Spieler finden neues System in LoL schlimmer als Gacha-Games, kritisieren Skins für 200 Euro

Riot hat für League of Legends im Laufe der Jahre verschiedene Skin-Varianten erweitert. Darunter sind mittlerweile auch Skins, die man nicht direkt kaufen kann, sondern nur aus Lootboxen bekommt. Das sorgt schon von Anfang für Kritik. Eine neue Info zu den Lootbox-Arten sorgt aktuell erneut für Unmut in der Spielerschaft.

Was wurde jetzt bekannt? Neben normalen Lootboxen, die regulären Inhalt wie normale Skins, Icons oder Ward-Skins enthalten, gibt es regelmäßig auch Mythic-Skin-Varianten. Das sind spezielle Varianten vorhandener Skins. Die sorgten schon zu Release für Kritik, weil man Glück haben muss.

Will man den Skin garantiert bekommen, muss man eine bestimmte Anzahl an Boxen öffnen. Ein ähnliches System gibt es auch mit den neuen Exalted Skins, die mit einem neuen Jinx-Skin im Zuge von Arcane-Staffel-2 veröffentlicht wurden. Um den Skin garantiert zu bekommen, zahlt man gerne bis zu 240 €, je nach Banner.

In einem Blogpost von Riot gab es weitere Informationen zu allen Skin-Arten. Das sorgt aktuell für Kritik aus der Spielerschaft, denn die verschiedenen Pulls zählen nicht für alle Skin-Arten.

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The Bridge Between – Trailer zum Lunar-Revel-Event 2025 in LoL

Spieler vergleichen die neuen Skins mit klassischen Gacha-Games

Wo liegt das Problem? In den meisten Gacha-Games gibt es ein System, das einen garantierten Pull verspricht, wenn man eine bestimmte Anzahl an Lootboxen geöffnet hat. Das ist auch hier so. Die aktuelle Kritik ist, dass die verschiedenen Banner bei LoL nicht zusammen interagieren.

Öffnet ihr Boxen beim Mythic-Banner, dann sinkt nur dort die Anzahl zu öffnender Boxen für den garantierten Skin, aber nicht beim Exalted-Banner. Die aktuelle Skin-Situation wird unter einem x-Post aktuell stark kritisiert:

  • @Jay_Narukami: Nichtmal Gacha-Games sind so restriktiv
  • @dioxide_39: Was ist daraus geworden, dass man Ultimate-Skins einfach in den Shop stellt und sie für 3.250 RP verkauft?
  • @AFoxWithinMe: Leute … es ist nur ein Skin. Kauft es nicht. Das wird nichts ändern. Nur ein weiterer Skin.

Die meisten User kritisieren die Gacha-Mechanik an sich. Zu dem Thema muss man sagen, dass die Pulls bei den Bannern laut einigen Kommentaren für die nächsten Banner der gleichen Skin-Art zählen. Wenn ihr also bei Radiant Serpent Sett zieht, reduziert das auch die benötigten Pulls für die nächsten Exalted-Skin-Banner, falls ihr nicht bis zum Maximum ziehen solltet.

Abseits von den exklusiven Gacha-Skins erscheinen trotzdem noch jeden Patch Skins, die ihr direkt kaufen könnt, ohne irgendeine Form von Glücks-Mechanik. Anders als bei Spielen wie Genshin Impact haben diese Skins auch keine spielerischen Einflüsse.

Über die vergangenen Jahre hinweg wurden die neuen Monetarisierungsstrategien von LoL von den Spielern harsch kritisiert. Darunter waren nicht nur die Gacha-Skins, sondern auch teure Skins, wie der Ahri-Faker-Skin für knapp 400 €. Bisher waren das aber alles nur kosmetische Inhalte. Auch die neue Struktur der normalen Truhen gefällt den Spielern nicht: Riot ändert, wie ihr an kostenlose Skins in LoL kommt, verprellt sogar Spieler, die seit 13 Jahren dabei sind

Die Generation Z würde Steve Jobs mit ihrer Definition von „pünktlich“ in den Wahnsinn treiben

In der heutigen Arbeitswelt klafft eine Lücke zwischen den Generationen, wenn es um Pünktlichkeit geht. Während ältere Generationen Verspätungen als respektlos empfinden, ist es für die Gen Z oft kein Problem. Steve Jobs, bekannt für seine strikte Pünktlichkeit, hätte diese entspannte Haltung zur Verspätung wahrscheinlich als unprofessionell abgelehnt.

Wie unterscheiden sich die Generationen? Die Wahrnehmung von Pünktlichkeit ist für uns flexibel. Jüngste Studien zeigen (via Fortune), dass viele junge Arbeitnehmer Verspätungen von bis zu zehn Minuten als normal ansehen. Laut einer Umfrage von Meeting Canary, die 2024 über 1.000 britische Personen befragte, sah fast 50 % der 16- bis 26-Jährigen eine kurze Verspätung noch als „pünktlich“. Doch die Millennials sehen das etwas anders: 70 % dieser Generation haben wenig Toleranz für Verspätungen.

Warum gibt es unterschiedliche Ansichten? Wenn man die Arbeitsweise der jüngeren Generation berücksichtigt, ist der Unterschied nicht überraschend. Zahlreiche Menschen der Generation Z haben ihre berufliche Laufbahn in der Pandemie gestartet, als Homeoffice und flexible Arbeitszeiten zum Alltag gehörten. Während die ältere Generation Arbeitszeiten ohne Flexibilität und strikte Pünktlichkeit als gegeben ansieht, wünschen sich jüngere Generationen mehr Flexibilität zur Unterstützung ihrer Work-Life-Balance.

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

Steve Jobs und seine Haltung zur Pünktlichkeit

Steve Jobs, Mitbegründer von Apple und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Technologiebranche, würde diese entspannte Haltung gegenüber Pünktlichkeit vermutlich nicht gefallen. Jobs, bekannt für seine strikte Disziplin und Effizienz, legte großen Wert auf Produktivität und Zeitnutzung. 

Das war Jobs’ Einstellung: In dem Buch „Creativity, Inc.“ (via Amazon) auf welches das Magazin Applesfera verweist, erzählt Edward Catmull, der ehemalige Chef von Pixar und Disney, mehr über Jobs strikte Haltung. Seine Einstellung, keine Zeit zu verschwenden, zeigte sich in vielen seiner Entscheidungen: Selbst ein CEO von Pixar, der sich als Teil einer Verhandlungstaktik stets verspätete, wurde von Jobs ohne Rücksicht auf dessen Ankunftszeit einfach ausgeschlossen und die Sitzung begann ohne ihn.

Die Auffassung von Pünktlichkeit von Jobs mag heutzutage als unpraktisch erscheinen, aber sie betonte einen grundsätzlichen Wert: Respekt für die Zeit aller Beteiligten und die Fähigkeit, produktiv und fokussiert zu arbeiten.

Die Themen Work-Life-Balance, Arbeitszeiten und Arbeitsklima sind Teil des Wandels der modernen Arbeitswelt. Ein CEO einer modernen Tech-Firma verteidigt einen 10-Stunden-Arbeitstag. Doch diese Ansicht trifft längst nicht mehr auf alle Generationen zu. In vielen Ländern wird mittlerweile darüber nachgedacht, die Arbeitszeit zu verkürzen, um die Work-Life-Balance der Arbeitnehmer zu verbessern.

Blizzard verkauft Pets für 25 Euro in Diablo 4 und Spieler sind ziemlich einverstanden damit

Aktuell sorgen teure Loot-Pets im Shop von Diablo 4 für Diskussionen in der Community – aber einige Spieler sehen gar kein Problem bei dem Angebot.

Der Shop und die Preise für die Cosmetics standen schon in der Kritik, bevor Diablo 4 überhaupt veröffentlicht wurde:

Um welche Tiere geht es? Seit Season 4 gibt’s in Diablo 4 Pets, die für euch automatisch Mats einsammeln – und die könnt ihr mit verschiedenen Skins anpassen. Anders als beim Reittier, ändert ihr dabei aber nicht die Rüstung, sondern wählt einfach ein anderes Loot-Pet. Aktuell gibt’s im Shop neue Varianten für rund 25 Euro, was einige Spieler für völlig überzogen halten. Andere sehen es entspannter, da die Pets rein kosmetisch sind und ohnehin keinen spielerischen Vorteil bringen.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

„So tiefgründig ist das nicht“

Auf Reddit zeigt JoeTom86 ein Loot-Pet, das es für ungefähr 25 Euro im Shop von Diablo 4 gibt und meint, der Preis dafür sei „völliger Wahnsinn.“ Der Post hat bisher über 3.300 Upvotes und zahlreiche Kommentare gesammelt, in denen die Nutzerinnen und Nutzer über das Thema diskutieren.

Was sagen andere Spieler dazu? Viele Nutzer scheinen mit dem Angebot kein großes Problem zu haben. Der Grundtenor in den Kommentaren: „Kauft es, wenn ihr es wollt – oder eben nicht.“ Auch andere sehen hier kein großes Problem – oder haben bei dem coolen Pet sogar selbst zugeschlagen:

  • gatorfan8898 schreibt: „Ich habe es einfach gekauft, weil es mir gefallen hat. So tiefgründig ist das nicht. […] Jeder hat seine eigene Schmerzgrenze, was Preise angeht.“
  • HeliosTrick meint: „Entspann dich und lass die Leute ihre überteuerten, letztlich bedeutungslosen Pixel genießen.“
  • Rockclimbinkayaker kommentiert: „Ganz ehrlich, das ist eine bessere Investition als […] ein 20-$-Lottoschein mit 99 % Verlustchance. Zumindest habe ich mein Pet für den Rest meiner Reise dabei. Ich könnte mein Geld für viele andere nutzlose Dinge verschwenden, die ich am nächsten Tag nicht mehr habe.“
  • McLando_Norris schreibt: „Völlig optional. Wer es kaufen will, zahlt den Preis.“

Für manche ist der hohe Preis sogar ein willkommener Grund, kein Geld auszugeben. So schreibt evertonblue: „Ich finde es besser, wenn solche Sachen so teuer sind – dann fällt es mir leichter, nichts zu kaufen.“

Viele Spieler erinnern zudem daran, dass es auch kostenlose Pets gibt. Das erste Tier, einen Hund, erhält man direkt durch die Quest zur Freischaltung des Loot-Pets. Ein weiteres gibt es als Belohnung für Etappe 7 der Saisonreise in Season 7. Hier schreibt etwa Eagles_63, dass das saisonale Pet so cool sei, dass er es ohnehin nicht wechseln will.

Bei dem saisonalen Pet handelt es sich um den Raben Dorian, der eure Spielercharakter hinterherfliegt und Mats einsammelt. Aber nicht nur der neue Rabengefährte kommt gut an, sondern auch ein anderer Rabe, der mit Season 7 ins Spiel kam. Ihr findet ihn in den „Kopfjagdzonen“, wo er euch im Tausch gegen Gaben mit Loot belohnt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Ein einfacher Rabe auf einer Stange ist gerade eines der meistgeliebten Features in Diablo 4

Civilization 7 kämpft sich auf Steam hoch, bekannter Globalstrategie-Experte hat Theorie zur harschen Kritik der Erstspieler

Am 11. Februar 2025 soll Civilization 7 endlich erscheinen, schon jetzt läuft die Frühzugang-Phase für Vorbesteller. Der neue Teil der beliebten Globalstrategie-Reihe von Firaxis macht vieles anders … und fällt damit voll auf die Schnauze. Zumindest auf Steam.

Update vom 7. Februar 2025: Civilization kämpft sich bei den Bewertungen auf Steam langsam, aber sicher in einen positiveren Bereich. Mittlerweile sind mehr als 4.780 Rezensionen zusammengekommen, die zu 47 Prozent ein Lob abgeben. Das reicht für „Ausgeglichen“.

Zudem konnte man innerhalb der vergangenen 24 Stunden einen neuen Peak erreichen, mit 62.931 gleichzeitig aktiven Spielern.

In seinem aktuellen Durchlauf durch Civ 7 hat sich YouTuber und Globalstrategie-Experte Writing Bull zu den Steam-Reviews geäußert. Seiner Einschätzung nach stammen viele der negativen Reviews von Spielern, die nur wenige Stunden reingespielt haben.

Wer den neuen Teil länger spielen würde, komme oftmals auf eine deutlich positivere Einschätzung, so seine These. Seiner Meinung nach macht Civ 7 nämlich vieles richtig, was man aber erst erkennen kann, wenn man die neuen Systeme umfassend ausprobieren konnte. Die UI beziehungsweise die deutsche Übersetzung sowie die in vielen Bereichen fehlenden Infos fuchsen Writing Bull aber auch.

Wie ist Civilization 7 gestartet? Viele der bereits spielenden Vorbesteller strafen den neuen Teil der beliebten Globalstrategie-Reihe von Firaxis ab. Auf Steam kommt „Civ 7“ auf desaströse 37 Prozent positive Rezensionen, von immerhin schon über 1.050 eingereichten Bewertungen.

Das ist ein krasser Unterschied zum bisherigen Wertungsschnitt der Testwertungen auf Metacritic – denn dort ergeben die aktuell 73 eingereichten Reviews im Durchschnitt eine 81 für die PC-Version des Spiels.

Hier ein Gameplay-Trailer zu Civilization 7:

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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer

Arbeiten bei Firaxis graue Aliens?

Was schreibt die Community über Civ 7? Schon im Vorfeld wurde viel über die zahlreichen Neuerungen des Spiels diskutiert. Beispielsweise, dass es jetzt drei Zeitalter gibt, über die man zwar seinen anfangs gewählten Anführer behält, aber jedes Mal sein Volk wechseln muss. Für diverse Kritiker wagt Firaxis hier zu viel, die Neuerungen kommen bei einem Teil der Fans der Reihe bislang nicht allzu gut an.

Noch viel häufiger kritisieren Spieler aber die Kombination aus hohem Kaufpreis, die erneut fragwürdige DLC-Politik und die vielen Baustellen und unfertigen Bereiche, unter denen die Spielerfahrung von Civilization 7 leidet.

  • Cool CGI Dog schreibt in seiner Rezension auf Steam: „Ein paar Minuten drin und es ist einfach … so eklatant unfertig, besonders nach Civ-Standards. Die Benutzeroberfläche ist totaler Schrott, alles sieht nach Schrott aus, die Ressourcensymbole sind wie Archivbilder von 1998. Es gibt keinen erkennbaren Aspekt von Sorgfalt, der in das Spiel gesteckt wurde, und das ist etwas, das ich von Firaxis nie erwartet hätte.“
  • WillNever klagt auf Steam: „Die Benutzeroberfläche sieht aus und fühlt sich an, als wäre sie in der Alpha-Phase der Entwicklung entstanden und wurde nie verfeinert/verbessert. Die neue Spielmechanik ist ziemlich interessant, aber wenn man sich durch diese schreckliche Oberfläche quälen muss, lohnt sich die Mühe nicht.“
  • Con kritisiert auf Steam ebenfalls: „Die blanken Knochen hätten in ihrer jetzigen Form nicht veröffentlicht werden dürfen, denn es braucht offensichtlich mehr Zeit, um grundlegende Funktionen hinzuzufügen, und das vor allem zu diesem ungeheuerlichen Preis.“

MACHINE001 nennt in seiner Review auf Steam eine Handvoll von Problemen:

  • Anführer und Zivilisationen fühlen sich sehr unzusammenhängend an. Wenn man Immersion mag, ist dieses Spiel NICHT für einen geeignet.
  • Man merkt einfach, dass das Spiel für Konsolen entwickelt wurde.
  • Die Karten sind KLEIN. Die größte Größe ist STANDARD.
  • Man erhält nur 3 oder 4 Optionen, um das Spiel anzupassen.
  • Man kann die Siegbedingungen nicht ein- oder ausschalten.

Wird auch etwas von Spielern gelobt? Auch in den positiven Rezensionen wird immer wieder auf Probleme wie die verbesserungswürdige UI, fehlende Features und Optionen sowie der unfertig wirkende Zustand des Spiels kritisiert. Für einen Teil der Community fallen die positiven Aspekte jedoch gut genug aus, um dennoch Spaß mit Civ 7 zu haben.

  • sol erklärt auf Steam: „Es ist gut. Die Vorteile dieses Spiels überwiegen die Nachteile. Die Benutzeroberfläche ist miserabel und scheint von grauen Aliens oder einem anderen seelenlosen Wesen entworfen worden zu sein. […] Abgesehen davon macht das Spiel an sich sehr viel Spaß und die neuen Features sind vergleichsweise besser für den Spielspaß.“
  • WarayGudClaro lobt auf Steam unter anderem die Offiziere: „Neue Kommandantenvorteile und -verwendungen sind interessant, die Beförderungen für Ihre Kommandanten sind ordentlich und ermöglichen eine Menge verschiedener Kommandantentypen.“
  • UnderwaterFrank fasst auf Steam zusammen: „Es gibt viele Änderungen, die man mögen kann oder auch nicht, aber wer dem Spiel eine Chance gibt, wird meiner Meinung nach sehr viel Spaß damit haben. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Viel wird auch noch durch die nächsten Patches und DLCs kommen. Ich bin auf jeden Fall gespannt und freue mich auf eine entspannte Multiplayer Runde mit Freunden.“

Hab ihr Civilization 7 bereits ausprobiert? Wartet ihr noch auf den offiziellen Start am 11. Februar 2025? Verratet es in den Kommentaren! GameStar-Redakteur und Twitch-Streamer Maurice Weber hat Sid Meier’s Civilization 7 übrigens schon vorab ausgiebig testen können: Deutscher Strategie-Experte auf Twitch zieht Fazit nach 20 Stunden Civilization 7

7 Serien wie Scrubs, um die gähnende Leere in eurem Herzen zu füllen

Scrubs ist für viele Zuschauer eine der besten Serien aller Zeiten. Vor allem der Mix aus Comedy und tragischen Momenten ist ein besonderes Merkmal der Serie. MeinMMO stellt euch 7 Serien vor, die ihr als Fan von Scrubs schauen solltet.

Wie wurde diese Liste erstellt? Diese Liste soll Serien zeigen, die vom Humor, der Machart oder dem Stil für Scrubs-Fans empfehlenswert sind. Dabei geht es nicht um das Krankenhaus-Setting, sondern unter anderem um folgende Aspekte:

  • teils unsympathische Figuren, die aber trotzdem liebenswert und charmant sind
  • Absurde Situationen am Arbeitsplatz, die trotzdem noch gerade so glaubwürdig sind
  • Eine gute Balance zwischen lustigen, aber auch emotionalen Szenen
  • Ein gutes Verständnis von Timing in Zusammenarbeit mit der Kamera und den Dialogen

Die Liste basiert auf der Meinung von MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes. Falls ihr einen anderen passenden Tipp habt, dann schreibt es uns in die Kommentare.

1. The Office

Erscheinungsjahr: 2005 | Folgen: 201 Folgen in 9 Staffeln | Streamingplattform: Netflix

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The Office – Trailer zur US-Version mit Steve Carell

Worum geht es in The Office? The Office ist die US-Variante einer Serie, die ursprünglich in Großbritannien gestartet ist. Man begleitet den Alltag der Scranton-Filiale der fiktiven Papierfirma Dunder Mifflin. Durch die Art des Chefs Michael Scott, gespielt von Steve Carell, kommt es regelmäßig zu absurden Situationen.

Was macht The Office so gut? Michael Scott ist ein Chef, den sich eigentlich keiner wünschen könnte, doch vor allem ab der dritten Staffel hat er auch liebenswerte Momente. Die Figuren sind charmant und die Situationen sind meistens so unangenehm, dass man trotzdem lachen muss.

Zusammen mit den tollen Dialogen und dem echt guten komödiantischen Timing kann man nicht anders als hinzugucken.

Spieler von Path of Exile 2 findet einen Hammer, den auch Thor gebrauchen könnte

In Path of Exile 2 hat ein Spieler großes Glück mit seinem Loot gehabt. Er fand einen Hammer, den wohl selbst Thor gerne schwingen würde.

Was ist das für ein Hammer? Auf Reddit teilte der Nutzer „Roviro“ seinen Hammer mit der Community. Der „Cataclysm Knell Expert Leaden Greathammer“, zu Deutsch etwa „Kataklysmus-Glockenschlag-Experten-Bleigroßhammer“, ist wohl so stark, wie kaum ein anderer Hammer in Path of Exile 2. Er besitzt fünf Werte, die Nahkämpfer verstärken – und das zusätzlich zu den normalen Waffeneffekten.

Die Waffe erhöht den physischen Schaden des Charakters von Natur aus um 40 %. Dazu kommen 34 bis 61 physischer Schaden und weitere 175 erhöhter physischer Schaden von den zufälligen Werten. Diese erhöhen außerdem die Angriffsgeschwindigkeit um 23 % sowie alle Nahkampf-Skills des Charakters um 7 Stufen. Etwa 8 % des angerichteten physischen Schadens regeneriert sein Träger obendrein als Mana wieder.

Einen so mächtigen Kriegshammer würde wohl auch Thor gerne mal schwingen, wenn er könnte. 215 % mehr Schaden, eine höhere Angriffsgeschwindigkeit und stärkere Fähigkeiten – das würde wohl sowohl der Gottheit als auch dem Superhelden gefallen.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse in Path of Exile 2 entstehen:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Schaden und noch mehr Schaden

Wieso ist das etwas Besonderes? In Path of Exile 2 ist es besonders schwierig, Ausrüstungsgegenstände mit zueinander passenden Modifikatoren zu erhalten.

Alles ist abhängig vom Glück des Spielers, da Werte zufällig gerollt werden. Der Kriegshammer ist deshalb so mächtig, weil alle seine Attribute perfekt zusammenpassen und außergewöhnlich hohe Werte haben.

Lässt sich die Waffe noch verbessern? Ja, der Schaden der Waffe könnte noch höher sein. In den Kommentaren auf Reddit raten die Nutzer, mit der Waffe zu einem professionellen Crafter zu gehen, der sich auskennt. Dieser könnte mit den richtigen Items die Waffe noch stärker machen.

Die genauen Mechaniken, wie das funktioniert, sind komplex, weshalb es einen Profi braucht, um das teure Item nicht zu Schrott zu verwandeln.

Für andere Spieler wäre das Item aber auch ohne weitere Verbesserungen schon der Grund dafür, einen Krieger-Charakter zu erstellen (via Reddit).

Auch für erfahrene Spieler ist es eine Herausforderung, den Wert des Kriegshammers zu bestimmen. Bei den Stats, die der Hammer bietet, bewegt man sich weg vom normalen Handelsmarkt und mit einem gelungenen Craft könnte es noch mehr werden. Was passiert, wenn man nicht vorsichtig craftet, könnt ihr hier herausfinden: Spieler aus Path of Exile 2 hat seinen kostbaren Ring in Schrott verwandelt, weil er auf die Community gehört hat

Palworld: Entwickeln sich Pals wie in Pokémon?

Wer Palworld spielt, wird gemerkt haben: Pals entwickeln sich nicht. Stattdessen gibt es die Fusion von Pals. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt und was es stattdessen für eine Möglichkeit gibt, eure Pals zu verbessern.

In Pokémon-Spielen können sich Kreaturen traditionell entwickeln. Doch was ist mit Palworld und seinen Pals? MeinMMO erklärt euch, ob sich Pals entwickeln können und welche Alternative es stattdessen gibt. Außerdem erklären wir euch, warum sich das Leveln eurer Pals zusätzlich lohnt.

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Palworld: Die 7 besten Tipps, die ihr zum Start kennen solltet
von Benedikt Schlotmann

Pals entwickeln sich nicht in Palworld, aber es gibt Fusionen

Können sich Pals entwickeln? Nein, das ist in Palworld nicht möglich. Alle der über 180 verschiedenen Pals, welche ihr im Spiel fangen könnt, haben bereits ihr finales Stadium erreicht.

Entwicklungen oder Evolutionen, wie ihr sie etwa von den Startern oder anderen beliebten Kreaturen in Pokémon kennt, gibt es in Palworld nicht.

Dennoch lohnt es sich, Pals im Level zu verbessern, denn damit werden sie deutlich stärker und robuster. Es gibt viele Möglichkeiten, schnell in Palworld zu leveln, die ihr nutzen könnt, um das Level eurer Pals zu steigern.

Fusion anstatt Entwicklung: Bestimmte Kombinationen von Pals können in der Zuchtfarm eingesetzt werden, um neue Arten zu erschaffen. Das nennt man sogenannte „Fusion Pals.“ Es gibt zwar keine Evolutionen, aber mit Fusionen werden eure Pals dennoch stärker.

Wie viele Evolutionen gibt es? Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 07.02.2025) gibt es 43 bekannte Kombinationen, die ihr in Palworld fusionieren könnt. Um Pals zu fusionieren, benötigt ihr eine Zuchtfarm, die ihr mit Level 19 freischalten könnt. Alle Fusion-Pals als Liste findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.

Anschließend könnt ihr die Pals miteinander paaren. Tipps und Tricks zum Züchten in Palworld findet ihr ebenfalls auf MeinMMO.

Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt:

Palworld Guides: Alle Tipps, Tricks und Pals in der Übersicht

World of Warcraft will „lieb sein“ endlich belohnen

World of Warcraft arbeitet an neuen Ideen, um die Community zu stärken. Wer nett und freundlich ist, soll Belohnungen bekommen.

In den vergangenen Jahren hat World of Warcraft in vielen Bereichen neue Wege eingeschlagen. Das begann schon in Dragonflight mit einer grundlegenden Überarbeitung des ganzen Fortschritt-Systems und führte jetzt sogar dazu, dass nach zwei Jahrzehnten des Wartens endlich Housing eingeführt wird.

Doch für die Entwickler ist noch lange nicht Schluss. Eine neue „Social“-Initiative soll Spielerinnen und Spieler belohnen, die sich freundlich und nett verhalten.

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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser

Was wurde angekündigt? Bevor Holly Longdale von Blizzard gestern lang und ausführlich über viele Features und Ideen des Housings sprach, warf sie einen Blick auf die generelle Entwicklung von World of Warcraft und wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen soll. Dabei erklärte sie, dass man im Entwickler-Team eine neue Initiative gestartet habe, die sich um „Soziales“ kümmert. Die Initiative sei dem Entwicklungsteam besonders wichtig und habe einen ähnlich gewichtigen Schwerpunkt wie „Housing“ oder „Erweiterungen“.

Was ist das Ziel dieser Initiative? Blizzard erkennt die sozialen Interaktionen als einen der Grundpfeiler von World of Warcraft an, die das Spiel auch nach über 20 Jahren noch so attraktiv und einzigartig machen.

Die [Social-Initiative] steht neben anderer Initiativen (wie Erweiterungen oder Housing) und soll Lösungen und Features bereitstellen – wie, zum Beispiel, Belohnungen für positives Verhalten, einfachere Wege um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen, Rollenspiel <keucht auf!>, und mehr.

Als ein spezifisches Beispiel, wir schauen uns gerade Verbesserungen an, wie wir InGame-Freunde besser miteinander verknüpfen können, den Gruppenfinder, und eine bessere Integration von den üblichen, externen sozialen Plattformen, von denen wir wissen, dass die Community sie regelmäßig benutzt. Das Team arbeitet hier an mehreren Projekten, von denen wir hoffen, dass wir im Verlauf des nächsten Jahres mehr dazu verraten können.

Was für Belohnungen könnten das sein? Auch wenn Blizzard hier noch überhaupt keine konkreten Details nennt, hat die Community bereits viele Ideen, wie man freundliche und zuvorkommende Mitspielerinnen und Mitspieler belohnen kann.

Eine Methode wäre zum Beispiel ein Bewertungssystem, wie es etwa auch bei Overwatch 2 der Fall ist. Wer sich freundlich und positiv benimmt, kann von anderen Charakteren positiv bewertet werden und wer hier einen hohen Wert erreicht, erhält in regelmäßigen Abständen kleine Belohnungen. Was in Overwatch 2 zusätzliche Battle-Pass-XP sind, könnten in WoW etwa kleine Beträge an Händler-Devisen sein.

Bis es hier Klarheit gibt, dürfte aber noch etwas Zeit vergehen. Denn bis wir die ersten Ergebnisse dieser neuen Initiative sehen, dürfte die nächste Erweiterung „Midnight“ bereits in den Startlöchern stehen – und das wird vermutlich Anfang 2026 der Fall sein.

Cortyn meint: Gerade die Ankündigung, ein wenig mehr für Rollenspiel-Fans zu tun, gefällt mir ausgesprochen gut – auch, wenn die letzten Erweiterungen für RP-Spielerinnen und -Spieler ohnehin schon recht gut waren und viele neue, sinnvolle Features gebracht haben. Zahlreiche neue Spielzeuge mit Einsatzmöglichkeiten im RP, wie etwa die großen Zelte oder die Wettermaschinen haben dafür gesorgt, dass das Rollenspiel vielseitiger und immersiver geworden ist. Dass das keine Einzelfälle waren, sondern Teil anhaltender, fester Bemühungen sind, finde ich absolut klasse. Da gibt es sicher einiges, auf das man sich in den nächsten Jahren freuen kann – abseits vom vielversprechenden Housing.

Ex-Entwickler von WoW spricht über Blizzard, sagt er und seine Kollegen wollen nicht zurück

Der Ex-Blizzard-Mitarbeiter und Entwickler von WoW Chris Kaleiki hat über seine Erfahrungen gesprochen und dabei erklärt, warum er und seine Kollegen nicht mehr zurückwollen.

Um wen geht es? Der Ex-Entwickler von WoW Chris Kaleiki hat zwischen 2007 und 2020 als Entwickler für Blizzard gearbeitet (via kaleiki.com). Seine Passion waren zu dieser Zeit unter anderem die Klassenskills, er hat aber auch den Mönch erfunden. Mehr als zwei Dutzend davon stammen aus seiner Feder.

Nach seinem Ausscheiden bei Blizzard gründete der Entwickler sein eigenes Studio, Notorious Studios. Mit seinem Team arbeitet er seit der Gründung am eigenen Mini-MMORPG Legacy: Steel & Sorcery, das am 12. Februar 2025 in den Early Access auf Steam geht.

Im Rahmen seiner Spielvorstellung bei Gamesradar kam er auch auf seine Zeit bei Blizzard und die Arbeit zu sprechen, die er und seine Kollegen damals getan haben.

Wisst ihr eigentlich, warum der Loot die Farben hat, die wir alle kennen?

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Warum ist der Loot eigentlich immer Weiß, Grün, Blau, Lila und Gold?

Bloß nicht wieder zurück

Wie war die Zeit damals bei Blizzard? Chris Kaleiki und sein Team arbeiten aktuell an einem AA-Game. Ein Spiel, das sich zwischen Indie-Titeln und AAA-Blockbustern einreiht. Die Arbeit jetzt unterscheidet sich stark von seiner Zeit bei Blizzard.

Die Arbeit an AAA-Titeln wie World of Warcraft oder Elden Ring und Dark Souls sei laut ihm wie ein Kolosseum in der Neuzeit.

Als Spieleentwickler ist es wirklich aufregend, am Kolosseum zu arbeiten. Heilige Scheiße, was ist das für eine Geschichte. Das wird also weitergehen. Ich glaube nicht, dass das verschwinden wird, denn die Spieler wissen diese Art von Spielen zu schätzen. Aber es ist nicht nachhaltig, so viele Kolosseen zu bauen.

Sinnbildlich beschreibt er also seine Mitarbeit an einem großen Spektakel, das viele Zuschauer anzieht, doch es kann wohl nur eine begrenzte Anzahl dieser Schauplätze geben, damit sie auch gefüllt werden. Weiter führt er aus, dass man, wenn man an AAA-Games arbeitet, zu einer Art Spezialist wird, weil man eine festgelegte Aufgabe hat, die wohl kaum Flexibilität zulässt.

Wie unterscheidet sich seine Situation jetzt? Laut ihm ist seine Arbeit jetzt ganz anders als damals. In seinem Alltag zeichnet sich das so ab: „Es gibt weniger Bürokratie, die man durchlaufen muss. Man hat das Gefühl, dass man im Spiel herumspringen und verschiedene Dinge tun kann.“

Auch seine Kollegen sehen das wohl so. Dazu sagt er: „Die meisten AAA-Entwickler, die zu unserem Team gestoßen sind, wollen wegen einiger dieser Vorteile nicht mehr zu AAA zurückkehren. Aber wie gesagt, AAA macht auch Spaß, weil man an einem großen Produkt arbeiten kann, das viele Leute kennen. Du arbeitest am Kolosseum.“

Im neuen Studio des Ex-WoW-Entwicklers Chris Kaleiki steht das Team an erster Stelle, sogar vor den Spielern. Auf der Website (via notorious.gg) teilen sie ihr Philosophie: „Wenn wir kein großartiges Studio entwickeln können, wie können wir dann ein großartiges Spiel entwickeln? Unser Team hat oberste Priorität, denn wenn es dem Team nicht gut geht, wird auch der Spieler nicht zufrieden sein.“

Die Arbeit an einem großen prestigeträchtigen Titel kann verlockend sein, doch die Arbeitsbedingungen und die Abwechslung im realen Job müssen nicht zwangsweise gut sein, nur weil der Titel bekannt ist. Über harte Arbeitsbedingungen bei Blizzard hat auch ein anderer Mitarbeiter ausgepackt: Ehemaliger Mitarbeiter berichtet, wie es war, nach 6 Jahren bei Blizzard einen „normalen Job“ zu haben

Ein chilliger Dude will einfach seinen liebsten Champ in LoL spielen, trifft auf einen professionellen Troll

In League of Legends können eure Mitspieler schon vor dem Start des eigentlichen Matches Unfug treiben. Manche Spieler sind so professionell im Trollen, dass sie sogar eine Präsentation vorbereitet haben.

Was ist das für eine Präsentation? In einem aktuellen reddit-Thread berichtet der User Discrete Paul darüber, dass jemand aus seinem eigenen Team seinen Champion gebannt hat, den er gehovert hat. Er wollte Teemo-Top spielen. Als er ihn dann gefragt hat, warum er das gemacht hat, bekam er nur den Link für eine Präsentation geschickt.

Dort erklärt er, dass er den Champion des eigenen Teamkollegen aus 2 Gründen gebannt haben könnte. Einmal aus Spaß, um zu sehen, wie der Spieler reagiert und einmal aus dem Grund, dass er nicht glaubt, er könne den Champion spielen.

Zusätzlich dazu gibt er Möglichkeiten, wie man sich verhalten kann und sagt dazu, dass man ihn für den Bann gar nicht reporten kann.

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The Bridge Between – Trailer zum Lunar-Revel-Event 2025 in LoL

Eigentlich ist es nicht verboten, die Champions des Teams zu bannen

Kann man das wirklich nicht reporten? Den Bann an sich wird man wahrscheinlich nicht reporten können. Man bekommt zwar eine Warnung, wenn man den Champion bannen will, den ein Teamkollege hovert, doch Bannen des eigenen Teams an sich ist nicht strafbar in LoL.

Dazu postet er auch einen Screenshot einer Nachricht auf x.com, in der der Riot-Support 2019 genau das angesprochen hat. Der Riot-Support erklärt, dass das Bannen kein Grund ist, um einen Spieler zu bestrafen. Wenn man daraufhin selbst toxisch reagiert, indem man beispielsweise Feedet, dann kann man sogar selbst eine Strafe bekommen.

Wenn man das Match nach dem Bann nicht mehr spielen möchte, dann kann man nur in der Auswahl rausgehen. Dann kassiert man aber einen LP-Verlust oder sogar Strafen.

Unter dem reddit-Thread wird darüber diskutiert:

  • Ein Spieler (via reddit) schreibt, dass das auch der Grund ist, warum er in der Ban-Phase niemals zeigt, welchen Champion er spielen will.
  • Ein anderer Spieler (via reddit) sagt, er wäre auch sauer gewesen, doch die Präsentation findet er witzig und sagt, man solle dem Aufwand Respekt zollen.
  • Ein Spieler (via reddit) findet das gar nicht lustig und sagt mahnend, dass alle, die es witzig finden, Teil des Problems sind.

Einfach darüber stehen und es ignorieren

Kann man in so einem Fall wirklich nichts tun? Die einzige Möglichkeit, ohne eigene Nachteile etwas zu machen, ist, dass man einen anderen Champion spielt und versucht, das Spiel zu gewinnen. Man könnte auch manuell über andere Kanäle versuchen, dem Support eine Anfrage zu schicken und dabei die Präsentation anzuhängen. Das ist aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden, als einfach auch den Report-Button zu drücken.

Wenn ihr nicht ständig dodgen wollt, wäre es ohnehin nützlich, dass man 2 bis 3 Champions in der Hinterhand hat, denn auch das gegnerische Team könnte euren Champion bannen.

Ist euch das auch schon mal im Ranked passiert? Wie habt ihr in solch einer Situation reagiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Vor kurzem hatten HandofBlood und sein LoL-Team ein kleines Problem, das mit einem ihrer Sponsoren zu tun hatte, doch das war ganz anders, als man denkt: Präsident Knabe stellt kontroversen Sponsor für sein Team in LoL vor, gibt 33-jährigem Spieler die Schuld für alles

Weil ein Entwickler nicht zeichnen konnte, packte Sega verbotenerweise Batman und Godzilla in ein Action-Spiel

Spiele zu bekannten Lizenzen gibt es schon, seit Videospiele existieren. Manche nutzen sogar verbotenerweise Figuren, die ihnen gar nicht gehören. Darunter war sogar das legendäre Entwicklerstudio Sega. In einem ihrer Klassiker gab es unter anderem Batman, Godzilla oder Spider-Man.

Um welches Spiel geht es? 1989 erschien das Action-Spiel The Revenge of Shinobi für den Sega Genesis. Das Spiel ist ein klassischer Action-Platformer, der vor allem durch den knallharten Schwierigkeitsgrad bekannt ist.

Interessanterweise hatte das Spiel im Laufe der Zeit unzählige Versionen, die einiges am Spiel verändern mussten. Das lag vor allem daran, dass das Original viele Charaktere genutzt hat, für die Sega gar nicht die Rechte hatte.

Heutzutage gehört die Gangster-Reihe Yakuza zu den großen Titeln von Sega:

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Yakuza 0 – Trailer zum Prequel der japanischen Gangster-Reihe von SEGA

Ein großes, inoffizielles Crossover

Welche Figuren waren das? Wie vidaextra.com berichtet, traf der Protagonist im Verlauf des Spiels auf mehrere Gegner und Bosse, die ihm nach dem Leben trachten. Wer sich etwas in der Popkultur ausgekannt hat, der konnte beim Spielen mehrere Figuren entdecken, die verdächtig viele Ähnlichkeiten zu berühmten Charakteren hatten:

  • Darunter war ein Charakter, der aussah wie Rambo und Rocky hieß
  • Jackie Chan
  • Ein Charakter, der aussah wie der Terminator
  • Spider-Man
  • Batman
  • Ein Monster namens Monster-G, das aussah wie Godzilla

Zwar waren es in der Story des Spiels nicht diese Figuren, die Ähnlichkeiten dazu waren aber wohl kaum zufällig. Auch der Hauptcharakter ähnelte der Figur Hattori Hanzō aus der japanischen Serie Kage no Gundan. Ein Beispiel für die Ähnlichkeiten seht ihr hier:

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Die Skizzen der Gegner wurden zu genau übernommen

Wie konnte so etwas passieren? In einem Interview mit Retrogamer.net (via web.archive.org) aus 2014 sprach der Director des Spiels, Noriyoshi Oba, über das Thema und gab eine absurde Antwort, die mit seinen zeichnerischen Fähigkeiten zu tun hatte:

Ich habe einige grobe Skizzen von Figuren aus dem Kopf und von Fotos gemacht, weil ich nicht gut zeichnen kann […] Sie sollten als grobes Beispiel dienen. Leider hat der Designer der Sprites meine Zeichnungen ein wenig zu treu reproduziert, und das Endergebnis kennen Sie ja. Ich persönlich denke, wenn der Designer versucht hätte, mehr von seiner eigenen Persönlichkeit in diesen Figuren zu zeigen, hätten sie ganz anders ausgesehen als die Originale.

Noriyoshi Oba über die Ähnlichkeit mit Lizenzfiguren in The Revenge of Shinobi

Was passierte in späteren Versionen des Spiels? Die Figuren konnte man durch die damalige Zeit nicht einfach mit Patches austauschen, man musste Revisionen produzieren.

In den ersten Revisionen konnte Spider-Man bleiben und ähnelte dem echten noch mehr, da man von Marvel die Rechte bekam. Batman verschwand aber und wurde zum Monster. Auch das Rambo-Design wurde geändert.

Erst mit einer späteren Revision änderte man Monster-G von einem Godzilla-ähnlichen Monster zu einer Skelett-Kreatur.

2009 erschien dann noch einmal eine Version des Spiels in den Online-Stores, die Spider-Man pink gefärbt hat, weil die Rechte abgelaufen waren.

Falls ihr also heutzutage The Revenge of Shinobi auf aktuellen Collections spielen solltet, werdet ihr Godzilla, Batman und Spider-Man nicht entdecken, dafür bräuchtet ihr schon die originale japanische Version. Sega hat abseits von Sonic andere große Marken. Eine der größten ist Yakuza, das im Februar ein neues Spiel erhält: Neues großes Spiel für PS5 und Steam hat geliebtes Feature, das Fans von Assassin’s Creed vermissen

Der Schöpfer von Dragon Age rät EA, sich nach dem letzten Misserfolg Baldur’s Gate 3 genau anzuschauen

Dragon Age: The Veilguard war kein Erfolg für den Publisher EA. Den Grund für den Misserfolg glaubt das Unternehmen gefunden zu haben. Dem widerspricht jedoch ein Serien-Veteran, der bei Teil 4 nicht mehr mit an Bord war. Er rät außerdem, ein wesentlich erfolgreicheres Rollenspiel genauer zu betrachten.

Wie steht es um Dragon Age: The Veilguard? Ein aktueller Investoren-Call zeigte, dass der vierte Teil der Rollenspiel-Reihe für den Publisher EA kein Erfolg war. Die Verkaufszahlen blieben um etwa 50 % unter den Erwartungen.

Schon der Release war von einiger Kontroverse begleitet. Das Spiel selbst erhielt von der Fachpresse überwiegend gute Kritiken.

Als Grund für den Flop nannte EA kürzlich die falsche Ausrichtung des Titels. Als reine Singleplayer-Erfahrung würde The Veilguard der Shared-World-Aspekt eines MMOs fehlen. Zudem gibt es keine Live-Service-Inhalte, eine Roadmap oder dergleichen.

Der Autor von Dragon Age: Origins, dem ersten Ableger der Reihe, war bei Teil 4 nicht mehr dabei. Er hat die Aussagen von EA aber gehört und darauf reagiert.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Ein guter Rat an EA

Um wen geht es? David Gaider war federführend bei Origins beteiligt. Er war Lead Writer und für die Konzipierung der Welt von Dragon Age zuständig.

2016 verließ er Bioware nach 17 Jahren. In dieser Zeit arbeitete er neben Dragon Age auch an anderen, bekannten Titeln. Etwa Baldur’s Gate 2, Neverwinter Nights oder Star Wars: Knights of the Old Republic.

Was sagt der Autor? Auf die Aussage von EA zum Misserfolg von The Veilguard postete Gaider ein Statement auf Bluesky. Darin versucht er, sich in die Position der Produzenten bei EA zu versetzen. Sie wüssten nicht viel über Spiele, dafür mehr über Zahlen.

Live-Service-Spiele würden erfolgreich sein, deswegen tendieren Unternehmen wie EA zu diesem Ansatz. Gaider gibt zu, dass er das irgendwo auch nachvollziehen kann – eben vorausgesetzt, dass man nicht viel von Spielen versteht.

Floppt ein Singleplayer-Spiel wie The Veilguard, fragt man sich, woran das liegt, und warum man überhaupt noch solche Titel veröffentlicht.

Es gibt sicherlich alle möglichen Lehren, die ein Unternehmen aus einem Spiel wie The Veilguard ziehen kann, aber „vielleicht hätte es ein Live-Service sein sollen“ als Schlussfolgerung scheint mir ein bisschen kurzsichtig und egoistisch zu sein.

David Gaider via Bluesky

Live-Service zu wählen, um damit mehr Geld zu verdienen, geht an den Bedürfnissen der Spieler vorbei. Passend dazu hat Gaider einen guten Rat an den Publisher.

Wie lautet der Rat? Sein Statement beendet Gaider mit einem wichtigen Tipp:

Ihr habt eine IP, die viele Leute lieben. Zutiefst. Zu ihrer Blütezeit verkaufte sie sich gut genug, um euch glücklich zu machen, oder? Schaut euch an, was es am besten gemacht hat, als es sich am besten verkauft hat. Folgt dem Beispiel von Larian und setzt darauf. Das Publikum ist immer noch da. Und es wartet.

David Gaider via Bluesky

Gaider bezieht sich an dieser Stelle auf den Erfolg von Baldur’s Gate 3 und dessen Studio Larian. Immerhin folgte das Rollenspiel kaum einem Gaming-Trend und setzte auf pure Singleplayer-Qualitäten. Der Kern und die Identität der IP gingen dabei nicht verloren.

Dragon Age: The Veilguard könnte sich demnach zu weit von der Zielgruppe entfernt haben. Langjährige Fans waren mit der Neuausrichtung nicht ganz zufrieden. Dafür haben vielleicht neue Spieler ihre Freude damit. So lautete zumindest das Fazit von MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Ein neues Action-RPG auf Steam bietet eine Postapokalypse wie in Fallout und ihr könnt es schon nächsten Monat spielen

Die Postapokalypse ist bis heute ein beliebtes Reiseziel in Videospielen. Neben Fallout und S.T.A.L.K.E.R gibt es aber auch kleinere Spiele auf Steam, die das Setting erkunden möchten. Eines davon ist Chernobylite 2, das endlich den Release-Termin für den Early Access angekündigt hat.

Was ist Chernobylite 2: Exclusion Zone für ein Spiel? 2021 erschien mit Chernobylite ein Survival-RPG vom polnischen Studio The Farm 51. Im postapokalyptischen Spiel erkundete man eine zerstörte Open World, die trotz einer Katastrophe nicht ausgestorben ist. Die überlebenden Wesen sind euch aber nicht immer freundlich gesinnt.

Nach dem erfolgreichen ersten Teil kündigte man letztes Jahr den 2. Teil an, aber erst einmal ohne Release-Datum. Das hat man jetzt aber verraten. Schon am 6. März 2025 könnt ihr euch erneut in die Postapokalypse stürzen, zumindest im Early Access auf Steam. Für Fans von Fallout und S.T.A.L.K.E.R kann sich das durchaus lohnen.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

Video starten
Chernobylite 2: Exclusion Zone zeigt im Gameplay-Trailer die radioaktive Zone

Eine gefährliche Open World voller Mutanten

Was kann man vom Spiel erwarten? Im Spiel befindet man sich in der Sperrzone von Tschernobyl, die durch das Chernobylite bedroht wird. Das ist ein Element, das sich bei Lebewesen und Umgebung verbreitet. Die Überlebenden wollen versuchen, die Ausbreitung zu verhindern.

Wie auch in Fallout will das Spiel euch eine abwechslungsreiche Charakterentwicklung bieten, die mehrere Spielstile erlauben soll. Ihr sollt beispielsweise als großer Kraftprotz oder als taktischer Sniper agieren können. Dazu soll es mehrere Waffen und auch Fähigkeiten geben.

Zusätzlich dazu soll es Basen geben, die ihr nicht nur ausbauen könnt, sondern auch zum Craften und Verbessern von Waffen nutzen könnt. Dazu gibt es noch Kameraden und Fraktionen, die euch helfen können.

Der große Feind in der Welt sind große und gefährliche Mutanten, die ihr mit eurem Kampfgeschick in der Kampagne bekämpfen müsst. Im Kampf selbst sollt ihr zwischen 3rd- und First-Person-Sicht wechseln können.

Auf der offiziellen Steam-Seite wird auch erwähnt, dass es wohl Online-Koop-Missionen geben wird.

Wie insider-gaming.com berichtet, konnte sich Chernobylite 2 bei seiner Kickstarter-Kampagne fast 170.000 US-Dollar sichern. Das Ziel der Kampagne waren 98.678 US-Dollar.

Auch der Vorgänger kam recht gut bei den Spielern an. Bei Steam hat er aktuell 81 % positive Reviews bei 11.065 Rezensionen. Fans der Postapokalypse könnte auch dieses Spiel gefallen: Ein Survival-Spiel lässt euch die postapokalyptische Erde aus einer ganz neuen Perspektive sehen

Kingdom Come Deliverance 2: Spieler erfahren nach vielen Stunden von einem Trick für mehr Loot – „Ich fühle mich dumm“

Kingdom Come Deliverance 2 hält für Rollenspieler einigen spannenden Loot bereit. Doch nicht alle Schätze findet ihr in Kisten oder bei erledigten Gegnern. Mit einem einfachen Stein fällt wertvoller Loot im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel.

Wie erhält man Loot? In Kingdom Come Deliverance 2 findet ihr Loot an verschiedenen Orten der weitläufigen Spielwelt. Etwa in Kisten, die ihr einfach öffnen oder mit Dietrichen knacken könnt. Oder ihr holt euch die Beute von erledigten Gegnern. Ihr könnt Leuten auch per Taschendiebstahl ihre wertvollen Güter abnehmen.

Es gibt zudem Vogelnester, die immer mal wieder Loot enthalten. Ihr findet sie auf eurem Streifzug durch das mittelalterliche Böhmen. Kommt ihr an einem Baum samt Nest vorbei, erhaltet ihr eine Benachrichtigung am oberen Bildschirmrand. Das Nest wird zudem auf der Karte markiert, sodass ihr auch später dorthin zurückkehren könnt.

Viele Spieler versuchen das Offensichtliche, um an die Schätze zu kommen. Sie schießen mit einem Bogen oder einer Armbrust darauf. Es geht aber noch einfacher.

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Kingdom Come Deliverance 2: Der wichtigste Tipp für gelungenen Durchlauf

Auf den Stein gekommen

Wie lautet die Lösung? Wie der reddit-User Yorttam in einem kurzen Clip zeigt, lassen sich die Vogelnester mit einem einfachen Steinwurf aus der Baumkrone holen.

In Kingdom Come 2 können jene, die gerne schleichend unterwegs sind, nämlich einen Stein werfen. Damit lassen sich NPCs ablenken. Das Feature funktioniert nur, wenn ihr euch in der Hocke befindet. Deshalb ist es nicht ganz offensichtlich, den Steinwurf auch bei den Vogelnestern anzuwenden.

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Aber es funktioniert: Sucht das Vogelnest in der Baumkrone und zielt darauf. Werft einen Stein und mit etwas Glück purzelt euch das Nest direkt vor die Füße. Darin findet ihr je nach Nest Vogeleier, aber auch wertvollen Loot wie Schmiedematerialien, Groschen oder glitzernde Schätze.

Auch Dietriche gibt es in den Nestern zu finden. Die sind anfangs selten und unerlässlich, wenn ihr in Kingdom Come Deliverance 2 einen unehrenhaften Pfad einschlagt. Einen ausführlichen Guide dazu findet ihr auf MeinMMO.

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Die Community auf reddit wusste zum Teil nichts von dem Trick mit dem Stein. Umso überraschter sind die Reaktionen in den Kommentaren:

  • „Das wird sich als nützlich erweisen, denn ich habe diese Vogelnester mit einer Armbrust abgeschossen, und die Wachen in den Dörfern waren nicht begeistert davon“, schreibt kamil7122124.
  • „Ich habe meine ganzen Pfeile und Bolzen verschwendet“, meint hingegen General_Lie.
  • „Ich habe vergessen, dass man Steine werfen kann“, sagt Megakruemel und spricht damit vielen Usern aus der Seele.
  • „Du meinst, ich muss nicht 17 Pfeile in den Himmel schießen, in der Hoffnung, dass einer davon tatsächlich trifft?“, schreibt regalfronde.
  • „120 Stunden und ich habe das nie gemacht“, fasst AsaTJ zusammen.
  • “Ich fühle mich dumm, weil ich nicht daran gedacht habe”, schreibt 8IG0R8.

Loot-Jäger erleichtert der Trick das Leben ungemein. Am Ende des Tages ist Kingdom Come Deliverance 2 nämlich kein Spiel, das euch mit Loot überschüttet. Umso befriedigender ist es, wenn in einer Kiste oder eben einem der zahlreichen Nester doch etwas Nützliches steckt. Das Spiel konnte währenddessen einen großen Erfolg feiern: Kingdom Come 2 feiert 1 Million Spieler und einen neuen Peak auf Steam, ist 91 % positiv

EA FC 25: Twitch-Streamer vermutet eine Ursache für das schwächere Gameplay in der Weekend League

In EA FC 25 beschweren sich einige Fans in den letzten Tagen über weniger Spielspaß. Ein bekannter, deutscher Twitch-Streamer findet auch, dass das Gameplay vor allem in der Weekend League schlechter geworden sei und hat eine Theorie, warum das Spiel dort aktuell nicht ganz rund läuft.

Was ist das für ein Streamer? Simon „GamerBrother“ Schildgen gehört deutschlandweit zu den bekanntesten Content Creators zu FC 25. Er weiß nicht nur mit teuren Pack-Openings, sondern auch mit guten Gameplay zu überzeugen.

Mit dem neuen großen Gameplay-Refresh-Update von Anfang Januar hatte er nach eigenen Aussagen viel Spaß und war sogar richtig erfolgreich.

So holte er nach dem Patch in der Weekend League (24. bis 27. Januar) 14 Siege aus 15 Spielen. Damit verpasste er nur knapp das bestmögliche Ergebnis in dem kompetitivsten Wettbewerb in FC 25.

In der vergangenen Weekend League (31. Januar bis 3. Februar) blieb vom Erfolg, vor allem aber auch vom Spielspaß wenig übrig. Das Gameplay bereitete ihm große Probleme. Seine Erfahrungen seht ihr zusammengefasst in einem Video auf seinem YouTube-Kanal zusammen:

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Welche Schwächen gab es beim Gameplay? Der Content Creator beschwerte sich in FC 25 über …

  • … schnelle Angreifer, die wieder zu leicht von Verteidigern eingeholt würden.
  • … einfache Pässe, die zu ungenau ausgeführt würden.
  • … die Behäbigkeit seiner Spieler beim Dribbling.
  • … verzögerte Ausführungen seiner Eingaben bei Läufen, Tricks, Pässen und Schüssen.
  • … komische Animationen, bei denen Spieler einfach so umfallen oder sich gegenseitig umrennen würden.
  • … einen zu großen Zufallsfaktor in der Abwehr, speziell hinsichtlich manuellem Verteidigen und abgeblockten Schüssen.

All diese Aspekte führten dazu, dass der Content Creator den Live-Stream auf seinem Twitch-Kanal am Sonntag (2. Februar) vorzeitig beendete. Am Montag (3. Februar) unternahm er Off-Stream, also ohne Zuschauer, den nächsten Versuch.

Viel besser lief es auch im erneuten Anlauf nicht. Der Experte schleppte sich mehr oder weniger durch die Spiele, denn das Gameplay blieb seiner Meinung nach unverändert schlecht. Er schloss die Weekend League mit hart erkämpften 10 Siegen ab.

Was ihn besonders aufregte, war die Ursache für das schlechte Gameplay. Es gäbe laut seiner Theorie ein Problem, dass es schon zu FIFA-Zeiten gab und auch in EA FC immer wieder auftauchen würde.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Streamer nennt EA’s Server als Grund für die Probleme

Warum vermutet GamerBrother ein Problem mit den Servern? Seinen Beobachtungen deckten sich laut eigenen Aussagen mit denen vieler Kollegen, mit denen er in den Tagen zuvor gesprochen hätte. Auch sie seien auf gleiche Probleme in der Weekend League gestoßen.

Als Ursache vermutet GamerBrother einmal mehr die Server von EA. Vor allem die verzögerte Ausführung der Eingabebefehle und die Behäbigkeit in den Aktionen seiner Spieler seien klare Indizien für Server-Probleme.

Auch einige Fans machen die Server für schlechtes Gameplay verantwortlich

Probleme mit den Servern waren auch schon in der Vergangenheit einer der Hauptkritikpunkte vieler Streamer und Fans. So findet ihr im Subreddit „EA Sports FC“ in der Suchfunktion unter dem Suchbegriff „EA Server“ hunderte Beiträge aus vergangenen Jahren, die dieses Problem adressieren und mit unzähligen Reaktionen und Kommentaren versehen sind. (via Reddit)

Auch einer der neusten Diskussionen rund um den Zusammenhang von Server-Problemen und schlechterem Gameplay auf Reddit dreht sich um diese Thematik. Die geschilderten Probleme sind mit den GamerBrothers Beobachtungen nahezu identisch:

So berichtet User studgeYNWA im angesprochenen Thread auf Reddit über …

  • … „langsame Angreifer,“
  • … „Spieler, die den Ball zurücklassen“
  • … „und schlechte Ballkontrolle.“

Zusammenfassend spricht studgeYNWA von einer Asynchronität, die sich im Spiel wie folgt bemerkbar machen würde: „Während ein Benutzer vollständig synchronisiert ist, ist es der andere nicht. Ihr Spiel-Client könnte denken, der Ball sei an Punkt X oder Y während die tatsächliche Position A oder B ist.“ (via Reddit)

Und er führt dazu weiter aus: „Diese Nichtübereinstimmung führt nicht zu Verbindungsabbrüchen, aber verursacht Probleme – verpasste Tackles, Spieler, die am Ball vorbeilaufen, unnötige zusätzliche Ballberührungen, Verzögerungen beim Schießen oder Tackling.“ (via Reddit)

Viele User pflichten seinen Ausführungen bei, berichten über ähnliche Probleme und kommen zum selben Schluss.

Teile der Community sehen die Gefahr, dass die positive Tendenz, die sich in der Beziehung von EA Sports und der Community zum Team of the Year (TOTY) anbahnte, nun schnell wieder ins Negative umschlagen könnte. Einige Fans trauten EA schon bei dem Gameplay-Refresh und bei der zuletzt gezeigten Großzügigkeit zum TOTY nicht über den Weg: FC 25 versorgt die Community mit starken Spielern und Updates – Fans vermuten einen Grund: „Haben EA getroffen, wo es wehtut“

Ubisoft arbeitet vielleicht gerade am größten Shooter-Highlight 2025

Fans von PvP-Shootern warten 2025 noch auf eine große Neuankündigung. Jetzt deuten Leaks an, dass diese von Ubisoft kommen könnte.

Was könnte das für ein Shooter-Highlight sein? Laut einem bekannten Leaker soll Ubisoft an einer Art Remaster für den Taktikshooter Rainbow Six: Siege arbeiten. Der Leaker schreibt auf X.com: „Die Katze ist aus dem Sack. Siege 2 wird irgendwann in der Zukunft veröffentlicht werden. Siege 2 ist Siege X.“

In einem weiteren Post erklärt der Leaker, Siege X solle während des Six Invitationals 2025 erstmalig angekündigt werden und solle eine Engine-Überarbeitung und ein Grafik-Update bringen. Das Release-Fenster könnte gemäß dem Leaker etwa Season 2 von Jahr 10 sein, also noch dieses Jahr (via X.com).

Der Six Invitational ist die große, jährlich stattfindende Weltmeisterschaft von Rainbow Six: Siege, bei der die besten Spieler der Welt mit ihren Teams um den begehrten Weltmeistertitel und ein Preisgeld in Höhe von einer Million US-Dollar wetteifern. Große Ankündigungen, wie der Reveal einer neuen Roadmap, zeigt Ubisoft seit Jahren am Finaltag des Six Invitationals. Das diesjährige Finale ist für den 16. Februar 2025 angesetzt.

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Rainbow Six: Siege Launch-Trailer

Leak wäre für Spieler nachvollziehbar – und Ubisoft hat auch gute Gründe

Wie realistisch ist der Leak? Jeder Leak sollte stets mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden. Die Infos des Leakers haben sich jedoch bereits in der Vergangenheit als richtig erwiesen. Hab dennoch im Hinterkopf: Es gibt noch keine offiziellen Infos von Ubisoft.

Zudem würde ein Siege 2 auch aus finanzieller Sicht für Ubisoft Sinn ergeben, denn wie das Unternehmen in einem Finanzbericht im Oktober 2024 offenlegte, ist Rainbow Six: Siege das finanziell erfolgreichste Spiel von Ubisoft. Der Taktikshooter spülte insgesamt über 3,5 Milliarden Euro in die Kassen von Ubisoft. Einzig die gesamte Spielreihe Assassin’s Creed brachte dem Unternehmen mehr Geld ein (4 Mrd. USD).

Die Spieler von Rainbow Six: Siege wünschen sich schon seit Jahren eine Art Siege 2. Das Spiel hat sich mit neuen zahlreichen Waffen, Maps, Operatoren und Gadgets stetig weiterentwickelt und teilweise wirkt es, als komme die Engine nicht mit den neuen Anforderungen zurecht. Auch das Cheater-Problem bekam Ubisoft nie wirklich in den Griff. Eine Art Neustart könnte bei der Lösung der verschiedenen Probleme helfen.

Ein Spiel für Taktiker und Sprengmeister

Worum geht es in dem Spiel eigentlich? Rainbow Six: Siege ist ein Taktikshooter, in dem 2 Teams bestehend aus 5 Spielern gegeneinander antreten. Jeder Spieler wählt dabei einen Operator – das sind die spielbaren Charaktere – die allesamt unterschiedliche Gadgets/ Fähigkeiten besitzen. Obendrein stehen verschiedene Waffen und Geräte wie Granaten, Sprengplatten oder Stacheldraht zur Verfügung.

Im Hauptspielmodus muss das angreifende Team eine Bombe entschärfen. Die Verteidiger müssen das verhindern. Pro Match werden mehrere Runden gespielt, wobei die Anzahl je nach Spielmodus variiert. Eine Runde endet dabei stets auf eine von vier verschiedenen Weisen:

  • alle Spieler eines Teams wurden vor Ablauf der Zeit eliminiert – das überlebende Team bekommt einen Punkt
  • der Timer läuft ab, ehe die Angreifer die Bombe entschärfen konnten – die Verteidiger bekommen einen Punkt
  • die Angreifer haben die Bombe erfolgreich entschärft oder während des Entschärfens alle Verteidiger eliminiert – die Angreifer bekommen einen Punkt
  • der Entschärfer läuft, aber wird vom verteidigenden Team zerstört – die Verteidiger bekommen einen Punkt

Die große Besonderheit von Rainbow Six: Siege ist jedoch, dass die Maps extrem zerstörbar sind. So könnt ihr beispielsweise einen Boden sprengen, um die Gegner in der darunter- oder darüberliegenden Etage zu attackieren. Die Verteidiger können wiederum Verstärkungen und verschiedene Gadgets einsetzen, um das Sprengen von Wänden oder Deckenluken zu erschweren.

Zwar gibt es viele verschiedene Taktikshooter auf dem Markt, doch eine richtige Alternative zu Rainbow Six: Siege mit einem vergleichbaren Gameplay-Loop gibt es nicht. Das macht Rainbow Six: Siege für MeinMMO-Redakteur Dariusz zu einem von den 25 besten Shootern 2025.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

So günstig gab’s die PS5 Pro noch nie: MediaMarkt haut Sonys NextGen-Konsole zum absoluten Bestpreis raus!

Beim großen MediaMarkt-Mehrwertsteuer-Sale könnt ihr euch die PS5 Pro jetzt so günstig schnappen wie noch nie. Dank des Rabatts spart ihr ordentlich – eine perfekte Gelegenheit für alle, die auf ein Angebot zur stärksten Konsole der Welt gewartet haben!

Lange galt die Xbox Series X als die leistungsstärkste Konsole auf dem Markt, doch Sony hat vor ein paar Monaten den Spieß umgedreht. Die PS5 Pro lässt seit November 2024 nicht nur ihre eigene Vorgängerin, sondern auch die Konkurrenz von Microsoft mächtig alt aussehen. Mit noch mehr Power, verbessertem Raytracing und mehr Speicher ist sie ohne jeden Zweifel die neue Referenz in Sachen Konsolen-Gaming.

Bei MediaMarkt gibt’s die High-End-Konsole jetzt zum neuen Bestpreis: Wenn ihr euch bei myMediaMarkt anmeldet, könnt ihr euch einen satten Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer gönnen. Das bedeutet, dass ihr die PS5 Pro so günstig bekommt wie noch nie. Falls ihr also schon länger mit Sonys Powerhouse liebäugelt, ist jetzt eure beste Chance gekommen!

Hier geht’s zur PS5 Pro günstiger als je zuvor bei MediaMarkt!

Dagegen sieht die Xbox alt aus: So günstig gab’s die Sony PlayStation 5 Pro noch nie!

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Sony hat mit der PS5 Pro an den richtigen Stellschrauben gedreht. Klar, die normale PS5 ist schon ziemlich beeindruckend, aber die Pro-Version hebt das Ganze auf ein neues Level. Besonders spannend ist die verbesserte Grafikleistung: Sony setzt auf eine deutlich stärkere GPU, die nicht nur mehr Rechenpower bietet, sondern auch Raytracing auf eine völlig neue Stufe hebt. Das bedeutet für euch: realistischere Schatten, beeindruckendere Spiegelungen und eine Lichtstimmung, die schlichtweg umwerfend aussieht!

Dazu kommt PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), eine eigene KI-Upscaling-Technologie, die mit NVIDIAs DLSS oder AMDs FSR vergleichbar ist. Dadurch sehen Spiele nicht nur schärfer aus, sondern laufen auch mit höheren Bildraten – ein echter Gamechanger für alle, die viel Wert auf grafisch beeindruckendes und zugleich flüssiges Gameplay legen.

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Mehr als genug Platz für God of War, Horizon: Forbidden West & Co. dank 2 Terabyte SSD!

Ein weiteres Highlight der PS5 Pro ist ihr großzügiger Speicherplatz: Mit einer blitzschnellen 2TB SSD habt ihr doppelt so viel Platz wie bei der PS5 Slim – endlich mehr Luft für große Spiele wie Call of Duty und Co! Allerdings gibt es einen kleinen Haken: Während die PS5 Slim direkt mit einem Disc-Laufwerk daher kommt, fehlt dieses bei der Pro-Variante. Klar, ihr könnt das Laufwerk separat nachkaufen, aber praktisch ist es momentan so gut wie überall vergriffen.

Die Sony PS5 Pro hat den Konsolen-Thron bestiegen und ist jetzt günstiger denn je bei MediaMarkt verfügbar!

Jetzt zur alles entscheidenden Frage: Solltet ihr eure PS5 eintauschen und euch die PS5 Pro holen? Die Antwort hängt davon ab, was euch beim Zocken wichtig ist. Wenn ihr sowieso schon eine PS5 besitzt und vor allem Singleplayer-Games in 4K spielt, dann werdet ihr vielleicht nicht sofort einen riesigen Unterschied merken – außer bei ausgewählten Spielen, die von den verbesserten Raytracing-Funktionen profitieren.

Aber wenn ihr die bestmögliche Performance wollt, hohe Bildraten liebt und ein echter Grafik-Enthusiast seid, dann ist die PS5 Pro genau das richtige für euch. Vor allem in Kombination mit einem passenden 120Hz-TV oder Monitor könnt ihr das volle Potenzial der Konsole ausschöpfen!

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Die 5 MMORPGs mit dem besten Housing im Jahr 2025

Housing spielt für viele MMORPG-Fans eine wichtige Rolle, denn sie können sich dank dieses Features eine eigene Heimat aufbauen, wodurch man noch besser in die Welt eintauchen kann. Zwar bietet mit WoW gerade eines der erfolgreichsten Spiele so eine Funktion nicht, doch gibt es diverse gute Alternativen. Die fünf MMORPGs mit dem besten Housing stellen wir euch vor.

Worum geht es in dieser Liste? In dieser Liste stellen wir euch die MMORPGs vor, die die besten Housing-Systeme im Genre bieten. Diese sehen allerdings sehr unterschiedlich aus:

  • In manchen Spielen könnt ihr euer Haus komplett frei bauen
  • In anderen könnt ihr frei euer instanziiertes Haus dekorieren
  • Manche bieten sogar richtig starke Boni außerhalb der Häuser

Wir verraten, was die verschiedenen Housing-Systeme bieten und wie aufwendig das Feature in den jeweiligen Spielen ist.

Wie kam die Liste zustande? Die Liste wurde ursprünglich von Alexander Leitsch zusammengestellt und von unserem MMORPG-Experten Karsten Scholz aktualisiert. Beide haben alle hier erwähnten Spiele dutzende Stunden gezockt und in die jeweiligen Housing-Systeme hineingeschnuppert. Die Reihenfolge wurde so gewählt, dass sie möglichst viel Abwechslung bietet.

Update vom 6. Februar 2025: Das letzte Update ist schon eine kleine Weile her, daher gab’s jetzt den Check fürs aktuelle Spielejahr. An den Plätzen hat sich nichts verändert, doch haben wir bei allen Spielen neue Entwicklungen ergänzt und auch auf die geplanten Housing-Inhalte von WoW hingewiesen.

[toc]

The Elder Scrolls Online

Setting: Fantasy | Entwickler: Zenimax Online | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play

Welche Möglichkeiten bietet das Housing? ESO setzt auf ein instanziiertes Housing-System. Jeder kann also jedes Haus besitzen, ganz nach dem eigenen Belieben. Das MMORPG bietet verschiedene Größen vom kleinen Gästezimmer bis zum eigenen Anwesen an. Die Häuser stehen an den verschiedensten Orten der enorm großen Spielwelt Tamriel.

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Welche spielerischen Vorteile bringt das Housing? Über das Housing in ESO bekommt ihr:

  • Zusätzlichen Lagerplatz
  • Eigene Craftingstationen
  • Einen Reisepunkt, um so schneller durch die Welt zu kommen
  • Ihr könnt Gegenstände wie Mundussteine aufstellen, um so den Buff dort abzuholen

Was ist das für ein Spiel? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, das sich vor allem auf das Erzählen von guten Geschichten fokussiert. So gibt es haufenweise Quests und jedes Jahr Nachschub in Form von Updates, DLCs und dem jährlichen Kapitel, die frische Inhalte, Systeme und Verbesserungen bringen.

Das Spiel zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass ihr mit jedem Level überall in der Welt Abenteuer erleben könnt. Dabei ist es egal, ob ihr euch zuerst auf die Kampagne des Basisspiels oder die Geschichten der diversen Kapitel stürzt.

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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Zudem kann man das MMORPG hervorragend spielen, wenn man allein unterwegs ist. Hier helfen die dynamische Skalierung, aber auch die neuen Gefährten, die erstmals mit Blackwood eingeführt wurden. Weitere Highlights sind die wirklich große Spielwelt von ESO, die Vielzahl von Dungeons und der PvP-Modus Cyrodiil, in denen ihr in großen Gruppen um Burgen kämpft.

2025 ist übrigens ein Übergangsjahr für ESO. Die Entwickler möchten den alten Zyklus aus DLCs, Patches und Kapitel aufbrechen und auf ein saisonales System wechseln. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Gold Road war das letzte Kapitel für Elder Scrolls Online, ab 2025 wird alles neu.

Die Innenräume eurer Häuser in ESO könnt ihr nach Belieben gestalten.

Für wen ist ESO generell interessant? Wer nach guten Geschichten aus der Welt von Elder Scrolls sucht und diese gerne allein oder zusammen mit anderen Spielern erleben möchte, ist bei ESO genau richtig. Vor allem die volle und auch auf Deutsch sehr gelungene Vertonung ist ein Plus. Die Kämpfe sind actionreich und es gibt eigentlich immer etwas in ESO zu tun.

Allerdings kann das Spiel mitunter etwas eintönig werden, da die spielerischen Abläufe der Quests schnell vorhersehbar werden. Auch mangelte es zuletzt an frischen Ideen und Innovationen. Performance- und Balance-Probleme tauchen zudem im PvP immer wieder auf. Warum sich der Einstieg jetzt lohnt, verraten wir hier: 5 Gründe, warum ihr jetzt mit dem MMORPG ESO anfangen solltet.

Steam warnt euch ab jetzt vor einer bestimmten Art Spiele, für die ihr besser kein Geld ausgebt

Auf Steam tummeln sich mittlerweile zahlreiche Spiele, die für die laufende Early-Access-Phase das Blaue vom Himmel versprechen, tatsächlich aber schon seit Jahren keine Updates erhalten. Die Verantwortlichen von Valve warnen euch ab jetzt vor solchen „Karteileichen“, die es vor allem im MMO-Bereich zuhauf gibt.

Was ist das Problem? Seit der Einführung von „Early Access“ haben zahlreiche Spiele (vor allem MMOs beziehungsweise Online-Games) den Vorabzugang auf Steam genutzt. Der Deal, im optimalen Fall:

  • Entwickler veröffentlichen ihr Spiel in einer unfertigen Early-Access-Version und nutzen das Feedback der Spieler sowie etwaige Einnahmen, um das Projekt in einem absehbaren Zeitraum fertigzustellen.
  • Interessierte Spieler können sich das Game frühzeitig anschauen und mit ihrem Feedback sowie Geld dafür sorgen, dass das Projekt in einer möglichst hochwertigen Form erscheint.

Positivbeispiele wie Baldur’s Gate 3 zeigten in der Vergangenheit, wie wertvoll dieser Deal für alle Beteiligten sein kann (auch abseits des MMO-Genres).

Genauso gibt es aber auch Negativbeispiele, die sich seit Monaten oder sogar Jahren in der Early-Access-Phase befinden, und das ohne erkennbare Fortschritte. Steam-Nutzer, die zufällig über die entsprechende Produktseite stolpern, erkennen das aber vielleicht nicht sofort. Stattdessen sehen sie noch all die Versprechen, die zu Beginn der EA-Phase gemacht wurden, und zücken dann eventuell den Geldbeutel.

Ein Steam-Spiel, das sich vielleicht lohnen könnte:

Video starten
The Invincible: Trailer zum philosophischen Sci-Fi-Adventure auf Steam

Schutz vor Scam oder eingestellten Projekten

Was ist das für eine Warnung? Innerhalb des Early-Access-Kastens, den alle Entwickler für die EA-Phase ihres Spiels ausfüllen müssen, ergänzt Valve bei Bedarf nun einen eigenen Hinweis. Im Falle von BattleBit Remastered, einem Multiplayer-Game, das sich bereits seit Juni 2023 auf Steam im Early Access befindet, lautet der Hinweis beispielsweise wie folgt:

„Hinweis: Das letzte Update der Entwickler ist mehr als 13 Monate her. Die hier von den Entwicklern angegebenen Informationen und der Zeitplan sind möglicherweise nicht mehr aktuell.“

Wie bewertet die Community das? Die Neuerungen schlägt auf den sozialen Plattformen bereits Wellen. Der Post von Stannis_Loyalist auf Reddit hat etwa bereits mehr als 26.000 Upvotes und über 700 Kommentare angesammelt.

  • Demonic_Akumi freut sich auf Reddit, hat aber auch einen Verbesserungsvorschlag: „Großartige Ergänzung. Ich würde mir wünschen, dass sie noch deutlicher sichtbar wäre.“
  • Cymen90 erklärt auf Reddit: „Die Leute reden gerne darüber, dass Steam nur ein weiterer lizenzpflichtiger Laden ist, aber sie gehen weit über das Erwartete hinaus, wenn es um den Verbraucherschutz im Bereich der digitalen Spiele geht. Nur GOG geht noch weiter und bietet DRM-freie Versionen und die Wiederherstellung verlorener/veralteter Medien an.“
  • vacanthospital zeigt sich auf Reddit bestürzt: „Kürzlich habe ich meine Bibliothek durchgesehen und war schockiert, wie viele Early-Access-Spiele seit Ewigkeiten nicht mehr aktualisiert worden waren. Ich kaufe keine Early-Access-Spiele mehr, ich warte lieber auf das fertige Produkt.“

Wie seht ihr das? Verratet uns eure Meinung in den Kommentaren! Wenn ihr derzeit nach einer spannenden Spiele-Empfehlung auf Steam sucht, hat Kollege Ody vielleicht einen passenden Tipp für euch: Für 3 € bekommt ihr ein 95 % positiv bewertetes Spiel auf Steam, in dem ihr die Kriegsmaschinen eurer Träume bauen könnt

Zwei vergessene Exos sind in Destiny 2 derzeit die besten Optionen, um unsterblich zu werden

Mit dem Release von Episode: Ketzerei hat Destiny 2 verschiedene Exos angepasst, um sie für die neue Meta flott zu kriegen. Zwei von ihnen machen euch jetzt sogar unsterblich, wenn ihr sie richtig spielt.

Welche Exos sind gemeint? Es handelt sich dabei vor allem um die beiden Exo-Glefen, die mit der Erweiterung von Witch Queen ins Spiel gekommen sind:

  • Klinge der Absicht (für den Warlock)
  • Klinge der Handlung (für den Titan)

Diese waren an einer langen Quest gebunden und trotz des Aufwandes, den man erbringen musste, enttäuschten sie die Fans auf ganzer Linie. Sie waren zu schwach und ließen die Hüter nach dem Einsatz der Spezialattacke schutzlos zurück – doch mit dem neuesten Update von Episode Ketzerei hat sich einiges getan.

Video starten
Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei

Schließt eure Quests am besten jetzt ab

Warum lohnen sie sich jetzt? Wer die Spezialattacken der Glefen benutzte, verlor seine gesamte Energie – das heißt, ihr konntet nicht mehr blocken und wart euren Feinden schutzlos ausgeliefert. Bungie wollte das ändern und kündigte in seinem letzten Blog-Post Anpassungen an (via bungie.net):

  • Exotische Glefen (Alle Klassen)
    • Der Spezialschuss ist nicht mehr an die Glefen-Energie gebunden.
      • Wird jetzt bei sechs Treffern ausgelöst, um das Nachladen des Spezialschusses zu ermöglichen.
        • Erhöht sich sowohl bei Schüssen als auch bei Nahkampf-Treffern.

Kurz gesagt, ihr könnt jetzt eure Spezialattacke auslösen und danach munter weiter blocken. Zusätzlich werden jetzt eure Aufladungen durch Nahkampf-Treffer erhöht, was vor allem in Zeiten, in denen ihr keine Munition mehr parat habt, sehr hilfreich sein kann.

Zu guter Letzt haben beide Glefen noch zwei Boni in ihren Intrinsischen Perks erhalten, die euch noch mächtiger machen sollen:

  • Klinge der Absicht löst „Weißglühend“ aus
    • Das Geschütz zielt nur noch auf verwundete Spieler
    • Erzeugt beim Benutzen des Heilgeschützes eine kurze Heilwelle
  • Klinge der Handlung löst „Destabilisierende Geschosse“ aus

Die Effekte beider Glefen galten schon als mächtig, konnten jedoch nicht häufig genug aktiviert werden, damit sie ihrem Exo-Platz würdig sind. Mit diesen Änderungen seid ihr vor allem in einem Einsatztrupp fast unbesiegbar.

Wer die Quests noch nicht abgeschlossen hat, sollte bald damit anfangen.

Was ist mit der Jäger-Glefe passiert? Die Jäger-Glefe galt schon als starke Option für Arkus-Builds, bekam aber dieselbe Anpassung spendiert, was das Blocken angeht. Zudem könnt ihr nach dem Einsatz eurer Spezialattacke vom Effekt „Aufschreckendes Feedback“ profitieren.

So oder so könnte sich jetzt ein Einsatztrupp mit allen Glefen lohnen, da sie nun so mächtig sind, dass sie auch in schwierigeren Aktivitäten durchhalten können. Habt ihr schon die Änderungen ausprobieren können? Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Destiny 2 hat noch 5 Monate, um zu zeigen, ob es sich retten kann

Quelle(n):
  1. dexerto.com