Trainer verschwendet seinen wertvollen Meisterball in Pokémon GO, weil er eine wichtige Info nicht kennt

In Pokémon GO fängt der Meisterball jedes Pokémon garantiert. Doch dass er sich ausgerechnet bei einer Art von besonders coolen Pokémon nicht lohnt, haben nicht alle auf dem Schirm.

Der Meisterball ist der beste Ball in der Pokémon-Welt und somit auch in Pokémon GO. Das Item debütierte im Mai 2023, es ist aber sehr selten und bisher konnte man nur wenige Exemplare des Balls bekommen.

Dementsprechend überlegt man sich gut, wofür man den Meisterball tatsächlich einsetzt. Im besten Falle ist es ein besonders seltenes Pokémon, oder ein besonders starkes – nichts Alltägliches.

Besonders beliebt sind die legendären Galar-Vögel als Ziel des Balls. Denn sie tauchen nur unter Einsatz des täglichen Abenteuerrauchs auf. Das ist ein 15-Minuten-Zeitfenster, bei dem das Spazieren zusätzliche Spawns liefert – dazu gehören, wenn man ganz viel Glück hat, auch Galar-Arktos, Zapdos oder Lavados.

Sie gehören zu den seltensten Monstern im Spiel. Dummerweise flüchten sie extrem schnell und sind sehr schwer zu fangen. Cooles Monster, selten, schwer zu fangen – also perfekt für den Meisterball. Und noch seltener sind ihre Shiny-Versionen, die man seit Oktober 2024 entdecken kann.

Aber: Gerade die Shiny-Varianten sollte man tatsächlich nicht mit dem Meisterball fangen. Warum, das verdeutlicht gerade wieder ein Post in der Reddit-Community zu Pokémon GO.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Wilde Shiny-Legendäre flüchten nicht, doch viele wissen das nicht

Im Subreddit zu Pokémon GO postete ein User stolz seinen Fang von Galar-Lavados – und zwar in der seltenen Shiny-Variante. Dazu schrieb der User: „Habe meinen einzigen Meisterball benutzt, um das hier heute zu fangen“ (via reddit).

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Quelle: Careful_Jury_9195 auf reddit

Und auch, wenn das Pokémon natürlich wahnsinnig cool und selten ist: Den Meisterball hätte es ausgerechnet hier tatsächlich nicht gebraucht. Zumindest theoretisch.

Denn dass dieses Lavados einfach aus dem Kampf flüchtet, braucht man nicht zu befürchten: Es kann nicht abhauen, da es ein legendäres Shiny in der Wildnis ist. Dementsprechend kann man so lange Bälle draufwerfen, bis es geschnappt ist. Darauf weisen in den Kommentaren auch direkt viele Trainer hin, denn es ist nicht das erste Mal, dass jemand seinen Ball für so ein eigentlich cooles Monster „verschwendet“.

Das muss man beachten: Es gibt gleichzeitig ein paar Gründe, weshalb der Meisterball sich hier doch lohnt.

  • Shiny-Lavados kann nicht aus dem Kampf flüchten, doch schwer zu fangen ist es trotzdem. Möglich ist, dass es wiederholt ausbricht und man alle seine Bälle erfolglos wirft. Dann hat man irgendwann keine mehr und es hilft tatsächlich nur noch der Meisterball.
  • Einige Trainer erwähnen, dass Pokémon GO abstürzen könnte, wenn man Pech hat. Wer hier kein Risiko gehen will, wirft vermutlich auch den Meisterball.
  • Ist man als Beifahrer im Auto unterwegs, oder fängt beispielsweise bei einer Busfahrt Monster, kann es sein, dass man als zu schnell eingeordnet wird und Fänge nicht funktionieren.
  • Oder, ganz einfach: Man findet es cool, so ein seltenes Monster mit dem Meisterball zu fangen.

Den Trainer scheint es jedenfalls nicht besonders zu ärgern. Der User schreibt in den Kommentaren: „Alles gut, für mich war es das wert“. Wenn ihr euren Meisterball für andere Pokémon aufsparen wollt, könnt ihr euch einfach merken, dass Shinys in der Wildnis in der Regel nicht abhauen können. Wenn ihr ein paar Vorschläge braucht, wofür sich der Meisterball lohnt, findet ihr die hier: Wofür sollte ich meinen Meisterball in Pokémon GO verwenden?

Baldur’s Gate 3: Spieler vermutet Lae’zel an einem bestimmten Ort – dann öffnet er die schrecklich falsche Tür

Hinter der falschen Tür in Baldur’s Gate 3 findet ihr nicht Lae’zel, sondern etwas viel Verstörenderes. Das musste ein Spieler nun auch lernen.

Auch wenn die Begleiterin Lae’zel in Baldur’s Gate 3 von Beginn an nicht gerade einen Sympathie-Wettbewerb gewinnen würde, wollen die meisten sie nach dem Ende des Tutorials recht schnell finden. Immerhin ist Lae’zel eine begabte Kämpferin und gibt der Gruppe einiges an Stärke. Doch die Suche nach Lae’zel kann sich als problematisch und in Teilen sogar traumatisch gestalten – zumindest dann, wenn man das Tor zu einer ganz bestimmten Scheune öffnet und dabei jemand anderen findet.

In Baldur’s Gate 3 gibt’s einiges Geheimes zu entdecken:

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

Was hat der Spieler entdeckt? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 beschreibt „radialomens“, dass er in seinem ersten Spieldurchlauf nach Lae’zel gesucht hatte und dabei ein verlassenes Dorf untersuchte:

Bei meinem ersten Spieldurchlauf, habe ich sie nie im Käfig gefunden. Ich wusste, dass sie Teil der Gruppe sein kann. Und weil ich nichts über [Baldur’s Gate 3] wusste, dachte ich, sie wäre so eine Art Orc.

Als ich dann die Scheune fand, aus der man das seltsame Gegrunze hören kann … nun, da habe ich auf meine Begleiter gehört und hab die Tür in Ruhe gelassen. Zumindest, bis ich danach einen kleinen Hügel in der Nähe untersuchte und ein großes Stück Fleisch fand, das beschrieben wurde als „Ein Festschmaus für einen Oger“, da habe ich dann die Verbindung gezogen und dachte: „Aha! Die grüne Dame muss hier nach dem Absturz ein Lager aufgeschlagen haben!“ … und dann habe ich die Tür erwartungsvoll geöffnet …

Was ist das für eine Tür? Die Tür zur Scheune ist unter Spielerinnen und Spielern in Baldur’s Gate 3 inzwischen berühmt-berüchtigt. Im verlassenen Dorf, das jetzt von Goblins bevölkert ist, kann man quasi gar nicht anders, als von den lauten Geräuschen abgelenkt zu werden. Wenn man die Tür zur Scheune allerdings öffnet, findet man nicht Lae’zel, sondern die Oger-Dame Buthir und den Bugbear Grukkoh.

Die beiden sind gerade schwer beschäftigt und setzen sich offenbar aktiv dafür ein, dass ihr auch in den künftigen Jahren noch genügend Feinde in der Welt von Baldur’s Gate 3 antrefft – denn die Heldentruppe stört sie mitten beim Sex.

Beide sind von dieser Unterbrechung offenbar nicht sonderlich begeistert und in den meisten Fällen beginnt hier sofort der Kampf. Lediglich Barbaren und Barden können durch Dialog-Optionen (und Erfolg beim Würfeln) dem Kampf entgehen – etwa, indem sie sich über die Größe gewisser Körperteile lustig machen.

Doch egal wie die Szene endet, für die allermeisten dürfte das plötzliche Hineinstolpern in den Akt eine recht verstörende Erfahrung sein – selbst für Baldur’s Gate 3, das mit solchen Momenten nicht geizt.

Baldurs Gate 3 Laezel Excited titel
Lae’zel wurde leider nicht gefunden – aber was anderes …

So reagiert die Community: In der Community von Baldur’s Gate 3 haben sich Geschichten über die Entdeckung der Scheune zu einem Dauerbrenner entwickelt. Auch dieses Mal gibt es über 6.000 Upvotes dafür und jede Menge Kommentare:

  • „Das ist die lustigste Geschichte in Bezug auf die Scheune, die ich je gehört habe.“ und „Diese Szene und die Sequenz mit Harleep sind genau die beiden Momente, in denen Mütter zufällig in das Zimmer kommen.“ – bowtiePalazzo
  • „Ich liebe das stellvertretend für dich. Der Fakt, dass die Synchronsprecherin von Minthara auch noch den Oger spricht, macht die Szene noch besser?“ – ManicPixieOldMaid
  • „Mein Ehemann hat mich überlistet und dazu gebracht, in die Scheune zu gehen und dann musste ich die beiden bekämpfen, weil die sehr unglücklich darüber waren, dass ich deren Techtelmechtel unterbrochen habe.“ – PettyBettyismynameO
  • „Ich liebe diese Was ich dachte– und ‚Was ich dann herausfand‘-Beiträge. Die sind einfach das Beste.“-midnightgirlj

Wo ist Lae’zel eigentlich? Nach dem Absturz des Nautoliden finden die meisten Lae’zel in der Regel relativ schnell. Denn wenn man vom Strand aus in Richtung des Druidenhaines geht, findet man Lae’zel am Wegesrand, wo sie in einem Käfig von Tieflingen festhalten wird. Nur, wenn sie dort verpasst, dann taucht sie später noch einmal am Übergang zum Gebirgspass auf (kurz, bevor es in Akt 2 geht). Es ist daher fast unmöglich, Lae’zel komplett zu verpassen.

Auch wenn das für die meisten inzwischen kein Geheimnis mehr ist, sorgt die Scheune dennoch immer wieder für amüsante Geschichten. Neue Stories mit einigen frischen Inhalten könnt ihr übrigens bald selbst in Baldur’s Gate 3 erleben. Denn das Team arbeitet gerade am großen Patch 8, der sogar ein paar neue spielbare Klassen mit sich bringt.

Neuer Patch von Path of Exile 2 bringt keine Nerfs, nur Buffs und die beste Änderung für alle Spieler auf PS5 und Xbox

In Path of Exile 2 soll schon bald der nächste große Patch erscheinen. Der Chef persönlich hat das Update nun vorgestellt.

Was ist das für ein Patch? Path of Exile 2 befindet sich derzeit noch im Early Access auf Steam, PS5 und Xbox und erhält immer wieder neue Updates mit Verbesserungen und Bugfixes. Der nächste Patch wird von den Spielern dabei heiß erwartet, weil seit dem letzten Update einige Zeit vergangen ist, bedingt durch den Feiertagsurlaub der Entwickler.

Diese sind jetzt zurück und der Chef persönlich erklärte in einem Video und anschließendem Livestream, was der langersehnte Patch bringen wird.

Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:

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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten

Ein Geschenk an die Spieler

Was bringt das nächste Update? In einem fast achtminütigen Video (via YouTube) hat der Chef von Path of Exile 2, Game Director Jonathan Rogers, über die Neuerungen und Verbesserungen des ARPGs gesprochen. Anschließend stellte er sich noch mehr als zwei Stunden lang den Fragen der Community, moderiert von den Streamern Darth Microtransaction und GhazzyTV.

Das neue Update wird keine Nerfs für das Spiel beinhalten, diese und andere weitreichende Änderungen am Spiel sollen erst in einer neuen Liga (etwa die Seasons von Path of Exile 2) realisiert werden. Dazu zählen auch Veränderungen an der Wirtschaft in PoE2.

Für Spieler auf PS5 und Xbox gibt es dabei wohl die wichtigste Änderung. Sie erhalten Zugriff auf die Loot-Filter, die es ihnen ermöglichen, Items ein- und auszublenden und es damit erheblich erleichtern nur die gewünschten Gegenstände aufzusammeln. Dieses Feature war zuletzt heiß ersehnt worden.

Was ändert sich im Endgame? Im Endgame gibt es gleich mehrere Veränderungen. Zunächst wird es 4 neue Turm-Karten geben. Alpenkamm, Sinkende Spitze, Bluff und Mesa heißen die vier und ergänzen die vorhandene Karte, die mit dem Patch eine Überarbeitung erfährt.

Des Weiteren wurde an der Balance der Endgame-Karten geschraubt, dies betreffe die Monsterdichte, Vorläuferartefakte, Kisten sowie die magischen und seltenen Gegner, aber auch mehr Essenzen, schnellere Spawns von Strongboxen.

Im Endgame sollte eigentlich etwa alle vier Karten ein Boss auf euch warten. Weil manche Karten jedoch keinen Boss spawnen konnten, fiel die Rate geringer aus. Dies wurde nun verändert und ihr dürft euch auf mehr Bosse freuen. Außerdem wurde ein neues Tablet hinzugefügt, das euch erlaubt, Bosse zu Karten hinzuzufügen.

Hier könnt ihr das Update Video auf YouTube sehen:

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Was ändert sich bei den Bossen? Viele der Bosse und Elitegegner mit unfairen oder unspaßigen Mechaniken wurden verändert, zum Beispiel wirken die Forsaken Miners jetzt langsamer ihre Granaten, diese sind leichter zu sehen und richten weniger Schaden an.

Auch an Zitadellen ändert sich etwas, sie sind leichter im Atlas zu erkennen, weil sie über den Nebel des Krieges herausragen. Obendrein erhaltet ihr beim Arbiter of Ash (Schiedsrichter der Asche) bis zu sechs Respawns. Je höher eure Schwierigkeitsstufe, desto weniger Versuche habt ihr. Dieses System soll später auch andere Pinacle Bosse betreffen.

Wie sieht es mit den Items aus? Bei den Items in Path of Exile 2 hat sich ebenfalls viel verändert. Viele der einzigartigen Gegenstände wurden gebufft, insbesondere die, die aus Gebieten mit niedrigen Leveln stammen.

Bei seltenen Items wurde die Gewichtung der Modifikationen verändert, sodass die Chance von schlechten Werten verringert wurde. Eine wichtige Neuerung betrifft auch die Runen. Diese kann man nun nämlich austauschen, was vorher nicht möglich war und bei der Community ebenfalls immer wieder für Frust sorgte.

Auf die Spieler warten außerdem noch etliche weitere Verbesserungen und Anpassungen wie einen Buff auf Rüstung als Verteidigungswert, höhere Dropraten von gewissen Items, eine Anzeige von Biomen beim Hovern über die Karte, schnellere Ladezeiten und weitere Bugfixes.

Der Chef von Path of Exile 2 ordnet diese Änderungen im Patch auch ein, in dem er ankündigt, größere Veränderungen erst mit dem Start einer neuen Liga zu verbinden. Der Patch wird wohl noch diese Woche veröffentlicht und wird wohl ebenfalls wieder viele unangekündigte Inhalte ins Spiel bringen, wie zuletzt der massive Weihnachtspatch: Path of Exile 2: Massives Update ist da, stärkt Klassen und Skills mehr als gedacht – Offizielle Patch Notes auf Deutsch

Controller für Actionrollenspiele supergünstig bei Amazon: Spiele wie Kingdom Come: Deliverance 2 können kommen

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Der Controller beschert euch einen massiven Vorteil in Actionrollenspielen. Das intensive Vibrationsfeedback zieht euch erst recht im kommenden Spiel Kingdom Come: Deliverance 2 hinein. Der Griff und das allgemeine Handling fühlen sich so gut an, dass ihr stundenlang ohne Probleme spielen könnt. Behaltet stets die Kontrolle und überwindet jede Herausforderung. Aktuell könnt ihr euch 41 Prozent sparen. Vergesst aber nicht, dass dieses Angebot befristet ist.

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Spielt das kommende Spiel Kingdom Come: Deliverance 2 mit diesem Controller

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Warhorse zeigt 25 Minuten neues Gameplay aus Kingdom Come: Deliverance 2
EigenschaftDetails
KompatibilitätXbox Series X|S, Xbox One and PC
Q-VoreinstellungenJa
Spiel- und Chat-MixerJa
Mikrofon-MonitoringJa
VibrationsfeedbackZwei Motoren in den Griffen und Triggern
Ergonomischer GriffKühlender Griff zur Vermeidung von müden und verschwitzten Händen
Anpassbare TastenZwei Quick-Action-Tasten
KonfigurationsprofileBis zu vier wählbare Profile
Audioanschluss3,5-mm-Buchse
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Der Controller gibt euch ein starkes Feedback

Was wäre ein moderner Controller ohne haptisches Feedback? Mit seinen zwei Vibrationsmotoren in den Griffen und Triggern spürt ihr eindeutig, wenn ihr in Kampfspielen wie Tekken eine Salve aus Angriffen loslässt.

Aber auch bei Spielen wie S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl spürt ihr jede Explosion und jede Konfrontation. Ich persönlich kann Actionrollenspiele oder Kampfspiele nicht mehr ohne einen vernünftigen Controller spielen. Eine Ausnahme sind hier natürlich FPS-Shooter, denn da fühle ich mich mit einer Maus viel sensitiver und vorteilhafter.

Spürt mit dem Controller den Unterschied
Spürt mit dem Controller den Unterschied

Ein herausragendes Merkmal des Recon-Controllers sind die Q-Voreinstellungen. Diese ermöglichen euch, schnell zwischen verschiedenen Audioeinstellungen zu wechseln und so das perfekte Klangbild für jedes Spiel zu finden. Ob ihr euch in einem spannenden Shooter befindet oder in einem atmosphärischen Rollenspiel versinkt – der Sound wird euch immer mitten ins Geschehen ziehen.

Für diejenigen unter euch, die gerne ihre Steuerung personalisieren möchten, bietet er zwei anpassbare Quick-Action-Tasten. Ihr könnt bis zu vier wählbare Konfigurationsprofile erstellen und blitzschnell zwischen ihnen wechseln. Diese Anpassungsfähigkeit gibt euch den entscheidenden Vorteil in hitzigen Gefechten.

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Der Turtle Beach Recon kann noch mehr

  • Der integrierte Spiel- und Chat-Mixer gibt euch die Macht über den Sound. Ihr könnt das Gleichgewicht zwischen Spiel- und Chat-Audio nach euren Wünschen anpassen und so sicherstellen, dass ihr keinen wichtigen Befehl oder Dialog verpasst.
  • In Kombination mit dem Mikrofon-Monitoring habt ihr stets die volle Kontrolle über eure Kommunikation im Team.
  • Ihr seid nicht nur auf die Xbox beschränkt, sondern könnt euch ebenfalls am PC austoben. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, dass sich manche mit Maus und Tatstatur durch Dark Souls oder Elden Ring gekämpft hatten.
  • Ein weiterer Pluspunkt ist der ergonomische, kühlende Griff. Schluss mit müden und verschwitzten Händen. Dank Micro-Cooling-Technologie bleibt euer Griff fest und komfortabel, selbst während langer Gaming-Sessions.
  • Und natürlich darf auch eine 3,5-mm-Buchse nicht fehlen. Schließt euer Lieblingsheadset direkt an den Controller an und genießt kristallklaren Sound ohne Verzögerungen.
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WoW-Spieler meistert Erfolg, der für viele meilenweit weg scheint, weil die Mitstreiter einfach zu schlecht sind

Durch die Solo-Warteschlange für gewertete Schlachtfelder ist es für einige Spieler aus World of Warcraft einfacher geworden, manch einen PvP-Erfolg zu erreichen. Andere hängen hingegen bei bestimmten Wertungsbereichen fest, weil die zufällig zugeteilten Mitstreiter das Team nach unten ziehen.

Seit wann kann man sich solo für gewertete Schlachtfelder anmelden? Erstmals getestet wurde das mit WoW-Patch 10.2 und einer regelmäßig stattfindenden Rauferei-Variante, in der zwei Teams aus je acht Spielern in der Kriegshymnenschlucht und weiteren ausgewählten Schlachtfeldern aufeinandertreffen.

Das Konzept kam bei ausreichend vielen Spielern an und wurde mit dem Pre-Patch für WoW: The War Within in das Standardangebot für PvP-Fans integriert. „Rated Battleground Blitz“ setzt ebenfalls auf 8vs8-Partien und ein höheres Tempo. Ihr erhaltet die Möglichkeit, euch allein oder zu zweit (mit einem Heiler) für gewertete Schlachtfelder anzumelden.

Habt ihr diese drei Bugs aus WoW mitbekommen?

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was für einen Erfolg hat der Spieler gemeistert? Lats9 berichtet auf Reddit, dass er erstmals im PvP von WoW eine Wertung von 2.400 übertreffen und sich so den Erfolg „Oberster Kriegsfürst“ sichern konnte. Er habe dafür insgesamt 110 Schlachtfeldpartien gemeistert.

Er selbst sei vor allem scharf auf das Elite-Set. Die Solo-Warteschlangen hätten sich dabei als „Gamechanger“ entpuppt, da die gewerteten Schlachtfelder-Partien viel Spaß machen würden und die Wartezeiten viel kürzer als bei den Arenen gewesen seien.

Nicht alle können gewinnen

Wie reagiert die Community auf den Erfahrungsbericht? Viele der kommentierenden Spieler haben leider eher schlechte Erfahrungen mit „Rated Battleground Blitz“ gemacht, wenn es um das gezielte Steigern der eigenen Wertung geht.

  • Sodasodapls stimmt auf Reddit einem Spieler zu, dass die Warteschlangen nicht immer kurz ausfallen würden: „Ja, ich habe 2 Mal versucht, mich in die Warteschlange einzureihen und musste 30 bis 40 Minuten anstehen. Diesen Mist tue ich mir nicht an. Ich spiele nicht, um Schlange zu stehen, es ist absurd.“
  • Jefok verzweifelt (via Reddit): „Bekomme nichts als die Abwärtsspirale in Solo-Rated-BGs. Habe mich für 10 Spiele als Heiler mit 1.600er-Wertung angemeldet und alle verloren. So viele schlecht ausgerüstete Leute zerstören den Spaß im Spiel. Ich habe fast aufgegeben, mir die Ausrüstungserscheinungen zu erspielen, um nur noch auf die neue Saison zu warten.“
  • Bei Pacific_Marlin sieht es ähnlich aus (via Reddit): „Wenn ich eine Runde gewinne, werde ich in den nächsten paar Runden vernichtet. Es ist wahnsinnig, mit wie wenig Ausrüstung einige Leute da drin sind. Ich hänge bei 1.600 fest und habe wie der Thread-Ersteller auch um die 120 Partien gespielt. Einfach unfair.“

Es gibt aber auch Spieler, die – wie Lats9 – mehr Glück mit den Solo-Schlachtfeldern gemacht haben:

  • Cprice11c feiert auf Reddit: „Ich habe meinen [Erfolg] heute Abend auf meinem Verstärkung-Schamanen bekommen! Glückwunsch, Mann! Ich liebe Arena, aber ich hatte die Zeit meines Lebens auf den Schlachtfeldern. Ich glaube, ich bin mittlerweile zu alt für die Arena, haha“
  • lnk-cr-b82rez-2g4 schreibt auf Reddit: „Gratulation! Ich konnte das gerade selbst auf meinem Gebrechen-Hexer schaffen und bin absolut begeistert. Ich bin nicht der Beste im PvP und habe mir nie die Mühe gemacht, mich wegen Angst und schlechtem Temperament darauf einzulassen. Dieser Weg nach oben hat mir aber wirklich geholfen, sowohl mein Gameplay als auch meine allgemeine Einstellung zum kompetitiven Spielen zu verbessern.“

Wie sind eure Erfahrungen mit den Solo-Warteschlangen der gewerteten Schlachtfelder bisher? Hattet ihr auch eine gute Zeit oder musstet ihr mit langen Wartezeiten und schlechten Mitstreitern leben? Verratet es in den Kommentaren! Wusstet ihr übrigens schon: Ausgerechnet die „Selfie-Kamera“ hat das PvP in WoW ruiniert.

Einer der besten Animes aus 2023 zeigt demnächst eine intime Szene mit einem Frosch

In der 2. Staffel des Animes Die Tagebücher der Apothekerin wird es wohl die beliebte Frosch-Szene aus dem Originalwerk geben. Das neue Opening deutet darauf hin und Fans freuen sich schon jetzt.

Was ist das für ein Anime? Die Tagebücher der Apothekerin startete ihre 1. Staffel im Jahr 2023 und zählt zu den besten Animes, die in diesem Jahr erschienen sind. Auf MyAnimeList kommt der Anime auf eine Wertung von 8,88 von 10 Punkten. Kein Wunder, dass es mit dem Anime weitergeht.

Was wird im Opening angedeutet? Im neuen Opening der 2. Staffel gibt es zwei Andeutungen, dass die berühmte Frosch-Szene aus dem Originalwerk schon im jetzigen Teil enthalten ist (via YouTube):

  • Es sind mehrere Hände zu sehen, die einen Gegenstand in der Hand halten. In einer Hand befindet sich ein Frosch.
  • In einer weiteren Szene sind Luftblasen zu sehen, die im Wasser aufsteigen. Zwischendrin werden die von Wasser durchtränkten Maomao und Jinshi gezeigt.

Da die 2. Staffel den 3. und 4. Band aus der Light Novel adaptieren soll, sind sich die Zuschauer sicher, dass sie schon im 1. Teil der neuen Season die bekannte Szene sehen werden. Auf X hypen sich deshalb einige Fans hoch, da sie gespannt sind, wie der Moment im Anime umgesetzt sein wird.

Falls ihr den Anime noch nicht kennt, könnt ihr euch hier einen Trailer der 2. Staffel dazu ansehen:

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Die Tagebücher der Apothekerin – Trailer zur 2. Staffel des Animes

Maomao, der Frosch und das beste Stück des Mannes

Was passiert bei der Frosch-Szene? Die Szene kommt in Manga-Kapitel 63 und zum Ende der 3. Ausgabe der Light Novel vor. Jinshi und Maomao, die beiden Protagonisten des Animes, werden im Wald plötzlich angegriffen. Sie retten sich, indem sie in einen Wasserfall springen. Sie sind von Wasser durchtränkt, finden aber eine schützende Höhle.

Als die beiden versuchen, aus der Höhle zu entkommen, steigt Maomao auf Jinshis Schultern. Dabei springt ihr ein Frosch auf den Kopf, wodurch die beiden das Gleichgewicht verlieren und stürzen. Dabei landet Maomaos Hand in Jinshis Schritt und sie bemerkt, dass er gar kein Eunuch ist. Damit seine Identität nicht auffliegt, tut Maomao so, als hätte sie nichts bemerkt.

Wieso ist sie so beliebt? Bei dieser Szene intensiviert sich die Beziehung zwischen Maomao und Jinshi noch stärker. Sie kommt hinter sein größtes Geheimnis, was viel Vertrauen abverlangt. Außerdem ist es einfach ein lustiger Moment, bei dem Intimität im Spiel ist.

Was ist ein Eunuch? Im Kaiserreich China war es üblich, dass an vielen Höfen Palasteunuchen existieren. Dabei handelt es sich um männliche Personen, die einer Kastration unterzogen wurden. Dabei wurden Teile oder auch die gesamten männlichen Geschlechtsorgane entfernt.

Die Kastration sollte verhindern, dass es am kaiserlichen Palast keine Thronfolger gibt, die nicht vom Kaiser stammen. Wenn herauskommen würde, dass Jinshi kein Eunuch ist, würde das vermutlich zu vielen Schwierigkeiten führen. Deshalb schweigt Maomao lieber, um ihn und seine wahre Identität zu schützen.

Die Zeichnerin des Mangas von Die Tagebücher der Apothekerin musste zuletzt eine Strafe zahlen. Die Steuerbehörde wurde auf sie aufmerksam, weil sie vergessen hatte, ein riesiges Vermögen zu deklarieren. Wie das Ganze ausgegangen ist, erfahrt ihr hier: Die Zeichnerin von Die Tagebücher der Apothekerin muss Strafe zahlen – Das hat sie verbrochen

WoW bringt eine Einstellung, die sich Fans seit 20 Jahren wünschen – aber nicht so, wie ihr denkt

Anstatt neue Charakter-Optionen zu bringen, löst World of Warcraft ein uraltes Problem auf andere Art und Weise. Ein neuer Trank soll es richten.

Wenn es um die Möglichkeiten der Charakter-Anpassung geht, dann ist World of Warcraft im Vergleich zu neueren MMORPGs recht eingeschränkt. Zwar wurden in den letzten Erweiterungen immer mehr Optionen für die bestehenden Charakter-Modelle eingebaut, doch viele Dinge, die man heute als „Standard“ sehen würde. Eine der Standard-Einstellungen ist die Anpassung der Charakter-Größe.

In World of Warcraft haben alle Menschen exakt die gleiche Größe, genau so wie alle Tauren, alle Untoten und auch jedes andere Volk im Spiel. Zwei Mitglieder der gleichen Spezies sind immer identisch groß, wenn sie Spieler-Charaktere sind. Doch das kann ein Trank mit Patch 11.1 Undermine(d) beheben.

Aktuell ist noch die Sireneninsel im Fokus des Gameplays – aber nicht mehr lange:

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was für einen Trank gibt es? Gleich zwei neue Tränke könnt ihr in Patch 11.1 finden, die den Wunsch nach einer angepassten Charaktergröße erfüllen:

  • Noggenfogger Select UP: Vergrößert euch ein kleines bisschen. Bis zu 10-mal stapelbar.
  • Noggenfogger Select DOWN: Verkleinert euch ein kleines bisschen. Bis zu 10-mal stapelbar.

Der Effekt eines einzelnen Stapels ist tatsächlich sehr gering. Euer Charakter wächst oder schrumpft dann nur um wenige Zentimeter. Erst mehrere Stapel machen einen wirklich sichtbaren Unterschied aus, sodass eine nahezu exakte Feineinstellung möglich ist.

Gänzlich neu sind diese Effekte nicht. Schon zuvor gab es Spielzeuge und Tränke, um eure Charakter-Größe anzupassen. Doch mit den neuen Noggenfogger-Tränken habt ihr viel mehr unterschiedliche Abstufungen und könnt eurem Charakter genau die Größe verleihen, die er eurer Meinung nach haben soll.

Für wen sind die Tränke dann? Den größten Nutzen von diesen Tränken dürften einmal mehr vor allem Rollenspielerinnen und Rollenspieler haben, die vornehmlich auf RP-Realms anzutreffen sind.

Hier wird allerdings kritisiert, dass die Tränke bisher lediglich eine Dauer von 30 Minuten haben. Das ist für lange RP-Sessions, die gerne mal den ganzen Abend andauern können, doch ein wenig störend. Denn dann ist man alle paar Sätze damit beschäftigt, die korrekte Menge an Tränke neu einzuwerfen, um wieder die passende Charakter-Größe zu haben. Wenn es nach den RP-Fans geht, dürfte die Dauer des Trankes also gerne ordentlich hochgeschraubt werden. Ein wenig hörbares Feedback könnte hier noch entsprechende Erleichterung bringen.

Schon in der Vergangenheit hat Blizzard die Wünsche der RP-Community mit Tränken umgesetzt. So wurde damals spontan ein Trank eingeführt, der es Horde und Allianz ermöglichte, miteinander zu kommunizieren – was für das Rollenspiel ganz neue Möglichkeiten geschaffen hatte.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

3 für 49 Euro: Mehrere Spiele für PC und Konsolen jetzt zum Knallerpreis sichern

Aktuell könnt ihr beim Kauf mehrerer Spiele für PC, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch bei MediaMarkt und Saturn wieder ordentlich sparen.

Die “3 für 49”-Aktion ist zurück und statt Spiele einzeln vergleichsweise teuer zu kaufen, werden für ausgewählte Titel auf der Aktionsseite bei MediaMarkt und bei Saturn im Dreierpack nur 49 Euro fällig.

Das Angebot gilt bis zum 27. Januar um 9 Uhr auf bestimmte Spiele für PC, PS5 und PS4, Xbox Series X|S und Xbox One sowie Nintendo Switch. Auswahl und Vorrat sind begrenzt.

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3 für 49 Euro: So funktioniert die Aktion bei MediaMarkt und Saturn

Um das Angebot zu beanspruchen, müsst ihr lediglich drei Spiele eurer Wahl von der Übersichtsseite in den Warenkorb legen.

Der Angebotspreis wird dann im Warenkorb reduziert angezeigt und kann je nach Spieleauswahl kann unterschiedlich hoch ausfallen.

Dementsprechend sollte man möglichst darauf achten, vor allem teure Spiele auszuwählen, damit das Ersparnis auch maximal ausgereizt wird.

Die Aktion gilt auch plattformübergreifend, wodurch ihr beispielsweise auch PC-, PlayStation- und Xbox-Spiele kombinieren könnt.

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3 für 49 Euro: Beispielauswahl der Aktion bei MediaMarkt

3 für 49 Euro: Beispielauswahl der Aktion bei MediaMarkt
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Weitere Angebote: RTX-4080-Laptop, RTX 5090 und Co., AM5-Mainboard und SSD

Noch mehr gute Angebote: Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und teils auch Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel ein Laptop mit GeForce RTX 4080 zum neuen Tiefstpreis und Vorbestellungsinformationen zu Nvidias neuer RTX 50-Generation. Außerdem gibt es ein gutes AM5-Mainboard günstig bei Amazon, ebenso wie eine SSD von Samsung mit hohen Übertragungsraten, die um fast 40 Prozent reduziert ist.

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„Alter Diablo-Fan“ wurde mit Teil 2 groß, versteht nicht, warum alle auf Diablo 4 rumhacken

Diablo 4 hat es nicht leicht, denn viele Spieler hacken seit Release auf dem neuesten Teil der ARPG-Reihe herum. Ein Fan sagt jetzt: Es ist zwar nicht so gut wie Diablo 2, aber ein Fortschritt zu Diablo 3.

Für viele Fans der Reihe ist Diablo 2 nach wie vor der Favorit, und mit Diablo 4 wollte sich Blizzard vom Ton her wieder mehr an Teil 2 und 1 orientieren. Auch kehrte der Druide zurück, der das letzte Mal in Diablo 2 spielbar war. Runen haben mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, ebenfalls ihre Rückkehr gefeiert. Dazu hat Vessel of Hatred eine ikonische Zone aus Diablo 2 zurückgebracht.

Was sagt der Fan konkret? Auf Reddit äußert sich ein Spieler zu der Kritik an Diablo 4 und meint: Das Spiel scheint doch gar nicht so schlecht zu sein. Das sagt er als „alter Diablo-Fan“, der mit Diablo 2 aufgewachsen ist. Er sei mit einem Freund in Season 6 wieder eingestiegen und freue sich auf Season 7.

In seinem Beitrag schreibt er konkret: „Spinne ich? Es gibt ständig Kritik an diesem Spiel, aber ehrlich gesagt, ich finde es im Moment gar nicht so schlimm. Es ist nicht so gut wie Diablo 2 (was ist das schon?), aber für mich zumindest ein erheblicher Fortschritt im Vergleich zu Diablo 3. Übersehe ich etwas?“

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Diablo IV zeigt die Erweiterung Vessel of Hatred im neuen Gameplay Trailer

„Gut für 100 Stunden, aber nicht für 1.000“

So reagiert die Community darauf: In den Kommentaren greifen viele Spielerinnen und Spieler das Thema auf. Sie betonen, dass sich Diablo 4 mit jeder neuen Season deutlich weiterentwickelt hat und inzwischen ein wesentlich besseres Spielerlebnis bietet als noch zum Release.

Der Top-Kommentar stammt von Doomguy231, ihm stimmen über 450 Leute anhand von Upvotes zu. Er schreibt, dass sich die Leute „einfach gerne beschweren“. Diablo 4 wird zwar nie das beste Spiel aller Zeiten sein, aber es ist großartig, um einfach abzuschalten und entspannt zu grinden, findet er.

Auch Crazycow88 sieht das ähnlich und schreibt: „Ich spiele seit Season 1 und es wird meiner Meinung nach mit jeder Season besser. Die Story und die Erweiterung waren gut. Wenn ich vom Endgame-Grind gelangweilt bin, spiele ich einfach etwas anderes. Es ist nicht das beste Spiel aller Zeiten, aber definitiv auch nicht das schlechteste.“

Im Kommentar antwortet Bierzgal dem Beitragsersteller, dass Diablo 4 keineswegs ein schlechtes Spiel sei, sondern ein „anständiges“. Allerdings fehle das gewisse Etwas, um „fantastisch“ zu sein – etwas, das man bei einer so legendären Reihe eigentlich erwarten würde. Diablo 4 sei ein großartiges Spiel, um etwa 100 Stunden zu genießen, aber nicht so packend, dass man 1.000 Stunden investieren möchte, schreibt er.

Was wird an Diablo 4 kritisiert? In dem Beitrag kommentiert ein Nutzer, dass Diablo 4 keinen guten Start hatte. „Das Loot-System war schrecklich und es gab kein Endgame, was bei einem Start im Jahr 2024 nach 10 Jahren Diablo-3-Feedback einfach nicht akzeptabel ist. Die Kampagne war solide, aber alles andere nicht.“

Generell bekommt Diablo 4 bereits seit Release viel Kritik von der Community ab. Die Kern-Punkte sind:

Am 21. Januar 2025 startet die neue Season 7 in Diablo 4 und bringt frischen Content ins Spiel. Was uns konkret erwartet, erfahren wir in dem kommenden „Campfire Chat“-Livestream der Entwickler am 16. Januar. Hier auf MeinMMO fassen wir danach für euch die wichtigsten Infos aus dem Stream zusammen. Alles, was bisher zur neuen Season bekannt ist, findet ihr hier: Diablo 4 Season 7: Start-Datum, PTR und Inhalte

Ein Entwickler von Starfield sagt: Viele Gamer sind es leid, über 30 oder 100 Stunden in ein einziges Spiel investieren zu müssen

Spiele auf dem PC, der Xbox oder PS5 werden immer länger. Teilweise kann man hunderte Stunden in einem einzigen Spiel verbringen. Ein Entwickler erklärt, dass viele Spieler diesen Trend leid sind und lieber wieder kürzere Titel haben wollen. Er vergleicht das mit „Mouthwashing“: Das sei auch so erfolgreich, weil es so kurz dauert.

Spiele wie The Elder Scrolls: Skyrim oder Baldurs Gate 3 können einen Spieler hunderte Stunden lang an den Monitor fesseln. Doch es gibt immer wieder Kritik daran, dass Spiele immer länger dauern. So erklärte bereits der ehemalige PlayStation-Chef, dass er selbst im Ruhestand nicht genug Zeit habe, 100 Stunden in ein Spiel zu stecken.

Nun hat sich der Lead Quest Designer von Starfield, Will Shen, ebenfalls zu der Sache geäußert. Und er glaubt ebenfalls, dass es viele Spieler leid sind, dass Spiele immer länger werden.

Das sagte Will Shen (via PCGamer.com):

Früher waren es die MMOs, die das taten. Bei World of Warcraft gibt es Superfans, die das Spiel nie verlassen werden. Und dann kamen plötzlich Spiele wie Skyrim und andere Open-World-Spiele auf den Markt, die so viel Inhalt boten, dass man sie fast ewig spielen konnte. Das war der große Trend, der die Spieleindustrie erfasste.

Doch mittlerweile sei die Begeisterung für so riesige Spiele abgeschwächt und Spieler würden sich wieder kürzere Spiele wünschen. Denn nur weil Spiele immer länger werden, werden sie nicht automatisch besser.

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Eine Quest in Witcher 3 gibt es nur, weil die Entwickler neue Mitarbeiter auf den 4. Teil vorbereiten wollten

Spiele werden immer länger, sind aber vollgestopft mit nutzlosem Zeug

Das Problem ist jedoch, so Shen, dass Spiele immer größer werden, ohne viel an sinnvollem Inhalt zu bieten. Und das Ergebnis ist dann, dass „ein großer oder wachsender Teil des Publikums es leid ist, über 30 oder 100 Stunden in ein Spiel zu investieren“, so Shen.

Viele Spieler dürften sich bei den Worten Shens an die sogenannte „Ubisoft-Formel“ erinnert fühlen. Denn die ist für Viele im Gaming-Bereich ein Sinnbild für offene, leblose Spielwelten ohne echten Inhalt geworden.

Warum sollten Spiele kürzer werden? Shen nennt auch ein Beispiel, warum kurze Spiele viel erfolgreicher sein könnten. Als Beispiel nimmt er das Indie-Game „Mouthwashing“. Denn das ist ein Erfolg, weil es so kurz andauert und nicht, weil man sich stundenlang damit beschäftigen muss. So erklärt er:

Mouthwashing ist ein Riesenerfolg, weil es so kurz ist. Es gibt noch andere Faktoren, wie z. B. die Ausführung, die schöne, ikonische Grafik und all diese Dinge. Aber das Spiel wäre nicht annähernd so erfolgreich, wenn es länger wäre und einen Haufen Nebenquests und andere Inhalte hätte.

Die Kürze ist der springende Punkt, und dieses Maß an Engagement war so erfrischend zu sehen von einem Entwickler, der schon viele große Spiele gemacht hat. Man kann eine Konversation mit der Fangemeinde über ein Spiel führen, das viel kürzer ist, weil die Kürze es jedem ermöglicht, sich voll und ganz auf das Produkt einzulassen.

World of Warcraft gilt für den Entwickler als Beispiel für ein Spiel, in dem man hunderte Spielstunden verbringen kann. Und einzelne Spieler sind durchaus einzigartig, wenn es um ihre Spielzeit geht. Einer hat dabei besonders kuriose Spielzeiten angesammelt. Ein Streamer verrät nun seine Zeit – und kommt auf über 40.000 Stunden: WoW: Spieler zockt 40.000 Stunden, benutzt nicht einmal eine Maus

Ein 23 Jahre altes RPG zu D&D hat gerade ein neues Update erhalten, weil die treue Community das Game immer noch spielt

Neverwinter Nights ist eine bekannte Spiele-Reihe im D&D-Universum. Jetzt hat das Spiel ein neues Update erhalten. Das liegt vor allem an der fleißigen Community, die das Spiel weiterhin unterstützt.

Neverwinter Nights gehört neben Baldurs Gate und Icewind Dale zu den bekanntesten Spiele-Reihen im D&D-Universum. Neverwinter Nights war das nächste Spiel nach Baldurs Gate 2. Es setzte jedoch auf eine neue Engine („Aurora“), verzichtet fast vollständig auf eine Party und setzt obendrein auf 3D. Zum Release kamen viele dieser Änderungen bei den Fans nicht gut an. Der Nachfolger, Neverwinter Nights 2, wurde dann von Obsidian Entertainment entwickelt.

Mittlerweile, 23 Jahre später, hat sich das eine treue Community aufgebaut, was unter anderem an dem sehr guten Editor liegt, der Spielern viele Freiheiten bei der Erschaffung von neuen Inhalten gibt. Nun hat das uralte Rollenspiel ein neues Update erhalten.

Neverwinter Nights hat übrigens vor ein paar Jahren einen Online-Ableger erhalten, der aber nichts mit dem alten RPG zu tun hat. Hier seht ihr den Trailer:

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Neverwinter: Trailer zur Erweiterung „As Above, So Below – Return to Pirates’ Skyhold“

23 Jahre altes Spiel erhält kostenloses Community-Update

Was ist das für ein Update? 2018 erschien bereits eine „Enhanced Edition“ des RPGs. Die Version stammte bereits nicht mehr vom alten Entwickler Black Isles Studios, sondern vom neuen Entwickler Beamdog. Hier gab es bereits einige Bugfixes und Modernisierungen für das alte Spiel.

Doch das neuste Update stammt nicht vom Entwickler selbst, sondern aus der aktiven Mod-Szene von Neverwinter Nights. Und es ist nicht das erste Community-Update, welches für das Spiel verteilt wird. Das Entwicklerteam schreibt auf Steam selbst über das Update:

Diese Version wurde von unbezahlten Softwareentwicklern aus der NWN-Community zum persönlichen Vergnügen und aus Wohlwollen für unsere Mitspieler und Schöpfer entwickelt:

Welche Verbesserungen gibt es?

  • Eingebaute Unterstützung für Multisample-Anti-Aliasing und anisotrope Filterung.
  • Ein eingebautes Analyse-Tool für Spieler und Multiplayer-Server-Administratoren.
  • „Bedeutende“ Netzwerkcode- und Leistungsverbesserungen.
  • Neue Skriptfunktionen und Verbesserungen.
  • QoL-Anpassungen am offiziellen Level-Editor, dem sogenannten „Aurora Toolset“

Auf den ersten Blick gibt es also vor allem technische Anpassungen und Verbesserungen. Die neuen Grafikeinstellungen sind ganz nett, die meisten Verbesserungen betreffen jedoch vor allem das Toolset für die Entwicklung von Kampagnen und den Multiplayer.

Doch genau hier liegt heute der Schwerpunkt der Community. Denn echte neue Inhalte, wie Kampagnen, gibt es von offizieller Seite nicht mehr. Fast alle Inhalte, die heute noch für das alte RPG erscheinen, stammen aus der Feder von treuen Fans.

Wie beliebt Neverwinter Nights unter Fans auch heute noch ist, zeigt auch das Werk eines Fantasy-Autors. Denn diese Person entwickelt gerade für das alte RPG eine eigene Kampagne, die Inhalte von mindestens 60 Stunden bieten soll. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein Fantasy-Autor verliebte sich in ein uraltes altes Spiel, entwickelt gerade dafür eine 60-stündige Fortsetzung auf Steam

Quelle(n):
  1. www.pcgamer.com

Nvidias neue RTX 5090 setzt weiterhin auf ein umstrittenes Bauteil, doch mit einer feinen Änderung

Ein Bauteil bei der GeForce RTX 4000 sorgte dafür, dass bei Spielern die Grafikkarte verschmorte. Nun hat Nvidia zumindest eine kleine Anpassung an dem Kabel der GPU vorgenommen. Nvidia erklärte, die Schuld lag vor allem bei Spielern, die nicht sorgfältig genug mit ihrer Hardware umgegangen sind und die Kabel nicht richtig anschlossen haben. Für viele Spieler geht die neue Änderung nicht weit genug.

Was war bisher das Problem? Bei der RTX-4000er-Reihe setzte Nvidia auf einen neuen Stromanschluss. Während bei der RTX-3000er-Reihe noch die typischen PCIe-Kabel (6+2 Pin) zum Einsatz kommen, setzte Nvidia bei den neuen Karten auf einen 12VHPWR-Anschluss. Doch genau das sollte für Probleme sorgen:

So berichteten mehrere Spieler, die Stromkabel wären beim Einsatz einer RTX 4090 durchgeschmort. Viele vermuteten, dass es an dem neuen Steckertyp liegen müsse. Wie viele Spieler von den Problemen betroffen waren oder sind, ist bis heute unklar.

Nvidia reagierte: Der Grafikkartenhersteller erklärte damals selbst, dass man die Fälle untersucht habe. In den meisten Fällen sei es ein Fehler der Nutzer gewesen, die das Stromkabel nicht richtig montiert hätten. Das Design des Anschlusses sei nicht das Problem.

Außerdem warnen Nvidia und auch andere Drittanbieter davor, das Stromkabel und den Stecker sehr stark zu biegen: Denn das starke Biegen könne zu thermischen Hotspots und in einigen Fällen sogar zum Schmelzen und Durchbrennen der Kabel führen.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Anpassung des Anschlusses soll dafür sorgen, dass die Grafikkarte nicht falsch angeschlossen wird

Was wird geändert? Nvidia passte bereits bei neueren Verkaufsmodellen der RTX 4000er-Reihe den 12VHPWR-Anschluss leicht an: Anstatt eines 12VHPWR-Anschluss kommt jetzt ein leicht angepasster 12V-2×6-Anschluss zum Einsatz. Wer in der zweiten Hälfte von 2024 eine Grafikkarte aus der RTX-4000er-Reihe kaufte, dürfte schon den neuen, angepassten Anschluss erhalten haben.

Die neuen RTX-5000er-Karten sollen bereits zum Release alle den angepassten Anschluss erhalten. Davon berichten einige Spieler.

Was ist der Vorteil von der Änderung? Der angepasste 12V-2×6-Anschluss hat längere Stromanschlüsse und kürzere Sensoranschlüsse. So wird sichergestellt, dass die Verbindung vollständig sitzt, bevor sie mit Strom versorgt wird. Das soll verhindern, dass die Anschlüsse nur halb sitzen und die Grafikkarte verschmort. Ein falsch angeschlossenes Stromkabel sollte damit der Vergangenheit angehören.

Auf Reddit wird über die Änderung diskutiert und vielen Spielern geht die Änderung nicht weit genug. Viele verstehen nicht, warum Nvidia auf so einen, in ihren Augen, unsicheren Anschluss setzt und damit eine Grafikkarte gefährdet, für die man 2.000 Euro auf den Tisch legen muss. Ein Nutzer erklärt, theoretisch sollten die Probleme jetzt nicht mehr auftauchen:

Theoretisch sollte das der Fall sein, denn sie haben die Länge der Sensorstifte verkürzt, sodass das Kabel erst dann erkannt wird, wenn es vollständig eingesteckt ist, und die Stromversorgungsstifte erhöht, um eine bessere Verbindung mit dem Kabel herzustellen.

So richtig überzeugt sind einige Spieler aber noch nicht. Einige erklären etwa, dass man nicht von einer älteren RTX-3000er-Karte auf eine 4000er-Version umgestiegen sei, weil man Angst vor den Problemen mit dem Stromanschluss habe. Diese Sorge habe einem die Änderung nicht genommen.

Nvidia hat auf der CES 2025 seine neusten Grafikkarten der RTX 5000er-Reihe vorgestellt. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um die GeForce RTX 5070 vor, die angeblich genau so viel Performance wie die 4-mal so teure GeForce: RTX 4090 bieten soll: GeForce RTX 5070: Preis, Release und Specs – Ist die GPU besser als eine RTX 4090 für 2.000 Euro?

Monster Hunter: Die 10 coolsten Flaggschiff-Monster im Power Ranking – Die Nummer eins könntet ihr endlich bald wieder treffen

Die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds ist in greifbarer Nähe. Mit Arkveld wird neben einem Haufen weiterer Monster auch ein neues Flaggschiff-Monster einziehen. Wir haben das zum Anlass genommen, uns die bisherigen Giganten noch einmal anzuschauen und uns gefragt: Welches von ihnen war eigentlich bisher am coolsten? 

Was sind Flaggschiff-Monster in Monster Hunter? Flaggschiff-Monster sind eine Art „Boss-Monster“, also besonders starke Gegner, die das Aushängeschild eines jeden Spiels von Monster Hunter darstellen. Sie prägen das Artwork sowie die Geschichte des jeweiligen Teils.  

Diese Monster stehen für das Hauptthema des Spiels und stellen eine besondere Herausforderung als eine Art „Endboss“ für Spieler dar. Das wohl bekannteste Flaggschiff-Monster ist Rathalos, der als Hauptmonster für den allerersten Teil von Monster Hunter diente. 

Die Monster tauchen in abgeschwächter oder abgewandelter Form in anderen Spielen wieder auf, was ihnen eine Art Kultstatus verleiht und vielen von ihnen einen Haufen Fans einbringt. 

Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat zusammengerechnet über 1.000 Stunden als Monsterjäger auf dem Buckel. Dabei hat er über die Jahre etliche Titel auf den verschiedenen Konsolen mitgenommen und zieht am liebsten mit den Doppelklingen los zur Jagd.

Für mein persönliches Power Ranking habe ich noch einmal in Erinnerungen geschwelgt, um die Frage zu beantworten, welches von ihnen eigentlich das coolste ist und welche ich am liebsten in Monster Hunter Wilds wiedersehen würde. 

Schreibt gern in die Kommentare, ob ihr meine Meinung am Ende teilt oder ob euer Ranking ganz anders aussehen würde.   

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Platz 10 – Brachydios 

Den Anfang macht Brachydios auf meinem persönlichen Platz 10. Er ist das Flaggschiff-Monster von Monster Hunter 3 Ultimate, auch wenn der azurne Rathalos auf dem internationalen Cover des Spiels zu sehen ist, während er das japanische Originalcover ziert. 

Brachydios ist ein Kampfwyvern, der schon durch sein cooles Design einfach auffällt: Seine stummeligen Vorderbeine und sein abgerundetes, stumpfes Horn sind mit grünem Schleim überzogen, welcher auch erstmal den Statusangriff „Schleim“ mit sich brachte. Laut Jägernotizen besteht der grüne Glibber aus einem einzigartigen Schleimpilz, der durch den Speichel des Wyverns explosiv wird. 

Schlägt er mit seinem Kopf oder seinen Stummeln auf den Boden, entstehen dort Pfützen, die sich verfärben, bevor sie nach einigen Sekunden explodieren. Der Schleim kann auch an Jägern hängen bleiben und dort nach gewisser Zeit explodieren, sofern der jeweilige Jäger nichts dagegen unternimmt. Wird Brachydios wütend, kommt ihm besser nicht in die Quere, denn dann explodiert sein Schleim ohne zeitliche Verzögerung. 

Platz 9 – Tigrex 

Tigrex ist ein Flugwyvern, der auf den ersten Blick aussieht wie ein T-Rex mit Flügeln. Entdeckt er jedoch seine Jäger, stürzt er sich mit roher Gewalt auf allen Vieren auf sie. Er ist das Flaggschiff-Monster von Monster Hunter Freedom 2 und ist für sein ohrenbetäubendes Brüllen bekannt.

Obwohl er Flügel besitzt, sieht man ihn selten fliegen. Seinen Namen hat er seiner Färbung zu verdanken, die ihn mit auffälligen Streifen verziert. Er beeindruckt seine Jäger mit roher Kraft und hoher Geschwindigkeit, die er vor allem seinen kräftigen Vorderbeinen zu verdanken hat.

Er besitzt mehrere Lungen, die ihm sein markantes Gebrüll verleihen. Damit schüchtert er seine Gegner ein, um sie dann, wenn sie in Schockstarre sind, zu Fall zu bringen.

Platz 8 – Zinogre 

Zinogre ist das Flaggschiff-Monster von Monster Hunter Portable 3rd und ein Reißzahnwyvern. Er ist dem Element Donner zugeordnet und beschwört Donnerkäfer, deren elektrische Fähigkeiten er aussaugt wie ein Schwamm. Damit lädt er seine elektrische Kraft auf und sein Rücken sowie seine Krallen beginnen zu leuchten.

Je höher seine elektrische Ladung ist, desto schneller bewegt er sich und teilt auch mehr Schaden aus. Seine Aufladung hat jeweils zwei Stufen, die sich auch unterbrechen lassen, wenn die Jäger ihm nur ordentlich genug zusetzen. Dafür bleibt ihnen allerdings nicht viel Zeit.

Legendärer Entwickler macht seit 5 Jahren neues MMORPG, jetzt will er euer Geld

Der MMORPG-Experte Raph Koster hatte sich mit Ultima Online und Star Wars Galaxies einen Namen gemacht. Am neuen Projekt Stars Reach arbeitet sein Team bereits seit 2019. Jetzt gab’s ein spannendes Update zur Entwicklung.

Was ist das für ein Update? Im Zuge eines Lagerfeuer-Chats auf dem offiziellen Discord-Kanal haben die Verantwortlichen des Studios Playable Worlds angekündigt, am 10. Februar 2025 eine Kickstarter-Kampagne für das MMORPG starten zu wollen. Die Hauptseite des Crowdfunding-Projekts ist via kickstarter.com bereits einsehbar.

Obwohl MeinMMO bereits im Oktober 2019 über das von Raph Koster gegründete Studio sowie das neue MMORPG-Projekt berichtet hatte, befindet sich Stars Reach mehr als fünf Jahre später noch in einer (immerhin spielbaren) Pre-Alpha-Phase.

Finanziert wurde das Projekt bislang vor allem durch Investoren, die 38 Millionen US-Dollar in die Hand genommen haben sollen. Mit dem neuen Kickstarter möchte man die Finanzierung der nächsten Entwicklungsphase sichern:

Die Spieler sind eingeladen, die Zukunft des Spiels auf dem Weg zum Early Access mitzugestalten. Auf dem heutigen schwierigen Markt sind private Investitionen in die Spieleentwicklung immer seltener geworden. Um den Schwung aufrechtzuerhalten, wendet sich Playable Worlds an seine leidenschaftliche Spielergemeinschaft, die dabei helfen soll, Stars Reach über die Ziellinie zu bringen.

Playable Worlds via massivelyop.com

Was versprechen die Entwickler? Die angepeilte Summe für die Finanzierungskampagne ist genauso wenig einsehbar wie die verschiedenen Unterstützerstufen, die Playable Worlds sicherlich anbieten wird. Die durch die Tier-Stufen verdienten Vorteile sollen sich aber auf keinen Fall auf die Ingame-Wirtschaft oder die Balance des MMORPGs auswirken.

Zudem erklärte Raph Koster gegenüber massivelyop.com, dass man kurz vor der Alpha stehen soll, für Ende 2025 sei der Early Access geplant. Ein finaler Launch wird offenbar für 2026 angepeilt.

Wer ist Raph Koster noch mal genau? Das Branchen-Urgestein war der Lead Designer von Ultima Online (erschien 1997) und der Creative Director von Star Wars Galaxies (2003). Der Veteran ist zudem für seine Expertise in der Entwicklung bekannt: Im Interview mit MeinMMO sprach Koster über die Entwicklung der MMOs und erklärte, dass WoW-Killer fast MMOs gekillt hätten.

Hier einer der Trailer zu Stars Reach:

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Erster Trailer zeigt das neue Stars Reach

Was muss ich zu Stars Reach wissen? Die Ambitionen für das Galaxy-Sandbox-MMORPG sind groß. Es soll hunderte Welten geben, die sich lebendig anfühlen und verändert werden können. Das Spiel soll auf ein actionreiches, aber auch taktisch anspruchsvolles Kampfsystem setzen.

Genauso soll es aber auch friedfertige Wege geben, auf denen man Spaß mit Stars Reach haben kann. Ihr sollt etwa planetare Karten erstellen können, die sich dann in Profit verwandeln lassen. Oder ihr werdet Erzschürfer, gewählter Gouverneur oder geht einer ganz anderen Profession innerhalb der von Spielern angetriebenen Wirtschaft nach.

Als ultimative Herausforderung sollt ihr euch sogar einen ganzen Planeten zu eigen machen und auf diesem eine Infrastruktur aufbauen können. Wie groß die Ambitionen des Teams sind, zeigt die nachfolgenden Meldung aus dem Juli 2024: Stars Reach soll für Science-Fiction das tun, was World of Warcraft für Fantasy getan hat.

Mit einem einfachen Trick könnt ihr einen der nervigsten Gegnertypen in Path of Exile 2 ganz leicht besiegen

In Path of Exile 2 gibt es einen Gegnertypen, der die Spieler dank seines Affixes nervt, doch mit einem einfachen Trick kann er euch nichts mehr anhaben.

Um welchen Gegnertypen geht es? In Path of Exile 2 können alle Gegner verschiedene Affixe haben, die ihnen zusätzliche Effekte und Fähigkeiten verleihen. Einer der wohl nervigsten Affixe ist dabei der mit dem Mana-Entzug. Er kommt meistens mit zusätzlichem elektrischem Schaden und ist gekennzeichnet mit einem blauen Ring um den Elite-Mob herum.

Gegner, die dieses Affix haben, saugen in Windeseile euer Mana leer. Doch statt mit stumpfen Angriffen auf den Gegner einzuschlagen oder gar zu versuchen vor ihm wegzulaufen, könnt ihr ihn ganz einfach austricksen.

Ein mächtiger Gegner war bereits im filmreifen Intro von Path of Exile 2 zu sehen:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Einfach nichts tun

Wie besiegt man solche Gegner leichter? Wer ohne Mana panisch die Flucht vor den Mana-Saugern antritt, tut seinen Feinden nur einen Gefallen. Der leichteste Weg, um nicht ohne Mana dazustehen, ist es, sich einfach in den Gegner zu stellen.

Das Affix, das den Gegner Mana saugen lässt, funktioniert nur in der Nähe des blauen Kreises. Ist euer Charakter also nicht schnell genug, um vor dem Elite-Gegner hinfort zu laufen, solltet ihr einfach stehen bleiben und euch neben dem Monster platzieren.

Innerhalb des blauen Kreises in der Nähe des Monsters seid ihr nämlich nah genug, um vor dem Affix geschützt zu sein. Dort könnt ihr dann mit euren gewohnten Fähigkeiten den Feind ganz einfach besiegen.

In Path of Exile 2 gibt es noch weitere nervige und teils auch gefährliche Affixe. Einen davon wollen die Spieler eigentlich bereits seit fünf Jahren aus dem Vorgänger entfernen und doch haben sich die Entwickler wieder dazu entschieden, ihn einzubauen. Wie die Spieler das finden, erfahrt ihr hier: Seit 5 Jahren wollen die Spieler eine Mechanik verbannen, doch auch in Path of Exile 2 nervt sie weiter

Eine neue Heldin in Marvel Rivals macht eine Rolle sexy, die normalerweise kaum jemand spielen möchte

Viele Spiele haben das Problem, dass die Rolle des „Supporters“ unbeliebt ist. Denn viele wollen lieber draufhauen und Schaden verursachen. Doch in Marvel Rivals berichten viele Spieler, dass es aktuell zu viele Supporter gibt, weil alle die neue Heldin spielen wollen. Denn diese kann man auch als Angreifer spielen.

In Marvel Rivals gibt es die Meta, dass man in der Regel mit Teams besteht, die aus jeweils zwei Charakteren jeder Klasse bestehen: also je zwei Angreifer, Tanks und Supporter. Im Gegensatz zu Overwatch 2 sind die Rollen jedoch flexibel und lassen sich jederzeit wechseln.

Aber auch Marvel Rivals hat das Problem, dass die Rollen des Supporters und des Tanks eher unbeliebt sind. Wer den Helden-Shooter regelmäßig spielt, der weiß: Partien mit 5 „Damage Dealern“ und 1 Supporter sind keine Seltenheit.

Doch mit den neuen Helden, die durch die 1. Season ins Spiel gekommen sind, hat sich das geändert. Spieler berichten, dass es derzeit zu viele Supporter gibt, weil alle „Invisible Woman“ spielen wollen.

Was ist die Situation in Marvel Rivals? In einem großen Thread auf Reddit berichten etliche Spieler, dass viele Teilnehmer gerade vor allem „Invisible Woman“ wählen. So schreiben mehrere Spieler unter dem Post:

  • „Als jemand, der gezwungen war, eine Unterstützungsrolle zu übernehmen (was mir zumindest nichts ausmacht), ist das auch meine Einstellung. Ich werde warten, bis der ganze Hype um sie abgeklungen ist, um sie auszuprobieren.“
  • „Ich bin ein Support-Main, und in 2 der 3 Spiele, die ich gespielt habe, war ich tatsächlich gezwungen, eine andere Rolle zu spielen, weil die Leute Supports instalocken. Ich war so verwirrt.“
  • Ein dritter ergänzt: „Das Gleiche ist mir passiert und ich war irgendwie froh, so eine Veränderung zu sehen, bis ich bemerkte, dass unsere Invisible Woman sie wie eine DPS spielte und die Heilung vernachlässigte … Es ist so, dass egal, welche Rolle sie spielen, Instalocker sich wirklich nicht um das Ziel kümmern und nur Kills jagen, während sie das Team behindern.“
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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein

Die neue Heldin ist ein Supporter, wird aber wie ein Angreifer gespielt

Was sind die Probleme? Viele sehen das Problem noch nicht einmal in der Charakterwahl, sondern eher in der Tatsache, dass zum einen viele „Picker“ die Heldin als reinen Damage Dealer spielen: Sie jagen den Kills nach, ohne sich um das eigene Team zu kümmern.

Sogenannte Instalockers sind auch deswegen in der Community unbeliebt, weil sie sich selten um die Kommunikation innerhalb des Teams scheren. Das ist übrigens keine Besonderheit von Marvel Rivals, sondern findet sich in vielen Spielen wieder (via Reddit.com).

Hinzu kommt, dass sich „Invisible Woman“ eher wie eine Hybrid-Rolle spielt. Während andere Charaktere einen starken Fokus auf unterstützenden Fähigkeiten haben, lässt sich mit Sue Storm auch kräftig Schaden verteilen. Das macht die Heldin und die Support-Rolle plötzlich unter Spielern beliebt, die sonst nie Support spielen.

Wie geht es weiter? Einige Spieler glauben, dass diese Begeisterung wieder zügig abklingen dürfte. Denn die Heldin ist ganz neu und viele wollen „Invisible Woman“ jetzt erst einmal ausprobieren. In ein paar Wochen dürfte der Spuk wieder vorbei sein, da sind sich viele in der Community sicher.

Einige befürchten jedoch, dass die Entwickler die festen Rollen im Spiel stärker aufweichen könnten. Denn Sue Storm sei ein gutes Beispiel, dass ein Charakter, der offiziell eine Supporter-Rolle innehat, sich auch als Angreifer spielen lässt. Und das würde den Sinn der Rollen im Spiel langfristig untergraben.

Die neue Heldin hat übrigens für eine andere, positive Überraschung gesorgt – zumindest für eine Streamerin. Denn Model und Twitch-Streamerin Aruuu hat sich selbst in der neuen Heldin „Invisible Woman“ erkannt. Denn die Entwickler haben einen Körperteil von ihr wiederverwendet. Die Streamerin amüsiert sich darüber: Twitch-Streamerin erkennt sich selbst in der neuen Heldin in Marvel Rivals – Ausgerechnet am Hinterteil

Spieler nennen zwei Gründe, warum das neue MMORPG von Amazon Games viel schlechter ist als es sein könnte

Throne and Liberty kämpft mit sinkenden Spielerzahlen. Für einen Teil der Community ist glasklar, warum das MMORPG von Amazon Games und NCSoft sein großes Potenzial nicht vollends entfalten kann.

Wie geht’s Throne and Liberty aktuell? Trotz regelmäßiger Updates und sinnvoller Verbesserungen sinken die Spielerzahlen von Throne and Liberty sukzessive. Der große Fokus auf Gildeninhalte und riesige Schlachten erweist sich dabei zunehmend als Nachteil. Allein über Steam tummeln sich zur Peak-Zeit nur noch etwa 50.000 statt 336.000 Spieler zeitgleich auf den Servern (via steamdb.info).

Immer häufiger fordern Spieler die Zusammenlegung der Server, da sich die wenigen verbleibenden Top-Gilden zu Allianzen zusammengeschlossen haben und konkurrenzlos Weltbosse abfarmen und die Burgbelagerungen gewinnen.

Schon zum Launch von Throne and Liberty galt: Sucht euch eine aktive Gilde! Hier die Gründe:

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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig

Spieler sehen 2 Kernprobleme

Was könnte das aktuelle Hauptproblem des MMORPGs sein? Genau das diskutiert ein Teil der Community in diesem Thread auf Reddit. Zwei Erkenntnisse, die von vielen Spielern unterstützt werden:

  • Dass sich Top-Gilden zu riesigen Allianzen zusammenschließen können, um sämtliche PvP-Inhalte in der offenen Welt zu dominieren, ist ein riesiges Problem. Es macht einfach keinen Spaß, wenn 280 organisierte Charaktere 100 Gegner vermöbeln. Solche alles dominierenden Allianzen soll es auf fast allen Servern geben.
  • Wenn die Burgbelagerung das große Kern-Feature ist, darf es nicht nur eine Burg geben, um die sich alles dreht. Auf die Art ist es für dominierende Allianzen viel zu leicht, den Status quo aufrechtzuerhalten. Der Quasi-Vorgänger von Throne and Liberty – Lineage 2 – hatte das bereits sehr viel besser gemacht, mit einer Vielzahl von Burgen, um die gekämpft wurde.

Uneinig sind sich die Spieler in der Diskussion darüber, ob man Allianzen ganz abschaffen sollte oder ob es ausreichen würde, die Zahl der Gilden pro Allianz auf zwei zu beschränken. In beiden Fällen müssten die Entwickler in PvP-Inhalten aber den Namen feindlicher Gilden ausblenden, um Schattenallianzen zu vermeiden, die sich heimlich absprechen und organisieren.

Unterstützen alle Spieler die Problemanalyse? Nein. Es gibt auch Leute, für die das Allianzsystem eine der wichtigen Besonderheiten von Throne and Liberty ist. Gemeinschaften, die sich seit dem Launch nicht durchsetzen konnten, müssen halt besser werden – was Absprachen, Organisation, Gildenaktivität und so weiter angeht („Git gud“ – via Reddit).

Sprich: Für sie ist nicht das Spiel das Problem, sondern der Teil der Community, der seinen Hintern nicht hochbekommt. Der Wunsch nach weiteren Burgen oder Zonen, die von Spielergemeinschaften eingenommen werden können, finden aber auch bei vielen Allianz-Verteidigern großen Anklang. Eine andere Baustelle möchten die Entwickler übrigens bald angehen: Throne and Liberty kämpft mit dem gleichen Problem wie Lost Ark – das soll sich ändern, auch wenn sich Spieler wundern

„Wir haben das Limit erreicht“: Elon Musk garantiert, dass es keine menschlichen Daten mehr gibt, mit denen KI trainiert werden kann

Elon Musk glaubt, dass es keine Daten von echten Menschen mehr gibt, mit denen KI trainiert werden könne. Und da ist er nicht der Einzige, der dies glaubt. Auch andere große Firmen im Tech-Bereich nutzen bereits synthetische Daten, die von KI generiert werden.

Künstliche Intelligenz wie ChatGPT wird mit menschlichen Daten, etwa Texten und Tonaufnahmen, trainiert, um auf diese Weise besser und schneller reagieren zu können. Doch einige Experten wiesen bereits darauf hin, dass wir die Grenze der Trainingsdaten für künstliche Intelligenz erreicht haben.

Elon Musk, Tech-Milliardär und Besitzer der KI-Firma xAI, erklärte während eines per Livestream übertragenen Gesprächs mit dem Stagwell-Vorsitzenden Mark Penn (via techchrunch.com):

Wir haben jetzt im Grunde die kumulative Summe des menschlichen Wissens … in der KI-Ausbildung erschöpft. Das ist im Grunde genommen letztes Jahr passiert.

Stagwell ist eine globale Marketing- und Kommunikationsgruppe, die von Mark Penn gegründet worden ist.

Bereits im Dezember 2024 erklärte Ilya Sutskever, Chefwissenschaftler bei der Firma OpenAI, auf der NeurIPS, dass die KI-Branche den „Peak Data“ erreicht habe: Mehr menschliche Daten gebe es nicht mehr, mit denen man KI trainieren könne.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

KI muss in Zukunft mit eigenen Daten trainiert werden, um besser werden zu können

Welche Alternative gibt es? Musk erklärte im gleichen Interview, dass man für das Training von KI in Zukunft synthetische Daten verwenden solle. Synthetische Daten sind Daten, die von KI-Modellen selbst erzeugt werden und nicht von Menschen stammen. So sagte er:

Die einzige Möglichkeit, [reale Daten] zu ergänzen, sind synthetische Daten, bei denen die KI [Trainingsdaten] erzeugt. Mit synthetischen Daten … wird [KI] sich selbst bewerten und diesen Prozess des Selbstlernens durchlaufen.

Musk ist dabei nicht die erste Person, die auf den Gedanken mit den synthetischen Daten gekommen ist. Andere Unternehmen – darunter etwa Microsoft, Meta und OpenAI – verwenden bereits synthetische Daten, um ihre KI-Modelle zu trainieren. Je nach Schätzung soll bereits mehr als 60 Prozent der Daten im vergangenen Jahr synthetisch erzeugt worden sein.

Synthetische Daten könnten aber auch zu Problemen führen, meinen einige Wissenschaftler. So weisen einige Forschungsarbeiten darauf hin, dass die Verwendung synthetischer Daten zum Zusammenbruch verschiedener Modelle führen könnte, da die Kreativität eingeschränkt würde und die Verzerrungen in den Ergebnissen zunehmen würden.

Wenn nämlich die generierten Daten Verzerrungen oder Einschränkungen aufweisen, werden die damit trainierten Modelle dieselben Probleme in ihren Ergebnissen reproduzieren. Das bekannte englische Magazin „The Verge“ wollte jetzt vom Microsoft-Gründer Bill Gates wissen, wie er zu solchen fehlerhaften Informationen von KI steht. Und er hat darauf eine einfache Antwort: Bill Gates erklärt, warum er falsche Informationen durch eine KI wie ChatGPT für nicht so schlimm hält

Quelle(n):
  1. br.ign.com

In WoW gibt’s eine neue PUG-Meta für heroische Raids, in der Edelsteine alle Heiler ersetzen

Wer mit „Randoms“ in WoW regelmäßig die aktuellen Raids auf Heroisch besuchen möchte, kann sicherlich einige Leidensgeschichten erzählen. Eine neue „PUG-Meta“ soll derzeit jedoch sehr erfolgreich sein, wenn alle Spieler die Anforderungen erfüllen.

Was ist das für eine PUG-Meta? Auf Reddit hat der WoW-Spieler ImNotMackydee einen Screenshot geteilt, der die neue Meta für zufällig zusammengewürfelte Schlachtzüge (PUG bedeutet „Pickup group“) aufzeigt. Alle Spieler benötigen die folgenden drei Edelsteine für Ringe:

  • Citrin des Sturmkanals (Chance, Verbündete mit Absorptionsschild zu schützen)
  • Geweihter Citrin des Seefahrers (Chance auf überspringende Heilungen)
  • Bardischer Citrin des alten Salzes (Chance auf Über-zeit-Heilung für 5 Verbündete in der Nähe)

Wer diese drei Edelsteine besitzt, braucht laut des Raid-Leiters nur Verbrauchsgegenstände und Discord (zum Mithören). Anforderungen für Erfahrung oder Itemlevel-Stand – was normalerweise abgefragt wird – scheinen keine Rolle zu spielen.

Und das funktioniert? Der Raid-Leiter selbst erklärt in seiner Suche, dass er in dieser Saison bereits 347 erfolgreiche Runs in den Palast der Nerub’ar organisieren konnte, in denen Königin Ansurek auf dem Schwierigkeitsgrad Heroisch erfolgreich zu Boden gegangen ist.

Der Clou dieser Meta: Wenn alle teilnehmenden Spieler die drei Edelstein-Effekte liefern, prasselt derart viel Heilung auf verletzte Spieler ein, dass man den Raid komplett ohne Heiler spielen kann. Die größere Anzahl von Schadensausteilern sorgt wiederum dafür, dass Kämpfe und kritische Phasen spürbar kürzer ausfallen.

Apropos Raids in MMORPGs:

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Der erste Raid in der Geschichte der MMORPGs kommt nicht aus WoW

Starke Option auch für Dungeons

Wie bewertet die Community diese Meta? Auf Reddit wird der Post bisher von mehr als 1.180 Upvotes und 180 Kommentaren flankiert.

  • Drakhya hat die Meta schon selbst in der Praxis erlebt (via Reddit): „Ich habe das gestern mit einem Freund gemacht und die Königin starb, als die ersten Portale in Phase 3 fielen. Wir hatten ein paar Todesfälle, aber sie waren tot, weil sie Mechaniken nicht richtig gespielt hatten.“
  • Laut WiseMouse69_ wird das auch in Nicht-PUGs genutzt (via Reddit): „Wir haben das neulich in meiner Gilde gemacht. Urkomisch.“
  • agreed88 hat eine weitere Empfehlung auf Reddit: „Fun fact – Das sind auch mit Abstand die besten Edelsteine für Schlüsselsteine. Da alle von ihnen auf RPPM setzen, belegen sie effektiv dauerhaft jeden mit einem Schild, der fast sofort wieder auf jeden innerhalb des Dungeons erneuert wird, was konstant etwa 200.000 bis 300.000 Heilung pro Sekunde bringt.“

RPPM steht übrigens für „Real Procs per Minutes“, also die mögliche Zahl der Auslösungen pro Minute, wobei sich der Wert Tempo positiv auf Auslösungen auswirkt.

Die neue Meta bringt ein gewisses Geschmäckle mit, da Heiler im Zuge von WoW: The War Within bereits auf einige schwierige Phasen zurückblicken mussten. Da hilft es sicherlich nicht, dass sie jetzt durch Edelsteine ersetzt werden können. Mehr zu den Erleichterungen für Heiler, die im Dezember 2024 kamen: Blizzard hört zu – WoW wird leichter für Tanks und Heiler

Krillins einzig guter Moment in Dragon Ball war, als er im Kampf gegen Freezer gestorben ist

Son-Goku sammelt im Laufe von Dragon Ball viele Freunde um sich, die ihn im Kampf gegen das Böse unterstützen. Eine seiner längsten Freundschaften hat er mit Krillin. MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen versteht allerdings nicht, wieso er bei den Kämpfen überhaupt mitgenommen wird. Filler werden hierbei berücksichtigt.

Die Freundschaft zwischen Son-Goku und Krillin reicht bis in ihre Kindheit zurück. Die beiden treffen sich zum ersten Mal als Schüler unter Muten Roshi und hatten zunächst eine kleine Rivalität. Doch mit der Zeit entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden.

Seitdem ist der kleine Glatzkopf nicht mehr von der Seite des Saiyajins wegzudenken. Dementsprechend oft ist er im Manga und Anime zu sehen. In Dragon Ball und Dragon Ball Z gab es zahlreiche Momente mit ihm. In neueren Animes wie Dragon Ball Daima taucht Krillin nicht mehr so oft auf – und das ist auch gut so.

In Kampf der Götter denkt Krillin immer noch, er habe es drauf:

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Dragon Ball Z: Kampf der Götter – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Krillin ist oft zu sehen, hat das aber nicht verdient

Akira Toriyama, der Schöpfer von Dragon Ball, verriet in einem seiner früheren Interviews, dass er Vegeta nicht besonders mochte. Mittlerweile hat er sich zu einem seiner Lieblingscharaktere gemausert. Das war für mich unverständlich, denn Vegeta ist einer der coolsten Figuren aus Dragon Ball – im Gegensatz zu Krillin, den ich gerne weniger gesehen hätte.

Nimmt man nur die Menschen in Dragon Ball, ist Krillin einer der stärksten Kämpfer. Doch die meisten Gegner, denen sich Son-Goku und seine Freunde stellen müssen, stammen irgendwo aus dem Universum von anderen Planeten. Je weiter die Serie fortschreitet, desto stärker werden ihre Feinde.

Da können einfache Menschen kaum mehr mithalten. Sie besitzen keine besonderen Eigenschaften oder Techniken, die sie zu exzellenten Kämpfern im Universum machen würden. Yamchu, einer der drei stärksten Kämpfer der Erde, ist das beste Beispiel dafür: Schon am Anfang von Dragon Ball Z stirbt er gegen einen einfachen Pflanzenmann. Mit der Zeit merkt er, dass er den Saiyajins nicht mehr das Wasser reichen kann und zieht sich in den Baseball-Sport zurück.

Sogar Chiaotzu, der noch weniger stirbt und eine ähnliche Statur wie Krillin besitzt, ist im Laufe von Dragon Ball Z kaum mehr zu sehen. Er tritt im Kampf gegen die Cyborgs zurück und kocht stattdessen bei Muten Roshi leckere Gerichte. Tenshinhan bekam sogar zum Schluss nur eine mündliche Story von Toriyama nachgeliefert, in der er zum Landwirt wird.

Krillin checkt das erst viel zu spät. Er zieht sich erst zurück, als er mit C18 seine Frau fürs Leben findet und die beiden eine Tochter namens Marron bekommen. Das spielt kurz vor der Majin-Buu-Saga.

Krillin ist zudem der Charakter, der in der gesamten Dragon-Ball-Reihe am meisten stirbt. Ganze 5 Mal segnet ihn das Zeitliche (via Dragon Ball Wiki). Das erste Mal stirbt er gegen Tamburin, einem Diener des bösen Königs Piccolo.

Beim Kampf gegen Freezer war sein Tod nützlicher als sein gesamter Beitrag zum Kampf. Denn dadurch wurde Son-Goku so sauer, dass er sich zum ersten Mal in einen Super-Saiyajin verwandelte. Dank der Dragon Balls ist der Tod im Anime zwar nicht so schlimm, doch Krillin übertreibt es ein ums andere Mal.

Piccolo ist zwar auch insgesamt 5 Mal gestorben, doch er hat dafür andere Stärken, weshalb ich ihm gerne etwas Sendezeit einräume. Da Son-Goku nicht gerade der beste Vater und Opa ist, kümmert sich Piccolo oft um den kleinen Son-Gohan. Dadurch entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, die einfach herzallerliebst ist. Kein Wunder, dass Toriyama ihn als Lieblingscharakter nannte.

Dagegen ist es mir bei Krillin unverständlich, wieso er überhaupt so eine toughe Frau wie C18 abbekommen hat. Denn der Kämpfer benennt seine eigene Tochter, Marron, nach seiner Ex-Freundin Maron. Nur ein Buchstabe trennt die beiden Namen voneinander. Auch im japanischen Original ist das so.

Aus diesem Grund ist Dragon Ball Daima für mich gerade das absolute Highlight. Son-Goku nimmt nur die stärksten Kämpfer aus der Z-Truppe mit in die Dämonenwelt. Vor allem Vegeta kommt seit Dragon Ball Super gut zur Geltung und erhält immer mehr Sendezeit, weil er so nützlich ist. 

Es ist zwar schade, dass alle anderen Kämpfer wie Tenshinhan und Yamchu nicht mehr so oft zu sehen sind. Doch immerhin gilt nun das gleiche Recht für alle menschlichen Kämpfer. Ich würde nicht sagen, dass ich Krillin hasse – doch ich bin froh, ihn nicht mehr so oft sehen zu müssen.

Trotz allem hat Krillin auch seine positiven Momente und Daseinsberechtigung. Ich persönlich muss aber sagen, dass mir alle anderen Z-Krieger lieber sind.

Gibt es einen Charakter, den ihr in Dragon Ball nicht so sehr mögt? Verratet es uns in den Kommentaren!

Vegeta steht in Dragon Ball Daima in seiner vollen Blüte. Er erklimmt in einer aktuellen Folge eine neue Stufe des Super-Saiyajins. Für viele Fans kam das überraschend – dabei konnte Vegeta sich schon vor 10 Jahren zu dieser Stufe transformieren: Dragon Ball: Vegeta überrascht Fans mit neuer Form, dabei gab es sie schon vor 10 Jahren