Seit der Veröffentlichung des zweiten Trailers von GTA 6 am 06. Mai 2025 haben die Fans viele Stunden damit verbracht, den Trailer zu analysieren. Dabei hat eine neue Fan-Theorie mehr Hinweise erhalten.
Was ist das für eine Fan-Theorie? Eine derzeit beliebte Fan-Theorie besagt, dass der männliche Hauptcharakter des Spiels in Wahrheit undercover für die Polizei oder mit ihr zusammenarbeitet. So könnte der Plot-Twist des Spiels sein, dass Jason am Ende Lucia verrät und den gesamten Verbrecherring rund um seinen Auftraggeber Brian auffliegen lässt.
Obwohl Rockstar Games derzeit noch nichts in dieser Richtung verraten hat, haben die Fans Hinweise gefunden, die ihre Theorie untermauern sollen.
Hier könnt ihr den zweiten Trailer zu GTA 6 sehen:
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Vom Kriminellen zum Undercover-Cop
Welche Hinweise haben die Fans gefunden? Um ihre Theorie zu untermauern, sammeln die Fans mit jedem neuen Trailer Informationen, die zu ihrem Verdacht passen können. Im neuen Trailer fällt dabei als Erstes die Szene im Gefängnis auf. Hier holt Jason Lucia ab und wird dabei von einem Wärter wiedererkannt. Jason reagiert ausweichend, was die Anhänger der Theorie als Hinweis auf seine Undercover-Rolle deuten.
Später im zweiten Trailer trifft Jason einige Gangster. Diese beschuldigen ihn sofort, ein „FED“ zu sein. Feds werden die Bundespolizisten oder Organisationen wie das FBI und DEA genannt.
Ein weiterer Hinweis ergibt sich aus einer Szene im ersten Trailer sowie einem Screenshot von der offiziellen Website rockstargames.com zusammen. Im ersten Trailer sieht man eine Szene, in der ein Einsatzteam von Polizisten ein Haus stürmt. Dabei hat ein Polizist eine ähnliche Statur wie Jason. In dem Screenshot trägt Jason ein sehr ähnliches Outfit, was die Fans darauf schließen lässt, dass Jason der Charakter im Einsatz war.
Hier seht ihr den Vergleich von Trailer 1 und dem Screenshot:
Links: Screenshots aus Trailer 1 – Rechts: Screenshot von Rockstar Games
Im zweiten Trailer gibt es außerdem eine Szene, in der ein Polizist sagt: „Polizisten müssen einander schützen“, das ist verdächtig, weil die Story in GTA immer anhand der Charaktere erzählt wird und weder Lucia noch Jason anwesend zu sein scheinen. Die Fans vermuten, dass Rockstar Games hier noch nicht zu viel verraten wollte und deshalb das Bild so gewählt hat, dass Jason nicht zu sehen ist.
Welches Motiv hat Jason? Jason war früher in der Armee. Viele Ex-Soldaten in den USA werden Polizisten. Das könnte auch Jason so getan haben. Andere glauben, Jason habe die Seiten gewechselt und einen Deal mit dem Staat geschlossen, um Lucia früher aus dem Gefängnis zu befreien.
Elden Ring: Nightreign soll ein Spiel mit Multiplayer-Fokus sein, in dem sich Spieler in einem Trio-Trupp treffen, um Bosse zu erlegen und Items zu looten. Viele fragen sich deshalb, ob das Spiel zum Release Crossplay besitzen wird und wir geben euch eine Antwort darauf.
Wird es Crossplay geben? Nein, es wird zum Release kein Crossplay geben. Was es jedoch geben wird, ist Cross-Generation. Plattformen wie PS4 und PS5 und Xbox One sowie Xbox One Series S/X können gemeinsam untereinander zocken. PC-Spieler bleiben auf sich allein gestellt.
Ist Elden Ring: Nightreign eine Ausnahme? Nein, schon ältere Titel von FromSoftware besitzen kein Crossplay, dazu gehören Elden Ring, Dark Souls sowie Armored Core und Bloodborne. Obwohl Crossplay für viele neue Multiplayer-Games zum Standard gehört, verzichtet FromSoftware darauf.
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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!
Warum gibt es kein Crossplay in FromSoftware-Games? Diesbezüglich gibt es kein offizielles Statement von den Entwicklern. Dennoch können wir mutmaßen voran das liegen könnte:
Hoher Kostenaufwand bezüglich der Server, die bereitgestellt werden müssten, indem die gesamte Spielerbasis zocken kann
Viel zu geringe Entwicklungszeit, in der Crossplay keinen Platz mehr gefunden hat
Restriktionen sowie keine einheitlichen Einigungen der verschiedenen Plattformen
Könnte sich nicht lohnen, weil Nightreign ein Spin-Off ist und nicht zukünftig weiter finanziert wird
Anti-Cheat könnte eine Hürde darstellen
Beachtet dabei, dass es sich hierbei nur um Mutmaßungen handelt. FromSoftware ist dafür bekannt, auf Crossplay zu verzichten und deshalb ist es nicht überraschend, dass Nightreign auch davon nicht profitieren wird. Neben Crossplay interessieren sich die Fans auch für die kommenden Klassen, die sogenannten Nightfarer. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer Übersicht: Elden Ring Nightreign: Alle 8 Klassen in der Übersicht
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Dragon Ball hat viele ikonische Schurken, die bis heute von den Fans geliebt werden. Darunter ist auch Majin Boo. In der originalen Serie erklärte man, wie er eigentlich entstanden ist, doch in der neuesten Serie hat man das verändert.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels stand, dass Majin Boo von Babidi erschaffen wurde, es war aber sein Vater Bibidi. Die entsprechende Stelle wurde korrigiert.
Majin Boo war der letzte große Schurke in Dragon Ball Z, bevor die letzte Folge der Serie am 31. Januar 1996 in Japan erschien. Lange mussten Fans nicht warten, denn schon im Februar 1996 startete Dragon Ball GT mit neuen Transformationen.
Jahre später kam dann noch Dragon Ball Super und im Jahr 2024 Dragon Ball Daima. Innerhalb einer so langen Zeit werden auch mehr Hintergründe zu alten Figuren bekannt. Bei Majin Boo sorgte das aber für 3 verschiedene Ursprungsgeschichten.
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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
3 Ursprungsgeschichten, alle von Toriyama
Was ist Majin Buu überhaupt? Majin Boo, in der Community auch Kid Boo genannt, ist die pure, böse Form des Dämonen Boo. Er tritt zum ersten Mal im Boo-Arc auf und wird als unkontrollierbares Wesen gezeigt, das nicht sprechen kann.
Im originalen Manga und Anime wird erklärt, dass der Zauberer Bibidi den Dämon erschaffen hat, der im Laufe seiner Zerstörungsorgien immer mächtiger und böser wurde.
In Dragon Ball Daima wird diese Geschichte aber verändert. Die Serie erzählt, dass die Hexe Marba den Dämon, im Auftrag von Bibidi, erschuf. In der Serie erfährt man mehr vom Dämonenreich und den 2 neuen Dämonen, Majin Kuu und Majin Duu, die aus Teilen der Essenz von Boo und Pflanzenmann-Samen erschaffen wurden.
Interessanterweise änderte Toriyama die Ursprungsgeschichte 2014 schon vorher in einem Interview (via kanzenshuu.com). Dort erklärt der Mangaka, dass der Kaioshin zwar gesagt hat, dass Boo von Bibidi erschaffen wurde, das aber nicht stimme. Boo existierte schon vor dem Anbeginn der Zeit.
Noch absurder ist das Ende vom bösen Boo. Nachdem Goku ihn besiegt hat, wurde er als gutmütiger Mensch Oob wiedergeboren.
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Das gefeierte Strategiespiel Stellaris auf Steam hat zum Geburtstag ein großes neues Update und einen DLC erhalten. Doch die Fans sind von den vielen Problemen enttäuscht. Jetzt hat sich der Chef entschuldigt.
Wieso gibt es einen Shitstorm? Das 4X-Strategiespiel Stellaris gehört auf Steam eigentlich zu den Dauerbrennern im Genre. Seit 9 Jahren erhält es immer wieder kostenlose Updates und kostenpflichtige DLCs. Das neue Versionsupdate auf Version 4 des Strategiespiels sorgt jedoch für Probleme.
Was eigentlich als Geburtstagsgeschenk gedacht war, endete im Shitstorm. Die neue Version des Spiels leidet unter Bugs, Performance-Problemen und Abstürzen. Auch die ersten Hotfixes konnten die Community noch nicht zufrieden stellen.
Während die neuen Features eigentlich gut ankommen, leidet der Gesamteindruck der Spieler unter den Problemen. Jetzt äußert sich der Chef im Interview und entschuldigt sich bei den Fans, erklärt jedoch gleich, man hätte es besser wissen können.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update von Stellaris sehen:
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Stellaris zeigt das große Versionsupdate anlässlich des neunten Geburtstags im Trailer
„Wir haben es in einem Rohzustand veröffentlicht“
Was erklärt der Chef im Interview? Im Interview mit PCGamesN erklärt der Game Director Stephen ‘Eladrin’ Muray, dass die Entwickler wussten, in was für einem Zustand sie das neue Update und den DLC veröffentlichen.
Wir haben es in einem Rohzustand veröffentlicht […] Ich hatte das Gefühl, dass wir das ein bisschen zeigen, indem wir eine große Liste bekannter Probleme in den Patch Notes haben, [aber] ich hätte deutlicher sagen sollen, in welchem Zustand wir es hatten. [Die Spieler] müssen wissen, was passiert und wie es besser wird.
Murray entschuldigt sich später im Interview auch dafür, die Fans enttäuscht zu haben. Weiter erklärt er, dass er immer noch zu seiner Entscheidung steht, das Update nicht zu verschieben:
Wenn wir es um zwei Wochen verschoben hätten, glaube ich nicht, dass wir so viele der Probleme erkannt hätten – es wäre in einem besseren Zustand gewesen, aber wir hätten immer noch eine Woche lang intensiv gepatcht, [wenn auch] nicht so intensiv wie im Moment. Es ist schwierig, weil es so viele bewegliche Teile gibt.
Wie soll es in Zukunft besser werden? Stellaris veröffentlicht stets ein DLC zusammen mit einem kostenlosen Update. Beide Versionen greifen dabei Hand in Hand. Während das kostenlose Update neue Funktionen bringt, sorgt der DLC für weitere Features gegen Bezahlung. Das Team überlegt nun die simultane Veröffentlichung der Updates zu beenden. Stattdessen könnte man sie zu unterschiedlichen Zeiten veröffentlichen.
„Das ist etwas, das wir intern für die Zukunft diskutieren, wenn wir wieder Änderungen dieser Größenordnung vornehmen“, erklärt Murray. Das Vorhaben wäre sehr schwierig, „aber ich denke, dass es sich in Zukunft lohnen könnte. So könnten wir mehr Informationen über das Grundspiel ohne den DLC erhalten“ meint der Game Director.
Die Charaktere in Baldur’s Gate 3 gelten für viele Spieler als hervorragend geschrieben, selbst NPCs, mit denen ihr wenig zu tun habt. Nur einer bringt Fans regelmäßig zur Weißglut: Isobel. Die verhält sich so strunzdumm, dass sie schon für dutzendfaches Neuladen und sogar das Ende von Honour Runs gesorgt hat.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um einen wichtigen NPC und dessen Entwicklung in Akt 2 von Baldur’s Gate 3.
Wer ist der NPC?
Isobel ist die Tochter von Ketheric Thorm. Ihr trefft Isobel zum ersten Mal im Gasthaus zum Letzten Licht in den schattenverfluchten Landen in Akt 2. Dort schützt sie das Gasthaus mit ihrer von Selûne verliehenen Kraft gegen den Schattenfluch.
Darum ist es so schwer, Isobel am Leben zu halten: Sobald ihr mit Isobel sprecht, löst ihr eine Cutscene und einen Hinterhalt aus. Diener der Absoluten wollen sie entführen und es startet eine Kampf-Szene.
Hier verhält sich Isobel so dumm, wie es nur geht. Sie startet neben Gegnern und in einem Raum voller Feinde. Das erste, was sie in den meisten Fällen tut: an allen vorbeilaufen und Gelegenheits-Angriffe mitnehmen.
Da Isobel nicht sonderlich viele Lebenspunkte hat, stirbt sie meist direkt in der ersten Runde und das ganze Gasthaus mit ihr, denn der Schutzzauber fehlt. Selbst, wenn ihr versucht, sie zu retten, braucht ihr Glück.
Zauber wie Heiligtum machen Isobel zwar unverwundbar und ein Trank der Unsichtbarkeit würde sie vor Angriffen schützen, aber das ignoriert die junge Frau gerne mal. Sie greift einfach direkt an und bricht damit ihren Schutz, um dann direkt in den nächsten Feind zu rennen und zu sterben.
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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden
„PSA: Sprich einfach nicht mit ihr“
Isobel hat schon viele Spieler viele Nerven gekostet mit ihrem Verhalten, insbesondere, da sie durchaus wichtig ist:
Das alles macht es umso ärgerlicher, wenn sie wieder man vergisst, dass sie mit Intelligenz 10 eigentlich gar nicht so dumm ist und sich von Gegnern zerlegen lässt. Spieler haben aber einen einfachen Ausweg gefunden: Ignoriert sie einfach (via Reddit).
Wenn ihr einfach gar nicht mit Isobel sprecht, triggert auch der Hinterhalt nicht und sie bleibt die ganze Zeit über sicher im oberen Stock des Gasthauses. Nachdem ihr das Nachtlied gefunden habt und euch dazu entscheidet, Dame Aylin zu helfen, kommt ihr zurück ins Gasthaus, wo euch Isobel zum ersten Mal sehr überrascht begrüßt.
Das einzige, was euch dabei entgeht, ist Isobels Schutz, den ihr aber ohnehin nicht braucht, wenn ihr vorher die Pixie aus der Laterne befreit. Alles andere könnt ihr erledigen, ohne je mit ihr gesprochen zu haben. Vor allem der Erfolg „Aus tiefstem Herzen“ wird damit deutlich leichter, weil Isobel durch ihre Dummheit nicht alle Tieflinge tötet.
Die Beta von Dune: Awakening dauerte zwar nur einige Tage an, doch reichte das, um vielen interessierten Spielern einen umfänglichen Ersteindruck zu vermitteln. Viele Teilnehmer des Tests äußern sich dabei ausgesprochen positiv zum neuen Survival-MMO von Funcom.
Wer dieser Reise folgte, baute sich eine erste Basis, Waffen, Rüstungen sowie ein Sandbike. Man konnte Forschungsstationen und Camps erkunden, während man mit Sandwürmern, am Himmel patrouillierenden Schiffen, aber auch mit Durst und der Hitze klarkommt. Die Entwickler selbst geben an, dass die Beta etwa 20 bis 25 Stunden Gameplay angeboten hat.
Dune: Awakening schürt den Hype mit einem neuen Story-Trailer
Viel Lob, einige Klagen
Wie gefällt der Community das Spiel? Laut steamcharts.com nutzten am Wochenende Zehntausende ihre Zugänge, um die Beta-Server unsicher zu machen. Zur Peak-Zeit waren dabei 37.725 Spieler gleichzeitig in Dune: Awakening online.
Seit einigen Stunden tauchen immer neue Berichte auf den diversen Community-Plattformen auf, in denen sich Beta-Spieler zum Erlebten äußern – und ganz oft lesen sich die Berichte überaus positiv.
InfiniteTrade7073 schreibt auf Reddit nach 33 Stunden: „Vielen Dank für das beste Survival-Game, das ich je gespielt habe. Ich habe mich noch nie so verängstigt und entspannt in einem Spiel gefühlt. Die Survival-Aspekte machen so viel Spaß.“
MadMacronex lobt auf Reddit nach 32 Stunden und mit Level 42: „An diesem Punkt bin ich so bereit, weiter Fortschritte zu machen und möchte einfach mehr spaßige Features freischalten. Ich höre auf zu spielen, weil ich einfach immer mehr will und weiß, dass ich es nicht haben kann. Der 5. Juni kann nicht früh genug kommen!“
Thormodor fasst seine Eindrücke auf Reddit wie folgt zusammen: „Ich denke, das Spiel ist vielversprechend und ich werde mir die Ultimate Edition zulegen. Nicht wegen des frühen Starts (eine Praxis in Spielen, die ich sehr hasse), sondern wegen des Bau-Sets. Hatte Spaß beim Erkunden, Kämpfen und Bauen. Bin besorgt über das PvP, da es keine PvE-Server oder private Server gibt.“
jpg14 war unschlüssig, jetzt ist er heiß aufs Spiel, via Reddit: „Alles in allem, wow, ich könnte noch weiter spielen, aber ich denke, ich bin zufrieden. Ich werde dieses Spiel bis zur Veröffentlichung ruhen lassen und den Rest genießen, wenn ich in meinem eigenen Tempo spielen kann. Ein Gruß an Funcom; ich bin begeistert.“
Wer bereits einen oder mehrere Funcom-Launches mitgemacht hat, der weiß, dass die Spiele der Norweger in der Vergangenheit teils mit vielen Problemen live gegangen sind. Was das angeht, zeigte sich die Beta-Version von Dune: Awakening überraschend rund. Es kam bei Spielern durchaus zu Bugs, Abstürzen oder Performance-Problemen – doch hielten sich diese im Rahmen.
Was wurde kritisiert? Abseits der genannten technischen Probleme dreht sich die Kritik einiger Beta-Tester vor allem um Bereiche wie die Steuerung des Charakters, das Kampfgefühl sowie das PvP.
SaintAlunes kritisiert auf Reddit: „Da das Endgame hauptsächlich aus PvP besteht, ist der PvP-Kampf inakzeptabel, und ich glaube nicht, dass er in den nächsten Monaten behoben werden kann. Schreckliche Animationen, schreckliche Nahkampfmechanik, viel Lag, Steckenbleiben auf dem Terrain, Stunlocking, etc.“
Fallen10111 klagt auf Reddit: „Bewegung/Mobilität ist Schrott. Ich habe Conan Exiles nie gespielt, aber ich habe ARK gespielt, und ich würde sagen, dass ein Großteil des Herumrennens, der nicht flüssigen Übergänge bei den Animationen sowie der allgemeinen Bewegung wie in vielen der Conan-Videos aussieht, die ich gesehen habe, und die mich stark an ARK erinnern – und das nicht auf eine wirklich gute Art und Weise.“
Zum Kampf schreibt Fallen10111 im selben Post: „Ziemlich mittelmäßig und manchmal etwas frustrierend. Die KI und ihre Wegfindung sind … unberechenbar, aber unter den richtigen Umständen auch vorhersehbar. Es ist sehr einfach, Leute mit Kopfschüssen mit einer Pistole zu erledigen. Der Nahkampf hat mir nicht so gut gefallen, aber das ist wohl eher eine persönliche Vorliebe.“
Zudem wünschen sich viele Spieler noch Feinschliff und Verbesserungen für die Handhabung der zahlreichen Werkzeuge, für das recht stark eingeschränkte Inventar oder das User Interface. Alles in allem kommt Dune: Awakening derzeit aber bei vielen Spielern richtig gut an. Habt ihr eventuell auch reingespielt? Wie ist euer Ersteindruck? Mehr zum Spiel erfahrt ihr in unserer Übersicht: Alles zu Release, Preisen, Editionen und Inhalten von Dune: Awakening.
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Ein Spieler muss in No Man’s Sky seinen Permadeath-Charakter schmerzlichst verabschieden. Selbst der Chef des Entwicklers erweist ihm dabei die letzte Ehre.
Permadeath-Charaktere stellen in vielen Videospielen hohe Hürden an die Spieler. In diesem Modus sorgt ein einziger Tod dafür, dass der Charakter und der zugehörige Spielstand ausgelöscht wird und nie wieder gespielt werden kann. Eine kleine Unachtsamkeit kann also dafür sorgen, dass ihr viele Stunden an Fortschritt verliert.
Auch in No Man’s Sky könnt ihr euch dieser Herausforderung stellen. Ein Spieler auf Reddit berichtet, wie er seinen Charakter in diesem Modus verliert. Dies sorgt nicht nur für jede Menge Reaktionen aus der Community, sondern auch vom Entwickler des Spiels.
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No Man’s Sky: Trailer zur neuen Expedition The Cursed
Kein Treibstoff, kein Sauerstoff, keine Chance
Was ist das Problem? Der Spieler ist mit seinem Charakter auf einem Planeten gelandet, auf dem er nicht landen wollte. Dieser Planet besteht nur aus einer kleinen Steinsäule, auf der sein Raumschiff steht.
Um ihn herum befindet sich, so weit das Auge reicht, nur Ozean. Der Planet ist außerdem voll mit toxischen Stürmen, die gewaltige Wellen verursachen.
Da der Spieler keinen Starttreibstoff mehr besitzt und auch keinen Ferritstaub, bleibt ihm nichts anderes übrig, außer „in meinem Schiff zu sitzen, die Gewitter zu beobachten und darauf zu warten, dass mir der Sauerstoff ausgeht“, wie der Spieler schreibt.
Wie das aussieht, könnt ihr in seinem Beitrag auf Reddit sehen, den wir hier für euch einbinden:
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Wie ist die Reaktion des Entwicklers? Neben mehr als 12.000 Upvotes auf Reddit und fast 500 Kommentaren hat auch Sean Murray auf den Beitrag des Spielers reagiert. Dabei handelt es sich um niemand Geringeren als den Geschäftsführer von Hello Games, dem Entwickler von No Man’s Sky.
Auf X hat er den Beitrag des Spielers geteilt und mit einem salutierenden Emoji versehen. Die Geschichte rund um den zum Tode verurteilten Charakter wurde also auch in den höchsten Kreisen des Spiels zur Kenntnis genommen und auf diese Weise gewürdigt.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt leichter Selfe, Vesprit und Tobutz bekommen. Aber wie? Das fassen wir hier zusammen.
Was sind das für Pokémon? Selfe, Vesprit und Tobutz sind als das „Seen-Trio“ bekannt. Es handelt sich dabei um drei legendäre Pokémon aus der Sinnoh-Region.
Das Besondere an den dreien: Sie gehören zu den ganz seltenen legendären Pokémon, denen ihr theoretisch bei einem Spaziergang in der Wildnis von Pokémon GO begegnen könnt. Allerdings sind sie wirklich extrem selten, und auch nur eines von ihnen anzutreffen, ist überaus unwahrscheinlich.
Dazu kommt, dass es sich bei den dreien um regionale Pokémon handelt. Die gibt es also an unterschiedlichen Orten der Welt.
Tobutz in Nord- und Südamerika sowie Grönland
Selfe im Bereich Asien-Pazifik
Vesprit in Europa, im Mittleren Osten, Afrika, Indien
Hierzulande trifft man also in der Regel nur auf Vesprit, und Ausnahmen gibt es selten. Eine davon war das GO Fest 2024 – da hatte man eine gute Gelegenheit, sie alle zu bekommen, und mit Glück auch als Shiny. Seitdem ist es aber wieder einen ganzen Tacken schwieriger.
Aber: Jetzt gerade habt ihr wieder eine bessere Gelegenheit auf die drei. Denn sie erscheinen in Raids.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
So kriegt ihr jetzt Selfe, Tobutz und Vesprit in Pokémon GO
Vom 12. bis zum 21. Mai sind die drei Pokémon in 5-Sterne-Raids zu erhalten. Damit könnt ihr sie also bekommen, ohne auf großes Glück in der Wildnis hoffen zu müssen. Das Problem allerdings: Sie alle tauchen nur in Raids in ihren jeweiligen Regionen auf.
Das bedeutet aber immerhin, dass ihr hierzulande Vesprit ziemlich einfach bekommt. Sucht einfach einen entsprechenden 5-Sterne-Raid und versucht, diesen abzuschließen.
Selfe, Vesprit und Tobutz mit ihren Shiny-Formen
Vesprit fangen: Im Raid solltet ihr vor allem auf Pokémon der Typen Käfer, Geist und Unlicht setzen, denn als Psycho-Pokémon hat Vesprit hier eine Typen-Schwäche. Allzu schwierig ist der Kampf nicht, mit den richtigen Kontern könnt ihr es bereits zu zweit besiegen. Nutzt am besten Team-Play, um es mit besonders viel Schaden zu treffen.
Wie fängt man Selfe und Tobutz? Wenn ihr nicht gerade zufällig in den entsprechenden Regionen der beiden Pokémon unterwegs seid, könnt ihr sie nicht so leicht bekommen. Ihr habt aber trotzdem eine Gelegenheit: Indem ihr Fern-Raid-Pässe nutzt.
Mit einem Fern-Raid-Pass könnt ihr auch Raids herausfordern, die ganz woanders auf der Welt sind. Wichtig ist nur, dass ihr dazu eingeladen werdet. Somit habt ihr nun mehrere Möglichkeiten.
Ihr lasst euch von Freunden in den entsprechenden Regionen einladen
Oder ihr nutzt eine App wie Pokégenie, Campfire oder ähnliches, um euch zu einem solchen Raid einladen zu lassen
Lohnen sich die Pokémon? Sie sind keine besonders starken Kämpfer, es gibt bessere Alternativen. Aber man braucht sie natürlich, um den Pokédex voll zu bekommen – und wenn man die drei noch nicht hat, kann man sie sich gerade deutlich leichter schnappen, als sonst. Auch die Chance auf ein Shiny ist gegeben, wobei man dafür ganz besonders viel Glück braucht.
Was passiert noch in Pokémon GO? Der aktuelle Monat hat einige spannende Termine für euch im Gepäck. Nachdem wir gerade Suicune fangen konnten, steht in Kürze das Debüt von Gigadynamax-Machomei an. Außerdem wird auch Team Rocket bald wieder Schabernack im Spiel treiben. Damit ihr alles auf dem Schirm habt, schaut hier vorbei: Alle Events in Pokémon GO im Mai 2025.
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Der Kampfgehärtete Rey Dau stellt Jäger in Monster Hunter Wilds vor besonders harte Herausforderungen. Das hat einen Spieler nicht aufgehalten, ihn mit seinem Build in unter 4 Minuten aus dem Leben zu pusten. Wir zeigen euch, wie.
Um welchen Kampf geht es? Der Kampfgehärtete Rey Dau ist am 30. April 2025 als zeitbegrenzte Event-Quest in Monster Hunter Wilds eingezogen und ist damit das erste kampfgehärtete Biest, das ihr bekämpfen könnt. Seit dem 07. Mai könnt ihr ihn auch als Freie Herausforderungsquest absolvieren und je nach benötigter Zeit einen Rang auf der Weltrangliste erspielen.
Um gegen ihn anzutreten, müsst ihr mindestens auf Jägerrang 50 sein. Der kampfgehärtete Rey Dau gilt als derzeit härtestes Monster und stellt viele Jäger vor knackige Herausforderungen.
Speedrunner versuchen sich seither an verschiedensten Kombinationen, um ihn in möglichst kurzer Zeit für die Freie Herausforderungsquest zu erledigen. Einem Spieler gelang dies nun mit seinen Doppelklingen und seinem speziellen Build in 3:42:58 Minuten, wodurch er eine A-Rang-Wertung erhielt.
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Fest der Eintracht: Blütentanz – Event verwandelt Monster Hunter Wilds in japanisches Kirschblütenfest
Mit Doppelklingen und Rey Dau γ Rüstung zum schnellen Sieg – allerdings nicht ohne Risiko
Welchen Build nutzt der Spieler? YouTuber und Speedrunner Vitrast teilt auf seinem Kanal auf YouTube ein Video, in dem er seinen Speedrun zeigt. Dafür nutzt er folgenden Build, der auf der neuen Rey Dau Rüstung basiert und sich auf die Doppelklingen fokussiert, sich allerdings auch zur Glaskanone macht:
Waffe:Die Artian-Waffe Tiltkreise mit Eis-Element (3 x Angriffsinfusion +5 / 1 x Elementinfusion +20)
Waffen-Dekorationen: 1 x Krit-Jwl 3 / 1 x Schärfe-Jwl 3 / 1x Geistiges-Auge-Jwl 3
Zweitwaffe: Jagdhorn Schallender Galahad
Waffen-Dekorationen: Ohne Dekoration
Kopfschutz: Rey-Kopfschutz Gamma
Brustschutz: Heilige Panzerung Beta
Armschutz: Rey-Armschutz Gamma
Hüftschutz Rey-Hüftring Gamma
Beinschutz: Rey-Beinschutz Beta
Talisman: Herausforderer-Talisman II
Mantel: Verdorbener Mantel
Rüstungs-Dekorationen: 1 x Herausforderer-Jwl 3 / 2 x Drossel-Jwl 3 / 1 x Ketten-Jwl 3 / 1 x Gegenangriff-Jwl 3 / 2 x Ausdauernd-Jwl 1
Seinen Run seht ihr hier:
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Wie spielt der Jäger? Zu Beginn bufft sich der Spieler mit Beeren und einer Mahlzeit, bevor er sein Jagdhorn zückt und seine Angriffskraft mit der passenden Melodie bufft. Dann jagt er sich mit einer Fassbombe selbst in die Luft, um entsprechende Buffs zu triggern.
Dann wechselt er auf seine Doppelklingen und legt los. Für seine Taktik ist es nötig, das Ausweichen im Vorfeld zu perfektionieren, denn er bestreitet den kompletten Kampf mit kaum Lebenspunkten und ohne sich zu heilen. Zusätzlich erhaltet ihr durch perfektes Ausweichen einen kurzzeitigen Modus, bei dem ihr durch weiteres Ausweichen Schaden verursacht.
Ebenso solltet ihr genau wissen, an welchen Stellen ihr beispielsweise Klingentanz oder den Dämonenmodus zünden könnt, ohne Schaden zu kassieren.
Die Niederlande und Belgien haben eine gemeinsame Staatsgrenze, die teilweise mitten durch die Häuser der Bewohner verläuft. Der Grund dafür ist historisch gewachsen. Heute ist die Besonderheit der Staatsgrenze eine Touristenattraktion.
Um welche Länder geht es? Die Niederlande und Belgien, beides deutsche Nachbarn, teilen sich eine gemeinsame Grenze, die über 478 Kilometer verläuft. Diese Grenze gilt mehr oder weniger seit dem 4. Oktober 1830, als Belgien seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte.
Eine Besonderheit der Staatsgrenze stellt jedoch der Grenzverlauf zwischen Gemeinden Baarle-Nassau (Niederlande) und Baarle-Hertog (Belgien) dar. Denn hier verlaufen die Grenzen teilweise quer durch Wohnungen und Geschäfte. Und das hat vor allem historische Gründe.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Grenzverlauf stammt aus historischer Zeit und wurde 1843 festgelegt
Warum ist die Grenze so chaotisch? Der teilweise sehr chaotische Grenzverlauf stammt aus historischer Zeit. Denn die Herren von Nassau (heute Breda) und die Herzöge von Brabant schlossen im Mittelalter zahlreiche Verträge und Vereinbarungen, wo es um Landtausch und den Verkauf von Parzellen ging. Dadurch entstand ein buntes Gemisch aus Territorien.
Nach der Unabhängigkeit Belgiens gehörten aber plötzlich einige Gebiete zu Belgien und andere zur Niederlande. Die endgültige Aufteilung wurde im Rahmen der Grenzregelungen im Vertrag von Maastricht 1843 ratifiziert. Seitdem stehen die Grenzen mehr oder weniger fest.
Aus diesem Grund liegt das belgische Baarle-Hertog als Enklave mitten in den Niederlanden und auch einzelne kleinere Gebiete gehören heute zu Belgien.
Woran sieht man den Grenzverlauf? Um die Grenzverläufe zu zeigen, hat man in Baarle-Nassau und Baarle-Hertog gleich mehrere Maßnahmen getroffen:
Die Grenzverläufe werden mit Grenzsteinen markiert, die man dann in der Pflasterung der Straßen erkennen kann. Teilweise verlaufen diese quer durch Wohnungen und Geschäfte.
Der Stil der Hausnummern ist in beiden Ländern unterschiedlich. Oft zeigt die niederländische oder belgische Flagge neben der Hausnummer an, zu welchem Land sie gehört.
Heute sind die Grenzen, die quer durch die Wohnungen und Geschäfte gehen, vor allem eine Touristenattraktion und lösen unter Touristen und Personen immer wieder Staunen und Belustigung aus. So erklärte etwa jemand auf Reddit:
Wenn Sie sich also mit Ihrem Ehepartner streiten, können Sie schreien: ‘Das war’s, ich ziehe nach Belgien!’
Und ein weiterer Nutzer kommentiert die seltsamen Grenzen mit:
Mach deine Hausaufgaben oder ich schicke dich ins Ausland!
Gibt es solche Gebiete auch in Deutschland? Ja, das bekannteste Beispiel für so eine Enklave ist Büsingen am Hochrhein. Büsingen ist eine deutsche Gemeinde am rechten Ufer des Rheins und vollständig von Schweizer Staatsgebiet umgeben.
Ein großer Teil der Gen Z wechselt selbst keine Glühbirnen aus. Doch der Grund liegt scheinbar nicht in der Inkompetenz der jungen Menschen.
In einer Studie, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, wurde die Gen Z (Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden) zu verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt befragt. Hierbei kam heraus, dass rund ein Viertel eine Glühbirne nicht selbstständig austauscht.
Eine Reporterin, die selbst Teil der Gen Z ist, sieht solche Studien etwas anders. Sie meint, es gibt einen einfachen und elementaren Grund, warum die Gen Z bei solchen Aufgaben nicht selbst aktiv wird. Und das ist weder Faulheit noch Inkompetenz.
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„Sie hat es versäumt, auf die möglichen Gründe einzugehen“
Welchen Grund nennt sie? Ellie Muir, die Verfasserin des Artikels und selbst Teil der Gen Z, ist der Meinung, dass solche Studien nicht die wahren Gründe angehen, die zu den Ergebnissen solcher Studien führen. Sie schreibt dazu:
„Was auch immer Sie von der Korrektheit der Studie halten, sie hat es versäumt, auf die möglichen Gründe einzugehen, warum die Gen Z Angst vor der Durchführung von Heimwerkerarbeiten haben könnte“.
Als primären Grund nennt sie die Tatsache, dass immer weniger junge Menschen sich ein Eigenheim leisten können und zur Miete wohnen. Dies sorgt dafür, dass sich die „Bewohner in einem ständigen Zwiespalt mit den Vermietern“ befinden. Zudem leben dadurch auch mehr junge Menschen noch länger bei ihren Eltern, wo sie ebenfalls keine Heimwerkerarbeiten durchführen müssten.
Die eigenhändige Durchführung von handwerklichen Tätigkeiten kann letztlich dazu führen, dass der Anspruch auf die Kaution, die bei der Mietung einer Wohnung hinterlegt wurde, erlischt. Dies sorgt dafür, dass junge Menschen lieber vorsichtiger sind und im Zweifel den Vermieter oder Hausverwalter kontaktieren.
Die Preise für Eigenheime in ihrer Heimat London sind im Vergleich zu den Preisen, die Millenials zahlen mussten, extrem angestiegen. Während Millenials rund 51.800 Pfund für ihre Hypothek in den ersten 5 Jahren zahlen mussten, sind es heutzutage 104.400 Pfund.
Einer Studie vom Vermietungsunternehmen Hampton zufolge waren im Jahr 2023 etwa 36 % der Mieter einer Wohnung Teil der Gen Z. 10 Jahre zuvor lag der Wert gerade mal bei 1 % – was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass Angehörige der Gen Z 2013 zwischen 3 und 18 Jahre alt gewesen sein müssten.
Ein neuer Spielmodus in World of Warcraft soll gruselig werden. Was für einen Horror haben sich die Entwickler überlegt?
Auf der PAX East hat Blizzard einige Details zur Zukunft und auch Vergangenheit von World of Warcraft verraten. Nachdem Mists of Pandaria Remix ein großer Erfolg war, wurde Legion Remix offiziell angekündigt. Aber es wird noch einen weiteren Spielmodus geben, der sich gerade in Entwicklung befindet. Und dieses Mal soll es gruselig werden.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was wurde angekündigt? Im Verlauf der PAX East wurde über die Beliebtheit von Plunderstorm gesprochen und auch ein kleiner Blick in die Zukunft der experimentellen Spielmodi gewagt. Denn nach dem Erfolg von Plunderstorm waren sich die Entwickler sicher, dass es den großen Wunsch in der Community gibt, neue Spielerfahrungen in WoW zu erleben, die sie im normalen Gameplay nicht bekommen können. Ein kurzer Clip von der PAX East auf Twitch zeigt, was die Entwickler gesagt haben.
Was ist bereits bekannt? Auch wenn die Entwickler bisher nur wenige konkrete Details verraten haben, gibt es zumindest ein paar Hinweise und Aussagen:
Es wird kein Battle Royale wie Plunderstorm.
Der Spielmodus soll in Richtung einer „Gruselgeschichte“ tendieren.
Als Vorschaubild ist der Markplatz von Dunkelhain zu sehen. Das ist der Wald südlich von Sturmwind, in dem sich alles um Geister, Worgen, Untote und dramatische Geschichten dreht.
Grusel-Modus: Werwölfe im Dämmerwald?
Klar ist bisher, dass Blizzard mit den experimentellen Spielmodi (wie bei Plunderstorm) gänzlich neue Wege ausprobieren will, um World of Warcraft zu spielen. Daher ist anzunehmen, dass ihr auch in diesem neuen Modus nicht eure üblichen Fähigkeiten benutzen könnt, sondern neue Fähigkeiten erhaltet.
Eine Theorie, die von vielen Fans aufgeworfen wurde, ist eine Art Abwandlung des klassischen „Werwolf“-Spiel, das würde nämlich wunderbar zum Grusel-Setting passen. Hier könnte eine große Gruppe an Spielerinnen und Spielern zu Dorfbewohnern werden, während andere zu Werwölfen werden, die sich unter den Dorfbewohnern verstecken, bis sie zuschlagen können.
Das Ganze könnte dann so ablaufen, dass am Tag alle Dorfbewohner gemeinsam an Verteidigungen arbeiten oder die Werwölfe enttarnen wollen – während die wiederum versuchen, alle anderen zu sabotieren und ungeschoren davonzukommen, bis sie in der Nacht zuschlagen können und die Dorfbewohner um ihr Überleben kämpfen.
Ein solcher Spielmodus würde dann an andere „Social Deduction“-Games erinnern, wie etwa das zeitweise extrem populäre „Among Us“ – oder all den vielen Nachahmer-Titeln, die in den Jahren nach dem Erfolg erschienen sind.
Ganz an den Haaren herbeigezogen ist das nicht, denn solche Spielmodi gibt es auch zum Beispiel für Warcraft III oder StarCraft II schon seit vielen Jahren und sie erfreuen sich stets großer Beliebtheit.
Bis es eine tatsächliche Bestätigung gibt, was für ein Spielmodus hinter dieser gruseligen Story steckt, bleibt noch viel Zeit für Spekulationen und Wünsche. Da Blizzard auch keinen Termin genannt hat, wann dieser experimentelle Spielmodus an den Start gehen soll, ist auch ein Zeitfenster schwer abzuschätzen. Aber Ende Oktober wäre für Halloween ein solcher Modus vielleicht keine abwegige Idee …
Was für Theorien gibt es noch? Andere Theorien sind, dass Blizzard sich an Vampire Survivors orientieren könnte. Das wäre dann ein Spielmodus, bei dem man von immer mehr und immer stärkeren Feinden angegriffen wird, während die eigenen Charaktere neue Fähigkeiten sammeln, um die immer größeren Horden zurückdrängen zu können.
Eine letzte Idee ist eine Art asymmetrischer Spielmodus nach der Vorlage von Dead by Daylight. Ein Spieler könnte als Monster (zum Beispiel Kleiner) Jagd auf die anderen Charaktere machen, während die panisch versuchen zu überleben.
Der Twitch-Streamer Caedrel konnte mit seinem eigenen Team einige Erfolge in League of Legends feiern und auch viele Zuschauer gewinnen. Doch er zweifelt, ob es nächstes Jahr weitergehen kann.
Wer ist Caedrel? Marc Robert Lamont ist als Twitch-Streamer Caedrel bekannt. Er ist vor allem als Co-Streamer für League of Legends bekannt und reagiert auf diverse E-Sport-Matches.
2024 gründete er sein eigenes LoL-Team Los Ratones. Für das Team lief es seitdem ziemlich gut. Die Regional-Liga NCL konnte man in der Winter-Season dominieren, schaffte es dadurch auch zu den EMEA Masters, der EM von LoL. Da gewann man das Finale 3 zu 0.
Doch obwohl es so gut läuft, weiß Caedrel nicht, wie es 2026 weitergehen soll. In höhere Ligen zu kommen, ist nicht so einfach.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Es gibt nur eine Möglichkeit für die LEC: Geld
Wo liegt das Problem? Viele Fans wünschen sich bei den großen Erfolgen, dass Los Ratones in die LEC, die 1. Liga Europa kommt. Doch um einen Platz für die Liga zu erhalten, muss man nicht aufsteigen wie in klassischen Sportligen, man muss sich einen Platz kaufen. Eine andere Möglichkeit, in der LEC mitzuspielen, gibt es nicht.
Dazu äußerte sich Caedrel schon in einem vergangenen Stream (via Esport News UK). Dort erklärte er, dass er keine 20 Millionen Euro für einen Platz ausgeben würde. Das würde sich finanziell nicht lohnen, vor allem in der aktuellen E-Sport-Situation.
In einem aktuelleren Stream (via Esport News UK) äußerte sich der Streamer auch über die ungewisse Zukunft von Los Ratones. Er betont, dass es aktuell schwierig sei und er nicht wisse, ob man in einer anderen Region spielen werde. Man wolle aber auch nicht jahrelang in Regional-Ligen spielen.
Laut Caedrel brauche das Team auch ein konkretes Ziel, auf das sie hinarbeiten könnten. Gäbe es eine Möglichkeit, durch Turniere einen LEC-Platz zu bekommen, wäre es einfacher für sie. Das würde auch mehr zu ihrem Content passen, der darauf basiert, dass sie all ihre Matches streamen.
Dadurch ziehen sie auch viele Zuschauer an. Das Finale der EMEA Masters sahen bis zu 471.691 Zuschauer gleichzeitig (via x.com).
Caedrel betont aber auch, dass man sich vorerst keine Sorgen machen muss: Das ist noch kein Grund zur Sorge. Ich versuche, einen Weg zu finden, damit das Team funktioniert.
Obi-Wan Kenobi ist einer der wichtigsten Charaktere in den Filmen von Star Wars. Doch woher der Jedi-Meister ursprünglich stammt, war lange Zeit ein Geheimnis – bis George Lucas endlich danach gefragt wurde.
Die Biografien der verschiedenen Figuren aus Star Wars sind dank zahlreicher Filme, Serien, Bücher und Comics meist gut dokumentiert. Dennoch gab und gibt es einige offene Fragen, wie etwa die Herkunft von Yoda. Und auch Obi-Wan Kenobi bot seit dem Release von Episode 4 im Jahr 1977 Spielraum für Spekulation.
Es war schlicht nicht bekannt, von welchem Planeten Obi-Wan stammte. Erst dank einer Frage an George Lucas während eines Interviews erhielten die Fans von Star Wars eine Antwort. Die war zwar nicht ernstgemeint, schaffte es aber trotzdem in den offiziellen Kanon.
Der erste Auftritt von Obi-Wan Kenobi war in Episode 4 – seht hier den Trailer:
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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung
Meister George hat gesprochen
Woher kommt Obi-Wan? Im Jahr 2010 wollte der Talkshow-Host Jon Stewart genau das von George Lucas wissen. Während eines Interviews, von dem ihr einen Ausschnitt auf YouTube ansehen könnt, überlegt der Schöpfer von Star Wars nur einen kurzen Augenblick. Dann sagte er:
Das war eine der ersten Sachen, die ich im ersten Drehbuch geschrieben habe. Er (Obi-Wan) kommt vom Planeten Stewjon.
George Lucas
„Stewjon“ war eine Anspielung auf den Namen des Talkshow-Host Jon Stewart und sollte vermutlich ein Scherz sein. Genauso wie der Umstand, dass der Name bereits im ersten Drehbuch stand.
Trotzdem wurde der Planet Stewjon in den offiziellen Kanon von Star Wars aufgenommen. Immerhin galt das Wort von George Lucas damals viel. Vor der Übernahme von Star Wars durch Disney war er der große Herrscher über Story und Lore. Nach dem Kauf änderte sich das.
Über die Jahre sammelten sich einige zusätzliche Informationen über den Heimatplaneten von Obi-Wan.
Was gibt es über Stewjon zu wissen? Der Planet befindet sich im gleichnamigen Stewjon-System. Die Atmosphäre besteht aus einem Sauerstoff-Mix, der es Menschen erlaubt, auf Stewjon zu leben. Die Natur besteht zu großen Teilen aus Gras.
Obi-Wan hat kaum Erinnerung an diesen Ort, was er seinem Padawan Anakin auch mitteilt. Das liegt daran, dass der spätere Meister sehr früh in seinem Leben zur Jedi-Ausbildung geholt wurde.
Außerhalb des Kanons wird in Star Wars Legends erzählt, dass Obi-Wan nur wenige Erinnerungen an seine Familie hat. Unter anderem, wie er mit seinem Bruder Owen Früchte isst. Nach dem Ende seiner Grundausbildung erhielt Obi-Wan die Erlaubnis, den Planeten und seine Familie von Zeit zu Zeit zu besuchen.
Ein weiterer Charakter, der von Stewjon kommt, ist Tadd Marteens, ein Rebell, der in den Comics zu Star Wars auftaucht.
Eigentlich erscheint das neue Doom: The Dark Ages erst am 15. Mai 2025. Einige glückliche Spieler haben allerdings jetzt schon Zugang, weil ihre Versionen zu früh verschickt wurden. Den Shooter haben sie bereits durch und teilen ihre Erfahrungen.
Wer kann schon spielen?
Vorbesteller der Collector’s Edition und anscheinend auch der normalen, physischen Version von Doom: The Dark Ages für PS5 haben bereits in der Woche vom 5. Mai ihre Spiele zugeschickt bekommen.
Der offizielle Release ist eigentlich der 15. Mai, einige Fans konnten also bereits eine Woche vor dem eigentlichen Release spielen und haben das Spiel sogar schon durch.
Das sagen die Spieler: Auf Reddit teilt ein Nutzer seine Erfahrung mit dem neuen Doom. Er schreibt:
Hey Leute, ich hatte Glück und habe die Collector’s Edition am 8. [Mai] bekommen und habe dieses unglaubliche Spiel gerade durchgespielt, was ein Trip.
Der Spieler gibt keine tieferen Einblicke in seine Erfahrungen, lobt aber einzelne Kämpfe und Design-Entscheidungen. Dazu liefert er haufenweise Screenshots und Cutscenes aus dem neuen Doom. Darum eine kleine Warnung: Wenn ihr keine Spoiler wollt, solltet ihr in dem Thread besser keine Links anklicken.
Zu sehen sind einige der Dämonen, gegen die ihr antreten werdet, Boss-Kämpfe, Story-Szenen sowie das Ende des Spiels mit einem unerwarteten Twist. In einem weiteren Thread warnt ein Nutzer vor den Spoilern und erhält die recht einstimmige Antwort ist in etwa: Oh nein, es gibt also Waffen und Dämonen! Was kümmern uns Spoiler bei Doom? Wir wollen reißen und zerfetzen! (via Reddit)
Wenn ihr euch tiefere Eindrücke zum neuen Doom ansehen wollt, findet ihr hier die Reviews unserer Kollegen:
Doom: The Dark Ages präsentiert neues Gameplay im Video
Die physische Version ist „Materialverschwendung“
Ein Punkt stößt allerdings sauer auf. Selbst Besitzer der physischen Version vom neuen Doom müssen das Spiel offenbar herunterladen. Auf der Disk seien nur die notwendigen Daten, um den Download zu starten.
Um zu spielen, müsse man aber nochmal 80 GB aus dem Netz laden. Das sei eine „Materialverschwendung“, wenn eine Hülle samt Disk gar keine Funktion mehr habe. Immerhin ist der Preload allerdings schon gestartet, wie es aussieht (via Reddit).
Spätestens ab dem 15. Mai könnt ihr euch selbst ein Bild von Doom: The Dark Ages machen. Der Shooter kommt mit dem klassischen „Doom Guy vs Dämonen“-Gameplay, haufenweise Waffen und einer gewohnt düsteren Welt.
Das beliebteste Addon von World of Warcraft kehrt als Remix-Variante zurück. Die Entwickler haben erste Details verraten.
Auf der PAX East hat auch Blizzard ein wenig gesprochen und dabei eine Reihe von neuen Inhalten für World of Warcraft angekündigt. Wenig verwunderlich – aber doch endlich offiziell – ist die Ankündigung von WoW Remix: Legion.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Was wurde angekündigt? Legion Remix soll nach Mists of Pandaria Remix die zweite Erweiterung sein, die diese große Überarbeitung als temporären Spielmodus erhält. Legion erzählte die Geschichte des Angriffs der Brennenden Legion, die Azeroth ihrem Fürsten Sargeras opfern wollen. Die allermeisten Ereignisse von Legion spielen auf den Verheerten Inseln und auf dem Planeten Argus.
Legion galt als eine der beliebtesten Erweiterungen, was vor allem an den Artefaktwaffen und den langen Klassen-Questreihen lag. Das Addon hat die Grundlage für viele weitere Geschichten gelegt, wie jetzt etwa die Story rund um Xal’atath, die mit Legion ihren Anfang nahm.
Was wird Teil von Legion Remix? Die genauen Details haben die Entwickler noch nicht verraten. Aber schon jetzt ist klar, dass Legion wohl deutlich mehr Inhalte bieten wird als die Remix-Variante von Mists of Pandaria – denn Legion hatte schlicht mehr Content. Entsprechend müssen die Entwickler auch einen größeren Aufwand betreiben, um alle Systeme zurückzubringen und in ein spannendes Remix-Gewand zu hüllen.
Shattered Timeline: Die Außenwelt von Legion bekommt einen härteren Spielmodus. Hier sind alle Feinde stärker. Das soll eine Zeitlinie sein, in der es wohl nicht ganz so gut für Azeroth aussah, weil eben alle Feinde deutlich härter sind. Ob das mit besseren Belohnungen einhergeht, bleibt abzuwarten.
Mythisch+Unendlich: Das Mythisch+-System wird voll verfügbar sein, selbst wenn eure Charakterwerte in absurde Höhen klettern. Blizzard ist gespannt darauf, auf wie viele Arten ihr das Spiel „kaputtmachen“ könnt und will keine Limitierung einbauen. Ganz ähnlich wie man am Ende von MoP Remix die härtesten Raids solo angehen konnte, wird man in Legion Remix wohl Mythisch+ sehen, die bis in die 50er-Level hineinreichen, wenn nicht gar noch höher.
Wann startet Remix: Legion? Einen Start-Termin gibt es noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass das Remix-Event irgendwann in die Zeit von Patch 11.2 fallen wird. Das ist die Zeit, in der die Geschichte von The War Within zu Ende erzählt ist und normalerweise die Content-Flaute bis zum nächsten Addon ansteht. Die ließe sich mit Remix ausgezeichnet überbrücken. Vermutlich wird das im Herbst dieses Jahres der Fall sein.
Habt ihr Lust auf ein weiteres Remix in World of Warcraft? Welche Inhalte wollt ihr dort auf jeden Fall in einem Remix sehen und worauf sollten die Entwickler verzichten? Und was glaubt ihr, steckt noch in der Roadmap für 2025?
In Pokémon GO könnt ihr euren Crypto-Pokémon bald für wenige Tage Frustration verlernen. Wir von MeinMMO zeigen euch, bei welchen Monstern sich das besonders lohnt und wie das Ändern der Lade-Attacke funktioniert.
Was ist Frustration? Bei Frustration handelt es sich um eine Lade-Attacke, die eure Crypto-Pokémon nach dem Fangen erhalten. Solange ihr dieses Monster nicht erlöst, bleibt dieser Angriff bestehen. An wenigen Tagen im Jahr bietet euch Pokémon GO allerdings die Chance, Frustration mit Hilfe einer Lade-TM zu verlernen.
Eine dieser Gelegenheiten erhaltet ihr im Rahmen der nächsten Rocket-Übernahme, welche im Zeitraum vom 14. Mai 2025 um 00:00 Uhr bis zum 18. Mai 2025 um 23:59 Uhr läuft.
Warum sollte man Frustration verlernen? Bei Frustration handelt es sich um eine schlechte Lade-Attacke. Viele andere Angriffe können im Kampf besser überzeugen. Natürlich könntet ihr eure Crypto-Pokémon auch einfach erlösen, damit es andere Attacken erlernen kann, aber das ist nicht empfehlenswert.
Crypto-Pokémon haben gegenüber der normalen Version einen 20 % stärkeren Angriff. Auch wenn sie in der Verteidigung im gleichen Rahmen Einbußen haben, sind die starken Exemplare für den Einsatz in Raid- oder Arena-Kämpfen hervorragend geeignet. Daher bietet es sich an, die Attacke Frustration zu verlernen.
Wir haben diesen Artikel am 12. Mai 2025 für euch auf den aktuellen Stand gebracht, neue Monster hinzugefügt und die Daten zur bevorstehenden Rocket-Übernahme ergänzt.
Diese 18 Monster sollten Frustration vergessen
Nicht bei jedem Pokémon lohnt es sich, dieses als Crypto zu behalten und die Lade-Attacke zu verlernen. Aber vor allem starke Angreifer können vom Crypto-Boost profitieren, weshalb sich das Ändern von Frustration bei diesen Monstern besonders anbietet.
Wir haben uns angesehen, bei welchen 18 Monstern sich das Verlernen der Lade-Attacke lohnt und haben euch diese nachfolgend zusammengefasst.
Mewtu
Nach wie vor gehört Mewtu zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Habt ihr in der Vergangenheit ein starkes Crypto bei Giovanni oder in Raids gefangen, dann solltet ihr bei diesem Monster unbedingt die Lade-Attacke Frustration verlernen.
Um ein besonders starkes Mewtu zu erhalten, solltet ihr auf eine Kombination aus der Sofort-Attacke Psychoklinge und der Lade-Attacke Psychostoß achten. Allerdings müsst ihr zum Erlernen der Lade-Attacke eine Top-Lade-TM aufwenden, da es sich dabei um eine spezielle Event-Attacke handelt.
Wollt ihr diese nicht verwenden, dann greift stattdessen auf Psychokinese zurück. Alternativ kann Mewtu auch weitere Attacken lernen, die nicht zu seinem Psycho-Typ gehören, wie Eisstrahl, Fokusstoß, Flammenwurf oder Donnerblitz.
Auf einen Blick: Als Psycho-Angreifer: – Sofort-Attacke: Psychoklinge – Lade-Attacke: Psychostoß oder Psychokinese
Im PvP: – Sofort-Attacke: Psychoklinge – Lade-Attacken: Psychostoß und Spukball
Kyogre ist ein legendäres Wasser-Pokémon aus der 3. Generation, was zu den stärksten Angreifern seines Typs gehört. Die Crypto-Form könnt ihr zwar leider nicht in seine noch stärkere Proto-Form umwandeln, allerdings ist das Monster auch so eine große Bereicherung in Raids.
Setzt in Raids am besten auf ein Moveset aus Kaskade und Ursprungswoge. In der GO Kampfliga bietet sich hingegen eine Attacken-Kombination aus Kaskade, Surfer und Ursprungswoge an.
Auf einen Blick: Wasser-Angreifer: – Sofort-Attacke: Kaskade – Lade-Attacke: Ursprungswoge
PvP-Angreifer: – Sofort-Attacke: Kaskade – Lade-Attacke: Surfer und Ursprungswoge
Kyogre
Groudon
Genau wie Kyogre stammt auch das legendäre Boden-Pokémon aus der 3. Generation und bildet somit dessen Gegenspieler. Es besitzt starke Werte und Attacken, was ihn ebenfalls zum stärksten Angreifer seines Typs macht. So kann es sowohl als Kandidat in Raids als auch der GO-Kampfliga überzeugen.
In Raids solltet ihr am besten ein Moveset aus Lehmschuss und Abgrundsklinge nutzen. Greift in der Meisterliga hingegen auf Lehmschuss, Abgrundsklinge und Feuerschlag zurück.
Auf einen Blick: Boden-Angreifer: – Sofort-Attacke: Lehmschuss – Lade-Attacke: Abgrundsklinge
PvP-Angreifer: – Sofort-Attacke: Lehmschuss – Lade-Attacke: Abgrundsklinge und Feuerschlag
Groudon
Raikou
Das legendäre Elektro-Pokémon Raikou stammt aus der 2. Generation und gehört ebenfalls zu den besten Angreifern im Spiel. Auch dieses Monster gab es in der Vergangenheit bei Giovanni sowie in Raids in der Crypto-Variante zu fangen. Habt ihr ein starkes Exemplar ergattern können, solltet ihr bei ihm Frustration auf jeden Fall verlernen.
Greift stattdessen auf eine Kombination aus Donnerschock oder Voltwechsel und Stromstoß zurück. Während Donnerschock etwas schneller lädt, verursacht Voltwechsel mehr Schaden. Damit habt ihr ein starkes Elektro-Moveset für euren nächsten Kampf.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Donnerschock oder Voltwechsel – Lade-Attacke: Stromstoß
Raikou
Entei
Bei Entei handelt es sich um ein legendäres Pokémon vom Typ Feuer. Es reiht sich ebenfalls bei den besten Angreifern ein und ist es Wert, eine ordentliche Attacke in seiner Crypto-Form zu bekommen. Also verlernt Frustration und stattet es lieber mit der Lade-Attacke Hitzekoller aus. Als Sofort-Attacke ergänzt Feuerzahn das optimale Moveset.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Feuerzahn – Lade-Attacke: Hitzekoller
Entei
Lavados, Zapdos und Arktos
Lavados und Zapdos gehören neben Arktos zu den legendären Vogel-Pokémon der 1. Generation. Während Lavados zu den Typen Feuer und Flug gehört, stammt Zapdos vom Typ Elektro und Flug. Arktos bringt die Typen Eis und Flug mit.
Lavados, Zapdos und Arktos
Lavados: Vor allem Lavados kann als starker Flug-Angreifer und als starkes Feuer-Pokémon im Spiel punkten. Aus diesem Grund solltet ihr es mit einem Moveset aus Feuerwirbel und Himmelsfeger ausstatten.
Als reiner Flug-Angreifer solltet ihr hingegen auf Flügelschlag und Himmelsfeger setzen. Für einen reinen Feuer-Angreifer eignen sich hingegen Feuerwirbel und Hitzekoller. Bei Himmelsfeger handelt es sich jedoch um eine Event-Attacke, weshalb es nur mit einer Top-Lade-TM gelernt werden kann.
Auf einen Blick: Allgemein: – Sofort-Attacke: Feuerwirbel – Lade-Attacke: Himmelsfeger
Als Flug-Angreifer: – Sofort-Attacke: Flügelschlag – Lade-Attacke: Himmelsfeger
Als Feuer-Angreifer: – Sofort-Attacke: Feuerwirbel – Lade-Attacke: Hitzekoller
Zapdos: Im Gegensatz zu Lavados handelt es sich bei Zapdos um einen starken Elektro-Angreifer. Überzeugen kann das Crypto-Pokémon mit den Angriffen Donnerschock und Donnerblitz. Allerdings handelt es sich bei Donnerschock ebenfalls um eine Event-Attacke, für die ihr eine Top-Sofort-TM benötigt.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Donnerschock – Lade-Attacke: Donnerblitz
Arktos: Das Eis- und Flug-Pokémon Arktos hat im Gegensatz zu den beiden anderen Vogel-Pokémon eher eine Stärke in der Verteidigung. Dennoch kann es als Eis-Angreifer gespielt werden, auch wenn es hier nicht die absolute Spitze der besten Angreifer einnimmt.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Eisesodem – Lade-Attacken: Dreifach-Axel
Brutalanda
Bei dem Drachen- und Flug-Pokémon Brutalanda handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Kindwurm. Es reiht sich unter den besten Drachen-Angreifern ein. Der zusätzliche Angriffs-Boot des Cryptos pusht es nochmal richtig, weshalb ihr Brutalanda Frustration unbedingt verlernen solltet.
Am besten setzt ihr bei den Lade-Attacken auf Draco Meteor oder Wutanfall, wobei Wutanfall eine Top-Lade-TM benötigt, da es eine Event-Attacke ist. Als schnelle Sofort-Attacke eignet sich Drachenrute.
Auf einen Blick: Allgemein: – Sofort-Attacke: Drachenrute – Lade-Attacke: Fliegen
Als Drachen-Angreifer: – Sofort-Attacke: Drachenrute – Lade-Attacke: Wutanfall oder Draco Meteor
Brutalanda
Elevoltek
Ein weiterer starker Elektro-Angreifer neben Raikou und Zapdos ist das Pokémon Elevoltek. Es lässt sich aus Elektek entwickeln. Setzt hierbei am besten auf das Moveset Donnerschock und Stromstoß. Damit seid ihr für den nächsten Kampf gerüstet.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Donnerschock – Lade-Attacke: Stromstoß
Elevoltek
Meistagrif
Meistagrif ist einer der stärksten Kampf-Angreifer in Pokémon GO überhaupt. Ihr erhaltet das Monster, indem ihr Praktibalk fangt, es zu Strepoli entwickelt und anschließend zu Meistagrif.
Am stärksten ist es, wenn ihr es mit einem Moveset bestehend aus Konter und Wuchtschlag ausstattet. Daher solltet ihr das Monster unbedingt mit diesen Attacken ausstatten.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Konter – Lade-Attacke: Wuchtschlag
Meistagrif
Despotar
Einer der Top-Gestein-Angreifer ist Despotar. Bei dem Pokémon vom Typ Gestein und Unlicht handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Larvitar. Sein bestes Gesteins-Moveset lautet Katapult und Steinkante. Allerdings ist Katapult eine besondere Event-Attacke. Um diese erlernen zu können, benötigt ihr eine Top-Sofort-TM.
Darüber hinaus kann sich das Pokémon auch als starker Unlicht-Angreifer sehen lassen. Setzt hier auf ein Moveset aus Biss und Wirbler.
Auf einen Blick: Gesteins-Angreifer: – Sofort-Attacke: Katapult – Lade-Attacke: Steinkante
Unlicht-Angreifer: – Sofort-Attacke: Biss – Lade-Attacke: Wirbler
Despotar
Sumpex
Einen starken Wasser- und Boden-Angreifer bietet euch Sumpex. Das Pokémon lässt sich von Hydropi über Moorabbel entwickeln. Wollt ihr ein starkes Wasser-Crypto haben, dann solltet ihr auf ein Moveset aus Aquaknarre und Aquahaubitze setzen. Allerdings benötigt ihr zum Erlernen von Aquahaubitze eine Top-Lade-TM.
Als Boden-Angreifer kann es mit einer Kombination aus Lehmschuss und Erdbeben punkten. Und auch in der GO-Kampfliga kann Crypto-Sumpex überzeugen. Hier solltet ihr auf folgende Attacken setzen: Lehmschuss, Aquahaubitze und Erdbeben (via pvpoke.com).
Auf einen Blick: Als Wasser-Angreifer: – Sofort-Attacke: Aquaknarre – Lade-Attacke: Aquahaubitze
Als Boden-Angreifer: – Sofort-Attacke: Lehmschuss – Lade-Attacke: Erdbeben
Im PvP: – Sofort-Attacke: Lehmschuss – Lade-Attacken: Aquahaubitze und Erdbeben
Sumpex
Mamutel
Mamutel stellt nach der weißen und schwarzen Form von Kyurem den stärksten Eis-Angreifer in Pokémon GO dar. Es lässt sich von Quiekel über Keifel entwickeln. Sein stärkstes Moveset ist die Kombination aus Pulverschnee und Lawine. Als reinen Boden-Angreifer solltet ihr es mit einem Moveset aus Lehmschelle und Pferdestärke nutzen.
Auf einen Blick: Eis-Angreifer: – Sofort-Attacke: Pulverschnee – Lade-Attacke: Lawine
Impergator sticht durch seine Vielseitigkeit heraus. Besitzt ihr das Monster in seiner Crypto-Variante, dann könnt ihr überlegen, ob ihr es für Raids oder für die Kampfliga einsetzen wollt.
Während es in Raids als Wasser-Angreifer überzeugt, kann es sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga punkten und ein mächtiges Monster sein, an dem sich eure Kontrahenten die Zähne ausbeißen.
Für das optimale Moveset müsst ihr jedoch auf den Einsatz von Top-TMs zurückgreifen. Sowohl Aquaknarre, als auch Aquahaubitze sind ansonsten nicht erlernbar.
Auf einen Blick: Als Wasser-Angreifer: – Sofort-Attacke: Aquaknarre oder Kaskade – Lade-Attacke: Aquahaubitze oder Hydropumpe
Im PvP: – Sofort-Attacke: Dunkelklaue – Lade-Attacken: Aquahaubitze und Eisstrahl
Impergator
Metagross
Bei der letzten Weiterentwicklung von Tanhel handelt es sich um das Stahl- und Psycho-Pokémon Metagross. Es gehört zu den besten Stahl-Angreifern im Spiel, weshalb es sich lohnt, Frustration zu verlernen. Setzt hier auf ein Moveset aus Patronenhieb und Sternenhieb.
Allerdings handelt es sich bei Sternenhieb um eine spezielle Event-Attacke, weshalb ihr zum Erlernen eine Top-Lade-TM verwenden müsst.
Auf einen Blick: – Sofort-Attacke: Patronenhieb – Lade-Attacke: Sternenhieb
Metagross
Knakrack
Knackrack ist die letzte Weiterentwicklung des Drachen-Pokémon Kaumalat. Es gehört zu den Boden und Drachen-Pokémon im Spiel. Aufgrund seines hohen Angriffswertes und einer starken Defensive kann es sich unter den besten Angreifern von Pokémon GO einreihen, weshalb ihr ihm Frustration unbedingt verlernen solltet. Je nachdem, für was ihr Knakrack nutzen wollt, solltet ihr ihm folgende Attacken beibringen:
Auf einen Blick: Boden-Angreifer: – Sofort-Attacke: Lehmschuss – Lade-Attacke: Erdkräfte
Weitere starke Crypto-Pokémon für Raids und die GO-Kampfliga
Neben den genannten Monstern gibt es aber noch eine Reihe weiterer Crypto-Pokémon, bei denen es sich lohnt, die Lade-Attacke zu ändern, da sie zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören:
Rihornior als starker Boden- und Gesteins-Angreifer
Boden-Moveset: Lehmschelle und Erdbeben
Gesteins-Moveset: Katapult und Felswerfer
Magnezone eignet sich hervorragend als Elektro-Angreifer
Elektro-Moveset: Voltwechsel und Stromstoß
Heatran glänzt als Feuer-Angreifer, benötigt für Lavasturm jedoch eine Top-Lade-TM
Feuer-Moveset: Feuerwirbel und Lavasturm
Guardevoir ist eine der besten Optionen, wenn ihr Angreifer vom Typ Fee benötigt
Fee-Moveset: Charme und Zauberschein
Rameidon ist als Gesteins-Angreifer eine sehr starke Option
Gesteins-Moveset: Katapult und Steinhagel
Stalobor gehört zu den besten Boden-Angreifern im Spiel
Boden-Moveset: Lehmschelle und Brandsand
Palkia ist ein sehr starker Drachen-Angreifer
Drachen-Moveset: Drachenrute und Draco Meteor
Papungha gehört aktuell zur absoluten Spitze in der Superliga, benötigt für Akrobatik jedoch eine Top-Lade-TM
PvP-Moveset: Feenbrise, Aero-Ass und Akrobatik
Lapras ist aus der Hyperliga momentan nicht wegzudenken, benötigt jedoch ebenfalls eine Top-Lade-TM für seinen Eisstrahl
PvP-Moveset: Psywelle, Schaumserenade und Eisstrahl
Ho-Oh kann sich als Feuer-Angreifer beweisen
Feuer-Moveset: Einäschern und Läuterfeuer
Machomei macht sich bis heute einen Namen als Kampf-Angreifer
Kampf-Moveset: Konter und Wuchtschlag
Dragoran eignet sich hervorragend als Drachen-Angreifer, wenn ihr noch welche benötigt
Drachen-Moveset: Drachenrute und Wutanfall
Scherox ist als Käfer-Angreifer bestens geeignet
Käfer-Moveset: Zornklinge und Kreuzschere
Garados kann sowohl als starker Wasser-Angreifer in Raids, als auch in der GO-Kampfliga überzeugen
Wasser-Moveset: Kaskade und Hydropumpe
PvP-Moveset: Feuerodem, Nassschweif und Knirscher
Wie ihr die Mitglieder von Team GO Rocket herausfordern könnt, um euch die Crypto-Pokémon zu sichern, zeigen wir im nachfolgenden Video:
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Wie könnt ihr Frustration verlernen?
Bei Frustration handelt es sich in der Regel um eine feste Attacke, die über das Jahr nicht einfach verlernt werden kann. Um Spielern diese Möglichkeit zu bieten, gibt es in regelmäßigen Abständen Rocket-Events, bei denen euch diese Option ermöglicht wird.
Ändern könnt ihr die Lade-Attacke dann durch den Einsatz einer sogenannten Lade-TM oder Top-Lade-TM. Ob ihr bereits eine Lade-TM oder Top-Lade-TM bekommen habt, seht Ihr in eurem Item-Beutel.
Lade-TM (links) und Top-Lade-TM (rechts)
Der Unterschied zwischen Lade-TM und Top-Lade-TM
Die Lade-TM erhaltet ihr durch verschiedene Belohnungen, unter anderem zufällig nach einem Raid. Setzt ihr diese ein, dann ändert sich die bestehende Lade-Attacke per Zufallsprinzip. Ihr könnt also auf die gewünschte Attacken keinen direkten Einfluss nehmen. Wollt ihr also eine bestimmte Attacke haben, dann bleibt euch lediglich die Möglichkeit euer Glück erneut zu versuchen.
Die Top-Lade-TM könnt ihr hingegen nur durch bestimmte Community-Boxen im Ingame-Shop käuflich erwerben. Diese gibt es meistens zu den Community Days. Habt ihr bereits eine erworben und setzt sie ein, dann öffnet sich ein Fenster, bei dem ihr gezielt eine Attacke auswählen könnt. Darüber hinaus könnt ihr mit diesem Item auch spezielle Event-Lade-Attacken erlernen, was mit der Lade-TM nicht geht.
Attacken-Auswahl bei Verwendung einer Top-Lade-TM
So könnt ihr die Attacke ändern
Das Vorgehen ist bei beiden Attacken grundsätzlich erstmal das Gleiche. Ihr geht in euren Item-Beutel und klickt auf die entsprechende Lade-TM. Daraufhin öffnet sich eure Pokémon-Aufbewahrung und ihr könnt euer gewünschtes Monster auswählen.
Mit Klick auf das entsprechende Pokémon wird dann die Attacke entweder zufällig geändert (Lade-TM) oder ihr bekommt das Auswahl-Fenster, wo ihr euch für eine Attacke entscheiden könnt (Top-Lade-TM).
Alternativ könnt ihr aber auch in der Pokémon-Aufbewahrung euer gewünschtes Monster suchen. Klickt ihr dann in eurer Pokémon-Maske auf das Menü und den Punkt “Items”, öffnet sich euer Item-Beutel und ihr könnt die gewünschte Lade-TM wählen. Auch hierbei werden, je nachdem, ob es sich um eine Lade-TM oder Top-Lade-TM handelt, die Attacken wieder zufällig vergeben oder können ausgewählt werden.
Achtung: Habt ihr die Lade-Attacke Frustration verlernt und erlöst euer Monster später doch noch, dann lernt dieses Pokémon automatisch den Angriff “Rückkehr”. In diesem Fall müsst ihr die Attacke erneut ändern. Überlegt euch also am besten vorab, ob ihr die Monster in ihrer Crypto-Form behalten wollt, um keine wertvollen (Top-) Lade-TM zu verschenken.
Werdet ihr euren Crypto-Pokémon die Lade-Attacke Frustration verlernen? Bei welchen Monstern findet ihr den Wechsel der Lade-Attacke lohnenswert? Und welches Moveset bringt ihr euren Pokémon bei? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Die 20 besten Konter gegen Selfe in Pokémon GO haben wir euch in diesem Raid-Guide zusammengefasst. Damit ihr den Raid-Boss schnell besiegen könnt, zeigen wir euch hier auf MeinMMO jeweils das beste Moveset.
Was ist das für ein Pokémon? Bei Selfe handelt es sich um ein Legendäres Pokémon aus der vierten Spielgeneration. Zusammen mit Vesprit und Tobutz stellen sie das Trio der See-Legende dar.
Wann könnt ihr gegen Selfe antreten? Ihr findet Selfe vom 12. bis 21. Mai 2025 in den Raids der Stufe 5, allerdings nicht hierzulande. Um daran teilzunehmen, müsst ihr wahrscheinlich einen Fern-Raid nutzen. Es wird zusammen mit Vesprit und Tobutz an den Arenen ihrer jeweiligen Regionen zu finden sein.
Die besten Konter gegen Selfe im Raid
Mega-Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
Necrozma Morgenschwinge mit Dunkelklaue / Schattenstrahl
Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
Mega-Banette mit Dunkelklaue und Spukball
Crypto-Skelabra mit Bürde und Spukball
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Crypto-Snibunna mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Absol mit Standpauke und Gegenstoß
Trikephalo mit Biss und Wirbler
Crypto-Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
Darkrai mit Standpauke und Spukball
Giratina (Urform) mit Dunkelklaue und Schemenkraft
Kann man Shiny Selfe fangen? Ja, ihr könnt jetzt in Pokémon GO die schillernde Form von Selfe fangen.
Wie viele Trainer benötigt man? Trainer, die die besten Konter nutzen, mindestens Level 40 sind und bereits einige Erfahrung mit Raids gesammelt haben, können Selfe bereits zu dritt besiegen, sogar zu zweit ist es möglich, wenn eure Konter noch stärker sind. Wenn ihr niedrigere Level habt, solltet ihr in eurer Gruppe auf mehr Spieler setzen.
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Die 20 besten Konter gegen Tobutz in Pokémon GO haben wir euch in diesem Raid-Guide zusammengefasst. Damit ihr den Raid-Boss schnell besiegen könnt, zeigen wir euch hier auf MeinMMO jeweils das beste Moveset.
Was ist das für ein Pokémon? Bei Tobutz handelt es sich um ein Legendäres Pokémon aus der vierten Spielgeneration. Zusammen mit Vesprit und Selfe stellen sie das Trio der See-Legende dar.
Wann könnt ihr gegen Tobutz antreten? Ihr findet Tobutz vom 12. bis 21. Mai 2025 in den Raids der Stufe 5. Ihr findet es zusammen mit Vesprit und Selfe in ihren entsprechenden Regionen. Hierzulande werdet ihr voraussichtlich einen Fern-Raid nutzen müssen, um es zu kriegen.
Die besten Konter gegen Tobutz im Raid
Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
Necrozma Morgenschwinge mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Banette mit Dunkelklaue und Spukball
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
Trikephalo mit Biss und Wirbler
Crypto-Skelabra mit Bürde und Spukball
Mega-Garados mit Biss und Knirscher
Darkrai mit Standpauke und Spukball
Crypto-Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
Crypto-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Giratina (Urform) mit Dunkelklaue und Schemenkraft
Kann man Shiny Tobutz fangen? Ja, ihr könnt jetzt in Pokémon GO die schillernde Form von Tobutz fangen.
Wie viele Trainer benötigt man? Trainer, die die besten Konter nutzen, mindestens Level 40 sind und bereits einige Erfahrung mit Raids gesammelt haben, können Tobutz bereits zu dritt besiegen. Theoretisch ist es sogar schon mit zwei Spielern möglich, wenn eure Konter besonders stark sind. Wenn ihr niedrigere Level habt, solltet ihr in eurer Gruppe auf mehr Spieler setzen.
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