Das chinesische MOBA Genesis will mit Unreal-Grafik und Science-Fiction-Setting auf den Konsolen PS4 und Xbox One punkten. Aber will überhaupt noch jemand MOBAs spielen?
Was ist Genesis? Genesis soll ein neues MOBA-Spiel mit Unreal-Grafik werden. Es wird derzeit vom chinesischen Studio Shanghai MOBA Network Technology entwickelt. Das Spiel setzt vor allem auf actionreiche Kämpfe und viel Dynamik. Das Setting ist im Science-Fiction-Genre angelegt.
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Was ist das Besondere an Genesis? Genesis soll actionreiche Kämpfe bieten. Es wird drei verfeindete Fraktionen geben, aus denen ihr eure Helden auswählt. Außerdem ist ein PvE-Modus vorgesehen. Das erinnert, wie auch der Grafikstil, an den mittlerweile toten MOBA-Mix Master X Master von NCSoft. Das Spiel soll neben Steam außerdem speziell auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One laufen und unterstützt Gamepads.
Wann kommt Genesis? Das Spiel hat gerade eine geschlossene Beta hinter sich. Die nächste Testphase soll im März starten.
Braucht man 2019 noch ein MOBA?
Wie kommt Genesis bei den Spielern an? MOBAs sind 2019 alles andere als im Trend. Während also viele Studios gerade auf Battle Royale setzen, versucht man es in China mit einem MOBA. Leider ist das Interesse der Spieler in den Kommentaren unter dem ersten Trailer wohl eher verhalten.
Nach wie vor wünschen sich viele Fans Paragon zurück.
Einige loben zwar das Action-Kampfsystem, aber viele MOBA-Fans wollen nur ein Spiel wie Paragon zurück. Das Hochglanz-Action-MOBA von Fortnite-Macher Epic Games konnte sich 2018 trotz vieler Rettungsversuche am Ende nicht durchsetzen und wurde schließlich abgestellt.
Es gibt aber nach wie vor eine treue Fanbase, die sich genau solch ein Spiel wieder wünscht. In Genesis sehen die meisten Fans jedoch nicht den erhofften Retter.
Wer mag, kann sich übrigens sein eigenes Paragon basteln. Die Entwickler bei Epic haben damals nämlich den Quellcode frei zugänglich gemacht.
Der Schauspieler und Musiker Jack Black eröffnete vor kurzem einen Gaming-Kanal auf YouTube. Knapp 3 Millionen Menschen folgen dem Star und sind einfach begeistert. Wir gehen dem Phänomen auf den Grund.
Was ist passiert? Wer fleißig auf YouTube unterwegs ist, wird in den letzten Wochen nicht an Jack Black vorbei gekommen sein. Er eröffnete im Dezember seinen Gaming-Kanal “Jablinski Games” und faszinierte Millionen von Menschen.
Innerhalb kürzester Zeit knackte er eine Millionen Abonnenten und steht nun bereits vor den drei Millionen Abos. Seine Videos werden von der Gaming-Community gefeiert und schon jetzt stellt Jack Black ernste Konkurrenz für die Gaming-Größen dar.
Doch warum kommt der bärtige Schauspieler so gut an? Weshalb feiern tausende Fans seine Videos?
Deshalb ist Jack Black so erfolgreich
Das ist Jack Black: Wer Jack Black kennt, der weiß wie er drauf ist: bodenständig, humorvoll und einfach. Auch wenn das Allround-Talent schon Millionen Dollar mit Filmen und seiner Band Tenacious D verdient hat, bleibt Black weiterhin er selbst.
Er trägt keine teuren Klamotten oder fette Goldketten. Lieber steht er auf Bandshirts und langen Bärte. Wenn man ihn auf der Straße begegnen würde, käme man nicht drauf, dass Black ein bekannter Filmstar ist.
Deshalb kommt er so gut an: Auch auf seinem YouTube-Kanal gibt sich Black genauso, wie man ihn kennt. Seine Videos werden von seinem Sohn geschnitten und die Kameraführung ist wacklig. Professionalität ist eher weniger vorhanden, aber genau das macht Black so sympathisch.
Die Fans identifizieren sich mit Jack Black. Er ist keiner der großen Stars, die sich mit Protz und Geld schmücken, sondern kommt wie ein echter Kumpel-Typ rüber. Wenn man sich seine Videos anschaut, dann bekommt man das Gefühl, man würde einem Freund zusehen.
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So sehen seine Videos aus: Seine Videos sind voll mit schlechten Effekten und schwacher Bildqualität. Doch das braucht Black nicht, denn er punktet durch seine Ausstrahlung. Im ersten Video spielt er keine angesagten Trend-Spiele wie Fortnite oder Call of Duty, sondern geht in ein Pinball-Museum und zockt “oldschool”, so Black in einem seiner Videos.
Schaut man sich die YouTube-Kanäle anderer Filmgrößen an, dann steht dort ein riesiges Team an Leuten hinter. Sie filmen, schneiden und bearbeiten die Videos, sodass sie besonders professionell aussehen.
Jack Black wählt bewusst diesen Weg nicht, sondern bleibt seiner einfachen Linie treu. Er möchte sich nicht abheben, sondern lädt die Zuschauer dazu ein, sein Freunde zu sein. Doch genau deshalb hebt er sich eben doch von der breiten Masse ab, die versucht der Beste und Größte zu sein.
So könnte Jack Black ein Konkurrent sein: In seinem ersten Video kündigte Black an, dass sein Kanal größer als Ninja und PewDiePie wird. Wenn man seinen momentanen Wachstum anguckt und die Reaktionen der Fans, die durchgehend positiv sind, dann könnte “Jablinski Games” echt groß werden.
Man darf gespannt sein, ob und wann Black zum Controller greift und erstmals richtig anfängt zu zocken. Bleibt er seiner Linie treu und lädt weiterhin regelmäßig Videos hoch, dann können sich die Gaming-Größen auf einen großen Konkurrenten einstellen.
Neben der beeindruckenden Grafik zeigte der neueste Anthem-Trailer einen Anzug, der ein insektenartiges Aussehen hat. Könnte es sich dabei um einen neuen Javelin handeln? Was dafür und dagegen spricht.
Erst vor kurzem hat Nvidia einen kurzen 4K-Trailer zu Anthem veröffentlicht, der die Grafik samt Features und Gameplay zeigt. Dabei zeigte man auch einen Javelin, der ein bisher unbekanntes, insektenartiges Aussehen hat.
Manche Fans und auch PCGamesN spekulieren nun über die Möglichkeit, dass es sich dabei um eine komplett neue Klasse handeln könnte. Andere wiederum sind sich sicher, dass es nur ein Skin für einen bereits bekannten Javelin ist. Was ist wahrscheinlicher?
Neuer Javelin oder doch nur Skin?
Was spricht für einen neuen Javelin? Aufgrund des insektenartigen Aussehens unterscheidet sich der Javelin auf den ersten Blick deutlich von den anderen.
Der Trailer gibt leider keinerlei Anhaltspunkte dafür, ob es sich bei diesem Insekten-Javelin um einen bisher unangekündigten Anzug handelt, oder nicht. Es gibt aber einige Dinge, die dagegen sprechen.
Was spricht gegen einen neuen Javelin? Die deutlich wahrscheinlichere Variante ist, dass es sich hierbei um einen Skin für einen der bereits bekannten Javelins handelt. Denn bisher hat Bioware deutlich gesagt, dass es zum Release von Anthem nur die bereits gezeigten vier Javelins geben wird.
Weitere Javelins könnten irgendwann Thema für weitere DLCs sein, aber das steht laut Bioware noch nicht fest.
Der Post stammt zwar noch aus dem Juni 2018, bisher deutet aber nichts daraufhin, dass Bioware es sich anders überlegt hat.
Um welchen bekannten Javelin könnte es sich handeln? Vergleicht man das Nvidia-Gameplay mit bisher gezeigtem Material aus der Alpha von Anthem, gibt es Parallelen zu einem bereits bekannten Javelin: Dem Interceptor.
Vergleicht man ein paar Screenshots miteinander, fallen einem die Ähnlichkeiten an Flügeln und Füßen auf:
Charakteristisch für den Interceptor sind die Flügel und die Füße mit zwei abstehenden “Zehen”. Außerdem hat der Antrieb des Jetpacks beim Fliegen eine Art grünen Schimmer, den man im Video deutlicher erkennen kann. Das ist aber noch kein eindeutiger Beweis gegen einen neuen Javelin.
Es scheint dennoch eher unwahrscheinlich, dass Bioware einen neuen Javelin auf diese Art anteasert. Wahrscheinlicher wäre es, eine richtige Ankündigung mit Gameplay zu machen. Schließlich ist der Release von Anthem am 22. Februar und ein neuer Javelin wäre eine gute Möglichkeit, um den Hype zu schüren.
Während andere noch mit einer „richtigen“ Gruppe in World of Warcraft zu kämpfen haben, geht dieses Team aus 5 Tanks einfach alleine durch harte Dungeons.
Tanks sind in jeder guten Gruppe von World of Warcraft unerlässlich. Wer in Dungeons oder Raids Erfolg haben will, sollte mindestens einen Charakter als Tank dabei haben.
Eigentlich sind dann noch mindestens ein Heiler und drei Schadensverursacher mit von der Partie. Doch diese 5 Tanks hatten wohl keine Lust auf ihre sonstigen Gruppenmitglieder und sind einfach alleine losgezogen!
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Was ist vorgefallen? Mit fünf Tanks sind die Spieler in den Tiefenpfuhl auf „Mythisch+15“ ausgezogen und haben sich den Herausforderungen des Dungeons gestellt. Obwohl es an Heilern und an DDs mangelte, konnte die Gruppe die Instanz innerhalb des Zeitlimits bewältigen und hatte am Ende noch 1:17 Minuten übrig.
Eine standfeste Gruppe: Ein solches Setup für die Gruppe sieht man in World of Warcraft nur selten. Mit dieser Kombination sind die Spieler in den Tiefenpfuhl auf Mythisch +15 ausgerückt:
Rachsucht-Dämonenjäger (Ashfords)
Schutz-Paladin (Baergrills)
Blut-Todesritter (Darthgrim)
Wächter-Druide (Jargodruid)
Schutz-Krieger (Taghorian)
Das durchschnittliche Itemlevel der Gruppe war ebenfalls recht solide, aber bei weitem nicht „unerreichbar“ – mit einem Durchschnitt von 382 entspricht das aktueller, solider Raid-Ausrüstung.
Wenn ihr euch also das nächste Mal über einen Tank-Mangel beschweren wollt und euch fragt, wo die ganzen Tanks eigentlich sind – die machen ihre Dungeons einfach ohne euch. Geht nämlich offenbar ziemlich gut.
Mythische Dungeons werden übrigens bald deutlich schwerer. Mit dem Release vom Raid Schlacht um Dazar’alor beginnt nämlich die 2. Saison von Battle for Azeroth. Einige Erfolge sind dann nicht mehr verfügbar!
InFortnite: Battle Royale könnte es bald ein neues Super-Item geben. Spieler haben Hinweise auf Drachen im Spiel entdeckt.
Kommt ein neues mythisches Item? Nach dem Infinity-Handschuh von Thanos und dem extrem umstrittenen Schwert Infinity Blade könnte es laut vielen Fans bald ein neues mystisches Super-Item in Fortnite geben. Dabei soll es sich laut einigen Hinweisen um einen Drachen handeln, den die Spieler kontrollieren können.
Die Hinweise auf den Drachen
Was haben die Spieler gefunden? Schon vor Weihnachten fanden Dataminer Hinweise auf Dracheneier unter dem Schloss des Eiskönigs bei Polar Peak. Später konnte man durch einen Glitch tatsächlich Eier im Keller des Schlosses finden.
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Drachenschrei als letzter Hinweis: Während eines Matches hat jüngst der Streamer Dominik “RazZzero0o” Beckmann im Hintergrund verdächtige Geräusche wahrgenommen (via Twitch.TV). Die könnten von einem Drachen stammen, was sich gut mit den bisher gefundenen Hinweisen deckt.
Drache kommt sicher zum nächsten Turnier
Wann könnte der Drache ins Spiel kommen? Wann und ob überhaupt ein Drache ins Spiel kommt, ist freilich nicht bestätigt. Von Epic gab es bisher keine Äußerung zum Thema. Doch laut Star-Streamer Ninja und seinem Kollegen Ali “SypherPK” Hassan ist es völlig klar, wann der Drache ins Spiel kommt:
Nämlich zum Start des nächsten großen Turniers. Denn Epic hat bisher die bei Profis extrem umstrittene Praxis, massiv spielverändernde neue Items und Updates oft kurz vor großen Turnieren zu bringen und so den Profis ordentlich die Vorbereitung zu versauen.
Das könnt es mit dem Drachen auf sich haben: Laut Ninjas Theorie soll der Drache dann auch übertrieben stark sein und an die 5.000 HP haben. Damit wäre der nächste große Shitstorm der Fortnite-Profis quasi vorprogrammiert.
Aber womöglich kommt das Viech auch gar nicht in den regulären Spielen, sondern in einem eigenen Drachen-Spielmodus. Oder Epic trollt einfach nur und die Eier sind lediglich Deko und der vermeintliche Schrei etwas ganz anderes.
Ob der Drache wohl so aussieht, wie der bereits bekannte Drachen-Gleiter?
Japan sieht das Modden von Speicherständen oder der ganzen Konsole nun als unlauteren Wettbewerb an. Ein neues Gesetz soll das Vorgehen nun mit Geld- oder Gefängnisstrafen verhindern.
Worum geht es? Die japanische Regierung hat nun ein Gesetz in Kraft gesetzt, mit dem man gegen das Modden von Speicherständen oder der ganzen Konsole vorgehen will. Einige Unternehmen verkaufen beispielsweise Datentools, mit denen sich Spiele oder Speicherstände verändern lassen oder bauen Konsolen um, um deren Umfang zu erweitern.
Das Modden gilt ab sofort als illegal und kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren oder aber einer Geldstrafe von bis zu 5 Millionen Yen (umgerechnet etwa 40.400 Euro) belegt werden.
Warum ist Japan gegen das Modden? Laut der offiziellen Webseite der japanischen Vereinigung für das Urheberrecht von Computersoftware verstößt das Verändern von Spieldaten und Konsolen gegen das Gesetz zur Verhinderung unlauteren Wettbewerbs des Landes. Die japanische Regierungsbehörde ist dafür zuständig, die Inhalte von Spielekonsolen zu schützen und erweitert dafür nach Bedarf ihre Regularien.
Neben dem Modden wurden mit dem neuen Gesetz ebenfalls Datentools und Savegame-Editoren sowie inoffizielle Softwarecodes und –schlüssel für illegal erklärt. Im Speziellen geht es um Softwarecodes, die bei Online-Auktionen oder als Download angeboten werden.
Hatte das Gesetz bereits Erfolg? Wie japanische Spieleseiten berichten, gab es schon erste “Opfer” des neuen Anti-Mod-Gesetzes. Ein Hersteller von Editoren bietet seine Produkte in Japan nicht mehr an. Unter anderem handelte es sich dabei um Tools, mit dem die Spieler verschiedene Cheats und Codes verwenden konnten.
Die Diablo-3-Spieler verzweifeln auch 2019 an dem Bug rund um Wirts Bein. Im Event “Finsternis in Tristram” kehrt der Fehler erneut zurück.
Was ist passiert? Im vergangenen Jahr trieb ein Bug im Event “Die Finsternis in Tristram” die Spieler in den Wahnsinn. So konntet ihr Wirts Bein beim Schmied nicht wie vorgesehen als legendäre Ausfertigung bekommen, sondern nur als magische Ausfertigung.
Auch in diesem Jahr klagen die Spieler bei demselben Event über das Problem mit Wirts Bein. Obwohl dieser Fehler bekannt ist, hat sich Blizzard bisher noch nicht zu den Vorfällen geäußert.
Ohne Wirts Bein gibt es kein Kronkalb
Was ist das Problem an dem Bug? Damit man das Kronkalb-Pet bekommt, benötigt man Wirts Bein als legendäre Ausfertigung.
Nur wenn man das legendäre Bein zerlegt, bekommt man die Karte des Sternenhimmels. Wenn man das magische Bein zerlegt, bekommt man diese Karte nicht. Die Karte des Sternenhimmels benötigt ihr aber, damit ihr an das Kronkalb gelangt.
Der Bug ist bekannt: Auch zum “Finsternis in Tristram”-Event im letzten Jahr war dieser Bug aufgetreten. Blizzard fand aber schnell Abhilfe und behob den Fehler nach einigen Tagen. Anschließend bekam man Wirts Bein nur noch als legendäre Ausfertigung.
Was passiert 2019? Es ist interessant zu sehen, dass auch ein Jahr später derselbe Fehler noch einmal auftritt und Blizzard diesen Bug nicht endgültig behoben hat.
Hat Blizzard reagiert? Das Problem ist bereits aus dem letzten Jahr bekannt. Man kann also annehmen, dass Blizzard bereits den Bugfix bereitliegen hat. Wann sie diesen Fehler allerdings beheben, ist nicht bekannt. Die Entwickler haben sich bislang nicht geäußert.
Wenn der Fehler wieder behoben ist, dann solltet ihr auch an das Kronkalb kommen. In unserem Guide verraten wir euch, wie es funktioniert:
In Sea of Thieves spielt Ihr Piraten. Doch sollte man sich auch jederzeit so verhalten oder ist Harmonie wichtiger? Spieler schreiben: Man kann auch zu sehr Pirat sein.
Was ist neu? In den letzten Monaten wuchs die Beliebtheit von Sea of Thieves. Das erkennt man an vielen neuen Spielern in den sozialen Netzwerken und auch an den Zuschauerzahlen auf Twitch. Besonders die Streams von Summit1g sind gut besucht. Doch in seiner Rolle als skrupelloser Pirat wird er oft kritisiert.
Ist das schon zu viel Pirat? Oder genau richtig?
Das ist passiert: Die Streams von Summit1g ziehen regelmäßig Tausende von Zuschauern an. Er spielt das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves und sorgt dabei immer wieder für spannende Beutezüge. Dabei entert er Schiffe von anderen Spielern, versteckt sich an Board und klaut anschließend ungesehen deren hart erkämpfte Beute, die er sich dann selbst einheimst.
Clips seiner Abenteuer sind in der Gaming-Community beliebt.
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Der Hintergrund: Seit Release von Sea of Thieves im März 2018 hat sich die Community eigene Regeln aufgestellt, um für einen besseren Umgang miteinander zu sorgen. Die Entwickler haben den Piratencodex veröffentlicht (via seaofthieves.com), zu dem die Community viel beigesteuert hat. Das sind Richtlinien, die bei Konflikten helfen sollen.
Unter anderem heißt es darin, dass die erfahrenen Piraten den neuen Spielern helfen sollen. Man soll Newbs mit Respekt behandeln und das eigene Wissen mit ihnen teilen. Man soll nett zueinander sein. Aber würden Piraten das tun?
Das Problem: Diebstahl und Betrug gehören zum Alltag eines Piraten. Und so spielen auch Summit1g und viele andere Spieler Sea of Thieves. Doch hier gehen die Meinungen auseinander. Spieler sagen, dass man doch nett zueinander sein soll und nicht die harte Beute von anderen Spielern klaut. Andere sagen: Doch, genau dafür bin ich ja hier!
Auf Twitter liest man bei Summit1g immer wieder Antworten zu diesem Thema. Der suchte letztens auf Twitter Zugang zu einem Discord-Server, auf dem sich Spieler mit PvE-Intention versammeln. Die Spieler dort verzichten auf PvP und wollen nur Kisten sammeln, looten und Schätze abliefern. Ohne andere abzuknallen oder zu stören.
So einen Server wollte Summit1g infiltrieren. Da regen sich Spieler auf, dass er die Leute beklauen will, die darauf keinen Bock haben.
Der Vorwurf: Eine Streamerin schreibt auf Twitter, ob das nicht das gleiche wie Stream-Sniping wäre. Also genau das, was Streamer eigentlich nicht wollen.
Das Problem daran ist, dass es keine offiziellen PvE-Server für Sea of Thieves gibt. Sich also darüber aufzuregen, dass Summit1g diese Server ausnutzen will, ist also auch nicht ganz richtig.
Summit1g sagt, er greift niemanden spezifisch an – im Gegenteil zu Stream-Snipern, die einen bestimmten Charakter im Visier haben. “Wenn PvE-Spieler einen Umweg gehen können, um PvP auszuweichen, dann kann ich das Gleiche aus dem umgekehrten Grund machen.” Er stellt sich vor, dass echte Piraten das so machen würden.
Viele Spieler verteidigen den Spielstil von Summit1g und sagen: Es heißt halt “Sea of Thieves” nicht “Sea of Freunde”. Die Leute, die PvE-Server bauen, würden das Spiel exploiten und verdienen es, ausgeraubt zu werden (via Reddit). Viele sehen genau daran den Thrill, nie zu wissen, wann ein Gegner auftaucht und einem seine Tour vermasseln will.
Wie seht Ihr das? Kann man in einem Piratenspiel auch “zu fies” sein oder ist das alles okay?
In diesem Jahr hat Sea of Thieves viel auf dem Plan. Holen Euch diese Features ab?
Das Everversum in Destiny 2 hat allerlei coole Cometics zu bieten. Doch ein großer Community-Wunsch bleibt seit Destiny 2 immer noch unbeachtet: Den eigenen Charakter anzupassen, meint unser Autor Sven.
Das steckt im Everversum von Destiny 2: Das Everversum, der Ingame Shop von Destiny 2, verfügt mittlerweile über einen sehenswerten Pool an kosmetischen Items, die sich die Hüter sogar größtenteils ingame erspielen können – und das sogar, ohne dabei Echtgeld ausgeben zu müssen.
Von Shadern und Gesten über Schiffe und Geisthüllen bis hin zu Waffen- sowie Rüstungsornamenten bietet der Laden von Tess Everis zahlreiche Möglichkeiten, seinem Hüter einen individuellen optischen Touch zu verleihen.
Doch ein wichtiges Feature und gleichzeitig auch einer der größten Community-Wünsche seit dem Launch von Destiny sucht man dort vergebens, obwohl es eigentlich perfekt in den Shop passen würden.
Erweiterte Charakter-Individualisierung über das Everversum – Warum nicht?
Das wundert mich am Everversum: Destiny 2 steckt viele Ressourcen in die kosmetischen Gegenstände, die über das Everversum angeboten werden. Das Angebot an Cosmetics ist mittlerweile enorm. Einige der coolsten Sparrow-, Waffen- und Rüstungsdesigns findet man man ausschließlich im Shop von Tess.
Um so mehr verwundert es mich, dass der Laden bislang keinerlei Optionen für das Aussehen des eigentlichen Charakters anbietet.
Schließlich betteln die Fans bereits seit dem Launch von Destiny 1 förmlich um eine solche Option. So manch einer wäre bereit, auch Echtgeld dafür locker zu machen.
Die Seite Forbes skizziert eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, jetzt in einem neuen Artikel – und spricht damit auch mir aus der Seele.
Das ist das Problem mit dem Charakter-Editor in Destiny 2: Der Charakter-Editor von Destiny 2 bietet nicht sonderlich viele Möglichkeiten, seinen Hüter entsprechend der eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Bereits zu Zeiten von Destiny 1 haben sich Spieler dort umfangreichere Möglichkeiten gewünscht.
Um so ärgerlicher war es, als klar wurde, dass der Charakter-Editor von Destiny 2 mit dem des Vorgängers identisch ist und keinerlei neue Optionen bietet.
Selbst ein nachträgliches Ändern des äußeren Erscheinungsbildes, das seit jeher ganz oben auf der Wunsch-Liste der Fans steht, ist bis heute nicht möglich.
Viele sind mit dem Äußeren ihres Hüters unzufrieden, können jedoch keine Anpassungen vornehmen – außer, man erstellt einen komplett neuen Charakter.
Deshalb verpasst das Everversum eine dicke Möglichkeit: Genau diese Möglichkeit könnte das Everversum aufgreifen. Der Ingame Shop erscheint in meinen Augen wie prädestiniert dafür, solche Inhalte anzubieten, sei es nun für Echtgeld oder die Ingame-Währung “Glanzstaub” oder eine Kombination daraus.
Viele Hüter, mich eingeschlossen, würden ihrem Charakter gerne einen besonderen Haarschnitt, eine Stimme, die ein oder andere Narbe, ein besonders cooles Merkmal oder ein komplett neues Gesicht spendieren. Über erweiterte Editor-Optionen im Everversum wäre es möglich.
So könnte es eine erste Charakter-Überarbeitung kostenlos in Form eines Tokens für jeden Charakter geben, weitere könnte man dann mit der Echtgeld-Währung Silber oder mit Glanzstaub bezahlen.
Zusätzliche Frisuren, Bemalungen, Merkmale oder besondere Gesichter könnten dann ebenfalls zum Kauf mit Echtgeld- und Ingame-Währung über das Everversum angeboten werden.
Vielen Fans würde somit ein langjähriger Wunsch in Erfüllung gehen. Spielern, die eine solche Option nicht interessiert, würde gleichzeitig nichts entgehen, da es sich nur um rein kosmetische Anpassungsmöglichkeiten handelt.
Und Bungie könnte dadurch zusätzliche Einnahmen aus Mikrotransaktionen generieren, ohne die es bei Destiny 2 offenbar nicht wirklich funktioniert.
Damit will ich nicht sagen, dass ich ein Freund von Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln bin. Im Gegenteil.
Aber wenn es offenbar nicht komplett ohne Mikrotransaktionen geht, wäre eine solch harmlose und rein kosmetische Option in meinen Augen etwas, womit ich mich anfreunden könnte – zumal vergleichbare Möglichkeiten in zahlreichen Spielen Gang und Gäbe sind.
Und wenn es etwas besonders Cooles für den Charakter gibt, würde ich persönlich auch einen hohen Glanzstaub-Betrag oder den ein oder anderen Euro locker machen, um meinen Hüter zusätzlich von anderen abzuheben.
Wie seht Ihr das? Würdet Ihr Euch über erweiterte Charakter-Optionen im Everversum freuen und gegebenenfalls sogar etwas Echtgeld dafür ausgeben? Oder wäre das für Euch ein absolutes No Go?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Dem 39-jährigen Fußballprofi Kevin Ellison wurde von seinem Sohn erklärt, wie lahm er in FIFA 19 ist. Der protestiert aber leicht: So langsam sei er nun auch wieder nicht. Das sei Altersdiskriminierung.
Um ihn geht es: Kevin Ellison ist ein 39-jähriger Profi-Fußballer für Morecambe FC. Das Team spielt in der 4. englischen Liga.
Sein Sohn kam eines Tages mit dem neuen FIFA 19 nach Hause und das erste, was er nachschlug, war nicht Messi, sondern sein alter Vater, Kevin Ellison.
Der Mittelfeldspieler ist mit 57 Punkte eine Bronze-Karte, hat aber unterirdische 35 Pace. Er ist also sehr langsam. Mit 35 Pace auf einer Skala von 1 bis 99 gehört Ellison zu den langsamsten Spieler in FIFA 19. Sogar in seinem eigenen Team war der nächst langsamere Mittelfeldspieler 26 Punkte höher.
Sein Sohn zog ihn damit ein bisschen auf.
So wehrt sich der Fußballer: In Zusammenarbeit mit seinem Verein bewies Ellison aber, dass er gar nicht so langsam ist. Denn die Fußballprofis tragen GPS-Monitore und erfahren nach jedem Training, wie schnell sie waren und wie viel sie gelaufen sind. Diese Werte hängen auch aus.
Daher hätte man einigen Leuten auf Social Media zeigen können, dass der 39-Jährige noch gut mit den anderen Spielern mithalten kann, erklärt der Profi.
Ellison sagt:
„Sie nennen mich einen Dinosaurier. Und ich bin ein alter Mann. Eigentlich sollte meine Karriere zu Ende sein und ich sollte in einem Pflegeheim liegen und mich ausruhen. Aber die Daten lügen nicht. Ich bin schneller als meine Mitspieler. Meine Beine halten offenbar noch.“
So ging das weiter: Der Profi hat dann mit seinem Sohn zusammen ein Video aufgenommen, in dem er seine Schnelligkeit anhand der Daten beweist.
Das Video hat mittlerweile fast 1.5 Millionen Aufrufe. Im Video zeigt er, dass die internen Trainingsdaten eine ganz andere Sprache sprechen als die Pace-Ratings in FIFA.
Ellison sagt, die Leute hätten ihm Videos geschickt, wie sie mit seiner Spielfigur Tore gegen Madrid, Manchester United oder Barcelona schießen.
Ellison sah darin, wie er in FIFA 19 an Messi vorbeirennt und den Ball oben in die Ecke donnert.
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Aber an den 35 Pace in FIFA 19 wird das wohl nichts ändern, sagt Ellison. Es gebe da eben „Ageism“, also Alters-Diskriminierung.
Allzu belastet scheint Ellison davon nicht zu sein. Im Februar wird er 40 und er hat vor, noch ein Jahr dranzuhängen. Vielleicht hat er dann in FIFA 20 ein höheres Pace-Rating.
Richard Garriott hat mit Ultima Online das moderne MMORPG aus der Taufe gehoben. Heute arbeitet er an „Shroud of the Avatar“ und nutzt dafür die robotische Telepräsenz.
Wer ist Richard Garriott? Garriott ist einer der bekanntesten Spiele-Entwickler der Welt. Einige kennen ihn unter seinem Ultima-Namen „Lord British“. Denn Garriott hatte sich selbst als Herrscher in die Welt programmiert, die er erschaffen hatte.
Dann war Garriott noch im Weltall, hat in Texas in einer Art Schloss gelebt und das Online-RPG „Shroud of the Avatar“ entwickelt.
Eine Auswahl der Telepräsenzen von Beam. Quelle. Beam
So arbeitet Garriott heute: Garriott lebt in New York City – der Liebe wegen. Er arbeitet aber in Austin, Texas. Dort sitzt seine Firma Portalarium und entwickelt an ihrem Spiel „Shroud of the Avatar.“
Zwischen Texas und New York liegen etwa 2.500 Kilometer. Viel zu viel, um täglich hinzupendeln.
Für Garriott ist es aber wichtig, „körperlich“ anwesend zu sein. Dafür nutzt er eine „robotische Telepräsenz“.
Sheldon als Roboter – Quelle. TV-Serie The Big Bang Theory
Die kennen wir hier in Deutschland aus einer Folge der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“. Da hatte sich Sheldon entschlossen, sein Zimmer nicht mehr zu verlassen – aus völlig nachvollziehbaren Gründen.
Mit dem Gerät „Beam“ kann Garriott von zu Hause in New York eine Art „Roboter“ mit einem Bildschirm als Kopf steuern und so am Büroalltag in Texas teilnehmen. Auf der Seite lifehackers sind einige Bilder zu sehen, wie 5 Leute zusammenstehen und Garriott als Roboterkopf auf Brusthöhe dabei ist.
Das sagt Garriott zu seinem Roboterkörper: Garriott sagt, die Methode habe einige Vorteile.
Er hat eine Stunde Zeitvorsprung vor Texas. Daher kann er morgens die Kinder in Ruhe in die Schule bringen. Dann loggt er in einen Beam und „teleportiert“ nach Texas, wo er mit seinem Tagwerk beginnt. Es sei so, als wäre er wirklich in Texas. Er könne Angestellte begrüßen, wenn sie in die Firma kommen, und am täglichen Flow der Firma teilnehmen.
Wer ihn sprechen will, der gehe einfach zu ihm. Er unterhalte sich mit dem Leuten im Gang und hänge sogar in der Küche ab.
Der Nachteil: Er wünschte, er könnte sich in der Küche mal einen Snack holen, aber das geht nicht.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt 2019 wohl ein neues Addon, zu dem bereits Gerüchte bekannt sind. Entwickler Zenimax will in einem Live-Stream bald Antworten auf eure Fragen liefern. Der Name “Saison des Drachen” scheint schon einiges zu verraten.
In einer offiziellen Mitteilung wurde jüngst ein Name bei The Elder Scrolls Online offenbart: Es geht um die „Saison des Drachen“.
Zum neuen Addon und den ESO-Plänen für 2019 will Entwickler Zenimax außerdem einen Live-Stream abhalten.
Wann findet der Stream statt? Der Live-Stream zur Saison des Drachen wird am 15. Januar 2019 um 23 Uhr unserer Zeit starten. Ihr werdet den Stream auf dem Twitch-Kanal von Bethesda sehen können.
Um was geht es im Stream? Im Stream aus San Francisco wird Creative Director Rich Lambert zusammen mit den Community-Managerinnen Jessica Folsom und Gina Bruno über das Addon und die Zukunft von ESO 2019 sprechen. Außerdem wird es Goodies in Form von Twitch-Drops für PC und Mac geben.
Zudem gibt es zusätzliche Prämien, wenn genug Leute zuschauen:
55.000+ gleichzeitige Zuschauer: Ihr bekommt ein einzigartiges Wallpaper auf Basis der Concept Arts zum nächsten Kapitel
70.000+ gleichzeitige Zuschauer: Es gibt ein ein „Pfefferonen-Zwergguar“ als Pet für alle Plattformen
90.000+ gleichzeitige Zuschauer: Rich Lambert lässt sich ein neues Tattoo mit ESO-Bezug stechen
So sieht das Pfefferonen-Guar aus.
Ein Jahr lang Content
Das könnte hinter der „Saison des Drachen“ stecken: Da von einer „Saison“, also einer thematisch zusammenhängenden Zeitspanne, gesprochen wird, könnte man mittlerweile annehmen, dass es eine neue Drachen-Story gibt und diese wirklich das ganze Jahr 2019 ESO bestimmen wird.
Bisher waren die neuen Kapitel-Addons jeweils abgeschlossene Geschichten, die kaum bis gar nicht in den weiteren DLCs des Jahres thematisiert wurden. So folgt auf die Hochelfen-Story in Summerset in den weiteren DLCs Echsen-Sümpfe und Werwolf-Gebiete, die nichts mit den Hochelfen zu tun hatten. Das könnte sich in der „Saison des Drachen“ nun ändern.
Wie wohl ESO-Fan und Comedian Kaya Yanar das neue Addon findet?
Habt ihr manchmal auch was an den Spielwelten eines MMORPGs auszusetzen und glaubt, es besser machen zu können? Das Sandbox-MMORPG ReWorld Online gibt euch die Möglichkeit dazu.
Wer ein MMORPG spielt, der muss Kompromisse eingehen. Vielleicht gefällt euch das Skillsystem nicht, Ihr mögt aber die Lore der Welt. Oder Ihr findet die Story gut, haltet aber das Klassensystem für schlecht. Wie wäre es denn, ein eigenes MMORPG zu erschaffen?
Was ist ReWorld Online? Bei ReWorld Online handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, das euch die Möglichkeit bietet, eigene Server mit eigenen Regeln aufzusetzen. Ihr könnt sogar die Welten nach euren Vorstellungen erschaffen.
Was dürft ihr alles ändern? Setzt ihr einen Server auf, dann könnt ihr euch in vielerlei Hinsicht frei austoben, um euch euer Traum-MMO zu erschaffen:
Ihr bestimmt die Regeln und die Story
Möchtet ihr PvP mit Full Loot erlauben? Kein Problem
Ihr erschafft prozedural eure eigene Welt
Ihr kreiert eigene Städte und Dungeons
Ihr bestimmt, welche Völker und Klassen es gibt
Ihr lasst etwa Klassen weg und ermöglicht es den Spielern, ihre Helden nur über Skills zu verbessern
Ihr entscheidet, wie das Housing aussieht
Ihr dürft jederzeit auf eurer Welt Events starten
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ReWorld Online soll sich wie eine Mischung aus Ultima Online und der Half-Life-2-Mod “Garry’s Mod” anfühlen
Grafisch erinnert der Titel etwas an The Legend of Zelda: Breath of the Wild
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Wie spielt ihr mit? Momentan befindet sich ReWorld Online noch in einer recht frühen Entwicklungsphase. Ihr dürft allerdings mitmachen, indem ihr euch eines der Gründerpakete kauft. Später soll das MMO als Free2Play-Spiel auf den Markt kommen und laut den Entwicklern kein Pay2Win bieten.
Adventure Pass: Ihr dürft euch optional diesen Pass kaufen, um an neue Skins neue Animationen Emotes und kosmetische Items zu kommen.
Hero Pass: Der Hero Pass ist teurer, bietet euch aber genau dieselben Vorteile wie der Adventure Pass. Der Unterschied ist, dass der Mehrbetrag an die Ersteller von Welten fließt.
Erschafft ihr also euer eigenes MMORPG mit ReWorld Online, dann erhaltet ihr regelmäßig einen Betrag ausbezahlt, der aus dem Topf stammt, in welchen die Spieler mit Hero Pass einbezahlen.
Cheaten erreicht im Gaming wohl ein neues Hoch. Doch bei Steam wird rasch gebannt – mehr als eine halbe Million Spieler sind im Dezember betroffen.
Wenn es um Cheats und unfaire Vorteile geht, verstehen die meisten Gamer keinen Spaß – Valve, der Entwickler hinter der Plattform Steam, zum Glück auch nicht. Das führte im Dezember dazu, dass mehr Spieler gebannt wurden als jemals zuvor. Sie wurden nach dem VAC-System als Cheater entlarvt.
Sperren kamen in mehreren Wellen: Über den Dezember verteilt gab es insgesamt fünf „Wellen“ an VAC-Bans. Addiert man die Zahlen zusammen, ergibt sich eine Anzahl von knapp über 600.000 Spielern, die künftig in ihren Spielen nicht mehr auf von VAC geschützten Servern spielen können.
Was ist VAC? VAC ist die Kurzform von „Valve Anti Cheat“, einem Schutzsystem von Valve, das automatisch zahlreiche Cheats und Betrügereien identifiziert und Accounts für die entsprechenden Spiele sperrt. Nicht nur Spiele von Valve nutzen VAC, sondern auch zahlreiche andere Games von anderen Entwicklern auf Steam (wie etwa ARK: Survival Evolved).
Warum gibt es so viele Cheater? In den letzten Jahren sind kompetitive Spiele wieder stark im Kommen, weshalb Cheats und Betrügereien ebenfalls eine neue Hochzeit erleben. Durch beliebte Spiele wie CS:GO, das erst kürzlich den Meilenstein von 20.000.000 Spielern erreicht hat, und den beliebten „Battle Royale“-Spielen, sind Cheats so gefragt wie nie. Das führt im Umkehrschluss auch zu einer gesteigerten Anzahl von Accountstrafen.
Cheater noch immer ein Problem: Trotz der zahlreichen Accountstrafen zählen Cheater gerade bei CS:GO noch immer zu den größten Beschwerden, wie sich in den Steam-Reviews immer wieder nachlesen lässt. Das habe deutlich zugenommen,seitdem CS:GO Free2Play geworden sei.
Kennt ihr jemanden aus eurem Umfeld, der von einem VAC-Ban betroffen ist? Oder sind das alles anständige Gamer, die niemals cheaten würden?
Hier sind Predictions zum kommenden Team der Woche 17 (TOTW 17) in FIFA 19. Wir zeigen Euch die Prognosen, welche Spieler eine neue Inform-Karte im FUT erhalten können.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 9. Januar erscheint das 17. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Packs ziehen, bis das TOTW 16 am 9. Januar abgelöst wird.
Das sind TOTW-Predictions: Basierend auf ihren Leistungen in den Spielen, die tatsächlich stattgefunden haben, werden Vorhersagen getroffen, welche Spieler im darauf folgenden Team der Woche von FIFA 19 stehen könnten.
Predictions treffen zwar nie wirklich zu 100% zu, geben aber einen guten Überblick über wahrscheinliche Team-der-Woche-Spieler.
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Warum sind nur so wenige Ligen vertreten? Momentan befinden sich einige Ligen in der Winterpause, wie auch die Bundesliga. Daher beschränkt sich die Auswahl auf die wenigen Spiele, die sonst stattgefunden haben.
So profitiert Ihr mit TOTW-Predictions: Das Team der Woche könnt ihr nutzen, um viele Münzen zu verdienen. Der Wert von TOTW-Spielern erhöht sich, wenn sie im Team der Woche stehen. Näheres finden Ihr in unserem Guide zum TOTW-Trading.
Das Jahr 2018 lief für die Entwickler von Pokémon GO sehr gut. Sie verdienten 35% mehr, als im Jahr 2017. Aber warum?
Man kann sagen, dass 2018 das Jahr von Pokémon GO war. Der riesige Hype aus der Anfangszeit ist zwar nicht zurück, aber das Suchvolumen auf Google ist so hoch wie seit 2016 nicht mehr.
Dies zeichnet sich auch in den Einnahmen von Niantic ab.
Laut der Marktanalyse-Website “Sensor Tower” verdienten die Entwickler in 2018 über 800 Millionen Dollar, dies sind knapp 700 Millionen Euro. Damit liegen die Umsätze um 35% höher als im Vorjahr. Doch weshalb läuft es bei Pokémon GO wieder so gut?
Deshalb verdienen die Pokémon GO Entwickler so viel Geld
Das Rekordjahr 2018 kommt nicht von ungefähr. Die Entwickler haben im vergangen Jahr so viel Zeit und Energie in ihr Spiel gesteckt und es auf zahlreichen Ebenen verbessert.
Woher kommt der Erfolg? Wenn man sich 2018 mal genau anschaut, dann stellen wir fest, dass es kaum ein Zeitraum gab, indem nichts in Pokémon GO passierte. Im Jahr 2018 führte Niantic zahlreiche neue Features ein, die das Spiel enorm verbesserten. Dazu gehören zum Beispiel:
Es sind aber nicht nur die neuen Features, die Pokémon GO erfolgreich machen. Fast durchgängig laufen Events im Spiel und sorgen für Abwechslung im Gameplay. Es gibt aber auch noch zahlreiche andere Faktoren, weshalb Pokémon GO momentan wieder richtig gut läuft:
Was sind die größten Einnahmequellen? Eine große Einnahmequelle von Niantic sind die Angebot-Boxen, die sie in ihrem Ingame-Shop verkaufen. Dort kann man vergünstigt Items für das Spiel erwerben und einiges an Geld sparen. In 2018 gab es deutlich mehr von diesen Boxen und die Angebote waren perfekt auf die zeitgleich laufenden Events ausgelegt.
Was sagen die Zahlen? Über 2018 hinweg verdiente Niantic über 800 Millionen Dollar. Allein im Dezember wurden über 75 Millionen Dollar eingesteckt. Vergleicht man diese Zahlen mit 2017, so sieht man einen enormen Wachstum von 35%.
Wer sind die Abnehmer? Die größten Märkte von Niantic sind die USA und Japan. Allein in den Vereinigten Staaten wurden 262 Millionen Dollar für das Spiel ausgegeben. Dies beträgt über 30% des gesamten Marktes.
Insgesamt nahm Niantic mit Pokémon schon über 2,2 Milliarden Dollar ein. Wenn es 2019 genauso erfolgreich weitergeht, dann könnten die Entwickler die 3-Milliarden-Marke knacken, schätzt Sensor Tower.
Wir haben euch gefragt, was ihr euch für 2019 von Pokémon GO wünscht:
Housing spielt auch im MMORPG AI:R – Ascent: Infinite Realm eine Rolle. Allerdings bieten euch eure Häuser mehr als nur Lagerplatz oder einen Ort zum Chillen.
Neben Housing ist Crafting ein wichtiger Bestandteil des Online-Rollenspiels. Und beides wird geschickt miteinander verbunden.
So funktioniert das Housing in AI:R: Habt ihr ein Haus auf einem Stück Land erworben, dann nutzt ihr das Domizil als Rückzugsort.
Ihr dekoriert das Haus nach euren Vorstellungen
Ihr lagert dort Items, die ihr nicht benötigt
Ihr ladet Freunde ein, um Partys zu feiern
Housing bietet aber noch mehr. Denn auf eurem Grundstück legt ihr “Rohstoff-Quellen” an. Dazu gehören:
Minen
Fischteiche zum Angeln
Felder und Bäume
Gehege für Tiere
Craftet in eurem Haus
So nutzt ihr euer Grundstück zur Produktion von Rohstoffe: Während eurer Abenteuer in der Welt sammelt ihr Samen ein. Diese Samen nutzt ihr etwa, um daraus Bäume oder Feldfrüchte auf eurem Grundstück zu züchten. Dies wiederum beschert euch dann Rohstoffe, die ihr dann für das Crafting weiterverarbeitet.
Wie craftet ihr in eurem Haus? Die Häuser verfügen über Arbeitsstationen. An diesen dürft ihr die Rohstoffe etwa zu Waffen und Rüstungen, Tränken oder Nahrung verarbeiten. Es gibt sogar eine Station, an der ihr euer Luftschiff verbessert, mit dem ihr Luftschlachten ausfechtet.
Häuser sind in A:IR also sehr wichtig. Momentan hat das MMORPG weder einen Releasetermin, noch nannten die Entwickler ein Datum für die Beta. Doch schon bald soll es diesbezüglich Informationen geben.
Ein neuer Trailer zu Anthem zeigt die Grafikpracht des kommenden Coop-Shooters und enthüllt nebenbei neue Gebiete und Gegnertypen.
Anthem hat recht unerwartet einen neuen Trailer spendiert bekommen. Zu sehen gibt es die Grafikpracht des kommenden Spiels und auch ein paar neue Gegnermodelle und Umgebungen, die bisher noch nicht einsehbar waren.
Was ist geschehen? Auf der Pressekonferenz von Nvidia auf der CES 2019 wurde ein neuer Trailer von Anthem veröffentlicht. Eigentlich ist der Trailer eine „Werbung“ für eine neue Grafikkarte von Nvidia (RTX 2060), die es zusammen im Bundle mit Anthem zu kaufen geben wird. Die Karte wurde bereits genauer vorgestellt:
Das Spannende der Vorstellung sind die Bilder aus Anthem in schickem 4K.
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Das ist zu sehen: Neben wunderschönen Landschaften mit hochauflösenden Texturen gibt der Trailer auch einen Blick auf einige Gegnertypen, die bisher selten zu sehen waren. So gibt es etwa größere Kampfroboter zu sehen, aber auch gefährliche Wildtiere, die offenbar mit einigen Augen zu viel ausgestattet wurden.
Beeindruckend sind die unterschiedlichen Umgebungen, wie düstere Höhlen oder auch große, mechanische Konstrukte, die für einen Mechanismus ausgefahren werden, aber allemal.
Optisch scheint Anthem auf jeden Fall ordentlich was herzumachen und dürfte so manch einen älteren PC zum Glühen bringen. Ob Anthem auch spielerisch mithalten kann, werden wir in einigen Tagen wissen, denn dann könnt ihr in eine Vorab-Demo eintauchen.
Wie ist eure Meinung zur Grafik von Anthem? Wird eure „Kiste“ das Spiel überhaupt packen? Oder zockt ihr es auf PS4 und Xbox One?
Mehr zu Anthem haben wir in diesen Beiträgen für euch:
In Fortnite: Battle Royale ist die zweite Weihnachts-Challenge für 14 Tage Fortnite bekannt. Ihr sollt zwei Riesen-Zuckerstangen besuchen. Hier erfahrt ihr, wo ihr die Süßigkeiten findet.
So lautet die 2. Aufgabe der Weihnachts-Challenge: Am 2. Tag der Herausforderungsreihe 14 Tage Fortnite sollt ihr zwei riesige Zuckerstangen besuchen. Ihr müsst dies nicht im selben Match machen, obwohl dies ohne große Probleme machbar wäre.
Die Fundorte der Riesenzuckerstangen
Wo genau sind die Zuckerstangen und was muss ich da machen? Zuckerstangen sind riesige, rot-weiße Stangen mit einem Haken. Sie sind an erhöhten Stellen wie Berggipfeln oder Hügeln zu finden. Ihr benötigt womöglich Rampen um hochzukommen.
Auf der hier eingefügten Map seht ihr die bisher bekannten Fundorte der Stangen.
Wenn ihr eine Stange gefunden habt, müsst ihr nur in ihre Nähe kommen. Das reicht, um einen Teil der Aufgabe zu erfüllen. Insgesamt müsst ihr nur zwei Stangen besuchen. Idealerweise landet ihr bei der Stange bei Shifty Shafts und geht dann am Fluss entlang Richtung Lucky Landing.
Dort findet ihr dann den Hügel mit der 2. Stange und somit könnt ihr die Aufgabe in einem Rutsch durchziehen.
Warum soll ich die riesigen Zuckerstangen überhaupt suchen? Wie immer gibt es ein Paket mit einem Geschenk. Das ist dieses Mal ein Titelbild von einem Gefecht unter Weihnachts-Skins in Fortnite.
Morgen, um 15 Uhr, wird erneut eine Challenge aus 14 Tage Fortnite bereitgestellt.
Dass man unter bestimmten Voraussetzungen irrsinnig hohe Schadenszahlen in Destiny 2 generieren kann, war bekannt. Ein Hüter hat jetzt allerdings den Vogel abgeschossen und die maximale Schadenszahl bei einem Strike-Boss erreicht. Wie hat er das geschafft?
Was genau hat der Hüter getan? Der Titan hat sich verschiedene Effekte zunutze gemacht, sei es vom Spiel vorgegeben, oder durch bestimmte Buffs seiner Teamkollegen bzw. seiner exotischen Rüstung, um einen Strike-Boss mit nur einem einzigen Schlag ins virtuelle Jenseits zu befördern.
Keine Waffe im Spiel ist dazu in der Lage, dies ist aktuell nur durch die Kombination bestimmter Fähigkeiten möglich. Dabei wurde mit 999.999 die größtmögliche Schadenszahl im Spiel verursacht. Effektiv dürfte der Schlag sogar in die Millionen gehen, kann vom Spiel jedoch nicht mehr angezeigt werden.
Welcher Boss musste dran glauben? Erwischt hat es Sedia, die Korrumpierte, Endboss des Besessenen-Strikes aus der Träumenden Stadt. Zwar muss man eine Kugel auf den Boss werfen, bevor Schaden verursacht werden kann, der Einfluss auf den Lebensbalken der Hexe ist allerdings marginal. Man kann also durchaus davon reden, dass der Endgegner mit nur einem Schlag vernichtet wurde.
Wie wurde diese gigantische Schadenszahl erreicht? Dies ist nur unter bestimmten Vorraussetzungen möglich. Der Hüter spielte als Hammer-Titan mit Solar-Fokus und dem mittleren Talentbaum.
Folgende Multiplikatoren spielten bei der Schadensberechnung eine Rolle:
Solar-Versengen – 25% mehr Schaden durch Solar-Angriffe
Prügler – doppelter Nahkampfschaden
Biotische Verbesserungen – exotischer Perk der Handschuhe Synthozeps (dreifacher Nahkampfschaden)
Brennende Fäuste – exotischer Perk der Handschuhe Wurmgott-Berührung (9,15x mehr Nahkampfschaden)
Tosende Flammen – ein 3er-Stack erhöht den Nahkampfschaden ebenfalls um ca 170%
Hammerschlag – noch einmal 50% mehr Nahkampf-Schaden
Riven’s Fluch Mod – eine Mod erhöht den Schaden um 5%. Der Hüter trug 5 davon, ergo noch einmal 25% Extra-Schaden
Nachdem alle Buffs aktiviert wurden, schmiss der Titan einen Hammer auf Sedia (Nahkampf-Attacke des mittleren Talentbaums). Um die Effekte von zwei verschiedenen exotischen Rüstungen zu kombinieren, müssen diese im richtigen Moment getauscht werden. Die Abklingzeiten der Fähigkeiten sorgen jedoch für ein recht stressfreies Wechseln der Ausrüstung, selbst auf Konsolen.
Übrigens: Laut Aussage des Hüters, der auch als Redditor A_DVS_NTT bekannt ist, dürften gar nicht alle Multiplikatoren zusammenspielen. Er ist überzeugt davon, dass er gar nicht so viel Schaden hätte verursachen dürfen. Wo genau sich eine fehlerhafte Synergie versteckt, ist allerdings nicht so leicht zu ermitteln.
Hier könnt Ihr die Aktion im Video anschauen: Solltet Ihr Euch das Ganze im Video anschauen wollen, haben wir den entsprechenden Clip nachfolgend für Euch verlinkt.
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Welche Rolle spielte der Brunnen des Glanzes? Hätte der Brunnen des Glanzes des Warlocks nicht den Schaden ebenfalls erhöhen müssen? Der Brunnen des Glanzes ist lediglich gestellt worden, damit der Titan ohne zu sterben sein Equipment wechseln kann. Der Brunnen selbst wirkt sich nur positiv auf Waffenschaden aus, jedoch nicht auf Fähigkeiten.
Grundsätzlich muss man sagen, dass solche Schadenszahlen nur in bestimmten Situationen und bei bestimmten Modifikatoren möglich sind. Ohne die Modifier Solar-Versengen und Prügler wäre diese Aktion wohl nicht möglich gewesen.