Auch bei den LoL Worlds 2020 enttäuschten die USA: Die US-Teams der League of Legends flogen bereits in der Gruppenphase raus. Der Weltmeister von 2019, der Chinese Doinb, erklärt den Grund: Die US-Liga LCS hat zu viele alte Spieler, die einfach nicht aufhören. Es fehlt an Teenagern, die eine neue Perspektive zur League of Legends bringen.
So lief es für die USA bei den LoL Worlds zuletzt: Die letzten 2 Weltmeisterschaften liefen für die US-Liga LCS katastrophal. Zwar gilt man noch als eine der 4 großen Regionen und schickt jedes Jahr 3 Teams zu den Worlds, aber 2019 und 2020 war für alle LCS-Vertreter in der Gruppenphase bereits Schluss:
Doinb reagiert auf den Rücktritt von Bjergsen und die Krise im US-LoL.
In den USA sind immer nur dieselben Spieler
Warum sind die USA so schlecht? Der Midlaner von FunPlus Phoenix, Doinb, erklärt, wie er das Problem sieht:
in den USA kommen keine neuen Spieler, keine Rookies, hoch in die Teams
es würden immer nur dieselben Spieler spielen und von Jahr zu Jahr die Mannschaften wechseln
daher würden immer dieselben Spieler zu den Worlds fahren und dann schlechter abschneiden als gedacht
der typische LCS-Spieler sei in seinen 20ern
Doinb glaubt, die Teams halten so lange an “alten Spielern” fest, weil die Fans sich an die gewöhnt haben und eher Fans der Spieler und nicht der Teams seien. Daher behalten Spieler ihre Spots, solange sie in guter Form sind und neue Spieler bekommen keine Chance, zu Profi-Spielern zu werden.
Aus Sicht der asiatischen LoL-Profis ist es völlig verwunderlich, dass Spieler in den USA “so lange” spielen dürfen.
Tatsächlich war dieses Jahr nur ein LCS-Spieler neu bei den Worlds, der ADC von Team Liquid: Tactical. Überhaupt schafften es nur 5 Spieler als Rookies in ein LCS-Team. Die meisten LoL-Spieler im Teenageralter warten in den USA in Academy-Teams auf ihre Chancen.
Doublelift ist mittlerweile 27 Jahre alt und schafft es nicht mehr aus der Gruppenphase der Worlds rauszukommen.
Vorteil von Asien sind die vielen Teenager und ihre “Aufs Maul”-Einstellung
Das ist der Vorteil von Asien:
Doinb erklärt, in Korea und China hätte man jedes Jahr starke neue Rookies, die in die Liga drängen
Das würde auch den alten Spielern helfen, denn ständig spiele und trainiere man in den Lanes gegen Teenager
Spieler mit 17, 18, 19 hätten eine andere Spieleinstellung, die wären sehr auf die „Mechanik“ spezialisiert. Taktik interessiere sie kaum. Sie hätten eine „Wenn ich dich sehe, kämpfe ich gegen dich“-Einstellung, die in einem „Entweder stirbst du oder ich“ mündet
Es sei ganz normal, dass Spieler an Reaktionszeit einbüßen, wenn sie in ihre 20er kommen. Im E-Sports sei Reaktionszeit unheimlich wichtig.
Doinb sieht für die US-Liga aber Hoffnung: Viele der Spieler seien jetzt langsam im Alter, wo sie zurücktreten. Dann sei Zeit für eine neue Ära.
Hat Doinb Recht? Die US-Stars selbst machen gerne die Solo-Queue in Nordamerika für die Probleme der USA verantwortlich. Doublelift erklärte etwa, die Solo-Queue erziehe nur “Egomanen”, die dann im Team nicht funktionieren. Oft heißt es auch, Profis würden die Solo-Queue nicht ernst genug nehmen und dadurch gerate die Region in den Nachteil, weil das Niveau des Trainings so niedrig sei.
Bei DAMWON Gaming haben junge Spieler wie Showmaker und Nuguri im Jahr 2019 erste Erfahrungen gesammelt und den Druck der Worlds gespürt. Da waren sie noch früh gescheitert. 2020 haben sie die erfahrenen Spieler von G2 Esports geschlagen und stehen nun im Finale.
In den USA sieht man eher die Altstars, die von Team zu Team wechseln, die zwar viel Erfahrung mitbringen und ein hohes Ansehen bei den Fans genießen, aber die Chance schwinden von Jahr zu Jahr.
Einer der besten Spieler der USA hat seine Karriere nun beendet: Der Däne Bjergsen macht nach 6 Jahren bei Team Solo Mid mit nur 24 Jahren Schluss. Auch der hat bereits an vielen Worlds teilgenommen, ohne wirklich was zu gewinnen.
Vielleicht kann sein Rücktritt den Beginn einer neuen Ära einleiten:
Es gibt neue Informationen zu den Next-Gen-Versionen von FIFA 21 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S. EA Sports verrät ein Datum und weitere Details.
Im nächsten Monat erscheinen bereits die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Diese Konsolen sollen dann eigene, verbesserte Versionen von FIFA 21 erhalten. Und jetzt wissen wir, wann es so weit ist.
Wann kommen die Next Gen Versionen von FIFA 21? In einem Tweet hat EA Sports jetzt angekündigt, dass die Next-Gen-Versionen von FIFA 21 am 4. Dezember für PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen werden.
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Interessant ist dabei, dass man bis zum Release der Next-Gen-Versionen erstmal die alten Versionen (PS4 und Xbox One) auf den Next-Gen-Konsolen spielen kann.
So könnt ihr also auf der neuen PlayStation 5 erstmal die Playstation-4-Version von FIFA 21 spielen und am 4. Dezember das kostenlose Next-Gen-Upgrade runterladen.
Das hat EA Sports auf Twitter bestätigt:
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Was ist neu bei den Next-Gen-Versionen? Die FIFA-21-Versionen für PS5 und Xbox Series X sollen mehrere neue Features erhalten. EA hat diese Optimierungen angekündigt:
Das haptische Feedback des PS5-DualSense-Controllers wird unterstützt
Blitzschnelle Ladezeiten
Verbesserte Ausleuchtung, Rendering und Animationstechnologie
Der Einstieg in Call of Duty: Mobile kann knifflig sein. Besonders dann, wenn man die Reihe bereits zuvor auf dem PC gespielt hat. Vieles ist ähnlich, aber eben doch anders und kann zu Verwirrung führen. Hier findet ihr einige Tipps, wenn ihr als PC-Spieler die ersten Schritte im Call of Duty: Mobile wagen wollt.
Wer mit einem neuen Spiel anfängt, muss sich immer erst daran gewöhnen. Aber wie ist es, wenn ihr einfach nur eine andere Version des gleichen Spiels zocken wollt? Am besten noch eines, in dem ihr schon ziemlich gut seid?
Genau hier lauern Gefahren, denn, was ihr zu wissen glaubt, kann sich bei einem Wechsel schnell als Irrtum herausstellen. Das ist frustrierend und kann dazu führen, dass ihr den Spaß an einem potenziellen neuen Lieblingsspiel verliert.
Der Wechsel von Call of Duty am PC auf Call of Duty: Mobile kann genau so ablaufen, wenn ihr Pech habt. Damit euch das nicht passiert, findet ihr hier als PC-Spieler einige nützliche Tipps und Hinweise, wenn ihr mit CoD Mobile anfangen wollt.
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Unterschiede von Mobile und PC – Darauf müsst ihr achten
Was ist anders an der Mobile-Version? Obwohl sich CoD Mobile und die Versionen am PC vom Gameplay her ähneln, müsst ihr einige Dinge beachten. Ihr könnt zwar auf Wissen zurückgreifen, das ihr in CoD schon gesammelt habt – etwa auf den Umgang mit den verschiedenen Waffen-Gattungen – aber hier gibt es auch einige Fallen. Vieles, was ihr zu wissen glaubt, kann sich als falsch erweisen.
Anderes Gameplay: Nicht campen!
Worauf muss ich achten? CoD Mobile ist grundsätzlich etwas action-geladener als die modernen Teile von Call of Duty. Campen und sich in Stellungen verschanzen passiert eher selten und wird dann auch häufig von Spielern bestraft, die hinter euch auftauchen.
Einer der Gründe dafür ist, dass die Bewegungen auf Mobilgeräten etwas behäbiger ablaufen. Vergleicht das etwa mit der Controller-Steuerung, die sich bei schnellen Maus-Einstellungen schon langsam anfühlen können.
Was nutzt mir das? Einerseits bedeutet das, dass ein Gegner, der sich euch von hinten nähert oder flankiert, einen größeren Vorteil hat als etwa in der PC-Version. Selbst, wenn ihr ihn rechtzeitig bemerkt, wird er euch vermutlich noch erledigen, ehe ihr ihn ins Visier bekommt.
Andererseits heißt das auch, dass ihr selbst aggressiver spielen solltet. Ganz wie in früheren Teilen bietet sich schnelles Gameplay etwa im „Run&Gun“-Stil an. Statt an Ecken auf Gegner zu warten, solltet ihr sie aktiv jagen gehen.
Andere Steuerung: Denkt nicht an Maus und Tastatur
Worauf muss ich achten? Da euch auf Mobilgeräten grundsätzlich weniger Tasten zur Verfügung stehen, sind viele Funktionen anders oder sogar doppelt belegt. Wenn ihr euch etwa hinlegen wollt, funktioniert das standardmäßig, indem ihr den Button für die Hocke gedrückt haltet.
Dagegen funktionieren Bewegung und Umsehen nicht mit der ganzen Hand, wie etwa bei der Maus, sondern nur mit einzelnen Fingern, ähnlich wie bei einem Controller.
Auch das Feuern ist sehr unterschiedlich. So könnt ihr etwa einstellen, dass ihr von Hand feuert oder automatisch, sobald ihr einen Gegner lange genug im Fadenkreuz hattet. Das klingt in der Theorie umständlich, ist in der Praxis aber recht eingängig und ist mit ein wenig Übung leicht erlernbar.
Das Verhalten der Waffentypen könnt ihr in den Optionen einstellen.
Warum ist das wichtig? Viele Spieler übersehen Funktionen wie das Hinlegen, weil sie in anderen Funktionen „versteckt“ sind. Dabei sind sie enorm wichtig und können euch zu schnellen Kills verhelfen, wenn ihr Gegner damit überrascht.
Wenn ihr euch daran gewöhnt habt, mit dieser Bedienung umzugehen, könnt ihr zwei große Vorteile daraus ziehen:
Ihr habt eine Funktion an der Hand, mit der nicht jeder eurer Gegner zurechtkommt und könnt sie so ausspielen.
Und ihr wisst, dass es diese Funktionen gibt und könnt darauf reagieren, wenn andere Spieler euch damit überraschen wollen.
Übrigens lassen sich viele dieser Optionen auch direkt einstellen und verändern, sodass ihr sie für euren persönlichen Geschmack anpassen könnt. Auf MeinMMO findet ihr einige Einstellungen, die euch beim Start in CoD Mobile helfen.
Gibt es auch Gemeinsamkeiten?
Wie bereits erwähnt, könnt ihr als Veteran von PC-Shootern und insbesondere von anderen CoD-Teilen von eurem Wissen profitieren. Einige Dinge sind ähnlich, sogar fast identisch, wenn ihr mobil spielt.
Sound und Radar: Achtet auf eure Gegner
Worauf genau soll ich achten? Wie in fast jedem Shooter auf PC ist es auch in CoD mobile wichtig, darauf zu achten, welche Geräusche eure Gegner abgeben. Meist könnt ihr die Schritte oder abgefeuerte Waffen hören, ehe ihr Gegner überhaupt seht.
Zusätzlich zum Sound befindet sich in der oberen rechten Ecke ein Radar, auf dem Feinde in bestimmten Situationen angezeigt werden. Da die Bildschirme von Mobilgeräten meist kleiner sind, habt ihr diesen schneller im Blick und solltet ihn auch nutzen.
Achtet dabei aber darauf, dass Gegner mit bestimmten Perks oder Aufsätzen schwerer zu hören sind. Nutzen sie etwa einen Schalldämpfer, den sie durch das Waffenschmied-Feature auf ihre Waffe aufsetzen können, tauchen sie nicht auf dem Radar auf.
Was nutzt mir das? Durch den richtigen Umgang mit Sound und Radar könnt ihr Gegner entdecken, ehe ihr sie sehen könnt und damit meist auch, ehe sie euch sehen können. Auf diese Weise könnt ihr sie überraschen und überrumpeln, was vor allem beim prinzipiell schnelleren Gameplay von CoD Mobile wichtig ist.
Allerdings gilt das auch umgekehrt. Wenn ihr nicht darauf achtet, eure Schritte zu verschleiern, kann es passieren, dass ihr schnell vor einen feuernden Lauf geratet. Denkt also daran, wenn ihr um die nächste Ecke sprintet.
Maps: Lernt eure Umgebung kennen
Auf welches Wissen kann ich zurückgreifen? CoD Mobile bietet etliche Spielmodi auf verschiedenen Maps. Viele dieser Karten kennt ihr bereits aus anderen Teilen der Reihe. Die Map King etwa gibt es sowohl in Modern Warfare als auch in Mobile.
Dieses Wissen hilft euch dabei, den grundsätzlichen Aufbau einer Map zu verstehen und zu wissen, wo sich potenziell Gegner aufhalten oder welchen Weg ihr für eure Taktik am besten gehen könnt.
Worauf muss ich trotzdem achten? Obwohl sich die Karten stark ähneln, sind sie doch anders. Das Layout der meisten Maps wurde für die mobile Version angepasst, sodass eure bekannten Spots in CoD Mobile vielleicht nicht mehr funktionieren.
Die Map “King” gibt es in Mobile und Modern Warfare.
Verlasst euch deswegen nicht darauf, dass ihr eine Karte ja schon seit Jahren kennt. Lernt sie kennen und lernt, wo sich Gegner gerne aufhalten oder welche Ecken sich am besten für einen Angriff eignen.
Grundsätzlich ist es wichtig, eine Map zu kennen. Nur so könnt ihr die Gefahr minimieren, dass sich ein Gegner von hinten anschleicht oder euch aus einem ungünstigen Winkel erwischt, den ihr nicht kanntet.
Pre-Fire: Nutzt alte Taktiken
Was ist „Pre-Fire“? Als Pre-Fire bezeichnet man es, wenn Spieler bereits feuern, noch ehe sie etwa um eine Ecke gehen. Ihr feuert die Waffe also schon ab, noch während ihr euch um eine Wand oder ähnliches bewegt, um einen nicht einsehbaren Bereich auf Verdacht unter Feuer zu nehmen.
Das ist besonders dann nützlich, wenn ihr wisst, dass bestimmte Spots gerne von Gegnern besetzt werden. Dieses Wissen geht einher mit dem Kennenlernen der einzelnen Maps, weil ihr nur so die richtigen Ecken fürs Pre-Fire kennenlernt.
Warum sollte ich das tun? An sich dient diese Technik einer einzigen Regel: Wer zu erst feuert, der gewinnt meistens. Oft könnt ihr auf diese Weise einen Gegner schon ausschalten, noch ehe dieser reagieren kann.
Pre-Fire wird besonders in taktischen Shootern wie Counter-Strike oder Rainbow Six häufig verwendet, wenn ihr eine Ahnung habt, dass sich ein Gegner vor euch befindet. Achtet nur darauf, dass ihr eure eigene Position mit den Schüssen nicht etwa verratet. Nutzt dazu am besten Schalldämpfer und kurze Feuerstöße.
Nutzt Waffen, die euch zusagen
Darauf könnt ihr zurückgreifen: Hier haben CoD-Veteranen einen großen Vorteil. Die meisten Waffen aus CoD Mobile sind bereits zuvor in Call of Duty zu finden gewesen. Das bedeutet: Wenn ihr die Waffen selbst, oder zumindest die Gattungen kennt, wisst ihr, wie sie funktionieren.
Informiert euch am besten zuvor über die Waffe, denn einige tragen in CoD Mobile andere Namen. Die MP5 etwa heißt hier QQ9, die Origin 12 heißt Echo.
Die Waffen-Klassen an sich spielen sich aber identisch. Sturmgewehre sind die Allrounder, Schrotflinten und MPs eignen sich für Rush-Taktiken. Wisst ihr also bereits, welcher Spielstil euch liegt, könnt ihr gezielt Waffen nutzen, die zu euch passen. MeinMMO zeigt euch im Special die besten Waffen in CoD Mobile.
Verlasst euch nicht zu sehr aufs Wissen: Obwohl die Waffen weitgehend die gleichen sind, die ihr bereits kennt, verhalten sie sich doch anders. Die Echo etwa, die als Origin 12 in Modern Warfare eher unbeliebt ist, zählt in Modern Warfare zu den stärksten Knarren.
Nutzt euer Wissen also vorrangig dazu, euren Spielstil umzusetzen und eure Auswahl vorab einzugrenzen. Probiert dann aber die Waffen von CoD Mobile aus, um die zu finden, die euch wirklich liegt.
Besondere Features in Call of Duty: Mobile
Mit dem großen Anniversary-Update zum Geburtstag von Call of Duty: Mobile sind etliche Neuerungen ins Spiel gekommen. Schicke neue Skins für Waffen und Charaktere erwarten euch, etwa im neuen Battle Pass, und im Der Club habt ihr die Möglichkeit, mit anderen Spielern Zeit zu verbringen, statt sie nur vor dem Lauf zu haben. Außerdem bekam das Battle Royale eine neue Map: Alcatraz.
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Was ist Der Club? Der neue Social Space erlaubt es euch, mit anderen Spielen zu interagieren und außerhalb der rasanten Matches von Call of Duty: Mobile Zeit zu verbringen. Im Vergleich zum sonstigen Gameplay geht es hier eher friedlich zu.
Neben den Spielern findet ihr hier auch einige legendäre NPCs aus der Geschichte von Call of Duty, wie den Operator Ghost, die euch mehr über die Story und Lore der Reihe erzählen. Bei DJ Reaper könnt ihr sogar Musikwünsche äußern, die dann im Club gespielt werden. Der Club selbst erinnert an den Stil des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War.
Was kann ich im Der Club machen? Der Kern des Der Club sind die verschiedenen Minigames, die dort angeboten werden. Im Moment gibt es drei davon:
Darts
Kaboom
und das Messerspiel
Darts ist das klassische Kneipen-Spiel, bei dem ihr Pfeile auf eine Zielscheibe werfen müsst, um dafür Punkte zu erhalten. Die verschiedenen Ringe und Felder geben verschieden viele Punkte. Tipp: Das rote Feld im inneren Kreis der 20 gibt noch mehr Punkte als das Bullauge!
In Kaboom müsst ihr Dynamit fangen, das ein Bösewicht von einer Mauer fallen lässt, damit es nicht detoniert. Dabei fällt der Sprengstoff immer schneller und ihr müsst euch ranhalten, damit es nicht den Boden berührt.
Das Messerspiel kennt ihr vermutlich bereits von den ganz harten Kerlen: Ihr legt eure Hand mit gespreizten auf den Tisch und stecht mit dem Messer zu, sodass ihr die leeren Stellen zwischen den Fingern erwischt, statt die Finger selbst. Stecht ihr euch vor Ablauf der Zeit dreimal in die Hand, ist eure Runde vorbei. Der Experte und Profi iFerg zeigt in seinem Video, wie Der Club aussieht und wie gut es ihm gefällt:
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Ein wenig Wettbewerb gibt es aber trotzdem. Jedes Minispiel hat seine eigene Rangliste, in der ihr auf dem obersten Platz stehen könnt. Ein ganz klassischer Highscore, der zum Spielen ermutigt.
Für die Spiele erhaltet ihr Punkte, die ihr für Belohnungen wie Skins, Baupläne oder Waffenanhänger eintauschen könnt. Außerdem könnt ihr sie an der Anniversary Machine einsetzen, um mit etwas Glück noch mehr Punkte zu bekommen.
Im Der Club selbst sind übrigens etliche Easter Eggs versteckt. Habt ihr schon welche gefunden?
Wie komme ich rein? Der Eingang zum Der Club befindet sich direkt links von eurem Charakter im Hauptbildschirm. Tippt auf das große, leuchtende “M” und ihr kommt direkt in den Club. Dazu benötigt ihr allerdings Stufe 4.
Die neue Battle-Royale-Map: Alcatraz
Was ist das für eine Map?Alcatraz ist eine Gefängnisinsel und die zweite Map für das Battle Royale in Call of Duty: Mobile. Wer von euch Call of Duty: Black Ops 4 gespielt hat, könnte die Map bereits kennen, denn sie feierte dort ihr Debüt.
Die Karte ist etwas kleiner als die Standard-Map des Battle Royale und die Anzahl der Teilnehmer ist auf zehn Squads zu vier Spielern begrenzt. Ihr werdet schneller und häufiger auf Action treffen, obwohl weniger Gegner unterwegs sind.
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Was macht sie so besonders? Alcatraz bietet einige einzigartige Features, die ihr aus dem Battle Royale bisher so noch nicht kennt. Es beginnt etwa jeder Spieler mit einem zufälligen, seltenen Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole.
Ein Tod ist auf Alcatraz nicht unbedingt endgültig. Ihr erhaltet bis zu fünf Wiedereinstiege nach dem Tod, solange der letzte Ring noch nicht erreicht und mindestens ein Teammitglied am Leben ist. Das gibt euch sechs Chancen auf einen Sieg!
Außerdem findet ihr auf dem Boden, in den Airdrops und Kisten neben regulären Waffen auch ganze Klassen-Loadouts. Die sind aber nicht von euch vorgefertigt, wie in Isolated, sondern zufällig. Unter den Klassen sind:
Scout
Ninja
Medic
Defender
Smoke Bomber
Hacker
Eure Energie für den aktiven Skill wird dabei übernommen, sodass ihr problemlos im Match die Klasse wechseln könnt.
Tipps für einen besseren Einstieg
Mit den Hinweisen solltet ihr bereits gut vorbereitet sein, um als PC-Spieler mit CoD Mobile anzufangen. Es gibt allerdings einen Tipp, der besonders hilfreich ist.
Wenn ihr mit der Steuerung gar nicht zurechtkommt, könnt ihr CoD Mobile aber auch auf dem PC spielen und das vollkommen legal. Ihr könnt dann eine eher gewohnte Steuerung übernehmen, werdet aber auch nur mit anderen PC-Spielern in eine Lobby geworfen.
Wer vom PC kommt und Shooter mag, aber mit Call of Duty bisher nichts anfangen konnte, sollte sich CoD Mobile dennoch einmal ansehen. MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat es ebenfalls ausprobiert und sagt, dass CoD Mobile das erste Call of Duty ist, das ihm Spaß macht. Da es kostenlos ist, könnt ihr es einfach auf iOS und Android herunterladen und euch selbst ein Bild davon machen.
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Der Creative Director von Fortnite hat in einer Video-Konferenz einige Hinweise versteckt, die auf zukünftige Kollaborationen weisen sollen. Scheint, als könnten wir Gegenstände aus den Universen von G.I. Joe und Star Trek im Spiel sehen.
Was war das für eine Konferenz? Donald Mustard, der Creative Director von Fortnite, war als Ehrengast zu einer Videokonferenz mit Videospiel-Journalist Geoff Keighley eingeladen. Dafür hat er seine Webcam eingeschaltet und ein kleines Versteckspiel für die Zuschauer vorbereitet.
Im ganzen Raum waren nämlich Hinweise versteckt, die auf zukünftige Inhalte weisen sollen, wie Donald Mustard auf Twitter sagt. Geoff Keighley kommentierte dann mit einem Bild, auf dem man den Raum von Mustard sehen kann.
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Nachdem klar wurde, dass Donald Mustard diese Hinweise absichtlich so platziert hatte, machten sich Spieler gleich auf die Suche und wollten herausfinden, was dahintersteckt.
Das wurde gefunden: Für diesen Hinweis mussten Spieler ganz genau schauen, denn er befindet sich weit im Hintergrund ist nicht deutlich zu erkennen. Gemeint sind die Poster, die sich an der hinteren Wand befinden.
Es ist nicht klar zu erkennen, was genau darauf abgebildet ist. Doch ein Spieler verglich eines davon mit einem Poster von Star Trek und postete das Original unter dem Twitter-Post von Donald Mustard mit den Worten “schönes Star-Trek-Poster”:
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Obwohl die Bilder einige Ähnlichkeiten aufweisen, ist hier nicht so klar zu erkennen, ob es sich wirklich um Star Trek handelt. Die Möglichkeit scheint aber nicht so abwegig, denn immerhin hatte Fortnite schon einmal eine große SciFi-Kollaboration mit Star Wars.
Nicht nur Gegenstände und Skins konnten sich Spieler dort freischalten, sondern auch noch ein ganzes Live-Event miterleben, das eine Premiere des neuen Star-Wars-Films zeigte.
Weiterer Hinweis entdeckt: Ein Spieler hat genauer auf den Hintergrund geachtet und eine Figur von Snake Eyes aus G.I. Joe gefunden. Auf reddit teilte er ein Bild, bei dem man das klarer sehen kann:
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Es könnte also sein, dass uns zu einem gewissen Zeitpunkt eine Kollaboration mit den Helden oder nur mit Snake Eyes aus der “G.I. Joe”-Filmreihe erwartet. Wie das Ganze aussehen und wann es so weit sein könnte, ist jedoch nicht bekannt.
Dass Fortnite für solche Kollaborationen offen ist, ist nichts Neues. Es gab schon einige Skins, Gegenstände und Modi, die dadurch entstanden sind. In Season 4 – Kapitel 2 können Spieler eine ganze Season erleben, die nur den Marvel-Superhelden gewidmet ist. Sogar der Battle-Pass ist gefüllt mit Skins und Items aus dem Marvel-Universum. Es bleibt also spannend, was da als Nächstes auf uns zukommt.
Sonys PlayStation 5 (PS5) wurde von Testern ausgepackt. Wir zeigen euch, wie Gamer über die neuen Fotos und Videos der Konsole reden und welches Thema dabei besonders von Interesse ist.
Um was geht es? Am 27. Oktober fiel ein Embargo zum Unboxing der PlayStation 5. Ausgewählte Tester hatten die Konsole bei sich Zuhause und durften Videos und Bilder davon machen, wie sie die PS5 aus der Verpackung holen und wie die Konsole in echt, ausgepackt aussieht.
Die PS5 neben der Xbox Series X – Die Größe ist das Thema
Das ist der Vergleich: Eine der Webseiten, die die PS5 schon auspacken und aufbauen durften, ist TheVerge.com. Sie wurden auch auserwählt, die neuen Konsolen von Microsoft, die Xbox Series X und Series S zu testen.
Ein Vergleichsfoto zeigt die drei Konsolen direkt nebeneinander auf einem Tisch. Hier wird deutlich, wie hoch Sonys Konsole im Vergleich zu den anderen beiden ist, wenn man sie aufrecht hinstellt.
Wer den Vergleich zur Xbox nicht mag, wird sich an einem Video von GameSpot vielleicht mehr erfreuen. Die verglichen die Größe der PS5 mit der PS1, PS2, PS3, PS3 Slim, PS4 und PS4 Pro.
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Wir haben ausgepackt: Wenn ihr euch für die Next-Gen-Konsolen interessiert, haben wir einige spannende Fotos für euch. Wir durften Xbox Series X und Series S auspacken. Mit dabei sind die “banana for scale” und ein Hund. Ob das gut ausgeht? Erfahrt es in unserem Unboxing der Xbox Series X und Series S.
So reagieren die Spieler auf die Größe
Auf Twitter machen bereits Memes die Runde. Dieser Vergleich von @DomsPlaying spricht davon, dass eigentlich die erste Xbox als so klobig galt. Nun aber die PlayStation 5 diesen Rang einnehmen könnte:
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“[…] Man oh Mann, ist die PS5 GROß – Echt ein Klotz am Bein. Also ich kauf mir weder die eine noch die andere, aber wenn, dann würde ich rein vom Design die Xbox wählen. Sieht für mich eleganter aus und würde viel besser in mein Wohnzimmer passen. Aber das ist, wie gesagt, nur meine Meinung.”
Andere bemerken, dass auch die Box, in der die PS5 verpackt ist, groß sei. So hätte ein Postbote wohl mit großen Paketen zu kämpfen, wenn die Konsolen versendet werden.
In unserer Umfrage wollen wir von euch wissen, wie euch die PS5 nach dem Unboxing gefällt.
Findet ihr sie zu groß oder passt das gut in eure Wohnzimmer oder auf eure Schreibtische?
Nehmt einfach an der Umfrage teil und stimmt für eure Meinung ab. Schreibt uns auch gerne in die Kommentare, warum ihr so entschieden habt und was eure Meinung zur Konsole ist.
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Den Tränen nahe berichtet ein Streamer, wie sehr er es bereut, das Koop-RPG Genshin Impact begleitet zu haben. Er entschuldigt sich und fühlt sich schmutzig.
Genshin Impact zieht noch immer zahlreiche Spieler an und ist eines der großen Games der letzten Wochen. Zahlreiche Streamer und YouTuber sind ebenfalls auf den Hype-Train aufgesprungen und haben Genshin Impact begleitet oder sogar Unsummen Geld in das Spiel gesteckt. Der Streamer Mtashed zieht jetzt einen ersten Schlussstrich. Er konnte wegen seinen Videos nicht mehr schlafen und fühlte sich schmutzig, das Spiel so befürwortet zu haben.
Wer ist das? Mtashed dürften die meisten Leser von MeinMMO bereits kennen, denn er ist ein großer Destiny-Streamer. Seit dem Start von Genshin Impact begleitet er vor allem das Koop-RPG und hat zahlreiche Videos dazu gemacht. Meistens sind das Guides und Erklärungen zu unterschiedlichen Mechaniken, oft aber auch Videos, in denen er das Gebete-System nutzt, um neue Charaktere zu bekommen.
Seine Videos zu Genshin Impact sind beliebt, auf YouTube erreichen sie zwischen 150.000 und 1,7 Millionen Aufrufe.
Mtashed empfiehlt immer mal wieder den Helden Razor.
Was hat er gesagt? In einem seiner neusten Videos spricht Mtashed darüber, dass er seinen Account von Genshin Impact, in den er über 5.000$ gesteckt hat, nicht weiterspielen wird. Er bereut, dass er das Spiel und vor allem das Gacha-System so oft gezeigt hat.
Es sind sehr suchterregende Praktiken in diesem Spiel. Es tut mir leid, wenn ich euch jemals dazu verführt habe, selbst Gebete [das Gacha-System] zu benutzen. Ich fühle mich deswegen schuldig. Ich konnte nur noch schlecht schlafen. Ich mache gerade keine Scherze, ich bereue dieses Spiel begleitet zu haben.
Ich bin ein Content-Creator und ich kann das als Betriebsausgabe verbuchen. Und ein einziges Video, mein Tipps-Video, hat mir 7.300 Dollar gebracht [gemeint sind kanadische Dollar, umgerechnet ca. 5.500 US-Dollar oder 4.700 Euro] und hat quasi für alle Gebete bezahlt, die ich auf diesem Account gemacht habe. Ich weiß, dass andere Menschen das nicht tun können. Und ich weiß, dass vermutlich durch meinen Content angestiftet Leute Geld in diesem Spiel ausgegeben haben.
Dann ist Mtashed sichtlich den Tränen nahe. Er versucht mehrfach Worte zu finden, doch seine Stimme bricht immer wieder. Die entsprechende Passage seht ihr bei Minute 2:27.
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Ich bin besorgt, dass ich durch das Promoten dieses Spiels und das Zeigen dieser Waffen andere Leute dazu verführt hat, Geld in diesem Spiel auszugeben und dadurch potenziell finanziellen Schaden zugefügt zu haben. Ich glaube, dieses System ist sehr räuberisch. Ich glaube, dieses System ist Glücksspiel.
Etwas später erklärt er noch:
Ich kann dieses Spiel nicht mehr mit gutem Gewissen promoten. Ich kann dafür nichts mehr ausgeben, denn ich fühle mich dafür schmutzig.
Was zieht Mtashed für Konsequenzen? Im Verlauf diesen Tages stellt Mtashed alle Videos auf privat, in denen er das Gacha-System genutzt und Wünsche verwendet hat. Er bereut, mit diesen Videos womöglich andere Menschen dazu gebracht zu haben, Geld in das Spiel zu investieren, das sie dafür vielleicht gar nicht haben.
In Genshin Impact kann man viel Geld lassen – und dann doch enttäuscht werden. Wie beim Glücksspiel.
Was macht Mtashed nun? Mtashed will Genshin Impact noch weiterhin spielen, allerdings auf einem neuen Free2Play-Account. Dort will er kein Geld ausgeben und lediglich dann Wünsche verwenden, wenn er sich diese im Spiel verdient hat. Das geht nämlich auch über die erspielbare Währung Urgestein (Primogems).
Seinen alten Account will er nur noch für einige Guides und Erklärungen verwenden, ansonsten aber nicht mehr spielen.
Was haltet ihr von der Reaktion des Streamers? Findet ihr gut, wie er hier vorgeht und was er erzählt? Habt ihr auch schon viel Geld in Genshin Impact gelassen?
In FIFA 21 hat es die Karte von Dembélé wirklich in sich. Hier erklären wir euch, warum ihr den Franzosen unbedingt in euer Ultimate Team holen solltet: Das Preis/Leistungsverhältnis ist herausragend, für vergleichsweise wenig Münzen bekommt man so viel Schnelligkeit.
Um welche Karte geht es? Es geht hier um die Standard-Gold-Karte von Ousmane Dembélé mit einem Gesamtrating von 83. Sie wirkt auf den ersten Blick etwas unscheinbar, doch sie ist eine wahnsinnig gefährliche Waffe für euer FUT-Team. Wir erklären euch, warum ihr Dembélé unbedingt in euer Team holen solltet.
Das macht die Karte aus: Es gibt mehrere Gründe, warum Dembélé in FIFA 21 Ultimate Team so empfehlenswert ist. Die Hauptgründe warum ihr ihn holen solltet sind allerdings schnell aufgezählt:
Er ist sauschnell,
kann mit beiden Füßen schießen
und ist dabei nicht zu teuer. (ca. 50.000 Münzen auf der PS4)
Schaut man sich dann seine Werte mal genauer an, dann versteht man schnell, was die Karte so grandios macht. Er hat ein Wahnsinnstempo von 95 und herausragende Dribbling-Stats von 91. Außerdem sind seine Pass-Werte richtig gut und auch sein Schuss kann sich sehen lassen. Besonders weil Dembélé 5-Sterne beim Schwachen Fuß hat und damit beidfüßig ist.
Doch ein Ass hat der Spieler noch im Ärmel: Er besitzt dazu auch noch 5-Sterne Skill Moves. Womit er geradezu unaufhaltsam wird, denn die Kombination aus 5-Sternen beim schwachen Fuß sowie den Skill Moves ist super selten.
Viele Tore und Vorlagen sollten also garantiert sein,
Mit “Basic” Chemistry Style
So wird die Karte noch stärker: Wenn ihr euch entscheidet Dembélé in euer Team zu holen dann solltet ihr unbedingt den “Deadeye” Chemistry Style benutzen. Dieser boostet vor allem seine Schuss-Werte um ein ganzes Stück. Doch auch die Pass-Werte werden durch den Chemistry Style an den richtigen Stellen angehoben.
In Pokémon GO läuft heute, am 27. Oktober, die Rampenlichtstunde mit Zwirrlicht. Wir zeigen euch die Boni und die Shinys, die ihr fangen könnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Für eine Stunde steht ein spezielles Pokémon im Rampenlicht und ein besonderer Bonus rundet das Event ab.
In dieser Woche dreht sich alles um Zwirrlicht. Das passt, denn aktuell läuft noch das Halloween-Event, was dieses Monster ohnehin vermehrt bringt.
Rampenlichtstunde mit Zwirrlicht – Alle Infos
Wann läuft die Rampenlichtstunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde sind die Spawns von Zwirrlicht dann vermehrt.
Was sind die Boni? Aktuell taucht Zwirrlicht schon häufiger auf, doch zur Rampenlichtstunde gibt es fast nur noch Zwirrlicht. Dazu kommt noch, dass die Spawns generell erhöht sind.
Als weiterer Bonus gibt es noch doppelte EP für das Entwickeln von Pokémon.
Gibt es Shiny Zwirrlicht? Seit dem Halloween-Event 2017 könnt ihr Zwirrlicht in der schillernden Form fangen. Ihr erkennt es gut, denn anstatt grau ist es rot.
Lohnt sich das Event? Rein von der Brauchbarkeit ist Zwirrlicht nicht interessant. Die Endentwicklung Zwirrfinst ist nicht stark.
Allerdings dürften hier Shiny-Jäger auf ihre Kosten kommen. Außerhalb vom Halloween-Event ist Zwirrlicht ziemlich selten. Ihr könntet eure Chancen auf ein Shiny hier also nutzen.
Im Halloween-Event taucht Zwirrlicht zwar recht häufig auf, doch zur Rampenlichtstunde habt ihr natürlich die besten Chancen. Immerhin ist es dann fast überall.
Wie geht es weiter? Das hier ist die letzte Rampenlichtstunde im Oktober. Im November geht es allerdings jeden Dienstag weiter und neue Pokémon stehen im Rampenlicht.
Alle Infos zu den Rampenlichtstunden im November und die weiteren Events findet ihr hier:
Eben gingen die ersten Unboxing-Videos zur PlayStation 5 live. Wir zeigen euch auf MeinMMO die Videos und schauen auf die Kommentare: Das Interesse am Unboxing der neuen Konsole von Sony ist gewaltig.
Nun haben Journalisten und Influencer ihre Videos über das Unboxing der PS5 online gestellt. Obwohl es in den USA noch früh am Morgen ist, sind die Kommentar-Sektionen bereits voll, die Zuschauerzahlen rasen nach oben und die Begeisterung schwappt über das Netz.
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Unboxing-Video zur PS5 hat sofort über 250.000 Aufrufe
Das sind die Unboxing-Video: Der Influencer Marques Brownlee hat 12,6 Millionen Abonnenten auf YouTube. Brownlee ist bekannt dafür, Hardware unter die Lupe zu nehmen. Sein Kanal wimmelt von Videos, in denen er Smartphones testet, er kriegt regelmäßig zwischen 2 Millionen und 5 Millionen Aufrufe.
Er packt nun die PlayStation 5 aus und zeigt die Hardware seinen Fans, von denen ihn viele für dieses Privileg beneiden.
die Texturen der PS5 seien spannend, außen sei die PS5 matt, innen aber glänzend mit Spiegelungen
“supercool” sei die Texter, die aus winzigen X und O besteht, den Controller-Symbolen der PlayStation
Brownlee stellt die Konsolen nebeneinander, um den Größenunterschied zwischen PS5 und Xbox Series X zu verdeutlichen.
Das Video zum Unboxing der PS5 hat wenige Minuten nach dem Erscheinen bereits über 250.0000 Views und mehr als 35.000 Kommentare.
Der bekannte Gaming-YouTuber Arekkz schreibt etwa: “Ich liebe es. Kann es gar nicht erwarten, dass meine seltsame Alien-Konsole ankommt.”
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Ein zweites Unboxing-Video zur PlayStation 5 kommt von der internationalen Spieleseite IGN. Da packt Destin Legarie die PlayStation 5 feinsäuberlich aus und zieht sich dafür extra Handschuhe an.
Auch Legarie scheint beeindruckt von der Größe der PlayStation 5 zu sein, vergleicht und stellt sie neben jede andere Konsolen in seinem Haushalt, auch neben eine Standard-PlayStation 4.
Im Vergleich zur PS5 sieht die PS4 ziemlich klein aus.
In den Kommentaren heißt es:
“Kumpel, das Ding ist ja ein Urviech. Gott verdammt, dagegen sieht die PS3 klein aus. Jeder wird das Ding hinlegen, damit es in die Wohnzimmer-Einrichtung passt.”
Übrigens, in einem Interview hat sich der PlayStation-Chef Jim Ryan zu den Vorverkäufen und der Verfügbarkeit der PS5 zum Launch geäußert. So hat sich die PS5 in den USA beispielsweise in den ersten 12 Stunden besser verkauft als die PS4 in ihren ersten 12 Wochen. Mehr dazu findet ihr hier:
Call of Duty: Mobile hat in Season 11 eine neue Waffe bekommen, das Scharfschützengewehr NA-45. Das hat schon für fluchende Spieler gesorgt, denn es hat eine unfaire Mechanik, die an „Noob-Taktiken“ von früher erinnert. Jetzt ist die Knarre gebannt, zumindest für Profis.
Was ist das für eine Waffe? Die NA-45 ist seit dem Halloween-Event in CoD Mobile im Spiel. Es handelt sich dabei um ein Scharfschützengewehr, das eine große Besonderheit hat.
Zwar ist die Waffe schwächer als die meisten Sniper, was Schaden pro Schuss betrifft, dafür hat sie explodierende Munition. Die NA-45 hat lediglich zwei Kugeln im Magazin: Die erste setzt eine Sprengladung, die zweite detoniert sie.
Diese beiden Kugeln können in schneller Folge abgefeuert werden. Obwohl die NA-45 (noch) nicht zu den besten Waffen in CoD Mobile zählt, ist sie dadurch enorm stark. Die Explosion kann Feinde überraschen und sofort töten. Im Trailer zur Waffe seht ihr, wie sie funktioniert:
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Profis können mit der NA-45 allerdings im Moment wenig anfangen. Die neue Sniper wurde für die Championships gesperrt, noch am gleichen Tag, an dem sie überhaupt erschien.
Wie bekomme ich diese Waffe? Wer das neue Scharfschützengewehr haben möchte und dafür nicht zahlen will, muss eine Reihe von Herausforderungen abschließen:
10 Kills mit dem „Agil“-Perk
5 Kills mit einem Scharfschützengewehr
die „Long Shot“-Medaille 5-Mal erhalten
15 Kills mit einem Scharfschützengewehr mit zwei Aufsätzen
20 Kills mit einem Scharfschützengewehr mit fünf Aufsätzen
20 Kills mit der Outlaw mit einem Laser-Aufsatz
20 Kills mit der Outlaw mit einem Visier-Aufsatz
20 Kills mit der Outlaw mit vier Aufsätzen
Die Herausforderungen geben zudem noch massenhaft XP für den neuen Battle Pass. Wer die Zeit nicht investieren will, aber einiges an Kohle übrig hat, der kann sich die NA-45 mit etwas Glück gleich mit dem „Lykanthrop“-Skin in der neuen Lotterie holen.
Der Lykanthrop kommt mit schickem Aussehen und starken Aufsätzen. Im neuen Arsenal könnt ihr euch den legendären Skin ansehen.
NA-45 zu unfair – In den Championships gebannt
Darum ist die Waffe unfair: Der Einsatz der Waffe erinnert an das „noobtuben“, eine Technik, die schon seit den frühen Shooter-Tagen verpönt ist. Dabei zielen Spieler mit Raketen- oder Granatwerfern grob auf den Boden vor einem Spieler und töten ihn, ohne ihn wirklich treffen zu müssen.
Bei der NA-45 ist der gleiche Trend aufgetaucht. Spieler zielen nicht mehr ordentlich, wie für Sniper üblich, sondern gehen nur schnell ins Visier („quickscope“), setzen beide Schüsse auf den Boden und töten einen Spieler, ohne dass dieser sich großartig wehren kann.
Fürs “noobtuben” sind eigentlich Raketenwerfer bekannt, jetzt wohl auch die NA-45.
Da die Schüsse schnell nacheinander kommen können und erst danach nachgeladen wird, gibt es kaum Möglichkeiten, das zu verhindern. Viele Spieler haben Schwierigkeiten, damit umzugehen und wissen nicht so recht, was sie dagegen tun können.
Warum ist die Waffe gebannt? In den aktuell laufenden Championships von CoD Mobile darf die NA-45 nicht gespielt werden. Ob es daran liegt, dass sie zu stark ist oder daran, dass das Turnier gerade im Gange ist, wurde nicht konkret verraten.
Beides ist möglich, wobei in der Regel in Turnieren nicht gestattet wird, mitten während den Austragungen die Regeln zu ändern oder neue Inhalte zu erlauben.
Kann ich sie spielen? Die Waffe wurde deswegen für die Championships von CoD Mobile gebannt, zumindest vorerst. Offenbar ist das Problem mit der NA-45 also größer als gedacht. In regulären Spielen könnt ihr sie aber noch einsetzen.
Wer Weltquests in WoW: Battle for Azeroth abschließen will, der muss sie erstmal freischalten. Dafür sind ein paar Voraussetzungen notwendig.
Weltquests sind in World of Warcraft: Battle for Azeroth wichtig. Um sich gleich für Dungeons und später auch Raids oder PvP vorzubereiten, wollen viele direkt mit Weltquests anfangen – doch die fehlen womöglich. Wir verraten in diesem kleinen Guide, wie ihr World Quests in Battle for Azeroth freischalten könnt.
Update: Dieser Artikel stammt ursprünglich aus 2018. Wir haben ihn am 29.10.2020 aktualisiert mit den neusten Infos aus WoW Patch 9.0.
WoW-Guide: Voraussetzungen für World Quests in Battle for Azeroth
DieMaximalstufe ist notwendig: Nach dem Level-Squish ist wichtigste Voraussetzung für das Freischalten der Weltquests das Erreichen von Level 50. Vorher werden Weltquests auf Kul Tiras und Zandalar gar nicht angeboten.
Ruf bei drei Fraktionen: Um Weltquests freizuschalten, muss ein Charakter freundlich bei drei verschiedenen Fraktionen von Battle for Azeroth sein.
Hordler benötigen freundlichen Ruf bei:
Zandalariimperium
Talanjis Expedition
Voldunai
Allianzler benötigen freundlichen Ruf bei:
Prachtmeeradmiralität
Die Sturmwacht
Glutorden
Um diesen Ruf zu erreichen, genügt es im Regelfall, einige Quests in allen drei Zonen der eigenen Fraktion zu erledigen. Schon nach wenigen Quests pro Gebiet ist die Voraussetzung erfüllt. Lediglich beim Glutorden in Drustvar dauert das ein wenig, da die Questreihe erst später Ruf gewährt – dafür aber gleich eine große Menge.
DieKriegskampagne vorantreiben: Diesen Schritt übersehen die meisten Spieler bisher. Um die Weltquests freizuschalten, muss die Kriegskampagne vorangetrieben werden. Ihr müsst sie so weit spielen, dass ihr mindestens in allen drei Gebieten der gegnerischen Fraktion einen Stützpunkt errichtet habt. Die Kriegskampagne startet immer auf dem jeweiligen Schiff eurer Fraktion in Boralus oder Dazar’alor. Dabei schaltet ihr „im Vorbeigehen“ auch die Inselexpeditionen frei.
Pfeife als Belohnung: Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, könnt ihr auf eurem Schiff die Quest „Die Vereinigung von Kul Tiras“ (Allianz) bzw. „Die Vereinigung von Zandalar“ (Horde) abgeben. Das schaltet die Weltquests auf beiden Kontinenten frei und gibt auch die Pfeife des Flugmeisters. Mit dieser könnt ihr euch direkt zu einem Flugmeister teleportieren.
Wenn ihr bereits eine Pfeife aus Legion besitzt, dann wird diese einfach aufgewertet.
Was bringen Weltquests? Weltquests sind eine der grundlegenden Endgame-Aktivitäten von WoW: Battle for Azeroth, besonders für frische Charaktere auf der Maximalstufe. Sie geben nicht nur Ruf, Gold und Artefaktmacht, sondern belohnen oft auch mit guter Ausrüstung, die dann den Zugang zu Dungeons und Raids erleichtert.
Danach zeigte er sich einsichtig und würde einen Twitch-Bann dafür akzeptieren. Der Bann folgte dann auch: 33 Tage Pause war die Antwort von Twitch auf diese Aktionen.
So sieht es jetzt aus: Nun sind die 33 Tage vorbei und heute Abend darf der Streamer wieder auf Twitch loslegen. Er hatte bereits im Vorfeld einige Dinge dafür geplant, die teilweise aufgrund der Corona-Krise nicht umgesetzt werden konnten.
Rückkehr nach 33 Tagen
Das sagt der Streamer: Auf Twitter kündigte MontanaBlack an, dass er vermutlich gegen 22:00 Uhr wieder streamen könne. Genau dann möchte er auch seinen Livestream starten.
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Vorher hatte der Streamer geplant, dass er seinen ersten Stream nach dem Bann wieder auf Malta starten wolle. Nämlich genau dort, wo der Grund für seinen Bann passierte.
Die Corona-Krise machte dem Streamer aber einen Strich durch die Rechnung. Malta wurde zum Risikogebiet erklärt und MontanaBlack entschied sich gegen eine Reise nach Malta.
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Nun findet der Stream also in Deutschland statt und auch dafür hat er bereits etwas geplant. Auf Instagram zeigte er, dass er im Stream einige Dinge verlosen möchte. Darunter auch einige neue Smartphones, die er aus eigener Tasche bezahlte.
Was machte MontanaBlack in der Zwischenzeit? Während seines Banns war der Streamer dennoch fleißig. Er lud regelmäßig Videos auf YouTube hoch, die sich hauptsächlich um FIFA 21 drehten.
Er lud aber auch YouTube-Kollegen zu sich ein. Dadurch entstand dann auch eine provokante Szene aus dem Streamer-Zimmer von MontanaBlack. Dort zeigten sich nämlich Kollegen, die dieses Zimmer von einem “Vormieter” übernommen hätten, der sich aber ganz offenbar noch außerhalb des Sichtfeldes aufhielt.
Nun muss sich MontanaBlack nicht mehr in den Streams verstecken und kann ganz offen wieder live gehen. Man darf gespannt sein, wie sein Stream zur Rückkehr laufen wird.
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BeiThe Division 2 finden heute, am 27. Oktober, Wartungsarbeiten auf allen Plattformen statt. Auf der PS4, der Xbox One, auf Stadia und auf dem PC gehen dabei die Server für knapp 3 Stunden offline. Doch was ändert sich? Erfahrt hier alles zum heutigen Ablauf und den Patch Notes.
Update 12:35 Uhr: Die Wartung ist nun offiziell beendet. Viel Spaß und guten Loot, Agents!
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Was hat es mit der heutigen Wartung auf sich? Vor einer Woche bekam The Division 2 mit Title Update 11.1 (TU11.1) das nächste große Update spendiert. Neben Änderungen für zahlreiche Bereiche des Spiels – vor allem für den Summit-Modus – brachte der Patch auch allerlei Bug Fixes mit sich, doch auch jetzt gibt es noch den ein oder anderen Fehler und entsprechend wird immer noch am Spiel geschraubt – wenn auch in kleineren Dimensionen.
So läuft die heutige Wartung ab
Diese Zeiten sind wichtig: Wie bereits gewohnt, haben die Entwickler von Massive den Ablauf der heutigen Wartung bereits im Vorfeld auf Twitter bekanntgegeben.
Das erwartet euch heute:
Die Wartung beginnt um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Dann startet auch die Downtime, sprich, die Division-2-Server gehen auf allen Plattformen offline
Falls keine Probleme im Zuge der Wartung auftreten, soll diese circa 3 Stunden andauern. Solange muss euer Agenten-Leben pausieren
Die Server sollten dann spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online kommen
Mit Hochfahren der Server endet die Downtime und damit wiederum auch die heutige Wartung
Beachtet jedoch dabei: Der Ablauf der Wartung kann sich ändern. Gerade das Ende der Wartungsarbeiten wird von Massive des Öfteren mal nach vorne oder nach hinten verschoben. Sollte heute irgendetwas nicht nach Plan laufen, werden wir es wie immer hier im Artikel als Update ergänzen.
Patch Notes zur Wartung am 27. Oktober
Das ändert sich heute: Wirklich viele Änderungen kommen heute nicht auf die Spieler zu. Im Prinzip bringt die heutige Wartung nur 2 Fixes. Das sagen die Maintanance Notes:
Ein Problem wurde behoben, durch den bei einigen Spielern Delta-01-Fehler auftraten, wenn bestimmte Charaktere geladen wurden
Ein Problem wurde behoben, wodurch Selbstmord-Drohnen keine Spieler-Skills angegriffen haben
Das Bekleidungs-Event der Season 3 ist nun vorbei und ist nicht länger verfügbar
Die Items aus dem Event können nun mit Premium-Währung im Ingame-Shop erworben werden
Die Vermächtnis-Kiste wird nun verfügbar – mit einer rotierenden Auswahl an Items
Übrigens: wenn ihr wissen wollt, wie es nach Title Update 11.1 weitergeht und was The Division 2 im Jahr 2020 noch alles zu bieten hat, dann schaut euch folgenden Artikel mal genauer an. Die Entwickler haben nämlich bereits einen groben Blick auf die unmittelbare Zukunft des Spiels gewährt: Endlich wissen wir, wie es mit The Division 2 weitergeht – Roadmap 2020
2020 wurden zwar viele Games verschoben, aber eine Handvoll neuer MMORPGs sind doch erschienen. Wir schauen uns an, wie es diesen Onlinerollen-Spielen jetzt, am Ende des Jahres 2020, geht.
Wir sehen uns an, wie sich diese Spiele seit ihrem Release geschlagen haben und wie ihre Zukunft aussieht.
[toc]
Bless Unleashed
Entwickler: Round 8 Studio | Publisher: Bandai Namco | Plattform: Xbox One, PS4 (PC in der Beta) | Release-Datum: 12. März 2020| Modell: Free2Play
Was ist das für ein Spiel?Bless Unleashed ist ein MMORPG, in dem ihr in der Rolle von 5 Klassen und 4 Völkern eine riesige Welt erkundet, in der viele Quests auf euch warten.
Gemeinsam mit Freunden bekämpft ihr Feinde, darunter Bossmonster, verbessert euren Helden, steigt in finstere Dungeos hinab und könnt euch auch im PvP untereinander bekämpfen.
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Wie steht es aktuell um das MMORPG? Offizielle Spielerzahlen sind keine bekannt. Das MMORPG ist aktuell auf der Xbox One und der PS4 im Livebetrieb spielbar. Die PC-Fassung befindet sich noch in einer Beta.
Laut Twitchtracker befindet sich Bless Unleashed derzeit auf Rang 303 der beliebtesten Spiele. Die Meinungen der Community, beispielsweise auf reddit, fallen allerdings recht gut aus. Es soll sich sehr flüssig spielen und vor allem zu Beginn gibt es viel zu tun.
Wie sieht seine Zukunft aus? Zunächst steht der Release der PC-Version an, der für Anfang 2021 geplant ist. Darüber hinaus arbeitet das Team bereits an größeren Updates, die sowohl neue PvE- als auch PvP-Inhalte mit sich bringen, darunter Abyssal Dungeons und Welt-Bosse.
Momentan sieht die Zukunft von Bless Unleashed recht gut aus – definitiv besser als sie für Bless Online ausgesehen hat.
In Kürze erscheinen die neuen Konsolen von Microsoft und Sony – die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S. Und Ubisoft hat nun im Detail erklärt, wie genau ihre neuesten Spiele durch kostenlose Next-Gen-Upgrades auf der kommenden Hardware im Vergleich zur PS4 und der Xbox One verbessert werden.
Wann erscheinen die neuen Konsolen? Lange gedulden müssen sich die Spieler nicht mehr – zumindest nicht, wenn sich bereits im Voraus eine der neuen Next-Gen-Konsolen sichern konnten. Denn aktuell sind die PS5 und die Xbox Series X ausverkauft. Ob sich das vor dem Launch ändert, ist aktuell noch nicht bekannt.
Doch für die, die Glück hatten geht es an folgenden Terminen los:
Was hat es mit Next-Gen-Upgrades auf sich? Zahlreiche Spiele erscheinen für die dann alte Konsolen-Generation und für die Next-Gen.
Viele dieser Spiele werden dabei auf den PS5- und Xbox-One-Plattformen sogenannte Next-Gen-Upgrades erhalten – entweder direkt zum Launch oder etwas später. Damit sollen Käufer der Last-Gen-Versionen auch auf der Next-Gen (meist) ohne zusätzliche Kosten in den Genuss der neuen technischen Möglichkeiten kommen.
Für 8 seiner neuesten oder noch kommenden Spiele hat Ubisoft nun detailliert in einem Blog erklärt, welche Änderungen mit den Next-Gen-Upgrades einhergehen. Nachfolgend findet ihr die Spiele und die dazugehörigen Upgrade-Details.
Übrigens, alle nachfolgend gelisteten Upgrades gibt es kostenlos für Besitzer der PS4- oder der Xbox-One-Versionen. Wollt ihr von der Disc-Version der PS4 auf die PS5 upgraden, dann bedenkt, dass ihr die PlayStation 5 mit einem Laufwerk benötigt. Auf der rein digitalen PS5 wird das nicht möglich sein.
Besonders die verbesserten Ladezeiten sollen sich auf Next-Gen sehen lassen können
Das verbessern Next-Gen-Upgrades bei den neuesten Ubisoft-Spielen
Was ändert sich nun im Detail auf den Next-Gen-Konsolen? Hier die 8 Ubisoft-Spiele mit ihren wichtigsten Next-Gen-Änderungen im Detail. Übrigens, bei den Next-Gen-Versionen dieser Spiele sind diese Features bereits enthalten.
Just Dance 2021 Besitzer der Xbox-One-Version werden die Fassung für die Xbox Series X/S ohne zusätzliche Kosten herunterladen können. Besitzer der PlayStation-4-Version können das Spiel dann über das Abwärtskompatibilität-Feature der PlayStation 5 genießen können.
Rainbow Six Siege packt sogar bis zu 120fps bei 4K
Rainbow Six Siege
Auf der Xbox Series X/S und der PS5 gibt es:
120fps bei 4K
For Honor
Besitzer der Xbox Series X und der PS5 erleben das Spiel in:
60fps bei 4K
Bei der Xbox Series S sind es:
60fps bei 1080p, also in Full HD
Werdet ihr euch diese Spiele noch für die Current-Gen holen und dann von den Upgrades profitieren oder gleich für die PS5 oder die Xbox Series X/S kaufen? Übrigens, solltet ihr euch noch nicht entschieden haben oder überlegt erst jetzt, welche der neuen Next-Gen-Konsolen für euch die richtige ist, dann solltet ihr einen Blick in folgenden Artikel von MeinMMO werfen: PS5 vs. Xbox Series X – Wer sollte sich welche Konsole kaufen?
Ein Konflikt zwischen der Musik-Industrie und Twitch bahnt sich an. Vertreter von Künstlern in der Musik-Industrie kritisieren die Streaming-Plattform scharf, die täten zu wenig, um die Rechte der Künstler zu schützen. Das gefährde deren Existenz. Twitch streitet das aber ab.
Das ist der Brief: Der US-Seite Variety liegt ein Brief von Vertretern von Musikern und Songwriter an Twitch und Amazon vor. Der ist unterschrieben von 18 Organisationen, die Rechteinhaber vertreten. Unter den Organisationen findet sich die RIAA (Recording Industry Association of America), die sagen, sie vertreten 85% der Musik, die in den USA legal verkauft wird (via riaa). Das ist also sowas wie „die Musik-Industrie“, von der man öfter liest.
Der Brief wurde am Donnerstag, dem 22. Oktober, verschickt. Der ging an Amazon-Chef, Jeff Bezos, und an den Twitch CEO Emmet Shear (Titelbild). Amazon hat Twitch im Jahr 2014 für 970 Millionen $ gekauft.
Es ist die Rede davon, dass die Vertreter der Künstler „tief enttäuscht“ von den Handlungen von Twitch seien. Es seien noch immer Unmengen an „unlizenzierter Musik“ auf der Plattform zu finden. Das „beunruhige“ die Rechte-Inhaber.
Twitch wächst mit Musik, gefährdet Leben der Künstler
Twitch nutze Musik dazu, um ihre Plattform wachsen zu lassen und speise Musiker mit vagen Plattitüden ab. Twitch sehe weg, wenn die Rechte der Musiker verletzt werden. Für Musiker sei es aber entscheidend, dass sie auf einer wachsenden Plattform wie Twich faire Tantiemen erhalten. Das sei eine Frage von Leben und Tod:
Denn das Geld, das hier fehlt, macht den Unterschied, ob ein Musiker ein Dach über dem Kopf hat oder nicht.
Es macht den Unterschied, ob sich der Musiker eine Krankenversicherung leisten kann oder nicht.
Es macht den Unterschied, ob er als Künstler arbeiten kann oder ob er einen lebenslangen Traum aufgeben muss.
Twitch ist eigentlich eine Gaming Plattform. Im Moment wächst die Plattform rasend schnell, auch weil die Corona-Pandemie andere Unterhaltungsmöglichkeiten einschränkt. Twitch ist durch sein starkes Wachstum in den Fokus der Musik-Industrie gerückt und weil Künstler Twitch als Alternative zu Konzerten und Touren nutzen.
Twitch sagt: Wir sind stolz darauf, wie wir Musikern helfen
Das antwortet Twitch: Twitch streitet diese Vorwürfe in einem Statement vom Montag ab. Man sei sehr stolz darauf, was für ein wichtiger Service Twitch für Musiker und Songwriter geworden ist, jetzt wo andere Bühne in der echten Welten schließen und Touren pausieren müssen.
Man hätte sich mit „Dutzenden von Labeln“ zusammengetan, um sicherzustellen, dass die Musik der Künstler vertrieben und beworben wird. Zudem zahle man einigen Labels Tantiemen.
Twitch sagt, sie seien stolz darauf, zur Gesundheit der Musik-Industrie beizutragen. Zudem gehe man jeder Beschwerde wegen Urheberrechtsverletzung nach.
Das sagen die Rechteinhaber nun: In einem weiteren Statement der Rechteinhaber RIAA heißt es:
Twitch würde wegsehen, wenn die Nutzer die Rechte verletzen. Die würden den Streamern die Verantwortung zuschieben: So verhalte sich keine Firma die eine echte Partnerschaft mit den Künstlern sucht.
Daher hätte sich jetzt eine große Koalition von Organisation zusammengetan, um auf das Fehlverhalten von Twitch hinzuweisen, dass weiterhin auf ihrer Plattform unlizensierte Musik verfügbar sei.
Twitch würde die Arbeit von Musikern, Songwritern und vielen anderen ausnutzen, ohne sie dafür zu entschädigen.
Twitch müsse jetzt die Schwere der Situation anerkennen und sicherstellen, dass keine unlizenzierte Musik auf Twitch erhältlich sei.
Streamer wie TimTheTatman haben Verwarnungen auf Twitch erhalten.
Der Konflikt zwischen der Musik-Industrie und Twitch bahnt sich seit einigen Monaten an. Twitch hat vor wenigen Tagen erst tausende von Clips gelöscht, gegen die Urheberrechts-Beschwerden vorlagen.
Das sorgt bei den Streamern auf Twitch für ein mulmiges Gefühl:
Bei Destiny 2 steht die Erweiterung Jenseits des Lichts in den Startlöchern. Diesmal ist der Start besonders spannend, denn es kommen erstmals neue Klassen – doch welche soll man nur spielen?
Darum ist der Start so interessant: Mit dem Start der nächsten Erweiterung “Jenseits des Lichts” haben die Spieler erstmals Zugriff auf komplett neue Klassen in Destiny 2. Statt wie sonst ausgebaute Arkus-, Leere- oder Solar-Fokusse spendiert zu bekommen, bringt der DLC frische Stasis-Klassen.
Damit führt Destiny das erste neue Element überhaupt ein. Die Stasis-Fähigkeiten erinnern an Eis- oder Frost-Magie aus anderen Games und haben ihre Quelle nicht im Licht, sondern der Dunkelheit.
Kein Wunder, dass es den Hüter da in den Fingern juckt, denn sie wollen die frischen Klassen endlich ausprobieren.
MeinMMO möchte von euch wissen, mit welcher Klasse euch zuerst ins Abenteuer stürzen wollt. Bevor wir zur Umfrage kommen, stellen wir euch die 3 neuen Klassen kurz vor.
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Hardcore-PvP-Fans bekommen in wenigen Wochen mit A3: Still Alive ein neues MMORPG für iOS und Android. Sogar Battle-Royale-Fans können es sich ansehen.
Was ist A3: Still Alive? Das Mobile-MMORPG von Netmarble basiert auf einem in Asien sehr beliebten PvP-MMORPG namens A3. Auch in der Mobile-Version stehen die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe im Vordergrund. Gespielt wird aus einer Ansicht von schräg oben, ähnlich wie in Diablo 3.
Ihr seid nirgends in der Welt sicher und könnt jederzeit angegriffen werden. Dennoch gibt es auch Quests und weitere PvE-Inhalte. Dieser Mix hat den Quasi-Vorgänger A3 in Asien so beliebt gemacht.
Das MMORPG bietet außerdem eine Story, die anhand von Kapiteln und mit Cutscenes erzählt wird.
Euren Helden erstellt ihr aus den Klassen Berserker (Männlich), Archer (Weiblich), Templar (Männlich), Wizard (Weiblich) und Assassin (Männlich). Es gibt einen Gender Lock.
Die Charakter-Erschaffung ist sehr ausführlich mit vielen Optionen, euren Helden individuell zu gestalten.
Klassisches MMORPG-Gameplay mit Solo-, sowie Koop-Kampagnen in Gebieten wie Wüsten, Wäldern und Schneelandschaften.
Ein Battle-Royale-Modus für 30 Spieler, in dem ihr auf einen Level gebracht werdet
Der Free-for-All-Modus „Dark Presence“ für 100-vs-100 Spieler, in dem ihr mit den Level und Items kämpft, die ihr euch erspielt habt.
In den PvP-Gefechten spielen Gildenkriege eine große Rolle.
Es ist möglich, einen KI-Partner zu beschwören, der euch zur Seite steht.
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In diesem Video seht ihr, die Charakterauswahl, die Einführungsmission und einige Quests von A3
Ein MMORPG mit Battle Royale
Was ist das Besondere an A3: Still Alive? Das Mobile-MMORPG bietet nicht nur eine offene Welt mit Quests und jeder Menge Kämpfe, sondern zudem einen Battle-Royale-Modus für 30 Spieler.
In diesem Modus bekommt ihr vorgegebene Waffen und Skills, um für Fairness zu sorgen. Euer Level wird ebenfalls angeglichen.
Es ist möglich, besondere Waffen freizuspielen, indem ihr Punkte auf dem Schlachtfeld sammelt.
Es gibt keinen Auto-Kampf im Battle-Royale-Modus. Ihr müsst aktiv zuschlagen.
Die Karte ist für 30 Spieler ausgelegt und damit nicht allzu groß. Die Entwickler möchten, dass die Schlachten sehr schnell ablaufen und ein Match sich nicht zu sehr in die Länge zieht.
Lässt sich das MMORPG nicht auf dem PC spielen? Ihr könnt das Spiel bei Release per BlueStack-Emulator auf dem PC spielen.
Dazu ladet ihr euch BlueStacks von der offiziellen Website herunter und installiert dann A3: Still Alive, sobald es erschienen ist.
Wann startet das MMORPG? Der weltweite Release von A3: Still Alive ist für den 10. November auf Android- und iOS-Geräten geplant.
Ihr könnt euch jetzt schon auf der offiziellen Website vorregistrieren und euch einen Namen reservieren.
https://youtu.be/sDePKPHFUCY
Dieses Video zeigt den Battle-Royale-Modus von A3: Still Alive.
Was bringt mir die Vorregistrierung? Abgesehen davon, dass ihr euch jetzt schon den Namen eures Charakters sichern könnt, nehmt ihr an einem Gewinnspiel teil. Bei diesem gibt es interessante Preise zu gewinnen:
Das Turbo-Leveln in World of Warcraft wurde generft. Das „Dungeon-Boosting“ lohnt sich jetzt nicht mehr.
In World of Warcraft gibt es viele Methoden, um schnell zu leveln. Sei es das herkömmliche Questen, das Besuchen von Dungeons, Insel-Expeditionen oder PvP. Doch eine der schnellsten Methoden wurde nun drastisch generft. Wer Dungeons mit unvollständigen Gruppen besucht, erhält nun weniger XP als zuvor.
Was wurde geändert? Gegner in Dungeons gewähren nun pro Spieler immer die gleiche Menge Erfahrungspunkte, ganz gleich wie groß die Gruppe ist. Zuvor besaßen Gegner einen Wert an Erfahrungspunkten, der unter allen Spielern aufgeteilt wurde. Je weniger Spieler in der Gruppe waren, desto mehr Erfahrungspunkte bekamen einzelne Charaktere.
Jetzt erhalten alle Spieler immer den gleichen Wert an XP, unabhängig von der Gruppengröße. Es lohnt sich also nicht mehr, nur mit 2 oder 3 Spielern einen Dungeon zu bewältigen.
Warum hat Blizzard das gemacht? Blizzard hat hier einen Fehler behoben, der vor allem durch den Pre-Patch 9.0 zustande kam. Durch das Skalieren der Dungeons waren einige „extreme Level-Taktiken“ möglich. Blizzard möchte, dass Dungeons auch weiterhin als lukrative Möglichkeit des Stufenaufstiegs angesehen werden, aber gleichzeitig nicht alle anderen Methoden überschatten.
Was hat das für Auswirkungen? Für die meisten Spieler dürfte das kaum relevant sein. Wer ganz normal mit 5-Spieler-Gruppen Dungeons bestreitet, der wird keine Änderung verspüren, denn die gewonnenen Erfahrungspunkte bleiben identisch.
Lediglich wer sich hat „boosten“ lassen und mit kleineren Gruppen von 2-4 Spielern durch Dungeons marschiert, der wird nun deutlich weniger Erfahrungspunkte erhalten.
Boostern entgeht eine nette Einnahmequelle.
Den Boostern selbst entgeht damit natürlich eine nette Einnahmequelle, denn so manch ein Spieler hat sich einfach durch einen Dungeon ziehen lassen, um in Windeseile Stufe 50 zu werden, ohne selbst groß etwas zu tun. Booster-Spieler konnten so ordentlich Gold verlangen, wenn sie andere durch die Dungeons zogen.
Leveln geht ohnehin schon fix: Grundsätzlich sollte man aber schon festhalten, dass das Leveln in World of Warcraft seit dem Patch 9.0 extrem schnell geht. Wer sich ein Wochenende Zeit nimmt, hat seinen Charakter rasch auf Stufe 50. Erfahrene Spieler können das sogar im Verlauf eines einzigen Abends schaffen.
In Call of Duty: Warzone probieren sich die Entwickler immer mal wieder an neuen Mechaniken, um das Battle Royale für seine Spieler spannend zu halten. Ob ein neues Teleport-Feature so geplant ist, kann man aber bezweifeln.
Was ist da schon wieder los? Ein neuer Fehler treibt in der Call of Duty: Warzone sein Unwesen. Dieses Mal kommen Science-Fiction-Fans voll auf ihre Kosten, denn der neue Glitch schickt euch auf eine Reise über die halbe Map – und das in atemberaubender Rekordzeit, ähnlich der Teleporter-Technik (Beamen).
Glitch bewegt Spieler in einem Augenblick 2.000 Meter
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Als Muffin in der Nähe des Dammes in einer Runde BR-2er grade zusammen mit seinem Team-Kameraden ein bisschen Loot sammelt, wollte er das Haus durch die Fenster-Abkürzung der oberen Etage verlassen.
Doch der Shortcut führte nicht vor das Haus. Als er gerade sein Messer zückt, um das Fenster aus dem Weg zu räumen, teleportiert ihn seine Aktion beinahe 2.000 Meter weit weg. Statt am Damm steht er plötzlich bei Promenade Ost (siehe Titelbild).
Sichtlich verwirrt steckt er sein Flammen-Messer (ebenfalls ein Beweis des technischen Fortschrittes der CoD-Welt) wieder ein und weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Auch ein kurzer Blick auf die Map hilft im ersten Moment nicht weiter – völlig perplex springt Muffin am Ende des Clips kurz, so als wollte er sich kneifen, um zu checken, ob nicht doch alles ein irrer Traum ist. Doch es war nur ein absurder Glitch.
Spieler lieben die sichtbare Verwirrung des Opfers
Was sagen die Spieler dazu? In den Kommentaren auf reddit sind andere Warzoner besonders von der verwirrten Reaktion des Spielers angetan. Obwohl kein Wort gesagt wird, ist die Verwirrung von Muffin dank seiner Gesten deutlich erkennbar. So mancher Spieler erkennt sich darin wieder:
JustCallMePick: „Yea. Die Verwirrung beim Umsehen lässt mich das ‚Was zum … ?‘ fast schon hören. Dann der Sprung für ‚Ist das jetzt echt?‘“
NickFromRugby: „Deine Reaktion hat mich wirklich zum Lachen gebracht, weil ich es in meiner Seele gefühlt habe ?“
lawlykilla: „Du hattest Glück, dass das nicht beim finalen Kreis passiert ist. Dann hätte es dich in das Gas teleportiert LUL“
Auf Twitter unter dem Post von “Call of Duty News” ist die Stimmung allerdings nicht ganz so gelassen. Hier gibt es viele negative Kommentare, die sich fragen, wieso eigentlich noch jemand Warzone freiwillig spielt.