World of Warcraft bekommt Heldentalente, lässt euch echte „Dark Ranger“ werden

Für die neue Erweiterung „The War Within“ hat World of Warcraft neue Helden-Talente angekündigt. Wir verraten euch, was das bedeutet.

Die großen Features der nächsten WoW-Erweiterung „The War Within“ wurden auf der BlizzCon 2023 verraten. Neben der Story und den neuen Gebieten, hat vor allem ein Feature die Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Heldentalente. Denn die versprechen, eure Charaktere noch etwas individueller zu gestalten und damit besonders heldenhafte Rollen einzunehmen.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was sind Heldentalente? Heldentalente sammelt ihr für einen neuen Talentbaum, den es in The War Within geben wird. Jede Spezialisierung kann aus 2 unterschiedlichen Helden-Talentbäumen wählen, einer Klasse stehen immer 3 zur Verfügung, daher gibt es Überschneidungen. Am Beispiel des Kriegers wäre das etwa:

  • Schutz: Mountain Thane und Colossus
  • Furor: Mountain Thane und Slayer
  • Waffen: Colossus und Slayer

Ausnahmen bestehen nur für Druiden und Dämonenjäger, da sie über ganze 4 oder nur 2 Spezialisierungen verfügen.

WoW Hero Talents Warrior

Diese Talente sollen bestimmte Fantasien von bekannten „erweiterten Klassen“ bedienen, wie man sie etwa aus dem Warcraft-Pen&Paper kennt. Darunter fallen etwa auch Fähigkeiten wie die eines „Dark Rangers“.

Wie viele Heldentalente gibt es? Auf eurer Reise von Level 71 bis 80 bekommt ihr insgesamt 10 Talentpunkte und zwar mit jedem Level-Up eines. Nach und nach schaltet ihr alle Talente des Baumes frei.

In der Vorschau-Grafik wurden zwar 11 Talente angezeigt, jedoch wäre es möglich, dass man das erste Talent quasi „umsonst“ mit der Wahl des Baumes bekommt.

Das heißt jedoch nicht, dass am Ende jeder „Dark Ranger“-Jäger die gleichen Talente hat. Denn viele Talente sind sogenannte „Choice Nodes“, bei denen man sich für eine von zwei Varianten entscheiden muss – genau so, wie ihr es bereits aus den bisherigen Talenten kennt.

WoW Hero Talents All Classes
Die Namen der Helden-Talent-Thematiken.

Was machen Helden-Talente? Neben neuen und verbesserten Fähigkeiten, soll die Wahl der Helden-Talente auch die Optik der Charaktere ein wenig anpassen. Wenn ein Krieger etwa ein „Mountain Thane“ ist, dann haben einige seiner Fähigkeiten ein bläuliches Leuchten und sehen somit anders aus als Fähigkeiten anderer Krieger. So sollen optische Unterschiede geschaffen werden.

Ist das wieder „Borrowed Power“? Eine Frage, die sich sofort stellte, war: „Ist das wieder Borrowed Power?“ Also ob diese Helden-Talente nur ein Feature für die kommende Erweiterung sind und danach wieder in der Versenkung verschwinden und man ihre Kraft verliert – wie etwa bei den Artefaktwaffen oder den Pakt-Fähigkeiten. Blizzard hat gesagt, dass die Heldentalente ein neues „Evergreen“-Feature sein sollen – sie bleiben also auch nach der Erweiterung noch relevant und sind ein fester Bestandteil eures Charakters.

Mehr Informationen gibt es in den kommenden Stunden und Tagen, denn der „Deep Dive“ in die neuen Spiel-Systeme steht noch auf dem Samstags-Programm der BlizzCon.

Wie gefällt euch die Idee von Helden-Talenten? Eine coole Idee, um Charaktere noch mehr anzupassen? Oder hättet ihr lieber neue Reihen in den alten Talentbäumen gesehen?

Fortnite tut genau das Gegenteil davon, was es sonst so gut macht – Und trifft total ins Schwarze

In Fortnite ist der OG-Hype ausgebrochen: Jede Menge Fans schauen grad wieder rein, um sich auf der alten Map des Battle Royale auszutoben. Auch MeinMMO-Autor Max Handwerk ist in den Nostalgie-Zug eingestiegen und möchte eigentlich gar nicht mehr aussteigen.

Es war die Sekunde 0:04 im Trailer zu Fortnite OG, die endgültig besiegelte, dass ich mir am Freitagabend meinen Bruder schnappen würde, um nach langer Zeit mal wieder in Fortnite vorbeizuschauen.

Denn in dieser Sekunde war für einen kurzen Moment ein riesiges, angeschlagenes Schild mit dem Wort „Motel“ zu sehen: Der Spot, an dem wir früher unzählige Male gelandet waren, um uns 98 anderen Spielern im Kampf um den epischen Sieg zu stellen.

Den Trailer binden wir hier ein:

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Zugegebenermaßen waren wir nie die allergrößten Meister dieses Spiels. Deshalb hatten wir uns damals eine „Route“ erarbeitet, die uns am schlimmsten vorbei in Richtung Endgame bringen sollte.

Vom Motel ging es zum „Regenschirm“ – ein kleiner, unbenannter Spot voller Felsen. Von dort aus schlichen wir dann entweder über den Golfplatz in Richtung Wailing Woods oder über den Loot Lake in Richtung Tilted Towers und Shifty Shafts. Je nachdem, wie der Sturm uns lenkte (und natürlich, ob wir lang genug überlebten).

Auf dem Weg wurde natürlich immer ordentlich gelootet. Und schafften wir es, bis zum Ende dabei zu bleiben, standen die Chancen gar nicht so schlecht, dass wir uns auch mal den ein oder anderen Sieg sichern konnten. Nicht die aufregendste Strecke auf der Map, klar – die heftigsten Duelle laufen schließlich im Zentrum der Map ab. Doch wir hatten den Weg irgendwann so sehr verinnerlicht, dass es „unsere Route“ wurde.

Fortnite verwandelt sich ständig – und das macht es so speziell

Über die Jahre hinweg löste sich unsere Route immer weiter auf, Map-Änderungen und neue Spielelemente verwandelten Fortnite immer und immer wieder in ein neues Spiel. Und genau das ist es eigentlich auch, was das Spiel aus meiner Sicht so gut macht: Fortnite erfindet sich immer wieder neu.

Ob es nun Kamehameha-schießende Anime-Figuren, UFOs, Raptoren, Flammenbögen oder Lichtschwerter waren: Bei Fortnite kann man eigentlich immer sicher sein, dass einen bald wieder etwas Neues erwartete. Es scheut vor kaum einer Änderung zurück und rüttelte sogar an seinen eigenen Grundfesten, als es den „Null-Bauen-Modus“ einführte – was ebenfalls gut ankam.

Diese Wandlungsfähigkeit ist es, mit der sich Fortnite vor kaum einem anderen Spiel verstecken muss. Und doch schießen die Spielerzahlen gerade nach oben, weil es anstatt nach vorne einfach mal fünf Schritte, oder eben Jahre, zurückgeht. Und ich kann auch das gut nachvollziehen.

Jetzt ist die Route zurück

Am Freitagabend loggten wir uns jedenfalls ein, warteten eine knapp viertelstündige Warteschleife ab, stiegen in den Battle Bus und sprangen auf die neue, alte Map.

Und da war sie wieder: unsere Route. Unser Motel. Die mies zu steuernden Einkaufswagen, die einer von Fortnites ersten Versuchen in Richtung Fahrzeug waren. Die mächtigen Raketenwerfer, die viel zu starke Schrotflinte, die aus heutiger Sicht sehr blockhaft animierten Bäume.

Und natürlich die starken Gegner, die damals schon besser als wir waren und es offenbar immer noch sind. Aber macht ja nichts! Zumindest auf Platz 3 haben wir es schonmal geschafft.

Das alles fühlt sich ziemlich genau so an, wie damals – nur eben kombiniert mit dem besseren Movement und der schickeren Grafik, die spätere Updates zu Fortnite brachten.

Es fühlt sich ein bisschen so an, wie wenn man umgezogen ist und Jahre später mal wieder an seinem alten Haus vorbeikommt oder in seiner alten Nachbarschaft herumläuft. Es gibt zwar hier und da einen neuen Laden oder einen frischen Anstrich, aber ständig hat man diesen „Ach ja, weißt du noch…”-Effekt. Und der macht einfach extrem viel Spaß.

Die Season geht natürlich nur einen Monat lang, und vielleicht hat man das OG-Gefühl nach ein paar Tagen auch schon wieder über – mal sehen. Vielleicht freut man sich dann auch wieder auf die typischen Neuerungen, die Fortnite mit Sicherheit wieder bringen wird. Aber: Für den ersten Moment hat Fortnite mit seinem Sprung in die Vergangenheit voll ins Schwarze getroffen.

Was haltet ihr von der aktuellen Season? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Auch einen neuen Battle Pass mit neuen Versionen alter Skins hat die Season mitgebracht – bei dem sieht MeinMMO-Autor Christos Tsogos allerdings ein Problem.

Fortnite: Crossplay deaktivieren – So schaltet ihr das Feature aus

In Fortnite könnt ihr durch Crossplay auch mit anderen Plattformen gemeinsam oder gegeneinander zocken. Das ist praktisch, wenn ihr mehr Abwechslung in der Spielersuche haben möchtet. Es gibt jedoch einen guten Grund, Crossplay auszuschalten. Wir zeigen euch, wie ihr das Feature deaktiviert und warum ihr das ab und an tun solltet.

So deaktiviert ihr Crossplay in Fortnite: Um Crossplay in Fortnite zu deaktivieren, damit ihr nur noch mit eurer Plattform zockt, müsst ihr wie folgt vorgehen:

  • Öffnet dazu euer Side-Tab auf der rechten Seite, um in die Einstellungen zu gelangen
  • Öffnet die Einstellungen
  • Wechselt auf den Reiter „Konto und Datenschutz“
  • Scrollt nun runter bis zum Punkt „Gameplay-Privatsphäre“
  • Der erste Menüpunkt mit der Bezeichnung „Plattformübergreifendes Spielen zulassen“ ist für das Crossplay zuständig
  • Wechselt nun auf „Nein“
    • Auf „Nein“ gestellt, werdet ihr nur noch mit Spielern eurer Plattform verbunden.
    • Solltet ihr Crossplay erneut aktivieren wollen, wechselt einfach unter demselben Punkt von „Nein“ auf „Ja“

Doch warum sollte man Crossplay deaktivieren, obwohl das Feature mehr Spieler und kürzere Wartezeiten beim Generieren von Lobbys bringt? Wir zeigen es euch.

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Konsolen- und PC-Spieler vertragen sich nicht gut

Was ist das größte Problem beim Crossplay in Fortnite? Es sind im Grunde die Spieler an sich. In Fortnite gibt es zwei Haupt-Modi:

  • Den Bauen-Modus
  • Den Nicht-Bauen-Modus

Während der Nicht-Bauen-Modus für alle Parteien ein faires Umfeld schafft, ist der Bauen-Modus anders gestrickt. Ihr könnt dort mit Materialien Gebäude und Schutz bauen, um euch vor feindlichem Beschuss zu schützen. Wenn Konsolenspieler gegenseitig antreten, verläuft der Kampf fair ab. Beide besitzen dieselben Mittel, um sich durch ihre Kampf- und Bau-Fertigkeiten auszuspielen.

Kommen jedoch die PC-Spieler hinzu, haben die Konsolen-Spieler meist keine Chance zu gewinnen. Mit Maus und Tastatur lässt sich in Fortnite viel besser bauen und editieren, was für die Konsolen-Seite in herbe Niederlagen mündet. Zudem lassen sich grafische Einstellungen noch besser anpassen, um im Kampf noch effizienter zu agieren – das geht bei den Konsolen nicht.

Das ist vielleicht nach der dritten Niederlage noch lustig, doch häuft sich das und wird man ständig von PC-Spielern zerrissen, macht Fortnite keinen Spaß mehr und ein epischer Sieg rückt noch weiter in die Ferne.

Doch auch PC-Spieler leiden: wegen des Aim-Assists von Konsolen. PC-Spieler haben keine Hilfe, um ihre Schüsse zu platzieren, während Konsolen dadurch öfter an Kills herankommen. Das kann auf Dauer auch frustrierend sein.

Oft lohnt es sich deshalb am Anfang einer Season, Crossplay zu deaktivieren. So könnt ihr entspannt alle neuen Inhalte genießen, euch darauf einstellen und gegebenenfalls den kostenlosen Regenschirm der jetzigen Season sichern, wenn ihr einen epischen Sieg ergattert. Zudem müsst ihr dann nicht mit Baumeistern konkurrieren und könnt entspannt Schutzmaßnahmen bauen.

So ändert ihr euren Fortnite-Namen auf PC, PS4/PS5, Xbox, Switch oder Handy

Der neue Tank in Overwatch 2 macht Kopfschüsse, selbst wenn er euch in den kleinen Zeh trifft

Der nächste Tank für Overwatch 2 ist bekannt und wurde vorgestellt. Er ist so op, dass er einfach immer Kopfschüsse macht – egal wo er trifft.

Auf der BlizzCon wurde der nächste große Tank-Held von Overwatch 2 vorgestellt – und der ist ein echter Schrank. Der massige Mauga kommt mit gleich zwei riesigen Wummern daher (die jeweils so groß sind wie Tracer) und soll eine Tank-Möglichkeit bieten, die auch fliegende Feinde wie Pharah oder Echo kontern kann. Ganz davon abgesehen hat er einen kleinen „Cheat“, denn Mauga kann an eurem ganzen Körper Kopfschüsse machen – selbst wenn er euch nur in den kleinen Zeh trifft.

Warum macht er immer Kopfschüsse? Das liegt an seinen beiden Waffen. Mauga hat zwei riesige Wummen, die beide gleichzeitig abgefeuert werden können, aber eine Besonderheit aufweisen. Seine linke Waffe („Gunny“) steckt getroffene Feinde nach einigen Treffern in Brand. Seine andere Waffe („Cha-Cha“) verursacht normalen Schaden, außer das gegnerische Ziel brennt. In dem Fall sind alle Treffer immer kritische Treffer – also Kopfschüsse.

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Overwatch 2: Das ist Mauga, der irre lachende Tank, der immer Kopfschüsse macht

Was kann Mauga noch so? Abgesehen von diesem „Kopfschuss-Cheat“ hat Mauga aber noch weitere, interessante Fähigkeiten.

  • Berserker: Mauga erhält temporäre Lebenspunkte, wann immer er kritischen Schaden verursacht.
  • Tackle: Mauga stürmt in gerade Linie voran. Am Ende seines Ansturmes springt er in die Luft und landet kurz darauf wieder. Feinde im Zielbereich werden nach hinten geschleudert, direkt getroffene Ziele kurzzeitig betäubt. Solange Mauga anstürmt, ist er immun gegen sämtliche Kontrolleffekte.
  • Overdrive: Mauga aktiviert beide Herzen in seinem Körper und verleiht sich selbst und Überlebenden eine Aura, wodurch Verbündete über „Lebensraub“ verfügen – sie heilen sich selbst, wenn sie Schaden verursachen.
  • Ultimate – Käfigkampf: Mauga erschafft einen Käfig, dessen Zentrum er selbst bindet. Alle Feinde im Wirkungsbereich werden an Mauga gekettet und sind mit ihm und anderen Spielern in diesem Käfig gefangen. Mauga hat für die Dauer des Ultimates unendlich Munition.
    Sämtliche Heilung und Schaden von außerhalb des Käfigs wird von einer Barriere abgefangen.

Wann kommt Mauga? Mauga erscheint erst in einigen Wochen in Overwatch 2, die Entwickler haben ihn allerdings temporär im Spiel freigeschaltet. Wer den neuen Helden schonmal ausprobieren will, sollte direkt Overwatch 2 starten und in der Arcade oder im Quickmatch mal schauen, was sich mit dem neuen Helden so alles anstellen lässt.

Wie gefällt euch der neue Tank Mauga? Eine coole, neue Idee für Overwatch 2? Oder holt er euch gar nicht ab?

CoD: MW3 bewirbt atemberaubende Kampagne, doch die Spieler sind enttäuscht – „Schlecht geschrieben. Keine Spannung“

Vorbesteller konnten Call of Duty: Modern Warfare 3 schon jetzt und noch vor dem Release zocken, jedoch nur die Kampagne. MW2 hinterließ einen Cliffhanger, den MW3 auflösen sollte, doch die Spieler sind nach dem Ende der Story enttäuscht.

Worum geht es in der Story? Wir halten den Part so Spoiler frei wie möglich, damit ihr auch nach unserem Beitrag die Kampagne noch genießen könnt. Im Grunde dockt die Kampagne von MW3 an die von MW2 an. Makarov, ein Bösewicht, den viele Fans wahrscheinlich noch von 2009 kennen sollten, kehrt zurück. Er verübte damals ein Massaker auf einem Flughafen, zündete sogar eine Atombombe und sollte nun in die neuen Storyfäden von MW3 (2023) eingewoben werden.

Mit Cinematics und neuer Vertonung nimmt er erneut die Rolle als Schurke ein und sorgt für Probleme. Ihr müsst ihn also aufhalten und ihm das Handwerk legen.

Trotz Makarovs skrupelloser Seite, sind die Fans enttäuscht über die Kampagne, denn diese soll nicht nur zu kurz sein, sondern sich zudem noch wie ein Filler für 70 € anfühlen.

Ihr habt Makarov verpasst? Dann haben wir den passenden Trailer für euch:

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Reveal-Trailer bestätigt CoD MW3 und zeigt den Ober-Bösewicht

Spieler beschreiben Kampagne als zu teuren Filler

Was halten die Spieler von der Kampagne? Nicht sehr viel, um ehrlich zu sein. Das Problem fängt schon mit der Dauer der Kampagne an. Laut YouTubern, die, die Kampagne live durchgespielt hatten, dauerte ihre Reise rund 3-4 Stunden. Das ist halb so lang wie sein Vorgänger. Doch das ist noch nicht alles.

Nachdem Fans die Story durchgespielt hatten, beschrieben sie die Handlung als „Schlecht geschrieben“ und dass sie „keine Spannung“ bot. Der YouTuber TheGamingRevolution beschrieb auf X (ehemals Twitter), wie er die Story empfand:

Ich habe gerade die Modern Warfare 3-Kampagne beendet und sie war unglaublich schlecht geschrieben. Keine Spannung. Keine Einsätze. Alles fühlte sich einfach wie sinnloser Füller an. […] . Keine Originalität, nichts Neues.

Makarov war das einzig Interessante, und er tauchte nur mittendrin auf und war kaum dabei.

Das Ende fühlte sich an, als wäre es nur zum Selbstzweck entwickelt worden. Vergleichen man dies mit der ursprünglichen Modern Warfare-Trilogie, ist es verrückt, wie viele emotionale und erstaunliche Momente diese Spiele hatten, und diese neue Trilogie versucht, das zu wiederholen, obwohl sie nicht annähernd so eindrucksvoll wirkt. […]

via x.com

Doch auch auf Reddit beschwert man sich über die Kampagne im Allgemeinen. Sie ist anscheinend so eindruckslos, dass man sich nicht die Mühe machen sollte, sich an etwas davon zu erinnern:

  • „[…] Es gibt keine Dinge, an die man sich erinnern sollte, und das Spiel stellt sogar interessante Missionen auf und lässt Sie dann den Charakter spielen, der die weniger interessanten Sache tut. (Das Spiel stellt Sie so dar, dass Sie ein Scharfschütze sind, der Ihr Team zweimal deckt, und lässt Sie dann sofort einen anderen Charakter spielen.) […] Ich habe nicht viel erwartet, aber zumindest etwas.“ – RareBk
  • „Es sollte ein Erweiterungs-DLC sein. Was das meiste davon erklärt. Der Grund dafür, dass es sich um ein vollständiges Spiel handelt, ist, dass MW2 so schlecht ist, dass sie (Activision) sich immer noch im Schadensbegrenzungsmodus befinden. […]“ – snorlz
  • „Mein Mitbewohner hat es in 4 Stunden geschafft. Ich habe einen Speedrun gemacht und es in etwas mehr als 2 Stunden geschafft. Schwierigkeitsgrad „Gehärtet“. Es ist nicht nur kurz, es ist auch Mist. Schreckliche Geschichte, faules, faules Missionsdesign. Nicht kaufen. […]“ – blacksun9

Wann ist der Release von MW3? Der Release von CoD: MW3 ist am 10. November und mit ihm werden der Multiplayer-Modus und den Zombie-Modus eingeführt. Wie diese ausfallen werden, ist noch nicht bekannt. Viel wird sich außer einigen Änderungen im PvP nicht ändern und der Zombie-Modus wird eine Mischung aus DMZ, offener Welt und Zombies sein. Es bleibt abzuwarten, wie MW3 den vollständigen Release verkraften wird.

Habt ihr die Story schon durch? Wie findet ihr die Kampagne? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Call of Duty Modern Warfare 3 Systemanforderungen – Was für einen PC brauche ich?

CoD MW3: Kampagnen-Dauer und Missionen – So lange braucht ihr für die Story

Die Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 3 ist seit einigen Tagen spielbar. Wir zeigen euch, wie lang die Story ist und wie viele Missionen es gibt.

Die Singleplayer-Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 3 (2023) ist seit dem 02. November im Early-Acccess spielbar. Zugriff haben Spieler, die den Shooter vorbestellt haben. Der vollständige Release von MW3 erfolgt am 10. November.

Die Kampagne von Modern Warfare 3 wird sich vor allem um Captain Price und die Task Force 141 drehen, die versucht, die bösen Machenschaften des ultranationalistischen Terroristen Vladimir Makarov aufzuhalten.

Falls ihr vor dem Kauf von MW3 oder dem Start der Kampagne wissen wollt, wie lang die Story des Spiels ist und wie viele Missionen sie hat, werdet ihr das hier erfahren.

CoD MW3: Dauer der Kampagne – So viele Stunden braucht ihr

Wie lang ist die Kampagne von CoD MW3? Die Story von Call of Duty: Modern Warfare 3 (2023) ist etwa fünf Stunden lang.

Auch auf der Webseite HowLongToBeat (HLTB) wird die Hauptstory von MW3 (2023) bislang mit durchschnittlich 5 Stunden angegeben (Stand 04. November). Auf HLTB können Spieler angeben und nachschauen, wie viele Stunden zum Durchspielen eines Spiels durchschnittlich gebraucht werden.

Wie lang ihr für die Kampagne von MW3 (2023) braucht, hängt allerdings auch von eurem gewählten Schwierigkeitsgrad und dem Spielstil ab. Ihr könnt auch schneller oder langsamer als 5 Stunden sein. Manche Spieler berichten, sie seien bereits nach 3 Stunden mit der Kampagne fertig gewesen.

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Reveal-Trailer bestätigt CoD MW3 und zeigt den Ober-Bösewicht

CoD MW3: Alle Missionen der Kampagne

Wie viele Missionen hat CoD MW3 (2023)? Die Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 3 (2023) hat insgesamt 14 Missionen, darunter sechs „offene Kampfmissionen“, die den Spielern unterschiedliche Vorgehensweisen ermöglichen.

Hier seht ihr alle Missionen der Kampagne von CoD MW3 (2023) in der Übersicht. Die offenen Kampfmissionen haben wir euch gefettet hervorgehoben:

  1. Operation 627
  2. Kostbare Fracht
  3. Reaktor
  4. Ladung
  5. Undercover
  6. Passagier
  7. Absturzstelle
  8. Krisenherd
  9. Oligarchin
  10. Hochhaus
  11. Gefrorene Tundra
  12. Gora-Damm
  13. Danger Close
  14. Trojanisches Pferd

MW3 führt euch im Verlauf der Kampagne durch verschiedene Städte Russlands sowie nach London. Außerdem sind Urzikistan und Verdansk wichtige Handlungsorte.

Im Zentrum der Kampagne steht aber vor allem der Antagonist Vladimir Makarov, das ging auch nochmal aus unserem Interview mit den CoD-Entwicklern Shelby Carleton und Dave Swenson hervor:

Entwickler von CoD MW3 schwärmen von ihrem Bösewicht: „Wie einschüchternd ist dieser Charakter?“

Destiny 2: Neue Insider-Informationen zu den Entlassung – Bosse hätten auf Boni verzichtet

Destiny 2 macht aktuell Schlagzeilen aufgrund der möglichen Verschiebung des wichtigen DLCs „Die Finale Form“ und der aktuellen Entlassungswelle. Eine Bungie-interne Quelle hat nun mit dem US-Journalisten Paul Tassi von Forbes gesprochen und etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht.

Was ist zuletzt passiert?

Woher stammt der Bericht mit den neuen Insider-Informationen? Wie bereits die ersten Insider-Informationen vom 1. November, so stammen auch die neuen aus einem Bericht des US-Journalisten Paul Tassi von Forbes. Nach einem langen Gespräch mit einer internen Quelle bei Bungie legt er weitere Informationen rund um die Entlassungen sowie die mögliche Verschiebung des DLCs dar.

Neue Informationen zu den Entlassungen: Die Führungsebene verzichtete angeblich auf Boni

Welche neuen Informationen gibt es zu den Entlassungen? Die folgenden Insights konnte Paul Tassis interne Quelle geben:

  • Bungie habe Entlassungen als letztes Mittel in Angriff genommen und vorab sämtliche anderen Sparmöglichkeiten geprüft und angesetzt. Laut Bungie hat die Führungsebene sogar auf ihre jährlichen Boni verzichtet. Eine genaue Menge ist nicht bekannt.
  • Die Belegschaft gibt angeblich nicht der Übernahme durch Sony die Schuld. Diese habe den Entwickler sogar vor einer früheren Krise bewahrt.
  • Das Studio selbst verfehlte zudem das Jahresziel um ca. 45 %, da die Engagementrate der Spieler sowie die Einnahmen nach dem Release des DLCs „Lightfall“ stark gesunken seien.
  • Die Angestellten sind wohl sehr wütend auf die Führungsebene.

Wie steht es um Die Finale Form? Das hatte die interne Quelle zum neuen DLC zu sagen:

  • Die angebliche Verschiebung von Die Final Form von Februar auf voraussichtlich Juni 2024 sei intern bereits schon seit einigen Monaten bekannt gewesen.
  • Die Finale Form soll nicht nur so gut wie Forsaken oder die Destiny-Erweiterung Der Besessene König sein, sondern besser. In der nun gewonnenen Zeit bis zum Release wollen sie das bisherige Feedback einarbeiten und das DLC auf den bestmöglichen Stand bringen.
  • Der aktuelle Entwicklungsstand des DLCs ist jedoch angeblich schon recht weit und der Planung voraus.
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga

Gibt es noch Informationen im Allgemeinen zu Destiny 2? Auch dazu hat Paul Tassi neue Erkenntnisse:

  • Teile des PvP-Strike-Teams sind von den Kündigungen betroffen, das Team für Spielersicherheit ebenfalls. Das neue Map-Pack sei aber bereits weit in der Entwicklung und wird nicht gecancelt.
  • Es gibt aktuell keine Ankündigungen für weitere Veränderungen am Personal für Destiny 2.
  • Die Einführung des In-Game-LFG-Features wurde der Community vor den Entwicklern angekündigt. Die Einführung ist technisch kompliziert, aber es wird kommen.
  • Die Entwickler haben sich für eine Reduzierung der Mikrotransaktionen eingesetzt, was aber abgelehnt wurde. Mikrotransaktionen seien essenziell für die finanzielle Performance des Spiels, im Hinblick auf die angeblich hohen Betriebskosten. Besonders Eventkarten würden sich sehr gut verkaufen.
  • Das erklärte Ziel für Bungie sei auch weiterhin, ein Studio mit mehreren IPs zu sein.

Insgesamt scheinen die Entlassungen und Änderungen vorrangig bei Bungie selbst stattzufinden. Pläne der Mutterfirma Sony seien wenig bis gar nicht in den bisherigen internen Diskussionen aufgekommen. Die Angestellten jedoch seien insgesamt wütend und die Performance von Die Finale Form wird vermutlich bestimmen, wie es mit Destiny 2 und Bungie weiter gehen wird.

Mehr zu Destiny 2: Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 03.11.

Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Fassung des Artikels wurde impliziert, die Verschiebung des DLCs Die Finale Form sei bereits bestätigt. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Die Information zu einer möglichen geplanten Verschiebung stammen vom Gaming-Journalisten Jason Schreier, der dies auf X.com (ehem. Twitter) verkündete. Die interne Quelle des Forbes-Journalisten Paul Tassi berichtet ebenfalls davon.

Eine offizielle Bestätigung durch Entwickler Bungie steht jedoch noch aus.

CoD MW3: Entwickler schwärmen von ihrem Bösewicht: „Wie einschüchternd ist dieser Charakter?“

Call of Duty: Modern Warfare 3 ist das direkte Sequel zu Modern Warfare 2 (2022) und führt Captain Price und die Task Force 141 in den Kampf gegen einen ganz besonderen Bösewicht, den sogar die Entwickler der Kampagne einschüchternd finden.

Was ist das für ein Bösewicht? Der Hauptantagonist von Modern Warfare 3 wird der Ultranationalist Vladimir Makarov, den viele Spieler bereits aus vorherigen Spielen kennen könnten und dessen Rückkehr bereits am Ende von Modern Warfare 2 (2022) angeteasert wurde.

Makarov war in den originalen MW-Teilen der Anführer einer Terrorzelle, die Krieg und Hass schürte und in Modern Warfare 1 (2007) eine Atombombe zündete, die tausende Leben auslöste.

Obendrein war Makarov Dreh- und Angelpunkt einer der bekanntesten und zeitgleich kontroversesten Missionen in der Geschichte von CoD: „No Russian“.

Worum ging es in der Mission „No Russian“?

Die Mission des 2009 veröffentlichen MW2 steckt den Spieler in die Rolle des CIA-Agenten „Joseph Allen“, der am Ende der Mission von Makarov ermordet wird.

Allens Ziel in „No Russian“ war es, das Vertrauen von Makarov zu gewinnen, der mit einer Gruppe schwerbewaffneter Terroristen einen Anschlag auf einen fiktiven Flughafen in Moskau ausübte und Zivilisten tötete, um die Tat den Amerikanern in die Schuhe zu schieben.

Makarovs Plan ging auf und es kam zum Krieg zwischen Russland und den USA, da die russischen Behörden glaubten, die Amerikaner würden hinter dem Anschlag stecken.

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Reveal-Trailer bestätigt CoD MW3 und zeigt den Ober-Bösewicht

Die Entwickler: „Er ist der Bösewicht, den man liebt zu hassen“

Was sagen die MW3-Entwickler zu Makarov? MeinMMO-Autor Dariusz Müller hat im Interview mit den CoD-Entwicklern Shelby Carleton und Dave Swenson über die Kampagne von Modern Warfare 3 gesprochen.

Carleton verriet uns in dem Gespräch, was für ein besonderes Gefühl das für sie als bekennenden CoD-Fan war, an einem Charakter wie Makarov mitzuwirken:

„Als ich hörte, dass Makarov unser Bösewicht sein wird, war ich überglücklich. Auf der einen Seite dachte ich, wie einschüchternd ist diese Figur? Er ist so berüchtigt, nicht wahr? Er ist der Bösewicht, den man liebt zu hassen, im Call of Duty-Franchise.“

Einen besonderen Eindruck hat bei ihr zudem die Leistung des Schauspielers Julian Kostov hinterlassen, der in MW3 die Rolle des Makarovs spielt:

„Es ist schwierig in Worte zu fassen, wie man sich als Fan der Serie fühlt, wenn man den Text für Makarov schreibt und dann sieht, wie unser großartiger Schauspieler Julian ihn spricht, und zwar noch besser und furchteinflößender, als man es sich jemals in seinem Kopf vorstellen könnte.

Welche Rolle spielt Makarov in MW3? Carleton ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass Makarov eine zentrale Rolle in der Story von MW3 einnehmen wird.

Makarov stand immer irgendwie im Mittelpunkt, und die anderen Konflikte waren wie Speichen eines Rades, die sich aus der Person Makarovs und seinem Handeln ergaben. Seine Beziehung zu allen Figuren und die Konflikte, die er schafft, sind also alle unglaublich miteinander verknüpft, und ich denke, das hat wirklich dazu beigetragen, Makarov in den Mittelpunkt der Erzählung zu stellen.

Im Verlauf unseres Gespräches führt Carelton aus, dass es in der Kampagne zwar auch um die Helden wie Price und Farah gehe, die Makarov versuchen aufzuhalten, doch als Antagonist nehme der Ultranationalist Einfluss auf alles andere:

All diese Figuren sind unsere wunderbaren Protagonisten, die versuchen, ihn aufzuhalten, aber als Antagonist ist er definitiv… er spielt eine zentrale Rolle und alles, was er tut, hat Auswirkungen auf alles andere.

Worüber haben die Entwickler noch gesprochen? Zusätzlich zu Makarov ging ein großer Teil unseres Gesprächs um die „offenen Kampfmissionen“, die mit MW3 in das CoD-Franchise eingeführt werden und den Spielern neue Möglichkeiten eröffnen.

Dave Swenson erklärte mir beispielsweise, wie frei man als Spieler innerhalb dieser neuen Missionen wirklich ist, da ich befürchtete, es werde nur vorgegebene Wege geben, wie beispielsweise laut oder leise:

„Sehr frei. Sogar so frei, dass wir bei unseren anfänglichen Tests das Multiplayer-Team eingeladen haben, um die Kampagne zu spielen, und während wir ihnen dabei zusahen, taten sie oft Dinge, die wir nicht erwartet hatten, an die wir nicht einmal gedacht hatten.“

Leider wird es keine Möglichkeit geben, diese Missionen im Koop mit Freunden zu spielen oder eigene Sandbox-Level zu kreieren und diese mit anderen Spielern zu teilen, dennoch sieht Swenson in den offenen Kampfmissionen einen hohen Widerspielwert.

Wenn ihr noch mehr zu Makarov lesen wollt, erfahrt ihr hier noch mehr zu den vergangenen Auftritten des Bösewichts: Makarov kehrt zurück – Wer ist der „neue“ Bösewicht?

WoW bekommt „Classic +“, auch wenn es nicht so heißt

World of Warcraft Classic wird erweitert. Die Entwickler haben „Classic+“ vorgestellt – neue Fähigkeiten, neue Inhalte und neue Raids.

Auch wenn die große Ankündigung für World of Warcraft Classic der (erneute) Release der Erweiterung Cataclysm sein wird, lief eine andere Ankündigung etwas „unter dem Radar“. Denn mit der „Season of Discovery“ hat WoW Classic im Grunde das angekündigt, was sich Fans seit Jahren wünschen: Classic+. Es gibt neue Inhalte in Classic und eine interessante, kreative Art, wie man das Spiel spielen kann.

Die Season of Discovery (“Saison der Entdeckung”) bringt gleich mehrere, neue Inhalte ins Spiel.

Neue Fähigkeiten für alle Klassen

Ein besonders spannendes Konzept sind die neuen Glyphen, die in Ausrüstung eingesetzt werden kann. Diese Glyphen verändern eure Klasse und verleihen ihr neue Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten dürften die kühnsten „Was wäre, wenn …“-Fantasien der Fans beflügeln, denn sie erlauben komplett neue Spielstile, die bisher niemals möglich waren. Ein paar Beispiele:

  • Magier können zu Heilern werden und Heil-Zauber durch Glyphen erlernen.
  • Schurken und Schamanen können waschechte Tanks werden, während Hexenmeister sich in einen Dämon verwandeln können und so ebenfalls als Tank fungieren.
  • Paladine bekommen endlich einen Spott. Auch Schamanen können endlich tanken.
WoW Classic Season of Discovery Mage Abilitys
Die Magier-Glyphen – einige sind bekannt, andere ganz neu.

Viele der Glyphen-Fähigkeiten gab es allerdings schon zu irgendeinem Zeitpunkt in der World of Warcraft im Spiel. Man hat versucht, sich nur Fähigkeiten rauszusuchen, die thematisch und optisch ins Spiel passen und Änderungen vorgenommen, wenn die Fähigkeiten zu komplex waren.

Geheimnisse und Verstecke überall

Ein Herzstück des Gameplays in der Season of Discovery soll der „Outdoor Content“, also die Spielinhalte in der offenen Welt sein. Überall sollen kleine Rätsel, neue NPCs oder Schätze versteckt sein. So kann man etwa die neuen Glyphen finden.

Obwohl diese Inhalte neu sind, sollen sie sich so anfühlen, als wären sie schon immer Teil der alten Welt gewesen. Man soll sich fragen: „Stand dieser NPC auch in 2004 schon hier?“

Spannend ist auch, dass es keine Beta-Phase geben wird. Man möchte, dass die Community nicht im Vorfeld schon alles weiß und sich austauschen muss, um die versteckten Glyphen und andere Neuerungen zu finden. Einfach „einen Guide googlen“ wird zumindest in den ersten Tagen nicht möglich sein.

Die ganze Vorstellung seht ihr hier – sie beginnt bei ca. 11:00 Minuten:

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Level-Cap und Level-Raids

Eine weitere Besonderheit ist, dass das Level-Cap zu Beginn der Saison bei 25 liegt und dann in weiteren Phasen immer mehr ansteigt. Das geht mit einem neuen Endgame-Feature einher: Level-Up-Raids.

Als erster Raid kommen die „Blackfathom Deeps“ („Tiefschwarze Grotte“). Der ehemalige Dungeon wird in einen 10-Spieler-Raid umgewandelt. Dabei skalieren nicht einfach nur die Bosse, sondern alle Bosse wurden von Grund auf neu designed. Sie haben neue Fähigkeiten, benötigen neue Strategien und droppen neue Beute. Sie sollen sich wie ein richtiger Raid auf maximaler Stufe anfühlen – nur eben auf Level 25.

Die Entwickler sprachen stolz über das, was die neue Saison alles liefern wird.

Welt-PvP und die Schlacht um Ashenvale

Da Level 25 das Maximum in der ersten Phase ist und der Raid sich in Ashenvale (Eschental) befindet, wird auch das Gebiet mit einem neuen PvP-Event erweitert. Ähnlich wie im Alteractal gibt es für beide Fraktionen einen großen NPC-Boss. Eine Priesterin der Elune bei der Allianz und einen Scharfseher der Orcs bei der Horde. Beide werden durch zusätzliche Mini-Bosse in kleineren Camps verstärkt.

Wem es gelingt, den feindlichen Boss auszuschalten, der sammelt Ruf bei der Kriegshymnenschlucht, wo es einige der besten Belohnungen für Stufe 25 gibt. Außerdem winkt ein Reittier, das man bereits auf Stufe 25 – aber nur im Eschental – verwenden kann, um schneller durch das Gebiet zu reisen.

Noch mehr Raids und neue Gebiete

Wenn das Level-Cap steigt, dann bringt Blizzard gleichzeitig auch weitere Inhalte und noch mehr Dungeons, die zu Raids ausgebaut werden. Am Ende der Präsentation hatte man dann noch einen kleinen Kracher parat. Denn auf Screenshots, die scherzhaft mit „Nicht der Öffentlichkeit zeigen“ markiert waren, gab es ein Bild von den Katakomben unter Karazhan zu sehen. Diese existierten in Classic bereits im Spiel, dort gab es aber nichts Besonderes. Es scheint ganz so, als wollten die Entwickler auch dort einen „ganz neuen“ Raid bauen – oder zumindest PvE-Aktivitäten in der offenen Welt.

Wann geht das live? Die Saison der Entdeckung startet bereits am 30. November, also noch in diesem Monat!

Kommt da noch mehr? Ob das ein einmaliges Experiment ist, bleibt wohl abzuwarten. Klar ist aber, dass Blizzard ganz offenbar deutlich mehr Ressourcen für Classic aufwendet als noch vor einigen Jahren. Neue Bosse mit frischen Mechaniken zu designen und sogar bisher ungenutzte Orte zu Dungeons machen zu wollen, dürfte für viel frischen Wind in Classic sorgen und die Season of Discovery zu einer der mutigsten und kreativsten Neuerungen in Classic machen.

Wie man es auch dreht und wendet, bei der Season of Discovery handelt es sich im Grunde um „Classic+“. Und wenn Blizzard damit Erfolg haben sollte, dann dürfte es wohl wahrscheinlich sein, dass dieses Konzept noch weiter ausgebaut wird.

Wie gefällt euch das, was da angekündigt wurde?

Samsung zeigt Nachfolger für einen der besten Gaming-Monitore – will dafür 3.500 Euro

Samsung hat den Nachfolger des beliebten Odyssey Ark-Monitor vorgestellt. Neben einer 4K-Auflösung bietet das 55 Zoll große Gerät weitere Features, die perfekt für Gamer sind, die auf mehr als einer Spiele-Plattform zocken.

Monitore sind ein nicht zu unterschätzender Teil eines Gaming-Setups. Leistungsstarke Hardware allein ist nicht ausreichend, um das Maximum aus AAA-Spielen zu holen. Ohne ein vernünftiges Display kann das qualitative Spielerlebnis stark beeinträchtigt werden.

Dessen sind sich auch die Hersteller von Gaming-Monitoren bewusst. Mit neuen Modellen, die immer wieder spannende Features mit sich bringen, buhlen die Firmen um die Gunst der spielenden Kundschaft. Samsung hat im Sommer 2022 mit dem Odyssey Ark viele Gamer begeistert.

Mit einem Gaming-Wert von 8.4 (via RTINGS.com) zählt der erste Odyssey Ark zu den besten seiner Klasse. Jetzt erscheint das Modell in der 2. Generation. Wir zeigen euch, was sich im Vergleich zum Vorgänger geändert hat und womit die 2023er-Version überzeugen will.

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Samsung Odyssey Ark 2023 – Der ideale Monitor für Gamer mit mehr als einer Spiele-Plattform

Welchen Monitor hat Samsung präsentiert? Mit dem Odyssey Ark G97NC hat Samsung nach nur einem Jahr eine neue Version seines 55 Zoll großen Gaming-Monitors mit 4K-Auflösung vorgestellt. Neben seiner beeindruckenden Größe stecken in dem Gerät viele Funktionen, die Gamer begeistern sollen.

Die wohl größte Neuheit steckt in der Multi-View-Funktion. Diese ermöglicht den Anschluss von bis zu 4 unterschiedlichen Input-Quellen, wie zum Beispiel Gaming-PCs oder Spiel-Konsolen. Auf diese Weise können auf dem Odyssey Ark 4 unterschiedliche Bildschirminhalte nebeneinander angezeigt werden. Dies entspricht 4 Displays mit 27,5 Zoll in 1080p-Auflösung. Und das auf einem einzigen Bildschirm.

Für mehr Flexibilität bei den Input-Quellen hat Samsung die Anschlüsse auf 2x HDMI 2.2, 1x HDMI 2.0 und 1x DisplayPort 1.4 aktualisiert. Das Originalmodell verfügte lediglich über 4x HDMI 2.1.
Das Vorgänger-Modell war auch in der Lage, mehrere Bildschirminhalte nebeneinander zu zeigen. Da bei diesem aber nur eine Input-Quelle zur gleichen Zeit möglich ist, beschränkten sich die angezeigten Inhalte auf dieses eine System.

Was bietet das 2023er-Modell noch? Um die Multi-View-Funktion noch sinnvoller einsetzen zu können, hat Samsung dem Monitor außerdem einen KVM-Switch spendiert. Damit wird der Monitor zur Kommandozentrale in eurem Gaming-Setup. Statt für jeden Rechner ein eigenes Set aus Maus und Tastatur anzuschließen, reduziert sich der Aufwand auf eine einzige Maus-Tastatur-Kombination. Mit dem Tool „Easy Setting Box“ und separat erhältlichen USB Upstream-Kabeln könnt ihr eure Eingabegeräte nahtlos zwischen den 4 Multi-View-Displays hin- und herbewegen.

Gibt es weitere Unterschiede? Nein, bei den sonstigen Eigenschaften unterscheiden sich die beiden Modelle nicht voneinander. Außer den genannten Highlights hat Samsung nur minimale Produktpflege betrieben.

Die wichtigsten Spezifikationen aus dem Datenblatt im Überblick:

  • Bildschirmdiagonale: 55 Zoll (139,7 cm)
  • Auflösung: 3.840 x2.160 Pixel
  • Panel-Technologie: VA mit 1.000R Krümmung (Mini‑LED mit QuantumMatrixTechnologie)
  • Bildwiederholungsrate: 165Hz
  • Reaktionszeit: 1ms (G/G)
  • Höhenverstellbar und Pivot
  • Integrierte DolbyAtmos™Lautsprecher mit Sound DomeTechnologie
  • Ark Dial-Fernbedienung für einfachere Bedienung

Lohnt sich das 2023er-Modell für Besitzer des Vorgängers? Nein, für normale Anwendungsfälle ist ein Neukauf nicht notwendig. Wenn man nicht auf die erweiterte Multi-View-Funktion und den integrierten KVM-Switch angewiesen ist, kann man ruhigen Gewissens beim 2022er-Modell bleiben.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

In Deutschland ist die neue Version bisher nur direkt über Samsung zu einem Preis von 3.500 Euro erhältlich. Die Version aus 2022 bekommt ihr bei Amazon bereits für unter 1.700 Euro.

Wie findet ihr den neuen Samsungs Odyssey Ark 2023? Interessieren euch die neuen Features oder schreckt euch der hohe Preis ab?

Die besten Gaming-Monitore 2023 für den PC

Quelle(n):
  1. pcgamer.com
  2. Samsung

Fortnite ist mit Season 5 beliebter als je zuvor – Schlägt sogar die Nummer 1 auf Steam

Season 5 ist in Fortnite gestartet und mit ihr die Rückkehr der Map von Chapter 1. Ein bewegender Moment für die Community. So bewegend, dass sich viele dazu entschlossen haben den Battle Royale Shooter erneut zu besuchen. Der Besuch war jedoch so heftig, dass Epic seinen Rekord um seine Spielerzahlen gebrochen hat.

Wie verlief der Start von Season 5? Auch wir von MeinMMO waren zum Start von Season 5 live dabei und verfolgten so den Release der Season. Der Server Down begann um 08:00 Uhr in der Früh und endete um 14:00 Uhr. Danach folgten Warteschlangen bis spät in die Nacht. Hatte man es geschafft und konnte sich einloggen, durfte man auf den Genuss der neuen Map kommen.

Während jeder neuen Season kommt es vor allem nach dem großen Server Down zu Log-in Problemen und Warteschlangen. Doch die von Season 5 hatten andere Ausmaße und Grund dafür waren die riesigen Spielermengen. Die waren nämlich so hoch, dass sogar Counter-Strike 2 auf Steam alt aussieht.

Hier binden wir euch noch den Trailer zu Season 5 ein, falls ihr ihn verpasst haben solltet:

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Fortnite bricht seinen Rekord – Ist beliebter als CS2

Wie viele Spieler haben sich eingeloggt? Mit dem Start von Season 5 wurde ein neuer Peak, also die Anzahl der meisten Spieler gleichzeitig, gebrochen. Der neue Rekord liegt jetzt bei 5.888.686 Spielern gleichzeitig (via fortnite.gg). Die Spieler wurden hier anhand des Programms fortnite.gg festgehalten.

Da Fortnite Multiplattform ist, ist es schwer herauszufinden, wie viele Spieler tatsächlich am Start waren. Wer erfolgreich einloggte, konnte an den einzelnen Modi ablesen, wie viele Spieler sich gerade dort herumtrieben, da Epic Games die Spielerzahlen für die einzelnen Modi im Menü offenlegt.

Die fast 6 Millionen Spieler erscheinen deshalb sehr plausibel. Da der Reboot der „Chapter 1“-Map zudem viele frische und ältere Fans des Franchises anlockt, kann man davon ausgehen, dass es stimmt.

Vergleicht man nun die Zahlen mit dem des beliebtesten Games auf Steam, nämlich CS2 ist Fortnite unschlagbar. CS2 befindet sich laut steamcharts.com auf einem All-Time Peak von 1.802.853 Spielern gleichzeitig. Das ist ungefähr ein Drittel dessen, was Fortnite mit Season 5 erreichen konnte.

Wie viele Spieler treiben sich jetzt in Fortnite rum? Bei dem Zeitpunkt, indem der Artikel geschrieben wurde (Stand, 04. November 11:29 Uhr), befinden sich laut Fortnite selbst rund 1,5 Millionen Spieler im Bauen- und 336,700 Spieler im Nicht-Bauen-Modus, Tendenz steigen. Gegen Abend sollten es dann mehr werden, da sich viele Spieler gemütlich für eine nostalgische Runde Battle Royale einloggen wollen.

Es ist jedoch faszinierend zu sehen, wie die Rückkehr einer einzelnen Map in Fortnite so viele Spieler anlocken kann. Sollte es sich halten, könnte das kommende Live-Event zum Ende von Chapter 4 gewaltige Ausmaße nehmen.

Bis dahin: wie findet, ihr es das Epic so viele Spieler zugelegt hat? Merkt ihr Bots noch in euren Lobbys? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

MeinMMO-Autor Christos hatte eine Meinung zu Season 5 und die betrifft den neuen Battle Pass: Hey Epic – Ist der Preis für den neuen Battle Pass in Fortnite euer Ernst?

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

So kommentiert der Blizzard-Experte von Twitch die News der BlizzCon zu WoW und Diablo 4

Der Twitch-Streamer Asmongold hat die BlizzCon 2023 live verfolgt und in der Spitze über 220.000 Zuschauer erreicht. Wir erklären euch, was seine Ansichten zu den News bei Diablo 4, WoW und Overwatch 2 waren.

Das sagte Asmogold zu den Neuerungen: Bei Diablo 4 war der Twitch-Streamer vollumfänglich überzeugt: Hier waren alle Informationen zu seiner Zufriedenheit, die Erweiterung sah gut aus:

Die Diablo-Ankündigungen waren toll. Alles, was sie zu Diablo gesagt haben, war richtig gut. Ich war glücklich mit Diablo – nichts war schlecht.

Ein klarer Sieg für Blizzard, urteilt der Texaner.

Die Ankündigungen Hearthstone waren dem Streamer dann jedoch herzlich egal: “Wen kümmert’s?”, murmelte er nur.

Bei Overwatch 2 steht Asmongold auf den neuen Helden Mauga, einen Samoaner: „Ich würde einloggen, um den Typ zu spielen. Der sieht toll aus.“

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Twitch-Streamer Asmongold ätzt: „Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt!“

Meinung zu WoW ist bei Asmongold gespalten

Was ist mit WoW? Bei seinem Herzensspiel World of Warcraft äußerte sich Asmongold gespalten. Bei WoW Classic Hardcore würde Blizzard wohl den Modus „Solo Self-Found“ einführen – zur „Season of Discovery“ wollte sich Asmongold anfangs noch nicht äußern. Es fehlten ihm noch die Informationen aus dem Deep Dive.

Als er mit seiner Meinung dann doch äußerte, klang er jedoch skeptisch:

Da geht so viel verrückter Scheiß ab, wie ein Privat-Server, wie ein Blizzard Privat-Server.

Er wolle nicht sowas wie einen „Warlock-Tank“ in WoW sehen, das sei einfach viel zu viel und würde das Spiel neu-designen. Er wolle aber den neuen Raid ausprobieren.

Neue WoW-Erweiterung aufregender als Dragonflight, nicht so viel Hype wie bei Shadowlands

Bei der Retail-Vorstellung von zu WoW: „The War Within“ sagte Asmongold, er möge die Idee und auch der Trailer war toll.

Die neue Erweiterung sei jetzt auf den ersten Blick aufregender als „Dragonflight“, aber die Vorstellung von Shadowlands mit dem Jailer habe ihn damals deutlich mehr überzeugt als “The War Within” nun, auch wenn Shadowlands dann in der Realität schlechter war als bei der Vorstellung gedacht und immer schwächer wurde.

Den Spielern gleich 3 Erweiterungen vorzustellen, sieht Asmongold gespalten: Das nehme schon viel Hype weg.

World of Warcraft kündigt 3 neue Erweiterungen an, verrät den nächsten Mega-Plot

Für mein 1. MMORPG brauchte ich zwei Anläufe, erst ein tanzender Catboy überzeugte mich

Das erste richtige MMORPG ist für jeden etwas ganz Besonderes, wie schon so einige Kollegen berichteten. Auch MeinMMO-Redakteurin Sophia hat bis heute eine einzigartige Beziehung zu ihrem ersten MMORPG Final Fantays XIV, auch wenn es zwei Spielanläufe und einen halbnackten, tanzenden Katzenjungen gebraucht hat, sie anzufixen.

Was ist Final Fantasy XIV?

  • Final Fantasy XIV 1.0 wurde 2010 veröffentlicht.
  • Die Version 1.0 wurde aufgrund tiefgreifender Probleme 2013 unter der Leitung von Naoki Yoshida gerebooted.
  • Seither geht es mit dem MMORPG bergauf und neben dem Reboot A Realm Reborn sind bislang vier Erweiterungen erschienen.
  • Die wichtigsten Features sind die verpflichtende Hauptstory, die vielfältigen Jobs sowie die 8- bzw. 24-Mann-Raids.
  • Final Fantasy XIV ist ein Pay-to-Play-Themepark-MMORPG.

Hier könnt ihr euch den Trailer zur angekündigten Erweiterung Dawntrail ansehen, die im Sommer 2024 erscheinen wird:

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Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung

Mein erster Startversuch in Final Fantasy XIV – oder doch nicht?

Die ersten Jahre von Final Fantasy XIV waren richtig wild: Ein verfrühter Release, Blumentöpfe mit der gleichen Anzahl Polygone wie Spielercharaktere, die Copy-Paste-Welt … Wer sich damit im Detail auseinandersetzen möchte, dem möchte ich an dieser Stelle die dreiteilige Noclip-Doku auf YouTube ans Herz legen.

Ich kaufte mir die Starter-Editon von Final Fantasy XIV auf der AnimagiC 2011, damals noch in Bonn. Etwa 10 Minuten vorher hatten mich meine Eltern angerufen: Ich hatte meinen Wunschstudienplatz bekommen. Da ich ein Aufnahmeverfahren bestehen musste, wollte ich mich mit etwas auf dem Event belohnen und stolperte über den damals sehr spartanischen Square-Enix-Stand.

Davon, wie technisch anspruchsvoll das Spiel ist oder dass es in einer richtigen Krise steckt, wusste ich nichts. Aber ich wusste: Final Fantasy ist eine tolle Marke und meine beste Freundin liebt Final Fantasy VII doch so sehr. Dann kann der Teil hier nicht falsch sein.

Erst Zuhause merkte ich, dass ich gar nicht das richtige Gerät für das Spiel besaß. Schon der Charaktereditor ruckelte auf Papas altem Firmenlaptop. IBM-Thinkpads waren schlicht nicht für mehr als ein paar Stunden Sims 2 oder die Hausaufgaben gemacht.

Und so endete mein erster Exkurs in Final Fantasy XIV in einem nicht einmal fertig gerendertem Wald.

Über 30 FPS und halbnackte Catboys

Fünf Jahre lang war mein einziger Berührungspunkt mit Final Fantasy XIV der unregelmäßige Newsletter. Die Disc verstaubte unterdessen in ihrer Verpackung. Nach dem Studium trat ich 2016 mein Volontariat beim Anime-, Manga- und J-Culture-Magazin AnimaniA an.

Im Zuge dessen fiel mir eine Test-Disc für Final Fantasy XIV Heavensward in die Hände. Nach ein wenig hin und her tauchte ich zum ersten Mal in 5 Jahren in Eorzea ein.

Final Fantasy XIV Shia Tamriel Level 1
Das Ausblenden der UI habe ich erst auf Level 30 gelernt. Bis dahin sahen alle meine Screenshots so aus.

A Realm Reborn war damals noch ein hartes Pflaster. Ich muss unbedingt nochmal einen Charakter von Level 1 an spielen, damit ich den neuen, vereinfachten Level-Prozess nachvollziehen kann. Aber damals war alles unendlich langatmig:

Hier Marienkäfer töten, da Weinflaschen transportieren, Händler ABC helfen. Es war langweilig. Und mir ist der Bund der Morgenröte ja so auf die Nerven gegangen …

Geblieben bin ich, weil ich tolle Leute getroffen habe. Allen voran Benkei. Benkei war damals ein strammer Miqo’te Mann, der halbnackt in den Abenteurergilden des Spiels auf Tischen tanzte. Seine erklärte Mission? Neue Mitglieder für seine Freie Gesellschaft aka Gilde rekrutieren.

Ich war so perplex von der Show, dass ich tatsächlich dabei geblieben bin. Benkei, der heute wieder ein Katzenmädchen namens Enrei spielt, ist der Grund, warum ich das Spiel mit einem neuen Account gekauft habe. Seither bin ich fast dauerhaft gesubt – das aber natürlich freiwillig.

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Final Fantasy XIV Fan Festival London 2023

Final Fantasy XIV hat mich zum Lachen gebracht. Und zum Weinen. Als ich die Erweiterung Shadowbringers abgeschlossen habe, war es drei Uhr Nachts. Meine Nachbarin, eine Rentnerin in ihren 80gern, kam am nächsten Morgen mit der Frage um die Ecke, ob ich mit meinem Freund Schluss gemacht hätte.

Eine ähnliche Frage habe ich tatsächlich von meinen jetzt neuen Nachbarn bekommen, als ich die Erweiterung Endwalker abschloss. Auch das ist um ca. 2 Uhr Nachts passiert und ich musste heulen wie ein Schlosshund. Und dann wieder lachen. Und wieder weinen.

Seven Years going Eight – Mein Comfort-Game

Im Moment versuche ich zwar fieberhaft alle Companions in Baldur’s Gate 3 zu romancen, aber wenn ich eine Gale-/Astarion-/Halsin-/Wyll-/Karlach-freie Minute habe, springe ich wieder in Final Fantasy XIV. Ich bin aktuell in 6.3 und arbeite mich durch die frostige Landschaft Garlemalds.

Die neue Erweiterung Dawntrail werde ich höchst vermutlich wieder vorbestellen. Bis Sommer 2024 habe ich aber noch genug zu tun und muss mir persönlich keine Sorgen um Content-Wüsten machen: Meine Crafter sind noch nicht alle Level 90, ich sollte mein Gear updaten, evtl. noch einen neuen Job anfangen und natürlich muss ich Reittiere farmen, Schatzkarten spielen und die Manderville-Quests abschließen.

Ich muss wie geschrieben unbedingt noch einmal von vorne anfangen und mir die aktuelle Erfahrung neuer Spieler ansehen. Aber ich möchte jedem, der es noch nicht getestet hat, dieses Spiel ans Herz legen. Heute müsst ihr bis Level 70 keinen Cent ausgeben und könnt (fast) alle Inhalte zocken.

Final Fantasy XIV ist mein persönliches Comfort-Game. Ich kann es starten und bin direkt zu Hause. Und das schon seit bald acht Jahren. Mit Benkei aka Enrei und der Truppe von damals bin ich übrigens teils immer noch befreundet. Zwei von ihnen habe ich auch auf dem letzten Fan-Festival in London getroffen.

Ich habe heute Abend noch nichts vor. Vielleicht lade ich sie auf ein paar Schatzkarten ein. Oder wir machen einen Catboy- und -girls Badehosen-Run, wie ein paar andere Spieler letztens:
Final Fantasy XIV: Cat-Boy-Spieler treffen sich zum Allianz-Raid – und das ausschließlich in Badehosen

WoW hört endlich auf die Fans: Ruf wird accountweit, jeder kann alles Transmog sammeln

World of Warcraft sagt all das, was die Fans hören wollen. Ruf wird accountweit und auch Transmog-Sammler atmen erleichtert auf.

Auf der BlizzCon 2023 wurden die nächsten 3 Erweiterungen von World of Warcraft angekündigt, die zusammen die „Worldsoul Saga“ bilden. Das nächste Addon trägt den Namen „The War Within“ und erscheint bereits im Jahr 2024. Die Entwickler haben bereits eine Menge Details über die nächste Erweiterung verraten und einige scheinbare Kleinigkeiten sind dabei wahre Fan-Lieblinge, denn:

Fast alle Freischaltungen werden accountweit.

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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer

Was hat Blizzard angekündigt? Im „What’s Next“-Panel sprachen die Entwickler bereits über einige der Features, die in der neuen Erweiterung kommen werden. Vor allem „Warbands“ war dabei extrem beliebt. Die Grundidee dahinter ist, dass man die Zeit der Spielerinnen und Spieler mehr respektieren will.

Die allermeisten Freischaltungen sollen demnach „accountweit“ werden – das trifft vor allem für Ruf zu. Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit mehreren Twinks den Ruf erst hochbringen muss. Wenn ein Charakter den Ruf hat, haben alle ihn.

Die zweite große Neuerung betrifft Transmogs. Künftig werdet ihr in der Lage sein, Transmog-Items aus allen Rüstungs-Klassen zu sammeln. So könnt ihr beispielsweise als Magier auch Platten-Gegenstände sammeln und diese eurer Sammlunng hinzufügen, obwohl Magier gar keine Platte verwenden können.

Beachtet allerdings, dass dies nicht die Fähigkeit zur Transmogrifikation selbst betrifft. Ein Magier muss beim Transmogrifizieren auch weiterhin aus Stoff- oder Cosmetic-Items wählen. Lediglich die Freischaltung der Gegenstände ist ohne Einschränkung möglich.

Die Erlebnisse unseres Redakteurs Benedict auf der BlizzCon seht ihr hier:

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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen

Wie sieht das Warbands-Feature aus? Die Entwickler betonen, dass „Warbands“ kein neues Interface im Spiel bietet. Es gibt also keine Übersichtsseite für die „Warbands“ – das ist einfach nur der interne Name für dieses System. Sobald „The War Within“ live ist, werden einfach die Daten all eurer Charaktere zusammengefasst.

Vor allem betrifft dies Ruf-Freischaltungen. Viele Spielerinnen und Spieler haben auf alten Charakteren viel Ruf bei zahlreichen Fraktionen gesammelt, aber im Laufe der Jahre ihren „Main“ gewechselt. Der neue Hauptcharakter hat die entsprechenden Ruf-Freischaltungen bisher noch nicht.

Was bedeutet das für neue Ruf-Fraktionen? Fraglich ist noch, wie diese Freischaltungen für neue Ruf-Fraktionen funktionieren. Immerhin wäre es so möglich, dass man mit mehreren Charakteren Quests farmt, um besonders schnell eine Ruf-Fraktion hochzubringen. Alle, die nur einen Helden spielen, wären dann im Nachteill. Hier wird es vermutlich von Blizzard Limitierungen geben, dass bestimmte Quellen nur einmal Ruf für den ganzen Account gewähren.

Wie gefallen euch diese Neuerungen?

World of Warcraft kündigt 3 neue Erweiterungen an, verrät den nächsten Mega-Plot

Der Mega-Kracher auf der BlizzCon. Blizzard gar nicht nur eine Erweiterung für World of Warcraft vorgestellt, sondern gleich 3!

Dass auf der BlizzCon 2023 eine neue Erweiterung von World of Warcraft angekündigt wird, davon war auszugehen. Doch Blizzard hat sich offenbar gedacht, dass man den Fans und potenziellen Rückkehrern noch eine ganze Menge mehr präsentieren muss, um sie wieder zu begeistern. Darum hat Chris Metzen kurzerhand nicht nur eine neue Erweiterung angekündigt, sondern gleich 3!

Benedicts Reaktion von der BlizzCon vor Ort könnt ihr hier sehen:

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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen

Worum geht es in den Erweiterungen? Es geht dabei um die „Worldsoul Saga“ – also die Geschichte rund um Azeroth und die schlafende Titanin. Denn irgendetwas stimmt dort nicht. Wo Sargeras das Schwert in die Welt gesteckt hat, sollte jemand getötet werden – Azeroth.

Die Geschichte wird über mehrere Jahre stattfinden und die folgenden 3 Erweiterungen umfassen.

Es handelt sich dabei um einen zusammenhängenden Handlungsstrang. Hier sollen ganz viele “lose Fäden” zusammengeführt werden und mehrere Geschichten zu einem würdigen Abschluss gebracht werden. Daher ist das Ganze auch ein “Mega-Projekt” und wird eben drei Erweiterungen umspannen, die auch schneller veröffentlicht werden sollen.

Mehr Informationen zu den einzelnen Erweiterungen gibt es bald.

Warum macht Blizzard das? Offenbar ist das Ziel, eine durchgehende, längere Story-Line zu erzählen, die sich über mehrere Jahre erstreckt. Das ist auch ein Kritikpunkt gewesen, der in den letzten Jahren immer wieder aufkam. Daher scheint es nur logisch zu sein, hier jetzt endlich eine klare Linie über lange Zeit in Angriff zu nehmen und eine zusammenhängende, größere Geschichte zu erzählen.

Was haltet ihr davon, gleich mehrere Erweiterungen anzukündigen? Ein mutiger und interessanter Schritt? Oder eher eine Verzweiflungstat?

Blizzard kündigt 1. Erweiterung zu Diablo 4 an: Vessel of Hatred bringt neue Klasse

Blizzard hat auf der BlizzCon 2023 eine neue Erweiterung zu Diablo 4 angekündigt. „Vessel of Hatred“ soll Ende 2024 erscheinen. Es soll auch eine neue Klasse zu Diablo 4 kommen, die vorher noch nie in Diablo zu sehen war.

Das wurde angekündigt:

  • Ein eigenes Team von Blizzard arbeitet an der 1. Erweiterung von Diablo 4, man sei noch früh in der Entwicklung. Der Release der Erweiterung ist für Ende 2024 geplant.
  • Die Erweiterung wird eine neue Klasse bringen, die noch nicht in Diablo zu sehen war. Also weder Paladin noch Hexenmeister.
  • In den nächsten Tagen sollen weitere Informationen zu Diablo 4: “Vessel of Hatred” erscheinen. Eine größere Vorstellung ist dann im Sommer 2024 geplant.

47-sekündiger Trailer weist auf Mephisto hin

Das ahnt man schon: In einem 47-sekündigen Trailer zur Erweiterung ist die Stimme des Dämons Mephisto zu hören.

Mephisto ist in Diablo der “Herr des Hasses”, eines der drei Großen Übel und der Vater von Lilith.

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Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer

Leak vor der BlizzCon gab Hinweise auf neue Klasse: Spiritborn

Hat man das kommen sehen? Ja, in einem Datamining-Leak im Oktober 2023 wurden Hinweise darauf gefunden, dass eine Erweiterung zu Diablo 4 kommen wird. Man rechnete auch mit 2024.

Weil sich nun Teile des Leaks als wahr herausgestellt haben, gehen einige in der Community von Diablo 4 davon aus, dass auch der Rest des Leaks der Wahrheit entspricht (via reddit).

In dem Leak ging man zudem davon aus, dass die neue Klasse “Spiritborn” heißen soll: Eine Klasse mit einem “Natur”-Thema. Das Natur-Thema war eine Schlussfolgerung der Dataminer, weil man das Wort “Dornen” gelesen hatte.

Außerdem sollen ein Söldner-System, Runen und Runenwörter zu Diablo 4 kommen.

Erweiterung verbreitet Diablo-2-Dschungel-Vibes

Das sind die ersten Reaktionen zum Trailer: Der Trailer wird auf YouTube bislang eher zynisch kommentiert, weil Blizzard noch so wenig an Informationen herausgegeben hat.

Ein Nutzer vergleicht den Trailer zu “Diablo 4: Vessel of Hatred” mit dem zu The Elder Scrolls 6 – eine reine Ankündigung mit dem Versprechen irgendwann mehr zu zeigen.

Es gibt aber auch Stimmen, die sich schon jetzt auf die Inhalte freuen. Diese freudigen Stimmen haben das Gefühl, eine Art “Maya-Erweiterung” zu sehen und freuen sich, die Stadt Kuraast wieder zu besuchen. Spieler kennen sie bereits aus Akt III von Diablo 2.

Ob der Leak stimmt und die Klasse wirklich Spiritborn heißen wird, könnten wir in den nächsten Tagen erfahren:

Spieler findet Hinweise zur 1. Erweiterung von Diablo 4, sieht aus wie eine Reise zurück nach Diablo 2

WoW kündigt neue Erweiterung „The War Within“ auf der BlizzCon an

Auf der BlizzCon 2023 wurde die nächste Erweiterung von World of Warcraft angekündigt. Sie trägt den Namen „The War Within“.

Die BlizzCon 2023 ist gestartet und während der Eröffnungszeremonie werden traditionell alle großen Ankündigungen bekannt gegeben. Einen Kracher gab es sofort für Fans von World of Warcraft, denn die nächste Erweiterung wurde enthüllt.

Worum geht’s in der Erweiterung? In der neuen Erweiterung reisen die Helden in die Tiefen von Azeroth und besuchen neue und bekannte Völker. Etwa die Irdenen oder auch die Neruber, die dort leben. Die ganze Handlung soll innerhalb von Azeroth stattfinden – es wird also vor allem “unterirdische” Gebiete geben. Wir können gespannt sein, ob es Blizzard gelingt, hier dennoch genug farbliche und thematische Abwechslung zu liefern.

Der Grund dafür ist, dass Azeroth aus der Tiefe des Planeten schreit. Es ist allerdings nur der Beginn einer Saga, die sich über mehrere Erweiterungen erstrecken soll.

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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer

Die Protagonisten der Geschichte sind Anduin und Thrall. Anduin ist gerade aus den Schattenlanden zurückgekehrt und hat offenbar große Selbstzweifel. Doch Thrall gelingt es, ihn zum Handeln zu überzeugen – nur um daraufhin wieder von der Stimme aus dem Inneren gepeinigt zu werden.

Was sind die Highlights der Erweiterung? Ein paar Informationen wurden bereits verraten:

  • Ihr trefft die Neruber in ihrem Königreich tief unter der Erde
  • Irdene Zwerge werden ein neues, verbündetes Volk
  • “Drachenreiten” kommt für alle Flug-Mounts in der ganzen Welt
  • Es gibt “Delves” als neue Mini-Dungeons für kleine Gruppen, die nach Schätzen suchen
  • Es gibt “Warbands” für eure Charaktere – Ruf und Freischaltungen werden accountweit
  • Transmog kann mit jedem Charakter in der Sammlung freigeschaltet werden – auch wenn der Charakter eine Rüstung gar nicht tragen kann

Wann erscheint The War Within? Ein Release-Datum für die neue Erweiterung wurde noch nicht genannt, außer “nächstes Jahr”. Es ist aber davon auszugehen, dass der Release im 3. oder 4. Quartal 2024 stattfindet. Sobald es ein offizielles Release-Datum gibt, werden wir darüber berichten.

Was haltet ihr von der neuen Erweiterung? Gefällt Euch das, was ihr bisher zum neuen Addon gesehen habt?

WoW Classic bringt „Cataclysm“ als nächste Erweiterung

Auf der BlizzCon 2023 wurde die nächste Erweiterung von WoW Classic angekündigt. Es geht, wie von vielen vermutet, mit Cataclysm weiter.

Viele hatten es bereits vermutet, jetzt ist es Wahrheit geworden. Auf der BlizzCon 2023 haben die Entwickler von World of Warcraft die nächste Erweiterung im „Classic“-Bereich vorgestellt. Wie schon damals geht es mit Cataclysm weiter.

Was ist Cataclysm? In Cataclysm hat sich Todesschwinge aus dem Meer erhoben und die World of Warcraft dauerhaft verändert. Bei seinem Flug über die Östlichen Königreiche und Kalimdor hinterließ er eine Schneise der Verwüstung. Das geht einher mit dem massiven Aufkommen des Schattenhammer-Kultes und verschiedenen Angriffen bekannter Elementare.

Diese Zerstörung vieler Gebiete ging mit neuen Quests und einer überarbeiteten Story einher – bedeutete aber gleichzeitig den Wegfall vieler beliebter Questreihen und auch so manch einer Belohnung, die dann nicht mehr erhältlich war.

Wird das Cataclysm genau so wie damals? Es wird einige Änderungen geben. Immerhin gilt Cataclysm für viele als der „Wendepunkt“, mit dem World of Warcraft sich zu stark verändert hat und nicht mehr wirklich zu „Classic-Ära“ gehört.

Blizzard möchte hier aber verstärkt auf das Feedback der Community hören. In den vergangenen Monaten gab es bereits viele Umfragen, die an einige Spieler rausgegangen sind und auch die Bedenken aus Foren und dem Subreddit des Spiels nimmt man sich zu Herzen. Die Änderungen werden demnach an den Wünschen der Community ausgerichtet sein.

Genaue Details veraraten wir, sobald sie bekannt sind.

Wann erscheint WoW Cataclysm Classic? Ein genaues Release-Fenster für die nächste Erweiterung gibt es noch nicht. Allerdings soll Cataclysm Classic “in der ersten Hälfte 2024 erscheinen” – also innerhalb der nächsten 8 Monate.

Habt ihr Bock auf Cataclysm Classic mit einigen Änderungen? Oder kann euch die Erweiterung gar nicht begeistern?

EA FC 24: Centurions Team 2 ist jetzt live und bringt heftige Karten für Eusebio, De Bruyne und Musiala

In EA FC 24 geht das Centurions Event in die nächste Runde und bringt heute Team 2 ins Spiel. Wir zeigen euch die neuen Spezialkarten.

Update, 3. November um 19:00 Uhr: Das zweite Team der Centurions Promo ist jetzt erschienen und es bringt ein paar heftige Karten ins Spiel. So könnt ihr nun Eusebio (92), Zico (92), De Bruyne (92), Bonmati (91) oder Musiala (89) in Packs finden.

Das komplette Team seht ihr hier:

Hier geht es mit den ursprünglichen Artikel weiter.

Wann kommt das Centurions Team 2 in EA FC 24? Ihr findet die neuen Spezialkarten des Centurion Team 2 ab heute, Freitag, den 3. November um 19:00 Uhr, in EA FC 24 Ultimate Team.

Worum geht es bei dem Event? Das Centurion-Event soll eine Würdigung von Spielern und Spielerinnen darstellen, die in ihren Vereinen Rekorde in Form von absolvierten Spielen, Toren, Vorlagen etc. aufgestellt haben.

In diesem Jahr neu dabei sind Icons, die im Laufe des Centurions-Events ebenfalls verbesserte Karten erhalten.

Video starten
EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik

Alle Leaks und Infos zu Centurions Team 2

Welche Inhalte erscheinen heute? Wir erwarten für heute wieder ein neues Team voller aufgewerteter Spezialkarten. Verbesserte Icons sollten auch wieder dabei sein, wie der Ladescreen es bereits andeutet:

Auch gehen wir von neuen SBCs, Aufgabenspielern und neuen Evolutions aus, die während des Event erscheinen könnten.

Diese Leaks gibt es aktuell: Der bekannte Leaker FUT Sheriff hat auf seinem X-Kanal (ehemals Twitter), Spieler veröffentlicht, die angeblich im zweiten Centurions-Team auftauchen sollen.

Laut FUT Sheriff handelt es sich um folgende Namen:

  • ZOM: Zico – Icon
  • ZM: De Bruyne
  • MS: Eusebio – Icon
  • ZM: Aitana Bonmatí
  • RV: Zanetti – Icon
  • ST: Trezeguet – Icon
  • ZDM: Makelele – Icon
  • ZOM: Musiala
  • LV: Cole
  • IV: Williamson
  • LM: Chiesa
  • ST: Correa
  • LV: Olga Carmona
  • IV: Bornauw
  • ZM: Nández

Bedenkt aber, dass es sich hierbei lediglich um unbestätigte Leaks handelt. Das finale Centurions-Team 2 kann am Ende ganz anders aussehen.

Was sagt ihr zu der Promo? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, warum die aktuellen Season-Rewards für Ärger sorgen, dann schaut doch mal hier rein:

„Ein Schlag ins Gesicht“: Fans kritisieren EA FC 24 wegen viel zu schlechter Season Reward

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 03.11.

Zum Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf das Angebot von Xur in Destiny 2 und wo ihr ihn finden könnt. Aber auch auf die aktuellen Geschehnisse bei Bungie.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Bevor ihr euch auf die Suche nach dem geheimnissvollen Exo-Händler begebt und sein Angebot erkundet, werft mit uns einen Blick auf das, was in der vergangenen Woche bei Destiny 2 alles passiert ist.

Neben den Inhalten im Spiel gab es diese Woche vor allem interne Mitteilungen über den Entwickler Bungie, die die Destiny 2-Community beschäftigten.

  • Destiny 2 leidet seit dem DLC Lightfall unter einem starken Rückgang der Beliebtheit, was nun dazu führte, dass Bungie 8 % der Belegschaft entlassen hat.
  • Nach diesen Nachrichten haben Destiny 2-Spieler aus Solidarität mit den entlassenen Bungie-Mitarbeitern ihre Vorbestellung für die 100 €-Erweiterung Die Finale Form storniert.

Es ist eine traurige Realität, dass das Spiel nicht mehr die gleiche Faszination ausübt, die es in seinen früheren Jahren hatte. Trotz der kontinuierlichen Bemühungen von Bungie, das Spielerlebnis zu verbessern und neue Inhalte hinzuzufügen, war es für viele Spieler zu viel Recycling und zu wenig Innovation. Sie sind zu anderen Spielen gewechselt oder haben Destiny 2 schlichtweg aufgegeben.

In einem ersten Statement, hat Bungie jetzt anerkannt, dass man „viel von dem Vertrauen der Spieler verloren hab“ und erklärt, wie es nun weitergehen soll.

Rückblickend war Lightfall also tatsächlich eine “albtraumhafte Lähmung der Realität, die den Fall des Lichts andeutete:

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Destiny 2: Das Spiel braucht neue Tricks und „Der Zeuge“ hat sie

Alle Infos zu Xur am 03. November 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Wann kommt Xur? Er erscheint in Destiny 2 wöchentlich freitags um 18:00 Uhr und bleibt bis zum darauffolgenden Dienstag um 18:00 Uhr in der Spielwelt präsent. Während dieser Zeit können Hüter aus der ganzen Welt seinen Laden besuchen und exotische Gegenstände erwerben.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Auch nach fast 10 Jahren ist die Suche nach Xur ein Ereignis. Nach dem Reset um 18:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Standorte an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und wird in diesem Artikel ihren Standort umgehend bekanntgeben.

Hier befindet sich Xur: In der Europäischen Todeszone, Landezone “Gewundene Bucht”
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Hier findet ihr XUR: Europäischen Todeszone, Landezone “Gewundene Bucht”

Xurs Inventar vom 03. – 07.11. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Xur bietet eine breite Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen im Auftrag der Neun an, die er gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.

Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet insbesondere neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch den Einsatz von Exos zu verbessern und sich schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.

Das ist Xurs Angebot

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Xurs Inventar vom 03. – 07.11.

Waffe: Arbalest – Linear Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Wurmgott Berührung – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +18
  • Belastbarkeit: +3
  • Erholung: +11
  • Disziplin: +10
  • Intellekt: +19
  • Stärke: +2
  • Gesamt: 63

Jäger: Mechaniker Trickärmel – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +4
  • Belastbarkeit: +22
  • Erholung: +10
  • Disziplin: +15
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +6
  • Gesamt: 67

Warlock: Transversive Schritte  – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +11
  • Belastbarkeit: +2
  • Erholung: +19
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +16
  • Stärke: +14
  • Gesamt: 64

Legendäres Rüstungs-Set: “Hauer Loyalitäts”-Set

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Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.

Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Fixer Zug.

Prüfungen von Osiris vom 03. – 07.11. – Maps, Waffe und Infos

Das passiert am Wochenende im PvP: Die makellosen Hüter findet man im PvP bei den Prüfungen von Osiris. Diese Endgame-Herausforderung mit dem 14. Heiligen bietet intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.

Was sind die Prüfungen von Osiris in Destiny 2?

Wer die Prüfungen von Osiris, auch Trials genannt, in Destiny 2 spielt betritt das PvP-Endgame. Verantsaltet vom 14. Heiligen bietet sie also intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.

Es treten immer zwei Teams aus jeweils drei Spielern gegeneinander an. Das Ziel ist es, das gegnerische Team zu besiegen, indem man alle Mitglieder ausschaltet.

Ein interessantes Merkmal der Prüfungen ist auch die Karte, auf der gespielt wird, die wöchentlich wechselt. Dies erfordert von den Spielern eine flexible Herangehensweise, da sie sich an die unterschiedlichen Umgebungen und Taktiken anpassen müssen. Welche Karte aktiv ist erfahrt ihr jeden Freitag in unserem Xur-Artikel.

Die Trials bieten auch spezielle Belohnungen, die nur in diesem Modus verdient werden können. Jeder 3. Rangaufstieg belohnt euch mit einem mächtigen Prüfungs-Engramm. Darin verstecken sich Trials-Ausrüstungsgegenstände und Waffen, die das Trials-Logo besitzen. Die Rüstungen können auch leuchten, weswegen sie sehr begehrt sind. Allerdings nur, wenn ihr es schafft makellos zu werden, also 7 Siege in Folge zu erringen. Jede Woche kann zudem eine der verfügbaren Waffen als Meister-Versionen erspielt werden. Aber nur wenn ihr es mit einem makellosen Ticket auf den Leuchtturm schafft.

Bei Niederlagen kann der Fortschritt verloren gehen und die Spieler müssen von vorne beginnen.

Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren. Sie wechselt nicht und bleibt bis zum Weekly-Reset am 07. November um 18:00 Uhr aktiv.

Diese Map ist aktiv: Pacifica
Pacifica PvP Karte Map Destiny 2
Die PvP-Karte “Pacifica”

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr ebenfalls bis zum kommenden Dienstag, dem 07. November um 18:00 Uhr, erspielen.

Als Belohnung gibt es stets eine Adept-Waffe, wenn ihr es mit eurem Ticket heil in den Leuchtturm geschafft habt.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Igneous Hammer Meister
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Die Handfeuerwaffe “Igneous Hammer” in der Meisterversion

Diese Waffen gibt es auch noch zu verdienen:

  • Auf Rang 10 bekommt ihr den Granatwerfer “Kataphrakt GW3”
  • Erreicht ihr Rang 16, könnt ihr euch beim 14. Heiligen noch mal die Handfeuerwaffe “Igneous Hammer” (Normale Version) abholen.

Fokussiert euch auf den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen übrigens auch gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke.

  • Eure Belohnung erhöht sich weiter, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Trials-Matches verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 03. November 2023 um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 07. November 2023 um 18:00 Uhr.


Stürzt ihr euch ins Getümmel und lasst es in den Prüfungen von Osiris krachen? Oder hat Xur genau das Exo mitgebracht, das euch fehlte? Sagt es uns gerne in den Kommentaren.

Hier erfahrt ihr, was man derzeit über Destiny 3 denkt: Destiny 2: Insider-Bericht wirft düsteres Licht auf Bungies Innenleben – Das denkt man zu Destiny 3