Fans von One Piece suchen gerade nach dem größten Schatz, den sie im echten Leben finden können: dem Ende von One Piece. Es befindet sich gerade in einer Truhe am Meer. Keine 13 Stunden nach der Ankündigung hat der erste Fan bereits eine Idee, wo der Schatz liegen könnte.
Ein schlauer Beobachter auf X hat sich mehrere Details aus dem Video angesehen und anhand dessen einen Hinweis abgegeben, wo der Schatz liegen könnte.
Der Schatz läge irgendwo im japanischen Territorium, denn das Schiff gehört der Küstenwache Japans.
Am Ablageplatz ist kein Land in der Umgebung zu sehen. Außerdem betrachtet er den Sonnenstand und die Himmelsrichtungen.
Der Schatz müsse irgendwo in 600 Metern liegen, wo das Meer nicht oft aufwirbelt und der Schatz in Ruhe liegen könne. Tatsächlich wird im veröffentlichten Video gezeigt, dass die exakte Tiefe 651 Meter beträgt.
Demnach glaubt der Beobachter, dass der Schatz irgendwo in der Suruga-Bucht in Shizuoka liegen müsse. Der Ort läge auch in der Nähe von Tokio, wo Eiichiro Oda, der Autor von One Piece, gerade lebt.
Sollte sein Hinweis stimmen, hätte der User innerhalb von nicht einmal 13 Stunden herausgefunden, wo der wohl größte Schatz des aktuellen Zeitalters liegt.
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Anime: Der Kino-Trailer zu One Piece Stampede
Fans suchen nach dem One Piece im echten Leben
Wie sieht es mit der Schatzsuche aus? Trotz der Hinweise sind sich viele Fans sicher, dass der Schatz so schnell nicht gefunden werden würde. Ein Leser vergleicht das mit einem Koffer, den man in ganz Ohio finden müsse.
Sollte tatsächlich ein glücklicher Finder den Schatz in die Hände bekommen, wüssten einige User, was sie mit ihm machen würden. Ruffy hat nämlich im Film „One Piece Stampede“ einen Logport gefunden, der ihn direkt zu dem legendären Schatz geführt hätte. Er hat ihn aber absichtlich zerstört, da er keine Abkürzung nehmen wollte.
Dasselbe würden die Fans auch mit dem echten Schatz machen. Sie würden einfach abwarten, bis das offizielle Ende von One Piece erscheint, und erst damit erfahren, was genau denn eigentlich hinter dem legendären Schatz steckt.
Bis es so weit ist, wird es vermutlich noch einige Jahre dauern. Inzwischen können sich Fans auf spannende Geschichten im Manga und Anime freuen. Gerade der Anime kehrt demnächst nach einer langen Pause zurück. Alle Infos dazu findet ihr auf MeinMMO: One Piece: Wann erscheint Episode 1156? Alles zum Release der neuen Folge
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In Helldivers 2 können Spieler viele Stratagems durch Anforderungscheine freischalten, um ihre Ausrüstung zu verbessern. Wir zeigen euch die besten Taktikausrüstungen in der Tier List mitsamt ihren Codes und offenbaren euch, welche ihr im Einsatz mitnehmen und auf welche ihr verzichten solltet.
Update, 05. Mäez 2026: Die Tier List befindet sich auf dem aktuellsten Stand und wurde mit neuen Codes ergänzt.
Welche Ausrüstungen lassen sich in der Tier List finden? Es handelt sich hierbei um die Stratagems, die ihr im Schiffsmanagement freischalten könnt. Von Waffen, Orbitalschlägen, bis hin zu Technikausrüstung, Geschützen oder Angriffen vom Adler – wir werden alle Optionen zur Bekämpfung von Feinden auflisten, damit ihr wisst, welche Stratagems die Besten sind.
Den Trailer zur neuen Kriegsanleihe findet ihr hier:
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Helldivers 2: Die besten Stratagems und ihre Codes
Zur kurzen und schnellen Übersicht haben wir euch in unserer Auflistung alle Namen der Ausrüstungen aufgelistet und diese in S- bis C-Tier eingeordnet.
S-Tier
Stratagem (Offensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
Orbital-Schienenkanonen-Schlag
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DWSSD
Adler – Streubombe
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WDSSD
Orbital-Laser
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DSWDS
Adler – Luftschlag
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WDSD
Orbital Napalm Barrage
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DDSADW
Offensiv
Stratagem (Vorrat)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
MLS-4x-Kommando
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SAWSD
AC-8-Automatische Kanone
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SASWWD
SH-32-Schildgenerator-Rucksack
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SWADAD
ARC-3-Bogenwerfer
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SDSWAA
LIFT-850-Sprungpaket
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SWWSW
LAS-99-Quasarkanone
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SSWAD
EAT-17-Einmal-Panzerabwehr
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SSAWD
StA-X3 W.A.S.P. Werfer
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SSWSD
CQC-20 Breaching Hammer
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SADAW
EAT-411 Leveller
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SSAWS
GL-28 Belt-Fed Grenade Launcher
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SAWAWW
AX/ARC-3 K-9
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SWAWDA
TD-220 Bastion MK XVI
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ASDSASWSW
Vorrat
Stratagem (Defensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
A/M-23-EMS-Mörsergeschütz
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SWDSD
A/ARC-3-Tesla-Turm
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SWDWAD
A/AC-8-Automatisches Kanonengeschütz
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SWDWAW
Defensiv
A-Tier
Stratagem (Offensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
Adler – 500-KG-Bombe
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WDSSS
Gatling-Orbitalsperrfeuer
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DSAWW
380-MM-HE-Orbitalsperrfeuer
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DSWWASS
120-MM-HE-Orbitalsperrfeuer
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DDSADS
Adler – 110-MM-Raketen-Pods
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WDWA
Orbital-Gasangriff
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DDSD
Lineares Orbitalsperrfeuer
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DSDSDS
Offensiv
Stratagem (Vorrat)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
EXO-45-Patriot-Exoanzug
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ASDWASS
EXO-49-Emancipator-Exoanzug
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ASDWASW
FLAM-40-Flammenwerfer
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SAWSW
FAF-14-Speer
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SSWSS
GL-21-Granatwerfer
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SAWAS
AX/LAS-5-„Guard Dog“-Rover
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SWAWDD
GR-8-Rückstossfreies Gewehr
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SADDA
M-105-Stalwart
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SASWWA
MG-206-Schweres Maschinengewehr
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SAWSS
RS-422-Railgun
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SDSWAD
RL-77-Luftdetonations-Raketenwerfer
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SWWAD
LAS-98-Laserkanone
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SASWA
TX-41 Sterilizer
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SAWSA
AX/TX-13 „Guard Dog“ Dog Breath
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SWAWDW
Rucksack-Höllenbombe
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SDWWW
M-102-Schnelles Aufklärungsfahrzeug
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ASDSDSW
PLAS-45 Epoch
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SAWAD
EAT-700 Expendable Napalm
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SSAWA
M-1000 Maxigun
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SADSWW
B/MD C4 Pack
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SDWWDW
B-100 Portable Hellbomb
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SDWWW
LIFT-860 Hover Pack
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SWWSAD
LIFT-182 Warp Pack
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SADSAD
Vorrat
Stratagem (Defensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
FX-12-Schildgenerator-Relais
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SSADAD
A/MLS-4X-Raketengeschütz
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SWDDA
A/G-16-Gatlinggeschütz
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SWDA
A/M-12-Mörsergeschütz
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SWDDS
Flammengeschütz
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SWDSWW
Panzerabwehrstellung
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SWADDD
Defensiv
B-Tier
Stratagem (Offensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
Orbital-EMS-Feuer
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DDAS
Orbital-Luftstossangriff
➡︎➡︎➡︎
DDD
Orbital-Präzisionsschlag
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DDW
Adler – Tieffliegerangriff
⬆︎➡︎➡︎
WDD
Adler-Napalmluftschlag
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WDSW
Offensiv
Stratagem (Vorrat)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
B-1-Vorratspaket
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SASWWS
APW-1-Anti-Materie-Gewehr
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SADWS
MG-43-Maschinengewehr
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SASWD
S-11 Speargun
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SDSAWD
GL-52 De-Escalator
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SDWAD
MS-11 Solo Silo
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SWDSS
SH-51 Directional Shield
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SWADWW
AX/FLAM-75 Hot Dog
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SWAWAA
M-102 Fast Recon Vehicle
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ASDSDSW
Vorrat
Stratagem (Defensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
Panzerabwehrminen
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SAWW
MD-6-Anti-Personen-Minenfeld
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SAWD
A/MG-43-MG-Geschütz
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SWDDW
MD-I4-Brandminen
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SAAS
E/GL-21 Grenadier Battlement
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SDSAD
Defensiv
C-Tier
Stratagem (Offensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
Adler – Rauchbeschuss
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WDWS
Orbital-Rauchbeschuss
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DDSW
Offensiv
Stratagem (Vorrat)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
AX/AR-23-„Guard Dog“
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SWAWDS
SH-20-„Ballistischer Schild“-Rucksack
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SASSWA
CQC-9 Defoliation Tool
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SADDS
CQC-1 One True Flag
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SADDW
AX/TX-13 Dog Breath
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SWAWDW
Vorrat
Stratagem (Defensiv)
Stratagem-Code (Controller)
Stratagem-Code (PC)
E/MG-101-Schwere MG-Stellung
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SWADDA
MD-8 Gas Mines
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SAAD
A/LAS-98 Laser Sentry
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SWDSWD
A/FLAM-40 Flame Sentry
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SWDSWW
Defensiv
So funktionieren Stratagem-Codes
Stratagems müssen auf dem Schlachtfeld gerufen werden und um das zu tun, müsst ihr ihre Codes eingeben. Diese werden euch angezeigt, wenn ihr euer Datenpad am Arm aktiviert. Um das zu tun, müsst ihr auf der PS5 „L1“ und am PC „Ctrl“ gedrückt halten und mit den Pfeiltasten den Code der Stratagem, die ihr rufen möchtet, eintippen. Den Code seht ihr oben links an der Ecke eures Bildschirms.
Habt ihr eine Stratagem gerufen, bekommt diese meist einen Cooldown spendiert, damit ihr diese nicht zu oft hintereinander rufen könnt. Während einige Ausrüstungen unendlich oft gerufen werden können, gibt es andere, die auf eine gewisse Stückzahl limitiert sind. Diese sind dann leer und werden erst in der nächsten Mission wieder aufgeladen.
Die besten Waffen haben wir euch zudem in unserer Tier List aufgelistet:
Welche sind die besten Stratagems? Das lässt sich trotz Tier List nicht genau sagen, da ihr je nachdem, welche Operation ihr wählt, verschiedene Ausrüstungen mitnehmen solltet.
In Bezug auf offensive Ausrüstungen lohnt sich vor allem der Orbital-Schienenkanonen-Schlag für Hulks, Panzer, Stürmer oder Titanen – also für große und richtig gepanzerte Feinde. Die Streubombe des Adlers sowie der Laser dienen dazu, die kleineren Einheiten in Schach zu halten und sie zu dezimieren.
Bei Vorratsausrüstungen habt ihr eine größere Auswahl und könnt, je nachdem welche Waffe oder Support-Item euch zusagt, frei wählen. Der SH-32-Schildgenerator-Rucksack oder das Sprungpaket erhöhen eure Überlebenschancen gewaltig, wenn ihr mit ihnen umgehen könnt. Bei den Waffen könnt ihr je nach Situation entscheiden:
Flammenwerfer gegen kleine und große Terminiden
Railgun gegen stark gepanzerte Feinde wie Hulks oder Titanen
Bogenwerfer gegen kleinere Bodentruppen aus jeder Fraktion
Stalwart gegen kleinere Bodentruppen aus jeder Fraktion
Die Automatische Kanone oder das Rückstossfreie Gewehr sind auch stark gegen Nester und größere Feinde, nehmen jedoch euren Rucksackplatz für Munition ein und sind deshalb eher semi-optimal.
Die Defensivausrüstungen werden meist dann genommen, wenn man sich auf Missionen begibt, in denen man etwas verteidigen oder auslöschen muss. Hier lohnen sich vor allem der Tesla-Turm und das Automatische Kanonengeschütz. Beide sind stark gegen Feinde, doch beim Tesla-Turm müsst ihr aufpassen, nicht gezappt zu werden.
Das EMS-Mörsergeschütz wird von vielen unterschätzt, lohnt sich aber vor allem bei Missionen der Verteidigung, da das Mörsergeschütz eure Feinde in einem großen Radius bewegungsunfähig macht und ihr sie so leichter ausschalten könnt.
Das solltet ihr noch beachten: Diese Liste dient nur zur Orientierung. Je nachdem welche Mission ihr angeht und was eure Team-Kollegen mitnehmen ändert sich auch eure Priorität in der Ausrüstungswahl. Sollten euch jedoch Ausrüstungen wie der Orbital-Gasangriff oder der -Rauchbeschuss Spaß machen, könnt ihr sie gerne mitnehmen – solange ihr keine anderen Helldiver damit vernichtet.
In Fortnite neigt sich Chapter 7 Season 1 bald dem Ende zu und viele Fans können es kaum erwarten, in Season 2 einzutauchen. Obwohl Epic Games noch kaum Informationen preisgegeben hat, gibt es einige Details, die ihr wissen solltet.
Update, 05. März 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wann startet Chapter 7 Season 2? Die neue Season soll am Donnerstag, dem 19. März 2026, starten. Ihr müsst also derzeit noch über einen Monat warten. Eigentlich sollte das Ende von Season 1 am 04. März stattfinden, doch dieses wurde um einige Tage nach hinten verschoben.
Abseits davon gibt es aber schon einige Hinweise darüber, was ihr in der kommenden Season ungefähr erwarten könnt. Beachtet, dass es sich hierbei größtenteils um Leaks handelt. Nehmt diese Informationen also mit etwas Vorsicht entgegen.
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Fortnite: Zeigt Chapter 7 „Pacific Break“ in seinem neuen Cinematic-Trailer
Battle Pass & Map: Was kann man in Season 2 erwarten?
Gibt es Infos zum Battle Pass? Nicht direkt. Der zuverlässige Leaker Hypex hat auf X offenbart (Quelle: Threads.com), dass Season 2 sich um nordische Themen dreht. Ob es sich hierbei um Mythologie handelt, ist nicht ganz geklärt – einige Wikinger-Skins existieren immerhin bereits in Fortnite. Zusätzlich soll der Eiskönig aus Chapter 1 zurückkehren und eine Art Boss darstellen, gegen den Spieler antreten können (Quelle: X.com). Auch hier ist unklar, ob der Eiskönig ein Boss für ein Live-Event sein wird oder er nur auf der Map patrouilliert.
Gibt es Infos zur Map? Nein, zur Map gibt es noch keine Infos. Da es sich hierbei nur um eine neue Season handelt, wird Epic Games die bestehende aus Chapter 7 nur leicht verändern.
Wird es ein Live-Event geben? Bislang spricht noch nichts für oder gegen ein Live-Event. Wir müssen uns also noch gedulden, bis die Entwickler mehr Informationen zu teilen haben.
Gibt es Informationen zu kommenden Kollaborationen? Ja, eine Kollaboration zu Overwatch ist geplant (Quelle: X.com). Dabei sollen Skins vom Franchise wie Tracer als Skins verfügbar werden. Wie diese aussehen und ob sie es zum Release von Season 2 ins Spiel schaffen werden ist, aber noch nicht bestätigt – es handelt sich dabei um Leaks.
Auf den ersten Blick ist Toy Story ein harmloser Kinderfilm von Pixar. Erst als erwachsener Mensch stellt man fest, welche düsteren Details sich innerhalb der Geschichte verbergen. Darunter eine berühmte Königin und Ikonen des Horrorgenres.
1995 erschien Toy Story von Pixar und stellte eine kleine Revolution dar. Es war nämlich der erste komplett am Computer erstellte Animationsfilm in Spielfilmlänge.
Die charmante Präsentation der Geschichte mit ihren Spielzeugfiguren konnte das Publikum begeistern, weswegen die Reihe bis heute drei Fortsetzungen erhielt. 2026 soll Teil 5 folgen.
Schon der erste Ableger beweist, dass Toy Story aber nicht ausschließlich für Kinder geeignet ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine ganze Reihe an Anspielungen und Details, die nur Erwachsene verstehen. In manchen Fällen ist das auch besser so.
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Toy Story – Trailer zum Pixar-Animationsfilm über Spielzeug
Kopf ab!
Welche Anspielungen gibt es? Manche von ihnen sind leichter zu erkennen, andere verbergen sich im Hintergrund und dürften nur von sehr aufmerksamen Zuschauern bemerkt werden.
Eine recht auffällige Anspielung findet in einer Szene statt, in der Buzz Lightyear bei einer Teeparty mit zwei kopflosen Puppen sitzt. Er stellt sie als „Marie Antoinette und ihre kleine Schwester“ vor.
Marie Antoinette war die berühmte Königin von Frankreich, die während der Französischen Revolution im Amt war. 1793 wurde sie mit einer Guillotine enthauptet, einige Monate nach ihrem Mann und König Ludwig XVI. (via planet-wissen.de)
Hier seht ihr die Szene aus Toy Story:
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Es ist eine Anspielung, die die meisten Kinder (zum Glück) nicht verstehen sollten. Das gilt auch für gleich drei Easter Eggs an berühmte Horrorfilme.
In einer Szene dreht Woody seinen Kopf einmal um 360 Grad auf dem Hals umher – genauso wie es in Der Exorzist zu sehen ist. Diese Szene aus dem 1973 erschienenen Horrorfilm von William Friedkin hat bis heute nichts von ihrem Schrecken verloren.
Auch das ikonische Alien aus dem gleichnamigen Film hat es in Toy Story geschafft. Im Restaurant Pizza Planet gibt es einen Spielautomaten, bei dem man mit einem Hammer auf ein Alien schlagen muss, das aus dem Körper einer Figur bricht. Das ist eine direkte Anspielung auf die Chestburster aus dem Film Alien von 1979.
Gibt es noch Anspielungen? Etwas kinderfreundlicher sind die Verweise zu Star Wars. Buzz spricht etwa an einer Stelle über eine geheime Waffe, dessen einzige Schwachstelle er kennt – genau so wie die Rebellen in Star Wars wissen, wie man den Todesstern zerstört.
Dass es in Toy Story gleich mehrere Anspielungen auf die Sternensaga von George Lucas gibt, ist nicht verwunderlich. Ursprünglich wurde Pixar als Computerabteilung bei Lucas Film Graphics Group gegründet. Dort arbeitete auch John Lasseter, der später mehrere Animationsfilme inszenierte – unter anderem Toy Story.
Diese Beispiele zeigen, dass der Film mehr als nur leichte Kinderunterhaltung bereithält. Wer genau aufpasst, wird auch in den späteren Ablegern noch zahlreiche Anspielungen finden. Sind euch welche aufgefallen? Erzählt uns doch gerne davon in den Kommentaren. Die Fortsetzung des ersten Teils wäre beinahe nie erschienen: Pixar hat mal Toy Story 2 versehentlich gelöscht – Eine Frau hat den Film gerettet, wird jetzt gefeuert
MeinMMO-Redakteurin Caro blieb trotz vieler Lobeshymnen über ARC Raiders zunächst fern von dem Shooter. Das Interesse war da, allerdings fehlte der letzte Schubs, um dem Spiel eine Chance zu geben. Diesen hat sie jetzt gefunden, und für den darf sie zurecht ausgelacht werden.
Seit dem Release von ARC Raiders stoße ich regelmäßig auf Dinge, die erfolgreich versuchen, mir den Shooter schmackhaft zu machen. Sei es die Gestaltung der Umgebungen, die Möglichkeiten für PvPvE oder auch vor allem die witzigen Clips aus der Community, die wilde Begegnungen und witzige Momente aus dem Spiel zeigen. Trotz alledem habe ich es bisher geschafft, nicht noch einem weiteren Spiel zu verfallen, in das ich zu viel freie Zeit stecken könnte.
Bisher konnte ich stark bleiben und mein Interesse eindämmen. Selbst die lauten und deutlichen Empfehlungen aus der Redaktion winkte ich mit „vielleicht irgendwann mal“ ab. Tja, dieses „irgendwann” ist schließlich eingetreten.
Mit dem „Shrouded Sky“-Update erhielt der Shooter mitsamt Hurricanes und neuen Gegnern auch eine neue, recht unbeholfene Spielerin namens Caro, die endlich unter all den Empfehlungen zusammenbrach und sich ins Spiel wagte. Alles, was bisher fehlte, war der letzte ausschlaggebende Schubser. Und der ist mir immer noch peinlich.
Ein einfaches Deck sorgte dafür, dass ich kleinbeigab und ARC Raiders installierte. Der Surgeon-Skin war einfach zu cool.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Gameplay kann schön und gut sein, doch dem Skin konnte ich nicht widerstehen
Es ist ein bisschen unangenehm, zuzugeben, dass ausgerechnet ein Cosmetic mich von ARC Raiders überzeugen konnte, doch genauso ist es passiert. Es handelt sich nicht einmal um einen prestigeträchtigen Skin, wie man ihn in anderen Games findet, sondern um ein kostenloses Cosmetic, für das man kein Echtgeld investieren muss.
Trotzdem war ich von der Ästhetik des Skins, vor allem durch die Haube, die Maske und den restlichen ärztlichen Firlefanz (man erkennt meine absolut kompetente Expertise), einfach komplett abgeholt.
Als eine wilde Chirurgin mit Waffen gegen fliegende Alien-Roboter zu kämpfen, klang einfach verlockend.
Bald … bald habe ich dich komplett.
Trotz fehlendem Erfolg im Spiel stieß ich auf eine Menge Spaß
Das einzige Problem war nur – wer hätte nur damit gerechnet? – dass ich tatsächlich spielen und Aufgaben erfüllen muss, wenn ich den Skin wirklich vervollständigen will.
Meine ersten Runden waren, ohne es verschönern zu wollen, eine reine Katastrophe. Bei dem ersten Treffen mit einem sprechenden Spieler verfiel ich in Schockstarre. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich mich begeben sollte, und manch ein glücklicher Spieler erkannte in mir ein gefundenes Fressen, nur ohne wirkliche Belohnung beim Looten.
Trotzdem stieß ich nach 2 miserablen Runden auf einen weiteren Raider, der mir einfach nur ein Flötenkonzert bot und ab und zu eine Waffe zückte, um mit mir gemeinsam fliegende ARCs aus der Luft zu holen. Als wir schließlich beide extracten konnten, war ich laut am Lachen und wusste: Das Spiel hat mich gehookt.
Bis ich wirklich verstehe, wie ich nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis besonders effektiv Cred sammeln kann, wird es vermutlich noch etwas Übung benötigen. Allerdings bin ich bereit zu lernen und freue mich auf weitere coole Skins und Flötenkonzerte.
Bisher bin ich in ARC Raiders eher auf freundliche Spieler gestoßen, was mich persönlich und meinen (bisherigen) Spielstil erfreut. Ein Beispiel für ein solch nettes Verhalten ist auch ein Spieler, der aufgrund seines Handelns mit gutem Karma belohnt wurde. Und das, weil er auf den falschen, aber gleichzeitig auch richtigen Raider gestoßen ist: Spieler verschenkt seine Schätze in ARC Raiders, bevor er in die Expedition geht, bekommt sie nach dem Wipe zurück
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Mit „Die Legende von Khiimori“ geht ein neues Adventure mit Open-World auf Steam an den Start. Im Fokus stehen Pferde und mongolische Kultur – doch dahinter steckt noch weitaus mehr. Wir haben mit den Entwicklern im Interview darüber gesprochen, was ihr Spiel auch für Pferdemuffel spannend macht.
Was ist das für ein Spiel? Die Legende von Khiimori ist ein neues Open-World-Spiel mit Survival-Elementen von Aesir Interactive, das am 3. März 2026 auf Steam im Early Access erscheint. Ihr schlüpft in die Rolle der mongolischen Kurierin Naara im 13. Jahrhundert und reist durch weitläufige, raue Landschaften.
Im Mittelpunkt stehen eure Pferde, die regelmäßig gefüttert, versorgt und trainiert werden wollen. Gleichzeitig liefert ihr wertvolle Waren aus, stellt Ausrüstung her, baut ein Netzwerk auf und erkundet unterschiedliche Biome. Eine Geschichte ist ebenfalls geplant, wird jedoch erst später und nicht bereits im Early Access verfügbar sein.
Was das Abenteuer auch für Spieler spannend macht, die mit Pferden sonst wenig anfangen können, haben wir die Entwickler in unserem Interview gefragt. Dazu haben wir uns mit folgenden Entwicklern zusammengesetzt:
Alice Ruppert – Consultant for Marketing und Horse Accuracy
Nikolai Hilz – Game Narrative Designer
Adriano Nicolosi – Communications Manager
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Windstorm: The Legend of Khiimori – Gameplay-Trailer zum neuen Pferdespiel mit Open World
Ein ambitioniertes Pferdespiel – auch für Nicht-Pferdefans
MeinMMO:Am 3. März startet ihr mit Die Legende von Khiimori in den Early Access und bietet dabei vor allem einen systemgetriebenen Ansatz mit Fokus auf das Gameplay statt auf die Geschichte. Trotzdem soll es eine Geschichte geben, der Spieler folgen können, die allerdings nicht Teil des Early Access sein wird. Soll auch zum Release der Fokus weiterhin auf dem Spielsystem liegen?
Alice Ruppert:Es wäre falsch zu behaupten, dass wir sagen: „Beim Release dreht sich das völlig und es ist plötzlich ein Narrative-Driven-Game.“ Das wird nicht so sein. Wir wollen den Spielern narrativ etwas bieten, aber das wird primär diese „System-Driven-Experience“ bleiben. Das, wo das Spiel überzeugen kann, sind diese selbstgeschriebenen Geschichten. Die Geschichte von jedem Spieler, die anders ist. Jemand sagt: „Ich habe versucht, das zu machen, mir ist das und das passiert, dann wurde ich aber von einem Bären angegriffen, musste wegrennen, aber danach hatte mein Pferd schlechte Laune, weil es Angst hatte.“ Diese Storys ergeben sich organisch aus dem Gameplay. Es kommt eine Main-Quest zum vollen Release dazu, aber wir nehmen die Systeme deswegen nicht raus. Es wird auch nicht plötzlich Triple-A-Storytelling-Standard sein. Es müsste sehr erfolgreich laufen im Early Access, dass wir plötzlich mit Baldur’s Gate-Cutscenes auftauchen können.
MeinMMO:Also ihr sagt, dass das Spiel vor allen Dingen eher vom System lebt als von der Geschichte an sich?
Adriano Nicolosi:Jetzt auf jeden Fall, total. Wir haben Nikolai, der auch Writing-Stuff bei uns mitmacht als Narrative Designer. Ich glaube, du wärst schon richtig happy, wenn jemand sagen würde: „Hey, schreib mal eine richtig coole, emotionale Story mit rein“, mit tiefen Character-Talks und Character-Development. Aber wie Alice gesagt hat: Fokus ist erst mal komplett auf den Release. Dann muss man schauen, wie gut sich es verkauft. Wir sind immer noch „Single A“. Wir sind weit entfernt von Triple A und eigentlich auch von Double A. Wenn es sich so gut verkaufen sollte, dass wir noch viele Jahre daran arbeiten könnten und die Community das am meisten will, wäre das vielleicht eine Option. Aber das ist nicht der nächste Fokus-Point nach Early-Access-Release.
Die Open World versetzt euch in die Mongolei des 13. Jahrunderts.
MeinMMO:Das passt gut zur nächsten Frage. Wie kamt ihr auf die Idee, ein Spiel zu entwickeln, bei dem Pferde so stark im Fokus stehen? Was war euch dabei wichtig? Welche Zielgruppe wolltet ihr ansprechen?
Alice Ruppert:Da kann ich anfangen. Ich war von den Leuten hier im Call die Einzige, die von Anfang an dabei war, in der Konzeptphase den Lead von dem Projekt hatte. Dass es bei Aesir wieder ein Pferdespiel oder ein pferdefokussiertes Spiel gibt, war klar. Da hat Aesir über die beiden Ostwind-Spiele und mit Horse Tales eine gewisse Expertise aufgebaut und ein gewisses Vertrauen in diese Zielgruppe.
[…] Es war von Anfang an klar: Es gibt wieder ein Pferdespiel. Die Frage war mehr: Was für eins?
Wir sind durch ein paar Varianten von Konzepten durchgegangen. In der frühen Konzeptphase hatten wir erst auf ein modernes Setting hingearbeitet und eine eher typische Story für ein Pferdespiel. Wir haben uns nach ein paar Monaten Konzept-Brainstorming umentschieden und gesagt: Wir wollen was anderes machen. Unter anderem, weil ich gemerkt habe, es gibt eine gewisse Fatigue in der Zielgruppe. Die ist zwar nach wie vor stark unterbedient – viele würden ein gut ausgeführtes, modernes Pferdespiel mit Handkuss nehmen – aber ich habe auch gemerkt, da gibt es ein Bedürfnis nach etwas Frischem, was nicht ist: „Du hast die alte Farm geerbt und musst sie wieder aufbauen.“
Wir wollten mit dem Scope, den Aesir machen kann – was weit von Triple A ist, aber doch einer der größten Player in diesem Pferdespielmarkt – ein anderes Setting machen können und das richtig tackeln. Die Entscheidung war nicht „Machen wir noch ein Pferdespiel?“, sondern „Was für ein Pferdespiel hat das meiste Potenzial?“. Da kam die Entscheidung: Historisches Setting in der Mongolei. Wir sahen die Mongolei als Ort und diese Ära als Zeit in der Geschichte, die sich extrem gut für pferdeorientiertes Gameplay eignet. Das führt in den zweiten Teil deiner Frage, die Zielgruppe.
Wir glauben an diese Pferdespiel-Zielgruppe, wussten aber auch: Wenn das Ding richtig Erfolg haben soll, wäre es gut, aus dieser Nischen-Zielgruppe ein bisschen auszubrechen. Das können wir durch das historische Setting. Es haben ein paar Leute „Death Stranding but Horses“ genannt. Das ist ein ambitionierter Vergleich, den würden wir selbst nicht unbedingt machen, aber das ist interessanter für Leute, als einfach nur: „Du rettest die Farm, indem du das Turnier gewinnst.“
Die Auswahl des Settings ist eine sehr bewusste Entscheidung, um den Pferdespiel-Liebhabern alles zu geben, was sie wollen – dieses sehr pferdeorientierte Gameplay – und gleichzeitig die Zielgruppe auszuweiten auf Leute, die zum Beispiel historische Triple-A-Open-World-Games wie Red Dead oder Ghost of Tsushima geil finden. Da verlieren wir gewisse Leute, die das für den Combat spielen, aber das sind längst nicht alle. Es gibt sehr viele Leute, für die ist Open-World-Exploration und der Spielspaß dabei nicht abhängig davon, ob sie möglichst viele Kämpfe haben, sondern es geht um Entdeckung und Reisen.
Pferde sind mehr als nur das Reittier
MeinMMO:Was würdet ihr sagen, was für Nicht-Pferdefans die spannendsten Aspekte an Die Legende von Khiimori sind?
Nikolai Hilz:Ohne mich zu outen: Ich habe kein Pferd. Deswegen kann ich das vielleicht gut beantworten. Du hast Death Stranding schon erwähnt, Alice. Ein Teil ist sehr ähnlich und das ist dieses Courier-Gameplay. Das finde ich persönlich sehr spannend: Du baust dieses historische, berühmte Yam-Netzwerk wieder auf. Verbindest Leute miteinander, lieferst Sachen und das ist mit dem Terrain und der Umgebung verbunden. Diese Welt war relativ gefährlich, allein wegen Terrain und Wetter.
Dann kommen noch wilde Tiere dazu. Da kommt eine Challenge rein, zu schauen: Was liefere ich wann zu wem und welche Route wähle ich. Wenn so eine Challenge drin ist – im Planen, Vorbereiten und in der Ausführung – spricht das mich als Spieler an. Das andere ist diese Open-World-Exploration. Ein super cooles Setting. Ich finde, das Spiel schaut wahnsinnig schön aus. Ich gebe viel Kudos an unsere Artists. Ich bleibe immer wieder stehen, schaue mich um und denke: Wow. Das sind die zwei, drei Sachen, die jeden Spieler ansprechen können.
Adriano Nicolosi:Vor allem kam jetzt kurz vor Release noch mal einiges dazu. Spirit Combat haben wir noch mal angekündigt. Es macht Spaß, in eine Welt einzutauchen, die du davor noch nicht so wirklich in Spielen gesehen hast. Gerade die ganzen Assets, die Gears, wie die Leute angezogen sind.
Man lernt ein bisschen – auch wenn es jetzt keine tiefgreifende Story gibt – durch die normalen Konversationen und Quests viele mongolische Begriffe kennen. Es macht Spaß, wieder ein Gefühl zu haben, immer wieder was Neues entdecken zu können. Auch wenn da nicht cineastisch das Krasseste passiert wie in einem Death Stranding, weil da jetzt nicht ein Mads Mikkelsen auftaucht.
Alice Ruppert:Wenn ihn jemand kennt, gebt ihm Bescheid, wir nehmen ihn schon.
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Windstorm: The Legend of Khiimori – eine Alternative für Pferdefans ohne Geballer zu Red Dead Redemption im Trailer
Adriano Nicolosi:Ich war in letzter Zeit viel mit unserem Composer zusammen für Making-of-Sachen. Es ist cool zu sehen, mit welchen Instrumenten er das ganze Spiel lebendig macht. Wie oft ich mir diesen Soundtrack schon angehört habe – er wird für mich nicht langweilig. Ich freue mich, die Vinyl irgendwann in der Hand zu halten. Neben dem, was Nikolai gemeint hat, dass es unglaublich schön anzusehen ist, liefert es auch sehr authentische Sounds. Vor allem im Sounddesign. Wir haben auch echte Pferde auf unterschiedlichem Terrain aufgenommen.
Alice Ruppert:Was man noch anhängen könnte: Der Appeal und die Rolle der Pferde im Spiel ist nicht nur „du magst sie, wenn du Pferde niedlich findest“, sondern sie haben eine tiefe mechanische Bedeutung.
Der Vergleich ist so: Die Pferde, die du zur Auswahl hast, kann man vergleichen mit deinen Waffen in einem Shooter oder Autos in einem Rennspiel. Du nimmst nicht den Ferrari, um über einen Berg zu fahren. Du nimmst nicht die Shotgun, um ein Attentat auszuführen. Gleiches trifft auf unsere Pferde zu. Du hast verschiedene Tiere, die verschiedene Stärken und Skills haben, die verschieden gut trainiert sind. Du züchtest Verbesserungen rein und trainierst sie.
Damit ist die „Pferde-Variety“ nicht nur „ich find’s süß“, sondern von sehr großer mechanischer Bedeutung. Ich muss meine Pferde so auswählen, dass sie strategisch sinnvoll sind. Ich muss das richtige Pferd nehmen, um eine gewisse Mission zu schaffen oder ein gewisses Terrain durchqueren zu können. Ich hoffe, dass auch Spieler, die nicht viel mit Pferden am Hut haben, dadurch merken: „Ah wow, so variiert können Pferde sein.“
Klar ist das eine spielmechanische Entscheidung von uns, aber Pferde können auch in echt extrem unterschiedlich und zu unterschiedlichen Sachen fähig sein. Das ist am echten Leben inspiriert, auch wenn die Stats sich natürlich nicht 1:1 auf echte Pferde übertragen lassen.
Nikolai Hilz:Das kann ich bestätigen. Man kann Empathie entwickeln. Was man mit Waffen und Autos nicht so machen kann. Mit lebenden Wesen entwickelt man über die Zeit Empathie.
Adriano Nicolosi:Das war auch das Feedback auf der Gamescom. Von Presse, die nicht im Pferde-Business ist, und von der generellen Community. Die haben gemeint: „Okay, krass, es zeigt jetzt gar nicht komplett ‚Wir sind ein Pferde-Game‘ und dass sich alles nur darum dreht.“ Es spielt eine wichtige Rolle, aber in dem Setting fällt es nicht so auf, dass du die ganze Zeit „Pferde-Dinge“ machen musst.
Viele waren überrascht: „Man kann Pferde züchten, interessant. Und ich muss mein Inventar in den Satteltaschen verteilen, dass es in Balance ist, weil ich ein Yam-Kurierreiter bin und ich muss auch schauen, dass die Ware heil ankommt.“ Man ist immer darauf angewiesen, dass man gut über das Terrain kommt.
Wer ein hübsches Gefährt will, muss dafür arbeiten
MeinMMO:Ich habe mich gefragt, ob Zahlenmuffel auch einfach ein Pferd nehmen können, was ihnen optisch gefällt, oder ob es wichtig ist, dass man auch ein bisschen Min-Maxing betreibt?
Alice Ruppert:Ein bisschen optimieren musst du schon, denn man kann nicht alles mit jedem Pferd machen. Dementsprechend reicht es nicht, einfach nur das hübscheste Pferd auszuwählen. Sagen wir es so: Wer großen Wert auf die Ästhetik der Pferde legt, muss gezielt auf diese Optik in Kombination mit den gewünschten Werten (Stats) züchten. Es ist also durchaus ein Teil des Gameplays, Ästhetik und Fähigkeiten miteinander zu verbinden.
Ich fände es auch sehr schade, wenn man sich einfach ein beliebiges Pferd nehmen und damit alle schwierigen Missionen und Terrains meistern könnte. Ich glaube, dann würden wir negative Reviews bekommen, weil die Entscheidungen der Spieler keinen Impact hätten.
Nikolai Hilz:Ja, genau. Umgekehrt fände ich es sogar sehr cool, wenn die Leute richtig Roleplayen und sagen: „Ich hätte jetzt gerne diese bestimmte Optik, habe aber noch diese und jene Challenge vor mir, also züchte ich Pferde, bis ich dieses Ziel erreiche.“ Das würde mich sehr freuen. Theoretisch kann man natürlich auch sagen: „Nein, es muss genau dieses Pferd sein, das ist mein absolutes Lieblingspferd und mit dem mache ich alles.“
Dann muss man eben sehr viel sammeln, craften und entsprechend drumherum bauen. Dafür hat man dann am Ende aber vielleicht auch eine sehr belohnende Story, weil man sagen kann: „Ich habe alles dafür getan, dass dieses Pferd und ich unsere Abenteuer gemeinsam erleben können, und das war mir die Mühe wert.“ Ich denke, die Systeme sind dafür durchaus ausgelegt.
Alice Ruppert:An so einem speziellen Challenge-Run – also das ganze Spiel mit einem spezifischen, schlechten Pferd zu meistern – können sich dann die Let’s Player und YouTuber die Zähne ausbeißen.
MeinMMO:Die Jagd ist Teil des Spiels, auch wenn der Fokus nicht darauf liegt. In einem Update habt ihr geschrieben, dass euch wichtig ist, dass Jagen zwar ein Spielelement ist, aber respektvoll damit umgegangen wird. Ist es theoretisch möglich, das gesamte Spiel gewaltfrei zu spielen, ohne Pfeil und Bogen nutzen zu müssen?
Nikolai Hilz:Ja, aus zwei Gründen: Einerseits kannst du Gefahren entgehen, du kannst fliehen. Ressourcen durchs Jagen kannst du auch bei Händlern kaufen. Andererseits haben wir diese Powder Pouches, Beutel gefüllt mit Pulver, die die nicht-aggressive Variante sind. Du kannst sie werfen und wilde Tiere vertreiben. Du kannst absolut einen „Non-Violent-Playthrough“ machen.
Alice Ruppert:Das war ein Stretch-Goal im Kickstarter – dass es einen Peaceful-Mode gibt, oder dass man das machen kann. Das ist beabsichtigt, dass die Leute das durchspielen können, ohne Tiere töten zu müssen.
MeinMMO:Gibt es einen bestimmten Grund, warum euch das wichtig war?
Alice Ruppert:Es war unseren Spielern wichtig. Ein Request, der oft reingekommen ist. Viele Leute aus dem Cozy-Game-Bereich mögen zwar die Challenge, wollen aber nicht den Stress und die Gewalt. Das ist ein signifikanter Teil der Spieler, dem wir gerecht werden wollen.
Der respektvolle Umgang ist auch etwas, was von unseren Experten kam. Das war auch ein Anliegen, es soll ja nicht der „Mongolian Murder Simulator“ sein. Es war wichtig, dass damit auf eine Art und Weise umgegangen wird, wie es der nomadischen Kultur entspricht. Da wird gejagt für den Nutzen und nicht einfach so. Wir haben uns sehr daran inspiriert, was unsere Berater uns geraten haben.
MeinMMO:Wo wir bei gewaltfreiem Gameplay sind: Wenn die Lebensbalken der Pferde leer werden, werden sie zurück in den Stall gebracht. Soll das bei Release so bleiben, dass die Pferde nicht sterben können, oder wird es einen Modus geben, in dem die Pferde tatsächlich sterben?
Alice Ruppert:Meines Wissens nach haben wir keine Pläne, das zu ändern. Es ist nichts, was ein Mega-Request ist. Es sind eher Leute froh, dass die Pferde nicht sterben können. Wenn wir merken, da gibt es ein Bedürfnis nach einem Hardcore-Mode, wo die Pferde weg sind, ist das generell eine Möglichkeit. Aber bisher war das keine Priorität.
Nikolai Hilz:Da kommen die Game Designer ins Schwitzen, wenn es dann auf einmal Balancing-Probleme gibt, weil du mittendrin keine Pferde mehr hast und alles zu Fuß machen musst.
Alice Ruppert:Deshalb ist es nur eine Option, wenn es wirklich gewünscht ist. Wir fügen es nicht einfach aus Spaß hinzu, weil es vieles kaputt machen könnte. Vorerst ist es ausgeschlossen.
Ihr könnt im Spiel auch komplett auf Gewalt verzichten, wenn ihr wollt.
Realistische Darstellung im Fokus
MeinMMO:Gibt es ein reales Pferd, das euch bei der Entwicklung besonders inspiriert hat?
Adriano Nicolosi: Visuell kann ich nicht viel mitreden. Natürlich viel Recherche mit den mongolischen Breeds. Unser 3D-Artist hat ein eigenes Pferd. Das ganze Art-Department war mal am Stall und hat sich das Pferd angeschaut. Vom Sounddesign waren wir in Unterföhring im Reitstall. Wir konnten coole Aufnahmen machen, von Pferdegeräuschen bis hin zu Zaumzeug, Sättel, wie das alles klingt, wenn man es bewegt. Das war für mich und unseren Sound-Designer sehr cool.
MeinMMO:Habt ihr etwas ganz Spezielles, was ihr definitiv anders machen wolltet als andere Spiele mit Pferden oder Reittieren? Gerade im Hinblick auf Animationen und Mechanik.
Alice Ruppert:Es ist eine Frage, mit wem man es vergleicht. Die relevanteren Vergleiche sind nicht unbedingt andere Pferdespiele, sondern wie Pferde in Spielen sonst repräsentiert werden – in Zelda, Witcher, Ghost of Tsushima, zum Beispiel. Wo wir herausstechen, sind einmal Anatomie und Animation. Pferde sind tricky zu animieren. Und auch wir kriegen immer noch Rückmeldungen mit Verbesserungsvorschlägen.
In vielen auch großen Triple-A-Games wird Pferdeanatomie oft sehr schlecht umgesetzt. Ich verbringe viel Zeit damit, das zu analysieren. Grobe Schnitzer, wie bei „Wie funktionieren Pferdebeine?“, passieren bei Khiimori nicht. Der andere Aspekt ist die mechanische Ebene. Es gibt nicht nur ein Speed-Upgrade.
In vielen Spielen könnte das Item „Pferd“ auch das Item „Power Pants“ sein und du bist dreimal so schnell. Bei uns hat das Pferd Bedürfnisse, muss gepflegt werden, es gibt verschiedene Pferde mit verschiedenen Statistiken. Das ist deutlich mehr Tiefe und mechanische Relevanz als bei schätzungsweise 90 % aller Spiele mit Pferden.
Was ich extrem schätze, sind die vielen kleinen Verhaltensweisen. Wenn ich sehe, wie unser Pferd Gras frisst und wie sich die Lippe dabei bewegt… ich könnte da eine Stunde zusehen. Das sieht man sonst nicht. Oder dass sie sich am Ohr kratzen mit dem Hinterbein, was mega lustig aussieht, und was Menschen ohne Pferdeerfahrung vielleicht auch noch nie gesehen haben.
Das macht mich zufrieden, dass wir diese Quirks von Pferdeverhalten abbilden können. Für mich als Pferdeliebhaber sind das die Details, die mich richtig glücklich machen und denen ich stundenlang zusehen könnte.
Von Zukunftsplänen und Multiplayer
MeinMMO: Das ist mir beim Spielen auch aufgefallen, vor allem auch bei den Reaktionen auf unterschiedliche Terrains oder Wettereffekte. Habt ihr Pläne, noch mehr Biome oder Wettereffekte reinzubringen oder mehr Einflüsse auf das Pferd?
Nikolai Hilz:Eher die Biome zu vertiefen. Gerade kannst du bis zu einem gewissen Grad in die Wüste oder den Berg rauf. Wir bauen das kontinuierlich aus. Vom Wetter haben wir schon viel abgedeckt. Wenn man tiefer in Biomen wie dem Schneegebirge ist, kriegt man längere Schneestürme mit. Wir haben das Wetter letztens komplett umgebaut. Es war in der Alpha bisher immer sehr kurz und unberechenbar. Jetzt haben wir richtige Muster drin.
Alice Ruppert:Zum Thema „welche Terrains kann das Pferd durchqueren“: Wir haben hinzugefügt, dass die Pferde auch schwimmen können. Das wurde viel angefragt. Das kommt als vertiefte Navigationsmechanik dazu, mit eigenen Balances. Schwimmen braucht viel Ausdauer. Ich überlege mir zweimal, ob ich durch den See schwimmen will oder außenrum gehe.
Habe ich Ware dabei, die nicht nass werden darf? Habe ich genug Futter, dass mein Pferd den Fluss durchqueren kann, oder finde ich zeitnah ein Gebiet mit Gras? Oder geh ich ein paar Meter weiter und da ist ohnehin eine Brücke? Das bringt mehr routenplanungs-strategische Elemente dazu und eben eine neue Art und Weise, wie das Pferd mit dem Terrain interagiert.
Adriano Nicolosi:Generell sind noch viele Stretch-Goals vom Kickstarter offen. Angeln steht noch an, Falknerei steht noch an. Das sind Sachen, die aufwendig sind, aber das Gameplay noch mal mehr vertiefen.
Beim Lagern könnt ihr die Seele richtig baumeln lassen.
MeinMMO:Genau da habt ihr ja auch das Trello-Board, in dem interessierte Spieler die Features verfolgen können, die ihr auch noch mit reinnehmen wollt, auch Dinge, die ihr – vorerst – abgelehnt habt. Beim Spielen habe ich häufiger gedacht – und ich glaube, da war ich auch nicht alleine –, dass es eigentlich auch ein perfektes Spiel wäre, das man mit Freunden erleben kann. Ihr habt einen Multiplayer aber vorerst ausgeschlossen. Wie kam die Entscheidung?
Alice Ruppert:Das ist eine Ressourcenfrage. Es sind zwei Dinge. Erstens: Wenn man dieses Spiel im Multiplayer plant, verdoppelst du den Testaufwand. Gleichzeitig ist einen Multiplayer nachträglich hinzufügen planerisch und technisch unweise, weil man viele Dinge neu machen muss. Das steht in keinem Verhältnis zu jedem anderen Spielerwunsch, den wir auf dem Tisch haben. Da könnten wir noch drei, vier Kickstarter-Kampagnen machen und hätten das Budget nicht zusammen.
Es gibt für uns noch viele, schlauere Dinge, die wir priorisieren, bei denen wir und die Spieler dann mehr von haben. Multiplayer steht nicht oben in der Liste. Der Skill bei Aesir ist nicht das Problem, wir haben die Möglichkeiten. Aber es ist eine Ressourcenfrage. Wenn sich das Spiel extrem gut verkauft, ziehen wir vielleicht auch wieder Dinge in Betracht, die wir ausgeschlossen haben. Mit Multiplayer investierst du extrem viel technische Arbeit, die extrem schlecht sichtbar ist für Spieler. […]
Gerade im Early Access auf Steam brauchen wir gute Reviews, damit wir gesehen werden. Wenn wir einen halbbackenen Multiplayer drin haben, ziehen wir negative Reviews an. Es ist ein gigantisches technisches und marketingtechnisches Risiko, das sich nicht lohnt.
MeinMMO:Eine letzte Frage. Gibt es eine Mechanik, ein Detail oder ein Erlebnis, das euch besonders hängen geblieben ist während der Entwicklung?
Alice Ruppert:Ich habe es ja schon zwischendurch angedeutet. Meine „Magic Moments“, wenn ich das Spiel spiele, sind diese Pferdedetails. Als das erste Mal die Pferdebedürfnisse und Survival-Mechanics eingebaut waren: Ich bin losgeritten, habe gemerkt, mein Pferd hat Hunger und der Durstbalken geht runter. Ich muss dem Pferd was zu trinken und Essen beschaffen.
Ich habe das Pferd an den Fluss geritten, es hat getrunken. Dann auf eine Wiese gestellt, es hat Gras gefressen und die Bars gingen hoch. Das ist für mich so… ich weiß nicht, ob das nachvollziehbar klingt, dass man so aufgeregt sein kann wegen „Wow, mein Pferd frisst“. Aber es macht halt niemand anders. Ich habe kein anderes Open-World-Game, wo mein Pferd als lebende Kreatur wahrgenommen wird. Für mich sind diese Dinge meine Lieblingsmomente.
Nikolai Hilz:Ähnliche Antwort: Wenn die Systeme zusammenkommen. Bei einem systemischen Spiel muss man sehr lange darauf vertrauen, dass es funktioniert. Erst wenn alle ineinandergreifen, kommt diese Magie. Wenn man testet und es passieren mehrere Sachen auf so organische Weise, dass man fast denkt, das hat jemand gescriptet. Ich reite rum, mein Pferd ist dreckig.
Ich denke: Stimmt, ich bin durch Dreck geritten. Dann fängt es an zu regnen, das Pferd wird sauber. Ich denke: „Wow, cool.“ Dann wird das Pferd müde und Naara sagt: „Ja, quit complaining“. Du hast richtig das Gefühl, da besteht ein spielerischer Dialog zwischen mir und dem Spiel. Das sind coole Momente, die uns als Entwickler belohnen.
Adriano Nicolosi:Wir haben einen Art-Showcase im Team, wo unsere Artists neue coole Sachen reinposten. Unser Environment Artist postet Bilder von neu gebauten Pfaden oder Gebäuden. Da ist es jedes Mal so: „Ach krass, das ist jetzt drin?“ Da war doch vor 2 Wochen noch nichts, und dann will ich wieder zu dieser Stelle reiten. Und wie Nikolai sagt: Auf dem Weg passieren so viele Sachen.
Ein Sturm kommt, Naara muss sich beugen vor Schutz, geht schnell zu einem Ovoo und muss das Wetter bereinigen. Dann die neuen POIs, Point of Interests, begutachten, wie die Ruinen in der Wüste. Das war schon immer cool. Gerade wenn man am Anfang noch da ist… ich weiß noch vor zwei Jahren, wo es einfach nur diese Valley gab, was man im ersten Trailer gesehen hat. Der Vergleich zu heute ist wirklich krass.
In World of Warcraft: Midnight sind viele Helden derzeit auf der Suche nach einem sehr seltenen Material: Versteinerte Wurzeln. Diese Ressource ist nicht leicht zu finden, doch solltet ihr Glück haben, eine zu finden, kann sie eure Taschen schnell mit Gold füllen.
Wo farmt man Versteinerte Wurzeln am besten? Wer Versteinerte Wurzeln farmen möchte, hat viele Möglichkeiten, an sie ranzukommen. Die wohl besten Orte um sie zu finden sind aber folgende:
Die Tiefen: Wer aktiv und sicher an Versteinerte Wurzeln rankommen möchte sollte auf die Delves zurückgreifen. Dort findet ihr sie am Ende in den Belohnungstruhen – je härter die Tiefe, desto höher die Wahrscheinlichkeit.
Die Beutejagd: Nicht sicher, aber einen Versuch wert sind die Beutejagden. Vereinzelt haben einige Spieler davon berichtet, dass sie die Pflanze auch dort als Belohnung gefunden haben.
Heroische Dungeons, am Ende der Aktivität. (Auch nur mit etwas Glück und nicht offiziell bestätigt.)
Natürlich könnt ihr auch auf das Auktionshaus zurückgreifen und euch das Material mit etwas Gold kaufen, wir raten aber davon ab. Die aktuellen Preise befinden sich derzeit in exorbitanten Höhen und bis sich der Markt erst mal einpendelt, könnt ihr in der Zwischenzeit auch selbst nach den Wurzeln suchen.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Wofür braucht man Versteinerte Wurzeln? Dieses seltene Material wird vor allem im Endgame-Crafting benötigt, um eure Ausrüstung noch weiter zu verstärken. Zusätzlich ist das Item auch Teil verschiedener Rezepte. Dazu gehören Bereiche wie Juwelenschleifen, Verzauberkunst, Inschriftenkunde und Kochkunst.
Am Anfang brauchen Helden die kostbare Ressource eher weniger, doch wenn die Zeit sich dem Release der Endgame-Inhalte wie Raids und Mythische Dungeons nähert, sind diese unerlässlich, um die eigene Ausrüstung weiter zu verbessern. Deswegen sammeln viele Helden schon fleißig das Material, um sich einen Vorrat aufzubauen.
Sollte man die Ressource verkaufen? Es hängt von euren Goldnöten ab und ob ihr euch mit eurer Gilde gerne zum Day One des Raids ins Getümmel wagt. Interessiert euch das nicht und ihr braucht unbedingt das Gold, könnt ihr die Wurzel auch für über 10.000 Gold verkaufen.
Beachtet, dass, wie schon erwähnt, die Preise weiter schwanken werden, je länger Spieler Zeit haben, die Ressource zu sammeln. Wenn ihr das Item also gewinnbringend weiterverkaufen möchtet, solltet ihr das in den nächsten Tagen tun, bevor die Preise komplett in den Keller rutschen.
Was werdet ihr mit den Wurzeln anstellen? Seid ihr auf den großen Gewinn aus oder möchtet ihr eure Ausrüstung für das kommende Endgame aufpolieren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren. Mehr zu WoW findet ihr hier: Gold farmen in WoW Midnight – So macht ihr ordentlich Cash
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Hand aufs Herz: Wie viele Fehlkäufe stehen bei euch im Badezimmerschrank, die am Ende nie groß zum Einsatz kamen? Ich habe über die Jahre viel ausprobiert, aber bei einem Rasierer bin ich hängen geblieben. Er ist gründlich, sanft, unkompliziert und der Akku hält gefühlt ewig.
Gerade gibt es mein persönliches Must-have bei Amazon im Angebot und ich sage euch, warum sich der Umstieg lohnt.
Warum der OneBlade seit Jahren mein wichtigstes Item im Bad ist
Es gibt viele Rasierer, die mit drölfzig Funktionen werben, aber der Philips OneBlade 360 Face macht genau das, was er soll und das ohne Schnickschnack. Hier sind die Gründe, warum ich – und wahrscheinlich bald auch ihr – nicht mehr ohne ihn auskommt:
Zusätzlich zum Gerät selbst bekommt ihr eine zusätzliche Klinge, einen Kammaufsatz und das USB-Ladekabel.
Trimmen, Stylen, Rasieren mit nur einer Klinge: Der Name OneBlade macht sich hier alle Ehre, denn mit nur einer Klinge kommt ihr hier mit jeder Rasur-Herausforderung klar. Egal ob ihr nur die Konturen eures 3-Tage-Barts schärfen wollt oder das Gesicht komplett glatt macht: Ihr braucht keinen Dschungel an Aufsätzen. Die doppelseitige Klinge ist präzise und dabei sicher und sanft.
Kein Rasurbrand, egal wie hektisch es wird: Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Rasierern schneidet der OneBlade nicht zu nah an der Haut. Das Ergebnis: Keine Rötungen, kein Ziepen und kein lästiger Rasurbrand. Selbst wenn man trocken und ohne Schaum rasiert, funktioniert das Einwandfrei.
Ein Akku, der fast ewig hält: Das aktuelle Modell hält satte 45 Minuten am Stück durch. Da ich ihn meistens nur kurz für die Konturen und die Wangen nutze, muss ich ihn gefühlt nur alle paar Monate(!) mal kurz an die Steckdose hängen. Praktisch: Das Ladekabel passt in jeden USB-Port und kann schnell während des Zockens den Rasierer wieder aufladen.
Nass oder trocken – du entscheidest: Der OneBlade ist wasserdicht nach IPX7. Das heißt, ihr könnt ihn ganz entspannt und ohne Angst vor Beschädigung unter der Dusche nutzen oder ihn danach einfach unter fließendem Wasser reinigen.
Kammaufsatz fürs Stutzen: Wer – wie ich – nicht völlig blank rasiert sein will, sondern den bestehenden Bart stutzen möchte, kann den Kammaufsatz nutzen und so eine einheitliche Länge gewährleisten.
Pro-Tipp aus meiner Erfahrung: Die Klingen halten laut Hersteller etwa 4 Monate. Ich wechsle sie aber meistens erst, wenn das grüne Indikator-Feld wirklich deutlich zu sehen ist. Denn die Dinger halten bis dahin locker durch und rasieren immer noch optimal. Das schont den Geldbeutel massiv!
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Marathon soll nach dem Release seine erste Season erhalten und mit ihr neue Inhalte bieten, die Fans unterhalten sollen. Wann Season 1 startet und welche Inhalte ihr erwarten könnt, erfahrt ihr hier.
Wann startet Season 1? Die erste Season von Marathon, auch „Death Is The First Step“ genannt, soll laut dem Blog-Post von Bungie sofort zum Release des Extraction-Shooters stattfinden. Das ist am 5. März. Mit Season 1 erhalten Fans dann die Möglichkeit, neue Inhalte freizuschalten, darunter Runner, Waffen und Implantate. Neue Maps und Features kommen dabei ebenfalls hinzu.
Das wohl Spannendste daran ist aber die Tatsache, dass alle neuen Inhalte für jeden Spieler kostenlos sind. Erweiterungen oder DLCs sind dafür nicht notwendig. Bungie zeigt zudem in einer kleinen Roadmap, was ihr in der ersten Season alles erwarten könnt.
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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer
Inhalte, die ihr in Season 1 erwarten könnt
Was sind die größten Änderungen? Zum Release können Fans schon mit vielen Inhalten rechnen, doch, wenn Season 1 startet, kommen noch weitere dazu. Hierbei zählen folgende Dinge:
Eine neue Zone: Das Cryo-Archiv
Das C.A.R.R.I-Event
Eine neue Waffe
Der Ranked-Modus
Tuning für die Mid-Season (Anpassungen an der Meta und mehr.)
Neue Implantate
Wann jedoch die Inhalte in Season 1 veröffentlicht werden, ist noch nicht bekannt. Immerhin lässt sich abseits davon noch einiges aus der Roadmap herauslesen.
Hier ist die Roadmap von Marathon, falls ihr sie sehen wollt:
Was kann man noch in der Roadmap erkennen? Bungie hat für zukünftige Seasons einiges geplant. Season 2 soll im Juni starten und bis zum August gehen. Dabei soll es neue Gameplay-Mechaniken, darunter „The Cradle“, sowie einen neuen Runner geben.
Season 3 wird es ebenfalls geben, doch hierbei ist nur der Startzeitpunkt bekannt. Rechnet damit also erst im August. Abseits davon lässt die Roadmap die Herzen der Fans höher schlagen, denn sie können es kaum erwarten, sich in der Welt von Tau Ceti auszutoben.
Worauf freuen sich Fans am meisten? Auf Reddit diskutieren Fans schon über den kommenden Release. Dabei springt vor allem die Tatsache ins Auge, dass sie bald sogar die Chance haben können, den Orbit sowie das Marathon-Schiff zu betreten.
Wie und in welcher Form das passieren wird, ist natürlich noch ein Geheimnis, doch für diese hat Bungie ein Talent. Schon in Destiny 1 & 2 gab es viele Mechaniken, die Fans erst selbst entdecken mussten. IceEnigma vermutet auf Reddit deshalb ein kommendes Community-Event, in dem alle Runner zusammenarbeiten müssen, um sich einen Weg auf das Schiff zu bahnen.
Marathon ist allerdings stärker auf PvP getrimmt als ARC Raiders. Die Möglichkeit, dass Fans für ein Event ihre Waffen niederlegen müssten, um zusammenzuarbeiten, könnte für eine neue Dynamik im Shooter sorgen. Es bleibt spannend, denn es wirkt so, als hätte Bungie noch einiges im Hintergrund geplant, um seine Fans in den kommenden Wochen zu überraschen.
Seid ihr schon gespannt auf den Release von Marathon oder beobachtet ihr das Spektakel lieber in einem Livestream auf Twitch? Seid ihr noch immer uneins darüber, ob sich Marathon für euch lohnt, könnt ihr gerne hier vorbeischauen: Lohnt sich Marathon für euch? Der kurze Check vor Release
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Mark Zuckerberg hat mit seiner Frau jetzt 150 Millionen Euro in eine neue, schicke Villa investiert. Das Anwesen gehört zu den teuersten der USA.
Was hat Zuckerberg gemacht? Der Gründer von Facebook und derzeitige Chef von Meta hat mit seiner Frau Priscilla Chan eine Villa für 170 Millionen US-Dollar gekauft. Davon berichtet etwa das Magazin Forbes.com.
Die Verkäufer sollen ein berühmter Schönheitschirurg und dessen Frau sein, die das zwei Hektar große Grundstück im Jahr 2020 für 30 Millionen Dollar erworben hatten.
Viele Personen können sich in den USA jedoch nicht mal überhaupt eine Wohnung leisten: Die aktuellen Zahlen zu Wohnungslosen in den USA stammt von Ende 2024/Anfang 2025 und stammen direkt vom U.S. Department of Housing and Urban Development.
Die Daten werden zu Beginn des Jahres im Januar/Februar erhoben. Laut der letzten Erhebung sollen die Wohnungslosen-Zahlen bei etwa 770.000 Personen liegen (via BBC.com).
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Neue Villa auf einer exklusiven Luxus-Insel, wo bereits Personen wie Jeff Bezos ein Haus haben
Wie viel Geld ist das überhaupt? Knapp 150 Millionen Euro klingt nach viel Geld, die teuerste Villa ist es jedoch bisher nicht gewesen. Laut Wall Street Journal stellt dieser Kauf einen neuen Rekord für Miami Dade County dar und gehört in den USA zumindest zu den teuersten Käufen des Landes, wird aber noch übertroffen:
Gordon Pointe, Naples (Florida) wird für 295 Millionen US-Dollar angeboten, im Kaufpreis sind aber gleich drei Villen, ein Jachthafen und 500 Meter Privatstrand enthalten.
Little Lake Lodge, Aspen (Colorado) wird immerhin für rund 300 Millionen US-Dollar gelistet.
924 Bel Air Rd., Kalifornien: Kosten liegen bei 250 Millionen US-Dollar.
Für ähnlich viel Geld, für 150 Millionen Euro, kaufte übrigens im Jahr 2025 der Fernsehsender RTL den Bezahlsender Sky. Das wirkt im Vergleich zu dem riesigen Netflix-Warner-Paramount-Deal, der über 80 Milliarden kosten soll, fast schon günstig.
Der größte Unterschied zum rund 100 Euro teureren Pro-Topmodell ist beim Razer Blackshark V3 der Verzicht auf aktive Geräuschunterdrückung (ANC), was man zu Hause aber eh kaum benötigt, sofern man sich dort nicht gerade in einer sehr lauten Umgebung befindet.
Ansonsten gibt es auch beim Blackshark V3 Razers TriForce-Titanium-50-mm-Treiber der 2. Generation für satten, präzisen und kompetitiven Sound. Ebenfalls mit dabei ist HyperSpeed Wireless Gen 2, die die schnellste kabellose Technologie für geringe Latenzen bis 10 ms verspricht.
Neben dem dazugehörigen Adapter lässt sich das Headset aber auch per Bluetooth oder Kabel nutzen. Zu den weiteren Features gehören Razers abnehmbares HyperClear-Super-Breitband-Mikrofon (9,9 mm), THX Spatial Audio und virtueller 7.1.4-Surround-Sound sowie abgestimmte FPS-Profile und ein individuell anpassbarer Equalizer. Alle Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Headset Razer Blackshark V3 für nur 122,99 Euro statt 169,99 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test zum Gaming-Headset: So gut ist das Razer Blackshark V3
Nicht nur in den Amazon-Rezensionen zum Blackshark V3 kommt das Gaming-Headset fast immer gut weg, auch im Fachtest, unter anderem bei GamesRadar, gab es mit 4,5 von 5 Sternen eine sehr gute Testwertung.
Das Razer BlackShark V3 ist ein großartig klingendes Mittelklasse-Modell aus einer bereits beeindruckenden Headset-Reihe und vereint die wichtigsten Funktionen der V3 Pro-Reihe, von den bassstarken 50-mm-Audiotreibern bis hin zur HyperSpeed Wireless Gen 2-Funkverbindung, in einem preisgünstigen Mittelklasse-Headset-Paket.
Weitere Angebote: Alternative zu D&D und DSA, Warhammer-40k-Starterset und 240-Hz-Gaming-Monitor
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Spiele-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel eine hervorragende Alternative zu D&D und DSA, die es gerade unschlagbar günstig gibt, und ein ultimatives Starter-Set für den Einstieg in Warhammer 40.000. Außerdem bekommt ihr einen blitzschnellen Gaming-Monitor mit 240 Hertz von Lenovo aktuell für unschlagbare 89 Euro.
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Einem Spieler in Helldivers 2 wurden die Bugs im Code zu viel. Damit sich die Entwickler mit den Problemen im Code beschäftigen, hat er 1000 $ für eine erfolgreich abgeschlossene Herausforderung ausgeschrieben. Doch das schmeckt nicht allen Mitspielern.
Was für eine Herausforderung ist das? Am 1. März 2026 postete der Redditor Key_Complex_150 eine Herausforderung an die Entwickler von Helldivers 2 im offiziellen Helldivers-Reddit. Darin sagt der Poster, dass er 1000 US-Dollar (umgerechnet 859,86 Euro) an eine gemeinnützige Organisation nach Arrowheads Wahl spenden würde.
Voraussetzung wäre, dass die Entwickler eine komplette Operation mit allen Zielen und Missionen auf dem Planeten Oshaune auf Schwierigkeitsstufe 10 schaffen müssten. Dazu komme, dass das Spiel im aktuellen Zustand wie live gespielt werden müsse: Zeigt uns, wie man es macht und wie gut das Balancing im Spiel ist.
Zu guter Letzt verspricht der Poster, seine vollen (Kontakt-)Informationen und Zahlungsbelege posten zu wollen sowie bereit zu sein, einen rechtlich bindenden Vertrag zu unterschreiben. Ein anderer Redditor BrainstormAndTheory hat mittlerweile versprochen, noch einmal 1000 US-Dollar obendrauf zu spenden, wenn bestimmte Loadouts verwendet und die Challenge gestreamt wird.
Die Entwickler scheinen die Herausforderung zu akzeptieren. Doch speziell Key_Complex_150 kämpft mit anderen wütenden Helldivern.
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Der CEO versucht die Herausforderung und wird von Randoms mit einer Kanone erwischt
Was sagen die Entwickler? Laut ebenfalls auf Discord geteilten Screenshots aus Reddit ist der Arrowhead-CEO Shams Jorjani persönlich aktuell daran, die für die Herausforderung benötigten Loadouts zu identifizieren. Auf Planet Nivel versuchte er sich mit einem Level-58-Charakter, da Oshaunae in dem Moment nicht verfügbar war.
Im Discord protokollierte er seine Runs. Dabei fiel ihm auf, dass der Speer zwar cool sei, aber dessen Cooldown nicht. Jorjani schreibt auch, er habe mit einem Freund und Randoms gezockt. Einer der Randoms meldete sich auf Reddit zu Wort: Oh, das ist der gleiche Shams den ich aus Versehen mit einer Kanone getötet habe […]
Während es aktuell so aussieht, als würde zumindest der CEO von Arrowhead die Herausforderung ernst nehmen, hat der originale Poster Key_Complex_150 allerdings zu kämpfen – mit anderen Helldivern.
Warum die Herausforderung und wie steht es um sie? Noch läuft die Herausforderung. Key_Complex_150 hat sich allerdings mittlerweile in einem ca. fünf Minuten langen Video zu Wort gemeldet. Darin zeigt er sein Gesicht und gibt an, ein Elektriker aus Argentinien zu sein.
Im Video geht er noch einmal genauer auf die Herausforderung ein. Wie er sich das vorstellt und vor allem auch, warum er sie ausgerufen hat: Er sagt, je höher die Schwierigkeitsstufe in Helldivers 2, desto schwerwiegender würden die sich im Spiel befindlichen Bugs auf das Gameplay auswirken. Konkret ginge es ihm um schlechte Spawns von Gegnern oder auch um schlechte Kollision.
Key_Complex_150 sagt, er möchte mit der Herausforderung sicherstellen, dass die Entwickler den aktuellen Zustand des Spiels sehen. Es ginge auch nicht um ein spezielles Loadout oder darum, die Entwickler zu quälen. Sollten die Devs die Herausforderung nicht annehmen, würde er das Geld so oder so spenden, dann nur eben an eine Organisation seiner Wahl.
Abschließend spricht Key_Complex_150 noch davon, dass er extreme Gewalt wegen der Challenge erfahren würde: Er habe grausame Direktnachrichten und Kommentare auf Reddit erhalten.
Helldivers 2 sei ein Video-Spiel und die Herausforderung sei an sich nicht so wichtig. Aber als zahlender Kunde will er gehört werden und hofft auf Verbesserungen in dem Spiel, das jetzt schon seit über 2 Jahren live ist. Bugs sowie die Herausforderung seien aber auch kein Grund, die Entwickler selbst anzufeinden.
Hier könnt ihr das Video in voller Länge ansehen:
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Ob die Entwickler bei Arrowhead sich der Herausforderung stellen werden, ist zum Zeitpunkt dieser News noch nicht sicher. Immerhin legt der CEO selbst schon einmal vor und versucht auszuloten, was ihn und sein Team hier erwarten könnte. Zuletzt konnten die Helldiver übrigens eine Mission nicht abschließen und mussten sich in einem Alles-oder-Nichts-Szenario stellen: Helldivers 2 schickt die Spieler auf eine verzweifelte Mission, nur noch ein Hollywood-Ende kann sie retten
Würdet ihr euch euren Job mit einem noch nicht erschienenen Spiel bezahlen lassen und dabei auf einige Euro verzichten? Ein Grafik-Designer hat genau das jetzt abgenickt und wirkt mit seiner Deluxe-Edition von Crimson Desert sehr glücklich. Andere Spieler sehen das jedoch kritisch.
Um was für einen Deal geht es? Der Grafik-Designer Top-Flight5486 erklärt auf Reddit, dass er vor zwei Monaten seinen Job verloren hat und sich seitdem als Freiberufler durchschlagen würde. Für einen neuen Kunden kam dabei ein kurzfristiger Auftrag rein, zwei Fotos zu retuschieren. Einen Vertrag gab es wohl nicht, man hatte sich auf 100 Euro für 3 Stunden Arbeit geeinigt.
Da der Künstler jedoch schneller fertig war, fing der Kunde an, das Honorar nachzuverhandeln. Am Ende einigte sich das Duo auf eine Sachleistung: der Künstler bekam über Steam die Deluxe Version von Crimson Desert als Geschenk zugesandt – belegt durch einen beigefügten Screenshot. Der Wert des Spiels: 79,99 Euro, also etwa 20 Euro unter dem ursprünglich vereinbarten Honorar.
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Crimson Desert verrät im neuen Trailer den Release-Termin
Unter Wert verkauft oder ein fairer Deal?
Wie bewertet der Künstler den Deal? Top-Flight5486 wirkt sehr zufrieden mit dem Deal und erklärt in seinem Post:
Ich weiß, dass das nicht mein Standardhonorar war, aber es fühlte sich nach einer fairen Lösung an. Das Projekt kam sehr kurzfristig rein, und ich bin ehrlich froh, dass wir einen Weg gefunden haben, wie es funktioniert – besonders, weil es etwas abgedeckt hat, das ich mir schon länger gewünscht habe.
Ich kann den 4. März kaum erwarten, um die ersten Meinungen zu hören, und ich kann den 19. März kaum erwarten, um es endlich auf meinem PC zu haben.
In einem zweiten Post auf Reddit räumt der Künstler aber ein, solch einen Auftrag ohne Vertrag und verbindliche Rahmenbedingungen in Zukunft wohl nicht mehr annehmen zu wollen.
Wie reagiert die Community? Zwar hat der Post bislang mehr als 1.300 Daumen hoch eingesammelt, doch lesen sich viele der mehr als 140 Kommentare kritisch.
curiousbong fasst den Fall auf Reddit wie folgt zusammen: „Man hat dir also eine Zahlung ausgeredet, weil du effizient warst!?“
Mindless_Issue9648 kritisiert auf Reddit vor allem den Kunden: „Du erzählst uns also, dass er dir 20 Dollar abgezockt hat, und wir sollen uns für dich freuen? Scheiß auf den Typen …“
Ok_Juggernaut1920 kritisiert indes den Designer: „Du hast eine Gehaltskürzung hingenommen, um auf ein Spiel zu setzen. Ich freue mich, dass du dich für das Spiel begeisterst, aber das ist ein suboptimales Geschäftsmodell, und so schnell nachzugeben, nachdem ein Preis vereinbart wurde, ist schlechtes Management deinerseits.“
TACOSKG erklärt auf Reddit: „In 20 Tagen wissen wir, ob das ein W oder L ist.“ – W steht natürlich für Sieg (Win), L für Niederlage (Lose).
Mit Crimson Desert erscheint am 19. März 2026 ein potenzielles Rollenspiel-Highlight für PC, PS5 und Xbox. MeinMMO fasst euch vor dem Release zusammen, warum sich der Kauf für euch lohnen könnte.
Wenn ein asiatisches Studio mit MMO-Hintergrund ein neues Rollenspiel veröffentlicht, ist häufig Skepsis angebracht. Umso mehr, wenn die Entwicklung so turbulent wie langwierig war, sich zwischendrin sogar das Genre verändert hat und beim Vorgänger-Spiel die aggressive Monetarisierung ein Kern-Problem ist.
Das neue Open-World-Abenteuer von Pearl Abyss sorgt derzeit dennoch für viel Vorfreude, auch bei uns in der MeinMMO-Redaktion. Woran das liegt und warum ihr euch trotz einiger Warnsignale auf Crimson Desert freuen könnt, darum geht’s auf den folgenden Seiten. Auf die größten Warnsignale gehen wir in einem nachfolgenden Artikel noch gesondert ein.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Grund 1: Die Kämpfe
Crimson Desert setzt einen sehr großen Schwerpunkt auf den kämpferischen Konflikt. In den meisten Quests geht es darum, anderen auf die Mütze zu hauen. Aus einem Streit mit Charme herausreden? Da seid ihr hier falsch! Überall in der Welt erwarten euch feindliche Truppen und knackige Bosse, die erst angreifen und dann Fragen stellen.
Ja, die große Zahl an Optionen im Kampf war überfordernd – wir steuerten aber auch keinen frisch erstellten Helden, sondern einen Veteranen mit zahllosen Skills und Manövern. Dennoch fühlten sich die Kämpfe richtig gut an und machten Spaß. Das Treffer-Feedback war wunderbar wuchtig. Hinter jedem Schlag lag ordentlich Wucht.
Toll ist auch, dass man in Crimson Desert nicht einfach zur Waffe greift und mit dieser den Feinden hinterherjagt. Ihr kombiniert verschiedene Nah- und Fernkampfwaffen, streut Zauber oder Wrestling-Manöver ein und aktiviert besondere Kräfte – wobei jeder der 3 spielbaren Charaktere einen eigenen Kampfstil mitbringt.
Oder ihr kämpft vom Mount aus und lasst euren Bären Backpfeifen verteilen, euren Drachen Feuer speien oder einen Mech Raketen abfeuern.
Dabei erwarten euch in Crimson Desert einen Vielzahl von Herausforderungen – etwa chaotische Massenschlachten und Belagerungen oder die bereits erwähnten Bosskämpfe mit mehreren Phasen und besonderen Mechaniken.
Wenn allein dieser Aspekt von Crimson Desert so viel Freude macht, wie erhofft, erwartet uns hier ein echtes Highlight für das Spielejahr 2026. Doch gibt es noch mehr Gründe, sich auf Crimson Desert zu freuen – und zwar auf den kommenden Seiten.
Ein US-amerikanischer Talentmanager für große Twitch-Streamer beschrieb in einem Blogpost, was man benötigt, um als Content Creator erfolgreich zu werden. Eine unausweichliche Strategie sei dabei sogenanntes Viewbotting.
Wer ist der Twitch-Manager? In seinem Blogpost Es ist Zeit, mit dem Viewbotting anzufangenauf X sprach der Talentmanager Reed Duchscher über Viewbotting auf Twitch. Reed Duchscher ist Manager von einigen sehr erfolgreichen US-amerikanischen Twitch-Streamern.
Dazu zählen unter anderem Hasan Piker oder auch Kai Cenat. Von 2018 bis 2024 war auch MrBeast einer seiner betreuten Creatorn. Außerdem ist Reed Duchscher der Chef der Talent-Management-Firma Night.
Innerhalb der Content-Creator-Szene kennt sich Reed Duchscher dementsprechend aus. Er hat eine klare Meinung zum Viewbotting, wie schon die Überschrift seines Blogposts suggerierte.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Warum solltest du es nicht auch tun?
Wie sollte man laut Duchscher schummeln? Reed Duchscher beginnt seinen Post auf X mit den Worten: Was braucht es, um sich im Internet Aufmerksamkeit zu verschaffen, wenn alle anderen Bots einsetzen – warum solltest du es nicht auch tun?.
Duchscher ist sich sicher, dass gute Inhalte allein heutzutage nicht genug sind. Der Markt der Content Creator sei überfüllt, sodass man zu unfairen Mitteln greifen müsse, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Das Mittel: Viewbotting. Twitch-Streamer, die eine Karriere starten wollen, sollten sich Bots kaufen, die dann ihren Stream anschauen. So würden die Zuschauerzahlen künstlich gepusht und die Streamer kämen erfolgreicher rüber, als sie eigentlich sind. Ehrliche Creator, die keine Bots einsetzen, seien automatisch im Nachteil, so Duchscher.
Weiter meint Duchscher, dass Viewbotting auf Twitch schwierig nachzuweisen sei. Abgesehen von plötzlichen Sprüngen in den Zuschauerzahlen gebe es keine verlässlichen Methoden, Viewbotting zu beweisen.
Gleichzeitig merkt Duchscher aber auch an, dass Viewbotting nur eine kurzfristige Überlebensstrategie darstelle. Langfristig würde eine Normalisierung dieses Verhaltens das Vertrauen in die Plattformen schmälern.
In einem folgenden Post auf X stellte Reed Duchscher nochmals klar, dass er mit seinen Aussagen nicht meine, dass die aktuell großen Twitch-Streamer nur wegen Viewbotting so erfolgreich geworden sind.
Was ist das Problem mit Viewbotting? Viewbotting verstößt gegen die Richtlinien von Twitch (Quelle: help.twitch.tv).
Durch hohe Zuschauerzahlen wird ein positiveres Bild nach außen gesendet, als die Realität tatsächlich abbildet. So könnten Werbetreibende hinters Licht geführt werden oder auch andere potenzielle Zuschauer getäuscht werden.
Außerdem werden so andere Twitch-Kanäle, die kein Viewbotting einsetzen, auf der Plattform unsichtbarer. Nur organisch gewonnene Zuschauer tragen zu einer echten Community bei.
Twitch versucht mit bestimmten Algorithmen aktiv gegen Viewbotting vorzugehen. In einem X-Post aus Juli 2025 bestärkte der Twitch Support ihr Vorgehen: Wir haben kürzlich Änderungen vorgenommen, die unsere Fähigkeit, Viewbots, unechte Zuschauerzahlen und andere potenziell gefälschte Interaktionen zu identifizieren, erheblich verbessert haben.
Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren unter einem Post auf X von Dexerto zu dem Thema finden sich einige Meinungen. Ran meint beispielsweise, dass Viewbotting deswegen funktioniere, weil gute Content Creator allgemein Schwierigkeiten hätten, überhaupt entdeckt zu werden.
Der deutsche Twitch-Streamer Broeki meinte in einem Posting auf X: Es ist halt schon schwer, in der aktuellen Zeit noch ‘ne Viewerbase aufzubauen, wenn man nicht maximal manipulativ ist.
Mein größtes und zeitintensives Hobby ist das Pen&Paper-Rollenspiel. Groß geworden bin ich mit DSA und D&D, aber aktuell will ich davon nix mehr wissen und rede nur noch von einem einzigen Spiel: Daggerheart!
Hinter diesem – zugegeben etwas seltsamen Namen – verbirgt sich ein meiner Meinung nach geniales Spielsystem, vor dem alle anderen Systeme gerade zurücktreten und sich in Ehrfurcht verneigen müssen.
Meine Spieler können in meiner DSA-Runde den Satz: “Aber diese Szene wäre so viel besser in Dagger Heart gewesen”, schon gar nicht mehr hören, aber es ist einfach so. Alles wird besser, wenn man es mit Daggerheart spielt!
Doch was macht Daggerheart – das übrigens vom Verlag hinter Critical Role stammt – so besonders?
Schluss mit der Spielleiterwillkür! So revolutioniert Daggerheart das TTRPG-Genre
Daggerheart ist ein bisschen wie ein Blizzard-Game der alten Schule. Denn Spiele wie WoW und Starcraft waren ja keine neuen Erfindungen in ihren Genres, sondern sehr durchdachte und clevere Weiterentwicklungen von bereits dagewesenen Konzepten.
Wer sich die Regeln, Texte und Bilder von Daggerheart ansieht, wird daher schnell viele Parallelen zu D&D finden, ebenso Regelelemente, die man womöglich aus Spielen wie Fate oder PBTA-Werken kennt.
Daggerheart bringt eine Vielzahl von guten und durchdachten Ideen zusammen.
All das ist aber nicht nur frech geklaut, sondern clever und durchdacht implementiert sowie mit völlig neuen Ideen gewürzt. Hier ein paar Beispiele:
Spieler würfeln nicht einen W20, der eine sehr chaotische Verteilungskurve hat, sondern addieren die Summe aus 2D12.
Ressourcen für Zauber und Fähigkeiten fluktuieren wild während des Spiels in Abhängigkeit von bestimmten Würfelergebnissen. So wird vermieden, dass man dauernd rasten muss und bleibt in der Spieldynamik.
Der SL ist kein allmächtiger Erzähl-Gott, sondern seine Aktionen sind durch eine Währung namens “Furcht” begrenzt. Nur wenn der Spielleiter diese Ressource opfert, kann er schlimme Dinge auf die Spieler loslassen. Das reduziert Willkür, erhöht die Fairness und macht den SL quasi zu einem weiteren Spieler.
Dabei kommt ein besonders spannendes Feature zum Tragen, denn es ist nicht nur wichtig, welche Summe ihr mit euren beiden D12 würfelt, sondern auch, welcher der beiden (farblich unterschiedlichen) Würfel höher ist.
Sollte euer “Hoffnungs-Würfel” höher sein, wird das Ergebnis allgemein als positiv vom SL interpretiert, auch wenn der Wurf an sich schiefgeht. Außerdem generiert der Spieler damit einen Punkt einer Ressource namens “Hoffnung”, mit der man unter anderem bestimmte Fähigkeiten bezahlt.
Andersrum ist es für den SL ein Fest, wenn der “Furcht-Würfel” höher ist. Dann bekommt er nämlich einen Punkt seiner Furcht-Ressource und das Ergebnis ist immer irgendwie negativ, auch wenn der Wurf an sich geschafft ist.
Ihr seht schon, in Daggerheart sind Ergebnisse immer Auslegungssache und gerade die Spieler haben viel mehr Möglichkeiten, aktiv an der Gestaltung von Spielszenen mitzuwirken.
Das ist vor allem in Kämpfen extrem offensichtlich, denn hier gibt es keine klassische Initiative. Vielmehr sind per se immer die Spieler an der Reihe und können sich untereinander absprechen, wer gerade im Rampenlicht steht und was macht. Nur, wenn ein Spieler einen Wurf verkackt, mit Furcht würfelt oder der SL eine seiner Furchtpunkte opfert, sind die Gegner am Zug.
Die zahlreichen Karten zeigen euch viele eurer Fähigkeiten auf einen Blick.
Das klingt erstmal völlig wild und absurd, aber ich kann euch versichern, es macht irre Spaß und ist extrem spannend, da nur ein schlechter Wurf womöglich eine mächtige Kombo der Spieler unterbrechen kann oder ein fieser SL, der brav seine Furcht Punkte gehortet hat, mit einem Zug eine Menge furchtbare Dinge loslassen kann.
Obendrein eliminiert diese Methode der Kampfreihenfolge das leidige Thema, dass man in der Zeit zwischen zwei eigenen Zügen als Spieler auch mal locker seine Steuererklärung machen kann, weil ja eh jetzt erstmal länger nix mehr passiert.
So viel zu Daggerheart und seinen Besonderheiten in aller Kürze, eine deutlich detailliertere Erklärung des Spiels findet ihr hier:
Besonders cool an Daggerheart sind übrigens die liebevoll illustrierten Karten, auf denen ihr alle relevanten Infos zu eurer Spezies, eurer Herkunft, Subklasse und euren Zaubern und Skills auf einen Blick findet.
Die 279 hochwertigen Karten sind ohne Aufpreis im Grundregelwerk enthalten. Ein großartige Deal!
Neben dem vollfarbig illustrierten und hochwertigen Grundregelwerk bekommt ihr insgesamt 279 Karten in einer schicken Box im Kaufpreis inklusive. Holt euch also schnell eure Version des Grundregelwerks, vor allem zum aktuellen Tiefstpreis bei Amazon für unter 60 Euro! Eure Rollenspiel-Erfahrung wird nie wieder dieselbe sein!
Aktuell gibt es Daggerheart nur auf Englisch, eine Deutsche Version entsteht gerade beim Pegasus-Verlag und wird schon Mitte Juli erwartet. Da ihr aber gerade von den Karten am besten mehrere Kopien habt, lohnt es sich dennoch, schon jetzt die englische Version zu erwerben.
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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Crimson Desert erscheint in wenigen Wochen, doch von der PS5 ist fast nichts bekannt. Spieler befürchten, dass die Konsolen-Version nicht gut sein könnte. Doch der Marketing-Chef von Pearl Abyss, Will Powers, widerspricht dem: Man verstecke nichts und würde früh genug neue Informationen zeigen.
Während sich erste Spieler bereits die PC-Version ansehen konnten und dort etliche Stunden verbringen durften, gibt es bisher kaum wirkliche Informationen zu den Versionen für PS5 und Xbox. Viele Spieler befürchten, dass die Entwickler bewusst Details oder Gameplay aus den Konsolen-Fassungen zurückhalten würden.
Jetzt hat sich der Marketing-Chef von Crimson Desert gemeldet und diesen Vorwürfen widersprochen. So erklärte Will Powers in einem Statement auf X.com sichtlich genervt, dass man nichts verstecke und früh genug das Spiel auf der PS5 zeige:
Wir verstecken nichts, und ich bin es leid, mich ständig wiederholen zu müssen.
Ich habe schon hunderte Male gesagt, dass wir vor der Veröffentlichung Informationen bekannt geben werden, damit die Leute noch genügend Zeit haben, das Spiel vorzubestellen. Wir sagen das ganz offen … Lasst uns in Ruhe arbeiten, bitte! Vielen Dank.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Spieler fehlen wichtige Infos zur PS5-Version, doch der Marketing-Chef beruhigt
Was sind das für Vorwürfe? Schon länger fordern die Nutzer handfestes Gameplay von Crimson Desert auf der PS5 oder Details zu Modi oder Vorteilen der PS5 Pro. Bisher hält sich Pearl Abyss jedoch betont zurück, wenn es um die Konsolen-Fassung des Spiels geht.
Einige Nutzer behaupten sogar, dass der Entwickler bewusst Informationen zurückhalte, weil die PS5-Version einfach nicht gut sei. Und auch hier reagiert immer wieder Will Powers beruhigend, dass man die Informationen noch früh genug preisgebe (via Reddit.com).
Für einige klingt der Hinweis, dass man Informationen vor der Vorbestellung zeigen werde, wie Hohn. Denn viele haben bereits vorbestellt oder seien dabei: Auf Amazon gehöre Crimson Desert derzeit zu den Bestsellern und bei einigen Anbietern sei das Spiel bereits ausverkauft (via Reddit.com).
Was wissen wir denn überhaupt? Will Powers bestätigte bereits im Februar, dass Crimson Desert von der Leistung der PS5 Pro profitiere und „PS5 Pro enhancement“ biete. Die verbesserteVersion von PSSR 2 soll ebenfalls auf der PS5 Pro zur Verfügung stehen.
Weitere Informationen, insbesondere echtes, ungeschöntes Gameplay auf der PS5 oder der Xbox, fehlt bisher völlig. Und das wird von der Community stark kritisiert.
Nach weniger als 24 Stunden regen sich Leute in Dungeons von World of Warcraft bereits auf, dass es nicht schnell genug geht. Alles wie immer.
Wenn eine neue Erweiterung von World of Warcraft startet, dann kann man Azeroth noch einmal mit rosaroter Brille erleben. Alles ist schön, alles ist neu und überall gibt es etwas zu entdecken. Doch auch eine Sache ist immer gleich – problematische Mitspieler in Dungeons, die schon am ersten Tag der neuen Erweiterung richtig Stress machen, wenn man nicht optimal spielt. Eigentlich absurd, aber leider ein häufiger Vorfall.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Was ist in WoW los? Die neue Erweiterung ist erst seit rund 36 Stunden verfügbar, aber manche scheinen schon wieder in ihren alten Trott der maximalen Vorbereitung mit massivem Zeitdruck zu verfallen. Zumindest stapeln sich im Subreddit von WoW bereits Berichte von Mitspielern, denen es in Dungeons einfach nicht schnell genug gehen kann, die sich über Tanks beschweren oder über niedrige DPS der Mitstreiter.
Der aktuell größte Beitrag von StateComprehensive93, sagte dazu bereits gestern Mittag:
Ich habe keine Ahnung, warum man bereits andere Leute in normalen Dungeons schikanieren muss. Ich habe drei Dungeons als Tank gemacht und in jedem davon gab es jemanden, der meinte, zusätzliche Mobs pullen zu müssen, der Gruppe vorauszurennen und sich über die DPS von jemandem zu beschweren. Die Erweiterung ist gerade mal für 12 Stunden live – könnt ihr ein bisschen gechillter sein?
Ich verstehe, dass ohne M+ der Mix an Leuten, die aktuell spielen, sehr unterschiedlich ist. Aber in normalen Dungeons zu zürnen, weil wir nicht die optimale Route nehmen und 10 Sekunden „verlieren“ – das ist einfach nicht das richtige Verhalten, besonders für neue Spieler und solche, die gerade zurückkehren.
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Auf diesen Beitrag hin gibt es eine Menge Zustimmung – knapp 4.000 sind es zum Zeitpunkt dieses Artikels. Darunter finden sich auch viele Kommentare von anderen Spielerinnen und Spielern, die bereits ähnliche Erfahrung gemacht hat.
„Ich wurde als Tank gekickt, weil lalle an den Totems gestorben sind, die einen stapelbaren Lebenspunkte-Debuff auf dich setzen. Leute sind einfach schlecht und unfassbar dumm.“ – shmoomoo12
„Es ist wild. Ich hatte einen Tank, der die 4 Albtraum-Mobs auf einmal gezogen hat in Nalorakks Bau. Überall Totems, ich musste den Tank und mich selbst priorisieren beim Dispellen, alle sind gestorben. ‘Warum gibt’s keine Heilung?’“ – Quidplura
„Das sind einfach Leute, die schlecht im Spiel sind. Nachdem M+ startet, sind das genau diese unerträglichen Menschen, die sich in +8 sammeln und einander beleidigen, warum sie keinen Fortschritt machen. Ich betrachte diese Leute als die wahren Casuals, die Tryhard-Verlierer dieses Spiels.“ – AbzorTen
„Ich habe gegen das Kicken eines Tanks gestimmt, weil er „nicht wusste, wie man tankt.“ In meinen Augen war er vollkommen okay. Nicht alle sind so, aber unglücklicherweise mag die Wahrheit hier simpel sein – wenn etwas stinkt, ist es vielleicht einfach ein Arschloch.“ – Magnus1177
Cortyn meint: Ich habe für dieses Verhalten absolut kein Verständnis. Wenn so etwas in Mythisch+ vorkommt, kann ich das verstehen. Da geht es um eine gewisse Leistung, Zeitdruck und das notwendige Spielniveau ist höher. Doch in normalen Dungeons in der ersten Woche sollte man vor allem eines sein: Höflich, freundlich und vielleicht mal ganz tief durchatmen.
Jetzt gerade ist die Zeit, in der Spielerinnen und Spieler zurückkehren oder neu mit WoW anfangen. Es gibt absolut keine Notwendigkeit, sich jetzt schon über Tanks oder „schlechte DPS“ in normalen Dungeons aufzuregen. Die Neulinge von heute sind eure Mitspieler von morgen – falls sie bis dahin niemand vergrault hat. Und dann wird wieder über den Tank-Mangel gemeckert.
Allerdings muss man auch sagen, dass zum Glück nur ein kleiner Teil der Spielerschaft so problematisch ist. Die allermeisten Runs dürften problemlos ablaufen, aber es sind gerade die mit negativen Erfahrungen, die dann in schlechter Erinnerung bleiben.
The Division 2 ist auf Steam derzeit massiv im Preis heruntergesetzt. Doch bevor ihr euch jetzt die günstigste Version für 3 € schnappt, solltet ihr euren Blick vielleicht auf eine andere Edition des Spiels richten.
Was ist das für ein Spiel? The Division 2 ist ein Open-World-Loot-Shooter von Ubisoft, in dem ihr euch durch ein post-apokalyptisches Washington D.C. ballert. Die Hauptstadt der USA wurde zuvor von einer tödlichen Pandemie befallen, mit fatalen Folgen.
Die alte Gesellschaft ist zusammengebrochen und auf den Straßen tummeln sich jetzt drei bewaffnete kriminelle Gruppierungen. Als Agent der Strategic Homeland Division (SHD) ist es eure Aufgabe, die Stadt wieder aufzubauen und für Ordnung zu sorgen.
Zum 10. Geburtstag der Reihe spendiert Ubisoft dem Titel einen neuen Spielmodus, der den Loot-Shooter nach all den Jahren massiv umkrempelt. Und wer das Spiel noch nicht hat, der kann aktuell ziemlich viel Geld beim Kauf sparen: Bis zum 12. März 2026 kostet The Division 2 auf Steam nur 2,99 €, falls ihr euch lediglich die Standard-Version des Spiels holt.
Hier seht ihr den Trailer zu „Battle for Brooklyn“, dem neuesten DLC zu The Division 2:
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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer
Für ein wenig mehr Geld gibt’s eine spürbar bessere Version
Welche Versionen gibt es noch? Bevor ihr euch nun direkt die günstigste Version für 2,99 € schnappt, solltet ihr aber einen Blick auf die anderen Editionen werfen. Eine davon könnte sich für euch nämlich noch mehr lohnen, auch wenn ihr dafür etwas mehr Geld zahlt.
Für 8,99 € bekommt ihr die Gold-Edition von The Division 2. Diese enthält neben dem Basisspiel auch den neuesten DLC, „Battle for Brooklyn“, lohnt sich aber vor allem wegen der Erweiterung „Warlords of New York“.
Die Ultimate-Edition enthält für 13,99 € neben den beiden DLCs auch weitere Zusatzpakete. Eine genaue Auflistung der Inhalte findet ihr auf der Steam-Seite des Spiels.
„Warlords of New York“ erweitert The Division 2 um eine neue Spielwelt. Dort erlebt ihr eine Geschichte rund um einen abtrünnigen Agenten der Division. Dieser hat die Kontrolle über Lower Manhattan an sich gerissen, unterstützt wird er dabei von vier Warlords.
Zudem überarbeitet die Erweiterung das Fortschrittssystem des Spiels und erweitert das Endgame. Wenn ihr alles erlebt haben wollt, was die Erweiterung zu bieten hat, seid ihr allein damit schon rund 20 Stunden beschäftigt (laut howlongtobeat.com.)
Braucht es den DLC für den neuen Spielmodus? Nein, um den neuen Realismus-Modus spielen zu können braucht ihr keinen der DLCs. Dieser ist zwar in „Warlords of New York“ enthalten, doch während der aktuellen Season können ihn alle Besitzer von The Division 2 kostenlos spielen.
Es sind Hinweise aufgetaucht, die sich auf die Monster der nächsten Community Days in Pokémon GO beziehen. Eines davon sticht dabei besonders hervor.
Community Days gehören wahrscheinlich für viele Trainer zu den beliebtesten Events in Pokémon GO. Hier steht ein Monster im Mittelpunkt und erscheint in einem Zeitraum von 3 Stunden in sehr hoher Anzahl. Begleitet wird solch ein Event von starken Boni wie einer erhöhten Shiny-Chance.
Neben dem regulären Community Day gibt es noch die Classic-Variante, in der ein Monster zurückkehrt, das in der Vergangenheit bereits einen eigenen Community Day hatte.
Jetzt sind Leaks aufgetaucht, die die Monster der nächsten Community Days anteasern. Und eines davon könnte sich besonders lohnen.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Rückkehr eines starken Angreifers?
Was sind das für Monster? Dataminer haben Bilder gefunden, auf denen die vermeintlichen Monster für die regulären Community Days im April und Mai sowie für den Community Day Classic im Mai zu sehen sind.
Bei den Monstern für die regulären Community Days handelt es sich laut den Bildern um Ferkuli sowie Forgita. Die Bilder für diese beiden Monster seht ihr auch in diesem Beitrag auf Reddit.
Für den Community Day Classic wiederum ist ein Bild aufgetaucht, dass Kapuno zeigt. Auch dieses Bild findet ihr in einem Beitrag auf Reddit.
Vor allem Kapuno dürfte für viele Trainer interessant sein. Zum einen entwickelt es sich zu Trikephalo, einem der besten Angreifer in Pokémon GO. Außerdem besitzt es neben Unlicht noch den Typen Drache.
Sollte euch also noch die Fang-Medaille für den Typen Drachen fehlen, dann könnt ihr das Event nutzen, um hier einiges an Fortschritt zu erzielen.
Sind die Monster sicher? Bedenkt bei diesen Informationen, dass es sich um Leaks aus Dataminings handelt. Es sind also noch keine offiziellen Aussagen von Pokémon GO.
Ob es am Ende also wirklich genau die Monster werden, ist noch nicht bekannt.
Wann finden die Events statt? Die Termine für die nächsten Community Days der aktuellen Season wurden hingegen bereits offiziell angekündigt. Die regulären Community Days finden am 11. April 2026 sowie am 9. Mai 2026 statt, der Community Day Classic läuft am 16. Mai 2026.
Neben den Community Days gibt es noch viele weitere Inhalte, die in Pokémon GO stattfinden. Auch der aktuelle Monat bringt wieder einige Events, Raids und weitere Inhalte mit sich. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.
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