Endgame-Fans auch wieder in den „Mythisch+“-Dungeons. Doch dort ist die Balance ein wenig „kompliziert“, um es mal vorsichtig zu sagen.
Während einige Dungeons sich als besonders leicht herausstellen, sind andere schon auf niedrigen Schlüsselstein-Stufen eine ziemlich dicke Herausforderung. Gerade der berüchtigte „Fledermaus-Gang“ in der Rabenwehr kostet viele Tode, die sich zum Teil gar nicht verhindern lassen.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Alle Dungeon-Änderungen in WoW für den 22.11.2023
Blizzard bessert nun nach und schaut sich die einzelnen Dungeons noch einmal genauer an. Insgesamt 7 der 8 aktuellen Dungeons werden einigen Überarbeitungen unterzogen.
Atal’Dazar
Die Anzahl der notwendigen Gegner für den Abschluss des Dungeons wird erhöht.
Yazma
Zermürbender Schmerz kann nicht mehr unterbrochen werden und zählt nicht mehr als Fluch-Effekt während der Schwierigkeit „mythischer Schlüsselstein“.
Priesterin Alun’za
Verderbtes Blut verursacht nun alle 2,5 Sekunden Schaden (vorher alle 3 Sekunden).
Geist des Goldes hat nun 33 % mehr Lebensenergie.
Das Anspringen des Toxischen Saurid löst nicht mehr den Gift-Effekt aus.
Gnadenloser Ansturm von Moloch der Dazar’ai verursacht 25 % weniger Schaden.
Lauffeuer von Augur der Dazar’al tickt jetzt jede Sekunde (vorher alle 2 Sekunden).
Blattschuss von Dinomantin Kish’o verursacht nun 25 % weniger Schaden.
Wütender Ansturm von T’lonja ist nun vermeidbar, verursacht aber mehr Schaden.
Wildes Hauen von Monzumi hat nun 100 Meter Reichweite.
Murozonds Erhebung
Tyr, der ewige Hüter
Strahlende Barriere absorbiert nun 15 % weniger Schaden.
Der Erneuerungsschaden der Strahlenden Barriere ist um 25 % reduziert.
Chronolord Deios
Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
Ewige Verderbnis verursacht 20 % weniger Schaden.
Bereinigen der Zeitstrom-Anomalie verursacht nun 20 % weniger Schaden.
Zeitversetzung reduziert die Lebenspunkte des betroffenen Ziels um zusätzliche 10 %.
Der Schaden, den Zeitversetzung beim Tod verursacht, wurde um 50 % reduziert.
Die Abklingzeit von Doppelschlag und Dreifachschlag wurde erhöht.
Thron der Gezeiten
Die Zahl der erscheinenden Instabilen Verderbnis wurde reduziert und Instabile Verderbnis spawnt nun zuverlässiger in den abyssischen Hallen.
Klingenkiefer von Boshaftes Löwenmäulchen verursacht nun alle 1,5 Sekunden Schaden (zuvor jede Sekunde).
Die Lebenspunkte von Boshaftes Löwenmäulchen wurden um 20 % reduziert.
Wassermagier der Gilgoblins hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
Die Zauberzeit von Aquageschoss des Wassermagier der Gilgoblins wurde auf 4 Sekunden erhöht (zuvor 3,75 Sekunden).
Seegang des Besudelter Wachposten verursacht nun 15 % weniger Schaden.
Erdrückende Tiefen der Schildwache der Naz’jar absorbiert nun 15 % weniger Heilung.
Ozumat
Tintensalve verursacht nun 15 % weniger Schaden.
Dunkeltinte verursacht nun 25 % weniger Schaden.
Läuternder Flux von Neptulon hat nun eine Dauer von 12 Sekunden (vorher 10 Sekunden).
Fauliger Blitz hat nun zu Beginn eine Einsatzsperre von 8 Sekunden.
Klecks erscheint nun näher an der Tinte von Ozumat.
Galakronds Sturz
Nekrotischer Ausstoß von Erweckter Drache verursacht nun alle 3 Sekunden Schaden (vorher alle 2 Sekunden).
Besudelte Sande von Geballter Moment fügt nicht mehr sofort Schaden zu und die Dauer wurde auf 7 Sekunden reduziert (vorher 9 Sekunden).
Finsterherzdickicht
Der Wurfschaden des Zerquetschender Griff von Eichenherz wurde um 15 % reduziert.
Unerträgliches Brüllen erhöht den verursachten Schaden um 20 % pro Stapel (vorher 25 %).
Rabenwehr
Fasst, Fledermäuse! von Teufelsgrollunterwerfer befehligt nun nur 4 Fledermäuse (zuvor unendlich viele).
Kronsteiganwesen
Schwelender Schrecken von Matrone Alma versucht nun Nicht-Tanks als Ziel zu nehmen.
Wann gehen die Änderungen live? Die Buffs und Nerfs werden Mittwoch nach den Wartungsarbeiten live sein, also passend zum Start der 2. Woche der Saison. Dann beginnt damit die erste „Tyrannisch“-Woche der Saison und ihr könnt von den Nerfs profitieren oder schauen, wie drastisch die Buffs sich bei den Bossen auswirken.
Was haltet ihr von diesen Buffs und Nerfs? Notwendig und wichtig? Oder viel zu früh und zu gravierend?
Blue Protocol wird von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet, denn es wird ein Themepark-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und einem hübschen Grafikstil. Derzeit werden vermehrt neue Informationen geteilt, die wir von MeinMMO in dieser Übersicht gesammelt haben.
Was ist Blue Protocol genau? Blue Protocol wird von Bandai Namco entwickelt und verspricht eine packende und voll vertonte Story. Darin reist ihr etwa 1.000 Jahre in die Vergangenheit, um eine große Katastrophe zu verhindern und die Welt zu retten.
Es wird 5 verschiedene Klassen geben, aus denen ihr wählen könnt. In Japan wurde sogar schon eine sechste veröffentlicht.
Das Spiel setzt voll auf Story und PvE. PvP wird es gar nicht geben.
Das Kampfsystem ist sehr actionreich.
Die Spielwelt unterteilt sich in Zonen, ähnlich wie in Guild Wars 2. In jeder Zone sollen etwa 40 Spieler Platz finden, in Städten bis zu 200.
Es wird Dungeons und Raids im Endgame.
Das MMORPG setzt auf eine bunte, aber hübsche Anime-Grafik.
Entwickelt wird das MMORPG in der Unreal Engine 4. Im Artikel erklären wir euch genauer, wie die Spielwelt aufgebaut ist, welche Klassen es gibt und natürlich auch, wann der Release stattfindet.
Woher stammen die Infos? Die meisten Infos stammen aus der neusten Ankündigung von Amazon, einem Entwickler-Stream (via YouTube) und aus der letzten Beta, die Ende 2020 stattfand. Der Artikel wurde zuletzt am 21. November 2023 aktualisiert.
Ja, auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch für die geschlossene Beta anmelden (via Blue Protocol). Ein erster Test unter NDA fand jetzt im November statt, aber es wird sehr wahrscheinlich noch ein öffentlicher folgen.
Auf welches Bezahlmodell setzt Blue Protocol?
In Japan soll Blue Protocol Free2Play werden. Wie die Monetarisierung im Westen aussieht, ist derzeit unbekannt, allerdings soll sie sich von den Plänen in Japan unterscheiden.
Erscheint Blue Protocol auch für PS5 oder Xbox Series X/S?
Zu Release soll das MMORPG nur für den PC erscheinen, allerdings ist auch ein Release für PS5 und Xbox geplant.
Spielwelt und Inhalte
Worauf liegt der Fokus des Spiels? Ganz klar auf dem PvE. Die Story soll eine wichtige Rolle spielen und wird mit cineastischen Zwischensequenzen unterlegt. Ihr folgt verschiedenen Quests, die euch die Geschichte näher bringen, und bekommt zusätzlich etliche Nebenaufgaben, die ihr erledigen könnt.
Allerdings verzichtet Blue Protocol zum Start auf Life-Skills. Typische Aktivitäten wie Holzfällen, Steinehacken oder das Angeln wird es nicht geben. Allerdings wird es die herstellenden Berufe geben, denn in Blue Protocol müsst ihr euch eure Ausrüstung selbst craften.
Zudem verzichtet das MMORPG auf Ausrüstung als Drops. Ihr bekommt stattdessen Rohstoffe, die eben für das Crafting wichtig sind.
Was gibt es dann zu tun? Im Endgame könnt ihr euch vor allem Dungeons und Raids widmen. Die Dungeons skalieren mit der Anzahl der Spieler. Sie sollen sowohl allein als auch in einer Gruppe mit bis zu 6 Spielern erlebbar sein.
Wie genau die Raids ausfallen werden, ist derzeit noch nicht bekannt, allerdings sollen die Entwickler begeistert von dem System in Final Fantasy XIV sein.
Um für Wiederspielwert und ein wenig Competition zwischen den Spielern zu sorgen, wird es Ranglisten für die Dungeons und Raids geben.
Wie sieht das Kampfsystem aus? Das Kampfsystem von Blue Protocol ist sehr actionreich. Ihr müsst Ziele aktiv anvisieren, feindlichen Angriffen ausweichen und besitzt nur wenige, aber dafür starke Fähigkeiten.
Das Trefferfeedback wurde überarbeitet und verbessert. Vorher war nicht ersichtlich, ob eine Fähigkeit nun getroffen hat oder nicht.
Das Ausweichen und die Bewegung wurden dynamischer.
Die Animationen wurden teilweise angepasst, um für mehr Abwechslung zu sorgen.
Außerdem gibt es einen Doppelsprung, über den Fähigkeiten aktiviert werden können, um so einen Power-Angriff auszuführen.
Ausweichen könnt ihr wahlweise, indem ihr es auf eine Taste legt oder aber indem ihr die Richtungstasten doppelt drückt.
Einen Einblick in das Kampfsystem gibt euch dieser Ausschnitt aus dem offiziellen Livestream:
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Blue Protocol – Gameplay zum Kampf
Wie steht es um PvP? In Blue Protocol soll es zum Start gar kein PvP geben, nicht mal eine Duell-Funktion unter Freunden.
Was wissen wir sonst über die Spielinhalte?
Es wird ein Pet-System geben, die Imajinns. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
Der Charakter-Editor war schon in der Beta sehr detailreich und bot viele Slider für Anpassungen.
Es wird Reittiere geben.
Spieler sollen sich Wunschlisten mit Materialien erstellen können, um nicht die Übersicht zu verlieren.
Es wird ein Emote zum Spielen von Schere-Stein-Papier geben.
Auf ein Housing-Feature wird zum Release verzichtet, aber es besteht die Möglichkeit, dass es nachträglich implementiert wird.
So sieht das Interface mit den Infos zum Charakter und den ausgerüsteten Fähigkeiten aus.
Alles zu den Classes in Blue Protocol
Was wissen wir über die Klassen? Blue Protocol setzt auf eine Holy Trinity. Eine Klasse kann die Rolle des Tanks einnehmen und es gibt einen Heiler, der hier überraschenderweise der Bogenschütze und nicht der Magier ist.
DerKlingenwächter ist ein klassischer Nahkämpfer mit Schwert und Schild, legt jedoch seinen Fokus eher auf die Defensive. So hat er eine Aggro-Mechanik, mit der er Feinde dazu zwingen kann, ihn zu attackieren. Er kann zudem mit dem Konter einkommende Angriffe abwehren und dann selbst zuschlagen.
Der Aegis Fighter ist also ein klassischer Tank.
Der Zwillingsschläger ist ein klassischer Damage Dealer und ebenfalls im Nahkampf zuhause. Er greift schnell und präzise mit seiner Doppelaxt an und setzt auf ein Kombo-System. Je mehr Schaden verursacht wird, desto mehr füllt sich eine Leiste. Diese aktiviert dann einen ultimativen Angriff.
Zudem wurde nach der Beta die “Party Chain” eingeführt. Einfach ausgedrückt ist das ein Kombo-System, das sich auf die gesamte Gruppe bezieht. Mit zunehmender Combo-Anzahl werden die Angriffe stärker und ab einer bestimmten Anzahl erhält die gesamte Gruppe Buffs.
So sieht es aus, wenn ihr mit dem Twink Striker angreift. Oben links stapeln sich dann die Combo-Angriffe.
Der Pfeilpirscher ist ein Fernkämpfer mit einem Bogen, der jedoch gleichzeitig über Heilfähigkeiten verfügt. In eurem Build habt ihr zwei Optionen: den Weg des Heilers oder den Weg des Damage Dealers.
Als DD muss man jedoch gezielt auf Schwachstellen beim Gegner schießen, was in der Regel der Kopf ist.
Der Fluxweber ist ein Magier und soll die schwierigste Klasse im Spiel sein. Ihr Fokus liegt auf dem Schaden, der größer wird, je größer die Distanz zwischen dem Spell Caster und dem Feind ist. Er setzt in seiner Ressource auf Mana, das langsam regeneriert. Hier soll auch die richtige Verwendung wichtig sein.
Der Feindbrecher ist die neuste Klasse im Spiel. Er nutzt einen Hammer, der sowohl im Nahkampf, aber auch als eine Art Schusswaffe genutzt werden kann. Im Gameplay sieht man, dass die Klasse Schüsse aufladen, mit Schwingern Schaden austeilen und zu mächtigen Sprungangriffen ansetzen kann.
Der Heavy Smasher nutzt seinen Hammer auch als Schusswaffe.
Systemanforderungen für Blue Protocol
Im Rahmen des kommenden Netzwerktests in Japan wurden auch die Systemanforderungen für Blue Protocol aktualisiert.
Für die niedrigste Grafik benötigt ihr mindestens:
OS: Windows 10
CPU: Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300
RAM: 8 GB
GPU: NVIDIA Geforce GTX660 oder AMD Raedon R7 370
Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1280×720
DirectX: 11 oder 12
Für die hohe Grafik benötigt ihr:
OS: Windows 10
CPU: Intel Core i7-7700 oder AMD Ryzen 7 2700
RAM: 16 GB
GPU: NVIDIA Geforce GTX1060 oder AMD Raedon RX580
Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1920×1080
DirectX: 12
Für die höchste Grafik benötigt ihr:
OS: Windows 10 oder 11
CPU: Intel Core i7-11700 oder AMD Ryzen 7 5800X
RAM: 16 GB
GPU: NVIDIA Geforce RTX2070 oder AMD Raedon RX5700 XT
Festplatte: SSD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1920×1080
DirectX: 12
Was sagt ihr zum MMORPG Blue Protocol? Spricht euch das Spiel an? Welche Inhalte und Ideen gefallen euch gut und was vermisst ihr? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mehr zu neuen MMORPGs in Entwicklung erfahrt ihr übrigens hier:
Diablo 4 hat für diese Woche einen lohnenswerten XP-Bonus versprochen, doch Blizzard musste mit einem Hotfix reagieren.
Was ist das für ein Event?
In Diablo 4 läuft seit Montag, dem 20. November 2023, das Event „Segen der Mutter“, bei dem ihr 35 % mehr XP und Gold bekommt. Der Bonus gilt für alle Spieler und Spielerinnen.
Insgesamt soll das Event 7 Tagen gehen und am kommendem Montag, dem 27. November, enden.
Wieso gab es jetzt den Hotfix? Wie von Spielern auf X.com (ehemals Twitter) berichtet wurde, gab es einen Fehler bei dem XP-Bonus. Statt des von Blizzard versprochenen 35%-Boost gab es nur 25 % zusätzliche Erfahrungspunkte – also wie beim letzten „Segen der Mutter“-Event im September (via Twitter).
In Folge der Twitter-Posts reagierte Adam Fletcher, der globale Community-Development-Director von Diablo bei Blizzard, und kündigte einen Hotfix an (via Twitter).
Dieser Hotfix wurde einige Stunden später veröffentlicht. Ihr sollt jetzt wie versprochen einen XP-Bonus von 35 % erhalten. Fletcher fügte in einem Beitrag auf Twitter jedoch an, dass die Tooltip-Anzeige im Spiel weiterhin 25 % anzeige, weil das nicht mit einem Hotfix behebbar sei.
Video starten
Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer
Solltet ihr das Event spielen? Das hängt ganz von eurer Motivation ab, doch es kann sich durchaus lohnen, das „Segen der Mutter“-Event zu spielen.
Durch den Boost ist das die ideale Möglichkeit, um XP und Gold zu farmen. Ihr könntet beispielsweise einen Charakter auf Level 100 bringen, falls ihr das noch nicht getan habt, oder eine andere Klasse leveln.
Es macht zudem keinen Unterschied, ob ihr eine Season und die darin enthaltenen Inhalte spielt, oder ob ihr im endlosen Realm unterwegs seid. Außerdem könnt ihr den XP-Bonus beispielsweise mit Tränken stapeln und eure Ausbeute dahingehend weiter erhöhen.
Ein Spieler wurde für eine Beleidigung gebannt, für das Wort “STFU”. Doch der Bann durch Electronic Arts hat größere Folgen als gedacht, denn der Nutzer erklärt, dass der Bann nicht nur für Multiplayer-Spiele von EA gilt.
Verhalten sich Spieler falsch, indem sie etwa andere Leute beschimpfen, in Spielen betrügen oder andere unfeine Dinge tun, werden sie in vielen Spielen gebannt.
Ein Nutzer erklärte jetzt, dass ihn die Firma Electronic Arts für eine einfache Beleidigung aus sämtlichen Spielen gebannt habe. Viele Leute finden den Bann zu hart.
Spieler wird für Beleidigung gebannt und kann sich nicht mehr einloggen
Das ist die Situation: Ein Nutzer erklärte auf reddit, dass ihn Electronic Arts (EA) gebannt habe. Er postet dazu ein Bild, wo man den Bann deutlich sieht. So wurde er laut Mail für die vier Buchstaben stfu gebannt. Stfu bedeutet, etwas, platt übersetzt „Halt die Klappe“ oder „Sei still“.
Er selbst sagt dazu, dass er jetzt weder Multiplayer-Titel noch gekaufte Singleplayer-Titel starten kann. Er schreibt, dass er sich nicht mehr in die „EA App“ einloggen und damit auch seine Spiele nicht starten könne.
So wird die Entscheidung von EA kommentiert: Viele Nutzer glauben nicht, dass die Entscheidung von EA die richtige ist. Denn man dürfe einem Nutzer nicht den Zugang zu Gegenständen verbieten, die man mit eigenem Geld bezahlt hätte.
Einige mutmaßen auch, dass so ein Bann in der EU illegal sein könnte. Anders würde es jedoch aussehen, wenn der gebannte Nutzer die Spiele „nur“ über das kostenpflichtige Abo „EA Plus“ nutzen würde.
Viele sind aber der Meinung, dass EA den Spieler nicht einfach sperren könne. So schreibt jemand:
Wenn man gegen ihre Sprachregelung verstößt, sollten sie einem nicht den Zugang zur eigenen Bibliothek entziehen, für die man bereits bezahlt hat. Sie sollten dich einfach von den Online-Diensten ausschließen. Das Spielen von The Sims 3 sollte nicht verboten werden, weil ich in Apex STFU gesagt habe.
Wir können nicht nachvollziehen, ob es vor dem dauerhaften Bann des Spielers bereits einen temporären Bann für andere Beleidigungen gegeben hatte. Dazu verliert der gebannte Spieler kein Wort.
EA hat eine Regelung, die jedoch sehr allgemein bleibt
Was schreibt EA zu dem Bann des Nutzers und zu Banns allgemein? EA bezeichnet den Grund des Banns in der E-Mail, die der Spieler teilt, als einen Verstoß gegen die „Erklärung für positives Spielen.“
EA erklärt in einem eigenen Blogpost ausführlich, was hinter dieser Erklärung steckt und wie man sich verhalten soll und welche Aktionen man möglicherweise ahnden wolle. Hier schreibt EA ziemlich platt:
Wenn du dich nicht an diese Erklärung hältst oder gegen unsere Nutzervereinbarung verstößt, können wir bestimmte Funktionen auf deinem Konto einschränken und deinen Zugriff auf bestimmte oder alle EA-Services aufheben.
In den Nutzungsbedingungen in Abschnitt 6 zählt man zumindest etliche Dinge auf, gegen die man nicht verstoßen solle. (via tos.ea.com). Dazu gehören etwa
Man soll nicht cheaten oder andere Software verwenden.
Niemanden beleidigen.
Erwachsene Inhalte posten oder veröffentlichen.
bösartige Tools verbreiten.
EA differenziert jedoch nicht zwischen Singleplayer- und Online-Spielen.
Das Problem ist hier ohnehin, dass viele Singleplayer-Spiele mittlerweile Online-Komponenten integriert haben: So bietet etwa Dragon Age: Inquisition einen Multiplayer-Modus ein, den ihr über das gleiche Menü wie den Einzelspielermodus öffnen könnt.
Klar ist am Ende: Der Bann aus sämtlichen, auch den gekauften, Spielen kommt vielen Spielern aus der Community für diese Beleidigung ziemlich hart vor.
Zu Beginn des Jahres lief nicht alles super beim Gaming-Riesen, den viele vor allem für Dragon Age, Apex Legends und aktuellen Spielen zu “Star Wars” kennen:
Auf Twitch ist gerade ein Streamer extrem erfolgreich, der nur einen einzigen Shooter spielt, welcher sonst kaum auf Interesse stößt.
Um wen geht es?
Jynxzi ist ein US-amerikanischer Streamer, der auf Twitch 3 Millionen Follower hat.
In seinen Streams tritt er vor allem durch seine laute Persönlichkeit in Erscheinung. Er schreit viel herum, flucht und springt beim Zocken auf und ab.
Häufig hat Jynxzi dabei über 30.000 Zuschauer. Allein in den vergangenen drei Monaten lag sein Durchschnitt bei 32.900.
Zudem ist Jynxzi gemäß der Website TwitchTracker aktuell der Streamer mit den meisten aktiven Subs auf Twitch – noch vor anderen Streaminggrößen wie ibai, xQc, Gaules, HasanAbi und KaiCenat.
Das Besondere an Jynxzi ist – neben seinem Geschrei – dass er hauptsächlich einen Shooter spielt, der auf Twitch sonst auf eher geringes Interesse stößt.
Welchen Shooter spielt er? Jynxzi spielt in erster Linie Ubisofts Taktikshooter Rainbow Six: Siege, in dem zwei Teams bestehend aus jeweils fünf Spielern gegeneinander antreten. Dabei versuchen sie entweder, eine Bombe zu platzieren bzw. das Platzieren zu verhindern oder das gegnerische Team vollständig auszuschalten.
Rainbow Six: Siege zeichnet sich dabei vor allem durch die Vielzahl an taktischen Möglichkeiten aus, die sich durch die verschiedenen spielbaren Charaktere, Operatoren genannt, ihren Waffen, Gadgets und Fähigkeiten sowie dem Aufbau der Maps ergeben.
Anders als die meisten erfolgreichen „Rainbow Six: Siege“-Streamer und E-Sportler spielt Jynxzi allerdings nicht auf dem PC, sondern auf einer Xbox.
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Ubisoft zeigt das Rework der Map „Konsulat“ im Trailer
Streamt er noch andere Spiele? Andere Spiele wie Fortnite oder EA FC sind bei ihm eher selten zu sehen und stellen nur eine Ausnahme dar. In der Regel spielt Jynxzi ausschließlich Rainbow Six: Siege.
Zum Vergleich:
Rainbow Six Siege ist mit 414 Stunden sein meistgestreamtes Spiel
Fortnite ist mit 12,5 Stunden sein zweitmeistgestreamtes Spiel
Auch die „Just Chatting“-Kategorie streamt der US-Amerikaner so gut wie gar nicht. In den vergangenen 90 Tagen kommt er auf lediglich 5,5 Stunden (Stand 20. November 2023, via Sullygnome)
Darum ist sein Erfolg so besonders: Die Tatsache, dass Jynxzi selbst in Rainbow Six: Siege über 30.000 Zuschauer erreicht, ist beeindruckend. Über 30.000 Zuschauer wären zwar auch in anderen Spielen ein starker Wert, doch der Shooter von Ubisoft stößt auf Twitch auf wenig Interesse.
Mit durchschnittlich 16.951 Zuschauern (in den vergangenen 90 Tagen) liegt Rainbow: Six Siege nur auf Platz 25 bei den durchschnittlichen Zuschauerzahlen auf Twitch (via Sullygnome).
Ohne Jynxzi sähe der Wert des Shooters wohl noch deutlich schlechter aus. Andere Streamer wie Beaulo, RazaH oder MacieJay, die Rainbow Six: Siege ebenfalls regelmäßig streamen, haben nicht mal 2.000 Zuschauer im Durchschnitt – und gehören trotzdem zu den größten Content-Creatoren des Spiels. Jynxzi boostet also die Zuschauerzahlen des Titels enorm.
Rainbow Six: Siege erhält mit der kommenden Season übrigens ein Feature, mit dem ihr mit euren Skins handeln könnt: