Die Firma Wyrmwood bietet verschiedene Gaming-Produkte aus Holz an. Am 11. August starteten sie eine Kickstarter-Kampagne zu einem neuen Gaming-Tisch. Der wirbt mit viel Flexibilität und ist perfekt für Fans von Brettspielen aller Art. Entsprechend erfolgreich läuft es für sie im Crowdfunding.
Was ist das für ein Tisch? Der Wyrmwood Modular Gaming Table sieht in der Version mit “Tischplatte” aus wie ein gewöhnlicher Esstisch für 4 bis 8 Personen. Doch er hat es in sich.
Denn die Tischplatte besteht aus verschiedenen Brettern. Nimmt man diese raus, bietet er eine riesige, tiefe Fläche für Brettspiele. Außerdem kommt er mit vielen Accessoires daher, darunter:
Halter für Getränke oder Schalen für Knabberzeug
Extra Bretter für Würfel und Chips
Eine Ablage- und Ladestation für das Smartphone
Kartenhalter
Ein großes Brett für den Spielleiter oder einen Laptop
Diese Halter lassen sich sowohl innen als auch außen am Tisch anbringen. Außerdem lassen sich die Bretter für die Abdeckung auch beliebig Einsetzen, was zusätzlichen Ablageraum erzeugt oder genutzt werden kann, um mitten in einer Spiele-Session kurz gemeinsam das Abendessen zu sich zu nehmen, ohne das Spielbrett abbauen zu müssen.
Auch in der Art des Tisches (Küchen- oder Couchtisch), der Größe und im Material gibt es eine große Auswahl. Damit sorgt der Tisch gerade für viel Aufmerksamkeit bei Kickstarter.
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Das Video hat leider nicht die beste Qualität. Die bessere Qualität findet ihr direkt beim Kickstarter-Projekt.
Wie läuft es auf Kickstarter? Ursprünglich wollten die Macher des Tisches lediglich 850.000 € mit ihrer Kampagne einnehmen. Zudem gab es “Stretch Goals” bis zu 3 Millionen Euro.
Doch die Kampagne übertraf die gesetzten Ziele deutlich. Stand heute, am 8. Oktober um 14:00 Uhr, wurden knapp 7,1 Millionen Euro gespendet.
Damit gehört der Tisch schon jetzt zu den erfolgreichsten Kickstarter-Projekten rund um das Gaming überhaupt. Auf ihm lassen sich auch Brettspiele zu bekannten Computerspielen wie das Fortnite-Monopoly ohne Geld oder das neue Small World of Warcraft perfekt nutzen.
Ein flexibler und bezahlbarer Gaming-Tisch
Was kostet der Tisch? Die günstigste Version des Tisches für Erwachsene kostet rund 400 Dollar und eignet sich für 4 Personen. Die enthält dann jedoch lediglich den Tisch, das Innenfutter, sowie die “Platte” obendrauf.
Im Konfigurator könnt ihr euch jedoch euren Lieblingstisch komplett nach eigenen Vorlieben zusammenstellen – Für bis zu 10 Personen, wenn ihr eine große Tabletop-Gruppe habt. Der größte und teuerste Tisch mit dem besten Material und besonderen Stoff kostet etwas über 8.000 Dollar.
Der teuerste Tisch, den ihr im Konfigurator erstellen könnt.
Besonders leicht aufzubauen: Neben den vielen Optionen werben die Erfinder des Tisches auch damit, dass er besonders leicht und schnell aufzubauen sein soll.
Wyrmwood sind nicht unbekannt auf Kickstarter
Für Wyrmwood handelt es sich bereits um die 14te Kampagne auf Kickstarter. Zuvor waren bereits Aktionen zu handgemachten Würfeln, magnetische Brettspiel-Fließen und ein “Game Master Screen” erfolgreich.
Die jetzige Kampagne war dabei eine besonders wichtige für die Firma. Wie Kotaku berichtet, waren sie bedingt durch Corona in einer Krise und mussten Mitarbeiter entlassen.
Durch das erfolgreiche Projekt konnten alle 70 Mitarbeiter wieder an Bord geholt werden. Zudem schlossen sie sich mit einer anderen Holzmanufaktur zusammen, um so noch effektiver arbeiten zu können.
Der Game Master Screen – Ein bereits erfolgreiches Projekt der Firma.
In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Tony Starks verstecktes Labor beim Stark-Haus am See finden. Das ist Teil der Challenges der 7. Woche von Season 4 – Kapitel 2. Wir zeigen euch den Fundort auf der Map.
Was ist das für eine Aufgabe? In Season 4 findet ihr einige Superhelden aus dem Marvel-Universum in Fortnite. Mit dabei ist Tony Stark aka Iron Man. Abgesehen von seiner Basis “Stark Industries”, die mit Update 14.10 eingeführt wurde, hat er noch ein verstecktes Labor.
Für diese Herausforderung sollt ihr genau dieses geheime Labor auf der Map finden. Da der Ort nicht angeschrieben ist, zeigen wir euch, wo ihr genau suchen sollt.
Fundort auf der Map:
Hier befindet sich das Stark-Haus auf der Map
Fundort des versteckten Labors
Hier müsst ihr suchen: Für diese Aufgabe werdet ihr auf den “neuen Teil” der Map geschickt, auf der sich ebenfalls Stark Industries befindet. Da es sich um ein “Seehaus” handelt, werdet ihr es in der Nähe des Herz-Sees, in der Mitte der Plattform, finden. Es handelt sich dabei um einen Orientierungspunkt.
Das gesuchte Haus befindet sich auf der rechten Seite des Sees und es ist das größte Haus von allen. Das Labor findet ihr gleich im Erdgeschoss des Stark-Hauses.
Stark-Haus
Verstecktes Labor
Sobald ihr das Seehaus und das geheime Labor gefunden habt, zählt die Aufgabe als erfüllt. Danach könnt ihr euch den restlichen Herausforderungen der 7. Woche widmen.
Falls ihr euch den genauen Fundort lieber auf Video ansehen möchtet, könnt ihr das hier:
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Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Wer diese Challenge erfolgreich erledigt, wird mit Erfahrungspunkten belohnt. Diese braucht man, um weitere Stufen im Battle-Pass aufzusteigen, die dann coole Belohnungen für euch bereithalten.
Falls ihr euch noch den Wolverine-Skin aus dem Battle-Pass der Season 4 freischalten wollt, dann müsst ihr euch erst auf die Suche nach ihm machen. Für die Freischaltung des Outfits müsst ihr nämlich zuerst Wolverine finden und besiegen.
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In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Spinnweben bei The Authority zerstören. Das ist Teil der Challenges der 7. Woche von Season 4 – Kapitel 2. Wir zeigen euch die Fundorte im Gebäude.
Was ist das für eine Aufgabe? In Fortnite scheint es zur Vorbereitung der Halloween-Zeit langsam gruselig auf der Map zu werden. In der 7. Woche von Season 4 werdet ihr nämlich zu The Authority geschickt, um Spinnweben zu entfernen.
Wo müsst ihr suchen? Die Spinnweben befinden sich verteilt im großen Gebäude. Ihr solltet genauer auf Raumecken und Stahlrahmen achten, denn dort sind sie zu finden. In dem Gebäude ist es sehr dunkel und so passiert es schnell, dass man die Spinnweben übersieht.
Bedenkt, dass eure Gegner auch hinter den Spinnweben her sein könnten. Ihr solltet also schnell sein, denn wenn sie schon zerstört wurden, sind sie für diese Runde endgültig weg.
Raumecken
Stahlrahmen
An diesen Orten sollt ihr auf Spinnweben achten
Habt ihr 3 davon mit eurer Spitzhacke zerstört, zählt die Aufgabe als erledigt und ihr könnt euch den nächsten Herausforderungen der 7. Woche widmen.
Falls ihr euch die genauen Fundorte lieber auf Video ansehen möchtet, könnt ihr das hier:
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Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Wer diese Challenge erfolgreich erledigt, wird mit Erfahrungspunkten belohnt. Diese braucht man, um weitere Stufen im Battle-Pass aufzusteigen, die dann coole Belohnungen für euch bereithalten.
Falls ihr euch noch den Wolverine-Skin aus dem Battle-Pass der Season 4 freischalten wollt, dann müsst ihr euch erst auf die Suche nach ihm machen. Für die Freischaltung des Outfits müsst ihr nämlich zuerst Wolverine finden und besiegen.
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Viele WoW-Spieler träumten vom großen Geld in Patch 9.0. Doch Blizzard hat viele Methoden des Gold-Gewinns nun eiskalt ermordet.
Der Pre-Patch 9.0 von World of Warcraft, der auf die neue Erweiterung Shadowlands vorbereiten soll, wird sehnsüchtig erwartet. Das liegt nicht nur an den großen Features wie dem Level-Squish, der neuen Start-Insel oder den zahlreichen Charakteranpassungen, sondern auch an neuen Möglichkeiten, um Gold zu verdienen. Doch die beliebtesten Methoden hat Blizzard nun beerdigt. Ein neuer Fix im Pre-Patch sorgt dafür, dass einige Wege zur Gold-Gewinnung unbrauchbar geworden sind.
Worum geht es? Mit Patch 9.0 wird das Handwerk in WoW drastisch überarbeitet. Fast alle alten Rezepte können durch „Relikte der Vergangenheit“ aufgewertet werden. Aus einer Hose, die so für Level 10 gedacht war, kann dann ein gutes Rüstungsstück für Stufe 45 oder höher werden. Das erhöht nicht nur die Wertigkeit der Ausrüstung, sondern auch den reinen Verkaufswert beim Händler.
Der Traum vom vielen Gold – er ist wohl gestorben.
Was ist das Problem? Die Spieler forschten auf dem PTR also nach Methoden, um möglichst effektiv aus billigen Ressourcen Gegenstände herstellen zu können, die sie dann für guten Gewinn beim Händler verkaufen können. Es war quasi die Lizenz zum Gelddrucken, wenn das so gekommen wäre.
Neben einigen Bugs – wie etwa eine Rüstung, die sich für über 30.000 Gold verkaufen lässt – gab es viele Methoden, um an Gold zu kommen. Die aktuellste benötigte nicht mehr als einen frisch erstellten Mönch. Der teleportierte sich per Zauber in die Kun-Lai-Gipfel und konnte dort von einem Händler grüne Items kaufen. Diese wurden entzaubert und anschließend zu neuen Items verarbeitet, was einen Reingewinn von knapp 81 Gold bedeutet hätte – jedes Mal.
Eine simple Methode – zu simpel, denn Blizzard hat sie generft.
So hat Blizzard das Problem behoben: Die Entwickler haben nun eine Lösung gefunden, um diese Möglichkeiten des simplen Goldgewinns im Keim zu ersticken. Anstatt alle Gegenstände und ihre Werte einzeln zu balancen, wurde eine neue, notwendige Ressource eingeführt. Wer Relikte der Vergangenheit herstellen möchte, muss dafür zusätzliche Materialien vom NPC-Händler kaufen. Jedes dieser Materialien kostet 5 Gold. Je nach Rang des Relikts werden 1-25 dieser Materialien benötigt. Für ein Relikt auf Rang 5 steigen die Kosten somit auf 125 Gold.
Das macht sämtlichen, möglichen Gewinn durch den direkten Verkauf der hergestellten Gegenstände zunichte.
Viele Spieler sind nun unzufrieden: Dass Blizzard diese Methoden knapp 6 Tage vor dem Release von Patch 9.0 mit einem Fix deaktiviert, sorgt für einigen Unmut. Viele Spieler haben Hunderttausende oder gar Millionen Gold ausgegeben, um Materialien zu bunkern und diese mit Patch 9.0 zu verarbeiten. Sie versprachen sich davon einen hohen Reingewinn, der nun ausbleiben wird.
In den kommenden Tagen dürften Materialien wie Thorium, Runenstoff oder Leder die Auktionshäuser fluten. Immerhin sitzen einige Spieler nun auf riesigen Vorräten davon, die nun keinen erkenntlichen Nutzen mehr haben.
Da ist so manch einer sauer auf Blizzard.
Was lernen wir daraus? Wenn eine Methode des Goldverdienens zu schön ist, um wahr zu sein – dann ist sie es meistens auch. Es war wohl abzusehen, dass Blizzard hier eingreift, um eine weitere Inflation in World of Warcraft zu verhindern. Es bleibt damit wohl nur, auf bewährte Strategien des Goldverdienens zurückzugreifen. Aber sicher werden sich mit Patch 9.0 einige neue Wege auftun, um das eine oder andere Goldstück zu verdienen – neben den 5 Dingen, auf die man sich in Patch 9.0 freuen sollte.
Gehört ihr zu den Leidtragenden, die viele Materialien gebunkert haben? Oder war euch von Anfang an klar, dass dieses System niemals ohne Einschränkungen kommen würde?
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In The Elder Scrolls Online schimpfen die Spieler seit jeher über „Fakes“, also Spieler die sich für eine andere Rolle im Dungeon ausgeben, als sie eigentlich spielen. Das gilt eigentlich vor allem für Tanks und Heiler, aber mittlerweile werden schon Fake-DPS gemeldet. Die sind aber meist einfach nur schlecht.
Was hat es mit Fakes auf sich? In ESO sind Fakes ein großes Problem. Damit sind Spieler gemeint, die sich in der automatischen Gruppensuche für Dungeons anmelden und als Rolle Tank oder Heiler angeben, obwohl sie eigentlich auf DPS geskillt sind.
Warum machen die das? Weil Tanks und Heiler viel mehr gesucht werden als DPS-Klassen. Daher warten Schadensausteiler viel länger auf eine Gruppe als Tanks oder Heiler. Der Plan der Fakes ist es also, sich als eine andere Rolle zu bewerben und dann zu hoffen, dass der Rest der Gruppe sie schon irgendwie durchzieht.
Natürlich braucht ihr in vielen Instanzen nicht zwingend einen Tank. Gerade mit einer guten Gruppe und im normalen Modus ist der oft obsolet. Jedoch ist es unfair denen gegenüber, die sich ehrlich hinten anstellen im Gruppenfinder. Oder wenn es eben doch einmal härter zugeht, ist so ein Tank schon eine Erleichterung.
Klappt dass denn? Oftmals enden solche Runden aber in Chaos und Frust. Denn während eine einigermaßen starke Gruppe die ersten Bosse und Encounter noch irgendwie schafft, wird es gegen Ende der Instanz meist zu viel und man wiped sich einen Wolf.
Dann kommt meistens ans Licht, dass der Tank eigentlich ein DPS-Spieler ist und kaum was von seinem Handwerk versteht. Bis das rauskommt, haben aber alle Beteiligten Stunden an Lebenszeit verschwendet, die sie niemals wieder zurück bekommen.
Ein großes Ärgernis, wie es ein erboster Spieler auf reddit jüngst dargestellt hat. Dem wurde nicht nur der Spaß ruiniert, er wurde auch noch vom Fake-Tank beschimpft, weil er als Heiler nicht viel Schaden machte:
Ich befinde mich also im unheiligen Grab, um es zu grinden und fand es etwas merkwürdig, dass unser Tank eine Gesundheit von 16 k hatte, aber ich habe schon Dungeons mit schlechteren Werten gesehen und dachte, vielleicht hatte er einen Build, der einfach funktionierte, also dachte ich, es wäre in Ordnung. Nein, es war nur ein DPS, der sich nicht die Mühe machte, zu warten. Erst als wir zum “Keeper of the Kiln” kamen, zeigte sich sein wahres Gesicht. Als Heiler machte ich Überstunden, daher musste ich viele schwere Angriffe ausführen, um Magicka wiederzuerlangen. Dadurch bekam ich die Aggro vom Boss, wurde One-Shot umgehauen und danach fiel die Gruppe. Nach dem fünften Wipe hatte ich genug und sagte dem Kerl, er solle gehen und sich als seine Rolle anstellen. Daraufhin kam dieser Spruch: “LOL erklär mir bitte erstmal, wie ein Level-400-Spieler so wenig Schaden anrichten kann.” …ich bin ein Heiler.
Spieler QuietLittleVoice auf reddit.
Fake-Tanks sind also ein Problem, wie schon unsere Autorin Larissa Then in einem eigenen Artikel angemerkt hat und für den sie von der Community hier auf MeinMMO viel Zuspruch erhalten hat.
Jetzt werden auch DPS als Fake-DPS gebrandmarkt, dabei haben die einfach keine Ahnung
Was sind denn Fake-DPS? Im Anschluss an den reddit-Post mit dem unverschämten Fake-Tank hat ein weiterer ESO-Spieler eine Anekdote zum Thema Fake-DPS auf reddit veröffentlicht:
Wir haben Banished Cells I gefarmt, waren beide CP160+, also hätte es schnell und einfach gehen müssen. Selbst mit den DPS, die wir auf Stufe 35-45 bekamen, sollte dieses Dungeon auf niedriger Ebene ziemlich vertraut sein. Jedenfalls merken wir schon früh, dass dieser DPS nicht viel Schaden anrichtet. Tatsächlich verliert er eine ziemliche Menge an Gesundheit, und selbst der Trash braucht länger, als er sollte. Wir merken, dass er die Feinde verspottet. Wir versuchen, ihm zu sagen, dass er DPS machen und den Tank seine Arbeit machen lassen soll, aber er verspottet weiter. Und er rennt voraus und zieht die Feinde an. Und dabei richten wir keinen großen Schaden an. Es ging sogar soweit, dass unser echter Tank einige seiner Fähigkeiten ausgetauscht hat, damit er die DPS der Gruppe erhöhen konnte. Dieser Kerl stellte sich tatsächlich als DPS an und verbrachte dann das ganze Dungeon damit, als Möchtegern-Tank aufzutreten. Der beste Teil war aber, als ich sah, wie er einen Heil-Skill ultimativ einsetzte.
Spieler El-17 auf Reddit.
Kurioserweise war hier wohl wirklich ein Typ am Werk, der so wenig Ahnung vom Spiel hatte, dass er sich als falscher DPS gemeldet hatte. Also nicht unbedingt ein Lügner. Doch anstatt auf dem Kerl rumzuhacken, meldeten sich viele User im reddit-Thread zu Wort und versuchten die Sache zu erklären.
Laut deren Meinung hätte es sich wohl um einen unerfahrenen Neuling gehandelt, der auch noch nie ein MMORPG gespielt hätte. Daher hat er womöglich nichts von den Rollen der heiligen Dreifaltigkeit des MMORPG gehört und einfach einen ausbalancierten Helden wie in einem Solo-Rollenspiel gebaut. Daher nutze er die Tank-, DPS- und Heil-Skills, die ihm im Solo-Play womöglich sogar sinnvolle Dienste geleistet haben.
Überhaupt, so der Tenor unter den Usern, würde es ESO gut tun, mal in einem kleinen Dungeon-Tutorial die Rollen zu erklären und warum man eben nicht einfach so rein spazieren, sondern sich entsprechend optimieren sollte.
Aber womöglich kommen solche weiteren Komfort-Features ja im Jahre 2021 als neues Update zu The Elder Scrolls Online. Bisher wissen wir aber leider nur wenig über das neue Kapitel in ESO 2021. Was wir schon wissen und welche Spekulationen die Community dazu hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Das Problem mit den lügenden Spielern ist in ESO also schon so ein großes Ärgernis, dass es sogar Anfänger fälschlicherweise trifft. Habt ihr denn schon Erfahrungen mit Fake-Spielern gemacht?
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Genshin Impact hat aber durchaus ein Finanzierungs-Modell. Ihr könnt in dem Spiel durch das sogenannte Gacha-System verschiedene Charaktere und Waffen zufällig aus einem Pool ziehen. Dafür müsst ihr eine bestimmte Währung ausgeben.
Diese Währung bekommt man als täglichen Bonus oder man kann sie sich im Spiel verdienen, etwa durch das Erledigen von Quests oder Öffnen von Kisten. Man kann sie aber auch direkt kaufen.
Um schneller an gewünschte Charaktere ranzukommen kann man für folgende Sachen Geld ausgeben:
Mondsegen – Ihr bekommt 300 Schöpfungskristalle und 30 Tage lang 90 Urgesteine pro Tag
Gnostiker Erlebnispass, also eine Art “erweiterter BattlePass” von Genshin Impact
Schöpfungskristalle, also die Premium-Währung von Genshin, in verschiedenen Mengen
Da die Wahrscheinlichkeit seinen Wunsch-Charakter oder Waffe zu ziehen sehr gering sein kann, investieren manche Spieler große Mengen an Geld in Genshin Impact. Wie etwa ein YouTuber, der 2.000 $ zahlte.
Aber wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr diese kostenpflichtigen Boni und Microtransactions in Genshin Impact schon genutzt oder kommt das für euch nicht in Frage? Überlegt ihr vielleicht, eine der Optionen zu nutzen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Wie kann ich abstimmen? Eure Wahl könnt ihr wie immer im Umfrage-Tool unter dem Artikel treffen. Jeder von euch hat nur eine Stimme, die er vergeben kann, und sobald ihr abgestimmt habt, kann die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Die Umfrage endet am Montag, den 12. Oktober.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Die Firma Virtuix hat ein Laufband für Gamer angekündigt, das für die eigene Wohnung gedacht ist. Damit sollt ihr vollkommen in die Spielwelt eintauchen und verschiedenste Aktivitäten ausführen können. Der Release ist bereits für 2021 geplant.
Was ist das für ein Gerät? Die Maschine mit dem Namen “Omni One” soll das Spielen in der virtuellen Realität noch interessanter machen – und das für jeden Spieler zu Hause. Sie ist nicht sonderlich groß und findet Platz in jeder Wohnung.
Streng genommen handelt es sich dabei nicht um ein Laufband, sondern eine reibungsarme Plattform. Darauf werdet ihr in einer Weste festgeschnallt und könnt euch dann frei bewegen, wobei ihr durch die Weste nicht “weglaufen” könnt.
Die Entwickler selbst bezeichnen es als “Peleton-Bike für Gamer”, was wiederum den Fitness-Aspekt deutlich hervorhebt. Es soll zudem in einer ähnlichen Preisklasse liegen.
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Ist diese Neuerung revolutionär? Von Messen kennt man bereits Prototypen und Geräte, die einen ähnlichen Umfang bieten, meist jedoch größer und sperriger sind. Neu ist die Tatsache, dass das Omni One für die eigene Wohnung konzipiert wurde und in einem halbwegs bezahlbaren Rahmen liegt.
Ein solches Gerät verbindet Gaming mit dem Fitness-Aspekt und sieht in dem Video zwar anstrengend, aber auch sehr spaßig aus.
Wie kommt man an das Laufband? Wer nach dem Trailer und den Bildern Lust auf die Omni One Treadmill hat, muss sich erstmal gedulden. Das fertige Produkt soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 erscheinen.
So sieht das Omni One als alleinstehendes Gerät aus (Konzeptbild von Virtuix)
Wie teuer wird es? Als Preis werden derzeit 1.995 Dollar ausgerufen, wobei das VR-Headset inklusive ist. Zudem soll es eine 995 Dollar “Developer Edition” geben, dort aber ohne Headset.
Zudem planen die Entwickler einen Shop mit 30 Spielen, darunter sowohl eigene entwickelte Spiele als auch Third-Party-Titel. Eine genaue Liste gibt es derzeit jedoch nicht.
Bei Call of Duty: Black Ops Cold War startet heute die Beta. Und nach der Kritik zur Alpha auf der PS4 wird Treyarch dafür eine Menge ändern. In einem exklusiven Interview verrieten uns die Entwickler, was sie für die wichtigsten Änderungen halten.
Was hat es mit dem Interview auf sich? Kurz vor dem Start der Beta von Black Ops Cold War hatten wir von MeinMMO die Gelegenheit, mit den Entwicklern von Treyarch zu sprechen. Dabei haben wir uns über zahlreiche Aspekte des neuen Call of Duty 2020 unterhalten und dabei unter anderem auch gefragt, was sie für die wichtigsten Änderungen von der teils stark kritisierten Alpha zur anstehenden Beta halten.
Mit wem haben wir gesprochen? Als Gesprächspartner standen sich dabei unser Shooter-Experte Sven Galitzki sowie Tony Flame, der Lead Game Designer bei Treyarch, gegenüber.
Tony Flame von Treyarch (Quelle: Activision)
Viele Änderungen zur Beta – Das sind die wichtigsten 3 Bereiche
Kritik nach der Alpha: Im Zuge der Alpha, die exklusiv auf der PS4 abgehalten wurde, gab es durchaus Lob aber auch allerlei Kritik für das neue Werk von Treyarch. Die Waffen würden sich noch nicht rund anfühlen, die Grafik wurde kritisiert, auch seien Bewegungen und Animationen noch nicht wirklich flüssig. In diesen Bereichen würde sich CoD Cold War teils wie ein Rückschritt zu Modern Warfare anfühlen, so einige Spieler.
Die Konsequenzen für die Beta: Das ließen die Entwickler jedoch nicht auf sich sitzen. Bereits beim Feedback zum Alpha-Test betonte Treyarch, es würde sich um eine Alpha handeln und man werde an vielen Problemen aus dem ersten öffentlichen Test arbeiten. Auch im Rahmen des Interviews mit MeinMMO kündigte Flame an, es werden eine Menge Änderungen für die Beta kommen – und hielt Wort.
Vor Kurzem wurden die offiziellen Patch Notes mit den Änderungen zur Beta von Treyarch veröffentlicht – und diese sind wirklich massiv. Von Änderungen an den Waffen, über Verbesserungen für das Spawn-System bis hin zu zahlreichen Bug Fixes ist so einiges dabei. Doch welche Aspekte sind aus der Sicht der Entwickler dabei am wichtigsten?
Hier erwarten euch die wichtigsten Änderungen laut Tony Flame: Obwohl es zahlreiche Änderungen gibt, stechen 3 Bereiche für Flame besonders heraus. In seinen Augen sind
Änderungen am Gunplay und dem Kampf-System
Änderungen am Bewegungssystem
sowie Änderungen bei der Grafik
die wichtigsten Dinge, die von der Alpha zur Beta von Treyarch verbessert wurden. Neben dem Matchmaking waren genau das einige der Bereiche, die von vielen Teilnehmern der Alpha teils harsch kritisiert wurden.
Vieles wird sich im Rahmen der Beta am Multiplayer ändern
Und ob nun Animationen beim Schießen, Animationen von Bewegungen, das Rückstoßverhalten von Waffen, die dazugehörigen Sounds – genau hier wird sich einiges ändern, so Flame.
Dazu meint der Lead Game Designer von Treyarch: “Daran haben wir extrem hart gearbeitet. Sogar schon, bevor die Alpha überhaupt spielbar war. Aber bei der Alpha haben wir eine Menge Feedback erhalten – positives, aber auch konstruktive Kritik. Das haben wir uns zu Herzen genommen und bringen es nun stolz in die Beta.”
Generell sei Feedback und die Nähe und Kommunikation mit der Community für Treyarch sehr wichtig: “Wir nehmen immer Feedback an und schauen ständig darauf, was die Leute sagen.” Zuversichtlich ergänzt er dann: “Und ich glaube, wir haben einige gute Schritte in Bezug auf das Waffen-Feeling und die Bewegungen gemacht – bei dem Fluss des Ganzen… Das waren einige der Schlüsselpunkte.”
Gerade das Waffen-Feeling soll sich zur Beta spürbar verbessern
Dabei eröffnete Flame, dass die Alpha von CoD Black Ops auch für Treyarch im Prinzip Neuland war – zumindest in solchem Ausmaß: “Natürlich war das erst die Alpha. Ich glaube aber, wir haben noch nie zuvor eine Alpha veröffentlicht für Leute, die Zuhause spielen. Sonst ist das ja immer im Rahmen der E3 oder so. Es war also eine neue Situation für uns. Wir sind es nicht gewohnt, dass da auf einmal Millionen Spieler von Zuhause [die Alpha] zocken.”
Und auch im Interview wird wiederholt betont – es sei eben erst eine Alpha gewesen und diese sei nun mal noch nicht komplett repräsentativ für das, was am Ende tatsächlich rauskommt. Die letzten 10 % der Arbeit würden da gefühlt 90 % des gesamten Aufwandes ausmachen, so Flame.
“Es war eine Alpha und Spieler werden grafische Verbesserungen, Beleuchtungs-Effekt-Verbesserungen, Performance-Verbesserungen sehen – die Sicht wird besser sein. Viel von dem Feedback, das wir zur Alpha bekamen, waren Dinge, die uns bekannt waren, an denen wir bereits gearbeitet haben und es [das Feedback] war nochmal ein zusätzlicher Ansporn, sich in bestimmten Bereichen nochmal extra hart ins Zeug zu legen.”
Eine weitere wichtige Änderung – der FOV-Slider: Hat euch also Call of Duty: Black Ops Cold War in der Alpha enttäuscht, so könnte sich ein erneuter Blick im Rahmen der Beta also durchaus lohnen. Denn es sind wirklich eine Menge vielversprechender Änderungen für die Beta an Bord.
So erhält Black Ops Cold War mit Start der Beta beispielsweise etwas, was sich Konsolen-Spieler seit Jahren wünschen – nämlich einen FoV-Slider. Auch das gab Tony Flame bereits bekannt.
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Damit lässt sich endlich auch auf PS4 und Xbox One das Sichtfeld verstellen. Auch ein Ping-System für den Multiplayer wird kommen, um auch ohne Voice Chat besser mit seinen Team-Kameraden kommunizieren zu können. Mehr dazu erfahrt ihr in Kürze hier auf MeinMMO. Hier gibt’s 5 weitere wichtige Dinge, die ihr zum Beta-Start wissen solltet.
Wie sieht es mit euch aus? Werdet ihr euch CoD Cold War in der Beta anschauen? Was haltet ihr von den Änderungen? Sind das auch für euch ausschlaggebende Punkte? Übrigens, bei der Beta könnt ihr auch eine exklusive Belohnung abstauben: So holt ihr euren ersten Waffen-Bauplan für CoD Cold War in der Beta
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Im Weltraum-MMO EVE Online tobt seit 13 Wochen der Krieg World War Bee 2. Nun fand die bisher größte Schlacht statt, welche im ersten Akt rund 17.000 Euro an Ressourcen verschlang. Es wird aber noch teurer.
Was war das für eine Schlacht? Das Imperium startete am 5. Oktober einen Angriff auf einen sogenannten Keepstar der Koalition PAPI im System FWST-8. Fast 7.000 Spieleraccounts waren an dieser Schlacht beteiligt. Die Allianz setzte alles daran, die Raumstation vernichten zu wollen.
Wie verlief die Schlacht? Die Streitkräfte des Imperiums waren in der Unterzahl. PAPI konnte rund 500 Piloten mehr motivieren. Dies führte dazu, dass aufseiten des Imperiums 250 Dreadnoughts geopfert werden mussten.
Doch schließlich schaffte es das Imperium und konnte den Keepstar in einem gewaltigen Kampf vernichten.
https://youtu.be/6okWp1h8_gM
Hier seht ihr die Schlacht von FWST-8 in EVE Online.
Eine kostspielige Schlacht
Wie viel kostete der Kampf? Die Schlacht verschlang Ressourcen im Wert von mehr als 970 Milliarden ISK Ingame-Währung. Das sind umgerechnet rund 17.000 Euro. Der gesamte Krieg World War Bee 2 hat aber inzwischen deutlich mehr Ressourcen verbrannt.
Wie ging es nach der Schlacht weiter? Nachdem der Keepstar vernichtet war, wurde am 6. Oktober eine weitere dieser Kampfstationen losgeschickt. Es kam erneut zu einer Schlacht im System FWST-8. Der Kampf dauerte eine ganze Nacht lang an. Am frühen Morgen des 7. Oktober wurde der Keepstar schließlich vernichtet.
Die Kosten der zweiten Schlacht belaufen sich auf rund 1,8 Billionen ISK, was etwa 21.000 Euro entspricht.
Der Kampf um den Keepstar im System FWST-8 aus der Nähe betrachtet.
Wie verläuft der gesamte Krieg? 13 Wochen dauert der World War Bee 2 mittlerweile an. Insgesamt wurden mehr als 298.000 Schiffe zerstört. Die Gesamtkosten des Krieges belaufen sich mittlerweile auf mehr als 24,9 Billionen ISK. Das sind umgerechnet etwa 380.000 Euro an Ressourcen.
Zu bedenken gilt, dass diese Umrechnung nur der Veranschaulichung dient. Die Spieler von EVE Online haben sich den Großteil dieser Ressourcen über Jahre hinweg erspielt und nicht mit Geld gekauft. Der Betrag zeigt nur an, was diese Ressourcen ungefähr wert sind.
In Pokémon GO startet am 9. Oktober 2020 das Herbst-Event. Es bringt Shiny Vulpix, auf das viele Spieler schon sehnsüchtig warteten. Außerdem kommt mit Sesokitz ein ganz neues Pokémon aus Gen. 5 ins Spiel.
Was ist das für ein Event? Während es draußen kälter wird, sich die Blätter rot färben und von den Bäumen fallen, wird es auch in Pokémon GO Herbst. Im Mobile-Game feiert man das mit neuen Boni, Begegnungen mit einem neuen, schillernden Exemplar und sogar einem ganz neuen Pokémon.
Beeren sind doppelt so effektiv, wenn ihr sie eurem Kumpel gebt
Pokémon zum Thema Wald wie Tannza, Knilz oder Mogelbaum erscheinen häufiger in der Wildnis
Shiny Vulpix erscheint erstmals im Spiel
Sesokitz, ein neues Pokémon aus der 5. Generation, wird veröffentlicht
Herbstliche Pokémon schlüpfen aus den 5-km-Eiern
Das müsst ihr zum Herbst-Event wissen
Wann startet das Herbst-Event? Am Freitagmorgen, dem 9. Oktober, beginnt das Event um 17:00 Uhr deutscher Zeit. Nur wenige Tage später, am Montagabend, ist dann schon wieder Schluss.
Das Herbst-Event endet am Montag, dem 12. Oktober, um 22:00 Uhr deutscher Zeit. (Niantic hat das Timing nachträglich verändert. Zunächst gaben sie an, das das Event von Freitag 8 Uhr Ortszeit bis Montag 13 Uhr Ortszeit laufen sollte)
Welche Pokémon erscheinen häufiger? Während das Event läuft, trefft ihr in der Wildnis häufiger die folgenden Pokémon-Spezies
Myrapla*,
Vulpix*,
Lorblatt,
Hoothoot,
Mogelbaum*,
Yanma*,
Tannza*,
Zigzachs*,
Samurzel*,
Knilz,
Burmy (Pflanzenumhang)*
und Tarnpignon
Pokémon, die mit einem * markiert sind, könnt ihr mit Glück sogar in ihrer Shiny-Form antreffen.
Nutzt auch gleich diesen Promo-Code, falls ihr ihn noch nicht eingelöst habt.
Wie sieht Shiny Vulpix aus? Ein Shiny, das sich Trainer schon lange für Pokémon GO wünschten, ist Vulpix. Es ist eine der wenigen Spezies aus der ersten Generation, der bisher noch die schillernde Form fehlte.
Die Kanto-Form taucht nun endlich zum Herbst-Event in Pokémon GO auf und bleibt auch im Spiel. So sieht die schillernde Form aus:
Shiny Vulpix und Shiny Vulnona im Vergleich mit den normalen Formen in Pokémon GO
Wer ist das neue Sesokitz? Das Pokémon Sesokitz gehört zu den Typen Normal und Pflanze. Es kann sich zu Kronjuwild weiterentwickeln.
Das Besondere an diesem Pokémon ist, dass es in vier Formen auftreten kann. Und diese Formen sind abhängig von der Jahreszeit. Zunächst findet ihr in Pokémon GO die Herbstform von Sesokitz. Wie diese und die passende Weiterentwicklung von Kronjuwild aussehen, zeigen wir euch in der Grafik:
Sesokitz und Kronjuwild – Beide in ihrer Herbstform
Erste Anzeichen auf dieses besondere Pokémon gab es schon im Dezember 2019. Damals baute Niantic das Pokémon aber trotz Hinweis im Ladebildschirm nicht im Spiel ein.
Freut ihr euch mehr über das neue Pokémon oder das neue Shiny? Falls sich bei euch alles um schillernde Exemplare geht, haben wir weitere gute Neuigkeiten für euch.
Ein Twitch-Streamer wurde mit einem Clip bekannt, in dem er seine völlig zugemüllte Wohnung zeigte. Das habe er dem Grind in WoW Classic auf Rang 14 und seiner Depression zu verdanken, sagte er. Doch nach dem Clip räumte er seine Wohnung auf und wird jetzt von vielen dafür bewundert.
Damit wurde der Stream über Nacht bekannt: Bis vor wenigen Tagen kannte kaum wen den Twitch-Streamer Rukk1. Der streamte vor im Schnitt 20 Zuschauern seinen Marathon-Lauf in WoW Classic. Dort wollte er Rang 14 im PvP erreichen: Das ist ein hammerharter Grind, aber eigentlich auch schon rum. Die ersten erreichen den Rang 14 in WoW Classic im Februar 2020.
Dann aber stellte der Streamer einen Clip seiner Wohnung ins Netz. Die war völlig zugemüllt mit Bergen von Cola-Flaschen, mehreren Türmen aus Pizza-Schachteln und einem Küchenbereich, der schlicht ekelerregend war.
Er sagte: Das machen Rang 14 und die Depression aus einem.
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Der Clip wurde zu einem Phänomen auf Twitch: Der erreichte über 280.000 Aufrufe.
Es spielte sich dann an vielen Orten im Netz ein Dialog zwischen Zuschauern ab, die zwischen zwei Polen standen:
Die einen sagten sinngemäß: „Guck mal, wie eklig der WoW-Suchtie dort haust. Bei mir war’s auch mal schlimm, aber so schlimm nie.“
Andere sagten aber: „Der Mann sagt, er sei depressiv. Ihr wisst gar nicht, wie schlimm das ist. Das muss man ernst nehmen, der braucht Hilfe“
Das Bild ist aus dem Discord von Rukk1.
Nach dem Clip kam das Aufräumen
Warum hat er den Clip gezeigt? Normalerweise würde ein Streamer sowas seinen Fans nie zeigen. Der würde diesen „unaufgeräumten Teil seines Lebens“ den Zuschauern verheimlichen.
Für Rukk1 war das aber eine Methode, um sich selbst zu motivieren, was zu ändern, wie er MeinMMO in einem Interview verrät.
Er sagte uns:
Von alleine hätte ich nie damit angefangen, meine Wohnung aufzuräumen.
Rukk1
Der Streamer sagte: Er hätte seine geistige Gesundheit lange vernachlässigt und die Dinge gerieten außer Kontrolle. Rukk1 brauchte jetzt einen Tritt, einen Auslöser, um damit anzufangen, seine Wohnung aufzuräumen.
Das war die Wende: Mit dem Aufräumen begann Rukk1 gleich im Anschluss an den Clip, der seine Wohnung auf dem Tiefpunkte zeigte. Die nächsten Stunden und Tage sahen seine Zuschauer den Streamer nicht dabei zu, wie er seinen Jäger in WoW Classic durchs PvP schleppte, sondern wie er nach und nach seine Wohnung aufräumte. Der Berg aus Cola-Falschen wurde abgetragen: Die Küche wurde sauber.
Ein neuer Clip von seiner „sauberen Wohnung“ erreichte jetzt über 110.000 Aufrufe.
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Rukk1 sagte uns, dass er überrascht war, wie viele auf ihn zu kamen und ihn dabei unterstützen, jetzt seine Wohnung aufzuräumen. Denn viele MMORPG-Spieler kennen offenbar die Situation, ihr Leben zu vernachlässigen und sich mies zu fühlen.
Fremde und Freunde hätten ihm gesagt, wie toll sie das finden, was er da macht.
Auch auf reddit erhält der Streamer nun viel Respekt für seinen Wandel. Die Leute sagen: Es sei unfassbar, dass jemand, der so tief unten und offenbar depressiv war, sich jetzt aus eigener Kraft so hochziehen kann.
Es sei egal, was andere Leute denken: Wenn man so tief unten sei, wäre jeder Schritt, den man geht, eine gute Sache.
Wie hat ihm Twitch dabei geholfen, sein Leben zu ändern? Der Streamer war offenbar verzweifelt und wusste keinen Ausweg mehr: Er kam alleine mit der Situation nicht mehr klar. Er musste irgendwas ändern, sagte er uns im Interview.
Uns hat überrascht, wie positiv Rukk1 das Internet wahrnimmt. Er sagte: Es gebe zwar Trolle, die immer kämen, aber die könne man leicht ignorieren. Ihn würden aber Leute wahnsinnig motivieren, die sagen: „Wow, ich hab 2 Stunden nicht geschaut. Guck mal, was du in der Zeit alles gemacht hast.“ Rukk1 empfindet das Streamen auf Twitch offenbar als was sehr Positives in seinem Leben, das eine Veränderung bewirkt hat.
Indem er seine Situation öffentlich machte, kam diese Änderung und damit der Schwung, um neu zu starten. Man kann ihm nur wünschen, dass Rukk1 mit diesem Weg weitergeht, auch wenn die Aufmerksamkeit über diesen wunderbaren Wandel verblasst.
“Spiel ich zu viel? Bin ich süchtig?” ist ein Thema, mit dem sich jeder MMORPG-Spieler wahrscheinlich mal befassen muss. In einem der ersten Artikel auf MeinMMO hat Cortyn das in einem persönlichen Artikel auf unserer Seite gemacht.
Für Cortyn ging das aber deutlich besser aus, als für viele andere:
Mittlerweile wissen wir, wie die PS5 von innen ausschaut. Wir wissen auch, wie der Erweiterungsslot für den SSD-Speicher aussieht. Doch welche SSDs passen eigentlich hinein?
Sony hatte den Fans gezeigt, wie die PS5 von Innen aussieht. Dabei wurden auch einige interessante Details zur Kühlung und auch zur SSD präsentiert. So wissen wir jetzt, dass die SSD fest mit dem Mainboard verlötet ist und sich nicht austauschen lässt.
Auf was setzt die PS5? Bei der PS5 setzt Sony auf einen Erweiterungsslot für m2-SSDs. Noch fehlen uns aber wichtige Informationen. So ist nicht bekannt, welche SSDs genau unterstützt werden. Wie die Konkurrenz das löst, ist mittlerweile bekannt: Bei der Xbox Series X müsst ihr eine Speichererweiterung kaufen, die rund 240 Euro kostet.
Wer seine Festplatte der PlayStation 5 erweitern will, muss also zu einer Erweiterungskarte greifen. Im Folgenden erklären wir euch, was wir bereits wissen.
Update: 6.11.2020: Mittlerweile wissen wir, dass es zum PS5-Release keine SSDs geben wird. Sony erklärte jetzt, dass der Slot für die Speicher-Erweiterung in der PS5 zum Release wohl deaktiviert sein wird. Ihr könnt ihn also nicht verwenden.
Über diesen Slot wird spekuliert. Hier passt die M2-SSD-Erweiterungskarte hinein.
PS5 SSD Erweitern – das wissen wir
Mittlerweile ist uns zumindest bekannt, welche SSDs in die PlayStation 5 passen können. Dazu gehört der SSD-Typus und die Größe der Speicherkarte.
Auf welche SSDs setzt die PS5? Bisher ist klar, dass die PS5 PCIe 4.0 M.2 NVMe SSD unterstützt. NVMe (NVM Express) ist ein Protokoll, um eine Festplatte (hier eine SSD) über PCIe zu verbinden. Der Vorteil daran ist, dass es keine Treiber vom Hersteller dafür braucht (via Storage-Insider.de).
Was ist PCI Express? PCI Express (oder PCIe) ist ein Standard, mit welchem zum Beispiel Festplatten oder Grafikkarten direkt mit dem Chipsatz des Prozessors verbunden werden.
Wie groß darf die SSD sein? Ein Twitter-Post hatte mittlerweile darauf aufmerksam gemacht, dass man im Video erkennen kann, welche m2-SSDs in die PlayStation 5 passen.
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Laut Post zeigen vor allem die Punkte der Schrauben, welche SSDs in die Konsole passen und bisher kommen folgende Größen in Frage:
2230
2242
2260
2280
Was bedeuten die Zahlen? Die Zahlen erläutern die Größe der Erweiterungskarten. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Breite der Steckkarten, für die meisten PCs und auch für die PS5 sind das 22 Milimeter. Die anderen beiden Ziffern erläutern die Länge der Speicherkarte. Das sind hier, je nach Bauart, zwischen 30 und 80 Milimetern.
PS5 SSD Slot: Welche SSDs passen in die PS5? mSATA vs PCIe-4.0
Die zweite wichtige Information erläuterte Sony schon im Teardown-Video der PS5: Sony hatte im Video erklärt, dass es für eine Erweiterung des Speichers eine M.2-Schnittstelle mit PCIe-4.0-Unterstützung gibt. Lassen sich damit m2-SATAs ausschließen?
Wo ist der Unterschied zwischen mSATA und PCIe-4.0? Der wichtigste Unterschied ist hier vor allem der Anschluss. Hier gibt es nämlich bei M2-SSDs zwei verschiedene Varianten, welche für moderne Computer-Hardware wichtig sind:
m.2-SSDs mit einer Einkerbung nennt man M-Key und setzen nur auf PCIe.
m.2-SSDs mit zwei Einkerbungen nennt man B+M und bieten sowohl PCIe als auch SATA als Anschluss.
Der Vollständigkeit halber gibt es auch noch A, E, A+E und B, diese spielen aber hier keine Rolle.
Laut Sony bietet die PS5 aber nur eine m.2-Schnittstelle mit PCIe-4.0-Unterstützung.
Verschiedene Varianten: Oben Key M und unten Key B+M, via Twitter.com
Der wichtigste Unterschied ist eine einzige Einkerbung: Die SSD mit SATA-Unterstützung hat zwei Einkerbungen, während die SSD, welche für uns relevant ist, nur eine Einkerbung hat (via Hardware-Helden.de). Auf dem Bild im Video ist außerdem zu erkennen, dass hier nur eine Einkerbung vorhanden ist. Die Erweiterungskarten müssen nicht zwangsläufig in die PS5 passen. Hier fehlt uns noch ein Hinweis von Sony selbst.
Hier ist nur eine Einkerbung vorhanden. Via Twitter.com
Spielt der Unterschied eine Rolle? Wichtig ist hier, dass vier Lanes unterstützt werden. PCIe-Lanes dienen der Datenübertragung. Je mehr Lanes, desto schneller. Bei Computer-Hardware gilt zwar, Karten mit B+M Key passen grundsätzlich in beide Slots, aber nur Speicherkarten mit M-Key unterstützen vier Lanes PCIe-4.0.
Es könnte also durchaus sein, dass Sony offiziell noch mal eine ganze Reihe an Erweiterungskarten (und auch die mit zwei Pins) ausschließt.
PS5 SSD – Darum solltet ihr (noch) mit dem Kauf warten
Wir wissen mittlerweile, dass die PS5 auf jeden Fall M.2 PCIe 4.0 SSDs unterstützt, bisher fehlt uns aber die Information, welche SSDs von Sony offiziell zertifiziert werden oder welche Mindestvoraussetzungen es gibt.
Denn es kann gut sein, dass Sony am Ende Geräte ausschließt, die nicht die gewünschte Leistung bringen.
Falls ihr noch nach schnellem Speicher für eure PlayStation 4 sucht, hier zeigen wir euch die 4 besten SSDs für die PS4.
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Bilder zeigen den Witcher-Darsteller Henry Cavill als den Warcraft-Schurken Arthas. Nun reagierte er darauf und ihm scheint die Idee gut zu gefallen.
Vor einigen Tagen hatten wir über ein Bild gesprochen, das Henry Cavill, der Schauspieler hinter dem Witcher, ziemlich cool in die Rolle als Arthas passen würde. Sogar einigen Blizzard-Mitarbeitern schien diese Idee ausgezeichnet zu gefallen. Inzwischen hat das Thema in den sozialen Medien mehr Fahrt aufgenommen – immer mehr Bilder tauchen auf und sogar erste Reaktionen des Schauspielers sind zu finden.
Wer ist Henry Cavill? Henry Cavill ist ein recht bekannter Schauspieler. Die meisten kennen ihn wohl als Superman oder eben aus der Serie „The Witcher“. Cavill ist dabei im Herzen ein richtiger Gaming-Nerd: Er hätte seine Superman-Rolle fast verpasst, weil er zum Zeitpunkt des Anrufes gerade in einem WoW-Raid steckte und deswegen keine Zeit hatte, um ans Telefon zu gehen.
Cavill als möglicher Arthas, kurz vor der Läuterung von Stratholme.
Was ist nun passiert? Nach dem ersten Bild von Cavill als Arthas, hat Reddit „sein Ding gemacht“ und das Ganze mal wieder auf die Spitze getrieben. Es folgten zahlreiche weitere Bilder, die zumeist deutlich weniger aufwändig und nicht so ernst gemeint waren. Zumeist sind das Bilder von Cavills Gesicht, das einfach auf verschiedene Warcraft-Helden geklebt wurde – egal wie unpassend das auch aussehen mag.
Nicht ganz so überzeugend wie die anderen Bilder …
Ein Bild jedoch manipuliert ein Teaser-Bild zur neuen Staffel der Witcher-Serie und darauf wurde sogar Henry Cavill aufmerksam.
Der Schauspieler kommentierte das Bild auf Instagram mit einem fragenden Smiley und taggte dabei noch Blizzard. Für viele ist das ein klares Indiz, dass Cavill sich in der Rolle offenbar wohlfühlen würde.
Cavill reagiert mit einem fragenden Smilie an Blizzard – er wäre wohl dabei.
Wird daraus ein Film oder eine Serie? Ob das, was bisher nur ein großer Fan-Wunsch und ein Meme in den sozialen Medien geworden ist, eines Tages Realität wird, bleibt natürlich abzuwarten. Das Interesse an einer Verfilmung der Arthas-Handlung – egal ob als Spielfilm oder Serie – scheint in der WoW-Spielerschaft allerdings groß zu sein. Den passenden Nerd-Schauspieler hätte man dafür bereits … jetzt fehlt wohl nur der ganze Rest.
Wollt ihr auch, dass diese Geschichte wahr wird und wir Arthas’ Story irgendwann als Film oder Serie betrachten können? Oder hat der erste Warcraft-Film gezeigt, dass dieses Franchise lieber bei Spielen bleiben sollte?
Die beiden neuen Waffen aus Season 6 von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone sind kaputt und “Overpowered”. Die Entwickler kündigten nun eine Überarbeitung an, doch viele Spieler wollen die Waffen so behalten, wie sie aktuell sind.
Was ist das Problem mit den Waffen? Die beiden neuen Schießeisen, die mit dem Start von Season 6 zu Call of Duty: Modern Warfare & Warzone kamen, haben beide interessante Eigenschaften, die jedoch nicht so geplant waren:
Nun kündigten die Entwickler an, etwas gegen die übermächtigen Eigenschaften der Knarren zu unternehmen. Doch bei so manch einem Spieler kommt das gar nicht gut an.
Entwickler kündigen Waffen-Anpassungen für AS VAL & SP-R 208 an
Was sagen die Entwickler dazu? Auf Twitter meldete sich die Community Managerin Ashton Williams zu dem Thema:
Williams sagt hier: “Wir testen derzeit einen Patch, der die AS VAL & SP-R 208 überarbeitet. Abhängig von unvorhergesehenen Problemen veröffentlichen wir ihn so schnell wie möglich.”
Sie sagt zwar nicht konkret, dass die beiden kaputten Munitions-Aufsätze der Waffen überarbeitet werden, doch viele Spieler rechnen nun mit der Anpassung der OP-Aufsätze. Das sieht man an den Kommentaren zum Tweet, doch nicht jeder ist damit einverstanden.
Spieler sind sich uneinig, ob das überhaupt nötig ist
Wie reagieren die Spieler? Tatsächlich empfinden sogar viele Leute in den Kommentaren, dass die Anpassungen unnötig sind. Sowohl die AS VAL als auch die SP-R haben Verteidiger:
@Invikari auf Twitter: “Warum ändert ihr die Waffen? AS VAL ist gut als SMG und das 10-Schuss-Magazin hat seine Vorteile aber auch Nachteile und verliert gegen fast jede Waffe. SP-R ist ein DMR, nur gut auf kurzen Reichweiten und sie ist ungenau auf hohen Distanzen, im Gegensatz zu den Scharfschützengewehren. Die Waffen sind perfekt.”
@KKaptivee auf Twitter: “Die SP-R 208 sollte nicht generft werden. Es gibt den Spielern neue Möglichkeiten, wie sie in Warzone spielen können und ist mit Blick auf die Sturmgewehr-Meta gut gebalancet. Wollt ihr kein Spiel mit einer guten Balance?”
@alexmurray772 auf Twitter: “Nein! Nerft doch einmal keine Waffe! Wieso dauerte es eine komplett Season, um die Origin 12 zu nerfen, aber für eine Waffe, mit der wir derzeit Spaß haben, haut ihr nach einer Woche einen Nerf raus.”
Die meisten Kommentare unter dem Tweet gehen in diese Richtung. Es gibt aber auch einige Spieler, welche die Entscheidung für korrekt halten:
@CTiz27 auf Twitter: “Das sollte so schnell wie möglich repariert werden. Suchen & Zerstören ist derzeit unmöglich zu spielen.”
@reaperreapzz auf Twitter: “Vielen Dank dafür. Ich kann gar nicht sagen, wie frustrierend diese beiden Waffen derzeit sind. Entweder wird man durch eine Wand erschossen oder von einem One-Shot-Treffer der SPR erledigt.”
Wann der Patch kommt und wie die Anpassungen aussehen, ist bisher nicht bekannt. Doch die Reaktionen zeigen schon, dass es ein empfindliches Thema ist und die “OP-Waffen” gar nicht so von allen wahr genommen werden.
Lust auf ein neues MMO? Dann könnt ihr aktuell die Demo von Elteria Adventures über Steam ausprobieren. Das Onlinespiel will mit einigen Besonderheiten überzeugen. Beispielsweise lässt sich alles in der Welt zerstören.
Elteria Adventures bietet euch Kämpfe gegen Monster sowie das Sammeln von Rohstoffen, mit welchen ihr dann Gebäude errichtet. Gemeinsam mit anderen Spielern könnt ihr dann sogar komplette Städte errichten.
Um euch durch die Welt zu bewegen, könnt ihr nicht nur laufen, sondern zudem gleiten und fliegen. Sogar Hüpfen ist wichtig, denn es gibt Sprungeinlagen, über welche ihr beispielsweise auf Wolken zu einer schwebenden Insel springt.
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Der Trailer zeigt euch, was das MMO Elteria Adventures zu bieten hat.
Eine Sandbox voller Möglichkeiten
Was ist das Besondere am Spiel? Sollte das Gameplay an sich nicht schon ausreichen, um euer Interesse zu wecken, dann tut dies vielleicht die Voxel-Engine, auf welcher Elteria Adventures basiert. Diese Engine erlaubt es euch, die komplett Welt zu verändern.
Gefällt euch nicht, dass ein riesiger Berg die Aussicht aus eurem kleinen Häuschen versperrt? Dann tragt ihn einfach ab. Das dauert zwar eine Weile, aber irgendwann habt ihr freie Sicht.
Wann kann ich die Demo spielen? Ihr könnt euch die Demo von Elteria Adventures jetzt über Steam herunterladen und gleich losspielen. Die Demo, welche eigentlich eine Open Alpha darstellt, steht euch aber nur bis zum 13. Oktober zum Download bereit. So lange könnt ihr dann auch spielen.
Ihr erlebt in der Testversion das Tutorial, die Charakter-Erschaffung, könnt die Welt erkunden, gegen Monster kämpfen und Bauwerke errichten. Im Grunde erhaltet ihr einen Einblick in das komplette Spiel.
In Elteria Adventures erwarten euch auch Kämpfe gegen Monster.
Wie sieht es mit den MMORPG-Elementen aus? Ihr erschafft euch einen Helden aus den Klassen:
Demolisher, der die Landschaft verändern kann
Architect, der Bauwerke errichtet
Fighter, welcher Gegner bekämpft
Summoner, der im Kampf die Natur zu Hilfe ruft
Trickster, welcher in den Kämpfen aus dem Hinterhalt angreift und Items herstellt
Ihr könnt euren Helden auch verbessern, indem ihr in Levels aufsteigt. Es ist zudem möglich, zwischen den Klassen zu wechseln.
Wann soll Elteria Adventures erscheinen? Das MMO hat bisher nur einen Releasetermin von „Coming Soon“. Da die Demo eine Art Open Alpha darstellt, ist mit dem Launch wohl erst 2021 zu rechnen.
Wollt ihr euch die Demo von Elteria Adventures ansehen? Oder habt ihr schon reingeschaut?
Das Koop-RPG Genshin Impact soll ein Service-Game werden und um neue Inhalte erweitert werden. Das verriet einer der Entwickler des Spiels. Erste Leaks zeigen auch schon, in welche Richtung es gehen wird.
Was sagt der Entwickler? Im Gespräch mit IGN Japan verriet ein Mitarbeiter vom Entwickler MiHoYo, dass die Release-Version von Genshin Impact noch lange nicht dem finalen Spiel entspricht. Das Koop-RPG soll in Zukunft noch stark erweitert werden:
Die aktuelle Version stellt nur einen Teil des Inhalts dar […] wir werden weiterhin noch mehr Inhalte und Gameplay entwickeln und gleichzeitig Aktualisierungen und Optimierungen veröffentlichen. Das Spiel, das online geht, ist also nicht die “endgültige Version”, sondern eher der “Erste Schritt”.
Man könnte sagen, dass die eigentliche Arbeit gerade erst begonnen hat.
Ein Entwickler im Gespräch mit IGN
Damit steht fest, dass Genshim Impact ein Service-Game wird, was auch zum Monetarisierungsmodell mit dem Gacha-System passt. Der Entwickler verriet außerdem schon, welche weiteren Inhalte geplant sind:
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Leaks von Test-Servern zeigen bereits neue Inhalte
Was wissen wir über das Update 1.1? Im reddit zu Genshin Impact gab es bereits Leaks zu einem kommenden Update 1.1. Der stammt von einem Test-Server, der eigentlich unter einer NDA, also einer Verschwiegenheitspflicht, steht.
Angeblich soll der neue Patch bereits einige der vom Entwickler versprochenen Inhalte bringen:
Fortsetzung der Storyline-Quest ab AR 30
Ein neues Event mit Belohnungen
Neue spielbare Charaktere
Ein neues Gebiet mit der Stadt „Inazuma“. Es wird spekuliert, dass es sich dabei um die „Coming Soon“-Stadt auf der offiziellen Seite handelt
Ein neuer Charakter, den man nach dem Erreichen des Abenteuerrangs 42 erhält
Neue Charaktere sind auf jeden Fall für die Zukunft des Spiels geplant.
Wann erscheint das Update? Bisher ist noch kein Release-Datum von den Entwicklern geteilt worden. Im reddit wird spekuliert, dass die Daten 19. Oktober oder 9. November am wahrscheinlichsten sind, weil dort neue “Banner” für das Gacha-System erscheinen.
Die Webseite Inverse berichtet jedoch davon, dass der Patch bereits am kommenden Montag, den 12. Oktober, erscheinen soll. Woher diese Infos stammen, ist jedoch nicht bekannt.
Wie gefällt euch Genshin Impact bisher? Und freut ihr euch auf kommende Updates für das Spiel?
Die PlayStation 5 hat in Indien noch kein offizielles Release-Datum. Daran könnte auch daran liegen, dass Sony dort gar nicht die Markenrechte am Begriff PS5 hat. Die hat sich nämlich eine Privatperson ein paar Monate früher geschnappt. Und dieser Typ bekommt gerade wohl Ärger von wütenden Sony-Fans.
Was ist die Situation in Indien? Während die PS5 in Europa am 19. November 2020 erscheinen soll und in einigen Ländern sogar schon am 12. November auf den Markt kommt, ist die Lage in Indien noch unklar. Dort hat Sony bisher kein offizielles Release-Datum veröffentlicht.
Laut einem Bericht der Seite The Mako Reactor gibt es da auch noch ein weiteres, kurioses Problem, das womöglich den Start der Konsole verzögern könnte: So wie es aussieht, hält Sony in Indien nämlich gar nicht die Rechte an der Marke „PS5“. Die hat wohl eine Privatperson namens Hitesh Aswani. Der hat laut der Datenbank der indischen Patentbehörde die Marke schon am 29. Oktober 2019 angemeldet. Sony kam erst am 2. Februar 2020 nach und daher ist der Markenstatus für „PS5“ in Indien offiziell „Umstritten“.
Hier auf der Datenbank der indischen Patentbehörde steht klar, das Hitesh Aswani die Rechte an der PS5 in Indien hält.
Sony dürfte Rechtsstreit um Markenrechte gewinnen
Verzögert sich die PS5 in Indien deswegen? Da Sony nicht alle Rechte an der PlayStation 5 hat, könnte das tatsächlich den Start verzögern, bis diese Sache aus der Welt geräumt wurde. Laut The Mako Reactor, die Rechtsexperten befragt haben sollen, dürfte es theoretisch kein Problem sein, dass Sony sich gegen eine Privatperson durchsetzt, die kein höheres Interesse an der Marke PS5 haben dürfte.
Dennoch muss die Angelegenheit offiziell geklärt werden und womöglich hält Sony deswegen die Infos zum Launch noch zurück.
Kommt die PlayStation 5 wegen fehlender Markenrechte in Indien zu spät?
In der Vergangenheit hatte übrigens schon einmal eine Firma Probleme mit dem Start ihrer Produkte in Indien. Es ging um das Zenfone von ASUS. Dort hatte eine indische Telefon-Firma die Rechte am Begriff Zen und verhinderte so, dass ASUS das Produkt unter diesen Namen in Indien vermarkten konnte.
Wütende Fans drohen Rechteinhaber
Das passiert gerade im Internet: Auf Reddit und Co. tobt derweil der Mob von erbosten indischen PS5-Fans. Denn unabhängig, ob die Rechtssituation tatsächlich Schuld an einem potentiell verzögerten Release der PS5 in Indien ist oder nicht, entlädt sich der Zorn der Community gerade auf Hitesh Aswani. Der soll laut Berichten auf Twitter schon um Polizeischutz gebeten haben.
Glaubt man den Zitaten, die teilweise im Internet kursieren, dann wünschen ihm diverse PS5-Fans zumindest nichts Gutes. Im Netz ist unter anderem davon die Rede, dass man seine Daten und Social-Media-Accounts veröffentlichen und ihn dann so lange belästigen soll, bis er die Markenrechte freiwillig rausrückt.
Doch egal wann die PS5 in Indien kommt, in einem Land mit über 1,4 Milliarden Einwohnern dürfte die derzeitige Knappheit an lieferbaren Konsolen ein weiteres Problem sein. Denn derzeit kann man offiziell keine Konsole mehr vorbestellen. Das nutzen Wucherer auf eBay schamlos aus und verlangen mittlerweile über 10.000 Euro für eine Konsole.
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In Japan entsteht mit Project Eternal ein neues Mobile-MMORPG, welches nicht auf Autoplay und Autokämpfe setzt. Was steckt im Spiel?
Was ist Project Eternal? Das neue Mobile-MMORPG von Asobimo setzt im Grunde auf recht klassisches Gameplay. Ihr erstellt euch einen Helden, der zur Holy Trinity bestehend aus Tank, Damage Dealer und Heiler gehört. Mit diesem Charakter erkundet ihr eine große, offene Spielwelt.
Dort erwarten euch Quests
Kämpfe gegen Monster
riesige Weltenbosse
die Erkundung von gefährlichen Dungeons
Mounts
und jede Menge Herausforderungen, die ihr gemeinsam mit Freunden und einem NPC-Feenbegleiter meistert.
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Was ist das Besondere am Spiel? Project Eternal setzt nicht wie andere Mobile-MMORPGs auf Autoplay und Autokämpfe. Oft ist es so, dass sich der Held in Handyspielen automatisch zum Zielort der Quest bewegt und sogar die Kämpfe automatisch ablaufen. Ihr müsst nur die entsprechenden Skills einstellen und dem Charakter mächtige Ausrüstung geben. Schon läuft ein wichtiger Teil des MMORPGs selbstständig ab.
In Project Eternal dagegen kämpft ihr aktiv selbst und reist auch eigenständig durch die Welt zu den Zielorten der Quests. Das bedeutet, dass sich das MMORPG sehr klassisch und aktiv spielt.
Warum ist das wichtig? Mobile-MMORPGs sind auf dem Vormarsch und MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch fragte sich schon, ob sie die Zukunft des Genres sein könnten. Ein Kritikpunkt an Mobile-MMORPGs, gerade von westlichen Spielern, ist aber eben dieses Autoplay mit Autokämpfen. Manche Spieler wünschen sich, selbst herumlaufen und Feinde attackieren zu können, anstatt nur zuzusehen oder zu schauen, wie die Quest denn ausging.
Daher ist Project Eternal ein Mobilespiel, das sich dieser Kritik annimmt und versucht, es anders zu machen. Es soll ein Mobile-MMORPG werden, an dem auch europäische Spieler oder Spieler aus den USA ihren Spaß haben können.
Grundsätzlich könnte man sagen, dass Project Eternal ein klassisches Online-Rollenspiel ist, das zwar auf dem Handy gespielt wird, welches aber in dieser Form genauso gut auf dem PC funktionieren würde.
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Die japanische Japanese Rockband Luna Sea steuerte einen Song für das MMORPG Project Eternal bei.
Wann soll das MMORPG erscheinen? Für diesen November ist in Japan ein Betatest geplant. Der Release soll dann 2021 erfolgen. Es ist geplant, Project Eternal international auf den Markt zu bringen, so, wie das bei den Spielen von Asobimo stets der Fall ist.
Ist das MMORPG Project Eternal für euch interessant, wenn es keine Autoplay-Funktionen hat? Oder gibt es Kritikpunkte an Mobilegames, die für euch schwerwiegender sind?
Der Controller Kishi von Razer ist speziell für Smartphones ausgelegt und lässt eure Handys damit wie eine hippe Version der Nintendo Switch aussehen. Vor allem mit Game-Streaming-Diensten wie dem im Xbox Game Pass integrierten Dienst Xbox Cloud Gaming (früher XCloud) oder Google Stadia soll der Controller euch optimale Kontrolle fürs Mobile-Gaming bieten. Doch hält das Gerät sein Versprechen im Test? MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat den Razer Kishi für euch getestet.
Was ist der Razer Kishi? Als ich den Kishi zum ersten Mal sah, dachte ich “Wow, Razer bringt eine Handheld-Konsole im Stil der Nintendo Switch heraus? Cool!” Erst beim genaueren hinsehen erkannte ich, dass der Kishi ein neuartiger Controller ist, bei dem man ein Smartphone zwischen die beiden Hälften des Controllers packt und damit ein Handy quasi zu einer Art Switch macht.
Der Kishi soll damit mobiles Gaming aufwerten und wird vor allem zum Gebrauch mit Game-Streaming Diensten wie das frühe runter XCloud bekannte neue Xbox Cloud Gaming oder Google Stadia beworben.
So sieht der Kishi aus.
Die technischen Daten: Bevor ich euch meine Erfahrungen mit dem Kishi erörtere, gibt’s hier ein paar schnelle technische Daten.
Anschlussart
USB-C (Lightning bei iOS)
Akkulaufzeit
Keine, läuft übers Handy
Maße
94,33mm x 134,1mm x 37,3mm
Gewicht
163 Gramm
Preis
89,99 € (Android), 109,99 € (iOS)
Der Kishi hat dieselbe Tastenanzahl wie ein aktueller Controller auf der Xbox oder der PS4. Die Tastenanordnung entspricht in etwa der auf der Switch.
Welche Handys passen in dem Kishi kompatibel? Offiziell passen die folgenden Android-Geräte in den Kishi:
Smartphones mit den maximalen Abmessungen 145,3 – 163,7 mm x 68,2 – 78,1 mm x 7,0 – 8,8 mm
Die Apple-Version passt an die folgenden iPhones:
iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
iPhone X, XR, XS, XS Max
iPhone 6+, 6s+, 7+, 8+
Womit haben wir getestet? Ich habe den Kishi mit meinem Samsung Galaxy S9 Plus und meinem neuen Galaxy Note 20 Ultra getestet. Das Note Ultra ist offiziell eigentlich zu groß für den Kishi, passt aber trotzdem gerade so noch rein.
Das S20 Note Ultra passt gerade so noch rein.
Der Kishi im Test – Taugt er zum geplanten Einsatz?
Das war der erste Eindruck: Der Kishi sieht auf den ersten Blick nicht nach viel aus. Es ist ein kleines, zusammengeklapptes Bündel mit Knöpfen. Über zwei Klammern an der Rückseite kann man es ausklappen und hat dann zwei halbe Controller in der Hand. Die sind an der Rückseite mit einem elastischen Band und einer Plastikplatte verbunden. Letztere dient der Stabilität, wenn das Ding zusammengeklappt ist.
Über einen fest verankerten USB-C-Anschluss (bei der Apple-Version ist es ein Lightning-Stecker) steckt man die Hälfte mit dem Anschluss an die Ladebuchse des Handys. Da es nur USB-C und keinen Platz für Adapter gibt, sind ältere Phones, die noch einen Micro-USB-Anschluss haben hier schonmal raus. Der Kishi klappt nur mit einigermaßen modernen Phones.
Eingeklappt ist der Kishi sehr kompakt.
Steckt das Handy mit der Ladebuchse an der rechten Hälfte des Kishi, müsst ihr nur noch die andere Seite des Controllers an der Oberseite des Handys überstülpen. Ein Gummiflansch verankert dann, zusammen mit dem leichten Druck über das Gummiband, das Handy fest zwischen den beiden Hälften des Kishi.
So bekommt ihr ein solides Gaming-Gerät, das wirklich wie eine sexy Version der Switch aussieht. Da der Kishi keinen eigenen Akku hat, bezieht er seine Energie über das Smartphone. Eine USB-C-Ladebuchse an der Unterseite der rechten Hälfte ermöglicht aber weiteres Laden. Es handelt sich aber nur um einen Ladeanschluss, ihr könnt dort keine Kopfhörer anschließen.
Da die Controller bei den meisten Phones die Lautsprecherausgänge blockieren und so den Sound dämpfen, müsst ihr für das optimale Klangerlebnis zwangsläufig kabellose Kopfhörer nutzen. Auch die Klinkenbuchse wird so wahrscheinlich versperrt werden.
Welche Spiele funktionieren mit dem Kishi? Über die kostenlose Kishi-App könnt ihr Mobile-Games auswählen, die speziell für den Gebrauch des Kishi ausgelegt sind. Darunter Spiele wie Angry Birds GO, Goat Simulator, Aerofly 2 Flight Simulator oder das MMORPG Crusaders of Light. Die könnt ihr gleich via der App herunterladen und an den Kishi anpassen.
Für meinen Test war aber der Einsatz mit Spielen relevant, die man normalerweise auf dem PC oder der Konsole spielt und dank Streaming wie Stadia oder dem Xbox Cloud Gaming jetzt auch auf dem Handy zocken kann.
Avengers läuft optimal mit dem Kishi.
Denn während ein reines Handy-Game primär für Touchscreens ausgelegt ist, sind es Spiele wie Marvel’s Avengers, Sea of Thieves, ESO oder DOOM Eternal eher nicht. Wenn ihr solche Games unterwegs spielen wollt, müsst ihr zwangsläufig ein passendes Eingabegerät nutzen.
Daher testete ich nacheinander Doom Eternal und ESO mit Xbox Cloud Gaming und später noch Hotline Miami, Assassin’s Creed Odyssey und Marvel’s Avengers via Stadia.
Eine Liste mit coolen Mobile-Games 2020 findet ihr übrigens hier:
Wie fühlt sich das Spielen mit dem Kishi an? Nachdem ich das Phone in den Kishi gepackt habe, ging es sofort los. Auch ohne die App ist der Kishi sofort einsatzbereit und ich startete die ersten Spiele.
Los ging es mit Doom Eternal via Xbox Cloud Gaming. Hier lief alles glatt. Ich tue mich zwar grundsätzlich mit Shootern und Controller-Steuerung schwer, doch mit etwas Übung ging das Gemetzel gut von der Hand. Alle Tasten taten, was sie sollten und ich ballerte, prügelte und sägte mich durch Dämonenhorden.
Weiter ging’s mit ESO. Auch hier lief alles locker. Alle Eingaben wurden präzise umgesetzt und der Kishi lag mit dem Handy zusammen gut in der Hand.
Das Gleiche galt auch bei Hotline Miami, Marvel’s Avengers und Assassin’s Creed Odyssey, die ich alle auf Stadia teste. Auch Googles Streamingdienst unterstützt den Kishi tadellos und die Steuerung funktionierte gut.
Der Kishi im Größenvergleich.
Sobald man sich an die Tastenanordnung gewöhnt hat, geht die Steuerung intuitiv und locker von der Hand und man kann sich voll auf das Spiel auf dem Handy-Display konzentrieren, während man das Phone an den beiden Kishi-Hälften festhält und gleichzeitig steuert.
Da das Gerät fest mit der Ladebuchse und dem Gummiflansch fixiert ist, braucht ihr auch keine Angst davor zu haben, dass euer teures Phone rausfällt und sich eine Spider-App einfängt.
Allerdings muss ich anmerken, dass die Ergonomie mit dem kleineren S9-Plus besser ausfällt, als mit dem übergroßen S20 Note Ultra. Da ist das Display zwar größer und schöner, aber da das Handy so elends lang ist, ist es etwas weniger komfortabel, damit mit dem Kishi zu spielen. Mit etwas Zeit gewöhnt man sich aber dran.
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So praktisch ist der Kishi: Da der Kishi zusammengeklappt in etwa so groß ist wie eine Zigarettenschachtel und kaum etwas wiegt, kann man das Ding locker in die Tasche stecken. Auch in meine hippe Männer-Handtasche passt das Ding neben Tablet und Power Bank noch locker rein.
Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Aspekt des Kishi. Denn um Streaming-Games gescheit auf dem Smartphone zu spielen, braucht man einen Controller und wer schleppt ernsthaft immer einen Xbox- oder Stadia-Controller mit sich rum? Die Dinger sind furchtbar schwer und müssen in ein eigenes Case, damit sie nicht beschädigt werden.
Den Kishi kann man problemlos einpacken.
Ist man dann bereit zum Zocken, muss man das Phone entweder irgendwo aufstellen oder man schnallt es sich mit einer Art “Kralle” umständlich an den Controller. Das sieht dumm aus und ist auch nicht bequem, denn zusammen mit dem Handy und dem Controller hat man ein ordentliches Gewicht in der Hand, was bei längeren Zock-Sessions schnell die Handgelenke belastet.
Hier ist die Lösung mit dem Kishi besser. Einfach den Kishi aus der Tasche holen, ausklappen, Handy anflanschen und los gehts mit Marvel’s Avengers in der Mittagspause oder im Zug zur Arbeit.
Endlich ein passender Contoller für Streaming
Ich fand die Idee hinter der Switch immer schon geil, eine Mini-Konsole, die ich immer dabei habe. Aber die Spielauswahl war anfangs nicht meins und die Technik der Switch viel zu schwach. Ich wollte außerdem meine bereits vorhandenen Games unterwegs in guter Qualität zocken.
Das alles ging mit der Kombination aus starken Smartphone und Streaming-Diensten wie Xbox Cloud Gaming oder Stadia. Nur mit der Steuerung haperte es. Ich habe mir extra einen Xbox-Controller geholt und das Handy mit einer Kralle dran gepackt. Das war aber furchtbar umständlich, unbequem und sah saublöd aus.
In einem Café zu sitzen und so eine Monstrosität aus Handy und Xbox-Gamepad verkrampft zu umklammern, ist ein armseliger Anblick und ich kam mir wie ein Depp vor.
Mit dem Kishi sind diese Momente endgültig Geschichte. Das Ding kann ich bedenkenlos in jede Tasche packen. Wenn ich damit zocke sieht es cool und hip aus – Nicht dumm und peinlich.
Auf diese Art kann ich jetzt jederzeit das Handy auspacken und beispielsweise ein paar Crafting-Quests in ESO oder eine kleine Runde Avengers zocken, wenn ich irgendwo warten muss oder sonst unerwartet freie Zeit habe. Ich bereue die Anschaffung des Kishi jedenfalls nicht und kann das Gerät jedem ans Herz legen, der sich nur ein bisschen für mobiles Gaming interessiert.
WoW Classic verbindet Jung und Alt. Doch auch hinter so manch einem Senioren kann ein richtiger PvP-Nerd stecken.
Gaming verbinden die meisten wohl eher mit der jüngeren oder erwachsenen Generation. Nur wenige mögen dabei an Rentner denken, die noch mit 70 Jahren oder älter in die Tastatur hämmern. Wem gefällt schon die Vorstellung, im PvP-Schlachtfeld von einem „Opa“ umgeboxt worden zu sein? In WoW Classic ist aber genau das der Fall. Ein Rentner hat dort nämlich Rang 13 im PvP erreicht – da muss echt viel Zeit reingeflossen sein.
Was ist passiert? Der Reddit-Nutzer HeavyHammerVR hat ein Bild von seinem Vater veröffentlicht. Der ist inzwischen stolze 73 Jahre alt und noch immer ein leidenschaftlicher Gamer. Wie engagiert er dabei ist, zeigt sein neuster Erfolg. In World of Warcraft Classic hat er gerade Rang 13 im PvP-System erreicht.
Nach dem ursprünglichen Foto fügte er noch ein kleines Video an, das den 73-jährigen und sein Gaming-Setup zu Beginn einer Runde im Alteractal zeigt:
Warum ist das so beeindruckend? Der Grind im PvP-System von WoW Classic ist ziemlich hart und benötigt vor allem Zeit und Ausdauer. Zwar ist Rang 13 noch nicht der höchste Rang, doch nur wenige Spieler pro Server können diesen Rang gleichzeitig inne haben. Das Erreichen eines so hohen Ranges benötigt im Grunde eine tägliche Spielzeit von vielen Stunden – wer nur mal am Wochenende ein bisschen zockt, kann Rang 13 sicher nicht erreichen.
Macht er noch weiter? Laut dem Reddit-Beitrag ist Rang 13 das Ende der Fahnenstange für den Herren. Stattdessen will er wohl „wieder mit dem Raiden anfangen“. Und wer würde diesen ehrgeizigen Herren nicht dabei haben wollen? Der Grind nach Rang 14 ist aber ohnehin nur etwas für ganz Verrückte.
Alte Leute und Gaming? Langsam werden es mehr, die das Hobby betreiben.
So reagieren andere Leute: Für den „WoW-Rentner“ gibt es eine Menge Zuspruch. Viele Spieler finden es klasse, wenn man im hohen Alter noch Zugang zu diesem Hobby findet. Auch weitere Senioren meldeten sich in dem Beitrag und erklärten, dass Gaming einfach ein viel besseres Hobby sei, um geistig aktiv zu bleiben.
So schreibt paracog:
Ich bin 74 und spiele WoW seit Cataclysm. Mir ist aufgefallen, dass meine kognitiven Fähigkeiten schärfer geworden sind, seitdem ich mit dem Spielen begonnen habe, besonders beim Fahren: Reflexe, und meine Wahrnehmung von Verkehrssituationen. Außerdem denke ich, dass es verdammt nochmal viel interessanter als Bingo ist und mir gleichzeitig auch noch soziale Interaktion beschert.
Viele andere würden sich wünschen, dass ältere Leute dem Gaming eine echte Chance geben und das Ganze nicht sofort mit „da bin ich viel zu alt für“ abtun würden.
Könnt ihr euch vorstellen, auch im hohen Alter noch zu zocken? Oder wird das später sogar der Normalfall sein?