Es gibt einige Momente in Animes, die sogar Fans kennen, die die Serie nie geschaut haben. Damit ihr wisst, welche Folgen ihr im Anime-Bereich wirklich kennen müsst, hilft euch MeinMMO mit dem folgenden Ranking weiter.
Wie wurde diese Liste erstellt? Das Ranking der 10 besten Anime-Folgen wurde nach IMDb erstellt. Dabei haben wir uns angeschaut, welche Animationsfolgen am besten bewertet wurden und nur die herausgepickt, bei denen es sich tatsächlich um einen Anime aus Japan handelt.
Sollten zwei Folgen dieselbe Wertung haben, aber einen anderen Platz im Ranking besetzen, kann es 2 Gründe geben:
Zum einen haben mehr User bei derselben Wertung für einen Anime abgestimmt.
Zum anderen werden auf IMDb nicht alle Nachkommastellen angezeigt. Es kann sein, dass Animes mit weniger Abstimmungen um wenige Nachkommastellen besser bewertet sind.
Wir haben darauf geachtet, dass zumindest 1.000 User für eine Folge abgestimmt haben, damit das Ranking nicht durch einzelne Stimmen verfälscht wird. Zudem stellen wir euch nur die obersten 5 Plätze im Detail vor. Alle anderen seht ihr in einer separaten Übersicht.
Ihr seid Fan von Harry Potter? Dann solltet ihr die folgenden Animes nicht verpassen:
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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet
Die 10 besten Anime-Folgen aller Zeiten
Platz 10: Wut x und x Licht (Hunter x Hunter)
Wertung: 9,8 bei 12.871 Usern
Platz 9: Zero x und x Rose (Hunter x Hunter)
Wertung: 9,8 bei 12.742 Usern
Platz 8: „Zwei Geständnisse“ Letztes Kapitel / Das Shuchiin-Abschlussevent (Kaguya-sama: Love is War)
Wertung: 9,8 bei 3.301 Usern
Platz 7: Das Nonplusultra der instinktiv handelnden Sorte (Kingdom)
Wertung: 9,8 bei 1.028 Usern
Platz 6: The Ends of the Earth / Okazaki Shino (Clannad)
In Path of Exile steht bald ein frisches Event an, das die 19 Sub-Klassen mit anderen ersetzen wird. Jetzt stellen die Entwickler die ersten beiden vor.
Was ist das für ein Event? In Path of Exile sind schon etwa 7 Monate ohne neues Inhaltsupdate vergangen. Der Grund dafür ist, dass die Entwickler des ersten Teils bei der Entwicklung von Path of Exile 2 helfen mussten. Eigentlich hätte dies nicht passieren sollen, denn die Führungsetage von GGG hatte versprochen, dass die ARPGs unabhängig voneinander entwickelt werden sollten.
Unter anderem soll es 19 neue Sub-Klassen geben, von denen in einer neuen Ankündigung zwei vorgestellt wurden.
Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse in Path of Exile 2 entstehen:
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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen
Der Harbinger
Was kann der Harbinger? Der Harbinger, zu Deutsch etwa „Vorbote“ oder „Unheilsbote“, ist eine neue Sub-Klasse für die Hexe in Path of Exile. Der Unheilsbote manipuliert die Grenzen der Realität und des Raums und der Zeit.
Er kann Zeitmagie wirken und Verbündete aus seiner Heimatwelt beschwören, die ihm im Kampf helfen. Zusätzlich verwandelt sich die Witch in den Unheilsboten und nimmt eine blaue Gestalt an samt der Fähigkeit zu fliegen. Die genauen Fähigkeiten könnt ihr in diesem Bild von den Entwicklern (via Pathofexile.com) ablesen:
Alle vorläufigen Fähigkeiten der neuen Sub-Klasse “Harbinger”
Der Gambler
Was macht der Gambler? Der Gambler, zu Deutsch etwa „Zocker“ oder „Glücksspieler“ ist eine neue Sub-Klasse für den Duellisten in Path of Exile. Wie im echten Glücksspiel dreht sich beim Zocker alles darum, Glück zu haben.
Risikofreudige Spieler können mit Glück viel Schaden vermeiden und selbst austeilen. Wer Pech hat, kassiert aber stark und verliert schnell alle Lebenspunkte. Die genauen Fähigkeiten könnt ihr in diesem Bild von den Entwicklern (via Pathofexile.com) ablesen:
Alle vorläufigen Fähigkeiten der neuen Sub-Klasse “Gambler”
Welche neuen Informationen gibt es außerdem? Die Entwickler von Path of Exile haben die neue Event-Liga benannt. Sie soll Legacy of Phrecia heißen, nach dem Kaiser Izaro Phrecius. Die Community auf Reddit findet den Namen nicht so gelungen und tauft die Liga um in „Bizaro Liga“.
Die Entwickler haben obendrein eine Abstimmung gestartet und lassen euch auf Pathofexile.com entscheiden, über welche Sub-Klasse ihr als nächstes informiert werden wollt. Aktuell liegt „Disciple of the Trialmaster“ mit etwa 55 % der Stimmen vorne.
Ein ehemaliger Twitch-Streamer konnte sich zu einem der größten Namen in der Branche hocharbeiten. Dafür muss er allerdings bis jetzt auf eins verzichten: Freunde. In einem seiner Streams erklärte er mehr dazu.
Um wen geht es? Félix „xQc“ Lengyel startete 2016 zunächst als ein professioneller Overwatch-Spieler. Dazu streamte er regelmäßig auf Twitch und begann so seine Karriere in der Unterhaltungs-Branche.
Er konnte sich über Jahre hinweg eine riesige Zuschauerschaft aufbauen und wechselte schließlich im Juni 2023 mit einem Millionen-Deal zu der Streaming-Plattform Kick, einer direkten Konkurrenz zu Twitch. Hier streamt er regelmäßig Gaming-Content oder Reactions. Einige seiner Inhalte werden außerdem auf YouTube hochgeladen.
Wir stellen euch in unserem Video den ehemaligen Twitch-Streamer xQc vor:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
xQc meint, er habe „keine echten Freunde“
Als er gerade live war, spielte xQc Marvel Rivals und sagte (via kick.com): „Ich habe keine echten Freunde, aber das ist okay für mich.“
Was ist der Grund? Die Streaming-Welt sei xQcs Meinung nach „ziemlich kalt“ und meinte zudem, dass er ohne Freunde auch niemandem mehr etwas vorspielen müsse und dass er das sowieso nie mochte oder gut darin war.
Der Streamer führt weiter aus, dass er einige Beziehungen hat gehen lassen, es aber sowieso nicht viele gute Beziehungen in der Branche geben würde. So würde es eben in jeder großen Unterhaltungsbranche laufen und jeder, der das Gegenteil behaupten würde, versuche nur besser dazustehen.
Aus seinen Formulierungen lässt sich ableiten, dass der Kick-Streamer Freundschaften immer nur als Mittel zum Zweck angesehen hat, aber nichts für ihn Positives aus diesen Beziehungen ziehen konnte.
Der Chat wies ihn darauf hin, dass er doch mit dem Kick-Streamer Adin Ross befreundet sei. Daraufhin erwiderte der 29-Jährige:
Ja, ich bin mit Adin befreundet, aber ich bin kein Adin-Fanboy. Ich bin nicht von ihm abhängig. Das ist nicht dasselbe. Jeden Tag mit jemandem zusammen zu sein, ‚Leute, wir sind beste Freunde‘, Händchen zu halten – das ist verrückt. Sowas sieht man nur in Filmen.
World of Warcraft hat erste, große Details zum Housing verraten. Wir haben alle Informationen für euch rund um das neue Feature.
Als Blizzard vor einigen Monaten angekündigt hat, dass World of Warcraft endlich Housing bekommen würde, war die Vorfreude groß. Doch gleichzeitig gab es auch viel Unsicherheit, denn mehr als ein erster Trailer wurde nicht veröffentlicht. Jetzt hat Blizzard einen deutlich längeren Blog-Eintrag veröffentlicht und dabei schon viele Design-Ideen des Housings verraten und auch einige Details offenbart.
Dabei sprach man über Wünsche aber auch Sorgen der Community – wie etwa, ob es monatliche Kosten für das Haus gibt, ob man Nachbarn haben kann und ob es einen Cash-Shop geben wird.
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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser
Kosten, Miete, Wohnplatz
Eine Sorge der Spielerinnen und Spieler war, dass man das Anrecht auf das eigene Haus verlieren kann oder dass die Plätze – wie in einigen anderen MMORPGs – begrenzt sind.
Die Entwickler haben hier klare Worte gefunden:
Jeder soll ein Haus haben können, es gibt keine Begrenzung.
Häuser hat man „für immer“. Man muss keine monatliche Miete zahlen und niemand kann einem den Wohnplatz wegnehmen, wenn man inaktiv ist.
Der Einstiegspreis soll günstig sein. Alle sollen an dem Feature teilhaben können, wenn sie wollen – daher ist ein Haus günstig in der Anschaffung.
Es gibt zwei Gebiete, in denen man wohnen kann
Blizzard weiß, dass der Wunsch nach möglichst viel Freiheit bei der Auswahl des Wohnplatzes wichtig ist, allerdings musste man sich hier auf einen Kompromiss einigen. Denn entweder, man konzentriert sich auf einige wenige Zonen und steckt in diese viel Arbeit und macht sie richtig gut – oder man macht viele Zonen, worunter die Qualität leiden würde.
Deshalb haben sich die Entwickler dazu entschieden, dass es bei beiden Fraktionen jeweils einen Ort gibt, an dem die „Nachbarschaft“ steht.
Allianz-Charaktere können ein Haus in einer Umgebung wählen, die von Elwynn, Westfall und dem Dämmerwald inspiriert ist.
Horde-Charaktere ziehen in eine Unterkunft, deren Umgebung an Durotar, dessen Küste und Azshara angelehnt ist.
Eine Konzept-Idee der Nachbarschaft in Durotar.
Nachbarschaften – Wie groß ist das alles?
Eure Häuser sind keine einzelnen Gebäude, die separat als Instanz geladen werden. Stattdessen steht jedes Haus in einer Nachbarschaft, die aus rund 50 Grundstücken besteht. Das heißt, dass ihr immer potenzielle Nachbarn in eurer Umgebung habt, die ihr in euer Haus einladen oder bei denen ihr euch Anregungen und Inspiration für die eigene Dekoration holen könnt.
Gerade für Rollenspielerinnen und Rollenspieler dürfte das ein wahres Fest werden und Nachbarschaften zu einem neuen Hot-Spot für viele RP-Veranstaltungen machen.
Falls ihr eine Nachbarschaft neben Xxshadowroxxorxx und anderen unaussprechlichen Namen habt – keine Sorge. Ihr könnt umziehen und euer Haus in einer anderen Nachbarschaft errichten, sofern es einen freien Platz dort gibt.
Ihr könnt allerdings auch eine Nachbarschaft mit euren Freunden, Gildenmitgliedern oder Mitgliedern eurer Communitys planen.
Eine Konzept-Idee für die verschiedenen Dekorationen.
Die Sache mit dem Cash-Shop
Weil es ein großes Thema in der Community ist, wollte Blizzard es wohl rasch ansprechen, damit Klarheit herrscht:
Ja, es wird Dekorationen für das Housing im Cash-Shop geben.
Allerdings betont Blizzard, dass der allergrößte Teil an Dekorationen über das Spiel erhältlich sein wird und das ganz ohne Echtgeld. Die Optionen im Cash-Shop werden in einem ähnlichen Umfang dort angeboten werden, wie es auch bei Reittieren, Spielzeugen oder Transmogs der Fall ist. Das meiste wird man im Spiel einfach so finden können.
Das sorgt auf der einen Seite für Ernüchterung, auf der anderen Seite hat man bereits eine Ahnung, was da auf die Spielerschaft zukommt.
Zuletzt betont Blizzard, dass Housing ein Feature ist, das gekommen ist, um zu bleiben. Es soll ein „Evergreen-Feature“ werden, das über mehrere Patches und Erweiterungen hinweg ausgebaut wird. Man solle es niemals als „fertig“ betrachten. Es sollen ständig neue Systeme und Erweiterungen für das Housing kommen.
Damit hat World of Warcraft schon einmal klargestellt, dass die meisten Wünsche der Community erhört wurden. Das Feature wirkt auf den ersten Blick genau so, wie die allermeisten das wollten. Jetzt muss Blizzard nur noch beweisen, dass man diese Versprechen halten kann. Hoffen wir nur, dass beim Housing kein Feature kommt, das es in die Liste der 5 schlimmsten Features von WoW schafft.
Viele große Fantasy-Universen, die wir aus der Popkultur kennen, haben große Videospiele erhalten: Zu Warhammer gibt es Total War: Warhammer 3 oder das MMORPG. Zu Herr der Ringe gibt es das MMORPG LOTRO und große Action-Adventures. Aber die beliebteste Fantasy-Serie der letzten Jahre, Game of Thrones, hat kein solches Spiel. Doch das könnte sich 2025 ändern.
Das ist eine Total Conversion Mod, im April 2023 erschien und seitdem konstant weiterentwickelt wird. Die aktuelle Version gibt es im Workshop von Steam. Die Mod ist so groß, dass sie sogar ein eigenes Reddit mit etwa 64.000 Teilnehmern hat.
Die Mod zu Crusader Kings 3 verwandelt die mittelalterliche, historische Welt des Spiels in die Fantasy-Welt Westeros und bringt tausende von Charakteren ins Spiel.
Das Game dreht sich vor allem um die Intrigen, die Diplomatie und die Kämpfe der Spielfiguren aus der Serie untereinander. Man folgt gescripteten Events und kann den Spielverlauf beeinflussen.
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Game of Thrones: Kingsroad zeigt spannende Kämpfe im Trailer
Fan-Mod ist für viele Fans von Game of Thrones keine perfekte Lösung
Was ist das Problem? Crusader Kings 3 ist an sich kein Spiel für jedermann, sondern erfordert eine tiefe Beschäftigung mit der Materie, um einzusteigen.
In Schweden machen sie Spiele, die nur aus Maps bestehen. Niemand weiß, wie man sie spielen kann und Leute starren nur stundenlang auf die Karten und beobachten, wie sich die Farben ändern.
Das ist zwar ketzerisch, im Kern aber richtig.
Dann ist so eine Mod nicht jedermanns Sache: im Vergleich zu einem „polierten Spiel“ ist da so manches etwas roh. Dazu kommt, dass man für die Mod das Grundspiel kaufen muss
Die Mod gilt zwar allgemein als wirklich toll, aber ein Ersatz für ein „fertiges richtiges Spiel“ ist sie eigentlich nicht. Für eine so starke Lizenz wie Game of Thrones ist „Installier doch eine Fan-Mod für ein nichtiges Strategiespiel“ eigentlich keine tolle Lösung.
In einem Thread auf Reddit äußern viele Fans von Game of Thrones ihre Verwunderung, dass ihre Lieblings-Franchise auch nach so langer Zeit noch kein richtiges AAA-Spiel erhalten hat, sondern nur Mobile-Games oder eben eine Fan-Mod.
2025 sollen ein offizieller und ein inoffizieller Hoffnungsträger erscheinen
Was könnte sich ändern? 2025 soll das Action-Adventure „Crimson Desert” erscheinen. Nominell hat das zwar nichts mit Game of Thrones zu tun, aber in der Optik erinnert es doch stark an das Fantasy-Universum mit einem „John Snow“-Lookalike als Protagonisten.
Das Positive an Crimson Desert ist, dass man hier wirklich auf hohe Qualität hoffen kann. Pearl Abyss stehen hinter dem MMORPG Black Desert und sind für technisch hochwertige Spiele bekannt. Crimson Desert soll ihr neues Flaggschiff-Spiel werden und sah in ersten Trailern beeindruckend aus.
An wen erinnert er mich nur?
Neues Spiel zu Game of Thrones hatte im Januar den 1. Beta-Test
Die eigentliche Hoffnung für Fans ist aber Game of Thrones: Kingsroad, das 2025 erscheinen soll. Das wird ein Openworld Action-Adventure werden und kommt vom südkoreanischen Mobile-Spezialisten Netmarble.
Bei dem Spiel fand jetzt eine geschlossene Beta statt und auf Facebook sieht man einige Spieler, die von ihrer fantastischen Erfahrung schwärmen und die Entwickler auffordern, sofort die Server wieder aufzumachen, damit sie weiterspielen können.
Ob aber ein Spiel, das für Mobile und PC gleichzeitig erscheint, die hohen Erwartungen der Fans erfüllen kann, ist aktuell noch offen. Netmarble ist zwar für tiefe und durchaus komplexe Spiele bekannt, aber ihre bisherigen Games waren häufig auf eine Art monetarisiert, wie wir sie im Westen nicht schätzen. Wir werden auf MeinMMO das Spiel auf jeden Fall im Auge behalten: Game of Thrones: Neuer Trailer zum kommenden Action-RPG zeigt bekannte Gesichter – Wen können wir alles treffen?
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Call of Duty: Black Ops 6 schenkt seinen Spielern auf der PS5 etwas, wofür einige von ihnen bereits dafür bezahlt haben. Diese Spieler sind nicht gerade erfreut.
Was ist das für ein Geschenk? Darin enthalten sind zwei Skin-Bundles: „Jungle Trooper“ und „Blood Letting“. Diese und weitere Belohnungen bekommt ihr kostenlos, wenn ihr eine aktive PS-Plus-Mitgliedschaft habt. Holen könnt ihr euch das Geschenk im PS Store.
Bislang boten PS-Plus-Packs immer Inhalte, die man nirgendswo sonst finden konnte. Doch bei den aktuellen PS-Plus-Belohnungen wurden sowohl „Jungle Trooper“ als auch „Blood Letting“ noch im November 2024 für je 1.600 und 1.300 CoD-Punkte verkauft. Wer PS Plus besitzt und sich die Skins bereits gekauft hat, hätte dies gar nicht tun müssen.
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Trailer zu Black Ops 6: Season 2 zeigt neue Maps und düstere Skins
Wer die Skins bereits hat, sieht ins Leere
Wie kommt das Geschenk bei den Spielern an? Auf Reddit machen viele Spieler ihren Unmut bekannt.
Nedtheshred schreibt mit sarkastischem Unterton: „Wow, das eine Pack, für das ich Geld ausgegeben habe, ist jetzt kostenlos. Fantastische Arbeit.“
ravenspore ist ebenfalls genervt, sieht es aber eher gelassen: „Ärgerlich, da ich das ‘Blood Letting’-Bundle gekauft hatte, aber es ist ein großartiges Emote mit dem Zombiekopf, ich bin aber froh, das andere zu haben.“
That_Wet_Banana69 schließt sich dem Ton an: „Auch der einzige Skin, für den ich bezahlt habe … Frustrierend.“
Ein weiterer Nutzer mit dem Namen Blaze-Fusion weist jedoch darauf hin, dass man es in diesem Fall mit einem Refund versuchen könnte: „Sony ist bei solchen Dingen normalerweise nachsichtig. Leute haben Rückerstattungen für Spiele erhalten, die sie gekauft haben, kurz bevor sie auf PS Plus kostenlos wurden.“
Andere Spieler sind überrascht, dass PS5-Spieler auch nach der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft immer noch Geschenke bekommen. JeeringDragon schreibt: „Also bekommt PS nach der Übernahme durch MS immer noch Exclusives? Lol“.
RedHawwk fragt sich: „Wie ist das Spiel im Besitz von Xbox und trotzdem bekommt die PS immer noch bessere Promos?“
Vapeflowers weist allerdings richtig darauf hin, dass es sich ja nicht um exklusive Skins handelt – nur solche, die man mit PS Plus kostenlos erhält. Außerdem steckt im Game Pass bereits das ganze Spiel für lau drin – unterm Strich bekommen Spieler auf Xbox also wohl das bessere Angebot als zwei kostenlose Skin-Bundles, wie sie die PlayStation-Spieler erhalten.
Im Internet wurden hunderte Karten als frühe Prototypen des Pokémon TCG für teures Geld verkauft. Nun haben diese sich allerdings als Fälschungen herausgestellt – und das, obwohl die Karten von Profis geprüft und sogar vom ursprünglichen Designer unterzeichnet wurden.
Was waren das für Karten? Verkauft wurden die Pokémon-Karten als Prototypen, die zu Spieltest-Zwecken gedruckt wurden. Die Karten ähneln in ihrem Design zwar den heutigen Karten, sind aber primitiver – eine „Work in Progress“-Version aus der Zeit, bevor das Spiel erschien. Angeblich sollen die Karten in den Jahren 1995 und 1996 entstanden sein.
Doch die vermeintlich ältesten Pokémon-Karten haben sich inzwischen als Fälschungen herausgestellt. Das fand ein Nutzer des Forums efour heraus. In einem detaillierten Thread beschreibt er, wie er über Metadaten die angeblich uralten Karten auf ein Alter von 6 Monaten datieren und somit als Fakes entlarven konnte.
Statt aus 1995 sollen die Karten aus dem Jahr 2024 sein.
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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit
Weder Profis noch Designer haben Fälschung bemerkt
Wurden die Karten nicht geprüft? Doch, und das sogar von der bewährten Firma CGC. Und nicht nur das: Bei der Prüfung haben die Experten sogar eng mit dem ursprünglichen Designer der Karten, Takumi Akabane, zusammengearbeitet, hieß es in einem Artikel des Unternehmens auf cgccards.com.
Takumi Akabane war früher Creative Director bei Creatures Inc., einer der drei Firmen, die sich die Rechte an Pokémon teilen. Die Prototyp-Karten stammten, so hieß es zumindest, aus Akabanes persönlicher Sammlung. Sie waren sogar von ihm signiert.
Wie viel Geld ging dabei verloren? Die Karten wurden über Online-Marktplätze wie Ebay verkauft, Schätzungen nach kamen dabei rund 10 Millionen US-Dollar (also etwa 9,6 Millionen Euro) zusammen.
In einem Statement versichert CGC, dass man diesen Anschuldigungen auf die Spur gehe. Die Nachforschungen dürften aber noch eine Weile dauern.
Im Gaming gibt es einige Influencer, die ein Image als „Bad Boy“ pflegen. Zu diesen Influencern gehören Adin Ross, der im Februar 2023 von Twitch permanent gebannt wurde, und FaZe Banks, der Boss des Clans „FaZe“, der mal stolz von einer Wettseite zu Counter-Strike auf Antigua berichtet hat. Die beiden planen bei GTA 6 einzusteigen. Sie wollen einen eigenen Rollenspiel-Server eröffnen und ihn an eine neue Krypto-Währung verknüpfen. Angeblich sollen so auch Spieler Geld verdienen.
Warum gelten die beiden als „Bad Boys“? Adin Ross (24) hat sich einen Namen mit GTA 5 und NBA2k gemacht. Er war aber schon immer für kontroverse Inhalte bekannt. Nach mehreren temporären Banns von Twitch, unter anderem wegen homophoben Aussagen, wurde er im Februar 2023 permanent von Twitch gebannt, weil er seinen unmoderierten Kick-Chat auf Twitch zeigte. Dort waren rassistische und antisemitische Aussagen zu sehen.
Streamer-Duo plant größten Rollenspiel-Server zu GTA 6
Was ist der Plan der beiden bei GTA 6? Adin Ross hat erklärt, dass er und Faze Banks den „größten Roleplay-Server für GTA 6“ entwerfen wollen.
Der Plan ist offenbar, hier Krypto-Währungen stark zu etablieren. Alles auf dem Server soll „Pro-Crypto“ werden.
Denn das Wirtschafts-System von GTA 6 sei „fucking“ Krypto-freundlich und wenn man einen neuen Server erstellt könne man da eine Weltaufbauen, die dann mit einem „frisch geprägten Coin“ verbunden wird:
Ich werde dem Chat ganz schnell sagen, wie es ist – wenn GTA 6 erscheint, werden Rick und ich den größten Server zusammen machen. Wir werden den besten Scheiß aller Zeiten machen, und ich verspreche euch, es wird komplett krypto sein, alles daran ist pro-krypto.
Wie sieht man das? In den Kommentaren auf X sieht man den Plan der Zwei skeptisch:
„Rockstar wird euch so schnell den Hintern mit einer Unterlassungserklärung wegklagen“
„Der Scam wird maximal eine Woche halten“
„Ein Krypto-Plan von Banks – Was kann da schon schiefgehen?“
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Doch Adin Ross verspricht den Fans: Er meine das ernst. Man werde ihn in GTA 6 finden und Fans werden Geld damit verdienen, GTA 6 zu spielen. Das sei sein Plan, das versprächen Banks und er.
Banks führt dann aus: Spieler würden auf ihrer Welt in GTA 6 selbst Geschäfte aufbauen und betreiben können. Jeder solle hier sein Geld verdienen können. Egal, ob man ein Restaurant leitet oder „der größte Drogendealer ist, der alle anderen umlegt und abzockt“ – Es werde Möglichkeiten geben, sein Ingame-Vermögen in echtes Real-Life-Geld umzuwandeln, verspricht Banks.
Apex Legends hat neue Informationen zur neuen Season 24: Takeover bekannt gegeben. Eines der Highlights ist eine neue Möglichkeit, wie ihr im Battle Royale eure liebsten Waffen gezielt finden könnt, statt bei der Suche zu verzweifeln. Auf MeinMMO erfahrt ihr, welche Highlights die Season sonst noch zu bieten hat.
Wie findet ihr eure Lieblings-Waffen? Apex Legends führt in Season 24 die sogenannten Arsenals ein. Das sind Waffenlager, die ihr an festgelegten Standorten aufsuchen könnt.
Diese Arsenals bieten euch dann eine Auswahl der Waffen, sodass ihr selbst entscheiden könnt, welche ihr spielen wollt. Apex’ „Battle Royale“-Lead-Designer Eric Canavese erklärte: „Wir wollten, dass die Spieler die Waffen benutzen können, die sie wollen.“ Zudem führte er aus, dass die Arsenals das „Raten“ beim Looten beenden und den Spielern stattdessen mehr Auswahl bei ihren Loadouts geben sollen.
Ihr könnt also zukünftig einfach ein solches Arsenal aufsuchen und euch die Waffe nehmen, die euch am besten gefällt. Und damit ihr diese nicht erst lange suchen müsst, sind sie während des Drops und vom Dropship aus sichtbar.
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Apex Legends zeigt ersten Trailer zu Season 24
Zusätzlich zu den Arsenals könnt ihr während des Drops jetzt auch die POI-Namen und Informationen zu dem auffindbaren Loot sehen. Das soll die Absprache im Team erleichtern.
Weg mit den Helmen, her mit den Headshots
Was passiert mit den Helmen? Die Entwickler erklärten außerdem, dass Season 24 den Fokus stärker auf das eigentliche Kämpfen legen will. Passend dazu sollen alle Waffen des Spiels einen Buff erhalten. Nahezu jede Waffe habe beispielsweise erhöhten Schaden bekommen.
Zusätzlich wurden weiße, blaue und lila Helme komplett aus dem Spiel entfernt, damit das Erzielen von Kopfschüssen konstanter wird. Darauf aufbauend wurde auch an den Headshot-Multiplikatoren geschraubt. Mehr Details erfahren wir aber erst in den Patch Notes.
Besonders Scharfschützengewehre und DMRs sollen sich in Season 24 richtig gut anfühlen. Insgesamt zeigen diese Änderungen jedoch, dass jetzt die Assault-Legenden und nicht mehr die Supporter am Drücker sind. Deshalb wird es auch Buffs für Ash und Ballistic geben.
Wer Ranked spielen will, muss erst seinen Skill beweisen
Was wird an Ranked verändert? Das dritte große Highlight des Updates sind die neuen Ranked-Herausforderungen. Wer in Apex Legends ab Season 24 Ranked spielen will, muss nicht mehr nur Level 20 erreichen und kann loslegen.
Neue Spieler/ Accounts müssen fortan in einer Reihe Herausforderungen beweisen, dass sie den nötigen Skill und die Teamfähigkeit besitzen, um in dem gewerteten Modus antreten zu können.
Mögliche Ranked-Challenges sind etwa:
Stelle 500 Schilde mit Schildzellen wieder her
Verursache 2.500 Schaden als Support-Legende
Erreiche 5 Mal die Top-10 im Battle Royale
Accounts, die allerdings schon in vorherigen Seasons Ranked gespielt haben, müssen ihr Können nicht mehr beweisen, sondern dürfen sofort loslegen. Die Änderung gilt wirklich nur für neue Spieler und Accounts.
Apex Legends ist bereits seit Jahren ein fester Bestandteil der Shooter-Szene, doch in der jüngeren Vergangenheit musste das Spiel auch Kritik der treusten Fans einstecken. In der abgelaufenen Season 23 ging es deshalb zurück in die Vergangenheit. Mit „Original Royale“ gab es einen Modus, der an die Anfänge des Spiels im Jahr 2019 anknüpfen sollte: Nach Ärger mit der Gegenwart geht es für den großen Shooter von EA zurück zum Anfang
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Die Sims feiern ihr 25. Jubiläum. Der originale Lead Designer, Will Wright, verriet anlässlich des Geburtstags ein witziges Detail zum ersten Spiel der Reihe. In einem frühen Entwicklungsstadium sei die KI nämlich viel zu gut gewesen.
Warum musste die KI schlechter werden? Sobald ein Spieler nicht in das Geschehen eingreift, passieren die wildesten Dinge in Die Sims. Das Chaos, das bei den Sims im Autopilot-Modus abläuft, ist so gewollt. Wright verriet, dass die KI absichtlich schlechter programmiert wurde, weil sie am Anfang zu gut gewesen sei.
„Fast alles, was der Spieler tat, war schlechter als die Sims, die auf Autopilot liefen.“
Deshalb arbeitete das Entwicklerteam einige Fehler ein, damit unvorhersehbare Dinge passierten. So kann es beispielsweise passieren, dass euer Sim sich erstmal einen Toast macht, nachdem er es nicht zum Klo geschafft hat. Ein anderes Beispiel, das Wright nennt, ist der Biss eines Meerschweinchens, der plötzlich zu einer tödlichen Krankheit führt.
Wäre die KI nicht verschlechtert worden, hätte ein Spieler nichts mehr tun müssen, um seinen Sim am Leben zu halten. Die Sims hätten ihre Bedürfnisse perfekt abgearbeitet und wären rundum gut versorgt gewesen. Damit die Spieler was zu tun bekommen, mussten sie Fehler machen, weshalb an der KI geschraubt wurde.
Die Sims ist für seine vielen Erweiterungen bekannt. Einen davon seht ihr hier im Trailer:
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Die Sims 4 – Trailer zur Erweiterung Highschool-Jahre
Spieler sollen sich wie Götter fühlen
Wie entstand der Autopilot überhaupt?Die Sims sollte eigentlich eine Architektur-Simulation werden, doch von der Idee ließ man irgendwann ab. Der Grundgedanke für den Autopiloten stammt von einem tragischen Unglück. 1991 wütete ein riesiges Feuer in Oakland, bei dem auch das Haus von Wright niedergebrannt wurde.
Als er zur Asche seines Hauses zurückkehrte, sah er, dass nur Ameisen das Feuer überlebten. Er schenkte ihnen wohl viel Aufmerksamkeit. Denn er überlegte, was wäre, wenn Menschen wie Ameisen Pheromone zur Kommunikation nutzen würden. So wüssten sie direkt, wenn sie Hunger hätten, dass sie automatisch zum Kühlschrank müssen.
Zunächst entwickelte Wright den Insekten-Simulator SimAnt, doch später entstand daraus Die Sims. Die anfangs viel zu gute KI ist auf die Beobachtungen der Ameisen zurückzuführen, deren Verhalten Wright in die Lebenssimulation einbauen wollte.
Wright fand noch eine Analogie zu den Ameisen: Mit Die Sims wollte der Entwickler, dass sich Spieler wie Götter fühlen, die kleine, dumme Ameisen kontrollieren. In Wahrheit seien sie aber die Ameisen, die glaubten, Götter zu sein. Selbst die Cheats sollten nur einem Zweck dienen: Die Spieler sollten glauben, sie können das Spiel brechen.
Capcom gewährte am 4. Februar 2025 im Monster Hunter Wilds Showcase einen ersten Blick auf das neue Biom Iceshard Cliffs sowie die Monster, die sich dort tummeln.
Zum Monster Hunter Wilds Showcase am 4. Februar 2025 spendierte Capcom einen neuen Trailer. Darin gibt es allerhand zu bestaunen, von der Rückkehr einer alten Bekannten über fliegende Monster bis hin zu neuem Gameplay. Hier eine Übersicht:
Das Expeditions-Team verschlägt es in das frostige, neue Biom Iceshard Cliffs
Dort treffen sie gleich auf eine ganze Horde des neuen Monsters Hirabami, einem Leviathan mit der Fähigkeit, zu schweben
Spieler können sich zudem auf die Rückkehr des Fan-Lieblings Nerscylla sowie ihrer wehrhaften Beute Gypceros freuen
Im neuen Trailer zu Monster Hunter Wilds wird es eisig
Kampf der Giganten
Ab Minute 1:10 ist im Trailer ein Kampf zwischen zwei der neuen Hirabami und einer gigantischen Kreatur zu sehen, die ihre Gegner unter ihrem eisigen Atem zu begraben scheint. Allein aufgrund ihrer Größe mutmaßen Spieler, dass es sich hierbei um den Apex der Region handeln könnte.
Ihr müsst allerdings genau hinsehen, denn der Kampf dauert nur etwa 3 Sekunden. Wer sich ein etwas genaueres Bild machen möchte, sollte den Trailer vielleicht sogar an der richtigen Stelle pausieren.
Bei diesem Kampf möchte man wohl kaum zwischen die Fronten geraten (via YouTube)
Wie sich in den Kommentaren auf YouTube zeigt, sind 3 Sekunden offenbar genau die richtige Länge, um Spekulationen unter den Spielern anzuheizen, was sie da eigentlich gesehen haben. Einen weiteren Leviathan oder doch eher einen Schlangenwyvern?
Der Trailer gewährt zudem einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten von Arkveld, bevor Spieler dem Flagschiff-Monster in der zweiten offenen Beta selbst gegenüber stehen können. Alle wichtigen Informationen zur Beta haben wir hier für euch.
In Monster Hunter Wilds kehren einige alte Bekannte zurück. Aber es gibt auch zahlreiche neue Kreaturen, die ihr jagen und zu modischen Rüstungen verarbeiten könnt. Eine Liste aller bereits bekannter Monster haben wir hier auf MeinMMO für euch: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind
Marcel „MontanaBlack“ Eris veranstaltete auf Twitch ein großes Opening im Sammelkartenspiel Pokémon TCG. Durch einen besonderen Kniff sahen ihm dabei bis zu 225.000 Menschen zu.
Hinweis: Wir haben den Namen des Exerten „Butti“ am 7. Februar 2025 korrigiert.
Was war das für ein Event? Am 2. Februar 2025 veranstaltete MontanaBlack auf seinem Twitch-Kanal einen großen Pokémon-Stream, bei dem Booster im Wert von 15.000 Euro geöffnet wurden. Auf den Tisch kamen 10 Displays des heiß begehrten aktuellen Sets Prismatische Evolutionen sowie ein seltenes 1st Edition Jungle Set als besonderes Highlight.
Der besondere Clou besteht darin, dass MontanaBlack die Karten gar nicht für sich selbst öffnet. Andere Streamer können Booster für ein paar Hundert Euro „reservieren“.
Im Stream wurden die Namen der Content Creator dann zufällig gezogen und MontanaBlack, der Twitch-Streamer UnsympathischTV sowie der Sammelkarten-Experte Christoph „butticards“ Buttura öffneten die entsprechende Anzahl Booster.
Die Streamer erhalten im Nachgang die Karten aus „ihren“ Boostern – einige können sich dabei über seltene Exemplare im Wert von tausenden von Euros freuen, während andere leer ausgehen.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Zuschauer durch Co-Streaming mehr als verdoppelt
Wie erreichte er so viele Zuschauer? Der Stream von MontanaBlack erreichte im Schnitt über 68.000 gleichzeitige Zuschauer, zur Spitze schalteten sogar fast 93.000 Menschen ein. Das ist auch den aktuell größten deutschen Streamer auf Twitch eine beachtliche Leistung: Bei einem normalen Stream erreicht er durchschnittlich zwischen 15.000 und 25.000 gleichzeitige Zuschauer.
Doch nicht nur Fans von MontanaBlack bekamen das Opening zu sehen. Die Streamer, die selbst mit ein paar der Packs am Start waren, reagierten live auf den Stream.
Wer am Sonntag-Abend auf Twitch vorbeischaute und die deutschen Kanäle nach Reichweite sortierte, dem ergab sich dieses Bild:
Unter anderem waren dabei:
EliasN97 mit durchschnittlich 33.700 Zuschauern, zur Spitze fast 55.000
Zarbex mit durchschnittlich 20.500 Zuschauern, zur Spitze rund 53.500
Knossi mit durchschnittlich 13.800 Zuschauern, zur Spitze rund 24.000
Allein durch diese drei Streamer kamen also noch einmal mehr als 130.000 Zuschauer für MontanaBlack hinzu. Dazu kamen noch mehrere etwas kleinere Streams wie etwa der von xRohat mit 5.000 Zuschauern im Schnitt. Auch, wenn der Streamer von diesen Views nicht direkt profitiert, dürfte der Hype für das nächste große Opening gewiss sein.
Hier seht ihr Knossi, der darauf reagiert, wie Zarbex reagiert, wie MontanaBlack die von ihm bezahlten Packs öffnet.
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Bereits am 19. Januar 2025 öffnete er Packs im Wert von 24.000 Euro. Das alles ist jedoch nur die Vorbereitung auf ein besonders großes Stream-Event, bei dem Packs im Wert von 300.000 Euro geöffnet werden sollen. Der Einsatz in Form von Packs beginnt hier ab 8.000 Euro.
Schnappt euch den Controller im One Piece-Look und spart dabei noch einen Haufen Geld! Die Strohhüte würden bei diesem Angebot zuschlagen.
Ihr liebt den One Piece-Anime oder Manga und sucht nach einem neuen Controller? Dieser hier steht mit einer Top-Bewertung von 4,5 Sternen aktuell bei Amazon ziemlich gut dar. Dank seiner Vibrationsfunktion und der tollen Ergonomie ist euch viel Spielspaß garantiert. Ihr könnt diesen Controller für eure Nintendo Switch, Switch OLED und euren PC verwenden. Spart jetzt bei Amazon und bezahlt wenig für einen Top-Controller.
Das Luffy-Motiv verleiht ihm nicht nur einen einzigartigen Look, sondern lässt auch das Herz eines jeden One Piece-Fans höherschlagen. Spürt Luffys aufkeimende Motivation und überwindet jede Spielherausforderung.
Er ist für die Nintendo Switch, Switch OLED und PC kompatibel. Der Konix-Controller bietet euch also die Flexibilität, nahtlos zwischen verschiedenen Plattformen zu wechseln und dabei stets die gleiche präzise Steuerung zu genießen.
Der Controller liegt gut in der Hand und sieht prächtig aus
Ein weiteres Highlight ist das 3 Meter lange Kabel, das euch die Freiheit gibt, bequem auf dem Sofa zu sitzen oder sich im Raum zu bewegen, ohne an Bewegungsfreiheit einzubüßen. Kein lästiges Aufladen oder Verbindungsprobleme – einfach einstecken und loslegen.
Die integrierte Vibrationsfunktion bringt eine zusätzliche Dimension in euer Spielerlebnis. Spürt jede Explosion, jeden Treffer und jede Bewegung hautnah und lasst euch von der Intensität des Spiels mitreißen.
Für diese Preis-Klasse ist dieser Controller äußerst stark. Nicht umsonst ist die Bewertung bei Amazon so hoch. Einige Leute loben vor allem die tolle Verarbeitung.
Findet unzählige Angebote auf unserer Deals-Seite. Sucht ihr nach fulminanten SSDs, ultrastarken Grafikkarten oder unwiderstehlichen Gaming-Sales? Hier findet ihr alles, was euer Herz begehrt. Es gibt gelegentlich auch geniale Smartphones und Gaming-Laptops, die selbst die anspruchsvollsten Technikliebhaber in Staunen versetzen.
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Mit seinem schnellen AMD Ryzen Z1 Extreme-Chip gehört das ASUS ROG Ally zu den leistungsstärksten Gaming-Handhelds auf dem Markt und lässt euch Grafik-Highlights wie Cyberpunk 2077 auch in Bus und Bahn erleben. Jetzt ist es richtig günstig bei MediaMarkt im Angebot!
Mein letzter Gaming-Handheld war ein GameBoy Advance vor ca. zwanzig Jahren – ja, wirklich! Seitdem hat sich in der Welt der taschenkompatiblen Zockerei einiges getan und Gaming-Handhelds haben seit der Nintendo Switch und dem Steam Deck aus dem Hause Valve eine beispiellose Renaissance erlebt.
Der Hardware-Riese ASUS ist vor knapp zwei Jahren mit auf den Handheld-Zug aufgesprungen und hat mit dem ROG Ally einen enorm leistungsstarken Gaming-Handheld herausgebracht, mit dem ihr grafische AAA-Kracher wie Forza Horizon 5 und Co. immer und überall zocken könnt. Seitdem hat das ASUS ROG Ally sogar eine noch stärkere X-Variante bekommen und ist daher auch deutlich im Preis gefallen. Bei MediaMarkt spart ihr jetzt ordentlich auf den Gaming-PC im Taschenformat!
Keine Lust, einen Laptop mit rumzuschleppen? Das ASUS ROG Ally ist euer Gaming-PC für die Hosentasche!
Für mich die bessere Alternative zum Gaming-Laptop: Das ASUS ROG Ally wird auch mit neueren AAA-Titeln wie Cyberpunk 2077 oder Elden Ring locker fertig!
Ein Handheld, der sich anfühlt wie ein richtiger Gaming-PC? Genau das bekommt ihr mit dem ASUS ROG Ally! Ausgestattet mit einem äußerst schnellen AMD Ryzen Z1 Extreme-Prozessor und 16 Gigabyte DDR5-RAM liefert euch die kompakte Gaming-Konsole genug Power, um neue Spiele in voller Grafikpracht zu zocken. Dank der 512 Gigabyte großen SSD habt ihr auch ordentlich Platz für euer erlesenes Sammelsurium an Spielen – und falls das irgendwann nicht reicht, lässt sich der Speicher einfach per Micro-SD erweitern!
Ein Handheld steht und fällt unweigerlich mit seinem Display – und in dieser Disziplin liefert das ASUS ROG Ally richtig ab: ✔ 7 Zoll Touchscreen mit knackig scharfer Full HD-Auflösung ✔ 120 Hz Bildwiederholrate für ultrasmoothes Gameplay ✔ 500 Nits Spitzenhelligkeit – perfekt für draußen ✔ 100 % sRGB-Abdeckung für lebendige Farben
Und dann wäre da noch die hammermäßige Akkulaufzeit: Mit bis zu 8 Stunden Dauerbetrieb hält das Gerät länger durch als so manches Smartphone – und das bei wesentlich mehr Leistung.
Kann alles, was die Nintendo Switch kann, aber mit mehr Power: Per Docking-Funktion könnt ihr das ASUS ROG Ally auch an eurem TV anschließen!
Die Specs des ASUS ROG Ally im Überblick:
Display: 7 Zoll Touch-Display, 1.920 x 1.080, 120Hz
Wenn ihr auch künftig die besten Gaming- und Tech-Angebote nicht mehr verpassen möchtet, empfehlen wir euch unseren Angebots-Ticker, der euch täglich über die besten Rabatte und Aktionen informiert!
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In Path of Exile 2 ist das neue Update früher als gedacht veröffentlicht worden. Gerade die Profis freuen sich über einen Ring, der zeigt, wie gut sie spielen.
Was ist das für ein Patch? Das Update 0.1.1c für Path of Exile 2 ist in der Nacht zum 05. Februar 2025 gestartet. Auf dem PC müsst ihr ungefähr 700 MB herunterladen. Die Server sind bereits wieder live und es sind keine weiteren Downtimes zu erwarten. Bevor ihr PoE2 wieder starten könnt, müsst ihr jedoch zunächst den Patch downloaden.
Die Patch Notes von Path of Exile 2 sind diesmal etwas kürzer, was uns die Entwickler allerdings schon mit der Versionsnummer verraten haben. Diese fügt dem aktuellen Patch lediglich ein c am Ende hinzu, was darauf hinweißt, dass dies kein all zu großes Update ist. Die vollständigen Patch Notes auf Deutsch findet ihr auf der zweiten Seite dieses Artikels.
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Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Der eine Ring
Was sind die Höhepunkte des Updates? Der Patch 0.1.1c bringt vielseitige Verbesserungen mit sich. Gerade Controller-Spieler dürfen sich über einen großen Fortschritt bei der Steuerung freuen. Hier haben die Entwickler sowohl in Menüs als auch bei der Zielführung der Fähigkeiten gleich mehrere Funktionen verändert.
Diesmal gibt es auch wieder einige Nerfs, wenn auch durch die Hintertür. Die Entwickler sorgen im neuen Update dafür, dass unbelebte Objekte wie Eiskristalle, die Sturmglocke oder Pfeilranken nicht mehr von Skills genutzt werden können, um Energie zu generieren. Außerdem sollen sie keine On-Hit-Effekte mehr auslösen.
Die größte Neuerung gibt es jedoch im Item-Shop des ARPGs. Hier freuen sich gerade vor allem die Profis über den einen Ring aus Path of Exile, der erfasst, wie viele Währungsgegenstände der Charakter gesammelt hat.
Der Plünderer-Ring der Verbannten gehört zu den beliebtesten Items des Vorgängers. Dass aufgezeichnet wird, welche und wie viele Währungsitems ein Charakter erhält, finden die Profis super, wohl auch weil sich damit angeben lässt.
Wer sein erstes Spiel auf einer Plattform wie Steam veröffentlicht, muss sich gezwungenermaßen dem Urteil der Community stellen. Ein Entwickler hat mit seinem Debüt allerdings eine erstaunliche Erfahrung gemacht.
Um welchen Entwickler geht es? Die Rede ist von einem 31-jährigen Entwickler aus dem spanischen Valencia. Er nennt sich online Wabbaboy und entwickelt beinahe im Alleingang Indie-Spiele.
Sein erstes Spiel nennt sich FlyKnight und ist erst am 31. Januar 2025 zum Preis von knapp 6 € auf Steam erschienen. Obwohl Wabbaboy schon zuvor eine Demo zu einem anderen Projekt veröffentlichte, ist FlyKnight der erste vollwertige Release.
Es handelt sich dabei um einen Dungeon-Crawler mit Old-School-Charme – offenbar ein beliebtes Genre auf Steam. Ganz klassisch erkundet man aus der Ego-Perspektive verschiedene Dungeons, kämpft gegen Gegner und stellt sich am Ende dem großen Endboss. Sogar einen Koop-Modus gibt es.
Kurios dabei: In FlyKnight spielt man, wie der Name schon andeutet, eine Fliege. Auch die Feinde, die sich einem in den Weg stellen, sind der Insektenwelt entliehen. Gepaart mit dem reduzierten, aber stimmungsvollen Grafikstil ergibt das eine wunderbar skurrile Mischung.
Die Spieler auf Steam haben sich FlyKnight angeschaut und ein eindeutiges Urteil abgegeben. Der Entwickler kann darüber nur staunen.
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Trailer zum Indie-Dungeon-Crawler FlyKnight
Die Community ist sich einig
Was sagen die Spieler? Auf Steam hat FlyKnight seit Release sehr gute Bewertungen erhalten. Das Spiel steht bei „äußert positiv“. 97 % der User haben einen Daumen nach oben gegeben.
Dem Entwickler Wabbaboy ist das natürlich nicht entgangen. Auf x.com teilte er einen Screenshot der Steam-Seite und schrieb dazu: „Was zur Hölle?“
Er scheint überwältigt vom starken, positiven Feedback. Zum Zeitpunkt seines x-Posts hatte FlyKnight übrigens erst 668 Reviews. Wenige Zeit später, am 05.02., sind es bereits über 1940. Am Wertungsschnitt hat sich nichts geändert.
Was ist so gut an FlyKnight? Die User auf Steam betonen vor allem, wie spaßig das Spiel ist. Zwar ist es mit rund 4 Stunden Spielzeit nicht sonderlich lang, unterhält währenddessen aber sehr gut.
„Es gibt mir das Gefühl, wieder ein Kind zu sein, das Ocarina of Time auf dem N64 meiner Eltern spielt“, schreibt Clonerecruit.
„Großartiges Spiel für einen so niedrigen Preis! Fühlt sich an, als hätte man den Sound und die Ästhetik von RuneScape gemischt und Gameplay-Elemente von Dark Souls 1 hinzugefügt“, beschreibt Striker seinen Eindruck.
„Ein großartiges Beispiel für weniger ist mehr. Einfache Mechanik, eine fesselnde kleine Geschichte und denkwürdige Bosskämpfe“, fasst Mrbiz zusammen.
Auch unter dem Post von Wabbaboy auf x.com sind sich die User einig, dass das Lob auf Steam hochverdient sei. Es zeigt einmal mehr, dass es für ein spaßiges Spiel in erster Linie eine gute Idee braucht – was auch der Erfolg von Balatro im letzten Jahr zeigte.
Thriller sind eines der beliebtesten Genres für Filme und Serien. Kriminalfälle und Schurken haben die Zuschauer schon immer fasziniert. Doch wie realistisch ist das Ganze? Ein Experte hat sich verschiedene Szenen in einem Video angeschaut, und dabei ging es auch um das Schweigen der Lämmer.
Anmerkung der Redaktion: Im folgenden Artikel geht es um Das Schweigen der Lämmer und den Realismus der dargestellten Szenen. Wer mit solchen Szenen Schwierigkeiten hat, sollte sich den Artikel oder das besagte YouTube-Video lieber nicht anschauen.
In einem aktuelleren YouTube-Video behandelt man Filme und Serien über Serienmörder. Der Experte in diesem Video ist Pat Postiglione. Er war über 30 Jahre lang Ermittler beim Nashville Police Department und arbeitete an 75 Cold-Cases. Er ermittelte auch in 6 Fällen von Serienmorden.
In dem Video kommt auch Das Schweigen der Lämmer zur Sprache. Dabei bewertet der Experte mehrere Szenen des Films.
Einen Trailer zu Das Schweigen der Lämmer seht ihr hier:
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Das Schweigen der Lämmer – Trailer zum Thriller-Klassiker mit Anthony Hopkins
Vieles an der Ermittlung scheint realistisch
Was sagt der Ermittler zu Das Schweigen der Lämmer? Die erste Szene, die sich der Ermittler anschaut, ist die Begutachtung eines toten Körpers durch die Ermittlerin Clarice, gespielt von Jodie Foster. Zu Beginn spricht der Experte bei der Szene von der beschriebenen Wunde, die zeigt, wie nah der Täter gewesen sein muss.
Der klassische Aspekt mit Schmutz unter den Fingernägeln zeigt, dass sich das Opfer gewehrt haben muss. Die Creme, die sich die Ermittler im Film unter die Nase schmieren, scheint laut dem Experten auch im echten Leben benutzt zu werden. Dadurch soll man den Gestank der Leiche ignorieren können.
Er selbst sagt aber auch, dass das in seinem Umfeld nicht benutzt wurde, seine Kollegen konnten wohl mit einer Technik einfach aus dem Mund atmen, ohne riechen zu müssen.
Bei der Untersuchung der Leiche wird etwas im Mund des Opfers gefunden. Das kann laut dem Experten entweder eine Form von Visitenkarte sein, um zu zeigen, dass es nicht das erste Mal war, oder man spricht von Copycats, die eine andere Tat kopieren.
Solche Aspekte sind im echten Leben aber von Vorteil für Ermittler, denn je mehr die Täter am Tatort da lassen, desto mehr Beweise kann es geben.
Was sagt er zur Hilfe von Hannibal Lecter? Im nächsten Abschnitt der Analyse von Das Schweigen der Lämmer spricht der Experte über Hannibal Lecter und dass sich Clairce Hilfe von ihm holt. Er sagt dazu, dass man nicht weiß, wie gut die Informationen des Serienmörders sind.
Er sagt, dass er solche Leute auch befragen würde und das sogar ausgiebig, einfach nur um an Informationen zu kommen. Seiner Erfahrung nach sind Serienmörder oft sogar vertrauenswürdig, Hauptsache es hilft ihnen.
Die Analyse von Hannibal Lecter über andere Täter findet der Experte aber nicht so gut. Er sagt, es sei nicht so einfach zu sagen, warum ein Täter mordet. Es gibt nicht den einen Grund, der dafür sorgt. Er sagt über solche Täter:
Ich denke, es ist wirklich nicht so einfach zu sagen, na ja, er hat aus diesem oder jenem Grund getötet […] Sie haben […] keine Angst, keine Schuld, keine Reue. Das einzige Bedauern, das sie haben, ist, erwischt zu werden.
Wie wurde Das Schweigen der Lämmer als Film bewertet? Abseits vom Realismus gilt Das Schweigen der Lämmer als einer der besten Filme aller Zeiten. Der Film gewann 1992 sogar die 5 wichtigsten Oscars:
Bester Film
Bester Hauptdarsteller
Beste Hauptdarstellerin
Beste Regie
Bestes adaptiertes Drehbuch
Für Filme ist der Realismus in jeder Situation nicht der wichtigste Aspekt, solange alles, was passiert, glaubhaft ist. John Wick ist eine Reihe, die ziemlich absurd wirkt. Wie realistisch die Filme zu John Wick sind, findet ihr hier heraus: Elite-Soldat erklärt, wie realistisch die Filme zu John Wick sind
In Path of Exile 2 gibt es einige Mechaniken, die darauf ausgelegt sind, euren Charakter gezielt zu schwächen, um das Spiel herausfordernd zu halten. Eine Mechanik hat es dabei direkt auf euren Loot abgesehen.
Um welche Mechanik geht es? In Path of Exile 2 gibt es verschiedene Schreine, die erst eure Feinde verstärken und später euch, solltet ihr den Buff aktivieren. Während manche der Schreine euch einfach erhöhten Schaden eines Elements gewähren oder dafür sorgen, dass ihr euch schneller bewegt und angreift, gibt es auch Schreine mit eher negativen Effekten.
Zu diesen negativen Schreinen zählen der „Corrupting Shrine“, der alle Items, die fallen gelassen werden, korrumpiert und der „Greed Shrine“, der alle eure Item-Drops in Gold verwandelt. Gerade letzterer sorgt dafür, dass gute und teure Items zerstört werden, indem sie zu Gold verwandelt werden. Das Gold ist in Path of Exile 2 nicht annähernd so nützlich wie die Drops, die man sonst erhalten würde.
Diese nervigen Schreine sitzen viele Spieler inzwischen einfach aus, damit sie bloß nicht aus Versehen gute Items vernichten, dabei gibt es einen einfachen Trick, um diese Mechanik zu umgehen.
Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC?
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Mit einem Klick Loot und Zeit sparen
Wie funktioniert der Trick? Alle Buffs der Schreine können mit einem Klick direkt entfernt werden. Es ist damit nicht nötig, die Zeit ablaufen zu lassen oder gar keine Schreine mehr anzuklicken.
Um den Buff loszuwerden, hovert auf dem PC einfach mit der Maus über den Schrein-Buff und klickt die linke oder rechte Maustaste, dann sollte der Effekt direkt verschwunden sein.
Auch auf der Konsole funktioniert der Trick. Hier müsst ihr zunächst das Spiel pausieren, indem ihr das Menü öffnet. Hovert dann mit eurem rechten Stick über den Buff. Jetzt könnt ihr ihn einfach mit eurer Aktionstaste entfernen.
Ist der Trick bekannt? Keine Sorge, wenn ihr bislang immer abgewartet habt, bis der (De-)Buff abläuft, seid ihr nicht die Einzigen. Auf Reddit beschwerte sich zuletzt der Nutzer PermaCamille darüber, dass er auf einer Stufe 15 Karte lediglich 60 Gold erhalten hätte und bekam dafür über 1.500 Upvotes.
In den Kommentaren zum Beitrag finden sich Nutzer wie MemphisRitz. Er schreibt auf Reddit: „Bro was. Ich war in etwa 500 Karten und wusste es nicht. lmao ich wusste, dass man sie so lesen kann, aber nicht, dass man sie wegklicken kann lol.“
Der Nutzer thethird725 hat auf Reddit einen Vorschlag, wie die Entwickler den Buff verändern könnten: „Gib mir einen ‚wandelt alles Gold in Drops um‘-Schrein“. Auch lermaster7 hat eine ähnliche Idee auf Reddit: „‚Konvertiert alle Drops in Währungsitems‘ könnte lustig sein.“
Final Fantasy XIV befindet sich aktuell in der Update-Phase der Erweiterung Dawntrail. Voraussichtlich im März 2025 steht Patch 7.2 an und das könnte so gut werden, dass es sogar einen der beliebtesten YouTuber zum Game aus der Pause lockt.
Welcher YouTuber ist so begeistert? Final Fantasy XIVs demnächst anstehendes Patch begeistert den Youtuber Larryzaur. Dieser startete vor ca. acht Jahren seinen Kanal und wurde mit Comedy und Satire groß.
Sein erstes Video drehte sich um Job-Stereotypen in Final Fantasy XIV, später folgte die erfolgreiche Basically-Serie, in der er die Klassen des MMORPGs stark vereinfacht, aber verständlich erklärt. Aktuell hat sein Kanal 217.000 Abonnenten.
Vor zwei Jahren verkündete er jedoch seinen Rückzug von YouTube, um stattdessen an seinem eigenen Videospiel arbeiten zu können. Seither veröffentlicht er nur sporadisch neue Videos. Die Aussichten auf den nächsten Patch 7.2 sind aber so gut, dass er in seinem neusten Video (via YouTube) über seine neu entflammte Begeisterung für Final Fantasy XIV spricht, weil endlich die Inhalte kommen, die es laut ihm unbedingt braucht.
Weil er seit etwa zwei Jahren in der YouTube-Pause ist, gibt es zu den beiden neuen Jobs aus Dawntrail leider noch keine Basically-Guide-Videos:
Video starten
Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Nach fast drei Jahren kommt endlich der neue MMO-Inhalt
Welche Inhalte kommen in Patch 7.2? Aktuell befindet sich Final Fantasy XIV in Patch 7.1, das im November 2024 veröffentlicht wurde. Bleibt das Game seinem viermonatigen Update-Rhythmus treu, erwartet die Spielerschaft das neue Update im März 2025.
Erste Inhalte werden dafür erst am 7. Februar im nächsten Brief des Produzenten bekannt gegeben, dem Entwickler-Update-Stream des MMORPGs. Es werden aber aktuell folgende Inhalte erwartet:
Feldexkursion Occult Cresent
Crafter- und Sammler-Endgame Kosmo-Erkundung
Teil zwei der 8-Mann-Raid Das Arkadion normal und episch
Ein neuer schwerer Bosskampf
Ein neuer Dungeon
Neue Hauptstory-Quests
Es fühlt sich an, als ob die ganze Community zusammen kommt
Warum freut der Patch Larryzaur so sehr? Larryzaur beginnt sein Video eher ernst: Er habe sich schon länger nicht mehr in Final Fantasy XIV eingeloggt, weil es einfach nichts zu tun gäbe. Patch 7.2 sei genau das, was das Game jetzt brauche – vor allem wegen der erwarteten neuen Feldexkursion.
Was sind Feldexkursionen in Final Fantasy XIV?
Feldexkursionen sind klassische MMO-Inhalte. Dabei handelt es sich um große, eigenständige Zonen, in denen die Spieler gemeinsam erkunden und auf Ziele hinarbeiten. Während der Erweiterung Stormblood wurde Eureka veröffentlicht, während es während Shadowbringers die Bozja-Südfront gab. Beide Zonen dienten dazu, die jeweils aktuellen Reliktwaffen zu leveln.
Der Spaß darin liegt dabei, dass man mit über 70 Mitspielern eine neue, sehr aktive Zone erkundet. Regelmäßig spawnen neue Bossgegner und ergeben sich Kämpfe, die in großen Gruppen erledigt werden müssen. Durch das erfolgreiche Beenden bestimmter Ereignisse werden weitere freigeschaltet bis hin zu nur dort spielbaren 48-Personen-Raids.
In seinem Video prophezeit Larry zum Release der Exkursion einen Spielerboom: Eureka und Bozja waren Inhalte, die alle Spieler in Final Fantasy XIV machen können. Man müsse nicht besonders gut sein und man müsse nicht viel vorab freischalten (Anmerkung der Redaktion: Vor dem Betreten der Bozja-Südfront musste die Stormblood-Allianz-Raid-Questreihe abgeschlossen werden).
Vor allem, wenn die neue Zone gerade ganz frisch ist, sei sie besonders spaßig:
[…] und weil [Feldexkursionen etwas sind], was die ganze Spielerschaft macht, fühlt es sich an, als ob die gesamte Community dieses Spiels zusammenkommt und herausfindet, wie man am besten vorankommt und Geheimnisse darüber teilt, wie man seine Reliktwaffe am besten fertig bekommt. Das sind immer ganz besondere und lustige Momente.
Außerdem freue sich Larry besonders auf die neue Hauptstory-Quest. Diese stand zuletzt stark in der Kritik, nicht mehr an die von Final Fantasy XIV gewohnten Höhen heranzureichen. Selbst die große Final-Fantasy-XIV-Streamerin Zepla übte schwere Kritik:
Larry geht konkret darauf ein, dass ihm das Ende der Story von Patch 7.1 richtig Lust auf mehr gemacht habe. Er hofft daher stark, dass die Geschichte jetzt Fahrt aufnimmt und zu alten Stärken zurückfindet: Nennt mich verrückt, aber ich glaube, der 7.2 MSQ wird ein Knaller!
Tatsächlich kommen aktuell vor allem die Endgame-Kampfinhalte gut bei den Spielern an: Der 8-Mann-Raid von Dawntrail sei einer der besten, die Square Enix bisher veröffentlichte. Positives Feedback gab es zumindest von Larryzaur auch zum neuen Allianz-Raid. Beide Inhalte sind aber mittlerweile etwas älter. Eine neue Feldexkursion könnte entsprechend genau das sein, was die Spieler in Final Fantasy XIV zurückholt – eben weil theoretisch alle Spieler daran teilnehmen können.
Bis wir genauer wissen, was uns in Patch 7.2 erwartet, müssen wir uns noch bis zum 7. Februar gedulden. Zuletzt gab es im MMORPG allerdings ein paar Aufregerthemen. Zum einen veränderte die Anpassung eines kleinen Details den neuen chaotischen Allianz-Raid. Zum anderen wurde ein Tool gebannt, dass Stalking im Game ermöglichte: Mods für Final Fantasy XIV erlauben es Spielern, ihre Opfer besser zu stalken – Jetzt äußert sich der Chef
Ein neues Shop-Mount-Bundle sorgt in World of Warcraft für Stress. Denn eigentlich kauft ihr etwas ganz anderes.
Dass man in World of Warcraft sich zusätzliche Reittiere über den Ingame-Shop kaufen kann, daran hat man sich in den letzten Jahren gewöhnt. Doch die neusten Angebote sorgen für Unmut in der Community. Denn bei einem neuen Bundle bekommt ihr nicht nur zwei Reittiere, sondern zusätzlich auch eine eigentlich streng limitierte Ressource, die ihr nun mit Echtgeld ein wenig auffüllen könnt.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Was ist das für ein Bundle? Seit dem 04.02.2025 gibt es im Shop von World of Warcraft das „Verhextes Fliegerpaket“-Angebot. Hier erhaltet ihr für den Preis von 30 € gleich zwei Reittiere.
Die beiden Mounts sind fliegende Besen, in blauer und lila Farbe. Es handelt sich dabei also um „Recolor“-Varianten des Besens, den man auch in diesem Monat im Handelsposten oder als seltenen Drop beim „Liebe liegt in der Luft“-Event erhalten kann.
Zusätzlich dazu gibt es im Bundle allerdings noch eine Dreingabe: 600 Händlerdevisen.
Sind die Händlerdevisen der Bonus – oder der Hauptteil des Angebots?
Was ist das Problem daran? Das Problem an diesem Bundle sind die 600 Händlerdevisen, die es als „Bonus“ gibt. Denn Händlerdevisen sind eine stark limitierte Währung, von der man pro Monat nur eine begrenzte Menge im Spiel erhalten kann.
Händlerdevisen werden benötigt, um sich verschiedene kosmetische Gegenstände im Handelsposten zu kaufen.
Die Kritik ist daher klar: Blizzard verkauft mit dem Bundle eigentlich Händlerdevisen, obwohl man früher mal gesagt hat, dass das nicht direkt möglich sein soll. Schon in der Vergangenheit hatte Blizzard immer mal Händlerdevisen als „Bonus“ für verschiedene Echtgeld-Bundle gebracht und diese Regel damit verwässert.
Dass dieses Bundle ausgerechnet in dem Monat angeboten wird, bei dem viele zusätzliche NPCs verfügbar sind, die ganz viele Gegenstände aus dem Handelsposten der letzten Jahre verkaufen, wird besonders kritisch gesehen. Aus Sicht vieler Spieler ist Blizzards Intention hier klar: Man schafft eine große Menge an Belohnungen für Händlerdevisen, aber um genug Händlerdevisen zu besitzen, muss man echtes Geld auf den Tisch legen.
So reagiert die Community: Sowohl im Subreddit von WoW als auch auf Community-Seiten wie wowhead gibt es viel Kritik und es hagelt fiese Memes. Einige Stimmen aus der Spielerschaft:
„Wenn man ehrlich ist, das sind 30 $ für 600 Händlerdevisen. Sie haben die Mounts nur dazugepackt, damit sie sagen können, sie würden die Devisen nicht direkt verkaufen. Mich persönlich stört das nicht so sehr, aber kauft doch nicht diese Geldverschwendung, lol.“ – Merrena
„Ich würde es begrüßen, wenn sie keine Devisen verkaufen, denn der Handelsposten sollte eine Belohnung für die sein, die durchgehend ein Abo haben und das Spiel spielen.“ – Skullhawk13
„Verkauft endlich die Devisen ohne irgendwelche Extras. Wir wissen doch eh, dass das passieren wird.“ – jive87
Werdet ihr euch dieses Bundle kaufen? Vielleicht sogar trotz – oder gerade wegen – der zusätzlichen Händlerdevisen? Was haltet ihr von diesem Vorgehen Blizzards? Ein Schritt in die falsche Richtung oder „gar kein Problem“, weil ja niemand zum Kauf gezwungen wird? Immerhin ist diese Entscheidung aber nicht so schlimm, wie die 5 schrecklichsten Features, die WoW jemals hatte.
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