Bannwelle in Neverwinter wegen eines Exploits: Community sauer

Ein Hotfix für einen Exploit im MMORPG Neverwinter lässt derzeit die Fans auf die Barrikaden gehen. Denn es kam zu einer riesigen Bannwelle, obwohl viele das lange bekannte Problem schon als Feature ansahen.

Ist es fair, viele Spieler für einen Exploit zu sperren, dessen Fix die Entwickler lange Zeit vor sich hergeschoben haben? Die Community von Neverwinter ist deswegen jedenfalls stinksauer.

Neverwinter Test 1

Ein Exploit bewegt die Neverwinter-Fans

Was ist passiert? Schon seit der Preview Phase des letzten Abenteuer-Moduls Ravenloft für das MMORPG Neverwinter ist ein Exploit bekannt, durch den sich die Spieler im Prinzip auf unfaire Weise bereichern können.

Dieses Problem wurde mehrfach an die Entwickler gemeldet. Als die Cryptic Studios dann am 12. September reagierten und einen Hotfix ankündigten, zeigten sich die Spieler wenig begeistert. Denn mit der Ankündigung des Patchs folgte auch die Androhung, gegen alle vorzugehen, die den Exploit ausgenutzt hatten. Und so kam es auch.

Es hagelte Sperren. Inzwischen ist der Exploit gefixt, doch die Community brennt.

Mit Exploit konnte Premiumwährung “verdient” werden

Um was für einen Exploit handelte es sich sich? Im Modul Ravenloft konnte ein Wanted-Auftrag der Barovia-Jagden unendlich oft durchgeführt werden. Dies war so nicht gedacht. Spieler erhielten jedes Mal die Belohnungen, wodurch es möglich war, innerhalb von etwa 30 Minuten 100.000 Astral-Rohdiamanten und Tausende von Edelsteinen zu erhalten.

Dieser Exploit war sowohl in der PC-Version als auch in den Fassungen für Xbox und PS4 durchführbar.

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Der Griff ins Wespennest

Warum sind die Spieler sauer? Das Modul Ravenloft erschien am 26. Juni für PC und am 28. August für PS4 und Xbox One. Der Exploit war aber schon während der Preview-Phase des Moduls vor Release bekannt und Spieler meldeten diesen. Die Entwickler handelten aber nicht.

Daher sahen viele dieses Problem schon als Feature an und nutzten es entsprechend aus. Nun griffen die Entwickler aber hart durch und verwiesen auf die AGBs, laut denen solche Exploits nicht ausgenutzt werden dürfen. Es kam zu einer Bannwelle. Angeblich wurden sogar Spieler ohne jegliche Benachrichtigung gesperrt, die den Exploit nur ein oder zwei Mal durchgeführt hatten.

Inzwischen gehen die Spieler auf die Barrikaden und erklären, dass sie das Verhalten der Cryptic Studios als unfair empfinden. Wenn der Exploit so schwerwiegend war, dass dafür Spieler gesperrt werden mussten, dann hätten die Entwickler viel früher reagieren müssen.

neverwinter Bryn Shander
Angeblich wurden sogar Echtgeld-Gegenstände entfernt

Darüber hinaus gibt es Berichte, darüber, dass die Entwickler Items aus dem Inventar von Spielern entfernen, darunter sogar Gegenstände, welche mit Echtgeld gekauft wurden. Es hagelt derzeit Kritik. Unter anderem verstehen viele nicht, wie nun so viele Spieler gesperrt werden konnten, wo Neverwinter deren Meinung zufolge sowieso mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen hat.

Die Entwickler schweigen: Aktuell gibt es noch keine Stellungnahme der Cryptic Studios zur Situation außer, dass eben auf die AGBs verwiesen wird. Ein Rollback ist bisher noch nicht angekündigt. Offenbar wollen die Entwickler die Situation durch Sperren und das Entfernen unrechtmäßig erworbener Items in den Griff bekommen, während Sie sich auf den Release des nächsten Moduls “The Heat of Fire” vorbereiten. Derzeit ist die Situation jedenfalls noch sehr angespannt.

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34 Kommentare
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Scaver

“Ist es fair, viele Spieler für einen Exploit zu sperren, dessen Fix die Entwickler lange Zeit vor sich hergeschoben haben?”
Definitiv JA! Exploit ist Exploit und es gibt KEINE Pflicht für den Entwickler, diese zu fixen.
Es ist Spielern gemäß Vertrag (Nutzungsbedingungen) aber untersagt, Exploits zu nutzen.

Kelshak

Also mit dem Bann finde ich das sie nur die bannen bei den ein vorsatz nachgewiesen wurde wenn einer nur zwei drei mal die Quest angenommen hat würde ich sagen die ziehen einfach den Kram wieder ein Schreiben einen kurzen Standardtext und belassen es dabei.

Marcel Wernecke

Zurecht es konnte nicht nur Rohastral verdient werden den auch Millionen richtiges Astraldiamaten innerhalb kurzer Zeit und da durch wurde der Markt so richtig kaputt gemacht also für mich eine ganz richtige Lösung zwar hart aber richtig

Henk

Das hat aber Cryptic verpeilt, hätte schon viel früher gefixt werden müssen!

Ich finds ja echt geil dass für Fehler der Entwickler die Spieler bestraft werden Oo

Caliino Calii

Und dennoch musst man bestimmte Dinge tun um es explizit zu nutzen, also war das kein einfacher Spielfehler der unabsichtlich genutzt werden konnte….

Scaver

Gefixt werden MUSS gar nichts! Dazu haben die Entwickler keine Pflicht, weder rechtlich, noch vertraglich. Außer das Spiel wird unspielbar dadurch.
Das wäre aber nur bei einem Bug der Fall, nicht bei einem Exploit.

Henk

Wenn aber der Exploit die Wirtschaft stark beeinflusst sollte man als Entwickler schnell reagieren und dann nicht nach Monaten wild den Bannhammer schwingen! Ich bin auch kein Freund von Exploitern und Cheatern aber in dem Fall find ich sowas schon krass. NW ist schon verdammt zäh, vor allem an ADs zu kommen erfordert viel Zeit und Aufwand. Der Exploit bzw Bug war schon auf dem Testserver am Start und man hat ihn viel zu lange ignoriert. Der Entwickler hat nunmal auch eine gewisse Verantwortung das Spiel so zu Verfügung zustellen wie es sein sollte und nicht sowas ewig weiterlaufen lassen. Ist doch klar dass haufen Leute dem nicht widerstehen können wenn man damit haufen ADs macht!

Henk

Und in meinen Augen ist das auch ein Bug!

Flo Gou

hm?! Ja stimmt dieser Exploit ist schon längst bekannt aber beschäftigt meines Wissens kaum irgendjemand. Was die Community wirklich beschäftigt und worüber ihr berichten könntet wären die angekündigten Änderungen des anstehenden Moduls (Klassen Balancing, Änderungen der Rohad usw.) das wäre weit aus interessanter!

https://www.arcgames.com/en

Mampfie

Erst cheaten und dann heulen wenn der Bannhammer kommt.

Henk

Naja wenn man eine Quest mehrfach wiederholen kann, was vom Entwickler nicht so vorgesehen ist und ewig nicht gefixt wird, ist das für mich kein exploiten schon gar nicht cheaten! Wie gesagt woher sollen alle Spieler sowas wissen, es gibt gerade in NW so viele die solo ihr Ding machen. Unter cheaten oder exploiten verstehe ich was anderes!

Elfriede

Es handelte sich hierbei aber nicht um eine Quest die man immer wieder annehmen konnte. Man musste BEWUSST einige “Aktionen” durchführen um diesen Exploit überhautp nutzen zu können.
Und ja, ich gebe Ehrlich zu, dass auch ich den Bannhammer zu spüren bekommen habe.
Sich jetzt aber darüber aufzuregen wäre nicht richtig. Denn es mit Sicherheit allen bewusst, das wir mit den AGB’s bestätigt haben solche Fehler nicht zu nutzen.
Also, sind wir daran selber Schuld 😉
Klar hätte Cryptic diesen Fehler aich viel eher beheben können keine Frage, wir Spieler hätten das Glitchen der Jagden aber auch einfach lassen können ^^

Henk

Ich spiele NW schon eine Weile nicht mehr, aber ich hab selbst miterlebt wie Cryptic Bugs und Fehler ewig nicht behoben hat (ich sag nur Foundry) die einem teilweise den Spielspaß richtig verdorben haben!

Das ist nunmal ein geben und nehmen und wenn der Entwickler solche Fehler nicht behebt brauch er sich nicht wundern wenn es ausgenutzt wird! Dann den Bannhammer zu schwingen weil man es Monate versäumt hat das zu fixen find ich nicht fair!

Insane

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Personen bei solchen Themen, in meinen Augen, ein merkwürdiges Unrechtsbewusstsein aufzeigen.

Ein Fakt, der höchstwahrscheinlich nicht erwünscht ist, wird benutzt um einen Progression – welcher Art auch immer – anzustreben, der unter Zuhilfenahme des Verstandes so nicht gedacht sein kann oder zumindest doch höchst Fraglich ist. Nach anschließender, zu erwartender oder zumindest denkbarer Sanktion, ist die Raktion jedoch doch nicht: Mist, dumm gelaufen – das hätte ich nicht machen sollen, es tut mir leid! Bitte stellt meinen Account wieder her – ich werde es zukünftig nicht wiederholen; sondern: Hey ihr Arschkrampen, wenn ihr zu dumm seid euer Spiel auf die Reihe zu bringen, dann habt ihr es verdient, dass die Leute sich dieser Mechanik bedienen. Ich verlange die Aufhebung der Sperre!

Und es spricht nicht viel dagegen, dass Personen, die diesen Impulsen folgen auch in anderen Lebenslagen ähnliche Verhaltensmuster an den Tag legen. Bedauerlich, sehr bedauerlich.

phreeak

Find ich genauso ein Unfug, wie die Reaktion von der Community. Wenn ne Quest mehrmals annehmbar ist ohne irgendwelche Tricks, ist es kein exploit oder anderes. Vorallem wenn es über mehrere Monate anscheinend verfügbar ist. Die wenigsten denken dann, “oh das ist nen exploit …” und nehmen es als gegeben an und ich finde daran ist auch nichts verkehrt. Wenn es nicht so gewollt war, müssen die Entwickler reagieren und es war ihnen wohl über Monate bekannt, aber egal.

Caliino Calii

Ich hab grad selber ein wenig im Internet dazu gesucht:
Du musstest schon bewusst gewisse Dinge machen um den Bug auszulösen, also nichts mit annehmen und abgeben…

Von meiner Sicht also vollkommen gerechtfertigt und Exploits sollten sowieso viel härter/öfters bestraft werden.

phreeak

Ah alles. So verstanden hier, als konnte man die Quest nach Beendigung und abgeben einfach wieder erneut annehmen.

Thomas Bonneville

Um mal Licht ins Dunkel zu bringen, erklär ich mal genau was passiert ist, und wie der glich funktioniert. Man kann in Barovia mit Steckbriefe jagen gehen, nicht nur einmal wie es beschrieben wird, sondern solange man Steckbriefe hat. Zum Jagen braucht man die Briefe die es in drei Stufen gibt, je höher desto besser der Look, dazu gibt es Tarokarten die es einfacher, oder schwerer machen, beides legt man an einem Tisch ab und die Person kommt an drei verschiedene Orten auf der Karte, die man besuchen muss und bekämpft die Person dann an den drei Orten, ist das erledigt bekommt man sein Loot vom Steckbrief oder auch nicht, bzw halten einen anderen niedrigeren Lootwert. Beim Glitcht was die Leute gemacht haben, legt man auch alles hin, betritt den Kreis wo es losgeht, nun lassen sich alle ausser die Person die die Karten gelegt hat sterben, und kommen so in zum Anfang, sie suchen die Person, die nun nur noch an einer Ort auftaucht, sich nicht wehrt und wird gekillt, der Loot droppt automatisch in die Tasche, sie gehen wieder zum Ausgang und die Person nimmt die TarotKarten wieder auf, die normaler weise mit dem Steckbrief nach Erfolg verloren sind. Und man macht das halt von neuen. Das wurde halt bestrafft.

Joss

“Die wenigsten denken dann, oh das ist nen exploit …”

Also in LotRO wurden für solche Gelegenheiten dann über Wochen Gruppen gesucht, um das abzufarmen. Weil es LotRO ist, gab es auch immer ethische Diskussionen dazu im Chat. Zumindest auf dem Rollenspielserver. Witzig wurde es dann immer, wenn im Raid die shiny Knights dann Mitspieler aus der Gruppe kickten, weil die zu viel Schrott herumschleppten. Die wurden dann auch noch für ihre Gewissenhaftigkeit bestraft. Für mich klingt das nach dem richtigen Leben. Muss aber sagen, dass ich dafür mit den Schrottsammlern fast immer Spaß und schöne Abende hatte. Weil die Wellenlänge stimmte. Aber dass das wiederum die Meisten (vs. deine Wenigsten) waren, das kann ich wahrlich nicht bestätigen.

Alexander Jahn

@insane ich bin genau deiner meinung! Früher war das irgendwie selbstverständlich, dass man gewusst hat, auf was man sich einlässt, wenn man bewusst spielfehler ausnützt. Heute is es so, wenn du mit dem auto rumfährst und irgendwer fährt dir rein und ohne zweifel ist er der schuldige, dann wird er aussteigen und dich zusammenscheißen, statt dass er sich entschuldigt. Immer wenn irgendwas in der art passiert, finde ich nur ein wort dafür, und meiner meinung nach, ist es sehr passend – asozial.

Guest

Die Sache ist doch, dass die Konsequenzen gering ausfallen. Die bekommen einen Bann für ein kostenloses Spiel, welches womöglich leicht ersetzt werden kann oder gar nicht von Dauer ist. Ich glaube viele Leute würden da anders reagieren, wenn das Spiel beispielsweise noch 60 Euro gekostet hätte.
Ich habe jetzt beispielsweise For Honor im Regal stehen, das Ding habe ich so gut wie nie angerührt und das wird auch nie ein Spiel werden, welches ich oft spielen werde. Wenn ich es aber jetzt ein wenig spielen würde und das Beschriebene im Hinterkopf hätte, also das mir das Spiel auch gar nicht so wichtig ist, dann hätte ich dort komplett ohne Skrupel jeden Glitch ausgenutzt, egal ob diese Durchführung mit einem Bann erfolgt. Die möglichen negativen Konsequenzen machen mir nicht viel aus.
In Destiny oder CoD würde ich es nicht machen, da weiß ich genau, dass ich dieses Spiel in Zukunft noch zocken mag.
Hinzu kommen natürlich noch zahlreiche andere Schwierigkeiten. Also meistens weiß man doch gar nicht, ob es wirklich einen Bann für solche Taten gibt. Bei Destiny steht das vielleicht auch irgendwo in den AGBs, aber die Vergangenheit hat doch gezeigt, dass es nie wirklich Konsequenzen dafür gibt.

Henk

Tja wenn der Entwickler solche Sachen nicht fixt ist er auch selbst schuld! Wie soll man als Spieler immer wissen was so gewollt ist oder eben nicht, der Entwickler bietet ein Spiel an und gibt die Rahmenbedingungen vor, was nicht erwünscht ist sollte auch nicht funktionieren! Wenn ich paar Jahre zurückdenke waren die Dungeons in NW normal kaum zu schaffen ohne Exploits, vlt. in einer eingespielten OP-Gruppe aber für “normale Leute” viel zu schwer! Da wurde es auch toleriert und ewig nichts gefixt.

Cryptic spielt mit solchen Bannaktionen auf jeden Fall mit dem Feuer, die sollen froh sein dass NW so viele aktive Spieler hat bei der Konkurrenz. Das MMO hatte auch schon andere Zeiten und es sich mit solchen Aktionen mit der Com. zu verscherzen ist wirklich eine schlechte Idee!

Alastor Lakiska Lines

Weil eine Quest mehrfach durchführbar war? Das ist kein Exploit…ein Exploit verlangt dass man bestimmte Aktionen die allgemein unüblich sind durchführt um einen Vorteil der außerhalb der Parameter ist zu erlangen. Das war das Erfüllen einer Quest die den Spielern angeboten wurde…oder musste man noch etwas tun um die Quest mehrfach zu erhalten außer zum Questgeber zu gehen?

Und allgemein bin ich gegen Exploits jedoch ist das etwas strikt anderes.

Daxter

Du musstest bestimmte Dinge tun damit die Quest mehrfach angenommen werden konnte.

Alastor Lakiska Lines

Ok, dann ist es ein Exploit und ich finde Bans legitim.

TNB

Wer bei so einem Exploit echt an ein Feature denkt dem ist nicht mehr zu helfen. Selber Schuld wer das dann ausgenutzt hat und jetzt gesperrt wurde. Kein Mitlied von meiner Seite.

phreeak

Exploiten ist ne Mechanik mit Tricks umgehen. Hier war es wohl einfach nur möglich die Quest nach abgeben erneut anzunehmen, ohne Tricks. Kein Exploit, eher nen Bug. Warum sollte man Spieler dafür bestrafen, wenn der Entwickler unfähig ist über Monate? Nach 3 Wochen ohne hotfix würde ich auch denken, vlt ist es so gewollt

SeekAndDestroY

Nein. Eben nicht nur erneutes Quest annehmen, sondern Eine Reihe von Sachen, die die Gruppe machen muss, um den Exploit auszuführen, die eigentlich wirklich nicht versehentlich geschehen können (man muss in einer sicheren Zone per /killme sterben).. Außerdem ist das völlig sichtbar, dass die ganze Mission dadurch kaputt geht, denn die Gegner porten nicht mehr und wehren sich nicht. Wie TNB schon sagt, wer dabei an ein Feature denkt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

phreeak

ah ok. Das erklärt einiges und ist anders, als die News suggiert. Dann sind die bans gerechtfertigt.

Joss

“obwohl viele das lange bekannte Problem schon als Feature ansahen”

Wie bei der guten alten Supermarktplünderung: “Die Türen waren doch offen!”

Lootziffer 666

interessanter Vergleich^^
wobei es ja schon ziemlich unprofessionell wäre, von den Entwicklern, wenn sie 0 Kommunikation halten, bezüglich des Exploits und ob der denn nu gefixt wird oder nicht.
Ähnliches gab es damals in Gw2 auch schon. Da haben sich Leute in Dungeons durchgebuggt zum Endboss und das dann verkauft an Leute. Die wurden auch gebannt (zumindest ein paar). Aber im Spiel drin, war dieses Problem dennnoch über Monate hinweg.
Ehrlich gesagt, um auf dein Beispiel zurück zu kommen, ich würde auch innem Supermarkt zugreifen, wenn nich nur die Türen offen sind, sondern wenn auch niemand mehr da zu sein scheint, und nur noch das Licht an ist^^

Insane

Ich habe einen Kassierer gesucht, aber nicht gefunden. Ich hatte schon überlegt ob ich Geld auf den Tresen lege, aber ich dachte mir: das wird bestimmt nur von Spitzbuben geklaut! Außerdem waren noch 100 Leute mit mir da und ich dachte mir so: was so viele Leute machen kann garnicht falsch sein.

Und überhaupt: eigentlich müsst ihr mir dankbar sein. Ich wollte die Waren ja nicht für mich! Ich dachte mir so: die Türen waren offen, kein Kassierer da – da wird bestimmt bald geklaut! Also habe ich beschlossen das Inventar in Schutzgewahrsam zu nehmen, damit es keiner klauen kann! Ich hätte es nächste Woche zurück gebracht, bestimmt! Ihr braucht mir nicht zu danken – es reicht wenn ihr mir eine kleine Aufwandsentschädigung auszahlt. Meine Kontonummer ist…..

Stefan Hofmann

Ich verstehs eher so….
Restaurant u du willst zahlen der kassier kommt aber einfach nicht, obwohl er es weiß.
Dann stehst du doch auch mal auf und gehst oder?
Und beim nächsten besuch das selbe, nur iwann kommt der dann auch nimmt dir dann mehr geld ab als normal und du wirst auch noch verhaftet

vanillapaul

Du kannst auch das Geld auf den Tisch legen oder zur Bar gehen und da bezahlen. Oder man sucht einfach weiterhin Ausreden für das eigene Fehlverhalten.
Aus zweimal unrecht wird nicht plötzlich recht.

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