Ein SF-Film der Macher von Matrix kostete 100 Millionen Dollar und wurde zum Flop, weil er zu ambitioniert war

Matrix ist einer der bekanntesten Sci-Fi-Filme aller Zeiten, und er war einer der größten Erfolge für das Geschwister-Duo der Wachowskis, die auch nach dem Erfolg noch Regie geführt haben und andere Projekte produzierten. Ein späterer Sci-Fi-Film war ein ziemlich ambitioniertes Projekt, das aber zum Flop wurde.

Um welchen Film geht es? 1999 erschien mit Matrix ein neuer Science-Fiction-Film, der ungewohnte philosophische Aspekte mit stilisierter Action kombinierte. Das war der erste große Erfolg der Wachowski-Geschwister, die später als Produzenten und Regisseure versuchten, auch andere skurrile Projekte zu verwirklichen.

Das hat nicht immer funktioniert. So versuchten sie mit Speed Racer 2008 einen alten Anime zu adaptieren. Das war aber nicht das einzige große Projekt des Regie-Duos. 2012 erschien Cloud Atlas, bei dem auch der deutsche Regisseur Tom Tykwer mitarbeitete.

Der Film war eine Buch-Adaption des Romans Der Wolkenatlas und hatte mit Tom Hanks und Halle Berry 2 große Schauspieler in den Hauptrollen. Doch der Film floppte.

Einen Trailer zum Film seht ihr hier:

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Cloud Atlas – Trailer zum komplexen SF-Film mit Tom Hanks und Halle Berry

Ein ambitionierter Sci-Fi-Film war zum Scheitern verurteilt

Worum geht es in Cloud Atlas? Cloud Atlas erzählt 6 verschiedene Geschichten aus 6 verschiedenen Zeitebenen. Dabei wird gezeigt, wie Figuren auch einen großen Einfluss auf andere Zeitebenen haben. In Cloud Atlas werden philosophische und religiöse Themen angesprochen, wie Reinkarnation.

In den verschiedenen Zeitebenen spielen dieselben Darsteller andere Figuren, um eben die Idee hinter Reinkarnation und den Einfluss von Seelen zu zeigen. Der Cast lässt sich sehen. Neben Tom Hanks und Halle Berry in den Hauptrollen spielen noch bekannte Darsteller wie Hugh Grant, Hugo Weaving oder Jim Broadbent mit.

Doch trotz des guten Casts, der interessanten Prämisse und den Matrix-Machern im Hintergrund war der Film ein Flop.

Der Film kostete laut IMDb knapp 102 Millionen US-Dollar. Wobei hier unklar ist, ob das Marketing einberechnet wurde. Das war damals ein hohes Budget für einen Independent-Film, zu dem Warner Bros. nur wenige Millionen Dollar beigesteuert hat. Der Film selbst spielte nur knapp 130 Millionen US-Dollar weltweit ein.

Damit spielte man nur knapp die Produktionskosten ein.

Wie reagierten die Kritiker und Zuschauer auf den Film? Bei Kritikern und Zuschauern kam der Film gemischt an. Auf Rotten Tomatoes hat der Film gerade noch ein positives Ranking bei Zuschauern (über 100.000 Reviews) und Kritikern (288 Reviews) mit jeweils 66 %.

Cloud Atlas wollte zu viel

Wo lag das Problem? Cloud Atlas will eine komplexe Geschichte erzählen und das noch mit verschiedenen Zeitsträngen. Das ist schwierig und ambitioniert. Selbst in 3 Stunden. Das scheint auch ein großes Problem gewesen zu sein. Einen solchen Film im Marketing und in Trailern zu vermarkten, gestaltet sich als schwierig.

Die negativen Kritiken beziehen sich oft auf die gescheiterte Ambition, die den Wachowskis nicht zum ersten Mal zum Verhängnis wird. Auch die negativen User-Kritiken finden, der Film sei zu konfus, lang und unnötig kompliziert.

Aber der Film hat auch viele Anhänger. Viele positive User-Reviews auf Rotten Tomatoes lieben den Film und mehrfach wird er als Lieblingsfilm benannt. Die positiven Kritikerstimmen loben den Film für die Emotionen und persönlichen Geschichten innerhalb der komplexen Geschichte.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Cloud Atlas gesehen und wie findet ihr den Film? Schreibt es uns in die Kommentare. Manchmal soll ein einzelner Film ein ganzes Film-Universum starten. Bei Die Mumie klappte das aber nicht: Ein Fantasy-Film mit Tom Cruise sollte der Start eines großen Universums wie bei Marvel werden – Doch er war ein Flop

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Blizzard plant Nerfs für die stärkste Klasse in Diablo 4, rät euch: „Genießt, was ihr jetzt habt“

In einem Livestream erklärte Blizzard, dass sie in dem kommenden Midseason-Update keine Nerfs an dem Geistgeborenen in Diablo 4 planen. Das sieht in Season 7 allerdings anders aus und die Entwickler raten euch, zu genießen, was ihr jetzt noch habt.

Der Geistgeborene ist die neue Klasse in Diablo 4, die mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, ins Spiel kam. Zum Release sicherte sich der Geistgeborene quasi direkt die obersten Plätze auf der Tier List der besten Endgame-Builds in Season 6 von Diablo 4.

Seit dem Release streitet die Community darüber, ob die starke Klasse einen Nerf braucht. Manche Spieler meinen, man solle einfach andere Klassen buffen und an den Geistgeborenen angleichen. Blizzard hat auf das Feedback gehört und plant Änderungen – die sollen aber nicht mitten in der laufenden Season kommen, sondern erst in Season 7.

Was plant Blizzard? Lead Class Designer Adam Jackson erklärt im „Campfire Chat“-Livestream auf YouTube am 12. November 2024, dass die Frage nach einem Nerf des Geistgeborenen wohl allen im Kopf herumschwirrt. Das Team hat beschlossen, die Klasse in der Midseason nicht zu nerfen.

In Season 7 seien allerdings Anpassungen geplant, erklärt Jackson:

In Season 7 […] werden wir alle unbeabsichtigten Wechselwirkungen beheben, die wir bei dem Geistgeborenen entdeckt haben, und Balance-Anpassungen vornehmen, um die Klasse auf das Niveau der anderen Klassen zu bringen. Ihr könnt also viele Änderungen erwarten, aber bis dahin: Genießt, was ihr jetzt noch habt.

Blizzard strebe zwei Ziele an, was die Balance des Spiels betrifft:

  • Spieler sollen sich stark und mächtig fühlen, sie sollen das Spiel mit verrückten Builds ausreizen können.
  • Klassen-Balance – es soll keine Situation geben, in der etwa nur eine Klasse gespielt wird, weil sie so viel stärker ist.

Die beiden Punkte stehen allerdings etwas im Widerspruch. Deshalb wollen die Entwickler sicherstellen, dass Spieler eine Season lang zocken können, ohne große Änderungen befürchten zu müssen. Wenn man das Spiel mit OP-Builds „brechen“ kann, ist das also erlaubt – zumindest bis zur nächsten Season.

Ausnahmen wären etwa Bugs, wie der, der zum starken Evade-Build des Geistgeborenen führte, der aber für viele Performance-Probleme sorgte. Jackson betont: „In diesem Sinne planen wir nicht, die Geistgeborenen-Klasse im Midseason-Patch zu nerfen.“

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Diablo 4: Trailer zu Vessel of Hatred wirkt wie ein Kurzfilm, zeigt Nahantu und die neue Klasse

Verrückte Builds vs. Klassen-Balance

Das ist der aktuelle Stand: Im Livestream berichtete Blizzard über den Stand des Geistgeborenen in Season 6 von Diablo 4. Auch die Klassen-Balance sei generell ein großes Thema in der Community.

Die aktuelle Season hat den Entwicklern gezeigt, dass der Geistgeborene sehr beliebt bei den Spielerinnen und Spielern ist: 62 % aller Spieler haben diese Klasse gewählt. Zum Vergleich: In Season 5 war die Zauberin die beliebteste Klasse, mit 32 %.

Was den Geistgeborenen betrifft, erklärt Lead Class Designer Adam Jackson:

Die Geistgeborenen-Klasse schneidet deutlich besser ab als andere Klassen […]. Ein großer Teil dieser Stärke liegt an unbeabsichtigten Wechselwirkungen mit den Skalierungen und anderen Mechaniken. Ein weiterer Aspekt ist jedoch, dass einige Balancing-Probleme in der Klasse selbst liegen. […] Wir denken, es ist eine Mischung aus beidem, wobei die unbeabsichtigten Wechselwirkungen wahrscheinlich den größten Teil ausmachen.

Lead Live Game Designer Colin Finer merkt an, dass es bei den „ungewollten Wechselwirkungen“ nicht nur darum geht, einen legendären Paragon-Knoten auszuwählen und ein Build dadurch übermächtig wird, sondern um das „Ausnutzen bestimmter Mechaniken.“

Als Beispiel nennt Finer den Paragon-Knoten „Zäher Schild“, der von den maximalen Lebenspunkten profitiert. Spieler investieren dann enorm viel Zeit, um ihr maximales Leben zu perfektionieren. Den Einsatz will Blizzard nicht einfach zunichtemachen, sie wollen aber unbeabsichtigte Wechselwirkungen „reparieren.“

So geht es weiter: Ferner merken die Entwickler an, dass das nur ein kleiner Einblick in das Midseason-Update sei. In den Patch Notes, die zum Ende der Woche folgen, werde es eine detaillierte Auflistung der Anpassungen geben. Das Update selbst erfolge nächste Woche.

Dazu plant Blizzard in der kommenden Woche einen weiteren Stream, in dem sie mehr zu Season 7 berichten wollen. Auch einen PTR soll es wieder geben.

Im Livestream wollte Blizzard den Spielerinnen und Spielern schon mal einen Ausblick geben, was sie für jede Klasse erwartet und worauf sie sich freuen können. Das Midseason-Update bringt Buffs für alle Klassen in Diablo 4 – und auch der Geistgeborene geht nicht leer aus. Mehr dazu lest ihr hier: Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle

Neues Action-Rollenspiel zu Game of Thrones soll schon Anfang 2025 erscheinen

Game of Thrones erhält ein neues Spiel und das schon nächstes Jahr. Nach langem Schweigen gibt es nun Neuigkeiten zum Spiel.

Was ist das für ein Spiel? Die große Spielefirma Netmarble kündigte im Februar 2022 an, an einem Spiel zu Game of Thrones zu arbeiten. Netmarble ist dafür bekannt, beliebte popkulturelle Marken aufzugreifen und darauf basierend erfolgreiche Spiele zu entwickeln.

Besonders bekannt ist das Action-RPG Marvel Future Fight. Auch das Mobile-MMORPG Lineage 2 Revolution feierte große Erfolge – es basiert auf der MMORPG-Marke von NCSoft zu der auch Throne and Liberty gehört.

Laut Netmarble soll das Spiel „die tiefgehende Erfahrung eines Singleplayer-Spiels“ mit dem umfassenden Erlebnis eines Multiplayer-Titels vereinen (via inven.co.kr). Nachdem es zuletzt recht ruhig um das Spiel war, bestätigte eine Stellenanzeige für das Projekt, dass es wohl noch in der Entwicklung ist. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist, zeigt ein neuer Bericht.

Hier könnt ihr den Teaser zum Spiel sehen:

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Das neue Spiel zu Game of Thrones zeigt sich im ersten Teaser

Finanzbericht verrät das Release-Datum

Was ist das für ein Bericht? Der Finanzbericht von Netmarble dient Investoren und Teilhabern am Unternehmen als Hilfe, um zu verstehen, wie es um ihr Investment steht. Dazu zählen neben Umsatzzahlen für verschiedene Sektoren des Unternehmens auch die Veröffentlichungen, die im nächsten Jahr anstehen.

Dort findet sich auch Game of Thrones: Kingsroad als einer der Titel, die in der ersten Jahreshälfte 2025 veröffentlicht werden sollen. Das ARPG soll laut dem Finanzbericht auf dem PC sowie iOS und Android erscheinen. Eine weitere Auffälligkeit könnte die MMO-Fans aber wohl enttäuschen.

Was für eine Auffälligkeit ist das? Während das RPG zu Game of Thrones bislang als MMO oder gar MMORPG verstanden wurde, betitelt Netmarble das Spiel im Finanzbericht (via netmarble.com) nun als „Open World Action RPG“. Gleichzeitig wird bei den Spielen „RF ONLINE NEXT“ und „The RED“ explizit von MMORPGs gesprochen.

Das könnte heißen, dass das MMORPG zu Game of Thrones wohl nicht zur Realität wird, sondern es sich bei Game of Thrones: Kingsroad um einen Singleplayer-Titel handeln könnte. Genaueres dazu ist jedoch noch nicht bekannt. Der Umstand wird sich aber wohl bald aufklären.

Wann wird das Spiel präsentiert? Lange müsst ihr nicht mehr auf Gewissheit warten, ob Game of Thrones: Kingsroad nun wirklich ein MMORPG wird oder nicht. Netmarble präsentiert das Spiel nämlich auf der G-STAR 2024 zwischen dem 14. November und dem 17. November 2024.

Die G-STAR ist eine koreanische Spielemesse, bei der viele koreanische Entwickler ihre Spiele präsentieren. Es ist also wahrscheinlich, dass es dort einen Trailer zu Game of Thrones: Kingsroad geben wird.

Auf der G-STAR werden auch viele andere Spiele vorgestellt. Eines davon ist inZOI. Der Sims-Konkurrent zeigt dort, wie das Spiel inzwischen aussieht. Einen Einblick auf die vielfältigen Optionen, die das Spiel bietet, findet ihr jetzt schon hier: In inZOI dürft ihr selbst entscheiden, welche Tiere im Park herumlaufen und das ganz ohne DLC

Twitch-Streamer zu EA FC 25 gibt in einem Monat über 20.000 Euro für Packs aus, verdient damit 1,5 Millionen Euro im Jahr

Einer der größten deutschen Streamer zu EA FC 25 hat auf Twitch offen über seine Ausgaben und Einnahmen als Content Creator gesprochen. Auch wenn er mal in einem Monat über 20.000 Euro in das Spiel investiert, winkt ihm am Ende ein satter Gewinn von 1,5 Millionen im Jahr.

Was ist das für ein Streamer? Simon „GamerBrother“ Schildgen gehört national und international zu den erfolgreichsten Content Creators zu EA FC. Seine Streams erreichen im Durchschnitt um die 10.000 Zuschauer (via sullygnome).

In einem Live-Stream auf Twitch hat GamerBrother offen über seine finanzielle Situation gesprochen. Dabei sprach er über folgende Themen:

  • Ausgaben (Mitarbeiter, Packs für Ultimate Team, steuerliche Abzüge)
  • Einnahmen mit seinen Kanälen und Unternehmen (monatlich und jährlich)
  • Vergleiche mit den größten deutschen Streamern (EliasN97 und MontanaBlack)
  • Investments (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)

Die Aussagen hat der Streamer in einem Video auf seinem Stream-Higlights-Kanal auf YouTube veröffentlicht. Nach ca. 3 Minuten zeigt er seinen Zuschauern eine Tabelle, die die monatlichen Einnahmen und Ausgaben des Content Creators zeigen:

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So viel gibt GamerBrother für Packs aus: Um seine monatlichen Ausgaben in EA FC zu veranschaulichen, zeigt er seinen Zuschauern, wie viel Geld er beispielsweise im Januar 2024 in Packs für Ultimate Team investiert hat.

Dabei gab er laut Tabelle über 23.000 Euro für PSN Karten aus, um damit FC Points in FC 24 zu erwerben. Diese In-Game-Währung wird von dem Content Creator genutzt, um Packs aus dem Shop zu öffnen, in der Hoffnung, starke Karten zu erhalten.

Dazu muss erwähnt werden, dass im Januar das Team of the Year in EA FC erscheint. Das bedeutet, dass die stärksten Karten überhaupt in Ultimate Team Einzug halten. Diese Spezialkarten liefern vielen Streamern einen besonderen Anreiz, Geld in das Spiel zu investieren. Auch, weil viele Zuschauer das Team of the Year aufmerksam verfolgen.

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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team

So verdient GamerBrother mit Packs 1,5 Millionen Euro

In der gleichen Tabelle, in der die Ausgaben aufgelistet sind, findet sich eine Auflistung aller Einnahmen aus dem Januar 2024. Dabei generiert GamerBrother sein Einkommen wie folgt (Zahlen gerundet):

  • Einnahmen über insgesamt 6 YouTube-Kanäle (Athletia Sports): 60.000 Euro
  • Einnahmen über Twitch: 28.000 Euro
  • Einnahmen über TNO GmbH (Modemarke, die er zusammen mit den EA-FC-Content-Creators TisiSchubech betreibt): 15.000 Euro
  • Einnahmen über Produktplatzierungen (Athletia Sports): 11.000 Euro
  • Einnahmen über sonstigen Merchandise: 13 Euro

Damit kommt er im Monat auf eine Gesamtsumme von ca. 115.000 Euro. Einen Großteil seines Einkommens steuern die bloßen Zuschauerzahlen von YouTube und Twitch bei (ca. 88.000 Euro).

Wie wirken sich teure Pack-Openings auf GamerBrothers Einkommen aus? Besonders zum Team of the Year, wo die stärksten Karten in EA FC erscheinen, fiebern viele Zuschauer bei den großen Pack-Openings mit, weil viele Spieler selbst kein echtes Geld ausgeben wollen. Sie holen sich den Kick einer gezogenen Team-of-the-Year-Karte bei den Streamern, die nicht nur jeden Tag in Live-Streams auf Twitch Pack um Pack ziehen, sondern die besten gezogenen Karten einen Tag später auf YouTube als Highlight-Video erneut hochladen.

Das beweisen auch die Zuschauerzahlen von GamerBrother auf Twitch und YouTube zum Team of the Year 2024:

Damit kann GamerBrother aus einem einzigen teuren Pack Opening über zwei Kanäle möglichst viele Zuschauer erreichen. Diese bringen ihm im Umkehrschluss viele Aufrufe und Reichweite und damit mehr Geld von den Streaming-Plattformen ein.

Die Reichweite kann der Streamer wiederum nutzen, um große Werbepartner an Land zu ziehen, die den Content Creator ebenfalls (siehe oben unter Einnahmen Produktplatzierung) großzügig monetär unterstützen.

GamerBrother gibt an, dass er insgesamt einen Jahresumsatz von ca. 1,5 Millionen Euro erwirtschaftet, wovon ihm nach alle Abzügen noch rund 750.000 Euro zur Verfügung stehen.

Einen wichtigen Anteil liefern nachweislich auch die Streams und Videos zu den teuren Pack-Openings. GamerBrother und viele andere Streamer weisen in ihren Videos darauf hin, dass ihre Zuschauer kein Echtgeld in Packs investieren sollten. Auf MeinMMO lest ihr, wie eure Chancen auf die besten Spieler in EA FC 25 sind.

CoD Black Ops 6: Gamer erreicht Prestige 6 nur mit Messer und Axt – Gibt nicht einen Schuss ab

In Call of Duty: Black Ops 6 ist das klassische Prestige-System zurück. Das heißt, ihr könnt jede Menge grinden, um nach etlichen Stunden Prestige-Master zu werden. Für jede Prestige-Stufe müsst ihr 55 Level erspielen. Ein Spieler hat jetzt Prestige 6 erreicht, obwohl er keine Schusswaffen benutzt.

Black Ops 6 ohne einen Schuss abzugeben: Der YouTuber „TheseKnivesOnly“ ist bekannt dafür, die verschiedenen Spiele von Call of Duty ohne Schusswaffen zu spielen. Dieser Challenge stellt er sich auch wieder in Black Ops 6 und nutzt dafür vorrangig das Messer und das Tomahawk (Wurfaxt).

In seinem Video vom 12. November erreichte der YouTuber jetzt Prestige 6. Das heißt, er hat umgerechnet bereits 6 Mal bis Level 55 gespielt – das sind insgesamt 330 Level. Hierzu spielte er insgesamt 527 Matches.

Die Statistiken des YouTubers zeigen obendrein: Er hat über 13.500 Kills erzielt, davon über 9.300 mit dem Messer und 3.500 mit dem Tomahawk. Dabei hat er eine K/D von 2,16.

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CoD BO6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Vereinzelt macht TheseKnivesOnly auch Kills mit verschiedenen Schusswaffen, das liege laut ihm aber an dem neuen Feature, mit dem man einen Gegner als Geisel/ Schild nehmen kann. Hier sollen die Exekutierungen als Kills für die ausgerüstete Primärwaffe zählen, weshalb er bei den betreffenden Waffen auch eine Genauigkeit von 0,00 % hat.

Geist, Smokes und ein bisschen Schummelei

Wie schafft er das? Das große Stichwort heißt wahrscheinlich „Reverse Boosting“ – TheseKnivesOnly spielt anscheinend mit einem sogenannten „Neffen-Account“, der nach dem Matchmaking die Lobby verlässt.

In den Videos ist zu erkennen, dass das Team des YouTubers zu Beginn einer Runde immer in Unterzahl ist und nur 5 von 6 Spielern hat. Es wirkt, als verlasse TheseKnivesOnly das Match mit dem Neffen-Account zum Rundenstart, eventuell damit kein untätiger Account in den Videos zu sehen ist.

Was ist ein Neffen-Account? Das ist ein Account, auf dem absichtlich sehr schlecht gespielt wird, damit das Skill-based-Matchmaking ihn als schlechten Spieler einstuft und die Lobby entsprechend auslegt (Reverse-Boosting). Wenn man mit einem solchen Account ein Match sucht, wird die Wertung des Neffen-Accounts bei der Erstellung einer Lobby berücksichtigt.

Activision sieht Boosting und Reverse-Boosting als Verstoß gegen die Richtlinien an und kann Spieler dafür supendieren (via activision.com)

Neben dem Neffen-Account spielen ansonsten nur die Ausrüstung und die Perks eine Rolle. Natürlich ist das Tomahawk die größte Bereicherung, weil er so auch ohne Schusswaffen Kills über mehrere Meter erzielen kann.

Die Rauchgranaten (Smokes) erlauben ihm zudem, die Sicht eines Gegners auf größere Distanzen zu blockieren und so die Entfernung zu ihm zu verringern. Dazu nutzt er die folgenden Perks:

  • Ninja (leisere Schritt)
  • Geist (keine Markierung auf der Minimap)
  • Tracker (macht Schritte sichtbar)
  • Eiltempo (Taktiksprint hält länger)

Die Wildcard „Extra-Gier“ erlaubt ihm, insgesamt 4 Perks auszurüsten, wodurch er trotz „Eiltempo“ insgesamt 3 blaue Perks hat. Das erlaubt ihm, die blaue Kampf-Spezialität „Aufklärung“ zu nutzen, die zum Release von Black Ops 6 viel zu stark war und deshalb gleich mehrfach generft wurde: CoD Black Ops 6 nerft einen viel zu starken Perk zum zweiten Mal in 7 Tagen, doch er ist immer noch richtig gut

In einem harten Thriller legt sich Jackie Chan mit der irischen Mafia an und ihr könnt es kostenlos gucken – Ihr solltet euch aber beeilen

Jackie Chan ist eine Ikone des Action-Kinos. Seien es seichte Komödien oder harte Thriller, der chinesische Darsteller hat in vielen Filmen mitgespielt und mit Stunts beeindruckt. Einen empfehlenswerten Thriller, der gar nicht mal so alt ist, könnt ihr aktuell sogar kostenlos sehen, aber ihr solltet euch beeilen.

Um welchen Film geht es? Jackie Chan hat in seiner Karriere in enorm vielen Filmen mitgespielt. Bekannt war er vor allem für seine Stunts, die er mit Kung-Fu mischte und mit einem eigenen Team sogar selbst machte. Viele kennen ihn durch Komödien, doch er ist auch für ernstere Filme bekannt.

In einem solchen Film konnte man ihn 2017 sehen. The Foreigner erzählt die Geschichte des alten Restaurantbesitzers Quan, gespielt von Jackie Chan, der bei einem Anschlag einer irischen Terrororganisation seine einzige Tochter verliert.

Nachdem die Polizei es nicht schafft, die Terroristen ausfindig zu machen, macht sich Quan selbst an die Arbeit und findet eine Spur in der Vergangenheit eines Politikers, der von Pierce Brosnan gespielt wird, den man als James Bond kennt. Es entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel, das die Vergangenheit der beiden aufdeckt.

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The Foreigner – Trailer zum harten Rache-Thriller mit Jackie Chan

Jackie Chan als trauernder Vater

Was macht den Film so gut? Ein großer Aspekt des Films ist Jackie Chan selbst. Wenn man hauptsächlich seine lustigen Filme kennt, dann muss man mit dem trauernden Vater einfach mitfühlen. Er hat alles verloren und das führt ihn an eine Grenze. Das spielt Jackie Chan auch ziemlich glaubwürdig.

Quan, von seinen Rachegefühlen getrieben, entscheidet, selbst die Terroristen zu suchen. Dabei ist er kein klassischer Held. Er nutzt höchst unmoralische Methoden und genau das macht es spannend. Wie man es von Rache-Filmen kennt, erwischt man sich dabei, die brutalen Aktionen des Helden zu relativieren.

Er hat nämlich auch eine Parallele mit dem Schurken des Films. Beide haben ihre Vergangenheit versucht abzulegen, doch diese kehrt nun zurück. Sei es in der Geschichte des Films oder in den spannenden Kämpfen.

Das sorgt für einen schönen Kontrast, denn der Held hat nichts mehr und der Schurke kann alles, was er sich aufgebaut hat, durch einen wütenden Mann verlieren.

Ein alternder Jackie Chan mit schöner Action

Das visuelle Highlight ist dabei natürlich der Kampf. Jackie-Chan-typisch kann man sich auf coole Choreografien freuen. Diese sind hierbei weniger kreativ, dafür brachialer. Jackie Chan kämpft nämlich auch mit Waffen und auch hierbei wird deutlich, dass Jackie Chan nur noch für seine Rache lebt.

Angereichert wird die Mischung dann noch durch Survival-Elemente und dem Motto: Ein Mann gegen alle. Das sind zwar bekannte Ideen, in dem Kontext machen sie aber trotzdem Spaß.

Das Schöne an The Foreigner ist auch, dass man in den Choreografien merkt, dass Jackie Chan alt geworden ist. Wie im Film selbst ist er kein jung-gebliebener Supersoldat. Er ist ein trainierter Kämpfer, der seine körperlichen Nachteile mit cleveren Ideen ausgleichen muss.

The Foreigner macht nichts wirklich neu, aber in dem Fall ist es nicht schlimm. Es wird keine hochkomplexe Geschichte erzählt, sondern simple Rache. Der Film könnte etwas kürzer sein, aber wer einen alternden Jackie Chan mit guten Choreografien und brachialen Kämpfen in Action sehen möchte, sollte sich The Foreigner anschauen.

Wo kann man den Film schauen? Aktuell gibt es den Film kostenlos in der ZDF-Mediathek. Aber ihr solltet euch beeilen, denn der Film ist nur bis zum 20. November 2024 erhältlich. Da der Film ab 16 ist, müsst ihr ihn nach 22:00 Uhr schauen, oder euch verifizieren lassen. Falls ihr Netflix habt, dann könnte dieser Thriller etwas für euch sein: Ein neuer Thriller ab 16 ist aktuell auf Platz 1 auf Netflix und er wird euch ins Schwitzen bringen

Phil Spencer bestätigt: Es wird einen Xbox-Handheld geben und es wird bereits dran gearbeitet

Phil Spencer, Chef der Xbox, hat bestätigt, dass es einen Gaming-Handheld für die Xbox geben wird. Doch bis das Gerät erscheint, wird es noch einige Zeit dauern.

Was sagte Phil Spencer? Spencer erklärte in einem Gespräch mit Bloomberg, dass man bei Microsoft an einem Handheld für die Xbox arbeiten würde. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Gamesradar.com und beruft sich dabei auf das Interview zwischen Spencer und Bloomberg.

Der CEO von Microsoft Gaming sagt, dass die „Erwartung ist, dass wir etwas“ im Bereich der Handheld-Hardware machen würden, aber das Unternehmen ist noch dabei, herauszufinden, wie das genau aussehen soll. Er selbst sagt dazu:


Längerfristig finde ich es toll, dass wir Geräte bauen. Und ich glaube, dass unser Team wirklich innovative Arbeit leisten könnte, aber wir wollen von den Erkenntnissen und dem, was jetzt passiert, profitieren.

Es wird an Prototypen gearbeitet, und Spencer hat dem Team geraten, den bestehenden Markt zu beobachten und seine Vision schließlich auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse zu verwirklichen.

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Seht euch die Xbox Series X im offiziellen Trailer an

Wie geht es weiter? In den kommenden Monaten wolle man sich im Team darauf konzentrieren, die Xbox-App auf bestehenden tragbaren Geräten zu verbessern und mit Hardwareherstellern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass ihre Produkte mit Xbox-Spielen und -Erlebnissen kompatibel sind. Das sagte Spencer dem Magazin Bloomberg.

Damit wolle man dann auch die passenden Voraussetzungen schaffen. Denn die Xbox-App, gibt er selbst zu, ist im Moment auf einigen Geräten eher gut als großartig. Da könne man daher noch mehr machen.

Was wird das für ein Gaming-Handheld? Bisher ist so gut wie nichts dazu bekannt, außer dass Spencer bestätigt hat, dass man hinter den Kulissen an einem Handheld arbeiten will. Ob wir am Ende ein Gerät wie das Steam Deck mit leistungsfähiger Hardware erhalten oder doch nur ein Streaming Gerät wie den PlayStation Portal, darauf hat sich Microsoft bisher noch nicht festgelegt.

Insbesondere im Bereich Gaming-Handhelds gibt es viele starke Alternativen, gegen die sich ein neuer Xbox-Handheld erst einmal durchsetzen müsste.

Die Xbox Series S stellt nicht nur Spieler, sondern vor allem auch Entwickler vor ein Problem. Del Walker, ein Spiele-Entwickler, der bereits an großen Spielen wie Batman: Arkham Knight oder auch Star Wars Jedi: Survivor mitarbeitete, hat eine klare Meinung zu dem kleinen Bruder der Xbox Series X: „Ich wünschte, die Xbox Series S hätte es nie gegeben“ – Ehemaliger Entwickler von Naughty Dog sieht Konsole als Problem

Square Enix verliert gerade viel Geld mit Singleplayer-Games – Doch ein MMORPG rettet die ganze Firma

Square Enix veröffentlicht aktuell vorrangig Single-Player-Games, darunter auch einige Remakes älterer Titel. Laut dem aktuellen Finanzbericht fährt die Firma damit aber vor allem Verluste ein. Doch ausgerechnet die MMORPGs retten sie: Final Fantasy XIV und Dragon Quest X.

Was steht im Finanzbericht? Square Enix veröffentlichte am 8. November seinen Finanzbericht für die erste Hälfte des firmeninternen Fiskaljahres vom 1. April bis 30. September 2024. Darin gibt die Firma folgendes an:

  • Die gesamten Einnahmen sind gesunken und liegen bei nunmehr 98,1 Milliarden Yen. Im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es noch 122 Milliarden Yen.
  • Die HD Games wie das neue Life is Strange Double Exposure, das Steam-Release der Kingdom-Hearts-Reihe oder auch Visions of Mana haben zwar insgesamt 27,5 Milliarden Umsatz gemacht, liegen aber 1,2 Milliarden im Minus.
  • Mobile-Games wie Final Fantasy VII Ever Crisis und Dragon Quest Tact hingegen haben 4,8 Milliarden Yen Gewinn erzielt bei 38,2 Milliarden Yen in gesamten Verkäufen.

In der Kategorie MMO sieht es am besten aus: Bei insgesamt 32,4 Milliarden Yen Umsatz – einem Plus von 8,5 Milliarden Yen im Vergleich zum Vorjahr – machten Final Fantasy XIV Dawntrail und Dragon Quest X 13,1 Milliarden Yen reine Betriebseinnahmen.

Das Release von Dawntrail führt Square Enix als ihr großes Release des Zeitraumes auf. Das hier ist Patch 7.1:

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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update

Die MMORPGs retten Square Enix den Umsatz

Was ist alles in MMORPG drin? Der große Platzhirsch bei Square Enix ist Final Fantasy XIV. Hierzu erschien am 2. Juli die aktuelle Erweiterung Dawntrail. Mit dem DLC erhielt das Spiel zwar nach 10 Jahren erstmals wieder gemischtes Feedback, in den Umsatzzahlen zeigt sich das jedoch (noch) nicht.

Daneben zählt der Finanzbericht noch Dragon Quest X auf. Das seit 2012 laufende MMORPG ist damit aus der Sicht von Square Enix das zweitwichtigste MMO aus dem eigenen Haus. Es ist allerdings aktuell nicht offiziell außerhalb von Japan verfügbar. Final Fantasy XI hingegen, das 2002 veröffentlicht wurde, läuft zwar immer noch, wird aber nicht mehr aktiv im Bericht erwähnt.

Was bedeutet das konkret? Wie schon in früheren Finanzberichten zu sehen war, lohnen sich die großen Single-Player-Titel für Square Enix nicht mehr. Wir berichteten bereits mehrfach darüber – unter anderem hier:

Da Dragon Quest X nicht offiziell auf Englisch und außerhalb Japans spielbar ist, kommt der größte Anteil der Einnahmen entsprechend vermutlich via Final Fantasy XIV in die Kassen der Gaming-Firma. Als eines der letzten Pay-to-Play-MMORPGs auf dem Markt, bringt es mehrere Einnahmequellen mit sich:

  • Das Base-Game sowie das jeweils aktuelle DLC müssen gekauft werden
  • Es fallen monatliche Abo-Kosten an
  • Mit Echtgeld können optionale Reittiere und Items im Online-Shop gekauft werden

Zwar veröffentlicht Square Enix keine Spielerzahlen, aber allein auf Steam liegt der aktuelle 24-Stunden-Peak laut Steamcharts bei über 35.000 gleichzeitigen Spielern. Laut Active Player liegt der gesamte Peak über alle Plattformen (Steam, Square-Enix-Client, Playstation und Xbox) bei über 14 Millionen.

Viele Spieler werden vermutlich die kostenlose Free-Trial-Version nutzen. Wenn aber auch nur ein Teil der 14 Millionen das Spiel gekauft hat und regelmäßig die Abogebühren zahlt, summiert sich das schnell auf.

Nach einer kleinen Verschnaufpause nach dem Release von Dawntrail ist es aber kein Wunder, dass die Spielerzahlen genau jetzt gerade hochgehen: Seit dem 12. November 2024 ist der neue Patch 7.1 live. Damit ist jetzt unter anderem der erste Teil der neuen Allianz-Raid-Reihe verfügbar. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Das MMORPG Final Fantasy XIV geht jetzt endlich weiter – Das erwartet euch im neuen Patch 7.1

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Fortnite: Server Down zu Update 32.10 – Alles zum Server Status und Leaks

In Fortnite wird heute, am Mittwoch, dem 13. November 2024, das neue Update aktiviert. Alle Infos zu Patch 32.10 findet ihr hier.

Mittwoch, 13.11.2024

13:35 Uhr

Derzeit gibt es keine offiziellen Patch Notes, bezüglich des Updates. Es ist also gut möglich, dass Epic Games diese diesmal nicht offenbart. Sollten sie plötzlich doch noch auftauchen, werden wir unseren Artikel ergänzen.

Wir beenden an dieser Stelle unseren Live Ticker und wünschen euch noch einen schönen Tag. Sollten die Server plötzlich doch nochmal down gehen, werden wir uns erneut melden – bis dahin!

13:29 Uhr

Die Server scheinen wieder für viele Spieler zu funktioniert. Wir schauen nun nach den Patch Notes und ob Epic Games diese veröffentlicht hat.

12:55 Uhr

Die Server sind noch immer nicht aktiv. Wir behalten das Geschehen weiter im Auge und melden uns in einer Stunde nochmal mit einem Update bezüglich der Server.

12:26 Uhr

Erneutes Einloggen hat nichts gebracht. Die Server sind immer noch deaktiviert. Auch Epic Games hat nichts Neues über den Zustand der Server verkündet.

11:43 Uhr

Auch um 11:30 Uhr sind die Server noch deaktiviert. Spieler müssen sich also noch ein Weilchen gedulden. Weder Epic Games noch Leaker wissen, wann es weitergeht.

11:25 Uhr

Nach dem Download könnt ihr euch dennoch nicht einloggen. Laut Epic Status soll die Wartung noch bis 11:30 Uhr andauern. Wir halten euch auf dem Laufenden (via status.epicgames.com)

10:45 Uhr

Alle neuen Skins aus dem Update findet ihr zudem im Video von Shiina:

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10:29 Uhr

Eine neue Kollaboration mit Porsche soll ein weiteres Auto in Fortnite bringen (via x.com).

Fortnite-Shiina-Leaks-3

10:23 Uhr

Das Update kann auch schon heruntergeladen werden und beträgt auf der PS5 8,473 GB.

10:21 Uhr

Leaker posten auf X schon einige Skins, die im kommenden Update stecken werden (via x.com):

10:00 Uhr

Die Wartung ist gestartet. Spieler werden jetzt nach und nach von den Servern gekickt und müssen warten, bis Epic Games das neue Update hochgeladen hat.

09:30 Uhr

Guten Morgen, die Server werden in weniger als 30 Minuten heruntergefahren. Macht euch also bereit.

Was passiert beim Server Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.

Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 13. November 2024 um 10:00 Uhr heruntergefahren. Bereits 30 Minuten zuvor wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um einen eher kleineren Patch. Es könnte also sein, dass der Server Down bis zu einer Stunde dauert. Sollten Komplikationen auftreten, könnte sich dies verlängern.

Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.

Was steckt in Update 32.10? Offiziell wurde noch nichts angekündigt, doch laut Leakern sollen sich in diesem Update die Dateien für weitere Inhalte aus Season: Remix Chapter 2 befinden. Dazu gehören Veränderungen auf der Map sowie Dateien für ein Live-Event. Was das Live-Event angeht, ist man sich jedoch noch nicht sicher (via x.com).

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Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem

Fortnite: Patch 32.10 – Was sagen Leaker?

Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Was Season: Remix Chapter 2 angeht, so fehlen noch einige Dinge aus dem Trailer. Die Künstler Ice Spice sowie Juice WRLD hatten einen kurzen Auftritt in der Aufnahme. Zu sehen waren ihre Skins. Zudem haben Leaker von Map-Veränderungen gesprochen, die einige POIs in Zielorte dieser Künstler verwandeln sollten.

Pro Woche erscheinen weitere Anpassungen in Remix, doch Epic Games muss sie schrittweise implementieren. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass nun diese Veränderungen in die Daten hinzugefügt werden.

Was könnte im Live-Event passieren? Was das Live-Event angeht, so wird Juice WRLD ein Konzert abhalten – wie damals das von Travis Scott. Sein Skin soll dann verschiedene Lieder performen und die Spieler so unterhalten. Welche Lieder das sein werden und ob das Konzert von Juice das von Travis toppen kann, ist noch nicht bekannt – wir halten euch aber auf dem Laufenden.

Da der Server Down bald beginnt, werden wir euch mit den wichtigsten Leaks in unserem Live-Ticker versorgen. Bleibt also dran. Mehr Infos zu Season: Remix findet ihr hier: Auf dem Wunschzettel eurer kleinen Geschwister stehen dieses Jahr Marken-Schuhe, aber für ihre Charaktere in Fortnite

Neues Fantasy-MMORPG mit Fokus auf PvE will zurück zu den Wurzeln des Genres, startet im Dezember auf Steam

Das neue MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen will diejenigen abholen, denen neuere Vertreter im Genre zu wenig MMO sind. Das Spiel startet im Dezember in den Early Access auf Steam.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Pantheon: Rise of the Fallen. In einem neuen Trailer haben die Entwickler angekündigt, dass das Fantasy-MMORPG am 13. Dezember 2024 in den Early Access startet. Zudem wurde Steam neben dem eigenen Launcher erstmals als Plattform bestätigt.

Den Trailer seht ihr hier:

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Wo spielt Pantheon: Rise of the Fallen? Schauplatz ist die High-Fantasy-Welt Terminus. Ein großer Krieg brachte sie einst an den Rand des Zusammenbruchs. Zum Zeitpunkt eurer Geschichte ist dieser Krieg schon 500 Jahre her und die Bewohner der Welt haben seitdem die Bindung zu ihren Göttern verloren.

Auf eurer Reise durch Terminus ergründet ihr die Geheimnisse der Vergangenheit und entfesselt die uralte Macht der Götter. Die werdet ihr brauchen, denn es braut sich erneut ein Krieg zusammen.

Oldschool-MMORPG für Teamplayer

Spielerisch orientiert sich Pantheon: Rise of the Fallen ganz klar an klassischen MMORPGs. Inhalte sind dafür ausgelegt, zusammen mit anderen Spielern bestritten zu werden. Wer gerne solo spielt und schnelle Erfolge feiern will, wird mit Pantheon eher nicht glücklich.

Das erklären die Entwickler in ihrem Begrüßungs-Post auf Steam

Das ist ein Spiel, das langsam ist. Es ist methodisch, es wird dich bestrafen. Wenn du nach sofortiger Befriedigung suchst, ist das nicht das Spiel für dich. Terminus ist eine Welt voller Gefahren, du wirst Hilfe brauchen. Und obwohl es sicherlich möglich ist, alleine zu spielen, ist das nicht das Ziel des Spiels.

Die Entwickler warnen ebenfalls, dass es im Early Access zu Character Wipes kommen wird. Nach bestimmten Updates wird es also vorkommen, dass ihr von Neuem beginnen müsst. Sobald das Spiel Version 1.0 erreicht hat, soll das aber nicht mehr passieren.

Ein großes Vorbild für Pantheon: Rise of the Fallen ist das MMORPG EverQuest. Auch, wenn es nicht den großen Durchbruch eines World of Warcraft geschafft hat, so setzte das Spiel doch Standards im Genre. Aus diesem Grund verdient es auch einen Platz auf unserer Liste der 7 MMORPGs, die schon vor WoW richtig erfolgreich waren.

Ein neues Survival-Spiel zu Monster Hunter mit Open World wurde angekündigt

Während die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds am 28. Februar 2025 sehnsüchtig erwartet wird, wurde nun ein weiteres neues Monster Hunter angekündigt. Mit Monster Hunter Outlanders soll ein mobiler Ableger der Reihe erscheinen, der mit einer Open World daherkommt und sich im Survival-Genre bewegen soll.

Was ist bisher bekannt? „Monster Hunter Outlanders“ wird kostenlos für Android und iOS erscheinen und InApp-Käufe bieten.  Einen genauen Erscheinungszeitraum gibt es bisher nicht, allerdings soll es mehrere Playtests im Voraus geben, an denen interessierte Monsterjäger teilnehmen können.

Geschaffen wird das Ganze von Capcom und dem Entwicklerteam von TiMi Studio Group. Letztere sind bereits durch Spiele wie Pokémon Unite oder Call of Duty Mobile bekannt. Monster Hunter Outlanders soll einen ursprünglicheren Ansatz verfolgen als Monster Hunter NOW, das andere mobile Spiel im Universum von Monster Hunter, welches sich eher an Titeln wie Pokémon GO misst.

In einem Ankündigungstrailer geben Capcom und TiMi Studio Group einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Spielerlebnis:

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Survival-Spiel mit Open World zu Monster Hunter im Ankündigungstrailer

Gefährliche Monster und putzige Begleiter

Was zeigt der Trailer? Im Video sind verschiedene Landschaften und Biome zu sehen, durch die ihr euch in bekannter Manier durch Rennen, Klettern, Hangeln und Rutschen fortbewegen könnt. Zusätzlich gehören Katapulte und Gleitschirme hier zu euren Fortbewegungsmitteln.

Bereits bekannte Monster und Rüstungen, die auf diese schließen lassen, wie beispielsweise Rathalos, Anjanath und Groß-Jagras sind ebenfalls zu erkennen. Zum Schluss ist eine Karte in einem Buch zu sehen, die vermutlich auf die Karte der Open World hinweist.

Welche Inhalte soll es geben? Monster Hunter Outlanders soll Spielern ein „Gesamtpaket“ bieten, das alle beliebten Features des Franchise auf dem Smartphone oder Tablet spielbar macht und grenzt sich damit deutlich von Monster Hunter NOW ab. Das Spiel wird sowohl solo als auch im Multiplayer spielbar sein.

Es wird eine Open World mit klassischen Monsterjagden geben, wie man sie auch aus anderen Teilen von Monster Hunter kennt. Auch die Waffen und Rüstungen werden sich an den bekannten Teilen orientieren.

Neu hinzu kommen neben den Felynen-Begleitern auch andere tierische Weggefährten, die euch auf eurer Jagd unterstützen werden. So zum Beispiel werdet ihr einen kleinen Vogel oder einen Affen an eurer Seite wissen können.

In Monster Hunter Outlanders bekommt ihr neue Gefährten an eure Seite.

Ebenso werdet ihr während der Geschichte auf verschiedene Charaktere treffen. Diese werden, anders als in anderen Teilen, nicht nur eure Verbündeten, sondern voraussichtlich auch durch euch spielbar sein.

Wer nun direkt das Smartphone in die Hand nehmen und Monster Hunter zocken möchte, könnte einen Blick auf Monster Hunter NOW werfen. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß war zu einem Real-Life-Event in Tokio dabei und hat das Spiel live und in Farbe getestet. Ihren Bericht dazu lest ihr hier: Ich bin mit 20.000 Spielern durch Tokio gelaufen, um mich in einem Event zu Monster Hunter Now von Drachen verprügeln zu lassen

Quelle(n):
  1. Capcom
  2. IGN
  3. Gematsu

Auch mehr als einen Monat nach dem Start von Throne and Liberty plagt ein Rätsel die Spieler des MMORPG

In Throne and Liberty sind die Dungeons für die meisten Spieler inzwischen keine Herausforderung mehr. Doch ein Rätsel plagt die Spieler des MMORPG auch noch einen Monat nach dem Start.

Wie steht es um die Dungeons in Throne and Liberty? Die Dungeons in Throne and Liberty stellten gerade am Anfang viele Spieler vor große Probleme. Manche Gruppen brauchten Stunden für den Abschluss, andere Spieler dachten sogar darüber nach, das Spiel deshalb aufzugeben.

Die Spieler, die wussten, wie es ging, kapselten sich häufig von anderen ab und nutzen statt des Matchmakings die Gruppen-Anschlagstafel. Dort filterten ihre Mitglieder einfach nach Gearscore. Amazon steuerte entgegen und verteilt inzwischen Belohnungen für den Abschluss über das zufällige Matchmaking, damit die Profis auch mit den neuen Spielern zusammen spielen.

Während die Profis die Mechaniken und Tricks an andere weitertragen, hilft die bessere Ausrüstung, die viele Spieler inzwischen besitzen, um die Dungeons noch schneller abzuschließen. Ein bestimmter Dungeon bereitet den Spielern jedoch immer noch Probleme und die können nicht mit besserer Ausrüstung gelöst werden.

In folgendem Video klären wir die Frage „Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

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Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Einfacher gesagt als getan

Was für ein Dungeon sorgt für Probleme? Auch über einen Monat nach der Veröffentlichung von Throne and Liberty kommt es zu Problemen beim Dungeon „Schlächterschlucht“. Dabei ist es gar nicht der Endboss, der vielen Spielern zu schaffen macht. Die Probleme gibt es beim Rätsel vor dem Endboss.

Die Ork-Schattenbeschwörer im Dungeon „Schlächterschlucht“ haben eine einzigartige Fähigkeit. Sie können einen Verbündeten verzaubern, sodass dieser keinen Schaden mehr erhält. Man muss also erst den Beschwörer erledigen, bevor man den verzauberten besiegen kann.

Für ein Rätsel kurz vor dem Endboss stehen sich jedoch zwei der Ork-Schattenbeschwörer gegenüber und verzaubern einander. In der Theorie ist das Rätsel einfach gelöst: Beide Beschwörer müssen zeitgleich gestunnt werden, um den Zauber zu brechen. Dann sind sie für die Dauer des Stuns angreifbar. In der Praxis verzweifeln die Gruppen jedoch immer wieder daran.

Mehr zum Thema
Throne and Liberty: 5 Bosse, die total Spaß machen
von Cedric Holmeier

Warum ist das so schwierig? Durch die vielfältigen Waffenkombinationen in Throne and Liberty, haben viele Spieler gerade im PvE keinen Stun-Skill dabei. Bei manchen sorgt aber auch wohl einfach die fehlende Erklärung für Fragezeichen.

Außerdem ist die Koordination ein Problem. Die Spieler schaffen es häufig nicht, die Fähigkeiten zeitgleich auf die zwei Orks zu zaubern, und so haben die Stuns dann keinen Effekt. Allgemein scheinen viele Spieler einfach darauf zu warten, dass jemand anderes das Rätsel für sie löst.

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Was sagen die Spieler selbst dazu? Auf Reddit sorgte zuletzt ein Beitrag für Aufsehen, der genau dieses Rätsel als schwierigsten Teil von allen Dungeons betitelt. Der Nutzer IShatMyselfInDota schreibt darunter auf Reddit: „DD-Spieler kreischen und fauchen in der Ecke, wenn ich sie frage, ob sie wissen, was CC-Timing ist.“

Auch HiDariUs_G auf Reddit hat die Problematik erlebt: „War buchstäblich in einer Gruppe, in der ich der Einzige mit einem Stun-Skill war, und ich meinte: ‚Ihr solltet besser auch einen ausrüsten, sonst können wir echt nicht weitermachen!‘“

Der Nutzer Wasabyee erklärt auf Reddit wie es auch alleine geht: „Als Spellblade [Anmerkung der Redaktion: So wird die Waffenkombination Dolch und Stab genannt] mache ich das alleine: Ich friere einen Gegner ein, schattenschreite mich zum anderen und erledige ihn, dann schatteschreite ich zurück zum Eingefrorenen und mache auch ihn fertig.“

Nicht mehr lange, dann werden nur noch wenige Spieler täglich an dem Rätsel hängen. Für dieses Jahr sind nämlich noch neue Dungeons in Throne and Liberty angekündigt, die jedoch anderen Loot mit sich bringen werden manch einer ihn aus der koreanischen Version des Spiels gewöhnt ist: Throne and Liberty: Tier 2 Dungeons – Alles, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO: 3 starke Teams für den Willenskraft-Cup

In Pokémon GO läuft der Willenskraft-Cup. Wir stellen euch drei Teams vor, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt, um Siege zu sammeln.

Was ist der Willenskraft-Cup? Der Willenskraft-Cup ist der aktuelle Spezialmodus in der Kampfliga von Pokémon GO.

Die Zugangsbedingungen sehen so aus:

  • Eure Monster dürfen maximal 1.500 WP haben
  • Nur Kampf-, Psycho- und Unlicht-Pokémon sind erlaubt

Dadurch fallen viele Pokémon weg, die man normalerweise in der Superliga einsetzen würde. Gleichzeitig bedeutet das aber auch einige spannende Kandidaten, die man sonst nicht so sehr auf dem Schirm hat.

Wir zeigen euch drei gute Teams, die ihr ausprobieren könnt.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

3 Teams für den Willenskraft-Cup in Pokémon GO

Was sind das für Teams? Die Teams wurden mithilfe der Datenbank der besten PvP-Pokémon von PvPoke.com erstellt.

Wir haben uns hier auf eine Auswahl an Pokémon konzentriert, die gut im PvP performen, aber auch nicht so schwierig zu bekommen sind. Deshalb findet ihr beispielsweise das legendäre Pokémon Cresselia hier nicht in diesen Teams, auch wenn das ein starker Kandidat ist. Auch das sehr seltene Galar-Lavados ist ein mächtiges Monster im Cup, das man aber kaum hat.

Wir führen euch unten noch die Top 15 der besten Pokémon im Cup auf.

Team 1:

  • Grypheldis mit Standpauke, Finsteraura, Aero-Ass
  • Hisui-Baldorfish mit Giftstachel, Nassschweif, Eisstrahl
  • Piondragi mit Giftstacher, Knirscher, Nassschweif

Alle drei Pokémon zählen zu den besten PvP-Monstern, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt. Sie sind vor allem breit einsetzbar und es gibt nur wenige Schwachstellen. Es hält ordentlich Schaden aus, kann gleichzeitig aber auch selbst ordentlich verteilen.

Team 2:

  • Lepumentas mit Lehmschelle, Brandsand, Eisstrahl
  • Crypto-Guardevoir mit Charme, Spukball und Dreifach-Axel
  • Zobiris mit Dunkelklaue, Schmarotzer und idealerweise Rückkehr, wenn ihr ein Crypto erlöst habt

Auch dieses Team hat wenig Schwachstellen und punktet vor allem durch konsistente Angriffe. Allerdings kassiert es auch etwas mehr Schaden. Hier seid ihr auf Schilde und geschicktes Tauschen angewiesen.

Team 3:

  • Rasaff mit Karateschlag, Zornesfaust und Nahkampf
  • Alola-Rattikarl mit Ruckzuckhieb, Rückkehr und Knirscher
  • Skuntank mit Gifthieb, Wegbereiter, Knirscher

Hier seid ihr ebenfalls so breit aufgestellt, dass ihr gegen die meisten Gegner einen guten Konter dabei haben solltet. Auch hier müsst ihr aber darauf achten, dass ihr schnell viel Schaden kassieren könnt.

Die Top 15 Pokémon im Willenskraft-Cup

Laut den Simulationen von PvPoke sind die folgenden Pokémon aktuell die stärksten im Willenskraft-Cup. Bedenkt allerdings, dass es auch auf die Zusammensetzung der Teams ankommt, wie stark eure Monster performen.

  • Piondragi
  • Hisui-Baldorfish
  • Crypto-Piondragi
  • Myriador
  • Crypto-Guardevoir
  • Grypheldis
  • Lepumentas
  • Cresselia
  • Skuntank
  • Crypto-Skuntank
  • Guardevoir
  • Galar-Gallopa
  • Alola-Sleima
  • Galar-Lavados
  • Crypto-Cresselia

Entscheidend im PvP ist es, die Stärken und Schwächen der Gegner schnell zu erkennen sowie auf dem Schirm zu haben, gegen welche Pokémon die eigenen Monster am besten zum Zug kommen. Ihr wollt generell besser in der Kampfliga werden? Dann schaut hier vorbei: Profis geben Tipps, wie ihr besser im PvP von Pokémon GO werdet.

Events in World of Warcraft nerven langsam – Denn es gibt ein störendes Muster

WoW-Dämon Cortyn ist mit den Events in World of Warcraft unzufrieden. Denn ein und derselbe Fehler wiederholt sich wieder und wieder und wieder.

Wer in den letzten Monaten die verschiedenen großen Events in World of Warcraft mitgemacht hat – und das von Anfang an – musste sicher schon mehrfach mit den Augen rollen. Denn obwohl die Events in der Regel wochen- oder gar monatelang getestet wurde, scheint Blizzard eine Sache im wahrsten Sinne des Wortes niemals auf Anhieb richtig zu machen.

WoW feiert gerade sein 20-jähriges Bestehen:

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Dabei sind die Events als solches gut gemacht. Egal ob man sich nun mit Plunderstorm anfreunden kann oder es überhaupt nicht mag, weil es im Kern PvP ist – es war etwas Neues, das viele begeistert hat.

Genau so war Mists of Pandaria Remix. Die Idee, eine ganze alte Erweiterung für ein paar Wochen nochmal neu aufzulegen, mit interessanten Effekten und dem Gedanken, dass man komplett übermächtig sein wird, war neu und aufregend.

Das Gleiche gilt auch für das Geburtstags-Event von World of Warcraft. Dass wir „mal eben“ mitten in der Saison einen weiteren Raid bekommen, der nicht nur voller Nostalgie, sondern auch ziemlich knackig ist, gefällt mir gut.

Doch es gibt eine Gemeinsamkeit, die alle Events gleichermaßen nicht hinbekommen haben:
Eine angemessene Belohnung direkt zum Start.

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Bei Remix musste der Bronzegewinn drastisch korrigiert werden – und auch der Macht-Zugewinn.

Belohnungen gehören zum Spielspaß in einem MMORPG

Egal ob es um den „Plunder“ in Plunderstorm geht, die Bronze in MoP Remix oder die Bronzedrachenfeierabzeichen beim Geburtstags-Event – sämtliche Belohnungs-Währungen wurden zum jeweiligen Beginn so rar vergeben, dass viele den Eindruck hatten: Das lohnt sich einfach nicht. Man muss ewig für einzelne Belohnungen spielen, sodass es in anstrengenden Grind ausartet.

Sicher kann man nun sagen: Spiel doch für den reinen Spielspaß! Die Belohnungen sind nur ein Bonus. Das stimmt für manche Inhalte, aber nicht für alle und ich glaube, die Ansicht ist hier bei jeder Person individuell.

Plunderstorm hat mir so viel Spaß gemacht, dass die Belohnungen für mich nebensächlich waren. MoP Remix hingegen hat mir vor allem Spaß gemacht, weil die Belohnungen mich gelockt haben. Für viele dürfte das untrennbar miteinander verbunden sein.

WoW Plunderstorm Hotfixes Ruhm Plunder Kritik
Plunderstorm hat die Community gespalten. Einige haben es geliebt, andere gehasst.

Lieber warten, anstatt zu spielen?

Es ist inzwischen nicht mehr nur ein Meme in der Community, sondern eine Gewissheit: Wenn ein neues Event startet, sollte man es zu Beginn gar nicht spielen. Denn Blizzard wird die Belohnung nach 1-2 Wochen ohnehin so stark anpassen, dass sich alles zuvor nicht lohnenswert angefühlt hat und man sich fragt, warum man überhaupt so blöd war, da schon viel Zeit reinzustecken.

Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, was für ein Plan dahintersteckt. Man könnte jetzt den Aluhut aufsetzen und denken: „Blizzard macht das absichtlich, um dann nachträglich das Event zu verbessern, damit alle glauben: Blizzard hört auf die Community.“

Das kann ich mir aber nur schwer vorstellen.

Denn ein altes Sprichwort trifft es da ziemlich gut: Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck.

Wenn ein Event erst einmal als „verbrannt“ gilt, dann ist es nur schwer möglich, jene wieder davon zu überzeugen, die sich nach den ersten Tagen schon genervt abgewandt haben.

Wer sich reinhängt, ist nachher “der Dumme”

Gleichzeitig stößt man allen vor den Kopf, die sich in den ersten Tagen eines Events richtig reingehängt haben und nun nach einer Weile merken: Warum zur Hölle habe ich überhaupt Zeit investiert, wenn der Aufwand einer ganzen Woche nachträglich in 20 Minuten erledigt werden kann?

Aus meiner Sicht neigt Blizzard dabei auch noch zur Über-Korrektur. Während man zu Beginn des Events zu wenig einer Währung erhält, wird das dann so drastisch nach oben geschraubt, dass genau das andere Extrem erreicht ist.

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Erst musste man lange farmen – jetzt bekommt man so viele Marken, dass man kaum weiß, wohin damit.

Beides finde ich nicht gerade „engaging“ – es verleitet mich nicht dazu, mich gerne mit dem System auseinanderzusetzen:

  • Gibt es zu wenig Währung, denke ich mir: „Boah, was ich alles erledigen muss, das ist einfach viel zu viel.“
  • Gibt es zu viel Währung, denke ich mir: „Es ist egal, was ich mache, ich werde überall damit zugeworfen. Ich muss mich damit gar nicht befassen.“

Sicher ist es auch nicht ganz einfach, hier eine gesunde Mitte zu finden, aber immer häufiger habe ich den Eindruck, dass das auch gar nicht beabsichtigt wird.

Letztlich hat dieses System dazu geführt, dass ich mich auf neue Events kaum noch freuen kann oder mir direkt denke: „Warte lieber mal ein paar Tage ab, bevor du die neuen Inhalte spielst.“ Und das ist doch einfach schade.
World of Warcraft hat aktuell ohnehin einige Probleme – denn Neulingen wird oft vor den Kopf gestoßen.

Dragon Ball: Die 5 mächtigsten Arten der Zauberkugeln im Power-Ranking

In Dragon Ball gibt es nicht nur die namensgebenden Kugeln auf der Erde, sondern viele unterschiedliche Arten. MeinMMO stellt die unterschiedlichen Arten vor und sortiert sie in einem Power-Ranking.

Was sind die Dragon Balls? Bei den Dragon Balls handelt es sich um Kristallkugeln mit Sternen, die in unterschiedlichen Varianten vorkommen. Sobald alle Dragon Balls einer Art beisammen sind, kann ein Drache beschworen werden, der einem Wünsche erfüllt.

Jedes Set wurde von einem Namekianer erschaffen. Ihre Kraft richtet sich nach dem Powerlevel ihres Schöpfers. Was der Schöpfer nicht kann, kann der Drache nicht als Wunsch erfüllen.

In Dragon Ball Daima wurden ganz neue Dragon Balls eingeführt:

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Wie wurde das Ranking erstellt? Einigen von euch könnte in der Überschrift aufgefallen sein, dass wir nur 5 Arten der Dragon Balls berücksichtigen. Im Anime und den Videospielen kommen aber deutlich mehr vor. Wir haben jedoch einige Regeln festgesetzt, nach denen wir die Auswahl begrenzt haben:

  • Die Zauberkugeln kommen im Hauptanime vor, was zum Beispiel die Dark Dragon Balls aus Dragon Ball Heroes oder die Ultimate Dragon Balls aus Dragon Ball Z: Ultimate Tenkaichi ausschließt
  • Die Dragon Balls sind keine Prototypen (wie der Omnificience Crystal) und keine Kopie (wie die Special Dragon Balls, die ebenfalls Shenlong beschwören)
  • Die Kugeln des Dämonenreichs aus Dragon Ball Daima klammern wir noch aus, da über sie zu wenig bekannt ist

Platz 5: Black Star Dragon Balls

Black Star Dragon Balls
Von ihnen geht eine zerstörerische Kraft aus.
  • Anzahl: 7 Stück
  • Zuständiger Drache: Ultimate Shenlong

Die Black Star Dragon Balls wurden von dem Namekianer erschaffen, der vor der Aufteilung von Kami und König Piccolo existierte. Sie sind eigentlich eine der mächtigsten Form der Dragon Balls:

  • Sie können Personen töten, was die irdischen Dragon Balls nicht können
  • Sie verwandeln sich nicht zu Stein und können direkt wieder benutzt werden, wenn sie gefunden wurden

Aber die Black Star Dragon Balls kommen mit den wohl größten Nachteilen überhaupt. Die Zauberkugeln können zwar direkt wieder benutzt werden, doch direkt nach dem Wunsch verteilen sie sich in der gesamten Galaxie. Es kann also dauern, alle Kugeln wiederzufinden.

Es kommt noch schlimmer: Sind die Kugeln nicht innerhalb eines Jahres wieder auf dem Planeten, wo der Wunsch erfüllt wurde, wird er zerstört. Dieses hohe Risiko machen die Black Star Dragon Balls für uns so gefährlich, dass wir sie auf Platz 5 verbannen.

Platz 4: Irdische Dragon Balls

Dragon Balls Erde
Sie begleiten uns seit Folge 1 von Dragon Ball.
  • Anzahl: 7 Stück
  • Zuständiger Drache: Shenlong

Zu Beginn des Animes hatten die Dragon Balls von der Erde wohl die meisten Limitationen. Sie wurden von Kami geschaffen, der gutherzigen Seite des ursprünglichen Namekianers. Deshalb gab es viele Regeln, die sich der Wünschende merken musste:

  • Es darf keine Liebe erzeugt werden
  • Bis Dragon Ball GT durfte sich kein Wunsch wiederholen, also keine Person mehrmals wiederbelebt werden
  • Es können keine Gegner getötet werden, die stärker sind als Kami
  • Es kann keine Person wiederbelebt werden, die eines natürlichen Todes gestorben ist
  • Bei einer Massenwiederbelebung werden nur die Personen wiederbelebt, die innerhalb des letzten Jahres gestorben sind
  • Es kann nur ein Wunsch erfüllt werden

Nachdem Kami durch Dende ersetzt wurde, wurden die Dragon Balls der Erde etwas mächtiger. Sie können nämlich drei Wünsche erfüllen. Allerdings wendet Shenlong diese Regel nur bei Personen an, die er auch kennt. Gomah in Dragon Ball Daima verwehrte er seine restlichen zwei Wünsche.

Ein Vorteil der Dragon Balls ist, dass man sie nur auf dem Planeten Erde suchen muss. Allerdings verwandeln sie sich für 1 Jahr in Stein, weshalb sie für lange Zeit unbrauchbar sind. Die vielen Restriktionen und die Ein-Jahres-Frist lässt die irdischen Dragon Balls auf Platz 4 landen.

Quelle(n):
  1. Dragon Ball Wiki

Einige Ultimates in Destiny 2 werden kaum noch genutzt, doch das wird sich bald ändern

In Destiny 2 besitzt jede Klasse Ultimates, die sogenannten Ultis, mit denen sie bei voll aufgeladener Energie ihre wahre Kraft entfesseln können. Einige von diesen Ultis stammen noch aus Destiny 1, sind aber leider unbeliebt, dass sie viel zu schwach sind. Mit einem kommenden Update soll sich das jedoch ändern.

Was hat Bungie offenbart? Bungie hatte am Abend des 12. Novembers einen Livestream geplant, indem sie über Akt 2 von Episode: Wiedergänger sprachen. Es ging dabei um eine neue Aktivität, Waffen sowie Kollaborationen. Während des Gesprächs mit den Entwicklern gab es jedoch eine Ankündigung, die eventuell eine Änderung der Meta nach sich ziehen könnte und das ist die Anpassung der „Roaming Supers“.

Es handelt sich hierbei um Ultis, die nicht nach ihrer Zündung beendet sind, sondern die Hüter in einen Zustand versetzen, in denen sie über einen längeren Zeitraum für Chaos und Zerstörung sorgen können. Dazu zählt zum Beispiel die Sturmtrance des Warlocks, die Chaosfäuste des Titanen oder auch die Spektralklingen des Jägers.

Viele von ihnen werden viel zu wenig und auch nur situativ eingesetzt. Das möchte Bungie mit einer großzügigen Anpassung ändern.

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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Der gleiche Schaden, dafür öfter nutzbar

Wie möchte Bungie das Problem lösen? Wer nun auf höheren Schaden gehofft hat, den müssen wir enttäuschen. Bungie schlägt einen anderen Weg ein. Stattdessen wird die Regenerationsrate der Super-Energie um das Dreifache erhöht. Ihr werdet also viel öfter die Ulti zünden können und müsst sie nicht für spezielle Phasen aufsparen.

Das könnte vor allem die Nutzerrate erhöhen und dafür sorgen, dass Fans sich öfter für solche Ultis entscheiden. Vor allem in Szenarien, in denen unzählige Adds spawnen, die plattgemacht werden müssen.

Unklar ist jedoch, ob diese Ultis noch weitere Änderungen spendiert bekommen. Die höhere Regeneration könnte ihrer Beliebtheit helfen, doch das allein reicht nicht aus. Vor allem die Reduktion des Schadens müsste angepasst werden, wenn Bungie seine Hüter öfter in diesen Ultis sehen möchte.

Würde Bungie das nicht tun, würden allein schon durch die vielen Todesfälle der Hüter einige Fans auf die Roaming Ultis verzichten.

Wann kommt das Update? Bungie hat das Balance-Update auf den kommenden Dienstag, den 19. November 2024, datiert. Dann, wenn Akt 2 von Episode: Wiedergänger starten soll.

Was haltet ihr von der kommenden Änderung bezüglich der eingestaubten Ultis? Werdet ihr diese nach der Änderung ausprobieren, doch lieber auf eure Favoriten setzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Ex-Chef von Destiny wollte mit neuer Firma tolle Spiele machen – Doch sein 1. Spiel war Concord, nun steckt er in der Krise wie Bungie

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

„Die Zeiten haben sich geändert“: Gimli könnte zu Herr der Ringe zurückkehren, aber der Schauspieler hat eine wichtige Bedingung

Der Schauspieler, der in den Filmen zu Herr der Ringe den Zwerg Gimli verkörpert hat, denkt über eine Rückkehr zu seiner Figur nach. Doch er hat eine wichtige Forderung.

Wer spielt Gimli? Der eigenbrötlerische Zwerg mit dem ehrgeizigen Willen, seinen Freund Legolas im Kampf zu übertrumpfen, wird von John Rhys-Davies gespielt. Der Darsteller war auch schon in Indiana Jones zu sehen.

Als Gimli spielte er sich in die Herzen vieler Fans von Mittelerde. Die haben angesichts der aktuellen Lage ohnehin viel Grund zur Freude. Nicht nur erwartet sie schon im Dezember 2024 ein neuer Anime namens Die Schlacht der Rohirrim, auch ein Film über Gollum ist offiziell in Arbeit.

Bei letzterem kehren bekannte Gesichter wie Andy Serkis als Gollum, und vielleicht auch einige der Gefährten zurück. Ob John Rhys-Davies mit dabei ist? Der Schauspieler hat eine eindeutige Antwort gegeben.

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Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim – Der nächste Film in Mittelerde wird ein Anime

Der Schauspieler ist nicht mehr der Jüngste

Was sagt John Rhys-Davies? In einem Gespräch mit Collider hat sich der Schauspieler zu seiner Rückkehr als Gimli geäußert. Schon als Peter Jackson, der auch die Herr-der-Ringe-Trilogie drehte, seine Hobbit-Filme umsetzte, wurde Rhys-Davies gefragt, doch damals sagte er ab.

Mittlerweile sieht die Lage aber anders aus. Die Technik, die beim Film verwendet wird, ist fortschrittlicher und lässt einige Annehmlichkeiten zu. Konkret stört sich John Rhys-Davies nämlich am aufwändigen Make-up, das seine Figur nun mal benötigt.

Das stundenlange Sitzen in der Maske und die Prothesen, die er als Gimli tragen musste, gefielen dem Schauspieler nicht. Heutzutage könnte man aber auf praktische Effekte verzichten und stattdessen auf CGI zurückgreifen:

Die Zeiten haben sich geändert und die Technologie hat sich geändert, wenn ich nicht drei Jahre meines Lebens acht Stunden am Tag in einem Make-up-Stuhl verbringen muss, würde ich es vielleicht tatsächlich tun. Die andere Sache ist, dass ich körperlich nicht mehr in der Lage bin, 80 Pfund zusätzliche Rüstung und so anzuziehen und Berge zu besteigen.

John Rhys-Davies via collider.com

Eines darf man bei der Diskussion nämlich nicht vergessen: John Rhys-Davies ist heute 80 Jahre alt und so wäre die sehr körperliche Rolle des kämpfenden und laufenden Gimli eine große Anstrengung für ihn.

Gibt es eine abschließende Antwort? Der Schauspieler hat nicht verraten, ob er etwa bei Die Jagd nach Gollum dabei ist. Angeblich wurde er noch nicht gefragt. Doch wenn die Filmemacher auf klassisches Make-up verzichten und stattdessen digitale Technik verwenden, um aus John Rhys-Davies einen Zwerg zu machen, ändert sich das vielleicht. Wie sieht es eigentlich bei seinem Kollegen aus? Viggo Mortensen könnte als Aragorn im neuen „Herr der Ringe“-Film zurückkehren – aber nur unter einer Bedingung

Quelle(n):
  1. collider.com

Throne and Liberty: Boss Timer – So verpasst ihr keinen Boss

In Throne and Liberty gibt es viele Bosse, die zu unterschiedlichen Zeiten erscheinen. MeinMMO verrät euch, ob es einen Boss Timer gibt.

Gibt es einen Boss Timer für Throne and Liberty? Derzeit gibt es für die europäischen Server keinen externen Boss Timer, der funktioniert und euch die genauen Spawnzeiten aller Bosse anzeigt. Das liegt daran, dass Amazon die nötige Schnittstelle (API) noch nicht freigeschaltet hat.

Anders sieht es bei den koreanischen Servern aus, daher gibt es für diese Bosse einen Boss Timer via gameslantern.com. Derzeit warten die Entwickler des Boss Timers noch darauf, dass die Schnittstelle aktiviert wird. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald dies der Fall ist.

Es gibt jedoch noch andere Wege, um sich über die Boss-Zeiten zu informieren. MeinMMO verrät euch, wie.

Entdeckt die weite Welt des neuen MMORPGs Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Boss Timer Alternativen

Was für Alternativen haben wir in der EU? Aktuelle stehen uns nicht allzu viele Alternativen zur Verfügung. Ihr könnt die Spawnzeiten der Bosse allerdings auch direkt im Spiel für den jeweiligen Tag ablesen. Dafür öffnet ihr die große Karte und werft einen Blick auf den linken Teil eures Bildschirms. Dort seht ihr verschiedene Schaltflächen.

Klickt anschließend auf den Zeitplan. Dort findet ihr rote Symbole, die für die Bosse stehen. Trägt das Symbol eine blaue Taube, handelt es sich bei dem Boss um eine friedliche Zone, hängen jedoch zwei rote Schwerter daran, herrscht bei dem Weltboss eine Konfliktzone. Dann werdet ihr nicht nur vom Boss selbst angegriffen, sondern auch von den teilnehmenden Spielern.

Ihr könnt in der Liste alle Bosse des jeweiligen Tages und die Uhrzeiten, zu denen sie erscheinen, ablesen. Zudem gibt es zwei besondere Weltbosse, die nur einmal pro Woche erscheinen. Dabei handelt es sich um Erzbosse (engl. Archboss). Die spawnen immer am selben Tag, zur selben Uhrzeit und wechseln dabei zwischen PvE- und PvP-Event hin und her. Bei den Erzbossen handelt es sich um Königin Bellandir und Tevent. Das sind ihre Spawnzeiten:

  • Königin Bellandir: Samstags um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit
  • Tevent: Mittwochs um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit

Falls ihr die beiden Erzbosse besiegen wollt, solltet ihr euch vorher lieber wappnen, um sie erledigen zu können. Wenn ihr die Mechaniken der beiden Archbosse wissen wollt oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Als ob Intel nicht genug Probleme hat, steht Nvidia möglicherweise kurz davor, in den PC-Prozessormarkt einzusteigen

Prozessoren kann man derzeit vor allem von AMD und Intel kaufen. Doch auch Nvidia, glaubt man Berichten, scheint Interesse an dem CPU-Markt zu haben. Bisher verkauft man vor allem Grafikkarten und das sehr erfolgreich.

Wer auf dem Markt einen Prozessor für seinen Computer oder Gaming-PC kaufen möchte, kommt nicht an AMD oder Intel vorbei. Daneben gibt es kaum nennenswerte Konkurrenz, zumindest in den USA und Europa. In China gibt es bereits einige starke Prozessoren, die nicht von Intel oder AMD stammen, die aber bisher kaum nach Europa gelangen.

Der Prozessoren-Markt scheint gerade so attraktiv zu sein, dass Nvidia derzeit überlegt, in den Markt einzusteigen. Laut Techradar.com plant Nvidia möglicherweise den Einstieg in den Markt für Verbraucherprozessoren durch die Entwicklung einer neuen Arm-basierten CPU.

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Exklusivrechte für “Windows on Arm” laufen aus, das könnte für Nvidia spannend sein

Was ändert sich in den nächsten Wochen? Derzeit haben die Snapdragon-Chips von Qualcomm die Exklusivrechte für Windows on Arm. Laut Arm-CEO Rene Haas wird sich dies jedoch 2024 ändern, da dieser Vertrag kürzlich ausgelaufen ist. Das könnte vor allem Nvidia in die Karten spielen, die dann die Rechte erwerben könnten.

Laut Berichten zufolge könnte Nvidia sein erstes umfangreiches CPU-Lineup für Desktop-PCs zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 vorstellen.

Was bedeutet das? Qualcomm zeigt bereits, wie viel Potential in Prozessoren mit ARM-Architektur stecken kann. So gibt es bereits Laptops mit solchen CPUs und auch Apple setzt bereits auf Modelle mit ARM-Basis.

Bedeutet das jetzt, dass wir ab 2025 auf einer Nvidia-CPU spielen können? Vermutlich nicht, denn die ARM-Architektur ist derzeit nur bedingt für PC-Gaming zu gebrauchen. Für PC-Spiele sind die Prozessoren bisher kaum bis gar nicht optimiert, da die Prozessoren von Qualcomm vor allem in schlanken und leichten Business-Systemen verbaut werden. Und hier spielt Gaming in der Regel kaum bis gar keine Rolle.

Dennoch dürfte insbesondere Nvidia die Reserven und das Know-how besitzen, um optimierte Prozessoren für PC-Spieler auf den Markt zu bringen.

Intel besitzt 2024 die größten Marktanteile bei CPUs, wird aber mächtig unter Druck gesetzt

Was hat das mit Intel zu tun? Intel ist weiterhin führend im CPU-Bereich und hat auch Ende 2024 noch die größten Marktanteile. Doch seit sich die Probleme mit verschiedenen Prozessoren häufen, gewinnt die Konkurrenz am Boden: Ende 2024 hat Intel im Desktop-Bereich einen Marktanteil von 71,3 Prozent und AMD kommt auf 28,7 Prozent. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen Mercury Research (via TomsHardware.com). Im Vergleich zum Vorjahr (2023) soll Intel sogar 9,5 Prozent an Marktanteilen verloren haben.

Speziell AMD hat gerade mit seinem neuen Ryzen 7 9800X3D einen riesigen Erfolg verbucht, wo Intel erst einmal nachziehen muss. Mit dem neuen Core Ultra 9 285K (Release Oktober 2024) war Intel das nur bedingt gelungen. Und jetzt mischt sich möglicherweise noch Nvidia als dritter Mitspieler ein.

Elon Musk und sein Team haben in 19 Tagen einen Supercomputer gebaut. Nvidias Chef erklärt, dass man dafür normalerweise Jahre braucht. Auch deswegen sei die Leistung von Musk beeindruckend. Laut Nvidias CEO sei sowas „noch nie zuvor gemacht worden“ und wird wahrscheinlich auch so schnell keiner nachmachen: Nvidia braucht 1 Jahr, um einen Supercomputer mit tausenden Grafikkarten aufzubauen – Elon Musk macht’s in 19 Tagen

Quelle(n):
  1. techradar.com

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Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich
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