The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) konnte im Jahre 2017 die bislang größten Erfolge verbuchen und freut sich über steigende Spielerzahlen. Damit ist es eines der wenigen MMORPGs, die sich Jahre nach Release noch steigern.
The Elder Scrolls Online (ESO) kam im April 2014 auf dem PC heraus und folgte erst dem typischen Werdegang der meisten MMORPGs neben World of Warcraft. Nach einem großen Ansturm zum Launch ging das Interesse der Spieler spürbar zurück. Ein knappes Jahr nach Release wurde dann auch das Abo-Modell gekippt und ESO wurde im April 2015 Buy2Play als Tamriel Unlimited.
Für viele MMORPGs ist das der Anfang vom Ende, bei ESO hingegen ging es plötzlich mit dem Buy2Play-Modell und dem damaligen Release auf PS4 und Xbox One stetig aufwärts. Das erzählt Bethesdas Pete Hines im Interview mit Dualshockers am Rande der Pax East.
Über 10 Millionen registrierte Spieler 2017
The Elder Scrolls Online wurde durch den Konsolen-Launch und das neue Geschäftsmodell stetig erfolgreicher. Jedes Jahr wurden es mehr Spieler. Vor allem auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 kam das Online-Rollenspiel gut an.
Daher konnte Entwickler Zenimax jedes Jahr einen neuen Rekord an Spielern ausrufen. Zuletzt war daher 2017 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Spiels, wie Hines sagt. Über 10 Millionen Spieler waren registriert.
Gute Zugänglichkeit und stetiger Content-Nachschub als Erfolgsrezepte
Der große Erfolg von ESO liegt wohl unter anderem an der guten Zugänglichkeit des Spiels. 2016 kam das große Update „One Tamriel“. Damit wurden Level-Grenzen abgeschafft, alle Inhalte waren skaliert, jeder konnte mit jedem überall zusammen spielen, egal welche Fraktion oder Stufe man hatte.
Dazu kamen noch regelmäßige Content-Updates. 2017 erschienen drei kleinere DLC-Pakete sowie ein dickes Addon namens Morrowind. Es gab also alle drei Monate ordentlich Nachschub an Inhalten und dazwischen fanden diverse Events in der Spielwelt statt.
Daher plant man bei Zenimax für 2018 einen ähnlichen Kurs. Demnächst erscheint dann das zweite große Addon Summerset, das den Erfolg von Morrowind wiederholen soll.
Publisher Bethesda will trotzdem weiter auf Solo-Games setzen
Trotz des großen Erfolgs von The Elder Scrolls Online will man bei Publisher Bethesda weiterhin den Fokus auf Single-Player-Games wie Doom oder Wolfenstein legen. Ein neues Single-Player-Elder-Scrolls soll ebenfalls irgendwann kommen.
Wie Epic mitteilt, wird aktuell privates Matchmaking in Fortnite: Battle Royale getestet, das sogenannte benutzerdefinierten Spiel. Einige Streamer laden ihre Community ein, an diesen privaten Spielen teilzunehmen. Kommt das lange ersehnte Feature “Private Match” bald zu Fortnite?
Ihr habt Freunde, die Ihr gern einmal in Fortnite: Battle Royale herausfordern möchtet? Bisher war dies nicht möglich – wer einen Einsatztrupp gründet, spielt mit seinem Team kooperativ, nicht kompetitiv. Dies könnte sich schon bald ändern!
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Denn Epic testet derzeit mit einigen ausgewählten Streamern ein privates Matchmaking. Und die nutzen das Feature fleißig. Wann das Matchmaking für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ist noch nicht bekannt – sollten sich die Tests allerdings als vielversprechend herausstellen, dürfte es nicht mehr zu lange dauern, bis Ihr eure Freunde herausfordern dürft!
Versteckspielen in Fortnite beim Private Match? Warum nicht?
Einige Streamer laden bereits zu abgewandelten Spielvarianten ein. So hat der Streamer DrLupo (dieser dürfte einigen aus der Destiny-Szene bekannt sein) seine Community eingeladen, das private Matchmaking zu testen.
Statt sich gegenseitig die Köpfe einzuhauen, spielte DrLupo stattdessen lieber Hide&Seek – die Spieler verstecken sich auf der Karte und müssen gefunden werden. Tatsächlich bieten private Matches Spielraum für allerhand Ideen:
Keine Waffen erlaubt
Nur Pistolen
Teamaufteilungen
Da alles vorher abgesprochen werden kann, sind die Möglichkeiten endlos. Wer viele Freunde hat, die Fortnite spielen, dürfte mit dem privaten Matchmaking sein Glück finden.
Einige Sachen sind jedoch nach wie vor ungeklärt.
Welche Teamgrößen sind erlaubt? Welche Modi sind betroffen?
Diese Informationen gibt der Tweet leider nicht her. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass alle Team-Varianten sowie die Spezial-Modi gezockt werden können. Ob sich bestimmte Parameter wie ausgeschlossene Waffen oder Heil-Items einstellen lassen können, ist ebenfalls unklar.
Was haltet Ihr von einem privaten Spielmodus?
Ursprünglich erschien der Artikel im Januar 2018, als der Modus das erste Mal auf dem PC gesichtet wurde.
Jetzt ist der Button auch auf bei Fortnite PS4 und Xbox One gesichtet worden
Update: Nachdem es lange ruhig um das benutzerdefinierte Spiel in Fortnite war, ist ein entsprechender Button jetzt im April 2018 auch im Interface von Spielern auf PS4 und Xbox One aufgetaucht. Die sind verständlicherweise neugierig, was sie damit anfangen können.
Zu dem Button gibt es allerdings noch keine weiterführenden Informationen. Es könnte sein, dass Epic im Hintergrund weiteren Streamern die Möglichkeit gibt, mit ihren Followern zusammen diese Privat-Spiele auf PS4 und Xbox One aufzumachen und zu spielen..
Aktuell ist der Button für das “Benutzerdefinierte Spiel” nur was für Streamer und ausgesuchte Content-Creator. Normale Spieler in Fortnite können damit – zumindest im Moment – noch nichts anfangen.
Ihr wollt keine News mehr zu Fortnite verpassen? Dann markiert doch unsere Facebook-Seite zu Fortnite mit einem „Gefällt mir“!
Das Hungering Deep-Update ist die erste Aktualisierung mit neuen Inhalten für Sea of Thieves. Außerdem wurden fünf weitere Content-Updates angekündigt.
In einem Entwickler-Update erklärt Rare jetzt, dass sich in den nächsten Wochen und Monaten einiges ändern wird. Neue Content-Updates sind geplant, außerdem gibt’s wöchentliche Events, um die Piraten zu unterhalten.
The Hungering Deep bringt neue AI-Gegner
Im Mai erscheint bereits das erste kostenlose Update für Sea of Thieves. Es nennt sich The Hungering Deep und bringt eine neue Gefahr ins Spiel. Was es mit dieser Gefahr auf sich hat, ist noch unklar. Fest steht: Crews müssen zusammenarbeiten, um sie zu entdecken und zu besiegen. Es soll dabei um ein einzigartiges Event gehen.
Dazu kommen viele neue Mechaniken, die Piraten bei diesem neuen Abenteuer helfen sollen. Für das Abschließen des Events gibt es außerdem einzigartige Belohnungen.
Nach The Hungering Deep geht es mit wöchentlichen Events weiter. Hier spielen neue Mechaniken eine wichtige Rolle. Spieler sollen die Möglichkeit bekommen, auf neue lustige Arten an den Events teilzunehmen und Belohnungen abzustauben.
Für 2018 plant das Team bisher sechs Content-Updates, neben The Hungering Deep also noch fünf weitere. Zwei davon sind für diesen Sommer in Planung und bringen ein neues Schiff, einen neuen Abschnitt auf der Karte, weitere Gegner, Mechaniken und Belohnungen. Alle Updates werden kostenlos für Euch verfügbar sein.
“Wie wir schon immer sagten: Der Launch ist nur der Anfang von Sea of Thieves. Wir werden wachsen und das Spiel mit Feedback der Community weiterentwickeln.” erklärt Executive Producer Joe Neate im Video.
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Das erste Content-Update The Hungering Deep erscheint Anfang Mai
Content-Updates bringen große, neue Features, Items, Mechaniken, Ziele und Belohnungen
Die nächsten Updates heißen Cursed Sails und Forsaken Shores
Cursed Sails bringt einen neuen Schiff-Typ, Forsaken Shores einen weiteren Part auf der Map
Es soll verfluchte Kanonenkugeln geben
Wöchentliche Events sollen Spaß für die Spieler bringen, auch neue Mechaniken
Dass endlich Content in Sicht ist, kommt bei der Community super an. Auf Reddit schmeißen die Piraten aus der Community ihre Hüte in die Luft und freuen sich, dass Rare (zwar spät, aber immerhin) auf das Community-Feedback hört. “Das macht mir Hoffnung, dass sie [Rare] das Richtige tun und aktiv daran arbeiten, das Spiel für beide teilnehmenden Parteien besser zu machen”, schreibt Nutzer bunnyhat3.
Zwar gibt es bisher noch nicht viele Details, aber bereits eine positive Aussicht für die nächsten Wochen und Monate. Wie gefällt Euch der Update-Plan?
Aktuell tobt eine Diskussion um den YouTube-Trend „Strip Fortnite“. Dabei spielen Typen Fortnite und eine daneben platzierte Frau entkleidet sich bei jedem Kill. Allerdings bleibt es offenbar jugendfrei.
YouTube ist eine Welt für sich und funktioniert nach anderen Regeln als die klassischen Online-Magazine zu Gaming. Aber auch auf YouTube ist „Fortnite“ aktuell das größte Spiel und das größte Thema.
Seit Freitag beschäftigen sich die größten Gaming-Seiten der Welt relativ entrüstet (Polygon) bis halbwegs irritiert (PCGamer) mit einem Trend, der seit einigen Wochen auf YouTube kursiert. Es sind Videos zu „Strip Fortnite.“
Das Prinzip hier: Jemand spielt Fortnite und neben ihm sitzt eine attraktive Frau, die ein Kleidungsstück ablegt für jeden Kill, den der Spieler erzielt. Während des Videos entsteht dann eine Dynamik und die Frau will verhindern, dass der Spieler weitere Kills erzielt und lenkt ihn ab.
Thumbnails suggerieren FSK18 – Videos eher zahm
Geworben wird bei solchen Videos gerne mit expliziten Thumbnails, die suggerieren: Die Frau macht sich nackig und ist völlig entsetzt darüber, dass der brillant spielende Fortnite-Profi sie da zwangs-entkleidet.
Bildquelle: PcGamer
Dazu kommt es in den eigentlichen Videos aber nie. Natürlich nicht: Das würde ja gegen die Regeln von YouTube verstoßen.
Stattdessen legen die Damen im Verlauf des Video zwar immer mehr ab. Dabei handelt es sich aber um Haarspangen, Schnürsenkel und zwiebelartige Schichten an Kleidung.
In jedem Fall sind die “Strip Fortnite”-Videos wahnsinnig erfolgreich. Die populärsten Videos erreichen über 10 Millionen Views und spülen damit Werbegeld ein – und wie so oft machen das dann viele nach, die ebenfalls Clicks auf YouTube wollen.
„Klar ist es Clickbait, aber ich wäre ja verrückt, es nicht zu tun“
Der erfolgreichste dieser Strip-Fortnite-YouTuber „RiceGum“ hat mehrere Videos mit über 10 Millionen Views nach dem immer gleichen Schema rausgehauen.
RiceGums Erklärung (in einem eigenen Video natürlich) ist: Es funktioniert einfach.
Wenn das erste „Strip Fortnite“-Video nicht funktioniert hätte, dann hätte er kein zweites gemacht, erklärt RiceGum. Da es aber funktionierte, machte er immer wieder welche. Er wäre ja verrückt, es nicht zu tun.
„Hier strippt meine 13-jährige Schwester!“
Die Kontroverse endgültig angestoßen hat das Video eines anderen YouTubers .„One Kill = One Cloth With My 13-Year-Old-Sister“ – das folgte demselben Schema. Das Video erregte aber allein durch die Idee, jemand würde da seine minderjährige Schwester für Clicks missbrauchen, die Gemüter. Dabei war die Frau, wie Polygon weiß, weder die Schwester des YouTubers, noch 13 Jahre alt, sondern deutlich älter.
Das Video wurde mittlerweile gelöscht.
Auch dieser YouTuber sagt sinngemäß: Klar, ist das Clickbait. Aber was soll ich machen? Ich bin ein Junge vor einer Kamera, der versucht ein paar Clickbait-Videos zu machen, damit mein Name bekannt wird.
Auch in Deutschland klappt der “Strip-Fortnite”-Trick
Auch in Deutschland gibt es den Trend “Strip Fortnite” – etwa auf dem Kanal der “Schinken Brothers.”
Auch hier liegt das Video mit 350.000 Clicks deutlich über dem Kanal-Durchschnitt. Allerdings nur wenn sich die Frau auszieht. Ein Video, in dem sich einer der männlichen YouTuber entkleidete, erreichte lediglich 46.000 Clicks.
Bei The Division ist heute, am 14.4, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Das erste große Update in 2018 ist seit dieser Woche online und Agenten freuen sich über besseren Loot, mehr Div-Tech und weitere legendäre Missionen. Lohnt es sich? Hier findet ihr die 7 größten Neuerungen im Detail.
Bestimmt sind viele von Euch schon wieder fleißig in The Division am Farmen, doch was haben die Händler diese Woche, nach dem Reset von Freitag auf Samstag, im Angebot? Hier unsere Empfehlungen für euch.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 14.4.
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Pakhan mit Flink und Zerstörerisch. Niedriger Gear-Score (259), hat dafür aber gute Talente. Ihr könnt Flink durch Räuberisch, oder Präzision ersetzen. Diese Waffe ist stark im PvE.
Camp Clinton: RPK-74 Klassik mit Räuberisch, Vorbereitet und Bösartig. Die Vorlage für die Pakhan. Hat einen hohen Gear-Score (279) und ideale PvE-Talente, da Bösartig auf dem 3. Talent-Slot ist. Ersetzt Vorbereitet durch Zerstörerisch, Präzision, oder andere Talente, die Eurer Meinung nach gut geeignet sind.
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: MG5 mit Räuberisch, Nachtragend und Dominant. Niedriger bis mittlerer Gear-Score (269), doch gut für PvP. Ersetzt Dominant durch Talente wie Kompetent, oder Präzision.
Die Mods nach dem Händler-Reset
E 53rd St.: Leistungs-Mod mit Hilfsposten Reichweite
E 40th St.: Elektronik-Mod mit Lebenspunkten
W 46th St.: Schusswaffen-Mod mit Crit-Chance
Dante’s Run: Leistungs-Mod mit Geschütz-Schaden
DZ-Händler, Terminal: Leistungs-Mod mit Impulsgeber Crit-Chance
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Ausdauer-Mod mit Crit-Chance
E 40th St.: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance, Stabilität und verminderter Bedrohung
Kerman-Station: Zieloptik C79(3,4x) mit Crit-Schaden, Stabilität und Präzision
Spezialausrüstunshändler, Terminal: Vertikaler Griff mit optimaler Reichweite, Präzision und Crit-Schaden
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
M9-Militärversion – Pistole
SASG-12 – Schrotflinte
Ausdauer-Maske
Elektronik-Knieschoner
Kleiner Laserpointer – mit Präzision
Mündungsfeuerdämpfer – mit Präzision
Die Blaupausen in Camp Clinton:
M60-Klassik – LMG
Surplus SVD – Präzisionsgewehr
Ausdauer-Maske
PRO-Laser-Zieloptik – mit Crit-Schaden
552-Holovisier – mit Crit-Chance
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Ist für Euch diese Woche was dabei? Habt Ihr weitere Empfehlungen? Lasst es uns wissen.
Der Grauselhurz aus dem Hexenwald von Hearthstone sorgt für Frust. Denn er ist Teil eines neuen, unaufhaltbaren „OTK“-Decks.
Schon vor der Veröffentlichung von Hearthstone: Der Hexenwald gab es einige zweifelnde Fans, die sich den Grauselhurz genauer angeschaut haben. Diese Schamanenkarte ist besonders fies und wiederholt als Kampfschrei alle anderen Kampfschreie, die im Verlaufe dieses Spiels bereits gewirkt wurden.
Es kam, wie es kommen musste: Der Grauselhurz übernimmt Hearthstone und sorgt schon jetzt für lautes Geschrei nach einem Nerf, denn eine schier unaufhaltsame Kombination sorgt für absurde (und verdammt witzige) Siege des Schamanen.
Der Grauselhurz weckt Schreie nach Nerfs
Um den Irrsinn auszulösen, braucht es eine Kombination der folgenden Karten:
Der Saronitzwangsarbeiter. Sein Kampfschrei erzeugt eine Kopie des Zwangsarbeiters. Wird der Kampfschrei jedoch vom Grauselhurz kopiert, erschafft er eine Kopie des Grauselhurz.
Der Lebenssauger. Dieser Kampfschrei fügt dem Gegner 3 Schadenspunkte zu und heilt den eigenen Helden um 3.
Ein Brausender Elementar, gefolgt von Groll der Weltenrüttler. Dadurch kostet der Brausende Elementar nur noch 1 Mana.
Ab jetzt hat man im Prinzip gewonnen. Denn im nächsten Zug kann man den brausenden Elementar für 1 Mana ausspielen und anschließend den Grauselhurz. Dieser kopiert sich selbst, fügt dem gegnerischen Helden 3 Schaden zu (und heilt den eigenen Helden um 3), nimmt sich danach selbst auf die Hand zurück und kostet nur noch 1 Mana. Dies lässt sich endlos wiederholen – bis zu zehn Mal pro Zug, was jedes Mal 3 Schaden verursacht.
https://www.youtube.com/watch?v=RgF-giV3H7E
Der einzige Haken an der Sache ist, dass die Animationen und Zaubereffekte richtig lange andauern. Einzelne Züge können so gerne mal drei bis vier Minuten dauern, selbst wenn nach 90 Sekunden der Timer eigentlich abgelaufen ist.
Was haltet ihr vom Grauselhurz und seiner schrecklichen „OTK-Kombo“? Eine coole Karte, die im Spiel bleiben sollte? Oder muss Blizzard hier dringend einen Nerf nachschieben, um Hearthstone zu retten?
Fortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) soll eine überarbeitete Version des 50-vs-50-Modus bekommen. So funktioniert der neue Modus.
Fortnite: Battle Royale macht schon in den regulären Solo, Duo- und Team-Modi eine Menge Spaß. Dazu spendiert Epic regelmäßig weitere zeitlich begrenzte Spielmodi, in denen andere Regeln gelten und sich alles anders anfühlt. Darunter waren bislang:
Heute, am 11. April, kam Patch 3.5 und brachte schon Infos zum nächsten Modus.
Neuer, überarbeiteter 50-vs-50-Modus erwartet
Laut den Patch-Notes soll der 50-vs-50-Modus endlich seine Rückkehr feiern. Darin wird es zwei große Teams zu je 50 Spielern geben, die wiederum in einzelne Unterteams aufgeteilt werden.
Die Neuauflage des 50er-Modus hat laut den Patch-Notes aus 3.5 die folgenden Regeln:
Jedes 50er-Team kommt mit einem eigenen Bus angeflogen
Der finale Sturmkreis ist von Beginn an sichtbar
Bevor der Sturm beginnt, habt ihr 10 Minuten Zeit, um zu looten. Während des Spiels fallen alle 2 Minuten 3 bis 6 Vorratslieferungen vom Himmel
Es wird eine Linie auf der Map geben, die anzeigt, wo das Gebiet des anderen Teams beginnt und man höchstwahrscheinlich auf Feinde trifft.
Wer zu Boden geht, verliert schneller Leben.
Im alten 50vs50-Modus war Loot stets knapp. Daher gelten in der neuen Version andere Beute-Regeln:
Das Sammeln von Ressourcen wurde um 75 % erhöht.
Die Chance auf Bodenbeute wurde um 15 % erhöht.
In Bodenbeute befindet sich jetzt die doppelte Menge Munition.
In Munitionskisten befindet sich jetzt die dreifache Menge Munition.
In Truhen befindet sich jetzt die doppelte Menge Munition und Verbrauchsmaterialien.
In Vorratslieferungen befindet sich jetzt die doppelte Menge Munition sowie ein zusätzliches Verbrauchsmaterial, eine zusätzliche Ressource und eine zusätzliche Falle.
Ebenfalls cool: Ein Bug, der einem Team mehr als 50 Spieler gab, wurde behoben.
Neuer Modus dauert noch ein bisschen
Wer sich schon am Patch-Tag auf den neuen Modus freut, muss sich noch etwas gedulden. Laut dem Epic-Mitarbeiter “Epic-Boomer” auf Reddit kommt der neue 50-vs-50-Modus bald. Aber nicht am 11. April mit dem neuen Fortnite-Update 3.5.
Man werde den neuen Modus aber so bald wie möglich ins Spiel bringen und freue sich über die große Vorfreude der Fans auf den überarbeiteten 50-vs-50-Modus.
Daher wurde der neue 50vs50 v2-Modus in Fortnite auf die nächste Woche verschoben. Ob er dann am Montag kommt oder erst zum Ende der Woche zu Fortnite: Battle Royale kommt, weiß man aktuell noch nicht.
Project Nova von CCP könnte enttäuschten Destiny-Fans Grund zum Hoffen geben. Noch dieses Jahr sollen mehr Informationen zum Spiel veröffentlicht werden.
Während des EVE-Fanfest in Reykjavik sprach EVE Online CEO Hilmar Veigar Pétursson über die zukünftigen Pläne der Firma CCP.
CCP möchte in den Smartphone-Markt vordringen und arbeitet deswegen gerade an einem mobilen Ableger (War of Ascension) des EVE Universums. Doch vor allem ein anderer Titel zog die Aufmerksamkeit der Fans auf sich und wurde mit tosendem Beifall beklatscht: Project Nova.
Dust 514 bot eine einzigartige Erfahrung
Die Idee mehrere Spiele im EVE Universeum anzulegen, hat CCP schon lange. Ein Versuch dieses Ziel zu erreichen, war Dust 514.
Dust 514 war ein PS3 exklusiver First Person Shooter, bei dem Spieler gegeneinander auf großen Schlachtfeldern um die Vorherschafft kämpfen. Der Clou des Spiels war jedoch, das die Dust 514 Spielerbasis mit der Spielerbasis von EVE Online interagieren konnte.
Die Spieler von Dust 514 konnten Luftschläge von Spielern aus EVE Online anfordern oder bei diesen Waffen, Rüstungen und Fahrzeuge kaufen.
So sollte es zu wirklich epischen Kämpfen kommen, bei dem EVE-Online Spieler im Weltall um einen Planeten kämpften und Dust 514-Spieler auf dem Boden.
Dust 514-Spieler und EVE-Online-Spieler gingen also eine Art Symbiose ein. EVE-Online-Spieler konnten ingame Geld verdienen, indem sie Dust 514-Spielern „Kriegsspielzeuge“ verkauften.
„Wir haben aus unseren Fehlern gelernt“
Dust 514 mag nicht erfolgreich gewesen sein, doch laut CEO Pétursson hätte man daraus gelernt und würde Project Nova zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen.
Wenn man die EVE-Fanbase fragt, warum Dust 514 gescheitert ist, wird immer wieder das System der Veröffentlichung zur Sprache gebracht.
CCPs CEO auf dem diesjährigen Fanfest. Picture by Roger Sieber.
EVE Online ist ein PC-exklusives Spiel und viele EVE-Spieler haben deswegen keine Konsole. Folglich konnten viele von ihnen Dust 514 nicht spielen, weshalb die potenzielle Spielerbasis des Spiels schon vor dem Release viel kleiner ausfiel, als sie hätte sein können.
Als CCPs CEO also ankündigte, das Project Nova zuerst für den PC erscheint, konnte sich die Menge im Saal nicht mehr halten.
Project Nova? Noch nie davon gehört.
Project Nova soll ein First Person Shooter im Weltraum sein, bei dem Spieler im offenen Raum gegeneinander kämpfen.
Picture by Roger Sieber
Das heißt, dass die große, offene Welt von New Eden für eine ganze neue Spielerschaft zugänglich gemacht wird. Also Spieler, die mit dem sperrigen Gameplay von EVE Online und dem schweren Start nichts anfangen können.
Man hat aus Dust 514 gelernt, weshalb beide Spiele zu Beginn getrennt voneinander ablaufen. Sobald Nova sich als eigenständiges Spiel etabliert hat, möchte man die beiden Universen zu einem verschmelzen und eine atemberaubende Spielerfahrung bieten.
Der Traum eines einheitlichen Universums
Diese Verschmelzung soll in mehreren Schritten ablaufen.
Zuerst möchte man die beiden Spiele kommunikativ angleichen. Das heißt, dass beide Spieler-Communities miteinander kommunizieren können. Wenn das gelungen ist, werden beide Spiele auch ökonomisch verbunden.
Project Nova concept art
EVE Online Spieler werden dann wahrscheinlich Ausrüstung herstellen können, die dann von den Nova Spielern gekauft wird.
Wie jeden Freitag in Destiny 2 kommt auch heute wieder Xur.Wo steht der Agent der Neun und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 13. April.
Doch es gab noch mehr spannende Entwicklungen rund um Destiny 2. So wurde ebenfalls bekannt, dass man mit dem Release des DLC II und des Updates 1.2.0, die gemeinsam am 8. Mai erscheinen werden, keine DLCs mehr benötigt, um selbst die neusten DLC-Maps im PvP spielen zu können. Künftig wird also niemand mehr im Schmelztiegel ausgeschlossen, nur weil er auf einen DLC verzichtet hat.
Doch bereits heute, am 13. April, schlägt der mysteriöse Agent der Neun wieder im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 13. April auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur?
Xur besucht uns jeden Freitag um 19 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo aus er unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt er sich heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand auf Nessus auf.
Angebot und Inventar von Xur
Waffe:Risikoreich – Maschinenpistole für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Zwillingsnarr – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 19 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden ebenfalls mit dem Weekly Reset am Dienstagabend um 19 Uhr.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One, iOS, Android) wird nach wie vor hart von chinesischen Cheatern geplagt. Die werden mittlerweile sogar von Hardware-Herstellern umworben mit dem Versprechen von mehr Cheat-Power.
PlayerUnknown’s Battlegrounds hat nach wie vor ein großes Cheater-Problem. Vor allem aus China sollen massenweise Betrüger kommen. Dort finden wohl viele Gamer nichts dabei, sich mit Cheat-Plugins unfaire Vorteile zu verschaffen.
Daher dachte wohl Hardware-Hersteller Dell es sei nur konsequent, seine neuen Geräte mit optimaler Cheat-Power zu bewerben.
Mit unseren neuen Prozessoren laufen eure Cheats noch besser!
Auf einem großen Veröffentlichungs-Event in Peking wurde Intels neuester 8Gen-Prozessor vorgestellt. Namhafte Hardware-Hersteller waren ebenfalls vor Ort und stellten ihre neuesten Produkte mit dem Chipsatz vor. Ein Mitarbeiter der Seite PC PowerPlay war als einziger westlicher Journalist vor Ort und traute erst seinen Augen und Ohren nicht, als der Hardwarehersteller Dell die Vorzüge seiner neuesten Gaming-Laptops vorstellte.
Es wurde nämlich nicht etwa die tolle FPS-Leistung der Geräte beworben, sondern die Möglichkeit, massenweise Plugins für PUBG gleichzeitig ablaufen zu lassen. Damit waren laut PC PowerPlay ganz klar Cheats gemeint, die man aber euphemistisch als clevere Hilfsmittel für „Siegertypen“ bezeichnete. Im Hintergrund seien sogar gängige PUBG-Cheats in Aktion gezeigt worden.
Dell entschuldigt sich, rudert zurück!
Dass eine namhafte Hardware-Firma in China derart offen mit Cheats wirbt, wollte man erst gar nicht glauben. War es am Ende nur ein Übersetzungsfehler oder hatte der Kollege vor Ort etwas falsch verstanden?
Daher fragte PC PowerPlay direkt bei Dell nach und bekam eine klare Antwort. Ja, man habe tatsächlich mit „unangemessenen Modifikationen“ für das Spiel PUBG die Leistung der neuen G-Serie von Dell beworben.
Cheater-Werbung war ein Fehler
Diese Form des Marketing sei aber falsch gewesen und man entschuldige sich dafür. Dies reflektiere nicht die globale Gaming-Kultur oder -Strategie des Unternehmens. Man verurteile den Missbrauch solcher Modifikationen bei Spielen.
Hier der Originaltext:Dell is fully committed to supporting fair play in online gaming. We do not encourage nor endorse any behavior that undermines fair gaming practices. Dell has a strong track record in partnering with gaming teams, aiming at providing world-class gamers with the ultimate experience. In an attempt to communicate the power of the new Dell G Series, inappropriate modification examples were used in Dell’s product launch event in China last week. This does not reflect our global gaming culture or strategy. We condemn any modifications misused in gaming.“
Das ist durchaus löblich, aber dass man es in China bei Dell tatsächlich für eine gute Idee hielt, die neuen Geräte als Top-Cheater-Maschinen anzupreisen, zeigt erneut, wie selbstverständlich Cheating wohl mittlerweile in China angesehen wird.
In einem Auftritt bei Ghost Recon Wildlands wird Sam Fisher klar, dass er der letzte Stealth-Held ist.
Der Videospiel-Held “Sam Fisher” feiert gerade eine Art Comeback in Ghost Recon Wildlands. Im Zuge des neuen Updates für Ubisofts Open-World-Taktik-Game kommt Fisher zu Besuch und ist in wichtige Aufgaben involviert. Bei seinem Auftritt wird ihm klar, dass seine Mitstreiter bereits verschwunden sind. Es wird emotional.
Sam Fisher trauert um Solid Snake
Seine Rückkehr feiert Sam Fisher leider nicht in einem neuen Splinter Cell-Spiel, dafür aber in Ghost Recon Wildlands. Er spielt eine wichtige Rolle im frischen Special Operation-Update von Wildlands.
Achtung – Spoiler für Ghost Recon Wildlands folgen.
In einer Szene im Spiel geht es emotional zu. Sam Fisher erklärt, dass es Charaktere wie ihn nicht mehr zu finden gibt. “Es gab da diesen anderen Typen”, sagt Fisher “… mit einem Bandana oder so”. Daraufhin wird ihm gesagt, dass dieser “andere Typ” aufgehört hat und Sam stellt fest, dass es jetzt sehr einsam im Land der Videospiel-Stealth-Helden ist.
Als Fisher das begreift, stockt er kurz, verliert die Kraft in der Stimme. Der Voice Actor Michael Ironside, den Ihr schon aus früheren Games als die Stimme von Sam Fisher kennt, legt viel Gefühl in den Text.
Die Szene könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen:
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Der andere Typ, um den es im Video geht, ist allem Anschein nach Solid Snake, den Ihr aus der Metal Gear-Serie kennt. “Army Infiltration” und “Bandana” sollten hier die wichtigsten Hinweise geben. Dass er “aufgehört hat”, könnte auf das Ende von Metal Gear Solid 5 anspielen – Vielleicht auch auf den Ausstieg von Hideo Kojima bei Konami.
Es ist nicht das erste Mal, dass Splinter Cell eine Referenz zu Metal Gear – und umgekehrt – ins Spiel bringt. Das folgende Video von Doctor Gamma zeigt ein paar Easter Eggs der beiden Charaktere.
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Ob Ubisoft mit diesem Auftritt sagen will, dass Sam Fisher noch eine große Zukunft vor sich hat? Bei Fans wurde mit diesem Auftritt zumindest die Hoffnung geweckt.
Die neuste Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ ist live. Wir verraten Euch fünf gute Decks, mit denen ihr solide Erfolge einfahren könnt. WIr haben das neue Trend-Deck des Schamanens mit Shudderwock und Grumble Worldshaker, ein Schurken-Deck mit Tess Graumähne und drei weitere spannende neue Deck-Varianten für Hearthstone.
Mit der neuen Erweiterung „Der Hexenwald“ (Witchwood) ist in Hearthstone wieder das große Deckbasteln ausgebrochen. Wir zeigen Euch 5 starke Decks für Schamanen, Priester, Magier, Krieger und Schurken, mit denen ihr erste Erfolge einfahren könnt und von den neuen Karten Gebrauch macht.
Unter jeder Deckvorstellung findet ihr die jeweiligen Kosten in Arkanstaub, immer davon ausgehend, dass ihr noch keine der notwendigen Karten besitzt. Außerdem gibt es einen praktischen Code, den ihr jeweils unter „Deckliste“ findet – klickt einfach darauf, kopiert den Code direkt in Hearthstone und schon baut das Spiel automatisch dieses Deck nach.
Der Plan des „Savjz Shudderwock OTK Shaman“ ist grundsätzlich einfach: Es gibt viele Kampfschrei-Effekte, die nur dem Schamanenspieler helfen, darunter der Lebenssauger. Man fügt dem gegnerischen Helden 3 Schaden zu und wird selbst um 3 geheilt. Dank des Grauselhurz lässt sich dieser Kampfschrei endlos wiederholen, denn auch der Grauselhurz kann unendlich oft wiederholt werden, dank Groll dem Weltenrüttler.
Allerdings haben Matches mit diesem Deck eine extrem lange Spiel-Dauer – sie eigenen sich also nicht, um „schnell die Ladder hochzugrinden“. Wer aber auf Spaß mit dem Grauselhurz steht, der sollte diesem Deck eine Chance geben.
Kosten: 8320 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAaoICIoB7QWTwQLTxQKr5wLg6gKe8ALv9wIL+wH1BP4Fsgb7DMfBAsrDApvLAvPnAqbwAu/xAgA=[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Savjz Shudderwoch OTK Shaman
Buff-Priester mit ungeraden Karten
Der Hexenwald hat Hearthstone um neue Deckideen erweitert. So gibt es einige Karten, deren Effekte es erfordern, dass man lediglich Karten mit geraden oder ungeraden Kosten im Deck hat. Das „Odd-Cost Chameleos Buff Priest“-Deck von Zetalot setzt genau auf diese Mechanik.
Das Deck setzt auf Baku die Mondschlingerin, die gleich zu Beginn eure Heldenfähigkeit aufbessert. Im Anschluss werden viele Diener mit hohen Lebenspunkten ausgespielt, wie etwa die Nachtschuppenbrüterin oder das Quartzelementar. Mit Machtwort: Schild und der Schimmermotte werden die Lebenspunkte der Diener gesteigert und später ganz klassisch mit Inneres Feuer verstärkt, um Gegner oft in nur einem Zug zu vernichten. Auch der Leerenreißer erfüllt diesen Zweck, wenn er Lebenspunkte und Angriffskraft aller Diener vertauscht.
Aber Achtung: Erzbischof Benedictus solltet ihr nicht zu früh ausspielen, denn dann ruiniert er Euch den Effekt der Schillermotte. Wartet also den passenden Zeitpunkt ab, um euer Deck mit den Karten des Gegners anzureichern.
Kosten: 8840 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAa0GBskG08UCic0C/eoC8uwCnvgCDPgC5QTVCNMK8gzZwQKbwgLKwwLo0AKR7QKO7gK8+gIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Odd-Cost Chameleos Buff Priest
Meme-Deck für Magier – Toki & Arugal
Magier haben mit dem Hexenwald viele neue, interessante Karten bekommen, darunter auch das Legendary Erzmagier Arugal. Das „Toki & Arugal Elemental Mage“-Deck von Kibler macht genau davon Gebrauch und verfeinert eine Deckformel aus Ritter des Frostthrons.
Dank dem Buch der Geister sind fast immer genügend Diener auf der Hand und die zahlreichen Elementar-Synergien sorgen für jede Menge Karten und Feuerkraft, um kurzen Prozess aus dem Feind zu machen.
Dank neuer Karten wie der Voodoopuppe werden selbst große Widersacher rasch ausgeschaltet. Sollte es dann doch eng werden, kann Frostlich Jaina das Blatt rasch wenden und sich dank dem Lebensraub der Elementare wieder heilen.
Als besonderes Schmankerls wurde in das Deck auch noch Zeittürftlerin Toki eingearbeitet. Diese ist aber definitiv keine Pflicht und eher als Spaß-Faktor zu verstehen. Wer sie nicht mag, ersetzt sie durch eine andere beliebige Karte.
Kosten: 9920 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAf0EBMrBApvTAs/vAsz0Ag1NiwOswgLrwgLCwwLKwwLHxwLIxwKW0wLN6wLO7wK38QLO8gIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Toki & Arugal Elemental Mage
Kanonenturm-Krieger – Ballerspaß ohne Ende
Als für Krieger der Finstere Kanonenturm vorgestellt wurde, haben viele Spieler die Nase gerümpft. „Der passt doch in kein Deck“ und „Das ist eine total nutzlose Karte“ – doch das „Path of the Spire Slayer“-Deck von kiwiinbacon macht Gebrauch von diesem Turm und das auf die finsterste Art und Weise.
Das Deck setzt nicht nur auf den Finsteren Kanonenturm, sondern auch darauf, diese Karte mehrfach zu duplizieren. Der Fleischfressende Würfel bietet sich dafür an, gefolgt von dem Gesichtslosen Manipulator. Anschließend werden die Würfel vernichtet und das Spielfeld ist voller Finsterer Kanonentürme. Dank der Echo-Karte „Kriegspfad“ lassen sich die Türme aktivieren und entfesseln so ein Dauerfeuer auf den wehrlosen Gegner.
Wer besonders fies ist, kopiert die angeschlagenen Türme (oder Fleischfressenden Würfel) noch ein weiteres Mal mit der Spontangenese.
Auch wenn das Deck stark auf den Kanonenturm setzt, hat es auch mächtige Antworten für andere Probleme parat. Geißelfürst Garrosh und Modermiene sind ebenfalls starke Bedrohungen – sorgen aber für die hohen Staubkosten dieses Decks.
Kosten: 11620 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAQcMkAOTBLIIv8MCyccChs0Cn9MCneICge0Che0Cl/MC4IcDCUuRBpvLAszNAo7OAovhAp3wApvzAtH1AgA=[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Path of the Spire Slayer
Schurken schwören auf Tess Graumähne
Zufallseffekte sind verhasst und geliebt zugleich. Wer ein Meister darin ist, das RNG in seine Richtung zu lenken, der wird mit dem „Tess Greymane our new Lord“-Deck von Dovakin2 seinen Spaß haben. Dieses Schurkendeck schwört auf Tess Graumähne, die beim Ausspielen alle Karten anderer Klassen erneut ausspielt, die in diesem Match von Schurken verwendet wurden. Dank Taschendiebstahl kommt man an viele dieser Karten heran. Auch Lilian Voss sorgt dafür, dass alle Zauber auf der Hand gegen Zauber der Klasse des Gegners ausgetauscht werden, was jede Menge Synergie verspricht.
Sollte das nicht genügen, kann der Vielgesichtige noch immer zahlreiche Legendaries erschaffen, was ebenfalls einen raschen Sieg erzeugen kann.
Allerdings ist auch dieses Deck eher im „Premium“-Bereich angesiedelt und hat daher hohe Manakosten. Der Ersteller verfeinert das Deck auch noch weiter. Wer etwas austauschen möchte, kann auch den Lichkönig noch aufnehmen, denn die von ihm erzeugten Karten zählen ebenfalls als „Karten von anderen Klassen“.
Kosten: 10100 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAaIHCLIC7QLtBaQHl9AC6/AC7/MCt/UCC7QBzQObBYgHhgmBwgKbyALc0QLb4wKJ9ALH+AIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Tess Greymane or new Lord
Wie gefallen Euch diese Decks? Mit welchen Karten experimentiert ihr aktuell herum?
Die Spieler haben in Destiny 2 ein neues Farm-Ziel für sich gefunden. Um an die Nightfall-exklusive Handfeuerwaffe T.V.O. zu kommen, gehen die einen Spieler zum Speedfarmen über, während andere auch nicht vor Cheeses zurückschrecken.
Auch wenn die Veröffentlichung des nächsten DLCs “Kriegsgeist” am 8. Mai noch etwas hin ist, gibt es in Destiny 2 mit den Dämmerungsstrike-exklusiven Waffen wieder etwas, auf das die Spieler hinarbeiten können.
Ein besonderes Highlight stellt die neue Handfeuerwaffe T.V.O. dar, die allerdings nur in der Nightfall-Version des Strikes „Baum der Wahrscheinlichkeiten“ erlangt werden kann. Mit steigendem Strike-Score erhöht sich die Chance, die neue Waffe in den Händen halten zu können.
Da diese Waffe, die mit ihren ausgezeichneten Werten in Teilen sogar Konkurrenz wie Die Altmodische oder die Bessere Teufel in den Schatten stellt, einzig in der Nightfall-Version des Osiris-Strikes zu finden ist, schrecken einige Spieler nicht von weniger ehrenhaften Mitteln zurück, um ihre Chance auf die T.V.O. zu erhöhen.
Andere Hüter setzen hingegen auf unglaubliche Schnelligkeit und hauen sogar den Strike-Boss in nur wenigen Augenblicken aus den Latschen.
Spieler cheesen sich zur T.V.O.
Die Spieler haben nun Methoden erarbeitet, um sich nicht nur den Dämmerungsstrike „Baum der Wahrscheinlichkeiten“ zu erleichtern, sondern auch, um mit einem möglichst hohen Score davonzukommen.
Eine Methode bedient sich dabei etwa eines Cheese, auf den wir schon vor einigen Wochen hingewiesen haben. Dabei begibt sich einer der Spieler in einen nahegelegenen Verlorenen Sektor und bekämpft dort immer wieder die Gegner, die seltsamerweise zum Scoring des Nightfalls beitragen.
Währenddessen säubern die verbliebenen Mitglieder den Strike. In einem Video hat ein Spieler den Nightfall soweit auseinander genommen, dass er die besten Stellen zeigen konnte, an denen man sich verstecken und die Gegner ausschalten kann, ohne die Aggro auf sich zu ziehen. Wir haben uns wegen der pikanten Angelegenheit dazu entschlossen, dieses Video nicht einzubinden.
Zusammen verkörpert dies eine leichte Methode, um sich nicht nur den Strike einfacher zu gestalten, sondern auch ein besonders hohes Scoring zu erzielen.
Mit Speed zur Nightfall-Handfeuerwaffe
Eine andere, weniger fragwürdige Methode zum Farmen der T.V.O. ist ein Speedrun, bei dem das Strike-Team keine Zeit verliert und sich mit Adds aufhält. Stattdessen preschen sie direkt bis zum Boss vor und besiegen ihn sogar schon in der ersten Phase.
Mit dieser Strategie ist es ein leichtes, den Boss des Strikes schon in fünf bis sechs Minuten zu erreichen und fix zu wiederholen.
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InFortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) nähert sich ein mysteriöser Komet unaufhörlich der Map. Mittlerweile haben Dataminer Hinweise gefunden, dass der Meteor einen neuen Spielmodus namens „Impact“ einführt und womöglich das Ende von Season 3 und den Beginn der 4. Season samt Battlepass einleitet.
Wer in Fortnite: Battle Royale in Gefechtspausen mal zum Himmel schaut, sollte dort einen Kometen erkennen. Der Himmelskörper ist schon seit Wochen zu sehen und kommt nachweisbar immer näher. Doch was hat es mit dem Kometen auf sich?
Komet bringt wohl neuen, zeitlich begrenzten Spielmodus namens Impact
Mittlerweile haben die YouTube rund Dataminer „DieBuddies“ jedoch handfeste Hinweise auf die wahre Funktion des Kometen gefunden. Laut den ausgelesenen Daten soll der Komet einen neuen Spielmodus namens „Impact“ (Einschlag) bringen.
Dieser Modus soll kurioserweise nur für Solo-Spieler vorhanden sein. Derzeit gibt es viele Theorien, was der neue Modus sein soll und wann er kommt:
Impact könnte nach wie vor Tilted Towers auslöschen und die Spieler müssten um die Ruinen kämpfen
Impact könnte ein Modus sein, in der neben der blauen Sturm-Todeszone noch zufällige „rote Zonen“ wie in PUBG auftauchen. In diesen Zonen würden dann statt Granaten kleine Kometen einschlagen.
Impact könnte am 18. April kommen, da an diesem Tag tatsächlich ein echter Meteoritenschauer zu sehen sein soll
Impact könnte am 30. April das Ende von Season 3 einleiten. Immerhin passt der Komet zum Weltraum-Thema des Passes.
Einige Spieler spekulieren bereits auf das neue Thema des 4. Battlepass. Das könnten Dinos sein, denn einst löschte ein kosmischer Einschlag die Urviecher aus, in Fortnite könnten sie womöglich durch den Kometen zurückkommen. Kurios: Via die Replay-Funktion haben Spieler in Tilted Towers unter die Map gesehen und dort eine Art Ei entdeckt …
In Monster Hunter World ist das Event gestartet, mit dem Ihr die Megaman-Rüstung für Euren Palico herstellen könnt. Erfahrt hier, wie Ihr die Rüstung bekommt, welche Werte sie hat und was so besonders an ihr ist.
Der kleine, blaue Kampfroboter Mega-Man ist eine absolute Kultfigur des Gamings und stammt wie Monster Hunter World aus dem Hause Capcom. Mit einer Event-Quest könnt Ihr Euch jetzt eine Rüstung schmieden, die Euren Palico wie Mega-Man aussehen lässt. Die Rüstung wird dabei pixelig dargestellt und erinnert eher an den Mega-Man der 80er Jahre.
Die Mega-Man-Quest wird am 27. April enden.
Event-Quest “Rushs Blutrausch” gibt Mega-Man-Tickets
Heute, am 13. April, ist die Event-Quest “Rushs Blutrausch” gestartet und ist Teil des großen Frühlingsblüten-Events, das derzeit in Astera stattfindet.
Scheitern-Bedingungen: Zeit abgelaufen (50 Min.) oder 3-mal ohnmächtig geworden
Schließt Ihr die Quest erfolgreich ab, erhaltet Ihr dafür Mega-Man-Tickets. Sobald Ihr das erste ergattert habt, seht Ihr die Rüstung in der Schmiede. Wie viele Tickets Ihr jeweils für die Quest erhaltet, ist zufällig. Insgesamt braucht Ihr 5 Mega-Man-Tickets, um die Rüstung und dazugehörende Waffe herstellen zu können. Drei Tickets sind dann für die Rüstung und 2 Tickets für die Waffe. Andere Materialien benötigt Ihr nicht.
Diese Statistiken besitzt die Mega-Man-Rüstung:
Verteidigung: 351
Gegen Feuer: 6
Gegen Wasser: 6
Gegen Donner: 6
Gegen Eis: 6
Gegen Drachen: 6
Diese Statistiken besitzt die Mega-Man-Waffe:
Seltenheit: 6
Angriff: 40 (Nahkampf u. Fernkampf)
Angriffs-Typ: Stumpf
Element: Keins
Affinität: 0%
Garantiert goldene Krone für den kleinsten Odogaron!
Die Quest “Rushs Blutrausch” enthält außerdem einen winzigen Odogaron, der Euch garantiert eine kleine, goldene Krone bringt. Damit Ihr für die Quest gewappnet seid, erhaltet Ihr hier noch eine schnelle Beschreibung des blutdurstigen Monsters mit seinen Schwächen.
Tipp gegen die Blutung der Odogaron: Die Klauen des Odogaron verursachen starke Blutungen und sollten dringend vermieden werden. Sollten Euch die Klauen aber doch erwischen und eine Blutung auslösen, könnt Ihr diese mit zwei simplen Aktionen stoppen. Ihr könnt Euch von einer Blutung erholen, indem Ihr für eine kurze Zeit in die Hocke geht oder Fleisch, etwa ein gebratenes Steak, konsumiert.
Element-Schwächen:
Feuer 1
Wasser 1
Donner 2
Eis 3
Drache 1
Status-Schwächen:
Gift 1
Schlaf 2
Lähmung 3
Explosion 2
Betäubung 2
Chiptune-Musik ändert sich mit jeder ausgerüsteten Waffe!
Das wohl coolste Feature an der Mega-Man-Rüstung ist die sich ändernde Chiptune-Musik. Die Rüstung ist nämlich mit verschiedenen Soundtracks der Mega-Man-Reihe ausgestattet. Je nachdem, welche Waffe Ihr selbst ausgerüstet habt, verändert sich die Musik.
Wenn Ihr Euren Sound anstellt, könnt Ihr die Musik in dem unteren Tweet von Capcom hören. Die Musik hört Ihr allerdings nur in der Event-Quest selbst, was ein wenig schade ist.
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Monster Hunter World steckt über das Frühlingsfest gerade voll mit den unterschiedlichsten Events. Für einige könnt Ihr noch mehr besondere Rüstungen abstauben.
Dieses Wochenende steigt in Manchester der zweite FUT Champions Cup in FIFA 18. Habt ihr euren Twitch- und FIFA-Account verknüpft, könnt ihr nur durchs Zusehen Preise für euer Ultimate Team erhalten.
Auf dem Weg zum FIFA-eWorld-Cup gibt es zwei große FUT-Champions-Cups, über die sich die Profis qualifizieren können. Der zweite findet vom 13. bis zum 15. April in Manchester statt, es treten die besten 128 FIFA-Zocker gegeneinander an. Insgesamt geht es um ein Preisgeld von 200.000 US-Dollar.
Wie beim ersten FUT-Champions-Cup in Barcelona könnt ihr auch diesmal wieder wertvolle Preise gewinnen. Ihr müsst dazu nur euren FIFA- mit eurem Twitch-Account verknüpft haben und das Turnier im Livestream verfolgen.
So werdet ihr fürs Zusehen belohnt
Der erste Schritt ist das Verknüpfen eurer Accounts, dies war bis zum Start des Turniers möglich. Wenn ihr noch vom ersten FUT-Champions-Cup verknüpft seid, müsst ihr dies nicht nochmal machen. Schaltet ihr nun den Twitch-Stream ein, erhaltet ihr die nächsten Tage automatisch ein Spezial-Trikot.
Außerdem habt ihr sowohl auf der PS4, als auch auf der Xbox und dem PC die Chance, untauschbare “Twitch-Drops” zu erhalten. Diese bekommt ihr spätestens 24 Stunden nach dem Event – wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.
Beim ersten FUT-Champions-Cup wurden sogar Prime-Icons wie Patrick Viera oder Lothar Matthäus vergeben. Auf einem Twitter-Post von EA zu der Verknüpfung findet man das Ikonen-Symbol wieder. Es ist also wahrscheinlich, dass auch diesmal Prime-Ikonen verlost werden.
Die ersten drei bestätigten Drops sind die neusten Informs von Paul Pogba und Mohamed Salah sowie die FUT-Birthday-Karte von Gareth Bale.
Der Zeitplan für den FUT Champions Cup in Manchester
Gespielt wird – wie in Barcelona auch – zunächst im Schweizer Format. Die 128 Spieler werden in eine PS4- und eine Xbox-Gruppe aufgeteilt. Nach der Gruppenphase sind pro Konsole noch 32 Spieler im Rennen, die restlichen Partien werden in normalen K.O.-Runden ausgetragen.
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Am Freitag, den 13. April geht es um 13 Uhr los mit der Gruppenphase. An Tag eins sind 5 Runden des Schweizer Systems geplant, die restlichen zwei finden am Samstag ab 13 Uhr statt.
Um 16:30 Uhr des zweiten Tages geht es in die K.O.-Runde, am Ende sollten noch 8 Spieler pro Konsole übrig bleiben.
Diese tragen am Sonntag, den 15. April ab 13 Uhr die Viertelfinals aus. Am Abend kommt es dann zu den Konsolenfinals sowie um 21 Uhr zum “Grand Final” der beiden Konsolensieger.
Den Livestream zum Turnier könnt ihr auf Twitch oder Youtube, auf Twitter oder Facebook bleibt ihr immer auf den Laufenden.
Deutsche Profis stehen unter Druck
Zwar qualifizierten sich durch den ersten FUT-Champions-Cup in Barcelona bereits 7 Deutsche, allerdings schafften es die anderen 28 Teilnehmer nicht. Die Turniere sind nicht der einzige Weg, sich für das Finale des FIFA-eWorld-Cup zu qualifizieren. Trotzdem werden die Profis möglichst früh alles klar machen wollen.
In beiden FUT-Champions-Cups sichern sich 8 Spieler pro Konsole ein Ticket für das Global-Series-Playoff-Event, am Ende zocken dort insgesamt 128 Spieler, wieder 64 pro Konsole. Die besten 32 aus den Playoffs treten im “Grand Final 18” des eWorld-Cups gegeneinander an.
Der lange Weg zum Finale der FIFA-Weltmeisterschaft
Mit zu den Wackelkandidaten gehören junge Talente wie Schalkes Tim “Tim Latka” Schwartmann oder Timo “TimoX” Siep. Auch sein Mannschaftskollege Benedikt “SaLzOr” Saltzer muss noch um sein Playoff-Ticket zittern.
Insgesamt haben sich für den zweiten Cup 24 Deutsche qualifiziert. Auch Spieler, die bereits ein Ticket für die WM haben, dürften teilnehmen. Immerhin winkt dem Sieger ein Preisgeld von 22.000 US-Dollar.
Das erste Turnier im Januar in Barcelona gewann überraschend der 16-jährige Newcomer Donovan “DhTekKz” Hunt. Er und internationale Schwergewichte wie “Gorilla”, “Tass” oder der Neuzugang von transfermarkt.de “Nicolas99fc” werden es den deutschen FIFA-Profis nicht leicht machen.
Hängen Euch die lästigen Klamotten-Spawns in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) zum Hals raus? Gute Nachrichten: Das neue Update kümmert sich darum.
Das neue PUBG-Update mit Versionsnummer 10 verändert die blaue Zone und bringt Quality of Life-Verbesserungen. Von nervigen T-Shirts oder Schuhen, die als Loot auf der Map rumliegen, verabschieden sich die Entwickler jetzt. Und das freut die Spieler.
Kein Klamotten-Loot mehr in PUBG
In einem PUBG-Match sucht man hauptsächlich nach Waffen und Verbesserungen, die auf dem Boden liegen. Oft findet man T-Shirts, Hosen oder Schuhe, die einem manchmal einen leichten optischen Vorteil geben, insgesamt aber wenig bringen.
In der Vergangenheit beschwerten sich bereits viele Spieler über die Klamotten-Spawns. Während der Testphase der neuen Savage-Map ließen die Entwickler die Kleider-Spawns weg und konzentrierten sich nur auf Waffen und deren Verbesserungen. Das kam in der Community richtig gut an. Man riet den Entwicklern, diese Änderungen auf die anderen Maps zu transferieren. Gesagt, getan.
Das PC-Update 10 lässt die Kleider-Spawns auf allen PUBG-Maps verschwinden. Höhere Spawns von Waffen und anderen Items gibt es dadurch aber nicht.
Änderungen an blauer Zone werden rückgängig gemacht
Zu dem Update gehörten auch Änderungen an der blauen Zone. Die Entwickler arbeiteten an den Timings und der Geschwindigkeit der Kreise.
Kurz nach dem Release des Updates sammelten die Entwickler auf Reddit Feedback zu der neuen Zone. Diese aktivierte sich in den Anfangsphasen schneller. Das Feedback der Community war durchwachsen. Reddit-Nutzer Convuzius meint: Die neuen Zonen sind toll! Das ist ein Battle Royale-Spiel, kein Looting-Simulator.
Andere waren damit aber überhaupt nicht zufrieden und fühlten, dass alles nun viel zu schnell gehe.
Auf Reddit erklärte Community Manager PUBG_Tamat nun, dass die Änderungen der blauen Zone rückgängig gemacht werden. Die gemischten Rückmeldungen zu den Änderungen brachten die Entwickler zu dieser Entscheidung. Das Rollback soll in den nächsten Stunden durchgeführt werden und die Änderungen der blauen Zone wieder löschen.
In den Kommentaren heißt es, dass PUBG diese Änderungen viel zu voreilig trifft. Nutzer Spree8nyk8 fragt: Hättet ihr dem Meta nicht erst ein zwei Tage Zeit geben können, damit man sich damit auseinandersetzen kann?
Nutzer mLunleashed ist verwundert über PUBGs Herangehensweise: “Ihr habt einen Test-Server, der genau für dieses Szenario gedacht ist. Ihr bringt ein neues Update, das sich toll anhört. […] Plötzlich, Stunden später, boom, ist es auf den Live-Servern. Ich dachte okay, das war ziemlich hastig, aber hey, offenbar hat jeder die Änderungen geliebt, sonst wären sie nicht so schnell auf den Live-Servern.
Nicht mal 24 Stunden später macht Ihr ein Rollback der größten Änderungen des Updates. […] Lasst die großen Updates, für die Ihr Feedback wollt, doch mindestens für 48 Stunden auf den Live-Servern. Gebt Spielern die Chance zu testen.”
Hattet Ihr Chance, die schnellere blaue Zone zu testen? Findet Ihr, dass der Rollback angebracht ist?
Wer sich unterwegs um seine virtuellen Finanzen kümmern wollte, konnte dies bisher mit dem mobilen Auktionshaus von World of Warcraft machen. Diese Funktion fliegt jedoch zum 18. April aus der Arsenal-App raus – weil sie zu teuer ist.
Die Arsenal-App von World of Warcraft ist schon seit einigen Jahren ein Begleiter vieler WoW-Spieler. Unterwegs den Realmstatus checken, mit Gildenmitgliedern chatten, Einladungen im Kalender prüfen oder Talente und Ausrüstung ansehen – alles in einer App.
Für lange Zeit konnten sich besonders engagierte Spieler und Wirtschafts-Experten über die App auch aktiv im Auktionshaus einbringen. Die Wölfe der Wall-Street in Orgrimmar oder Sturmwind konnten Auktionen beobachten oder einstellen, Gegenstände kaufen und Gold einsacken gehörten zu den Grundfunktionen.
Zu wenig Nutzer, Wartung blockiert Entwicklung neuer Features
Am 18. April wird dieser Teil der App aber nun abgestellt. Schon Anfang April gab Blizzard diese Meldung heraus, was eine große Diskussion um das “Warum?” nach sich zog. In einem entsprechenden Thread im US-Forum von World of Warcraft gab Community Manager Ythisens schließlich die Begründung.
Grundsätzlich nutzten einfach zu wenige Spieler diese Funktion der App, um ihre Wartung zu rechtfertigen – lediglich 1% der Community. Das Kosten/Nutzen-Verhältnis sei für Blizzard nicht gegeben.
Besonders die häufig auftretenden Fehler seien das Problem gewesen. Diese führten immer wieder zu Exploits, der Ausnutzung der App, welche Auswirkungen auf die Wirtschaft im Spiel hatten. Die Behebung dieser Fehler kostete mehr Ressourcen, als die Nachfrage in der Community rechtfertigen konnte – auf Kosten der Entwicklung neuer Features.
Die Antwort von CM Ythisens in den offiziellen Foren.
Die Arsenal-App bleibt erhalten!
Es wird am Stichtag nur die Auktionshaus-Funktion der Arsenal-App eingestellt. Entgegen aufkommender Gerüchte hat Blizzard nicht vor, die App vollständig vom Markt zu nehmen. Funktionen wie der Gildenchat und der Item-Browser bleiben erhalten.
Die Grundlage der App, die API, bleibt der Community auch weiter zugänglich. Seiten und Apps, die den Markt von WoW überwachen, bleiben also unangetastet – und wenn die Entwicklung es irgendwann zulässt, ist auch eine Rückkehr der Funktion in die Arsenal-App denkbar.
In FIFA 18 Ultimate Team wird jeden Monat der “Player of the Month” (POTM) gewählt – so auch im März 2018. Mohamed Salah gewann das Fan Voting und ist POTM-März.
Seit dem Release von FIFA 18 gab es in FUT jeden Monat einen “Spieler des Monats” aus der englischen Premiere League. Der POTM-März ist Mohammed Salah – bereits das dritte mal gewann er den Titel!
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Der Spieler, der das Voting gewinnt, erhält eine violett-goldene Spezialkarte und kann über eine SBC freigeschaltet werden. Die Karte ist stark aufgewertet, deshalb haben die SBC’s meistens auch einen stolzen Preis.
Salah’s letzte Spezialkarte war sein zweiter POTM. Er hatte eine RF Karte mit einem Rating von 92. Sein dritter POTM bringt dem gegenüber +1 Tempo, +1 Schießen, +2 Passen, +1 Dribbling, +2 Verteidigen und +2 Physis mit.
Das waren die POTM-Kandidaten für März 2018
Auch für den März stehen sechs Spieler zur Auswahl, zwischen denen wir uns bei der inzwischen geschlossenen Abstimmung entscheiden konnten. Durch das Fan-Voting haben Lieblinge der Community allgemein eine höhere Chance, die Wahl zu gewinnen.
Die bisherigen “Spieler des Monats” der PL waren Sadio Mane, Harry Kane (2x), Leroy Sane, Mohamed Salah (2x) und Sergio Agüero.
Heung-Min Son
Der Koreaner von den Tottenham Hotspurs hat zwar noch keine POTM-Karte, jedoch schon 3 Informs und somit ein Rating von 87. Sollte er gewinnen, kann man sich auf eine extrem starke Karte freuen, die jedoch entsprechend teuer sein wird.
Seine Statistiken im März:
160 gespielte Minuten
4 Tore
0 Assists
2 Chancen kreiert
87% Passgenauigkeit
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Manchester City’s David Silva spielt eine sehr starke Saison im Mittelfeld. Dies sieht man auch an seinen Karten: Zusätzlich zu seinem Winter-Upgrade von 87 auf 89 hat er drei Informs und ein höchstes Rating von 92.
Seine Statistiken im März:
356 gespielte Minuten
3 Tore
3 Assists
11 Chancen kreiert
93% Passgenauigkeit
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Mohamed Salah ist der Star der Premiere League diese Saison. Seit seinem Wechsel vom AS Rom zu Liverpool ist er aus Klopp’s Team nichtmehr wegzudenken. In FUT 18 hat er bereits 6 Spezialkarten, darunter zwei POTM-Karten. Erst im Februar wurde er “Player of the Month” mit einem Rating von 92.
Seine Statistiken im März:
360 gespielte Minuten
6 Tore
1 Assist
9 Chancen kreiert
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Der von Everton zu Manchester United gewechselte Romelu Lukaku hat diese Saison erst zwei Informs erhalten. Diesen Monat könnte die dritte Spezialkarte dazukommen, welche wohl sein letztes Rating von 88 übersteigen würde.
Seine Statistiken im März:
270 gespielte Minuten
2 Tore
1 Assist
5 Chancen kreiert
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Cenk Tosun, der von Besiktas Istanbul kam und Lukaku bei Everton beerben soll, hat wie sein Vorgänger zwei Spezialkarten. Sein höchstes Rating ist eine 84, ein POTM wäre wohl relativ bezahlbar.
Seine Statistiken im März:
327 gespielte Minuten
4 Tore
0 Assists
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Der neuseeländische Stürmer von Burnley ist der Spieler mit den wenigsten Spielminuten in der Auswahl, trotzdem überzeugte er im März. Er hat bisher einen Inform mit einem Rating von 81.
Seine Statistiken im März:
151 gespielte Minuten
4 Tore
1 Assist
2 Chancen kreiert
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In der aktuellen Roadmap hat Bungie die geplanten Entwicklungen der kommenden Monate skizziert. Ein Highlight: zufällige Waffenrolls werden wohl in irgendeiner Form zu Destiny 2 zurückkehren. Doch reicht das allein aus, um Spieler hinter dem Ofen hervor zu locken? Nein, glaubt unser Autor Robert.
Wer die Diskussionen der vergangenen Monate aufmerksam verfolgt hat, wird immer wieder die Forderung an Bungie gelesen haben, zufällige Waffen-Rolls zurück zu Destiny 2 zu bringen.
Die Spieler sehnen sich nach der Karotte, der sie hinterher jagen können – das eine Prozent, dass Waffen mit der perfekten Perk-Kombination stärker machte.
Legendär sind die Jagden nach der besten Griff von Malok, die uns stundenlang das Geschrei von Omnigul ertragen ließ und noch Tage später für einen ausgewachsenen Tinnitus sorgte. Auch der Jagd nach dem perfekten Plagiat des Schicksalsbringers, der Fakebringer (Imago-Schleife), widmeten bekannte Streamer Stunden um Stunden.
Die Imago-Schleife
All diese Momente hatte Destiny 2 bisher nicht zu bieten.
Auch wenn ich die Meinung des Kollegen Sven teile, dass Bungie endlich die Möglichkeit zu ergreifen scheint, Destiny 2 weiter zu entwickeln statt nur dem Status Quo von Destiny 1 anzunähern, bin ich weiterhin skeptisch.
Denn das wahre Problem von Destiny 2 sind keine zufälligen Waffen-Rolls – sondern die Qualität der Perks.
Mit schlechten Perks lassen sich keine God-Rolls farmen
Destiny 1 bot eine Vielzahl interessanter Perks, die in der Kombination auf einer Waffe zu diesem einen God-Roll führten, den jeder haben wollte. Sardinenbüchse, Feuerball, Gesetzloser oder Versteckte Hand sorgen noch heute für feuchte Hüter-Augen.
Solche Perks gibt es in Destiny 2 nicht. Bungie hat die Effekte der Waffeneigenschaften grundlegend geschwächt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Balance im Schmelztiegel soll nicht durch einige wenige, perfekte Waffenkombinationen zerstört werden.
Zugegeben – auch Destiny 1 hatte eine ganze Reihe von miesen Waffeneigenschaften (wer erinnert sich nicht an „Ausgegraben“?), dies wurde durch die sehr guten Perks aber mehr als wett gemacht.
Die zehnte Bessere Teufel ist auch dann uninteressant, wenn es einfach keine Perk-Kombinationen gibt, mit denen ich die Waffe perfekt auswürfeln kann. Bungie muss es gelingen, Perks zu erschaffen oder bestehende so zu verbessern, dass die Spieler wieder Lust verspüren, diese zu jagen und zu farmen.
Gebt mir die Möglichkeit, eine Handfeuerwaffe zu finden, die dem Schicksalsbringer aus Destiny 1 zumindest nahe kommt – und ich werde den entsprechenden Content spielen, bis mir die Finger abfaulen.
Bis wir überhaupt in den Genuss kommen, zufällige Waffen-Rolls zu sammeln, werden noch viele Hüter vom Turm gefallen sein – und das ist ein Problem.
Zufalls-Rolls erst im September – zu wenig, zu spät?
Wir befinden uns im April 2018 – laut Bungies Roadmap können die Hüter sich mit der vermutlich ersten, großen Erweiterung im September 2018 wieder auf die Jagd nach zufälligen Waffen-Rolls begeben.
Das sind viereinhalb Monate, in denen die Spielerzahlen mutmaßlich weiter sinken werden. Schon heute werden die teilnehmenden Spieler an den Prüfungen der Neun wöchentlich unterboten.
Auch wenn mit der nächsten Erweiterung „Kriegsgeist“ viele Season-Pass-Käufer wieder einschalten werden – ob die zwischenzeitliche Season 3 die Spieler allerdings bis zum September bei der Stange hält, darf bezweifelt werden.
Bungie muss den Mut aufbringen, auch übermächtige Perk-Kombinationen zu kreieren – zur Not auf Kosten der Balance. Dies würde einer Zäsur gleich kommen, wurde doch das Thema „Balance“ zum Eckpfeiler von Destiny 2 erkoren.
Ob und welcher Form Bungie die zufälligen Rolls zurückbringen wird, ist nicht bekannt. Wenn es schlecht läuft, wird es im September auch niemanden mehr interessieren.
Glaubt Ihr, dass Bungie mit den zufälligen Rolls die Spieler wieder zurückholen kann? Oder ist es dann zu spät?
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