Wir zeigen euch die neue Map von Chapter 4 in Season 1 bei Fortnite. Es erwarten euch POIs wie The Citadel, Brutal Bastion und Frenzy Fields.
Was ist neu? Zum Start von Kapitel 4 gab es ein Live-Event, bei dem Spieler halfen, eine neue Map zusammenzubauen. Als Zutaten schnappte man sich ein paar bekannte und ein paar neue Inhalte und fügte alles zu einer neuen Map zusammen.
In dieser Übersicht zeigen wir euch die neue Map im Gesamten und ein paar Blicke auf die neuen POIs.
Neue Insel von Chapter 4
So sieht die Map aus: Auf der großen Übersicht könnt ihr die Verteilung der POIs gut sehen.
Das ist die Map von Kapitel 4
Hoch im Norden findet ihr Lonely Labs und Brutal Bastion im Gebiet mit Schnee und Eis
Im Nordwesten sieht die Map eher Herbstlich aus. Hier findet ihr Breakwater Bay und The Citadel
Außerdem liegen im Herbst-Gebiet die Orte Shattered Slabs und Anvil Square (ziemlich in der Mitte der Map)
Im grüneren Frühlingsbereich der Map, der sich von Osten nach Süden streckt, findet ihr die Orte Slappy Shores, Faulty Splits und Frenzy Fields
Die neuen POIs: Die Entwickler von Fortnite stellten neue Sehenswürdigkeiten (POIs) kurz mit Bildern und kleinen Texten vor.
Diesen Schauplatz findet ihr umringt von Bäumen etwa in der Mitte der Map. Hier wurde eine kleine Stadt aufgebaut.
Brutal Bastion:
Brutal Bastion
Fortnite beschreibt den Ort als “Hauptquartier der Realitätskrieger”. Das findet ihr in den verschneiten Bergen im Norden der Map. Kloppt dort mit der Spitzhacke auf Schnee herum, um Schneebälle zu formen. Wenn ihr wollt, springt ihr dann hinein und könnt Gegner damit plattrollen.
WoW Dragonflight liefert wieder haufenweise neue Reittiere. Eines davon ist ein fliegender Fuchs mit Fledermausflügeln. Den bekommt ihr sogar ganz einfach, obwohl sich das Reittier ein wenig versteckt.
Was ist das für ein Reittier? Die Temperamentvolle Himmelskralle sieht ein wenig aus wie ein Fuchs oder großer Vulpera, der mit einem Sattel ausgestattet wurde und fliegen kann. Das Fell ist orange mit weißen Mustern, einem buschigen Schweif und spitzen Ohren, wie ein Fuchs eben.
Wie bekomme ich die Himmelskralle? Im Prinzip müsst ihr nur ein paar Gegenstände abliefern. Ihr bekommt die Himmelskralle bei Stallmeister Zon’Wogi beim Dreifällerundblick im Nordwesten des Azurblauen Gebirges. Sprecht ihr mit ihm, verrät er euch schon, was er haben will:
20x Blitzgefrorenes Fleisch
20x Gnolans Spezialität des Hauses
20x Tuskarrdörrfleisch
Ihr könnt alle Gegenstände einfach im Auktionshaus besorgen, noch ehe ihr euch überhaupt auf den Weg ins Gebirge macht, um euch das Mount direkt zu „kaufen“. Nichts davon ist seelengebunden. Wenn ihr sparen wollt, farmt die Items einfach in den Gebieten der Region.
Hier sind die Fundorte für die Items und den Stallmeister. Das Addon “HandyNotes” zeigt euch handlich verknüpfte Routen an (weiße Linien).
Alle Gegenstände werden von Gnollen fallengelassen und ihr findet sie laut wowhead in folgenden Gebieten im Azurblauen Gebirge:
Es ist nicht ganz sicher, ob ihr Voraussetzungen braucht, um die Gegenstände selbst looten zu können. Einige Spieler berichten, dass sie alles einfach so bekommen. Andere sagen, dass sie erst die Quests „Wahre Überlebende“ oder „Hau-den-Gnoll“ abschließen mussten.
Neues Reittier, das in Dragonflight nicht funktioniert
Die Himmelskralle dient als reguläres Flugreittier und kann nicht zum Drachenreiten auf den Dracheninseln genutzt werden. Ihr könnt es dort nur auf dem Boden reiten, zum Fliegen müsst ihr in die Gebiete der alten Welt gehen.
Für viele Spieler ist das Drachenreiten so gut, dass sie das normale Fliegen gar nicht mehr nutzen wollen. Sie hoffen darauf, dass bald alle Flugmounts das Elan-System nutzen oder Drachenreiten das reguläre Fliegen dauerhaft ablösen wird
Hier seht ihr Gameplay zum neuen Feature:
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4 Minuten Gameplay zum Drachenreiten, dem neuen Feature in WoW Dragonflight
In der Community ist fast einstimmig entschieden, dass Drachnreiten bereits jetzt das beste Feature von Dragonflight ist, obwohl durchaus viele Spieler daran scheitern. Dennoch scheint das System zu begeistern.
Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat großen Spaß am Drachenreiten, findet aber auch Dragonflight generell ziemlich gelungen. Nach den etwas dürren Jahren in den vergangenen Erweiterungen, hat Dragonflight endlich wieder Potential:
Die Patch-Notes für Update V23 in Fortnite in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Änderungen von Chapter 4 Season 1, die euch nun erwarten.
Was passierte heute in Fortnite? In Fortnite endete das Live-Event zum Ende von Chapter 3 mit dem Zersplittern der Chapter 4 Map und dem Zusammenfügen der neuen Chapter 4 Map. Die Server sind immer noch im Ruhezustand, jedoch hat Epic Games seine Patch Notes schon veröffentlicht. Wir zeigen euch alles Wichtige dazu in der Übersicht.
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Falls ihr wichtige Informationen zum Live-Event und den neuen Trailern benötigt, haben wir für euch genau das richtige:
In der Zwischenzeit könnt ihr jedoch schonmal einen Blick auf den neuen Gameplay-Trailer werfen.
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1
Eine neue Map in Chapter 4
Fortnite bietet euch mit Chapter 4 auch eine komplett neue Map mit coolen POIs, die ihr bald erkunden dürft. Epic Games zählt dazu einige interessante Orte auf:
The CitadelAnvil SquareBrutal BastionFrenzy FieldsEinige Orte, die Fortnite für Chapter 4 bereithält
Neues Erz lässt euch Zauber wirken
Kinetisches Erz
Im neuen POI “Shattered Slabs” könnt ihr kinetisches Erz erhalten. Mit diesem neuen Material könnt ihr laut Epic Games Physik-Zauberei wirken und so eure Gegner strategisch angreifen. Bleibt abzuwarten, wie kreativ die Spieler dieses neue Item im Kampf einsetzten werden.
Realitätserweiterungen geben euch Boni im Kampf
Epic Games mischt das Schlachtfeld mit Perks auf. Diese Realitätserweiterungen können im Laufe eines Matches ergattert werden und bleiben bis zum Ende einer Runde bestehen. Sie geben euch Boni und sorgen dafür, dass ihr leichter Kämpfe für euch entscheiden könnt. Insgesamt wird es 22 dieser Erweiterungen ab Tag 1 geben. Folgende hat Fortnite schon bekannt gegeben:
Leichte Finger
Leichte Finger
Was kann die Erweiterung? Waffen mit leichten Patronen lassen sich schneller nachladen.
Bogenlegende
Bogenlegende
Was kann die Erweiterung? Ihr erhaltet einen Mechanik-Boom-Bogen und einen Mechanik-Schockwellenbogen.
Luftikus
Luftikus
Was kann die Erweiterung? Erlaubt euch den Wiedereinsatz eures Hängegleiters für den Rest des Matches.
Tankbarer Insasse
Tankbarer Insase
Was kann die Erweiterung? Eure Fahrzeuge verbrauchen keinen Treibstoff und verfügen über mehr Kondition.
Sprintsprung
Sprintsprung
Was kann die Erweiterung? Springt wesentlich höher und mit niedrigerer Schwerkraft, während ihr sprintet.
Ihr könnt im späteren Verlauf eines Matches eure zufällig erhaltenen Erweiterungen durch schon freigeschaltete austauschen.
Neue Bewegungsmöglichkeit
Spieler können jetzt im Sprint über Hindernisse springen. Die Bewegungen ähneln denen des Parkour. Bedenkt, dass dieses Feature nur im Sprint funktioniert.
Neue Waffen
Fortnite bietet euch zum Start von Chapter 4 Season 1 auch sieben neue Waffen an, die ihr gleich zu Beginn testen könnt. So sehen sie aus und das können sie:
Ex-Kaliber Gewehr
Ex-Kaliber Gewehr
Was kann die Waffe? Dieses verheerende, halbautomatische Gewehr verschießt explosive Schwerter mit tödlicher Präzision.
Donner-Schrotflinte
Donner-Schrotflinte
Was kann die Waffe? Diese Schrotflinte verschießt zwei Patronen auf einmal und teilt eure Gegner wie ein Blitz in Leben und nicht-mehr-Leben.
Automatische Experten-Schrotflinte
Automatische Experten-Schrotflinte
Was kann die Waffe? Diese Schrotflinte verschießt seine Projektile vollautomatisch und in schneller Abfolge, besitzt jedoch eine moderate Reichweite.
Rotpunkt-Sturmgewehr
Rotpunkt-Sturmgewehr
Was kann die Waffe? Diese Waffe ist ein Salven-Gewehr mit einem akkuraten Rotpunkt-Visier. Die Feuerrate ist so abgestimmt, dass die Präzision und eure Zielgenauigkeit nicht darunter leiden.
Doppelmagazin-Maschinenpistole
Doppelmagazin-Maschinenpistole
Was kann die Waffe? Diese Maschinenpistole ist auf schnelles Nachladen ausgelegt und besitzt daher ein Doppelmagazin.
Taktische Pistole
Taktische Pistole
Was kann die Waffe? Diese Pistole ist vollautomatisch, besitzt ein großes Magazin und eine starke Feuerkraft.
Schockwellenhammer
Das ist der Schockwellenhammer
Was kann die Waffe? Dieser Hammer kann nicht nur euch, sondern auch eure Feinde und Freunde und die Luft befördern. Um ihn zu schwingen, stoßt ihr den Hammer zu Boden und katapultiert euch mit Wucht auf eure Gegner.
Neue Items zum Konsumieren
Fortnite hat auch mit den Items, die man benutzen kann, nicht gespart. Ihr könnt drei neue Goodies auf der Map erhalten. Das sind:
Schubsaftbeeren
Schubsaftbeeren
Was kann das Item? Das Item verleiht euch beim Verzehr Kondition und einen kurzen unerschöpflichen Vorrat an Sprint-Energie. So könnt ihr länger Sprinten als sonst.
Schubsaft
Schubsaft
Was kann das Item? Schubsaft verleiht euch mehr Kondition und einen längeren Sprint als die Schubsaftbeere selbst.
Luftquallen
Luftquallen
Was kann das Item? Diese Luftquallen schweben an verschiedenen Orten auf der Chapter 4 Map. Spieler können sie berühren, um ein bisschen Kondition und einen Sprungeffekt zu erhalten. Genau wie die Sprungpilze in Chapter 3 Season 4.
Fliegende Beutedepots sind zurück
Die fliegende Drohne voller Loot
Was sind das für Truhen? In Fortnite werden ab Season 1 Chapter 4 einige Orte auf der Map zufällig als „Brennpunkte“ auserkoren. Diese erkennt ihr an der goldenen Schrift auf der Map. In solchen Brennpunkten schwirren in der Luft Drohnen mit seltenem Loot. Diese müsst ihr runter schießen und nur noch einsammeln. Veteranen aus Chapter 1 kennen diese Drohnen.
Neue Mechanik: Eroberungspunkte
Eroberungspunkte haben diese Banner
Wie funktioniert die Mechanik? Auf der neuen Map in Chapter 4 werden an einigen Punkten sogenannte Eroberungspunkte platziert sein. Diese können von Teams eingenommen werden, um Eindringlinge zu entdecken und umliegende Kisten zu markieren.
Wenn ein Team ein solches Banner eingenommen hat, wird dieses auch zusätzlich mit Loot belohnt. Beachtet, dass euch andere Teams zuvorkommen können und euch Widerstand bieten.
Unreal Engine 5.1 – Alles noch Lebendiger
Unreal Engine 5.1 lässt alles realistischer wirken
Mit Chapter 4 ist Epic Games auf Unreal Engine 5.1 umgestiegen. Spieler werden in Matches lebendigere und realistischere Umgebungen erleben dürfen.
Wie findet ihr die Änderungen, die Epic Games vorbereitet hat? Seid ihr gespannt auf die neuen Waffen? Lässt uns gerne einen Kommentar dazu da!
Eine neue Season der Call of Duty: League startet und alle teilnehmenden Teams durften sich spezielle Skins erstellen, die auch im Shop von Warzone 2 und Modern Warfare 2 landen. Der Skin der „L.A. Thieves“ ist dabei direkt besonders beliebt – weil er alte, unangenehme Erinnerungen weckt.
Wenn man Warzone-Veteranen eine Gänsehaut verpassen möchte, flüstert man ganz leise „Roze“. Roze ist ein weiblicher Operator von Call of Duty, die Teil der ersten Warzone war und auch aktuell in Modern Warfare 2 zur Verfügung steht.
Jetzt hat sie allerdings ein erkennbares Gesicht. Früher war sie komplett in Schwarz und mit Maske unterwegs – das tiefste Schwarz, das ihr euch in einer dunklen Ecke eines Raumes im Nirgendwo von Verdansk vorstellen könnt.
Der Roze-Skin war eine regelrechte Plage – ein Skin, der das Balancing durcheinandergebracht hat. Denn man konnte ihn schlechter sehen als andere Skins. Dazu kam ein Hauch von Pay2Win. Die tiefschwarze Mega-Schwitzer-Roze gab es nur in einer Season über den Battle Pass.
Jetzt kamen die Skin-Pakete der CDL-Teams in den Shop von Call of Duty und alle Augen richten sich auf den Skin vom Team der L.A. Thieves. Denn es handelt sich dabei wohl um „Roze 2.0“.
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Skin der L.A. Thieves ist schwarz wie die Nacht
Was ist das für ein Skin? Es ist der Heim-Skin der L.A. Thieves. Den gibt es in den Aufürhungen „Mann“ und „Frau“. Wir binden euch ein Bild des kompletten Bundles ein:
Abgesehen von ein paar roten Elementen mit dem „LA“-Schriftzug des Teams ist der Skin schwarz. Keine Augen, keine großen Akzente – ein reines und tiefes Schwarz. Damit erinnert der Skin eigentlich weniger an Roze, eher an einen anderen fiesen, schwarzen Skins der ersten Warzone.
Ist der Skin wirklich so schlimm? Der Skin schaffte es auf Steam direkt zum Release in die Topseller:
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Auch auf Reddit gibt es die ersten Berichte darüber, wie oft der Skin bereits in Matches von Modern Warfare 2 zu sehen ist (via reddit.com). Bei Verbreitung und Benutzung könnte der Skin Roze also bereits Konkurrenz machen.
Ob der Skin tatsächlich ähnliche Vorteile bringt, muss sich erst noch zeigen. Zumindest der CoD-Profi und Sturmgewehr-Spezialist „Octane“ ist davon überzeugt. Allerdings ist er diese Season auch Teil der LA Thieves:
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Was sagt das Team dazu? Nadeshot ist ein ehemaliger CoD-Profi und Gründer der E-Sport-Organisation „100 Thieves“ zu denen auch die LA Thieves gehören.
Er äußerte sich dazu, wie der Skin entstanden ist und meint, man habe gar nicht richtig darüber nachgedacht:
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Aussage im Video ab Minute 00:15 – „Wir hatten ziemlich wenig Zeit, um das zusammenzubauen. Aber wir mochten auch die Einfachheit unserer Trikots vom letzten Jahr und wir wollten nicht viel ändern. […] Als ich das sah, dachte ich aber, das Ding ist nicht gerade … großartig‘. Aber wir hatten wenig Zeit und wenig Optionen“.
Man kann da raushören, dass sich zumindest Nadeshot auch über etwas mehr farbliche Akzente gefreut hätte. So haben wir jetzt ein tiefschwarzes Skin-Monster im Spiel und jeder richtig dunkle Fleck ist etwas gefährlicher geworden.
CoD Warzone 2 dürfte grundsätzlich nicht ganz so viele Probleme mit solchen dunklen Skins haben wie die Vorgängerin. So arbeitet man etwa mit unterschiedlichen Auflösungen rund um Gegner und unterstützt so die Wahrnehmung.
Was für einen Skin würdet ihr für Call of Duty entwerfen? Erklärt uns eure Konzepte oder schreibt uns eure Meinung zum Thema in die Kommentare.
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Der Battle Pass von Chapter 4 Season 1 in Fortnite wurde vorgestellt. Wir zeigen euch hier die Skins und Items, die ihr euch damit freischalten könnt.
Was zeigen wir hier? Am 4. Dezember startet Season 1 vom neuen Kapitel 4 in Fortnite. Zu jeder neuen Season und Kapiteln veröffentlichen die Entwickler Videos, die die neuen Inhalte vorstellen. Besonders beliebt sind dabei immer die Trailer zum Battle Pass. Diesmal stellte man den Battle Pass aber nicht einem separaten Video vor, sondern zeigt die Inhalte direkt mit im Gameplay-Trailer.
Wer will, kann sich den optionalen Battle Pass für eine Season kaufen. In der kostenlosen Variante bekommt man zwar auch Inhalte, in der kostenpflichtigen Variante aber mehr.
Falls ihr Patch Notes zu Chapter 4 Season 1 sucht, haben wir für euch eine Übersicht:
Was ist drin? Wie ihr im Trailer sehen könnt, sind einige bekannte Gestalten darin zu finden. Manche kennt ihr aus Franchises von anderen Games, andere sind in der Welt von Fortnite angesiedelt.
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1
Jemand, der im Trailer deutlich auffällt, ist Geralt von Riva. Den kennt ihr von The Witcher. Dataminer hatten schon vorher in den Daten herausgefunden, dass Geralt zu Fortnite kommen wird. Den Monsterjäger schaltet ihr im späteren Verlauf des Battle Passes frei.
Mit dabei ist außerdem auch Selene, der “Star der Show”. Ihr schaltet Selene direkt frei, wenn ihr euch den Battle Pass kauft. Und auch Der Zeitlose ist mit von der Partie.
Für Shooter-Freunde, die sich auch in anderen Franchises auskennen, ist außerdem der Doom Slayer ein vertrauter Anblick. Auch er schafft es mit dem Battle Pass von Season 1 in Chapter 4 zu Fortnite. Herzlich willkommen, Marine.
In der Übersicht zeigen wir euch die Skins aus dem Battle Pass von Chapter 4:
Der Zeitlose
Mit Knightquest-Spray, Ladebildschirm, Schwert als Erntewerkzeug und Schild als Back-Bling
Doom Slayer
Mit “Mark of the Skayer”-Backbling, “Redpepper”-Spray, Ladebildschirm und Cacodemon-Gleiter
Selene
Mit Sunlit-Spray, Moonglide-Gleiter, Sunlit-Erntewerkzeug und Lunarios Back-Bling
Geralt von Riva
Mit Schwert-Erntewerkzeug, Ladebildschirm und Waffen-des-Witcher-Back-Bling
Dusty
Mit Ladebildschirm, Infield-Fly-Gleiter, Double-Heading-Back-Bling und Chainmail-Spray
Helsie
Mit scharfem Erntewerkzeug, Ladebildschirm, Sharpfang-Spray und Basic-Boba-Back-Bling
Nezumi
Mit Ladebildschirm, Whisper-Wind-Gleiter, Mindseye-Back-Bling und Apprentice-Spray
Massai
Mit Ladebildschirm, Grind-Bag-Back-Bling, Venice-Erntewerkzeug und Venice-Spray
In der folgenden Galerie zeigen wir euch die neuen Inhalte genauer:
Wie gefällt euch der Ausblick auf den neuen Battle Pass von Chapter 4? Habt ihr dort Highlights gesehen, die für euch sofort eine Kauf-Entscheidung treffen können oder seid ihr noch unentschlossen, ob ihr euch den Pass dieses Mal besorgt?
Schreibt uns eure Meinung zu den Inhalten doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Fortnite hat seinen ersten Gameplay-Trailer zum Start von Chapter 4 Season 1 enthüllt. Wir zeigen euch, was euch erwartet und welche Neuerungen Epic Games diesmal geschaffen hat.
Was passiert im Trailer? Im Trailer sind die neuen Skins des Battle Passes zu sehen, wie sie sich in den Kampf stürzen. Dabei existieren viele Festungen, die Spieler stürmen können, um Loot zu ergattern. Diese stammen vermutlich von The Witcher.
Spieler erhalten zudem neue wie auch alte Waffen und Items, die sie benutzen können. Tragbare Schilde, fliegende Drohnen und sogar ein riesiger Hammer kann im Kampf geführt werden.
Zudem unterstützt ein neues Parkour-System auf euren Reisen, damit ihr mobiler zu Fuß unterwegs seid.
Mit etwas Equipment könnt ihr euch dann an Bannern zu schaffen machen, die ihr einnehmen könnt. Diese werfen dann nicht nur Loot ab, sondern auch einzigartige Ressourcen, mit denen ihr Waffen upgraden könnt.
Gegen Mitte eines Matches werdet ihr dann die Möglichkeit haben, neue Boni für den Kampf freizuschalten. Diese bieten euch dann Vorteile, wie schnelleres Nachladen. Um euch dann noch schneller auf der Map bewegen zu können, hat Epic Games noch Dirt Bikes als neues Fahrzeug implementiert.
Wer nun glaubt, es gibt nur neues Zeug, hat sich geirrt. Auch eine altbekannte Waffe hat es ins Spiel geschafft, der Raketenwerfer. Einer der desaströsesten und gefährlichsten Waffen überhaupt wird höchstwahrscheinlich zum Start von Chapter 4 verfügbar sein.
Wie findet ihr das neue Kapitel von Fortnite? Sind coole und ansprechende Dinge dabei, die ihr sofort ausprobieren werdet?
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Der Hardware-Profi Razer bietet euch zur Weihnachtszeit eine starke Auswahl an mächtigen Gaming-Laptops. Seht hier, welche Geräte sich gerade lohnen.
Was ist Razer? Razer, die führende Lifestyle Marke für Gamer, ist ein Hardware-Hersteller aus den USA. Getreu dem Slogan »For Gamers. By Gamers.« entwickelt das Unternehmen Computerzubehör speziell für Gamer.
Razer-Hardware ist dafür bekannt, dass stylische LED-Lampen für coole Lichteffekte sorgen und die Hardware hochwertig verbaut und optimiert ist. Razer steht also sowohl für Style als auch Qualität. Neben coolen Mäusen, Tastaturen und Headsets gibt es auch hochwertige Gaming-Laptops in der »Blade«-Serie von Razer.
Worauf kommt es bei Gaming-Laptops an? Laptops, die für Gaming optimiert sind, brauchen – wie alle Gaming-PCs – einen starken Prozessor, ordentlich RAM und eine mächtige Grafikkarte. Damit der Rechner unter Hochlast nicht abraucht, muss noch eine leistungsstarke Lüftung rein und an Anschlüssen für starke Peripherie – wie Mäusen von Razer – darf es auch nicht mangeln.
Die folgenden Modelle von Razer erfüllen alle diese Ansprüche und bieten noch mehr attraktive Features für Gamer. Die Zahl hinter dem jeweiligen Blade-Modell gibt hier übrigens die Bildschirmgröße in Zoll an.
Razer Blade 14
Was sind die Merkmale? Das Razer Blade 14 bietet in der aktuellen Variante mächtige Power im 14-Zoll-Format. Kern der mächtigen Maschine sind ein brandneuer AMD Ryzen 9 Prozessor sowie verbesserter DDR5 Arbeitsspeicher. Für Top-Grafik sorgt eine NVIDIA GeForce RTX 3070 Ti (8GB GDDR6 VRAM).
Damit ihr alle eure Games installieren und schnell starten könnt, ist eine SSD-Platte mit 1 Terabyte Platz integriert. An Anschlüssen bietet der Laptop das volle Programm mit je 2 Typ-A sowie Typ-C USB-Ports.
Außerdem bekommen die USB-C-Ports ein Upgrade auf USB-4 und unterstützen Microsoft Pluton. Obendrein kommt noch ein HDMI-Ausgang für den Anschluss eines externen Monitors. Es werden USB-C-Ladegeräte mit PD 3.0 und 20 Volt unterstützt.
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Dazu kommen noch eine eingebaute Razer-Tastatur mit RGB-Beleuchtung, ein beleuchtetes Aluminium-Gehäuse und eine integrierte Infrarot-HD-Webcam. Mit nur 1,78 Kilo Gewicht und einer Dicke von 16,8 Millimetern ist der Laptop trotz seiner Power sehr leicht und handlich. Der starke Akku bietet darüber hinaus bis zu 11 Stunden Laufzeit. Als Betriebssystem ist Windows 11 schon vorinstalliert.
Das alles macht das Razer Blade 14 zu einem starken und handlichen Gerät, das sich kein Gamer entgehen lassen sollte. Erstmals bietet Razer gleich drei Farben für das Gerät an: das neue »Mercury« sowie »Quartz«, und »Black«.
Was sind die Merkmale? Dieser Laptop verfügt über das namensgebende Display mit 15-Zoll QHD 240 Hz OLED. Es ist eines der ersten Laptop-Displays mit dieser Technologie und bietet so hellere, lebendigere Farben mit Geschwindigkeiten auf E-Sport-Niveau. Das Razer Blade 15 bietet damit einen klaren Vorteil gegenüber dem kleineren Bildschirm des Blade 14. Wenn ihr also mehr auf dem Screen erleben wollt, dann ist dieser Laptop eure Wahl.
An Hardware bietet das Blade 15 ebenfalls ein starkes Lineup, das keine Wünsche offen lässt. Im Herzen der mächtigen Maschine arbeitet ein prächtiger Prozessor vom Typ Intel Core i9-12900H Prozessor mit 14 Kernen der 12. Generation. Sein Basistakt beträgt 1,8 GHz. Mit Turbo Boost sind sogar bis zu 5 GHz möglich.
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Damit das Display seine Leistung voll ausspielen kann, gibt es eine mächtige Grafikeinheit. Eine NVIDIA GeForce RTX 3070 Ti mit 8 GB GDDR6 VRAM lässt hier keine Wünsche offen.
Doch damit nicht genug. Das neue Razer Blade 15 ist voll von hochwertigen Speichermedien, darunter 16 GB DDR5 RAM, eine 1 Terabyte SSD-Festplatte und einem zusätzlichen M.2-Steckplatz für noch mehr Speicherkapazität. Als Betriebssystem wurde Windows 11 bereits vorinstalliert.
Damit ihr ordentlich Peripherie anschließen könnt, bietet der Laptop gleich 3 USB-A-Anschlüsse sowie 2 USB-C-Ports und einen Stecker für Thunderbolt 4. Für einen externen Bildschirm steht ein HDMI-Anschluss parat.
Wie von der Blade-Serie gewohnt, ist das ganze Gerät in ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse gehüllt. Das ganze Gerät wiegt dabei nur knapp 2 Kilogramm und ist damit trotz seiner Größe erstaunlich handlich.
Was sind die Merkmale? Wer die ultimative Gaming-Erfahrung in einem Laptop sucht, der kommt an dieser mächtigen Höllenmaschine nicht vorbei. Denn das Razer Blade 17 bietet mit einem gigantischen 17-Zoll-Display richtig viel Platz, um die volle Pracht eurer Lieblingsgames zu genießen. Darüber hinaus hat das Gerät so viel Power, dass ihr auch als Content-Creator sowohl zu Hause als auch unterwegs genug Leistung habt, um eure Inhalte professionell zu bearbeiten.
Mit seinem Intel Core i9-12900H, einem 14-Kern-Prozessor der 12. Generation, sticht das Razer Blade 17 jedwede Konkurrenz in seiner Klasse aus und bietet eine bemerkenswerte Performance. Der Basistakt von 1,8 GHz lässt sich per Boost übrigens noch auf bis zu 5,0 GHz erhöhen. Damit packt ihr jedes AAA-Game.
Als Grafikeinheit wurde eine NVIDIA GeForce RTX 3070 Ti im Gerät verbaut. An Speicherplatz bietet euch das Blade 17 1 Terabyte an SSD-Festplattenplatz. Der Arbeitsspeicher beträgt bis zu 32 Gigabyte. Als Betriebssystem wurde Windows 11 bereits im Vorfeld installiert.
Wenn ihr gern allerhand externe Peripherie an euren Laptop hängt, dann bietet das Razer Blade 17 alles, was ihr begehrt. So gibt es einen UHS-II SD Card Reader, zwei Thunderbolt 4 (USC-C) Anschlüsse, 2 USB-A-Ports sowie einen HDMI-Stecker, falls euch der 17-Zoll-Bildschirm nicht reicht.
So viel zu den starken Gaming-Laptops von Razer, die es zu den Feiertagen 2022 gibt. Doch Razer bietet noch mehr als starke Notebooks. Besonders berühmt sind die Mäuse von Razer. Falls ihr also noch ein solches Gerät sucht, dann schaut doch hier rein und findet die ideale Razer-Maus: Razer hat die richtige Maus für jeden Gamer-Typ – Finde raus, welche du brauchst
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MMORPGs sind ein aufwendiges und riskantes Genre. Nicht jedes geplante Spiel erlebt tatsächlich seinen Release. Wir stellen euch 5 Titel vor, die noch vor der Veröffentlichung gestorben sind.
In dieser Liste stellen wir euch 5 MMORPGs vor, die auf dem Papier richtig gut klangen, doch nie das Licht der Welt erblickt haben. Manche dieser Mechaniken waren so innovativ, dass man sich einen Release sogar heute noch wünschen würde.
EverQuest Next
Setting: Fantasy | Entwickler: Sony Online Entertainment/Daybreak Games | Ankündigung: 2012 | Einstellung: 2016 | Geplante Plattformen: PC, PS4
Was war das für ein Spiel? EverQuest Next sollte der dritte Teil der MMORPG-Reihe werden, aber wollte viele Dinge anders machen als die beiden Vorgänger. Im Fokus stand die Idee einer gigantischen Sandbox, an der sich die Spieler selbst beteiligen können. Die Idee wirkte innovativ und genial.
Man sollte die Umgebung gestalten und eigene Bauwerke errichten können, ähnlich wie in Minecraft. Ergänzt wurde dies durch eine besondere Technologie für NPCs, denn die sollten auf die angepasste Welt reagieren und etwa Häuser betreten oder Dialoge anpassen können. Damit sollte die oftmals so starre MMORPG-Welt dynamischer werden.
Auch die Klassen sollten euch viel Freiheit bieten. So waren eure Fertigkeiten abhängig von der Wahl der Waffe, aber auch von Keywords wie Schaden, Schaden über Zeit oder Heilung. Diese konntet ihr selbst bei den Fähigkeiten anpassen. Wie in ESO oder Guild Wars 1 solltet ihr zudem nur auf wenige Fähigkeiten beschränkt sein, sodass sich die Builds bei einer Klasse teilweise drastisch unterscheiden konnten.
Eine Ergänzung zu EverQuest Next sollte das “Spiel” Landmark werden. Mit Landmark bekamen die Spieler Zugriff auf Tools, um selbst Content zu kreieren. Dieser Content hätte dann von den Entwicklern optional direkt in EverQuest Next übertragen werden können. Damit wären die Spieler selbst zu Developern geworden.
Neben der vielen Freiheit wollte EverQuest Next aber auch klassischere MMORPG-Inhalte bieten. Die Quests etwa sollten ähnlich wie in Guild Wars 2 ablaufen. Es sollte keine klassischen Hubs mit Aufgaben geben, dafür aber Events vor Ort, etwa Goblins, die ein Dorf überfallen, oder das Helfen bei der Ernte, bevor die Feinde das Feld abbrennen.
Mit der Marke EverQuest im Rücken, dem Veteran John Smedley als Chef und Sony als Geldgeber sah vieles danach aus, als könnte EverQuest Next die MMORPGs revolutionieren.
Woran ist es gescheitert? Vier Jahre nach der Ankündigung gaben die Entwickler bekannt, dass die Arbeiten an EverQuest Next eingestellt werden. Offiziell hieß es, dass das MMORPG keinen Spaß mache, nachdem man alle Teile zusammengefügt hatte.
Nachdem sich Shadowlands doch ziemlich gezogen und viele Leute enttäuscht hat, hoffen Fans mit Dragonflight wieder auf eine bessere World of Warcraft. Bringt die neue Erweiterung die ersehnten Verbesserungen? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint: ja, aber der Kurs braucht noch ein paar Korrekturen.
Ich spiele seit dem Ende von Classic World of Warcraft und meine längste Pause ohne Abo waren ein paar Wochen am Stück. Sämtliche Hochs und Tiefs des Spiels habe ich selbst erlebt und finde, wie viele andere, dass Shadowlands definitiv ein Tief war.
Entsprechend viel Hoffnung setzen Fans von World of Warcraft, zu denen ich mich zähle, nun in Dragonflight. Mich hat Dragonflight schon in der Alpha enorm begeistert, vor allem, weil es mehr von dem bringt, was WoW früher so gut gemacht hat.
Jetzt ist Dragonflight erschienen und seit einigen Tagen spielbar. Ich habe Stufe 70 erreicht, mich mit dem Endgame-Content befasst und mir die Welt auf den Live-Servern angesehen. Mein Fazit nach den ersten Tagen: Blizzard kann immer noch gute MMORPGs machen. Hoffentlich vergessen sie nur nicht noch einmal, wie das geht.
Die neue Erweiterung erschien am 29. November. Ihr findet in unserem Special alle Infos zu Dragonflight, im Video seht ihr noch einmal die wichtigsten Features:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
WoW macht Rückschritte und das ist gut so
Was macht Dragonflight nun eigentlich so anders als vorige Addons? Nun, das klingt abgedroschen, aber: es geht „back to the roots“, nur diesmal wirklich. Anstatt neue Systeme zu bringen, werden erst einmal alte und teilweise längst überfällige Inhalte überholt:
Berufe wurden von Grund auf überholt und sind nun tatsächlich so wichtig, wie sie schon zu Shadowlands hätten sein sollen
Sogar bei der Story ist Dragonflight bereits jetzt besser als Shadowlands. Der große Bösewicht aus den Schattenlanden hat niemanden so wirklich vom Hocker gerissen. Der fiese Blitzdrache aus Dragonflight dagegen hat jetzt schon mehr Tiefe:
Dafür verzichtet Dragonflight zumindest bislang auf sogenannte „Borrowed Power“, wie wir sie etwa aus Legion (Artefaktwaffe), BfA (Herz von Azeroth) und Shadowlands (Legendarys und Pakte) kennen. Bisher gibt es nichts in Dragonflight, das uns „nur in dieser Erweiterung“ stärker macht.
In gewisser Weise macht Blizzard also nun einen Schritt zurück zur der Zeit, bevor es solche Systeme hab und widmet sich den Features, die schon da waren. Und das nicht nur, um sie in dieser Erweiterung zu nutzen.
Talentbäume können später einfach erweitert werden und durch eingebaute „Starter Builds“ ist niemand überfordert, wenn er sich damit nicht auseinandersetzen will
das UI wird immer weiter mit neuen Funktionen erweitert, wie uns schon versprochen wurde. Was noch alles möglich ist, steht vollkommen offen
Obwohl Dragonflight einen ziemlich rumpligen Start mit Server-Probleme und Bugs hatte und noch hat, ist die Stimmung in der Community zum allergrößten Teil positiv. Zwar gibt es Memes und Spott zu den Problemen, aber das wird dem Addon bisher verziehen.
Dragonflight gefällt den Leuten zu gut, um ihm böse zu sein.
Selbst Experten, die wie ich schon die Beta gespielt haben, teilen diese Meinung und Einschätzung. Einer der größten deutschen WoW-Streamer sagte mir im Interview: „Dragonflight ist langfristig gedacht und das ist gut so.“ Nun komme ich mit einem ABER …
Wie es zu Release aussah, haben wir in einem Video festgehalten:
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Shadowlands gab vor: Sammle Ruhm. Farme 2 Legendarys. Schließe die aktuelle Story ab. Das alles war mit teilweise langwierigem und vor allem immer gleichem Grind verbunden. Selbst das Wechseln zwischen den Spezialisierungen ging nicht einfach mal so.
Dragonflight lässt euch die Wahl, zumindest noch, ob ihr euch durch Berufe Ausrüstung holen wollt, mythische Dungeons grindet, raidet oder PvP betreibt. Selbst in der offenen Welt gibt es direkt zu Release teilweise stärkere Ausrüstung als in Dungeons.
Hier liegt aber auch ein gewisses Problem. Wer neu ist, wird unter Umständen damit überfordert, was er alles tun kann oder fühlt sich vielleicht verpflichtet, einen bestimmten Weg zu gehen. Ich selbst habe noch absolut keine Ahnung, ob die Art, wie ich meinen Beruf nutze, die beste ist. Und ich habe mich stundenlang damit befasst …
Dagegen bedeutet das auch: egal, was ihr macht, alles bringt euch irgendwie weiter. Das ist durchaus gut und mit ein wenig Anpassung und Feedback aus der Community, kann das alles eigentlich nur funktionieren.
Dragonflight bietet SO viele Events. Bei einem habe ich mit dutzenden Anderen Suppe gekocht und die wütenden Überreste danach bekämpft. Nicht fragen … aber es war klasse!
Blizzard ist auf dem richtigen Weg, aber der ist steinig
Um zur anfänglichen Frage zurückzukommen: ja, Blizzard ist aktuell auf dem richtigen Weg. Der ist aber lang und wird nicht leicht, weder für die Entwickler, noch für die Spieler.
Die letzten Jahre haben WoW ziemlich zugesetzt – und zugleich nicht stark genug. WoW siechte lange Zeit einfach vor sich hin und wurde am Laufen gehalten, um Systeme erweitert, die nicht wirklich Spaß gemacht haben, bot sonst aber immer mehr vom Gleichen.
Bei Blizzard findet aber ganz offensichtlich ein Umdenken statt. Woher das kommt? Keine Ahnung. Vielleicht liegt es an der anstehenden Fusion mit Microsoft, vielleicht hat der Sexismus-Skandal die ganze Belegschaft durchgerüttelt, oder vielleicht haben die Spieler nun wirklich laut und ausdauernd genug gemeckert. Aber Dragonflight zeigt: WoW ändert sich gerade.
Ich begrüße diese Änderungen vollumfänglich, aber trotzdem achte ich darauf, nicht zu sehr in Euphorie zu verfallen. Vor allem deswegen, weil hier ein 2 Jahre lang live weiterentwickeltes Addon im Vergleich mit einem steht, das nicht einmal eine Woche alt ist. Wie gut Dragonflight wirklich war, lässt sich erst endgültig sagen, wenn die nächste Erweiterung erscheint.
Blizzard muss nun zeigen, dass sie den Kurs beibehalten können und wollen. Ich werde den Entwicklern sicherlich nicht sagen, wie sie zu arbeiten haben – aber ich hoffe, dass sie erkannt haben, was World of Warcraft gut tut. Denn so gut wie jetzt war WoW seit vielen Jahren nicht mehr:
In Fortnite lief das Live-Event ab und nun starren alle Spieler gespannt auf das Meer, mit der Frage wann es endlich weitergeht. Sind die Server down? Wann geht Fortnite wieder? Wir zeigen euch die Details.
Update um 09:05 Uhr: Fortnite-Status verkündete, dass die Downtime für Chapter 4 jetzt, um kurz nach 9 Uhr, offiziell startete. Wir sagen euch hier auf MeinMMO sofort Bescheid, wenn die Server wieder online sind und ihr Kapitel 4 starten könnt. Behaltet dazu auch unseren Live-Ticker im Blick.
Update, 07:30 Uhr: Leaker glauben, die tatsächliche Downtime beginnt um 09:00 Uhr deutsche Zeit. Von da an werden wir euch erneut mit Infos über den Server-Status versorgen.
Nun fragen sich viele Spieler, wann man wieder Fortnite spielen kann.
Fortnite kann nicht gespielt werden – wann und wie lange?
Neue Infos zum Gameplay von Chapter 4: Epic Games hat nun offiziell den Gameplay-Trailer zu Fortnite Chapter 4 Season 1 veröffentlicht. In diesem werden nicht nur neue Skins, sondern auch neue Waffen gezeigt.
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1
Wann und wie lange dauert die Downtime? Bislang ist sich niemand sicher, doch Leaker Hypex meint, dass Chapter 4 laut Xbox am Sonntag seine Tore öffnet. Er geht davon aus, dass deshalb die Downtime maximal 12 Stunden betragen wird.
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Wann kommen die Patch Notes? In der Vergangenheit hat Epic Games seine Patch Notes erst nach dem Release des tatsächlichen Updates veröffentlicht. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass ihr erst im Laufe des Sonntags neue Infos bezüglich Chapter 4 Season 1 erfahren werdet.
Sollten sich neue Infos dazu im Internet tummeln und sich Leaks breit machen, werden wir diese euch hier zusammenfassen. Eine ausführliche Auflistung der Patch Notes erfolgt dann in einem separaten Beitrag von uns.
Welche neuen Inhalte bringt Update 23.00?
Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Wir können uns bezüglich der Änderungen noch nicht ganz sicher sein, doch Leaks und Dataminer haben sich in der Vergangenheit schon öfter als sichere Quelle herausgestellt. Mit diesen Änderungen könnt ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit rechnen:
Neue Map und Skins für Chapter 4
Ein neuer Trailer zu Kapitel 4 wurde veröffentlicht. In diesem wurden nicht nur neue Skins gezeigt, sondern auch die neue Map, in der Spieler sich bald austoben dürfen. Wir haben euch den Trailer hier eingebunden.
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Fortnite Chapter 4 Season 1 – Ein neuer Anfang
Das waren bislang alle Neuigkeiten, die wir euch mitteilen können. Falls sich weitere Informationen offenbaren, werden wir unsere Leaks und kommende Inhalte aktualisieren und erweitern. Wie fandet ihr das Live-Event von Chapter 3 Season 4? Habt ihr wieder die Lust auf den BR-Shooter zurückerlangt? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
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Das Live-Event „Zersplittert“ hat am Samstag, dem 03. Dezember, in Fortnite stattgefunden. Wir waren live beim Event zum Ende des 3. Chapters dabei. Hier berichten wir euch, wie der Kampf gegen die Vorbotin abgelaufen ist.
Darauf haben sich alle vorbereitet: Die Vorbotin und ihr mysteriöser chromfarbiger Schleim nahmen Woche für Woche die Insel von Chapter 3 ein. Während nun Jonesy nach einer Lösung suchte, war das Ende der Map unausweichlich. Mit dem Live-Event “Zersplittert” wird ein neues Kapitel eingeläutet und wir zeigen euch, was passiert ist.
Die neue Map von Fortnite ist auch schon bekannt. Alle Landeorte von Chapter 4 findet ihr hier:
Das passierte im Live-Event zum Ende von Chapter 3: Zuerst einmal spawnte man inmitten einer kleinen Insel, die in im Weltraum schwebte. In einem Trupp aus vier Spielern konnte man dann auf einem Fernseher den Countdown für den Start des Live-Events sehen.
Gemeinsam beisammen und warten bis das Event startet
Die Vorbotin hat in einem Cinematic die komplette Map von Chapter 3 gesprengt. Alles erlosch in einem puren schwarz und die Spieler schwebten im Weltraum. Das Paradigma hat jedoch eine Möglichkeit gefunden, mit Kim den Nullpunkt zu stabilisieren.
Spieler konnten dann in Form von Nullpunkt-Fragmenten den Nullpunkt wieder reparieren und dieser zog sich weitere Teile von schwebenden Inseln zu sich. So formte sich nach und nach eine neue Map.
Der Nullpunkt setzte sich erneut zusammenDiese kleinen Kugeln reparierten den NullpunktBilder zum Event
Während man die Aufgaben löste, ertönten Voice-Lines, die über die momentane Situation berichteten und den Spielern erklärten, was passiert. Paradigma hat mit ihrer Kraft versucht, den Nullpunkt zu stabilisieren, indem sie ein Stück ihrer existierenden Realität dem Nullpunkt anbot.
Sie wurde durch die Galaxie gezogen und es wurden viele kommende Skins für Chapter 4 gezeigt. Darunter MrBeast, Hulk, Gerald von Riva und sogar der Doom Slayer. Jetzt beobachten die Spieler aus der Ferne die neue Map und das mit ein paar Marshmallows.
Hier nochmal den Trailer zum neuen Chapter-Start für Kapitel 4:
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Fortnite Chapter 4 Season 1 – Ein neuer Anfang
Wann startet Kapitel 4 Season 1: Bislang gibt es noch keine Informationen diesbezüglich. Wir halten euch auf dem Laufenden, falls etwas Neues veröffentlicht wird.
Nun, da das Live-Event zu Kapitel 3 vorbei ist, stellt sich uns die Frage, wie ihr die Umsetzung und den Auftritt von der Vorbotin fandet? Habt ihr damit gerechnet, dass eure alte Chapter-3-Map so zerrissen und wieder neu zusammengesetzt wird? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
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In Fortnite startet gleich das Live-Event von Chapter 3 Season 4. Damit endet nicht nur das genannte Kapitel, sondern startet auch das neue 4. Chapter. Wir zeigen euch, was euch heute, am 3.12., erwartet.
Wann startet das Live-Event? Das Live-Event von Chapter 3 Season 4 soll am 03. Dezember um 22 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Die Dauer beläuft sich auf 40 Minuten. Wie gewohnt, wird Epic Games schon vor dem Beginn des Events alle bekannten Modi deaktiviert. Es wird nur ein besonderer Modus aktiv sein, in den sich Spieler schon 15–30 Minuten vorher einloggen können.
Schaut hier rein: In unserem Live-Ticker zum Live-Event Event zeigen wir euch alles, was ihr wissen müsst. Inhalte, Screenshots, Leaks und mehr.
Wir haben euch noch den neuen Chapter-Trailer zum Start von Kapitel 4 eingebunden:
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Fortnite Chapter 4 Season 1 – Ein neuer Anfang
In diesem Modus wird das Live-Event stattfinden. Beachtet dabei, dass es sich hierbei um ein Event handelt. Es werden wie gewohnt viele Spieler versuchen sich anzumelden. Wenn ihr also das Event selbst miterleben wollt, raten wir euch schon einige Stunden vorher im Spiel aufzuhalten. Sonst geratet ihr in eine Warteschlange und könnt das Event womöglich vergessen.
Wir von MeinMMO werden am Abend des großen Finales dabei sein, für euch tickern und euch mit allen Informationen über einen Server Down in Kenntnis setzten.
Alles Wichtige zum Live-Event für das Ende von Chapter 3
Was erwartet mich? Obwohl Epic Games bislang spärlich mit Infos über das Live-Event umgeht und nur einen Teaser veröffentlicht hat, ist klar, dass viel Zerstörung und Chaos auf die Spieler zukommen wird.
Die Story sowie weitere Hinweise deuten auf die Übernahme des Chroms hin, während die Bewohner der Insel versuchen sich zu wehren. Eine große Bedrohung nähert sich und es ist unklar, ob Jonesy es schaffen wird, diese mit unserer Hilfe aufzuhalten.
Nach dem Event werden erfahrungsgemäß die Server von Fortnite heruntergefahren und Spieler müssen für mehrere Stunden warten, bis das Update zugänglich wird. Auch hier werden wir euch mit allen wichtigen Infos über das Wochenende immer aktuell halten.
Gibt es kostenlose Items zum Event? Tatsächlich wird es ein Geschenk geben, in Form eines Emotes. Dieser heißt Marsh Mahlzeit und lässt euch mit euren Freunden über einem Lagerfeuer Marshmallows grillen.
Marsh Mahlzeit – Ein kostenloses Emote
Ob Epic Games weitere Geschenke, wie einen kostenlosen Skin, eine Waffenlackierung oder eine Lobbymusik bereithält, ist noch nicht bekannt. Um euch das Emote zu gönnen, müsst ihr sicherstellen, dass ihr vom 02. Dezember um 15:00 Uhr bis zum 04. Dezember um 08:45 Uhr euch einmal eingeloggt habt. Ihr erhaltet das Geschenk dann im Laufe der Tage.
Das waren alle wichtigen Infos zum Live-Event von Chapter 3 Season 4. Seid ihr auch gespannt, wie Epic Games das Live-Event geplant hat? Wie könnten die Entwickler das Event von Chapter 2 übertreffen, in dem sie die Map komplett gewendet haben? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da!
Mit diesem Live-Event möchte Fortnite alles übertreffen, denn ihr werdet 40 Minuten lang unterhalten:
Fangs ist ein neues MOBA von ehemaligen Entwicklern von DOTA und League of Legends. Auf Steam und im Epic Store ist es am 30. November im Early Access gestartet und kostenlos spielbar. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es sich angeschaut und verrät, was euch genau erwartet.
Was ist das für ein Spiel? In Fangs wählt ihr einen Champion aus und kämpft mit diesem in kurzweiligen und actionreichen PvP-Matches. Der besondere Clou: Ihr startet direkt mit allen Fähigkeiten und es gibt keinen Shop, in dem ihr Items kaufen könnt. Das hat gleich zwei Vorteile:
Man umgeht die teilweise langweiligen Level- und Laning-Phasen aus LoL und DOTA 2, in denen oftmals vor allem gefarmt wird, um erste Items zu bekommen.
Es gibt keinen Snowball-Effekt, bei dem ein Team anfangs viel Gold bekommt und danach aufgrund von starken Items dominiert.
Fangs legt seinen Fokus deutlich stärker auf den “Skill” der Spieler und die Zusammenarbeit im Team in den rasanten 4v4-Kämpfen. Denn auch die Arena ist in dem neuen MOBA viel kleiner als bei den bisherigen Platzhirschen, sodass es ständig zu Kämpfen kommt.
Für die taktische Tiefe gibt es die sogenannten “Erbstücke”. Dabei handelt es sich um verschiedene passive Effekte, die ihr ausrüsten könnt, um etwa eure Fähigkeiten zu verstärken, vergleichbar mit dem Runen-System in LoL.
Was ist das Ziel des Spiels? Jedes Match wird im Best-of-5 ausgetragen, wobei eine Runde im Schnitt zwischen zwei und acht Minuten dauert. Um eine Runde zu gewinnen, habt ihr zwei Möglichkeiten:
Während des Matches eskortiert ihr einen NPC, der zu Beginn in der Mitte der Karte steht. Er bewegt sich in Richtung der gegnerischen Basis, abhängig davon, wie viele Spieler der Teams in seinem Radius stehen – etwa wie bei den Karawanen in Team Fortress 2 oder Overwatch. Erreicht er die feindliche Basis, habt ihr gewonnen.
Jede Runde ist ein anderer Spieler des Teams der Kapitän. Wird dieser viermal getötet, ist die Runde ebenfalls verloren.
Die Erbstücke könnt ihr übrigens nach jeder Runde austauschen. Dafür habt ihr 60 Sekunden Zeit, ehe die nächste Runde beginnt. Insgesamt erinnert das Spiel an eine Mischung aus LoL und Battlerite.
Einen ersten Einblick in das Gameplay gibt euch dieser Trailer:
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Fangs – Gameplay-Reveal
Ungewohnte Steuerung, aber coole Arenen
Ich hab gestern zum Start des Early Access etwa zwei Stunden in Fangs verbracht. Die erste große Überraschung erlebte ich direkt bei der Steuerung.
Ich bewege meinen Charaktere mit WASD statt den üblichen Mausklicks, die ich aus MOBAs gewohnt bin. Stattdessen liegen zwei Angriffe auf der linken und rechten Maustaste. Weitere Fähigkeiten liegen standardmäßig auf Q, E, Shift und die Ultimate auf R. Auf der Leertaste liegt außerdem immer eine Fähigkeit, mit der ich mich bewege, etwa zum Zielort hin oder als Ausweichrolle weg.
In den Optionen gibt es derzeit keine Möglichkeit, die Bewegung auf die Maus zu legen. Allerdings kann ich jede Taste umbelegen, etwa auch W, A, S und D.
Allerdings gewöhnt man sich überraschend schnell an die andere Steuerung.
So sieht es aus, wenn wir alle auf den Mounts ins Match reiten. Rechts sieht man die kleine Map.
Positiv finde ich das Design der Arenen. Die sind zwar klein gehalten, bieten aber viele Optionen, um aus dem Sichtfeld der Feinde zu verschwinden, etwa Mauern oder andere Objekte. Dazu kommen Büsche als Verstecke und Heileffekte an den Rändern.
Eine weitere interessante Mechanik liegt immer im Norden der Karte: die Scherbe. Bringe ich sie in die eigene Basis, bekommt mein Team einen Buff. Bringe ich sie hingegen zu den Gegnern, werden diese geschwächt.
Obwohl die Karten so klein sind, gibt es zudem ein Reittier, das mich schneller von A nach B bringt, aber auch eine kurze Castzeit hat.
Die Arenen sorgen im Grunde dafür, dass ich permanent etwas zu tun habe, sei es in Kämpfen zu überleben, den NPC zu eskortieren oder schnell eines der Nebenobjekte zu sichern.
Die Matches sind spaßig, die Champions stellenweise nicht
Von meinen sechs gespielten Matches haben fünf richtig Spaß gemacht. Nur eine Runde ging klar 3:0 für die Gegner aus, ansonsten war es ein ständiges hin und her, dreimal endete es sogar 3:2.
Ein kleiner Fehler kann dabei eine Runde entscheiden, aber eben nicht das gesamte Match verlieren. Das ist der große Unterschied zu LoL und DOTA 2, wo ein verlorener Teamkampf direkt das Ende bedeuten kann. Die grundsätzliche Spielidee gefällt mir richtig gut.
Derzeit kann ich im Early Access in einem normalen Match, in eigenen Lobbys oder in einem Trainingsmodus spielen. Die Rangliste soll erst später aktiviert werden.
Probleme habe ich aber mit den Champions. Derzeit stehen nur 14 verschiedene Charaktere zur Auswahl, von denen ich sogar nur auf 6 direkten Zugriff habe. Den Rest muss ich mir erstmal freispielen. Zum Vergleich: LoL startete mit 40 Champions zu Release und bot zumindest 10 von ihnen immer kostenlos an.
Für mich als Fan von Fernkämpfern ist besonders schade, dass nur Rayo meinen Spielstil erfüllt. Offiziell gibt es zwar vier Fernkämpfer, doch drei davon sind Magier. Rayo ist der einzige “klassische AD-Carry” mit einer Schusswaffe. Zu wenig, um mich langfristig zu begeistern.
Außerdem haben viele Champions eine starke Ähnlichkeit zu denen aus LoL, was sicherlich nicht komplett vermeidbar ist. Aber andere Titel wie etwa Battlerite oder DOTA 2 haben eigene Stile entwickelt, die sich stärker abgehoben haben als Fangs.
Richtig verrückt geht es zudem bei der deutschen Lokalisierung zu. Die Champions sind unser “Bestand”, die Match-History heißt hier “Karriere”, der Shop wird mit “Speichern” übersetzt und wenn ich einen Champion oder ein Erbstück auswählen will, muss ich es “blockieren”.
Hier müssen die Entwickler unbedingt nachbessern und wenn ihr Fangs spielen möchtet, solltet ihr es unbedingt auf Englisch umstellen.
Wähle ich im Deutschen einen Champion aus, muss ich ihn “blockieren”. Das ist erst sehr verwirrend.
Free2Play mit dem gleichen, fairen System wie LoL
Fangs ist kostenlos spielbar und finanziert sich über einen Shop. Im Shop könnt ihr Skins für eure Helden oder Reittiere für echtes Geld kaufen. Champions wiederum gibt es sowohl für echtes Geld als auch für die Ingame-Währung. Auch neue passive Effekte, die “Erbstücke”, kauft ihr über die Ingame-Währung.
Wer noch ein bisschen Geld im Spiel lassen möchte, kann einen Battle Pass kaufen. Der enthält neue Sticker und Icons für euren Account und bringt ganz am Ende einen speziellen Skin.
Spaßig für zwischendurch, aber reicht das?
Fangs macht nach den ersten zwei Stunden durchaus Spaß. Direkt vom Start weg gibt es Action, die Runden sind kurzweilig und die Tatsache, dass es zwei Wege zum Sieg gibt, bringt etwas Abwechslung. Zudem haben die Entwickler schon das erste Turnier in Planung, mit 25.000 Dollar Preisgeld.
Doch noch fehlt dem Spiel ein wenig die Tiefe, die Auswahl bei den Champions und irgendwie auch die große Besonderheit. Obwohl die Regeln und die Steuerung angepasst sind, habe ich noch nicht den Drang, LoL dafür zu verlassen. Und damit stehe ich wohl nicht alleine dar.
Auf Steam kam Fangs am ersten Abend auf 2.700 gleichzeitige Spieler, was ordentlich, aber bei Weitem nicht überragend ist. Auch wenn mir das Konzept gefällt, befürchte ich, dass es gegen die große Konkurrenz von LoL, DOTA 2 und Smite untergehen wird, wie auch Battlerite, Paragon oder Master X Master.
Alexander Leitsch
Redakteur bei MeinMMO
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Runes Of Magic ist ein MMORPG aus dem Jahr 2009, das sich damals großer Beliebtheit erfreute. Doch wie gut war es damals wirklich? Wir von MeinMMO blicken zurück.
Was ist das für ein Spiel? Runes of Magic ist ein kostenloses MMORPG aus Taiwan vom Entwickler Runewalker Entertainment. Publiziert wird es bei uns durch Gameforge, das auch für weitere MMORPGs wie Metin2 und Aion bekannt ist.
Ihr wählt ein Volk sowie eine Klasse, woraufhin ihr ins entsprechende Startgebiet kommt und die Fantasy-Welt Taborea betretet. Die Story handelt davon, dass Götter das Land zum Leben erweckt haben und ein mystisches Erbe aus der Vergangenheit suchen. Ihr als Held sollt sie dabei unterstützen.
Ihr konzentriert euch darauf, im Level aufzusteigen und euren Charakter zu verbessern. Das Maxlevel zum Start lag bei 55, mittlerweile ist es 100.
Folgende Inhalte bietet Runes of Magic:
Dungeons und Bosse in der offenen Welt
Raids für bis zu 36 Spieler
Housing
Crafting
Mounts, allerdings erst mit höherem Level, anfangs müsst ihr zu Fuß gehen
PvP mit verschiedenen Modi
Kostenloser Klon von World of Warcraft
Als Runes of Magic 2009 erscheint, erntet es zunächst Kritik: Es sieht aus wie World of Warcraft – man wirft den Entwicklern vor, das MMORPG zu kopieren. Nicht nur die Grafik, sondern auch die Kämpfe und das User Interface ähneln dem damaligen WoW.
Das war allerdings für Spieler, die sich das Abonnement in WoW nicht leisten konnten, die perfekte Lösung. Deshalb stiegen so viele damals in Runes of Magic ein. “Wenn ihr einen WoW-Klon sucht, ist das euer Spiel”, sagt der Youtuber MMOHuts in einem Video von 2010.
In WoW startete vor Kurzem die neue Erweiterung Dragonflight:
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Kombinierbare Klassen
In der Charaktererstellung wählt ihr eure Rasse und eure Klasse, wobei das nicht eure einzige bleibt. Dann könnt ihr durch Schieberegeler aus verschiedenen Gesichtern und Frisuren auswählen, die Haarfarbe anpassen und sogar die verschiedenen Körperregionen anpassen. Charaktere können sehr unterschiedlich groß und breit sein.
Das Klassensystem von Runes of Magic war damals eine Besonderheit. Man levelte 2 Klassen gleichzeitig – z.B. Krieger und Priester. Heute sind es sogar 3. Ihr könnt also zwischen den Klassen und ihren Talenten wechseln. Somit seid ihr als Krieger-Priester ein Paladin. Durch die 3. Klasse ist es mittlerweile noch komplexer, war aber 2009 schon interessant.
Damit bot es schon deutlich mehr Variation als andere MMORPGs zu der Zeit. Klassenlose Systeme gab es damals noch nicht so häufig wie in modernen MMOs.
Sehr, sehr viele Quests
Runes of Magic überhäuft euch mit Quests, was am Anfang erstmal überfordernd wirkt. Ihr erhaltet eine Quest nach der anderen, sogar bevor ihr eure ersten Monster tötet. Das wirkt auf manche Spieler schnell unübersichtlich. Allerdings führen sie euch, wenn ihr sie dann verstanden habt, auch durch das MMORPG und bieten Hilfestellung.
Die Quests an sich lassen euch dann von A nach B laufen und fühlen sich grindy an, da ihr beispielsweise 25 Wölfe suchen und töten müsst. Also eher repetitiv als individuell und spannend. Der Youtuber TheLazyPeon testete Runes of Magic letztes Jahr aus heutiger Sicht und gab nach 40 Minuten mit den Worten “Das zieht meine Willenskraft aus mir raus” auf. Die Quests waren ihm zu eintönig.
So sah Runes of Magic im Jahr 2010 aus. Quelle: Youtube/MMOHuts
Ein großes Problem war und ist der Platz im Inventar – Der reicht bei Weitem nicht aus, um alles mitzunehmen, was man durch die Abschlüsse von Quests bekommt. Sowohl früher als auch heute reicht eure Tasche einfach nicht aus.
Starke Pay2Win-Aspekte
Youtuber Pwnance testete Runes of Magic letztes Jahr und betitelte es in seinem Fazit als “Credit Cards of Magic” Der Cash-Shop des MMORPGs bietet viele Möglichkeiten, euren Charakter gegen Echtgeld zu verbessern und wird im späteren Spielverlauf immer wichtiger, um mit anderen mitzuhalten. Es gibt zum Beispiel Juwelen, die euer Item entweder verbessern oder fehlschlagen und es verschlechtern.
Wer stirbt, verliert Erfahrung. Deshalb kann man Items kaufen, die das verhindern. Zudem gibt es sehr starke Runen und weitere Gegenstände, die sich ingame schwer bis gar nicht farmen lassen.
Auch das Problem mit den Inventarplätzen lässt sich lösen, indem man Echtgeld investiert. Deshalb ist es für Free2Play-Spieler vermutlich nie verbessert worden, auch wenn sich jeder darüber beschwert.
Um für das entsprechende Level immer am besten ausgerüstet zu sein, kann man die Ausrüstung direkt im Cash-Shop kaufen. Alle paar Level gibt es dann etwas Neues.
Der Youtuber Josh Strife Hayers spricht in einem Video über Spieler, die er im Discord angetroffen hat. Sie gaben an, über 10.000 Dollar für Runes of Magic ausgegeben zu haben und hätten immer noch nicht die bestmögliche Ausrüstung.
Gibt es das Spiel heute noch? Ihr könnt Runes of Magic noch heute spielen – sogar auf Steam. In seinem Heimatland Taiwan ist es allerdings bereits offline und wird vermutlich auch in Europa irgendwann sterben, da die Spielerzahlen sehr gering sind.
Laut SteamDB waren zum Höhepunkt der letzten 24 Stunden 212 Spieler gleichzeitig in Runes of Magic online. Durch den eigenen Client dann noch ein paar mehr. Die Frage, ob es sich heute noch lohnt, sollte sich jeder selbst stellen. Zumindest für den Nostalgie-Aspekt solltet ihr mal wieder reinschauen, bevor es zu spät ist.
Habt ihr Runes of Magic damals gespielt, oder spielt es vielleicht sogar heute noch? Welche Klassen habt ihr gewählt? War es eine gute Alternative zu WoW? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
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Bestimmte Belohnungen in WoW Dragonflight skalieren mit eurer aktuellen Gegenstandstufe. Ihr solltet sie deswegen erst später einlösen. MeinMMO verrät, wie ihr das Meiste aus den Belohnungen holt.
Warum sollte ich warten? Wie wowhead berichtet, skalieren viele Belohnungen aus der offenen Welt in WoW Dragonflight mit den Gegenständen, die ihr tragt. Einfach gesagt: je besser eure Ausrüstung ist, desto besser werden auch Belohnungen.
Große Jagden der Maruuk in den Ebenen von Ohn’ahra
Das Festessen der Tuskarr im Azurblauen Gebirge
Prüfung der Flut in den Ebenen von Ohn’ahra
Prüfung der Elemente in der alternativen Zukunft der Primalisten
Wann sollte ich Belohnungen einlösen? Als Faustregel könnt ihr euch merken, dass ihr euch die Belohnungen am Dienstag sichern solltet. Ab da ist es unwahrscheinlich, dass euer Item-Level in dieser Woche noch deutlich weiter steigt.
Da jedoch nicht jeder den ganzen Dienstag Zeit hat, um die Events am Stück zu erledigen, solltet ihr zumindest alle mythischen Dungeons für die Woche schon abgeschlossen haben. Diese haben eine feste Beutestufe von 372.
Die Quest „Unterstützt das Abkommen“ könnt ihr aber abschließen und dann im Questlog aufbewahren, um sie Dienstag abzugeben – vor dem wöchentlichen Reset am Mittwoch. Versucht in jedem Fall, eure Ausrüstung so weit wie möglich zu verbessern, ehe ihr euch die Belohnungen abholt.
Dragonflight erschien am 29. November 2022. In unserem Special findet ihr alle Infos zur neuen Erweiterung. Der Trailer zeigt euch die wichtigsten Features in der Übersicht:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
WoW Dragonflight: Epische Ausrüstung farmen und Item-Level steigern
Um eure Ausrüstung nach Erreichen von Stufe 70 zu verbessern, eignen sich vor allem Dungeons. Heroische und mythische Dungeons könnt ihr mit einer Gruppe im Prinzip sofort mit Erreichen von Stufe 70 erledigen, wenn ihr euch sicher seid, dass ihr das auch schafft.
Ansonsten eignen sich PvP und Weltquests hervorragend, um noch Verbesserungen zu bekommen. Eine besonders beliebte Methode ist außerdem das Farmen von Rare-Mobs in der offenen Welt. Die Beute hier skaliert zwar auch mit eurer angelegten Stufe, aber ihr könnt von jedem Gegner täglich Beute erhalten. Das wurde angepasst, nachdem Spieler das System ausgenutzt haben.
Beute von seltenen Gegnern kann laut Berichten sogar Gegenstandstufen von 378 erreichen, was stärker ist als in mythischen Dungeons möglich. Ihr findet in unserem Guide noch mehr Tipps, wie ihr euren Charakter ab Stufe 70 weiter verbessert.
Solltet ihr ganz großes Pech haben und keinerlei Verbesserungen bekommen haben oder schlicht einzelne Slots noch ausbessern wollen, greift auf Handwerk und Handel zurück. In der Gilde oder im Auktionshaus findet ihr sicherlich Angebote für Gegenstände, die euch helfen.
Alternativ könnt ihr euch selbst starke Ausrüstung herstellen, als Schmied, Schneider oder Juwelier etwa. Berufe lohnen sich in Dragonflight richtig, auch wenn sie aufwendig sind. Wenn ihr selbst craften möchtet, findet ihr hier Tipps, wie ihr schneller besser werdet:
In Pokémon GO ist seit einigen Monaten die Spezialforschung “Ein kosmischer Kumpane” aktiv. Zuletzt sorgten die Aufgaben, bei der man Cosmog und Cosmovum entwickeln muss, für Probleme. Jetzt gibt es die Aufgaben nicht mehr, nachdem viele Trainer bereits ihre Cosmog dafür entwickelt hatten.
Was ist das für eine Aufgabe? Bei der Spezialforschung Ein kosmischer Kumpane erwartet euch bei Kapitel 5 und 9 die Aufgabe, dass ihr euer Cosmog und später Cosmovum entwickeln sollt. Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr maximal eins dieser Exemplare besitzen. Darum wollten manche Trainer noch warten und lieber ihre Cosmog und Cosmovum behalten.
Doch jetzt wurden die Aufgaben verändert und die Entwicklung ist nicht länger nötig.
Niantic ändert Kapitel 5 und 9 von Kosmischer Kumpane
Das ist jetzt neu: Die dritte Aufgabe in Kapitel 5 von Kosmischer Kumpane lautete “Entwickle ein Cosmog”. Jetzt sollt ihr für die Aufgabe nur noch ein beliebiges Psycho-Pokémon entwickeln.
In Kapitel 9 lautete die einzige Aufgabe “Entwickle ein Cosmovum”. Nun sollt ihr für die Aufgabe einfach ein beliebiges Psycho-Pokémon entwickeln. “Entwickle ein Pokémon vom Typ Psycho” steht jetzt dort als Aufgabe.
Wir haben das ausprobiert und können bestätigen, dass das Entwickeln eines Psycho-Pokémon die Aufgabe löst. Dennoch erzählt uns Rhi nach dem Lösen der Aufgabe: “Un… unglaublich! Cosmovum hat sich entwickelt!” und wie toll er es findet, Zeuge eines solchen Anblicks zu sein.
Warum gibt es die Änderung? In den letzten Wochen gab es immer wieder Probleme mit den Aufgaben. Teilweise konnten Cosmog oder Cosmovum gar nicht erst entwickelt werden. Teilweise zählte die ausgeführte Entwicklung nicht für die Forschung.
Der Support von Niantic musste auf Twitter vielen Spielern helfen, die bei den Aufgaben schlichtweg feststeckten. Noch am 1. Dezember twitterte der Support, dass man das Problem mit Cosmog und Cosmovum, die sich nicht entwickeln können, gelöst habe (via Twitter). Jetzt, am 3. Dezember, bemerkten Spieler, dass die Aufgaben der Forschung angepasst wurden.
Was sagen die Trainer? Einige von den Spielern sind enttäuscht, da sie jetzt ihr einziges Cosmog oder Cosmovum entwickeln mussten, um in der Forschung voranzuschreiten, und andere Spieler das jetzt nicht mehr müssen (via reddit). So schreiben Trainer “Wie können sie nur, nachdem ich meins entwickelt habe!” oder “Bin glücklich, dass ich meins nie entwickelt habe. Ich wollte warten, bis ich ein weiteres Cosmog bekomme”. Andere zeigen sich von der Änderung nicht wirklich betroffen und erklären, dass sie das sowieso nur für ihren Pokédex brauchen und es ihnen entsprechend egal ist, dass die Forschung nun verändert wurde.
Gerade gibt es noch keine weiteren Möglichkeiten außer dieser Forschung, ein Cosmog zu erhalten. Entsprechend durchdacht gehen Spieler also mit ihrem einzigen Exemplar um.
Doch Niantic verriet bereits, dass es in Zukunft weitere Möglichkeiten geben wird, Cosmog zu erhalten.
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Der Twitter-Account von Diablo 4 ändert sein Profilbild. Wer könnte die geheimnisvolle Person sein? Die Spieler diskutieren aufgeregt, denn bald könnt ein wichtiger Termin für Diablo-Fans kommen.
Zu Diablo 4 sind noch wenig Informationen bekannt und immer wieder kommen Neuigkeiten zum Vorschein. Über gelaktes Gameplay zu Diablo 4 wird schon angeregt diskutiert, obwohl eigentlich niemand über die Beta sprechen durfte.
Nun sorgt ein neues Bild für Aufsehen unter den Fans von Diablo. Wird da ein neuer Charakter aus Diablo 4 gezeigt? MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.
Neues Profilbild auf Twitter und Facebook lässt Spieler diskutieren
Was sieht man genau? Der offizielle Twitter-Account von Diablo hat sowohl das Profilbild als auch den Hintergrund geändert. Das Gleiche ist auch auf Facebook passiert.
Auf dem neuen Bild sieht man eine Figur, die eine rote Robe trägt. Das Gesicht ist nicht zu erkennen. In der linken Hand trägt die Person eine Laterne, von der ein geheimnisvolles Symbol ausgeht. Hier erkennt man einen Kelch, über dem sich eine leuchtende Sonne befindet. Jetzt fragen sich viele Spieler: Wer könnte das wohl sein?
Darüber diskutieren die Spieler: Einige vermuten, dass sich hinter der Robe Inarius verstecken könnte, ein Engel. Inarius führte einmal den „Angiris Rat“ an, verließ aber die „Hohen Himmel.“ Lilith, die in Diablo 4 eine große Rolle spielen sollt, tat sich mit ihm zusammen und erschuf die Welt Sanktuario und die Nephalem. So schreibt jemand (via reddit.com):
Könnte dieses neue heilige Symbol also das Logo der Kathedrale des Lichts sein, die Inarius einst leitete? Und was, wenn er in der Gestalt des “Verschleierten Propheten”, der die Kathedrale des Lichts anführt, derselbe ist wie der Prophet, der die Gruppe der D3-Zauberin [gemeint ist die Zauberin aus Diablo III] anführte?
Die Tatsache, dass die gezeigte Person anscheinend keinen physischen Kopf besitzt, soll für viele darauf hindeuten, dass die gezeigte Person auf jeden Fall ein Engel sein müsse. Denn so werden Engel in Diablo normalerweise dargestellt, wie sich auch an Auriel oder Tyrael sehen lässt. Eine Garantie gebe es aber noch nicht, da Blizzard das Bild bisher noch nicht kommentiert hat.
Viele glauben jedoch, dass es in wenigen Tagen wichtige Neuigkeiten zu Diablo 4 geben könnte.
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Diablo 4 offenbart Release-Zeitraum und neues Gameplay u0026#8211; Zeigt Charaktereditor und Open World im Trailer
Community vermutet große Ankündigung am 8. Dezember 2022
Worauf warten die Fans? Die Community glaubt, dass mehr hinter dem Tweet und den Änderungen des Profils stecken könnte. Denn am 8. Dezember 2022 sind die “Game Awards.”
Das ist ein Event, bei dem die besten Spiele des Jahres mit Preisen ausgezeichnet werden. Außerdem werden neue Spiele vorgestellt und Ankündiungen gemacht. Viele hoffen jetzt darauf, dass Blizzard die „Game Awards“ dazu nutzen könnte, weitere Infos zu Diablo 4 vorzustellen, darunter ein konkretes Release-Datum. Weitere Informationen zu den Gerüchten findet ihr hier auf MeinMMO:
Gamer kämpfen mit Scalpern um Grafikkarten. Doch haben Leute, die Grafikkarten weiterverkaufen wollen, wohl mit großen Problemen zu kämpfen. Denn die teuren Grafikkarten will einfach niemand haben.
Doch jetzt bleiben die Scalper nicht nur auf ihren Grafikkarten sitzen, weil sie niemand kaufen will, sondern die Händler wollen sie auch nicht zurück.
Einige Scalper rechtfertigen ihre “Arbeit” damit, dass sie sich mit eurem Geld ein Leben leisten können:
RTX 4080 ist zum Release teuer, Scalper verlangen in ihrer Gier noch mehr
Wie ist die aktuelle Lage? Es ist keine große Überraschung, dass sich die RTX 4080 nicht wirklich gut verkauft. Denn bei den steigenden Preisen und der hohen Inflation sind die wenigsten bereit, tausende Euro in eine Grafikkarte zu investieren.
Das Online-Magazin videocards erklärt, dass sogenannte Scalper aktuell große Probleme haben, ihre Grafikkarten zu verkaufen. Weder zu erhöhten Preisen noch zur unverbindlichen Preisempfehlung sind Spieler bereit, den Scalpern Geld für ihre GPUs zu zahlen.
Was ist jetzt das Problem? Scalper gehen jetzt dazu über, die gekauften Grafikkarten wieder an die Händler zurückzugeben. Doch das schmeckt wohl den Händlern nicht, wie videocardz berichtet. Denn einige Händler entfernen jetzt die Möglichkeit, die Grafikkarte wieder zurückzugeben.
So heißt es etwa beim Händler Newegg „Return for refund within: non-refundable“, was soviel heißt wie „es gibt kein Geld zurück.“ Und diese Linie fahren mittlerweile immer mehr Verkäufer.
Wie sieht das in Deutschland aus? In Deutschland sieht die Lage etwas anders aus, denn hier ist es rechtlich ausgeschlossen, dass Käufer ihre Waren nicht zurückgeben dürfen. Das gilt auch für Scalper, die die Ware teuer weiterverkaufen wollen und daran jetzt scheitern:
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Nicht nur die hohen Preise sprechen aktuell eher gegen den Kauf einer neuen RTX 4080 oder RTX 4090. MeinMMO erklärt euch, worauf ihr stattdessen achten solltet, wenn ihr euch noch dieses Jahr eine neue Grafikkarte kaufen möchtet. Denn abseits der 4000er-Reihe gibt es noch genügend sinnvollere Optionen:
EverQuest II gehört zu den ältesten, aktiven MMORPGs, die man noch spielen kann. Mit „Renewal of Ro“ ist das neuste Addon gestartet. Für die teuerste Edition müsst ihr 250 Euro zahlen.
Um welches MMORPG geht es? Everquest II gehört zu den ältesten Spielen des Genres. Everquest I erschien 1999 , einige Jahre später erschien dann 2004 der Nachfolger EverQuest II. Everquest II gehört zu den uralten MMORPGs, die bis heute noch aktiv gespielt werden.
Seit 2004 sind für das MMORPG mittlerweile 17 Addons und 4 Abenteuerpacks erschienen. Mit „Renewal of Ro“ hat man nun ein weiteres Addon veröffentlicht, welches am 30. November 2022 gestartet ist. Dabei handelt es sich um ein Buy-to-Play-Modell: Wer die Erweiterung spielen möchte, muss sie im Shop kaufen.
Der Lead-Designer hinter EverQuest hat mittlerweile ein neues Projekt, an dem er arbeitet. Er glaubt, er müsse das Oldschool-MMORPG-Gefühl zurückbringen:
EverQuest II stellt Addon „Renewal of Ro“ vor, verlangt bis zu 250 Euro
Worum geht es überhaupt? Spieler besuchen in der neuen Erweiterung die namensgebende Insel Ro und erkunden die südliche Hälfte der flammenden Wüste. Hier begegnet ihr hizitischen Nomaden, die euch bei der Erkundung des Raj’Dur-Plateau helfen sollen. Mit dabei sind neue Quests, neue Ascension-Level und Inhalte wie etwas Raids.
Was kostet das Addon? Insgesamt gibt es 4 verschiedene Stufen, die ihr euch kaufen könnt:
Die Standard-Edition für 34,99 Euro, hier gibt es neben der Erweiterung noch einen zusätzlichen Level-Boost dazu.
Die Collectors Edition für 69,99 Euro. Hier sind zusätzlich noch Begleiter, ein Reittier und anderes Zubehör enthalten.
Die Premium-Edition für 139,99 Euro. Hier kommen weitere Vorteile zu denen der vorherigen Edition dazu.
Die „Family & Friends“-Edition für 249,99 Euro. Hier sind dann etliche handelbare Gegenstände wie Charakter-Slots, Level-Boosts und Co dabei.
Braucht man die teuerste Edition? Nein, denn in der teuersten Edition sind vor allem viele Boni drin, die ihr nicht für das Spiel benötigt. Obendrein ist etwa auch die Erweiterung selbst zweimal enthalten und kann etwa an einen Mitspieler weitergegeben werden.
Wer EverQuest II überwiegend alleine spielt, für den dürfte die teuerste Edition wenig interessant sein.
Die Collector´s Edition von WoW kostet “nur” 129 Euro
Was ist mit der Collector’s Edition von WoW? Die CE von WoW: Dragonflight kostet aktuell 129 Euro und bietet ebenfalls eine ganze Reihe von Inhalten für die Käufer. Neben den digitalen Items gibt es sogar ein paar physische Inhalte:
World of Warcraft Dragonflight Epic Edition Spielschlüssel
Die Kunst von Dragonflight – Gebundener Kunstband
Mauspad: Alexstrasza
Dragonflight Fünf-Pin-Sammlerset
Spielinhalte der Epic Edition
Eine Charakteraufwertung für Dragonflight
Schwingen des Erwachens
Reittier: Umschlungener Traumweber
Haustier: Murkastrasza & Haustier: Drakks
Diadem der Zauberbewahrer
Ruhestein des Zeitwanderers
30 Tage Spielzeit
Hier bekommt ihr viele nettte Boni, die aber ebenfalls keine Pflicht sind, wenn ihr Dragonflight spielen möchtet.
Solltet ihr jetzt Lust auf die Collector´s Edition bekommen haben, aktuell könnt ihr gemeinsam mit MeinMMO eine CE von Dragonflight gewinnen.
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Storys rund um EverQuest: Wie aktiv EverQuest I und II auch heute noch gespielt werden, zeigt eine Geschichte rund um EverQuest I. Hier gibt es einen einzigartigen Gegner, der die gesamte Spielwelt verändern kann. Doch eine Gilde machte einen folgenschweren Fehler und weckte diesen Boss auf:
Eine Woche nach Release von WoW Dragonflight passt Blizzard bereits die meisten Klassen an. Einige Klassen trifft es dabei ziemlich hart, andere freuen sich über starke Buffs.
Wer wird gebufft? In einem neuen Post im WoW-Forum gibt Blizazrd die kommenden Buffs und Nerfs für Mittwoch, den 7. Dezember bekannt. Buffs gibt es für:
Jäger, vor allem Überleben und Treffsicherheit
Feuer-Magier
Braumeister- und Nebelwirker-Mönche
Schutz-Paladine
Wiederherstellungs-Schamanen
Waffen- und Schutz-Krieger
Es werden vereinzelt Zauber und Fähigkeiten, teilweise aber auch der Schaden insgesamt angehoben. Insbesondere Magier, Jäger und Schamanen dürften sich freuen. Die sind laut ersten Einschätzungen in der aktuellen Tier-List für Dragonflight in vielen Bereichen zu schwach.
Außerdem gibt es einen allgemeinen Buff für alle Tanks. Die traditionell unbeliebteste Rolle wird ab Mittwoch 650 % Bedrohung verursachen statt wie bisher 550 %.
Damit sollten DPS-Spieler nicht mehr so schnell Ziel von Gegnern werden.
Wer wird generft? Anpassungen nach unten gibt es dagegen für einige Klassen, die im DPS-Ranking und vor allem im PvP zu stark sind:
Dämonenjäger
Wiederherstellungs-Druiden
Meuchel-Schurken
Hexenmeister
Besonders Dämonenjäger sind in vielen Bereichen die absolute Spitze laut vieler Experten, aber auch Schurken dominieren das Ranking. Bei Schurken gibt es einen herben Nerf: die Abklingzeit von Ausbluten wird von 45 Sekunden auf 3 Minuten angehoben und Ziele bluten nur noch 80 % schneller aus.
Außerdem gibt es einen wichtigen Nerf fürs PvP. Schurken können Gegner gerade innerhalb von einer Sekunde töten mit dem richtigen Build. Die Kern-Fähigkeit für den Build, Widerhallender Tadel, wird im PvP nun um 30 % abgeschwächt. Auch fast alle anderen Klassen erhalten einen PvP-Nerf, mit Ausnahme von Priestern, Jägern, Paladinen und Dämonenjägern.
Dragonflight erschien am 29. November 2022. In unserem Special findet ihr alle Infos zur neuen Erweiterung. Der Trailer zeigt euch die wichtigsten Features in der Übersicht:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Patch bringt Klassen-Balancing vor Season 1
Die Buffs und Nerfs kommen kurz vor nach dem Release von Season 1.
Diese startet „in der Woche des 12. Dezembers“, voraussichtlich also am Mittwoch, den 14. Dezember. Ab da könnt ihr:
mythische Schlüsselsteindungeons absolvieren
den ersten Raid betreten, das Gewölbe der Inkarnationen
gewertete PvP-Spiele starten
Wir gehen davon aus, dass es mit dem Update zu Season 1 noch einmal zu Balance-Änderungen kommen wird. Die Vorbereitung jetzt dürfte dazu dienen, noch einmal Feedback zu sammeln. Wenn ihr noch nicht sicher seid, welche Klasse ihr spielen wollt, findet ihr hier unsere Hilfestellung:
Wie stark die Klassen im Einzelnen wirklich werden, können wir euch kurz nach dem Start von Season 1 anhand von Logs genauer verraten. Bis dahin müssen wir uns noch auf Einschätzungen und Erfahrungen verlassen.
Habt ihr euch schon für eine Klasse entschieden und wollt euch auf Season 1 vorbereiten, dann solltet ihr jetzt schon damit anfangen. Wir verraten euch, wo ihr jetzt Ausrüstung bekommt: