Valorant verzichtet bewusst auf übertriebe Gewaltdarstellung. Wie wirkt sich das auf die Altersfreigabe bei FSK oder USK aus? Erfahrt hier, ab wie viel Jahren ihr Valorant spielen dürft.
FSK oder USK, was ist der Unterschied? Die Begriffe FSK und USK werden gerne synonym genutzt, sind aber zwei verschiedene Dinge:
FSK steht für Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Es handelt sich also um eine Einteilung von Filmen.
USK hingegen ist die Abkürzung für Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Daher ist sie für Computerspiele zuständig.
Bei Valorant als Computerspiel gibt es folgerichtig keine FSK-, sondern eine USK-Einordnung.
Ab wie viel Jahren ist Valorant in Deutschland freigegeben?
Die USK-Freigabe von Valorant ist trotz der minimalen Gewaltdarstellung ab 16. Damit liegt es über der „ab 12“-Freigabe von Fortnite.
Wie ist die internationale Altersfreigabe von Valorant?
Auch bei PEGI, dem „Pan European Game Information“-Siegel, fällt die Altersfreigabe ab 16 aus. In den USA ist hier die ESRB zuständig, die das Siegel T für „Teen“ für Valorant ausgibt.
Warum ist Valorant nicht ab 12 wie Fortnite?
Fortnite und Valorant sind beides auf harmlos getrimmte Shooter, doch Fortnite ist nur ab 12, obwohl die Gewalt in beiden spielen ungefähr gleich minimal ausfällt. Doch im Gegensatz zu Fortnite, bei dem man seine Spielfigur stets von hinten beobachtet, ist Valorant ein so genannter “Ego-Shooter”, also ein Spiel, das man aus der “Ich-Perspektive” spielt. Ihr zielt also direkt auf Gegner und erlebt das Geschehen hautnah. Aus der 1. Person ist ein Spiel laut der USK immersiver, der Spieler ist näher am Geschehen und das Ausschalten der Gegner wird intensiver wahrgenommen. Daher werden Ego-Shooter laut der USK meist ab 18 oder bei weniger krasser Gewaltdarstellung ab 16 Jahren freigegeben.
Die Gründe für die Grafik von Valorant
Shooter sind oft wegen ihrer exzessiven Gewaltdarstellung berüchtigt. Spiele wie Doom Eternal oder Wolfenstein werben sogar damit, Gegner möglichst brutal zerlegen zu können. Daher sind viele Eltern besorgt, wenn ihre Kinder solch ein „Ballerspiel“ zocken wollen.
Der neue Team-Shooter Valorant ist da keine Ausnahme. Wie schon das ab 12 freigegebene Fortnite verzichtet Valorant auf exzessive Gewaltdarstellung. Es gibt zwar kleinere Blut-Effekte, doch selbst die lassen sich noch deaktivieren.
Darum ist Valorant ideal für Asien: Außerdem ist die spartanische, bunte Grafik ideal für den immer noch sehr auf den PC-orientierten asiatischen Markt abgestimmt. Dort sind Spiele wie Crossfire populär, weil sie keine große Hardware benötigen und daher auf vielen PCs ohne große Hardware laufen können.
Das gilt auch für die in Asien beliebten PC-Bangs, also Cafés, in denen man am PC zocken kann. Spiele wie Valorant laufen dort auch auf älteren Geräten.
Ihr sucht gerade noch mehr aktuelle Infos zu Valorant? Dann schaut doch mal bei unserem großen Spiele-Hub zu Valorant rein. Dort findet ihr alles zum Beta-Zugang, Twitch Drops, Waffen, Agenten und aktuellen Neuigkeiten und Problemen zu Riot-Games neuem 5vs5-Team-Shooter.
Hearthstone will es noch einmal wissen. Nach 6 Jahren bekommt das Kartenspiel nun eine neue Klasse – den Dämonenjäger. Wir zeigen, was er kann.
Blizzard hat mit “Ruinen der Scherbenwelt” am 7. April 2020 die neuste Erweiterung für Hearthstone veröffentlicht. Damit ist jetzt auch die neue Klasse Dämonenjäger online.
Schon seit Jahren ähnelt sich der Rhythmus, mit dem Inhalte veröffentlicht werden, die sich in ihrer Struktur oft nicht stark unterscheiden. Doch jetzt geht Hearthstone neue Wege. Knapp 6 Jahre nach dem ursprünglichen Release des Spiels kommt eine neue Klasse. Wir verraten, was der Dämonenjäger kann und warum das Hearthstone umkrempeln wird.
Woher stammen die Infos? Die Informationen stammen von einem Beitrag des Magazins Polygon. Der Artikel wurde inzwischen wieder offline genommen, offenbar wurde er zu früh veröffentlicht – doch die Informationen daraus sind bereits bekannt.
Was kann der Dämonenjäger? Der Dämonenjäger kommt mit einem ganzen Set eigener Karten daher, damit er erst einmal eine Grundausstattung hat. Immerhin hat er in älteren Sets keine Karten. Zwanzig dieser neuen Karten wurden bereits vorgestellt. Einen ersten Eindruck könnt ihr euch hier machen:
Dämonenjäger Illidan wird neue Klasse in Hearthstone
Das ist die Heldenfähigkeit des Dämonenjägers: Der Dämonenjäger hat eine einzigartige Heldenfähigkeit, die sich von allen anderen Klassen unterscheidet. Denn im Gegensatz zu anderen Klassen, kostet die Heldenfähigkeit des Dämonenjägers nur 1 Mana. Sie verleiht dem Dämonenjäger dafür 1 Angriff für diese Runde. Das ist zwar schwächer als etwa die Heldenfähigkeit des Druiden oder Schurken, dafür aber auch nur halb so teuer und demnach häufiger einsetzbar.
Wann erscheint der Dämonenjäger? Dem ursprünglichen Artikel nach zu folgen, erscheint der Dämonenjäger in zwei Teilen mit der Erweiterung „Ashes of Outland“ („Asche der Scherbenwelt“). Zuerst muss man nämlich eine kleine Kampagne spielen, um Illidan und seine Karten freizuschalten. Die Kampagne soll ab dem 2. April spielbar sein. Einige Tage später, ab dem 7. April, soll dann die Klasse auch in anderen Spielmodi auftauchen.
Was haltet ihr von einer neuen Klasse in Hearthstone? Eine coole Idee und endlich etwas neues zu tun? Oder seid ihr als Todesritter und Mönch von der Entscheidung eher angefressen?
Der Dämonenjäger war übrigens ein langer Wunsch in der Community – zuvor hatte Blizzard den Spielern schon einen ganz anderen Wunsch erfüllt.
Sony hat den neuen Controller für ihre kommende Next-Gen-Konsole PlayStation 5 vorgestellt. Er heißt DualSense und ist überwiegend weiß. Sofort haben die Fans mögliche Optionen für schwarze Versionen vom Controller vorgestellt.
Was ist los? In dem offiziellen PlayStation-Blog hat Sony zum ersten Mal den neuen Controller für die PlayStation 5 vorgestellt. Der DualSense baut auf dem Vorgänger DualShock 4 auf, bringt aber auch neue Features mit sich. Dazu gehören zum Beispiel:
Haptisches Feedback
Eingebautes Mikrofon
Adaptive Trigger-Tasten
Alle Infos zum neuen Controller findet ihr in unserem Artikel:
Wie sieht der Controller in Schwarz aus? Einer der großen Unterschiede zu den vorherigen Sony-Controllern liegt auch in der Optik des DualSense. Das Standard-Design ist zum ersten Mal zweifarbig mit Weiß als dominante Farbe.
Nach drei Generationen schwarzer Controller kam diese Änderung nicht bei allen Fans gut an und es wurden direkt Stimmen laut, die nach seiner schwarzen Farbvariation verlangt haben.
Verschiedene User auf Twitter sind dieser Bitte direkt nachgekommen und haben schnell mögliche Designs entworfen, wie der PS5-Controller in Schwarz aussehen könnte:
Von @AlphaOmegaSin
Von @Muchrush
Von @PressStartKofi
Von @DanTheNoob
Während die generelle Farbrichtung bei den schwarzen Controllern gleich ist, legen die verschiedenen Designs mehr oder weniger Wert auf die Farben der Tasten.
Auf Twitter kamen die verschiedenen Schwarz-Versionen des Controllers gut an und die Tweets mit den Bildern erreichten teilweise mehr als 3.000 Likes.
Diese Farbvariationen von den Fans gibt es noch: Die Fans haben aber nicht nur die schwarze Farbe an dem neuen Controller ausprobiert. Auch rote oder graue Versionen des Controllers gibt es auf Twitter zu finden.
Der Twitch-Streamer und Designer Dorm hat sogar verschiedene Designs im Stile seiner Lieblings-Franchises von PlayStation erstellt, die bei den Fans viel Anklang fanden:
So in love with the look of the #Dualsense. Decided to make some quick mockups based on some of my favorite PlayStation franchises! #PS5pic.twitter.com/2LJrkxtxlV
Generell merkt man aber sofort, dass bei den Fans großes Interesse an unterschiedlichen Farbvariationen herrscht. Nachdem der PS4-Controller in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch der neue DualSense mit der Zeit mehr offizielle Designs erhält.
Aber welche Version findet ihr besser? Das Original DualSense von Sony oder die Fan-Versionen in Schwarz? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Der Start der Alpha- und Beta-Phasen der neuen Erweiterung „Shadowlands“ von World of Warcraft rückt immer näher. MeinMMO liefert euch alle Infos, die ihr zu den Testphasen wissen müsst.
Die neue Erweiterung Shadowlands rückt stetig näher. Blizzard veröffentlicht im Moment täglich neue Infos zu den kommenden Inhalten und den vorhergehenden Testphasen des Addons.
Wenn ihr die neuen Informationen nicht nur aus zweiter Hand erleben oder sogar dabei helfen wollt, Fehler zu finden oder Feedback zu geben, könnt ihr bei Shadowlands auch am Alpha- und Beta-Test teilnehmen.
In diesem Artikel erklären wir euch, wie ihr teilnehmt, wann es losgeht und was genau ihr eigentlich testen sollt, also was sich verändert.
Für die Alpha und Beta anmelden und mitmachen
Die Anmeldung für die Alpha und Beta ist recht leicht. Ihr müsst euch dazu nur für eine Einladung anmelden und dann hoffen, dass ihr ausgewählt werdet. Wie genau das funktioniert, haben wir im Detail in unserem Guide zur Beta-Anmeldung bereits erklärt. Hier noch einmal in Kurzfassung:
Stellt sicher, dass ihr mit eurem Battle.net-Account im Browser eingeloggt seid oder meldet euch an.
Klickt auf “Jetzt anmelden”
Scrollt auf der Seite nach unten, bis ihr den Button “Jetzt anmelden” findet. Klickt ihn.
Prüfen, ob alles stimmt
Hat alles funktioniert, sollte der Button ausgegraut sein und unter ihm sollte “bereits angemeldet” stehen.
Ihr erhaltet anschließend keinen Code, sondern eine Benachrichtigung, dass ihr freigeschaltet wurdet, wenn ihr teilnehmen dürft. In der Regel sollte dann in eurem Battle.net-Client die Option „Shadowlands Alpha“ oder „Shadowlands Beta“ oder Ähnliches auftauchen.
Wie lang die Alpha-Phase andauern wird, können wir allerdings noch nicht sagen. Für die erste Zeit kann nur wenig Content überhaupt getestet werden, also wird es bis zur Freischaltung der Beta wohl noch einige Monate dauern.
Shadowlands verändert Einiges am Gameplay und der Story von World of Warcraft. Sylvanas geht einen Handel mit einer mächtigen Entität ein und beraubt die Schattenlande so ihrer „Lebenskraft“, dem Anima. Hier erklären wir euch genauer, worum es in Shadowlands eigentlich geht.
Welche neuen Features gibt es? Die Schattenlande sind in fünf Gebiete aufgeteilt, die ihr besuchen könnt:
Bastion, ein Gebiet aus glänzenden Feldern, das auch für die ersten Tests offen steht
Maldraxxus, eine Zone aus rauen Schlachtfeldern
Ardenwald, ein Ort der ewigen Dämmerung
Revendreth, ein Gebiet voller eindrucksvoller Festungen
Der schreckliche Schlund, wo die bösesten aller Seelen leiden
Eines der neuen Bilder zeigt das gebiet Bastion.
Zu den besonderen Features von Shadowlands wissen wir bisher, dass es den Turm der Verdammnis und die Pakte als Endgame-Inhalte geben wird. Der Turm soll immer schwerer werdende Herausforderungen bieten.
Was ändert sich an den Klassen? Zuletzt hat Blizzard schon über die Änderungen der Klassen gesprochen, denn jede Klasse soll wieder mehr ihrer ursprünglichen Fähigkeiten erhalten. Damit werden sie etwas vielfältiger und sollen sich wieder mehr wie die entsprechende Klasse anfühlen.
Beachtet dabei jedoch, dass sich sämtliche Informationen noch ändern können. Die Neuerungen sind noch nicht endgültig und können sich bis zum Release von Shadowlands noch verändern, was mitunter auch vom Feedback der Spieler abhängt. Aktuelle News zu WoW findet ihr auf unserer Übersichtsseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Chronicles of Elyria ist das erste MMORPG, das 2020 gestorben ist. Es wurde über viele Jahre entwickelt und dabei von Spielern via Crowdfunding unterstützt. Nun wollen jedoch einige der Unterstützer gegen die Entwickler klagen.
Was ist passiert? 2016 sammelte das MMORPG über 1,3 Millionen Dollar über Kickstarter. Es folgten verschiedenen Aktionen, in denen die Spieler zusätzlich Geld ausgeben konnten, wie für einen “Ingame-Adventskalender” im Wert von 95$.
Am 25. März teilte der CEO vom Entwickler Soulbound Studios jedoch die Einstellung des MMORPGs mit. Alle Mitarbeiter wurden entlassen.
Nun haben sich einige wütende und frustrierte Spieler zusammengetan und wollen eine Sammelklage in Washington, wo das Studio eingetragen ist, einreichen.
In dem MMORPG sollten Spieler Königreiche führen, alt werden und für einen Thron-Nachfolger sorgen können. Doch das werden wir wohl nie erleben.
Können sie damit Erfolg haben? Ein Spieler teilte im reddit mit, dass das Washington AGO seine Beschwerde offiziell akzeptiert hat und nun mit dem Studio in Kontakt tritt. Insgesamt sollen über 150 Beschwerden eingegangen sein.
Damit wurde der erste Schritt in Richtung Klage gegen die Firma gegangen. Derzeit suchen die ehemaligen Fans des MMORPGs jedoch einen Anwalt, der sie vertritt. Wer sich an der Aktion beteiligen oder Infos haben möchte, kann einem Discord-Chat beitreten.
Ob jedoch von dem Studio wirklich Geld zu bekommen ist, ist derzeit nicht absehbar. Dasselbe Gericht hat bereits in einem anderen Fall einer Kickstarter-Kampagne den Spielern recht gegeben. Damals ging es gegen Asylum Playing Cards (via Washington AGO).
Die Kläger haben mehrere Ziele
Was steckt hinter der Klage? Die Sammelklage gegen Chronicles of Elyria soll den Spielern eine Form von Gerechtigkeit bringen. Dazu hoffen sie auf eines der folgenden Szenarios:
Finanzielle Entschädigungen für die Unterstützer
Die IP von Chronicles of Elyria wird frei für alle zugänglich
Es gibt ein Verfahren gegen Jeremy Walsh, den CEO der Firma
Außerdem versuchen sie derzeit sich ihr Geld über Xsolla, eine Firma, die den Zahlungsverkehr übernimmt, zurückzuholen. Das führte dazu, dass Xsolla sich ebenfalls mit Soulbound Studios in Verbindung gesetzt hat:
Sony hat endlich das Design des PS5-Controllers veröffentlicht. Es gibt viele neue Informationen, doch nicht alle Fans sind begeistert.Vor allem zwei Dinge verunsichern die Fans.
Doch nicht alle User sind von dem vorgestellten Controller für die PS5 begeistert. Denn über zwei Dinge wird heftig gestritten, die bisher aber nur Vermutungen sind. Sony hat diese Features bisher noch nicht bestätigt.
PS5 Controller – zwei Features werden diskutiert
Was ist das erste diskutierte Feature? Beim Dualshock 4 gibt es auf der Rückseite des Controllers eine Lightbar, die außer für PSVR kaum spielerisch relevante Funktionen besitzt. Beim Dualshock 4 kann man diese Lightbar aber nicht abschalten, stattdessen die Beleuchtung des Dualshock 4 nur abschwächen. Die Beleuchtung kostet vor allem Akku und der Controller muss schnell wieder ans Kabel.
Der PS5-Controller kommt ebenfalls wieder mit Lightbar. Jetzt umgibt die Lightbar das Touchpad des PS5-Controllers. Viele vermuten nun, dass sich die Lightbar wieder nicht abschalten lässt und wie beim Dualshock 4 Energie verschwendet.
Zwei Dinge, die schon beim Dualshock 4 genervt haben: die nicht deaktivierbare Lightbar und die Trigger L2/R2, die sich zu gern selbstständig machen.
Was ist das zweite diskutierte Feature? In einem reddit-post streiten die User vor allem über ein Feature: Das Vor- und Zurückspulen von Filmen mit den Rücktasten des Controllers. Der PS5-Controller soll diese Funktion ebenfalls wieder erhalten, so vermutet man.
Und darüber ärgern sich viele User. So schreibt der Poststarter: „Gut zu wissen, dass die PS5 das Feature behalten wird, dass der Film jedes Mal vor- oder zurückspult, wenn man den Controller absetzt.“ Und mit dieser Meinung steht er nicht alleine da:
So schreibt rustyphish: „Das ist mein am meisten gewünschtes Feature, seit es keine herausnehmbaren Batterien beim Controller mehr gibt. Bitte, lasst mich den Controller abschalten. Das verbraucht so viel Energie, während ich bloß Netflix gucke.“
Auch CyberStr erklärt: „Die ganze Zeit über. Egal, wie vorsichtig ich den Controller abgesetzt habe, diese Trigger aktivieren sich jedes Mal und machen mich wahnsinnig. Mittlerweile lege ich ihn auf einen weichen Untergrund wie mein Bett, damit das nicht mehr passiert.“
Und DarkLordsDaughter meint dazu: „Jedes Mal, wenn ich einen Film gucke, Vorwärts- und Rückspulfunktion liegen auf den Trigger-Buttons. Und jedes Mal, wenn du den Controller auf das Sofa legst, verursacht das Vorspulen und Rückspulen.“
Werden diese Features kommen? Ob der PS5-Controller diese Funktionen wie der Dualshock 4 bekommen wird, ist aber noch nicht klar. Sony hatte den Controller bisher nur vorgestellt und erklärt, dass die Entwickler den neuen Controller bald erhalten werden.
So sieht der neue PS5 Wireless Controller aus.
Es gibt aber auch positives. So sind viele User erleichtert, dass der PS5-Controller ein Feature haben soll, dass sich viele Fans wünschen. Auch das Design gefällt vielen Usern. Andere sind außerdem erleichtert, dass Sony überhaupt einmal Neuigkeiten rund um die PlayStation 5 bietet.
In Pokémon GO könnte euer Kumpel bald noch wichtiger werden. So sollen Geschenke von ihm gebracht werden, damit ihr auch in der Corona-Krise eure Freunde versorgen könnt.
Dieses Problem gibt es: In der Corona-Krise sind alle Leute dazu aufgerufen Zuhause zu bleiben. Wer in Pokémon GO also an Geschenke kommen möchte, braucht einen PokéStop vor der Tür oder muss eben doch rausgehen.
Dafür könnte es bald eine Lösung geben. Dataminer haben Hinweise darauf gefunden, dass euer Kumpel bald Geschenke bringen kann, die ihr dann verschicken könnt.
Dataminer zeigen, wie man Geschenke-Problem lösen kann
Das wurde gefunden: Die Dataminer haben folgende Text-Datei gefunden: “Dein Kumpel war erforschen und hat ein paar Geschenke mitgebracht. Schicke doch welche an deine Freunde!”
Dies ist also ein klarer Hinweis darauf, dass euer Kumpel bald auf Geschenke-Suche geht. Ihr müsst dann also nicht das Haus verlassen und bekommt Geschenke ohne das Drehen von PokéStops.
Euer Kumpel soll euch bald mit Geschenken versorgen
Warum ist dieses Feature so wichtig? Aktuell ist man besonders auf die Geschenke von anderen Spielern angewiesen. Sie beinhalten momentan deutlich mehr Bälle und sind daher wichtig, wenn man von Zuhause aus einige Pokémon fangen möchte.
Wenn aber nur die wenigsten Trainer regelmäßig an Geschenke kommen, dann kommt es zu einem Engpass und manche Trainer bekommen dann gar keine Geschenke geschickt.
Wenn man nun von seinem Kumpel Geschenke gebracht bekommt, dann kann man diese leicht an seine Freunde weiterleiten, sodass jeder Spieler genügend Geschenke übrig hat.
Ist diese Änderung offiziell bestätigt? Bislang handelt es sich hierbei nur um einen Leak von Dataminern. Niantic hatte aber bereits angekündigt, dass euer Kumpel bald eine wichtigere Rolle spielen wird. Diese Änderung würde also passen.
Wann genau die Änderung ins Spiel kommt, ist allerdings noch unklar. Es kann aber schon bald so weit sein, denn in der aktuellen Version des Spiels ist sie immerhin schon in den Dateien.
Gibt es weitere Funde? Die Dataminer haben auch Neuigkeiten zu den Raids von Zuhause. Dort wurde ein passender Raid-Pass gefunden, der das Raiden von daheim möglich machen soll. Alle Infos zu diesem Fund, findet ihr in diesem Artikel.
Der neue Taktik-Shooter Valorant spielt sich zwar mehr wie Counterstrike als Overwatch, doch der Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel zeigt, das die alten Overwatch-Tricks auch hier funktionieren. Mit einem irren Junkrat-Stunt schafft er einen beeindruckenden Sieg.
Mittlerweile ist er weg vom eSport und arbeitet als äußerst populärer Twitch-Streamer. Dort ist er sehr erfolgreich, da er sowohl unterhaltsam als auch gut ist.
Vielen jungen Zuschauern macht es Spaß, ihm beim Zocken oder bei „Just Chatting“ zuzuschauen.
Junkrat hat den ein oder anderen Trick drauf.
Was hat er in Valorant gemacht? xQc ist nicht nur ein launiger Spaß-Kasper, sondern ein guter Shooter-Spieler unterwegs. In Overwatch war er zwar auf Tanks spezialisiert, aber kennt natürlich die Tricks und Mechanismen aller Helden: So auch die besonderen Kniffe des Helden Junkrats.
Doch während man in Overwatch weiß, auf was man bei einem Junkrat als Gegner achten muss, ist das bei Valorant noch lange nicht der Fall. Daher überraschte xQc sowohl seine Mitspieler und Gegner gleichermaßen als er mit der neuen Agentin Raze den gleichen Stunt wie mit Junkrat abzog.
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Raze kann Spreng-Pakete nutzen, um Gegner zu verletzten und wegzustoßen. Das Wegstoßen klappt aber bei der Agentin selbst. Daher nutzte xQc die vertraute Spielmechanik und katapultierte sich mit einem Explosiv-Doppelsprung in weitem Bogen um eine Ecke, wo ein Gegner lauerte.
Der Feind hatte da allerdings keien Chance mehr, denn xQc nahm ihn noch aus der Luft aufs Korn und knallte ihn ab. Das sicherte xQC und seinem Team den Sieg der Runde und seine Teamkameraden waren aus dem Häuschen.
xqc kritisiert Kollegen, die Abschied von Overwatch verkünden
Das nervt xQc gerade: Der Top-Streamer findet Valorant super, doch eine Sache nervt ihr im Bezug zu Riots neuem Team-Shooter jedoch. Denn viele namhafte Streamer wandern gerad in Scharen von Overwatch zu Valorant ab und erklären vorher stolz, dass sie genug hätten und nicht mehr zurückkehren würden.
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XQc versteht dieses Verhalten nicht: „Ich kapier’s echt nicht. Ich verstehe nicht, warum Leute so ein Statement abgeben müssen, dass sie das Spiel [Overwatch] jetzt aufgeben. Ich weiß nicht, was sowas soll: „Ey Leute, schaut her, ich bin ein Overwatch-Creator. Ey, ich geb jetzt Overwatch für immer auf, f**kt euch doch alle!“ Das ist doch echt schräg.“
Darum findet xQC dieses Verhalten dumm: Für xQc ist das Verhalten seiner Streamer-Kollegen äußerst fragwürdig. Denn wenn die Spieler irgendwann nach solch einem Statement doch wieder mal zu Overwatch zurückkehren sollten, dann stünden sie wie Feiglinge und Heuchler da.
„Ihr kommt wie Feiglinge rüber. Es bringt auch nix, es bringt einfach nix! Wann hab ich sowas jemals gemacht? Ich hab das nie gemacht. Ich bin nicht so ein Heuchler!“
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Es bleibt aber anzumerken, dass auch xQc schon öfter mal Overwatch hinter sich gelassen hat. Er hat allerdings nie eine große Sache draus gemacht und es nicht stolz auf Social Media herausposaunt.
Allerdings hatte xQc jüngst einen Bann auf Twitch auszusitzen, weil er ein Striptease-Game gezockt hatte.
Ihr habt uns erzählt, wie ihr zu dem neuen Shooter von Riot, Valorant, steht. Dabei war ihr euch in fast allen Punkten überraschend einig.
Worum ging’s? Die erste Beta von Valorant hat bereits gestartet und Twitch läuft heiß mit Streams zu dem neuen Shooter von Riot. Das liegt vor allem an der ungewöhnlichen Strategie des Entwicklers, die Beta-Keys per Twitch-Drops an die Zuschauer zu verteilen.
In einer Umfrage haben wir euch gefragt, ob ihr an der Beta von Valorant interessiert seid. In euren Antworten wart ihr euch überraschend einig, sowohl bei positiven, als auch bei negativen Punkten.
Alle Infos zur Beta findet ihr in unserem Artikel dazu:
So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage startete gestern kurz nach dem Beginn der Beta von Valorant. Es haben bis zum jetzigen Zeitpunkt (8.4.2020, 11:20 Uhr) insgesamt 507 User daran teilgenommen.
Jeder Teilnehmer konnte nur eine Stimme abgeben. Hier sind die Ergebnisse:
Ja, ich warte schon ewig auf solch einen Shooter: 41,82%
Ja, zumindest kurz ausprobieren: 20,51%
Ich warte erstmal ab, wie es ankommt: 6,9%
Nein, der Zugang ist mir zu aufwändig: 13,22%
Nein, die Beta interessiert mich nicht: 17,55%
Es zeigt sich durch die Abstimmung eine starke Tendenz zugunsten von Valorant. Die Mehrheit von euch mit 41,82% hat großes Interesse an dem Shooter und 20,51% wollen ihn zumindest mal ausprobieren, um sich selbst ein Bild von dem Gameplay zu machen.
Bei 13,22% von euch lag das Problem an dem ungewöhnlichen Weg, den Riot für die Vergabe der Beta-Keys gewählt hat. Ihr wolltet keine Streams schauen und darauf hoffen, dadurch einen Key zu erhalten.
Nur 6,9% der Teilnehmer wollten erst schauen, wie Valorant bei anderen Gamern ankommt und dann eine Entscheidung treffen. Gar kein Interesse an Valorant haben hingegen 17,55%. Die Gründe dafür habt ihr uns vor allem in den Kommentaren mitgeteilt.
Das waren eure Kommentare: In den Kommentaren unter dem Artikel und auch auf Facebook zeichnete sich allerdings ein anderes Bild. Auch hier wart ihr euch ziemlich einig, allerdings darin, dass ihr an Valorant kein Interesse habt.
Es haben sich dafür mehrere Gründe herauskristallisiert:
“Künstlicher Hype”: Riots Strategie durch Twitch-Streamer viel Aufmerksamkeit für Valorant zu gewinnen, wirkt auf viele von euch eher abschreckend.
Der Comic-Look des Shooters kommt bei vielen nicht gut an
“Sieht für mich nach 0 Spaß aus”: Der generelle Eindruck von Valorant durch die Streams konnte unsere Leser in den Kommentaren und auf Facebook nicht überzeugen.
Nein. Habe einen Stream geschaut. Wird besser verkauft, als es aussieht. Sowohl grafisch als auch spielerisch.
Dennoch scheint laut dem Umfrageergebnis großes Interesse an dem Shooter vorhanden zu sein. Leya Jankowski ist der Meinung, dass der langweilige Schein von Valorant trügt:
So haben die GameStar-Leser abgestimmt: Die gleiche Umfrage zu der Beta von Valorant lief gestern auch bei unseren Kollegen von der GameStar. Ihre Ergebnisse zeigen allerdings einen starken Kontrast:
Ja, ich warte schon ewig auf solch einen Shooter: 4,45%
Ja, zumindest kurz auspribieren: 8,82%
Ich warte erstmal ab, wie es ankommt: 5,66%
Nein, der Zugang ist mir zu aufwändig: 12,78%
Nein, die Beta interessiert mich nicht 68,28%
Fast 70% der GameStar-Leser haben kein Interesse an der Beta von Valorant. Nur ein kleiner Teil der Community zeigt gewisses Interesse an dem Shooter.
Als einer der Hauptgründe dafür wurde das Fehlen von Einzigartigkeit aufgeführt. Valorant braucht “das gewisse Etwas”, das den Shooter von anderen Games aus dem Genre abheben sollte.
Auch die Strategie von Riot mit dem Shooter die breite Masse anzusprechen, wurde bemängelt. Valorant habe keinen klaren Kurs, den es halten will, sondern versuche sowohl casual, als auch hardcore Spieler anzusprechen. Das passt nicht zusammen, so GameStar-Leser.
Die Season 3 für Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone ist nun gestartet. Wir zeigen euch, auf welche Inhalte ihr euch zu Beginn und im Verlauf der neuen Saison freuen könnt.
Doch was bringt die neue Season überhaupt mit sich? Das hat Infinity Ward nun anhand einer Roadmap kommuniziert. Wir erklären, was euch in der Launch-Woche und im weiteren Verlauf der 3. Saison in den nächsten Wochen und Monaten erwartet.
Das bietet die Season 3 zum Launch
Im Verlauf der Launch-Woche (ab dem 8. April) hat die Season 3 bereits einiges für den traditionellen Multiplayer sowie für den Battle-Royale-Modus Warzone zu bieten. Euch erwarten:
Neuer Operator: der erste von insgesamt 3 neuen Operators – Alex. Dieser totgeglaubte CIA-Agent hat die Explosion am Ende der Kampagne offenbar überlebt und ist nun zurück – doch anders, als man ihn bisher kannte.
Neuer Battle Pass: Wie erwartet gibt es auch in Season 3 einen neuen Battle Pass mit 100 Stufen und über 150 frischen Belohnungen.
Wollt ihr dabei alle Prämien des Battle Pass erspielen, werden erneut 10€ oder 1.000 CoD-Punkte fällig. Genügen euch die Prämien des freien Belohnungs-Zweiges, dann müsst ihr kein Geld für den Pass ausgeben. Alles Gameplay-Relevante wie beispielsweise neue Basis-Waffen bekommt ihr dort kostenlos.
Es gibt zudem ein Battle-Pass-Bundle für 2.400 CoD-Punkte. Dort sind neben dem Pass selbst auch 20 Tier Skips enthalten, mit denen ihr 20 Stufen im Pass sofort freischalten könnt.
Neue Waffen: Über den Battle Pass kommen in Season 3 zwei neue Waffen ins Spiel:
die SKS, eine neue halbautomatische DMR (Designated Marksman Rifle) aus russischer Produktion. Sie soll eine höhere Feuerrate haben, als alle anderen Schießeisen dieser Waffengattung. Doch ein präzise platzierter Schuss soll reichen, damit ihr überhaupt keine Folgetreffer mehr setzen müsst.
die Renetti, eine halbautomatische 9mm-Pistole, die auf kurze Entfernungen besonders glänzen soll.
Neue Multiplayer-Karten: Gleich zum Launch gib es 3 neue Karten für den traditionellen Multiplayer:
Talsik Backlot, eine beliebte Baustellen-Karte aus dem ersten Modern Warfare
Hovec Sawmill, die in einem ruhigen Farmer-Dorf angesiedelt ist
Aniyah Incursion, eine kleinere Version der Karte Aniyah Palace
Neuer Warzone-Modus: Ab sofort könnt ihr das Battle Royale (und auch den Plunder-Modus) von Modern Warfare in Vierer-Trupps unsicher machen. Denn mit Quads gibt es bei Warzone nun endlich einen Modus für Teams mit 4 Spielern.
Fahrzeug-Skins: Mit der Season 3 ist es nun auch möglich, die Fahrzeuge mit speziellen Fahrzeug-Skins zu versehen. Sobald ihr in ein Fahrzeug steigt, ändert sich dann das Aussehen der Vehikel.
Darauf könnt ihr euch noch im Verlauf der Season 3 freuen
Nach der ersten Saison-Woche werden nach und nach weitere Inhalte für Warzone und Modern Warfare ausgerollt. Dazu zählen unter anderem:
Weitere neue Operators: Insgesamt sollen neben Alex noch 2 weiter neue Operators im Zuge der Season 3 eingeführt werden.
Ronin
und Iskra
Neue Multiplayer-Map: Im weiteren Verlauf wird noch eine 4. neue Multiplayer-Karte ins Spiel kommen – das beliebte Hardhat aus Modern Warfare 3.
Dort kämpft ihr auf einer kleinen verwinkelten Baustelle auf engstem Raum, habt aber auch ausreichend Möglichkeiten, um eure Gegner auch vom Weiten auszuschalten.
Zudem wird der Feuergefecht-Modus um die neue Karte Aisle 9 erweitert, die offenbar in einem Lagerhaus angesiedelt ist.
Neue Multiplayer-Modi: Für den regulären Multiplayer wurden für den weiteren Verlauf der Season 3 bisher 2 neue Modi seitens der Entwickler angekündigt
Gun Game Reloaded
und Reinfected Ground War
Dabei handelt es sich offenbar um überarbeitete Abwandlungen des Waffenspiel- und des Bodenkrieg-Modus im Infiziert-Format. Weitere Details gibt es dazu bislang nicht.
Zudem verriet Sony in einem Blog zur Season 3 noch zwei weitere Modi, die im Verlauf der Saison dazustoßen sollen:
Sabotage: Die Spieler müssen innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein Ziel zerstören
Jugg of War: Hier kämpft ihr mit dem gegnerischen Team um die Juggernaut-Ausrüstung. Ziel ist es, sie anzulegen und den Juggernaut sicher in die feindliche Basis zu eskortieren
Neue Warzone-Inhalte: Auch für Warzone sollen nach der Einführung von Quads weitere Inhalte folgen. Offiziell angekündigt ist bislang nur der Modus Scopes & Scatter Guns. Hier wird man offenbar nur mit Schrotflinten und Scharfschützengewehren unterwegs sein. Dabei sind wohl Loadout-Drops deaktiviert.
Doch es soll noch mehr kommen. Glaubt man den Data Minern, so könnten noch folgende Modi für Warzone eingeführt werden:
Battle Royale Duos mit Teams aus 2 Spielern.
Battle Royale High Action, wo sich der tödliche Gaskreis viel schneller bewegt.
Battle Royale One Shot. Kopfschüsse sind tödlich. Keine Loadout-Drops
Realism Battle Royale: Warzone mit Realismus-Regeln, also ohne HUD und mit erhöhtem Kopfschussschaden
Hardcore Battle Royale: Warzone im Hardcore-Format: Waffen sind viel tödlicher, kein HUD, Friendly Fire aktiv
Neue Waffe: Später in Season 3 wird es eine neue Waffe geben, die bislang jedoch geheim ist – genau wie es mit der Armbrust in Season 1 sowie der M26-MASS-Schrotflinte in Season 2 der Fall war.
Auf dem Bild in der Roadmap ist an entsprechender Stelle jedoch das Maschinengewehr M249 SAW zu sehen. Gut möglich, dass dieses Schießeisen die 3. neue Waffe der Season 3 wird.
M249 SAW (Quelle: fnamerica.com)
Gunsmith-Customs: Zudem ist mit Gunsmith Customs ein weitere Inhalt für den Verlauf von Season 3 angekündigt. Um was genau es sich dabei handelt, ist aktuell noch nicht bekannt. Denkbar wären neue Baupläne für Waffen oder die Möglichkeit, seine Waffen mit dem Waffenschmied-Feature zusätzlich zu modifizieren oder einzufärben. Das sogenannte “Frankensteinern”, mit dem ihr einzelne Teile einer Waffe gezielt modifizieren könnt, würde bestimmt gut ankommen.
PS4 bekommt auch in Season 3 exklusive Inhalte
Wie Sony außerdem bekannt gab, wird es mit der Season 3 weiter exklusive Inhalte für PS4-Spieler geben.
Welche Inhalte sind PS4-exklusiv?
Shoot House für den Survival-Modus in SpecOps.
Das Call of Duty: Warzone Kampfpaket – Saison 3 (Sony Combat Pack 2) für PS Plus Abonnenten
Moment,Shoot House in SpecOps? Shoot House zählt zwar zu den beliebtesten Karten von Modern Warfare, doch eigentlich ist sie im regulären (kompetitiven) Multiplayer zu Hause. Aber mit Season 3 können PS4-Spieler diese Karte komplett neu entdecken – und zwar im Koop.
Dort spielt man die letzten Überlebenden und zieht gemeinsam gegen die K.I. ins Gefecht. Ihr sucht dabei den idealen Engpass, nutzt höhere Ebenen im Bürogebäude und versperrt die Eingänge mit Fallen oder Explosivladungen, um möglichst viele Gegner auszuschalten.
Was steckt im Call of Duty: Warzone Kampfpaket (Saison 3)? Diesen neuen Mini-DLC gibt es kostenlos für alle PlayStation Plus Mitglieder. Die Inhalte sind fast alle kosmetisch und können im regulären Multiplayer von Modern Warfare und auch mit dem kostenlosen Call of Duty: Warzone genutzt werden.
Das Pack umfasst dabei:
Operator-Skin für Wyatt
Scharfschützengewehr-Bauplan
Handfeuerwaffen-Bauplan
taktisches Messer
Waffen-Talisman
Animierte Visitenkarte
Spray-Motiv
Token für 60 Minuten doppelte Waffen-XP
Übrigens, das Sony Combat Pack 2 bleibt, wie auch schon das Warzone-Kampfpaket, bis zum 1. Oktober 2020 PlayStation-exklusiv. Erst dann wird es auch auf dem PC und auf der Xbox One verfügbar.
Nach einem weniger gut gelungenen Start entwickelt sich das Survival-MMO Last Oasis nun aber gut weiter. Das Team veröffentlichte jetzt ein Update, das euch vor noch größeren Herausforderungen stellt.
Was ist das für ein Update? Hard Maps führt am heutigen 8. April, nach dem misslungen Start von Last Oasis, eine neue Art von Oasen ins Spiel ein. Nachdem ein großer Brocken an Eis geschmolzen ist, haben sich neue Gebiete offenbart. Da ihr dort wertvolle Rohstoffe zu finden hofft, macht ihr euch auf den Weg zu diesen Oasen.
Allerdings erwarten euch dort noch härtere Herausforderungen, als dies eh schon der Fall ist. Die neuen Oasen locker aber mit Möglichkeiten, höhere Technologie-Tiers freizuschalten, mit denen ihr weitere Walker und mächtigere Ausrüstung erschaffen könnt. Und dies ist in der tödlichen Welt von Last Oasis sehr wichtig.
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Allerdings dürft ihr in dieser Hinsicht keine große Änderung erwarten. Ganz im Gegenteil. Die Situation könnte sich durch eine Anpassung am Kill Feed sogar noch verschärfen. Der Kill Feed zeigt nach dem Update nämlich nur noch die Kills von eurem Clan an oder Kills, die gegen euren Clan ausgeführt wurden. Ganker werden nicht mehr berücksichtigt. Damit bekommt ihr keine Hinweise mehr, wo sich eventuelle Ganker aufhalten könnten. Dies dürfte die Abenteuer in Last Oasis deutlich schwieriger gestalten.
Was bietet das Update noch? Neben den neuen Oasen und den Ruinen sowie den Rohstoffen bietet das Hard-Maps-Update für Last Oasis eine Reihe von Bugfixes.
Ganking bleibt auch in Zukunft ein Problem von Last Oasis.
Erkundet gefährliche Ruinen
Was erwartet euch bei den neuen Oasen? Ihr erkundet Ruinen und mysteriöse Gebäude. Dort könnt ihr wertvolle Belohnungen finden oder ihr kämpft euch durch ein Labyrinth auf der Suche nach Loot.
Während der Erkundungstouren findet ihr die neuen Ressourcen, die ihr braucht, um bessere Ausrüstung herstellen zu können. Manche dieser Rohstoffe könnt ihr aber auch verteilt in der regulären Welt entdecken.
Was planen die Entwickler für die Zukunft? Das Team hinter dem Steam-Hit Last Oasis erklärte, dass bereits an einem großen Patch gearbeitet wird, der einige größere Gameplay-Verbesserungen mit sich bringt. Ebenso kommt eine neue Art von Walker ins Spiel. Spieler dürfen sich also auf einige Neuerungen freuen.
Wir zeigen euch, welche coolen Karten in der neuen Erweiterung von Hearthstone stecken, die jetzt neu erschienen ist. Denn 135 neue Karten kommen mit dem „Ruinen der Scherbenwelt“.
BEi Hearthstone ist neuste Erweiterung „Ruinen der Scherbenwelt“ erschienen. Die Erweiterung bringt satte 135 neue Karten mit sich, doch hat auch noch ein anderes Highlight parat. Denn zum ersten Mal in der Geschichte von Blizzards Kartenspiel, gibt es eine neue Grundklasse – den Dämonenjäger.
Damit ihr perfekt für den Start vorbereitet seid und genau wisst, was Euch seit 7. April in Hearthstone an neuen, fiesen Karten erwartet, haben wir hier sämtliche Karten für Euch aufgelistet.
Wie
gewohnt sind die Karten dabei nach Klasse, Typ und Manakosten
geordnet, sodass ihr das wichtigste auf einem Blick habt.
Bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone startete am 8. April die Season 3 und brachte große Änderungen für das Battle Royale. Es gibt jetzt 4er-Teams und im Laufe der Season kommt wohl noch einiges mehr.
Auf welche Änderungen kann ich mich jetzt einstellen? Die neue Season 3 startet am Morgen des 8. Aprils und brachte einige Änderungen für Warzone, dem “Battle Royale”-Modus des Shooter-Hits Call of Duty.
Hier die Bedeutendsten:
Matches mit 4er-Squads sind nun möglich (BR & Beutegeld)
Ihr könnt jetzt Skins für Fahrzeuge einstellen
Loadout-Drops kosten nun 10.000 $
Update 1.19 bringt Warzone-Änderungen für alle
Was bedeuten die Änderungen im Detail? Mit dem Update sind nun endlich die begehrten 4er-Teams im Battle Royale und ihr könnt auch direkt als „Quad“ loslegen. Der Cash-Modus „Beutegeld“ bekommt ebenfalls einen Vierer-Modus spendiert.
Für die 5 Fahrzeugklassen gibt es nun die Möglichkeit, individuelle Skins einzustellen. Über den neuen Battle Pass bekommt ihr zum Beispiel direkt einen Skin für das Quad. Unter dem Menü-Punkt „Waffen“ könnt ihr nun „Fahrzeug-Anpassungen“ vornehmen. Sobald ihr in ein Fahrzeug einsteigt, ändert sich dann das Aussehen des Vehikels.
Diesen Quad-Skin gibts direkt mit dem Battle Pass.
Die starken Loadout-Drops, die wir in unserer Tipps für die Warzone für jede Runde empfehlen, bekommen einen saftigen Preisaufschlag. Kosteten sie zum Release 6.000 $ ging der Preis nun erneut nach oben und steht jetzt bei 10.000 $. Die Ausrüstungs-Kisten sind aber weiterhin jeden Cent Wert – Den nur so kriegt ihr die starken Perks in der Warzone.
Welche Modi sind jetzt bei Warzone spielbar? Der Plunder-Modus „Blutgeld“ verschwand und auch die üblichen Trios könnt ihr in der Warzone aktuelle nicht starten:
BR-4er – Battle Royale mit 4-Mann-Teams
BR-Einzel – Battle Royale als Solo-Erlebnis
Beutegeld 4er – Der Plunder-Modus mit 4-Mann-Teams
Teams, die sich auf den Trio-Modus eingeschossen haben, brauchen also erst einmal einen neuen Kollegen oder füllen ihren Trupp mit unbekannten Spielern auf. Die Playlisten werden in nächster Zeit immer wieder rotieren, doch aktuell könnt ihr die normalen Warzone-Matches nicht als 3er-Team starten.
Season 3 plant mehr Änderungen und besondere Modi – Warzone-Duo noch nicht in Sicht
Was planen die Entwickler für die laufende Season? In einem Activision-Blog-Post zur Season 3 gehen die Macher noch weiter darauf ein, was im Laufe der nächsten Wochen auf euch zukommt. Die Beschreibungen hier gehen aber weniger ins Detail und geben nur einen ungefähren Ausblick:
Besondere Modi mit bestimmten Waffenklassen
Überraschende Modi mit verschiedenen Elementen
Überarbeitung des Warzone-Loots
Welche Modi sollen kommen? Um das Gameplay der Warzone frisch zu halten, wollen die Entwickler immer mal wieder neue Modi ausprobieren und spielen mit den verfügbaren Waffen. Ein Beispiel-Modus wurde hier schon genannt: Scopes and Scatter Guns. In diesem Modus sind die persönlichen Loadout-Drops deaktiviert und es in der Warzone lassen sich nur Schrotflinten und Sniper-Gewehre finden.
Mit den unterschiedlichen Varianten der beiden Modi „Battle Royale“ und „Beutegeld“ möchte die Warzone für euch spannend bleiben. Doch Änderungen der Map oder besondere Events, die das Erlebnis weiter auffrischen könnten, sind bisher wohl nicht geplant. Auch für einen möglichen Duo-Modus gibt es bisher keine offiziellen Anzeichen.
Die Road-Map gibt eine gute Übersicht zur Season 3.
Was passiert mit dem Warzone-Loot? Um weiteren frischen Wind in die Matches zu bringen, setzten die Entwickler auf Änderungen bei den Loot-Waffen des Battle Royale. Es wird immer mal wieder neue Waffen und Blaupausen-Modelle zu finden geben. Mit anderen Waffen ändert sich auch so manche Taktik, besonders zum Start der Matches.
Als Beispiel geben die Verantwortlichen an, dass ihr alle lootbaren Waffen der Warzone bald mit oder ohne Schalldämpfer finden könnt. So kann sich euer Team auch ohne Loadout-Drops entscheiden – Schleichen und Fallenstellen oder Dauerfeuer und Explosionen.
Was brachte Season 3 für den regulären Multiplayer? Auch im normalen MP gibts viel neuen Content und große Pläne für die neue Season.
Bereits zum Start könnt ihr euch über 3 neue Karten freuen und neue Waffen gibts ebenfalls freizuspielen. Das neue Update 1.19 war vollgepackt mit Content und Änderungen und es wurde noch mehr versprochen. Es wird also hoffentlich eine spannende Season.
WoW Classic startet im April in die Phase 4. Damit sollen ein beliebter Raid und die smaragdgrünen Drachen-Weltbosse eingeführt werden. Außerdem kehrt der Anglerwettbewerb im Schlingendorntal zurück.
Was erwartet euch in Phase 4? Am 16. April kommt das nächste große Content-Update für WoW Classic. Geplant sind 3 große Neuerungen, die im offiziellen Forum angekündigt wurden:
Zul’Gurub
Der Anglerwettbewerb im Schlingendorntal
Die Drachen des Albtraums
Das Update soll am 16.4. um 00:01 Uhr unserer Zeit auf allen Realms aktiviert werden.
Besonders auf den neuen Raid dürft ihr euch dabei freuen. Es ist der erste 20er Raid in Classic und bringt zudem ein besonderes Reittier mit sich.
Der schnelle zulianische Tiger aus Zul’Gurub.
Neue Herausforderung und seltene Belohnung
Was ist das Besondere an Zul’Gurub? Die uralte und geheimnisvolle Trollstadt Zul’Gurub bringt laut offizieller Beschreibung 120 neue seltene und epische Gegenstände mit sich, darunter auch der “Schnelle zulianischer Tiger”.
Dieses epische Reittier gehört zu den seltensten Gegenständen im Spiel. Die Chance es von Hohepriester Thekal zu bekommen, liegt bei 0,8% und die teilen sich dann nochmal durch die 20 Spieler, die voraussichtlich alle darauf würfeln werden.
Was passierte zum Release 2005? Zul’Gurub sorgte zu Release in Vanilla-WoW für eine der bis heute verrücktesten Geschichten. So konnten Jäger die Seuche von Hakkar, dem Endboss der Instanz, aus dieser hinaus in die weite Welt tragen.
Damit wurden haufenweise Spieler und NPCs in den Hauptstädten getötet. Der soziale Aspekt dieser WoW-Seuche war sogar Teil von wissenschaftlichen Arbeiten und hilft einigen Forschern heute dabei, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verstehen.
So ähnlich sah es damals in WoW aus, als die Seuche wütete.
Aufgaben für Angler und Drachen-Jäger
Was bringt das Update noch? Mit Phase 4 erscheint der Anglerwettbewerb im Schlingendorntal. Das findet an ausgewählten Tagen statt und ihr sollt so viele Fische wie möglich fangen. Als Belohnungen warten Gold und besonderer Loot. Allerdings sollten ihr das Angeln rechtzeitig hochgelevelt haben.
Besonders auf PvP-Servern ist dieses Event in der Vergangenheit durchaus abenteuerlich gewesen.
Wer lieber in einer großen Gruppe, als allein unterwegs ist, der darf auf Drachenjagd gehen. Die „Smaragdfarbenen Drachen“ bewachen die Portale an den großen Bäumen, doch sie sind nicht so friedvoll, wie Ysera. Auch bei den Weltbossen wartet besonderer Loot auf euch.
Das Update 12.31 ist in Fortnite da und bringt ein paar Fehlerbehebungen. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich alles im Spiel verändert hat.
Es gibt einige Änderungen und Fehlerbehebungen, die mit dem Update 12.31 online gingen.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus sind von Epic Games nicht veröffentlicht worden. Wir haben euch aber die größten Änderungen zusammengefasst.
Grafikverbesserung auf der PS4
Was hat sich verändert? Mit dem Patch wurde die Grafik auf der PS4 verbessert. Nach dem letzten Update 12.30 traten Fehler auf, die vor allem Ränder von Hügeln in unscharfer Grafik darstellen ließ.
Dies wurde nun behoben und es sollte wieder alles richtig auf der Konsole dargestellt werden.
Die Hügel-Ränder werden nicht mehr verpixelt angezeigt
Codaxe Spitzhacke wieder verfügbar
Was war das Problem mit der Hacke? Die Codaxe Spitzhacke wurde für kurze Zeit gesperrt und Besitzer dieser Hacke konnten sie nicht verwenden.
Es gab einen Bug, bei dem die Spitzhacke Schaden auf höhere Distanz verursachen konnte und Spieler schneller farmen ließ. Dieser Fehler wurde behoben und die Hacke ist jetzt wieder verfügbar.
Die Codaxe-Spitzhacke musste sich einer Wartung unterziehen
Was hat sich verändert? Es gab einen Bug, der das Spiel abstürzen ließ, wenn man Stile für Cosmetics im Spind auswählen wollte. Mit dem Update 12.30 wurde der Bug auf PC, iOS und Android behoben.
Mit diesem Patch wurde es nun auf allen Plattformen gefixt. Das bedeutet auf PS4, Xbox One und Switch sollte der Bug ab jetzt auch nicht mehr auftauchen.
Welche Fehler sind jetzt noch im Spiel?
Zwar hat dieser Patch gleich 3 Bugs behoben, doch es gibt noch weitere Fehler, die sich noch im Spiel befinden. Diese Fehler brauchen noch einen Fix:
Controller vibrieren nicht, wenn Spieler getroffen werden
Die Skye-Challenge: Ziehe Handlanger oder Gegner mit einer Harpune heran, funktioniert nicht bei Handlangern
Diese 3 Bugs sollen mit dem nächsten Update gefixt werden. Alle weiteren Fehler an denen Epic gerade arbeitet, findet ihr auf dem Fortnite-Trello.
Controller vibrieren nicht, wenn Spieler getroffen werden
Dieser Patch hat zwar nur Fehler behoben und keinen neuen Content gebracht, aber diese Fehlerbehebungen sind trotzdem wichtig. Vor allem der Bugfix für die Stil-Auswahl ist wichtig, damit ihr eure coolen Stil-Varianten für Team Ghost oder Shadow zeigen könnt.
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In Pokémon GO gibt es erste Hinweise, wie das Raiden von Zuhause ablaufen kann. Dafür fanden Dataminer eine neue Art Raid-Pass im Code.
Das war über das Raiden von Zuhause bekannt: Vor einigen Tagen machte Niantic bekannt, dass man schon bald von Zuhause aus raiden kann. Es wurde nicht genau definiert, wie das ablaufen soll, denn sie wollten damals noch mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Nun geben Dataminer erste Einblicke in das Raiden von Zuhause. So wurde ein veränderter Raid-Pass gefunden, der dafür geeignet sein soll.
So soll das Raiden von Zuhause ablaufen
Dieser Raid-Pass wurde gefunden: Dieses Item trägt den Namen “Fern-Raid-Pass”. Es soll eingesetzt werden, wenn der Trainer außerhalb des Arena-Radius ist.
Den Pass soll man im Shop kaufen können, ähnlich wie den normalen Raid-Pass. Ihr könnt allerdings nur eine begrenzte Anzahl an Fern-Raid-Pässen gleichzeitig tragen.
Raid-Pässe könnten bald auch aus der Entfernung eingelöst werden
So soll der Raid aus der Entfernung ablaufen: Wenn ihr einen solchen Raid-Pass nutzt, dann machen eure Pokémon weniger Schaden. Ihr braucht also mehr Spieler aus der Entfernung, um Raids zu machen.
Es gibt eine begrenzte Anzahl von entfernten Spielern im Raid, im Verhältnis zu Spielern, die vor der Arena stehen. Wie genau diese Anzahl aussieht, ist allerdings nicht bekannt.
Das weiß man noch nicht: Bislang ist nicht bekannt, wie weit man von einer Arena entfernt sein kann. Momentan sieht es so aus, dass man die Arena zumindest sehen muss, um an ihr raiden zu können.
Es kann allerdings auch sein, dass man die Arena gar nicht sehen muss. Dann bleibt allerdings die Frage, wie man sich für einen Raid entscheiden kann. Alle Trainer, die nicht im Umkreis einer Arena wohnen, müssten also rausgehen, um an Raids teilzunehmen, sollte man tatsächlich nur an Arenen raiden können, die man auch sieht.
Der Community Day mit Abra könnte Ende April stattfinden
Wurde noch mehr gefunden? Die Dataminer haben auch noch Hinweise zu zwei kommenden Events entdeckt. So soll der Community Day mit Abra wohl am 25. April stattfinden. Ob es ein Community Day wird, wie man ihn bisher kennt, bleibt fraglich.
Die Dataminer haben Infos über eine Spezialforschung rund um Abra gefunden. Möglicherweise soll auch nur diese Forschung im Mittelpunkt stehen, damit jeder von Zuhause aus spielen kann.
Es gibt auch noch Daten über einen GO Battle Day mit Marill. Dabei soll Marill als Belohnung in der PvP-Liga erscheinen. Genaue Details und ein Datum dazu gibt es allerdings noch nicht. Hier ist also Abwarten angesagt. Es könnte allerdings eine Art Ersatz für die begrenzten Forschungen sein, die im Februar noch mit Picochilla stattfanden.
Das MMORPG Ultimo Reino erschien erst im Februar, doch schon in wenigen Tagen kommt Teil 2.
Was ist Ultimo Reino? Das Indie-MMORPG erschien am 20. Februar 2020 über Steam und bot eine recht klassische Spielerfahrung. Ihr erschafft euch einen Helden aus den Klassen Warrior, Wizard und Tank und erkundet eine Fantasywelt, die in mehrere Zonen eingeteilt ist. Dort bekämpft ihr Monster und sammelt Rohstoffe, um euch bessere Ausrüstung herzustellen.
Durch Metamorphose ist es möglich, sich in jede Kreatur der Spielwelt zu verwandeln. Zudem könnt ihr Tiere zähmen und als Mounts nutzen sowie mit anderen Spielern handeln.
Das MMORPG Ultimo Reino 2 erscheint nur wenige Wochen nach Start des Vorgängers.
Kaum ist Teil 1 da, folgt schon Teil 2
Was wurde jetzt angekündigt? Das Free2Play-MMORPG Ultimo Reino bekommt am 13. April ein Sequel. Also nicht mal zwei Monate nach dem Start des ersten Teils kommt schon die Fortsetzung. Optisch dürft ihr allerdings kein Highlight erwarten, wie euch schon der Trailer zeigt.
Was bietet das Sequel? Im Gegensatz zum Vorgänger erkundet ihr nun eine Open World und anhand von Skills erstellt ihr euch eine eigene Klasse nach euren Vorstellungen. Das Kampfsystem wird überarbeitet. Ihr müsst nun aktiv zielen und ausweichen. Ultimo Reino 2 erscheint als Buy2Play-Spiel über Steam. Es soll keinerlei Mikrotransaktionen geben.
Warum kommt jetzt schon ein Sequel? Eine offizielle Erklärung gibt es nicht. Allerdings wirkte Ultimo Reino der Meinung mancher Spieler zufolge unfertig. Es bot nur die Basis-Elemente eines MMORPGs. Offenbar wollte es der Entwickler noch einmal neu versuchen und einige Dinge anders machen. Darunter eine offene Welt einzuführen, damit sich möglichst viele Spieler finden und miteinander interagieren können.
Im MMORPG Ultimo Reino 2 könnt ihr Tiere zähmen und als Mounts nutzen.
Was sagen die Spieler? Die Meinungen zum ersten Teil sind recht durchwachsen:
denzellSRB schreibt auf Steam: „Unfertiges Spiel, schlecht Grafik und Steuerung…“
dwarfmanlove dagegen erklärt auf Steam: „Ich hatte etwas gezögert, dieses Spiel zu spielen aber letztlich hatte ich eine fantastische Zeit. Es macht einfach Spaß, zu Pferd gleich zwei Gegner auf einmal zu besiegen.“
Was passiert mit dem Vorgänger? Ultimo Reino 1 wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Server sind geschlossen und die Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf das Sequel.
Dieses Jahr sollen noch einige weitere interessante MMORPGs erscheinen. Wir haben für euch eine Liste mit den 8 aussichtsreichsten MMOs erstellt, die für 2020 geplant sind.
In den MeinMMO-PCs steckt eine Kombination aus Ryzen-Prozessor und flotter Grafikkarte. Das bietet genug Leistung für die notwendige Gaming-Power. Wir stellen euch vier Konfigurationen vor, die neben hoher Leistung auch ein paar andere coole Vorteile bieten.
Was bieten die MeinMMO PCs? Die Kombination aus Ryzen-Prozessor und flotter Grafikkarte bieten genug Leistung für die notwendige Gaming-Power. Wir stellen euch vier Konfigurationen vor, die neben hoher Leistung auch ein paar andere coole Vorteile bieten.
Mit seiner Ryzen-Serie hat AMD nicht nur sehr schnelle, sondern auch sehr preisgünstige Prozessoren vorgestellt. In Kombination mit einer potenten Grafikkarte steht flüssigem Gameplay und hohen Bildraten nichts mehr im Wege. Wie gut die Ryzen-Prozessoren sind, verraten wir euch in unserem Artikel rund um die neuen Prozessoren von AMD.
Welche Vorteile bieten die Gaming-PCs? Wir stellen euch unsere Mein-MMO-Gaming-PCs vor, die gemeinsam mit unserem Partner BoostBoxx entstanden sind. Unsere Kooperation hat weitere Vorteile für euch:
Die PCs kommen alle ohne installiertes Betriebssystem. Wie man ein Betriebssystem installiert, erklären wir euch ebenfalls in diesem Artikel. Und keine Sorge, die Installation ist nicht schwer und unsere Anleitung zeigt euch jeden Schritt.
Alle Geräte sind vorher von unserem Partner vollständig geprüft und getestet worden. Ihr könnt euch also sicher sein, dass die Systeme auch starten und einwandfrei funktionieren.
Unsere Modelle Stealth, Tank und Bruiser bietet beim Netzteil eine Goldzertifizierung.
Außerdem gibt es 3 Jahre Garantie und Vor-Ort-Abholservice. Sollte etwas kaputtgehen oder schieflaufen, dann seid ihr auf der sicheren Seite.
Mein-MMO Rogue – Der beste Einstieg für MMOs
Prozessor: AMD Ryzen 3 3200G, 3,6 GHz| Grafikkarte: Asus Radeon RX 5500XT, 8GB GDDR6 | Arbeitsspeicher: 8 GB Arbeitsspeicher, Dualchannel 2×4 2666 MHz| Festplatte: 512 GB M.2 SATA Kingston, lesen 535mb/s, schreiben 465 mb/s | Netzteil: 600 Watt | Besonderheiten: Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint, Resident Evil 3 und Xbox Gamepass| Preis: 729 Euro
Der Rogue bietet euch den besten Einstieg in die Gaming-Welt. Mit der Kombination aus AMD Ryzen 3 3200 G und RX 5500XT mit 8 GB Speicher ist man bestens für Full-HD Gaming vorbereitet. Die RX 5500XT stellt die neuste Entwicklung im Einsteigerbereich von AMD dar und liefert in Full-HD hohe Bildraten.
Für Spiele wie League of Legends, Dota 2 oder Overwatch ist dieser Gaming-PC hervorragend geeignet. Auch Fortnite stellt diesen PC vor keine Herausforderungen. In Destiny 2 schafft die RX 5500XT locker auf vollen Details in Full-HD 90 FPS.
Die Ryzen CPU bietet keine virtuelle Kernverdopplung, das heißt, dass die vier CPU-Kerne auch nur vier Threads gleichzeitig bearbeiten können. Wer WQHD und viel Multitasking betreibt, der sollte sich die Stealth-Variante unserer PCs ansehen.
Pro
moderne Ryzen-CPU mit integrierter Grafikeinheit
hervorragende Leistung in Full-HD (1080p)
RX 5500XT als moderne GPU der Mitteklasse (2019) mit 8 GB GDDR6 Speicher
Bei unserem Rogue-PC ist der Taktik-Shooter Ghost Recon Breakpoint kostenlos für euch mit dabei. Obwohl der neue Shooter der Reihe mit einem schweren Start zu kämpfen hatte, haben die Entwickler mit einem riesigen Update viel verändert. Eine neue Zocker-Maschine mit dem Titel als Beigabe ist die ideale Möglichkeit, dem Shooter eine Chance zu geben.
Im Stealth steckt der Mittelklasse-Prozessor Ryzen 5 2600. Dank virtueller Kernverdopplung hat die CPU mehr als genug Power fürs Gaming und Multimedia. Gepaart mit der MSI Geforce GTX 1660 Ti bietet dieser PC mehr als genug Leistung sowohl für WQHD als auch Full-HD. Die GTX 1060 Ti eignet sich hervorragend, um aktuelle Titel in Full-HD-Auflösung mit maximalen Details jenseits der 60-FPSs-Grenze flüssig darzustellen.
Spiele wie Destiny 2 laufen sowohl Full-HD als auch in WQHD mit deutlich mehr als 100 FPS flüssig.
4K ist nur möglich, wenn man die Grafikeinstellungen stark herunterstellt. Raytracing bietet die GTX 1060 Ti ebenfalls nicht, was aber ansonsten verschmerzbar ist, da derzeit kaum Spiele Raytracing anbieten.
Als Bonus gibt noch den Xbox Gamepass kostenlos dazu.
Pro
Ryzen-CPU mit virtueller Kernverdopplung für Gaming und Multimedia
Prozessor: AMD Ryzen 5 3600, 3,6 GHz | Grafikkarte: Asus GeForce RTX 2060, 6 GB GDDR6 | Arbeitsspeicher: 16 GB Arbeitsspeicher, Dualchannel 2×8 3000 MHz | Festplatte: 512 GB M.2 SATA Kingston, lesen 535mb/s, schreiben 465 mb/s | 2. Festplatte: 1000 GB SATA Festplatte | Netzteil: 600 Watt | Besonderheiten: Xbox Gamepass und Call of Duty: Modern Warfare | Preis: 999 Euro
Im Tank steckt der derzeit beliebteste Mittelklasse-Prozessor von AMD, der Ryzen 5 3600. Diese setzt auf die Zen-2-Architektur und liefert damit eine tolle Gaming-Performance. Die verbaute RTX 2060 bietet nicht nur den perfekten Einstieg in die Welt von Raytracing und Co, sondern auch genug Leistung für WQHD. Wer die Details reduziert, kann auch auf einer Auflösung von 4K zocken. Hier würden wir euch aber langfristig den Bruiser empfehlen, der auf noch etwas mehr Leistung setzt.
Mit der RTX 2060 von Asus schafft ihr beispielsweise in Call of Duty: Modern Warfare auf Ultra-Einstellungen in Full-HD locker über 120 FPS. Bei WQHD (1440p) schafft die Grafikkarte problemlos noch 90 FPS.
Als Bonus gibt noch den Xbox Gamepass und Call of Duty: Modern Warfare kostenlos dazu.
Pro
moderne Ryzen-CPU mit virtueller Kernverdopplung für Gaming und Multimedia
Seit dem Release vom Free2Play-Battle-Royale CoD: Warzone erlebt Modern Warfare einen zweiten Aufschwung. Auch, wenn ihr Warzone kostenlos spielen könnt, habt ihr mit der Dreingabe von Modern Warfare den Zugang zu den verschiedenen Mutliplayer-Modi, die ebenfalls durchaus einen Blick wert sind.
Mein-MMO Bruiser – für beste Performance bei 4K
Prozessor: AMD Ryzen 5 3600, 3,6 GHz | Grafikkarte: Asus GeForce 2070 Super 8GB GDDR6 | Arbeitsspeicher: 16 GB Arbeitsspeicher, Dualchannel 2×8 3000 MHz | Festplatte: 1000 GB M.2 PCIe SSD Intel 660p lesen/schreiben: max. 1800 MB/s | Netzteil: 600 Watt | Besonderheiten: Xbox Gamepass und Call of Duty: Modern Warfare | Preis: 1299 Euro
Im Spitzenmodell Bruiser steckt ebenfalls der Ryzen 5 3600. Diese wird von einer starken GeForce 2070 Super unterstützt. Mit dieser Kombination seid ihr perfekt für 4K- und VR-Gaming gewappnet und die moderne Raytracing-Technologie ist ebenfalls mit dabei. Auch mit den modernsten Titeln werdet ihr keine Probleme haben und seid selbst für die Zukunft bestens aufgestellt.
Die Nvidia GeForce 2070 Super bietet enorm viel Power. In Call of Duty: Modern Warfare schafft die Grafikkarte auf Ultra-Einstellungen in Full-HD über 140 FPS, auf WQHD (1440p) rund 110 FPS und auch bei 4K könnt ihr noch mit einer stabilen Framerate über 60 FPS rechnen.
Als Bonus gibt noch den Xbox Gamepass und Call of Duty: Modern Warfare kostenlos dazu.
Pro
moderne Ryzen-CPU mit virtueller Kernverdopplung für Gaming und Multimedia
Grafikkarte für Full-HD, WQHD und 4K
Raytracing-Support
sehr schnelle interne M.2 PCIe SSD
Contra
unser teuerster PC – nur für Spieler, die ihr Hobby wirklich lieben
Windows 10 auf eurem PC installieren – So einfach geht’s
Alle MeinMMO-PCs kommen ohne Betriebssystem. Wir zeigen euch in folgender Anleitung Schritt für Schritt, wie man Windows auf seinem PC installiert.
Benötigte Zeit: 1 Stunde
Wie installiere ich Windows 10 auf einem PC?
Download Media Creation Tool
Zuerst muss man sich das Media Creation Tool herunterladen. Das geht am schnellsten bei Microsoft.
Installationsmedium erstellen
Das Tool an einem beliebigen Ort starten und “Installationsmedien” auswählen. Ein USB-Stick mit mindestens 8GB sollte angeschlossen sein.
Sprache und Architektur wählen
Im nächsten Schritt Sprache, Architektur und Edition wählen. Die Architektur sollte immer 64-Bit sein. Wer den Haken bei “Empfohlene Optionen” setzt, nutzt den aktuellen PC.
Download abwarten und Stick vorbereiten
Ihr müsst auf der C:/-Partition von Windows 10 8 GB Speicher frei haben, damit das Tool den Installer downloaden kann. Der USB-Stick sollte ebenfalls mindestens 8 GB groß sein.
Fertiges Boot-Medium vom Rechner trennen
Auf dem fertigen Stick liegt anschließend das Boot-Medium, alle anderen Daten werden formatiert, also gelöscht! Trennt das Medium vom PC und steckt ihn in den neuen PC.
Im Bootmenü USB-Stick wählen
s Startet den PC und drückt die Taste für das Bootmenü. In den meisten Fällen ist es F12, kommt aber auf den Hersteller an. Wählt hier das richtige Medium und drückt Enter. Jetzt startet die Installation von Windows.
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In Destiny 2 sorgt eine verrückte Entdeckung aktuell für viel Gesprächsstoff. Selbst Bungie kann nicht so recht glauben was da passiert.
Das ist die irrsinnige Situation: Destiny 2 ist nicht nur ein toller Shooter, sondern weist auch viele RPG-Elemente auf. Eines davon ist die Möglichkeit Verbündete stärker zu machen (Buff) oder Feinde zu schwächen (Debuff). Das läuft über Fähigkeiten oder bestimmte Waffen, die besondere Effekte haben.
Die Tatsache, dass eine Waffe jetzt jedoch eine ganze Aktivität debuffen kann und so deutlich einfacher macht, ist ganz was Neues. Als ein Spieler diese Entdeckung auf reddit teilte, glaubte ihm zunächst niemand. Die Reaktionen wandelten sich schnell in Erstaunen und Fassungslosigkeit um, selbst der Destiny-Entwickler reagiert köstlich darauf.
Um diese Waffe und Aktivität geht’s: Euch ist das Seraph-Turm-Event aus Season 10 zu schwer oder ihr wollt einfach etwas höchst eigenartiges testen? Dann wird es Zeit, dass ihr die Traktorkanone entstaubt. Dieses Exotic feuert einen Impuls aus, der Feinde anfälliger für eingehenden Schaden macht.
Ballert ihr mit der Exo-Pumpe auf den wandernden “Energie-Ball” der saisonalen Seraph-Aktivität, wird die ganze Aktivität anfälliger. Nur nicht für Schaden, sondern geworfene Ladungen. Statt der üblichen Anzahl werden dadurch nur 5 Ladungen benötigt. Ihr könnt euch also den einen oder anderen Fehlwurf leisten und auch ordentlich kostbare Zeit sparen.
Diesen schwebenden Energie-Ball könnt ihr debuffen
Die Destiny-Spieler sind amüsiert und verwirrt
So reagiert die Community: Bei reddit antworten viele Spieler auf die seltsame Entdeckung. Einige bezweifeln zunächst die Echtheit oder halten die debuffte Aktivität für einen Scherz. Die User sind sich dann aber einig und dankbar für den witzigen und sehr nützlichen Fund.
Für viele besteht jedoch eine Frage:
Wie…wurde das überhaupt gefunden? Wer schaute sich den Turm an und sagte: “Ich donner auf das Ding mit der Traktorkanone.”
Die Zyniker unter den Kommentatoren lassen verlauten: “Bungie wird bald mitteilen, dass die Traktorkanone oder gleich das ganze Seraph-Turm-Event deaktiviert werden”. Dies ist ein fieser Seitenhieb auf die häufigen Sperrungen von Exotics in der letzten Zeit.
Die Traktorkanone war schon immer eine ungewöhnliche Schrotflinte
Das sagt Bungie dazu: Stellvertretend für den Destiny-Entwickler springt Community-Manager Dylan “dmg04” Gafner in die Bresche und äußert auf reddit zunächst nur mit einem Wort der Verwirrung: “Wat?”. Er erntet Lob und haufenweise Upvotes für die “passende Reaktion”.
Die User bitten den Community-Manager dies bitte nicht an das Entwickler-Team weiterzugeben. Zu Freude der Redditoren erklärt dmg04:
Bei all den anderen Rückmeldungen, die ich durchschaue (zum Teufel, schau dir heute die Titelseite [vom Destiny Subreddit] an!)…. ist dies das letzte, was ich weiterleite
Nach der Meinungen der PvP-Spieler geht auch im Schmelztiegel derzeit nicht alles mit rechten dingen zu. Cheater sollen die Erfahrung für ehrliche Hüter ruinieren. Bungie hat sich jetzt zu den Schummlern und dem Anti-Cheat-System von Destiny 2 geäußert.
Sea of Thieves bekommt ein neues Update, welches weitere Inhalte mit sich bringt, die Spieler dann zum baldigen Steam-Release ebenfalls genießen können. Mit dabei sind süße Kätzchen!
Welches Update steht an? Ships of Fortune bringt eine Reihe von Neuerungen und Änderungen mit sich, die das Piraten-MMO Sea of Thives interessanter gestalten sollen. Das Update ist für den Release am 22. April geplant.
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Der Trailer zeigt euch, was euch im Update Ships of Fortune für Sea of Thieves erwartet.
Kätzchen sind immer gut
Was sind die Highlights? Fokus liegt auf eurer Verbindung zu den Fraktionen Gold Hoarders, Merchant Alliance, Order of Souls und Athena. Es ist möglich, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Ihr könnt dadurch zu einem Botschafter eurer Fraktion werden. Dazu spendet ihr zunächst Geld und könnt euch dann in fünf Stufen nach oben arbeiten. Dies bringt euch wertvolle Belohnungen und kosmetische Gegenstände ein.
Mit Ships of Fortune werdet ihr in Sea of Thieves zum Botschafter einer Fraktion, was die Konkurrenz nicht gerne sieht.
Allerdings erweckt ihr als Botschafter die Aufmerksamkeit einer neuen Fraktion, The Reaper’s Bones. Diese machen Jagd auf alle anderen Botschafter und damit auf euch. Dies stellt einen neuen PvE-Inhalt in Sea of Thieves dar.
Was ist nun mit den Kätzchen? Ja klar, die sind natürlich auch wichtig. Auf dem Markt findet ihr nach dem Update Katzen als Premium-Pets. Ihr wählt zwischen den Rassen Wildcat und Ragamuffin sowie dazu passend eine Maus. Die Stubentiger begleiten euch und es ist sogar möglich, den Fellnasen Outfits zu verpassen, darunter coole Piratenhüte!
PvP-Kämpfe werden verkürzt
Was gibt es noch? Das Update verändert außerdem das PvP im Spiel. Ihr kämpft dann nicht mehr um mehrere Schätze auf den Inseln, sondern nur noch um einen. Das soll die Zeit, die ihr im PvP verbringt, deutlich reduzieren. Die Entwickler schätzen, dass ein PvP-Match nun rund 15 Minuten dauert anstatt im Schnitt 24 Minuten.
Außerdem wird ein Zeitfenster eingeführt, bei dem ihr gefallene Kameraden wiederbeleben könnt, bevor der Tod sie holen kommt.
Wie sieht es mit dem Steam-Release aus? Noch steht nicht fest, wann genau Sea of Thieves auf Steam startet. Aber die Änderungen des Updates Ships of Fortune werden am 22. April eingeführt und sind damit auch zum Release auf Steam schon mit dabei.
Dass sich schon viele Spieler auf den Steam-Release von Sea of Thieves freuen, zeigt ein Blick in die Wishlist Charts. Wie die GameStar berichtet, findet man Seefahrer-Abenteuer dort auf Platz 23, noch vor Torchlight III und Iron Harvest.