Wenn Ihr Euch wie ein richtiger Held fühlen wollt, werden die Kriegsfronten genau das sein, was Ihr sucht. Im nächsten Addon für World of Warcraft, Battle for Azeroth, versprechen diese PvE-Events, Euch als Kommandanten ins Rampenlicht zu stellen.
Die Kriegsfronten sind eines der Key-Features des neuen WoW-Addons Battle for Azeroth. Neben den Insel-Expeditionen sind sie die zweite Neuerung, die WuW um Endgame-Inhalte verweitern sollen.
Kriegsfronten in WoW bilden dabei einen Gegenpart zu den Expeditionen. Wo Ihr auf den Inseln mit einem kleinen Trupp unbekannte Gebiete erschließt, kämpft Ihr in den Kriegsfronten gewaltige Schlachten mit bis zu 20 Spielern – oder ganz alleine als strahlender Held des Heers.
Die Schauplätze des neuen Features sind Schlüsselpositionen in Azeroth, an denen eine Fraktion sich festsetzt, während die andere sie einzunehmen versucht. Kriegsfronten sind PvE-Events, in denen bis zu 20 Spieler zugleich teilnehmen können.
Eine Kriegsfront wird für die Fraktion verfügbar, sobald diese genügend Ressourcen gesammelt hat, um eine Position anzugreifen. Spieler investieren diese Ressourcen in verschiedene Gebäude, ähnlich wie auf der Verheerten Küste, die dann für begrenzte Zeit Boni verleihen.
Sobald eine Kriegsfront eröffnet wurde, können Spieler der entsprechenden Fraktion eine Woche lang daran teilnehmen. Laut den Entwicklern ist bereits das Einleiten einer Kriegsfront so gut wie ihr Sieg.
Die erste Kriegsfront, die in Battle for Azeroth verfügbar sein wird, ist Burg Stromgarde im Arathihochland. Sie wird zu Beginn von der Allianz besetzt sein, sodass die Horde die erste Kriegsfront einleiten kann.
Habt Ihr genügend Ressourcen zusammengetragen und die Schlacht begonnen, könnt Ihr Euch für eine Kriegsfront anmelden. Der Ablauf soll das Gefühl des Strategiespiel-Klassikers Warcraft 3 zurückbringen.
Dabei werdet Ihr nicht zur schwebenden Hand des Kommandanten, der die Truppen befiehlt und Strukturen baut, sondern zum Helden. Ihr sammelt Soldaten um Euch und führt sie selbst in die Schlacht.
Seid Teil des Kommandos oder der einsame Wolf
Welche Truppen Ihr befehligen könnt, hängt anscheinend von der Art der Gebäude ab, die Ihr vorher gebaut habt. Rekrutiert Soldaten aus der Baracke und sprecht Euch mit Euren Mitspielern ab, wie Ihr die Angriffe koordiniert.
Absprache ist wichtig – aber nicht unbedingt notwendig. Ihr könnt die Sache auch alleine in die Hand nehmen. Wenn ihr wollt, könnt Ihr auch ganz alleine Truppen rekrutieren und sie gegen den Feind ins Feld führen, wo es Euch beliebt. Ob alleine oder im Team – Ihr seid der Held.
Passt Euch den Umständen an
Während Ihr die Schlacht bestreitet, kann sich der Schauplatz einer Kriegsfront ändern. Ähnlich wie bei den Insel-Expeditionen kann es passieren, dass Eure Aktionen die Umstände ändern, in denen Ihr Euch befindet.
Verschiedene strategische Positionen in den Kriegsfronten können eingenommen werden und verändern damit die Lage. Stellt Euch auf diese Veränderungen ein, um siegreich zu sein.
Während der Woche, in der die Kriegsfront aktiv ist, ist es anscheinend egal, ob Ihr gewinnt oder nicht. Anders als bei PvP-Inhalten gibt es keine Niederlagen. Das Einleiten einer Kriegsfront ist bereits genug.
Was genau das bedeutet und wie das funktionieren soll, gaben die Entwickler bisher noch nicht bekannt. Auch die Antwort auf die Frage, welche Belohnungen Euch erwarten, steht noch aus. Spekulationen besagen, dass es für die Dauer des Haltens tägliche Quests für die jeweilige Fraktion geben soll.
Besonders wichtig ist aber, dass das Ende einer Kriegsfront den Beginn einer neuen einläutet. Hat die Horde ein Gebiet eingenommen, das zuvor die Allianz hielt, bekommt diese nun die Chance, Ressourcen für einen Gegenangriff zu sammeln. So soll Dynamik gewährleistet werden.
Die Entwickler deuteten in einem Interview an, dass die Entscheidungen der Spieler die Entwicklung beeinflussen könnten. Ob Horde oder Allianz einen Punkt auf Dauer halten und damit einen neuen Schauplatz freischalten können, wird sich noch zeigen.
Viele Fans klassischer PVE-MMORPGs freuen sich schon auf Pantheon: Rise of the Fallen. Die Entwickler haben nun demonstriert, wie sie mit den Dungeons im Spiel verfahren.
Dungeons sind in einem MMORPG wichtig. Die Verliese bieten jede Menge Feinde zum Vermöbeln, wertvolle Schätze, viel Hintergrundstory und eine gute Möglichkeit, gemeinsam in der Gruppe ein spannendes Abenteuer in einer beklemmenden Umgebung zu erleben.
Auch in Pantheon steigt ihr in Dungeons hinab. Wie diese aussehen können, dass verrieten die Entwickler nun anhand des Beispiel-Verlieses “Black Rose Keep”.
Dungeons stellen eine Herausforderung dar
Black Rose Keep soll eine große Herausforderung für Gruppenspieler werden. Darüber hinaus werdet ihr das Dungeon nicht abschließen und dann wieder vergessen.
Es gibt Gründe, immer wieder dahin zurückzukehren:
Black Rose Keep ist in mehrere Zonen eingeteilt
Diese Zonen richten sich an Spieler unterschiedlicher Levels
Jeder, egal welches Level er hat, kann alle Zonen betreten, wird aber bald feststellen, dass dies keine gute Idee ist
Black Rose Keep wird auch in den einfacheren Zone eine Herausforderung sein, da auch mal Monster höherer Levels in die niedrigstufigen Zonen wandern
Black Rose Keep soll den Spielern als eine spannende Erfahrung in Erinnerung bleiben
Es soll Spaß machen, das Dungeon immer wieder zu betreten, um auch die schwierigeren Zonen anzugehen und neue Inhalte zu sehen
Spieler, welche Black Rose Keep schon sehen und das Dungeon in Pantheon ausprobieren konnten, sprechen von einer sehr klassischen Dungeon-Erfahrung. Es würde sich wie ein Dungeon-Crawler anfühlen, bei dem man Stück für Stück vorankommt.
Ratten mit Tollwut
Außerdem haben die Entwickler die Ratkin als neues Volk vorgestellt. Diese Ratten-ähnlichen Kreaturen sind Überlebenskünstler und leben in Kolonien, bei denen die Familie und die Suche nach Nahrung oberste Priorität haben. Sie kommunizieren über Piktogramme und Laute, besitzen aber keine Schriftsprache. Ratkin beten keinen bestimmten Gott an, sondern nehmen oft die Religion von Völkern an, die in der Nähe der Kolonie leben. Darüber hinaus tragen einige Ratkin eine schlimme Krankheit in sich, die sich auf andere überträgt und eine Art Tollwut hervorruft.
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Bei Guild Wars 2 wurden über 1500 Cheater gebannt. Einer der Gebannten wirft ArenaNet vor, die hätten Spyware benutzt und dabei auch Unschuldige erwischt. Das schlägt hohe Wellen.
Publisher sind bestrebt, ihre Spiele vor Cheatern zu schützen. Daher lassen sie Programme laufen, die nach betrügerischer Software scannen. So nutzt Blizzard zum Beispiel Warden. ArenaNet verwendete im März wohl ein ähnliches Programm. Das führt jetzt zu einer Kontroverse.
ArenaNet verkündet 1583 Bans in Guild Wars 2
In einer offiziellen Stellungnahme gab ArenaNet am Donnerstag bekannt, dass 1583 Accounts gesperrt wurden. Diese hätten unzulässige Drittanbieter-Software verwendet und damit gegen die Benutzervereinbarung verstoßen. Beschwerden über Account-Sperren wurden dort nicht zugelassen.
Post auf reddit löst große Kontroverse aus
Ein Nutzer auf Reddit untersuchte diesen Vorfall genauer. Der wurde selbst gebannt, ist nach eigenen Angaben aber ein Experte für Software Reverse Engineering. Daher hätte er Tools auf dem Rechner, die zwar für Hacking genutzt werden könnten, die aber nichts mit Guild Wars 2 zu tun gehabt hätten.
Dieser Nutzer auf reddit sagte: ArenaNet solle eine Software parallel zu Guild Wars 2 installiert haben, die Hintergrundprozesse scannt. Diese Software sei mit einem Patch am 6. März eingeführt worden und sei am 27. März entfernt worden. Der Nutzer wirft ArenaNet vor, Grenzen der Privatsphäre überschritten und dabei auch Leute erwischt zu haben, die keine Cheat-Absichten in Guild Wars 2 verfolgt hätten.
Er wirft ArenaNet fachliche Fehler vor und den Einsatz von Spyware, also Schnüffel-Software.
Einer der Hauptpunkte der Kritik ist es, dass der Nutzer Guild Wars 2 Willkür vorwirft. ArenaNet würde nicht für Taten im Spiel bannen, sondern lediglich dafür, dass man die Werkzeuge auf dem Rechner habe, um solche Taten theoretisch begehen zu können.
Kontroverse kocht hoch – Tausende von Kommentaren
Der Post kommt gerade zu einer Zeit, in der sich viele Nutzer wegen des Facebook-Datenskandals so ihre Gedanken über Privatsphäre machen und traf voll ins Schwarze. Selten hat ein Thema die Community von Guild Wars 2 so bewegt wie dieses.
Allein der Reddit-Post hat 1348 Kommentare. Im offiziellen Forum kommen mehr als 1600 weitere Kommentare dazu.
Stellungnahme von ArenaNet
Der Reddit-Post zwang ArenaNet zu einer zweiten Stellungnahme am Samstag. So gibt der Publisher zu, dass über einen mehrwöchigen Zeitraum nach folgenden Prozessen gesucht wurde:
CheatEngine
Nabster
GW2MHRexe
UNF
MMOMINION
Sollten diese Programme über einen signifikanten Zeitraum von mehreren Stunden parallel mit Guild Wars 2 gelaufen sein, so führte dies zu einem Bann.
Ob die CheatEngine tatsächlich genutzt wurde oder ob Nutzer nur vergessen hatten, sie zu schließen, macht keinen Unterschied. Im Gegensatz zur früheren Stellungnahme können Beschwerden zu den Sperren dem Support nun mitgeteilt werden.
Im Post macht ArenaNet deutlich, dass man weiß, wie wichtig die Accounts für die Nutzer sind und dass man deren Vertrauen respektiert.
Verschiedene Tech-Seiten haben bei Guild Wars 2 um weiterführende Stellungnahme gebeten. Es ist davon auszugehen, dass der Fall in den nächsten Tag ArenaNet und die Spieler von Guild Wars 2 weiter beschäftigen wird.
Am 18. April steht das nächste große Update bei Star Wars Battlefront 2 an. In diesem Rahmen hält der neue Modus “Ewok Hunt” Einzug ins Spiel, in dem die Ewoks ihr Dorf gegen Soldaten des Imperiums verteidigen müssen. Auch die Mikrotransaktionen kehren ins Spiel zurück – allerdings mit einem anderen System als zuvor. Wir fragen uns: Was ist schlimmer?
Die einen lieben sie, andere hassen sie – die Ewoks sind zurück! Mit dem neuen Update “Nacht auf Endor” erhält Star Wars Battlefront 2 am 18. April einen neuen Spielmodus, die Ewok Hunt. Hier müssen die Ewoks wie bei der Schlacht um Endor gegen Imperiale Soldaten antreten.
Viele Star-Wars-Fans werden sich noch an die Entscheidungsschlacht zwischen Rebellen und dem Imperium – die Schlacht um Endor – erinnern. Dort konnte die Allianz durch den heldenhaften Einsatz der Ewoks und einer Portion Glück das Imperium besiegen und den Todesstern vernichten.
Seither stehen die putzigen Bärchen im Mittelpunkt einer Kontroverse. Ein Teil der Fans liebt die pelzigen Ewoks, andere empfinden sie als zu albern und als eine Art Schandfleck im Star Wars Universum.
In der Comedy-Serie “How i met your Mother” wurde gar die gewagte These aufgestellt, dass man das Alter einer Person danach ablesen kann, ob diese Person Pro- oder Contra-Ewok eingestellt ist.
Quelle: Barney Stinson, How I met your Mother
Ab dem 18. April lässt Battlefront 2 in dem neuen zeitbegrenzten Modus “Ewok Hunt” den Kampf der Ewoks gegen das Imperium neu aufleben. Wie lange der Modus verfügbar sein wird, ist bisher nicht bekannt.
So funktioniert der neue Ewok-Überfall-Modus
Die Spieler kämpfen auf dem Waldmond Endor entweder auf der Seite der Ewoks oder des Imperiums.
Der neue Modus beginnt dann mit einem Überfall der Ewoks auf die imperialen Sturmtruppen. Die Ewoks greifen dabei auf charakteristische Waffen wie Speere oder Schleudern zurück und setzen auf Heimlichkeit und den Schutz der Nacht.
Wird ein Stormtrooper im Kampf getötet, respawnt er als Ewok auf der anderen Konflikt-Seite. Werden alle Gegner besiegt, entscheiden die Ewoks das Match für sich.
Aufgabe der Sturmtruppen ist es, bis zum Eintreffen des nahenden Extraktion-Trupps – also bis der Timer abläuft – zu überleben. Der Imperialen Seite stehen dabei Lampen und moderne Technologien wie zum Beispiel Laserwaffen zur Verfügung.
Die Mikrotransaktionen kehren zurück – aber besser
Viel umstrittener als die Ewoks bei Star Wars waren die Mikrotransaktionen bei Battlefront 2. Die entbrannte Diskussion zwang EA sogar dazu, diese noch vor dem Release des Spiels zu entfernen.
Im Zuge des kommenden Updates kehren die Mikrotransaktionen am 18. April wieder zurück – die Kristall-Währung wird wieder eingeführt. Damit soll es den Spielern möglich sein, Outfits zu erwerben und so das Aussehen ihrer Charaktere zu verändern.
Die Kristalle selbst können mit Echtgeld gekauft werden. Outfits werden jedoch auch gegen Credits, die man über Ingame-Aktivitäten verdienen kann, eingetauscht werden können. Alle Outfits können also direkt erworben werden – der Zufallsfaktor der früheren Lootboxen entfällt.
Mit dem Update halten zudem über 50 zusätzliche Outfits zur weiteren Personalisierung der Lieblings-Charaktere Einzug ins Spiel.
Doch selbst, nachdem bekannt wurde, dass das überarbeitete System nun lediglich optische Upgrades umfasst, zeigen sich einige Fans immer noch skeptisch. Manche befürchten, dass EA sich damit eine Hintertür offen halten könnte, um im Zuge kommender Updates das Mikrotransaktionssystem wieder schleichend auszuweiten.
Umfrage: Ewoks oder Mikrotransaktionen – was ist schlimmer?
Im Rahmen der anstehenden Rückkehr der unter Fans kontrovers diskutierten Ewoks und der immer noch teils umstrittenen Mikrotransaktionen bei Battlefront 2 haben wir eine kleine Umfrage für Euch vorbereitet – Was ist für Euch schlimmer?
Was haltet Ihr von dem neuen Spiel-Modus und der überarbeiteten Form der Mikrotransaktionen?
Das kommende PvP-MMORPG Crowfall bietet euch die Möglichkeit, euch ein persönliches Königreich zu errichten. Wie genau das funktioniert, erklären euch die Entwickler.
Während sich viele MMOs darauf konzentrieren, euch in eine Welt zu entlassen, die ihr erkundet, in der ihr Quests erledigt und Monster bekämpft, sieht das in Crowfall etwas anders aus.
In Crowfall stellt euer Ewiges Königreich (EK) den Mittelpunkt des Spiel-Fortschritts dar. Dieses Königreich baut ihr immer weiter aus, indem ihr Kampagnenwelten, die Sterbenden Welten, besucht und dort Rohstoffe sammelt, die ihr zur Erweiterung des Ewigen Königreichs nutzt.
Während die Welten immer wieder sterben und ihr hier keinen Fortschritt mitnehmen könnt, soll das Königreich für ewig sein. Hier seht Ihr Euren Fortschritt in Crowfall.
Dieses “Ewige Königreich” hat Crowfall nun in einem neuen Blogpost ausführlich vorgestellt. Wir fassen für Euch die wesentliche Inhalte zusammen.
Das Ewige Königreich ist in ein Gitternetz eingeteilt. Jedes EK besitzt 20 mal 20 Zellen
Auf dieses Gitternetz setzt ihr Parzellen von Land
Jedes EK startet mit zwei Parzellen – der Tempel und die Krypta
Ihr sammelt oder kauft weitere Parzellen, um darauf neue Gebäude wie etwa Festungen, Marktplätze oder Städte errichten zu können
Jede Parzelle hat eine andere Form und Größe. Ihr müsst die Parzellen taktisch so anordnen, dass ihr möglichst wenig Platz verschenkt
Jede Parzelle verfügt über eine andere “Bau-Kapazität”. Ihr könnt also nicht auf jeder Parzelle jedes Bauwerk errichten
Der Spieler, der die Parzelle platziert hat, ist ihr Besitzer
Es ist möglich, dass sich mehrere Spieler um ein EK kümmern
Sollte sich niemand um ein EK kümmern, dann verfällt es in einen “Schlaf-Modus”, aus dem es nur der Monarch wecken kann
Rechtesystem
Es gibt eine Hierarchie an Rängen, die bestimmen, welche Rechte jeder Spieler im EK hat
Es gibt öffentliche Königreiche und private. Private können nur mit Einladung betreten werden
Ein Spieler, der ein öffentliches EK betritt, ist ein “Besucher”. Besucher können nur mit den NPCs, den Objekten und anderen Spielern interagieren
Ein Spieler, der in ein privates EK eingeladen wird, ist dort ein “Bürger”, hat aber nur dieselben Rechte wie ein “Besucher”
Erweiterung des EK
Der Spieler, dem das EK gehört, ist der “Monarch”. Er besitzt die vollen Rechte. Es kann nur einen Monarchen geben. Monarchen verteilen Rechte an andere Spieler und können auch Parzellen entfernen oder bewegen
Erhält ein Besucher oder Bürger den Rang “Adliger” vom Monarchen, dann kann er im EK über den Kingdom Editor Parzellen platzieren.
Monarchen und Adliger können Besuchern oder Bürgern den Rang “Vasall” geben. Vasallen sind in der Lage, auf ihnen zugeteilten Parzellen Gebäude zu errichten. Jeder Parzelle kann aber nur eine bestimmte Anzahl von Vasallen zugeordnet werden
Das Token-System
Jede Parzelle verfügt über eine Höchstzahl an Gebäuden, die darauf errichtet werden können. Dies wird anhand der “Building Token” dargestellt
Jedes Gebäude verbraucht eine bestimmte Anzahl an Token und jede Parzelle verfügt über eine vorgegebene Anzahl an Token. Ihr müsst also entscheiden, welche und wie viele Gebäude ihr auf einer Parzelle errichtet
Token gibt es in den Größen XS, S, M, L, XL und es ist möglich, zwei Arten von Gebäuden zu errichten – einfache Bauwerke und Verteidigungsanlagen
Jede Parzelle hat eine wie erwähnt vorgegebene Anzahl an Token und der Besitzer der Parzelle kann davon den Vasallen Token zuteilen, welche diese dazu nutzen, um damit Gebäude zu bauen
Kommandos für Vasallensystem
Monarchen und Adlige haben mehr Möglichkeiten als Vasallen und können Befehle nutzen, um bestimmte Dinge einzusehen oder auszuführen, was in der ersten Version noch über Slash-Kommandos im Chat-Fenster passiert. Später gibt es hierfür ein eigenes Interface. Einige Beispiele:
/ekremove <player> – Dieser Befehl entfernt einen Spieler aus dem EK
/ekaddnoble <player> – Mit diesem Kommando wird ein Spieler in die Liste der Adligen aufgenommen
/eklisttokens – zeigt eine Liste mit Spielern an, denen Token für eine Parzelle zugeteilt wurden und wie viele Token jeder hat
Systeme werden regelmäßig verbessert und optimiert
Die Einführung dieses System ist ein großer Schritt für das MMORPG Crowfall zu dem Onlinespiel zu werden, das ursprünglich geplant war. Natürlich werden an dem System noch Anpassungen und Änderungen vorgenommen, je nachdem, was gut funktioniert und was optimiert werden muss.
Es handelt sich also noch um eine erste Version, was man auch am Vasallensystem und der Eingabe der Befehle über das Chatfenster sehen kann.
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Fortnite (PC, PS4, Xbox One, iOS) bekam im letzten Patch 3.5 eine neue Replay-Funktion. Damit könnt ihr eure gespielten Matches nochmal anssehen und nach Herzenslust editieren. Ideal, um hochwertige Fan-Videos zu schaffen.
Fortnite ist nicht nur ein Spiel. Fans erstellen Memes, stellen die Emotes im Real-Life nach und posten ihre besten Szenen auf YouTube und Twitch.
Und mit dem aktuellen Update 3.5 haben die Entwickler bei Epic allen Fan-Filmern ein starkes neues Spielzeug spendiert: Die Replay-Funktion!
Mit der neuen Replay-Funktion speichert das Spiel eure vergangenen Matches. Ihr könnt sie in eurem „Karriere“-Menü unter Replays ansehen. Doch das Replay-Tool kann noch mehr. Ihr könnt unter anderem:
Die Perspektive ändern
Die Helligkeit anpassen
Kameradistanz zum Geschehen verändern
Schadenseffekte, Geschoss-Spuren und Mündungsfeuer an- und ausschalten
Spezialeffekte wie Zeitlupe einstellen
Freut euch auf Fortnite-Musikvideos und Fan-Filme
Der neue Replay-Video-Editor scheint also ein mächtiges Tool für Content-Creators zu sein. Kurz nach der Implementierung des neuen Features waren schon erste Versuche mit dem neuen Tool online, die sich durchaus sehen lassen konnten.
Kleines Musik-Video gefällig?
Der YouTuber Edir hat ein wenig mit dem Editor herumgespielt und ein launiges Musik-Video gemacht, das aus verschiedenen Perspektiven zeigt, wie stilvoll man sich in Fortnite abknallen kann.
https://youtu.be/5LHHqgeu4b0
Mächtige Intros
Der User Enigma hat mit dem Editor eine starke Intro-Montage mit vielen Farbeffekten gebastelt.
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Der YouTuber GameNight hat eine Tanzfläche in der Toilettenfabrik Flush Factory entdeckt und ein Tanzvideo kreiert.
https://youtu.be/0CVj873MYEE
Tanzend durch die Fortnite-Welt
Hier seht ihr ein besonders witziges Video, in dem der YouTuber Exion mit dem albernen Buddy-Dance über die ganze Map tanzt.
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Wie kann man den Edge-Lord-Skin Raven noch mehr edgy machen? Indem man ein fettes Slow-Mo-Video zu ihm macht! YouTuber PenaPro hat’s getan. Seht hier das Ergebnis.
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Wenn man bedenkt, dass all diese Werke schon kurz nach dem Erscheinen des Replay-Features erstellt wurden, dürfte es in Zukunft noch viel mehr und vor allem gute Video-Montagen, Musikvideos und Machinimas zu Fortnite geben.
Obacht: Das Replay-Feature gibt’s derzeit nur für die PC- und Konsolen-Version von Fortnite und nur für den Battle-Royale-Modus.
Die Entwicklung des Sci-Fi-MMORPGs Project Genom zieht sich in die Länge und das merkt man dem Spiel an. Die Entwickler geloben Besserung für 2018 und wollen nach dem nächsten großen Update regelmäßig neue Inhalte nachliefern.
Project Genom hört sich eigentlich ziemlich cool an:
Euren Helden verbessert ihr, indem ihr sie entweder mutieren lasst oder ihn mit Technologie zu einem Cyborg entwickelt
Ihr erkundet eine große Alien-Welt, nicht nur zu Fuß, sondern auch mit vielen Fahrzeugen
Ihr bekämpft in der Gruppe Monster und erledigt Quests
Es ist möglich, Bauwerke zu errichten
Ihr verlasst sogar den Planeten und erforscht das All
Ihr craftet mächtige Ausrüstung
Die Welt soll einen Tag- und Nachtzyklus bieten, der sich auf die Bewohner auswirkt
Doch die Entwickler wollen nun mehr Gas geben. Derzeit arbeitet das Team an einem großen Update, welches alle Systeme verbessern soll. Sobald dieses Update live geht – ein Datum gibt es noch nicht – möchten die Entwickler schneller und regelmäßig neuen Content liefern. Dazu gehören mehr Quests, Dungeons, die miteinander verbunden sind, bessere Modelle und neue Animationen.
Da darf man gespannt sein, ob diese Updates das Interesse an Project Genom neu wecken können.
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Die Spielwelt in Far Cry 5 hat nicht nur Shooter-Action zu bieten, sondern auch jede Menge Potential für Geheimnisse und Seltsames. Mysteriöse Radiodurchsagen haben nun die Detektive in der Community geweckt: Sie denken, die Spur könnte zu Bigfoot führen.
Die enorme Spielwelt von Far Cry 5 hat eine Menge Orte und Verstecke zu bieten, die erst einmal außerhalb der Storymissionen erkundet werden wollen. Ob dabei Loot oder Easter Eggs herumkommen, viele Spieler durchstreifen das fiktive Hope County gerne auf der Suche nach Geheimnissen.
Einer dieser Spürnasen ist nun auf seltsame Radiosignale gestoßen, die jetzt mit Hilfe der Community im Far-Cry-Subreddit unter die Lupe genommen werden.
Radiostatik oder Hilferuf?
Der Nutzer colby_klaus ist auf die seltsamen Radiodurchsagen gestoßen und hat seine Funde über Twitter und Reddit geteilt. So sei an verschiedenen Standorten in den Whitetail Mountains auf beiden Radiosendern abwechselnd Statik zu hören, die jedoch stark örtlich begrenzt ist. An weiteren Stellen sollen auch stöhnende Laute oder leise Hilferufe vernommen werden.
Zusammen mit anderen Spielern von Reddit konnten bereits mehrere Orte zusammengetragen werden, an denen die mysteriösen Nachrichten zu hören sind.
Zwischen dem F.A.N.G.-Center und der Elk Jaw Lodge
In der Region des McKinnley-Dammes
Nördlich der Whitetail Park Ranger Station
Westlich des F.A.N.G.-Centers und Lumber Mill
Südlich des Grill Steak
Westlich von Langford Lake auf der Straße, die zu dem Prepper-Versteck bei Franks Cabin führt
Interessant dabei ist, dass sich diese Orte alle in der Region rund um den Moccassin River befinden.
Führt die Spur zum Bigfoot?
Noch interessanter ist, dass einer der Hobby-Detektive auf Reddit die bisherigen Funde mit der Bigfoot-Karte abgeglichen hat, die in einem Prepper-Versteck gefunden wurde. Einige der Orte, an denen die seltsamen Radiodurchsagen zu hören sind, decken sich tatsächlich mit den auf der Bigfoot-Karte markieren Stellen.
Die Nebenaufgabe „Auf Sasquatch-Suche“ führt die Spieler zu einem Prepper-Versteck westlich von Clagett Bay. Der Besitzer der Hütte, Dick Dansky, ist sich sicher, in den Whitetail Mountains auf den Spuren des legendären Sasquatch zu sein und hat zahlreiche Gegenden, an denen der Bigfoot angeblich gesehen wurde, auf einer Karte eingezeichnet.
Der Fund dieser Karte versetzte die Mysterien-verrückten Spieler bereits in Verzückung und ließ einige von ihnen die Spielwelt von Far Cry 5 nach weiteren Hinweisen nach dem Fabelwesen durchkämmen.
Der Community Day in Pokémon GO bringt Shiny Voltilamm. Das und weitere Informationen bestätigten jetzt erste Teilnehmer.
Trainer, heute findet der vierte Community Day in Pokémon GO statt und erhöht die Spawnrate von Voltilamm. In Deutschland startet das Event um 11:00 Uhr, doch andere Regionen konnten bereits teilnehmen. Spieler aus Asien bestätigen, dass es schillernde Voltilamm während des Community Days zu fangen gibt. Auch die Feldforschung habe sich leicht verändert.
Auf Reddit postete Trainer Vinsanity9 aus Neuseeland seinen Shiny Voltilamm-Fang:
Wer Glück hat, fängt während des Events genug schillernde Voltilamm, um die gesamte Shiny Familie zu entwickeln. Wie hoch die Chance auf Shinys bei diesem Event ist, ist bisher noch unklar. Einen Blick auf die schillernde Familie von Voltilamm in Pokémon GO gibt es hier. Dataminer Chrales hatte sie bereits Freitag im Code des Spiels gefunden.
Neue Feldforschungen nur mit Voltilamm?
Verschiedene Trainer berichten, dass nun viele Feldforschungen direkt mit Voltilamm zu tun haben. Das wäre eine gute Gelegenheit, während des Events weitere Belohnungen wie Beeren oder Sternenstaub zu ergattern.
In einem Screenshot zeigt Trainer TheBeardedBeerBear seine aktuellen Feld-Quests – Zugegeben, viel Abwechslung ist nicht dabei:
Erste Berichte sagen, dass es die Quest “Fange 3 Voltilamm” mit vier verschiedenen Belohnungen gibt:
Voltilamm sei leicht zu fangen, keine besonderen Bälle nötig
Wie Trainer thdrshn erklärt, sei die Chance, ein Voltilamm zu fangen, hoch. Seiner Empfehlung nach müsst Ihr keine Super- oder HyperBälle nutzen, sondern nur normale PokéBälle. Das wäre eine gute Möglichkeit, den Vorrat der anderen Bälle durch die gezeigten Quests aufzustocken.
Es empfiehlt sich außerdem Sananabeeren beim Fangen zu nutzen, um möglichst viele Bonbons zu ergattern.
Im Devstream 109 von Warframe ging es, um die neue Mission “Sanctuary Onslaught”, die an den Release von Katzen-Lady Khora gekoppelt sein wird. Zusätzlich wurden die neuen Skills von Khora vorgestellt und seltsame, blumige Mods. Die UI und auch das Haustier-System sollen komplett überarbeitet werden.
In Warframes Devstream 109 (Link führt zu YouTube) ging es unter anderem, um die längst überfällige Katzen-Lady Khora. Der neue Warframe hätte eigentlich schon lange im Spiel sein sollen, erhielt aber ein Rework noch vor dem Release. Ihre neuen Fähigkeiten und auch die Mission, in der Ihr die Dame mit Peitsche bekommt, wurden vorgestellt. In der neuen Mission werdet Ihr außerdem ziemlich seltsame und nahezu herrlich dämliche Mods ergattern können.
Ein weiterer großer Punkt war die geplante Überarbeitung des gesamten User-Interface’s, vor allem die Benutzer-Freundlichkeit soll hier verbessert werden. Auch die treuen Haustiere der Space-Ninjas sollen eine große Erneuerung erhalten, genannt Pets 2.0.
Modus “Sanctuary Onslaught” kommt vielleicht schon nächste Woche – Mit ihm Khora?
Warframe bekommt einen neuen Game-Mode, der an den Void und Cephalon Simaris verknüpft sein wird. Cephalon Simaris ist ein KI-Konstrukt, bei dem Ihr einzigartige Gegenstände bekommt und im sogenannten Sanctuary lebt.
Chef-Entwickler Steve Sinclair sprach im Stream davon, dass man nächste Woche (16. – 22. April) für den Release des neuen Modus’ anpeile.
Aus dem Stream ging ebenfalls hervor, dass Ihr die Teile, um Khora zu bauen, in dieser neuen Mission erhalten werdet. Khora wurde nämlich von Cephalon Simaris gefangen und Ihr müsst sie aus dem Sanctuary befreien. Khora könnte also nächste Woche erscheinen, aber dies steht noch nicht offiziell fest.
So wird der neue Survival-Modus funktionieren:
Ihr habt 2 Minuten, um eine Welle an Gegnern zu bezwingen, während die Lebenserhaltungssysteme versagen
Sammelt Void-Stabilisatoren, die auf der Map verteilt sind und haltet die Vod-Stabilität hoch, um zu überleben
Nach den 2 Minuten öffnet sich ein Portal, das Euch in einen zufälligen Raum schmeißt, mit erhöhter Schwierigkeit und Instabilität
Beim Start jeder Welle (nach der ersten), erhaltet Ihr einen 45-Sekunden Fokus-Bonus. Die Prozente erhöhen sich mit jeder Welle.
Je mehr Gegner Ihr tötet, umso mehr erhaltet Ihr aus der Mission
Es wird einen erschwerten “Challenge-Mode” geben, der auch die Fokus-Belohnung erhöht
Seltsame “Peculiar-Mods” – Haben keinen Nutzen, sind aber lustig
Eine der Belohnungen aus “Sancutary Onslaught” werden die “Peculiar-Mods”, was in etwa sonderbare oder kuriose Mods bedeutet. Normalerweise helfen Modifikationen in Warframe, Eure Space-Ninjas stärker zu machen. Erhöhter Schaden, mehr Reichweite oder Energie sind da die Devise.
Die “Peculiar-Mods” jedoch, sollen einen an sich unnützen und bizarren Effekt auslösen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Im Stream wurden Blümchen vorgestellt, die Gegnern aus dem Körper wachsen, wenn sie kritisch getroffen wurden.
Khora’s neue Fähigkeiten: Werft Gegner in die Luft und stranguliert sie
Ursprünglich hätte Khora mit ihren Skills zwischen den drei physischen Schadenstypen, die Warframe besitzt, wechseln können. Diese Eigenschaft wurde jedoch über den Haufen geworfen und durch andere Skills ersetzt.
Mit diesem Skill-Set werden Khora und ihre Katze Vetinari jetzt in die Schlacht ziehen:
Fähigkeit 1 – “Whipclaw”: Khoras Peitsche löst einen AOE-Angriff aus. Die Peitsche kann mit Nahkampf-Mods bestückt werden.
Fähigkeit 2 – “Ensnare“: Setzt Gegner fest und zieht gleichzeitig andere Gegner an, die sich in Khoras Nähe befinden.
Fähigkeit 3 – “Call Vetinari”: Vetinari ist Khoras eigene Kavat, die mit diesem Skill beschworen wird. Die Katze wird zwischen drei Modi wechseln können, in denen sie entweder angreift, verteidigt oder das Team heilt. Die Spieler lösen den Wechsel selbst aus.
Fähigkeit 4 – “Strangledome” – Dieser Skill wirft Gegner in die Luft, die dort auch festgesetzt werden und durchgehend Schaden erhalten.
Die Idee zwischen verschiedenen Modi wechseln zu können, wird also in der Katze Vetinari weiter verfolgt und macht Khora so auch flexibel einsetzbar. Der Name “Strangledome” gilt bei der ultimativen Fähigkeit als Platzhalter.
“Zu viele Anfänger hören durch umständliche UI auf” – Anpassungen müssen her
Laut dem Chef-Entwickler Steve Sinclair hören viele Anfänger auf Warframe zu spielen, weil sie die umständliche Benutzeroberfläche nicht verstehen. Der Online-Shooter existiert immerhin bereits seit 5 Jahren und die Menüs ergeben keine gerade Linie mehr.
Insgesamt soll die UI simpler gestaltet werden und für eine bessere Übersicht an einem Punkt sorgen. Außerdem werdet Ihr die Möglichkeit haben, die UI in Zukunft individuell auf Euren Geschmack anzupassen. So könnt Ihr etwa die Farbe der Menüs auswählen. Mehr Konzepte für eine neue Nutzer-Oberfläche, findet Ihr in diesem Imgur-Album. Die vorgestellten Konzepte sind aber noch nicht in Stein gemeißelt und können sich ändern.
Pets 2.0 – Hunderudel abschlachten, um ihre Babys zu stehlen ist irgendwie antiquiert
Die treuen und lieben Haustiere von Warframe sollen ebenfalls eine komplette Überarbeitung erhalten. Die Wege, wie Ihr an die Tierchen kommt und auch ihre Modifikationen sollen sich in Zukunft ändern.
Hundeliebhaber müssen sich derzeit durch ein Rudel wilder Hunde metzeln und ihre Bauten zerstören, um selbst an einen Welpen zu gelangen. Denn in den Bauten befinden sich die Eier der Tiere, die sie mit Leib und Leben verteidigen. Digital Extremes fand, dass dies doch etwas seltsam sei, wenn man eigentlich Hunde mag und sie als Begleiter möchte.
In dem Zusammenhang stellte Digital Extremes auch ein paar Cosmetics für die Moa vor, die bald auch als tierische Begleiter ins Spiel kommen. Wer wollte nicht schon immer einen kleinen Roboter mit Zylinder haben?
Was war noch interessant an Devstream 109?
Das war sonst noch spannend am Devstream:
TennoGen Runde 12 – Es wird neue, von Fans erstellte Skins geben, die Ihr im offiziellen Forum von Warframe sehen könnt.
Sensen werden zusammen mit einem Nahkampf-Rework überarbeitet
Ihr könnt bald das Licht im Dojo regulieren
Umbra bleibt ein Geheimnis! Es wird keine Infos über den neuen Warframe in Devstreams geben, bevor er nicht veröffentlicht ist
Neue Fahrzeuge für die Venus: Die neue Open-World-Map auf der Venus wird industriell und im Stile des Cyberpunks gehalten. Es soll ein Straßennetzwerk existieren und passend dazu auch neue Fahrzeuge, mit denen Ihr unterwegs sein könnt.
Was haltet Ihr von Khora’s neuen Skills und den Plänen von Digital Extremes?
Mit Destiny 2 hat Bungie ordentlich an einigen Mechaniken aus dem Vorgänger geschraubt. Zu Unrecht, meinen jetzt einige Spieler. Sie schlagen vor, besonders die aktuelle Raidmechanik, die auf Wiederbelebungen durch Token setzt, noch einmal unter die Lupe zu nehmen.
Während Bungie darüber nachdenkt, die aus dem Erstling bekannten Random-Rolls in irgendeiner Form in Destiny 2 zurückzubringen, haben einige Spieler bereits die nächste Idee, bei welchem System noch einmal nachgebessert werden könnte. Ein aktueller Vorschlag betrifft die aktuelle Raidmechanik, die beim Ableben von Teammitgliedern auf Wiederbelebung durch Token setzt.
Dieses System ist manchen Raidern jedoch ein Dorn im Auge. Ihnen fehlen die Helden-Momente von früher! In Destiny 1 konnten Hüter noch eine scheinbar aussichtslose Situation im letzten Moment drehen. Obwohl bereits Mitspieler gefallen waren, konnten Teams damals noch durch Zusammenarbeit und Kreativität einen Raid-Encouter meistern, der schon verloren schien.
Back to the Roots oder neues System?
In dem Subbreddit von Destiny diskutieren die Spieler derzeit darüber, ob es besser wäre, nicht einfach wieder zu der Mechanik von Destiny 1 zurückzukehren.
So sah die Mechanik in Destiny 1 aus: In den normalen Raids mussten Hüter 30 Sekunden warten, bis sie von einem Mitspieler wiederbelebt werden konnten, ähnlich wie im Nightfall. Im Hardmode konnten Spieler jedoch nicht wiederbelebt werden, spawnten jedoch neu, wenn ihr Team eine Etappe hinter sich lassen und den nächsten Checkpoint erreichen konnte.
Bei einigen Spielern ist genau diese “magische” Mechanik im Gedächtnis geblieben, da sie kreativ werden und Pläne umwerfen mussten, wenn ein wichtiges Mitglied das Zeitliche segnete.
Hüter denken dabei beispielsweise an den Bosskampf gegen Crota in dem Raid Crotas Ende zurück. Wenn der Schwertträger fiel, musste ein anderer seinen Platz einnehmen. Daneben musste er aber auch noch seine eigentliche Aufgabe erfüllen.
So sieht die Mechanik in Destiny 2 aus: In Destiny 2 hat jedes Teammitglied eines Raids einen Wiederbelebungstoken, mit dem einem ausgeschalteten Hüter wieder auf die Beine geholfen werden kann. Jedoch hat die Gruppe nur 30 Sekunden Zeit, gefallene Spieler wieder aufzuheben. Schaffen die Spieler die Wiederbelebung in dieser Zeit nicht, bedeutet dies einen Wipe für die gesamte Gruppe.
Einigen Spielern stößt genau dies sauer auf, denn auch wenn alles gut läuft, kann der Tod eines Hüters jederzeit zu einem ungewollten Wipe führen. So wurden etwa das Spawnen des Hüter-Orbs an unmöglich zu erreichenden Stellen oder die falsche Einschätzung der verbliebenen Zeit zur Wiederbelebung als mögliche Wipe-Gründe genannt.
Den Spielern zufolge passe diese Mechanik eher zum Prestige-Raid, dem Hardmode in Destiny 2, nicht aber zu dem normalen Raid.
Spieler schlagen Änderungen an der aktuellen Mechanik vor
Den Spielern zufolge braucht es gar nicht viel Rumgeschraube, um das aktuelle Raidsystem interessant und herausfordernd zu machen. So schlägt etwa der Nutzer FrodoPotterTheWookie vor, den 30-Sekunden-Timer beizubehalten, eine Wiederbelebung danach jedoch unmöglich zu machen.
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Dadurch müssten Spieler entscheiden, ob es sich wirklich lohnt, eine aktuelle Rotation zu unterbrechen, um den gefallenen Spieler wiederzubeleben, oder ob das Risiko eingegangen wird, ohne den ausgeschiedenen Hüter weiterzuspielen.
So sollte das Token-System dazu dienen, alle Teammitglieder in den Encountern zu beschäftigen, während die Bedrohung eines Todes weiterhin relevant ist. So wollte man verhindern, dass Raidgruppen nach dem Ausfall eines Teammitglieds keine Chance auf Erfolg haben und über mehrere Minuten langsam ausbluten.
Während das aktuelle System ein guter Kompromiss zu sein scheint, ist es trotzdem etwas, dass Bungie intern bespricht, versicherte Blackburn.
Wiederbelebung oder Wipe? Welche Mechanik ist für Euch die beste Lösung? Habt Ihr vielleicht eine ganz andere Idee, wie der Ausfall von Teammitgliedern in Raids gelöst werden müsste?
Die Companion-App ist eine der Features, auf die Spieler in Final Fantasy XIV schon sehr lange warten. Es soll im Laufe der Patch-Reihe 4.3x veröffentlicht werden.
Nun hat der Direktor und Produzent Naoki Yoshida in dem Brief des Produzenten neue Details zu der App verraten.
Für Android und iOS
Die App wird für Android- und iOS-Systeme erhältlich sein. Die Spieler können sie also bequem in den App- und Google-Stores herrunterladen und nutzen.
Für den Login wird das aktive Square Enix-Konto genutzt und die Spieler werden zu Beginn einen Charakter auswählen können, den sie mit der App verwalten wollen.
Spieler-Accounts, die sich in die App einloggen, werden zudem in FFXIV einen zusätzlichen Teleport als Favorit abspeichern und diesen für weniger Gil nutzen können.
Die App wird es euch in erster Linie ermöglichen, auf diverse Funktionen im Spiel zugreifen zu können wie zum Beispiel Gruppen- oder Privat-Chat ode auf das eigene Inventar und Arsenal.
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Allerdings sind nicht alle Features der App kostenlos.
Die Spieler können zwischen zwei Versionen der App wählen: die kostenlose und die Premium-Version, die monatlich zusätzlich 500 Yen kosten wird. Umgerechnet sind es ca. 3,5€.
Folgende Features sind kostenlos und in beiden Versionen der App enthalten:
Prüfung des Marktbretts
Kauf und Verkauf von Gegenständen auf dem Marktbrett
Management des Inventars und des Arsenals
Gruppen- und Privat-Chat mit anderen Mitspielern
Organisation von Events und Raids durch den Event-Planer
Folgende Features sind nur in der Premium-Version enthalten:
Die Größe der Chocobo-Satteltasche wird verdoppelt
Die maximale Menge der Gehilfen, die man anheuern kann, wird auf 10 erhöht.
Management der Chocobo-Satteltaschen und der Gehilfen-Inventare. Das beinhält auch den Transfer der Gegenstände von einem Gehilfen direkt auf einen anderen. Ein Feature, das es im Spiel so nicht gibt.
Zudem wird die App über ein Login-Bonus-System und anscheinend auch eine eigene Micro-Currency verfügen.
In-App-Währung zusätzlich zum Abo?
Es wird zwei Arten von Währung geben: die Kupo-Nüsse und die Mogry-Münzen.
Pro Login erhält man täglich eine Kupo-Nuss, bei einem Premium-Account sind es zwei.
Wenn man einem Mogry in der App eine Nuss gibt, dann wird er für den User einen gewünschten Gegenstand vom Marktbrett kaufen.
Eine Münze hingegen wird den Mogry dazu bringen neue Gegenstände auf dem Markt zu verkaufen und die Preise der laufenden Verkäufe zu überarbeiten.
Es sieht also so aus, als ob die Menge der Interaktionen mit dem Marktbrett, die man durch die App tätigen kann, auf die Menge der Nüsse und Münzen begrenzt ist.
Wenn man also alle verbraucht hat, muss man darauf warten, dass sie durch den Login-Bonus aufgefüllt werden, oder sie direkt im Cash-Shop der App kaufen.
Yoshida sagte, dass kurz vor dem Launch der App eine spezielle Page online gehen wird, die die genaue Funktionsweise der App erklären wird. Es bleibt also abzuwarten, ob diese Einschränkung tatsächlich so greift wie hier beschrieben.
Die App für Final Fantasy ist derzeit immer noch in Arbeit, da vor allem die Android-Version viel Debugging benötigt.
Die Zusammenfassung der Infos zum Patch 4.3 findet ihr in unserem Artikel dazu:
Das EVE-Fanfest 2018 ist in vollem Gange. Am Donnerstag enthüllte CCP die neue EVE-Online Erweiterung „Into the Abyss“, die am 29.05.2018 erscheinen wird. Diesen Freitag wurden neue Informationen zu der Erweiterung enthüllt.
Die wichtigste Neuerung von “Into the Abyss” ist sicher der Deadspace. Damit erhält EVE Online nach 15 Jahren im Prinzip Singleplayer-Instanzen im Weltraum, also sowas wie die aus anderen MMORPGs bekannten Dungeons.
Der Deadspace stellt euch vor viele Gefahren
Der Deadspace soll Spieler vor eine PvE-Herausforderung stellen, die sie mit zahlreichem Loot belohnt. Je länger ihr euch im Deadspace aufhaltet und je weiter ihr vordringt, desto besseres Loot erwartet euch.
Um den Deadspace zu betreten, benötigt ihr Filamente.
Filamente sind eure Eintrittskarte in den Abyssal Deadspace
Es gibt zwei Arten von Filamenten, die von Spielern entdeckt/gekauft werden können. Low Tier Filamente könnt ihr im Markt kaufen und auch im Deadspace finden.
High-Tier-Filamente könnt ihr nur im Deadspace finden und sie dann selbst verwenden oder an andere Spieler verkaufen. Im High Tier Deadspace erwarten euch stärkere Gegner und zahlreiche andere Gefahren.
Im Deadspace seid ihr allein
Andere Spieler haben nicht die Möglichkeit euch in den Deadspace zu folgen, doch ganz so einfach entkommt ihr nicht mit eurem Loot. Spieler können euer Eingangsportal tracken und euch davor auflauern.
Ihr solltet euch also nicht zu lange im Deadspace aufhalten, da ihr eine Art Signalboje am Eingang hinterlasst.
Im Deadspace könnt ihr nicht warpen oder euch tarnen und könnt ihn nur durch ein zufällig platziertes Portal verlassen. Dieses Portal zu erreichen, ist also eure oberste Priorität, doch zwischen euch und dem Eingang warten zahlreiche Gefahren auch euch.
Weil die abyssalen Nische instabil ist, können Spieler dort nicht siedeln.
Neue Schiffe, Waffen und Rüstungen
Im Deadspace trefft ihr auf Schiffe der neue Fraktion „Triglavian“, die euch angreifen und zerstören wollen. Doch das Risiko. sich ihnen zu stellen. lohnt sich. Denn ihr könnt dort Ressourcen finden, durch die ihr die neuen Waffen, Schiffe und Rüstungen herstellen könnt.
Wer also an den neuen Schiffsdesigns interessiert ist, kommt um einen Besuch im Deadspace nicht herum.
Mutaplasmide heben Module auf eine neue Stufe
Zusätzlich zu den triglavianischen Ressourcen könnt ihr auch Mutaplasmide im Deadspace finden. Dieses wertvolle Material kann mit bestehenden Modulen kombiniert werden, um Abyssal-Module zu erschaffen.
Bei den Abyssal-Modulen werden die Stats der Module, wie zum Beispiel Schaden, Reichweite und Geschwindigkeit zufällig verändert. Dadurch können sich die Werte erhöhen oder sie können sinken.
Mit Hilfe der Mutaplasmide lassen sich so die aktuell stärksten Module herstellen.
Jede abyssale Nische wird zufällig generiert
Die Erschaffung eurer persönlichen abyssalen Nische erfolgt in mehreren Schritten. Aktuell arbeitet CCP noch am Feintuning, aber der grobe Aufbau sieht wie folgt aus:
Das „Wetter“
Es wird das „Wetter“ in der Nische generiert. Es gibt 5 verschiedene Wettertypen, die unterschiedliche Effekte habe.
elektrischer Sturm: elektromagnetische Resistenz wird verringert, positiver Effekt unbekannt.
exotischer Partikelsturm: kinetische Schadensresitenz wird verringert, Scannerauflösung wird erhöht.
Dunkle Materie-Feld: Reichweite der Geschütze wird verringert, aber dafür wird die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht.
Gewehrstrahl-Nachglühen: die Resistenz gegen explosiven Schaden wird verringert, dafür wird die Geschwindigkeit erhöht.
Plasma-Feuersturm: weniger Resistenz gegen thermischen Schaden, aber die Rüstung erhöht sich.
Die Effekte gelten sowohl für den Spieler, als auch für die Gegner.
Gegnergruppen spawnen
Im Deadspace werden 3 Gegnergruppen platziert. Je nach Schwierigkeit der abyssalen Nische, werden mehr und schwerere Gegner gespawnt.
Um die Gegner herum wird ein sicheres Feld projiziert. Solltet ihr es verlassen, nehmt ihr durch den Deadspace Schaden, der euch bei zu langem Aufenthalt auserhalb der Schutzfelder zerstört.
Die Gegner agieren nach der neuen Ai, welche ihr Verhalten im Kampf eher dem Verhalten von echten Spielern angleicht.
Assets hinzufügen
Es wurden für den Deadspace 3 neue Asset-Familien kreiert, die den abyssalen Nischen eine ganz besondere Atmosphäre verleihen. Bestehende Asteroiden wurden einfach hochskaliert, wodurch Spieler eine außerweltliche Erfahrung machen sollen.
Zusätzlich zu den Asteroiden können Spieler sich auf riesige Kristalle und große Säulen im Weltraum freuen.
Zuletzt werden verschiedene Strukturen hinzugefügt.
Wir von Mein MMO sind für Euch dieses Jahr zum ersten Mal live auf dem EVE Online Fanfest 2018 in Reykjavik, Island.
Sobald Spieler in Fortnite eine goldene SCAR oder einen legendären Raketenwerfer finden, ist die Freude groß. Doch es gibt auch Waffen, die wir stets links liegen lassen, weil sie einfach nur schlecht sind. Wir fragen euch: Was ist die aktuell schlechteste Waffe von Fortnite: Battle Royale – Vorschläge inklusive!
Auf der Suche nach der besten Waffe in Fortnite: Battle Royale führen wenige Argumente an der legendären SCAR vorbei. Sie schießt wie ein Laser und richtet brachialen Schaden an. Auch die legendären Raketenwerfer und goldenen Repetier-Sniper zählen zu den besten Waffen im Spiel.
Bei der Frage nach der schlechtesten Waffe im Spiel sollten verschiedene Aspekte berücksichtigt werden:
Wie vielseitig ist die Waffe? Kann sie in vielen Situationen glänzen?
Wie viel Schaden richtet die Waffe in einer bestimmten Zeit an?
Ist die Waffe sowohl früh im Spiel als auch im Endgame eine valide Option?
Wie wirkt sich die Rarität einer Wumme auf ihre Nützlichkeit aus?
Wir machen Vorschläge für das mieseste Schießeisen im Spiel – und am Ende seid Ihr gefragt. Was ist euer Favorit auf die am meisten gemiedene Waffe in Fortnite: Battle Royale?
Die Armbrust – des Scharfschützens letzte Wahl?
In der Fernkampf-Riege tummeln sich mittlerweile vier Archetypen von Waffengattungen. Von den überaus beliebten Repetier-Scharfschützengewehren über die halbautomatische Variante hin zu den Jagdgewehren und der Armbrust.
Die Armbrust hat den großen Vorteil, dass sie keine Munition benötigt. Ihr könnt sie unendlich oft verwenden und müsst lediglich nach fünf Pfeilen nachladen. Auch ist die Waffe lautlos – der Schütze kann nur schwer geortet werden.
Leider verhält sich die Armbrust gänzlich anders als alle anderen Fernkampfwaffen. Der Pfeil sinkt schneller nach unten als die Projektile der Scharfschützengewehre, Ihr müsst also anders mit Ihr zielen.
Da Fernkampfwaffen generell nicht gut geeignet sind, wenn der Gegner in Bewegung ist, fällt der größere Höhenverlust der Projektile spürbarer aus. Auch kann die Armbrust mit einem kritischen Treffer keinen Gegner erledigen, der einen vollen Schild hat. Daher ist die Armbrust Kandidat Nummer 1 für die schlechteste Waffe in Fortnite: Battle Royale!
Der Revolver – Gut gezielt und nichts gewonnen?
Der Revolver spaltet die Spielerschaft. Die einen treffen damit nichts (mich eingeschlossen), die anderen können damit insbesondere zu Beginn einer Runde glänzen. Denn ein kritischer Treffer mit einem Revolver kann zumindest Gegner ohne Schild problemlos erledigen.
Der Revolver profitiert zudem stark von der neu hinzugefügten anfänglichen Präzision. Wenn Ihr stillsteht, schlägt das Projektil garantiert dort ein, wo Ihr hinzielt. Nach den ersten Minuten gilt der Revolver hingegen als nutzlos, laufen die Spieler dann schließlich mit vollem Schild durch die Gegend. Ist er ein Anwärter auf die schlechteste Waffe des Spiels?
Die Pistole – Pew Pew und das wars?
Die Pistole dürfte in vielen Fällen die erste Waffe sein, die euch über den Weg läuft. Könnt Ihr damit zu Beginn einer Runde auf kurze Distanz ordentlich Schaden anrichten, wird die Pistole im weiteren Verlauf einer Runde so gut wie nie genutzt.
Auch konkurriert sie in ihrer bevorzugten Reichweite mit den Schrotflinten, die sich häufiger als die bessere Wahl herausstellen. Der Großteil der Spieler wird also nur wenige Sekunden mit einer Pistole herumlaufen, und diese schnell durch bessere Beute ersetzen.
Die Minigun – Macht Festungen kaputt, oder?
Die Minigun ist angetreten mit dem Versprechen, gegnerische Festungen in Windeseile dem Erdboden gleich zu machen. Wurde sie in der Anfangszeit noch relativ häufig genutzt, haben sich die Spieler schnell wieder ihren bevorzugten Werkzeugen zugewandt – Granaten- und Raketenwerfer.
Dabei ist die Minigun auf dem Papier eine hervorragende Waffe:
Sie muss nicht nachgeladen werden
Sie richtet großen Schaden auf gegnerischen Behausungen an
Leider muss die Waffe vor der Benutzung erst einmal heiß laufen, auch der Schaden gegen bewegliche Ziele ist mau. Man trifft relativ selten Spieler mit dieser Waffe. Wer damit eine gegnerische Festung zerstören möchte, gibt seine Position preis – und ist den Gegnern in der Zeit hilflos ausgeliefert.
Ein paar Vorschläge haben wir gemacht – jetzt seid Ihr an der Reihe. Der Vollständigkeit halber haben wir alle Waffen in der Umfrage angegeben, die das Spiel derzeit her gibt. Sofern nicht anders angegeben, gilt jeweils die höchste Raritätsstufe der Waffe. Viel Spaß!
An dieser Stelle sollte Euch eine Umfrage angezeigt werden. Seht Ihr diese nicht, etwaige Plugins zu deaktivieren. Ihr habt bei der Wahl nur eine Stimme.
Was glaubt Ihr? Welche Waffe wird wohl die mieseste im ganzen Spiel sein?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das neue Pokémon GO-Update 0.99.2 für Android und 1.69.2 für iOS ist auf dem Weg zu Euch. Wir zeigen Euch, was sich ändert.
Für die Trainer von Pokémon GO wird es demnächst ein paar Änderungen im Spiel geben. Das neue Update 0.99.2 ist auf dem Weg zu Euch und erscheint bereits in einigen AppStores. Nach und nach wird diese Aktualisierung also für immer mehr Trainer freigeschaltet.
Erste Trainer und die Dataminer trugen bereits ihre Ergebnisse zusammen und zeigen, was sich jetzt in Pokémon GO verändert.
Veränderungen bei “In der Nähe” und Fehlerbehebungen
Auf Reddit postete Trainer Bartlebyxxx, dass er das neue Update 0.99.2 jetzt im PlayStore herunterladen konnte. In der Beschreibung der Aktualisierung steht, dass Pokémon in der Nähe, die noch nicht im PokéDex registriert sind, in der “In der Nähe”-Anzeige priorisiert werden. Diese Funktion wurde eigentlich schon in Version 0.97.1 eingebaut, wurde jetzt aber wohl korrigiert. Bei vielen Trainern wurden vor der neuen Version die nicht-registrierten Pokémon nicht als Priorität angezeigt.
Außerdem soll das Update Bugfixes zu Pokémon GO bringen.
Was ihm außerdem auffiel ist, dass PokéStops, von denen Ihr bereits eine Feldforschung erhalten habt, einen Hinweis darauf geben. In der oberen rechten Ecke eines PokéStops wird jetzt ein Symbol angezeigt, das angibt, ob Ihr die Quest dieses PokéStops an diesem Tag schon erledigt habt.
Dataminer knöpften sich 0.99.2 APK schon vor
Das Team von PokémonGOHub konnte bereits die APK analysieren und stellt fest, dass eine weitere Grafik-Textur für Feuer-Attacken im Spiel ist. Welche Attacken die neue Grafik nutzen ist aber noch unklar.
Dazu wurden die Texturen des drehenden PokéBalls (wenn das Spiel lädt) und ein neues Google Logo eingebaut. Also kleinere Änderungen, die Euch vermutlich kaum im Spiel auffallen werden.
Außerdem gibt es jetzt eine Fehlermeldung, wenn man versucht ein mystisches Pokémon in eine Arena zu setzen. Das war vorher auch nicht möglich, gab aber bislang keine Fehlermeldung.
Auffällig waren beim Datamining zwei Veränderungen im Code, mit denen die Experten aber bisher nicht viel anzufangen wissen.
Proxy Social Action
Geostore
Geostore soll wohl in Verbindung mit dem Point-of-Interest Mechanismus stehen, der bereits in Update 0.95.3 entdeckt wurde.
Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass das neue Update wohl hauptsächlich Fehlerbehebungen und ein paar Änderungen bringt, die das Spielen erleichtern.
Hier findet Ihr eine Liste mit Builds, die ideal für das Endgame von Monster Hunter World geeignet sind. Der Artikel enthält mindestens einen Vorschlag für fast jede der 14 Waffen-Klassen, die es derzeit gibt. Dazu bekommt Ihr eine kurze Beschreibung, was die vorgestellten Endgame-Builds ausmacht und ein Video, in dem Ihr sie in Aktion sehen könnt.
Im Late-Game von Monster Hunter World dreht sich fast alles um das Optimieren und Verbessern der Ausrüstung. Wir haben nun für fast jede Waffen-Klasse im Spiel mindestens einen Vorschlag für ein Late-Game-Build.
Die Vorschläge sind in Zusammenarbeit mit dem YouTuber MH Essah entstanden, der Monster Hunter bereits seit den frühen Anfängen auf der PS2 spielt und sich seitdem keinen Titel der Reihe hat entgehen lassen. “MH Essah” beschäftigt sich in Monster Hunter World vor allem mit der Zusammenstellung neuer Sets und betrachtet dies als den eigentlichen Sinn des Spiels. Besonders viel Freude hat der Jäger daran, sich Sets auszudenken, die vom Standard abweichen.
Ihr erhaltet für jedes Build eine kurze Beschreibung und ein Video, das die verschiedenen Sets in Aktion zeigt. In den Videos könnt Ihr dann auch noch mehr Details der Builds sehen, wie etwa die eingesetzten Juwelen. Die Waffen sind alphabetisch (von Bogen bis Schwert und Schild) sortiert.
Dieses Build sorgt für 132 Schaden am Baumstamm, was schon für sich spricht. Bei diesem Build handelt es sich um die sogenannte “Crit-Draw-Spielweise”. Das bedeutet, es setzt voll auf Zugangriffe, die zu 100 Prozent kritisch treffen. Damit ist der erste Angriff gemeint, den Ihr ausführt, nachdem Ihr die Waffe gezogen habt. Schnelles wegstecken ist für diese Spielart natürlich perfekt geeignet.
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Mit diesem Build erhaltet Ihr maximalen Schaden für die Doppelklingen. Er bietet extrem hohen Schaden in Verbindung mit einer guten Affinität. Die weiße Schärfe wird durch Schutzpolitur aufrecht erhalten.
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Doppelklingen können schnell an Schärfe verlieren und müssen deshalb oft geschliffen werden. Dieses Build verbindet die Teotra-Meisterung mit einer hohen Affinität, weshalb die Waffe so gut wie nie geschliffen werden muss. Die Meisterung sorgt dafür, dass Ihr keinen Schärfeverlust erleidet, wenn Ihr kritische Treffer verursacht Dieser Build ist also perfekt für Jäger geeignet, die keine Lust auf das ständige Schleifen haben.
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Energieklinge – Hoher Phiolen-Schaden und hohe Affinität
Waffe: Zernichtungsdornen (Nergigante)
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Dober-Panzerung β
Kaiser-Armschienen β
Nergigante-Hüftring β
Nergigante-Beinschienen β
Artillerie-Talisman β
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 5
Kritischer Boost Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 3
Artillerie Stufe 3
Höchstmacht Stufe 2
Kapazitätsboost Stufe 1
Was macht diesen Build für die Energieklinge aus?
Warum ständig mit der Diablos-Energieklinge rumlaufen, wenn es super Alternativen gibt? Die Nergigante-Energieklinge verteilt ziemlich hohen Schaden in Verbindung mit einer hohen Affinität und einem hohen Phiolen-Schaden.
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Dieses Set ist besonders, da diese Waffe über Element-Phiolen verfügt. Weiße Schärfe, Angriffboost+7, Kritischer Boost und Drachenangriff bieten einen ziemlich hohen Schaden. Kapazitätsboost bringt eine zusätzliche Phiole und verlängert den Effekt des Schild-Buffs somit um 30 Sekunden. Schutzpolitur ist da, um die weiße Schärfe aufrecht zu erhalten.
Gewehrlanze – Müssen definitiv NICHT defensiv gespielt werden
Waffe: Barroth-Sprenger III (Barroth)
Rüstung:
Nergigante-Helm β
Dober-Panzerung β
Kaiser-Armschienen β
Nergigante-Hüftring β
Nergigante-Beinschienen β
Vorteil-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 4
Kritischer Boost Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 3
Artillerie Stufe 3
Höchstmacht Stufe 3
Nicht-Element-Boost Stufe 1
Was macht diesen Build für die Gewehrlanze aus?
Gewehrlanzen gelten allgemein als eher defensive Waffen, jedoch müssen sie definitiv nicht defensiv gespielt werden. Dieses Set bieten einen sehr hohen kritischen Schaden, sowohl für die normalen Schläge als auch für die Clustershots.
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Dieses Set hat einen extrem hohen Schaden aufgrund des Angriff-, Kritischen- und Nicht-Element-Boosts. Zusätzlich gibt es noch weiße Schärfe. Mithilfe der Fähigkeit “Höchstmacht” negiert man die -Affinität der Waffe. Schutzpolitur erlaubt es, die weiße Schärfe aufrecht zu erhalten.
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Dieser Build geht vor allem auf maximalen Schaden, durch den Angriff-, Handwerk, und kritischen Boost. Die weiße Schärfe gibt 12 Prozent mehr Schaden und der kritische Boost gibt noch einmal 15 Prozent. Somit wird der sowieso schon ziemlich hohe Grundschaden, um weitere 27 Prozent erhöht. Die Affinität erhöht sich durch die Fähigkeit Höchstmacht, um 10 Prozent und durch den Angriffsboost, um 5 Prozent. In Verbindung mit dem Schwächevorteil erreicht Ihr also eine Affinität von 65 Prozent. Abgerundet wird dieser Build durch die Fähigkeit Schutzpolitur, welche erlaubt die weiße Schärfe aufrecht zu erhalten.
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Dieser Build macht dem “Göttlichen Haumesser” eine große Konkurrenz. Es besitzt einen hoher Schaden, hohe Affinität und weiße Schärfe. Durch die Schutzpolitur bleibt die weiße Schärfe auch erhalten. Zudem bietet dieses Set auch das Drachen-Element.
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Leichtes Bogengewehr – 5 Schuss der primären Munition, durch Jyura-Armbrust
Leichtes Bogengewehr: Jyura-Kugel III (Jyuratodus)
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Dober-Panzerung β
Kaiser-Armschienen β
Nergigante-Hüftring β
Kirin-Beinschutz β
Angriff-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 7
Kritischer Blick Stufe 4
Kritischer Boost Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 3
Superwaffe Stufe 2
Schrot-/Kraftschuss Stufe 1
Was macht diesen Build für das Leichte Bogengewehr aus?
Dieser Build erreicht maximalen Schaden, durch das Zusammenspiel von Angriffsboost +7, Kritischer Boost +3 und dem Schrot- und Kraftschuss-Skill. Sein volles Potential entfaltet der Kritische Boost jedoch erst, durch die hohe Affinität dieses Builds. Die Jyura-Armbrust erlaubt es in Verbindung mit Superwaffe +2 ganze 5 Schuss der primären Munition ins Magazin zu laden.
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Leichtes Bogengewehr – 160 Schaden pro Salve am Baumstamm
Waffe: Karma (Odogaron)
Rüstung:
Rathalossselen-Helm β
Dober-Panzerung β
Kaiser-Armschienen β
Xeno’jiiva-Stachel α
Diablos-Nero-Beinschienen β
Angriff-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 6
Pestwiderstand Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 3
Kritischer Boost Stufe 2
Spezialmunitionboost Stufe 2
Standardboost Stufe 1
Teilezerstörer Stufe 1
Was macht diesen Build für das Leichte Bogengewehr aus?
Hier wird primär die Munitions-Art Normal II verwendet. Mit diesem leichten Bogengewehr verfügt Ihr über das sogenannte Schnellfeuer. Das sorgt dafür, dass Ihr gleich eine 3er Salve schießt statt nur einem Schuss. Verbraucht wird hier trotzdem nur 1 Schuss. Teilzerstörer kann nach Belieben durch einen anderen Kritboost ersetzt werden.
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Leichtes Bogengewehr – Element-Munition wird unterschätzt
Waffe: Rathbrecher II (Rathalos)
Rüstung:
Rathalosseelen-Helm
Dober-Panzerung
Kaiser-Armschienen
Rathalos-Hüftring
Dober-Beinschienen
Unversehrt-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 5
Feuerangriff Stufe 5
Schwächevorteil Stufe 3
Kritischer Boost Stufe 2
Höchstleistung Stufe 2
Wiederbelebung Stufe 1
Was macht diesen Build für das Leichte Bogengewehr aus?
“MH Essah” meinte, er spiele Monster Hunter World mittlerweile seit über 600 Stunden und hat noch nie einen anderen Spieler gesehen, der mit Element-Munition schießt. Rathalos-Meisterung erlaubt dem Element, kritisch zu treffen und Feuerangriff +5 verstärkt das Element. Höchstleistung +2 und Angriffsboost +5 erhöhen den Schaden. Element-Munition sind eine absolut unterschätzte Art, um auf die Jagd zu gehen.
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Morphaxt – Drachenphiole mit Kraftschmetterer II nutzen
Waffe: Kraftschmetterer II
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Xeno’jiiva-Lederhaut β
Diablos-Nero-Armschienen β
Nergigante-Hüftring β
Dober-Beinschienen β
Fokus-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 5
Kritischer Blick Stufe 3
Kritischer Boost Stufe 3
Fokus Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 2
Kraftverlängerung Stufe 2
Nicht-Element-Boost Stufe 1
Was macht diesen Build für die Morphaxt aus?
Die Morphaxt könnte als der “Underdog” unter den Waffen bezeichnet werden und wirkt eher schlecht als recht. Schaut man sich allerdings die Phiole der Kraftschmetterer II an, wird das ganze sehr interessant. Es ist die einzige Morphaxt mit einer Drachenphiole! Hier ist das Ziel, so oft wie möglich im Schwert-Modus zu verweilen, um diese effektiv nutzen zu können. Ihr dürft nicht vergessen, dass diese Waffe zu den „Nicht Elementar“-Waffen zählt, was es Euch erlaubt, mit dem Nicht-Element-Boost zu spielen.
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Morphaxt – Einzigartige Lähm-Phiole mit dem Barroth-Schleifer III
Waffe: Barrot-Schleifer III (Barroth)
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Xeno’jiiva-Lederhaut β
Kaiser-Armschienen β
Damaskus-Hüftring β
Jyura-Beinschinen α
Immobilität-Talisman
Fähigkeiten:
Schwächevorteil Stufe 3
Lähmungsangriff Stufe 3
Fokus Stufe 3
Fokus Stufe 3
Kraftverlängerung Stufe 3
Schnellessen Stufe 3
Schnelles Schärfen Stufe 3
Nicht-Element-Boost Stufe 3
Was macht diesen Build für die Morpfhaxt aus?
Der Barroth-Schleifer verfügt über die einzigartige Lähm-Phiole. Der Fokus- und die Kraft-Verlängerung erlauben es, so gut wie immer im Schwert-Modus zu verweilen. Dieser Build ist das perfekte Zusammenspiel aus hohem Schaden und der Fähigkeit, Monster zu lähmen.
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Diese Morphaxt besitzt, ähnlich wie ein Hammer, die Fähigkeit, ein Monster bewusstlos zu schlagen. Es handelt sich hier um die einzige Morphaxt, die solch eine Phiole besitzt. Die Waffe zählt zu den „Nicht-Elementar-Waffen“, Ihr nutzt also den Nicht-Element-Boost.
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Was macht diesen Build für das Schwere Bogengewehr aus?
Dieses Set eignet sich hervorragend für einen Solo-Speedrun. Wenn Ihr also für das Schwere Bogengewehr neue Rekorde aufstellen möchtet, ist der Dunkle Verschlinger eine perfekte Wahl. Die primäre Munition ist Streu III. Die Kapazität wird durch Superwaffe +3, um eins erhöht. Der Xeno’jiiva-Skill “Extraschuss” erlaubt es, häufig keine Munition aus dem Magazin zu verbrauchen, obwohl Ihr welche verbraucht habt. Höchstleistung sorgt dafür, dass Eurem Gegenüber schnell die Lichter ausgehen. Für dieses Set sind der Trutzmantel und der Gesundheits-Booster dringend notwendig.
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Schweres Bogengewehr – Mit Perforation haben massige Monster keine Chance
Waffe: Lega-Splitterkist (Legiana)
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Dober-Panzerung β
Vaal-Hazak-Armschienen β
Nergigante-Hüftring β
Dober-Beinschienen β
Unversehrt-Talisman β
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 7
Kritischer Blick Stufe 4
Schwächevorteil Stufe 3
Höchstleistung Stufe 3
Perforierboost Stufe 1
Kritischer Boost Stufe 1
Was macht diesen Build für das Schwere Bogengewehr aus?
In den vorherigen Monster-Hunter-Teilen galt die Munition “Perforation” immer als die stärkste überhaupt. In Monster Hunter World sieht man leider kaum jemanden mit einem sogenannten “Pierce-Build”. Dieses Build zeigt, dass die Perforations-Munition auch in MHW sehr stark sein kann. Ihr könnt weit entfernt vom Monster stehen, weshalb Höchstleistung als Schadens-Skill verwendet wird. Vor allem gegen Monster mit viel „Masse“, wie dem Bazelgeuse, Kushala Daora oder Xeno’jiiva, ist der Build sehr effektiv.
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Schweres Bogengewehr – Allrounder-Build für alle Fälle
Waffe: Knirschende-Flammenkanone (Anjanath)
Rüstung:
Nergigante-Helm α
Dober-Panzerung β
Kaiser-Armschienen α
Nergigante-Hüftring β
Nergigante-Beinschienen β
Unversehrt-Talisman
Fähigkeiten:
Angriffsboost Stufe 6
Schwächevorteil Stufe 3
Höchstleistung Stufe 3
Höchstmacht Stufe 3
Kritischer Blick Stufe 2
Standardboost Stufe 1
Kritischer Boost Stufe 1
Was macht diesen Build für das Schwere Bogengewehr aus?
Man könnte diesen Build als einen Allrounder betiteln, denn Ihr könnt fast jede Munitionsart laden. Höchstleistung und Höchstmacht sorgen für einen ziemlich hohen Schaden und negieren die negative Affinität der Anjanat-Waffe. Der Standartboost kann nach Belieben durch andere Boosts, wie Schrot und Perforation, ausgetauscht werden.
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Schwert und Schild – Elemente sind ganz und gar nicht schwach
Waffe: Drachenknochen-Schwert III (Knochen)
Rüstung:
Rathalosseelen-Helm β
Rathalos-Panzerung β
Xeno’jiiva-Klauen α
Odogaron-Hüftring β
Xeno’jiiva-Sporen β
Meister-Talisman
Fähigkeiten:
Kritischer Blick Stufe 7
Drachenangriff Stufe 5
Kritischer Boost Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 2
Unbeeindruckt Stufe 2
Was macht diesen Build für Schwert und Schild aus?
Ihr findet, die Elemente sind in Monster Hunter World zu schwach? Nicht, wenn Ihr den richtigen Build benutzt. Dieser hier ist auf den maximalen kritischen Elementschaden ausgelegt. Die Rathalos-Meisterung sorgt zudem dafür, dass besagte Elemente kritisch treffen können.
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Schwert und Schild – Einzigartiges Gift-Set, besonders gut gegen Kushala Daora
Waffe: Datura-Blüte III (Pukei-Pukei)
Rüstung:
DrKönigAugenklappe α
Rathianherz-Panzerung β
Kaiser-Armschienen β
Rathianherz-Hüftring β
Rathianherz-Beinschienen β
Handwerk-Talisman
Fähigkeiten:
Handwerk Stufe 5
Giftangriff Stufe 3
Kritischer Boost Stufe 3
Schwächevorteil Stufe 3
Werkzeugspezialist Stufe 3
Was macht diesen Build für Schwert und Schild aus?
Dies hier ist ein ganz besonderer Build, welchen Ihr so wohl noch nie gesehen habt. Ziel dieses Sets ist es, den abnormalen Status Gift so lange und oft wie möglich aufrecht zu erhalten. Wer kennt es nicht? Man kämpft gegen einen Kushala Daora und wird ständig von seiner Aura zurück gestoßen? Dieses Set ist die Lösung. Die benötigte Affinität holt Ihr durch den Affinitätsbooster, welcher dank des Werkzeugmeisters schnell bereit ist. Das selbe gilt für den Apotheker-Mantel.
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Legendäre Gegenstände waren in WoW: Legion Segen und Fluch und oft Grund für Diskussionen. Die ständigen Begleiter und wichtigsten Gegenstände werden mit dem nächsten Addon, Battle for Azeroth, jedoch wirkungslos – genau ab Stufe 116.
Legendaries sind, wie Artefaktwaffen, ein Key-Feature in WoW: Legion, verlieren aber nach Legion aber einen guten Teil ihrer Wichtigkeit. Dass wir die stärksten Items im Spiel nach aktuellem Stand nicht ewig behalten können, war wohl den meisten Spielern klar.
Im neusten Build der Alpha von Battle for Azeroth findet sich nun erstmals eine neue Eigenschaft in der Beschreibung der Legendaries. Die Affixe, die den Gegenständen erst ihre eigentliche Stärke verleihen, sind nur mit Stufe 115 und darunter aktiv.
Legendaries haben keinen Effekt mehr, sind aber noch immer starke Items
Damit verlieren Legendaries zumindest erst im Laufe des neuen Addons ihre Wirksamkeit – anders als die Artefaktwaffen, die schon zu Beginn keine besonderen Eigenschaften mehr haben. Für die ersten Level in Battle for Azeroth bleiben aber zumindest legendäre Gegenstände nützlich.
Sie sind aber auch danach noch als besonders starke Gegenstände tragbar. Durch ihre hohen Sekundär-Attribute stechen sie auch bis zum Ende der Levelphase noch die meisten neuen Items aus.
Sie werden nach dem geplanten “Item-Squish” eine Gegenstandstufe von 265 besitzen. Damit liegen sie nur knapp unter dem, was Ihr in den normalen Dungeons erbeuten können werdet. Als starke Einsteiger-Stücke sind sie also noch immer zu gebrauchen.
Anders sieht es bei dem legendären Schmuckstück Aman’thuls Vision aus. Die Beschreibung, dass der Gegenstand seinen Effekt verlieren wird, fehlt hier. Auch seine Gegenstandstufe ist mit 280 höher als die der restlichen legendären Gegenstände.
Bildquelle: wowhead.
Allerdings verliert die Vision einen Teil ihres Effektes ohnehin, wenn Ihr Euch nicht in Antorus aufhaltet. Ob es sich also nur um fehlende Information handelt, oder ob es wirklich so geplant ist, wird sich wohl in den nächsten Versionen der Alpha noch zeigen.
In dem Live Stream zum letzten Brief des Produzenten hat Naoki Yoshida über den Patch 4.3 von Final Fantasy XIV und dessen Inhalte gesprochen, die Ende Mai online gehen sollen. Wir übersetzen den Inhalt des Producer Letter’s auf Deutsch und zeigen Euch alles, was an Infos zu Patch 4.3 nun bekannt ist. Der Patch soll im Mai erscheinen.
Der Patch trägt den Namen “Under the Moonlight” und seine Entwicklung verläuft soweit reibungslos. Das Entwicklerteam wird planmäßig fertig, wenn nicht noch früher.
Das Hauptszenario: Die Story geht weiter
Nach dem die Story von 4.2 die Spieler nach Doma geführt hat, wird es im Patch 4.3 zum Abschluss des Kapitels Doma kommen.
Der Imperiale Gesandte hat dem Krieger des Lichts und seinen Verbündeten ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnten.
Wie das Artwork für den Patch verrät, wird sich die Geschichte hauptsächlich um Yotsuyu drehen.
Den Ausgang davon wird man Ende Mai erfahren, wenn der Patch online geht.
Derzeit werden der Story die letzten Feinschliffe verpasst und Yoshida verspricht den Spielern große Überraschungen darüber wie es sich entfalten wird.
Nebenstory-Quests
Mythos der 4 Tierheiligen
Wie erwartet wird die Geschichte um den Mythos der 4 Tierheiligen fortgesetzt. Die Spieler werden mehr über den legendären Tenzen und seine Freundschaft mit den Zuiju erfahren.
Die Screenshots lassen vermuten, dass eine bösartige Kraft vielleicht Besitz von Soroban ergreift? Ob das dauerhaft sein wird oder nur kurzzeitig, wollte Yoshida nicht verraten.
Ob und welche der Götter man als nächstes in einer Prüfung bekämpft wird, wurde ebenfalls noch nicht enthüllt.
Wilden Stämme: die Namazu
Neue Quests des Wilden Stammes der Namazu werden hinzugefügt, dieses Mal für die Sammler und Handwerker.
Ähnlich wie bei dem Stamm der Mogrys und Ixal sind diese Quests dafür gedacht, das Leveln der Nicht-Kampfklassen zu erleichtern und beschleunigen.
Die Screenshots lassen vermuten, dass die Quest-Reihe der Namazu den Spieler in die Azim-Steppe führt und dass sie auf irgendeine Weise mit Cirina und den Mol verbunten ist.
Auch dieser Stamm wird über ein eigenes Reittier verfügen. Man erhält es vermutlich wieder nach dem Erreichen der höchsten Ruf-Stufe.
Welches es ist, Yoshida wollte es allerdings in einem anderen Stream zeigen.
Wiederaufbau von Doma
Der zweite Teil der Quest-Reihe zum Wiederaufbau der Enklave von Doma wird ebenfalls mit dem Patch 4.3 implementiert.
Viel Infos zum Inhalt wurde nicht verraten. Man kann aber davon ausgehen, dass die neuen angekündigten Wunschlieferungen ebenfalls etwas damit zu tun haben werden.
Yoshida hatte dazu spezifisch angemerkt, dass der Liefer-NPC dieses mal keine Miqo’te sein wird.
Als letzte Nebenquest wird es natürlich wieder neue Abenteuer von Hildibrand geben. Mehr dazu wird im nächsten Brief des Produzenten gezeigt.
Neuer Dungeon: Shallow’s Compass
Beim neuen Dungeon handelt es sich um „Shallow’s Compass“, das sich in Yanxia befindet.
Einige aufmerksame Spieler werden den Eingang zum Dungeon beim Vorbeifliegen schon mal gesehen haben.
Yoshida sagte, dass es mir dem Design des Dungeons sehr zufrieden ist und auch die Musik dort hat ihm sehr gefallen.
Neue Prüfung ist super-geheim!
Es wurde nicht verraten wen und wo man bekämpft. Allerdings hatte Yoshida explizit gesagt, dass es sich dabei nicht um einen der 4 Tierheiligen handeln wird.
Vielmehr wird es ein Gegner sein, der in der Hauptstory des Spiels eine wichtige Rolle spielt.
Dieser Boss ist so geheim, dass er nicht mal in dem kommenden Trailer zum Patch 4.3 gezeigt wird.
Man wird es erst erfahren, wenn der Patch Ende Mai online geht.
Rückkehr nach Ivalice: Allianz-Raid
Die Geschichte von Ivalice und den Lucavi geht weiter. In dem neuen Allianz-Raid begeben sich die Spieler in den Turm am Ridorana-Katarakt, der FFXII-Fans sehr bekannt vorkommen wird.
Der Turm war in FFXII die Ruhestätte des Sonnen-Gespinstes, aus dem sich die Auserwählten neue Nethizite schneiden konnten.
Welche Rolle es in FFXIV spielen wird, werden die Spieler im Patch 4.3 erfahren.
Zusätzlich wird es dazu eine Begleit-Quest für die Sammler und Handwerker geben, die die Story von Ivalice etwas mehr ausbaut.
Gameplay-technisch wird im neuen Allianz-Raid das Loot-System überarbeitet. Ab den Patch 4.3 wird es nur die Möglichkeit geben „Gier“ auf die gewünschten Gegenstände zu würfeln.
Yoshida erklärte, dass es Spielern die Möglichkeit gibt ihre Nebenjobs aufzurüsten, die sonst zum Beispiel zu niedrige Gegenstandsstufe hätten, um am Raid teilzunehmen.
Das gibt allen die gleiche faire Chance Rüstung zu erhalten.
Tiefes Gewölbe geht hoch hinaus
Der neue Level-Dungeon im Stile des Palastes der Toten heißt „Heaven on High“ (japanisch: Amen o Mihashira).
Es handelt sich dabei um den „Jenga“-Turm in Rubinsee, von dem schon lange vermutet wurde, dass es irgendwann mal zu einem Dungeon gemacht wird.
Heaven on High soll dazu genutzt werden die Jobs von Level 60 auf 70 zu bringen, als Alternative zu normalen Dungeons.
Ähnlich wie beim Palast der Toten werden die Spieler sowohl alleine, als auch in Gruppen teilnehmen können und es wird eigene Gameplay-Elemente beinhalten.
So ist laut Yoshida wohl eine Spielmechanik geplant, die als „Große Beschwörung“ bezeichnet wird.
Die Spieler werden Magitek nutzen, um diese Beschwörung innerhalb von Heaven on High durchzuführen.
Wer dabei beschworen wird oder wie es funktioniert, hat der Direktor von FFXIV nicht verraten.
Insgesamt werden es 100 Stockwerke sein, wobei es vorgesehen ist, dass die Stockwerke 31+ als eine Herausforderung für feste Gruppen dienen sollen. Und natürlich wird es dafür neue exklusive Belohnungen geben.
Eureka Pagos
Der zweite Teil der Eureka Quest-Reihe wird etwas später mit dem Patch 4.35 online gehen.
Das neue Gebiet „Pagos“ wird die Story der Insel Eureka fortsetzen.
Es wird sich dabei nicht nur um ein neues Gebiet handeln, sondern auch andere Art von Content beinhalten.
Ultimativer Kampf gegen Ultima
Der neue „Super-Savage“ Content ist Ultima und kommt mit dem Patch 4.31 wenige Wochen nach dem Haupt-Patch online.
Der Kampf wird von der Dauer her etwas kürzer sein als Bahamut, um auf die Bitte der World First Raider einzugehen. Sie empfanden Bahamut mit einem Engage bei 19 Minuten als zu lang.
Ultima wird nicht nur neue Animationen und Visuals erhalten, sondern es werden auch alte Assets überarbeitet. Der Grund dafür ist, dass der ursprüngliche Ultima-Kampf während der 2.x Patch-Reihe veröffentlicht wurde, als die PS3-Version des Spiels noch online war. Diese Assets sind grafisch daher sehr veraltet.
Es wird spekuliert, dass der Kampf ebenfalls mehrere „Vorbosse“ haben wird, bis die Spieler Ultima direkt bekämpfen können.
Ähnlich wie bei Bahamut ist der Kampf gegen Ultima für die besten Spieler in FFXIV entworfen worden und wird extrem schwer sein.
Serverübergreifende Kontaktkreise
Das serverübergreifende System der Social Features wird weiter ausgebaut und ab 4.3 werden die Spieler auch in der Lage sein Kontaktkreise erstellen, die die Servergrenze überschreiten können.
Diese Kontaktkreise werden zunächst nur maximal 64 Spieler beinhalten können.
Das Entwicklerteam will beobachten wie viele KKs erstellt werden und wie sich ihre Zahl im Laufe des Patches ändert. Sobald es sich stabilisiert hat, wird die Obergrenze der Mitglieder erhöht.
Yoshida sagte außerdem, dass Kontaktkreise ohne Mitglieder nach einiger Zeit automatisch gelöscht werden.
PvP-Updates
Das HUD für die kompetitiven FEAST-Kämpfe wird erneut überarbeitet. Dieses Mal soll die Sichtbarkeit der Statuseffekte und Buffs der einzelnen Charaktere besser sichtbar werden.
Der Zufallsinhalt PvP-Front wird angepasst, um die Warteschlangen zu verkürzen. Außerdem wird die tägliche Rotation der Inhalte so ausgelegt, dass die Inhalte sich nicht wiederholen.
Die Kampfarena Kristallturm wird ebenfalls überarbeitet
Sonstiges
Job-Anpassungen
Die genauen Details zu den Balance-Anpassungen der einzelnen Jobs werden erst nächsten Monat im Brief des Produzenten vorgestellt.
Allerdings verriet Yoshida, dass die betroffenen Jobs in erster Linie Samurai, Dunkelritter und Astrologe sein werden.
Die Anpassungen sind bereits fertig gestellt und werden derzeit getestet und auf Bugs geprüft.
Projektionskommode
Es wird ab dem Patch 4.3 möglich sein die Gegenstände aus der Kommode wieder zu entfernen.
Dabei wird allerdings der Name des Handwerkers bei hergestellten Gegenstände wieder entfernt.
Zudem wird man die Projektionsplatten dafür verwenden können das Aussehen der NPCs im Kommando zu ändern.
Kompositionen der Barden
Die Barden erhalten für ihre Komposition-Feature ein großes Update. In erster Linie werden die Klänge der Musikinstrumente überarbeitet und die Soundqualität erhöht.
Zudem bekommen die Charaktere beim Spielen 5 neue Animationen.
Wohngebiete
Die einzelnen Häuser werden ab 4.3 über Gästebücher verfügen.
Die Besitzer der Häuser können eine Willkommensnachricht an ihre Besucher schreiben und die Besucher einen Kommentar über das Haus und den Besitzer hinterlassen.
Diese werden überigens auch auf dem Marktbrett angezeigt. Yoshida sagte dazu, dass diese Feature sich primär an die Rollenspieler richtet.
Neue Ausrüstung
Am Ende des Streams zeigte Yoshida außerdem Bilder von neuen Klamotten, die zusammen mit dem Patch Ende Mai kommen werden.
Es handelt sich dabei um den Gewinner des Design-Wettbewerbs, den Square Enix vor längerer Zeit ausgerufen hatte.
Alle Infos zu der kommenden Companion-App von FFXIV findet ihr hier:
Der 80er-Jahre Battle Royale-Shooter Radical Heights bekam überraschende Unterstützung von BR-Konkurrenz Fortnite. Auch, wenn diese nicht ganz gewollt war. Ein Server-Ausfall sorgte dafür, dass das Spotlight wanderte. Das traf ein Spiel, das manche schon als Flop abgeschrieben hatten.
Radical Heights ist der neue Hoffnungsträger aus dem Hause Boss Key Productions. Das ist das Studio, das auch für den Low-Gravity-Shooter LawBreakers verantwortlich ist. Mit Radical Heights will das Team jetzt auf den Battle-Royale-Hypetrain aufspringen und durchstarten. Und für den Start gab’s ein bisschen Hilfe von Fortnite.
Radical Heights schon als Flop verschrien
Der Release in den “Extreme Early Access” von Radical Heights war am 10. April auf Steam. Ihr könnt dort jetzt das Spiel kostenlos herunterladen. Nach der ernüchternden Vergangenheit von LawBreakers, das jetzt ein F2P-Game werden soll, liegt die Hoffnung der Entwickler nun auf diesem neuen BR-Shooter im 80er Style.
Dabei muss sich das Game gegen Platzhirsche wie Fortnite oder PUBG durchsetzen – und das ist schwer. Außerdem wurde Radical Heights schon vor Release von einigen Teilen der Gaming-Community als Flop abgeschrieben. Die ersten News zum Spiel zierten Titel wie: “Das hat ja kaum mehr Spieler als LawBreakers, dabei ist es von Beginn an Free2Play!”
Da hieß es dann morgens plötzlich: Notfallwartung läuft, kann wohl ein bisschen dauern. Und daraus wurden viele lange Stunden, in denen Fans ihr Lieblingsspiel weder selbst zocken noch im Livestream anschauen konnten. Eine Alternative musste her. Und da kam einigen Streamern Radical Heights genau zur rechten Zeit.
Langsam, aber sicher kletterte das Game in der Übersicht der Livestreaming-Plattform Twitch.TV Platz für Platz nach oben, bis es schließlich die meisten Zuschauer hatte und alle anderen Games hinter sich ließ. Wie Gamestar berichtet, schauten über 200.000 Leute gleichzeitig auf Twitch Spiele von Radical Heights. Das hatte auch damit zu tun, dass die Fortnite Streamer-Größe “Ninja” sich dem neuen Spiel annahm.
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Jetzt muss Radical Heights nur noch den Schwung vom 12. April mitnehmen und darauf aufbauen. Ob es sich auf lange Zeit durchsetzen kann, werden wir dann in den nächsten Wochen beobachten.
In Far Cry 5 gibt es nicht nur im Rahmen der Kampagne und im Koop jede Menge zu tun – auch nach dem Ende der Story kann der Shooter noch weitergespielt werden. Dumm nur, wenn genau das durch einen fiesen Bug verhindert wird.
Neben der Kampagne, die in Far Cry 5 auch im Koop mit einem Kumpel gespielt werden kann, gibt es noch zahlreiche Nebenaufgaben, von denen einige auch noch nach dem Spielende erledigt werden können. So lassen sich etwa in den verschiedenen Regionen noch Kult-Gebäude hochjagen oder aber wilde Stunts in den Clutch-Nixon-Missionen absolvieren.
Ein Bug macht den Far-Cry-5-Fans jedoch derzeit das Leben schwer, bei dem ein Weiterspielen nach dem Spielende verhindert wird. Betroffene müssen sich die Credits ansehen und das immer und immer wieder.
Kein Spiel, nur Credits
Während kürzlich schon ein Patch für die Konsolen Xbox One und PlayStation 4 sowie für den PC veröffentlicht wurde, konzentrierte sich dieser jedoch eher auf den Online-Multiplayer, einzelne Missionen und auf die Stabilität des Spiels. Einen Fix für Spieler mit dem Credits-Loop-Bug gibt es bis jetzt noch nicht.
Auf dem PC können sich die Spieler in vielen Fällen selbst helfen. Bei einigen Spielern half es, Far Cry 5 neuzuladen und sofort nachdem das Spiel gestartet wurde, die Karte aufzurufen und zu einem anderen Punkt zu reisen.
Dies scheint auf den Konsolen jedoch nicht zu funktionieren. Auf der PlayStation 4 habe es in einigen Fällen geholfen, die Datenbank der Konsole neu aufbauen zu lassen. Xbox-One-Spieler schauen jedoch weiter in die Röhre.
Laut Ubisoft soll der Bug bereits mit dem kürzlich veröffentlichen Patch 1.04 behoben worden sein, allerdings scheinbar nur für Spieler, die noch nicht von dem Problem betroffen waren. Über Twitter erklärte der Ubisoft Support, dass man sich den Fehler weiter ansieht. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass die von dem Bug betroffenen Spielstände noch gerettet werden können.
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