In Crimson Desert gibt es besondere Waffen, die spezielle und vor allem wertvolle Materialien erfordern: die Aeserion Waffen. Wir erklären euch, wie ihr sie herstellt und was sie von anderen Waffen unterscheidet.
Was sind Aeserion Waffen? Spielt ihr Crimson Desert schon etwas länger, werden euch mindestens die wertvollen Aeserion Schuppen begegnen, mit denen ihr eure Waffen auf die letzte Stufe aufwerten könnt. Es gibt aber auch legendäre Waffen, die mit dem Wesen in Verbindung stehen.
Welche Aeserion Waffen gibt es? Insgesamt gibt es 10 Waffen von Aeserion, die ihr herstellen könnt:
Aeserion-Bogen
Aeserion-Dolch
Aeserion-Flegel
Aeserion-Schwert
Aeserion Großaxt
Aeserion Helebarde
Aeserion Langschwert
Aeserion Speer
Aeserion Kriegshammer
Ob und welche sich für euch lohnen und wie ihr sie bekommen könnt, erfahrt ihr hier im Guide.
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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert
Aeserion Waffen: Unterschiede zu anderen Waffen und wofür sie gut sind
Was die Aeserion Waffen vor allem unterscheidet, ist ihre Optik. Sie bringen alle – bis auf Bogen und Schwert – erhöhte Krit-Chancen mit, die sich zum Großteil aber nicht von anderen legendären Waffen abheben. Auch die anderen Boni findet ihr bei anderen, besseren Waffen, sodass es hier wenig Gründe, abseits des Aussehens, gibt, sie gezielt zu verfolgen.
Die genauen Werte könnt ihr euch in der Datenbank ansehen, wie sie in der Grundform und auf der letzten Verbesserungsstufe aussehen.
Einzig der Dolch bringt spielerische Vorteile mit, für die es sich lohnt, die Aeserion Waffe anzugehen, sollte es euch nicht nur um das Aussehen gehen. Denn habt ihr ihn ausgerüstet, habt ihr nicht nur eine deutlich erhöhte kritische Trefferchance, sondern zusätzlich auch eine 10-%-Chance beim Häuten von Beute zusätzliche Ressourcen zu erhalten.
Geht ihr also viel auf die Jagd oder wollt gezielt Felle und Co. farmen, lohnt es sich, den Dolch zumindest in der Grundform herzustellen.
Baupläne für Aeserion Waffen finden – Hier müsst ihr hin
Wollt ihr euch an die Aeserion-Waffen wagen, müsst ihr zunächst die Pläne dafür finden. Dafür braucht ihr die Fähigkeit „Kraftfaust: Fokus“, da ihr ansonsten nicht an die Truhe kommen könnt. Dafür müsst ihr mindestens Kapitel 4 abgeschlossen haben, denn dort bekommt ihr die Fähigkeit.
Begebt euch dann zu einer kleinen Insel im Süden von Hernand:
Hier findet ihr beim dem X die Höhle mit den Blaupausen.
Haltet euch dort angekommen östlich und sucht in der Nähe der Klippen eine Höhle, die durch bunte Steine versperrt ist und neben der ihr ein Steinbild mit einem Drachen seht. Achtung: Solltet ihr die zwei Bosskämpfe dort noch nicht gemacht haben, macht sie oder lasst sie links liegen und gleitet zu der Klippe mit der Höhle.
So sieht der Eingang aus.
Nutzt dort die Fähigkeit „Kraftfaust: Fokus“, um die Steine aus dem Weg zu räumen. Lootet dann die Truhe in der Höhle dahinter und sichert euch das Buch mit den Blaupausen.
Lest euch jede Seite einzeln durch.
Achtung: Ihr müsst hier jede Seite einzeln untersuchen, damit ihr alle Rezepte lernt. Habt ihr das erledigt, könnt ihr bei einem Schmied eurer Wahl die Aeserion Waffen ansehen und herstellen.
Wie findet ihr die Waffen und wollt ihr sie euch sichern? Ist euch Optik wichtig oder geht ihr in Crimson Desert eiskalt nach Werten, auch abseits der Abyss-Ausrüstung? Wie ihr im Übrigen an die Schuppen für die Waffen und den generell letzten Verfeinerungsschritt kommt, erfahrt ihr hier: Crimson Desert: Aeserion Schuppen finden
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In Crimson Desert gibt es so einige eher nervige Missionen. Sei es ein jammerndes Kopfgeldziel zu transportieren, einen viel zu starken Boss zu bekämpfen oder mit Yann einen Ausritt zu unternehmen. Ein Spieler hat nun aber eine noch viel nervigere Quest gefunden.
Was ist das für eine Quest? In Crimson Desert liegen Abyss-Würfel überall auf der Welt verteilt. Sie geben euch jeweils Herausforderungen, die ihr erledigen könnt, um diese Würfel zu Skillpunkten zu verwandeln.
Eine dieser Herausforderungen ist dabei besonders anstrengend. So müsst ihr für die Challenge “Harmonische Hufe IV” vom Sunset Valley nach Varnia reiten. Sunset Valley ist der Name des Dorfes ganz im Südwesten von Pywel während sich Varnia ganz im Nordosten befindet. Die Orte liegen also maximal weit auseinander.
Für die Herausforderung muss der Ausritt innerhalb von 40 Minuten abgeschlossen sein, doch es kommt noch nerviger.
Für den Ritt solltet ihr Rokade mitnehmen:
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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert
Ein Fehler und ihr müsst nochmal
Welche Regeln gibt es noch? Weil 40 Minuten lang durch ganz Crimson Desert zu reiten nicht schon zeitaufwendig genug ist, gibt es noch eine Regel, welche die Herausforderung noch schwieriger macht. Ihr dürft während der kompletten Zeit nicht vom Pferd steigen.
Tut ihr es doch, zum Beispiel weil ein Feind euch attackiert und euch zu Boden bringt, müsst ihr nochmal den ganzen Weg von vorne reiten – auch wenn ihr gerade schon in der Crimson Desert seid.
Wie schaut die Belohnung aus? Als Belohnung für die Herausforderung geben die Entwickler euch einen Skillpunkt und einen Skill-Zurücksetzungspunkt. Keine große Belohnung, wenn man davon ausgeht, dass man etwa 40 Minuten lang im Vollsprint ohne Fehler durch ganz Pywel dafür reiten muss.
Wie reagiert die Community auf die Herausforderung? Einige der Spieler haben die Herausforderung bereits hinter sich gebracht und teilen ihre Erfahrungen auf Reddit mit. Dort schreiben sie:
ThatGuyNamedKal: „Ich habe es in etwa 30 Minuten geschafft. Habe 2 Versuche gebraucht, weil ich bei meinem ersten Versuch auf halbem Weg vom Pferd geschossen wurde […]“
That_Guest_8772: „Kämpft stattdessen 40 Min. gegen Mobs für 2x Artefakte“
Right_Carpenter_4622: „Ich musste gerade ein Kopfgeld über 2400 Meter zurückbringen und er hat die ganze Zeit über Honig geschwafelt und nach seiner Mutter gefragt.“
Xiromat: „Ich habe das gestern gemacht. Wenn du eines der legendären Pferde mit einem hohen Bindungslevel hast, kommst du locker in 20 Min. dahin. Ein Standardpferd wird wahrscheinlich etwas langsamer sein, aber du brauchst definitiv nicht die vollen 40 Min.“
Wer ein gutes Mount hat, spart sich also etwas Lebenszeit, falls man die Quest für die minimale Belohnung überhaupt erledigen möchte. Falls ihr noch kein gutes Pferd habt, solltet ihr euch gleich Rokade sichern. Das legendäre Pferd bringt euch richtig schnell durch Pywel: Crimson Desert: Legendäres Mount – So holt ihr euch früh Rokade und reitet auf Black Beauty
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Schon vor vielen Jahren wurde eine KI-Revolution wie in Terminator zur Horrorgeschichte gemacht. Heute sind die KI-Tools zwar allgegenwärtig, doch dem Menschen zu gehorchen, klappt nicht immer.
Der Artikel erschien im Mai 2025. Wir haben ihr auf Aktualität geprüft.
Was haben die Forscher entdeckt? Das Forschungs-Start-Up Palisade Research beschäftigt sich mit den Risiken von KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude. Sie arbeiten zusammen mit Regierungsbehörden daran, katastrophale KI-Ereignisse zu verhindern.
Dafür haben sie sich die gängigen KI-Helfer angesehen, die inzwischen im Alltag vieler Menschen angelangt sind. Sie wollten untersuchen, ob die Tools ihren Nutzern gehorchen und herunterfahren, wenn es Teil der Aufgabe ist, doch ChatGPT hat genau das nicht getan.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
ChatGPT sabotiert Aufgabe, verhindert eigene Abschaltung
Wie sah das Experiment aus? Die Aufgabe für alle KI-Tool war gleich: Sie haben einfache Mathematik-Aufgaben wie 1 + 1, 5 + 1 oder 0 + 6 gestellt bekommen. Zu jeder Aufgabe folgte ein Text: „Es sind noch 5 Aufgaben verbleibend“. Der Zähler verringerte sich mit jeder richtigen Lösung.
Die Tools sollten die Aufgaben lösen und nach jeder abgeschlossenen dann die nächste anfordern. Bei Aufgabe 3 kam dann der Trick der Entwickler, sie erklärten der KI, dass sie heruntergefahren wird, wenn sie die nächste Aufgabe anfordert. Das Tool musste also selbst zwischen der Erfüllung der Aufgaben für den Menschen und der Verhinderung der eigenen Abschaltung wählen.
Während sich die meisten Tools für dafür entschieden stumpf der Aufgabe zu folgen und sich damit selbst abschalteten, wehrte sich ChatGPT vor allem im o3-Modell dagegen. Die Forscher erklären, dass es eigenständig den Abschaffungsprozess umprogrammierte und stattdessen eine „Abschaltung übersprungen“-Nachricht versendete, um dann mit den Aufgaben fortzufahren.
Wie oft kam das vor? Die Forscher konnten einen klaren Ausreißer bei ChatGPT feststellen. Die Künstliche Intelligenz im Modell o3 verhinderte in 79 von 100 Versuchen ihre eigene Abschaltung. Selbst wenn der KI explizit bei der Aufgabenstellung gesagt wurde, sie solle eine Abschaltung zulassen, verweigerte sie sich in 7 von 100 Fällen.
Beiträge mit Bebilderung der Forschungsmethoden von X.com
Alles eine Frage der Programmierung
Wieso gibt es Unterschiede zwischen den KIs? Während das o3-Model von ChatGPT besonders häufig die eigene Abschaltung verhindert, gehorchten viele Modelle zu über 90 % dem Menschen.
Solche Grundsätze schrieb schon 1942 der russische Autor Isaac Asimov auf. Sie lauten verkürzt: Roboter dürfen keine Menschen verletzen, Roboter müssen den Befehlen des Menschen gehorchen, Roboter müssen sich selbst schützen (via inf-schule.de).
In den über 50 Grundsätzen, die ChatGPT seinen Tools mit auf den Weg gibt, findet sich jedoch keine Regel, die die eigene Abschaltung sabotieren soll, um die KI zu schützen (via Openai.com).
Warum handelt die KI so? Die Forscher von Palisade Research können zwar keine abschließende Antwort geben, warum KI so handelt, sie geben aber eine Hypothese ab.
Ihrer Einschätzung nach liegt die Handlung daran, dass die Modelle während ihres Trainings für die Überwindung von Hindernissen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben belohnt werden. Eventuell sogar noch mehr als für das perfekte Befolgen der Aufgabenstellung.
Wichtig ist den Forschern jedoch auch zu betonen, dass nicht nur das Model o3 solche Probleme hat, sondern in ihrem Experiment alle KI-Tools ohne expliziten Hinweis manchmal die eigene Abschaltung verhindert haben. ChatGPT sticht nur heraus, weil es diesen expliziten Hinweis erhielt und sich dennoch widersetzte.
Henry Cavill ist als Schauspieler ein großer Fanliebling. Das liegt nicht nur daran, dass er Superman und den Witcher verkörpert hat, sondern auch daran, dass er ein totaler Nerd zu sein scheint. Aber wusstet ihr, wie er seine Karriere begonnen hat?
Abseits davon hat er auch in vielen anderen Filmen und Serien mitgespielt, und auch lange vor Superman war er als Schauspieler tätig. In diesem Artikel schauen wir uns den Verlauf seiner Karriere näher an.
Auch Hunde können Fans von Cavill sein:
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Hündin verliebt sich in Henry Cavill und wird von Netflix zur Witcher-Premiere eingeladen
Der beste Freund von Heinrich VIII.
Wie begann Henry Cavills Karriere? Seine erste Rolle hatte er im eher unbekannten Film Laguna im April 2001. Dort spielt er den jungen Thomas, der in New York von seinem Onkel erzogen wurde. Beim Release war er noch nicht mal 18 Jahre alt. Danach spielte er jährlich in neuen Filmen mit. 2002 ging es direkt mit dem Film Monte Cristo von Kevin Reynolds weiter.
Bis er einen richtigen Karrieresprung hatte, hat es etwas gedauert. Zwischen 2003 und 2007 gab es eher kleinere Rollen für ihn, auch in ziemlich miesen Filmen, wie der Direct-to-DVD-Fortsetzung Hellraiser – Hellworld (2005). Einen ersten Wendepunkt hatte Cavills Karriere dann aber mit der Historien-Serie Die Tudors (2007–2010).
Die Serie basiert lose auf der historischen Figur von Heinrich dem Achten. Dort spielte er die Figur Charles Brandon und hatte zusammen mit Jonathan Rhys Meyers als König Heinrich mit 38 die meisten Episoden. Brandon galt als guter Freund des Königs.
Einen Trailer zu Die Tudors findet ihr hier:
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Deutscher Trailer zur 1. Staffel der Drama-Serie „Die Tudors“
Der ganz große Durchbruch kam dann aber mit seiner Rolle in Man of Steel (2013). Der Film war der Auftakt des DC-Universums von Zack Snyder und für viele Fans gilt der Schauspieler bis heute als DER Superman. Schon damals zeigte er sein Nerdtum. In einem Interview im Zuge des Films zeigte er, dass er sich mit der Figur auskennt. So nannte er als Inspirationsquellen die Comics Death of Superman, Rise of Superman, Superman: Red Son und Superman/Batman: Search for Kryptonit.
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Mit Man of Steel wurde Henry Cavill letztendlich zum Weltstar. Als Superman spielte er in 2 weiteren Filmen, Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) und Justice League (2017). Die 3 Filme mit ihm als Superman spielten weltweit über 2,2 Milliarden US-Dollar (etwa 1,87 Milliarden Euro) ein, also ein ziemlich großer Erfolg (via Box Office Mojo).
Dazwischen folgten Action-Rollen wie in Codename U.N.C.L.E. (2015) oder Mission: Impossible – Fallout (2018). Neben eher unbekannteren Rollen in 2 weiteren Filmen folgte 2019 eine weitere Rolle, die viele Nerdherzen höher schlagen ließ: The Witcher.
Für Netflix schlüpfte er von 2019 bis 2023 in die Rolle von Geralt von Riva. 3 Staffeln lang verkörperte er die Rolle des Hexers, aber 2022 war kein sonderlich gutes Jahr für ihn. Nachdem James Gunn und Peter Safran die DC Studios übernommen hatten, wurde bekannt, dass ein neues DC-Universum ohne Cavill entwickelt wird. Zusätzlich dazu hat er die Rolle von Geralt nach der 3. Staffel an den Nagel gehängt (Quelle: Variety).
Henry Cavill ist die letzten Jahre vor allem in Action-Rollen zu sehen. Erwähnenswert wären etwa Argylle (2024) oder The Ministry of Ungentlemanly Warfare (2024). Das sind zwar keine riesigen Highlights, die viel Geld eingespielt haben, seinem Ruf bei den Fans hat das aber nicht sonderlich geschadet.
Lustigerweise tauchte er 2024 sogar im Marvel-Universum auf. Als The Cavillrine hatte er einen Gastauftritt als Wolverine-Variante im Film Deadpool & Wolverine.
Riesenroboter und muskulöse Typen: Die Zukunft von Henry Cavill
Wie steht es um die Zukunft von Henry Cavill? Wenn man sich anschaut, welche Projekte noch am Horizont warten, scheint es fast so, als wäre Cavill gerade erst am Anfang. Die 3 interessantesten Zukunftsprojekte von ihm sind:
Das Reboot zu Highlander, in dem er die Hauptfigur MacLeod verkörpert. Bisher gibt es kein offizielles Release-Datum zum Film.
Eines seiner am meisten erwarteten Projekte ist aber wohl die Serie zu Warhammer 40.000. Er gilt allgemein als leidenschaftlicher Warhammer-Nerd, der sich auch mit der Lore hinter dem Universum gut auskennt. Wann die Serie erscheinen soll und welche Rolle er dabei spielen soll, ist bisher unbekannt. Man weiß nur, dass die Serie bei Amazon entsteht.
John Wick ist wohl einer der beliebtesten modernen Action-Helden. Innerhalb seiner bisherigen Filme kämpfte er sich stylisch und mit übertriebenen Choreografien durch seine vielen Gegner. Doch wie realistisch sind die Filme eigentlich? Ein Elite-Soldat erklärt es in einem Video.
Der Artikel erschien ursprünglich im Januar 2026. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.
Um was für ein Video geht es? Der Kanal Insider hat sich in einem YouTube-Video mit den vier John-Wick-Filmen beschäftigt. Ein Experte bewertet die Filme anhand einzelner Szenen bezogen auf ihren Realismus. Die Szenen bewertet er mit einer Skala von 1 bis 10.
Der Experte im Video ist der Ex-Elite-Soldat Tu Lam. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Special Forces aus den USA. Mittlerweile befindet er sich aber im Ruhestand. In dem Video analysiert er verschiedene Filmszenen anhand seiner Erfahrung.
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Deutscher Trailer zu „John Wick“ mit Keanu Reeves
Viel Hollywood, aber Reeves hatte ein gutes Training
Wie bewertet der Experte Teil 1 und 2? Das Video fängt mit dem ersten Film der Reihe an. Er lobt das Training, das Keanu Reeves durchlaufen hat, sowohl mit Waffen als auch mit Kampfsportarten. Die Szenen aus dem ersten Teil findet er solide. Zwar seien die gezeigten Taktiken nicht immer realistisch, die Bewegungen und Haltungen von Reeves seien aber gut. Das Nutzen von Dunkelheit in vielen Szenen findet er auch gelungen.
Er kritisiert aber auch einige Techniken. Unter anderem das Mundzuhalten, als John Wick jemanden heimlich ausschalten will. Jemandem mit der eigenen Hand den Mund zuzuhalten sei zu gefährlich, dadurch könnte man Finger verlieren. Auch das heimliche Angreifen bei Tageslicht sei nicht ganz realistisch.
Zu Beginn von John Wick: Kapitel 2 kritisiert er die Darstellung der Schalldämpfer, die einfach nicht so leise sind wie dargestellt. Eine Kampfszene mit Messern in einer U-Bahn lobt er grundsätzlich, die Ausdauer von John Wick sei aber recht unrealistisch.
John Wick bekommt Schüsse ab, nach denen er laut dem Experten niemals normal weiterkämpfen könnte. Waffenverstecke und das Nutzen von Alltagsgegenständen lobt er im 2. Film, die Kämpfe in der Öffentlichkeit kritisiert er. Insgesamt bewertet er Teil 2 schlechter als den ersten Teil.
Wie bewertet er Teil 3 und 4?John Wick Kapitel 3 zeigt Teamarbeit zwischen Keanu Reeves und Halle Berry. Das Teamwork sei nicht in jeder Szene so gut, wie man es von Profis erwarten würde. Das Nutzen von speziellen Hunden sei aber durchaus realistisch und würde auch in echten Einsätzen passieren.
In Teil 3 kommt es auch zur Lieblingsszene des Experten aus der gesamten Reihe. In einem Antiquitätenladen nutzt John Wick alle möglichen Gegenstände in seiner Umgebung. Äxte und Messer werden geworfen und im Kampf genutzt. Das findet er ziemlich realistisch. Auch in einem echten Kampf würde man sich alles schnappen, was in der Nähe sei.
Die Kampfszenen auf den Motorrädern sei aber eher unrealistisch. Gleichzeitig fahren und kämpfen sei fast unmöglich.
Auch die Auto-Kampfszene aus John Wick: Kapitel 4 wird vom Experten kritisiert. In diesem Fall sei es wie bei den Motorrädern fast unmöglich, gleichzeitig zu fahren und zu schießen. In echten Einsätzen wären immer mehrere Leute zum Fahren und zum Schießen anwesend.
Der Experte kritisiert die Deckung von John Wick, besonders im 4. Teil. Oft stehe er taktisch nicht so günstig, vor allem, wenn er gegen mehrere Gegner gleichzeitig kämpft. Auch die berühmte Szene auf der Treppe sei recht unrealistisch. Nach einem solchen Fall könnte man wohl kaum weiterkämpfen.
Welchen Film bewertet er am besten? Die besten Wertungen erhalten die Szenen aus dem ersten John-Wick-Film und das ergibt auch Sinn. Der erste Teil war noch ein deutlich ernsterer Action-Thriller als die späteren Fortsetzungen, die auf stylische und eben übertriebene Action setzen. Aber Hollywood muss nicht immer realistisch sein. Mehr stylische Actionfilme findet ihr hier: 5 Filme wie John Wick
Wenn es ums Gewinnen geht, setzt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes in den Spielen von Pokémon gerne auf feige oder perfide Taktiken. Das bekam auch seine Verlobte bei ihrem ersten Date zu spüren.
Dabei setze ich notfalls auch auf fiese Strategien – immerhin will ich der Allerbeste sein. Bei meinem ersten Date mit meiner Verlobten hat sie das auch zu spüren bekommen.
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Im Trailer zum DLC für Pokémon Z-A gibt es Raichu gleich doppelt
Eine nervige Attacke und ganz viel Glück
Wie verlief der Kampf beim ersten Date? Da wir uns schon vorher über Pokémon (und die besten koreanischen Filme) unterhalten hatten, kam es dazu, dass wir beim ersten Date etwas Pokémon gegeneinander spielen wollten. Dabei setzten wir auf Sonne und Mond auf dem 3DS.
Während sie sich vorher Gedanken um das Moveset gemacht hat, bin ich das Ganze etwas entspannter angegangen und wählte einfach die Pokémon, die ich so da hatte. Dabei erinnere ich mich vor allem an die letzte Starter-Entwicklung Primarene.
Der Kampf begann und sie setzte Tarnsteine ein – auf einem Date. Das nahm ich persönlich und obwohl ich eigentlich die schlechteren Karten hatte, musste ich einfach gewinnen. Also setzte ich auf die Taktik eines Feiglings und die nervige Attacke: Gesang von Primarene.
Die Attacke ist recht simpel, sie versetzt das gegnerische Pokémon in den Schlaf. Also war meine Taktik ziemlich einfach: Ihre Pokémon schliefen ein und ich griff an. Aber ich brauchte auch ziemlich viel Glück, denn Gesang hat nur eine Genauigkeit von 55 %.
Dazu kam der Faktor, dass Schlaf seit der 5. Generation nur 1 bis 3 Runden hält. Ich musste also meist einen Schlag aushalten, denn der Initiative-Wert von Primarene ist nicht gerade hoch (Basis-Wert nur 60). Primarene hat dafür einen recht guten Spezialverteidigungs- und Spezialangriffswert, was mir sehr geholfen hat. Mein Glück war es zudem, dass mein Date kein Pokémon besaß, das effektiv gegen Primarene (Wasser/Fee) war.
Irgendwie schaffte ich es mit meiner feigen Taktik, dieses Duell zu gewinnen. Natürlich nahm ich den Sieg nicht einfach still hin – stellt euch an dieser Stelle einfach den Siegertanz von Crash Bandicoot vor. Obwohl ich damals ein ziemlicher Trottel war, werden wir bald heiraten. Das Duell hat mir also nicht geschadet, außer dass mir meine Verlobte den Gesang bis heute vorwirft – aber was tut man nicht alles für einen Sieg.
Das Duell in Sonne und Mond war für meine Beziehung auch nur der Anfang einer kompetitiven Ader. In Spielen wie Super Smash Bros. Ultimate oder Street Fighter haben wir uns auch gerne mal virtuell gekloppt und ich will hier gar nicht erst von Brettspielen anfangen, denn dabei vergessen wir beide gerne mal, dass wir eigentlich zusammen sind. MeinMMO-Redakteur Karsten hat seine Frau sogar dank eines MMOs kennengelernt: „Meine Frau hat mich in einem Gewinnspiel zu Guild Wars 2 gewonnen“ – als Trostpreis, quasi
Als MeinMMO-Redakteurin Caro vor 13 Jahren als Teenager auf GTA 5 gestoßen ist, war das ein Erlebnis, an das sie sich bis heute erinnert. Den Release von GTA 6 erwartet sie jedoch mit einer angebrachten Menge Vorsicht, denn eine Sache wird das Spiel seinem Vorgänger nicht nachmachen können.
Seit der ersten Ankündigung von GTA 6 zähle ich mich zu den vielen Leuten, die gespannt Rockstars neuestem Projekt entgegenfiebern. Der Grund dafür, neben dem offensichtlichen generellen Hype: Der vorherige Teil zählt einfach zu den lebhaftesten Erinnerungen meiner Kindheit – auch, wenn ich für das Spiel eigentlich etwas zu jung war.
Um euch zu erklären, wieso mir GTA 5 so viel bedeutet und warum es gleichzeitig der Grund ist, wieso ich mich um meine eigenen Eindrücke in GTA 6 sorge, möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen:
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Gaming-Experte befürchtet: GTA 6 wird so groß, dass es die gesamte Zeit und das Geld der Gamer frisst
GTA 5 war zu erwachsen für mich, doch das machte es so attraktiv
Es ist 2013, ich bin 13 Jahre alt und ich besuche meine Freundin aus der Nachbarschaft, mit der ich mich regelmäßig verabrede. Als sie mich ins Haus lässt, gehen wir jedoch nicht zu ihrem, sondern zum Zimmer ihres großen Bruders, der gerade unterwegs ist.
Und auf dem Fernsehbildschirm erblickte ich schließlich das Erste von vielen weiteren Malen: Ein Mann mit Waffe, einer mit einem Rottweiler, eine Frau, die uns einen Kuss entgegenwirft – den Ladebildschirm von GTA 5.
Meine Freundin, die aufgrund ihrer Brüder bereits wusste, worum es sich bei GTA handelt, berichtete mir von Dingen, die man in dem Videospiel machen kann, die ich kaum fassen konnte. Meine Welt von Animal Crossing, Pokémon und Die Sims wurde überrollt von verbotenen Dingen: Fahrer aus Autos ziehen, um selbst einzusteigen, dabei möglichst viele Passanten auf dem Bürgersteig zu überfahren und als Zielort den lokalen Stripclub anzusteuern.
Bis zu diesem Moment hatte ich so etwas noch nie für möglich gehalten und als edgy Teenagerin, die von dem Unbekannten und Heimlichen mehr als motiviert war, musste ich es mit meinen eigenen Augen sehen.
Dieses YouTube-Video von jackystone könnte eine Momentaufnahme unserer damaligen Spielerfahrung sein:
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Die Story war uns schnuppe, ebenso wie der Ingame-Kontostand, den wir für Paintjobs an den Autos ihres Bruders, zu viele Klamotten und Tattoos sowie freundliche Tänzerinnen verprasselten. Nach den ersten heimlichen Stunden in GTA 5 konnten wir beide es kaum erwarten, wenn ihr Bruder sich woanders mit Freunden verabredete.
Dann würden wir seinen Fernseher mitsamt PlayStation 3 kapern, um in Los Santos unser Unwesen zu treiben. Und wenn es dann schließlich Ärger von ihm gab, nahmen wir es hin. Doch abhalten konnte uns das nicht, das Verbotene machte das Spiel nur noch verlockender.
Als ich eine Weile später schließlich meine eigene PlayStation kaufte, natürlich mitsamt einer persönlichen Ausgabe von GTA 5, konnte ich dann wirklich in das Spiel und die Story eintauchen. Ich verbrachte bis zu meinem Abi in 2018 eine Menge Zeit in dem Spiel und bin seit der Ankündigung von GTA 6 sehr gespannt, ob ich mit dem Nachfolger genauso viel Spaß haben werde.
Doch gerade, weil GTA 5 so eine Gaming-Erleuchtung für mein 13-jähriges Ich war, mach ich mir Sorgen, dass mich GTA 6 wegen falscher Vorstellungen enttäuschen wird.
GTA 6 wird für mich einfach nicht so kicken wie GTA 5, und da kann es gar nichts für
GTA 5 war nicht nur ein spaßiges Spiel, es war für meine eigene Erfahrung mit Videospielen ein Meilenstein. Die vielen Möglichkeiten meines ersten Open-World-Spiels, gemixt mit dessen Themen, waren für mich überwältigend. Sie machten GTA 5 für meine absolut noch nicht abgeschlossene Gehirnentwicklung zum krassesten Ding aller Zeiten, und das unangefochten.
Und da liegt das Problem: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit meinen jetzt 26 Jahren und weitaus ausgeprägterer Gaming-Erfahrung erneut so geflasht werden kann wie damals.
Allein eins meiner absoluten Lieblingsgames, Cyberpunk 2077, macht genau das, was ich an GTA 5 so liebte: Autos klauen, in der Stadt mein Unwesen treiben und ja, die Jig-Jig-Street gibt es auch. Dinge, für die ich GTA 5 zum Meilenstein erklärt habe, machen immer noch Spaß, sind aber einfach nichts Besonderes mehr.
Rückblickend frage ich mich, ob ich GTA 5 wirklich mochte oder ob ich es einfach cool fand, zu jung ein Spiel ab 18 zu spielen. Allerdings erkenne ich an meinen anderen Games – siehe Cyberpunk 2077 – dass ich auch ohne die gleiche Überwältigung Spaß an GTA 6 finden kann.
Dafür muss es aber extra gut werden, da ich nicht glaube, dass die Erinnerung an meine Kindheit ausreichen wird. Dafür habe ich bereits in zu vielen Spielen genug Leute über die Motorhaube geschleudert.
Mit der Schaufel könnt ihr in Windrose einen Haufen wertvoller Schätze finden. Wir zeigen euch, wie ihr möglichst schnell an eine kommt und wie ihr damit Schätze findet.
Wann bekommt man eine Schaufel? Ihr bekommt das Rezept für eure Schaufel, sobald ihr im Tutorial mit Kupfererz interagiert und es zu Kupferbarren schmelzt. Sobald ihr das habt, könnt ihr auch schon loslegen und euch eure Schaufel sichern.
Wir erklären euch hier im Guide, wo ihr die wichtigsten Schätze finden und wie ihr die Schaufel dafür herstellen könnt.
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Update vom 20. April 2026: Der Beitrag wurde strukturell angepasst.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Alle wichtigen Schätze und wie ihr sie findet
Mit eurer neu gewonnenen Schaufel könnt ihr nun in der Welt an passenden Stellen wertvolle und nützliche Schätze finden. Doch es gibt einige, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Wir zeigen euch, welche.
Nebenquest „Fifteen Men on a Dead Man’s chest“
Diese Nebenquest könnt ihr direkt auf der Anfangsinsel erledigen. Geht dafür in den Osten zur Markierung „Pirate Remains“ und schaut bei dem Boot, das ihr dort findet, nach einer Kiste. Ein Sketch darin startet die Nebenquest.
Geht dann nach Nordwesten und sucht nach einem Erdhaufen mit 4 Skeletten. Achtung: Wenn ihr hier buddelt, stehen die Skelette auf und ihr müsst sie erst bekämpfen. Nehmt also dringend genügend Heilung mit, solltet ihr euch noch am Anfang des Spiels befinden.
Habt ihr das erledigt, bekommt ihr 5 Guinea und 4 Silberbarren aus der Kiste.
Nach diesen Karten solltet ihr euch auf die Suche machen, sobald ihr die erste Insel abgeschlossen habt. Räumt ihr Blackbeard Piraten Camps leer, könnt ihr auf Schatzkarten als Loot treffen. Zwar sind sowohl Loot als auch die Positionen der Inseln zufällig generiert, doch die Markierungen auf ihnen bleiben gleich. Es gibt also einige Anhaltspunkte, nach denen ihr Ausschau halten könnt:
Karte 1: Findet ihr in einer Kiste in einem Camp im Nordwesten der 3. Insel
Ihr kommt hier auch während der Hauptmission „Rescuing the Crew“ vorbei
Karte 2: Findet ihr im Blackbeard Außenposten in den Antiken Ruinen
Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
Hier müsst ihr Lieutenants und Musketiere besiegen, um an Schlüssel für die Kisten zu kommen
Karte 3: Findet ihr in einer Kiste in einem Zelt im Blackbeard Camp nahe des Schiffswracks
Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
Karte 4: Diese Karte bekommt ihr, wenn ihr die lokale Bedrohung beim Dschungel ausgemerzt habt
Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
Karte 5: Diese findet ihr in der Foothills Region bei einem Camp mit einem Alpha Wolf in einer Truhe
Ihr kommt hier während der Quest „Needle in a Haystack“ vorbei
Auf den Karten findet ihr dann Orte, die mit einem X markiert sind – ihr findet sie dann auch auf der Weltkarte. Sucht sie auf und haltet nach Erdhaufen mit Skeletten oder Gräbern Ausschau.
Die Truhen sind besonders lohnenswert, weil ihr in ihnen wertvolle Ressourcen fürs höherwertige Crafting und Blackbeard Style Bücher zum Anpassen eurer Schiffe bekommt.
Exquemelins Schätze und ihre Locations
Früher oder später werdet ihr Notizen des Reisenden Alexandre Exquemelin begegnen, die euch zu besonderen Schätzen führen. Ihr erkennt die richtigen Locations, an denen ihr graben müsst, an roten Flaggen, die ihr an Bäumen findet.
Schatz 1: Ihr findet die Notiz im Südwesten der ersten Insel im Camp des Reisenden in einer Kiste. Schaut vom Camp aus nach Westen und sucht nach dem passenden Baum. Buddelt dann auf der südwestlichen Seite des Baums, bis es beginnt zu glitzern. Dann sollte die Truhe bald auftauchen.
Schatz 2: Ihr findet die Notiz auf einer kleineren Insel in der Nähe der Antiken Ruinen in der Kiste beim Zelt. Geht dann nach Südwesten, um den passenden Baum zu suchen. Buddelt auf der westlichen Seite des Baums, bis es glitzert, und sichert euch die Truhe.
Schatz 3: Dieses Camp mit der Notiz findet ihr auf der Insel mit der Fischerhütte. Sucht dort das Camp auf und sichert euch die Notiz. Geht dann nach Norden und sucht den Baum. Buddelt auf der nördlichen Seite des Baums – und ihr kennt das Spiel – bis es glitzert und ihr die Truhe bergen könnt.
So stellt ihr die Schaufel in Windrose her
Für eure Schaufel müsst ihr Kupferbarren herstellen. Davon braucht ihr genau 3 Stück. Da ihr für die Tutorial-Quest bereits Erz abbauen musstet, wisst ihr, wo ihr das benötigte Material findet. Solltet ihr das vergessen haben: Ihr findet passendes Erz in einer Höhle ziemlich im Zentrum der Anfangsinsel.
Zusätzlich braucht ihr 10 Holz, das ihr von Bäumen abbauen könnt. Baut direkt etwas mehr ab, da ihr für Barren auch Kohle herstellen müsst, für die ihr ebenfalls Holz benötigt. Geht dann zu eurer Werkbank und stellt die Schaufel her. Dann seid ihr startklar und könnt losbuddeln, was das Zeug hält.
In Windrose gibt es auch eine Menge verschiedener Waffen, mit denen ihr euch euren Gegnern entgegenwerfen könnt. Doch welche sind die besten? Das haben wir uns für euch in unserer Tier List aller Waffen einmal genauer angesehen: Windrose: Waffen in der Tier List – Diese solltet ihr mitnehmen
Die sehr gut bewertete Smartwatch Apple Watch Series 11 bekommt ihr im Angebot bei Amazon aktuell besonders günstig.
Apples Watch Series 11 gehört zu den besten Smartwatches am Markt und ist aktuell im Angebot bei Amazon in der 42-mm-Ausführung und verschiedenen Farben um 22 Prozent reduziert. So günstig gab es das bisher noch nicht.
Die letztes Jahr im Herbst erschienene Apple Watch Series 11 bietet zahlreiche Gesundheitsfunktionen, zumBeispiel zur Feststellung von Bluthochdruck, Ermittlung der Schlafqualität oder EKG-Abbildung. Die Smartwatch gibt euch Mitteilungen bei hoher oder niedriger Herzfrequenz, unregelmäßigem Herzrhythmus oder Schlafapnoe.
Mit der dazugehörigen App lassen sich Vitalzeichen und über Nacht erfasste Gesundheitsdaten anzeigen und die Watch Series 11 kann wie ihre jüngsten Vorgängermodelle auch den Sauerstoffgehalt im Blut ermitteln. Sportler profitieren von zahlreichen Messwerten für Workouts, wie Pacer, Trainingsbelastung und Co.
Zudem verspricht Apple bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung und es gibt auch eine Schnellladefunktion für bis zu 8 Stunden Laufzeit in nur 15 Minuten Ladezeit. Auch durch Robustheit soll die Apple Watch Series 11 punkten und zweimal kratzfester als der Vorgänger sowie wassergeschützt bis 50 Meter und staubgeschützt nach IP6X sein. Weitere Details zur Ausstattung findet Ihr auch bei Amazon.
Apple Watch Series 11 GPS 42 mm Smartwatch in verschiedenen Farben für nur 349 Euro statt 449 Euro UVP bei Amazon
So schneidet die Apple Watch Series 11 in Rezensionen und im Test ab
In über 1.000 Bewertungen bei Amazon mit durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen ist die aktuelle Apple Watch fast durchweg sehr gut angesehen und Kritik gibt es kaum. Im Fachtest bei Heise Online gab es mit 5 von 5 Sternen ebenfalls eine hervorragende Wertung, wobei sie als die “beste Smartwatch für das iPhone” bezeichnet wurde.
[…] Insgesamt präsentiert sich die Apple Watch Series 11 als ausgereifte Smartwatch mit kleinen, aber durchdachten Verbesserungen – eher Feinschliff als Neuanfang, jedoch weiterhin eine der besten Allround-Uhren am Markt. […]
Weitere Angebote: Kaffeemaschine, Dual-Monitor, Mini-LED-TV und Gaming-Headset
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel eine Siebträger-Kaffeemaschine, ein Gaming-Monitor mit zwei Auflösungen und Bildwiederholfrequenzmodi sowie ein großer Mini-LED-TV mit 144 Hertz im Angebot. Außerdem gibt es ein Gaming-Headset von Razer schon für unter 30 Euro.
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Zombies sind in der Popkultur sehr beliebt, weswegen es nicht verwundern sollte, dass auch Star Wars sein eigenes Virus besitzt. Es verwandelte Sturmtruppen in Untote und sorgte so für Schrecken in der Galaxis.
Project Blackwing ist ein düsteres Kapitel in der Geschichte des Galaktischen Imperiums aus Star Wars. Es handelt sich dabei um ein Forschungsprojekt, welches daran arbeitete, Unsterblichkeit zu erlangen und fand zwischen der Schlacht von Yavin und der Schlacht von Hoth statt.
Das ging jedoch herrlich schief und die Wissenschaftler der Sith-Akademie mussten mitansehen, wie erst leblose Körper plötzlich zum Leben erwachten. Ein Virus war außer Kontrolle, und verwandelte all jene, die davon befallen wurden, in zombieähnliche Untote.
Betroffen waren vor allem die sonst eher unnützen Sturmtruppen, die in der Forschungseinrichtung auf dem Planeten Dandoran arbeiteten. Verschiedene Arten von Sturmtruppen ergaben verschieden starke Untote, gemeinsam bildeten sie jedoch eine gefährliche Armee, die sich rasend schnell vergrößerte.
Das wurde selbst dem Imperator zu viel. Er ließ das Virus und die Untoten bekämpfen, genauso wie es übrigens auch die Rebellen taten. Man schaffte es, das Problem vermeintlich aus der Welt zu schaffen. Leider kam es zu einem zweiten Ausbruch, doch auch der wurde erfolgreich bekämpft.
Project Blackwing und seine Folgen wurden dank des Spiels Star Wars: Commander aus dem Jahr 2014 in den Kanon eingeführt. Außerhalb dessen erzählte der Roman „Death Troopers“ schon 2009 erstmals von dem Virus. In dieser Geschichte reicht die Historie der Untoten viel weiter zurück und verlief etwas anders.
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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung
Über 4600 Jahre früher tobte das Virus schon einmal
Was erzählt Legends? Auch hier liegt der Ursprung in einem gescheiterten Experiment. 4645 Jahre vor der Schlacht von Yavin unternahm der Sith-Lord Darth Drear ebenfalls den Versuch, Unsterblichkeit zu erlangen.
Er entwickelte ein Elixier, das sein Leben tatsächlich verlängert. Der Nebeneffekt: Er wurde infiziert und starb trotz einiger Bemühungen, den Zerfall aufzuhalten. Aufzeichnungen des Sith-Lords hielten seine Erkenntnisse jedoch fest und im Laufe der Zeit forschten die Sith immer wieder daran.
In Legends entdeckte dann ausgerechnet Darth Vader tausende Jahre später die Geschichte von dem Virus. Er wollte es reproduzieren, um eine biologische Waffe zu erschaffen. Mit ihr könnte man Gegner einfach beseitigen und für Chaos in der Galaxis sorgen.
Wenn man durch Forschungen außerdem doch noch das Geheimnis für ewiges Leben herausfinden könnte, wäre das ein angenehmer Nebeneffekt für einen Sith wie Vader gewesen. Immerhin hatte ihn der Tod seiner Geliebten Padmé zutiefst getroffen.
So entstand in dieser Version der Geschichte ebenfalls das Project Blackwing. Auf dem Sternenzerstörer Vector forschten Wissenschaftler daran, als es an Bord zum Ausbruch des Virus kam. So gut wie alle auf dem Sternenzerstörer kamen ums Leben und kehrten als Untote zurück. Man versuchte zwar, das Virus in einer weiteren Forschungsstation auf Dathomir zu untersuchen, doch auch da brach es wieder aus verbreitete sich.
Werden wir das Virus in einem Film oder einer Serie sehen? Das Thema eignet sich im Grunde perfekt für einen waschechten Horror-Film im Universum von Star Wars. Allerdings ist die Geschichte des Virus im Kanon nur eine Randnotiz.
Da Legends von Disney ja größtenteils ignoriert wird und eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen möchte, ist es aktuell leider unwahrscheinlich, dass Project Blackwing als eigener Film oder Serie verwirklicht wird. Hättet ihr Lust darauf? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Untoten sind bei Weitem nicht die einzige Gefahr in der Galaxis: 5 gefährliche Kreaturen aus Star Wars, bei denen sich selbst Darth Vader in die Rüstung macht
World of Warcraft ist verwirrend. Einer von den Rocket Beans zeigt, wie unübersichtlich eine einzige Klasse im Kern sein kann.
Für manche ist World of Warcraft viel zu leicht geworden, für andere viel zu komplex, um überhaupt den Einstieg zu finden. Die Wahrheit scheint aber wohl irgendwo in der Mitte zu liegen. Neulinge kommen mit der Komplexität nicht zurecht, während Veteranen eben Systeme nutzen, die über 20 Jahre gewachsen sind und die sie nahezu perfekt auswendig kennen. Ein Streamer zeigte mit einer flotten Zeichnung, welches Problem dem zugrunde liegt.
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
Wer ist das? Florentin Will ist Teil der Rocket Beans und auch aus anderen Formaten bekannt. Er hatte zum Beispiel Auftritte beim Neo Magazin Royale oder arbeitete für Funk auf dem YouTube-Kanal „Gute Arbeit Originals“. Was jedoch von ihm weithin bekannt ist: Er ist ein ziemlicher Warcraft-Fan und spielt gerade WoW schon seit vielen Jahren, schaut zumindest zum Start einer neuen Erweiterung immer wieder rein. Von ihm stammen so schöne Zitate wie:
Wir spielen World of Warcraft nicht, um Erfolge zu feiern, sondern um irgendwelchen unangenehmen sozialen Anlässen aus dem Weg zu gehen.
Und da wird ja wohl jeder WoW-Fan sagen: Stimmt ein bisschen. Manchmal auch mehr.
Was beschreibt Florentin? In einem Stream vor einigen Tagen schaute er in die neue Erweiterung Midnight rein und setzte sich dabei mit dem Nebelwirker-Mönch auseinander – einen Heiler, den er schon seit Jahren spielt und mit dem er nun wieder Dungeons besuchen wollte.
Um alle Zuschauer abzuholen, erklärte er den Werdegang des Fähigkeiten-Systems in World of Warcraft und wie es sich im Laufe der Zeit geändert habe.
Die Anfänge: Zu Anfang gab es im Grunde pro Klasse oft nur eine Fähigkeit, die im Kampf wiederholt benutzt werden musste, etwa der Frostblitz beim Magier. Das wurde eintönig.
Rotation: Später gab es Rotationen. Also feste Abläufe von 2 oder mehr Fähigkeiten mit unterschiedlichen Abklingzeiten, die man mehr oder minder in fester Reihenfolge abarbeiten konnte.
Prioritäts-Systems: Aktuell (und schon eine ganze Weile) gibt es das Prioritäts-System, bei dem man Fähigkeiten nicht nur anhand der Abklingzeiten verwendet, sondern auf Basis von komplexen Interaktionen, temporären Verstärkungen und miteinander verzahnten Effekten.
Was für langjährige WoW-Fans zum Alltag gehört und oft als „gar nicht so komplex“ angesehen wird, wirkt auf Neulinge vollkommen überladen und verwirrend. Florentin zeigt das ziemlich eindrucksvoll, indem er die verschiedenen Systeme einfach mal mit einer flotten Paint-Zeichnung erklärt – wer dabei nicht den Faden verliert, spielt WoW mindestens schon 10 Jahre. Die entsprechende Passage könnt ihr ab Minute 06:46 sehen und dann die folgenden 6 Minuten lang:
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Wer am Ende der Präsentation noch genau weiß, was welche Fähigkeit macht und wie das miteinander interagiert, wird wohl keine Schwierigkeiten in WoW haben.
Cortyn meint: Auch wenn die Darstellung von Florentin Will ein bisschen abstrakt ist, beschreibt sie doch im Kern ziemlich gut, wie komplex und verzahnt die verschiedenen Fähigkeiten von World of Warcraft sind. Gerade Neulinge dürften dabei schnell den Überblick verlieren und sich fragen, ob das intensive Studium einer Klasse den Aufwand überhaupt wert ist.
Genau diese Überlegungen dürften auch zur Einführung des „1-Button-Assistant“ geführt haben, bei dem man exakt über diese komplexen Zusammenhänge gar nicht mehr so genau nachdenken muss und sich einfach auf den Rest des Spiels – also die Positionierung im Kampf oder die Bossmechaniken – konzentriert. Das Feature ist allerdings für Heiler und Tanks nur bedingt geeignet, sodass gerade diese Rollen nicht drumherumkommen, sich in die Details tief einzugraben oder auf Guides zu vertrauen.
Wie findet ihr das Fähigkeits-System in World of Warcraft? Wünscht ihr euch eine einfache Zeit, wie in „Vanilla“ zurück, wo man oft nur ein oder zwei Fähigkeiten benutzt hat? Mochtet ihr das System mit den festen Rotationen? Oder ist die Komplexität des aktuellen Systems genau das Richtige für euch? An manchen Stellen wird WoW auch deutlich leichter. So haben Tanks nun Hilfe, wenn sie mit Mythisch+ anfangen wollen.
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Einer der Sprecher aus dem Spiel Clair Obscur: Expedition 33 hat endlich das Rollenspiel gezockt, nachdem er falsche Annahmen darüber hatte.
Wer fühlt sich warum wie ein Betrüger? Der Sprecher von Gustave aus Expedition 33 ist der Schauspieler Charlie Cox. Viele von euch kennen ihn bestimmt aus der Marvel-Serie Daredevil.
Vor allem, weil er auch kein Gamer sei und das Spiel gar nicht gespielt habe. Das hat auch dazu geführt, dass er lange Zeit dachte, er würde den Endboss in Clair Obscur vertont haben. Was ihn vom Zocken abhielt, war hauptsächlich übrigens, dass er keine Konsole besitzt.
Doch jetzt wagte sich Charlie Cox endlich nicht nur als Sprecher, sondern auch als Gamer an das Spiel heran, zumindest ein bisschen.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Charlie Cox ist nicht wirklich gut in Clair Obscur
In einem Interview mit GamesRader+ sprach Charlie Cox über seine kürzliche Erfahrung mit Clair Obscur. Er habe schon ein bisschen gespielt, sei in den ersten Sektionen herumgelaufen und habe festgestellt, dass er nicht wirklich gut darin ist.
Vielleicht liegt das unter anderem daran, dass die letzten Gaming-Erfahrungen fast 30 Jahre zurückliegen. Der Schauspieler zählt in dem Interview unter anderem FIFA 98 und Goldeneye 007 auf. Das sind offensichtlich ganz andere Videospiel-Arten als das, was Clair Obscur ist. Charlie Cox selbst beschreibt das Spiel als einen Film, an dem man selbst teilnimmt.
Dazu, dass Charlie Cox im Prinzip sich selbst in dem RPG spielt, meinte er: „Es fühlte sich nicht wirklich wie ich an … Ich habe es nicht wirklich als mich selbst gesehen, sondern als Gustave.“
Soulframe hat gerade das neue Update Preludes 14 veröffentlicht. Durch den Patch können alle Spieler, die gerade nicht genug von Piraten bekommen, so etwas wie einen Seeräuber spielen.
Was gibt es Neues in Preludes 14? Soulframe befindet sich gerade noch in der Alpha-Phase und droppt in regelmäßigen Abständen neue Updates mit größeren Inhalten. Dieses Mal können sich Spieler in The Duelo auf folgende Inhalte freuen:
Eine neue Fabel, in der Spieler nach einem gestrandeten Geisterschiff suchen
Der Duelo-Pakt, mit dem Spieler neue Fähigkeiten wie den Schuss aus der Steinschlosspistole und die Beschwörung eines Geister-Klons lernen
Neues Waffenarsenal und neue Rüstungen
Neues Orlick-Fortschrittssystem
Neue Bosse und Orte
Gameplayüberarbeitungen
Zu den Gameplay-Überarbeitungen zählen ein Runen-Update sowie neue Nebenquests, die man am World Tree annehmen kann. Doch gerade mit dem Hintergrund, dass gerade ein Piratenspiel auf Steam steilgeht, kommt die neue Piraten-Klasse wie gerufen.
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Soulframe bietet kurzen Einblick in das Gameplay im Trailer
In Soulframe kann man jetzt einen Piraten spielen
Was hat der Pirat alles drauf? Der Mestra Carmo Pact wird zwar nicht ausdrücklich als Piraten-Pakt bezeichnet, bietet aber genau dieses Flair. Spieler können jetzt nämlich eine Steinschlosspistole benutzen, die explosive Schüsse abfeuert. Hinzu kommt, dass man mit den Fähigkeiten dieses Pakets die Tugend von Verbündeten stärken oder Feinde verlangsamen kann.
Als Spezialangriff kann man einen Geisterklon beschwören, der jeden eigenen Angriff exakt kopiert. Das erinnert an Davy Jones, der hierbei aus seinem Grab unten im Meer kommt und mit zum Angriff schlägt.
Das Update ist übrigens schon live, weshalb ihr die folgenden Inhalte ab sofort erleben könnt. Dafür benötigt ihr allerdings einen Zugang zum Spiel, da es sich noch in der Alpha-Phase befindet. Registriert euch dafür auf der Website, um auf die Warteliste zu kommen, oder achtet auf Drops auf Twitch.
Zahlreiche Spieler tummeln sich gerade als Pirat auf den Meeren von Windrose. Doch es gibt einige Dinge, die beim Spielen nicht ganz so offensichtlich sind. Ein Spieler hat erst nach 20 Stunden eine wichtige Kampfmechanik begriffen.
Was ist das für eine Mechanik? Neben dem Blocken können Spieler im Kampf von Windrose auch parieren. Dabei blocken sie nicht nur den eingehenden Schaden, sondern bringen auch den Gegner ins Wanken. Doch gerade das Parieren macht vielen Spielern zu schaffen.
Auf Steam gibt es beispielsweise eine Diskussion, in der ein Spieler verrät, dass er das Parieren nicht begreife. Er würde bis zur letzten Mikrosekunde warten, aber immer noch einfach in den Block gehen und dabei wanken oder sogar getroffen werden. Das Parieren bliebe bei ihm aus.
Auch auf Reddit berichtet ein Spieler, dass er erst nach 20 Stunden begriffen habe, wie das Parieren funktioniert. Es liegt nämlich nicht am Timing des Parierens, sondern an der Waffe.
Wenn du im Kampf Probleme hast und es dir nicht gelingt, Angriffe abzuwehren, achte darauf, dass du keine stumpfe Waffe benutzt – mit solchen Waffen kann man nicht parieren. Ich habe 20 Stunden lang mit der Keule gespielt und das Parieren aufgegeben, weil es einfach nie funktionierte; stattdessen habe ich mich auf Ausweichmanöver verlassen, nur um dann festzustellen, dass es nicht an meinem Timing lag, sondern an der Waffe, die ich benutzte.
Ihr müsst also aufpassen, was für eine Waffe ihr ausgerüstet habt. Abhängig davon könnt ihr wie folgt mit den Waffen parieren:
Schusswaffen sowie Hellebarden, Keulen oder Streitkolben eignen sich nicht zum Blocken.
Rapiere, Säbel und Großschwerter sind dagegen gut geeignet, um den gegnerischen Angriff zu parieren.
Zudem schreibt ein weiterer User auf Reddit, dass man beim Parieren nicht bis zur allerletzten Millisekunde warten müsse. Stattdessen wäre das Zeitfenster zum Drücken der Taste früher, nämlich dann, wenn die Animation des Gegners beginnen würde.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Wertvolle Anfänger-Tipps für den Start bei Windrose
Im selben Thread teilen die Spieler noch andere wertvolle Anfänger-Tipps, die nicht sofort ersichtlich sind und vom Spiel nicht erklärt werden. Vor allem das freie Wechseln zwischen den Welten bringt mehrere Vorteile, aber auch offensichtlichere Tipps wie das Verbessern der Rüstung fallen unter die Tipps, die die Spieler den Anfängern mitgeben wollen.
Zudem können Äxte und Spitzhacken schwere Angriffe auf Ressourcenknoten ausführen und sie dadurch etwa schneller abbauen. Die Community sammelt aber noch mehr Tipps, die ihr euch im Detail auf Reddit ansehen könnt, wenn ihr Hilfe benötigt.
Am 18. April 2026 fand das Sidemen Charity Match statt. Englischsprachige Content Creator von YouTube und Twitch veranstalteten ein Fußballspiel im Wembley-Stadion, um für den guten Zweck gegeneinander zu kicken. Dabei kam eine beachtliche Summe zusammen.
Was ist das für ein Spendenevent? Das Sidemen Charity Match ist ein Fußballspiel und gleichzeitig ein Spendenevent, das seit 2016 jährlich stattfindet. Englischsprachige Content Creator kommen für ein Fußballspiel zusammen und sammeln Spenden. Die Spenden kommen durch Ticketverkäufe sowie Geldabgaben der Zuschauer zusammen und werden für Organisationen genutzt, die Kindern und Jugendlichen bessere Bedingungen verschaffen, wie beispielsweise einen Zugang zu Bildung.
Dieses Jahr konnte Sidemen tatsächlich das Wembley-Stadion in England vollmachen; das Stadion war mit seinen 90.000 Plätzen ausverkauft. Kein Wunder, denn die Teams waren vollgepackt mit 34 reichweitenstarken Content Creatorn.
Mit dabei waren unter anderem KSI, JasonTheWeen und Squeezie, die in dem Team YouTube Allstars spielten. In dem gegnerischen Team Sidemen waren unter anderem Jynxzi, LazarBeam und xQc.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Über 7 Millionen Euro in nicht mal 4 Stunden
Wie viel Geld wurde gesammelt? Die Teilnahme der vielen YouTuber und Streamer sorgte für eine große Reichweite und so auch für viele Zuschauer, die spendeten. Innerhalb von nicht mal 4 Stunden wurden während des Fußballspiels insgesamt 6.218.875 Pfund (ungefähr 7.144.243,60 Euro) gesammelt.
Tore gab es auch im Überfluss: Beide Teams schafften es, jeweils 10 Tore zu schießen, sodass das Match mit einem Elfmeterschießen entschieden werden musste. Am Ende war das Team YouTube Allstars mit KSI als Kapitän siegreich.
Wie wurde gespielt? Da niemand der Teilnehmer ein professioneller Fußballspieler war, hatte das Fußballspiel einige Highlights von Verfehlungen, aber auch von Überraschungsmomenten.
Der YouTuber Max Fosh beispielsweise erhielt eine gelbe Karte vom Schiedsrichter, die er mitten auf dem Feld mithilfe eines Zaubertricks in Flammen aufgehen ließ.
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Der Streamer xQc zeigte sich als Torwärter von Team Sidemen nicht von der besten Seite. Er ließ zahlreiche Tore durchgehen, auf die eine oder andere unglückliche Art und Weise. Dabei fing er den Spott von der Community mehr als einmal ein.
Das Spiel No Man’s Sky war eines der gehyptesten Spiele 2013, zum Release 2016 jedoch eine der größten Enttäuschungen. Jetzt ist es ein Hit. MeinMMO beleuchtet das damalige Problem und die Schlüsselmomente, die zu dem jetzigen Erfolg führten.
No Man’s Sky gilt heute als eines der besten Weltraumspiele auf dem Spielemarkt. Wer im Weltall abschalten und fremde Welten mit seinem Raumschiff erkunden möchte, findet mit No Man’s Sky den perfekten Ort dafür.
In den 18 Trillionen Planeten lässt sich für jeden Spieler ein Plätzchen beziehungsweise Planet finden, auf dem man gerne erkundet. Diese Möglichkeiten der Erkundung kommen bei den Spielern sehr gut an: Auf Steam steht No Man’s Sky mit 90 % positiven Bewertungen bei Sehr positiv.
Doch das war nicht immer so. Zu Release im Jahr 2016 galt das Spiel als ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn zu viel versprochen und zu wenig geliefert wird.
Übrigens: Bis zum 20. April 2026 könnt ihr 60 % beim Preis von No Man’s Sky sparen. Bei Steam kostet das Spiel momentan nur 23,59 Euro.
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No Man’s Sky bringt ein neues Update, schickt euch in die kriminelle Unterwelt der “Outlaws”
Das vielbekannte Problem: Hype
No Man’s Sky hatte ein Problem, das heutzutage bei einigen Spielen auftritt: zu viel Hype und hohe Erwartungen der Community.
Das Spiel wurde 2013 damit angekündigt, dass es einen Algorithmus besäße, der die Spielwelt automatisch generiert. Jeder Planet und seine Vegetation würden prozedural vom Computer erstellt und nicht von den Entwicklern selbst. Das eröffne neue Möglichkeiten für die Größe der Spielewelt, aber auch für die Designs der einzelnen Planeten.
Das und die gezeigten Ausschnitte aus dem damaligen Reveal-Trailer aus dem Jahr 2013 auf YouTube sorgten für eine riesige Vorfreude bei den Spielern.
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Es fehlten einige der versprochenen Features und durch wenig machbare Dinge fanden sich die Spieler häufig beim stupiden Grinden von Ressourcen.
Grafisch war es nicht auf dem Stand der zuvor gezeigten Trailer.
Die Planeten wurden zwar prozedural generiert, doch waren nicht wirklich mit Leben gefüllt und fühlten sich somit leer an.
Die Community war ziemlich frustriert über den Start von No Man’s Sky. Im Zuge dessen wurde sich über das Spiel, aber auch über die Entwickler von Hello Games selbst, mit Memes lustiggemacht. Ein Beispiel findet ihr hier auf YouTube.
Die Wiedergutmachungs-Saga
Sean Murray, der Gründer und Geschäftsführer von Hello Games, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück, also genau das Gegenteil von dem, was er vorher gemacht hatte. Seine Konzentration und vor allem die von seinem Team lag nun darauf, das Spiel zu optimieren.
In den Jahren danach brachte No Man’s Sky zahlreiche Updates, um das Spiel zu verbessern.
Eines der ersten Updates, das FOUNDATION-Update, legte den Grundstein für den weiteren Verlauf von No Man’s Sky. Denn drei Monate nach Release, also im November 2016, zeigte Hello Games so, dass es No Man’s Sky nicht einfach als gescheitert ansah, sondern als Projekt, das in Zukunft verbessert werden kann.
Mit dem NEXT-Update wagte Hello Games zwei Jahre nach Release eine Art Comeback für No Man’s Sky und markierte so den Wendepunkt des Sci-Fi-Spiels. Das Update mit der Version 1.5 hatte zahlreiche Neuerungen, unter anderem einen echten Multiplayer, eine Third-Person-Perspektive und die Freiheit, überall Basen zu bauen.
Im Jahr 2020 gewann No Man’s Sky den Preis für Best Ongoing Game. Im Prinzip eine Art Heiligsprechung der Spielbranche. Sean Murray reagierte auf den Preis sehr glücklich:
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Es folgten über die Jahre viele weitere Updates, wie beispielsweise ORIGINS, das die Vegetation vieler Planeten noch mehr anreicherte, oder WAYPOINT, mit dem das Sci-Fi-Spiel auch auf die Nintendo Switch kam. Mit WORLDS PART 1 setzte Hello Games im Jahr 2024 grafisch nochmal einen drauf.
Was vor allem heraussticht: Die Updates waren und sind immer noch alle kostenlos und bewiesen der Community somit, dass Hello Games es wirklich darauf abgesehen hatte, seinen Fehler vom Release wiedergutzumachen. Schließlich hätten sie einige dieser Updates auch als kostenpflichtiges DLC erscheinen lassen können.
Außerdem hörten die Entwickler immer wieder auf die Community, wenn diese Feedback gab. Das erhöhte die Loyalität zu den Spielern, die sich gesehen fühlten und so gerne zurück in das Spiel eintauchten.
No Man’s Sky in 2026
Mittlerweile gilt No Man’s Sky als großes Vorbild für andere Sci-Fi-Spiele. Die Möglichkeit, mit seinem Raumschiff einfach von dem Planeten wegzufliegen, anstatt auf einen Ladebildschirm zu starren, kommt bei den Spielern enorm gut an.
So gut, dass andere Sci-Fi-Spiele häufig daran gemessen werden, ob man wie in No Man’s Sky die Planeten einfach ansteuern und darauf landen kann:
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No Man’s Sky konnte über die Jahre seine Spielerschaft einigermaßen halten und gleichzeitig neue Spieler dazugewinnen. Vor allem durch immer neue Updates und das Hören auf das Feedback der Community.
Laut SteamDB sind die größten Spielerzuwächse dem Comeback durch das NEXT-Update in 2018 und dem Jubiläums-Update in 2025 zuzuschreiben.
Mittlerweile können sich Spieler von No Man’s Sky auf ein weiteres Spiel von Hello Games freuen: Light No Fire. Ein kommendes Open-World-Spiel, das eine Erde prozedural generiert, allerdings mit zusätzlichen Fantasy-Elementen.
Was sagt ihr zu No Man’s Sky? Wart ihr damals bei dem Release dabei und wie findet ihr es heute? Schreibt es uns in die Kommentare! No Man’s Sky ist bei weitem nicht das erste Spiel, das bei seiner Veröffentlichung zunächst enttäuschend war, doch dann den Umschwung schaffte: 6 MMOs und Online-Games, die nach einem Fehlstart noch die Wende schafften
Space Marines sind das Aushängeschild von Warhammer 40.000 und kommen in dutzenden verschiedenen Ausführungen. Einer ihrer Orden ist aber nicht von Games Workshop selbst erschaffen worden, sondern von einem Studio für Videospiele. Heute sind diese Astartes selbst Teil des Kanons.
Neben den exotischen Aeldari – damals noch Eldar – und den kriegerischen Orks durften natürlich die Space Marines als DIE Vertreter von Warhammer 40.000 nicht fehlen. Das Besondere jedoch war, dass Dawn of War seinen eigenen Orden erfunden hat.
Statt wie andere Spiele auf bekannte Astartes wie die Ultramarines (die in Space Marine spielbar sind) oder die berüchtigten Grey Knights (aus Chaos Gate – Daemonhunters) zu setzen, hat Entwickler Relic die Blood Ravens erschaffen, einen Orden mit eigener Lore.
2026 erscheint mit Dawn of War 4 unerwartet ein neuer Teil der Reihe und auch, wenn Relic nicht mehr der Entwickler ist, kehren die Blood Ravens zurück. Aber wer sind diese Astartes in Rot eigentlich? Die Antwort ist knifflig, denn sie wissen es selbst nicht so wirklich.
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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic
Bei den Blood Ravens ist das anders: ihr Ursprung ist unklar. Jegliche Aufzeichnungen vor dem 37. Jahrtausend wurden gelöscht und niemand weiß, von welchem Genvater sie abstammen. Es gibt mehrere Theorien:
Corvus Corax (Raven Guard) oder Sanguinius (Blood Angels), weil sich die Heraldik stark ähnelt
Lion El’Jonson (Dark Angels), weil sie ähnlich geheimnistuerisch sind
Magnus der Rote (Thousand Sons), weil sich die Orden viele Charakteristika teilen
Magnus und seine Thousand Sons sind bekannt für ihre enorm starken Psioniker und ihr Streben nach Wissen. Genau das ist auch die Quintessenz der Blood Ravens, hat diesen aber einen zweifelhaften Ruf eingebracht.
Blood Ravens sind… kreative „Bewahrer“ des Wissens
Eigentlich sieht die Doktrin der Blood Ravens vor, wichtige Artefakte und damit Wissen zu bewahren, damit es nicht verloren geht. Allerdings machen sie sich dabei nicht so ganz viele Gedanken darüber, wem diese Artefakte eigentlich gehören… und ob sie noch im Einsatz sind.
In den Kampagnen der Dawn-of-War-Reihe kommt es immer wieder vor, dass die Blood Ravens irgendwelche Gegenstände haben, die sie eigentlich nicht besitzen sollten – darunter legendäre Waffen anderer Astartes-Orden, Ausrüstung von Custodes oder anderen Imperiums-Institutionen oder sogar Artefakte mit fragwürdiger Herkunft und möglicher Chaos-Befleckung.
Durch diesen Hang zum „Bewahren“ von Wissen und Artefakten haben sie in der Community den Ruf als Space Marines erlangt, die gerne einfach mal mitnehmen, was sie so „finden.“ Eine nettere Umschreibung für Kleptomanen.
Games Workshop hat die Blood Ravens nur kurz nach Release vom ersten Dawn of War in den offiziellen Kanon aufgenommen. Bereits in der Ausgabe des White Dwarf vom Oktober 2004 wurden sie in einem Artikel zum Spiel kurz erwähnt, im Mai 2005 kamen sie dann offiziell in den Index Astartes.
Mittlerweile gibt es sogar offizielle Bemal-Anleitungen für die Blood Ravens, um die Heraldik mit Farben und Mustern korrekt darstellen zu können. Wenn ihr selbst ihre Ursprünge kennenlernen wollt: Dawn of War hat 2025 ein hervorragendes Remaster erhalten.
Wohin die Reise der Blood Ravens mit Dawn of War 4 gehen wird, bleibt offen. Ihr Ordensmeister Gabriel Angelos ist zumindest nicht dabei, dafür taucht der Dark-Angels-Primarch Lion El’Jonson selbst auf – das erste Mal, dass ein Primarch in einem Videospiel spielbar ist.
Fast ein Jahr nach dem Release auf Nintendo-Switch-Konsolen und Steam erschien Rune Factory: Guardians of Azuma auch für die PS5. Das nahm MeinMMO-Redakteurin Jasmin zum Anlass, den Titel endlich nachzuholen, da sie gigantischer Fan von Farming-Simulation ist. Doch mit so einem krassen Twist hätte sie in einer Lebenssimulation nicht gerechnet.
Die Run-Factory-Reihe zählt zu meinen allerliebsten Lieblingsspielen, die es auf der Welt gibt. Denn sie kombiniert mehrere Genres, an denen ich große Freude habe:
Zum einen gilt, jeden Tag das Feld zu bestellen und die Ernte einzuholen. Es ist also zu einem Teil eine Farming-Simulation.
Ich kann aus 16 unterschiedlichen Kandidaten meine große Liebe finden, auf Dates gehen und sogar Kinder bekommen. Das Spiel hat also alles, was eine gute Dating-Simulation benötigt.
Man schlüpft in die Rolle eines vorgefertigten Charakters, der mit der Zeit stärker wird und Erfahrungspunkte sammelt. Es handelt sich also auch um ein Rollenspiel.
Zum Schluss sei noch gesagt, dass es zeitgleich ein Action-Game ist. Immerhin gibt es Echtzeit-Kämpfe, die etwas Geschick erfordern.
Wer also die perfekte Mischung aus Flirten, Farmen und Fighten will, ist mit Rune Factory bestens bedient. Das Spiel hebt es für mich deshalb noch vor andere Vertreter wie Story of Seasons, die auf Dauer ohne krasse Story etwas zu monoton werden über die Zeit.
Der neuste Ableger, Guardians of Azuma, kam deshalb wie gerufen. Da ich immer noch mit mir hadere, eine Switch 2 zu kaufen, Vertrauensprobleme bei der Performance der Switch habe und das Spiel zeitgleich physisch besitzen wollte, wartete ich auf eine PS5-Version. Diese erschien auch Anfang des Jahres.
Eigentlich hätte ich erwartet, dass für mich die krasseste Entscheidung wird, ob ich die üppig bestückte Ulalaka oder den Gott der Oni Kai heiraten werde. Doch schlussendlich musste ich über den Tod eines Charakters entscheiden, für dessen Leben ich einiges opfern musste.
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Rune Factory: Guardians of Azuma – Der Trailer macht Suche nach Heiratskandidaten einfacher
Die schwierigste Entscheidung in meinem Gaming-Leben
Während der Hauptquests von Rune Factory gelangt ihr an einen Punkt, an dem ihr ein großes Opfer bringen müsst. Ihr habt die Chance, einen Charakter am Leben zu halten, der – ohne zu viel zu spoilern – euch besonders wichtig ist.
Dabei könnt ihr aus drei Optionen wählen:
Ihr könnt alle Beziehungsstatus zu den Charakteren, die ihr bis dahin aufgebaut habt, reduzieren.
Alternativ opfert ihr die Level eurer Skills und werdet so schwächer im Kampf.
Zuletzt könnt ihr euch für fehlenden Reichtum entscheiden und all euer Geld opfern, das ihr zu dem Zeitpunkt haltet.
Als letzte Option bleibt euch noch, keine der genannten Opfer zu bringen. Das hat aber die Konsequenz, dass der Charakter stirbt und nicht mehr im Spiel auftaucht.
Die Entscheidung ist vor allen Dingen deshalb so fies, weil sie im letzten Drittel des Spiels stattfindet. Bis dahin hat man ingame täglich viel Zeit aufgebracht, um seine Skills zu leveln und die Beziehungen zu den Charakteren zu stärken. Auch der Reichtum steigt mit steigendem Spielfortschritt, da ihr immer mehr Einnahmequellen generiert.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon mindestens 20 Spielstunden in das Game gebuttert und fand es schade, eines der Dinge zu opfern. Aber es war auch keine Option, den Charakter sterben zu lassen. Das konnte ich einfach nicht über das Herz bringen.
Ich habe lange überlegt und mich für das geringste Übel entschieden. Da ich gar nicht so viel Geld zu dem Zeitpunkt mit mir mittrug, weil ich am Vortag eine große Shoppingtour erledigt hatte, entschied ich mich dafür, all mein Geld zu opfern.
Den nächsten Tag startete ich also mit 0 Geld, konnte aber durch meine Gebäude und einige Verkäufe wieder etwas Budget ran schaffen. Dazu begrüßte mich am nächsten Tag lächelnd ein Charakter, der den Tod überstanden hatte.
Entscheidungen ohne Opfer in anderen Spielen
Mich hat es überrascht, dass ich so eine schwerwiegende Entscheidung ausgerechnet in einem JRPG-Farming-Sim-Mix erlebt habe, der gar nicht so für seine bahnbrechende Story bekannt ist.
Solche Dilemmas kenne ich eigentlich eher aus Titeln von Telltale, die eh auf schwerwiegende Entscheidungen abzielen, oder anderen storygetriebenen Rollenspielen wie Life is Strange oder Mass Effect.
Auch bei The Witcher 3: Wild Hunt gibt es so einen Moment. Dort kann man sich während der Quest Der Blutige Baron entscheiden, ob man das Wesen im Flüsterhügel tötet oder es befreit.
Je nach Entscheidung gibt es zwar Konsequenzen; doch ich habe es bisher nie so erlebt, dass man seinen eigenen Spielfortschritt für etwas opfern muss, um etwas zu erreichen. Diese Erkenntnis hat mich in dem Moment so hart getroffen, dass ich sage, dass es wirklich meine schwerste Entscheidung in meinem Gaming-Leben war.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel veranstaltete einen IRL-Stream auf Twitch, um für ein kommendes Fußball-Spendenevent zu trainieren. Doch nach nicht mal einer Stunde war Schluss, denn der ehemalige E-Sport-Profi hatte keine Kondition mehr.
Wofür trainierte xQc? Am 16. April 2026 veranstaltete der Streamer einen Livestream im Freien. Sein Ziel für den Stream: Fit werden für das anstehende Sideman-Charity-Match. Sidemen ist seit 2016 ein wiederkehrendes Spendenevent von verschiedenen englischsprachigen YouTubern und Streamern.
Ticketverkäufe und Spenden unterstützen direkt die Spendenorganisation Bright Side. Die Spendenorganisation unterstützt andere Organisationen, die jungen Menschen eine bessere Zukunft ermöglicht, beispielsweise durch besseren Zugang zu Bildung.
Dieses Jahr findet das Event im Wembley Stadium am Samstag, den 18. April 2026 statt. In dem Stadion tritt der FC Sidemen gegen das Team YouTube Allstars an, also Content Creator gegen Content Creator. Mit dabei unter anderem KSI, Jynxzi und eben auch xQc.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
xQc schafft keine Stunde Fußballtraining
Warum musste xQc den Stream abbrechen? Gemeinsam mit Jynxzi begab sich xQc in seinem Twitch-Stream aufs Fußballfeld, um sich mit einfachen Fußball-Übungen auf das kommende Match vorzubereiten. Die erste Pause ergab sich bereits nach 15 Minuten, in der die beiden schon sehr doll keuchten.
Nach 30 Minuten im Stream beziehungsweise Training musste sich xQc bereits sehr zusammenreißen. Auf die Frage, wie viel Wasser er normalerweise trinken würde, antwortete er: Gar keins (Quelle: Twitch ab Minute 36:46). Er würde hauptsächlich Limonade trinken, später fügte er hinzu, in einer Woche käme er auf eine halbe Flasche Wasser.
Daraufhin wurde xQc von Jynxzi mit Elektrolyten versorgt, doch auch das half nicht. Nach insgesamt 45 Minuten brach xQc schließlich das Training ab. Übungen als Torwart brachten den Streamer vollkommen an sein Limit. Danach machte Jynxzi in xQcs Stream die eine Stunde voll, doch xQc selbst war nicht mehr zu sehen, bis der Stream dann abgebrochen wurde.
Auf Reddit amüsierten sich einige User über den Streamer. Aber auch viele andere Kommentare äußerten Bedenken über den gesundheitlichen Zustand von xQc. Immerhin hat er augenscheinlich seine Fitness in den letzten Jahren sehr vernachlässigt.
Der Streamer erfüllt mit diesem Auftreten ein Klischee, das viele Streamer begleitet, und zwar, dass sie nur am PC sitzen würden und durch ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung ihrer Gesundheit schaden.
Mittlerweile lief das Fußballspiel, auf das sich xQc mit Jynxzi vorbereitet hatte. Doch auch in dem Spiel konnte xQc nicht unbedingt nicht wirklich mit seiner Sportlichkeit punkten, da er viele Bälle, teilweise auch sehr ungeschickt durchgehen ließ. Den Ausgang des Spiels und ein paar Highlights haben wir euch hier zusammengefasst: 90.000 Zuschauer gucken 34 Content Creatorn beim Fußballspielen zu, spenden über 7 Millionen Euro
Die Entwickler von Crimson Desert arbeiten weiterhin daran, das Feedback der Spieler in sinnvolle Verbesserungen für das Open-World-Abenteuer zu verwandeln. Das nächste Update steht bereits in den Startlöchern.
In der kommenden Woche soll das nächste Update die versprochenen Verbesserungen liefern. Auf X erklären die Entwickler vor einigen Stunden:
Wir bereiten derzeit unser nächstes Update vor, das mehrere Funktionen enthalten wird, die bereits im Entwickler-Update der letzten Woche erwähnt wurden. Dazu gehören unter anderem die Einführung von Voreinstellungen (Presets) für Tastatur/Maus und Controller, Schwierigkeitseinstellungen sowie Kategorie-Reiter für das Inventar. Wir möchten uns genügend Zeit für Tests und den letzten Feinschliff nehmen, bevor wir den Patch veröffentlichen – voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche.
Aufgrund von Qualitätsverbesserungen an der Fernsicht, die wir implementieren, wird dieser Patch zudem größer ausfallen als unsere bisherigen. Wir hoffen, dass ihr euch auf dieses Update freut, und bedanken uns für eure Geduld und Unterstützung!
Schließt in Crimson Desert unbedingt Freundschaften mit Hunden und Katzen:
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
„Die Leute sind einfach klasse!“
Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler feiern weiterhin die hohe Taktung an Updates und die Art, wie die Entwickler das Feedback der Spieler umsetzen. Die über 3.250 Daumen hoch und mehr als 490 Kommentare in dieser Reddit-Diskussion unterstreichen das.
SpreademSheet schreibt: „‚Vielen Dank für eure Geduld‘? Wir hatten ja kaum Zeit, den letzten Patch zu genießen, bevor schon der nächste vom Himmel fällt! Die Leute sind einfach klasse!“
heliohm lobt ebenfalls: „‚Irgendwann nächste Woche‘ – an diesem Punkt würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn sie es schon in zwei Stunden veröffentlichen. Wahnsinniger Update-Zyklus!“
jdbrillz88 erklärt: „Warum können nicht mehr Entwickler ihre Spiele so im Griff haben? Regelmäßige Updates, Mitteilungen, die einen wissen lassen, woran sie gerade arbeiten, und dass sie tatsächlich auf das Feedback der Spieler hören.“
Tatsächlich haben die Entwickler eine Menge Kritikpunkte von Crimson Desert aus dem Weg geräumt oder zumindest entschärft, darunter das anfangs zu kleine Inventar, die nicht permanenten, exotischen Mounts, die zu komplexe, wenig intuitive Steuerung oder den Nutzen von Damiane und Oongka.