Die Tage des Grauselhurz in Hearthstone könnten bereits gezählt sein. Blizzard denkt über Änderungen an der nervigsten Karte aller Zeiten nach.
Die ersten Tage nach der Veröffentlichung von „Der Hexenwald“, der neuen Erweiterung von Hearthstone, waren ein großes Problem. Der Spielspaß im Standard-Modus bleibt für viele Spieler aus, denn eine Karte dominiert das Geschehen in vielen Matches: Der Grauselhurz oder auch „Shudderwock“.
Dieser legendäre Schamanen-Diener sorgt für Ärger in der Community, denn er raubt vielen Spielern die Freude am Spiel. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass alle anderen zuvor gespielten Kampfschreie noch einmal wiederholt werden.
Das macht ihn nicht nur zu einer der mächtigsten legendären Karten, die Hearthstone je hatte, sondern auch zu einer der nervigsten.
Denn durch – mehr oder weniger – geschickte Kombination der Karten lässt sich der Grauselhurz mehrfach ausspielen, was jedes Mal die Animationen der Kampfschreie in die Länge zieht.
Eigentlich dauert ein einzelner Zug in Hearthstone maximal 90 Sekunden an. Weil der Grauselhurz aber keine Lust darauf hat, können Züge gerne 10 Minuten oder länger dauern, in denen die Animationen der Reihe nach und nach abgewickelt werden.
Grauselhurz wird geändert – aber wird es auch ein Nerf?
Die Entwickler von Hearthstone haben die Kritik vernommen. Dean Ayala vom Hearthstone-Team kündigte auf Twitter bereits an, dass man über das letzte Wochenende noch Feedback sammeln wollte und dann Anfang dieser Woche über Änderungen am Grauselhurz spricht. Vor allem der Zeitablauf der Animationen sei ein Punkt, der Verbesserungen benötigt.
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Ob es zu einem tatsächlichen „Nerf“ der Karte kommen wird, bleibt also noch abzuwarten. Die Frustrationsgrenze der Spieler ist mit dem Shudderwock allerdings schnell überschritten.
Wer in der Zwischenzeit einfach nicht genug von Grauselhurz bekommen kann, dem legen wir diese Seite ans Herz – einfach Klicken und den Grauselurz-Irrsin genießen: Link zu jeder Menge Grauselhurz
Welche Änderungen am Grauselhurz würdet ihr euch wünschen? Was sollte angepasst werden?
Beim MMORPG AION steht eine Serverzusammenlegung an. Da diese aufgrund der Fraktions-Konflikte in Aion nicht so einfach ablaufen kann, solltet ihr aufpassen. Euer Charakter könnte sonst in AION verschwinden. Wir erklären Euch die Details der Zusammenlegung und klären die Frage: Wie heißt nach der Serverzusammenlegung der deutsche Server von AION?
Der deutsche Server Fergion wird mit dem Server Thor zusammengelegt – und zwar am 25. April. Thor bleibt dann als deutscher Server übrig.
Dies geschieht, um eine dichtere Bevölkerung in der Spielwelt zu ermöglichen. Normalerweise werden die Charaktere bei einer Serverzusammenlegung einfach auf den neuen Server übertragen – beim MMORPG AION ist das aber etwas komplizierter.
Denn es könnte sein, dass Spieler auf beiden Servern Charaktere haben, die aber in verschiedenen Fraktionen sind. Es ist in AION aber nicht möglich, auf einem Server Charaktere verschiedener Fraktionen zu spielen.
Achtet auf eure Charaktere in Aion
Daher müsst ihr gut aufpassen. Der Charaktertransfer erfordert eure Aufmerksamkeit:
Wohin erfolgt der Umzug und wie läuft der Transfer?
Habt ihr Charaktere verschiedener Fraktionen auf den Servern Fregion und Thor, die sich noch in einem Fraktionskonfikt befinden, so könnt ihr nach dem Transfer beide so lange spielen, bis der Konflikt beendet ist. Anschließend müsst ihr euch für eine der Parteien entscheiden.
Möchtet ihr einen Charakter auf den neuen Server Thor umziehen, dann müsst ihr den Transfer bis spätestens zum 15. Mai anmelden
Meldet ihr keinen Charaktertransfer an, dann wird der Umzug automatisch durchgeführt, ihr habt aber keine Kontrolle darüber, welcher Held wohin transferiert wird
Welche Einschränkungen gibt es?
Es ist nur möglich, einen Charakter aus einer von einem Fraktionskonflikt betroffenen Fraktion zu transferieren
Habt ihr einen Charakter unter Stufe 9 und diesen ein Jahr oder länger nicht gespielt, wird dieser gelöscht
Wie sieht es mit Gilden und Namen aus?
Es kann sein, dass ihr euch einen neuen Namen aussuchen müsst, sollte es zu einem Konflikt kommen. Der Spieler, der das höhere Level hat, darf den Namen behalten. Bei gleichem Level entscheidet, welcher Spieler aktiver ist. Als drittes Kriterium gilt das “Alter” des Charakters
Dasselbe gilt bei den Legionen. Diese werden auf den neuen Server übernommen, es kann aber zu einem Namenskonflikt kommen
Was passiert mit den Häusern?
Häuser werden nicht übernommen, die Spieler erhalten aber eine Entschädigung in Höhe des doppelten Kaufpreis des alten Hauses. Für Villen, Anwesen oder Paläste bekommt ihr außerdem den Gegenstand “Yasbas Gunst (30 Tage)”
Es gibt also einige Dinge zu beachten, wenn die Server in AION zusammengelegt werden und ihr euren Helden übertragen möchtet.
Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, die eine Zusammenlegung der Server mit sich bringt, erhalten die Spieler:
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Die Prime genannten Progression-Server des MMORPGs Rift kommen so gut an, dass deren Lebensdauer nun verlängert wurde. Das kündigt Publisher Trion Worlds an.
Offenbar dürstet es MMORPG-Fans nach einer klassischen Spielerfahrung – inklusive Abo. Und diese bekommen die Spieler mit dem Prime-Server bei Rift. Dieser Server läuft im Prinzip so ab, wie man das von früheren Zeiten bei Start eines neuen MMORPGs her kennt: Man beginnt ganz unten und kämpft sich langsam durch den Content durch, der nach und nach erweitert wird.
So steht man zu Beginn nicht gleich vor einem riesigen Berg an Content und wird nicht durch viele Veteranen-Spieler demotiviert, die schon alles erreicht haben.
Rift Prime feiert Erfolge – Das ist der Plan für das reguläre Rift
Während eines Live-Streams zum Stand des MMOs, erklärten die Entwickler bei Trion Worlds, dass der Prime-Server bei den Spielern sehr gut ankommt und auch die Entwickler selbst jede Menge Spaß damit haben. Derzeit bereitet das Team Raids wie Greenscale und River of Souls vor. Greenscale wird schon am 25. April eingeführt und individuellen Loot für die Teilnehmer bieten.
Aber auch die regulären Live-Server vernachlässigt das Team nicht:
Das Team wird erweitert, um die Live-Server besser betreuen zu können
Derzeit arbeiten die Entwickler am nächsten großen Update, möchten darüber aber noch nichts verraten
Der Content des Updates Comet of Ahnket ist noch nicht zu Ende, hier können die Spieler noch weitere Inhalte erwarten
Greenscale wird nicht zeitgleich auf den Live-Servern und dem Prime-Server erscheinen
Es soll zwar Updates am Gilden-System geben, doch diese werden noch eine Weile auf sich warten lassen
Derzeit gibt es keine Pläne für neue “Souls”, da zuvor das jetzige Balancing optimiert werden muss
2018 will das Team drei große Content-Meilensteine erreichen
Für Fans der Prime-Server besonders interessante dürfte es sein, dass Trion World auf dem Server Vigil jetzt die Geschwindigkeit verringert hat, in der neuer Content kommt. Daher wird der Server länger als ursprünglich geplant laufen. Viele Fans hatten kritisiert, dass sie zwar einen ABo-Server gut finden, aber ihnen die Zeitspanne von “1 Jahr Minimum” zu gering erscheint.
Den Prime-Servern bei Rift geht es momentan also ziemlich gut.
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In manchen Games müsst Ihr viele Stunden zocken, um Achievements freizuschalten. Sea of Thieves hebt sich mit seinen Erfolgen davon ab.
Seit knapp drei Wochen könnt Ihr jetzt Sea of Thieves zocken. Allgemein kommt das Game gemischt an: Die einen lieben es, die anderen können damit gar nichts anfangen. Neben fehlendem Content kassiert Sea of Thieves einiges an Kritik für die Achievements. Es scheint, als wären die Anforderungen für einige Erfolge viel zu hoch.
“Mehr als 10.000 Spielstunden für ein Achievement”
Die Webseite TrueAchievements hat jetzt genau nachgeforscht und die Achievements von Sea of Thieves mit anderen populären Games verglichen. Von den 60 Achievements aus Sea of Thieves wurden 19 weniger als fünf Mal freigeschaltet, 15 davon wurden von keinem der registrierten Nutzer freigeschaltet.
Andere Spiele, die ebenfalls nach drei Wochen noch viele ungelöste Achievements hatten, waren Games, die kaum gezockt wurden. Doch das ist bei Sea of Thieves nicht der Fall. Auf der Webseite von TrueAchievements sind über 51.000 SoT-Spieler registriert. Das folgende Bild vergleicht die Anzahl ungelöster Achievements verschiedener Games, 24 Tage nach ihrem Release.
24 Tage nach dem Release von Sea of Thieves waren etwa 32 Prozent der Achievements in der TrueAchievements-Community ungelöst. Dazu zählen:
Blindes Vertrauen – ‚Nen Kapitän zu berauben ist ein großer Spaß, so bring die Beute zum Hafen, dann lohnt sich das!
Goldener Seefahrer – Belobigung für den Abschluss von 500 Goldsammler-Seefahrten erhalten
Seefahrer des goldenen Horizonts – Belobigung für das Segeln von 1.000 Seemeilen auf Goldsammler-Seefahrten erhalten
Schwarzpulverhändler – Belobigung für die planmäßige Lieferung von 1.000 Schießpulverfässchen erhalten
Meisterlicher Jäger der schändlichen Schädel – Belobigung für den Verkauf von 1.000 schändlichen Schädeln erhalten
Das einzige Spiel, das in der Statistik über Sea of Thieves steht, ist das MMO Onigiri, das für seinen Grind-Anspruch bekannt ist.
Doch Grinding soll laut TrueAchievements nicht das Problem von Sea of Thieves’ Achievements sein. Dass der Grind so unrealistisch sei, wäre das Problem. Im Artikel fügt man hinzu “wir wären nicht überrascht, wenn Rare die Achievements von Dritten designen ließ und dann beim Drüberschauen einfach grünes Licht gab.”
Erfolge in Sea of Thieves brauchen unrealistisch viel Zeit
Als Beispiel nennt TrueAchievements den Erfolg Wildbeuterhändler. Den Erfolg schaltet Ihr frei, nachdem Ihr 1.000 Kisten mit Bananen abgegeben habt. Diese Kisten sind extrem selten. Der Verfasser des Artikels auf der Achievements-Webseite sagt, er habe in 50 Spielstunden nicht eine Bananenkiste gefunden. Spieler auf Reddit erklären, dass sie selbst in 100 Spielstunden keine Bananenkiste fanden.
Möglicherweise hatten die Spieler in beiden Beispielen einfach nur Pech. Geht man davon aus, dass man durchschnittlich nach 10 Spielstunden eine Bananenkiste findet, müsste man immer noch 10.000 Stunden spielen, um das Wildbeuterhändler-Achievement freizuschalten. Und das ist nur einer der Erfolge, der extrem viel Zeit benötigt. Übrigens müsst Ihr die Bananenkisten dann noch eigenhändig mit Bananen füllen, die auch erstmal gefunden werden müssen. Ihr könnt immer nur fünf Bananen gleichzeitig im Inventar haben.
Ein weiteres Beispiel sind die Seefahrer-Achievements, bei denen Ihr für die drei Fraktionen 1.000 Seemeilen zurücklegen müsst. Das macht Ihr, indem Ihr eine Quest einer Fraktion aktiviert und dann über die See fahrt. Allerdings kann bisher nur eine Fraktionsquest gleichzeitig aktiv sein. Wer also die 1.000 Seemeilen für die Goldsammler, den Handelsbund und den Seelenorden erreichen will, kann das nicht gleichzeitig machen.
Klar soll Sea of Thieves ein Spiel sein, das lange begeistert und nicht sofort nach ein paar Stunden durchgespielt ist. Laut TrueAchievements sind die Erfolge von SoT so unrealistisch angesetzt, dass sie teilweise gar nicht mehr zum Spiel passen. “Wenn die Entwickler wollen, dass Spieler 1.000 Bananenkisten abliefern, dann sollte die Drop-Rate dafür deutlich erhöht werden”, fordert man.
Wie wir bereits feststellen konnten, richten sich die Entwickler nach dem Feedback der Spieler. Das betonen sie immer wieder. Es könnte also sein, dass man diese Anforderungen nochmal überdenkt und vielleicht mit einem Hotfix bearbeitet.
Wie steht Ihr zu den Achievements in Sea of Thieves? Ist das so okay, oder sollte man daran nochmal arbeiten?
Nachdem Patch 1.8.1 die Loot-Verteilung von The Division ein weiteres Mal überarbeitet hat, diskutiert die Community erneut: Zu viel Loot oder zu wenig? Der Standpunkt scheint von den investierten Spielstunden abzuhängen.
Eines der umstrittensten Themen seit dem Release von The Division ist jeher die Frage: Geht das Spiel zu großzügig mit seinem Loot um, oder ist das Gegenteil der Fall und knausert The Division furchtbar mit der Beute?
Die Diskussion über das Thema legt offen, dass die Community viele verschiedene Spielertypen in sich vereint.
Doch welche Meinung vertreten die verschiedenen Positionen? Wir fassen zusammen, worüber ein Teil der Community besorgt ist.
Die Division-Community – Zwischen Hardcore-Agenten und Gelegenheitsspielern
In den letzten zwei Jahren haben sich in der Agenten-Gemeinde zwei grundsätzliche Meinungen verfestigt, die in gegensätzliche Richtungen gehen. Sollte die beste Ausrüstung leichter für Agenten zu bekommen sein, oder nicht?
Gerade die Debatte um die Classified-Sets, DIE begehrteste Ausrüstung in The Division, hat die Diskussion erneut befeuert.
Patch 1.8.1 erhöhte die Drop-Chance der geheimen Sets in allen Bereichen. Hier wurden Stimmen laut, die von “Immer noch zu selten!” bis zu “Das macht es den Spielern viel zu einfach!” gehen. Es gibt auch weniger kritische Stimmen, die entweder zufrieden sind, oder nur ansatzweise in eine der Richtungen tendieren.
Um das Ganze verständlicher zu machen, schreiben wir von “Hardcore”- und “Gelegenheits”-Spielern. Hier soll niemand in Schubladen gesteckt werden, es dient lediglich zur Veranschaulichung. Auch soll das kein Pauschalisieren werden, lediglich die Debatte in den Netzwerken thematisieren.
Gelegenheitsspieler: Classified-Gear ist viel zu selten!
Wer sind die Gelegenheitsspieler? Zu den Gelegenheitsspielern zählen wir die Agenten, die zwar regelmäßig, aber dann nicht allzu lange in The Division unterwegs sind.
Gerade mit den Classified-Sets sahen viele Spieler ein Loot-Problem in The Division und kritisierten die extrem niedrige Chance, außerhalb der Global Events, ihre geheimen Sets zu vervollständigen. Man müsse viel zu viel Zeit investieren!
Tatsächlich war die Chance, vor Patch 1.8.1 Classified-Gear zu bekommen, ziemlich gering. Wenn man keine Zeit hatte, während eines Global Events zu farmen, war man auf herkömmliche Aktivitäten angewiesen. Das konnte schnell frustrierend werden, gerade für Spieler, die die Dark Zone meiden.
Die Meinung: Sets sollten allen Spielern zugänglicher sein, nicht nur denen, die deutlich mehr Zeit investieren.14 geheime Sets, die aus Weste, Maske, Knieschonern, Rucksack, Handschuhen und Holster bestehen? Und ihr braucht ein spezielles Teil, dann auch noch von einem bestimmten Set? Bei einer 3%-Drop-Chance bei benannten Bossen? Für Gelegenheitsspieler kann das entmutigend sein.
Hardcore-Spieler: Je seltener die geheimen Sets, desto besser!
Wer sind die Hardcore-Spieler? Einige Agenten sind schon seit der Closed und Open Beta dabei, manche erst seit kurzem und haben zum Teil tausende Stunden in Manhattan verbracht, kennen jeden Winkel, jede Mission und jeden Audio-Log nahezu in und auswendig.
Die vorherrschende Meinung: Der beste Loot sollte selten sein und gerade die Viel-Spieler belohnen. The Division wird als eine Langzeit-Beschäftigung gesehen, bei der man über Jahre am Ball bleiben kann. In Online-Spielen mit Loot-System ist es das Ziel, das beste Gear in allen möglichen Ausführungen zu besitzen. Ärgerlich ist es dann nur, wenn man schon nach kurzer Zeit alles hat, was es zu holen gibt.
Man braucht ewig, um ein Classified-Set zu vervollständigen? Gut so, denn diese sind auch sehr stark. Was hat man davon, in kürzester Zeit alles zu haben? Die beste Ausrüstung im Spaziergang zu erhalten, empfinden viele als nicht motivierend.
Schließlich kann man alle Aktivitäten in The Division mit normalen Sets schaffen! Spieler, die keine geheimen Sets besitzen, können doch immer noch auf Alternativen wie NinjaBike-Builds zurückgreifen.
Der Erfolg von The Division: Fluch und Segen zugleich
The Division vereint viele verschiedene Elemente, die selten in so einer Konstellation gemischt werden. Singleplayer-Spieler sind an der Story interessiert, Koop-Fans wegen des Squad-basiertem Gameplays, Rollenspiel-Liebhaber wegen der verschiedenen RPG-Elemente. Hinzu kommt das Diablo-ähnliche Loot-System, dss Gear-Sammler anspricht.
Dementsprechend sind die Ansprüche der Spieler an The Division sehr unterschiedlich. Das ist zum Einen eine sehr interessante Mischung und macht Massives Spiel so einzigartig, stellt die Entwickler aber zum Anderen inhaltlich vor Probleme.
Mit dem neuesten Update hat Massive einen guten Kompromiss gefunden. Classified-Sets zu vervollständigen. nimmt nach wie vor Zeit in Anspruch, doch die erhöhten Drop-Raten machen gerade PvE-Aktivitäten lukrativer und sorgen so automatisch für mehr Motivation.
Hinzu kommt der Zeitpunkt als ein wichtiger Faktor. The Division 2 ist angekündigt, Teil 1 ist im mittlerweile dritten Jahr und befindet sich somit in der “Endphase”. Während es für viele langsam nicht mehr viel zu tun gibt, kommen Rückkehrer und neue Spieler hinzu, die noch alles ausreizen wollen, bevor die Fortsetzung da ist.
Es ist somit nur logisch, dass Massive das Farmen erleichtern will, schließlich haben neue Spieler viel mehr aufzuholen.
Gibt es eine Lösung?
Die größte Frage, vor der Massive stand und auch in Zukunft stehen wird: Wie kann man so viele verschiedene Bedürfnisse zufrieden stellen, ohne die andere Seite zu verärgern?
Hier hat man wenig Spielraum und wandelt auf einem schmalen Grad. Ändert man etwas am Schwierigkeitsgrad, wie damals mit Patch 1.4, freuen sich die einen, während andere empört reagieren. Unabhängig davon, ob man es schwerer, oder einfacher macht. Ein ewiges Hin und Her kann die Folge sein.
Massive wird sich für The Division 2 genau überlegen müssen, wie man die Fans unter einen Hut bekommt. Ob mit Erfolg, wird die Zukunft zeigen.
Wie seht Ihr die Problematik? Habt ihr Lösungsvorschläge? Schreibt uns in den Kommentaren!
Far Cry 5 hat eine enorme offene Spielwelt zu bieten. Klar, dass die Spieler so viel Zeit wie möglich im wunderschönen Montana verbringen möchten. Doch was gibt es in dem Spiel nach dem Ende der Kampagne noch zu tun? Wir stellen Euch mit Angeln, Events und der Arcade das Endgame von Far Cry 5 vor.
Ihr bekommt nicht genug vom fiktiven Hope County in Far Cry 5? Zum, Glück gibt es noch einige Dinge nach dem Spielende zu tun, vorausgesetzt, Ihr seid nicht von einem besonders unangenehmen Bug betroffen. Wir haben fünf Aktivitäten herausgesucht, mit denen Ihr noch mehr Zeit im digitalen Montana verbringen könnt.
1. Prepper-Verstecke und Nebenmissionen
In der gesamten Spielwelt sind Prepper-Verstecke verteilt, die gefunden werden wollen. Entweder Ihr stoßt selbst beim Herumstöbern auf die Verstecke oder Ihr werdet von den Einwohnern auf die Plätze hingewiesen.
Die Schlupfwinkel sind nicht nur mit spaßigen Rätseln oder Klettereinlagen verbunden, sie enthalten auch immer besonderen Loot, dazu Geld und Perkpunkte.
Darüber hinaus könnt Ihr auch Nebenmissionen erledigen, die Euch während der Kampagne durch die Lappen gegangen sind. Besonders die Sammelmissionen, in denen Comics, Feuerzeuge oder Fässer in ganz Hope County ausfindig gemacht werden müssen, lassen sich gut am Ende der Kampagne erledigen.
Vorsicht jedoch bei Hauptmissionen: Während einige dieser Quests nicht zeitsentitiv sind, sind die meisten jedoch an die Kampagne der jeweiligen Region gebunden. Hauptmissionen sollten zuerst erledigt werden, da viele von ihnen gesperrt sind, wenn zu schnell Widerstandspunkte gesammelt oder die drei Lieutenants ausgeschaltet wurden.
2. Live-Events
In Far Cry 5 finden wöchentlich wechselnd Aktionen im Spiel statt, die jedes Mal unter einem anderen Thema stehen. Die Events sind im Online-Menü zu finden. Um an den Aktionen teilzunehmen, müssen sich Spieler jede Woche erneut dazu anmelden.
Dabei lassen sich spezielle Waffen und Outfits erspielen, die in der Kampagne genutzt werden können. Spieler werden für ihren persönlichen Einsatz belohnt, der zusätzlich zum Community-Ziel beiträgt. Erreichen alle Spieler zusammen die Herausforderung für die Community, winkt ebenfalls eine Belohnung.
3. Arcade
Far Cry 5 bringt einen mächtigen Map-Editor mit, mit dem sich verschiedene Karten und Spielmodi erstellen lassen.
Die Arcade lässt sich entweder im Spielmenü oder aber an den Arcade-Maschinen im Spiel aufrufen. Ihr könnt auch während der Kampagne jederzeit auf den Editor zugreifen oder Karten der anderen Spieler spielen.
Da jedoch jeden Tag neue Ideen der Community zu der Arcade hinzugefügt werden, lohnt sich auch das regelmäßige Reinschauen nach dem Ende des Spiels.
In der Arcade wird das Spielen von Maps nicht nur mit Stufenaufstiegen belohnt, Ihr könnt zudem auch Geld und Perkpunkte erspielen, die Ihr im Singleplayer oder Koop verwenden könnt.
4. Angeln
Das Angeln ist in Far Cry 5 nicht nur eine entspannende Ablenkung von dem Kampf gegen die Eden’s-Gate-Sekte, sondern auch eine prima Geldquelle. Mit besseren Angelruten lässt sich im Spiel auch einfacher angeln, kein Wunder also, dass Spieler auch nach dem Spielende noch versuchen, die beste der vier im Spiel verfügbaren Angelruten freizuschalten.
Für die beste Angelrute, Old Betsy, müssen die Angelrekorde in allen drei Regionen von Far Cry 5 an schweren Angelplätzen geschlagen werden. Es zählt das höchste Gewicht.
Dabei müssen jeweils vier weit verbreiteten Fische, die in allen Gegenden des Spiels vorkommen, gefangen werden.
Stierforelle
Goldforelle
Seeforelle
Regenbogenforelle
Darüber hinaus müssen Fische, die nur in der jeweiligen Region vorkommen, gefunden werden.
Holland Valley
Die Angelrekorde für Holland Valley könnt Ihr in der Bar von Falls End, dem “Spread Eagle”, nachlesen.
Die in der Region beheimateten Fische sind
Weißer Schaufelstör
Löffelstör
Henbane River
Die Angelrekorde für Henbane River sind im Gefängnis von Hope County zu finden.
Die in der Region beheimateten Fische sind
Schwarzbarsch
Forellenbarsch
Steinbarsch
Whitetail Mountains
Die Angelrekorde für die Whitetail Mountains sind im Hauptquartier der Whitetail-Miliz, dem Wolf’s Den, zu finden.
Die in der Region beheimateten Fische sind
Königslachs
Rotlachs
Arktische Äsche
5. DLCs
Mit dem Season Pass wird Ubisoft drei schräge DLCs zu Far Cry 5 veröffentlichen. Diese sollen jeweils eigene, in sich abgeschlossene Geschichten erzählen.
In „Hours of Darkness“ geht es für den Spieler in die Vergangenheit, um in Vietnam gegen den Vietcong zu kämpfen und seine Freunde zu retten.
In „Lost on Mars“ muss ein Alien-Insektenproblem auf dem Mars gelöst werden.
Der dritte DLC „Dead Living Zombies“ ist ein Koop-Abenteuer, das sich um sieben B-Movie-Szenarien voller Zombies dreht.
Während die DLCs selbst nichts mit der Kampagne zu tun haben scheinen, kann man davon ausgehen, dass sie neue Waffen und Ausrüstung in das Spiel bringen.
Verbringt Ihr noch viel Zeit in Far Cry 5, nachdem Ihr das Spiel durchgespielt habt?
Bei Fortnite kursieren Gerüchte, der Battle-Royale-Modus erhalte eine neue Karte. Das Gerücht, eine neue Map komme, basiert aber auf wilden Spekulationen auf YouTube, wenn man genauer hinschaut, sagt unser Autor Schuhmann.
Im letzten Patch 3.5 erhielt der PvE-Modus von Fortnite „Rette die Welt“ eine neue Karte für den Modus „Überlebe den Sturm.“ Das ist die neue Wüsten-Karte “Thunder Route 99”, in der man eine immer größer werdende Basis gegen die Hüllen verteidigt. Daraus machen populäre deutschsprachige YouTuber die Nachricht „Wüsten Map kommt mit Season 4 – Fortnite: Battle Royale.“
Der Titel impliziert, das sei offiziell und von Entwickler-Epic bestätigt. Dem ist aber nicht so.
Weder der Titel des Videos noch das Thumbnail weisen daraufhin, dass im Video Bilder aus dem PvE-Modus “Rette die Welt” gezeigt werden:
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Im Video wird dann aufgeklärt: Ja, das sei die neue PvE-Map.
Die Logik, warum das die neue “Battle-Royale”-Map werde, ist dann folgende: Die Map sei sehr aufwändig und Epic mache sich sicher nicht die Mühe, so eine Map nur für den PvE-Modus zu entwickeln. Die Map sei jetzt nur im PvE spielbar, weil Epic keine Zeit mehr gehabt hätte, sie für Battle-Royale fertig zu stellen, aber mit Season 4 passiere das sicher.
Das Video hat in kurzer Zeit schon über 500.000 Views erhalten und ist ein großes Thema in der deutschsprachigen Community von Fortnite:
Ist das Video wahr? Hier ist eindeutig der Wunsch Vater des Gedanken oder zumindest der Wunsch nach vielen Clicks.
Zwar ist es durchaus vorstellbar, dass Fortnite – wie auch PUBG – irgendwann eine zweite Map bekommt und das steht auch so im FAQ von Epic. Die neue Fortnite-Map muss dann aber auch den Dimensionen der ersten Map entsprechen oder dafür konzipiert sein. Einfach eine PVE-Map umzufunktionieren, wird nicht klappen.
In den letzten Wochen und Monaten hat Epic zwar ständig Fortnite weiterentwickelt und neue Pläne geschmiedet. Da ging’s aber vor allem um neue zeitliche Modi, neue Plattformen, Waffen und Skins.
Zwar wünschen sich viele Spieler eine neue, zweite Karte, dafür gibt’s aber aktuell keine Hinweise.
Ohnehin schlagen YouTuber in letzter Zeit bei Fortnite etwas über die Stränge:
Zwei EVE-Online-Spieler feierten auf dem EVE-Fanfest 2018 ihre Hochzeit und haben sich das Ja-Wort gegeben. Der populäre „Space Pope“ organisierte für die beiden deutschen Spieler eine Zeremonie. Unser Autor Lucas war bei der Trauung zugegen.
EVE-Online ist ein massives Online-Spiel, bei dem Spieler mit anderen zusammen durch New Eden reisen, Ressourcen abbauen, Krieg führen und Allianzen bilden. Oft führen Ingame-Kontakte auch zu freundschaftlichen Beziehungen im richtigen Leben und manchmal wird aus solchen Verbindungen mehr … Aber dass dann gleich der Weltraumpapst eine Trauung auf dem EVE Fanfest vornimmt, kommt nicht allzu oft vor.
Eine Hochzeit auf dem EVE-Fanfest 2018
Tairon Usaro (ingame Name) und Irma Amatin (ebenfalls der Ingame Name) lernten sich vor 5 Jahren außerhalb von EVE kurz vor dem EVE-Fanfest kennen. Tairon fühlte sich sofort zu Irma hingezogen.
Weil er wenige Tage später zum EVE-Fanfest reisen wollte, konnte er sie für einige Tage nicht sehen. Doch er nutzte die Gelegenheit und schickte ihr Bilder von seinem Cosplay auf dem Fanfest.
Bild von Roger Sieber
Irma fand die Bilder interessant und sobald Tairo aus Island zurückkehrte, begannen die beiden damit, einander zu daten. Ein Jahr später begleitete Irma ihren Freund das erste Mal zum EVE Fanfest – da war sie selbst bereits Spielerin.
Der „Space Pope“ vollzog die Trauung
Charles White alias the „Space Pope“ ist in der EVE-Online Community als Mitglied des „Sixth Empire“ bekannt. Ich sprach mit ihm auf dem EVE-Fanfest 2018 und fragte ihn, wie es dazu kam, dass er die Hochzeit vollzogen hat.
„Im letzten Jahr kontaktierten sie mich über das Internet und ich sah sie als Paar auf dem Fanfest 2017“, sagte er. „Eigentlich fliegen sie mit einer Fraktion [in EVE Online], die den „Space Pope“ nicht mag, doch die beiden mochten mich.“
Bild von Roger Sieber
Tairon Usaro und Irma Amatin sagten, sie wollten eine kleine Hochzeitszeremonie auf dem Fanfest durchführen.
„Sie fragten mich, ob ich sie verheiraten könnte und ich sagte, es wird keine kleine Hochzeit geben, wenn ich euch verheirate“, sagt er lachend. „Wir sind in Island, vor vielen Fans. Streamen wir es“, fügt er hinzu.
Tatsächlich war ein großer Teil des Events ziemlich improvisiert. Zu Beginn dachte man nicht, dass die Presse, Fans und Entwickler so großes Interesse daran zeigen würden.
Wer ist dieser Weltraum Papst?
Charles White kam zu dem Titel “Space Pope”, als er während eines Kostümwettbewerbs mit der Ordenstracht, die ihr auch auf den Bildern betrachten könnt, antrat. Die Spieler fanden das Cosplay so gut, dass er von da an als “Space Pope” zum Fanfest ging.
Charles White sagt über sich, dass der Titel “Space Pope” ein von den Spielern verliehener Titel ist, der ihm jederzeit entzogen werden kann. Er ist also quasi ein vom Volk gewählter Weltraum-Papst, der Gutes tut.
Er erzählt weiter, dass er 3 Personae hat:
Er ist einmal Mitarbeiter bei der NASA
the “Space Pope” in EVE Online
und er schmeißt Partys mit einer umgebauten Boeing 747 auf dem Burning Man Festival in Amerika.
Der Mann hat also gut zu tun.
Ist die Ehe gültig?
Charles White ist Mitglied der Universal Life Church. Die Universal Life Church ist die größte “Internetkirche” in den USA und verkauft ihren Mitgliedern ordinierte Bescheinigungen, die dazu berechtigen in vielen amerikanischen Bundesstaaten Ehen zu schließen und Beerdigungen zu halten.
Auf Nachfrage, ob es sich bei der Eheschließung zwischen Tairon und Irma auf dem Fanfest 2018 um eine “richtige” Eheschließung handeln würde, fügte er mit einem Grinsen hinzu, dass er einigen Papierkram in Island machen musste.
Aber ohnehin ist das nur ein Detail, die beiden Eheleute wurden schon vor ihrer EVE-Hochzeit im Februar standesamtlich getraut. Allerdings im kleinen Kreis – nun wollten sie die Ehe vor der versammelten EVE-Community schließen.
Das muss Liebe sein: Tairon wechselt für Ehefrau sogar seine Rasse
Während der Zeremonie hielt der „Space Pope“ eine Rede, in der er die Geschichte des Paares erzählte. Tairon hatte die Idee, das er ein Gallente sei und dann nach einer Möglichkeit suchte, um zu einem Amarr zu werden, wie seine Frau.
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Die Rasse zu wechseln ist im Spiel EVE Online zwar nicht möglich, aber im Universum von EVE, sagt der „Space Pope“, ist das garantiert möglich.
Tairon kam in Kontakt mit der Unterwelt von EVE Online und fand eine Lösung für sein Problem. Jetzt sind die beiden Amarr glücklich verheiratet.
Ihr könnt euch die Zeremonie im eingebundenen Video anschauen.
Eine positive Stimmung
Die Besucher auf dem Fanfest zeichnen sich alle durch eine sehr große Freundlichkeit aus. Im Spiel mögen sie Feinde sein und sich übel bekämpfen, doch auf dem Fanfest sind sie einfach nur Fans, die gemeinsam trinken und Spaß haben. Während der Hochzeit war viel von dieser positiven Verbundenheit zwischen den EVE-Fans zu spüren.
Wir von Mein MMO sind für Euch dieses Jahr zum ersten Mal live auf dem EVE Online Fanfest 2018 in Reykjavik, Island.
Auch das Titelbild dieses Artikels stammt von Roger Sieber.
Die zweite Erweiterung “Kriegsgeist” rückt die Super-KIs ins Rampenlicht der weiteren Story von Destiny 2. Doch eigentlich sollten Kriegsgeister bereits im ersten Teil von Destiny viel stärker im Fokus stehen. Was hatte Bungie ursprünglich für Rasputin und Charlemagne vorgesehen?
Im Rahmen der zweiten Erweiterung “Kriegsgeist” für Destiny 2 werden die Super-KIs eine zentrale Rolle spielen. Doch bereits im Vorgänger sollten die Kriegsgeister ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Story sein, die dann im Laufe der Entwicklungsarbeiten zu Destiny 1 rebootet wurde. Wir zeigen, was Bungie ursprünglich für Rasputin und Charlemagne vorgesehen hatte.
Destiny Concept Art eines gefallen Riesen auf dem Mars
Rasputin stand im Fokus des ursprünglichen Destiny
Viele Fans erinnern sich an den letzten Kriegsgeist Rasputin aus dem Kosmodrom. Dieser wird mit dem Release des zweiten DLC offensichtlich eine wichtige Rolle im zweiten Teil von Destiny einnehmen. Doch war für die letzte verbleibende Super-KI bereits in Destiny 1 weitaus mehr vorgesehen, als nur klassische Musik in seinem Bunker auf der Erde zu hören.
Das sollte ursprünglich mit Rhasputin bei Destiny 1 passieren:
In der ursprünglichen Story-Version aus dem Jahr 2013 stand Rasputin im Mittelpunkt des Geschehens. Damals sollte er im Verlauf der Handlung von der Schar entführt und auf das aus “König der Besessenen” bekannte Grabschiff gebracht werden. Der Fokus des Spiels sollte dann auf seiner Rettung liegen.
Auch besaß Rasputin damals eine physische Erscheinung in Form eines Exo-Körpers. Erst im Rahmen eines DLCs sollte dann bekannt werden, das Rasputin kein Exo, sondern eine KI ist und den Exo-Körper lediglich kontrolliert hat.
Rasputin in seiner ursprünglichen Gestalt
Doch auch nach dem Story-Reboot lassen sich bei Destiny 1 noch Hinweise darauf finden, dass Rasputin einen physischen Körper genutzt hat. So gibt es im seinem Kriegsgeist-Bunker auf der Erde einen geheimen Raum, der nicht auf normalem Wege aus dem Spiel heraus betreten werden kann.
Glitcht man sich jedoch in diesen Raum, so sieht man neben zahlreichen Monitoren und Kontrollelementen eine Reihe von Sitzen, von denen einer vorgefahren und beleuchtet ist. Fans vermuten, dass hier Rasputins Exo-Körper verwahrt wurde.
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Das würde auch die Theorie vieler Fans bestärken, dass Rasputin im Kriegsgeist-DLC für Destiny 2 ebenfalls einen Exo-Körper nutzen könnte.
Das ist wirklich mit Rasputin in Destiny 1 passiert:
Rasputins Kern in Destiny 1
Der letzten verbleibende Kriegsgeist aus dem Goldenen Zeitalter der Menschheit blieb auch nach dem Reboot ein Bestandteil der Story von Destiny 1, stationiert im Kosmodrom auf der Erde, doch stand er nicht länger im Mittelpunkt der Handlung. Auch hatte er keinen Exo-Körper mehr, sondern wurde lediglich in Form einer riesigen technischen Struktur mit einem Faible für klassische Musik und russische Zitate bekannt.
Zwar ist die Lore rund um Rasputin in Destiny 1 immer noch sehr umfangreich, doch ist sie größtenteils in Form von Code-Fragmenten nur in den Grimoire-Karten zu finden.
Charlemagne sollte der ursprüngliche Mars-Kriegsgeist werden
Charlemagne war nicht nur der englische und französische Name von Karl dem Großen – dem König der Franken – sondern auch ein ursprünglich für Destiny 1 geplanter Mars-Kriegsgeist.
Das sollte ursprünglich mit Charlemagne bei Destiny 1 passieren:
Charlemagne – eine Kriegsgeist-KI – war genau wie Rasputin für die Handlung vor dem Story-Reboot bei Destiny vorgesehen und fand sogar im Werbematerial für die Pre-Alpha Erwähnung. Spieler sollten im Verlauf der damaligen Handlung ein Bruchstück seines KI-Kerns bergen.
Außerdem war ein weiterer Ort – Charlamagne’s Vault – unterhalb des aus Destiny bekannten Staubpalastes geplant. Hier sollten die Spieler im Laufe der Story die berühmte Handfeuerwaffe Dorn erhalten.
Concept Art von Charlemagne’s Vault
Doch wurde dieser Ort entweder nicht fertiggestellt oder samt dem Mars-Kriegsgeist Charlemagne aus der Handlung gestrichen. Lediglich ein Concept-Art seiner Vault existiert noch.
Das ist dann tatsächlich aus Charlemagne in Destiny 1 geworden:
Charlemagne ist nicht spurlos aus dem Destiny-Universum verschwunden. In einem Schritt der Quest für die Waffe Sleeper Simulant muss man den Ikelos Fusionskern aufladen. Dazu muss man unter anderem im Rahmen von WARSAT-Events auf der Erde, dem Mond und dem Mars Kriegssatelliten sichern.
Dabei weisen die Kriegssatelliten auf Erde und und Mond die Kürzel RSPN und auf dem Mars das Kürzel CHLM auf. Laut Lore-Experten stehen diese Kürzel entsprechend für Rasputin und Charlemagne, die die jeweiligen Satelliten ursprünglich kontrolliert haben sollen.
Concept Art des Staubpalastes auf dem Mars
So bleibt eine potentielle Rückkehr des Mars-Kriegsgeistes in kommenden DLCs immer noch möglich. Und für Fans ist es durchaus denkbar, dass sich Charlemagnes und Rasputins Wege noch einmal kreuzen könnten. Denn bei Bungie wird bekanntlich nichts weggeschmissen.
Was denkt Ihr? Werden einige Elemente der urpsrünglichen Story mit dem zweiten DLC “Kriegsgeist” zurückkehren?
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bekommt am 5. Juni 2018 das neue Addon Summerset. Doch auf dem PC und Mac könnt ihr das neue Kapitel jetzt schon auf dem Testserver zocken.
Für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) steht schon bald das neue Kapitel-Addon Summerset an. Eigentlich soll das nächste große Kapitel in der ESO-Geschichte erst am 5. Juni (21. Mai für PC und Mac-User) erscheinen.
Doch wer ESO auf dem PC oder Mac zockt, kann mit etwas Glück schon jetzt, ab dem 16. April um 16:00 Uhr in das Land der arroganten Schnösel-Elfen reisen.
Summerset-Beta auf dem Testserver für PC und Mac
Auf dem Testserver von The Elder Scrolls Online startet Summerset schon am 16. April 2018 um 16:00 Uhr unserer Zeit. Allerdings steht die Beta auf dem PTS nicht für jeden offen. Die Entwickler schicken Einladungen an ausgewählte Spieler.
Wer jedoch letztes Jahr schon beim Test des ersten Kapitels Morrowind dabei war, ist jetzt schon freigeschalten. Alle anderen müssen auf etwas Glück hoffen.
Alles, außer der Hauptstory – Das sind die Regeln der Summerset-Beta
Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die schon jetzt in Summerset und das zugehörige Update 18 reinschnuppern dürfen, dann gelten für euch noch ein paar Regeln:
Ihr müsst eine Verschwiegenheitserklärung (NDA) unterschrieben
Ihr dürft demnach keinen Content zeigen, der die Hauptstory nach der Quest „Der Erlass der Königin“ zeigt
Im Spiel wird ein Wasserzeichen abgebildet. Zenimax weiß also, wenn ihr das NDA verletzt und wird euch womöglich dann belangen!
Mit Ausnahme der oben erwähnten Hauptquest-Reihe könnt ihr ALLES ANDERE (Schmuckhandwerk, Psijik-Orden, neue Prüfung usw.) nach Herzenslust veröffentlichen, sei es als Stream, Video-Mitschnitt, Podcast oder Bild.
Das NDA gilt bis zum 1. Mai, ab da dürftet Ihr auch die Hauptquest-Reihe verbreiten.
Der Beta-Test ist freilich nicht nur zum Spaß da. Zenimax freut sich über Feedback und Meldungen von Fehlern. Wenn ihr also Bugs entdeckt oder Anmerkungen habt, nutzt das offizielle ESO-Forum von Zenimax und meldet eure Entdeckungen.
Legt Eure Rüstungen bereit, schärft die Schwerter, spitzt die Pfeile und lockert den Lendenschurz! Am 8. Mai feiert das neue Survival-MMO Conan Exiles seinen Release auf PS4, PC und Xbox One. Ihr könnt Euch endlich gemütlich durch Wüste, Dschungel und Tundra metzeln. Hier alle Infos zum Start in einer kleinen Übersicht.
Conan Exiles ist ein Survival-MMO im Universum von Conan, dem Barbaren. Ihr findet Euch als verurteilter Gesetzloser in der Wüste wieder und kämpft, mit Freunden oder alleine, ums Überleben. Dabei entdeckt Ihr immer mehr von der Welt, versklavt NPCs und schlachtet Euch durch Dungeons.
Nach über einem Jahr in der Early Access Phase und kurz nach dem eigentlich angepeilten Release-Datum, wird Conan Exiles nun am 8. Mai für PC, Xbox und PS4 erscheinen. In unserer Übersicht bekommt Ihr alle Infos und Wissenswertes zum Spiel. Ihr wollt ja nicht unvorbereitet gekreuzigt werden.
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In Conan Exiles spielt Ihr einen verurteilten Straftäter: Ob tatsächlich schuldig oder nicht, spielt in der eher unfreundlichen Welt keine Rolle. Ihr findet Euch wegen diverser Straftaten an ein Kreuz genagelt in der Wüste zum Sterben ausgesetzt
Bevor sich jedoch die Geier an Euch gütlich tun, werdet Ihr kurzerhand vom Kreuz geschlagen – von einem Kerl, der verdächtig nach Conan selbst aussieht. Conan der Barbar wird Teil der Geschichte, und Ihr sollt ihn auf Euren Reisen selbst antreffen können.
Ob nun am Kreuz oder nicht: Das Überleben wird hart. Jeder im Exil will Euch an den Kragen – ob andere Ausgesetzte, Wildtiere oder die angesiedelten Stämme in den verschiedenen Zonen der Welt. Zieht hinaus und beansprucht Euren Platz im Exil!
Als Survival-Spiel geht es in Conan Exiles erst einmal ums Überleben. Schlagt Euch durch die verschiedenen Biome (Lebensräume) baut Euch eine Festung, in der Ihr vor den Gefahren der unwirtlichen Welt sicher sein könnt.
Es gibt genügend feindselige Kreaturen, die Euch auf Euren Reisen begegnen. Ob Nekromanten und Schwarzmagier in der Wüste, Frostriesen und Untote im Norden oder Schlangenmenschen im Vulkan – jeder will Euch ans Fell. Also: Lieber erst zuschlagen, dann fragen.
Selbst die Welt ist nicht freundlich: Sengende Hitze und klirrende Kälte erschweren Euch die Reise und erfordern die entsprechende Kleidung. Das Universum ist unfreundlich genug – sammelt Freunde um Euch und bezwingt die Welt gemeinsam!
Was hält Conan Exiles für Euch bereit?
Ein ausgereiftes Bausystem: Um zu überleben könnt Ihr Burgen, Städte und Festungen bauen und immer weiter nach Rohstoffen suchen, die Euch weiterhelfen. Versklavt Angehörige der angesiedelten Stämme, damit sie für Euch arbeiten und Euer Heim beschützen.
Berufe und Crafting: Alleine ist das alles kaum zu schaffen. Die Auswahl Eurer Fähigkeiten ist begrenzt, sodass es sinnvoll ist, sich auf etwas zu spezialisieren. Sprecht Euch ab und bildet Euch zu Kriegern, Schmieden, Köchen oder Rüstungsbauern aus.
Religion: Auch der Glaube ist ein wichtiger Teil des Spiels. Bei der Erstellung Eures Charakters könnt Ihr Euch einem von aktuell 6 bekannten Glaubensrichtungen anschließen. Baut Tempel und opfert Eurem Gott, um einzigartige Vorteile zu erhalten und sogar ihre Avatare für den Kampf zu beschwören.
Reaktives Kampfsystem: Ob mit leichten Rüstungen und Dolchen und Bogen oder schweren Panzern und Zweihandwaffen: ohne Kampf kommt Ihr kaum durch die Welt. Auf Euren Reisen begegnet Ihr immer wieder Feinden, denen Ihr mit einem ausgeklügelten Kampfsystem und Spezialangriffen für jede Waffe den Garaus machen könnt.
Invasionen: Habt Ihr es geschafft und Euch einen Punkt ausgesucht, an dem Ihr dauerhaft lagern wollt, findet Ihr aber auch dort keine Ruhe. Nach einiger Zeit empfindet Euch die lokale Bevölkerung als Gefahr – und greift Euch an. Wie strategisch wichtig Euer Lagerplatz liegt und wie Ihr der Fauna gegenüber auftretet, beeinflusst, wie schnell Ihr Ziel von Invasionen werdet.
Die falsche Nachbarschaft: Diese Jungs klopfen nicht wegen einem Becher Mehl.
Erkundung: Die Welt von Conan Exiles ist riesig. Ihr startet in der Wüste und erkundet von dort den Rest der Welt und alles, was er zu bieten hat. Tiefe Höhlenkomplexe, dunkle Tempel und versunkene Städte sind nur ein Teil davon.
Die Wüste: Hier betretet Ihr das erste Mal die Welt. Eine unwirtliche Wüste voller Skorpione, Kannibalen und anderer Monstren, die Euch jagen. Macht hier Eure ersten Schritte und Euch mit dem Spiel vertraut.
Der Sumpf: Ein dschungelartiger Sumpf soll zum Release im Osten der Karte zu finden sein. Reptilien, Affen und Insekten wimmeln im Morast, in dem eine Ruinenstadt und Dungeons darauf warten, erforscht zu werden. Geeignet für Spieler auf mittlerem Level.
Der eisige Norden: Das bisher größte, neue Gebiet ist die eisige Tundra im Norden der Karte. Am Fuß eines massiven Gebirges warten neue Materialien für stärkere Rüstung und Waffen auf Euch – bewacht von Eisriesen und wandelnden Leichen, die Euch nach dem Leben trachten. Für höherstufe Spieler gedacht.
Der Vulkan: Das vorläufig letzte Gebiet ist der riesige Vulkan, in welchem ein Volk von Schlangenmenschen haust. Hier wird sich das Endgame abspielen, denn im Vulkan befindet sich die einzige Schmiede im Spiel, in der das stärkste Material geschmiedet werden kann: Obsidian.
Ich habe Conan Exiles seit dem EA-Release nicht gespielt – was ist neu?
Seit Januar 2017, als das Spiel das erste Mal spielbar war, hat sich viel getan. Die Entwickler haben stetig neuen Content nachgeliefert und zugleich alte Systeme verbessert und ausgebaut.
Das Kampfsystem ist stark verbessert
Die Karte ist aktuell doppelt so groß und wird zu Release noch größer
Es gibt mehr Ressourcen und Rezepte (aktuell über 900)
Es gibt neue Götter
Ein “Journey”-System leitet Euch durch die Welt und hilft Spielern dabei, sich zurechtzufinden
Das eisige Highands-Biom besticht mit verschneiten Landschaften, die unvorbereiteten Reisenden leicht zum Verhängnis werden.
Ist Conan Exiles etwas für mich?
Conan Exiles ist ein sehr raues Spiel und spricht definitiv ein erwachsenes Publikum an. Von der Brutalität der Kämpfe, in denen nicht selten Körperteile durch die Gegend fliegen, über grausige Details in den Lagern von Kannibalen bis hin zur expliziten Nacktheit und der Möglichkeit, seine Penisgröße einzustellen, sollte man keine schwachen Nerven haben.
Auch das Spiel selber erfordert starke Nerven. Selbst, wenn Ihr Euch nur im PvE aufhaltet und den feindlichen Kontakt mit anderen Spielern meidet, ist die Welt Euch nicht freundlich gesinnt. Überall wird man Euch nur mit Schwert und Klauen empfangen – also solltet Ihr auch dementsprechend antworten.
Das Spiel ist vor allem für Gruppen und Teamspieler sinnvoll. Wenn Ihr Euch nur alleine in der Welt umsehen wollt, stoßt Ihr schnell an Eure Grenzen und werdet nur mühsam vorwärts kommen. Könnt Ihr Freunde um Euch scharen, den Gefahren trotzen und nehmt auch anstößige Dinge nicht zu ernst, steht dem Spielspaß aber nichts mehr im Weg.
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InFortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) gibt’s jede Woche neue Challenges für schnellen Battle-Pass-Fortschritt. Die Herausforderungen für die 9. Woche sind bereits jetzt dank eines Leaks bekannt und sie sehen ziemlich leicht aus.
In Fortnite: Battle Royale stellen die Entwickler jede Woche 7 einzigartige Herausforderungen vor, die euch im Schnelldurchlauf Stufen auf dem Battlepass freischalten. Somit kommt ihr schnell an die begehrten Prämien wie den ultimativen John-Wick-Skin.
Die neue Herausforderung geht normalerweise am Donnerstag jeder Woche online, doch die aktuellen Challenges sind dank eines Leaks wohl jetzt schon bekannt.
Taco-Shops, Shotgun-Kills und der Schatz von Moisty Mire
Die geleakten Challenges sind aber nicht offiziell bestätigt. Es kann sich also um Fehlinfos handeln. So war unter anderem der Besuch der verschiedenen Taco-Shops schon für Woche 8 vorhergesagt. Am Ende wurden es dann Disco-Tanzflächen in Woche 8.
Die Taco-Shops sollen aber laut dem Leak dieses Mal an der Reihe sein. Neben den Fast-Food-Butzen gelten laut wohl noch die folgenden Challenges für Woche 9:
Richte Schaden an feindlichen Gebäuden an
Durchsuche Truhen in Haunted Hills
Bau Gebäude
Besuche verschiedene Taco-Shops in einem einzigen Match
Folge der Schatzkarte aus Moisty Mire
Erziele Kills mit der Shotgun
Erziele Kills in Lucky Landing
Wie ihr sicher sehen könnt, sind die Challenges diese Woche wohl nicht sonderlich schwer. Gebäude werden in jedem Match zu Genüge gebaut und wieder zu Klump geschossen. Die Tacos sollten leicht zu finden sein und mit der Schrote, Leute in Lucky Landing umzunieten, sollte ebenfalls recht leicht gehen.
Sprünge durch Ring ein Woche 10?
Auf der Suche nach weiteren Geheimnissen haben Spieler bereits Hinweise auf die finale Challenge-Woche 10 gefunden. In der Luft scheinen seltsame Ringe zu schweben, die man derzeit nur im Drohnen-Modus der neuen Replay-Funktion sehen könne.
Quelle: FortniteIntel
Man geht davon aus, dass man durch diese Ringe springen muss, um eine Herausforderung der letzten Woche zu bestehen.
Der Pokémon GO Community Day im Mai könnte wieder coole Monster und Belohnungen bringen. Welches Pokémon wünscht Ihr Euch für das Ereignis?
Am vergangenen Wochenende fand der vierte Community Day in Pokémon GO statt. Dieses monatliche Ereignis stellten die Entwickler bei Niantic im Januar 2018 erstmals vor. Der Plan ist, viele Trainer aus der Community zusammenkommen zu lassen. Es locken Monster mit besonderen Attacken und Shiny-Formen. Außerdem werden weitere Boni wie verlängerte Lock-Module aktiviert.
Welches besondere Monster wünscht Ihr Euch für den Mai 2018?
Community Day im Mai mit Starter-Pokémon oder lieber Taubsi?
Die Trainer-Community harrt jetzt, nach dem 4. Community Day, auf eine Ankündigung von Niantic. Voller Vorfreude wartet man schon darauf, welches besondere Monster beim Com-Day im Mai vorgestellt wird. Es gibt viele Möglichkeiten, welche Monster dafür in Frage kämen und wir möchten von Euch wissen, über welche Möglichkeit Ihr Euch am meisten freuen würdet.
Damit die Umfrage nicht unübersichtlich groß wird, fassen wir ein paar mögliche Com-Day-Monster zusammen.
Starter-Pokémon wie Glumanda und Schiggy wären logisch. Nachdem bereits im März Bisasam das ausgewählte Pokémon für den Com-Day wurde und Pikachu im Januar die Events eröffnete, gehen wir davon aus, dass Niantic irgendwann auch Glumanda und Schiggy freischalten wird. Würdet Ihr Euch über diese Monster freuen?
Karpador für den Community Day? Karpador spielte bereits in der Vergangenheit von Pokémon GO eine wichtige Rolle. Es war das erste Shiny, das Niantic im Spiel freischaltete. Obwohl Shiny Karpador bereits seit März 2017 im Spiel sind, hat nicht jeder Trainer ein schillerndes Exemplar. Euer Wunsch für den Com Day im Mai?
Larvitar oder Machollo als wichtige Raid-Bestandteile. In Raids sind starke Machomei oder Despotar bei den Trainern beliebt. Selbst als nicht-legendäre Pokémon spielen sie eine wichtige Rolle in Raids und Kämpfen und könnten bei einem Community Day viel Anklang finden.
Quelle: PokéWiki
Evoli bei Community Day – Ein Fest für Sammler. Evoli ist mit seinen vielen Entwicklungen bereits ein wertvolles Monster. Es kann sich in Aquana, Blitza, Flamara beziehungsweise Psiana oder Nachtara entwickeln. Jetzt stellt Euch mal diese Shiny-Möglichkeiten vor.
Bonbon-Extase mit Taubsi oder Rattfratz? Taubsi werden bereits von EXP-Sammlern fleißig gefarmt, um dann Teil einer Massenentwicklung-Session zu sein. Rattfratz sammeln Trainer, um die Medaille zu vervollständigen oder auf kuriose Raid-Reise zu gehen. Wären diese “kleinen” Pokémon Eurer Meinung nach eine gute Auswahl für den Community Day im Mai?
Quelle: Pokéwiki
Solltet Ihr hier keine Umfrage sehen, deaktiviert bitte etwaige PlugIns.
Ist Euer gewünschtes Pokémon für den 5. Community Day nicht in der Umfrage? Dann schreibt es doch einfach in die Kommentare. Bei so viel Auswahl konnten wir nicht Rücksicht auf jedes Pokémon nehmen, sondern beschränkten uns auf die, die uns logisch erscheinen.
MapleStory 2 ist bereits seit Sommer 2015 in Korea spielbar und findet “bald” seinen Weg auch nach Europa und Nordamerika. Eine Closed Beta für Maple Story 2 startet bereits im Mai in einer globalen Version für Westen. Ein Release-Datum sollte dann bald folgen.
Knuffig, bunt, schrill – das ist MapleStory. Sowohl der überaus beliebte erste Teil, als auch Teil 2 richten sich an alle Spieler, die auf Anime und hier besonders auf den knuffigen Chibi-Stil stehen.
MapleStory 2 – globale Version von Nexon angekündigt
MapleStory 1 existiert bereits seit 2003 und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit – vor allem in Asien. Lange hat es gedauert, bis die Entwickler sich an einen zweiten Teil wagten, doch 2015 war es soweit. Und nun steht euch hierzulande der Release bevor, auf den Fans schon lange spekuliert hatten. Bis dahin suchten Fans nach einem English-Patch für MapleStory 2. Das müssen sie bald nicht mehr.
Ein Startdatum von MapleStory 2 wird noch bekannt gegeben, die Closed Beta soll am 9. Mai beginnen. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch für diese Testphase anmelden.
Ein moderneres MapleStory
MapleStory will viele Features des ersten Teils beibehalten, alles aber ein wenig modernisieren:
Statt einer seitlich scrollenden 2D-Ansicht, erlebt ihr das Abenteuer jetzt in 3D
MapleStory 2 erzählt die Vorgeschichte zum ersten Teil: Drei Weise halten die Balance in der Welt, als eine finstere Macht erscheint und Chaos verbreitet
Ihr wählt zwischen den Klassen Rogue, Magician, Warrior und Archer. Dieser erweitert ihr mit der Zeit zu neuen Klassen.
Aus dem Rogue wird ein Thief oder Assassin
Aus dem Magician macht ihr einen Priest oder Wizard
Den Warrior erweitert ihr zum Knight oder Berserker
Der Archer kann zum Heavy Gunner oder Ranger ausgebilder werden
Jede Klasse besitzt eine eigene Hintergrundgeschichte, die ihr im Verlauf der Abenteuer erlebt
Ihr baut euer eigenes Haus und richtet dieses so ein, wie ihr das möchtet
Ihr craftet eigene Items und Outfits, um euren helden zu individualisieren
Ihr erkundet eine riesige Welt bestehen aus Dschungel, Vulkanlandschaften, weiten Steppen und steigt auch in finstere Dungeons hinab
Feiert Tanzparties oder nehmt an Autorennen teil
Ganz schön bunt – Hier könnt Ihr Euch für die Closed-Beta anmelden
MapleStory ist ein knuffiges und buntes Spiel. Alle, die schon den ersten Teil mochten, haben bestimmt auch mit dem neuen Spiel ihren Spaß. Allerdings muss man schon offen für Anime sein und darf keine bierernste Story in düsterer Atmosphäre erwarten.
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Bei der Entwicklung des Kartenspiels GWENT lief einiges schief. Die Entwickler zogen die Notbremse und schlagen einen neuen Kurs ein: Das “Project Homecoming” soll GWENT wieder auf den richtigen Pfad führen.
Als CD Projekt RED vor einer Weile ankündigte, dass man mit GWENT ein eigenes Sammelkartenspiel auf den Markt bringen will, war die Freude groß. Immerhin war das Studio für die Witcher-Reihe bekannt, die von allen Seiten nur Lob bekam.
Auch GWENT startete mit großen Erwartungen in die geschlossene Beta und erhielt positive Kritiken ohne Ende. Es war der frische Wind, den das Kartenspiel-Genre brauchte, das quasi von Hearthstone dominiert wurde.
In einem offenen Brief wandte sich das Entwicklerteam von GWENT an die Community und gestand einige Fehler ein. Durch den Zyklus regelmäßiger Updates und vermeintlicher Verbesserungen am Spiel, habe man die ursprüngliche Vision für GWENT aus den Augen verloren und vergessen, was GWENT einzigartig und spaßig mache. „Gut genug“ sei nichts, was man bei CD Projekt RED akzeptiert.
6 Monate Entwicklungszeit, um GWENT wieder auf Kurs zu bringen
Aus diesem Grund wollen die Entwickler nun zurückrudern und nehmen sich sechs Monate Zeit, um GWENT grundlegend zu überarbeiten. Dabei stehen mehrere Ziele im Fokus:
GWENT wird zum Schlachtfeld: Spieler sollen sich wie der Anführer einer Armee aus „The Witcher“ fühlen. Die optischen Effekte und Buffs der verschiedenen Reihen sollen das widerspiegeln.
Aufwertung des Boards: Das Spielbrett soll überarbeitet werden. Man überlegt sogar, eine der Reihen komplett zu entfernen.
Überarbeitung des Coinflips: Wer in GWENT als zweiter zieht, hat einen massiven Vorteil. Der soll reduziert werden.
Überarbeitung des Spielerfortschritts: Tutorial, Levelsystem, Erfolge und ein besserer Ranking-Modus sind geplant.
Fokussierung auf den Spieler-Skill: RNG-Elemente sollen reduziert werden
Core-Gamer im Fokus: GWENT soll viel Tiefgang bieten mit unverwechselbarem Gameplay.
Das Witcher-Gefühl: Die Welt von Witcher ist grausam und düster. GWENT will das stärker einfangen.
Solo-Kampagne: Die angekündigte Singleplayer-Kampagne soll das Ganze abrunden.
Dieses Unterfangen nennen die Entwickler “Homecoming” – Die Heimkehr. Man besinnt sich auf die alten Stärken von GWENT und möchte wieder der ursprünglichen Vision des Spiels entsprechen.
Nach diesen sechs Monaten soll der Release anstehen mitsamt der Singleplayer-Kampagne „Thronebreaker“. Ob dieser Plan gelingt oder er ein weiteres Mal verworfen werden muss, das bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr von GWENT? Habt ihr schon in das Spiel reingeschaut? Oder wartet ihr lieber den Release ab?
Anduin und Sylvanas sind nicht bei allen WoW-Fans beliebt. Das führte dazu, dass Artworks überarbeitet wurden – auf absurde Weise.
Der Humor auf Reddit ist manchmal etwas ganz besonderes. Gelegentlich ist er nur etwas abgedreht, manchmal schwer zu verstehen aber hin und wieder kommen dabei auch richtig schöne Kettenreaktionen zu Stande. So war es in den letzten Wochen der Fall, nachdem es die Ankündigung vom Release-Termin zu World of Warcraft: Battle for Azeroth gab.
Passend zur Enthüllung des Release-Termins gab es auch ein neues Artwork, das Anduin Wrynn und Sylvanas Windrunner mit zorniger Mimik vor einem Schlachtfeld zeigte.
Wenn WoW-Fans ein Artwork nicht gefällt
Der Redditor Rainwyrd verkündete darauf, dass er kein großer Fan von Sylvanas sei und deswegen das Bild überarbeitet hätte, damit es mehr Anduin enthält:
Ab dann geriet die Sache ein wenig außer Kontrolle.
Der Nutzer Vcorbi teilte mit, dass er kein großer Fan von Sylvanas oder Anduin sei und deswegen einfach “mehr weniger von beidem” im Bild haben wollte.
DrSandwich2 erklärte im Anschluss, dass er kein großer Fan von Sylvanas und Anduin sei und deswegen einfach mehr Ion hinzugefügt habe – das Gesicht des Game Directors Ion Hazzikostas.
Naturage hingegen warf ein, dass „er kein großer Anduin sei und deswegen mehr Fans (Ventilatoren) hinzugefügt hätte“ – Bonuspunkte gibt es hier für die Bildbearbeitungskunst.
Zuletzt trat DiscreteChi auf den Plan und merkte an, dass er grundsätzlich kein großer Fan von Kriegen sei, weshalb er das Bild überarbeitet habe, damit es weniger Krieg gibt – es bleibt eine Landschaft mit aufgehender Sonne ohne irgendwelche Charaktere.
Manchmal ist es einfach schön zu sehen, wie sich Witze auf Reddit endlos weiterspinnen und dabei ziemlich absurde Züge annehmen. Man muss nicht immer alles verstehen. Gelegentlich sind die Wege des Internets einfach unergründlich.
Ihr wollt keine News oder Kuriosität zu World of Warcraft mehr verpassen? Dann lasst doch ein Like auf unserer “Mein-MMO-Facebookseite” da und werden immer sofort informiert!
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Das Entwicklerteam von Final Fantasy XIV macht sich Mühe die Einstellungen und Funktionen im Spiel so spielerfreundlich zu gestalten, wie es nur geht. Es gibt allerdings dennoch einige Bereiche, wo Nachholbedarf besteht.
Es sind die kleinen Dinge, die wir nicht wirklich bemerken, wenn sie da sind, aber dafür vermissen, wenn sie fehlen. Hier sind 5 “Quality of Life”- Funktionen, die das tägliche Leben in FFXIV definitiv angenehmer gestalten würden.
Reparieren in Instanzen
Selig sind Krieger des Lichts, die alle ihre Handwerker gelevelt haben! Sie können ihre kaputte Ausrüstung nicht nur mitten in einem Dungeon, sondern sogar mitten in einem Kampf reparieren.
Alle anderen haben allerdings das Problem: Falls ihre Klamotten mitten im Raid oder Dungeon auf 0% fallen sollten, haben sie auf gut Deutsch gelitten. Kann jedem Mal passieren.
Die einfachste Lösung für das Problem wäre “Request Repair”, also eine Option, andere Spieler darum zu bitten, die eigene Rüstung zu reparieren. Es ist aber auch verständlich wieso diese Option bis jetzt nicht eingeführt wurde.
Neben zum Beispiel den Teleport-Kosten sind die Reparatur-NPCs ein Teil des System, welches dafür sorgt, dass Gil aus dem Spiel wieder abgeschöpft wird: ein sogenannter Gold-sink.
Hätte man die Option seine Rüstung von anderen Spielern reparieren zu lassen, dann würde eine größere Menge an Gil im Umlauf bleiben, was im Endeffekt schädlich für die Ökonomie der einzelnen Server werden kann.
Es wäre dennoch cool, wenn das Entwicklerteam dafür eine Lösung finden könnte, denn gerade nach stundenlangen Wipes währen der Progression in Omega-Raids kann sogar eine 100%-Rüstung schnell auf 0 fallen.
Und das ist vor allem bei Kämpfen wie Neo Exdeath oder God Kefka, die in zwei Teile aufgespalten sind, äußerst nervig.
Notizen auf der Weltkarte
Gerade für neue Spieler wäre es praktisch sich auf der Karte notieren zu können, welche Gegenstände zum Beispiel die NPC-Shops verkaufen.
Welches Level ist ihre Rüstung? Haben sie Tränke im Sortiment? Oder muss man dafür woanders hingehen?
Denn, seien wir mal ehrlich, die Beschreibung “Händler” für jeden einzelnen Shop auf der Karte ist nicht gerade eine Informationsbombe.
Es hätte aber auch für fortgeschrittene Spieler seine Vorteile.
Als Sammler könnte man sich dann detailiertere Markierungen auf die Karte packen zusammen mit der Uhrzeit, wann ein legendärer Sammelpunkt erscheint und verschwindet.
Das würde es den Spielern ersparen dafür externe Seiten wie Eorzea Clock nutzen zu müssen.
Man könnte sich aber auch Stellen vermerken, die auf den Schatzkarten angezeigt werden, um sie beim nächsten Mal schnell wieder finden zu können, etc.
Es ist natürlich schwer zu sagen, wie viel Arbeit eine solche Funktion für das Entwickler-Team bedeutet, aber eine Option für Notizen oder Marker ähnlich wie bei FFXI wäre schon echt praktisch.
Einstellungen für Farbenblinde
Es ist überraschend, wieso diese Funktion noch nicht im Spiel ist, vor allem weil eine Visualisierung der Geräusche für gehörlose Spieler bereits vor langer Zeit implementiert wurde.
Schon seit dem Reboot des Spiels hat das Entwickler-Team versucht die Kämpfe und das Interface so zu gestalten, dass ein Modus speziell für Farbenblinde gar nicht erst notwendig sein würde.
In erster Linie wurden bei Kampf-Mechaniken verschiedene Arten von Hinweisen, den sogenannten “Visual” oder “Auditory Cues” kombiniert, wie zum Beispiel Animationen oder Soundeffekte, die die Mechaniken begleiten.
Es ist ein guter Ansatz und defintiv ein Trend, den ich in Kämpfen sehr gerne sehe, allerdings kann es einen richtigen Farbenblind-Modus nicht ersetzen.
In den offiziellen Foren gibt es regelmäßig neue Threads mit Bitten das ein oder andere Feature zu überarbeiten, weil betroffene Spieler die Farben nicht richtig erkennen können.
Ein Beispiel dafür, das nach wie vor nicht angepasst wurde, ist die Tatsache, dass die braune Farbe der Questmarker für Farbenblinde Spieler auf einer braunen Karte schwer zu erkennen ist.
Das Entwicklerteam sollte daher eine Lösung für das Problem finden, das nicht aus vielen kleinen Anpassungen besteht.
Weniger verschiedener Währungen
Final Fantasy XIV verfügt bereits über jede Menge Währungseinheiten und mit jedem Patch kommen Neue hinzu.
Ein Teil dieses Problems wurde durch die Einführung des Währungs-Menüs für die Wilden Stämme gelöst.
Während man früher die ganzen Zahlungsmittel in Form von Münzen, Blättern, Stäben und Korallen mit sich schleppen musste, sind sie jetzt aus dem Inventar verschwunden.
Es gibt aber immer noch viel zu viele Dinge, die sich nur deswegen im Inventar befinden, damit man sie in die Hände von irgendeinem NPC drücken kann, um dafür nützlilches Zeug zu bekommen.
Jeder neue 8-Mann-Raid bringt bis zu 9 verschiedene Gegenstände, jedes Primae hat einen, jeder 24-Mann-Raid ebenso und es gibt noch mehr.
Relikt-Waffen brauchten in der Vergangenheit mehrere solcher Gegenstände pro Schritt und es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Trend sich auch in Zukunft noch halten wird.
Sie tragen aktiv zum ewigen Problem des Inventarmangels bei. Ein passendes Menü für diese ganzen Währungen wäre daher echt praktisch.
Diverse Sortierfunktionen
Und last, but not least: Während die verschiedene Sortier- und Suchfunktionen im eigenen Inventar und am Marktbrett echt praktisch sind, gibt es dennoch einige Stellen im Spiel, wo sie dringend nötig sind.
Paradebeispiel dafür sind die Kontaktkreise und Freie Gesellschaften. Warum gibt es keine Möglichkeiten die Mitglieder nach Alphabet oder Rang zu sortieren?
Gerade in größeren FGs und KKs kann die Suche nach einem bestimmten Mitglied, dessen verschnörkelten Fantasy-Namen man sich nie merken kann, zu einem echten Abenteuer werden.
Oder ein anderes Beispiel: Die Crafting-Gegenstände, die man früher für allagische Steine erwerben konnte, wandern nach einiger Zeit in die Item-Listen der Staatlichen Gesellschaften.
Diese Listen werden mit der Zeit immer länger und es gibt keine Möglichkeit bequem nach zum Beispiel Scheeliten zu suchen. Sobald die nächste Ladung der Steine-Items bei Rowena erhältlich sein wird, wird die Liste noch länger und unhandlicher.
Es ist an sich eine Kleinigkeit, aber eine, die auf Dauer ziemlich lästig werden kann und zumindest auf den ersten Blick relativ einfach zu fixen ist.
Alle bekannten Inhalte, die mit dem Patch 4.3 für Ende Mai angekündigt wurden, findet ihr in unserem Beitrag dazu:
Normalerweise schweigt Bungie eisern über die fernen Pläne für Destiny 2. Jetzt brach man zumindest kurz doch das Schweigen und erwähnte zumindest eine große Comet-Erweiterung für Destiny 2 im Herbst 2018.
Bungie feiert 2018 das 5. Jubiläum seiner Gauntlet-Tabletop-Spendenaktion. Dabei wird das Team Bungie in einem Turnier gegen 20 andere Gaming-Studios sowie Brettspiel-Fans antreten, um auf diesem Wege Spenden zu sammeln.
Das Studio fordert in diesem Zuge auch seine Fans dazu auf, einen gewissen Betrag für diesen gemeinnützigen Zweck zu spenden und lockt im Gegenzug mit einigen interessanten Belohnungen. Eine bestimmte Belohnung offenbart dabei neue Details zur Herbsterweiterung von Destiny 2.
Hüter wollen mehr über die Zukunft von Destiny 2 erfahren
Wann kommen die großen Änderungen für Destiny? Wann kommt eine Erweiterung wie “König der Besessenen?”
Einige dieser Fragen konnte Bungie anhand einer aktualisierten Sommer-Roadmap bereits in Teilen beantworten. Diese skizziert grob, wie es mit dem Spiel bis einschließlich September 2018 weitergeht.
Einige weitere Hinweise zur unmittelbaren Zukunft von Destiny 2 liefert aber nun womöglich eine Belohnung für eine anstehende Spendenaktion von Bungie.
Charity Event gewährt Einblick in Zukunftspläne von Destiny 2
Spendet man im Rahmen der Gauntlet-Tabletop-Spendenaktion 50 $, so erhält man der offiziellen Spenden-Seite zufolge im Herbst ein noch unangekündigtes, exklusives Emblem für den nächsten großen Destiny 2 Comet Release. Das genaue Datum, an dem das Emblem ausgeliefert wird, steht noch aus.
Das Interessante ist hier: Bungie schweigt normalerweise eisern über alles, was über die nächstliegende Erweiterung (in dem Fall “Kriegsgeist) hinausgeht. Über das wesentlich spannendere König der Besessenen sprach man 2015 erst, als das eher dröge “Haus der Wölfe” schon eingetütet war.
Für das Charity-Event macht Bungie nun zumindest eine kleine Ausnahme und erwähnt schon die Erweiterung nach Kriegsgeist: Comet.
“Comet”-Erweiterung – Was heißt das?
Diese Listung heizt zurzeit die laufenden Debatten über die Zukunft von Destiny 2 weiter an. Auf Reddit und in den sozialen Medien werden nun die Bedeutung des Begriffs Comet und die möglichen Inhalte der Herbst-Erweiterung heiß diskutiert.
Denn die Bezeichnung Comet dürfte einigen Hütern noch aus Zeiten von Destiny 1 im Gedächtnis geblieben sein.
Alles spricht für eine große Destiny-2-Erweiterung im September 2018
Als Comet wurden Leaks zufolge in der Vergangenheit große Erweiterungen für Destiny bezeichnet, die das Spiel mit substantiellem Content versorgen und sich in ihrem Umfang deutlich von den kleineren DLCs abheben sollten.
So wurde mit dem ursprünglichen Arbeitstitel “Comet: Plague of Darkness” laut inoffiziellen Leaks auch die für den September 2015 geplante große Erweiterung für Destiny 1 bezeichnet.
Diese ist zwar nie unter dem Namen erschienen, doch kommt die große Destiny-Erweiterung “König der Besessenen” den geplanten Inhalten und der Thematik von Comet sehr nahe. Auch der Release-Zeitpunkt von “König der Besessenen” im September 2015 zeigt deutliche Parallelen dazu auf.
Einen weiteren Hinweis liefert Bungies bisherige DLC-Politik bei Destiny 2. So soll laut der aktualisierten Roadmap die Season 4 im September 2018 beginnen. Der Beginn einer neuen Season war bei Destiny 2 bisher immer an den Release einer Erweiterung gekoppelt. Davon wird vermutlich auch die Season 4 keine Ausnahme machen.
Eine Herbst-Erweiterung im September erscheint vor diesem Hintergrund also sehr wahrscheinlich. Der von Bungie nun offiziell verwendete Begriff Comet lässt ferner darauf schließen, dass es sich bei der Herbsterweiterung wohl um ein umfangreiches Add-On im Stile von “König der Besessenen” handeln könnte.
Auch die Tatsache, dass mit Season 4 laut der Roadmap die ersten wirklich tiefgreifenden Änderungen an Kernkomponenten des Spiels vorgenommen werden sollen, spricht für eine massive Erweiterung von Destiny 2 im September.
Was denkt Ihr? Erwartet uns bereits im September 2018 eine “Taken-King”-Äquivalente für Destiny 2?
Seit Beginn der Legion-Erweiterung für World of Warcraft gelten die Legendaries als Segen und Fluch zugleich. Auch im Jahr 2018 hat sich das nicht geändert. In diesem Guide erfahrt Ihr, wie Ihr Legendaries effektiv farmen könnt.
Update: Auf Patch 7.3.5 aktualisiert!
Im Moment sind legendäre Gegenstände noch mit die wichtigsten im Spiel. Legion neigt sich zwar lansgam dem Ende entgegen, aber wenn Ihr noch Eure Sammlung vervollständigen wollt oder noch das eine Legendary braucht, um die nächste Mythic+-Stufe zu erreichen, hilft Euch unser Guide.
Seit Patch 7.2 sind Legendaries leichter und gezielter zu farmen. Durch den Patch kann eingegrenzt werden, welche Legendaries Ihr erhalten könnt.
Benötigt mächtige Ausrüstung: Der Kampf gegen Argus. Bildquelle: MMOzone
Legendaries farmen – How to
Durch die Einführung der „Bad-Luck-Protection“ wollte Blizzard vermeiden, dass Spieler, die häufig spielen, keine Items bekommen, die sie gerne hätten oder sogar brauchen. Hinter dem System steht ein versteckter Zähler, der die Wahrscheinlichkeit eines Drops beschreibt. Dieser erhöht sich immer dann, wenn man eine Aktion abschließt, in der man einen legendären Gegenstand bekommen könnte, aber nicht bekommen hat.
Zu den Aktionen zählen unter anderem abgeschlossene Dungeons, Abgesandten-Quests, Boss-Kills in Raids und PvP-Belohnungen. Theoretisch kann auch in der Abschlusskiste der „Ausbildung der Verdorrtenarmee“ ein Legendary enthalten sein. Da man diese aber nicht effektiv farmen kann, wird sie hier außen vorgelassen.
Antorus, der brennende Thron. Für den größten Erfolg braucht man hier die richtige Ausrüstung.
Mehr Orange in den Taschen!
Schließt man allein den Smaragdgrünen Alptraum, die Prüfung der Tapferkeit, Nachtfestung und das Grabmal des Sargeras wöchentlich im normalen und im heroischen Modus ab, erhält man im Schnitt jede Woche bis alle zwei Wochen ein Legendary. Der angenehme Nebeneffekt: Artefaktmacht und titangeschmiedete Items (insbesondere die Konvergenz der Schicksale von Elisande) sind teilweise noch immer begehrt, da die Abschwächung sie noch nicht vom Thron stoßen konnte.
Wer zudem regelmäßig PvP betreibt oder sich in (Mythisch+)-Dungeons begibt, erhöht seine Chancen drastisch. Außerdem winkt mit einer wöchentlichen +15 ein Item mit Gegenstandstufe 960 sowie eine weitere Chance auf ein Legendary in der Wochenkiste.
Auch in den alten Raids von Legion können noch Legendaries fallen. Hier zu sehen: Il’gynoth im Smaragdgrünen Alptraum.
Aber ich brauche doch ein Bestimmtes!
Hier wird es etwas knifflig. Seit der verheerten Küste ist es möglich, Tokens für eine spezielle Währung zu kaufen. Von diesen können die aufgegebenen Marken ebenfalls legendäre Gegenstände erhalten. Seit Patch 7.3.2 findet Ihr den entsprechenden Händler, Thaumaturg Vashreen, auf der unteren Ebene der Vindikaar.
Der Clou: Die Tokens kann man sich für einen bestimmten Ausrüstungsplatz kaufen und die „aufgegebenen“ (im Englischen: „relinquished“) haben zudem die Chance, ein Item aus einem Dungeon, einem Raid (bis zum Grabmal des Sargeras, inklusive T20-Setteile) oder einer Weltquest zu erzeugen. Zusätzlich können sie mit geringer Wahrscheinlichkeit ein Legendary erschaffen. Dies gilt auch für Legendaries, die mit Patch 7.2.5 eingeführt wurden.
Der Astrale hat es sich seit dem Aufbuch der Vindikaar auf deren Unterdeck gemütlich gemacht.
Und wie funktioniert das nun?
Nachdem die Nethersplitter der Küste nur noch für geringere Ausrüstung benutzt werden können, gibt es für die “aufgegebenen” Rüstungsteile eine neue Währung: Verschleierten Argunit. Diese Währung erhaltet Ihr auf Argus als Belohnung für:
bestimmte Weltquests
die wöchtendliche Quest “Invasionsoffensive” von Illidan, für die Ihr 3 Invasionspunkte säubern müsst.
die wöchtentliche Quest “Treibstoffeiner verdammten Welt” von Turalyon, für die Ihr makellose Argunite von Invasionspunkten, seltenen Gegnern und Schatztruhen erbeuten müsst.
das Abschließen von einigen Missionen der Ordenshalle.
das Töten von raren Elitegegnern auf Argus.
das Öffnen von Schatztruhen auf Argus.
Am effektivsten sind verschleierte Argunite zu farmen, indem Ihr Kisten auf Argus sucht und öffnet. Insbesondere für Einzelgänger ist dies die schnellste und einfachste Methode.
Ich habe aber bereits zwei oder mehr Legendaries
Der Counter für Legendaries zählt pro Spezialisierung. Am Beispiel vom Schurken bedeutet das, wenn man bereits zwei Legendaries besitzt, die nur für die Meucheln-Spezialisierung gedacht sind (etwa die Fußpolster des Dämmergängers und die Trainingsfesseln der Familie Zoldyck), hat man in den beiden anderen Spezialisierungen dennoch die erhöhte Wahrscheinlichkeit.
Zu beachten ist dabei, dass Gegenstände, die für jede Spezialisierung nützlich sind, auch für jede Spezialisierung zählen. Ausgenommen davon sind hergestellte, legendäre Items, die den Zähler überhaupt nicht beeinflussen.
Ein Ausschnitt aus den möglichen Legendaries des Schurken. Ürbigens: Schurken und Dämonenjäger haben die wenigsten legendären Klassengegenstände.
Der Trick mit der Beutespezialisierung
Der Umstand, dass der Zähler an die Spezialisierung gebunden ist, hilft auch generell beim Farmen der begehrten Gegenstände. Hat man beispielsweise gerade alle Argunite ohne Erfolg in Tokens eingetauscht, möchte dann aber sein Glück im Raid versuchen, ohne ein „falsches“ Legendary zu bekommen, ändert man einfach seine Beutespezialisierung.
Dadurch besteht zwar noch immer die Gefahr, dass ein spec-übergreifendes Item fällt, in jedem anderen Fall wird aber die Wahrscheinlichkeit für die Haupt-Spezialisierung nicht verändert.
Nach einem Rechtsklick auf das Charakterportrait erhält man diese Ansicht. Hier wählt man die Beutespezialisierung aus.
Legendaries einfach kaufen
Seit Patch 7.3.5 habt Ihr außerdem die Möglichkeit, legendäre Gegenstände einfach zu kaufen. Bei Arkanomant Vridiel in der Schmiede von Dalaran könnt Ihr 1000 Erweckende Essenzen eine Geläuterte Titanenessenz kaufen.
Der Gegenstand erzeugt einen zufälligen, legendären Gegenstand für Eure aktuelle Spezialisierung und zählt, wie auch hergestellte Gegenstände, nicht in die “Bad Luck Protection” hinein! Allerdings ist der gegenstand beim Aufheben gebunden und kann so nicht an Twinks weitergegeben werden.
Die Erweckenden Essenzen sind dieselben, die Ihr auch zum Aufwerten von legendären gegenständen auf gegenstandstufe 1000 benötigt. Ihr erhaltet sie aus folgenden Quellen:
Jeder Boss im Antorus-Raid lassen pro ID Essenzen fallen
täglicher, heroischer Dungeon
die wöchentliche “Mythisch+”-Truhe in Eurer Ordenshalle
Wenn Ihr bereits alle legendäre Gegenstände für Eure Klasse besitzt, gibt es noch einen weiteren Anreiz, weiter zu farmen. Seit Patzch 7.3.2 erhalten Spieler, die bereits alle Legendaries besitzen, Tokens statt einem doppelten Gegenstand.
Diese Tokens sind accountgebunden und können so auch an Eure Twinks verschickt werden. Bei Benutzung erzeugen sie einen zufälligen legendären Gegenstand für eine spezielle Klasse.
Da gekaufte Legendaries den Zähler nicht erhöhen, könnt Ihr diese Tokens auch etwas früher erhalten. Müsste Euer nächster, legendärer Gegenstand bald fallen, und habt Ihr Eure Sammlung nur beinahe komplett, lohnt es sich, die letzten Stücke einfach zu kaufen.
Das nächste mal, wenn ein legendärer Gegenstand regulär fallen sollte oder Ihr eine Geläuterte Titanenessenz kauft, erhaltet Ihr garantiert ein accountgebundenes Klassentoken!
Mit diesen Strategien kann man zwar nicht genau bestimmen, welche Legendaries man erhält, aber doch zumindest die Menge eingrenzen, aus welcher der Zufall entscheidet. Der Weg zum Ziel wird so deutlich kürzer.
Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr Glück mit den Gegenständen oder verflucht auch ihr sie? Ab in die Kommentare damit!
Die Taschenfestung ist der neue Hit in Fortnite: Battle Royale und ein perfektes Item für die Defensive, oder? Tatsächlich lässt sich mit der Taschenfestung noch viel mehr anstellen, wie folgende Videos zeigen.
Viele Spieler haben befürchtet, die Taschenfestung könnte zu stark sein – schließlich bietet sie auf Knopfdruck einen Rundumschutz vor den Feinden – Highground inklusive. Ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Die Taschenfestung weist in Fortnite zwei Nachteile auf:
Immerhin ist die Festung nicht unzerstörbar: Die Festung ist aus Metall, also leicht verwundbar nach dem Baustart. Metall braucht in Fortnite eine Weile, um die maximalen Lebenspunkte zu erreichen und stabil zu sein.
Auch ist die Taschenfestung sehr selten. Wer jedoch Glück hat und eine findet, sollte sie mitnehmen – sie eignet sich für viele taktische Kniffe und Spielvarianten.
So nutzt Ihr die Taschenfestung in Fortnite
Fangen wir mit der Standard-Taktik an. Ihr werdet beschossen und werft euch eine Taschenfestung vor die Füße, um geschützt zu sein. So weit so normal:
Die Taschenfestung ist äußerst praktisch. Durch Reifen am Boden könnt Ihr auf eurer Festung landen, auch eine Tür wird automatisch mitgebaut. Von oben habt Ihr eine gute Aussicht, durch die schräge Bauweise seid Ihr darüber hinaus gut geschützt.
Auch der bekannte Streamer Ninja hat eine gute Einsatzmöglichkeit der Taschenfestung gefunden – inklusive vorausgegangenen Raketenritt:
Die Taschenfestung eignet sich aber auch hervorragend zum Einsperren von Gegnern. Zwar befindet sich um Fuße des Turms eine Tür, dieser kann in einer hektischen Situation trotz alledem zur tödlichen Falle werden, wie folgendes Video anschaulich zeigt:
Für viele Spieler ist der beste Einsatzzweck einer Taschenfestung allerdings das Negieren von Fallschaden. Im richtigen Moment geworfen, könnt Ihr die am Boden befindlichen Reifen nutzen, um euren Sturz abzufedern, wie Ihr in folgendem Video erkennen könnt:
Using a Port-A-Fort to negate fall damage from a skybase. #Fortnite
— Fortnite Battle Royale – FortniteInsider.com (@Fortnite_BR) 13. April 2018
Habt Ihr euch je gefragt, wie vier aufeinander gebaute Taschenfestungen im neuen Wiederholungs-System aussehen? Nun, spätestens jetzt dürfte das der Fall sein, weswegen wir auch gleich die Antwort für euch haben:
Spannend ist, dass die Taschenfestung sogar innerhalb von Gebäuden funktioniert. Jemand hat sich in einem Haus verschanzt? Nutzt die Taschenfestung für maximale Verwirrung! Der Clou – der Werfer der Granate hat die volle Kontrolle über alle Bauteile und kann dies zu seinem Vorteil nutzen:
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Das sind natürlich nur einige Anwendungsbeispiele. Ihr könnt eure Innenwände mit Fallen verzieren, eine weitere Bodenplatte einbauen um Lagerfeuer oder Sprung-Pads zu verwenden und und und.
Was sind eure besten und beliebtesten Anwendungsbeispiele der Taschenfestung?