Das MMORPG Chrono Odyssey hat zumindest bei uns im Westen bisher eher wenig Aufmerksamkeit bekommen. Karsten Scholz, unser MMORPG-Experte hier auf MeinMMO, hat sich aber genauer mit dem Spiel beschäftigt und lässt es richtig schmackhaft klingen.
Was ist das für ein MMOPG?
Chrono Odyssey kommt vom koreanischen Studio Npixel, dahinter steht der Publisher Kakao Games, die unter anderem auch Path of Exile 2 und Arche Age vertreiben.
Es gibt jedoch schon eine spielbare Version und aus dieser sind nun Einzelheiten zum kommenden MMORPG aufgetaucht.
Das macht Chrono Odyssey so besonders: Auf der FYNG Show zur Caggtus 2025 haben sich MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski, unser MMORPG-Experte Karsten Scholz und unser Kollege Julius Busch von der GameStar über kommende MMORPGs unterhalten, darunter Chrono Odyssey.
In den neuen Details zu Chrono Odyssey, die in einem YouTube-Video veröffentlicht wurden, steht vor allem die Zeit-Mechanik im Fokus. Ihr sollt in der Lage sein, die Zeit zu manipulieren und etwa:
Gegner stoppen können, um ihnen zuzusetzen
die Zeit zurückdrehen können wie in Prince of Persia oder wie Magier aus World of Warcraft
eure Skills in Dungeons und bei Weltbossen einsetzen können
Vom Stil her erinnert Chrono Odyssey an Dark-Fantasy-Welten wie Diablo, Lords of the Fallen oder Dark Souls, wobei sich das Gameplay an letzterem zu orientieren scheint.
Wir sprechen über das MMORPG Chrono Odyssey auf der CAGGTUS
Wenig Informationen, aber Release soll noch 2025 kommen
Karsten und Julius sprechen unter anderem darüber, ob Chrono Odyssey tatsächlich mit einer solchen Optik gut laufen wird, zumal es für PC, PS5 und Xbox erscheinen soll. Sony soll sich unter anderem dafür einsetzen, dass die Performance auf ihrer Konsole stimmt.
Der Plan ist laut den Finanzberichten von Kakao Games, dass das MMORPG noch 2025 erscheinen soll. Ob das wirklich klappt, bleibt jedoch abzuwarten, denn noch immer sind Informationen und Gameplay eher spärlich, viele Details stehen unter NDA.
Lust auf mehr? Auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO findet ihr viele Videos zum Thema MMORPG, Looten und Leveln und anderen spannenden Themen.
Chrono Odyssey sieht zwar hervorragend aus und klingt mit seinen Mechaniken einzigartig für ein MMORPG, aber ob es diese Erwartungen halten kann, wird sich noch zeigen. Ein großer Hype existiert gerade noch nicht. Karsten freut sich auf jeden Fall auf das Spiel, hat aber auch noch Alternativen in petto: Welche MMOs rocken 2025? Auf 6 Spiele freue ich mich besonders
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Die Rohmaterialien für das Kochen eurer Drogen bekommt ihr in Schedule 1 nicht vor die Tür geliefert, ihr müsst dafür Dead Drops, sogenannte Tote Briefkästen aufsuchen und sie dann ausräumen. Insgesamt gibt es 23 in der Anzahl, doch wo stecken sie? Wir zeigen es euch.
Was sind Dead Drops? Die Dead Drops, auch Tote Briefkästen genannt, sind ausgewählte Standorte auf Hyland Point, die ihr aufsuchen könnt, um eure bestellten Waren von euren Rohstofflieferanten zu erhalten. Das ist vor allem dann notwendig, wenn ihr euer Drogengeschäft gestartet habt.
Im späteren Verlauf des Spiels, wenn ihr oft genug bestellt und zuverlässig eure Schulden getilgt habt, könnt ihr direkt mit ihnen handeln und sie treffen, doch bis dahin solltet ihr wissen, wo sich alle 23 Dead Drops befinden. In dieser Liste zeigen wir euch alle Standorte, wo sie (Tote Briefkästen) und später auch eure Lieferanten sich befinden.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Liste aller Fundorte der Toten Briefkästen
Alle Dead Drops sehen so aus wie Metallkappen, die an Wänden von ausgewählten Gebäuden eingelassen wurden (siehe Titelbild). Diese sind für eine bessere Erkennung zudem mit einem weißen X markiert, damit ihr sie nicht überseht. Hier könnt ihr alle Dead Drops finden:
Nummer des Dead Drops
Standort
1
Gasse hinter Top Tattoo
2
Hinter Gas Mart
3
Unter West Bridge
4
Hinter Motel Office
5
Westwand vom Pawn Shop
6
Nördliche Wand vom Arcade
7
Hinter Thomson Construction
8
Skate Park
9
An der Außenwand von Taco Ticklers
10
Gasse hinter Laundromat
11
Hinter dem Casino
12
Gasse hinter dem Grocery Store
13
Gasse hinter Slop Shop
14
Hinter Auto Shop
15
Central Canal
16
Hinter Crimson Canary
17
Hinter Fountain
18
Hinter der Bank
19
Hinter Medical Practice
20
Hinter Fire Station
21
Hinter Randy’s Bait and Tackle
22
Beim grauen Gebäude bei den Docks
23
Beim Pavillon
Um die Nummer zuzuordnen haben wir euch hier zudem eine Karte erstellt für die jeweiligen Fundorte der Toten Briefkästen.
Alle Fundorte der Dead Drops und Stashes eurer Lieferranten (via mapgenie.io)
Während die Dead Drops euch mit den notwendigen Ressourcen für das Erzeugen von Drogen versorgen, sind die Stash Boxes dazu da eure Schulden bei den jeweiligen Lieferanten zu begleichen. Insgesamt gibt es drei Stück und alle von ihnen agieren separat, je nach Ressource, die ihr bestellt habt:
Salvador Moreno
Zuständigkeit: Kokain
Shirley Watts
Zuständigkeit: Meth
Albert Hoover
Zuständigkeit: Gras
Das gute ist, ihr müsst eure Schulden nicht sofort bei ihnen bezahlen, wenn ihr eine Bestellung getätigt habt. Stattdessen sammelt ihr pro Händler Schulden an, die ihr dann an den Stash Boxen begleichen könnt. Diese sind mit demselben weißen X markiert wie die Dead Drops.
Beachtet aber, dass ihr nicht fröhlich einen Schuldenberg anhäufen und eure Lieferanten so hintergehen könnt. Ab einem bestimmten Betrag könnt ihr nichts mehr bei ihnen bestellen, bis ihr eure Schulden beglichen habt. Das waren alle wichtigen Infos zu den Dead Drops und Stashes der Lieferanten. Mehr über das Verwalten eurer Dealer findet ihr hier: Schedule 1: Kundenliste mit den besten Kombinationen für eure Dealer
Die Klasse zeichnet sich dadurch aus, dass sie die magischen Vorteile eines Magiers mit Nahkampf-Elementen kombiniert. Ihr könnt also nicht nur Feuerbälle auf eure Gegner schmeißen, sondern ihnen auch gezielt mit dem Schwert zu Leibe rücken – oder mit einer anderen Nahkampfwaffe. Die Unterklasse könnt ihr auf Level 2 als Magiers wählen.
Es handelt sich um eine schnelle, elegante Klasse, die sich auch durch geschicktes Ausweichen gegnerischer Angriffe auszeichnet. Außerdem hat Larian dem Klingensänger eine ganze Reihe neuer Animationen spendiert, die ihn mit dem Schwert zaubern und geradewegs durch die Gegner tanzen lassen. Das sieht also richtig cool aus.
Damit euer Klingensänger aber nicht nur durch Style, sondern auch nützlichen Aktionen glänzt, fassen wir hier für euch zusammen, was ihr beim Build für euren Klingensänger beachten solltet.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Klingengesang-Build: Welche Attribute sind wichtig?
Attribute für Klingensänger: Grundsätzlich zieht der Magier seine Stärke aus der Intelligenz. Das ändert sich auch bei Klingensängern nicht. Mit einem hohen Intelligenzwert seid ihr also gut beraten. Zudem lohnt es sich, auch etwas in Charisma zu investieren, um in Gesprächen nicht unterzugehen. Darüber hinaus sind Geschicklichkeit und Konstitution im Kampf nützlich. Wir zielen deshalb auf folgende Verteilung:
Stärke 8
Geschicklichkeit 16
Konstitution 14
Intelligenz 18
Weisheit 8
Charisma 12
Geschicklichkeit ist deswegen nützlich, weil sie direkt eure Rüstungsklasse erhöht. Ihr solltet mit diesem Build allerdings entsprechend auf Finesse-Waffen setzen, da ihr mit der geringen Stärke sonst Schaden einbüßen würdet.
Was für Zauber und Fähigkeiten? Eins vorweg: Der Klingengesang ist nicht unbedingt die stärkste Klasse aus dem neuen Patch 8. Im Ranking der stärksten neuen Klassen in Baldur’s Gate 3 schließt er sogar relativ weit unten ab. Das heißt nicht, dass die Klasse schlecht ist, nur dass andere besser sind.
Klingensänger sind aber besonders eine Klasse für Rollenspieler, die eine coole Kombination aus Magie und Nahkampf spielen möchten, sich aber nicht zum Hexenmeister hingezogen fühlen. Deshalb halten wir hier ein Stück weit offen, welche Zauber sich für Klingensänger eignen – schaut, was am besten zu eurer Rolle passt.
Ein paar der wichtigsten und nützlichsten Elemente des Klingensängers, die wir euch für euren Build empfehlen würden oder die ihr berücksichtigen solltet, fassen wir euch hier dennoch zusammen.
Klingenglied: Das Klingenlied ist eine der wichtigsten Fähigkeiten des Klingensängers. Ihr erhaltet bei Beschwörung des Liedes einen +2-Bonus auf die Rüstungsklasse, eine um 3 Meter erhöhte Bewegungsrate, einen Vorteil auf Akrobatik sowie +2 Punkte auf Konstitutionsrettungswürfe. Das ganze hält für 10 Züge an. Kurz: Hier stecken wichtige Werte für eure Nahkampf-Aktionen drin.
Auf Level 2 bekommt ihr 2 Ladungen des Liedes pro Lange Rast. Auf Level 5 kommt die dritte, auf Level 9 die vierte dazu.
Höhepunkt des Klingenliedes: Diese Fähigkeit verursacht 1d6 Schaden am Gegner, und 1d6 Heilung für euch und eure Mitstreiter.
Wahl der Waffe: Ihr könnt eine Waffe wählen, die euren Stab ersetzt. Es bieten sich bspw. Kurzschwerter, Krummsäbel oder Rapiere an.
Ausbildung in Krieg und Gesang: Ihr seid geübt im Auftreten, mit leichter Rüstung, sowie mit Dolchen, Krummsäbeln, Kurzschwertern, Langschwertern, Rapieren und Sicheln. Beachtet das bei der Wahl eurer Waffen und Ausrüstung.
Extra-Angriff: Ihr erhaltet den Extra-Angriff auf Level 6 des Klingengesang-Magiers. Der ist wichtig, um viel Schaden in einer Runde ausrichten zu können. Falls ihr Multiclass spielen wollt, solltet ihr das am besten erst nach Level 6 tun, um den Extra-Angriff erstmal mitzunehmen.
Welche Zauber und Fähigkeiten lohnen sich? Magier haben eine große Reihe an Zaubern zur Verfügung. Einige, die sich für eure Klingengesang-Klasse lohnen, zählen wir hier auf.
Schattenklinge: Dieser Zauber lässt euch eine Nahkampfwaffe beschwören, die 2-16 Psychischen Schaden verursacht. Kann man gut mit dem Resonanzstein verbinden, den ihr in der Illithiden-Kolonie von Akt 2 finden könnt.
Gegenzauber: Immer wichtig, um gegnerische Zauberwirker auszubremsen. Euer Team wird es euch danken.
Verschwimmen hilft ebenfalls dabei, im Nahkampf feindlichen Angriffen auszuweichen.
Nebelschritt: Wichtig, um euch auf dem ganzen Schlachtfeld bewegen zu können und mit dem Schwert an entfernte Gegner ranzukommen.
Feuerball: Ihr seid ein Magier, natürlich nehmt ihr Feuerball mit. (Viel Schaden, der mehrere Gegner treffen kann)
Person festhalten: Stoppt Gegner, um sie dann mit euren Nahkampfangriffen zu traktieren.
Ansonsten sind immer Zauber nützlich, die Gegner-Ansammlungen kontrollieren können. Eiszauber beispielsweise, die eure Gegner ausrutschen lassen, oder eben Feuer-Angriffe, die viele Gegner auf einmal Treffen. Auch Dunkelheit ist brauchbar – wenn ihr selbst durchschauen könnt.
Außerdem ist der Feat Wachsam nützlich: Diese Fähigkeit verhindert Überraschung und hilft euch dabei, früh im Kampf agieren zu können. Immer gut.
Sollte ich den Klingensänger als Multiclass spielen?
Es ist zumindest gut denkbar, je nachdem, welche Aspekte eures Klingensängers ihr mehr ausbauen wollt.
Ein Multiclass-Build mit Kämpfern beispielsweise ist ein guter Ansatz. Auf Rang 2 des Kämpfers könnt ihr „Tatendrang“ freischalten, was euch eine weitere Aktion und damit einen weiteren Angriff einbringt. Levelt also beispielsweise 10 Level auf Magier, und investiert dann zwei Level in Kämpfer.
Eine weitere Option ist, bis auf Level 3 des Kämpfers zu gehen. Da könnt ihr die „Champion“-Unterklasse wählen und so eine Verbesserung auf kritische Angriffe erhalten.
Auch in Paladin kann man gut 2 Level investieren, um noch mehr Optionen im Nahkampf zu erhalten.
Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass ihr mit dem Klingensänger Spaß habt. Und: Es gibt auch noch jede Menge andere Klassen, die ihr mal ausprobieren solltet. Ihr wollt eine Übersicht? Dann schaut mal hier vorbei: Wir haben alle Klassen und Subklassen in Baldur’s Gate 3 für euch im Ranking.
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Der Manga und Anime von One Piece befindet sich gerade in der Final Saga. Dabei handelt es sich um den letzten Abschnitt der Story rund um die Strohhutbande. Den Anfang der Final Saga macht der Egghead-Island-Arc, im Anschluss geht es vermutlich mit dem Elbaf-Arc weiter. MeinMMO verrät euch, wann wohl das Ende von One Piece erreicht wird.
Update am 17. April 2025: Es wurde Odas letzte Aussage zum Ende von One Piece aktualisiert.
Hat One Piece bereits ein Enddatum? Eiichiro Oda hat bereits mehrmals das Enddatum von One Piece verschoben. Das gibt er auch selbst in einem Interview aus 2022 zu (via X):
Ich bin wirklich bereit, One Piece zu Ende zu bringen. Was die Frage angeht, wie viele Jahre es dauern wird, die finale Saga zu beenden, habe ich diese Frage schon so oft beantwortet, dass ich an Glaubwürdigkeit verloren habe, also sollte ich sie wahrscheinlich nicht beantworten. Aber ich peile 3 Jahre an.
Dabei handelt es sich um die aktuellste Aussage von Oda. Sollte der Mangaka sein geplantes Ziel einhalten, würde die Geschichte demnach noch in 2025 enden.
Der Anime würde allerdings noch etwas weiterlaufen. Momentan hinkt die Serie um einige Ereignisse hinterher. Deshalb schätzen wir, dass der Anime rund ein Jahr nach dem letzten Kapitel weiterlaufen könnte.
Allerdings rechnen wir nicht damit, dass der Manga wie von Oda vorausgesagt in diesem Jahr endet. Seine Aussage hat er vor 3 Jahren getätigt und seitdem ist eine Menge passiert. Selbst sein Redakteur Takuma Naito glaubte ihm damals nicht, dass er die Deadline, die er schon 2020 nannte, einhalten kann:
Nach dem, was ich von Herrn Oda über seine Pläne für die Zukunft gehört habe, muss ich zugeben, dass ich mich frage: „Wird das in fünf Jahren vorbei sein?“. Ich muss zugeben, dass ich das nicht glaube. Aber wenn Herr Oda sagt, dass er es in fünf Jahren beenden wird, dann wird er es wohl auch in genau fünf Jahren beenden.
Aktuell befindet sich die Strohhutbande auf Egghead Island:
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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden
Wann endet One Piece? Die Einschätzung von MeinMMO
Was fehlt noch? Es gibt noch viele Geheimnisse in One Piece, die gelüftet werden müssen. Außerdem erwarten wir noch einige Ereignisse, die Oda noch zeichnen muss (Achtung, einige Story-Spoiler vorhanden!):
Diese Punkte könnten noch in der Story von One Piece auftauchen
Elbaf, die Insel der Riesen, ist der aktuelle Halt der Strohhutbande. Sollte sich der Arc so lange wie Wa no Kuni strecken, könnte er mehrere Jahre dauern.
Beim finalen Kampf, in dem Ruffy mit seiner Großflotte antreten wird, könnten auch die Marine, die Revolutionsarmee und starke Piraten wie Blackbeard teilnehmen.
Es wird vermutlich eine komplette Auflösung zum Geheimnis rund um das Verlorene Jahrhundert geben. Es könnte also einige Rückblenden im Manga geben, die sich um die damalige Zeit drehen. Wir erfahren vermutlich auch Imus Identität, der ebenfalls eine größere Rolle spielen wird.
Die Strohhutbande muss das vierte Road-Porneglyph finden, um den Standort des One Piece zu kennen. Zum Schluss wird sie sich wohl nach Laugh Tale begeben. Dort müssen sie den großen Schatz bergen, der Ruffy zum König der Piraten macht.
Wann könnte One Piece enden? Deshalb denken wir, dass der Manga noch mindestens 2026 laufen wird, wenn nicht sogar bis 2027 oder 2028. Wir hoffen, dass die oben erwähnten Punkte ihren entsprechenden Zeitraum im Manga bekommen und nicht zu gehetzt runtergezeichnet werden.
Ein weiteres Projekt, das Eiichiro Oda zeittechnisch nicht auf dem Schirm gehabt haben könnte, ist die Netflix-Serie. Durch den großen Erfolg der 1. Staffel folgt nun eine weitere Staffel, in der Oda wieder eingebunden sein wird. Dadurch hat er weniger Zeit, an seinem Manga zu arbeiten. Wir wissen bereits, welcher neue Charakter in der 2. Staffel zu sehen sein wird: One Piece feiert Ruffys Geburtstag, deutet die Story der 2. Staffel und die Rückkehr eines bekannten Gegners an
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Ein heute sehr erfolgreicher Twitch-Streamer und YouTuber konnte nur so erfolgreich werden, weil er jahrelang ein Doppelleben führte. Rewinside postete während der Arbeit heimlich seine YouTube-Videos.
Um wen geht es? Es handelt sich um den YouTuber und Twitch-Streamer Sebastian „Rewinside“ Meyer. Sein YouTube-Kanal hat über 3,4 Millionen Abonnenten: Hier postet er hauptsächlich Inhalte, in denen er mal alleine, mal mit anderen Influencern zusammen, verschiedenste Dinge ausprobiert.
Auf Twitch hat er über 1,8 Millionen Follower und seine Hauptkategorien sind Just Chatting, Minecraft und GTA V (via sullygnome).
Im Rahmen einer YouTube-Dokumentation über die frühe Karriere von deutschen YouTubern wurde mit Rewinside ein Interview geführt. Hier enthüllt er einige Details aus seiner Vergangenheit und erzählt, wie die Anfangsphase als YouTuber für ihn war.
Auf Twitch sind diese 5 Streamer die relevantesten im deutschen Raum:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Ich hab ein Undercover-Doppelleben geführt“
Warum musste Rewinside heimlich Videos posten? Während Rewinside mit seinem YouTube-Kanal in den Anfängen steckte, befand er sich gleichzeitig in seiner Ausbildung als Immobilienkaufmann. Er sagt dazu: „Ich durfte eigentlich gar keinen YouTube-Kanal haben“ (via YouTube).
Der Grund: Es war ihm nicht erlaubt, ein Nebeneinkommen zu haben und zu der Zeit konnte er schon die ersten Einnahmen mit seinem YouTube-Kanal verbuchen.
Wie löste Rewinside das Problem? Er hielt seinen YouTube-Kanal vor seinem Arbeitgeber geheim und erwähnte in seinen Videos nichts über seine Ausbildung. Dazu meint er in dem Interview: „Ich hab wirklich so ‘n Undercover-Doppelleben geführt“ (via YouTube).
Nach der Arbeit kam er nach Hause, nahm zwei YouTube-Videos auf, bearbeitete sie und lud sie auf YouTube hoch. Seine Uploadzeiten waren immer 14 und 18 Uhr, sodass er sich auf der Arbeit davonstehlen musste, um das Video auf seinem Kanal freizuschalten. Damals war es noch nicht möglich, das Veröffentlichen von Videos zu planen.
Gemeinsam mit anderen Creatoren lebte Rewinside im YouTube-Haus. Morgens, wenn er zur Arbeit fuhr, musste er aufpassen, dass niemand ihn sah. Es war üblich, dass Fans versuchten herauszufinden, wo das YouTube-Haus war.
Außerdem hätte ihn jemand auch aus dem Betrieb sehen können, was vermutlich zu dem Verlust seiner Ausbildung geführt hätte.
Während des Kalten Krieges etablierte sich ein russisches Feindbild in Hollywood, doch nach dem Fall der Sowjetunion hatte der Staat auch in Videospielen irgendwann als Erzfeind ausgedient. Auf der Suche nach einem neuen Hauptfeind fiel der Blick der Gaming-IndustrieMitte der 2000er auf eine andere Nation mit Bedrohungspotenzial.
Wer sollte der neue Bösewicht werden? Nachdem man in vielen Videospielen Anfang der 2000er und davor gegen die Sowjets im kalten Krieg gekämpft hatte, zerfloss dieses Feindbild nach und nach durch das Ende des kalten Krieges. Für die Entwickler musste ein neuer Bösewicht gefunden werden, der die Welt bedroht und in heroischen Missionen besiegt werden muss.
Die Wahl von Ubisoft und Lucas Arts fiel in dieser Zeit auf Nordkorea, damals noch kontrolliert von Herrscher Kim Jong-il. Mit der isolierten kommunistischen Regierung im Norden und der gegensätzlich kapitalistischen Regierung im Süden bot Nordkorea einen perfekten Schauplatz für die Videospiel-Industrie, doch das Ergebnis ging selbst Südkorea zu weit.
Hier seht ihr, wie ein moderner Ableger der Ghost-Recon-Reihe heute aussieht:
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Ghost Recon Wildlands Launch Trailer
Versöhnung statt neues Feindbild
Wieso hat sich Südkorea daran gestört? Während Nordkorea heute wieder in einem Spannungsverhältnis mit Südkorea steht, war dies Anfang und Mitte der 2000er noch anders. Die Beziehungen der beiden Staaten waren zu diesem Zeitpunkt auf einem Hoch, was an den Folgen der sogenannten Sonnenscheinpolitik Südkoreas unter Präsident Kim Dae-jung lag (via Wikipedia).
Als Ubisoft mit Ghost Recon 2 und Tom Clancy’s Splinter Cell: Chaos Theory gleich zwei Spiele mit Nordkoreanern als Feinden veröffentlichte, kam das in Südkorea zu dieser Zeit gar nicht gut an.
Das Korea Media Rating Board, das in Südkorea etwa der deutschen Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) entspricht, verbot die Spiele zusammen mit dem Titel Mercenaries: Playground of Destruction von Lucas Arts, weil sie Nordkoreaner als Feinde zeigten – dabei sah man sie in Südkorea eher als „eigensinnige Cousins“.
Kommentare aus der Zeit zeigen, wie die Bürger Südkoreas auf die Spiele blickten. Die damals 21-jährige College-Studentin Im Boo Gil sagte im Interview mit der New York Times: „In Südkorea werden solche Spiele heutzutage [2005] nicht mehr gerne gesehen – Nordkorea ist nicht mehr unser Hauptfeind.“
„Der beliebteste Film in Korea ist derzeit ‚Welcome to DongMakGol‘, eine Geschichte darüber, wie Nord- und Südkoreaner zusammenkommen und die Großmächte ärgern“, sagte Lim Sung Ae, damals 21 und Studentin an der Yonsei-Universität.
In der Zeit der Annäherung an Nordkorea wollten die Menschen auf dem südlichen Teil der Halbinsel nicht, dass ihre Nachbarn die UDSSR als neuen Feind ablösen – selbst wenn es sich dabei nur um fiktive Szenarien handelt.
Wie reagierte Nordkorea? Eine nordkoreanische Zeitung kritisierte das Spiel Ghost Recon 2 und warnte amerikanische Videospieler: „Für sie mag das jetzt nur ein Spiel sein, aber später wird es kein Spiel mehr sein. Im Krieg werden sie nur klägliche Niederlagen und grausame Tode erleiden.“
Einer der für die Bewertung zuständigen Mitglieder des Rating Boards, erklärte später, dass das Thema Krieg auf der koreanischen Halbinsel ein sensibles sei und es so zum Verbot kam. Über Ghost Recon 2 sagte er: „Die Kritik Nordkoreas an dem Spiel hatte nichts mit unserer Bewertung zu tun.“
Blieb das Verbot bestehen? Das Verbot der Spiele wurde später im Jahr 2007 in Südkorea wieder aufgehoben, wie Gamespot.com berichtet. Laut Kim Key-man, dem Kopf der des Rating Boards geschah dies nach einer „sorgfältige Überprüfung der Inhalte“ und um „die Meinungsfreiheit zu ermöglichen“.
Nordkorea diente auch nach den Verboten weiterhin häufig als Feindbild, zum Beispiel in „Homefront“ aus 2011, das ebenfalls verboten wurde. Auch heute sorgen politische Entscheidungen für Spielverbote – wenn auch aus anderen Gründen. In Deutschland sorgte ein Gesetz dafür, dass viele Titel aus dem Katalog von Steam entfernt wurden: Chaos auf Steam: Ein deutsches Gesetz ist schuld, dass auf einmal Spiele verschwinden
Das Universum von The Boys besteht aus vielen skurrilen Charakteren, die absurde Parodien bekannter Helden darstellen. Viele verrückte Figuren konnte man in den 4 Staffeln der Serie bisher nicht sehen. Wir stellen euch 7 davon vor.
Was sind das für Figuren? Die Amazon-Serie The Boys unterscheidet sich stark von der Comic-Vorlage. Zwar sind viele Figuren recht ähnlich, doch wie sich die Story entfaltet und wie die Figuren agieren, ist anders. Viele Charaktere haben in der Serie auch deutlich mehr Tiefe als in der originalen Comicserie von Garth Ennis.
Doch auch in 4 Staffeln der Serie gibt es noch viele Figuren, die man aus den Comics noch nicht adaptiert hat. Wir stellen euch 7 absurde Supes aus den Comics vor, die es bisher nicht in die Serie geschafft haben.
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The Boys Official Trailer Staffel 1
7. Malchemical
Wer ist Malchemical? Malchemical war ursprünglich ein Mitglied von Team Titanic, einem zweitrangigen Superheldenteam, das aus alt gewordenen Sidekicks besteht. Dort wurde er aber herausgeschmissen, nachdem er seine Kräfte missbraucht hat, um einer Teamkollegin zu schaden.
Als Strafe wurde er von Vought zum Anführer vom Team Super Duper versetzt. Das ist ein Team voller junger Helden, die eigentlich keine wirklich nützlichen Fähigkeiten haben, aber anders als die meisten Supes in The Boys nicht böse sind.
Für Super Duper hatte Malchemical nur Verachtung übrig, weshalb er sie quälte und sich ständig über sie lustig machte. Letztendlich wurde er in den Comics aber von Butcher erledigt, der ihn in seiner Gasform verbrannte.
Malchemical hat die Fähigkeit, sich in jedes Element und auch in jede Person zu verwandeln. Diese Fähigkeit nutzt er auch gerne für seine Schandtaten (via The Boys Wiki).
Ein Spieleentwickler wirft Escape from Tarkov vor, es habe dem Gaming unheilbaren Schaden zugefügt und sei schuld, dass Duskbloods kein Bloodborne 2 ist.
Um wen geht es? Der Spieleentwickler Dave Oshry war zu Gast in dem „Quad Damage“-Podcast auf YouTube und hat dort über kommende Spiele wie Doom: The Dark Ages, das neue Painkiller und Duskbloods gesprochen. Letzteres ist das neue Spiel von FromSoftware und wurde zusammen mit dem Release-Datum der Nintendo Switch 2 angekündigt.
Oshry ist einer der Gründer des Indie-Entwicklerstudio New Blood Interactive, das unter anderem die beiden Boomer-Shooter Ultrakill und Dusk entworfen hat. Beide Spiele haben zusammengerechnet rund 160.000 Reviews auf Steam, von denen 97 % positiv sind. Wir haben 2024 über Ultrakill berichtet, als der Shooter nach einem Update überraschend 19.000 Spieler auf Steam hatte.
Mit diesem Trailer kündigte FromSoftware das neue Spiel Duskbloods für die Switch 2 an:
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The DuskBloods Reveal Trailer
Entwickler enttäuscht, weil Duskbloods ein Multiplayer-Spiel ist
Worüber wurde in dem Podcast gesprochen? Im Verlauf des Podcasts sprachen Dave Oshry und die Podcast-Hosts „Midnight Medium“, „Deadforge“ und Robert Yapp über Doom: The Dark Ages. Deadforge sagte dann, er sei aber noch gespannter auf den ebenfalls für 2025 angekündigten Shooter Painkiller.
Robert Yapp eröffnete dann das Thema Koop/ Multiplayer vs. Singeplayer. Seiner Meinung nach müsste Painkiller ein Singleplayer-Spiel sein, doch stattdessen setzt der Shooter auf Koop-Matches.
Das brachte Oshry auf Duskbloods zusprechen. Er habe sich bei der Ankündigung zunächst sehr gefreut und dachte: „Hell yeah, Bloodborn 2!“ Dann stellte sich jedoch heraus, dass Duskblood gar kein typisches Soulsborne und dementsprechend auch kein Bloodborn 2 ist, sondern es sich dabei um PvPvE-Multiplayer-Spiel handelt. Das habe ihn enttäuscht.
Auch das Spinoff Elden Ring: Nightreign ist ein Multiplayer-Spiel:
Wegen Tarkov muss alles ein Extraction-Shooter sein
Was sagte der Entwickler über Tarkov und die Gaming-Industrie? Oshry gibt Escape from Tarkov die Schuld daran, dass immer mehr auf eine Art Extraktion-Mechanik setzen oder gar ein Extraction-Shooter sein wollen:
Tarkov hat der Spieleindustrie irreparablen Schaden zugefügt, weil alles ein verdammter, wie nennen sie das, Extraktions-Shooter sein muss? Ich mag einfach normale Spiele, aber ich bin alt. Ich verstehe, ich bin nicht die Zielgruppe für diese Spiele.
Dave Oshry im Podcast „Quad Damage“
Oshry spielt damit auf ein Interview von FromSoftware-Chef Hidetaka Miyazaki mit IGN im Jahr 2023 an, in dem Miyazaki über Technologien, Trends und Ideen im Gaming sprach, die er inspirierend oder aufregend findet. Er antwortete in dem Interview, dass er sehr an Multiplayer-Elementen interessiert und ein spezielles Interesse an dem Extraction-Shooter habe: „Besonders Tarkov, zum Beispiel. Ich achte also grundsätzlich auf diese Elemente als Schöpfer und Fan des Spiels.“
Oshry impliziert, dass gemessen an Miyazakis Aussage von 2023, Tarkov und andere Multiplayer-Spiele wahrscheinlich eine Inspiration bei der Entwicklung von Duskbloods war und FromSoftware daraus ein Multiplayer-Spiel und kein Bloodborne 2 machte, „weil alles ein Extraction-Shooter sein muss.“
Im US-Bundesstaat Kalifornien wird Tesla von einer Besitzerin verklagt, die behauptet, dass das Unternehmen den Kilometerzähler seiner Fahrzeuge manipuliert. Der Klage zufolge tut Tesla dies angeblich absichtlich, um Garantiereparaturen zu vermeiden und den Wertverlust seiner Fahrzeuge zu beschleunigen.
Was ist das für eine Klage? In Kalifornien klagt eine Besitzerin eines Teslas gegen den Autobauer. Sie glaubt, dass sie mit ihrem Fahrzeug viel weniger Kilometer gefahren sei, als auf dem Kilometerzähler angegeben sind. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Carscoops.com und verweist auf die Klage.
Der angezeigte Kilometerstand soll laut Klägerin zwischen 15 % und 117 % zu hoch sein. Und die Klägerin nennt auch gleich einen Grund für die hohen Zahlen: Tesla tut dies angeblich absichtlich, um Garantiereparaturen zu vermeiden und den Wertverlust seiner Fahrzeuge zu beschleunigen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Tesla soll gefahrene Kilometer mit einem Algorithmus berechnen
Wie werden Kilometer beim Auto berechnet? In der Regel berechnet ein Auto die zurückgelegten Kilometer mithilfe eines Sensors im Differential oder an den Rädern, der die Radumdrehungen aufzeichnet und in Kilometer umrechnet. Je größer oder kleiner der Reifen, desto unterschiedlich viele Umdrehungen benötigt der Reifen für einen Kilometer (via superkilometerfilter.com).
Was macht Tesla anders? Tesla setzt angeblich auf eine eigene Form, um die Kilometer zu berechnen. Tesla verwendet wohl einen Algorithmus, der den Energieverbrauch und Vorhersagemodelle zur Schätzung der Entfernung auswertet. Damit unterscheiden sich die berechneten Kilometer jedoch stark von dem, was sonst gezählt wird.
Warum klagt jemand gegen Tesla? Die Klage wurde von Nyree Hinton eingereicht. Sie gibt an, im Dezember 2022 einen 2020er-Tesla Model Y mit einem Kilometerstand von 36.772 Meilen (ca. 59.179 km) gekauft zu haben:
Vom 14. Dezember 2022 bis zum 6. Februar 2023 will sie durchschnittlich 55,54 Meilen (ca. 89 km) pro Tag zurückgelegt haben, aber zwischen dem 26. März 2023 und dem 28. Juni 2023 stieg dieser Wert auf 72,53 Meilen (ca. 117 km) pro Tag an, gerade als die Garantie für das Model Y auslief.
Außerdem legten frühere Fahrzeuge der Klägerin in sechs Monaten durchschnittlich 6.086 Meilen (ca. 9.794 km) zurück, während das Model Y im selben Zeitraum 13.228 Meilen (ca. 21.288 km) zurücklegte. In der Klage wird behauptet, dass der vom Tesla-Kilometerzähler angezeigte Kilometerstand zwischen 15 % und 117 % überhöht sein müsse.
Die Eigentümerin schätzt, dass die durchschnittliche Kilometerleistung aufgrund der gleichbleibenden Routine in dieser Zeit etwa 20 Meilen (ca. 32 km) pro Tag weniger betragen haben müsste.
In der Klage wird argumentiert, dass Tesla keine mechanischen oder elektronischen Systeme zur Entfernungsmessung einsetzt. Stattdessen verlässt sich Tesla angeblich auf:
Vorhersagealgorithmen, Energieverbrauchskennzahlen und Multiplikatoren für das Fahrverhalten, die die tatsächliche Kilometerleistung von Tesla-Fahrzeugen manipulieren und falsch darstellen.
Indem Tesla „Garantiebeschränkungen und Obergrenzen für Leasingkilometer an überhöhte Kilometerstände knüpft“, kann das Unternehmen angeblich seine Reparatureinnahmen steigern und seine Garantieverpflichtungen verringern.
Ist die Frau die einzige mit dem Problem? Nein, tatsächlich nicht. Sie ist zwar die einzige Person, die gegen Tesla klagt, aber es berichten auch andere Personen über Probleme mit der Genauigkeit des Kilometerzählers bei Tesla-Fahrzeugen.
Auf der englischsprachigen Seite Teslamotorsclub.com diskutieren ebenfalls Nutzer über die Genauigkeit. So berichtet ein Fahrer: Laut Tesla habe ich 304 km zurückgelegt, laut Google Maps 197 km. Hier hat das Auto zu viele Kilometer berechnet.
Auf Reddit gibt es ebenfalls solche Berichte. Hier hat einer ebenfalls etliche tausend Kilometer mehr auf dem Zähler:
Wenn mein Kilometerzähler also anzeigt, dass ich 20.000 Meilen [ca. 32.187 km] gefahren bin, habe ich in Wirklichkeit vielleicht nur 16.000 Meilen [ca. 25.750 km] zurückgelegt. Wenn das stimmt, ist das ein großes Problem, da es den Wert meines Autos unnötig senkt. Hat noch jemand dieses Problem beobachtet?
Ein anderer Nutzer spekuliert, dass die Berechnung auf der Batterieladung basieren müssen und nicht auf den tatsächlich gefahrenen Kilometern.
Um einen Einzelfall dürfte es sich daher nicht handeln, da bereits mehrere Nutzer über das Problem berichten.
Was sagt Tesla dazu? Tesla und sein Anwalt reagierten nicht sofort auf eine Stellungnahme, haben aber alle wesentlichen Behauptungen in der Klage bestritten. Davon berichtet das CNBC.com.
Jeder verbündete Begleiter in Baldur’s Gate 3 kommt mit seinen eigenen Wehwehchen. Einer braucht frisches Blut, eine Andere höllisches Metall, und ein weiterer Begleiter… möchte sich magische Artefakte einverleiben. Und das dringlichst. In diesem Artikel nennen wir euch die nutzlosesten dieser Artefakte, um Gale zu füttern.
Wieso braucht Gale magische Artefakte? Ohne zu viel zu spoilern: Gale, der gesprächige Magier eurer Gruppe, muss in gewissen Abständen magische Artefakte konsumieren, um nicht seinen eigenen, sondern einen übermenschlichen, magischen Hunger zu stillen, den er selbst nicht kontrollieren kann.
Wenn ihr euch bereiterklärt, ihm zu helfen und ihm regelmäßig ein Artefakt überlasst, wird er euch sehr dankbar sein. Lasst ihr ihn jedoch hungern, wird er nicht nur langsam aber sicher zu einer Belastung des ganzen Teams, er kann aus Verzweiflung auch einen schlechten Deal eingehen, um seinen Zustand zu verbessern. Es ist daher äußerst sinnvoll, einige Artefakte für den Begleiter zu opfern. Doch welche Items könnt ihr mit gutem Gewissen opfern? Ein Spieler der Steam-Community ist bereit, zu helfen.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Füttert euren Magier, bevor es zu spät ist
Woher stammen die Informationen zu den nutzlosesten Artefakten? Ein Post des Nutzers Desamii auf Steam präsentiert eine Liste der nutzlosesten magischen Artefakte des ersten Aktes aus Baldur’s Gate 3.
Die genannten Artefakte befinden sich alle im ersten Akt des Spiels, wo Gale besonders viel Hilfe benötigt. Außerdem wurde darauf geachtet, dass man sie im späteren Verlauf des Spiels nicht vermissen wird. Ihr müsst also nicht euer heißgeliebtes Langschwert oder die praktische, neue Rüstung opfern, um Gale zu füttern. Richtet euch einfach nach dieser Liste, und ihr und euer Magier werdet beide zufrieden sein.
Welche Items ihr benötigt und wo sie zu finden sind
Diese magischen Artefakte eignen sich aufgrund ihres eher geringen Nutzens perfekt, um sie Gale zu überlassen:
Komiras Amulett (Komira’s Locket): Ihr erhaltet das Amulet im Smaragd-Hain als eine Questbelohnung von Komira und Locke, wenn ihr ihre Tochter Arabella gerettet habt.
Ring der sprühenden Farben (Ring of Colour Spray): Der Ring befindet sich in einem (verdächtig großen) Nest am Strand in der Nähe des Smaragd-Hains
Stiefel des Spinnenschritts (Spiderstep Boots): Die Stiefel befinden sich in den Flüsternden Tiefen, die ihr über das Zerstörte Dorf erreichen könnt. Ihr erhaltet sie als Loot von der Spinnenkönigin, nachdem ihr sie besiegt habt.
Halskette Allsehendes Auges (Ever-Seeing Eye Necklace): Diese Kette findet ihr im Teehaus, das sich im Sumpf befindet.
Zerschlissene Drow-Kapuze (Frayed Drow Hood): Die Kapuze, die anscheinend einer Drow gehörte, befindet sich am westlichen Fenster des Selûniten-Außenpostens in einem Rucksack.
Geschenk des Sonnenwandlers (Sunwalker’s Gift): Den Ring könnt ihr durch den Handel mit Blurg erhalten. Er befindet sich in der Mykoniden-Kolonie im Norden des Unterreichs.
Amulett der Unwürdigen (Amulet of the Unworthy): Das Amulet erhaltet ihr als Beute von einem Minotauren im Osten des Unterreichs.
Wenn euch diese Items aus irgendeinem Grund zu wichtig sind, könnt ihr natürlich auch andere Items/Artefakte an Gale verfüttern.
Sie sind mit dem Hinweis „Gale kann die Magie dieses Gegenstands absorbieren und ihn zerstören“ versehen.
Wenn ihr am Ball bleibt und die nötigen Ressourcen in Gale investiert, kann er zu einem durchaus mächtigen Magier werden, der euer Team mit starken Zaubern und tiefen Gesprächen unterstützt. Wenn ihr stets ein offenes Ohr habt und ihm eure Zeit widmet, wird er das sehr schätzen. Und das könnte über eine platonische Freundschaft hinaus gehen: Baldur’s Gate 3: Gale Romance Guide – So zaubert ihr euch in sein Herz
Wer kauft sich bitte für die beiden WoW-Erweiterungen von „The Burning Crusade“ und „Wrath of the Lich King“ je 3 Collector’s Editions, nur um diese dann originalverpacktauf dem Dachboden zu vergessen? Auf diese Frage gibt’s jetzt eine Antwort!
Wer macht so etwas? Nun, offenbar ein WoW-Spieler mit dem Reddit-Namen No_Shift1199. Der veröffentlichte ein Bild, auf dem tatsächlich je drei Collector’s Editions der WoW-Erweiterungen „The Burning Crusade“ und „Wrath of the Lich King“. Sein Kommentar zum Bild: „Dachboden-Fundstücke während des Umzugs“.
Zur Einordnung: Damals waren die Sammlereditionen von World of Warcraft noch richtige Brocken, die sich viele Fans nur zu gern irgendwohin gestellt haben. In der TBC-Variante steckte neben der Erweiterung beispielsweise noch eine „Hinter den Kulissen“-DVD, eine CD mit dem Soundtrack, ein Hardcover-Kunstbuch, 2 Starter Decks für das Trading Card Game, ein Haustier im Spiel und ein Mousepad.
Vergleichbar sahen auch die Inhalte der Collector’s Edition von Wrath of the Lich King aus. Während die Standardversionen 40 US-Dollar kosteten, wurden die jeweiligen Sammlerboxen mit knapp 70 US-Dollar veranschlagt.
Für moderne WoW-Erweiterungen gibt’s gar keine vergleichbaren Collector’s Editionen mehr.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
„Also … verkaufst du?“
Wie reagiert die Community auf den Fund? Mehrere Spieler können es nicht fassen, wie man so etwas wie Collector’s Editionen im halben Dutzend auf dem Dachboden vergessen kann. Andere interessiert vor allem: Möchte No_Shift1199 die unhandlichen Boxen jetzt vielleicht loswerden?
Grumpydumpling möchte auf Reddit wissen: „Ich bin neugierig – wie kommt man dazu, je drei Sammlereditionen von zwei Erweiterungen für ein Spiel zu kaufen und sie einfach zu vergessen?“
Any-Transition95 erklärt auf Reddit: „Nicht, dass ich mir das leisten könnte, aber falls du nicht vorhast, sie alle zu behalten (außer einem Exemplar für dich selbst), kannst du einen guten Preis dafür erzielen.“
Vellanash hat etwa Interesse (via Reddit): „Also … verkaufst du?“
WeaponizedKissing erinnert auf Reddit daran: „Nur ein Hinweis für alle, die über die BC CE nachdenken: Wenn es sich um die EU-Versionen handelt, könnt ihr die digitalen CE-Gegenstände nicht mehr beanspruchen“ – MeinMMO hat darüber berichtet: Wer 14 Jahre alte, extrem seltene Pets in WoW BC Classic einsacken will, hat Pech.
No_Shift1199 gibt in der Diskussion übrigens noch etwas mehr Kontext zum Fund. So erklärt er, dass er sogar je fünf Boxen der beiden Erweiterungen gekauft hatte, weil es sein Plan war, auf mehreren Accounts zu „multiboxen“. Diese Spielweise hatte er zuvor in EverQuest schätzen gelernt. Letztlich nutzte er aber nur je zwei der Collector’s Editions (via Reddit): „Ich war damals jung, Single, dumm und ein No-Lifer.“
Heute startet die neue Season von Last Epoch und darauf freuen sich nicht nur Fans des Spiels, sondern auch die der Konkurrenz von Path of Exile 2.
Welchen Ärger gab es? Das ARPG Last Epoch startet heute, am 17. April um 18:00 Uhr in die neue Season 2 „Tombs of the Erased“. Ursprünglich sollte die Season schon vor zwei Wochen, am 02. April starten, doch die Entwickler von Path of Exile 2 entschieden sich für ein ähnliches Datum ihrer neuen Season „Dawn of the Hunt“.
Die Entwickler von Last Epoch wichen entsprechend aus und verschoben ihren Release-Termin auf heute Abend. Nachdem der Season-Start von Path of Exile 2 jedoch nur holprig anlief und die Spieler sich bis heute über Probleme ärgern, haben sich inzwischen auch viele Stammspieler von Path of Exile dazu entschieden, in die neue Season der Konkurrenz zu schauen.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season 2 von Last Epoch sehen:
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Last Epoch: Trailer zu Season 2 des Diablo-Konkurrenten
Erfolg für Last Epoch
Wie läuft es gerade bei Last Epoch? Auf Steam läuft es gerade hervorragend für das ARPG. In Deutschland belegt das 33,99 € teure vollwertige Spiel den 3. Platz der meistverkauften Titel auf Steam. Auf Platz 5 befindet sich außerdem das voluminöse Unterstützer Paket „Woven Legend“, das für 58,99 € nur kosmetische Items wie das beliebte Capybara-Haustier beinhaltet. Path of Exile 2 ist inzwischen auf den 9. Platz abgerutscht.
Auch in der Community von Path of Exile 2 gab es zuletzt immer mehr Spieler, die beschlossen haben, die Season „Dawn of the Hunt“ auszulassen und stattdessen Last Epoch auszuprobieren. Diese Meinung findet sich auch in den Kommentaren unter unseren Artikeln wieder.
Dagora schreibt bezogen auf die schwierigen Bosse in Path of Exile 2: „Ich habe für mich entschieden, kein PoE2 mehr zu spielen. Ist mir tatsächlich zu schade um meine Zeit. Werde mich wieder auf Last Epoch, D2 und D4 konzentrieren. Da muss ich nicht ständig zu 100 % bei der Sache sein. Was nun mal mit Familie und Arbeit nicht immer machbar ist. Es soll mir halt Spaß machen und das ist mir bei PoE2 nicht gegeben.“
Auch Gaminathor denkt ähnlich unter einem Artikel über die Kritik an der gewünschten Spielweise:„Ich habe aktuell auch wieder Last Epoch installiert. PoE2 macht mir so wie es ist leider keinen Spaß, finde ich sehr schade, da ich mich auf die ganzen Klassen gefreut habe, aber es fühlt sich einfach nicht spaßig an.“
Alle Spieler hat Last Epoch jedoch nicht überzeugt. Aomori mag es gerne etwas schwieriger, kommentiert unter dem gleichen Artikel: „Also mir gefällt PoE2 so zurzeit sehr gut, lediglich Loot oder Crafting etwas mehr beeinflussen wäre cool. Ich hasse es, wenn man ARPG spielt und die Bosse keine 10 Sek leben. Außer man hat sein Equip dann irgendwann halt quasi zusammen.“
Dass Last Epoch seinen Release-Termin zugunsten von Path of Exile 2 aufgegeben hat und jetzt dadurch von enttäuschten Fans der Konkurrenz profitiert, ist eine glückliche Wendung für das ARPG. Seit dem letzten großen Update sanken die Spielerzahlen zuletzt auf unter 2.000 Spieler zeitgleich in der Spitze ab (via SteamDB). Dass jetzt gerade die Verkäufe wieder nach oben schnellen, zeigt, dass viele neue Spieler ein Interesse an dem Spiel haben und sich das ARPG neu zulegen.
Monster Hunter Wilds bietet viele Möglichkeiten, sich mit Builds auszutoben. Die Speedrun-Szene ist dabei besonders spannend, weil man Builds für einzelne Monster perfektioniert. Ein Spieler zeigt, wie schnell man eine der härtesten Kreaturen besiegen kann, doch das beinhaltet ein großes Risiko.
Um welches Monster geht es? Mit dem Title Update 1 kamen zwei neue Monster ins Spiel. Zum einen konnte man das Zoh Shia endlich abseits der Story bekämpfen und mit dem Mizutsune kam ein alter, anmutiger Bekannter zurück.
Dabei kam das Wasser-Monster in einer gehärteten Variante, die die Spieler ordentlich fordert. Das liegt vor allem am enormen Schaden. Ein Speedrunner zeigt, wie schnell man diese Variante erlegen kann, doch man muss sein Movement perfektionieren.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Hoher Schaden mit hohem Risiko
Was ist das für ein Build? Der Spieler HALMAN Gaming zeigt auf YouTube einen Speedrun zum gehärteten Mizutsune. Er spielt die Doppelklingen und erledigt das Wasser-Monster in 2:31:03 Minuten. Im Video stellt er auch sein Build vor:
Waffe: Tiltkreise mit Donner-Element, Fokus legt er auf Angriff (Artian-Waffe)
Kopfschutz: Gore-Helm Beta
Brustschutz: Heilige Panzerung Beta
Armschutz: Gore-Armschutz Beta
Hüftschutz: Gore-Hüftring Beta
Beinschutz: Gore-Beinschutz Beta
Talisman: Hetzer-Talisman 2
Mantel: Verdorbener Mantel
Leider zeigt er nicht genau, welche Dekorationen er benutzt, er zeigt aber die verschiedenen Ausrüstungsskills. Die könnt ihr euch am Ende des Videos anschauen:
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Wie kämpft er? Direkt zu Beginn geht er direkt auf das Mizutsune los und beginnt seine Angriffsserien. Nach der ersten Kombo blendet er das Monster und legt weiter los. Das Wichtigste am Kampf ist das Timing des Ausweichens.
Der Schaden vom gehärteten Mizutsune ist so hoch, dass man vom Schwanzschlag mit nur einem Schlag erledigt werden kann, deshalb muss man da perfekt ausweichen, aber auch dem Schrei und den Seifenblasen. Der Vorteil bei den Doppelklingen ist aber, dass man Ausdauer zurückbekommt und ein wenig Schaden verursacht. Außerdem ist man danach für kurze Zeit in einem Modus, wo jeder Ausweich-Move Schaden verursacht.
Wichtig ist auch, dass man das Timing der Klingentanz-Angriffsserien kennt. Es kann nämlich sein, dass man eine Animation nicht mehr abbrechen kann und dann von einem Angriff erledigt wird.
In seiner Video-Beschreibung sagt HALMAN Gaming selbst, dass der Kampf viel schwerer ist als der gegen das Arkveld. Er glaubt nicht, dass er so einen Run noch einmal schafft, weil man großes Glück braucht, eben weil die Blasen schwer abzupassen sind.
Erinnert ihr euch noch an den Moment, als ihr zum ersten Mal ein seltenes, schillerndes Pokémon (Shiny) in den Videospielen gefangen habt? Tatsächlich gibt es noch 2 weitere Pokémon, die noch seltener anzutreffen sind – und eines davon könnt ihr nicht einmal nutzen.
Um welche Pokémon handelt es sich? Die beiden Pokémon, die noch seltener als Shinys sind, sind Karpador und Garados. Sie sind nämlich die einzigen beiden, die auf Level 100, also dem maximalen Level in Pokémon, gefangen werden können. Selbst Legendäre Pokémon wie Mewtu oder Lugia liegen beim Fangen unter Level 100.
Es ist möglich, Pokémon durch Kämpfe, Sonderbonbons oder andere Methoden auf Level 100 zu leveln. Allerdings sind Karpador und Garados die einzigen beiden Pokémon, die schon auf dem Max-Level gefangen werden können und kein Level-up mehr benötigen.
Das nächste Spiel zu Pokémon, das erscheint, ist Pokémon-Legenden: Z-A. Schaut euch hier den Trailer an:
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Pokémon-Legenden: Z-A – Trailer zum Werdegang des Royale-Champions
Eines der beiden Pokémon ist nicht zu gebrauchen
Wo kann ich dieses Pokémon treffen? Die beiden Pokémon könnt ihr in zwei unterschiedlichen Videospielen antreffen. Dabei müsst ihr in beiden Fällen eine Superangel im Wasser nutzen, um zu fischen.
In Pokémon Platin müsst ihr die Angel im Erholungsareal auswerfen
In Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 müsst ihr die Superangel im Naturschutzgebiet zücken
Wie selten sind sie? Die Chance, ein solches Pokémon zu ziehen, liegt bei 1 zu 10.000. Damit ist es schwieriger, ein Pokémon auf Level 100 zu fangen, als ein Shiny. Denn in Pokémon Platin und Schwarz 2 / Weiß 2 liegt die Chance, einem schillernden Taschenmonster zu begegnen, bei 1 zu 8.192 (via PokéWiki).
Es ist also ein Grund zur Freude, wenn ihr einem der beiden Pokémon begegnet. Doch gerade bei Karpador dürfte die Enttäuschung umso größer sein. Denn es ist für die meisten Spieler nutzlos.
Wieso ist Karpador nutzlos? Karpador ist eines der schwächsten Pokémon, weil es durch Level-up nur drei Angriffe lernen kann. Eine dieser Attacken ist Platscher, die gar keinen Effekt hat.
Das Dumme ist: Bis Pokémon Schwert & Schild war es gar nicht möglich, mit Sonderbonbons über Level 100 weiterzuentwickeln. Das bedeutet, dass sich Karpador auch gar nicht zu Garados weiterentwickeln kann, um stärkere Attacken zu lernen.
Das hohe Level kann leider nicht ausgleichen, dass Karpador quasi nur 2 Attacken besitzt, die auch noch vom Typ Normal sind. Dadurch wird das Wasserpokémon für kompetitive Kämpfe nutzlos.
Die Bücher und Filme zu Harry Potter stecken voller Geheimnisse. Fans bilden sich ihre eigenen Theorien. Eine davon betrifft Draco Malfoy und ein düsteres Geheimnis.
Bei vielen großen Franchises wie Herr der Ringe, Star Wars oder Animes wie One Piece denken sich Fans gerne Theorien aus, die von den Schöpfern dieser Geschichte nicht klar ausgesprochen wurden.
Im Fall von Harry Potter gibt es eine, die besonders brisant ist. Sie betrifft Draco Malfoy, den großen Feind von Harry innerhalb von Hogwarts. Laut der Theorie wurde der blonde Fiesling im Laufe seiner Schulzeit in einen Werwolf verwandelt.
Davon ist in den Büchern und Filmen zwar nie die Rede, aber es gibt einige Hinweise, die diese Theorie stützen und Dracos Verhalten in den späteren Bänden erklären.
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Harry Potter und der Halbblutprinz – Trailer zum 6. Teil der Fantasy-Reihe
Nach dem Biss verändert sich Draco
Welche Hinweise gibt es? Der Biss und die anschließende Verwandlung zum Werwolf sollen zwischen Teil 5 und 6 geschehen sein. Grund dafür könnte das Versagen von Dracos Vater Lucius gegenüber Voldemort sein.
Wir erinnern uns: Lucius sollte dem dunklen Lord die Prophezeiung bringen, die von ihm und Harry erzählte. Am Ende wurde sie jedoch zerstört. Anstatt Lucius selbst zu bestrafen, wurde sein Sohn Draco gewählt und vom Werwolf Greyback gebissen.
Nach dem Biss verändert sich Dracos Verhalten. Das zeigt sich im sechsten Band, ab dem er plötzlich viel ruhiger daherkommt. Er wirkt nachdenklich, in sich gekehrt und in einer Szene findet Harry ihn sogar weinend auf dem Klo.
Noch dazu wirkt Draco äußerlich schwach. Er ist noch bleicher als sonst und sieht kraftlos aus. Das führt sogar dazu, dass er bei manchen Unterrichtseinheiten oder Quidditch-Spielen nicht auftaucht. Ähnlich hat sich auch schon Lupin einige Jahre zuvor verhalten – und auch er war ein Werwolf.
Außerdem verbringt Draco in Teil 6 viel Zeit mit Snape, der sich offensichtlich mit Werwölfen und den benötigten Tränken auskennt.
Stimmt die Theorie? Wie immer bei solchen Fan-Theorien basiert alles auf Mutmaßungen. Manche der Punkte lassen sich auch anders erklären. Etwa der Kontakt zu Snape: Immerhin erhält Draco den Auftrag, Dumbledore zu töten. Hierfür tauscht er sich mit Snape aus.
Autorin J.K. Rowling hat von der Theorie erfahren und sich dazu geäußert. In einem Beitrag auf x.com gab sie zu, bislang noch nie davon gehört zu haben und sagt: „Draco ist definitiv kein Werwolf“.
Die Lootfilter von NeverSink gehören für viele Spieler von Path of Exile 2 und seinem Vorgänger zum wichtigsten Rüstzeug für eine runde Spielerfahrung. Zum Geburtstag des Tools spendiert der deutsche Entwickler jetzt ein wichtiges Update.
Was ist das für ein Update? Zum 10-jährigen Geburtstag des beliebten Lootfilters „NeverSink“ hat sein deutscher Entwickler ihm ein neues wichtiges Update verpasst. Das Tool hebt wichtigen Loot hervor und sorgt dafür, dass unwichtigerer Loot versteckt oder kleiner angezeigt wird. So sollen Spieler die guten und teuren Items in PoE2 nicht mehr übersehen.
Das neue Update bringt entscheidende Verbesserungen, die es Spielern ermöglichen, wertvollen Loot schneller zu erkennen und wertlosen Loot effizienter auszusortieren. Neu ist die automatische Aktualisierung, die den Lootfilter regelmäßig mit Daten aus der Handelswebsite von Path of Exile 2 füttert. Dank der automatischen Aktualisierung alle 4 Stunden müssen Spieler nicht mehr auf manuelle Updates warten, um die neuesten wirtschaftlichen Veränderungen im Spiel zu berücksichtigen.
Die Aktualisierung war bereits in Path of Exile (1) eine wichtige Funktion für viele Spieler. Jetzt ist sie auch im Nachfolger bereit zum Einsatz. Im Geburtstagsupdate gibt es außerdem einen neuen Style für den Lootfilter mit Namen Cobalt, der einen lebendigen Stil mit sich bringt. Der Cobalt-Filter für Path of Exile 2 bietet die gleichen visuellen Hierarchien für Währungen, Fragmente und Unikate.
Hier könnt ihr den aktuellen Trailer zu Path of Exile 2 “Dawn of the Hunt” sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Loot-Filter sind das wichtigste Tool
Warum sind Lootfilter so wichtig? Ein Lootfilter wie NeverSink ist deshalb so wichtig, weil er Spielern hilft, den Überblick zu behalten. In einem Spiel, wie Path of Exile 2, gibt es unzählige Items, von denen selbst Experten den Wert nicht sofort ermitteln können. Bei vielen Drops kann es zudem schnell unübersichtlich werden und wertvolle Gegenstände können übersehen werden.
Ein guter Lootfilter sorgt dafür, dass sich Spieler auf die wirklich wertvollen Dinge konzentrieren können, ohne von unwichtigem Loot abgelenkt zu werden. Lootfilter blenden den schlechten Loot einfach aus. Wie strikt der Lootfilter agieren soll, lässt sich auf der Website des Entwicklers konfigurieren (via filterblade.xyz).
Wer steckt hinter NeverSink? NeverSink ist bereits seit 10 Jahren ein fester Bestandteil von Path of Exile. Sowohl Profis als auch Anfänger verwenden den Lootfilter durchgängig, um das Spiel angenehmer zu gestalten. Hinter dem wertvollen Tool steckt ein deutscher Entwickler, der das Projekt als Hobby startete. Auf Patreon unterstützen ihn inzwischen mehr als 3.000 Fans, die ihm monatlich finanziell unter die Arme greifen.
Auch in Path of Exile 2 genießen seine Filter hohe Beliebtheit. Sie stehen auf Position 1 bis 7 der populärsten Filter auf PathofExile.com. In seinem Post zum 10-jährigen Geburtstag seiner Filter bedankt er sich bei vielen Begleitern und Wegbereitern, die ihm über die Jahre geholfen haben. Er selbst arbeitet neben den Filtern auch an einem eigenen Spiel, das noch nicht veröffentlicht wurde.
Mit dem neuen Update für NeverSink wird es noch einfacher, die wertvollen von den wertlosen Gegenständen zu unterscheiden. Diese Verbesserung wird das Spielerlebnis weiter optimieren. Mit dem neuen Patch von GGG sollen zudem auch die Bosse im Spiel einfacher werden: Path of Exile 2 macht die schwierigen Bosse leichter, Fans denken Feiglinge sind schuld
Ein Australier sammelte jahrelang Flaschen- und Dosenpfand und konnte sich damit nach 7 Jahren eine Anzahlung für ein Haus leisten.Und er hat nicht vor, mit dem Sammeln aufzuhören.
Wie viel Geld hat er dadurch gesammelt? Das englischsprachige Magazin ABCNews hat mit dem Australier Damian Gordon gesprochen, der jahrelang hunderttausende Dosen und Flaschen einsammelte, um diese dann beim Recycling abzugeben.
Nach 7 Jahren verdiente er mit dem Recycling 45.000 australische Dollar, das sind umgerechnet etwa 25.134 Euro. Gordon erklärte, dass er letztes Jahr (2024) mit dem Geld eine Anzahlung für ein Haus mit zwei Schlafzimmern leisten konnte.
Auch künstliche Menschen können Geld verdienen:
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Festivals sind lukrativ, wenn man (Pfand-)Flaschen sammeln will
Was hat er genau gemacht? Gordon sammelte über 7 Jahre hinweg Dosen und Flaschen und hat sie über das „Return and Earn“-Pfandsystem zurückgegeben. Das „Return and Earn“-Programm ist eine Initiative der Regierung von NSW (Government of New South Wales), die durch Beiträge der Getränkeindustrie finanziert wird. Pro Dose und Flasche gibt es jeweils 10 australische Cent. Das sind umgerechnet etwa 5 Eurocent.
Während er unter der Woche einer Festanstellung nachgeht, arbeite Gordon zusätzlich ehrenamtlich bei Veranstaltungen wie Musikfestivals. Und diese seien besonders lukrativ, denn dort konnte er Tausende Flaschen und Dosen einsammeln, die die Besucher hinterlassen und nicht weggeräumt hatten.
Er erzählte außerdem, dass er nicht nur Dosen sammeln würde, sondern dass die Festivalbesucher oft Dinge wie Campingausrüstung, Lichterketten und Cowboyhüte zurücklassen: „Einmal habe ich so viele Lebensmittel mit nach Hause gebracht – wochenlang unverderbliche Lebensmittel.“
Mit dem Sammeln aufhören will er nicht, da ihm Recycling und Umweltschutz wichtig sind
Wird er jetzt damit aufhören? Nein, Gordon erklärte bereits dem australischen Magazin, dass er nicht mit dem Sammeln aufhören wolle. Zum einen müsse er jetzt die Hypothek auf sein neues Haus bezahlen. Zum anderen habe er eine sehr positive Einstellung dem Recycling gegenüber, weswegen er ebenfalls weitermachen wolle. Gordon macht seine Erziehung für seine Einstellung zum Recycling verantwortlich:
Der eigentliche Anfang war, als ich als Kind mit meiner Mutter zur Müllhalde ging, um meine Schulschuhe zu holen, und dann habe ich im Laufe der Jahre das eine oder andere Goldstück in einer städtischen Sammelstelle gefunden. Ich habe mein halbes Haus mit Gegenständen aus Sammelcontainern der Stadtverwaltung eingerichtet, ich achte nur sehr darauf, sie vorher zu reinigen (…) Es ist Teil meiner Natur, ich kann nicht mehr aufhören – Recycling und Umweltschutz sind Teil meines Wesens.
In einem Battle Royale wie Call of Duty: Warzone kämpfen die Spieler um den Sieg. Nur das Team, das am Ende noch lebt, gewinnt. Gleichbedeutend scheiden alle anderen Teams im Verlauf einer Runde aus. Einem Spieler passierte jedoch das Undenkliche und er überlebte gemeinsam mit einem fremden Team.
So verlor der Spieler in Warzone: Auf Reddit teilte ein Spieler ein Video aus Call of Duty: Warzone, in dem er auf mysteriöse Weise ein Match verlor. Dazu schrieb er: „[Die] Lobby hat vergessen, dass ich existiere.“
Das Video zeigt die letzten Sekunden eines Matches im Battle Royale. Der Reddit-Nutzer „kschwa7“ ist solo unterwegs und hat keine Mitspieler, die ihn unterstützen. Er schaut durch das Zielfernrohr seiner HDR und erblickt einen Spieler namens „Robin“, der mit einem anderen Gegner kämpft und diesen eliminiert.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
kschwa7 gibt zwei Schüsse auf seinen Kontrahenten ab. Während der erste Schuss knapp über die Schulter gegangen sein könnte, ist der zweite ein sicherer Treffer auf den Kopf – doch es passiert nichts. Der Treffer wurde anscheinend nicht gewertet. Kurz darauf despawnt sein Gegner und es folgt die finale Killcam sowie die Endsequenz des Battle Royales.
Die Killcam zeigt das Schauspiel, das kschwa7 zuvor durch sein Fernrohr erblickte: Robins Kill an einem dritten Konkurrenten. Im Hintergrund ist kschwa selbst zu erkennen – netterweise von Call of Duty mit einem gelb-schwarzen „YOU“- Schriftzug (deutsch: Du) hervorgehoben.
Das Match ist vorbei, kschwa7 hat verloren. Robin ist der Sieger.
Hier könnt ihr den Reddit-Clip selbst sehen:
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Wie ist das möglich? Eigentlich ist das nicht möglich, es handelt sich offenbar um einen Spielfehler. Der Reddit-Nutzer wurde durch einen Bug seines Sieges beraubt. Sein Schuss aus der HDR hätte seinen Kontrahenten niederstrecken und den Sieg sichern müssen.
Einige Spieler kommentieren den Vorfall auf Reddit. Einer schreibt: „Verdammt, der ist neu.“ Ein anderer antwortete: „Der außergewöhnlichste Bug, den ich seit langem gesehen habe.“
Manche Spieler berichten allerdings, dass der Bug tatsächlich gar nicht neu sei. Der Fehler soll schon im ursprünglichen Warzone vorgekommen sein, als Spieler das erste Mal auf Verdansk um das Überleben kämpften. Einem anderen Nutzer sei dies sogar auf Vondel passiert.
Falls ihr euch für Warzone interessiert, aber gerade gar nicht aktiv zockt, wäre jetzt in Season 3 vielleicht ein guter Zeitpunkt, um über die Rückkehr nachzudenken und mal wieder einen Blick in den „Battle Royale“-Shooter zu werfen. Neben der Rückkehr von Verdansk gibt es ein paar weitere spannende Änderungen. Mehr dazu erfahrt ihr auf MeinMMO: CoD Warzone bringt mit Season 3 seine beliebteste Map zurück – Lohnt sich die Rückkehr?
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Das neue MMORPG Camelot Unchained ist seit gut einem Jahr völlig von der Bildfläche verschwunden. Zuletzt kamen Gerüchte auf, es seien die Hälfte der Entwickler entlassen worden. Wir von MeinMMO schauen auf den aktuellen Stand des MMORPGs, das für viele Veteranen des Genres so wichtig ist.
Für wen ist Camelot Unchaiend so wichtig? Vor allem Spieler, die schon um das Jahr 2000 dem MMORPG-Fieber verfallen waren, also kurz nach Everquest und Ultima Online und noch vor WoW. Denn Camelot Unchained ist der geistige Nachfolger des MMORPGs Dark Age of Camelot, das ist ein Zweig des MMORPG-Baums, aus dem nicht viele neue Triebe sprossen.
Spätere Versuche, sowas wie DAOC zu machen, hielten nicht lange. Warhammer Online war rasch tot. In ESO und Guild Wars 2 finden sich noch Anleihen an DAOC, aber eigentlich sollte „Camelot Unchained“ der Nachfolger werden. Hinter dem Projekt stand Marc Jacobs, der Urvater von DAOAC, der nach Warhammer Online so enttäuscht von der Spielebranche war, dass er was Eigenes machen wollte.
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Camelot Unchained – DragonCon-Trailer von 2016
Seit die Finanzierung steht, ist es ruhig um Camelot Unchained
Warum hört man nichts mehr vom Spiel? Über mehr als 10 Jahre wurde Camelot Unchained „crowdfunded“, und das Team war bemüht, regelmäßig in den Medien stattzufinden, um Spieler auf das MMORPG aufmerksam zu machen, in der Hoffnung, mehr Geld aufzutun.
Jetzt strebe man einen Release 2025 an. Doch seit dem März 2023 und dieser Ankündigung ist es ruhig um das MMORPG geworden. Offenbar entwickelt man nun und sieht keine Notwendigkeit, sich an die Fans zu wenden. Das Geld hat man ja.
Das Echo von Lilith ist der härteste Boss in Diablo 4 – und ein Spieler stellte sich ihr gleich zweimal. Aus dem ersten Versuch ging er siegreich hervor, aber der zweite endete tragisch: Sein Charakter mit 112 Spielstunden war futsch.
Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er Lilith im Hardcore-Modus von Diablo 4 besiegt habe. In dem Modus ist ein Tod des Spielercharakters permanent – stirbt er, gibt’s keinen Respawn. Der Modus – und ein Technik-Fail – wurden seinem Druiden zum Verhängnis.
Ein anderer Spieler verlor seine Spielercharaktere – ganz ohne gegen harte Bosse zu kämpfen:
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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters
„Buchstäblich einer der unspaßigsten und schlechtesten Kämpfe“
Was hat der Spieler vergessen? In seinem Reddit-Post erklärt General_abby, dass er Lilith zum ersten Mal im Hardcore-Modus besiegt habe. Dann habe er gemerkt, dass er vergessen hat, die Videoaufnahme zu starten – das sei quasi schlimmer, als von ihr gekillt zu werden. Nach einer Pause wagte er den zweiten Run – doch dieses Mal lief es nicht so gut für ihn. Lilith starb nicht, verursachte enormen Schaden – und sein Held segnete das Zeitliche.
General_abby zeigt im Kommentar einen Screenshot von seinem Helden. Sein Druide war ein saisonaler Charakter auf Paragon-Stufe 257 – ganze 112 Stunden habe er mit ihm in Season 7 verbracht. Er schreibt: „RIP Fiacla-Géar, Bezwinger des Hardcore-Echos von Lilith! Und gefallen durch die Hand der Tochter des Hasses. Die Eiche sei mit dir – möge dein Loot im Jenseits legendär sein.“
Das war das Problem: In den Kommentaren gibt’s viel Mitgefühl von der Community – und den Hinweis: Lilith zieht ihre gesamten Phasen durch – selbst, wenn sie theoretisch bereits keine Lebenspunkte mehr hätte. General_abby verursachte genügend Schaden, allerdings überlebte sein Druide die letzte Phase nicht, kurz bevor Lilith erledigt war. Das zeigt das YouTube-Video, das er ergänzt.
So erklärt ThePhoenixus: „Ja, [Lilith] macht ihre Phasen immer, egal wie schnell du sie tötest. Du musst alle drei Stufen überleben, in denen sie die Plattform zerstört. […] Es ist buchstäblich einer der unspaßigsten und schlechtesten Kämpfe, die je in einem RPG designt wurden.“
Der harte Bosskampf wird öfter von der Community kritisiert. Wer Lilith in Diablo 4 bezwingt, bekommt zwar einen schicken Titel und das Recht, damit zu prahlen – aber keinen nennenswerten Loot. Der einzige garantierte Drop ist ein prächtiger Funken beim ersten Kill. Keine exklusiven Mythic Uniques, keine besonderen einzigartigen Items, die nur sie droppt. Das sorgt dafür, dass einige Spielerinnen und Spieler frustriert sind. Viele finden: Der Kampf gegen Lilith macht keinen Spaß und eigentlich lohnt er sich auch gar nicht.
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