Almighty: Kill Your Gods will alle Knöpfe der Action-RPG-Formel drücken

Almighty: Kill Your Gods hat alles: Schnelle Kämpfe, Charakteranpassung und viel Loot. An anderen Stellen bricht das Action-RPG bewusst mit den Genre-Konventionen. In der Preview der GameStar wird geklärt, für wen sich ein Blick lohnen könnte.

Action-RPG Torchlight 3 ist da – Startet heute im Early Access auf Steam

In der PC Gaming Show gaben die Entwickler von Torchlight 3 bekannt, dass ihr Spiel von jetzt an im Early Access auf Steam gespielt werden kann. Das Action-RPG muss dafür nur einmalig gekauft werden.

Ab wann kann Torchlight 3 gespielt werden? Das Action-RPG kann seit heute, dem 13. Juni, über Steam gespielt werden.

Das Spiel ist als Buy2Play im Early Access erschienen und kostet einmalig 29,99 Euro. Hier geht’s zur Steam-Seite von Torchlight 3.

Passend dazu wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der euch das Spiel vorstellt:

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Trailer zum Early Access Release von Torchlight 3.

Eine Alternative für Spieler, die auf Diablo 4 warten?

Was ist Torchlight 3? Torchlight 3 ist ein Action-RPG und erinnert von der Spielweise an Diablo, auch wenn die Grafik sehr comichaft ist:

  • Ihr wählt einen Helden
  • erkundet mit ihm die Spielwelt
  • folgt der Story in verschiedenen Akten
  • und lootet und levelt was das Zeug hält.

Ursprünglich sollte es als Torchlight Frontiers erscheinen und mehr MMO-Elemente besitzen. Anfang 2020 wurde jedoch angekündigt, dass das Spiel zu seinen Wurzeln zurückkehrt.

Die MMO-Elemente traten in den Hintergrund, wobei Mitspieler für Missionen in Städten rekrutiert werden können. Außerdem wurde der Charakter-Fortschritt angepasst, der nun wie in den Vorgängern Torchlight und Torchlight 2 wieder linear verläuft.

Torchlight 3 Fort 1
Forts sollen in Torchlight 3 eine wichtige Rolle spielen.

Was ist besonders an dem Spiel? Ein Highlight von Torchlight 3, das auch in der PC Gaming Show erwähnt wurde, sind die Forts, die ihr selbst gestalten und gegenseitig besuchen könnt.

Auch die verrückten Klassen wie der Lokomotivführer sind ein Alleinstellungsmerkmal.

Streamerin sieht sich von Twitch zu Unrecht gebannt, kritisiert neue Nackt-Regel

Die Streamerin Forkgirl hat vor einer Woche ihren Kanal auf Twitch verloren. Erst dachte sie, eine Urheberrechts-Verletzung hätte dazu geführt, nun weiß sie aber, dass sie einen Bann wegen Nacktheit erhielt. Das will sie nicht akzeptieren. Sie kritisiert eine neue Nackt-Regel für Bodypainting. Die Klausel sei viel zu vage.

Das macht die Streamerin auf Twitch: Die Streamerin Forkgirl ist eine Bodypainterin. Sie macht sich obenrum frei, trägt eine Grundierung auf, die ihre Brust bedeckt, schaltet die Kamera an und bemalt ihren Oberkörper, um wie eine bekannte Figur aus der Popkultur auszusehen, etwa wie eine Heldin aus dem Action-MOBA Smite oder eine Figur aus dem Shooter Valorant.

Bei ihren Streams, die schon mal 10 oder 12 Stunden gehen, schauen ihr im Schnitt etwa 100 bis 150 Leute zu.

Twitch Forkgirl Viper Valorant
Das ist Forkgirl als Figur aus Valorant.

Das ist ihre Vorgeschichte mit Banns: Als Bodypainterin geriet die Streamerin schon häufiger mit den Regeln auf Twitch in Konflikt:

Smite-Forkgirl
Für dieses Outfit aus dem Spiel Smite war Forkgirl im Februar 2020 gebannt worden.

Darum wurde die Streamerin gebannt: Letzte Woche beklagte sich Forkgirl noch, Twitch hätte ihren Kanal ohne Kommentar einfach so gelöscht. Zwischenzeitlich dachte Forkgirl, sie wäre Opfer der Urheberrechts-Strikes gewesen, die Twitch in der letzten Woche rausgeschickt hatte, weil in alten Twitch-Clips Musik zu hören war, die urheberrechtlich geschützt ist.

Mittlerweile hat sie aber Gewissheit: Twitch hat sie tatsächlich wegen ihres Bodypaintings gebannt.

Die Streamerin regt das furchtbar auf.

Sie sagt, dieser Bann sei zu Unrecht erfolgt. Twitch habe zwar die Regeln für Body-Paintin aktualisiert, dann aber im Nachhinein eine völlig unscharfe Klausel hineingeworfen, um letztlich doch jeden Body-Painter zu bannen, den sie bannen wollen (via twitter).

Mehr zum Thema
Twitch bannt Body-Painterin: „Ich fürchte mich. Das ist mein Vollzeit-Job.“
von Schuhmann

Wenn Bodypainter aufhören zu malen, können sie gebannt werden

Um diese Klausel geht es: Twitch hat tatsächlich eine Klausel ergänzt bei „Body-Art.“ Mittlerweile heißt es, die Ausnahme-Regeln für Body-Art gelten nur so lange, wie der Künstler die Body-Art aktiv ausführt (via twitch)

Dem Künstler seien nur „kurzzeitige Unterbrechungen“ gestattet und auch nur während aktive Mal-Einheiten stattfinden oder um das finale Ergebnis zu modellieren.

Das heißt: Sobald Twitch denkt, eine Body-Painterin mache viele Dinge neben dem Malen, gelten die normalen Nacktheits-Regeln und Twitch kann die Bodypainterin bannen, wenn etwa der untere Teil der Brust zu sehen ist.

Streamerin wirft Twitch Willkür und Ungerechtigkeit vor

Die Streamerin sagt: Sie haben sich immer an die Regeln gehalten. Sie habe lediglich aufgehört, zu malen, um normale Streamer-Dinge zu tun:

  • Sie hat Gäste begrüßt
  • Ihre früheren Arbeiten gezeigt
  • Giveaways veranstaltet
  • mal in einen Bagle gebissen oder ein paar Trauben gegessen
  • ähnliche Dinge getan, die man eben während eines 12-stündigen Streams eben so macht

Laut der Streamerin nutze Twitch die neue Klausel, um „falsche und inkonsistente Sperren“ auszusprechen. Man habe als Bodypainter um klare Regeln ohne Grauzonen geben, Twitch habe die geliefert, dann aber „diese Sache“ eingefügt, damit sie Bodypainter jederzeit bannen können.

Die Streamerin sagt, der Bann sei vernichtend für sie. Ihr Kanal wäre ihr ungerecht Weise weggenommen worden. Schon wieder.

Sie sei so traurig und enttäuscht und versteht nicht, warum ihr das immer passiert.

Twitch Swebliss Bann Outfit
Auch diese Streamerin hatte Ärger mit den Nacktheits-Regeln.

Nicht nur Bodypainterinnen haben Ärger mit den Kleidungs-Regeln auf Twitch. Auch die Streamerin Emma “Swebliss” Bliss geriet mit Twitch wegen der Regel aneinander.

Sie sagte, sie werde aufgrund ihrer großen Brüste dafür gebannt, Outfits zu tragen, die ganz normal seien und mit denen andere Frauen völlig ungestraft auftreten können.

Quelle(n):
  1. dexerto

Destiny 2 macht Xur endlich wieder relevant – Das hat sich geändert

In Destiny 2 wurde Xur zum Start der Season 11 überarbeitet. Er verkauft nun Exotics mit zufälligen Werten. Damit wird der NPC-Händler endlich wieder interessant.

Was hat sich geändert? Am 9. Juni erschien die Season 11 in Destiny 2. Sie brachte neue Story, neue PvE-Aktivitäten, ein Dungeon und neue Waffen und Rüstungen.

Außerdem enthielt das Update eine Änderung an Xur, durch die der Händler nun Exotics mit einer zufälligen Verteilung von Statuswerten und Affinitäten verkauft.

Zuvor hatte er nur Rüstungen der Sammlungen, die immer feste Werte-Verteilungen hatten. Viele Veteranen sind zudem längst im Besitz dieser Items.

Außerdem ist es nun möglich ein zweites exotischen Engramm zu erwerben, voraussetzt ihr bringt Xur das neue Item “Exotischer Kode”, das ihr beispielsweise im Season Pass findet.

Destiny Xur Titel
Auf MeinMMO verraten wir euch jede Woche, wo sich Xur aufhält und was der Händler im Angebot hat.

Wieso ist das interessant? Xur war zu Destiny 1 ein beliebter Händler, da er viele spannende Gegenstände im Angebot hatte. Er verlor jedoch mit der Zeit und vor allem in Destiny 2 an Relevanz.

Das neuste Update nun könnte den Händler endlich wieder spannend machen, sodass sich das Suchen und Finden von Xur wieder lohnt.

Schon an Tag 1 ein interessantes Angebot

Was bietet Xur an? Von 12. bis zum 16. Juni erhaltet ihr bei Xur derzeit Synthozeps, Panzerhandschuhe für den Titanen mit insgesamt 62 Stats.

Das Besondere an dem Gegenstand sind die 20 Erholung. Zwar sind die restlichen Werte für die Nahkampf-Rüstung nur mittelmäßig, aber insgesamt ist das Exotic interessanter als die bisherigen Gegenstände von Xur.

Das komplette Angebot von Xur findet ihr in unserer aktuellen Übersicht.

Synthozeps Xur Destiny 2
Dieses Exotic hat Xur derzeit für euch im Angebot (via Forbes).

Wie geht es mit Destiny 2 weiter? In einer Roadmap wurden die Pläne für den Verlauf der Season 11 vorgestellt. Diese läuft bis zum Herbst 2020. Ihr dürft euch unter anderem auf neue exotische Quests, die Triumphmomente und die Sonnenwende der Helden freuen.

Im Herbst erscheint dann die neue Erweiterung “Jenseits des Lichts”. In der Ankündigung dazu hat Bungie zudem über die Entwicklung von Destiny 2 bis 2022 gesprochen.

WoW: Die neuen Flugrouten in Shadowlands haben einen coolen Trick

Flugrouten in World of Warcraft Shadowlands sind richtig komisch. Sie erinnern an Reisen im Weltraum und sind doch richtig cool gemacht.

In World of Warcraft: Shadowlands befinden wir uns in den Reichen der Toten. Vieles dort funktioniert nicht so, wie wir es von Azeroth oder Draenor gewohnt sind – das gilt auch für die Flugrouten. Wer von der Hauptstadt Oribos in eine der vier Zonen reist, dem bietet sich ein ungewöhnliches Bild.

Was ist da zu sehen? Wer von Oribos in eines der Gebiete reisen will, muss in der Hauptstadt eines der großen Portale anklicken. Anschließend steigt man automatisch auf ein Reittier und fliegt einige Hundert Meter aus Oribos, bis hin zu einem weiteren Portal. So weit, so bekannt.

Kaum im Portal angekommen, beschleunigt das Reittier und die Spielumgebung ändert sich. In rasender Geschwindigkeit rauscht der Charakter durch einen magischen Tunnel und folgt einem Animafluss bis in das gewünschte Gebiet.

The most beautiful flight path in all of WoW: Shadowlands. from r/wow

Optisch erinnert das ein wenig an Reisen in Lichtgeschwindigkeit oder die Masseportale aus Mass Effect.

Warum sind die Flugrouten so? Der Grund für diese „verschleierten“ Flugrouten ist vor allem ein darstellerischer Trick. Die verschiedenen Gebiete von Shadowlands liegen „auf dem gleichen Kontinent“, daher ist kein Ladebildschirm notwendig. Gleichzeitig sind die Gebiete aus Sicht der Story aber nicht nahe beieinander, man kann also nicht einfach von Bastion nach Ardenweald „rüberfliegen“. Daher nutzt Blizzard diese kleine Sequenz zur Ablenkung, während das Flug-Reittier drastisch beschleunigt, um die Strecke zu überbrücken.

WoW Flight Path dark
Die reise durch die “Zwischenwelt” wird mit einem langen Effekt versehen – der Nutzen ist klar.

Während viele Spieler den Effekt ziemlich cool finden, fürchten andere jedoch , dass sich der Effekt rasch abnutzt und dann eher nervig wird. Blizzard könnte hier aber die Geschwindigkeit des Reittiers noch weiter erhöhen, was die Dauer in diesen „Anima-Tunneln“ reduzieren würde.

Sind alle Flugrouten in Shadowlands so? Nein. Die Reisen innerhalb eines Gebiets, also etwa von einem Flugpunkt in Ardenweald zu einem weiteren in Ardenweald, finden weiter in herkömmlicher Manier statt. Hier könnt ihr die Umgebung und Aussicht genießen, während ein Greif (oder anderes Reittier) euch zum Ziel bringt.

Was haltet ihr von diesen neuen Flugrouten? Cool und passend für Shadowlands? Oder eher nervig?

Pokémon GO deaktiviert Kampfliga, weil Spieler sich an die Spitze schummelten

In Pokémon GO wurde vorübergehend die Kampfliga deaktiviert. Grund dafür ist ein Exploit, durch den Spieler anscheinend viel schneller Lade-Attacken ausführen konnten.

Was ist genau passiert? Am 13. Juni gab Niantic bekannt, dass die GO-Kampfliga bis auf weiteres deaktiviert wird. Als Grund wurde ein heftiger Exploit angegeben.

Die Entwickler betonen in einem offiziellen Statement, dass Wissen und Fertigkeiten in der GO-Kampfliga über Sieg und Niederlage entscheiden sollen und nicht der Betrug durch Spieler:

Als Team glauben wir, dass es in der GO-Kampfliga einen „Vertrauensvertrag“ gibt: Ihr sollt immer das Gefühl haben, dass euer Wissen und eure Fähigkeiten den Ausgang eurer Kämpfe bestimmen. Durch Betrug wird dieser Vertrauensvertrag direkt angegriffen und dies können wir nicht tolerieren.

Aufgrund dieser Null-Toleranz-Richtlinie und der aktuellen Situation haben wir die GO-Kampfliga deaktiviert.

Offizielles Statement von Niantic

Falls ihr ohne Exploits in der PvP-Liga erfolgreich sein möchtet, haben wir von MeinMMO 10 Tipps zur Kampfliga zusammengestellt.

Exploit ermöglicht anscheinend schnellere Lade-Attacken

Was genau ist das Problem? Auf Twitter veröffentlichte der Nutzer @PoGoKieng ein Video, bei dem er gegen den Spieler JesusG1310 antrat. Sein Gegner konnte innerhalb kürzester Zeit mehrere Lade-Attacken mit dem Pokémon Melmetal ausführen.

Dabei handelt es sich anscheinend um einen Exploit, bei dem Sofort-Angriffe ausgeführt werden können, während der Lade-Angriff noch durchgeführt wird (via Pokémon GO Hub).

Wie genau der Fehler zustande kommt, ist bisher aber nicht bekannt.

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Wie stark wurde von dem Exploit profitiert? Der bereits angesprochene Spieler JesusG1310 hat sich mit Hilfe des Exploits an die Spitze der GO Kampfliga gespielt.

Mit 2.977 Punkten führt er diese zurzeit an. Auffällig ist: Er brauchte dafür nur 274 Kämpfe. Die Spieler auf Platz 2 bis 6 haben zwischen 498 und 817 Kämpfe ausgefochten.

Go Battle Liga Rangliste Exploit
So sah die Rangliste zum Zeitpunkt der Deaktivierung aus.

In Pokémon GO läuft bis Montag, den 15. Juni, das Raid-Wochenende mit Latias und Latios. Alles zu den kommenden Events in Pokémon GO im Juni haben wir von MeinMMO hier für euch gesammelt.

Was ist jetzt eigentlich mit Destiny 3? Das sagt Bungie

Destiny 2 soll noch jahrelang weitergehen – mindestens bis 2022. Doch wie steht es eigentlich generell um ein Destiny 3? Dazu hat Bungie sich ziemlich konkret geäußert.

Bungie veröffentlicht Zukunftspläne für Destiny 2: Am 9. Juni ließ Bungie die Bombe platzen. Das Studio stellte nicht nur die neue Season 11 für Destiny 2 vor, man kündigte auch die nächste große Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts inklusive der Pläne bis zum Herbst 2022 an.

Bis dahin wird es 3 große Erweiterungen geben, eine pro Jahr:

  • Im Herbst 2020 kommt Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light)
  • 2021 kommt Destiny 2: Die Hexenkönigin (The Witch Queen)
  • 2022 ist dann Destiny 2: Zwielicht (Lightfall) geplant.

Man bekennt sich dabei auf Jahre zu Destiny 2, das über Erweiterungen und Seasons mit neuen Inhalten versorgt werden soll. Dabei geht Bungie mit Destiny 2 voll auf Action-MMO, will auf diesem Gebiet das weltweit beste Erlebnis bieten.

Das sind die Pläne bis 2022

Wie steht es jetzt noch um Destiny 3? Viele Hüter fragen sich seitdem – wie steht es nun eigentlich um ein mögliches Destiny 3? Denn potenzielle Pläne einen dritten Teil sind damit nun bis mindestens 2023 vom Tisch. Doch wie sieht es generell mit Destiny 3 in absehbarer Zukunft aus?

Auch hier hat Bungie mittlerweile Klartext gesprochen. So äußerte sich unter anderem der Destiny Franchise Director Luke Smith in einer Fragerunde mit dem bekannten Streamer Dr. Lupo im Anschluss an den Reveal Stream vom 9. Juni.

Auf die Frage, ob es jemals noch ein Destiny 3 geben wird, sagte er: “Wir planen nicht, es zu machen. Wir glauben fest daran… wir wollen die Zukunft von Destiny im Rahmen von Destiny 2. Das ist der Weg.”

Diesen Part könnt ihr euch hier ab Minute 26:52 anschauen:

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Auch im entsprechenden Artikel zum Reveal, “Eine entwicklungsfähige Zukunft für Destiny 2 bauen” auf Bungie.net, hieß es unter anderem:

“Wir haben den gesamten Inhalt von Destiny 1 und viele der Features, die Spielern ans Herz gewachsen sind, hinter uns gelassen. Wir glauben jetzt, dass es ein Fehler war, eine Situation zu erschaffen, die die Community zerbrochen sowie Spieler-Fortschritt und -Erfahrung zurücksetzt hat, wovon wir uns ein ganzes Jahr lang erholen und das reparieren mussten. Es ist ein Fehler, den wir nicht wiederholen wollen, indem wir ein Destiny 3 erschaffen.”

Es ist also ziemlich deutlich: Ein Destiny 3 wird es wohl nicht geben, zumindest nicht in absehbarer Zukunft.

Das ist das neue Destiny: Destiny 2 wird nun als Action-MMO auf Jahre fortgeführt und mit neuen Inhalten gefüttert. Doch auch Inhalte aus dem ersten Destiny-Teil werden über die Destiny Content Vault bei Destiny 2 einfließen und sollen das Spiel dann im Prinzip zu einem, zu DEM Destiny-Erlebnis machen.

Ein großes Destiny 2 für alle

Bungie richtet Destiny 2 also neu aus und erfüllt damit den Wunsch sehr vieler Spieler – nämlich ein großes Destiny-Spiel, das über lange Zeit fortgeführt und erweitert wird. Und kein Destiny 1, 2, 3 oder 4.

Wird Destiny 2 in Destiny umbenannt? Für diese Neuausrichtung wünscht sich so manch ein Spieler, dass man auch den Namen des Spiels an das neue Erlebnis anpasst. Dass aus Destiny 2 nun Destiny wird. Doch wie steht es um eine mögliche Namensänderung?

Genau das wollte auch die Gaming-Seite Polygon aus gegebenem Anlass von Bungie wissen und hat sie im Rahmen eines Interviews gefragt. Und Bungie sagt, die 2 bleibt stehen.

Die 2 im Titel wird Destiny erstmal nicht los

Auch hier kam Luke Smith zu Wort und erklärte: “Aktuell fokussieren wir unsere Arbeit auf das Spiel selbst. Es gibt eine Menge Zahnräder, die durch eine Namensänderung betroffen wären… Das wäre eine Menge Arbeit.”

Zudem merkte der Franchise Director noch an: “Es gibt eine Menge erfolgreicher Spiele, die eine 2 im Titel tragen – einer meiner Favoriten, DOTA 2, fällt mir da auf die Schnelle ein.”

Die 2 wird Destiny also auf absehbare Zeit nicht los. Doch egal, wie das Spiel am Ende nun heißt – die Zukunft von Destiny sieht dafür spannend und auf den ersten Blick auch durchaus vielversprechend aus. Übrigens, was haltet ihr eigentlich von der Plänen Bungies? Macht mit bei unserer Umfrage: Destiny 2 stellt Pläne bis 2022 vor – Was haltet ihr von der Ankündigung?

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. Bungie

Warum die neue Pet-Ratte in ESO nicht nur putzig, sondern auch nützlich ist

The Elder Scrolls Online ist bekannt für seine Pets, die keinen Nutzen erfüllen, aber liebevoll gestaltet sind und witzige Dinge machen, wenn man sie in Ruhe lässt. Doch jetzt gibt es ein Pet, das zwar gut 10 Euro kostet, aber sich gerade für Spieler mit vielen Twinks lohnt.

Um welches Pet geht es? Wer derzeit in den Kronenshop von ESO schaut, dem sollte schnell das Angebot für eine Ratte für 1.200 Kronen (ca. 10 Euro) ins Auge fallen. Die „Gramfeste-Packratte“ ist eine „Ratte von außergewöhnlicher Größe“. Außerdem hat jemand den putzigen Nager mit einem sorgsam angepassten Geschirr samt Taschen und Beuteln ausgestattet. Auf dem Rücken trägt die Ratz sogar eine sorgsam verstaute Schriftrolle.

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Selbst Khajiit haben kein Problem mit nützlichen Nagern.

Pet mit Nutzen für alle Helden

Was bringt die Ratte? Wer die Ratte kauft, bekommt ein putziges Tierchen, das einem brav folgt und neugierig herumschnüffelt. Ab und zu rollt sich der Nager auch zusammen und döst ein bisschen. Doch der wahre Nutzen der Ratze ist, dass die Beutel und Taschen nicht nur Show sind.

Das Tierchen erweitert tatsächlich euer Inventar um 5 Plätze. Durch einen Bug wird dies nicht in der Beschreibung angezeigt, aber der Effekt ist definitiv da und auch klar beabsichtigt, wie uns Community-Manager Kai Schober jüngst im Livestream mitteilte.

Muss ich mein Zeug in die Ratte packen? Nein, die Erweiterung eures Inventars passiert von alleine. Ihr müsst dazu die Ratte nicht mal aktiv dabei haben. Sie „trägt“ eurer Zeug auch, wenn ihr ein anderes Pet, wie die nützlichen Khajiit-Händler, aktiv habt.

In der Vergangenheit gab es übrigens schonmal solch ein Inventar-Pet, das treue Pack-Schwein, das ihr nach wie vor noch kaufen könnt. Wer die Sau und die Ratz hat, bekommt sogar insgesamt 10 Inventarplätze!

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Ähnlich nützlich wie die Pack-Pets sind nur Händler-Pets wie dieser Khajiit.

Für wen lohnt sich das Viech besonders? Inventarplätze in ESO sind heiß begehrt und im Spiel nur durch viel Gold und damit verbundenes Grinding zu haben. Im Cash-Shop gibt es ein Upgrade mit 10 Inventarplätzen für ca. 8,70 Euro.

Die Ratte (und das Schwein) kosten mit je 1.200 Kronen ca. 10 Euro, doch ihre Boni gelten für ALLE eure Charaktere. Wer also mindestens einen Twink hat, den er auch regelmäßig nutzt, der profitiert schon von der Ratte. Wer mehr Twinks nutzt, hat also noch mehr vom Nager.

Community sehnt sich Rattenpet schon lange herbei

Woher stammt die Idee der Packratte? Eifrige Spieler von Elder-Scrolls-Games kennen Packratten schon aus dem Urgestein Morrowind und dessen Erweiterung Tribunal. Dort waren schon solche Ratten im Einsatz, die Euer Zeug tragen konnten.

Außerdem waren die Ratten so gut ausgebildet, dass sie sogar Schriftrollen einsetzen konnten, die ihr ihnen aufgepackt hattet. Das können ihre Vettern in ESO leider nicht.

Gabs die Ratte schonmal? Bisher war die Ratte nur als Gerücht unterwegs. Es gab aber Leaks und Bilder von ihr, die in der Community kursierten. Außerdem konnte man eine Packratte als NPC auf einem Schreibtisch bewundern, aber leider nicht mitnehmen. Jetzt, da es das Viech endlich zu kaufen gibt, sind die Spieler glücklich und so mancher hat schon Geld für die Ratte investiert:

  • Kid-With-Knife: “Diese +5 Kapazität für alle meine Charaktere ist den Preis für diesen kleinen Kerl locker wert. Einen pelzigen, kleinen Kumpel als Schnäppchen dazu zu bekommen, ist noch ein Bonus.”
  • Bigluce: „Ich hätte gern diese Ratte als Haustier. Die Daedra-Ratte ist hässlich und die Jerboa ist super süß, aber ach so winzig.“
  • The_Bone_Rat: „Ratten sind liebenswerte, intelligente und anhängliche Haustiere. Ihr einziger Nachteil ist, dass sie ein so kurzes Leben haben. Mit diesem Ratten-Pet kann ich eines haben, um dessen Lebensdauer ich mir keine Sorgen zu machen brauche.“

Rattenfreunde scheinen sich also sehr über eine nützliche, putzige und unsterbliche Ratte zu freuen, die ihnen im Spiel ihr Zeug schleppt. ESO hat ohnehin eine ganze Reihe von coolen Tierchen, die euch folgen. Das abgedrehteste Pet, das ihr aber haben könnt, ist ein seelenloser Stein, der einfach nur macht, was Steine halt so machen!

Sony-Chef erklärt, welche Ziele das Design der PS5 verfolgt

Mittlerweile ist das Design der PS5 bekannt. Nun hat sich Sonys CEO und President Jim Ryan zum Design geäußert. Und er ist der Meinung, dass das vorgstellte Design sein Ziel erfüllt hat.

Woher stammen die Informationen? Nachdem bisher vor allem die User über das PS5-Design diskutiert hatten, äußerte sich nun Sonys CEO und President Jim Ryan in einem Gespräch mit CNET. Das Online-Magazin hatte ihn gefragt, was er über das neue Design der PS5 denkt.

Und Ryan erklärt, das Ziel des Designs sei es gewesen, die Wohnungen zu verschönern. So sagt er:

Die PlayStation befindet sich im Wohnbereich der meisten Häuser, und wir waren der Meinung, dass es schön wäre, ein Design anzubieten, das die meisten Wohnbereiche wirklich verschönern würde. Genau das haben wir versucht. Und, wissen Sie, wir glauben, dass uns das gelungen ist.

Jim Ryan, CEO und President von Sony; Quelle: Cnet.com

Viele User hatte beim Reveal vor allem das weiße Design überrascht, welches sich völlig von der PlayStation 4 unterscheidet. Schon beim PS5-Controller hatten Fans überlegt, wie der Dualsense-Controller in schwarz aussehen könnte.

Ryan über PS5 Design: “Fast mutig und gewagt”

Man sei sich bei Sony außerdem bewusst, dass das Design der PlayStation 5 fast mutig und gewagt sei.

Sony wollte aber der Welt und den Spielern zeigen, dass nicht nur das Innere der Konsole auffällig sei, sondern auch ihr Äußeres. So sagt er: “Wir wollten etwas, das nach vorn und in die Zukunft weist, etwas für die 2020er Jahre.”

Was sagte Ryan noch? Auch zur Digital Edition äußerte sich Ryan. So erklärte er im Interview, dass man bei Sony erkannt hat, dass viele Spieler mittlerweile ihre Spiele hauptsächlich digital kaufen und spielen:

Die Menschen bevorzugen, wie sie es mit ihrer Musik und ihren Videos tun, zunehmend die Digitalisierung, und das wollen wir anerkennen.

Jim Ryan, CEO und President von Sony; Quelle: Cnet.com

Wollt ihr mehr zur PlayStation 5 erfahren? Dann schaut in unseren Überblick, hier haben wir die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammen gefasst und halten euch hier auf MeinMMO immer auf dem aktuellen Stand.

WoW mit PS4-Controller – So gut funktioniert das in Shadowlands

Mit Shadowlands unterstützt World of Warcraft ganz offiziell auch Gamepads. Doch bringt das wirklich Spaß? Cortyn hat es sich angeschaut.

Schon seit einer Weile ist bekannt, dass World of Warcraft mit Shadowlands eine Unterstützung für Gamepads und Controller bringen will. Das geschieht jedoch nicht aufgrund einer von vielen gewünschten Konsolen-Umsetzung (die weiterhin verneint wird), sondern um auch Spielern mit Handicap, die auf Gamepads angewiesen sind, leichteren Zugang zu verschaffen.

Seit dem letzten Patch der Alpha ist der Controller-Support nun dem Anschein nach vollständig enthalten. Es wurde als Zeit, dass ich, Cortyn von MeinMMO, mir den Controller-Support mal genauer anschaue.

Aller Anfang ist schwer: Ich muss ehrlich sagen, eigentlich wollte ich den Artikel gar nicht schreiben. Das lag daran, dass die Erkennung meines PS4-Controllers nicht gelingen wollte. Der funktionierte bereits einwandfrei in Spielen wie NieR: Automata, doch World of Warcraft wollte ihn einfach nicht erkennen. Nach 30 frustrierenden Minuten des Googlens habe ich dann einfach den USB-Port meines PS4-Controllers gewechselt – und aus unerklärlichen Gründen funktionierte es dann.

Einmal erkannt, war das Ganze dann aber kein Problem mehr. WoW hat bereits ein solides Set an Grundeinstellungen in der Tastaturbelegung, die man allerdings nach Belieben ändern kann. Sobald der Controller erkannt wurde, werden die neuen Einstellungen automatisch übernommen.

WoW Gamepad Controlls
Die Controller-Einstellungen sind automatisch eingestellt – wenn auch noch auf ein Xbox-Gamepad. Funktioniert trotzdem.

WoW mit Controller – Gut, aber nur in manchen Situationen

Was funktioniert gut? Erstaunlich gut funktionieren Kämpfe. Es geht leicht von der Hand einen Krieger oder Dämonenjäger an die richtige Position zu steuern und Feinde anzuwählen. Die Steuerung funktioniert im Nahkampf richtig klasse und nach wenigen Minuten hat man schon raus, die Kamera perfekt mit dem einen Stick zu steuern, während der andere den Charakter bewegt. Mit X wird gesprungen, mit den Richtungstasten Gegner angewählt. Das ist intuitiv, aber da konnte man auch nur wenig falsch machen.

Auch wenn das wieder ein kleiner Diss in Richtung Dämonenjäger ist – je weniger Fähigkeiten eine Klasse benötigt, desto leichter geht das Spielen mit dem Gamepad von der Hand. Klar, durch Kombinationen mit den R- und L-Tasten kann man in der Theorie auch 20 oder mehr Fähigkeiten rasch erreichen. Doch das benötigt eine lange Eingewöhnungszeit.

WoW Gamepad Combat
Das Kämpfen geht leicht von der Hand – zumindest mit Nahkampfklassen.

Was funktioniert nicht? Das Ansprechen von NPCs und Plündern von Gegnern hingegen ist alles andere als optimal. Dafür muss man nämlich manuell den Cursor mit dem Gamepad über die Leiche oder den NPC steuern und dann anklicken, um zu plündern oder einen Dialog zu starten. Auto-Plündern hilft hier ungemein, doch es ist trotzdem etwas umständlich.

Ebenfalls anstrengend ist es, Flächeneffekte (also Zielbereiche, wie einen Blizzard) mit dem Gamepad auszuwählen. Bis man da den richtigen Ort angewählt hat, haben die Mobs einen bereits zu Klump gehauen oder stehen längst woanders.

Richtig chaotisch wird es allerdings, wenn man das eigene Inventar aufräumen möchte. Beim Händler gilt nämlich das Gleiche, wie schon zuvor in den Menüs oder beim Plündern – der Cursor muss direkt mit dem Stick gesteuert werden.

Mehr als einmal habe ich mir gedacht „Holy Shit, das ist mir zu umständlich!“ und rasch wieder frustriert zur Maus gegriffen, um eine sonst minutenlange Aufgabe in wenigen Sekunden zu erledigen.

WoW Gamepad Trading
Einkaufen oder Verkaufen ist ein Graus. Da greift man dann doch wieder zur Maus.

Hier wäre es nützlich, wenn Blizzard noch eine Funktion bringt, mit welcher der Cursor auf bestimmte Interface-Elemente springt und man mit den Pfeiltasten einfach durch das Inventar scrollen könnte.

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WoW Shadowlands: Blizzard hört auf Feedback und das macht mir Hoffnung
von Cortyn

Fazit – Funktional, aber mehr auch nicht

Zusammengefasst muss ich sagen, dass der Controller-Support bisher eher „mittelmäßig“ funktioniert. Für Klassen mit wenigen notwendigen Tasten beim Questen, wie etwa der Dämonenjäger oder Krieger, eignet sich das bestimmt für eine Abwechslung. Allerdings machen Aufgaben wie Looten oder das Ansprechen von NPCs noch Probleme. Wirklich sauber funktioniert das nicht, wenn man mit dem Stick den Cursor bewegen muss. Ein „fixierter“ Cursor, der von Menüpunkt zu Menüpunkt springt, wäre hier eine gute Alternative.

Vermutlich wird das Feature erst durch Interface-Addons der Community wirklich nützlich. Die gibt es zwar auch jetzt schon in der Live-Version des Spiels, sind aber auf Software von Drittanbietern angewiesen, um zu funktionieren. Zumindest das dürfte mit Shadowlands leichter werden.

Empfehlenswert im Sinne des Spielspaßes ist das nicht – in Dungeons oder im PvP schon gar nicht, zumindest nicht ohne Dutzende Stunden Erfahrung.

Habt ihr Lust darauf, Shadowlands mit einem Gamepad zu erforschen? Oder glaubt ihr nicht, dass das gelingen kann?

4 PS4-Hits, die es gerade im PS Store unter 10 Euro gibt

Mit dem „Days of Play“-Sale gibt es ein paar starke Spiele-Angebote für die PS4 im PlayStation Store. Wir stellen euch 4 Top-Hits vor und erklären, für wen sie sich lohnen.

Was sind das für Games? Derzeit läuft im PS Store der „Days of Play“-Sale mit vielen PS4-Spielen aus verschiedensten Genres im Angebot. Neben den Spielen sind auch Dienste wie PlayStation Plus mit 30% im Angebot.

Wir stellen euch hier 4 Hits aus dem Sale vor und erklären, warum wir sie euch empfehlen.

Bis wann läuft der Sale? Der Days of Play Sale läuft vom 3. Juni 2020 bis zum 18. Juni. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Spiele im Angebot.

The Witcher 3

Genre: Rollenspiel | Entwickler: CD Project Red | Release-Datum: 19. Mai 2015 | Modell: Buy2Play

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Was ist The Witcher 3? In Witcher 3 schlüpft ihr in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und erlebt in einer weitläufigen Fantasywelt Abenteuer. Von Städten, über wilde Landschaften bis zu Pirateninseln ist alles mit dabei.

Darum lohnt sich das Spiel: The Witcher 3 bietet eine erstklassig vertonte Geschichte, kombiniert mit toller Musik und einem dynamischen Kampfsystem. Vor allem Fans der vorherigen Spiele oder der Bücher werden hier ihre Freude haben. Auch abseits der Hauptquest bietet das Spiel massig zu tun. Dazu gehören Unmengen an Quests und Aufgaben, eine lebhafte und abwechslungsreiche Spielwelt und ein spannendes Craftingsystem.

In The Witcher 3 erwarten euch auch abseits der Geschichte viele Abenteuer.

Das ist nicht so gelungen: The Witcher 3 ist auf der PlayStation 4 bildschön, aber der Leistungshunger macht sich deutlich bemerkbar. Hin und wieder gibt es Frameeinbrüche und auch die Ladezeiten können mitunter sehr lang sein.

Kein direkter Nachteil, aber wir würden euch raten die Vorgängerspiele zu spielen, oder die Bücher zu lesen. Alterantiv sollte man sich zumindest eine kurze Story-Zusammenfassung von Teil 1 und 2 anschauen. Auf vieles wird Bezug genommen und auch Speicherstände könnt ihr übernehmen.

Für wen lohnt sich The Witcher 3? Das Spiel ist uneingeschränkt für jeden Rollenspieler zu empfehlen, der nach einer starken Geschichte oder interessanten Charakteren Ausschau hält. Spielerisch verbirgt sich hinter The Witcher 3 sicher eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.

Pro
  • großartig vertonte und inszenierte Geschichte
  • dynamisches Kampfsystem
  • viele Aufgaben und eine große Spielwelt zum Erkunden
  • tolle Musik
  • interessantes Crafting-System
Contra
  • Wer die Vorgänger oder Bücher nicht kennt, hat keinen Durchblick
  • Frameeinbrüche und andere technische Probleme

Wo kann man The Witcher 3 kaufen? Derzeit gibt es nur die Standard-Edition von The Witcher 3 im Angebot. Seasonpass und Complete Edition sind derzeit nicht im Sale verfügbar.

Metal Gear Solid V: The Definitive Experience

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Genre: 3rd-Person-Shooter | Entwickler: Kojima Productions | Release-Datum: 1. September 2015 | Modell: Buy2Play

Was ist Metal Gear Solid 5? In diesem 3rd-Person-Shooter spielt ihr als der Söldner Naked Snake, der auf Rache an Cipher und dessen neuer Organisation Diamond Dogs aus ist. Mit allerlei Gadgets bekämpft ihr in verschiedenen Missionen Gegner und dürft dabei frei entscheiden, ob ihr mit roher Gewalt vorgeht oder lieber schleicht. Zum ersten Mal in der Metal Gear Solid-Serie steht euch eine Open World zur Verfügung.

Darum lohnt sich das Spiel: Metal Gear Solid 5 bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie ihr die Missionen erledigen könnt und das motiviert ungemein. Das Shooter-Gameplay ist gut ausbalanciert und der Basen-Aufbau motiviert ebenfalls.

Ebenfalls überzeugen kann auch das technische Gerüst: Die Framerate ist auch auf der PS4 bei 60fps.

Metal Gear Quiz

Das ist nicht so gelungen: Die Story ist toll inszeniert, nach dem starken Prolog braucht die eigentliche Geschichte aber eine Weile, bis sie so richtig in Schwung kommt. Trotz der sauberen Technik gibt es vereinzelt matschige Texturen, die nicht sehr schön aussehen. Und wer von euch vorzugsweise schleichend unterwegs ist, der wird feststellen, dass die Gegner manchmal etwas zu aufmerksam sind.

Für wen lohnt sich Metal Gear Solid 5? Mochtet ihr bisher das guter Shooter-Gameplay der Metal Gear Solid – Reihe und dessen Humor, dann dürfte euch auch der fünfte Ableger der Serie gefallen. Mit dutzenden Haupt- und Nebenmissionen seid ihr auch eine ganze Zeit lang beschäftigt.

Pro
  • tolle und spannend inszenierte Geschichte
  • spaßiges und abwechslungsreiches Shooter-Gameplay
  • gute Technik mit bildhübscher Grafik auch auf der PS4
  • viele Gadgets
  • viele Möglichkeiten eine Mission abzuschließen.
Contra
  • Geschichte kommt nur langsam in Schwung
  • matschige Texturen
  • Gegner etwas zu aufmerksam für Schleich-Fans

Wo kann man Metal Gear Solid 5 kaufen? Das Spiel gibt es derzeit als The Definitive Experience im PS Store zu kaufen. Hier sind alle wichtigen DLCs enthalten.

BioShock: The Collection

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Blind Squirrel Games | Release-Datum: 16. September 2016 | Modell: Buy2Play

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Was ist BioShock: The Collection? Bei dieser Edition handelt es sich um die 3 Spiele der BioShock-Serie. Die Spiele sind extra für die aktuellen Konsolen auf 1080p und 60fps angepasst.

Darum lohnt sich das Spiel: Die BioShock-Spiele bieten für einen Shooter eine einzigartige Atmosphäre mit Horror-Elementen. Neben normalen Waffen könnt ihr auch zur Genmanipulation, sogenannten Plasmiden greifen, um Gegner beispielsweise in Flammen aufgehen zu lassen Während man in Teil 1 und 2 sich durch die Unterwasserstadt Rapture ballert, erkundet man im dritten Spiel die fliegende Stadt Columbia.

Die fliegende Stadt Columbia bereist ihr im dritten BioShock-Spiel.

Das ist weniger gelungen: Während die ersten beiden Spiele in Rapture vor allem auf die Kombination aus Shooter- und Actionelementen setzen, merkt man Teil 3 an, dass hier der Shooter deutlich stärker im Vordergrund steht. Wer die Spiele bisher auf dem PC gespielt hat, wird enttäuscht sein, denn außer grafischen Anpassungen für die Konsolen hat sich nicht viel geändert. Schade ist ebenfalls, dass es Audiokommentare der Entwickler nur für Teil 1 gibt.

Für Leute, die vor brutalen Spielen zurückschrecken: In keinem der BioShock-Spiele geht es gerade zimperlich zu.

Für wen lohnt sich BioShock: The Collection? Die BioShock-Spiele gehören auch heute noch erzählerisch zum Besten, was es im Shooter-Bereich gibt. In ihrer modernen Form lohnen sie sich für jeden, der die Spiele auf der PlayStation 4 spielen will. Auch der neue Schwierigkeitsgrad dürfte Spieler noch länger bei Laune halten.

Pro
  • einzigartige Atmosphäre
  • (auch im deutschen) großartige Vertonung
  • Rapture und Columbia auf ihre eigene Art sehr beeindruckend
  • Shooter-Gameplay mit zusätzlichen, coolen Fähigkeiten
Contra
  • nur grafische Anpassungen, keine zusätzlichen Inhalte
  • Audio-Kommentare nur für BioShock verfügbar
  • Brutalität nicht jedermanns Sache

Wo kann man BioShock: The Collection kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot. In der Collection sind alle drei Spiele und alle Einzelspieler-DLCs enthalten.

Fifa 20

Genre: Sport | Entwickler: EA Sports | Release-Datum: 27. September 2019 | Modell: Buy-to-play

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Was ist Fifa 20? Fifa ist die aktuelle Fußball-Simulation von EA Sports. Im Vergleich zu FIFA 19 hat man hier vor allem auf Gameplay-Neuerungen Wert gelegt. Mit dabei ist außerdem das neue Feature “Volta”, das einen Street-Modus zur FIFA-Serie bringt. Wie immer bietet FIFA zahlreiche Lizenzen bekannter Clubs.

Darum lohnt sich das Spiel: FIFA ist die bekannteste und umfangreichste Sport-Simulation, wenn es um Fußball geht. Neben dem Freundschaftsspiel-, dem Turnier-, dem Karriere- sowie dem Ligamodus, welche auch im Einzelspielermodus bestritten werden können, verfügt die FIFA 20 auch über einen Mehrspielermodus. Außerdem gibt es FIFA Ultimate Team, wo ihr gegen andere Spieler antreten und euer bestes Team zusammenstellen könnt. Dafür sucht man sich die besten Talente für FIFA 20 heraus und stellt sein Team selbst zusammen. EA Sports versorgt das Spiel auch noch weiterhin mit Updates und bis FIFA 21 startet, wird auch noch einige Zeit vergehen.

Das ist weniger gelungen: Weiterhin ist der Fifa Ultimate Team – Modus eine mögliche Pay2Win-Falle: Hier sind meistens die Spieler vom Vorteil, die Geld in FIFA Points investieren und mit Glück gute Spieler ziehen. Kein Wunder, dass viele Leute, auch unsere Kollegen von der GamePro den Modus kritisieren.

Ebenfalls doof ist, dass die Abwehr-KI im Karrieremodus ihre Probleme hat. Auch der lang geforderte und zurückgekehrte Street-Modus (VOLTA) wirkt teilweise sehr aufgesetzt.

Wo kann man FIFA 20 kaufen? Derzeit gibt es FIFA 20 im PS Store im Angebot:

ps-store

Übrigens, weitere Highlights des Days of Play Sales findet ihr hier: PS Store: Sale mit vielen PS4-Krachern wie Days Gone, Death Stranding gestartet

Das gibt es im Juni bei PS Plus: Vor wenigen Tagen ist außerdem der neue Monat bei PlayStation Plus gestartet. Wir verraten euch, welche Spiele in PS Plus im Juni 2020 enthalten sind und warum dieser Monat vor allem Shooter-Fans unter euch freuen dürfte.

Profi-Spielerin verklagt LoL-Team, glaubt, sie wurde als PR-Gag missbraucht

Die 18-jährige Brasilianerin Júlia “Mayumi” Nakamura galt 2019 als Sensation in der League of Legends, als sie sich ins Team INTZ spielen konnte. Doch jetzt verklagt die Support-Spielerin ihr LoL-Team. Sie sei nicht mehr wie eine Profi-Spielerin behandelt worden, sondern wie ein Werbe-Mädchen, glaubt sie.

So wurde Mayumi zur Profi-Spielerin: Die junge Brasilianerin kam Ende 2019 zu Bekanntheit in der Welt der League of Legends. Nachdem sie den Challenger-Rang erreicht hatte, bekam sie im Sommer 2019 einen Profi-Vertrag von dem brasilianischen Team INTZ angeboten.

Sie wurde über ein spezielles Programm, das Invocadoras Project, von INTZ entdeckt, das speziell Frauen finden sollte. Neben Mayumi wurde die Midlanerin Tainá “Yatsu” Santos im Juni 2019 verpflichtet.

Ende 2019 gab Mayumi ihr Debüt für das brasilianische E-Sport-Team. Sie war damit die erst dritte Frau, die es in die Liga schaffte und mit 17 Jahren besonders jung.

Brasilien ist bekannt dafür, dass dort im E-Sport Frauen eine größere Rollen spielen als in den USA und in Europa. Das ganze Land gilt als E-Sport-verrückt, was manchmal absurde Züge annimmt.

Mayumi-INTZ
Da war die Welt noch in Ordnung: Mayumi als Support für INTZ.

Mayumi wird mit 17 “positives Beispiel” für Frau in LoL

Der Clip machte sie weltbekannt in LoL: Kurz nach ihrem Debüt wurde Mayumi durch einen Clip mit Nautilus bekannt, der vor allem in China Begeisterung auslöste. Da spielte sie im 1. Spiel gleich 1-0-15, was richtig stark ist. Den Clip, der sie in China so berühmte machte, seht ihr hier auf weibo (via weibo).

Man dachte eigentlich, nach dem starken Debüt Ende 2019, würde Mayumi 2020 eine konstante Stammspielerin für INTZ werden, aber das lief anders. Schon bald wurde sie durch den Spieler Bruno “Hauz” Ferreira ersetzt, der nach einer Handverletzung wieder ins Team zurückkehrte.

LoL-Nautilus
Mit einem Spiel als Nautilus wurde Mayumi weltweit bekannt.

In der Folge explodierte ihr Social-Media-Account in China. Auch im englischsprachigen Netz fand sie Beachtung: Das wäre eine Spielerin, die zeigt, dass Frauen tatsächlich gegen eine von „Männern dominierte Szene“ spielen können, hieß es auf reddit (via reddit).

In den Kommentaren sagte ein Nutzer: Von solchen Frauen brauche man mehr in LoL und weniger “VaeVictis”: Das reine Frauen-Team von VaeVictis galt als “Werbegag”, die chancenlos waren, auch nur ein Spiel in LoL zu gewinnen.

Doch die Schwierigkeiten, mit denen Frauen in LoL konfrontiert werden, erlebte auch Mayumi. Ein ehemaliger Profi äußerte sich bereits im Januar 2020 grob über Mayumi. Er sagte, er sollte sich vor dem Shakehands mit ihr die “Eier kraulen.”

Vaevictis lol
Das LoL-Team VaeVictis, das nur aus Frauen bestand, wurde aus der Liga geworfen.

Von der Spielerin zum Werbe-Modell

Das ist jetzt ihre Beschwerde: Am 25. Mai hat Mayumi mitgeteilt, dass sie nicht länger Teil von INTZ ist. Sie werde jetzt persönliche Projekte verfolgen und streamen. Das Team hat ihren Abgang aber selbst nicht verkündet.

Es wird zudem von der brasilianischen Seite UOL (via UOL) berichtet, dass Mayumi am 26. Mai eine Klage gegen ihr Team eingereicht hat. In der Klage heißt es, dass sich der Status von Mayumi im Februar 2020 geändert hat. Von einer ernsthaften Spielerin soll sie zu einer Art Aushängeschild und Werbeträgerin geworden sein.

  • Es heißt, sie habe dieses Gefühl bekommen, weil sie nicht länger zu den Trainingskämpfen, den Scrimmages eingeladen wurde.
  • Sie habe keine Beratung mehr von den Coaches erhalten.
  • Mayumi habe keinen eigenen Computertisch mehr im Gaming-Haus von INTZ gehabt .
  • Sie durfte nicht mehr an Team-Meetings teilnehmen.
  • Als sie sich beschwerte, sei ihr nicht geantwortet worden.
LoL-Mayumi-Yatsu
Mayumi und die Midlanerin Tainá “Yatsu” Santos wurden im August 2019 von INTZ verpflichtet.

Anwalt sagt: Es ging Team nur um ihr Image

Laut ihrer Anwältin Ana Paula Smidt Lima, sei ihr Vertrag nur dazu da, damit das Team einen maximalen Nutzen aus dem Image von Mayumi ziehen kann und um sie in ein „Poster Girl“ zu verwandeln.

Es hätte sie gedemütigt, nur noch zu Werbezwecken benutzt zu werden. Sie fühlte sich aufgrund ihres Alters und Geschlechts offenbar diskriminiert.

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Der Vertrag enthalte zudem eine Klausel, der sie finanziell hart bestraft, wenn sie ihren Vertrag einseitig auflöst. Dann müsse sie alles Geld zurückzhalen, was sie im Vertrag verdient hat (etwa 63.000$).

Mayumu und ihre Anwältin wollen jetzt die Aufhebung des Vertrags erreichen und eine finanzielle Aufwandsentschädigung für die Monate, in denen sie im Team war.

In einem Statement von INTZ an UOL heißt es, dass die Klage nur eine sehr einseitige Version der Fakten wiedergibt. Das Team sei all seinen vertraglichen Pflichten nachgekommen.

Mayumi selbst hat den Fall nicht kommentiert, da sie sich nicht zu einem laufenden Verfahren äußern will.

Frauen haben in LoL nicht nur in Brasilien und als Spielerin einen schweren Stand, auch als Team-Verantwortliche in den USA ist es nicht so leicht. So gab es zuletzt viel Trubel um Leena Xu, die E-Sports-Chefin von Team Solo Mid. Die war in nur wenigen Wochen gleich 3-mal in Schwierigkeiten.

Die 5 nervigsten Spieler-Typen, die ihr in Fortnite trefft

In Fortnite: Battle Royale gibt es verschiedene Spieler-Typen, die euch in einer Runde begegnen können. Wir zeigen euch, welche dieser Spieler besonders nervig sind.

Um was geht es? Wer regelmäßig Fortnite spielt, hat sicherlich schon verschiedene Arten von Spielern im Spiel angetroffen. Entweder man muss gegen sie kämpfen oder sie landen im gleichen Team wie ihr.

Doch davon gibt es einige, die besonders nervig sein können. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp zeigt euch in zufälliger Reihenfolge, welche 5 Spieler-Typen sie besonders in Fortnite nerven.

1. Die “Profis”, die aus jedem Kampf eine Szene machen

Was sind das für Spieler? Diese Spezies erkennt man schnell, denn sie spielen, als gäbe es kein Morgen. Hat man nur in ihre Richtung geschossen, bauen sie in wenigen Sekunden eine Festung, die sich gewaschen hat.

Ein Bau-Battle scheint gegen diese Spieler unmöglich, denn sie können perfekt bauen, editieren und einfach alles besser. Sich in einer Box zu verstecken bringt nichts, denn sie werden euch trotzdem finden und eliminieren und das nur in wenigen Augenblicken, bevor sie euch mit dem “Loser-Tanz” verspotten.

Falls so ein “Profi” in eurem Team landet, könnt ihr wenigstens darauf hoffen, dass er euch zu einem Sieg verhilft.

Was diese Spieler auszeichnet, sind ihre Skins, mit denen sie sich schmücken. Und ja, damit sind die Fußball-Skins gemeint oder mein persönlicher Favorit, den ich absolut nicht ausstehen kann: Dynamo. Nein, du bist nicht der Fortnite-Profi Mongraal, also gib dich auch nicht dafür aus!

Zu Halloween gab es sogar Zombie-Versionen, für die “Profis”

2. Die Spieler, die sich nie stumm schalten

Was sind das für Spieler? Es gibt da eine Art von Spieler, die nie ihr Mikrofon stumm schalten können. Da wird dann gesungen, geredet, der Staubsauger läuft im Hintergrund und irgendwo bellt ein Hund.

Aber warum ist das so nervig? In Fortnite ist es wichtig, alle Geräusche des Spiels wahrzunehmen. Man muss hören können, wo sich die begehrte Truhe mit dem Loot befindet und außerdem ganz wichtig: Wo befindet sich mein Gegner gerade?

Wenn jetzt also Mitspieler so viel Lärm verursachen, übertönt es das ganze Spiel und meistens wird man dann schnell eliminiert, weil man einfach nicht hört, dass sich ein Gegner in der Nähe befindet. Außerdem ist Staubsaugerlärm nervig.

Fortnite Headset Titel
Macht es nicht wie er und schaltet bitte euer Mikrofon ab, wenn ihr nichts Wichtiges zu sagen habt

3. Die Backseat-Gamer

Was sind das für Spieler? Bei Fortnite muss es nicht gleich vorbei sein, wenn man eliminiert wurde. Man kann nämlich seinen Teamkameraden zusehen und sie können euch sogar bei einem Neustart-Bus zurückholen, damit ihr wieder weiterspielen könnt.

Doch genau diese Zuseh-Funktion führt manchmal dazu, dass sich Spieler ziemlich nervig verhalten. Denn obwohl sie eigentlich zuerst eliminiert wurden, wissen sie viel besser, was man tun soll.

Da wird man dann bei einem “harten Coaching” angeschrien und Befehle werden verteilt, die meistens nur ihrem Interesse dienen. Wehe man tanzt nicht nach ihrer Pfeife, denn dann ist man ein “Noob”, der keine Ahnung vom Spiel hat.

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4. Die Loot-Diebe

Was sind das für Spieler? Kennt ihr diese Mitspieler, die bei am gleichen Ort wie ihr landen und unbedingt die gleiche Truhe öffnen wollen? Natürlich stehlen sie euch den ganzen Loot weg.

Ja, es kann ein Zufall sein und wenn es nur einmal passiert ist es okay. Doch diese Spieler, die dann wie ein Hündchen mit euch mitlaufen und jeden Gegenstand stehlen, den ihr haben wolltet, das sind die nervigen Loot-Diebe.

Es gibt so viele Loot-Möglichkeiten, geh doch einfach bitte an einen anderen Ort oder lauf mir wenigstens nicht hinterher, wenn ich mich anderweitig auf die Suche mache!

Fortnite-Kapitel-2-Loot
Wenn ihr einen Loot-Dieb seht, müsst ihr aufpassen und schnell sein

5. Die Spieler, die ihr eigenes Spiel fertig machen

Was sind das für Spieler? Etwas, das ich nie verstehen werde, ist das Verhalten mancher Spieler aus der Fortnite-Community. Denn es gibt einige, die ihr eigenes Spiel, das sie vermutlich täglich spielen, fertig machen.

Es scheint als wären sie nie zufrieden, mit dem was Fortnite ihnen bietet. Sobald es dann mal nicht so läuft, wie sie es wollen, wird das Spiel für tot erklärt, aber warum? Du spielst es doch selbst, also warum willst du dein Lieblingsspiel tot sehen?

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Egal ob euch diese Spieler-Typen in Fortnite als Gegner oder Teammates begegnen, für Aufreger sorgen sie bestimmt. Zwischendurch kann es mal ganz lustig sein, so einen Teamkameraden im Team zu haben, denn auch wenn es absurd ist, für lustige Erinnerungen sorgt es trotzdem. Aber bei Live-Events können mir diese Art von Spielern gestohlen bleiben, denn solche Idioten machen nur das Event kaputt.

Warum CoD: Warzone die neuen Events braucht, auch wenn ihr sie kritisiert

Call of Duty: Warzone bietet jetzt pro Runde eines von drei zufälligen Events. Die sollen das Spiel auflockern und eine weitere Ebene an Variation bringen. Doch vor allem eines der Events nervt eher.

Was sind Events? Season 4 in Warzone brachte unter anderem zufällige Events ins Spiel. Das sind Ereignisse, die irgendwann einmal in jeder Runde auftreten. Es findet immer nur eins von drei möglichen Events statt. Der Zeitpunkt ist irgendwann nach dem ersten Loadout-Drop und vor der Schließung des Gulags.

Welche Events gibt es? Die Events sollen das Spielgeschehen auflockern, indem sie eine krasse Änderung ins Spiel bringen. Die drei möglichen Events, von denen eines in jeder Runde vorkommen kann, sind:

  • Jailbreak: Alle toten Spieler kommen zurück ins Match. Egal, ob komplett down, derzeit im Gulag oder grade erst erledigt. Eine Minute, bevor das alles losgeht, gibt’s eine Ankündigung.
  • Fire Sale: Eine Minute lang sind Items an den Kaufstationen drastisch billiger oder gleich ganz umsonst, darunter auch Respawns für eure Kumpels.
  • Supply Chopper: Ein großer und gut gepanzerter Helikopter erscheint über Verdansk. Der Heli kämpft nicht, kann aber abgeschossen werden. Dann regnet es hochwertigen Loot.

Was ist der Sinn hinter den Events? Die Events sollen klar den gewohnten Trott einer Runde Warzone stören und unvorhergesehene Parameter einbringen. Durch dieses Chaos soll mehr Spielspaß entstehen und starre Meta-Strukturen aufgebrochen werden.

Gerade unerfahrene Spieler, die womöglich nicht viel Geld im Spiel verdienen oder die öfter ausgeschaltet werden, können so länger im Spiel bleiben und mehr erreichen. Doch wie kommt das alles in der Praxis bei den Spielern an?

cod warzone in match events titel
Die neuen Events sollen das Spielgeschehen auflockern und Strukturen brechen.

So kommen die Events an

Das ist die Reaktion auf Jailbreak: Jailbreak ist an sich eine gute Idee, denn so sollen Spieler vom Rage-Quit abgehalten werden. Immerhin gibt es ja die Möglichkeit, dass man gratis wiederkommt. Denn obwohl es mit genug Geldeinsatz auch für tote Spieler nach dem Gulag noch Chancen auf einen Respawn gibt, gehen viele frustriert aus dem Spiel, wenn sie abgeknallt werden.

Leider ist dies nach wie vor in vielen Fällen wohl noch so. Auf reddit beklagen nach wie vor Spieler die Rage-Quits ihrer toten Kameraden. Die Möglichkeit des Jailbreaks, der wohl überdurchschnittlich oft vorkommt, wollen viele wohl (noch) nicht wahrhaben. Da Jailbreaks und die anderen Events aber noch sehr neu sind, könnte sich das womöglich noch ändern und so mehr Spannung in die letzten Phasen einer Runde Warzone bringen.

Allerdings macht die reine Beliebigkeit des Jailbreaks manche Spieler wütend:

Zwei Jailbreaks passieren etwa 30 Sekunden vor dem Wipe meines Teams, was sie noch frustrierender macht; es fühlt sich wie ein “blauer Panzer” [ein verhasstes Item in Mario-Kart, das immer den führenden Spieler trifft] an, da Leute, die dazu neigen, Gefechte zu gewinnen, dafür bestraft werden, dass sie zu lange mit einer Respawn-Gelegenheit weniger überlebt haben.

Invisibullcow via reddit
Call fo Duty Modern Warfare ADS Deagle im GUlag
Mit Jailbreak ist ein verlorener Kampf im Gulag nicht mehr so tragisch.

So kommt Fire-Sale an: Firesale belohnt Spieler, die wenig Geld haben. Laut einem Artikel auf Kotaku sah der Autor einen Spieler mit 6.000 Dollar massig wertvolle Items abgreifen, von denen er sich sonst gerademal eines hätte leisten können.

Was hier in der Theorie gut klingt, wird ebenfalls auf reddit kritisiert. Die Idee wäre gut, so die Spieler, doch in der Realität sei es einfach zu viel Zeug, das da gekauft werde. Nach dem Firesale würde das Spielfeld geradezu mit UAVs zugespammt und man wisse gar nicht mehr wohin mit dem ganzen Kram, vor allem in Modi wie Trio sei das einfach zu viel des Guten. Dazu kommen dann noch die plötzlich massig verfügbaren Selbst-Wiederbeleber, die das ganze Spiel komplett umkrempeln.

Die Idee an sich sei aber gut, man müsse sie nur etwas anpassen:

Es muss nur noch angepasst werden. Lasst die Artikel nur bei einem einzigen Kauf billiger sein. Ein UAV kann immer noch 800 $ kosten, aber nur ein Exemplar pro Teamkollege wäre zu diesem Preis erhältlich (vielleicht nur an dieser Kaufstation, was Ihnen einen Anreiz bietet, eine andere zu erobern).
Ich denke, der kostenlose Wiedereinstieg wäre auch so in Ordnung, da jeder bereits nur eine Panzerung oder Munitionskiste gekauft hat und Gasmasken rabattiert sind, sehe ich kein Problem. Die Selbst-Wiederbelebung muss den vollen Preis haben. Der Firesale scheint mir eine großartige Idee zu sein, es bedarf nur einiger Änderungen, um zu funktionieren.

Blasto05 via reddit
cod mw warzone advanced uav
Solche UAVs sind im Firesale zuhauf unterwegs.

Das sagen die Spieler zum Supply Chopper: Während die obigen Events noch recht ausgeglichen angenommen werden, sind die Reaktionen zum Versorgungsheli recht negativ. Das sieht man schon an dem Spitznamen, den der Hubschrauber hat: „Fliegende Loot-Piñata“.

Denn ein vollgepackter Helikopter, der unbewaffnet über einem Schlachtfeld kreist und nur darauf wartet, dass ihn endlich jemand abschießt, das stört laut diversen Spielern ordentlich die Immersion und das Spielgefühl.

Außerdem sei der Heli viel zu laut und würde so vom eigentlichen Spiel ablenken. Man könne so gar nicht mehr hören, was Wichtiges im Spiel passiere. Vor allem, wenn gleich mehrere von den Helis auftauchen und endlos ihre Kreise ziehen.

  • Niv141: “Wir hatten gerade ein Spiel, bei dem wir 4 Hubschrauber hatten, die 5 Minuten lang um uns herumkreisten, kein Witz. Niemand will sie abschießen, also fliegen sie einfach ewig im Kreis, man hört nichts, wir müssen ins Haus, damit wir uns gegenseitig über Funk hören können.“
  • GulagLIVE: “Der Sound des Hubschraubers übertönt das gesamte Spiel und ruiniert die Immersion, um den Leuten eine ausgestopfte Piñata zu geben, die dumm genug sind, auf etwas zu schießen, das nicht zurückschießt?“
cod warzone fahrzeuge helikopter entfernt glitch titel
Helis sind in Warzone ohnehin umstritten.

Grade den Helikopter würden einige Spieler lieber in den Spielmodi Beutegeld und Blutgeld haben, da es dort eh um Loot und Beute geht. Doch ausgerechnet diese beiden Modi haben die Entwickler zur großen Verwunderung der Fans just aus dem Spiel genommen. Das schmeckt den Anhängern dieser Spielmodi überhaupt nicht.

Quelle(n):
  1. Kotaku

EA kündigt neues Spiel zu Star Wars an – Raumschiff-Schlachten wohl im Fokus

Star Wars Squadrons wird ein neues Spiel, das Multiplayer-Fans im Auge behalten sollten. Hier soll es heiße PvP-Weltraum-Schlachten mit Raumschiffen geben.

Raumschiffe und Star Wars sind untrennbar miteinander verbunden. Doch in den meisten Spielen können wir lediglich auf dem Boden kämpfen oder haben Raumschlachten als kleine Mini-Spiel-Einlagen. Das wird sich jedoch bald ändern, denn ein Leak sprach über Star Wars Squadrons, was kurz darauf von EA offiziell über Twitter angeteasert wurde.

Was ist Star Wars: Squadrons? Laut dem Leak handelt es sich bei Star Wars Squadrons vor allem um einen Multiplayer-Titel. Immerhin werden bei EA mit dem Slogan „Pilots Wanted“ – Piloten gesucht. Die Spieler werden also die Kontrolle über verschiedene Raumschiffe aus dem „Star Wars“-Universum übernehmen und sich dabei in Multiplayer-Schlachten gegenseitig die Außenhüllen zerballern. Dabei soll es wohl vor allem um Team-Schlachten gehen – über die einzelnen Ziele oder Spielmodi ist bisher noch nichts bekannt.

Hinter dem Spiel steckt übrigens das Studio Motive, die zuletzt bei Battlefront 2 für die Kampagne verantwortlich waren und auch bei Anthem mitgeholfen haben.

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Gibt es auch eine Solo-Kampagne? Laut den Quellen von Venturebeat soll es eine Solo-Kampagne geben. Diese fällt aber eher gering aus und ist nicht der Fokus des Spiels. Im Kern ist Star Wars: Squadron eben ein Multiplayer-Titel und folglich wird man in diesen Spielmodi wohl den meisten Spaß haben.

Wann soll das Squadrons erscheinen? Einen offiziellen Termin dafür gibt es bisher noch nicht. Die Quellen des Leaks sprechen aber von einer Veröffentlichung im Herbst 2020 – also zwischen Oktober und Dezember. Eine Bestätigung dafür steht aber noch aus, wird aber wohl mit dem ersten Trailer kommen.

Erster Trailer kommt am Montag

Wann erfahren wir mehr? Die Enthüllung des Spiels mitsamt einem Trailer gibt es bereits am 15. Juni, also in wenigen Tagen. Dann werdet ihr hier auf MeinMMO sicher mehr zu dem Titel lesen und erfahren, was der Multiplayer-Raumschiff-Shooter alles auf dem Kasten hat.

Ob sich das Spiel lohnt, lässt sich anhand der Infos natürlich noch nicht abschätzen. Wer aber an den Raumschiff-Kämpfen in SWTOR und dem „Galactic Starfighter“ Freude hatte, sollte die Augen nach diesem Titel offenhalten.

Freut ihr euch auf einen neuen „Star Wars“-Multiplayer?

Besser werden in Valorant: Diese 5 Tipps helfen beim Zielen

Als Taktik-Shooter verlangt euch Valorant einiges an Skill im Umgang mit den Waffen und beim Zielen ab. Wenn ihr besser werden möchtet, sollte das einer eurer ersten Ansatzpunkte sein. MeinMMO verrät euch 5 schnelle Tricks, um das Aim zu verbessern.

Was sind das für Tipps? Die Tipps stellen allgemeine Hinweise dar, die ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr mit Valorant beginnt. Ihr benötigt dazu weder besonderes Vorwissen noch besondere Ausrüstung oder Fähigkeiten.

Jeder kann sich durch diese Tricks verbessern, egal ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Veteran. Wenn ihr das Gefühl habt, noch mehr aus euren Fähigkeiten holen zu können, hilft euch mit Sicherheit mindestens einer der Ratschläge.

Woher kommen die Tipps? Viele dieser Tipps werden von guten Spielern in ihren Streams oder auf YouTube beworben. Auch Websites wie die US-Seite Dexerto oder die deutsche Website esports.com raten zu ihnen.

Wenn ihr euch gerne einige der Tipps im Video ansehen wollt, schaut euch den etwa viertelstündigen Guide des deutschen YouTubers aSmoogl an, das wir hier für euch eingebunden haben:

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Hier bekommt ihr Aim-Tipps in Video-Form.

1. Verbessert euer Fadenkreuz

Die wichtigste Sache, die ihr zugleich am einfachsten einstellen könnt, ist das Fadenkreuz in Valorant. In jedem Shooter ist es wichtig, euer Fadenkreuz stets zu sehen. Dazu muss es einige Kriterien erfüllen:

  • es sollte dick genug sein, um aufzufallen
  • dabei muss es dünn genug sein, um die Sicht nicht zu blockieren
  • es sollte möglichst präzise die Trefferzone anzeigen und zur Not auf „Coolness“ verzichten
  • die Farbe muss sich grundlegend von gängigen Hintergrund-Farben unterscheiden

Besonders der letzte Punkt ist wichtig. Ein dunkelrotes oder schwarzes Fadenkreuz werdet ihr häufig nicht wirklich bei einem schnellen Blick erkennen. Ist es dagegen Türkis, Pink oder Grellgelb, ist das schon leichter.

Valorant Fadenkreuz
Türkis ist eine der möglichen, auffälligeren Farben.

Der Shooter-Profi shroud hat bereits seine Einstellungen für Fadenkreuz und Maus verraten. An seinen Tipps könnt ihr euch orientieren, schließlich gilt er als einer der besten Spieler der Welt.

2. Positioniert das Fadenkreuz richtig

Den meisten Schaden macht ihr in Valorant mit einem Schuss auf den Kopf und viele Waffen können auf diese Weise mit einem Schuss töten. Darum ist es wichtig, möglichst immer auf den Kopf des Gegners zu zielen.

Besonders Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene, machen aber häufig den Fehler, stattdessen auf den Torso oder den Bauch zu zielen. Dort trefft ihr zwar leichter, weil das Ziel größer ist, verliert das Duell in der Regel aber, weil ihr vorher an einem Kopftreffer sterbt.

Gewöhnt euch deshalb an, immer auf den Kopf zu zielen. Besucht dazu am besten den Trainings-Modus des Schießstandes und übt, immer auf die Köpfe der Bots zu zielen. Dadurch bekommt ihr ein besseres Gefühl fürs Zielen selbst und trainiert euer Muskelgedächtnis.

3. Prägt euch „spray patterns“ ein

Dieser Tipp geht einher mit dem zweiten. Eure Schüsse sollten zwar stets den Kopf des Gegners treffen, aber das Fadenkreuz kann und darf dazu nicht immer auf seinen Kopf gerichtet sein. Zumindest dann nicht, wenn ihr vollautomatisch schießt.

Die Waffen in Valorant haben sogenannte „spray patterns“. Sie verfügen über einen Rückstoß, der ihre Schüsse in einer für sie charakteristischen Weise nach unten oder zu den Seiten hin verzieht. Jede Waffe hat dabei ein anderes Streumuster.

Um die Muster zu lernen, begebt euch am besten erneut in den Schießstand. Statt auf die Bots schießt ihr aber auf die Zielscheibe im Gang daneben. Dort seht ihr alle Schüsse, die ihr darauf abfeuert.

Valorant Vandal Spray Pattern
Das Spray Pattern der Vandal.

Feuert erst ein Magazin, ohne in irgendeiner Weise gegenzulenken – dadurch seht ihr, welches Streumuster die Waffe hat. Anschließend versucht ihr, dieses durch Gegensteuern mit der Maus auszugleichen. Ihr werdet dabei bemerken, dass das Fadenkreuz zuweilen deutlich unter den eigentlichen Treffern liegt

Die richtigen Maus-Einstellungen helfen euch dabei, hängen aber stark von eurer persönlichen Vorliebe ab. Übt anfangs am besten mit den Waffen, die euch am besten gefallen. Wir empfehlen die Vandal, eine der stärksten Waffen. Einen Guide dazu findet ihr hier:

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Valorant: Vandal-Guide – So nutzt ihr die Top-Waffe im Shooter richtig
von Jürgen Horn

4. Verlasst euch nicht aufs Visier

Viele Shooter, wie das beliebte Call of Duty: Modern Warfare und Rainbow Six: Siege, erlauben euch, durch das Visier einer Waffe zu schauen. In den entsprechenden Shootern ist das sogar wichtig, um richtig zu zielen.

Valorant erlaubt euch das bei den meisten Waffen ebenfalls, obwohl es stärker mit Counter-Strike verwandt ist (wo das nicht geht). Allerdings solltet ihr euch hier nicht aufs Visier verlassen, denn es bringt etliche Nachteile mit sich, wie etwa die Einschränkung des Sichtfeldes.

Valorant Vandal ADS
Ein Visier erleichtert das Zielen, aber schränkt besonders eure periphere Sicht stark ein.

Statt auf das Visier zu vertrauen, solltet ihr deswegen eher üben, aus der Hüfte zu schießen und zu treffen – wie in Counter-Strike. Mit den vorhergehenden Tipps sollte das kein Problem mehr sein.

Das Blicken durchs Visier wird übrigens im Gamer-Jargon „ADS“ genannt für „Aim Down Sights“. Wie gut kennt ihr euch in der Gamer-Sprache aus?

5. Nutzt externe Ziel-Trainings

Wenn euch diese Tipps noch nicht reichen und ihr zu den absolut besten Spielern gehören wollt, solltet ihr euren Aim richtig trainieren – immer wieder und stetig. Dazu gibt es diverse Programme, die genau darauf abzielen.

Ein starkes Programm, das euch dabei hilft, besser zu werden ist das kostenlose Tool „Aim Lab“, das ihr euch über Steam herunterladen könnt. Aim Lab liefert euch die Möglichkeit, verschiedene Waffentypen zu trainieren und dabei Informationen über eure Leistung zu sammeln. Hier ein kurzer Trailer zum Programm:

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So funktioniert Aim-Lab.

In verschiedenen Szenarien übt ihr dabei das Treffen auf bewegliche Ziele oder das Zielen auf bestimmte Positionen. Das Programm hilft euch so auch dabei, die richtige Einstellung für eure Maus zu finden.

Generell gilt für all diese Tipps: Versucht es immer wieder und übt, was das Zeug hält. Am Ende werdet ihr nicht durch einfache Einstellungen automatisch zum Profi, sondern durch Übung. Allerdings solltet ihr dabei im Moment von einem Modus die Finger lassen. shroud rät in einem seiner neueren Streams: Wenn ihr zum Profi in Valorant oder CS:GO werden wollt, lasst die Finger von Ranked.

Neuer Takedown in Borderlands 3 lässt Spieler verzweifeln: „Immun, immun, immun“

Der neue “Takedown at the Guardian Breach” fordert gerade alles von Borderlands-3-Spielern. Die neue Endgame-Herausforderung ist bockschwer und wird teilweise sehr kritisch beäugt.

Das ist der neue Takedown: Seit dem neuen Patch vom letzten Donnerstag ist die “Eliminierung am Wächter-Durchbruch” für alle Spieler verfügbar, die mit der Hauptstory in Borderlands 3 fertig sind.

Empfohlen wird der Takedown aber erst ab dem Maximallevel. Und auch einen starken Build mit guten Waffen sollte man in der Hinterhand haben. Sonst wischt der Takedown mit einem den Boden auf. Das gilt bereits für die auf Gruppengröße skalierte Version. Im “True Takedown Modus” ist das Ganze in der ursprünglichen Schwierigkeit für ein vollbesetztes Team mit vier Spielern verfügbar – und natürlich nochmal knackiger.

So läuft der Takedown: Der Takedown findet auf dem neuen Planeten Minos Prime statt. Um dort hin zu gelangen, müsst ihr Tannis auf der Sanctuary ansprechen.

Auf Minos Prime sollt ihr ein Wächtersignal untersuchen, doch die vor Ort befindlichen Wächter haben was dagegen. Sie werfen euch in einer Umgebung mit niedriger Schwerkraft alles entgegen, was sie haben – und das sind nicht nur extrem harte Gegner.

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Im Takedown erwarten euch:

  • Verschiedene Gegnertypen. Mal fliegen sie, mal huschen sie umher, mal haben sie eine Menge Feuerkraft. Oder alles gleichzeitig.
  • Feinde mit sehr hohen Lebenspunkt-Zahlen, die schwer kleinzukriegen sind.
  • Puzzle-artige Aufgaben, die eine Menge Aufmerksamkeit erfordern, während ihr gleichzeitig um euer Leben kämpft.
  • Plattforming-Sequenzen zwischen den zerbrochenen Teilen des Planeten.

Dazu kommt, dass es nur einen Kontrollpunkt im Takedown gibt. Wenn ihr sterbt, seid ihr erstmal raus und eure Gruppe muss ohne euch weiterkämpfen. Schafft man es bis zum Kontrollpunkt auf der Hälfte des Takedowns, könnt ihr wieder einsteigen. Danach gilt wieder: Wer stirbt, fliegt raus.

Borderlands 3 Flak
Im Takedown gibt es neue Ausrüstung und Cosmetics

Am Ende wartet, wie schon in der Maliwan-Zentrale, ein brutaler Endboss. Im Takedown gibt es auch wieder einzigartige Beute, wie legendäre Waffen, aber auch Cosmetics. Es kann sich also lohnen. Dass es allerdings nicht einfach wird, zeigen die ersten Reaktionen auf den Takedown.

Guardian Takedown zeigt sich gnadenlos mit Spielern

Das sagt die Community: Mit dem neuen Takedown haben viele Spieler so ihre Schwierigkeiten. Während die neue Welt Minos Prime für ihr schickes Design gelobt wird, sorgt die Herausforderung an sich teilweise für Stirnrunzeln.

So kommentiert etwa ein User (via Borderlands-Subreddit): “Aus irgendeinem Grund machen meine Waffen hier gar nichts” – ein Kommentar, der von vielen aufgegriffen wird. Hintergrund: Im Takedown gibt es Feinde mit sehr hohen Lebenspunktzahlen – insbesondere auf hohen Mayhem-Stufen.

Takedown Borderlands 3
Eure Kammerjäger haben es im Takedown nicht leicht

Die halten eine Menge aus – zu viel, finden einige Spieler: “Ich habe alle meine Waffen im ersten Raum auf M10 ausprobiert, und das einzige, das die Feinde erledigte (bevor ich einen zufälligen Treffer bekam und starb), war die Recursion mit Amara” (via Reddit).

Manche vermuten hier einen Scaling-Fehler. Der überarbeitete Mayhem-Modus brachte schließlich mehrere Probleme. Andererseits hatten die Entwickler schon unabhängig vom Takedown betont, dass Mayhem 10 nicht gerade einfach sein soll – möglich also, dass dies durchaus so gedacht ist.

Denn auch der Rest des Takedowns bringt die Spieler ganz schön ins Schwitzen. So gibt es etwa eine Sequenz, in der man verschiedene Kristalle aufladen muss – und zwar mehr oder weniger gleichzeitig. Die werden sonst instabil, man geht drauf und kann von vorne anfangen. Nicht einfach, wenn man gerade gegen Unmengen von Feinden kämpft.

Wächter
Die Wächter sind nicht gerade begeistert

Dazu kommen Platforming-Sequenzen, wie sie in Borderlands auch nicht oft vorkommen. Das Fiese: Oft muss man auf unsichtbare Plattformen springen. Wer in den Abgrund stürzt, ist auch wieder raus.

Ein Spieler findet: Der Takedown setze sich zusammen aus “Platforming des Todes (…), Rätsel des Todes (…) und Bosse des Todes” (via reddit). Gerade der letzte Punkt sorgt auch für Ärger – denn die Zwischen- und Endbosse des Takedown kommen für viele Spieler einfach mit zu viel Immunphasen daher. Oder, wie es reddit-User Ryphl zusammenfasst: “Immun immun immun immun immun immun immun immun” (via reddit).

Möglich, dass die Reaktionen auf den Takedown mit der Zeit besser werden. Auch Maliwan Takedown schockte viele erstmal mit dem Schwierigkeitsgrad und Gegnern, die wahnsinnig viel abkonnten. Dafür wird es aber erstmal wieder passende Builds brauchen.

CoD Warzone: Neues Update streicht Beute- und Blutgeld zum Gratis-Wochenende

Call of Duty: Warzone hat zum Wochenende am Freitag, dem 12.6., ein Mini-Update bekommen, der begrenzte Multiplayer-Modi gratis anbietet. Doch es gibt nicht nur Gutes zu berichten: Die populären Spielmodi Plunder und Beutegeld hat es erwischt und das gerade, wo das Gratis-Wochenende beginnt.

Was steckt alles im Update? Im Zuge des Release von Season 4 in Warzone gab es am 12. Juni erneut einen kleinen Patch. Der änderte die Playlist von Warzone ordentlich. Ab sofort gelten die folgenden Änderungen:

  • Quads und Solos haben ein eigenes Menü
  • Reguläre Multiplayer-Modi und Maps sind gratis bis zum 15. Juni 2020 spielbar
  • Die Spielmodi „Blutgeld“ und „Beutegeld“ fliegen raus.

Über das Gratis-Multiplayer-Wochenende haben wir bereits berichtet. Sowas kommt allgemein gut bei den Spielern an, immerhin kann man so den sonst kostenpflichtigen Multiplayer-Modus in Ruhe ausprobieren. Doch die Streichung der beiden Spielmodi ärgert viele Fans.

Blutgeld und Beutegeld sind weg – Spieler fragen „warum?“

Was hatte es mit den Modi auf sich? Die Spielmodi Blutgeld und Beutegeld hatten einen besonderen Aspekt. Wenn ihr Gegner tötet bekommt ihr Geld. Bei Beutegeld war das ein Prozentsatz des besessenen Vermögens.

Bei Blutgeld ist das sogar ein fester Betrag. Es lohnte sich hier also auch, komplette Neueinsteiger, die gerade neu gespawnt waren, zu killen, denn die hatten zwar kein eigenes Geld, gaben aber die Prämie.

Daher war vor allem Blutgeld für schnelle und aggressive Action bekannt und bei vielen Spielern beliebt.

cod modern warfare warzone plunder beutegeld cash titel
In Plunder ging es um bares Geld, das ihr durch Kill verdienen konntet.

Wie reagierten die Fans: Daher traf es diese Fans auch wie ein Schock, als nach dem Update vom 12. Juni plötzlich kein Beutegeld und kein Blutgeld mehr in der Playlist verfügbar waren. Dafür gibt es jetzt neben den regulären BR-Modi nur noch den neuen 50vs50-Modus, denn nicht jeder schätzt. Entsprechend wütend fallen die Reaktionen auf reddit aus:

  • Scubakeep: „Das macht keinen Sinn! Der Spielmodus wird von Tausenden gespielt, hat immer eine Lobby/Gruppe von guter Größe, und jetzt ist er einfach weg?! Mach mal halblang! Stattdessen bekommen wir 50 gegen 50, was nur ein Haufen Scharfschützen und Fallschirme ist.“
  • NovelEmergencyVirus: „Ich spiele buchstäblich nur Blutgeld/Beutegeld. Gut, dass ich den Battle-Pass noch nicht gekauft habe.“

Doch während sich viele Spieler gerade auf reddit auslassen, sind andere optimistischer. Wahrscheinlich wird Blutgeld/Beutegeld wiederkommen, wenn das kostenlose Wochenende vorbei ist. Denn womöglich haben die Entwickler nur Modi zeitweise entfernte, um Platz für die reguläre Multiplayer-Playlist zu machen und so die Spielerbasis nicht zu sehr aufzuteilen:

Normalerweise spiele ich nur Blutgeld/Beutegeld. Ich sehe das DM-Wochenende aber als eine gute Möglichkeit, den Battle-Pass zu leveln und die einzelnen Charakter-Missionen darin zu beenden. […] Sie werden die Modi wahrscheinlich nach dem Wochenende zurückbringen – obwohl ich mir wünschte, sie hätten eine der 4 BR-Optionen anstelle von Plunder/Beutegeld entfernt.

TreMetal via reddit

Bleibt also zu hoffen, dass die Entwickler tatsächlich so handeln, wie TreMetal es vermutet und die beliebten Spielmodi nach dem Gratis-Multiplayer-Weekend zurückbringen.

Update 14.6. 20 Uhr: Mittlerweile gibt’s ein Statement vom Multiplayer-Chef, warum Plunder bei CoD Warzone entfernt wurde.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2 muss PvP-Event Trials of Osiris abbrechen – Erstmal deaktiviert

Bei Destiny 2 hat Bungie noch am Freitagabend das wöchentliche PvP-Event Trials of Osiris kurzfristig beendet. Offenbar ist mit dem Update am Dienstag ein neuer Bug ins Spiel gekommen, der Spieler daran hindert, auf den Leuchtturm zu gelangen, obwohl sie einen makellosen Lauf abliefern.

Das ist das Problem: Wie Bungie gestern Abend um 22:30 Uhr meldete, wurden die Trials of Osiris für das gesamte Wochenende deaktiviert. Es scheint nicht sicher, dass die Trials nächste Woche zurückkommen. Bungie muss erstmal das Problem lösen.

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Die Trials of Osiris wurden deaktiviert, weil Spieler nicht in den Leuchtturm kamen, obwohl sie einen makellosen Lauf abgeschlossen hatten.

Normalerweise ist es vorgesehen, dass Spieler, die 7 Siege auf ihrem Ticket verbuchen können, ohne dabei eine Niederlage einzustecken, auf den Leuchtturm fliegen, um dort besondere Belohnungen zu kassieren. Dort können sie sich cool fühlen, weil sie den feurigen Social-Space der PvP-Elite betreten dürfen.

Der Reiz, die Trials „makellos“ zu schaffen, ist der große Antrieb für PvP-Spieler, in dem 3er-Modus anzutreten.

Destiny 2 Trials leuchtturm
Der Platz für die Elite.

Update bringt neue Inhalte, neue Probleme

Das sind weitere aktuelle Probleme in Destiny 2: Das Update 2.9.0 am Dienstag brachte die Season 11 zu Destiny 2 und scheint im Huckepack eine ganze Reihe von Problemen mitgebracht zu haben:

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  • dazu gab es Login-Schwierigkeiten bei Google-Stadia – die wurden aber offenbar schon behoben
  • eine Vielzahl von kleineren Problemen und Login-Schwierigkeiten

Gerade die Trials haben in Destiny 2 immer wieder Probleme gemacht. Nach einer langen Pause ist das PvP-Event eigentlich wieder zurück in Destiny 2 – nur halt nicht an diesem Wochenende.

Daito Gear Season 11 Dungeon Ankunft Arrival Titel Destiny 2
Neues schickes Gear.

Eine neue Sache, die mit Season 11 und funktioniert, der neue Dungeon “Prophezeiung.” Alles, was ihr zu der PvE-Aktivität der Season 11 erfahren müsst, erzählen wir euch auf MeinMMO in diesem Artikel.

WoW Classic: Nach 15 Jahren wird das Alterac-Tal endlich fair

Ein neuer Patch für World of Warcraft Classic soll das Schlachtfeld Alteractal anpassen. Gibt es nun gleiche Chancen für beide Seiten?

Der Kampf Spieler-gegen-Spieler in World of Warcraft Classic ist nicht immer ausgeglichen. In den Schlachtfeldern, die mehr als 15 Jahre überdauert haben, kennen viele Spieler Tricks, Kniffe und Exploits. Damit das jedoch der Vergangenheit angehört, nimmt Blizzard einige Änderungen vor. Schon bald werden eine Menge dieser Strategien nicht mehr wirksam sein.

Das wird geändert: Die Entwickler haben die folgenden Änderungen für das Alteractal geplant.

  • Man kann nicht länger den Wasserfall hinaufklettern, um die Basis der Frostwölfe zu betreten.
  • Man kann nicht länger die Klippen erklimmen, um nahe des Friedhofs von Dun Baldar rauszukommen.
  • Der Eisschwingenbunker kann nicht mehr umgangen werden.
  • Die Kriegsmeister der Horde können nicht mehr weit genug von Drek’thar weggezogen werden, sodass man diesen alleine bekämpfen kann.
  • Es ist nicht mehr möglich, Vandar mit einigen Tricks aus dem Bunker zu ziehen, sodass man ihn alleine besiegen kann.

Außerdem erhält die Allianz nun immer Ruf und Ehre, wenn sie Galvangar besiegt, unabhängig davon, ob Balinda noch am Leben ist. Damit ist das Verhalten identisch wie bei der Horde, die ebenfalls immer Ehre und Ruf für das Töten von Balinda erhält, egal ob Galvangar noch lebt.

WoW Alterac Valley Loading Screen
Im Alteractal soll es fairer zugehen – daran wird jetzt gearbeitet.

Warum ändert Blizzard das? Ein Teil der Änderungen basiert auf dem Prinzip der Fairness. Dass die Horde und Allianz für die gleichen Ereignisse unterschiedlich viel Ruf und Ehre erhalten, war einfach ein Fehler. Das wurde nun korrigiert.

Andere Dinge, wie das Blockieren bestimmter Pfade oder das Verhalten der Wachen des Generals basieren auf der Intention der Entwickler. Schon damals war so ein Verhalten nicht gewünscht und wäre es in der Vergangenheit so ausgenutzt worden, hätten die Entwickler eingegriffen.

Dabei hat WoW Classic gerade ganz andere Probleme – nämlich jede Menge “Chinafarmer” und Bots.

4 neue Taschenplätze in WoW Classic

Was ändert sich noch? Zusätzlich zu den oben genannten Anpassungen wird auch ein Feature aus dem modernen WoW in Classic übertragen. Künftig können alle Spieler von WoW: Classic sich 4 zusätzliche Inventar-Plätze verdienen. Dafür müssen sie lediglich ihren Account mit einem Authenticator schützen. Dieser sorgt für mehr Sicherheit und macht es Betrügern schwerer, den Account zu hacken.

Mehr Platz für Beute in WoW Classic – zumindest dann, wenn ihr einen Authenticator benutzt.

Blizzard ist sich der Tatsache bewusst, dass 4 zusätzliche Inventarplätze in Classic eine größere Veränderung sind. Jedoch sehen sie die Sicherheit der Accounts als so wichtig an, dass die Entwickler diese zusätzliche Sicherheit belohnen wollen.

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Die 10 Phasen eines jeden WoW-Spielers
von Cortyn

Wann kommt der Patch? Der Patch wird zusammen mit Ahn’Qiraj erscheinen und gegenwärtig noch auf dem PTR getestet. Es werden also wohl noch einige Wochen ins Land streichen, bis diese Verbesserungen wirklich umgesetzt werden.

Was haltet ihr von den Änderungen? Gut, dass Blizzard das macht? Oder hätte das in Classic bleiben müssen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com