Heute Abend ist es so weit: Das Star Wars Live-Event in Fortnite wird stattfinden. Wir zeigen euch die Uhrzeit, Countdown und was wir bisher zum Event Fortnite X Star Wars wissen.
Update 20:03 Uhr: Wegen des großen Andrangs wurde das Event auf 20:10 Uhr verschoben. Fortnite kämpft mit Login-Problemen.
Wann beginnt das Live-Event heute? Heute, am Samstag, den 14. Dezember, startet das Live-Event zu Star Wars in Fortnite. Der Countdown in Risky Reels zählt die Zeit dazu auf 20:00 Uhr MESZ (unsere Zeit) am Samstagabend herunter. Um diese Zeit sollte das Event dann starten.
Sehen könnt ihr den Countdown bei Risky Reels (westlich von Frenzy Farm). Das Live-Event wird auch dort starten. Am besten sucht ihr euch ein gutes Plätzchen, auf dem ihr gut auf den Countdown achten könnt.
Bedenkt, dass die Türen zum “Star Wars”-Event schon um 19:30 Uhr geöffnet werden. Ihr solltet also früh genug ins Spiel starten.
Was passiert beim Star Wars Live-Event? Bei diesem Event wird eine exklusive Szene aus dem neuen Star Wars Film: Der Aufstieg Skywalkers gezeigt.
Der Direktor des Films J.J Abrams wird wohl beim Live-Event dabei sein und vielleicht sogar ein paar Worte zum neuen Film sagen.
Ihr müsst nicht mal Fortnite spielen, um euch das Event anzusehen. Als Star-Wars-Fan könnt ihr so zusehen:
Falls ihr nicht selber im Spiel dabei sein könnt, schaut am besten bei diesen Streamern vorbei denn sie werden das Star Wars Live-Event auf Twitch streamen:
Nick Eh 30 (besonders für Familien mit Kindern geeignet)
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Was genau bei dem Live-Event heute sonst noch passieren wird, ist leider noch nicht bekannt. Wir wissen aber, dass eine exklusive Szene aus dem neuen Film gezeigt wird.
Star Wars Cosmetics im Shop
Im Item-Shop findet ihr einen separaten Bereich für die Star Wars Cosmetics. Diese werden gerade angeboten und ihr könnt sie euch kaufen. Wer sich also entsprechend für das Live-Event ausrüsten möchte, sollte einen Blick in den Shop werfen.
Wichtig: Ihr müsst euch keine Star Wars Cosmetics kaufen, um am Event teilzunehmen.
Holt euch die gratis Belohnung “Tie Wisperjäger”
Wer heute am Star Wars Event teilnimmt, erhält den “Tie Wisperjäger”-Hängegleiter kostenlos.
Dafür müsst ihr heute um 20:00 Uhr live beim Star Wars Event dabei sein. Loggt euch dafür genug früh ein und startet das Spiel pünktlich damit ihr diesen coolen Gleiter als Geschenk bekommt.
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Das neue Mobile-MMORPG Black Desert Mobile ist weltweit gestartet. Welche ist die beste Klasse, um anzufangen? Wir geben Euch einen Überblick über die 5 Klassen und für welchen Spielstil sie sich eignen.
Wie viele Klassen gibt es in Black Desert Mobile? Das Spiel startet hier in Europa mit 5 Klassen: Es gibt 3 Nahkampf-Klassen und 2 Fernkampfklassen.
In Südkorea ist das MMORPG schon deutlich weiter fortgeschritten, dort haben Spieler die Wahl zwischen 12 Klassen – die haben dort auch schon die fortgeschrittenen “Awakening”-Waffen. Aber das ist hier in Europa noch Zukunftsmusik.
In Korea stehen 12 Klassen zur Auswahl – bei uns im Moment erst 5.
Was muss man zum Beginn wissen? Es gilt zu Beginn, nur die Klasse auszuwählen. Es sind sonst kaum weitere Entscheidungen zu treffen, denn die Klassen sind bei Black Desert Mobile „Race- und Genderlocked“. Ihr habt also keine Auswahl bei Rasse oder Geschlecht.
Ihr solltet aber darauf achten, einen vernünftigen Familien-Namen auszuwählen. Denn der wird hinter jedem Eurer Charaktere angezeigt. Ihr braucht ein Item, um den Namen noch mal zu ändern.
Der Krieger setzt auf Langschwert und Schild. Er ist für Spieler geeignet, die ein One-vs-One suchen. Ein klassischer Schildkrieger, ein ausgeglichener Nahkämpfer.
Der Riese ist die offensivere Variante im Nahkampf, eine Art Berserker. Er kommt mit einer riesigen Streitaxt und hat einige Flächen-Fertigkeiten im Nahkampf drauf.
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Die Walküre setzt wie der Krieger auf Schwert und Schild, aber bringt noch Buff- und Heilungsfertigkeiten mit. Auch wenn es bei Black Desert Mobile keine „typischen“ Supporter gibt, hat die Walküre noch am ehesten einen Einschlag in diese Richtung.
Die Waldläuferin ist eine klassische Bogenschützin mit Langbogen und Dolch. Sie ist vor allem fürs Farmen von Mobs geeignet, ist schnell und haut viel Schaden raus. Sie gilt als gute Klasse für Anfänger.
Die Magierin kämpft mit einem Stab und mit Hilfe der Elemente. Sie verfügt über einen hohen Schadens-Ausstoß. Wie so oft bei Magiern gilt sie als Klasse mit hohem “Skill-Ceiling”, eine Klasse, mit der man umgehen können muss, was sich dann aber auszahlt.
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In Fortnite gibt es jetzt wieder ein Sonderpaket (Celebration Pack), das Spieler mit PS Plus auf PS4 kostenlos abholen können. Das Outfit “Trilogie” und das Accessoire “Blaue Zuversicht” gehören dazu.
Was ist das für ein Paket? Epic Games und Sony haben sich erneut zusammengetan, um den Spielern mit PS-Plus kostenlose Inhalte für Fortnite zu schenken. Dieses Sonderpaket lohnt sich für euch, wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Outfit und Rücken-Accessoire seid.
Die Farbe Blau steht dabei im Vordergrund. Zu den Inhalten gehört:
Das Outfit “Trilogie”
Das Rücken-Accessoire “Blaue Zuversicht”
Im folgenden Tweet könnt ihr euch schonmal einen Eindruck davon machen.
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Wie sieht das im Spiel aus? Auf dem YouTube-Kanal von Statazonni könnt ihr euch im kurzen Video ansehen, wie die neuen Inhalte in Fortnite aussehen:
https://www.youtube.com/watch?v=GWMLGJaoQxI
Wo kann man das gratis holen? Wenn ihr Mitglied des PS-Plus-Dienstes seid, gibt es dieses Paket kostenlos für euch. Navigiert dafür einfach in den Shop des PS-Stores und sucht das Paket bei der Fortnite-Kategorie heraus.
Auf der Seite könnt ihr die Inhalte dann kostenlos erwerben und sie mit eurem Fortnite-Account nutzen. Sind euer Fortnite- und PlayStation-Account miteinander verbunden, findet ihr die neuen Cosmetics beim nächsten Einloggen in eurem Spind.
Das passt zu den Items: Das Outfit und Rücken-Accessoire harmoniert optisch gut mit dem Celebration Pack aus September 2019. Da gab es eine Spitzhacke, eine Lackierung, ein Emoticon sowie ein Banner. Lackierung und Spitzhacke passen mit den Blau- und Schwarz-Tönen zum neuen Pack.
Was ist PlayStation Plus? Bei diesem Dienst handelt es sich um ein kostenpflichtiges Abonnement für PlayStation 4, das etwa 60 € im Jahr kostet. Ihr braucht es, um damit einige Spiele auch online zocken zu können. Einmal im Monat erscheinen Angebote zu kostenlosen Spielen, die ihr nur mit PS Plus erhaltet.
Was ist gerade los in Fortnite? Die Season 11 neigt sich ihrem Ende und gespannt warten alle, wann Season 12 startet. Dazwischen liegt aber noch ein Weihnachts-Event:
Amazon wird in seinem kommenden MMO New World einen großen Fokus auf Housing legen – das verriet Game Director Scot Lane unserer Redakteurin Leya Jankowski im Interview.
Im Zuge der Game Awards 2019 stellte Amazon den Release für das MMO New World offiziell vor. Zu dem Anlass führten wir bei MeinMMO ein Interview mit dem Game Director Scot Lane, der uns einiges zum Housing erzählte.
Wir fragten uns, welche Inhalte das MMO für Spieler bieten wird, die gerade nicht so viel Lust auf Kämpfe und harte Massenschlachten haben, denn die werden ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
Ein Feature, von dem wir glauben, dass Spieler sehr viel Spaß damit haben werden, ist unser Housing. Jede Siedlung hat Häuser, die du kaufen kannst. Du kannst das Haus und den Garten dekorieren. Ihr könnt Möbel draußen in der Welt finden oder auch selbst herstellen. Das wird ein fester Bestandteil von PvE in der Open-World.
Stell dir vor, du möchtest gegen einen Wolf kämpfen, findest einen und tötest ihn. Du kannst das Fell an deine Wand hängen und wenn du jetzt diesen Wolf in deinem Haus hast, bekommst du einen Buff, wenn du gegen Biester kämpfst.
Wir haben also kosmetische und funktionelle Möbel.
Scot Lane, Game Director von New World über das Housing zu MeinMMO
Scot erklärte, dass gerade das Housing nochmal für seinen eigenen Gameplay-Loop sorgen wird. Bereits in ihren ersten Test-Phasen sollen sich wohl Spieler schon ausgetobt und sich ziemlich coole Deko ausgedacht haben.
Wenn das alles so stimmt, dann wird das Housing so ausgebreitet und gut, wie man es schon lange nicht mehr bei einem westlichen MMO gesehen hat.
Fassen wir das Housing von New World zusammen:
Ihr könnt euch Häuser in einer Siedlung kaufen
sowohl Haus, als auch Garten sind dekorierbar
ihr könnt Deko für das Haus in der Welt finden
es ist möglich, Deko selbst herzustellen
es gibt funktionelle Deko, die euch Buffs verleiht
Politik spielt eine Rolle, da der Herrscher einer Siedlung Dinge wie Steuern bestimmt
Das wird alles, laut der Entwickler, von Anfang an so im Spiel sein. Andere Spiele wie Final Fantasy XIV oder ESO besitzen ebenfalls ein ausgebreitetes Housing, das aber erst später in die Spiele kam. Es gibt im Moment wirklich nur wenige Ausnahmen wie Maple Story 2, in dem Housing eine wichtige und zentrale Rolle spielt.
Einzelne Elemente, wie sie nun in New World vorhanden sein sollen, findet man auch woanders. Die Kombination ist, was es innovativ und spannend macht.
Das steckt dahinter: Das Besondere ist hierbei, dass wir von Scot nur so viel über das Housing erfuhren, weil wir nach Inhalten für Casual-Spieler und PvE fragten.
Als “Casual”-Spieler bezeichnet man jemanden, der nicht so viel Zeit investiert, um ein Spiel in vollen Zügen zu spielen. Er geht ein Spiel eher locker an und könnte vielleicht auch im Endgame nicht so mithalten wie andere.
Dass Scot hier Housing ganz präsent und als Erstes nannte, ist bezeichnend. Das deutet darauf hin, wie groß Amazon dieses Feature im Spiel anlegen möchte.
Das ist aber eine eigene Interpretation aus dem Gespräch. Auch Bilder oder Videos zu dem Housing gibt es derzeit noch keine.
Scot führte außerdem weiter auf, dass sie im Team noch einige Ideen hätten, wie man noch mehr spaßige Elemente zufügen könnte, wenn Spieler sich das wünschen würden.
Der jetzige geplante Start mit dem Housing könnte also von hier aus noch erweitert werden. Das Housing ist jetzt schon scheinbar groß angelegt.
Wenn das alles so stimmt und umgesetzt wird, dann könnte mit New World mal wieder ein MMO aus dem Westen kommen, in dem Housing eine zentrale Rolle spielt.
New World hat eine neue Ausrichtung
Was ist bei New World passiert? Ursprünglich war New World als Survival-Sandbox-Game geplant. Das Spiel sollte Zwangs-PvP und sowieso einen harten PvP-Fokus besitzen. Das hat sich inzwischen aber geändert.
New World wird nun ein Open-World-MMO, mit der Option PvP an- und auszuschalten. Insgesamt wurden mehr PvE-Inhalte hinzugefügt, wie NPC-Quests und Missionen, die zum Entdecken der Welt anregen.
Der Spielspaß von World of Warcraft Classic wird massiv getrübt. Hauptproblem ist hierbei die neue Mentalität der Spieler aus moderneren Games.
Nach dem überragenden Start von World of Warcraft Classic glaubten viele Spieler, dass sie wieder im „gelobten Land“ des Gamings angekommen wären. Ein nostalgischer Trip mit langer Level-Phase, sozialen Kontakten und vielen kleinen Abenteuern.
Doch dieser Traum droht zu zerplatzen, denn der Spielspaß in WoW Classic wird massiv getrübt. Schuld daran scheint eine Mentalität zu sein, die eher zu modernen Spielen passt.
Was ist los? In WoW Classic und vor allem auf den PvP-Realms herrscht miese Stimmung. Die Einführung des Ehre-Systems hat viele Realms in komplettes Chaos gestürzt. Horde und Allianz treffen sich nicht zum „chaotischen PvP bei Tarrens Mühle“ wie es vor vielen Jahren war, sondern sie durchpflügen die ganze Welt, ganken Spieler an jeder Stelle und sind auf die effektivste Art zu spielen aus.
Auch Schlachtfelder brachten nicht die gewünschte Erlösung. Denn anstatt lange Alteractäler oder spannende Schlachten in der Kriegshymnenschlucht zu erleben, wird im Alteractal nur durchgerannt und die Bosse getötet. Zum richtigen PvP kommt es quasi kaum, was zu großer Unzufriedenheit führte.
Addons machten Stress: Addons sorgten zusätzlich für gestiegenen Leistungsdruck unter den Spielern. Vor allem das „Spy“-Addon, das Spieler schon frühzeitig warnte, wer alles in der Nähe anzutreffen war, hat das Spiel maßgeblich verändert.
Nutzten es früher nur ein paar vereinzelte Spieler, ist es nun fast die ganze PvP-Community. Das ändert das Spielgefühl massiv. Wer auf solche Addons verzichtet, der hat das Gefühl ins Hintertreffen zu geraten und nicht mehr so effektiv zu sein, wie seine Mitspieler.
Der
Wunsch nach Effektivität und der Drang, sich anderen im PvP auch
beweisen zu können, war in vielen Fällen stärker als der Wunsch
nach der „Old School“-Classic-Erfahrung.
Spieler machen dem Unmut Luft: Auf Reddit fragt der Nutzer hockeylife17: „Wann haben die Leute damit aufgehört, Spaß haben zu wollen?“ In seinem kurzen Thread regt er sich darüber auf, dass alle nur noch auf perfekte Optimierung Wert legen und dadurch der Spaß langsam aber sicher getötet wurde. Addons wie Spy, das permanente Griefen von anderen Spielern oder das Ruinieren des Realms Flamelash. Er erntet viel Zuspruch auf Reddit – mehr als 10.00 Upvotes und viele Auszeichnungen.
Problem zeichnete sich bereits ab: Ganz neu ist das allerdings nicht. Schon zuvor haben viele Spieler damit begonnen, die Effektivität im Spiel über andere Dinge zu stellen. So gab es etwa viele reine „Farm-Gruppen“ für Dungeons, die nur aus Magiern bestanden. Andere suchten nach den effektivsten Level-Routen und schreckten auch nicht davor zurück, die Layering-Mechanik auszunutzen.
Kann Blizzard da helfen? Manch ein Spieler ruft nach Hilfe von Blizzard und hofft, dass die Anpassungen vornehmen, um den Spielspaß mehr in den Vordergrund zu rücken – etwa eine Änderung des Alteractals auf einen früheren Patchstand. Hier gibt es aktuell kaum PvP, sondern die Spieler laufen einfach aneinander vorbei, ohne zu kämpfen. Denn das ist die effektivste Variante, um Ruf zu farmen.
Doch wie seht ihr das Ganze? Sollte Blizzard hier etwas unternehmen? Oder ist die Community selbst schuld, weil Teile von ihnen so stark auf Erfolg aus sind?
Ihr sucht ein starkes Team in FIFA 20? Dann werdet Ihr hier fündig: Wir zeigen Euch 3 starke Teams aus der Premier League für jedes Budget.
Deswegen lohnen sich gerade neue Teams: Der Transfermarkt in FIFA 20 ist aktuell am Fallen. Starke Karten, die vorher merklich teurer waren, sind seit einigen Wochen dabei, für niedrigere Preise wegzugehen.
Das liegt unter anderem an Promos wie dem Black Friday, dem TOTGS und dem gerade erst gestarteten FUTmas-Event. Mithilfe der nun bezahlbareren Karten lassen sich gut neue Teams zusammenbauen. Wir zeigen Euch 3 Vorschläge.
Auch Sané ist im Preis gefallen – ist für billige Teams aber noch ein bisschen zu teuer
3 starke Premier League Teams für jedes Budget
Welche Karten stecken in den Teams? Wie für die günstigen Teams der Bundesliga, Serie A und La Liga gilt auch für die Premier League: Die absoluten Top-Karten sind immer noch sehr teuer.
Dementsprechend wird in diesen Teams auf Karten wie De Bruyne, Salah oder van Dijk verzichtet. Dennoch könnt Ihr auch mit wenig Münzen schon starke Teams zusammenbauen.
Kleines Budget – 10.000 bis 20.000 Münzen
So stark ist das Team: Das folgende Team ist zwar nicht allzu teuer, aber bietet viele Spieler, die trotz niedriger Werte gut einsetzbar sind. Dazu gehören etwa Ndombele und Gomez, die viele FIFA-Spieler auch noch in teureren Teams verwenden.
Mit Willian, Zaha, Fraser und Bellerin habt Ihr Spieler dabei, die jede Menge Tempo auf den Platz bringen. Wenn Ihr noch Story-Zaha aus der ersten Season habt, eignet er sich natürlich auch perfekt. Sigurdsson bringt zwar wenig Pace, ist aber ein sehr guter Spielmacher.
TW: Schmeichel
LV: Alonso
IV: Rüdiger
IV: Gomez
RV: Bellerin
ZM: Ndombele
ZM: Keita
ZOM: Sigurdsson
LF: Fraser
ST: Zaha
RF: Willian
Mittleres Budget – 50.000 bis 60.000 Münzen
So stark ist das Team: Bei einem Budget von 50.000 bis 60.000 Münzen fällt die Auswahl in der Premier League schon schwerer. Schließlich gibt es in der Liga eine Menge guter Spieler, die man bereits für diesen Preis in Teams integrieren kann.
In diesem Vorschlag behalten Ndombele, Gomez und Alonso Ihr Platz, um ein paar Münzen zu sparen. Dieses Team lässt sich also nahtlos aus dem “kleinen” Team aufbauen. Neu dabei sind Top-Karten wie Rashford, Lucas oder Wijnaldum, die Eure Offensive beleben werden. Auch Mahrez und Anderson können mit Technik und Tricks glänzen. Die Defensive steht in diesem Team ebenfalls bereits sehr solide.
TW: Leno
LV: Alonso
IV: Sokratis
IV: Gomez
RV: Azpilicueta
ZM: Ndombele
ZM: Wijnaldum
ZOM: Lucas
LF: Felipe Anderson
RF: Mahrez
ST: Rashford
Hohes Budget – 100.000 bis 150.000 Münzen
So stark ist das Team: Dieses Team basiert auf dem “mittleren” Team und wurde durch weitere Top-Karten ergänzt. Mit Cancelo und Robertson etwa ist ein absolut perfektes Außenverteidiger-Paar möglich, in der Mitte sorgt Fabinho für Stabilität. Ganz vorne können Silva und Firmino ein paar weitere Alternativen im Angriff bringen.
Klar ist aber: Spätestens bei so einem Budget solltet Ihr schauen, Spieler zu verpflichten, die zu Eurem Stil passen. In der Premier League gibt es viele Alternativen – wer beispielsweise eher auf Pace als auf Pässe setzt, sollte Lucas statt Alli behalten.
TW: Leno
LV: Robertson
IV: Sokratis
IV: Gomez
RV: Cancelo
ZM: Fabinho
ZM: Wijnaldum
ZOM: Alli
LF: Anderson
RF: Silva
ST: Firmino
Das könnte man verbessern: Die Premier League bietet viele unterschiedliche Spieler. Wenn Ihr noch ein paar Münzen mehr habt, bieten sich folgende Spieler als nächste Schritte an:
Leroy Sané
Alexandre Lacazette
Raheem Sterling
Harry Kane
De Gea
Alisson
Eriksen
Kyle Walker
Wenn Ihr auf der Suche nach dem besten Premier League Team überhaupt seid, findet Ihr hier mehr:
In Red Dead Online, dem Multiplayer von Red Dead Redemption 2, findet ihr jetzt Lowrys Revolver. Den müsst ihr aber erst in GTA Online freigeschaltet haben. Wir zeigen den Fundort und wie ihr ihn freischaltet.
Warum gibt es den Revolver? In Red Dead Online gibt es den exklusiven “Lowrys Revolver”. Das ist eine spezielle Ausgabe des Navy Revolvers, den es seit dem Moonshiners-Update zu kaufen gibt.
Um diesen Revolver in Red Dead Online finden zu können, müsst ihr zuerst eine Schatzsuche in GTA Online abgeschlossen haben. Das ist so eine Art Cross-Promotion.
In eurem Social-Club Account müssen beide Spiele aktiviert sein, damit ihr den Revolver in beiden Spielen freischaltet.
Hier findet ihr den kostenlosen Lowrys Revolver
Hier sollt ihr suchen: Die Waffe befindet sich im Versteck des Serienkillers von Red Dead Redemption 2. Ihr erinnert euch vielleicht an den Serienkiller Edmund Lowry Junior aus der Quest-Reihe American Dreams im Singleplayer. Ihm hat die Waffe ihren Namen zu verdanken.
Zunächst reist ihr mit eurem Charakter in Red Dead Online zum Örtchen Valentine. Der Ort diente euch schon einem Spieler als Start, um seinen Eintopf über die Map zu tragen.
Folgt nun dem Weg, der westlich aus der Stadt herausführt und reitet von dort aus, unter dem A von “Valentine” nach Norden.
Das führt euch in ein Wäldchen. Reitet dort weiter nach Norden und euch fällt eine abgerissene Hütte auf, deren Kellereingang mit zwei Türen geöffnet ist. Drinnen scheint eine Fackel, die ihr von außen erkennt.
Steigt in den Keller herab, geht rechts an der ersten Wand vorbei und begebt euch zum Schreibtisch. Darauf befindet sich eine Waffenkiste, in welcher der Revolver eingepackt ist.
Öffnet die Kiste und schon haltet ihr Lowrys Revolver in den Händen.
Wie gut ist Lowrys Revolver? Die Werte der Waffe sind nicht zu verachten. Der Revolver überzeugt mit einer hohen Genauigkeit und solidem Schaden. Ein Kill-Count des Vorbesitzers sowie das Blut auf der Waffe machen diese besonders.
Mit dem nächsten Update von World of Warcraft wird das Fliegen wieder etwas anstrengender. In den „neuen alten“ Gebieten könnt ihr nicht einfach so abheben …
Wenn in World of Warcraft neue Gebiete veröffentlicht werden, dann herrscht dort gerne mal eine Flugverbotszone. Oft muss das Fliegen hier erst separat freigeschaltet werden oder das Fliegen ist grundsätzlich gar nicht erst erlaubt.
In Patch 8.3 Visionen von N’Zoth kommt eine Mechanik zum Einsatz, die Spieler bereits von der Insel Mechagon kennen dürften. Fliegen geschieht dann auf eigene Gefahr.
Was behindert das Fliegen? In Patch 8.3 gibt es verschiedene Invasionen in Uldum und dem Tal der Ewigen Götter. Diener von N’Zoth marschieren hier ein und übernehmen das Gebiet. Die Spieler können hier neue Quests abschließen, Rare-Mobs besiegen und Geheimnisse ergründen.
Damit das aber nicht in wenigen Sekunden abgeschlossen ist, wird das Fliegen eingeschränkt, und zwar durch massive Gegner, die am Himmel fliegen.
Wenn sie einen Spieler auf einem Flugreittier entdecken, nehmen sie diesen sofort ins Visier und attackieren ihn. Das stapelt einen Debuff auf dem Spieler, der ihn zunehmend langsamer macht. Hat ein Spieler 10 Stapel von dem Debuff gesammelt, greifen die Monster richtig an und verteilen Onehits – man stirbt dann sofort.
Wie das aussieht, zeigt der Streamer SoulSoBreezy:
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Warum gibt es diese Hindernisse? Die beiden Gebiete „Tal der Ewigen Blüten“ und „Uldum“ sind keine neuen Zonen. Stattdessen handelt es sich dabei um Gebiete, in denen Spieler schon seit vielen Jahren fliegen können. Daher wäre es etwas merkwürdig, wenn Blizzard den Spielern diese Fähigkeit einfach wegnehmen würde.
Stattdessen gibt es nun diese fliegenden Gegner, die Spieler nach und nach vom Himmel pusten, wenn sie zu lange auf ihrem Reittier in der Luft bleiben. Das scheint ein Kompromiss zu sein. Man kann noch immer fliegen, die Dauer ist aber stark begrenzt oder man muss geschickt ausweichen. So bleibt es spannend und die Gebiete gefährlich. Man kann nicht einfach im Luftraum afk gehen.
Was haltet ihr von dieser Flug-Limitierung durch extrem starke Gegner? Ist das eine gute Lösung für alte Gebiete, die neu genutzt werden? Oder sollte das Fliegen in keinster Weise eingeschränkt werden?
Seit dem Release von Call of Duty: Modern Warfare hat unser Autor Benedict schon dutzende Stunden gezockt. Dabei gehen ihm viele Dinge an dem Spiel eigentlich auf die Nerven. So kommt es zu der Hassliebe.
Call of Duty habe
ich schon in meiner Jugend gespielt, damals mit dem ersten und dem
zweiten Teil, später auch CoD 4: Modern Warfare und das meist auf
LAN-Parties. Mit Freunden hat mir das zwar Spaß gemacht, sonst
konnte mich die Reihe aber nicht wirklich fesseln.
Als Black Ops 4 erschienen ist, habe ich dort einen Neueinstieg gewagt und besonders der Battle Royale „Blackout“ hat mich dann fesseln können. Das war meine Rückkehr zu den Shootern, in denen mich auch Ausreißer wie Apex Legends überzeugen konnten.
Schon Blackout in Black Ops 4 hat’s mir angetan. Modern Warfare braucht aber kein Battle Royale, um zu gefallen.
Mit dem Erscheinen
von Modern Warfare war mein Hunger nach dem Genre dann aber
eigentlich schon wieder gesättigt. Dennoch habe ich es mir angesehen
und jetzt kann ich gar nicht mehr aufhören. Trotz vieler kleinerer
(und größerer) Mankos.
Bugs, Matchmaking
und dieses verdammt laute Intro
Was nervt mich am meisten an Modern Warfare? Eines vorweg: Die meisten der Dinge, die mir auf den Zünder gehen, haben mich nicht von Anfang an genervt. Vieles hat sich erst über die Zeit ergeben oder kam sogar erst später dazu.
Allem voran nervt
mich bei Modern Warfare eigentlich, dass das Spiel in vielen Fällen
Camper begünstigt. Das ist etwas, das mich wahnsinnig stresst. Wann
immer ich eine gute Runde habe, campt irgendwo an einem völlig
schwachsinnigen Ort jemand mit einer Oneshot-Waffe und knallt mich
ab.
Zugegeben, das ist kein Problem, das nur Modern Warfare zu eigen ist. Hier kommt aber dazu, dass etwa die für CoD-Typischen Spielstile wie Run&Gun mit bestimmten Builds durch die Kombination mit Dingen wie der geringen TTK besonders unter den Campern leiden.
Ich bin jemand, der gerne ungewöhnliche Waffen und Off-Meta-Builds ausprobiert, sich die Waffen im Waffenschmied anpasst und diese dann in Aktion testen will. Wenn ich dabei aber ständig in einen Camper renne, reißt mich das aus dem Flow.
Zig kleine Fehler: Die Camper sind zwar extrem frustrierend, aber nicht das Einzige, was mich an Modern Warfare stört. Das Spiel fühlt sich an einigen Stellen einfach unfertig an. Auf dem PC hängen die Menüs manchmal, die Steuerung fühlt sich steif an und es kommt zu wirklich ätzenden Fehlern:
Auch böse Grafik-Glitches hatte ich öfter, teilweise sogar in den Runden.
Die Anzahl der Fehler läppert sich einfach. Gut, Infinity Ward patcht mehrmals wöchentlich und viele Fehler werden schnell behoben. Aber wann immer ich das Spiel starte schreit mich dieses Intro an – ein Fehler, der eigentlich schon ewig behoben sein sollte.
Jedes Mal, wenn ich nur kurz vergesse, meine Kopfhörer abzunehmen, platzen mir fast die Trommelfelle. Dieser Sound ist so unglaublich laut – und erinnert mich immer wieder an die anderen Fehler, die ich im Spiel finden kann.
https://www.youtube.com/watch?v=Ea3QPqLIECY
„Dann hör doch
auf zu spielen!“
Darum macht es trotzdem riesigen Spaß: Trotz all dieses Gemeckers und Genörgels kann freue ich mich aber jeden Tag darauf, abends noch mindestens ein oder zwei Runden zu daddeln.
Denn obwohl mir
manchmal noch im Menü die Ohren vom Intro klingeln, weiß ich schon,
dass es drei Dinge geben wird, mit denen ich Spaß haben werde:
Das exzellente Gunplay
Neue Aufsätze, Setups und Builds für meine Waffen
Spannende Coop-Missionen mit Freunden
So habe ich meine
Freude mit Modern Warfare
Grandioser Multiplayer: Die meiste Zeit verbringe ich in den verschiedenen Multiplayer-Modi von Modern Warfare. Anfangs bestanden meine Sessions meist aus Ground War, mittlerweile viel TDM, Abschuss Bestätigt, Frei für alle oder die Realismus-Playlist.
Die Nacht-Karten machen mir besonders Spaß.
Der Grund dafür, dass ich hier so viel Spaß habe, ist das astreine Gunplay. Infinity Ward hat hier einfach wirklich viel Arbeit in die Waffen gesteckt – vom Waffen-Verhalten über das Aussehen bis hin zu möglichst akkuraten Sounds.
Es macht einfach
richtig Spaß, sich mit verschiedenen Knarren und Stilen durch die
Runden zu ballern. Dazu kommt, dass ich ein riesiger Fan von
taktischen Shootern bin (Ghost Recon, Rainbow Six). Und Modern
Warfare ist in dieser Hinsicht anders als alle Vorgänger: Waffen
töten schneller und man muss oft vorsichtiger und taktischer
spielen. Genau mein Ding!
Tolle Waffenvielfalt: Wenn ich auf eine neue Runde warte oder mich kurz ein wenig erholen will, verbringe ich viel Zeit beim Waffenschmied. Den habe ich für mich entdeckt, als ich mich intensiv für In-Depth-Guides, etwa für Aufsätze und Setups der M4A1, in die Materie eingearbeitet habe.
Das Gunsmith-Feature hält so viele Möglichkeiten bereit, Waffen zu verändern oder sogar geheime Waffen zu bauen, dass ich hier Stunden verbringe, um das perfekte Setup zu gestalten, es auszuprobieren und dann weiter zu verbessern.
Im Moment bin ich dabei, das geheime G63 auf Vordermann zu bringen und das zu meiner neuen Lieblingswaffe auszubauen.
Zocken mit Freunden: Zuletzt und erst kürzlich entdeckte ich den doch sehr spaßigen Coop-Modus SpecOps für mich. Freunde luden mich zu einigen Runden ein und zuvor kannte ich dort nur die öden Horde-Abwehr-Karten.
Die Missionen sind
aber viel reichhaltiger und abwechslungsreicher als das, was mir erst
später aufgefallen ist. Die Aufgaben sind interessant gestaltet und
die Missionen richtig knifflig, sodass es sich wirklich so anfühlt,
als hätte man nach Abschluss etwas erreicht.
Die SpecOps-Mission “Paladin” ist richtig gut.
Da ich hier auch Waffen leveln und ausprobieren kann, ohne direkt von anderen Spielern niedergemäht zu werden, eignet sich das auch für meinen Gunsmith-Fetisch hervorragend. Das lässt sogar über Bugs hinwegsehen, die neue Spielmodi spoilern.
Ich will mich
aufregen, aber es ist zu gut
Ist Modern Warfare nun gut oder schlecht? Die Fehler mögen mich massiv stören, aber wenn ich ehrlich bin, tun sie das eher auf selektiver Basis. Sicher, sie sind da und wenn ich davon betroffen bin, bringen sie mich zum genervten Aufstöhnen.
Die meiste Zeit aber bemerke ich sie gar nicht. Ich würde behaupten, dass ich den Großteil der Spielsessions ganz normal zocken kann. Ich würde gerne sauer sein, um etwas zu haben, an dem ich mich aufhängen kann. Geht aber nicht – das Gesamtpaket ist zu gut gelungen. Die Reaktion des Streamers DrDisrespect auf Apex Legend trifft das ziemlich gut.
Wie seht Ihr das? Was stört Euch an Modern Warfare, was macht Euch Spaß? Zockt Ihr auch, obwohl es Euch manchmal zur Weißglut treibt?
Mein Kollege Sven liebt Modern Warfare übrigens auch. Er hat aber ein anderes Problem mit dem Spiel:
Der Arena-Shooter „Planetside Arena“ wollte vom Battle-Royale-Hype um Fortnite und Apex Legends profitieren. Doch nur wenige Monate nach dem Start in den Early Access auf Steam, gehen schon die Lichter aus. Die Server schließen im Januar 2020. Auf PS4 und Xbox One wird es das Spiel nie schaffen.
Im Dezember 2018 hieß es, Planetside Arena sollte schon im Januar 2019 auf dem PC starten – Versionen für PS4 und Xbox One seien in Arbeit. Das sah damals nach einem Blitzstart aus.
Apex Legends verpfuscht den Start
Das waren Probleme vorm und zum Launch: Dann aber wurde der Start mehrfach verschoben, man brauche mehr Zeit. Zuerst hieß es, Planetside Arena solle am 26. März erscheinen.
Spielerzahlen zu niedrig für Vision von Massenschlachten
Das sagen die Entwickler jetzt: In einer Nachricht an die Spieler heißt es von Daybreak, man habe sich entschlossen, die Server von Planetside Arena zu schließen.
Die Spielerzahlen machten es klar, dass es unmöglich sei,
die „massiven Spielerschlachten zu bieten“, die man sich ursprünglich
vorgestellt hat.
Die Server werden am 10. Januar 2020 schließen. Spieler sollen eine automatische Rückerstattung auf ihr Steam-Konto erhalten, wenn die Server runtergehen.
Daybreak bedankt sich bei den Spielern für ihre Unterstützung und sagt, man bleibe dem Universum von Planetside weiter tief verbunden.
Wie waren die Spielerzahlen? Im September hatte Planetside Arena 474 Spieler im Schnitt auf Steam, im Oktober nur noch 53. In den letzten 30 Tagen waren es im Schnitt noch 11.
Battle-Royale-Hype ist wohl auf wenige Spiele beschränkt
Das steckt dahinter: Nach dem Erfolg von H1Z1, PUBG und vor allem Fortnite kamen einige Studios auf die Idee, Battle-Royale-Spiele zu entwickeln. Einige von denen hatten auch eine kurze Blütezeit, einige sind aber auch genauso schnell wieder eingegangen, wie sie aus dem Boden geschossen sind.
Für ein Battle-Royale-Spiel ist es besonders wichtig, viele Spieler ständig online zu haben, sonst warten die Leute ewig, bis eine Runde losgeht.
Mit den starken Free2Play-Spielen Fortnite und Apex Legends müssen neue Battle-Royale-Spiele, die jetzt auf den Markt kommen, schon etwas Besonderes bieten, um zu überleben und sich eine Spielerbasis aufzubauen.
Neue Battle-Royale-Spiele sind darauf angewiesen, einen Hype zu entwickeln und idealerweise über Twitch mehr und mehr Spieler anzusprechen. Sie brauchen Mund-zu-Mund-Propaganda.
Planetside Arena gelang das offenbar nicht. Das Spiel wollte eigentlich auf Massenschlachten setzen, doch dafür waren schlicht nicht genug Spieler aktiv.
Monster Hunter World: Iceborne bringt ein paar Neuerungen in Sachen Ausrüstung verbessern und augmentieren. Wir zeigen euch, wie das in der Erweiterung abläuft.
Was ist neu in Iceborne? Mit Monster Hunter World: Iceborne kam nicht nur ein Set neuer Monster ins Spiel. Es gibt auch ein Paar Neuerungen, die eure Ausrüstung betreffen.
Dabei haben sich einige Details der Verbesserung von Rüstungen verändert. Aber vor allem die Augmentation der Waffe läuft nicht mehr wie im Grundspiel. Es ist jedoch kein Hexenwerk und wir erklären euch, wie das alles funktioniert. Außerdem erfahrt ihr in diesem Guide, was genau Verbesserung und Augmentation meint.
Woher bekomme ich die Materialien dafür? Um eure Ausrüstung zu verbessern oder zu augmentieren braucht ihr verschiedene Materialien. Welche das sind und woher ihr sie bekommt, findet ihr in folgenden Listen:
Monster Hunter World ist voll mit verschiedenen Rüstungen. Hierbei müsst ihr euch einige Sets zulegen, um gegen jedes Monster gewappnet zu sein. Wenn ihr die Rüstungsteile verbessern wollt, braucht ihr zunächst zwei Dinge:
Zenny (Währung in Monster Hunter World)
Rüstkugeln
So geht das mit den Rüstkugeln: Geht nun zum Schmied und wählt bei “Ausrüstung verbessern” euer gewünschtes Teil aus. Wie viele Rüstkugeln ihr für die maximale Verbesserung braucht, hängt von der Stufe der Rüstung und der Kugeln ab. Rüstungen höherer Stufen brauchen mehr Kugeln. Und umso seltener eure Rüstkugel ist, desto weniger braucht ihr davon.
Einen Helm verbessern
So läuft das Level-Cap für Rüstungen: Ihr könnt euer Equipment im Laufe der Story immer weiter verbessern. Hier läuft es in Iceborne etwas anders als im Grundspiel. Die Rüstung ist an euren Story-Fortschritt gekoppelt. Ihr könnt also eure Panzerung in Etappen erhöhen, bis sie am Maximum angelangt ist.
Was ist ein Level-Cap? Das ist vergleichbar mit der Level-Grenze von Monster Hunter World. Hier könnt ihr immer nur einen gewissen Jägerrang erreichen. Danach müsst ihr eine Mission abschließen, um eure Stufen-Sperre (Level-Cap) anzuheben. Jegliche Erfahrung, die ihr bis zum Abschluss der Quest gesammelt habt, wird euch dann gut geschrieben.
Über das Maximum hinaus: Augmentation
Ist eure Rüstung bis ans Maximum verbessert, gibt es im Endgame von Iceborne noch weitere Möglichkeiten. Ihr könnt später eure Ausrüstung augmentieren. Dadurch hebt ihr die Verbesserungsgrenze auf und könnt eure Verteidigung erneut erhöhen.
Einen Helm augmentieren
Was brauch ich, um meine Rüstung zu augmentieren? Wie im Grundspiel braucht es für die Augmentation spezielle Materialien, die ihr von gehärteten Monstern erhalten könnt:
Großer Geistader-Edelstein (Stufe 12)
Geistader-Edelstein (Stufe 10 und 11)
Geistader-Edelsteinsplitter (Stufe 9)
Für die einzelnen Stufen der Rüstungen gibt es dabei verschiedene Materialien. Umso höher die Ausrüstung ist, desto stärkere Monster müsst ihr für die Augmentation besiegen. Auch hierfür müsst ihr zum Schmied. Wählt diesmal den Reiter “Ausrüstung augmentieren”.
Von Hammer bis Bogen – Die Waffen
So verbessert ihr eure Waffen: Auch eure Waffen könnt ihr weiterhin mit Materialien aufwerten. Dabei ist es egal, welchen der 14 Waffentypen aus Monster Hunter World ihr spielt. Die Art der Mats ist dieselbe.
Der Waffenbaum des Säure-Glavenus
Bereits im Grundspiel kam es dabei auf den Baum an, in dem sich die Waffe befindet. Ist sie im Kadachi-Strang, braucht sie auch hauptsächlich Kadachi-Material. In Monster Hunter World: Iceborne könnt ihr eure Waffen nun bis Stufe 12 erhöhen.
Dabei gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Waffen. Manche haben mehr puren Angriffswert, andere wiederum bieten Vorteile durch Elementarschaden.
Noch mehr Skills: Augmentation
Welche Waffen kann ich augmentieren? Durch die sogenannte Augmetation könnt ihr eure Waffen mit weiteren Skills versehen. Das geht. wenn sie Stufe 10 oder höher sind und sie bis zum Maximum verbessert wurden. Die meisten Materialien dafür gibt es im Endgame-Gebiet “Leitlande”.
Wie läuft die Augmentation ab? Bei Monster Hunter World: Iceborne haben Waffen sogenannte Slots, um Fertigkeiten rein zu packen. Die Anzahl ist von der Seltenheit der Waffe abhängig:
Seltenheit 10 – 5 Slots
Seltenheit 11 – 4 Slots
Seltenheit 12 – 3 Slots
Tatsächlich haben Waffen höherer Stufen weniger Platz für Augmentationen. Ihr müsst also strategisch denken, welche Ausrüstung für euch in Frage kommt.
zwei zusätzliche Slots
Kann ich die Anzahl der Slots erhöhen? Es ist jedoch möglich, die Zahl eurer verfügbaren Augmentationen zu steigern. Dafür gibt es “Zusatzslots”, die je nach Waffe einen oder zwei zusätzliche Plätze bringen.
Welche Fertigkeiten stehen mir zur Verfügung? Neben den Zusatzslots gibt es noch weitere Augmentationen, die ihr auf eure Waffe anwenden könnt:
Angriffserhöhung I
3 Slots
Affinitätserhöhung I
2 Slots
Verteidigungserhöhung I
1 Slot
Bonus-Slot I (hier geht’s um Dekorationen)
3 Slots
Gesundheitsregeneration I
3 Slots
Element-/Statuseffekt hoch I
1 Slot
Eigene Verbesserungen
0 Slots
Kann ich Verbesserungen weiter entwickeln? Wir ihr bereits seht, haben die Fertigkeiten bestimmte Stufen. Diese Stufen könnt ihr verbessern, indem ihr die Augmentation anwendet. Ihr könnt nach “Element-/Statuseffekt hoch I” noch die Stufe II anwenden. Jedoch braucht diese auch mehr Slots.
Verbesserungen mit eigenem Look
Was sind eigene Verbesserungen? In Monster Hunter World: Iceborne gibt es sogenannte eigene Verbesserungen. Damit könnt ihr unter anderem Affinität oder Angriffskraft verbessern.
Die eigenen Verbesserungen werden Umbau genannt, da ihr einzelne Teile austauscht. Außerdem sind sie je von einem Monster abhängig. Dabei gibt es bei den einzelnen Waffen verschiedene Monster-Umbauten.
Die eigenen Verbesserungen
Ihr könnt die eigenen Verbesserungen frei mit anderen Augmentationen kombinieren. Die eigene Verbesserung hat jedoch Auswirkungen auf die Optik eurer Waffe. Sie wird sich zugunsten des gewählten Monsters verändern.
Gibt es Einschränkungen? Eigene Verbesserungen könnt ihr nicht bei jeder Waffe anwenden. Solltet ihr die Monster-Verbesserung nicht mehr haben wollen, bekommt ihr alle Materialien erstattet. Ihr könnt also getrost ein wenig herumprobieren. Das gilt auch für die gewöhnlichen Augmentationen. Eine Ausnahme bilden lediglich die beiden Slot-Optionen.
Viele der Materialien gibt es von diesen neuen Monstern:
Der deutsche Streamer und YouTuber Marcel “MontanaBlack” Eris kündigte seinen Vertrag mit der Streaming-Plattform Twitch. Wo es ihn ab dem 1. März hinführt, ist noch unklar. Auf Facebook zu streamen sei “Schmutz”. Am liebsten würde er wohl auf Twitch bleiben.
Woher kommt die Info? MontanaBlack besuchte den Stream von Staiy und verband sich dort kurzerhand per Voice-Chat. Vorher schrieb er im Chat, dass er seinen Vertrag mit Twitch gekündigt habe.
Anschließend sprachen die beiden rund 20 Minuten darüber, warum MontanaBlack diesen Schritt geht und auf welcher Plattform er seine zukünftige Streaming-Karriere sehen könnte. Schon im Oktober vermutete MontanaBlack, dass bald wohl die ersten deutschen Streamer TwitchTV verlassen würden.
Das ist die Ansage: MontanaBlack sagt, er habe Anfang Dezember seinen laufenden Twitch-Vertrag gekündigt, bevor der sich automatisch um ein Jahr verlängert hätte.
Die Kündigung wird ab dem 1.3.2020 gültig.
Der Twitch-Kanal von MontanaBlack wuchs ab 2018 stark durch Fortnite – im September 2019 war dann ein Hoch mit “Slots” erreicht. Quelle: Socialblade
MontanaBlack ist der größte deutsche Twitch-Streamer
Warum ist das besonders? Auf der Livestream-Plattform Twitch ist der Kanal von MontanaBlack eine große Nummer.
MontanaBlack ist mit Abstand der größte deutsche Streamer.
Auf der Plattform erreicht er also ein großes Publikum. Hat dort zum aktuellen Stand (14. Dezember, 09:28 Uhr) über 2 Millionen Follower.
“Ich kündige jetzt einfach, weil ich mal sehen will, wer mich am meisten lieb hat”
Warum geht der Streamer? In seinem Stream fragte Staiy bei MontanaBlack nach, was seine Beweggründe für die Kündigung sind.
Staiy: Kannst du nochmal sagen warum … was jetzt der ausschlaggebende Punkt für dich war? Du musst dich ja hingesetzt haben […] Ich kündige jetzt einfach, weil …
MontanaBlack: Ich kündige jetzt einfach, weil ich mal sehen will, wer mich am meisten lieb hat.
Danach müssen beide lachen. MontanaBlack erklärt dazu, dass Twitch immer seine bevorzugte Streaming-Plattform bleiben würde. Auch, wenn er bisher auf keiner anderen Plattform wie Mixer oder YouTube gestreamt hat.
Später fügt er hinzu: “In der heutigen Zeit, Digga, wo das alles so am Start ist, wenn man mitbekommt ‘der und der wechselt’, wäre man halt doof, wenn man es nicht zumindest mal probiert und schaut: Okay, ich schau mal, was da jetzt so abgeht auf dem Markt.”
Wohin geht die Reise? Genaue Pläne, welche Plattform MontanaBlack als nächstes anpeilt, gibt es noch nicht. Optisch würde Mixer am meisten Twitch ähneln, sagt MontanaBlack.
Zum Thema “Livestreaming auf Facebook” meinen beide Streamer, dass man dafür schon ein hohes Sümmchen geboten bekommen müsste.
“Egal, welche Zahl man sich vorstellt, selbst wenn man sich 8 Millionen vorstellt und du weißt, du kriegst 8 Millionen … der Gedanke, auch wenn du 8 Millionen bekommst, auf Facebook zu streamen, ist halt einfach Schmutz”, erklärt MontanaBlack.
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Und wie sieht es mit YouTube aus? Dazu sagt MontanaBlack, dass er Streams auf der Plattform gut anschauen könne, weil es rein optisch eine vertraute Plattform für ihn sei. Doch dort selbst zu streamen, sei ein anderes Thema, weil der Livestream-Chat dort seiner Meinung nach nicht schön sei.
Sein Vertrag endet wohl am 1. März 2020 auf Twitch.TV. Wie genau es dann weitergeht, wird sich offenbar in den nächsten Wochen herausstellen.
Es scheint, als würde es MontanaBlack vorziehen, weiter auf Twitch zu streamen – aber zu besseren Konditionen.
Hier erklärt der Streamer, wie er auf YouTube mit Teenagern zusammenarbeitet:
Was macht eigentlich Prinz Uldren – der einst gerichtete und dann wiedererwachte Mörder von Cayde-6? Findige Hüter haben nach dem Start der Season 9 jetzt wohl neue Hinweise zu seinem Verbleib in Destiny 2 gefunden.Wo treibt er sich rum?
Wer ist Prinz Uldren?Prinz Uldren ist der Bruder der Erwachten-Königin Mara Sov und dürfte so manch einem Spieler bereits seit Destiny 1 bekannt sein.
In Destiny 2 war er dann im Prinzip der Hauptbösewicht der Forsaken-Erweiterung. Er persönlich hatte den Anführer der Jäger-Vorhut und Fan-Liebling Cayde-6 kaltblütig hingerichtet.
Darauf hin wurde er von uns gejagt und zur Strecke gebracht. Am Ende von Forsaken war also auch Uldren tot. Wir hatten unsere Rache bekommen und er hat mit seinem Leben für den Tod von Cayde bezhalt.
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Was weiß man über Uldren nach seinem Tod? Nach seinem Tod reißt die Geschichte um Prinz Uldren noch nicht ab – im Gegenteil. Danach folgte nämlich ein äußerst spannender Plot-Twist, seit dem viele Spieler und Fans rätseln, wie es mit dem Mörder von Cayde 6 weitergehen könnte.
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Doch was kommt danach? Ist Uldren nun ein Hüter, einer von uns? Was wird nun aus ihm? Schließlich dürfte er sich an keine seiner Missetaten mehr erinnern – alle anderen um ihn herum hingegen schon.
Vom nächsten Anführer der Jäger-Vorhut bis hin zum Fluchbrecher in der Träumenden Stadt – Theorien zu seiner zukünftigen Rolle gibt es viele. Fakt ist jedoch, dass man seit dieser Videosequenz nichts mehr über seinen Verbleib weiß, seine Spur verliert sich. Doch das könnte sich jetzt möglicherweise ändern.
Was haben die Spieler nun entdeckt? Nachdem das Update 2.7.0 die Season 9 zu Destiny 2 brachte, haben Hüter die Daten des Spiels nach neuen Inhalten durchforstet. Dabei ist man auf das exotische Schiff Amnestia-S2 aus dem kommenden Winter-Event Der Anbruch gestoßen. Im dazugehörigen Lore-Text gab es dann eine dicke Überraschung.
Dort wird über einen einsam umherstreifenden Hüter berichtet, bei dem viele nun felsenfest überzeugt sind, dass es sich nur um Uldren handeln kann.
Was sagt die Lore über über seinen aktuellen Verbleib? Der Lore-Eintrag stammt von Eva Levante, die das Winter-Event im Turm leitet, und heißt „Der Anbruch heißt jeden willkommen“.
Er handelt von einem Hüter, der die letzten drei Wochen in einem verrosteten Container gelebt hat – weitab von den Hauptwegen, auf denen andere verkehren. Er selbst hält sich möglichst von anderen Hütern fern. Lässt sich das nicht vermeiden, dann behält er jedoch stets seinen Helm auf.
Alles, was ihm blieb, sind seine abgenutzte Ausrüstung, ein Ring und ein Seidentuch – alles Dinge, mit denen er aufgewacht ist. Den Ring trägt er an einer Kette, das Tuch dient als eine Art tröstliches Andenken an etwas, woran er sich nicht erinnern kann. Der feine Tuch-Stoff lässt ihn oft darüber nachdenken, woher er kommt und wieviel schöner es dort sein muss, als der Ort, an dem er sich nun befindet.
Seine Tage verbringt dieser mysteriöse Hüter immer alleine, nur sein Geist ist stets an seiner Seite. Das war die bitterste Lektion seit seiner Wiedergeburt – es ist besser, alleine zu sein. Denn andere Hüter verkörpern eine Quelle des Schmerzes und der Verwirrung. Einige reagieren fast schon feindselig auf seine Präsenz, andere sind dann von großer Trauer überwältigt, wenn sie ihn sehen. Doch er selbst weiß und versteht nicht, warum. Und die Einsamkeit scheint ihn zu quälen.
Dann unterhält er sich eines Tages mit seinem Geist. Dieser erzählt dem Hüter davon, dass die Bewohner der Letzten Stadt gerade feiern würden. Sie würden es Anbruch nennen, so der Geist. Eine Feier der Freundschaft, Hoffnung und Wärme.
In der Stille kämpft der Hüter dabei gegen seine Verbitterung. Die Stille ist schwer und voller unausgesprochener Dinge. Doch keiner spricht. Bis der Geist ihn anstupst und meint: “Damit sie sich besser fühlen, wünschen sie sich gegenseitig einen fröhlichen Anbruch” Nach kurzem Schweigen entgegnet dann auch der Hüter schließlich: „Fröhlichen Anbruch“.
Denn so sehr der Geist manchmal auch mit seinem gnadenlosen Optimismus nerven kann – er hält stets zum Hüter, hat ihn nie angezweifelt. Und der Hüter wird ihn nicht enttäuschen. Denn es gab schon zu viele Enttäuschungen in seinem Leben.
Kurzum: Der Hüter wirkt sehr deprimiert und einsam, hasst offenbar sein jetziges Leben und stellt sich vor, wieviel besser sein altes gewesen sein muss. Doch er wurde ohne jegliche Erinnerung in ein Leben zurückgebracht, wo ihn jeder hasst, wobei er beim besten Willen nicht begreifen kann, warum. Deshalb meidet er andere – auch wenn die Einsamkeit sehr schmerzt.
Kehrt der Prinz möglicherweise schon bald ins Rampenlicht zurück? Das weiß man aktuell nicht – auch nicht zu 100%, ob es sich dabei wirklich um Uldren handelt. Doch es sind einfach zu viele Parallelen zum Prinzen, als dass es sich um jemand anders handeln könnte, so die Meinung vieler Fans. Es kann sich einfach nur um Uldren handeln.
Das Interessante dabei: Wollten nach dem Tod von Cayde noch viele Hüter möglichst blutig und brutal Rache am Prinzen üben, so hatte sich die Stimmung bereits nach dem Wiedererwachen gewandelt. Viele waren nun gespannt, wie es mit ihm weiter geht und konnten sich sogar vorstellen, ihn als neuen Vorhut-Commander der Jäger zu begrüßen.
In den Kommentaren zu diesem Lore-Fund ist die Stimmung noch weiter gekippt. Von Rachegelüsten ist im Prinzip so gut wie nichts mehr übrig. Viele haben nun Mitleid mit Uldren und mach einer hofft sogar, dass man sich mit ihm wieder versöhnt.
Nachdem man durch die Lore nun grob im Bilde ist, was Uldren gerade durchlebt, fragen sich manche, ob er unter Umständen bald zurückkehren könnte – möglicherweise in den Turm zum Anbruch-Fest ab dem 17. Dezember?
Schließlich trifft er auch ab und an auf andere Hüter und dürfte damit auch für die Vorhut nicht lange unbemerkt bleiben, so einige Fans. Zudem heißt auch der Lore-Text von Eva Levante ganz hoffnungsvoll “Der Anbruch heißt jeden willkommen”.
Eva Levante
Ganz so abwegig scheint diese Möglichkeit also nicht zu sein – auch wenn sich der mysteriöse Hüter zu Beginn des Anbruch-Events offenbar immer noch einsam mit seinem geist in der Kälte herumtreibt. Vielleicht bringt ihn ja das Fest der Freundschaft, Hoffnung und Wärme wieder mit den anderen Hütern zusammen – schließlich läuft es ganze vier Wochen.
Wir werden diese Entwicklung auf jeden Fall genau im Auge behalten. Und vielleicht wissen wir ja schon in Kürze mehr.
Was denkt Ihr? Handelt es sich bei dem einsamen Hüter, der nie sein Gesicht zeigt und von allen gehasst wird, um Uldren Sov? Glaubt Ihr, dass er bereits mit dem Anbruch-Event ins Rampenlicht zurückkehren könnte?
Das Open-World-PvP hat mit Start von Phase 2 in WoW Classic für Probleme gesorgt. Schlachtfelder sollten die schlechte Stimmung eigentlich verbessern.
Die Stimmungslage vor den Schlachtfeldern: Bevor Blizzard mit WoW Classic Patch 1.13.3 die lange gewünschten PvP-Schlachtfelder eingeführt hat, gab es in der Community bereits eine sehr negative Stimmung. Ausgelöst wurde diese durch das Open-World-PvP von Phase 2.
Kein normales Spielen möglich: Mit der Einführung des Ehrensystems bildeten sich überall große PvP-Gruppen (Killsquads), die ständig die Gebiete nach gegnerischen Spielern abgefarmt haben. Dabei ging es am Ende um die Kontrolle über diese Zonen, sodass viele nicht mehr richtig questen und leveln konnten.
Auch das PvP an sich war aufgrund des starken Ungleichgewichts keine gute Erfahrung. Auf dem deutschen PvP-Server Lucifron gab es deutlich mehr Hordespieler, sodass die Allianz nach und nach den Server per Charaktertransfer verlassen hat.
Schlachtfelder als Lösung: Die PvP-Erfahrung wurde von den Spielern als zu unausgeglichen beschrieben und schnell kam es zur lautstarken Forderung der Spieler, die Schlachtfelder früher zu bringen. Sie erhofften sich dadurch, dass die PvP-Spieler mehr Zeit in diesen instanziierten Inhalten verbringen würden und so die offene Spielwelt wieder spielbarer wird.
Phase 2 und das PvP machten für viele WoW Classic kaputt.
PvP-Schlachtfelder verfehlen ihr Ziel
Die Rechnung geht nicht auf: Nachdem die beiden Schlachtfelder Alteractal und Kriegshymnenschlucht nun in WoW Classic freigeschaltet wurden, zeichnet sich immer mehr ab, dass diese die Stimmung nicht verbessern konnten. Im Gegenteil scheint sie sich weiter zu verschlechtern, wenn man die zahlreichen negativen Threads um diese im offiziellen Forum verfolgt.
Der Hauptgrund ist dabei das Alteractal. Dieses Schlachtfeld wurde von Blizzard auf Basis von Patch 1.12 eingeführt. Es unterscheidet sich dadurch stark von der anfänglichen Erfahrung in Vanilla. So wurden im Laufe der Patches von WoW Vanilla folgende Änderungen vorgenommen.
Patch 1.8: Die Stärke der NSCs wurde um 30% verringert
Patch 1.10: Korrak der Blutrünstige wurde entfernt
Patch 1.11: Allgemein wurde ein großer Teil der NSCs aus dem Alteractal entfernt
Zu Vanilla-Zeiten, als das Alteractal mit Patch 1.5 eingeführt wurde, war es nicht unüblich, dass ein einziges Match im Schlachtfeld über mehrere Tage lief. Vor allem die Stärke der NSCs und ihre große Zahl sorgten dafür, dass es nicht so einfach war auf dem Schlachtfeld Raum zu gewinnen.
Das Schlachtfeld mit Patch 1.12 lässt sich innerhalb weniger Minuten abschließen. Die Siegbedingung ist es den gegnerischen Boss (Drek’thar oder Vanndar Sturmlanze) zu töten.
Das Alteractal sollte die Stimmung heben, aber das ging schief.
Rush-Rush zur Ehre
Durch eine schlichte “Rush-Taktik”, bei der genau nur das gemacht wird, gibt es sehr schnelle Alteractal-Matches. Die Fraktionen bekämpfen sich nicht, sondern reiten hierbei aneinander vorbei und versuchen einfach schneller als die anderen den NPC-Boss zu besiegen.
Ob Sieg oder Niederlage, schnelle Ehre gibt es ja dennoch, auch wenn der Sieger natürlich mehr erhält.
Das bedeutet viel Ruf und viel Ehre pro Minute. Genau das verfolgen daher viele Spieler, um dann starke Items beim Rufhändler kaufen zu können und im WoW Classic Ehrensystem im PvP-Rang aufzusteigen.
Diese “Rush-Mentalität” sorgt bei vielen Spielern für schlechte Stimmung und Frust. Das offizielle Forum ist jeden Tag voll mit neuen Threads rund um das Thema. Vor allem sorgt das “Rush-Alteractal” auch dafür, dass das zweite PvP-Schlachtfeld, die Kriegshymnenschlucht, in Sachen Ehre farmen nicht mithalten kann.
Dort gibt es keine Rush-Taktik und so dauert dieses länger, da es eine entsprechende Koordination und Strategie braucht.
https://www.youtube.com/watch?v=pZGs4wXc1go
Spieler fordern das “richtige” Alteractal
Das bemängeln die Spieler am Alteractal: Der Spieler Melandrá meint im offiziellen Forum:
Alterac zerstört das PvP und das Ehresystem.
Es gibt über 3000 Ehre alle 10 Minuten fürs Nichtstun. WS gibt deutlich weniger mit mehr Zeitaufwand und man muss tatsächlich gut spielen, um zu gewinnen.
Diese 20 min AVs sind schon enttäuschend… Wenn man noch weiss, wie geil es damals war, wenn so ein AV wirklich mal über 10 Stunden ging – das war noch Episch.
In die gleiche Richtung äußert sich auch der Spieler Pewpewtwo (via offizielles Forum):
Wo sind eigentlich die guten alten Zeiten im AV, wo man 3 Tage dort gespielt hat? Man sich ausgeloggt hat und am nächsten Tag das AV immer noch lief 😉 Wo man noch die Kreaturen beschworen hat.
Es wird aktuell nur noch gerusht, schnell Brain-AFK Ehre farmen und zack nächstes AV anmelden.
Deswegen wünschen sich diese Spieler das Alteractal aus den Anfängen von Vanilla zurück.
Nicht alle Spieler sehen es so negativ
Es gibt auch Gegenstimmen: Der Spieler Chickadee äußerte sich im offiziellen Forum zur Kritik daran, dass sich durch das Alteractal die Kriegshymnenschlucht nicht lohnt.
Wie wäre es wenn man das Spiel einfach mal aus Spaß und nicht wegen den Belohnungen spielt. Man ist doch kein Hund der vrav alles macht, damit es schön sein Leckerli kriegt.
Es ist ewig vorher bekannt gewesen, dass es in Phasen läuft, auf welchem Patchstand wir spielen. Also war klar, dass es so kommt. Aber ja, kann man getrost überlesen. Wenns danach geht, müsste Blizz für jeden ne eigene Version bereit stellen… Irgendwo müssen halt Abstriche gemacht werden. Wem das nicht passt, muss sich mit abfinden oder einfach gehen. Genau diese Heulerei ist es, die Retail über die Jahre komplett kaputt gemacht hat.
In der Tat hat Blizzard bereits im März 2019 angekündigt, dass das Schlachtfeld Alteractal auf Basis von Patch 1.12 eingeführt wird. Daher war klar, was dies für das Spiel bedeuten würde. Blizzard selbst sah dies als den Stand des Alteractals, der sich am besten anfühlt (via GameStar).
Dennoch gibt es derzeit im offiziellen Forum eine Vielzahl an Beschwerde-Threads und Ankündigungen das WoW-Abonnement zu kündigen. Die Stimmung ist also wohl nicht besser als vor der Einführung der Schlachtfelder. Dabei wurden sie extra aus WoW Classic Phase 3 gelöst, um das Problem mit dem Open-World-PvP zu beheben.
Wie seht ihr die Lage? Gefällt euch das “Rush-Alteractal”? Oder seid ihr mehr der Meinung der kritischen Stimmen und habt ihr das Gefühl das eine schlechte Stimmung in WoW Classic herrscht?
In Pokémon GO gibt es jetzt eine neue Spezialforschung rund um den Jahresabschluss 2019. Dort erhaltet ihr einen Einall-Stein und weitere wichtige Items.
Was ist das für eine Spezialforschung? Im Spiel läuft sie unter dem Namen “Celebrate 2019”, also “Feiere 2019”. Die Forschung besteht aber nur aus einer Stufe, die leicht zu lösen ist.
Am Ende erhaltet ihr einige wichtige Items, die euch zum Ende des Jahres also geschenkt werden.
Niantic verzichtete hier auf schwierige oder aufwändige Aufgaben. Ihr sollt einfach nur 19 Pokémon fangen. Hier wird deutlich, dass die Entwickler euch kurz vor dem Jahresende einfach ein paar EP und Items schenken wollen.
Neue Spezialforschung schenkt euch Einall-Stein
Diese Aufgaben gibt es: Auf der einzigen Stufe der Spezialforschung müsst ihr einfach drei mal 19 Pokémon fangen. Als Belohnung gibt es jeweils 2019 EP.
Als Abschluss erhaltet ihr dann 20 Hyperbälle, einen Einall-Stein und 9 Sonderbonbons. Die Zahl 2019 steht also überall im Mittelpunkt.
Ab wann gibt es die Spezialforschung? Die Forschung ist regional zum Start des Community Days verfügbar. Um 9 Uhr Ortszeit werdet ihr also Zugang zur Forschung bekommen. Wie lange sie dann verfügbar ist, ist allerdings nicht klar.
Darum lohnt sich die Spezialforschung für euch: Die Aufgaben sind schnell gelöst und ihr könnt die Belohnungen einstreichen. Vor allem die Hyperbälle sollten zum Community Day wichtig sein. Dort werdet ihr des Öfteren Pokémon antreffen, die einen solchen Ball vertragen können.
Der Einall-Stein ist aber ebenfalls wichtig. Es dürfte aktuell das seltenste Entwicklungsitem im Spiel sein. Wer also im vergangenen Event kein Glück beim Item gehabt hat, sollte diesen geschenkten Stein nicht verpassen.
Was gibt es sonst gerade in Pokémon GO? Der Community Day im Dezember läuft auf Hochtouren. Ihr könnt hier nochmal alle Pokémon abstauben, die bisher einen Community Day hatten. Den großen Guide zum Community Day findet ihr hier.
Zuletzt verwirrte Niantic die Spieler mit dieser Ankündigung:
In FIFA 20 steht das Weihnachtsevent “FUTmas” an. Die Promo gehört zu den beliebtesten bei den Spielern – was bringt sie dieses Jahr?
Das ist FUTmas: FUTmas ist das alljährliche Weihnachtsevent der FIFA-Reihe. Zum ersten Mal wurde es in FIFA 13 gefeiert und stellt das letzte große Event vor dem Team of the Year dar. Außerdem lockt es mit guten Features.
Wann startet FUTmas? Das Event startete am Freitagabend, den 13 Dezember, um 19 Uhr
Das steckt im FUTmas Event – mit TOTY-Nominierten
Das bringt FUTmas: Das FUTmas Event orientiert sich weitestgehend an den vergangenen FUTmas-Events. Wie gewohnt stehen die Spieler-SBCs im Vordergund, die euch spezielle Weihnachts-Spielerobjekte bringen .
Es wird jeden Tag 2 Spieler-SBCs geben:
Eine mit Liga-Thema
Eine mit Nationen-Thema
Dazu kommen insgesamt sechs Spieler, die Ihr über Challenges bekommen könnt. Damit gibt es insgesamt 30 FUTmas-Spieler.
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TOTY-Nominierte in Packs: Das sind aber nicht alle Spezialkarten, die es ab sofort gibt. Mit dem FUTmas-Event kommen auch die 55 Nominierten für das Team-of-the-Year in die Packs. Sie werden für eine begrenzte Zeit verfügbar sein und bekommen einen +1 Boost.
Die TOTY-Nominierten bekommen Spezialkarten
Was gibt es noch im Event? Wie üblich gibt es verschiedene Promo Packs. Außerdem könnt Ihr spezielle Event-Trikots bekommen:
In den letzten Jahren hat der Markt immer stark auf das FUTmas-Event reagiert, da Spieler Münzen und Karten brauchen, um die SBCs zu beenden. Es lohnt sich also, den Transfermarkt zu beobachten und so gute Teams für wenig Geld zu bauen.
Wenn Ihr noch Münzen für das FUTmas-Event sammeln möchtet, könnt Ihr beispielsweise diese Trading-Methoden anwenden:
New World ist düster und gespickt mit Mysterien. Bei vielen kommt dieses Setting, der scheinbar korrumpierten Welt gut an. Welche Geschichte will das neue MMO von Amazon erzählen? Im Interview gab Game Director Scot Lane unserer Redakteurin Leya Jankowski eine Antwort darauf.
So entwickelte sich die Faszination: Als New World 2018 zur gamescom vorgestellt wurde, wirkte das Setting noch realistisch. New World sollte in einem alternativen 17. Jahrhundert spielen, die Zeit der amerikanischen Kolonisierung.
Schon damals hatte New World aber einen gewissen mystischen Hauch in seinen Bildern. Alles scheint von einem Dunstschleier und Nebel umhüllt.
Nach und nach stellte sich aber heraus, dass das Mystische in New World sogar eine zentrale Rolle spielt. Plötzlich war die Rede von mysteriösen Wächtern und Untoten, die das Land durchstreifen.
Gerade diese Mischung aus der finsteren Kolonialzeit mit Horror und Fantasy, ist für viele ein ansprechender Mix. Bereits die ersten Alpha-Tester lobten das Aussehen und die Idee hinter dem MMO. Auch bei uns merkten wir in den Kommentaren immer wieder, dass viele gespannt auf die mystischen Einflüsse in New World sind. Die Neugier auf die Welt und was dahinter steckt wuchs mehr und mehr.
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Wer möchte für immer Leben? Diese Frage wird musikalisch im Hintergrund gestellt.
Wie ist die Welt aufgebaut? Mitten im Ozean befindet sich übernatürliche Grenzland Aeternum. Hier ruhen die Überreste einer vergangenen Zivilisation, die wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Übrig sind nur ihre Ruinen und Spuren einer alten Technologie.
Aeternum kann schön wie gefährlich sein. Hier leben majestätische Kreaturen: Hirsche, die von saftig grünen Zweigen umschlungen sind und lebendige Bären, die an eine Marmostatur erinnern. Es gibt aber auch fiese Monster, Untote und aggressive Tiere.
Aeterium ist durchzogen mit einer mächtigen Substanz namens Azoth. Diese soll einem ewiges Leben verleihen.
Der Schein dieser vermeintlichen Idylle trügt.
Das Versprechen auf ewiges Leben zieht viele Entdecker nach Aeternum, die sich unsterblich und mächtig machen wollen – und ihr seid einer davon.
Die Gier nach ewigen Leben verdirbt Mensch und Tier
Der Release von New World wurde offiziell auf den Game Awards 2019 verkündet. In dem Zusammenhang sprachen wir bei MeinMMO mit dem Entwickler Scot Lane über New World. Er verriet uns noch ein bisschen mehr über die Lore.
MeinMMO:Wisst ihr eigentlich wie beliebt das Setting jetzt schon ist?Wie möchtet ihr den Spielern die Lore näher bringen? Klassiche Cinematics wird es ja nicht geben.
Scot Lane: “Ich gebe mal eine schnelle Zusammenfassung zur Lore.
Aeternum ist in der Mitte des atlantischen Ozeans. Das ist ein magischer Ort auf der Erde, weil es hier das mächtige Mineral Azoth gibt. Es ist so mächtig, weil es dir auf verschiedene Wege Unsterblichkeit verleiht.
Azoth wirkt sich aber auch auf die Umgebung aus. Es kann ein Verstärker für Macht sein, es kann aber auch ein Verstärker für Gier sein. Der einzige Ort auf der ganzen Erde, an dem dieses Mineral auftaucht, ist Aeternum. Das liegt daran, dass das Mineral hier unter der Erde in zwei Strömen zusammenfließt und dadurch nach oben gedrückt wird.
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Das Mineral verformt die Natur und deshalb triffst du auch auf Kreaturen wie einen mächtigen Elch, der aussieht als wäre er aus Holz oder einen Bär, der aussieht als wäre er aus Stein.
Wenn das Mineral falsch genutzt wird, entsteht Verderben. Das passiert, wenn du es aus Gier und einem persönlichen Vorteil nutzt. Wenn du es in seiner natürlich Form nutzt, erscheint es mehr bläulich. Wenn es verdirbt, wandelt es sich in rot. Blau und Rot sind die gegensätzlichen Kräfte, die sich gegenseitig bekriegen – aber beide dieser Kräfte sind sowieso gegen uns Spieler.”
Genau wie alle anderen auf dem Kontinent, wollt auch ihr an die Macht des Azeroth. Dafür müsst ihr Aeternum erkunden und entdecken. Ihr trefft dabei auf menschenartige Wesen, die durch die Verderbnis verwandelt wurden.
Ihr habt natürlich nicht alleine den Plan, euch die Macht des Minerals zu Eigen zu machen. Ihr müsst gegen rivalisierende Kompanien kämpfen. Ihr kämpft also fortlaufend ums Überleben und Macht.
Die Verderbnis macht einige Tiere aggressiv.
Die Story entdeckt ihr durch die Welt selbst
Es werden euch keine Cinematics oder ein linearer Handlungsstrang gegeben. Ihr entdeckt überall auf der Welt ein Stückchen Lore. Scot erklärte uns, wie das Story-Telling in New World funktioniert:
Du findest etwa Dinge wie Seiten aus Büchern von Menschen, die schon vor dir da waren. Die Seiten kannst du dann wieder zusammenfügen. Du liest dann nur eine Interpretation der Person, wie sie die Aeternum erlebte und sich die Mysterien selbst erklärt hat. Du legst deine eigene Interpretation darüber. Wir werden im Laufe des Spiels noch mehr solcher Dinge zufügen.
Scot Lane, Game Director New World
Zusätzlich gibt es auch noch Ruinen der Ahnen, eine alte Zivilisation die aus Aeternum verschwand. Das, was die Ahnen zurückließen, werdet ihr in der Welt entdecken können.
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Die Twitch-Streamerin Imane “Pokimane” Anys trifft bei einem Match in Fortnite auf einen kleinen Jungen, der ihr zu einem Sieg im Spiel verhilft. Wir zeigen euch, was bei diesem Aufeinandertreffen passiert ist.
Wer ist diese Streamerin? Imane “Pokimane” Anys ist eine bekannte Twitch-Streamerin, die öfter Fortnite spielt. In ihren Streams spielt sie ab und zu mit Randoms (Spieler, die online willkürlich zugeteilt werden).
Was ist passiert? Pokimane befand sich gerade in einem Stream und spielte Fortnite. Sie hatte etwa drei Wochen lang kein Fortnite mehr gespielt und versuchte sich an Random-Duos, die sie live auf Twitch übertrug.
Nach einigen Spielen traf sie auf einen Jungen, wusste aber nicht, wie alt der genau ist. Gleich zu Beginn des Matches fragte er sie, ob sie danach noch weitere Matches spielen möchte.
Der Junge übernahm gleich nach der Landung die Rolle des Coaches. Immer wieder kommunizierte er alle Schritte, die er unternahm. Wenn sie auf Gegner trafen, entschied er, wer welchen Gegner eliminieren sollte.
Mobile User spulen bitte auf 3 Minuten 18 Sekunden vor:
https://youtu.be/gcAisPNMQLo?t=198
Während des Matches lobte er jede gelungene Tat von Pokimane mit dem Wort: “Nice!”
Der Junge wurde gegen Ende des Spiels eliminiert. Als er merkte, wie viele Spieler noch übrig waren, sagte er: “Es wird ein 1 gegen 1. Du schaffst das!”
Als Pokimane auf den letzten Gegner traf, fragte der Junge sie, ob sie gut bauen könnte. Während des Bau-Battles coachte er sie weiter, obwohl Pokimane gut zurechtkam. Er sagte: “Lass dich nicht von ihm treffen! Du schaffst das!”
Das Spiel gewann sie dann auch tatsächlich. Ob es wohl an den Coach-Fähigkeiten des Jungen lag oder am Fallschaden, der sich der Gegner eingebrockt hatte?
Symbolbild.
Nach dem Match fragte sie den Jungen dann nach seinem Alter und war sichtlich erstaunt, wie jung der noch war.
Das ist eine deutlich positivere Erfahrung, die Pokimane diesmal hat. Ein Treffen mit einem minderjährigen Jungen in Fortnite machte vor einigen Monaten Schlagzeilen:
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es diverse Herausforderungen und immer mal wieder wird es nötig, Gegner mit einem Finishig-Move zu erledigen. Wir zeigen euch, wie ihr die Medaille “Vollstrecker” erreicht.
Wofür ist die Medaille? Modern Warfare bietet euch verschiedene Möglichkeiten, um Euch Belohnungen zu verdienen. Dazu gehören die Missionen, die Ihr abschließen könnt. Diese findet ihr unter “Missionen & Herausforderungen” in den “Quartieren” im Multiplayer-Menü.
Einige dieser Missionen erfordern die Aufgabe: “Erreichen Sie 10 Vollstrecker”, vielleicht mit mehr oder weniger Kills. Um dieses Ziel zu erreichen, müsst ihr Gegner auf eine bestimmte Art erledigen. Wir zeigen euch, wie ihr diese Aufgabe erledigt und die Missionen abschließt.
Die Herausforderung “Infiltrator” erfordert Vollstrecker.
Vollstrecker-Medaille – So schafft ihr die Mission auf PC, PS4 und Xbox One
Was sind Vollstecker eigentlich? Damit sind hinterhältige Kills gemeint, bei denen ihr von hinten an den Gegner anschleicht und mit einem stilvollen Finishing-Move zu Boden ringt.
So führt ihr die Finishing-Moves aus: Wenn ihr genau hinter einem Gegner steht, braucht ihr nur die Schlagen-/Melee-Taste gedrückt zu halten (nur kurz antippen reicht nicht) und euer Operator legt den Gegner mit einer Spezial-Bewegung schlafen.
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Diese Animationen sind neu mit Modern Warfare dazugekommen und zählen zu den zahlreichen Neuerungen. Normalerweise kennt man sie eher aus Battlefield, wo sie schon jahrelang genutzt werden. Nun hat auch Call of Duty diese Animationen eingeführt.
Vollstrecker-Kills sind leicht durchzuführen, aber schwierig zu bekommen
Das macht es etwas schwierig: Ihr müsst tatsächlich hinter dem Gegner stehen. Es ist nicht immer ganz leicht so dicht an seinen Kontrahenten heranzukommen und meistens steht man dann direkt vor ihm.
Nähert euch am besten im Hocken, denn so seid ihr leiser unterwegs und der Gegner hört euch nicht gleich.
Es könnte etwas zeitaufwendig werden, denn nicht in jedem Match habt ihr die Chance, einen Gegner von hinten zu erwischen.
Der Operator Krüger ist gut durch sein markantes Tarnnetz zu erkennen, das seinen gesamten Kopf verhüllt.
Stealth-Operator Krüger freischalten
Was bringen die Vollstrecker-Kills? Neben den Herausforderungen und einem coolen Kill bringen Vollstrecker-Kills auch ganz nebenbei einen neuen Operator
Den österreichischen Stealth-Soldaten Krüger erhalten ihr, nachdem ihr 25 Gegner mit diesen Finishig-Moves erledigt habt.
Tipps zum schnelleren Freischalten
Hier habt ihr gute Chancen: Spielt ziel-basierte Modi oder Ground War und versucht die hinterste Reihe der Gegner zu überraschen.
Herrschaft eignet sich hier wirklich gut, da die Punkte fest sind und Camper oder Sniper ihren Bewegungsradius gern auf einen kleinen Bereich beschränken.
Wir erklären Euch, wie Ihr etwa auf der Karte St. Petrograd leicht Vollstrecker abstauben könnt.
Geht für die Vollstrecker-Kills vorsichtig vor. Seid aber auch darauf vorbeireit, dass ihr jederzeit entdeckt werden könnt.
Wie komm ich auf “St. Petrograd” an die Kills? Auf der Karte “St. Petrograd” könnt ihr die Kills besonders gut holen. Auf der A-Seite befindet sich gleich am Start eine Bar. Das Dach bietet aufgrund der großen Schilder gut Deckung und ist ein beliebter Spot für Sniper.
Wenn ihr das Blitzen eines Visiers dort oben seht, lauft außen herum und versucht unbemerkt aufs Dach zu kommen. Auf beiden Seiten könnt ihr über rumstehende Autos auf das Dach klettern. Achtet dabei aber auch Sprengfallen!
Bewegt euch langsam auf den Gegner zu und haut ihn hinterrücks um. Aufgrund des eingeschränkten Sichtfeldes, müsst ihr euch nicht von hinten anschleichen, jedoch solltet ihr für den Finisher wieder komplett hinter dem Gegner stehen.
Mit der Zeit werdet ihr immer besser einschätzen können, wann euch die Gegner sehen und wann ihr die Gelegenheit für einen Vollstrecker nutzen könnt.
Nachdem ihr das gemeistert habt, könnt ihr euch ja mal an dem genauen Gegenteil probieren. Hier ein paar Tipps für angehende Sniper:
Das MOBA League of Legends konnte sich bei den The Game Awards 2019 insgesamt 4 von 6 Preise sichern, die mit dem Esports zusammenhängen: Einen direkt selbst als bestes Esports-Spiel, drei andere Preise erhielten ein LoL-Team, ein LoL-Event und eine LoL-Moderatorin in Zusammenhang mit dem Esports.
Welche Preise hat League of Legends gewonnen? Die 4 Preise gibt es für:
Bestes Esports-Spiel – das war League of Legends selbst.
Bester Esports-Host – die Belgierin Eefje „Sjokz“ Depoortere (32). Sie moderiert die europäische Liga, war aber auch bei den Worlds zu sehen.
Die Moderatorin Sjokz.
Was war das für ein Event? Die „The Game Awards“ (VGA) sind eine Preisverleihung, die jährlich am Ende eines Jahres stattfindet. Sie werden von Geoff Keighley produziert.
Sie sind sowas wie die „Videospiel-Oscars” und nehmen von Jahr zu Jahr an Bedeutung zu.
Das ist Geoff Keighley, in einem Foto, das ihn mal berühmt gemacht hat.
Wer vergibt die Preise? Die Gaming-Preise werden von Experten vergeben, die eine Jury bilden und dann die Preisträger auswählen. Aus Deutschland waren etwa Vertreter von GamePro, GameStar, GamesWelt, PC Games und der BILD in diesem Komitee.
Die Preise im Bereich Esports werden von Vertretern von 17 Seiten verteilt, die sich mit ESports auskennen wie Inven, ESPN, Polygon, Korizon, Dexerto oder Dot Esports.
G2 Esports – sie wurden dieses Jahr Zweiter bei der LoL WM.