Aufgrund hoher Verluste im vergangenen Geschäftsjahr hat der chinesische Publisher Perfect World Games harte Sparmaßnahmen angekündigt. Zu diesen gehört die Einstellung mehrere Spiele-Projekte.
Um welches MMORPG geht es? Im Zuge einer Pressekonferenz hatte der Publisher Perfect World Games im April 2024 das ambitionierte Action-MMORPG Perfect New World für Steam, PS5 und Xbox Series angekündigt. Hierbei sollte es sich um den Quasi-Nachfolger von Perfect World aus dem Jahr 2006 handeln.
Hier der Trailer zum Beta-Test von Perfect New World:
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Perfect New World – Equilibrious Test Gameplay
Was wurde jetzt angekündigt? Mehrere asiatische Webseiten berichten, dass der chinesische Publisher Perfect World Games aufgrund hoher Verlustzahlen im vergangenen Geschäftsjahr harte Sparmaßnahmen angekündigt hat. Zu diesen Maßnahmen gehört die Einstellung von vier Spiele-Projekten, bei denen die Verantwortlichen nicht vom finanziellen Erfolg überzeugt gewesen sind:
Perfect New World
Spiritual Cage
Code Name Lucking
Code Name New World
Perfect New World ist dabei das am weitesten fortgeschrittene Spiel aus der Liste. Auch zur Verkleinerung der Entwickler-Teams soll es kommen.
Was verpasse ich? Schicke Grafik, actionreiche Kämpfe, die Möglichkeit, mit dem Charakter zu fliegen – durch diese Dinge machten die bisherigen Trailer von Perfect New World Lust auf den Launch. Gleichzeitig trübten das Feedback aus den Beta-Phasen und regionale Eigenheiten wie der Genderlock bei der Klassen/Volks-Wahl die Vorfreude.
Wie lange es wohl dauert, um in New World alle Ingame-Erfolge sowie alle Steam-Achievements zu meistern? Ein Spieler mit sehr viel Zeit hat genau DAS jetzt geschafft.
Wie viele Erfolge gibt es in New World? Die neun Kategorien von New World versorgen alle Aeternum-Helden mit insgesamt 883 Achievements. Dazu kommen weitere 133 Erfolge für die Steam-Version des MMORPGs. Fun Fact: Wer das Spiel auf der Xbox erlebt, darf sich nur 18 weitere Trophäen verdienen.
Und wie lange dauert es nun, all diese Ziele erfolgreich zu absolvieren? Nun, es ist unklar, wie lange ihr dafür brauchen würdet. Was wir wissen: Der Spieler NurehBlur hat dafür über 9.280 Stunden in New World investiert (via Reddit). Das ist mehr als ein Jahr reine Spielzeit. Zu den Erfolgen, die der Spieler dafür meistern musste, gehören beispielsweise:
Erreiche Level 200 bei allen Berufen
Gewinne 100 Kriege
Erreiche einen Gebietsruf von 300 in den jeweiligen Städten
Erfülle 4.000 Fraktionsmissionen
Gewinne 100 Invasionen
24 der 133 Steam-Erfolge wurden bislang übrigens von weniger als 1 Prozent der Besitzer von New World gemeistert.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer von New World Aeternum:
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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch
Wie bewertet die Community diesen Erfolg? Für das mittlerweile recht ruhige Subreddit von New World kommt der Post von NurehBlur auf ordentliche 328 Upvotes und über 60 Kommentare. Viele Spieler kommentieren dabei vor allem die enorme Zeit, die in New World geflossen ist.
xEmp7y kann es nicht fassen (via Reddit): „Heiliger Strohsack, die Spielzeit ist der Wahnsinn. Du hast im Durchschnitt 8,5 Stunden pro Tag gespielt, seit das Spiel herauskam. Das ist eine höllische Hingabe, Respekt. Fürs Protokoll, ich spiele seit der Beta und habe kaum 800 Stunden erreicht. Auch die 300 Gebietsrufe in allen Städten sind kein Witz, Hut ab vor dir.“
UncleShaxx ist Xbox-Spieler (via Reddit): „Ich ärgere mich gerade ein bisschen darüber, dass es auf Steam 133 Achievements gibt. Und auf Xbox haben wir nur 18. WTF. Auch ein Glückwunsch. Und heilige Scheiße, was für eine Spielzeit-Statistik.“
Some-Mathematician24 fragt sich auf Reddit: „416,X investierte Tage. War es das wert, OP?“
Laut einer Umfrage der Stiftung Warentest sind unter den großen Marken die langlebigsten Waschmaschinen aus Deutschland. Miele, Bosch und Siemens führen das Feld, doch nur von einem Hersteller bekommt ihr grade ein kräftig reduziertes Modell bei Saturn.
Der Winterschlussverkauf bei MediaMarkt und Saturn sorgt seit Tagen und Wochen für unschlagbare Angebote. Doch viele wissen gar nicht, dass immer wieder neue Schnäppchen hinzukommen und bei MediaMarkt könnt ihr jetzt eine hochwertige Bosch Waschmaschine zum Hammerpreis ergattern. Mit einer Ersparnis von fast 50% und der für die Marke bekannten Langlebigkeit holt ihr euch auch langfristig ein echtes Schnäppchen in euren Haushalt.
Seit einigen Jahren sind die besten Marken für Haushaltsgroßgeräte klar definiert, und Bosch gehört zu den Gewinnern laut einer Umfrage der Stiftung Warentest. Die Bosch WGG 154 A verfügt sogar über eine zusätzliche Trommelreinigungsfunktion mit Erinnerungsfunktion, die zur Langlebigkeit des Gerätes beiträgt.
Waschmaschinen von Bosch werden vom Hersteller Tage, Wochen und Monate im Langzeittest getestet.
Die Langlebigkeit der Geräte spiegelt sich auch in den Kundenbewertungen wider: Die Bosch WGG 154 A punktet mit einer beeindruckenden Ausstattung, die mit 4,8 von 5 Sternen gelobt wird. Hier die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
Effizienzklasse A für umweltfreundliches und kostensparendes Waschen.
10-kg-Kapazität, ideal für große Haushalte.
Zahlreiche Waschprogramme, darunter Spezialprogramme für Hygiene, Feinwäsche und Kurzwaschgänge.
Nachlegefunktion, um vergessene Wäschestücke noch nach Programmstart hinzuzufügen.
ActiveWater-Plus-Technologie, die Wasserverbrauch und Energie optimal anpasst.
Doch was wäre eine Waschmaschine ohne ihre verschiedenen Waschprogramme? Die Bosch WGG 154 A überzeugt mit einer beeindruckenden Vielfalt an Funktionen und Programmen, mit denen sich alles waschen lässt. Mit einer großen Programmauswahl bietet sie Optionen für Baumwolle, Feinwäsche, Hygiene-Plus und Schnellwaschgänge, die in nur 15 oder 30 Minuten für saubere Wäsche sorgen.
Auf dem großen LED-Display sind Restlaufzeit, Schleuderdrehzahl und Beladungsempfehlung übersichtlich dargestellt. Darüber hinaus passt die ActiveWater-Plus-Technologie den Wasserverbrauch optimal an die Beladung an – das schont die Umwelt und spart Geld.
Mit dem iDOS-Dosiersystem spart ihr automatisch Waschmittel und Wasser.
Als jemand, der viel Sport macht, ist ein weiteres Highlight für mich das Hygiene-Plus-Programm, das für eine besonders gründliche Reinigung und Keimbeseitigung sorgt. So werden eure Sportklamotten auch wirklich hygienisch sauber.
Mit der Bosch WGG 154 A holt man sich eine effiziente, vielseitige und langlebige Waschmaschine ins Haus – und das mit einem satten Rabatt von fast 50%. Aber schnell zugreifen lohnt sich, denn das Angebot gilt nur noch diese Woche!
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In Palworld könnt ihr ein eigenes Feld mit Tomaten anlegen. Dafür benötigt ihr zuerst Tomatensamen. Wo ihr die bekommt und wie ihr dann damit Tomaten anbaut, lest ihr hier.
Wofür braucht man Tomaten in Palworld? Tomaten werden vor allem als Nahrung und als Zutat beim Kochen verwendet. Man kann sie direkt an Pals verfüttern und damit ihre Sättigung erhöhen sowie ihre Geistige Gesundheit stärken.
Wir zeigen euch, wo ihr Samen für den Anbau findet und wie ihr eure Tomaten pflanzen könnt. Im Anschluss könnt ihr noch lesen, in welchen Gerichten ihr eure frisch gezogenen Tomaten verwenden könnt.
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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten
Hier findet ihr Tomatensamen
Tomatensamen könnt ihr auf zwei verschiedene Arten erhalten – entweder als Loot von besiegten Pals oder von wandernden Händlern. Dabei bietet sich vor allem die erste Variante an, da ihr mit etwas Glück auch zwei Samen von einem einzigen besiegten Pal erhalten könnt.
Von folgenden Pals könnt ihr mit etwas Glück 1 – 2 Samen erhalten:
Broncherry
Alpha Broncherry
Dinossom Lux
Alpha Dinossom Lux
Zwar gibt es auch andere Pals, die einzelne Samen droppen können – diese 4 sind aber am leichtesten und schnellsten zu besiegen und deshalb die effektivste Variante schnell viele Samen zu bekommen.
Hier findet ihr die meisten Broncherry auf einem Haufen:
Fundorte von Broncherry
Und hier findet ihr die meisten Dinossum Lux:
Fundorte von Dinossum Lux
Wollt ihr lieber Gold auf den Tisch legen, könnt ihr Tomatensamen auch bei folgenden Händlern für rund 200 Gold pro Samen kaufen:
Händler im Fischerdorf bei -483, -749
Händler in der Wüstenstadt bei 359, 348
So baut ihr Tomaten an
Um Tomaten anzubauen, benötigt ihr einen Tomatenacker. Diesen könnt ihr mit Stufe 32 im Technologie-Baum freischalten. Dafür benötigt ihr zwei Technologiepunkte.
Habt ihr das gemacht, sucht ihr euch ein passendes Plätzchen für euren Acker und sammelt folgende Materialien zusammen:
Tomatensamen x 3
Pal-Saft x 5
Steine x 50
Holz x 70
Ist euer Tomatenacker einsatzbereit, müsst ihr ihm noch Pals zuweisen, die sich darum kümmern. Hierfür eignen sich am besten Pals wie Broncherry, Lyleen, Caprity, Verdash oder Mammorest.
Insbesondere Broncherry ist zu Beginn eine gute Wahl. Hier könnt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und während ihr die Samen farmt direkt ein paar Broncherrys fangen.
Diese Gerichte brauchen Tomaten als Zutat
Mit den nun angebauten Tomaten könnt ihr jetzt eure Pals direkt füttern oder sie in anderen Gerichten als Zutat verwenden.
Nutzt ihr eure Tomaten als Zutat in einem Gericht, ist die Wirkung auf die Sättigung eurer Pals stärker, als wenn ihr sie pur verwendet. Außerdem profitiert ihr von den zusätzlichen Effekten, die euch diese Speisen gewähren.
Neben passenden Plätzen für eure Acker solltet ihr auch darauf achten, dass eure Lager an geeigneten Locations aufgestellt werden. Wenn ihr noch auf der Suche nach den besten Locations für eure Lager seid, haben wir in unserem Guide einige Empfehlungen für das Early-, Mid- und Late-Game für euch: Palworld: Best Base Locations – Die besten Orte für eure Basis
Community-Lead Mary findet Handyspiele und Rausgehen eigentlich doof. Jetzt wurde sie dank Pokémon GO und ihrer besseren Hälfte aber doch dazu bewegt, beidem nochmal eine Chance zu geben.
Ich bin großer Pokémon-Fan. Meine Mama erzählt mir heute noch genervt, dass sie mir damals den Dialog jedes NPC in der blauen Edition vorlesen musste, weil ich noch nicht lesen, aber schon Pokémon spielen konnte.
Diese Liebe hat sich mein ganzes Leben lang gehalten und flammte 2016 mit dem Release von Pokémon GO nochmal so richtig auf. Der Hype um die App riss mich damals voll mit, sodass ich den ganzen Tag über den Uni-Campus rannte. Klar, als Studentin hatte ich auch ordentlich Zeit dafür.
Irgendwann war aber ein wenig die Luft raus und mit meinem Wechsel ins Arbeitsleben 2018 kam ich dann einfach immer weniger zum Spielen, sodass ich 2019 komplett aufhörte.
Bis jetzt.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Rausgehen ist doof, Pokémon mit meinem Partner fangen aber die Mühe wert
Dieses Mal war keine neue App oder irgendein Update schuld, sondern meine bessere Hälfte. Wir sind seit geraumer Zeit wieder den Sammelkarten von Pokémon verfallen und seitdem breitet sich die Taschenmonster-Liebe flächenbrandmäßig in unseren Herzen und Hobbys aus.
Ich dachte eigentlich, dass es beim Spielen der alten Editionen und dem Häkeln von Pokémon bleibt. Aber wie so oft im Leben kommt es anders, als man denkt. Und nach dem dritten „Spielst du mit mir Pokémon GO?“ meines Partners wollte ich auch nicht mehr Nein sagen.
Ich kann mich selten dazu überreden, nach meinen meist stressigen Arbeitstagen noch freiwillig vor die Tür zu bewegen. Gerade im Winter, wo eisige Winde jeden Quadratzentimeter freie Fläche in der dicken Kleidung finden und das Gehen auf dem Asphalt öfter mal zur Rutschpartie wird, setze ich mich lieber mit Katze und Buch ins Bett. Aber was tut man nicht alles, um Zeit mit seinem Partner zu verbringen?
Außerdem sollen Spaziergänge gut für die mentale und physische Gesundheit sein. Und wenn ich dabei noch was Besseres zu tun habe, als planlos in der Gegend herumzulaufen, um auf meiner Smartwatch genug Schritte zusammenzukriegen, will ich dem Ganzen eine Chance geben.
Ich will doch nur Pokémon fangen …
Durch einen Geistesblitz und die Passwort-Zurücksetzen-Funktion bekam ich sogar wieder Zugriff auf meinen alten Account in Pokémon GO. Rückblickend betrachtet hätte ich wohl besser einen neuen anfangen sollen, denn überall ploppen Infofenster und irgendwelche Hinweise auf, die ich genervt wegklickte. So viel kann sich gar nicht verändert haben.
Tja, Pustekuchen.
„Lass uns mal da vorn das Arktos versuchen“, schlug mein Partner vor. Klar, kein Ding. Aber wo soll der Eisvogel denn sein? Verwirrt suchte ich nach dem Wo-ist-Walter-Prinzip meine Karte ab. Erfolglos.
Erst, als wir direkt vor so einem komischen lila Gebilde auf der virtuellen Karte standen, wurde uns klar: Ich sehe Arktos gar nicht. Das komische Ding konnte ich zwar anklicken, da war aber einfach … nichts. Ein überflogener Tooltipp auf dem Bildschirm erzählte mir dabei irgendwas von Max Pokémon und Partikeln, die ich einsammeln musste.
Wir zogen weiter durch die Innenstadt und verbanden das Praktische mit dem Nützlichen: Nach dem neuen und überall ausverkauften Pokémon Sammelkartenset zu suchen. Das ging so lange gut, bis wir den Eingang eines Kaufhauses betraten.
„Oh schau mal, die haben da so ‘ne schweineteure Tasche von Hermés ausgestellt. Wusstest du…“, fing ich an mit meinem unnützen Tiktok-Wissen. Doch mein Freund hörte mir nicht zu.
Stattdessen kam von ihm nur ein „Da sind Leute im Raid! Die können uns carrien!“, während er sich auf dem Absatz umdrehte, das Geschäft verließ und die Straße entlang spurtete.
Milde irritiert folgte ich ihm und betete, wir müssen uns nicht mit fremden Menschen unterhalten. Aktuell lief nämlich ein Deoxys-Raid, für den sowohl er als auch ich heillos unterlevelt waren. Das legendäre Pokémon musste uns nur anschauen und schon schwanden die KP meines 1780-Punkte-Gengars.
Der Vorteil an der Großstadt ist aber eben, dass sich in Windeseile 13 Leute zusammenfinden, wovon einer das Viech mit nur 2 Schlägen auf die Bretter schickte. Man muss eben nur schnell genug – also binnen zwei Minuten – am Raid sein. Den Sprint schafften wir und sackten so Deoxys einfach ein. Unverdient? Vielleicht. Aber ich nehme, was ich kriegen kann.
Nach etwa zwei Stunden und diversen „Ah, lösch nicht deine ganzen alten Pokémon“ und „Gib deine Münzen nicht für Klamotten aus, die brauchst du für den größeren Beutel und eine größere Pokémon Box!“ waren wir wieder zu Hause.
Mir war kalt, ich hatte ein Level-Up gemacht und viele Sachen in Pokémon GO verstand ich noch immer nicht. Für das Arktos (was ich mittlerweile sehen konnte!) fehlten mir immer noch die MP und in meinen Feldforschungen konnte ich so viele Belohnungen einsacken, dass ich schon nach vier Sekunden den Überblick verlor.
„Das hat Spaß gemacht, oder?“, fragte mich mein Partner mit leiser Hoffnung in der Stimme.
Ich wollte erst ein grummeliges „Ja, war okay“ von mir geben, schaute dann aber in sein von der Kälte leicht gerötetes und glückliches Gesicht.
Wenn ihr ehrlich zu mir war, hatte mir der Ausflug tatsächlich Spaß gemacht. Von Freude über „oh schau mal, da ist ein Karnimani!“ bis hin zu der Erkenntnis, dass dieses Rausgehen wirklich gut für Körper und Geist ist, ging es mir wesentlich besser, als wenn ich zu Hause geblieben wäre. Dass ich auch noch eine fantastische Zeit mit dem Menschen verbracht habe, der mir am wichtigsten ist, ist ebenfalls ein toller Bonus.
„Ja. War es!“, antworte ich also ehrlich. „Können wir gerne nochmal machen.“ Vorher sollte ich mir aber einige Guides und Erklärungen durchlesen. Ein Glück kenne ich da eine fantastische Seite, die dafür alles hat, was ich brauche.
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Ein Hund aus einem 25 Jahre alten Zelda-Spiel ist ein echter Verlierer. Egal wie oft er ein Wettrennen gegen andere seiner Art bestreitet, er kann ums Verrecken nicht gewinnen. Ein Programmierer hat sich des Problems angenommen und wollte dem Hund doch noch zum Sieg verhelfen.
Um welchen Hund geht es? Die Rede ist von einem kleinen, blauen Hund aus The Legend of Zelda: Majora’s Mask. Das Spiel, das im Jahr 2000, also vor rund 25 Jahren erschien, ist ein düsterer Ableger der beliebten Reihe und wartet mit skurrilen Charakteren auf.
Zu diesen Charakteren gehört auch der blaue Hund, den man bei einem Wettrennen antrifft. Er muss dort gegen andere Hunde antreten, die jeweils eine eigene Farbe tragen.
Als Spieler kann man auf eines der Tiere setzen, um bei einem Sieg Belohnungen abzustauben. Die Entscheidung fällt schwer, denn es gibt 14 Hunde, die teilnehmen. Deren Leistung ist jedes Mal anders und wird zufällig berechnet.
Je nach Farbe des Hundes hat der Vierbeiner eine unterschiedliche Grundgeschwindigkeit. Anschließend teilt das Spiel die Hunde bei jedem Rennen aufs Neue in einer Kategorie zu, die ihre Leistung beeinflusst. So kann ein Hund, der eigentlich schnell unterwegs ist, verlangsamt werden.
Pech hat dabei vor allem der blaue Hund, der ohnehin das geringste Grundtempo hat, und selbst bei einem Buff keine Chance hat, als erster über die Ziellinie zu kommen. Seit nun 25 Jahren verliert der arme Köter ein ums andere Mal das Rennen – und alle, die auf ihn setzen, verlieren mit.
Diese Pechsträhne wollte ein Fan beenden und behalf sich eines Tricks.
Hier seht ihr den Trailer zu einem aktuellen Zelda-Teil:
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Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt
Ein lang ersehnter Sieg
Wie kann der blaue Hund siegen? Der YouTuber Vidya James erklärt in einem Video, wie Majora’s Mask den Sieger des Rennens ermittelt. Ihm zufolge teilt das Spiel die Rennbahn in unterschiedliche Zonen ein.
Dort, wo sie sich überschneiden, ist die Ziellinie – ein sehr schmaler Bereich. Das Spiel überprüft regelmäßig, ob sich ein Hund punktgenau darauf befindet. Ist das der Fall, wird er zum Sieger erkoren.
Allerdings gibt es einen Glitch, der dafür sorgt, dass ein Hund bereits bei der Hälfte des Rennens eine Verlängerung der Ziellinie trifft, die am gegenüberliegenden Ende der Rennbahn liegt. Das ist sehr unwahrscheinlich und kommt so gut wie nie vor.
Der blaue Hund müsste diese Linie auf Hälfte der Strecke also als Erstes überschreiten – wie soll das klappen, ist er doch wahnsinnig langsam? Diese Frage stellte sich auch der User Falkush, der Programmier-Fähigkeiten besitzt und ein Skript erstellte.
Damit simulierte er tausende Rennen in relativ kurzer Zeit. Und tatsächlich gelang dem blauen Hund dadurch der Sieg – wenngleich es auch nicht die richtige Ziellinie war.
Um dem blauen Hund doch noch einen richtigen Sieg zu gönnen, entwickelte Falkush ein weiteres Skript. Dieses gab den besten Hunden die schlechtesten Stats und buffte den blauen Hund. Nach unglaublichen 30.000 Versuchen gelang schließlich der Sieg des ewigen Verlierers – dieses Mal auf der offiziellen Ziellinie.
Somit konnte der blaue Hund 25 Jahre nach Erscheinen von Majora’s Mask doch noch als Gewinner nach Hause gehen. Es ist trotzdem höchst unwahrscheinlich, dieses Ergebnis ohne technische Hilfsmittel und Tricks zu erreichen. Darauf verwies auch der YouTuber, dessen Video das Ganze nochmal im Detail erklärt. Fans von Zelda könnte auch das interessieren: Link, der Held eurer Kindheit, hatte offiziell ein echt finsteres Ende
Das nächste Set in Pokémon TCG Pocket steht schon in den Startlöchern und wird von Fans heiß erwartet. Ein bekannter Leaker verrät nun, welche Pokémon im neuen Set kommen könnten.
Update am 23. Januar 2025 um 14:30 Uhr: Mittlerweile haben sich die Gerüchte bewahrheitet.
Update: Das Gerücht hat sich tatsächlich als wahr herausgestellt. Mittlerweile hat The Pokémon Company einen neuen Trailer veröffentlicht, der die neue Erweiterung enthüllt. In Space-Time Smackdown kommen Pokémon aus der 4. Spielegeneration nach Pokémon TCG Pocket.
Neue Karten sind:
Dialga-ex
Palkia-ex
Chelast (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
Panflam (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
Plinfa (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
Pachirisu-ex
Folipurba
Kramurx
Kramshef
Cynthia
Kaumalat (vermutlich mit Weiterentwicklungen)
Cresselia
Die Erweiterung soll am 30. Januar 2025 erscheinen. Auch gut zu wissen: Die Tausch-Funktion kommt schon am 28. Januar 2025. Den Trailer könnt ihr euch weiter unterhalb ansehen.
Ursprüngliche Meldung:
Welche Pokémon sollen im nächsten Set kommen? Wie der Leaker verrät, soll es nach der 1. Spielegeneration nicht mit der zweiten weitergehen. Stattdessen mache das Entwicklerteam einen Sprung zur 4. Generation, die in den Videospielen Pokémon Diamant, Perl und Platin vorkam.
Das nächste Set soll aus 2 verschiedenen Boostern bestehen. Bislang gab es mit Mewtu, Glurak und Pikachu in „Unschlagbare Gene“ ganze 3 Booster, bei „Mysteriöse Insel“ war es mit Mew nur eines. Die neuen Stars des nächsten Sets sollen Dialga und Palkia sein, die legendären Pokémon aus Gen 4.
Wieso gerade Gen 4? Die 4. Spielegeneration war eine der beliebtesten. In vielen Umfragen wie hier auf Reddit belegt sie einen der ersten Plätze auf dem Treppchen. Zudem gab es für die Nintendo Switch ein Remake von Pokémon Diamant und Perl, weshalb auch viele neue Spieler etwas mit den Pokémon dieser Generation anfangen können.
Deshalb könnte sich das Entwicklerteam dazu entschlossen haben, die 2. und 3. Generation zu überspringen.
Wie vertrauenswürdig ist diese Info? Der Leak stammt von X-User eb576dcfe alias „Not a Leaker“. Er hatte in der Vergangenheit schon mehrmals Informationen vorab verbreitet, bevor sie offiziell gemacht wurden. So sagte er beispielsweise voraus, dass die Tauschfunktion nur bis zu einer Seltenheit von einem Stern geht.
Deshalb können wir davon ausgehen, dass auch sein neuer Leak mit einer hohen Wahrscheinlichkeit stimmt. Allerdings können wir nicht zu 100 % sagen, dass seine Infos wahr sind. Es könnte immer noch sein, dass sich das Entwicklerteam intern entschlossen hat, doch eine andere Generation als Nächstes zu veröffentlichen.
Die volle Gewissheit gibt es also erst, wenn The Pokémon Company einen Trailer zum kommenden Set enthüllt.
Die neuen Booster werden die Tier-Listen aller Pokémon-Decks ganz schön durcheinanderwirbeln, da es wieder neue ex-Karten geben wird. Aktuell gilt die folgende Meta, nach der ihr die stärksten Decks für den PvP- und PvE-Modus aufbauen könnt: Pokémon TCG Pocket: Tier List der besten Meta Decks
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ChatGPT ist ein Chatbot von OpenAI, doch häufig überlastet. MeinMMO stellt euch eine Handvoll Alternativen vor, die ebenfalls einiges bieten können und auch kostenlos sind.
ChatGPT ist ständig ausgelastet oder ihr sucht nach einer kostenlosen Alternative? MeinMMO stellt euch in diesem Artikel gleich eine ganze Reihe Alternativen vor, die ihr kostenlos nutzen könnt.
Wir erklären euch, was die anderen Modelle bieten und was ihr damit machen könnt. Außerdem stellen wir euch Vor- und Nachteile vor.
Update: Unser Artikel erschien im Februar 2023. Wir haben den Artikel am 23. Januar 2025 auf den neusten Stand gebracht. Unter anderem haben wir den Abschnitt rund um Google Gemini auf den neusten Stand gebracht.
Was ist das? Chatsonic ist ein relativ neuer Chatbot und basiert auf ChatGPT. Ihr bekommt aber deutlich mehr Funktionen und die KI kann obendrein auf das Internet zugreifen. Außerdem könnt ihr mit dem Bot über Mikrofon sprechen und euch die Antworten auch als Sprache geben lassen.
Neben Text verfügt Chatsonic auch über einen eingebauten Bildgenerator, der aus dem eingegebenen Text Bilder bauen kann. Das funktioniert mal mehr oder weniger gut und solltet ihr eher als netten Bonus verstehen.
Was kostet die KI? Grundsätzlich ist Chatsonic kostenlos, aber mit Einschränkungen: Ihr bekommt pro Tag 25 kostenlose Versuche, danach müsst ihr zahlen. Alternativ zahlt ihr rund 12 Euro im Monat für ein Abo.
Pro
basiert auf ChatGPT
Internetzugriff für aktuelle Daten
integrierter Bildgenerator
unterstützt Mikrofoneingabe
Contra
nur 25 kostenlose Versuche pro Tag, alternativ 12 Euro im Monat
Was ist das? Jasper Chat ist ebenfalls eine, in seinen Grundzügen, kostenlose Alternative zu ChatGPT. Jasper Chat wurde wie ChatGPT 3 mit Artikeln und Informationen vor 2021 trainiert. Ihr könnt der KI ebenfalls Fragen stellen, Texte übersetzen oder Skripte schreiben lassen.
Obendrein könnt ihr mit einem Klick Google-Suchdaten mit in die Diskussion einbeziehen. Ebenfalls von Vorteil: Jasper verfügt über ein Gedächtnis, die KI erinnert sich an frühere Gespräche (etwa 3.000 Worte).
Was kostet die KI? Jasper Chat ist grundsätzlich kostenlos, für einige zusätzliche Funktionen benötigt ihr aber ein kostenpflichtiges Abo. Für den Boss- oder Business-Plan zahlt ihr immerhin happige 60 Euro im Monat. Eine Testversion könnt ihr aber vor dem Abo nutzen.
Pro
Google-Suchdaten für die Diskussion mit KI
die KI erinnert sich an frühere Gespräche
kostenlose Testversion für mehr Funktionen
Contra
happiges Abo (60 Euro pro Monat) für mehr Funktionen
keine Online-Funktion
Wie ihr ChatGPT auf Deutsch einrichten könnt, findet ihr übrigens in folgendem Artikel:
Was ist das? Character AI ist ebenfalls ein Chatbot und basiert auf neuronalen Sprachmodellen. Im Gegensatz zu ChatGPT oder anderen KI-Modellen, könnt ihr vor dem Gespräch aus Persönlichkeiten wählen oder selbst einen Gesprächspartner erstellen. Hier wählt ihr zwischen Begrüßung, Stimme und weiteren Charakterzügen aus und könnt sogar ein Bild (Avatar) erstellen.
Einige Nutzer erklären jedoch, dass Charakter AI nicht der schnellste Chatbot sei und bei manchen Antworten ein bisschen brauchen würden. Ihr solltet daher etwas Zeit einplanen.
Was kostet die KI? Charakter AI ist kostenlos. Ihr benötigt aber ein Konto beim Anbieter, wenn ihr die KI dauerhaft kostenlos nutzen wollt.
Pro
Erstellung von eigenen Persönlichkeiten mit etlichen Optionen
Interessante Unterhaltungen mit verschiedenen Charakteren
Contra
langsame Geschwindigkeit
Antworten unterschiedlicher Qualität und Quantität
Was ist das? YouChat basiert auf der gleichnamigen Suchmaschine und ist in diese obendrein integriert. YouChat basiert auf einem ChatGPT-Modell und wurde ebenfalls mit Millionen Texten trainiert. YouChat hat, wie Chatsonic, Zugriff aufs Internet und kann dadurch aktuelle Infos bieten.
Der Funktionsumfang von YouChat ist ähnlich umfangreich wie ChatGPT: Ihr könnt Texte schreiben, Code generieren oder einfach Abschnitte aus Artikel zusammenfassen lassen. Außerdem bietet das System zusätzliche Funktionen wie etwa Mikrofoneingabe oder Persönlichkeiten, wenn auch nicht so umfangreich wie Character AI.
YouChat ist weniger detailreich und hält die Antworten vergleichsweise kurz. Ihr müsst also häufiger fragen, wenn ihr mehr Details wissen wollt.
Was kostet die KI? Ihr könnt YouChat völlig kostenlos nutzen. Ein Abo oder ein kostenpflichtiges System gibt es nicht.
Pro
Internetzugriff für aktuelle Daten
Mikrofoneingabe
zusätzliche Persönlichkeiten des Chatbots
in Suchmaschine integriert
Contra
wenig detailreiche Antworten im Vergleich zu ChatGPT
Was ist das? DialoGPT ist mittlerweile veraltet und wurde von Microsoft durch GODEL AI abgelöst. Dennoch könnt ihr die KI weiterhin nutzen und mit ihr sprechen.
Die KI wurde mit sogenannten Multi-Turn-Dialogen trainiert. Wenn in einem Gespräch mehrere Wendungen vorkommen, spricht man von einem Multi-Turn-Gespräch. Das soll dabei helfen, dass die KI Fragen in den richtigen Kontext setzen kann.
Die Einrichtung von DialoGPT ist nicht ganz einfach, da sie auf einer API basiert und ihr euch den Code selbst herunterladen könnt. Der Nachteil der API ist außerdem, dass die KI nicht vollständig trainiert worden ist.
Was kostet die KI? DialoGPT ist kostenlos, wenn ihr nicht zu große Ansprüche habt. Für ein einfaches Gespräch reicht der Bot auf jeden Fall.
Was ist das? Google Gemini ist ein Chatbot von Google und stellt eine Konkurrenz für ChatGPT dar. Hinter Gemini steht LaMDA, das ist ein eigenes Sprach- und Kommunikationsmodell von Google. Google Gemini ist grundsätzlich kostenlos, jedoch gibt es auch eine kostenpflichtige Version, Gemini Pro. Der Preis liegt bei rund 20 Euro.
Was ihr auf jeden Fall beachten solltet: Google spricht vor der Nutzung von “Gemini” eine Privatsphäre-Warnung aus: Ihr solltet der KI daher keine privaten Dinge anvertrauen oder euch zumindest gut überlegen.
Mittlerweile ist Gemini in sämtliche “Google Workspace”-Produkte wie Docs, Sheets und weiteren Tools integriert.
Was kostet die KI? Google Gemini ist offiziell kostenlos, aktuell können die KI aber nur ausgewählte Tester verwenden. In Zukunft soll Gemini jedoch in etliche Produkte von Google integriert werden.
Pro
Integration in sämtliche Google-Produkte
Internetzugriff für aktuelle Daten
kostenlos
Contra
Fehleranfällige Bild-Generierungsfunktion
Teilweise fehleranfällige Antworten
Google verarbeitet private Daten
Weitere Themen rund um ChatGPT: Weitere Tipps und Trick rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch, was ihr bei Apps zum beliebten Chatbot wissen solltet und warum ihr nicht jede App installieren solltet, die ihr im Internet findet: ChatGPT App iOS und Android – Welche gibt es und warum ihr sie nicht nutzen solltet
Ein Zauber sorgt in Plunderstorm von World of Warcraft für unschöne Matches. Blizzard lenkt hier ein und bringt massive Nerfs.
In der Retail-Variante von World of Warcraft gibt es gerade ein wenig „Lückenfüller-Content“. Bis zum Release von Patch 11.1 Lorenhalt können die Spielerinnen und Spieler sich im Plunderstorm-Modus herumtreiben und jede Menge neue kosmetische Belohnungen erspielen.
Neu sind dabei dieses Mal einige Fähigkeiten, die es in der ersten Variante des Modus noch nicht gab. Eine Geschwindigkeits-Aura ist ebenso dabei wie ein Teleport-Zauber, aber auch ein Fernkampf-Zauber mit Hyper-Reichweite von 80 Metern. Genau der sorgte für Probleme – und wurde jetzt massiv generft.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
Was war das große Problem? Vor allem die Fähigkeit Himmelsbeschuss („Celestia Barrage“) war ein ziemliches Problem. Denn der Zauber war im Grunde die „eierlegende Wollmilchsau“ der Fähigkeiten und konnte alles:
Der Schaden ist sehr hoch.
Die Reichweite ist größer als bei jedem anderen Zauber.
Der Effekt bewegt sich extrem schnell.
Während des Zauberns schwebt der Charakter und ist für die meisten Effekte unerreichbar.
Damit war der Himmelsbeschuss nicht nur gut, um zwei kämpfende Kontrahenten auf Distanz einfach auszuschalten, sondern auch noch als Notknopf perfekt geeignet. Es war schlicht zu viel, was dieser Zauber alles bewerkstelligen konnte.
Was wurde verändert? Mit einem Hotfix hat Blizzard die folgenden Änderungen am Plunderstorm-Modus vorgenommen:
Die Feuer-Geschwindigkeit von Himmelbeschuss ist 25 % langsamer.
Der Radius von Himmelsbeschuss ist 33 % kleiner.
Die ursprüngliche Flug-Distanz des Zaubernden von Himmelsbeschluss ist drastisch reduziert.
Die Rücksprung-Reichweite von Himmelsbeschuss ist drastisch reduziert.
Die Verzögerung, bis Brisenfeder bei Verwendung von Brisenfeder rufen eintrifft, wurde um 60 % reduziert.
Die aktive Aura von Aura des Zeloten bleibt jetzt auch für wenige Augenblicke bestehen, nachdem man den Bereich der Weihe verlassen hat.
Cortyn meint: Die meisten neuen Fähigkeiten sind interessant und unterstützen bestimmte Spielstile im Plunderstorm, doch einen Himmelsbeschuss konnte man quasi niemals liegenlassen. Daher sind die Nerfs hier nur angemessen gewesen, damit auch Builds bestehen können, die sich eher auf den Nahkampf orientieren. Die Nerfs dürften dafür sorgen, dass das Event für die verbleibenden vier Wochen auch weiterhin attraktiv bleibt und mehr Fairness innerhalb der Spiele besteht. Es dürfte nun deutlich seltener vorkommen, dass man plötzlich aus „aus heiterem Himmelbeschuss“ erledigt wird.
Derweil gibt es in der normalen WoW-Version viele Diskussionen über das Endgame. Vor allem in Mythisch+ gibt es gerade einige Probleme, die sich vor allem bei den besten Spielerinnen und Spielern der Welt zeigen. Denn 88 % aller Profis-Tanks spielen eine bestimmte Klasse.
Mit der neuen Season 2025 wollte Riot in League of Legends mit vielen Neuerungen für frischen Wind sorgen. Einige davon kamen bei der Community aber nicht gut an. Im zweiten Patch des Jahres nimmt man sich dem Feedback an und verändert 2 Neuerungen.
Was kritisierten die Spieler? Mit dem ersten Patch im Januar startete man die neue Season Willkommen in Noxus. Neben klassischen Buffs und Nerfs und einer neuen Map kamen auch einige Neuerungen in das MOBA.
Im neuesten Patch 25.S1.2 nimmt man sich dem Spieler-Feedback an und erhöht den Erhalt der Währung.
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The Bridge Between – Trailer zum Lunar-Revel-Event 2025 in LoL
Es gibt wieder deutlich mehr blaue Essenzen
Was wird geändert? Riot passt die Menge an blauen Essenzen, die man aus dem Battle Pass bekommt, an. Fast doppelt so viele blaue Essenzen soll es im nächsten Battle Pass geben. Das startet aber erst mit Akt 2.
Ab Akt 2: Statt 4750 blaue Essenzen gibt es insgesamt 9000 blaue Essenzen kostenlos im Pass
Ab Akt 2: Statt einer Champion-Kapsel gibt es im Pass eine Glorious Champion-Kapsel
Um den Pass aus Akt 1 zu kompensieren, gibt es 4250 blaue Essenzen durch eine simple Mission (soll mit diesem Patch live gehen und bis zum Ende von Akt 1 verfügbar sein)
Ab diesem Patch: Die blauen Essenzen pro Pass-Level nach Level 50 steigen von 50 auf 750
Ab diesem Patch bekommt man 40 % mehr Account-Erfahrung
In einem Blog-Post auf der offiziellen Website äußerte sich Riot dazu schon vorher und gab zu, dass man da einen Fehler gemacht hat. Mit den neuen Änderungen zeigt Riot auch eine Tabelle, dass man mit den kommenden Änderungen sogar bis zu 22,28 % mehr blaue Essenzen bekommen kann, als in der vorherigen Season 2024.
Was kommt noch mit dem neuen Patch? Das große Highlight des Patches ist der neue Champion Mel Medarda, die man schon aus Arcane kennt. Durch ihre Fähigkeiten als Mage wird man sie voraussichtlich als Supporter oder Midlaner sehen.
Eine andere wichtige Änderung gibt es mit den Feats of Strenght (zu Deutsch: Taten der Stärke). Hat ein Team 2 von 3 Taten erreicht, gibt es gebuffte Versionen der Schuhe. Einer der Erfolge ist First Blood, also der erste Kill. Das wurde von vielen Spielern kritisiert. Der Erfolg wird nun entfernt und ersetzt. Statt des ersten Kills erhält das erste Team, das insgesamt 3 Kills erreicht, einen der 3 Taten.
Ein anderer Kritikpunkt der neuen Season wurde bisher nicht angesprochen. Die Spieler vermissen die alten Hextech-Truhen, die man kostenlos erhalten konnte, um Skins zu bekommen. Die Spieler fordern sie zurück, sogar unter Trailern, die nichts damit zu tun haben: LoL zeigt stolz 4 neue Skins, aber Spieler meinen: Die könnt ihr behalten
J.K. Rowling musste beim Schreiben von Harry Potter viele Entscheidungen treffen. Zwei davon bereut sie heute besonders, auch wenn viele Fans der Bücher und Filme ihr vermutlich widersprechen würden.
Achtung Spoiler: Wir gehen im Artikel auf die Beziehung zwischen zwei wichtigen Figuren aus Harry Potter und auf den Tod von zwei weiteren ein.
J.K. Rowling erfand die komplexe Welt von Harry Potter mit all ihren unterschiedlichen Figuren. Über sieben Bücher hinweg erlebten die Charaktere allerhand und entwickelten sich weiter. Dabei gab es beim Schreiben zahlreiche Entscheidungen zu treffen, die sich mal mehr, mal weniger auf die Figuren auswirkten. Eine Figur musste jahrelang leiden, weil die Autorin ihr nicht helfen wollte.
Der letzte Band, „Die Heiligtümer des Todes“ erschien 2007, also vor rund 18 Jahren. Seither hatte die Autorin viel Zeit, sich über die Geschichte Gedanken zu machen. Rückblickend würde sie einige Dinge ändern, ganz besonders bereut sie aber zwei Entscheidungen.
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban – Trailer zum 3. Teil der Fantasy-Reihe
Ein Fehler, der vielleicht gar keiner ist
Was bereut Rowling? Die erste Entscheidung betrifft die Romanze zwischen Ron und Hermine. In den späteren Bänden entwickelt sich eine stärkere, romantische Anziehung zwischen den beiden, die bis zur Hochzeit führt.
Hermine und Ron ergänzen sich dabei wunderbar. Während er recht chaotisch, aber mutig daherkommt, ist sie die Vernünftige und Schlaue. Die Kombination aus Harry Potter und Hermine, die sich auch angeboten hätte, wäre wesentlich farbloser gewesen, da sich die beiden recht ähnlich sind. Bei Ron ist der Kontrast zu Hermine einfach größer.
Alles gut also? Nein, weil Rowling heute unzufrieden damit ist, dass Hermine und Ron ein Paar wurden. The Sunday Times gegenüber sagte sie, es sei nur aus „persönlichen Gründen“ geschehen. Es wäre einfach im Interesse der Autorin gewesen, weil sie die Handlung so zu Ende bringen wollte, wie ursprünglich vorgesehen. Glaubwürdigkeit spielte damals keine große Rolle für die Autorin.
Heute bereut sie das und würde es anders machen. Vermutlich würden Harry und Hermine zusammenkommen, was zu einem anderen Ende der Geschichte geführt hätte. Und möglicherweise zu einem weniger interessanten Paar.
Ich kann die Wut und den Zorn verstehen, den das bei einigen Fans auslösen mag, aber wenn ich ganz ehrlich bin, hat mir der Abstand eine neue Perspektive gegeben. Es war eine Entscheidung, die ich aus sehr persönlichen Gründen getroffen habe, nicht aus Gründen der Glaubwürdigkeit.
Alles in allem ist Rowlings „Fehler“ gar nicht so schlimm, was auch viele Fans so sehen dürften. Zwischen Harry und Hermine herrscht eine tiefe Freundschaft, aber eben nicht mehr. Die Chemie zwischen ihr und Ron ist da schon wesentlich stärker.
Rowling bereut eine zweite Entscheidung: Noch dramatischer ist das Schicksal zweier Charaktere, die am Ende von Teil 7 ins Gras beißen. Remus Lupin und Nymphadora Tonks, selbst ein Paar, sterben während der Schlacht von Hogwarts. Es ist einer der traurigsten Tode im Buch.
Im Nachhinein tut Rowling die Entscheidung leid, die beiden sterben zu lassen, schreibt sie auf x.com. Doch für das dramatische Ende war es wohl nötig – noch dazu wird so das Kind der beiden Charaktere zum Waisen, genau wie Harry.
Bei Schwarzmarkthändlern in Palworld könnt ihr Pals kaufen. Im Angebot sind aber auch seltene Pals, die ihr so leichter bekommen könnt. Wir haben euch die Locations und Waren aller 15 Black Marketeers zusammen gesucht.
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Welche Funktion haben Zwielichtige Händler? Diese dubiosen Personen könnt ihr verteilt in der gesamten Welt von Palworld finden. Sie bieten täglich variierende Waren an – allerdings sind es immer Pals, mit etwas Glück sogar seltene.
Schwarzmarkthändler (oder auch engl. „Black Marketeers“) bieten immer mindestens fünf, maximal sechs verschiedene Pals gleichzeitig zum Verkauf an. Es kann vorkommen, dass das gleiche Pal mehrfach auftaucht. Vergleicht hier die aktiven und passiven Fähigkeiten – eventuell ist ein Pal besser als die anderen.
Die Preise der Pals unterscheiden sich auf Basis der Qualität der Kreaturen sowie ihres Seltenheitsgrads und können demnach unterschiedlich sein.
Wichtig: Es gibt auch normale Pal-Händler und die fahrenden Händler, die in diesem Beitrag nicht im Mittelpunkt stehen.
Update vom 23. Januar 2025: Der Beitrag wurde auf den aktuellsten Stand gebracht, sowie Tipps und Tricks ergänzt.
Die Zwielichtigen Händler finden – Alle Locations auf der Map
Hier findet ihr alle 15 Schwarzmarkthändler in Palworld:
Die Schwarzmarkthändler in Palworld auf der Weltkarte
Wir haben euch die Schnellreisepunkte zur besseren Orientierung eingeblendet.
Zwielichtige Händler – diese Pals könnt ihr von ihnen kaufen
Alle Pals, die Schwarzmarkthändler verkaufen können, können bei allen diesen Händlern auftauchen. Ihr müsst euch also nicht zu einem Händler in einer schwierigeren Gegend durchkämpfen, um die seltenen Pals kaufen zu können.
Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich einen eigenen Schwarzmarkthändler zu fangen und ihn in eine Basis zu verfrachten. Das hat den Vorteil, dass ihr dann direkt im Lager handeln könnt und dafür nicht die großen Weiten der Map absuchen müsst. Wie das geht, lest ihr hier:
Mit diesen Informationen seid ihr bestens ausgerüstet, um euch den nächsten Schwarzmarkthändler zu schnappen. Wenn ihr euch aber zum Beispiel noch nicht sicher seid, wo ihr eure nächste Basis errichten sollt – vielleicht in passender Nähe zu einem der Händler – dann haben wir hilfreiche Infos zur Auswahl hier zusammengetragen: Best Base Locations – Die besten Orte für eure Basis
Die Generation Z hat hohe Ansprüche an sich selbst. Vor allem, wenn es darum geht, sich finanziell abzusichern. Denn die Sorge ist groß, dass es finanziell schwierig ist, wenn die eigenen Eltern nicht mehr da sind und einen unterstützen können.
Woher stammen die Daten? Das Online-Magazin Fortune berichtet, dass etwa 2.000 US-Amerikaner gefragt wurden, wie viel Geld sie für eine finanzielle Stabilität oder Sicherheit benötigen. Und die Zahlen gehen teilweise stark auseinander:
Die Generation der Boomer verlangt rund 1 Million US-Dollar, im Durchschnitt 1.049.172 Dollar.
Bei Millennials und der Generation X liegen die Werte mit 5.638.205 bzw. 5.295.072 Dollar bereits deutlich höher.
Die Generation Z hat aber die höchsten Erwartungen. Hier wird als Sicherheit eine Summe im Schnitt von 9.469.847 Dollar gefordert.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Der Wunsch nach hohen Gehältern spiegelt auch die finanziellen Bedürfnisse der Generationen wider
Wunsch nach hohen Gehältern: Diese hohen finanziellen Anforderungen spiegeln sich auch in den Gehaltsvorstellungen der verschiedenen Generationen wider:
Einer Person aus der Boomer-Generation reicht bereits ein Jahresgehalt von 99.874 US-Dollar, um finanziell abgesichert zu sein.
180.865 Dollar für die Millennials.
212.321 Dollar für die Generation X.
587.797 Dollar pro Jahr für die Generation Z
Warum wirken die Einkommen so hoch? Bei der Umfrage wurden speziell US-Amerikaner gefragt. Und in den USA liegen die Kosten und Ausgaben ganz anders als bei uns in Deutschland. So berichtet etwa das Magazin Capital.de, dass die Lebenshaltungskosten in den USA deutlich höher liegen als bei uns.
Hinzu kommt, dass in den USA viele junge Menschen auch noch ihre hohen Studienkredite abzahlen müssen. Teilweise sind das 100.000 US-Dollar und mehr, welche die Familien am Anfang stark belasten.
Nicht eingerechnet, und das betont auch die Umfrage, sind die allgemein gestiegenen Kosten, mit denen vor allem jüngere Generationen konfrontiert werden. Dazu gehören etwa die hohen Grundstückspreise und zusätzlichen Ausgaben wie Gesundheits- und Bildungskosten. Grundsätzlich ist es jedoch schwierig, Gehälter in den USA 1:1 auf die deutschen Verhältnisse zu übertragen. Das sollte man bei solchen Zahlen immer beachten und im Hinterkopf behalten.
Die Gen Z und die sogenannte Boomer-Generation unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Auch beim Kauf und Konsum von bestimmten Gütern. Das merkt man auch im direkten Vergleich der Generationen. Wir stellen euch Dinge vor, die von den „Boomern“ täglich genutzt oder gekauft werden, welche aber für die Generation Z kaum noch eine Rolle spielen: Dinge, für die Boomer jedes Jahr Geld ausgeben, was die Gen Z heute nicht mehr tun würde
In Diablo 4 hat die Season 7 begonnen. Da geht es direkt zu Anfang gleich zur Sache: Denn ein Boss stellt die Spieler vor eine ordentliche Herausforderung.
In Diablo 4 hat die neue Season 7, die „Saison der Hexenmacht“, am 21. Januar begonnen. Dementsprechend dreht sich viel um Hexerei.
Um hier voranzukommen, muss man Aufgaben für den „Flüsternden Baum“ abschließen und dabei einen neuen Gegnertypen besiegen: die Kopffauligen.
Und genau so einer ist gerade Thema in der Diablo-Community. Denn gleich einer der ersten Kopffauligen-Bosse hat es ordentlich in sich.
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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer
Die Kopflose Hülle macht Spielern zu schaffen – unerwartet, aber cool
Schaut man sich in der Community zu Diablo 4 um, fällt ein Gegner direkt auf: Der „Enraged Headless Husk“, bzw. eine der „Kopflosen Hüllen“ wird von einigen als verdammt harter, erster Boss wahrgenommen.
Das überrascht gerade offenbar so manchen, der es vielleicht von der letzten Season noch gewohnt war, mit starkem Gear und mächtigen Fähigkeiten durch alle möglichen Gegner hindurchzuschnetzeln, ohne auf allzu starke Gegenwehr zu treffen. Doch nach dem Reset sieht das anders aus. Man fängt wieder von vorne an, und so kann es durchaus sein, dass ein Boss schwer zu schlagen ist.
Doch das ist nicht der einzige Punkt: Spieler sehen in dem neuen Boss generell einen Sprung nach oben, was die Schwierigkeit und die Gegner zu Anfang einer neuen Season angeht. So mancher Spieler, der gerade auf „Hard“ spielt, sieht sich hier mit einem heftigen Gegner konfrontiert – und schaltet deshalb vielleicht sogar eine Stufe runter.
Was sagen Spieler? Im Subreddit zu Diablo 4 haben sich einige Kommentare gesammelt, die sich um den Enraged Headless Husk drehen. So postete ein User mit dem Namen HiFiMAN3878, über 2000 Stunden in Diablo 4 zu haben, den Boss mit seinem Barbaren auf “Hard” aber nicht besiegen zu können (via reddit).
Da schließt sich so mancher Kommentar an:
Ja, aber er ist machbar … wenigstens gibt es hier eine Herausforderung, kommentiert User PristineRatio4117 (via reddit).
Das bist nicht nur du. Lol. Mein Rogue kann ihn auch nicht erledigen, kommentiert User Thanadeath (via reddit).
Das ist D4. Ironischerweise ist der schwierigste Teil des Spiels Stufe 1-20 oder so. Dann fängt man an, Kräfte und Schadensskalierung zu bekommen, und es fühlt sich nie wieder besonders herausfordernd an, findet User patrincs (via reddit).
Einige kommentieren, dass sie die Schwierigkeit lieber herunterdrehen, um sich dem Boss zu stellen. Aber ebenso ist auffällig, dass auch einige finden, dass dies dem Spiel sehr guttut. Sie sprechen von einer schönen Challenge zum Start, und dass man mal richtig nachdenken müsse, um den Gegner zu Fall zu bringen.
Wie seht ihr das Thema? Habt ihr was übrig für schwierige Bosse, oder würdet ihr den Gegner lieber entspannt beiseite räumen, um weiterzukommen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, welche Bosse ihr als Nächstes angehen solltet: Hier sind alle Bosse und ihr Loot in Diablo 4, Season 7.
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Marvel Rivals ist der angesagte neue Hero-Shooter, der gerade auf Steam und auf den Konsolen hunderttausende Gamer begeistert. Ihr schlüpft in die Rolle verschiedener Marvel-Helden und tretet in PvP-Matches gegen andere Spieler an. Doch auch wenn Marvel Rivals ein Shooter ist, gibt es auch Helden, für die ihr kein Shooter-Profi sein müsst.
Welche 4 Helden sind das? Die Community von Marvel Rivals hat sich auf 4 Helden festgelegt, die auch Spieler spielen können, die nicht so gut im präzisen Schießen sind – der wohl wichtigsten Fähigkeit in vielen Shootern.
Squirrel Girl
Cloak & Dagger
Scarlet Witch
Moon Knight
Ein Post, der Entwickler NetEase für „die 4 Reiter des ‘Ich bin schlecht im Zielen’“ dankte, sammelte in 2 Tagen über 30.000 Upvotes und erlangte viel Zustimmung von der Community (via Reddit). Ein Nutzer kommentierte etwa, dass er schon von Squirrel Girl eliminiert wurde, obwohl er gar nicht auf ihrem Bildschirm zu sehen war.
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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein
Abprallende Geschosse und Splash-Damage
Wieso benötigen die Helden kein gutes Aim? Die 4 Helden haben unterschiedliche Stärken, die ihnen ermöglichen, auch ohne Präzision Kills zu erzielen oder Mitspieler zu heilen.
Squirrel Girl
Squirrel Girl profitiert vor allem von ihrem Links-Klick „Burst Acorn“, bei dem sie Haselnüsse verschießt. Diese Haselnüsse prallen von Objekten und Wänden ab und explodieren, wodurch sie Gegnern in einem bestimmten Radius Schaden zufügen. Das erlaubt Squirrel Girl Gegner zutreffen, an denen sie eigentlich vorbeigeschossen hat.
Obendrein kann die Heldin ihre Geschosse auch direkt auf den Boden nahe eines Gegners schießen und so Splash-Damage verursachen, sollten Schwierigkeiten bestehen, den bewegliche Helden direkt zu treffen.
Cloak&Dagger
Das Strategen-Duo Cloak&Dagger verfügt mit „Lightforce Dagger“ ebenfalls über abprallende Geschosse, die Schaden verursachen und Mitspieler heilen. Das verzeiht auch mal einen Fehlschuss.
Mit „Veil of Lightforce“ und „Dagger Storm“ besitzt Dagger zudem zwei Fähigkeiten, die ebenfalls keine präzisen Schüsse erfordern und mittels einer Wand und einer Kuppel heilen. So könnt ihr eurem Team helfen, selbst wenn ihr kaum einen Schuss treffen solltet.
Splash-Damage beschreibt Schaden, den Ziele innerhalb eines Radius rund um den Einschlag eines Geschosses erleiden, beispielsweise wenn eine Granate 2 Meter neben eurer Spielfigur explodiert und ihr dabei Lebenspunkte verliert.
Scarlet Witch
Scarlet Witchs Links-Klick „Chaos Control“ eignet sich für Spieler mit eher schwachem Aim, weil der Angriff über unendliche Munition verfügt und eine recht hohe Reichweite hat. Dazu müsst ihr beim Abfeuern keine Geschossgeschwindigkeit bedenken, weil es eine Hitscan-Fähigkeit ist und somit sofort Schaden verursacht.
Ihr Rechts-Klick „Chthonian Burst“ feuert wiederum eine Art magische Raketen ab, die allen Gegnern im Explosionsradius Schaden zufügen. Ihr müsst also nicht präzise den Kopf eines Gegners treffen, sondern nur grob in seine Richtung feuern und euch am Splash-Damage erfreuen.
Moon Knight
Moon Knight unterscheidet sich von den drei anderen Helden. Sein Angriff „Hand of Khonshu“ muss schon halbwegs präzise abgefeuert werden. Die Geschosse „Hand of Khonshu“ können jedoch von einem Gegner auf den nächsten Gegner überspringen.
Zudem besitzt Moon Knight die Fähigkeit „Ancient Ankh“, mit der er ein ägyptisches Kreuz im Boden platziert. Dieses Kreuz kann euch beim Treffen der Gegner helfen. Feuert ihr auf ein Ancient Ankh, leitet dieses eure Geschosse auf einen Gegner weiter. Wenn ihr also Probleme habt, bewegliche Ziele zu treffen, könnt ihr stattdessen auf das stationäre Ancient Ankh schießen, das eure Schüsse zum nächsten Gegner befördert.
Was müsst ihr bedenken? Diese vier Helden eignen sich zwar auch für Gamer, die Probleme haben, ihre Gegner in Shootern zu treffen, sie machen euch allerdings nicht zu einem Top-Spieler.
Moon Knights Ancient Ankh kann euch beispielsweise dabei helfen, eure Gegner leichter zu treffen. Bessere Spieler verlassen sich jedoch nicht nur auf diese Fähigkeit, sondern treffen auch im Chaos ihre Gegner präzise auf den Kopf. Seht diese Helden also eher als eine Möglichkeit, euer Bestes zu geben, um eurem Team zu helfen und nicht als einen garantierten Weg zu höheren Rängen.
Die Helden haben mehr als nur die erwähnten Fähigkeiten im Repertoire und in Marvel Rivals ist es wichtig, das komplette Kit eines Helden zu meistern. Es kann also helfen, wenn ihr euch zunächst auf einige Helden oder eine Rolle begrenzt und nicht versucht, alle gleichzeitig zu lernen. Welche Helden aktuell besonders stark sind, erfahrt ihr in unserer Tier List: Marvel Rivals: Tier-List für Season 1 – Alle Helden im Ranking
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Der angesagteste Städtebau auf Steam sollte 2025 eigentlich in Cities: Skylines II stattfinden, dem inoffiziellen Nachfolger von SimCity. Doch bei dem City-Builder kriselt es seit dem Launch im Oktober 2023 gewaltig. Das Spiel leidet aktuell an Überalterung der Bevölkerung und an zu vielen Leichen, die nicht abgeholt werden. Ein Hotfix soll das Problem jetzt lösen.
Das ist die Situation: Im Oktober 2023 erschien Cities: Skylines II und es war eigentlich ein großer Hype um das Spiel entstanden, gilt doch der erste Teil als Meilenstein im Genre. In der Spitze waren 75.549 Spieler gleichzeitig auf Steam online.
Aber der Release wurde zu einer Katastrophe für Publisher Paradaox Interactive und dem Spiel rannten die Spieler weg. Sogar die Entwickler schienen vor dem Spiel zu warnen. Cities: Skylines II galt allgemein als „unfertige Frechheit“ – noch heute hat es lausige 53 % positive Reviews auf Steam.
Erste DLCs wurden verrissen und gelten als „die schlechtesten Titel auf Steam“ überhaupt. Die allgemeine Stimmung war: Die Entwickler sollten gefälligst ihr Spiel fixen, bevor sie neue Inhalte bringen und dafür Geld nehmen.
Zuletzt hatte Teil 1 mehr Spieler auf Steam als Teil 2. Doch man will die Probleme nun angehen.
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Der Release-Trailer zum Aufbauspiel Cities: Skylines 2
Das ist ein großes Problem: Wenn man Cities: Skylines II länger spielt, werden die Einwohner der Stadt alt, und gehen in Rente.
Dann ist aber niemand da, der noch arbeitet und die Spielstände werden unspielbar. Zudem funktioniert das Abholen von toten Bewohnern nicht so richtig, Leichen verstopfen die Städte.
Hotfix macht müde Alte wieder munter und entfernt Leichen
Was will man jetzt ändern? Mit einem neuen Update, dem Hotfix 1.2.3f1 werden alle Rentner wieder deutlich verjüngt (via steam).
Das Maximal-Alter wird auf 120 Ingame-Tage beschränkt.
Bei Save-Games mit zu vielen toten Menschen, die noch nicht vom Leichenwagen abgeholt wurden, werden die Leichen entfernt.
Die Entwickler sagen: Das Update soll ferner dafür sorgen, dass die Menschen jetzt zu angemessenen Zeitpunkten sterben.
Entwickler rechnen mit sprunghaftem Anstieg der Arbeitslosigkeit
Könnte es zu Problemen geben? Von den Entwicklern heißt es:
Wenn man ein Spiel mit dem Update startet, könnte es zu einer Spitze in der Arbeitslosigkeit kommen, dann sinkt die Zahl der Rentner kräftig und plötzlich gibt es wieder mehr Arbeitskräfte.
Call of Duty hat mit Modern Warfare 2 einen neuen kostenlosen Modus eingeführt, der jedoch nach nur einem Jahr seinem Schicksal überlassen wurde. Ein zukünftiges CoD soll nun das Comeback bringen.
Um welchen Modus geht es? Call of Duty führte 2022 mit dem Release von Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 einen neuen Modus namens DMZ ein, den ihr kostenlos über CoD Warzone spielen konntet. DMZ war ein Modus nach dem Vorbild von EFT-Likes/ Extraction-Shootern – einem Shooter-Genre, das in den Jahren zuvor an Beliebtheit gewann.
In DMZ wurdet ihr mit einem zuvor ausgewählten Loadout auf einer Map ausgesetzt und konntet dort dann verschiedene Fraktionsaufgaben ausführen und Loot sammeln. Dabei musstet ihr im Kampf gegen haufenweise NPC-Gegner sowie andere Spieler bestehen, um am Ende erfolgreich an einem Extraktions-Punkt in einen Helikopter zu steigen und die Map zu verlassen. Seid ihr vor der Extraktion gefallen, habt ihr eure getragene Ausrüstung verloren.
Mit dem Release von Modern Warfare 3 im Jahr 2023 stand dann jedoch fest: DMZ wird nicht mehr unterstützt. Zwar wurde der Modus nie komplett eingestampft, doch verblieb seither in seinem damaligen Zustand. Das ist für ein Live-Service-Game gleichbedeutend mit dem Ende – besonders bei Call of Duty, wo fast jedes Jahr ein neuer Ableger erscheint.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Zukünftiges Call of Duty soll DMZ zurückbringen
Was wurde jetzt zur Zukunft von DMZ bekannt? Der bekannte CoD-Leaker „TheGhostOfHope“ berichtet auf X.com, dass DMZ mit „Call of Duty 2026“ zurückkehren wird. Damit ist der CoD-Ableger gemeint, der 2026 erscheinen wird. Da aktuell kein Titel bekannt ist, wird das Spiel vorerst als „CoD 2026“ bezeichnet.
Gemäß des Leakers soll DMZ als „dritter Modus“ von CoD 2026 zurückkehren – also als Hauptspielmodus neben dem Multiplayer und der Kampagne. Bei Black Ops 6 nimmt diese Rolle derzeit der rundenbasierte Zombie-Modus ein.
Weitere Infos zur Rückkehr von DMZ gibt es aktuell jedoch nicht.
Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren auf X gibt es einige Kritiker, aber auch Fans des Modus. Viele hoffen aber vor allem, dass DMZ unabhängig von Warzone laufen wird.
telephonic1892 freut sich: „Das sind wunderbare Neuigkeiten, ich habe Warzone satt, Multiplayer fängt an mich zu langweilen, DMZ ist der beste Modus in der Geschichte von CoD.“
redneckjedi35 grübelt: „Die Frage ist nur, ob es so sein wird, wie zuvor, halb fertig, oder ob sie sich wirklich ins Zeug legen und Delta Force den Kampf ansagen.“
SinfulNiss ist skeptisch: „Ich kann es kaum erwarten, dass es bei der Markteinführung wieder ohne Inhalt dasteht, nur um am Ende des Lebenszyklus in einem guten Zustand zu sein, bevor es wieder aufgegeben wird.“
DiversionDude findet: „Ich hoffe, dass sie die DMZ-Mechaniken von Warzone und dem Basisspiel trennen. Auf diese Weise können sie unterschiedliche Erfahrungen im selben Paket anbieten.“
Grundsätzlich könnte die Rückkehr von DMZ also vielen Spielern von Call of Duty gefallen, doch dafür muss der Modus anscheinend gut umgesetzt werden. Sollte DMZ 2026 mit wenig Inhalten starten oder negative Auswirkungen auf den Multiplayer oder Warzone haben, wird es der Modus nicht leicht haben. Allerdings hatte es Black Ops 6 zuletzt auch nicht sonderlich einfach: Call of Duty verliert in einem Monat fast so viele Spieler, wie es mit dem Release von Black Ops 6 auf Steam gewonnen hat
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„Frostiges Schicksal“ – das ist der Name vom neuen Update, das am 22. Januar 2025 für das MMORPG Lost Ark erschienen ist. Mit am Start: ein neuer Raid und die Jubiläums-Party zum dritten Geburtstag.
Was muss ich zum Update wissen? Der Content-Patch „Frostiges Schicksal“ ist am 22. Januar 2025 nach mehrstündigen Wartungsarbeiten live gegangen. Zu den Feature-Highlights des Updates gehören:
Kazeros-Raid Akt 2: Requiem of the Floating Nightmare – Ein 8-Spieler-Raid mit einem normalen Modus (benötigt Itemlevel 1.670) und einer schweren Variante (Itemlevel 1.690)
Neues Karma-System für die Charakterprogression: Erspielt euch Karma und steigert so euer Karma-Level, um Kampfwerte und sogenannte Archen-Bonus-Effekte zu erhalten
Tier-4-Armreife: Diese neuen Relikte gewähren euch Bonus-Effekte und lassen sich über die Kurzan-Front, die Festungsexpedition und ausgewählte Raid-Herausforderungen erspielen
Neues Grenzsystem: Raids starten mit der Schwierigkeitsstufe aus Korea und erhalten bei aktiviertem Grenzsystem im Laufe der Zeit automatisch Abschwächungen, damit auch Gelegenheitsspieler diese mittelfristig meistern können
Neuer Wächter-Raid Skolakia
Neue Operation: Abidos 3 für die Kurzan-Front
Neue Inhalte für den Ebenholzwürfel
Anpassungen von Gold-Belohnungen
Jubiläums-Party zum 3. Geburtstag startet früher: Auf einer besonderen Jubiläumsinsel könnt ihr das Fest von Arkesia zelebrieren, mit neuen Quests, einem Event-Raid und Belohnungen.
Lucky-Drop-Event: Gewährt euch bis zum 26. Februar neue Glücksdrops in Chaos-Dungeons und Wächter-Raids.
Die offiziellen deutschen Patch Notes mit weiteren Details findet ihr auf playlostark.com.
Alles Wichtige zu Lost Ark in 2 Minuten:
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Was sagt die Community zum Update? Die Kommentare unter dem Reddit-Post von Amazon-Mitarbeiter Roxx zeigen, dass die Patch Notes ein klares Problem aufweisen: Es bleiben zu viele Fragen und Details offen.
Ragestyles schreibt etwa: „Ich bin ehrlich gesagt verärgert darüber, dass ihr in den Patch Notes oft so wenig über die wirklich wichtigen Details berichtet.“ Als Beispiele nennt er fehlende Details zu den konkreten Inhalten von Event-Shop, den Lucky-Drops oder den neuen Ark-Pass-Pfaden.
Crowleys_yoo möchte wissen: „Hey Roxx, letzten Sommer hast du gesagt, dass ihr API in unsere Version des Spiels bringen werdet. Wie kommt es, dass wir seit 6 Monaten nichts mehr über API gehört haben […]? Wann können wir API erwarten? Es gibt so viele Community-Mitglieder, die darauf brennen, Tools für das Spiel zu erstellen, die API benötigen.“
UdyrEnjoyer kritisiert eine Gold-Anpassung: „Wenn man das Gold alter Schlachtzüge beschneidet, macht man es neuen Spielern nur schwerer, dem Spiel beizutreten.“
Auch unter dem YouTube-Video zum Patch gab es Kritik:
ClouD4CS schreibt: „Stellt euch vor, das Gold von 1.600 auf 1.620 zu nerfen, aber nicht die Aufwertungskosten anzupassen … nun, viel Glück, neue Spieler, ich fühle mit euch. :(“
Gamerkunv2 sieht aber nicht nur Gefahr für neue Spieler: „So bestraft man neue Spieler, die in T3 feststecken und versuchen, auf T4 aufzusteigen: Kein Express-Event für sie, weniger Gold für sie, kein Nerf der Aufwertungskosten für T3, obwohl das Spiel schon seit fast 6 Monaten in T4 ist.“
joseantoniierd4774 spricht ein weiteres Problem an: „Bots sind überall, in jedem Inhalt!!! Wegen der Bots ist es schwer, tägliche Inhalte zu absolvieren, die Preise für alles steigen wegen der Bots …“
Trotz all dieser Kritik (oder vielleicht auch nur aufgrund der großen Zahl an Bots) ist Lost Ark das MMORPG mit den aktuell höchsten Spielerzahlen auf Steam – nämlich etwas unter 30.000 zur Prime-Time.
Die namhafte Genre-Konkurrenz wie Final Fantasy XIV (etwa 22.500 im Daily-Peak), The Elder Scrolls Online (etwa 14.800), New World (15.200) oder Guild Wars 2 (4.200) kann da nicht mithalten, ist aber natürlich auch über andere Plattformen spielbar. Dennoch reicht es für Lost Ark nicht, um es in die Top 10 der aktuell beliebtesten MMORPGs auf Steam zu schaffen.
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Ein Spiel auf Steam macht sich über GTA 6 lustig und lässt euch als Spieleentwickler wütende Fans vermöbeln – und Sony hat es schon mal verbannt.
Was ist das für eine Parodie? Der Entwickler Violarte hat eine Simulation vorgestellt, die auf den Titel „Grand Taking Ages“ hört. Darin spielt ihr einen unabhängigen Spieleentwickler, der in der Garage seiner Mutter ein eigenes Entwicklerstudio gründet.
Das Ziel ist klar: Ihr wollt die nächste „Gaming-Sensation“ erschaffen. Dabei droht euch jedoch durch etwaige Krisen eines der Spiele zu entwickeln, dessen Release-Datum stets mit „Kommt bald“ beschrieben wird.
Das Spiel wirkt dabei wie eine ziemlich offensichtliche Parodie zu GTA 6, das sich seit vielen Jahren in der Entwicklung befindet und auf das Fans mindestens genauso lange warten. Nicht nur lässt sich „Grand Taking Ages“ ebenfalls mit „GTA“ abkürzen, die gezeigten Grafiken erinnern ebenfalls an den Art-Style von GTA.
Aber werft am besten selbst einen Blick auf den Trailer:
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Grand Taking Ages gibt im Trailer mehr Eindrücke zum Spiel
Nach Rausschmiss von Sony: Parodie präsentiert Steam-Seite
Was hat es mit dem Rausschmiss im PS-Store auf sich? Grand Taking Ages ist im Dezember 2024 im PlayStation-Store aufgetaucht und habe dabei eine Liste KI-generierte Kunst, unwahrscheinliche Spielfunktionen sowie gefälschter Auszeichnungen von Gaming-Webseiten präsentiert. Daraufhin hat Sony die Parodie aus dem PlayStation-Store entfernt.
Das ist jetzt der Steam-Release: Grand Taking Ages verfügt nun über eine eigene Shop-Seite auf Steam und kann der Wunschliste hinzugefügt werden. Die geplante Veröffentlichung wird dort mit Juli 2025 angegeben.
Gegenüber dem Online-Magazin IGN habe Entwickler Violarte nun verraten, dass sie für die Veröffentlichung einer Store-Seite auf Steam einiges geändert haben. Das Team habe sich beispielsweise weiter von GTA 6 abgrenzen wollen und Bilder entfernt, die dem von GTA sehr ähnelten. Außerdem wurde der neue Trailer hinzugefügt.
Ebenso wurde der Name leicht angepasst. Zuvor hieß das Spiel noch „Grand Taking Ages VI“, auch hier wurde sich also stärker von GTA 6 abgegrenzt. Jetzt möchten die Entwickler einen zweiten Versuch wagen, das Spiel auch in den PlayStation-Store zu bekommen.
Trotz der Anpassungen verrät die Steam-Seite jedoch, dass weiterhin KI-generierte Inhalte (Sprachaufnahmen) eingesetzt werden.
Was müsst ihr zu dem Spiel wissen? Die wichtigste Info ist: Aktuell gibt es noch Bedenken, ob es sich bei Grand Taking Ages um ein richtiges Spiel handelt oder ob nur mittels Screenshots und einem Trailer der Eindruck eines Spiels erweckt wird.
Solltet ihr Interesse haben, die Parodie zu zocken, dann wartet mit dem Kauf am besten bis zum Release im Juli und informiert euch vorher über die Echtheit der Simulation.
Außerhalb der Bedenken präsentiert sich Grand Taking Ages als humorvolle Parodie der Spieleentwicklung. So sollt ihr beispielsweise gegen wütende Fans kämpfen können und den unangenehmen Fragen von skrupellosen Journalisten ausweichen, heißt es in der Spielbeschreibung auf Steam.
Ebenso müsst ihr ein Entwickler-Team aufstellen, „die Kunst ‘kreativer’ Deadlines“ meistern, Kaffeekrisen und das Community-Management bewältigen und Hacker abwehren. Auch Investoren mit „törichten“ Erwartungen soll es geben.
Falls ihr euch auf GTA 6 freut und keine Parodie rund um die Spieleentwicklung spielen wollt, gibt es verschiedene Games, die euch die lange Wartezeit bis zum Release des Action-Spiels verkürzen können. MeinMMO-Autor Christoph hat euch hier 5 GTA-Alternativen vorgestellt: 5 Spiele, die euch die lange Wartezeit bis GTA 6 verkürzen
Ausrüstung und Accessoires haben in Monster Hunter Wilds eine große Bedeutung. Die Entwickler bestätigten nun eine Änderung an den Dekorationen, die viele Fans feiern. Für Veteranen ist es eine weitere Bestätigung, dass ihre Befürchtung berechtigt ist.
Um welche Änderung geht es? In einem Interview mit IGN nahmen die Entwickler von Monster Hunter Wilds unter anderem Bezug auf eine Anpassung an den Dekorationen. Dabei handelt es sich um Gegenstände, die in Waffen und Rüstungen eingesetzt werden können, um ihnen spezielle Fähigkeiten zuzufügen.
So sagte Director Yuya Tokuda dazu:
Dekorationen ähneln derzeit dem System in World, bei dem Dekorationen bestimmte Fähigkeiten haben. Diese Fähigkeiten werden immer noch aktiviert, indem man sie in Waffen- oder Rüstungsslots platziert (in Wilds können Waffen- und Rüstungsfähigkeiten jeweils separat aktiviert werden). Allerdings kann man Dekorationen mit nur einer Fertigkeit durch etwas wie Alchemie herstellen. In [Wilds] haben die Spieler also nicht mehr das Problem, dass sie nie eine bestimmte Fertigkeit erhalten können.
Demnach sei es nun möglich, Dekorationen mit einzelnen Fähigkeiten selbst herzustellen. Die Änderung mache es Spielern einfacher und schneller möglich, an gewünschte Fähigkeiten zu kommen. In vorherigen Spielen war das Erhalten von Dekorationen davon abhängig, welchen Loot man beim Erlegen der Monster erbeuten konnte.
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Monster Hunter Wilds: 20-minütiges Gameplay zeigt Karminwald und neue Monster
„Gott sei Dank dafür!“
Die Community freut sich: Auf Reddit teilt User ShadowZael seinen Thread mit dem Ausruf „Gott sei Dank dafür!“ und ist begeistert. Denn durch die Änderung ist sein gewünschter Build nun nicht mehr zwingend vom Loot-Glück abhängig. Es ist möglich, Skills gezielt anzugehen und herzustellen und damit leichter mit verschiedenen Builds arbeiten zu können.
Darunter finden sich viele Gleichgesinnte, die sich über die Möglichkeiten freuen:
So antwortet NeonArchon via Reddit: „Das sind großartige Neuigkeiten. Das bedeutet, dass man schon früh sehr gute Builds erhalten und diese dann mit dem RNG-Grind minmaxen kann.“
YoGoobs entgegnet darauf via Reddit: „Das freut mich, denn ich finde, dass Minmaxing Spaß macht, wenn es etwas Zusätzliches ist und keine Voraussetzung für eine Grundstärke.“
Doch unter ihnen finden sich auch einige, die bereits jetzt befürchten, dass Veteranen diese Änderung nicht gefallen wird.
Dennoch gibt es aus den Reihen der Veteranen einige Kritik zu verschiedenen Features, da ihnen Monster Hunter World im Grunde schon zu leicht war und Monster Hunter Wilds sich daran orientieren wird. Die Änderung an den Dekorationen könnte aus Sicht der Fans auf Reddit dazu führen, dass diese Angst der Veteranen nur noch mehr befeuert wird (via Reddit).
Bei der Möglichkeit, Dekorationen mit einer Fähigkeit selbst herstellen zu können, handelt es sich um ein vergleichbar kleines Feature. Monster Hunter Wilds hat noch einige mehr parat, die weit größeren Einfluss auf das Gameplay nehmen werden. Welche die besten sind, lest ihr hier: 8 neue Features, die Monster Hunter Wilds besser machen als seine Vorgänger
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