Der Pokémon GO Dataminer Chrales hat mal wieder den Code vom Spiel durchsucht und stieß auf neue Kostüme von Pokémon.
Der Dataminer Chrales ist bekannt dafür, dass er regelmäßig den Code von Pokémon GO durchsucht. Nun wurde er erneut fündig: Neben Kopfschmuck und Hüten von Pikachu, fand er auch ein Sprite von Damhirplex, welches Glocken um den Hals trägt. Können wir uns bald über ein weiteres Winterevent freuen?
Das hat der Dataminer gefunden
Der Dataminer Chrales stieß auf weitere Kostüme für Pokémon. Normalerweise gibt es nur Pichu, Pikachu und Raichu, die Hüte tragen (Schiggy am Community Day stellt hier die Ausnahme dar). Nun fand Chrales aber auch ein besonderes Damhirplex.
Wie sehen die Kostüme aus? Es wurden Sprites von Pichu und Pikachu gefunden, die eine Wintermütze tragen. Außerdem gibt es ein Pikachu das Blumenschmuck auf dem Kopf hat. Diese Kopfbedeckungen wurden bereits für Raichu im Code entdeckt.
Mit Damhirplex wurde nun auch ein anderes Pokémon im Code gefunden, das besonders aussieht. Das Damhirplex trägt ein Halsband mit Glocken. Es wirkt so als wäre es ein Rentier, welches den Schlitten vom Weihnachtsmann zieht. Es wäre also passend für Weihnachten, wenn dies nicht schon vorbei wäre.
Werden die Kostüme bald veröffentlicht? Niantic hat noch keine Aussagen zu diesen Kostümen getroffen. Sie wurden lediglich im Code gefunden und können auch erst im nächsten Jahr erscheinen.
Worauf könnten die Pikachu hindeuten? Das Pikachu mit der Wintermütze könnte demnächst für ein Winterevent genutzt werden. Niantic veröffentlicht gerne zu Events auch ein Pikachu mit einem besonderen Hut.
Ein solches Event sollte aber demnächst stattfinden, da der Winter sich langsam dem Ende neigt und ein Pikachu mit Wollmütze bald nicht mehr passend ist.
Das Pikachu mit dem Blumenschmuck würde gut in ein Event im Frühling passen. Man sollte also im Hinterkopf behalten, dass Niantic möglicherweise ein solches Event plant.
Worauf könnte Damhirplex hindeuten? Das besondere Damhirplex sorgt für viel Verwirrung in der Community. Es hätte ideal zum Weihnachtsevent gepasst, dies ist aber nun zu Ende. Man kann sich kaum vorstellen, dass dieses Pokémon mit dem Kostüm außerhalb von Weihnachten veröffentlicht wird.
“McJawsh” schreibt auf Reddit: “Oh, etwas zu spät Niantic, oder?” und bekommt viel Zuspruch. Man muss abwarten, wann Niantic diese Form von Damhirplex ins Spiel bringt. Möglicherweise auch erst zum nächsten Weihnachtsevent.
Es fehlen auch noch viele Pokémon aus der 4. Generation. Wir zeigen euch die Besten:
Der Online-Shooter Overwatch hat seit einiger Zeit keine größeren Änderungen bekommen. Die Community zeigte sich in den Foren besorgt, dass sich der Status des Spiels verschlechtere. Eine Antwort von Jeff Kaplan selbst lässt nun hoffen.
Was ist passiert? Einige Spieler haben in den US-Foren darüber diskutiert, was mit Overwatch im Moment los ist und was das Spiel braucht. Es wurden Themen erstellt mit dem Titel: „Devs, macht was! Das Spiel stirbt“ und es tauchten Diskussionen über benötigten neuen Content für den Testserver auf.
In einem dieser Threads antwortete sogar Overwatch-Chef Jeff Kaplan persönlich und kündigte an, dass ein neuer Patch und eine „coole kleine Überraschung“ bereits in den Startlöchern stehen.
Wann erscheint das alles? Laut Kaplan soll der nächste PTR-Patch mit den Änderungen und der Überraschung voraussichtlich nächste Woche, also am 8. Januar 2019 erscheinen.
Bekommt Overwatch, was es braucht?
Das ist die Kritiken: Die Spieler kritisieren vor allem, dass Overwatch aktuell schlichtweg keinen Spaß mehr mache. Der Status des Spiels sei schlecht. Die Mitglieder führen dabei auch Videos von Youtubern an, die ihren Eindruck schildern.
Overwatch sei zwar nicht tot, es gebe allerdings wirklich einige Kritikpunkte. Die Fans führen unter anderem an:
die Events werden immer wieder aufgewärmt
die Meta ändere sich nicht
das Report-System funktioniere nicht richtig
Der Nutzer thatdudetony spricht zudem an, dass Profis schon keine Lust mehr auf das Spiel haben, obwohl die zweite Saison der Overwatch League noch nicht einmal begonnen hat. Außerdem fehle es an neuem Content.
Das sagt Kaplan: Kaplan reagierte auf den Thread, der die fehlenden Inhalte ansprach. Im Thread selbst ging es darum, dass der nächste PTR-Patch bald kommen müsse, weil er sonst dem Neujahrs-Event im Weg stünde.
Kaplan antwortete, dass der nächste Patch voraussichtlich kommende Woche erscheinen solle und Balance-Änderungen sowie eine Überraschung brächte:
Wir haben diese Woche an einem Balance-Patch gearbeitet. Wir hoffen, den Patch nächste Woche auf den PTR zu bringen. Als ich das das letzte Mal sagte, waren wir zu spät und alle flippten aus. Also flippt bitte nicht aus, wenn’s nicht klappt … das passiert eben.
Außerdem gibt es eine coole kleine Überraschung nächste Woche. Aufregend!
(Sorry, keine Details zu diesem Zeitpunkt, weil Änderungen noch im Gange sind … der PTR bekommt Patchnotes, wenn es so weit ist. Kein Dev-Update)
Kommt eine neue Karte zu Overwatch?
Das vermutet die Community: Kaplans Beitrag heizte die Gerüchteküche über kommende Nerfs, Buffs und die Überraschung an. Bei den Balance-Änderungen stehen vor allem Vermutungen für Buffs von Kontern der aktuellen Meta im Raum wie Junkrat und Reaper. Mit größeren Reworks sollte allerdings nicht gerechnet werden.
Die Überraschung halten die meisten der Fans für eine neue Karte.
Kaplan sagte vor der Blizzcon 2018, dass eine neue Karte etwas besonderes sei, das nicht auf einer Blizzcon angekündigt werden sollte. Sowohl der Zeitpunkt als auch die Aussage stimmen mit einer neuen Karte überein. Lediglich die Wortwahl einer „coolen kleinen Überraschung“ stört einige Nutzer dabei.
Die zweite Möglichkeit, die häufig angesprochen wird, ist der „Overwatch Replay Viewer“. Dieser ermöglicht es, Spiele nachträglich aus vielen Blickwinkeln und Einstellungen zu sehen. Laut einem Bericht von thebenchmob im Dezember 2018, sei dieses Feature aber noch nicht bereit für die Implementierung.
Was denkt Ihr? Was wird die Überraschung und was bringt der Patch?
Overwatch gibt sich übrigens Mühe, das Spiel durchgehend interessant zu halten. Aber es ist schwer:
Bei Call of Duty: Black Ops 4 hat Treyarch nach dem Launch Mikrotransaktionen eingeführt. Der YouTuber Skill Up hat daraufhin sein Review gelöscht. Seine Begründung: Das Spiel könne er nicht empfehlen.
Der YouTuber Skill Up hat in einem neuen Video erklärt, warum er sein „positives“ Review über Call of Duty: Black Ops 4 gelöscht hat.
Das sagte Skill Up vorher über Call of Duty Black Ops 4: Vor einigen Monaten hat Skill Up das neue Call of Duty getestet. Dieses Spiel habe er geliebt, sagt er im Nachhinein.
Nach Jahren, in denen sich bei CoD nichts getan habe, fühlte sich Black Ops 4 richtig frisch an.
Skill Up lobte besonders:
eine überarbeitete Time-to-Kill
ein fast perfektes Map- und Klassen-Design
ein punktgenaues Gunplay, so wie man es von Call of Duty erwartet
Skill Up war zufrieden mit seinem Review, sagt er. Er sei richtig froh für die Entwickler Treyarch gewesen, dass sie viel Arbeit in Black Ops 4 gesteckt hätten und sich das so ausgezahlt habe.
Nach seinem Review hätten sich engagierte Spiele-Entwickler bei ihm gemeldet und ihm gesagt, sie hätten Tränen in den Augen gehabt, dass sich ihre Arbeit in seinen Augen so ausgezahlt habe.
Als stellen sie einem im Restaurant eine Serviette in Rechnung
Das sagt Skill Up nun: Laut Skill Up existiere das Black Ops 4, das er bewertet hat, nicht mehr.
An sich habe er nichts gegen Mikrotransaktionen und habe die auch erwartet. Im speziellen Fall von Black Ops 4 seien die aber einfach zu „gierig.“ Immerhin brauche man 200 bis 300 Stunden, um den Inhalt eines Battle-Passes freizuschalten.
Neben dem Grundspiel zum Vollpreis und einem kostenpflichtigen Season-Pass auch noch auf Mikrotransaktionen einzuführen, geht Skill Up zu weit.
Das sei das Problem: Laut Skill Up seien Publisher clever geworden: Sie wüssten, dass Tester die Mikrotransaktionen negativ bewerten. Deshalb bringen sie diese erst, wenn der Test-Prozess abgeschlossen sei. Er nennt Publisher “sneaky”, also hinterhältig.
Sie kämen erst nach dem “Ende des Bewertungs-Zyklus” mit den Mikrotransaktionen, um die Ecke, damit sie eine negative Kritik dafür vermeiden. Wenn der Metacritic-Score schon hoch wäre, rückten Publisher mit Mikrotransaktionen an, um die Kunden zu melken.
Die einzige Option, die Skill Up für sich sieht, um auf diese Politik zu antworten, sei es, sein Video zu löschen.
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So reagieren die Spieler: Skill Up bekommt für seine Entscheidung viel Lob unter dem Video und auf reddit. Viele Spieler teilen die Kritik. Black Ops 4 sei zwar ein tolles Spiel, die Mikrotransaktionen werden aber scharf kritisiert.
Zuletzt haben wir über Skill Up im Rahmen seiner Kritik an Fallout 76 berichtet:
Im Dezember 2018 sorgte ein Mann für Aufsehen, der während eines Fortnite-Streams seine Frau geschlagen hat. Nun durfte er erneut auf Twitch streamen, aber nicht für eine lange Zeit. Die Empörung der Zuschauer war so groß, dass Twitch handeln musste.
Das ist passiert: Die Geschichte empörte Anfang Dezember die Community von Fortnite und darüber hinaus.
Der australische Streamer Luke “MrDeadMoth” Munday nahm gerade eine Runde Fortnite auf, als seine Frau ihn, seines Erachten nach, nervte. Sie rief nach ihm, er solle kommen. Der Streamer sagte immer wieder, sie solle ruhig sein und ihn in Ruhe lassen. Die Frau rief ihn weiter und warf an einer Stelle eine Pappschachtel nach ihm. Der Streit eskalierte.
Schließlich sprang der Streamer auf und man hörte live im Stream ein lautes Klatschen und danach Schreie der Frau. Die beschuldigte ihn, eine schwangere Frau geschlagen zu haben. Das sollten ruhig alle da draußen wissen.
Der Streamer hatte seine Frau ganz offenbar geschlagen und das live im Stream, während noch zwei junge Kinder im Zimmer waren.
So reagierten die Behörden und Twitch: Die Community reagierte mit Entsetzen auf diesen Stream und meldete das den australischen Behörden. Schnell nahm die australische Polizei Munday in Gewahrsam. Die Behörden erließen eine einstweilige Verfügung, dass er sich seiner Frau nicht mehr nähern durfte.
Twitch reagierte ebenfalls und sperrte seinen Account.
Nun aber war der Streamer zurück und startete Ende Dezember erneut seine Livestreams von Fortnite.
Deshalb kehrte der Streamer zurück
So war die Rückkehr: Als Ende Dezember der Stream von MrDeadMoth wieder online ging, waren viele Zuschauer sprachlos.
Wieso durfte Munday erneut aufnehmen und wieso tat Twitch nichts dagegen?
Achtung: Das Video enthält Szenen, die auf manche verstörend wirken könnten:
Deshalb konnte er wieder streamen: Twitch belegte den Account von Munday mit einer Sperre von nur 14 Tagen. Nachdem diese Sperre abgelaufen war, konnte MrDeadMoth wieder problemlos streamen.
Das besagen die Richtlinien von Twitch: Die Richtlinien von Twitch sind dahingehend etwas kompliziert. Accounts werden in der Regel nicht nach dem ersten Vergehen komplett gesperrt, sondern bekommen erstmal eine Sperre auf Zeit. Diese betrug bei Munday 14 Tage.
Erst wenn ein Streamer mehrfach auffällt, belegt Twitch den Account mit einer lebenslangen Sperre.
Die Zuschauer sind fassungslos
So reagierten die Zuschauer: Die Twitch-Community konnte nicht fassen, dass der Streamer erneut auf Twitch auftaucht.
Zum einen sei es nicht verständlich, warum Twitch diesen Account nicht lebenslang gesperrt habe. Zum anderen finden es viele Zuschauer dreist, dass sich Munday wieder vor die Kamera traut.
Auf Twitter schreibt “saucybgames” folgendes: Es ist großartig, als Überlebende von häuslicher Gewalt, zu sehen, dass ein Streamer, der die Scheiße aus seiner Frau geschlagen hat, weiterhin mit 7000+ Zuschauern auf Twitch streamen kann! So wird die richtige Message gesendet.”
Andere Twitter-Nutzer, wie “MANICM0DE” reagieren mit Spott auf den Streamer: “Hey Twitch, meine Frau hat mir erlaubt, dass ich sie in einem Livestream schlagen darf. Könnt ihr mir dann helfen, sodass es in die Medien gelangt, damit ich auch 300.000 Follower bekomme?”
Auf Twitch und Twitter brach ein Shitstorm über MrDeadMoth ein und viele Streamer und Zuschauer forderten, dass Munday endlich von Twitch verschwindet.
Die Zuschauer hatten offenbar das Gefühl:
die Strafe von Twitch war viel zu milde
und der Streamer hätte durch das Schlagen seiner Frau sogar noch profitiert und an Aufmerksamkeit gewonnen
Twitch reagierte und sperrte den Account
So reagierte Twitch: Die Verantwortlichen von Twitch hörten sich die Beschwerden der Community einige Tage an, bevor sie nun reagierten. Sie sperrten den Account von MrDeadMoth erneut.
Wenn man nun das Profil von dem Streamer aufrufen möchte, wird einem angezeigt, dass dieser Account nicht mehr verfügbar ist.
In einem Gespräch mit der Website Kotaku sagte ein Twitch-Sprecher: “Der Schutz der Integrität unserer Gemeinschaft ist uns unglaublich wichtig. Wir möchten, dass jeder auf Twitch eine sichere und positive Erfahrung macht und arbeiten ständig auf dieses Ziel hin. Ein Teil dieser Arbeit beinhaltet die Überprüfung unserer Richtlinien und Praktiken, wenn wir feststellen, dass sie bestimmte Vorfälle nicht richtig behandeln, um sicherzustellen, dass wir uns an das Wachstum der Twitch-Community anpassen.”
So freut sich die Community: Der Streamer “BlackLiteAttack” äußert sich auf Twitter über den Umgang mit Twitch: “Deshalb ist es wichtig sie in sozialen Netzwerken anzumeckern. Geh nicht auf einzelne Mitarbeiter zu und belästige sie, sondern äußer einfach Unzufriedenheit. Bleibt wachsam für die nächsten Fehler, da Twitch nicht über die Infrastruktur verfügt und das alleine regeln kann.”
In Fortnite wird nochmal Weihnachten gefeiert! Die 14-Tage-Fortnite-Challenge kehrt zurück:
Für zahlreiche Spieler ist das Zocken von World of Warcraft fast unmöglich. Massive Lags mindern den Spielspaß – doch Blizzard kann den Fehler nicht finden.
Die World of Warcraft ist aktuell mit einigen Problemen geplagt, das hat sich auch nach Patch 8.1 Wogen der Rache nicht in allen Aspekten geändert. In den offiziellen Foren und auf Reddit klagen viele Spieler über massive Lags, also Verzögerungen, die auftreten, bevor ihre Aktionen im Spiel ausgeführt werden.
Das ist der Stand von Blizzard: Laut dem Twitter-Account der Entwickler (WarcraftDevs) sei man noch immer damit beschäftigt, den Ursprung der Lags ausfindig zu machen.
Sobald man diese gefunden habe, werden die Entwickler sofort an einem Fix dafür arbeiten. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass Blizzard den Grund für die Lags bisher noch nicht ausfindig gemacht hat.
Wo treten die Lags auf? Die meisten Spieler berichten von Lags und Verzögerungen vor allem an den Orten, wo sich viele Spieler tummeln. Also etwa in der Hauptstadt Boralus, bei den aktuellen Weltbossen oder auch bei den Fraktionsübergriffen („Incursions“).
Hier käme es manchmal zu Verzögerungen von mehreren Sekunden, bevor dann alle Handlungen der letzten Sekunden gleichzeitig ablaufen würden. Das wäre auch der Fall, wenn man kaum andere Spieler im Umkreis sehen würde.
Lags sind schlimmer seit Patch 8.1: Schon vor dem aktuellen Patch 8.1 haben sich vereinzelt Spieler immer wieder über Lags beschwert, die vor allem in den „Nicht-Kriegsmodus“-Gebieten vorkamen.
Interessant ist hier allerdings, dass weder alle Spieler noch alle Server gleichermaßen von den Lags betroffen sind. So gibt es viele Spieler, die gar keine Probleme haben und auch auf dem gleichen Server kommen von den Spielern unterschiedliche Meldungen.
Habt ihr aktuell auch mit massiven Lags in World of Warcraft zu kämpfen? Oder läuft das MMORPG bei euch rund und ohne Probleme?
Die 4. Generation in Pokémon GO wird stückweise veröffentlicht. Noch nicht alle Pokémon sind im Spiel. Wir zeigen euch die 10 besten, die noch fehlen.
Die Liste der fehlenden Pokémon aus der 4. Generation ist noch lang. Einige der Pokémon, die noch nicht im Spiel implementiert sind, sind richtig stark und können euer Team nur verbessern.
Die stärksten unveröffentlichten Pokémon
Was zeigt diese Liste? Die Liste zeigt alle Pokémon, die zwar zu der 4. Generation gehören, aber noch nicht im Spiel sind.
Wann werden die Pokémon veröffentlicht? Niantic hat die 4. Generation bislang in Wellen veröffentlicht. Wenn sie diesem System treu bleiben, dann werden auch die folgenden Pokémon nach und nach ins Spiel gebracht.
Die legendären Pokémon werden im stetigen Wechsel gebracht. Nachdem sich Heatran am 15. Januar verabschiedet, wird ein nächsten Pokémon veröffentlicht. Dies könnte ebenfalls ein legendäres Pokémon der 4. Generation sein.
Wie ist die Liste aufgebaut? Die Reihenfolge der Pokémon ist von uns bestimmt worden und ist reine Ansichtssache. Es wurde vor allem nach den Werten und der Brauchbarkeit der Pokémon geschaut.
Deshalb ist Tangoloss gut: Tangoloss wird ein Pflanzen-Pokémon, das mehr aushalten wird als Konkurrenten wie Roserade. Sein Angriffswert ist etwas schwächer, aber dennoch punktet es durch gute Attacken und hohe Wettkampfpunkte.
Platz 9: Regigigas
Typ: Normal
Maximale WP: 4337
Angriffswert: 287
Verteidigungswert: 210
KP-Wert: 220
Deshalb ist Regigigas gut: Regigigas hat sehr starke Werte und erreicht, nach Letarking, die meisten WP aller Pokémon. Es steht nur auf Platz 9, da es von Typ Normal ist und keine guten Attacken besitzt. Es könnte sich allerdings in PvP als Allrounder gut machen.
Platz 8: Glaziola
Typ: Eis
Maximale WP: 3126
Angriffswert: 238
Verteidigungswert: 205
KP-Wert: 163
Deshalb ist Glaziola gut: Im Vergleich zu allen Eis-Pokémon der ersten drei Generationen ist Glaziola besser. Es bekommt in der 4. Generation aber noch Konkurrenz von Mamutel und Snibunna, weshalb es nicht eine so große Rolle spielt. Man kommt aber sehr leicht an die Evoli-Entwicklung, da Evoli-Bonbons recht häufig sind.
Deshalb ist Tobutz gut: Die Werte von Tobutz sind überragend. Der Angriffswert ist einer der Höchsten im Spiel und auch die Attacken sind gut. Leider ist Tobutz ein Psycho-Pokémon und hat deshalb mit Mewtu einen mächtigen Konkurrenten. Wer aber kein gutes Mewtu hat, der sollte auf Tobutz setzen, denn seine Werte sprechen dafür.
Platz 6: Dialga
Typ: Drache/Stahl
Maximale WP: 4029
Angriffswert: 275
Verteidigungswert: 211
KP-Wert: 204
Deshalb ist Dialga gut: Dialgas Werte sind herausragend. Sein Angriffswert und seine WP sind überdurchschnittlich. Es landet nur auf Platz 6, da seine Lade-Attacke Draco-Meteor nicht so stark wie die beste Drachen-Attacke, Wutanfall, ist.
Platz 5: Darkrai
Typ: Unlicht
Maximale WP: 3739
Angriffswert: 285
Verteidigungswert: 198
KP-Wert: 172
Deshalb ist Darkrai gut: Das Unlicht-Pokémon wird seine Konkurrenten wie Despotar und Snibunna in den Schatten stellen. Seine Werte sind besser als die von den anderen Unlicht-Pokémon. Sein einziger Nachteil ist seine Fragilität, welche mit Snibunna zu vergleichen ist. Deshalb ist in manchen Situationen auch seine Konkurrenz besser.
Platz 4: Knakrack
Typ: Drache/Boden
Maximale WP: 3962
Angriffswert: 261
Verteidigungswert: 193
KP-Wert: 239
Deshalb ist Knakrack gut: Knakrack ist das Dragoran der 4. Generation. Vergleicht man es aber mit Dragoran, so schneidet es deutlich besser ab. Von den aktuellen Pokémon ist lediglich Rayquaza ein besserer Drachen-Angreifer.
Neben dem Typ Drache ist Knakrack auch von Typ Boden. Dort mischt er mit starken Attacken ebenfalls bei den besten Angreifern mit.
Platz 3: Palkia
Typ: Drache/Wasser
Maximale WP: 3981
Angriffswert: 280
Verteidigungswert: 215
KP-Wert: 188
Deshalb ist Palkia gut: Palkia ist noch etwas besser als Dialga. Nach Rayquaza wird Palkia das beste Drachen-Pokémon. Dazu ist es, aufgrund seines hohen Angriffswertes, ein sehr guter Allrounder. Es lohnt sich also ein paar Raids von dem legendären Pokémon zu machen.
Platz 2: Rameidon
Typ: Gestein
Maximale WP: 3298
Angriffswert: 295
Verteidigungswert: 109
KP-Wert: 219
Deshalb ist Rameidon gut: Rameidon ist das Pokémon, welches den höchsten Angriffswert aller nicht-legendären Pokémon besitzt. Außerdem kann es die Sofort-Attacke Katapult lernen, womit es der beste Gestein-Angreifer im Spiel wird.
Platz 1: Mamutel
Typ: Eis/Boden
Maximale WP: 3328
Angriffswert: 247
Verteidigungswert: 146
KP-Wert: 242
Deshalb ist Mamutel gut: Die Weiterentwicklung von Keifel wird ein wahres Monster! Es wird mit großem Abstand der beste Eis-Angreifer im Spiel und auch als Boden-Angreifer ist es nicht zu unterschätzen. Seine Werte sind enorm stark und die Eis-Attacken sind die besten.
Wenn es wie die anderen Weiterentwicklungen aus Generation 4 mit dem Sinnoh-Stein entwickelt wird, dann solltet ihr diesen schon mal sparen.
Wir zeigen euch, welche Raid-Bosse momentan auf den Arenen herrschen und wir ihr sie kontern könnt:
Schamanen sind in Dungeons von World of Warcraft ziemlich unbeliebt. Das wäre aber unbegründet und hätte keine faktische Grundlage mehr, meint Blizzard.
Die Diskussion über Schamanen reißt nicht ab und genau das wird dieser Klasse inzwischen zum Verhängnis. Viele Spieler meiden Schamanen in ihren Gruppen und wollen sie nicht in Dungeons mitnehmen. Das sei aber unbegründet, sagt Blizzard.
So sieht Blizzard das Schamanen-Problem: Das Hauptproblem laut Community Manager Ythisens sei nicht der Schamane selbst, sondern die Wahrnehmung des Schamanen innerhalb der Community.
Elementar- und Verstärker-Schamanen hätten seit Patch 8.0 den Ruf, nicht die gleiche Leistung bringen zu können, wie andere Klassen.
Wenn sich so eine Meinung erst einmal festgesetzt hat, dann ist es schwer, die Wahrnehmung der Community zu ändern. Das brauche Zeit.
Blizzard ist mit der aktuellen Lage aber auch unzufrieden und will künftig stärker darauf achten, wie einzelne Klassen wahrgenommen werden und dann besser für alle Spieler kommunizieren, wenn sich etwas geändert hat.
Der letzte große Patch 8.1 Wogen der Rache, habe Schamanen wieder zu einer soliden Klasse gemacht. Laut Ythisens hätten beispielsweise Elementar-Schamanen einen „sehr guten Cleave“ (also Schaden auf mehrere Gegner) und Heil-Schamanen wären ebenfalls beliebt.
So sehen Schamanen das Problem: Viele Schamanen-Spieler haben derweil nicht nur ein Problem mit der Wahrnehmung ihrer Klasse, sondern auch mit dem Spielgefühl.
Abgesehen von Wiederherstellung-Schamanen fühlen sich die anderen Spezialisierungen (Verstärkung und Elementar) „nicht rund“ an und machen nur wenig Freude beim Spielen.
Blizzard hatte zuerst eine größere Überarbeitung angekündigt, in Patch 8.1 dann aber vornehmlich Änderungen an den Zahlen vorgenommen. Jetzt sind Schamanen zwar von den Zahlen her deutlich besser, ihre Spielweise gefällt aber noch immer nicht.
Wie ist eure Wahrnehmung von den verschiedenen Schamanen? Habt ihr sie gerne in den Gruppen dabei? Oder spielt ihr gar selbst einen Schamanen und könnt berichten?
Das Piraten-MMO Atlas zieht seit seinem Release immer mehr Leute in seinen Bann. Und das, obwohl es so schlechte Kritiken bekommt. Gräbt man ein wenig tiefer, wird aber vor allem der Multiplayer-Aspekt gefeiert. Unser Autor Benedict fragt sich: Ist das gut oder schlecht?
Atlas ist eines der kontroversesten Spiele der letzten Zeit:
Die Steam-Bewertungen sind größtenteils negativ (31% geben dem Spiel eine positive Bewertung, Stand 4. Januar).
Trotzdem ist es aktuell auf Platz 15 der Games mit den meisten Spielern auf Steam. (via Steam)
Aber woran liegt das?
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Mein Einstieg in Atlas: Frustration und erste Erkenntnisse
Trotzdem stiegen die Spielerzahlen immer weiter und ich wollte dem Phänomen schließlich auf den Grund gehen. Ich habe angefangen, Atlas alleine zu spielen. Mein Eindruck nach mehreren Stunden: Ich bekomme selbst als erfahrener Survival-Spieler nur aufs Maul. Das macht so keinen Spaß.
Schöne Welt, aber nichts dahinter? Atlas sieht gut aus, aber Spielspaß fehlte mir.
Es dauert ewig, ein Startgebiet auszuwählen und wechseln ging (anscheinend durch einen Fehler) nur, wenn ich den Charakter neu erstellte. In einem Gebiet, in dem ich nicht sofort erfriere, kann ich meine ersten Schritte machen.
Hier treffe ich Kühe, die schon fliehen, wenn ich sie nur schief ansehe und sofort fünf Bullen alarmieren, die mich umkeulen. Großartig! Besonders, wenn man seine Leiche nicht plündern kann und bei Null anfangen muss. Das passierte so häufig, dass ich mehrere Male frustriert aufgab.
Trotzdem flachte das Interesse der Gaming-Community an Atlas nicht ab. Atlas versprach sogar, richtig groß zu werden. Ich habe Streamer und Spieler gefragt, was sie an Atlas denn so toll finden. Die Antwort war fast unisono: “Atlas ist großartig, weil wir gemeinsam die Welt erkunden und zusammen spielen können.” Ist Atlas also nur als Multiplayer gut?
Atlas macht nur mit Freunden Spaß
Dass Atlas nur mit Freunden gut sein könnte, liegt nahe. Ist Atlas doch ein Piraten-MMO, in dem man einen guten Teil der Zeit gemeinsam ein Schiff steuern soll.
Auf der anderen Seite gibt es im Umkehrschluss die Kritik, dass Atlas alleine oder in kleineren Gruppen quasi unspielbar sei.
Was bedeutet also die Bindung von Gruppen an das Spiel?
Es fördert das Gruppenspiel: Ein Spiel, das nur mit mehreren Spielern wirklich gut gespielt werden kann, fördert den Zusammenhalt von Gruppen. Wenn man weiterkommen will, muss man sich auf andere Spieler verlassen können und selbst zuverlässig sein, um nicht aus der Gruppe rauszufliegen.
Dadurch fördert Atlas eine Bindung zwischen den Spielern, die sich gemeinsam ins Abenteuer stürzen. Entweder spielt man direkt mit einer Gruppe aus Bekannten und Freunden zusammen oder man sucht schnell Anschluss.
Damit baut Atlas auf einem Grundkonzept von MMOs auf und besinnt sich auf Werte, die bei einigen anderen Vertretern des Genres mittlerweile schwinden. Es vermittelt: Nur in der Gruppe seid Ihr stark, alleine werdet Ihr versagen.
Multiplayer-Survival ist realistisch: Das Multiplayer-Konzept ist in einem Setting wie Atlas sinnvoll. In Atlas geht es darum, riesige Welten zu erforschen und zu beanspruchen, was alleine niemals möglich wäre.
Zudem sind Schiffe ein elementarer Bestandteil des Spiels. Schiffe von bestimmter Größe benötigen eine Mindestanzahl an Leuten, die damit umzugehen wissen, damit sie richtig gesteuert werden. Ein Spieler alleine könnte eben unmöglich eine riesige Galeone steuern.
Generell ist es realistisch, sich zu Gruppen zusammenzuschließen, wenn es ums Überleben geht. Und schließlich ist Atlas ein Survival-Game. Einsame Wölfe haben zwar durchaus Chancen, es alleine zu schaffen, aber in der Gruppe ist das Überleben leichter.
Jeder in der Crew geht einer Aufgabe nach.
Darum ist Multiplayer schlecht
Einzelspieler haben keine Chance: Es gibt auch eine Kehrseiten von Spielen wie Atlas, die nur als Multiplayer-Game funktionieren.
Alleine ist Atlas kaum bis gar nicht spielbar, weil man immer Gefahr läuft, von einer Gruppe an Spielern getötet und ausgenommen zu werden. Man hat schließlich keine eigene, schützende Gruppe.
Dazu kommt, dass Einzelspieler keine Möglichkeit haben, sämtliche Skills voll auszubauen. In Atlas sind Spieler im Moment noch darauf angewiesen, sich zu spezialisieren, damit sie sich in der Gruppe ergänzen können. Einen „Jack of all Trades“, der alles kann, gibt es nicht.
Wer alleine spielt, kann vielleicht gerade so überleben. Größere Projekte wird er aber nicht angehen können.
Zum einen wegen der Skills, zum anderen, weil die meisten Gebiete der Karte auf offiziellen Servern bereits beansprucht wurden. Bleibt also nur die Möglichkeit, sich einen eigenen Server zu besorgen.
Es ist schwer, sich auszuleben: Die Limitierung der Skills führt auch dazu, dass sich Einzelspieler nicht voll ausleben können. In anderen Survival-Games ist es häufig möglich, sich ein solides Set an Fähigkeiten zuzulegen, mit dem man auch alleine viel erreichen kann.
In Atlas fehlt das. Den Spielern wird die Möglichkeit genommen, den eigenen Charakter frei zu entfalten, da die Auswahl möglicher Skills zu limitiert ist. Das ist zwar ein angenehmer Gedanke für eine Gruppe, aber nervig für Solo-Spieler.
Zwang, sich auf Fremde zu verlassen: Wer Atlas dennoch alleine spielen möchte und etwas erreichen will, wird sich früher oder später mit anderen Spielern zusammentun müssen, und sei es nur für eine Zweckgemeinschaft. In den Steam-Reviews liest man auch von Einzelspielern häufig, dass sie Mitspieler gefunden haben.
Das kann als „notwendiges Übel“ abgetan werden, birgt aber auch einige Gefahren. Besonders, wenn sich Spieler alleine einer bereits bestehenden Gruppe anschließen, kann es passieren, dass sie abgezockt werden.
Wie in jedem Spiel sind auch in Atlas skrupellose Mitspieler wie Griefer oder Scammer vorhanden. So können hart erarbeitete Ressourcen schnell durch einen Coup der vermeintlichen Freunde gestohlen und man selbst verstoßen werden. Ehre gibt es nicht unter allen Piraten.
Fazit: Ist Atlas nun gut oder schlecht?
Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, ob ihm diese Art des Spielens liegt. Ein Spiel, das auf dem Gedanken des Gruppenspiels aufbaut, hat eben Vor- und Nachteile.
Ich persönlich finde es für dieses Spiel nicht gut. Ich spiele sehr gerne und sehr viel Survival-Games und weiß auch, dass diese in Gruppen mehr Spaß machen können. Es kam aber häufig vor, dass meine Mitspieler irgendwann keine Lust mehr hatten.
Wenn genügend Spieler gehen, kann man die tollen, aufgebauten Städte alleine nicht mehr verwalten und ist gezwungen, neu anzufangen und viele Stunden Spielzeit hinter sich zu lassen.
Ich gehe deswegen mittlerweile häufig direkt den Weg, neue Survival-Games alleine anzufangen. So kann ich nach meinem Tempo erkunden und bauen und bin nicht darauf angewiesen, dass andere gerade Zeit und Lust zum Zocken haben.
Alleine bin ich in Atlas aber furchtbar gescheitert.
Wie ist Eure Einstellung zu diesem Thema?
Atlas hat bereits zum Start für heftige Kontroversen gesorgt. Einige bekannte Streamer haben eine ziemlich schlechte Meinung vom Spiel:
Der Online-Shooter Fortnite feiert im Januar noch mal Weihnachten. Das Ingame-Event „14 Tage von Fortnite“ kehrt nächste Woche zurück. Alle 14 Challenges werden für eine Woche wieder aktiv sein. Spieler können sich die 14 Belohnungen holen.
Das ist die Ansage: Das Event „14 Tage von Fortnite“ kommt „nächste Woche zurück“, das teilt Epic mit.
Epic nennt kein genaues Datum, aber man geht davon aus, dass es am Dienstag, dem 8.1., mit dem wöchentlichen Update ab etwa 12:00 Uhr deutscher Zeit soweit sein sollte.
Das Event wird bis zum 15. Januar um 9:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden.
Was passiert in dieser Woche? Es werden alle 14 Herausforderungen zurückkommen. Hier müssen Spieler einzelne Aufgaben erledigen und erhalten dafür direkt “weihnachtliche” Belohnungen.
Gibt’s einen Haken? Jeder Fortschritt wird zurückgesetzt, den Spieler in einzelnen Herausforderungen schon erzielt haben. Wer also etwa schon 8 Schneeflocken-Dekorationen zerstört hat, fängt hier wieder bei 0 an.
Warum macht Epic das? Ein Mitarbeiter von Epic hatte auf reddit gesagt, Spieler hätten nach dem Ende von „14 Tage Fortnite“ am 2.1. noch ein oder zwei Tage länger Zeit, um das Event abzuschließen.
Dem war aber nicht so, sondern das Event endete am 2.1. um 15:00 Uhr.
Darüber haben sich einige Spieler geärgert, die sich darauf verlassen haben, in Ruhe nach den Feiertagen noch die fehlenden Herausforderungen abzuschließen.
Epic hat daraufhin jedem, der am Event teilnahm, einen Gleiter zugesichert. Aber das war wohl nicht ausreichend und man verlängert das Event nun doch.
Was war das Highlight der Belohnungen? Das Highlight gab es wahrscheinlich an Tag 7. Da erhielten Spieler ein Lebkuchen-Pet, das sogar dabben kann. Das solltet Ihr Euch holen.
Das sind die Challenges und Belohnungen, die bald zurückkommen:
Bei Tag 3 war es genug, 3 Spiele mit einem Freund zu machen (der muss aber nicht im echten Leben Euer Freund sein, sondern nur on Fortnite) Hierfür erhieltet Ihr den Schneeball für die nächste Challenge.
Mit jedem Tag werden die kritischen Stimmen der Hüter lauter, die sich eine grundlegende Überarbeitung des Schmelztiegels in Destiny 2 wünschen. Besonders im Fokus: die kompetitive Playlist.
So lange läuft der Schmelztiegel schon in seiner aktuellen Form: Mit dem Start der großen Destiny 2-Erweiterung Forsaken ist der Schmelztiegel nach Meinung der meisten Hüter deutlich besser geworden.
Die Gefechte sind schneller, Fähigkeiten laden zügiger auf und einzelne Spieler können einem Match wieder den Stempel aufdrücken.
Seit nunmehr vier Monaten besteht der Mehrspieler-Modus in dieser Form. Langsam, aber sicher mehren sich die Stimmen der Spieler, die sich Veränderungen wünschen. Besonders die kompetitive Playlist wird harsch kritisiert, die Gründe dafür sind vielfältig.
Was wird besonders deutlich kritisiert? Speziell das Matchmaking wird heiß diskutiert. Leute, die der Handfeuerwaffe Lunas Geheul nachjagen, werden häufig mit Spielern konfrontiert, die bereits die Topwaffe Nicht Vergessen besitzen.
Grund dafür ist, dass mit Beginn der aktuell laufenden Season 5 die Punkteränge im Schmelztiegel zurückgesetzt wurden, was dazu führt, dass Hüter jeglichen Skill-Levels zusammengeworfen werden, sofern sie aktuell auf einem ähnlichen Punkte-Niveau sind.
Kritisiert wird auch der Umstand, dass neue Hüter einen Meilenstein absolvieren müssen, der sie dazu „zwingt“, in der kompetitiven Playlist zwei Matches zu absolvieren, was sich fast immer als Nachteil für das gesamte Team darstellt, da man auf niedrigem Level keine wettkampffähige Ausrüstung trägt.
Diese Punkte führen dazu, dass viele Spieler das Gefühl haben, nicht gegen Leute anzutreten, die sich auf einem ähnlichen Skill-Level bewegen.
Ist die kompetitive Playlist in Destiny 2 überhaupt „kompetitiv“? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.
Andere Spiele mit einem Ranked-Modus sind deutlich komplexer. So werden in MOBAs zu Beginn einer neuen Season Platzierungs-Spiele ausgetragen, um die Spieler in der für sie geeigneten Liga unterzubringen.
Dies Platzierungs-Matches gibt es in Destiny 2 nicht. Jeder Spieler startet bei null und somit auf dem gleichen Niveau, ungeachtet seiner Fähigkeiten. Dies führt dazu, dass der Zufall in der kompetitiven Playlist eine große Rolle spielt, obwohl er in dieser Form nicht existent sein dürfte.
Diese Zufälligkeit im Matchmaking führt zu Frust, speziell bei den Spielern, die den Mehrspielermodus nur spielen, um Aufgaben oder Meilensteine zu erledigen. Werden diese Spieler vermehrt mit zu starken Hütern zusammengebracht, verringert sich die Population des Schmelztiegels immer weiter. Ein Teufelskreis.
Denn je weniger Spieler zur Verfügung stehen, umso größer ist die Gefahr in Spielen zu landen, die aussichtslos sind, da auf lange Sicht eher die starken Spieler bei der Stange bleiben. Zudem steigt die Gefahr schlechter Verbindungen, was die Spielerfahrung weiter eintrüben könnte.
Werden wir uns jemals wieder aussuchen können, welchen Modus wir spielen wollen? Ein großer Wunsch zahlloser Hüter ist die direkte Wahl des bevorzugten Spielmodus‘, wie dies noch in Destiny 1 möglich war.
In Destiny 2 kann lediglich der Rumble-Modus direkt ausgewählt werden, ansonsten ist es dem Zufall überlassen, ob Ihr ein Konflikt- oder ein Kontrolle-Match bestreitet. Die Gründe dafür sind in der Spielerpopulation zu suchen.
Naturgemäß lässt die aktive Spieleranzahl mit der Zeit deutlich nach. Damit einzelne Spielmodi nicht zu sehr ausdünnen, hat Bungie diese zusammengefügt, um ein schnelles Matchmaking zu gewährleisten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies ändert, dürfte äußerst gering sein. Möglich sind jedoch Neu-Strukturierungen der Playlists mit anderen Spielmodi.
Plant Bungie, den Schmelztiegel zu überarbeiten?In einem ausführlichen Post Anfang Dezember ging Bungie auf allerhand Kritikpunkte ein. So soll es bereits Ende Januar erste Verbesserungen im Schmelztiegel geben, die sich allerdings (noch) nicht um das Matchmaking in der kompetitiven Playlist drehen. Die Wahl des bevorzugten Spielmodus hat Bungie nicht einmal erwähnt.
Auf tiefgreifende Änderungen werden die Spieler mutmaßlich noch einige Monate warten müssen. Wenn man berücksichtigt, dass die Kritik bereits jetzt laut und deutlich vernehmbar ist, könnte dies für die Langlebigkeit des Schmelztiegels zu spät sein.
Wie findet Ihr den aktuellen Zustand des Schmelztiegels in Destiny 2? Teilt Ihr die Kritik?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Es gibt neue Spielszenen aus dem kommenden Coop-Shooter Anthem. Satte 15 Minuten Gameplay – die ganze Mission “Lost Arcanist” – erwarten euch.
Obwohl Anthem bereits Ende Februar veröffentlicht wird, hielten sich die Entwickler von BioWare bisher mit Spielszenen und konkreten Informationen zum Spiel in großen Teilen zurück. Immer wieder gab es nur kleine Info-Häppchen über Twitter. Jetzt wurden aber satte 15 Minuten Gameplay-Material von IGN veröffentlicht.
Was wird gespielt? Ein Großteil der Mission „Lost Arcanist“ wird gezeigt, indem die Spieler einen Matthias Sumner finden müssen. Von diesem gibt es nur noch vereinzelte Hilferufe, während er versucht, sich vor den feindlichen Scar zu verstecken.
Stück für Stück folgen die Charaktere der Spur und bekämpfen dabei zahlreiche Scar, die immer wieder aus dem Boden drängen.
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Was gibt es zu sehen? Im Verlauf der Mission bekommen wir einige Schauplätze aus Anthem zu sehen. So beginnt die Suche in einem eher wilden Dschungel-Gebiet, führt dann in ein sumpfiges Gelände und letztlich zum Showdown in alte Ruinen, die vor Feinden fast überlaufen.
Besonders interessant zu sehen ist, dass die Perspektive immer zwischen den drei Javelins hin und her springt. So kann man sich einen Eindruck der verschiedenen „Klassen“ machen und entscheiden, ob man lieber ein auf Kombos basierter Fernkämpfer sein möchte oder brachiale Attacken im Nahkampf nutzt. Mehr zu den verschiedenen Javelins haben wir in diesem Beitrag.
Gefällt euch das gezeigte Gameplay-Material? Haben die Spielszenen euren Eindruck von Anthem verbessert? Oder seid ihr eher enttäuscht von den gezeigten Szenen.
Mehr zu Anthem haben wir in diesen Artikel für euch:
Nach dem Trubel um die vermeintlich neue Spielerin „Ellie“ für das Overwatch-Pro-Team Second Wind, gibt es nun neue Informationen, die weitere Diskussionen anheizen. Angeblich war „Ellie“ nie real, was viele Fans Schlimmes vermuten lässt. Das habe Blizzard dem Team bestätigt.
Was ist bisher passiert? Das Overwatch-Team Second Wind hat eine Spielerin unter Vertrag genommen, die nur unter dem Namen Ellie bekannt war. „Ellie“ sollte in den Overwatch Contenders spielen, eine Art zweite Liga der Overwatch League.
Es gab aber von Beginn an Zweifel daran, ob Ellie “echt” ist. Denn Ellie hatte ein sehr hohes Ranking, allerdings nur ein niedriges Account-Level und wollte ihren vollen Namen nicht preisgeben.
Nach vielen Anfeindungen und Zweifel aus der Community entschied sich “Ellie” dazu, lieber nicht mitzuspielen und trat von Second Wind zurück.
Die feindselige Umgebung sei ihr nicht recht und es gab eine große Diskussion über die männlich dominierte eSports-Szene. Auch wir von MeinMMO haben darüber berichtet.
Das ist neu: Nun gibt es neue Informationen. Eine Streamerin des Profi-Teams Cloud9, Becca „Aspen“ Rukavina, erklärte in ihrem Stream, dass „Ellie“ nie real gewesen ist. Sie sei das Alter Ego und soziale Experiment des Spielers „Punisher“.
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Was sagt Aspen dazu? Laut Aspen habe sich Punisher kurz nach dem medial sehr wirksamen Trubel um Ellie bei ihr gemeldet. In ihrem Stream erklärte sie den Zuschauern, dass es gerade zu vielen Gesprächen um Ellie käme und fügte hinzu:
Ellie ist nicht Ellie. Die ganze Situation sollte so etwas sein wie ein soziales Experiment. Ellie ist eigentlich Punisher, das hat er mir gestern erzählt. Er hat nicht erwartet, dass das so außer Kontrolle gerät.
Gerüchte festigen sich: In mehreren Tweets bestätigt der eSport-Experte Rod „Slasher“ Breslau, dass an der Geschichte etwas wahres dran ist. „Ellie“ sei zwar wirklich eine reale Person, allerdings „nicht gut in Overwatch.“ Sie habe selbst nicht gespielt.
Punisher sei kein Profi, sondern ein Ladder-Spieler in Overwatch.
Breslau twittert außerdem, dass die ganze Sache nun angeblich sogar von Blizzard überprüft werde. Spieler und Management von Second Wind seien im Gespräch mit Blizzard, um die Sache endgültig aufzuklären.
Blizzard hat Team “Second Wind” kontaktiert
Das sagt Second Wind: Mittlerweile hat sich Second Wind selbst gemeldet über “TwitLonger“:
Man sei fieberhaft auf der Suche nach neuen Spielern gewesen, hat sich am Leaderboard orientiert und auf Platz 4 mit “Ellie” eine Top-Spielerin gefunden
die hat man dann angesprochen und rekrutiert, ohne Verdacht zu schöpfen
als die Verdächtigungen aufkamen, hätte man sich an Blizzard gewandt und versucht ,die Identität von Ellie selbst zu verifizieren
dann sei Ellie zurücktreten
jetzt habe sich Blizzard bei ihnen gemeldet und aufgeklärt: Ellie sei nicht diejenige, für die sie sich ausgibt. Der Ellie-Account sei für Zwecke benutzt worden, die Second Wind nicht unterstützen könne
Second Wind entschuldigt sich bei der Community, nicht besser mit der Situation umgegangen zu sein und gelobt Besserung.
So reagiert die Community: Die Reaktionen auf die ursprüngliche Meldung waren bereits kontrovers. Ellie zog Diskussionen um den Zustand des eSports und den Stand von Frauen in diesem Bereich nach sich.
Einige denken, das hätte es Frauen nun noch schwerer gemacht, Zugang zu finden.
Auf reddit diskutieren die Leute derweil auch einen anderen Blickwinkel. Sie fragten sich, warum Punisher nicht selbst bereits dem Team Second Wind aufgefallen sei, wenn sein Spiel doch offenbar für die Contenders ausreicht, wenn er als Ellie unterwegs ist.
Geguri, die einzige professionelle Overwatch-Spielerin bisher
Der Nutzer Voidsabre stellte die Vermutung in den Raum, dass die Teams Frauen bei gleicher Qualifikation gegenüber Männern bevorzugen würden.
Viele Spieler und Trainer der Contenders League äußern sich auf reddit kritisch zu der Sache. Es heißt. die Angelegenheit habe die toxische Seite der Overwatch Community zum Vorschein gemacht. Man hofft, das sei nicht nur ein “dummer PR-Trick von Second Wind” gewesen.
Was haltet Ihr von der ganzen Sache?
eSport selbst sorgt immer wieder für Diskussionen. Die Overwatch League kann ganz schön hart sein:
Der Sinnoh-Stein ist recht selten. Ihr bekommt ihn nicht wie andere Entwicklungsitems aus dem PokéStop-Dreh am 7. Tag. Es gibt nur zwei Wege, um an den Sinnoh-Stein heranzukommen:
1. Durch den Forschungsdurchbruch
Wenn man 7 Tage lang eine Feldforschung abgeschlossen hat, dann bekommt man nicht nur ein legendäres Pokémon als Belohnung, sondern man kriegt auch die Chance auf einen Sinnoh-Stein.
Dies war die erste Möglichkeit, um den Sinnoh-Stein zu erhalten. Der Stein ist aber nicht garantiert. Nachdem Niantic die Wahrscheinlichkeit auf den Sinnoh-Stein im Forschungsdurchbruch reduziert hat, bekommt man mittlerweile mit ca. 20% Wahrscheinlichkeit den Stein.
2. Als Belohnung in PvP
Eine bessere Variante, um den Sinnoh-Stein zu erhalten, sind Trainer-Kämpfe. Dort bekommt man den Sinnoh-Stein als Belohnung für einen abgeschlossenen Kampf. Man muss nicht gewinnen.
Auch hier ist der Sinnoh-Stein nicht garantiert, aber man kann insgesamt vier Mal pro Tag eine Belohnung abstauben. Drei Mal aus Kämpfen mit Freunden und ein Mal als Belohnung vom Kampf gegen ein Teamleiter.
Es lohnt sich also mindestens vier Mal pro Tag bei den Trainer-Kämpfen aktiv zu sein. Wenn man keinen Sinnoh-Stein bekommt, dann erhält man Sternenstaub als Belohnung.
Keine News verpassen: Bleibt immer auf dem aktuellsten Stand und folgt unserer Facebook-Seite und tretet unserer Pokémon GO Gruppe bei.
Ihr wisst nicht welches Pokémon mit dem Sinnoh-Stein entwickeln sollte? In unserem Guide zum Sinnoh-Stein zeigen wir euch Pokémon, die man als Erstes entwickeln sollte:
Der Online-Shooter Destiny 2 ist ein Loot-Shooter, aber Spieler klagen über zu wenig frischen Loot. Heute am Freitag, dem 4.1., kommt das erste Mal 2019 der mysteriöse Händler Xur, der hat früher heiß begehrten Loot verkauft. Wo ist sein Standort? Und was hat er im Angebot?
Das war diese Woche in Destiny 2 los: Man merkt, dass Bungie noch in den Weihnachtsferien steckt. In dieser Woche war bei Destiny 2 fast nichts los. Es gab nicht mal ein „This week at Bungie“, lediglich der wöchentliche Reset kam, brachte aber wenig Neues. Stattdessen strich er einige Goodies, die mit dem neuen Jahr ausliefen:
der Anbruch ist vorbei
die dreifachen Tapferkeitspunkte sind weg
Lord Saladin hat sich mit einem Eisenbanner auch verkrümelt.
Wann kommt Xur heute? Xur kommt am Freitagabend um 18:00 Uhr.
Wie lange bleibt Xur? Der bleibt bis zum Dienstag, dem 8.1., ebenfalls um 18:00 Uhr.
Wo ist Xur? Xur ist in der europäischen Todeszone (EDZ). Er ist da im Norden auf einer Klippe bei der gewundenen Bucht. Hier auf der Karte seht ihr Xur eingezeichnet.
Das Inventar von Xur vom 4.1. bis zum 8.1.
Was hat Xur für Items dabei? Xur hat heute diese exotischen Items dabei.
Als Waffe: Das Impulsgewehr Graviton-Lanze für 29 legendäre Bruchstücke.
NCSOFT, die Entwickler von AION kündigen noch für diesen Monat ihr Mobile-RPG AION: Legions of War an. Wir sagen euch, worum es geht.
Die Fans von dem MMORPG AION können bald auch unterwegs zocken. Entwickler NCSOFT kündigt noch für diesen Monat das erste Mobile-RPG für Europa an.
Wann erscheint Legions of War? Das Spiel wird ab dem 24. Januar über den AppleStore und Google Play herunterzuladen sein. Das Spiel ist kostenlos und Fans des Spiels können sich bereits im Voraus über die Website des Spiels anmelden und dadurch zahlreiche Boni abstauben.
Das steckt in AION: Legions of War
Das ist Legions of War: In dem Spiel taucht ihr in einen Konflikt eines Fantasy-Epos ein und könnt zwischen zahlreichen Herausforderungen wählen. Dazu zählen PvP- und Gilden-Dungeons. Ihr könnt zusammen mit anderen Spielern gegen mächtige Bestien kämpfen und diese in Zusammenarbeit besiegen.
Auf YouTube veröffentlichten die Entwickler mehrere Videos, die einen ersten Einblick in das neue Spiel zeigen:
https://youtu.be/kcmW5fNtveo
Die Kollektion der Helden soll immer weiter ausgebaut werden können. Dabei stehen über eine Milliarde Kombinationen zur Auswahl, mit denen ihr eure Helden anpasst. Ihr könnt zwischen verschiedenen Features wählen wie zum Beispiel:
Das verspricht der Entwickler: NCSOFT sagen über ihr Spiel, dass es ein Hardcore-RPG wird, das seinesgleichen sucht und ein MMORPG-Feeling ausstrahlen wird. Dafür wurde es auch vom Aion-Originalteam entwickelt.
Das vom Aion-Originalteam in Pangyo, dem Hauptsitz von NCSOFT, entwickelte Aion: Legions of War ist ein handlungsbasiertes RPG, das durch sein tiefgründiges Gameplay eine Komplexität kreiert, die eines MMOs würdig ist.
Die Entwickler möchten mit Legions of War ein Spiel erschaffen, welches vergleichbar mit dem MMORPG AION ist und die Grenzen des Möglichen auf Mobilgeräten aufzeigt. Mit einer Grafik, die Mobile-Gaming neu definiert.
Warum Spieler erstmal skeptisch sein werden: Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler es wirklich schaffen, die Komplexität eines MMORPGs in einem Mobile-Game zu verwirklichen. Die Versprechungen, die die Entwickler geben, haben MMO-Fans bei Mobile-Games schon öfter gehört und am Ende war es trotzdem eine andere Art von Spiel. Darunter der MMO-Manager Lineage 2 Revolution.
NCSOFT arbeitet auch gerade an anderen Spielen, die sie veröffentlichen möchten:
Bei Fortnite klagen Profi-Spieler wie CouRage über die neue Season 7. Ihr Vorwurf: Epic bringt nur Items, mit denen schlechte Spieler Kills erzielen können, ohne sich diese zu verdienen.
Das ist die Klage der Profi-Spieler: Jack „CouRage“ Dunlop ist ein Profi-Spieler in Fortnite. Er erklärt in einen Tweet und in einem Twitch-Stream, was Fortnite-„Profis“ wie er für Probleme mit den neuen Items haben.
Alle neuen Items in Season 7 von Fortnite seien für schwache Spieler gemacht:
Alle neuen Items in Season 7 hätten die „Skill-Gap“ in Fortnite verringert.
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Mit all diesen Items würden schwache Spieler Kills erzielen, die ihnen nicht zustünden. Fortnite sei daher in einem „sehr frustrierenden Zustand“ für alle Spieler, die zur oberen Liga gehören.
CouRage erklärt, dass er natürlich Geld mit dem Spiel macht, aber in erster Linie spiele er Fortnite, weil es ihm Spaß macht.
Alle neuen Items, die kommen, würden aber die „Skill-Gap“ verringern. Deshalb wären Streamer und Profis, die jeden Tag spielen, zusehends frustriert.
Profis stehen auf hohes Skill-Gap
Das ist die Skill-Gap: Als „Skill-Gap“ (Skill-Lücke) bezeichnet man den Unterschied zwischen starken und schwachen Spielern und wie stark der sich auswirkt
Bei einem hoher Skill-Gap hat ein schwacher Spieler überhaupt keine Chance. Bei einer „niedrigen“ Skill-Gap kann auch ein Anfänger einen Profi besiegen, wenn er ihn überrascht oder einfach Glück hat.
Das steckt dahinter: In der Tat hatte Fortnite vor einigen Monaten das Problem, dass nur eine „Art, zu spielen“ erfolgreich war: Das Bauen von riesigen Festungen und das meisterhafte Beherrschen des Editierens dieser Festungen.
Dadurch wurde es für alle anderen als Baumeister schwer, überhaupt was zu reißen. Profi-Matches waren oft relativ langweilig beim Zuschauen, weil sich die Spieler „einbauten.“ Der Vorwurf des „Turtlings“ kam auf, eine defensive Spielweise.
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Epic hat im Juni 2018 angekündigt, es solle mehr Wege geben, zu gewinnen, als nur zu bauen. Daher kamen in den letzten Monaten viele „Mobilitäts-Items“ zu Fortnite:
Kletterhaken
Golf-Buggys
Quad-Rammen
und zuletzt die Flugzeuge
Sie veränderten die Spielweise zum Teil gravierend. Fahrzeuge, bestimmte Waffen und Sprengstoffe – all das richtete sich mehr oder weniger direkt gegen das Bauen in den letzten Monaten.
Epic hat bereits gesagt, dass man sich nicht zwingend nach den Bedürfnissen der kompetitiven Spieler richtet, sondern schaut, was für das Spiel insgesamt gut ist.
Die Fans von Diablo 3 können sich freuen. Zum Jahrestag von Diablo kehrt auch das Event “Die Finsternis in Tristram” zurück. Wir sagen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
Auch in 2019 können sich die Fans von Diablo 3 über das Event “Die Finsternis von Tristram” freuen. Ihr werdet auf eine Reise durch die Welt von Diablo geschickt und könnt nochmal in Erinnerungen der Vergangenheit schwelgen. Das Event verspricht Nostalgie.
Wie lange geht das Event? Das Event ist bereits aktiv und läuft noch bis zur Nacht des 31. Januar um 1 Uhr.
Die Finsternis von Tristram in 2019 – So läuft es ab
So startet das Event: Zu Beginn der Reise begebt ihr euch auf die Spur von Kultisten. Diese sorgen in Sanktuario für Unruhe. Während ihr auf der Suche nach den Unruhestiftern seid, werdet ihr Hinweise auf ein Portal finden, welches euch in Tristrams dunkle Vergangenheit führt.
So geht das Event weiter: Wenn ihr den Hinweisen folgt, dann stoßt ihr auf eine bekannte Kathedrale und müsst gegen Gegner kämpfen, die bereits seit vielen Jahren in der Welt von Diablo unterwegs sind. Das ganze läuft in der bekannten RetroVision ab, die euch optisch an die alten Abenteuer erinnern soll. Ebenso werdet ihr altbekannte Gegenstände finden, denen in Diablo 3 neues Leben eingehaucht wurden.
Dieser Kampf wartet auf euch: Wenn ihr tief in den Katakomben der Kathedrale angekommen seid, werdet ihr gegen Diablo, den Herr des Schreckens kämpfen.
Was sind die Belohnungen? Wenn ihr die Reise durch die Finsternis von Tristram antretet, werdet ihr auch reich belohnt. Es warten Transmogrifikationen, Erfolge, Porträts, Gefährten und mehr auf euch.
Einige Belohnungen sind gut versteckt, sodass ihr eure Umgebung genau im Auge behalten müsst, damit ihr alle Belohnungen abstauben könnt.
Freut ihr euch auf die Finsternis von Tristram?
Die Gerüchteküche zu Diablo 4 köchelt. Angeblich soll auch ein Stück Destiny in dem neuen Teil der Diablo-Reihe stecken:
Neue Teaser-Bilder zeigen einen ersten Blick auf den neuen Champion, der wohl bald zu League of Legends (LoL) kommt. Das wäre der erste neue Champ in LoL 2019.
Was ist neu? Auf der Lore-Webseite des MOBAs League of Legends finden sich jetzt 4 neue Teaser-Bilder, die im Zusammenhang mit einem neuen Champion und Demacia stehen. Der neue LoL-Champion kann sich wohl goldener Ketten bedienen.
Neuer LoL Champion – Teaser vom Januar 2019
Das ist passiert: League of Legends hat für lore-interessierte Spieler ein “Universum”, das voller Geschichten zu Champions und Orten steckt.
Im Bereich von Demacia sind nun neue Bilder aufgetaucht. Unter der Überschrift “Ein Blick nach Demacia” findet man vier neue Bilder, die mit einem neuen LoL-Helden in Verbindung gebracht werden.
Zu Demacia gehören die Helden Lux, Garen, Jarvan IV. und auch Galio. Diese seht Ihr auf den Teasern. Die Bilder zeigen wir Euch hier in der Galerie:
Das erste Bild zeigt Lux, deren Arme in goldenen Ketten liegen
Das zweite Bild zeigt einen Charakter, der auf einem Thron sitzt. Lange, goldene Ketten gehen von ihm ab. Im Vordergrund wohl eine Ultimate-Fähigkeit von Jarvan IV
Auf Bild drei sieht man wohl Galio, die aus dem Himmel herabstürzt, der sie festhalten will. Umschlungen wird sie dabei auch von goldenen Ketten
Bild vier veranschaulicht, wie Garen seine Ulti “Demacianische Gerechtigkeit” auf einen Charakter mit Krone wirkt. Garen selbst wird von den goldenen Ketten festgehalten
Die Bilder lassen viel Spielraum für Interpretationen. Eine tiefere Erklärung liefern die LoL-Entwickler bisher noch nicht zu diesen Bildern.
Die Community tippt auf diesen Charakter
Auf Reddit werden die Bilder bereits fleißig diskutiert.
Nutzer Luzac schreibt, dass nachdem Lux, Jarvan IV, Galio, Garen besiegt wurden und Jarvan III tot ist, die Lore nun endlich weitergeht. Er vermutet, der neue Champion könne die Fähigkeiten gebundener Champions nutzen.
Andere Spieler vermuten, dass der neue Held möglicherweise die Ultimativen Fähigkeiten von anderen Champions kopieren und nutzen kann. Denn in allen Teaser-Bildern würde man die Ultis der Champions sehen.
Meistens sind das Skins, die man für Punkte kaufen kann. Und diese Punkte gibt es für echtes Geld. Alternativ muss man sich die Währung für den Schwarzmarkt mühsam ergrinden.
An Mikrotransaktionen haben sich die Leute mittlerweile gewöhnt. Doch ein Item erhitzt die Gemüter zumindest in der Presse und auf YouTube: der „Open Dot“. Es ist ein roter Punkt, der für 100 CoD-Punkte verkauft wird. Das sind 1$ in der echten Welt.
Der Punkt dient als Zielvorrichtung, also als Fadenkreuz, für die Reflex-Gun: ein Reticle. Nur der Spieler, der es kauft, kann es sehen, für andere bleibt der kleine Punkt unsichtbar.
Der “offene Punkt” ist ein Extra für die Waffe “Reflexvisier” – Quelle: Golem.de
Darum wird darüber gesprochen: Die Leute irritiert es, dass es hier wirklich „nur“ um einen einzelnen roten Punkt geht und offenbar wenig bis keine Arbeit in dieses kosmetische Item geflossen ist.
Die Seite Gamingbolt spricht von einem „neuen Tiefpunkt der Mikrotransaktionen“
Die Seite Golem kritisiert ein „absurd wirkendes Preis-Leistungsverhältnis“. Der Grafiker habe da nur wenige Augenblicke dafür aufwenden müssen. Und zu sehen sei fast nichts.
Bis zum 1. Januar war der rote Punkt im Angebot – ein Schnäppchen.
Der YouTuber Boogie2988 stellt ebenfalls die Absurdität dieses roten Punkts heraus. Er verstehe, warum sich Spieler in League of Legends Skins holten, um aufzufallen und herauszustechen.
Aber ein roter Punkt für 1$ sei kein cooler Skin, den jeder sehen könne.
Wenn Spieler das wirklich bräuchten, dann sollten die Entwickler das kostenlos ins Spiel schmeißen.
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Interessant ist, dass es in der Community von CoD offenbar kein so großes Thema ist, sondern eher eins auf YouTube und in der Presse. Die Spieler von CoD diskutieren auf Reddit eher Bugs, Lags und Absurditäten als einen roten Punkt.
Das steckt dahinter: Es geht hier nicht um den Einzelfall, sondern um eine grundlegende Unzufriedenheit, welche Ausmaße Mikrotransaktionen annehmen.
Die vorherrschende Meinung unter den Spielern ist wohl: Statt sich auf Mikrotransaktionen zu konzentrierten, sollte Treyarch lieber das Spiel reparieren und verbessern.
Der Fokus auf Mikrotransaktionen scheint vielen Spielern zwar zu missfallen, doch aber Bugs und Probleme regen sie sich bei Black Ops 4 im Moment mehr auf.
2019 ändert sich die Methode, wie ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online an eines der beliebten Indrik-Mounts kommt.
Möchtet ihr eines der Indrik-Mounts reiten? Dann erklären wir euch, wie ihr 2019 in The Elder Scrolls Online eines der Reittiere bekommt. Denn der Prozess hat sich etwas geändert.
Macht bei Events mit
Was hat sich geändert? Um an ein Indrik-Mount zu kommen, müsst ihr mehrere Events absolvieren. Jedes Quartal finden vier Events statt und in jedem Quartal erhaltet ihr für diese Events die Möglichkeit, ein heranwachsendes Indrik in eine besondere Form weiterzuentwickeln.
Im ersten Quartal 2019 nehmt ihr an diesen vier Events teil und könnt die entsprechenden Beeren dabei bekommen:
Mittjahrgemetzel (im Januar!) – Dämmerholzbeeren des Blühens
Feierlichkeiten zu Morrowind – Dämmerholzbeeren des Keimens
Feierlichkeiten zu Thieves Guild und Dark Brotherhood – Dämmerholzbeeren des Wachstums
Fest der Narren – Dämmerholzbeeren der Reife
Nur, wenn ihr alle vier Events absolviert, kommt ihr an das Mount. In diesem Jahr sind also 16 Events geplant. Und in jedem Quartal erhaltet ihr entsprechend ein anderes Indrik-Mount.
Sammelt alle Indriks
So erhaltet ihr die Mounts: Es gilt, einige Schritte zu befolgen, um an ein Indrik zu kommen:
Indem ihr an euch an den Events beteiligt, erhaltet ihr Tickets
Jeweils 10 Tickets tauscht ihr bei der Indrik-Händlerin Impresaria gegen eine Beere ein
Die Händlerin findet ihr in Dolchsturz in Glenumbra, Davons Wacht in Steinfälle und Vulkhelwacht in Auridon
Die Händlerin taucht nur während der Events auf!
Ihr dürft Tickets aber ab Ende des ersten Quartals auch im Kronenshop kaufen
Bei Impresaria kauft ihr euch zudem vier Federn, um damit ein heranwachsendes Indrik beschwören zu können
Als erste Weiterentwicklung kommt ihr im ersten Quartal 2019 an das Dämmerholz Indrik
Auf diese Weise entwickelt ihr euren heranwachsenden Indrik weiter: Wie auch im vergangenen Jahr ist es auch 2019 möglich, ein heranwachsendes Indrik weiterzuentwickeln. Besitzt ihr ein solches Mount, dann nutzt ihr eine der gesammelten Beeren, um das Reittier in die pro Quartal einzigartige Form zu entwickeln.
Ihr bekommt in ESO dieses Jahr also die Möglichkeit, an viele Formen eines Indriks zu kommen und diese in eure Sammlung aufzunehmen.