Eine Spezies in Warhammer 40.000 lebt nur, um zu fressen – Das passiert, wenn sie den ewigen Krieg wirklich gewinnt

In Warhammer 40.000 herrscht ein ständiger Kampf zwischen verschiedenen Fraktionen und Spezies. Eine davon ist besonders gefährlich, denn sie gilt im Moment als diejenige, die irgendwann als Sieger aus dem Krieg hervorgehen wird. MeinMMO erklärt, wie die Welt danach aussehen würde.

Wer zuletzt Space Marine 2 gezockt hat, kennt diese üblen Xenos sehr gut: Tyraniden. Im Ranking der stärksten Fraktionen in Warhammer 40.000 stehen sie ganz an der Spitze, noch vor den Necrons und dem Imperium der Menschheit.

Diese Käfer-Aliens haben zum größten Teil keinen eigenen Willen, sondern sind nur die Drohnen eines Schwarmbewusstseins. In der Welt von Warhammer 40.000 sind sie noch relativ „neu“, da sie erst vor einigen Jahrtausenden in der Galaxie aufgetaucht sind.

Seitdem sorgen sie aber für massenhaft Ärger und halten jede andere Fraktion in Schach, teilweise gleichzeitig. Für viele Fans ist es schon lange keine Frage mehr, ob die Tyraniden irgendwann gewinnen, sondern wann es passiert.

In Space Marine 2 seht ihr die Horden der Tyraniden in Aktion:

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Warhammer 40k: Space Marine 2 zeigt euch die Tyraniden

Tyraniden: Die gefräßige Gefahr von außerhalb der Galaxie

Was Tyraniden zur aktuell größten Gefahr in Warhammer 40.000 macht, ist ihre absurd große Zahl. Bereits jetzt sind in der Galaxie so viele Schwarmflotten vertreten, dass niemand sie so wirklich zurückdrängen kann.

Am Rand der Galaxie und dahinter wartet eine unbekannte Anzahl weiterer Tyraniden. Die Xenos greifen mit solchen Massen an Einheiten an, dass sie Verteidigungsanlagen jeder Größe einfach mit ihren Leichen verstopfen – danach beginnt die eigentliche Invasion.

Dazu passen sie sich ihren Feinden stetig an. Je mehr Informationen sie bekommen, desto besser können sie neue Tyraniden züchten, die explizit für den Kampf gegen den aktuellen Gegner geschaffen wurden.

In unserem Special erklären wir euch genauer, wer die Tyraniden sind und was sie so gefährlich macht.

Das Ende der Welt – ziemlich buchstäblich

Sollten die Tyraniden jemals den Sieg über alle anderen Spezies erlangen, wäre die Galaxie unwiederbringlich zerstört. Denn die Xenos kennen nur ein Ziel: fressen. Genauer, sie verarbeiten alles, was irgendwie geht, zu Biomasse.

Menschen, Tiere, Pflanzen, ganze Planeten und Infrastrukturen werden von kleinen Würmern zersetzt, verdaut und durch Schläuche zur Flotte geleitet. In Brut-Pools entstehen dann neue Tyraniden, um sich weiter verbreiten zu können.

Zumindest ist das im Moment der Stand, der von den Tyraniden bekannt ist. Würden sie gewinnen, würden sie die gesamte Galaxie wortwörtlich verschlingen und nichts Lebendes mehr zurücklassen.

Falls euch das an die Zerg aus StarCraft erinnert: Ja, die Tyraniden waren das Vorbild für die Zerg. Das liegt mitunter daran, dass Blizzard ursprünglich mal ein Warhammer-Spiel machen wollte – es dann aber doch gelassen hat

Anschließend würden sie weiterziehen, um neue Galaxien zu fressen, falls es denn noch welche gibt. Einige Gerüchte besagen, dass unsere Galaxie die letzte ist, die von den Tyraniden noch nicht vernichtet wurde.

Bisher kann niemand die Tyraniden aufhalten

Nach aktuellen Informationen gibt es nichts, was die Tyraniden aufhalten kann. Zwar gibt es Versuche, die aber bisher nicht wirklich funktionieren. Einer sehr extremen Idee hat sogar Milliarden Menschenleben gekostet.

Einer der wenigen tatsächlichen Siege über die Tyraniden hat hunderte Space Marines das Leben gekostet in der Schlacht von Macragge. Der Sieg ist vor allem den tapferen Ultramarines zu verdanken, deren Heimatsystem damals angegriffen worden ist.

Die einzige Hoffnung auf einen wirklichen Sieg über die Tyraniden sind der Zusammenschluss verschiedener Spezies – was in Warhammer sehr unwahrscheinlich ist –, ein technologischer Durchbruch oder das Erwachen der Necrons.

Letzteres ist die plausibelste Möglichkeit, um den Sieg der Tyraniden noch abzuwenden. Necrons sind eine Spezies nahezu unbesiegbarer Roboter-Mumien oder in lebendes Metall geschmiedeter Seelen. Die haben die meiste Zeit geschlafen, aber sind gerade dabei, zu erwachen – und das hätte große Auswirkungen: Ein Volk in Warhammer 40.000 könnte die eine der größten Bedrohungen der Welt einfach ausschalten, aber es schläft seit 60 Millionen Jahren

Welche MMOs sterben 2025? Um 5 Spiele mache ich mir Sorgen

MeinMMO-Redakteur und MMORPG-Experte Karsten Scholz führt die liebgewonnene Tradition fort und wagt einen Ausblick auf die Online-Rollenspiele, die das Ende des Jahres 2025 nicht live miterleben werden.

Wie entstand diese Liste? 2022 und 2023 war es Ex-Kollege Alexander Leitsch der das Ende einiger MMO-Titel vorhergesagt hatte. Im vergangenen Jahr übernahm dann unsere Anime-Expertin (und ebenfalls MMORPG-Enthusiastin) Jasmin Beverungen den Blick in die Glaskugel.

Dieses Jahr ist es nun an mir, vorherzusagen, welche MMOs und MMORPGs bis Ende 2025 für immer vom Netz gehen werden. Ich werfe dabei natürlich vor allem Spiele in den metaphorischen Ring für den Überlebenskampf, die kaum noch gespielt werden (was sich beispielsweise über Webseiten wie steamdb.info ermitteln lässt).

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt und hat seit dem Launch von World of Warcraft alle wichtigen (und einige der weniger wichtigen), neuen Online-Rollenspiele gezockt – oftmals bis ins Endgame rein beziehungsweise über viele Monate und Jahre hinweg.

Frühzeitig eingestellte Titel wie Blue Protocol oder Concord zeigen aber auch, dass Spiele auf dem Friedhof landen können, die sich derzeit noch in einer Alpha, Beta oder im Early Access befinden. Und auch hier kann es erkennbare Faktoren geben, die auf eine kurze Lebenszeit hindeuten.

Wer wissen möchte, wie erfolgreich Jasmin im letzten Jahr mit ihren Vorhersagen war, findet die Antwort übrigens auf der allerletzten Seite dieses Artikels.

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Corepunk

Genre: MMORPG | Entwickler: Artificial Core | Plattform: PC | Early-Access-Start: 26. November 2024 | Modell: Buy2Play

Was ist das für ein Spiel? Corepunk ist ein „Top-Down-MMORPG“ mit einer offenen Welt und Sandbox-Charakter. Optisch und auch von der Steuerung erinnert viel an League of Legends. Gleichzeitig ist es aber auch ein klassisches Online-Rollenspiel, das von der Schwierigkeit her an Vanilla-WoW erinnern soll.

Im Spiel erwarten euch sechs Klassen mit insgesamt 18 unterschiedlichen Spezialisierungen, Dungeons sowie Raids und PvE-Inhalte in der offenen Welt, die mit einem Nebel des Krieges ausgestattet ist. Ein Handwerkssystem, Open-World-PvP und Arena-Matches ergänzen das Angebot.

15 Minuten Gameplay aus Corepunk:

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Corepunk – 15 Minuten Gameplay

Darum glaube ich, dass Corepunk es nicht schafft: In der Alpha gab sich Corepunk zeitweise recht einsteigerunfreundlich, unbarmherzig und frustrierend. Der bekannte MMO-YouTuber TheLazyPeon sprach sogar von der „am meisten frustrierenden Erfahrung für neue Spieler, die ich jemals in einem MMORPG erlebt habe“.

Mit dem Start vom Early Access hat sich das spürbar gebessert. So sehr, dass Fans die oldschoolige Spielerfahrung durchaus loben. Dennoch bleibt Corepunk auch in der aktuellen Form ein MMORPG für eine kleine Nische. Das ist aber nur ein Faktor.

Faktor Nummer 2 ist, dass die Entwickler recht unerfahren sind. Was das für Auswirkungen haben kann, zeigte ein einfaches Update im Dezember, das derart schwerwiegende Probleme mit sich brachte, dass die Server eine lange Zeit nicht mehr verfügbar waren. Die Community tobte.

Packt man dazu noch das Buy2Play-Modell und den Fokus auf einen eigenen Launcher (kein Steam-Release), was die Zahl der Spieler noch weiter limitieren dürfte, könnte den Entwicklern frühzeitig die Puste ausgehen. Ich hoffe sehr, dass ich mich irre.

Deutsches MMORPG entfernt einen der höchsten Charaktere weltweit, zerstört viele Jahre Spielzeit

Nach den großen Bannwellen im vergangenen Jahr setzen die deutschen Entwickler von CipSoft auch 2025 ihre Aufräumaktion im MMORPG Tibia fort. Unter den gelöschten Accounts war dabei erstmals auch ein Spieler aus der weltweiten Top-Riege.

Was passiert gerade bei Tibia? Im letzten Quartal 2024 hatten die Entwickler vom Regensburger Studio CipSoft ihren Kampf gegen Accounts verschärft, die sich mit unerlaubten Skripten und Makros einen unfairen Vorteil verschaffen.

Von der ersten Bannwelle betroffen waren fast 8.000 Spieler, darunter auch der seinerzeit hochstufigste Ritter (mit Level 2.453). Später mussten die Verantwortlichen von Tibia zwar eingestehen, mit dem Bannhammer einige Unschuldige erwischt zu haben – die entsprechenden Löschungen wurden im Dezember aufgehoben -, doch spricht das offensichtlich nicht gegen weitere Maßnahmen.

Vor wenigen Tagen, am 7. Januar 2025, fand nämlich die nächste, große Bann-Aktion von CipSoft statt, die über 1.200 vermeintliche Schummler erwischt haben soll (via tibiatracker.com). Unter den Betroffenen befindet sich erstmals auch einer der weltweiten Top-7-Spieler.

Das neue Projekt der Tibia-Entwickler im Trailer:

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Persist Online ist das neue MMORPG der Entwickler von Tibia, zeigt im Trailer Zombie-Action

Wen hat es erwischt? Der brasilianische Spieler Szczeisny gehörte mit Level 2.586 zur absoluten Top-Riege der offiziellen Rangliste (via tibia.com). Nur sechs andere Charaktere kommen derzeit auf ein höheres Level (Dejairzin steht aktuell auf Platz 1 mit seinem Level-2751-Druiden).

Wie viel Zeit Szczeisny in den gelöschten Charakter gesteckt hat, ist unklar. In Tibia gibt es bekanntlich kein Levelmaximum, wie in WoW. Theoretisch könnt ihr so lange leveln, wie ihr möchtet. Doch je weiter ihr vorankommt, desto mehr Erfahrungspunkte braucht ihr für jeden Stufenaufstieg. Außerdem bestraft euch jeder Tod mit XP-Verlust. Um auf Level 1.500 zu kommen, benötigte ein Spieler etwa 13 Jahre.

Was muss ich zu Tibia und CipSoft wissen? Das Studio aus Regensburg wurde 2001 gegründet, nachdem sich das 1997 veröffentlichte MMORPG Tibia zu einem Erfolg entwickelt hatte. Das Online-Rollenspiel mit dem charmanten Retro-Look kam über die ganzen Jahre auf 32 Millionen Spieler und 200 Millionen Euro Umsatz, und soll heute erfolgreicher als jemals zuvor sein.

Entsprechend nachhaltig konnte das Studio wachsen, auf derzeit 100 Mitarbeitende. 2019 konnte Tibia sogar den Deutschen Entwicklerpreis gewinnen, in der Kategorie „Dauerbrenner“. Dank all dem gehört Tibia zu den ältesten und erfolgreichsten Online-Rollenspielen Europas. Im letzten Jahr haben die Entwickler mit dem MMORPG die Welt der Kryptowährungen betreten und die Tibia Token eingeführt.

Spieler helfen Vtuberin in einem MMORPG bei Knochenarbeit für harten Grind – KI denkt, es geht um Schweinereien

Die bekannte Vtuberin Nerissa Ravencroft zockt seit einigen Monaten Old School RuneScape. Jetzt konnte sie dank ihrer Community und zweideutigen Formulierungen einen der härtesten Grinds des MMORPGs fast vollständig meistern.

Wer ist Nerissa Ravencroft? Die Vtuberin und Musikerin gehört zu „hololive English“. Das ist eine reine Mädchen-Vtuber-Gruppierung, die zur japanischen Agentur Hololive Production gehört und auf YouTube, Twitch und X (ehemals Twitter) ein englischsprachiges Publikum ansprechen soll.

Wie andere Vtuber nutzt dabei auch Nerissa Ravencroft einen animierten 3D-Avatar, um mit ihren Zuschauern zu interagieren. Ihr YouTube-Kanal kommt auf 806.000 Abonnenten. Seit einigen Monaten schon zockt sie Old School RuneScape. In einem ihrer letzten Streams aus dem MMORPG konnte sie dank der Hilfe ihrer Community einen besonderen Meilenstein erreichen.

Old School RuneScape gibt es seit 2013, ihr könnt den Klassiker dabei auch auf Steam erleben:

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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Was hat die Vtuberin geschafft? Es stand das Leveln des Skills Prayer auf dem Programm. Dahinter verbirgt sich einer der anstrengendsten und härtesten Grinds des MMORPGs. Am effizientesten ist es, wenn man für die Skill-Upgrades Drachenknochen sammelt und diese an bestimmten Altären opfert, um das Maximum an Erfahrung zu erhalten.

Offensichtlich hilft es zudem, wenn man sich auf YouTube oder Twitch eine große Fan-Basis aufbauen konnte, zu der wiederum ausreichend viele RuneScape-Spieler gehören. Nerissa wurde während ihres Streams (via YouTube) und danach nämlich regelrecht unter Drachenknochen-Spenden begraben (darunter auch viele der hochwertigsten Knochen).

Dazu kamen Tipps fürs optimale Leveln und Hilfe beim Anzünden der Altäre. So steigerte sich der Prayer-Skill quasi wie von selbst und steht aktuell wohl bei 96 von 99 möglichen Stufen (via gamesradar.com). Alle Gebete, die wichtige Stärkungszauber verleihen, hat sie damit also bereits gelernt.

„The Internet is for porn“

Schlüpfrige Wortwitze rund um das Thema Knochen: Das Internet wäre nicht das Internet, wenn es im Zuge des Streams keine zweideutigen Formulierungen rund um das englische „Bones“ sowie den Begriff „Boning“ (auf Deutsch eigentlich „Entgräten“, also das Entfernen von Knochen) gegeben hätte.

Besonders schön hat sich vor vielen Jahren bereits das Video einiger WoW-Fans mit dem einzig wahren Grund für die Existenz des Internets befasst:

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Die schlüpfrigen Formulierungen lassen sich natürlich nicht eins zu eins ins Deutsche übersetzen und überfordern damit manch eine Übersetzungs-KI. Einen Übersetzungsversuch wollen wir unbedingt mit euch teilen.

Hier das Original-Zitat von Nerissa: „I was gonna go straight to boning, but everybody told me not to do that because apparently there’s a Christmas event. So instead of boning we’re going to do that.“ Eine Stunde später gab sie dann die Ansage: „It’s boning time. Now I just await the bone donations.“

Die Übersetzung von deepl.com findet ihr im Folgenden:

„Ich wollte eigentlich gleich zum Bumsen übergehen, aber alle haben mir gesagt, dass ich das nicht tun soll, weil es anscheinend ein Weihnachts-Event gibt. Also werden wir das statt des Bumsen tun.“ Weiter geht es mit: „Es ist Zeit zum Bumsen. Jetzt warte ich nur noch auf die Knochenspenden.“

Das ist ein schönes Beispiel dafür, warum ihr KI-Texte immer inhaltlich überprüfen solltet, bevor ihr diese für irgendwas nutzt. Falls ihr bislang noch nicht mit Vtubern zu tun hattet, seid ihr nicht alleine damit: Bernie Sanders bekommt live auf Twitch beigebracht, was VTuber sind.

Baldur’s Gate 3: Eine Klasse, die kaum jemand spielt, hat einen der mächtigsten Skills im Spiel

Einige der schwierigsten Kämpfe in Baldur’s Gate 3 werden trivial, wenn ihr das richtige Werkzeug dabei habt. Eines dieser Werkzeuge ist ein Skill, den nur eine Klasse beherrscht, die von vielen Spielern ignoriert wird. Genauer: nicht einmal die Klasse selbst kann das, sondern ihr Begleiter.

Was ist das für eine Klasse?

Das ist der mächtige Skill: Die einzige Spezialisierung, die von sich aus bereits stark ist in Baldur’s Gate 3, ist der Herr der Tiere – oder zu Englisch: Beast Master. Waldläufer können sich als Beast Master ab Stufe 3 einen Begleiter aussuchen.

Hier ist besonders der Bär spannend. Bären sind kräftige Nahkämpfer, die ordentlich zuhauen und zugleich gut einstecken können. Sie fungieren quasi als Tank unter den Tierbegleitern. Was sie besonders interessant macht, ist aber die Fähigkeiten „Honeyed Paws“, oder auf Deutsch etwa: klebrige Pfoten.

Der Skill entwaffnet einen Feind, ähnlich wie der entwaffnende Angriff des Kämpfers, Metall erhitzen oder „Befehl: Fallenlassen“ von einigen Wirkern. Insbesondere der Befehl gilt bei Veteranen mittlerweile als Pflicht-Skill.

Allerdings hat die Fähigkeit des Bären einen entscheidenden Vorteil. Anders als die anderen Fähigkeiten gibt es für die Honig-Klauen keinen Rettungswurf. Das heißt, wenn der Bär sein Ziel trifft, ist die Waffe garantiert weg. Das macht einige der schwierigsten Kämpfe zu einem Spaziergang.

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Die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3

„Die am meisten unterschätzte Klasse des Spiels“

Die „Honeyed Paws“ sind bereits seit Release des Spiels eine Art Geheimtipp unter den Spielern. Auf Reddit wurden sie nun aber erstmals sehr groß und ausführlich diskutiert. Denn ein Spieler hat für sich herausgefunden, dass der Skill beim Endboss des zweiten Aktes funktioniert.

Der Boss, den wir aus Spoiler-Gründen nicht nennen, ist eigentlich eine massive Kreatur. Dass man sie überhaupt entwaffnen kann, kam den meisten Spielern nicht in den Sinn. Ohne seine Waffe ist der Boss aber quasi nutzlos und kann ohne Probleme besiegt werden. Er gilt vor allem in Honour-Runs als eine der schwierigsten Passagen.

Auf Reddit stimmen die Nutzer zu, dass der Beast Master allein wegen des Bärens die vielleicht „am meisten unterschätzte Klasse des Spiels“ sei. Allerdings müsse man das Team entsprechend aufbauen, erklären Nutzer in anderen Diskussionen. Und man müsse schon wissen, wie genau man den Waldläufer und seinen Begleiter zu spielen habe.

Der Waldläufer ist übrigens die womöglich schwächste, aber nicht die unbeliebteste Klasse. Am wenigsten kommt laut Statistik der Kleriker bei den Spielern zum Tragen. Dabei haben Kleriker einige der besten Builds überhaupt: Die am wenigsten gespielte Klasse in Baldur’s Gate gehört zu den stärksten und ich liebe sie auch

43 % der 1.000 besten Spieler in Path of Exile 2 spielen eine Klasse – Das macht sie so gut

In Path of Exile 2 dominiert eine Klasse das Leaderboard der besten Spieler. Wir erklären, was sie so gut macht.

Um welche Klasse geht es? In PoE2 gibt es viele verschiedene Klassen und mit jeder kann man unterschiedliche Builds nutzen, um möglichst stark zu werden. Doch wer sich die besten 1.000 Spieler des Games, sortiert nach ihrem erreichten Level im Spiel ansieht, stellt schnell fest, dass der Stormweaver klar dominiert.

Die Aszendenz der Zauberin spielen mehr als 430 der Top 1.000 Spieler im Softcore-Spielmodus (via pathofexile2.com). Sieht man sich nur die Top 100 an, sieht das Bild sogar noch einseitiger aus. Fast 50 % der Spieler zocken den Stormweaver.

Damit ist die Zauberin weit vor dem Mönch-„Invoker“ mit 15 % auf Platz 2 und dem Söldner-„Gemling Legionnaire“ auf Platz 3 mit 10,4 %. Gerade weil zum Start vollkommen unklar war, welche Klasse besonders gut sein würde, ist es interessant zu sehen, dass eine Klasse so heraussticht. Was den Stormweaver ausmacht, haben wir uns für euch angesehen.

Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 nochmal sehen:

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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten

Eis, Feuer und Blitz

Was macht die Klasse so gut? Die Kraft über die Elemente von Path of Exile 2 ist sehr stark. Das merken schon Anfänger, wenn sie unseren Guide zur Eis-Zauberin befolgen. Gegner einfrieren, anzünden oder schocken bietet viel Raum für gute Kombis, die zur Stormweaver-Klasse passen.

Während Anfänger wohl vor allem auf die Eis-Fähigkeiten setzten, um Gegner einzufrieren, erweitern Profis die Frost-Fähigkeiten durch den Skill „Hearld of Ice“ der für schnelle Clears sorgt. Der Frostskill lässt Gegner, die aufgrund ihres „Eingefroren“-Status zerspringen, gleichzeitig explodieren und kann dadurch Kettenreaktionen auslösen.

Viele Stormweaver spielen jedoch lieber mit Elektrizität. Dafür verwenden sie zum Beispiel das „Archmage Spark“-Build, dass darauf setzt möglichst viele Blitze der Fähigkeit „Spark“ über der Karte zu verteilen. Sie sind schnell und unkontrolliert und erreichen so viele Gegner außerhalb des eigenen Sichtfeldes.

Was ist daran besonders? Die wahre Stärke des Stormweavers liegt weniger in den Elementen selbst, sondern in der Art und Weise, wie die Mechanik dieser Elemente in Path of Exile 2 umgesetzt wurde. Der Stormweaver kann dank seiner Fähigkeiten schnell viele Gegner aus sicherer Entfernung beseitigen, was ihn besonders effektiv macht.

Andere Klassen haben weniger Möglichkeiten, selbiges zu tun. Nahkämpfer haben dabei den größten Nachteil, sie müssen sogar bis zu den Gegnern laufen, um sie zu bekämpfen. Das ist langsamer und gefährlicher als aus sicherer Distanz die Feinde mit Elementargriffen zu bekämpfen.

Die Liste der besten Spieler richtet sich nach Erfahrungspunkten, und wer am problemlosesten durch die Gebiete kommt, erhält schneller mehr davon. Gegner außerhalb des eigenen Sichtfeldes zu erledigen ist eine Sache, welche die Entwickler von Path of Exile 2 eigentlich nicht mehr wollten. Doch auch die Gegner haben dieses Memo noch nicht erhalten: „Für Monster sollten dieselben Regeln gelten“: Gamer von Path of Exile 2 sind sauer, weil ihre Gegner cheaten

Die beste Zeit von Pokémon GO kommt nie wieder zurück

Pokémon GO wird im Sommer dieses Jahres 9 Jahre alt. MeinMMO-Autor Paul Kutzner erinnert sich mit Freuden an die Anfänge des Spiels zurück.

Vor kurzem bin ich auf Reddit über einen Beitrag gestolpert, in dem Trainer über ihre Erfahrungen aus den ersten Tagen von Pokémon GO berichten und wie einzigartig diese waren.

Auch ich war direkt zum Start des Spiels dabei und konnte dabei Erfahrungen sammeln, an die ich heute noch gerne zurückdenke und die Spieler, die erst später ins Spiel gefunden haben, so wohl nie nachvollziehen können.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Trainer, Trainer überall!

Direkt zum Start des Spiels haben alle Freunde in meinem Kreis, die mit dem Pokémon-Franchise etwas anfangen konnten, direkt mit dem Spiel gestartet. Doch wir waren nicht alleine: in unserer Stadt (nach Einwohnern eine der größten in Deutschland) waren überall auf den Straßen Trainer zu sehen.

Egal, wohin man ging oder schaute: überall waren Menschen zu sehen, die durch die Gegend liefen und dabei gebannt auf ihr Handy blickten. Es gab nicht den „typischen Spieler“ oder eine feste Altersgruppe: Das Spiel konnte gefühlt einfach jeden in seinen Bann ziehen.

Schon von weiten konnte man, ohne einen Blick aufs Handy zu werfen, schnell herausfinden, wo sich Hotspots befanden, in denen viele PokéStops und gute Spawns vorhanden waren. Ein Blick auf die Masse an Spielern reichte dafür vollkommen aus.

Zu Beginn gab es noch das Fußstapfen-System in Pokémon GO. Dabei wurden die Pokémon „in der Nähe“ mit 0 – 3 Fußstapfen angezeigt. Je weniger davon zu sehen waren, desto näher war man dem Pokémon. Es kam häufiger dazu, dass man auf der Jagd nach einem Pokémon eine andere Gruppe von Trainern sah, die einem direkt zuriefen „Hey! Das Relaxo ist da vorne bei den Bäumen!“.

Apropos Relaxo: Pokémon wie Dratini, Lapras oder Relaxo hatten zu Beginn von Pokémon GO noch einen ganz anderen Stellenwert. Wird man heutzutage in Events teilweise mit starken Monstern zugeschüttet, waren sie damals etwas Seltenes und besonderes. Entsprechend groß war die Freude, wenn man solch ein Monster in seiner Sammlung aufnehmen konnte.

Dies war nicht nur der Seltenheit, sondern auch der geringen Anzahl an Pokémon im Spiel geschuldet. Schließlich startete Pokémon GO nur mit Monstern, die aus der ersten Generation stammten.

In der Anfangszeit konnte es an Wochenenden zudem durchaus vorkommen, dass man sich mit hunderten von Spielern an gewissen Spots gleichzeitig aufhielt. Durch die geringere Anzahl an PokéStops, die es zu Beginn gab, wurden diese Orte also zu zentralen Treffpunkten in meiner Stadt.

Nicht nur einmal kam es vor, dass man plötzlich gemeinsam mit einer unfassbaren Anzahl an weiteren Trainern losrannte, weil man aus irgendeiner Ecke hörte „Da ist ein Dratini!“. Traf man beim Spielen in Parks andere Trainer, kam es oft vor, dass man nach seiner Team-Zugehörigkeit gefragt wurde und anschließend gemeinsam lokale Arenen bezwang.

Auch wenn die Server von Pokémon GO am Anfang oft überfordert und überlastet waren und es so dazu kommen konnte, dass sich selbst der Login ins Spiel schwierig gestaltete, war es doch eine fantastische Zeit.

Dieses gemeinsame Gefühl des Spielens, der ständige Austausch mit fremden Trainern, die Freude ein seltenes oder starkes Pokémon zu fangen: all das war einfach intensiv. Bis heute konnte keine Zeit und kein Event im Spiel mehr ansatzweise die Gefühle aus dieser Zeit zurückholen. Und ich befürchte, dass es auch in der Zukunft so bleiben wird.

Trotzdem denke ich gerne an diese Zeit zurück und bin dem Spiel dankbar, dass ich diese Erfahrungen sammeln und diese Zeit erleben durfte.

Wie sieht das bei euch aus? Seid ihr in den ersten Tagen und Wochen im Spiel ebenfalls unterwegs gewesen? Schreibt uns eure Erfahrungen aus der Zeit gerne in die Kommentare. Dass verpasste Pokémon aus dieser Zeit durchaus in Erinnerung bleiben können, habe ich bereits in einem anderen Artikel festgehalten: Selbst nach Jahren tut es immer noch weh, dass ich 2 Monster in Pokémon GO verpasst habe.

Spieler sagt, er könne nicht mal mehr einen Controller halten – Diablo 4 gibt ihm die Freude am Zocken zurück

Ein Gamer erzählt von einer körperlichen Beeinträchtigung, die stetig schlimmer wird und durch die er nicht mehr zocken kann. Verzweifelt probiert er Diablo 4 aus und stellt fest: das Spiel lässt sich selbst mit Beeinträchtigungen hervorragend zocken. Die Community liefert weitere Tipps.

Das ist dem Spieler widerfahren:

  • Auf Reddit erzählt der Nutzer CuddlestheViking davon, dass er früher gerne gezockt hat. Er habe ausgiebig alle Diablo-Teile gespielt – außer Immortal.
  • Im vergangenen Jahr seien bei ihm jedoch Muskelzuckungen und -schwächen aufgetreten, die zunehmend schlimmer werden. Er könne nicht einmal mehr einen Controller halten oder in Spielen richtig ausweichen oder parieren.
  • Ruhigere Spiele wie Die Sims seien aber nicht das Richtige für ihn gewesen. Als er versucht hat, Blasphemous zu spielen und das nicht klappte, habe ihn das sogar zum Weinen gebracht.
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Diablo IV zeigt die Erweiterung Vessel of Hatred im neuen Gameplay Trailer

So hat ihn Diablo 4 „gerettet“: Dass er keine Spiele mehr richtig zocken konnte, habe CuddlestheViking fast alle Hoffnung verlieren lassen. Dann habe er sich dazu entschieden, doch zumindest noch Diablo 4 auszuprobieren.

Hier habe er sich dann einen Minion-Necromancer gebaut, einen Build, der sich quasi von alleine spielt. Der Build erfordert nicht viele Tasten oder Buttons und CuddlestheViking habe ohne größere Probleme schnell einige Paragonlevel ansammeln können.

Er sagt: sein Build sei zwar „cheesy“ und viele werden sicherlich darüber lachen, aber für ihn sei das die Rettung gewesen. Gaming habe ihm trotz seiner Beeinträchtigung wieder Spaß gemacht: „Cheers an Diablo 4, mir da durch zu helfen.“

„Entschuldige dich nicht dafür, Spaß zu haben“

In den Kommentaren stehen ihm viele Nutzer sofort bei und meinen: ein Minion-Build sei nichts, wofür man sich schämen müsste. Selbst Gamer ohne Beeinträchtigung würden den zocken. Das Wichtigste sei, Spaß zu haben – egal, was alle anderen sagen.

Einige zeigen sich sogar begeistert davon, wie sehr Diablo 4 auf beeinträchtigte Spieler ausgelegt ist. Das Spiel sei dazu gemacht, dass es wirklich jeder genießen kann. CuddlestheViking ist dabei nicht der erste Spieler, dem Diablo 4 hilft.

Ein weiterer Spieler hat bereits berichtet, dass Diablo 4 ihn von seiner Krebs-Erkrankung ablenke. Die Geschichte hat selbst den Community Manager des Spiels so sehr gerührt, dass er dem Nutzer einen Key für die Vollversion von Diablo 4 geschenkt hat.

Bei einem anderen Spieler hat Diablo 4 dabei geholfen, nach einer Alkoholkrankheit „trocken zu bleiben.“ Dämonen abzuschlachten sei genau das Richtige, um die Gedanken auf etwas anderes zu lenken.

Im aktuellen Thread auf Reddit gibt es zudem etliche weitere Empfehlungen für Games, die der Spieler mit Beeinträchtigung doch mal ausprobieren solle. Ganz vorne mit dabei: Baldur’s Gate 3. Dass es das beste Rollenspiel der besten Jahre überhaupt gibt, war aber mehr oder weniger Glück: Baldur’s Gate 3 hätte es fast nicht gegeben, denn Larian hat eine Sache echt schlecht gemacht

Ein Entwickler eines großen MMORPGs erklärt, dass es einfach unmöglich ist, es allen Spielern recht zu machen

Spieler in MMORPGs wollen alle gleichermaßen gefordert werden. Doch ein Entwickler aus Final Fantasy XIV erklärt nun im Gespräch, dass man es nicht allen Spielern recht machen könne. Denn jeder Spieler-Typ erwartet ein anderes Niveau von Aufgaben. Und man könne keinen Schwierigkeitsgrad „erfinden“, der für alle Spieler gleichermaßen geeignet ist.

In einem Gespräch mit dem englischsprachigen Magazin PCGamer sprach Lead Battle Content Designer Masaki „Mr. Ozma“ Nakagawa über den Schwierigkeitsgrad in Final Fantasy XIV und wie man es allen Spielern recht machen könne. Und das sei gar nicht so einfach, erklärte der Entwickler dem Magazin.

Grundsätzlich, so Nakagawa, sei es unmöglich, einen Schwierigkeitsgrad zu gestalten, der für alle Spieler gleichermaßen perfekt sei. So sagt er im Gespräch mit PCGamer:

Ich glaube, es ist einfach unmöglich, einen Schwierigkeitsgrad zu entwerfen, der für alle Spieler ‚genau richtig‘ ist. Jeder Inhalt sollte mit Blick auf eine bestimmte Zielgruppe entwickelt werden, mit einem Schwierigkeitsgrad, der für diese Zielgruppe genau richtig ist. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass die Inhalte auch für Spieler außerhalb der primären Zielgruppe etwas zu bieten haben sollten.

Deswegen müsse man für jeden Spieler-Typen eigene Inhalte entwickeln. Und das sind dann etwa Inhalte, die Casual-Gamern gefallen, während sich Profis hoffnungslos unterfordert fühlen.

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Allianz-Raids sind für Einsteiger, Profis fühlen sich unterfordert

Das nennt er als Beispiel: Im Gespräch geht es ihm vor allem um die Allianz-Raids: Diese Inhalte habe man für die Spieler entwickelt, die nicht an Endgame-Content wie extremen Prüfungen oder wilden Raids teilnehmen wollen. Spieler, die jedoch das hohe Niveau der anderen Raids gewohnt sind, dürften schnell merken, dass Allianz-Schlachtzüge nicht sonderlich fesselnd seien, erklärte der Entwickler.

Es gebe aber auch einen Vorteil, dass man alle Inhalte unterschiedlich designen müsse: Dadurch, dass jeder Inhaltstyp für leicht unterschiedliche Spieler geeignet ist, anstatt zu versuchen, es allen auf einmal recht zu machen, können die Kämpfe ihre Einzigartigkeit bewahren. Dadurch würde sich jeder Inhalt im Spiel auch anders anfühlen.

Grundsätzlich führe das aber auch dazu, dass Spieler mit dem Schwierigkeitsgrad immer unzufrieden seien. Einige fordern schwierigere und härtere Inhalte, während andere Spieler wiederum Vereinfachungen fordern.

Einige fordern, dass Dungeons und Allianz-Schlachtzüge einfacher werden, während andere sich 24-Spieler-Ultimates oder Inhalte wünschen, die den Schwierigkeitsgrad von Ultimates noch übertreffen. Ich glaube, es ist in Ordnung, wenn die Meinungen auseinandergehen. Was auch immer eure Meinungen sein mögen, wir respektieren sie und nehmen jedes Spieler-Feedback ernst. Und natürlich werden wir weiterhin danach streben, uns selbst zu übertreffen und Kampfinhalte zu schaffen, die noch besser sind als die letzten.

Wer übrigens Lust hat, mal wieder mit Final Fantasy XIV zu starten, der sollte sich das kostenlose Angebot des MMORPGs ansehen. Denn aktuell verschenkt das Spiel fast 100 Stunden Spielzeit an Rückkehrer: Eins der besten MMORPGs verschenkt im Moment fast 100 Stunden Spielzeit

Die Gen Z erklärt, dass ihr neuer Endgegner an der Käsetheke und im Supermarkt auf sie lauert

Junge Menschen kaufen vor allem online ein. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung nur noch verstärkt. Doch sobald junge Menschen ins „richtige“ Geschäft müssen, wird es für viele peinlich oder unangenehm.

Die neuen Erwachsenen sind in ein digitalisiertes Umfeld hineingeboren und haben sich neue Wege für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen angeeignet. Die Generation Z gilt als die Generation, die mit dem Handy in der Hand geboren worden ist.

Doch während Online-Shopping kein Problem darstellt, ist es für etliche junge Personen ein echter Albtraum, in ein traditionelles Geschäft zu gehen.

Während viele junge Erwachsene im Alter von 20 und 25 Jahren beginnen, sich mit Aufgaben wie dem Bezahlen von Steuern, dem Tanken oder der Haushaltsführung zu befassen, ist der Gang in ein Geschäft zu einer mühsamen Aufgabe geworden. Offenbar fehlt ihnen das nötige Wissen.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Interaktion und Kommunikation sind schwierig, wenn man vieles nur online kauft und bezahlt

Eine junge Frau berichtet etwa auf Tiktok, dass sie Angst davor hat, in der örtlichen Metzgerei einkaufen zu gehen. Doch statt Hohn und Spott dafür zu erhalten, melden sich viele Personen in den Kommentaren, die ähnliche Probleme haben:

Sie wissen nicht, wie man sich in einem örtlichen Geschäft verhalten solle, wonach man fragen müsse oder was man dort machen solle. Einige erzählten, wie sie schließlich Produkte wie einen ganzen Lachs oder ein Viertel Chorizo kauften, nur weil sie andere dabei beobachteten:

Beim Fischhändler wusste ich nicht, dass Lachs als ganzes Stück verkauft wird. Ich bestellte einen Lachs, weil ich dachte, es sei ein Kilo, und er gab mir den ganzen Lachs (64 €). Da es mir peinlich war, habe ich nichts gesagt und ihn genommen.


In ähnlicher Weise erzählte eine junge Frau von ihrer Erfahrung in einer spezialisierten Metzgerei, in der sie, als sie 50 Gramm Käse verlangte, nur eine Scheibe erhielt: „Ich bin mit meiner Scheibe Käse gegangen, schweigend und voller Scham“, gestand sie.

Dieses Phänomen zeigt, wie schwierig es für junge Menschen ist, in physischen Geschäften einzukaufen. Eine spanische Bank etwa hat anonym Daten der eigenen Nutzer ausgewertet (via Caixabankresearch.com). Laut dieser Statistik gaben über 40 % der 16- bis 29-Jährigen ihr Geld online aus.

Im Vergleich dazu geben Kunden über 65 Jahren weniger als 10 % ihres Gelds für Online-Einkäufe aus. Hinzu kommt, dass unter älteren Menschen mindestens 43 % aus Gründen des Vertrauens und der Sicherheit lieber direkt bei den Marken einkaufen gehen, als online zu bestellen.

Auf ähnliche Ergebnisse kommt auch das Bezahlinstitut Mastercard in einer eigene Studie, die 2022 veröffentlicht wurde:

  • Junge Menschen schätzen etwa das anonyme Einkaufen, während ältere Menschen daran fast gar nicht interessiert sind.
  • Beide Personengruppen wollen Geschäfte in der Region unterstützen, die Bereitschaft ist aber unter älteren Menschen noch deutlich ausgeprägter (62 gegenüber 46 %).
  • Die ältere Altersgruppe (55 Prozent) sieht einen großen Vorteil in der menschlichen Interaktion und dem persönlichen Kontakt beim Einkaufen in Geschäften. Bei den jüngeren Personen sinkt dieser Teil seit Jahren kontinuierlich (40 %).
  • Eine Sache, die von allen Personen geschätzt wird: Die ständige und dauerhafte Verfügbarkeit und die Möglichkeit, immer und jederzeit bestellen zu können. So sehen 63 Prozent der befragten Verbraucher die stetige Verfügbarkeit des Angebots über Shops und Plattformen im Internet als wesentlichen Vorteil.

Was ist das Problem? Dieser Trend zum Online-Einkauf zeigt ein allgemeines, viel größeres Problem – und das ist die fehlende, zwischenmenschliche Kommunikation. Viele junge Menschen, verstärkt durch die Corona-Pandemie, sind es einfach gewohnt, sich über Textnachrichten auszutauschen. Ein Anruf oder Telefonat wird deutlich seltener erledigt, wenn es auch über eine Nachricht erledigt werden kann.

Mehr zur Gen Z: In einer aktuellen Studie einer norwegischen Universität stellen die Forscher fest, dass 40 % der Studenten die Fähigkeit verloren haben, handschriftliche Texte zu verfassen. Auch türkische Professoren machen ähnliche Erfahrungen, mit ihren Studenten, die zur Gen Z gehören: Gen Z verliert eine Fähigkeit, welche die Menschheit seit 5.500 Jahren besitzt

Quelle(n):
  1. xataka.com

Ein Aufbau-Spiel auf Steam begeistert seit Jahren zehntausende Spieler – Trymacs erklärt, warum es gefährlich ist

Factorio begeistert täglich zehntausende Spieler. Doch der bekannte deutsche Streamer Trymacs erzählt nun in einer Anekdote, warum das auch gefährlich sein kann. Denn ihn habe die Sucht nach dem Spiel total erwischt.

Was ist das für ein Spiel? In Factorio baut ihr entweder allein oder mit anderen Spielern eine Fabrik auf, baut Ressourcen ab und automatisiert die Produktion. Irgendwann wollt ihr schließlich eine Rakete bauen, um den Planeten zu verlassen.

Auf Steam begeistert das Spiel seit Jahren: Auch jetzt noch spielen das Spiel täglich zehntausende Spieler (via steamdb.info). Mit seiner neuen Erweiterung hatte Factorio seine Spielerzahlen sogar kurz verfünffacht, mittlerweile haben sich die Zahlen zwischen 30.000 und 40.000 täglichen Spielern eingependelt.

Schaut man sich die kürzlichen Rezensionen auf Steam hat, stellt man schnell fest, dass etliche Rezensenten hunderte, wenn nicht sogar tausende Spiele mit Factorio verbracht haben. Doch der Twitch-Streamer Trymacs erklärt jetzt in einer Anekdote, wie schlimm die Sucht nach dem Spiel werden kann.

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Dieser Trailer zeigt mit Factorio eine der besten Aufbau-Simulationen

4 Tage lang jeweils 15 Stunden lang Factorio: „Bro, das ist crazy süchtig“

Das erzählt Trymacs: In einem Gespräch mit Twitch-Kollegen Rumathra erzählt er, dass er 4 Tage lang jeweils 15 Stunden lang Factorio gespielt habe. Als er sich abends ins Bett gelegt habe, habe er die Hand seiner Freundin genommen und weiterhin über Factorio nachgedacht. Seine Gedanken über das Spiel hätten ihn bis ins Bett verfolgt. Er selbst meint darüber: „Bro, das ist crazy süchtig.“

Das rund eine Minute lange Gespräch findet ihr auf YouTube.com. Hier erzählt er:

Das ist so passiert. Ihr seht ja hier zum Beispiel, Leute, wie absolut perfekt die Förderbänder eine gemeinsame Kurve nehmen. Ich hab mich nach 4 Tagen hintereinander 15 Stunden Factorio ins Bett gelegt, neben meine Freundin, ihre Hand genommen und dann dachte ich mir, wie perfekt meine Finger ineinander laufen um die Kurve.

Ich hab das gut gebaut, wie die Förderbänder im Spiel. Ich hab die Hand meiner Freundin genommen und dachte, meine Finger sind Förderbänder, die sich perfekt anfügen. Bro, das ist crazy süchtig.

Mittlerweile spielt Trymacs nicht mehr nur Factorio. Schaut man auf Twitch und auf YouTube, dann hat er die vergangen Tage wieder den Shooter Fortnite gezockt.

Ein satirischer PR-Gag von HandOfBlood und Eintracht Spandau kam jedoch bei vielen Zuschauern weniger gut an. So erklärte der bekannte Streamer HandOfBlood, er wolle mehrere Twitch-Stramer in sein Profi-Team bei League of Legends holen, darunter auch Trymacs. Auf die Vorstellung gab es laute Kritik etliche Fans, die von der Idee alles andere als begeistert waren: HandOfBlood sagt, er holt 2 Twitch-Streamer in sein Profi-Team bei LoL, Fans toben

Twitch-Streamerin erkennt sich selbst in der neuen Heldin in Marvel Rivals – Ausgerechnet am Hinterteil

Marvel Rivals hat seine 1. Season erhalten. Model und Twitch-Streamerin Aruuu hat sich selbst an der neuen Heldin „Invisible Woman“ erkannt. Denn die Entwickler haben einen Körperteil von ihr wiederverwendet. Die Streamerin amüsiert sich darüber.

Um wen geht es? Aruuu ist Twitch-Streamerin und außerdem Modell für Marvel Rivals. Ihren Körperbau stellte sie bereits dem Charakter Psylocke zur Verfügung, die ihr seit Release im neuen Helden-Shooter spielen könnt.

Doch mit dem Start der 1. Season hat die Streamerin ihren Körper auch in einem anderen Charakter wiedergefunden.

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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein

Streamerin meint: „Ich hätte nie gedacht, dass das passieren würde“

Das sagt sie selbst: Auf X.com schreibt sie selbst, dass sie mit dem Team des Spiels telefoniert habe und man ihre Vermutungen bestätigt habe. So schreibt sie:

Ich habe gerade mit dem Team [von Marvel Rivals] telefoniert und sie haben mich wissen lassen, dass meine Dimensionen für eine gewisse unsichtbare Frau recycelt wurden. Ich bin so unglaublich dankbar, dass ich sagen kann, das ist mein Hintern. Ich hätte nie gedacht, dass das passieren würde, aber ich denke, ich mache mir einen ziemlich guten Namen in der Spieleindustrie.

Wie kommt Aruu da überhaupt drauf? Im neuen Trailer zur 1. Season werden die neuen Helden vorgestellt. Hier wird auch „Invisible Woman“ gezeigt. Hier nutzt sie ihre Fähigkeit, schützende Kraftfelder zu beschwören. Und hier bleibt die Kamera so niedrig, dass man einen in einem kurzen Moment die Rückseite der Heldin sehen kann.

Ist die Heldin mittlerweile spielbar? Ja, Invisible Woman alias Sue Storm ist seit der 1. Season von Marvel: Rivals offiziell spielbar. Mit ihr ist auch ihr Ehemann Mr. Fantastic ins Spiel gekommen. Die 1. Season ist am 10. Januar 2025 offiziell gestartet.

Invisible Woman hat die Rolle eines Strategen und gehört damit zu den Unterstützern im Helden-Shooter. Ihre Mitspieler unterstützt sie mit Schilden und Heilung, hat aber auch ein paar Fähigkeiten im Gepäck, um Schaden auszuteilen.

Neben den beiden neuen Charakteren hat es auch eine neue Karte und etliche Veränderungen für die übrigen Charaktere ins Spiel geschafft. Unter anderem ein Nerf für Jeff, der viel gespielt wird, aber ständig verliert.

In Zukunft sollen auch die übrigen Helden der Fantastischen Vier als spielbare Charaktere in Marvel Rivals folgen. MeinMMO hat für euch alle wichtigen Informationen rund um den Start der neuen Season zusammengefasst: Marvel Rivals – Season 1: Alle Infos zum Start, Battlepass, Skins und neuen Helden

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

RTX 5080 steht bevor: Asus Gaming-Laptop mit RTX 4080 erreicht neuen Tiefstpreis

Nvidia hat kürzlich mit der RTX-50-Reihe seine nächste Grafikkartengeneration vorgestellt und passend dazu ist jetzt ein Asus-Laptop mit RTX 4080 günstig wie nie reduziert.

So gut ist der Preis: Nvidias GeForce RTX 5080 und Co. stehen vor der Tür, höchste Zeit also, dass die Vorgängergeneration günstiger wird. Bei Notebooksbilliger gibt es jetzt mit dem ASUS ROG Strix G16 einen hervorragenden Gaming-Laptop um 600 Euro reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung.

Günstigster RTX-4080-Laptop: So günstig gab es das Modell mit GeForce RTX 4080, Intel Core i9 und 32 GByte RAM bisher noch nicht laut Vergleichsseiten und es handelt sich darüber hinaus auch um den derzeit günstigsten Laptop mit RTX 4080 überhaupt. Andere Modelle starten erst ab rund 2.350 Euro.

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Das bietet Asus’ Gaming-Laptop mit RTX 4080

Viel Rechenleistung: Neben der für aktuelle Games in hohen Grafikeinstellungen sehr gut geeigneten GeForce RTX 4080 mit bis zu 175 Watt verfügt der High-End-Laptop über den ebenfalls ziemlich starken Intel-Prozessor Core i9-14900HX mit insgesamt 24 CPU-Kernen.

Starkes Display: Das 16 Zoll große und matte IPS-Display mit WQXGA-Auflösung (2.560 x 1.600 Pixel) im 16:10-Format bietet schnelle 240 Hertz Bildwiederholfrequenz inklusive NVIDIA G-Sync und 100 Prozent DCI-P3-Farbraumabdeckung nebst Dolby-Vision-Support sowie eine hohe Helligkeit.

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Reichlich Speicher: Mit dabei sind außerdem 32 GByte DDR5-Arbeitsspeicher und eine schnelle PCIe-SSD mit 1 TB Speicherplatz. Einziges Manko: Bei der hiesigen Ausstattungsvariante G614JZR-N4005 ist kein Betriebssystem vorinstalliert ist und so muss etwa Windows erst noch nachinstalliert werden.

Weitere Features und Details: Weitere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem eine beleuchtete Tastatur, eine Unterbodenbeleuchtung und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Alle Details zur Ausstattung findet ihr bei Notebooksbilliger.

Asus Gaming-Laptop mit RTX 4080: Rezensionen und Test

Gute Rezensionen: In vier Bewertungen bei Notebooksbilliger hat das Modell durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen erhalten. Dabei zeigen sich alle sehr zufrieden mit dem Laptop, lediglich eine Bewertung hatte einen Defekt zu verzeichnen, war vorher aber ansonsten ebenfalls begeistert.

Sehr gut im Test: Notebookcheck.net hatte eine fast baugleiche Variante des ROG Strix G16 (2024) mit RTX 4080 und Core i9-14900HX, allerdings mit Mini-LED-Display auf dem Prüfstand und mit einer Wertung von 88 Prozent das Urteil “Sehr gut” vergeben.

Das Asus ROG Strix Scar 16 erfüllt fast alle Anforderungen, die Gaming-Enthusiasten 2024 an einen 16-Zoll-Gamer stellen würden.

Notebookcheck.net
Pro
  • Robuste Konstruktion
  • hohe Wi-Fi-6E-Geschwindigkeiten
  • virtueller Ziffernblock ist nützlich
  • helles, lebhaftes Display
  • Leistung entspricht den Erwartungen an Kombi aus Core i9-14900HX und RTX 4080
Contra
  • Wi-Fi-5-Leistung verbesserungsbedürftig
  • Thunderbolt-4-Anschluss unterstützt kein Power Delivery
  • Webcam hat nur 720p-Webcam
  • hohe Oberflächentemperaturen und Lüftergeräusche
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
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Weitere Angebote: RTX 5090 und Co., AM5-Mainboard und SSD

Noch mehr gute Angebote: Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und teils auch Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel Vorbestellungsinformationen zu Nvidias neuer RTX 50-Generation und ein gutes AM5-Mainboard günstig bei Amazon, ebenso wie eine SSD von Samsung mit krasser Geschwindigkeit, die um fast 40 Prozent reduziert ist.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

2 der größten Streamer zu Path of Exile 2 auf Twitch lachen Elon Musk live aus: „Er weiß nicht mal, wie man eine Map öffnet“

Elon Musk hat sich kürzlich damit profiliert, zu den besten Spielern im neuen Path of Exile 2 zu gehören. Ob das aber wirklich stimmt, bezweifelt die Community. Nun reagieren zwei der bekanntesten Spieler auf das, was Musk so zeigt, und lachen kopfschüttelnd über dessen Unwissenheit.

Wer sind die Streamer?

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Path of Exile 2 zeigt neuen Gameplay-Trailer für den Early Access

Darum lachen Quin und Kripp über Musk: Elon Musk hat als Gamer mittlerweile eine gewisse Bekanntheit erlangt. In Diablo 4 etwa stand er eine Zeit lang an der Spitze der besten Spieler weltweit, wobei sich das nur auf eine bestimmte Liste bezieht.

Kurz nach dem Early-Access-Release von Path of Exile 2 hat Musk auch das neue Action-RPG ausprobiert und teilweise live gespielt. Seine Meinung zu PoE 2 hat immerhin 15 Millionen Leute erreicht.

Laut Daten zählen seine Charaktere zu den besten der Welt. Seine Hardcore-Charaktere waren kurz nach dem Start bereits einige derer mit dem höchsten Level, im Softcore-Bereich hat er wenige Tage nach Release mehrere der seltenen Zitadellen gefunden.

Die Community wurde daraufhin stutzig und forschte nach. Das Ergebnis: Die Spieler sind sich sicher, dass Musk schummelt und jemand anderen für sich spielen lässt, um dann nur die Lorbeeren zu ernten. Quin und Kripp haben genau darauf reagiert.

„Er hat keine Ahnung, wovon er spricht“

In Livestreams und Videos haben sich die beiden Streamer angesehen, wie Musk so in seinen eigenen Live-Sessions zockt. Dabei sieht man die beiden öfter hilflos lachen, den Kopf schütteln oder sich die Hände vors Gesicht schlagen.

Gerade Quin wirkt verzweifelt, als Musk etwa Items einzeln ins Inventar zieht, nicht weiß, was ein Manatrank ist oder die wichtigste Ressource im Spiel einfach auf dem Boden liegen lässt. Einige der besten Items im Spiel bezeichnet er als schlecht, nur weil sie ein niedrigeres Level haben:

Bro, bro, bro … bro, bro. Wenn er sagt, dieser Ring sei schlecht, ich schwöre bei Gott. […] Okay, sein Brustteil ist wirklich eher mittelmäßig. […] Moment, das ist HYBRID?! Mit [Energy Shield]?! Willst du mich verarschen? WAS ZUR HÖLLE! Oh mein Gott, die ist irgendwie doppelt so gut wie meine!

Quin69 auf YouTube, etwa ab Minute 19:05

Ähnlich reagiert Kripp auf das Equip von Musk (via YouTube). Der Experte wirkt öfter verzweifelt darüber, dass der Tech-Milliardär immer nur auf die benötigte Stufe seiner Items schaut, statt auf die tatsächlichen Werte.

Musks Waffe etwa sei „möglicherweise perfekt.“ Mindestens eines seiner Ausrüstungsteile sei das absolut beste im Spiel und nur vom schwierigsten Boss auf der höchsten Stufe zu bekommen. Für Hardcore-Charaktere nahezu unerreichbar.

In einem der besten Filme aller Zeiten bekommt Tom Hanks Infos zu einem Produkt von Apple, das erst 8 Jahre später erscheint

Im Film Forrest Gump wird ein Produkt von Apple gezeigt, 8 Jahre vor der richtigen Veröffentlichung. Das Besondere im Film ist auch, dass Apple zu dem Zeitpunkt des noch gar nicht existiert, als das Produkt im Film vorgestellt wird.

Was ist das für ein Film? Forrest Gump ist ein Klassiker, der gleich mit mehreren Oscars ausgezeichnet worden ist. Tom Hanks spielt den Protagonisten Forrest Gump, der dem Film seinen Namen gibt. Der Film erschien 1994 und hat in der IMDb eine Bewertung von 8,8 von 10 Punkten bei über 2,2 Millionen Bewertungen.

Was ist das für ein Moment? Der wichtige Moment ist in der 102. Minute des Films zu sehen, wo der Protagonist einen wichtigen Brief bekommt. Forrest Gump holt einen Brief aus dem Briefkasten. Wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass es sich um einen Dankesbrief eines Apple-Managers für die Investition handelt, die Gump in das Unternehmen getätigt hat.

Im Film ist der Brief nur wenige Augenblicke zu sehen, dank Michael Darius kann man den Brief aber heute vollständig lesen, da er Fotos davon veröffentlicht hat. Die Bilder auf X.com sind verschwunden, aber die spanische Webseite Applesfera.com hat die Bilder bei sich hinterlegt, wo ihr euch den Brief auf Englisch ansehen könnt.

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Trailer zu Forrest Gump 1994, Tragikomödie mit Tom Hanks

Brief kündigt den ersten Personal Computer an, obwohl Apple noch gar nicht existiert

Was ist das Besondere an dem Brief?

  • Das Schreiben ist auf den 1975 datiert. Zu dem Zeitpunkt existierte die Firma Apple noch gar nicht: Apple wurde erst am 1. April 1976 gegründet.
  • Unterzeichnet ist der Brief von J. Wellington Bigby,: Eine Person, die nie existiert hat.
  • Obendrein kündigt Bigby die bevorstehende Markteinführung des Personalcomputers Lisa an. Der Apple Lisa wurde aber erst am 19. Januar 1983 vorgestellt.

Apple kündigt im Film daher den ersten Personalcomputer „Apple Lisa“ an. So steht im Brief ganz am Ende: „There are many new innovations soon to be introduced in our line of products, most notably, the „Lisa“ personal computer, which promise to be a huge success.“

Es gibt viele neue Innovationen, die in Kürze in unserer Produktlinie eingeführt werden, insbesondere der Personalcomputer „Lisa“, der ein großer Erfolg zu werden verspricht.

„Lisa“ war der erste Computer, der über eine Maus und ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche verfügte. In der Sache mit dem Erfolg hatte der Brief jedoch Unrecht: Aufgrund des hohen Preises verkaufte sich „Lisa“ so schlecht, dass er bereits 1984 wieder vom Markt genommen wurde.

Der Macintosh, der im selben Jahr 1984 vorgestellt wurde, wurde dann hingegen der große Erfolg, den sich Apple erhoffte.

Ein YouTuber wollte ein gebrauchtes iPhone kaufen. Doch er staunte nicht schlecht, als er ein ganz besonderes Modell in den Händen hielt, welches offiziell nie erschienen ist und vermutlich auch nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Ein YouTuber kaufte in China ein gebrauchtes iPhone ohne Apple-Logo: Es war ein einzigartiger Prototyp mit haptischen Tasten

Trainer verzaubert die Community von Pokémon GO mit Geschenk für seine Freundin: „Brauchst du eine zweite Freundin?“

Ein Trainer von Pokémon GO berichtet von einem Geschenk, welches er für seine Freundin gebastelt hat. Und das kommt in der Community richtig gut an.

Trainern von Pokémon GO kann man wahrscheinlich mit vielerlei Dingen eine Freude bereiten. Sei es die gemeinsame Zeit im Spiel, der Tausch eines heiß ersehnten Pokémon oder ein Ingame-Geschenk aus bestimmten Regionen, um Vivillon zu erhalten.

Ein Trainer hat sich zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk für seine Freundin einfallen lassen. Die Community ist davon begeistert und zum Teil auch etwas neidisch.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Aus dem Spiel ins reale Leben

Was ist das für ein Geschenk? Jeder Trainer von Pokémon GO kennt vermutlich die Geschenke, die man an seine Freunde im Spiel versenden kann. Ihr erhaltet sie durch das Drehen von PokéStops und eure Freunde können, wenn sie ein Geschenk aufmachen, verschiedene Items als Belohnung erhalten.

Genau solch ein Geschenk hat ein Trainer für seine Freundin mithilfe eines 3D-Druckers gebastelt. Nach eigenen Angaben hat er dafür 14 Stunden gebraucht:

  • 7 Stunden für den reinen Druck mit dem 3D-Drucker.
  • 7 Stunden für die Vorbereitung und das Bemalen des Geschenks.

Das Geschenk sieht dem Original aus dem Spiel nicht nur verblüffend ähnlich, sondern ist in Anlehnung an die Geschenke im Spiel auch noch mit Fruchtgummis in Beeren-Form sowie Stickern gefüllt.

Den Reddit-Beitrag binden wir hier für euch ein:

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Was sagt die Community dazu? Wie das Geschenk bei der Freundin des Trainers angekommen ist, ist nicht bekannt. Dafür gibt es einige Stimmen aus der Community dazu, bei der das Geschenk sehr gut ankommt:

  • „Sehr niedlich, das habe ich noch nie gesehen“, schreibt Sominic
  • „Brauchst du eine zweite Freundin?“, erkundigt sich boiledpeanutlover
  • „Du bist Heiratsmaterial /Du hast die Qualitäten eines Ehemanns“, meint tenzeniths
  • „Das ist so cool! Mit Sicherheit das Geschenk Nummer 1 für Weihnachten“, merkt cagedspider an
  • „Das ist so cool, kreativ, einzigartig und lustig. Gute Arbeit, ich wette, es hat ihr wirklich gefallen… ich weiß, dass es mir gefallen hätte“, schreibt SympathySpecialist46

Auf mehrmalige Nachfragen aus der Community an den Ersteller des Beitrags, ob er die verwendete Datei zum 3D-Druck zur Verfügung stellen kann, hat der Ersteller leider nicht reagiert.

Habt ihr solch ein Geschenk oder ein Geschenk in ähnlicher Form schon selbst erhalten oder verschenkt? Schreibt es uns in die Kommentare.

Apropos Geschenk: Auch im Januar gibt es wieder viele Events in Pokémon GO, bei der euch das Spiel mit allerlei Inhalten und Boni beschenkt. Natürlich haben wir für euch die passende Übersicht mit allen Events im Januar 2025 in Pokémon GO, damit ihr genau wisst, wann euch welche Inhalte in den nächsten Wochen erwarten.

Stalking in WoW: So leiden einige und so könnt ihr euch schützen

In MMORPGs wie World of Warcraft gibt es manchmal unschöne Erlebnisse – Stalking gehört dazu. Die Community verrät, wie man dagegen vorgeht.

Cyber-Stalking ist in den letzten Jahren ein immer größeres Problem geworden. Egal, ob in den sozialen Medien oder auch in Videospielen – wenn sich jemand ein Opfer gesucht hat, kann es schwer sein, diese Person wieder loszuwerden. Viele Informationen sind miteinander verbunden und machen es Tätern häufig erschreckend leicht, jemandem nachzustellen – egal ob im realen oder digitalen Umfeld.

Im Subreddit von WoW hat ein Spieler nun davon berichtet, dass er im Spiel permanent von einer anderen Person gestalkt wird. Die Person folgt seinen Charakteren überall hin, beobachtet jeden Schritt oder kontaktiert Freunde und Bekannte des Opfers. Neue Charaktere des Opfers werden schnell ausfindig gemacht und man findet im Spiel keine Ruhe mehr – das permanente Gefühl der unangenehmen Überwachung ist präsent.

Die Antwort eines Game Masters, dass man dabei nicht helfen könnte, war entsprechend niederschmetternd für die Person. Doch zumindest in den Kommentaren unter dem Beitrag gibt es viel Sympathie, Zuspruch, eigene Erlebnisse und auch eine ganze Menge Tipps und Tricks, welche Maßnahmen man unternehmen kann, um aufdringlichen Mitspielerinnen und Mitspielern zu entgehen.

Bald gibt es auch Housing – da hat man hoffentlich Ruhe:

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Spieler-Häuser in WoW werden das „ehrgeizigste Feature, das es jemals gab“

Was kann man gegen Stalking in WoW tun? Auch wenn es keinen perfekten Schutz gibt, hat die Community einige Tipps, wie man sich zumindest ein bisschen Frieden verschaffen kann. Das erfordert allerdings ein wenig Aufwand oder in manchen Fällen sogar Geld. Eine (annähernd) vollständige Liste der Dinge, die man unternehmen kann, um sich weitestgehend zu schützen, verrät der Nutzer Ok-Necessary1396:

  • Loggt euch auf der Battle.net-Webseite ein, geht zum Menüpunkt „Accounteinstellungen“ und dort auf „Privatsphäre“. Stellt sicher, dass die folgenden Punkte deaktiviert oder auf „privat“ gestellt sind:
    • Mich Freunden von Freunden vorschlagen
    • Real ID
    • Meine Spieldaten mit Community-Entwicklern teilen
    • Profilsichtbarkeit auf „Nur ich selbst“
  • Aktiviert bei jedem einzelnen Charakter die Option „Anderen nur charakterspezifische Erfolge anzeigen“.
  • Sperrt so viele Kampfhaustiere wie möglich in Käfige und entfernt bei allen die persönlichen Namen, wenn ihr welche vergeben habt.
  • Entfernt Addons mit eingebautem Tracking, wie „Total RP3“ (gerade auf RP-Realms).
WoW Charakterspezifische Erfolge Option
Eine kleine Option, die ihr auf jedem Charakter aktivieren solltet.

Dazu kommen noch einige deutlich schmerzlichere Schritte. Das Verlassen der Gilde und das Umbenennen des eigenen Charakters sind wichtig. Ebenso ist es wichtig, den eigenen Charakter vor der Umbenennung zu löschen und einige Tage gelöscht zu lassen, damit er aus der Freundesliste des Stalkers entfernt wird. Aber keine Sorge, man kann Charaktere vollständig wiederherstellen, direkt aus dem Login-Bildschirm heraus.

All diese Schritte bringen zwar keine vollständige Sicherheit, machen es Störenfrieden allerdings deutlich schwieriger, euch noch zu verfolgen und nachzustellen.

Ganz unabhängig von all diesen Optionen ist es wichtig, sich bei Stalking-Vorfällen, auch im vermeintlich unwichtigen Rahmen eines Spiels, Hilfe zu suchen und das mit Leuten zu besprechen, denen man vertraut – sei es im eigenen Freundeskreis, bei der Familie oder bei entsprechenden Hilfsangeboten.

Was kann man noch tun? Weitere Vorschläge aus der Community sind andere drastische Schritte, wie etwa das Wechseln des Realms oder gar der Spielregion – so kann man auch von Europa aus problemlos auf amerikanischen Realms spielen oder umgekehrt.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die eigene Gilde oder Community dazu zu bringen, den entsprechenden Täter kollektiv zu melden. Da bei einer gewissen Anzahl von Meldungen sofort eine temporäre Strafe verhangen wird, hat man dann zumindest ein paar Stunden Ruhe. Hier sollte man sich aber im Klaren darüber sein, dass das „falsche“ Melden von Leuten wiederum Strafen für den eigenen Account nach sich ziehen kann. Doch scheinen einige damit gute Erfahrungen und Erfolg gehabt zu haben.

Was wird von Blizzard gefordert? Viele in der Community des Spiels sind der Ansicht, dass Blizzard bei solchen Problemen härter durchgreifen muss. Doch selbst wenn die Ausformulierung solcher Regeln in Spielen wie World of Warcraft schwierig ist, sollte es zumindest bessere Methoden geben, die ganz natürlich gegen unliebsame Mitspieler schützen. Einige Forderungen sind:

  • Charakter-Daten sollten immer nur auf direkten Wunsch einsehbar sein. Externen Plattformen, wie etwa dem offiziellen „Arsenal“, muss man aktiv zustimmen, um dort aufgelistet zu werden.
  • Freundeslisten sollten sich nur mit gegenseitiger Zustimmung akzeptieren. Man kann einen Charakter dort nur hinzufügen, wenn die entsprechende Person dem zustimmt. Bisher kann man jeden Charakter einfach als „Freund“ hinzufügen – und wird immer informiert, wenn die Person auftaucht.

Allerdings gibt es auch eine Handvoll Kommentare, die ebenfalls von Vorfällen berichten, in denen Blizzard ihnen angeblich geholfen hat. Wenn man selbst davon betroffen ist, scheint es zumindest ratsam zu sein, es mit einem Ticket zumindest zu versuchen.

Auch wenn sich einige sicher über die Thematik wundern mögen, gibt es doch viele, die unter Stalking – auch in Videospielen – leiden und die dadurch die Freude an ihrem Hobby verlieren. Und genau das ist, was Stalker häufig erreichen wollen: Einfluss auf das Leben des Opfers. Egal in welcher Form.

Eine neue Website macht Path of Exile 2 viel besser

Viele Spieler lieben Path of Exile 2 in seiner aktuellen Form. Dank einer neuen Website wird das ARPG jedoch noch viel besser.

Was ist das für eine Website? Path of Exile 2 und sein Vorgänger sind für eine große Community bekannt, die immer wieder eigene Tools und Programme entwickelt, um den komplexen Systemen im Spiel zu vereinfachen.

Die neuste Entwicklung ist eine Website für die Lootfilter in Path of Exile 2. Mit ihrer Hilfe könnt ihr euch einen ganz individuellen Filter selbst erstellen.

Was ist ein Lootfilter? Ein Lootfilter ist ein Tool, das verändert, wie ihr den Loot auf eurem Bildschirm in Path of Exile 2 seht. Das Tool hebt wichtigen Loot hervor und sorgt dafür, dass unwichtigerer Loot versteckt oder kleiner angezeigt wird. So sollt ihr die guten und teuren Items in PoE2 nicht mehr übersehen. 

Auch nützlich ist dieser NPC von Path of Exile 2:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Mit ein paar Klicks zum perfekten Filter

Was zeichnet die Website aus? Die neue Website poe2filter.com ermöglicht es jedem ganz einfach und kostenlos einen individuellen Filter für Path of Exile 2 zu erstellen. Dabei sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Auf der Website begrüßt euch zunächst ein Tutorial, das euch die wichtigsten Funktionen erklärt.

Ihr selbst müsst dann entscheiden, welche Items angezeigt werden sollen und welche ihr lieber nicht sehen wollt. Zusätzlich gibt es noch die Funktion, zu bestimmen, welche Items hervorgehoben werden sollen. Diese Gegenstände sind dann auch auf eurer Minimap vermerkt, sodass ihr sie auf keinen Fall überseht.

Wer es gerne noch individueller hat, kann auch mit den Sounds der Drops spielen. Dabei erlaubt euch die Seite wertvollen Items, etwa solchen, die über 20 exalted Orbs wert sind, einen bestimmten Ton zuzuordnen. Dank der Website könnt ihr sogar eigene Sounds als MP3-Datei hinterlegen.

Screenshot der Website mit verschiedenen Kategorien in denen Items mit verschiedenen Preisen einsoritert wurden.
Die Website verrät euch direkt, wie die wertvollen Items dargestellt werden.

Wie verwende ich die Filter? Als Erstes solltet ihr dem Tutorial auf der Website folgen, das zeigt euch die wichtigsten Funktionen. Habt ihr Items, die euer Charakter unbedingt braucht, solltet ihr diese im Reiter „Custom Rules“ hinzufügen und bei der letzten Auswahlmöglichkeit statt „Show“ den Punkt „S-Tier – Purple“ auswählen. So werdet ihr deutlich benachrichtigt, wenn dieses Item droppt.

Seid ihr fertig mit eurem Filter, könnt ihr einfach mit einem Klick auf den blauen Downloadbutton herunterladen und die Datei poe2filter.filter in euer Verzeichnis C:\Benutzer\Name\Dokumente\My Games\Path of Exile 2 oder alternativ: %userprofile%\Documents\My Games\Path of Exile 2 einfügen.

Öffnet dann Path of Exile 2 und geht in die Optionen. Dort wählt ihr den Reiter „Spiel“ oder „Game“. Nun könnt ihr euren Filter aussuchen. Das Aussehen und die Sounds sollten sich direkt verändern.

Ihr könnt euren Filter jederzeit über die Website neu konfigurieren, verändern und anpassen, wie ihr ihn gerne hättet. Das Tool merkt sich euren Filter sogar, solange ihr die Website-Daten nicht löscht. Ihr müsst also nicht immer von vorn beginnen.

Der bekannteste Hersteller von Lootfiltern kommt aus Deutschland und arbeitet selbst noch an seiner Website zum Individualisieren von Lootfiltern. Bis dahin bietet er euch jedoch schon mal vorgefertigte Filter an: Deutscher Entwickler erschafft Lootfilter für Path of Exile 2 – Das kann NeverSink

Quelle(n):
  1. poe2filter.com

Epic verschenkt einen Shooter, dann verdoppeln sich die Spieler-Zahlen auf… Steam?

Der Weltkriegs-Shooter Hell Let Loose hat seine Spielerzahlen auf Steam innerhalb weniger Tage verdoppelt, zu verdanken hat man dies wohl unter anderem dem Konkurrenten Epic Games.

Was ist das für ein Spiel? Hell Let Loose ist ein Multiplayer-Shooter und schickt Spieler auf mehrere Schlachtfelder des 2. Weltkriegs. Entwickler Team17 legt dabei jedoch größeren Wert auf Realismus und taktisches Vorgehen als die Konkurrenz in Form von Battlefield oder Call of Duty.

Mit einer neuen Map schickt der Multiplayer-Shooter Hell Let Loose Spieler in die Stadt Tobruk. Einen ersten Teaser zur Karte, die im Frühjahr 2025 erscheinen soll, seht ihr hier:

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Hell Let Loose: Weltkriegs-Shooter zeigt im Teaser die neue Map Tobruk

Wie spielt sich der Shooter? Auf Karten mit bis zu 100 gleichzeitigen Spielern erlebt ihr Gefechte mit Infanterie, Panzern und Artillerie. Die Front verläuft dynamisch auf dem Schlachtfeld und durch die Einnahme von Sektoren sichert ihr eurer Seite Ressourcen, die euch zum Sieg tragen können.

Hell Let Loose erschien bereits im Jahr 2021 auf Steam, doch erst am 2. Januar 2025 folgte der Release im Epic Games Store. Dort wurde Hell Let Loose auch gleich eine Woche lang verschenkt. Inzwischen ist das Angebot abgelaufen.

Großer Spielerzuwachs auf Steam dank Epic Games

Wie groß ist die Spielerschaft? Die letzten 6 Monate hatte Hell Let Loose auf Steam – also PS5 und Xbox Series X|S ausgenommen – knapp unter 10.000 Spieler. Mit dem Release im Epic Games Store ist die Community des Spiels jedoch gewachsen, auch auf Steam.

Laut der Online-Datenbank steamdb.info stiegen Spielerzahlen auf Steam ab dem 2. Januar, also zum Zeitpunkt des Releases im Epic Games Store, kontinuierlich an. Am 5. Januar erreichte man einen neuen Peak von 20.388 gleichzeitigen Spielern – doppelt so viele wie in den Vormonaten. Über alle Plattformen hinweg habe man 140.000 Spieler, verraten die Entwickler in einem Post auf X (ehemals Twitter).

Weswegen sich der Release des Shooters im Epic Games Store auf die Steam-Zahlen auswirkt, ist nicht ganz klar. Immerhin werden Spieler auf Epic nicht von SteamDB erfasst. Laut Polygon wäre es denkbar, dass viele Spieler zurückgekehrt sind, nachdem sich ihre Freunde das Spiel kostenlos geholt haben.

Einige Steam-Puristen haben sich womöglich dazu entschieden, das Spiel dort zu kaufen, um es dann mit Freunden zu spielen, die es sich über Epic geholt haben. Dies würde auch erklären, warum neue Spieler dazugekommen sind. Auf Steam kostet Hell Let Loose derzeit 35,99 € statt der üblichen 59,99 €.

Habt ihr euch Hell Let Loose bereits geholt und vielleicht sogar schon ausprobiert? Schreibt uns eure Eindrücke doch gerne in die Kommentare. Seid ihr weiterhin auf der Suche nach einem neuen Shooter, werdet ihr vielleicht in dieser Liste fündig: Die 25 besten Shooter 2025 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay

Noch bevor das Marvel-Universum groß wurde, gab es einen Film, den jeder vergisst

Das Marvel Cinematic Universe besteht seit 2008 und startete mit Iron Man, der auch zu einer Ikone des Franchises wurde. Der zweite Film im MCU konnte diesen Einfluss aber nicht erreichen. Nach nur einem Film ersetzt man sogar den Hauptdarsteller, der die Figur wirklich liebte.

Um welchen Film geht es? Das bekannte Marvel Cinematic Universe startete am 14.04.2008 mit Iron Man. Robert Downey Jr. wurde durch die Rolle von Tony Stark zum Weltstar und ist bis heute eine Ikone für das Franchise. Bald kehrt er sogar als Dr. Doom zurück, der noch fieser als Thanos werden könnte.

2008 folgte dann schon der nächste Film im Franchise: Der unglaubliche Hulk. Dieser Film hat keinen großen Einfluss auf das MCU gehabt und schon nach einem Film ersetzte man den Hauptdarsteller Edward Norton mit Mark Ruffalo, der danach in diversen Filmen als Nebenfigur aufgetaucht ist.

Der Film war im Vergleich zu Iron Man kein großer Erfolg. Bei einem Budget von 150 Millionen Dollar spielte der Film weltweit nurca. 264 Millionen US-Dollar ein (via Box Office Mojo). Mit dem Ergebnis ist er aber auf dem vorletzten Platz des Franchises. Nur The Marvels hat weniger eingespielt.

Auch die Kritiken waren eher gemischt. Auf Rotten Tomatoes gilt der Film gerade so noch als fresh bei einem Kritikerscore von 68 % bei 237 Reviews.

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The Incredible Hulk – Trailer zum vergessenen MCU-Film aus 2008

Edward Norton mochte den Hulk sehr

Was sagt Edward Norton zum Hulk-Film? In einem Interview bei Joe Rogan (via YouTube) sprach Edward Norton 2019 über den Hulk-Film und warum er sich entschieden hat, mitzuspielen. Er selbst erklärt, dass er ein großer Comic-Fan ist und auch eine eigene Interpretation der Figur hat:

Hulk ist wie Prometheus, der Kerl, der Feuer von den Göttern für die Menschen stiehlt, aber er wird dabei verbrannt und ist verflucht, und er versucht, den Menschen die Kraft der Natur zurückzugeben.

Das passt tatsächlich zum Hulk, der eine enorme Kraft bekommen hat, mit der er die Menschen theoretisch beschützen kann. Der Hulk ist aber auch eine unkontrollierbare Bürde, die wie ein Fluch auf Bruce Banner lastet.

In Der unglaubliche Hulk geht es auch darum. Bruce versucht, die Kraft zu kontrollieren und damit zu leben, doch er ist eine stetige Gefahr für sich und andere. Auf der anderen Seite will auch die Regierung seine Macht haben, die wie eine Superwaffe funktioniert, gegen die man sich kaum wehren kann.

Der Hulk im aktuellen MCU ist eher wie eine Figur, die man rausholt, wenn man gerade Stärke braucht. Als Nebenfigur fehlt ihm der moralische und persönliche Ansatz, den die Fans der Comics oder in dem Fall auch Edward Norton so mögen.

Wurde etwas aus Der unglaubliche Hulk übernommen? Nach dem Versuch 2008 gab es keinen neuen Film mehr, in dem der Hulk die Hauptfigur war. In unzähligen MCU-Filmen kam er aber als Nebenfigur vor. Gespielt wurde er dann aber von Mark Ruffalo. Selbst Mark Ruffalo glaubt nicht mehr an einen Solo-Film (via Hollywood Reporter).

Tatsächlich hatte aber der Schurke aus Der unglaubliche Hulk schon kleinere Auftritte im MCU. In Shang and the Legend of Ten Rings aus 2021 konnte man sehen, wie Abomination, gespielt von Tim Roth, gegen Wong kämpft. In der Serie She-Hulk: Die Anwältin aus 2022 kam er sogar in mehreren Episoden vor und hatte eine kleinere Nebenrolle.

Im MCU wirkt der Hulk wie eine Figur, mit der man nicht viel machen will. Doch der Hulk hat enormes Potenzial, das in Comics schon öfter ausgeschöpft wurde. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat in einem Artikel erklärt, was ihn am MCU-Hulk so stört: Ich kann Marvel auch nach 16 Jahren nicht verzeihen, wie sie einen der spannendsten Helden verschwendet haben

Quelle(n):
  1. IMDb