Ihr könnt in Dragon Age: The Veilguard einige mächtige Items leicht verpassen, dabei verkauft sie fast jeder Händler

In Dragon Age: The Veilguard gibt es haufenweise cooler Items, einige davon könnt ihr jedoch leicht übersehen, wenn ihr nicht aufmerksam durch die Welt geht.

Um welche Items geht es? Die Spielwelt von Dragon Age: The Veilguard ist prall gefüllt mit allerlei Waffen, Rüstungen, Accessoires und anderen Gegenständen. Unter anderem findet ihr etwa Andenken, um die Werkstatt im Leuchtturm hochzustufen und mehr Updates durchführen zu können.

Ihr könnt euren Charakter aber auch durch permanente Boni verstärken. Die erhaltet ihr durch den Kauf von gewissen Items, die in der Flut an Gegenständen leicht untergehen. Dabei werden sie euch oftmals direkt vor die Nase gehalten.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Augen auf bei der Einkaufstour

Was sind das für Boni? Die meisten Gegenstände, die ihr im Spiel findet, geben euch Boni, solange ihr sie tragt. Das gilt etwa für Rüstungen oder Ringe. Andere Verbesserungen eures Charakters schaltet ihr durch den Einsatz von Skills beim Levelaufstieg frei.

Dann gibt es aber noch Boni, die ihr einfach bei den Händlern kaufen könnt. Nicht jeder hat diese Boni in Form von verschiedenen Gegenständen im Angebot, aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Sortiment der Händler unter die Lupe zu nehmen.

Achtet hierbei auf die Beschreibungstexte, die euch verraten, was das Item bringt. Zwei Beispiele gefällig?

  • Drachenbeute: Steigert eure Gesundheit permanent um +25
  • Kirkwall-Auswahl 9:36: Steigert euren Schaden permanent um 1 %

Das mag nicht nach viel klingen, jedoch findet ihr diese Boni bei vielen Händlern auf den Märkten in Treviso, Minrathous, oder anderen Shops. Sammelt ihr genügend davon, zahlt sich das aus und ihr verstärkt euren Charakter merklich.

DATV Shop permanente Boni

Wie schon in den Beispielen geschrieben, sind die Boni permanent. Ihr behaltet sie also für den restlichen Spieldurchlauf. Egal ob ihr einen Magier-Build, einen Schurken oder als starker Krieger spielt, diese Boni helfen unabhängig von Klasse und Spielstil.

Wir empfehlen euch also, bei eurem Streifzug durch die belebteren Gebiete Ausschau nach Händlern zu halten und ihr Angebot zu durchforsten. Die meisten permanenten Boni kosten auch nicht allzu viel Gold. Für weitere Hilfestellungen zum Spiel schaut gerne auf MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

In einem geheimen Dokument steht die gesamte Story von Dragon Age und nicht mal alle Entwickler kennen es

Der Schöpfer der Welt von Dragon Age spricht über ein Dokument, auf dem die gesamte Story festgehalten ist. Was ihr heute in The Veilguard sehen könnt, ist schon vor 20 Jahren festgelegt worden – zumindest teilweise. Das weiß nur kaum jemand.

Was ist das für ein Dokument?

  • David Gaider ist der Lead Writer und Creator von Dragon Age. Er hat die Welt von Thedas erschaffen.
  • Als die Story von Dragon Age: Origins entstanden ist, hatte er bereits Ideen für die sehr, sehr weit entfernte Zukunft – aber nur in seinem Kopf.
  • Im Interview mit Eurogamer erzählt Gaider: Irgendwann habe man ihm die ganze Story „aus der Nase gezogen“ und in ein geheimes Dokument gepackt. Das würde nur „20 Leute oder so“ überhaupt kennen.
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Dragon Age: Origins – Der Trailer zum Rollenspiel-Klassiker

Das steht im Dokument: Auf die konkreten Inhalte geht Gaider nicht ein. Er sagt aber: Quasi alles, was so in der Welt passiert oder noch passieren wird, ist schon festgelegt. Zumindest in groben Zügen, wenn auch noch nicht voll ausgearbeitet.

Ein Beispiel etwa sei der geliebte und gehasste Solas, auch bekannt als Schreckenswolf. Dass der auftauchen sollte, wusste man schon während Origins vor 15 Jahren. Eine Rolle bekam Solas dann erst in Inquisition und in The Veilguard geht es vor allem um ihn.

Das geheime Dokument soll den „überspannenden Plan“ für Dragon Age zeigen, nur die konkrete Ausarbeitung geschehe dann eben nachträglich. Gaiden sagt, so stelle man sicher, dass eine „glaubwürdige Illusion“ entstehe, eine Welt, die vollständig wirkt.

Eine ganz ähnliche Vorgehensweise gibt es etwa in der riesigen Welt von World of Warcraft: Der Story-Chef Chris Metzen arbeitet hier schon 7 Erweiterungen in der Zukunft. Für The Veilguard hält dieses Story-Dokument allerdings nichts mehr bereit.

Die Story geht mit The Veilguard weiter, aber endet dann erst einmal

BioWare hat bestätigt, dass The Veilguard keinen DLC bekommen wird. Das heißt, die Story von Dragon Age endet erst einmal, wenn ihr das neuste Spiel durch habt. Das Studio wolle sich auf das nächste Mass Effect konzentrieren (via RollingStone).

Die Dragon-Age-Spiele haben traditionell ein offenes Ende, das erst mit einem oder mehreren DLCs wirklich einen Abschluss bekommt. Der direkte Vorgänger von The Veilgaurd etwa, Inquisition, hätte ohne Trespasser überhaupt keine Verbindung zum neusten Teil.

The Veilguard ist jedoch ein komplettes Spiel zu Release – egal, ob das Ende offen bleibt oder nicht. Das heißt aber auch: Wer wissen will, wie es weiter geht, muss warten. Zwischen Inquisition und The Veilguard liegen 10 Jahre. Wie lange es bis zum nächsten Dragon Age dauern wird, wissen wir noch nicht.

Dass Dragon Age eine zusammenhängende Welt beschreibt, hat sich auch immer schon durch die Möglichkeit der spielübergreifenden Entscheidungen gezeigt: Umstände aus früheren Teilen haben sogar später noch Einfluss. The Veilguard bricht mit dieser Tradition, sehr zum Unmut langjähriger Anhänger: Fans vermissen ihre eigene Welt, sagen, die habe Dragon Age so gut gemacht

Nach Dragon Age arbeitet BioWare endlich mit aller Kraft an Mass Effect 5

Das nächste Ziel des Entwicklers BioWare ist klar. Alle Anstrengungen richten sich jetzt auf den nächsten Teil von Mass Effect.

Vor einigen Tagen startete das RPG Dragon Age: The Veilguard und sorgte für jede Menge Diskussionen, denn die Meinungen gehen stark auseinander. Themen, die nur indirekt mit dem Spiel zu tun haben, sorgen für Review-Bombing und dann Kritik daran, dass diese Meinungen wieder gelöscht werden.

Doch für BioWare scheint damit das Kapitel Dragon Age vorerst beendet zu sein, denn es gibt ein neues Ziel: Mass Effect 5.

Einen ersten Teaser-Trailer gab es schon vor einer Weile:

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Mass Effect 5 Teaser Trailer

Wo wurde das gesagt? Im Gespräch mit dem Magazin Rolling Stone sprach John Epler, der Creative Director hinter Dragon Age: The Veilguard, mit dem Journalisten und beantwortete einige Fragen.

Auf die Frage nach der Zukunft des Studios – und ob es DLCs für Dragon Age geben würde – erklärt Epler, dass man sich nun mit aller Kraft auf das nächste große Projekt konzentrieren werde: Mass Effect 5.

Was wurde zu Mass Effect 5 gesagt? Viele Details gab es noch nicht – konkrete Informationen gar nicht. Epler antwortete jedoch auf die Frage, wie es mit einem Multiplayer-Spiel aussehen würde. Dazu erklärte er, dass man auch in einem Multiplayer-Spiel eine große Geschichte erzählen kann. Ein Problem wäre hier aber, wenn Spieler sich die Welt teilen und diese in unterschiedlichen Zuständen ist:

Es ist möglich, eine starke Geschichte in einem Multiplayer-Spiel zu erzählen. Final Fantasy XIV macht da einen exzellenten Job. Multiplayer bringt aber auch einige Komplikationen mit dem Zustand der Welt. Ich treffe eine große Entscheidung für meine Welt und die Welt verändert sich.

Etwas, das in einem Multiplayer-Spiel nur bedingt funktioniert, wenn andere Spielerinnen und Spieler diese Wahl noch nicht getroffen haben – oder eine ganz andere Wahl treffen.

Wann gibt’s neue Infos zu Mass Effect? Mehr Informationen zum nächsten Teil der Mass-Effect-Reihe gibt es vielleicht schon in wenigen Tagen. Denn am 7. November ist der „N7-Tag“, in Anlehnung an die N7-Einheiten in Mass Effect.

Hier feiert BioWare für gewöhnlich das Franchise, zeigt manchmal aber auch neue Konzeptzeichnungen oder veröffentlicht Pläne, wie es denn mit Mass Effect weitergehen soll. Viele Fans sind allerdings noch skeptisch, ob Mass Effect endlich „wieder die Kurve kriegt“, denn der letzte große Ableger der Reihe, Mass Effect: Andromeda, ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben und war für viele Fans eine bittere Enttäuschung.

Monster Hunter Wilds: Erste Speed Runs zum stärksten Monster aus der Beta sind da – Das sind die Rekorde

Der Flugwyvern Rey Dau ist das stärkste Monster, dem ihr in der Open Beta von Monster Hunter Wilds begegnen werdet. Es gibt aber bereits erste Jäger, die das Monster in knapp 4 Minuten bezwungen haben: Welche Waffen dabei am besten abschneiden, erklären wir euch hier auf MeinMMO.

Hinweis: Die im Artikel genannten Zahlen für Speedruns sind auf dem Stand vom 3. November 2024 um 12:46 Uhr.

Wo finde ich diese Speedruns? Das japanische Videospielmagazin GameWith führt eine Bestenliste der schnellsten Kills auf das Monster Rey Dau.

Rey Dau gilt aktuell als der härteste Gegner in der Beta von Monster Hunter Wilds und dient den Spielern als eine Art Benchmark, um ihre Waffen und die eigene Performance zu testen.

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Die Lanze enttäuscht, doch der Bogen überzeugt

Welche Waffe ist die beste? Das schwere Bogengewehr befindet sich mit einer Jagddauer von 3:53 min für den Rey Dau auf Platz 1. Es folgen die Gewehrlanze (3:56 min) sowie Schwert und Schild (4:15 min). Die Lanze, das leichte Bogengewehr und die Doppelschwerter schneiden am schlechtesten ab.

Die Liste von GameWith hat jedoch ein großes Manko: Sie unterscheidet nicht, ob dem Monster durch fallende Felsen Schaden zugefügt wurde. Eine starke Strategie gegen den Rey Dau ist es, zerstörbare Felsen in der Umgebung zu benutzen. Das verfälscht die reine Performance der Waffe natürlich.

In der Community kursiert ein Google-Sheet, das ebenfalls Speedruns sammelt. Das unterscheidet zwischen „Freestyle Runs“ und „Rock Spam Runs“. Dadurch lassen sich die Ergebnisse schon etwas besser einordnen.

Im Freestyle glänzen vor allem die Energieklinge (4:19 min), der Bogen (4:28 min) und das Langschwert (4:37 min). Die letzten drei Plätze belegen das leichte und das schwere Bogengewehr sowie die Lanze. Insbesondere über die schlechte Performance der Lanze, die in beiden Rankings schwächelt, sind einige Spieler enttäuscht. Sie schreiben unter einem Post auf Reddit:

  • MisterMasterCylinder: „Vielleicht bin ich einfach noch nicht an das neue Moveset gewöhnt, aber ich habe das Gefühl, dass Lance einen Schlag einstecken musste. Es scheint schwer zu sein, so aggressiv zu sein, wie ich es in [Monster Hunter:] World konnte, und die Konter scheinen flach zu fallen.“
  • BurningBeechbone: „Als Lanzen-Main seit 4U bin ich so enttäuscht. Gewehrlanze und Bogen haben aber Spaß gemacht.“

Lob von den Spielern gibt es vor allem für den neuen Bogen. Der fühlt sich mit zielsuchenden Pfeilen und einem großflächigen Pfeilhagel deutlich mächtiger an als in Monster Hunter: World. Das gute Ranking des Bogens im Speedrun-Vergleich unterstützt dieses Gefühl. Eine Übersicht aller Waffen in Monster Hunter Wilds bekommt ihr hier: Alle 14 Waffentypen aus Monster Hunter Wilds im Überblick

Dragon Age: The Veilguard – Wenn ihr euch im Kampf zu schwach fühlt, überseht ihr eine simple Funktion

In Dragon Age: The Veilguard stellt ihr euch gemeinsam mit zwei weiteren Begleitern den zahlreichen Gegnern. Wenn ihr euch in den Auseinandersetzungen zu schwach fühlt, könnte das daran liegen, dass ihr eine praktische Funktion überseht.

Wie funktionieren die Kämpfe? In The Veilguard entscheidet ihr euch vor jeder Quest für zwei der insgesamt sieben Begleiter, die euch unterstützen. Im Vergleich zu den Vorgängern ist das einer weniger in eurer Gruppe.

Außerdem steuert ihr die Begleiter im Kampf nicht selbst, sondern sie agieren eigenständig.

Damit wurde das Kampfsystem im vierten Ableger der Reihe noch einmal ein wenig actionreicher und weniger taktisch. Zwar gibt es wieder eine taktische Pause, in der ihr euren Begleitern Befehle geben könnt, das System kann jedoch nicht mit der Tiefe von Origins mithalten.

Spaß macht es trotzdem, besonders, solange ihr die Oberhand behaltet. Fühlt ihr euch trotz starker Ausrüstung und Fähigkeiten zu schwach, solltet ihr eine wichtige Funktion beachten, die euch das Spiel nicht direkt erklärt.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Alle auf einen soll unfair sein?

Um welche Funktion geht es? Wenn ihr den Kampf pausiert, könnt ihr eigene Fähigkeiten auf bestimmte Gegner loslassen und dasselbe auch bei euren Begleitern tun.

Abgesehen davon greifen eure Helfer aber automatisch Gegner an und fokussieren sich nicht unbedingt auf jenen, den ihr im Blick habt. Manchmal gibt es aber Feinde, die besonders nervig sind. Ein weit entfernter Magier etwa, der permanent mit Projektilen auf euch schießt, oder seine Verbündeten bufft. Solche Gegner sollten schnellstmöglich das Zeitliche segnen, und das geht mit vereinten Kräften am besten.

Eure Begleiter können leider nicht eure Gedanken lesen, weshalb ihr ihnen aktiv sagen müsst, welches Ziel sie angreifen sollen – am besten jenes, auf das ihr euch schon konzentriert.

Dazu pausiert und wählt im Radialmenü oben mittig die Funktion „Beide Gefährten werden dieses Ziel angreifen“. Das ist selbsterklärend, eure Begleiter folgen der Anweisung.

DATV Kampf Funktion v2
Im Radialmenü findet ihr die Funktion oben in der Mitte.

Warum ist das wichtig? Einerseits ist mehr Schlagkraft nie verkehrt, andererseits gibt es im Spiel Items und Fähigkeiten, deren Effekte nur dann auslösen, wenn ihr diese Funktion nutzt. Ein bestimmter Build kann davon stark profitieren. Auf MeinMMO findet ihr einen starken Krieger-Build und einen tödlichen Magier-Build.

Übrigens könnt ihr auch nur einen der beiden Begleiter auf euer Ziel hetzen. Die entsprechende Funktion liegt direkt links, bzw. rechts davon.

Setzt ihr eure Begleiter im Kampf taktisch klug ein, werden die Auseinandersetzungen schnell zu einem Ende findet und ihr geht triumphierend daraus hervor. Kanntet ihr die Funktion bereits und setzt ihr sie ein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Für weitere Tipps und Tricks schaut auf MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

Wenn euer WoW im Raid laggt, dann waren häufig eure Mitspieler schuld

World of Warcraft wird gerade von einigen Bugs und Problemen geplagt. Doch einer davon geht auf die Kappe eurer Gilde – zumindest etwas.

In World of Warcraft feiert man gerade den 20. Geburtstag des MMORPGs, allerdings läuft dabei nicht alles rund. Erst musste Blizzard nach großen Beschwerden die Belohnungen der Aktivitäten vervielfachen, dann kamen auch noch neue Bugs hinzu, die es gerade Raid-Fans unangenehm machten, überhaupt loszuziehen. Lags und Disconnects plagten viele Spielerinnen und Spieler – schuld daran ist eines der großen, neuen Features von The War Within.

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was ist aktuell in World of Warcraft los? Seit dem großen Geburtstags-Patch 11.0.5 funktioniert einiges in WoW nicht mehr so ganz rund. Besonders in Raids kommt es häufig zu kleineren und größeren Problemen. So berichten viele Gruppen, dass beim Start eines Bosskampfes mehrere Charaktere plötzlich aus dem Spiel geworfen werden – sie erleiden einen Disconnect. Gleichzeitig berichten andere, dass es in Raid-Instanzen häufig zu laggen scheint.

Viele dachten, dass das an Interface-Addons liegen würde, doch der Grund war ein anderer.

Was war daran schuld? Während nicht alle Probleme für die Disconnects bereits bekannt sind, hat das Laggen eine kuriose Ursache – nämlich die Kriegsmeute und den damit verbundenen Ressourcen-Transfer. Wenn jemand in eurer Gilde nämlich den Ressourcen-Transfer von einem Charakter auf einen anderen nutzt, dann kann es zu Latenzproblemen kommen (via wowhead).

Wann behebt Blizzard das? In der vergangenen Nacht hat Blizzard den Ressourcen-Transfer bereits für einige Stunden deaktiviert gehabt, um einige Fehler daran zu beheben. Ob damit nun wirklich der Quell aller Probleme beseitigt wurde, wird sich wohl im Laufe der nächsten Tage offenbaren, wenn die nächsten Gruppen losziehen, um den Palast der Nerub-ar oder die Schwarzfelstiefen zu säubern.

Probleme gibt es aber auch an vielen anderen Ecken, gerade in World of Warcraft. Manche Portale funktionieren nicht korrekt, das automatische Plündern ist fehlerhaft und manche Boss-Mechaniken im Raid sind schlicht unsichtbar. Hier muss dringend nachgebessert werden – am besten nicht erst mit dem Start des nächsten Patches 11.0.7.

Faker wird zum 5. Mal Weltmeister in LoL, entscheidet das Finale mit einer starken Ultimate

Die Worlds 2024 in League of Legends sind vorbei und das koreanische Star-Team T1 trat gegen den chinesischen Meister BLG an. Beide lieferten sich ein spannendes Finale, das es sogar bis ins fünfte Spiel geschafft hat. Dabei boten beide Teams eine Leistung, dass sich jeder Fan von professionellem LoL anschauen sollte.

Hinweis: Beim Titelbild handelt es sich um ein zugeschnittenes Foto, dessen Rechte bei Riot Games liegen. Das Foto wurde von Colin Young-Wolff geschossen.

Wer trat im Finale gegeneinander an? Im Finale der Worlds 2024 trafen zwei LoL-Giganten aufeinander. Auf der einen Seite gab es das koreanische Team T1, das nicht nur mit Faker einen legendären Midlaner hat, sondern auch 4 andere Spieler, die zusammen gut spielen.

Auf der anderen Seite gab es den chinesischen Meister BLG, ein Team, das mit Spielern wie BIN, knight und Elk eine würdige Konkurrenz zu den koreanischen Stars abgibt.

Und die beiden Teams haben dieses Jahr im Finale einiges geliefert. Fans konnten 5 Spiele begutachten, die voller beeindruckender Momente waren.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Beide Teams zeigen sich von ihrer besten Seite

Wie liefen die Matches? Schon das erste Match hatte viel zu bieten. BLG zeigte sich aggressiv und frech. Sie schafften es von Anfang an, T1 zu dominieren und dafür zu sorgen, dass sie gar nicht ins Spiel kommen. Das erste Spiel gewann BLG.

T1 hat sich im zweiten Spiel aber nicht unterkriegen lassen und passte sich schnell der aggressiven Taktik von BLG an. Sie spielten ruhig, auch in unübersichtlichen Teamfights und wussten fast immer, was sie in welchem Moment erreichen können. Schön waren vor allem Oner auf Nocturne und Faker auf Sylas, der sich die Rakan-Ultimate seines Gegners immer gut zunutze gemacht hat. Es stand nun 1:1.

In Spiel 3 passte sich aber BLG wieder an T1 an und spielte noch aggressiver als zuvor. Ins Auge gestochen ist dabei der Blitzcrank-Pick von ON, der von Anfang an T1 genervt hat. Auch knight als Galio und XUN als Kindred zeigten Glanzleistungen. Allgemein hatte BLG das Spiel unter Kontrolle und konnte mit durchgehendem Druck einen zweiten Sieg einheimsen.

Auch in Spiel 4 sah es anfangs ziemlich gut für BLG aus. Auf Zeus mit Rumble wurde ständig Druck ausgeübt und er wurde mehrfach unter seinem Turm gedived. Doch er repräsentierte die mentale Stärke von T1. Die haben sich nämlich nicht durch die Rückschläge unterkriegen lassen. Sie holten sich Objectives und erarbeiteten sich vorteilhafte Momente.

Vor allem der legendäre Faker zeigte, dass er sich den Status verdient hat. Er spielte frech, aggressiv, aber zu jedem Moment richtig gut. Er wusste immer genau, wie er mit Sylas stehen muss, und was er sich alles erlauben kann. Das sah man besonders bei Minute 20. Mit einem guten Flash und einer geklauten Rakan-Ultimate initiierte er einen Teamfight zum Vorteil für T1.

T1 schaffte es, trotz anfänglicher Probleme, das vierte Spiel für sich zu entscheiden. Nun kam es zum Finale des Abends, dem letzten Match des Best-of-5.

Auch im letzten Match machte kein Team schlapp

Im letzten Spiel kämpften beide Teams um alles. T1 erarbeitete sich zwar einen leichten Goldvorteil, doch BLG ließ nicht locker. Selbst wenn BLG einen Teamfight verlor, versuchten sie, mit so wenig Schaden wie möglich herauszukommen.

Bei Minute 28:40 kam es dann zu einem entscheidenden Teamfight. Der sah für BLG auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus. Sie konnten Gumayusi und Keria erledigen, verloren dabei aber ON. Faker, Zeus und Oner hatten aber kaum Leben verloren und besiegten die restlichen 4 BLG-Spieler mit einer grandiosen Combo aus Gragas, Xin Zhao und Galio.

BLG gab nicht auf. In einem letzten Versuch auf der Toplane versuchten sie zu viert, Zeus auf der Toplane zu erledigen. Doch Faker reagiert schnell und benutzt seine Galio-Ultimate. Zeus wird zwar getötet, aber Faker schafft es, Zeit herauszuschlagen, wodurch Oner und Gumayusi in den Kampf einsteigen. Sie töten die 4 Spieler von BLG und beenden das Spiel.

Richtig gut war hier auch Keria. Der Supporter sah knight auf der Midlane, der sich in dem Moment versuchte nach oben zu teleportieren, doch mit der Poppy-Ultimate brach er den Teleport ab, wodurch knight BLG nicht mehr helfen konnte.

Somit konnte Faker mit einer guten Galio-Ultimate schnell reagieren und daraufhin reagierte das ganze Team von T1. Sie gewannen das Play und damit letztendlich auch das Spiel.

Ein würdiges Finale der Worlds 2024

Das Finale der Worlds 2024 war ein beeindruckendes Schauspiel von professionellem LoL. Beide Teams zeigten sich von einer starken Seite. Kleine Fehler von BLG und gute Entscheidungen von T1 führten letztendlich zum Sieg der Koreaner. T1 bewies im Finale, welche mentale Stärke und innere Ruhe sie besitzen. Jede negative Situation wurde versucht, mit Ruhe und Präzision aufzulösen.

Dabei zeigten alle 5 T1-Spieler, dass sie die besten der Besten sind und ein gutes Teamplay beherrschen.

Der Sieg der Worlds 2024 ist der fünfte Sieg von Faker und von T1, und es ist der zweite Sieg des gleichen T1-Teams. Wie es mit dem jetzigen Team weitergeht, ist noch unbekannt, aber man weiß schon, dass Faker weiterhin nicht fertig ist und auch in der nächsten Season noch spielen wird. Im deutschen LoL sieht es aber nicht so rosig aus. Dort ist man aktuell unzufrieden: LoL: Team aus deutschen Twitch-Streamern will nach Ärger mit der Liga nicht mehr in Deutschland spielen

Dragon Age: The Veilguard: Alle einzigartigen Gegenstände und wo ihr sie findet

In Dragon Age: The Veilguard könnt ihr euren Charakter Rook mit verschiedenen Ausrüstungs-Teilen ausstatten. Einige besondere Teile stechen dabei heraus: die rot unterlegten einzigartigen Items. MeinMMO listet euch alle dieser besonderen Gegenstände auf und verrät, wie ihr sie bekommt.

Was sind einzigartige Items? In The Veilguard haben alle Items besondere Effekte. Einzigartige Gegenstände stechen aber besonders heraus und sind dabei sogar so speziell, dass sie im Prinzip einen Build alleine definieren können.

Anders als reguläre Items könnt ihr einzigartige Gegenstände nicht aufwerten oder upgraden. Dafür kommen sie mit deutlich erhöhten Grundwerten, die besonders früh im Spiel alle anderen Items locker ausstechen. Verzaubern könnt ihr sie übrigens auch.

Beachtet, dass wir noch am Sammeln von Informationen sind. Im Moment findet ihr hier alle Items des Kriegers, der sich besonders für den Start als Klasse eignet. Wir erweitern den Artikel entsprechend. Schreibt uns gerne in die Kommentare, wenn ihr ein Item findet, das in der Liste noch fehlt.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Alle einzigartigen Waffen und Schilde mit Fundort

  • Der harte Weg (Axt): Im südlichen Zentrum von Treviso. Ihr erreicht das Dach eines Gebäudes vom Schnellreise-Punkt „Straßen der klingenden Münze“ aus über ein Gerüst. Schiebt das Buchregal zur Seite, auf dem Balkon steht die Truhe.
  • Merediths Vermächtnis (Schwert): Belohnung für „Der Schatz der Haischlund-Höhlen“, nachdem ihr Taashs Quests abgeschlossen habt.
  • Mythals Licht (Schwert): Ihr müsst Mythal überzeugen, euch zu helfen, ohne sie zu bekämpfen.
  • Verteidiger der Nekropole (Schild): Im Nordosten vom Arlathan-Wald. Der Bereich steht erst nach einigen Quests offen.
  • Inschriften-Stein (Schild): Beim Händler der Trauerwacht ab Rang 4.
  • Keil des Schicksals (10 Jahre gereift) (Schild): Nachdem ihr alle Quests in den Hossland-Feuchtlanden abgeschlossen habt, zieht sich die Verderbnis langsam zurück. Am mittleren Reisepunkt im Osten öffnet sich nun ein kleiner Bereich mit der Kiste, dort befindet sich der Schild.
  • Sargschärfe (Zweihandaxt): In einer Kiste in der Kreuzung. Ihr müsst zuvor Wiedergänger in der Welt besiegen und ihre Essenz sammeln, um die Türen zu öffnen. Gehört zur Quest „Herz der Verderbtheit“.
  • Brachialer Hammer (Zweihandstreitkolben): Belohnung für den Abschluss von Taashs Quest, in einer Schatzkammer nach dem finalen Boss.

Alle einzigartigen Rüstungen mit Fundort

  • Säule der Verstorbenen (schwer): Im Boss-Raum nach dem Sieg über den besessenen, untoten Drachen in der Nekropole (nach der Quest „Rastlose Geister“).
  • Extravagante Plattenrüstung (schwer): Beim Händler der Meister des Schicksals ab Rang 4.
  • Entschlossenheit des Imperiums (schwer): Beim Händler der Schattendrachen ab Rang 4. Denkt dran, dass eure Entscheidung zwischen Minrathous und Treviso hier Konsequenzen hat.
  • Arlathans Fall (mittel): Beim Händler der Schleierspringer ab Rang 4.
  • Gefieder der zornigen Krähe (mittel): Beim Händler der Krähen ab Rang 4. Denkt dran, dass eure Entscheidung zwischen Minrathous oder Treviso Konsequenzen hat.
  • Abschluss des Magisters (leicht): In den Kanälen von Dockstadt, nachdem ihr gegen einen Dämon gekämpft habt. Ihr seht die Truhe früh, erreicht sie aber erst nach etlichen Nebenquests kurz vor Ende des Spiels.
  • Präsenz des Kommandanten (leicht): Beim Händler der Grauen Wächter ab Rang 4.

Alle einzigartigen Helme mit Fundort

  • Armet der Krähe (schwer): Beim Schwarzen Emporium in Dockstadt; ihr erhaltet die Einladung spät im Spiel.
  • Helm des Feldkommandanten (schwer): Im Süden der Hossberg-Feuchtlande, nachdem ihr die Pustel zerstört und den Boss dort vernichtet habt.
  • Stummer Blick des Paragon (mittel): In einer Kiste während Hardings letzter persönlicher Quest.
  • Letzte Atemzüge (mittel): Belohnung für die Heimsuchung-Questreihe der Trauerwacht.
  • Eisenschleier (leicht): Im Osten vom Arlathan-Wald auf einer Insel mit einem Wächter-Konstrukt. Ihr müsst zuvor die Kristalle mit Strahlen aus umliegenden Türmen verbinden. Die Möglichkeit schaltet ihr im Verlauf einiger Quests frei, falls ihr noch nicht so weit seid.

Alle einzigartigen Amulette mit Fundort

  • Die Bürde: In einer Kiste in der Kreuzung. Ihr müsst zuvor Wiedergänger in der Welt besiegen und ihre Essenz sammeln, um die Türen zu öffnen. Gehört zur Quest „Herz der Verderbtheit“. Übrigens ein hervorragendes Item für einen Schnitter-Build als Krieger.
  • Unnachgiebiger Stein: Jagt nach Taashs Quest einen weiteren Drachen. Das Amulett ist die Belohnung.
  • Eine fahle Reflexion: Nach der Begegnung mit Mythal in einer Kiste entlang des nun offenen Wegs.

Alle einzigartigen Ringe mit Fundort

  • Andrastes Wille: In einer Kiste in der Kreuzung. Ihr müsst zuvor Wiedergänger in der Welt besiegen und ihre Essenz sammeln, um die Türen zu öffnen. Gehört zur Quest „Herz der Verderbtheit“.
  • Der letzte Ausweg: In einer Kiste in der Kreuzung. Ihr müsst zuvor Wiedergänger in der Welt besiegen und ihre Essenz sammeln, um die Türen zu öffnen. Gehört zur Quest „Herz der Verderbtheit“.
  • Essenzwirbel: (Fundort aktuell unbekannt)
  • Schlund der schwarzen Stadt: Besiegt 50 Dunkle Brut in der Kreuzung. Ihr findet die Truhe im Verderbten Baum im Nordosten.
  • Ruf der Halle: Besiegt 10 Wellen in der Arena in der Halle des Heldenmuts.
  • Krummschweifs Wappen: Löst das Statuen-Rätsel an der Küste von Rivain. Erst zugänglich, nachdem ihr Taashs Quests abgeschlossen habt.

Alle einzigartigen Gürtel mit Fundort

  • Glorreiches Ultimatum: Belohnung für die Quest: „Auch die Toten erzählen“.
  • Jennys Gürtel: Reist in Treviso zum zentralen Schnellreise-Punkt, nachdem ihr alle Nebenquests dort abgeschlossen habt und begebt euch zum Dellamorte-Anwesen. Dort findet ihr im Innenhof ein Statuen-Rätsel:
    • nutzt Lucanis’ Kraft, um mit den Rissen zu interagieren
    • dreht die Statuen in die Richtung, in die die erscheinenden Geister-Abbilder zeigen
    • legt die Hebel um, die ihr über die Hände erreicht
    • nachdem ihr die letzte Statue hinter dem Fallgatter gedreht habt, öffnet sich eine Tür und ihr erreicht die Truhe mit dem Gürtel

Einzigartige Gegenstände haben zwar den Vorteil, dass sie von Haus aus stark sind, aber im Regelfall von voll aufgewerteten normalen Items überholt werden. Dennoch sind ihre einzigartigen Effekte teilweise nützlich, um völlig abgefahrene Builds zu spielen. Weitere Tipps zum Spiel findet ihr in unseren gesammelten Guides: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Die Erzbosse in Throne and Liberty sorgen für Abstürze – Ein Trick kann euch helfen

In Throne and Liberty versammeln sich viele Spieler, um die Erzbosse, auf Englisch Archboss, zu besiegen. Bei der hohen Anzahl der Spieler kommt es nicht selten zu Abstürzen, sodass sogar die Entwickler einschreiten mussten. Ein Trick hilft jedoch gegen die Abstürze.

Was sind die Erzbosse? In Throne and Liberty gibt es verschiedenste Bosse, die man an unterschiedlichen Orten trifft. Die seltensten Bosse sind die sogenannten Erzbosse. Sie erscheinen nur selten und zu vorgeschriebenen Zeiten, die schon lange vorher angekündigt werden.

Der Loot, den diese Bosse fallen lassen, ist mächtig und wertvoll. Wer ein Item von dem Erzboss erhält, kann sich glücklich schätzen. Durch die seltenen Spawns und den guten Loot sind die Bosse heiß begehrt, dementsprechend viele Menschen sind vor Ort. Sogar so viele, dass es zu Spielabstürzen kommt.

Ein Trick kann euch jedoch helfen, die Abstürze zu vermeiden.

Auch bei den Erzbossen hilft euch eine große und aktive Gilde:

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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig

Eine Einstellung für weniger Charaktere hilft gegen Abstürze

Was kann man gegen die Abstürze tun? Die Erzbosse locken so viele Spieler an, dass Throne and Liberty bei vielen zu ruckeln beginnt. Bei manchen sorgen die Spieler sogar für Abstürze des Spiels, wobei auch der Loot verloren gehen kann.

Damit euch das nicht passiert, gibt es in den Einstellungen eine Option, die Last von eurem Rechner nimmt. Ihr könnt nämlich die Anzahl der Charaktere herunterstellen. So seht ihr um euch herum weniger andere Menschen, dafür läuft das Spiel viel flüssiger.

Wo kann man das Einstellen? Geht in die Einstellungen (auf dem PC Taste O) und geht in den Reiter Grafik. Dort findet ihr unter Qualität in der Kategorie „Standard“ an fünfter Stelle die Option „Charakteranzahl“.

Stellt die Charakteranzahl am besten auf niedrig, um möglichst viel Leistung herauszuholen.

Wichtig: Denkt nur daran, die Option wieder umzustellen, bevor ihr euch in den nächsten PvP-Kampf stürzt, sondern kann es euch passieren, dass ihr in eine Horde Gegner rennt und es erst merkt, wenn es zu spät ist.

Wenn ihr noch mehr Leistung wollt, könnt ihr auch die Fähigkeiten von anderen Spielern ausblenden. Geht dafür wieder in die Einstellungen und diesmal auf den Reiter Gameplay. Dort findet ihr unter Charakter im Bereich „Angriff“ gleich an erster Stelle die Option zum Einstellen der Fähigkeitseffekte.

Alle Bosse in Throne and Liberty sind vielfältig und bringen ihre eigenen Mechaniken und Fähigkeiten mit. Die Erzbosse mögen zwar zu den mächtigsten gehören und bieten guten Loot, jedoch gehören sie nicht unbedingt zu den nervigsten. Die Top 5 der nervigsten Bosse findet ihr hier: Throne and Liberty: 5 Bosse, die jedem Spieler auf die Nerven gehen

World of Warcraft ist ein Solo-Game geworden – 3 von 4 zocken fast nur noch alleine

World of Warcraft ist ein MMORPG – aber inzwischen ein Solo-Spiel. Die Umfrage zeigt klar: Gruppen-Fans sind die erschreckend kleinen Minderheit.

World of Warcraft ist eines der größten und erfolgreichsten MMORPGs aller Zeiten. Aktuell feiert man den 20. Geburtstag des Spiels mit jeder Menge Belohnungen, während zugleich teure Shop-Angebote für Furore sorgen. In World of Warcraft waren soziale Bindungen immer ein wichtiger Bestandteil des Spiels – aber ist das heute eigentlich noch so? Das wollten wir vor einigen Tagen in einer Umfrage wissen. Ihr habt zahlreich teilgenommen und das überraschende Ergebnis ist:

Die allermeisten von euch zocken World of Warcraft vornehmlich als Solo-Game.

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3 NPCs mit seltsamen Realvorbildern in WoW

Das denkt ihr zu World of Warcraft

In unserer Umfrage haben über 1.000 von euch mitgemacht. Diese Auswahl habt ihr getroffen:

  • 44 % spielen WoW meistens solo und nur gelegentlich in einer Gruppe (502 Stimmen).
  • 29 % spielen WoW ausschließlich alleine und niemals mit anderen (335 Stimmen).

Das ergibt zusammen bereits eine Mehrheit von 73 %, die WoW überwiegend oder vollkommen alleine spielen – also beinahe 3 von 4 Spielerinnen und Spielern.

  • 18 % spielen WoW gemischt – mal alleine und mal als Gruppe (210 Stimmen)

Gut jede 5. Person ist also gemischt unterwegs und kann sich mit Inhalten anfreunden, die für Gruppen und Solo-Spieler gedacht sind.

  • 6 % spielen WoW meistens in einer Gruppe und nur gelegentlich solo (67 Stimmen).
  • 2 % spielen WoW ausschließlich in einer Gruppe und niemals alleine (27 Stimmen).

Zusammen sind das also lediglich 8 %, die vor allem als Gruppe agieren. Das heißt, dass weniger als jede 12. Person World of Warcraft überwiegend als Gruppe erlebt.

WoW – „Nur noch“ ein Solo-Spiel mit optionalem Gruppen-Content?

Dass das Ergebnis so eindeutig ist, schien zuvor kaum jemand erwartet zu haben. Manchen ist es nach wie vor ein Rätsel, wie ein MMORPG denn ein so großes Interesse bei Solo-Fans auslösen kann.

Klar ist aber, dass Blizzard diesen Trend schon lange erkannt hat und ihn auch bedient. Erst vor einer Weile haben die Entwickler Tipps und Tricks gegeben, wie man niemals mit anderen Leuten in Kontakt treten muss.

Das heißt natürlich nicht, dass die Gruppen-Inhalte gar nicht mehr bedient werden. Auch weiterhin gibt es neue Dungeons, Raids und andere Events, die primär für Gruppen ausgelegt sind. Doch Blizzard fügt immer mehr Optionen hinzu, diese ganzen Aktivitäten auch alleine bewältigen zu können – etwa durch Anhänger-Dungeons oder den Story-Mode-Raid.

Hättet ihr gedacht, dass das Ergebnis so eindeutig ausfällt und World of Warcraft für die meisten vornehmlich eine Solo-Erfahrung ist? Dabei ist World of Warcraft häufig mehr als nur ein Spiel.

Mein Rook besiegt als Magier alle Gegner in Dragon Age: The Veilguard spielend, hat kaum Nachteile im Kampf

MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß ist komplett blind in Dragon Age: The Veilguard gestartet. Entsprechend hat sie für ihre Rook ausgewählt, was ihr gefallen hat. Dabei rausgekommen ist die coolste Elfe aller Zeiten: Vielseitig, mächtig und mit spannendem Lore-Flavor.

Zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Artikel entsteht, habe ich bisher rund 27 Stunden in das Spiel gesteckt. Etwa drei davon nur in die Charaktererstellung. Neben der Gestaltung meiner Rook ging aber tatsächlich die meiste Zeit für die Volks- und Fraktionswahl drauf.

Meinen aktuell noch ersten Durchlauf zocke ich mit einer Elfe und ehemaligem Mitglied der Schleierspringer. Obwohl ich als Magierin die vermutlich schwerste der drei Klassen spiele, schnetzle ich mich mühelos durch sämtliche Gegner und durch meinen Hintergrund stehen mir viele Gespräche offen, die anderen versperrt bleiben.

Das alles ist die perfekte Idee einer rebellischen Elfen-Magierin und jeder, der sich einer ähnlichen Fantasie hingeben will, dem lege ich meinen Build wärmstens ans Herz.

Wie genau meine Rook aufgebaut ist, stelle ich euch hier vor.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Keine Ahnung von der Lore? Zeit, für was Neues.

Wenn ich schreibe, ich bin blind reingegangen, dann meine ich das auch so. Ich habe mir keine Videos zum Worldbuilding angesehen und habe sogar einen Bogen um Benedicts Lore-Artikel zu den früheren Games gemacht. Ich wollte einfach mit frischem Kopf rangehen.

Tatsächlich war der erste Einstieg etwas erschlagend. Es gibt unglaublich viel zu lesen und zu lernen. Weil ich aber zocken und nicht lesen wollte, habe ich die Erklärungen nur überflogen.

Normalerweise spiele ich keine Elfen. Die sind mir meistens einfach zu steif. Hier dachte ich mir: Warum nicht?

Bei den Fraktionen war das komplizierter. Graue Wächter, Schattendrachen, Meister des Schicksals… Alles klang so unglaublich ernst und wichtig.

Die Schleierspringer hingegen sind kein Trupp, der aktiv jeden Tag die Welt retten geht. Es ist eine Gruppe Abenteurer, Gelehrter und Forscher, die sich Wege durch lange verlassene Elfenruinen bahnen. Für mich klingt das nach Indiana Jones, Lara Croft und auch ein bisschen nach Eve aus Die Mumie von 1999. Und die sind alle drei ganz schön cool.

Fun Fact am Rande: Man startet das Spiel zwar in Minrathous, die ersten richtigen Missionen finden aber im Arlathan-Wald statt. Ich dachte daher für ein paar Stunden, dass jede Fraktion ihr eigenes Opening ins Spiel hat. In Arlathan haben nämlich die Schleierspringer ihr Hauptquartier. Ich habe mich direkt heimisch gefühlt.

Zackig übers Schlachtfeld flitzen – Eine Klassenwahl nach Gefühl

Ich stehe auf physische Kämpfer. Bastard-Schwerter, Lanzen, Kriegsäxte. Das sind die Tools meiner Wahl. Normalerweise. Davon abgewichen bin ich bisher nur in meinem allerersten Skyrim-Run:

Damals trug mein Charakter in der rechten Hand immer eine Klinge und in der linken einen Zauber. So konnte ich Gegner bereits schwächen, wenn sie auf mich zugestürmt kamen, bevor sie mir dann ins Schwert rennen würden.

Entsprechen angetan hat es mir daher die Spellblade. Und die spielt sich verdammt gut.

Kämpfe sind spielend leicht und sehen einfach mega gut aus

Für die Spellblade wählt ihr die Oberklasse Magier aus. Diese ist automatisch mit gleich drei verschiedenen Waffen ausgerüstet: Ein Zauberstab lässt euch klassisch Fernkampfzauber schleudern, während das zweite Set aus einem Dolch und einer magischen Kugel besteht.

Besagte Bowling-Kugel ist auch schon das Herzstück der Spellblade: Es gibt sie in verschiedenen Stärken und Schadensformen. Bislang habe ich Feuer, Eis, Blitz und Nekrotisch freigeschaltet. Greift ihr mit einem leichten Angriff an, schleudert euer Charakter die Kugel dem Gegner entgegen.

Der Dolch ist euer schwerer Angriff und macht deftig Schaden. Allerdings bekommt er erst in Kombination mit der Kugel so richtig Wumms:

Jeder Treffer der Kugel baut einen Stack auf. Habt ihr drei Stacks, könnt ihr sie mit einem Angriff des Dolchs zum Explodieren bringen. Das macht on top zu eurem Messerangriff noch einmal richtig dick Schaden und ist für so manchen Mob ein schnelles Todesurteil.

So sieht meine Punkteverteilung im Fähigkeitsbaum aktuell aus:

Der einzige Nachteil ist, dass ihr ständig im Nahkampf bleben müsst. Aber ihr seid Flink genug, um Fernkämpfer einzuholen.

Besonders cool sieht übrigens eure Ultimate aus: Magier können standardmäßig ein Kamehameha gegen ihre Gegner schießen. Wenn ihr später die volle Spellblade-Spezialisierung freigeschalten habt, könnt ihr den Energiestrahl durch eine Blitz-Fläche ersetzen, die euren Gegnern mehr als 2.000 Punkte Schaden um die Ohren ballert.

Abwechslungsreich und (fast) immer im Vorteil

Bisher habe ich tatsächlich nur die Spellblade gespielt und noch keine der anderen Klassen getestet. Ich kann daher nicht sagen, ob andere Klassen das ebenfalls können, aber die Spellblade lässt euch innerhalb von Sekunden die Schadensart wechseln.

Das ist super praktisch, weil verschiedene Gegnertypen verschiedene Stärken und Schwächen den Schadensarten gegenüber haben.

Kollege Karsten hat seinen Rook voll auf nekrotischen Schaden getrimmt. Damit ist er im Nachteil, wenn er auf Gegner trifft, die dagegen resistent sind. Dabei ist es doch so unglaublich befriedigend, wenn auch die leichten Angriffe gute Stücke der gegnerischen Lebensbalken abzwacken.

Natürlich kann man auch seine Begleiter auf diverse Schadensarten trimmen und mit seinen Zaubern bzw. Angriffen diese abdecken. Aber ich habe dann doch lieber auch einen effektiven Standardangriff. Ich prüfe also während meiner Quests, auf was für Gegnertypen ich treffe und tausche zwischen meinen magischen Bowling-Kugeln hin und her, wie es gebraucht wird.

Unabhängig sein von den Begleitern? Mit der Spellblade geht das

Bei meinen Companions achte ich aber so gar nicht auf Spezialisierungen. Ich habe immer gerne jemanden dabei, der Gegner kontrollieren kann, und jemanden, der mich im Nahkampf unterstützt. Ein Heilzauber tut auch immer gut. Meine Lieblings-Kombo sind Neve und Lucanis.

Tatsächlich entscheide ich aber nach Gefühl und Story: Wenn ich in Minrathous unterwegs bin, kommt Neve mit. Bellara unterstützt mich immer im Arlathan-Wald und Emmrich natürlich in der Nekropole. Den zweiten Charakter variiere ich, je nachdem, wie spannend ich die Kombination finde.

Bellara und Lucanis zum Beispiel erwische ich im Leuchtturm immer wieder dabei, wie sie miteinander übers Kochen philosophieren. Da höre ich mir gerne auch auf Mission die Diskussionen rund um Spaghetti Carbonara an.

Aber auch das ist recht nice an der Build: Ihr seid fast vollständig unabhängig von euren Companions und könnt frei mixen und matchen.

Jetzt habt ihr denke ich einen guten ersten Eindruck von der Spellblade gewonnen. Ich wünsche euch viel Spaß damit und würde mich über euer Feedback zur Klasse in den Kommentaren freuen. Wenn ihr gerade frisch in Dragon Age: The Veilguard startet, haben wir übrigends genau den richtigen Artikel für euch: Dragon Age: The Veilguard: 10 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Dragon Age: The Veilguard Romanzen – Alles, was ihr zu den Romances mit euren Gefährten wissen müsst

In Dragon Age: The Veilguard erwartet euch eine Gruppe aus Gefährten, die euch im Kampf unterstützen und mit denen ihr Romanzen eingehen könnt. MeinMMO fasst euch alles bislang Bekannte zu den Romances in Dragon Age: The Veilguard zusammen.  

Update vom 03.11.2024: Wir haben den Artikel um neue Informationen zu den Romanzen aktualisiert.

Wie in jedem Teil der Dragon-Age-Reihe von BioWare könnt ihr auch in Dragon Age: The Veilguard – das am 31. Oktober 2024 für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erschienen ist – durch euer Verhalten die Beziehungen zu euren Gefährten beeinflussen, bis hin zur innigen Romanze.

In einem eigenen Special stellen wir euch die sieben Begleiter vor, die sich euch im Laufe des neuen Abenteuers anschließen. Hier dreht sich hingegen alles um die romantischen Beziehungen, die ihr mit euren Companions in The Veilguard eingehen könnt. Wir möchten übrigens von euch wissen, welchen Charakter ihr in eurem ersten Run im Spiel romancen möchtet.

Was ist möglich und was nicht? Wie beeinflusst ihr das Mit- und Gegeneinander in der Gruppe? Es ist Zeit für Antworten.

Dieser Trailer stellt euch die Begleiter von Dragon Age – The Veilguard vor:

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Dragon Age: The Veilguard stellt im Trailer eure Begleiter vor

Romanzen in Dragon Age: The Veilguard – Wen kann ich romancen?

Im neuen Teil der Dragon-Age-Reihe ist freie Liebe für alle angesagt. Egal, welches Geschlecht oder Volk euer Alter Ego hat, können alle Gefährten mit euch eine Beziehung eingehen. Genauso soll es aber auch möglich sein, dass die Companions untereinander flirten und ihr Herz vergeben. Festgelegte sexuelle Orientierungen, wie es sie etwa in einigen der Vorgänger gab, gehören der Geschichte an.

Die Entwickler von The Veilguard möchten euch auch auf diese Weise einen Trupp aus Individuen an die Seite stellen, die eigene Probleme, Motivationen und Hintergrundgeschichten mitbringen, und sich letztlich wie realistisch gezeichnete, fast schon lebendige Begleiter anfühlen.

Dazu kommt, dass die Begleiter aus Dragon Age 4 eine Art Beziehungs-Level besitzen. Eure Entscheidungen im Spiel und die Gespräche mit den Begleitern haben Auswirkung darauf, wie sehr ein Begleiter euch mag oder vertraut. Das wiederum schaltet dann früher oder später Talentpunkte frei, mit denen ihr Fähigkeiten für den Kampf aktiviert.

In bestimmten Situationen kann es dazu kommen, dass ein Charakter abgehärtet wird. Dann ist es schwerer, eine Beziehung zu diesem Begleiter aufzubauen oder ihn sogar als Partner zu gewinnen. Eine der wichtigsten Entscheidungen hierbei ist, ob ihr euch für Minrathous oder Treviso entscheidet.

Kann ich mehrere Charaktere romancen?

Nein. Ihr legt euch in Dragon Age: The Veilguard auf eine Beziehung fest und könnt diese auch nicht mehr beenden. Entscheidet euch also gut. Seid ihr einmal mit jemandem zusammen, kann es passieren, dass sich die anderen Begleiter untereinander daten.

Ihr erhaltet vom Spiel einen eindeutigen Hinweis, wenn ihr anfangt, romantisches Interesse zu bekunden und wann der point of no return erreicht ist, an dem ihr mit einem Begleiter zusammen kommt.

Hier findet ihr übrigens die besten Romanzen in The Veilguard laut euren Stimmen.

Beziehung zu den Gefährten verbessern – So geht’s

Alle sieben Begleiter besitzen ihre eigenen Quests, mit denen ihr die Beziehung zu den Figuren vertiefen könnt, außerdem bilden diese eine der wichtigsten Erfahrungs-Quellen für eure Companions. Ansonsten beeinflusst ihr eure Beziehung zu den Gefährten durch einzigartige Gespräche und eure im Spiel getroffenen Entscheidungen.

Wollt ihr flirten, macht es euch das Spiel an sich sehr leicht: Ihr wählt einfach immer die Herz-Option aus. Zustimmung bei dem jeweiligen Begleiter erhaltet ihr durch entsprechendes Verhalten:

  • Harding: heiter und fröhlich
  • Neve: ein wenig zynisch, direkt und klug
  • Lucanis: frech, manchmal etwas schnippisch, aber ehrlich
  • Bellara: neugierig und aufgeschlossen
  • Davrin: draufgängerisch und direkt
  • Emmrich: mitfühlend und offen
  • Taash: rau und geradeheraus

Dabei ist die Romanze laut den Entwicklern nicht automatisch das finale Ziel. Auf ea.com heißt es: „Diese Quests und Bindungen sind nicht auf romantisches Interesse beschränkt, platonische Freundschaften sind in Dragon Age: The Veilguard ebenso wichtig.“

Was ist Dragon Age: The Veilguard? Das Spiel stammt aus der Spieleschmiede Bioware. Es ist der vierte Teil der Hauptreihe nach Dragon Age: Origins, Dragon Age 2 und Dragon Age: Inquisition. Ursprünglich war das Spiel als Dragon Age: Dreadwolf bekannt. Alles Weitere erfahrt ihr hier: Dragon Age: The Veilguard – Alles zum Release, Erscheinungsdatum und den Companions

Wer gewinnt die LoL Worlds 2024? Zwei Profis wollen endlich Faker ablösen

In einer Woche, am 25. September 2024, beginnt die Weltmeisterschaft in League of Legends. Die 20 teilnehmenden Teams stehen bereits fest. Aber wer wird die LoL Worlds 2024 gewinnen? Wir schauen auf die Quoten der Buchmacher und sehen: Es gibt 2 Favoriten. Deren Midlaner gelten seit Jahren als die nächsten großen Superstars, haben aber bei den Worlds bislang enttäuscht.

So laufen die Worlds ab: Die Worlds finden 2024 in verschiedenen Ländern Europas statt, auch in Deutschland.

Die Weltmeisterschaft beginnt am 25. September mit einer Vorrunde, in der 8 Teams gegeneinander antreten. 4 kommen weiter. Es sind Best-of-3-Partien.

Danach gibt es eine Gruppen-Phase mit 16 Teams. Hier werden 8 Teams gesucht, die weiterspielen werden. Auch in der Gruppen-Phase werden 3 Partien pro Begegnung gespielt.

Dann beginnen die Knockout-Spiele im Best-of-5-Format. Das Finale wird in London gespielt. Der Gewinner wird am 02.11. feststehen und kann sich über 450.000 $ Preisgeld freuen.

Die Legende “Faker” ist 2024 kein Favorit, die LoL Worlds zu gewinnen, sondern nur im erweiterten Favoritenkreis:

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League of Legends – Hall of Legends: Faker Trailer

Beide Favoriten haben Midlaner, die gierig nach Erfolg sind

Wer sind die Favoriten die LoL Worlds 2024 zu gewinnen? Die Buchmacher sehen 2 Teams gleichauf: Den Gewinner der chinesischen Liga LPL und die Zweiten der südkoreanischen Liga LCK.

Bilibili Gaming ist zwar kein so großer Name, aber die haben sich in den letzten Jahren enorm verstärkt und dominieren China. Der Star ist hier Midlaner Knight (24), der früher bei TopEsports gespielt hat. Knight wird schon seit Jahren der internationale Durchbruch vorhergesagt. Aber er blieb ihm bisher immer verwehrt.

Knight und Top-Laner Bin wurden dieses Jahr ins All-Star-Team der LPL gewählt. Der Supporter ON schaffte es ins zweite Team.

Die Liga konnte Bilibi Gaming im Sommer 2024 klar gewinnen. In den Playoffs gab man nur ein einziges Spiel gegen TopEsports ab, und ging mit 3-0, 3-1, 3-0 sauber durch. Klar, dass die Chinesen mit einer Quote von 1:3,75 als Favoriten gelten.

Knight und Chovy – die LoL Worlds 2024 könnten einen von ihnen zum nächsten großen Star von LoL machen:

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Das zweite favorisierte Team, die LoL Worlds zu gewinnen, ist Gen G. aus Südkorea. Alle 5 Spieler des Teams wurden ins „All Pro Team“ der Liga gewählt, so dominant sieht man Gen G. in Südkorea.

Midlaner Chovy (23), bekannt als „Unser Herr und Erlöser“ sahnte die MVP-Krone ab. Der junge Botlaner Peyz (18) gewann den Preis zum Spieler des Summer Splits. Coach KIM gilt als bester Coach der Liga.

Auch wenn Gen G. nominell so stark ist, konnten sie die Liga LCK 2024 nicht für sich entscheiden. Das schaffte Hanwha Life. Dennoch sind Gen G. unter den Buchmachern zusammen mit Bilibi Gaming die Favoriten auf den Sieg bei den LoL Worlds 2024. Auch ihnen gönnt man eine Quote von 1:3,75.

Die 8 Teams aus Asien sind auch die 8 stärksten Teams bei den LoL Worlds

Wer sind die erweiterten Favoriten? Alle anderen im erweiterten Favoritenkreis sind Teams aus Asien:

  • Auf Platz 3 liegt Hanwha Life Esports, die Überraschungssieger der LCK. Mit einer Quote von 1:4,75 ist man nur knapp hinter den Favoriten.
  • Top Esports liegt auf Platz 4, als zweite Hoffnung Chinas. Ihnen gönnt man eine 1:7.
  • Faker und T1 schaffen es nur auf Platz 5 – Wer einen Euro auf die setzt, bekommt 9 zurück.
loL Caps 2023
Auf ihm ruhen die Hoffnungen Europas – aber dort ruhen sie mittlerweile auch schon seit 6 Jahren.

Wo sieht man die europäischen Teams? Weit abgeschlagen. Die Europäer von G2 ordnen die Buchmacher schwächer als alle Teams aus Asien:

  • Caps und seine Leute kommen erst auf Platz 9 mit einer Quote von 1:29.
  • Dann sieht man 2 US-Teams, FlyQuest und Team Liquid mit Quoten von 1:41.
  • Fnatic räumt man nur eine Chance von 1:51 ein.
  • Völlig abgeschlagen mit Quoten um die 1:91 und 1:101 sind die Mad-Lions-Koi und die 100 Thieves.

5 Schweden sind bei den Worlds dabei – und nur ein Deutscher

Spielt auch ein Deutscher bei den LoL Worlds 2024 mit? Während Südkorea 37 Spieler bei den Worlds im Rennen hat. China 16, Vietnam 10, Schweden 5 und die USA zumindest 4, ist nur ein einziger Deutscher bei den Worlds dabei: BrokenBlade spielt für G2 auf der Top-Lane.

BrokenBlade LoL

Können Chovy oder Knight endlich Faker ablösen?

Das sind die offenen Fragen bei den LoL Worlds: Es läuft einmal mehr auf ein Duell der Midlaner hinaus.

Die beiden Favoriten, Knight und Chovy, gelten jetzt seit Jahren als „der nächste große Superstar von LoL“ – beide konnten aber bislang nichts Zählbares gewinnen.

Auch wenn sie nur 4 und 5 Jahre jünger als Faker sind, gehören sie doch zu einer anderen Generation. Immerhin gewann Faker bereits als 17-Jähriger im Jahr 2013 seine 1. Weltmeisterschaft.

Chovy und Knight sind gierig auf den Erfolg. Es geht hier um die Nachfolge als nächstes großes Gesicht von LoL und dem E-Sport.

In den letzten zwei Jahren gewann einmal mit T1 der „Favorit der Herzen“ und mit DRX ein absoluter Außenseiter. Wenn sich das Muster fortsetzt, könnte es 2024 vielleicht die Stunde von Hanwha Life werden, denen in der LCK eine Überraschung gelang.

Auch Faker und T1 sollte man nicht abschreiben, denn die haben die Erfahrung, auch unter Druck zu gewinnen.

Aus Sicht des Westens sieht es seit Jahren düster aus. 2020 war das letzte Jahr, bei dem ein europäisches Team wirklich konkurrenzfähig war: Vielleicht kann G2 Esports eines der schwächeren Teams aus Asien überraschen, aber es spricht wenig dafür, dass ein Team aus dem Westen im Halbfinale noch eine Rolle spielt. Artikel wie diese sind eben schon eine Weile her: Deutschland gehört zu den erfolgreichsten Nationen in LoL – Diese 5 Spieler solltet ihr kennen

T1 und Faker gewinnen LoL Worlds 2024

Update 2.11.: Wie ging’s aus? Faker und T1 haben die LoL Worlds heute am 2.11. gewonnen. Auf dem Weg zum Sieg hat er beide Herausforderer und Top-Favoriten auf den WM-Titel geschlagen. Im Halbfinale schaltete Faker den südkoreanischen Herausforderer Chovy (Gen G.) aus. Im Finale schlug er knight (BLG).

Dragon Age: The Veilguard: Unser Krieger-Build macht euch buchstäblich zum Sensenmann

Ihr habt euch in Dragon Age: The Veilguard dazu entschieden, einen Krieger zu spielen, wisst aber nicht so recht, wie ihr das Meiste aus der Klasse herausholen könnt? MeinMMO liefert euch einen Schnitter-Build für Krieger, der selbst Bosse in Sekunden erledigen kann.

Was ist das für ein Build? Schnitter ist eine der Spezialisierungen für Krieger in The Veilguard. Als Schnitter opfert ihr Leben und geht hohe Risiken ein, um viel Schaden auszuteilen.

In unserem Build setzen wir auf Schaden durch Nekrose und Fähigkeiten sowie auf Lebensentzug für Defensive. Damit seid ihr stark genug, um selbst auf der höchsten Schwierigkeit Bosse und große Gegner-Gruppen gleichermaßen in kurzer Zeit zu erledigen.

Krieger sind die ideale Klasse für Einsteiger, aber der Schnitter-Build ist erfordert etwas mehr Übung. MeinMMO geht ins Detail und erklärt alles, was ihr für den Build braucht.

Ein Tipp vorweg: Wenn ihr das absolute Maximum aus dem Build herausholen wollt, wählt ihr bei der Charakter-Erstellung bereit die Schleierwacht als Fraktion. Dadurch erhöht ihr die maximalen Leidens-Stapel um 1. Das ist aber nicht unbedingt notwendig.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Als Krieger leveln – So geht’s am besten

Bis Level 20 könnt ihr noch keine Spezialisierung wählen und bis dahin ist es wenig ratsam, sich bereits auf Nekrose zu beschränken. Wie ihr hier skillt, ist zum größten Teil euch selbst überlassen, da ihr ohnehin außerhalb des Kampfes jederzeit umskillen könnt.

Je nachdem, wie gut ihr eure Reaktionszeiten einschätzt, könnt ihr für den Start zwei verschiedene Wege gehen:

  • Gewandte Klingen => Groll => Spektrales Bollwerk; Damit setzt ihr auf hohe Verteidigung und könnt Angriffen besser widerstehen.
  • Gegenschlag => Konzentrierte Heimzahlung => Titanenstampfer; Für diese Route müsst ihr perfekt parieren können, sonst habt ihr keinerlei Vorteil von den Skillpunkten. Ihr macht mehr Schaden, lebt aber gefährlicher.

Im Anschluss sollte euch der Weg zu Blutiger Vorstoß führen, von wo aus ihr zur Schnitter-Spezialisierung kommt. Nehmt auf dem Weg alles mit, was euren Schaden erhöht und achtet vor allem auf:

  • Schaden durch Leiden und insbesondere Nekrose
  • Schaden und Verbesserungen für Schildwurf
  • Nekrose-Stapel
  • Verbesserungen für Dauer-Fähigkeiten
  • Zwei wichtige Knoten sind zudem Kollateralschaden und Freiraum (neben der Streiter-Spezialisierung).

Im Schnitter-Baum wollt ihr zuerst den unteren Pfad wählen, um euren Nekrose-Schaden weiter auszubauen. Erst auf Level 40 skillt ihr auch den zweiten Zweig aus.

Später solltet ihr zudem in Zorn-Erzeugung, Defensive oder aktive Fähigkeiten investieren. Skills gewähren euch jeweils +15 % Fähigkeiten-Schaden, der für diesen Build sehr wichtig ist.

Skills für den Schnitter-Build

Ziel des Builds ist es, viele Nekrose-Stapel auf den Gegner zu bringen und Fähigkeiten einzusetzen, während eure Begleiter euch unterstützen. Dazu nutzt ihr am besten folgende Skills:

  • Spektrales Bollwerk: Erhöht eure Verteidigung und fügt Gegnern, die euch angreifen, Schaden und Straucheln zu. Der Einsatz wirft Gegner in der Nähe zudem zurück, sodass ihr Feinde etwa von Kanten stoßen könnt.
  • Tödliches Terrain: Verseucht den Boden um euch herum und fügt Gegnern Schaden zu. Außerdem erzeugt ihr so Nekrose-Stapel auf Feinden.
  • Schnitter: Schwingt eine Sense durch alle Feinde vor euch und entzieht ihnen im hohen Maß Lebenspunkte. So könnt ihr euch sogar ohne Tränke heilen. Außerdem detoniert ihr geschwächte Feinde.

Als Ultimate nutzt ihr Geistersturm, der einen Tornado vor euch erzeugt und Gegner heranzieht. Der Sturm bewegt sich und entzieht den Zielen dabei Leben.

Denkt daran, dass der Einsatz einer Fähigkeit euch für einige Frames unverwundbar macht. Ihr könnt so gefährlichen Angriffen entgehen oder Gegner sogar schlicht unterbrechen.

Schnitter-Build für Krieger: Die beste Ausrüstung

Ihr spielt den Schnitter-Build mit Schwert und Schild, weil ihr nur so alle Stärken eurer Vorteile ausspielen könnt. Waffen-Angriffe mit einem Zweihänder fügen zwar mehr Schaden zu, allerdings ist Waffen-Schaden der kleinste Teil dessen, was ihr austeilt.

Folgende Items solltet ihr so schnell wie möglich sammeln und verbessern:

  • Dunkler Splitter (Haupthand): Erhöht Nekrotik-Resistenz, Nekrotik-Schaden und löst Nekrose aus. Auf höchster Stufe fügt ihr zusätzlichen Nekrose-Schaden gegen Ziele zu, die schon maximale Stapel des Leiden tragen.
  • Verteidiger der Nekropole (Schild): Fügt bei Schildwürfen Nekrose zu und fügt sekundären Zielen Schaden zu, wenn sie von Nekrose betroffen sind.
  • Schlagendes Unglück (Rüstung): Erhöht Nekrotik-Resistenz und Nekrotik-Schaden. Außerdem entfernt ihr alle Leiden beim Einsatz von Nekrotik-Skills und werdet sogar Unnachgiebig, wenn ihr Nekrose-Schaden erleidet.
  • Beutel der Wache (Gürtel): Erhöht Nekrotik-Schaden und fügt Gegnern in der Nähe Nekrotik-Schaden sowie Nekrose-Stapel zu, wenn ihr einen Trank verbraucht.
  • Kostbarer Verderb und Nekrotische Jade (Ringe): Erhöhen nekrotischen Schaden und Schaden durch Nekrose sowie deren Dauer und maximale Stapel.

Den Helm könnt ihr wählen je nachdem, was euch gerade fehlt:

  • Maske des Krähenrufs macht eure normalen Angriffe stärker, wodurch ihr weniger anfällig seid für Gegner, die immun gegen Nekrose sind.
  • Todesmaske erhöht euren Nekrose-Schaden noch weiter.
  • Eisenschleier ist besonders bis zum „Endgame“ stark, ehe ihr die anderen Helme auf epischer oder legendärer Qualität besitzt.

In unserem Guide erklären wir euch im Detail, wie das System mit Verbesserungen und Upgrades funktioniert.

An Halsteilen ist „Die Bürde“ eine gute Wahl: Dadurch könnt ihr nie mehr als 70 % Lebenspunkte haben, teilt aber mehr Schaden aus, wenn ihr wenig Gesundheit habt. Alternativ könnt ihr den Pakt des Magisters für mehr Schaden oder den Schlüssel des Wächters für mehr Defensive nutzen.

Eine Zweihand-Waffe empfehlen wir für diesen Build nicht. Wollt ihr dennoch eine nutzen, bietet sich die Kristallgroßaxt an. Diese solltet ihr aber NICHT auf legendäre Stufe aufwerten, sonst ändert sich sämtlicher Nekrotik-Schaden in Frost-Schaden um. Das kann jedoch nützlich sein, etwa gegen Gegner mit Immunität gegen Nekrose – also die ideale Nebenwaffe.

Die besten Verzauberungen und Runen für den Build

  • Haupthand: +40 zusätzlicher Nekrotikschaden
  • Schild: +20 % Schaden bei niedriger Gesundheit
  • Rüstung: +250 Gesundheit
  • Helm: Beliebige Resistenz
  • Hals: +20 % Schaden durch Nekrose
  • Ringe: +25 % Dauer-Fertigkeitsschaden und +20 % Zornerzeugung
  • Tödliches Terrain: +50 % Radius
  • Schnitter: +25 % Fähigkeitsschaden bei niedriger Gesundheit
  • Spektrales Bollwerk: -15 % Dauer der Regenerationszeit

Die beste Rune für den Build ist Hungern. Diese erhöht den Effekt von Lebensentzug und gewährt Waffen-Angriffen bei Aktivierung zusätzlich Lebensenzug. Ideal für Situationen, in denen euch die Tränke ausgegangen sind. Die besten Alternativen sind:

  • Geißeln: Erhöht den Nekrotik-Schaden
  • Aufsteigen: Senkt eure Lebenspunkte auf 1 und ihr könnt euch 10 Sekunden lang nicht heilen, erhaltet aber Flammenwaffen, Beschleunigt, Erhöhter Schaden und Zorn wird aufs Maximum gesetzt.
  • Kristallisieren (besonders zu Anfang): Friert Gegner in der Nähe ein. Vorsicht: Dadurch werden Angriffe nicht unterbrochen, nur verzögert.

So spielt ihr den Schnitter am besten

Der Spielstil ist recht leicht: Ihr baut mit Waffen-Angriffen und Tödliches Terrain auf Zielen Nekrose-Stapel auf und greift dann weiter an, um den Effekt von Dunkler Splitter auszulösen. Bei niedriger Gesundheit oder geschwächten Gegnern nutzt ihr Schnitter. Im Notfall einen Trank oder die Rune.

Zu euren wichtigsten Schadens-Quellen zählt zudem euer Schildwurf. Der ist insbesondere gegen Bosse und Drachen nützlich, die ständig davon springen. So behaltet ihr Nekrose-Stapel auf den Feinden und erledigt sie, selbst wenn sie sich euch entziehen wollen. Denkt daran, dass ihr den Schild ein zweites Mal werfen könnt, wenn ihr ihn mit einem Block „auffangt“, sobald er zu euch zurückkehrt.

Spektrales Bollwerk nutzt ihr am besten, um Gegner zu unterbrechen oder Schaden durch Fähigkeiten zu ignorieren, denen ihr nicht mehr ausweichen könnt. Seid ihr gut darin, perfekt zu parieren, könnt ihr einen Vorteil aus Präzision ziehen.

Als Begleiter nehmt ihr am besten Emmrich und Lucanis mit.

Lucanis Ausrüstung und Skills:

  • Grausame Helix mit „’Mein Ziel angreifen’ bewirkt Nekrose“
  • Schwingen Antivas mit „Kritische Fähigkeitentreffer verkürzen Regenerationszeit“
  • Trevisoer Poignard
  • Antivanischer Klingenpflegesatz
  • Skills: Adrenalinstoß, Verabscheuen, Ausmerzen

Emmrichs Ausrüstung und Skills:

  • Das Hermetische Pendel mit „Bewirkt Quietus beim Durchbrechen von Barrieren“
  • Rudiment des Lichs mit „Detonationen entfernen Nekrose und verursachen in einem Bereich Nekrose-schaden“
  • Gekrönter Fokus
  • Zwitscherndes Siegel
  • Skills: Letzte Riten, Die Stunde Schlägt, Umschlingende Geister

Von Lucanis nutzt ihr im Prinzip ausschließlich Adrenalinstoß auf Abklingzeit. Emmrich macht Ziele durch Die Stunde Schlägt anfällig für mehr Schaden und nutzt Umschlingende Geister regelmäßig passiv, was euch Detonationen mit Schnitter ermöglicht.

Denkt daran die beiden „euer Ziel angreifen“ zu lassen, sonst profitiert ihr nicht von etwa Lucanis’ Fähigkeit, euer Ziel anfällig für Nekrotik-Schaden zu machen. Wenn ihr noch weitere Builds oder Guides zum Spiel sucht, findet ihr alles gesammelt in unserer Übersicht: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Dragon Age: The Veilguard ist zu bunt? Mit einer einzigen Option bekommt ihr ein düsteres Spiel

Dragon Age: The Veilguard hat seit seiner Ankündigung mit einer Kritik zu kämpfen: Vielen ist die Grafik schlicht zu bunt. Auf dem PC kann das dank einer Einstellung geändert werden.

Was ist das Problem? Die Vorgänger von Dragon Age: The Veilguard waren optisch düsterer und erwachsener. Im Vergleich dazu hat der bunte und etwas comicartige Look des vierten Teils viele langjährige Fans schon bei der Ankündigung gestört.

Nun ist das Spiel erschienen und es werden Vergleiche zu Filmen von Disney oder Pixar gezogen. Die Charaktere hätten keine realistischen Gesichter und die Farbgestaltung sei einfach nicht düster genug. Während es einige Möglichkeiten gibt, um zumindest den eigenen Charakter im Editor etwas ansehnlicher zu gestalten, hilft auf dem PC ein einfacher Trick, das Spiel insgesamt düsterer aussehen zu lassen.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Mit wenigen Klicks zu einem düsteren Dragon Age

Wie funktioniert der Trick? Spielt ihr auf dem PC, müsst ihr einige simple Schritte befolgen, um ein weniger buntes und strahlendes Bild zu erhalten:

  • Beendet das Spiel und öffnet den Ordner „Bioware“ in euren Dokumenten.
  • Öffnet den Ordner von Dragon Age: The Veilguard und wählt dann „settings“.
  • Öffnet die Datei „ProfileOptions_profile“ mit einem Programm wie dem Editor.
  • Sucht nach dem Eintrag „GstRender.UI_Bloom 1“ und ändert die Ziffer auf 0.
  • Speichert ab und schließt die Datei.

Und das war es auch schon. Das Spiel wird so tatsächlich dunkler und „realistischer“. Bloß die Tiefenschärfe leidet etwas darunter. Auch in der Community haben den Trick bereits einige Spieler ausprobiert.

Stellt das die Fans zufrieden? Auf Reddit teilte der User Braunb8888 den Trick und erhielt schnell Rückmeldung von anderen Spielern:

  • „Ich habe mir Vergleiche auf YouTube angeschaut, und das Ausschalten scheint die Beleuchtung und die Tiefenschärfe ein wenig zu beeinträchtigen. Aber es sieht um Längen besser aus“, schreibt Lucapardi.
  • „Das hat das Aussehen des Spiels völlig verändert und gibt ihm einen dringend benötigten dunkleren Ton“, findet blacksnowredwinter.
  • „Ich habe das gerade ausprobiert, dadurch fühlt sich alles geerdeter an“, sagt adamserpentius.
  • „Weiß jemand, ob es eine Möglichkeit gibt, das auf der Konsole zu tun?“, fragt hingegen der User breosaighead.

Leider gibt es nach aktuellem Stand keine Möglichkeit, Bloom auf Konsolen auf diese Weise zu deaktivieren.

Mit dieser einfachen Änderung wird das Bild insgesamt also etwas düsterer und das kommt bei den Fans gut an. Andere Unterschiede zu den Vorgängern bleiben natürlich weiterhin bestehen. Eine weitere, hilfreiche Einstellung findet ihr auf MeinMMO: Dragon Age: The Veilguard – Ändert vor dem Start eine wichtige Einstellung, um mehr Spaß beim Erkunden zu haben

Nutzer bewerten Dragon Age: The Veilguard auf Metacritic viel schlechter als auf Steam – Wie kann das sein?

Dragon Age: The Veilguard hat vor Release bereits die Presse begeistert und zum Start zehntausende Spieler angelockt – die sich ebenfalls positiv äußern. Jetzt sind die ersten Nutzer-Kritiken auf Metacritic erschienen und schlagen einen deutlich schlechteren Ton an.

So kommt The Veilguard auf Metacritic an:

  • Dragon Age: The Veilguard steht mit 84 auf einem soliden Metascore. Fach-Presse und viele Experten loben das neue Rollenspiel, auch wenn es hie und da Kritik gibt.
  • Der User-Score zum neusten BioWare-Spiel liegt allerdings deutlich darunter. Hier kommt The Veilguard lediglich auf 3,4 von 10 Punkten, Tendenz sinkend (via Metacritic, Stand 2. November um 13:00 Uhr).
  • In den über 2.100 Rezensionen gehen die Nutzer dabei mit dem neuen Dragon Age hart ins Gericht.

Das sagen die Nutzer: In den Bewertungen liest man nur wenig substantielle Kritik. Die meisten Reviews vergeben entweder direkt 0-1 oder 9-10 Punkte, beide Seiten des Spektrums geben dabei nur wenige Begründungen.

In den negativen Reviews bemängeln die Nutzer vor allem die Entscheidung von BioWare, The Veilguard deutlich inklusiver zu gestalten. Auf Deutsch etwa ist das ganze Spiel gegendert und es tauchen mehrere nonbinäre Charaktere im Spiel auf.

Die positiven Stimmen halten mit ähnlicher Einstellung dagegen: Man wolle nur die „Transphoben Crybabys“ ausgleichen. Hie und da gibt es einige Reviews, die zumindest konkret das Gameplay oder die Story loben oder etwas ausführlichere Kritik wie flache Charaktere anbringen.

Vergleicht man die Stimmen auf Metacritic mit denen auf Steam, erkennt man hier einen deutlichen Graben. Die Steam-Spieler bewerten The Veilguard mit 79 % deutlich besser und kommen etwa auf die gleiche Meinung wie die Fach-Presse.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

The Veilguard fällt bei Nutzern auf Metacritic durch – Woher kommt die Differenz?

Steam unterliegt strengen Richtlinien, wenn es um Rezensionen geht. Ein neues Gesetz soll unseriöse Reviews verhindern, wodurch einige Nutzer beobachten, dass kritische Bewertungen auf Steam scheinbar willkürlich verschwinden. Außerdem müsst ihr das Spiel im Regelfall besitzen.

Auf Metacritic kann dagegen 36 Stunden nach Release jeder seine Meinung zu einem neuen Spiel abgeben. So kommt es jedoch häufig zu „Review Bombing“, also Abstrafung eines Spiels, selbst wenn dieses Spiel eigentlich gar nicht so schlecht ist. Grund sind oft Details oder ganz andere Themen.

Rund um das neue Dragon Age wird gerade eine Art Meta-Krieg ausgetragen, in dem es gar nicht direkt ums Spiel geht, sondern um die Richtung, in die sich Videospiele allgemein entwickeln. Konkret kämpfen hier Befürworter inklusiver Inhalte gegen die „Anti-Woken.“

Dieser Streit wird vor allem in den sozialen Medien ausgetragen, aber eben auch auf Metacritic und früher auch gerne auf Steam.

Im Fall von Dragon Age: The Veilguard sind die Fronten offenbar ziemlich verhärtet. So sehr, dass eine gesamte Community sich dazu entschieden hat, jedem, der mit einem erklärten Gegner irgendwie zu tun hat, das Mitspracherecht zu entziehen: Das Reddit von Dragon Age: The Veilguard sperrt jeden Fan eines Twitch-Streamers

Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Endlich könnt ihr Dragon Age: The Veilguard auf PC via Steam und Epic, PS5 und Xbox Series X|S zocken. Damit ihr für eure Abenteuer im neuen Action-RPG bestens gerüstet seid, haben wir hier für euch alle unsere Guides für den Einstieg, Entscheidungen und Rätseln gesammelt.

Update vom 31.10.2024: Dragon Age: The Veilguard ist jetzt live und wir haben begonnen, die ersten Gameplay-Guides einzupflegen.

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Was ist Dragon Age: The Veilguard? Dragon Age: The Veilguard ist das neueste Action-RPG aus der Spieleschmiede Bioware. In den vierten Teil der Hauptreihe könnt ihr seit dem 31. Oktober 2024 eintauchen. Damit ihr dabei bestmöglich gewappnet seid, findet ihr hier alle Guides von MeinMMO zum Game in der Übersicht.

Unsere Review zum Game findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen
von Benedict Grothaus

Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

Anfänger-Tipps und -Guides

Klassen-Guides und Builds

Entscheidungen

Rätsellösungen

Wissenswertes – Companions, Romanzen und Lore

Technik

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Dragon Age: The Veilguard. Wir haben euch übrigens alle Informationen zum Release in einen nur zwei Minuten langen Artikel gepackt: Heute startet Dragon Age: The Veilguard – Alles zu Release, der Start-Zeit und den Inhalten in 2 Minuten

Monster Hunter Wilds sieht bei vielen Spielern auf Steam aus wie ein PS2-Spiel – Das sagt Capcom

Zahlreiche Spieler der Open Beta von Monster Hunter Wilds auf Steam bekommen eine Grafik vorgelegt, wie man sie eigentlich von einem Spiel auf der PS2 erwarten würde. Entwickler Capcom reagiert mit einem kurzen Statement auf die technischen Probleme der Demo.

Was ist los mit der Grafik auf Steam? Sowohl im Communityhub auf Steam als auch auf Reddit teilen Spieler Screenshots von sehr abstrakten Modellen mit geringer Polygondichte. So kommen die eigentlich sehr detaillierten 3D-Modelle im Spiel gar nicht zur Geltung.

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Das Problem mit den Modellen, die eher an die Anfänge der 3D-Grafik im Gaming erinnern, betrifft nicht nur die Monster im Spiel, sondern auch menschlichen Charakteren.

Statement von Capcom zur Technik auf PC

Was sagt Capcom dazu? In einem Post auf X verweisen die Entwickler auf ihren Steam-Guide. Ein Problem wird von den Entwicklern jedoch direkt angesprochen:

Das Problem, dass Nachbildrauschen in bestimmten Umgebungen auftritt, wenn die Frame-Generierung aktiviert ist, wird in der Vollversion des Spiels behoben, die sich im Vergleich zum Beta-Test bereits in einem verbesserten Zustand befindet.

Die Frame-Generierung wird in Monster Hunter Wilds dazu genutzt, um Spielern einen FPS-Boost zu geben. Auch die recht hohen Systemanforderungen des Spiels wurden unter der Voraussetzung erhoben, dass diese Technologie aktiviert ist.

Spieler nehmen es mit Humor

Wie reagieren die Fans auf den technischen Zustand der Demo? Die kaputten Modelle und Probleme mit der Performance hinterlassen nicht den besten Ersteindruck von Monster Hunter Wilds. Viele lassen sich von den technischen Schwierigkeiten allerdings nicht den Spaß verderben.

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Auf die Frage, gegen was für ein Monster der Reddit-Nutzer hier überhaupt kämpft (eigentlich handelt es sich dabei um einen Chatacabra), kommen Antworten wie:

  • DGKSoulsofcatz: „Das ist der Polycabra Bro.“
  • pyspher710: „Polygonus der Zerstörer.“
  • Far-Pipe9689: „Im Grunde mein Schlafparalyse-Dämon.“

Ein anderer Reddit-Nutzer hat sich nicht lumpen lassen und trotz Low-Poly-Modellen alle Monster erlegt, die es in der Beta zu jagen gibt. Im folgenden Clip ist er im Kampf mit einem Rey Dau zu sehen.

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Es gibt sogar erste Fanart von Leuten, um diese Modelle zu „würdigen“. Hier teilte ein Nutzer auf Reddit seine Interpretation des „Origami“-Rey-Dau. Der Rey Dau gehört zu den neuen Monstern in Monster Hunter Wilds und ist der schwerste Kampf in der Beta.

Einige Nutzer auf Reddit wünschen sich, dass es diese Modelle als eine Option in den Spieleinstellungen ins fertige Spiel schaffen. Auch wenn die seltsam aussehen, wird Monster Hunter Wilds durch sie nicht unspielbar. Und einen gewissen Charme versprühen die Modelle am Ende ja doch.

Es ist fast schon ein Jammer, dass wir nur vier der neuen Monster im Origami-Stil erleben durften. Bis zum Release des Spiels am 28. Februar 2025 wird Capcom diesen Glitch wohl behoben haben. Welche Monster sonst noch alles für Monster Hunter Wilds angekündigt wurden, seht ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind

In 10 Tagen gibt’s neues Futter für alle Fans von Final Fantasy XIV, Roadmap für weitere Patches steht, ein Raid startet Heiligabend

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf Throne and Liberty, eine berührende Netflix-Doku, neue Infos zu Patch 7.1 von FFXIV und vieles mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Die Netflix-Dokumentation „Das fantastische Leben des Ibelin“ berührt die WoW-Community. Zahlreiche Spieler pilgerten zur Gedenkstätte des verstorbenen Spielers Mats Steen. Dabei gingen die Macher der Doku im Vorfeld ein großes Risiko mit der Umsetzung ein, da sie sich die Erlaubnis von Blizzard erst nach drei Jahren Arbeit eingeholt haben.

Der Trailer zur Netflix-Doku „Das fantastische Leben des Ibelin“:

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Das fantastische Leben des Ibelin – Trailer zur emotionalen Doku über eine Geschichte aus der WoW-Community

Erster Content-Patch für FFXIV: Dawntrail hat Termin

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Der weitere Content-Fahrplan für FFXIV sieht wie folgt aus:

  • 26. November 2024: Patch 7.11 mit Ultimate Futures Rewritten
  • 17. Dezember 2024: Patch 7.15 mit neuen Quest-Inhalten (wie Hildibrand)
  • 24. Dezember 2024: Chaotischer Raid Wolke der Dunkelheit
  • 21. Januar 2025: Patch 7.16 mit neuen Rollen-Quests

Der frisch veröffentlichte Trailer zu Final Fantasy XIV – Patch 7.1:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Ein Spieler verbrachte den Großteil seines Lebens in dem MMORPG RuneScape. Als er zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, musste er täglich an dieses eine Spiel denken. Bei seiner Entlassung freute er sich, zu dem MMORPG zurückzukehren.
  • Das Buy2Play- und Abo-MMORPG Embers Adrift steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Offenbar blieben Zahlungen durch Publisher Digital River aus. Daher trennen sich die Entwickler von Stormhaven Studios jetzt von ihrem Partner und planen einen Umzug auf Steam. Das MMORPG soll für unbestimmte Zeit allen Interessierten im vollen Umfang kostenlos zur Verfügung stehen. Mehr Infos dazu findet ihr auf forums.embersadrift.com.
  • Fractured Online wechselt am 20. November 2024 auf ein Free2Play- und Saison-Modell. Mehr Infos dazu findet ihr auf fracturedmmo.com.
  • Das Horizons-Update von Albion Online ist live und bringt verbessertes Open-World-Gameplay, frische UI-Features und einiges mehr. Die Übersicht gibt es auf albiononline.com.
  • Die Entwickler von Ravendawn haben Update 2.0.3 vorgestellt (via ravendawn.online). Euch erwartet unter anderem das Ingame-Event Ernteabend, frische High-Level-Spawns, Verbesserungen bei der Kreaturenjagd und mehr.

MeinMMO-Dämon Cortyn feiert in dieser Kolumne 20 Jahre World of Warcraft:

Mehr zum Thema
20 Jahre World of Warcraft – Es ist eben mehr als nur ein Spiel
von Cortyn

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

Dragon Age: The Veilguard: Mit diesem Magier-Build werdet ihr zum ultimativen Todes-Zauberer

In Dragon Age: The Veilguard habt ihr die Wahl aus drei Klassen und neun Spezialisierungen. Wir zeigen euch einen starken Magier-Build mit Fokus auf eine bestimmte Spezialisierung.

Wie spielen sich Magier? Wollt ihr auf das Schwert eines Kriegers oder die Dolche eines Schurken verzichten und lieber mit Magie gegen eure Gegner antreten, ist diese Klasse perfekt für euch. Trotzdem habt ihr im Skillbaum die Qual der Wahl und spätestens, wenn es um die Spezialisierung geht, sollte man sich für eine Ausrichtung entscheiden.

In unserem Guide zeigen wir euch einen Build, der die Spezialisierung „Todesrufer“ wählt. Dank eurer nekrotischen Fähigkeiten macht ihr somit kurzen Prozess mit den Gegnern.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Fähigkeiten für den Magier-Build

Wie skillt man den Magier? Ausgehend von der Mitte des Skillbaums habt ihr eine Vielzahl an aktiven und passiven Fähigkeiten, die ihr ausrüsten könnt. Die folgenden sind besonders empfehlenswert, wenn ihr als Todesrufer spielt.

Die besten Fähigkeiten für den Magier vor Level 20

Welche Fähigkeiten sind gut? Im Skillbaum müsst ihr euch zunächst zur Spezialisierung vorarbeiten. Die kann ohnehin erst mit Level 20 freigeschaltet werden. Praktisch für den Anfang sind folgende Skills:

  • Kettenblitz: Verschießt einen Blitz, der mehrere Ziele trifft und sie schockt
  • Feuerwall: Erschafft eine Wand aus Feuer, bei der Gegner, die durch sie hindurch wollen, Schaden nehmen.

Diese beiden Fähigkeiten können euch vor allem anfangs helfen. Mit dem Feuerwall seid ihr außerdem schon auf dem Weg in Richtung der Fähigkeiten für den Todesrufer im linken oberen Eck des Skillbaums. Arbeitet euch durch den Abschnitt „Trauerwacht“, mit dessen Skills ihr Gegner schwächt und kontinuierlich Schaden zufügt.

Mit den Skills, die ihr hier freischaltet, steigt der nekrotische Schaden und ihr verursacht mehr Schaden auf größeren Flächen. Besonders wichtig sind hier:

  • Verseuchter Boden: Verseucht das Schlachtfeld und erzeugt Nekrose
  • Kanalisierte Gedanken: Hiermit lassen sich 50 Mana pro Sekunde erzeugen

Die besten Fähigkeiten für den Magier nach Level 20

Wie skillt man weiter? Habt ihr mit Level 20 die Spezialisierung Todesrufer im Skillbaum erreicht, schaltet sie einfach frei. Das kostet keinen Skillpunkt. Konzentriert euch dann auf folgende Fähigkeiten:

  • Geistbombe: Ihr entzieht Gegner Leben und schleudert ihnen dann eine nekrotische Explosion entgegen. Ein Teil des entzogenen Lebens dient euch als Heilung.
  • Um Geistbombe und Verseuchter Boden noch stärker zu machen, skillt Fähigkeiten, die Bereich- und Dauer-Angriffe verstärken.

So habt ihr bereits eine sehr gute Grundlage, ehe es ab Level 30 zu den letzten Fähigkeiten im Baum geht.

Die besten Fähigkeiten für den Magier nach Level 30

Ab Stufe 30 könnt ihr weitere Fähigkeiten freischalten. Hier empfiehlt sich Folgendes:

  • Seelenbrand: 50 Mana werden dazu verwendet, eine Woge zu entfesseln, die bei ausgelaugten Gegnern zu einer Detonation führt.
  • Mortalitasi: Ist das Mana erschöpft, werden stattdessen eure Lebenspunkte dafür verwendet. Gut für Notfälle, wenn ihr für den Einsatz von „Kanalisierte Gedanken“ ungünstig (in Gegner-Nähe) steht.
  • Verzweiflung: Erzeugt Bonusschaden in Höhe der Lebensenergie, die ihr und eurer Gegner verliert.

Somit seid ihr gut geskillt. Die übrigen Punkte können nach Belieben auf weitere Skills verteilt werden.

Ausrüstung und Verzauberungen

Welche Waffen verwendet der Magier? Die Klasse nutzt Stäbe für weite Distanzen und Magiermesser samt Orb für nähere Ziele. Hierbei ist wichtig, mit eurem Mana zu haushalten, denn besondere Fähigkeiten verbrauchen es. Wie viel Mana ihr aktuell habt, seht ihr im Kampfmodus unterhalb eurer Fähigkeiten.

Stab, Magiermesser und Orb

Welche Waffen sind gut? Im Grunde habt ihr hier freie Wahl, dennoch empfiehlt es sich, als Todesrufer einen Stab oder ein Messer mit nekrotischen Schaden zu spielen. Ein Beispiel hierfür wäre der Stab „Schleiersucher“. Er verursache neben nekrotischen Schaden auch ein hohes Maß an Straucheln.

Ein gutes Magiermesser ist das „Zauberwirker-Stilett“, das es bei den Krähen von Antiva, eine der sechs Fraktionen, zu kaufen gibt. Es sorgt für zusätzliche Mana-Regeneration und Verteidigung.

Als Orb eignet sich „Schleierlied“, das ebenfalls nekrotischen Schaden verursacht. Noch dazu sorgt es für +25 % Straucheln.

Rüstungen für den Magier

 Welche Rüstungen sind gut? Alle Klassen können alle Rüstungstypen tragen. Achtet am besten darauf, dass eure Rüstung die eingesetzten Fähigkeiten und den Schadenstyp verstärkt. Eine gute Verteidigung ist nicht zu vernachlässigen, da sich die Gegner bevorzugt auf euch stürzen.

Am Kopf bekommt ihr mit dem „Carastes-Doppelhut“ 15 % mehr Mana-Regeneration.

Weitere Ausrüstung

Was gibt es noch? Als weitere Ausrüstung empfehlen wir folgende Gegenstände:

  • Ein guter Ring für den Build ist „Nekrotische Jade“, weil ihr damit +20 % Nekrose-Schaden verursacht.
  • Der Gürtel „Beutel der Wache“ gibt euch zusätzliche Heilung und verursacht bei Einsatz von Tränken nekrotischen Schaden bei Feinden in der Nähe.
  • „Blickloser Schädel“ ist ein Amulett, das eure Kontrollfähigkeiten verstärkt, sofern ihr auch Punkte in diese Richtung investiert.
  • Die Rune „Vermindern“, die alle Feinde im Umkreis von sechs Metern schwächt.

Verzauberungen

Welche Verzauberungen sind gut? Ihr könnt eure Ausrüstung in der Werkstatt zusätzlich zu den normalen Upgrades verzaubern. Noch dazu könnt ihr einzelne Fähigkeiten verzaubern. Folgendes lohnt sich:

  • +50 % Rüstungsschaden durch (nicht nekrotische) Fähigkeiten.
  • +50 % Schaden ist generell empfehlenswert für Fähigkeiten.
  • Für Rüstungen sind „erhaltene Heilung“ und „Ultimativ-Aufladung“ gut.
  • Euer Amulett verzaubert ihr am besten mit +1 Heiltrank – das ist nie verkehrt
  • Eure Ringe stattet mit „Mana-Regeneration“ aus, später dann +50 Mana

Beachtet ihr all diese Schritte, werdet ihr der dunklen Brut und allen anderen Feinden mit einem starken Magier entgegentreten. Als Begleiter eignet sich Emmrich sehr gut, weil er ebenfalls auf dem Gebiet der Nekrose unterwegs ist. Für weitere Hilfestellungen zum Spiel schaut gerne bei MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Quelle(n):
  1. eurogamer.com