Ein verfluchter Imp bestrafte meine Gier in Baldur’s Gate 3

„Ähm, Leute … Ich glaube, ich bin tot.“ – Worte, die man bei einem Honour Run in Baldur’s Gate 3 nicht gerne hört. Bei der letzten Spielsession mit ihren Freunden wurde MeinMMO-Autorin Caroline Fuller plötzlich mit einem zunächst mickrigen Gegner konfrontiert, welcher ihr jedoch schnell das Herz in die Hose rutschen ließ.

Was ist passiert? Als Gruppe im Online- und Couch-Co-op mit meinen Freunden sind wir bisher auf einem guten Weg, den Honour-Modus in Baldur’s Gate 3 zu bezwingen. Nach vielen spannenden und nervenaufreibenden Bosskämpfen, schwierigen Entscheidungen und versehentlichen Auseinandersetzungen haben wir es bis in den dritten Akt des Spiels geschafft.

Bei dem letzten Spieleabend beschlossen wir als moralisch „flexible“ Gruppe, uns an den Schätzen des Counting House zu bereichern. Zwar lösten wir den Alarm aus, jedoch konnten wir in einem stundenlangen Kampf alle Wachen besiegen, welche uns in die Quere kamen.

Beflügelt vom Erfolg und dem frischen Levelaufstieg in der Tasche, machten wir uns an die Arbeit, die Boote im Hafen hinter dem Gebäude zu looten.

Wir teilten uns auf, um möglichst schnell möglichst viele Truhe zu knacken. Auf einmal meldet sich der Paladin der Gruppe von einem abseits gelegenen Boot – Er sei von einer Seekrankheit befallen?

Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Was hat es mit dem Boot auf sich? Beim Betreten des Bootes, mit dem Namen „The Lustrous Lass“, versagten wir alle nacheinander einen Rettungswurf und wurden mit der Seepest verseucht. Eine Warnung? Vielleicht, aber wir sahen uns weiter um.

Tote Körper liegen auf dem Deck, alle mit kryptischen Notizen in ihrem Inventar. Nur Notizen und kein Gold? Uninteressant.

Aber eine Truhe erweckt unsere Aufmerksamkeit, welche wir ohne zu zögern direkt öffnen.

Ein kleiner Imp entspringt der Truhe und wir werden in einen Kampf verwickelt. Große Sorgen machte sich keiner, schließlich ist ein Imp erfahrungsgemäß kein gefährlicher Gegner. Dass der Imp Level 12 und seiner Farbe nach zu urteilen etwas Besonderes ist, beeindruckt uns wenig. Bis einer von uns beginnt, zuzuschlagen.

Direkt nach dem Schlag fällt unser Paladin um. Er hat als Antwort 93 HP verloren und begann mit seinen Todeswürfen. Ab diesem Moment wussten wir, es wird ernst.

Was macht den Imp so mächtig? Endlich untersuchten wir den Imp genauer. Er besitzt die Fähigkeit „Caustic Retort“ (auf Deutsch „ätzender Konter“), wodurch ihm zugefügter Schaden in dreifacher Menge an den Angreifer zurückgeschleudert wird. Des Weiteren sorgte die Seekrankheit dafür, dass unsere Gruppe einen Nachteil auf Checks, Rettungs- und Angriffswürfe hatte. Langsam aber sicher wurden wir nervös. Wir haben uns nach dem Kampf gegen die Wachen weder geheilt noch unsere Spellslots aufgefüllt. Niemand hat mit einer weiteren Auseinandersetzung gerechnet.

Wie besiegt man den Imp? Nach ständigem Angreifen, Aufhelfen und Wiederbeleben, begleitet von panischen Kommentaren, schafften wir es doch auf Biegen und Brechen den kleinen Imp zu besiegen. Die Seekrankheit verschwand und wir begaben uns sofort zurück ins Lager. Dabei hätte es so viel einfacher sein können.

Spieler auf Reddit berichten, dass man den Imp aufgrund seiner kleinen Größe über Bord werfen kann. Obwohl er Flügelchen besitzt, scheint der Wurf ins Wasser die untote Kreatur außer Gefecht zu setzen. Das wäre deutlich entspannter gewesen, als um unseren Honour-Run zu bangen. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiss hat letztes Jahr bereits von dieser Lösung berichtet, doch das hatte leider keiner von uns auf dem Schirm.

Was lerne ich daraus? Vor allem im Honour-Modus kommt Hochmut vor dem Fall. Daher ist es wichtig, sich vorzubereiten, regelmäßig zu rasten und vor allem seinen leichtsinnigen Übermut herunterzufahren. Was nützt einem das Gold, wenn die ganze Truppe als Folge draufgeht? 

Werde ich diese Tipps an mich selbst in Zukunft anwenden? Vermutlich, aber ungewiss. Sich in einem Spiel wie Baldur’s Gate 3 auf jede mögliche Interaktion und Konsequenz vorzubereiten kann nicht nur den Spaß an der Erfahrung hemmen, sondern ist schlichtweg einfacher gesagt als getan. Auch nach hunderten von Stunden stoßen Spieler auf „neue“ Inhalte, welche eigentlich nie versteckt waren: „Jetzt fühle ich mich wie ein Idiot“ – 10 Tipps in Baldur’s Gate 3, die eigentlich offensichtlich sind, aber viele Spieler erst spät entdecken

Quelle(n):
  1. Reddit

Eine Figur taucht nicht in den Büchern von Harry Potter auf – sie gibt es nur in einem der Filme

In den Filmen von Harry Potter gab es eine Vielzahl von Personen, die für die Filme engagiert wurden. Ein Schauspieler hat dabei sogar eine maßgeschneiderte Rolle erhalten, die es nicht in den Büchern gab.

Neben Harry, Ron und Hermine gibt es in den Filmen von Harry Potter noch viele weitere Rollen, die durch Schauspieler verkörpert wurden. Dafür gab es entsprechende Castings, in denen sich die Schauspieler beweisen mussten.

Ein Schauspieler stach dabei so heraus, dass für ihn gesondert eine Rolle in einem der Filme kreiert wurde – und die gibt es nicht mal in den Büchern.

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Harry Potter und der Feuerkelch – englischer Trailer

Regisseur überzeugt, Rolle erhalten

Um welche Rolle geht es? Der überzeugende Schauspieler war Tolga Safer. Der Darsteller aus London hat sich für den 4. Film, Harry Potter und der Feuerkelch, beworben. Dabei wollte er die Rolle von Viktor Krum spielen, dem Quidditch-Nationalspieler und Schüler aus Durmstrang, der wie Harry am Trimagischen Turnier teilnahm.

Beim Casting für die Rolle wurde er jedoch abgelehnt. Die Filmschaffenden vom 4. Film der Reihe hatten sich für die Rolle von Krum schlichtweg einen Schauspieler vorgestellt, der etwas größer und muskulöser ist, da solch ein Schauspieler ihrer Meinung nach die bessere Besetzung für die Rolle wäre.

Safer konnte in seinem Casting jedoch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Unter anderem auch bei keinem geringeren als Mike Newell, dem Regisseur des Films. Doch trotz der überzeugenden Leistung ging die Rolle von Krum, unter anderem aus den zuvor genannten Gründen, an Stanislaw Janewski und nicht an Safer.

Da Mike Newell jedoch so angetan von Tolga Safer war und ihn unbedingt in dem Film dabeihaben wollte, entschied er sich für einen anderen Weg. Es wurde extra für Safer eine neue Rolle kreiert, die es in den Büchern nicht gab: der Assistent von Igor Karkaroff, dem Schulleiter von Durmstrang.

Auch wenn diese Rolle vielleicht nicht die gleiche Bedeutung für den Film hat, so wurde letztlich doch der Wunsch von Safer und auch von Newell erfüllt: Safer war Teil des 4. Films im Universum von Harry Potter.

Während es bei der Rolle von Safer um ein Detail geht, welches es nur in einem der Filme und nicht im Buch gab, gibt es auch Details, die in den Büchern anders waren, als sie in den Filmen umgesetzt wurden. Einige davon findet ihr in unserer Liste mit 10 Details von Harry Potter, die in den Büchern einfach besser sind.

„Endlich können wir das richtige Spiel zocken“: Fans feiern ein neues Tool für Path of Exile 2, können endlich vernünftig spielen

Path of Exile 2 hat ein inoffizielles Tool erhalten, auf das sich viele Spieler bereits gefreut haben. Einige gehen sogar so weit und sagen, dass das Spiel jetzt erst richtig spielbar wird.

Was ist das für ein Tool? Die Rede ist von einem Build Simulator für Path of Exile 2, genannt Path of Building. Es stammt nicht vom Entwickler selbst, sondern aus der Community. Schon beim ersten Teil gab es ein ähnliches Tool, das es erlaubte, mit verschiedenen Builds zu experimentieren.

Der Vorteil dabei: Man muss sich nicht extra ins Spiel einloggen, sondern kann außerhalb dessen Skills, Ausrüstung, und Items kombinieren und austesten, wie gut ein Build funktionieren wird.

So kann etwa der Schaden eines Builds berechnet werden. Das Tool ist vor allem für ambitionierte Spieler gedacht, die alles aus dem komplexen Skillsystem und den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten bei Items und Ausrüstung herausholen wollen.

Denn allein der Skilltree kann bekanntermaßen überfordern – da schadet es nicht, sich im Vorfeld einen Überblick zu verschaffen. Der Release des Build Simulators sorgt in der Community für große Freude.

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Darauf hat die Community gewartet

Was sagen die Spieler? Für manche Teile der Community ist der Build Simulator nicht einfach nur ein netter Zusatz. Vielmehr ist die Veröffentlichung für diese Spieler ein wichtiger Schritt.

Manche gehen sogar so weit, dass sie sagen, Path of Exile 2 wäre erst jetzt vollständig:

  • „Endlich können wir das richtige Spiel zocken“, schreibt der User POEAccount12345 auf reddit.
  • „Der beste Tag meines Lebens“, zeigt sich Lucas auf x.com begeistert.
  • „Offizieller Launch des Spiels“, nennt SimbaXp den Release des Tools auf reddit.
  • „Begonnen, die Build-Kriege haben“, schreibt SQRTLURFACE in Anspielung auf Meister Yoda aus Star Wars.

Jedoch gibt es auch Kritik, zumindest am momentanen Zustand des Build Simulators:

  • „Im Moment sind einige Knoten komplett kaputt und geben Fehler zurück oder tun nicht, was sie sagen“, schreibt Pidgeon__v3 auf reddit.
  • „Es lohnt sich nicht einmal, es zu benutzen, weil es so fehlerhaft und mies ist“, meint sanguine_sea auf reddit.

Einige Bugs und Fehler, die aktuell noch vorhanden sind, sollen in Zukunft aber beseitigt werden. Interessierte können den Build Simulator über github.com downloaden. Zudem findet ihr dort alle Informationen zu Verbesserungen und Bugfixes.

Alles in allem kommt der Build Simulator trotz anfänglicher Fehler gut bei der Community an. Wer tief in Path of Exile 2 einsteigen will, kann das Tool nutzen, um sich den perfekten Build zu basteln. Oder ihr schaut auf MeinMMO vorbei und lest einen unserer Guides für Path of Exile 2: Anfänger-Build lässt euch als Sorcerer das Schlachtfeld einfrieren

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Soundbar vom Premium-Hersteller plötzlich 50% günstiger auf Amazon erhältlich!

Zum Black Friday einen neuen Fernseher geholt und unzufrieden mit dem Sound eures Fernsehers? Mit diesem Angebot hebt ihr euren Fernseher-Sound auf ein neues Level: Die Denon DHT-S416 Soundbar inklusive kabellosem Subwoofer gibt es aktuell so günstig wie noch nie!

Sicher kennt ihr das Gefühl: Man hat sich gerade einen neuen Fernseher gekauft und das Bild ist der Hammer, der Ton eher nicht. Spätestens, wenn ihr das erste Mal einen bombastischen Film oder eine spannende Serie zu Hause anschauen wollt, merkt ihr, dass der Ton einfach nicht passt. Aber keine Sorge, der Fernseher ist kein Fehlkauf. Viele Fernseher überzeugen durch ihre Bildqualität, bieten aber oft nur einen mittelmäßigen Ton.

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Kabelloser Subwoofer und Dolby Digital 5.1 sorgen für Kino-Feeling

Die Soundbar wird mit einem kabellosen Subwoofer geliefert, mit dem ihr zu Hause ein 2.1-Audiosystem aufbauen könnt. So könnt ihr dank Dolby Digital 5.1 ein Klangerlebnis auf Kinoniveau genießen. Die Installation ist denkbar einfach, da ihr die Soundbar über HDMI oder kabellos über Bluetooth anschließen könnt.

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Dazu punktet das 2.1-Audiosystem von Denon mit weiteren Komfortfunktionen:

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  • Virtueller Surround-Sound: Unterstützung für 5.1 Dolby Digital Decoding sorgt für ein immersives Klangerlebnis.
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Dank ihrer kompakten Bauhöhe von nur 5,6 cm passt die Soundbar problemlos vor oder unter die meisten Fernseher, ohne den Infrarotsensor zu blockieren. Alternativ ist eine Wandmontage ebenfalls möglich.

Mit über 600 Amazon-Rezensionen und einer Durchschnittsbewertung von 4,4 von 5 Sternen zählt die Denon-Soundbar zu den beliebtesten Modellen in ihrer Preisklasse. Auch Fachmagazine wie TechAdvisor bewerten das System positiv, insbesondere für:

  • Starken Bass und den guten Preis.
  • Chromecast-Funktionalität für einfaches Streaming.
  • Kritik gab es nur für leicht scharfe Hochtöne und größere Abstände zwischen den Lautstärkestufen

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Monster Hunter Wilds lässt euch den Titel vor dem Release noch einmal testen, aber manche wollen das gar nicht

Vor kurzem wurde eine zweite Open Beta zu Monster Hunter Wilds angekündigt. Viele Fans freuen sich sehr darüber, noch einmal vorab in den neuen Teil schauen zu können. Dabei haben sie unterschiedliche Vorhaben, warum sie sich noch einmal in die Beta stürzen wollen. Manche Fans wollen sie allerdings explizit vermeiden und haben dafür auch einen guten Grund.

Warum gibt es eine zweite Beta? Laut Produzent Ryozo Tsujimoto haben viele Fans berichtet, dass sie die erste Beta verpasst hätten oder sie unglaublich gern noch einmal vorab in Monster Hunter Wilds eintauchen würden, wie er im Ankündigungsvideo auf YouTube erklärt.

Die neue Beta sei also als zweite Chance gedacht, um Spielern diese Möglichkeit zu geben. Die Version von Monster Hunter Wilds sei allerdings dieselbe, die es bereits in der ersten Beta zu sehen gab. Es soll lediglich einige zusätzliche Inhalte geben. Feedback aus der ersten Beta und danach angekündigte Anpassungen werden also nicht Teil der Beta sein.

Die Beta soll Anfang Februar stattfinden und ist in zwei Phasen aufgeteilt. Viele Fans freuen sich über diese Möglichkeit und haben bereits Pläne, was sie damit anstellen wollen. Es befinden sich aber auch einige in der Community, die die Beta explizit meiden wollen.

Die Lore hinter Monster Hunter Wilds seht ihr hier:

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

„Spielt sonst noch jemand absichtlich nicht die Beta?“

Warum wollen manche Fans die Beta nicht spielen? In einem Thread auf Reddit stellt sich User Budget-Doughnut503 allerdings die Frage, ob jemand außer ihm ebenfalls nicht vorhabe, die Beta zu spielen. Er wolle vollkommen unvoreingenommen am 28. Februar 2025 mit Monster Hunter Wilds starten und halte sich deshalb von der Beta fern.

In den Kommentaren finden sich einige Gleichgesinnte, die sein Vorgehen teilen. Manche von ihnen haben zwar kurz in die erste Beta reingeschaut, jedoch vor allem um zu schauen, ob ihr PC die hohen Anforderungen des Spiels packt. Ansonsten wollen sie sich möglichst wenig spoilern lassen, um „so frisch wie möglich“ in das neue Abenteuer zu starten, sobald es erscheint.

Andere meiden explizit die zweite Beta, weil sie so kurz vor Release nicht noch einmal einen technisch schlechteren Zustand erleben wollen. Sie möchten lieber bis zum Release warten und das Spiel komplett und mit allen Verbesserungen genießen.

Welche Pläne haben Spieler, die die Beta antreten? Die meisten Fans, die unter dem Thread kommentieren, wollen vor allem sicherstellen, dass sie ihren Jäger und den Palico optisch so weit optimiert haben, dass sie zum offiziellen Start direkt loslegen können.

Andere wollen vor allem mit neuen Geräten testen, ob Monster Hunter Wilds auf diesen besser läuft. Zusätzlich wollen sie schauen, ob sie die Einstellungen vor Release noch etwas optimieren können. Manche freuen sich auch auf das rückkehrende Monster, das in der zweiten Beta verfügbar sein wird und sind gespannt, welche Inhalte noch hinzugefügt werden.

Einige Fans wollen auch testen, mit welcher Waffe sie durchstarten wollen. Unter den Interessierten finden sich Neulinge, für die die Beta eine gute Chance sein kann, vorab zu testen, mit welcher Waffe sie am besten klarkommen. Wir haben für euch eine Auswahl zusammengestellt, mit einigen zugänglichen Waffen, die ihr ausprobieren könnt: Die 5 besten Waffen für den Start in Monster Hunter Wilds

21 % der jungen Leute halten es für zu gefährlich, auf eine Leiter zu steigen, um eine Glühbirne zu wechseln

Eine Automarke hat junge Menschen nach ihren Tätigkeiten im Haushalt gefragt. Laut der Umfrage trauen sich viele nicht, eine Glühbirne selbst zu wechseln. Und das ist mit hohen Kosten verbunden.

Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Woher stammen die Daten? Die Automarke Halfords führte eine Studie in Großbritannien durch, wo man junge Menschen nach grundlegenden Tätigkeiten im Haushalt fragte. Gefragt hat man sowohl Personen aus der Gen Z (zwischen 18 und 27 Jahren), sogenannte Millenials (zwischen 28 und 43 Jahren) als auch Personen aus Gen X und aus der Boomer-Generation. Für Halfords befragten Forscher 2.000 Erwachsene, um ihre Selbstständigkeit zu überprüfen.

Davon berichtet unter anderem die TheTimes.com (Paywall). Hier gaben 21 % der befragten jüngeren Personen (zwischen 18 und 43 Jahren) an, dass sie sich nicht trauen, Dinge wie den Wechsel einer Glühbirne selbst zu erledigen.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Angst und Sorgen vor den Gefahren der Glühbirne

Welche Gründe sprechen gegen den Wechsel? Von den Befragten werden einige Gründe genannt, warum sie die Glühbirne nicht selbst tauschen wollen:

  • Fast ein Viertel der Befragten erklärte, dass die Glühbirne zu heiß zum Wechseln sei.
  • Zwei Drittel erklären, dass sie sich nicht mit elektrischen Problemen befassen wollen.
  • 21 % der Befragten halten es für zu gefährlich, auf eine Leiter zu steigen und die Birne selbst zu wechseln. Das betrifft sowohl die Gen Z als auch die Millenials.

Es gibt aber noch weitere, interessante Daten, die in der Umfrage genannt werden. Auch hier geht es weiterhin um Selbstständigkeit im Alltag:

  • 11 % der Befragten rufen lieber einen Fachmann an, wenn sie ein Bild an die Wand hängen wollen.
  • 22 % der Generation Z würden ihre Eltern darum bitten, die Birne zu wechseln. Doch die Millenials sind hier nicht wirklich “besser”: Hier sind es immerhin noch 19 % der Teilnehmer.
  • 30 % können einen Schlitzschraubendreher nicht identifizieren.
  • 44 % von ihnen wenden sich an Fachleute, wenn es um Dinge wie das Aufpumpen ihrer Autoreifen oder den Wechsel der Scheibenwischerblätter geht.

Das spanische Magazin 3Djuegos.com merkt spöttisch an, dass das alles Tätigkeiten seien, die man in wenigen Minuten selbst erledigen könne, was einem obendrein noch jede Menge Geld sparen würde. Denn anstatt die Aufgaben selbst zu erledigen, beauftragen viele junge Menschen lieber einen Fachmann, um die Aufgabe von diesen übernehmen zu lassen: Laut Halfords geben sie rund 1.500 Euro pro Jahr für solche Aufgaben aus.

Wie sieht es in anderen Generationen aus? Hier übernehmen viele Personen die Aufgaben noch selbst: Bei der Generation X liegen die Ausgaben bei 386 britischen Pfund (rund 450 Euro), bei den Boomern bei 253 britischen Pfund (rund 300 Euro).

Auch beim Kauf und Konsum von bestimmten Gütern gibt es Unterschiede. Das merkt man auch im direkten Vergleich der Generationen. Wir stellen euch Dinge vor, die von den „Boomern“ täglich genutzt oder gekauft werden, welche aber für die Generation Z kaum noch eine Rolle spielen: 6 Dinge, für die Boomer jedes Jahr Geld ausgeben, was die Gen Z heute nicht mehr tun würde

Quelle(n):
  1. telegraph.co.uk

Es gibt einen Isekai zu Dragon Ball, in dem ein Fan in die Welt von Son-Goku wiedergeboren wird

In einem Spin-off-Manga zu Dragon Ball könnt ihr die Geschichte rund um den Saiyajin wieder von vorne erleben. Doch dieses Mal aus der Sicht eines Kollegen von Son-Goku.

Was ist das für ein Manga? Der Manga Dragon Ball: That Time I Got Reincarnated as Yamcha verrät bereits, dass es sich bei dem Spin-off um einen Isekai handelt. Das sind Geschichten, in der Personen aus der echten Welt in einer alternativen Geschichte oder einem anderen Universum wiedergeboren werden.

Die Story des Mangas beginnt mit einem Dragon-Ball-Fan, der durch einen Treppensturz unglücklich stirbt. Der Junge wird in die Welt von Dragon Ball wiedergeboren, allerdings als Yamchu. Dadurch, dass er das Wissen aus seinem früheren Leben mitgenommen hat, weiß er bereits, welche Dinge in Dragon Ball als Nächstes passieren. Das nutzt er aus, um bestimmte Handlungen zu beeinflussen. 

So schafft er es beispielsweise, beim Training vom Herrn der Schildkröten zu landen – zusammen mit Son-Goku. Dadurch, dass er schon so früh wichtige Kampferfahrungen sammeln konnte, verhindert er auch seinen Tod durch die Explosion eines Pflanzenmannes und wird zu einem noch stärkeren Kämpfer.

Aktuell geht der Anime mit Dragon Ball Daima weiter:

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Dragon Ball DAIMA wird im neuen Trailer nostalgisch

Fan bekommt die Chance, seinen Traum vom Manga zu erfüllen

Wie kam er zustande? Der Manga stammt nicht direkt von Akira Toriyama, sondern von Dragon Garow Lee. Er ist ein selbstständiger Mangaka, der seine Werke eigenständig veröffentlicht. Bis 2016 zeichnete er nur Fan-Art zu Dragon Ball, doch 2017 konnte er seinen ersten offiziellen Manga zu Yamchus Isekai veröffentlichen.

Lee wurde nämlich vom Verlag selbst auserwählt, um seine Story zu veröffentlichen. Shueisha besitzt nämlich eine eigene Abteilung namens Dragon Ball Room, der jungen Talenten erlaubt, ihre eigenen Geschichten als offiziellen Manga umzusetzen.

Die Abteilung gibt es seit 9 Jahren und wurde von Akira Toriyama, dem Schöpfer von Dragon Ball, genehmigt. 

Ist der Manga ein Teil der offiziellen Geschichte? Der Spin-off-Manga spielt zu verschiedenen Zeiten aus dem offiziellen Dragon-Ball-Manga und ist offiziell beim Shueisha-Verlag erschienen, sogar zeitgleich mit der 4. Ausgabe von Dragon Ball Super.

Trotzdem ist die Story kein offizieller Teil der Geschichte, da sie nicht direkt von Akira Toriyama oder seinem Nachfolger Toyotarou stammt. Doch es ist lustig zu sehen, wie sich ein Fan von Dragon Ball in der Welt anstellen würde, wenn er weiß, was als Nächstes passiert.

Durch das Vorwissen des Fans konnte er den Tod vom Yamchu verhindern. Ein MMORPG erklärte übrigens, wie es mit Son-Goku und Vegeta zu Ende geht. Die beiden töten sich nämlich bei einem ultimativen Showdown im Weltall: Ein MMORPG zu Dragon Ball erklärte vor 14 Jahren, wie Son-Goku und Vegeta endgültig sterben

Quelle(n):
  1. Dragon Ball Wiki

Pokémon GO: Arktos besiegen – 4 Tipps gegen den Dyna-Boss

In Pokémon GO wartet Dynamax-Arktos zum ersten Mal auf euch. Wie ihr das Monster am besten besiegt, haben wir uns für euch angeguckt.

Ab wann gibt es das Pokémon? Dynamax-Arktos wird im Zuge des Dyna-Montags am 20. Januar 2025 in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr sein Debüt im Spiel feiern. Anschließend wird das Pokémon bis zum 27. Januar 2025 in Dynamax-Kämpfen verfügbar sein.

Damit ihr das Pokémon besiegen und eurer Sammlung hinzufügen könnt, solltet ihr euch optimal vorbereiten. Wie das am besten geht, haben wir uns für euch angeguckt.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

1. Nutzt die besten Konter gegen Dynamax-Arktos

Was für Schwächen besitzt Arktos? Dynamax-Arktos besitzt die Typen Flug und Eis. Dadurch besitzt das Monster eine doppelte Schwäche gegen Angriffe der Typen Gestein sowie eine einfache Schwäche gegenüber Elektro, Feuer und Stahl. Die Tatsache, dass es bisher noch keine guten Gesteins-Angreifer im Dynamax-Bereich gibt, sorgte bereits vorab für Frust in der Community.

Mit welchen Monstern sollte ich angreifen? Je nachdem, welche Monster ihr bisher in eurer Sammlung aufnehmen konntet, könnt ihr auf die folgenden Pokémon zurückgreifen. Dabei solltet ihr darauf achten, dass euer Pokémon die richtige Dynamax-Attacke beherrscht.

PokémonSofort-Attacke
Gigadynamax-RiffexFunkensprung
Gigadynamax-GlurakFeuerwirbel
Dyna-MetagrossPatronenhieb
Dyna-StaloborMetallklaue
Dyna-LiberloFeuerwirbel
Dyna-RiffexFunkensprung
Dyna-GlurakFeuerwirbel
Dyna-KinglerMetallklaue
Dyna-MachomeiPatronenhieb

Mit welchen Monstern sollte ich mich verteidigen? Nutzt eines der folgenden Pokémon, um Angriffe von Arktos einzustecken, bis ihr euer Dyna-Meter aufgeladen habt, um dann auf euren Angreifer zu wechseln.

PokémonSofort-Attacke
Gigadynamax-LaprasAquaknarre
Gigadynamax-TurtokBiss
Dyna-MetagrossPatronenhieb
Dyna-KinglerMetallklaue
Dyna-IntelleonAquaknarre

2. Wechselt eure Pokémon aus

Dyna-Arktos ist ein 5-Sterne-Dyna-Kampf. Daher werdet ihr darauf angewiesen sein, mehrere Pokémon im Kampf dabeizuhaben und sie taktisch zu benutzen. Nutzt Verteidiger-Pokémon, um Angriffe abzuwehren und euer Dyna-Meter aufzuladen und wechselt dann zu eurem Angreifer-Pokémon.

Habt ihr eure Dyna-Angriffe durchgeführt, dann solltet ihr wieder auf euer Verteidiger-Pokémon wechseln, um erneut euer Dyna-Meter aufzuladen. Je nach Größe und Stärke eures Teams solltet ihr außerdem daran denken, das Dyna-Schild und die Dyna-Heilung durchzuführen.

3. Nehmt genug Trainer mit

Dyna-Arktos wird vermutlich nicht ganz einfach zu besiegen sein. Mit einem optimalen Team und einer guten Taktik sollte es jedoch bereits möglich sein, das Pokémon mit 2 Trainern zu besiegen.

Sollten euch bisher gute Dyna-Pokémon fehlen oder ihr konntet sie noch nicht verstärken, dann solltet ihr lieber mehr Trainer einplanen. Maximal 4 Trainer können in einer Gruppe gemeinsam den Dyna-Kampf starten.

Je mehr Trainer ihr seid, desto leichter wird entsprechend auch der Kampf. Sprecht euch außerdem ab, wer welche Rolle im Kampf übernimmt (Schaden, Schild, Heilung).

4. Verstärkt eure Pokémon

Die besten Konter-Pokémon werden keine gute Leistung bringen, wenn sie nicht entsprechend gestärkt und optimiert sind. Entwickelt eure Pokémon nach Möglichkeit auf die höchste Stufe und levelt sie hoch, damit sie stärker werden und sowohl mehr Schaden austeilen, als auch einstecken können.

Zudem sollten eure Pokémon die richtigen Attacken beherrschen. Sollten sie diese bisher noch nicht besitzen, dann setzt eure TMs ein, um die besten Attacken im Kampf einsetzen zu können.

Denkt daran, dass die Sofort-Attacke eures Pokémon bestimmt, welche Dyna-Attacke es einsetzen kann.

Im Januar warten nicht nur die Dyna-Kämpfe mit den 3 legendären Vögeln auf euch. Es gibt noch viele weitere Events und Inhalte, die euch erwarten und an denen ihr teilnehmen könnt. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Januar 2025 in Pokémon GO.

Elder Scrolls Online vergibt Belohnungen aus 10 Jahren des MMORPG, aber ihr müsst einiges dafür tun

Das MMORPG Elder Scrolls Online feierte 2024 seinen 10. Geburtstag. Doch die Feierlichkeiten hören auch 2025 nicht auf. Nun gibt es ein neues Event mit zahlreichen verlockenden Belohnungen.

Wie steht es um Elder Scrolls Online? Das MMORPG, das in Kurzform einfach ESO genannt wird, entlässt Fans des Universums seit nun schon mehr als 10 Jahren in seine weitläufigen Welten.

2014 kam das Spiel auf den Markt und musste vor allem anfangs mit Kritik kämpfen. Allerdings konnte sich ESO über die Jahre hinweg zum Positiven entwickeln und gehört heute zu den beliebtesten MMORPGs auf dem Markt. 2024 feierte das Spiel sich selbst und seinen 10. Geburtstag. Doch auch 2025 wartet ESO mit einem neuen Event auf, mit denen die Feierlichkeiten fortsetzt werden.

Besonders wer vergangene Belohnungen verpasst hat, sollte sich das Event genauer ansehen.

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Elder Scrolls Online: Erobert die Schlachtfelder – Trailer stellt euch das Highlight von Update 44 vor

Belohnungen aus 10 Jahren ESO

Was ist das für ein Event? Es nennt sich „Feierlichkeiten in ganz Tamriel“ und läuft vom 23. Januar bis zum 4. Februar 2025.

Dabei gibt es in der Spielwelt zahlreiche Belohnungen zu ergattern. Es wird nicht vorausgesetzt, dass ihr zur Teilnahme am Event bestimmte DLCs besitzt, dennoch empfehlen die Entwickler, dass ihr die Kapitel Necrom, High Isle, Blackwood, Greymoor, Elsweyr, Summerset und Morrowind spielen könnt.

Um die Belohnungen zu erhalten, müssen Spieler verschiedene Tätigkeiten erledigen. Darunter sind vor allem Quests, bei denen ihr Anführer töten und ihre Beute einsammeln müsst.

Welche Belohnungen gibt es? Pro Tag können sich Spieler eine sogenannte ruhmreiche Belohnungskiste verdienen, sowie reguläre Kisten, wenn bestimmte Aktivitäten wiederholt werden.

Zu den Belohnungen gehören unter anderem:

  • Einfache und seltene Handwerksmaterialien
  • Zufällige Handwerkstile, Stilmaterial oder Einrichtungspläne
  • Schatzkarten
  • Transmutationsgeode mit 1 bis 10 Transmutationskristallen
  • Zufällige Belohnungen aus einer Feierlichkeit der letzten 10 Jahre (Stilseiten, Andenken, Begleiter…)

Außerdem könnt ihr euch täglich bis zu drei Ereignisscheine, eine einzigartige Währung erspielen, mit der ihr bei den Event-Händlern Impresaria, Dormier und Nenulaure einkaufen könnt. Im Sortiment befinden sich unter anderem Fragmente, Stilseiten, Gruppenreparaturmaterial und einiges mehr.

Eine genaue Auflistung aller Belohnungen und Tätigkeiten findet ihr auf elderscrollsonline.com. Zwischen dem Start des Events am 23. Januar 2025 und dem Ende am 4. Februar 2025 gibt es auf jeden Fall genug zu tun.

Das Event bietet neuen und alten Spielern die Möglichkeit, verpasste Belohnungen aus früheren Feierlichkeiten doch noch einzusacken. Auch wenn der 10. Geburtstag strenggenommen bereits vorbei ist, lassen die Entwickler das Fest also noch weitergehen. Abgesehen davon kommen weiter neue Inhalte hinzu: Elder Scrolls Online bringt für Konsolen endlich das, was Skyrim zu einem Dauerbrenner gemacht hat – die Spieler feiern

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Neues MMORPG von Firma hinter Elden Ring und Tekken sollte Fans von Anime und PvE begeistern – Ist jetzt für immer offline

Eigentlich sollte Blue Protocol im Jahr 2024 seinen globalen Launch feiern, dazu kam es jedoch nie. Jetzt sind auch die japanischen Server des Anime-MMORPGs für immer vom Netz gegangen. Viele Spieler haben das Ende bis zum letzten Moment begleitet.

Was ist beim MMORPG passiert? Seit August 2024 ist klar, dass es nicht zum geplanten globalen Launch von Blue Protocol kommen wird. Danach war das Anime-MMORPG aber noch mehrere Monate lang in Japan spielbar. Vor wenigen Tagen, am 18. Januar 2025, kam es dann aber auch im Heimatmarkt von Bandai Namco zum endgültigen Abschied.

Hunderte Spieler (darunter auch diverse Fans aus dem Westen) sollen in den letzten Momenten im Spiel eingeloggt gewesen sein, um Blue Protocol trotz seiner kurzen Lebenszeit gebührend zu verabschieden und das Miteinander zu zelebrieren.

Das fast 30 Minuten lange Video von Kevadu auf YouTube zeigt beispielsweise viele tanzende Charaktere, aber auch Helden, die sich zu stehenden oder sitzenden Grüppchen zusammengefunden haben.

Blue Protocol sieht in den Trailern zeitweise wie ein spielbarer Anime aus:

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Blue Protocol Update Trailer Japan Oktober 2023

Ein Projekt, das nur Verlierer zurücklässt

Wie reagiert die Community auf das Ende? Bereits nach der Ankündigung vom Ende von Blue Protocol äußerten sich viele Spieler enttäuscht davon, das MMORPG niemals spielen zu dürfen. In eine ähnliche Kerbe schlagen auch die Kommentare zum Ende in Japan:

  • am_9944 schreibt auf YouTube: „Das ist wirklich traurig, dass wir (weltweit) das Spiel nie in die Hände bekommen haben, weil wir 7 Jahre darauf gewartet haben … Ich gebe Namco die Schuld dafür, dass es so schlecht mit AGS gehandhabt wurde. Was habt ihr denn gedacht, was passieren würde? Ihr hättet es selbst veröffentlichen sollen. Star Resonance ist unsere letzte Hoffnung.“
  • Smothdude erklärt auf Reddit: „Schade, dass sie den Ball so verdammt hart fallen gelassen haben. Ein vollwertiges MMORPG im Anime-Stil war etwas, das so viele Leute wollten.“
  • P1zzaman hat es gespielt und glaubt (via Reddit): „Hab es gespielt. BP hätte meiner Meinung nach eine Menge Verbesserungen gebraucht, um auf dem globalen Markt erfolgreich sein zu können. Grafik und Story waren großartig, aber das Spielsystem und die Benutzeroberfläche mussten überarbeitet werden (der Hauptgrund, warum ich es nach etwa 4 Monaten abgebrochen habe).“

Warum kommt es zum Ende von Blue Protocol? Das Anime-MMORPG kommt von Bandai Namco Online, einem Tochterunternehmen der Bandai Namco Group (Tekken-Franchise, Publisher von Elden Ring). Der globale Launch von Blue Protocol sollte in Zusammenarbeit mit Amazon Games durchgeführt werden. Der Fokus lag stark auf der Story und PvE-Inhalten wie Dungeons und Raids.

Ursprünglich sollte das Spiel 2023 im Westen für Steam, Xbox Series und PlayStation 5 erscheinen. Im Mai 2023 folgte jedoch die Verschiebung der westlichen Version ins Jahr 2024. Die Bandai-Namco-Verantwortlichen erklärten, dass man das MMORPG zuerst auf dem japanischen Heimatmarkt veröffentlichen möchte.

Der Japan-Launch folgte im Sommer 2023, doch blieb das Spiel dort hinter den Erwartungen zurück. Im Mai 2024 erklärte Publisher Smilegate, dass man den für 2024 geplanten Launch in Korea fürs Erste auf Eis gelegt hat. Es folgten schlechte Nachrichten zur finanziellen Situation von Bandai Namco Online.

Zwar hatten die Entwickler, basierend auf dem Feedback der japanischen Community, umfassende Pläne für die Verbesserung des MMORPGs angekündigt, doch werden sie diese niemals in die Tat umsetzen können. Dafür soll ein Spinoff für das Universum erscheinen, das auf den Namen Star Resonance hört. Mehr dazu: Blue Protocol war zwar ein Reinfall, doch macht der Konzern hinter LoL ein MMO-Spinoff mit neuem Namen

One Piece könnte enthüllt haben, wer hinter dem größten Feind von Ruffy steckt

Im 1136. Kapitel des Mangas von One Piece enthüllt ein Charakter, welche Fähigkeiten er besitzt. Einige Fans fühlen sich sofort an Imu erinnert, der bislang noch nicht seine Identität preisgegeben hat.

Welcher Charakter ist das? Schon vor wenigen Kapiteln wurden zwei Personen beschworen, die sich auf den Weg zu Loki, einem furchterregenden Riesen, gemacht haben. Sie wollen von ihm, dass er sich den Tenryubito, also dem Ritterorden der Götter, anschließt. Immerhin hat die Beförderung von Figarland Garling zu einem der Fünf Weisen eine Lücke bei den Rittern hinterlassen.

Gunko ist eine junge Frau in Militäruniform, die aus ihrem Ärmel einen Pfeil beschwören kann. Der Pfeil packt einen Wolf, der Loki zur Rettung eilen will. Mit dem Pfeil kann sie sogar das riesige Tier in die Luft heben.

Leider erfahren wir nicht viel mehr von Gunko und ihren Fähigkeiten. Doch einige Fans haben bemerkt, dass sie die Fähigkeit schon einmal gesehen haben und glauben, dass Gunko noch eine andere Identität besitzt. Sie vermuten, dass Imus wahre Identität die junge Ritterin der Götter ist.

In One Piece gibt es viele coole Schiffe, die die Piratenbanden an ihr Ziel führen:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Gunkos Pfeilangriff erinnert an Imu

Wieso sollte Imu in Wahrheit Gunko sein? In einem Reddit-Thread fällt dem User Low-Yam395 auf, dass Gunkos und Imus Pfeilangriff nahezu identisch sind. Deshalb vermutet er, dass die junge Frau hinter der Person steckt, die an der Spitze der Weltregierung steht.

Sie besitzt zwei unterschiedliche Augenmuster, was dafür sprechen könnte, dass sie zwei Persönlichkeiten besitzt. Außerdem ist der magische Kreis, aus dem die Dame entsprungen ist, genau der Beschwörungskreis, den Imu auch für das Herbeirufen der Fünf Weisen nutzt. Viele Leser im Fanverse denken deshalb, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt.

Wie wahrscheinlich könnte das sein? Obwohl der Pfeilangriff und der Beschwörungskreis dafür sprechen, dass Imu und Gunko dieselbe Person sind, gibt es einige Gegenargumente:

  • Der Pfeil, den Imu nutzte, tropft, noch bevor er König Kobra und Sabo durchbohrt. Der Pfeil von Gunko sieht dagegen wie eine feste Bandage aus.
  • Es gibt 4 Ritter der Götter. Da sie Imu unterstellt sind, liegt die Vermutung nahe, dass sie einige Fähigkeiten von ihm erhalten haben, genau wie die Fünf Weisen. Was die anderen Ritter auf dem Kasten haben, wurde bislang nämlich noch nicht enthüllt.
  • Imu hat bei seinem Angriff König Kobra durchbohrt. Gunko dagegen wickelt ihren Pfeil um den Wolf herum und hebt ihn in die Luft. Das sind zwei unterschiedliche Vorgehensweisen.
  • Gunko hat zwei unterschiedliche Augenmuster, aber Imus Augen sehen gleich aus.

Deshalb schätzen wir, dass Gunko zwar Ähnlichkeiten mit Imu besitzt, das aber auf ihren Status als Ritterin der Götter zurückzuführen ist. Die Fünf Weisen besitzen nämlich durch ihre Verwandlungsfähigkeit noch größere Ähnlichkeiten mit Imu, weshalb wir nicht davon ausgehen, dass Gunko und Imu dieselbe Person sind. 

Bedenkt, dass es sich dabei aber nur um eine Einschätzung unsererseits handelt. Wer Imu ist, wissen nur Autor Eiichiro Oda und einige ausgewählte Personen.

Imu will einen großen Plan umsetzen, der die gesamte Welt von One Piece betrifft. Was er vorhat und was das für Ruffy und seine Freunde bedeutet, erfahrt ihr auf MeinMMO: One Piece wird wohl eines der größten Mysterien zur Welt enthüllen, auf das Fans schon lange gewartet haben

Eine vergessene Mutantin ist jetzt die stärkste Heldin in Marvels Rivals

Eine Heldin ist jetzt in Marvel Rivals eine mächtige Naturgewalt, dabei war sie vor wenigen Wochen nahezu komplett irrelevant.

Um wen geht es? Ororo Munroe, alias Storm, ist in Marvel Rivals plötzlich eine tornadowerfende Naturgewalt, die speziell euren Supportern das Leben schwer macht. Die aus den X-Men-Comics und Filmen bekannte Mutantin gelangte in Season 1 zu neuem Ruhm, nachdem sie in Season 0 von den Spielern komplett vergessen wurde.

In Season 1 gehörte Storm zu den am wenigsten gespielten Charakteren. In kompetitiven Matches auf den Konsolen wurde sie nur in 1,07 % aller Begegnungen gespielt, am PC waren es sogar nur 0,69 %. Dabei war ihre Siegquote mit etwa 49 % auf allen Plattformen gar nicht schlecht und lag im soliden Mittelfeld.

Mit dem Start von Season 1 erhielt Storm jedoch einige Buffs, was sich sofort auf ihre Pick-Rate (wie oft sie gespielt wird) auswirkte. Storm ist jetzt in immerhin 17,4 % aller Matches vertreten und besitzt mit starken 56,4 % die höchste Siegquote im ganzen Spiel (via rivalsmeta.com).

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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein

Storm wird zur Naturgewalt

Was wurde bei Storm gebufft? Storm erhielt mit Season 1 gleich mehrere Buffs. Zum einen wurde der Schaden und die Projektilgeschwindigkeit ihres Angriffs „Wind Blade“ (Links-Klick) erhöht. Außerdem verursacht „Bolt Rush“ (Rechts-Klick) jetzt mehr Schaden (via MarvelsRivals).

  • Projektilgeschwindigkeit Wind Blade: Von 100m/s auf 150m/s
  • Schaden Wind Blade: von 50 auf 55
  • Schaden Bolt Rush: von 70 auf 80

Warum ist Storm so stark? Storm hat verschiedene Fähigkeiten, die sehr effektiv sind – nicht nur ihre Standard-Angriffe, die beide einen Buff erhielten. Auch ihre Shift-Fähigkeit „Weather Control“ ist sehr stark, da sie ihren Mitspielern damit einen Schadens- oder Movement-Boos gewähren kann. Gleiches gilt für die Fähigkeit „Goddess Boost“.

Storms Ultimate „Omega Storm“ – bei der sich die Mutantin in einen Tornado verwandelt – ist zudem ideal, um in der hintersten Reihe der Gegner Chaos zu stiften und idealerweise die Supporter auszuschalten.

Da Storm nach dem jüngsten Buff deutlich mehr gespielt wird und starke Fähigkeiten besitzt, ist sie in ihrer Rolle als Duellantin/ DPS aktuell ein Albtraum für Supporter.

Niemand weiß, wie er sie kontern soll

Was sagt die Community zu Storms Stärke? Ein Teil der Community vermutet, dass Storms neu gewonnene Stärke neben den Buffs vor allem darauf beruht, dass sie zuvor nahezu niemand gespielt hat. Die Spieler konnten nicht lernen, wie sie mit ihren Attacken umzugehen haben – und jetzt ist sie so stark, dass sie die Folgen spüren.

BookkeeperPercival schreibt beispielsweise auf Reddit: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihre Siegquote so hoch ist, weil sie von praktisch ungespielt zu ziemlich krass wurde, und jetzt hat niemand eine Ahnung, wie man mit ihr umgehen soll.“

Ein Spieler, der hauptsächlich Storm spielt, fügte zudem an, dass es sehr schwierig sei, der Ultimate von Storm zu entkommen (via Reddit). Strategen (Supporter) seien für Storm wie ein Snack, also etwas, das schnell verputzt wird, wenn sie nah beieinander stehen.

Storm gehört aktuell ohne Frage zu den stärksten Helden in Marvel Rivals und ist dementsprechend auch in unserer Tier-List auf MeinMMO im höchsten Rang zu finden. Wer sonst an der Spitze thront, seht ihr hier: Marvel Rivals: Tier-List für Season 1 – Alle Helden im Ranking

Das Mount, für das Blizzard 78 Euro haben wollte, ist offenbar nur ein Yak in einem Dinosaurier-Kostüm

Im Zuge des 20. Jubiläums von World of Warcraft konnten sich Fans des MMORPGs eine Zeit lang den 78 Euro teuren, goldgeschmückten Händlerbrutosaurus gönnen. Jetzt haben Spieler entdeckt, dass Blizzard für das Design des exklusiven Mounts einiges von anderen Reittieren wiederverwertet hat.

Was haben Spieler herausgefunden? Habt ihr schon mal die beiden NPCs eures goldgeschmückten Händlerbrutosaurus weggeschickt und die Spezialbewegung des Mounts über den Chat-Befehl /Mountspecial ausgeführt?

Dem Spieler BrylicET ist genau dabei etwas aufgefallen. Auf Reddit berichtet er, dass bei der besonderen Animationen des exklusiven Jubiläum-Mounts der Sitz vom Großen Expeditionsyak aus Mists of Pandaria zu sehen ist.

Doch das ist noch nicht alles! Unter dem Post ergänzt PSBJ auf Reddit, dass er diese Beobachtung auch beim ursprünglichen Brutosaurus-Mount aus WoW nachstellen konnte, das in Battle for Azeroth eingeführt wurde.

Der Spieler spekuliert, dass es sich dabei also um einen Bug handeln könnte, der vor sieben oder acht Jahren beim Design des ersten Brutosaurus-Reittiers ins Spiel gekommen ist, und der es jetzt dank „Kopieren/Einfügen“ auch in den Code des exklusiven Mounts geschafft hat.

Sprich: Der goldgeschmückte Händlerbrutosaurus ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Reskin bestehender Mount-Modelle, wobei die Basis von einem Yak zu kommen scheint.

20 Jahre WoW – das war nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch für Rückblicke:

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Wie reagiert die Community auf die Entdeckung? Die reagiert mit fast 2.000 Upvotes und 370 Kommentaren. Diverse Kommentare drehen sich dabei aber auch um den Umstand, dass Battle for Azeroth fast sieben Jahre alt ist und man sich jetzt alt fühlen würde. Viele diskutieren aber auch über das Kopieren bei der Spiele-Entwicklung.

  • edrifighting ist es egal (via Reddit): „Mein 90-Dollar-Mount könnte aus zwei Haufen Scheiße bestehen, die an einem soliden, weißen 2D-Quadrat befestigt sind, und es wäre mir egal, solange der Nutzen, den es bietet, funktioniert.“
  • GeneralBulko zieht eine Parallele zur echten Welt (via Reddit): „Es ist genau wie die meisten von uns. Äußerlich: schicker, glänzender Dinosaurier mit Tonnen von Gold. Innen: müder, haariger Yak, der nur im Stall bleiben will.“
  • demonya99 freut sich (via Reddit): „Mein 80-Euro-Mount ist ein tragbares Auktionshaus und ein Briefkasten. Die Tatsache, dass das Reittier die Leute zu Beiträgen wie diesen anregt, ist das Sahnehäubchen auf dem Kuchen.“
  • Roosebuddy findet auf Reddit: „Irgendwie klingt „Yak im Dinosaurierkostüm“ viel knalliger.“

Letzterer Kommentar führte übrigens zu Folgekommentaren wie „Ich würde Mount-Kostüme auf jeden Fall kaufen.“

Was muss ich zum Mount wissen? Als im Oktober 2024 das 20. Jubiläum von World of Warcraft startete, machten sich die Entwickler selbst ein Geschenk: ein fast 80 Euro teures Mount, das nur für eine gewisse Zeit verkauft werden soll. Schon am Starttag war klar: Das Luxus-Reittier ist für Blizzard ein Mega-Erfolg.

Zu den Besonderheiten vom goldgeschmückten Händlerbrutosaurus gehören dabei zwei NPCs, die einzigartige Dienste anbieten. Während der eine euch den mobilen Zugang zum Auktionshaus gewährt, fungiert der zweite Helfer als nützlicher Postbote – und all das überall, wo ihr Reittiere herbeirufen dürft. Für vergleichbare Alternativen hat manch ein WoW-Spieler sehr tief in die Goldtaschen gegriffen.

Ein fieser Charakter aus „Game of Thrones“ beging als Kind einen Fehler, doch der wichtigste Teil fehlt in der Serie

Cersei Lennister ist einer der meistgehassten Charaktere aus Game of Thrones. Sie ist intrigant, skrupellos und machthungrig. Doch wie kam es eigentlich dazu? Die Serie erzählt nur einen Teil der Geschichte.

Wer ist Cersei? Um Cerseis Charakter besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf ihre Herkunft:

  • Cersei stammt aus dem wohlhabenden und einflussreichen Haus Lennister, einer der mächtigsten Familien in Westeros.
  • Als Tochter von Tywin Lannister, dem Lord von Casterlystein, wächst sie in einem Umfeld auf, das von Macht und politischen Ambitionen durchzogen ist.
  • Sie ist die ältere Schwester von Jaime und Tyrion Lennister, wobei ihre Beziehung zu beiden Brüdern eine besondere Rolle in ihrer Geschichte spielt.

Doch nicht nur ihr familiärer Hintergrund hat sie geprägt. Mit etwa 10 Jahren bekam sie eine düstere Prophezeiung, die sie ihr Leben lang verfolgen sollte.

Spoilerwarnung: Achtung, es folgen jede Menge Spoiler zu Game of Thrones.

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Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren

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Im Schatten der Prophezeiung

In Staffel 5 Episode 1 sehen wir in einer Rückblende die junge Cersei. Die Szene wirkt in der Serie recht unscheinbar und kann leicht in Vergessenheit geraten. Doch in Wirklichkeit war sie ein Schlüsselmoment in Cerseis Leben, der ihren Charakter maßgeblich beeinflusst hat.

Alles fängt als vermeintlich harmlose Spielerei von drei Mädchen an. Gemeinsam mit zwei Freundinnen begibt sich Cersei auf die Suche nach Maggy, auch bekannt als Maggy der Frosch. Sie ist eine Hexe und Wahrsagerin, die im Wald, nicht weit entfernt von Casterlystein lebt.

Cerseis Begleitungen bekommen es, berechtigterweise, immer mehr mit der Angst zu tun. Doch Cersei besteht beharrlich darauf – eine Entscheidung, die sie später noch bereuen sollte.

Die Waldhexe gewährt Cersei insgesamt drei Fragen. Die Antworten sind alle düster und mysteriös. Doch haben sich die Vorhersagen erfüllt?

1. Wann werde ich den Prinzen heiraten?

So lautet Cerseis erste Frage. Damit meint sie Prinz Rhaegar Targaryen, der Erben des amtierenden Königs Aerys II. Targaryen, den sie gerne einmal heiraten würde.

Mit ihrer Antwort verrät Maggy sogar noch etwas mehr. Nicht den Prinzen, sondern den König werde sie ehelichen. Wie sich später herausstellt, handelt es sich dabei aber nicht um Rhaegar, sondern Robert Baratheon. Auf den ersten Blick klingt diese Vorhersage zwar toll. Da die Ehe zwischen Cersei und Robert jedoch alles andere als glücklich war, handelt es sich bereits um das erste böse Omen.

2. Werde ich also Königin?

Das bejaht Maggy zunächst. Jedoch nur, „bis eine andere kommt, eine Jüngere und Schönere, die dich niederwirft und dir alles nimmt, was dir lieb und teuer ist“, fügt sie hinzu.

Diese Aussage war der Grundstein für eine von Cerseis größten Ängsten: dem Verlust ihrer Macht. Lange verdächtigt Cersei ihre Schwiegertochter Margaery Tyrell, besagte Thronräuberin zu sein. Das führt zur finalen Szene von Staffel 6, in der Cersei die Große Spete von Baelor in die Luft sprengt, und Margaery dadurch tötet.

Was Cersei jedoch nicht weiß: gemeint war eigentlich nicht Margary, sondern Daenerys, die letztendlich Cerseis Untergang bedeutete.

3. Werden der König und ich Kinder haben?

Die gewitzte Antwort von Maggy auf Cersei letzte Frage verwirrt sie zunächst. Sie lautet: „Der König wird 20 Kinder haben, du drei. Golden werden ihre Kronen sein, golden ihre Totenhemden.“

Damit sagt Maggy gleich mehrere Dinge voraus:

  • Cersei und Robert werden nie wirklich gemeinsame Kinder haben.
  • Die 20 Kinder des Königs beziehen sich auf Roberts zahlreiche Bastarde.
  • Cerseis drei Kinder, Joffrey, Tommen und Myrcella, tragen „goldene Kronen“. Damit ist ihre Haarfarbe gemeint, die verrät, dass es sich um Kinder aus der inzestuösen Beziehung zwischen Cersei und ihrem Zwillingsbruder Jaime handelt.
  • Cerseis drei Kinder wird ein früher Tod ereilen.

Zumindest den letzten Punkt versteht auch Cersei sofort. Wie man sich vorstellen kann, sorgte dieses Wissen für sogar noch größere Ängste als die Frage zuvor. Vermutlich war dies auch der Hauptgrund dafür, dass Cersei ihre Kinder so verhätschelte und behütete.

Man erinnere sich zum Beispiel an den berühmten Ratschlag, den Cersei ihrem ältesten Sohn Joffrey gibt: „Jeder, der nicht zu uns gehört, ist ein Feind“. Mit dem drohenden Tod ihrer Kinder im Sinn erscheint diese Paranoia nochmal in einem etwas anderen Licht.  

Der „Valonqar“ fehlt in der Serie

Schon in der Serie war die Prophezeiung ein wichtiger Moment für Cerseis Entwicklung. Doch in den Büchern kommt es noch dicker. Hier erfährt Cersei sogar von ihrem eigenen Tod, was sie fast in den Wahnsinn treibt. Im Anschluss an die dritte Frage prophezeit Maggy:

Und wenn deine Tränen dich ertränkt haben, wird der Valonqar die Hände um deinen hellen weißen Hals schließen und zudrücken, bis du dein Leben ausgehaucht hast.

Hier fällt die Deutung schon etwas schwerer. Die brennende Frage lautet: Wer oder was ist der Valonqar?

Valonqar ist ein hochvalyrisches Wort und bedeutet „kleiner Bruder“. Für Cersei ist die Sache klar. Es kann sich nur um ihren Bruder Tyrion handeln, der kleinwüchsig ist. Damit wird auch ihr unbändiger Hass gegenüber Tyrion erklärt – noch besser als in der Serie. Für Cersei handelt es sich schließlich um ihren zukünftigen Mörder.

Ist Cerseis Schlussfolgerung richtig? Das ist zweifelhaft. Denn sie hat ja noch einen zweiten Bruder, Jaime. Dieser ist zwar groß gewachsen, aber jünger als Cersei und könnte daher ebenfalls als „kleiner Bruder“ bezeichnet werden.

Aufgrund ihrer geheimen Liebesbeziehung mit Jaime zieht Cersei selbst diese Möglichkeit natürlich nicht in Betracht. Doch Buch-Fans vermuten seit jeher, dass es am Ende Jaime sein wird, der Cersei tötet. Ob sich das bewahrheitet, können wir bislang nicht sagen, da die Bücher von George R.R. Martin noch nicht beendet sind. Die Möglichkeit scheint aber durchaus wahrscheinlich und würde zur Tragik der Geschichte passen.

In der Serie hingegen wird keiner der beiden Brüder für Cerseis Tod sorgen, wie wir seit Staffel 8 wissen. Insofern ist die Serie hier stringent, da dieser Teil ja bereits in der Prophezeiung weggelassen wurde. Weitere Fan-Theorien ranken sich um die Prequel-Serie House of the Dragon. Die fünf besten haben wir hier für euch auf MeinMMO erklärt: House of the Dragon: Die 5 besten Fan-Theorien überprüft, stimmen sie wirklich?

Eine grandiose Comedy-Serie mit „Marshall“ aus How I Met Your Mother ist perfekt für jeden, der Scrubs vermisst

Harrison Ford ist für viele Leute eine Schauspiel-Legende. Das liegt vor allem an seinen Rollen in Star Wars und Indiana Jones. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes findet aber, dass eine völlig andere Rolle, bei der er schon über 80 Jahre alt war, seine beste Leistung ist.

Um welche Rolle geht es? In der Serie Shrinking von Apple TV+ spielt Harrison Ford die Figur Paul Rhoades. Er ist der Chef des Hauptcharakters Jimmy und gehört zu den wichtigsten Figuren der Serie. In der Serie ist Harrison Ford kaum wiederzuerkennen.

Shrinking erzählt die Geschichte vom Therapeuten Jimmy, gespielt von Jason Segel (bekannt als Marshall aus How I Met Your Mother). Nach dem Tod seiner Frau geht es ihm nicht gut und auch mit der Erziehung seiner Tochter ist er überfordert. Eines Tages entscheidet er sich, seine klassischen Therapie-Methoden über Bord zu werfen und neue, direktere Ansätze zu versuchen.

Hinter der Serie steht Bill Lawrence, der auch die Serie Scrubs erfunden hat. Nach Ted Lasso ist es seine zweite Serie auf der Apple-Plattform.

Shrinking ist eine tolle Serie, die mit Paul nicht nur Harrison Fords beste Rolle aller Zeiten hat, sondern eine der besten Comedy-Serien ist, die ich gesehen habe, und das hat mehrere Gründe.

Einen Trailer zur Serie findet ihr hier:

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Shrinking – Trailer zur Comedy-Serie vom Scrubs-Macher

Harrison Ford ist einer der besten Aspekte in Shrinking

Warum ist Harrison Ford in Shrinking so gut? In seinen bekannten Rollen ist Harrison Ford meistens der coole Typ, der mit frechen Sprüchen jede noch so schwierige Situation meistern kann. Oft fehlt bei diesen Rollen aber die Vielfalt seiner Emotionen. Als Paul hat er so eine Vielschichtigkeit, die man auf den ersten Blick gar nicht erkennt.

In den ersten Folgen wird Paul als Mentor von Jimmy präsentiert. Er ist ein erfahrener und preisgekrönter Therapeut, der mit einer Parkinson-Erkrankung zu kämpfen hat. Im Verlauf der Serie öffnet sich seine harte Schale von Folge zu Folge, und wir lernen mehr über ihn. Das erinnerte mich an Dr. Cox aus Scrubs, der im Verlauf der Serie auch innere Konflikte zeigt. Das waren dann meistens sogar die besten Folgen in Scrubs.

Denn obwohl er so tough ist, hat er eigene Probleme. Das Altwerden macht ihm zu schaffen und vor allem seine Erkrankung. Der Gedanke, irgendwann nicht mehr selbst alles machen zu können, nagt an ihm und auch an seinen Beziehungen.

Shrinking zeigt hierbei nicht nur einfache Lösungen, sondern eben Kompromisse. Paul merkt, wie er immer schlechter fährt, also lässt er sich von seiner Kollegin zur Arbeit mitnehmen. Das führt nicht nur zu Gags, es ist ein kleiner Einblick in seine Charakterentwicklung.

All das spielt Harrison Ford fantastisch. Er hat die coole Ausstrahlung von Han Solo, aber er zeigt auch authentische Emotionen. Bei einer Rede in der letzten Folge der zweiten Staffel kann sein Charakter die Tränen und das Zittern der Stimme kaum verbergen, und das wirkt gar nicht aufgesetzt. Zum ersten Mal hat er mich als Schauspieler wirklich emotional berührt.

Die Beziehungen zwischen Figuren sind der spannendste Teil der Serie

Was macht die Serie noch richtig gut? Das große Highlight in Shrinking ist, wie schon in Scrubs, die Dynamik zwischen den vielen Figuren, die sich auch ständig weiterentwickeln.

Figuren, die in den ersten Folgen wie seichte Nebencharaktere wirken, werden im Verlauf der Serie zu vielschichtigen Charakteren, und das funktioniert vor allem, weil viele Figuren miteinander interagieren, die erst einmal nichts miteinander zu tun haben.

Dadurch entstehen auch kleinere Geschichten und Beziehungen, die sich organisch anfühlen. Das ist auch ein großer Pluspunkt für die Serie. Konflikte werden nicht in einer Folge aufgebaut und dann mehrere Folgen lang ignoriert. Shrinking versucht Konflikte immer in 2, maximal 3 Folgen fertig zu erzählen.

Der rote Faden der Serie ist die Gefühlswelt der Figuren, die sich langsam weiterentwickelt und mit jeder Situation wächst oder auch mal zurückgeworfen wird.

Zusätzlich dazu hat Shrinking, wie auch schon Scrubs, eine fantastische Balance aus manchmal dämlichen Witzen und hochemotionalen Situationen. Die haben bei mir immer funktioniert, weil sie nie aufgesetzt wirkten. Auch das echte Leben ist nicht nur traurig oder nur lustig, es ist eine Mischung aus allem.

Deswegen funktioniert Shrinking für mich auch als Komfort-Serie. Klar, es geht um tragische und komplexe Themen, aber auch in jeder noch so schlimmen Situation verliert die Serie den Sinn für Hoffnung nicht. Es wird gezeigt, dass die meisten Probleme nicht schnell gelöst werden können, aber man kann an sich und langsam auf ein Ziel hinarbeiten. Das hat mich regelmäßig zum Lächeln gebracht.

Shrinking ist perfekt für Scrubs-Fans

Den Stil und die Machart von Bill Lawrence merkt man an jeder Ecke. Shrinking hat viele der Dinge, die Scrubs schon damals richtig gut gemacht hat:

  • Tolle Schauspieler, vor allem Jason Segel
  • Humor und Dialoge, die zu der aktuellen Zeit passen
  • schöne Balance zwischen emotionalen und lustigen Szenen
  • gut geschriebene und nachvollziehbare Charaktere

Ich liebe Scrubs. Die Serie habe ich schon 4- oder 5-mal durchgeschaut und Shrinking hat mir genau die gleichen Gefühle gegeben, die ich bei Scrubs hatte. Ich habe die Serie direkt vermisst, nachdem ich die zweite Staffel beendet hatte und wollte sie direkt noch einmal schauen. Shrinking ist eine der besten Comedy-Serien aller Zeiten und wurde schon nach wenigen Folgen auch eine meiner Lieblingsserien.

Wo kann man die Serie schauen? Die Serie ist als Exklusiv-Titel nur im Stream auf Apple TV+ erhältlich. Auf der Plattform gibt es zwar ein kleineres Angebot als bei Netflix, viele qualitative Serien und Filme kann man sich zusätzlich zu Shrinking aber anschauen, wenn man für einen oder zwei Monate abonnieren möchte. Jason Segel kennt man vor allem aus How I Met Your Mother. Wusstet ihr, dass man schon in Folge 9 einen wichtigen Hinweis zu Teds Frau bekommt: Schon in Folge 9 von How I Met Your Mother könnt ihr einen großen Hinweis zu Teds Frau entdecken

Son Gokus Erzrivale aus Dragon Ball hat einen Verwandten, den kaum jemand kennt – Sieht aus wie ein Mini-Vegeta

Vegeta entwickelt sich im Laufe von Dragon Ball vom Erzfeind zum liebenden Familienvater. Was viele nicht wussten: Er hat sogar einen kleinen Bruder, der seine eigene Familie hat.

Wer ist der kleine Bruder? Vegetas jüngerer Bruder heißt Tarble. Er ist noch kleiner als Vegeta und stammt vom selben Planeten. Seine Persönlichkeit ist untypisch für einen Saiyajin, denn er ist zuvorkommend, höflich und sorgt sich um seine Mitmenschen.

Im Gegensatz zu den Saiyajins auf der Erde besitzt Tarble noch seinen Affenschwanz. Dadurch kann er sich in einen großen Wehraffen verwandeln. Toriyama, der Mangaka von Dragon Ball, erklärte, wieso die Saiyajins auf der Erde ihn nicht mehr haben.

Tarble hat außerdem eine Frau namens Gure. Sie stellt sich ihrem Schwager Vegeta in der OVA vor. Gure stammt von einer Alien-Rasse ab und ist ebenso höflich wie Tarble. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und geben ein wundervolles Paar ab.

Tarble wird unter anderem im Film Kampf der Götter erwähnt. Den Trailer zum Film gibt es hier:

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Dragon Ball Z: Kampf der Götter – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Tarble hat wenige Auftritte, weil er verbannt wurde

Wo taucht er auf? Tarble hat seinen ersten großen Auftritt in der Japan-exklusiven OVA „Dragon Ball: Yo! The Return of Goku and Friends“. Dabei handelt es sich um eine einzelne Folge, die eine Durststrecke von rund 10 Jahren im Anime überbrücken sollte. Sie spielt nach dem Sieg über Kid Boo.

Tarbles Heimat wird von zwei verbliebenen Soldaten der Freezer-Armee angegriffen. Da er zu schwach ist, die Angreifer abzuwehren, reist er in einer Saiyajin-Raumkapsel zur Erde und bittet seinen Bruder Vegeta um Hilfe.

Ansonsten gibt es noch andere Auftritte von Tarble:

  • Im Film Dragon Ball Z: Kampf der Götter erwähnt Bulma ihren Schwager, als es darum geht, einen sechsten Saiyajin für das Ritual zum Super-Saiyajin Gott zu finden. Vegeta weiß aber nicht, wo er gerade ist und hat auch keine Telefonnummer.
  • Im Prolog des Films Dragon Ball Super: Broly fragt sich Nappa, ebenfalls Saiyajin, ob es Tarble geschafft hat, der Zerstörung der Heimat der Saiyajins zu entkommen. Vegeta interessiert es nicht, was mit seinem Bruder passiert ist.
  • Auch in Videospielen wie Dragon Ball: Raging Blast 2 und Dragon Ball Heroes taucht Tarble auf.

Wieso ist er im Anime nicht zu sehen? Der Saiyajin fiel, als er noch klein war, durch seine sanftmütige Art auf. Das passt so gar nicht zu den Prinzipien der Saiyajins, die für ihre aggressive Art bekannt sind. Deshalb verbannte sein Vater, King Vegeta, den jungen Tarble auf einen fernen Planeten.

Dementsprechend hatte Tarble nicht den Kontakt zu den anderen Saiyajins. Das ist der Grund, wieso er auch im Anime keine große Rolle spielt. Doch es könnte sein, dass Tarble nach der Kontaktaufnahme in der OVA vielleicht in der Zukunft nochmal auftauchen wird. Immerhin weiß er jetzt, wo sich Vegeta befindet.

Durch den Affenschwanz, den Tarble noch hat, ist es möglich, zum vierfachen Super-Saiyajin zu werden. Der SSJ4, der im Anime vorkommt, stammt gar nicht von Schöpfer Toriyama. Doch auch er zeichnete seiner eigenen Variante der Form: Dragon Ball Daima: Der Schöpfer zeichnet eigene Version vom Super-Saiyajin 4 und macht die Fans verrückt

Alle Filme zu Jurassic Park im Ranking – Welcher ist der Beste?

Jurassic Park ist eine Reihe, die mittlerweile aus sechs Filmen besteht und bald schon Zuwachs bekommt. In unserem Ranking klären wir die Frage, welcher eigentlich der beste Teil ist.

Jurassic Park erzählt seit dem ersten Teil aus dem Jahr 1993 davon, was passiert, wenn in unserer heutigen Zeit mit Dinosaurier-DNA herumexperimentiert wird. Wie realistisch das eigentlich ist, hat ein Experte erklärt. Abgesehen davon folgten dem ersten Film bislang fünf weitere Fortsetzungen.

Noch 2025 soll ein siebter Film im Kino erscheinen, der den Namen Jurassic World Rebirth trägt. Das ist der perfekte Anlass, die bisherigen Ableger in einem Ranking gegeneinander antreten zu lassen.

Wichtig dabei: Wir berücksichtigen die drei Filme der Jurassic-Park-Reihe, und die drei der Jurassic-World-Reihe, weil sie trotz leicht anderer Titel zusammengehören und auch einige Figuren teilen.

Das Ranking basiert dabei auf der persönlichen Meinung des Autors und ist rein subjektiv. Falls ihr die Filme anders ranken würdet, schreibt eure Platzierung doch gern in die Kommentare.

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Platz 6: Jurassic World – Das Gefallene Königreich

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Die Fortsetzung von Jurassic World im Trailer: Das gefallene Königreich

Der zweite Teil der World-Reihe erzählt die Ereignisse aus dem ersten Teil weiter. Ein Vulkan auf einer Insel droht auszubrechen und eine Katastrophe herbeizuführen. Nun gilt es, die Dinosaurier zu retten oder sie ihrem Schicksal zu überlassen.

In manchen Aspekten erzählt Das Gefallene Königreich Ähnliches wie der zweite Teil der Park-Reihe. Die Fehler, die begangen wurden, müssen nun ausgemerzt werden. Als Film ist die Fortsetzung von World zwar laut und teils bombastisch, kann aber nicht wirklich was Neues erzählen. Das ist ein wiederkehrendes Problem der ganzen Reihe. Einzig die Bilder überzeugen hier, was bei Regisseur J.A. Bayona (Sieben Minuten nach Mitternacht) nicht verwunderlich ist.

Platz 5: Jurassic Park 3

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Jurassic Park 3 mit Fan-Liebling Sam Neill im Trailer

Der Abschluss der ersten Trilogie entstand nicht mehr unter der Regie von Steven Spielberg und das merkt man. Er unterscheidet sich in der Stimmung und hat einige absurde Momente. Abgesehen davon wird auch hier kaum was Neues erzählt, und die eigentliche Geschichte rund um eine Expedition mit Fanliebling Alan Grant (Sam Neill) ist recht dünn.

Wer einfach nur mehr Jurassic Park sehen möchte, ist mit diesem Film gut bedient – es fehlt allerdings die Kompetenz eines Regisseurs wie Steven Spielberg. Zum ersten Mal wurde klar, dass die Reihe frischen Wind benötigte.

Platz 4: Jurassic World – Ein neues Zeitalter

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Nostalgischer Trailer zu Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Neben den World-Schauspielern Chris Pratt und Bryce Dallas Howard haben im Abschluss der Trilogie auch Laura Dern, Sam Neill und Jeff Goldblum (alle aus der Park-Reihe bekannt) ihren Auftritt.

Die Geschichte ist durchaus spannend, denn die Dinos sind nun Teil des Ökosystems geworden. Das bleibt aber nicht ohne Probleme. Der Film besticht vor allem durch den nostalgischen Anstrich, der durch die alten Darsteller aufkommt. Die Figuren haben zwar wenig zu tun, unterhaltsam und fesselnd ist der Film aber trotzdem.

Weiter geht es auf Seite 2 mit den Plätzen 3-1.

Preis ist kein Argument mehr: Fast perfekte Neuauflage einer legendären Gaming-Maus jetzt günstig wie nie

Die G502 X Plus ist eine Neuauflage der legendären Gaming-Maus G502 von Logitech und jetzt im Angebot zum neuen Tiefstpreis zu haben.

So gut ist der Preis: Die kabellose High-End-Maus Logitech G502 X Plus gibt es bei MediaMarkt gerade um satte 46 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung und damit so günstig wie noch nie laut Vergleichsseiten.

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Auch Saturn bietet aktuell den stark vergünstigten Preis für die Maus, während Amazon als nächstbestes Angebot immer noch deutlich über 100 Euro haben möchte.

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Bisher war der größte Kritikpunkt zum Nachfolger der legendären G502 der hohe Preis, der in unserem Test der unbeleuchteten G502 X ohne Plus am meisten aufstieß, während das Modell ansonsten nah an der perfekten Maus dran sein soll.

Das bietet die Logitech G502 X Plus Gaming-Maus

  • 10 Tasten mit mechanisch-optischen Switches nebst freilaufend oder einrastend einstellbarem 4-Wege-Scrollrad
  • Logitechs Hero 25K mit konfigurierbarer Empfindlichkeit von bis zu 25.600 DPI und 1.000 Hertz Abtastrate, inklusive abnehmbarer DPI-Umschalttaste
  • wahlweise kabellos mit bis zu 120 Stunden Akkulaufzeit (induktives Laden via Powerplay unterstützt) oder kabelgebundener Betrieb über abnehmbare USB-Kabel
  • Daumenauflage, Onboard-Speicher und eine personalisierbare 8-LED-Beleuchtung
  • weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei MediaMarkt
Gaming-Maus Logitech G502 X Plus für nur 89,99 Euro statt 169 Euro UVP bei MediaMarkt
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So gut ist die Logitech G502 X Plus Gaming-Maus

Gute Bewertungen und Test: Nicht nur in rund 30 Rezensionen bei MediaMarkt mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen kommt die Gaming-Maus-Neuauflage von Logitech fast durchweg gut an, auch bei den Kollegen von GameStar gab es 4 von 5 Sterne.

Die Logitech G502 X Plus ist eine extrem präzise, üppig ausgestattete Gaming-Maus, die es allerdings teilweise etwas übertreibt, allen voran beim Preis von etwa 160 Euro. […]

GameStar
Pro
  • extrem präzise
  • viele Tasten
  • gute Akkulaufzeit (ohne RGB-Beleuchtung)
Contra
  • Widerstand der Haupttasten und des Mausrads etwas hoch
  • laute Primärtasten
  • vergleichsweise schwer (106 Gramm)
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Ich hab einen Teil der Borderlands-Reihe fast 3 Jahre lang gemieden, doch jetzt bereue ich es

Borderlands 4 wird 2025 voraussichtlich endlich erscheinen. Bis es so weit ist, kann man sich aber noch in den anderen Titeln der Shooter-Reihe austoben. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes wollte nach fast 3 Jahren endlich einen Teil nachholen, den er eigentlich gemieden hat. Und das hat sich gelohnt.

Vorneweg muss ich sagen, ich liebe die Borderlands-Reihe. Ich bin damals mit Teil 2 eingestiegen, holte direkt den Ersten nach und kaufte mir zum Release auch Borderlands: The Pre-Sequel und Borderlands 3. In der gesamten Reihe habe ich über 1000 Stunden gesammelt und alle paar Monate werfe ich Teil 2 oder 3 noch gerne an.

Bei Tiny Tina’s Wonderlands war das aber anders. Als das Spiel 2022 erschienen ist, hatte ich gar kein Interesse am Fantasy-Spin-off des Loot-Shooters. Ich liebe zwar den DLC, auf dem die Idee basiert, doch ich dachte immer, es sei einfach nur ein lang-gestreckter Version davon.

2024 wurde endlich Borderlands 4 angekündigt. Im Zuge dessen wollte ich es dann doch wagen und den letzten Teil der Reihe nachholen, den ich bisher nicht gespielt habe. Und was soll ich sagen: Ich habe mich tatsächlich geirrt.

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Tiny Tina’s Wonderlands: Neuer Trailer zeigt den ganzen Wahnsinn des Shooters

Gameplay ist gewohnt spaßig

Was ist Tiny Tina’s Wonderlands für ein Spiel? Im Kern ist es ein klassischer Borderlands-Shooter. Statt schmutziger Sci-Fi-Welt gibt es klassische Fantasy-Themen. Abseits davon ballert ihr aber mit normalen Waffen, die dann gerne mal aussehen wie eine Armbrust. Statt Granaten gibt es Zaubersprüche.

Das reine Ballern und Looten macht auch direkt, wie gewohnt, ziemlich viel Spaß. Man hat das gleiche Movement und Waffenhandling wie in Borderlands 3. Manche Projektil-Arten gefielen mir leider gar nicht, aber das ist wohl Geschmackssache.

Der Skilltree hat mir überraschend viel Spaß gemacht. Es gibt keinen festen Charakter mehr. Man sucht sich eine Klasse, im späteren Verlauf noch einmal eine zweite aus und kombiniert die Skills. Vor allem Builds mit viel Elementarschaden haben es mir angetan.

Mein anfängliches Problem war eher das Setting. Ich bin nicht der größte Fantasy-Fan, und der Anfang von Wonderlands hat mich erst einmal abgeschreckt. Es wirkte einfach wieder wie das Tiny-Tina-DLC aus Borderlands 2. Auch die ersten Nebenquests wirkten wie Stangenware.

Doch als ich die anfänglichen Missionen beendet hatte, wurde ich überrascht. Die weiteren Gebiete und Quests, vor allem optionale, haben wir richtig viel Spaß gemacht.

Eine riesige Bohnenranke und der Witcher waren meine Highlights

In einer größeren Nebenquest soll man einen Bohnenmann in eine Stadt werfen. Das sorgt dafür, dass die Stadt sich verändert und eine riesige Bohnenranke entsteht. Dieses Gebiet zu erkunden, hat mir richtig viel Spaß gemacht. Vor allem, weil sie immer eine größere Nebenquest bereithalten, die durch kurze, andere Quests versüßt werden.

Eine meiner Lieblingsquests war eine Parodie auf den Witcher, der in dem Spiel wie ein unfreundlicher Typ präsentiert wird, dessen Persönlichkeit vor allem darüber definiert wird, dass er alles kann und ein großer Womanizer ist.

Doch auch die Hauptquest ist sympathisch. Die neuen Figuren Valentin und Frette, die mit Tina eine DnD-Kampagne spielen, sind charmant und man hört ihren Kommentaren gerne zu. Auch kleinere Gags aus dem DnD-Kosmos haben mir gefallen. In einer Quest muss sich Tina beispielsweise etwas ganz Neues einfallen lassen, weil die Spieler nicht den Weg gehen, den sie geplant hat. Ein Schicksal, das wohl viele Dungeon Master kennen.

Zusätzlich dazu hat es mich überrascht, dass es auch visuell viel Abwechslung gibt, zumindest, wenn man dem Borderlands-Stil etwas abgewinnen will.

Es gibt aber auch Kritik

Ich mag Tiny Tina’s Wonderlands mittlerweile echt gerne. Auch das Endgame möchte ich mir noch anschauen. Aber es gibt auch einige Kritikpunkte, die beim Spielen stören könnten.

  • Die Overworld-Karte hätte es nicht gebraucht. Konzeptionell ist sie ganz süß, spielerisch aber ziemlich unspektakulär. Die Random-Encounter wirkten immer wie Fremdkörper, die ich nach dem ersten Mal alle geskippt habe.
  • Das Endgame in Wonderlands besteht vor allem aus den Chaos-Rängen. Man läuft kleine Dungeons und Kämpfe ab und kann nach einem Run guten Loot bekommen. Mir persönlich macht das viel Spaß, weil es an Spiele wie Diablo erinnert. Aber mehr als kleine Arena- und Bosskämpfe, die immer schwerer werden, sind sie nicht.

Der wohl größte Kritikpunkt sind die DLCs. Borderlands ist dafür bekannt, euch als Zusatzinhalte umfangreiche DLC-Kampagnen zu bieten. Das gibt es hier nicht. Die DLCs sind neue thematische Dungeons, Items und Herausforderungen, die ihr ablaufen könnt. Einmaliges Durchspielen geht in maximal 30 Minuten. Neue Geschichten gibt es nicht.

Das ist verschenktes Potenzial, denn das große DnD-Vorbild bietet viele, oft auch kleinere, Kampagnen, die euch neue Szenarien präsentieren.

Trotz all der Schwächen habe ich Tiny Tina’s Wonderlands sehr genossen. Es ist kurzweilig und hat viele Stärken, die ich an der Borderlands-Reihe so liebe. Ich hätte es gerne zum Release erlebt und mich mit der Community auf Geheimnisse und neue Builds gestürzt. Für mich kommt das Spiel zwar nicht an Borderlands 3 und schon gar nicht an Borderlands 2 ran, doch das muss es auch nicht.

Wonderlands ist trotz vieler Kritikpunkte ein gutes Spiel, dass euch vor allem als Snack die Wartezeit auf Borderlands 4 versüßen kann. Vor allem im Koop mit Freunden. Eine Liste aller Borderlands-Spiele im Ranking hat MeinMMO-Autor Max Handwerk für euch erstellt: 6 Spiele zu Borderlands im Ranking

Diablo 4 nimmt mit Season 7 das beste Feature, bringt mehr davon

Mit Season 7 kommt ein neues Feature in Diablo 4, das an die beliebten Höllenfluten erinnert. In den „Hexenfluten“ könnt ihr ordentlich XP, Gold und Loot farmen.

Welches Feature bringt Season 7? Mit Season 7 kommen die „Kopfjagdzonen“ in Diablo 4, die an die Höllenfluten erinnern. Während die Höllenflut-Bereiche rot auf der Map gekennzeichnet sind, erkennt ihr die Kopfjagdzonen an den türkisfarbenen Bereichen. In den Gebieten findet ihr zahlreiche Kopfjagd-Aufgaben, die ihr erledigt, um „Grausige Gaben“ für den Flüsternden Baum zu sammeln.

Bisher waren die Höllenfluten die beste Anlaufstelle zum Leveln und Looten, besonders im Early Game. Durch die hohe Monsterdichte und die Kombination mit den Flüsteraufgaben könnt ihr dort richtig gut XP, Gold und Loot farmen. In Season 7 werden die Höllenfluten durch die neuen Kopfjagdzonen ergänzt, erklärte Design Director Daniel Tanguay im YouTube-Livestream am 16. Januar.

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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer

Die „Hexenfluten“ als Anlaufstelle für XP, Loot und Ruf

Was passiert in den Kopfjagdzonen? In Season 7 fehlen dem Flüsternden Baum seine Köpfe. Um den Baum zu besänftigen, müssen die Spielerinnen und Spieler neue Flüsterkopfgelder in Sanktuario erledigen. Dabei besteht die Chance, dass euch der Baum eine „vermachte“ Kiste zur Auswahl anbietet.

Die fehlenden Köpfe des Baumes treiben sich in Sanktuario herum und suchen neue Körper. Dadurch spawnen die türkisfarbenen Kopfjagdzonen auf der Map, die sich für die Kopfjagd anbieten. Schließt ihr sie ab, sammelt ihr Gaben für den Baum. Obendrauf können „Entwurzelte Kokons“ spawnen, bei denen Kopffaulige Bosse erscheinen.

Wofür lohnt sich das? Die neuen „Hexenfluten“, wie sie auf dem PTR von einigen Spielerinnen und Spielern laut Daniel Tanguay genannt wurden, lohnen sich aus mehreren Gründen:

  • Ihr farmt XP, Loot und Gold in den Zonen.
  • Ihr habt die Möglichkeit, Gaben für den Baum zu sammeln und die Kisten direkt bei einem Raben des Baumes abzuholen, der in den Zonen spawnt. Somit müsst ihr nicht jedes Mal zurück zum Flüsternden Baum.
  • Ihr sammelt Gunst des Zirkels und steigt somit in dem neuen Rufsystem in Season 7 auf. Dort erwartet euch am Ende wieder ein „Prächtiger Funke“, den ihr zum Craften von Mythics braucht.
  • Ihr sammelt Mats, die ihr zur Herstellung der neuen „Okkulten Edelsteine“ benötigt.

In Season 7 soll es noch schneller gehen, die Kisten vom Baum zu farmen, denn:

  • das Layout am Flüsternden Baum wird überarbeitet, sodass der Wegpunkt näher am Baum ist.
  • ihr findet dort Händler, bei denen ihr den Loot direkt loswerden könnt, wenn ihr ihn nicht braucht.
  • in den Kopfjagdzonen findet ihr immer einen Raben des Baumes, bei dem ihr eure Gaben abgeben könnt.

Die „Hexenfluten“ sind zum Start von Season 7 am Dienstag, dem 21. Januar 2025, in Diablo 4 verfügbar. Die Season steht ganz im Zeichen der Hexenkräfte, was sich auch in speziellen Mechaniken zeigt. Ihr erhaltet Kräfte der Hexenmacht und „Okkulte Edelsteine“, mit denen ihr eure Builds ausbauen könnt. Alle Infos zu Season 7 bekommt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 7 startet am Dienstag: Alles zu Release, PTR und den Inhalten