Ein kurioser Bug vom Overwatch PTR ist auf Reddit diskutiert worden. Es stellt sich heraus: Den gibt es schon länger, und er existiert auch auf den Live-Servern.
Tot in der Basis: Ein Reddit-Nutzer hat einen kurzen Clip gepostet, in dem ein Spieler als Widowmaker genau vor der Basis ihrer Gegner steht. Ein Gegner wechselt gerade den Charakter und wird in genau diesem Moment getötet – obwohl er im Spawn steht.
Warum ist das kurios? Wer sich in seinem eigenen Wiedereinstiegspunkt („Spawn“) befindet, kann eigentlich nicht getötet werden. Solange man sich innerhalb der Wände des Raumes befindet, ist man unverwundbar und regeneriert schnell Lebenspunkte.
Gegner können den Punkt nicht betreten, allerdings in ihn hinein feuern und hineinsehen, wenn die Position es erlaubt. Schüsse, die in den Spawn gehen, sollten dabei aber keinen Schaden an Spielern anrichten können.
Durch einen Bug, der nun auch auf dem PTR gefunden wurde, können allerdings Spieler knapp eine halbe Sekunde lang, wenn sie den Helden wechseln, getötet werden.
Der Bug ist alt – und live: In die folgende Diskussion unter dem ursprünglichen Reddit-Post haben sich viele weitere Nutzer eingeklinkt. Die meisten davon berichten, dass der Bug schon seit langer Zeit existieren soll.
Das Problem soll laut den Nutzern sogar auf den Live-Servern reproduzierbar sein und kein Bug des neuen PTR-Patches, in dem auch Pharah überarbeitet wird. Die Nutzer sehen für das neue Auftauchen verschiedene Gründe:
Der Bug wurde auf dem Live-Server behoben und ist nun aus irgendwelchen Gründen wieder auf dem PTR.
Er ist in Vergessenheit geraten oder tritt zu selten auf, um erwähnt zu werden.
Leute hatten ihn noch im Gedächtnis und haben ihn auf dem PTR wiederentdeckt.
Ob und wann der Bug schließlich doch gefixt wird, steht noch offen. Es gibt auch noch größere Baustellen, wie Reinhardt, an denen gearbeitet werden soll und der auf dem PTR aktuell nicht spielbar ist.
Reddit hat das sofort bemerkt: Auf den PTR-Bug wurde bereits eine halbe Stunde nach Veröffentlichung des neuen PTR-Patches aufmerksam gemacht. Die Masse an Spielern hat den Fehler sofort gefunden, trotz des kleinen Zeitfensters.
Einen solchen Fehler in so kurzer Zeit zu finden, ist unwahrscheinlich, da er gezielt herbeigeführt werden muss. Die schiere Masse an Spielern macht das möglich. Ein Reddit-Nutzer sieht das als Vor- und Nachteil für Entwickler:
Ernsthaft, die Community kann gleichzeitig die beste und schlechteste Qualitätssicherung sein. Die beste, weil eine solche Menge an Testern im Haus unmöglich zu erreichen ist. Die schlechteste, weil tausende Leute sofort sehen, dass du es verbockt hast, bevor du es selbst bemerken kannst.
In diesem Fall ist es aber gut möglich, dass die Spieler den Bug so früh gefunden haben, weil er schlichtweg schon eine ganze Weile existiert.
Warum Sylvanas Windläufer der Anführer der Horde in WoW: Battle for Azeroth ist, das ist noch gar nicht so klar. Patch 8.1 gibt zumindest erste Antworten und neue Rätsel.
Als Vol’jin zum Start von World of Warcraft: Legion starb, ernannte er die Bansheekönigin Sylvanas Windläufer zu seinem Nachfolger. Der Grund dafür war, dass die „Geister im Klarheit gewährt hatten“.
Doch mit Sylvanas’ Kriegslust kommen immer mehr Zweifel an dieser Aussage auf. Welche Geister haben Vol’jin „Klarheit verschafft“? Genau das ist Thema einer Questreihe in Patch 8.1 Tides of Vengeance.
Spoilerwarnung:Wer nicht den weiteren Verlauf der Geschichte rund um Vol’jins Geist kennenlernen will, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Vol’jins Story geht weiter: Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance wird die Geschichte von Vol’jins Geist fortgeführt. Spieler der Horde hatten bereits die Gelegenheit, seine Urne zu beschaffen und seinen Geist einzusammeln. Diese Questreihe endete jedoch abrupt.
Mit dem nächsten Patch geht sie weiter und behandelt ein paar wichtige Fragen.
Die wohl größte Frage ist, warum Vol’jin Sylvanas zum neuen Kriegshäuptling erwählt hat. Vol’jin selbst fehlt die Erinnerung daran, wer ihm diese Vision gewährt hat. Es wurde schon lange spekuliert, dass seine Vision der Klarheit von Bwonsamdi, dem Loa des Todes, hätte kommen können. Immerhin sorgt Sylvanas mit dem Krieg für viele Tote und das sollte dem Loa des Todes doch ausgesprochen gefallen.
Im Gespräch mit Vol’jins Geist erfahren die Spieler jedoch, dass Vol’jin schon lange nach den Loa ruft und von diesen keine Antwort erhält. Seine Verbindung zu den Loa ist getrennt worden und seit er ein Geist ist, hat ihm keiner der Loa geantwortet.
Allerdings war es nicht Bwonsamdi. In einem Gespräch zwischen Talanji und Bwonsamdi verrät der Loa des Todes:
„Was? Neinneinnein, du irrst dich, Talanji.”
Außerdem erfahren wir, dass Bwonsamdi sicher nicht wollte, dass Sylvanas der Kriegshäuptling der Horde wird. Immerhin will er die Seelen der Toten für sich. Sylvanas belebt die Toten jedoch oft wieder.
„Warum sollte ich wollen, dass die Bansheekönigin führt? Neinneinnein. Sicher, ich steh’ auf Krieg und Tod, aber diese Sylvanas… sie strapaziert die Balance zu stark. Das Gleichgewicht ist wichtig! Abgesehen davon hat sie die garstige Eigenschaft, das zu behalten, was sie tötet. Nein, euer Kriegshäuptling ist kein Freund vom alten Bwonsamdi.“
Reise zum Lichkönig
Anschließend versuchen die Spieler herauszufinden, ob der Lichkönig es vielleicht war, der Vol’jin zur Wahl von Sylvanas geraten hat. Sie reisen also nach Eiskrone und suchen Bolvar Fordragon auf. Doch auch dieser hat nur ablehnende und verneinende Worte für sie übrig:
„Die Pläne der Bansheekönigin bedrohen das Gleichgewicht. Ich habe damit nichts zu tun.“
Daraufhin fragt Vol’jin den Lichkönig noch, ob es sein Werk sei, dass Vol’jins Geist nun in der Geisterwelt gefangen sei. Wieder gibt der Lichkönig eine Antwort:
„Vol’jin… deine Seele wanderte auf der anderen Seite und ist zurückgekehrt. Du wurdest verändert… stärker als du glaubst.“ Du bist weder untot noch verdammt. Du gehörst nicht hierher. Verlasse diesen Ort sofort.“
Besuch bei den Val’kyr
Nachdem auch der Besuch beim Lichkönig keinen Erfolg brachte, geht es zu Eyir. Eyir ist die Anführerin der Val’kyr, die würdige Champions zu Odyn in die Hallen der Tapferkeit bringt.
Eyir ist ziemlich erbost darüber, dass man eine Priesterin von Bwonsamdi mitbringt (vermutlich Talanji, die über den Pakt ihres Vaters an Bwonsamdi gebunden ist). Sie spricht aber dennoch mit Vol’jin und dem „Champion“ – also dem Spieler.
Eyir: „Schattenjäger, du bist nicht länger ein gewöhnlicher Geist. Du bist etwas geworden, das außerhalb meiner Macht zu erschaffen liegt.“
Vol’jin: „Wer hat eine solche Macht? Könnte es der gleiche sein, der mich dazu brachte, Sylvanas zum Kriegshäuptling zu machen?“
Eyir: „Du wurdest von der Hand des Mutes („Hand of Valor“) berührt. Eine solch noble Macht hat keine Interesse an den Thronen der Sterblichen.“
Vol’jin: „Also wer mich beflüstert hat, ist nicht der gleiche, der mich zurückgeschickt hat?“
Eine Antwort darauf bekommt Vol’jin allerdings nicht mehr. Weitere Informationen bleiben ihm und auch den Spielern verwehrt.
Gibt es zwei Fädenzieher, die Vol’jin leiten?
Insgesamt scheint die Questreihe bisher keine Antwort darauf zu geben, wer Vol’jin aus der Geisterwelt geholt und ihm zugeflüstert hat, dass Sylvanas Kriegshäuptling sein muss. Die Hinweise sprechen aber dafür, dass es sich um zwei unterschiedliche Wesen handelt.
Die Spekulationen der Spieler gehen von den Alten Göttern aus, vermutlich N’Zoth. Immerhin würde der es sicherlich lieben, wenn sich die beiden Fraktionen auf dem Meer eine Schlacht liefern – genau über seinem Sitz der Macht.
Wer genau Vol’jins Geist aus dem Reich der Toten zurückgebracht hat, ist damit noch nicht beantwortet. Es bleibt also spannend.
So erfahrt Ihr mehr über WoW: Ihr wollt keine News und Story mehr zu WoW: Battle for Azeroth verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
Was haltet ihr von Vol’jins Geschichte und seiner Entwicklung? Seid ihr schon gespannt darauf, wie die Geschichte ausgehen wird? Oder wird euch das alles zu abgedreht?
Es wird mehrere Möglichkeiten geben, den Shooter Anthem schon vor Release zu spielen. Bioware zeigte die Voraussetzungen nun im Detail. Unser Autor Tarek findet: Diese Voraussetzungen sind ziemlich dreist.
Anthem gehört zu den heiß erwarteten Online-Spielen für das Jahr 2019. Der Release liegt mit dem 22. Februar in nicht mehr allzu ferner Zukunft. Es wird mehrere Möglichkeiten für die Fans geben, sogar noch früher Anthem zu spielen. Geplant sind eine VIP-Demo, ein 10-Stunden-Trial und ein Early-Access, der Euch eine Woche früher spielen lässt.
Die Voraussetzungen, um Anthem früher zu spielen, sind meiner Meinung nach allerdings fragwürdig: Denn für den vollen Vorabzugang bei Anthem müsst Ihr ein Abo abschließen und auf dem PC sein.
Über Twitter verriet Bioware, wie es ablaufen wird:
So spielt Ihr Anthem noch vor Release
Um Anthem schon früher ausprobieren zu können, gibt es insgesamt drei Optionen, so sind die Voraussetzungen:
Die VIP-Demo: Bestellt Anthem für irgendeine Plattform vor, oder seid zum 1. Februar 2019 ein aktives Mitglied von EA Access und Origin Access Basic
Play First Trial: Mitglieder von EA Access (Für Xbox One) und Origin Access Basic (Für PC) können ab dem 15. Februar bis zu 10 Stunden lang spielen
Vorabzugang: Ihr könnt Anthem eine volle Woche, ab dem 15. Februar, vor Release spielen, wenn Ihr das Origin-Access-Premier-Abo für den PC abschließt. In diesem Abo ist die Vollversion enthalten.
PS4-Spieler gucken, abseits der VIP-Demo, in die Röhre. Doch das ist nicht das einzige, das aufhorchen lässt.
Früher spielen? Nur bei einem kostenpflichtigen Abonnement
Die neue Verfahrensweise von Publishern mit Betas, Demos und Early Access scheint mit Anthem einen neuen Tiefpunkt erreicht zu haben. Gab es zuvor Diskussionen, weil viele eine Vorbestellung als Grundvoraussetzung für den Zugang zu einer Demo oder Beta festlegten, kommen nun Abo-Modelle ins Spiel.
Um eine Woche vorher voll in Anthem einzusteigen, muss man PC-Spieler sein und das teure Premier-Abo abschließen. Hier ein Überblick über die Abo-Modelle:
Was ist EA Access? Dieses Abo bietet Besitzern der Xbox One eine Auswahl an Spieletiteln für rund 25 Euro im Jahr oder 4 Euro im Monat.
Was ist Origin Access Basic? Dieses Abo ist im Prinzip das PC-Äquivalent zum EA Access. Es kostet ebenfalls 25 Euro im Jahr und 4 Euro im Monat und lässt Spieler auf über 120 Titel aus der Origin-Datenbank zugreifen.
Was ist Origin Access Premier? Dieses Abo kostet 100 Euro im Jahr oder 15 Euro im Monat. Zu den Spielen, die man bereits durch die Basic-Version von Origin Access spielen kann, kommen noch aktuellere Titel wie Battlefield oder Anthem dazu.
Nun hat sich EA also dazu entschieden, diese Abos zu Eintrittskarten für Demos und Early-Access zu machen.
Play First Trial – Fortschritt übernehmen kostet
Als ob das nicht genügen würde, müsste ich als Spieler des “Play First”-Trial im Prinzip noch dafür zahlen, diese 10 Stunden Fortschritt ins Hauptspiel übernehmen zu dürfen.
So übernehmt Ihr den Fortschritt aus dem Play First Trial: Ihr könnt den Fortschritt aus dieser Zeit nur in die Vollversion übernehmen, wenn Ihr es mit dem Mitgliedsrabatt im Origin-Store kauft oder ein Premier-Abo abschließt.
Somit bittet Euch EA im Prinzip neben dem Abo nochmals zur Kasse.
Das Feedback ist gemischt. Viele haben das Gefühl, dass Demos und Betas mittlerweile zweckentfremdet werden. Statt potentiellen Käufern einen Eindruck vom Spiel vermitteln können, um sich zu orientierten, wolle man nur noch Vorbestellungen und Abos durchdrücken und Spieler dazu bringen, die Katze im Sack zu kaufen.
Ein User hebt den Nachteil des Abos hervor: Läuft es aus, verliert man auch den Zugang zu sämtlichen enthaltenen Spielen.
Die meisten sehen keinen Grund, ein Abo für nur eine Woche Early Access abzuschließen, zumal die erste Woche in Online-Spielen meist die mit den meisten Fehlern ist.
Insgesamt ist die Stimmung gegenüber Anthem aber dennoch positiv, vielen ist es einfach egal. Man könne das Abo-Modell ignorieren, auf sieben Tage komme es letztlich auch nicht an.
Destiny 2 hat mit Forsaken wieder jede Menge neue Lore eingeführt. Eine der kleinen Geschichten, die auf dem Titanen-Klassengegenstand aus dem Raid gefunden wurde, dreht sich um Mara Sov, einen Wunsch und einen ziemlich perplexen Lord Shaxx.
Zur Freude der Hüter kam mit der ersten Destiny-2-Erweiterung Forsaken jede Menge neue Lore ins Spiel, die auf Items und in Triumphen gesammelt wird. Eine der kleinen Geschichten, die sich auf dem Titanen-Klassengegenstand aus dem Raid “Letzer Wunsch” befindet, beflügelt derzeit die Fantasie der Spieler.
Spoilerwarnung:Wer die Lore lieber selber entdecken will, sollte hier nicht weiterlesen.
Mara Sov, ein Wunsch und ein rezitierender Shaxx
Was erzählt die Lore? Die Geschichte dreht sich darum, dass sich Mara Sov, Königin der Erwachten, langweilt und zu ihrer Unterhaltung einen Wunsch äußert. Dieser umfasst das Erscheinen von Lord Shaxx, der normalerweise den Schmelztiegel beaufsichtigt, und ein Stück von Shakespeare.
Mara starrte auf den Wall der Wünsche. Sie musste keine Geschäfte mehr abwickeln. Ihre Pläne waren in Gang gesetzt.
Es gab nichts mehr zu tun außer zu warten.
Sie zog eine Pistole aus einem verborgenen Holster und feuerte ein Dutzend Schüsse in den Wall.
Das kosmische Gleichgewicht verlagerte sich. Irgendwo in der Träumenden Stadt hörte Riven den Wunsch der Königin und tausend kreischende Risse in der Realität schnitten durch den Raum vor ihr.
Lord Shaxx versperrte plötzlich Maras Sicht auf den Wall.
“—JA, UND WIR WÄREN ALLE TOT!” Er brüllte niemanden an, eine Tasse Kaffee in seiner Faust.
Er erschrak und verschüttete fast seinen Kaffee. „Wo sind wir?“
Mara schlug ihm die Tasse aus der Hand. Sie zersprang auf dem Boden. Sie hielt ihm ein zerfleddertes Buch unter die Nase. “Ich sagte dir doch, dass eine Zeit kommen würde, wenn ich deine Schulden aus dem Riff-Krieg eintreiben würde. Lies das laut vor.”
“Niemand gibt mir Befehle”, sagte er, packte das Buch und ließ es mit einem Stürmer-Blitz in Flammen aufgehen. “Ich kann ‘Der Sturm’ auswendig zitieren.” Und das tat er. Mara setzte sich und lauschte. Sie blieben eine lange Zeit.
Der Helm wurde nicht abgesetzt.
Warum bringt der Lore-Eintrag die Spieler zum Lachen? Auf den ersten Blick sieht der Lore-Eintrag wie eine zwar seltsame, jedoch ganz normale Geschichte aus. Einige Spieler interpretieren dort jedoch noch andere Bedeutungen hinein.
Während die Lore-Fetischisten noch darüber diskutieren, was William Shakespeares “Der Sturm” mit der Geschichte von Destiny zu tun haben könnte, glauben andere Spieler, dass an diesem Abend noch mehr zwischen Mara und Shaxx lief, als nur das rezitieren alter Schinken.
Besonders der letzte Satz “Der Helm wurde nicht abgesetzt” wird als Anspielung auf den Song “You can leave your hat on” gesehen. Nicht zuletzt durch den Film “9 ½ Wochen” wurde das Lied zu einem Inbegriff für Striptease.
Der Battle-Royale-Shooter Fortnite hat eine Menge Emotes, mit denen ihr euren Sieg feiern und eure Gegner verhöhnen könnt. Vor allem Tänze sind populär bei den Fans. Welche es alles gibt, wie ihr sie kauft, verschenkt und zurückgebt, erfahrt ihr hier.
Tänze gehören fest zu Fortnite: Fortnite hat eine lange Tradition, allerlei Tänze aus dem Real-Life zu schnappen und sie im Spiel noch populärer zu machen. Daher gibt’s berühmte Emotes wie den aus einem Katy Perry Video bekannten „Zahnseide-Tanz“ (The Floss) sowie diverse Moves bekannter Künstler.
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Welche Tänze und Emotes gibt es bisher in Fortnite?
In den folgenden Galerien werden wir euch die Tänze von Fortnite auflisten, die wir bisher im Spiel finden konnten. Sollten neue Tänze und Emotes kommen, werden wir die Galerien aktualisieren. Wir werden die Tänze nach Seltenheit in drei Galerien aufteilen. Eine Zusammenstellung der Tänze gibt’s in diesem Video:
https://youtu.be/G7Dquz0tW0M
Die ungewöhnlichen Tänze
Diese Moves sind allesamt für 200 V-Bucks zu haben. Das entspricht etwa 2 Euro pro Tanz.
Die seltenen Tänze
Diese Tänze gehen für 500 V-Bucks über den Tresen. Das wären in echtem Geld ca. 5 Euro.
Die epischen Tänze
Wer diese epischen Emotes haben will, muss 800 V-Bucks locker machen. Das wären circa 8 Euro.
Die Tänze aus dem Battle Pass und Promos
Diese Tänze gab’s bisher nur aus den Seasons des Battle Pass oder Promotion-Aktionen. Ob und wann es sie wiedergeben wird, ist unbekannt.
Eine Top-Ten der seltensten Tänze gibt’s übrigens hier:
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Tänze kaufen ist einfach: Wenn ihr in Fortnite einen Tanz kaufen wollt, müsst ihr nur in den Shop im Spiel schauen. Dort sind immer ein paar Tänze zu finden.
Wann kommen neue Tänze in den Shop? Jede Nacht werden neue Angebote in den Shop geladen. Dann sind auch neue Emotes darunter. Doch wann und ob ein bestimmter Tanz wieder im Shop sein wird, weiß nur Epic. Solltet ihr also einen bestimmten Move unbedingt wollen, dann sollet ihr den Shop im Auge behalten und schnell zuschlagen.
Was kosten Tänze? Tänze gibt es – anders als bei Skins – in nur drei Seltenheitsgraden. Legendäre Emotes wurden bisher nicht gesichtet. Die verschiedenen Grade kosten jeweils unterschiedlich viel V-Bucks:
Ungewöhnlich: 200 (ca. 2 Euro)
Selten: 500 (ca. 5 Euro)
Episch: 800 (ca. 8 Euro)
Alle Infos zum Zurückgeben, Verkaufen und Verschenken von Emotes
Wie kann man Tänze wieder zurückgehen? Wenn ihr einen Emote (oder sonst eine Shop-Ausgabe außer Battle-Pass-Stufen und den Pass selbst) wieder zurückgeben wollt, müsst ihr so vor gehen, wie in diesem Artikel zum Umtausch von Skins beschrieben. Bedenkt aber, dass ihr dies nur insgesamt drei Mal überhaupt und auch nur für Käufe innerhalb von 30 Tagen machen könnt.
Wie kann man Tänze verkaufen? Gar nicht, es gibt keine legale Möglichkeit, einen Tanz oder sonst ein Shop-Item im Spiel gegen Geld an andere Spieler zu übertragen.
Kann man Tänze verschenken? Ein Feature zum Verschenken von Skins, Tänzen und anderen Shop-Items ist geplant, aber derzeit nochnicht im Spiel. Wenn sich dort etwas tut, werden wir es hier erklären.
Ihr wollt statt Emotes lieber Outfits und Skins? Die findet ihr hier:
Das Trading ist in FIFA 19 Ultimate Team inzwischen eine eigene Wissenschaft. Ihr könnt damit schnell viele Coins generieren. Wir stellen euch deshalb mehrere Trading-Tipps vor, damit ihr auf dem Transfermarkt den Durchblick habt und Münzen verdient.
Es gibt in FUT 19 viele Methoden, mit dem Handeln von Spieler-Karten auf dem Transfermarkt Münzen zu verdienen. Dabei ist Trading nicht nur für den optimalen Start in Ultimate Team, sondern die ganze FIFA-Saison über wichtig.
Wir präsentieren euch in diesem Trading-Guide verschiedene Tipps und Varianten, damit ihr schon bald von euren Starter-Teams auf euren Dream-Squad upgraden könnt.
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Trading-Guide: Das müsst Ihr in Ultimate Team beim Handeln beachten
Ihr habt immer ein Risiko: Auch wenn manche Trading-Methoden weniger Risiko bergen als andere, eine Garantie auf Gewinne gibt es nicht. Seid euch dessen bewusst und investiert nie euer ganzes Kapital! Auch Methoden, die an einem Tag noch funktionierten, können am nächsten Tag – etwa aufgrund eines Events oder einer SBC – schon wieder nutzlos sein.
Die EA-Gebühr: Auf jede Karte, die ihr auf dem FUT-Transfermarkt verkauft, gibt es eine Steuer von 5%. Das heißt, verkauft ihr eine Karte für 1000 Coins, erhaltet ihr nur 950 Münzen. Das solltet ihr beim Handeln immer im Hinterkopf behalten.
Der Markt unterscheidet sich auf den Plattformen: Durch die unterschiedlichen Spielerzahlen ist der Transfermarkt auf der PS4 oder Xbox One nicht dergleiche wie auf dem PC oder der Switch. Manche Tipps können nur auf bestimmten Konsolen funktionieren. Deshalb ist es wichtig, nicht blind Trading-Guides nachzueifern, sondern sich kurz selbst Gedanken zu machen und den Markt zu beobachten.
Transfer- und Beobachtungslisten-Erweiterung: Im “EA FC”-Katalog findet ihr viele einlösbare Boni für Ultimate Team. Für das Trading empfiehlt sich besonders eine Erweiterung der Transfer- und Beobachtungsliste.
Web- und Companion-App: Ihr könnt die meisten Trading-Tipps sowohl im Spiel als auch in der Companion– und Web-App benutzen. Die einzige Ausnahme bildet das Sniping, da ihr hierfür zu langsam wärt.
“Buy low – Sell high” – Die Methode ohne viel Risiko
Unser erster Trading-Tipp klingt erstmal dumm, denn es scheint selbstverständlich, dass man beim Handeln billig einkauft, um teurer weiterzuverkaufen. Diese Methode, auch “überteuert verkaufen” genannt, ist dennoch ziemlich zuverlässig, birgt wenig Risiko und benötigt kaum Recherche oder Experten-Wissen.
Spieler zum Traden aussuchen: Ihr sucht euch eine oder mehrere Spieler-Karten heraus, mit denen ihr traden wollt. Für Anfänger eignen sich günstige Karten unter 1000 Coins, fortgeschrittene Spieler können auch teure Karten nehmen. Optimalerweise beobachtet ihr nun die Preisentwicklung der Karten über einen Tag lang.
Richtige Filter anwenden: Wisst ihr, wann eure Karten am billigsten sind, geht es los: Ihr wählt den günstigsten Zeitpunkt und stellt bei den Suchkriterien einen Maximalpreis ein, bei dem ihr nur noch die billigsten Karten dieses Spielers angezeigt bekommt. Im Optimalfall sollte das weniger als eine Seite sein, denn sind es zu viele Karten, ist das Angebot zu hoch. Dann solltet ihr euch besser nach anderen Spielern umsehen.
Kauf und Verkauf: Jetzt kauft ihr alle Karten dieses Spielers zu diesem günstigen Preis ein und stellt sie direkt wieder auf den Transfermarkt – teurer natürlich. Wie viel teurer, hängt dabei von zwei Faktoren ab:
Wie schnell ihr die Münzen braucht: Wenn ihr eure Karten möglichst bald wieder loswerden wollt, addiert auf euren Einkaufspreis 5% Gebühr und etwa 10-15% für euren Gewinn. Bei 1000 Coins, die ihr für eine Karte zahlt, wären das dann 1200 Münzen. Habt ihr mehr Zeit, könnt ihr die Preise entsprechend nach oben korrigieren.
Wie begehrt der Spieler ist: Bei beliebten Karten ist das Verkaufen deutlich einfacher und ihr könnt die Preise höher ansetzen. Natürlich ist es auch schwieriger, diese Karten günstig zu ersteigern.
Das solltet ihr beachten: Stellt eure Karten am Besten immer für eine Stunde ein und aktualisiert sie zum Beispiel über die Web-App jede Stunde neu. Verzweifelt außerdem nicht, wenn keine oder nur wenig Karten weggehen, Traden erfordert Geduld.
Warum funktioniert diese Methode? Menschen sind faul. Und so gibt es viele FUT-Spieler, denen ein paar 100 Münzen egal sind und bei Käufen den Erstbesten nehmen, auch wenn es nicht die billigste Karte dieses Spielers ist. Genau diese erstbeste Karte wollt ihr anbieten, weshalb ihr euch auch auf wenige Spieler konzentrieren solltet, damit ihr möglichst viele Karten dieses Spielers auf der ersten Markt-Seite habt.
Variante 1 – Das Sniping
Eine Abwandlung der oben beschriebenen Methode ist das Snipen. Hierbei versucht ihr, Karten deutlich unter Marktwert zu kaufen, um diese dann zum Marktwert wieder zu verkaufen.
So funktioniert’s: Ihr stellt bei den Suchfiltern für euren gewünschten Spieler einen Sofortkauf- und einen Gebots-Preis ein, der deutlich unter Marktwert liegt. Einen Richtwert gibt es nicht, aber je tiefer ihr geht, desto unwahrscheinlicher ist ein Fund. Jetzt kommt der anstrengende Teil:
Ihr aktualisiert nun solange den Markt, bis ihr eine Karte findet. Bei dieser müsst ihr dann schnell zugreifen und sie sofort kaufen. Dabei ist etwas Übung gefragt. Hier eine kurze Anleitung:
Mögliche Sniping-Suchfilter für Süle
Filter einstellen und auf Suchen drücken.
Die aufkommende Meldung wegklicken.
Wichtig! Den maximalen (Gebots-)Preis mit den Schultertasten erhöhen. Dies dient der Aktualisierung des Marktangebotes, lasst ihr diesen Schritt weg, funktioniert das Snipen nicht. Den Sofortkauf-Preis lasst ihr gleich.
Erneut suchen.
Schritt 2-4 so lange wiederholen, bis eine Karte erscheint. Kommt gar nichts auf den Markt, solltet ihr es zu einer anderen Tageszeit probieren (nachmittags/abends werden mehr Karten auf den Markt gestellt) oder den Sofortkaufpreis etwas erhöhen.
Diese Meldung wird man beim Sniping oft sehen
Übung macht den Meister: Zunächst werdet ihr vermutlich zu langsam sein und die Karten werden euch weggeschnappt. Mit der Zeit habt ihr den Rythmus aber so drin, dass ihr gar nicht mehr nachdenken müsst, sondern in sekundenschnelle das Marktangebot neu abruft.
Markt-Ban droht: Teilweise klagen Spieler, die Sniping betreiben, über temporäre Markt-Bans von EA. Dies liegt daran, dass das Spiel glaubt, ihr wärt ein Bot. Sniping geschieht also immer auf eigenes Risiko. Ich selbst wurde aber noch nie gebannt, haltet ihr euch an den Ablauf oben sollte da eigentlich nichts schiefgehen.
Variante 2 – Die 59-Minuten-Methode
Eine weitere Abwandlung dreht sich nicht mehr um das Beobachten eines Spielers, sondern erfordert ein bisschen mehr Wissen über Karten-Preise.
So funktioniert’s: Ihr stellt bei den Suchfiltern eine bestimmte Spielergruppe ein, die nicht zu groß ist. Beispielsweise “Spezialkarten aus der Bundesliga” oder “Goldkarten aus der Premier League zwischen 10.000 und 15.000 Münzen”. Es gibt hier nicht DEN richtigen Filter, probieren und testen ist angesagt.
Dann geht ihr zur Seite, bei der die Spieler gerade noch 59 Minuten auf dem Transfermarkt sind und aktualisiert diese immer mal wieder. Kommt ein Schnäppchen auf den Markt, könnt ihr sofort zuschlagen. Die Schwierigkeit bei dieser Methode ist zu wissen, wann eine Karte überhaupt ein Schnäppchen ist.
Warum klappt die Methode? Die meisten Zocker stellen ihre Karten für eine Stunde auf den Markt. Mit dieser Methode habt ihr den Überblick über mehrere Karten im gleichen Preissegment und ihr seht Schnäppchen direkt als erstes, nachdem sie auf den Transfermarkt gestellt wurden.
59-Minuten-Methode mit Bundesliga Spezialkarten
Variante 3 – Mass Bidding
Diese Variante ist wieder mit sehr wenig Risiko verbunden, kann aber auch viel Geduld erfordern. Der Ablauf ist ähnlich wie ganz oben erklärt, nur verwendet ihr hier die Biet- statt der Sofortkauf-Funktion.
So funktionierts: Ihr sucht euch analog zu ganz oben einen Spieler heraus und beobachtet seinen Preis. Wenn ihr wisst, zu welchem Preis der Spieler relativ sicher weggeht, könnt ihr mit dem Investieren anfangen. Ihr sucht also nur nach eurer ausgewählten Karte und bietet auf jede, bei der es möglich ist.
Wie viel soll ich bieten? Wie viel ihr bietet, hängt wieder davon ab, wie viel der Spieler kostet: Die 5% EA-Tax solltet ihr auf jeden Fall vom Marktwert abziehen, dazu dann noch mindestens 100 Coins Gewinn für euch – bei teureren Karten auch gerne mehr. Wollt ihr auf einen Spieler bieten, der für 2000 Münzen weggeht, bietet ihr immer 1700-1800.
Gewinn erzielen: Natürlich bekommt ihr die meisten eurer Gebote nicht, da viele andere mitbieten werden. Durch eure pure Masse an Geboten rutschen aber immer mal ein paar Schnäppchen durch, die ihr dann zum Marktwert wieder verkauft und so eure Gewinne erzielt.
Kombination aus Methoden ist möglich: Ihr könnt nun auch Mass Bidding mit “überteuert verkaufen” kombinieren und eure Karten für etwas mehr als Marktwert auf den Transfermarkt stellen. Dann kann es jedoch länger dauern, eure Spieler wieder los zu werden.
Wartungsarbeiten ausnutzen
Wartungsarbeiten sind immer ärgerlich, trotzdem ist es für EA natürlich notwendig, hin und wieder die Server für einige Stunden offline zu nehmen. Sind diese von EA angekündigt, ist es allerdings eine gute Methode, um Schnäppchen zu machen.
Unwissenheit anderer ausnutzen: Wenn ihr euch informiert habt und über eine Wartung Bescheid wisst, seid ihr vermutlich nicht die einzigen. Trotzdem gibt es viele Spieler, welche dies eben nicht wissen und ihre Spieler weiterhin normal auf den Transfermarkt stellen.
Der Markt schließt nicht: Doch während FUT offline ist, läuft der Transfermarkt weiter. Bietet also kurz vor einer Wartung auf niedrige Gebots-Preise von so vielen Karten wie möglich. Sobald die Wartungsarbeiten beginnen, könnt ihr nicht mehr überboten werden. Die Spieler sollten – sofern die Downtime lange genug andauert – danach euch gehören.
Riskant aber profitabel – Das Spekulieren
Kommen wir zu einem weiteren großen Bereich des Tradings, dem Spekulieren. Bei dieser Handels-Methode braucht ihr deutlich mehr Wissen über Karten, Fußball und den Markt als bei den Varianten zuvor. Sie ist aber auch um eines profitabler.
Was genau macht ihr beim Spekulieren? Ihr kauft Spielerkarten zu einem bestimmten Zeitpunkt ein, weil ihr aufgrund eines Events, einer SBC oder möglichen Spezialkarten hofft, dass diese Karten in absehbarer Zeit an Wert gewinnen.
Variante 1 – Gute Leistungen im realen Leben
FIFA-Spieler sind überwiegend große Fußball-Fans und schauen dementsprechend viele reale Spiele oder verfolgen sie zumindest im Liveticker. Auch damit ist es möglich, in Ultimate Team Coins zu machen.
Spielt ein Spieler gut, wird seine Karte teurer: Schießt ein Stürmer etwa sein zweites Tor oder ein Torwart haut eine Parade nach der anderen raus, lohnt es sich, die entsprechende Karte auf dem FUT-Markt zu erwerben. Ihr müsst allerdings schnell sein, denn die günstigen Karten werden rasant ausverkauft sein und der Preis nach oben getrieben.
Zocker hoffen auf “Team of the Week”-Nominierung: Während ein Spieler eine TDW-Karte erhält, steigt seine normale Goldkarte im Preis, da sie nicht mehr in Sets zu ziehen ist. Habt ihr sie also zuvor zu einem günstigen Tarif erworben, könnt ihr auf einen hohen Gewinn hoffen. Beim Verkaufen gibt es zwei Zeitpunkte, die euch viele Münzen bescheren können.
Im Hype verkaufen: Ab dem Zeitpunkt, in dem sich ein Spieler für eine TDW-Nominierung anbietet, steigt sein Preis an. Kurz vor der Bekanntgabe des TOTW, welche ihr jeden Mittwoch um 16 Uhr auf MeinMMO findet, ist ein guter Zeitpunkt, um die Karte wieder zu verkaufen. Denn so nehmt ihr auf jeden Fall Gewinn mit, auch wenn der Spieler nicht ins “Team der Woche” kommt.
Auf Risiko gehen: Seid ihr euch ganz sicher bei der Nominierung, behaltet die Karte und verkauft sie entweder kurz nach 16 Uhr oder im Laufe der nächsten Woche, wenn die Karte nicht in Packs zu ziehen ist. Euer Risiko dabei ist, dass ihr euch verspekuliert, der Spieler keinen Inform erhält und der Preis kurz nach 16 Uhr ins Bodenlose fällt.
Analog läuft es bei anderen Spezialkarten. Natürlich funktioniert diese Variante genauso auch bei Champions-League- oder Pokal-Spielen und den entsprechenden Special-Cards wie den “Man of the Match”-Karten.
Variante 2 – Auf die richtigen SBCs spekulieren
Mit Squad Building Challenges lässt sich nicht nur Geld machen, in dem ihr sie abschließt. Auch das Traden funktioniert damit ganz gut, birgt aber auch viel Risiko. Wie vorher gilt wieder: Im Hype zu verkaufen – also kurz vor Erscheinen der SBC – bringt sicheren Gewinn ohne viel Risiko ein!
Bestimmte SBCs kündigen sich an: Dazu gehören etwa die „Player of the Month“-SBCs, die Top-Partien oder die Ligen-SBCs.
So investiert ihr. Manche SBCs kommen jede Woche, andere jeden Monat. Deshalb ist es gut, wenn ihr euch einen groben Überblick über die verschiedenen Termine verschafft. Je nach SBC könnt ihr dann unterschiedlich investieren:
Bei der POTM-SBC, die einmal monatlich kommt, stimmt die Community selbst aus einer Auswahl an Spielern ab. Oft gibt es einen klaren Favoriten im Vorraus.
Jetzt müsst ihr ein glückliches Händchen haben. Ist etwa der Favorit Sadio Mane von Liverpool, wären gute Investitionen zum Beispiel:
Eine Spezialkarte von ihm
Seine Goldkarte
Spieler mit hohem Rating von Liverpool oder aus der Premier League
Senegalesen mit hohem Rating, optimalerweise sogar aus der Premier League
Verkauft diese Karten dann, sobald die SBC live ist. Denn die Nachfrage danach ist dann enorm, was die Preise in die Höhe treibt.
Top-Partien
Diese SBC erscheint jeden Dienstag um 19 Uhr und besteht aus vier Partien, bei denen ihr jeweils ein Team eintauschen müsst. Oft gibt es vorab Predictions im Internet, an denen ihr euch beim Investieren orientieren könnt.
Für die Teams benötigt ihr meistens Spieler aus den entsprechenden Mannschaften. Bei bestimmten Clubs lohnt es sich, im Vorraus viele Karten zu kaufen, da sie stark an Wert gewinnen.
Starke Clubs mit wenig günstigen Goldspielern: Teams wie in FIFA 18 Juventus Turin haben viele Goldspieler, jedoch wenige zum „Abstoßpreis“ von 400 bei häufigen und 700 Münzen bei seltenen Karten. Da man bei den Top-Partien oft nur Goldspieler einsetzen darf, werden genau diese günstigen Goldspieler stark ansteigen.
Schwache Clubs mit keinen Goldspielern: Weil viele Belohnungspacks nur aus Goldspielern bestehen, gibt es viel weniger Exemplare an Silber- oder Bronzekarten auf dem Markt. Normalerweise kein Problem, doch wenn man diese für die Top-Partien braucht, geht der Vorrat schnell zu Ende. Deshalb lohnt sich auch hier eine Investition.
Events
Spezielle Events sind inzwischen ein elementarer Teil von FUT, es gibt selten eine längere Zeit ohne eine Promo- oder Event-Phase. Oftmals kommen dann auch SBCs in dieser Zeit. Da es, sobald die SBC-Belohnungen besser werden, immer ein Mindest-Gesamtrating braucht, ist das eine weitere Möglichkeit zum Investieren.
In 83+ Spieler investieren: In den Phasen, in denen keine Special-SBC verfügbar ist, solltet ihr eure Münzen in günstige Spieler mit einem Rating von 83 oder 84 anlegen. Letztes Jahr waren die billigsten Exemplare unspielbare Karten wie Bas Dost, Pedro oder diverse Torhüter.
Zu Special-SBCs verkaufen: Kommt nun eine Squad Building Challenge, bei der ein Rating von 82 oder höher verlangt wird und die Belohnung einigermaßen schmackhaft aussieht, werden eure Karten an Wert gewinnen, da sie jeder abgibt und das Angebot sinkt sowie die Nachfrage steigt.
Sobald die SBC abgelaufen ist und die Preise sinken, könnt ihr erneut investieren und das Ganze beginnt von vorne.
Habt ihr diese Tipps verinnerlicht und geübt, sollte auf dem Weg zum FIFA-Coin-Millionär nichts mehr schiefgehen! Beachtet jedoch trotzdem, dass ihr nie euer ganzes Geld zum Handeln verwendet und Trading immer mit einem Risiko verbunden ist.
Versteift euch zudem nicht zur aufs Traden. FIFA ist immer noch ein Spiel und keine Wirtschaftssimulation. Was bringen euch tausende Münzen, wenn ihr kein Team habt, mit dem ihr gerne zockt?
Außerdem sind das bei Weitem nicht alle Methoden, um an Coins zu kommen. Es gibt viele weitere Trading-Varianten und auch über Spielmodi wie Division Rivals oder FUT Champions kann man schnell Münzen erhalten.
Mit Patch 8.1 von World of Warcraft haben Nachtelfen neue Anpassungsmöglichkeiten erhalten. Die haben ein bisschen was mit Tyrande zu tun …
Der Patch 8.1 „Tides of Vengeance“ ist gerade auf dem Testrealm vom World of Warcraft aktiv. Die Dataminer sind bereits fleißig dabei, die Spieldaten auszulesen und finden dabei allerhand neue Inhalte. So gibt es für Spieler von Nachtelfen künftig ein paar neue Anpassungsmöglichkeiten.
Welche Anpassungen gibt es? Nachtelfenspieler, die den Erfolg „In Teldrassils Schatten“ abschließen, können einen neuen Hautton als Farbe auswählen. Das besondere daran ist, dass die dazugehörigen Gesichter schwarze Augen haben. Normalerweise haben Nachtelfen gleißend silberne oder golden leuchtende Augen.
Woher kommt die Anpassung? Den notwendigen Erfolg erhalten Spieler, wenn sie die neue Questreihe rund um Tyrande abschließen. Dabei geht es um ihren Aufstieg zu einer Nachtkriegerin, was Spieler in einem Szenario durchleben können. Wie genau das ablaufen wird, haben wir in diesem Artikel erklärt.
Bedenkt dabei bitte, dass es sich noch um Informationen vom PTR handelt. Bis zum Release von Patch 8.1 kann sich das noch ändern.
Cortyn meint: Mir gefallen die neuen Anpassungsmöglichkeiten extrem gut und ich hoffe, dass Blizzard noch ein paar weitere für die übrigen Völker einführt. Persönlich hätte ich es schön gefunden, wenn die „Nachtkrieger“-Anpassungen nur für weibliche Charaktere zur Verfügung stehen, da die eigentlich die Priesterschaft der Elune ausmachen. Die Männer hätten gerne etwas „druidisches“ bekommen können. Aber hey! Hauptsache mehr Anpassungen, nicht wahr?
Was haltet ihr von diesen neuen Anpassungsmöglichkeiten der Nachtelfen? Ist das eine coole Idee, um langsam neue Anpassungen einzuführen, die storytechnisch Sinn ergeben?
Das Exotic “Eintausend Stimmen” ist in Destiny 2 übertrieben stark. Einen Nerf wollen die meisten Hüter jedoch nicht.
Raid-Exotic ist völlig OP: Seit einer guten Woche hat Destiny 2 eine neue OP-Waffe. Es handelt sich um die „One Thousand Voices“ – die „Eintausend Stimmen“. Das ist ein exotisches Fusionsgewehr, das es nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit beim Endboss im Raid “Letzter Wunsch” gibt. Daher haben zurzeit nur wenige Hüter diese Waffe in ihrem Besitz.
Was macht die Waffe so stark? Die Eintausend Stimmen feuert einen “riesigen, kontinuierlichen Todesstrahl” ab. Dieser Strahl schießt präzise wie die Sleeper-Simulant und richtet dabei enormen Schaden bei direkten Treffern an.
Allerdings hat das Exotic auch etwas von einem Raketenwerfer. Denn der Strahl bleibt an Oberflächen haften und explodiert mit kurzer Verzögerung. So richtet die Eintausend Stimmen auch noch Flächenschaden an.
Wie das aussieht, zeigt Euch Nexxoss Gaming im Video:
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Der Schaden, den die Waffe dabei anrichtet, ist enorm. Im PvP kann der Strahl mehrere Hüter auf einmal auslöschen und im PvE brutzelt das Exotic starke Strike-Bosse innerhalb von Sekunden nieder.
Die Eintausend Stimmen ist so mächtig, dass direkt Vergleiche mit der Gjallarhorn aus dem Jahr 1 von Destiny 1 aufkamen. Wir haben das Exotic bereits hier ausführlich vorgestellt – und Ihr habt fleißig kommentiert, wie Eure Meinung dazu aussieht.
Soll Eintausend Stimmen generft werden oder braucht Destiny 2 diese OP-Waffe?
Das sagt Ihr zu Eintausend Stimmen
Diese MeinMMO-Leser feiern die Eintausend Stimmen:
Laut Sven ist die Eintausend Stimmen genau das, was ein Raid braucht. Mit der Aussicht auf eine so starke Knarre “hätte ich auch diesen albernen Roboterclown auf seinem goldenen Thron öfter ins Jenseits geschickt.”
marty findet die Waffe super. Seiner Meinung nach sollen sie die Waffe ruhig so lassen, da dies einen guten Anreiz dafür schafft, den Raid zu spielen. Denn das mache einen Raid aus und es komme auch ein Feeling wie in der Gläsernen Kammer auf. Den Raid hat man in Destiny 1 auch zig Mal gespielt, um starke Waffen wie Schicksalsbringer und Co. zu erhalten.
Laut Willy Snipes ist das ein würdiges Raid-Exotic. “Man legt doch keinen (Spoiler entfernt – “Endboss” ist gemeint), um dann mit nem Laserpointer zu schießen.”
CandyAndyD86 schreibt: “So sieht ein Raid Exotic aus, so und nicht anders! Geile Waffe, haben will!”
ItzOliistimmt dem zu: “Uaah das Teil sieht verdammt heftig aus! Das ist definitiv mal ein Ziel, für welches sich der Clear eines Raids lohnt.”
Alitsch freut sich, dass es endlich eine Waffe gibt, die es wert ist, gejagt zu werden.
blacki hofft, dass die Waffe so bleibt, wie sie ist. OP-Waffen müssten auch mal sein.
Diese MeinMMO-Leser zweifeln:
WuWuuHuu findet diese “Superwaffe” ziemlich cool, “solange ich nicht jedes Gambit-Match verliere, weil das Gegnerteam das Teil hat”. Der Hüter betont, dass der Munitionsvorrat überschaubar und die Hürde, an die Waffe zu kommen, sehr hoch ist, weshalb die Waffe nicht allzu viel Unruhe stiften sollte.
K3Ks! meint, dass es unnötig ist, jetzt schon nach einem Nerf zu schreien. Ihm gibt es jedoch zu denken, dass die Waffe sogar Urzeitler in Gambit extrem schnell wegbrutzelt.
LIGHTNING freut sich auch, dass es endlich mal wieder ein Highlight bei den Waffen gibt (die Pikass findet er auch nicht schlecht), aber er hofft, dass nicht jeder Depp damit in Gambit rumrennen wird.
DevilRon1989 schreibt: “Geile Waffe, finde es jedoch bisschen schade, dass diese für den Schmelztiegel nicht etwas abgeschwächt wurde. Bei so etwas wie Countdown kommt man nahezu jede Runde an die schwere Muni und damit könnte man tatsächlich spielend leicht die Leute zerlegen.”
Laut Manuel macht Bungie damit alles richtig, jedoch 9 Monate zu spät. Sein Clan bleibe überwiegend inaktiv, da hilft auch dieses Exotic nichts mehr.
Diese MeinMMO-Leser fordern / prophezeien einen Nerf:
Ben D4ngerkritisiert: “Es ist mir ein Rätsel, wie die Entwickler bei all ihrer Erfahrung immer und immer wieder so über das Ziel hinausschießen.”
ExcidiumX ist sich sicher, dass ein Nerf kommen wird. Es bleibt nur die Frage, wann dieser Moment kommen wird – wie lange Bungie “auf Risiko spielen will” und diese Macht zulässt.
ne0r meint, dass der Nerf kommen muss und das zügig, denn im PvP sei das Ding einfach viel zu stark. Er hofft aber, dass Bungie die Waffe nicht totnerft. “Die Waffe scheint mega Spaß zu machen und man braucht auch Waffen, für die es sich lohnt zu grinden, aber trotzdem sollte die Balance ein wenig gehalten werden.”
Destiny Man erkennt eine Taktik von Bungie: “Jetzt, wo sie noch fast niemand hat, ist sie völlig OP und jeder will so ein Ding haben. Durch die Seltenheit ist es noch relativ unproblematisch. In einigen Monaten aber, wenn viele den Raid durch bzw. die Waffe haben, wird sie generft, damit nicht alle Boss-Mechaniken durch sie umgangen werden, indem jeder Einsatztrupp mit 2-3 von den Dingern den Boss in Sekunden legt.”
Allgemein lässt sich die Stimmung so zusammenfassen: Einen Nerf wollen die meisten User erstmal nicht. Denn die Eintausend Stimmen stellt für viele momentan ein noch unerreichbares Ziel dar, dem sie schrittweise näher kommen wollen. Die Gier nach Macht treibt sie an und diese Motivation soll nicht durch einen Nerf gebremst werden.
Allerdings fürchten auch viele, dass die Waffe in Zukunft zu dominant wird, wenn zahlreiche Hüter sie besitzen. Denn dann wird man im PvE und PvP nur noch die Eintausend Stimmen sehen. Ob und wie Bungie darauf reagieren wird, werden wir in Zukunft sehen.
Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Und grämt Euch nicht, wenn Ihr hier nicht im Artikel steht. Im nächsten Artikel dieser Art seid Ihr sicherlich dabei, wenn Ihr weiterhin fleißig kommentiert.
In The Division läuft jetzt das Global Event “Hinterhalt”. Es ist das letzte auf der Roadmap für Jahr 3. Welche Modifikatoren, Masken und geheimen Gear-Sets es gibt, fassen wir hier für Euch zusammen. Wie könnte es weiter gehen?
Nachdem es zuletzt mehrere Wochen ruhig um The Division war, dürfte es jetzt wieder was zu tun geben, denn das Global Event “Hinterhalt” startet. Es ist das offiziell letzte in der Roadmap zu Jahr 3 von The Division. Aktuell wissen wir nicht, wie es weiter geht.
Nun läutet Massive aber zunächst via Tweet den Hinterhalt ein:
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Die Modifikatoren für das Global Event – Bloß nicht bewegen
Was sind Modifikatoren? Mit den Modifikatoren will The Division Abwechslung in die verschiedenen Aktivitäten von The Division bringen. Während der erste immer aktiv ist, lassen sich die zwei weiteren zusätzlich auswählen. Das erhöht auch Eure Belohnung.
Diese Modifikatoren sind bei Hinterhalt aktiv:
Hinterhalt – immer aktiv: Spieler richtet erhöhten Schaden an, wenn sie sich nicht bewegen.
Verdeckter Hinterhalt: Der Effekt von „Hinterhalt“ + Spieler erleiden Schaden, wenn der Schadensbonus ausläuft.
Was bedeutet das? Über den Lebenspunkten wird ein weißer Balken angezeigt, wenn man sich im Kampf befindet. Wenn Ihr Euch bewegt, wird dieser verringert, wenn Ihr stillsteht, wird er wieder gefüllt. Ist der Balken leer, erhaltet Ihr Schaden über Zeit.
Strategischer Hinterhalt: Der Effekt von „Verdeckter Hinterhalt“ + Schadens-Bonus, zudem erleiden Spieler Schaden, wenn sie sich zu nahe an Verbündeten befinden.
In welchen Missionen kann man sie auswählen? Den Verdeckten und den Strategischen Hinterhalt könnt Ihr nur in den Missionen:
Diese Belohnungen könnt Ihr durch Hinterhalt bekommen
Wie bei jedem Global Event gibt es auch bei Hinterhalt drei Masken, die man mittels Belobigungen nur während des Events freischalten kann.
Was muss man für die Masken tun? Für die Masken müsst Ihr bestimmte Belobigungen erfüllen, die mit den Modifikatoren des jeweiligen Global Events zu tun haben. Öffnet Euer Dossier und sucht unter Belobigungen nach Hinterhalt. In der Liste findet Ihr dann die Belobigungen, die Ihr für die Maske abschließen müsst:
Käfer-Maske: Bewegungsunschärfe – Tötet Gegner in der Bewegung, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Käfig-Maske: Wie eine Statue – Tötet Gegner stationär, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Schleier-Maske: Privatsphäre – Tötet Gegner in der Nähe von Verbündeten im Strategischen Hinterhalt, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Die geheimen Sets des Global Events
Welche Sets wird es geben? Das Global Event Hinterhalt bringt vier Classified-Sets, die Ihr in dem Zeitraum mit erhöhter Chance bekommen könnt. Bei diesen handelt es sich um
So bekommt Ihr Classified Sets während des Events: Bei Global Events gibt es spezielle Behälter. Zu jedem geheimen Set könnt Ihr Classified-Behälter beim Event-Händler für die speziellen GE-Credits kaufen, die Ihr für das Abschließen von PvP- und PvE-Aktivitäten bekommt.
Diese Behälter gibt es: Die Classified-Behälter sind mit 3000 GE-Credits zwar teurer, Ihr könnt Euch aber aussuchen, zu welchem Set Ihr ein garantiertes, geheimes Teil bekommen wollt.
Zusätzlich gibt es einen Behälter für 1500 GE-Credits. In diesem können Teile aller vier Sets des Global Events enthalten sein, dazu gibt es eine Chance auf exotische Ausrüstung. Mit Pech erhaltet Ihr aber lediglich normale Gear-Teile, weshalb sich dieser Behälter erst lohnt, wenn Ihr kein bestimmtes Set mehr wollt.
Wie geht es weiter?
Laut den Plänen für September steht nun am 27. der Entwickler-Blog zu The Division 2 an. Ob dieser neue Infos zum Nachfolger bereithält, ist nicht bekannt. An diesem Tag findet auch der nächste Entwickler-Live-Stream, das State of the Game, statt.
Was geschieht in The Division 1? Was als nächstes in The Division geschieht, ist offen. Möglicherweise wird es weiterhin Global Events geben, denn zwei fehlen noch. Blackout und Ausbruch könnten ideal für die kommenden Monate verwendet werden.
In der FIFA 19 Web-App und Companion-App erhaltet Ihr jetzt tägliche Geschenke. Wann Ihr an die Prämien kommt und welche Belohnungen Ihr fürs tägliche Einloggen kriegt, erfahrt Ihr hier.
Update 25.9.: EA Sports hat die täglichen Geschenke heute wieder aktiviert. Vom 22. bis 24. waren sie aufgrund eines Problems deaktiviert. Die Aktion soll nun länger als ursprünglich vorgesehen laufen.
Anmelden lohnt sich täglich: Wenn Ihr Euch regelmäßig in die Web-App oder Companion-App einloggt, erhaltet Ihr zurzeit jeden Tag ein Geschenk. Diese Geschenke sind zwar meist von überschaubarem Nutzen, allerdings lohnen sie sich definitiv, um gut in die neue FUT-Saison zu starten und erstes Kapital anzuhäufen.
Wann gibt’s die täglichen Geschenke? Die täglichen Geschenke laufen vom 19.9. (Web-App-Start) bis voraussichtlich zum 10.10. – an diesem Tag endet offiziell die Early-Access-Phase der Web-App und der Begleit-App. Folglich könnt Ihr Euch 22 Tagesgeschenke sichern. Aufgrund des Problems wird die Aktion wenige Tage verlängert.
Um diese Uhrzeit gibt’s ein neues Geschenk: Jeden Tag um 2 Uhr nachts könnt Ihr ein neues Geschenk in der Web-App oder Companion-App abholen.
Das sind die möglichen Anmelde-Belohnungen
Ihr erhaltet alle Belohnungen nur, wenn Ihr Euch an jedem Tag in die App einloggt. Verpasst Ihr die Anmeldung an einem Tag, verpasst Ihr auch das entsprechende Tagesgeschenk.
Eines dieser Geschenke ist pro Tag möglich:
Bronze-Geschenk-Set: Ein Mix aus 4 Bronze-Items, mindestens ein Bronze-Spieler (keine seltenen Karten)
Silber-Geschenk-Set: Ein Mix aus 4 Silber-Items, mindestens ein Silber-Spieler (keine seltenen Karten)
Gold-Geschenk-Set: Ein Mix aus 4 Gold-Items, mindestens ein Gold-Spieler (keine seltenen Karten)
Liga-Premium-Gold-Set: Ein Mix aus 12 Items, drei Spieler einer bestimmten Liga (wie Serie A) sind garantiert, mindestens 10 Gold-Items, drei seltene Items
Ultimatives-Leihspieler-Set: Ein Mix aus vier Items mit einem Leihspieler zwischen 85 und 90 Rating
Münz-Set: 2000 Münzen oder weniger, die Ihr nach Belieben einsetzen könnt
Premium-Münz-Set: Mindestens 4000 Münzen, die Ihr nach Belieben einsetzen könnt
Ihr müsst Euch einmal täglich in die Web-App oder Companion-App einloggen, um das Tagesgeschenk zu erhalten. Nehmt das Geschenk an und öffnet es im Shop unter “Meine Packs”
Man kann die Geschenke nicht im Spiel selbst, in FUT 19, annehmen. Ihr müsst sie in der App akzeptieren. Die Packs lassen sich dann aber auf Eurer Konsole öffnen.
Um die Geschenke vor dem offiziellen Release-Datum von FIFA 19 (28.9. oder 25.9. mit Vorabzugang oder weitere Access-Möglichkeiten) erhalten zu können, benötigt Ihr einen Early-Access für die App. Dazu müsst Ihr vor dem 1. August einen FUT-Club in FIFA 18 gegründet haben, der noch existiert und ein gutes Ansehen hat. Ihr dürft also nicht schon mal gebannt worden oder anderweitig negativ aufgefallen sein.
Der Early-Access-Zugang gilt bis zum 10. Oktober. Spätestens dann müsst Ihr FIFA 19 kaufen und Euch an Eurer Plattform in FUT 19 einloggen, um die Web-App und die Companion-App weiterhin in vollem Umfang nutzen zu können. Die Tagesgeschenk-Aktion ist dann voraussichtlich vorbei.
Ohne Early-Access könnt Ihr die Tagesgeschenke erst ergattern, sobald Ihr Euch zum ersten Mal in FUT 19 an Eurer Konsole oder am PC anmeldet, einen Account erstellt und eine Sicherheitsfrage beantwortet.
In wenigen Tagen verschwinden die regionalen Monster aus neuen 7-KM-Eiern in Pokémon GO. Bis dahin müsst ihr noch fleißig Kilometer laufen, um euren Kanto-Pokedex zu vervollständigen.
Bis zum 30. September könnt ihr Geschenke öffnen, die euch mit besonderen 7-KM-Eiern belohnen. Darin können regionale Monster enthalten sein. Nach Ende des Events wird es wohl erstmal eine Zeit dauern, bis ihr wieder die Möglichkeit habt, die Pokémon aus den anderen Ländern zu erhalten. Wir zeigen euch wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Porenta, Tauros und Kangama zu erhalten.
Genaues Ende des Events: Offiziell spricht man bei Niantic von “Ende September”. Das Event könnte am 30. September um 22:00 Uhr enden, oder möglicherweise auch am 1. Oktober um 22:00 Uhr. Um sicher zu sein, rechnet ihr am besten mit dem Ende am 30. September. Falls es dann doch bis zum 1. Oktober andauert, ist das quasi ein Bonus für euch.
Wo gibt es die 7-KM-Eier? Diese bekommt ihr nur aus Geschenken von euren Freunden. Dabei ist zu sagen, dass nicht jedes Geschenk ein Ei enthält. Schließt also genug Freundschaften, um euren Eiervorrat aufzufüllen.
Nur aus Geschenken von Freuden erhaltet ihr die besonderen Eier.
Wie hoch sind die Chancen auf regionale Monster aus Eiern?
Neben den regionalen Monstern sind aber auch weiterhin die Alola-Pokémon enthalten, weshalb es nicht ganz einfach ist, Tauros und Co. zu erhalten. Zu den folgenden Ergebnissen kam Reddit-Nutzer cjmithli. Er sagt, die Chance auf ein regionales Monster aus den 7-KM-Eiern läge bei 12,5%.
Wahrscheinlichkeiten:
Alola – 75%
Mauzi, Digda, Sandan, Vulpix, Kleinstein, Sleima – jeweils 12,5%
Regional – 12,5%
Tauros, Kangama, Porenta, Pantimos – jeweils 3,125%
Andere – 12,5%
Tangela, Porygon – jeweils 6,25%
Wie erhöht man die Chance auf die Regionalen?
Ihr müsst viel laufen: Um am Ende wirklich jedes der Event-Pokémon zu erhalten hilft nur eins: Brüten, Brüten, Brüten.
Wer will, kauft im Shop ein: Die Eventboxen im Shop erleichtern dabei das Ganze. Durch Super-Inkubatoren muss man nicht mehr 7 Kilometer, sondern nur noch 4,7 Kilometer laufen.
Vorsicht, beim Drehen von Stops: Wenn man dann ein oder mehrere Eier ausgebrütet hat, ist es wichtig, direkt darauf Geschenke zu öffnen und Eier daraus zu erhalten und nicht erst an Pokéstops zu drehen. An Stops erhält man sonst möglicherweise 2-KM-, 5-KM oder 10-KM-Eier, die keine regionalen Pokémon beinhalten.
Wie lange kann ich die Pokémon noch ausbrüten?
Bis zum Ende des Monats, also dem 30. September, habt ihr noch die Chance auf die besondern Eier.
Regionale auch nach dem Event ausbrüten: Wichtig ist aber, dass Eier, die nach Ende des Events noch im Inventar sind, die regionalen Pokémon weiter beinhalten können. So kann es sein, dass ihr ein Kangama noch Wochen nach Ende des Events ausbrütet, da das Ei im Eventzeitraum in euer Inventar kam.
Zählen dann alte Geschenke? Der Inhalt von einem 7-KM-Ei wird in dem Moment bestimmt, wenn Ihr das dazugehörige Geschenk öffnet. Öffnet Ihr also nach Ende des Events ein altes Geschenk eines Freundes und erhaltet daraus ein 7-KM-Ei, kann das keine regionalen Monster mehr enthalten. Die Eier müssen während des Events im Inventar gelandet sein, damit die Chance auf Regionale Monster besteht.
Habt ihr schon alle regionalen Pokémon ausgebrütet?
Das MMORPG Der Herr der Ringe Online steht aktuell vor einem großen Problem und die Fans bemerken es nicht. Ein neues MMO im selben Universum kommt und die Spieler schotten sich ab. Unser Autor Andreas Bertits hat eine Meinung zu dieser Situation
Was braucht ein MMORPG, um erfolgreich zu sein und sich lange am Markt zu halten?
Eine kleine eingeschworene Gemeinde, die sich sklavisch an die Buchvorlage hält?
oder Offenheit, um möglichst viele Spieler anzulocken? .
LotRO hat ein Problem
Wo liegt das Problem? Wie die kürzliche Andeutung einer neuen Klasse für das MMORPG Der Herr der Ringe Online gezeigt hat, stehen die Fans selbst dieser Neuerung skeptisch gegenüber.
Mittlerweile ist zwar klar, dass Herr der Ringe Online noch nicht an einer neuen Klasse arbeitet, sondern nur darüber spricht. Aber schon die Andeutung schlug Wellen:
Die neue Klasse muss unbedingt zur Lore von Der Herr der Ringe passen – und damit ist der Roman von J.R.R. Tolkien gemeint. Die Community akzeptiert nichts, was nicht mit dieser Welt konform geht.
Und dazu gehört beispielsweise ein Elfen-Schamane, der zwar cool wäre aber eben nicht zur Story von Der Herr der Ringe passt.
Dieser Schamane wäre eine Art Zauberer und diese stellen generell ein Problem dar.
Darum darf’s keine Zauberer in Herr der Ringe Online geben: Die Istari sind in Der Herr der Ringe die einzigen, die echte Magie wirken können und selbst diese springen nicht durch die Gegend und werfen mit Feuerbällen um sich. Im Grunde gibt es in der Fantasywelt Mittelerde zur Zeit der Romane nur wenige Istari. Erwähnt werden fünf:
Gandalf, auch Mithrandir genannt
Saruman, der Weiße und Anführer des Ordens
Radagast der Braune, er sich mehr für die Natur als für die Menschen interessiert
Alatar und Pallando, die in den Osten zogen und nie mehr von dort zurückkehrten
Die Runenbewahrer in LotRO sind damit eigentlich schon hart an der Grenze.
Wenn man sich aber so extrem einschränkt, was das Spiel angeht, dann bewegt man sich in einem engen Raum für interessante Neuerungen. Alles muss streng Lore-konform sein. Doch Neuerungen sind wichtig, um ein Spiel interessant und frisch zu halten.
Community könnte das Aus des MMOs selbst herbeiführen
Eine eingeschworene Gemeinde: Schaut man sich im Forum von LotRO um, dann bemerkt man, dass man es hier mit einer Community zu tun hat, die zwar sehr eng zusammenhält, aber eben auch wenig Offenheit für neue Ideen zeigt.
Neueinsteiger, die neue Features vorschlagen, werden direkt angegangen. Da wird ihnen vorgehalten, sich zunächst mal mit der Lore auseinanderzusetzen, bevor sie Vorschläge machen sollen.
So etwas schreckt Neulinge natürlich ab, die dann direkt die Lust verlieren können, mitzuspielen und sich noch in der Community zu engagieren.
So könnte das neue MMORPG LotRO gefährlich werden: Da nun ein neues MMO im Universum von Der Herr der Ringe von Athlon angekündigt wurde, könnte dies durchaus eine Gefahr für LotRO darstellen. Aber nicht, weil das Der Herr der Ringe Online schlecht ist, sondern weil die Community keine Neuerungen zulässt, die vielleicht mal gegen die Lore verstoßen.
Es ist verständlich, dass es diese eingeschworene Gemeinde gibt, die ein MMORPG will, das sich so eng wie möglich an die Romanvorlange hält. Allerdings bedeutet dies eben auch, dass man sich in einer Nische bewegt.
Nischenspiele haben das Problem, dass sie sich an der Grenze bewegen, schnell nicht mehr lukrativ zu sein. Bei einem Nischenspiel müssen nur wenige Spieler abspringen und schon bekommt das ganze Produkt ein Problem. Da stellt sich die Frage, kann sich LotRO diesen Fokus auf eine Nische auf lange Sicht leisten?
Vor allem, kann es sich dies leisten, wenn dann irgendwann das neue MMORPG erscheint, das sich vielleicht viel offener gegenüber der Lore zeigt und damit mehr Spieler anspricht?
Lore oder Spielspaß?
Warum Lore nicht immer so wichtig sein sollte: Lore und Hintergrundstory schön und gut. Doch das, was bei einem Spiel immer noch am Wichtigsten sein sollte, ist der Spielspaß. Und wenn Lore dem Spielspaß im Weg steht, dann hat ein Onlinespiel ein großes Problem.
Das trifft auch auf Der Herr der Ringe Online zu, selbst wenn die Core-Fans dies vermutlich anders sehen. Ein Onlinespiel ist nur so stark wie seine Community. Je mehr Spieler mitspielen, desto höher sind die Chancen, dass ein MMO lange überlebt. Denn ohne Spieler machen Onlinegames keinen Sinn.
Die LotRO-Community muss offener werden: Wenn Der Herr der Ringe Online noch lange überleben und gegen das kommende MMO bestehen soll, dann wäre es ratsam, wenn sich die Community offener gegenüber Ideen zeigt, welche die Lore mal etwas beugen. Denn irgendwann kann die Handvoll sturer Core-Fans, die sich nur sklavisch an die Romanvorlage halten wollen, das Onlinespiel vielleicht nicht länger mittragen. Und das Aus von LotRO wäre sehr schade.
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Der deutsche YouTuber ApoRed bekommt von Fortnite-Entwickler Epic keine Vorzugsbehandlung. Mit einer Attacke auf den deutschen Community-Manager will er die nun erreichen.
Das ist ApoRed: Ahman Nadim Ahadi ist einer der größten deutschsprachigen YouTuber. Sein Kanal hat über 2,4 Millionen Abonnenten. In letzter Zeit geht’s dort vor allem um ihn selbst, seine Sneaker, wie teuer ein Outfit ist und seinen Umzug.
Bekannt und berüchtigt wurde er aber mit „Prank-Videos.“ Er warf Passanten eine Tasche zu und implizierte, darin wäre eine Bombe. Das führte zu Problemen mit der Justiz (via welt.de).
Als Gaming-YouTuber „RedSama“ widmet er sich vor allem Fortnite. Sein Stil ähnelt dem des englischsprachigen YouTubers Ali-A. Dem wurde auch schon Clickbait vorgeworfen: Es gibt also Thumbnails, in denen RedSama ziemlich entsetzt auf Dinge schaut und sonst viel Gameplay mit Kommentaren.
“Der hasst mich zu Tode”
Das ist ApoReds Problem mit Epic: In einem 25-minütigen Video greift ApoRed einen leitenden Mitarbeiter von Epic Games, Daniel Seehuber, scharf an.
Seehuber ist wohl die Kontaktperson für deutschsprachige Influencer. Er ist Community Lead bei Epic Games.
ApoRed stellt im Video seine eigene Sicht der Dinge dar. Es wird deutlich, dass er sich von Epic einige Privilegien wünscht, von denen er glaubt, sie stehen ihm zu, weil er Fortnite schon “so lange supported” und eine große Reichweite besitzt.
Er möchte:
Auf das lukrative eSport-Turnier Fall Skirmish eingeladen werden
permanenten Zugang zum exklusiven Streamer-Modus „Custom Game“, damit er mit seiner Community in eigenen Lobbys spielen kann
dass sein Ansprechpartner bei Epic Games ihm umgehend auf seine Nachrichten antwortet
und eine Vorzugsbehandlung für seinen Freund “Steel”
Die Antwort von Epic: Aus den Nachrichten Seehubers, die ApoRed verliest, lässt sich erkennen, warum Epic ihm keine Vorzugsbehandlung gewährt:
Epic distanziert sich von ApoRed. Es heißt, ApoRed sei nicht “brandsafe.” Das heißt wohl, dass er durch früheres Verhalten, wie die “Da ist eine Bombe in der Tasche”-Sache, negativ aufgefallen ist. Epic möchte nichts mit ihm zu tun haben.
Zusätzlich wird explizit ein „Clickbait-Video“ von ApoRed zu Fortnite kritisiert. Das hatte er überschrieben mit „Epic schenkt mir den seltensten Skin.“ In Wirklichkeit hatte sich ApoRed einfach ein PlayStation-4-Bundle gekauft, dem der Skin beilag.
Außerdem heißt es, dass Seehuber viele dieser Privilegien nicht selbst vergibt, sondern andere bei Epic
ApoRed macht was Persönliches draus
ApoReds Problem mit Seehuber: Der Ärger von ApoRed wendet sich nicht gegen Epic als Ganzes, sondern gegen seine Kontaktperson da: ApoRed sieht in der Absage von Epic ein persönliches Fehlverhalten von Seehuber.
ApoRed fühlt sich von ihm “frech” behandelt. Das sei ihm in all den Jahren auf YouTube noch nicht passiert. Außerdem soll Seehuber andere Fortnite-YouTuber vorziehen, die ihm persönlich nahestehen. Die findet ApoRed “irrelevant.”
Die Einwände von Epic sieht er als lächerlich an. Er sei total “brandsafe” und total “authentisch”, er habe zahlreiche Kooperationen mit Firmen. ApoRed denkt, Seehuber müsse persönliche Gründe haben, ihn so zu behandeln. Er wirft Seehuber vor, der würde ihn “zu Tode hassen.”
https://www.youtube.com/watch?v=FUtTO4oKHI4
ApoRed will Druck machen: Im Video fordert ApoRed seine Community auf, Seehuber zuzuspammen auf allen sozialen Kanälen. Vor allem solle man aber Seehubers Vorgesetzten informieren.
Offenbar will ApoRed die Entlassung von Seehuber erreichen.
Das Gegenteil von “brandsafe”
YouTube-Kollege kritisiert ApoRed scharf: Ein anderer bekannter, deutscher YouTuber ist “HandofBlood.” Der kritisiert ApoRed scharf. In einem Post auf Twitter empfiehlt HandofBlood seinem Kollegen, das Video zu löschen, bevor er erneut verklagt wird.
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Für HandofBlood ist klar, warum Epic ApoRed nicht unterstützt. Die Idee, ApoRed sei “brandsafe”, sei absoluter Quatsch. Der sei mit seinen Inhalten das Gegenteil von “brandsafe.”
Fortnite und YouTube ist eine interessante Kombination mit Sprengkraft, wie man schon mehrfach gesehen hat:
Die Nachtelfen machen in World of Warcraft eine große Veränderung durch. Vor allem Tyrande wird nie mehr die selbe sein wie zuvor …
Der nächste Patch von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist auf den Testservern aktiv. Das Update 8.1 „Tides of Vengeance“ bringt viele neue Geschichten und spannende Entwicklungen in der Lore. Einige dieser Events wurden bereits aus den Spieldaten ausgelesen und versprechen Veränderungen für die Nachtelfe Tyrande.
Spoilerwarnung:Wer noch nicht um Tyrandes Schicksal wissen will, sollte hier nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Rückkehr nach Teldrassil: In Patch 8.1 kehren Tyrande und einige Nachtelfen zurück an die Dunkelküste und damit auch zum Teldrassil, um das Ausmaß der Vernichtung zu betrachten. Doch Tyrande will ein Ritual abschließen, das sie zu einem „Night Warrior“ macht – einer Nachtkriegerin.
Was ist eine Nachtgkriegerin? Auch wenn es bisher wenige Informationen zu einer „Nachtkriegerin“ gibt, ist das kein komplett neues Konstrukt. Wer den Beruf Archäologie verfolgt, dürfte den Gegenstand „Halskette mit Anhänger von Elune“ kennen. In dessen Beschreibung steht:
„Elune ist die oberste Gottheit der Nachtelfen. Sie wird mit dem größeren der beiden Monde in Verbindung gebracht, der Weißen Dame. Obwohl sie eine Göttin des Friedens ist, so ist sie dennoch nicht pazifistisch. Einer ihrer Aspekte ist die Nachtkriegerin, welche die Seelen derer, die sich im Leben als tapfer erwiesen, als Sterne über den Himmel reiten lässt.“
Daraus lässt sich vermuten, dass das Ritual eine Spezialisierung innerhalb der Priesterschaft von Elune darstellt. Immerhin sind Priesterinnen der Nachtelfen ausgebildete Kriegerinnen, geschult mit dem Bogen und meisterhafte Strategen.
Die Schritte im Szenario: Tyrandes Aufstieg wird im Verlauf eines Szenarios erklärt, das vermutlich am Ende einer Questreihe spielt. Auch wenn das Szenario rund um Tyrandes Aufstieg noch nicht spielbar ist, sind die einzelnen Schritte und deren Beschreibungen bereits ausgelesen. Demnach läuft das Szenario wie folgt ab:
Segelt zu den Ruinen von Auberdine.
Findet das Auge von Elune in den Ruinen von Auberdine.
Besiegt „Bilegut“ und flieht aus der Halle.
Geht den Schreien in der Nähe auf den Grund.
Rettet die gefangenen Kaldorei im Withering Thicket.
Findet Tyrande in Bashal’Aran.
Beschützt Tyrande, während sie das Ritual zur Nachtkriegern abschließt.
Seid Zeuge von Tyrandes Aufstieg zur Nachtkriegerin.
Jagt Nathanos Pestrufer.
Findet Nathanos Pestrufer in der Nähe.
Greift ein, bevor Nathanos die Gefallenen als Verlassene wiedererweckt.
Kehrt zur Flotte zurück und kundschaftet die Armee der Horde aus.
Wie genau das Szenario abläuft, wird Blizzard vermutlich erst in der Live-Version verraten. Einen Release-Termin dafür gibt es noch nicht.
Neues Modell für Tyrande: Das Ritual zur Nachtkriegerin führt dazu, dass Tyrande am Ende ein anderes Modell erhält. Neben ihrer deutlich eindrucksvolleren Rüstung hat sich auch ein weiteres Detail geändert: ihre Augen haben sich schwarz gefärbt. Das ist wohl ein Ausdruck für Elunes „dunkle Seite“ und damit recht passend für eine Nachtkriegerin.
Alle Ligen und Teams in FIFA 19 findet Ihr hier in der Übersicht. Wir geben die neuen und die bestehenden Liga-Lizenzen in der Liste an und führen die Mannschaften mit auf. Auch die Nationalmannschaften der Männer und Frauen werden in der Übersicht aufgelistet.
Das Besondere an FIFA 19 – zahlreiche echte Ligen und Teams. Gegenüber Pro Evolution Soccer hat die FIFA-Reihe seit Jahren einen gehörigen Vorteil: Haufenweise Rechte und Lizenzen an Ligen, Teams und Stadien liegen bei EA Sports. Das bedeutet, dass Ihr in FIFA 19 mit “echten” Mannschaften, die es auch im realen Fußball gibt, virtuell kicken könnt.
Dieses Alleinstellungsmerkmal sorgt für mehr Authentizität und Realismus auf dem Platz – und stellt einen entscheidenden Kaufgrund für viele Fans dar. Schließlich wollen sie mit ihren Lieblingsvereinen und -spielern zocken und deren Farben stolz in der Fußballsimulation vertreten.
Die neuen Ligen in FIFA 19 – Alle neuen Lizenzen
Neue Ligen in FIFA 19: Jedes Jahr schauen die Fans gespannt, welche neuen Liga-Lizenzen sich EA Sports für den anstehenden FIFA-Ableger schnappen konnte. Für FIFA 19 sind die Highlights
die italienische Serie A – diese hieß in den letzten Jahren “Calcio A” im Spiel.
In FIFA 18 durften sich vor allem deutsche Fans über die Dritte Liga freuen, die erstmals in FIFA eingeführt wurde. Diese wird es auch in FIFA 19 geben.
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Im Folgenden findet Ihr die Liste aller Ligen, Teams und Nationalmannschaften in FIFA 19.
Alle Ligen und Teams in FIFA 19 – Liste
Hinweis: Manche Teams sind nicht voll lizenziert und verwenden generische Namen. Wir geben dies mit „nicht voll lizenziert“ an.
Bundesliga (Deutschland)
Wir geben die Stärken bei Angriff, Mittelfeld, Defensive sowie die Team-Stärke in Sternen an:
(Clubs mit generischen Spieler-Namen, nicht in FUT 19 enthalten)
Audax Italiano
CD Antofagasta
CD Huachipato
CD O’Higgins
CD Palestino
CD Viñazur (nicht volllizenziert)
Curicó Unido
Depor. Iquique
Deportes Temuco
Everton de Viña
San Luis
Uni. Católica
Uni. Concepción
Uni. de Chile
Unión Española
Unión La Calera
Liga do Brasil – (Brasilien)
(Clubs mit generischen Spieler-Namen, nicht in FUT 19 enthalten)
Atl. Paranaense
Atlético Mineiro
Atlético-GO
Avaí
Botafogo
Chapecoense
Coritiba
Cruzeiro
Fluminense
Grêmio
Palmeiras
Ponte Preta
Santos
São Paulo
Sport
Vitória
Chinese Super League (China)
Beijing Guoan
Changchun Yatai
Chongqing Lifan
Guangzhou Evergrande
Guangzhou R&F
Guizhou Hengfeng Zhicheng
Hebei China Fortune
Henan Jianye
Jiangsu Suning
Liaoning Whowin
Shandong Luneng
Shanghai Shenhua
Shanghai SIPG
Tianjin Quanjian
Tianjin Teda
Yanbian Funde
Liga Dimayor – (Kolumbien)
Alianza Petrolera
América de Cali
Atlético Bucaramanga
Atlético Huila
Atlético Nacional
Boyacá Chicó
Deportes Tolima
Deportivo Cali
Deportivo Pasto
Envigado
Independiente Medellín
Jaguares
Junior
La Equidad
Leones
Millonarios
Once Caldas
Patriotas
Rionegro Águilas
Santa Fe
Alka Superliga (Dänemark)
Aalborg
Aarhus
Brøndby
Copenhagen
Esbjerg
Hobro
Horsens
Midtjylland
Nordsjælland
OB
Randers
SønderjyskE
Vejle
Vendsyssel
Eredivisie (Niederlande)
ADO Den Haag
Ajax
AZ
De Graafschap
Emmen
Excelsior
Feyenoord
Fortuna Sittard
Groningen
Heerenveen
Heracles
NAC Breda
PEC Zwolle
PSV
Utrecht
Vitesse
VVV-Venlo
Willem II
Meiji J1 League (Japan)
Cerezo Osaka
Consadole Sapporo
FC Tokyo
Gamba Osaka
Júbilo Iwata
Kashima Antlers
Kashiwa Reysol
Kawasaki Frontale
Nagoya Grampus
Sagan Tosu
Sanfrecce Hiroshima
Shimizu S-Pulse
Shonan Bellmare
Urawa Red Diamonds
Vegalta Sendai
Vissel Kobe
V-Varen Nagasaki
Yokohama F. Marinos
K League Classic (Südkorea)
Daegu FC
Gangwon FC
Gyeongnam FC
Incheon United
Jeju United
Jeonbuk Hyundai Motors
Jeonnam Dragons
Pohang Steelers
Sangju Sangmu
FC SeoulSuwon Samsung Bluewings
Ulsan Hyundai
Liga MX (Mexiko)
América
Atlas
BUAP
Cruz Azul
Guadalajara
León
Monterrey
Morelia
Necaxa
Pachuca
Puebla
Querétaro
Santos Laguna
Tijuana
Toluca
UANL
UNAM
Veracruz
Eliteserien (Norwegen)
Bodø/Glimt
Brann
Haugesund
Kristiansund
Lillestrøm
Molde
Odd
Ranheim
Rosenborg
Sandefjord
Sarpsborg 08
Stabæk
Start
Strømsgodset
Tromsø
Vålerenga
Ekstraklasa (Polen)
Arka Gdynia
Cracovia
Górnik Zabrze
Jagiellonia Białystok
Korona Kielce
Lech Poznań
Lechia Gdańsk
Legia Warsaw
Miedź Legnica
Piast Gliwice
Pogoń Szczecin
Śląsk Wrocław
Wisła Kraków
Wisła Płock
Zagłębie Lubin
Zagłębie Sosnowiec
Liga NOS (Portugal)
Belenenses
Boavista
Chaves
F. Santa Maria
FC Porto
Marítimo
Moreirense
Nacional (nicht volllizenziert “Funchal”)
Portimão
Rio Ave
SC Braga
SL Benfica
Santa Clara
Sporting CP
Tondela
V. Guimarães
V. Setúbal
Vila das Aves
SSE Airtricity League – (Irland)
Bohemians
Bray Wanderers
Cork City
Derry City
Dundalk
Limerick
St Patrick’s Athletic
Shamrock Rovers
Sligo Rovers
Waterford
Abdul Latif Jameel League (Saudi-Arabien)
Al-Ahli
Al-Batin
Al-Ettifaq
Al-Faisaly
Al-Fateh
Al-Fayha
Al-Hazem
Al-Hilal
Al-Ittihad
Al-Nassr
Al-Qadsiah
Al-Raed
Al-Shabab
Al-Taawoun
Al-Wehda
Ohod
Scottish Premiership (Schottland)
Aberdeen
Celtic
Dundee
Hamilton Academical
Heart of Midlothian
Hibernian
Kilmarnock
Livingston
Motherwell
Rangers
St Johnstone
St Mirren
Allsvenskan (Schweden)
AIK
BK Häcken
Brommapojkarna
Dalkurd FF
Djurgårdens IF
GIF Sundsvall
Hammarby IF
IF Elfsborg
IFK Göteborg
IFK Norrköping
IK Sirius
Kalmar FF
Malmö FF
Örebro SK
Östersunds FK
Trelleborgs FF
Raiffeisen Super League (Schweiz)
BSC Young Boys
FC Basel
FC Luzern
FC Zürich
FC St. Gallen
FC Sion
FC Thun
FC Lugano
Grasshopper Club Zürich
Neuchâtel Xamax
Süper Lig (Türkei)
Ankaragücü
Akhisar Belediyespor
Alanyaspor
Antalyaspor
Beşiktaş
Bursaspor
Çaykur Rizespor
Erzurum BB
Fenerbahçe
Galatasaray
Göztepe
İstanbul Başakşehir
Kasımpaşa
Kayserispor
Konyaspor
Sivasspor
Trabzonspor
Yeni Malatyaspor
Major League Soccer (USA / Kanada)
Atlanta United FC
Chicago Fire
Colorado Rapids
Columbus Crew SC
D.C. United
FC Dallas
Houston Dynamo
LA Galaxy
Los Angeles FC
Minnesota United FC
Montreal Impact
New England Revolution
New York City FC
New York Red Bulls
Orlando City SC
Philadelphia Union
Portland Timbers
Real Salt Lake
San Jose Earthquakes
Seattle Sounders FC
Sporting Kansas City
Toronto FC
Vancouver Whitecaps FC
Rest der Welt und Spezial-Teams
adidas All-Star (nicht in FUT, über den Katalog freischaltbar)
AEK Athens
CSKA Moskau
Dinamo Zagreb
Dinamo Kiev
HJK Helsinki
Kaizer Chiefs
FC Viktoria Plzeň
Lokomotiv Moskau
MLS All Stars (nicht in FUT, über den Katalog freischaltbar)
Olympiacos CFP
Orlando Pirates
Panathinaikos
PAOK
Shakhtar Donetsk
Spartak Mokau
Slavia Praha
Sparta Praha
Die Lizenzen an der russischen Liga liegen jetzt übrigens bei PES. Einige russische Teams werden aber unter dem Rest der Welt geführt. Zu der Liga 1 Romania, zur ersten rumänischen Liga, sowie zur griechischen Liga gibt es keine Infos, sie sind nicht dabei.
Alle wichtigen und aktuellen Neuerungen in FIFA 19 findet Ihr hier:
Liga-Voting – Welche neuen Ligen wünschen sich die Fans?
Die fifplay-Seite startete eine Umfrage, welche neuen Ligen sich die Fans in FIFA 19 am meisten wünschen. Es nahmen über 3.000.000 User am Liga-Voting teil.
Das Ergebnis des Votings – Top 5:
Chinesische Liga – 7% der Stimmen
Türkische TFF 1. Lig (zweithöchste türkische Liga) – 7% der Stimmen
UAE League (Vereinigten Arabischen Emirate) – 4% der Stimmen
Bundesliga der Frauen – 4% der Stimmen
Israelische Liga – 4% der Stimmen
Unseren Übersichts-Artikel zu allen Stadien in FIFA 19 findet Ihr hier:
Wenn es nach eSport-Seiten und der besten WoW-Gilde geht, winkt World of Warcraft ein zweiter Frühling … ausgerechnet als PvE-eSport. Die World-First-Gilde Method sieht in kompetitiven Raiden ein großes Potential.
Zuschauer auf der ganzen Welten konnten den Fortschritt der Gilde live auf Twitch mitverfolgen, bis der letzte Boss lag. Das Rennen ging vom 11. September bis zum World-First-Kill an G’huun am 19. September.
Begeisterte WoW-Spieler konnten im Dauer-Stream mitfiebern oder von den Top-Leuten lernen.
Der erste Boss: Taloc.
Warum hat das noch keiner vorher gemacht? Eigentlich war ein Live-Streamen von aktuellem Raid-Content in der Geschichte von WoW nicht üblich. Denn jede Raid-Gilde schützt ihre Geheimnisse.
Man spricht nicht offen über den Raid, weil man eigene Taktiken für jeden Boss erarbeitet hat.
Diese Tricks und Taktiken sollen geheim bleiben, damit die Konkurrenz sie nicht erfährt und man einen Vorsprung behält.
World First powered by Red Bull
Warum konnte man den Raid diesmal sehen? Es hängt wohl mit den Sponsoren hinter Method zusammen. Die haben diesmal aus dem sonst so geheimen Raid ein öffentliches Event gemacht:
Red Bull lud 4 der populärsten Spieler von Method zu sich nach London ein und zeigte da die Action – die anderen 16 Spielern stiegen dann online in den Raid ein.
World First Raid pusht WoW auf Twitch
Hat das funktioniert? Wie die Seite eSportsobserver festhält, war das eSport-Event ein Erfolg:
Für den populärsten Spieler Scott „sco“ McMillan: der erreichte im Peak 167.2000 Zuschauer. Mehr hatte er noch nie
Für die Gilde selbst, die drei Haupt-Streams erreichten in der Spitze 226.000 Zuschauer
World First hebt PvE-eSport auf neue Ebene: Schon 2017 hatte Blizzard mit dem “Mythic Dungeon Invitational” die Tore für ein ein eSports-Event im PvE geöffnet.
Method ist mit dem World First Raid jetzt triumphal durch das Tor gegangen.
Mit den Zuschauerzahlen lag der Method-Raid 2018 weit über den Werten, die Blizzard mit den Mythic-Dungeons in 2017 erreichen konnte. Der World-First-Raid lag bei den Höchstwerten etwa 3- bis 5-mal drüber, je nachdem, wie viele Kanäle man da im Vergleich hinzuzieht.
Method begeistert
Was sagt die Gilde dahinter: Es ist durchaus eine kommerzielle Absicht hinter der Aktion zu erkennen. Der Co-Founder und Mitbesitzer von Method, Sascha Steffens, sagt, man habe bewiesen, dass kompetitives Raiden in WoW eine große Zuschauerzahl anlocken kann.
Das sei vergleichbar mit den größten eSport-Events.
Bislang sei der eSport zu „eng gesehen worden“ als reines PvP-Spiel. Steffens glaube, eSport könne mehr als das sein. Kompetitives PvE habe enormes Potential.
eSport-Seite frohlock: Wenn es nach „eSportsobserver“ geht liegt im Raiden der nächste Hype. Es seien die Tore zu einer großen Zukunft aufgestoßen worden.
Die Vorteile, auch für Sponsoren, seien klar:
WoW habe 13 Jahre überlebt – es sei unwahrscheinlich, dass es so bald verschwindet.
Außerdem geht so ein World-First-Race wahnsinnig lange – das ist also gut zu monetarisieren
Und man weiß nicht genau, wann es endet – die Spannung bleibt also hoch
Der nächste Raid komme Ende des Jahres. Da könne eine neue Ära des eSports anbrechen.
Was meint Ihr? Könnte sich WoW wirklich als PvE-eSport etablieren?
Die Performance von Destiny 2 ist seit Forsaken spürbar eingebrochen. Hüter auf PS4 und Xbox One fordern nun einen Patch, damit das Spiel wieder flüssiger läuft.
Performance-Patch benötigt: Vor wenigen Tagen schrieb ein Hüter ins reddit-Forum: “Die Konsolen brauchen unbedingt einen Performance-Patch.” Und tausende Hüter stimmten ihm zu.
Es haben bereits über 8600 User ihre Upvotes dagelassen, um Bungie auf dieses Problem aufmerksam zu machen.
Lange Wartezeiten nerven die Hüter
Was ist das Problem? Bereits seit der Kriegsgeist-Erweiterung bemerkten die Hüter auf PS4 und Xbox One, dass sich die Ladezeiten in Destiny 2 verlängert haben. Schon der Login-Vorgang zieht sich seitdem eine halbe Ewigkeit, aber auch in den Menüs und im User-Interface wird man regelmäßig zum Warten gezwungen.
Seit Forsaken sind die Leistungs-Einbußen enorm: Mit der Jahr-2-Erweiterung wurden die Performance-Probleme schlimmer. Die Framerate droppt nun regelmäßig, wenn viel Action passiert, und die Ladezeiten im Inventar und in der Charakter-Übersicht dauern länger als je zuvor. Viele User sind sich einig, dass die Performance nun einen Tiefpunkt erreicht hat, bei dem Bungie reagieren muss. Und die Entwickler haben geantwortet.
Das sagt Bungie zu einem möglichen Performance-Patch
Der Community-Manager dmg04 reagierte im reddit-Forum auf diesen vielbeachteten Klage-Post. Er leite die Berichte zur langsamen Performance ans entsprechende Team bei Bungie weiter. Mehr könne er noch nicht sagen, aber er möchte den Hütern mitteilen, dass man bei Bungie über das Problem Bescheid wisse.
Problem wird untersucht: Jetzt gibt es eine offizielle Stellungnahme dazu auf der Bungie-Seite. Man untersuche das Problem, bei dem manche Spieler längere Ladezeiten als vorgesehen für Menüs und im UI auf Konsolen erfahren. Das sagen die Hüter dazu: In den Foren sind viele Spieler froh, dass Bungie endlich offiziell etwas gegen die miese Performance unternehmen will.
Allerdings beschwert man sich auch darüber, dass die Entwickler dieses Problem offenbar unterschätzen oder klein reden. Denn nicht “manche” Spieler seien davon betroffen, sondern alle Hüter auf PS4 und Xbox One.
Problem geht über die Menüs hinaus: Zudem seien nicht nur die Menüs betroffen, sondern das gesamte Spiel – vom Anmelden bis hin zu den Framerate-Drops. Wenn man zwischen Zonen in der Open-World wechsel, stecke man nun fast immer in Ladebildschirm fest. Flüssige Zonenwechsel seien die Seltenheit.
Mit einer externen SSD könne man die Ladezeiten zwar deutlich verkürzen, so einige User, dennoch liege es bei Bungie, Destiny 2 wieder flott zu kriegen.
Wir verlosen eine Collector’s Eidtion von World of Warcraft: Battle for Azeroth, eine Standard-Edition, limitierte Wildleder-Tasche im Allianz-Look, ein Hearthstone-Bild und Destiny 2 und Fan-Merch für Euch.
Battle for Azeroth ist die mittlerweile siebte Erweiterung des MMORPG-Klassikers World of Warcraft. Der Kampf zwischen Horde und Allianz ist nun endgültig entbrannt, und während sich die Fraktionen um das neue Material Azerit bekriegen, erwacht in der Tiefe von Azeroth etwas uraltes Böses.
Sichert Euch eine Collector’s Edition mit tollen Extras oder eine Standard-Edition und taucht in die Welt von Azeroth ein, um Euch der Horde oder der Allianz anzuschließen und im Krieg zu unterstützen!
Mein MMO verlost eine Collector’s Edition von Battle for Azeroth und noch mehr tolle Gewinne!
Was gibt es zu gewinnen?
Der erste Platz bekommt ein Set bestehend aus:
einer World of Warcraft: Battle for Azeroth Collector’s Edition (99,99€)
einem Hearthstone-Bild
Destiny 2 inklusive T-Shirt
und einem limitierten Wildleder-Beutel mit Allianz-Wappen, 2 Potions und World of Warcraft Logo.
Der zweite Platz erhält:
eine World of Warcraft: Battle for Azeroth Standard Edition (44,99€)
und einem limitierten Wildleder-Beutel mit Allianz-Wappen, 2 Potions und World of Warcraft Logo.
Was ist in der Collector’s Edition enthalten?
Zum Hauptspiel sind in der Collector’s Edition zusätzlich digitale und physische Inhalte beigelegt. Ihr erhaltet in der Collector’s Edition:
den digitalen Soundtrack von Battle for Azeroth.
ein Wendebuch mit den Geschichten „Klagelied“ und „Ein guter Krieg“
ein doppelseitiges Fraktionswappen Horde/Allianz
sowie digitale Inhalte für WoW und andere Spiele:
World of Warcraft
Reittier: Goldbesetzter Ravasaurus (Horde)
Reittier: Seefester Hengst (Allianz)
Haustier: Törtel, der Babytortollaner
Overwatch
Emotes: Banner der Allianz und der Horde für Tracer
Sprüche: „Für die Allianz!“ und „Für die Horde!“ für Torbjörn
Spieler-Icons: Zandalar und Kul Tiras
Sprays: Anduin, Jaina, Sylvanas und Saurfang
Hearthstone
Kartenrücken: „Azeroth brennt!“
Heroes of the Storm
Reittier: Urzeitlicher Flammensäbler
StarCraft II
Horde- und Allianzsprays
Ihr könnt die Collector’s Edition übrigens auch nutzen, wenn Ihr Battle for Azeroth bereits digital gekauft habt. Wenn Ihr die Standard Edition oder die Digital Deluxe Edition über Blizzard gekauft habt, erhaltet Ihr den Einkaufspreis auf Euer Blizzard-Guthaben gutgeschrieben, wenn Ihr den Key für die Collector’s Edition bis zum 31. Dezember 2018 aktiviert.
So nehmt Ihr am Gewinnspiel teil
Ihr könnt auf verschiedene Arten teilnehmen. Führt einfach mindestens einen Eintrag aus. Jede Aktion gewährt Euch ein weiteres Los im Lostopf.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 24. September 2018, 10 Uhr. Nach Ablauf der Teilnahmezeit werden zwei Gewinner ausgelost und anschließend von uns kontaktiert, damit wir die Gewinne an die korrekte Adresse schicken können.
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Das Crossover zwischen Monster Hunter World und dem PS4-exklusiven Horizon: Zero Dawn geht in die nächste Runde. Neue Ausrüstung wartet auf die Jäger. Diese neue Quest müsst Ihr dafür erledigen.
Das Crossover zwischen Monster Hunter World und Horizon: Zero Dawn, das nur auf der PS4 existiert, war eines der ersten Events zum Release im vergangenen Frühjahr. Spieler erhielten die Möglichkeit, die Ausrüstung von Horizon-Charakterin Aloy und ein Outfit für den Palico freizuspielen.
Diese Ausrüstung gehört allerdings nicht gerade zur Top-Auswahl, weshalb kaum jemand damit zu sehen war. Fans wollten schon vor fast sieben Monaten lieber einen Aloy-Skin, als eine schlechte Rüstung, die niemand nutzt.
Nun geht das Crossover mit einer neuen Quest und neuer Ausrüstung in die nächste Runde, wie der offizielle Twitter-Channel zu Monster Hunter bekannt gab. Und diesmal wird der Wunsch der Fans erhört.
Die neue Event-Quest hat es in sich
Worum geht es bei der Quest? Die neue Event-Quest nennt sich “The Heart of the Nora”. In dieser Quest müsst Ihr gegen zwei gehärtete Deviljho antreten, ein großes und ein kleines Exemplar werden sich Euch in den Weg stellen.
Der gehärtete Deviljho gehört zu den härteren Brocken in Monster Hunter World. Diesmal kommt er sogar im Doppelpack, Ihr solltet Euch also gut vorbereiten.
Wann kommt die Horizon-Quest? Die Quest “The Heart of the Nora” ist unterwegs, hat aber noch kein Release-Datum. Das soll bald bekannt gegeben werden.
Wie sieht die Belohnung aus? Schließt Ihr die Quest erfolgreich ab und sammelt die benötigten Materialien, könnt Ihr die γ-Set-Variante der Aloy-Rüstung herstellen. Zusätzlich könnt Ihr ebenfalls eine Deko-Rüstung freischalten.
Somit wird es den Spielern möglich sein, ohne Auswirkungen auf die Stats als Aloy Jagd auf Monster zu machen.
Wird bald jeder mit Aloy-Outfit rumlaufen?
Die Alpha-Version der Horizon-Rüstung zählt nicht gerade zu den besten Rüstungen und kommt eher mit schwachen Skills daher. Dementsprechend wird sie auch nicht gerade häufig genutzt.
Könnte die Gamma-Version das ändern? Man kann hier nur spekulieren. Gamma-Rüstungen heben sich von den anderen durch stärkere Skills und deutlich mehr Deko-Slots ab.
Ein paar Teile der Rüstung könnten in der Gamma-Version also tatsächlich brauchbar werden. Das muss man abwarten
Monster Hunter World erfüllt großen Wunsch: Den Fans kann es glücklicherweise egal sein, ob die Gamma-Rüstung gute Stats haben wird. Durch die Event-Quest kann man nämlich ebenso die Deko-Rüstung von Aloy freischalten.
Seit ein paar Monaten ist ein Trend in Monster Hunter World erkennbar. Mit jedem Update und Festival fügt Capcom neue Skins hinzu. Mittlerweile kann man aus etlichen, verschiedenen Skins wählen. So auch beim neusten Herbsternte-Festival, wo Ihr Kürbis-Outfits bekommen könnt.
Spieler erhalten also einen Skin, den sie über jede beliebige Ausrüstung ziehen können. Somit kann jeder, unabhängig von der Ausrüstung, wie Aloy aussehen. Wird Astera also zukünftig zu einem Land, in dem lauter Aloys rumrennen?
Zwar ist es schön, wenn Entwickler die Wünsche der Fans erfüllen. Ob ein Skin, den die Fans vor 7 Monaten forderten, die Stimmung verbessert, ist fraglich.
Gerade ist in Monster Hunter World, abgesehen vom Herbsternte-Fest und den kampfgehärteten Monstern, Flaute angesagt.
Spieler wünschen sich viel eher neue Monster, eine neue Map oder G-Rank. Bisher ließ Capcom dazu aber nichts verlauten.
Im großen Turnier von Fortnite „Fall Skirmish“ hat ein Spieler geschummelt. Das wurde ihm zwar fast sofort klar und er bereute es, den Hass erntete er jedoch trotzdem.
Um wen geht’s da? Es geht um Nate Hill, einen Spieler für den FaZe Clan, und dessen Partner Funkbomb. Die zwei traten als Duo beim Turnier „Fall Skirmish“ an. Ihnen wurde dann Cheaten vorgeworfen.
Wie soll er gecheatet haben? Als FunkBomb früh starb, verließ er das Match. So wollen es auch die Entwickler: Spieler sollen das Match nach ihrem Ausscheiden verlassen, um die Server zu entlasten.
FunkBomb schaltete dann den offiziellen Twitch-Stream von Fortnite ein. Der wird ohne jede Verzögerung übertragen.
Dort konnte FunkBomb einen Gegenspieler in der Nähe von Nate Hill sehen und verriet seinem Partner über Voice-Chat präzise Instruktionen, wo der Gegner ist und wie viele Lebenspunkte er noch hat.
FunkBomb sagte sogar leicht amüsiert: „Das fühlt sich ja wie Cheaten an.“ Danach kamen aber keine weiteren Ansagen mehr.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
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Wie ging’s dann weiter? Nate Hill verwendete die Information des Partners nicht. Er blieb den Rest des Matches über ziemlich passiv.
Während der Sturm näher kam, wurde das Spiel immer klaustrophobischer, es gab immer weniger Raum und der Lag nahm zu, bis Hill letztlich zum Ende hin ausschied. Sein Team belegte Platz 9 in diesem Match. Für ein Preisgeld reichte es an diesem Wochenende nicht.
Community ruft nach Bans
So reagiert die Community: Schon während des Spiels brandeten im Twitch-Chat sofort Vorwürfe auf, das sei Cheaten und das müsse bestraft werden. Nach dem Match wurden diese Vorwürfe immer heftiger. Durch solche „Callouts“ habe Nate Hill unfaire Vorteile erhalten.
Man beschimpfte die beiden Spieler zum Teil heftig und forderte permanente Bans.
So reagiert Nate Hill: In einem längeren Post erklärt der Profi, was da genau passiert ist (via Reddit). Man habe da gar nicht nachgedacht, dass der offizielle Stream ohne Verzögerung sei.
In dem Moment, als man verstanden habe, was für einen Vorteil man dadurch erhält, den offiziellen Stream zu sehen, habe man sofort damit aufhört.
Hill nimmt seinen Partner in Schutz. FunkBomb fühle sich jetzt schlecht und habe sich selbst bei Epic reported.
“Man kann nichts aus dem Internet löschen”
Hill gesteht eigene Schuld ein: Hill nimmt einen Teil der Schuld auf seine eigene Kappe. Er hatte ursprünglich am Abend noch den Clip gelöscht, um den es ging. Denn es sei so viel Hass auf seinen Freund und Partner eingeprasselt, dass er den schützen wollte.
Im Rückblick weiß er aber, dass dies ein Fehler war, denn niemand könne was aus dem Netz löschen. Das Video ist mittlerweile wieder hergestellt. Wir haben es oben für Euch eingebunden.
Kommen Konsequenzen auf die Spieler zu? Ob Epic das Verhalten noch bestraft, ist aktuell noch nicht bekannt.
Das steckt dahinter: Das Erschreckende hier ist es, wie leicht es offenbar ist, zu schummeln. So leicht, dass es sogar aus Versehen passieren kann.
Einen ähnlichen Vorfall gab es mal bei PUBG in einem eSport-Turnier. Da nutzte ein Team einen Glitch, angeblich auch aus Versehen. Die wurden damals rückwirkend disqualifiziert.