Elite: Dangerous mit Horizons wird das riesige Space-MMO noch größer, aber auch intimer

Für das Space-MMO Elite: Dangerous startet mit Horizons eine Erweiterung in die Beta. Sie erlaubt planetare Landungen.

Ein Spiel so groß wie ein Universum, sagen Fans. Aber auch genauso leer, sagen die Kritiker. Letzteres soll sich mit der Erweiterungs-Serie „Horizons“ ändern.

Wenn man sich die Pressemeldungen zu Elite Dangerous anhört, wird man von all den Superlativen erschlagen. Das Universum hört einfach nie auf: Durch „prozedurale Synthese“, sozusagen „automatische Generierung“, gibt es wahnsinnig viel Raum.

„Wenn man die 400 Milliarden bekannter Sternensysteme nehme, mit all ihren Planeten, dann würden 60% von denen mit dem Start von Horizons später betretbar sein“, so Elite’s Technik-Guru Matt Dickinson in einem Interview mit Polygon.

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Horizons-SVR

Betretbar sind all diese Planeten durch planetare Landungen. Und diese „Planetaren Landungen“ sind das Kern-Feature von Horizon „Planetary Landings“, einer Erweiterung zu Elite: Dangerous. Die Beta dazu ist heute für den PC gestartet. Nun kann man die Planeten nicht mehr nur aus dem Orbit bestaunen, sondern auf ihnen landen.

Erweiterung Horizons wird ein Vollpreis-Titel, Dezember nur der Anfang einer „Serie“


Die „lebensgroßen Welten“ locken mit großartigen Panoramen und Gameplaymöglichkeiten, heißt es. Spieler können mit dem Raumschiff über die Planeten fliegen oder mit dem Scarab-Fahrzeug über die Oberfläche rasen. Es gilt Ressourcen zu finden, Absturzstellen zu erkunden und Basen zu überfallen.

In der Weihnachtszeit soll Horizons mit der ersten Erweiterung „Planetary Landings“ offiziell starten. Auch wer die Erweiterung nicht kauft (sie wird zum Vollpreistitel angeboten), wird mit den Add-On-Spielern in einem gemeinsamen Universum bleiben, Patches und Updates erhalten. Der Fokus von Elite liegt aber auf den Horizon-Spielern: In 2016 sollen weitere Missionen, neue Schiffe und Nahkampf-Arenen dazukommen. Wer Horizons einmal gekauft hat, wird auch in den Genuss dieser Vorzüge kommen.

Elite: Dangerous

Das Ziel ist es irgendwann alles zu simulieren, überall

Der Mastermind von Elite, David Braben, schwärmt: Das sei nur der Anfang. Elite sei ein unglaublich ambitioniertes Projekt, vielleicht bescheuert ambitioniert. Das ultimative Ziel sei es, alles zu simulieren. Alles und überall. Davon sei man noch ein Stück entfernt, aber man komme dem Ziel Schritt für Schritt näher.

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JimmyJonny

Ich muss ja sagen die Xbox Spieler (mich eingeschlossen) haben sehr von den PC’lern profitiert. Im GPP hat das Spiel 30.99 Euro gekostet. Korrigiert mich wenn ich falsch liege, ich bin erst relativ spät im GPP dazugestossen aber die One Elite Version war dann ziemlich schnell auf dem aktuellen Stand angekommen (wie PC) mit Wings Update und allem was dazugehört. Jetzt hab ich für sagenhafte 30.99 dieses (für mich) absolut geniale Spiel auf der Platte, was ich jetzt locker 500Std gespielt habe und ich freu mich tierisch auf Horizons für One 2016 yeah. Also mal ein danke an die PC’ler , Backer usw.

Bananana

super, finde ED ja eigendlich echt nice und hatte viel potential gesehen, hatte dann nach ca. 50 stunden aufgehört zu spielen (nichts zu tuen) und wollte wenn endlich neue spiel elemente kommen wieder reinschauen… jetzt wo interessante kommen wollen die geld da für???!!!
in zukunft werden games verkauft wo nur ein strich zu sehen ist und wer den nächsten strich sehen will soll zahlen bis das game irgend wann fertig ist?

ne danke, das wars ED.

Gerd Schuhmann

Ich denke da sprichst du ein wichtiges Problem an. So eine Erweiterung, die klar „Probleme des Hauptspiels“ löst – da ist halt die Preispolitik krass.

Wenn man jetzt gesagt hätte: Hier ist DLC, da hätten wir gern … 9,99€ dafür. Und wenn Euch das gefällt, dann könnt Ihr die nächsten in 2016 auch für je 9,99€ kaufen – Oder Ihr kauft Euch jetzt gleich den 50€ Pass.
Das wär okay gewesen, denke ich.

Aber wenn man sagt: Hier, Vollpreis bezahlen, wir machen dann in 2016 noch! So diese Vorkasse … das find ich auch schwierig.

Zumal das jetzt auch so ein Inhalt ist, wo man denkt: Das ist aber schon „essentiell.“

Michael

Wenn ich es richtig verstanden hab, werden auch zukünftig Content Patches für Vanilla Elite erscheinen, die das Grundspiel verbessern (Missionen usw.). Aber komplett neue Inhalte (Planetenlandungen, Crafting usw.) und die Patches hierfür sind nur für Besitzer des Addons.

Und ganz ehrlich: Wenn ich nicht den Lifetime Pass für 40 Euro geholt hätte damals, würde ich mich jetzt über die Preise auch aufregen. Ich vermute aber, dass man in einem Jahr Horizons für 12 Euro kaufen kann 😉 Kurz bevor „Horizons 2“ erscheint.

CiaphasHRO

In den letzten Jahren ist immer mehr der Trend entstanden sich über die Preispolitik von Entwicklerstudios aufzuregen. Manchmal habe ich das Gefühl das hier der Punkt vergessen wird, dass Spiele keine lebensnotwendigen Produkte sind sondern reiner Luxus. Die Preisgestaltung muss sich daher keiner moralischen Richtlinie beugen.

Im Falle von Elite handelt es sich um ein Anfangs Kickstarterfinanziertes Projekt das klar kommuniziert hat das z.B. Planetenlandungen in kostenpflichtigen Updates nachgearbeitet werden.

Das Horizons-Paket bietet wieder mehrere Seasons an „Erweiterungen“ die über das Jahr verteilt geliefert werden inkl Verbesserungen am Grundspiel. Ich persönlich(!) finde den Preis daher für mich angemessen. Deshalb habe ich vorbestellt.

Wenn jemanden der Preis nicht zusagt kann man entweder A) nicht kaufen oder B) zu einem späteren Zeitpunkt bei Sonderaktionen kaufen z.B. über Steam wo das Grundspiel aktuell ca. € 12,- gekostet hat.

Ich verstehe dann Menschen nicht die in Foren laut diskutieren oder verkünden das die Arbeitsleistung eines anderen Menschen statt Betrag X nur den Betrag Y Wert ist. Das empfinde ich irgendwie als herabwürdigend. Da fällt mir immer nur der kategorische Imperativ ein.

Gerd Schuhmann

Was heißt „aufregen.“ Ich kann halt gut nachvollziehen, wenn Leute sagen: Ich hab 60 Euro bezahlt. Ich fand’s gut, aber unfertig. Ich hab drauf gewartet, dass sie mehr bringen und es fertig machen.

Jetzt machen sie’s, aber wollen wieder Vollpreis dafür haben.

Da sag ich halt: Jo, find ich auch problematisch. Das heißt nicht: Nieder mit dem Studio.

Sondern so wie du sagst: Für mich ist das okay. Sagen andere. Für mich ist das nicht okay.

Ich finde auch nicht, dass das „herabwürdigend“ ist, wenn man sagt: Ich bezahl dafür keine 50 Euro, nicht schon wieder. Und ich finde auch nicht, dass man darüber nicht diskutieren kann/soll/dürfte.

Und „wenn der Preis nicht gefällt“, kann man entweder a) nicht kaufen, b) einen Preisnachlass abwarten – ja, sicher. Man kann aber natürlich auch c) sagen, dass es einem zu teuer ist und darüber diskutieren. Die Preispolitik von Softwareherstellern ist doch kein Tabu-Thema.

Auch zu sagen, „das ist Luxus das kann kosten, was will“ … ist eine sehr, sehr industriefreundliche Betrachtungsweise. Fast schon lobbyistisch. 🙂

CiaphasHRO

Man kann über alles diskutieren. Die Art und Weise wie bei diesem Thema teilweise sehr emotional und vorwurfsvoll diskutiert wird kann ich nur nicht nachvollziehen. Damit meine ich nicht die Community hier (hier ist idR ein sehr angenehmes Gesprächsklima) sondern größtenteils andere Foren oder z.B. Steam Reviews wo eine objektive Bewertung mancher Spiele im „Shitstorm“ einfach untergeht und es geht so oft nur um den Preis.

Auf das Spiel hier kann ich nur sagen das der Umfang klar kommuniziert wurde. Die Aufregung über dem Preis liegt also eher in einer falschen Erwartungshaltungen des Konsumenten als an der direkten Preispolitik des Lieferanten. Kann man sich als Konsument ärgern aber man kann auch mal überlegen ob man selber vieleicht das Problem ist. Nicht immer ist die bösartige gierige Wirtschaft schuld an einem Fehlkauf. Die Oberflächlichkeit mancher Kommentare ist dabei oft erschreckend..

Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und der mündige Kunde in Zeiten des Internets hat bessere Möglichkeiten als alle seine Vorgänger um Preise und Produkte zu vergleichen. Eigentlich müsste Preismeckerei weniger werden statt mehr. Das verstehe ich halt nicht.

Klar bin ich ein Freund der Industrie/Wirtschaft 😉 Da wir alle Teil von eng verbundenen Wirtschaftkreisläufen mit starker gegenseitiger Abhängigkeit sind ist die moralische Unterscheidung „Wir gegen Die“ ein rein fiktives Gedankenkonstrukt. Der steuerzahlende Mitarbeiter von EA der im Supermarkt einkaufen geht ist genauso Teil der Kette wie der junge Student der im selben Laden steht und von BaFög seine Einkäufe bestreitet und Abends gerne FIFA zockt. Jeder braucht den anderen und jeder ist im großen Kreis wichtig als Produzent/Konsument. Extrem vereinfacht.

Tom Def

Der Umfang von Elite ist nicht das Problem sondern wie dieser umgesetzt wurde und daß kann man sehr wohl kritisieren und muss man auch. Es gibt genug FAN-Boys ohne Anspruch.

CiaphasHRO

Ein Fan-Boy ist da wohl eher jemand dessen Ansprüche erfüllt wurden. Waren es vieleicht andere Ansprüche als bei dir? Und man muss(!) nicht kritisieren. Es ist kein Feldzug für eine gerechtere und bessere Welt. Das man kritisieren kann ist korrekt aber dann bitte sachlich. Wer eine Space-Opera mit packender Story erwartet ist bei Elite z.B. einfach völlig falsch aber das als Schuld des Spiels zu sehen wäre doch ungerecht wo in jedem Interview und jeder Spielbeschreibung darauf hingewiesen wird.

Bei Squadron42 könnte man meckern wenn es dort einen Grind ohne Story geben würde.

Michael

Der Trend sich über die Preispolitik aufzuregen kommt vom Trend, alle möglichen neuen Monetarisierungsformen einzuführen, die meistens nur das Ziel haben, mehr Geld zu machen mit oft nur geringer oder gar keiner Mehrleistung.

Sucoon

Das Geschäftsmodel bei Elite sind Seasons,
Season1 war das Grundspiel und ging über 12 Monate
Season2 ist Horizon und geht über 12 Monate
usw.
Die Inhalte der Seasons sind dann kostenlos, wenn man den season pass hat. Quasi wie WoW mit den Addons, nur das man keine monatliche Gebür zahlen muss.

Ich sehe darann nichts kritisches oder problematisches.

Worüber man sich streiten könnte, wären eventuell die inhalte an sich. ich weis nicht was in der beta oder beim kickstarter für inhalte wann zugesagt wurden.

Elite hat hier und da definitiv Bugs / Kinderkrankheiten, die längst gelöst gehören. Aber die Lösung dessen wird ja nicht von einem Addon abhängig gemacht.

JimmyJonny

Es ist halt ne Sandbox, zu tun gibts genug (Mining, Exploring, Bounty Hunting, Pirating,Power Play, Trading/Smuggling, Community Goals) alles wird halt nach einiger Zeit grindy. Ich hatte damit keine Probleme. Im Gegenteil, Elite hat bei mir Destiny abgelöst (auch wenn ich es glg noch spiele).

Was auch funktioniert ist das schaffen von eigenen Spielinhalten im Sinne des Roleplaying, das funtkioniert meist aber nur wenn ne Gruppe von Leuten involviert ist (Clans etc), also z.B. teil einer festen Spielergruppe zu sein die gewisse Ziele verfolgt von PVE bis PVP. (Community Goals , erwähne ich hier gerne nochmal , da gibts massig interaktion mit Spielern,wenn man will.

euer Jimmy

P.S. ich entdecke die Diskussionen immer zu spät 😉

Tom Def

Ich fand es erschrenkend als das Add-on angekündigt wurde, ich warte seid der ersten Beta immer noch darauf daß endlich die bestehenden Features richitig umgesetzt werden. Es kommen aber leider immer mehr neue Features in das Spiel die unfertig sind und am rest wird einfach nichts entscheidendes gemacht.

Der Handel ist immer noch mit abstand die beste Einnahmequelle und das Fraktionspiel ist eigentlich nur ein langweiliger Grind wie alles in Elite. Wenn es wenigstens ein spannender Grind wäre aber nicht mal das bekommen sie hin.

Die Grafik, Sound und Atmosphäre sind wirklich toll aber wenn das Gameplay langweilig ist bringt das einfach nichts. Die 60ig Euro die ich investiert habe ist das Spiel einfach nicht wert und jetzt soll man nochmal 40 Euro zahlen?!

Michael

Ich stimme dir in weitgehenst zu. Man muss schon ein Fan solcher Spiele sein um Elite zu mögen. Aber wer solche Spiele mag, findet in Elite seine Erfüllung.
Ich hoffe mit Horizons ändert sich auch einiges am Missionsdesign usw.
Ich bin auch zwiegespalten: Einerseits bereue ich ein bisschen die 100 Euro die ich damals für Elite und den Expansion Pass ausgegeben hab, aber ich bin auch froh, dass ich für die zukünftigen Erweiterungen kein Geld mehr bezahlen muss. Das würde mich dann schon ärgern und ich würde es wie Tom Def nicht einsehen, für ein halbfertiges Spiel noch weiter Geld auszugeben.

Tom Def

Ich bin ein FAN von solchen Spielen, aber Elite ist einfach ohne Inhalt. Vergleich das doch mal mit Freespace 2, da wird so eine tolle Stimmung aufgebaut und die Raumschlachten sind einfach unerreicht auch heute noch. Frontier hätten auch was von der X-Reihe abschauen können da habe ich auch schon sicher 3000 Stunden drin versenkt. Selbst Privateer damals hat auf kurze sicht mehr dynamischen Inhalt als Elite.

Es passiert einfach nichts in Elite bzw. auf zeitskalen die mir total wurst sind und nur die Einfallslosigkeit der Entwickler aufzeigt. Anstatt das in einem Fraktionskampf um Basen, Stationen, stratigische Punkte und usw geht. Gibt es nur die einfallslosen Warzone mit endlos Dogfight, zu mehr war man nicht in der lage.

Ich werd echt wieder stinksauer, wenn ich darüber nachdenke das ich dafür Geld gezahlt habe. grr

Michael

Elite ist mMn nicht mit Freespace oder X zu vergleichen, sondern eigentlich nur mit dem Ur Elite 😀 Freespace hatte schon deutlich mehr Inhalte und war mMn das abwechslungsreichere Spiel. Dafür finde ich die Atmosphäre in ED viel besser

Sucoon

Was mir bei Elite fehlt sind Gruppeninhalte. Hazardous Extraction Sides
und Compromised Nav Beacons sind da erst der Anfang. Man könnte ganze
Missionsreihen oder Instanzen mit Bossgegnern als Gruppenspiel
implementieren.

Die Community Goals / Events sind ansich ganz
nett,hier bekommt man etwas story und kann z.B. am Bau einer station
mithelfen. Das bringt dann mehr Tiefe ins Spiel.

Mittlerweile
kann man auch eine eigene Gilde / Faction gründen. Damit kann man dann
Ganze Systeme beanspruchen und sogar zur Galactic Power aufsteigen.

Tom Def

Das tragische meiner Meinung ist, daß Elite komplett für Multiplayer ausgerichtet ist und alle Contentpatches bisher war eigentlich auch nur für Multiplayer.

Es gibt für Solospieler einfach nichts was interessant wäre, ich habe mich so auf Exploration gefreut in Elite. Aber das ist sowas von langweilig, man muss einfach nichts aktiv machen und es findet sich einfach nichts besonderes.

Das betrifft das ganze Spiel, mit dem Sidewinder kannste genauso viel Spass haben wie mit jedem anderen Schiff, Du kannst alles mit dem Sidewinder machen, wie gut oder wie schlecht sei mal dahingestellt. Aber letztendlich kommen mit einem besseren Schiff keine neuen Inhalte dazu.

Sucoon

naja, man kann mit der sidewinder fast alles machen, das ist richtig. trading und mining eher weniger. als single player fehllt die story. die galactic powers sind ja ganz nett, hätte man dazu zu jeder fraktion einen story quest hub von 40 missies oder so, wo man dann einen bezug aufbauen könnte, wäre sicher der einstieg zu den powers viel besser.

ansonsten war mein letztes space game freelancer. da war aber neben der story auch nicht viel nebenher.

wie ich schon sagte, boss instanzen wo man dann um stationen, asteroidenfestungen usw kämpft wäre ein wünschenswerter inhalt. Die combat zonen mitten im raum sind halt langweilig, aber der größe geschuldet

Bandigo

erinnert mich irgendwie an no mans sky

CiaphasHRO

Ich liebe dieses Spiel ja und einige der Videos bringen echte Gänsehautmomente. Wenn die Charaktererstellung kommt und das sehr technische Universum dadurch endlich eine sichtbare menschlichere Note bin ich völlig zufrieden 🙂

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