Das MMORPG Revelation Online hat ein umfangreiches Update erhalten. Doch ob die Inhalte ausreichen werden, das MMORPG zu retten?
Das MMORPG Revelation Online kämpft mit sinkenden Spielerzahlen. Die Community scheint kaum noch zu existieren. Nun stellt sich die Frage, wie das jetzt veröffentlichte, große Update dem Spiel neues Leben einhauchen könnte.
Fast schon ein Neuanfang
Was bringt das Update?New Sulan überarbeitet das Gebiet rund um die Haupt-Questlinie. Damit soll es spannender werden, der Story zu folgen.
Das gesamte Gebiet soll lebendiger und interessanter werden
Die Stadt soll zu einem Hub werden, in dem sich die Spieler gerne treffen
Die Entwickler wollen endlich die “Sulan City” erschaffen, die sie schon lange im Spiel haben wollten
Neue Quests bringen den Spielern die überarbeitete Zone näher
Das User-Interface von Revelation Online wird ebenfalls überarbeitet und soll intuitiver werden
Die Entwickler überarbeiten das Dungeon- und Raid-System, unter anderem bei den Schwierigkeitsgraden, den Achievements und den Belohnungen
Der “Darkfall Dungeon” bekommt einen Expert-Modus für Spieler ab Level 55. Ihr begegnet dort neuen Bossen und Monstern
Neue, tägliche Quests für Spiele ab Stufe 20
Rebalancing der Klassen, vor allem Vanguard, Occultist und Spiritshaper
Anpassungen an den Gilden, darunter neue Buffs und einen automatischen Ersatz für einen abwesenden Gildenleiter
Das MMORPG wirkt tot
Wie reagieren die Spieler? Die Community hat noch viele offene Fragen, was New Sulan angeht. Darunter gerade bezüglich des Balancings. Dennoch freuen sich die Fans auf die Erweiterung und sind schon sehr gespannt darauf, wie sich das MMO dadurch ändert.
Da ist es umso wichtiger, dass die Community mit dem neuen Update “aufgeweckt” wird. Ob dies genug ist, um das MMO zu retten, zeigt sich in den kommenden Wochen und Monaten.
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In Pokémon GO ist ein geheimnisvolles Pokémon aufgetaucht, das sich in Ditto verwandelt. Spieler gingen erst von einem Fehler aus. Unser Autor Patrick schließt sich Fan-Theorien an und glaubt: Das war möglicherweise genauso geplant.
Um was geht’s?
Vor ein paar Tagen fand ein Dataminer das Aussehen eines neuen Pokémon im Code
Kurz darauf konnte man das Monster in der Wildnis finden, nach einem Fang wird es aber zu Ditto
Trainer spekulieren, ob das Auftauchen dieses Pokémon nur ein Fehler ist
Vieles deutet darauf hin, dass das Monster mit Absicht veröffentlicht wurde
Zunächst fand Dataminer Chrales im Code von Pokémon GO Hinweise auf dieses neue Pokémon. Zu diesem Zeitpunkt war überhaupt nicht abzusehen, was Niantic mit dieser Änderung bezwecken wollte. Ohne Ankündigung und Ähnliches tauchte das neue Monster auf und war plötzlich im Spiel.
Man ging davon aus, dass es sich dabei nicht um das neue Pokémon, sondern nur um einen Platzhalter für eine neue Spezies handle. Man sieht ein Ditto, das als Kopf so etwas wie eine Sechskantmutter trägt.
Plötzlich fand es jeder: Schon am Folgetag nach dem Dataminer-Fund tauchte das Monster überall auf der Welt auf. Das passierte kurz nach dem Community Day in Asien. Für etwa 30 Minuten war das Monster, kurz nach dem Community Day in Deutschland mit Endivie, an jeder Ecke in Pokémon GO zu finden. Screenshots wurden fleißig in unserer Facebook-Gruppe für Pokémon GO gepostet. Inzwischen spawnt es deutlich weniger, aber es ist noch im Spiel.
Kein Name, wird zu Ditto: Als Beschreibung des Pokémon findet man im Spiel nur die Bezeichnung “???”. Schaffen Trainer es, dieses Monster zu fangen, verwandelt es sich in Ditto. Während des Community Days sogar in Endivie.
Könnte ein Fehler sein, glauben Trainer: Weil diese Ereignisse so untypisch für Pokémon GO waren, ein neues Monster ohne Update und Ankündigung freizugeben, gingen Trainer zunächst von einem technischen Fehler aus. Auch die ungewöhnliche Optik des Monsters sorgte für Bedenken, ob es Absicht von Niantic war, das Monster zu veröffentlichen.
Vermutlich kein Glitch oder Fehler
Inzwischen ist ein großer Teil der Community fast sicher, dass es sich bei dem neuen Pokémon nicht um einen technischen Fehler handelt.
Was spricht gegen einen Fehler? Sollte das wirklich ein Fehler sein, wäre der von extrem großen Ausmaß. Besonders die Art, wie das Monster ins Spiel kam (direkt nach dem Community Day, als viele Trainer aktiv waren) lässt die Community vermuten, dass der Release absichtlich durchgeführt wurde.
Keine Erklärung der Entwickler: Für den Fall der Fälle, dass dieser Release aus Versehen geschah, hätte man eigentlich eine erklärende Nachricht der Entwickler erwartet. Das blieb bisher aus.
Eine Meldung von Niantic gab es schon: Auf Twitter verfasste Kento Suga, Global Marketing Lead von Pokémon GO, einen Post. Er zeigt einen Screenshot mit dem neuen Monster und die Beschreibung “???” – das gibt wieder viel Spielraum für Spekulation.
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Letztendlich ein Ditto: Was Trainer in der Wildnis finden, ist bisher teilweise ein neues Pokémon. Aber eben nur zum Teil, denn nach einem Fang wird klar, dass Ditto dahinter steckt. Das könnte also bedeuten, dass
die neue Spezies genauso aussieht, wie man sie im Spiel findet
Oder Ditto hat Probleme damit, sich in sie zu verwandeln und die Spezies sieht nur so ähnlich aus
Darum sieht man den Unterkörper von Ditto und den Schraubenmutter-Kopf
Theorien klammern sich an Pokémon Let’s GO
Warum Pokémon Let’s GO? Man weiß, dass ein neues Pokémon mit dem Release von Pokémon Let’s GO erscheinen wird. Diese Spiele für die Switch harmonieren mit Pokémon GO. So könnt Ihr Pokémon aus Pokémon GO in Lets GO transferieren. Die neuen Nintendo-Switch-Spiele erscheinen am 16. November.
Das glauben Fans: In den Kommentaren auf Reddit und Facebook liest man immer wieder, dass Game Freak durch das neue Monster wohl einen Hype für Pokémon Let’s GO entfachen möchte. Und dazu gibt es folgende Theorien.
So baute Niantic den Hype auf: Man wählte ein Zeitfenster, in dem viele Trainer online sind, um das neue Pokémon zu präsentieren. Das war direkt nach dem Community Day. Das neue Monster spawnt plötzlich wie verrückt, Trainer posteten überall Screenshots des Pokémon und verbreiteten die News.
Sollte Niantic das so geplant haben, ging ihre Taktik voll auf. Jeder redetete über das neue Pokémon oder hat es zumindest schon gesehen.
Kecleon – Quelle: Bulbapedia
Was hat das mit Kecleon zu tun? Zuerst ging man davon aus, dass Kecleon in direkter Verbindung mit dem neuen Ditto-Monster steht. Eine Fan-Theorie auf Reddit baut darauf auf, dass Niantic das neue Pokémon veröffentlichen wollte, aber dafür ein Update benötigt hätte. Das hätten dann Dataminer früh analysiert und die Überraschung wäre dahin gewesen. Stattdessen ersetzten sie das Model von Kecleon, denn die Daten sind schon im Spiel. So kam das neue Pokémon ohne Update ins Spiel und die Überraschung war gelungen.
Manche sahen trotzdem Kecleon: Es gibt Berichte von Trainern, die in der Wildnis Kecleon sahen. Das lag dann vermutlich an Verzögerungen beim Austausch der Models mit dem neuen Pokémon.
Patrick meint: Für mich ist die Theorie immer wahrscheinlicher, dass dieser Release genauso beabsichtigt war. Niantic wollte gezielt einen Hype auslösen und wich deshalb einem Update aus. Man änderte kurzerhand die Daten von Kecleon, um mit wenig Aufsehen das Model ins Spiel zu bringen.
Dann sorgte man dafür, dass jeder Trainer irgendwie von diesem neuen Monster erfahren solle. Der Zeitpunkt kurz nach dem Community Day war perfekt, die Mundpropaganda und die Berichte in den sozialen Netzwerken trafen voll ins Ziel.
Für mich ist zu 99% ausgeschlossen, dass es sich hier schlicht um einen Fehler handelt. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte um “Nutto” (Mischung aus Ditto und Nut [eng. für Schraubenmutter]) weitergeht.
Was glaubt Ihr, was es mit dem neuen Monster “Nutto” in Pokémon GO auf sich hat?
Ein Hotfix für einen Exploit im MMORPG Neverwinter lässt derzeit die Fans auf die Barrikaden gehen. Denn es kam zu einer riesigen Bannwelle, obwohl viele das lange bekannte Problem schon als Feature ansahen.
Ist es fair, viele Spieler für einen Exploit zu sperren, dessen Fix die Entwickler lange Zeit vor sich hergeschoben haben? Die Community von Neverwinter ist deswegen jedenfalls stinksauer.
Ein Exploit bewegt die Neverwinter-Fans
Was ist passiert? Schon seit der Preview Phase des letzten Abenteuer-Moduls Ravenloft für das MMORPG Neverwinter ist ein Exploit bekannt, durch den sich die Spieler im Prinzip auf unfaire Weise bereichern können.
Dieses Problem wurde mehrfach an die Entwickler gemeldet. Als die Cryptic Studios dann am 12. September reagierten und einen Hotfix ankündigten, zeigten sich die Spieler wenig begeistert. Denn mit der Ankündigung des Patchs folgte auch die Androhung, gegen alle vorzugehen, die den Exploit ausgenutzt hatten. Und so kam es auch.
Es hagelte Sperren. Inzwischen ist der Exploit gefixt, doch die Community brennt.
Mit Exploit konnte Premiumwährung “verdient” werden
Um was für einen Exploit handelte es sich sich? Im Modul Ravenloft konnte ein Wanted-Auftrag der Barovia-Jagden unendlich oft durchgeführt werden. Dies war so nicht gedacht. Spieler erhielten jedes Mal die Belohnungen, wodurch es möglich war, innerhalb von etwa 30 Minuten 100.000 Astral-Rohdiamanten und Tausende von Edelsteinen zu erhalten.
Dieser Exploit war sowohl in der PC-Version als auch in den Fassungen für Xbox und PS4 durchführbar.
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Warum sind die Spieler sauer? Das Modul Ravenloft erschien am 26. Juni für PC und am 28. August für PS4 und Xbox One. Der Exploit war aber schon während der Preview-Phase des Moduls vor Release bekannt und Spieler meldeten diesen. Die Entwickler handelten aber nicht.
Daher sahen viele dieses Problem schon als Feature an und nutzten es entsprechend aus. Nun griffen die Entwickler aber hart durch und verwiesen auf die AGBs, laut denen solche Exploits nicht ausgenutzt werden dürfen. Es kam zu einer Bannwelle. Angeblich wurden sogar Spieler ohne jegliche Benachrichtigung gesperrt, die den Exploit nur ein oder zwei Mal durchgeführt hatten.
Inzwischen gehen die Spieler auf die Barrikaden und erklären, dass sie das Verhalten der Cryptic Studios als unfair empfinden. Wenn der Exploit so schwerwiegend war, dass dafür Spieler gesperrt werden mussten, dann hätten die Entwickler viel früher reagieren müssen.
Angeblich wurden sogar Echtgeld-Gegenstände entfernt
Darüber hinaus gibt es Berichte, darüber, dass die Entwickler Items aus dem Inventar von Spielern entfernen, darunter sogar Gegenstände, welche mit Echtgeld gekauft wurden. Es hagelt derzeit Kritik. Unter anderem verstehen viele nicht, wie nun so viele Spieler gesperrt werden konnten, wo Neverwinter deren Meinung zufolge sowieso mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen hat.
Die Entwickler schweigen: Aktuell gibt es noch keine Stellungnahme der Cryptic Studios zur Situation außer, dass eben auf die AGBs verwiesen wird. Ein Rollback ist bisher noch nicht angekündigt. Offenbar wollen die Entwickler die Situation durch Sperren und das Entfernen unrechtmäßig erworbener Items in den Griff bekommen, während Sie sich auf den Release des nächsten Moduls “The Heat of Fire” vorbereiten. Derzeit ist die Situation jedenfalls noch sehr angespannt.
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Die Drieghan-Erweiterung erscheint endlich auch für die westliche Version des MMORPGs Black Desert Online. Damit erwarten uns 300 neue Quests, ein großes Spielgebiet, ein neuer Bossgegner und mehr.
Acht Monate nach dem Release in Korea bekommt auch die westliche Version des MMORPGs Black Desert Online endlich die Drieghan-Erweiterung. Die Spieler freuen sich schon, zeigen sich aber auch genervt, weil dies so lange gedauert hat.
Viel neuer Content
Was bringt Drieghan? Mit Drieghan erwartet Fans von Black Desert Online eine große Erweiterung, die viele neue Inhalte mit sich bringt:
300 neue Quests
Eine neue Story rund um den verfluchten Sherekhan-Stamm
Wann erscheint die Erweiterung? Drieghan wird am 14. November erscheinen. Rund acht Monate nach dem Release in Korea im vergangenen März.
Spieler sind genervt von der langen Wartezeit
Wie finden koreanische Spieler das Addon?In Korea kommt die Erweiterung ganz gut an. Vor allem die neuen Grind Spots finden Zuspruch, da diese profitabel sind. Die Tshira Ruins sind bei den Spielern besonders beliebt. Allerdings sind die Grind Spots aufgrund der Popularität oft auch überlaufen.
Was sagen westliche Spieler zu Drieghan? Einerseits freut sich die Community von Black Desert Online darüber, bald das neue Addon spielen zu können. Dennoch zeigen sich viele auch genervt davon, so lange warten zu müssen. Man versteht nicht, wieso das Addon erst acht Monate nach Release in Korea für Europa und die USA veröffentlicht wird.
Vor allem, da der Content offenbar, laut einem Livestream, schon recht lange übersetzt ist. Nun hoffen die Spieler, dass sich diese Wartezeit auch gelohnt hat. Regelmäßig neuer Content wäre für das MMO wichtig, da das Interesse daran schwindet.
So mancher findet aktuell „Fortnite ist tot“ und hat auch kein Problem, diese Meinung laut zu vertreten. Wie reagiert der größte Twitch-Streamer der Welt, Ninja, auf solche Kommentare?
Warum sollte jemand sagen, dass Fortnite tot ist? Fortnite ist noch immer eines der größten Spiele der Welt und hat einen irrsinnig erfolgreichen August und ein krasses Jahr hinter sich. Seit Januar 2018 zeigt die Erfolgskurve für den Battle-Royale-Shooter steil nach oben.
Dennoch liest man immer wieder in sozialen Netzwerken: „Fortnite ist tot. Der Hype ist vorbei.“
Wenn man genauer hinschaut, ist die Ursache dahinter:
eine allgemeine Müdigkeit – man ist das Spiel in der 6. Saison einfach leid
und eine aktuelle Flaute – am Ende einer Saison ist der Pass durchgespielt und es passiert einfach wenig
Kleine Kinder finden es cool, das zu sagen
Das sagt Ninja dazu: Die Seite vgr.com berichtet, wie der populärste Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins mit Leuten umgeht, die in seinen Twitch-Kanal kommen und dort im Chat sagen „Fortnite ist tot.“
Ninja habe seinen Moderatoren Anweisung gegeben, jeden, der das sagt, zu bannen.
Ninja glaubt, Fortnite sei alles andere als tot. Er sagt: „Kleine Kinder verbreiten dieses Gift, weil sie denken, es wäre gerade cool, das zu sagen.“
Ninja gibt Spielern, denen Fortnite keinen Spaß mehr macht, den Tipp: „Schaut Euch was anderes an, spielt ein anderes Game. Aber verbreitet nicht diese Negativität in meinem Chat.“
Ninja glaubt an Fortnite: Ninja selbst sagt, er habe nicht einen einzigen Tag erlebt, an dem ihm Fortnite keinen Spaß mehr gemacht habe. Die Idee, „Fortnite sei tot“, wäre komplett falsch. Erst im August hätte Fortnite Rekord-Zahlen erreicht.
Ninja fühlt sich aber bereit, für den Wechsel
Ninja könnte aber den Wechsel schaffen: Interessant ist allerdings, dass Ninja erst vor kurzem in einem ESPN-Feature deutlich gemacht hat, dass er zwar stark mit Fortnite verbunden wird, aber auch einen Wechsel zu einem anderen Spiel mitmachen könnte.
Diese enge Verbindung zu Fortnite werde ihn nicht aufhalten. Er sei so lange so gut gewesen, dass er glaubt, in jedem Spiel eine Meisterschaft erreichen zu können.
Ninja sagte ESPN: „Ich kann 100% auf dem Top-Niveau bei jedem Spiel mithalten, das ich spiele.“ So hat Ninja bereits die Beta von „Call of Duty. Blackout“ gespielt, auch hier kamen zigtausend Zuschauer in seinen Kanal.
Sollte Fortnite also wirklich an Strahlkraft verlieren, wäre Ninja wohl bereit für das „nächste große Ding.“
Auch die Nase für neue Trends zeichnet Ninja aus. So war Ninja einer der ersten, die das Potential in Fortnite erkannten und für sich nutzten. Im Moment allerdings scheint Fortnite tatsächlich weit entfernt von „tot“ zu sein. Es hat wohl lediglich seinen vorläufigen Zenit und damit ein Plateau erreicht.
In Destiny 2 Forsaken sind die Scout-Gewehre richtig mies im PvE. Das soll sich aber in Zukunft ändern.
Das Problem mit Scout-Gewehren: Gegenwärtig sind Scout-Gewehre ziemlich nutzlos im PvE. Während im Jahr 1 von Destiny 2 mächtige Scout-Gewehre wie das Mida Multi-Werkzeug das PvP oder die Mitternacht ohne Namen das PvE beherrschten, wurden sie mit Forsaken totgenerft.
Bungie, please fix: Die Community beschwerte sich bereits mehrfach auf reddit über die aktuelle Situation. Scout-Gewehre seien nun unbrauchbar im PvE, was ein Ärgernis für alle Hüter darstellt, die gerne mit diesen Waffen spielen. Weshalb Bungie eine ganze Waffengattung derart in den Boden nerfte, ist für viele unerklärlich. Man fordert einen zeitnahen Fix.
Viele Hüter reagieren nun so, dass sie die Scout-Gewehre direkt zerlegen, wenn welche droppen. Allerdings solltet Ihr Eure Scout-Gewehre erstmal behalten, vor allem dann, wenn sie gute Perks haben. Denn Bungie reagiert.
Bungie kündigt massive Aufwertung an
In einem vielbeachteten reddit-Post schreibt ein User, dass Bungie schnellstmöglich die Scout-Gewehre aufwerten müsse. Er würde es begrüßen, wenn sich die Entwickler dazu äußern und das bestenfalls ausführlicher als mit dem Standardsatz “Wir untersuchen die Angelegenheit”.
Das tat Bungie jetzt: Der Community-Manager dmg04 veröffentlichte eine offizielle Stellungnahme dazu im Bungie-Forum. Er schreibt, dass mit dem Forsaken-Release der Scout-Gewehr-Schaden für alle PvE-Aktivitäten reduziert wurde. Dieser Nerf war zudem von einem Problem mit den Explosivgeschossen betroffen. Das Problem mit dem Perk wurde inzwischen behoben.
Scout-Gewehre-Schaden wird erhöht: Um dem Spieler-Feedback nachzukommen, so dmg04, plant Bungie eine Schadens-Erhöhung von 15% für die Scout-Gewehre in einem zukünftigen Patch.
15% sind enorm: Normalweise werden Balance-Anpassungen im unteren, einstelligen Prozentbereich getätigt oder sogar im Nachkommabereich. Da die Scout-Gewehre zurzeit aber richtig mies sind, scheinen die +15% angebracht.
Laut User-Berichten soll der Scout-Gewehr-Schaden mit Forsaken um rund 30% abgefallen sein. Demnächst geht’s also wieder um 15% hoch.
Scout-Gewehre im PvP
PvP vom Buff nicht betroffen: dmg04 betont, dass sich die Schadenserhöhung um 15% nur auf das PvE beschränkt. Im PvP ändert sich für die Scout-Gewehre vorerst nichts.
Zwingend notwendig ist das auch nicht. Im Kampf “Hüter gegen Hüter” sind die Scout-Gewehre durchaus brauchbar.
Im PvP haben gerade die Scout-Gewehre mit Durchschlagendem Gehäuse (Feuerrate 150) eine starke optimale Time-to-Kill von 0,80 Sekunden. Dafür sind lediglich 3 Headshots nötig.
Das macht Scout-Gewehre zu einer starken Waffengattung im PvP für all jene, die einen guten “Aim” haben, die also sicher und präzise die Schüsse im Kopf landen können. Die Time-to-Kill, wenn man nur Körpertreffer erzielt, ist hingegen bei Scout-Gewehren richtig schlecht. Fehlschüsse verzeiht diese Waffengattung nicht.
Habt Ihr noch Scout-Gewehre im Inventar oder wurden bereits alle aus Wut zerlegt?
In FIFA 19 Ultimate Team ändert sich das FUT-Champions-System: Fortan müsst Ihr Euch für die Weekend League über die Division Rivals qualifizieren.
FUT Champions ist der lukrativste Modus in FUT 19, bei dem die Spieler in der sogenannten “Weekend League” online um die besten Prämien zocken. Allerdings muss man sich erst für die Weekend League qualifizieren – eine Hürde, an der viele Spieler in vorherigen FIFA-Teilen scheiterten.
In FUT 19 ändert sich die Art und Weise, wie man sich für die Weekend League qualifiziert.
In FUT 19 läuft die Qualifikation über die Division Rivals
Während Ihr in FUT 18 ein “Daily Knockout”-Turnier gewinnen oder in den Online-Seasons in Liga 1 aufsteigen musstet, um in der Weekend League dabei sein zu können, streicht FUT 19 die Knockout-Turniere und die Online-Seasons.
Beides wird durch die Division Rivals ersetzt. Hierbei handelt es sich um einen neues Modus, der die “normalen” Online-Matches kompetitiver machen will. Ihr spielt jede Woche nur gegen andere Spieler, die sich in derselben skillbasierten Liga befinden. Durch Siege könnt ihr Divisionen aufsteigen.
Wie qualifiziere ich mich für die Weekend League? Mit jedem Spiel und jedem Sieg in den Division Rivals erhaltet Ihr nicht nur Skill-Rating-Punkte für die Division Rivals, sondern auch Weekend-League-Punkte. Wie viele Ihr davon habt, könnt Ihr stets beim Qualifikations-Fortschritt einsehen:
Habt Ihr genügend Weekend-League-Punkte (2000) gesammelt, könnt Ihr Euch einen Weekend-League-Zugang kaufen. Eure Punkte könnt Ihr an jedem beliebigen Wochenende einsetzen – es muss nicht das kommende Wochenende sein, falls Ihr da keine Zeit habt.
Weekend-League-Zugang in FUT 19
Gibt es noch andere Möglichkeiten, sich zu qualifizieren? Die Division Rivals sind der einzige Weg in FUT 19, über den Ihr in die Weekend League kommt.
Die erneute Qualifikation hat sich auch etwas verändert: Nehmt ihr erfolgreich an der Weekend League teil, erhaltet ihr mit euren wöchentlichen Belohnungen auch FUT-Champions-Punkte. Ihr müsst also für die erneute Quali wieder 2000 Punkte sammeln, die Ihr aber nicht nur mit Division-Rivals-Matches, sondern schon mit Weekend-League-Matches füllt.
Was ändert sich sonst noch bei FUT Champions im Ultimate Team?
Die Menschen von Kul Tiras in World of Warcraft können Druiden werden, daher brauchen sie auch eine Mondkin-Gestalt. Die spaltet die Community.
Die Kul Tiraner werden ein verbündetes Volk in World of Warcraft: Battle for Azeroth. Mit dem Patch 8.1 Tides of Vengeance schließen sie sich offiziell der Allianz an und Spieler können das neue Volk freischalten.
Da die Kul Tiraner auch in der Lage sind, Druiden zu werden, brauchen sie eigene Druiden-Gestalten. Viele dieser Druiden-Gestalten haben wir bereits in der Vergangenheit vorgestellt. Jetzt sind die Mondkin-Gestalten an der Reihe, die Druiden verwenden, wenn sie sich auf „Gleichgewicht“ spezialisieren.
Mehr Konstrukt als lebendig: Die Mondkin-Gestalt der Kul Tiraner erinnert nur noch wenig an die Eulenbestien aus World of Warcraft. Anstelle von Federn und Geweih gibt es hölzerne Beine und Äste als Hörner. Recht farblos und trist erinnert die Optik perfekt an das Herkunftsland Drustvar. Auch das eher gruselige Leuchten aus Schnabel und Augenhöhlen spricht wenig von einem Druiden und mehr von einer verfluchten Kreatur.
Community ist gespalten: Die Mondkin-Form der Kul Tiraner löst aber nicht nur Begeisterung aus. Obwohl einige den „düsteren“ Touch der Kreaturen loben, findet ein großer Teil der Spieler sie langweilig oder schon zu albern. Im Gegensatz zu den anderen Gestalten, die fast nur Lob bekommen haben, sind die Mondkin also eher enttäuschend.
Knappe zwei Wochen bleiben bis zum Release von Call of Duty: Black Ops 4 am 12. Oktober. Den Launch-Trailer zu dem Spiel könnt ihr euch aber jetzt schon bei uns anschauen.
In dem action-geladenem Video zeigt der Publisher Activision die verschiedenen Modi, die es in Black Ops 4 geben wird. Neben den gewohnten Multiplayer-Modus und dem Zombie-Mode, bekommt der Shooter jetzt auch einen Battle-Royale-Modus namens Blackout spendiert und folgt damit dem aktuellen Trend im Shooter-Genre.
Vor allem Blackout wird von vielen Fans heiß erwartet. Nach dem erfolgreichen Beta-Test sind viele Stimmen laut geworden, die Activision um eine Verlängerung baten. Für einige Spieler war Blackout die bessere Alternative zu PUBG.
Es gab während des Beta-Tests von Blackout auch echt witzige Situationen:
In der koreanischen Version von Destiny 2 steht eine Exotic-Händlerin namens Yuna. Spieler können aber nur auf ihre Ware zugreifen, wenn sie in einem Internet-Café sind, also echtes Geld bezahlt haben.
Wer ist Yuna? Yuna ist eine “Mugunghwa-Händlerin”, die im Turm-Basar steht. Sie befindet sich in der Nähe von Ikora Rey und Hawthorne. Spricht man sie an, erzählt sie einem, dass sie eine offizielle Händlerin der Mugunghwa-Legion sei und außergewöhnliche Waren im Angebot habe. Warum steht sie nicht bei mir im Turm? Yuna existiert nur in der südkoreanischen Version von Destiny 2. Diese Version nennt sich “Destiny: Guardians” und ist speziell auf den südkoreanischen Markt zugeschnitten.
Yuna soll dort nur in öffentlichen Internet-PC-Bangs verfügbar sein – um diese zu nutzen, müssen Spieler eine gewisse Gebühr bezahlen für jede Stunde, die sie einen Platz dort mieten.
Tatsächlich gibt es in den Datenbanken sogar einen Triumph, der nur freigeschaltet wird, wenn man in einem unterstützten Internet-Game-Room das Spiel spielt.
Exotics bei Yuna
Was hat Yuna im Angebot? Yuna verkauft Exotics. Um an die Exotics heranzukommen, muss man in einem PC-Bang spielen.
Dabei bringt sie sogar neue Forsaken-Exotics mit wie auf oberem Bild den Treueschwur für den Jäger und die Einäugige Maske für den Titan.
Yuna ist also so etwas wie der koreanische Xur, nur dass sie bereits Forsaken-Exotics mitbrachte und keine Legendären Bruchstücke: Wenn Spieler einmal im PC-Bang sind, können sie die Exotics kostenlos von Yuna abholen.
Sie können die Waffen aber nur einsetzen, solange sie im Café sind. Für den Aufenthalt dort müssen sie stündlich bezahlen. Yunas-Items können sie weder zerlegen, noch infundieren.
Yuna ersetzt übrigens weder Xur noch Tess im südkoreanischen Destiny 2, sondern stellt einen zusätzlichen Händler dar.
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Es erschien am 5.9.18 nur in Südkorea und exklusiv für PC
Die koreanische Fassung enthält allen bisher erschienenen Content von Destiny 2. Auch die Forsaken-Erweiterung ist dabei.
Koreanische Spieler bleiben in Destiny: Guardians auf eigenen Servern unter sich und werden nicht mit Destiny-2-Spielern zusammengebracht. Die Playerbase wird also nicht vermischt.
In diesem Freistoß-Tutorial zu FIFA 19 lernt Ihr schnell, wie Ihr perfekte Freistöße schießt. Die Tipps und Tricks könnt Ihr direkt nachmachen und üben, um zuverlässig Freistoßtore zu erzielen.
Tore nach Freistößen: Wenn aus dem Spiel heraus wenig geht, kann eine Freistoßsituation entscheidend sein, um das Match zu Euren Gunsten zu entscheiden. Starke Freistoßschützen können das Spiel so im Alleingang gewinnen.
Richtige Technik entscheidend: Allerdings müsst Ihr erst effektive Freistoßtechniken in FIFA 19 beherrschen, um die Kugel im Netz zappeln zu lassen.
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Wir zeigen Euch drei der besten Freistoß-Methoden und geben die Tasten-Kombinationen für PS4 und Xbox One mit an. proownez präsentiert sie Euch hier im Video:
https://youtu.be/W2Qh_xqCS4A
Der Schlenzer-Freistoß – Über die Mauer ins Tor
Freistoß über die Mauer: Der Schlenzer-Freistoß war jahrelang die beliebteste Variante in der Community, da sie einfach und zuverlässig ist. In FIFA 18 führte sie jedoch nur selten zum Erfolg, weshalb viele Profi-Spieler andere Freistoß-Techniken verwendeten. In FIFA 19 ist der Schlenzer aber wieder stark.
So geht’s:
Eine Distanz aus etwa 20 Metern bis zu etwa 30 Metern ist optimal.
Nehmt bei der Schützen-Wahl von der rechten Seite einen Rechtsfuß und von der linken Seite einen Linksfuß. Der Spieler sollte hohe Freistoßpräzision- und Effet-Werte (am besten über 80) haben, welche Ihr oben rechts am Bildschirm einsehen könnt (indem Ihr auf “Schützen wechseln” drückt).
Die Schusskraft ist nicht allzu wichtig. Je weniger Schusskraft der Spieler hat, desto länger müsst Ihr die Schussleiste aufladen.
Das Schwierigste ist das Zielen, also die Ausrichtung, die Ihr mit dem linken Stick einstellt. Diese hängt stets davon ab, von welcher Position aus Ihr schießt. Ein guter Tipp hierbei lautet, auf die Distanzanzeige oben in der Mitte zu achten. Die Zahl darin sollte ein wenig rechts neben dem äußeren Pfosten sein (wenn Ihr mit einem Rechtsfuß schießt), so wie auf diesem Screenshot:
Nun müsst Ihr nur noch den linken Stick nach oben gedrückt halten und mit der Schusstaste (Kreis auf PS4 oder B auf Xbox One) knapp eineinhalb bis drei Balken Schusskraft – abhängig von der Distanz und der Schusskraft – auffüllen. In den meisten Fällen reichen eineinhalb bis zwei Balken.
Bis auf die Ausrichtung sollte dieser Freistoß kein Problem sein. Übt mit Eurem Freistoßschützen in der Trainingsarena, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Joga-Bonito-Freistoß – Finte
Dieser Freistoß hat eine hohe Torerfolgs-Garantie, wenn der Gegner nicht darauf gefasst ist. In FIFA 18 wurde er häufig von den Profis eingesetzt und in FIFA 19 ist er ebenfalls stark.
Das macht den Freistoß aus: Ihr holt einen zweiten Freistoßschützen herbei. Der erste Schütze läuft über den Ball in den freien Raum im 16er, der zweite Schütze passt zu ihm, sodass er relativ frei vors Tor kommt.
So geht’s:
Die Distanz zum Tor sollte gering sein, etwa 16-20 Meter.
Bei der Wahl des Schützen müsst Ihr nur beachten, dass Ihr auf der rechten Seite einen Linksfuß und auf der linken Seite einen Rechtsfuß habt. Zudem sollte er keine “spezielle” Anlaufbewegung haben.
Drückt nun die LT- oder L2-Taste, um einen zweiten Schützen zu rufen.
Nun müsst Ihr mit diesem zweiten Schützen einen Schuss antäuschen. Dies funktioniert, indem Ihr die LT/L2-Taste gedrückt haltet und anschließend schnell B und dann A beziehungsweise Kreis und dann X für einen Fake-Shot drückt.
Dieser Spieler läuft nun über den Ball und weiter in den freien Raum. Passt mit Eurem ersten Schützen mit A oder X zu diesem Spieler und erzielt dann ein Tor mit B bzw. Kreis.Statt zu schießen könnt Ihr den Ball auch quer legen, falls dort ein freier Mitspieler steht, und so leichter ein Tor erzielen.
Power-Freistoß in FIFA 19
Der Power-Freistoß ist nützlich, um Tore aus größerer Distanz zu erzielen. 25-40 Meter sind hierbei möglich. Er wird ähnlich wie der klassische Schlenzer-Freistoß ausgeführt.
Wählt einen Freistoßschützen, der mit starken Schusskraft-, Freistoß- und Effet-Werten daherkommt. Rechte Seite ein Rechtsfuß, linke Seite ein Linksfuß.
Bewegt Euren Schützen nun mit dem rechten Stick nach hinten, um mehr Anlauf zu erhalten. Dies ist nicht zwingend notwendig.
Beim Zielen sollte die Zahl in der Distanzanzeige wieder etwas rechts vom äußeren Pfosten sein (wieder positionsabhängig):
Nun haltet Ihr den linken Stick nach oben gedrückt. Außerdem haltet Ihr L1 (PS4) / LB (Xbox One) gedrückt und füllt die Schusskraft etwa um 3 Balken, eher ein bisschen mehr.
In FIFA 18 war dieser Freistoß überhaupt nicht effektiv, in FIFA 19 ist er wieder top.
Freistoß flach schießen: Funktioniert wie der Power-Freistoß, nur dass Ihr den Schusskraft-Balken maximal einen Balken auffüllt. Die Distanz zum Tor sollte gering sein.
Freistoß auflegen: Drückt LT/L2, um einen zweiten Schützen zu rufen. Haltet die Taste gedrückt und drückt dabei die Passen-Taste. So wird der Ball einem dritten Spieler aufgelegt, der mit Anlauf abziehen kann.
Außenrist-Freistoß: Ausführung ist wie beim Schlenzer-Freistoß. Ihr wählt aber für die rechte Seite einen Linksfuß und für die linke Seite einen Rechtsfuß. Zudem positioniert Ihr Euch um, dass Ihr etwa so zum Tor steht (Dybala ist ein Linksfuß):
Hinweis: Achtet bei allen Freistoß-Varianten darauf, ob der Gegner einen Spieler auf die Linie stellt. Eventuell solltet Ihr dann eine andere Freistoß-Variante wählen. Es bewährt sich auch, einfach den Ball in den 16-Meter-Raum flach zu einem Mitspieler zu passen und dann so den Abschluss zu suchen.
Übt die Freistöße, um ein Gefühl für die passende Ausrichtung und die nötige Schusskraft mit Euren Freistoßschützen zu verinnerlichen.
Die besten Freistoßschützen in FIFA 19
Spieler mit der höchsten Freistoßpräzision (in Klammern steht das Gesamtrating):
Lionel Messi – 94 (94)
Sebastian Giovinco – 93 (82)
Hakan Calhanoglu – 93 (80)
Miralem Pjanic – 92 (86)
Enis Bardhi – 90 (78)
Parejo – 90 (86)
Marvin Plattenhardt – 89 (78)
Shunsuke Nakamura – 88 (72)
Memphis Depay -88 (83)
Paulo Dybala – 88 (89)
Den höchsten Freistoßpräzisions-Wert hat übrigens Diego Maradona. Er ist jedoch eine Ikone – und in der Liste werden nur Standard-Karten aktiver Profis aufgeführt.
Für gewöhnlich hält sich Blizzard bedeckt, was neue Skins in Overwatch angeht. Für das Halloween-Event 2018 gibt es nun aber sogar direkt im Spiel einen Hinweis auf die neuen Skins.
Erfolg auf dem PTR: In dem Erfolg „Sechs Wanderer“, den Ihr auf dem PTR bereits sehen könnt, sind die Silhouetten von sechs Köpfen abgebildet. Für den Erfolg sollt Ihr Junkensteins Rache mit 6 Helden gewinnen.
Die Köpfe ähneln dabei stark denen einiger Helden. Die Skins, in denen sie auftreten, sind jedoch neu.
Welche Helden bekommen 2018 Halloween-Skins?
Namen sind bereits bekannt: Vor einigen Wochen hat Blizzard die offizielle Overwatch-Website einem Update unterzogen. Seitdem sind auf den Seiten der verschiedenen Overwatch-Events auch die Skins und andere Kosmetika des jeweiligen Events einsehbar.
Direkt nach dem Start dieser Website unterlief Blizzard jedoch ein Fehler. Es tauchten leere Felder mit dem Namen von noch unveröffentlichten Skins auf. Es sind deswegen vorläufige Namen für einige kommende Halloween-Skins bekannt:
Spider Queen (Spinnenkönigin)
Bride (Braut)
Ghost (Geist)
Slasher (Schlitzer)
Durch den Erfolg und die Namen können deswegen einige Charaktere abgeleitet werden, für die es möglich oder sogar wahrscheinlich ist, dass sie einen Halloween-Skin bekommen.
Vogelscheuche Wrecking Ball
Das erste Bild zeigt mit großer Wahrscheinlichkeit Hammond. Die Kopf-Form, die spitzen Ohren und der runde Kragen sehen dem kleinen Hamster zu ähnlich. Außerdem fehlt dem neuen Helden ein Halloween-Skin.
Das Aussehen des Icons lässt darauf schließen, dass Hammond einen Vogelscheuchen-Skin bekommt. Darauf lässt die obere Form schließen, die an einen zusammengebundenen Leinensack erinnert, wie er für amerikanische Vogelscheuchen typisch ist.
Die Community hofft bei einem solchen Skin auf einen Kürbis als „Wrecking Ball“, passend zur Vogelscheuche.
Spinnenkönigin Widowmaker/Brigitte
Das zweite Icon zeigt nur lange Haare und eine Tättowierung. Da wir bereits wissen, dass es einen Spinnenkönigin-Skin geben soll, ist es wahrscheinlich, dass es dieser sein wird.
Die Kopfform und die langen Haare lassen dabei zwei Möglichkeiten zu: Brigitte und Widowmaker. Beide haben noch keinen legendären Halloween-Skin. Das Thema der Spinnen würde aber eher zur „Schwarzen Witwe“ Widowmaker passen.
Dämon Doomfist/Winston
Als drittes in der oberen Reihe ist ein schwer einzuordnendes Bild zu sehen. Die Abbildung erinnert an typisch japanische Dämonen-Masken, wie sie auch Genji in seinem Oni-Skin trägt.
Die Kopf-Form würde sowohl zu Winston als auch zu Doomfist passen, denen ebenfalls beiden noch ein Skin fehlt. Hier ist aber viel Spekulation vorhanden. Doomifst hat zuletzt seinen „Elegant“-Skin bekommen, Winston „Versuchsobjekt 28“.
Dieses Icon lässt am wenigsten darauf schließen, was genau der Skin sein könnte und für wen er kommt.
Ritter/Geist Genji
Das vierte Icon ist etwas eindeutiger. Es zeigt einen Ritterhelm, wie er für europäische Rüstungen von stereotypen Rittern üblich war in leicht abgerundeter Form. Da es einen „Geist“-Skin geben soll, ist es möglich, dass dieser Skin eine Art Geisterritter wird.
Die Silhouette lässt dabei auf Genji schließen, der häufig in dieser Pose abgebildet wird. Auch die Kopf-Form würde passen, und thematisch zum Ritter passt ein Schwert ebenfalls am besten zum japanischen Cyborg-Ninja.
Schlitzer Soldier: 76
Im fünften Bild ist eine zerschlissene Hockeymaske oder eine Art Maulkorb zu sehen. Sie erinnert an die Maske, die Hannibal Lecter im „Schweigen der Lämmer“ trug, oder an die Maske von Jason Voorhees aus „Freitag der 13.“
Beide Phantasien passen zum Namen „Schlitzer“, Jason, weil er mit einer Machete arbeitet, und Hannibal, weil er… naja, „Metzger“ ist. Die Details wie die Narben auf der Maske und die Frisur lassen sehr eindeutig auf Soldier: 76 als Träger des Skins schließen.
Junkensteins Braut Sombra
Das letzte Icon zeigt eine Frau von der Seite, mit voluminösem Haar, Strähnen und einer Narbe auf der Wange. Da der „Braut“-Skin noch fehlt, und weil das Icon stark an das Auftreten von Frankensteins Braut aus einigen Adaptionen erinnert, dürfte der letzte Skin wohl „Junkensteins Braut“ oder ähnliches werden.
Das Gesicht ist hier recht gut zu erkennen, und Details wie die kleine Nase und die Kopf-Form lassen auf Sombra schließen. Am deutlichsten wird das allerdings durch die Strähnen, die die Hackerin auch standardmäßig besitzt. Dagegen spricht lediglich, dass bereits ein neuer Dämonenjäger-Skin für Sombra vorgestellt wurde.
Was denkt Ihr, welche Helden werden die Skins bekommen? Stimmt Ihr uns zu, oder habt Ihr andere Vorschläge? Schreibt uns hier einen Kommentar und tauscht Euch auf unserer Overwatch-Seite auf Facebook aus!
Die Entwickler von Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, Xbox One, iOS, Android, Switch) haben endlich den ersten Teaser zum Thema von Season 6 veröffentlicht. Doch das Bildchen wirft mehr Fragen auf als es beantwortet.
Was ist auf dem Teaser zu sehen? Endlich ist der Teaser für das Thema für Season 6 da. Doch wer eine düstere Alternativdimension oder Aliens erwartet hat, der wird sich erstmal verwundert die Augen gerieben haben.
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Denn das Teaserbild zeigt einen Typen in mit einer Lama-Maske und DJ-Headset. Die Überschrift: „Alle großen Partys brauchen einen DJ“. Im Hintergrund ist der totgeglaubte Würfel zu sehen, der vor kurzem im Loot Lake versunken ist und daraus eine lila Hüpfburg gemacht hat.
Was soll das Bild bedeuten?
Sind alle Theorien falsch? Fans wundern sich zurecht, denn das Bild passt so gar nicht zu den bisher gehegten Theorien. Zuletzt ging man davon aus, dass der Würfel einen Riss in den Dimensionen erzeugen würde.
Daraus würden dann böse Abbilder der „guten“ Skins aus dem Spiel kommen. Zumindest deutete dies das finale Teaser-Bild aus Season 5 an.
Wieder andere Spieler rechneten mit einem Vulkanausbruch im Loot Lake. Oder mit einer Invasion von Aliens, die mit dem Enforcer, dem Bonus-Skin aus Season 5, zu tun hätten.
All das passt nur in keiner Weise zu dem DJ-Lama, der wohl der erste Skin aus dem neuen Battlepass werden dürfte.
Eine Anspielung auf PUBG?
Ist das die Fortnite-Version von Deadmau5? Der Lama-Kopf-DJ könnte eine Anspielung auf Deadmau5 sein. Das ist ein DJ, der mit einer riesigen Maus-Maske auftritt. Außerdem ist Deadmau5 ein bekannter Streamer von Fortnites Konkurrenten PUBG.
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Es könnte also durchaus sein, dass Epic sich einen kleinen Scherz erlaubt und einen DJ mit Lama-Maske in ihr eigenes Battle-Royale-Spiel bringen. Lamas sind bekanntlich die Maskottchen von Fortnite.
Ist das “Zurück in die Zukunft”? Andere Spieler sehen in dem Outfit des Lamas eine Anspielung auf den Film “Zurück in die Zukunft”. Daher vermuten sie ein “Zukunfts-Thema”.
Kommt der Würfel zurück?
Interessantes Detail: Im Hintergrund des Teaser-Bilds ist ein weiterer lila Würfel zu sehen. Ist es der Würfel „Kevin“ aus Season 5, der eigentlich im Loot Lake unterging? Oder kommen in Season 6 weitere Würfel vor, die dann durch die Gegend rollen und die Map verändern?
In Destiny 2 kommt es häufig zu langen Wartezeiten. Verkürzen könnt Ihr diese auf PS4 und Xbox One mit dem Anschluss einer SSD-Festplatte. Wir zeigen Euch, welche Festplatten Ihr nehmen könnt und wie der Einbau funktioniert.
Destiny 2 verlangt seinen Spielern in vielen Situationen eine große Portion Geduld ab. Oft wartet Ihr über eine Minute darauf, dass das Spiel etwas errechnet hat. In der Wartezeit vom Orbit bis in den Tower können schon mal knapp 2 Minuten vergehen, bis es weitergeht. Auf das Warten haben die wenigsten Spieler Bock. Destiny 2 lahmt auf PS4 und Xbox One und Spieler klagen.
Abhilfe durch neue Festplatte: Einen gehörigen Einfluss auf die Ladezeiten haben die Festplatten Eurer Konsolen.
Tauscht Ihr diese von dem alten HDD-System (oder Hybrid-System) zu reinen SSD-Festplatten, spart Ihr teilweise 50% Wartezeiten, wenn Spiele auf der SSD installiert sind. Und das funktioniert ganz leicht – sogar ohne Umbau.
So stark verbessert eine SSD-Festplatte Destiny 2 – Auswirkungen
Auf Reddit präsentiert Nutzer LootStuff einen Vergleich der Ladezeiten in verschiedenen Szenarien aus Destiny 2 Forsaken. Er vergleicht die Ladezeit zwischen der originalen HDD-Festplatte, die in seiner PS4 verbaut ist, mit einer externen SSD-Festplatte.
So wirkt sich die SSD aus: Bei der Tabelle fällt auf, dass diese Zeiten durch die Nutzung einer SSD-Festplatte extrem verkürzt sind. Das liegt daran, dass der Aufbau einer SSD-Festplatte darauf abzielt, schnelle Lese- und Schreib-Geschwindigkeiten zu erreichen.
Welches Szenario
Originale HDD-Festplatte
Externe SSD-Festplatte
PS4 Dashboard > Startbildschirm
19 Sekunden
16 Sekunden
Drücke X > Charakter-Auswahl
90 Sekunden
39 Sekunden
Charakter-Auswahl > Orbit
21 Sekunden
12 Sekunden
Orbit > Turm
119 Sekunden
55 Sekunden
Turm > Orbit
17 Sekunden
14 Sekunden
Turm > Träumende Stadt
102 Sekunden
53 Sekunden
Träumende Stadt > Orbit
78 Sekunden
13 Sekunden
Charakter-Loadout
5,4 Sekunden
2,6 Sekunden
Überzeugt? Dann müsst Ihr jetzt nur noch eine SSD-Festplatte auswählen. Die beliebtesten stellen wir Euch in folgender Übersicht zusammen. Wie viel Speicher Ihr braucht, müsst Ihr selbst abschätzen. Die Platte muss allerdings mindestens 250 GB groß sein. Wer mehr Speicher will, nimmt 500GB oder schnappt sich gleich 2TB. Speicherplatz-Killer – Destiny 2 braucht mit Forsaken bis zu 104 GB Speicher. Mit der kommenden Shadowkeep-Erweiterung wird es sogar noch mehr. Insgesamt 165 GB werden dann notwendig sein.
Interne SSDs – Können in die Konsole gebaut oder extern per USB angeschlossen werden
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Externe Festplatten – Kein Einbau benötigt
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Festplattengehäuse: Mit einem Festplattengehäuse könnt Ihr normale “interne” SSDs einfach per USB an PC, PS4 oder Xbox One anschließen. Das bedeutet, Ihr könnt eine Festplatte aus der ersten Liste nehmen, kauft dazu so ein Festplatten-Gehäuse mit USB 3.0 und legt dort die Platte ein. Danach funktioniert sie einfach über Euren USB-Slot an der Konsole.
Dabei eignen sich zum Beispiel folgende Gehäuse:
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Interne oder externe SSD?
Wer sich den Einbau einer neuen internen Festplatte in seiner PS4 oder Xbox One sparen möchte, der greift zu einer externen Festplatte. Diese liegt dann außerhalb der Konsole und wird über USB angeschlossen.
Ist das dann langsamer? Durch die USB 3.0 Verbindung einer Konsole sind schnelle Datanübertragungen möglich. Es ist zwar nicht genauso schnell wie mit einer internen Festplatte, allerdings sind die Unterschiede gering. Bedenkt, dass die oben gezeigten Destiny-Ladezeiten in der Tabelle auch mit einer externen SSD erreicht wurden.
SSD-Einbau für PS4 und Xbox One
Darf man die Festplatten überhaupt einbauen? Während man bei einer PS4 problemlos die originale Festplatte entfernen und eine neue einbauen kann, erlischt bei der Xbox One die Garantie, wenn man eine Festplatte wechselt.
Bei der Xbox One greift man also besser zu einer externen Lösung, wenn man seine Garantie auf die Konsole behalten möchte.
Einbau und Neu-Installation bei der PS4
Damit eine neue interne Festplatte nach dem Einbau korrekt auf einer Konsole funktioniert, muss ein Betriebssystem dafür installiert werden.
Externe Festplatten könnt Ihr ganz leicht an die PS4 anschließen:
Nach dem Anschließen muss die Festplatte zunächst formatiert werden. Geht unter Einstellungen>Geräte>USB-Speichergeräte, wählt Eure externe Festplatte aus und wählt “als erweiterten Speicher formatieren.” Wie das geht, zeigt InsidePlayStation in folgendem Video:
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Schließt Ihr eine externe Festplatte an die Xbox One an, um darauf Spiele zu installieren, müsst Ihr die Platte zunächst formatieren. Das geht einfach, indem Ihr die Platte an die Konsole anschließt und dann einfach im Menü wählen, für was Ihr die Platte nutzt. Das Video von 649danijelo kann Euch dabei helfen.
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) ist seit Tagen langweilig. Zumindest meint das unser Autor Jürgen. Warum er gerade so grantig ist, erfahrt ihr hier.
Seit ich hier bei Mein-MMO eher durch Zufall das Thema Fortnite: Battle Royale übernahm, war ich von dem Spiel begeistert. Der Grund: Epic brachte ständig was Neues. Es gab regelmäßig neue Modi, neue Änderungen im Spiel und abgedrehte Events zum Ende einer Season.
Das Season-Ende war bisher immer geil: Gerade die Endphase, in der die aktuelle Season ausläuft, war bisher immer etwas ganz Besonderes. Daher habe ich mich letztes Wochenende auch wie Bolle darauf gefreut, dass Epic sicher endlich die Bombe platzen lässt und massig abgedrehte Sachen zum Finale von Season 5 bringt.
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Das war an sich schon spannend und ich erwartete 24 Stunden nach Kevins Ende eine Weiterführung dieser kuriosen Story.
Doch nix passierte. Seit Tagen ist der See jetzt schon ein Trampolin, aber sonst ist nix geschehen:
Keine Teaser
Keine weiteren Ingame-Events
Keine Real-Life-PR-Stunts
Gerade das meiner Meinung nach geniale Augmented Reality Game von letzter Season hätte Epic fortsetzen sollen. Leider scheint das dieses Mal nicht der Fall zu sein.
Ich hab hier nix mehr zu tun!
Selbst als Casual-Noob bin ich seit Tagen durch: Ein weiteres Problem, das ich derzeit mit Fortnite habe ist, dass ich einfach nichts mehr zu tun habe. Ich spiele das Spiel extrem casual und selbst ich habe seit Tagen alle Challenges von Season 5 fertig. Es gibt einfach nichts mehr zu tun für mich.
Kein Spaß ohne Achievements: Klar, ich kann auch ohne Aufgaben Spaß haben, aber so richtig fesselt mich das Spiel nicht, wenn ich für meine Bemühungen nichts Besonderes mehr bekomme.
Vor allem, wenn ich jetzt irgendeinen geilen Stunt mit X-Kills hinlegen würde und später dann eine Challenge käme, die genau das von mir verlangt hätte. Da würde ich mich echt ärgern.
Event wäre jetzt super: Gerade die Durstphase zum Ende der Season konnte Epic zuletzt ganz gut mit den Events zum Finale überbrücken. Dieses Mal ist aber gerade nichts im Spiel, das mich jetzt groß reizt, gerade Fortnite zu spielen und nicht was anderes.
Epic muss sich was einfallen lassen
Dabei ist gerade Season 6 für Fortnite besonders wichtig. Einige Spieler fanden nämlich Season 5 nicht sonderlich spannend.
Season 5 nicht sonderlich spannend: Es gab einfach nichts wirklich bahnbrechend Neues, die Map war trotz einigen Änderungen immer noch die alte und das neue Meta mit weniger Bauen und mehr Spray war auch nicht für jeden Spieler optimal.
Die Konkurrenz schläft nicht: Derweil drängen bald neue Spiele im Battle-Royale-Genre nach oben, ganz vorne Black Ops 4. Epic muss sich also dagegen mit frischen neuen Ideen behaupten und sollte Season 6 nicht so weiterdümpeln lassen.
Kommt da noch was? Bislang dachte ich immer „Ja, Epic wird sicher gleich loslegen, heute Abend ist es soweit!“. Nachdem ich das jetzt schon seit Tagen sage, ohne das bisher etwas passiert wäre, macht mir langsam Sorgen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Doch womöglich meckere ich hier völlig unbegründet. Denn schon heute Abend will Epic angeblich die ersten Teaser zu Season 6 bringen.
Und ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Season 6 etwas wirklich Gigantisches werden wird. Es bleibt also spannend.
Update: Mittlerweile ist der erste Teaser für Season 6 da und er hat mich eher verwirrt als begeistert. Meine Sorgen hat er jedenfalls nicht vertrieben …
Wie seht ihr das? Seid ihr auch gerade von Fortnite enttäuscht oder passt derzeit alles?
Ein kurioser Bug vom Overwatch PTR ist auf Reddit diskutiert worden. Es stellt sich heraus: Den gibt es schon länger, und er existiert auch auf den Live-Servern.
Tot in der Basis: Ein Reddit-Nutzer hat einen kurzen Clip gepostet, in dem ein Spieler als Widowmaker genau vor der Basis ihrer Gegner steht. Ein Gegner wechselt gerade den Charakter und wird in genau diesem Moment getötet – obwohl er im Spawn steht.
Warum ist das kurios? Wer sich in seinem eigenen Wiedereinstiegspunkt („Spawn“) befindet, kann eigentlich nicht getötet werden. Solange man sich innerhalb der Wände des Raumes befindet, ist man unverwundbar und regeneriert schnell Lebenspunkte.
Gegner können den Punkt nicht betreten, allerdings in ihn hinein feuern und hineinsehen, wenn die Position es erlaubt. Schüsse, die in den Spawn gehen, sollten dabei aber keinen Schaden an Spielern anrichten können.
Durch einen Bug, der nun auch auf dem PTR gefunden wurde, können allerdings Spieler knapp eine halbe Sekunde lang, wenn sie den Helden wechseln, getötet werden.
Der Bug ist alt – und live: In die folgende Diskussion unter dem ursprünglichen Reddit-Post haben sich viele weitere Nutzer eingeklinkt. Die meisten davon berichten, dass der Bug schon seit langer Zeit existieren soll.
Das Problem soll laut den Nutzern sogar auf den Live-Servern reproduzierbar sein und kein Bug des neuen PTR-Patches, in dem auch Pharah überarbeitet wird. Die Nutzer sehen für das neue Auftauchen verschiedene Gründe:
Der Bug wurde auf dem Live-Server behoben und ist nun aus irgendwelchen Gründen wieder auf dem PTR.
Er ist in Vergessenheit geraten oder tritt zu selten auf, um erwähnt zu werden.
Leute hatten ihn noch im Gedächtnis und haben ihn auf dem PTR wiederentdeckt.
Ob und wann der Bug schließlich doch gefixt wird, steht noch offen. Es gibt auch noch größere Baustellen, wie Reinhardt, an denen gearbeitet werden soll und der auf dem PTR aktuell nicht spielbar ist.
Reddit hat das sofort bemerkt: Auf den PTR-Bug wurde bereits eine halbe Stunde nach Veröffentlichung des neuen PTR-Patches aufmerksam gemacht. Die Masse an Spielern hat den Fehler sofort gefunden, trotz des kleinen Zeitfensters.
Einen solchen Fehler in so kurzer Zeit zu finden, ist unwahrscheinlich, da er gezielt herbeigeführt werden muss. Die schiere Masse an Spielern macht das möglich. Ein Reddit-Nutzer sieht das als Vor- und Nachteil für Entwickler:
Ernsthaft, die Community kann gleichzeitig die beste und schlechteste Qualitätssicherung sein. Die beste, weil eine solche Menge an Testern im Haus unmöglich zu erreichen ist. Die schlechteste, weil tausende Leute sofort sehen, dass du es verbockt hast, bevor du es selbst bemerken kannst.
In diesem Fall ist es aber gut möglich, dass die Spieler den Bug so früh gefunden haben, weil er schlichtweg schon eine ganze Weile existiert.
Warum Sylvanas Windläufer der Anführer der Horde in WoW: Battle for Azeroth ist, das ist noch gar nicht so klar. Patch 8.1 gibt zumindest erste Antworten und neue Rätsel.
Als Vol’jin zum Start von World of Warcraft: Legion starb, ernannte er die Bansheekönigin Sylvanas Windläufer zu seinem Nachfolger. Der Grund dafür war, dass die „Geister im Klarheit gewährt hatten“.
Doch mit Sylvanas’ Kriegslust kommen immer mehr Zweifel an dieser Aussage auf. Welche Geister haben Vol’jin „Klarheit verschafft“? Genau das ist Thema einer Questreihe in Patch 8.1 Tides of Vengeance.
Spoilerwarnung:Wer nicht den weiteren Verlauf der Geschichte rund um Vol’jins Geist kennenlernen will, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Vol’jins Story geht weiter: Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance wird die Geschichte von Vol’jins Geist fortgeführt. Spieler der Horde hatten bereits die Gelegenheit, seine Urne zu beschaffen und seinen Geist einzusammeln. Diese Questreihe endete jedoch abrupt.
Mit dem nächsten Patch geht sie weiter und behandelt ein paar wichtige Fragen.
Die wohl größte Frage ist, warum Vol’jin Sylvanas zum neuen Kriegshäuptling erwählt hat. Vol’jin selbst fehlt die Erinnerung daran, wer ihm diese Vision gewährt hat. Es wurde schon lange spekuliert, dass seine Vision der Klarheit von Bwonsamdi, dem Loa des Todes, hätte kommen können. Immerhin sorgt Sylvanas mit dem Krieg für viele Tote und das sollte dem Loa des Todes doch ausgesprochen gefallen.
Im Gespräch mit Vol’jins Geist erfahren die Spieler jedoch, dass Vol’jin schon lange nach den Loa ruft und von diesen keine Antwort erhält. Seine Verbindung zu den Loa ist getrennt worden und seit er ein Geist ist, hat ihm keiner der Loa geantwortet.
Allerdings war es nicht Bwonsamdi. In einem Gespräch zwischen Talanji und Bwonsamdi verrät der Loa des Todes:
„Was? Neinneinnein, du irrst dich, Talanji.”
Außerdem erfahren wir, dass Bwonsamdi sicher nicht wollte, dass Sylvanas der Kriegshäuptling der Horde wird. Immerhin will er die Seelen der Toten für sich. Sylvanas belebt die Toten jedoch oft wieder.
„Warum sollte ich wollen, dass die Bansheekönigin führt? Neinneinnein. Sicher, ich steh’ auf Krieg und Tod, aber diese Sylvanas… sie strapaziert die Balance zu stark. Das Gleichgewicht ist wichtig! Abgesehen davon hat sie die garstige Eigenschaft, das zu behalten, was sie tötet. Nein, euer Kriegshäuptling ist kein Freund vom alten Bwonsamdi.“
Reise zum Lichkönig
Anschließend versuchen die Spieler herauszufinden, ob der Lichkönig es vielleicht war, der Vol’jin zur Wahl von Sylvanas geraten hat. Sie reisen also nach Eiskrone und suchen Bolvar Fordragon auf. Doch auch dieser hat nur ablehnende und verneinende Worte für sie übrig:
„Die Pläne der Bansheekönigin bedrohen das Gleichgewicht. Ich habe damit nichts zu tun.“
Daraufhin fragt Vol’jin den Lichkönig noch, ob es sein Werk sei, dass Vol’jins Geist nun in der Geisterwelt gefangen sei. Wieder gibt der Lichkönig eine Antwort:
„Vol’jin… deine Seele wanderte auf der anderen Seite und ist zurückgekehrt. Du wurdest verändert… stärker als du glaubst.“ Du bist weder untot noch verdammt. Du gehörst nicht hierher. Verlasse diesen Ort sofort.“
Besuch bei den Val’kyr
Nachdem auch der Besuch beim Lichkönig keinen Erfolg brachte, geht es zu Eyir. Eyir ist die Anführerin der Val’kyr, die würdige Champions zu Odyn in die Hallen der Tapferkeit bringt.
Eyir ist ziemlich erbost darüber, dass man eine Priesterin von Bwonsamdi mitbringt (vermutlich Talanji, die über den Pakt ihres Vaters an Bwonsamdi gebunden ist). Sie spricht aber dennoch mit Vol’jin und dem „Champion“ – also dem Spieler.
Eyir: „Schattenjäger, du bist nicht länger ein gewöhnlicher Geist. Du bist etwas geworden, das außerhalb meiner Macht zu erschaffen liegt.“
Vol’jin: „Wer hat eine solche Macht? Könnte es der gleiche sein, der mich dazu brachte, Sylvanas zum Kriegshäuptling zu machen?“
Eyir: „Du wurdest von der Hand des Mutes („Hand of Valor“) berührt. Eine solch noble Macht hat keine Interesse an den Thronen der Sterblichen.“
Vol’jin: „Also wer mich beflüstert hat, ist nicht der gleiche, der mich zurückgeschickt hat?“
Eine Antwort darauf bekommt Vol’jin allerdings nicht mehr. Weitere Informationen bleiben ihm und auch den Spielern verwehrt.
Gibt es zwei Fädenzieher, die Vol’jin leiten?
Insgesamt scheint die Questreihe bisher keine Antwort darauf zu geben, wer Vol’jin aus der Geisterwelt geholt und ihm zugeflüstert hat, dass Sylvanas Kriegshäuptling sein muss. Die Hinweise sprechen aber dafür, dass es sich um zwei unterschiedliche Wesen handelt.
Die Spekulationen der Spieler gehen von den Alten Göttern aus, vermutlich N’Zoth. Immerhin würde der es sicherlich lieben, wenn sich die beiden Fraktionen auf dem Meer eine Schlacht liefern – genau über seinem Sitz der Macht.
Wer genau Vol’jins Geist aus dem Reich der Toten zurückgebracht hat, ist damit noch nicht beantwortet. Es bleibt also spannend.
So erfahrt Ihr mehr über WoW: Ihr wollt keine News und Story mehr zu WoW: Battle for Azeroth verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
Was haltet ihr von Vol’jins Geschichte und seiner Entwicklung? Seid ihr schon gespannt darauf, wie die Geschichte ausgehen wird? Oder wird euch das alles zu abgedreht?
Es wird mehrere Möglichkeiten geben, den Shooter Anthem schon vor Release zu spielen. Bioware zeigte die Voraussetzungen nun im Detail. Unser Autor Tarek findet: Diese Voraussetzungen sind ziemlich dreist.
Anthem gehört zu den heiß erwarteten Online-Spielen für das Jahr 2019. Der Release liegt mit dem 22. Februar in nicht mehr allzu ferner Zukunft. Es wird mehrere Möglichkeiten für die Fans geben, sogar noch früher Anthem zu spielen. Geplant sind eine VIP-Demo, ein 10-Stunden-Trial und ein Early-Access, der Euch eine Woche früher spielen lässt.
Die Voraussetzungen, um Anthem früher zu spielen, sind meiner Meinung nach allerdings fragwürdig: Denn für den vollen Vorabzugang bei Anthem müsst Ihr ein Abo abschließen und auf dem PC sein.
Über Twitter verriet Bioware, wie es ablaufen wird:
So spielt Ihr Anthem noch vor Release
Um Anthem schon früher ausprobieren zu können, gibt es insgesamt drei Optionen, so sind die Voraussetzungen:
Die VIP-Demo: Bestellt Anthem für irgendeine Plattform vor, oder seid zum 1. Februar 2019 ein aktives Mitglied von EA Access und Origin Access Basic
Play First Trial: Mitglieder von EA Access (Für Xbox One) und Origin Access Basic (Für PC) können ab dem 15. Februar bis zu 10 Stunden lang spielen
Vorabzugang: Ihr könnt Anthem eine volle Woche, ab dem 15. Februar, vor Release spielen, wenn Ihr das Origin-Access-Premier-Abo für den PC abschließt. In diesem Abo ist die Vollversion enthalten.
PS4-Spieler gucken, abseits der VIP-Demo, in die Röhre. Doch das ist nicht das einzige, das aufhorchen lässt.
Früher spielen? Nur bei einem kostenpflichtigen Abonnement
Die neue Verfahrensweise von Publishern mit Betas, Demos und Early Access scheint mit Anthem einen neuen Tiefpunkt erreicht zu haben. Gab es zuvor Diskussionen, weil viele eine Vorbestellung als Grundvoraussetzung für den Zugang zu einer Demo oder Beta festlegten, kommen nun Abo-Modelle ins Spiel.
Um eine Woche vorher voll in Anthem einzusteigen, muss man PC-Spieler sein und das teure Premier-Abo abschließen. Hier ein Überblick über die Abo-Modelle:
Was ist EA Access? Dieses Abo bietet Besitzern der Xbox One eine Auswahl an Spieletiteln für rund 25 Euro im Jahr oder 4 Euro im Monat.
Was ist Origin Access Basic? Dieses Abo ist im Prinzip das PC-Äquivalent zum EA Access. Es kostet ebenfalls 25 Euro im Jahr und 4 Euro im Monat und lässt Spieler auf über 120 Titel aus der Origin-Datenbank zugreifen.
Was ist Origin Access Premier? Dieses Abo kostet 100 Euro im Jahr oder 15 Euro im Monat. Zu den Spielen, die man bereits durch die Basic-Version von Origin Access spielen kann, kommen noch aktuellere Titel wie Battlefield oder Anthem dazu.
Nun hat sich EA also dazu entschieden, diese Abos zu Eintrittskarten für Demos und Early-Access zu machen.
Play First Trial – Fortschritt übernehmen kostet
Als ob das nicht genügen würde, müsste ich als Spieler des “Play First”-Trial im Prinzip noch dafür zahlen, diese 10 Stunden Fortschritt ins Hauptspiel übernehmen zu dürfen.
So übernehmt Ihr den Fortschritt aus dem Play First Trial: Ihr könnt den Fortschritt aus dieser Zeit nur in die Vollversion übernehmen, wenn Ihr es mit dem Mitgliedsrabatt im Origin-Store kauft oder ein Premier-Abo abschließt.
Somit bittet Euch EA im Prinzip neben dem Abo nochmals zur Kasse.
Das Feedback ist gemischt. Viele haben das Gefühl, dass Demos und Betas mittlerweile zweckentfremdet werden. Statt potentiellen Käufern einen Eindruck vom Spiel vermitteln können, um sich zu orientierten, wolle man nur noch Vorbestellungen und Abos durchdrücken und Spieler dazu bringen, die Katze im Sack zu kaufen.
Ein User hebt den Nachteil des Abos hervor: Läuft es aus, verliert man auch den Zugang zu sämtlichen enthaltenen Spielen.
Die meisten sehen keinen Grund, ein Abo für nur eine Woche Early Access abzuschließen, zumal die erste Woche in Online-Spielen meist die mit den meisten Fehlern ist.
Insgesamt ist die Stimmung gegenüber Anthem aber dennoch positiv, vielen ist es einfach egal. Man könne das Abo-Modell ignorieren, auf sieben Tage komme es letztlich auch nicht an.
Destiny 2 hat mit Forsaken wieder jede Menge neue Lore eingeführt. Eine der kleinen Geschichten, die auf dem Titanen-Klassengegenstand aus dem Raid gefunden wurde, dreht sich um Mara Sov, einen Wunsch und einen ziemlich perplexen Lord Shaxx.
Zur Freude der Hüter kam mit der ersten Destiny-2-Erweiterung Forsaken jede Menge neue Lore ins Spiel, die auf Items und in Triumphen gesammelt wird. Eine der kleinen Geschichten, die sich auf dem Titanen-Klassengegenstand aus dem Raid “Letzer Wunsch” befindet, beflügelt derzeit die Fantasie der Spieler.
Spoilerwarnung:Wer die Lore lieber selber entdecken will, sollte hier nicht weiterlesen.
Mara Sov, ein Wunsch und ein rezitierender Shaxx
Was erzählt die Lore? Die Geschichte dreht sich darum, dass sich Mara Sov, Königin der Erwachten, langweilt und zu ihrer Unterhaltung einen Wunsch äußert. Dieser umfasst das Erscheinen von Lord Shaxx, der normalerweise den Schmelztiegel beaufsichtigt, und ein Stück von Shakespeare.
Mara starrte auf den Wall der Wünsche. Sie musste keine Geschäfte mehr abwickeln. Ihre Pläne waren in Gang gesetzt.
Es gab nichts mehr zu tun außer zu warten.
Sie zog eine Pistole aus einem verborgenen Holster und feuerte ein Dutzend Schüsse in den Wall.
Das kosmische Gleichgewicht verlagerte sich. Irgendwo in der Träumenden Stadt hörte Riven den Wunsch der Königin und tausend kreischende Risse in der Realität schnitten durch den Raum vor ihr.
Lord Shaxx versperrte plötzlich Maras Sicht auf den Wall.
“—JA, UND WIR WÄREN ALLE TOT!” Er brüllte niemanden an, eine Tasse Kaffee in seiner Faust.
Er erschrak und verschüttete fast seinen Kaffee. „Wo sind wir?“
Mara schlug ihm die Tasse aus der Hand. Sie zersprang auf dem Boden. Sie hielt ihm ein zerfleddertes Buch unter die Nase. “Ich sagte dir doch, dass eine Zeit kommen würde, wenn ich deine Schulden aus dem Riff-Krieg eintreiben würde. Lies das laut vor.”
“Niemand gibt mir Befehle”, sagte er, packte das Buch und ließ es mit einem Stürmer-Blitz in Flammen aufgehen. “Ich kann ‘Der Sturm’ auswendig zitieren.” Und das tat er. Mara setzte sich und lauschte. Sie blieben eine lange Zeit.
Der Helm wurde nicht abgesetzt.
Warum bringt der Lore-Eintrag die Spieler zum Lachen? Auf den ersten Blick sieht der Lore-Eintrag wie eine zwar seltsame, jedoch ganz normale Geschichte aus. Einige Spieler interpretieren dort jedoch noch andere Bedeutungen hinein.
Während die Lore-Fetischisten noch darüber diskutieren, was William Shakespeares “Der Sturm” mit der Geschichte von Destiny zu tun haben könnte, glauben andere Spieler, dass an diesem Abend noch mehr zwischen Mara und Shaxx lief, als nur das rezitieren alter Schinken.
Besonders der letzte Satz “Der Helm wurde nicht abgesetzt” wird als Anspielung auf den Song “You can leave your hat on” gesehen. Nicht zuletzt durch den Film “9 ½ Wochen” wurde das Lied zu einem Inbegriff für Striptease.
Der Battle-Royale-Shooter Fortnite hat eine Menge Emotes, mit denen ihr euren Sieg feiern und eure Gegner verhöhnen könnt. Vor allem Tänze sind populär bei den Fans. Welche es alles gibt, wie ihr sie kauft, verschenkt und zurückgebt, erfahrt ihr hier.
Tänze gehören fest zu Fortnite: Fortnite hat eine lange Tradition, allerlei Tänze aus dem Real-Life zu schnappen und sie im Spiel noch populärer zu machen. Daher gibt’s berühmte Emotes wie den aus einem Katy Perry Video bekannten „Zahnseide-Tanz“ (The Floss) sowie diverse Moves bekannter Künstler.
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Welche Tänze und Emotes gibt es bisher in Fortnite?
In den folgenden Galerien werden wir euch die Tänze von Fortnite auflisten, die wir bisher im Spiel finden konnten. Sollten neue Tänze und Emotes kommen, werden wir die Galerien aktualisieren. Wir werden die Tänze nach Seltenheit in drei Galerien aufteilen. Eine Zusammenstellung der Tänze gibt’s in diesem Video:
https://youtu.be/G7Dquz0tW0M
Die ungewöhnlichen Tänze
Diese Moves sind allesamt für 200 V-Bucks zu haben. Das entspricht etwa 2 Euro pro Tanz.
Die seltenen Tänze
Diese Tänze gehen für 500 V-Bucks über den Tresen. Das wären in echtem Geld ca. 5 Euro.
Die epischen Tänze
Wer diese epischen Emotes haben will, muss 800 V-Bucks locker machen. Das wären circa 8 Euro.
Die Tänze aus dem Battle Pass und Promos
Diese Tänze gab’s bisher nur aus den Seasons des Battle Pass oder Promotion-Aktionen. Ob und wann es sie wiedergeben wird, ist unbekannt.
Eine Top-Ten der seltensten Tänze gibt’s übrigens hier:
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Tänze kaufen ist einfach: Wenn ihr in Fortnite einen Tanz kaufen wollt, müsst ihr nur in den Shop im Spiel schauen. Dort sind immer ein paar Tänze zu finden.
Wann kommen neue Tänze in den Shop? Jede Nacht werden neue Angebote in den Shop geladen. Dann sind auch neue Emotes darunter. Doch wann und ob ein bestimmter Tanz wieder im Shop sein wird, weiß nur Epic. Solltet ihr also einen bestimmten Move unbedingt wollen, dann sollet ihr den Shop im Auge behalten und schnell zuschlagen.
Was kosten Tänze? Tänze gibt es – anders als bei Skins – in nur drei Seltenheitsgraden. Legendäre Emotes wurden bisher nicht gesichtet. Die verschiedenen Grade kosten jeweils unterschiedlich viel V-Bucks:
Ungewöhnlich: 200 (ca. 2 Euro)
Selten: 500 (ca. 5 Euro)
Episch: 800 (ca. 8 Euro)
Alle Infos zum Zurückgeben, Verkaufen und Verschenken von Emotes
Wie kann man Tänze wieder zurückgehen? Wenn ihr einen Emote (oder sonst eine Shop-Ausgabe außer Battle-Pass-Stufen und den Pass selbst) wieder zurückgeben wollt, müsst ihr so vor gehen, wie in diesem Artikel zum Umtausch von Skins beschrieben. Bedenkt aber, dass ihr dies nur insgesamt drei Mal überhaupt und auch nur für Käufe innerhalb von 30 Tagen machen könnt.
Wie kann man Tänze verkaufen? Gar nicht, es gibt keine legale Möglichkeit, einen Tanz oder sonst ein Shop-Item im Spiel gegen Geld an andere Spieler zu übertragen.
Kann man Tänze verschenken? Ein Feature zum Verschenken von Skins, Tänzen und anderen Shop-Items ist geplant, aber derzeit nochnicht im Spiel. Wenn sich dort etwas tut, werden wir es hier erklären.
Ihr wollt statt Emotes lieber Outfits und Skins? Die findet ihr hier: