Sowohl PS5 als auch Xbox Series X sind größer als die alten Konsolen. In einem Gespräch erklärt Xbox-Chef Phil Spencer, warum das so ist: Denn beide Konsolen haben mit großer Hitze zu kämpfen. Der Grund ist die hohe Leistung der Next-Gen.
Was hat Phil Spencer gesagt? In einem Gespräch (via venturebeat.com) erklärte er, dass beide Konsolen mit dem gleichen Problem zu kämpfen haben: Mit der hohen Wärmeentwicklung.
Das liegt vor allem an der hohen Leistung des verbauten Prozessors und der Grafikeinheit (GPU). Beide sind extrem leistungsfähig, produzieren aber auch eine große Menge Wärme.
Im Gespräch erklärt er, dass ihm das Design der PS5 gefällt und es sich völlig von dem der Xbox unterscheidet. So sagt Spencer:
Mir gefällt das Design und wie sie es gemacht haben. Ich habe großen Respekt vor dem, was die Teams für die PlayStation tun. Aber sie betreiben ihre Box anders als wir, und das führt zu einzigartigen Design-Herausforderungen bei der Art und Weise, wie man diese Geräte kühl hält. Das ist ein Problem für uns beide, also ist das kein Schock. Und sie haben einen Ansatz gewählt, der sich von dem unterscheidet, was wir gemacht haben.
Die Größe der PS5 ist nicht offiziell: Bisher hatte sich Sony noch nicht zur Größe der PlayStation 5 geäußert, aber einige pfiffige User haben festgestellt, dass die PS5 deutlich größer sein wird als die vorherigen Generationen. Dafür hatten sie die genormten Laufwerksschächte und USB-Hubs miteinander verglichen.
Schon ein Entwickler hatte erklärt, warum die Xbox Series X wie ein Mini-PC aussieht. In einem schlanken Gehäuse wie dem der Xbox One X wäre eine so große Leistung und die Wärmeableitung nicht möglich gewesen.
Auch Spencer erklärte noch einmal, warum man sich für das Tower-Design entschieden hatte:
Wir haben unser Design gewählt, weil wir einen großen Ventilator wollten, der sich etwas langsamer dreht, damit wir keinen Lärm machen. Wir wollten eine sehr leise Konsole, daher haben wir uns auf die Geräuschentwicklung konzentriert. Also bauten wir ein Form-Follow-Function-Design, sodass wir mit einem großen Ventilator, der sich etwas langsamer dreht, viel Luft ansaugen konnten und wir nicht diese hohen, jaulenden Geräusche bekamen, die Konsolen manchmal erzeugen können.
Das Tower-Design der Xbox Series X soll jedoch genügend Platz für einen großen Lüfter bieten, der die Konsole kühl halten kann, aber auch gleichzeitig leise ist.
Mehr Infos zur Xbox Series X: Ihr wollt mehr über die neue Konsole von Microsoft erfahren? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die Xbox Series X für euch zusammengefasst und halten euch immer auf dem Laufenden.
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Wer im Moment in Fortnite einloggt, sieht ein Kurzvideo, das den ikonischen Werbespot von Apple „1984“ parodiert, um Apple als fiese Monopol-Macht hinzustellen. Gleichzeitig versucht Epic Games, den Hashtag #FreeFortnite zu etablieren. Wir erklären auf MeinMMO, was dahinter steckt: Was für ein Problem hat Epic mit Apple, Google und Steam?
Das ist der Roman 1984: 1984 ist an sich ein Roman von George Orwell, der eine düstere Version der Zukunft zeichnet. In dem Roman geht es um einen totalitären Überwachungs-Staat: Eine Partei ist so mächtig geworden, dass sie ihre Regeln allen anderen aufzwingt und die Menschen einer Gehirnwäsche unterzieht. Die Figur des „Großen Bruders“ dient als Personifikation dieser Macht. Ein Staat, der alles sieht und alles weiß.
Der Roman erschien bereits 1949.
Über die Jahre ist „Der große Bruder“ zu einem geflügelten Begriff für einen übergriffigen Staat geworden, den es einzudämmen gilt. Denn er steckt seine Nase in Dinge, die ihn nichts angehen. Diese Zukunfts-Vision von „1984“ mit einem übermächtigen Staat wollen viele liberal denkende Menschen unbedingt verhindern. In der ehemaligen DDR sah man so einen Überwachungsstaat, das heutige China weist Tendenzen in diese Richtung auf.
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Das ist einer der berühmtesten Werbespots aller Zeiten.
Das ist der Werbe-Spot 1984: Als es dann wirklich das Jahr 1984 war, gab die Hardware-Firma Apple einen Werbefilm in Auftrag, der über die Jahre zu einem der berühmtesten Werbespots der Welt wurde und das Image von Apple als „revolutionäre Firma“ prägte. Der Werbespot wurde von Ridley Scott gedreht, dem Mann hinter Blade Runner uns Gladiator. Apple war der Spot so wichtig, dass man ihn damals zum Super Bowl brachte, zur besten und teuersten Sendezeit.
In dem Spot herrscht eine triste Welt. Die Leute starren auf einen Monitor, in der eine düstere, faschistisch wirkende Gestalt auf sie einredet, der „große Bruder.“ Sie werden offenbar einer Gehirnwäsche unterzogen. Eine blonde Frau rennt mit einem Hammer auf diesen Monitor zu, während sie von Sicherheitsleuten verfolgt wird, aber sie zerstört den Monitor. Danach erscheint die Botschaft, dass Apple den „Macintosh“ einführt. Die Leute werden sehen, warum 1984 nicht wie „1984“ wird.
Wie Apple-Chef Steve Jobs später erklärte, war es die Idee des Werbespots, dass der „Große Bruder“ für den damals dominanten Konzern IBM steht, den man mit dem eigenen Produkt herausfordern wollte. Die Bildsprache des Spots war klar: IBM stand für “Konformität” und Grau-in-Grau, Macintosh für das neue Andere, das Bunte und Vielfältige.
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Dabei wirkt der „Große Bruder“ jetzt aber wie ein Vertreter von Apple.
Der Große Bruder hat einen verrotteten Apfel als Kopf.
Am Ende des Spots heißt es, Epic hätte dem Monopol des App Store die Stirn geboten. Die Leute sollten sich dem „Kampf anschließen“ und den Hashtag #FreeFortnite teilen.
Epic provoziert Rauswurf von Fortnite von Apple und Google
Die Plattformanbieter nutzten ihre Marktmacht, um ein Quasi-Monopol zu errichten und allen ihre Bedingungen aufzudrücken. Dagegen wettern Epic Games und vor allem deren Chef Tim Sweeney bereits seit einigen Jahren. Der Konflikt entbrannte an der PC-Plattform Steam:
Epic Games sagt, die Plattformbetreiber würden mit ihren 30% der Entwicklung von Videospielen schaden, weil zu wenig Geld für die Studios und Publisher übrig bleibt
Kritiker werfen Epic Games vor, selbst mit dem Epic Games Store eine minderwertige Plattform anzubieten und den “Spielern” nicht das zu geben, was die anderen, etablierten Plattform (also Steam) an Features bieten
Epic fordert zum Aufstand gegen Apple auf.
Mit dem Werbespot werfen sie Apple vor, genau der „mächtige Konzern“ geworden zu sein, den sie 1984 selbst angegriffen haben. Die würden allen ihre Regeln aufzwingen und ihre Markt-Macht ausnutzen.
iOS, die Mobile-Plattform von Apple, ist ein “geschlossenes System”. Was nicht im iOS-Store vertreten ist, findet auf den Mobile-Geräten von Apple nicht statt. Daher kann die neue Season 4 bei Fortnite nicht mehr auf iOS-Geräten gespielt werden. Die würden dann weiter auf Version 13.40 hängen bleiben und hätten keinen Zugang zu den neuen Inhalten oder dem neuen Battle Pass, wie Epic erklärt (via epicgames).
Epic will den Hashtag #FreeFortnite etablieren.
Den Spot hatte man schon vorbereitet. Offenbar will Epic Games die eigene mächtige Plattform „Fortnite“ nutzen, um ihr Statement deutlich zu machen, dass sie die 30%-Angabe für zu hoch halten, die Apple und Google wollen.
Sie lassen es jetzt auf einen großen Kampf hinauslaufen und hoffen, dass möglichst viel öffentlicher Druck über das Video und den Hashtag #FreeFortnite entsteht. Damit will Epic Games erreichen, dass die Spieler weiter Fortnite auf iOS-Geräten spielen können.
Tim Sweeney, der Mann hinter Epic Games.
Viele Spieler merkten den offensiven Kurs von Epic Games bereits 2019. Da griff Epic den Marktführer für Spiele-Plattformen auf dem PC, Valve, mit einem eigenen Store an.
Sie schnappten der Plattform Steam einige Exklusiv-Titel weg und zwangen Spieler, die Borderlands 3 oder Metro Exodus spielen wollten, auf ihre Plattform Epic Games Store:
NCSoft hat die Zahlen für das 2. Geschäftsquartal 2020 bekannt gegeben. Diese zeigen, dass vor allem die Mobile Games maßgeblich verantwortlich für den Umsatz sind. Doch auch für Guild Wars 2 gibt es gute Nachrichten. Wie sieht es bei Aion und Blade & Soul aus?
Woher stammen die Zahlen? Das südkoreanische Studio NCSoft hat die Umsatzzahlen für das 2. Quartal 2020 und damit für die Monate April, Mai und Juni bekannt gegeben.
Generell ist daraus ein Abwärtstrend gegenüber dem 1. Quartal zu beobachten. Es wurde im Q2 ein Umsatz von 454 Millionen US-Dollar erzielt. Das sind rund 26% Prozent weniger als im ersten Quartal.
Dennoch sehen die Zahlen besser aus als vor einem Jahr. Damals lagen die zahlen um 31% niedriger als das jetzt der Fall ist.
Das hat laut dem koreanischen Studio aber einen bestimmten Grund. Denn für die 2. Jahreshälfte stehen große Updates der MMORPGs an. Diese sollen dann groß beworben werden, weswegen die Promo im vergangenen Quartal etwas zurückgefahren wurde.
So sehen die Umsätze von NCSoft aus.
MMORPGs halten sich ganz gut
Wie steht es um die MMORPGs Aion, Blade & Sould und Guild Wars 2? Es gibt einige Fluktuationen bei den Online-Rollenspielen. Sowohl ins Negative als auch ins Positive.
Aion stürzt weiter ab. Die zahlen des MMORPGs sinken im Vergleich zum letzten Quartal, nachdem es in Q1 einen kurzen Anstieg gegeben hatte. Das große Update 7.5 hat nicht für einen Aufschwung gesorgt.
Blade & Soul hält sich sehr stabil. Die Zahlen sind im zweiten Quartal fast gleich wie im ersten. Sie sind sogar minimal gestiegen. Durch stetige Updates wie eine neue Klasse werden die Spieler offenbar gut bei der Stange gehalten.
Guild Wars 2 wurde im zweiten Quartal zum Gewinner. Die Zahlen sind wieder angestiegen und befinden sich auf dem Niveau vom Vorjahr. Die neue Episode der Lebendigen Geschichte kommt gut an.
Wie sieht es bei den Mobile Games aus? Aus den Zahlen und Statistiken geht hervor, dass gerade die Mobile Games Lineage M und Lineage 2M den Löwenanteil des Umsatzes ausmachen. Über 300 Millionen der 454 Millionen US-Dollar stammen alleine aus den Einnahmen der Handyspiele.
Das zeigt, dass Mobile Games der wichtigste Sektor für NCSoft ist. Gerade Linea 2M kann für einen sehr hohen Umsatz sorgen, stellt das Zugpferd für NCSoft dar.
Project TL ist eine der großen Hoffnungen von NCSoft.
Wie sieht die Zukunft aus? Der Release von Project TL, dem nächsten großen MMORPG, steht an. Wann es aber soweit sein soll, ist noch unklar. Angeblich startet in diesem Jahr noch eine Beta in Südkorea. Ein Release ist nicht vor 2021 geplant.
Darüber hinaus arbeitet NCSoft noch an weiteren Spielen, von denen wir aber noch so gut wie nichts wissen. Projekt A2 könnte Aion 2 werden. Doch worum es sich bei den anderen Titeln handelt, ist völlig unklar.
Bei Destiny 2 läuft aktuell die Sonnenwende der Helden 2020. Doch so manch ein Hüter ist enttäuscht, zahlreiche Probleme drücken auf die Stimmung der Spieler. Hier sind 6 Dinge, die jeder über das Event wissen und auf die jeder achten sollte.
So feiert Destiny 2 das Ende von Jahr 3: Aktuell läuft bei Destiny 2 im Rahmen der Season 11 das traditionelle Spät-Sommer-Event Sonnenwende der Helden. Mit der Sonnenwende feiert Bungie gemeinsam mit den Hütern ihre Errungenschaften und Heldentaten des fast vergangenen Destiny-Jahres und lässt das nunmehr dritte Jahr des Spiels mit diesem Fest langsam ausklingen. Denn bereits am 10. November geht mit der neuen Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts und der Season 12 das 4. Jahr an den Start.
Was sollte man vorher wissen? Doch nicht alles läuft bei dem Event glatt und längst nicht jeder ist begeistert. Bugs, Probleme, undurchsichtige Features sowie teils enttäuschende Belohnungen drücken für so manch einen Spieler auf die Spaßbremse.
Wir zeigen euch deshalb 6 Dinge, auf die ihr achten solltet, um potenziellen Frust und Enttäuschungen so gut es geht zu minimieren.
Die Statue der Helden im Turm
Fehlerhafte Beschreibung bei der Warlock-Challenge
Für das Klassen-Item des majestätischen Sets müssen Warlocks laut Challenge-Beschreibung 150 Todesstöße mit der Arkus-Super erreichen – und zwar bei feindlichen Hütern.
Doch die Beschreibung ist so nicht korrekt – wie schon im Vorjahr. Hier regen sich viele besonders über das Copy/Paste auf, denn der Fehler wurde nicht gefixt, sondern einfach aus dem letzten Jahr übernommen – obwohl schon da lautstark auf ihn aufmerksam gemacht wurde.
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Um diese Aufgabe erfolgreich zu meistern, könnt ihr einfach beliebige Feinde mit der Arkus-Super töten – es müssen nicht zwingen andere Hüter sein.
Probleme in Gambit Prime
Auch hier gibt es ein Problem, das man bereits aus dem Vorjahr kennt. Gambit Prime zählt zwar als Gambit-Abschluss für zahlreiche Challenges, könnt ihr dort, warum auch immer, keine Elementar-Orbs spawnen.
Für jegliche Herausforderungen, die mit Orbs in Gambit verbunden sind, könnt ihr dort also keinen Fortschritt erzielen. Das geht offenbar nur im regulären Gambit-Modus.
Keine Meisterwerk-Rüstung mehr als Belohnung
Falls ihr euch wie auch letztes Jahr gefreut habt, am Ende des langen Grinds eine komplette Meisterwerk-Rüstung über die Sonnenwende zu erhalten, dann habt ihr euch zu früh gefreut.
Dieses Jahr gibt’s weißes Glühen statt einer Meisterwerk-Variante der Rüstung
Denn dieses Jahr gab es einige Änderungen am Event und der letzte Schritt gewährt euch nun einen weißen Glüh-Effekt für die Rüstung – aber keine Meisterwerk-Variante mehr. Und das schmeckt längst nicht jedem.
Nachdem hier Kritik aufgekommen war, griff auch Bungie im aktuellen TWaB dieses Thema auf und erklärte: Spieler können über die Random Rolls aus den Event-Paketen eine Rüstung mit hohen Werten und einer Power-Grenze von 1.360 ziehen. Diese bleibe lange nach der Sonnenwende 2020 relevant und man könnte sie dann auch nach dem Event zum Meisterwerk machen.
Unklarheiten bei Zufalls-Drops von Sonnenwende-Rüstungsteilen
Zahlreiche Spieler und selbst einige Destiny-Experten wie FalloutPlays wunderten sich zunächst, warum sie keine Random Rolls aus den Sonnenwende-Paketen erhielten. Und das, obwohl Bungie das so kommuniziert hat und sie bereits prachtvolle (also das letzte) Set freigeschaltet hatten.
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Nachdem man das prachtvolle Set erhalten hat, muss man jedoch nochmal mit Eva Levante im Turm sprechen. Sie wird euch dann 30 Schlüssel überreichen, um die Quest zu vollenden und erst dann startet die Drops für zufällig gerollte Sonnenwende-Rüstungsteile.
Nicht kommuniziertes Feature, das auch noch fehlerhaft ist
Nachdem die ersten Sonnenwende-Rüstungssets aufgewertet waren, fiel zahlreichen Spielern auf, dass man mit seinen Zweit- und Dritt-Charakteren offenbar schnelleren Fortschritt erzielen konnte. Doch das funktionierte nicht bei jedem.
So wunderte sich die Community, ob es sich dabei um einen Bug oder möglicherweise doch um ein unerwähntes Feature handelt, um den Grind mit weiteren Chars etwas abzumildern. Und tatsächlich – Bungie meldete sich nachträglich zu Wort und verkündete, dass es sich um eine “Quality of life”-Verbesserung handelt, die man 2020 neu beim Event eingeführt hat.
Richtig genutzt, erzielt der Zweit-Charakter mit diesem Bonus doppelten Fortschritt bei den entsprechenden Event-Aufgaben, der Dritt-Char sogar dreifachen – vorausgesetzt, einer eurer Hüter hat bereits das prachtvolle Set erspielt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Bungie klärt auf, ob schneller Event-Fortschritt Bug oder Feature ist
Die neuen prachtvollen Sets zur Sonnenwende 2020
Aber auch das ist komplexer, als man nach der Erklärung annahm. Die beste Strategie scheint aktuell wie folgt zu sein:
Erreicht mit dem ersten Charakter majestätisch
Spielt jetzt mit eurem 2. Char und dem nun aktiven, doppelten Fortschritt bis majestätisch
Spielt euch nun auf dem 1. Charakter auf prachtvoll
Jetzt spielt sich euer 2. Char mit doppeltem Fortschritt auf prachtvoll hoch
Nun schnappt ihr euch euren dritten Charakter und spielt bis zum prachtvollen Set mit 3x-Fortschritt
Doch auch neben den Unklarheiten gab es hier Unregelmäßigkeiten und Probleme. Hatte man beispielsweise die prachtvolle Rüstung zuerst mit dem Titanen komplettiert, dann konnte es durchaus passieren, dass die übrigen Charaktere nicht mehr von dem Fortschritts-Bonus profitierten. Das hat man aber wohl mittlerweile in den Griff bekommen.
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Was viele am meisten an der Sonnenwende 2020 enttäuscht hat, waren aber die Glüh-Effekte für die neuen Rüstungen – für so manch einen Spieler das eigentliche Highlight des Sommer-Events.
Dort gab es zunächst ordentlich Aufregung, einige witterten bereits Betrug und warnten vor dem Kauf der Cosmetics. Denn die so pompös in Szene gesetzten und von Bungie beworbenen Leucht-Effekt-Ornamente für Rüstungen sahen in der Realität ganz anders und bei weitem nicht mehr so effektvoll aus, wie noch im Promo-Material.
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Doch offenbar handelt es sich hier ebenfalls um einen Bug. Denn zahlreiche Hüter stellten Nachforschungen an und fanden heraus, das zumindest das Ornament für den Jäger so funktioniert, wie es eigentlich sollte.
Der Jäger “glüht” als einzige Klasse, wie er eigentlich auch sollte (Quelle: A_Russianspy auf Reddit)
Auch Bungie sind die Problematik sowie die laute Kritik nicht entgangen. Diese haben sich bereits auf Twitter dazu gemeldet und versprechen, der Sache auf den Grund zu gehen.
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Was haltet ihr von der Sonnenwende der Helden 2020 – nerven euch die Fehle rund vor allem die Tatsache, dass viele falsch aus dem Vorjahr übernommen wurde? Oder freut ihr euch über die positiven Veränderungen, wie der Möglichkeit den Grind zu Verkürzen oder der längeren Relevanz der Event-Belohnungen?
CCP Games hat das Mobile-MMORPG EVE Echoes gestartet. Damit könnt ihr eine laut den Entwicklern authentische EVE-Erfahrung auf mobilen Geräten erleben – und seid von Anfang an bei einem neuen EVE mit dabei.
Mit eurem Raumschiff erkundet ihr eine Galaxis mit mehr als 8.000 Sonnensystemen und versucht, euren Weg zu gehen. Sei es als Pirat, Unternehmer oder Händler.
EVE Echoes besitzt noch nicht alle Features des großen Bruders. Beispielsweise ist es noch nicht möglich, Großkampfschiffe zu fliegen und ihr könnt noch keine Vorherrschaft über Sektoren des Weltalls erlangen. Doch die Entwickler versichern, dass dies alles noch kommt.
EVE Online gilt als Phänomen, als eine Art Onlinewelt, in der die Fans ein zweites Leben leben können. Allerdings ist es schwer geworden, in EVE Online einzusteigen, weil das MMORPG schon seit 2003 läuft.
Mit EVE Echoes bekommt ihr nun also die Möglichkeit, von Anfang an bei einem „neuen“ EVE mit dabei zu sein und vielleicht den Beginn eines neuen Phänomens zu erleben.
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EVE Echoes ist gestartet. Nun könnt ihr das Weltram-Onlinespiel auch unterwegs erleben.
Ein neuer Start in EVE
Warum ist es wichtig, von Anfang an mit dabei zu sein? In EVE Online könnt ihr euch viel aufbauen. Es ist möglich, riesige Unternehmen zu verwalten, welche maßgeblich an der Wirtschaft des Spiels beteiligt sind.
Spieler teilen sich mit Allianzen den Weltraum auf und es kommt immer wieder zu Konflikten und Kriegen sowie riesigen Raumschlachten, welche das Machtgefüge ändern können.
Da es für Neueinsteiger in EVE Online nur sehr schwer möglich ist, ganz oben mitzumischen, stellt EVE Echoes jetzt eine sehr gute Möglichkeit dar, mal von Anfang an dabei zu sein und zu sehen, ob man sich selbst auch etwas aufbauen und oben mitspielen kann.
Wie spielt ihr mit? EVE Echoes steht euch seit dem 13. August als Free2Play-Spiel über den Google Play Store und den App Store von Apple zum Download zur Verfügung.
Ihr ladet euch das Spiel also einfach herunter. Anschließend erstellt ihr einen Account und schon legt ihr los.
EVE Echoes bietet eine komplexe Spielerfahrung.
Was ist beim Start zu beachten? Ihr habt die Wahl, ob ihr einen Alpha- oder einen Omega-Klon als Charakter erstellt. Einen Alpha-Klon spielt ihr kostenlos. Allerdings besitzt dieser einige Einschränkungen.
Als Omega-Klon müsst ihr eine monatliche Gebühr bezahlen. Diese liegt laut der Facebook-Seite des Spiels zwischen 4,99 Dollar und 14,99 Dollar. Je nachdem, welche ihr wählt, hebt ihr die mehrere Einschränkungen auf.
Basic Omega-Klon für 4,99 Dollar – Ihr bekommt freien Zugang zum Markt und könnt alle Skills lernen. Außerdem ist es möglich, frei mit anderen Spielern zu handeln. Zusätzlich bekommt ihr weitere 5 Skillpoints pro Minute.
Standard Omega-Klon für 12,99 Dollar – Ihr bekommt 25 zusätzliche Skillpoints pro Minute.
Monatliches Kombo-Packfür 14,99 Dollar – Eine Mischung aus Basic und Standard. Ihr bekommt die 5 zusätzlichen Skillpoints und die 25 noch extra.
Wie kommt das Spiel nach dem Start an? Die Bewertungen im Google Play Store liegen bei 4,2 von 5 Sternen. Im App Store von Apple vergaben die Spieler 4,6 von 5 Punkte.
Gelobt wird, dass EVE Echoes sich wirklich wie EVE anfühlt und spielt – selbst, wenn noch ein paar Features fehlen. Es gibt schon genug Mitspieler und die Möglichkeiten, was man im Spiel tun kann, sind vielfältig.
Obwohl CCP Games angab, dass es einen Preload gab und dieser bereits am 11. August online war, die Server aber erst am 13. August online gehen sollten, drang dies offenbar nicht zu jedem Spieler durch. Daher kam es in den Bewertungen zu Kritik. Spieler wollten direkt am 11. August loslegen, konnten aber nicht. Darüber hinaus ist EVE Echoes eben genau wie EVE Online ein sehr komplexes Spiel, in das man viel Zeit und Arbeit investieren muss. Das gefällt nicht jedem Mobile Gamer.
Seid ihr auch schon bei EVE Echoes mit dabei? Wie gefällt es euch?
Die sexy Elfen und Draenei von World of Warcraft sind ein bisschen frivoler geworden. Auf dem PTR laufen sie nämlich herum, als wären sie kräftig eingeölt …
Aktuell wird auf dem PTR von World of Warcraft der kommende Patch 9.0.1 getestet. Das ist der große Pre-Patch zur Erweiterung Shadowlands. Neben dem coolen Geißel-Event und dem Ende eines verhassten Bösewichts, gibt es aber auch einige Kuriositäten zu sehen. Einige Charaktere laufen nämlich herum wie eine glänzende Speckschwarte und haben sich offenbar mit Öl eingerieben …
Was ist da los? Wer aktuell auf dem PTR spielt, der dürfte sich ein wenig verwundert die Augen reiben. Denn einige Charaktere wurden offenbar auch von der aktuellen Hitzewelle überrascht und haben ihre Körper komplett mit Sonnencreme eingerieben. Anders lässt sich wohl kaum erklären, warum es aktuell Charaktermodelle gibt, die so stark reflektieren.
Das trifft vor allem auf Lichtgeschmiedete Draenei, Nachtgeborene und Zandalari-Trolle zu. Zieht man diese bis auf die Unterwäsche aus oder legt zumindest Teile der Haut frei, dann haben sie massive Lichtreflexionen am ganzen Körper.
Community ist ziemlich amüsiert: Die Spieler im Subreddit von WoW finden diesem Bug offenbar extrem unterhaltsam. Immer wieder fallen Vergleiche mit asiatischen MMORPGs, in denen weibliche Charaktere oft permanent mit so einem Look herumlaufen. In den Kommentaren finden sich dazu Sprüche wie:
„Ich wusste ja, dass sie Waffenöle zurückbringen. Aber das ist zu viel.“
„Ah, also dafür brauchte es Ray-Tracing.“
„Jetzt müssen die Körper nur noch an den richten Stellen mehr wackeln und wir haben Blade&Soul.“
Schimmern wie in Blade&Soul. Ein wenig zu viel Sonnencreme?
Woher stammt der Bug? Genau geklärt ist das noch nicht. Da mit Patch 9.0.1 allerdings auch die Grafik von World of Warcraft mal wieder ein bisschen verbessert wird, gibt es auch an den Charakter-Modellen einige Neuerungen. Der Bug scheint bei allen Völkern aufzutreten, die über reflektierende Tattoos verfügen – also die Verbündeten Völker Nachtgeborene, Zandalari-Trolle und Lichtgeschmiedete Draenei.
Vermutlich wird das wohl noch bis zum Release von Shadowlands gefixt. Andernfalls dürften sich so manche Spieler wohl wundern, ob World of Warcraft nicht zu viel von gewissen Asia-Games abgeschaut hat …
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In Pokémon GO startet heute Abend, am 14. August, die Einall-Woche. Sie bringt Shiny Genesect und neue Pokémon aus der Gen 5. Wir geben die Übersicht.
Wann läuft das Event? Los geht es heute Abend um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Es läuft dann exakt eine Woche und endet am 21. August um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Das sind die Boni: Die Liste der Boni ist wieder lang. So warten neue Shinys und Pokémon aus der Gen 5 auf euch:
Pokémon aus der Einall-Region, also der 5. Generation, erscheinen in der Wildnis, in Raids und schlüpfen aus 7-km-Eiern
Ihr trefft erstmalig auf die Pokémon Strawickl, Waumboll und Emolga
In New York City und Umgebung erscheint das regionale Pokémon Bisofank erstmalig in Pokémon GO
Shiny Kiesling erscheint erstmalig im Spiel
Genesect findet ihr in Level-5-Raids und kann dort auch erstmalig als Shiny angetroffen werden
Was sind das für neue Pokémon? Insgesamt sind es 7 neue Pokémon, die ins Spiel kommen. Strawickl hat noch zwei Weiterentwicklungen und Waumboll noch eine Entwicklung. Einzig Emolga kann sich nicht mehr entwickeln.
Mit Bisofank wird es ein neues regionales Pokémon geben. Es erinnert an ein Bison, weshalb es ausschließlich in den USA im Umkreis von New York City angesiedelt ist.
Diese Pokémon kommen neu ins Spiel – Bisofank, das Monster unten rechts, gibt es nicht in Deutschland.
Welche neuen Shinys kommen? In der Wildnis werdet ihr auf Shiny Kiesling treffen können. Die schillernde Version werdet ihr leicht erkennen, denn es ist lila anstatt blau.
Das Highlight wird aber wohl Shiny Genesect sein. Es ist ein mysteriöses Pokémon und ausschließlich in Raids zu ergattern. Als Shiny ist es komplett rot.
Lohnt sich das Event? Für euren PokéDex ist das Event durchaus lohnenswert. So könnt ihr euch hier in Deutschland zumindest 6 neue Dex-Einträge sichern.
Außerdem könnte es so einige Shinys geben, die recht selten sind. Shinys aus der Gen 5 sind unter anderem Nagelotz, Dusselgurr oder Lithomith.
Was passiert sonst noch im August? Die Events im August neigen sich langsam dem Ende zu. In unserer Übersicht zu allen Events in diesem Monat stehen nur noch 4 weitere Highlights aufgelistet.
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In Valorant hieß es schon lange, dass man nicht durch Skills, sondern durch gute Beherrschung seiner Waffen Kills erziele. Doch da dem nicht so ist, mussten die Entwickler das jetzt klarstellen und relativeren die ursprüngliche Aussage.
Was hat es mit der „Skills don’t Kill“-Aussage auf sich? Am 16, Oktober 2019 wurde Valorant, das damals noch Project A hieß, von Riot vorgestellt. Dazu äußerte sich auch der Studio-CEO Nicolo Laurent und in einem Tweet schrieb er:
Um es ganz klar zu sagen, bei Projekt A geht es um das Schießen. Man tötet nicht mit Fähigkeiten. Fähigkeiten schaffen taktische Gelegenheiten, um dann den optimalen Schuss zu landen. Charaktere haben Fähigkeiten, die ihr Gunplay ergänzen, anstatt direkt mit ihren Fähigkeiten zu kämpfen.
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Dennoch wurde die Aussage von Nicolo Laurent stets von wütenden Fans als Beleg auserkoren, dass Agenten wie Raze oder Killjoy OP seien und das Grundprinzip des Spiels ruinierten. Doch dazu haben sich nun die Entwickler gemeldet.
Spätestens seit Killjoy und ihr Turm im Spiel sind, ist die “Skills don’t Kill” Aussage nicht mehr zutreffend.
Entwickler relativieren Aussage und entschuldigen sich
Das sagen die Entwickler: Ryan „Morello“ Scott, Lead Character Designer bei Riot, sagte in einem Dev-Post am 13. August, dass man die Aussage des Chefs von damals wohl missverstanden hätte.
Diese Aussage ist nicht ganz zutreffend – vor allem in einem Spiel, bei dem Raze und Killjoy bereits vor unserer Ankündigung im Spiel waren. Jedenfalls war das unser Fehler – ein großer Teil dieses Fehlers bestand darin, dass wir die Nuancierung der Aussage verpasst haben. Nämlich, dass taktische Grundlagen eine Schlüsselkomponente sind. Nicht nur “Skills töten nicht”.
Waffen liefern dennoch die überwiegende Mehrheit der Kills, und selbst unsere Schadensskills sind mit dem Ziel entwickelt worden, Bedrohung und Druck zu erzeugen. Wenn sie gut gegen einen Gegner eingesetzt werden, sollten Waffen immer noch die primäre Methode sein, um Gegner zu erledigen, da diese abgelenkt sind oder versuchen, den Schaden zu vermeiden.
Devs entschuldigen sich für Fehlinterpretation: Dazu entschuldigt sich Morello noch bei allen Spielern, die damals nur wegen dieser Aussage das Spiel gezockt haben:
Wenn dieses Versprechen (Skills töten niemals) euch dazu veranlasst hat, Valorant zu spielen, tut es uns leid, wenn wir euch in die Irre geführt haben, auch wenn es nicht beabsichtigt war. Aber unsere Position ist und war, dass Skills, die Schaden verursachen, ein Kernstück taktischer Spiele sind – ob es nun Valorant oder andere taktische Shooter sind.
Ultimate-Superwaffen, wie der Raketenwerfer von Raze, haben immer noch einen Platz im Spiel.
Das wird sich trotzdem nicht ändern: Dennoch will man bei Valorant der Grundidee des taktischen Shooters treu bleiben und Waffen als primäre Kill-Quelle im Spiel halten. Daher wird es wohl niemals Anpassungen wie massiv mehr Lebensenergie oder Skills, die Waffen komplett ersetzen geben. Mit Ausnahme von Ultimates, wie die Messer der Agentin Jett oder dem Raketenwerfer von Raze. In dieser Form bleiben solche Superwaffen im Spiel.
Es gibt mächtig Zoff zwischen Epic Games und den Tech-Riesen Apple sowie Google – der Streit eskalierte schnell. Fortnite wurde aus den App-Stores geschmissen, Epic reichte Klage gegen beide Unternehmen ein. Epic unterstützt seine Linie mit einer medialen “1984”-Kampagne unter dem Hashtag #FreeFortnite. Doch was bedeutet das für Spieler und die Season 4?
V-Bucks sind beim Direktkauf von Epic dauerhaft günstiger und somit attraktiver
Apple und Google reagieren und entfernen Fortnite aus ihren App Stores
Epic verklagt beide Tech-Riesen, und greift Apple mit einem Video an, das jedem angezeigt wird, der in Fortnite einloggt
Streit zwischen Apple, Google und Epic – Was ist bislang passiert?
Was hat es mit dem Streit auf sich? Nachdem Epic Games sich auf dem PC bereits mit dem Epic Game Store gegen Steam positioniert hat, lehnt sich die Firma hinter Fortnite nun gegen die Gebühren in den App-Stores von Apple und Google auf. Doch Apple und Google reagierten schnell, Epic klagt nun seinerseits gegen die beiden.
Das war der Auslöser des Streits: In einem provokanten Zug hat Epic am Donnerstag, dem 13.08., bei der Mobile-Version von Fortnite für Android und iOS eine neue Zahlungsmethode eingeführt – die sogenannten Direct Payments.
Die V-Bucks
Damit kann die Ingame-Währung V-Bucks nun sowohl über die App Stores, als auch direkt über Epic erworben werden. Bei einem Direktkauf lassen sich jetzt aber die obligatorischen Gebühren an die App-Store-Betreiber in Höhe von 30 % umgehen. Denn Apple und Google behalten 30 % aller Einnahmen von Apps und In-App-Käufen, die über ihre Stores verkauft werden.
So reagieren Apple und Google: Zunächst reagierte Apple auf diesen Schritt von Epic und entfernte kurzerhand Fortnite aus seinem App Store. Man habe sich für diesen Schritt entschieden, da die Richtlinien des App-Stores verletzt wurden. Die neue Bezahl-Methode sei nicht von Apple genehmigt worden, so das Unternehmen.
Später folgte auch Google und entfernte Fortnite aus seinem Play Store. Man forderte Epic dazu auf, die Direct Payments zu entfernen, doch die Macher von Fortnite kamen dem bisher nicht nach.
Update 11: 15 Uhr – Apple legt nach: So wie es aussieht, hat Apple in dem Streit um Fortnite nachgelegt – und zwar in einer Mail an seine Nutzer. Dort steht: “Was ist besser, als ein Sieg? Ein neuer Sieg. Es kommen ständig neue Spiele in den App Store. Genau so wie neue Chancen, zu gewinnen”.
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Damit spielt Apple in den Augen zahlreicher User direkt auf Fortnite an und deutet an, dass auch der erfolgreiche Titel auf iOS-Geräten nicht unersetzlich ist. Für neue Spiele würden sich durch die Sperre nun neue Möglichkeiten eröffnen, in Fortnites Fußstapfen zu treten und zu gewinnen.
#FreeFortnite – Epic startet mediale Kampagne
So reagierte Epic auf den Rauswurf: Epic war sich offenbar bewusst, dass man die Richtlinien der Stores damit verletzen würde und war auf die Konsequenzen bereits vorbereitet.
Kurz nach dem Bann von Fortnite veröffentlichte Epic ein Parodie-Video, mit dem man Apples ikonischen Werbe-Spot aus dem Jahr 1984 (Link führt zu YouTube) auf den Arm nimmt. Hier könnt ihr euch die beiden Spots in einem Side-by-Side-Vergleich direkt anschauen:
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Links der Spot von Fortnite, rechts das 1984-Video von Apple
Was ist an dem 1984-Spot von Apple so besonders?
Bei dem Spot mit dem Namen “1984” handelt es sich um eine berühmte TV-Werbung aus dem Jahre 1984. Der Clip wurde damals während des Super Bowl XVIII ausgestrahlt und stellte der Öffentlichkeit erstmals den ikonischen Apple Macintosh Personal Computer vor – einen Meilenstein in der Geschichte von Apple und der Computer-Industrie. Der Spot selbst wurde dabei mehrfach ausgezeichnet und gilt seinerseits als Meilenstein der Werbebranche. Er legte quasi den Grundstein für das Image von Apple als „revolutionäre Firma“.
Auch Epic reagiert und zieht vor Gericht: Danach folgten die Klagen wegen monopolistischer Geschäftspraktiken – zunächst gegen Apple, dann auch gegen Google. Die Unternehmen würden ihre Marktstellung missbrauchen und so fairen Wettbewerb unterbinden, so der Grund-Tenor der Klageschriften.
Unter dem Hashtag #FreeFortnite fordert Epic in den sozialen Medien alle dazu auf, sich im Kampf gegen den App Store zu erheben und sich Epic anzuschließen.
Was bedeutet der Streit um Fortnite für die Spieler?
Zumindest für Spieler auf Apples mobilem Betriebssystem iOS sieht die Zukunft von Fortnite angesichts des Streits eher schlecht aus.
Spieler auf iOS: Auf Mobilgeräten von Apple kann Fortnite immer noch gespielt werden, falls ihr es bereits installiert habt. Doch ein Download oder ein Update des Spiels ist auf iOS nicht mehr möglich.
Und das wird schon ziemlich bald zu einem dicken Problem für alle iOS-Spieler, wie Epic selbst bereits warnte. Denn in knapp 2 Wochen (27. August) endet bei Fortnite die aktuelle Season 3 und das Chapter 2, Season 4 startet. Und das wird man ohne ein Update (nun geblockt) nicht spielen können. Sollte bis dahin also keine Reglung zwischen Apple und Epic gefunden werden, schauen iOS-Spieler in die Röhre.
Fortnite auf einem Mobilgerät
Spieler auf Android: Für Mobile-Spieler auf Android sieht es besser aus. Dort ist Fortnite zwar raus aus dem Play Store, doch bleibt auf anderen Wegen immer noch verfügbar und kann auch Updates installieren.
Epic verweist die Spieler dabei auf die eigene Webseite, wo sie Fortnite entweder über die Epic Games App oder über den Samsung Galaxy Store (für Nutzer von Samsung-Geräten) herunterladen können.
Was sagen die Spieler? Auch wenn einige genervt sind: viele sind der Ansicht, dass Epic hier für eine gute Sache einsteht, indem man den Tech-Riesen die Stirn bietet und gegen sie rebelliert – nicht nur für sich selbst, sondern auch grundsätzlich für andere Entwickler.
Schließlich stehen die Abgaben von 30 % an die Store-Betreiber bereits seit längerer Zeit in der Kritik und werden von vielen als zu hoch betrachtet. Doch was haltet ihr von der ganzen Sache? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Red Dead Online grassiert gerade ein Hacker, der es auf Streamer abgesehen hat. Er übernimmt ihre Identität an und versucht, ihren Ruf zu ruinieren.
Doch während er im Spiel unterwegs war, stellt er schnell fest, dass jemand es auf ihn abgesehen hat. Ein Hacker riss den Streamer aus einem freien Event raus, zog ihn zusammen mit anderen Spielern in eine Lobby und sprengte alle in die Luft.
Hazardous verließ daraufhin die Lobby und kam nach einiger Zeit wieder ins Spiel zurück, um weiterzuspielen. Nur um wieder in einer Lobby gesprengt zu werden.
Dabei bemerkte der Streamer, dass seine Feindseligkeit rapide anstieg und er XP für die getöteten Spieler erhielt. Der Hacker posierte unter seinem Namen und tat so, als ob Hazardous für das Cheaten und die Kills verantwortlich war.
Die gleiche Aktion veranstaltete der Hacker auch im Stream von SwolTV. Dort übernahm er den Namen des Streamers ThatDevilJames und griefte in aller Ruhe weiter. Auch Swol bekam XP für getötete Spieler und wurde für das Cheaten verantwortlich gemacht.
“Sie sehen eure IP, ISP, Postleitzahl, Region, Land und viel mehr”
So ging es weiter: Beide Streamer waren gezwungen, ihre Streaming-Sessions abzubrechen, doch das beendete nicht ihre Probleme. Swol versuchte, auf der PS4 weiterzuspielen. Doch während der Hacker ihn zwar nicht mehr direkt im Spiel angreifen konnte, schaffte er es an die IP-Adresse des Streamers zu kommen.
Der Hacker griff daraufhin den Internetanschluss des Streamers an, bis er gar keine Verbindung mehr aufbauen konnte. Dasselbe passierte auch Hazardous.
Sie [die Hacker] können so einfach an eure sensiblen persönliche Account-Informationen rankommen, weil das Sicherheitssystem von Rockstar Games bei ihren Online-Produkten riesige Mängel aufweist.
Das waren Folgen für die Streamer: Doch auch während die Streamer offline waren, wurden ihre Namen für Griefing missbraucht. Mehrere andere Streamer beschwerten sich zum Beispiel bei Swol, dass er angeblich in ihre Lobbys reinplatzte und dort alle ermordete. Dabei war er zu dem Zeitpunkt eigentlich offline.
Der Hacker arbeitete also fleißig weiter daran, den Ruf der Streamer zu zerstören und sie wegen Cheating sperren zu lassen. Und sie sind auch nicht die einzigen, die von ihm diffamiert wurden. Eine ganze Reihe anderer Streamer kämpft mit den Griefing-Angriffen.
Für die Streamer steht dabei aber nicht nur ihr Ruf auf dem Spiel. Beide verdienen Geld mit ihren Channels und konnten wegen dem Hacker nicht mehr arbeiten. Vor allem Hazardous wurde schwer getroffen.
User, die deine IP-Adresse aus dem Spiel erhalten, können ganz leicht DDoS-Angriffe ausführen. Mein Internet war deswegen seit dem 7. August häufiger offline, als online. Es hat einen riesigen Einfluss auf mein Leben, Business und meine Fähigkeit, neuen Content für meine Community zu liefern […].
Hazardous gegenüber PCGamesN
Alles, was laut Hazardous dafür notwendig ist, ist ein kostenpflichtiger Mod. Dieser existiert anscheinend schon seit langer Zeit und es gibt auf YouTube diverse Videos, die genau erklären, wie er funktioniert.
Über die kommende Season 3 von Jahr 5 in Rainbow Six Siege wird immer mehr bekannt. Jetzt haben sich der Creative Director und der Lead Game Designer des Spiels ebenfalls dazu gemeldet – und noch mehr angedeutet. Sie haben zwar nur ein paar kurze Sätze übrig, aber die tragen ordentlich Gewicht.
Das sagen die Chefs: Auf Twitter haben Creative Director Leroy Athanassoff und Lead Game Designer Jean-Baptiste Hallé einige Andeutungen zu den kommenden Inhalten zu Rainbow Six Siege gemacht.
Von Hallé hieß es, dass die kommende Season 3 von Jahr 5 „die größte […] Season bisher“ wird und die Meta wie keine andere verändern wird (via Twitter). Der YouTuber Skittlz hat die Season bereits vorab gespielt und bestätigt: „Das ist ein ganz neues Spiel“ (via Twitter).
Der kürzlich gebannte YouTuber BikiniBodhi schrieb an anderer Stelle, dass das alles doch den Spitznamen „Siege 2.0“ erhalten solle. Daraufhin meldete sich Athanassoff mit den Worten: „Man, wenn du denkst, das sei 2.0, dann bist du eindeutig nicht auf das nächste Jahr vorbereitet.“
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Season 3 rüttelt die Meta durch – Jahr 6 das ganze Spiel?
Das ändert sich mit Season 3: Bereits jetzt ist für die kommende Season 3 „Shadow Legacy“ bekannt, dass der Splinter-Cell-Protagonist Sam Fisher alias Zero als Operator kommt, sowie vermutlich ein neues Gadget.
Verstärkungen sind, neben etwa guter Aufklärung, eines der wichtigsten taktischen Elemente für den Sieg in Rainbow Six Siege. Sie bestimmen, welche Routen Gegner nehmen können oder eben nicht. Außerdem bilden sie wichtige Verstecke und Deckung für Verteidiger. Letzteres fällt mit dem neuen Gadget quasi weg.
Was kommt danach und mit Jahr 6? Wir wissen bereits, dass es ein großes Rework für den Operator Tachanka gibt, das noch dieses Jahr kommen soll, also entweder in der kommenden Season 3 oder in der letzten Season 4 von Jahr 5.
Tachanka ist aktuell ziemlich schwach und soll deswegen überarbeitet werden.
Bisher gibt es aber jedoch nichts, was Athanassoffs Aussage zu Jahr 6 untermauern könnte. Über die kommenden Seasons nach Jahr 5 ist noch nichts bekannt. Es wird sich also noch zeigen, ob wir wirklich nicht auf das vorbereitet sind, was da kommt.
Das letzte Update in Red Dead Online sollte eigentlich für Fehlerbehebungen sorgen, doch jetzt ist das Spiel völlig zerstört. Rockstar hat einen Fix versprochen, der nun in Form eines Rollbacks für PlayStation 4 und Xbox One live ist.
Update – 13. August: Die Probleme mit dem neusten Update für Red Dead Online sollten zumindest auf PlayStation 4 und Xbox One fürs erste verschwunden sein. Allerdings kam das nicht durch einen Fix, sondern durch einen Rollback, der das Spiel auf einen Stand von vor dem Update zurückgesetzt hat:
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Viele Spieler sind nicht zu glücklich darüber, dass sie ihren Fortschritt verloren haben, sagen aber: Das ist besser als nichts. Einige berichten allerdings, dass sie noch Probleme beim Einloggen haben und nicht spielen können.
Über einen Fix für die PC-Version gibt es noch keine Informationen.
Was war das Problem? In der Nacht auf den 11. August ging ein Update bei Red Dead Online live. Dieses sollte eigentlich die Probleme beheben, die das große Content-Update vom 28. Juli gebracht hatte.
Doch anstatt die Fehler zu beheben, hat das Update eine ganze Liste an neuen Bugs gebracht. Es geht sogar so weit, dass Red Dead Online gerade unspielbar ist.
Fix ist in Arbeit
Das sagt Rockstar zu dem üblen Stand: Nachdem sich Spieler über den Zustand des Spiels beklagt haben, hat Rockstar auf die Meldungen reagiert. Auf Twitter posteten sie, dass sie über die Fehler Bescheid wüssten.
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Weiter sagten sie, dass sie schon an Fixes arbeiten würden, um diese Fehler aus dem Spiel zu schaffen.
Wann kommt der Fix? Rockstar hat nicht bekannt gegeben, wann sie den Fix bringen werden. Lediglich, dass sie daran arbeiten, ist bekannt. Sobald es mehr Informationen dazu gibt, werden sie die Spieler informieren.
Es gibt häufige Disconnects, Probleme im Ladebildschirm und Blue Screens
Manche können sich überhaupt gar nicht erst einloggen
Spieler können nicht mal schießen
Camps erscheinen nicht
Pferde verschwinden während des Reitens
Tiere und NPCs erscheinen gar nicht
Dafür regnet es im Story-Modus anscheinend buchstäblich Alligatoren
Ein Mann mit Glatze geistert durch die Gegend
Dinge stehen plötzlich in Flammen
Die Liste der ganzen Fehler ist aber noch länger, als es hier scheint. Klar wird aber: So ist das Spiel gar nicht spielbar, wenn schon die Grundsätze wie Schießen, Tiere jagen oder reiten gar nicht möglich sind.
Außerdem weiß niemand, was es mit dem Mann mit der Glatze auf sich hat. Einige Spieler sind ihm schon begegnet, auch wenn auf verschiedene Art und Weise. Ein Spieler traf ihn, während der Mann einfach auf der Stelle lief:
Dem Fortnite-Weltmeister Bugha wird vorgeworfen, während eines Turniers gecheatet zu haben. Grund dafür war ein angebliches Teaming mit einem Kollegen während des Solo-Turniers.Von Epic gab es eine Verwarnung.
Das war die Situation:Bugha, der die Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 im Solo gewonnen hat, spielte im FNCS-Solo-Turnier und befand sich während dessen mit seinem Teamkollegen “Owl” in einem Discord-Call. Das Problem war aber, dass dieser ebenfalls am gleichen Turnier teilnahm und sie sich sogar in denselben Runden befanden.
Nun wird ihnen vorgeworfen, sie hätten sich während des Turniers zusammengeschlossen, um Vorteile daraus zuziehen. Ein Clip zeigte, wie Bugha von einem Gegner erledigt wird und danach gleich sein Team-Kollege einsprang und versuchte den Gegner zu töten.
Bugha hätte Owl dazu ermutigt, den Gegner zu eliminieren, also quasi als Rache für seinen Tod. Hier konnte man aber von außen nicht sagen, warum die beiden wussten, dass sie sich gleich nebeneinander befinden.
In einem anderen Clip sieht man wie Bugha seinen Team-Kollegen von weitem entdeckt. Sie schießen zwar gegenseitig aufeinander, doch es kommt nicht zu einem richtigen Kampf. Bugha “warnt” dann Owl, dass sich in der Nähe ein Gegner befindet.
Wie reagierte Epic darauf? Nach diesen Clips bekam Bugha eine Meldung im Spiel, dass er wegen Collusion (Teaming) verwarnt wurde. Zwar hat das keine weiteren Konsequenzen für den Weltmeister, doch es soll ihn darauf hinweisen, solches Verhalten in Zukunft zu lassen, weil es gegen die Regeln verstößt.
Warum wird das als Betrug angesehen? Wenn sich mehrere Spieler in einem Call aufhalten, aber eigentlich gegeneinander antreten, kann die Möglichkeit bestehen, dass sie gegenseitig Informationen teilen, die ihnen einen Vorteil im Spiel verschaffen.
So reagierte der Profi auf den Vorwurf: Für Bugha ist klar: Er hat nicht geschummelt. Das er sich mit seinem Kollegen, der gleichzeitig sein Gegner war, im Call befand, sieht er als kein Problem an. Immerhin haben sie ja keine Informationen zum Match selbst weitergegeben.
Sie hätten auch immer miteinander gekämpft, sobald sie sich trafen, doch andere sehen nur den einen Clip und bilden sich darauf schon eine Meinung (Bugha via Twitter).
Sein Teamkollege Owl ging aber noch einen Schritt weiter und erstellte ein Video, in dem man sehen kann, dass die beiden nicht zusammengearbeitet haben und sich auch bekämpften, wenn sie sich trafen.
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Erkennt das Anti-Cheat-System von Fortnite die richtigen Cheater überhaupt?
Doch das Problem mit dem Anti-Cheat-System von Fortnite wurde deutlich, als ein junger Fortnite-Profi einen Test durchführte. Er hatte sich das Ziel gesetzt, zu beweisen, dass das System einfach schrecklich sei.
Ein fieser Grafik-Glitch nervt aktuell einige Spieler in Call of Duty: Warzone. Der Bug wird auch von Profis kritisiert, die sich besonders daran stören. Einer hat sogar ein Turnier dadurch verloren, wie er sagt.
Was ist das für ein Bug? Es geht um den „Demon Gun Glitch“, auch bekannt als „Alien Gun Bug“. Durch den verzerren sich die Modelle von Waffen dermaßen, dass nur noch ein riesiges Geflecht aus Texturen zu sehen ist. Der Glitch frisst sich schon länger durch die Warzone und tritt seit dem Start von Season 5 wieder vermehrt auf.
Bei kleineren Waffen führt das dazu, dass es aussieht, als hätte man einfach eine Handvoll Schrott in der Hand, statt einer Knarre. Zielen ist damit dann fast unmöglich, weil der halbe Bildschirm voller verzerrter Texturen ist.
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Größere Waffen werden dabei so stark verzerrt, dass selbst der Spieler vollständig verdeckt wird. Statt diesem läuft dann nur noch ein großer Würfel voller dunkler Texturen durch die Gegend.
Trefft ihr auf so einen Spieler, ist es fast unmöglich, diesen zu töten, weil ihr nicht genau sagen könnt, wo in diesem Geflecht aus Grafik-Glitches er sich gerade befindet. Der Profi und YouTuber Nick „Nickmercs“ Kolcheff zeigt in einem Clip von seinem Stream, wie das aussieht:
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Dämonen-Glitch lässt das Spiel „sterben“, sagt Profi
Warum ist das so ein großes Problem? Während der Glitch für die meisten Spieler nur ein Ärgernis ist, das ihnen mal eine Runde versaut, verbaut er den Profis teilweise dicke Preisgelder. Nickmercs etwa berichtet, dass er durch diesen Bug ein kürzliches Turnier mit 15.000 $ Preisgeld verloren hat.
Er bemerkt dabei auch, dass er nicht ganz nachvollziehen kann, wie die Gegner ihn überhaupt sehen können. Wenn sie genau so durch den Glitch behindert werden, wie er, sollte es ihnen schwerer fallen. In einem Video lässt er sich dabei über die Probleme von Warzone aus und wendet sich statt des Shooters dem neuen und äußerst erfolgreichen Fall Guys zu.
Der Profi Dennis „Cloakzy“ Lepore beschwert sich, dass eine milliardenschwere Firma wie Activision nicht einmal einen „einfachen Bug“ beheben könnte: „Das Spiel wird sterben“.
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Gibt es einen Fix?Die Entwickler arbeiten bereits daran, den Dämonen-Bug zu beheben. Bisher gibt es aber noch kein Datum dafür, wann das der Fall sein wird. Das Problem wurde bisher lediglich erkannt und ein Fix soll kommen. Mittlerweile ist der Bugfix aber auf einem “Fast Track” und soll so bald wie möglich erscheinen.
Eine temporäre Lösung soll es laut einiger Nutzer sein, auf die Skins der Waffen derzeit zu verzichten. So könnt ihr anscheinend zumindest verhindern, dass eure eigenen Waffen wie besessene Dämonen in euren Händen explodieren. Waffen-Skins in Call of Duty scheinen ohnehin gerade etwas problematisch zu sein. Ein Spieler, der hunderte Stunden in den Grind für das seltenste Camo gesteckt hat, bekam diesen am Ende nicht einmal.
Das Action-MMORPG Bless Unleashed startete im März auf der Xbox One. Nun werden auch PS4-Spieler das Spiel antesten können und zwar schon nächste Woche.
Seit dem 12. März läuft das Free2Play-MMORPG Bless Unleashed auf der Xbox One und es scheint ihm ganz gut zu gehen. Die Reaktionen der ersten Tests waren recht positiv und nun wurde ein Port auf die PS4 und der erste Beta-Test angekündigt.
Wann ist die Beta? Wenn ihr Interesse an dem Beta-Test von Bless Unleashed habt, dann solltet ihr euch an folgenden Tagen die Zeit dafür nehmen:
Die PS4-Beta startet am Donnerstag, den 20. August
und endet am Montag, den 24. August.
Welche Inhalte genau die Spieler in dem Beta-Test erwarten, ist noch nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass man nicht sofort freien Zugang zu allen Inhalten des fertigen Spiels erhält.
Einen Gameplay-Trailer zum PS4-Beta-Start könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie kann ich mitmachen? Wenn ihr bei der Beta mitmachen und in Bless Unleashed reinschnuppern möchtet, müsst ihr lediglich eure Mail-Adresse auf der offiziellen Seite von Bandai Namco eingeben.
Wenn ihr es schafft einen Key abzugreifen, werdet ihr entsprechend per Mail benachrichtigt.
Ist es dasselbe Spiel wie Bless Online? Bei so manchen MMORPG-Fans wird der Name “Bless” noch einen schlechten Beigeschmack haben. 2019 erhielt das MMORPG Bless Online massive Kritik und ging letztendlich unter. Die Server wurden abgeschaltet.
Bei Bless Unleashed handelt es sich aber um ein völlig anderes Spiel. Es teilt lediglich die Spielwelt mit Bless Online sowie die verschiedenen Schauplätze. Es wird von einem anderen Studio produziert.
In FIFA 21 will der Karrieremodus euch mehr Möglichkeiten geben, um euren Verein kleinteilig zu organisieren. Die neuen Kontrollmöglichkeiten machen euch immer mehr zum Manager kleinster Karriere-Schritte.
Das ist der Stand beim Karrieremodus: Der Karrieremodus ist wohl der größte Offline-Modus, den die FIFA-Reihe zu bieten hat. Hier könnt ihr die Kontrolle über euren Lieblingsverein übernehmen und ihn an die Spitze der Welt führen.
Ihr übernehmt das Management von Budgets, regelt das Talent-Scouting, trainiert euer Team und versucht natürlich, gute Transfers für euren Verein abzuwickeln. So wird eure Mannschaft immer stärker.
In den letzten Jahren hatten sich Fans des Karrieremodus immer wieder eine umfassende Überarbeitung des Modus gewünscht. Gerade in FIFA 20 hatte der Modus mit Fehlern zu kämpfen. Einen von Grund auf neuen Karrieremodus braucht man auch dieses Jahr nicht erwarten – allerdings bietet EA Sports in FIFA 21 ein paar neue Features, die euch noch mehr Kontrolle über euren Verein geben. Die stellen wir euch hier vor.
Als Manager leitet ihr die Geschicke eures Vereins
Mehr Möglichkeiten bei der Spielerentwicklung
So kontrolliert ihr die Entwicklung: Wer im Karrieremodus Erfolg haben will, muss sich mit den talentierten, jungen Spielern auseinandersetzen, die der Modus bietet. Sie haben das Potenzial, zu den stärksten Spielern im Spiel zu werden. Dafür müsst ihr sie aber trainieren und ihnen die Zeit geben, sich zu entwickeln.
Im Karrieremodus von FIFA 21 werdet ihr mehr Möglichkeiten bekommen, eure Talente zu fördern und zu den Spielern zu formen, die ihr benötigt. So sollt ihr einzelne Parameter der Spieler gezielt austrainieren können. Habt ihr beispielsweise einen Spieler, der besonders stark bei Kopfbällen ist, könnt ihr diese Fähigkeit weiter ausarbeiten.
Zu diesem Zweck wurde auch das Trainingsmenü überarbeitet. Ihr seht nun besser, wofür ihr welche Übungen durchführt und könnt Trainingsgruppen für diesen Zweck bilden.
Positionen können verändert werden
Das ändert sich bei Positionen: Besonders interessant ist die neue Spielerentwickung mit dem neuen Positions-Wechsel-Feature. Ja nachdem, welche Fähigkeiten eure Spieler mitbringen, könnt ihr nun überlegen, sie „umzuschulen“. Wenn etwa euer Rechtsverteidiger ein wenig Offensivdrang und Tempo vermissen lässt, dafür aber gutes Positionsspiel beweist und eine gute Spieleröffnung hat, könnt ihr überlegen, ihn eher zum Innenverteidiger aufzubauen. Das geht übrigens nicht nur mit Talenten, sondern auch mit bereits etablierten Spielern.
Mbappé ist ein starker Stürmer – Aber ihr könnt ihn auch zum Mittelfeldspieler umschulen
Die Möglichkeiten euer Team zu bauen, werden dadurch merklich vielseitiger. Die Entwickler erklärten allerdings auf einem Vorstellungsevent zu FIFA 21, dass es theoretisch zwar möglich ist, einen Stürmer zum Innenverteidiger umzutrainieren, dass aber ziemlich lange dauert. Wer also beispielsweise Cristiano Ronaldo in die Verteidigung stecken will, sollte sich auf einen langen, beschwerlichen Trainingsweg gefasst machen.
Übrigens: Wenn eure Spieler auf der falschen Position spielen müssen, wirkt sich das auf ihre Leistung aus. Sie sind dann unglücklich, was sich sogar direkt negativ in ihren Stats widerspiegelt. Das solltet ihr also nicht zu oft von ihnen fordern.
Behaltet den Kalender im Auge
Darum ist der Kalender wichtig: Bei allen neuen Entwicklungsmöglichkeiten sollte man seine Spieler nicht überfordern. Darum solltet ihr auf die neue Wochenplanung achten: Ist der Spielplan voll, könnt ihr zwischendurch einen Tag zur Erholung anordnen. Habt ihr ein paar Tage spielfrei, kann es sich anbieten, mehr zu trainieren.
Der Kalender soll eine wichtige Rolle spielen
Auch der Gegner ist nicht zu vernachlässigen: Gegen Real Madrid will man im Vollbesitz seiner Kräfte spielen, für ein Vorbereitungsspiel vor der Saison hingegen braucht man vielleicht weniger Power. In FIFA 21 sollt ihr die Wochen genau planen können.
Die Interaktive Match-Simulation gibt euch direkte Kontrolle
Das ist die Match-Sim: Zu guter Letzt hat der Modus auch noch die neue „Interaktive Match-Sim“ als eine der wichtigsten Neuerungen aufzubieten. Die erlaubt es euch, ein Spiel zu simulieren. Die Partie springt aber nicht direkt zum Ergebnis, sondern lässt euch die Situation anhand eines Radars direkt mitverfolgen.
Ihr könnt während der Simulation live eingreifen, indem ihr die Aufstellungen ändert. Setzt beispielsweise auf eine defensive Ausrichtung, wenn ihr 3:0 führt, oder wechselt in die Offensive, um einen Rückstand aufzuholen.
Ihr könnt jederzeit die Kontrolle übenehmen
Das beste Feature ist allerdings der direkte Eingriff. Ihr könnt jederzeit ins Spiel bringen und die Partie übernehmen. Dann zockt ihr wie gewohnt und könnt den Gegner abschießen. Es ist auch möglich, aus der Partie zurück in die Simulation zu springen. Das ermöglicht es euch beispielsweise, Situationen wie Freistöße oder Elfmeter kurz selbst auszuführen, und danach weiter zu beobachten, wie eure Mannschaft sich ohne euch schlägt. Oder ihr springt einfach direkt zum Ergebnis.
Im übrigen verspricht EA Sports im Karrieremodus mehr Realismus, als zuletzt. So werden etwa die Ergebnisse anderer Mannschaften realistischer, und auch die Transfers sollen sich näher am realen Fußball orientiert anfühlen. In Ultimate Team hingegen verfolgt EA Sports einen verstärkten Fantasie-Ansatz.
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Bei Destiny 2 gibt es weitere Informationen zur großen Erweiterung „Beyond Light“, zu den nächsten Jahren und zur neuen Schadens-Art Stasis. Nachdem Hüter 6 Jahre lang nur verschiedene Spielarten des Lichts verwenden durften, können sie in „Jenseits des Lichts“ das erste Mal ein neues Element nutzen, das seine Kraft aus der Dunkelheit zieht.
Woher kommen die Information? Der Production Director, Justin Truman, hat einer chinesischen Webseite ein Video-Interview gegeben. Die Fragen sind auf Chinesisch, seine Antworten aber auf Englisch.
Der nette Herr rechts ist Justin Truman. Links sehen wir den Yoda von Destiny, Luke Smith.
Und um Eramis zu besiegen, müssen Spieler es ihr gleichtun und lernen die Macht zu nutzen, die direkt von den bedrohlichen Schiffen kommt.
Eramis – hat was von den Schiffen gelernt.
Das ist das Besondere an Stasis: Mit der nächsten Erweiterung kommt nach 6 Jahren das erste Mal eine neue Schadens-Art zu Destiny: das Element Stasis.
Truman sagt: Die alten Schadens-Arten (Arkus, Solar, Leere) sind alle Verkörperungen des Lichts. Doch Stasis wird erstmals eine Manifestation der Dunkelheit sein.
Stasis werde sich darum drehen, die Kontrolle über das Schlachtfeld zu erhalten, statt rein darum, Schaden auszuteilen – auch das eine Premiere in Destiny, erklärt Truman.
Der Production Director verspricht, dass Bungie bald näher auf Statis eingeht.
Das sagt Bungie zu den nächsten Jahren Destiny 2: Truman umreißt kurz die nächsten drei Jahre von Destiny. Die nächsten 3 Erweiterungen sollte man sich wie eine „Trilogie“ vorstellen. Die Geschichten werden zusammenhängen:
2020 bringt „Beyond Light“ die Spieler nach Europa, wo sie zum ersten Mal die Dunkelheit als Waffe führen können
2021 wird in „Witch Queen“ ein Feind aus den Schatten treten
2022 wird Bungie dann „Lightfall“ veröffentlichen – den Höhepunkt und Showdown im Kampf zwischen Licht und Dunkelheit
Auch wenn Bungie schon Pläne für die Zukunft hegt, liege im Moment der Fokus des Entwickler-Teams total auf Beyond Light: Das soll die Erwartungen der Spieler erfüllen.
Noch einige Überraschung für die Gegenwart geplant
Das passiert noch bis Beyond Light: Durch die Verlängerung der Season 11 hätten Spieler nun genügend Zeit, um alles Unerledigte abzuschließen und von einigen alten Gebieten Abschied zu nehmen. Das „Festival der Verlorenen“ kommen noch diese Saison zurück.
Truman sagt, man habe noch „einige Überraschungen“ für die aktuelle Season bereit. Die sollen Spieler dann erleben, bevor „Beyond Light“ losgeht.
Da erwartet uns einiges in Destiny 2.
Die Erweiterung “Jenseits des Lichts” ist der Auftakt zu einer zweiten Phase im Leben von Destiny 2. Das Spiel wird dann auch für PS5 und Xbox Series X erscheiden. Bungie hat sich dagegen entschieden, ein Destiny 3 zu entwickeln, sondern fühlt sich Destiny 2 total verpflichtet und hat sich bis 2022 an das Spiel gekettet:
Die Testversion von Final Fantasy 14 ist bereits jetzt riesig, seit dieser Woche kommt die Erweiterung Heavensward noch obendrauf – und das komplett kostenlos! Wir steigen im Stream am Freitag live und frisch ins Spiel ein.
J-RPG. Allein der Begriff verheißt schon einiges, auch über den Umfang dieser Art von Spielen. Wenn in der kostenlosen Testversion von Final Fantasy 14 also ungefähr zwei davon stecken, könnt ihr euch ausmalen, wie gigantisch das Spiel und seine Welt sind. Mit Heavensward im Paket wird diese Gratis-Spielwiese jetzt noch größer!
14 spielbare Klassen, 6 spielbare Völker, Raids, Dungeons und Leveln bis Stufe 60 sind für eine Testversion ebenfalls nicht selbstverständlich – die meisten Spiele lassen uns zum Ausprobieren gerade mal das Startgebiet und den ersten größeren Story-Hub erkunden. Reicht das, um Final Fantasy 14 auch für Veteranen anderer MMOs interessant zu machen?
Wir werden es gemeinsam mit euch herausfinden, denn wir werfen am Freitag ab 19 Uhr unseren alten WoW-Hasen Julius live ins kalte J-RPG-Wasser! Zusammen mit Irina Moritz von MeinMMO wird er sich den Einstieg, die Story und später auch Dungeons und Raids anschauen. Und wenn ihr Lust habt, könnt ihr dabei auch gern zu uns stoßen und uns ein Stück weit begleiten!
Final Fantasy 14 im Livestream – Der Kurzüberblick
Eine fiese Kombo verteilt Onehits in World of Warcraft. Der Paladin Rextroy zeigt, wie das geht – und verrät dabei auch, dass jede Klasse das kann.
Es vergeht kaum eine Woche, in der Rextroy nicht auf sich aufmerksam macht. Der Ausnahmespieler aus World of Warcraft findet immer wieder neue Möglichkeiten, irre Kombos zu erzeugen, die Bosse oder andere Spieler im Bruchteil einer Sekunde besiegen. Wegen ihm hat Blizzard gar einen neuen Debuff eingeführt. Sein neuster Trick funktioniert sogar bei sämtlichen Klassen. Die Kombo benötigt also keine einzige Fähigkeit einer bestimmten Klasse, sondern kann vergleichsweise leicht nachgemacht werden.
Was ist das für eine Kombo? Im Video sehen wir Rextroy mit seinem Paladin, wie er die Kombo viele Male vorführt. Abgesehen von einigen Schutzzaubern scheint sich Rextroy nicht zu wehren und wartet stattdessen auf den perfekten Augenblick. Sobald die passiven Effekte aktiviert sind, benutzt er ein Schmuckstück sowie eine Azerit-Fähigkeit und die meisten Gegner zerplatzen einfach. Nur wenige Klassen oder besonders gut ausgerüstete Feinde überstehen den Angriff unbeschadet.
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In den meisten Fällen stirbt der Feind sofort oder benötigt nur noch einen weiteren Angriff als Finisher.
Was braucht man für die Kombo? Die Kombo basiert mal wieder auf dem Stapeln von besonders verheerenden Verderbnis-Effekten. Dieses Mal geht es um „Strömende Lebenskraft“. Das ist eine Verderbnis, die bei erlittenem Schaden einen dicken Bonus auf die Vielseitigkeit gewähren kann. Wenn die gesamte Ausrüstung über diesen Bonus verfügt, kann man damit auf bis zu 7.208 Vielseitigkeit kommen.
Dann wird ein zweites Set aus Gegenständen benötigt, das den Bonus „Erhöht sämtliche Vielseitigkeit aus allen Quellen um 12%“ aufweist.
Zusätzlich ist das Schmuckstück „Fernleitgerät“ aus Mechagon notwendig sowie die Azerit-Fähigkeit „Ergreifende Flammen“ auf Rang 3.
So funktioniert die Kombo: Der Trick ist nun, Set 1 zu tragen, um Strömende Lebenskraft auszulösen, dann den Kampf zu verlassen und das Set auszutauschen. Der Bonus von Strömende Lebenskraft bleibt dabei bestehen und wird im Anschluss durch den prozentualen Bonus der Vielseitigkeit verstärkt.
So kann ein Charakter auf bis 208% Vielseitigkeit kommen.
Nun muss ein schwaches Ziel mit der Azerit-Fähigkeit „Ergreifende Flammen“ (ein spontaner Schadens-Angriff) getötet werden. Denn dann verursacht der nächste Einsatz der Fähigkeit 100% mehr Schaden.
Damit ist die Kombo dann auch vorbereitet. Nun feuert Rextroy das Fernleitgerät auf ein PvP-Ziel ab und passt es zeitlich so an, dass das Geschoss zeitgleich mit seiner Ergreifenden Flamme eintrifft. Die meisten Gegner dürfte das sofort dahinraffen.
Wer die Kombo selbst nachmachen will, muss dafür natürlich die entsprechenden Verderbnis-Gegenstände und Schmuckstücke farmen. Außerdem sollte man sich ein bisschen beeilen, denn die Verderbnis-Effekte verschwinden mit dem Pre-Patch 9.0.1, der bereits auf dem PTR spielbar ist.
Videogames haben nach wie vor den Ruf, für Kinder und Jugendliche schädlich zu sein. Doch eine neue Studie aus England hat herausgefunden, dass Games gerade in den Zeiten der Corona-Krise Kindern guttun und sich sogar positiv auf Lesefähigkeit und Empathie auswirken können.
Was ist das für eine Studie? Die gemeinnützige britische Organisation „National Literacy Trust“ hat fast 5.000 Spieler im Alter zwischen 11 und 16 Jahren zum Thema Games befragt. Dabei ging es vor allem um positive Effekte des Spielens, wie das Hineinversetzen in fremde Rollen, Lesefähigkeit und Kommunikation.
Entgegen der oft gehörten Meinung, dass Spiele Kinder dumm und aggressiv machen sowie zu Amokläufen führen, kam die Studie zu dem Schluss, dass Gaming gerade in den aktuellen Zeiten von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen Kindern und Jugendlichen durchaus guttut.
Gaming verbessert Empathie und Lesefähigkeit bei Kids
Kinder die spielen, lesen auch: Laut der Studie lasen 4 von 5 Kids (79,4 Prozent) mindestens einmal im Monat Material zu den von ihnen gespielten Games. Das war vor allem Ingame-Kommunikation (39,9 Prozent) sowie Reviews und Blogs (30,5 Prozent) zu ihren Lieblingsspielen. Allerdings haben auch 21,8 Prozent Bücher und 19,4 Prozent Fanfiction zu Spielen gelesen.
Daraufhin gaben 35,3 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie durch Games insgesamt besser Lesen können.
Games machen Kids kreativ: Ebenfalls interessant ist auch die Erkenntnis der Studie, das 62,5 Prozent der Jugendlichen die Games spielen auch selbst darüber schrieben und kreativ werden. Darunter sind Tipps an andere Spieler, aber auch Blog-Einträge und Reviews sowie Fan Fiction.
Vor allem Spiele mit komplexen virtuellen Welten wie WoW regen oft die Fantasie der Spieler an.
Games helfen jungen Menschen mit sozialen Kontakten: Ein weiterer wichtiger Punkt der Studie betrifft das Sozialverhalten der Kids. Viele der jungen Leute fanden, dass sie sowohl online wie offline mit Games leichter soziale Kontakte knüpfen können.
Das sei vor allem während der Corona-Krise und den Kontaktbeschränkungen wichtig, denn über Games könne man sicher Kontakt zu Freunden halten oder auch neue Leute kennenlernen. Dass während der Krise viel mehr gespielt wird, haben schon andere Studien belegt. Außerdem diskutieren und besprechen die Kids wohl eher ihre Erlebnisse in Games als die Geschichten aus gelesenen Büchern (76,3 Prozent vs. 29,4 Prozent).
Empathie stärken durch virtuelle Welten: Ein weiterer positiver Aspekt, den die Studie herausfand, hat mit Empathie und dem Eintauchen in literarische Welten zu tun. Denn 73,1 Prozent der Befragten sagten aus, dass sie sich in Games viel leichter in eine Story hineinversetzen können und sich als Teil davon fühlen, als wenn sie die Geschichte nur lesen würden.
Ebenfalls interessant: 65 Prozent der Teilnehmer sagten aus, dass sie sich dank Games besser in andere Personen hineinversetzen können, was für eine verbesserte Entwicklung von Empathie spricht.
Spiele mit packenden Storys machen es Spielern leicht, sich in die Charaktere hineinzuversetzen.
Alles in allem kommt die Studie also zum Ergebnis, dass Games sinnvoll genutzt werden können, um junge Menschen zum Lesen und auch Schrieben anzuregen, wie es Jonathan Douglas, der Chef des National Literacy Trust ausdrückt:
Diese Forschung deutet eindeutig darauf hin, dass Dinge, die junge Menschen bereits Spaß machen, der beste Weg sind, sie in das breitere Muster des Lesens und Schreibens einzuführen. Es ist spannend, die Möglichkeiten aufzudecken, die das Spielen von Videospielen jungen Menschen bieten kann, sich mit dem Lesen zu beschäftigen sowie die Kreativität durch das Schreiben anzuregen, die Kommunikation mit Freunden und Familie zu verbessern und Empathie und Wohlbefinden zu unterstützen.