Als ob Intel nicht genug Probleme hat, steht Nvidia möglicherweise kurz davor, in den PC-Prozessormarkt einzusteigen

Prozessoren kann man derzeit vor allem von AMD und Intel kaufen. Doch auch Nvidia, glaubt man Berichten, scheint Interesse an dem CPU-Markt zu haben. Bisher verkauft man vor allem Grafikkarten und das sehr erfolgreich.

Wer auf dem Markt einen Prozessor für seinen Computer oder Gaming-PC kaufen möchte, kommt nicht an AMD oder Intel vorbei. Daneben gibt es kaum nennenswerte Konkurrenz, zumindest in den USA und Europa. In China gibt es bereits einige starke Prozessoren, die nicht von Intel oder AMD stammen, die aber bisher kaum nach Europa gelangen.

Der Prozessoren-Markt scheint gerade so attraktiv zu sein, dass Nvidia derzeit überlegt, in den Markt einzusteigen. Laut Techradar.com plant Nvidia möglicherweise den Einstieg in den Markt für Verbraucherprozessoren durch die Entwicklung einer neuen Arm-basierten CPU.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Exklusivrechte für “Windows on Arm” laufen aus, das könnte für Nvidia spannend sein

Was ändert sich in den nächsten Wochen? Derzeit haben die Snapdragon-Chips von Qualcomm die Exklusivrechte für Windows on Arm. Laut Arm-CEO Rene Haas wird sich dies jedoch 2024 ändern, da dieser Vertrag kürzlich ausgelaufen ist. Das könnte vor allem Nvidia in die Karten spielen, die dann die Rechte erwerben könnten.

Laut Berichten zufolge könnte Nvidia sein erstes umfangreiches CPU-Lineup für Desktop-PCs zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 vorstellen.

Was bedeutet das? Qualcomm zeigt bereits, wie viel Potential in Prozessoren mit ARM-Architektur stecken kann. So gibt es bereits Laptops mit solchen CPUs und auch Apple setzt bereits auf Modelle mit ARM-Basis.

Bedeutet das jetzt, dass wir ab 2025 auf einer Nvidia-CPU spielen können? Vermutlich nicht, denn die ARM-Architektur ist derzeit nur bedingt für PC-Gaming zu gebrauchen. Für PC-Spiele sind die Prozessoren bisher kaum bis gar nicht optimiert, da die Prozessoren von Qualcomm vor allem in schlanken und leichten Business-Systemen verbaut werden. Und hier spielt Gaming in der Regel kaum bis gar keine Rolle.

Dennoch dürfte insbesondere Nvidia die Reserven und das Know-how besitzen, um optimierte Prozessoren für PC-Spieler auf den Markt zu bringen.

Intel besitzt 2024 die größten Marktanteile bei CPUs, wird aber mächtig unter Druck gesetzt

Was hat das mit Intel zu tun? Intel ist weiterhin führend im CPU-Bereich und hat auch Ende 2024 noch die größten Marktanteile. Doch seit sich die Probleme mit verschiedenen Prozessoren häufen, gewinnt die Konkurrenz am Boden: Ende 2024 hat Intel im Desktop-Bereich einen Marktanteil von 71,3 Prozent und AMD kommt auf 28,7 Prozent. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen Mercury Research (via TomsHardware.com). Im Vergleich zum Vorjahr (2023) soll Intel sogar 9,5 Prozent an Marktanteilen verloren haben.

Speziell AMD hat gerade mit seinem neuen Ryzen 7 9800X3D einen riesigen Erfolg verbucht, wo Intel erst einmal nachziehen muss. Mit dem neuen Core Ultra 9 285K (Release Oktober 2024) war Intel das nur bedingt gelungen. Und jetzt mischt sich möglicherweise noch Nvidia als dritter Mitspieler ein.

Elon Musk und sein Team haben in 19 Tagen einen Supercomputer gebaut. Nvidias Chef erklärt, dass man dafür normalerweise Jahre braucht. Auch deswegen sei die Leistung von Musk beeindruckend. Laut Nvidias CEO sei sowas „noch nie zuvor gemacht worden“ und wird wahrscheinlich auch so schnell keiner nachmachen: Nvidia braucht 1 Jahr, um einen Supercomputer mit tausenden Grafikkarten aufzubauen – Elon Musk macht’s in 19 Tagen

Quelle(n):
  1. techradar.com

4K-TV mit OLED und 120Hz kostet nur die Hälfte – traumhafte Qualität für einen kleinen Preis

Flüssige Actionszenen und Gameplay sind euch mit diesem 4K-TV sicher. Profitiert außerdem von OLED und 120Hz. Jetzt bei MediaMarkt zum Megarabatt.

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Death Stranding erschien plötzlich am 07. November 2024 für die Xbox Series. Ihr seid Besitzer dieser Konsole und habt es noch nie gespielt? Ich kann es euch klar empfehlen. Mit diesem 4K-TV wird dieses Spiel erst recht ein Genuss, unabhängig von der Konsole.

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Death Stranding – Launch Trailer
EigenschaftDetails
ModellSamsung GQ55S85D
Bildschirmgröße55 Zoll / 138 cm
Auflösung4K
PaneltypOLED
Bildwiederholrate120Hz
HDR-UnterstützungOLED HDR, HDR10+
ProzessorNeural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor
Smart TV-BetriebssystemTizen
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4K-TV hat brillante Bildqualität dank OLED-Technologie

  • Ein OLED-Panel gehört zum heutigen Top-Standard und ist nicht ohne Grund so hoch angesehen. Mit einer Bildschirmgröße von 55 Zoll (138 cm) und einer 4K-Auflösung genießt ihr megascharfe Bilder und lebensechte Farben.
  • Die OLED-Technologie sorgt für tiefere Schwarztöne und einen höheren Kontrast. Eure liebsten Filme oder Spiele wirken dadurch immersiver.

120Hz Bildwiederholrate für dynamische Szenen und HDR

Dank der Bildwiederholrate von 120Hz sind fixe Bewegungen beim Gaming oder schnelle Actionszenen bei Blockbuster-Filmen flüssiger denn je. Die aktuellen Konsolen stemmen einige Spiele in 120Hz, unter anderem bei Rocket League.

Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich
Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich

Mit OLED-HDR und HDR10+ Unterstützung könnt ihr hohe Kontraste und eine größere Farbvielfalt erleben. Diese Technologien sorgen dafür, dass dunkle Szenen tiefschwarz erscheinen, während helle Bereiche strahlend leuchten. Der Fernseher bereichert euch in vielerlei Hinsicht, um jede Szene so realistisch wie möglich darzustellen.

TV mit intelligentem Prozessor und 120Hz

Dieser 4K-TV ist dank KI wirklich smart

  • Der Neural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor brilliert auf exzellente Weise. Dieser Prozessor nutzt künstliche Intelligenz, um die Bildqualität in Echtzeit zu optimieren. Er analysiert jede Szene und passt Farben, Kontraste und Details an, um euch das bestmögliche Seherlebnis zu bescheren.
  • Durch die Smart-TV-Funktionen könnt ihr auf viele Apps oder Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime rasch zugreifen.
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Das „Ab 18“-Spiel Stellar Blade kommt zu Steam – Hat eine Strategie, um noch erfolgreicher zu werden als auf PS5

Das Action-RPG Stellar Blade des koreanischen Entwicklerstudios Shift Up erschien im April 2024 exklusiv auf PS5 und war dort ein voller Erfolg. Den will man mit einem Release auf Steam noch übertreffen.

Was ist das für ein Spiel? Stellar Blade ist ein Action-Adventure mit Sci-Fi-Setting, das beim Marketing vor allem auf seine hübsche Protagonistin Eve setzte. In die Gestaltung ihrer Kehrseite investiere man sogar ganz besonders viel Mühe.

Das Spiel erschien am 26. April 2024 exklusiv auf PS5 und soll dort binnen zwei Monaten bereits 1 Million Einheiten verkauft haben. Für das kommende Jahr plant man einen Release auf PC, und der soll den bisherigen Erfolg sogar noch übertreffen.

Woher kommen die Informationen? Shift Up hat am 12. November 2024 seinen Quartalsbericht veröffentlicht. Daraus geht nicht nur hervor, wie das Jahr für das koreanische Entwicklerstudio lief, sondern auch, welche Pläne man für 2025 hat.

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Stellar Blade trifft auf NieR:Automata – Trailer zum neuen DLC

Stellar Blade will den Erfolg von Black Myth: Wukong

Das verspricht man sich vom PC-Release: Im Quartalsbericht wird davon ausgegangen, dass sich Stellar Blade auf dem PC sogar noch besser verkaufen soll, als auf Konsole. Als Grund sieht man zwei Trends in der Gaming-Industrie: Der wachsende Marktanteil von Steam im Bereich der AAA-Spiele sowie der weltweite Erfolg des Action-RPGs Black Myth: Wukong.

Das will schon was heißen, denn laut Shift Up habe man mit Stellar Blade zum Release im 2. Quartal 25,8 Milliarden Südkoreanische Won eingenommen, sowie 22,5 Milliarden KRW im 3. Quartal. Das entspricht zusammengerechnet ungefähr 32,5 Millionen Euro.

Wie will man das erreichen? Shift Up verlässt sich nicht nur auf die Marktanteile von Steam und den Erfolg anderer Spiele. Damit dem Action-RPG nach dem starken Release nicht der Saft ausgeht, habe man mit einem steten Strom an Patches und Updates versorgt.

Auch hier bewies das koreanische Studio, wie gut es seine Zielgruppe kennt: Das „Ab 18 Spiel“ Stellar Blade gibt Fans im neuen Update für die PS5 genau das, was sie wollen

Auf diese Weise möchte man nun das Interesse bis zum PC-Release 2025 aufrechterhalten. So soll ein DLC am 20. November 2024 eine Zusammenarbeit mit Nier: Automata ins Spiel bringen. Dazu gibt es einen Foto-Modus, neue Outfits sowie die Option Kein Pferdeschwanz in der Charakteranpassung der Protagonistin Eve.

Einen Release-Termin für die PC-Version gibt es noch nicht.

Ein Entwickler gibt zu, dass Link in den Zelda-Spielen eigentlich total wehrlos wäre

Link ist in den meisten Teilen von The Legend of Zelda der strahlende Held. Mit seinem Masterschwert metzelt er zahlreiche Gegner nieder. Doch wie ein Entwickler nun zugibt, wäre Link im echten Leben total aufgeschmissen. Es gibt einen großen Fehler bei seiner Ausrüstung.

Wieso wäre Link wehrlos? Ein Cosplayer fand heraus, dass es beim Design von Links Ausrüstung einen Fehler gibt. Das Masterschwert ist eigentlich viel zu lang, um es in einem Zug aus der Schwertscheide zu holen.

In einem Video auf X zeigt der Cosplayer sakigake_cos, wie er sein Schwert hervorholen möchte. Allerdings bleibt es nur beim Versuch, denn er kämpft regelrecht darum, das Masterschwert aus der Schwertscheide zu ziehen. Obwohl er sich sogar streckt, schafft er es nicht, das Schwert in einem Ruck rauszuziehen. Sichtlich genervt gibt es zum Ende des Videos auf.

Zelda Cosplayer
© sakigake_cos auf X.

In den The-Legend-of-Zelda-Spielen zieht Link normalerweise mit nur einer Hand das Masterschwert. Das wäre im echten Leben gar nicht möglich. Deshalb stünde Link einer Horde Bokblins wehrlos gegenüber und müsste sie erst einmal um Geduld bitten, bis er sein Schwert in der Hand hätte. Als ob Link es nicht so schon wer genug hätte in seinem Leben, ist er eigentlich auch noch völlig wehrlos.

Im neusten Teil ist nicht Link, sondern Zelda die Heldin:

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Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt

Link wurde für Super Smash Bros. verändert

Gibt es eine Variante von Link, die sich wehren kann? Als Antwort auf das X-Video gibt der Entwickler Masahiro Sakurai zu, dass das so nicht sein kann. Er hat an vielen Teilen von Super Smash Bros. mitgearbeitet, einem Kampfspiel, bei dem sich die Charaktere aus dem Nintendo-Universum prügeln.

Damit es für Link zumindest in einem Beat’em Up möglich ist, sich zu wehren, hat das Entwicklerteam eine Anpassung vorgenommen:

Link in Super Smash Bros. SP wurde entwickelt, um die Schwertscheide nach unten zu ziehen, wenn das Schwert in die Scheide gesteckt wird. Das allein hat nicht gereicht, aber wenn es der Action und Ausstattung des Originals entspricht, ist das meiner Meinung nach auch schon alles.

Die Lösung: Link zieht zeitgleich die Schwertscheide nach unten, um das Schwert herauszuziehen oder wieder wegzustecken. Dadurch kann er sich zumindest gegen andere Kontrahenten wie Pikachu, Donkey Kong oder sogar gegen Prinzessin Zelda selbst wehren.

Im Video von YouTuber Octopus könnt ihr bei Sekunde 18 für wenige Augenblicke sehen, wie das aussieht. Link hält in einer Hand sein Schwert, mit der anderen zieht er die Schwertscheide herunter. So kann er das Schwert in Sekundenschnelle verstauen.

Link ist übrigens gar nicht der strahlende Held, für den viele ihn halten. Ihm war es in einem N64-Spiel möglich, einen NPC zu töten, wenn der Spieler das wollte. Welcher NPC das war, erfahrt ihr hier: Vor 24 Jahren konnte der Zelda-Held etwas heute undenkbares tun: Einen NPC töten

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Red Dead sollte ein Western mit Fantasy-Elementen werden, bevor Rockstar einschritt und das Spiel mit Redemption rettete

Red Dead Redemption ist neben GTA die bekannteste Marke von Rockstar Games. Doch ursprünglich entstand der erste Teil der Saga bei einem ganz anderen Studio – in Japan.

Rockstar Games arbeitete seit 1997 an der GTA-Reihe, und das bis heute enorm erfolgreich. Der sechste Teil ist das wohl meist erwartete Spiel derzeit und wird aller Voraussicht nach wieder ein großer Erfolg werden.

Die Western-Reihe Red Dead muss sich daneben aber nicht verstecken. Auch sie hat grandiose Spiele hervorgebracht. Red Dead Redemption 1 gilt als Meilenstein des Open-World-Genres und hat erst kürzlich die lang ersehnte PC-Fassung erhalten.

Der erste Teil der Saga, Red Dead Revolver, entstand zunächst aber gar nicht bei Rockstar. Die Idee dazu kam von einem großen, japanischen Videospielhersteller.

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Red Dead Redemption und Undead Nightmare: Launch-Trailer zeigt die neue Version für Steam

Ein Western mit Fantasy-Elementen?

Wie entstand das Projekt? Der Ursprung von Red Dead liegt beim japanischen Unternehmen Capcom, das für Reihen wie Resident Evil oder Dragon’s Dogma bekannt ist. Zur Jahrtausendwende hatte man die Idee zu einem Western-Spiel und beauftragte den Entwickler Angel Studio damit.

Der Arbeitstitel lautete SWAT, was für Spaghetti Western Action Team stand. Das Spiel dahinter sollte von berühmten Filmklassikern wie den Western von Sergio Leone inspiriert sein. Jedoch hätten auch Fantasy-Elemente ihren Platz erhalten (via polygon.com). SWAT hätte übertriebener und magischer ausfallen sollen als es das spätere Red Dead Revolver am Ende war.

Wie verlief die Entwicklung? Holprig, da das in den USA ansässige Team von Angel Studio und die japanischen Mitarbeiter von Capcom unterschiedliche Ansichten hatten, wie das Spiel aussehen soll. Das führte zu Konflikten und immer wieder zu Verzögerungen in der Arbeit.

Schließlich brach Capcom die Entwicklung ab. Angel Studio wurde während dieser Zeit an Rockstar verkauft und erhielt einen neuen Namen: Rockstar San Diego.

Dort stieß das abgebrochene Projekt auf Interesse und wurde neu aufgenommen. Unter dem neuen und heute bekannten Namen Red Dead Revolver führte man es zu einem erfolgreichen Abschluss. Das Spiel erschien 2004. Somit war der Grundstein für eine drei Spiele andauernde Serie geschaffen. Wenn es nach dem Ex-Chef von Blizzard geht, sollte es noch einen vierten Teil geben.

Im Vergleich zu den Nachfolgern ist der erste Teil aber noch weniger realistisch und ernst. Viel eher erhält man den Eindruck, dass es sich um eine Parodie von bekannten Western handelt.

Red Dead Revolver erhielt gute Kritiken, doch erst der Nachfolger Redemption wurde zum großen Erfolg. Die zugrundeliegende Idee war aber dieselbe geblieben. Auch der jüngste Ableger konnte als großer Erfolg verbucht werden und besticht unter anderem durch seine Liebe zum Detail: „99 % der Leute haben das nie gesehen“: Entwickler verrät, welche Geheimnisse es in Red Dead Redemption 2 gibt

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Diablo 4: „Schlag ins Gesicht“ – Spieler gehen nach der neuen Klasse zurück zu den alten, fühlt sich nicht gut an

Der Geistgeborene ist aktuell die stärkste Klasse in Diablo 4, und etliche Spieler haben ihren Spaß mit den OP-Builds. Jetzt wieder eine andere Klasse in der Season zu spielen, sei aber ziemlich hart für manche.

Wie ist der Stand des Geistgeborenen?

Auf Reddit erzählen Nutzerinnen und Nutzer jetzt, wie hart es sei, nach dem starken Geistgeborenen mit seinen OP-Builds wieder zu einer anderen Klasse zu wechseln. Man sei von der neuen Klasse richtig verwöhnt.

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Blizzard erklärt den Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4 und seine Geister

„Der Geistgeborene hat mich verwöhnt“

Warum fühlt sich der Wechsel für manche nicht gut an? In einem Beitrag auf Reddit erklärt der Nutzer BIGREDEEMER, dass es wie ein „Schlag ins Gesicht“ ist, nach dem Geistgeborenen eine andere Klasse auszuprobieren. Die neue Klasse hat ihn verwöhnt und der Progress fühlt sich mit anderen Klassen mies an.

In den Kommentaren diskutieren die Nutzer über das Thema. Dabei nennen sie verschiedene Gründe dafür, warum die Geistgeborenen aktuell so beliebt sind:

  • Das Gameplay des Geistgeborenen und die OP-Builds machen schlicht mehr Spaß.
  • Das Leveln gehe flott, weil man schneller durch den Content kommt und gut austeilt. Manchmal sogar so schnell, dass Spieler erst mit anderen Klassen zum ersten Mal die Boss-Mechaniken wahrnehmen.
  • Selbst auf einem ähnlichen Level machen Spieler mit anderen Klassen weniger Schaden, der Spieler mit dem Geistgeborenen sei immer der „Haupt-Damage-Dealer“.
  • Andere Klassen seien nicht schwach, der Geistgeborene sei einfach nur viel stärker – vor allem aufgrund von Bugs. So gab es einen verbuggten OP-Build, für den man nur eine Taste brauchte und damit alles auf dem Bildschirm wegmähte.
  • Zocke man in einer Gruppe mit Geistgeborenen-Spielern, könne man quasi AFK sein und XP und/oder Loot farmen, während die anderen alles wegschnetzeln.

Für manche Spielerinnen und Spieler bringt das den Vorteil mit sich, dass sie sich von anderen Leuten, die den Geistgeborenen zocken, durch schweren Content ziehen lassen können. So schreibt taizzle71, dass seine Jägerin komplett ausgestattet ist – ein Geistgeborener kann ihn aber übertreffen, selbst mit schlechterem Gear. Er lässt sich in Inhalten wie der Grube mitziehen, weil die neue Klasse alles auslöscht – selbst über Gruben-Stufe 100.

Im Kommentar schreibt rizarjay, dass er dem Ersteller des Beitrags zustimmt. Dennoch freut er sich jetzt sogar darauf, in der kommenden Season eine andere Klasse zu spielen. „Der Geistgeborene war fast zu einfach, während andere Klassen sich nach einem guten Fortschrittstempo anfühlen. Jeder neue Schwierigkeitsgrad fühlt sich verdient und belohnend an“, merkt er an.

Und laffs_ meint, die Entwickler müssten den Geistgeborenen nerfen und die Bugs beheben, dann wäre man in einer guten Ausgangslage. Damien23123 wartet lieber bis zum Midseason-Update, bevor er eine andere Klasse spielt. „Hoffentlich kommen ein paar Buffs dazu“, schreibt er.

Tatsächlich plant Blizzard etliche Buffs für das Midseason-Update, das schon bald in Season 6 von Diablo 4 kommt. Es sollen Anpassungen für alle Klassen erfolgen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aber der Geistgeborene geht als ohnehin starke Klasse auch nicht leer dabei aus. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle

Ein Tablet für unter 300 Euro macht sogar dem iPad und meinem Surface Pro starke Konkurrenz

Mit dem MEGA 1 hat Hersteller Blackview ein Tablet mit 11,5 Zoll Zoll unter 300 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gerät getestet und erklärt, für wen sich das Modell lohnen könnte.

Tablets stellen immer eine besondere Gruppe dar: Für die Hosentasche zu groß und im Alltag greifen dann viele doch eher zum Laptop oder einem schlanken Surface-Modell. Mit dem MEGA 1 hat der Hersteller Blackview ein Mittelklasse-Tablet für unter 300 Euro im Angebot.

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Doch kann das Gerät für unter 300 Euro wirklich überzeugen, oder sollte man lieber doch mehr Geld investieren? Ich hab das Gerät im Alltag eingesetzt und erkläre, was dahinter steckt. Und warum das Gerät, abseits von ein paar ärgerlichen Macken, wirklich gut ist.

Wer hat da getestet?

Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und teste Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 und einem Gaming-PC spiele ich auch auf einem Steam Deck.

Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller als Rezensionsexemplar angeboten. Eine Einflussnahme auf den Test fand nicht statt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details

Display und Hz-Rate11,5 Zoll mit 120 Hz
Maße und Gewicht268 x 169 x 7,6 mm; 530 Gramm
Auflösung2000 × 1200 Pixel mit rund 200 ppi
CPUMediatek (MT6789), 8-Kerner mit 2200 MHz Taktung
Arbeitsspeicher8 / 12 GB RAM
Speicher256 GB, auf bis zu 1 TB erweiterbar
Hauptkamera50 MP
Selfie-Kamera13 MP
Netzwerk2G, 3G, 4G, Bluetooth: Bluetooth 5.1
Preis (UVP)319,99 Euro
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Design und Verarbeitung

Wie ist das Tablet aufgebaut? Bei dem MEGA 1 handelt es sich um ein Tablet mit 11,5 Zoll. Damit spielt das Blackview-Gerät bereits in der Liga der großen Tablets. Es gibt auch größere Modelle, etwa das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra mit 14,6 Zoll, aber diese Größen sind eher selten anzutreffen. Die Ecken sind abgerundet und auf der Rückseite steht die Kamera deutlich hervor. Die abstehende Kamera ist tatsächlich im Alltag etwas störend und verkratzt tendenziell schnell, wenn ihr das Gerät mit der Kamera nach unten auf den Tisch legt.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist für ein Modell im 300-Euro-Bereich wirklich hervorragend: Das Gerät setzt auf ein stabiles Metallgehäuse und das sieht nicht nur wertig aus, sondern fühlt sich in der Hand auch wirklich gut an. Ein Kunststoffkorpus fühlt sich da deutlich billiger an.

Im Test habe ich das iPad (10. Generation, 2022) meiner Frau und mein Surface Pro daneben gelegt. Im direkten Vergleich braucht sich das MEGA 1 nicht verstecken, es wirkt genauso wertig und gut verarbeitet wie die teure Konkurrenz von Apple und Microsoft.

Gewicht und Größe: Das Tablet wiegt etwa 530 Gramm. Zum Vergleich: Mein Microsoft Surface Pro 7 ist mit 790 Gramm deutlich schwerer, ist dafür auch größer und dicker. Mit seinen Maßen von 268,7 x 169 x 7,6 mm ist das MEGA 1 für so ein großes Tablet fast noch kompakt.

Einrichtung und Android

Welches Android kommt zum Einsatz? Das MEGA 1 setzt auf Android 13 und damit nicht mehr ganz aktuell. Zum Testzeitpunkt stammt das letzte Sicherheitsupdate vom 5. Februar 2024, ein neueres Update steht nicht zur Verfügung.

Hier ist dann das iPad (10. Generation, 2022) im Vorteil, denn Apple verteilt auch an ältere Geräte noch aktuelle Updates. Die wichtigen Unterschiede zwischen Android und iOS findet ihr ebenfalls auf MeinMMO aufgeschlüsselt.

Einrichtung und Apps: Die Einrichtung läuft wie auf jedem Android-Gerät problemlos: Ich logge mich mit meinem Google-Konto ein und kann theoretisch sämtliche Daten meines Accounts übernehmen.

Auf dem Gerät sind fast nur offizielle Google-Apps installiert, hiervon aber das komplette Portfolio inklusive YouTube, Meet und mehr. WPS Office ist mir als einzige App eines Drittanbieters aufgefallen, stört mich aber auch nicht wirklich.

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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?

Die Stärken vom Blackview MEGA 1 im Detail: Display, Ausstattung, Verarbeitung und Performance

Das Display: Eine der größten Stärken des Tablets ist sicher das Display: Es ist leuchtstark und es lassen sich damit auch draußen in der Sonne genügend Details auf dem Display erkennen, etwa wenn ihr auf dem Balkon eine Serie gucken wollt.

Das 11,5-Zoll große Display löst mit 2000 × 1200 Pixeln auf und erreicht damit eine Pixeldichte von rund 200 ppi. Für den Alltag mehr als ausreichend: 200-210 ppi sind gut, wenn man Filme und Serien genießen möchte, Texte und Apps, die sehr klein sind, können jedoch leicht unscharf wirken. Um weiterhin den Vergleich zu haben: Das iPad 10. Generation mit 10,9 Zoll hat eine Auflösung von 2360 x 1640 Pixeln bei 264 ppi und löst damit eine ganze Ecke schärfer auf.

Die beste Lese- und Multimedia-Erfahrung habt ihr bei über 300 ppi. Highend-Modelle im Mobile-Bereich liegen zwischen 400 und 500 ppi, kosten aber auch entsprechend mehr.

Blackview MEGA 1 Displayansicht
Das Display vom MEGA 1 ist hell und scharf genug für den Alltag. Für Filme und Multimedia hervorragend, bei viel Text merkt man eine leichte Unschärfe.

Die Ausstattung: Das MEGA 1 wird mit einem sehr guten Umfang verkauft: Im Lieferumfang befinden sich neben Netzteil und Ladekabel auch eine Hülle und ein Stift zum Bedienen des Tablets.

Bei der Technik selbst bekommt ihr ebenfalls einiges geboten: Bei unter 300 Euro ist ein LTE-Chip eher selten anzutreffen, ist aber hier verbaut. Mit 256 GB Speicher und 8 (oder 12 GB) RAM ist das Gerät gut ausgestattet, der Speicher lässt sich mit einer SD-Karte noch erweitern.

Beim Arbeitsspeicher bedient man sich jedoch eines Tricks. Das Gerät wird mit 16 GB RAM beworben, tatsächlich sind aber nur 8 GB (bzw 12 GB) verbaut. Der Arbeitsspeicher lässt sich mit virtuellem RAM auf 16 (bzw. 24 GB) erweitern, der dann einen Teil des internen Gerätespeichers nutzt. Das ist aber im Alltag nicht wirklich sinnvoll, da dies das Gerät eher langsamer als schneller macht.

Netflix und Widevine-Support: Ebenfalls mit dabei ist eine „Widevine L1“-Zertifizierung. Widevine ist ein DRM-Standard, die von Diensten wie Netflix und Amazon Prime genutzt werden. Beim höchsten Standard könnt ihr sämtliche Inhalte in HD genießen. Daher eignet sich das Gerät sehr gut, wenn ihr regelmäßig Filme und Serien von Netflix auf eurem Tablet schauen wollt (via netflix.com).

Beim Testen habe ich mich in Netflix eingeloggt und Netflix bestätigt mir, dass ich Widevine L1 habe und daher die maximal mögliche Auflösung unterstützt wird. Das iPad 10. Generation kann ebenfalls in maximal Full-HD streamen (via netflix.com).

Netflix funktioniert übrigens auch in der Praxis sehr gut: das Bild ist scharf und die Farben wirken angenehm natürlich auf dem Display.

Blackview MEGA 1 Netflix Widevine
Netflix zeigt an: Widevine L1 ist vorhanden und daher ist Full-HD möglich.

Die Performance: Im MEGA 1 ist ein „Helio G99 Ultimate“-Prozessor von Mediatek (MT6789) verbaut. Der Chip zählt zur oberen Mittelklasse. Im Alltag ist die Leistung mehr als ausreichend, das Tablet reagiert sehr flott und ohne Ruckler.

Gaming ist mit Abstrichen ebenfalls möglich: Spiele wie etwa Diablo Immortal laufen stabil und flüssig auf dem Tablet, im Test erkannte Diablo Immortal jedoch nicht das „120 Hz“-Display des MEGA 1. Sobald jedoch viel gleichzeitig passiert, bricht die Performance spürbar ein. Man merkt hier, dass Blackview das Tablet eher ein Multimedia-Gerät ist. Ein Gaming-Tablet, wie es der Hersteller auf Amazon bewirbt, ist es nur bedingt. Für die schnellen Dailys reicht die Performance auf jeden Fall aus.

Blackview MEGA 1 Schrägansicht 01

Die Schwächen vom Blackview MEGA 1 im Detail: Ladegeschwindigkeit und Kamera

Der Akku: Grundsätzlich hält der Akku bei mir zwei bis drei Tage, je nachdem wie sehr ich das Gerät fordere. Viel ärgerlicher ist jedoch die Ladegeschwindigkeit: Das MEGA 1 bietet grundsätzlich eine Schnellladeoption an, dennoch braucht das Tablet 4-5 Stunden, bis das Gerät wieder vollständig geladen ist. Also ein „schnelles Aufladen vor der Dienstreise“ ist da nicht drin.

Die Kamera: Blackview wirbt bei seinem MEGA 1 mit einer 50-MP-Frontkamera und 13 MP bei der Selfie-Kamera. Die Bilder sind bestenfalls okay und für Schnappschüsse in Ordnung. Sobald Licht fehlt, werden die Bilder grobkörnig und ungenau. Ein Bildstabilisator ist ebenfalls nicht in der Kamera integriert. Jedoch sollte einem auch klar sein, dass Tablets in erster Linie für Medien-Konsum gedacht sind und keine Fotografie-Geräte.

Staub- und Wasserschutz: Laut Hersteller bietet das MEGA 1 keinen Staub- und Wasserschutz der IP-Klasse an. Das ist sehr schade, da das Tablet bei der Verarbeitung und der Haptik wirklich überzeugen kann. Man muss aber sagen, dass das iPad so einen Schutz genauso wenig bietet: Während die iPhones von Apple alle eine IP68-Klassifizierung bieten, fehlt dies bei den größeren iPads.

Android-Version: Auf dem MEGA 1 kommt Android 13 zum Einsatz (Release: 15. August 2022). Das ist also nicht mehr ganz aktuell, viele Geräte sind mittlerweile mit Android 14 unterwegs und Google verteilt bereits Android 15. Viel ärgerlicher ist jedoch, dass Blackview keine Sicherheitsupdates mehr verteilt: Das letzte Sicherheitsupdate auf dem MEGA 1 stammt vom 5. Februar 2024. Also über ein halbes Jahr ohne Updates.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Blackview noch neue Updates oder sogar eine neue Android-Version für das Tablet ausliefern wird. Das ist bei einem anderen günstigen Tablet von Blackview, welches ich ebenfalls getestet habe, ähnlich.

Fazit: Preis-Leistungs-Tipp für rund 300 Euro

Für wen lohnt sich das Tablet? Das MEGA 1 ist in meinen Augen ein faires Angebot, wenn ihr nach einem guten und schnellen Tablet für rund 300 Euro sucht. Insbesondere dann, wenn ihr noch Medien wie Netflix konsumieren möchtet und dafür nicht den Fernseher einsetzen wollt.

Wegen fehlendem IP68-Schutz ist das Gerät aber nur bedingt für den nächsten Strandurlaub zu gebrauchen. Die Kamera ist ebenfalls ein Schwachpunkt neben der langen Ladezeit des Akkus und der alten Android-Version. Die Trickserei beim Arbeitsspeicher ist ebenfalls grenzwertig.

Über Amazon gibt es dank Black Friday bis zum Sonntag, 17. November 2024, einen Rabatt von 20 Euro auf das Tablet.

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Welche Alternativen gibt es?

  • Mit dem Xiaomi Pad 6 bekommt ihr ein ordentlich ausgestattetes Tablet mit ebenfalls 11 Zoll und 144-Hz-Display für rund 200 Euro. Eine Mobilfunk-Option und ein Speicherkarten-Slot fehlen jedoch.
  • Das iPad der 10. Generation gilt ebenfalls als gute Empfehlung, wenn es nicht Android sein muss. Mit mindestens 350 Euro ist es teurer als das MEGA 1. Während die Leistung überzeugt, müsst ihr für Zubehör kräftig draufzahlen. Dafür bekommt ihr aber auch das bessere IPS-Display.
  • Das Galaxy Tab S9 FE ist ebenfalls eine Alternative: Gute Performance, eine ordentliche Akkulaufzeit und außerdem wasserdicht (IP68). Dafür gibt es kein Display mit 120 Hz und nur einen veralteten USB-Anschluss.

Android und iOS sind 2024 die größten Betriebssysteme für mobile Geräte. Doch welches davon ist besser? MeinMMO stellt euch die Unterschiede vor und erklärt, wo die Stärken von Android und iOS liegen: Android und iOS im Vergleich: Was ist besser?

Heute Abend läuft die Warcraft Direct mit vielen neuen Infos – So schaut ihr zu

Die Warcraft Direct ersetzt dieses Jahr die BlizzCon. Wir verraten, wo ihr zuschaut – und warum sich das richtig lohnt.

Das Warcraft-Franchise feiert den 30. Geburtstag. World of Warcraft ist 20 Jahre alt. Hearthstone hat seinen zehnten Jahrestag. Das ist ein Grund, um alles rund um Warcraft zu feiern, und exakt das macht Blizzard heute. Ein großer Livestream soll die kommenden Highlights vorstellen und lockt dabei auch noch mit einigen Belohnungen.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Wann startet der Stream? Der Stream „Warcraft Direct“ startet heute, am 13.11.2024, um 19:00 Uhr.

Wo kann man zuschauen? Ihr könnt den Stream auf mehreren Plattformen verfolgen:

Was wird da vorgestellt? Konkrete Informationen zu den Enthüllungen gibt es noch nicht. Allerdings gab es im Vorfeld bereits einige Leaks und logische Schlussfolgerungen, worauf man sich freuen kann. Seht diese Punkte also mit etwas Vorsicht:

  • Warcraft II bekommt ein Remake. Grafiken dazu wurden bereits geleakt.
  • Warcraft III: Reforged könnte eine Version 2.0 bekommen.
  • World of Warcraft stellt den nächsten Patch oder gar das nächste Addon vor.
  • Hearthstone spricht über die nächste Erweiterung oder einen neuen Spielmodus.
  • Warcraft Rumble stellt Pläne für die Zukunft vor.

Außerdem soll es noch eine „besondere“ Ankündigung für World of Warcraft geben – was auch immer das heißen mag.

Die exakten Details erfahren wir erst am Abend, wenn der Stream läuft.

Belohnungen fürs Zuschauen

Wer das Event live verfolgt, bekommt nicht nur die Informationen direkt mit, sondern kann auch einige Goodies in den verschiedenen Warcraft-Titeln abgreifen. Denn wer den Stream auf Twitch oder TikTok verfolgt und den jeweiligen Account mit dem eigenen Battle.net-Account verbunden hat, erhält beim Zuschauen die folgenden Belohnungen als Drops:

World of Warcraft

  • Kriegssäbler des Schwarzfelsklans
  • Kriegswolf der Kaldorei
WoW Mounts Warcraft Direct

Warcraft Rumble

  • Spieleravatar zum Jubiläum
  • Ungewöhnliche Sylvanas (Mini)
  • Seltener Kern
Warcraft Direct Rumble Rewards

Hearthstone

  • 1 Paket „Gefahr im Paradies“
  • 1 Paket „Die Großen Dunklen Weiten“
Warcraft Direct Hearthstone Rewards
Für Hearthstone-Fans winken 2 Kartenpackungen.

Wir werden auf jeden Fall berichten, sodass ihr alle wichtigen Informationen auch kurz darauf bereits auf MeinMMO lesen könnt.

WoW bewirbt seine beste Erweiterung jetzt mit Katzen, die versehentlich eines der mächtigsten Artefakte im Spiel aktivieren

Blizzard und NetEase werben in China mit Katzen für die Rückkehr des Lichkönigs in World of Warcraft Classic. Die zwei veröffentlichten Trailer sind vollgepackt mit Easter Eggs für langjährige Fans.

Was sind das für Trailer? Die beiden Trailer wurden im Abstand von zwei Jahren auf dem offiziellen NetEase-Blizzard-Kanal auf BiliBili hochgeladen, dem chinesischen Äquivalent zu YouTube. Der erste erschien am 2. Oktober 2022.

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Blizzard dreht für den Release von WoW: Wrath of the Lich King Classic süßen Trailer mit Katzen

Katzen spielen WoW, wecken den Lichkönig

Was zeigt der erste Trailer? Der fängt schon schräg an: Eine Katze sitzt vor einem Bildschirm, an den ein Gaming-PC angeschlossen ist. Die Klickgeräusche suggerieren, dass die Katze gerade WoW zockt. Hinter ihr liegen entspannt drei weitere Katzen, eine davon mit Brille. 

Plötzlich kommt eine weitere Katze durch die Tür hinein. Es handelt sich dabei aber nicht um irgendeine, sondern allem Anschein nach um Mr. Bigglesworth: Hauskatze von Kel’Thuzad und ein seltenes Kampfhaustier.

Wer aufgepasst hat, hat im Hintergrund vielleicht schon eines der mächtigsten Artefakte im Spiel entdeckt. Auf einer Schublade steht nämlich die Krone der Dominanz. Ob von Neugier oder böser Absicht getrieben, aktiviert Mr. Bigglesworth die Krone. 

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Blizzard kündigt die Rückkehr eines Mounts in WoW für China an, dreht einen Trailer mit Katzen

Was zeigt der zweite Trailer? Der wurde erst am 9. November 2024 hochgeladen und schafft es irgendwie, noch verrückter zu sein. Darin streiten sich eine Katze und ein besessener Kakadu um einen Fisch. Der Weg zum Ziel ist erneut mit zahlreichen Referenzen zum Spiel gespickt.

Neue Erweiterung für WoW Classic, doch Streit verzögerte den Release

Was wurde mit den Trailern beworben? Der Trailer aus 2022 warb für den Release der Erweiterung Wrath of the Lich King für die chinesische Version von WoW Classic. Der neuere kündigt die Rückkehr des Spektraltigers als Mount an.

Wrath of the Lich King wird von Fans neben Burning Crusade oft als die beste Erweiterung zum MMORPG bezeichnet. Trotz Trailer im Jahr 2022 konnten Spieler in China aber erst im Jahr 2024 loslegen. Einige Monate nach Veröffentlichung des Clips kam es nämlich zum Zerwürfnis zwischen Blizzard und NetEase. 

Unternehmen aus dem Ausland dürfen in China nur Geschäfte machen, wenn sie mit einem chinesischen Partner zusammenarbeiten. Nachdem sich NetEase und Blizzard getrennt haben, wurden die Server zu WoW und Classic geschlossen. Inzwischen hat man sich aber wohl wieder vertragen, denn die beiden Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit erneuert und WoW ist in China wieder spielbar.

Der Release von WoW: Wrath of the Lich King Classic in China scheint ein großer Erfolg gewesen zu sein. Im Jahr 2024 feierte Blizzard nämlich ein neues Allzeithoch in WoW, das wohl unter anderem den vielen chinesischen Spielern zu verdanken ist. Mehr dazu lest ihr hier: Mehr als 12 Millionen Spieler! WoW wohl mit neuem Allzeithoch, aber nicht dank The War Within

Neues Spiel auf Steam macht euch zum Goblin, der sich durch Schrott wühlt und daraus Schätze birgt, wird „sehr positiv“ bewertet

In einem neuen Spiel pickt ihr aus dem Schrott anderer Leute echte Schätze heraus. Das kommt bei den Spielern auf Steam bislang „sehr gut“ an.

Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Trash Goblin und ist am 6. November 2024 auf Steam im Early Access erschienen – bedeutet, das Spiel soll mit dem Feedback der Spieler weiterentwickelt werden. Wollt ihr das Spiel nur einmal ausprobieren, empfiehlt sich die kostenlose Demo.

Worum gehts in dem Spiel? Ihr spielt einen kleinen Goblin und wühlt euch durch den Schrott, den euch andere Leute überlassen haben. Den pickt ihr mit eurem Werkzeug auseinander. Dabei bringt ihr den einen oder anderen Schatz zum Vorschein, den ihr dann in eurem Laden verkaufen könnt.

Den offiziellen Trailer zum Early-Access-Launch seht ihr hier:

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Trash Goblin startet auf Steam in den Early Access

Restauration und Tüftelei

Wie sieht das Gameplay aus? Auf den ersten Anblick lässt sich kaum sagen, was ihr da vor euch habt. Um an die Schätze zu gelangen, müsst ihr zuerst fein säuberlich mit einem Meißel mehrere Schichten Schrott abtragen. Anschließend schrubbt ihr den Gegenstand noch sauber.

Andere Werkzeuge als Meißel und Schwamm gibt es nicht. Im Prinzip erfordert jeder Gegenstand also das gleiche Vorgehen. Je nach Spielertyp kann das schnell langweilig werden, oder aber meditativ wirken. Das hängt ganz davon ab, wonach ihr sucht.

Erstrahlt ein Objekt wieder in altem Glanz, könnt ihr ihn auch mit anderen kombinieren. Schlussendlich bleibt es euch überlassen, ob ihr den Gegenstand verkauft oder selbst einsteckt und bei euch Zuhause aufstellt. Mit Geld kauft ihr neue Möbel und Dekorationen für euren Goblin-Unterschlupf.

Charmantes Spiel mit überschaubarem Inhalt

Wie kommt das Spiel bislang an? Auf Steam geben derzeit 81 % der Spieler einen Daumen nach oben, die Wertungen fallen damit insgesamt „sehr positiv“ aus. Am häufigsten werden das entspannte (wenn auch repetitive) Gameplay und die charmante Atmosphäre gelobt.

Einige Spieler kritisieren aber auch den aktuellen Umfang des Spiels. Steam-Nutzer lolodapolo schreibt zum Beispiel: „Ich empfehle dieses Spiel im Moment nicht – allein schon deshalb, weil es sich so leer und unfertig anfühlt. Im Moment erhaltet ihr die gleiche Menge an Spaß und Inhalt aus der Demo […]“

Der beste Weg, Trash Goblin auszuprobieren, ist die kostenlose Demo. Wenn euch das Spiel gefällt und ihr die Entwickler unterstützen wollt, könnt ihr es euch danach immer noch kaufen.

Brotato ist ein weiteres Spiel auf Steam, das trotzt eher simplem Gameplay zahlreiche Spieler begeistern kann. Dieser Erfolg ist unter anderem einem großen deutschen Streamer zu verdanken. Mehr dazu lest ihr hier: Brotato lebt auf Steam und Twitch neu auf, deutsche Streamer wie HandOfBlood machen es groß

xQc war 3 Jahre die Nummer 1 auf Twitch, bis er sich verkaufte – Schimpft nun über Bedeutungsverlust

Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel dominierte von 2020 bis 2022 Twitch. In den 3 Jahren war er der meistgesehene Streamer auf der Streaming-Plattform. Doch das änderte sich, als er im Juni 2023 ein Angebot der Streaming-Plattform Kick annahm. Jetzt beschwert er sich lautstark, dass er nicht mehr für den Preis „The Streamer Awards“ nominiert wurde und beklagt einen Verlust seiner Bedeutung.

Worüber beschwert sich xQc? Der Streamer xQc beschwerte sich am 12. November darüber, dass er für keine einzige Kategorie bei den „The Streamer Awards 2024“ nominiert wurde.

Er glaubt, die Preise, die von QTCinderella moderiert und veranstaltet werden, seien eindeutig total unfair:

Streamer müssten „um Geld und Subs betteln“. Und „so viel Werbung wie möglich schalten“, um nominiert zu werden, motzt xQc.

Über sich selbst sagt er: „Ich habe verloren, ich bin abgekackt und muss eine Niederlage einstecken” („I lost, fell off + L)“

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

xQc war 3 Jahre in Folge für den Preis nominiert

Wurde er früher denn für Preise nominiert? 2022, 2023 und 2024 war er für die Kategorie „Streamer des Jahres“ bei den „The Streamer Awards“ nominiert. Gewonnen hat er den Preis aber nie.

2022 gewann er jedoch den Preis für „Just Chatting“ und 2023 den Preis für den besten „Variety Streamer“ – für die diesjährige Ausgabe geht er aber leer aus.

Eigentlich werden die Streaming Awards immer im Februar/März vergeben. Jetzt stellt man aber auf Ende des Jahres um. Daher finden 2024 zwei Preisverleihungen statt. Die vierte Ausgabe der „Streamer Awards“ wird am 7. Dezember kommen.

xQc war 2018, 2019 und 2021 zudem bei den „Esports Awards“ als Streamer des Jahres nominiert.

xQc hat sich für viel Geld an ein Online-Casino verkauft

Was ist da bei xQc los? Es ist ironisch, dass xQc sich beschwert, dass man „viel Werbung“ schalten müsse, um nominiert zu werden, wenn er auf Kick praktisch Dauer-Werbung für ein Online-Casino macht.

Der Content und die Ausrichtung des Streams von xQc haben sich seit seinem Wechsel zu Kick geändert. Kick ist ein Plattform, die intensiv vom Online-Casino Stake gesponsort wird. Kick entstand als Reaktion darauf, dass Twitch genau solche Casino-Streams, die Stake bewerben, verbot. Auch deutsche Glücksspiel-Streamer traf das schwer.

xQc ist von einem Trendsetter auf Twitch, der Reaction-Streams etablierte und die Zuschauer ständig unterhielt, jetzt zu einem Influencer geworden, den man mit Wetten und Glücksspiel in Verbindung braucht.

Letztlich hat er – wie schon Ninja vor ihm – seine Relevanz auf Twitch für einen gewaltigen Zahltag verkauft. Angeblich bot ihm Kick 100 Millionen $. Jetzt muss der Kanadier aber auch damit leben, dass die Zeiten an der Spitze von Twitch vorbei sind.

Papaplatte nominiert, aber wohl chancenlos

Wer ist denn nominiert? Insgesamt gibt es 27 verschiedene Kategorien (via streamerawards).

Bei den „besten internationalen Streamern“ hat es der deutsche Papaplatte in die engere Auswahl geschafft. Aber er tritt gegen Streamer wie den Spanier Ibai, IShowSpeed (weil er viele internationale Fans hat) oder den Japaner FPS_Shaka an.

Für den Gamer des Jahres sind CaseOh_, Jynzi, TenZ, KaiCenat und Clix nominiert.

Für den Streamer des Jahres sind IShowSpeed, Caedrel, PirateSoftware, Emiru und KaiCenat nominiert.

Das ist die kontroverseste Nominierung: Für die „beste Zusammenarbeit, die gestreamt wurde“ ist ein Stream von Adin Ross mit Donald Trump nominiert.

Übrigens: Auch Asmongold fehlt dieses Jahr komplett bei den Nominierungen. Die MMORPG-Kategorie, die Asmongold 2022 noch gewann und für die er 2024 nominiert war, hat man jetzt für die Dezember-Ausgabe der Streamer Awards entfernt.

Auch in Deutschland werden solche Preise vergeben und diejenigen, die nicht notiert werden, haben manchmal Probleme mit den Entscheidungen der Jury: MontanaBlack schimpft auf Preis, den er nicht gewinnt, und aufs „links-versiffte“ Twitch um HandofBlood

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Ein MMO wollte die große Konkurrenz zu Monster Hunter werden, doch scheiterte – will jetzt einen Neuanfang wagen

Dauntless wollte ursprünglich eine Free2play-Alternative zu Monster Hunter sein, konnte aber schlussendlich mit dem Release von Monster Hunter World nicht mithalten. In der Hoffnung, das MMO doch noch zu retten, wagt Entwickler Phoenix Labs nun den Neustart.

Um was für ein Update handelt es sich? Anfänglich unter dem Namen „The Shattered Isles“ gab das Entwicklerstudio Phoenix Labs in einem Dev Blog im August 2023 (via playdauntless) bekannt, dass hinter den Kulissen an einem umfangreichen Inhaltsupdate gearbeitet werden würde, um Dauntless neuen Anreiz zu verleihen.

Ende September 2024 gab es dann eine Beta unter dem neuen Namen „Dauntless: Awakening“ . Dabei konnten interessierte Spieler die umfangreichen Änderungen ausgiebig testen und Feedback geben.

Nun, über einen Monat nach der Beta, verkündeten die Entwickler, dass gegen Ende des Jahres das umfangreiche Überarbeitungsupdate an den Start gehen soll (via playdauntless). Ein genaueres Releasedatum soll im Laufe der Woche in einem weiteren Dev-Blog veröffentlicht werden.

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Dauntless Console Launch Trailer PS4

Frischer Wind als Chance

Welche Überarbeitungen bringt das Update?  Der Fokus des Updates liegt auf der Verbesserung der allgemeinen Spielerfahrung, der Ausrüstung und den Begegnungen. Konkret soll es sich dabei um folgende Punkte drehen:

  • Kampfverbesserungen: Diese umfassen die Möglichkeit, mehr als eine Waffe zeitgleich auszurüsten und bieten flexiblere Kampfoptionen. Ebenso sollen sowohl das Kampfsystem klarer als auch die Interaktionen zwischen Slayern und Behemoths reaktionsfähiger gestaltet werden.
  • Neues Fortschrittssystem: Hierbei sollen tiefergreifende, permanente Fortschritte für die Waffen und Community-Feedback zum Umschmieden und Überladen eingearbeitet werden.
  • Begegnungen und Jagden: Es soll dynamischere Inseln und neue Erkundungsanreize geben. Ebenso sollen die Behemoths überarbeitete Verhaltensweisen bekommen, durch die sie beispielsweise auch mehr mit der Umgebung interagieren werden.
  • Schwierigkeitsgrad: Dieser soll in allen Modi feiner angepasst werden, ohne dabei die Beherrschung der Spielmechaniken zu entwerten.
  • Quests: Auch die Haupt- und Nebenquests sowie das Tutorial werden überarbeitet und verbessert.

Zusätzlich soll auch die Optik einen neuen Anstrich erhalten und das Interface verbessert werden. Ebenso sollen die Belohnungen sinnvoller eingesetzt werden. Es wird auch neue Aktivitäten geben.

Ob die Bemühungen von Phoenix Labs sich auszahlen, wird sich zeigen. Als Community-orientiertes Entwicklerstudio liegt in ihrem Vorhaben einiges Potenzial. Warum Dauntless bisher leider trotzdem eher gefloppt ist und welche Folgen das für das Studio hatte, könnt ihr hier nachlesen: Ein tolles MMO wollte wie Monster Hunter World sein: Jetzt steht das Studio vorm Aus  

„Warum spendet man an Reiche?“ – 22-Jähriger verdient 1 Mio. Euro mit einem einzigen Stream auf Twitch und es wird noch mehr

Der 22-jährige Kai Cenat hält auf Twitch gerade einen einmonatigen Marathon-Stream ab. In den ersten 250 Stunden hat er bereits einen Rekord aufgestellt und etwa 1 Million US-Dollar verdient.

Was ist das für ein Streamer? Kai Cenat ist ein amerikanischer Streamer, der erst seit Februar 2021 auf Twitch aktiv ist. Binnen kürzester Zeit wurde er jedoch einer der größten Streamer der Plattform: Bereits anderthalb Jahre später stieß er den ehemaligen Overwacht-Profi xQc vom Sub-Thron.

2023 brach Kai Cenat mit seinem „Mafiathon“, einem einmonatigen Streaming-Marathon, gleich zwei Rekorde auf Twitch: Er wurde zum Streamer mit den meisten aktiven Subs aller Zeiten und knackte als erster überhaupt die Marke von 300.000 gleichzeitig aktiven Abos. Sogar der Rapper Drake gratulierte dem Streamer.

Aktuell veranstaltet Kai Cenat den „Mafiathon II“ und holt sich den Rekord zurück, den ihm zwischenzeitlich ein pinkhaariges Anime-Mädchen abgeluchst hatte. Dafür ist der Streamer seit über 250 Stunden durchgehend auf Sendung – abgesehen von einer kurzen Unterbrechung, bei der Kai Cenat für wenige Minuten von Twitch gebannt wurde.

Es handelt sich also um einen einzigen – wenn auch sehr langen – Stream

Bevor er sich für viel Geld an Kick verkaufte, war xQc die Nummer 1 auf Twitch:

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Kai Cenat ist der neue alte Twitch-Weltmeister

So läuft es gerade bei Kai Cenat: Der Streamer befindet sich noch mitten in seinem Subathon, doch bereits jetzt ist der Marathon-Stream ein voller Erfolg. In den frühen Morgen-Stunden des 12. Novembers unserer Zeit knackte Kai Cenat 326.252 gleichzeitige Subs und holte sich damit seinen Rekord nach nur knapp anderthalb Monaten zurück.

Der 22-Jährige ist nun wieder der Streamer mit den meisten gleichzeitig aktiven Bezahl-Abos überhaupt – und der Subathon ist noch lange nicht vorbei. Es ist also gut möglich, dass der Rekord-Streamer noch die 400.000 knackt.

Den großen Moment seht ihr hier (Achtung, laut!):

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Wie viel Geld ist das? Aktuell steht Kai Cenat bei über 333.000 Subs, überwiegend im Wert von 4,99 $ – die teureren Tiere 2 und Tier 3 Subs sind zu vernachlässigen. Von den Subs behält Twitch aber einen Anteil ein, bei einem Streamer in der Größenordnung von Kai Cenat kann man von 30 % ausgehen, sollte er keinen anderweitigen Deal abgeschlossen haben.

Dann sollten immer noch etwa 1,1 Millionen Dollar auf dem Konto des Streamers landen, also ungefähr eine Million Euro. 20 % der Einnahmen sollen allerdings nicht an Kai Cenat gehen, sondern an ein Projekt, mit dem der Streamer eine Schule in Nigeria bauen möchte.

Fans bejubeln Streamer, andere sind kritisch

Wie wird das diskutiert? Von seinen Fans wird Kai Cenat ausgiebig für seinen Erfolg gefeiert. Auch die Vtuberin ironmouse, die den Rekord zwischenzeitlich innehatte, zeigt sich beeindruckt: Sie glaubt sogar, dass der Streamer 1 Million Subs knacken könnte (via X).

Doch nicht alle sind so begeistert. So fragt ein Nutzer auf X: „Warum spendet man an Reiche?“ Das ist eine Frage, die eigentlich fast immer aufkommt, wenn größere Streamer großzügig von ihrer Community mit Subs beschenkt werden.

Immerhin haben diese Content Creator aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Geld, als die meisten Fans, die da ein Abo abschließen – wäre der Sub da nicht besser bei einem kleineren Streamer aufgehoben?

Im Fall von Kai Cenat kommen wahrscheinlich mehrere Punkte zusammen. So antworten dem Nutzer einige Fans: Man unterstütze da ja auch eine gute Sache, außerdem sei es cool, an so einem Rekord beteiligt zu sein.

Der 22-Jährige nimmt auf Twitch zudem eine besondere Rolle ein, denn die Top-Streamer sind nach wie vor mehrheitlich weiß. Als schwarzer US-Amerikaner, der aus schwierigen Verhältnissen stammt und sich an die Spitze der Streaming-Plattform gekämpft hat, hat Kai Cenat eine Vorbild-Rolle, insbesondere für jüngere afro-amerikanische Zuschauer, die sonst kaum repräsentiert werden.

Dazu kommt, dass Kai Cenat einen guten Draht zu Promis hat: So hatte er schon Berühmtheiten wie den Schauspieler Kevin Hart, die Rapper Nicki Minaj und Snoop Dogg sowie den Wrestler John Cena zu Gast in seinem Stream.

Der 22-Jährige macht aus seinen Streams spektakuläre Events mit Star-Gästen und viel Unterhaltungs-Programm – und das zahlt sich aus.

Kai Cenat ist nicht der einzige Streamer, der gerade mit einem Streaming-Marathon Bezahl-Abos einfährt. Dabei lässt sich immer wieder beobachten, dass es bei einem solchen Subathon weniger auf die Zuschauer-Zahlen ankommt und mehr darauf, seine Community zu aktivieren: Die Nummer 196 auf Twitch zeigt versehentlich seine Einnahmen – Verdient 3 Jahresgehälter in einem Monat

Quelle(n):
  1. Tribune
  2. Dexerto

Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle

Im Livestream gaben die Entwickler von Diablo 4 einen kleinen Einblick in den kommenden Midseason-Patch. Mit dem können sich alle Klassen über Buffs freuen – sogar der ohnehin schon starke Geistgeborene.

Am 12. November veranstaltete Blizzard einen „Campfire Chat“-Livestream, in dem sie einen Einblick in den kommenden Midseason-Patch boten. Dabei handelt es sich im Grunde um eine kleine Preview, denn in der kommenden Woche wird es einen weiteren Stream geben – dieses Mal mit mehr Infos und Details.

Was wird der Midseason-Patch beinhalten? Mit dem Midseason-Patch plant Blizzard Anpassungen für alle Klassen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aktuell ist der Geistgeborene die stärkste Klasse in Diablo 4 und dominiert die Tier List der besten Builds für Season 6. Die Entwickler betonten, dass es zur Midseason keine Nerfs geben wird – man solle aber bis Season 7 noch „genießen, was man hat.“

Um die Klassen mehr aneinander anzugleichen, erfolgen Buffs für alle Klassen in dem Midseason-Patch. Aber der Geistgeborene geht auch nicht leer aus.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses

Buffs für alle – selbst für die OP-Klasse in Diablo 4

Welche Buffs wird es geben? Mit dem Midseason-Patch bekommen verschiedene Skills, Aspekte und Uniques der sechs Klassen Buffs, die wir nachfolgend zusammenfassen. Ergänzend fügen wir ein paar englische Screenshots aus dem YouTube-Livestream von Blizzard ein.

  • Die Barbaren erhalten primär Buffs ihrer Kernfertigkeiten – etwa Hammer der Urahnen und Doppelschwung. Der Schaden der Skills wird erhöht.
  • Über einen Buff aller zentralen passiven Skills können sich die Druiden freuen. Unter anderem wird der Schaden des Skills Wölfische Wildheit erhöht. Auch der legendäre Aspekt Sturmjagender Aspekt erhält einen Buff, sodass ihr nicht nur mehr Ziele mit dem Tornado verfolgt, sondern auch mehr Schaden dabei macht. Das Unique „Der Basilisk“ bekommt hinsichtlich des Schadens einen Buff.
  • Die Totenbeschwörer sind aktuell bereits ziemlich stark und stehen mit etlichen Builds oben in der Tier List der Endgame-Builds in Season 6. Dennoch bekommen auch sie Buffs – unter anderem für ihre Basis-Skills. Dazu werden die Uniques Mortacrux und Gebrüll aus der Tiefe gebufft.
  • Jägerinnen bekommen einen Buff für Kernfertigkeiten und zentrale passive Skills. So wird unter anderem der Schaden von Durchschlagender Schuss und Klingensturm erhöht.
  • Was die Zauberinnen betrifft, gibt es Buffs für zentrale passive Skills und Aspekte. So werden die Skills Verbrennen und Lawine hinsichtlich ihres Schadens gebufft.
  • Und auch der starke Geistgeborene bekommt ein paar kleine Buffs, vor allem Skills, die laut Blizzard „weniger erfolgreich waren“. Dazu gehören Schneidschwingen und Verkümmernde Faust. Der Skill Gifthaut wird hinsichtlich des Schadens gebufft. Gifthaut kommt aktuell in einem neuen „AFK-Build“ zum Einsatz, bei dem ihr die Gegner ganz nebenbei erledigt.

Bedenkt, dass dies nur ein kleiner Einblick in den Midseason-Patch ist. Die Entwickler betonen, dass es noch mehr Anpassungen an der Klassen-Balance geben wird. Mit Season 7 sollen dann weitere Anpassungen erfolgen, vor allem auch am Geistgeborenen. Die Änderungen könnt ihr dann auf einem PTR zur nächsten Season testen.

Wann kommt der Midseason-Patch? Die vollständigen Patch Notes sollen später in dieser Woche verfügbar sein, das Update selbst nächste Woche. In der kommenden Woche findet zudem ein weiterer Blizzard-Livestream statt, in dem die Entwickler Details zum PTR für Season 7 bekannt geben werden.

Der starke Geistgeborene ist immer wieder Thema in der Community von Diablo 4. Die Spielerinnen und Spieler diskutieren über die OP-Builds und manche meinen, dass sie einen Nerf vertragen können. Andere finden, man solle lieber Buffs für alle anderen Klassen fordern. Einzelne warnen aber auch vor unbedachten Wünschen, da Blizzard oft Feedback nutzt, um Diablo 4 zu verbessern.

LoL: Ein neuer Champion muss nach nicht mal 6 Monaten geändert werden, weil Profis einfach zu gut sind

In League of Legends gibt es immer mal Champions, die von Profis deutlich besser gespielt werden als von normalen Spielern. So ist es auch beim relativ neuen Champion Aurora. Doch sie scheint etwas über die Stränge zu schlagen, denn sie wird massiv verändert.

Worum geht es? Aurora ist ein relativ neuer Champion, der am 17. Juli 2024 erschienen ist. Schon vor Release fürchteten Profi-Spieler das Potenzial des Champions. Schon damals hatte man die Angst, dass ihre Mobilität und die vielen Optionen in erfahrenen Händen zum Problem werden.

Sie startete im normalen Bereich ziemlich erfolgreich, doch mittlerweile sieht das anders aus. Schaut man sich die Statistiken auf U.GG an, dann geht es ihr gar nicht mal so gut. Auf der Midlane hat sie, basierend auf allen Rängen, eine Win-Rate von nur 48,3 %.

Hat man als Zuschauer aber bei den Worlds 2024 aufgepasst, dann hat man gemerkt, dass Aurora ziemlich oft gebannt worden ist. Auf dem Main Event war sie der meist-gebannte Champion mit ganzen 65 Bans. Egal, wer gespielt hat, die Profis hatten Angst vor ihr.

Das scheint Riot nicht so gut zu gefallen. Im nächsten Patch wird Aurora massiv geändert.

Das große Thema in LoL ist aktuell Arcane:

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So viel hat Arcane gekostet

Lead Designer von Riot sagt: Aurora hat 2 Probleme

Wo liegt das Problem an Aurora? Die kommenden Änderungen von Aurora kommentierte der Lead Champion Designer Squad5 auf x.com. Er erklärt, dass Aurora aktuell 2 Probleme hat. Zum einen sei Aurora zu schwer. Aurora zu lernen, sollte von mittlerer Schwierigkeit sein, aktuell sei sie aber nur für Spieler mit hohem Können geeignet. Das drückt die Win-Rate runter.

Das zweite Problem ist der Profi-Bereich. Selbst wenn ihr aktueller Zustand schwach ist, habe sie trotzdem eine hohe Priorität im E-Sport. Die kommenden Änderungen sollen beide Probleme lösen.

Was wird geändert? Die Änderungen gleichen schon fast einem Mini-Rework, denn jede Fähigkeit wird angepasst:

  • Passive
    • Die Geister, die ihr sammelt, geben euch kein Movement-Speed mehr
  • Q-Fähigkeit
    • Die Q-Fähigkeit wird jetzt automatisch reaktiviert, wenn die Dauer vorbei ist
    • Der Cooldown wird erhöht
    • Die Reichweite wird erhöht
    • Der Grundschaden wird erhöht
  • W-Fähigkeit
    • Der Cooldown wird bei einem Kill oder Assist nicht mehr resettet
    • Aktiviert man die W-Fähigkeit, erhält man nun auch Movement-Speed
    • Der Cooldown wird reduziert
  • E-Fähigkeit
    • Die Reichweite wird erhöht
  • Ultimate (R-Fähigkeit)
    • Man erhält kein Movement-Speed mehr, sondern nur den Movement-Speed der W
    • Gegner werden nicht mehr gefangen gehalten, sondern verlangsamt, wenn sie den Bereich verlassen
    • Dauer der Ultimate wird erhöht

Die Änderungen sollen dafür sorgen, dass es einfacher für schlechtere Spieler wird, die Ideen hinter ihren Fähigkeiten zu nutzen. Vor allem wird die Positionierung mit Aurora durch die verbesserte Reichweite vereinfacht.

Die Änderung an der Ultimate wird Aurora aber in hohem Rängen wahrscheinlich schwächer machen, als sie es jetzt ist, denn man kann herauslaufen. Vorher war man für die Dauer der Ultimate im Bereich gefangen.

Wann kommen die Änderungen? Die Änderungen kommen zusammen mit Patch 14.23. Der Patch erscheint voraussichtlich am 20. November 2024.

Wie sich die Änderungen auf Aurora auswirken werden, wird man aber erst ein paar Wochen danach sehen können. Im Profi-Bereich wird man ihre Relevanz erst nächstes Jahr sehen. Ein anderer Champion soll Anfängern helfen, das Spiel zu lernen, doch das scheint nicht zu funktionieren: Spielerin sagt, trotz hunderter Stunden ist sie noch immer furchtbar mies in LoL – Und ein Champ ist schuld

Quelle(n):
  1. gol.gg

Eine Klage von Nintendo kann den Erfolg von Palworld nicht bremsen, überholt sogar Dragon Ball

Palworld hat aktuell mit einer Klage von Nintendo zu kämpfen. Das ändert aber nichts am Erfolg des Spiels, besonders in Japan.

Wie sieht es bei Palworld aus? Seit dem Release von Palworld im Januar 2024 schien es lange Zeit, als würden Nintendo und die Pokémon Company auf rechtliche Schritte wegen Patentverletzung verzichten.

In der Nacht zum 19. September 2024 änderte sich das jedoch. Beim Bezirksgericht Tokio wurde eine entsprechende Klage eingereicht. Dabei geht es um das Patentrecht, was etwa Spielmechaniken beinhalten könnte, für die Pokémon bekannt ist.

Nintendo fordert unter anderem eine Entschädigung in Höhe von 10 Millionen Yen. Das sind umgerechnet etwa 61.000 Euro. Die Entwickler von Palworld, Pocketpair, haben bereits auf die Ankündigung der Klage reagiert – sie wollen an Palworld festhalten.

Nur wenige Tage später erschien die PS5-Version des Spiels, nämlich am 25.09.2024. In Japan mussten sich Konsolenspieler noch etwas länger gedulden, nämlich bis zum 04. Oktober. Doch das Warten hat sich gelohnt.

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Nintendo reicht Klage gegen Palworld-Macher ein!

Palworld besteigt das Siegertreppchen

Wie verkauft sich Palworld in Japan? Ausgerechnet im Land, aus dem Pokémon stammt, feiert Palworld gerade einen großen Erfolg. Die PS5-Version entwickelte sich schnell zum Hit und ist laut PlayStation das Spiel, das im Oktober am häufigsten heruntergeladen wurde.

In anderen Ländern wie den USA reicht es immerhin für den 10. Platz, in Europa für Platz 9 (via blog.de.playstation.com)

Zum Vergleich: Andere Top-Titel wie Dragon Ball: Sparking Zero, das in Japan traditionell auch sehr beliebt ist, wird von Palworld verdrängt und landet „nur“ auf Platz 2. Gefolgt von Metaphor: ReFantazio und Call of Duty: Black Ops 6 auf den Plätzen 3 und 4.

Palworld kann das als großen Erfolg verbuchen und folgt mit der Konsolenversion damit den Steam-Rekorden, die Anfang des Jahres bereits gebrochen wurden.

Aktuell scheinen sich die Spieler weltweit an der Klage seitens Nintendo nicht zu stören. Sollte das Unternehmen vor Gericht recht bekommen, könnte es sein, dass Pocketpair ihr Spiel verändern oder sogar vom Markt nehmen muss, um die Patente nicht länger zu verletzen. Bereits im Januar wollten wir wissen: Könnte Nintendo den Steam-Hit Palword erfolgreich verklagen? – Wir fragen einen Anwalt

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Ein Gaming-Analyst erklärt, ob der Game Pass dem neuen CoD: Black Ops 6 geschadet hat

CoD: Black Ops 6 ist der neueste Teil der bekannten Shooter-Reihe und der Erste, der direkt zum Release im Game Pass erhältlich ist. Dabei kann man sich natürlich fragen, ob es dem Spiel hilft oder schadet. Ein Gaming-Analyst erklärt nun, ob das Abo einen Einfluss hatte.

Worum geht es? Am 25. Oktober 2024 erschien Call of Duty: Black Ops 6 und war für viele Fans der Reihe ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei erschien das Spiel zum ersten Mal auch direkt zum Start im Game Pass. Nutzer des Microsoft-Abos konnten das Spiel damit, ohne zusätzliche Kosten, auf dem PC und der Xbox spielen.

Dabei könnte man sich fragen, ob das Abo einen Einfluss auf die Zahlen hat. Im Freundeskreis von MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller sorgte das Test-Abo nicht für einen Kauf des Spiels. Ein Gaming-Analyst erklärte jetzt aber, dass der Game Pass aktuell keinen negativen Einfluss auf Black Ops 6 hat, aber eben auch keinen positiven.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Es kommt darauf an

Wer ist der Analyst? Matt Piscatella ist ein Gaming-Analyst mit viel Branchenerfahrung. Er arbeitete unter anderem für Warner Bros. Games und Activision Blizzard. Sein Steckenpferd sind Business-Analysen in der Gaming-Branche.

Auf Bluesky äußerte sich Piscatella jetzt zu Black Ops 6 und dem Einfluss vom Game Pass. Dabei kommt er nach 2 Wochen zum Resultat, dass der Game Pass auf Black Ops keinen negativen Einfluss gehabt hat. Aber eben auch keinen positiven. Die Zahlen von Black Ops 6 scheinen aber ziemlich gut zu sein:

Das Engagement von Call of Duty nach der Veröffentlichung von Black Ops 6 kann nur mit dem Begriff „verrückt“ beschrieben werden. […] Die Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops 6 (ohne Abonnements und Zusatzinhalte) entwickeln sich ebenfalls sehr gut.

Matt Piscatella über CoD: Black Ops 6

Er stellt aber klar, dass Black Ops 6 kein allgemeines Beispiel für den Einfluss vom Game Pass ist. Zum möglichen Einfluss vom Game Pass auf andere Spiele sagt er: Es kommt darauf an.

Er sagt, die Debatte über den Einfluss des Game Pass sei nie beendet worden, weil es von den jeweiligen Spielen abhängt. Manchmal helfe das Abo dabei, ein Spiel viral gehen zu lassen, aber manchmal schade das Abo auch.

Wie spielt ihr Black Ops 6? Habt ihr es regulär gekauft oder seid ihr Game-Pass-Nutzer? Schreibt es uns in die Kommentare. Black Ops 6 scheint den Nerv vieler CoD-Fans getroffen zu haben. Auch der Microsoft-Chef meldete schon positive Zahlen: Chef von Microsoft verrät: Black Ops 6 bricht Rekorde – Nie wurde ein Call of Duty zum Release mehr gespielt

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. circana.com

5 coole Easter Eggs in Arcane Staffel 2, die ihr nur versteht, wenn ihr League of Legends gespielt habt

Arcane Staffel 2 ist wie schon die erste Staffel gespickt mit vielen versteckten Details und Easter Eggs, die man im Hintergrund sehen kann. Wir stellen euch 5 versteckte Details vor, die man nur als Fan von League of Legends versteht.

Achtung Spoiler: Der folgende Artikel bespricht Ereignisse aus den ersten 3 Folgen von Arcane Staffel 2.

Arcane ist eine Serie, die auch von Leuten genossen werden kann, die noch nie League of Legends gespielt haben. Das liegt an der fokussierten Geschichte und den ausgearbeiteten Charakteren. Fans von League of Legends können aber einige Details entdecken.

Dazu gehört etwa die Schwarze Rose, die wir in einem anderen Artikel ausführlich erklärt haben. Wenn man sich auf der Kluft der Beschwörer auskennt, dann erkennt man Details, die man aus dem Spiel kennt. Wir zeigen euch, welche wir in den ersten drei Folgen der 2. Staffel entdecken konnten.

Einen Trailer zu Arcane Staffel 2:

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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

1. Jungler werden sich wohl fühlen

Der Jungle ist eine Rolle in League of Legends, in der man nicht auf Lanes unterwegs ist, sondern dazwischen Monster erledigt. Freunde des Jungles werden ein bekanntes Monster in der Serie wiedererkennen. Am Ende der ersten Folge der neuen Staffel sehen wir, wie sich Singed in einem zugeschneiten Wald befindet.

Dort fängt er sich mit seinem Gas einen zweiköpfigen Wolf, den er später für Experimente benutzt. Diesen Wolf könnt ihr in jeder LoL-Runde sehen. Er ist zusammen mit dem Blue-Buff auf einer Seite und ein sogenanntes Jungle-Camp. Begleitet wird er von zwei kleinen Wölfen, die ihr als Jungler erledigen müsst, um Gold und Erfahrung zu ergattern.

Auch ein anderes Jungle-Monster wird erwähnt. Im englischen Original spricht Heimerdinger von den Bramblebacks. Das ist der Name für den Red-Buff.

2. Items aus dem Spiel in der Serie

Das wichtigste Tool für die Builds in den verschiedenen Matches von LoL sind die Items. Die kauft man nicht nur, um stärker zu werden und die Gegner zu besiegen, sondern auch, um sich zu verteidigen. Das machen auch Ambessa und ihre Soldaten, wie man in der dritten Folge von Arcane Staffel 2 sehen kann.

Während Ambessa von Amara besucht wird, sieht man, wie die rechte Hand von Ambessa Runen auf einer Axt platziert. Diese Runen sind das relativ neue Item Kaenic Rookern. Dabei wurde das Item nicht zufällig ausgewählt. Es ist ein starkes Magieresistenz-Item, das euch mit einem Schild vor magischem Schaden schützen kann.

Das braucht Ambessa auch, denn ihr Feind ist die Schwarze Rose, die auf Magie spezialisiert ist. Die Kraft dieser Magie sieht man in der 3. Folge deutlich.

Man könnte auch vermuten, dass die Kettensäge, die von der Zhaun-Kämpferin in Folge 1 benutzt wird, das Item Chempunk Chainsword wäre. Das grüne Icon im Spiel erinnert zumindest daran. Auch die Masken der großen Zhaun-Gegner erinnern an ein Item: Turbo Chemtank. Das Item war vor allem bei großen Tanks gefragt.

3. Hat Caitlyn nun verfehlt oder nicht?

Einer der größten Diskussionspunkte ist die Frage, ob Caitlyn Jinx in Folge 3 verfehlt hat, oder ob Vi den Schuss geblockt hat. In Folge 1 und der vorherigen Staffel sieht man die exzellente Präzision von Caitlyn. Sie trifft die kleinsten Ziele aus weiter Entfernung. Sie bleibt ruhig und trifft sogar im hektischen Kampf perfekt.

Das spiegelt sich auch in ihrer Ultimate wider. Sie geht dabei kurz in die Hocke und ihr Schuss trifft garantiert ein Ziel. Die einzige Möglichkeit das zu blocken, ist, wenn jemand dazwischen geht. Im Finale der 3. Folge blockt Vi den Schuss auf Jinx aber ab.

In den Details sieht man aber, dass sie quasi nicht ihre Ultimate benutzt hat. Wie @skyllianhamster auf x.com erklärt, sieht man, dass Caitlyn nicht konzentriert ist. Sie bereitet sich, anders als in der Ultimate-Animation, nicht vor.

Schaut man sich das Zielfernrohr an, dann sieht man, wie Caitlyn Jinx hätte treffen können. Denn Vi blockt den Schuss nicht mit einer Bewegung ab, Caitlyn traf Vi versehentlich.

Man kann aber davon ausgehen, dass Caitlyn, in ihrer Wut und ihrer charakterlichen Veränderung, Jinx und das Kind treffen wollte.

4. Jannas Ultimate rettete Minenarbeiter

Der Champion Janna ist ein beliebter Support in League of Legends, der sich vor allem dem Heilen und Retten widmet. Janna ist auch einer der 2 versteckten Champions in der 2. Staffel. In der 3. Folge erwähnt Jinx einen Mythos über die Göttin Janna, die Minenarbeiter vor dem Tod rettete.

Dazu passt perfekt ihre Ultimate. Mit der erzeugt sie einen großen Windstoß, der Gegner wegschleudert und Verbündete heilt. Sie kann in einem hektischen Teamkampf Kontrolle geben.

Geht man davon aus, dass den Arbeitern im Mythos die Luft ausging, weil sie begraben waren, dann passt Janas Wegschleudern von Gegnern perfekt dazu, denn durch so eine Fähigkeit könnte sie auch Minen freilegen.

5. Heimerdingers verhasste Türme

Heimerdinger ist einer der lustigsten Nebencharaktere aus Arcane und ein wahrer Veteran in League of Legends. Der geniale Wissenschaftler ist vor allem für seine nervigen Türme bekannt, gegen die man im Spiel nur schwer ankommt.

Einer dieser Türme findet man auch in der zweiten Folge von Arcane Staffel 2. Als Heimerdinger und Ekko unten am heiligen Baum in Zhaun sprechen, sieht man eine Erfindung, mit der die Kinder spielen. Das ist der Turm von Heimerdinger, nur ist er diesmal in einer friedlichen Version mit Seifenblasen vorhanden.

Habt ihr noch Details entdeckt, die wir hier nicht aufgelistet haben? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Auf die nächsten 3 Folgen muss man gar nicht mehr lange warten. Schon am Samstag geht es mit 3 Folgen weiter und wahrscheinlich wieder mit vielen Easter Eggs. Der Detailgrad der Serie kostete viel Zeit, doch auch die Dialoge waren aufwendig: Der Showrunner von Arcane erzählt, wie lange er nur am letzten Satz von Staffel 2 gearbeitet hat und das zeigt, wie hoch der Anspruch an die Serie ist

Quelle(n):
  1. GosuGamers

Diese 7 MMORPGs waren schon vor WoW richtig erfolgreich

Bereits vor World of Warcraft gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der besten Vertreter aus frühen Zeiten haben wir euch hier zusammengetragen.

World of Warcraft hat den MMORPG-Markt geprägt, wie kaum ein anderes Spiel es jemals getan hat. Doch auch schon vor WoW gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der erfolgreichsten MMORPGs haben wir euch in dieser Liste zusammengetragen.

Viele der Spiele sind auch heute noch online. Das haben sie vor allem ihren treuen Communitys zu verdanken, die bis heute die MMORPGs spielen und damit für den Erhalt der Spiele sorgen.

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Ultima Online

Release: 30. September 1997 | Plattform: PC | Setting: mittelalterliche Fantasy | Entwickler, Publisher: Broadsword, Electronic Arts | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von Ultima Online

Ultima Online hatte viel Einfluss auf die MMORPGs, wie wir sie heute kennen. Viele der Systeme, wie wir sie heute unbedingt in unseren Spielen wollen, stammen von dem MMORPG ab, zum Beispiel das Housing.

Das Iso-MMORPG erhielt seit der Veröffentlichung immer weitere Inhaltserweiterungen und Updates und ist bis heute spielbar. Seit 2014 wird Ultima Online von Broadsword Games betrieben, die inzwischen auch der Betreiber von Star Wars: The Old Republic sind.

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Ultima Online: Trailer stellt neuen Legacy-Server des Kult-MMORPGs vor

Auch 2024 geschieht noch etwas bei dem MMORPG. Erst in diesem Jahr sind die neuen Legacy-Server erschienen, die den Spielern die klassischen RPG-Aspekte des Spiels zurückbringen sollen. Die eignen sich perfekt, um abermals in Nostalgie zu verfallen.

Star Wars Galaxies

Release: 16. März 1999 | Plattform: PC, macOS | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Verant Interactive, LucasArts, Sony Online Entertainment

Star Wars Galaxies ist das allererste „Star Wars“-MMORPG der Geschichte und somit der frühe Vorgänger von dem heute noch erfolgreichen Star Wars: The Old Republic. Das MMORPG spielte kurz nach Teil vier von Star Wars, Eine neue Hoffnung, und bot den Spielern verschiedene Klassen zur Auswahl. Am Anfang war es jedoch sehr schwierig, ein Jedi zu werden.

Später konnte man gleich zum Start ein Jedi werden, was vielen Spielern missfallen hat. Viele Updates später verloren die Spieler das Interesse am Spiel und 2011, eine Woche vor dem Start von Star Wars: The Old Republic, wurde das MMORPG abgeschaltet.

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Quelle(n):
  1. gamerrant.com

„So sollte Warcraft sein“ – WoW-Entwickler befeuern Nostalgie, Fans sind begeistert

Ein neues Video zu World of Warcraft befeuert die Nostalgie der Fans. Seit langer Zeit kommt das mal wieder richtig gut an.

World of Warcraft feiert seinen 20. Geburtstag und das lockt viele alte Spielerinnen und Spieler an, die sich jetzt doch noch einmal mit dem MMORPG beschäftigen. Um das Ereignis zu würdigen, hat Blizzard ein Video mit dem Namen „20 Jahre von Azeroths größten Abenteuern“ veröffentlicht – und trifft damit genau den Nerv, den man treffen wollte.

Video starten
WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Was zeigt das Video? Zu sehen sind einige der ikonischten Augenblicke in der Geschichte von World of Warcraft. Das sind Momente, die den Spielerinnen und Spielern entweder besonders in Erinnerung geblieben sind oder aber das Schicksal von Azeroth besonders geformt haben. Darunter sind:

  • Die Anfänge jedes Helden in den Startgebieten.
  • Der Kampf gegen Ragnaros im Geschmolzenen Kern.
  • Der Kampf gegen den Alten Gott C’thun.
  • Die Eröffnung des Dunklen Portals zum Start von „The Burning Crusade“.
  • Der ganze Konflikt rund um Illidan in der Scherbenwelt.
  • Der Lichkönig in Nordend und der finale Kampf gegen ihn, als er die Spieler zu Untoten Sklaven machen will.

Die anderen Erweiterungen werden alle deutlich schneller abgehandelt, je näher man an die moderne Zeit kommt. Während der Kampf gegen Todesschwinge (Cataclysm) noch gänzlich gezeigt wird, ist die Erweiterung „Shadowlands“ auf zwei Sekunden Kampf gegen den Kerkermeister reduziert. Erst Dragonflight wird danach wieder etwas länger gezeigt.

Klar – Blizzard will hier vor allem auf Nostalgie setzen und das scheint mit dem Video zu gelingen.

So reagiert die Community: Die Reaktionen unter dem Video auf YouTube sind positiv. Die meisten erfreuen sich an der Nostalgie und sind froh, Teil dieser Reise zu sein, die für viele schon seit 20 Jahren andauert – und hoffentlich so bald kein Ende findet. Einige der Kommentare:

  • „Der Augenblick als Tirion Frostgram mit dem Aschenbringer zerschmettert wird für mich immer episch sein.“ – Sebalarios
  • „Es gibt keinen so schönen Ort wie das Zuhause. Auf weitere 20 Jahre.“ – rowrowfightthepower9
  • „So fühlt es sich also an, wenn das Leben vor deinen Augen vorbeizieht.“ – l47l
  • „Ich bin so stolz darauf, Teil dieser großen Geschichte gewesen zu sein. Danke, Blizzard.“ – SwineeTTV

Was ist daran besonders? Wenn der YouTube-Kanal von World of Warcraft neue Videos hochlädt, dann gibt es in den Kommentaren zumeist viele Diskussionen. Die Verteilung von „Daumen hoch“ und „Daumen runter“ ist häufig gemischt. Bei diesem Video ist das jedoch anders, das scheint bei so ziemlich allen extrem gut anzukommen. Zum aktuellen Zeitpunkt kommen auf 14.000 Upvotes nur rund 200 Downvotes – also etwas mehr als 1 %.

Klar, dass Blizzard diese Nostalgie-Welle auch noch eine Weile lang reiten will, immerhin feiert man aktuell nicht nur den 20. Geburtstag von World of Warcraft, sondern auch das 30-jährige Bestehen des ganzen Warcraft-Franchise. Dazu wird es schon morgen neue Informationen geben, denn dann findet die Warcraft Direct statt und verspricht einige „besondere“ Ankündigungen.