Der ehemalige Overwatch-Chef spricht über Blizzard: „Das größte ‚Fick dich‘ meines Lebens“

Der ehemalige Overwatch-Chef bricht sein Schweigen. Jetzt wissen wir, warum Kaplan ging – und wie mies er behandelt wurde.

Die meisten, älteren Blizzard-Fans dürften Jeff Kaplan noch kennen. Er war lange ein Entwickler bei World of Warcraft, später aber auch der Game Director von Overwatch. In der Community erlangte er gleich aus mehreren Gründen Kultstatus.

Zum einen war er für viele der „Papa Jeff“, der zu Weihnachten immer bei seinem Jule-Stream stundenlang vor einem Kamin saß – und einfach gar nichts tat. Zum anderen gab es da noch die unfassbar lustigen Parodien zu seinen „Developer Updates“, die seinen Platz im Herzen der Community noch zementierten.

Doch im Jahr 2021 verließ er Blizzard und damit auch Overwatch. Lange wurde darüber spekuliert, was der Grund war, und noch länger wurde es ruhig um Jeff Kaplan. Jetzt hat er in einem Podcast mit Lex Fridman auf YouTube darüber gesprochen, was bei Overwatch und Blizzard wirklich abging.

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Overwatch zeigt 5 neue Helden in Season 1: Conquest im Gameplay-Trailer

Der Untergang von Overwatch

Im Interview hat Jeff Kaplan das bestätigt, was die meisten Außenstehenden bereits lange vermutet haben. Schuld am Untergang von Overwatch war wohl die Einführung der Overwatch League. Das war eine Liga, bei der sich Investoren mit ihren Teams einkaufen konnten.

Das implizierte Versprechen war, dass die Liga Gewinne abwerfen würde, die sogar die NFL übersteigen könnten. Dieses Versprechen war komplett utopisch und sorgte dafür, dass die Entwickler – die eigentlich nichts mit der Planung der Overwatch League zu tun hatten – am Ende immer mehr Ressourcen für die Liga aufwenden mussten. Kaplan sagt dazu:

Und so wurden all unsere Pläne [für Overwatch-Content] im Grunde aus dem Fenster geschmissen. Wir arbeiteten nicht mehr an neuen Welt-Events, wir arbeiteten nicht mehr richtig an Overwatch 2, wir liefen einfach auf der Stelle.

Dass die Erwartungen der Investoren in die Liga dann nicht erfüllt wurden, verstärkte nur das Problem. Denn jetzt mussten die Entwickler noch mehr Ressourcen darauf verwenden, Inhalte für die Liga zu erschaffen – also Skins für Teams, neue Mechaniken wie eine Zuschauer-Kamera und so weiter.

Immer mehr Ressourcen gingen für die Liga drauf und nicht mehr für das, was Overwatch in den ersten Jahren so erfolgreich gemacht hatte: konstante, neue Spielinhalte.

Overwatch Jeff Kaplan Dva Jersey
Jeff Kaplan war lange Jahre das Gesicht von Overwatch – und extrem beliebt.

Stumpfe Drohungen vom Chef

Das wohl einschneidendste Erlebnis von Jeff Kaplan war ein Gespräch, das er mit einem CFO von Blizzard gehabt hat. Er wurde in dessen Büro zitiert und sollte sich setzen.

Er nannte mir ein Datum, das damals 2020 war und dann auf 2021 verlängert wurde. Er sagte: ‚Overwatch muss mindestens so und so viel in 2020 einspielen und jedes darauffolgende Jahr die Summe X.‘ Und dann fügte er noch an: ‚Wenn du diese Summe nicht erreichst, werden wir 1.000 Leute entlassen und das ist dann deine Schuld.‘ Und das war der größte ‚Fick dich‘-Moment, den ich jemals in meiner Karriere hatte, es fühlte sich surreal an, in dieser Position zu sein.

Oder, ganz deutlich gesagt: Wenn Overwatch nicht eine gewisse Summe X verdienen würde, dann müsste man 1.000 Leute entlassen und das wäre – aus Sicht des CFOs – die alleinige Schuld von Jeff Kaplan.

Als jemand, der viel an Spielen gearbeitet hat, viele Spiele erschaffen hat, kommst du in solche Meetings und da sitzen Leute, die sagen Fortnite hat 1.400 Leute, die daran arbeiten. Also wenn wir einfach 1.400 Leute einstellen und [Overwatch] Free2Play machen, dann machen wir auch so viel Geld, richtig?

Ich hatte gedacht, dass ich niemals bei einem anderen Arbeitgeber als Blizzard arbeiten würde, ich habe es geliebt, es war ein Teil von dem, wer ich war und ich dachte, dass ich auch ein Teil [von Blizzard] war. Ich dachte buchstäblich, dass ich von diesem Unternehmen aus in die Rente gehen würde. Ich dachte niemals, dass dieser Tag kommen würde – aber das war es dann. Zum Glück für Blizzard gibt es diesen damaligen CFO dort nicht mehr.

Das Ergebnis kennen wir – nach dem Weggang von Jeff Kaplan wurde die viel zu teure Overwatch League im Jahr 2023 eingestellt.

Wie ging es mit Overwatch weiter?

Nach dem Weggang von Kaplan ging Overwatch merklich in die Brüche. Overwatch 2 wurde zwar nach vielen Monaten des Stillstands in Overwatch 1 veröffentlicht, doch das größte Versprechen, eine PvE-Kampagne, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben und letztlich komplett gebrochen.

Der Ruf von Overwatch war ruiniert, zusammen mit ungeliebten Änderungen, wie der Umstellung von einem 6vs6- auf ein 5vs5-System, war der Nachfolger eine Katastrophe und sorgte für negative Schlagzeilen ohne Ende. Es brauchte Jahre, bis Overwatch 2 sich davon erholte – es gelang erst im letzten Jahr so richtig.

Aktuell steht Overwatch (man hat die 2 wieder aus dem Namen gestrichen) ziemlich gut da. Zwar wurde der PvE-Modus niemals nachgereicht, doch die Entwickler sind inzwischen recht gut darin, die Fans zufriedenzustellen. Gerade der Spielmodus „Stadium“ hat quasi eine ganz neue Art gebracht, wie man Overwatch spielen kann. Doch auch, wenn das gute Nachrichten sind, fragt man sich unweigerlich, wo Overwatch heute hätte sein können, wenn man Jeff Kaplan nicht so unfassbar schrecklich behandelt hätte.

Spieler geben eine Woche vor Release mit der physischen Version von Crimson Desert an, die Community hat schlechte Nachricht für sie

Obwohl Crimson Desert erst am 19. März 2026 für PC, Xbox und PS5 erscheint, wedeln Käufer jetzt schon mit der physischen Version des Open-World-Abenteuers von Pearl Abyss herum.

Moment, wer hat schon seine Version von Crimson Desert? In den vergangenen Stunden sind gleich mehrere Screenshots aufgetaucht, mit denen glückliche Spieler ihre physischen Version von Crimson Desert zeigen.

  • Agreeable-Ad-699 schreibt etwa hier auf Reddit: „Endlich ist es da!! Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf ein Videospiel gefreut.“ Auf dem Screenshot zu sehen ist die verschlossene PS5-Version von Crimson Desert.
  • Germanico025 zeigt auf seinem Screenshot auf Reddit indes den PS5-Datenträger und schreibt drüber: „Ich hoffe, es ist gut.“ In einem weiteren Post auf Reddit zeigt er die Vor- und Rückseite des Covers.
  • Kanzlermacher scheint auf seinem Bild auf Reddit wiederum in einem Lager zu stehen, in dem gerade eine Palette voller Deluxe-Editionen von Crimson Desert ausgepackt wird.

Hier der frisch veröffentlichte Launch-Trailer für Crimson Desert:

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Wie kann das sein? Heutzutage gibt’s für alle Spiele-Veröffentlichungen klar definierte Termine, die auf die Minute genau festlegen, ab wann man ein neues Game auf den diversen Plattformen spielen kann. Für Crimson Desert liegt dieser Termin beispielsweise auf dem 19. März 2026, um 23:00 Uhr.

Beim mittlerweile dominierenden Digitalmarkt ist das einfach umzusetzen: Die Schranken für Download, Installation und Spielstart öffnen sich erst, wenn die Entwickler das möchten (teils sogar zu unterschiedlichen Terminen, beispielsweise, wenn es die Möglichkeit des Vorab-Downloads gibt).

Ganz anders sieht das beim physischen Handel aus. Damit dieser die bestellten Kopien des Spiels pünktlich an seine Kunden herausgeben oder verschicken kann, müssen diese mit ordentlich Vorlauf geliefert werden.

Oftmals landen die Plastikhüllen mit den Datenträgern also schon Tage vor dem Launch im Lager der Filialen, von wo aus sie nach Möglichkeit mit etwas Vorlauf an die Kunden weitergereicht werden – damit die Vorbesteller auf jeden Fall pünktlich zum Release durchstarten können.

Germanico025 schreibt etwa in einem zweiten Post auf Reddit, dass er von seinem lokalen Shop eine Nachricht erhalten habe, das Spiel sei jetzt verfügbar, und er habe die Gunst der Stunde sofort genutzt und seine Version im Laden abgeholt.

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Aktuell nur ein nerdiger Briefbeschwerer

Bringt das denn tatsächlich einen Vorteil? Das kommt immer auf das jeweilige Spiel an. Bei allen Online- und Multiplayer-Games bringt es beispielsweise nichts, den Datenträger schon deutlich vor Release zu erhalten, da die Server im Normalfall erst ab dem vorab angekündigten Termin live sind.

Bei Spielen, die man offline genießen kann, hängt es davon ab, ob das jeweilige Game vollständig auf dem zugehörigen Datenträger drauf ist und ob sich das Spiel zum Start kurz mit den Online-Services des Anbieters kurzschalten muss (was oft erst zum Release geht) oder nicht.

Wie sieht es bei Crimson Desert aus? Auf den Verpackungen der PS5-Version von Crimson Desert steht, dass das Spiel eine Internetverbindung voraussetzt. Daher ist sich ein Teil der Community recht sicher, dass das Open-World-Spiel noch ein Update oder eine Internet-Aktivierung benötigt, bevor man es tatsächlich spielen kann.

New_Cockroach_505 schreibt etwa auf Reddit: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es noch nicht spielen können. Es benötigt einen zusätzlichen Download und das Spiel ist noch nicht live.“

Klares Feedback der frühzeitigen Besitzer der physischen Version von Crimson Desert gibt es bislang nicht. Im letzten Post von Germanico025 auf Reddit heißt es, dass er das Spiel gerade installieren würde. Das ist mittlerweile aber auch schon 6 Stunden her.

Daher haben wir bei unserem PR-Kontakt nachgefragt und schnelles Feedback erhalten: Die Installation der physichen Versionen ist eingeschränkt. Kein Vorbesteller kann vor dem Launch loslegen.

Was muss ich zu Crimson Desert wissen? Das Open-World-Action-Adventure der Macher von Black Desert erscheint am 19. März 2026 für PC, PS5 und Xbox. Euch erwartet eine reine Singleplayer-Erfahrung mit einem wunderbar oldschooligen Buy2Play-Bezahlmodell (einmal kaufen, alles spielen, keine Mikrotransaktionen), einer riesigen Welt und jeder Menge Inhalt.

Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Söldners mit dem Namen Kliff, der in der Welt Pywel darum kämpft, sein verlorenes Heimatland zurückzuerobern. Später erhaltet ihr aber auch noch Zugriff auf 2 weitere spielbare Charaktere: die flinke Kämpferin Damiane und den Riesen Oongka. Alle weiteren Details erfahrt ihr in unserer großen Übersicht zu Crimson Desert.

Die optimale Kinder-Smartwatch gibt’s im Amazon Spring Sale richtig günstig!

Ihr wollt euren Kindern mehr Freiheit schenken, ohne euren eigenen Puls auf 180 zu treiben, wenn sie nicht pünktlich zu Hause sind? Dann ist die Xplora Kidzi Smartwatch das ultimative Starter-Gear für kleine Abenteurer und besorgte Eltern.

Dieses Dilemma kennen wohl alle Eltern kleiner Kinder. Man will eigentlich langsam, dass die Kids selbstständiger werden und auch mal alleine längere Zeit draußen unterwegs sind. Immerhin hat man dann endlich seine Ruhe.

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Blöd halt, wenn man nicht zur Ruhe kommt, weil man sich dauernd Sorgen macht, ob die Kinder auch wirklich dort sind, wo sie sein sollen und nicht irgendwas passiert ist.

Damit sowohl die Kinder ihre neue Freiheit genießen können und Eltern dabei nicht zu Nervenbündeln werden, gibt’s zuverlässige Smartwatches speziell für Kinder. Ein starkes Angebot zum Amazon Spring Sale ist aktuell die Xplora Kidzi Smartwatch.

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Kinder lieben technische Gadgets und diese Smartwatch ist wirklich ihr Geld wert!

Noch mehr starke Deals für Kinder

Wenn ihr neben einer Smartwatch noch ein Tablet oder Edurino-Lernsoftware für eure Kinder braucht, schaut mal hier rein:

Xplora Kidzi Smartwatch: Volle Kontrolle für Eltern, maximale Freiheit für Kids

Im Amazon Spring Sale bekommt ihr dieses Sicherheitspaket zum absoluten Bestpreis. Und das Beste: Die SIM-Karte ist schon drin und die ersten drei Monate des Tarifs gehen komplett aufs Haus!

Kontrolliert Telefonieren und Chatten ohne Smartphone-Zwang

Die Xplora Kidzi ist quasi das erste Kommunikationsgerät für den Nachwuchs. Über die Uhr kann euer Kind Kontakte anrufen oder Nachrichten schicken, die ihr vorher in der App freigegeben habt.

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Das heißt: keine dubiosen Anrufe von Fremden, kein unkontrollierter Internet-Zugriff und keine Anrufe des Kindes an fremde Personen. Ob Sprachnachricht, Emoji oder ein schnelles “Ich bin später zu Hause”: Die Kommunikation läuft sicher und direkt über das 4G-Netz.

Bonus: Für Kinder sieht es einfach cool aus, mit seiner Uhr zu telefonieren, wie ein Geheimagent!

GPS-Tracking: Damit kleine Abenteurer nie verloren gehen

Dank des präzisen GPS-Moduls habt ihr auf eurem Smartphone immer die “Mini-Map” mit dem Standort des Kindes im Blick. Ihr könnt sogar Sicherheitszonen (Geofencing) definieren.

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Legt fest, wo eure Kinder sein sollen und werdet benachrichtigt, wenn sie sich davon entfernen.

Verlässt euer Kind zum Beispiel den vorher gespeicherten Schulweg oder den Spielplatz, bekommt ihr sofort eine Benachrichtigung. Und sollte es doch mal brenzlig werden, können eure Kinder selbst um Hilfe rufen. Es reicht ein langer Druck auf die SOS-Taste, um die Notfallkontakte automatisch über den aktuellen Standort zu informieren.

Fokus auf das Wesentliche dank Schulmodus

Damit die Uhr im Unterricht nicht zur Ablenkung wird, ist der Schulmodus ein echtes Top-Feature. Während der festgelegten Schulzeiten zeigt die Kidzi lediglich die Uhrzeit an.

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Alle anderen Funktionen sind gesperrt, sodass sich euer Kind voll auf die “Main Quest” – die Schule – konzentrieren kann. Der SOS-Ruf bleibt natürlich immer aktiv, falls doch mal etwas sein sollte.

Mehr Fitness dank Gamification

Kinder lieben spielerische Belohnungen fast noch mehr als erwachsene Gamer. Daher belohnt die Xplora Kidzi Smartwatch Bewegung mit speziellen Münzen. Alle 1.000 Schritte bekommt euer Kind so einen Coin gutgeschrieben.

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Je mehr sich eure Kids bewegen, desto mehr Münzen verdienen sie sich.

Diese es dann gegen Belohnungen, wie neue Zifferblätter oder Spiele, eintauschen kann. Ihr werdet sehen, wie plötzlich euer Kind um die sonst so verhassten Familienspaziergänge bettelt!

Diese Uhr ist das optimale Upgrade für eure Familie zum Frühling und jetzt im Amazon Spring Sale unfassbar günstig! Gönnt euch und euren Kindern mehr Freiheit und Sicherheit!

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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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Zwei Charaktere tauchen so früh in One Piece Staffel 2 auf, dass sie eine Sonder-Erlaubnis von Oda brauchten

Auch in Staffel 2 von der Netflix-Serie One Piece gibt es mehrere Easter Eggs und Charaktere, die zu früh auftauchen. Das alles ist nur möglich, weil der Autor Eiichiro Oda seinen Segen gibt.

Welche Charaktere sind gemeint? Schon in der 1. Folge von One Piece gibt es 2 Charaktere, die eigentlich über 10 Jahre später im Manga oder Anime auftauchen. Über Sabo haben wir bereits berichtet. Er taucht schon in der allerersten Folge auf Netflix auf, obwohl er in der Originalvorlage erst später in einer Rückblende und in einem Kolosseums-Kampf zu sehen ist.

Auch Bartolomeo, mit dem sich Ruffy so lange unterhält, taucht eigentlich erst in diesem Kolosseum auf. Er ist der größte Fan der Strohhut-Piratenbande und hat sein Zimmer voller Poster der Mitglieder gepflastert. Dementsprechend verhält er sich auch, wenn er auf die Strohhüte trifft, denn es sind seine größten Idole.

In mehreren Interviews verraten sowohl das Produktionsteam als auch die Schauspielerin Emily Rudd, die in der Serie Nami spielt, warum die Charaktere eigentlich so früh auftauchen.

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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel

Easter-Eggs brauchen offizielles OK

Wieso tauchen sie so früh auf? Der Story-Writer von One Piece verrät in einem Interview auf YouTube, dass Bartolomeo nur deshalb so früh auftauchen würde, damit Ruffy einen Gesprächspartner hat. Logue Town aus Episode 1 solle ein belebter Ort sein, aber die Strohhüte würden sich hier noch aufgrund fehlender Verbindungen fremd fühlen.

Damit dieses Gefühl weggeht, hätten die Macher Bartolomeo früher eingebaut als im Manga und Anime. Er zeigt sich schon im Anime als großer Fan von Ruffy und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Er legt ihm sogar die Hand um die Schulter, was für ihn wohl ein großer Fanmoment sein wird.

Auch bei dem Auftritt von Sabo berichtete Emily Rudd, dass sie es gar nicht fassen konnte und damals geschrien haben soll, als sie das Skript zu Episode 1 sah. Doch dafür gibt es einen guten Grund, wie sie im Video auf YouTube verrät:

Ich war am Schreien, denn ich konnte nicht glauben, dass wir das dürfen. Offensichtlich sagte Herr Oda, dass das in Ordnung gehe und es erlaubt sei. Für alles, was nicht offiziell aus dem originalen Arc ist, müssen wir ihn um Erlaubnis fragen. Alle kleinen Easter-Eggs und Charaktere, die ihr schon lange im Vorfeld seht, erfordern sein Okay.

Die beiden Charaktere sind nämlich auch im Manga offiziell in Logue Town dabei, werden jedoch erst viel später vorgestellt und wurden erst hinterher in Rückblenden in die Menge eingefügt. Somit sind sie zwar nicht offiziell direkt im Manga an dieser Stelle zu sehen, aber mit dem Kontext im Hinterkopf wird Oda vermutlich sein Okay gegeben haben.

Der Autor von One Piece weiß übrigens jetzt schon, wann die Netflix-Serie enden soll. Er hat einen bestimmten Arc im Kopf, den er sich für ein perfektes Ende vorstellt. Welche die perfekten Szenen für den Schluss werden könnten, lest ihr hier: Der Schöpfer von One Piece weiß genau, wann die Serie auf Netflix enden soll – was wäre der perfekte Arc?

Diablo 4 wird mit dem neuen DLC noch härter, damit euch mehr als ein Feature herausfordert

Die Grube gilt als die ultimative Herausforderung für eure Builds in Diablo 4. Damit ihr aber auch in anderen Bereichen an eure Grenzen stößt, bringt Blizzard mit der zweiten Erweiterung „Lord of Hatred“ insgesamt acht neue Qual-Stufen ins Spiel.

Wer im Endgame von Diablo 4 angekommen ist, schaltet schrittweise die bisherigen vier Qual-Stufen frei. Diese Schwierigkeitsgrade ziehen sich durch alle Aktivitäten – von den Höllenhorden bis zu den Alptraum-Dungeons.

Was hat es mit der Grube auf sich?

  • Die Grube besitzt ein eigenes System, bei dem ihr durch erfolgreiche Durchläufe immer höhere Stufen freischaltet.
  • Das führt aktuell dazu, dass viele Spieler wochenlang (oder sogar monatelang) fast ausschließlich in der Grube unterwegs sind, um ihre Builds zu testen und an ihre Grenzen zu bringen.
  • Für neue Items laufen sie dann noch die Unterschlupf-Bosse ab, die Uniques und sogar Mythic Uniques droppen können.

Mit der neuen Erweiterung „Lord of Hatred“ soll Ende April jedoch eine neue Herausforderung für ebenjene Spieler kommen. Blizzard erweitert die Qual-Stufen auf 12. Damit sollen auch andere Endgame-Aktivitäten wieder herausfordernder werden. Viele Fans fühlen sich dadurch zudem an Diablo 3 erinnert, denn Diablo 4 wird nicht nur schwieriger, sondern auch bunter.

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Diablo 4 zeigt Inhalte des zweiten DLC Lord of Hatred im Gameplay-Trailer

Starke Builds sollen auch woanders nützlich sein

Das hat Blizzard mit den Schwierigkeitsstufen konkret geplant: In einem YouTube-Interview mit dem Diablo-Experten wudijo erklärte Associate Game Director Zaven Haroutunian, dass die Grube derzeit alles andere im Spiel überrage. Durch die Einführung von acht weiteren Qual-Stufen (bis Qual 12) soll der restliche Content wieder konkurrenzfähig werden.

Ihr sollt mit euren stärksten Builds also nicht nur in der Grube rumhängen. Die Macht eures Charakters soll nicht nur in der Grube verpuffen, sondern auch in den Höllenhorden oder der Höllenflut spürbar und nötig sein.

Das hat auch direkten Einfluss auf die Belohnungen, die laut Entwickler ebenfalls mitskalieren werden. Und da niemand Lust habe, Unmengen an Items zu sortieren, liefere Blizzard mit „Lord of Hatred“ einen Loot-Filter. Der sei aber nicht exklusiv für Käufer des DLCs, sondern für alle Spieler des Games. Schon im Release-Monat Juni 2023 forderte der Diablo-Experte wudijo einen Loot-Filter.

Abgesehen davon bringt die Erweiterung eine neue Kampagne, eine neue Region, zwei neue Klassen und Überarbeitungen für die Skill-Trees aller Klassen. Alle Infos zu Lord of Hatred findet ihr in unserer Übersicht.

Bereits in Season 12 könnt ihr eure Qual-Stufen erhöhen. Mithilfe von „blutbefleckten Siegeln“, die ab Qual 1 droppen, lässt sich die Schwierigkeit einer Aktivität um grob eine Stufe steigern. So könnt ihr theoretisch auf Qual 5 spielen, obwohl es diese Stufe noch gar nicht gibt. wudijo erklärte in einem YouTube-Video, dass Qual 5 etwa zehnmal härter sei als Qual 4, also eine extrem knackige Angelegenheit.

Gleichzeitig droppen in den Aktivitäten durch diese Siegel garantiert „blutbefleckte Items“, die eure Killstreaks pushen. Dieses neue Feature belohnt euch in Season 12 dafür, möglichst viele Monster in kurzer Zeit zu erledigen. Alle Infos zum Start der neuen Season findet ihr hier: Diablo 4 Season 12 – alles zu Start, Release Date und dem PTR

WoW erschuf einen Modus, damit Neulinge im PvP nicht dauernd auf die Fresse kriegen, kürzt ihnen jetzt die Ehre

Ehre farmen kann in World of Warcraft lästig sein. Jetzt ist es noch härter und vor allem Neulinge sind die Leidtragenden.

PvP in World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler ein Buch mit sieben Siegeln. Viele haben irgendwann in ihrer WoW-Karriere einmal reingeschaut, dann gehörig „aufs Maul“ bekommen und anschließend für sich entschieden: Das schaue ich mir nie wieder an. Mit Midnight wollten die Entwickler dieses Problem lösen und haben einen neuen Modus gebracht, der vor allem Neulinge ansprechen soll. Jetzt wurde genau dieser Modus allerdings so drastisch abgewandelt, dass er sich kaum noch lohnt. Die Community ist entsprechend sauer.

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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt

Was ist das für ein neuer Modus? Die „Training Grounds“, also die Übungsgelände, sind ein PvP-Spielmodus, der gegen Bots gespielt wird. Die Bots sind allerdings deutlich klüger als im „K.I.nderspiel“-Modus, können also eine echte Herausforderung sein, wenn man nicht weiß, was man macht.

Der Modus eignet sich perfekt, um die ersten Schritte im PvP zu lernen und zu begreifen, welche Klassen mit welchen Fähigkeiten attackieren, auf welche Cooldowns man achten muss oder wie man sich mit dem Team bei den verschiedenen Zielen abspricht.

Zusätzlich dazu hat man hier eine Menge Ehre verdient. Die benötigt man, um sich solide Start-Ausrüstung für PvP zu verdienen. Denn besondere PvP-Ausrüstung ist in Schlachtfeldern viel stärker als gewöhnliche PvE-Kleidung, da das Itemlevel drastisch angehoben wird. Zudem gibt es zumeist Set-Boni, die nochmal ordentlich Werte und Vorteile bringen.

Halbe Ehre, doppeltes Farmen

Was hat Blizzard gemacht? In einem Hotfix wurde die erhaltene Ehre im Übungsgelände um 50 % reduziert – also ziemlich drastisch. Das sorgt dafür, dass man jetzt viel mehr Zeit benötigt, um gute PvP-Ausrüstung zu erlangen oder sich aber in gewöhnliche Schlachtfelder quält, um deutlich schneller Ehre zu erhalten, aber dafür die ganze Zeit regelrecht überfahren zu werden.

So diskutiert die Community: In der Community herrscht über die Änderung weitestgehend Unverständnis. Denn der neue Spielmodus war gerade dafür gedacht, Neulingen einen Weg ins PvP zu bieten und erst einmal an Bots trainieren zu können. Gleichsam konnte man dort Ehre farmen und sich eine solide Start-Ausrüstung verdienen, bevor man dann in „echte“ Schlachtfelder loszog. Entsprechend fallen auch die Kommentare aus, zum Beispiel auf wowhead:

  • „Moment, Moment, Moment. Haben sie das Übungsgelände nicht extra eingeführt, damit neue Spieler, die Interesse an PvP haben, Ausrüstung bekommen können und das ausprobieren können, ohne von erfahrenen Profis plattgemacht zu werden? Und jetzt reduzieren sie die Ehre um die Hälfte? Das ergibt keinen Sinn!“ – Grizzlemaw1993
  • „Ich spiele nicht einmal PvP und denke trotzdem, dass das eine dumme Änderung ist. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass neue Spieler direkt keine Lust mehr haben, wenn sie im PvP einfach überrollt werden und es stattdessen gar nicht mehr spielen.“ – Shammyren
  • „Ein Schritt vor, zwei Schritte wieder zurück.“ – Talth

Mit diesem Nerf dürfte sich Blizzard also wohl kaum einen Gefallen getan haben, denn einige werden PvP wieder den Rücken kehren, wenn sie nicht zumindest die Start-Ausrüstung in einem etwas einfacheren Umfeld verdienen können. Generell gibt es ein paar fragwürdige Entscheidungen bei WoW, denn auch die Housing-Community ist „milde unzufrieden“.

MMORPG zu Elder Scrolls wertet seine Versionen auf, ihr bekommt sehr viel mehr Spiel für euer Geld

Elder Scrolls Online bereitet sich aktuell auf die erste Saison im Jahr 2026 vor und krempelt dafür nicht nur das Bezahlmodell um, sondern erweitert auch seine Versionen.

Was ändert sich bei den Versionen von ESO? Mit dem Release von Update 49 landeten bereits am 9. März 2026 bekanntlich die lange kostenpflichtigen DLCs „Orsinium“, „Imperial City“, „Thieves Guild“ und „Dark Brotherhood“ im Basisspiel von Elder Scrolls Online.

Wer in Zukunft beispielsweise auf Steam knapp 20 Euro für das MMORPG ausgibt oder es bereits in der Standardversion in seiner Sammlung schlummern hat, bekommt ab jetzt Zugriff auf die folgenden Inhalte:

  • ESO-Grundspiel
    • Wählt im Krieg der Drei Banner eure Seite und drängt in Tamriels Zweiter Ära die einfallenden daedrischen Kräfte auf einem vom Krieg zerrütteten Schauplatz zurück.
  • 24 einzigartige Gebiete
    • Entdeckt, wie weitläufig Tamriel ist: von den Pilzwäldern Morrowinds bis zu den Wüsten Hammerfalls.
  • Morrowind
    • Taucht in die zum Kult gewordene Heimat der Dunkelelfen ein und bietet dem legendären Kriegerpoeten-Gott Vivec eure Hilfe an.
  • Hüter als Klasse
    • Bedient euch als Hüter der Macht des Zorns der Natur und befehligt mächtige Bestien.
  • Imperial City
    • Erkundet das Herz Cyrodiils in Form dieses ausgedehnten PvP-/PvE-Gebiets, das nun von Daedra überrannt wird.
  • Orsinium
    • Bereist die Berge Wrothgars und betretet die Ork-Hauptstadt Orsinium, in der euch uralte Gefahren erwarten.
  • Thieves Guild
    • Bekämpft die Truppen des Eisenrads und verhelft der Diebesgilde wieder zu ihrem einstigen Glanz.
  • Dark Brotherhood
    • Werdet zum neuesten Mitglied der berüchtigten Dunklen Bruderschaft und zieht eine blutige Schneise durch Tamriel.

Wer ESO über Xbox Game Pass Essential oder PlayStation Plus Extra (oder Premium) spielt, hat Zugriff auf alle Inhalte dieser neuen Standardversion.

Wichtig: Alle zukünftigen spielbaren Inhalte für ESO (wie neue Quests, Zonen, Features, Dungeons und Co.) sollen ab dem Start von „Saison Zero“ kostenlos für jeden Besitzer des ESO-Hauptspiels sein

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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne

Content für tausende Stunden zum Vollpreis

Und was ist mit der Deluxe-Variante? Diese knapp 60 Euro teure Variante von ESO enthält neben allen Inhalten der Standardversion auch die folgenden Inhalte:

  • die Kapitel Summerset, Elsweyr, Greymoor, Blackwood, High Isle, Necrom und Gold Road
  • die Seasons of the Worm Kult von 2025
  • die Features Schmuckhandwerk, Nekromant-Klasse, Antiquitäten, Gefährten, Ruhmesgeschichten und Arkanist-Klasse
  • das Reittier „Schädelzahnküsten-Durzog“, der Begleiter „Steinadler“ und Abglanz von Meridias Licht (kosmetischer Bonuseffekt)

Zugang zu den Kapiteln und den Inhalten der Season aus 2025 könnt ihr alternativ aber auch über das optionale ESO-Plus-Abo erhalten. Was das Abo aktuell im Detail alles bietet, könnt ihr auf der offiziellen Übersichtsseite von Zenimax nachschlagen.

Ob sich der Besuch von Tamriel aktuell überhaupt lohnt und was das MMORPG bietet, erfahrt ihr hier: Lohnt sich The Elder Scrolls Online im Jahr 2026?

Wann geht’s los mit der neuen Saison? Die „Saison Null: Morgenlicht und Abendlicht“ startet offiziell am 2. April 2026 und läuft bis zum 8. Juli 2026. Mit dem Start der Saison startet auch der neue Battle Pass mit dem Namen „Tamrielfolianten“. Dieser soll euch in Zukunft für alles belohnen, was ihr in Tamriel so treibt, mit kostenlosen und kostenpflichtigen Belohnungspfaden.

Ein anderes neues Belohnungssystem mit dem Namen Goldküsten-Basar soll indes schon am 25. März 2026 live gehen, also knapp eine Woche vor der Saison. Dahinter steckt ein neuer Ingame-Shop, in dem ihr mit erspielbaren oder durch den Battle Pass verdienten Handelsbarren zahlt.

Im Zuge der Saison wagen die Entwickler noch ein weiteres Experiment: mit dem Nachtmarkt öffnet vom 29. April bis zum 17. Juni das erste Event-Gebiet seine Pforten. Dort erwarten euch knackige PvE-Herausforderungen, die ihr am besten als Teil einer schlagkräftigen Gruppe angehen solltet. Was sonst noch für 2026 geplant ist, erfahrt ihr hier: The Elder Scrolls Online krempelt 2026 erneut das Bezahlmodell um, stellt ungewöhnliche Experimente vor

Pokémon GO erhöht für 3 Stunden die Chance auf 11 seltene Shinys, doch dafür müsst ihr aktiv werden

In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Und das kann euch satte 11 seltene Shinys bringen – unter einer Bedingung.

Was ist das für ein Event? Das neue Event trägt den Namen Fashion-Raid-Tag. Es läuft am Samstag, dem 4. April 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ihr hab also nur 3 Stunden Zeit, um an dem Event teilzunehmen.

Wie es der Name schon vermuten lässt, dreht sich bei dem kurzen Event alles um Fashion beziehungsweise um kostümierte Monster. Ganze 11 Stück sind am Raid-Tag vertreten. Und sie bringen auch noch eine erhöhte Chance mit, als Shiny zu erscheinen.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Raid absolvieren, Daumen drücken, wiederholen

Welche Monster sind das? Am Fashion-Raid-Tag könnt ihr die folgenden kostümierten Monster in Raids finden und herausfordern:

  • Smettbo
  • Digda
  • Dragoran
  • Felino
  • Sniebel
  • Kirlia
  • Absol
  • Sheinux
  • Glibunkel
  • Elezeba
  • Picochilla

Wie bereits erwähnt, besitzen alle Raid-Monster zudem eine erhöhte Chance darauf, als Shiny zu erscheinen. Wenn ihr sie erhalten wollt, dann solltet ihr die 3 Stunden also nutzen, um ordentlich zu raiden.

Welche Boni gibt es im Event? Abgerundet wird das Event von passenden Boni. Ihr könnt bis zu 6 kostenlose Raid-Pässe von Arenen erhalten. Da ihr immer nur einen kostenlosen Raid-Pass gleichzeitig besitzen könnt, müsst ihr ihn erst einsetzen, bevor ihr euch nach dem Raid dann den nächsten Pass an der Arena abholt, indem ihr die Scheibe der Arena dreht.

Auch das Fern-Raid-Limit wird rund um das Event erhöht. In der Zeit von Samstag, dem 4. April 2026 um 2:00 Uhr, bis Sonntag, dem 5. April 2026 um 5:00 Uhr, ist das Limit auf 20 Fern-Raids pro Tag erhöht.

Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr euch außerdem ein Ticket für das Event kaufen. Hier warten die folgenden Inhalte auf euch:

  • bis zu 14 Raid-Pässe von Arenen
  • erhöhte Chance auf XL-Sonderbonbons durch Raids
  • 50 % mehr Erfahrungspunkte durch Raids
  • doppelte Menge an Sternenstaub für Raids

Welche Monster lohnen sich besonders? Seid ihr Sammler und habt es auf seltene Monster abgesehen, dann könnten alle Pokémon für euch relevant sein. Die kostümierten Varianten der Monster sind grundsätzlich schon seltener im Spiel. Diese als Shiny zu bekommen, ist entsprechend schwer.

Habt ihr es eher auf starke Monster abgesehen, dann solltet ihr euch auf Dragoran, Sniebel und Kirlia konzentrieren. Dragoran ist bis heute ein guter Drachen-Angreifer. Kirlia kann sich zu Guardevoir entwickeln und somit zu einem starken Feen-Angreifer werden.

Sniebel könnt ihr zu Snibunna entwickeln. Damit erhaltet ihr einen guten Angreifer, den ihr sowohl für den Typ Unlicht als auch für Eis einsetzen könnt.

Bis zum Fashion-Raid-Tag dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin findet ihr in Pokémon GO Events, rotierende Raid-Bosse und Dynamax-Monster. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie im Spiel aktiv sind, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.

Spieler von ARC Raiders können das Gejammer der Community nicht mehr ertragen, die ihren Frust auf die Falschen schiebt „Nicht die Entwickler sind das Problem”

Die komplette Spielerschaft eines Games glücklich zu machen, ist nahezu unerreichbar. Auch in ARC Raiders gibt es Spieler, die mit den Inhalten einfach nicht zufrieden werden, doch ein Großteil kann die Weinkrämpfe aus der eigenen Community einfach nicht mehr hören. Sie erinnern, wer wirklich an der Unzufriedenheit schuld ist.

Was verärgert die Community von ARC Raiders? Die Community von ARC Raiders scheint angefressen, jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Während ein lauter Teil auf Reddit sich bei neuen Updates über mangelnde Neuigkeiten und „desinteressierte Devs” beschwert, verliert ein anderer Teil aufgrund von solchen Stimmen die Geduld. Forwards_Probe_7550 schreibt in dem besagten Subreddit von ARC Raiders:

Ich bin auf die Downvotes vorbereitet, aber jemand muss es sagen … Das Ausmaß der Selbstansprüche in diesem Sub wird langsam peinlich. Jedes Mal, wenn ein Thread zu Patchnotes erscheint, hagelt es Kommentare wie ‚mieses Update‘, ‚Müll‘ und ‚den Entwicklern ist das egal‘. Spielen wir alle dasselbe Spiel? Denn aus meiner Sicht haben wir in fünf Monaten mehr Support für ein 40-Dollar-Spiel erhalten, als die meisten 70-Dollar-‚Live-Service‘-Titel in einem Jahr bieten.

Für seine Aussage „Nicht die Entwickler sind das Problem, eure Erwartungen sind es” erhielt der Spieler über 3.300 Upvotes und 21 Auszeichnungen, die die Zustimmung der Community hervorheben. Statt die Entwickler für besagtes „Desinteresse” an den Pranger zu stellen, hebt die Spielerschaft hervor, dass eine Vielzahl unzufriedener Spieler selbst Schuld an ihrem Ärger ist.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

„Hört auf, einen Wutanfall zu bekommen, nur weil ein Patch nicht euren persönlichen Wünschen entspricht”

Was sei wirklich der Grund für die Unzufriedenheit mancher Spieler? Die Kritik mancher Spieler bezüglich neuer Updates und „mangelnder” Inhalte entspringt für viele Fans aus Langeweile, für die jedoch nicht die Devs zu verurteilen seien. 

Der Spieler furmanthegerman sowie über 670 andere Nutzer auf Reddit denken, dass das Problem in den hunderten von Stunden liegt, die die Leute in ARC Raiders investieren. Es sei nicht die Schuld der Entwickler, dass sich manche Spieler verausgaben und in eine Art „ARC Raiders Burnout” begeben, sondern eine Tatsache, die bei einem solchen Grind einfach schnell passieren könne. Mit genau diesem Problem hatte Embark Studios bereits zu kämpfen. Ihr vorheriger Shooter The Finals fiel auch dem schnellen Grind seiner Spieler zum Opfer.

„Die Entwickler bieten einen schönen, stetigen Strom von Aufgaben, aber manche sollten vielleicht einfach eine Pause machen und etwas anderes spielen”, fügt er noch hinzu. Affectionate-Box-459 meint dazu:

Diese Erschöpfung ist ein großer Faktor bei fast jedem Spiel, sobald man einige hundert Stunden investiert hat. Das wird leider durch die derzeitige Gaming-Meta noch verstärkt, bei der man alle Inhalte so schnell wie möglich durchspielt. Viele Spieler nehmen sich nicht die Zeit, selbst etwas herauszufinden, sondern wählen den Weg des geringsten Widerstands, indem sie die Lösung nachschlagen und dann so tun, als seien die Entwickler das Problem, wenn ihnen nichts mehr zu tun bleibt.

Welche Lösungen bieten die Spieler dem unzufriedenen Teil der Community? Um dem zu schnellen Durchspielen der Inhalte vorzubeugen, haben ein paar Spieler ihre eigenen Methoden gefunden, um die besagte Erschöpfung zu vermeiden:

  • Sie vermeiden Guide-Videos, die ihnen erklären, wie man möglichst schnell ein bestimmtes Ziel erreicht.
  • Sie nutzen die Expeditionen in ARC Raiders, um einen frischen Start mit dementsprechend neuen Aufgaben zu erhalten.
  • Sie machen Pausen und gehen zwischendurch raus, um ein bisschen Gras anzufassen.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Kritik aus der Community geäußert und von den Entwicklern gehört wird, um ein nachhaltiges, unterhaltsames Spielerlebnis zu schaffen. Kritik hat seine Berechtigung und führt in vielen Fällen dazu, dass sich Dinge zum Besseren verändern. Einige Kritikpunkte in ARC Raiders, denen ein Großteil der Spielerschaft zustimmt, sind beispielsweise späte Spawns, fehlende feminine Cosmetics und der Umgang mit Cheatern, der viele Spieler bis heute frustriert. Embark möchte diesen unfairen Spielern jedoch an den Kragen gehen: ARC Raiders bestraft gierige Cheater, überspringt Patch und beweist, dass es nicht so „soft“ ist, wie die Spieler meinen

Quelle(n):
  1. Reddit

WoW: Ein blöder Fisch macht das Angeln stressig – Aber ein Trick hilft euch

In WoW: Midnight ist das Angeln stressig, weil es auch Kämpfe gibt. Aber die kann man mit einem Trick ganz einfach abschalten.

Mit dem Angeln können in WoW viele nichts anfangen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Starren auf einen Fortschrittsbalken und der Notwendigkeit eines Klicks, sobald ein Fisch am Haken ist – also im Grunde recht langweilig.

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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist

Doch viele haben am Angeln Spaß. Sie finden es meditativ und beruhigend, während sie zugleich wichtige Ressourcen sammeln, die man als Gilde oder Raid benötigt – etwa für Festmähler und das stärkste Buff-Food. Viele schauen dabei auch einfach eine Serie, hören einen Podcast oder lassen sich von Musik berieseln.

Aber ausgerechnet das sonst so entspannte Angeln kann in Midnight zum Stressfaktor werden, weil das Angeln Kämpfe auslösen kann.

Welcher Fisch ist das Problem? Es geht um den Blutjäger („Blood Hunter“). Dieser Fisch findet sich nämlich nicht damit ab, einfach gefangen zu werden. Sobald man ihn aus dem Wasser zieht, erscheint ein zweiter Blutjäger, allerdings als Feind, der einen sofort attackiert. Besiegt man den Fisch, erhält man ihn ebenfalls als Beute. Doch viele angeln, weil sie eben nicht kämpfen wollen, da macht ein solcher Fisch-Überfall das Ganze unnötig anstrengend.

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Das reißt einen nicht nur aus dem Angeln raus, sondern macht die entspannte Tätigkeit des Angelns stressig – plötzlich muss man Kämpfen und sich wieder richtig konzentrieren, obwohl man doch eigentlich entspannt „nebenbei“ nur Fische sammeln wollte.

Kleiner Trick beendet plötzliche Fisch-Überfälle

Allerdings gibt es einen Trick, mit welchem ihr niemals von Blutjägern angegriffen werdet. Ihr müsst beim Angeln schlicht sitzen. Wenn euer Charakter sitzt, dann wird beim Angeln eines Blutjägers kein weiterer Blutjäger beschworen und der Angriff fällt somit aus.

WoW Angeln Sitting
Beim Angeln einfach sitzen – und schon ist es entspannt (Auf dem Wasser zu sitzen müsst ihr separat lernen).

Warum funktioniert das? Das liegt daran, dass das Beschwören des Blutjägers im Grunde ein „Zauber“ ist, der von eurem Charakter gewirkt wird. Diese Fähigkeit wird allerdings nicht ausgelöst, weil sie nur im Stehen funktioniert. Daher bekommt ihr beim Angeln eines Blutjägers dann auch die Fehlermeldung „Ihr müsst stehen, um das zu tun.“

Durch diesen Trick entgeht euch beim Angeln zwar ein zusätzlicher Blutjäger, aber ihr könnt ganz gemütlich weiter eure Fische fangen, ohne jemals in einen Kampf verwickelt zu werden.

Die Berufe in Midnight sind ohnehin so eine Sache, an die man sich erst gewöhnen muss, denn ein paar Details sind anders. Ein richtig massiver Bug hat auch dafür gesorgt, dass die Wirtschaft nachhaltig gestört sein könnte, denn manche konnten unendlich viel Berufswissen anhäufen.

Crimson Desert wollte erst ein MMORPG sein, dann nicht – Wie viel MMO steckt heute noch drin?

Crimson Desert kommt von den Machern von Black Desert und sollte ursprünglich ein MMORPG werden. Jetzt fragen sich viele Spieler: Merkt man das? Wie viel MMO-Genre steckt drin? MeinMMO verrät es euch.

Warum stellt sich die MMO-Frage überhaupt? Crimson Desert kommt nicht nur von den erfahrenen MMORPG-Entwicklern bei Pear Abyss (Black Desert), es wurde ursprünglich sogar als MMORPG angekündigt.

Später war dann nur noch von einem wahrscheinlich optionalen Multiplayer die Rede. Mittlerweile ist Crimson Desert ein reines Singleplayer-Abenteuer, ohne irgendeine Form von Mehrspieler- oder Koop-Modus.

Solch ein Genre-Wechsel hinterlässt normalerweise seine Spuren. Denkt nur mal an New World, das vom Survival-Sandbox-PvP-MMO zum Themenpark wurde und damit über Jahre zu kämpfen hatte. Eine aktuelle Frage vieler Spieler vor dem Release am 19. März 2026 ist also: Merkt man Crimson Desert seine MMO-Wurzeln noch an?

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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG

Singleplayer-Spiel mit MMO-Umfang

Um das noch einmal ganz klar zu machen: Crimson Desert besitzt beim Release keine Inhalte oder Optionen, die Multiplayer oder Koop ermöglichen. Am meisten Geselligkeit kommt beim Spielen auf, wenn ihr die insgesamt 3 spielbaren Charaktere freigeschaltet habt und mit diesen gemeinsam die Welt erkundet – dabei steuert ihr einen Kämpfer und die beiden anderen folgen euch.

Wenn etwas an die MMO-Wurzeln des Spiels erinnert, dann sind das vor allem die Größe der Spielwelt sowie die schiere Zahl an Features, Systemen und Inhalten. Marketing-Chef Will Powers erklärte in einem Interview, dass dieser Umfang nur möglich sei, weil die Entwickler von Pearl Abyss in MMO-Größen denken würden und Crimson Desert zuerst als MMO konzipiert haben.

Eine Ahnung von der tatsächlichen Größe des Spiels geben die Statistiken aus dem Wissens-Bereich des Spiels. 75 Bosse, die sich über 573 Territorien aufteilen sollen? 28 unterschiedliche Mounts und 150 sammelbare Ressourcen? Das sind normalerweise Zahlen, die man im MMO-Genre findet.

GameStar-Kollege Michael Obermeier durfte Crimson Desert beim Preview-Event mehrere Stunden spielen und verrät seinen Ersteindruck:

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Was ist mit Storys und Quests?

Wenn man die gespielten Inhalte aus dem jüngsten Preview-Event betrachtet, kann man natürlich noch kein finales Urteil zur Geschichte von Crimson Desert oder der Qualität der meisten Quests treffen. Der Ersteindruck sieht aktuell aber wie folgt aus:

  • Die Haupthandlung rund um Kliff und seinen Clan ist aufwendig inszeniert, die Dialoge wurden von erfahrenen Synchronsprechern aufgenommen. Überhaupt sind fast alle Dialogzeilen im Spiel vertont (leider nicht auf Deutsch, aber es gibt deutsche Untertitel).
  • Zwar startet das Abenteuer von Kliff dramatisch, doch konnten die Story-Ereignisse der ersten Stunden die meisten Preview-Spieler noch nicht begeistern – der stoische Kliff bleibt als Hauptfigur recht blass.
  • Die Aufgaben der Quests sind abwechslungsreich, doch bauen diese innerhalb von Auftragsreihen nicht immer logisch aufeinander auf: Plötzlich soll man nach Erledigung von Aufgabe A weiter mit dem neuen Ziel B machen, obwohl es durch Dialoge oder Dokumente keinen Hinweis darauf gab.
  • Mit den Kopfgeld-Aufträgen gibt es mindestens einen Inhalt, der sich schnell recht repetitiv anfühlen könnte: den entsprechenden NPC aufspüren, überwältigen, potenzielle Beweise aus dem Verbrecher herausprügeln und dann zum Knast bringen.

Noch gibt es aber keinen Hinweis darauf, dass der Großteil der Quests aus reinen Kill- oder Sammelaufgaben bestehen würde, wie man sie aus vielen MMORPGs kennt.

Übrigens, auch die MeinMMO-Community freut sich auf Crimson Desert, ist gleichzeitig aber auch skeptisch: Der Hype um Crimson Desert ist groß, aber ihr seid noch skeptisch: Womit müsste euch das Open-World-Game überzeugen?

Wie viel Black Desert steckt noch in Crimson Desert?

Wer das MMORPG von Pearl Abyss gespielt hat, dürfte bei jedem Trailer von Crimson Desert sofort Black-Desert-Vibes bekommen. Die klar westlich geprägte, um fantastische Elemente erweiterte Mittelalter-Spielwelt, der Grafik-Stil der BlackSpace-Engine, die wuchtigen, actionreichen Kämpfe – sofort springen einem die großen Gemeinsamkeiten ins Auge.

Aber auch im Detail lassen sich jede Menge Bereiche aus Crimson Desert erkennen, die klar von Black Desert geprägt worden sind. In beiden Spielen gibt es beispielsweise

  • ein Parcours-System, das die Spielfiguren so ziemlich alle Objekte in der Spielwelt überwinden oder erklettern lässt (sogar große Gegner)
  • Wildpferde, die sich zähmen lassen
  • Pets, die Loot aufsammeln
  • eine Auswahl an Life-Skills wie Angeln, Kochen, Crafting
  • NPCs, denen man Aufgaben zuweisen kann
  • Housing

In diversen anderen Bereichen distanziert sich Crimson Desert aber auch klar vom MMO. Im neuen Singleplayer-Abenteuer von Pearl Abyss erwartet euch etwa kein mächtiger Charakterbaukasten, kein langwieriger XP-Monster-Grind, keine aggressive Service-Monetarisierung und auch keine PvP-Inhalte.

Unterm Strich ist das für eine reine Singleplayer-Erfahrung ein so spannender Mix (auch wenn wir die Charaktererstellung vermissen, dafür kann man Rüstungen einfärben!), dass die Vorfreude auf den Release bei uns in der MeinMMO-Redaktion groß ist: Aufgrund eines MMORPGs ist Crimson Desert das Spiel, auf das ich mich 2026 am meisten freue

Diablo 4: Server-Status – Alle Infos zu Warteschlangen und Problemen beim Start von Season 12

In Diablo 4 startet heute die neue Season 12. Die bringt allerdings Server-Probleme mit sich. Hier erfahrt ihr alle aktuellen Infos zu Warteschlangen und zum Server-Status.

Mittwoch, 11.03.2026

22:15 Uhr

Die Kommentare zu Server-Problemen und Lags werden auf allen Plattformen weniger. Wir hoffen somit, dass mittlerweile alle einloggen und zocken können und verabschieden uns aus dem Live-Ticker. Sollte es neue Infos geben, melden wir uns dafür kurz zurück.

Viel Spaß beim Schnetzeln!

Noch ein paar neue Features aus Season 12 auf einen Blick:

21:05 Uhr

Aktuell scheinen sich die Server-Probleme einzupendeln. Falls ihr noch in Ladescreens hängt oder Diablo 4 einfriert, erstellt nochmal einen neuen Charakter. Schließt vorher den Launcher komplett und startet das Game neu, das kann in vielen Fällen helfen.

20:15 Uhr

„Alten neuen“ Charakter löschen kann helfen

In einem Forums-Post schreibt Community Manager filthierich, dass die Probleme der Abstürze behoben wurden. Man werde die Sitzungen weiterhin auf Stabilität prüfen.

Auch Community Manager Marcus Kretz schreibt auf X, dass die „massiven Login-Probleme für 2.6.0“ behoben wurden. Die Spieler sollten jetzt einloggen und den neuen Patch zocken können.

In den Kommentaren im Forum und auf X berichten einzelne Spieler jedoch, dass sie weiterhin Probleme haben.

Ein Nutzer berichtet, dass er ohne Probleme ins Spiel kam, als er den „alten neuen“ Charakter gelöscht und nochmal einen neuen erstellt hat.

19:55 Uhr

Der Community Manager von Diablo 4, Marcus Kretz, erklärt in einer Antwort auf X, dass Spieler aktuell anscheinend nur für ein paar Minuten eingeloggt bleiben können und dann rausgekickt werden. Das sei im Moment das dringlichste Problem. „Die Dämonen müssen schleunigst zerfetzt werden“, schreibt er.

Wie lange die Probleme noch andauern werden, könne man nicht sagen. Aber wenn man aktuell darauf wartet, sich einen Snack zu machen, sei jetzt der perfekte Moment, schreibt Kretz in einer anderen Antwort auf X.

19:40 Uhr

Nachdem wir es ins Spiel und bis zur Garderobe geschafft haben, ist das Spiel eingefroren und alle drei Monitore wurden kurz schwarz. Ich glaube, wir warten noch etwas mit dem Einloggen. Immerhin haben wir schon einen Charakter erstellt.

19:35 Uhr

Wenn ihr auch noch in der Warteschlange hängt und euch die Zeit mit Lesen vertreiben wollt:

Diablo 4 bekommt mit Lord of Hatred acht neue Schwierigkeitsstufen, weil Blizzard will, dass eure OP-Builds nicht nur in der Grube versauern

19:25 Uhr

Wir setzen uns dann auch mal in die Warteschlange und holen uns ein leckeres Getränk und ein paar Snacks …

19:20 Uhr

„Season of Slaughtering the Server“

Auf Reddit nennt ein Spieler die Season scherzhaft „Season of Slaughtering the Server“, auf Deutsch etwa: Saison des Server-Schlachtens.

Zwar soll es in der Season um das Gemetzel gehen – dass damit auch die Server gemeint sein würden, war sicherlich nicht geplant.

19:15 Uhr

Einige Spieler waren bereits im Spiel, flogen aber wieder raus oder kämpften mit Lags und Rubber-Banding.

19:10 Uhr

In den sozialen Netzwerken berichten die Spieler von verschiedenen Problemen. Manche stecken wohl in Warteschlangen von bis zu 20 Minuten fest, andere in endlosen Ladescreens.

19:00 Uhr

Aktuell erhaltet ihr die Meldung, dass ihr ins Game einloggt. Hier geht es jedoch offenbar nicht weiter, sodass ihr noch nicht zocken könnt.

Auch auf Battle.net gibt es aktuell die Nachricht, dass es Abstürze gibt und man diese untersuche:

18:45 Uhr

Einen guten Abend und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker zu Season 12 von Diablo 4. Wir informieren euch hier, sobald es Neuigkeiten zu den Servern und Warteschlangen gibt. Schaut also gerne öfter vorbei und merkt euch die Seite mit einem Lesezeichen.

Am 11. März 2026 sollte eigentlich Season 12 von Diablo 4 starten. Jedoch berichten aktuell etliche Spielerinnen und Spieler von Server-Problemen und Warteschlangen, die nicht enden.

Im Trailer seht ihr die neuen Inhalte auf einen Blick:

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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer

Das bringt Season 12 in Diablo 4: Mit Season 12 ziehen neue Inhalte in Diablo 4 ein. Die neue Season trägt den Namen „Season of Slaughter“ und steht damit ganz unter dem Motto der Schlachtung. Inhaltlich dreht sich buchstäblich alles um blutrünstiges Gemetzel. So könnt ihr euch etwa in den ikonischen Butcher verwandeln und mit Monster-Kills eure Killstreaks in die Höhe treiben. Alle Infos zu Season 12 findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 12 – alles zu Start, Release Date und dem PTR

Valve spricht über die Klage zu den Lootboxen in Counter-Strike 2, sagt: Eine Forderung hätte die Privatsphäre von Gamern weltweit bedroht

Die Staatsanwaltschaft von New York wirft Valve vor, gegen das Glücksspielgesetz des US-amerikanischen Bundesstaates zu verstoßen. Jetzt antwortet das Unternehmen hinter Steam.

Was ist das für eine Klage? Valve wird von New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James verklagt. Das gab die Staatsanwaltschaft New York am 25. Februar 2026 bekannt.

Die Staatsanwaltschaft geht mit der Klage gegen Lootboxen in Spielen von Valve wie Counter-Strike 2, Team Fortress oder Dota 2 vor, da diese gegen das Glücksspielgesetz von New York verstoßen sollen. Die Staatsanwaltschaft sagt, Valve habe Milliarden von Dollar verdient, indem es Kindern und Erwachsenen gleichermaßen erlaubt habe, illegal um wertvolle virtuelle Preise zu spielen.

Die Behörde habe Klage eingereicht, „um Valves illegales Verhalten zu unterbinden und die New Yorker zu schützen“, da die Lootboxen süchtig machen sollen und schädlich sowie illegal seien.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Valve hat am 11. März 2026 auf Steam Stellung zu der Klage bezogen. Das Unternehmen geht dabei auf einige Forderungen ein, die die Staatsanwaltschaft gestellt habe, und erklärt, warum es diese inakzeptabel findet.

Valve spricht über Bemühungen, die Klage im Vorfeld abzuwenden

Das sagt Valve zu der Klage: Valve erklärt, dass die Staatsanwaltschaft New York bereits Anfang 2023 zum ersten Mal Kontakt aufgenommen habe. Daraufhin habe Valve sich bemüht, die Staatsanwaltschaft über Lootboxen und virtuelle Gegenstände aufzuklären.

Man habe der Staatsanwaltschaft etwa dargelegt:

  • …dass diese Art von Boxen in Spielen weit verbreitet ist, nicht nur in Videospielen, sondern auch in der physischen Welt – etwa in Form von Sammelkartenspielen wie Pokémon TCG oder Magic: The Gathering.
  • …dass Spieler keine Boxen öffnen müssen, um Valve-Spiele zu spielen und die meisten von ihnen überhaupt keine Boxen öffnen würden.

Außerdem habe Valve gegenüber der Staatsanwaltschaft alle Bemühungen offengelegt, Konten zu sperren, die Game-Items von Valve auf Glücksspielseiten nutzen, und über Valves Maßnahmen zur Bekämpfung von Betrug und Diebstahl von Nutzergegenständen berichtet.

Valve betont in dem Statement auch, dass sie bereits über eine Million Steam-Konten gesperrt haben, die von Dritten in Verbindung mit Glücksspiel, Betrug und Diebstahl missbraucht wurden.

„Hätte die Einführung invasiver Technologien für jeden Nutzer weltweit bedeutet“

Diese Bedenken hat Valve: In der zweiten Hälfte der Stellungnahme adressiert Valve Bedenken hinsichtlich einiger Forderungen der Staatsanwaltschaft New York:

  • Die Staatsanwaltschaft fordere etwa, dass Items nicht übertragbar sein sollten. Valve weigere sich jedoch, den Spielern das Recht der Übertragbarkeit zu entziehen, da es den Nutzern erlaube, alte oder ungewollte Gegenstände gegen etwas anderes zu verkaufen oder zu tauschen.
  • Zudem sagt Valve, gab es den Vorschlag, zusätzliche Informationen über jeden Spieler zu sammeln, falls jemand in New York seinen Standort (z. B. via VPN) anonymisiert. Laut Valve hätte das jedoch die Einführung invasiver Technologien für jeden Nutzer weltweit bedeutet.
  • Die Staatsanwaltschaft habe laut Valve außerdem gefordert, mehr persönliche Daten der Nutzer zu sammeln, um eine zusätzliche Altersverifizierung durchzuführen. Valve entgegnet, dass die meisten Nutzer aus New York jedoch Zahlungsmethoden verwenden, die bereits eine integrierte Altersprüfung haben.

Was ist das Problem mit invasiven Technologien? Bei invasiven Technologien spricht man meistens von Technologien, die etwa in die Privatsphäre der Nutzer eingreifen. Sie könnten beispielsweise auf Kernel-Level arbeiten, System-Informationen auslesen oder laufende Prozesse überwachen.

Was genau Valve meint, ist unklar, doch das Unternehmen lehnt diese Forderungen ab, denn man wolle „nur Informationen sammeln, die für den Geschäftsbetrieb und die Einhaltung von Gesetzen notwendig sind.“

Auch in europäischen Ländern sind die Lootboxen in Spielen wie Counter-Strike ein viel diskutiertes Thema. Deutsche Spieler erhalten in CS2 bald etwa ein Feature, das den Glücksspiel-Aspekt des Kistenöffnens einschränken soll. Counter-Strike 2 verrät euch dann den Inhalt eurer Kisten, bevor ihr sie öffnet, doch das rettet euch trotzdem nicht vor miesen Skins.

Quelle(n):
  1. Polygon

Fans von Destiny 2 sind neidisch, weil Marathon nach einer Woche bekommt, was sie sich seit Jahren von Bungie wünschen

Bungie macht endlich das, was sich Fans von Destiny 2 seit Jahren gewünscht haben – allerdings beim falschen Spiel.

Warum sind Destiny-Fans neidisch? Bungie hat am 10. März einen Post auf X veröffentlicht, in dem die Entwickler der Marathon-Community erklären, auf das Feedback zum Prämienpass (quasi der Battle Pass von Marathon) zu reagieren.

Der Post von Bungie sorgt für Unmut bei einem Teil der Community von Bungies anderem Spiel, dem Loot-Shooter Destiny 2. Dessen Spieler sind teilweise fassungslos, wie schnell Bungie plötzlich auf Feedback reagiert, nachdem sie sich bei Destiny 2 jahrelang von den Entwicklern nicht gehört fühlten.

Ein Spieler schreibt etwa auf X: „Die müssen das böse Entwicklerteam bei Destiny haben, denn wie zum Teufel kann das überhaupt dieselbe Firma sein?“ Ein anderer Spieler stellt auf X fest: „Es ist unglaublich und gleichzeitig ein bisschen beängstigend, wie schnell und effektiv Bungie auf das Feedback der Community reagiert.“

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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer

Bungie will, dass der Battle Pass das Geld wert ist

Was war das für eine Änderung? Bungie wolle, dass Spieler einen angemessenen Gegenwert bekommen, wenn sie Geld in Marathon ausgeben, heißt es in dem Post. Als Reaktion auf das Feedback sollen dem kostenpflichtigen Teil des Battle Passes deshalb Mitte April drei weitere Skins für Runner-Hüllen hinzugefügt werden.

  • Ein Skin für den Thief
  • Ein Skin für den Assassinen
  • Ein Skin für den Destroyer

Außerdem bekommt der kostenlose Teil des Battle Passes einen weiteren Waffen-Skin sowie ein Profil-Emblem.

Bereits am 7. März nahm Bungie eine Anpassung an den LUX-Bundles (die Premium-Währung von Marathon) vor. Deutsche Spieler bekommen nun für 10 € insgesamt 1.120 LUX, statt wie zuvor 1.100 LUX. Diese Änderung bewirkt, dass Spieler mit dem 10-€-Bundle einen Skin für eine Runner-Hülle kaufen können, da diese exakt 1.120 LUX kosten. Zuvor fehlten also 20 LUX, wenn die Premium-Währung für 10 € aufgeladen wurde.

Was steckt hinter dem Neid der Destiny-Community? Destiny-Spieler sind seit Jahren mit verschiedenen Bereichen des Spiels unzufrieden, etwa den Preisen im Shop, recyceltem oder entferntem (kostenpflichtigem) Content und den Season-Modellen. Zudem war immer wieder zu lesen, dass die Spieler das Gefühl hatten, Bungie ignoriere das Feedback.

Marathon wird insgesamt heftig diskutiert, vor allem von einstigen Destiny-Fans. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat aber großen Spaß mit dem Shooter. Hier lest ihr seinen Anspielbericht: Gamer lieben es, Bungie zu hassen, aber Marathon ist einer der besten Shooter, die wir 2026 bekommen

Dev aus Deutschland erfährt auf Twitch, wie oft sich sein Spiel auf Steam verkauft hat – Und über 31.000 Menschen freuen sich mit ihm

Ein deutscher Entwickler arbeitete 4 Jahre lang an seinem ersten Spiel auf Steam. Den Fortschritt dokumentierte er live auf Twitch. Einen Tag nach Release schaut er sich im Stream an, wie viel er verdient hat, und kann sein Glück kaum fassen.

Was ist das für ein Entwickler? Seiner eigenen Beschreibung auf YouTube nach ist cakez ein „normaler Typ, der versucht, ein Spiel-Entwickler zu werden.“ Seine Fortschritte teilt er jeden Tag in morgendlichen Streams auf Twitch.

Auf der Indie-Plattform itch.io veröffentlichte er unter dem Namen cakez77 schon mehrere Spiele, doch am 9. März 2026 erschien mit Tangy TD sein erster Titel auf Steam. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um ein Tower Defense Game, das pünktlich zum Tower Defense Fest auf Steam an den Start ging.

Wie sehr sich das für ihn gelohnt hat, erfuhr cakez jetzt live auf Twitch.

cakez teilt seinen Erfolg auf Twitch, doch andere ruinierten sich dort schon die ganze Firma:

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Indie-Game verkauft sich an einem Tag über 3.600 Mal

Wie viel hat er eingenommen? Der persönliche Steam-Report, den cakez auf Twitch selbst zum ersten Mal sieht, zeigt gleich mehrere beachtliche Zahlen:

  • Tangy TD hat sich zu diesem Zeitpunkt – am Abend des 10. März – 3.676 Mal verkauft
  • ohne Abzüge hat cakez damit 31.942 US-Dollar eingenommen, das entspricht ca. 27.500 Euro (Stand: 11. März 2026).
  • davon gehen aber noch zurückgegebene Einheiten und Steuern ab, so bleiben dem Entwickler 25.905 Dollar oder 22.370 Euro (Stand: 11. März 2026).
  • In Deutschland muss der Entwickler sein Einkommen ebenfalls versteuern, also dürften noch einmal ein paar Euro abgehen.

Die Reaktion des Entwicklers zeigt eindeutig, dass er nicht mit solch einer Summe gerechnet hat. Nachdem er den – positiven – Schock erstmal verdaut hat, ruft er die Zahl noch einmal auf Deutsch über seine Schulter. Der Clip zeigt noch, wie seine Partnerin ihn stürmisch umarmt. Es ist zu hören „Du hast es geschafft!“

Hier könnt ihr euch den Moment ansehen:

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Erfolg rührt sogar Reddit-Mods so sehr, dass sie ein Auge zudrücken

Der Clip fand auch seinen Weg zu r/LivestreamFail, der wohl größten Streaming-Community auf Reddit. Dort erhielt er über 31.000 Upvotes und mehr als 1.100 Kommentare. Abseits von ein paar Seitenhieben gegen den in Ungnade gefallenen Indie-Entwickler und Streamer PirateSoftware sind die Reaktionen positiv.

So schreibt ein Nutzer „Pärchen Goals“, während ein anderer feststellt: „Sie haben im Leben schon gewonnen.“ Der überbordenden Freude des Entwicklers können sich nicht einmal die Moderatoren erwehren. Denn obwohl der Titel des Posts streng genommen gegen die Regeln der Community verstößt, entschied man sich dagegen, ihn zu entfernen:

„Offen gesagt ist es so eine willkommene Abwechslung an Positivität, und ich liebe es zu sehen, wie hart arbeitende Entwickler die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.“ (Quelle: Reddit)

Der ein oder andere Nutzer zeigt sich durch den Post sogar so bewegt, dass er Tangy TD eine Chance geben möchte. Sollte es euch ebenso ergehen, erhaltet ihr das Spiel noch bis zum 23. März 2026 für 8,79 Euro auf Steam, danach gilt der reguläre Preis von 9,99 Euro.

Das ein Entwickler seine Arbeit auf der traditionell eher Gaming-zentrischen Streaming-Plattform Twitch dokumentiert, ist erstmal naheliegend. Doch tatsächlich hat sich dort eine ganze Community von Menschen gebildet, die streamen, wie sie lernen oder arbeiten:
Streamerin arbeitet still an ihrem eigenen Buch auf Twitch und inspiriert damit 4.000 Follower zur Produktivität

Weil ich mir Mewtu in Pokémon GO schnappen wollte, bin ich in einer Woche über 30 Kilometer gelaufen

Weil MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann unbedingt Mewtu fangen wollte, ist er mehr als 30 Kilometer in einer Woche gelaufen. Und das hat sich in mehrfacher Hinsicht gelohnt.

In Pokémon gab es kurzzeitig ein Event zum 30-jährigen Jubiläum von Pokémon. Das Besondere daran: Nach vielen Jahren bekamt ihr mal wieder die Chance, das besondere Pokémon Mewtu zu fangen.

Für mich war das die Gelegenheit, mal wieder Pokémon Go auszupacken. Mewtu zu bekommen, das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Die Jagd auf das bekannte Taschenmonster hatte obendrein gleich noch ein paar andere positive Nebeneffekte.

Mittlerweile habe ich einen Blick auf Pokopia auf der Switch 1 geworfen. Meinen Eindruck dazu lest ihr direkt auf MeinMMO:

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von Benedikt Schlotmann

Laut Pokémon Go knapp 30 Kilometer, laut Samsung Health eher 50 Kilometer

Mewtu war in dem speziellen Go Pass zum 30-jährigen Jubiläum enthalten. Das Problem: Die Begegnung mit dem einzigartigen Pokémon schaltet man erst auf Stufe 80 frei und das bedeutet Grind ohne Ende.

Neben der täglichen Mission konnte ich vor allem mit einer Sache schnell die benötigten Punkte sammeln: Wenn man nämlich Eier ausbrütet, bekommt 40 Punkte pro Ei, für das Fangen eines Pokémon nur 5 Punkte. Nur Raids lohnen sich mit 100 Punkten noch mehr, aber das hat sich für mich einfach zeitlich kaum ergeben. Das bedeutete aber auch, dass ich viele Kilometer laufen musste. Denn erst ab einer bestimmten Anzahl von Kilometern schlüpft das Pokémon.

Etwa zur Halbzeit des Events hat Pokémon Go obendrein noch ein paar Missionen veröffentlicht, die den Grind deutlich leichter gemacht haben. Dadurch war es am Ende kein Problem mehr, Level 80 und damit die Begegnung mit Mewtu freizuschalten.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Wie viel bin ich jetzt gelaufen? Nach einer Woche, am 8. März 2026, bin ich dann insgesamt laut Pokémon Go 26,9 Kilometer gelaufen, insgesamt also etwa 29.000 Schritte, und habe insgesamt 11 Eier ausgebrütet.

Ich muss aber auch einschränken: Ich sitze jeden Tag 8-10 Stunden am PC und das zusätzlich im HomeOffice. Da habe ich keinen Weg ins Büro und wieder zurück und kann im Alltag im besten Fall meine Stunde Pause zum Laufen/Spazieren verwenden. Im stressigen Alltag bin ich daher froh, dass ich die Zeit habe, mich überhaupt zu bewegen.

Die Zahlen sind in meinen Augen ziemlich ungenau. Samsung Health, die App, mit der ich meine Schritte und Gesundheit auf dem Smartphone und meiner Smartwatch tracke, kommt auf fast 50 Kilometer, da die Health-App meine Schrittlänge kennt und daher die Strecke besser berechnen kann.

Rechne ich innerhalb der App alle Kilometer und Schritte vom 3. März bis einschließlich 9. März 2026 zusammen, dann komme ich auf 49,37 Kilometer und 56.680 Schritte.

Gab es sonst noch etwas Gutes? Ja, ich bin in dieser Woche deutlich mehr gelaufen als gewöhnlich und habe den ein oder anderen Umweg einkalkuliert, um noch einen Pokéstop mitzunehmen oder um noch ein weiteres Ei auszubrüten. Die viele Bewegung hat mir persönlich tatsächlich wirklich gutgetan und ich möchte auch ohne Mewtu-Bonus weiterhin daran festhalten und mich fleißig bewegen.

Apropos Smartwatch. Diese trage ich mittlerweile seit vielen Jahren und sie begleitet mich auf jedem Spaziergang und bei jeder Jagd auf das nächste Pokémon. Dennoch kann ich eine Smartwatch nicht jeder Person empfehlen, den Grund lest ihr auf MeinMMO: Ich trage seit Jahren begeistert eine Smartwatch von Samsung, doch für einige kann so ein Gerät zum echten Problem werden

Das Detail, das Scrubs so gut macht, ist in jeder Folge zu sehen, aber kaum jemand achtet drauf

Jeder hat wohl seinen Liebling in der Serie Scrubs. Viele davon kehren im Revival auch zurück. Dazu aber auch ein Detail im Hintergrund, das die Serie erst so gut macht.

Scrubs als Serie funktioniert nicht einfach nur dank der Witze und mitreißenden Geschichten. Die Figuren und, wie sie gezeichnet sind, sind der wichtigste Faktor dafür, warum die Serie auch nach 15 Jahren weiterhin so sehr geliebt wird.

Dabei wird das Herz der Serie und der Figuren oft übersehen: Das Sacred Heart. Staffel 9 zerstörte es nicht nur innerhalb der Serie, sondern auch symbolisch. Dabei ist das Krankenhaus nicht einfach nur ein Set, es ist ein wichtiger Aspekt für alle möglichen Szenen, und das liegt an handwerklichen Elementen, die man auf den ersten Blick gar nicht bemerkt.

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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie

Das Sacred Heart selbst ist ein lebender Organismus

Es ist offensichtlich, dass Sets für Filme und Serien wichtig sind, doch Scrubs zeigt hervorragend, wie man diese richtig umsetzt. Das Sacred Heart war in den ersten 8 Staffeln von Scrubs ein gebautes Set in einem alten Krankenhaus mit mehreren Etagen. Dadurch wirkt es auf den ersten Blick schon echter, als hätte man vereinzelt nur Bühnen gebaut.

Doch das allein reicht nicht, um dem Krankenhaus einen eigenen Charakter zu geben. Schaut man sich die Serie an und achtet auf den Hintergrund, bemerkt man erst, wie viel da eigentlich los ist. Ärzte sprechen mit Patienten, unterschreiben Zettel oder laufen durch die Gänge.

Auch die Hauptfiguren interagieren damit: Sie setzen sich auf Tische oder schnappen sich Gerätschaften. Das Sacred Heart erhält eine gewisse Dreidimensionalität.

Das ist nicht nur sinnloses Gewusel, es wirkt stets wie organisches Verhalten, als würden da im Hintergrund echte Prozesse stattfinden, und als Zuschauer sieht man eben nur J.D. und seine Kollegen. Dadurch wirkt das Ganze nicht einfach nur wie ein Set voller Statisten. J.D.s Geschichten sind kleinere Geschehnisse in einem großen Ganzen.

Das Sacred Heart wirkt größer, greifbarer und insgesamt realistischer. Davon profitieren die Gags, die dramatischen Momente und insgesamt die Charaktere. Man glaubt, dass das, was passiert, irgendwo in den USA wirklich passiert ist.

Das zeugt auch vom Können eines filmischen Handwerks. Es wird auf Bildkompositionen geachtet, und je mehr Leute im Bild sind, desto schwieriger ist es, ein stimmiges Konstrukt zu erzeugen, auch im Hintergrund. Alles Gesehene muss geplant werden, und die Macher hinter Scrubs sind ziemlich gut darin.

Das Revival weiß selbst, wie wichtig das Sacred Heart ist

In der kontroversen 9. Staffel von Scrubs wird das Krankenhaus plattgemacht und durch eine Medizinschule ersetzt. Die Staffel, die bei Fans ohnehin nicht gut ankam, verlor dabei nicht nur das coole Set, sondern auch symbolisch das Herz, das Scrubs so genial macht.

Im Revival scheint Staffel 9 aber irrelevant zu sein, denn das Sacred Heart steht wieder. Da das originale Gebäude für die Dreharbeiten des Revivals aber nicht mehr steht, musste man das Sacred Heart nachbauen. Dabei konnte man zwar nicht alle Etagen neu bauen, aber Orte wie der ikonische Eingang sind wieder zurück. In einem YouTube-Video von Architectural Digest zeigt die Produktion, wie man versucht hat, gewisse Orte nachzubauen, auch wenn man tricksen muss.

Jetzt muss sich nur noch zeigen, dass man es auch filmisch hinbekommt, das Sacred Heart erneut zum Leben zu erwecken, denn das hat es absolut verdient.

Freut ihr euch, dass das Sacred Heart endlich wieder da ist? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Das Revival ehrt nicht nur das Set, sondern auch einen verstorbenen Schauspieler, der in Scrubs für viele Lacher sorgte: Das Scrubs Revival ehrt einen verstorbenen Kollegen, benennt besonderen Ort nach ihm

Legendäres LEGO D&D Set inklusive spielbarer Kampagne jetzt im Amazon Spring Sale erbeuten!

Packt eure Würfel weg und macht Platz auf dem Spieltisch. Oder besser gesagt, im Regal! Denn das legendäre LEGO Ideas Set 21348 „Dungeons & Dragons: Die Sage vom Roten Drachen“ ist gerade unschlagbar günstig zu haben!

Dungeons & Dragons (D&D) ist nach wie vor das beliebteste TTRPG und für viele Spieler sogar ein Synonym für das ganze Genre. Kein Wunder, war das Spiel doch der Wegbereiter für nicht nur quasi jedes nachfolgende Rollenspielsystem als auch Inspiration und Quelle von zahlreichen Computerspielen und anderen Werken.

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Daher gibt’s freilich auch ein detailliertes LEGO-Set dazu. Die “Sage vom Roten Drachen” bietet euch die geballte D&D-Ladung mit zahlreichen liebevoll gestalteten Details und ikonischen D&D-Inhalten, die eigentlich jeder Spieler und Spielleiter im Regal haben sollte.

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Mehr geile Deals zu D&D und der heißen Konkurrenz

Wenn ihr neu in D&D einsteigen wollt, cooles Zubehör, wie einen schicken Würfelturm, ein “echtes” Zauberbuch sucht oder gleich die – meiner Meinung nach überlegene – Konkurrenz mit Daggerheart kennenlernen wollt: Im Spring Sale bei Amazon gibt’s all das gerade zum Schnäppchenpreis!

Roter Drache, Beholder und sogar ein Eulenbär! Das sind die Inhalte des Sets!

Mit über 3.700 Teilen, ikonischen Monstern wie dem Eulenbären und einer Taverne (der klassische Start der meisten D&D-Kampagnen), die vor Details nur so strotzt, ist das Set das absolute Highlight für jeden Fan von Dungeons and Dragons.

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Dieses Set steckt voller nerdiger Details!

Eure perfekte Party: Von Helden, Beholdern und Eulenbären

Was wäre ein Abenteuer ohne die richtige Gruppe? Dieses Set liefert euch eine komplette, typische D&D-Helden-Party. Vom Elfenzauberer über den Zwergenkleriker bis hin zum Drachengeborenen Alax Jadeschuppe.

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Könnt ihr alle hier gezeigten Monster und Helden identifizieren?

Doch die Taverne ist nicht nur der Startpunkt des Abenteuers, es geht gleich richtig los! In den Winkeln des Modells lauern nicht nur Fallen, sondern auch ikonische Monster wie der gefürchtete Beholder und ein mächtiger (und irgendwie auch niedlicher) Eulenbär. Jede Minifigur sprüht vor Liebe zum Detail und lässt das Herz jedes Rollenspielers höher schlagen.

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Episches Bauwerk: Zunderheuler und die Geheimnisse der Taverne

Das Set ist vielseitig. Herz ist die detailverliebt gestaltete Taverne mit abnehmbarem Dach, ein mysteriöser Turm und ein tiefes Verlies dazu. Das dominierende Prunkstück ist jedoch Zunderheuler, der gewaltige Rote Drache, der sich majestätisch um den Turm schlingt.

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Viele liebevolle Details warten auf euch.

Überall im Set sind dazu noch clevere Easter Eggs und magische Items versteckt. So können auch erfahrene D&D-Nerds lange vor dem Modell stehen und nach versteckten Goodies suchen.

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Mehr als nur Deko: Die exklusive, spielbare D&D-Kampagne zum Set

Ihr fragt euch, was wohl die Story hinter der Taverne mit dem Drachen ist und wer die finstere Gestalt oben im Turm wohl sein mag? Dann freut euch, denn in Zusammenarbeit mit Wizards of the Coast wurde eine eigene, spielbare D&D-Kampagne zum Set entworfen, die ihr euch herunterladen könnt.

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Geniale IDee für Teams: Baut das Set einfach zu viert auf!

Das Modell dient dabei obendrein als euer 3D-Spielfeld. Dank der vier beiliegenden Bauanleitungen könnt ihr das Set sogar gleichzeitig im Koop mit eurer gesamten Pen-&-Paper-Runde aufbauen.

Worauf wartet ihr also noch? Dieses Lego-Set müsst ihr einfach haben!

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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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7 Twitch-Streamer gingen als Gewinner aus Sauercrowd – drei bleiben bei WoW

Das große WoW-Twitch-Projekt Sauercrowd ist schon längst zu Ende, doch was machen einige der größten Namen des Projekts jetzt?

Vom 27. Dezember 2025 bis 2. März 2026 lief das große Twitch-Projekt Sauercrowd in WoW Classic Hardcore. Das Event vereinte viele Twitch-Streamer, darunter WoW-Experten, aber auch komplette Neulinge des Spiels.

Nachdem das Projekt Anfang März mit dem Sieg über Raidboss Onyxia offiziell beendet worden ist, schauen wir uns 7 Twitch-Streamer an, die aus dem Projekt als Gewinner rausgegangen sind und was sie momentan machen.

Mit dem Inhaltsverzeichnis könnt ihr zu den Twitch-Streamern springen, die euch am meisten in Sauercrowd interessiert haben.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Felikah

Felikah bei Sauercrowd: Felikah zählte zu den Neulingen in World of Warcraft. Das machte sie allerdings mit einem beispiellosen Engagement wett. Sie kniete sich in den Erfahrungspunkte-Grind des MMORPGs rein und konnte mit ihrem Einsatz sogar einen der Gildenmeister beeindrucken.

Die Twitch-Streamerin schaffte es bis Level 60 auf Hardcore. Dafür spielte sie allerdings auch in 90 Tagen über 600 Stunden WoW.

Was macht Felikah jetzt? Mittlerweile scheint Felikah von dem WoW-Grind losgekommen zu sein. In den letzten 7 Tagen streamte sie hauptsächlich das neue Pokémon-Spiel Pokopia, aber auch noch etwas World of Warcraft (Quelle: SullyGnome.com).

JenNyan

JenNyan bei Sauercrowd: Auch JenNyan kniete sich tief in den WoW-Grind hinein, obwohl sie ebenfalls ein Neuling in dem MMORPG war. Auf Level 20 musste sie einen Charakter-Tod erleiden, der sie allerdings nicht ganz so weit zurücksetzte, da sie für ihren neuen Charakter Hilfe von ihren Mitspielerinnen Naguura und LostKittn erhielt.

Was macht JenNyan jetzt? JenNyan kündigte nach der Bekanntgabe der Teilnehmer des ersten Raids und insgesamt 270 Stunden in WoW ihren Rückzug aus dem harten WoW-Grind an. Jetzt hat sich die Twitch-Streamerin wieder GTA V zugewandt, aber auch Marathon und Pokopia in den letzten 7 Tagen ausprobiert (Quelle: SullyGnome.com).

Der 15 Milliarden Euro schwere Konzern von Fortnite benötigt die Hilfe der Spieler, um „Kosten zu decken“, muss Preise erhöhen

Epic Games hat angekündigt, dass V-Bucks für Fortnite teurer werden und das um ein ganzes Stück. Grund sind angeblich gestiegene Betriebskosten. Gleichzeitig senkt das Unternehmen aber die Preise für den Battle Pass. Nur, wer sich etwas mehr Komfort leisten will, zahlt jetzt erheblich mehr.

Das wird teurer:

  • Die Preise für die verschiedenen V-Buck-Bundles verändern sich – oder eher: ihr Inhalt. Ihr bekommt für das gleiche Geld nun weniger V-Bucks.
  • Für 8,99 Euro gibt’s nun nur noch 800 statt 1.000 V-Bucks, für 22,99 gibt es 2.400 statt 2.800 usw. Insgesamt ist das eine Preiserhöhung von zwischen 7,5-20 %, je nach Bundle. Die vollständige Liste findet ihr auf der Website von Fortnite.
  • Überraschenderweise sind aber nur die V-Bucks selbst teurer, der Battle Pass nicht.
Update, 11. März: Wir haben den Artikel mit zusätzlichen Informationen wie einem Zitat von Epic Games Andre Balta ergänzt.

Warum ändert sich das? Als Grund gibt das 15,5 Milliarden Euro schwere Unternehmen Epic Games an, dass „die Betriebskosten von Fortnite stark gestiegen“ seien und man die Preise erhöhen müsse, um die Kosten decken zu können (Quelle: Fortnite.com).

Epic Games „Senior Director, Ecosystem Growth“, Andre Balta, schreibt dazu auf X:

„Kommentare wie ‚Der Item-Shop steht im Mittelpunkt, statt das Spiel‘ treffen mich sehr. Das ist nicht der Eindruck, den wir vermitteln wollen, und auch nicht der Schwerpunkt unserer Bemühungen. Wir investieren viel Arbeit und Sorgfalt in das Gameplay von Fortnite, und dieser Fokus wird immer wichtiger. Durch die Bezahlung der Rechnungen können unsere Teams weiter daran arbeiten, Geschichten voranzutreiben und Dinge zu entwickeln, die ihr liebt.“

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Chappell Roan ist die Ikone der Fortnite Festival Season 13

Was bedeutet die Änderung für mich? Für Skins und alles andere, was ihr euch so im Shop kauft, zahlt ihr fortan effektiv mehr, selbst wenn sich der angezeigte Preis in V-Bucks nicht geändert hat – V-Bucks selbst sind nur jetzt eben teurer.

Seid ihr dagegen jemand, der nur den Battle Pass kauft und sosnt in Fortnite wenig Geld ausgibt, ändert sich für euch gar nichts, denn: der Preis für den Battle Pass sinkt im gleichen Verhältnis wie die Preise für V-Bucks steigen:

  • 800 statt 1.000 Bucks für den OG-Pass (weiterhin 8,99 Euro)
  • 1.200 statt 1.400 V-Bucks für den Musik- und LEGO-Pass (weiterhin quasi 11,50 Euro, die Hälfte des 22,50-€-Bundles)

Im Battle Pass selbst könnt ihr euch wieder 800 V-Bucks erspielen und euch so den kommenden Pass direkt refinanzieren. Das Battle-Pass-Paket mit 25 Tier-Skips dagegen wird verhältnismäßig teurer und kostet 2.600 statt 2.800 V-Bucks. Die Preisanpassungen finden zum 19. März 2026 statt.

„Toll, echt schäbig“

Die Preiserhöhungen kommen – wenig verwunderlich – in der Community nicht sonderlich gut an. In einem Thread auf Reddit regen sich viele Leute auf, dass Fortnite nun die Preise anhebt, obwohl das Spiel als Gelddruckmaschine für Epic Games gilt.

Gerade die vorgeschobenen, steigenden Betriebskosten erhalten Kritik, auch wenn einige Nutzer zugeben müssen: der Service, dass Epic ständig Spiele verschenkt, müsse wohl irgendwann seinen Zehnt fordern.

Obwohl die Preise für den Battle Pass selbst nicht steigen, gibt es allerdings ordentlich Ärger für die Premium-Variante mit 25 Stufensprüngen, denn für die müsst ihr nun deutlich tiefer in die Tasche greifen, wie ein Nutzer erklärt:

Also musst du jetzt für den Battle Pass + 25 Tier Skips 22,99 Dollat PLUS 8,99 Dollar zahlen, um die 2.600 V-Bucks zu bekommen, weil dir 22,99 Dollar nur 2.400 Bucks liefern und du noch 200 mehr brauchst. LOL, toll, echt schäbig.

Mastownge auf Reddit

Die Nutzer vergleichen die Praxis mit dem, was LoL-Entwickler Riot Games schon zuvor bei seinem MOBA gemacht hat.

In der Gaming-Landschaft steht derweil der nächste große Titel an: Crimson Desert, eigentlich ein Solo-Rollenspiel mit viel Narrative und Action-Gameplay. Etwas, das wenig mit einem Battle-Royale wie Fortnite zu tun hat. Trotzdem gibt es eine Zusammenarbeit: Action-RPG Crimson Desert arbeitet mit Epic Games zusammen, bringt einen Skin für Fortnite

Quelle(n):
  1. premieralts