Passend zum Lichtfestival startet Pokémon GO eine Begrenzte Forschung für alle Trainer. Wir zeigen euch in der Übersicht alle Aufgaben und ihre Belohnungen. So könnt ihr sehen, was sich hinter welcher Quest verbirgt.
Doch auch eine Befristete Forschung ist Teil des Ereignisses. Aufgrund der Zeitverschiebung konnten einige Trainer bereits alle Aufgaben durchspielen und teilen mit der Community, welche Belohnungen sich dahinter verstecken.
Lichtfestival: Begrenzte Forschung
Aufgabe
Belohnung
Drehe 30 PokéStops
1 Rauch
Fange 30 Elektro-Pokémon
Begegnung mit Hisui-Voltobal
Fange 30 Feuer-Pokémon
Begegnung mit Hisui-Fukano
Erkunde 5 Kilometer
Begegnung mit Blipp
Nutze einen Rauch
Begegnung mit Bubungus
Fange 15 verschiedene Arten von Pokémon
Begegnung mit Magmar
Brüte 4 Eier aus
Begegnung mit Dedenne
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 7 Aufgaben ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Alola-Raichu, 3.000 Erfahrungspunkte und ein T-Shirt für euren Charakter im Stil des Lichtfestivals.
Wie lange habt ihr Zeit? Da es sich hier um eine zeitlich begrenzte Forschung handelt, hat Niantic einen Zeitraum vorgegeben, in dem ihr die Aufgaben gelöst haben sollt. Ihr habt Zeit vom 7. November um 10:00 Uhr bis zum 12. November um 20:00 Uhr. Dabei handelt es sich um die Ortszeiten.
Allerdings sind die gestellten Aufgaben passend zum Lichtfestival gewählt. Es sollte für aktive Spieler kein Problem sein, innerhalb der ersten Tage alle Aufgaben zu lösen.
Was passiert noch? In den nächsten Tagen stehen einige spannende Events für euch an, bei denen es sich lohnt, mitzumachen. Rampenlicht-Stunden, Raid-Stunden und Themen-Events sind geplant. Genau wie ein Community Day in der Classik-Variante.
Destiny 2 befindet sich momentan in einer Krise. Die Spieler haben nach den Entlassungen bei Bungie und dem Rückgang der Beliebtheit begonnen, darüber zu sprechen, wie der Loot-Shooter überhaupt wieder erfolgreich werden kann. Viele sind sich dabei einig, dass Destiny 3 wohl die Lösung für die Probleme des Spiels sein könnte.
Das sind die Probleme bei Destiny 2: Ende Oktober gerieten geschäftliche Probleme des Sony-eigenen Entwicklerstudios Bungie in den öffentlichen Fokus.
Darunter waren Mitarbeiter aus den Bereichen Kommunikation, PR, Support und Sounddesign, wie beispielsweise die Community-Managerin Liana Ruppert und der äußerst beliebte Destiny-Song-Schreiber Michael Salvatori.
Zudem wurde auch das neue PvP-Strike- und Sicherheitsteam im Zuge der Entlassungen verkleinert.
Angesichts der schlechten Entwicklung und der unklaren Aussage von Bungie denken die Spieler nun selbst über mögliche Lösungen nach, um Destiny wieder auf Vordermann zu bringen. Obwohl der Loot-Shooter in einer Krise steckt, zeigen einige Spieler weiterhin ihre Verbundenheit und ihren Willen, Lösungen zu finden.
Die Finale Form sollte die Hüter erstmals ins Innere des Reisenden führen. Jetzt will das, was Bungie in diesem Video zeigt, kaum noch jemand sehen:
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Entdeckt „Das Bleiche Herz des Reisenden“, den neuen Zielort aus dem DLC „Die Finale Form“
Ist Destiny 3 der Rettungsanker für das Schicksal?
Die Idee von Destiny 3 als Rettungsanker für das Franchise ist in der Community weit verbreitet. Spieler sind der Meinung, dass ein vollständiger Neuanfang, der die Probleme von Destiny 2 löst, der Schlüssel zur Wiederbelebung des Interesses und der Begeisterung sein könnte.
Der Spieler Edward Tracer findet: „Destiny 2 fühlt sich aufgebläht und inhaltslos an“. Das Seasonmodell ist ausgelutscht, Aktivitäten fühlen sich zu ähnlich an und deswegen ist es Zeit für einen Reset in Form von Destiny 3.
Seiner Meinung stimmen auch andere Spieler zu und das aus folgenden Gründen:
Punkt 1: Der aktuelle Story-Verlauf des Spiels sieht nicht gut aus
Vor allem neue Spieler können der Geschichte nicht sinnvoll folgen. Zum einen, weil sie nicht wissen, was sie als Nächstes tun sollen. Zum anderen, weil essenzielle Teile der Story derzeit gar nicht mehr spielbar sind und sie deswegen ahnungslos sind, wofür sie da überhaupt kämpfen.
Punkt 2: Das Recycling von Waffen und Zielorten
Obwohl Bungie das Sunsetting von Waffen und Zielorten in Destiny 2 größtenteils rückgängig zu machen versuchte und einige dieser Inhalte nach und nach wieder ins Spiel brachte, empfanden viele Spieler dies als zu viel Recycling. Insbesondere, da sie diese Inhalte nicht als Ersatz für neue Inhalte haben wollten. Man will „das komplette Spiel spielen, für das man bezahlt hat“.
Punkt 3: Eine neue Spiel-Engine
Destiny 2 wird oft von Fehlern und kuriosen Bugs geplagt. Diese gab es zwar schon immer, aber in den letzten Monaten ist ihre Anzahl deutlich gestiegen. Zusätzlich gibt es inzwischen auch noch regelmäßige DDoS-Angriffe auf die Server, die zu Fehlercodes führen und das Spielerlebnis drastisch beeinträchtigen. Bungie hat seine Engine zwar unter der Motorhaube teilweise bereits erneuert, nicht nur die Lichteffekte, sondern auch Performance verbessert, aber es fühlt sich im Spiel oft nicht danach an.
Punkt 4: Die Sehnsucht nach etwas Neuem
Das alte Modell von Destiny 2 wirkt für die Spieler, die schon lange dabei sind, zu verbraucht. Sie wollen eine neue Saga, neue Orte, neue Feinde und vor allem neue Welten zum Erkunden inklusive neuer Waffen.
Zudem fürchtet man, dass Bungie bei der Veröffentlichung von Inhalten bei Destiny 2 genau im gleichen Rhythmus weiter machen wird, wie bisher und dass dies nichts ändern wird. Alle Probleme werden immer noch da sein.
„Der offensichtlichste Reset, den wir jetzt brauchen“
Das sind die Meinungen über Destiny 3: Ein Großteil der Spieler glaubt, dass ein vollständiger Neustart in Form von Destiny 3 notwendig ist, um die vielen Probleme, die Destiny 2 derzeit plagen, zu bewältigen.
Bungie benötigt eine Pause von der endlosen Content-Bereitstellung, und es scheint, als bräuchten die Spieler diese Pause ebenso dringend, wenn sie nicht bereits selbst eine erzwungen haben. Ich sehe nicht, wie man denselben Zyklus beibehält und sich irgendetwas ändert. Die Ausgaben bleiben gleich, die Beteiligung und die Einnahmen fallen weiter.
xho sieht bei Destiny 2 Parallelen zu The Division 2 und findet: „Destiny 3 muss passieren, oder das Franchise ist am Ende. Wenn wir uns ein anderes aktuell ‚im Stillstand‘ befindliches Spiel ansehen (das einst ein Hauptkonkurrent von Destiny war, bitte beachten), nämlich The Division 2, hat das Studio dahinter kürzlich angekündigt, dass The Division 3 in Arbeit ist. Warum kann also Bungie Destiny nicht mit Destiny 3 wiederbeleben?“
Der Spieler James Tomlinson schreibt: „Ich würde mich freuen, wenn es ein Destiny 3 geben würde. Destiny 2 wurde einfach zu unübersichtlich, da sich die Wirtschaftssysteme ständig veränderten, der Grind im Laufe der Zeit schlimmer wurde und der PvP-Bereich immer mehr vernachlässigt zu werden schien. Mich würde sogar ein sanfter Neustart nicht stören, der die Systeme und die Spielwelt neu erfinden würde.“
Destiny 2 ist wohl auf dem Weg zu einem “Destiny Universum”
Auf der anderen Seite gibt es auch Spieler, die der Meinung sind, dass Destiny 2 immer noch das Potenzial hat, sich zu erholen, wenn gezielte Verbesserungen und Anpassungen vorgenommen werden.
Der Unterschied besteht darin, dass frühere Verzögerungen nicht mit massiven Entlassungen einhergingen. Ich bin mir sicher, dass viele von uns damit einverstanden sind, darauf zu warten, dass „Die Finale Form“ so gut wie möglich ist. […]
ist die Meinung des bekannten Destiny-Streamers Aztecross
Der deutsche Destiny-Spieler x T1duS x findet ebenfalls: „Ein Destiny 3 würde nichts lösen, um ein Spiel zu liefern, das dem Erlebnis von Destiny 2 nahekommt, mit zusätzlichem großartigem Inhalt und Qualitätsverbesserungen dauert es Jahre, und Bungie hat dann kein Einkommen. […] Destiny 2 war viel schlechter als Destiny 1 und es hat Jahre gedauert, das zu reparieren.“
tinytigerxo glaubt auch nicht an Destiny 3 und kommentiert: „Destiny 3 wird nicht passieren, bis [Bungie] das Vertrauen seiner Spieler wieder gewinnt. Denn selbst wenn sie es veröffentlichen, werden die Leute nur dasselbe erwarten, was mit Destiny 2 passiert. ‚Die Finale Form’ muss in Bezug auf Qualität und Inhalt ganz oben stehen, wenn sie jemals dieses Vertrauen zurückgewinnen wollen.“
Für Dark Tetrad- Revenge(r) Cat hat dazu jedoch ganz andere Gedanken: „Ich höre/lese oft, wie die Leute fragen: ‚Was kann getan werden, um Destiny 2 zu retten/beheben?’ Aber für mich wird es zunehmend klar, dass die Frage, die die Leute eher stellen sollten, lautet, ‚Was kann getan werden, um Destiny (das Franchise) zu retten/beheben?’“
Destiny 3 war schon lange ein Thema in der Community, weil diese vor allem den technische Zustand von Destiny 2 bemängelt:
Das ist eine weitere Hürde, die man berücksichtigen muss: Ebenso wiesen einige Spieler in der Diskussion darauf hin, dass die Erstellung von Destiny 3 ein langer Prozess sein wird, der Jahre in Anspruch nehmen könnte.
Bungie muss sich intensiv mit Planung, Design und Umsetzung befassen, um sicherzustellen, dass das Spiel den Erwartungen der Spieler entspricht.
Während dieser Phase würden sie möglicherweise keine Einnahmen aus Destiny haben, da die Ressourcen und das Personal auf die Entwicklung des neuen Titels ausgerichtet wären. Auch ist nicht noch nicht klar, ob das neueste Spiel von Bungie „Marathon“ diese Lücke finanziell füllen könnte.
Ohne die regelmäßigen Einnahmen aus Destiny 2 und anderen Projekten könnte es also schwierig sein, die Entwicklung von Destiny 3 zu finanzieren.
Diese Variante ist wahrscheinlicher: Bungie hatte bereits im Juni 2022 angekündigt, dass man nach „Die Finale Form“ neue Wege gehen will, damit mehr Spieler zukünftige Spielwelten einfacher erfassen und verstehen können.
Das ist auch der Grund, warum Luke Smiths, Bungies Mastermind für Destiny, aktuell wenig mit Destiny 2 direkt zu tun hat, wie er selbst in einem Podcast verriet.
Er und sein langjähriger Produktionspartner Mark Noseworthy sind für den Ausbau der Marke „Destiny“ verantwortlich. Ihre Mission für die Zukunft ist es „darüber nachzudenken, Destiny zu einem Universum zu machen, das […] über ein einziges MMO-Projekt hinaus Bestand hat und fortbesteht.“
Wie Luke Smith damals erklärte, sah man als Zukunft für Destiny 2 das, was seit der Einführung des Content Vaults in Destiny 2 immer deutlicher wurde:
Ich denke, Destiny 2 ist Destiny. Das Design von Destiny 1 und 2.
Und dieses Bestreben, die Inhalte von Destiny 1 und 2 langsam zusammenzubringen, konnte man auch die letzten Seasons verfolgen als Bungie kontinuierlich Inhalte aus Destiny 1 zu Destiny 2 übernommen hat. Zuletzt auch die Raids „Crotas Ende“ sowie „Königsfall“.
Ein Destiny-Universum würde auch dem Spieler Saint_Victorious gefallen:
Ich möchte kein Destiny 3. Ich wünsche mir ein vollständiges Destiny, das eine durchgängige und zusammenhängende Handlung durch alle Kampagnen schafft. Dies würde dann die Startplattform für alle zukünftigen Erzählungen im Destiny-Universum sein.
Bei all den Kommentaren ist es klar, dass die Spieler möchten, dass Bungie ihre Sorgen und Wünsche berücksichtigt und das Spiel verbessert. Es scheint auch, dass nur wenige das Schicksal vollständig aufgeben möchten.
Was würdet ihr brauchen, um Destiny 2 wieder zu mögen und zurückzukommen? Glaubt ihr, dass ein Neuanfang notwendig ist, um das Spiel wieder auf den richtigen Weg zu bringen? Oder gefällt euch besser die Idee eines großen Destiny-Universums, das alle Inhalte bietet und euch zudem die Möglichkeit gibt, auch das restliche Sonnensystem zu entdecken?
Verratet es der Community und uns gerne in den Kommentaren.
Mitte des Monats könnt ihrin einem neuen Koop-Platformer auf Steameuer gutes Herz unter Beweis stellen. Denn genau dieses wird euch in KarmaZoo belohnen. Was es mit diesem interessanten Konzept auf sich hat, erfahrt ihr im Trailer.
Was ist das für ein Spiel? KarmaZoo heißt das neue Spiel von dem Entwickler Pastagames unter dem Publisher Devolver Digital. Am 14. Novmeber 2023 erscheint es auf Steam und kostet euch zum Vollpreis nicht einmal 10 €. Bis zum 28. November 2023 bekommt ihr KarmaZoo sogar noch mal 25 % günstiger.
KarmaZoo ist ein kooperativer Online-Platformer, bei welchem ihr mit bis zu 10 zufälligen Spielern versucht, die Level zu meisten.
Den Trailer zum Spiel haben wir hier für euch eingebunden:
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In KarmaZoo werden eure guten Taten belohnt
Das könnt ihr erwarten: KarmaZoo ist wie schon im Trailer zu sehen ein pixeliger und ziemlich wuseliger Platformer, welcher euch vor einige interessante Rätsel stellt.
Lösen müsst ihr diese Rätsel gemeinsam. Und hier verrät euch der Trailer schon den Twist des Spiels. Denn in KarmaZoo werden eure guten Taten belohnt und sorgen nicht selten dafür, dass ihr als Gruppe das Level meistert.
Im Trailer seht ihr dafür als Beispiel einen Spieler, der sich selbst opfert und auf spitze Stacheln springt. Denn an dieser Stelle entsteht dann ein kleiner Grabstein, welchen alle Spieler dann als zusätzliche Platform nutzen können, um die spitzen Stacheln zu überqueren.
Solche guten Taten bleiben in KarmaZoo dazu auch nicht unbelohnt. Nicht nur kommt ihr im Level weiter, sondern sammelt so auch Karma-Punkte, welche ihr für neue Charaktere und Fähigkeiten nutzen könnt.
Insgesamt versprechen die Entwickler 50 spielbare Charaktere, welche wie im Trailer zu sehen in jeglicher Gestalt kommen. Von einem mutigen Wolf, zu einer kleinen Eule oder einem fröhlichen Anker könnt ihr jede Menge Charaktere erleben.
Neben den Leveln, welche ihr online mit zufälligen Verbündeten meistert, bietet KarmaZoo auf einen lokalen Koop-Modus an. In diesem Modus stellt ihr euch euren Freunden in einem Wettkampf voller Mini-Games, welche perfekt auf einem gemeinsamen Bildschirm zu spielen sind.
Spieler halten KarmaZoo für das perfekte Spiel, um neue Freunde zu finden
Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren unter dem Trailer (via YouTube) sind sich die User relativ einig, dass KarmaZoo zu einem guten Spiel werden könnt, was vor allem Fans von Online-Koop begeistern könnte.
So schreibt unter anderem User user-ye1xx8ov4m, dass er es kaum abwarten könne, weil das Spiel zu spaßig aussieht und, dass er die Idee liebt, mit völlig fremden zu spielen. Dabei ist er auch der gleichen Meinung wie User zeezenfrozen, dass KarmaZoo perfekt wäre, um neue Freunde zu finden.
User lynnboartsdye1943 ist vor allem von dem Konzept begeistert und findet, dass es mehr von der Gameplay-Mechanik braucht, die Positivität und gutes tun belohnt.
Was haltet ihr von diesem Konzept, welches euch wirklich dazu auffordert in erster Linie an eure Mitspieler, statt euch selbst zu denken? Schreibt uns in den Kommentaren gerne eure Meinung.
In Warcraft Rumble kann man viel falsch machen – manches hat langfristige Folgen. MeinMMO-Dämon Cortyn gibt euch 3 wichtige Tipps an die Hand.
Vor einigen Tagen ist das Mobile-Game „Warcraft Rumble“ gestartet. Es kommt erstaunlich gut bei der Spielerschaft an und überzeugt mit taktischem Tiefgang und jeder Menge Möglichkeiten. Doch Neulinge können rasch Fehler begehen, die oft langfristige Folgen haben.
Ich habe 3 wichtige Tipps, die euch vor langfristigen Fehlern bewahren sollen.
1. Gebt Gold niemals für Erfahrung aus
Das Leveln der Minis in Warcraft Rumble ist wichtig. Immerhin kommt ihr nur in der PvE-Kampagne voran, wenn das Level eurer Minis ansteigt. Da kann es verführerisch sein, die Angebote im Shop zu kaufen. Immer wieder werden euch Pakete mit Erfahrungspunkten angeboten, für die ihr kein reales Geld, sondern nur Gold ausgeben müsst. Ein verlockendes Angebot – oder?
Nein, das ist es eben nicht. Gold ist die mit Abstand wichtigste Ressource in Warcraft Rumble. Während ihr zu Beginn des Spiels sehr viel davon über die Kampagne sammelt, sinkt euer Goldeinkommen später drastisch ab.
Erfahrungspunkte hingegen bekommt ihr für fast jede Aktivität im Spiel. Egal, ob ihr Missionen abschließt, Quests absolviert, PvP betreibt oder Dungeons besucht – Erfahrungspunkte gibt es in jedem Bereich des Spiels und ist leicht erhältlich.
Die goldene (höhö) Regel ist hier also: Gebt Gold niemals für Erfahrungspunkte aus. Ihr werdet es später bereuen.
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Warcraft Rumble: Cinematic zum Launch des Spiels
2. Schließt euch einer Gilde an
Gilden sind in Warcraft Rumble auf den ersten Blick nicht so bedeutsam, sind sie nur ein recht loser Zusammenschluss von Freunden und Bekannten. Allerdings haben Gilden ein wichtiges Feature, das sie lukrativ macht: die Kriegskasse.
Wenn ihr in einer Gilde spielt, dann füllt ihr ganz langsam die „Kriegskasse“ auf. Sobald bestimmte Meilensteine erreicht sind, schaltet ihr spezielle Belohnungen frei. In der ersten Saison ist das etwa das neue Mini „Sylvanas Windläufer“, das man alternativ nur über eine hohe PvP-Wertung oder eine Investition von 15 Euro im Shop bekommt.
Tatsächlich sind große Gilden hier im Vorteil, da mehr aktive Spieler die Kriegskasse schneller füllen können und so die besten Belohnungen rasch freischalten. Auch wenn ihr im Herzen Solo-Spieler seid, solltet ihr euch einer Gilde anschließen und so dazu beitragen, dass die Kriegskasse gefüllt wird. Denn dann profitieren am Ende alle davon und ihr spart Gold, Echtgeld oder jede Menge Zeit, um das jeweils neuste Mini der Saison zu erspielen.
Schließt euch einer Gilde an, um kostenlos an neue Minis und andere Belohnungen zu kommen.
Die verschiedenen Minis in Warcraft Rumble sind das Herzstück des Spiels und doch werden viele denken: Ich will nur ein paar davon, alle sind gar nicht interessant.
Das scheint auf den ersten Blick auch logisch zu sein. Denn je weniger Minis man besitzt, desto deterministischer kann man bei der Verteilung der Erfahrungspunkte sein. Klar, denn je weniger Minis man besitzt, desto häufiger bekommen die Wunsch-Minis Erfahrungspunkte und desto schneller haben sie eine hohe Stufe.
Das wird allerdings durch eure Sammlungsstufe „gekontert“. Denn je höher eure Sammlungsstufe ist, desto mehr XP bekommt ihr.
Grundsätzlich empfiehlt es sich also, Minis möglichst früh zu kaufen, um eine große Sammlung zu haben, die wiederum eure Sammlungsstufe und damit alle gewonnenen Erfahrungspunkte im Spiel erhöhen.
Wenn eure Sammlungsstufe steigt, dann wächst euer Erfahrungsgewinn aus fast allen Quellen im Spiel. Dazu gehören:
Quests
Folianten
EP-Schübe
Besonders lukrativ ist auch der „Neuer Einheitenbonus“. Wenn ihr ein Mini erhaltet, das ihr noch nicht besitzt, dann bekommt dieses direkt einen dicken XP-Schub. Auf „Sammlungsstufe 17“ würde ein neues Mini somit nicht auf Level 1, sondern bereits auf Level 8 beginnen.
Eure Sammlungsstufe wächst auf viele Arten. Wenn eure Minis eine neue Seltenheit erreichen, wenn ihr einen ganz neuen Mini kauft oder wenn eure Minis ein Level-Up erhalten.
Eine hohe Sammlungsstufe erhöht euren XP-Gewinn massiv – macht davon auf jeden Fall Gebrauch.
Langfristig werdet ihr ohnehin alle Minis haben wollen, um vielseitigere Decks zu spielen und auch im (unerwartete spaßigen) PvP brillieren zu können.
Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, die ihr Neulingen empfehlen wollt?
Die neue Season von Fortnite steht bald vor der Tür und mit ihr die Rückkehr der Map von Chapter 1. Unser Fortnite-Autor Christos war live dabei und freute sich. Doch als er den Preis des Battle Passes gesehen hatte, verging ihm der Spaß.
Update, 06. November: Epic Games möchte keine Stellungnahme dazu abgeben.
Epic Games monetarisiert Fortnite mit fünf Mitteln:
Skins und Items aus dem Shop
dem Battle Pass
Event-Pässe
Skin-Packs für Echtgeld
Crew-Pack
V-Bucks
Während Event-Pässe und Skin-, Crew-Packs und V-Bucks ein Thema für sich sind, haben Skins im Shop und dem Battle Pass feste Preise, die schon über Jahre hinweg bestehen.
Als langjähriger Spieler, mit über 2000 Stunden Spielzeit verfolge ich ständig Fortnite und beschäftigte mich zudem mit Leaks über kommende Inhalte wie zu Season 5. Ich wusste schon im Vorfeld, dass die jetzige Season einen kleineren Battle Pass bieten wird, da sie nur einen Monat andauert anstelle der üblichen 3-4 Monate.
Jedoch war ich skeptisch, welchen Preis Epic Games für diesen vorsieht. Ich dachte: Da es nur 4 Skins mit dazugehörigen Items geben wird, würde Epic den Preis um die Hälfte senken.
Also anstelle der 950 V-Bucks (umgerechnet 8,99 € für einen normalen Pass), runter auf 400 oder 500 V-Bucks, doch ich lag falsch.
Ich halte das für eine fiese Masche, weil es für mich so aussieht, als würde Epic Games hier die Emotionen der Spieler ausnutzen, und ich sage euch auch warum.
Ihr habt den Trailer zu Season 5 verpasst? Dann haben wir genau das richtige für euch:
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG
Epic nutzt offenbar OG und Seltenheit aus, um euch zu ködern
Was stört mich daran? Ich hätte nichts gesagt, wäre der Battle Pass reduziert worden, doch denselben Preis für weniger Inhalte zu verlangen fühlt sich für mich falsch an. Normalerweise bietet ein normaler Battle Pass 8 Skins, darunter 7 im Pass und 1 als „Secret Skin“, also als Bonus an.
Meist handelt es sich bei dem Bonus um einen Skin aus einer Kollaboration. Zudem bekommt jeder Skin ein eigenes Set aus einem Backbling, Spitzhacke, Stickern, Lackierungen und Emotes. In Season 5 ist es auch so, jedoch bekommt ihr nur die Hälfte von dem, was ihr eigentlich für 950 V-Bucks bekommen würdet.
Im Pass bekommt ihr nämlich nur 4 anstatt der üblichen 8 Skins und dazu gehören:
Spektra-Ritterin
Lil’ Split
Omegarök
Marodeurin Luchs
Hier sind die Skins zu sehen
Ich feiere es, dass Epic die alte Map von Chapter 1 mitsamt Waffen und Fahrzeugen als Thema gewählt hat und diese wiederbelebt, doch für mich wirkt es so, als würden sie absichtlich das Thema „OG“ und die Seltenheit gewisser Items ausnutzen, um Spieler anzulocken, die ihre Sammlung vervollständigen oder erneut in Nostalgie schweben wollen.
Schon allein die Skins im Battle Pass sind ein Mix aus verschiedenen Lieblingen, die damals in Chapter 1 im Zeitraum zwischen 2017 und 2019 erschienen und seitdem nicht mehr erhältlich sind. Spieler, die zu der Zeit nicht gespielt hatten, jedoch trotzdem die Skins wollten, haben jetzt die Chance ähnliche Exemplare zu ergattern.
Die Skins sind in diesem Sinne aber nicht besonders, da diese Modelle schon in ihrer alten Form durch ihre Vorgänger existieren:
Peely als nackte Banane existiert schon als Sommer-Skin
Omegarök ist nur eine Mischung aus Omega und Ragnarok der zusätzlich 5 farbliche Stile besitzt
Die Marodeurin ist eine Mischung aus Lynx und Renegade Raider
Die Ritterin ist eine Mischung vom Eiskönig und dem schwarzen Ritter
Es handelt sich also nicht um „neue Ideen“, sondern vielmehr um eine besondere Art von Reskins indem zwei Skins miteinander kombiniert wurden.
Zudem wird Epic in ihrem „OG Shop“ alte Items temporär in den Shop bringen, damit Spieler erneut die Chance haben diese zu erwerben, doch Vorsicht: Seid ihr nicht schnell genug, verpasst ihr sie wieder und habt nicht mehr die Chance sie zu bekommen.
Für alle die nicht wissen was OG ist, es handelt sich dabei um die Bezeichnung „Original Gangster“. Man bezeichnet etwas oder jemanden als OG, wenn dieser von Anfang an dabei war. Alle alten Skins von Chapter 1 sind somit OG und für viele ein begehrtes Sammlerstück, um vor anderen Neulingen oder Spielern zu prallen.
Im Grunde wirkt das für mich wie ein gerissener Plan alte und neue Spieler in Fortnite zu locken, um sie an die Ladentheke zu beten. FOMO in seiner natürlichsten Form und leider weiß ich auch, dass es bei mir funktionieren wird. Mir fehlen noch einige seltene Skins und Emotes, die ich in Chapter 1 noch nicht erworben hatte und somit werde ich in die Falle tappen.
Dennoch kann ich den Preis des Battle Passes nicht nachvollziehen. Ich möchte wissen, weshalb trotz abgespeckter Form des Battle Passes, er dennoch denselben Preis trägt wie ein vollständiger Pass.
Wir haben Epic Games um ein Statement gebeten, die Preispolitik des jetzigen Passes zu erklären. Sobald es uns vorliegt, werde ich es hier im Beitrag einbinden.
Was haltet ihr vom Preis des Battle Passes? Findet ihr diesen gerechtfertigt oder werdet ihr auch böse bei dem Gedanken? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Gestern, am 05. November 2023, ging eine der bekanntesten Anime-Serien überhaupt zu Ende. Die letzte Folge Attack on Titan wurde veröffentlicht und sorgte für starke Emotionen unter den Fans, die sich in den Kommentaren von ihrer Lieblingsserie verabschieden.
Nach 4 Staffeln, die zwischen 2013 und 2023 erschienen, fand der beliebte Anime Attack on Titan (Originaltitel: Shingeki no Kyojin) nun seinen großen Abschluss.
Letzten Sonntag erschien das Finale mit dem Titel The Final Chapters: Special 2 und sorgte für einen emotionalen Abschied der Fans von der post-apokalyptischen Serie.
Achtung! Wir haben versucht, Spoiler zu vermeiden, aber man kann unten herauslesen, ob die Serie gut oder schlecht endet.
Hier seht ihr einen Trailer zum Kult-Anime Attack on Titan:
Video starten
Der Trailer zur ersten Staffel von Attack on Titan
Nach 10 Jahren findet Attack on Titan seinen großen Abschluss
Worum geht es in Attack on Titan? Der Anime spielt in einer düsteren postapokalyptischen Welt, in der die Menschheit durch gewaltige humanoide Kreaturen, den Titanen, bedroht und fast vollkommen ausgelöscht wird.
In dieser Welt leben Eren Yeager, Mikasa Ackerman und Armin Arlert. Sie bekämpfen die Monster und versuchen das Mysterium hinter ihrer Existenz zu lüften.
Wie sind die Reaktionen zum großen Finale von Attack on Titan? In den sozialen Netzwerken verabschieden sich viele Fans von ihrer Lieblingsserie. Dabei rührte das Finale zu Tränen.
So schreiben etwa die User:
„Diese Folge hat mich SCHWER getroffen, ich habe noch nie in meinem Leben mehr geweint […] . Attack on Titan wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.“ (via YouTube)
Auf Wiedersehen Attack on Titan, auf Wiedersehen Eren, ich liebe euch für immer! (via X.com, ehemals Twitter)
Man liest aber auch negative Kommentare, die mit dem Ende nicht zufrieden sind. So gibt es etwa auch User, die das Ende von Attack on Titan mit dem von Game of Thrones vergleichen und es als enttäuschender Abschluss einer großen Saga sehen (via reddit).
Insgesamt scheint das Ende die Meinungen der Fans zu polarisieren: Entweder man feiert es oder findet es ganz schrecklich, wobei ein positives Fazit und die Dankbarkeit der Fans etwas überwiegt.
Wo kann man das Finale von Attack on Titan anschauen? Auf Crunchyroll könnt ihr die letzte Folge von Attack on Titan ansehen.
Dafür benötigt ihr aber ein kostenpflichtiges Abo. Ihr könnt aber auch das 14-tägige Probeabo des Streamingdiensts nutzen, um das Finale von Attack on Titan anschauen.
Wollt ihr eure Freunde zu Anime-Nerds machen, um mit ihnen gemeinsam die letzte Folge Attack on Titan anzuschauen? Dann könnte diese Liste interessant für euch sein:
Der Twitch-Streamer und Shooter-Experte Michael „shroud“ Grzesiek (29) sagt, ihm tue es leid, wenn er talentierte Shooter-Spieler sieht, die ihr Talent in Call of Duty verschwenden. Sie sollten lieber richtige Shooter zocken. Als Beispiele nennt er Halo, Valorant, CS:GO und Apex Legends.
Wen nennt shroud als Beispiel für verschwendetes Talent? In einem Twitch-Stream sprach shroud vor allem über den Spieler Jordan „HusKerrs“ Thomas, einen 28-jährigen Content-Creator für Luminosity, der erfolgreich Call of Duty als E-Sport-Titel bestreitet.
Der 27-jährige Huskerrs hat über CoD Warzone 336.000 $ Preisgeld verdient (via esportearnings) und war der erste Profi, der die 100.000$-Marke knacken konnte.
Twitch-Streamer shroud sagt.
Ich mag es nicht, dass HusKerrs sein Talent in CoD verschwendet, weil er so ein toller Gamer ist. Ehrlich, jeder, der sein Talent an CoD verschwendet, macht mich traurig. So fühlen sich Leute wahrscheinlich, wenn sie mich WoW spielen sehen.
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Call of Duty: Modern Warfare 3 – Zombies Reveal Trailer
“Jedes andere Spiel wäre besser als CoD”
Was sollten die Spieler stattdessen spielen? Wenn jemand mit Talent Call of Duty einfach so spiele, das sei okay. Aber wer CoD mit Ehrgeiz für den kompetitiven Kick spielen wolle, den könne shroud nicht verstehen:
Du kannst jedes anderes Spiel spielen. Sogar das verdammten Halo. Spielt Games mit einer echten E-Sport-Szene wie Valorant oder Counter-Strike. Scheiße, sogar Apex.
Jährlich ein neues Call of Duty ruiniert den E-Sport, laut Experten
Das ist das Problem mit dem E-Sport von CoD? Wie die Seite Dotesports aufführt, unterscheidet sich die Art, wie Profis Call of Duty spielen, erheblich von der Art, wie jeder normale Spieler Call of Duty bestreitet.
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Laut Dotesports liegt das Problem daran, dass jedes Jahr ein neues Call of Duty erscheint:
Es würde bei Call of Duty häufig ein halbes Jahr dauern, bis überhaupt erst Ranked-Modi im Spiel seien.
Wenn sich ein Meta und eine stabile Map-Rotation im aktuellen Call of Duty gebildet habe, sei schon das nächste Call of Duty auf dem Markt.
Zudem würde CoD immer wieder in schwachem Zustand erscheinen und es gäbe viele Bugs.
Im Gegensatz dazu seien für den E-Sport konstruierte Titel stabiler und konsistenter.
Es ist interessant, dass shroud anmerkt, die Leute verstehen auch nicht, warum er als “Shooter-Gott” am liebsten das MMORPG World of Warcraft zockt. Das zeigt, dass man selbst als Profi-Gamer nicht nur das macht, worin man gut ist, sondern auch das, was Spaß macht:
Perfect New World hat einen neuen Gameplay-Trailer veröffentlicht. Darin werden actionreiche Kämpfe gezeigt, die einen überraschend guten Eindruck machen. Noch im Mai sah das ganz anders aus. Zudem verrieten die Entwickler, was die kommende Beta im November für Neuerungen bringt.
Was ist das für ein Trailer? In den knapp vier Minuten stehen ganz klar die Kämpfe im Fokus:
In den ersten 40 Sekunden wird die neue Klasse Dragonspear gezeigt. Diese kämpft mit einem großen Speer und kann damit Gegner in die Luft schleudern oder sich selbst drumherum schwingen.
Es folgen die drei weiteren Klassen Berserker, Galeblade und Mysticsword. Hier sieht man immer wieder große und ausufernde Effekte sowie viele wuchtige Schläge.
Zum Ende gibt es noch eine rasante Fahrt in einer Güterlore und ein wenig PvP zu sehen.
Zwar setzt das Spiel auf ein Tab-Targeting, sodass ihr Feinde nur einmal anvisieren müsst und dann immer mit euren Fertigkeiten trefft. Doch die Animationen und die Choreographie der Fähigkeiten machen einen sehr flüssigen und actionreichen Eindruck.
Einzig die kleinen FPS-Drops und die etwas leer wirkende Spielwelt trüben den sonst sehr unterhaltsamen Trailer. Hier könnt ihr ihn euch anschauen:
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Perfect New World – Equilibrious Test Gameplay
Erste Beta konnte nicht überzeugen, doch jetzt soll alles besser werden
Was ist das genau für eine Beta? Der neue Test findet direkt auf Steam statt und beginnt am 14. November um 16:00 Uhr deutscher Zeit. Für die Teilnahme müsst ihr euch lediglich auf der offiziellen Webseite registrieren und einen Fragebogen ausfüllen. In diesem Fragebogen wollen die Entwickler wissen, welche Plattformen und Hardware ihr besitzt und welche MMORPGs ihr am liebsten spielt.
Ihr könnt obendrein einmal am Tag ein Glücksrad drehen, um eure Chancen zu erhöhen oder sogar direkt einen Zugang zu bekommen.
Die Anmeldungen für die Beta enden am 8. November um 5:59 Uhr deutscher Zeit.
Was wissen wir über die Beta? Die Beta bringt einige Neuerungen, darunter die Klasse Dragonspear, drei neue Gebiete und Mounts. Es werden außerdem neue und überarbeitete Dungeons gezeigt und der erste PvP-Inhalt veröffentlicht.
Dabei handelt es sich um eine Art Battle Royale, bei der die Spieler Geisterkerne sammeln müssen. Um an diese zu kommen, müsst ihr entweder schwere PvE-Bosse oder aber andere Spieler töten.
Wie lief es in der letzten Beta? Der Test im Mai kam nicht so gut an. Es gab Kritik für fehlende Vielfalt bei den Klassen, eine pixelige Grafik, ein langweiliges Kampfsystem, Menüs, die an ein Mobile-Game erinnern, und etliche Bugs und Performance-Probleme.
Baldur’s Gate 3 lässt euch viele Freiheiten im Spiel. Eines der kuriosesten Features sind dabei wohl die großen Salamis, die ihr als Waffe ausrüsten könnt. Der Spieler „cRPG Bro“ stellt euch auf YouTube seinen Wurst-Build vor, mit dem man das gesamte Spiel als „Salami-Krieger“ meistern kann.
Eine Salami als Waffe? Wenn ihr in Baldur’s Gate 3 schon ein paar Nächte am Lagerfeuer hinter euch habt, wurde sie bestimmt schon einmal von euch verzehrt: die Salami. Denn als Nahrung bringt sie 6 „Lagervorräte“.
Allerdings ist die Salami auch eine einfache Nahkampfwaffe der Kategorie „Knüppel“. Da es sich um eine leichte Waffe handelt, kann sie praktischerweise auch von jedem Charakter „dual-wield“ (in jeder Hand eine Waffe) geführt werden.
Mehr zu Baldur’s Gate 3 seht ihr hier:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Mit dieser Kombi werdet ihr zum „Herr der Salamis“
In seinem YouTube-Video stellt „cRPG Bro“ den optimale Wurst-Build vor, um möglichst viel aus den Salamis herauszuholen. Da die Würste an sich nur 1-4 Wuchtschaden austeilen, müssen sie mit verschiedenen Treffereffekten und Elementarschaden versehen werden.
Dafür nutzt „cRPG Bro“ eine Multiklassen-Kombination aus Paladin, Hexenmeister und Kämpfer.
Die Stufen in Hexenmeister und Paladin ermöglichen ein möglichst häufiges Wirken von „Göttlicher Schlag“.
Durch Ausrüstungsgegenstände wie „Caustic Band“ oder „Helldusk Gloves“ wird der Elementarschaden hinzugefügt.
Hier könnt ihr euch selber ein Bild machen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Auch wenn sich zwei Würste in einer Tavernenschlägerei sicher gut machen würden, zählen die „Waffen“ leider nicht für das „Tavern Brawler“-Talent, der improvisierte Angriffe verstärkt.
Trotzdem zeigt „cRPG Bro“, dass sein Build sogar auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad des Spiels bestehen kann. Er gibt jedoch auch zu: „Natürlich, jede andere Waffe wäre besser als die Salamis“.
Die Magie von RPGs: Klar, der Salami-Krieger ist sicher nicht der stärkste Build im Spiel. Aber darum geht es dabei auch gar nicht. Das Tolle an Rollenspielen ist ja gerade, dass man nicht immer optimal handelt, sondern eben wie der verkörperte Charakter. Und je schräger diese Figur ist, desto lustiger wird das Rollenspiel-Erlebnis. Wenn ihr also „Worst von Carnivore, den Schwinger der heiligen Salamis“ spielen wollt – nur zu. Es ist nie zu früh für einen neuen Run von Baldur’s Gate 3.
Multiclass-Builds sind übrigens nicht nur für den Salami-Krieger interessant. Sie erlauben es euch, eurem Charakter eine ganz persönliche Note zu verleihen.
Manche Kombinationen lassen euch sogar regelrecht overpowered werden. Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten ist es jedoch gar nicht so einfach, die beste Klasse zu finden. Daher haben wir euch hier auf MeinMMO die besten Multiclass-Builds zusammengestellt:
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (35) hat Fortnite einiges zu verdanken. Die Rückkehr einer alten Map weckt Erinnerungen bei dem 35-Jährigen und lässt ihn sogar richtig emotional werden.
Worum geht es da? Der Twitch-Streamer ist kein Geringerer als Marcel „MontanaBlack“ Eris, einer der größten deutschen Content Creator. Beim Spiel handelt es sich um Fortnite, das ihn einst auf Twitch berühmt machte. Und die Map ist eigentlich gar nicht so neu: Es ist die OG-Map, die mit Chapter 4 Season 5 zurückgekehrt ist.
Vor Fortnite und Twitch war MontanaBlack auf YouTube unterwegs. Seine Anfänge seht ihr bei uns im Video:
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
OG-Map weckt Erinnerungen bei MontanaBlack
Wie hat MontanaBlack auf die Map reagiert? Ein Zusammenschnitt auf YouTube zeigt, wie MontanaBlack seine erste Runde auf der neuen alten Map meistert. Der Twitch-Streamer ist sichtlich begeistert davon, alte Orte wiederzuentdecken („In meiner allerersten Runde Fortnite bin ich genau hier gelandet.“) und kleine Änderungen festzustellen („Oh mein Gott, die Kiste ist neu hier, die war sonst nicht da.“)
Insbesondere der Sound der alten Waffen hat es dem 35-Jährigen angetan, der einen Moment mit geschlossenen Augen dasitzt und einfach nur genießt. Zwischenzeitlich wird MontanaBlack sogar richtig emotional, dabei ist er sonst eher dafür bekannt, den „harten Kerl“ zu geben:
Und erzeugt auch sonst mit seinen Gesichts-Tattoos eine eher andere Wirkung.
Ein Clip zeigt, wie MontanaBlack sichtlich mit den Tränen kämpft, als er von Erinnerungen überwältigt wird. Den Zusammenschnitt könnt ihr euch hier ansehen:
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Warum ist die Map so besonders für MontanaBlack? Fortnite ist das Spiel, mit dem der Streamer mit Abstand die meiste Zeit auf Twitch verbracht hat: Mehr als 1.100 Stunden hat er darin abgerissen. Auf mehr Zeit kommt er nur mit „Just Chatting“ (via TwitchTracker).
Vor Fortnite war der 35-Jährige zwar schon auf YouTube erfolgreich, wo er vor allem Shooter-Gameplay postete und dazu Geschichten erzählte, doch es war Fortnite, das ihn 2018 zur Nummer 1 im deutschen Twitch machte (via sullygnome).
Es ist also davon auszugehen, dass MontanaBlack das Gefühl hat, dem Spiel viel zu verdanken. Zudem, so erklärt der Streamer, habe man ja einen nicht unerheblichen Teil seiner Lebenszeit darin verbracht. Diese besondere Verbindung ehrte der 35-Jährige im Oktober 2022 damit, dass er sich den Fortnite-Rift ins Gesicht tätowieren ließ.
„Wie dieser Mann, mit diesem Spiel unsere Jugend geprägt hat“
Wie kommt das an? Auch viele Fans schwelgen beim Anblick von MontanaBlack auf der OG-Map in Nostalgie. Auf YouTube weckt der Zusammenschnitt bei einigen Zuschauern Erinnerungen daran, wie sie – damals selbst 6 Jahre jünger – ihrem „Onkel Monte“ zugesehen haben.
Einige Reaktionen haben wir hier für euch zusammengestellt:
„Wie dieser Mann, mit diesem Spiel unsere Jugend geprägt hat. Danke schön.“
„Es wird zwar nie wieder wie davor, aber die Erinnerungen, die mir das Spiel gestern in der ersten Runde zurückgegeben hat, waren einfach nur schön!“
„Habe die ganze Zeit Gänsehaut und Tränen in den Augen, hätte nicht gedacht, dass das mal so passieren würde“
„Ein unglaublich schönes Video! Hab dich zu Anfangszeiten von Fortnite noch sehr viel mehr verfolgt als heutzutage. Aber dieses Video hat auch in mir einfach Emotionen geweckt, die unerreicht sind. Du BIST die OG-Map! Danke Monte, für das Versüßen meines Wochenendes!“
Doch nicht alle können dem emotionalen Ausbruch des Streamers etwas abgewinnen. Auf TikTok, wo ein Video des weinenden MontanaBlack mehr als 1 Million Aufrufe erhielt, äußern einige Nutzer Unverständnis darüber, dass ein Mann mit Mitte 30 so emotional auf ein Spiel reagiert.
Andere erklären: Fortnite habe damals eben sein Leben verändert. Außerdem: „Es ist nicht die alte Map oder Fortnite selbst, sondern die Erinnerung […] an eine bessere Zeit.“
Am Ende seiner ersten Runde verfehlt MontanaBlack den epischen Sieg knapp – es reicht für den 4. Platz.
Wie ist es auch mit der Rückkehr der OG-Map ergangen? Seid ihr am Wochenende mal wieder in Fortnite abgetaucht? Oder seid ihr an den ungewohnten Warteschlangen verzweifelt? Berichtet uns in den Kommentaren gerne von euren Erfahrungen.
Auch für MeinMMO-Autor Max Handwerk war die Rückkehr der OG-Map etwas Besonderes:
David Fincher hat als Regisseur legendäre Filme gemacht. Dazu gehörten The Social Network, Sieben und Fight Club. Sein letzter Film war Monk und nun, nach 3 Jahren, erscheint sein neuer Film The Killer, den ihr ab dem 10.11.2023 auf Netflix gucken könnt.
Worum gehts in The Killer?
The Killer ist ein Action-Thriller und basiert auf einer Comic-Reihe
Die Hauptrolle spielt Michael Fassebender, den die meisten wahrscheinlich als Magneto aus der X-Men-Reihe kennen
Es geht um einen Auftragskiller, der immer mit Struktur und perfekter Planung seine Jobs erledigt
Doch wie es oft in solchen Filmen ist, geht bei einem Job etwas schief, und das Leben von Michael Fassbender’s Figur ist in Gefahr, da er plötzlich neue Feinde hat.
Wer weniger auf Thriller und mehr auf Horror steht, sollte sich diese Liste anschauen:
The Killer – Trailer zum Film über einen Auftragsmörder mit Michael Fassbender
Warum sollte man ein Auge auf den Film werfen? Zu aller erst natürlich wegen des Regisseurs. David Fincher ist vor allem durch seine Thriller und Dramen bekannt. Gone Girl, The Social Network und Fight Club haben eine ganz besondere Atmosphäre.
Auch der Drehbuchautor Andrew Kevin Walker ist dabei, und in Kombination mit David Fincher vollbrachten beide zusammen den Film Sieben. Die Geschichte um einen Auftragskiller und der Fokus auf eine detailreiche Darstellung von Planung und Ausführung der Arbeit verspricht mit Fincher und Walker eine packende Geschichte.
Aber auch die Schauspieler sind nicht ohne. Michael Fassbender hat zwar auch Fehltritte in seiner Karriere, aber eine kalte, dabei durchaus charmante Präsenz hat er, was man auch in seiner Rolle als Magneto in den X-Men-Filmen sehen kann. Mit Tilda Swinton gesellt sich dann auch noch eine großartige Schauspielerin zum Film, die in skurrilen Rollen überzeugen kann.
Wann und wo kann man den Film gucken? Regulär läuft der Film leider nicht in deutschen Kinos, wenn, dann nur in speziellen Vorstellungen. Ab Freitag, dem 10.11.2023 kann man den Film aber auf Netflix sehen.
Habt ihr schon von dem Film gehört und habt ihr vor, ihn euch anzuschauen? Dann schreibt es in die Kommentare.
Fans von Thrillern und düsteren Filmen kann man nur das koreanische Kino empfehlen:
Im Juli 2023 hat Bungie den größten deutschsprachigen Twitch-Streamer zu Destiny 2 gebannt: Luis, bekannt als Lachegga, wurde wegen toxischer Kommentare aus Destiny 2 gesperrt. Er selbst glaubt, diese Gründe seien vorgeschoben. Er sei gebannt worden, weil er Bungie offen kritisiert habe. Obwohl Luis noch so viel streamt wie früher, ist seine Zuschauerschaft auf Twitch in den letzten 90 Tagen stark geschrumpft.
Wer ist Luis auf Twitch?
Der Twitch-Streamer und YouTuber Luis, bekannt als Lachegga, ist seit 2013 auf Twitch aktiv.
Er war schon immer ein aktiver Streamer von Destiny: Bereits 2016 zeigte er 141 Stunden Destiny, er hatte damals aber kaum Zuseher, sondern streamte vor durchschnittlichem 1 Zuschauer.
Mit den Jahren wuchs sein Kanal aber und viele andere deutsche Streamer zu Destiny 2 hörten auf: Zum Zeitpunkt seines Banns im Juli 2023 war Luis der deutsche Twitch-Streamer mit den meisten Zuschauern. Im Mai 2023 hatte er 140 Zuschauer und 18.748 gesehene Stunden.
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Destiny 2: Hüter erzählt, wie eine Gaming-Freundschaft sein Leben veränderte
Bann aus Destiny 2 lässt Zuschauerschaft einbrechen
So haben sich nach dem Bann seine Zuschauerzahlen entwickelt? Nachdem er aus Destiny 2 gesperrt wurde, zeigte Luis auf Twitch vor allem Valorant, konnte mit Riots Shooter aber viel weniger Zuschauer erreichen als vorher mit Destiny 2:
Seine durchschnittlichen Zuschauer sanken von 106 auf 19 – das ist ein Minus von 82,1 %
Dabei war er fast genauso viele Stunden auf Sendung wie in den 90 Tagen zuvor
Dass die Leute ihn bei Destiny sehen wollen, zeigt ein Versuch, Destiny 1 zu spielen, bei dem ihm 94 im Durchschnitt Leute zusahen
Permanenter Bann aus Destiny 2 wegen toxischem Verhalten
Warum wurde er gebannt? Wie Bungie sogar in einem Tweet aufführte, wurde Luis wegen „anhaltender Verstöße gegen den Verhaltenskodex, insbesondere bezüglich Belästigung von Spielern, anderen Creatorn und Bungie-Mitarbeitern gebannt“.
Das sagt Luis zu dem Bann: Der deutsche Creator hält diesen Grund für vorgeschoben. Noch niemand in der Geschichte von Bungie sei wegen Ingame-Toxizität gebannt worden.
Bungie entledige sich mit diesem Bann lediglich lästiger Kritiker.
Mit Hass erfolgreich – aber man muss das Spiel trotzdem zeigen
Das steckt dahinter: Es ist allgemein bekannt, dass einige Streamer sich stark an ein einzelnes Spiel binden und Zuschauer verlieren, wenn sie das Spiel wechseln oder das Spiel an Popularität einbüßt.
Das Beispiel von Luis ist deshalb interessant, weil er sich lange durch eine kritische Haltung gegenüber Destiny ausgezeichnet hat: Obwohl er kein gutes Haar an Bungie und Destiny ließ, war er dennoch mit den Inhalten zu Destiny relativ erfolgreich. Die Leute haben ihm bei Spielen von Destiny, vor allem im PvP, zugesehen, obwohl oder weil er das Spiel fortlaufend kritisiert hat.
Offenbar mochte man es auch, wenn Luis sich über “Destiny-Rentner” oder schwache PvP-Spieler echauffierte.
Man hätte jetzt annehmen können, dass Twitch-Zuschauer, die Destiny so kritisch sehen, beim Kritiker bleiben, auch wenn er ein anderes Spiel zeigt. Aber offenbar ist es notwendig das Spiel im Gameplay zu zeigen, das man so schlecht einschätzt, um seine Zuschauer zu halten.
Wir haben uns auf MeinMMO im August kritisch mit dem Streamer und seiner Community beschäftigt:
Somit gab es gleichzeitig eine weitere Pokémon-Premiere, denn Paldea-Felino hat eine eigene Weiterentwicklung namens „Suelord“. Das kann man nun ebenfalls erstmals in Pokémon GO spielen.
Zahlreiche Trainer haben am Sonntag also ihre Sammlung um Felino, Morlord und Suelord erweitert.
Und auch, wenn die drei Monster nicht nach großen Kämpfern aussehen, sollte man sie nicht einfach in seiner Sammlung verstauben lassen. Denn gerade die Weiterentwicklungen haben ihren Nutzen.
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Die Paldea-Pokémon sind in Pokémon GO unterwegs
Was können Suelord und Morlord in Pokémon GO?
Hier glänzen die Felino-Entwicklungen: Eins vorab: In den Raids werdet ihr nicht allzu viel mit Felino und seinen Entwicklungen anfangen können. Hier gibt es einfach bessere Optionen bei den besten Angreifern in Pokémon GO.
Anders sieht das schon in der PvP-Kampfliga aus. Hier haben sowohl Suelord als auch Morlord einen Platz und können ordentlich austeilen.
Paldea-Felino in Pokémon GO und Suelord
Suelord landet derzeit auf Platz 11 im Ranking der besten Pokémon für die Superliga von der Plattform PvPoke. Es hält einiges an Schaden aus und mit seiner Typen-Kombination aus Gift und Boden besetzt es eine recht spezielle Nische. So holt es Siege gegen Favoriten wie Registeel, Azumarill, Nachtara oder Lanturn.
Sein bestes Moveset lautet nach aktuellem Stand:
Drachenrute
Erdbeben
Matschbombe
Seine Community-Day-Attacke „Vielender“ braucht ihr also nicht unbedingt.
Felino und Morlord
Und auch Morlord, die Entwicklung des regulären Felino, kann sich in der Superliga sehen lassen. PvPoke empfiehlt hier folgendes Moveset:
Lehmschuss
Schlammbombe
Steinkante
PvP-Experte JRE47 weist in einer Analyse des Monsters außerdem daraufhin, dass Morlord durchaus auch mit seinem neuen Move Nassschweif in der Kampfliga überzeugen kann (via reddit). Das solltet ihr ebenfalls ausprobieren.
Aktuell steht Morlord auf Platz 33 der besten Superliga-Pokémon, die Crypto-Variante erreicht sogar Platz 24. Auch hier habt ihr also eine gute Option, wenn ihr eure Gegner in der Kampfliga überraschen wollt.
Insgesamt gilt also: Wenn ihr in der Kampfliga spielt, solltet ihr euch vom harmlosen Aussehen der Felino-Entwicklungen nicht täuschen lassen. Sie können stärker im Kampf auftreten, als man vielleicht denkt.
Solo-Helden und Outdoor-Fans kommen in World of Warcraft: The War Within auf ihre Kosten. Sie erhalten einige der besten Items im Spiel.
Mit World of Warcraft The War Within will Blizzard viele Aspekte des Spiels verbessern, die in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen sind. Ein großer Aspekt davon: interessante, anspruchsvolle Inhalte für alle Spielerinnen und Spieler, die sich vor allem in der offenen Welt aufhalten – also abseits von Dungeons und Raids.
Die Rede ist von „Delves“ („Tiefen“), einer neuen Art von Endgame-Content, der zumindest teilweise in der offenen Welt stattfindet. Der Game Director Ion Hazzikostas hat diese neuen Spielinhalte auf der BlizzCon 2023 vorgestellt.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Wie laufen Delves ab? Insgesamt 13 dieser Delves könnt ihr in The War Within finden. Das sind Höhleneingange, die durch eine nebelige Wand abgetrennt sind – das erinnert ein wenig an Dark Souls. Sobald ihr durch die Nebelwand tretet, befindet ihr euch (ohne Ladebildschirm) in einer instanzierten Variante dieser Höhle. Dort seid nur ihr und – falls vorhanden – eure Gruppe aus bis zu 5 Spielern. Delves skalieren von 1-5 Spieler, ihr könnt sie also solo oder in kleineren Gruppen angehen.
Was ihr in einem Delve findet, das unterscheidet sich jedes Mal. So kann es zum Beispiel sein, dass ihr mal mit einer begrenzten Lichtquelle durch die Dunkelheit navigieren müsst, während ihr ein anderes Mal die Irdenen bei der Verteidigung gegen die Kobolde helft. Nicht immer müssen das schwere Kämpfe sein, oft gibt es auch unterschiedliche Rätsel zum Knobeln oder „Jumping Puzzle“, wie man sie aus anderen Spielen kennt.
Am Ende jedes Delves wartet allerdings eine große Schatzkammer mit Belohnungen. Die meisten dieser Belohnungen könnt ihr so einsacken, einige Truhen sind allerdings verschlossen und benötigen bestimmte Schlüssel.
Der Game Director hat die Delves genau vorgestellt.
Begleiter ändert sich jede Saison: Ein weiteres, interessantes Feature ist euer Begleiter. Denn jede Saison habt ihr einen anderen, bekannten NPC dabei, der euch bei den Expeditionen unterstützt. In der ersten Saison ist das etwa der berühmte Zwerg Brann Bronzebart.
Brann kann dabei mit Talenten und Verbesserungen ausgestattet werden, um unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. So könnt ihr ihn etwa zu einem kleinen Tank ausbauen, ihn Schaden verursachen lassen oder als Heiler einsetzen. Das ist vor allem dann interessant, wenn ihr die Delves selbst als Heiler oder Tank spielen möchtet und nicht in einer DPS-Spezialisierung.
Im Laufe der Wochen schaltet ihr immer neue Talente frei. Da es jede Saison einen anderen Begleiter gibt, dürften sich die Fähigkeiten jedes Mal unterscheiden und vielleicht gibt es sogar ein bisschen Story zu den einzelnen Charakteren.
Ion Hazzikostas hat die Delves in den ersten 15 Minuten seiner Präsentation vorgestellt:
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Was macht Delves so besonders? Delves sollen für Outdoor-Fans eine Möglichkeit darstellen, an einige der besten Ausrüstungen und Belohnungen im Spiel zu kommen, ohne auf Raids oder Mythisch+ angewiesen zu sein. Daher wird es mit The War Within in der wöchentlichen Belohnungskiste auch eine neue Reihe an Belohnungen geben, eben für Aktivitäten in der offenen Welt.
Gefüllt wird diese Reihe auf der niedrigsten Ebene mit wöchentlichen Outdoor-Events (denkt an vergleichbare Dinge wie das Festmahl der Tuskarr oder die große Jagd) und auf der höchsten Ebene eben mit den „Delves“. Je höher die Schwierigkeit dieser Delves, desto besser wird die am Ende wählbare Belohnung.
Hazzikostas erklärte, dass die besten Belohnungen hier auf dem Niveau der Beute von Raidbossen aus heroischen Raid sein sollte – was deutlich besser als alles andere ist, was man jemals aus Inhalten in der offenen Welt erhalten konnte.
“Alberne Hüte” gibt es auch – und die sehen super aus.
Muss man das dann grinden? Wer nun Sorge hat, dass Delves ein weiteres Feature sind, das man dann massiv grinden muss, um die bestmöglichen Belohnungen zu erhalten, der kann beruhigt sein. Die bestmöglichen Belohnungen aus den Delves pro Woche sind nämlich limitiert. Pro Woche kann man sich durch Outdoor-Aktivitäten einige Schlüssel verdienen, um Bonuskisten in den Delves zu öffnen.
Danach kann man Delves zwar weiter besuchen und die „normalen Belohnungen“ einsacken oder die Schwierigkeit erhöhen, um die wöchentliche Kiste zu füllen, die allerbeste Beute bekommt man dann aber nicht mehr.
Abgesehen von starker Ausrüstung gibt es aber auch weitere, saisonale Belohnungen. Etwa besondere Reittiere, Haustiere und Spielzeuge – eben all das „gute Zeug“, das Sammler in der offenen Welt so lieben.
Delves sollen zusammengefasst also eine Alternative zu Raids und Dungeons sein, die auch solo oder von kleineren Gruppen erledigt werden können. Spielerinnen und Spieler in der offenen Welt sollen für ihren Spielstil belohnt werden und gleichzeitig fordernde Inhalte erleben können.
Was haltet ihr von der Idee der Delves? Eine coole, sinnvolle Neuerung?
Throne and Liberty springt Seil mit den Gefühlen von PvE-Fans. Wurde Anfang 2021 noch ein Fokus auf das PvE versprochen, klang es zwischenzeitlich nach einem reinen PvP-Spiel. Nun wurden die Inhalte der Release-Version in Korea gezeigt. Dort erscheint das MMORPG am 7. Dezember. Vieles klingt nun wieder nach einem Spiel, in dem sich der Kampf zwischen Spielern nahezu komplett vermeiden lässt.
Was wissen wir über die Release-Version? In einem großen Showcase hat NCSoft die wichtigsten Details zum MMORPG verraten. So gab es eine ganz klare Auflistung und Erklärung zu den Inhalten, der Monetarisierung und der künftigen Update-Strategie:
Zum Start wird es zwei große Regionen geben, die insgesamt 19 Gebiete, 8 Städte und 6 Dungeons enthalten. Zudem dürft ihr euch auf 18 Weltbosse und 2 Archbosse gefasst machen. Letzte sollen noch stärker sein, allerdings ist hier auch PvP aktiv, sodass sich die Spieler hintergehen könnt.
Komplett neu sind die Gildeninhalte. Jede Gilde kann gelevelt werden und je höher ihr kommt, desto mehr und schwerere Inhalte werden freigeschaltet. Highlights sollen die Gilden-Raids sein, in denen ihr nur mit Mitgliedern eurer Gilde unterwegs seid. Diese Kämpfe sollen viel anspruchsvoller sein als die klassischen Dungeons.
Nach dem Release plant NCSoft drei große Content-Patches pro Jahr. Das erste Update soll eine neue Region mit neuen Gebieten enthalten. Die Veröffentlichung soll am Ende von Q1 2024 stattfinden. Das zweite Update trägt den Namen Dracoryft und wird ein neue Spezies und eine Region bringen, in der 12 Server um die Kontrolle von Außenposten kämpfen, eine Art überdimensioniertes WvW oder Cyrodiil.
Den kompletten Showcase auf Koreanisch mit englischen Untertiteln könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie genau steht es jetzt um das PvP? Project Director Jong-ok Ahn sagt im Video, dass in Throne and Liberty alle Inhalte mit dem PvP im Hinterkopf entwickelt wurden. Doch man habe eingesehen, dass viele Spieler auch entspannt die Welt erkunden wollen.
So gibt es noch immer Events und offene Dungeons, in denen PvP aktiv ist, doch als Spieler kann man diese Zonen einfach komplett ignorieren und umgehen. Sowohl für das Leveln als auch für die Upgrades der Ausrüstung ist man nicht auf das PvP angewiesen.
Solltet ihr versehentlich eine PvP-Zone betreten – die ihr übrigens an einem großen Ring erkennt – werdet ihr automatisch in den Kampf gegen andere Spieler verwickelt. Allerdings könnt ihr nicht viel verlieren, denn es gibt kein Full-Loot und auch sonst keine Konsequenzen aus dem Tod, abgesehen vom kleinen Zeitverlust.
Alle Events im Spiel folgen zudem einem festen Timer. So könnt ihr euch genau die passenden Inhalte heraussuchen. Auch am Tag/Nacht-Zyklus wurde nochmal geschraubt. Ein Ingame-Tag enthält nun zwei reale Stunden Tag und 30 Minuten Nacht. Dadurch verschiebt sich der Zyklus immer ein wenig, sodass auch Spieler, die sich immer zur gleichen Zeit einloggen, eine andere Tageszeit erleben können.
Wer trotzdem noch richtig Lust auf PvP hat, kann an Außenpostenkämpfen um die Territorien oder an der großen Schlacht um die Burg teilnehmen:
Alle 2-3 Tage wird jedes Gebiet einmal zur Konfliktzone, wo dann Gilden um die Gebietskontrolle kämpfen. Das passiert jedoch nur bei einer Zone gleichzeitig.
Später kommt dann das schon angesprochene Konflikt-Gebiet für 12 Server dazu.
Monetarisierung verzichtet auf Glück, setzt auf Battle Pass und Cosmetics
Wie steht es nun um die Monetarisierung? NCSoft erklärt, dass ihr Modell auf vier Säulen basiert:
Säule eins setzt auf zwei Pässe: Einen Wachstums-Pass und einen klassischen Battle-Pass. Beide gibt es kostenlos und kostenpflichtig. In ersterem dreht sich viel um Aufwertungsmaterialien, im Zweiten eher um Cosmetics. Der Unterschied bei den Materialien soll jedoch nicht gravierend sein, falls ihr kein Geld ausgebt.
Säule zwei bietet Cosmetics und Skins im Shop.
Säule drei basiert auf Pets und Mounts, die spezielle Boni geben.
Säule vier ist eine Echtgeldwährung, die auch genutzt werden kann, um im Marktplatz von anderen Spielern Gegenstände zu kaufen. Das erinnert ein wenig an den Gold-zu-Gem-Tausch in GW2 oder der Marke in WoW.
Bei all diesen Inhalten soll jedoch Glück keine Rolle spielen. Es gibt keine Lootboxen, kein Gacha und keine Chancen bei Materialtaschen. Ihr sollt immer klar wissen, wofür ihr euer Geld ausgebt.
Hier seht ihr einen Skin und Pets aus dem Shop.
Auto-Play und Lootboxen wurden nicht nur für den westlichen Markt entfernt
Was wurde noch im Video verraten? Jong-ok Ahn erklärt in einem QnA am Ende, dass in den letzten Monaten viele Änderungen vorgenommen wurden. Dazu zählten die Entfernung des Auto-Plays und der Lootboxen, Anpassungen am Kampfsystem und eine schnellere Charakter-Entwicklung. So soll ein Spieler, der ein bis zwei Stunden pro Tag investiert, in weniger als 30 Tagen auf dem Max-Level sein. Das war in der ersten Beta noch ganz anders.
Allerdings gab es diese Anpassungen nicht nur, weil die westliche Version sie benötigt. Sie sollen auch Wünsche von koreanischen Spielern aus der Beta gewesen sein.
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Throne and Liberty – Summer Game Fest Trailer
Zudem gab es ein paar neue Einblicke in die Kämpfe, das besondere Wetter-System und einen wichtigen Hinweis zur Aufwertung der Ausrüstung. Diese soll bei Upgrade-Versuchen niemals kaputtgehen oder runtergestuft werden.
Wann erscheint das MMORPG bei uns? Dazu gibt es noch keine konkrete Aussage. Der letzte Stand ist, dass Amazon Throne and Liberty Anfang 2024 zu uns bringt.
Was sagt ihr zu den neuen Infos? Freut ihr euch auf TL oder glaubt ihr, dass es im Westen nicht funktionieren wird?
Auf Netflix könnt ihr euch mit „The Wandering Earth“ oder „Die wandernde Erde“ eine riesige Sci-Fi-Produktion aus China anschauen. In dem Film muss die Menschheit drastische Maßnahmen ergreifen, um der Auslöschung durch die Sonne zu entkommen und gerät dabei direkt in die nächste Katastrophe.
Die wandernde Erde ist eine chinesische Netflix-Produktion, die 2019 herauskam. Sie wird als der bisher größte Sci-Fi-Film aus China bezeichnet (via The Verge) und galt damals auch international gesehen als einer der erfolgreichsten Sci-Fi-Blockbuster des Jahres (via Moviepilot).
Hier seht ihr einen Trailer (auf Chinesisch mit englischen Untertiteln) zu Die wandernde Erde:
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Die wandernde Erde – Trailer zum chinesischen Sci-Fi-Film auf Netflix
Per Raketen-Planet durch die Galaxie
Worum geht es in Die wandernde Erde? Die Sonne steht kurz davor, zu einem „Roten Riesen“ zu werden und damit die Erde und all seine Bewohner zu vernichten.
Die Menschheit kämpft gegen die nahende Auslöschung, indem sie gigantische Raketentriebwerke an ihrem Heimatplaneten anbringt, um mit ihm in die Weiten des Alls zu flüchten und nach einem sicheren neuen Zuhause zu suchen.
Doch auf der Reise kommt die Erde dem Planeten Jupiter zu nahe und die nächste Katastrophe bahnt sich an. Das Schicksal der Menschheit liegt nun in den Händen einer Gruppe Ingenieure und Astronauten.
Vier Jahre nach dem ersten Teil kam mit „Die wandernde Erde 2“ Anfang 2023 eine Fortsetzung, die allein am ersten Tag über 70 Millionen Dollar einspielte. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts.
Die Story von Die wandernde Erde basiert auf einer Kurzgeschichtensammlung von Liu Cixin, der für die gefeierte Buch-Trilogie The Three-Body-Problem (im Deutschen: Die drei Sonnen) international bekannt ist.
Auch Die drei Sonnen wird verfilmt und soll voraussichtlich im Jahr 2024 als Serie auf Netflix erscheinen. Der Schauspieler Liam Cunningham ist auch mit am Start und äußerte sich bereits begeistert über das Drehbuch:
In Fortnite brennen immer noch die Server und Grund dafür ist der große Andrang seit dem Release von Fortnite: OG. Der Ansturm war sogar so groß, dass der BR-Shooter den Rekord um die meisten Spieler an einem Tag gebrochen hat. Wir zeigen euch, warum Season 5 so beliebt ist.
So beliebt ist Fortnite gerade: In Fortnite brennen regelrecht die Server, denn Spieler rennen seit dem Release der neuen Season „Fortnite: OG“ die Türen ein. Schon einen Tag nach Release brach Epic Games den Rekord um die meisten Spieler gleichzeitig, mit bis zu 6 Millionen Fans. Gestern war es dann so weit und Fortnite zelebrierte auf Twitter einen neuen Rekord mit den meisten Spielern an einem Tag.
44,7 Millionen Spieler aus allen Ecken der Welt haben sich in Fortnite versammelt, um zu zocken und kamen sogar auf eine Spielzeit von 102 Millionen Stunden (via x.com).
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG
Warteschlangen auch Tage nach dem Release
Was passiert in Fortnite gerade? Fortnite ging ein neues Experiment mit dem Release von Chapter 4 Season 5 ein. Anstatt neue Map-Veränderungen mit der Map von Chapter 4 wurden Spieler zurück in die Vergangenheit geschickt – Es ging zurück zur Map von Chapter 1, die 2017 erfunden wurde.
Seit dem Event des schwarzen Lochs haben Fans sehnlichst auf die Rückkehr der alten Map gewartet, doch Epic Games veröffentlichte weiter neue Maps je nachdem welches Chapter hinzukam. Viele alte Fans, die zu den Anfängen von Fortnite am Start waren, verschwanden von der Bildfläche.
Fortnite war nicht mehr das Spiel, das sie einst kannten, doch mit dem Release von „Fortnite: OG“ konnte Epic Games seine Spieler zurückgewinnen, auch wenn nur für einen kurzen Moment. Das Spiel ist seit dem Release jetzt sogar so ausgelastet, dass ihr jedes Mal beim Log-in in eine kurze Warteschlange geschickt werdet, bevor ihr zocken könnt.
Wie lange geht Fortnite: OG? Obwohl die Map von Chapter 1 mit seiner besonderen Meta auf viele positive Stimmen und einer großen Spielerzahl trifft, ist diese nur von kurzer Dauer. Üblicherweise geht eine Season ungefähr 3 Monate lang, Season: OG soll jedoch schon am 2. Dezember enden. Das ist in weniger als einem Monat.
Viele Fans wünschen sich deshalb, dass die OG-Map von Fortnite fest implementiert und als eigener Modus angeboten werden soll. So profitiert Epic weiterhin von den hohen Spielerzahlen, da viele die alte Map zum Zocken bevorzugen, so die Spieler. Ob Epic Games das wirklich tun wird, bleibt abzuwarten.
Ganz abwegig klingt der Plan nicht, doch mit einem neuen großen Modus könnten die Spieler eventuell auf längere Wartezeiten im Matchmaking rechnen. Es bleibt abzuwarten, was die Entwickler in Zukunft geplant haben.
Was haltet ihr von Chapter: OG, Season: OG? Seid ihr nur deshalb erneut in Fortnite zurückgekehrt oder spricht euch die alte Map nicht mehr an? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Bei League of Legends laufen die Weltmeisterschaften in Südkorea und es war bislang ein Siegesmarsch für die Teams aus China: Die chinesische Liga LPL hatte alle 4 Teams ins Viertelfinale bekommen. Am Sonntag hatten 3 ihr Viertelfinale schon gewonnen und standen im Halbfinale der LoL Worlds 2023. Für Südkorea hielt am Sonntag, dem 5.11, nur noch ein Team den Nationalstolz aufrecht: Die Legende Faker und sein Team T1.
Das war die Situation am Sonntag:
China hatte 4 Teams ins Viertelfinale bekommen und in den Viertelfinalspielen dominiert: 3 Teams standen schon im Halbfinale, sogar die Nr. 1 aus Südkorea, Gen G., war geschlagen. Für die Teams aus Europa war sogar schon in der Gruppenphase Schluss.
Nur T1 um Faker waren für Südkorea noch im Turnier und die hatten in der Vorrunde etwas gewackelt. T1 hatte ein Spiel gegen Gen G. verloren
Jetzt musste T1 gegen LNG Esports ran, die Nummer 2 aus China. Edel besetzt mit Top-Spielern wie Tarzan (Jungle), Scout (Midlane) und GALA auf der Botlane.
Es drohte die Blamage: Eine Weltmeisterschaft in Südkorea, bei der ab dem Halbfinale nur noch chinesische Teams gegeneinander spielen. Konnte Faker die Blamage noch abwenden?
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
T1 schlägt chinesisches Spitzenteam dominant mit 3-0
Wie lief das Match? Es lief für Südkorea viel besser, als man sich hätte träumen können. T1 gewann klar mit 3-0.
Dabei dominierte vor allem Jungler Oner auf Rell die ersten beide Spiele. Der 20-Jährige starb nur ein einziges Mal, holte aber auf Tank Rell einen Assist nach dem anderen. Auch Toplaner Zeus lieferte zwei einwandfreie Spiele auf Aatrox ab.
Dass T1 so dominant wirkte, war umso erstaunlicher, weil sie in der Liga LCK lange Zeit miserabel gespielt hatten, als Faker verletzt war. Erst seit der 27-Jährige wieder im Kader steht, läuft es für die Südkoreaner.
Oner ist für einen südkoreanischen LoL-Profi ein seltsamer Typ, der gern halbnackt auf Instagram posiert – das krasse Gegenteil zum eher schüchtern auftretenden Faker.
Solo-Kill des Junglers auf Poppy bringt T1 auf die Siegerstraße
Das war die entscheidende Szene: In Spiel 3 gewann dann LNG zwar den Draft und T1 trat mit einer Kombo an, die der deutsche Experte Tolkin für praktisch „nicht gewinnbar“ hielt, aber im Match lief dann doch alles für T1: Erneut war es Oner, der mit Poppy sein Team auf die Siegerstraße brachte.
Oner konnte den gegnerischen Jungler Tarzan, selbst ein Elite-Spieler, solo im Jungle killen, indem er ihn mit Poppy gegen eine Wand warf. Er führte sein Team so auf die Siegerstraße. Dabei sah Oner zu Beginn des Duells eigentlich wie der klar unterlegene Spieler aus.
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Der „Größte aller Zeiten“, Faker, spielte mit Azir eine Support-Rolle und bereitete viele Teamkämpfe für T1 so intelligent vor, dass Gumayusi, ein entfernter Neffe von Faker, es nur noch zu Ende bringen musste. Top-Laner Zeus auf Jayce steuerte 6 Kills bei.
Selbst Spiel 3, das beim Draft so gegen T1 zu laufen schien, wurde überraschend klar mit 13-3 gewonnen. Sehr zur Begeisterung der Fans in Busan.
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Halbfinale gegen Favoriten aus China wird wohl Turnier-Sieg entscheiden
So geht es weiter: T1 wird in einer Art verzogenem Finale im Halbfinale gegen JD Gaming antreten müssen, die haben bislang die Worlds dominiert. Das Spiel findet am Sonntag, dem 12. November, statt.
JG Gaming gilt 2023 als absolutes Uber-Team in League of Legends und war vorm Turnier-Start der hohe Favorit auf die Weltmeisterschaft bei den Buchmachern. Sie haben mit knight (23) jemanden im Team, den viele für den gerade besten Midlaner der Welt halten, dazu mit Ruler und Kanavi zwei starke Legionäre aus Südkorea.
Im Finale geht es dann gegen den verbliebenen Gegner aus China. Wer immer am Sonntag gewinnt, wird wohl als klarer Favorit ins Finale ziehen.
Die Attraktivität von Oner hat dem Boss von T1 schon mal richtig Ärger bereitet:
Der Deal zwischen Microsoft und Blizzard Entertainment ist in trockenen Tüchern. Der Tech-Gigant Microsoft hat den Gaming-Konzern für eine Summe von 69 Milliarden US-Dollar übernommen. Die Übernahme könnte positive Folgen für Konsolen-Spieler haben, die sich seit langem eine PS5- oder Xbox-Series-X-Version von World of Warcraft wünschen.
Welche Möglichkeit eröffnet sich durch den Microsoft-Deal für WoW? World of Warcraft ist seit seinem Release vor fast 20 Jahren nur für PC erhältlich. Spieler auf Konsolen blickten seitdem in die Röhre. In der Vergangenheit waren die Konsolen nicht so leistungsstark und das plattformübergreifende Spielen war noch nicht verbreitet. Doch die beiden Probleme haben sich mit den folgenden Konsolengenerationen abgeschafft.
GamesRadar+ hatte nun die Möglichkeit, das Thema direkt bei Blizzard anzusprechen: Kommt WoW für PS5 und Xbox Series?
WoW auf der PlayStation 5 und Xbox – Realistisch?
Vice President und Executive Producer Holly Longdale fände die Idee sehr interessant, Konsolenportierungen für WoW zu entwickeln. Blizzard spreche sogar „die ganze Zeit“ darüber.
Vielmehr noch: Weder die Technik noch die Komplexität würden aktuell einen Strich durch die Rechnung machen. Longdale meint, dass Blizzard für Konsolenversionen gut aufgestellt sei.
Die Aussage klingt so, als wären Konsolenumsetzungen eine Option für Blizzard. Doch es gibt einen Grund, wieso die Konsolenversionen noch in weiter Ferne sind.
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus war selbst live auf der Blizzcon und berichtet in einem Video über seine Erlebnisse:
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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen
Es gibt 3 Gründe gegen eine zeitnahe PS5-Version von WoW
Diese drei Erweiterungen sind es, die eine Konsolenportierung momentan verhindern. Laut Longdale wolle sich Blizzard zunächst auf die Worldsoul-Saga konzentrieren, damit sei bereits genug zu tun.
Doch für World of Warcraft scheint das erst einmal nicht der Fall zu sein. Longdale gab an, dass es noch keine Gespräche zwischen Xbox Game Studios und Blizzard zur Integration in den Game Pass gab. Generell habe es nur wenige Interaktionen seit der Übernahme gegeben.
Somit wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis wir Neuigkeiten zu einer Konsolenversion oder der Aufnahme in den Game Pass hören werden. Mit etwas Geld in der Hand könnt ihr zumindest das kommende Add-On etwas früher spielen:
Grounded, ein Survival-Spiel auf Steam will euch mit einem weiteren großen Update noch intensiver in die Spielwelt einbinden. Wie dem Spiel das gelingen will, zeigt es in einem neuen Trailer, welchen ihr hier auf MeinMMO findet.
Worum geht es? Grounded ist ein Survival-Spiel auf Steam, in welchem ihr als geschrumpfte Teenager in einer offenen Welt voller gefährlicher Käfer und Spinnen überleben müsst. Ihr versucht, einen Weg zurück zu eurer richtigen Größe zu finden.
Nach dem letzten großen Update im April dieses Jahres erwartet euch am 13. November 2023 ein weiteres großes Update für Grounded.
Den Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Grounded Update soll eurer Kreativität nicht mehr im Weg stehen
Das Update, welches unter dem Namen Playgrounds bzw. Make it and Brake it läuft, stellt sich in einem kurzen Trailer vor und verspricht jede Menge Bauspaß und will euch damit als Community verbinden.
Was euch erwartet: Das Update Playgrounds bietet euch letztlich genau das, was sein Name verspricht. Ein neuer Spielmodus voller Spielplätze mit Mini-Games, Irrgärten mit verwirrenden und gefährlichen Aufgaben oder Arenen mit riesigen Spinnen, um euch wie an Gladiator zu fühlen.
Diese Beispiele aus dem Trailer sind jedoch nur wirklich nur das. Denn das Interessante an diesem Update ist, dass ihr diese Playgrounds selbst erbaut und danach für die Community zur Verfügung stellt.
Ein neues Toolkit soll euch alles dafür bieten, eure eigenen Ideen in die Realität umzusetzen und für andere Spieler ein spaßiges Level zu erbauen. Dafür könnt ihr quasi jeden Gegenstand, welchen ihr selbst im Garten findet, in eure Level integrieren.
Alles, was ihr platziert, ist frei bewegbar und selbst einzelne Grashalme könnt ihr einbauen. Indem ihr alles verbindet und mit verschiedenen Auslösern ausstattet, sollt ihr einzigartige Erlebnisse schaffen können.
In einem Interview mit Xbox Wire sprach Direktor Brennecke darüber, dass dieses Update seit langem auf dem Plan stand und von der Community inspiriert wurde, welche schon lange mit Mods das Spiel zu ihrem eigenen gemacht haben. Mit den neuen Tools wollen sie ihnen dazu noch mehr Möglichkeiten bieten.
Ebenfalls beschreibt er den Titel des Updates Make it and Brake it als äußerst passend, dann ein großer Teil des Spaßes soll es sein, Dinge zu erbauen, zu testen und dabei zu zerbrechen und herauszufinden, was funktioniert.
Ihre Mentalität bei der Entwicklung von Grounded sei es, den Spielern keine Grenzen zu setzen und mit dem neuen Update wollen sie den Spielern die Chance geben, ihre Kreativität zu zeigen.
Wie sind die Reaktionen? Wenn man sich die Kommentare unter dem Trailer (via YouTube) mal so anguckt, sind die Reaktionen zwar sicherlich gemischt, denn einige User wünschen sich vor allem Survival- oder Story-Updates, aber dennoch findet man viele positive Kommentare zum neuen Update:
kasumikills3699 ist der Meinung: Mehr Wege zu spielen, ist immer gut zu sehen
celerysalad5474 schreibt: Dieses Update macht das, was du machen kannst, wirklich unendlich […]
BubuDaddy schreibt: […] Das ist so cool! […] gerade als ich gedacht habe ich bin fertig, zieht Obsidian mich wieder zurück rein. […] Ihr seid großartig
Neben ein paar positiven Kommentaren, welche das Update an sich loben und finden, dass es ziemlich cool aussieht, findet man auch schon Ideen für mögliche Spielplätze. So schreibt zum Beispiel vero_vento, dass irgendjemand bestimmt eine Boss-Arena baut, mit immer weiteren Leveln an schwierigen Gegnern.
Was haltet ihr von dem neuen Update? Kommen euch bereits selbst Ideen für mögliche Spielplätze? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.