Die Schuldeneintreiber in Genshin Impact sind ein wichtiger Faktor, um das Zeremonielle Jagdschwert zu bekommen. Damit ihr nicht lange suchen müsst, zeigen wir euch alle Locations der Schuldeneintreiber.
Was sind Schuldeneintreiber? Hierbei handelt es sich um Boss-Kämpfe, die ihr in Genshin Impact bestreiten könnt. Ihr müsst den Eintreiber suchen und dann kommt es zum Kampf.
Wenn ihr den Schuldeneintreiber besiegt habt, droppt er euch einige Items. Dazu gehört auch das Zeremonielle Jagdschwert. Damit könnt ihr eure besten Waffen, wie Schwerter oder Bögen, verbessern. Das gilt ab Level 20, denn ab dort reichen die gewöhnlichen Materialien nicht mehr aus und ihr braucht Items, wie dieses Jagdschwert.
Es gibt aber auch andere Belohnungen, die ab höheren Stufen freigeschaltet werden. Die möglichen Belohnungen von jedem Eintreiber könnt ihr im Menü nachlesen.
Die Schuldeneintreiber findet ihr in Liyue und auch dort sind sie nicht sonderlich häufig anzutreffen.
Alle Locations der Schuldeneintreiber
Schuldeneintreiber per Kopfgeldjagd: Eine gute Variante, um die Schuldeneintreiber zu finden, ist die Kopfgeldjagd. Diese Jagd schaltet ihr schon früh im Spiel frei.
Im Menü könnt ihr dann zwischen Mondstadt- und Liyue-Aufträgen wählen. Bei den Liyue-Aufträgen findet ihr dann auch die Schuldeneintreiber.
Wenn ihr die Jagd startet, dann wird euch der genaue Standort auf der Map verraten und ihr müsst nur noch dahingehen und den Eintreiber besiegen.
Nutzt diese Map: Ihr könnt allerdings auch ohne die Kopfgeldjagd die Schuldeneintreiber finden. Dazu hilft euch diese Map:
Insgesamt gibt es 8 solcher Locations. Das ist nicht viel, wenn ihr gerade fleißig farmen wollt. Allerdings respawnen die Eintreiber nach einem Tag. Ihr könnt also am nächsten Tag wieder auf die Jagd nach ihnen gehen.
Ihr sucht noch mehr Guides? Wir haben euch bereits zahlreiche Guides zu Genshin Impact geliefert. Darunter auch Maps zu den Fundorten der Anemoculus und der Geoculus.
Wenn ihr noch Hilfe bei starken Waffen braucht, dann empfehlen wir euch unseren Guide zu den besten Waffen, die allerdings ohne Echtgeld zu bekommen sind:
Der neue Patch 1.11 bei Valorant wurde durch ein Rollback zurückgenommen. Er war nur wenige Stunden live, in denen Spieler gravierende Bugs fanden. Jetzt wird erneut dran geschraubt.
Was ist das für ein Rollback? Riot Games hat sich dazu entschieden, nur wenige Stunden nach Veröffentlichung von Patch 1.11 ein Rollback bei Valorant durchzuführen. Der Patch brachte die neue Heilerin Skye, wurde aber wieder von den Servern genommen. Spieler nutzen jetzt wieder die alte Version, Patch 1.10.
Das passierte, nachdem mehrere Nutzer Fehler bei der neuen Version beklagt hatten. Auch mit den Qualifizierungen für das First Strike Turnier im Hinterkopf, nahm Riot den neuen Patch zurück. Spieler sollen erstmal mit der vorhandenen Version spielen, bis der neue Patch 1.11 heile ist. Das Update ging zunächst nur in NA, BR und LATAM live.
Riesige Gesichter auf dem Bildschirm – Saukomische Bugs
Diese Fehler steckten im Patch: Die Bugs reichten von schlechter Performance bis zu verrückten Szenen im Spiel. Zu den Performance-Problemen gehörten Lags, wenn Gegner auftauchten.
Ein Clip von Josh “Steel” Nissan, ein Spieler bei 100 Thieves, zeigt so eine lustige Situation. Als er in die Smoke von Omen tritt, taucht plötzlich auf dem Bildschirm eine riesige Textur von Sage auf.
In der Webcam sieht man einen verwunderten Steel, der fragt “Was ist das?” und bricht danach in großes Lachen aus.
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Sobald er die Rauchgranate betritt, erscheinen das riesige Gesicht und Teile der Ausrüstung auseinandergebaut über dem ganzen Bildschirm.
Zum Vergleich: So sollte Sage eigentlich in Valorant aussehen
Das sollte aber nicht der letzte Bug bleiben, den Steel im neuen Patch findet. Bei einem anderen Fehler bewegten sich Mitspieler plötzlich komisch. Steel vergleicht das mit Delfinen, die aus dem Wasser in die Luft springen.
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Hätten die Profis mit diesen Bugs bei den First-Strike-Turnier-Qualifizierungen antreten müssen, wären das große Nachteile gewesen.
So reagierte Riot Games auf die Probleme
Patch verschwindet von den Live-Servern: Die Entwickler bei Riot Games haben schnell reagiert und den Patch 1.11 von den Live-Servern entfernt. Bevor der Patch repariert wurde, wird er nicht veröffentlicht. So lange spielt ihr mit Patch 1.10 weiter.
Aktuell geht man davon aus, dass der Patch im späteren Verlauf dieser Woche erscheint.
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Sie erklären außerdem dazu: Wenn ihr bereits mit den Missionen für Skye angefangen habt, dann könnt ihr damit ohne Patch 1.11 nicht weitermachen.
Ihr werdet euren bisher erreichten Fortschritt aber nicht verlieren. Das erklärt RiotZiegler auf Twitter.
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In der Profi-Szene des Shooters ist auch ohne den neuen Patch gerade einiges los.
Das erste Profi-Team aus Valorant, das nur aus Frauen besteht, hat Großes vor. Sie wollen Barrieren einreißen. Dabei konnte das Frauen-Team auch schon Erfolge sichern. Zusammen gewannen sie im September ein Turnier und sicherten sich 25.000 $.
Die Razer Naga Pro setzt auf Wirelss und austauschbare Daumenseiten. MeinMMO stellt euch vor, was die Maus von Razer alles kann und wie sie sich im Test schlägt.
Um welche Maus geht es? Bei der Naga Pro von Razer handelt es sich um eine modulare und kabellose Gaming-Maus. Die Maus bietet drei austauschbare Seitenteile mit einer unterschiedlichen Menge an Tasten und soll deswegen laut Razer für verschiedene Genres wie MMOs, Battle Royale und FPS-Spiele geeignet sein. Die Maus tritt dabei in die Fußstapfen der erfolgreichen Naga Trinity oder auch der Naga Hex V2, die einige von euch vermutlich noch kennen.
Warum soll die Maus besonders für MMOs eignen? Die Razer Naga Pro bietet die Möglichkeit, dass ihr die Seitenteile auswechseln könnt. Darunter gibt es auch ein 12-Tasten-Seitenteil, welches sich vor allem für komplexe MMORPGs eignet, wenn ihr viele Fähigkeiten oder Combos auf eure Maus legen wollt.
MeinMMO hat sich die neuste modulare Gaming-Maus einmal genauer angesehen und verrät euch, was uns gut gefällt und was eher weniger.
Razer Naga Pro: Lieferumfang
Razer Naga Pro Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange wurde die Maus getestet? Wir durften die Maus ausgiebig testen und haben sie uns genauer angesehen:
Die Maus war 14 Tage und im Schnitt 4 – 5 Stunden im Einsatz.
Insgesamt haben wir rund 60 Stunden mit der Maus gearbeitet, gesurft und gezockt und haben außerdem auch die verschiedenen Seitenteile ausprobiert.
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Razer Naga Pro im Detail
Was ist an der Maus besonders? Die Naga Pro ist eine modulare Gaming-Maus. Denn im Gegensatz zu anderen Mäusen bietet diese Maus die Möglichkeit, bestimmte Teile abzunehmen und auszutauschen. Während ihr die R.A.T Pro X3 fast vollständig zerlegen könnt, habt ihr bei der Naga Pro die Möglichkeit, die Daumenseite abzunehmen und gegen eine andere auszutauschen. Der Maus liegen drei verschiedene Seitenteile bei.
Ein Seitenteil mit 2 Tasten, welches sich für FPS-Spiele eignen soll.
Ein weiteres Seitenteil bietet 6 Seitentasten und soll sich damit für “Battle Royale”-Spiele wie Fortnite oder Apex Legend eignen.
Das dritte Seitenteil bietet 12 Tasten und soll sich vor allem für MMO-Spieler eignen, die viele Schnelltasten auf ihre Maus legen wollen.
Neben den austauschbaren Seitenteilen bietet die Maus außerdem noch drei verschiedene Verbindungsmöglichkeiten: Ihr könnt die Maus entweder über USB-Kabel anschließen, über Bluetooth oder über Razers eigene Hyperspeed-Technik.
Razer Naga Pro: Die drei mitgelieferten Seitenteile mit 2, 6 und 12 Tasten.
Die Naga Pro lässt sich außerdem mit dem “Razer Mouse Dock” laden. Der entsprechende Anschluss und Einbuchtung befindet sich auf der Unterseite der Maus.
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Gewicht: Mit 117 Gramm ist die Maus von Razer im Mittelfeld im Vergleich zur Konkurrenz. Schaut man sich die Mäuse im direkten Vergleich an, wird das recht deutlich.
Razer Naga Pro: Gewicht im Vergleich:
Logitech G Pro Wireless
81 Gramm
Razer Lancehead
111 Gramm
Razer Naga Pro
116 Gramm
Logitech G 502 Hero
121 Gramm
Roccat Kone Aimo Remastered
130 Gramm
Gleitfüße: Bei den Gleitfüßen setzt Razer auf Gleitfüße aus PTFE-Kunststoff. Das soll besonders gute Gleiteigenschaften auf Oberflächen haben. Die Naga Pro hat insgesamt 4 Gleitfüße und diese sind nicht austauschbar.
Grifftyp: Die Maus ist grundsätzlich für alle drei Grifftypen, Palm-, Claw- und Fingertip-Grip geeignet. Im Test verwendeten wir die Maus sowohl im Palm- als auch im Claw-Grip.
Palm-Grip: Die Hand umschließt die Maus komplett. Finger, Handfläche und Ballen liegen auf der Maus Claw-Grip: Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Der Rest der Hand berührt die Maus nicht. Fingertip-Grip: Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei.
Welchen Sensor verwendet die Maus? Die Naga Pro verwendet den “Razer Focus+”-Sensor. Dieser setzt auf den PixArt-Sensor PMW-3399 und ist der derzeit beste verfügbare Sensor, den ihr in einer Maus finden könnt. Den gleichen Sensor verbaut Razer übrigens auch in seiner Basilisk Ultimate und in seiner Viper Ultimate.
Einen praktischen Nutzen haben aber hohe DPI-Werte von 20.000 aber nicht, da kaum ein Spieler diese Geschwindigkeiten wirklich nutzt.
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Features und technische Details
An dieser Stelle folgen die technischen Details rund um die Naga Pro, kurz und bündig.
Sensor
Pixart PMW3399 (Razer Focus+)
Auflösung
Bis zu 20.000 DPI
Switches
Razer-Switches, 70 Millionen Klicks
Tasten
10 / 14 / 20
Design
Schwarze Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung (16,8 Millionen Farben, Razer Chroma RGB)
Konnektivität
Razer HyperSpeed WirelessKabelgebunden über USBBluetooth
Die Naga Trinity erschien 2018 und erinnert äußerlich der Naga Pro von Razer. Vergleicht man die beiden Geräte genauer, findet man die Unterschiede liegen vor allem in den Details.
Wo liegen die Unterschiede? Während die Trinity kabelgebunden ist, bietet die Naga Pro auch Wireless an. Die Naga Pro bietet einen neueren Sensor, die Füße sind besser verarbeitet und die Naga Pro ist auch mit dem neuen Mausdock von Razer kompatibel. Alle Unterschiede seht ihr hier noch einmal in der Tabelle:
Razer Naga Trinity (2018)
Razer Naga Pro (2020)
Kabelgebunden
Wireless und Kabelgebunden
Standardkabel
Speedflex-Kabel
Standard-Füße
Füße aus PTFE-Kunststoff
optischer 5G-Sensor, bis zu 16.000 DPI
“Razer Focus+”-Sensor, bis zu 20.000 DPI
Kann man die alten Seitenteile mit der neuen Naga Pro verwenden? Laut Razer sind die alten Seitenteile der Trinity nicht mit der Naga Pro kompatibel.
Das ist jedoch kein Problem, denn der Naga Pro liegen bereits drei Seitenteile bei und man benötigt keine zusätzlichen mehr.
Razer Naga Pro Software “Razer Synapse”
Das gefällt uns an der Software: Schon bei der Installation können wir auswählen, welche Software-Pakete mit installiert werden. Das ist praktisch und wir können den Umfang der Software etwas verkleinern.
Die Software selbst ist übersichtlich und intuitiv aufgebaut. Über den Reiter “Maus” gelangen wir direkt zu unserem Gerät, wo wir jede einzelne Taste einzeln konfigurieren können. In der Software ist es ebenfalls möglich, jedes Seitenteil der Maus einzeln einzurichten. Auch lassen sich hier die Profile steuern und direkt per Drag&Drop auf der Maus speichern.
Wer weitere Geräte von Razer hat kann via Connect diese miteinander verknüpfen, dann sind zum Beispiel die Leuchteffekte aufeinander abgestimmt, wie man das von anderen Herstellern wie Corsair oder Roccat auch bereits kennt.
Registrierung und Razer Synapse 3: User, die über die Zwangsregistrierung geschimpft haben, können aufatmen. Bei Razer Synapse gibt es mittlerweile einen Gast-Modus, womit ihr ebenfalls Zugang zu den meisten Funktionen der Software bekommt.
Ebenfalls löblich: Bluetooth und auch 2,4 GHz-Wireless-Modus funktionieren ohne Software.
Razer Synapse: Anstatt sich zu registrieren, kann man auch als Gast fortfahren.
Das gefällt uns weniger: Die Software ist enorm wuchtig und bringt eine Menge Prozese mit, die im Hintergrund laufen, Razer Central, Razer Synapse 3, GameManagerService und Razer Chroma SDK Rest Server sind hier nur vier Beispiele für Prozesse, die auf Windows im Hintergrund laufen. Im Vergleich: Die Logitech Gaming Software kommt mit gerade mal zwei Hintergrunddiensten aus.
Für viele Funktionen braucht ihr zwingend die Software, was vor allem einen Nachteil hat. Auf Linux und Macintosh funktioniert die Software (bisher) nicht, ihr könnt hier also viele Funktionen nicht verwenden. Der Test zeigt aber, dass die grundlegenden Funktionen wie Wireless und auch die Seitentasten auf Linux (im Test nutzten wir Xubuntu 18.04) problemlos funktionieren – wenn auch ohne direkte Belegung.
Die Razer Naga Pro in der rechten Hand.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, welcher Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten.
Gewicht, Textur und Handling
Design und Gewicht: Mit 116 Gramm liegt die Razer-Maus im Mittelfeld der Gaming-Mäuse. Die Maustasten bieten keine besondere haftende oder raue Oberfläche, die ganze Maus ist im gleichen Material designt. Nur die linke und rechte Außenseite sind gummiert, um dem kleinen Finger und Daumen mehr Grip zu geben.
Gleitfüße: Auf der Rückseite der Maus befinden sich vier Gleitfüße, die dafür zuständig sind, dass die Maus problemlos über verschiedene Oberflächen gleitet. Die Füße bestehen PTFE-Kunststoff, was einen geringen Widerstand bietet. Dadurch liegt die Maus auf den Oberflächen auf und eine schnelle Bewegung ist ebenfalls gewährleistet.
Die vier PTFE-Füße, in der Mitte erkennt man die Bucht für das Mausdock von Razer.
Die austauschbaren Seitenteile sitzen übrigens eng und stabil an der Maus und beeinträchtigen die Bewegung der Maus in keinster Weise. Tendenziell bieten die Seitenteile mit 2 und mit 6 Tasten mehr Halt für den Daumen als das Seitenteil mit 12 Tasten.
Die Maustasten und Mausrad
Das Mausrad der Naga Pro: In der Maus setzt Razer auf ein 4-Wege-Mausrad. Im Vergleich zur Trinity hat Razer beim Mausrad der Naga Pro deutliche Verbesserungen vorgenommen. Das Mausrad liegt besser unterm Zeigefinger und lässt sich insgesamt angenehmer und vor allem leiser bedienen als noch bei der Trinity.
Im direkten Vergleich gefiel uns das Mausrad der R.A.T Pro X3 von Mad Catz insgesamt aber besser als das Mausrad der Razer Naga Pro, es war noch etwas präziser und lag noch etwas besser in der Hand. Im Gegensatz zu Logitech bietet Razer auch nicht die Möglichkeit, das Scrollrad frei laufen zu lassen (Freilauf).
Razer Nager Pro von schräg oben. Die (vom Betrachter aus) rechte Seite kann man austauschen
Geschwindigkeit der Maustasten: Die Klicklatenz, also die Rückmeldung der Mausklicks, liegt mit dem hauseigenen Hyperspeed-Receiver bei rund 5ms und ist damit sehr schnell und zuverlässig. Via Bluetooth liegt die Latenz etwas mehr als doppelt so hoch, knapp über 10 ms. Das ist fürs Gaming noch vertretbar.
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Makro-Funktionen
Der Wechsel der Seitenteile geht kinderleicht von der Hand und rasten dank Magneten sicher an der Maus ein. Zu kritisieren ist hier aber die Verarbeitung der Seitenteile: Während man beim Verschluss auf kleine Magnete setzt, bestehen die einzelnen Seitenteile aus Hartplastik und auch die Magneten sind in Plastik gefasst. Wie oft sich die Teile ohne Probleme tauschen lassen, konnten wir in unserem Test nicht eindeutig klären. In unserer rund 14-tägigen Testphase hatten wir jedoch keine Probleme, die Teile auszutauschen.
Mit der Software lassen sich sämtliche Tasten der Maus belegen und programmieren. Ob Tastaturfunktionen, bestimmte Programme starten zu lassen oder Musik zu starten, Razers Software bietet hier eine Vielfalt von Möglichkeiten. Außerdem ist es nicht mehr zwingend erforderlich, sich für die Verwendung der Software zu registrieren.
Dank Razer Hypershift (vergleichbar beispielsweise mit Roccat Easyshift), könnt ihr jede Taste sogar doppelt belegen. Das haben wir in der Praxis zwar kaum gebraucht, da man über 5 Profile genug Einstellungsmöglichkeiten hat.
Das 12-Tasten-Seitenteil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Die Tasten sind im Vergleich kleiner und auch anders angeordnet als beim 6er-Seitenteil. Das ist aber eine reine Gewöhnungssache. Die Tasten lassen sich problemlos programmieren und mit Makros belegen und gehen schließlich auch in Fleisch und Blut über. Dank Hypershift könnt ihr auch jede der 12 Tasten doppelt belegen. Ihr spielt ein MMO und habt zwei Schnellleisten, die ihr ständig wechselt? Mit dem 12-Tasten-Seitenteil und Hypershift kein Problem, denn das funktioniert intuitiv und sehr schnell.
Razer Synapse: Hier lässt sich jedes Seitenteil der Maus konfigurieren und einstellen. Die Daten können als Profil direkt auf der Maus gespeichert werden.
Umständlich ist, dass man zum Profilwechsel entweder die Maus umdrehen muss, um den Schalter zu drücken, oder in die Software wechseln muss. Eine Taste auf der Mausoberfläche selbst gibt es nicht. Eine Alternative wäre natürlich noch die Programmierung eines Makros.
Der Sensor der Razer Naga Pro
Mit dem Razer Fokus+ verbaut der Hersteller den besten, aktuellen Sensor in seiner Gaming-Maus. Auf dem Papier schlägt Razers Sensor auch den Spitzensensor “Hero 16K” von Logitech.
In der Praxis macht es aber keinen Unterschied, ob der Sensor 16.000 oder 20.000 DPI hat. Denn diese hohen Unterschiede lassen sich zwar messen, spielen aber fürs Gaming keine Rolle. Vierstellige oder gar fünfstellige Sensorauflösungen haben keine wirkliche Relevanz, da die Maus dann zu unruhig wird und kaum noch kontrollierbar ist.
Links Abtastrate 500Hz und rechts 1000Hz. Je näher die Punkte an der Linie, desto besser. Je stärker die Abweichung, desto ungenauer sind die Rohdaten des Sensors.
Der Sensor wird bei höheren Abtastraten nicht ungenauer, er ruft nur deutlich häufiger die Rohdaten ab.
Beim Gaming zeigt sich jedoch die Stärke des Highend-Sensors. Der Sensor ist sehr präzise, reagiert schnell und hat keinerlei Probleme mit verschiedenen Untergründen. Auch im Zusammenspiel mit Razers Wireless-Technik “Hyperspeed” macht der Sensor eine gute Figur: Verzögerungen oder gar Verbindungsabbrüche konnten wir in unseren Sitzungen nicht feststellen.
Fazit
Pro
Präziser, moderner Sensor
gute Verarbeitung: kein Knarzen, optomechanische Schalter, Speedflex-Kabel
sowohl Hyperspeed als auch Bluetooth als Wireless-Funktion
lange Akkulaufzeit
Grundfunktionen auch auf Linux verwendbar
ordentlicher Lieferumfang
sehr gute Ergonomie
geringe Latenz mit Hyperspeed (4 – 6ms)
Contra
sehr hoher Preis
Razer Synapse ist groß und unhandlich
Seitenteile sitzen in Plastikhalterungen
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr seid ein Spieler, der gerne zwischen den Genres wechselt und viele Tasten braucht, dann könnte die Naga Pro durchaus einen Blick wert sein. Mit den drei austauschbaren Seitentasten bieten die Maus genug Einstellungsmöglichkeiten, insbesondere für Spieler, die neben MMOs auch gerne mal Shooter oder zwei Runden Fortnite zocken, dafür aber immer die richtige Maus in der Hand haben wollen. Auf der anderen Seite macht sich diese Vielfalt auch im Preis bemerkbar. Knapp 170 Euro kostet die Razer Naga Pro, dafür bietet sie den derzeit besten Maus-Sensor und eine gute Konnektivität.
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Welche Alternativen gibt es? Die Alternative wäre zum Quasi-Vorgänger der Razer Naga Trinity zu greifen, die derzeit rund 100 Euro kostet und damit etwa 70 Euro günstiger ist. Die Funktionen sind ähnlich umfangreich, doch ihr müsst auf die Wireless-Funktion, auch auf den besseren Sensor und auf das besser verarbeitete Kabel verzichten. Hier würden wir euch raten, direkt zur Naga Pro zu greifen.
Braucht ihr hingegen nur 2 beziehungsweise 6 Tasten, dann gibt es preisgünstigere Alternativen. Entweder schaut ihr euch die Logitech G502 Lightspeed an, diese bietet für derzeit für rund 100 Euro (Stand. 28.10.2020) einen starken Sensor, jede Menge Tasten und Wireless-Unterstützung. Braucht ihr kein Wireless, könnt ihr euch auch die Roccat Kone Aimo ansehen.
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Seid ihr stattdessen reine MMO-Spieler und benötigt viele Tasten, dann könnte auch der Blick zu Logitech interessant sein, denn die G604 Lightspeed bietet ebenfalls jede Menge Tasten und eine Wireless-Funktion, verzichtet dafür aber auf RGB. Dafür zahlt ihr aber auch etwas weniger als 100 Euro. Oder ihr greift zur 90 Euro teuren Corsair Scimitar RGB.
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Benedikts Fazit: Starke, präzise Maus für MMOs und Shooter – Aber zum hohen Preis
Razer liefert mit der Razer Naga Pro eine Maus, welche die Naga Trinity in jedem Belangen übertrifft. Die Maus liegt besser in der Hand, bietet ein besseres Mausrad, Wireless-Funktionen und den besseren Sensor, verbunden mit einer langen Akkulaufzeit. Die optomechanischen Schalter liefern eine hohe Präzision und die Maus liegt angenehm in der Hand. In der Praxis klappt der Tausch der Seitenteile sehr gut und die Software spielt beim Wechsel problemlos mit.
Auf der anderen Seite stört die Software und der hohe Preis das Gesamtbild. Die Software ist wuchtig und besteht aus etlichen Systemprozessen, aber zumindest hat Razer den Registrierungszwang abgeschwächt. Mit 170 Euro ist der Preis jedoch zu hoch angesetzt, denn eine gute Alternative wie die Logitech G502 Lightspeed kostet rund 60 Euro weniger. Diese bietet sowohl MOBA- als auch Shooter-Spielern genügend Möglichkeiten, inklusive mit Wireless-Funktion.
Wer nur viele Tasten für sein Lieblings-MMO braucht, kann auch zur 90 Euro teuren Corsair Scimitar RGB greifen, die einen präzisen Sensor (PixArt PMW3391) bietet, dafür aber keine Wireless-Funktion.
Wer hingegen gerne Shooter und komplexe MMORPGs spielt, für den gibt es neben der Razer Naga Pro keine echte Alternative.
Nichtsdestotrotz liefert Razer für einen hohen Preis auch eine sehr hochwertige Maus: Die Maus ist sauber verarbeitet, bietet eine gute Ergonomie und den besten Sensor, den es aktuell gibt.
Benedikt Schlotmann Autor auf MeinMMO
Hier findet ihr die passende Gaming-Tastatur: Ihr sucht nach einer passenden Gaming-Tastatur, die sowohl zu eurem Spiel als auch zu eurer Gaming-Maus passt? Dann schaut in unsere MeinMMO-Bestenliste, hier findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, die ihr 2020 kaufen könnt.
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Bei Cyberpunk 2077 verglichen ehemalige Entwickler die Produktion bereits im Jahr 2019 mit der des Flops Anthem. Nach der erneuten Verschiebung werden die Parallelen deutlicher. Angeblich habe man die Entwicklung von Cyberpunk 2077 bei CD Projekt Red lange schleifen lassen und muss jetzt im Endspurt grausame Überstunden-Schichten schieben.
Das ist der Anthem-Vergleich: Im Mai 2019 wendeten sich 4 ehemalige Entwickler von Cyberpunk 2077 an den Investigativ-Journalisten Jason Schreier. Der hatte vorher seinen großen Insider-Bericht über die Entwicklung von Anthem veröffentlicht. Bei Anthem soll die Entwicklung so gelaufen sein:
Das Spiel war von 2012 bis 2019 in Produktion – BioWare bastelte an einem Shared-World-Shooter für Electronic Arts
doch zu Beginn der Entwicklung ist nur wenig passiert, es wurden Konzept erstellt und umgeworfen. Es fehlten ein klarer Plan, eine gemeinsame Vision und eine starke Führung
immer wenn Zweifel aufkamen, ob Anthem was wird, berief sich das Management auf die „BioWare-Magie“, die schon eintreten werde, wenn man sich nur genügend bemühe. Jedes Spiel sehe immer so aus, als käme nichts zusammen, bis diese Magie einsetze
zum Ende der Entwicklung war BioWare unter einen unheimlichen Zeitdruck geraten, die Entwickler mussten Überstunden schieben, um Anthem irgendwie abzuschließen. Es hieß, Entwickler hätten sich da direkt in den Burnout gearbeitet. Die Rede war von einer “Epidemie an Depression und Angstzuständen”, die in Edmonton kursierte
Die Ex-Entwickler von Cyberpunk 2077 sagten zu Schreiers Bericht über Anthem (via kotaku):
Ich hab das Gefühl, man könnte hunderte Parallelen dazu ziehen, wie Anthem entwickelt wurde und wie die holprige Entwicklung von Cyberpunk 2077 läuft. Ich hatte das Gefühl, man müsste nur den Namen des Studios und den Spiele-Titel austauschen und beide Berichte wären sehr ähnlich oder sogar identisch.
Ein ehemaliger Entwickler von Cyberpunk 2077
So war die erste Reaktion: Damals taten viele Fans diese Berichte ab. Das seien nur Aussagen von frustrierten Entwicklern. Es spreche nie wer gut über seinen ehemaligen Arbeitgeber.
Zudem versicherten die Chefs von CD Projekt Red offiziell, dass man „humaner“ zu den Mitarbeitern sein und Crunch weitestgehend vermeiden wollte.
Beeindruckende Spiele-Demos zu wichtigen Messen ließen den Anthem-Vergleich verblassen. Man war sich unter den Fans einig, dass Cyberpunk 2077 sicher fantastisch werde und auf keinen Fall mit Anthem in einem Satz erwähnt werden sollte.
Es kursieren Horror-Storys von Leuten, die angeben bei CD Projekt Red zu arbeiten. Die Rede ist von einem „Todesmarsch”. In einem Post auf reddit heißt es, einige Entwickler hätten “seit über einem Jahr ohne Pause gecruncht.“
man spricht von “16-Stunden-Tagen, inklusive dem Wochenende” seit Juni 2019
Es heißt, CD Projekt Red würde in der Vor-Produktion „für Ewigkeiten“ die Füße hochlegen und rumalbern, dann in Panik verfallen und alle antreiben, ohne Ende zu arbeiten
einen Plan B gebe es nicht, man müsse die Deadlines halten
wenn Zweifel aufkommen, sage man den Leuten: „Wir sind von Leidenschaft angetrieben, wir sind Rebellen, das ist nicht was für jeden“ – auch CD Projekt Red beschwört “die Magie”
Die Informationen stammt aus einem Reddit-Post. Journalist Jason Schreier sagt, er hätte mit dem Verfasser des Posts telefoniert und könnte bestätigen, dass die Person für CD Projekt Red gearbeitet haben.
Laut Schreier ist die „Überstunden-Situation“ bei CD Projekt Red katastrophal. Die Crunch-Kultur bei CD Projekt Red sei eine harte Realität. Ein Entwickler hätte ihm erst vor kurzem gesagt, dass er eine „100 Stunden“-Woche hinter sich hatte. Eine andere Quelle sagte ihm, er hätte Freunde bei CD Projekt Red und die sähen „körperlich krank“ aus.
Außerdem würde CD Projekt Red mit den Mitarbeitern nicht kommunizieren. Von der erneuten und mittlerweile dritten Verschiebung von Cyberpunk 2077 hätten die Mitarbeiter auf Twitter erfahren, als man es den Fans mitteilte.
Was sagen andere Angestellte? Auf der Seite Glassdoor können Angestellte anonym ihr Unternehmen bewerten. Die Rezensionen für CD Projekt Red zeigen ein differenziertes Bild (via glassdoor):
Tatsächlich werden als Kritikpunkte häufig Schwierigkeiten im Management und eine Überstunden-Kultur genannt. Viele Angestellte betonen, wie schwer es ist, sich frei zu nehmen und zu entspannen. Die “Work-Life”-Balance sei schwierig bei CD Projekt Red. Die Gefahr von “Burnout” ist für viele Angestellte offenbar real.
Es wird aber auch betont, dass Überstunden bezahlt werden, sogar mit einem Bonus. Wer wochentags Überstunden schiebt, soll 150% des Normalgehalts erhalten, wer am Wochenende arbeitet, sogar 200%. Zudem sollen die Kantine und der Fitness-Raum sehr gut sein, es gibt organisierte Feiern sowie viele Möglichkeiten, sich fortzubilden, und die Mitarbeiter seien toll – auch wenn das Management häufig kritisiert wird
Für Spieler scheint die Überstunden-Situation keine große Rolle zu spielen. Die fragen sich eher, ob die holprige Entwicklung auch Auswirkungen auf das fertige Produkt hat:
Bei Anthem war nach dem Release klar: Dem Spiel hat die holprige Entwicklung nicht gut getan. Anthem erschien unfertig, wirkte mit heißer Nadel zusammengestrickt und dem Spiel ging nach dem Release der Content aus. Die hatten sich zur Ziellinie geschleppt, waren dann umgefallen und liegengeblieben.
Für Cyberpunk 2077 scheint so etwas aber undenkbar zu sein. Da will man immer noch nicht Anthem und Cyberpunk 2077 in einem Satz hören.
Fackeln und Mistgabeln raus: Cyberpunk wird verschoben.
Statt über die Entwickungs-Bedingungen regen sich Fans von Cyberpunk 2077 im Moment über die 3. Verschiebung auf, hatten sie sich doch auf den Release gefreut. Doch obwohl Cyberpunk 2077 schon Gold-Status erreichte, kam die Verschiebung. Das ließ einige vermeintliche Fans völlig die Kontrolle verlieren:
In Pokémon GO läuft heute, am 28. Oktober, die Raid-Stunde mit Darkrai. Das ist eines der besten Pokémon im Spiel und lohnt sich. Wir sagen euch warum.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt und erhöht für eine Stunde die legendären Raids im Spiel. Auf fast jeder Arena erscheint dann ein Level-5-Raid.
Diese Woche dreht sich alles um Darkrai. Das mysteriöse Pokémon ist im Rahmen des Halloween-Events zurückgekehrt.
Alle Infos zur Raid-Stunde mit Darkrai
Wann läuft das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen die Raid-Eier auf den Arenen, die dann um Punkt 18:00 Uhr schlüpfen und eine Stunde aktiv bleiben.
Die besten Konter gegen Darkrai: Das mysteriöse Pokémon ist von Typ Unlicht, sodass die Typen Kampf, Käfer und Fee effektiv sind.
Die 10 besten Angreifer gegen Darkrai sind:
Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Lucario mit Konter und Aurasphäre
Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
Kapilz mit Konter und Wuchtschlag
Togekiss mit Charme und Zauberschein
Toxiquak mit Konter und Wuchtschlag
Lauchzelot mit Konter und Nahkampf
Lohgock mit Konter und Fokusstoß
Guardevoirmit Charme und Zauberschein
Weitere Infos und Pokémon rund um Darkrai findet ihr hier:
Wie viele Trainer braucht man für Darkrai? Um das mysteriöse Pokémon zu besiegen, müsst ihr mindestens zu dritt sein. Es klappt auch zu zweit, doch dafür muss es im Spiel teilweise bewölkt sein.
Wir empfehlen euch allerdings eine Gruppengröße von mindestens 5 Spielern. So seid ihr schneller im Raid und könnt mehr Raids in der Stunde erledigen.
Gibt es Shiny Darkrai? Ja, schon seit seiner letzten Rückkehr im April könnt ihr Darkrai als Shiny antreffen. Den Unterschied erkennt ihr recht gut, denn das Shiny ist lila.
Darum ist Darkrai so gut: Das mysteriöse Pokémon ist mit weitem Abstand der beste Unlicht-Angreifer im Spiel. Es kann zudem noch die Geist-Lade-Attacke “Spukball” lernen und ist dann auch als Geist-Angreifer stark.
Unlicht-Pokémon kann man effektiv gegen Psycho-Monster nutzen und die findet man am häufigsten in den legendären Raids. Ein gutes Darkrai ist also Pflicht für euer Team.
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Die Xbox Series X und Series S sind bereit, eure Wohnzimmer oder Schreibtische zu erobern. Wir zeigen euch im Unboxing scharfe Fotos der neuen Konsolen und Controller und Bananen.
Die Konsolen der Next-Gen sind groß. Das wussten wir bereits von den Produktvorstellungen der PS5 sowie der Xbox Series X und Series S.
Damit wir uns selbst schon vor dem offiziellen Launch ein Bild der Xbox Series X und S machen konnten, schickte Microsoft jeweils eine der Konsolen an uns von MeinMMO. Und ich, Patrick Freese, durfte die Geräte auspacken und genau begutachten – Was man halt so tut, bevor man damit spielt.
Die beiden Kartons durfte ich für euch auspacken
Doch keine Sorge, ich habe für euch die wichtigsten Details wie die Slots für die Speichererweiterung, die Controller und die Konsolen im Größenvergleich festgehalten. Und da wir uns nun mal im Internet befinden, ist der berühmte “banana for scale”-Vergleich auch dabei. Wie ihr dem Titelbild entnehmen könnt, war das mit der Banane gar nicht so einfach.
Die Xbox Series X im Unboxing mit ihren Details
Unsere Bilderstrecke beginnen wir mit der größeren, stärkeren Version der beiden Konsolen – der Series X. Wie ihr bereits wisst, könnt ihr sie im Stehen, aber auch im Liegen betreiben. Im Liegen bleibt allerdings der Standfuß am Gerät. Mich hat das nicht wirklich gestört, da die Seite der Konsole bei mir in der TV-Bank eh kaum beleuchtet wird.
Für euch habe ich sie auf die TV-Bank gestellt und ein paar Bilder geknipst.
In dem großen Karton ist Platz genug für die Series X und oben ist ein Fach, in dem die beiden Kabel, der Controller, Batterien und die Anleitung (die ja jeder fleißig liest) liegen.
Beim Herausheben aus dem Karton merkte ich, dass das Ding nicht gerade leicht ist. Kurzerhand habe ich sie auf die Küchenwaage gestellt und mal eben nachgewogen. Jap, knappe 4,4 Kilo bringt das gute Stück auf die Waage. Das Fliegengewicht der Xbox Series S, die ich direkt danach auf die Waage stellte, ist mit 1,9 Kilo kaum erwähnenswert.
Die Xbox Series S – Erinnert an ein altes Radio mit neuer Technik
Der Karton der Series S ist ähnlich aufgebaut wie der der Series X – allerdings kleiner. Im unteren Bereich ist Platz für die Konsole, oben verstaut man für den Transport Kabel, Controller, Batterien und die Anleitung.
Die kleine Series S ist merkbar leichter. Der Vergleich mit einem alten Radio zieht auch nur auf den ersten Blick. Beim genaueren Betrachten fällt dann schnell auf, wie modern das Gerät ist. Die Anschlüsse hinten sind gut erreichbar, die Front ist absolut schlicht gehalten. Wenn die Konsole liegt, sieht man kaum, dass sich das schwarze Lüftungsgitter etwas abhebt.
Der Controller der Xbox Series X und S
Im Lieferumfang beider Konsolen ist jeweils ein Controller. Bei unserer Xbox Series X lag ein schwarzer dabei, bei der Series S ein weißer. Den neuen Xbox Controller gibt es aber auch in Blau.
Das Pad liegt super in der Hand. Die Noppen auf den Schultertasten sorgen für guten Grip. Auf dem Analogstick liegt mein Daumen sicher und macht auch bei schwitzigen Situationen nicht den Anschein, abrutschen zu können.
Die Konsolen im Größenvergleich und mit Bananen
Damit ihr einen ungefähren Vergleich habt, wie groß die Konsolen denn nun sind, haben wir sie nebeneinander gestellt. Falls ihr eine Xbox One X Zuhause habt, findet ihr auch dazu einen Vergleich auf den Bildern.
Die Xbox Series X ist nur einen Hauch höher als die One X, wenn beide aufrecht stehen
Banana for scale
Natürlich wollt ihr alle wissen, wie sich die neuen Konsolen im Größenvergleich mit Bananen schlagen. Und hier helfen wir von MeinMMO euch auch gern:
Ich weiß auch, dass euch jetzt noch eine einzige Frage brennend auf dem Herzen liegt. Wie ging das mit dem Hund und der Banane aus?
Und hier kann ich euch beruhigen. Bei dem Photoshoot kamen keine Hunde zu Schaden und wurden nicht mit grummelndem Bauch zurückgelassen. Für Kyra gab’s ein Happy End.
Demnächst werdet ihr bei uns auf MeinMMO noch genauere Infos zur Series X und Series S bekommen. Wir testen sie für euch in Action!
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In einem Interview sprach Xbox-Chef Phil Spencer über den Game Pass und einem möglichen Release auf weiteren Plattformen. Dabei schloss er Veröffentlichungen auf der PlayStation und der Nintendo Switch nicht aus. Sogar eine kurze Liebesbekundung war dabei.
Worum geht es? Der Game Pass, der auch als Netflix für Games bezeichnet wird, bietet den Zugriff auf viele Spiele. Dafür müsst ihr ein monatliches Abo abschließen, könnt dann jedoch alle enthaltenen Spiele kostenlos nutzen.
Inzwischen lässt sich dieser Pass nicht nur auf der Xbox, sondern auch auf dem PC und auf Android-Smartphones nutzen. An einer Version für iOS wird zudem gearbeitet, dort kam es immer wieder zu Problemen mit Apple.
Doch wie sieht es eigentlich mit anderen Plattformen und vor allem den anderen Konsolen aus? Eine Zusammenarbeit dort schließt zumindest Phil Spencer in einem Interview mit Gamereactor nicht aus.
Game Pass soll für weitere Plattformen kommen
Was sagt Spencer genau? Im Interview wird dem Xbox-Chef die Frage gestellt, ob er sich den Game Pass auch auf Plattformen von Sony und Nintendo vorstellen könne und ob diese Firmen ein solches Angebot wohl ablehnen würden.
Spencer sagte dazu:
Wir arbeiten noch an einigen Technologien auf dem PC für das Streaming auf größeren Bildschirmen und es [den Pass] zu iOS zu bringen. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, sehen wir uns die anderen Optionen an.
Es gibt Smart-TVs, es gibt Chromebooks, es gibt FireTV, es gibt eine Menge Diskussionen, die wir führen würden, wir würden Prioritäten setzen, je nachdem, wo wir die meisten neuen Spieler finden würden, zu denen wir unsere Inhalte bringen könnten.
Dabei schließt Spencer auch einen Release für PS4 und Nintendo Switch nicht aus:
Ich liebe die Switch, ich liebe PlayStation, ehrlich, ich finde, sie haben als Teil dieser Branche einen erstaunlichen Job gemacht.
Ich bin mir nicht sicher, ob das die nächste große Gruppe von Benutzern für uns ist, aber wir könnten offen für diese Diskussionen sein.
Was bedeutet das nun? Phil Spencer ist Chef der Konsolenabteilung Xbox, aber auch der Spielesoftwaresparte Xbox Game Studios. Seine Aussagen um den Game Pass haben also durchaus Gewicht.
Allerdings äußert Spencer nur eine grundsätzliche Gesprächsbereitschaft. Viel hängt dann auch von den Partnern wie Sony und Nintendo ab.
Für unsere Redakteurin Leya gibt der Xbox Game Pass den Ausschlag bei Xbox Series X vs. PS5.
So viel Ruf gab es in World of Warcraft noch nie. In dieser Woche könnt ihr richtig dick Belohnungen abstauben für vergleichsweise wenig Aufwand.
Schon seit einer ganzen Weile gibt es in World of Warcraft einen starken Ruf-Bonus von 100 % auf alle aktuellen Fraktionen. Doch in dieser Woche wird der Buff noch mächtiger, denn ein zweites System sorgt dafür, dass der Bonusruf weiter ansteigt. Wer alle Boni mitnimmt, kommt so auf stolze 160 % mehr Ruf.
Was sind das für Boni? In WoW überlagern sich gerade mehrfache Ruf-Boni, mit denen ihr noch mehr rausholen könnt. Das Abschließen von Weltquests lohnt sich damit richtig. Gleichzeitig aktiv sind:
Weitere 10 % bekommt ihr durch den Schlotternacht-Buff, der hält allerdings immer nur 2 Stunden lang.
Paragon-Kisten: Leichter hat man sie sich noch nie verdient.
Gold farmen durch Paragon-Kisten: Mit Patch 9.0 hatte Blizzard viele Möglichkeiten des Gold-Gewinns ein wenig reduziert. Die Paragon-Kisten aus Battle for Azeroth sind davon bisher noch nicht betroffen. Jeweils 10.000 Rufpunkte über „Ehrfürchtig“ hinaus gewähren euch eine zusätzliche Bonus-Kiste. In der stecken Kriegsressourcen, aber auch mögliche Spielzeuge oder eben 3.000 bis 5.000 Goldstücke.
Reittiere und Spielzeuge sichern: Da sämtliche Rufboni dieses Events auch für die Legion-Inhalte gelten, kann es sich auch lohnen, noch einmal auf die Verheerten Inseln oder nach Argus zurückzukehren. Auch dort gibt es Paragon-Kisten, die jeweils mit einem besonderen Reittier locken, etwa beim Hof von Farondis. Aber auch alle anderen Fraktionen dort haben Reittiere, mit der Ausnahme der Wächterinnen – die haben dafür ein Spielzeug, mit dem ihr selbst zu einer nachtelfischen Wächterin werdet.
Werdet ihr die Tage des extremen Ruf-Buffs nutzen? Oder habt ihr schon alles erspielt, das ihr von den Ruffraktionen haben wollt?
In Fortnite: Battle Royale sollt ihr verschiedene Hexenhäuser besuchen. Das ist Teil der Albträume-Challenges für das Halloween-Event. Wir zeigen euch, wie die Hütten aussehen und wo ihr sie findet.
Was ist das für eine Aufgabe? Das Update 14.40 wurde am Mittwoch, den 21. Oktober aufgespielt. Das war auch gleich der Startschuss für die Fortnite Albträume, die einige neue Challenges brachten. Mittlerweile wurden mehr Aufgaben freigeschaltet.
In einer Herausforderung sollt ihr verschiedene Hexenhütten besuchen, die sich an mehreren Orten auf der Map befinden. Für diese Aufgabe müsst ihr 3 davon besuchen.
Fundorte auf der Map:
Bei all den markierten Orten, findet ihr ein Hexenhaus
Hexenhäuser finden – Fundorte
Wo befinden sich die Häuser? Die Hexenhäuser findet ihr an Orten, die nicht auf der Map benannt sind. Nach dem Update 14.40 wurden diese nämlich auf der Map hinzugefügt. Hier befinden sie sich:
Südwestlich von Sweaty Sands, am Rande der Map (Gitterfeld A4)
Nordwestlich von Salty Springs (Gitterfeld C4)
Nördlich von Dooms Domain (Gitterfeld D2)
Südöstlich von Catty Corner, am Rande der Map (Gitterfeld H7)
Südlich von Slurpy Swamp, in den Sümpfen (Gitterfeld C7)
In der Mitte von The Authority und Lazy Lake (Gitterfeld F5)
Südwestlich von Steamy Stacks, am Rande der Map (Gitterfeld H2)
Falls ihr euch die genauen Fundorte lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Habt ihr 3 Hexenhäuser erfolgreich besucht, zählt die Aufgabe als erfüllt und ihr könnt euch den nächsten Challenges widmen. Bis zum 3. November könnt ihr die Albträume-Aufgaben erledigen, denn dann wird das Halloween-Event enden.
Mit den Albträume-Aufgaben könnt ihr nicht nur Erfahrungspunkte sammeln, sondern auch coole Halloween-Items freischalten. Damit könnt ihr euch dann für die Feier ausrüsten, falls ihr im Spiel feiern werdet. Ich, die Eilyn, werde dieses Jahr zum ersten Mal nicht in Fortnite, sondern in einem anderen Spiel Halloween feiern.
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Auf Twitch wurden zuletzt tausende Clips gelöscht, da diese urheberrechtlich geschützte Musik verwendeten. Das neue Update in FIFA 21 geht das Problem nun sehr direkt an.
Diese Rolle spielt Musik in FIFA 21: In der FIFA-Reihe läuft traditionell viel Musik. Auch in diesem Jahr sind im aktuellen Soundtrack von FIFA 21 wieder jede Menge Stars vertreten, deren Musik beispielsweise im Menü oder bei VOLTA im Hintergrund läuft. Außerdem gibt es auch in den neuen, anpassbaren FUT-Stadien mehr Musik – wie beispielsweise Tor-Songs, die zum Teil ebenfalls aus dem Soundtrack stammen.
In der Regel dudelt die Musik aber vor allem im Hintergrund von Menüs. Ein Fakt, den vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, wenn das Spiel beispielsweise bei Twitch gestreamt wird.
Da es bei Twitch zuletzt aber starken Ärger um das Urheberrecht hinsichtlich Musik gab, könnte eben diese Musik zum Problem werden.
Schon zuvor konnte man die Musik in verschiedenen Bereichen herunterregeln. Im neuesten Update, das seit Dienstag, dem 27. Oktober auch auf Konsolen verfügbar ist, lieferte EA Sports nun aber eine sehr eindeutige Hilfestellung für Streamer.
Die neue Audio-Einstellung geht das Problem sehr direkt an
Das ist neu: In den Spieleinstellungen findet man unter dem Reiter “Audio” nun folgende Option: “Für das Streamen des Spiels jegliche Musik deaktivieren”.
Mithilfe dieser Einstellung kann man die komplette Musik im Spiel abschalten, um beim Streamen oder Aufnehmen von FIFA Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen. Es handelt sich also um eine sehr direkte Lösung des Problems: Wo keine Musik läuft, kann auch kein Urheberrecht verletzt werden.
Was ist da bei Twitch los?
Das ist das Problem: Die neue Funktion bei FIFA 21 erscheint kurz nachdem das Thema “Urheberrecht” bei Twitch erneut hochkochte. Schon im Juni gab es eine große Beschwerde-Welle hinsichtlich urheberrechtlich geschützter Hintergrundmusik bei Twitch. Damals gab es auch die Empfehlung, entsprechende Clips zu löschen. Viele Streamer folgten dieser Empfehlung, aus Angst vor Sperrungen.
Vor wenigen Tagen kochte das Thema dann erneut hoch. Tausende Clips bei Twitch wurden gelöscht und viele Streamer verwarnt. Außerdem betonte Twitch, dass man sein Archiv innerhalb kürzester Zeit hinsichtlich solcher Clips erneut durchsuchen sollte. Was bei den mitunter riesigen Clip-Archiven und gleichzeitig fehlender Übersicht, wo die problematische Musik denn nun steckt, in einigen Fällen nahezu unmöglich ist.
Deswegen betonten einige Streamer, der einzige sichere Weg sei es, einfach alle Clips zu löschen. Die Streamerin Ellohime wies auch darauf hin, dass In-Game-Musik ein Problem werden könnte – ein Problem, dass FIFA nun mit seinem Update angeht.
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Zuletzt schrieben dann große Vertreter der Musikindustrie einen stark kritischen Brief an Twitch. In dem betonten die Organisatoren ihre Sicht, dass Twitch seinen Streamern ermöglichen würde, die Musik der Rechteinhaber ohne Lizenz zu verwenden. Twitch nutze die Musik um zu wachsen, während die dahinter stehenden Musiker keine fairen Tantiemen daraus erhielten.
Im Fall von FIFA wird mit dem Update nun die Hintergrundmusik im Spiel ausgeknipst – sodass zumindest von dem Spiel selbst beim Streamen keine Urheberrechtsverletzungen in Sachen Musik ausgehen können. Auf alte Clips hat dies natürlich keinen Einfluss.
Das SciFi-MMO Elite Dangerous (Steam, PS4, Xbox One) plant für 2021 die große Erweiterung Odyssey. Zuvor jedoch wurde das erste Addon Horizons im Oktober 2020 kostenlos in das Grundspiel integriert. Und das hat einen wichtigen Grund.
Was ist neu? Am 27. Oktober wurde das erste Addon Horizons kostenlos für alle Besitzer von Elite Dangerous. Zuvor musstet ihr die Erweiterung für rund 30 Dollar erwerben. Auch wer sich das Spiel nachträglich kauft, wird automatisch den Zugriff auf die Inhalte bekommen.
Horizons brachte unter anderem:
Die Landungen auf Planeten, die mit Fahrzeugen erkundet werden können
Multicrew – also die Möglichkeit mit mehreren Spielern gemeinsam das gleiche Schiff zu steuern
Wer Horizons zuvor gekauft hat, geht jedoch nicht leer aus. Als Dankeschön gibt es eine spezielle Farbe, die mit allen Raumschiffen im Spiel kompatibel sein soll. Diese Farbe soll es nur für ehemalige Käufer der Erweiterung geben.
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Warum ist diese Änderung so interessant? Für 2021 ist die große Erweiterung Odyssey geplant. Die wird einige Neuerungen für Elite Dangerous mitbringen. Doch vieles davon würde nicht funktionieren, wenn ihr Horizons nicht besitzt.
Odyssey lässt euch endlich auf Planeten laufen
Was bringt Odyssey? Mit der neuen Erweiterung wird eine neue Art der Erkundung eingeführt. So sollt ihr endlich in der Lage sein, einen Planeten zu Fuß zu erkunden. Dabei handelt es sich um eines der meistgewünschten Features seit Release.
Gleichzeitig werden neue Außenposten, Siedlungen und Shooter-Elemente eingeführt. Es gab sogar einen Leak zum eigenen Base-Building.
Das wichtigste Feature: Endlich frei über Planeten laufen.
Warum ist Horizons wichtig für Odyssey? Nur wer die Erweiterung besitzt, konnte bisher auf Planeten landen. Und viele Features, die mit Odyssey kommen, bauen genau darauf auf.
Anstatt jedoch die Spieler zu zwingen Horizons zu kaufen, entschied man sich für einen anderen Weg und verschenkte die Erweiterung.
Elite Dangerous ist ein Crowdfunding-MMO und gehört zu den wenigen Titeln, die einen erfolgreichen Release und einen langjährigen Support des Spiels geschafft haben.
Die dritte Folge des MeinMMO-Podcasts ist hier und dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem Thema “WoW-Killer”. Hört rein und sagt uns eure Meinung!
Was macht den MeinMMO-Podcast besonders? Es gibt schon einige gute Gaming-Podcasts im deutschsprachigen Raum, aber noch keinen, wie den von MeinMMO!
Denn genau wie auf unserer Website werden wir uns vor allem der vielfältigen Welt der MMOs und Multiplayer-Online-Games widmen. Dabei beschäftigen wir uns nicht immer nur mit einzelnen Spielen wie den MMORPGs New World und World of Warcraft, sondern auch um Themen rund um die Ereignisse und Phänomene des Multiplayer-Genres.
Worum geht’s in dieser Folge? Den Begriff “WoW-Killer” hat jeder, der schon mal in MMORPGs reingeschnuppert hat, zumindest mal gehört. Nach dem kometenhaften Aufstieg von World of Wacraft als das größte MMORPG auf dem Markt, versuchten andere Spiele immer wieder den regierenden König vom Thron zu stoßen. Doch sie scheiterten.
In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts reden wir daher über das Phänomen der “WoW-Killer” und Fragen wie:
Warum gibt es überhaupt “WoW-Killer”? Woher stammt das Konzept?
Woran sind die Spiele, die als “WoW-Killer” bezeichnet wurden, überhaupt gescheitert? Hatten sie Gemeinsamkeiten?
Wird es überhaupt je einen “WoW-Killer” geben?
Wer ist dabei? Die neueste Folge wird wie üblich von Leya Jankowski aus der Chefredaktion geleitet. Der Chefredakteur Gerd Schuhmann und der MMORPG-Redakteur Alexander Leitsch leisten ihr dabei Gesellschaft.
Super! Wann gibt’s mehr? Unser MeinMMO-Podcast wird regelmäßig jede Woche am Mittwoch erscheinen. Die neuen Folgen werden in Artikeln auf der Seite angekündigt.
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr die aktuelle Folge fandet.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns sehen? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Ihr möchtet im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) möglichst schnell aufsteigen, um flott das Endgame zu erreichen? Wir erklären euch, an welchen 5 Orten ihr besonders schnell levelt.
Zunächst mal ist es nötig, dass ihr euch gut auf das Powerleveln vorbereitet. Denn nur die Orte zu besuchen, die wir euch in diesem Artikel vorstellen, reicht nicht aus. Wenn ihr euch an diese Tipps haltet, dann steigt ihr besonders schnell auf, um das Maximallevel zu erreichen.
Dort erwartet euch dann das Quasi-Endgame, in dem ihr euren Helden über Champion-Punkte noch weiter verbessern und an besonders wertvolle Baupläne für das Crafting kommt.
Nutzt immer XP-Boster wie Tränke oder Schriftrollen. Diese bringen euch bis zu 150% an XP ein.
Als Abonnent von ESO-Plus erhaltet ihr zusätzlich 10% XP-Bonus
Achtet darauf, XP-Events mitzunehmen, die euch weitere 100% geben
Fragt einen Freund, ob er euch hilft, dann so kommt ihr an einen weiteren XP-Bonus von 10%
Seid ihr via Maras Zeremonie verheiratet und tragt euren Ehering, dann bekommt ihr noch einmal 10% auf eure XP
Zudem ist es natürlich wichtig, die passende Ausrüstung zu tragen, mit der ihr besonders effektiv kämpfen könnt. Diese hängt von eurem jeweiligen Build an.
An diesen Orten levelt ihr besonders schnell
Das abscheuliche Laboratorium
Wo befindet sich dieser Ort? Ihr findet Das abscheuliche Laboratorium im Südwesten von Kalthafen, südlich der leeren Stadt.
Wie levelt ihr dort? Das abscheuliche Laboratorium ist ein Ort, an dem sich sehr viele Spieler tummeln. Ihr solltet euch also darauf einstellen, euch die Zombie-Gegner mit anderen teilen zu müssen. Schaut, dass ihr mindestens einen Mitspieler in der Gruppe habt. So lassen sich die Feinde besser besiegen.
Die Menge an Feinden bringt euch jedenfalls in relativ kurzer Zeit viele XP ein.
Für wen eignet sich der Ort? Ihr solltet mindestens Level 46 besitzen, um euch an diesen Ort zu wagen. Ihr werdet dort im Rahmen der Hauptstory landen, was ihr gleich für das XP-Grinding nutzen könnt.
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Wo befindet sich dieser Ort? Reist in die Abenteuerzone Alik’r Wüste. Die drei entsprechenden Dolmen findet ihr in der Nähe der Wegschreine Aswalla-Stallungen im Norden, Ziegenkopfoase im Süden und Sperlinghorst im Osten.
Wie levelt ihr dort? Ihr müsst euch zu dem Wegschrein teleportieren, dessen Dolmen in der Nähe gerade aktiv ist. Nun reitet ihr am besten schnell dort hin und sucht nach einer Gruppe.
Dort kämpft ihr jetzt, bis der Dolmen inaktiv ist. Nun heißt es, zum nächsten Aktiven zu reisen und das Spiel wiederholen. Das beschert euch jede Menge XP – nicht ganz so viel wie manch anderer Ort, dafür aber auf eine sehr einfache und bequeme Art, da ihr den Vorgang immer wiederholen könnt.
Für wen eignet sich dieser Ort? Denkt daran, dass ihr eine Gruppe braucht, um effektiv bei den Dolmen zu kämpfen. Seid ihr alleine unterwegs, dann könnt ihr euer Glück ab Level 15 versuchen. Das wird aber nicht einfach sein.
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Wo befindet sich dieser Ort? Die Katakomben von Himmelsgriff findet ihr in der Abenteuerzone Kargstein, nordwestlich der Provinz Cyrodiil. Ihr findet die Katakomben südwestlich des Wegschreins Zaubernarbe.
Wie levelt ihr dort? Die Katakomben sind geradezu mit Monstern gefüllt. Ihr werdet im Grunde ständig kämpfen und so jede Menge XP farmen. Das Gute an diesem Ort ist, dass es sich um eine Instanz handelt. Nur ihr und eure Party seid dort unterwegs, niemand kann euch die Gegner wegschnappen. So könnt ihr in Ruhe vorgehen und die XP kassieren.
Für wen eignet sich der Ort? Die Katakomben von Himmelsgriff sind nicht für Anfänger geeignet. Außerdem solltet ihr euch eine gute Gruppe suchen, da ihr alleine so gut wie keine Chance gegen die Horden an Feinden habt.
https://youtu.be/0lM5HmC9HNw
Mondhenge
Wo befindet sich dieser Ort? Mondhenge ist Ruine, welche in der Region Grünschatten von den Deadra überrannt wurde. Ihr findet diesen Ort in der Nähe von Meereshort.
Wie levelt ihr dort? Ihr müsst die Quest „Die Träne von Mondhenge“ erledigen, was euch Zugang zu den Inseln der Pein verschafft. Hier kämpft ihr gegen jede Menge Daedra, was euch viele XP einbringt, da der Kampf gegen diese Monster Boni verspricht.
Achtet darauf, die Quest nicht zu beenden, da ihr sonst den Zugang zu diesem lukrativen Grinding-Ort verliert.
Für wen eignet sich der Ort? Ihr könnt euch dieser Quest bereits ab Level 3 annehmen. Allerdings kommt ihr besser zurecht, wenn euer Charakter mindestens Level 16 erreicht hat.
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Wo befindet sich dieser Ort? Die Zaubernarbe findet ihr genau wie die Katakomben von Himmelsgriff in der Abenteuerzone Kargstein. Beide Orte befinden sich dicht beieinander. Vom Wegpunkt Zaubernarbe müsst ihr euch nach Nordosten begeben.
Wie levelt ihr dort? Die Zone ist sehr groß, weswegen es – zumindest zu ruhigeren Uhrzeiten – kein großes Problem darstellt, dass sich hier vermutlich einige andere Spieler aufhalten. Pullt möglichst viele Gegner mit hoher Stufe, die ihr dann am besten auf einmal mit einem Area-of-Effect-Skill ausschaltet. So bekommt ihr extrem viele XP.
Für wen eignet sich dieser Ort? Ihr könnt die Zaubernarbe durchaus alleine meistern, besser funktioniert es natürlich in der Gruppe. Ihr solltet mindestens Level 11 haben, um in der Zaubernarbe eine Chance zu besitzen.
https://youtu.be/xgu49iEmpOI
An diesen Orten könnt ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online sehr schnell jede Menge Erfahrungspunkte sammeln. Es gibt allerdings noch einige andere Gebiete, in denen das besonders gut geht. Wir haben uns jedoch dazu entschieden, euch diese 5 vorzustellen.
Vielleicht habt ihr ja einen persönlichen Grinding-Ort im MMORPG ESO. Lasst uns eure Vorschläge in den Kommentaren wissen.
Die kommende Season 12 schließt offenbar eine große Story-Lücke bei Destiny 2 und bringt einen unserer ärgsten Feinde, den Mörder von Cayde-6, als Verbündeten zurück. Endlich erfahren wir, wie es mit dem Erwachten-Prinz Uldren Sov weitergeht.
Achtung, Spoiler voraus! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Das kam überraschend: In Kürze startet bei Destiny 2 die neue Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts sowie die neue Season 12. In einer neuen Roadmap hat Bungie nun die Inhalte von Beyond Light und vor allem aus der Saison der Jagd näher vorgestellt.
Begleitend dazu gab es dazu noch ein Entwickler-ViDoc der etwas tiefere Einblicke in den kommenden Content gewährte. Und dabei gab es auch eine spannende Überraschung. Ein früherer Kampfgefährte und nun Todfeind der Hüter, über dessen Verbleibt bereits seit Längerem gerätselt wird, wird dann als neuer und offenbar wichtiger Verbündeter zurückkehren – der Erwachten-Prinz Uldren Sov.
Prinz Uldren
Prinz Uldren kommt in Season 12 zurück – Das wissen wir bisher
Uldrens Geschichte bis Season 12 zusammengefasst: Zum ersten Mal stieß man als Hüter in Destiny 1 auf den zwielichtigen Prinzen. Widerwillig hat er dort den Spielern bei der Suche nach dem Schwarzen Garten geholfen. Später half er jedoch mit seiner Schwester, der Erwachten-Königin Mara Sov, den Hütern beim Kampf gegen die Flotte von Oryx, den König der Besessenen.
Damals dachte man, der Prinz sei dabei möglicherweise ums Leben gekommen, doch er überlebte und wurde im Rahmen der Forsaken-Erweiterung bei Destiny 2 zu einem der ärgsten Feinde der Hüter. Denn er war für den Tod des Kult-Charakters Cayde-6, den Commander der Jäger-Vorhut, verantwortlich.
Als Hüter jagte man ihn und seine Gefolgsleute, die 8 Barone. Am Ende bekamen die Spieler ihre Rache, Uldren starb. Unklar jedoch, ob durch die Hand des Spielers oder durch Petra Venj, eine weiter zentrale Figur in Forsaken.
Seitdem wird über seine weitere Rolle bei Destiny 2 spekuliert. Lore-Einträge lassen darauf schließen, dass er sich wohl zuletzt in der Nähe der Letzten Stadt aufgehalten hat, stets einen Helm trägt und andere generell meidet. Und nun geht seine Geschichte offenbar endlich weiter.
Alles zu Uldrens Rückkehr, was bisher bekannt ist: Was nun so manch einen Spieler freuen dürfte: In Season 12 wird Uldrens Geschichte wieder aufgegriffen, der Erwachten-Prinz und Meister der Krähen wird zurückkehren – und zwar offenbar als Hüter mit einem eigenen Geist. Soviel steht bereits nach dem ViDoc fest.
Dabei ist seine Rückkehr wohl in die saisonale Story von Season 12 verstrickt. Andere Mächte nutzen nun die Dunkelheit und setzen sich in Bewegung. Nicht nur die Gefallenen – auch die Schar. Dazu zählt auch Xivu Arath, eine Schwester von Oryx. Sie nutzt diese Gelegenheit, um eine Schar-Armee auf die Beine zu stellen. Und als Spieler arbeitet man mit dem Warlock Osiris zusammen, um sie aufzuhalten.
Dieser wird bei seinen Untersuchungen dann fast von einem Schar-Ritter erschlagen, doch dann gibt es eine spannende Wendung. Diesmal seid nicht ihr der edle Retter. Uldren taucht plötzlich auf und rettet Osiris das Leben, während euer Hüter nur zuschaut.
Dabei sorgt Bungie bei einigen Eckpunkten direkt für Klarheit:
Uldren nennt sich jetzt “Die Krähe”
Er weiß tatsächlich nicht, was er getan hat
Seine Wiederbelebung war also ein Neuanfang für ihn
Er ist jetzt wirklich ein Hüter
Nein, er wird nicht Ausbilder neuer Hüter. Er ist nicht Shaw Hun.
Dadurch gewinnt diese ganze Entwicklung zusätzlich an Spannung. Wir und alle anderen wissen noch genau, was er getan hat und wozu er fähig war. Man begegnet ihm also zunächst mit Skepsis und lässt vieles hinterfragen – wie wir uns selbst, das Licht und die Dunkelheit sehen.
Hier könnt ihr euch die Szene ab Minute 10:43 anschauen:
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Wie geht’s dann weiter? In Season 12 arbeiten wir, also die Hüter, dann mit Uldren und Osiris zusammen, um neue Schar-Konstrukte auszuschalten. Mit diesen stellt sich Xivu Arath im Prinzip ihre eigene korrumpierte Armee zusammen. Allerdings könnte das etwas zeitverzögert passieren. Denn die saisonale Mission, in deren Rahmen Uldrens Rückkehr vermutet wird, startet laut Roadmap erst am 17. November – also eine Woche nach Start von Jenseits des Lichts.
Aber so oder so – es sieht ganz danach aus, als werde Uldren oder Die Krähe eine zentrale “neue” Figur in der weiteren Geschichte von Destiny 2. Der Charakter hat dabei gerade mit seinem Hintergrund enorm viel Potential und es bleibt spannend, zu sehen, wie Bungie es gelingt, eine der spannendsten Story-Lücken von Destiny 2 zu schließen.
Der Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris ist nach einem Bann für 33 Tage zurück auf Twitch. In seinem ersten Stream nach der Zwangspause schauten über 100.000 Leute gleichzeitig zu.
So lief der Stream: Insgesamt war MontanaBlack etwa 4 Stunden live. Kurz vor 22:00 Uhr startete der Stream und lief dann in die Nacht hinein.
Er begann mit dem Lied “Wieder hier” von Marius Müller-Westernhagen und startete dann sichtlich freudig in seinen Stream. Über 2 Stunden redete er dann mit seinen Zuschauern und zeigte ihnen Dinge, die sie in seiner Abwesenheit verpasst haben.
Er zeigte aber auch Dinge, die er “standardmäßig” in seinen Streams macht:
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MontanaBlack gab Einblicke in sein neues Haus und verloste sogar neue Handys.
Nach etwa 2 Stunden beendete er dann die Kategorie “Just Chatting” und wechselte zu FIFA 21. Dazu brachte er zuletzt auch immer wieder Videos auf seinem YouTube-Kanal. Auf Twitch konnte er den Release des Spiels aufgrund seines Banns bisher nicht feiern.
Dort öffnete er dann einige Packs und spielte anschließend mit Streamer-Kollege Trymacs einige Partien.
Das sagen die Statistiken: Rein von den Zahlen her war die Rückkehr von MontanaBlack ein voller Erfolg. In der Spitze schauten über 108.000 Zuschauer den Stream von MontanaBlack (via Sullygnome). Im Schnitt waren es um die 73.000 Zuschauer gleichzeitig.
Der Ausschlag ganz rechts ist sein Comeback-Stream. Quelle: Sullygnome
Vergleicht man das mit den Zahlen aus seinen letzten Streams, dann ist das ein deutliches Wachstum. In den letzten 90 Tagen hat der Streamer durchschnittlich 35.000 Zuschauer gleichzeitig und der Stream vom 27. Oktober ist mit Abstand der erfolgreichste.
MontanaBlack selbst ist ebenfalls zufrieden mit seinem Stream. Er schreibt auf Twitter, dass es sich gut anfühle, wieder da zu sein.
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Nun wird sich zeigen, wie sich die Streams von MontanaBlack entwickeln und ob er tatsächlich aus der Aktion auf Malta gelernt hat. Der Erfolg in seinem Rückkehr-Stream zeigt auf alle Fälle, dass seine Fans wieder Lust auf seine Streams haben.
Selbst in seiner Abwesenheit war MontanaBlack nicht ganz von Twitch verschwunden. Er provozierte mit einem riskanten Gag:
Das neue Update in FIFA 21 drehte an vielen Stellen im Spiel. Doch auf der PS4 kommt es plötzlich zu einem Problem: Share Play funktioniert nicht mehr, wie gewohnt.
Was ist Share Play? Share Play ist eine Möglichkeit, auf der PS4 seine Spiele online mit Freunden zu teilen. So können sie die Spiele beispielsweise ausprobieren, wenn sie die selbst nicht haben, oder bei euch mitspielen. Auch einfach zuschauen ist über Share Play möglich.
Diese Funktionen bietet Share Play
Um Share Play zu nutzen, muss man einfach nur eine Party mit einem Freund erstellen und dann über die Share-Taste oder das Party-Menü eine entsprechende Session starten. Dort findet man dann die Funktionen:
Bildschirm teilen
Besucher spielt unter deinem Namen
Mit dem Besucher spielen
Share Play nicht verfügbar, weil “Spiel nicht veröffentlicht”
Wie sieht Share Play in FIFA 21 aus? Bisher funktionierte Share Play auch problemlos in FIFA 21 (wenn die Internetverbindung es hergab). Dort konnte man beispielsweise gegeneinander spielen, oder auch den Karrieremodus eines Freundes übernehmen.
Man konnte auch Zuschauen, wie Freunde das Spiel spielten und sich beispielsweise Tipps auf dem Platz oder bei SBCs geben. Das alles war auch möglich, wenn nur ein Spieler das Spiel hatte – man konnte es also miteinander teilen. Seit dem neuen Update ist das aber offenbar nicht mehr möglich.
Das ist das Problem: Versucht man aktuell, eine Share-Play-Session mit Freunden in FIFA 21 zu starten, bekommt man lediglich eine Fehlermeldung. Diese besagt, dass der Spielebildschirm des Gastgebers nicht angezeigt werden kann, weil das Spiel im Land bzw. der Region des Beitretenden nicht veröffentlicht sei.
Von dem Problem berichten gerade mehrere Spieler bei Twitter, und auch in unserem Test erschien diese Fehlermeldung, anstatt eine Share-Play-Session zu starten. Vor dem Update war dies noch ohne Probleme möglich.
Diese Fehlermeldung bekommt man aktuell bei Share Play
Bislang gibt es noch keine offiziellen Informationen, ob der Fehler hier bei EA Sports liegt, oder es sich um ein PS4-Problem handelt. Ein offizielles Statement dazu gibt es aktuell noch nicht. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.
Die neuen Online-Koop-Funktionen des Spiels, die nicht auf Share Play basieren, können derweil weiterhin genutzt werden – nur brauchen dafür eben beide Spieler das Spiel. Tipps für die Koop-Matches findet ihr hier.
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In Guild Wars 2 herrschte in den vergangenen Wochen eine Art Sommerpause der Lebendigen Welt. Nun jedoch wurden die nächsten Updates angekündigt. Geplant sind 4 neue Episoden und mehrere Festivals in den nächsten 7 Monaten.
Für die kommenden 7 Monate sind 4 weitere Updates geplant. Die erscheinen unter dem Motto “Die Eisbrut-Saga: Champions” und sollen die Staffel zum Abschluss bringen.
Die Patches erscheinen alle 2 Monate, im November, Januar, März und Mai. Zwischen diesen Updates sind Festivals geplant, darunter der jährliche Wintertag, das Mondneujahr oder die Rückkehr der Super Adventure Box im April. Damit hält sich ArenaNet an ihr Versprechen, dass in jedem Monat etwas Aufregendes im Spiel passiert.
Roadmap für die letzten Monate 2020 und den Anfang von 2021.
Neue Belohnungen und neuer Gruppen-Content
Was bringen die neuen Episoden? Im Blogpost zur Roadmap verrieten die Entwickler bereits erste Details, was euch in den neuen Story-Episoden erwartet:
Jede Episode soll eine Drachenhilfe-Mission enthalten. Die kann allein oder mit 5 Spielern abgeschlossen werden. Diese Missionen sind wiederholbar und drehen sich um Kämpfe gegen die Drachendiener.
Es sind “Mobilisierungs-Events” geplant, in denen ihr Freundschaften mit anderen Fraktionen schließen könnt, die euch dann in den Drachenhilfe-Missionen zur Seite stehen. Wo diese stattfinden und welche Fraktionen es geben wird, ist bisher nicht bekannt
Es sind neue Beherrschungen geplant
Es wird Fraktionshändler und neue Waffen-Rezepte geben
Jede Episode bringt wie gewohnt neue Erfolge, Sammlungen und Belohnungen mit sich.
Der erste Trailer zu Kapitel 1: Waffenstillstand ist für den 5. November geplant.
Kommt die Erweiterung im Anschluss an die Staffel 5?
Was passiert nach der Roadmap? Das ArenaNet eine so ausführliche Roadmap bis Mai 2021 veröffentlicht, ist eher ungewöhnlich. Bisher gab es nur eine Übersicht über die kommenden 3 Monate.
Der Plan macht deutlich, wie lang die Eisbrut-Saga gehen wird. Was danach kommt, ist zwar nicht bekannt, doch vermutlich wird es bis zur kommenden Erweiterung “End of Dragons” keine größeren Updates geben. Immerhin soll diese noch 2021 erscheinen.
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Die letzten beiden Erweiterungen erschienen im Oktober und September. Dieser Zeitraum scheint auch für “End of Dragons” wahrscheinlich. Bisher ist dazu nur bekannt, dass sie zum Kontinent Cantha führen wird. Ein Leak verspricht bereits viele tolle Inhalte für die Erweiterung, doch eigentlich klingt er zu schön, um Wahr zu sein.
Das Action-RPG Cyberpunk 2077 wurde erneut verschoben. Das macht einige Fans offenbar so wütend, dass sie dem Team Morddrohungen schicken.
Was ist genau vorgefallen? Am gestrigen 28. Oktober musste das Entwicklerstudio CD Projekt Red eine erneute Verschiebung des Releasetermins von Cyberpunk 2077 bekannt geben. Das Action-RPG erscheint jetzt am 10. Dezember für PC, PS4, Xbox One und Stadia.
Ein Teil der Community hat Verständnis für die Situation gezeigt, ein Teil aber auch nicht.
Es prasselte einiges an Kritik auf CD Projekt Red ein. Unter anderem, weil es kürzlich hieß, das Team müsse doch eine Crunch-Time durchmachen, um den Releasetermin am 19. November einhalten zu können. Das hatte man vorher ausgeschlossen.
Nun gibt es den Crunch und der Termin konnte trotzdem nicht eingehalten werden.
Wie heftig fiel diese Kritik aus? Andrzej Zawadzki, Lead Game Designer von Cyberpunk 2077, meldete sich einige Stunden nach Bekanntgabe der Releaseverschiebung über Twitter.
Er erklärt, dass er den Ärger und die Enttäuschung einiger aus der Community versteht. Er hat sogar Verständnis dafür, dass manche ihrem Ärger öffentlich Luft machen und ihn sich von der Seele schreiben wollen. Dennoch sei es absolut inakzeptabel, den Entwickler Morddrohungen zu schicken.
Warum gibt es Morddrohungen? Unter dem Deckmantel der Anonymität fällt es manchen offenbar leicht, über die Stränge zu schlagen. Morddrohungen sind keine Seltenheit im Internet.
Es scheint einigen vollkommen egal zu sein, wie sich diejenigen fühlen, die eine solche Drohung bekommen. Wie Andrzej Zawadzki erklärt: „Wir sind Menschen, genau wie ihr“.
Im Internet herrscht zuweilen ein rauer Umgangston. Für manchen ist dieser normal und „gehört mit dazu“. Den Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, wem man genau mit Mord droht.
Entwickler wussten gar nichts von der Verschiebung
Laut Andrzej Zawadzki bekommen die Entwickler Morddrohungen, dabei wussten diese laut Branchen-Insider und Spiele-Journalist Jason Schreier angeblich bis zur Bekanntgabe der Release-Verschiebung von Cyberpunk 2077 überhaupt nichts von der Situation. Sie wurden davon genauso überrumpelt, wie die Spieler.
Damit wird also Personen Mord angedroht, die nur ihre Arbeit machen und die überhaupt nicht wussten, dass ihr Werk erneut verschoben wurde.
Es ist derzeit noch unklar, was diese Verschiebungen für den Zustand von Cyberpunk bedeuten. Unsere Kollegen von GameStar Plus haben in einer umfangreichen Analyse zusammengetragen, was jetzt noch zum Release bei Cyberpunk schief gehen könnte. Die Analyse basiert auf mehreren Interviews mit den Entwicklern und zwei Gameplay-Präsentationen von 2018 und 2019. Hinweis: GameStar Plus ist das bezahlte Abo-Modell von GameStar.de – der Artikel steht also nicht kostenlos zur Verfügung.
Was haltet ihr von dieser Situation? Könnt ihr den Ärger der Fans nachvollziehen?
Wenn der Oktober langsam zur Neige geht, dann steht das Gruselspektakel Halloween vor der Tür. Passend dazu startet ab dem 29. Oktober 2020 die erste deutsche Horror-Serie “Hausen” auf dem Angebot von Sky.
Wer bereits jetzt einen Blick in die erste Folge werfen möchte, der sollte das jetzt tun! Noch bis zum 29. Oktober könnt ihr die gesamte erste Folge von Hausen ohne Abo anschauen und euch einen Eindruck der Serie machen. Schauen könnt ihr Folge 1 von Hausen exklusiv auf der Seite Hausen.TV. Das Angebot ist allerdings zeitexklusiv. Die Seite wird am 30. Oktober wieder abgeschaltet, ihr solltet also nicht zu lange damit warten. Wen ihr euch also einmal ordentlich gruseln wollt schaut die erste Folge.
Wer sich so eine gruselige Serie doch lieber zusammen mit ein paar anderen Horror-Fans anschauen will, für den haben wir noch etwas ganz Besonderes. Am 29. Oktober um 20 Uhr veranstalten wir die Watch Party from Home und streamen die erste Folge Hausen live für euch auf Twitch und Youtube, zusammen mit den Machern der Serie.
Neben Ann-Kathrin Kuhls von GamePro.de und Marco Risch von Nerdkultur sind auch die Schauspieler der Serie, sowie Hausen-Schöpfer Thomas Stuber mit dabei. Charly Hübner (“Bornholmer Straße”), Tristan Göbel (“Tschick”), Lilith Stangenberg (“Wild”), Alexander Scheer (“Gundermann”) und Daniel Sträßer (“Charité”) schauen zusammen mit euch die erste Folge Hausen und geben interessante Insider-Infos zur Entstehung der Serie und Hinweise, wie es weitergeht.
Falls euch die Folge gefallen hat, könnt ihr die gesamte Serie anschließend auf Sky Ticket direkt weiterschauen. Hausen wird ab Donnerstag, 29. Oktober täglich in Doppelfolgen auf Sky Atlantic ausgestrahlt werden. Zudem können die Episoden über Sky Ticket, Sky Go und über Sky Q gestreamt werden.
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In Pokémon GO gibt es gerade eine gefüllte Rocket Box kostenlos im Shop. Damit will man sich bei den Spielern entschuldigen. Denn einige Shinys konnten in den letzten Tagen nicht gefunden werden.
Was ist das für eine Box? Wenn ihr heute zum ersten Mal den Shop von Pokémon GO im Spiel besucht, dann lächeln euch da mindestens zwei kostenlose Pakete ein. Eins davon ist die kostenlose tägliche Box, die euch jeden Tag Gegenstände schenkt.
Die andere Box ist schwarz und heißt einfach nur “Bonus”. Das ist das neue Geschenk von Niantic.
Was steckt drin? In dem schwarzen Bonus-Paket erhaltet ihr kostenlos 19 Items, die nützlich für eure Abenteuer sind. Das sind:
Was ist den Entwicklern passiert? Die Vorgeschichte für dieses Geschenk ist das versehentliche Deaktivieren bestimmter Shinys in Pokémon GO. Auf reddit sorgte ein Posting am Dienstagnachmittag für große Diskussionen. “Hat Niantic versehentlich die Shiny Cryptos deaktiviert?” (via reddit.com)
Darunter schrieben einige Spieler, dass sie die letzten Meldungen der schillernden Crypto-Pokémon am 20. Oktober sahen. In den letzten Tagen aber keine mehr finden konnten. Bis zum 20. Oktober wurden täglich Screenshots davon geteilt, dann brach das plötzlich ab.
Die Crypto-Pokémon, die ihr von Rocket-Anführern fangt, können auch in der Shiny-Form auftreten.
Das sagt Niantic: Nachdem der Post auf reddit schon fleißig diskutiert wurde, meldete sich der Support von Niantic über Twitter.
“Trainer, wir haben einen Fehler behoben, der verhindert hat, dass Shiny Crypto-Pokémon in Pokémon GO auftauchen. Wir entschuldigen uns für die verursachten Unannehmlichkeiten und werden den Betroffenen bald weitere Informationen zukommen lassen.”
Danach führten sie ihre Entschuldigung für den Fehler weiter aus:
“Trainer, eine kostenlose Box mit 3 Rocket-Radaren, 10 Pokébällen, 3 Hypertränken und 3 Belebern ist jetzt im Shop erhältlich und steht allen Trainern bis zum 10. November um 18:00 Uhr PT [11. November, 02:00 Uhr nach deutscher Zeit] zur Verfügung. Wir entschuldigen uns nochmals für den Fehler und danken euch für eure Geduld, während wir an einer Korrektur arbeiteten.”
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Findet ihr, dass das Geschenk von Niantic damit wieder gutmacht, dass die Crypto-Shinys für eine Woche deaktiviert waren, oder hättet ihr euch da ein größeres Geschenk gewünscht?
Eine weitere Überraschung in diesem Monat sind die Community Days. Statt wie gewöhnlich einen pro Monat zu veranstalten, bringt Niantic im November gleich zwei dieser Events. Das wissen wir zu den Community Days im November mit Elektek und Magmar in Pokémon GO.
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