Auf Twitter hat Pokémon GO die erste Safari-Zone 2019 angekündigt. Diese findet noch in diesem Monat, im Januar 2019, in Brasilien statt.
Was ist die Safari-Zone? Seit 2017 veranstaltet Pokémon GO regelmäßig Safari-Zonen. Dann tauchen an einem bestimmten Ort besondere Pokémon auf, welche für einen gewissen Zeitraum nur dort gefangen werden können.
Das Highlight jeder Safari-Zone ist ein regionales Pokémon, das Trainer dann vor Ort fangen können.
Für 2019 kündigte Niantic eine Safari-Zone in Porto Alegre, einer Stadt in Brasilien, an. Damit steht auch fest, dass 2019 die Safari-Zonen weitergehen. Möglicherweise auch wieder in Deutschland, so wie 2018 in Dortmund.
Das bringt die Safari-Zone in Brasilien
Wer noch nach einem Urlaubsziel für Ende Januar sucht, der könnte Brasilien in Betracht ziehen. Die Boni, die die Safari-Zone mit sich bringt, sind sehr gut.
Wann startet die Safari-Zone? Noch in diesem Monat, ab dem 25. Januar, startet die Safari-Zone Porto Alegre. Dort spawnen am Flussufer des Guaíba zahlreiche Event-Pokémon. Die Safari-Zone läuft das gesamte Wochenende bis zum 27. Januar.
Welche Pokémon sind zu fangen? Geht man nach dem Bild, welches Niantic veröffentlichte, dann dreht sich die Safari-Zone um folgende Pokémon:
Relicanth (regionales Pokémon aus Ozeanien)
Kindwurm
Plinfa
Chelast
Panflam
Enton
Safari-Zone mit möglichem Shiny: Bleibt sich Niantic treu, dann dürfte es auch zu dieser Safari-Zone ein neues Shiny geben. Spieler gehen davon aus, dass es sich dabei um Enton drehen wird.
Deshalb ist die Safari-Zone auch für deutsche Spieler interessant
Wer es nicht nach Brasilien schafft, der hat trotzdem Grund zur Freude. Nach jeder Safari-Zone wurde das schillernde Pokémon für die gesamte Welt veröffentlicht. Zuletzt war es Pinsir, welches in Taiwan eines der Event-Pokémon war.
Ob Niantic es auch mit der Safari-Zone in Brasilien so handhaben wird, ist nicht bekannt. Die Spielerschaft ist sich aber sicher, dass ein neues Shiny vor der Tür steht.
Deshalb sind diese Shinys besonders: Neben Pinsir wurden zum Beispiel auch Wingull oder Roselia auf dem selben Weg veröffentlicht. Diese spawnten dann eine ganze Weile mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in der Wildnis. Die Shiny-Rate dieser Pokémon war ebenfalls erhöht, weshalb viele Spieler eines der Shinys ergattern konnten.
Man kann nun hoffen, dass die Safari-Zone in Brasilien ähnlich wie die letzten Safari-Zonen ablaufen, denn dann können auch die Trainer aus Deutschland von dem Event profitieren.
Ein neues Event wartet auf die Spieler. Die Eier in Pokémon Go bringen nun mehr Bonbons und Sternenstaub:
Eine wöchentliche Herausforderung in Woche 5 der Season 7 von Fortnite lässt euch auf einem Wasserturm, einem Feuerwachturm und einem Flugkontrollturm tanzen. Wir zeigen euch die Fundorte der Türme und des Wasserspeichers.
Für die wöchentlichen Herausforderungen der Woche 5 in Season 7 müsst ihr wieder das Tanzbein schwingen. In drei verschiedenen Phasen müsst ihr auf drei verschiedenen Türmen tanzen. Die Türme sind auf der gesamten Map verteilt.
Wir zeigen euch die genauen Fundorte der Türme und verraten euch, wie ihr diese Aufgabe erfolgreich abschließen könnt.
Tanze auf einem Wasserspeicher
Hier findet ihr den Wasserturm: Um die erste Phase abzuschließen, müsst ihr auf einem Wasserturm tanzen. Den einzigen Wasserturm in Fortnite gibt es in dem Ort Retail Row. Dort steht in einer Ecke der silberne Wasserturm.
So löst ihr die Aufgabe: Am besten landet ihr direkt auf dem Wasserturm, da ihr euch ansonsten hochbauen müsst. Direkt auf dem Turm steht auch eine Kiste, damit ihr direkt zu Beginn des Spiels die Chance auf eine Waffe habt. Führt einfach einen Tanz-Emote aus und die Aufgabe ist bestanden.
https://www.youtube.com/watch?v=Si7bMQTM1TU
Achtet auf eure Umgebung: Da zu Beginn jeder die Aufgabe abschließen will, werden sich die Spieler tummeln. Achtet darauf, dass ihr nicht von anderen Gegnern überrascht werdet.
Wo ist der Feuerwachturm in Fortnite?
Hier findet ihr den Feuerwachturm: Für die Phase 2 müsst ihr auf einem Feuerwachturm tanzen. Dieser Turm steht im Wald von Lonely Lodge. Der Turm ist riesig und sollte von euch nicht verfehlt werden können.
So löst ihr die Aufgabe: Dieser Turm ist etwas leichter zu besteigen. Er ist zwar deutlich höher als der Wasserturm aus Phase 1, aber ihr könnt entspannt über die Treppe nach oben gelangen. Dort führt ihr wieder den Tanz-Emote aus und die Phase 2 ist bestanden.
https://www.youtube.com/watch?v=lDVhZF8hSzI
Tanze auf einem Flugkontrollturm
Hier findet ihr den Flugkontrollturm: Für den letzten Turm müsst ihr in das Schneegebiet von Fortnite. Auf dem Flugplatz von Frosty Flights steht der Flugkontrollturm. Der große, rote Turm ist nicht schwer zu finden.
So löst ihr die Aufgabe: Der Turm verfügt ebenfalls über eine Treppe, mit der ihr entspannt bis zum Dach gelangt. Dort muss nur noch der Tanz-Emote ausgeführt werden und ihr habt diese Herausforderung bestanden.
https://www.youtube.com/watch?v=S9ins5TdaTc
Welche Herausforderungen ebenfalls in Woche 5 auf euch warten, erfahrt ihr hier:
Tragen die Pläne von Todesschwinge aus World of Warcraft doch noch Früchte? Ein Nutzer merkt an, dass wir der „Endzeit“ immer näher rücken.
Immer mal wieder werfen wir auf MeinMMO einen Blick auf interessante Theorien rund um die Lore von World of Warcraft, die sich innerhalb der Community verbreiten. Gestern hat der reddit-Nutzer greenteaalmond ein paar Gedanken aufgeschrieben und die Lore von „Cataclysm“ mit den aktuellen Vorfällen in „Battle for Azeroth“ verglichen.
Er kommt zu dem Schluss, dass die Pläne, die Todesschwinge (Deathwing) und damit auch N’Zoth in Cataclysm verfolgten, nicht mehr so weit von den aktuellen Geschehnissen in Azeroth einfernt sind.
Die Endzeit wird zur Realität
Die größten Parallelen lassen sich in dem Dungeon „Endzeit“ finden. Diesen finden Spieler in den Höhlen der Zeit. Der Dungeon “Endzeit” spielt quasi in der Zukunft, in der Deathwing Erfolg hatte und die Welt in die „Stunde des Zwielichts“ geführt hat. Hier gibt es unterschiedliche Bosskämpfe gegen ehemalige Anführer der Horde und Allianz, die sich alle verändert haben.
Die Persönlichkeiten dieser Anführer in den Bosskämpfen entsprechen ziemlich exakt der Entwicklung, die von diesen Charakteren in der aktuellen Zeitlinie durchgemacht werden:
Tyrande hat sich der Nacht zugewandt und lebt „in der Finsternis“. Die erste Vorstufe dadurch ist quasi mit ihrer Questreihe eingetroffen, in der sie zur Nachtkriegerin wurde und die „dunkle Seite des Mondes“ zu ihrem Aspekt machte.
Jaina positioniert sich klar auf einer Seite im Krieg der Fraktionen. Das ist auch in Battle for Azeroth geschehen, wo sie sich dem Krieg anschloss und nicht länger neutral verhandelt, sondern eindeutig für die Allianz einsteht.
Sylvanas ist eine eher „verrückte“ Version von sich selbst. Genau so sehen sie viele Spieler im Augenblick, die mit dem Brand von Teldrassil oder dem massiven Nutzen der Seuche nur noch wenig der „alten“ Sylvanas in ihr sehen. Das Verrückte passt auch gut dazu, dass Sylvanas künftig die Klinge Xal’atath an sich nimmt, die ihre Träger ebenfalls gerne in den Wahnsinn stürzt.
Baine ist wütend und enttäuscht darüber, dass er Azeroth und die Horde nicht beschützen konnte. Diese Zweifel sind auch im neusten Patch 8.1 Wogen der Rache häufig zu sehen, wo Baine immer wieder betont, dass er „dem ein Ende setzen müsse, weil sonst die Horde zerfalle.“
Auch Furorion passt in den Plan hinein
Ein weiterer Punkt der Theorie von greenteaalmond ist Furorion (Wrathion), den vermeintlich letzten schwarzen Drachen – was sich inzwischen als falsch herausgestellt hat, immerhin sind die Insel-Expeditionen voller schwarzer Drachen.
Furorion ist eine der rätselhaftesten Gestalten in World of Warcraft. Ob er gut oder böse ist, weiß niemand so genau.
Zwar war Furorion bisher immer ein Unterstützer der Helden, doch hat er alles andere als eine weiße Weste:
Furorion begrüßt den Krieg der Fraktionen und tut das bereits seit Pandaria. Dort wollte er, dass der Krieg eskaliert, damit eine Seite als Gewinner hervorgeht. Angeblich war das, damit man die Brennende Legion leichter abwehren kann.
Furorion half den Spielern, wollte aber speziell „von den Sha verdorbene Waffen“ zum Aufwerten – also Waffen, die dem Blut eines Alten Gottes entspringen.
Furorion gab den Spielern einen speziellen Sockel, das „Auge des Schwarzen Prinzen“. Dessen Beschreibung sagt „Der Sockel bebt, fast so, als hätte er ein Eigenleben.“ Das ist eine Beschreibung, die sich sehr mit der Klinge Xal’atath ähnelt, die ebenfalls „ein Eigenleben“ besitzt.
Furorion half dabei, Garrosh zu befreien und ihn mit Kairozdormu und dem Ewigen Drachenschwarm nach Draenor zu bringen.
In Warlords of Draenor taucht Furorion mehrmals kurz auf, nämlich als die Soldaten von Admiral Taylor verdorben werden. Außerdem ist er am Turm von Khadgar, unmittelbar bevor Cordana Teufelssang verdorben wird.
Der Gedanke ist naheliegend: Furorion arbeitet mit dem Schattenhammer (Twilight’s Hammer) zusammen und wird ebenfalls von N’Zoth manipuliert, wie auch schon sein Vater Todesschwinge.
Der Schattenhammer und die Naga gewinnen an Kraft
In diese Theorie spielt auch hinein, dass der Schattenhammer und die Naga offenbar an Kraft gewinnen, was vor allem an der Dunkelküste deutlich wird. Hier sind zahlreiche Kultisten am Werk und vollbringen mächtige Beschwörungen. So wird etwa die Kreatur der Alten Götter, Soggoth, aus ihrem Gefängnis befreit.
Die Naga drängen derweil an Land und versuchen die Ländereien für Azshara einzunehmen, die ebenfalls mit N’Zoth im Bunde steht.
Die Theorie geht nun so weit, dass der Autor davon ausgeht, dass der Schattenhammer-Kult wieder „zu voller Stärke“ erblüht und längst dabei ist, die verschiedenen Anführer der Fraktionen auf vielfältige Art und Weise zu verderben.
Was haltet ihr von dieser Theorie? Ist das durchdacht und passen die Puzzle-Stücke gut mit dem zusammen, was wir in „Cataclysm“ bereits gesehen haben? Oder sind das alles eher Zufälle, die sicher nicht beabsichtigt waren? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen!
So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News, Theorie oder Memes rund um World of Warcraft verpassen wollt, dann folgt doch unserer WoW-Facebookseite.
In Fortnite: Battle Royale stehen nun Aufgaben und Missionen aus Woche 5 in Season 7 bereit. Wir zeigen Euch hier Tipps und Guides, wie Ihr die Herausforderungen lösen könnt.
Was für Aufgaben gibt es? In Woche 5 gibt es Aufgaben verschiedenster Art. Ihr sollt an Stellen tanzen, an benannten Orten landen, mit schallgedämpften Waffen schießen und eine bestimmte Anzahl an Schadenspunkten austeilen.
Kostenlos und kostenpflichtig: Wie immer gibt es sieben Aufgaben in der neuen Woche. Diese sind in kostenlose Aufgaben und kostenpflichtige Aufgaben aufgeteilt. Für die kostenpflichtigen braucht Ihr den Battle Pass von Season 7. Der kostet im Spiel 950 V-Bucks, was 9,50€ entspricht. Habt Ihr den Pass nicht, könnt Ihr nur drei der sieben Aufgaben erledigen.
Alle Challenges und Missionen aus Woche 5 in Season 7
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Herausforderung 1 – Phase 1 Lande bei Polar Peak
Wie funktioniert’s? Diese Herausforderung ist in mehrere Phasen unterteilt.
Phase 1: Lande bei Polar Peak
Phase 2: Lande bei Fatal Fields
Phase 3: Lande beim Tomato Temple
Phase 4: Lande bei Loot Lake
Letzte Phase: Lande bei Snobby Shores
Herausforderung 2 – Beschädige gegnerische Gebäude
Herausforderung 3 – Eliminiere Gegner mit einer schallgedämpften Waffe (schwer)
Wie funktioniert’s? Für diese Aufgabe müsst Ihr einfach nur Waffen nutzen, die mit Schalldämpfern versehen sind. Ihr müsst die Kills nicht in einem Match machen, sondern habt Zeit dafür. Das macht die Aufgabe recht einfach.
Herausforderung 4 – Phase 1: Tanze auf einem Wasserturm (nur Battle Pass)
Wie funktioniert’s? Diese Aufgabe ist in 3 Phasen unterteilt. Ihr sollt auf der Spitze eines Wasserturms, auf der Spitze eines Feuerwachturms und letztendlich auf der Spitze eines Flugkontrollturms tanzen. In unserem Guide beschreiben wir Euch, wo Ihr diese Orte findet:
Herausforderung 5 – Durchsuche 7 Truhen bei Wailing Woods oder Paradise Palms (nur Battle Pass)
Wie funktioniert’s? Begebt Euch zu Wailing Woods oder Paradise Palms und durchsucht dort fleißig Kisten. Am besten macht Ihr das gleich zum Start eines Matches, wenn noch nicht viele Spieler an diesen Orten waren.
Herausforderung 6 – Suche zwischen einem riesigen Steinmenschen, einer gekrönten Tomate, einem eingekreisten Baum (schwer, nur Battle Pass)
Wie funktioniert’s? Für diese Aufgabe haben wir Euch hier auf MeinMMO einen Guide für Euch. An dem könnt Ihr Euch dann orientieren, um die Aufgabe zu lösen:
Herausforderung 7 – Eliminiere einen Gegner aus weniger als 5 Metern Entfernung (schwer, nur Battle Pass)
Wie funktioniert’s? Aus dieser kurzen Distanz Gegner umzuholzen, ist mit bestimmten Waffen leicht. Beispielsweise Schrotflinten eignen sich super dafür, da sie auf kurzer Distanz am effizientesten sind.
Das Weltraum-Sandbox-Spiel Elite Dangerous lädt zu langen Abenteuern ein. Zwei Spieler, die ihre abenteuerliche Reise eindrucksvoll seit 18 Monaten dokumentieren und immer mehr Zuschauer gewinnen, nehmen dabei eine besonders lange Route durchs All. Sie verlieren auf ihrer Reise Schiffe, streiten sich und werden von Kopfgeldjägern gejagt. MeinMMO sprach mit den Freunden über ihre Beweggründe.
Das alles passiert aus einem Grund: Zach und Skoomer sind zwei leidenschaftliche Spieler. Als ihre Freunde ihnen erzählten, dass es in Elite Dangerous nichts zu tun gäbe, nahmen sich die beiden dies als Anreiz für eine Video-Reihe. In dieser wollen sie das Gegenteil beweisen und zeigen, wie viel Spaß man in dem Sandbox-Spiel haben kann.
Sie inszenieren ihre Reise dabei so gut, dass sie in der Community mittlerweile größere Aufmerksamkeit erlangen und mit positiven Stimmen überhäuft werden. Aber was hat dazu geführt?
Bild von Skoomer, dem Erschaffer Video-Reihe in Elite Dangerous
Eine ganz besondere Video-Reihe
Am 9. Juni 2017 veröffentliche Skoomer auf seinem Youtube-Kanal das erste Video. Darin starteten er und Zach vom System Sol aus in ein Abenteuer mit dem Namen “Elite: Strange Worlds”, das bis heute nicht vollendet wurde.
Was ist das Besondere an ihren Videos? In ihren Videos setzen die beiden Spieler auf gute Unterhaltung, Rollenspiel und starke Bilder. Für letzteres nutzen sie den “Camera Suit”, der mit Patch 2.3 veröffentlicht wurde.
So lassen sich Bilder von den Charakteren und Schiffen aus unterschiedlichsten Perspektiven aufnehmen. Sie wollen so zeigen, was in Elite Dangerous alles möglich ist.
Ein besonderes Highlight ist auch die Geschichte, die Zach und Skoomer erleben.
Die beiden Freunde erleben außergewöhnliche Geschichten. Spielen sie sogar ein fertiges Star Citizen in der Zukunft? Bild von Skoomer
Dieser Trailer zeigt, wie beeindruckend die Reise inszeniert wird
Ein Jahr nach Release des ersten Videos haben die beiden einen Trailer veröffentlicht. Dieser fasst die Reise perfekt zusammen und fängt die Stimmung ein, die sich durch die gesamte Reihe zieht. Wenn ihr das Video seht, werdet ihr schnell die einzigartige Atmosphäre erkennen.
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Das Projekt von Zach und Skoomer hat viele Fans. Ihr Youtube-Kanal CaptainSkoomer ist schon auf über 35.000 Abonnenten angewachsen. Ihre Videos haben durchweg positive Signale. So hat das erste Video der Reihe starke 2.037 Likes zu gerade mal 14 Dislikes. Die Zuschauer sind begeistert von dem Format:
Youtube-Nutzer Heradin hat unter dem eingebetteten Trailer geschrieben, dass er nach dem Anschauen des Videos von Reisen ins All in der realen Welt träume.
Zuschauer F1rools22 findet aufgrund der Bilder und der guten Bearbeitung sogar, dass die Videos besser seien, als die offizielle PR-Arbeit von Frontier, dem Entwickler von Elite Dangerous.
Und auch ansonsten gibt es viele positive Kommentare. Hervorgehoben werden dabei sowohl die Story, als auch die Bilder und die ausgewählten Soundtracks.
In Elite: Strange Worlds gibt es auch dramatische Momente, die die Spieler lieben
Was die Geschichte von “Elite: Strange Worlds” ausmacht
Während die ersten 11 Folgen den Fokus auf den Start der Reise und besondere Orte legen, gewinnt die Story danach rasant an Fahrt. So verliert Skoomer in Folge eines Unfalls sein Raumschiff und damit beinahe sein Leben. Auch bei der Beschaffung eines neuen Schiffs gibt es Komplikationen.
Nachdem sie sich etwas beruhigt haben, versuchen sie sich wieder zu kontaktieren, doch vergeblich: Skoomer stellt fest, dass sein Kommunikationsgerät nicht mehr funktioniert. Er kann keine Verbindung mehr zur Außenwelt aufnehmen. Was folgt, sind dramatische Ereignisse. Die Szenen werden düsterer und emotionaler. Durch die Einsamkeit erleiden die beiden psychische Probleme, während sie verzweifelt versuchen, sich zu finden.
Inzwischen wissen wir auch aus einem Radio-Bericht in der aktuellsten Folge, dass bald Kopfgeldjäger auftauchen werden, die es auf Zach und Skoomer abgesehen haben.
Es gibt schöne Aussichten in Elite: Strange Worlds
Die Route für ihre Reise durchs Weltall
Für ihre Video-Reihe haben sich Zach und Skoomer eine besonders lange Reise ausgesucht, auf der es viel zu entdecken gibt. Auch einige verlassene und gefährliche Orte liegen auf dem Weg quer durchs Weltall.
Wohin geht die Reise? Von Sol, dem Hauptplaneten im Süden der Karte, aus geht es zuerst zur Mitte der Galaxie. Danach ist Beagle Point das Ziel, ein System sehr weit außerhalb im Norden der Karte.
Im Anschluss nehmen sie den Weg zurück nach Sol, jedoch diesmal nicht durch die Mitte. Sie gehen komplett am Rand der Galaxie entlang, bis sie ihren Startpunkt erreichen.
Diese Orte besuchen Zach und Skoomer auf ihrer Reise durch Elite Dangerous
Wo sind die beiden jetzt? Nach mehr als 28 Episoden und inzwischen 18 Monaten befinden sie sich nicht weit entfernt von Beagle Point im Norden der Karte. Der Hinweg ist also bald geschafft.
Der Rückweg wird jedoch um ein Vielfaches länger. Wann dieses Mammut-Projekt sein Ende findet, steht also noch lange nicht fest.
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Community-Events werden langweilig, aber ist das ein Problem?
Skoomer alias Till meldete sich uns, da er den Artikel zum Community Event Distant Worlds 2 gelesen hatte. Zwar findet er es gut, dass es solche Community-Projekte gibt, jedoch werde dort nicht das volle Potential ausgeschöpft:
Solche Expeditionen in Elite: Dangerous hören sich immer spannend und aufregend an. Doch wenn man im Spiel selbst daran teilnimmt, sind diese meist nicht mehr nach jedem Sprung einen Stern auf sich zukommen sehen – und das tausende Male. Das führt dazu, dass viele Leute Exploration als langweilig ansehen.
Mit ihrem Projekt möchten sie im Gegenzug zeigen, was man mit viel Kreativität aus einem solchen Abenteuer herausholen kann. So sagte uns Skoomer:
Doch diese Auffassung von dieser “langweiligen Spielmechanik” wollte ich ändern und den Leuten zeigen, was man – genug Kreativität vorausgesetzt – aus solch einer Reise machen kann
Es gibt viele Geschichten zu erzählen in Elite Dangerous. Bild von Skoomer.
Im Dezember diesen Jahres gab es ein Update, durch das sich Elite Dangerous nochmal verbessert hat. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Artikel:
Laut Quellen steht die riesige MMO-Firma Nexon aus Südkorea zum Verkauf. Zu den möglichen Interessenten gehören Electronic Arts (FIFA, Battlefield), Kakao (Black Desert) und der China-Riese Tencent (LoL). Es geht um etwa 9 Milliarden US-Dollar.
2012 gab es mal Gerüchte, dass der koreanische Riese Nexon vielleicht Electronic Arts kaufen könnte (via golem). Jetzt gibt es das gegenteilige Gerücht: Nexon steht angeblich zum Verkauf und Electronic Arts ist eine von nur wenigen Firmen, die als Käufer in Frage kommen.
Es geht um fast 9 Milliarden US-Dollar
Das sagen neue Gerüchte: Laut Reuters plane der Gründer von Nexon, Kin Jung-ju, seine Anteile an der Firma zu verkaufen. Reuters bezieht sich auf den Bericht eines koreanischen Wirtschaftsmagazin.
Die Anteile von Kim Jung-ju sollen zusammen mit denen seiner Frau und denen seiner persönlichen Firma 98.64% von Nexon betragen und etwa 8.9 Milliarden Dollar wert sein. Bei einer so hohen Summe ist das Feld der Käufer dünn.
Mit der Abwicklung des Geschäfts seien die Deutsche Bank und Morgan Stanley betraut.
Als Käufer kämen in Frage:
Kakao Corp, der koreanische Publisher hinter Black Desert
Laut MMOCulture schlage das Gerücht in Korea hohe Wellen. Man ist besorgt, dass der größte koreanische Publisher in die Hände von ausländischen Konzernen fallen könne.
Warum verkauft er das angeblich alles? Angeblich sei Kim Jung-ju müde und ausgelaugt von den zunehmenden Regularien und einer Klage, die er am Hals hatte, weil er angeblich einen Staatsanwalt bestochen haben soll (via Kotaku.) Von der Klage wurde er aber mittlerweile freigesprochen.
Es gibt jedoch Berichte, Kim Jung-ju hätte schon 2018 angekündigt, er wolle die Firma Nexon nicht seinen Kindern vererben (via Investor).
Von Nexon gibt es noch kein genaues Statement zu dem Gerücht. Es heißt, man bereite eine öffentliche Ankündigung vor, die könne aber noch einige Tage dauern.
Kim Jung-ju
Um diese Firma geht es: Nexon ist ein südkoreanisch-japanischer Publisher von Videospielen. Die Firma wurde 1994 in Seoul von Kim Jung-ju (heute 50) und Jake Song gegründet. Song hat die Firma aber rasch verlassen, später für NCSoft das MMORPG Lineage gebaut und später noch ArcheAge entwickelt.
Zu den bekanntesten Spielen, die Nexon vertreibt, gehören:
MapleStory und MapleStory 2 – MMORPGs mit Knuddeloptik
Vor einigen Monaten hatten die Koreaner von Pearl Abyss das isländische Entwicklungs-Studio CCP übernommen. Hier deutete sich ein Wechsel zu Mobile an:
Die neuen kostenlosen Games im PSN sind jetzt da und können runtergeladen werden. Diese Games bekommt ihr gratis für die PlayStation 4 (PS4), wenn ihr ein PS-Plus-Abo abgeschlossen habt.
Mit einer kleinen Verspätung von zwei Tagen sind die neuen PS-Plus-Games jetzt online und ihr könnt sie sofort eurer Bibliothek hinzufügen.
Das sind die PS-Plus-Spiele für die PlayStation 4: Für die Gamer auf der PS4 gibt es folgende Gratis-Titel:
Steep
Portal Knights
Es gibt jetzt auch ein neues, interessantes Angebot für jene, die mit einer Verlängerung ihres PS-Plus-Abos liebäugeln oder es überhaupt wieder abschließen möchten.
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Was ist Steep? Bei Steep handelt es sich um einen Open-World-Sportsimulator von Ubisoft. Die Spieler werden in die verschneite Welt der Alpen versetzt, wo sie die mächtigen Berge erklimmen können. Wie der Rückweg nach unten aussieht, ist ganz euch überlassen. Man hat die Auswahl zwischen klassischen Ski, Snowboarding, Fallschirmen und Windsuits.
Gameplay von Steep könnt ihr euch hier anschauen:
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Für wen ist das Spiel? Der Sportsimulator bietet für Liebhaber des extremen Wintersports ein riesiges Schneegebiet, in dem sie sich austoben können. Die hohe Geschwindigkeit des Wingsuits oder des Snowboarding vermittelt das Gefühl des extremen Sports relativ gut. Das Spiel schafft es, das Gefühl, auf einem Berg zu sein, passend zu simulieren.
Ihr könnt bei eurem schnellen Abstieg vom Berg außerdem Tricks und Kunststückchen ausführen, wenn auch nicht im selben Ausmaß wie zum Beispiel bei Tony Hawk. Wer außerdem Spaß daran hat, eine Open World mit Freunden zu erkunden, kann dies auch in Steep tun. Das Spiel bietet einen Koop-Modus.
Der Spielspaß, den Steep bietet, ist allerdings von kurzer Dauer und man sollte hier kein tiefgründiges Spiel erwarten.
Was ist Portal Knights? Ein knuffiges Action-RPG, das man sowohl alleine, als auch im Koop-Modus von zwei oder vier Spielern spielen kann. Das Spielprinzip von Portal Knights ist simpel: Man erstellt sich einen Charakter, wählt seine Klasse und spielt los. Erledigt alleine oder zusammen mit Freunden Quests, Levelt auf oder baut und gestaltet eure eigene Insel.
Die 3D-Sandbox-Welt von Portal Knights erhält regelmäßig neuen Content in Form von Quests, Bossen und Ausrüstung. Gameplay zu dem Spiel könnt ihr hier anschauen:
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Für wen ist Portal Knights? Fans von Games wie Trove oder Minecraft, denen die sozialen Aspekte besonders gefallen haben, werden auch bei Portal Knights ihren Spaß haben. Wenn ihr in bunten RPGs gerne Ressourcen sammelt und baut, dann könnt ihr hier eure Kreativität ausleben. Vor allem bei der Gestaltung des eigenen Domizils, eurer persönlichen Insel.
Der Fokus des Spiels liegt in erster Linie auf dem Koop-Modus. Der Couch-Multiplayer, der auf zwei Spieler ausgelegt ist, eignet sich super dafür es mit jüngeren Geschwistern oder Kindern zu spielen. Die Steuerung ist leicht und das Spielprinzip ist einfach zu verstehen.
PlayStation Plus im Januar 2019: Die gesamte Line-Up der Games
Hier sind alle Spiele, die es im Januar kostenlos im PS Plus gibt:
Steep (PS4)
Portal Knights (PS4)
Zone of the Enders HD Collection (PS3)
Amplitude (PS3)
Fallen Legion: Flames of Rebellion (PS Vita, Cross Buy mit der PS4)
Super Mutant Alien Assault (PS Vita)
Wie bekommt man die kostenlosen Games?
Am Anfang jeden Monats stellt Sony mehrere ihrer PlayStation-Games kostenlos für alle Besitzer des PS-Plus-Abos zur Verfügung. Diese Spiele können in dem PS-Store direkt runtergeladen werden und werden dann eurer Spielbibliothek hinzugefügt. PlayStation Plus kostet knapp 60€ im Jahr.
Nach dem Ablauf des Abos bleiben die Spiele zwar in der Bibliothek erhalten, können aber nicht mehr gestartet werden, bis man ein neues Abo abgeschlossen hat.
Mehr als 18.000 Overwatch-Spieler in Südkorea wurden für toxisches Verhalten bestraft.
Ein neues Jahr beginnt mit guten Vorsätzen und bei Overwatch von Blizzard ist das ganz offensichtlich die Absicht, eine friedlichere und freundlichere Spiel-Community zu erschaffen. Das durften nun zahlreiche Spieler in Südkorea erfahren, die in 2019 wohl eine Weile nicht mehr spielen können. Mehr als 18.000 Spieler wurden bestraft.
Was ist vorgefallen? Blizzard hat im offiziellen Forum eine Liste von 18.188 Spielern aus Südkorea veröffentlicht, die entweder zeitweise sanktioniert oder direkt endgültig gebannt wurden.
Wie in Südkorea üblich, werden die Namen von gebannten oder sanktionierten Spielern öffentlich gemacht und können von allen eingesehen werden. Das ist in Südkorea ganz normal, wohingegen das bei uns im Westen eher nicht vorkommt. Hier werden Spieler im Regelfall nur persönlich informiert.
Wofür wurden die Spieler bestraft? Der vornehmliche Grund für die Bestrafungen waren nicht etwa Cheats oder Schummeleien, sondern die Toxizität der Spieler, also etwa:
afk sein während des Spiels
absichtliches Aufgeben („Throwing“)
beleidigender Chat
Belästigungen
Harte Strafen auch bei uns? Ob auch in Europa und Amerika so viele Spieler mit einer Accountstrafe belegt wurden, ist nicht klar. Immerhin werden bei uns Listen von gebannten Spielern nicht veröffentlicht, sondern Strafen nur stillschweigend ausgesprochen.
Es ist aber davon auszugehen, dass Sperren auch in anderen Regionen als Asien regelmäßig und in größeren Wellen vorkommen.
Blizzard arbeitet an der Community: Gerade in Overwatch ist das Verhalten einiger Spieler oft ein Problem, das den Spielspaß aller anderen massiv trüben kann. Deswegen arbeiten die Entwickler hart an besseren Systemen, um toxische Spieler herauszufiltern. Erst letztes Jahr wurde dafür ein verbessertes Meldesystem eingeführt und gleichzeitig positive Belohnungen durch „Endorsements“ implementiert.
Bei Fortnite hat Entwickler Epic das Ende des Events „Die 14 Tage von Fortnite“ nicht so beendet, wie vorher angekündigt. Als Entschädigung erhält jeder den Gleiter von Tag 14, der irgendwas im Event gemacht hat. Manche Spieler hätten sich eine andere Reaktion gewünscht.
Das waren die “14 Tage von Fortnite”: In Fortnite lief das Event „14 Tage Fortnite”, das große Weihnachts- und Neujahrsevent. Vierzehn Tage lang bis zum Nachmittag des 2.1. konnten Spieler spezielle Herausforderungen in Fortnite abschließen und dafür jeden Tag eine Belohnung bekommen.
Außerdem gab es wechselnde Spiel-Modi und besondere Skins im Shop. Auch der Patch-Takt war etwas anders. Updates kamen plötzlich am Samstag oder Sonntag – das nächste steht jetzt aber wieder normal am Dienstag an.
Das war der Fehler: Es geht um das genaue Enddatum des Events. Der Schuldige ist der Epic Designer David Spazinski. Vor 2 Wochen fragte wer auf reddit: „Wie lange gibt es die Belohnungen denn? Können wir die auch noch nach dem Ende der 14 Tage erhalten?“
Darauf antwortete Spazisnki: Auch wenn alle 14 Tage abgeschlossen seien, werde es noch „ein paar Tage“ geben, um die Herausforderungen abzuschließen. Wenn er sich richtig erinnere, würden die Belohnungen bis zum 3. oder 4. Januar zu bekommen sein.
So war es wirklich: Mit dem Ablauf der letzten Challenge, am 2.1. um 15:00 Uhr, war definitv Schluss mit dem Event. Die Herausforderungen waren verschwunden und konnten nicht mehr eingelöst werden.
Die ein oder zwei Bonustage, die Spazinski zugesichert hatte, gab es also nicht.
Auf reddit tauchte rasch ein Post auf, der den Fehler von Spazinski herausstellte mit der Überschrift “Das war also eine verdammte Lüge.”
So reagiert Epic jetzt: Die Entwickler von Fortnite, Epic, bitten um Entschuldigung dafür, das End-Datum von „14 Tage von Fortnite“ falsch kommuniziert zu haben.
Als Ausgleich schenkt man den „Equalizer Gleiter“ jedem Spieler, der irgendeine Challenge des Events abgeschlossen hat.
So reagieren die Spieler: Es gibt einige Beschwerden. Spieler hätten sich gerne den “Disco Wrap” zu Neujahr geholt: die Belohnung für Tag 13. Manche dachten, sie könnten alle fehlenden Challenge noch ein oder zwei Tage später erledigen, wenn sie nicht so im Feiertags-Trubel sind. Die Chance ist aber weg.
Einige Spieler hätten es wohl lieber gehabt ,wenn Epic einfach das Event verlängert hätte, statt den Gleiter rauszurücken.
Wer sich dafür entscheidet, eine Familie zu gründen, der muss Kompromisse bei den Hobbys eingehen. Gerade bei MMORPGs kann das schwierig werden. Hier ist einfach Umdenken angesagt, um weiterhin Spaß haben zu können.
Spielen als Teil des jugendlichen Lebens
Ach, was habe ich früher Nächte durchgezockt.
Meine ersten Schritte im MMORPG-Genre unternahm ich 1997, als Ultima Online veröffentlicht wurde. Als Fan der Ultima-Reihe musste ich den Online-Ableger einfach spielen. Das war aber zu jener Zeit alles andere als einfach. Denn Internet-Flatrates gab es noch nicht und flatterte die monatliche Telefonrechnung ins Haus, schwitzte ich das eine oder andere T-Shirt durch, weil ich befürchtete, mal wieder über meinem Budget zu liegen.
Hinzu kamen technische Probleme mit der Telefonanlage. Zwar besaßen wir bereits eine ISDN-Leitung, allerdings warf mich unsere Telefonanlage immer dann aus den Netz, wenn jemand anrief.
Nichtsdestotrotz spielte ich, so viel ich nur konnte. Everquest kam 1999 hinzu. Im selben Jahr lernte ich jedoch auch meine spätere Frau kennen. Das Zocken rückte ein wenig in den Hintergrund. Allerdings ist meine Frau ebenfalls begeisterte Spielerin, weswegen wir unser Hobby gemeinsam genießen konnten. Vor allem Diablo 2 wurde exzessiv online gespielt.
Wie Job und Familie alles verändern
2003 bekam ich das Angebot, ein Volontariat beim Computec Verlag antreten zu können. Ich ließ mich also zum Redakteur ausbilden. Vorteil war, dass ich nun sehr viele Spiele zocken „musste“, darunter auch jede Menge MMORPGs.
2004 wurde meine erste Tochter geboren. Und schlagartig änderte sich alles.
Man hört oft, dass sich das Leben mit der Geburt eines Kindes um 180 Grad dreht und denkt dann: „Ja, ja. Redet nur. Bei mir passiert das nicht!“ Doch genau diese radikale Veränderung, von der alle reden, ist eingetreten. Und zwar in vielerlei Hinsicht.
Während ich mir vorher weniger Gedanken um meine Zukunft gemacht habe und vielleicht nicht gerade der verantwortungsbewussteste Mensch der Welt war, erkannten mich Freunde und Familie nach der Geburt meiner Tochter nicht wieder.
Ein Kind bedeutet viel Arbeit, die man als Vater nicht auf die Mutter alleine abwälzen kann. Und ein Kind fordert sehr viel Aufmerksamkeit. Also rückte das Spielen immer weiter in den Hintergrund, da die Kleine beschäftigt werden wollte und immer weniger Zeit zum Zocken übrig blieb.
Auf der Arbeit konnte ich zudem nicht mehr so viele Überstunden machen, sehr zum Leidwesen der Chefs. 2008 kam meine zweite Tochter zur Welt und 2011 die dritte. Und jedes Mal kommt ein weiterer Mensch ins Leben, der Zeit und Aufmerksamkeit braucht und um den man sich kümmern muss. Es ist ein Balance-Akt, Familie, Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.
Und doch ist es mir nach wie vor wichtig, zu spielen. Es ist ein Teil von mir, den ich nicht aufgeben möchte. Die Zeiten, zu denen ich jede Minute Freizeit am Computer in anderen Welten verbracht habe, sind allerdings vorbei. Dennoch bleibt noch Zeit zum Spielen übrig. Diese will dann sinnvoll genutzt werden.
Stundenlange Raids, die früher in World of Warcraft an der Tagesordnung standen, sind zur Seltenheit geworden und müssen genau geplant werden – und selbst dann kommt oft was dazwischen. Zu versuchen, der mächtigste Spieler des Servers zu werden oder zumindest, mit anderen Spielern mitzuhalten, ist im Grunde unmöglich geworden.
Nun könnte man sich natürlich gewisse Booster in Ingame-Shops kaufen, doch als Familienvater stelle ich mir dann die Frage, ob ich das Geld nicht irgendwie sinnvoller ausgeben könnte. Mit einem Kinobesuch beispielsweise, der bei einer 5-köpfigen Familie heutzutage richtig ins Geld geht.
Dennoch spiele ich noch MMORPGs. Allerdings anders als früher. Es ist mir nicht mehr wichtig, zu versuchen, mit anderen Spielern mitzuhalten. Ich begebe mich nicht mehr auf die Jagd nach allen Set-Items, ich grinde nicht gerne oder versuche, die Spielmechaniken zu analysieren, um den besten Build zu bekommen. Ich spiele nach meinem eigenen Rhythmus.
Man muss seinen eigenen Spaß finden
Mir geht es darum, in der Zeit, die ich in einem MMO verbringen kann, so viel Spaß wie möglich zu haben. Und das funktioniert bei mir meistens über die Story und über Quests. Und über das Erkunden der Spielwelt.
Besonders dankbar bin ich den Entwicklern, die auch mal kürzere Quests in ein Onlinespiel einbauen. Missionen, die sich mal schnell in 15 Minuten erledigen lassen. Natürlich spiele ich weiterhin längere Quests.
Es ist eben die Möglichkeit, zwischendurch mal schnell was erledigen zu können und ein Erfolgserlebnis zu genießen, was ein MMO für mich attraktiv macht. Während andere dies nicht so gut finden, freue ich mich darüber, dass immer mehr Entwickler Inhalte für Spieler wie mich anbieten.
Ich habe nach wie vor großen Spaß in Online-Rollenspielen und probiere gerne mal neue Titel aus.
Wenn ich mal den Auftrag bekomme, ein MMORPG zu testen, dann genieße ich diese Zeit besonders, da ich dieses Spiel dann ja intensiver spielen „muss“. Das erweckt dann die Erinnerung an frühere Zeiten.
Doch generell in meiner Freizeit hat es sich aufgrund von Job und Familie stark verändert, wie ich spiele. Kürzere Spielsitzungen sind angesagt, die so spannend wie möglich sein sollten und in denen ich trotz der kurzen Zeit Erfolgserlebnisse genießen kann.
Manche mögen das vielleicht schade finden, ich habe mich damit arrangiert und finde es gut so. Man verändert sich eben mit der Zeit und andere Dinge finden ihren Weg ins Leben, um die man sich zusätzlich kümmern muss. Das hat auch die Spieleindustrie erkannt und bietet entsprechend Inhalte für Spieler mit weniger Zeit an.
Da bin ich froh, mein Hobby trotzdem noch auf meine Weise ausleben zu können. Und genau das ist doch das Gute an Computerspielen und in diesem Fall an Onlinegames. Man hat oft die Möglichkeit, die Spiele auf seine ganz eigene Weise genießen zu können.
Die Azerit-Traits in World of Warcraft sorgen bei einigen Spielern für Probleme. Manchmal quittieren sie einfach ihren Dienst.
Die Azerit-Traits sind die großen Stärken, die auf bestimmten Gegenständen von World of Warcraft liegen. Auf Brust-, Schulter und Kopf-Rüstung gibt es zahlreiche Traits, die freigeschaltet werden können. Sie sorgen für mehr Schaden, stärkere Heilung oder bessere Überlebensfähigkeiten – doch nicht immer funktionieren sie.
Was ist vorgefallen? Auf Reddit sprach der Nutzer ChewpRL an, dass er über seinen Schaden bei einem G’huun-Kill ziemlich enttäuscht war. Nach etwas Forschen fand er heraus, dass dies daran lang, dass seine Azerit-Traits nicht funktionierten. Er stellte sicher, dass er das Herz von Azeroth angelegt und die Traits auch aktiviert waren – aber im Kampf traten viele Effekte nicht in Kraft.
Mehrere Spieler bestätigen Problem: Auf die Schilderung hin meldeten sich weitere Spieler, die von dem gleichen Problem berichteten, dass vereinzelt Traits oder gar alle in manchen Situationen oder Kämpfen nicht funktionieren würden. Das Problem ist also kein Einzelfall, sondern betrifft mehrere Spieler.
Wie kann man das Problem beheben? Aktuell gibt es mehrere „Workarounds“, um die Probleme mit den Traits zu beseitigen. Manche Spieler empfehlen ein Aus- und wieder Einloggen. Andere behaupten, dass nach dem Ab- und Anlegen der betroffenen Rüstungsteile die Boni wieder aktiv wären.
Fehler sorgt für Spott und Hohn: Wie aktuell üblich sorgt der Fehler vor allem für fiese und zynische Kommentare. So wird das Problem etwa als „Next Level RNG“ bezeichnet oder mit Meme-Sprüchen versehen, wie etwa „Man braucht Traits einfach nicht balancen, wenn sie gar nicht funktionieren.“
Einen endgültigen Fix für das Problem kann es nur geben, wenn Blizzard einen entsprechenden Patch für World of Warcraft aufspielt. Bisher haben sich die Entwickler dazu aber noch nicht geäußert.
Es gibt neue Raid-Bosse in Pokémon GO. Passend zum neuen Eier-Event veröffentlichte Niantic auch neue Raid-Bosse für die Arenen.
Nachdem das Weihnachtsevent zu Ende ging, verabschiedeten sich auch die Raid-Bosse. Nun bringt ein neuer Schwung von Bossen frischen Wind in die Arenen. Dies hängt auch mit dem neuen Eier-Event zusammen.
Wir zeigen euch eine Liste der aktuellen Raid-Bosse und verraten euch, wie ihr die Pokémon besiegen könnt.
Das sind die neuen Raid-Bosse in Pokémon GO
Auf Reddit haben diverse Spieler die neuen Raid-Bosse zusammengestellt und eine Liste erstellt. Diese beruht auf Beobachtungen der Spieler. Ihr könnt auch sehen, mit wie vielen Spielern ihr die jeweiligen Bosse besiegen könnt.
Welche Raid-Bosse gibt es? Die Gegner sind eine bunte Mischung aus allen Typen. Keiner der Bosse ist zum ersten Mal in einer Arena. Dennoch kehren einige Pokémon zurück, die es schon sehr lange nicht mehr als Raid-Boss gab.
Die Pokémon, die mit einem Sternchen versehen sind, können euch als Shiny begegnen.
Die aktuellen Raidbosse auf Stufe 1 / Tier 1
Sheinux*
Wailmer*
Karpador*
Bamelin
Makuhita*
Die aktuellen Raidbosse auf Stufe 2 / Tier 2
Sandamer
Kapilz
Flunkifer*
Tyracroc
Die aktuellen Raidbosse auf Stufe 3 / Tier 3
Starmie
Konter: Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Konter: Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Konter: Gengar mit Schlecker und Spukball
Tohaido
Konter: Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Konter: Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Konter: Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Machomei
Konter: Mewtu mit Konfusion und Psychokinese oder Psychoklinge und Spukball
Konter: Rayquaza mit Luftschnitt und Aero-Ass
Konter: Lugia mit Sondersensor und Seher oder Himmelsfeger
Alola-Raichu*
Konter: Mewtu mit Psychoklinge oder Konfusion und Spukball
Konter: Despotar mit Biss und Knirscher
Konter: Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Donphan
Konter: Kyogre mit Kaskade und Hydropumpe
Konter: Roserade mit Rasierblatt und Solarstrahl
Konter: Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Die aktuellen Raidbosse auf Stufe 4 / Tier 4
Rizeros
Konter: Kyogre mit Kaskade und Hydropumpe
Konter: Roserade mit Rasierblatt und Solarstrahl
Konter: Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Geowaz
Konter: Kyogre mit Kaskade und Hydropumpe
Konter: Roserade mit Rasierblatt und Solarstrahl
Konter: Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Despotar
Konter: Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Konter: Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
Konter: Kapilz mit Konter und Wuchtschlag
Alola-Knogga*
Konter: Gengar mit Dunkelklaue oder Schlecker und Spukball
Dieser Boss wird weiterhin vermisst: Viele Spieler sind nicht zufrieden mit den neuen Raid-Bossen. Vor allem fehlt, zum wiederholten Mal, Absol als Raid-Boss. Dieses Pokémon bekommt man nur aus Raids. Es ist, solange es nicht in Raids verfügbar ist, für keinen Spieler fangbar.
Wie lange bleiben die Bosse? Normalerweise ändern sich die Raid-Bosse zu einem Event-Ende oder wenn ein legendäres Pokémon die Arenen verlässt. Das Eier-Event endet am 15. Januar, genauso wie der aktuelle, legendäre Raid-Boss Heatran. Man kann also davon ausgehen, dass es dann neue Raid-Bosse geben wird.
Alle Infos zum aktuellen Event in Pokémon GO findet ihr hier:
Die Boombox ist erst neu in Fortnite, aber schon jetzt wird sie in Kombination mit dem Flugzeug zu einer mächtigen Waffe.
Was ist die Killer-Combo? Die neue Boombox sorgt mächtig für Aufsehen. Wenn sie in Verbindung mit dem X4 Stormwing Flugzeug eingesetzt wird, dann wird sie zu einer übermächtigen Waffe. Die Kombination bläst die Bauten der Spieler mit Leichtigkeit weg.
Viele Spieler finden diese Kombination zu übertrieben und Epic Games müsse in Fortnite diese Kombination stoppen.
So mächtig ist die neue Boombox
Was kann die Boombox? Die Musikanlage funktioniert mithilfe von Schallwellen. Diese stößt sie aus und kann damit die Bauten der Gegner zerstören. So gefährlich klingt das Ganze nicht.
Wie wird sie so stark? Auf Reddit tauchte nun ein Video auf, das zeigt wie diese Boombox effektiv genutzt werden kann. Stellt man die Boombox auf ein Flugzeug ab und fliegt los, so fliegt auch die Musikanlage mit.
Wenn ihr mit eurem Flugzeug dann dicht an Bauten der Gegner vorbei kommt, zerstört die Boombox diese problemlos.
https://www.youtube.com/watch?v=agMxD8_4JHg
Wo liegt das Problem? Normalerweise muss die Boombox irgendwo abgestellt werden, damit sie funktioniert. Zusammen mit dem Flugzeug wird sie aber portabel und kann rasend schnell die Gegner stören und deren Deckung zerstören.
Was macht Epic? Bislang äußerten sich die Entwickler noch nicht zu diesem Video. Es scheint so, als würde Epic erneut Probleme mit dem X4 Stormwing haben. Bereits kurz nach dem Release des Flugzeuges mussten sie Anpassungen vornehmen, nachdem sich Spieler beschwert haben.
Seitdem erleiden Spieler höheren Schaden, wenn sie in einem Flugzeug sitzen, das explodiert.
Wird Epic Anpassungen vornehmen? Man kann davon ausgehen, dass Epic etwas ändern wird. Die Spielerschaft wollen das Video so schnell wie möglich verbreiten, damit viele Spieler aufmerksam werden und meckern.
Die Kritik an der Boombox war bereits bevor diese Video veröffentlicht wurde vielen Profis ein Dorn im Auge. So sagte der eSport-Profi TSM_Myth, dass Epic mit dieser Waffe doch trolle. Der Aufschrei wird nach diesem Video wohl noch größer sein.
Der Twitch-Star Ninja hat verraten, wie viel Geld er in 2018 mit Fortnite eingenommen hat:
Dem Destiny-Franchise wird gern vorgeworfen, dass die Kämpfe und Aufgaben zu leicht seien. Tatsächlich gab es in der Geschichte der Serie jedoch so einige harte Brocken, mit denen die Hüter ihre liebe Mühe und Not hatten. Wir stellen 8 der härtesten Gefechte vor. Am Ende des Artikels seid Ihr gefragt.
In Destiny 2 und seinem Vorgänger dreht sich alles darum, fiesen Aliens in den Allerwertesten zu treten und anschließend fette Beute abzustauben. Speziell im Endgame lassen sich in der Geschichte des Franchises einige richtig harte Boss-Fights finden, die nicht wenigen Hütern Alpträume beschert haben.
Bevor wir uns die Anwärter auf die schwersten Gefechte ansehen, sollten wir allerdings erst einmal definieren, was schwer überhaupt bedeutet!
Crota, der Sohn von Oryx
Was bedeutet eigentlich “schwer” in Destiny? Destiny und Destiny 2 erlauben es jedem Spieler, die Schwierigkeit einer Aktivität selbst zu definieren. Dies ist auf verschiedenen Wegen möglich:
Ihr könnt schlechtere Ausrüstung verwenden und Euch somit ein Level-Malus auferlegen
Aktivitäten, die für Gruppen ausgelegt sind, können solo angegangen werden
Die Mechaniken der Aktivitäten sind nicht bekannt
Bestimmte Aktivitäten lassen Euch den gewünschten Schwierigkeitsgrad auswählen
Genau darum soll es hier aber nicht gehen. Wir schauen uns Kämpfe und Aktivitäten an, die bei Erscheinen knüppelhart waren, sei es aufgrund von bestimmten Modifikationen oder vom Spiel vorgegebenen Nachteilen für die Spieler (zum Beispiel einem Level-Malus).
Galt als knackig zum Start: Skolas!
Wir stellen Euch einige Kandidaten für den Anwärter des härtesten Gefechts der Destiny-Geschichte vor. Am Ende des Artikels habt Ihr die Möglichkeit, für Euren Favoriten abzustimmen.
Destiny 1: Das Gefängnis der Alten – Skolas mit Arkus-Entflammen
Schon die Präsentation des Gefängnisses ging schief: Dass das Gefängnis der Alten kein Zuckerschlecken wird, zeigte bereits die Demonstration seitens Bungie im Vorfeld der Veröffentlichung der zweiten Destiny-Erweiterung Haus der Wölfe.
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Tatsächlich mussten Community Manager Deej, Entwickler Matt Sammons und der Streamer ProfessorBroman bei der Kombination Arkus-Entflammen und Schar-Gegnern kapitulieren, da die Absprachen ungenügend und die Klassen nicht ausreichend vorbereitet waren.
Den Vogel schoss Bungie allerdings mit der höchsten Schwierigkeitsstufe ab, in der es gegen den großen Boss der Erweiterung ging: Skolas.
Skolas war auf vielfältige Weise „schwer“: Nicht nur lag der Endkampf über dem damaligen Maximal-Level von 34 (Skolas war für das Level 35 ausgelegt), man musste darüber hinaus Minen entschärfen und regelmäßig auftretende Debuffs managen. Da Gefallene ein Faible für Arkus-Waffen haben, war Skolas in der Kombination mit Arkus-Entflammen ein wahrer Spießrutenlauf. Viele Gegner konnten die Hüter mit einem Treffer töten.
Omnigul, Generälin von Crota
Zugegeben, es gab Möglichkeiten, diesen Kampf zu trivialisieren. Wer einen Titan mit einem Schild dabei hatte und die exotische Schrotflinte „Der 4. Reiter“, konnte den Kampf erheblich verkürzen.
Wer Skolas jedoch auf normalen Wege bezwingen wollte, musste sich auf lange Stunden der Frustration einstellen. Skolas gilt noch heute für viele Spieler als schwerster Kampf überhaupt. Begleitet wird dies jedoch auch mit der Kritik an Bungie, den Kampf auf einem Level austragen zu lassen, welches Spieler zu diesem Zeitpunkt gar nicht erreichen konnten.
Der 4. Reiter – die Geheimwaffe gegen Skolas
Wie schwer ist Skolas heute? Wer einmal in Erinnerungen schwelgen möchte, kann das Gefängnis der Alten und Skolas heute problemlos solo bewältigen. Kleiner Tipp: Nehmt ein Schwert mit! Dieses blockt den Debuff-Schaden bei Skolas so weit, dass Ihr immer überleben könnt.
Destiny 1: Crotas Ende auf Schwer
So schwer war der Sohn von Oryx: In Destiny 1 waren die heroischen Ausgaben der Raids mit neuen Stolpersteinen versehen und auf einem höheren Level angesiedelt. Im Fall von Crota ist Bungie allerdings über das Ziel hinausgeschossen.
Denn der Hard-Mode von Crota war auf einem höheren Level angesiedelt (33), was die Spieler zu diesem Zeitpunkt überhaupt erreichen konnten (32). Somit richteten die Feinde mehr Schaden an, während die Hüter weniger Schaden an den Gegnern verursachen konnten.
Wer Crota auf normalem Wege erledigen wollte, musste gut koordiniert vorgehen. In diesem Fall hieß das: Schwere Munition von Gegnern aufsammeln oder eine entsprechende Munitions-Synthese einnehmen. Dann musste alles passen: Der Schwert-Träger musste im richtigen Moment angreifen und die Raketen perfekt treffen.
So schwer ist Crota heute: Rückblickend betrachtet war der Crota-Raid nur deshalb eine Herausforderung, weil die Gegner auf einem höheren Level waren. Heute spielen viele Hüter (mit Cheeses) den Raid solo. Aufgrund der Kürze des Raids konnten viele Spieler die Trophäe Makelloser Raider bei Crota erspielen.
Destiny 1: Omnigul mit Arkus-Entflammen und Lichtschalter
Darum war die Hexe ein wahrer Alptraum: Der Omnigul-Strike polarisiert wie kein zweiter in Destiny 1. Er bot ohne Zweifel die meisten Gegner in einem Strike, darüber hinaus mussten sich die Hüter mit Dutzenden Feindwellen herumschlagen. Omniguls Geschrei tat ihr Übriges.
Spannend wurde der Strike in seiner Dämmerungs-Variante mit den Modifikatoren Arkus-Entflammen und Lichtschalter. Die Hexe richtet Arkus-Schaden an, konnte die Hüter also innerhalb eines Augenblicks ins Jenseits pusten. Die Leibeigenen und Sprenger konnten Euch dank Lichtschalter in Windeseile platt machen, da der Modifikator den Nahkampfschaden Eurer Feinde deutlich erhöht hat.
Damit die Schar nicht sofort mit den Hütern den Boden aufwischen konnten, haben die Spieler den Bosskampf mit der höchstmöglichen Vorsicht absolviert. Den Boss-Raum zu betreten, galt als Todesurteil, Omnigul wurde aus sicherer Entfernung aufs Korn genommen. Doch auch außerhalb der Arena mussten wir uns mit Leibeigenen, übermütigen Rittern und Sprengern herumschlagen.
Wie schwer ist der Omnigul-Strike heute? Der Strike selbst macht viel Spaß, der Kampf gegen Omnigul ist speziell in der SIVA-Variante knackig und fordernd, allerdings längst nicht mehr so „unfair“ wie damals.
Destiny 1: Das Elende Auge mit Leere-Entflammen
Warum war der Strike so schwer? Kopfzerbrechen sorgte der Strike vor allem beim Bosskampf. Mit dem Erwachen der eisernen Lords eingeführt, galt das Elende Auge schnell als harte Nuss, die es zu knacken galt.
In Kombination mit Leere-Entflammen entpuppte sich der Boss-Fight als wahrer Alptraum. Gefangen in einer kleinen Arena, ein kontinuierlicher Todes-Strahl aus Leere-Licht und ein unermüdlicher Oger, der die Hüter auf Trab hielt, sorgten für einiges Kopfzerbrechen.
Der Frust ging so weit, dass die Hüter lieber minutenlang versuchten, eine sichere Stelle zu finden, statt den Kampf normal anzugehen.
So schwer ist das Elende Auge heute: Analog zu Omnigul kann der Strike immer noch fordernd sein, ist jedoch problemlos machbar, wenn man vorsichtig spielt.
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Darum war das Eskalationsprotokoll so schwer: Mit der Veröffentlichung des Kriegsgeist-DLC konnten Hüter auf dem Mars einen neuen Horde-Modus ausprobieren, das Eskalationsprotokoll. In bis zu sieben Wellen muss eine große Zahl Feinde ausgeschaltet werden. Der Endboss in der siebten Phase unterliegt zudem wöchentlich wechselnden Modifikationen.
Zum Start des Eskalationsprotokolls galt die Aktivität als nicht schaffbar. Dies hatte zwei Gründe:
Die Spieler waren in der ersten Zeit auf einem zu niedrigen Level
Auch wenn die Aktivität für bis zu 9 Spieler ausgelegt ist, konnten lediglich Einsatztrupps aus 3 Spielern auf dem Mars landen
Auch wenn die Hüter mit der Zeit Strategien entwickelten, mehr Spieler an dem Event teilnehmen zu lassen, galt das Protokoll selbst für 9 Spieler als bockschwer.
Wie schwer ist das Eskalationsprotokoll heute? Aktuell kann die Aktivität mit 4-5 Spielern bewältigt werden, wenn alle an einem Strang ziehen. Auch hat Bungie das „Farmen“ der Aktivität erleichtert. Wer das Protokoll erfolgreich abschließt, kann im Anschluss in der sechsten Runde neu beginnen.
Das Eskalationsprotokoll ist auch heute noch beliebt, schließlich kann hier die beste PvE-Pumpe des Spiels gefunden werden, die Ikelos-Schrotflinte.
Weitere harte Brocken der Destiny-Geschichte
Welche weiteren Aktivitäten gibt es, die als besonders schwer gelten? Neben den vorgestellten Kämpfen gab es in der Geschichte von Destiny noch weitere Highlights, die als besonders hart zu meistern gelten:
Der Kriegs-Satellit des Gefallenen-Sabers mit Arkus-Entflammen: Während der Strike mit dem Arkus-Burn bereits als schwer galt, war die Verteidigung des Kriegs-Satelliten zum Start der Aktivität ein wahrer Höllenritt. Die Sektion war so schwer, dass sich Hüter unter die Karte glitchten, um den Gegnern an der Oberfläche aus dem Weg zu gehen.
Der Gefallenen Saber
Die Mission „Umarmung der Angst“ in Destiny 1: Wer das exotisches Scout-Gewehr „Boshafte Berührung“ sein Eigen nennen wollte, hatte mit dieser abgewandelten Story-Mission ein dickes Brett zu bohren. Während des Boss-Fights müsst Ihr Euch mit vergiftetem Untergrund, einer Vielzahl von Feinden und einem nervigen Endgegner herumschlagen.
Der Strike Exodus Crash: Der Strike zählt zurecht als einer der unbeliebtesten Aktivitäten in Destiny 2. Der Endkampf ist knackig, immerhin müssen sich die Hüter mit einer Vielzahl von Explosions-Schwebern herumärgern. Zu allem Überfluss teleportiert sich der Boss regelmäßig aus der Arena. Sinnvolle Schadensphasen sind somit nicht möglich. Zudem ist der Boss in Teilen unsichtbar.
Warum gibt es so wenige schwere Aktivitäten in Destiny 2? Bungie hat zwei der wesentlichen Faktoren aus Destiny 1 im Nachfolger entfernt:
Elementar-Entflammen wurde deutlich abgeschwächt und durch ein lascheres „Versengen“ ersetzt
Bungie veröffentlicht keine Aktivitäten mehr, die auf einem höheren Level liegen, welches Spieler zu diesem Zeitpunkt überhaupt erreichen können.
Die Änderungen, welche mit Destiny 2 vorgenommen wurden, zeigen einmal mehr Bungies Bestrebungen, Destiny einer breiteren Spielerbasis zugänglich zu machen. Vor allem jedoch unterdrücken die Abschwächungen den Impuls, Aktivitäten auf eine Art und Weise zu absolvieren, die Bungie so nicht vorgesehen hat.
Ein Strike-Boss in Destiny 2
So gerieten insbesondere Dämmerungsstrikes zu Geduldsspielen, zu groß war die Angst davor, in den Orbit zurückgeschickt zu werden, sobald alle Hüter gefallen waren. Diese Spielweise hat Bungie mit Destiny 2 erfolgreich unterbunden.
Jetzt seid Ihr gefragt: Welche Aktivität ist für Euch der Inbegriff des Alptraums? Welcher Kampf sorgt bei Euch noch heute für Schweißausbrüche? Stimmt dazu in der folgenden Umfrage ab. Jeder Teilnehmer hat eine Stimme.
Ihr vermisst einen knüppelharten Encounter aus Destiny oder Destiny 2? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ultimate Team ist der größte Spielmodus in FIFA 19. Guides, Tutorials, Tipps, Tricks, Spielmodi und alles, was ihr sonst zu FUT wissen müsst, findet ihr in diesem Artikel.
FIFA 19 ist am 28. September für PS4, Xbox, PC und Nintendo Switch erschienen. Während die Änderungen im Pro-Club- und Karrieremodus eher gering ausfielen, hat sich EA für FUT 19 wieder viel Neues überlegt.
Damit ihr den Überblick über die Neuerungen im Ultimate Team behaltet, bekommt ihr hier alle Infos sowie Guides und Tipps auf einen Blick.
Wir aktualisieren den Artikel regelmäßig, das letzte Update war am 6. Januar 2019
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Die Spielmodi in FUT 19
Ihr habt in FUT die Möglichkeit, in Online- sowie Offline-Modi Matches zu bestreiten und euch so Coins zu verdienen.
Squad Battles
Die Squad Battles gibt es seit FIFA 18 und sind der profitabelste Singleplayer-Modus. Ihr spielt dort zwar gegen Teams von anderen FUT-Zockern, diese werden aber von der CPU gesteuert.
Zeitplan: Ein Wettbewerb geht eine Woche lang, er startet und endet Montag um 2 Uhr nachts. Ihr könnt in jeder Woche bis zu 45 Matches absolvieren.
Belohnungen: Je schwieriger euer Gegner war und je besser ihr gespielt habt, desto mehr Punkte erhaltet ihr. Damit steigt ihr die dynamische Rangliste auf und erhaltet Montagnacht eure Rewards für die vergangene Woche.
Alle Infos: Eine genaue Erklärung mit den exakten Belohnungen, der Battle-Punkt-Berechnung und dem exakten Zeitplan findet ihr in unserem Artikel zu den Squad-Battles in FIFA 19.
Division Rivals
Die Division Rivals sind der neue Modus in FUT 19 und ersetzen die Online-Saisons sowie das Daily-Knockout-Turnier. Ihr spielt hier ausschließlich online gegen echte Gegner um Preise und die FUT-Champions-Qualifikation.
Zeitplan: Auch dieser Modus zieht sich über eine Woche, der Start und das Ende sind jeweils am Donnerstag um 8 Uhr morgens, einen Tag bevor die Weekend League beginnt.
Belohnungen: Am Ende erreicht ihr einen Rang von 1-5, in dem ihr euch eine aus drei Belohnungen aussuchen könnt. Ihr spielt dabei in einer Division von 1 bis 10 und erhaltet je nachdem bessere Preise.
Zeitplan: Die Weekend League startet am Freitag um 9 Uhr morgens und endet drei Tage später, am Montag um 9 Uhr. FUT-Champions-Partien zählen automatisch auch als Division-Rivals-Spiele.
Belohnungen: Das Reward-System bleibt gleich, ihr könnt einen Rang von Bronze 3 bis zu Top 100 erreichen und bekommt die Preise am Donnerstag Abend, etwa gegen 19 Uhr.
Den Draft, sowohl in der Singleplayer- als auch der Multiplayer-Variante, gibt es auch in FUT 19.. Hier gibt es aber keine Änderungen gegenüber FIFA 18.
So funktioniert der Draft: Ihr bekommt für jede Position eures Teams fünf Spieler vorgeschlagen, von denen ihr einen wählen dürft. Am Ende könnt ihr die Karten so umstellen, dass ihr eine optimale Kombination aus Chemie und Spielerstärke erreicht. Danach spielt ihr bis zu vier Partien, die Preise sind beim Online-Draft jedoch besser als beim Offline-Draft.
Kosten: Der Preis für eine Runde Draft beträgt 15.000 Münzen oder 300 FIFA Points.
Neben den vier großen Spielmodi gibt es noch mehrere andere Möglichkeiten, Partien zu bestreiten. Diese sind aber wenig profitabel und werden seltener genutzt.
Einzelspieler-Saisons
Online-Einzelspieler
Freundschaftsspiel-Saisons
Partien gegen das “Team der Woche”
Spiele gegen das Team eines Freundes
Squad Building Challenges
Die Squad Building Challenges, kurz SBCs, sind eine zeitaufwendige, aber teilweise sehr profitable Möglichkeit, um Coins zu machen. Der Reiz hierbei ist vor allem, dass man hauptsächlich Sets erhält, mit denen man Profit erzielen kann.
So funktionieren SBCs: Im Prinzip tauscht ihr bis zu elf Spieler-Karten ein, die ihr nicht mehr braucht. Dabei gibt es jedoch jede Menge Einschränkungen und Bedingungen. Zum Beispiel ein Mindest-Gesamt-Rating, eine gewisse Team-Chemie oder nur Spieler aus einer Nation. Je schwieriger die SBC, desto besser ist auch der Preis.
Diese SBCs gibt es immer: Von Beginn an sind bereits Challenges verfügbar, die ihr sofort, aber teilweise nur einmalig, abschließen könnt. Dabei handelt es sich um:
“Legen wir los”, “Weiter geht’s”, “Liga/Nationen-Grundlagen” und “Auf dem Weg nach oben”, welche alle zu “Basis” gehören, einfach sind und kleine Preise geben
“Hybrid-Nationen”, “Liga-/Nationen-Hybrid” und “Hybrid-Ligen”, welche zu “Fortgeschritten” gehören, teilweise schwerer sind und gute Belohnungen bringen
Die Bronze-, Silber- und Gold-Upgrades sind ebenfalls das ganze Jahr über verfügbar, können im Gegensatz zu den anderen aber beliebig oft abgeschlossen werden
Diese SBCs kommen regelmäßig: Einige Challenges kommen jede Woche oder jeden Monat und können dann einmalig abgeschlossen werden. Dies sind zum Beispiel:
Die Top-Partien: Jeden Dienstag um 19 Uhr erscheinen vier hochklassige Fußball-Partien als SBC. Schließt ihr diese ab, erwarten euch meist wertvolle Rewards.
Spieler des Monats: Einmal pro Monat wird in der Premier League der “Player of the Month” (POTM) gekürt. In FUT erscheint dazu jeden Monat eine SBC, in der man eine Spezial-Karte dieses Spielers erhalten kann.
Ikonen-SBC: Alle paar Wochen kommen neue Prime-Icon-SBCs, in denen man viele wertvolle Karten abgeben muss, um eine bestimmte Legende sein Eigen zu nennen. Alle Icons in FIFA 19 findet ihr hier.
Diese SBCs kommen unregelmäßig: Zu bestimmten Events erscheinen immer wieder eigene Challenges. Diese lassen sich manchmal vorraussagen, meistens jedoch kommen sie überraschend. Beispiele für Event-SBCs sind die FUTMAS-Zeit oder das “Team of the Year”.
Trading: Jeder will schnell Coins verdienen. Wie ihr viele Münzen macht und dabei den Aufwand minimal haltet, lernt ihr in unserem großen Trading-Guide, in dem wir euch Tipps und Tricks zum Handeln auf dem Transfermarkt geben.
Web-App: Die Web-App ist ein guter Weg, um am PC nebenbei euren Verein zu managen. Ihr könnt dort alles machen, außer Partien zu absolvieren.
Companion-App: Ähnlich verhält es sich bei der Handy-App zu Ultimate Team. Euch stehen in der Companion-App die gleichen Funktionen wie in der Web-App zur Verfügung.
Um bessere Preise in den Spielmodi zu erhalten, müsst ihr an eurem Gameplay arbeiten. Deshalb verlinken wir euch hier Tutorials und Guides zu verschiedenen Spiel-Mechaniken wie dem Abschluss, dem Verteidigen oder Standards.
Timed-Finishing: Die mit FIFA 19 neu eingeführte Abschluss-Mechanik ist schwer zu meistern. Mit unserem Guide zum Timed Finishing solltet ihr das mit etwas Übung aber schaffen.
Taktiken: Mirza Jahic, einer der besten Profis in Deutschland, hat auf MeinMMO die für ihn beste, individuelle Taktik für FIFA 19 preisgegeben und erklärt, wie er so oft zu Siegen lommt.
Top-Listen: Die schnellsten, größten oder stärksten FUT-Karten
Wenn ihr auf der Suche nach Verstärkungen für eure FUT-Mannschaft seid, werdet ihr hier bestimmt fündig. Wir listen euch in den verschiedensten Kategorien die besten Spieler in FIFA 19 Ultimate Team auf.
Die schnellsten Spieler: Mbappe hat 96 Pace, ist aber nicht der Spieler mit dem höchsten Tempowert. Die schnellsten FUT-19-Karten findet ihr hier.
5-Sterne-Skiller: Spezialbewegungen machen einfach Spaß, vor allem wenn sie online funktionieren. Alle Spieler mit 5-Star-Skills haben wir euch aufgelistet.
Alle Jubel: Um eure Tore so richtig schön zu feiern, könnt ihr einen Blick in unsere Jubel-Liste für FIFA 19 werfen
Um zum Thema Ultimate Team immer auf dem Laufenden zu bleiben, merkt euch diesen Beitrag und schaut immer mal wieder rein. Wenn ihr alle FUT-News als erster mitkriegen wollt, könnt ihr auch unserer Facebook-Seite “FIFA 19 – Mein MMO” folgen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO ist jetzt der Abenteuer-Sync-Schlüpfmarathon aktiv. Das ist ein Event, das sich um das Ausbrüten von Eiern dreht. Wir zeigen Euch hier die Boni sowie Start und Ende des Events.
Was ist neu? Am Abend des 2. Januar 2019 endeten die Weihnachts-Feierlichkeiten von Pokémon GO, die in 2018 starteten. Gleichzeitig war das aber der Startschuss für das erste Event in 2019. Das ist ein Eier-Event, das Euch mehr 5-km- und 10-km-Eier aus den PokéStops bringt. Außerdem gibt es mehr Sternenstaub und mehr Bonbons.
Schlüpf-Marathon in Pokémon GO, alle Infos
Was ist das für ein Event? In den nächsten Tagen gibt es Boni für das Ausbrüten von Eiern. Niantic will die Trainer mit diesem Event an die frische Luft locken. Aktiviert also am besten auch das Abenteuer-Sync-Feature, damit Eure Schritte gezählt werden und Ihr Eier schnell ausbrütet.
Wann startet das Event? Das Event läuft seit dem Abend des 2. Januar um 22:00 Uhr.
Wann endet das Event? Bis zum 15. Januar um 22:00 Uhr ist das Eier-Event aktiv.
Welche Boni gibt es? Hier hat sich Niantic gleich drei Bereiche einfallen lassen, um Euch zu belohnen.
Ihr erhaltet die doppelte Menge an Bonbons, wenn Ihr Eier ausbrütet
Sternenstaub, den Ihr als Belohnung für das Ausbrüten von Eiern erhaltet, wird auch verdoppelt
Die Chance auf 5-km- und 10-km-Eier aus PokéStops und Arenen wurde erhöht
Im Shop gibt es Angebotsboxen mit Fokus auf Brutmaschinen
Es ist also wahrscheinlicher, dass Ihr durch das Drehen der Fotoscheiben an Arenen oder PokéStops Eier der Kategorien 5-km oder 10-km erhaltet. Schaut doch in unsere Eier-Liste 2019 für Pokémon GO, um zu erfahren, welche Monster daraus schlüpfen können.
Ob sich die Eier-Inhalte nach Ende des Weihnachts-Events wieder verändert haben, wird gerade von den Trainern erforscht.
Über den Jahreswechsel konnten Spieler in Fallout 76 keine Atombomben abwerfen. Was sich wie eine nette Idee für die geplante Party anhörte, entpuppte sich aber als unbeabsichtigter Fehler. Atombomben können noch immer nicht abgeworfen werden. Ein Patch hat das nun behoben.
Update 21:00 Uhr: Im Moment ist Fallout 76 zu Wartungsarbeiten unten. Seit 20:30 Uhr (deutscher Zeit) wird ein Update aufgespielt, um genau das Problem zu beheben, das hier im Artikel beschrieben wird. Nachdem der Hotfix live geht, sollten Spieler wieder die Nuke Silos auf PC, PS4 und Xbox One betreten können.
Update 22:00 Uhr: Mittlerweile sind sie Server wieder online. Die Silos sollten wieder betreten werden können.
Original-Meldung:
Das ist der Stand: In Fallout 76 ist es aktuell unmöglich, Atombomben abzuwerfen. Der Zugang zu den entsprechenden Silos wird den Spielern verweigert. Dadurch können viele der Endgame-Aktivitäten im Moment nicht abgeschlossen werden. Bethesda arbeitet an dem Problem.
Spieler wurden darauf aufmerksam, als sich die Abschuss-Codes in der neuen Woche zum Jahresbeginn nicht geändert haben. Beim Versuch ein Silo zu betreten, wurde ihnen dann der Zugang verweigert.
Kein Feature, sondern ein Bug?
Darum hielten es Spieler für ein Feature: Kurz vor Silvester hat Bethesda auf dem offiziellen Twitter-Account ein Event zum Beginn des neuen Jahres angekündigt. Man wolle sich im Whitesprings Resort versammeln und zusammen ins neue Jahr feiern.
Dabei sollten sich vor allem Spieler versammeln und eine gute Zeit zusammen haben, friedlich feiern und Fotos von dem Abend machen. Viele Spieler folgten diesem Aufruf auf und teilten ihre Momente.
Einige Spieler hatten aber schon die Befürchtung, dass Trolle den Ort mit Atomraketen beschießen würden.
Die Bomben fielen jedoch nicht und die Spieler glaubten, das sei ein nettes Gimmick von Bethesda, um die Feiernden nicht zu stören. Nach einem Tweet von Bethesda steht aber nun fest: Die Tatsache, dass es immer noch nicht funktioniert, ist ein Bug.
Wozu überhaupt Atomraketen? Das Whitesprings Resort ist auch ein beliebter Ort für höherstufige Spieler, um sich im Endgame mit besserer Ausrüstung zu versorgen. Dazu muss der Ort aber mit einer Atomrakete beschossen werden.
Wann es wieder möglich sein wird, Atomraketen abzufeuern, ist noch nicht bekannt. Falls Ihr Euch in der Zwischenzeit informieren wollt, wie Ihr eine Bombe abwerft, sobald es wieder geht:
Für viele entwickelt sich Pantheon: Rise of the Fallen immer mehr zu der Art MMORPG, auf das viele warten. Was tut sich beim PvE-MMORPG Anfang 2019?
Themepark, Gruppeninhalte, Raids,viele Möglichkeiten, den Charakter zu verbessern… Pantheon könnte einen Nerv bei MMORPG-Fans treffen, die sich ein Online-Rollenspiel wünschen, wie es “früher” war.
Ein MMORPG wie “früher”
Was ist Pantheon? Pantheon: Rise of the Fallen könnte man als einen geistigen Nachfolger von Everquest 1 sehen. Das Spiel möchte euch eine Onlinewelt bieten, in der ihr gemeinsam mit Freunden Abenteuer erlebt, so, wie das zu den Anfangszeiten des Genres der Fall war.
Gruppeninhalte stehen im Vordergrund
Jede Klasse hat eine wichtige Rolle zu spielen
Der Fokus liegt darauf, die Welt zu erkunden und Abenteuer zu erleben
Ihr erledigt viele Quests für NPCs
Raids und riesige Dungeons spielen eine wichtige Rolle
Es gibt keine Instanzen, selbst Dungeons sind für alle Spieler zugänglich
PvP spielt eine untergeordnete Rolle
Pantheon soll zeigen, wie sich MMORPGs von Everquest 1 hätten entwickeln können
Wie ist der aktuelle Stand des MMORPGs? Pantheon befindet sich noch in der Pre-Alpha-Phase. Diese geht aber nun zu Ende.
In der Pre-Alpha konnten erste Tester die grundlegenden Mechaniken austesten und einen ersten Blick auf das Onlinespiel werfen. Mit dem kommenden Start der Alpha-Phase nimmt das MMORPG nun aber die Form eines “wirklichen Spiels” an.
Alle bisher fertiggestellten Features und Gebiete werden zusammengepackt, um etwas zu bieten, das sich schon wie ein Spiel anfühlen wird. Diese “Project Faerthale” genannte Testphase will allen zeigen, was sich die Entwickler für Pantheon gedacht haben.
Wann die Beta genau startet, ist noch nicht bekannt. Aber das steht wohl nun als nächstes an.
Wie geht es weiter? Die Entwickler möchten nichts überstürzen. Sie erklärten, dass jedes Spiel nur einen offiziellen Start hat und dieser maßgeblich mit für den Erfolg verantwortlich ist.
Klappt der Launch nicht so, wie sich die Entwickler das erhoffen, dann kann das Spiel einen so großen Imageschaden nehmen, von dem es sich nur noch sehr schwer wieder erholt – wenn überhaupt.
Daher wurden noch keine Pläne für Beta und Release bekannt gegeben. Vermutlich werden wir aber eine Betaphase gegen Ende des Jahres 2019 zu sehen bekommen. Bis dahin wird das Team immer wieder neue Inhalte entwickeln und in die Alpha einbauen. Mit einem Full-Release ist nicht vor 2020 zu rechnen.
Für wen eignet sich Pantheon? Das MMORPG setzt auf altbewährte Tugenden und möchte im Prinzip das werden, was Everquest hätte werden können, wenn die Serie einen anderen Weg gegangen wäre. Pantheon will sich an alle richten, die mal wieder ein großes Themepark-MMORPG voller Quests, Kämpfe, Abenteuer und Gruppeninhalte spielen möchten.
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Der Streamer Ninja veranstaltete Silvester ein gigantisches Event zu Fortnite in New York. Da machte sich ein kleiner Junge auf die Jagd nach ihm. Als Stream Sniper stellte er Ninja zum Kampf in Fortnite und war kurz vor dem größten Moment in seinem jungen Leben.
Das ist Stream Sniping: Als Stream Sniping bezeichnet man es, wenn Spieler sich den Stream eines anderen auf Twitch anschauen und dann selbst in das Spiel einloggen, um gezielt Jagd auf den Streamer zu machen.
Denn wer den Stream schaut, weiß, wo der Streamer ist, welche Waffen er trägt, in welchem Zustand er sich gerade befindet. Er hat also einige Vorteile.
Vor allem populäre Spieler wirken regelrecht paranoid, wenn sie nach einer Niederlage auf Stream Sniper schimpfen. Sie haben das Gefühl, „die da draußen machen Jagd auf sie.“
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Seine jungen Freunde rufen ihm im Hintergrund fast genauso aufgeregt Details über Ninja und seine Lage zu. Der Ton ist quietschig. Sie scheinen es gar nicht fassen zu können, dass ihr Freund im selben Spiel wie Ninja ist.
Boxdy hat sich ein Flugzeug besorgt und macht nun Jagd auf Ninja. Er zittert sichtbar vor Aufregung, versucht dabei aber cool zu bleiben.
Tatsächlich gelingt es dem jungen Stream-Sniper, sein Idol Ninja zu stellen und an den Rand einer Niederlage zu bringen.
Doch Ninja macht einen auf John Wick und kann ihn mit aller Coolness im letzten Moment auskontern und bezwingen. Er wartet ab, bis der Junge seine Verteidigung niederballert und erwischt ihn selbst genau in der Sekunde, als die Wand fällt.
Deshalb ist der Clip was Besonderes: Der Clip von dem jungen Stream-Sniper ging um die Welt, weil er so wahnsinnig aufgeregt ist, Ninja jetzt endlich zu erlegen und überhaupt die Chance zu haben, gegen ihn zu spielen.
Im Stream wird klar, was für eine riesen Aufregung es für Boxdy gewesen sein muss, dem Kill von Ninja so nahe zu sein.
Kein Wunder, dass berühmte Streamer das Gefühl haben, sie werden ständig von Stream Snipern gejagt. Das scheint wirklich verbreitet zu sein. Offenbar setzt die Großwildjagd auf Streamer Unmengen an Adrenalin frei.
Die Feldforschungen im Januar und Februar 2019 in Pokémon GO sind ideal für den Abschluss der Meltan-Quest. Wir verraten euch warum.
Die Spezialforschung “Mehr zu Meltan” stellt viele Spieler noch immer vor Schwierigkeiten. Wer die Quest nicht zum passenden Let’s GO Event abgeschlossen hat, der hatte danach massiv Probleme.
Wer die Meltan-Quest noch nicht beendet hat, der hängt wahrscheinlich daran, dass er ein bestimmtes Pokémon nicht findet. Dazu zählen zum Beispiel Amonitas oder Kabuto. Man kann nun diese Pokémon mit Hilfe der aktuellen Feldforschungen fangen.
Update 3. Januar: Niantic hatte Probleme bei ihren Quests. Sie hatten zuerst die Tragosso und Aerodactyl Quest gelöscht. Diese haben sie nun aber wieder hinzugefügt, weshalb viele Spieler nun leichter Meltan fangen können.
So kommt ihr an Tragosso: An Tragosso hängen wohl die meisten Spieler bei der Meltan-Quest. Dieses Pokémon ist außerhalb von Nestern sehr selten und kaum zu finden.
Für die Meltan-Quest benötigt ihr aber Tragosso. Ihr könnt es mit dem Abschluss der Quest “Nutze 5 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon” erhalten.
Neben dieser Quest zählen auch Alola-Knogga, die ihr in Raids fangen könnt.
So kommt ihr an Aerodactyl: Auf der achten Stufe müsst ihr ein Aerodactyl fangen. Dieses Pokémon gibt es nicht in Nestern und ist auch außerhalb von Raid äußerst selten.
Mit der Quest “Entwickle ein Pokémon mithilfe eines Items” bekommt ihr die Chance auf ein Aerodactyl. Dieses müsst ihr nur noch fangen und die Quest ist bestanden.
So kommt ihr an Kabuto und Amonitas: Auf Stufe 8 müsst ihr zwei Kabuto oder Amonitas fangen. Diese Pokémon sind außerhalb von Nestern ebenfalls selten.
Sowohl Kabuto, als auch Amonitas sind Belohnungen zweier, neuer Quests. Kabuto bekommt ihr durch die Quest “Fange 10 Pokémon von Typ Eis” und für Amonitas müsst ihr die Quest “Gewinne einen Level-3-Raid oder höher” abschließen.
Beachtet folgenden Tipp: Wenn ihr noch nicht bei den oben genannten Quests angelangt seid, dann solltet ihr dennoch die Forschungen abschließen. Wenn ihr eine der Feldforschungen erfolgreich beendet habt, dann fangt das Pokémon nicht, sondern flieht. Es speichert sich dann in einer Liste und ihr könnt das Pokémon zum passenden Zeitpunkt abholen.
Wie lange laufen die Feldforschungen? Ihr müsst euch nicht beeilen, um alle Feldforschungen zu finden. Diese laufen noch bis Ende Februar und solange könnt ihr noch alle Quests aus PokéStops erhalten.
Wenn es nach den Spielern geht, dann sollte Pokémon GO in 2019 diese Änderungen angehen: