Fortnite legt nochmal an Albernheit nach. Dataminer haben Hinweise auf total verrückte neue Skins gefunden, darunter ein Dino, ein Fischkopf und ein Tomatengesicht!
Fortnite ist bereits jetzt ziemlich abgedreht und bescheuert. Immerhin kämpfen Knuddelbären, Dino-Kostüme, Nussknacker und Affengötter gegen Astronauten, Skisportler und John Wick! Doch die Entwickler bei Epic machen noch lange nicht Schluss und haben wohl schon den nächsten Schwung an abgedrehte Skins auf Lager.
Pizza-Lieferant, Dino oder der Fisch aus Megamind?
Mit Patch 3.5 kam nicht nur ein gewaltiger Server-Down-Notfall. In den Spieldateien finden sich wieder eine Menge neue Grafiken, die auf neue Skins hindeuten. Dank fleißigen Dataminern wissen wir jetzt, was höchstwahrscheinlich demnächst im Shop zu finden sein wird:
Skin „Tricera Ops“: Dieses Outfit ist ein Dino-Kostüm für Frauen. Es stellt einen putzigen Triceratops dar und ist der ideale Partnerlook zum männlichen Rex. Als legendäre Skin sollte dieses Outfit 2.000 V-Bucks (20 Euro) kosten.
Skin „Leviathan“: Wer kennt noch den Antihelden-Animationsfilm „Megamind“ von Dreamworks? Im Filmhatte der Hauptcharakter Megamind einen seltsamen Fisch namens Minion als Komplizen. Und wie in diesem Skin war der Fisch immer in einem Goldfischglas, das auf einem Roboter-Körper saß. Als legendäre Skin sollte dieses Outfit 2.000 V-Bucks (20 Euro) kosten.
Skin „Tomatohead“: Fortnite-Kenner haben in Tomato-Town sicher schon den riesenhaften Tomatenkopf gesehen, der über der Pizzabude dort thront. Mit diesem Skin hier könnt ihr das Maskottchen des Pizza-Ladens werden und als grinsendes Tomaten-Gesicht herumrennen und heißes Blei statt Pizza austeilen! Als epische Skin sollte dieses Outfit 1.500 V-Bucks (15 Euro) kosten.
Skin „Cipher“: Dieses Outfit ist das weibliche Gegenstück zum bereits vorhandenen Skin Circuit Breaker, einer Art Cyber-Hacker. Als seltene Skin sollte dieses Outfit 1.200 V-Bucks (12 Euro) kosten.
Rückenteil „Hatchling“: Dieses Rückenteil gehört zum Skin Tricera Ops und stellt einen super putzigen Dino dar, der gerade aus dem eiförmigen Rucksack schlüpft.
Rückenteil „Fish Tank“: Das Rückenteil vom Leviathan-Outfit enthält eine Wasserflasche für
Rückenteil „Special Delivery“: Wenn ihr den Tomatenkopf-Skin kauft, bekommt ihr dieses Pizzapaket als Rückenteil dazu.
Erntewerkzeug „Bitemark“: Eine epische Spitzhacke, die wie ein Dino-Beiß-Spielzeug aussieht.
Erntewerkzeug „Axeroni“: Ein überdimensionaler Pizzaschneider in seltener Qualität.
Erntewerkzeug „Cutting Edge“: Ein edles Erntewerkzeug mit Gold-Applikationen in seltener Qualität.
Gleiter „Planetary Probe“: Hier bekommt ihr eine Weltraumsonde als epischen Gleiter.
Gleiter „Googly“: Ein seltener Gleiter mit Kulleraugen.
Gleiter „Fossil Flyer“: Der passende Gleiter zur Tricera Ops in ungewöhnlicher Qualität.
Gleiter „Mainframe“: Ciphers Gleiter im Cyber-Look und in ungewöhnlicher Qualität.
Dazu kommen noch drei neue Emotes namens „Click“ (Ungewöhnlich), „Rock Out“ (Episch) und „Smooth Ride“ (Selten).
Wann und ob überhaupt diese neuen Skins und Emotes in Fortnite erscheinen, ist noch nicht bekannt.
Bless Online ist eines der letzten wirklich großen AAA-MMORPGs, das sich noch in der Entwicklung befindet. Aber schafft Bless es, den hohen Erwartungen gerecht zu werden, nachdem es bereits zurückgezogen wurde? Final Fantasy XIV machte dies mit A Realm Reborn schon mal vor. Das macht Hoffnung, sagt unter Gastautor Marco Scheler.
Als Bless Online zum ersten Mal vorgestellt wurde, sah es in den Trailern fantastisch aus. Eine wunderschöne Grafik, basierend auf der Unreal Engine 3, schürte die Hoffnung, dass da ein neues großes AAA-MMORPG auf dem Vormarsch ist. Aeria Games zeigte sich als Publisher für den Vertrieb im Westen verantwortlich, kündigte dann jedoch im Juni 2017 an, dass die Arbeiten an der Lokalisierung eingestellt wurden. Man sah sich nicht imstande, das Spiel auf den richtigen Weg zu bringen.
Woraufhin Neowiz nur 7 Tage später bekannt gab, dass Sie Bless Online selbst in den Westen bringen werden, einhergehend mit einer großen Überarbeitung des Spiels. Dieser Ankündigung ließen sie auch zuletzt ein Video mit den bereits vollzogenen Änderungen folgen. Hierzu gehören das Kampfsystem, die Charakterindividualisierung, die Pets und Mounts sowie die Stats. Wie zu sehen ist, schreitet die Überarbeitung gut voran:
https://youtu.be/jqQbhYX5skQ
Die Steam-Version von Bless entscheidet über die Zukunft
Nachdem die Server in Korea und Russland geschlossen wurden, sind diese seit einigen Monaten wieder verfügbar und laufen dort bereits mit einer überarbeiteten Version, die sich allerdings von unserer Steam-Version unterscheiden soll. Die Entwickler setzen viel auf Steam, sagen, dass sei die fortschrittlichste Version und der Wegweiser für die Zukunft. Bless Online erscheint am 30. Mai 2018 auf Steam.
Ob der Reboot auf Steam erfolgreich verlaufen wird? Square Enix zeigte mit Final Fantasy XIV A Realm Reborn, dass es die richtige Entscheidung war, das Spiel lange offline zu nehmen und es grundlegend zu überarbeiten. Heute ist es neben World of Warcraft das einzige MMORPG, das sogar noch mit einem Abo-System überaus erfolgreich läuft.
https://youtu.be/yKJMIWi3F78
Die Rufe der MMO-Veteranen mehren sich: Sie wünschen sich endlich ein traditionelles AAA-MMORPG. Eine neue Welt, in der sie wieder abtauchen können. 4 Jahre nach dem Release von WildStar. Bless bietet sich an, in diese Fußstapfen zu treten und es vielleicht besser zu machen.
Und auch wenn die Engine bei Bless ein bisschen in die Jahre gekommen ist: Von der Grafik her braucht sich Bless nicht vor anderen, aktuellen MMORPGs verstecken und sieht immer noch relativ gut aus. Die Entwickler versprechen zudem, die Grafik weiterhin aufzuhübschen.
In Bless dreht sich alles um die Rivalität der beiden Fraktionen. Die Hieron und die Union. Die Nordhälfte des Kontinents wird von den Hieron beherrscht, während die südliche Hälfte das Herrschaftsgebiet der Union ist. Das Ziel der Hieron ist es, die gesamte Nation unter Ihrer Flagge zu vereinen. Die Union wiederrum, möchte Macht erlangen und eine neue Ära einläuten. Dadurch kommt es natürlich zu erbitterten Kämpfen der beiden verfeindeten Nationen. Die Geschichte weist einige Parallelen zu Aion und den Kampf zwischen den Elyos und den Asmodiern auf.
Die Quests sind dabei MMO-Standardkost: Mal helfen wir Bauern dabei, ihre Felder von Ungeziefer oder zwielichtigen Banditen zu befreien. Andere Male sind wir selbst Teil düsterer Verschwörungen, die es auf den scheinbar unangreifbaren Adelsstand abgesehen haben. Als roter Faden dient die voll vertonte und spannend erzählte Hauptstory.
Eine Riesige offene Welt wartet darauf entdeckt zu werden
In Bless Online finden wir uns in einer riesigen Open-World wieder, die uns durch weitläufige und überaus abwechslungsreiche Landschaften führt und in zwei Klimazonen aufgeteilt ist. So finden wir uns Wüsten und Eislandschaften, aber auch in Nadelwäldern und mediterranen Zonen wieder. Es ist ohne Ladebildschirme möglich, über mehrere Zonen zu wandern oder sogar zu schwimmen.
Doch wie reist man in einer so riesigen Welt? Erkundet und gereist wird in Bless entweder zu Fuß, per Mount oder eine der zahlreichen Taxi-Stationen – das sind schwebende Zeppeline, mit denen sich große Distanzen relativ problemlos überbrücken lassen.
Und wem das noch nicht reicht, der kann sich auf die Suche nach einzigartigen Begleitern und Mounts begeben. So ziemlich jedes Getier in Bless kann gefangen und gezähmt werden. So können wir einen Haufen Schleim zähmen und als Begleiter wählen, aber auch einen Papagei. Oder wir können auch einen riesigen Troll zähmen und auf diesen durch die Welt von Bless reiten. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei.
Eine glaubwürdige Welt
Ein Leser von Mein-MMO.de lobte die glaubwürdige Welt sogar schon damals in der Korea-Beta von Bless: “Echte Abenteurer nehmen aber ohnehin lieber selbst die Beine in die Hand, um sich mal kraxelnd, mal sprintend über hohe Bergrücken oder durch weitläufige Täler zu bewegen. Dabei ergeben sich das eine ums andere Mal beeindruckende Panorama-Aussichten auf die glaubwürdig gestaltete Welt, die mit ihren Wüsten, tropischen Gebieten, Nadelwäldern, mediteranen Zonen und frostigen Eislandschaften wirklich alles mitbringt, was das Erkunderherz begehrt.
An malerischen Bergseen laden muntere Konzerte der örtlichen Froschbevölkerung zum Verweilen ein, während sich Wasserfälle schon von weitem mit einem massiven Tosen ankündigen, das immer lauter wird, umso näher man ihnen kommt. Es sind diese kleinen Details, die es sehr leicht machen, sich in der Welt von Bless zu verlieren.”
Die Klassen und Rassen von Bless
Die Klassen und Rassen in Bless: Es stehen insgesamt 5 verschiedene Klassen-Ausrichtungen zur Verfügung, die aber nicht von jeder der wählbaren Rassen gespielt werden können, wozu etwa die kleinen, niedlichen Masku oder das tierische Volk der Pantera gehören. Und die Hieron sowie Unions haben jeweils eigene Völker. Die genaue Zusammensetzung könnt ihr hier nachlesen: Diese 7 Völker spielt ihr im neuen MMORPG Bless.
Generell bleibt man bei der Klassenauswahl der gewohnten Kost treu und setzt auf die heilige Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und Schadensausteiler. Bless wird im Westen mit 5 Klassen starten – Mystiker und Assassine werden zurzeit noch überarbeitet und kommen später. Übrig bleiben Berserker, Mage, Paladin, Guardian und Ranger. Was mit der 8. Klasse, dem Warlock, passiert, ist noch nicht bekannt.
Neowiz möchte mit einem sandboxartigen Skill-System viele unterschiedliche Spielstile pro Klasse ermöglichen.
Das PvP in Bless
Bei einer solchen Hintergrund-Geschichte, ist es nicht verwunderlich, dass das PvP eine große Rolle in Bless spielt. So dürfen wir in Arenen gegeneinander antreten und unser Können unter Beweis stellen. Oder wir ziehen für unsere Gilde in riesige 100-gegen-100 Schlachten, in denen wir Zonen oder auch ganze Burgen erobern können. Die PvP-Gefechte sind eines der Hauptaspekte des Spiels und spielen sich dank der klassischen Verteilung auf Heiler, Tank und Damage Dealer ausgewogen und taktisch.
Bless baut auf ein Fraktionen-System auf
Es gibt 100-gegen-100 Gildenschlachten, die mit Burgbelagerungen einhergehen
Im Endgame öffnet sich dem Spieler das Open-World-PvP
Instanzierte Schlachtfelder mit verschiedenen Gruppengrößen wie 10vs10 oder 15vs15
Bless will sich in Zukunft mit einem “massiven RvR-Krieg” von der Konkurrenz abheben. Die Kämpfe können dann angeblich auf Land, in der See und im Himmel ausgetragen werden. Dafür arbeitet man aktuell auch viel an der Performance.
Für PvE begeisterte Spieler gibt es in Bless auch etwas zu tun: Neben den üblichen Quests und dem Verfolgen der Story, stehen eine Menge Dungeons, Raids und Bosse in Bless Online bereit. Das außergewöhnliches Begleitersystem rundet das Ganze ab.
Das PvE soll an die westliche Spielerschaft angepasst worden sein. Das Leveln über Story, Dungeons und Quests wird mehr belohnt als Mob-Grinding.
Bless hat ein umfangreiches Zähm- und Begleitersystem, womit sich fast jedes Monster zähmen lässt, um es als Begleiter oder Reittier zu nutzen. Die Begleiter haben auch ein Fortschrittssystem, das beim Rebuild-Projekt überarbeitet wurde. Begleiter können gelevelt werden, wachsen, haben Skills und Kostüme:
https://youtu.be/jSUYXg4Jbm4
Es gibt auch ein tiefes Crafting-System, das im Zuge der Überarbeitung verbessert wurde
Es wird Raids für 10 Spieler geben, nach dem Lauch kommen noch Welt-Bosse für 20 Spieler und 40-Spieler-Raids
Dungeons gibt es sowohl in der Levelphase als auch speziell fürs Endgame
Für diejenigen, die gerne alleine spielen, stehen Solo-Dungeons bereit
Wie finanziert sich das Spiel? Bless soll ein Buy2Play-Spiel werden: Also einmal kaufen und dann ohne Abo spielen wie Black Desert oder Guild Wars 2. Die Entwickler betonen ständig, dass man Pay2Win vermeiden wird. Es wird einen Item-Shop geben, der kosmetische Items, Pets, Mounts aber auch Boosts enthält. Die Shop-Währung soll man sich auch im Spiel verdienen können. Neben dem Item-Shop wird es auch eine Premiummitgliedschaft geben.
Um Bless Online spielen zu können, könnt ihr das Basisspiel oder eines von drei Gründerpaketen erwerben. Die Gründerpakete kosten 39,99$, 69,99$ sowie 149$ und geben euch je nach Paket verschiedene Extras.
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… Bless einen sehr detaillierten Charakter-Editor bieten wird
… das MMO aus einer vertikalen und horizontalen Progression besteht. Zur vertikalen Ebene gehören Level und Items, die den Charakter stärker machen. In der Horizontalen dreht sich alles um Fähigkeiten, die stets freigeschaltet und verbessert werden können. Das Spiel soll viele unterschiedliche Builds bieten können
… Spieler- und Gildenhousing im Nachhinein eingefügt werden soll
… das man sich beim angepassten Kampfsystem nach ersten Stimmen mehr an Guild Wars 2 orientiert als an TERA. Erwartet kein reines Action-Kampfsystem, sondern einen Hybriden aus Action und Tab-Targetting.
… in der ursprünglichen Version Bless im PvP viele Performance-Probleme und Endgame-Engpässe hatte. Hier wird viel Energie reingesteckt, ein ähnlicher Aufwand wie einst bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, um diese Bereiche zu verbessern
… Neowiz im Moment untersucht, ob man Bless auch auf den Konsolen bringen könnte
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Für The Division ist heute, am 12.4., der neue Patch 1.8.1 erschienen. Es ist das erste große Update in 2018. Was bedeutet das für Agenten? Lohnt es sich, nach Manhattan zurückzukehren? Das solltet Ihr wissen.
Mit Patch 1.8.1 bringt Massive endlich wieder frischen Wind nach New York. Es ist der erste Patch in diesem Jahr und der erste Punkt auf der Roadmap für Jahr 3. Doch was bringt das Update mit sich und lohnt es sich für Agenten?
Wir stellen Euch die sieben wichtigsten Neuerungen vor.
1. Mehr Classified-Gear! Agenten dürfen sich auf besseren Loot freuen
Massive erhöht die Drop-Chancen für geheime Set-Teile in allen Bereichen. Egal ob Light Zone, Dark Zone oder Survival, die Belohnungen sollen besser ausfallen.
Zusätzlich könnt Ihr in künftigen Global Events gezielt Behälter für ein bestimmtes Set öffnen und habt so eine höhere Chance auf Eure gewünschten Teile.
Alles in allem ist diese Änderung ein Entgegenkommen an neue und Gelegenheits-Spieler, die nicht etliche Stunden in das Farmen von Classified-Gear stecken wollen. Betrachtet man die Anzahl der verfügbaren, geheimen Sets, ist es für viele Spieler ein willkommener Schritt. Denn momentan ist es ziemlich schwierig, alle 14 Sets zu bekommen.
Selbst bei Global Events haben manche Spieler Pech und warten nach wie vor auf einzelne Teile, um bestimmte Sets zu vervollständigen.
Manche Agenten sehen diese Änderung aber kritisch. Schließlich sind Classified-Sets der beste Loot in The Division und sollten eben nicht für alle einfach zu bekommen sein.
2. Mehr Abwechslung – 2 Missionen erhalten den legendären Schwierigkeitsgrad
Nachdem wir lange Zeit nur drei legendäre Missionen zur Verfügung hatten, bringt Massive endlich weitere Missionen mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad, der vor allem für Hardcore-Spieler und Gruppen gedacht ist.
Amherts Wohnung und Grand Central Station sollen die Spieler vor neue Herausforderungen stellen und die Monotonie der immer gleichen Abläufe bekämpfen. Das dürfte sowohl für Neulinge, als auch für Veteranen spannend werden.
Gerade die Grand Central Station gehört für viele zu den besseren Missionen.
3. Endlich mehr Division-Tech!
Division-Tech ist das Hauptmaterial mit dem Agenten ihre Waffen und Ausrüstung verbessern können. Doch die Kosten hierfür sind nicht gerade gering. Der Zeitaufwand, das Material anzusammeln, ist hoch.
Wöchentliche und tägliche Aufgaben belohnen den Spieler nun mit einer ordentlichen Menge an Div-Tech. Wöchentliche Aufgaben belohnen den Spieler mit 100, tägliche mit 25 Div-Tech.
Das dürfte das ewige Behälter farmen in der Dark Zone zumindest teilweise reduzieren und gibt den Aufgaben wieder mehr Bedeutung. Spieler, die die DZ prinzipiell meiden, dürften sich freuen.
4. Neue Global Events mit Blackout und Onslaught im Anmarsch
Blackout, das erste der beiden Global Events, hat zwar noch kein Release-Datum, soll aber kurz nach Patch 1.8.1 kommen. Massive will den Spielern vorher Zeit geben, sich an das Update zu gewöhnen.
Beide Events bringen neue Belobigungen, Masken und natürlich interessante Modifikatoren, die das Gameplay zumindest ansatzweise umkrempeln. Außerdem könnt Ihr eine Auswahl an geheimen Sets aus den Behältern ziehen.
Die Classified-Sets, die während Blackout verfügbar sein werden:
Für viele Spieler in der Vergangenheit ein Ärgernis: Exotische Waffen wie die Historian, Pakhan, oder die Liberator sind zwar im Angebot des Spezialausrüstungshändlers, konnten aber trotzdem aus Behältern gezogen werden.
Das hat nun ein Ende. Das Angebot des Händlers ist nun exklusiv und diese Waffen wurden aus dem Pool der exotischen Behälter gestrichen.
Außerdem könnt Ihr nun alle exotischen Items bei Open-World-Bossen bekommen.
6. Bessere Optik für Xbox-One-X-Spieler
Das lange Warten hat für X-Spieler ein Ende. Endlich nutzt The Division die Vorteile der Xbox One X und unterstützt 4k-Rendering.
Zusätzlich gibt es grafische Upgrades wie verbesserte Reflexionen, höhere Objekt-Details und bessere Schattendarstellung.
Wie stark die Verbesserungen sind, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Falls sich Leser im Besitz einer Xbox One X befinden, könnt ihr gerne eure Erfahrungsberichte in die Kommentare schreiben.
7. Neue Klamotten für die Postapokalypse
Für viele das “wahre” Endgame: Kleidung. Mit dem neuen Patch kommen auch neue MarkIII-Behälter ins Spiel.
Diese könnt Ihr wie gehabt mit Cipher-Schlüsseln öffnen. Dabei sind auch wieder Garnituren, wie das des Prädators oder des einsamen Helden.
Komplettiert ihr eines dieser Sets, schaltet ihr ein Teil des “Wächter”-Sets frei. Ob dies das angekündigte “Überraschungs-Outfit” ist, wissen wir im Moment nicht.
Die Größe des Patches ist von Plattform zu Plattform unterschiedlich:
PS4: 3,8 GB
Xbox One: 4,2 GB
PC: 4,6 GB (Möglicherweise Unterschiede zwischen Steam und Uplay)
Was bedeuten all diese Neuerungen für die Spieler?
Patch 1.8.1 richtet sich in erster Linie an Agenten, die die Global Events noch nicht nutzen konnten, um ihre Sets zu vervollständigen. Gelegenheitsspieler, Neulinge, aber auch Rückkehrer profitieren vom großzügigeren Loot-System.
Einzelne Hardcore-Agenten könnten wiederum enttäuscht sein, schließlich muss man nun für das beste Gear nicht mehr so viel Aufwand betreiben.
Insgesamt aber dürften sich die meisten Agenten freuen. Außerdem kann man erst nach einiger Zeit sagen, wie stark sich die Änderungen letztlich auswirken. Man darf nicht vergessen, dass 14 Classified-Sets im Spiel enthalten sind.
Die weiteren Neuerungen sind in erster Linie willkommene Optimierungen, die das Division-Erlebnis nochmal verbessern.
Hoffentlich reichen diese sieben Gründe aus, um die Agenten weiterhin für The Division zu begeistern. Ob Outfits, mehr Loot und Global Events genügen werden, um langfristig zu motivieren, muss man abwarten.
Eventuell erhalten wir ja in nächster Zeit bereits Infos über Patch 1.8.2, der für Juni angekündigt wurde. Schließlich wissen wir immer noch nicht, was genau die Shields sein werden, die Massive mit The Division 2 ankündigte.
Was haltet Ihr von dem Patch? Schaut Ihr nochmal in Manhattan vorbei?
MMORPGs auf der PlayStation 4 werden immer beliebter. Immer mehr Entwicklerstudios setzen ihre Spiele für die Playstation 4 und/oder die Xbox One um. Wir stellen euch die fünf interessantesten MMORPGs für die PS4 vor, die ihr jetzt schon spielen könnt beziehungsweise, die euch noch in 2018 erwarten.
Dieses Inhaltsverzeichnis erlaubt es euch, direkt zu den einzelnen Spielen zu springen:
Zenimax Online schaffte es mit The Elder Scrolls Online die bekannte Single-Player-RPG-Reihe in ein MMORPG umzuwandeln.
Dabei stehen nach wie die vor die Story und Quests im Vordergrund. Je nachdem, für welche Fraktion ihr euch entscheidet, beginnt euer Abenteuer anders – allerdings dürft ihr seit dem “One Tamriel”-Update auch jederzeit die Missionen der anderen Parteien antreten. Durch ein Phasing-System haben eure Aktionen und Entscheidungen tatsächliche Auswirkungen auf die Welt und deren Bewohner. Daher ist es beispielsweise möglich, dass NPCs sterben können.
Eine riesige Welt mit vielen abwechlungsreichen Gebieten, taktische aber dennoch actionreiche Kämpfe, ein interessantes System zur Entwicklung eures Charakters und jede Menge Quests erfreuen vor allem diejenigen, die in MMORPGs auf spannende Geschichten stehen. Im Land Cyrodiil erwarten euch PvP-Schlachten mit Eroberungen.
ESO bekommt regelmäßig nicht nur kleinere Content-Häppchen, sondern auch größere Erweiterungen. Diese werden “Kapitel” genannt. Nach Morrowind erscheint mit Summerset im Juni 2018 das nächste Kapitel.
Das Buy2Play-System mit optionalem Abo stellt ein faires Bezahlmodell dar.
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Die Playstation-4-Version bietet dank der gut angepassten Steuerung die Möglichkeit, das MMORPG angenehm mit einem Controller zu spielen. Wer eine PS4 Pro besitzt, der profitiert sogar von 4K-Auflösung.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) kann jeder Kampf euer letzter sein. Doch mit diesem Tipp könnt ihr eure Gegner optimal im Festungs-Krieg austricksen und kalt erwischen!
Um in Fortnite: Battle Royale zu siegen, müsst ihr in einigen Kämpfen die Oberhand behalten. Das ist besonders dann wichtig, wenn ihr euch in einem verbissenen Stellungskampf befindet. Da kann jeder Fehler der letzte sein!
Kämpfe, bei denen sich beide Spieler verbarrikadieren, sind oft langwierig und komplex und werden manchmal durch einen einzigen Fehler entschieden.
Wie bringt ihr also euren Gegner dazu, ein fatales Missgeschick zu produzieren?
Der Trick mit der Hintertür
Erfahrene Fortnite-Spieler reagieren auf plötzlich auftauchende Gegner meist mit dem Bau einer kleinen Festung. Diese Burg besteht für gewöhnlich aus vier Wänden und einer Rampe. Sollten beide Spielt ähnlich verschanzt sein, folgt meist ein langes Stellungsgefecht.
Mit diesem simplen Trick könnt ihr euren Feind aber schnell austricksen und ihn kalt erwischen. Geht dazu wie folgt vor:
Schießt aus der Deckung heraus auf euren Gegner, damit er weiß, dass ihr da seid. Verschwendet nicht viel Munition, es geht nur darum, dass er euch bemerkt. Und euch nun genau beobachtet.
Jetzt geht ihr kurz an die rückwärtige Wand eurer Festung und baut eine Tür.
Rennt wieder hoch auf die Burg und springt gut sichtbar über die rückwärtige Wand nach draußen.
Euer Gegner wird denken, dass ihr eure Deckung verlassen habt und flieht oder einen Flankenangriff startet. Daher dürfte er nicht widerstehen können und ebenfalls seine Deckung verlassen um euch auf dem offenen Feld abzuknallen.
Doch anstatt auf der offenen Pampa herumzurennen, geht ihr sofort wieder durch die clever verborgende Hintertür in eure Burg, steigt die Rampe hoch und siehe da, euer Gegner steht jetzt völlig exponiert und ohne Deckung auf der weiten Flur und kann wie ein Hase abgeknallt werden!
Der Trick funktioniert derzeit so gut, dass auf Reddit mehrere Spieler stolz Videos von spektakulären Kills zeigen. Wir haben hier zwei solche Videos eingebettet. So seht ihr genau, wie man es macht!
Probiert es also mal aus, bis sich der Trick genug herumgesprochen hat, sollten euch so sicher ein paar zusätzliche Kills gelingen!
Im nächste Update für Star Trek Online – Victory is Life – dreht sich alles um Deep Space Nine. Dort kommt auch Dr. Bashir, der vom Original-Schauspieler Alexander Siddig gesprochen wird, wieder vor. Der liebt MMOs, aber hat Star Trek Online bisher noch nie angerührt! Das erzählt uns Alexander Siddig im Interview.
Wie bei Star Trek Online üblich, haben die Entwickler wieder keine Mühen gescheut und Original-Schauspieler aus der Serie Deep Space Nine als Sprecher für das neue Update Victory is Life engagiert. Darunter ist auch Alexander Siddig, der den jungen, idealistischen Stationsarzt Dr. Bashir in der Serie verkörperte.
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Wir hatten Alexander Siddig für ein Interview gewinnen können und haben ein paar witzige Details aus der Serie erfahren und lernten die liebenswert-nerdige Seite des Schauspielers kennen.
„Hoffentlich sehe ich besser aus als meine Action-Figur“
Im Gespräch wollten wir zuerst wissen, welche Rolle denn der gute Dr. Bashir im neuen Star-Trek-Online-Kapitel spielen soll. Ist er ein wichtiger Hauptcharakter, hat er eine eigene Story? Oder ist er nur ein NSC, der Quests vergibt?
Leider konnte uns Alexander dazu rein gar nichts sagen, denn er hatte zum Zeitpunkt des Interviews seine Text weder gesehen noch eingesprochen. Allerdings war er total begeistert von der Aussicht, seine alte Rolle wieder zu spielen. Immerhin war Dr. Bashir damals 1993 seine erste große Rolle.
Daher ist Alexander auch gespannt, wie er im Spiel aussehen wird. Immerhin spielt die Story von Star Trek Online ja von Deep Space Nine aus in der Zukunft. „Hoffentlich sehe ich besser aus als meine Action-Figur“, merkte er scherzhaft an.
Dr. Bashir ist überall
Als nächstes wollten wir wissen, ob Alexandr Siddig denn überhaupt schonmal Star Trek Online gespielt hat. Denn dann könnte er ja sich selbst als Charakter erschaffen und im Spiel auf sein Alter Ego Dr. Bashir treffen. „Da würde das Universum implodieren“, meinte er daraufhin gleich. Und tatsächlich hat Siddig bisher Star Trek Online nie angerührt.
Dabei ist der Schauspieler ein großer Fan von Online-Rollenspielen und hat fast alles gezockt: Ultima Online, Eve Online, Elite: Dangerous, Everquest, Destiny, The Division, ESO. Aber niemals Star Trek Online.
In all diesen Spielen wählte er so gut wie immer die folgenden Charakteristika:
Er spielte immer männliche Menschen
Er baute sie im Charaktereditor immer so um, dass sie möglichst kleine, dürre alte Männer sind
Es sind fast immer Heiler – außer in ESO, da hat er neben einem kleinen runzligen Templer einen Meuchler, weil er die Dunkle Bruderschaft so toll fand
Die Namen sind immer ein Anagramm aus „Bashir“. In Eve Online heißt er daher „Shriba“. Andere Charaktere haben ähnliche Kombinationen aus den Buchstaben von Bashir.
Daher konnte er sich bisher nicht durchringen, Star Trek Online zu zocken. Da gab es Bashir ja schon und er will nichts anderes spielen. Er bleibt da bei seiner Rolle „monogam“.
Dennoch gab er zu, dass er neugierig auf die neuen Episoden von Star Trek Online ist und sich das Spiel vielleicht doch noch ansehen wird.
Dr. Bashir als Meisterspion?
Da wird beide nichts über die Rolle von Dr. Bashir im Spiel wussten, stellten wir ein paar interessante Hypothesen auf. Alexander gab hier drei interessante Konzepte für den Doktor:
Bashir könnte weiter seine Karriere als Mediziner fortsetzen und mittlerweile eine Art Professor sein und als Mentor für künftige Sternenflotten-Ärzte auftreten.
In der Serie wurde Dr. Bashir immer öfter mit gefährlichen Situationen und Gefechten konfrontiert. Es könnte also gut sein, dass er in die Kommando-Ebene aufgerückt ist.
Die spannendste Entwicklung – und diejenige, die Siddig und ich uns wünschen würden – wäre es, wenn Bashir eine Art Spion geworden wäre. Einige der besten Episoden von Deep Space Nine drehten sich darum, wie Bashir im Holodeck als eine Art James Bond auftrat. Und dann waren da noch seine Eskapaden mit dem Doppelagenten Garak.
Gerade ein Wiedersehen mit Garak fände Alexander Siddig besonders schön, da er die Dialoge zwischen dem undurchschaubaren Spion und dem idealistisch-naiven Dr. Bashir stets genossen hat.
Wollte lieber bei den „Coolen Leuten“ von The Next Generation mitspielen
Neben seinen Eskapaden in MMOs hatte Alexander Siddig noch ein paar interessante Storys aus seiner Zeit am Set von Deep Space Nine zu erzählen. Die Besetzung von DS9 war sehr ernst und professionell. Da wurde nicht rumgealbert. Stattdessen waren die Leute von der anderen Star-Trek-Serie „The Next Generation“ ein wilder Haufen, die ständig Quatsch gemacht hätten.
Während The Next Generation universell gelobt wurde, war Deep Space Nine permanent im Zentrum der Kontroverse. Die Serie kam nicht so gut an, da man stets auf der selben Station war und nicht das Universum erkundete. Manchmal wünschte sich Siddig, dass er bei den „coolen Leuten“ nebenan mitspielen durfte. Dazu kam, dass die Figur von Bashir den Studiobossen bei Paramount stets ein Dorn im Auge war!
Damals hatten junge Männer perfekt zu sein. Die damals beliebte Teeny-Serie „Beverly Hills, 90210“ gab da den Ton an. Dr. Bashir war zwar ein attraktiver junger Mann, aber er war fehlerbehaftet, trat in viele Fettnäpfchen, war oft eitel und kam öfter arrogant rüber.
Alexander Siddig sollte eigentlich der Commander werden
Alexander Siddig wurde aufgrund seiner guten Performance in dem Film „A Dangerous Man“ ausgewählt und man wollte ihm erst die Rolle des Commanders geben. Dazu war er dann aber doch zu jung. Man hatte ihn für älter gehalten, da er in „A Dangerous Man“ einen Bart getragen hatte.
Daher bekam Avery Brooks die Rolle des Kommandanten und für Alexander Siddig wurde die Rolle des Stationsarztes umgeschrieben. Der sollte ursprünglich ein Spanier namens „Julian Amoros“ sein, wurde dann aber zu einem nordafrikanisch- stämmigen Charakter namens Bashir (Alexander Siddig stammt ursprünglich aus dem Sudan).
Da die Rolle seines Charakters spontan entstand, war die Beschreibung von Dr. Bashir extrem kurz. Daher konnte Alexander Siddig die Rolle stetig ausbauen und viel improvisieren. „Es war so improvisiert, wie es bei einer großen TV-Produktion nur sein konnte“, meinte Alexander dazu.
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Victory is Life für Star Trek Online wird in Juni 2018 für den PC erscheinen und etwas später für die Konsolen. Dann werden wir endlich erfahren, welche Rolle Dr. Bashir spielt.
Eines der Features, die sich Spieler für Overwatch immer wieder wünschen, ist ihren Spielfortschritt auf mehreren Plattformen zu teilen. Laut Jeff Kaplan ist dies auch dem Overwatch-Team bewusst, das auch schon länger über eine solche Möglichkeit diskutiert.
Ihr spielt Overwatch auf der Konsole, würdet aber lieber auf dem PC mit Euren Freunden spielen, wollt jedoch Eure erspielten Cosmetics behalten? Oder spielt Ihr auf dem PC, würdet jedoch lieber auf der Couch herumfläzen und Blizzards Helden-Shooter auf Xbox One oder PlayStation 4 spielen, Euer erspieltes Level hindert Euch jedoch daran?
Immer wieder wird von den Overwatch-Spielern die Möglichkeit in den Raum geworfen, ihren Fortschritt in dem Shooter auf den Plattformen PC, Xbox One und PlayStation 4 zu teilen. Immerhin sind viele von ihnen auch auf Konsole mit ihrem Battle.net-Account verbunden.
In einem Interview ging Jeff Kaplan kürzlich auf die Möglichkeit ein und verriet, dass das Overwatch-Team schon länger über so ein Feature nachdenkt.
Plattformübergreifender Fortschritt kommt vielleicht – eines Tages
“Darüber diskutieren wir regelmäßig und häufig mit unserer Tech-Gruppe”, so Kaplan. “Das ist etwas, was wir gerne untersuchen würden. Es ist aus vielen Gründen sehr herausfordernd und ich werde jetzt nicht auf alle Gründe eingehen. Aber ich denke, es ist ein sehr berechtigter Wunsch, den unsere Spieler haben und es ist etwas, was das Overwatch-Team gerne ausknobeln würde.”
Weiter sagte Kaplan, dass sein Team weiterhin hart daran arbeiten werde, um den Wunsch der Spieler eines Tages verwirklichen zu können.
Bis dahin könnt Ihr Euch erst einmal in dem neuen PvE-Modus “Vergeltung” austoben, der im Rahmen des neuen Events kürzlich online gegangen ist.
Wünscht Ihr Euch einen geteilten Fortschritt über mehrere Plattformen? Spielt Ihr vielleicht sogar auf einer Plattform, würdet aber lieber auf eine andere wechseln?
Die Entwickler von Monster Hunter World bestätigten nun offiziell eine Vermutung, die Spieler über die Spawn-Rate von Monstern mit Goldkronen hatten. Ja, der Quest-Typ ist tatsächlich entscheidend. Damit sind nun endlich Details über Goldkronen in Monster Hunter World bekannt, die vorher lange geheim waren.
In Monster Hunter World könnt Ihr über besonders große und kleine Monster eine ziemlich seltene Trophäe verdienen. Habt Ihr das jeweils größte oder kleinste Monster seiner Art erjagt, erhaltet Ihr dafür eine Goldkrone in Eurem Monsterlexikon.
Bisher konnten Spieler nur Vermutungen darüber aufstellen, ob der Quest-Typ eine Rolle für das Sammeln von Goldkronen spielt. Jäger aus aller Welt spekulierten, dass kleine und große Goldkronen vermehrt in Untersuchungen auftauchen. Diese Vermutung entstand durch Beobachtungen und wiederholtes Ausprobieren.
Offiziell bestätigt: Schwierige Untersuchungen sind am besten zum Farmen von Goldkronen
Chef-Entwickler Yuya Tokuda bestätigte gegenüber dem japanischen Magazin Famitsu, dass Untersuchungen tatsächlich mehr Goldkronen abwerfen. Genaue Statistiken der Spawn-Rate verriet er dabei allerdings nicht.
Der Schlüssel zum erfolgreichen Farmen von Goldkronen sind dabei “schwierige” Untersuchungen. Die Untersuchungen, die spezielle Gold- und Silber-Belohnungen abwerfen, enthalten häufiger riesige und winzige Monster. Dafür haben diese Untersuchungen erschwerte Bedingungen, so dass Ihr etwa mit weniger Jägern unterwegs sein müsst oder weniger Zeit habt, um die Quest abzuschließen.
Außerdem verriet Tokuda noch, dass die Wahrscheinlichkeit bei gehärteten Monstern noch höher ist, dass es sich um ein Monster mit Goldkrone handelt.
Jäger stellten auch noch die Vermutung auf, dass die Quests “Tiefgrüner Blues” und “Wildturm-Bolero” eine höhere Chance auf Goldkronen besitzen. Dies konnte Tokuda ebenfalls bestätigen.
Das Spekulieren hat also jetzt ein Ende, aus dem Interview mit Chef-Entwickler Tokuda geht hervor: Wenn Ihr Euch die Trophäe für Goldkronen schnappen möchtet, solltet Ihr so viele Untersuchungen mit spezieller Gold- und Silber-Belohnung und gehärteten Monstern wie möglich machen.
Hier noch eine kleine Zusatzinfo aus dem Interview über Dante: Neben den Goldkronen sprachen die Entwickler noch kurz über die Quest, durch die Ihr die Rüstung von Dante aus “Devil May Cry” erhaltet. Genau wie die Geste von Ryus Hadouken, wird auch Dantes Pistolen-Geste Schaden verursachen können. Ein genaues Datum, wann die Dante-Quest zu Monster Hunter World kommen wird, verrieten die Entwickler jedoch nicht.
Far Cry 5 ist mein absoluter Überraschungshit des bisherigen Jahres, trotz all seiner Schwächen. Ich bin in mich gegangen und habe fünf Gründe gefunden, warum der Shooter mich nicht mehr loslässt.
Ich habe nicht viel von Far Cry 5 erwartet, vor allen Dingen, weil Ubisoft versprach, mit dem neuesten Titel der Reihe so viel anders machen zu wollen. Auch wenn sich der aktuellste Teil der Far-Cry-Reihe am Ende doch nicht so sehr von seinen Vorgängern unterscheidet, hatte ich bis jetzt eine Menge Spaß.
Trotz einigen Bugs und kleinen Schwächen in der Story hat mich das Spiel in seinen Bann gezogen und lässt mich nicht mehr los. Auch wenn Far Cry 5 hier und da kritisiert wird, kann zumindest ich nicht mehr die Finger davon lassen. Hier sind fünf Gründe, warum ich meine Freizeit gerne in Hope County verbringe.
Eine schrecklich nette Familie
In Far Cry 5 nehmt Ihr es in der Rolle eines Deputy Sheriffs mit der Seed-Familie auf, die heimlich, still und leise die Kontrolle über Hope County an sich reißen konnte. Joseph Seed, der Hauptantagonist des Spiels, gibt den weisen Anführer, während seine Geschwister jeweils eine Region des Countys beaufsichtigen.
Serien-typisch sind die Bösewichte unglaublich charismatisch. Joseph Seed könnte glatt als realer Hipster-Prediger durchgehen, der die Menschen mit der Furcht vor dem digitalen Zeitalter, Globalisierung und der immer größer werdenden Trennung von Arm und Reich zu bekehren versucht.
Seine Geschwister, die Lieutenants, sind nicht weniger interessant und haben alle ihre eigenen Methoden, um die Menschen des fiktiven Hope County mehr oder weniger freiwillig auf ihre Seite zu ziehen. Für Jacob Seed zählt etwa das Recht des Stärkeren, während die mysteriöse Faith ihre Gefolgsleute mit der Droge Bliss unter Kontrolle hält.
Mein Liebling der Familie ist der durchgeknallte und sadistische Daniel-Bryan-Verschnitt John Seed. Nicht nur hat mir seine Region, Holland Valley, am besten gefallen, im Laufe des Aufstands in dem Gebiet schien mir der Kampf gegen den Inquisitor der Familie immer persönlicher zu werden und mir – im wahrsten Sinne des Wortes – unter die Haut zu gehen.
Far Cry 5 ist unglaublich atmosphärisch
Die Spielwelt in Far Cry 5 ist wunderschön und auch auf meiner alten Xbox One noch eine Augenweide. Ich möchte gar nicht zählen, wie viele Stunden ich bereits damit verschwendet habe, abseits jeglicher Aufgaben und Quests durch die Wälder des virtuellen Montana zu streifen oder am nächstgelegenen See still vor mich hinzuangeln und die Umgebung zu beobachten.
Für mich macht der Soundtrack viel der Atmosphäre aus. So wird beispielsweise das Erkunden der Spielwelt von sanften Tönen untermalt, nur um zu einem hektischen Elektro- oder Rock-Sound anzuschwellen, sobald man sich im Kampf befindet.
Wusstet Ihr, dass die Eden’s-Gate-Sekte ihren eigenen Chor hat und dessen Musik über die Radiostationen im Spiel laufen lässt? Nichts ist befriedigender, als ganze Kult-Außenposten zu den Klängen von “Let the Water Wash Away Your Sins” auszuradieren oder am Ende eines langen Tages in den Sonnenuntergang zu fahren und “We Will Rise Again” mitzusingen.
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Ihr habt nicht Far Cry 5 gespielt, wenn Ihr nicht mindestens einmal schon unter absolutem Körpereinsatz eine Geisel gerettet habt, nur damit sie ein paar Augenblicke später von einem Berglöwen zerfetzt wird, sobald Ihr Euch umdreht.
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Hattet Ihr auch schon einmal Euren Begleiter Hurk dabei, der meinte, ein feindliches Flugzeug genau in dem richtigen Winkel abschießen zu müssen, damit es auf Euren Charakter fällt und diesen damit über den virtuellen Jordan schickt?
Ihr nehmt einen vollgepackten Peggie-Außenposten nur mit Eurer treuen Schaufel ein, während Ihr von Chosen-Flugzeugen oder Judge-Wölfen gejagt werdet, nur damit eine Horde wilder Truthähne Euch am Ende die ganze Tour vermiest? Willkommen zu Far Cry 5, wo die absurdesten Situationen absolut alltäglich sind.
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Wie wir schon festgestellt haben, regiert in Far Cry 5 das absolute Chaos. Damit ist das Spiel prädestiniert für allerhand Schabernack mit einem Koop-Kollegen. Ob man sich zusammen an der Kampagne versucht oder nur durch die Gegend trollt, es gibt auch für zwei Spieler jede Menge in Hope County zu tun.
Der Wermutstropfen bleibt jedoch, dass nur der Spielfortschritt des ersten Spielers, der die Rolle des Hosts einnimmt, gespeichert wird. Der Partner, der dem Spiel beitritt, streicht leider nur über die Saiten der zweiten Geige und muss im Koop gespielte Missionen in seinem Spiel nochmals wiederholen.
Allerdings lässt es sich auch zu zweit in der Arcade abhängen, falls mal keine Lust auf das “normale” Spiel besteht.
Was mich neben den Missionen immer wieder antreibt, ist das Erkunden der Karte, die nach und nach freigelegt wird, je nachdem, welche Orte besucht werden. Was befindet sich noch in der dunklen Ecke der Map, etwa Sammelobjekte, ein Prepper-Versteck oder andere Schätze?
Auch der Community scheint die Suche nach Geheimnissen immer wieder Spaß zu machen. So tragen sie etwa gefundene Story-Häppchen zusammen, oder begeben sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Bigfoot.
Mir haben es besonders die Prepper-Verstecke angetan, über die man zufällig stolpert oder durch die Einwohner von Hope County informiert wird. Die Verstecke sind meist mit kleinen Knobeleinlagen verbunden und enthalten Belohnungen in Form von Ingame-Geld sowie Perk-Punkten.
Auch lassen sich in der Spielwelt immer wieder Briefe finden, die mehr von der Story offenbaren oder zu neuen Mysterien führen, wie etwa das Fundstück im O’Hara Geisterhaus.
Könnt Ihr meine Begeisterung teilen oder so gar nichts mit Far Cry 5 anfangen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Nach immer lauter werdenden Forderungen der Hüter kommt Bungie den Fans entgegen und plant, Zufalls-Rolls bei Destiny 2 einzuführen, um das Spiel wieder auf Kurs zu bringen. Doch kommen die Random Rolls tatsächlich in ihrer altbekannten Form zurück?
Anhand einer neuen Roadmap kommunizierte Bungie nun seine Zukunftspläne für Destiny 2. Eines der wichtigsten kommenden Features sind die von vielen Hütern geforderten Zufalls-Rolls für die Waffen. Diese sollen ab September für mehr Abwechslung und Langzeitmotivation bei den Spielern sorgen – sehr zur Freude der Fans.
Doch Teile der Community haben Zweifel, ob die Zufalls-Rolls wirklich in ihrer ursprünglichen Form aus Destiny 1 zurückkehren werden. Das muss jedoch nicht zwangsläufig etwas Schlechtes bedeuten. Im Gegenteil – es wäre sogar eine große Chance für Destiny 2, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht einfach nur den Vorgänger zu kopieren.
Fans sind von festen Perks enttäuscht
Das aktuelle Waffensystem von Destiny 2 erfreut sich keiner besonders großen Beliebtheit. Besonders die Tatsache, dass bisher alle Waffen in Bungies zweitem Destiny-Ableger über festgelegte Perks verfügen, stößt vielen Fans bitter auf. Denn die Langzeitmotivation des Spiels leidet enorm unter diesem Aspekt.
Hat man eine Waffe einmal erhalten, spielt der zweite, der dritte und auch der zehnte Drop so gut wie keine Rolle mehr. Lediglich als Meisterwerk-Versionen werden die Waffen nochmals interessant. Spätestens dann dient die Waffe nur noch zum Infundieren oder als Quelle für legendäre Bruchstücke.
Bungie versprach bereits vor Release von Destiny 2 eine Antwort auf die Frage, wie auch der zehnte Drop einer Bessere Teufel noch von Bedeutung sein kann. Anscheinend hat man die Antwort nun endlich gefunden.
Die Zufalls-Rolls in Destiny 2 – zurück zum Altbewährten?
Um aufregende Momente wieder zurückzubringen, wenn man zum Beispiel endlich die perfekte Waffe in seinen Händen hält, werden im September Zufalls-Rolls für Waffen bei Destiny 2 eingeführt.
Doch die Community rätselt gerade, ob dieses System tatsächlich in seiner ursprünglich bekannten Form zurückkommt. Einige Details lassen vermuten, dass das System zumindest abgewandelt wird.
Zunächst ist hervorzuheben, dass Bungie in der englisch-sprachigen Roadmap von dem Begriff “Random Rolls” – also Zufalls-Rolls – absieht und diese Änderung als “Weapon Randomization” bezeichnet. In der deutschen Version ist hingegen von Zufalls-Rolls die Rede.
Allein vor dem Hintergrund, dass der Großteil der Hüter nach Random Rolls gefragt hat, wäre es von Bungie sehr ungeschickt, nicht direkt von Random Rolls zu sprechen, sollten diese tatsächlich, wie man sie aus Destiny 1 kennt, eingeführt werden. Da Bungie sich schon immer sehr bedacht und sensibel bei seiner Wortwahl gezeigt hat, ist das ein starkes Indiz dafür, dass das System zumindest abgewandelt wird.
Einen weiteren Hinweis liefert eine Aussage Bungies aus dem aktuellen Development-Blog. So werden Mod-Änderungen ein integraler Bestandteil von Bungies neuem Konzept für Zufalls-Rolls bei Waffen.
Diese Aspekte lassen vermuten, dass es sich bei Bungies Idee für die Zufalls-Rolls wohl eher um ein überarbeitetes System handelt, welches von dem aus Destiny 1 bekannten Random-Roll-Prinzip abweicht.
Die große Chance für Destiny 2, eigene Wege zu gehen
Diese Möglichkeit resultiert jedoch nicht zwangsweise in einer halbherzigen Notlösung seitens Bungie. Im Gegenteil – es wäre eine große Möglichkeit für Destiny 2, ein eigenes gutes System zu etablieren, ohne dabei den Vorgänger stumpf zu kopieren. Mit den Zufalls-Rolls könnte Destiny 2 endlich eine Evolution gelingen, die von vielen Fans im zweiten Teil bisher schmerzlich vermisst wird.
Die meisten Destiny-Experten schließen aus den vorliegenden Informationen auf ein hybrides System. So liegt eine Kombination aus einem oder mehreren zufälligen Perks einer Waffe in Verbindung mit einem oder mehreren Mod-Slots am nächsten.
Dadurch würde sowohl der RNG-Faktor – also der Grind – wieder eine wichtige Rolle einnehmen, man könnte die Waffe jedoch mit Hilfe der Mods selbst noch weiter individualisieren und nach den eigenen Vorstellungen ausbauen.
Ein solches Konzept wäre selbst aus der Sicht von Destiny 1 ein riesiger Schritt nach vorne – eine richtige Evolution. Und interessanter, als die aktuellen festen Perks in Destiny 2, wäre ein solches System allemal.
Was denkt Ihr? Wie wird das neue System rund um die Zufalls-Rolls aussehen?
Fortnite (PC, PS4, iOS & Xbox One) ist schon seit Stunden down und die Spieler warten sehnsüchtig, bis die Notfall-Serverwartung vorbei ist. Einige werden langsam ungeduldig. Wir haben die witzige und wütende Reaktionen der Fans auf die Fortnite-Krise gesammelt.
Fortnite hat Millionen von Fans, die nicht lieber machen, als ein paar launige Runden in Epics Shooter zu verbringen. Blöd nur, wenn die Server seit Stunden down sind und kein Ende in Sicht ist. Derzeit herrscht immer noch Downtime bei Fortnite.
Anscheinend ist wohl etwas gewaltig schief gegangen und die Entwickler haben eine außerplanmäßige Notfall-Wartung durchgeführt.
Das passt vielen Fans gar nicht und es hagelt mehr oder weniger kreative Kommentare in den sozialen Medien.
Hofft mal besser, dass Drake nicht darüber rappt
Damit ihr euch nicht langweilt, bis die Server wieder gehen, haben wir hier ein paar besonders witzige, wütende und kuriose Kommentare von Fans auf reddit und Twitter gesammelt.
Hier sind einige Reaktionen:
Hofft mal besser, dass Drake nicht darüber rappt!
Ich habe Euch allen gesagt: Die Taschenfestung wird das Spiel zerstören!
Schließt einfach Paragon und nutzt deren Server mit.
Ich werde daran arbeiten, meinen Skin im echten Leben zu verbessern!
Im wahrsten Sinne des Wortes: Unspielbar.
Kommt besser nicht mit Battlepass-Punkten als Entschädigung daher, weil die meisten schon fertig sind! Wir wollen Skins, Spitzhacken mit coolem Sound oder V-Bucks!
Ich glaube der Meteorit hat Tilted Towers verfehlt und ist auf den Servern gelandet
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Sazi meint: „Man sollte mal die Auswirkungen auf das weltweite Bruttosozialprodukt erforschen. Man könnte ja meinen, es wird immer überall nur noch Fortnite gespielt und vielleicht wird jetzt ja mal wieder gearbeitet ;)“
ChunkSloth hat eine Theorie: „Ich geh davon aus das verzweifelte Eltern die Server gehackt haben oder Pro7 seine Finger im Spiel hat, auch der Moderator vom Sat1 Frühstücks Fernsehen sieht heute etwas nervös aus als ob der Dreck am Stecken hat?“
„Ruhe in Frieden, Fortnite“
Während der langen Wartezeit wurden einige Spieler auf Reddit besonders kreativ.
In FIFA 18 Ultimate Team erwartet uns bald das Team of the Season (TOTS). Warum ihr deshalb eure Spieler verkaufen solltet, erklären wir euch im Folgenden.
Der Markt in FUT schwankt traditionell stark und wird extrem von Events beeinflusst. Eine besonders große Auswirkung haben Spezial-Mannschaften wie das “Team der Saison” oder das “Team der Turniere – K.O.-Runde” (TOTKS).
Wir erklären euch, warum ihr euer Team möglichst bald verkaufen solltet und was ihr über den TOTS-Markt-Crash wissen müsst.
Achtung: Die nachfolgenden Infos beruhen auf Erfahrungen vergangener FIFA-Teile. Das Marktverhalten lässt sich nie exakt vorhersagen und kann von EA mit Events oder SBC’s anders als erwartet manipuliert werden. Daher sind alle Tipps mit Vorsicht zu genießen und auf eigenes Risiko auszuführen.
Ein Markt-Crash bedeutet grob formuliert, dass der Großteil der Spielerkarten über einen kurzen Zeitraum stark an Wert verliert. Deshalb ist es sinnvoll, zu diesem Zeitpunkt möglichst wenig Vermögen in Karten und möglichst viel in Coins zu besitzen.
Warum entsteht ein Markt-Crash zum Team der Saison?
Zum “Team of the Season” kommen viele neue, sehr starke Karten in den Ultimate-Team-Modus. Deshalb kaufen sich viele Spieler mit FIFA Points Promo-Sets oder sparen ihre Packs bis zum TOTS auf.
Das Ultimative “Team der Saison” in FIFA 17
Durch die hohe Anzahl an geöffneten Sets entsteht ein Überangebot an Spielern. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach normalen Goldspielern, weil viele Zocker TOTS-Karten in ihr Team einbauen wollen.
Erhöhtes Angebot und sinkende Nachfrage sorgen zusammen für den extremen Preis-Schwund vieler FUT-Karten zum “Team of the Season”.
Warum sollte ich meine Spieler bereits jetzt verkaufen?
Wenn der Markt-Crash erst zum TOTS-Release – der für den 27. April erwartet wird – kommt, warum dann bereits jetzt die eigenen Spieler zu Coins machen?
Der Grund dafür liegt hauptsächlich im „Youtube-Hype.“ Sobald viele FIFA-Streamer und -Youtuber Videos veröffentlichen, in denen sie den Markt-Crash vorhersagen und zum Verkauf der Karten raten, gehen die Preise nach unten. Besonders schwerwiegenden Einfluss haben die großen, britischen Youtuber.
Kommen diese Videos, verkauft ein Großteil der Fanbase ihre Spieler und hält sich beim Kaufen zurück. Dies führt dazu, dass der Einbruch nicht plötzlich zum Release kommt, sondern sich schon vor dem TOTS langsam anbahnt.
Außerdem wird davon ausgegangen, dass das “Team der Turniere – K.O. Runde” bis zum TOTS veröffentlicht wird. Ein möglicher Release des “Team of the Knockout Stage” (TOTKS) ist nach dem Viertel- oder Halbfinale der Champions League. Auch zu diesem ziehen viele Spieler Sets und es gibt einen kleineren Markt-Crash.
Welche Spieler sollte ich verkaufen, welche behalten?
Nicht bei allen Spielern lohnt es sich, zu verkaufen. Goldspieler, die nah am Abstoßpreis sind, also unter 1000 Münzen kosten, werden logischerweise nicht viel weiter sinken.
Auch High-Rated-Spieler, die selten gespielt werden und Chancen auf eine TOTS-Karte haben, werden wohl keinen Werteverlust erleiden. Beispiele hierfür sind Toni Kroos oder David Silva.
Bei Goldkarten mit einem Rating von 83 oder 84, die nicht gespielt, sondern hauptsächlich für SBC’s gebraucht werden, ist es schwer eine Prognose abzugeben. Sie sind von allen Karten am instabilsten.
Die größten Wertverluste machen Karten, die beliebt sind und oft gespielt werden. Dazu zählen High-Rated-Spieler mit einem hohen Preis oder Karten im unteren 80ger Bereich, die deutlich mehr kosten als die meisten Karten ihres Ratings. Beispiele für letztere sind Antonio Valencia, Eric Bailly oder Anthony Martial. Bei diesen Spielern lohnt es sich vermutlich, diese demnächst zu verkaufen, um einen Verlust zu vermeiden.
Zudem behält man natürlich seine untauschbaren Karten. Aus diesen kann man sich für die Übergangszeit ein Team zusammenstellen, damit man weiterhin Partien bestreiten kann. Als Ergänzung können günstige, aber trotzdem starke Spieler verwendet werden.
FUT 17: Cristiano Ronaldo verlor zum TOTS die Hälfte seines Marktwertes
Besonders anschaulich lässt sich der Markt-Einbruch an Beispielen aus FIFA 17 Ultimate Team zeigen. Das erste TOTS kam damals am 12. Mai, das letzte – das Ultimative TOTS – am 23. Juni.
Auf der Grafik erkennt man auch gut den Einbruch durch das “Team of the Knockout Stage” Ende April.
Wir vergleichen nun drei Zeitpunkte: Den Preis einen Monat vor dem TOTS, den Preis nach dem 12. Mai und nach dem 23. Juni.
Spieler/Zeitpunkt
Mitte April
Erstes TOTS
Letztes TOTS
Cristiano Ronaldo
1.600.000
960.000
800.000
Lionel Messi
800.000
500.000
400.000
Neymar
480.000
240.000
210.000
Jerome Boateng
200.000
100.000
70.000
Andres Iniesta
40.000
25.000
17.000
Marco Reus
100.000
60.000
40.000
Arturo Vidal
130.000
70.000
45.000
David Alaba
95.000
50.000
30.000
Gareth Bale
410.000
200.000
140.000
Manuel Neuer
190.000
100.000
75.000
Wie man sieht, sinken vor allem Karten extrem, die gerne gespielt werden. Aber auch ein Andres Iniesta – hauptsächlich SBC Futter – ging im Preis runter, weil er keine TOTS-Karte erhielt.
Kurz: Legt ihr Wert auf euer FUT-Vermögen, verkauft demnächst und kauft zu einem späteren Zeitpunkt billiger wieder ein! Spielt ihr nur noch “Just for Fun” und habt keine Ambitionen, ein teures Team zu besitzen, könnt ihr den “TOTS-Crash” getrost ignorieren.
Wenn ihr schon immer einmal eine unbekannte Insel erkunden, mysteriöse Feinde bekämpfen und dabei Euren Gegenspielern wichtige Ressourcen von der Nase wegschnappen wolltet, dann sind die Insel-Expeditionen genau das richtige für Euch. Aber was macht dieses Key-Feature vom neuen WoW-Addon Battle For Azeroth eigentlich anders?
Dungeons sind ein Feature von World of Warcraft, das schon seit der ersten Stunde existiert. Sie waren schon immer Anreiz und Quelle für bessere Ausrüstung auf dem Weg zur Maximalstufe oder zur Raidvorbereitung in WoW.
Mit der Zeit entwickelten sich die Dungeons weiter: erst kam der heroische Modus, dann Herausforderungen und schließlich die mythische Schwierigkeit. Zuletzt passte Blizzard Dungeons durch die “Mythic+”-Option an, in der Dungeons immer herausfordernder wurden, um immer neuen Anreiz zu schaffen.
In Battle for Azeroth gehen die Entwickler noch einen Schritt weiter. Die “Insel-Expeditionen” sind eines der Haupt-Features des neuen Addons und erweitern Dungeons – ähnlich wie Szenarien – um eine weitere Alternative. Dabei machen die Insel-Expeditionen viele Dinge anders als ihre Vorgänger.
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In dem neuen Expeditions-Feature werdet Ihr als Forschungs-Team auf eine fremde Insel geschickt, um dort nach dem neuen, wichtigen Material aus Battle for Azeroth zu suchen: Azerit. Dabei werdet Ihr dieselbe Insel nur selten mehrmals finden, da sie sich immer zufällig verändern.
Es gibt einige Grundrisse, die die Inseln annehmen können – was genau Ihr auf ihnen finden könnt, ist aber bei jedem Besuch unterschiedlich. Die Position von möglichen Questgebern und Azeritvorkommen und auch die Art der Gegner ist jedes mal anders.
Dabei kann sich die Insel sogar während dem Besuch verändern. Bebt die Erde und bricht ein Elementarlord hervor, kann es passieren, dass die gesamte Insel in Flammen steht und von Feuerelementaren belagert wird – oder die Luft füllt sich mit Blitzen und seltsamen Kreaturen.
Der Hauptgrund, die Inseln zu besuchen, ist die neue Ressource Azerit. Diese benötigt Ihr zum verbessern Eurer Ausrüstung – und Eure Fraktion für den Krieg. Wer mehr Azerit besitzt, besitzt mehr Macht.
Ihr werdet deshalb auch auf die gegnerische Fraktion stoßen, wann immer Ihr eine Insel erkundet. Die Expeditionen sind ein Wettlauf, in dem die erste Fraktion gewinnt, die 6000 Einheiten Azerit sammeln konnte.
Eine Insel-Expedition ist eine Instanz, die für drei Spieler konzipiert wurde. Schnappt Euch zwei Freunde oder meldet Euch für eine zufällige Gruppe an, um zu spielen. Die Zusammenstellung ist dabei egal.
Expeditionen durchbrechen das klassische Tank-Heiler-DD-Schema. Jede Kombination ist möglich, Ihr müsst lediglich darauf reagieren und gegebenenfalls andere Routen auf der Insel wählen. Die Inseln sind so angelegt, dass es mit keiner Zusammenstellung unmöglich wird.
Ihr könnt dabei keinen genauen Vorgaben folgen. Ihr seht immer nur das, was Eure Charaktere im Moment sehen können. Keine Ziele geben Euch vor, was als nächstes erreicht werden muss. Da sich die Insel stetig verändern kann, müsst Ihr also jederzeit entscheiden, in welche Richtung ihr als nächstes geht und welchem Pfad Ihr folgt, um genügend Azerit zu sammeln.
Gruppen aus drei Spielern in jeder Zusammenstellung können spielen!
Welche Neuerungen bringen Expeditionen?
Jeder kann jederzeit einfach mitmachen. Insel-Expeditionen sind ein Feature, das es so noch nicht in World of Warcraft gab. Da sie von kleineren Gruppen in beliebiger Zusammenstellung gespielt werden können, ist ihre Verfügbarkeit sehr viel höher als die von Dungeons.
Expeditionen verbinden PvP und PvE. Neben den Schwierigkeitsgraden normal, heroisch und mythisch können Exeditionen im PvP-Modus abgeschlossen werden. In diesem bestehen die drei Gegenspieler der anderen Fraktion nicht aus NPCs, sondern aus realen Spielern!
Eine verbesserte KI macht sie anspruchsvoller. Selbst, wenn Ihr nicht gegen echte Spieler spielt, solltet Ihr die Gegner nicht unterschätzen. Durch eine verbesserte KI verhalten sich die NPCs wie spieler. Sie fokussieren die Heiler, besitzen ein breiteres Spektrum an Fähigkeiten und haben ganz eigene Persönlichkeiten – die Ihr lieben und hassen lernen könnt.
Im Moment ist das Feature in der Alpha von Battle for Azeroth noch nicht vollständig zu sehen. Die Unterschiede zu den Dungeons sind aber schon deutlich. Sie werden eher ein eigenständiges Feauture als eine Alternative darstellen.
Klassische Dungeons
Insel-Expeditionen
5 Spieler, klassische Rollenverteilung
3 Spieler, beliebige Rollen
Immer gleicher Aufbau und Ablauf
Dynamisches Design und zufällige Umgebung
Kampf gegen NPCs und Bosse, in mythisch+ gegen die Zeit
Wettkampf gegen eine andere Gruppe um Ressourcen
Guides erleichtern das Durchkommen
Die Gruppe muss sich absprechen, um für jede Situation zu entscheiden
Hauptsächlich Quelle für Ausrüstung
Hauptsächlich Quelle für Azerit
Insel-Expeditionen bringen einen ganz neuen Aspekt in die World of Warcraft, der den Inhalt erweitert. Wo zu Legion mit Dungeons sowohl die Erweiterung der Artefaktwaffen als auch die Ausrüstung über Dungeons erledigt werden konnten, wird dies in Battle for Azeroth zweigeteilt.
Dabei schließen sie zugleich die Lücke zwischen PvE und PvP. Durch ihren Aufbau versprechen sie, für beide Seiten interessant zu sein und bieten zugleich stets Abwechslung. Sie haben das Potential, das interessanteste Feature des Addons zu werden.
Es klingt absurd: Die Firma, die von PUBG (PlayerUnkown’s Battlegrounds) wegen Copyright-Verletzung angeklagt wird, droht jetzt aus gleichem Grund gegen Dritte Klage einzureichen.
Aus den vergangenen Monaten ist das Wort “Battle Royale” kaum wegzudenken. Nach dem rasanten Erfolg von PUBG schossen schnell viele Klone aus dem Boden, die Grafiken und Features kopierten. Die bekanntesten davon sind die Mobile-Games “Rules of Survival” und “Knives Out” von Netease.
Aktuell klagt die PUBG. Corporation gegen Entwickler NetEase, weil dieser Teile aus PlayerUnknown’s Battlegrounds kopiert haben soll. Jetzt droht NetEase auch Klage einzureichen. Gegen die Firmen, die ihre Klone klonen.
Wenn beschuldigte Klone gegen Klone klagen
In der Anschuldigung der PUBG Corp. gegen NetEase geht es darum, dass die Spiele Rules of Survival und Knives Out gegen das Copyright verstoßen. Das bezieht sich auf Gebäude, Landschaften und Fahrzeuge, sowie die Startzone und den Spruch “Winner Winner Chicken Dinner”.
In einem Statement von NetEase heißt es, dass sie Entwickler anklagen werden, die “Kreative Features” von ihren Games Rules of Survival und Knives Out kopieren. In dem Statement wird “PUBG” nicht erwähnt.
Es heißt, dass bereits Millionen von Spielern die beiden Games von NetEase mit ihren einzigartigen Konzepten und Features heruntergeladen haben. Sie wurden laut Statement mit “brandneuen Konzepten und Features” erschaffen. Leider musste NetEase feststellen, dass andere Entwickler ihre “originellen Ideen” in andere Games einbauten.
NetEase sagt, dass man juristische Ressourcen einsetzen will, um ihr geistiges Eigentum vor “Copycats” zu schützen. Ein interessanter Schritt, wenn man darüber nachdenkt, dass NetEase selbst beschuldigt wird, als “Copycat” zu handeln.
Ob NetEase das Ganze jetzt als Verteidigung gegen die PUBG Corp. aufzieht oder einfach in eine ganz andere Richtung schießen will, ist unklar. Wir sind gespannt, wie dieser Klon-Krieg enden wird.
Die Entwickler von Bungie haben in ihrem letzten Developer-Update nicht nur Einzelheiten zum kommenden zweiten DLC zu Destiny 2 verraten, sondern auch, wie es in Season 3 im Schmelztiegel weitergeht. So sollen ab dem 8. Mai die PvP-Karten, die mit den DLCs “Fluch des Osiris” und “Kriegsgeist” ins Spiel kommen, für alle Spieler in der Spielersuche verfügbar sein.
In der neuen Saison gibt es ebenfalls Änderungen für PvP-Spieler. Die Schmelztiegel-Karten, die mit den DLCs “Fluch des Osiris” und “Kriegsgeist” zu Destiny 2 hinzugefügt wurden, sollen in der Spielersuche bald auch für Spieler zugänglich sein, die die Zusatzinhalte nicht gekauft haben.
Der PvP-Modus Prüfungen der Neun erforderte den DLC “Fluch des Osiris”, wenn in einer Woche eine der neuen DLC-Maps gespielt wurde.
Mit Season 3 soll kein Spieler mehr aus Schmelztiegel-Aktivitäten ausgeschlossen werden – egal, ob die DLCs gekauft wurden oder nicht.
Ein Aufschrei aus der Community, wie beim Erscheinen der Osiris-Story, soll so künftig vermieden werden.
Anders sieht dies jedoch bei den Privatmatches aus, die ebenfalls mit dem kommenden DLC zurückkehren werden. Wer in diesem Modus auf die Maps aus den Zusatzinhalten “Fluch des Osiris” und “Kriegsgeist” zugreifen will, muss diese entweder schon besitzen oder aber erst kaufen.
Was meint Ihr: Ist dies ein Schritt in die richtige Richtung oder sollten neue Karten nur den DLC-Käufern vorbehalten sein?
An die Helden aus Overwatch haben sich viele Spieler schon gewöhnt – doch vielleicht zu Unrecht. Irgendwann könnten Helden das Zeitliche segnen.
Die Helden von Overwatch sind den Spielern in den letzten Jahren langsam, aber sicher ans Herz gewachsen. Egal ob die quirlige Tracer, der „Edgelord“ Reaper oder die fürsorgliche Mercy – die Bindung der Spieler zu den Charakteren ist groß.
Zumindest in naher Zukunft müssen sich die Fans noch keine Sorgen um das Überleben ihrer Charaktere machen. In einem Q&A mit Vertretern der Presse sprach der Game Director Jeff Kaplan über einige Aspekte der Story von Overwatch. So ging es etwa darum, dass Blizzard sich zwar bemüht, die Vergangenheit von Overwatch mit Lore zu füllen, doch über Overwatch zum „aktuellen Zeitpunkt“ gibt es nur wenige Informationen.
Kaplan versicherte, dass einige größere Lore-Informationen in nächster Zeit veröffentlicht werden, um die Story besser miteinander zu verknüpfen. Allerdings muss das Team sich große Momente „erst verdienen“.
Als Beispiel nannte Kaplan das Töten eines geliebten Overwatch-Charakters. Würde man das jetzt tun, hätte es keine große Bedeutung für die meisten Spieler, denn sie wissen noch nicht genug über die Charaktere.
Entwickler diskutieren häufig über den Tod von Overwatch-Helden
Die Kollegen von Kotaku fragten daraufhin genauer nach und wollten wissen, ob Blizzard wirklich jemals einen Overwatch-Charakter permanent töten würde. Laut Kaplan diskutieren die Entwickler darüber fast jeden Tag.
„Können wir einen Charakter umbringen? Wenn wir einen Charakter umbringen, welcher wäre das?“
Kaplan hält das in der Zukunft für möglich, beruhigt aber zugleich: Wenn ein Charakter in der Lore sterben würde, dann wäre er auch weiterhin in Overwatch spielbar. Man habe nicht vor, bestehende Helden aus dem Spiel zu entfernen, „nur“ weil sie in der Lore sterben.
Die Lore von Overwatch steckt ohnehin schon voller Tod und Tragödien, wenngleich dies bisher nur das Umfeld der Charaktere betraf und niemals die Helden selbst. So starb etwa Gerard, der Mann von Widowmaker (durch sie selbst) und auch Mei verlor all ihre Kollegen im Einsatz.
Auf welchen Helden könntet ihr in der Lore am ehesten verzichten? Wer steht storytechnisch dem Tod am nächsten?
Der 4. Community Day in Pokémon GO startet im April und bringt besondere Monster und Boni ins Spiel. Mit unseren Tipps seid Ihr bestens vorbereitet.
Im April startet zum vierten Mal das Community Day-Event in Pokémon GO. Dieses Ereignis findet einmal im Monat statt und ist in der Trainer-Gemeinschaft beliebt. Am 15. April warten besondere Voltilamm beziehungsweise dessen Entwicklungen auf Euch.
Wir zeigen Euch in dieser Übersicht die wichtigsten Informationen, um Euch auf den Community Day vorzubereiten.
4. Community Day Start – Mit Shiny Voltilamm?
Der vierte Community Day startet bereits am Sonntag, den 15. April, in Pokémon GO. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr deutscher Zeit ist das Event aktiv und belohnt Euch mit besonderen Voltilamm. Während des Events sollen diese Monster häufiger spawnen. Außerdem kann eine der Weiterentwicklungen eine besondere Attacke erlernen.
Entwickelt Ihr während des Ereignisses Voltilamms Weiterentwicklung Waaty zu Ampharos, kann dieses die Drachen-Attacke „Drachenpuls“ erlernen. Bedenkt, dass Ampharos entwickelt oder gefangen werden muss, damit es die Attacke beherrscht. Sofort- und Lade-TMs bringen während des Community Days keine exklusiven Attacken bei.
Chance auf Shiny Ampharos?
Während der vergangenen Community Day-Events belohnte Niantic die teilnehmenden Trainer mit Shiny-Versionen der besonderen Pokémon und deren Entwicklungen.
Nach dem Weiterentwickeln dieser schillernden Monster, sind die Entwicklungen auch Shiny. Aufgrund der vergangenen Events geht die Community davon aus, dass auch Voltilamm und dessen Familie als Shiny-Form auftreten wird. Mit Gewissheit können wir das aber erst nach Start des Events sagen.
Diese Boni gibt es beim April Community Day – Übersicht
Hier fassen wir die Boni und wichtigsten Daten des bevorstehenden Community Days für Euch zusammen.
Was? 4. Community Day am 15. April
Wann? Start um 11:00 Uhr – Ende um 14:00 Uhr
Bonus: Lockmodule halten 3 Stunden statt nur 30 Minuten – Durch das Kanto-Event vermutlich sogar 6 Stunden.
Bonus: Die Distanz, um Eier auszubrüten, wird auf ein Viertel reduziert. Ein 10KM-Ei benötigt dann also nur noch eine Distanz von 2,5KM, um zu schlüpfen. Wichtig: Dafür müsst Ihr neue Eier in eine Brutmaschine legen. Eier, die schon vor dem Event in einer Brutmaschine waren, zählen nicht.
Monster: Das besondere Pokémon des Tages ist Voltilamm. Die exklusive Event-Attacke Drachenpuls beherrscht Voltilamm nicht selbst, sondern seine Weiterentwicklung Ampharos.
Ihr müsst während des Events ein Ampharos fangen oder ein Waaty zu Ampharos entwickeln, damit es die Event-Attacke Drachenpuls beherrschen kann.
Wichtige Vorbereitungen für den Community Day im April
Viele Trainer werden am Sonntag draußen unterwegs sein und sich bei angesagten Treffpunkten und Arenen sammeln, um gemeinsam zu spielen. Zieht Euch wetterfeste Klamotten an und prüft am besten noch den Wetterbericht, bevor Ihr loszieht.
Dazu gibt es auch einige Vorbereitungen im Spiel zu treffen:
PokéBälle – Viele davon!
Genug Bälle bei sich zu haben ist bei so einem Event Pflicht. Am besten sammelt Ihr in den Tagen oder Stunden vor dem Event schon PokéBälle, SuperBälle und HyperBälle. Habt Ihr davon insgesamt so 200, solltet Ihr gut ausgerüstet sein.
Lockmodule und Rauch für noch mehr Monster
Weil die Lockmodule während des Events 3 Stunden halten, lohnt sich der Einsatz. Mit Rauch lockt Ihr noch mehr Monster an und macht das beste aus den Spawn-Raten.
Glücksei und Sternenstücke
Wer das Event nutzt, um Erfahrungspunkte zu sammen, zündet dabei noch Glückseier.
Mit Sternenstücken erhaltet Ihr noch mehr Sternenstaub. Besonders nützlich, weil die Eier extrem schnell schlüpfen.
Pokémon GO Plus
Das Pokémon GO Plus ist ein guter Helfer während so eines Events. Die hohe Fangrate von Voltilamm (50%) spricht für einen Einsatz des elektronischen Helfers. Außerdem hilft es bei einer genaueren GPS-Ortung.
Brutmaschinen
Im Mittelpunkt des 4. Community Days steht die deutlich verkürzte Distanz, um Eier auszubrüten. Bis dahin solltet Ihr also viele Brutmaschinen in der Tasche haben, um die Boni bestens zu nutzen. Doch wartet auf ein mögliches Shop-Angebot.
Möglicherweise wird es für diesen Community Day noch spezielle Angebotsboxen im Shop von Pokémon GO geben. Sollte das der Fall sein, werden diese vermutlich mit Brutmaschinen gefüllt sein. Wartet also mit dem Kauf der Maschinen auf mögliche Angebote.
Wer seine Voltilamm fängt, möchte bestimmt wissen, wie stark sie sind. Diese Übersicht erstellte Reddit-Nutzer IAmTheAlleyCat und zeigt damit die Werte für 100% IV Voltilamm und dessen WP-Verteilung.
Nutzt den Community Day, um Euch mit anderen Trainern aus der Gegend zu treffen und auszutauschen. So könnt Ihr starke Gruppen bilden, um an Raid-Kämpfen teilzunehmen oder gemeinsam auf Arena-Jagd gehen. Bei gutem Wetter werdet Ihr vermutlich viele andere Pokémon GO-Trainer in Eurer Nachbarschaft treffen, die wie Ihr auf der Suche nach den Voltilamm sind.
Nachdem der Community Manager DeeJ den Fans kürzlich ein baldiges Roadmap-Update in Aussicht gestellt hatte, lässt Bungie nun den Worten Taten folgen und veröffentlicht kurzerhand eine aktualisierte Sommer-Roadmap für Destiny 2.
Allerhöchste Zeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen!
So geht es mit Destiny 2 bis September weiter
Wie viele Experten und Fans bereits vermutet haben, werden der verbleibende Update-Meilenstein 1.2.0 und die 2. Erweiterung “Kriegsgeist” Hand in Hand am 8. Mai 2018 Einzug in Destiny 2 halten.
Die letzten Updates konzentrierten sich bisher auf Probleme im Live Game. In den kommenden Monaten wird sich Bungie seiner Zukunftsvision widmen und transformative Änderungen an Destiny 2 vornehmen.
Das ändert sich mit Update 1.2.0 am 8. Mai 2018
Saisonales Ranking-System für den Schmelztiegel
Die aus dem Vorgänger bekannten Private Matches kehren zurück
Die Tresor-Kapazität wird erhöht
Eine Multi-Gesten-Funktion kommt
Meisterwerk-Versionen von exotischen Waffen halten Einzug ins Spiel
Saisonaler Fortschritt bei Händlern wird eingeführt
Die ursprünglich für den Mai geplanten Sandbox-Änderungen für exotische Rüstungsteile wurden auf den kommenden Sommer verlegt.
Folgendes ist für den Sommer 2018 bei Destiny 2 geplant
Ein neues saisonales Event soll kommen
Die Gruppenkämpfe kehren verbessert zurück
Beutezüge werden eingeführt
Auf dem PC erhalten die Hüter eine Clan-Chat-Funktion
Sandbox-Änderungen für exotische Rüstungsteile werden nachgeliefert
Das erwartet die Hüter im September 2018
Im September soll die Season 4 in Destiny 2 anbrechen. Bungies Ziel ist es, den Spielern sowohl mehr Kontrolle über ihre Loadout-Zusammenstellung zu geben, als auch mehr Gründe zu liefern, das Spiel langfristig zu zocken. Außerdem will das Studio die aufregenden Momente zurückbringen, wenn man die perfekte Waffe erhält. Um das zu ermöglichen, werden im September folgende Features eingeführt:
Ausrüstungssammlungen
Urkunden
Änderungen an Waffenslots
Zufalls-Rolls bei Waffen
Es gibt jetzt Pläne für Änderungen am Prestige-Raid (einschließlich Raid-Trakte). Diese werden in die nächste Development-Vorschau eingebaut.
Mod-Änderungen werden auch in den neuen Plan für Zufallsrolls bei Waffen integriert.
Laut Bungie gibt es noch mehr Features, die enthüllt werden. Darüber könne man momentan jedoch noch nicht reden. Sie werden in künftigen Dev-Kommentaren näher beleuchtet. Im Augenblick liegt Bungies Fokus ganz klar darauf, die Versprechen zu liefern, um Destiny 2 wieder zu dem Hobby werden zu lassen, das alle lieben.
Sind das die Änderungen, die Ihr Euch erhofft habt? Bewegt sich Destiny 2 endlich in die richtige Richtung?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ohne großen Rummel und ohne viele Vorankündigungen gibt Bungie erste konkrete Details zur 2. Erweiterung für Destiny 2 preis. Wir fassen alle offiziellen Informationen zum 2. DLC für Euch zusammen: darunter auch das Release-Datum von Destiny 2: “Kriegsgeist” für PC, PS4 und Xbox One.
Es ist soweit – Bungie lässt die Katze aus dem Sack und kündigt fast schon beiläufig im neusten Developer-Update kurzerhand den zweiten DLC zu Destiny 2 an.
Alle offiziellen Infos zu DLC II
Die zweite Erweiterung trägt den Namen „Kriegsgeist“ und wird am 8. Mai 2018 für die Playstation 4, die Xbox One und den PC erscheinen.
Im Rahmen des DLC II begebt Ihr Euch an neue Orte, an denen Ihr neuen Helden und neuen Feinden begegnet. Dabei werdet Ihr in neuen Aktivitäten auch neue Beute verdienen können.
Am 24. April 2018 hat Bungie außerdem auf Twitch einen offiziellen Enthüllungsstream zum 2. DLC geplant. Dort wird es mehr Informationen zur kommenden Erweiterung für Destiny 2 geben.
Was zeigt das Bild? Spekulationen um Schauplatz und Setting
Zur ersten offiziellen Ankündigung des zweiten DLC lieferte Bungie auch ein passendes Bild.
Dieses zeigt ein Konstrukt, was in seiner Architektur stark der SIVA-Replikationskammer aus Destiny 1 ähnelt. Diese Optik ist jedoch auch für Kriegsgeist-Komplexe charakteristisch.
DLC II “Kriegsgeist”
Oben in der Mitte des Bildes scheint sich eine Art Motherboard mit einem Kern aus kreisenden Partikeln zu befinden – möglicherweise der KI-Kern eines Kriegsgeistes.
Zum Vergleich: Die SIVA-Replikationskammer aus Destiny
Links vom diesem Konstrukt sieht man eine eisige Gletscher-Landschaft, die in rote Sandhügel und Berge auf der rechten Seite des Bildes übergeht. Diese Konstellation spricht für den bisher vermuteten Mars-Schauplatz.
Das könnte Euch zum Launch von DLC II auch interessieren
Nachdem der Community Manager DeeJ den Fans kürzlich ein baldiges Roadmap-Update in Aussicht gestellt hatte, ließ Bungie den Worten Taten folgen und veröffentlichte kurzerhand zusammen mit dem Namen und dem Release-Datum der 2. Erweiterung auch eine aktualisierte Sommer-Roadmap. Diese veranschaulicht den Hütern, wie es mit Destiny 2 bis einschließlich September 2018 weitergeht.
In der neuen Saison, die mit dem Launch des 2. DLC anbricht, gibt es ebenfalls Änderungen für PvP-Spieler. Die Schmelztiegel-Karten, die mit den DLCs „Fluch des Osiris“ und „Kriegsgeist“ zu Destiny 2 hinzugefügt wurden, sollen in der Spielersuche bald auch für Spieler zugänglich sein, die die Zusatzinhalte nicht gekauft haben. In Zukunft wird also niemand mehr im Schmelztiegel ausgeschlossen – selbst ohne DLCs.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) sind der Rapper Drake und der Streamer Ninja extrem populär. Da wäre es nur logisch, dass Drake Fortnite in Zukunft auch mal in seiner Musik thematisiert. Das will Drake aber nur tun, wenn er ein bestimmtes Emote aus seinem Hotline-Bling-Musikvideo im Spiel bekommt.
Kürzlich sprachen die beiden in einem Stream darüber, ob Drake nicht doch mal Fortnite in seinen Raps verwenden wollte.
„Nicht ohne mein Hotline-Bling-Emote“
Ninja bat Drake in einem Stream, doch mal in seiner Musik auf Fortnite einzugehen. Immerhin sei das Spiel ja ein wichtiger Teil seiner Freizeit. Drake war der Sache daher auch nicht abgeneigt:
„Das muss echt mal passieren, aber es muss auf die richtige Art passieren!“
Was genau Drake mit “der richtigen Art” meinte, führte er bald darauf näher aus:
„Wenn Epic mir ein Emote gibt, das Hotline-Bling-Emote, dann mach‘ ich’s. Aber bis dahin streike ich!“
Außerdem könne nach Drakes Meinung Epic dann gleich noch ein paar weitere, „super-relevante“ Tänze ins Spiel einbauen.
Was ist überhaupt ein Online-Bling-Emote?
Bleibt zu hoffen, dass Epic Games auf Drakes Vorschlag eingeht und tatsächlich seinen geliebten Hotline-Bling-Emote ins Spiel bringt. „Hotline Bling“ ist ein Song samt Musikvideo, in dem Drake gegen Ende einen charakteristischen Move ausführt.
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Wenn ihr wissen wollt, wie der Hotline-Bling-Move aussieht, solltet ihr euch das folgende Video ansehen. Dort hat ein Fan bereits eine eigene Animation für das Emote entwickelt. Außerdem haben wir das Original-Video für euch hier eingebettet.
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