Capcom gewährte am 4. Februar 2025 im Monster Hunter Wilds Showcase einen ersten Blick auf das neue Biom Iceshard Cliffs sowie die Monster, die sich dort tummeln.
Zum Monster Hunter Wilds Showcase am 4. Februar 2025 spendierte Capcom einen neuen Trailer. Darin gibt es allerhand zu bestaunen, von der Rückkehr einer alten Bekannten über fliegende Monster bis hin zu neuem Gameplay. Hier eine Übersicht:
Das Expeditions-Team verschlägt es in das frostige, neue Biom Iceshard Cliffs
Dort treffen sie gleich auf eine ganze Horde des neuen Monsters Hirabami, einem Leviathan mit der Fähigkeit, zu schweben
Spieler können sich zudem auf die Rückkehr des Fan-Lieblings Nerscylla sowie ihrer wehrhaften Beute Gypceros freuen
Im neuen Trailer zu Monster Hunter Wilds wird es eisig
Kampf der Giganten
Ab Minute 1:10 ist im Trailer ein Kampf zwischen zwei der neuen Hirabami und einer gigantischen Kreatur zu sehen, die ihre Gegner unter ihrem eisigen Atem zu begraben scheint. Allein aufgrund ihrer Größe mutmaßen Spieler, dass es sich hierbei um den Apex der Region handeln könnte.
Ihr müsst allerdings genau hinsehen, denn der Kampf dauert nur etwa 3 Sekunden. Wer sich ein etwas genaueres Bild machen möchte, sollte den Trailer vielleicht sogar an der richtigen Stelle pausieren.
Bei diesem Kampf möchte man wohl kaum zwischen die Fronten geraten (via YouTube)
Wie sich in den Kommentaren auf YouTube zeigt, sind 3 Sekunden offenbar genau die richtige Länge, um Spekulationen unter den Spielern anzuheizen, was sie da eigentlich gesehen haben. Einen weiteren Leviathan oder doch eher einen Schlangenwyvern?
Der Trailer gewährt zudem einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten von Arkveld, bevor Spieler dem Flagschiff-Monster in der zweiten offenen Beta selbst gegenüber stehen können. Alle wichtigen Informationen zur Beta haben wir hier für euch.
In Monster Hunter Wilds kehren einige alte Bekannte zurück. Aber es gibt auch zahlreiche neue Kreaturen, die ihr jagen und zu modischen Rüstungen verarbeiten könnt. Eine Liste aller bereits bekannter Monster haben wir hier auf MeinMMO für euch: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind
Marcel „MontanaBlack“ Eris veranstaltete auf Twitch ein großes Opening im Sammelkartenspiel Pokémon TCG. Durch einen besonderen Kniff sahen ihm dabei bis zu 225.000 Menschen zu.
Hinweis: Wir haben den Namen des Exerten „Butti“ am 7. Februar 2025 korrigiert.
Was war das für ein Event? Am 2. Februar 2025 veranstaltete MontanaBlack auf seinem Twitch-Kanal einen großen Pokémon-Stream, bei dem Booster im Wert von 15.000 Euro geöffnet wurden. Auf den Tisch kamen 10 Displays des heiß begehrten aktuellen Sets Prismatische Evolutionen sowie ein seltenes 1st Edition Jungle Set als besonderes Highlight.
Der besondere Clou besteht darin, dass MontanaBlack die Karten gar nicht für sich selbst öffnet. Andere Streamer können Booster für ein paar Hundert Euro „reservieren“.
Im Stream wurden die Namen der Content Creator dann zufällig gezogen und MontanaBlack, der Twitch-Streamer UnsympathischTV sowie der Sammelkarten-Experte Christoph „butticards“ Buttura öffneten die entsprechende Anzahl Booster.
Die Streamer erhalten im Nachgang die Karten aus „ihren“ Boostern – einige können sich dabei über seltene Exemplare im Wert von tausenden von Euros freuen, während andere leer ausgehen.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Zuschauer durch Co-Streaming mehr als verdoppelt
Wie erreichte er so viele Zuschauer? Der Stream von MontanaBlack erreichte im Schnitt über 68.000 gleichzeitige Zuschauer, zur Spitze schalteten sogar fast 93.000 Menschen ein. Das ist auch den aktuell größten deutschen Streamer auf Twitch eine beachtliche Leistung: Bei einem normalen Stream erreicht er durchschnittlich zwischen 15.000 und 25.000 gleichzeitige Zuschauer.
Doch nicht nur Fans von MontanaBlack bekamen das Opening zu sehen. Die Streamer, die selbst mit ein paar der Packs am Start waren, reagierten live auf den Stream.
Wer am Sonntag-Abend auf Twitch vorbeischaute und die deutschen Kanäle nach Reichweite sortierte, dem ergab sich dieses Bild:
Unter anderem waren dabei:
EliasN97 mit durchschnittlich 33.700 Zuschauern, zur Spitze fast 55.000
Zarbex mit durchschnittlich 20.500 Zuschauern, zur Spitze rund 53.500
Knossi mit durchschnittlich 13.800 Zuschauern, zur Spitze rund 24.000
Allein durch diese drei Streamer kamen also noch einmal mehr als 130.000 Zuschauer für MontanaBlack hinzu. Dazu kamen noch mehrere etwas kleinere Streams wie etwa der von xRohat mit 5.000 Zuschauern im Schnitt. Auch, wenn der Streamer von diesen Views nicht direkt profitiert, dürfte der Hype für das nächste große Opening gewiss sein.
Hier seht ihr Knossi, der darauf reagiert, wie Zarbex reagiert, wie MontanaBlack die von ihm bezahlten Packs öffnet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Bereits am 19. Januar 2025 öffnete er Packs im Wert von 24.000 Euro. Das alles ist jedoch nur die Vorbereitung auf ein besonders großes Stream-Event, bei dem Packs im Wert von 300.000 Euro geöffnet werden sollen. Der Einsatz in Form von Packs beginnt hier ab 8.000 Euro.
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Der Hardware-Riese ASUS ist vor knapp zwei Jahren mit auf den Handheld-Zug aufgesprungen und hat mit dem ROG Ally einen enorm leistungsstarken Gaming-Handheld herausgebracht, mit dem ihr grafische AAA-Kracher wie Forza Horizon 5 und Co. immer und überall zocken könnt. Seitdem hat das ASUS ROG Ally sogar eine noch stärkere X-Variante bekommen und ist daher auch deutlich im Preis gefallen. Bei MediaMarkt spart ihr jetzt ordentlich auf den Gaming-PC im Taschenformat!
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Ein Handheld steht und fällt unweigerlich mit seinem Display – und in dieser Disziplin liefert das ASUS ROG Ally richtig ab: ✔ 7 Zoll Touchscreen mit knackig scharfer Full HD-Auflösung ✔ 120 Hz Bildwiederholrate für ultrasmoothes Gameplay ✔ 500 Nits Spitzenhelligkeit – perfekt für draußen ✔ 100 % sRGB-Abdeckung für lebendige Farben
Und dann wäre da noch die hammermäßige Akkulaufzeit: Mit bis zu 8 Stunden Dauerbetrieb hält das Gerät länger durch als so manches Smartphone – und das bei wesentlich mehr Leistung.
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Die Specs des ASUS ROG Ally im Überblick:
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In Path of Exile 2 ist das neue Update früher als gedacht veröffentlicht worden. Gerade die Profis freuen sich über einen Ring, der zeigt, wie gut sie spielen.
Was ist das für ein Patch? Das Update 0.1.1c für Path of Exile 2 ist in der Nacht zum 05. Februar 2025 gestartet. Auf dem PC müsst ihr ungefähr 700 MB herunterladen. Die Server sind bereits wieder live und es sind keine weiteren Downtimes zu erwarten. Bevor ihr PoE2 wieder starten könnt, müsst ihr jedoch zunächst den Patch downloaden.
Die Patch Notes von Path of Exile 2 sind diesmal etwas kürzer, was uns die Entwickler allerdings schon mit der Versionsnummer verraten haben. Diese fügt dem aktuellen Patch lediglich ein c am Ende hinzu, was darauf hinweißt, dass dies kein all zu großes Update ist. Die vollständigen Patch Notes auf Deutsch findet ihr auf der zweiten Seite dieses Artikels.
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Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Der eine Ring
Was sind die Höhepunkte des Updates? Der Patch 0.1.1c bringt vielseitige Verbesserungen mit sich. Gerade Controller-Spieler dürfen sich über einen großen Fortschritt bei der Steuerung freuen. Hier haben die Entwickler sowohl in Menüs als auch bei der Zielführung der Fähigkeiten gleich mehrere Funktionen verändert.
Diesmal gibt es auch wieder einige Nerfs, wenn auch durch die Hintertür. Die Entwickler sorgen im neuen Update dafür, dass unbelebte Objekte wie Eiskristalle, die Sturmglocke oder Pfeilranken nicht mehr von Skills genutzt werden können, um Energie zu generieren. Außerdem sollen sie keine On-Hit-Effekte mehr auslösen.
Die größte Neuerung gibt es jedoch im Item-Shop des ARPGs. Hier freuen sich gerade vor allem die Profis über den einen Ring aus Path of Exile, der erfasst, wie viele Währungsgegenstände der Charakter gesammelt hat.
Der Plünderer-Ring der Verbannten gehört zu den beliebtesten Items des Vorgängers. Dass aufgezeichnet wird, welche und wie viele Währungsitems ein Charakter erhält, finden die Profis super, wohl auch weil sich damit angeben lässt.
Wer sein erstes Spiel auf einer Plattform wie Steam veröffentlicht, muss sich gezwungenermaßen dem Urteil der Community stellen. Ein Entwickler hat mit seinem Debüt allerdings eine erstaunliche Erfahrung gemacht.
Um welchen Entwickler geht es? Die Rede ist von einem 31-jährigen Entwickler aus dem spanischen Valencia. Er nennt sich online Wabbaboy und entwickelt beinahe im Alleingang Indie-Spiele.
Sein erstes Spiel nennt sich FlyKnight und ist erst am 31. Januar 2025 zum Preis von knapp 6 € auf Steam erschienen. Obwohl Wabbaboy schon zuvor eine Demo zu einem anderen Projekt veröffentlichte, ist FlyKnight der erste vollwertige Release.
Es handelt sich dabei um einen Dungeon-Crawler mit Old-School-Charme – offenbar ein beliebtes Genre auf Steam. Ganz klassisch erkundet man aus der Ego-Perspektive verschiedene Dungeons, kämpft gegen Gegner und stellt sich am Ende dem großen Endboss. Sogar einen Koop-Modus gibt es.
Kurios dabei: In FlyKnight spielt man, wie der Name schon andeutet, eine Fliege. Auch die Feinde, die sich einem in den Weg stellen, sind der Insektenwelt entliehen. Gepaart mit dem reduzierten, aber stimmungsvollen Grafikstil ergibt das eine wunderbar skurrile Mischung.
Die Spieler auf Steam haben sich FlyKnight angeschaut und ein eindeutiges Urteil abgegeben. Der Entwickler kann darüber nur staunen.
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Trailer zum Indie-Dungeon-Crawler FlyKnight
Die Community ist sich einig
Was sagen die Spieler? Auf Steam hat FlyKnight seit Release sehr gute Bewertungen erhalten. Das Spiel steht bei „äußert positiv“. 97 % der User haben einen Daumen nach oben gegeben.
Dem Entwickler Wabbaboy ist das natürlich nicht entgangen. Auf x.com teilte er einen Screenshot der Steam-Seite und schrieb dazu: „Was zur Hölle?“
Er scheint überwältigt vom starken, positiven Feedback. Zum Zeitpunkt seines x-Posts hatte FlyKnight übrigens erst 668 Reviews. Wenige Zeit später, am 05.02., sind es bereits über 1940. Am Wertungsschnitt hat sich nichts geändert.
Was ist so gut an FlyKnight? Die User auf Steam betonen vor allem, wie spaßig das Spiel ist. Zwar ist es mit rund 4 Stunden Spielzeit nicht sonderlich lang, unterhält währenddessen aber sehr gut.
„Es gibt mir das Gefühl, wieder ein Kind zu sein, das Ocarina of Time auf dem N64 meiner Eltern spielt“, schreibt Clonerecruit.
„Großartiges Spiel für einen so niedrigen Preis! Fühlt sich an, als hätte man den Sound und die Ästhetik von RuneScape gemischt und Gameplay-Elemente von Dark Souls 1 hinzugefügt“, beschreibt Striker seinen Eindruck.
„Ein großartiges Beispiel für weniger ist mehr. Einfache Mechanik, eine fesselnde kleine Geschichte und denkwürdige Bosskämpfe“, fasst Mrbiz zusammen.
Auch unter dem Post von Wabbaboy auf x.com sind sich die User einig, dass das Lob auf Steam hochverdient sei. Es zeigt einmal mehr, dass es für ein spaßiges Spiel in erster Linie eine gute Idee braucht – was auch der Erfolg von Balatro im letzten Jahr zeigte.
Thriller sind eines der beliebtesten Genres für Filme und Serien. Kriminalfälle und Schurken haben die Zuschauer schon immer fasziniert. Doch wie realistisch ist das Ganze? Ein Experte hat sich verschiedene Szenen in einem Video angeschaut, und dabei ging es auch um das Schweigen der Lämmer.
Anmerkung der Redaktion: Im folgenden Artikel geht es um Das Schweigen der Lämmer und den Realismus der dargestellten Szenen. Wer mit solchen Szenen Schwierigkeiten hat, sollte sich den Artikel oder das besagte YouTube-Video lieber nicht anschauen.
In einem aktuelleren YouTube-Video behandelt man Filme und Serien über Serienmörder. Der Experte in diesem Video ist Pat Postiglione. Er war über 30 Jahre lang Ermittler beim Nashville Police Department und arbeitete an 75 Cold-Cases. Er ermittelte auch in 6 Fällen von Serienmorden.
In dem Video kommt auch Das Schweigen der Lämmer zur Sprache. Dabei bewertet der Experte mehrere Szenen des Films.
Einen Trailer zu Das Schweigen der Lämmer seht ihr hier:
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Das Schweigen der Lämmer – Trailer zum Thriller-Klassiker mit Anthony Hopkins
Vieles an der Ermittlung scheint realistisch
Was sagt der Ermittler zu Das Schweigen der Lämmer? Die erste Szene, die sich der Ermittler anschaut, ist die Begutachtung eines toten Körpers durch die Ermittlerin Clarice, gespielt von Jodie Foster. Zu Beginn spricht der Experte bei der Szene von der beschriebenen Wunde, die zeigt, wie nah der Täter gewesen sein muss.
Der klassische Aspekt mit Schmutz unter den Fingernägeln zeigt, dass sich das Opfer gewehrt haben muss. Die Creme, die sich die Ermittler im Film unter die Nase schmieren, scheint laut dem Experten auch im echten Leben benutzt zu werden. Dadurch soll man den Gestank der Leiche ignorieren können.
Er selbst sagt aber auch, dass das in seinem Umfeld nicht benutzt wurde, seine Kollegen konnten wohl mit einer Technik einfach aus dem Mund atmen, ohne riechen zu müssen.
Bei der Untersuchung der Leiche wird etwas im Mund des Opfers gefunden. Das kann laut dem Experten entweder eine Form von Visitenkarte sein, um zu zeigen, dass es nicht das erste Mal war, oder man spricht von Copycats, die eine andere Tat kopieren.
Solche Aspekte sind im echten Leben aber von Vorteil für Ermittler, denn je mehr die Täter am Tatort da lassen, desto mehr Beweise kann es geben.
Was sagt er zur Hilfe von Hannibal Lecter? Im nächsten Abschnitt der Analyse von Das Schweigen der Lämmer spricht der Experte über Hannibal Lecter und dass sich Clairce Hilfe von ihm holt. Er sagt dazu, dass man nicht weiß, wie gut die Informationen des Serienmörders sind.
Er sagt, dass er solche Leute auch befragen würde und das sogar ausgiebig, einfach nur um an Informationen zu kommen. Seiner Erfahrung nach sind Serienmörder oft sogar vertrauenswürdig, Hauptsache es hilft ihnen.
Die Analyse von Hannibal Lecter über andere Täter findet der Experte aber nicht so gut. Er sagt, es sei nicht so einfach zu sagen, warum ein Täter mordet. Es gibt nicht den einen Grund, der dafür sorgt. Er sagt über solche Täter:
Ich denke, es ist wirklich nicht so einfach zu sagen, na ja, er hat aus diesem oder jenem Grund getötet […] Sie haben […] keine Angst, keine Schuld, keine Reue. Das einzige Bedauern, das sie haben, ist, erwischt zu werden.
Wie wurde Das Schweigen der Lämmer als Film bewertet? Abseits vom Realismus gilt Das Schweigen der Lämmer als einer der besten Filme aller Zeiten. Der Film gewann 1992 sogar die 5 wichtigsten Oscars:
Bester Film
Bester Hauptdarsteller
Beste Hauptdarstellerin
Beste Regie
Bestes adaptiertes Drehbuch
Für Filme ist der Realismus in jeder Situation nicht der wichtigste Aspekt, solange alles, was passiert, glaubhaft ist. John Wick ist eine Reihe, die ziemlich absurd wirkt. Wie realistisch die Filme zu John Wick sind, findet ihr hier heraus: Elite-Soldat erklärt, wie realistisch die Filme zu John Wick sind
In Path of Exile 2 gibt es einige Mechaniken, die darauf ausgelegt sind, euren Charakter gezielt zu schwächen, um das Spiel herausfordernd zu halten. Eine Mechanik hat es dabei direkt auf euren Loot abgesehen.
Um welche Mechanik geht es? In Path of Exile 2 gibt es verschiedene Schreine, die erst eure Feinde verstärken und später euch, solltet ihr den Buff aktivieren. Während manche der Schreine euch einfach erhöhten Schaden eines Elements gewähren oder dafür sorgen, dass ihr euch schneller bewegt und angreift, gibt es auch Schreine mit eher negativen Effekten.
Zu diesen negativen Schreinen zählen der „Corrupting Shrine“, der alle Items, die fallen gelassen werden, korrumpiert und der „Greed Shrine“, der alle eure Item-Drops in Gold verwandelt. Gerade letzterer sorgt dafür, dass gute und teure Items zerstört werden, indem sie zu Gold verwandelt werden. Das Gold ist in Path of Exile 2 nicht annähernd so nützlich wie die Drops, die man sonst erhalten würde.
Diese nervigen Schreine sitzen viele Spieler inzwischen einfach aus, damit sie bloß nicht aus Versehen gute Items vernichten, dabei gibt es einen einfachen Trick, um diese Mechanik zu umgehen.
Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC?
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Mit einem Klick Loot und Zeit sparen
Wie funktioniert der Trick? Alle Buffs der Schreine können mit einem Klick direkt entfernt werden. Es ist damit nicht nötig, die Zeit ablaufen zu lassen oder gar keine Schreine mehr anzuklicken.
Um den Buff loszuwerden, hovert auf dem PC einfach mit der Maus über den Schrein-Buff und klickt die linke oder rechte Maustaste, dann sollte der Effekt direkt verschwunden sein.
Auch auf der Konsole funktioniert der Trick. Hier müsst ihr zunächst das Spiel pausieren, indem ihr das Menü öffnet. Hovert dann mit eurem rechten Stick über den Buff. Jetzt könnt ihr ihn einfach mit eurer Aktionstaste entfernen.
Ist der Trick bekannt? Keine Sorge, wenn ihr bislang immer abgewartet habt, bis der (De-)Buff abläuft, seid ihr nicht die Einzigen. Auf Reddit beschwerte sich zuletzt der Nutzer PermaCamille darüber, dass er auf einer Stufe 15 Karte lediglich 60 Gold erhalten hätte und bekam dafür über 1.500 Upvotes.
In den Kommentaren zum Beitrag finden sich Nutzer wie MemphisRitz. Er schreibt auf Reddit: „Bro was. Ich war in etwa 500 Karten und wusste es nicht. lmao ich wusste, dass man sie so lesen kann, aber nicht, dass man sie wegklicken kann lol.“
Der Nutzer thethird725 hat auf Reddit einen Vorschlag, wie die Entwickler den Buff verändern könnten: „Gib mir einen ‚wandelt alles Gold in Drops um‘-Schrein“. Auch lermaster7 hat eine ähnliche Idee auf Reddit: „‚Konvertiert alle Drops in Währungsitems‘ könnte lustig sein.“
Final Fantasy XIV befindet sich aktuell in der Update-Phase der Erweiterung Dawntrail. Voraussichtlich im März 2025 steht Patch 7.2 an und das könnte so gut werden, dass es sogar einen der beliebtesten YouTuber zum Game aus der Pause lockt.
Welcher YouTuber ist so begeistert? Final Fantasy XIVs demnächst anstehendes Patch begeistert den Youtuber Larryzaur. Dieser startete vor ca. acht Jahren seinen Kanal und wurde mit Comedy und Satire groß.
Sein erstes Video drehte sich um Job-Stereotypen in Final Fantasy XIV, später folgte die erfolgreiche Basically-Serie, in der er die Klassen des MMORPGs stark vereinfacht, aber verständlich erklärt. Aktuell hat sein Kanal 217.000 Abonnenten.
Vor zwei Jahren verkündete er jedoch seinen Rückzug von YouTube, um stattdessen an seinem eigenen Videospiel arbeiten zu können. Seither veröffentlicht er nur sporadisch neue Videos. Die Aussichten auf den nächsten Patch 7.2 sind aber so gut, dass er in seinem neusten Video (via YouTube) über seine neu entflammte Begeisterung für Final Fantasy XIV spricht, weil endlich die Inhalte kommen, die es laut ihm unbedingt braucht.
Weil er seit etwa zwei Jahren in der YouTube-Pause ist, gibt es zu den beiden neuen Jobs aus Dawntrail leider noch keine Basically-Guide-Videos:
Video starten
Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Nach fast drei Jahren kommt endlich der neue MMO-Inhalt
Welche Inhalte kommen in Patch 7.2? Aktuell befindet sich Final Fantasy XIV in Patch 7.1, das im November 2024 veröffentlicht wurde. Bleibt das Game seinem viermonatigen Update-Rhythmus treu, erwartet die Spielerschaft das neue Update im März 2025.
Erste Inhalte werden dafür erst am 7. Februar im nächsten Brief des Produzenten bekannt gegeben, dem Entwickler-Update-Stream des MMORPGs. Es werden aber aktuell folgende Inhalte erwartet:
Feldexkursion Occult Cresent
Crafter- und Sammler-Endgame Kosmo-Erkundung
Teil zwei der 8-Mann-Raid Das Arkadion normal und episch
Ein neuer schwerer Bosskampf
Ein neuer Dungeon
Neue Hauptstory-Quests
Es fühlt sich an, als ob die ganze Community zusammen kommt
Warum freut der Patch Larryzaur so sehr? Larryzaur beginnt sein Video eher ernst: Er habe sich schon länger nicht mehr in Final Fantasy XIV eingeloggt, weil es einfach nichts zu tun gäbe. Patch 7.2 sei genau das, was das Game jetzt brauche – vor allem wegen der erwarteten neuen Feldexkursion.
Was sind Feldexkursionen in Final Fantasy XIV?
Feldexkursionen sind klassische MMO-Inhalte. Dabei handelt es sich um große, eigenständige Zonen, in denen die Spieler gemeinsam erkunden und auf Ziele hinarbeiten. Während der Erweiterung Stormblood wurde Eureka veröffentlicht, während es während Shadowbringers die Bozja-Südfront gab. Beide Zonen dienten dazu, die jeweils aktuellen Reliktwaffen zu leveln.
Der Spaß darin liegt dabei, dass man mit über 70 Mitspielern eine neue, sehr aktive Zone erkundet. Regelmäßig spawnen neue Bossgegner und ergeben sich Kämpfe, die in großen Gruppen erledigt werden müssen. Durch das erfolgreiche Beenden bestimmter Ereignisse werden weitere freigeschaltet bis hin zu nur dort spielbaren 48-Personen-Raids.
In seinem Video prophezeit Larry zum Release der Exkursion einen Spielerboom: Eureka und Bozja waren Inhalte, die alle Spieler in Final Fantasy XIV machen können. Man müsse nicht besonders gut sein und man müsse nicht viel vorab freischalten (Anmerkung der Redaktion: Vor dem Betreten der Bozja-Südfront musste die Stormblood-Allianz-Raid-Questreihe abgeschlossen werden).
Vor allem, wenn die neue Zone gerade ganz frisch ist, sei sie besonders spaßig:
[…] und weil [Feldexkursionen etwas sind], was die ganze Spielerschaft macht, fühlt es sich an, als ob die gesamte Community dieses Spiels zusammenkommt und herausfindet, wie man am besten vorankommt und Geheimnisse darüber teilt, wie man seine Reliktwaffe am besten fertig bekommt. Das sind immer ganz besondere und lustige Momente.
Außerdem freue sich Larry besonders auf die neue Hauptstory-Quest. Diese stand zuletzt stark in der Kritik, nicht mehr an die von Final Fantasy XIV gewohnten Höhen heranzureichen. Selbst die große Final-Fantasy-XIV-Streamerin Zepla übte schwere Kritik:
Larry geht konkret darauf ein, dass ihm das Ende der Story von Patch 7.1 richtig Lust auf mehr gemacht habe. Er hofft daher stark, dass die Geschichte jetzt Fahrt aufnimmt und zu alten Stärken zurückfindet: Nennt mich verrückt, aber ich glaube, der 7.2 MSQ wird ein Knaller!
Tatsächlich kommen aktuell vor allem die Endgame-Kampfinhalte gut bei den Spielern an: Der 8-Mann-Raid von Dawntrail sei einer der besten, die Square Enix bisher veröffentlichte. Positives Feedback gab es zumindest von Larryzaur auch zum neuen Allianz-Raid. Beide Inhalte sind aber mittlerweile etwas älter. Eine neue Feldexkursion könnte entsprechend genau das sein, was die Spieler in Final Fantasy XIV zurückholt – eben weil theoretisch alle Spieler daran teilnehmen können.
Bis wir genauer wissen, was uns in Patch 7.2 erwartet, müssen wir uns noch bis zum 7. Februar gedulden. Zuletzt gab es im MMORPG allerdings ein paar Aufregerthemen. Zum einen veränderte die Anpassung eines kleinen Details den neuen chaotischen Allianz-Raid. Zum anderen wurde ein Tool gebannt, dass Stalking im Game ermöglichte: Mods für Final Fantasy XIV erlauben es Spielern, ihre Opfer besser zu stalken – Jetzt äußert sich der Chef
Ein neues Shop-Mount-Bundle sorgt in World of Warcraft für Stress. Denn eigentlich kauft ihr etwas ganz anderes.
Dass man in World of Warcraft sich zusätzliche Reittiere über den Ingame-Shop kaufen kann, daran hat man sich in den letzten Jahren gewöhnt. Doch die neusten Angebote sorgen für Unmut in der Community. Denn bei einem neuen Bundle bekommt ihr nicht nur zwei Reittiere, sondern zusätzlich auch eine eigentlich streng limitierte Ressource, die ihr nun mit Echtgeld ein wenig auffüllen könnt.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Was ist das für ein Bundle? Seit dem 04.02.2025 gibt es im Shop von World of Warcraft das „Verhextes Fliegerpaket“-Angebot. Hier erhaltet ihr für den Preis von 30 € gleich zwei Reittiere.
Die beiden Mounts sind fliegende Besen, in blauer und lila Farbe. Es handelt sich dabei also um „Recolor“-Varianten des Besens, den man auch in diesem Monat im Handelsposten oder als seltenen Drop beim „Liebe liegt in der Luft“-Event erhalten kann.
Zusätzlich dazu gibt es im Bundle allerdings noch eine Dreingabe: 600 Händlerdevisen.
Sind die Händlerdevisen der Bonus – oder der Hauptteil des Angebots?
Was ist das Problem daran? Das Problem an diesem Bundle sind die 600 Händlerdevisen, die es als „Bonus“ gibt. Denn Händlerdevisen sind eine stark limitierte Währung, von der man pro Monat nur eine begrenzte Menge im Spiel erhalten kann.
Händlerdevisen werden benötigt, um sich verschiedene kosmetische Gegenstände im Handelsposten zu kaufen.
Die Kritik ist daher klar: Blizzard verkauft mit dem Bundle eigentlich Händlerdevisen, obwohl man früher mal gesagt hat, dass das nicht direkt möglich sein soll. Schon in der Vergangenheit hatte Blizzard immer mal Händlerdevisen als „Bonus“ für verschiedene Echtgeld-Bundle gebracht und diese Regel damit verwässert.
Dass dieses Bundle ausgerechnet in dem Monat angeboten wird, bei dem viele zusätzliche NPCs verfügbar sind, die ganz viele Gegenstände aus dem Handelsposten der letzten Jahre verkaufen, wird besonders kritisch gesehen. Aus Sicht vieler Spieler ist Blizzards Intention hier klar: Man schafft eine große Menge an Belohnungen für Händlerdevisen, aber um genug Händlerdevisen zu besitzen, muss man echtes Geld auf den Tisch legen.
So reagiert die Community: Sowohl im Subreddit von WoW als auch auf Community-Seiten wie wowhead gibt es viel Kritik und es hagelt fiese Memes. Einige Stimmen aus der Spielerschaft:
„Wenn man ehrlich ist, das sind 30 $ für 600 Händlerdevisen. Sie haben die Mounts nur dazugepackt, damit sie sagen können, sie würden die Devisen nicht direkt verkaufen. Mich persönlich stört das nicht so sehr, aber kauft doch nicht diese Geldverschwendung, lol.“ – Merrena
„Ich würde es begrüßen, wenn sie keine Devisen verkaufen, denn der Handelsposten sollte eine Belohnung für die sein, die durchgehend ein Abo haben und das Spiel spielen.“ – Skullhawk13
„Verkauft endlich die Devisen ohne irgendwelche Extras. Wir wissen doch eh, dass das passieren wird.“ – jive87
Werdet ihr euch dieses Bundle kaufen? Vielleicht sogar trotz – oder gerade wegen – der zusätzlichen Händlerdevisen? Was haltet ihr von diesem Vorgehen Blizzards? Ein Schritt in die falsche Richtung oder „gar kein Problem“, weil ja niemand zum Kauf gezwungen wird? Immerhin ist diese Entscheidung aber nicht so schlimm, wie die 5 schrecklichsten Features, die WoW jemals hatte.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das Universum von Herr der Ringe ist größer, als man aus den Filmen erahnen kann. Vielen Kreaturen begegnet man auf der Leinwand gar nicht, und darunter sind auch einige mysteriöse und gefährliche Wesen, über die auch Gandalf fast nichts weiß.
Um welche Wesen geht es? In der Welt von Der Herr der Ringe gibt es viele Kreaturen und Entitäten, über die man fast nichts weiß, weil sie abseits der bekannten Geschichte existieren und teilweise sogar noch älter als die ältesten Figuren der Filme sind. Darunter ist auch Tom Bombadil, der in den Filmen nie einen Auftritt hatte.
Andere, boshaftere Kreaturen existieren weit in den dunklen Tiefen von Moria. Über diese Kreaturen ist nur wenig bekannt, und selbst Gandalf weigerte sich, die Namenlosen Wesen zu beschreiben, obwohl er sie wohl getroffen hat.
Bildrechte von Der Herr der Ringe liegen bei Warner Bros. Pictures
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Gandalf floh vor den mysteriösen Kreaturen
Was sind die Namenlosen Wesen? Die Namenlosen Wesen sind mysteriöse Entitäten, über die man nur wenig weiß. Einige von ihnen sollen in den Tiefen von Moria existieren. An einem Ort mit Tunneln, die nicht von den Zwergen erbaut worden sind.
Nachdem Gandalf zusammen mit dem Balrog in die Tiefen gefallen war, kämpfte er unerbittlich gegen den Balrog. Gandalf beschrieb die Tiefen als dunklen Ort abseits von Licht und Wissen. Der Balrog floh in die dunklen Tunnel, wo Namenlose Wesen lebten. Gandalf beschrieb die Situation danach wie folgt: In dieser Verzweiflung war mein Feind meine einzige Hoffnung. (via YouTube)
Wie diese Namenlosen Wesen aussahen, wollte Gandalf den Gefährten nach seiner Rückkehr nicht beschreiben. So düster scheint der Anblick gewesen zu sein. Er erklärte aber, dass diese Wesen wohl älter seien als Sauron. Hierbei ist aber unklar, ob er damit meint, dass diese Wesen schon bei der Entstehung von Arda, der Welt in Herr der Ringe, existiert haben.
Sauron soll laut Gandalf auch nichts von diesen Wesen wissen, die ihm auch nicht unterstellt sind. Selbst Gandalf weiß nur ganz wenig von diesen gefährlichen Kreaturen. Man kann davon ausgehen, dass der Wächter im Wasser eines der Namenlosen Wesen ist, die es an die Oberfläche schafften, doch das wurde nie von Tolkien bestätigt.
Wovon sind die Namenlosen Wesen inspiriert? Auch dazu gibt es keine offiziellen Informationen, da Tolkien nicht darüber gesprochen hat. Man kann aber Ähnlichkeiten zu den Geschichten vom Horror-Autor H.P. Lovecraft erkennen. Der ganze Cthulhu-Mythos spielt mit der Idee, dass es grässliche Wesen gibt, die nicht durch menschliche Worte beschrieben werden können.
Oft wird Cthulhu als großes Tentakel-Monster dargestellt, und die Entitäten aus den Lovecraft-Geschichten existierten oft länger als die Menschheit und Erde selbst. Dazu passt auch, dass Gandalf das Gesehene nicht weiter beschreiben wollte.
Auch mythologische Kreaturen könnten eine Inspirationsquelle gewesen sein. 3DJuegos nennt als Beispiel Jörmungandr aus der nordischen Mythologie. Die riesige Schlange ist ein uraltes Wesen, das so lange wie die Welt existiert und für Chaos und Dunkelheit steht. Die Schlange soll in den Tiefen des Ozeans leben. Das sind beides aber nur Spekulationen.
Monster Hunter Wilds startet am 7. Februar 2025 endlich in die 2. offene Beta. Dabei gibt es einige Unterschiede zur ersten. Allen voran neue Monster, die ihr bekämpfen könnt. Eines davon wird euch besonders fordern, denn es ist das neue Flaggschiff-Monster.
Im Zuge des neuen Trailers gab es auch weitere Infos zur offenen Beta, die vom 07. bis zum 10. Februar und vom 14. bis zum 17. Februar geht. Das große Highlight ist dabei wohl, dass man das neue Flagschiff-Monster Arkveld bekämpfen kann. In der Präsentation wird dazu aber schon betont, dass der Kampf nicht leicht ist und eher für Fortgeschrittene geeignet ist.
Das ist aber nicht die einzige Neuerung der zweiten Beta.
Den neuen Trailer zu Monster Hunter Wilds seht ihr hier:
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Im neuen Trailer zu Monster Hunter Wilds wird es eisig
Neue Monster und die Möglichkeit, Waffen zu lernen
Welche neuen Inhalte gibt es bei der 2. Beta? Die Inhalte aus der ersten Beta können weiterhin gespielt werden. Ihr habt also erneut die Charaktererstellung, eine Story-Demo und eine Doshaguma-Jagd. Zusätzlich dazu könnt ihr euch auch wieder dem Chatacabra, dem Balahara und dem Rey Dau stellen. Die neue Beta erweitert das Erlebnis:
Neben dem Flaggschiff-Monster Arkveld könnt ihr euch auch dem alten, bekannten Gypceros stellen
Beide werden als optionale Quest verfügbar sein, hat man die fertig, wird Arkveld aber nur noch selten auftauchen
Endlich kann man sich auch in einem Trainingsbereich austoben, um Solo verschiedene Kombos der Waffen austesten zu können. Die Änderungen an den Waffen sind in der Beta aber noch nicht enthalten
Ihr könnt in der 2. Beta private Lobbys erstellen
Ihr könnt die Beta auch spielen, ohne einer Lobby beizutreten, mit dem Not-Leuchtzeichen könnt ihr euch aber temporär Hilfe holen
Es wird erneut Crossplay zwischen PC und Konsolen geben
Die Daten der Charaktererstellung können für die Vollversion behalten werden, alles andere wird nur in der Beta gespeichert.
Welche Boni für die Vollversion bekomme ich, wenn ich die Beta spiele?
Einen Plüschanhänger, den ihr in-Game an eure Waffe oder euer Reittier hängen könnt
Die Welt von Warhammer 40.000 ist voller Intrigen und komplexer, verzweigter Handlungen, die sich seit Dekaden entwickeln. In dieser Geschichte gibt es aber einen Mann, der viele andere übertrifft – sogar den berühmten Horus. Denn er ist der Grund, warum der größte Verräter der Menschheit überhaupt zum Verräter geworden ist.
Erebus ist ein Name, den selbst einige Fans von Warhammer vermutlich nicht oder nicht sehr gut kennen. Und wer ihn kennt, der hasst ihn zumeist, denn Erebus ist für die meisten schlechten Dinge der neueren Zeit im Universum mittelbar oder unmittelbar verantwortlich.
Der Mann gilt zwar als Verräter, ist aber streng genommen keiner, denn: er hat nie wirklich an den Imperator geglaubt, sondern war schon seit immer ein Anhänger der dunklen Götter – auch wenn ihm selbst das erst später klargeworden ist.
Seinen ersten Verrat beging der Intrigant schon als Kind, als er den etwa gleichaltrigen, aber sehr viel gutmütigeren Erebus erdrosselt und dessen Identität angenommen hat. Ab da ging sein Weg nur immer tiefer ins Dunkel.
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Warhammer 40.000: Der Cinematic-Trailer zur Horus-Häresie, dem Großen Bruderkrieg
Ein manipulativer Intrigant ohne Gleichen
Die größte Tragödie in der Geschichte des Imperiums ist der Große Bruderkrieg, oder die „Horus-Häresie“. Für diese sind maßgeblich zwei Männer verantwortlich: Horus, den ihr auch im Titelbild seht, und Lorgar, die Primarchen der Luna Wolves (später Sons of Horus) bzw. der Word Bearers.
Dass die ganze Sache überhaupt erst ihren Lauf genommen hat, ist allerdings Erebus zu verdanken. Die Kurzfassung: Lorgar und seine Word Bearers wollten den Imperator als Gott verehren, was dieser aber kategorisch ablehnt.
Da der Imperator von seinen Söhnen, also den Primarchen, und den Space Marines erwartet, Vorbilder zu sein, bestraft er die Word Bearers. Erebus wendet sich schließlich an die gedemütigte Legion und stellt ihnen „andere Götter“ vor, die sie stattdessen verehren können.
Erebus ist zu diesem Zeitpunkt selbst bereits zum Space Marine geworden. Da er auf der Heimatwelt der Word Bearers geboren ist, hat ihn das recht natürlich zu der Legion gebracht, in der er durch sein Charisma schnell aufgestiegen ist.
Als eigentlich dem Imperium treuer Primarch musste er Lorgar täuschen, schafft es aber schließlich, ihm zum Chaos zu bekehren. Durch eine spätere Intrige gelingt ihm das Gleiche bei Horus, indem er diesen erst mit einem besonderen Schwert verletzen und dann die einzige Heilung anbietet.
Erebus ist der Mann, der das Imperium gespalten hat
Das vielleicht größte Verbrechen, das Erebus tatsächlich unmittelbar und selbst begangen hat, ist die Beschwörung des Untergangsturms (engl.: „Ruinstorm“). Dieser Sturm war so enorm, dass ein Teil des Imperiums von Terra abgeschnitten wurde.
Als Folge hat der Primarch der Ultramarines, Roboute Guilliman, aus Panik ein zweites Imperium erschaffen. Da die beiden Teile des Imperiums voneinander abgeschnitten waren und nicht kommunizieren konnten, mussten sich geschwächte Armeen gegen das Chaos behaupten. Das ist nur mit Mühe überhaupt gelungen.
die Tötung von Erda, einer Ewigen, also eine Angehörige der gleichen Spezies wie der Imperator (wobei Erebus zuvor vier Große Dämonen beschworen hat)
die Ermordung von Garviel Loken, einem ehemaligen Getreuen von Horus, wodurch, wie Erebus behauptet, Samus erschaffen wird – ein Dämon, der das Imperium jahrelang geißelt
der Verrat auf Isstvan III, bei dem zahlreiche loyale Space Marines durch einen fleischfressenden Supervirus getötet worden sind
In der Community ist Erebus zwar nur bedingt beliebt, zumindest unter imperiumstreuen Fans, aber trotz seiner Bosheit respektieren viele sein zielgerichtetes Denken. In einem Thread auf Reddit diskutieren Nutzer etwa genau darüber.
Schon bevor er den Imperator überhaupt das erste Mal getroffen hat, wusste Erebus bereits, dass er den Herrscher der Menschheit stürzen will. Nach dem Treffen war er so ziemlich der einzige, der nicht von der göttlichen Ausstrahlung vereinnahmt wurde.
Die Fans lieben Erebus dafür, dass er ein „kompromissloses, unverbesserliches Arschloch in einem Setting voller moralisch ambiger Charaktere“ ist. Ein echter Bösewicht unter Leuten, die weder wirklich gut, noch wirklich böse sind.
Personalleiter wurden gefragt, mit wem die Arbeit besonders schwerfällt. Und die Generation Z erklärt, dass die eigenen Altersgenossen am schwierigsten seien. Fast die Hälfte (45 %) findet die eigene Generation schwierig zu führen und würde sich andere Mitarbeiter wünschen.
In einer Umfrage von Resume Genius wurden 625 Personalverantwortliche in den USA zu ihrem Verhältnis zu den verschiedenen Generationen befragt.
Es ging unter anderem darum, mit welcher Generation die Zusammenarbeit am schwierigsten sei, aber auch darum, welche Gruppen die derzeit besten Chancen auf einen Job haben. Es mag überraschend sein, dass selbst die Gen Z ihre eigene Generation (zu) anstrengend findet.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Manager der Gen Z arbeiten ungern mit Mitarbeitern der Gen Z
Wie sehen die Umfragewerte aus? In der Umfrage gaben 45 % der Befragten an, dass die Generation Z die schwierigste Generation sei, mit der man arbeiten müsse. Interessant ist jedoch, dass auch junge Vorgesetzte, die ebenfalls der Generation Z angehören, die Arbeit mit der eigenen Generation als belastend empfinden:
Am besten schneiden im Vergleich übrigens die sogenannten Boomer ab, dicht gefolgt von der Generation X:
Generation Z sei mit Abstand am schwierigsten (45 %).
Millennials halten etwa ein Viertel der Befragten für schwierig (26 %).
Ein Zehntel der Befragten stört sich an der Generation X (13 %).
Die Boomer schneiden unter den Befragten am besten ab (9 %).
Für 7 % spielt es keine Rolle, zu welcher Generation der Mitarbeiter gehört.
Interessant ist aber auch, dass Personalverantwortliche der Generation Z sich mehr auf die „Hobbys und Interessen“ eines Bewerbers konzentrieren, wobei 57 % diesen Abschnitt als einen der drei wichtigsten Teile eines Lebenslaufs einstufen.
Die Generation Z ist abseits von Kritik von zwei großen Problemen konfrontiert. Zum einen werden die Mieten immer teurer und zum anderen will man nicht mehr jede Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Und das heißen vor allem ältere Generationen nicht gut, die sich auf ihren eigenen Lebensweg berufen: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann
Ein kostenloser Shooter sollte der unangefochtenen Herrschaft von Call of Duty ein Ende setzen. Stattdessen steht 1 Jahr nach Release das Ende fest.
Um welches Spiel geht es? Am 21. Mai 2024 war es nach mehrfachen Verschiebungen endlich so weit: Der Release von XDefiant stand an. In dem Shooter habt ihr verschiedene Fraktionen aus Ubisoft-Titeln zur Auswahl, die ihr als spielbare Klasse wählen könnt – darunter die Cleaner aus The Division oder die Freiheitskämpfer aus Far Cry 6. Gespielt werden verschiedene PvP-Modi wie Vorherrschaft und Payload.
Ein Teil der Shooter-Community hoffte, dass mit XDefiant endlich ein ebenbürtiger Konkurrent zu Call of Duty entsteht, das in den Jahren zuvor viel Kritik der Spieler einsteckte. Zunächst schien auch alles gut zu laufen, denn die Beta-Tests vor Release wirkten verheißungsvoll und viele Spieler hatten echt Spaß. Auch MeinMMO-Redakteur Dariusz fand XDefiant in der Beta echt gut.
Dann kam der Release und Shooter-Fans strömten auf die Server von Ubisofts „CoD-Killer“, wie er in den sozialen Netzwerken immer wieder genannt wurde. Branchen-Insider Tom Henderson berichtete schon eine Woche nach dem Release, dass der Shooter 8 Millionen Spieler und damit sogar die Erwartungen von 5 Millionen Spielern übertroffen habe (via Insider-Gaming).
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Die Entscheidung zur endgültigen Abschaltung
Wie ging es für XDefiant weiter? Der Erfolg war allerdings nicht von langer Dauer. Schon im Verlauf des ersten halben Jahres nach Release gab es mehrfach Gerüchte und Leaks, die den Tod von XDefiant ankündigten.
Es hieß, Ubisoft sei nicht mit den Spielerzahlen zufrieden. Da der Titel als Live-Service-Game gedacht war, das jahrelang über Mikrotransaktionen Geld in die Taschen des Entwicklers spülen sollte, habe es die Erwartungen des Studios nicht erfüllen können (via Insider-Gaming).
Im Dezember 2024 folgte dann die befürchtete Meldung: XDefiant steht vor dem Aus. Der Shooter werde keine neuen Downloads und Registrierungen von Spielern zulassen und nur noch die bereits fertigen Inhalte von Season 3 veröffentlichen. Am Juni 2025 sollen dann die Server endgültig offline gehen – nur ein Jahr nach dem Release.
Ungelöste Probleme und die Abwanderung der Spieler
Was führte zum Fall von XDefiant? XDefiant hatte verschiedene Probleme, darunter streikende Server zum Release. Spieler meckerten zudem über den Netcode, denn es kam immer wieder dazu, dass Treffer nicht gewertet wurden. Es gab allerdings auch andere, nicht technische Faktoren, die Spieler bei XDefiant kritisierten.
XDefiant hatte kein forderndes Fortschrittssystem. Es gab nichts, auf das Spieler während einer Runde hinarbeiten konnten. Immer wieder war die Forderung zu lesen, dem Spiel fehle etwas wie die Killstreaks oder Punkteserien aus Call of Duty. Eine Art Nuke, für die sie ihr Bestes geben müssen, wenn sie den besonderen Erfolg erreichen wollen. Generell wurde die begrenzte Menge an Inhalten kritisiert und die Seaons, die neue Fraktionen, einen Battle Pass mit neuen Waffen und Maps brachten, kamen zu langsam. Einige Spieler kehrten dem Spiel schon den Rücken, bevor Season 2 losging.
Wieso verließen XDefiant die Spieler? Wenn ein Spiel seine Spieler nicht halten kann, muss es versuchen, neue Spieler zu gewinnen. Ubisoft schränkte allerdings die Möglichkeiten des Shooters ein, indem sie XDefiant am PC nur auf Ubisoft Connect anboten. XDefiant erschien nie auf Steam. Für viele Gamer ist das jedoch die primäre Anlaufstelle, auf der sie ihre Spiele finden und herunterladen. Jeden Tag sind zwischen 25 und 35 Millionen Nutzer auf der Plattform aktiv (via Steam).
Wir Deutschen haben dafür ein passendes Sprichwort: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Da XDefiant nicht auf Steam war, konnten Spieler, die auf der Plattform auf der Suche nach einem Shooter waren, den Ubisoft-Titel nicht zufällig entdecken. Es ist möglich, dass XDefiant für einige Spieler schneller in Vergessenheit geriet, weil sie es nicht regelmäßig beim Durchforsten von Steam erblickten.
Chance verpasst, Call of Duty zu schlagen
Welche Chance hat XDefiant verpasst? XDefiant sollte ursprünglich im Sommer 2023 veröffentlicht werden soll. Damit wäre der Shooter noch vor Call of Duty: Modern Warfare 3 erschienen und hätte die Schwächephase des Vorgängers Modern Warfare 2 ausnutzen können. Es wäre der perfekte Zeitpunkt für den Release gewesen.
Stattdessen erschien XDefiant knapp ein halbes Jahr vor Black Ops 6. Zu einem Zeitpunkt, als XDefiant dringend neue Spieler hätte gewinnen oder alte Spieler zurückholen müssen, kam das vielleicht beliebteste Call of Duty seit Jahren auf den Markt. Und auch wenn Black Ops 6 inzwischen ebenfalls viel Kritik einstecken musste, so lief der Release des Shooters richtig gut. Der Chef von Microsoft verriet sogar: Black Ops 6 brach Rekorde – Nie wurde ein Call of Duty zum mehr Release mehr gespielt
Der Boss von Electronic Arts, Andrew Wilson, hat sich während eines Calls mit Investoren zum Rollenspiel Dragon Age: The Veilguard geäußert. Die Gründe für den Misserfolg sieht er in fehlenden Features, wie sie Live-Service-Games bieten. Dabei war das vorherige Spiel von BioWare, Anthem, als so ein Service-Game geplant.
Das sagt Andrew Wilson zu Dragon Age: The Veilguard: In einem Investoren-Call am 4. Februar 2025 sagte der CEO von EA:
Q3 brachte nicht die finanzielle Leistung, die wir uns gewünscht oder erwartet haben. Als führendes Unternehmen im Bereich der globalen Unterhaltung wissen wir, dass großartige Titel manchmal unsere finanziellen Erwartungen verfehlen können, selbst wenn sie mit ausgefeilter Umsetzung entwickelt und ausgeliefert werden.
Um über das Stammpublikum hinauszuwachsen, müssen die Spiele direkt auf die sich entwickelnden Anforderungen der Spieler eingehen, die in dieser beliebten Kategorie neben hochwertigen Erzählungen zunehmend nach Shared-World-Features und tieferem Engagement suchen.
Dragon Age hatte einen qualitativ hochwertigen Start und wurde von Kritikern und Spielern gut bewertet, fand aber in diesem hart umkämpften Markt keine ausreichende Resonanz bei einem breiten Publikum.
Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los
Wilson sagt, bei Dragon Age fehlten Features einer “Shared World”
Was meint er damit? „Shared World Features“ und „tieferes Engagement“ sind letztlich Begriffe, die eine MMO-Erfahrung beschreiben: Hier teilen sich Spieler eine Welt.
Wilson sagt im Prinzip:
Das Rollenspiel an sich war gut und kam bei Spielern und Kritikern gut an.
Aber es hat nur die Stammspielerschaft erreicht und das ist heute nicht mehr genug.
Damit ein Spiel wirklich erfolgreich und ein Hit ist, über den alle sprechen, braucht es mehr MMO-Elemente oder zumindest eine starke Weiterentwicklung.
Vielleicht schwingt beim „umkämpften Markt“ mit, dass EA sich von Dragon Age so einen Erfolg wie bei Baldur’s Gate 3 gewünscht hat. Das bietet zwar keine „Shared World“, aber hat eine starke Community aufgebaut. Baldur’s Gate 3 blieb über Jahre relevant, weil es konstant weiterentwickelt wurde.
„Shared World“, eine geteilte Welt, ist ein Code-Wort für „MMO, aber auf die coole Art, wie sie Shooter bieten, und nicht auf die langweilige Excel-Art, wie sie MMORPGs bieten.“ Destiny gilt als „Shared-World“-Shooter.
EA klingt jetzt völlig anders als zum Launch von Dragon Age
Warum sagt er das? Was er eigentlich meint ist: „Mit der reinen Entwicklung und dem Verkauf eines Spiels machen wir heute nicht das Geld, das wir machen wollen.“
Wilson kritisiert die Ausrichtung von Dragon Age als reinen Singleplayer-Titel, ohne eine Roadmap oder Weiterentwicklung im Sinne eines Live-Service-Games.
Das ist ironisch, weil BioWare mit Anthem genauso ein Spiel entwickelt hatte und solche Elemente aus der Entwicklung von Dragon Age bewusst gestrichen wurden, nachdem Anthem gefloppt ist und eingestellt wurde.
EA glaubt: Um Geld zu verdienen, braucht es mehr Elemente eines Service-Spiels
Woran sieht man das Problem? Der Finanz-Chef von EA schlägt in dieselbe Kerbe. Er sagt:
Historisch gesehen war Blockbuster-Storytelling der primäre Weg, wie unsere Industrie geliebte Rollenspielwelten zu den Spielern gebracht hat. Die finanzielle Leistung des Spiels unterstreicht die sich entwickelnde Branchenlandschaft und bekräftigt die Bedeutung unserer Maßnahmen zur Umschichtung in Richtung unserer bedeutendsten und potenziell größten Chancen.
Übersetzt heißt das: Reines Storytelling, für das BioWare berühmt ist, reicht heute nicht mehr. Die Leute wollen MMO-Elemente und wir müssen sie ihnen bieten, wenn wir Geld verdienen wollen.
EA hat eine ganz andere Sicht als der Rest der Welt
Das steckt dahinter: Um das vorsichtig zu sagen: Das ist schon eine exklusive Analyse der Situation. Die geht komplett an der Reaktion der Spieler vorbei.
Da wurde eher bemängelt, dass Dragon Age die Spieler nicht mehr so böse sein ließ, wie in früheren Teilen, und es dem Spiel doch etwas an Tiefe mangelt.
Auf die ganze Diskussion um „Übertriebene Wokeness“ geht Wilson gar nicht erst ein. Dabei haben sie die Diskussion um das Spiel in Teilen des Internets überschattet.
Es ist richtig, dass Service-Elemente – wie ein Expansion Pass, Erweiterungen oder ein Cash-Shop – sicher gut für die Bilanz von EA sind. Aber auch solche Methoden brauchen erstmal die Basis eines guten Spiels, um darauf zu stehen.
Baldur’s Gate 3 ist so erfolgreich, weil das Spiel qualitativ so gut ist, dass sich eine riesige Community um Baldur’s Gate 3 gebildet hat, die das Spiel lange relevant hält – aber so eine Community kann man sich nicht mit einem Expansion-Pass herbei beschwören, sondern die braucht erstmal den Boden eines exzellenten Spiels, um zu wachsen.
Anthem hatte ja einen Cash-Shop und eine große Roadmap. Hier fehlte aber die Basis, damit die Leute das Spiel erstmal über einen Monat hinaus spielen möchten.
Die neuen Enden in Baldur’s Gate 3 sind wieder richtig böse. Sie machen aus eurem Charakter den ultimativen Alleingänger.
Einer der interessantesten Aspekte von Baldur’s Gate 3 ist der Umstand, dass es extrem viele Möglichkeiten gibt, die Handlung zu einem Ende zu führen. Denn abhängig von euren Entscheidungen gibt es einige Optionen, wie die ganze Handlung beendet wird. Mit Patch 8, dem letzten großen Patch für das Spiel, kommen noch einmal zwei neue Enden hinzu, die eindeutig als „böse“ zu erkennen sind. Denn sie machen euch oder eure Helden-Truppe zu absoluten Egoisten.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Was sind das für neue Enden? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 hat Hyperspace_Towel festgestellt, dass es zwei neue Enden in Patch 8 gibt, die bisher nicht zugänglich waren. Diese Enden werden bei einem „bösen“ Durchgang verfügbar.
Nachdem ihr das Nesserhirn eurer Kontrolle unterworfen habt, könnt ihr entscheiden, wie es mit all den Infizierten weitergehen soll. Wie schon bisher könnt ihr entscheiden, ob ihr ein finsterer Diktator oder eher ein Zerstörer sein wollt – oder alle Infizierten auslöscht.
Die beiden neuen Enden geben euch jedoch zwei weitere Optionen:
Ihr könnt auswählen, die Larve aus eurem Kopf zu entfernen und danach mit euren Verbündeten verschwinden.
Alternativ entfernt ihr die Larve aus eurem Kopf und lasst all eure Begleiter zurück.
Was macht die Enden so böse? Die schiere Tatsache, so zu handeln, ist extrem egoistisch. Denn zu diesem Zeitpunkt habt ihr bereits die volle Kontrolle über das Nesserhirn. Ihr hättet also auch entscheiden können, alle Infizierten von ihren Larven zu befreien – das wäre der gleiche Aufwand gewesen, wie nur sich selbst davon zu befreien.
So egoistisch zu handeln ist quasi der ausgestreckte Mittelfinger an alle, die euch auf der Reise begleitet haben und auch alle, die ihr in Baldurs Tor und Umgebung kennengelernt habt.
Der ultimative Egoist. Aber das passt ja auch ein bisschen zu Astarion, wie in diesem Video:
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Wie gelangt man zu diesem Ende? Die neuen Enden sind lediglich verfügbar, wenn man sich dazu entscheidet, das Nesserhirn am Ende leben zu lassen und es selbst zu kontrollieren. Es ist also definitiv etwas, das nur bei einem „bösen“ Durchlauf geschehen kann. Gleichzeitig dürft ihr bis zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht selbst zu einem Gedankenschinder geworden sein – denn dann ist es natürlich viel zu spät, um den Parasiten aus eurem Kopf zu entfernen, da die Verwandlung bereits abgeschlossen ist.
Ein Spiel auf Steam lässt euch die einzigartigsten Kriegsmaschinen bauen, die euch in den Sinn komme und gegen eure Feinde einsetzen. Der ganze Spaß kostet euch derzeit nur 3 €.
Welches Spiel ist gemeint? Die Rede ist von Besiege. Es handelt sich dabei um ein physikbasiertes Bauspiel vom Entwickler Spiderling Studios. Das Motto des Spiels ist allerdings nicht Aufbau, sondern Abriss – ihr baut nämlich zerstörerische Kriegsmaschinen.
Besiege verließ 2020 nach rund einem Jahr den Early Access auf Steam. Dort bekommt ihr das Spiel derzeit übrigens auch für nur 2,95 € statt 14,79 €. In den Jahren darauf folgte der Release auf Xbox One und Xbox Series X|S, im Dezember 2024 dann auf PS4 und PS5.
Den neuesten Trailer zu dem Spiel seht ihr hier:
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Besiege: Das Spiel, in dem ihr zerstörerische Kriegsmaschinen baut, kommt auf PS4 und PS5
Nichts ist zu skurril, um zu funktionieren
Worum geht es in dem Spiel? Besiege bietet sowohl eine Kampagne mit über 50 Leveln als auch einen Multiplayer-Modus, in dem ihr euch euer eigenes mechanisches Kriegsgerät zimmert. Mit diesem gilt es dann, feindliche Dörfer, Burgen und Armeen zu zerstören.
Dank einer Vielzahl unterschiedlicher Blöcke, die sich vielfältig miteinander kombinieren lassen, sind eurer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vom einfachen Katapult bis hin zum mittelalterlichen Riesenroboter lässt sich also so ziemlich alles umsetzen, was euch nur in den Sinn kommt.
Was alles möglich ist, zeigt ein Showcase der Entwickler zum 10. Geburtstag des Spiels. Neben modernem Kriegsgerät wie Panzern haben Fans sogar ein Schlachtschiff aus Warhammer 40.000 nachgebaut:
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Macht das Spielprinzip auch Spaß? Wenn man den über 46.000 positiven Rezensionen auf Steam glauben will, dann ja. Die machen immerhin 95 % aller Bewertungen auf Steam aus. Der Reiz des Spiels liegt nicht nur im Bauen, sondern auch in der darauffolgenden Zerstörung.
Während ihr zu Beginn noch recht simple Maschinen baut, um euch mit den Systemen des Spiels vertraut zu machen, werden eure Kreationen mit der Zeit immer monströser und imposanter – wenn auch nicht immer praktischer, wie sich ein Steam-Nutzer eingesteht.
Ein anderer Steam-Nutzer schreibt: „Willkommen in Besiege, wo du Katapulte, fliegende Todesapparate oder sich drehende Sägeradmonstrositäten bauen kannst – alles, um Burgen, Armeen und deine eigene Würde zu zerstören. […] 9/10 – würde versehentlich meine eigenen Truppen wieder zermalmen.“
In Destiny 2 startete am Abend des 04. Februars 2025 Episode 3. Spieler sollten eigentlich auf das Grabschiff von Oryx zurückkehren, um das letzte Echo des Reisenden zu beanspruchen, doch stattdessen fanden sie sich vor problematischen Servern.
Was habe ich in Destiny 2 verpasst?Am 04. Februar 2025 sollte Episode: Ketzerei in Destiny 2 starten. Die Story rund um die Echos wird bald ihr Ende finden und dafür müssen Hüter zum Grabschiff von Oryx zurückkehren, das sie nach den Ereignissen von Destiny: The Taken King verlassen hatten. Während viele Fans auf den Einlass warteten, musste Bungie eingreifen und die Server vom Netz nehmen.
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Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei
Notfallwartung zur Schadensbegrenzung
Wie verlief der Start von Episode 3? Holprig. Am Abend des Releases sollte eine Wartung die Spieler von den Servern kicken. Das neue Update wartete darauf, wie üblich vor dem Episodenstart downgeloadet zu werden. Alles verlief vorerst nach Plan, doch dann tauchten eine Vielzahl an PLUM-Meldungen auf (via x.com).
Zwei Stunden nach der Wartung gab es dann die Meldung, dass Wogen erneut ihren Weg in Raids gefunden haben. Dabei versicherte Bungie, dass ihre Priorität vor allem der Beseitigung der Instabilität der Server galt.
Zudem wurde die Wartung um eine weitere Stunde verlängert. Nach dieser Meldung folgte dann die Meldung einer weiteren Notfallwartung, in der Spieler komplett von den Servern gekickt werden, damit Bungie das Problem besser analysieren kann. Nach 4 Stunden Verspätung reaktivierte Bungie seine Server und Fans konnten, wenn auch mit Warteschlangen, sich endlich einloggen.
Wie groß war der Spieleransturm? Mit Episode: 2 konnte Bungie seine Fans nicht lange halten, die Spielerzahlen sanken auf Steam zwischen 13.500 und 30.000 gleichzeitigen Spielern – je nach Uhrzeit. Mit dem Release von Episode: Ketzerei konnten die Entwickler jedoch zumindest ihre Spielerzahlen verdoppeln und einen Peak von 77.252 gleichzeitigen Spielern erreichen (via steamcharts.com).
Ein neues Event wurde in Pokémon GO angekündigt. Neben einem neuen Shiny gibt es noch weitere starke Inhalte.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO startet bald das „Purzelnde Purmel“-Event. Es startet am Dienstag, dem 18. Februar 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis zum Donnerstag, dem 20. Februar 2025 um 20:00 Uhr.
Neben dem Debüt eines neuen Shinys und passenden Boni gibt es außerdem eine erhöhte Shiny-Chance für ein weiteres Pokémon. Zudem könnt ihr mit Start des Events mehr garantierte Glücks-Tausche durchführen.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Purzelnde Purmel – Alle Inhalte
Welches Pokémon feiert sein Shiny-Debüt? Purmel, das Käfer-Pokémon aus der 6. Generation, wird mit Start des Events erstmalig als Shiny anzutreffen sein. Die Shiny-Chance ist innerhalb des Events zusätzlich erhöht. Um das Monster zu erhalten, müsst ihr Postkarten sammeln und anpinnen.
Dabei gibt es verschiedene Regionen, aus denen ihr Postkarten sammeln müsst. Für jeweils 3 Postkarten aus derselben Region erhaltet ihr eine Begegnung mit einem Purmel, welches ihr zu Puponcho und dann zu Vivillon entwickeln könnt.
Welche Änderung gibt es beim Glücks-Tausch? Die Anzahl der garantierten Glücks-Tausche wird im Zuge des Events von 25 auf 35 erhöht. Auch nach dem Event wird diese Änderung aktiv bleiben.
Zudem könnt ihr nun auch Pokémon, die im Jahr 2019 gefangen wurden, für einen garantierten Glücks-Tausch benutzt werden.
Welche weiteren Pokémon gibt es im Event? In der Wildnis warten im Event die folgenden Pokémon auf euch:
Raupy*
Taubsi* (besitzt eine erhöhte Shiny-Chance)
Habitak*
Waumpel*
Staralili*
Welche Boni gibt es im Event? Neben der erhöhten Chance auf Shiny-Taubsi, gibt es im Event noch folgende Boni:
doppelte Erfahrungspunkte beim Drehen von PokéStops
5-fache Menge an Erfahrungspunkten beim ersten Dreh eines PokéStops am Tag
40 Geschenke können jeden Tag geöffnet werden (60, wenn ihr das „Eierlei Zugang: Februar“-Ticket erworben habt)
Weitere Inhalte des Events: Wie in den meisten Events, gibt es auch hier wieder passend zum Event Feldforschungen, PokéStop-Showcases sowie eine Sammler-Herausforderung.
Für 5 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr außerdem eine befristete Forschung erwerben. Dabei erhaltet ihr 16.500 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons, eine Event-Avatarpose sowie Begegnungen mit Event-Pokémon als Belohnung.
Im Februar warten neben dem Event noch viele weitere Inhalte und Pokémon im Spiel auf euch. Wenn ihr euch einen Überblick über alle Inhalte verschaffen wollt und erfahren möchtet, wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.
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