Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Bubungus und Sternenstaub-Bonus

In Pokémon GO steht die nächste Rampenlicht-Stunde an. Diesmal erwartet euch Bubungus und ein Sternenstaub-Bonus.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO die sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Hierbei gibt es ein Pokémon, welches im Fokus steht und in sehr größer Anzahl erscheint.

Außerdem gibt es in jeder Rampenlicht-Stunde einen Bonus, der ebenfalls für die Zeit des Events aktiv ist.

Diesmal steht das Pokémon Bubungus dabei im Vordergrund. Das Pokémon besitzt die Typen Pflanze und Fee und stammt aus der 7. Generation. Es besitzt mit Lamellux eine Entwicklung.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Rampenlicht-Stunde am 25. Juni – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie jede Woche beginnt die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Nach genau 60 Minuten, um 19:00 Uhr, ist wieder Schluss.

Welche Boni sind aktiv? Ihr könnt euch diesmal bei dem Event über einen Sternenstaub-Bonus freuen. Fangt ihr Pokémon, so erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Sternenstaub. Egal, ob es sich dabei um ein Bubungus handelt, oder ein anderes Pokémon.

Kann man Shiny-Bubungus fangen? Ja, Bubungus ist in seiner Shiny-Form bereits in Pokémon GO verfügbar. Mit etwas Glück könnt ihr in der Rampenlicht-Stunde also auch auf die Shiny-Variante stoßen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Sowohl bei Bubungus, als auch bei seiner Entwicklung handelt es sich nicht um starke Pokémon. Ihr solltet sie weder in den Kampfligen, noch für Raids einsetzen. Für letzteres lohnen sich eher die besten Angreifer in Pokémon GO.

Wollt ihr euch die Shiny-Exemplare der Pokémon sichern, müsst ihr Glück haben. Die Anzahl der Pokémon-Spawns ist für Bubungus im Event zwar stark erhöht, jedoch bleibt die Wahrscheinlichkeit auf ein Shiny unverändert.

Der Bonus des Events könnte für euch interessant sein, wenn ihr eure Sternenstaub-Vorräte etwas aufbessern wollt. Durch die doppelte Anzahl an Sternenstaub pro Fang und die große Anzahl an Spawns kann in der Rampenlicht-Stunde eine nette Menge an Sternenstaub für euch herausspringen.

Die Menge an Sternenstaub könnt ihr mit dem Einsatz eines Sternenstücks zusätzlich erhöhen.

Was haltet ihr von der Rampenlicht-Stunde? Freut ihr auch auf Bubungus und auf den Sternenstaub-Bonus? Werdet ihr daran teilnehmen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Eine Übersicht über alle Events im Juni 2024 in Pokémon GO haben wir für euch natürlich auch.

Regisseur eines großartigen Comic-Films erklärt, warum es in seiner Welt keinen Batman gibt

Watchmen – Die Wächter ist ein Film, der auf dem gleichnamigen Comic von Alan Moore basiert. In dem Superhelden-Film von Zack Snyder begeben wir uns in eine alternative Zeitlinie, in der die Watchmen mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten das Geschehen lenken. Der Regisseur versteckte im Opening ein Easter Egg, das mit Batman in Zusammenhang steht.

Was ist im Vorspann zu sehen? Im Vorspann des Films gibt es mehrere Szenen zu sehen, in denen die Watchmen in die Weltgeschichte eingegriffen haben:

  • Das Attentat auf John F. Kennedy wurde vom Superhelden The Comedian statt Lee Harvey Oswald ausgeführt
  • Die Krankenschwester auf dem berühmten Foto V-J in Times Square wird von der Superheldin Silhouette geküsst, nicht von einem Matrosen
  • Neil Armstrong sprach während der Mondlandung die Worte „Good Luck, Mr. Gorsky“. In Wahrheit handelt es sich dabei um einen Mythos, der nie bestätigt wurde. Der Astronaut verriet, dass er in seiner Kindheit einen Nachbarn gehabt hätte, der von seiner Frau Oralsex bekommen hätte, wenn das Kind von Nebenan auf dem Mond landen würde (via Snopes). Das Ganze wird von Dr. Manhattan gefilmt.

Im Vorspann gibt es darüber hinaus eine Szene zu sehen, die im Zusammenhang mit Batman steht. Regisseur Zack Synder ist ein Anhänger des DC-Universums, immerhin hat er für diverse DC-Filme als Regisseur oder Executive Producer gearbeitet. Mit Watchmen wollte er wohl eine Verbindung zwischen den beiden Universen erschaffen, wie eine Szene beweist.

Die besagte Szene könnt ihr im folgenden Video direkt als erste Szene sehen:

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Zu Beginn des Openings ist der Superheld Nite Owl zu sehen, wie er einen Raubüberfall auf ein Theater verhindert. Im Hintergrund ist ein reiches Paar zu sehen, das Zack Snyder als Thomas und Martha Wayne enthüllt. Allerdings ist Bruce Wayne als Kind nicht im Bild zu sehen.

Die Batman-Poster im Hintergrund deuten ebenfalls darauf hin, dass die Szene irgendwie im Zusammenhang mit dem Fledermaus-Superhelden steht. In der Welt von Batman scheint es Batman also nur in der Fiktion, nicht aber in der Realität des Films zu geben.

Batman wäre in Watchmen ein reicher Snob

Wie steht Batman in Verbindung zu Watchmen? In einem Interview aus 2021 erklärt Snyder einige Szenen seiner früheren Filme (via YouTube). Dabei nimmt er auch Stellung zum Watchmen-Opening und verrät, dass es in diesem alternativen Universum keinen Batman gegeben hätte:

Der Ursprung von Batman. Das Konzept ist, dass Nite Owl die Waynes vor dem Tod nach einem Besuch der Oper rettet. Und deshalb gibt es dort keinen Batman.

Watchmen ist kein offizieller Teil der Batman-Geschichte.

Vielmehr hat sich Snyder ein alternatives Universum überlegt und ein Gedankenexperiment gestartet, was passiert wäre, wenn es Batman nicht gegeben hätte. Bruce Wayne existiert in dem Universum trotzdem noch, aber nicht als Batman.

Was wäre aus Bruce Wayne geworden? Wayne wurde nur zu Batman, weil seine Eltern ermordet wurden. Er schwor sich, der Welt als verkleideter Superheld Gerechtigkeit zu bringen. Da seine Eltern in Watchmen nicht sterben, hat er diesen Sinneswandel nicht. Stattdessen hätte er wohl seinen Reichtum genossen und wäre zu einem versnobten Playboy geworden.

Demnächst bekommt ein Batman-Bösewicht seinen eigenen Film:

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The Pinguin – Teaser zur Gangstergeschichte im Batman-Universum

Stattdessen kann der Held “Nite Owl” in Watchman als eine Parodie zu Batman angesehen werden. Der Superheld hat keine besonderen Kräfte, sondern verlässt sich wie Batman auf seine Hilfsmittel. Er nutzt viele technische Gadgets im Kampf wie einen Flammenwerfer und Geräte, die einen unerträglichen Ton abspielen. Er besitzt sogar ein „Owlship“, eine Anspielung auf das Batmobil.

Fans des Superhelden-Genres sollten also unbedingt einen Blick auf Watchmen werfen, denn es werden noch weitere Comicfiguren parodiert. Solltet ihr großer Fan von Batman sein, kennt ihr bestimmt die Trilogie von Christopher Nolan. Doch wusstet ihr auch, dass es eigentlich noch einen weiteren Teil gab? Die beliebte Batman-Trilogie von Christopher Nolan hat eigentlich einen geheimen vierten Film, den kaum jemand kennt

Quelle(n):
  1. Vida Extra

Harry Potter: Die 10 gefährlichsten Todesser im Power Ranking

Im Laufe der Geschichte bekommen es Harry Potter und seine Verbündeten immer wieder mit den sogenannten Todessern zu tun. Doch welcher dieser schwarzen Magier ist eigentlich am stärksten? Im Ranking suchen wir die zehn gefährlichsten Todesser, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte.

Was sind Todesser? Während seines grausamen Aufstiegs zur Macht scharte Lord Voldemort viele Verbündete um sich. Seine treusten Anhänger wurden Todesser, im englischen Original Death Eater, genannt. Ihr Erkennungszeichen ist das Dunkle Mal, das sie auf dem linken Unterarm tragen.

Nach welchen Kriterien gehen wir? Im Ranking berücksichtigen wir alle Träger des dunklen Mals, inklusive derer, die sich irgendwann gegen Voldemort wandten.  

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Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, werden verschiedene Ereignisse aus Filmen und Büchern besprochen.

Ihr mögt Anime und Harry Potter? Dann solltet ihr euch diese drei Animes nicht entgehen lassen:

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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet

Platz 10: Amycus Carrow

Amycus Carrow ist vor allem als grausame Lehrkraft in Hogwarts bekannt. Seinen Posten bekam er, nachdem Voldemort die Macht über das Zaubereiministerium übernommen und Severus Snape als neuen Schulleiter von Howarts eingesetzt hatte.

Amycus unterrichtete das ehemalige Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste, was unter ihm zu Dunkle Künste wurde. Zusammen mit seiner Schwester, Alecto Carrow, war er außerdem stellvertretender Schulleiter und liebte es, seine Schüler zu terrorisieren und teils sogar zu foltern.

Sein großes Wissen über die Dunklen Künste sowie seine Grausamkeit machen ihn zu einem gefährlichen Gegner. Letztendlich wurde er von Harry Potter und Professor McGonagall niedergestreckt – zwei würdigen Gegnern.

Seine Schwester Alecto wurde übrigens von Luna Lovegood überwältigt, die eigentlich nicht für ihre Kampfkünste bekannt ist. Im Gegensatz zu Amycus schafft sie es daher gerade so nicht ins Ranking.

Platz 9: Lucius Malfoy

Harry Potter - Lucius Malfoy

Lucius Malfoy ist der Vater von Draco und Angehöriger einer sehr alten, „reinblütigen“ Zaubererfamilie, worauf er sich viel einbildet. Im zweiten Teil, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, schmuggelt er Voldemorts altes Tagebuch in Ginnys Sachen und ist dadurch mit dafür verantwortlich, dass die Kammer des Schreckens wieder geöffnet wird.

In Harry Potter und der Orden des Phoenix führt er eine Gruppe Todesser an, um Harrys Prophezeiung zu stehlen. Eine Aufgabe, die Voldemort sicher nicht jedem anvertraut hätte. Nachdem diese Mission jedoch fehlschlägt, fällt er bei seinem dunklen Lord in Ungnade.

Insgesamt zieht Lucius seine Macht eher aus sozialem Einfluss, Geld und Intrigen. Für Kampfgeschick ist er weniger bekannt und landet daher in diesem Ranking nur auf Platz 9.

Steam: Eines der besten Rollenspiele ist endlich komplett und größer als Baldur’s Gate 3, hat mich den ganzen Urlaub gekostet

Rollenspiele sind ein großes Laster für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Einer seiner Lieblinge ist Pathfinder: Wrath of the Righteous. Das hat vor einigen Wochen seinen letzten DLC bekommen und ist jetzt „fertig“. Grund genug, es nochmal durchzuspielen – nachdem bereits der erste Durchgang ewig gedauert hat.

Ich liebe Rollenspiele. Ob Dragon Age, Baldur’s Gate oder eben Pathfinder: Wenn ich über dutzende oder hunderte Stunden in eine Story eintauchen und dabei meinen Charakter entwickeln kann, bin ich glücklich.

Pathfinder: Wrath of the Righteous („WotR“) ist bereits 2021 erschienen und zählt zu den besten Rollenspielen auf Steam. Angefangen habe ich es erst ein Jahr später und dann stolze 6 Monate gebraucht, um es zum ersten Mal durchzuspielen.

Damals war das Spiel gerade so im „spielbaren“ Zustand, viele Bugs gefixt und die ersten Patches vorhanden. Kurz vor dem ersten DLC „The Last Sarkosians“ war ich dann fertig und habe damals fast 250 Stunden gebraucht.

Jetzt ist der letzte DLC „A Dance of Masks“ da, WotR ist vollständig und ich habe einen Grund, mir das Spiel nochmal anzusehen. Passend, denn ich hatte die Woche nach Release direkt Urlaub.

60 Stunden lang hat mich das Spiel jetzt schon wieder gefesselt und mich fast meinen gesamten Urlaub lang beschäftigt. Obwohl ich die Story schon kenne, will ich weiterspielen – denn es gibt so viele Gründe, Pathfinder mehrmals zu zocken.

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Pathfinder: Wrath of the Righteous feiert im Juni seinen letzten DLC

Die DLCs liefern neue Inhalte, die perfekt in die Story passen

Wer, wie ich, seit kurz nach Release nicht mehr gespielt hat, bekommt jetzt haufenweise neue Inhalte:

  • The Last Sarkosians bringt einen neuen Begleiter samt eigener Quests, Story und Romanzen-Option
  • Through the Ashes ist eine kleine, eigenständige Kampagne, in der ihr eine Gruppe Städter spielt statt des großen Helden
  • Lord of Nothing führt diese Mini-Kampagne weiter und wenn ihr den Inhalt erledigt, gibt es einen neuen Dungeon in der Haupt-Kampagne des Spiels
  • Inevitable Excess setzt schließlich nach der eigentlichen Kampagne an und fügt noch ein paar Spielstunden hinzu

Jetzt, mit A Dance of Masks, wird direkt nach der Story noch weiter gefeiert. Es geht zurück in die Stadt, in der alles begann, neue Schurken tauchen auf und es gibt Content für alle Begleiter, die auf den Reisen dabei waren – sowie neue Romanzen-Szenen. Das Beste: Alles ist voll vertont!

Dazu gibt es durch die ganzen DLCs neue Klassen, Items und ein paar Inhalte wie Dungeons und Endlos-Modi. Vieles fügt sich in die Story ein, einiges kann ich separat erleben. Aber die DLCs sind nicht der einzige Grund, warum es sich lohnt, Pathfinder nochmal zu zocken.

Pathfinder WotR Screenshot Last Sarkosians
Ein Bild aus dem DLC The Last Sarkosians. Ich sitze da unten auf dem Geisterpferd.

Nach über 300 Stunden noch nicht langweilig

Eine ganz besondere Mechanik in Patfhinder: Wrath of the Righteous sind die Legendenpfade. Ich spiele nicht irgendeinen Helden, sondern einen Auserwählten mit göttlichen Kräften – also einen richtig krassen Babo, noch heftiger als sonst so in Rollenspielen.

Als solcher kann ich meine Kräfte kanalisieren und verschiedene Pfade mit neuen Fähigkeiten beschreiten. Das Besondere hier ist, dass die Pfade alle einzigartige Interaktionen im Spiel haben, teilweise völlig neue Mechaniken oder sogar ganz eigene Enden:

  • Trickster nehmen die ganze Welt nicht so ernst und durchbrechen sogar die vierte Wand mit ihren seltsamen Späßen
  • Aeonen können die Vergangenheit ändern und so direkten Einfluss auf das nehmen, was in der Story passiert – oder eben nicht
  • der „Swarm-that-Walks“ gibt seinen Körper ganz auf, um stattdessen zu einem Schwarm aus Heuschrecken zu werden, der nur noch Hunger kennt und alles vernichtet

In meinem ersten Durchgang habe ich einen bösen Lich gespielt, der seine Seele und seine Liebe aufgegeben hat, um unsterblich zu werden – und mir das „geheime Ende“ erspielt, das ich hier nicht spoilern will.

Der aktuelle Weg sieht für mich vor, als Aeon mein besonderes Ende zu bekommen. Obwohl ich die Story an sich schon kenne und weiß, was am Ende der große Plot-Twist ist, will ich wissen, was ich als jemand erreichen kann, der buchstäblich die Realität verändert.

„Größer“ als Baldur’s Gate 3 – Aber …

Als CRPG muss sich Pathfinder natürlich am Wunderkind Baldur’s Gate 3 messen lassen, das 2023 erschienen ist. Und tatsächlich ist Wrath of the Righteous auf dem Papier erst einmal deutlich größer:

Allein die Klassenauswahl ist enorm. Baldur’s Gate 3 kommt mit 12 Charakterklassen und etlichen Unterklassen daher, die sich nur wenig von den Hauptklassen unterschieden. Pathfinder dagegen hat 26 Klassen, die alle einzelne Archetypen haben und zusätzlich noch 13 Prestige-Klassen, die erst im Spiel erlangt werden – und dazu eben noch die mythischen Pfade.

Wenn ihr also wirklich ALLES sehen wollt, seid ihr mit Pathfinder deutlich länger beschäftigt. Baldur’s Gate 3 hat meiner Erfahrung nach trotzdem mehr Umfang, weil hier extrem viel Content versteckt ist und nicht zu den eigentlichen Story-Inhalten gehört.

Bestimmte Interaktionen seht ihr in Baldur’s Gate 3 nur unter den richtigen Voraussetzungen. Der Fokus liegt hier mehr auf dem „Drumherum“, also etwa auf den Begleitern und der Welt – hier hilft die Vertonung enorm. Pathfinder legt mehr Wert auf euch als Charakter und die Geschichte der Welt.

Mittlerweile bin ich bei 311 Stunden in Pathfinder angekommen und werde vermutlich nochmal 150 oder mehr brauchen, bis ich alles gesehen habe, was ich sehen will. Im Moment die perfekte Zeit: Danach kann ich getrost Baldur’s Gate 3 mit dem letzten Patch spielen oder den geistigen Nachfolger Warhammer 40k: Rogue Trader nochmal angehen. Oder ich zocke nochmal Dragon Age Inquisition zur Vorbereitung auf The Veilguard, das richtig gut aussieht: 10 Jahre lang hatte ich Angst um den nächsten Teil meines liebsten Rollenspiels – Jetzt sieht es besser aus als erhofft

Der ehemals stärkste Buff in Diablo 4 ist mittlerweile nutzlos: „Vermeidet den sonst noch wer?“

Schreine sollen euch in Diablo 4 eigentlich mit mächtigen Zaubern belegen, durch die ihr Gegner einfach niedermäht oder sonstige Vorteile erhaltet. Das klappt auch bei den meisten Schreinen – außer bei einem. Der ist so nutzlos, dass Spieler ihn nicht nur auslassen, er würde sie sogar aktiv schwächen.

Was ist das für ein Buff?

  • Der Schrein der Verbindung („Conduit Shrine“) verleiht euch ein paar Sekunden lang die Macht der Blitze. Den Buff hat es ähnlich schon in Diablo 3 gegeben, er galt damals schon als Nonplusultra.
  • Ihr werdet in dieser Zeit zu einem Kugelblitz, der zu Gegnern springen und in einem kleinen Umkreis Kettenblitze verschießen kann.
  • In den ersten Seasons von Diablo 4 war der Buff noch enorm nützlich, insbesondere für Klassen mit wenig Bewegung wie Nekromanten. Spätestens mit der aktuellen Season 4 solltet ihr den Schrein aber tunlichst meiden, zumindest im Endgame.

Darum macht er euch schwächer: Der Verbindungs-Schrein ist in der Theorie immer noch stark, aber nur noch für Charaktere mit niedriger Stufe oder mit mieser Ausrüstung. Denn er kommt mit etlichen Nachteilen für so gut wie alle Builds:

  • Während der Buff-Dauer habt ihr ausschließlich einen Blitz-Sprung als Skill in der Leiste auf allen Slots, ihr könnt nichts anderes mehr wirken.
  • Der Sprung kann nur auf Ziele gewirkt werden, nicht auf den Boden – wie etwa der Teleport der Zauberin oder ein Sprung vom Barbaren.
  • Da ihr ein Kugelblitz seid, könnt ihr nicht einmal euer Pferd benutzen.

Bereits hier zeigt sich ein starkes Manko: Ihr seid einfach langsamer unterwegs. Die meisten Klassen sind ohne den Schrein schneller, insbesondere, weil sie frei entscheiden können, wohin sie ihre Mobilitäts-Skills bringen.

Wichtiger ist jedoch, dass der Schrein im Verhältnis zu den meisten Builds viel weniger Schaden macht. Bereits die meisten mittelmäßigen Builds der Tier-List von Diablo 4 machen mehr Schaden im Endgame als der Schrein selbst.

Da ihr in Season 4 viel schneller an richtig gute Ausrüstung kommt, seid ihr vermutlich innerhalb von wenigen Spielstunden schon stärker als der Schrein. Das heißt: Wirklich profitieren könnt ihr damit nur beim Leveln – und selbst dann eher nur in bestimmten Fällen.

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Diablo 4: Der Trailer zu den Events für den 1. Geburtstag des Action-RPGs

„Schadet dir eher noch“

In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, ob überhaupt noch jemand den Schrein der Verbindung nutzt. Der Buff mache ihn nur langsamer und so sehen es viele andere Spieler ebenfalls.

Auch wenn es anfangs noch heißt: Seht her, ein Barbar – weil die gerade so absurd stark sind – lenken andere schnell ein, dass der Schrein selbst andere Klasse langsamer macht:

„Macht Jäger langsamer? Ja. Macht Sorcs langsamer? Ja. Macht Necros langsamer? Ja. Hilft Druiden? Ja. Macht Barbs langsamer? Ja.

Von allen fünf Klassen, die ich auf Max habe, wird nur dem Druiden durch Conduit so ein bisschen geholfen.“

Puzzlehead-Trick76 auf Reddit

Andere lenken direkt ein, dass selbst Druiden unter dem Schrein leiden. Allein, weil er ihre Verwandlungen und damit zusammenhängende Buffs unterbricht oder auslaufen lässt und man danach quasi schutzlos sei, könne man den Schrein der Verbindung einfach nicht nutzen.

In der Diskussion geht es auch darum, dass der Schrein ursprünglich mal der beste war. Mit dem Conduit-Buff konntet ihr früher so gut wie alles oneshotten und jeder Build hat von dem kurzen Boost profitiert.

Heute sind alle so viel stärker, dass der Schrein, der seitdem nicht verändert wurde, ein Downgrade für alle ist. Selbst andere Schreine, wie etwa der Schutz-Schrein, werden gerne vermieden – zumindest von Builds wie dem Dornen-Barbaren. Wer keinen Schaden nimmt, kann keinen zurückwerfen. Ob sich die Schreine mit der kommenden Season verbessern, wissen wir noch nicht – aber zumindest kennen wir bereits ein neues Feature: Diablo 4 bringt mit Season 5 einen neuen Modus, der harte Kämpfe und tolle Belohnungen verspricht

20.000 Leute sehen auf Twitch zu, wie HandOfBlood 3 Tage lang am DLC von Elden Ring scheitert

Der Twitch-Streamer HandOfBlood hat kürzlich einen fast dreitägigen Dauerstream veranstaltet, um der neue Elden Ring DLC zu meistern. Dabei hat er viele Zuschauer unterhalten und einige überraschende Momente erlebt.

Was war das für ein Stream? Erst kürzlich ist der neue DLC für Elden Ring erschienen. Dies hat der Streamer HandOfBlood genutzt, um einen Dauerstream zu veranstalten.

Sein Ziel war es, so lange am Stück zu streamen, bis er den DLC durchgespielt hat. Spoiler: Das hat er leider nicht ganz geschafft. Trotzdem war der Stream für viele Zuschauer sehr unterhaltsam und hat ihm bis zu 20.000 Zuschauer beschert (via Sullygnome).

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HandOfBlood wollte mit seinem LoL-Team den E-Sport verändern, jetzt ist er endlich deutscher Meister

Mit Lach-Yoga den Endboss klein lachen

Wie hat HandOfBlood das geschafft? Neben seiner gewohnt witzigen Art gab es viele lustige Momente und die Freude der Zuschauer, HandOfBlood an einem Elden Ring Boss verzweifeln zu sehen. Doch das Highlight des Streams waren wohl die Überraschungen.

Es gab auch für den Streamer viele unerwartete Momente: Von Lach-Yoga, der dabei helfen sollte den Endboss klein zu lachen bis zu einem DJ war so ziemlich alles dabei, was den Stream zu einem riesigen Event auf Twitch gemacht hat.

@haennolive End-Boss wird klein gelacht xD #hänno #twitch #twitchclip #cringe #lachen #handofblood #eldenring ♬ Originalton – Hänno LIVE

Wenn HandOfBlood dann doch mal hungrig wurde, wurde er von einem Kellner aus seinem Lieblingslokal überrascht. Alternativ auch von seinen Freunden, die fleißig Kohlrouladen zubereitet haben und ihn so mitten im Bosskampf unterbrachen wie ein Clip auf TikTok zeigt.

Trotz der Motivationen hat er den DLC jedoch nach fast 3 Tagen nicht komplett beenden können.

Warum ist er gescheitert? Grund dafür ist vor allem der DLC-Endboss. In insgesamt über 12 Stunden hat der Streamer sein Bestes gegeben, um diesen zu bezwingen. Nach fast drei Tagen in aller Frühe entschied er sich jedoch, den Dauerstream zu beenden und in den nächsten Tagen normal mit dem DLC weiterzumachen.

Seine Community scheint hierfür viel Verständnis zu zeigen. Bereits zuvor haben viele seiner Zuschauer ihm in den langen Stunden dazu geraten, sich vielleicht erst einmal schlafen zu legen und mit einem frischen Kopf den Boss noch einmal zu versuchen.

HandOfBlood ist für seine kuriosen Momente in seinen Streams bekannt. Vor nicht allzu langer Zeit fiel er damit auf, dass er auf einem uralten Rechner FIFA 98 streamte, und die Community hat es geliebt. Wie es dazu kam, lest ihr hier:„Da wart ihr noch flüssig” – HandOfBlood spielt im Stream FIFA 98 auf einer schwarzgebrannten CD

Final Fantasy XIV: Welche Klasse eignet sich am besten für Solo-Spieler?

Kann man Final Fantasy XIV komplett alleine spielen? Welche Klasse nimmt man dafür am besten? Wir erklären euch, wie solo-freundlich das MMORPG ist.

Update: Dieser Artikel wurde am 25.06.2024 aktualisiert.

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Für viele Spieler ist es wichtig, dass moderne MMOs ihnen die Möglichkeit bieten, den Content auch alleine spielen zu können. Das gilt zum Beispiel für fast die Hälfte der MeinMMO-Leser.

Final Fantasy XIV bietet für die Einzelgänger unter euch viele Optionen für Solo-Play, speziell nach den vielen Anpassungen zwischen den Endwaler-Patches. Das Konzept des MMORPGs ist darauf ausgelegt, möglichst zugänglich zu sein.

Wir schauen uns in diesem Guide an, wie der Solo-Content in FFXIV funktioniert und welche Klassen ihr wählen solltet, um eure Ziele im MMORPG zu erreichen.

Schaut außerdem in unserem Einsteiger-Guide vorbei für mehr hilfreiche Tipps:

Mehr zum Thema
Final Fantasy XIV: Einsteiger-Guide für einen glatten Start ins MMORPG
von Irina Moritz

Wie viel Solo-Play steckt in Final Fantasy XIV?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wie ihr Solo-Play definiert. Grundsätzlich könnt ihr die gesamte Kampagne des Spiels und alle Dungeons bis hin zum Endgame durchspielen, ohne auch nur ein Mal mit anderen Spielern reden zu müssen.

Ihr werdet dabei aber nicht immer alleine sein. Manche Inhalte verlangen von euch, einer Gruppe beizutreten. Das passiert allerdings automatisch und ihr müsst nicht selbstständig nach Spielern suchen oder Mitglied in einer Gilde sein.

Hier ist eine Übersicht über die Inhalte:

Diese Aktivitäten können alleine gemacht werden

In der offenen Welt könnt ihr fast alles im Alleingang erledigen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Story- und Nebenquests
  • Freibriefe
  • Dailies der Wilden Stämme
  • F.A.T.Es – spontane Events auf den Maps
  • Monsterjagt in eurem Bestiarium

Diese Aktivitäten machen einen großen Teil des Contents am Anfang des Spiels aus und geben euch viele EXP.

final fantasy xiv fates solo
F.A.T.E.s werden auf der Karte mit blauen Kreisen gekennzeichnet. Die meisten davon könnt ihr problemlos alleine erledigen.

Für diese Aktivitäten braucht ihr eine Gruppe

Instanzen gelten in Final Fantasy XIV grundsätzlich als Gruppen-Content. Ihr braucht für die meisten dieser Inhalte eine Gruppe von entweder 4, 8, 24 oder mehr Leuten, um sie meistern zu können.

Während des Level-Prozesses bis 90 führt kein Weg daran vorbei. Zu diesen Inhalten zählen zum Beispiel:

  • Ein großer Teil der Dungeons
  • Prüfungen – große Bosskämpfe
  • 8- und 24-Mann-Raids
  • Das Tiefengewölbe – eine Instanz zum Leveln von Klassen, für die man keine feste Gruppenkomposition aus Tank, Heiler und 2 DDs braucht.
final fantasy xiv gruppensuche solo
In der Inhaltssuche habt ihr die Übersicht über alle Dungeons und Bosskämpfe im Spiel.

Wenn ihr in diese Instanzen alleine über die Inhaltssuche reingeht, werdet ihr automatisch mit der entsprechenden Zahl weiterer Spieler in eine Gruppe gepackt.

Fast alle alten Inhalte von FFXIV werden durch Dailys aktuell gehalten, ihr solltet also keine Probleme haben auch für ganz alte Dungeons Leute zu finden.

Was ist das Inhaltshelfer-System?

So funktioniert es: Dieses besondere Solo-freundliche System wurde mit dem Patch 6.1 eingeführt und ermöglicht es Spielern, Dungeons mit NPCs zu betreten. Wenn ihr also auch in instanziierten Inhalten keine Lust auf andere Leute habt, könnt ihr einen Teil der Dungeons auch mit einer Gruppe von NPCs betreten.

ffxiv inhaltshelfer system
Das Inhaltsmenü für NPC-Gruppen.

Es spielt dabei keine Rolle, welche Klasse oder Job ihr spielt, NPCs werden die restlichen Gruppen-Slots füllen. Das erspart euch zum Beispiel die Wartezeit auf eine Gruppe, wenn ihr etwa als DD unterwegs seid und etwas länger warten müsst. Im Gegenzug sind NPCs normalerweise nicht so schnell unterwegs.

Auf diese Weise könnt ihr aber das Spiel in vielen Pflicht-Dungeons, die für die Story notwendig sind, alleine spielen. Mittlerweile können alle Pflicht-Dungeons des Grundspiels A Realm Reborn sowei aller Erweiterungen mit NPCs gespielt werden.

Gibt es in Final Fantasy XIV eine “beste Solo-Klasse”?

Ja und nein. Wenn ihr gerade frisch in FFXIV einsteigt und dabei seid euch einen Charakter zu erstellen, werden euch folgende Optionen zur Verfügung stehen:

  • Gladiator und Marodeur als Tank-Klassen
  • Pugilist, Pikenier, Waldläufer, Thaumaturg und Hermetiker als Angreifer (DDs)
  • Druide als Heiler

An dieser Stelle könnt ihr euch die Klasse aussuchen, die euch von der Ingame-Beschreibung am meisten zusagt.

  1. Ihr könnt sie im Spiel dann frei ändern, wenn sie euch nicht gefallen sollte
  2. Ihr werden mit allen diesen Klassen im Spiel alleine vorankommen können. Das gilt auch für fortgeschrittene Jobs, die erst mit Level 30, 50 oder 60 freigeschaltet werden.
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In FFXIV kann man mit einem Charakter jeden Job spielen.

Welche Klasse soll ich jetzt nehmen? In der offenen Welt, also bei den oben gelisteten Aktivitäten, bietet keine der Klassen oder Jobs besonders große Vor- oder Nachteile. Auch wenn ein Druide sich zum Beispiel selbst heilen kann, ist er deswegen nicht zwangsläufig besser für Solo-Play geeignet.

Die Schwierigkeit des Contents in der Open World ist darauf ausgelegt, dass sie mit allen Klassen ohne große Probleme erledigt werden können. Aus dieser Sicht ist also jede Klasse “die beste” für Solo-Play.

Das bedeutet aber nicht, dass deshalb alle Klassen gleich sind. Manche sind tatsächlich besser geeignet für Leute, die lieber alleine und schnell unterwegs sind.

Welcher Job am besten zu euch passt, könnt ihr in unserem Guide dazu nachschauen:

Mehr zum Thema
Final Fantasy XIV Klassen-Guide: Welcher Job passt zu dir?
von Irina Moritz

Darum sind manche Klassen besser für Solo-Spieler als andere

Die Ungleichheit der Klassen ergibt sich daraus, dass im Gruppenspiel unterschiedlicher Bedarf nach Tanks, Heilern und DDs besteht. Es ist ein klassisches Problem von MMORPGs, in denen das Holy Trinity– Konzept genutzt wird.

Das führt dazu, dass DD-Spieler häufig länger auf ihren Platz in einer Instanz-Gruppe warten müssen als Heiler und Tanks. Abhängig von dem Inhalt und der Tageszeit kann das Warten für einen DD zwischen 5 und über 30 Minuten liegen.

Im Endeffekt hängt es also von euren “Solo-Prioritäten” ab, welche Klasse sich für euch besser eignet.

  • Ich will durch das MMORPG in meinem eigenen Tempo kommen: Dann nimm dir eine Klasse, die dir am meisten zusagt. In Pflicht-Dungeons und bei Bosskämpfen wirst du auf eine Gruppe etwas länger warten müssen, aber es gibt auch außerhalb der Instanzen genug Content. Man kann zum Beispiel craften oder Ressourcen sammeln, während man auf die Gruppe wartet.
  • Ich will schnell ins Endgame kommen: Dafür eignen sich eher Tank- und Heiler-Klassen. Mit diesen Klassen wirst du selten länger als 10 Minuten auf eine Gruppe warten müssen. Dafür übernimmst du als Tank oder Heiler mehr Verantwortung für die Gruppe als ein DD. Es ist deine Aufgabe, alle am Leben zu halten.

Gibt es auch im Endgame Klassen, die lieber genommen werden?

Das Endgame besteht in MMORPGs klassischerweise daraus, Dungeons und Raids zu farmen, um bessere Ausrüstung oder kosmetische Gegenstände zu erhalten.

Es handelt sich dabei zwar um Gruppen-Content, der alleine nicht gemeistert werden kann, aber es gibt Möglichkeiten, ohne Gilde auszukommen, wenn man das wünscht.

Auch hier ist es meist egal, welche Klasse ihr wählt. Es gilt die gleiche Regel, wie bei anderen Dungeons: DDs warten länger, Tanks und Heiler haben mehr Verantwortung.

Das ist der hardcore Endgame-Content: Im schweren Content wird es für Solo-Spieler komplizierter. Wenn ihr zu diesem Zeitpunkt im Spiel weiterhin lieber alleine und ohne Gilde unterwegs seid, habt ihr die Möglichkeit an diesem Content teilzunehmen, auch wenn er in der Inhaltssuche nicht mehr verfügbar ist.

Die Spieler nutzen dafür die Gruppensuche. In diesem Feature von FFXIV können sie genau angeben, für welchen Inhalt sie Leute brauchen und was ihre Voraussetzungen dafür sind.

final fantasy xiv gruppensuche solo
Die Gruppenleiter geben in der Suche neben dem Inhalt an, welche Sprache sie sprechen, ob sie nur einen oder mehrere Kills wollen und mehr.

Auch hier gilt, dass Tanks und Heiler oft mehr gefragt sind. Ihre Verantwortung steigt aber auch entsprechend der Schwierigkeit des Contents. Vor allem Heiler haben in epischen Raids oft viel zu tun.

Wenn ihr euch davon nicht abschrecken lasst, dann könnt ihr euch zwischen diesen Jobs aussuchen:

  • Tanks: Krieger, Paladin, Revolverklinge, Dunkelritter
  • Heiler: Astologe, Weißmagier, Gelehrter, Weise

Bei den DDs entscheidet die aktuelle Raiding-Meta darüber, wie gefragt sie in Gruppen sind, und sie ändert sich häufig nach neuen Balance-Anpassungen.

Was bedeutet es für mich als Solo-Spieler?

Wenn ihr als Solo-Zocker es vorhabt, im Endgame weiterhin alleine zu spielen, bedeutet es für euch zwei Dinge:

  • Macht euch mit der Gruppensuche vertraut: Nicht jede Gruppensuche ist direkt für jeden geeignet. Manche Spieler wollen zum Beispiel die erste Phase des epischen Raid-Kampfes üben, andere sind schon kurz vor dem Kill. Überlegt also vorher, welche Gruppenart sich am besten für euch eignet und habt auch keine Angst eigene Suche mit eigenen Anforderungen aufzumachen.
  • Bringt Geduld mit: In zufälligen Gruppen können die spielerischen Fähigkeiten der Spieler massiv schwanken. Rechnet in schweren Raids also nicht mit schnellen und einfachen Kills. Ihr werdet oft wipen, die Gruppen werden oft zerfallen, aber dann findet man eine Neue und macht weiter.

Und lasst euch nicht abschrecken! Ich selbst habe lange Zeit nur über die Gruppensuche geraided. Es kann zwar frustrierend sein, aber es funktioniert und viele Spieler holen sich jede Woche ihren Loot nur über dieses Feature.

Wenn ihr euch aber selbst noch nicht sicher seid, ob das Game 2024 noch etwas für euch ist, haben wir hier den richtigen Artikel für euch: Lohnt es sich 2024 noch in Final Fantasy 14 einzusteigen?

Tester lieben es, doch Fans meckern – Warum gehen die Meinungen zum DLC zu Elden Ring so weit auseinander?

Ist der DLC von Elden Ring wirklich so schwer oder seid ihr einfach nur schlecht? Die Erweiterung wurde unter einer Lawine an Kritiken begraben und das, obwohl viele Gaming-Seiten diese in hohen Tönen gelobt haben. Wir von MeinMMO versuchen zu ergründen, woher diese Diskrepanz kommt.

Mit der Ankündigung des DLCs „Shadow of the Erdtree“ ging ein Traum für viele Fans in Erfüllung. Eine Fortsetzung für das Spiel, das sie so sehr verzaubert hat.

Viele Gaming-Seiten, darunter auch wir, durften vor allen anderen Fans die Schattenlande besuchen und die Erweiterung testen. Das Ergebnis: Reviews mit sehr guten Punktzahlen und Lob ohne Ende – auf metacritic mit einer 95er-Gesamtwertung.

Am 21. Juni 2024 durften dann die Spieler ran. Voller Spannung erwarteten sie ein DLC, das dem Grundspiel ebenbürtig ist. Jetzt, einige Tage nach Release, kommt die Ernüchterung.

Auf Steam wird die Erweiterung mit Kritiken bombardiert. Der DLC soll viel zu schwierig und schlecht optimiert sein. Wir haben uns beide Seiten angeschaut und zeigen euch, wo berechtigte Kritik liegt.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Meisterwerk oder pure Folter? – Das sagen die Kritiken

Wie sahen die Kritiken bei den Webseiten aus? Überaus positiv. Viele Gaming-Seiten lobten den DLC und offenbarten ihre Meinungen auf metacritic. Mit einer Gesamtwertung von 95 Punkten katapultierte sich die Erweiterung zu einem Must-have. Folgendes wurde gefeiert:

  • Die tollen Bosse
  • Die Geheimnisse, die auf euch warten
  • Die Items wie Waffen, Rüstungen und Zauber

Zudem wurde auch der Umfang der Erweiterung gefeiert. Der DLC fühle sich wie ein Spiel im Spiel an und bietet den Fans viele Dinge zum Erkunden an, um sich darin stundenlang zu verlieren.

Negative Kritik gab es hingegen kaum. Die schweren Bosse wurden herangezogen, jedoch nicht in ein schlechtes Licht gerückt. Probleme bei der Performance? Auch hier eher Fehlanzeige. Das sieht bei den Communitys jedoch ganz anders aus.

Was wurde von den Fans bemängelt? Bei den Fans gab es viel zu bemängeln:

  • Viel zu schwere Bosse
  • Langsamer Fortschritt
  • Schlechte Performance
  • Koop-Modus für nahtloses Zocken funktioniert nicht mehr

Auf metacritic gehen die Wertungen der User auseinander. Ein Großteil der Fans (465 Stimmen Stand: 24. Juni 2024) liebt den DLC, nur ein kleiner Teil der Fans (95 Stimmen Stand 24. Juni 2024) ist nicht damit zufrieden.

Anders sieht es auf Steam aus. Dort wird die Erweiterung von Kritiken bombardiert und rutschte von einer „sehr positiv“-Platzierung auf eine „Ausgeglichen“-Platzierung. Der Hauptgrund: Der DLC sei einfach viel zu schwer. Folgende Meinungen lassen sich auf Steam vernehmen:

  • „Mir ist das zu schwer geb ich offen zu. Ich fühl mich bisschen wie in nem Glücksspiel wo ich hoffe, dass Bosse zu oft ihre sehr punishbaren Angriffe bringen.“ – Corpse Patty
  • „Es muss optimiert werden, die Framerate sinkt immer auf 20 FPS ab und es ist sehr laggy.“ – arda.guersoy
  • „Ich bin sehr enttäuscht. Man kann es auch übertreiben. Die Bosse sind äußerst aggressiv, sodass man kaum die Möglichkeit hat, anzugreifen.“ – PilotFrosch
  • „Guter DLC, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn empfehlen würde, wenn man nicht ein eingefleischter Fan des Grundspiels ist.“ – Halver

Es wird also klar, der DLC ist viel härter als das Grundspiel und wenn man eine solche Schwierigkeit nicht gewohnt ist, entsteht früher oder später Frust. Da kann sich ein Durchlauf im DLC wie pure Folter anfühlen. Warum fallen jedoch die Meinungen der Spieler so anders aus als, die der Gaming-Seiten?

Eine Erweiterung, zwei Spielerlebnisse

Warum unterscheiden sich die Meinungen so sehr? Man könnte nun philosophieren, woran das liegen mag, doch für mich liegt der Grund klar auf der Hand: die Zeit und Erfahrung.

Spieler, die sehnlichst auf einen Release warten, zocken die Erweiterung auf ihre ganz eigene Art und Weise als Redakteure, die darüber berichten müssen. Kritiker bekommen früher Zugänge solcher Titel oder Erweiterungen gestellt, um sie zu testen und darüber zu schreiben.

Bei ihnen liegt der Fokus darin, in kürzester Zeit so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln, um darüber berichten zu können. Da können viele Eindrücke aber übersehen oder verpasst werden, die jedoch in einer Kritik wichtig wären.

Spieler hingegen haben alle Zeit der Welt. Sie genießen Spiele und Erweiterungen in ihrem Tempo und müssen nicht herausfinden, wo der beste Dungeon oder nächste Meta-Waffe versteckt ist. So fallen Probleme viel schneller auf, da solche Dinge den Spaß am Spielen dämpfen können.

Was die Einordnung der Schwierigkeit angeht, so könnte man das auf die Erfahrung der Spieler schieben. Elden Ring konnte zu seinem Release viele neue Fans anlocken, die zuvor nie etwas mit dem Souls-Genre zu tun hatten.

Wer schon lange dabei ist, kennt aber den ungefähren Schwierigkeitsgrad neuer Erweiterungen der Souls-Games. Viele Spieler scheinen deshalb überfordert zu sein, da der DLC im Grunde Elden Ring darstellt, aber dafür 10x schwieriger ist.

Auch ich, mit meinen 10 Jahren Erfahrung im Genre wurde von den Bossen in den Dreck geschmissen und musste sogar bei zwei Bossen mehrere Tage herumprobieren, bis ich mit ihnen durch war. Aber das war etwas, das ich gewohnt bin. Mir hat diese Härte gefallen und ich glaube so denken viele Veteranen des Genres auch. Spieler, die jedoch vom Base Game Entspanntes gewohnt und dann von den Schattenlanden überfordert sind, werden früher oder später frustriert zurückblicken.

Fazit: Eine Erweiterung, die ihresgleichen sucht

Shadow of the Erdtree ist ein Thema für sich. Wer die Lore von Elden Ring kennt, weiß, dass die Schattenlande kein Ort zum Entspannen ist. Nur die härtesten haben an diesem Ort überlebt und genau das passt zur Erweiterung.

Das „Base Game“ von Elden Ring war entspannt und glich einem mystischen Wunderland voller Freiheiten. Die Erweiterung ist seine destillierte Form, in der nur noch der harte Kern übrig geblieben ist. Als Neulinge des Genres ist es verständlich, wenn man schnell überfordert ist.

Sogar Veteranen des Genres haben ihre Schwierigkeit mit der Erweiterung, aber ich kann euch sagen, wenn ihr euch Zeit lasst und zuerst die meisten Scadubaum-Fragmente gesammelt habt, wird der DLC ein Spaziergang.

Was die Performance angeht, so lässt sich außer neuer Hardware wenig machen. Elden Ring läuft auf der Engine, die auch Dark Souls 3 getragen hat und diese ist steinalt. Je nachdem auf welcher Plattform ihr spielt, habt ihr weniger oder mehr Probleme. Wir konnten in unseren Tests auf der PS4 und PS5 außer einigen Rucklern keine Probleme feststellen. Im Grunde sind das dieselben Performanceprobleme, die man auch zum Release von Elden Ring hatte.

Lässt man diese außer Acht und konzentriert sich eher auf das Spiel, so kann man auch über den einen oder andere Ruckler in der Welt der Schattenlande drüber hinwegsehen. Ich für meinen Teil muss sagen, der DLC von Elden Ring ist der härteste Haufen, den ich jemals von FromSoft zocken durfte und ich feier es.

Wie steht ihr dazu? Hattet ihr Spaß oder seid ihr noch dabei? Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren! Mehr zu den Bossen könnt ihr hier erfahren: Die Bosse im DLC von Elden Ring sollten nicht schwerer sein, als im Hauptspiel – Doch das war dreist gelogen

Obwohl es nie in den Star-Wars-Filmen erklärt wurde, hat Disney uns gezeigt, wer der Vater von Anakin ist

In Star Wars ist die Verwandtschaft nicht nur ein wichtiges Thema, sondern oft auch ein Mysterium. So wissen wir zwar, wer die Mutter von Anakin Skywalker ist, wir erfahren aber nie, wer eigentlich der Vater ist. Dazu gibt es aber eine offizielle Erklärung aus einem Comic.

Verwandtschaft ist ein zentrales Thema in Star Wars. Schon in der Ursprungstrilogie war die Verwandtschaft ein wichtiges Thema in Star Wars. Die Frage nach dem Vater von Luke war ein zentraler Plottwist von Episode 5.

Kurioserweise erfahren wir aber in den Filmen nie, wer der Vater von Anakin Skywalker ist. Die Mutter, Shmi Skywalker lernen wir dabei schon in Episode 1 kennen, doch der Vater wird niemals richtig erwähnt. Seit 2018 ist aber tatsächlich bekannt, wer der Vater von Anakin ist und sogar offiziell von Disney.

Bald könnt ihr euch wieder spielerisch in Star Wars austoben:

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Trailer zu Star Wars Outlaws, dem ersten Open-World-Spiel im „Star Wars“-Universum

Eine absurde Geschichte

In Episode 1 erklärt Shmi Qui-Gon Jinn, dass Anakin eigentlich keinen Vater hat, da sie ihn alleine zur Welt gebracht hat. Wie Jeuxvideo berichtet, werden in der offiziellen Comic-Reihe Star Wars: Darth Vader: Dark Lord of the Sith Geschichten über Darth Vader erzählt. Dabei gibt es auch einige Hintergründe zu der Figur.

In Ausgabe 25 geht es um den wahren Vater von Anakin Skywalker. Wie sich herausstellt, gehörte die Geburt von Anakin zum Plan von Palpatine, der die Macht manipulierte, um Shmi zu schwängern. Das passt zur fast biblischen Rolle, die Anakin in den Prequels nachgesagt wird und ist quasi die Geschichte von der Geburt von Jesus.

Dies erinnert auch an den Ursprung von Rey Skywalker. Sie ist die Tochter eines Klons von Palpatine (via. Wookieepedia). Diese zugegebenermaßen absurde Erklärung sorgte aber für viele wütende Fans, die schon seit langem nicht mit der Richtung von Disney zufrieden sind. Zuletzt sorgte Star Wars: The Acolyte für Ärger mit den Fans.

Anders als einige alte Bücher und Comics, die man unter Legends einordnet, ist dieser Comic aber Canon, wird also von Disney als offizielle Geschichte gewertet.

Star Wars und neue Hintergründe sind immer eine Sache für sich. Oft wird etwas später geretconned, also ursprüngliche Regeln werden geändert. Bei der Sache mit Rey wurde vorher auch gesagt, Palpatine sei ihr Großvater. Später wurde das dann mit der Klon-Geschichte geändert. Aber wenn man nur die Filme genießen will, kann man solche Hintergrundinformationen ja ignorieren. Seit Disney Lucasfilm gekauft hat, arbeitet George Lucas nicht mehr an Star Wars, was er schade findet: George Lucas war sehr enttäuscht, als Disney ihn nicht für Star Wars 7 haben wollte – verglich es mit einer Trennung 

Neue GPU für fast 2.000 Euro überhitzt wochenlang: Käufer schraubt sie auf und stellt fest, dass etwas Wichtiges fehlt

Auf Reddit zeigt ein Nutzer, welche fatalen Folgen mangelhafte Qualitätskontrolle in einer Grafikkarten-Fabrik haben kann.

Was war das Problem? Der Reddit-Nutzer kentukky hatte nach seinem bebilderten Bericht im Subreddit pcmasterrace wochenlang Überhitzungsprobleme mit seiner brandneuen RTX 4090 von Palit. Sie war für ihn augenscheinlich in keinster Weise so nutzbar, wie beabsichtigt.

Was hat der Support unternommen? Nach den Aussagen des Reddit-Nutzers zu urteilen, zeigten diese sich wenig hilfsbereit. Er bezeichnet den Kundensupport als einen Witz. Deshalb machte er sich daran, dem Rätsel selbst nachzugehen. Er demontierte den Lüfter.

Da wurde wohl was vergessen…

Was entdeckte der Nutzer in seiner GPU? Als er seine brandneue RTX 4090 auseinandernahm, sprang ihm die Ursache direkt ins Auge: Die Thermalpads glänzten durch Abwesenheit, sie wurden in der Fabrik nie eingebaut. So fehlte das entscheidende Mittel zur effektiven Wärmeübertragung von Chip und Speicher zum Lüfter.

Ein Durchbrennen der Grafikkarte wurde zwar stets durch den dennoch minimal bestehenden Hitzetransfer abgewendet, aber ein Betrieb unter hoher Last war so undenkbar.

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Läuft die GPU jetzt einwandfrei? Ja, seine Instandsetzung (oder Vollendung?) mit Pads und Wärmeleitpaste – ohne Hilfestellung des Herstellers – gelang. Jetzt nutzt er das Silent Bios der Grafikkarte und kann sich dennoch über zwar recht hohe, aber unbedenkliche Temperaturen von um die 80 Grad freuen – also keine Überhitzung mehr.

In diesen Wänden fehlt nicht etwas, sondern sie haben allen anderen etwas voraus: einen USB-Stick. Wir stellen euch das spannende Kunstprojekt vor:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Was kommentieren die Reddit-Nutzer? Die Kommentatoren zeigen sich entsetzt ob des berichteten Verhaltens des Supports sowie auch über die Entdeckung des tüftlerisch begabten Gamers. Längst nicht alle hätten sich getraut, ihre teure Grafikkarte selbst auseinanderzuschrauben, um das Problem anzugehen.

Ebenfalls begabt im Basteln haben sich einige YouTuber gezeigt, die die Anzüge der Wüstenbewohner aus Dune, der Fremen, als Vorlage für ein Experiment der besonderen Art genommen haben. In folgendem Artikel stellen wir sie euch vor: Die Wüsten-Anzüge aus Dune klingen viel zu gut, um zu funktionieren – Fans haben einen gebaut und sind überrascht.

Bringt ein gutes Gaming-Headset in Shootern wirklich einen spürbaren Vorteil? Ein kabelloses Amazon-Schnäppchen sagt „Ja!“

Das kabellose Gaming-Headset steigert aufgrund der sauberen Kommunikation eure Siegchancen immens. Schnappt es euch im Amazon-Angebot.

Wenn ihr auf vielen Plattformen wie PC, PS4, PS5, Mac, Nintendo Switch oder gar der Xbox Series spielt, trefft ihr mit diesem Headset eine hervorragende Wahl. Seid also flexibel für eure Clan-Kameraden oder Freunde einsetzbar und zeigt ihnen, was die richtige Kommunikation ausmacht.

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Dieses Gaming-Headset ist ein Kommunikations-König

  • Das Mikrofon ist abnehmbar, falls ihr mal einfach so durch eure Wohnung laufen und Musik hören wollt. Obendrein ist dies auch unterwegs deutlich entspannter und weniger nervig, ein Teil an der Seite zu haben. Wenn ihr spielt, könnt ihr von der Geräuschunterdrückung profitieren, um klarer zu kommunizieren.
  • Eure Teamkameraden nehmen somit Befehle besser wahr. Dies steigert natürlich eure Gewinnchancen, denn nichts ist fataler als eine unsaubere Kommunikation. Aber was noch schlimmer ist, wenn ihr gar nicht miteinander kommuniziert. Deswegen kann ich euch nur raten, selbst falls ihr mal ohne Teammitglieder spielt, immer zu reden.
Mit diesem Gaming-Headset dem Sieg ein Stück näher
Mit diesem Gaming-Headset dem Sieg ein Stück näher
  • Da viele Engländer und Amerikaner in diversen Spielen wie Rainbow Six Siege dabei sind, könnt ihr nebenbei eure Sprachkenntnisse aufwerten. Klar, es gibt manchmal auch nervige und toxische Spieler, aber die könnt ihr ja immer noch muten.
  • Das kabellose Headset gewährt euch eine niedrige Latenz und verlustfreie Audioübertragung über den 2,4 GHz USB Dongle, was eine stabile und zuverlässige Verbindung gewährleistet. Zusätzlich bietet es euch eine stabile Bluetooth-5.2-Verbindung für drahtloses Audio-Streaming von kompatiblen Geräten. Für Geräte ohne kabellose Verbindungsmöglichkeit steht auch der 3,5 mm Kabelverbindungsmodus zur Verfügung, unter anderem bei der Xbox Series.
Viele Funktionen
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  • Die weichen und atmungsaktiven Memory-Protein-Ohrpolster sorgen für einen bequemen Sitz und isolieren Umgebungsgeräusche effektiv, um euch in euer Spiel oder eure liebsten Hörbücher und Podcasts eintauchen zu lassen.
  • Dadurch ist der Tragekomfort sogar stundenlang angenehm. Aus eigener Erfahrung kann ich euch aber allgemein raten, nach einigen Stunden immer eine Pause zu machen. Ein gemütlicher Spaziergang und ein wenig frische Luft zu tanken, kann eure Leistung zwischendurch massiv steigern. Eine ständige Konzentration sorgt meistens für einen massiven Leistungsabfall.  Dabei ist es völlig egal, wie angenehm euer Headset ist.
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Pokémon GO: Trainer diskutieren über Arena-Etikette – Wann nehmt ihr Arenen ein?

Arenen in Pokémon GO sind wichtig, um Münzen zu bekommen. Deshalb mögen es manche nicht, wenn man sie zu früh einnimmt. Zurecht?

Was ist der Konflikt? Im Subreddit zu Pokémon GO macht gerade eine Diskussion die Runde, die ein interessantes Thema beleuchtet: Wann „darf“ man eigentlich Arenen einnehmen?

Im Spiel selbst gibt es da keine Regeln zu: Man kann eine Arena jederzeit vom anderen Team erobern. Das bedeutet: Saßen die Pokémon der Trainer dort noch keine acht Stunden drin, erhalten sie auch nicht die Maximalanzahl von 50 Münzen pro Tag aus dieser Arena.

Deshalb gibt es bei manchen Spielern die Regel, man müsse die Pokémon zumindest so lang in der Arena lassen, dass alle ihre täglichen Münzen bekommen. Und das führt immer mal wieder zu Konflikten.

Wie geht ihr mit Arenen in Pokémon GO um?

Der reddit-Post beschreibt die Erfahrung eines Users, der von einem anderen Trainern angegangen wurde, weil er dessen Pokémon „zu früh“ rausgekickt hätte – nachdem sein eigenes Pokémon erst wenige Minuten drin gewesen war und vom anderen Spieler gekickt wurde.

Die Diskussion im Subreddit könnt ihr euch hier anschauen:

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In den Kommentaren zeigt sich, dass einige Spieler immer mal wieder in solche Situationen kommen. So berichten User, dass einige Spieler sehr konsequent darauf pochen, dass Pokémon acht Stunden lang in der Arena gelassen werden.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spieler, die möglichst darauf achten, dass ihre Arena-Angreifer die anderen Spieler erst raushauen, sobald das Münzen-Limit erreicht ist. Manche erwarten dann, dass dies andersherum auch so gehandhabt wird, anderen ist es egal. Ärgerlich wird es betrachtet, wenn Trainer auf die „Regel“ pochen, sich dann aber selbst nicht daran halten.

Und wieder andere legen es einfach darauf an, so schnell wie möglich ihre Arenen zurückzuerobern, sobald es geht. Die wollen einfach nur, dass ihr Team so viele Arenen hat wie möglich.

Nun wollen wir von euch wissen: Wie geht ihr eigentlich mit dem Thema um? Nehmt an der Umfrage teil:

Geht ihr das Thema „Arenen“ in euren Communitys so an, dass ihr versucht, allen gewisse Zeiten in Arenen zu ermöglichen? Oder spielt ihr einfach so, dass ihr Arenen einnehmt, sobald ihr könnt? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr dazu steht. Und falls ihr generell nichts vom Team-Konflikt in Arenen haltet: Team Harmony in Pokémon GO hat nochmal einen ganz anderen Ansatz zu dem Thema und verzichtet auf die klassischen Teams.

Der Sargnagel für Blue Protocol? Aus Japan kommen schlechte Nachrichten für Bandai Namco Online

Aufgrund hoher Verluste soll Bandai Namco Online vor der Insolvenz stehen. Das Tochterunternehmen der Bandai Namco Group kümmert sich darum, die Online-Games des Konzerns auf der ganzen Welt anzubieten. Zu den aktuellen Projekten gehört auch das MMORPG Blue Protocol.

Was ist bekannt? Die japanische Webseite gamebiz.jp berichtet, dass Bandai Namco Online im vergangenen Geschäftsjahr 8,2 Milliarden Yen Verlust (umgerechnet mehr als 51 Millionen US-Dollar) erwirtschaftet haben soll.

Aufgrund des weiterhin wachsenden Defizits soll das Tochterunternehmen der Bandai Namco Group daher zahlungsunfähig geworden sein. Ein offizielles Statement der Konzernmutter gibt’s bislang nicht. Am 24. Juni 2024 ging jedoch eine Mitteilung über die Veräußerung von Aktien live (via bandainamco.co). Ob diese beiden Meldungen im Zusammenhang stehen, ist derzeit unklar.

Der Bandai Namco Group selbst dürfte es weiterhin gut gehen. Elden Ring hat sich in den vergangenen zwei Jahren unfassbar gut verkauft (25 Millionen Einheiten) und jetzt bringt der frisch veröffentlichte DLC Shadow of the Erdtree neues Geld in die Kassen. Auch Tekken 8 verkaufte sich im Februar 2024 stark.

Hier der Story-Trailer für Elden Ring – Shadow of the Erdtree:

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Was macht Bandai Namco Online? Bandai Namco Online arbeitet unter dem Slogan: „Online-Games von Japan in die ganze Welt.“ Konkret geht es darum, Service-Games für Bandai Namco zu entwickeln und diese über den ganzen Erdball zu vertreiben und zu betreuen.

Zu den aktuell wichtigsten Spielen von Bandai Namco Online gehören:

  • IDOLiSH7 (Rhythmisches Action-Game für Mobile-Geräte)
  • SD Gundam Operations (Rollenspiel für den Webbrowser)
  • Gundam Tribe (Tower-Defense-Spiel für den Webbrowser)
  • Blue Protocol (Anime-MMORPG)

Ein anderes Projekt, Gundam Evolution, war wohl ein derartiger Flop, dass der Service im November 2023 eingestellt werden musste (via reddit).

Blue Protocol kämpft ums Überleben

Was ist mit Blue Protocol? Das Anime-MMORPG ist im Sommer 2023 in Japan erschienen, doch blieb das Spiel dort hinter den Erwartungen zurück. Im Mai 2024 erklärte Publisher Smilegate, dass man den für 2024 geplanten Launch in Korea fürs Erste auf Eis legen wird. Auf der deutschen Webseite herrscht seit November 2023 Funkstille.

Mitte Juni hatten sich die Entwickler von Blue Protocol dann in einem mehr als drei Stunden langen Stream an die Community gewandt, um im Detail zu verraten, wie sie die positive Kehrtwende schaffen möchten. Zum Launch im Westen, der eigentlich auch für 2023 geplant war, gab’s aber erneut kein Update.

Wenn sich die Meldungen über die desaströsen Finanzen von Bandai Namco Online bestätigen sollten, könnten die Pläne für den westlichen Release von Blue Protocol endgültig im Papierkorb landen. Auf reddit verabschieden sich bereits einige Spieler von dem Gedanken, das MMORPG jemals spielen zu können.

  • Slylok schreibt: „Ich hatte mich schon seit Jahren auf dieses Spiel gefreut und es dann irgendwie vergessen, und jetzt kommt es vielleicht nie.“
  • Aceeed zeigt sich ebenfalls pessimistisch: „Das Spiel hat so viel Potenzial. Schade, dass es noch vor der Veröffentlichung im Westen das Zeitliche segnen wird.“
  • jonizerr0rr zeigt Schadenfreude: „Ich denke, alle westlichen Spieler vom japanischen Server zu verbannen, war wohl doch keine so gute Idee.“

Was muss ich zu Blue Protocol wissen? Auf den ersten Blick könnte Blue Protocol wie ein typisches MMORPG aus Asien mit Free2Play-Modell wirken. Das Online-Action-Rollenspiel setzt jedoch einen ungewöhnlich starken Fokus auf Story-Inszenierung und PvE-Herausforderungen für Solisten, kleine Gruppen und 30-Spieler-Raids.

Dazu kommt der bunte Cel-Shading-Stil, durch den Blue Protocol wie ein interaktiver Anime wirkt. Und wenn es nach Alexander Leitsch geht, der sich die japanische Version vergangenes Jahr einige Stunden lang angeschaut hatte, ist auch spielerisch viel Potenzial vorhanden – Ich habe Blue Protocol gespielt und sage: Das wird das beste MMORPG der letzten 9 Jahre

Destiny 2: „Das Beste, was ich je gemacht habe“ – Spieler teilt seine Methode zum Farmen von exotischen Klassen-Items

Seit dem Start von Episode: Echos in Destiny 2 gibt es ein neues begehrtes Ziel für Hüter: exotische Klassen-Items. Ein Spieler hat auf Reddit eine für ihn effiziente Farm-Methode mit der Community geteilt.

Was farmt der Spieler? Seitdem Episode: Echos gestartet ist, können Hüter sich neue mächtige Items in Form von exotischen Klassen-Items finden und farmen.

Diese Items sind von exotischer Natur und finden Platz im Klassen-Slot. InvadingBacon, ein Spieler, hat auf Reddit seine Methode zum Farmen von exotischen Klassen-Items geteilt

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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer

Alle 15 Minuten ein Klassen-Item

Wie geht der Spieler vor? Als Erstes rüstete er den Kombi-Finder auf seinem Geist aus. Danach ging er zum Absatz im Bleichen Herzen des Reisenden und schloss das Umsturz-Event ab, bis er den Boss erreichte. An diesem Punkt verließ er den Boss, da das Event nicht mehr fortgesetzt werden musste.

Als Nächstes reiste er schnell zurück zum Absatz. Sobald er dort angekommen war, begab er sich in die äußerste rechte Ecke des Gebiets in den Höhlenbereich. Dort wartete er etwa 10-15 Sekunden. In dieser Zeit pulsierte der Bildschirm, was bedeutete, dass die Truhen in diesem Gebiet gespawnt waren.

Dann folgte er dem vorgegebenen Pfad, um die Karte zu umrunden und die Truhen einzusammeln. Von seinem Startpunkt in der Höhle aus machte er im Wesentlichen eine 8 um die Karte und sammelte die Truhen ein. Die Truhen erschienen an zufälligen Stellen, aber durch häufiges Anwenden der Methode soll er ihre Spawn-Positionen gelernt haben und so noch effizienter geworden sein.

Nachdem er die Karte umrundet und bis zu 4 oder 5 Schar-Truhen eingesammelt hatte, reiste er schnell zurück zum Absatz und wiederholte den Vorgang. Diese Methode brachte ihm etwa alle 15 Minuten ein Klassen-Item ein.

Reaktionen aus der Community: Die Community reagiert auf Reddit sehr gemischt auf den Post. Einige scheinen mit derselben Methode großen Erfolg zu haben, während der Erfolg bei anderen recht gering ist. Einige Spieler meinen daraufhin, dass es auch mit viel Glück zu tun habe, wie gut diese Methode funktioniere.

Einige Nutzer schreiben:

  • Frost8223 schreibt auf Reddit: Ich habe es versucht und keine Klassen Items bis zur 90. Kiste erhalten
  • Exodus180 merkt auf Reddit an: Zwei verschiedene Male habe ich das für etwas mehr als eine Stunde gemacht. Ich habe nur ein Klassen-Item erhalten.
  • Chefman11 erwidert daraufhin auf Reddit: Das RNG ist seltsam. Ich habe das gestern Abend 3 Stunden lang gemacht und 8 bekommen. Heute habe ich 1 Stunde gebraucht und 4 bekommen. Durchschnittlich 20 Minuten oder so. Mein Kumpel hat es ein paar Stunden lang versucht und hat 1 bekommen. Das ist alles Glückssache.

Neben exotischen Klassen-Items gibt es natürlich noch andere Dinge, die Spieler in Destiny 2 begehren. Ein Spieler verbrachte ein komplettes Wochenende damit zu errechnen, wie man die neue Währung am besten farmen kann. Was sein Ergebnis war, lest ihr hier: Destiny 2: Spieler investiert ein Wochenende, um zu errechnen, wie ihr am besten die neue Währung für Xur farmen könnt

Wenn ihr mit dem Elden Ring DLC durch seid, hat Steam direkt das nächste Angebot für euch

Auf Steam könnt ihr euch aktuell ein Soulslike zum halben Preis sichern. Nicht nur, wenn ihr bereits mit Shadow of the Erdtree durch seid, solltet ihr jetzt schon zuschlagen.

Um welches Spiel geht es hier? Thymesia ist ein Soulslike-Action-Rollenspiel, entwickelt von OverBorder Studio und vom Publisher Team17 herausgebracht. Erschienen ist das Spiel bereits im August 2022 und bekam seitdem auf Steam 85 % sehr positive Bewertungen.

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Thymesia begeistert mit seiner Atmosphäre

In Thymesia schlüpft ihr in die Rolle von „Corvus“, einem Pest-Doktor, der seine Erinnerungen verloren hat und nun versucht diese wiederzuerlangen. Auf der Suche nach diesen erkundet ihr mittelalterliche Burgen und Dörfer, die jedoch von einer mysteriösen Krankheit überfallen wurden.

Straßen, die ihr durchquert, sind so gut wie verlassen. Nur die von der Krankheit Befallenen werdet ihr vorfinden und die wollen euch gerne beseitigen. Anfangs sollt ihr hier auf eher humanoide Gegner treffen, doch mit der Zeit sollen vor allem die Bosse groteske Kreaturen werden.

Vor allem Fans des Soulslike-Genres sollten sich Thymesia einmal angucken. Es erwartet euch ein Fantasy-Setting mit einer düsteren Atmosphäre wie aus der Dark-Souls-Reihe und dazu ein aggressiver Kampfstil ähnlich wie aus Bloodborne. Die Fähigkeiten und Waffenauswahl sollen dabei jedoch eher an Sekiro erinnern.

Warum solltet ihr euch das Angebot sichern? Aktuell bekommt ihr Thymesia 50 % günstiger auf Steam. Das heißt, statt des vollen Preises zahlt ihr gerade nur 12,49 €. Das Angebot gilt allerdings nur noch bis zum 27. Juni 2024. Wenn ihr also nach einem neuen Soulslike oder etwas für die Zeit nach dem Elden Ring DLC sucht, dann solltet ihr euch dieses Angebot nicht entgehen lassen.

Spieler raten Thymesia nicht zum vollen Preis zu kaufen

Auch ein Blick in die Rezensionen (via Steam) zeigt, dass ihr euch Thymesia am besten im Angebot sichern solltet. Denn auch wenn viele Spieler das Rollenspiel, die Atmosphäre und die Lore loben, raten sie dazu, das Spiel im Angebot zu kaufen.

Ein User fasst seine positive Meinung zusammen, indem er vor allem das Setting, das befriedigende Kampfsystem und die interessante „Wunden-Mechanik“ lobt. Ein Kritikpunkt vieler Spieler ist jedoch die Spielzeit, die viele als zu kurz empfinden. In einigen Rezensionen findet man deshalb auch die Frage nach einem zweiten Teil.

Gerade wegen der Spielzeit von ca. 20-25 Stunden empfehlen viele Spieler Thymesia nicht zum vollen Preis zu kaufen. Wie viel Zeit ihr für den Elden Ring DLC einplanen könnt, wenn ihr ihn noch nicht durchgespielt habt, erfahrt ihr übrigens hier: Elden Ring DLC: Spielzeit und Dauer – So lang braucht ihr für die Erweiterung

Pokémon GO: Trainer suchen verzweifelt eines der seltensten Pokémon im aktuellen Event – Habt ihr es bereits?

Aktuell könnt ihr in Pokémon GO eines der seltensten Pokémon erhalten. Trotz geringer Chancen darauf wollen wir wissen, ob ihr es bereits erhalten habt.

Was ist das für ein Event? Aktuell läuft in Pokémon GO das Event Schmorende Schritte. Das Event ist am Freitag, dem 21. Juni 2024 um 10:00 Uhr gestartet und läuft noch bis Dienstag, dem 25. Juni 2024 um 20:00 Uhr.

Bei dem Event steht das Ausbrüten von Eiern im Vordergrund. Neben einer verringerten Distanz, die zum Ausbrüten der Eier benötigt wird, gibt es auch eine erhöhte Chance auf Shiny-Schneckmag und -Leufeo zu treffen sowie eines der seltensten Pokémon, das erstmals als Shiny im Spiel zu finden ist.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Chancen auch im Event gering

Um welches Pokémon handelt es sich? Ignivor, das Pokémon aus der 5. Generation mit den Typen Käfer und Feuer, ist im Event erstmals in seiner Shiny-Variante in Eiern zu finden.

Es kann sich zu Ramoth entwickeln, welches sowohl ein starker Feuer-, als auch ein starker Käfer-Angreifer ist und in der Liste der stärksten Angreifer in Pokémon GO entsprechend auftaucht.

Da Ignivor jedoch in der seltensten Kategorie der Pokémon ist, die aus Eiern ausgebrütet werden können, ist es entsprechend selten. Wollt ihr es erhalten, braucht ihr also auch im aktuellen Event eine Menge Glück oder eine große Anzahl an Eiern, die ihr ausbrütet.

Wir wollen wissen: wie sieht es bei euch aus?

Was sagt die Community dazu? Auf Reddit berichten einige Trainer von ihren Versuchen, Ignivor im aktuellen Event zu ergattern. Auch wenn es einigen bereits gelungen ist, gibt es eine große Anzahl an Trainern, die bisher leider sehr erfolglos waren.

Zudem lassen sich auch Kommentare finden, die das Ausbrüten von Eiern in Pokémon GO für eine Art Glücksspiel halten und sich daher nicht groß darauf fokussieren.

  • Ich habe 60 Eier ausgebrütet und nicht ein einziges Ignivor erhalten, meint der Ersteller eines Beitrags auf Reddit
  • Alle Eier-Events sind im Grunde ein Glücksspiel. Es macht keinen Sinn, einen Haufen Inkubatoren zu kaufen. Brüte einfach passiv die paar Eier aus. Alles kommt in der Zukunft irgendwann zurück, meint ein Trainer auf Reddit
  • 42 Eier habe ich bereits während des Events ausgebrütet und kein einziges Ignivor erhalten, schreibt ein weiterer Kommentator auf Reddit
  • 28 Eier ausgebrütet. 0 Ignivor, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
  • Ich habe vielleicht 25-30 Eier ausgebrütet und habe 5 Ignivor erhalten, meistens aus 2- und 5-km-Eiern. [..] Es ist alles ein Glücksspiel, schreibt ein weiterer Trainer auf Reddit

Es ist also wirklich reine Glückssache, ob ihr ein Ignivor erhaltet. Wollt ihr es noch bis zum Ende des Events bekommen, dann brütet weiterhin die 2-km-, 5-km- sowie 10-km-Eier aus. Vielleicht erhaltet ihr ja sogar ein Shiny-Exemplar.

Wir wollen wissen, wie es bei euch aussieht. Nehmt gerne an der Umfrage teil und lasst uns in den Kommentaren wissen, ob und wie viele Ignivor ihr bereits erhalten habt und wie viele Eier ihr dafür ausgebrütet habt. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juni 2024 in Pokémon GO noch anstehen, haben wir die passende Übersicht für euch.

Tarisland: Kosten für Shop, Abo, Battle Pass, Kristalle – so teuer ist das Free2Play-MMORPG

Das Online-Rollenspiel Tarisland setzt zwar auf ein Free2Play-Modell, doch bringen Shop, Abo, Battle Pass und Kristalle optionale Kosten. Wie teuer ist das MMORPG? MeinMMO verrät es euch!

Wie funktioniert das Bezahlmodell von Tarisland im Detail? Das MMORPG von Level Infinite und Tencent lockt mit einem kostenlosen Zugang (Free2Play) und tatsächlich könnt ihr alle Inhalte der Launch-Version ohne Einsatz von Geld erleben.

Ganz Free2Play-typisch bieten die Entwickler jedoch einige optionale, kostenpflichtige Angebote an, die Geld in die Kassen des Publishers spülen sollen:

  • es gibt einen Ingame-Shop
  • die Echtgeld-Währung Kristalle
  • eine Art Battle Pass
  • ein optionales Abo

MeinMMO erklärt euch im Folgenden, was hinter den einzelnen Services steckt und wie teuer diese sind.

Kristalle – die Echtgeld-Währung

Die Kristalle benötigt ihr vor allem, um viele der Angebote aus dem Ingame-Shop zu kaufen. Außerdem könnt ihr über den Laden auch Monatstickets, Wochentickets, Namensänderungen oder Silbermünzen-Versorgungstruhen für Kristalle kaufen.

Hier die Kosten, wenn ihr Kristalle über die Kristallauffüllung kauft:

  • 60 Kristalle: 1,09 Euro
  • 330 Kristalle: 5,49 Euro
  • 700 Kristalle: 10,99 Euro
  • 1.800 Kristalle: 29,99 Euro
  • 3.600 Kristalle: 59,99 Euro
  • 7.250 Kristalle: 114,99 Euro

Alternativ könnt ihr sogenannte Farblose Kristalle aber auch gegen Ingame-Gold getauscht werden.

Der Cinematic-Trailer von Tarisland stimmt euch auf das neue MMORPG ein:

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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action

Markt – der Ingame-Shop von Tarisland

Auf dem Markt finden sich derzeit vor allem kosmetische Angebote wie Waffen- und Rüstungs-Skins, Kopfschmuck, Rücken-Accessoires, Auren, Mounts und Pets. Die Preise variieren von Angebot zu Angebot. Die beiden Boden-Reittiere kosten beispielsweise jeweils 1.980 Kristalle, also umgerechnet jeweils 33,26 Euro. Die Flugreittiere kommen auf je 2.680 Kristalle, also je 44,25 Euro.

Pets sind billiger. Für die knuffigen Begleiter müsst ihr 6,54 Euro bis knapp zehn Euro einplanen. Waffen-Skins kosten ebenfalls je 6,54 Euro. Ein besonderes Starter-Set für Neuankömmlinge soll fast 50 Euro wert sein.

Auf dem Markt findet ihr darüber hinaus den Bereich Belohnung des Schicksals. Dort könnt ihr erspielte oder gekaufte Steine des Gebets investieren, um Silber oder eines der kosmetischen Items aus dem aktuellen Preispool zu erhalten. Wenn ihr einen Gegenstand gewinnt, den ihr schon habt, gibt es Bogen des Schicksals, die ihr gegen besondere Mounts und Sets eintauschen könnt.

Wer sich so ein Mount für 1.600 Bogen des Schicksals holen will, muss unzählige Steine des Gebets in den Zufalls-Preispools vom Tarisland-Markt investieren.
Wer sich so ein Mount für 1.600 Bogen des Schicksals holen will, muss unzählige Steine des Gebets in den Zufalls-Preispools vom Tarisland-Markt investieren.

Was ist mit dem Laden? Neben dem Ingame-Shop gibt es auch noch einen extra Laden, in dem ihr vor allem Ingame-Währungen wie Silber, Seltene Medaillen oder Ruhmauszeichnungen investiert. Einige angesagte Gegenstände kosten aber auch Kristalle:

  • Monatsticket der Abenteuervereinigung: 450 Kristalle
  • Wochenticket der Abenteuervereinigung: 150 Kristalle
  • Umbenennungskarte für Namensänderung: 380 Kristalle
  • Silbermünzen-Versorgungstruhe mit 100 Silber und einem Stein des Gebets: 90 Kristalle

Wochen- und Monatsticket – das Abo von Tarisland

Auf dem Markt findet ihr den Reiter Monatsticket, über den ihr das optionale Abo von Tarisland beziehen könnt. Anders als im Laden stehen hier die Euro-Preise:

  • Wochenticket (7 Tage lang Abo-Vorteile): 2.09 Euro
  • Monatsticket (30 Tage lang Abo-Vorteile): 5,49 Euro
  • Halbjahresticket (180 Tage lang Abo-Vorteile): 30,99 Euro

Beim jeweils ersten Abschluss winken besondere Goodies wie Gold oder ein Skelett-Raptor-Mount.

Welche Vorteile bringt das Abo?

  • Aus der Tarisland-Truhe gibt es mehr Drops.
  • Die Ruf-Belohnung für das Handbuch des Schicksals fällt um 40 Prozent höher aus.
  • Die Kampfpass-EP der täglichen Aktivitäten vom Handbuch des Schicksals fällt um 30 Prozent höher aus.
  • Die Steuerrate im Handelszentrum ist um acht Prozent verringert.
  • Ihr könnt kostenlos Gegenstände im Handelszentrum anbieten.
  • Die Angebotsplätze im Handelszentrum steigen auf zehn.
  • Ihr könnt drei Bestellungen zum Verkauf im Handelszentrum eintragen.
  • Ihr erhaltet Zugriff auf ein tragbares Lagerhaus.
  • Ihr könnt automatisch angeln.
  • Auf dem Markt winkt ein Vorteil für den Kauf von Stein des Arkanen Reichs.
  • Für je 100 ausgegebenes Elan erhaltet ihr zehn Elan zurück.
Das optionale Abo von Tarisland.
Das optionale Abo von Tarisland.

Kampfpass – der Battle Pass von Tarisland

Ihr findet den Kampfpass im Bereich Saison (rotes Banner), in dem ihr auch Zugriff auf das Handbuch des Schicksals sowie euren Saison-Rang erhaltet. Die Saison 0 hört auf den Namen Geheimnis der Leere und den zugehörigen Kampfpass gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante, mit jeweils 60 Stufen.

Die kostenpflichtige Variante Gabe des Schicksals kostet 24,99 Euro und versorgt euch mit

  • kosmetischen Kostümen, Porträts, Kampfmarkierungen, Grabsteine, Waffen-Skins
  • diverse Schatzkisten
  • 2.300 Gold
  • 8-Platz-Rucksack
  • Haustiere
  • Greifen-Reittier plus Potenzial-Freischaltung
  • zwei Glücksmünzen für mehr Dungeon-Beute

Free2Play, für PC und Mobile, mit PvE-Fokus

Was muss ich noch zu Tarisland wissen? Tarisland ist ein Themenpark-MMORPG, das einen großen Fokus auf Dungeons und Raids setzt und für PC sowie Mobile erschienen ist. Eine Konsolen-Version oder Controller-Support gibt es nicht. Eine Story-Kampagne führt euch durch die Level-Phase. In der Spielwelt findet ihr zudem Nebenquests und Events.

Es gibt Crafting, Solo-Herausforderungen, einen Vergnügungspark und instanziierte PvP-Inhalte. Beachtet außerdem, dass es zum Launch ein täglich steigendes Level-Cap gibt, durch das ihr nicht sofort auf die Maximalstufe leveln dürft. Mehr Infos: Tarisland – Alles Wichtige zu Release, Klassen, Preload, System-Voraussetzungen, Konsole (PS5), Free to play, Trailer

„Habe meinen Stolz aus dem Fenster geworfen“ – Selbst Hardcore-Spieler lassen sich helfen, weil der DLC zu Elden Ring so schwer ist

Nach dem ersten Wochenende mit dem neuen DLC zu Elden Ring ist das große Thema die Schwierigkeit. Viele Spieler finden, dass der DLC viel zu schwierig ist. Ein Oldschool-Spieler rät euch aber, ein Feature zu nutzen, das viele im Hauptspiel verschmäht hatten.

Worum geht es? Für viele Spieler ist der DLC Shadows of the Erdtree aktuell ein schwieriges Unterfangen. Trotz hohem Level haben viele Spieler Probleme damit, voranzukommen. Hidetaka Miyazaki reagierte schon darauf und sagte, genau das sei der Punkt an der Schwierigkeit.

Auf Reddit gibt ein User den andern Spielern jetzt den Tipp, ein verschmähtes Feature zu nutzen, denn das Spiel sei darauf ausgelegt. Hierbei geht es um die Aschen, die euch Mitstreiter an die Hand geben. Die bekannteste davon ist die Mimic Tear.

Die Aschen und viele Waffen sorgten schon damals beim Hauptspiel für einige Diskussionen, denn viele Spieler verschmähten Möglichkeiten, sich das Spiel deutlich zu erleichtern. Damals schrien einige sogar nach Nerfs: Elden Ring – Spieler diskutieren über das Balancing.

Einen Blick auf den DLC zu Elden Ring erhascht ihr in diesem Trailer:

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Sie sind nicht länger optional

In dem Reddit-Thread spricht der Useer TheHessianHussar, wie er als oldschool Souls-Gamer die Beschwörungen im Hauptspiel ignoriert hat, um die echte Erfahrung zu bekommen. Doch er erkennt jetzt auch an, dass die Geister-Summons nicht länger optional sind.

Er beschreibt, wie er 64-mal versucht hat, seinen zweiten DLC-Boss zu besiegen, und es nicht mal geschafft hat, ihn unter ein Drittel Leben zu bekommen. Danach warf er seinen Stolz aus dem Fenster und nutzte die Mimic Tear. Mit der schaffte er den Boss nach dem zweiten Versuch.

Zum Schluss empfiehlt er den Leuten, einfach die Aschen zu benutzen; man könne ja im zweiten Playthrough die ethische Route gehen.

Unter dem Thread sammeln sich unzählige Kommentare; beispielsweise wird erwähnt, wie sich auch über die Bosse aus dem Hauptspiel beschwert wurde, als ein neuer Spieler danach fragt.

  • JetPackM: Ja, wir hatten Margit […] “Pre-Patch” Radahn (er hatte nur janky Hitboxes, die aufgeräumt werden musste), und Beschwörungen waren schlimmer als Mord … Warte, die Leute denken das immer noch …
  • mixx414: Ich finde es immer so lahm, wenn Leute über andere lästern, die Beschwörungen benutzen. Und ja, ich denke, das ist genauso lahm wie das hier. Darauf zu bestehen, dass Beschwörungen nicht mehr optional sind.
  • whatistheancient: Sie sind auf jeden Fall noch optional. Es hängt davon ab, wie sehr Sie den Boss üben wollen.

Der Post ist voll mit Leuten, die predigen, dass man das Spiel einfach spielen soll, wie man will. Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr alles, was das Spiel bietet, oder setzt ihr euch Limitationen? Schreibt es uns in die Kommentare. Vor dem DLC war der wohl schwierigste Boss Malenia. Schwerer sollte das DLC eigentlich nicht werden, doch MeinMMO-Autor Christos Tsogos nimmt euch die Hoffnung: Die Bosse im DLC von Elden Ring sollten nicht schwerer sein, als im Hauptspiel – Doch das war dreist gelogen

Eine besondere Folge von Dragon Ball dürften viele von euch nicht kennen, gibt Son-Goku einen richtigen Job

Son-Goku trainiert in Dragon Ball immer weiter, um zum stärksten Kämpfer der Galaxien zu werden. Doch es gab eine Folge, in der er einen ganz normalen Beruf hatte. Trotzdem rettete er darin einige Menschenleben.

Was ist das für eine Folge? Die 10-minütige Sonderfolge namens „Goku’s Fire Brigade“ erschien am 8. Juni 1988 in Japan. Leider hat es die Episode nie nach Europa geschafft, weshalb vermutlich nur die wenigsten von euch die Folge gesehen haben.

In der Folge werden Son-Goku, Krillin, Yamchu und Muten Roshi zu Feuerwehrmännern. Son-Goku ist hier noch als Kind zu sehen und besitzt sogar noch seinen Affenschwanz, der im Laufe der Zeit nicht mehr nachgewachsen ist.

Sie zählte nicht zum regulären Anime, sondern war eine Spezialfolge, die kleinen Kindern den richtigen Umgang mit Brandquellen und Feuer beibringen sollte.

Die Folge könnt ihr euch im folgenden YouTube-Video von The Visual Media Archive ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=HCn-uaa61Kw

Son-Goku wird zum lebensrettenden Feuerwehrmann

Was passiert in der Folge? Das Video zeigt mehrere gefährliche Alltagsituationen, in denen es zu einem Brand kommt. Son-Goku, Muten Roshi und die anderen stellen sich mehreren Bränden und belehren die Zuschauer, wie sie das Feuer verhindern können:

  • Einige Kinder wollen ein Feuerwerk starten. Son-Goku trainiert derweil im Park und bemerkt, dass eine der Raketen im Mülleimer landet. Daraufhin brennt der Müll, doch Son-Goku löscht den Brand mit einem Eimer Wasser.
  • Es werden mehrere Brandquellen wie das Feuer auf dem Herd, ein Bügeleisen, eine Zigarette und ein offener Gashahn gezeigt.
  • Auch Bulma wird Opfer eines Brandes. Sie kümmert sich um ihr Kätzchen und vergisst dabei, dass sie Öl neben dem Gasherd stehen lässt. Durch ein Erdbeben, die in Japan häufiger auftreten, fällt das Öl auf das Feuer und Son-Goku muss Bulma sowie ihr Kätzchen aus der Wohnung retten.

Am Ende geht jede der Situationen gut aus. Son-Goku und die Feuerwehr-Truppe schaffen es, alle Brände zu löschen und die betroffenen Personen gesund zu bergen. Auch die Nummer der Feuerwehr wird am Ende durchgegeben, damit die Zuschauer wissen, wen sie im Notfall anrufen müssen.

Der Anime zu Dragon Ball geht mit Daima weiter:

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Dragon Ball DAIMA wird im neuen Trailer nostalgisch

Ist die Folge offiziell? Der Schöpfer von Dragon Ball, Akira Toriyama, hat nie klargestellt, ob die Folge ein offizieller Teil der Geschichte ist und wo sie sich einordnen lässt.

Allerdings war der Mangaka am Drehbuch beteiligt. Durch die auftretenden Personen und Bulmas Frisur, die sich im Laufe des Animes mehrmals ändert, wissen wir zudem, dass die Folge zu der Zeit vor dem 22. Großen Kampfsportturnier gespielt haben könnte.

Selbst wenn die Folge also kein Teil der offiziellen Geschichte sein sollte, würde sie sich gut in diese integrieren.

Mittlerweile ist Son-Goku erwachsen und hat sogar ein Enkelkind. Da bleibt die Frage, wer in seine Fußstapfen treten und ebenfalls zahlreiche Leben retten könnte: Der Erbe von Son-Goku ist weder Gohan noch Goten: Ein anderer Charakter könnte die Zukunft von Dragon Ball sein

Quelle(n):
  1. Dragon Ball Wiki

Diablo 4: Leak zeigt erste Bilder von Vessel of Hatred und ein Detail macht mir Sorgen

Die erste Erweiterung von Diablo 4, Vessel of Hatred, führt euch in die Dschungel-Bereiche von Kurast: Nahantu. Jetzt sind erste Bilder aufgetaucht, die das Gebiet zeigen. MeinMMO-Redakteur und Diablo-Experte Benedict Grothaus freut sich über den Look, aber ausgerechnet die gezeigten Gegner sind ein Streitpunkt.

Das ist der Leak:

  • Vessel of Hatred erweitert das Gebiet von Diablo 4 nach Süden. Dort ist die Stadt Kurast inmitten von Nahantu, einem gefährlichen Dschungel, der eng mit der neuen Klasse verbunden ist.
  • Wir kennen den Bereich bereits aus Bildern von Blizzard. Ein Spieler auf Reddit hat nun jedoch angeblich Screenshots aus Nahantu gezeigt.
  • Zu sehen sind Steinbauten, die an mesoamerikanische Architektur erinnern. Dazu Totems aus Knochen und Holz in Schädel-Form, brackige Wasserbereiche und Bäume, wie man sie in Sumpfgebieten findet:
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Der Leak kommt angeblich aus der Vorbestellung der Ultimate Edition von Vessel of Hatred. Wie genau der Nutzer an die Screenshots kommt, können wir allerdings nicht bestätigen – ebenso wenig die Echtheit. Allerdings sehen die Bilder stimmig aus, es ist gut möglich, dass sie echt sind. Und genau das lässt mich etwas stutzen.

Das stört mich an den Bildern: Die Screenshots zeigen nicht nur die Umgebung, sondern auch ein paar der möglichen, neuen Gegner. Zu sehen sind etwa:

  • Schlangen sowie Schlangenmenschen
  • Zombies und Groteske
  • Dämonenkriecher
  • Schamanen wie die der Gefallenen

Die Models kommen recht wenig überraschend, genau solche Gegner passen schlicht in den Dschungel. Was mich nun stört ist, dass sie allesamt nach Recycling aussehen. Jedes der Modelle – mit Ausnahme der Grotesken – gab es schon einmal in Diablo 4.

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Diese Gegner machen einfach keinen Spaß

Gerade in Hawezar gibt es schon haufenweise Schlangen und Schlangenmenschen, die fast genauso aussehen wie die auf den Bildern, nur ohne goldene Schuppen. Die Schamanen sind vielleicht etwas gedrungener, haben aber die gleiche Körperhaltung wie die der Gefallenen.

Das wäre an sich kein Problem, wenn nicht exakt diese Gegner jetzt schon zu den nervigsten im Spiel gehören. Sie können oneshotten, beleben ihre Freunde wieder und stehen irgendwo außerhalb des Screens und nerven.

Für mich ist nicht das Problem, dass die gleichen Gegner auftauchen können, sondern dass es schlicht keinen Spaß macht, gegen sie zu spielen. Ein ganzes Gebiet voll mit diesen Viechern saugt mir jetzt schon die Lust an der Erkundung ab.

Dabei hat Blizzard gerade mit Nahantu die Chance, einige der besten Plagegeister aus der Geschichte von Diablo zurückzubringen. Die wären zwar vielleicht noch schlimmer, aber irgendwie auch nostalgisch behaftet.

Hier zum Vergleich die offiziellen Screenshots und Artworks – Der Stil ist sehr ähnlich:

„Kommt mal runter“

Bisher gibt es lediglich diese 4 Bilder und keine Informationen zu den Gegnern. Dass sie exakt so sind wie die lästigen Typen aus Hawezar und Co., kann ich lediglich ableiten, aber nicht bestätigen. Im Moment ist das lediglich eine Befürchtung.

Ähnlich kommentieren auch Nutzer auf Reddit und sagen: Aus den paar Screenshots direkt auf die gesamte Erweiterung schließen zu wollen, ist etwas viel. Und ja: Gerade in Dungeons kommt es sicher vor, dass neue Gegner und Bosse auftauchen werden.

Ein paar Spieler gehen sogar mit dem Leak noch härter ins Gericht. Sie meinen: Das alles sehe genauso aus wie das, was wir schon in Diablo 4 haben. Und sie bekommen direkt Kontra. Wenn Blizzard eines gezeigt habe, dann neue Gebiete (bzw. „Tiles“) und Gegner in jeder Diablo-Erweiterung:

Denkt nur an jede einzelne Diablo-Erweiterung jemals seit Diablo 1. Neue Monster, neue Tile-Sets. Können wir einfach NICHT annehmen, dass drei zufällige Screenshots auf irgendeine Weise repräsentieren, was in der Erweiterung kommt? So viel Negativität im Sub.

Und ja, ich bin mir ebenfalls sicher, dass sich Blizzard mit Vessel of Hatred Mühe geben wird. Bereits jetzt gefällt mir das Gebiet außerordentlich gut, obwohl heiße Dschungel sonst so gar nicht mein bevorzugtes Biom sind. Der Flair scheint mir sehr gut getroffen. Wie die Erweiterung dann wirklich aussieht, sehen wir im Herbst: Sie erscheint am 8. Oktober. Hier findet ihr alle Infos zu Vessel of Hatred.