In Pokémon GO gibt es zwei neue Pokémon aus der Alola-Region: Araqua und Aranestro. Wir von MeinMMO stellen euch die neuen Monster vor und verraten euch, wie stark sie werden.
Um welche Monster geht es? Pünktlich zum derzeit stattfindenden Wasserfestival feiern die beiden Alola-Pokémon Araqua und Aranestro ihr Debüt in Pokémon GO. Doch was sind das eigentlich für Pokémon und wie stark sind sie? Das haben wir uns näher angesehen und nachfolgend für euch zusammengefasst.
Araqua und Aranestro – So stark sind sie
Was sind Araqua und Aranestro für Pokémon? Das Pokémon Araqua ist ein Wasser- und Käfer-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation. Mit Hilfe von 50 Bonbons könnt ihr es zu Aranestro weiterentwickeln. Während des Wasserfestivals könnt ihr Araqua zum ersten Mal im Spiel finden.
So stark sind die neuen Monster: Die Werte von Araqua sind nicht sonderlich stark, weshalb es sowohl in der PvP-Liga als auch in Raids keinerlei Verwendung findet. Eine Ausnahme bilden hierbei lediglich die kleineren Ligen der GO-Kampfliga, wie der Element-Cup. Anders ist das jedoch mit seiner Weiterentwicklung Aranestro.
Das Wasser- und Käfer-Pokémon kann vor allem mit einem ordentlichen Verteidigungswert punkten. Mit einem Moveset aus Käferbiss, Käfergebrumm und Blubbstrahl sichert es sich im Ranking von PvPoke den 13. Platz der Superliga. In der Hyper- und Meisterliga spielt es hingegen keine große Rolle.
Wo kann man Araqua finden? Haltet am besten in der Wildnis nach Araqua Ausschau. Alternativ bekommt ihr es auch aus den Event-Feldforschungen sowie aus der neuen befristeten Forschung. Ihr erkennt es an seinem spinnenähnlichem Körper, den langen neongrünen Beinen und der großen Blase um seinen Kopf.
So sehen Araqua und Aranestro aus
Kann man Shiny-Araqua fangen? Nein, die schillernde Variante des kleinen Alola-Pokémon ist im Moment leider noch nicht im Spiel zu bekommen. Sollte es irgendwann soweit sein, dann erkennt ihr es an seinen lilafarbenen Beinen.
Da Araqua ganz neu im Spiel ist, solltet ihr euch auf jeden Fall das eine oder andere Exemplar fangen, damit ihr euch die beiden PokéDex-Einträge zu Araqua und Aranestro sichern könnt.
Darüber hinaus lohnt sich Aranestro vor allem für Trainer, die noch einen starken Kandidaten für die Superliga suchen. Shiny-Jäger kommen allerdings vorerst bei Araqua und seiner Weiterentwicklung nicht auf ihre Kosten.
Wie findet ihr das neue Alola-Pokémon? Habt ihr euch schon ein Exemplar gesichert? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.
Auf Steam ist am 3. Mai das Horror-Spiel „Nightmare of Decay“ erschienen, ein Ego-Shooter im Retro-Look. Es kostet lediglich 3,99 €, aber 98% der 569 Reviews sind positiv. Tester sehen in dem Spiel eine Hommage an Resident Evil 1, das vor 26 Jahren erschien.
Was ist das für ein Spiel?
Nightmare of Decay ist ein klassischer Ego-Shooter, der offenbar stark von Resident Evil inspiriert ist. Der Horror-Klassiker von Capcom erschien 1996 für die PlayStation und ein Jahr später für den Saturn und den PC.
In Nightmare of Decay erwacht man in einer Villa mit Zombies, psychotischen Kultisten und anderen Dingen, denen man besser aus dem Weg geht. Der Spieler löst Puzzle, sammelt Unmengen an Schlüsseln und erschreckt sich immer wieder vor den verdammten Zombies, die ihm auflauern und ihn attackieren.
Mit einem Arsenal an Waffen, aber begrenzten Ressourcen kämpft man ums Überleben: Gerade die ständige Knappheit macht den Reiz des Spiels aus, denn die meiste Zeit versucht man Kämpfen aus dem Weg zu gehen, um Munition zu sparen.
https://www.youtube.com/watch?v=oDtUao3mpbc
Ein Video zeigt Gameplay zu Nightmare of Decay.
Das sind 3 Fakten zum Spiel:
Nightmare of Decay ist am 3. Mai 2022 erschienen.
Es kostet 3,99 €.
Es hat keine deutsche Sprachunterstützung.
„Wie ein Kind von Resident Evil und Silent Hill mit First-Person-Perspektive“
Was macht das Spiel aus? Die Parallelen zum Horror-Klassiker Resident Evil 1 sind klar zu erkennen. Aber die für heutige Verhältnisse „rohe Grafik“ ist hier offenbar kein Hindernis, sondern macht das Spiel irgendwie „rauer“ und „gruseliger“.
Zudem verleiht die Ego-Perspektive einen neuen Flair, Nightmare of Decay nutzt nicht die festen Kamerapositionen des Vorbilds.
Wir fassen für euch 3 der 598 positiven Reviews zusammen (via steam):
Ein Nutzer schreibt: „Die Screenshots lassen das Spiel aussehen, als wäre es ein billiger Asset-Flip. Aber ich verspreche euch, es ist ein ziemlich tolles Horror-Spiel mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.“
In einem anderen Review liest man: „Eines der besten Survival-Horror-Spiele auf Steam mit fantastischer Atmosphäre und einer großen Gegner-Auswahl, die sich alle fair anfühlen (außer die mit Knarren).
Ein drittes positives Review sagt: „Das ist ein Spiel, das ich in die Kategorie ‚versteckte Diamanten‘ einordnen würde. Das Spiel ist genauso wie beworben, es ist ein Kind der Klassiker Silent Hill und Resident Evil im First-Person-Stil.“
In den wenigen negativen Reviews werden Bugs, „Screen Tearing“ und eine langweilige Story aufgeführt. Wobei sogar bei den negativen Reviews einige sagen: Das Spiel sei schon gut.
Krise im AAA-Gaming lässt auf Steam Platz für Indie-Titel
Das steckt hinter den tollen Steam-Reviews: Offenbar gibt das Spiel den Fans eines Horror-Shooters genau den Nervenkitzel, den sie erwarten. Der niedrige Preis und die krümeligen Screenshots scheinen die Erwartungen so tief zu senken, dass Nightmare of Decay für viele, die es probieren, eine wohltuende Überraschung ist.
Offenbar kaufen es auch vor allem Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen und dann positiv überraschen.
Im Moment gibt es durch Covid und allerlei andere Schwierigkeiten eine sichtbare Krise im AAA-Gaming, die zu vielen Verschiebungen geführt hat. Große geplante “Blockbuster-Relesaes” wie Battlefield 2042 sind gefloppt. Daher haben jetzt kleine Indie-Titel die Chance, entdeckt und gewürdigt zu werden.
Offenbar ist es gerade in, Resident Evil irgendwie zu neuen Steam-Spielen zu verarbeiten:
Während ihres Subathons auf Twitch entschied sich Kjanecaron, etwas zu kochen. Doch das Essen fing Feuer und sie versuchte den Fettbrand genau so zu löschen, wie man es auf keinen Fall tun sollte.
Twitch-Streamerin Kjanecaron veranstaltetet für ihre 93.000 Follower auf Twitch einen Subathon. Also einen Stream-Marathon, dessen Dauer durch neue Abos, Bits und Geld-Spenden verlängert werden kann. Auf dem Programm stand auch der Punkt “kochen”, der nur ganz knapp nicht in einer Katastrophe endete.
Als die Pfanne Feuer fing, brach Panik aus. Der Löschversuch machte alles nur schlimmer, die Streamerin ruft nach Hilfe.
Dem Küchenbrand nur knapp entkommen
Das zeigt der Clip: In ihrer Küche stellt Kjanecaron eine Kamera auf, damit ihre Zuschauer ihr beim Kochen zusehen können. Im Clip sieht man, wie das Essen in der Pfanne auf dem Herd stark raucht und Feuermelder im Hintergrund aktiv sind. Sie entfernt das Essen aus der Pfanne und muss dabei husten. Dann fängt der Inhalt der Pfanne plötzlich Feuer. Mit dem Versuch, das Feuer auszupusten, scheitert sie.
Sie greift sich dann die Pfanne vom Herd und hält sie in die Spüle, wo der Inhalt mit Wasser in Berührung kommt. Es folgt eine Stichflamme, die Kjanecaron mit “Oh shit, fuck, fuck fuck” kommentiert. Sie stellt die Pfanne wieder zurück auf den Herd und ruft dem Chat zu “Ich weiß nicht, was ich machen soll, Leute.” Dann verlässt sie den Raum und ruft laut nach Hilfe und betont wiederholt, dass sie nicht weiß, was sie tun soll und sie keinen Feuerlöscher habe.
Ein paar Momente später ist das Feuer in der Pfanne bereits so klein geworden, dass die Streamerin die Pfanne in die Hand nehmen und die restlichen Flammen auspusten kann. Sichtlich erleichtert stellt sie das heiße Objekt dann wieder in die Spüle und lässt Wasser drüberlaufen. Das Video des Vorfalls binden wir euch hier ein:
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Diese Situation hätte deutlich schlimmer ausgehen können. Mit einem Fettbrand ist nicht zu spaßen und Wasser ist in dieser Situation die denkbar schlechteste Idee. Auch wenn man spontan “Wasser” mit “Löschen” verbindet.
Wissenswert: Die Feuerwehr zeigt regelmäßig in lokalen Veranstaltungen und auch im Fernsehen oder auf YouTube, warum man Fettbrände niemals mit Wasser löschen sollte. “Bei einer Temperatur von 100°C wird aus Wasser Wasserdampf. Wird also ein Wasserstahl in siedendes oder brennendes Fett gerichtet, kommt es zu einer schlagartigen Verdampfung des Wassers. Dabei werden aus einem Liter Wasser 1.700 Liter!! Wasserdampf“, schreibt die Feuerwehr Kirchberg auf ihrer Webseite . Durch den Wasserdampf wird das brennende Fett auseinandergetrieben und die Oberfläche um das Tausendfache vergrößert, was direkt zu einer Explosion führen kann. Dadurch entsteht ein Feuerball, der sich durch die ganze Küche erstrecken kann. Weiter heißt es im Text der Feuerwehr Kirchberg: “Dieser Vorgang spielt sich innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde ab. Daher ist ein Mensch, der sich unmittelbar vor der Gefahrenquelle befindet, in akuter Lebensgefahr. Eine Fettexplosion kann hier zu lebensbedrohlichen Verbrennungen oder sogar direkt zum Tod führen. Selbst wenn es noch nicht zur kompletten Fettexplosion kommt, kann extremer Wasserdampf entstehen, der ebenfalls zu schweren Verbrennungen und Verbrühungen führen kann. ACHTUNG LEBENSGEFAHR! Löschen Sie niemals brennendes (und extrem heißes Fett) mit Wasser!“
Im Video von Stiftung Warentest wird gezeigt, wie man Fettbrände, Kabelbrände und brennenden Vorhänge richtig löscht. Informiert euch dazu auf der Webseite der Feuerwehr Kirchberg, wie ihr solche Fettexplosionen vermeiden könnt und welche Löschmittel sich wie eignen.
Wie ihr seht, kann so eine Situation auch deutlich schlimmer enden. Die Streamerin Kjanecaron hatte hier viel Glück. Spieler auf reddit berichten, dass sie wohl Verbrennungen an einer Hand erlitt. Sie sprach im Stream über das Erlebte und zeigt ihre Hand, die an einer Stelle mit einer Creme eingeschmiert ist.
Alle Fan-Augen waren auf das große Godzilla-Event von Call of Duty: Warzone gerichtet. Am Abend des 11. Mai ging es endlich online. Und fällt leider bei vielen Spielern durch. MeinMMO-Autor Maik Schneider sammelt Reaktionen und zeigt, warum ihr trotzdem reinschauen solltet.
Was passiert da bei Warzone? In der aktuellen Season 3 von Call of Duty: Warzone sind die Monster los. Das große Event „Operation: Monarch“ ist derzeit online und in einem Zeit-limitierten Modus randalieren King Kong und Godzilla auf der Map Caldera.
2 riesige NPCs streifen über die Insel, sorgen für Chaos, Zerstörung und können sogar dabei helfen, eure Feinde zu vernichten.
Doch die Reaktionen zu dem Besuch der Titanen im kostenlosen Battle Royale fallen nicht gerade berauschend aus. Und das liegt gar nicht unbedingt am Event selbst, sondern an den im Vorfeld geschürten Erwartungen.
MeinMMO fasst einige Reaktionen zusammen und gibt einen Einblick, warum ihr euch das Klassentreffen der beliebten Riesen trotzdem ansehen solltet.
Marketing vs. Realität – Warzone hat es übertrieben
Wieso sind Spieler enttäuscht? Warzone schickte Trailer voraus und bewarb das Event seit ein paar Wochen. Einige Bilder haben gewisse Erwartungen erzeugt, die vom echten Event ein gutes Stück entfernt sind.
Der größte Thread heute im Sub-reddit von Warzone verdeutlicht die Problematik:
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So war in einem Trailer zu sehen, wie die beiden Titanen aufeinander losgehen. Im Event-Modus handeln die beiden Viecher aber vollkommen unabhängig miteinander. Von einem Kampf der beiden keine Spur.
Auch bei der generellen Interaktion mit der Umgebung bleibt das Event hinter den Erwartungen zurück. Im Trailer ist King Kong zu sehen, wie er ein Flugzeug vom Himmel auf den Boden zerrt.
Doch eigentlich springt Kong nur von einem Punkt zum anderen auf der Map, schlägt ein wenig um sich und wirft Steine.
Ein weiterer Punkt ist ein brennender Vulkan im Trailer. Das deutete auf eine weitere Map-Änderung hin oder zumindest auf ein Map-Event während der Titanen-Matches. Doch von Lava oder Vulkan-Explosionen keine Spur.
Den neusten Trailer zum Event binden wir euch hier nochmal ein:
Video starten
„Das Event kann mit dem Hype nicht mithalten“
Wie sehen die Reaktionen aus? Der Fan-Account „Modern Warzone“ hat auf Twitter eine Umfrage gestartet, ob das Event ein W oder ein L ist – W steht für „Win“ (Sieg), L steht für Lose (Niederlage). Das Ergebnis ist nach 13 Stunden Umfrage ziemlich eindeutig:
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Von 17.755 Stimmen votierten 70,8 % für ein L (Stand 12. Mai, 10:00 Uhr). Die Stimmung spricht entsprechend eher gegen das Event.
Die Kommentare unter der Umfrage sind allerdings gespaltener. Es gibt auch viele User, die sich für das Event aussprechen. Hier ein paar einordnende Kommentare:
@hobo_nick: „Das Marketing hat Erwartungen geschürt, die Entwickler haben sie nicht erfüllt. Der Vulkan sollte explodieren. Die Monsten sollten kämpfen. Die Skin-Bundles hätten Meta-Waffen enthalten sollen. Ein Match-Sieg sollte mehr Anreize bringen. Insgesamt eine Enttäuschung. Diese großen Crossover müssen BOOM machen. Enttäuschend.“
@dNstreeeet: „Es ist ein W! Ich habe nicht erwartet, King Kong und Godzilla kämpfen zu sehen und trotzdem war ich davon beeindruckt, was Technologie im Gaming in diesen Tagen drauf hat. Die Grafik ist richtig cool. Ich hätte nie gedacht, diese beiden Film-Monster jemals in Warzone zu sehen.“
@EndyisBad: „Ich wehre mich gegen jeden, der sagt, das Event ist ein L. Diese Leuten hassen einfach alles, was von Call of Duty kommt. Dieser Spielmodus bringt mir den meisten Spaß seit Caldera im Dezember erschienen ist.“
@Shadow_MW_: „Das Event kann mit dem Hype nicht mithalten in meinen Augen. Es war ganz cool. Aber, dass die Monster nicht miteinander interagieren und Godzilla das Wasser nicht verlässt, war schon komisch.“
Der Modus selbst wird oft als coole Abwechslung und nette Aktivität beschrieben. Aber der erste Eindruck war oft negativ, weil die Erwartungen an die Monster höher war.
Das liegt zum Teil auch an Dingen, die andere Spiele im „Battle Royale“-Genre schon abgezogen haben. Fortnite lässt Warzone in der Hinsicht oft alt aussehen. So fällt auch die Einschätzung vom Twitch-Streamer Nickmercs aus, der lange in Warzone unterwegs war:
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Tweet-Übersetzung: „Das Warzone-Event ist schrecklich. Vielleicht sind wir verwöhnt von dem Fortnite-Event, aber verdammt Bro. King Kong und Godzilla kämpfen nicht einmal gegeneinander.“
Nickmercs bezieht sich dabei auf ein Fortnite-Event mit ähnlich großen Figuren:
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Persönliches Fazit – Schaut euch den Quatsch auf jeden Fall an
Ich ging ohne große Erwartungen in das Event, war sogar nicht einmal sicher, ob man die beiden tatsächlich in voller Pracht auf Caldera zu sehen bekommt.
Entsprechend zogen sich schnell meine Mundwinkel nach oben, beim ersten Anflug auf die Map. Da stapfen Godzilla und King Kong tatsächlich!
Das bringt ein ganz besonderes Spielgefühl, weil die Monster wirklich übermächtig wirken und ein sehr spannendes Gameplay-Element einbringen. Beim ersten Mal schlich sich eine Gänsehaut über meinen Körper.
Steht man sich in der Nähe der Riesen, ist das einfach beeindruckend und gibt einen gewissen Kick. Besonders beim Schauplatz „Peak“ ist ständig Action, von jeder Seite kommen Kugeln geflogen und dann verfolgt dich noch so ein Riesen-Vieh.
In der Nähe der Viecher ist Gänsehaut angesagt.
Je enger das Spielfeld zum Ende hin wird, desto eher funken die Monster dazwischen. Wenn nur noch 20, vielleicht 25 Leute im Match sind (von 60), sind die Angriffe der Titanen eine ständige Gefahr.
Das verlangt mehr Flexibilität im Vergleich zum normalen Battle Royale, sorgt aber auch für mehr Chancen, da sich alle damit arrangieren müssen. Ständig kommen Feinde aus ihrem Versteck und rennen panisch in mein Fadenkreuz.
Höhepunkt des ersten Abends war ein Sieg mit der Hilfe von Godzilla. Wir setzten das letzte Gegner-Team stark unter Druck und mein Duo-Partner hatte noch das S.C.R.E.A.M.-Gerät am Start, mit dem er einen Monster-Angriff kontrollieren konnte.
Der Atom-Atem von Godzilla ging über den kompletten Spielfeld-Kreis. Wir kamen noch weg, doch die Gegner hat es zerrissen.
Ihr könnt den Angriffs-Punkt und das Monster auswählen.
Es ist kein Modus, den ihr die nächsten 2 Wochen grinden werdet, weil er so verdammt gut ist. Aber das Event ist auf jeden Fall einen ausgedehnten Abend wert. Eine tolle Abwechslung zum Warzone-Alltag.
Für viele MMORPG-Fans ist „Dark Age of Camelot“ (PC) auch heute noch das Online-Rollenspiel mit dem besten PvP. Das Spiel erschien 2001 in den USA und etablierte den Kampf zwischen drei Reichen als System, das heute noch in Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online gepflegt wird. 2022 erhält das Spiel nun einen neuen Server mit Classic-Elementen und einem Neustart: Eine solche Classic-Version hatte schon bei World of Warcraft für einen Aufschwung gesorgt.
Was ist das für ein Spiel? Dark Age of Camelot ist ein klassisches MMORPG mit einigen Alleinstellungs-Merkmalen, die es aus Sicht von vielen Veteranen auch 21 Jahre nach Release herausstellen:
In dem Spiel kämpfen 3 Reiche gegeneinander:
Albion (Artussage, Ritter und Magier)
Hibernia (Keltische Mythologische, Elfen und Kobolde)
Midgard (Nordische Mythologie, Trolle und Zwerge)
Jedes Reich hat andere Versionen bestimmter Klassen, die sich stark unterscheiden, das führte zu irren Klassenkombination:
„Shadowblade“ ist etwa ein Schurke, der eine Zweihand-Waffe benutzen kann
der Scout ist ein Bogenschütze, der mit Schild kämpft
der Animist kann zig Pilze stellen, die auf Gegner ballern
Vor allem das PvP gilt als prägend für das MMORPG-Genre: Spieler kämpften gegeneinander um Burgen und Relikte. Es kam zu Duellen, kleinen Scharmützeln oder gewaltigen Schlachten.
Wenn das alles so toll war, warum ist es dann tot? Dark Age of Camelot erlebte in den frühen 2000ern einen relativ großen Hype und brachte mehrere Erweiterungen in rascher Folge raus.
Dann aber wurde klar, dass sich „PvE“-Spiele wie Everquest besser auf dem Markt schlugen als PvP-Titel wie Dark of Camelot. Die DAOC-Entwickler Mythic versuchten 2003 mit der Erweiterung „Trials of Atlantis“ in eine PvE-Richtung zu lenken, was nur mittelgut funktionierte.
Das Spiel hatte auch fortwährende Balancing-Probleme: Gerade neue Klassen, die mit den Erweiterungen kamen, wurden als „zu stark“ und „overpowered“ eingeschätzt: Es hieß, die seien doch nur so gut, damit viele Leute das neue Add-On kauften.
Dann kam der Hype um World of Warcraft auf und Dark Age of Camelot verschwand ab 2005 mehr oder weniger in der Versenkung.
Die führenden Köpfe des Spiels wendeten sich anderen Projekten zu, der nächsten Generation an MMORPGs: Der Design-Chef Mark Jacobs entwickle Warhammer Online, Produktions-Chef Matt Firor wechselte zu Bethesda und arbeitete an „The Elder Scrolls Online“.
Über den Autor: Gerd Schuhmann hat 2001 das MMORPG-Genre in der offenen Beta von Dark Age of Camelot entdeckt und hatte eine Weile seine eigene 8er-Stammgruppe auf dem Server Avalon.
Neuer Server mit Klassik-Elementen soll Neustart sein und alte Spieler zurückbringen
Das ist jetzt die Idee: Wie aus einem News-Letter klar wird, der einen Discord-Chat der Entwickler zusammenfasst, plant man 2022 einen neuen Server, um Spieler zu DAOC zurückzubringen:
Auf dem Server soll eine „modifizierte Version von DAOC laufen“ – die Rese ist on „starken Classic-Elementen“
Der Server soll einen „Neustart“ ermöglichen
Der Server soll im Sommer kommen
Die Entwickler betonen, dass das aktuelle DAOC auf dem Server Ywain davon nicht negativ betroffen werden soll.
Das steckt dahinter: DAOC ist sicher eines der MMORPGs, die 20 Jahre später am stärksten verherrlicht werden. In vielen Debatten taucht immer wieder auf, wie toll DAOC war – für viele in Europa und Deutschland war es ihr „erstes MMORPG“.
Der Versuch, das Spiel wiederzubeleben und die Uhr zurückzudrehen, ist sicher interessant.
Wobei man sagen muss, dass Dark Age of Camelot in der Grafik schon deutlich schlechter gealtert ist als World of Warcraft.
Seit vielen Jahren hoffen Fans von DAOC darauf, dass „Camelot Unchained“ noch was wird. Das ist ein Indie-MMORPG vom DAOC-Entwickler Marc Jacobs:
Die Verhandlungen zwischen dem Fußball-Weltverband Fifa und EA Sports zeigen einen kapitalistischen Machtkampf, der vorerst beendet ist. EA Sports trennt sich von „FIFA” und die beliebte Fußball-Simulation heißt bald EA Sports FC. Was bedeutet das für die kommerziell erfolgreichste Videospiel-Serie der Welt? Darüber spricht die MeinMMO-Redaktion im Podcast.
Lange Zeit stand schon das Gerücht im Raum, dass die Videospiel-Serie FIFA bald ihren Namen ändern soll. Diese Spekulation ist nun Realität. FIFA 23, das jetzt noch 2022 seinen Release hat, wird das letzte Spiel aus der Franchise, das diesen Namen trägt.
Im offiziellen Statement zur Trennung stellte EA Sports klar, dass die wichtigen Lizenzen zu realen Spielern, Ligen und mehr in „EA Sports FC“ erhalten bleiben. Dazu zählen auch exklusive Partnerschaften, beispielsweise mit der Bundesliga, Premier League, La Liga, Serie A und MLS.
Was aber bedeuten diese Änderungen nun konkret für EA und die massiv erfolgreiche Fußball-Simulation? FIFA lebt schon lange mit den Vorwürfen, dass das Videospiel keine Innovation zu bieten habe und auf maximale Gewinn-Optimierung ausgelegt ist. Könnte die Trennung frischen Wind zum Spiel bringen oder geht es am Ende doch nur um die Möglichkeit neue Kooperationen eingehen zu können?
Genau über diese Frage sprechen Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und Max Handwerk, der FIFA-Spezialist von MeinMMO.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Fortnite existieren viele Anbieter, die Accounts oder Cheats verkaufen. Diese geben euch nicht nur einen Vorteil im Spiel, sondern sind in Bezug der Accounts womöglich auch geklaut worden. Epic Games duldet sowas nicht und ist gegen einen Cheat-Anbieter vorgegangen und das mit gutem Erfolg.
Was hat Epic Games unternommen? Im Internet kursieren viele Cheat-Anbieter und Betrüger, die euch geklaute Accounts verkaufen und das für viel Geld. Nicht nur verstößt das gegen die Richtlinien von Epic Games, sondern ist auch illegal.
In Australien wurde jetzt der Cheat-Anbieter BlazeFN vor das Gericht gezerrt und zur Verantwortung gezogen. Ihm wurde nicht nur zulasten gelegt, dass er gegen die EULA verstoßen hatte, sondern auch die Nutzungsbedingungen missachtet und gegen Urheberrechte von Epic Games verstoßen hatte.
Geldstrafe wird für Hilfsbedürftige eingesetzt
Wen hat es erwischt? Brandon Despotakis, auch bekannt als BlazeFN, verhökerte Cheats und Accounts, mit schon abgeschlossenen Battle Passes und seltenen Skins für Geld. Epic kam ihm jedoch auf die Schliche und verklagte den Mann am April 2021.
Epic macht keinen Halt vor Betrügern
Ihm wurde vom Gericht zulasten gelegt, dass er gegen die EULA, die Nutzungsbedingungen und den Urheberrechten verstoßen hatte und muss dafür ein Bußgeld zahlen. Dabei meinte Brandon folgendes nach seiner Klage:
Bis vor kurzem habe ich nicht autorisierte Fortnite-Cheats verkauft und Fortnite-Spielerkonten kompromittiert. Ich werde das nicht mehr tun, weil Epic Games mich erwischt und in Australien ein Gerichtsverfahren gegen mich eingeleitet hat.
Außerdem unterliege ich rechtlichen Beschränkungen, die mich daran hindern, dies in Zukunft zu tun, und muss eine finanzielle Entschädigung zahlen, die Epic für wohltätige Zwecke spenden wird.
Wie viel Geld musste BlazeFN zahlen? Es wurde nicht offengelegt, wie viel BlazeFN zahlen musste. Geht man jedoch von den Verstößen aus und das Ziel, dass Epic gern eine Hilfsorganisation für Kinder mit dem „Erlös“ unterstützen möchte, könnte es sich um gutes Sümmchen handeln.
Das Geld bekommt die Organisation „Childs Play“, die sich darum bemüht, Kinderkrankenhäuser zu verbessern.
Epic möchte jedoch hiermit klarstellen, dass sie solche Vergehen nicht tolerieren und mit aller Härte verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden. Fortnite möchte jedem Spieler ein faires Spielerlebnis bieten und das geht nur, wenn Betreiber solcher Aim-Bots oder gehackten Accounts das Handwerk gelegt wird.
Was haltet ihr davon, dass Epic Games das Geld für wohltätige Zwecke einsetzt, um Hilfsbedürftigen dadurch zu helfen? Findet ihr es gut? Oder ist es gar nicht schlimm, dass geklaute Accounts verkauft wurden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Pokémon GO läuft ab heute das Wasserfestival, zu dem ihr wieder thematisch passende Forschungen finden könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Quests und Belohnungen euch während des Events erwarten und welche sich davon besonders lohnen.
Um welche Aufgaben geht es? In Pokémon GO habt ihr die Möglichkeit, durch das Drehen von PokéStops, besondere Aufgaben zu erhalten. Wie ihr das auch von vergangenen Events kennt, wurden die Feldforschungen vom Mai nun anlässlich des Wasserfestivals um spezielle Event-Quests ergänzt. Diese erhaltet ihr im gesamten Event-Zeitraum.
Wir zeigen euch nachfolgend alle Aufgaben und ihre Belohnungen, die sich hinter den neuen Quests verbergen.
Wann läuft das Wasserfestival?Das Wasserfestival läuft im Zeitraum vom 12. Mai 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 20. Mai 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
8 neue Quests zum Wasserfestival
Pünktlich zum Start des Wasserfestivals findet ihr an den PokéStops 8 neue Feldforschungsaufgaben. Nachfolgend haben wir euch alle Aufgaben und Belohnungen zusammengefasst sowie alle Pokémon mit einem (*) markiert, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt (via leekduck.com).
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon
Begegnung mit Karpador* oder Wailmer*
Fange 15 Pokémon
Begegnung mit Araqua
Fange 25 Pokémon
Begegnung mit Lapras mit Schal*
Fange 5 Pokémon vom Typ Wasser
10 Pokébälle oder 5 Superbälle
Fange 10 Pokémon vom Typ Wasser
Begegnung mit Bithora* oder 20 Mega-Turtok-Energie oder 20 Mega-Garados-Energie
Fange 5 Karpador oder Wailmer
Begegnung mit Liebiskus*
Brüte ein Ei
Begegnung mit Karnivanah*
Entwickle 2 Pokémon vom Typ Wasser
Begegnung mit Marill*
Genau wie die regulären Quests, werden euch diese Aufgaben in eurer “Feld”-Ansicht im Spiel angezeigt, tragen dort jedoch den kleinen Schriftzug “Event”, damit ihr sie von den anderen Quests unterscheiden könnt. Zur Bearbeitung der Aufgaben habt ihr wie gewohnt unbegrenzt Zeit.
Welche Quests lohnen sich?
Die neuen Aufgaben halten einige Pokémon-Begegnungen, aber auch Bälle sowie verschiedene Mega-Energie für euch bereit und sind obendrein auch alle relativ leicht zu lösen. Drei Aufgaben lohnen sich dabei besonders. Wir zeigen euch welche:
Fange 15 Pokémon: Nach dem Abschluss dieser Aufgabe trefft ihr auf Araqua. Das Pokémon aus der 7. Generation feiert zum Start des Wasserfestivals sein Debüt im Spiel. Es gehört zu den Wasser- und Käfer-Pokémon und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Aranestro weiterentwickeln.
Schon allein dass es neu ist, wird für viele Spieler ein Grund sein, sich möglichst viele Exemplare zu sichern. Darüber hinaus kann Aranestro mit einem ordentlichen Verteidigungswert punkten und ist damit einer der Top-Kandidaten in der Super-Liga (via pvpoke.com).
Araqua und seine Weiterentwicklung
Fange 10 Pokémon vom Typ Wasser: Eine der der möglichen Belohnungen dieser Quest ist das Gesteins- und Wasser-Pokémon Bithora, welches ihr euch auf jeden Fall sichern solltet. Das Monster aus der 6. Spiel-Generation wird es nämlich nun erstmals in seiner schillernden Form im Spiel zu fangen geben.
Auch wenn es während des Events auch in der Wildnis zu finden ist und aus 7-km-Eiern schlüpft, solltet ihr jede Chance nutzen, um einem Shiny zu begegnen. Erkennen könnt ihr es an seinem rot-weiß gestreiftem Körper und den grünen blätterartigen Haaren.
Bithora normal (links) und als Shiny (rechts)
Neben Bithora findet ihr in den Belohnungen dieser Quest alternativ 20 Mega-Energie für Turtok oder Garados. Auch diese könnte für den einen oder anderen Trainer zur Entwicklung des entsprechenden Mega-Pokémon hilfreich sein.
Fange 25 Pokémon: Ein Pokémon, welches ebenfalls ein besonderes Debüt im Spiel feiert ist Lapras. Dieses wird es erstmals mit einem Schal verkleidet geben und versteckt sich in der Belohnung zur Quest “Fange 25 Pokémon”. Natürlich könnt ihr auch dieses Pokémon mit etwas Glück in seiner schillernden Form fangen.
Im Gegensatz zu Bithora trefft ihr Lapras allerdings außerhalb der Forschungsaufgaben nur in den Level-3-Raids sowie in der neuen befristeten Forschung zum Wasserfestival. Wer sich also ein Shiny sichern möchte, sollte auch hier auf die Quests zurückgreifen.
Das neue kostümierte Lapras
Wie findet ihr die neuen Feldforschungsaufgaben zum Wasserfestival? Welche der Quests werdet ihr euch auf jeden Fall sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Zum Start des Wasserfestivals in Pokémon GO wird euch eine begrenzte Forschung freigeschaltet. Als Belohnung erhaltet ihr Items und zwei Pokémon-Begegnungen. Eine hat die Chance, euch ein Shiny zu bringen.
Wie ihr das von anderen Events kennt, gibt es auch diesmal eine begrenzte Forschung für alle Spieler. Ihr findet sie in der Heute-Übersicht im Spiel. Wir zeigen euch, was drinsteckt.
Begrenzte Forschung zum Wasser-Event – Alle Belohnungen
Wann gibt es die Forschung? Sie wird zum Event-Start um 10:00 Uhr am 12. Mai verfügbar. Ihr habt bis zum Ende des Events, am 20. Mai um 20:00 Uhr Zeit, sie zu lösen.
Die Aufgaben:
Fange 15 Pokémon
Belohnung: 20 Pokébälle
Fange 50 Pokémon
Belohnung: 25 Superbälle
Fange 25 Wasser-Pokémon
Belohnung: 25 Hyperbälle
Lande 25 Curveball-Würfe
Belohnung: Begegnung mit Araqua
Fange 10 unterschiedliche Arten von Pokémon
Belohnung: 50 Mega-Energie für Garados
Gesamtbelohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab und holt euch dafür eure Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit dem neuen Lapras, das einen Schal trägt.
Die neuen Pokémon: Durch die Forschung könnt ihr den beiden Pokémon Araqua und Lapras begegnen. Araqua gibt es jetzt zum ersten Mal im Spiel zu fangen. Das Pokémon gehört zu den Typen Wasser und Käfer und stammt aus der siebten Spielgeneration. Lapras gab es zwar schon vorher im Spiel, doch es ist “neu”, weil es zum ersten Mal mit diesem Schal-Kostüm im Spiel vorhanden ist.
Mit etwas Glück könnt ihr dem Lapras aus dieser Forschung auch in seiner schillernden Form begegnen. Wie das neue Shiny aussieht, zeigt Trainer wreak_hav0c auf reddit:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fazit: Mit der neuen Forschung habt ihr die Chance, gleich zwei neue Pokémon zu erhalten. Die Aufgaben dafür sind recht einfach und sollten schon in wenig Zeit gelöst werden. Zum Wasser-Festival findet ihr in der Wildnis Pokémon wie Sterndu, Marill, Wailmer, Bithora, Flegmon, Araqua, Quaputzi und Mantax. Das hilft bei der Aufgabe mit den Wasser-Typen ungemein.
Housing hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Feature in MMORPGs entwickelt. Welches Spiel setzt es eurer Meinung nach am besten um? Lasst uns zusammen ein Ranking aufstellen.
Fast jedes MMORPG, das neu angekündigt wird oder auf den Markt kommt, hat neben den ganzen Raids, Dungeons, Weltbossen, PvP und sonstigem Battle-Content auch ein eigenes Housing-Feature.
Denn selbst die härtesten Kriegerinnen, Magier, Assassine, Diebe und Priesterinnen brauchen nach den langen Tagen, die sich auf Schlachtfeldern oder in Verliesen verbracht haben, eine Pause. Das Housing bietet den Spielern eine Art von Content, die entspannend ist.
Das Housing wird dabei in verschiedenen MMORPGs auf unterschiedlichste Arten umgesetzt:
Als eine eigene Zone mit Bezirken und einer Nachbarschaft
Als Insel, auf der man mehrere Gebäude bauen kann
Als eigenständige Gebäude in Städten, die man direkt erwerben kann
Als Grundstücke, die man kaufen und frei bebauen kann
Spieler nutzen diese Art von Content oft, um sich kreativ auszudrücken oder mit ihren krassen Bau- und Design-Skills zu flexen. Die Möglichkeiten der verschiedenen MMORPGs bieten alles von modernen Wohnungen, über asiatische und orientalische Settings, bis hin zu klassischen mittelalterlichen Burgen.
Welches Spiel bietet denn das beste Housing und die coolsten Gestaltungsmöglichkeiten?
So könnt ihr abstimmen: In unserem Umfrage-Tool weiter unten findet ihr einige der größten und bekanntesten MMORPGs, die ihren Spielern Housing-Feature anbieten. Jeder von euch hat nur eine Stimme, ihr könnt euch also nur für ein MMORPG mit dem wirklich besten Housing entscheiden. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Erzählt mal: Welches MMORPG hat eurer Meinung nach das beste Housing-System? Welche Funktionen machen es so besonders und besser als in anderen Spielen? Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf, damit es noch cooler wird? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ihr könnt auch gerne Bilder von euren eigenen Häusern in den jeweiligen Spielen posten. Das geht über den Upload auf Seiten wie imgur.com. Die geposteten Links werden anschließend von uns freigegeben.
Viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Riot Games hat eine Klage gegen ein sechs Jahre altes Mobile Game eingereicht, weil dieses wohl Elemente von League of Legends: Wild Rift kopiert. Das Entwicklerstudio des Mobile-Spiels und Riot Games kennen sich bereits wegen eines anderen Spieles, das ebenfalls zu einer Klage führte.
Um welches Spiel geht es? Riot Games hat eine Klage gegen das von Moonton entwickelte Spiel “Mobile Legends: Bang Bang” eingereicht. Bei dem Spiel des chinesischen Entwicklerstudios handelt es sich um ein MOBA für mobile Geräte.
In Mobile Legends: Bang Bang spielt ihr klassische MOBA-Matches im 5 gegen 5. Der Fokus liegt dabei genretypisch auf Teamwork und Strategie.
Riot wirft dem am 14. Juli 2016 veröffentlichten MOBA-Titel vor, Elemente aus League of Legends: Wild Rift zu kopieren. Wild Rift ist eine gekürzte und für Mobile-Geräte entwickelte Version des beliebten PC-Ablegers und E-Sport-Riesen League of Legends.
Sowohl League of Legends: Wild Rift als auch Mobile Legends: Bang Bang schafften es in unsere Liste der fünf besten Mobile-MOBAs 2022:
Was soll die Klage bezwecken? In der von Riot Games eingereichten Klage heißt es laut der US-amerikanischen Computerspielwebseite polygon.com, dass Mobile Legends bereits in der Vergangenheit durch den Entwickler Moonton aus dem “Google Play”-Store entfernt wurde. Grund sei eine Beschwerde bei Google gewesen.
Anschließend sei mit Mobile Legends: Bang Bang wohl eine minimal veränderte Form von Mobile Legends in den Store zurückgekehrt, um – wie es in der Klage heißt – mittels Aktualisierungen Ausdruckselemente von League of Legends: Wild Rift zu kopieren.
Weiterhin heißt es, Moonton würde wissentlich geistiges Eigentum von Riot kopieren. Riot Games möchte Moonton mit der Klage wohl daran hindern, die Rechte an dem Spiel League of Legends: Wild Rift weiterhin unerlaubt zu nutzen.
Riot Games selbst soll ein Schwurgerichtsverfahren sowie eine einstweilige Verfügung anstreben, die Moonton den Vertrieb von Mobile Legends: Bang Bang verbietet.
Außerdem heißt es laut polygon.com, dass Riot Games die Klage als Verfahrensschritt nutzen wollen könnte, um eine erneute Klage in China anstreben zu können. Damit war Riot bereits in der Vergangenheit erfolgreich.
Wenn ihr euch jetzt fragt, wie Mobile Legends: Bang Bang aussieht, verlinken wir euch den “Google Play Store”-Trailer des MOBAs:
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Welche früheren Klagen gab es? Bereits 2018 verklagte Riot Games Moonton bei dem “U.S. District Court for the Central District of California”.
In der früheren Klage ging es um das Spiel “Mobile Legends: 5v5 MOBA”. Riot Games bezeichnete den Titel zu dem Zeitpunkt als direkten Ableger von League of Legends.
Der in den USA für den Fall zuständige Bundesrichter lehnte zu dem Zeitpunkt eine Anhörung des Falles ab. Er entschied, dass China die bessere Gerichtsbarkeit für die Klage sei.
Anschließend soll sich laut polygon.com die in China ansässige Muttergesellschaft von Riot Games – Tencent Holding – eingeschaltet und ein Urteil in Höhe von 2,9 Millionen Dollar gegen Moonton und dessen Geschäftsführer erwirkt haben.
Bereits in der Vergangenheit hatte Riot Games immer wieder mit dem Diebstahl von geistigem Eigentum zu kämpfen. Die Verfahren gegen Moonton sind dabei keine Ausnahme.
Erst Anfang des Jahres berichtete MeinMMO von dem Spiel “I Am Hero: AFK Tactical Teamfigh”, das Elemente von League of Legends und Teamfight Tactics kopiert haben soll.
Am 12. Mai 2022 startet in Pokémon GO das Wasserfestival, bei dem ihr euch wieder auf viele Besonderheiten freuen könnt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Spawns, Shinys und Boni euch zu diesem Event erwarten.
Was ist das für ein Event?Zum Wasserfestival dreht sich alles um die Alola-Insel Poni, dessen Schutzpatron Kapu-Kime und natürlich um jede Menge Wasser-Pokémon. Dazu könnt ihr euch wieder auf zahlreiche Spawns, Shinys und Boni freuen.
Wann startet das Wasserfestival? Am 12. Mai 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit geht es mit dem Wasserfestival los. Ab dann habt ihr bis zum 20. Mai 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit die Möglichkeit, alle Vorteile des Events zu nutzen.
Alle Spawns und Shinys zum Wasserfestival
Mit dem Start des Wasserfestivals geht die Reise in der Alola-Region für euch weiter. So konntet ihr in den Level-5-Raids bereits seit dem 10. Mai auf Kapu-Kime, den Schutzpatron der Insel Poni, treffen. Während des Events erwarten euch aber auch noch weitere thematisch passende Spawns.
Dabei könnt ihr erstmals auf das Wasser- und Käfer-Pokémon Araqua treffen und es zu Aranestro weiterentwickeln. Weiterhin feiert das Gesteins- und Wasser-Pokémon Bithora sein Shiny-Debüt im Spiel und auch Lapras hat sich für euch mit seinem blauen Schal besonders in Schale geworfen. Eine garantierte Begegnung mit dem neuen Lapras gibt es hier.
Kapu-Kime, Lapras mit Schal, Araqua und seine Weiterentwicklung Aranestro
Welche Monster euch während des Events außerdem erwarten und wo ihr sie jeweils finden könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Außerdem haben wir euch alle Pokémon mit einem (*) markiert, die ihr auch in ihrer schillernden Form fangen könnt.
Wilde Spawns zum Wasserfestival
Selbstverständlich werden anlässlich des Wasserfestivals die wilden Spawns seitens Niantic thematisch angepasst und ihr werdet somit jede Menge Wasser-Pokémon in der Wildnis finden. Haltet dort nach folgenden Monstern Ausschau:
Tentacha*
Flegmon*
Goldini*
Sterndu*
Karpador*
Marill*
Loturzel*
Gehweiher
Karnivanha*
Wailmer*
Schallquap*
Bithora*
Araqua
Mit etwas Glück trefft ihr auch auf:
Quaputzi
Mantax*
Mamolida*
Pokémon aus 7-km-Eiern
Neben den wilden Spawns werden auch die Inhalte der 7-km-Eier thematisch verändert. Erhaltet ihr diese Eier während des Events aus den Geschenken eurer Freunde, dann könnt ihr auf folgende Monster treffen:
Enton*
Azurill*
Mantirps
Hydropi*
Barschwa*
Bithora*
Sterndu*
Perlu*
Die Raid-Bosse zum Wasserfestival
Und auch die Raids halten für euch den einen oder anderen neuen Raid-Boss bereit:
Raids
Raid-Bosse
Level-1-Raids
Baldorfish* Wailmer* Parfi Equana Wuffels*
Level-3-Raids
Alola-Raichu* Lapras mit Schal* Impergator Azumarill Kappalores
Mit dem Start des Events könnt ihr euch auf ein neues Shiny in Pokémon GO freuen: Bithora. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon stammt aus der 6. Spiele-Generation und lässt sich zu Thanathora weiterentwickeln.
Erkennen könnt ihr die schillernde Variante anhand seines rot-weiß gestreiften Körpers sowie dem grünen blätterartigen Kopfschmuck. Während des Events solltet ihr in der Wildnis nach ihm Ausschau halten. Alternativ bekommt ihr es durch das Ausbrüten von 7-km-Eiern und in Feldforschungen.
Bithora normal (links) und als Shiny (rechts)
Alle Boni zum Wasserfestival
Wie ihr es von anderen Events in Pokémon GO gewohnt seid, wird es während des Wasserfestivals natürlich auch den einen oder anderen Bonus geben. Neben einer globalen Herausforderung und der Spezialforschung zur Insel Poni, die bereits vor dem eigentlichen Event-Start für euch zur Verfügung stehen, erwarten euch während des Events folgende Boni:
Was ist das für eine Herausforderung? Wie ihr das bereits von anderen Events, wie dem GO Fest kennt, wird es auch zum Wasserfestival wieder eine globale Herausforderung geben. Bei dieser müssen alle Trainer (weltweit) gemeinsam ein bestimmtes Ziel erreichen, um für die restliche Zeit des Events einen besonderen Bonus zu erspielen.
Wann läuft die globale Herausforderung? Anders als die meisten anderen Boni läuft die globale Herausforderung im Zeitraum vom 11. Mai 2022 um 20:00 Uhr bis zum 21. Mai 2022 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.
Schließt ihr diese und die Forschungen der vorherigen drei Inseln rechtzeitig ab, dann erhaltet ihr ab dem 25. Mai eine kostenlose Bonus-Spezialforschung zum Ende der Jahreszeit.
In Destiny 2 sind die Hüterspiele 2022 in vollem Gange. Spieler kämpfen um den Titel der besten Klasse und um die Chance auf ein seltenes Emblem. Mit einem neuen Trick jedoch haben Hüter eine Möglichkeit gefunden, sich das seltene Abzeichen zu ergaunern.
UPDATEam 11.05.2022: Bungie hat sich des Problems angenommen und teilte den Spielern via twitter mit: Wir haben die Hüterspiele-Community-Punktzahlen (einschließlich der Top 10 %) aktualisiert, um hohe Punktzahlen, die durch wiederholtes Wiederbeleben von Einsatztrupp-Mitgliedern erzielt wurden, zu ignorieren. Jeder ist weiterhin für das Top-10%-Emblem qualifiziert, überhöhte Punktzahlen werden die “10 %”-Schwelle nicht unfair verzerren.
Was ist das Problem der Hüterspiele 2022? Hüter dürfen gegeneinander antreten, Medaillen sammeln und ihre Klasse unterstützen. Die Klasse mit den meisten Medaillen gewinnt und erhält den Titel als beste Hüterfraktion 2022.
Es gilt jedoch nur euer Highscore der jeweiligen Woche. Es wird nur euer Bester gezählt. Habt ihr das jede Woche durchgezogen und die Hüterspiele enden, habt ihr eventuell die Chance unter den 10 % zu gehören, die das Emblem erhalten. Vorausgesetzt, ihr habt Highscores erzielt.
Hüter jedoch haben jetzt einen Weg gefunden, wie ihr ohne viel Anstrengung bis zu 500.000 Punkte erreichen könnt, um so zu den 10 % der besten Hüter zu gelangen. Dazu nutzen sie einen lächerlichen Trick aus, den Bungie selbst eingebaut hat.
Ehrliche Spieler haben kaum bis gar keine Chance
Wie funktioniert der Trick? Wir auf MeinMMO geben euch keine Anleitung, wie ihr Bugs oder Glitches ausnutzen könnt, um euch einen Vorteil gegenüber anderen Hütern zu ergaunern.
Die Lichtklinge gehört auch zu den Strikes, die in den Hüterspielen aktiv ist
Im Groben jedoch nutzen die Hüter eine Medaille aus, die ihr für herausragende Leistungen in den Strikes erhaltet. Vollführt ihr den Exploit richtig, wird diese Medaille mehr gewertet als jeder Kill im Strike. Von da an müsst ihr eure Aktionen wiederholen bis ihr eure Wunschpunktzahl erreicht habt oder der Punkte-Timer ausläuft.
Dieser Trick ist nicht nur unfair, er nimmt auch ehrlichen Spielern die Chance, das seltene Emblem zu erhalten, mit dem Bungie geworben hat. Spieler „dopen“ sich somit in den Hüterspielen zu ihrer Belohnung.
Hat Bungie sich dazu geäußert? Bislang bewahrt Bungie Schweigen. Es lässt sich bisher keine Aussage der Entwickler zum Thema finden.
Vielleicht erhalten alle Hüter, die bei den Hüterspielen 2022 mitgemacht haben, das Emblem als Entschädigung für diese Eskapade.
Bungie hat schon in der Vergangenheit für viele markante Ereignisse, wie mit der Prometheus-Linse, Embleme erschaffen, die als Erinnerungen in den Sammlungen der Hüter verweilen. Bleibt also abzuwarten, was Bungie in diesem Fall tun wird.
Was haltet ihr von solchen Betrügereien? Findet ihr, es ist krass, dass Spieler nur für ein Emblem Tricks herausfinden, um sich mehr Punkte zu sichern? Würdet ihr auch den Trick nachmachen oder lieber auf ehrliche Art und Weise euch das Emblem verdienen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Am Samstag, dem 21. Mai 2022 findet der Community Day mit Alola-Kleinstein in Pokémon GO statt. Wie schon zuvor wird es zu diesem Event wieder weltweit “Meetups” und Sonder-Boni von Niantic geben – auch in Deutschland.
Das gab Niantic bekannt: Am 11. Mai kündigte die Pokémon-GO-Entwickler an, dass es auch beim nächsten Community Day im Mai Treffpunkte auf der ganzen Welt geben wird, an denen ihr mit Boni rechnen könnt – wie schon beim Community Day mit Velursi.
Unter anderem wird das Event sogenannte persönliche “Meetups” bieten, aber auch einige Orte, an denen schlicht die PokéStops mit mehr Items verbessert werden. Da findet ihr dann ausschließlich virtuelle Boni vor.
Insgesamt können solche Meetups eine Möglichkeit sein, um andere Spieler zu treffen – beispielsweise um Monster zu tauschen oder sich für Raids zusammenzuschließen.
Die Orte in Deutschland zeigen wir euch hier.
Community Day: Meetups am 21. Mai 2022 – Alle Orte
In der ersten Übersicht findet ihr die “Meetups”, in der zweiten Übersicht seht ihr die virtuellen Boni.
Meetups:
Hamburg: Überseeboulevard
Hannover: Platz der Weltausstellung, Osterstraße 18
Muss ich mich anmelden? Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ihr könnt einfach zu den jeweiligen Punkten gehen, wenn ihr in der Nähe seid. Die Meetups werden zeitgleich mit dem Community Day mit Alola Kleinstein laufen – also von 11:00 bis 14:00 Uhr am Samstag, dem 21. Mai.
Wichtig ist außerdem, dass ihr den Community Day ansonsten völlig normal spielen könnt. Bei den Meetups handelt es sich lediglich um zusätzliche Angebote, die normalen C-Day-Boni kriegt ihr natürlich überall.
Sind die Meetups was für euch? Fahrt ihr da hin, oder geht ihr nur, wenn sich zufällig eins in eurer Nähe befindet? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Apex Legends wagt den Sprung auf Mobile-Geräte und feiert demnächst Release auf iOS und Android. Nun gibt es auch ein Start-Datum – und das ist ganz nah.
Wann erscheint Apex Legends Mobile? Apex Legends Mobile erscheint offiziell am 17. Mai 2022. Damit ist der Release nur noch wenige Tage entfernt. Das gab der offizielle Kanal über Twitter bekannt.
Derzeit kann man sich noch über die offizielle Website des Spiels vorab registrieren, um zum Release direkt loslegen zu können. Für die Vorabregistrierung gibt es verschiedene Belohnungen – je nachdem, wie viele Spieler sich am Ende eintragen.
Das Spiel kann man dann ab Erscheinungstag kostenlos herunterladen.
Im offiziellen Trailer bekommt ihr bereits einen kleinen Einblick, was ihr von Apex Legends Mobile erwarten könnt:
Video starten
Was steckt in Apex Legends Mobile?
Das bietet das Spiel: Grundsätzlich will Apex Legends Mobile eine ähnliche Spielerfahrung wie das große Vorbild auf Konsolen und PC bieten – und das gehört immerhin zu den besten Battle-Royale-Games 2022. Ihr stürzt euch also mit einer Legende in den Kampf und versucht, im Battle Royale bis zum Ende zu überleben.
Ihr könnt mit schnellem Gameplay rechnen, bei dem es viel auf schnelle Bewegungen über die Karte und den geschickten Einsatz der verschiedenen Legenden ankommen wird.
In einer eingeschränkten Veröffentlichung, die Anfang März in einigen Ländern startete, waren klassische Battle-Royale Matches auf der “Rand der Welt”-Karte möglich. Des Weiteren gab es Modi wie Team-Deathmatch, Mini-Battle-Royale und 3-gegen-3-Arena.
So unterscheidet sich Mobile von dem “großen” Apex Legends: Apex Legends Mobile wurde laut Entwickler von Grund auf neu für Mobile gebaut. Damit kommen auch einige Optimierungen an der Steuerung daher, damit sich der rasante Shooter auf dem Smartphone oder Tablet vernünftig spielen lässt.
Zudem wird es Unterschiede bei den Legenden geben. In dem Vorab-Release waren bereits einige bekannte Legenden spielbar, wie beispielsweise Lifeline, Octane, Revenant und mehr. Außerdem soll das Spiel in der Mobile-Version neue Helden bekommen, die ganz neue Geschichten mitbringen.
Zudem soll das Mobile Spiel:
Neue Karten
Modi
Live Events
bekommen, die dort zum ersten Mal auftauchen werden. Konkretere Infos gibt es dazu allerdings noch nicht.
Wie sieht es mit Crossplay aus? Apex Legends Mobile wird kein Crossplay anbieten, mit dem man gegen PlayStation, Xbox oder PC spielen könnte. Es setzt sich komplett vom “Hauptspiel” ab und bietet beispielsweise auch eigene Cosmetics sowie Battle Passes.
Am Mittwoch, dem 11. Mai, geht das große Event mit Godzilla und King Kong in Call of Duty: Warzone online – Operation Monarch. MeinMMO zeigt euch den Zeitplan, den Ablauf und wichtigste Details zum Event.
Update, 11. Mai: Es gibt jetzt alle Infos zum Modus und dem Ablauf des Events. Wir haben den Artikel entsprechend aktualisiert.
Die aktuelle Season 3 von Call of Duty: Warzone steht im Zeichen der Riesen-Monster. Mit Operation Monarch startet das bisher wohl engagierteste Event des kostenlosen Battle Royale und bringt Godzilla sowie King Kong nach Caldera. Die wichtigsten Infos gibts hier:
Wann startet das Event?
Wie funktioniert der Event-Modus?
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events?
Was gibt es als Belohnungen?
Was bringt das Event noch ins Spiel?
Was passiert nach dem Event?
Den Trailer zum Event binden wir euch hier ein:
Video starten
CoD Warzone: Operation Monarch – Alle Infos
Wann startet das Event? Operation Monarch geht am Mittwoch, dem 11. Mai, um 18 Uhr online. Der limitierte Event-Modus bleibt für 2 Wochen in der Playlist.
Wie funktioniert der Event-Modus? Gespielt wird in 4er-Teams mit den Regeln für den Modus „Wiederbelebung“. 60 Spieler kämpfen um den Sieg und ein Team ist erst raus, wenn alle Team-Mitglieder ausgelöscht wurden. Das letzte Team, das noch steht, gewinnt.
Auf dem Weg zum Sieg könnt ihr auf besonders große Hilfsmittel zurückgreifen. Ihr sammelt Punkte für eine Art „Titan-Meter“. Die Punkte erhaltet ihr aus Beutekisten, besonderen Ausrüstungslieferungen und gekillten Feinden.
Läuft das Titan-Meter langsam voll, erhaltet ihr dadurch immer mal wieder starke Items wie Killstreaks und Loadout-Kisten. Habt ihr die Leiste voll, gibt es ein S.C.R.E.A.M.-Device:
Mit dem Teil könnt ihr einen monströsen Killstreak herbeirufen. Wählt den Angriff von King Kong oder Godzilla und lenkt ihre Kraft auf eure Feinde.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die extrem starken Monster-Killstreak zu bekommen. Die Titanen gehen im Laufe des Matches in eine „Raserei“ und drehen etwas durch.
In diesen Phasen zählt der Schaden auf die Monster. Das Team, das am Ende der Raserei am meisten Schaden auf die Viecher verursacht hat, bekommt ebenfalls ein S.C.R.E.A.M.-Device.
Ihr lasst euch von den Monstern im Event-Battle-Royale helfen.
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events? Gefällt euch das Event nicht, müsst ihr auch nicht mitspielen. Die normalen Battle-Royale-Modi werden ebenfalls online sein und ihr werdet nicht gezwungen, euch mit den Monstern abzugeben.
Was gibt es als Belohnungen? Erledigt ihr eine Aufgabe, bekommt ihr thematische Cosmetics:
Operation Monarch für 6 Stunden spielen: Ancestral Skull – Talisman
Monster-Killstreak einmal verwenden: Ancient Remains – Talisman
Monster-Killstreak dreimal verwenden: Monarch Eyes Only – Talisman
500,000 Schaden an Monstern: Concrete Jungle – Sticker
135,000 Schaden an Kong in Raserei: Team Godzilla – Emblem
Was bringt das Event noch ins Spiel? Neben dem irren Event-Modus kommen neue Cosmetic-Bundles in den Shop, mit passendem Monster-Thema. Das Skin-Bundle mit dem blauen Godzilla-Skin ist bereits online, den Trailer zum Bundle gibt auf YouTube (via youtube.com).
Mechagodzilla-SkinGodzilla- und King-Kong-Skin.
Was passiert nach dem Event? Operation Monarch läuft für 2 Wochen. Die Verwüstung der beiden Monster könnte noch weitere Schäden an der Warzone-Map zur Folge haben. Bereits zum Start der Season 3 hat sich so einiges auf Caldera geändert und da kommt womöglich noch mehr.
Die Roadmap der Season 3 kündigt zur Mid-Season an, dass es im Untergrund von Caldera weitere Geheimnisse zu entdecken gibt. Ein offizieller Teaser deutet darauf hin, dass die Oberfläche nicht mehr sicher ist (via twitter.com).
Das könnte bedeuten, dass die Mid-Season 3 direkt nach dem Event startet und weitere Map-Anpassungen mit sich bringt.
Die Vorschau auf die kommenden Playlisten binden wir euch hier ein:
Operation Monarch hat das Potenzial, zu einem Vorzeige-Event der Warzone zu werden. Doch es muss sich zeigen, ob es die hohen Erwartungen bestätigen kann.
Sobald es neue Infos und mehr Details gibt, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Lasst uns bis dahin wissen, ob ihr euch das Event anschaut und was ihr von dem Monster-Angriff erwartet. Wir lesen gern eure Kommentare zum Thema.
Das US-Team Evil Geniuses ist 2022 bei League of Legends überraschend Meister in den USA geworden und trat mit stolz geschwellter Brust beim LoL MSI 2022 an, einem großen internationalen Turnier. Im Vorfeld hieß es, Evil Geniuses wolle jetzt Europa fertig machen. Man sei klar besser als die. Beim Turnier mussten sie dann im ersten Spiel wirklich gegen Europa an – und da bekamen sie von G2 rasch ihren Grenzen aufgezeigt.
Was hat das Team gesagt?
Das US-Team „Evil Geniuses“ hat 2022 überraschend klar den Spring Split in den USA gewonnen.
Nach der Meisterschaft stellte sich Jojopyun hin und twitterte: „Going to MSI Shitting on EU“ – eine klare Kampfansage an das europäische Team G2. Das sagte der junge Kanadier (17) so auch im Livestream, sehr zur Freude des amerikanischen Publikums: Man sei einfach “klar besser” als die – aber das werde man ja sehen.
Eine harte Ansage des 17-Jährigen:
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So platzten die Träume der USA – Caps holt sich das First Blood.
Gewinner sagt: Er respektiert Trash-Talk
So hören sich die Spieler nach dem Match an:
Jojopyun klingt jetzt fast kleinlaut: „Ja, G2 hat schon gut gespielt, aber ich denke, wir haben einfach schlecht gespielt. Viel schlechter als normal. Ich denke, wir waren auf verschiedene Arten schlecht. Das Problem war, dass wir nicht gut waren, nicht dass G2 so stark war. Wobei die schon ziemlich stark waren.“
Jetzt sagt der Kanadier, das wär schon alles okay. Man würde jetzt mal international spielen und viel lernen.
Der Sieger, Rasmus “Caps” Winther, reagiert aber milder, als man annehmen könnte. Caps sieht das gar nicht so eng. Er sagt, er respektiere Trash-Talk. Viele US-Teams seien bescheiden. Es fühle sich sogar gut an, wenn sich mal jemand mehr zutraut.
So ging’s weiter: Mittlerweile haben die beiden Teams schon ihr Rückspiel bestritten: Wieder holte sich G2 den Sieg. Sehr zur Freude des deutschen Toplaners Broken Blade, auch der hat die Sprüche aus Nordamerika gehört:
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Europa 2 – Nordamerika 0, zeigt Broken Blade lachend an.
LoL: Die 3 Favoriten haben bislang alles im MSI 2022 gewonnen
Wie läuft das Turnier? Caps weiß, dass auf G2 noch ganz andere Herausforderungen im Turnier warten. Man hat die Augen bei G2 offenbar schon auf Faker und dessen Team, T1, gerichtet, die als Favoriten gelten, das MSI zu gewinnen.
Neben T1 gilt auch “Royal Never Give Up” aus China als Mit-Favorit auf den Titel. G2 wird von den Buchmachern wenigstens Außenseiter-Chancen eingeräumt.
Aktuell hat G2 alle 3 Spiele gewonnen, doch auch die anderen Favoriten T1 und Royal Never Give Up sind noch ungeschlagen.
Der Schlachtzug „Mausoleum der Ersten“ von WoW: Shadowlands wurde nach langem Kampf bereits Ende März auf Mythisch geschlagen. Mehr als 100 Gilden haben den Raid seither erfolgreich beendet. Allerdings gilt das nur für die Horde – die Allianz kommt nicht hinterher und das blockiert eine wichtige Änderung.
Was ist das für ein Problem? Die mythischen Schlachtzüge sind der schwerste PvE-Content im Endgame von World of Warcraft und das Rennen um den „World First“ wird von vielen Spieler mit Spannung verfolgt.
Allerdings sind die Schlachtzug-Partys fast reine Horden-Veranstaltungen. Die Allianz-Fraktion kommt kaum hinterher. Das zeigt sich besonders krass beim neusten Raid „Mausoleum der Ersten“, mit dem Kerkermeister als Ober-Boss.
Denn die jeweils 100 schnellsten Progress-Gilden einer Fraktion landen in der Ruhmeshalle – insgesamt also 200 Gilden. Zum Zeitpunkt des Artikels waren 109 Gilden vermerkt: 100 für die Horde, 9 für die Allianz.
Ein klares Ungleichgewicht, also, und ein deutliches Problem der Fraktions-Balance. Und das wirkt sich auf den normalen Ablauf eines WoW-Addons aus.
Was ist „Progress-Raiden“? Ist ein Raid noch neu, dann dauern die ersten Runs noch ewig. Auch wenn man weiß, wie die Mechaniken funktionieren, muss danach auch noch das Team funktionieren.
Progress-Raids sind mehr oder weniger das Gegenteil von Casual-Raids. Es geht nicht (nur) darum, gemütlich den Abend mit Freunden zu zocken, sondern sich Mühe zu geben, um den schwersten Content möglichst schnell zu schaffen. Da steckt ein gewisser kompetitiver Gedanke hinter.
Wieso blockiert das Content? Erst wenn alle 200 Plätze der Ruhmeshalle belegt sind, öffnet sich der Raid mit mythischer Schwierigkeitsstufe für Server-übergreifende Schlachtzüge. Aktuell können nur Spieler auf demselben Server miteinander mythisch raiden.
Dadurch vergrößert sich der Spieler-Pool für die schweren Raids ungemein. Viele Spieler erhalten dadurch überhaupt erst die Chance, den Raid mit starken Spieler abzuschließen oder in einer Progress-Raidgruppe zu landen.
Wieso gibt es dieses Ungleichgewicht der Fraktionen? Die kurze Antwort: Gewohnheit. Mittlerweile macht es von der Stärke im PvE her wenig Unterschied, ob ihr zur Horde oder Allianz gehört.
Das war jedoch früher anders. Um das meiste aus seinem Charakter rauszuholen, „musste“ man früher fast schon Horde spielen. Da die Progress-Spieler dabei immer die Vorreiter sind, haben viele Spieler mitgezogen und sind dabei geblieben.
Grund dafür sind die verschiedenen Boni und Fähigkeiten der Völker. Diese waren bei der Horde schlicht stärker fürs PvE. Die Allianz war traditionell übrigens im PvP besser, zumindest einige Zeit lang. Es dauerte viele Jahre des Balancings, bis beide Fraktionen etwa gleich stark waren.
Besonders die aktiven Boni von Trollen und Orcs waren dafür verantwortlich. Die sorgten quasi für einen kleinen „Kampfrausch“ alle paar Minuten. Bei der Allianz hatten Menschen im PvP die Nase vorn, weil sie sich aus so gut wie jeder Kontroll-Fähigkeit befreien konnten (via WoW-Forum).
Übrigens: Damals zu Classic war die Allianz noch die bevorzugte Raid-Fraktion. Besondere Fähigkeiten von Zwergen-Priestern und die Segen der damals Allianz-exklusiven Paladine sorgten dafür.
Danach übernahmen die Hordler und die Progress-Community hat deshalb einen „historischen“ Fokus auf die Horde, der heute dafür sorgt, dass die Allianz beim Thema Raid weit zurückfällt. Es muss sich zeigen, ob sich das Problem löst, wenn Fraktions-übergreifendes Spielen funktioniert.
Bei den letzten Raids „Sanktum der Herrschaft“ und „Schloss Nathria“ brauchte die Allianz jeweils knapp einen Monat länger, um alle 100 Plätze zu füllen.
Lasst uns gern eure Meinung zum Thema da. Sollten die Entwickler hier auf irgendeine Weise nachfassen oder denkt ihr, das Problem ist kaum der Rede wert. Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren.
Blizzard hat neue Details zu Diablo Immortal veröffentlicht und dabei einige spannende Eindrücke in die Story, die Geschichte des Dämonenlords Skarn und dessen persönlicher Hölle sowie das Level- und Sounddesign gegeben.
Was zeigt Blizzard zu Diablo Immortal? Blizzard hat einige neue Details und Einblicke zu Diablo Immortal veröffentlicht. Der neuste Teil der beliebten Spielreihe erscheint bereits am 02. Juni 2022. Die neuen Informationen geben Details zu den Dämonentoren, den sogenannten Zonen, dem Dämonenlord Skarn und dessen “Reich der Verdammnis”.
Außerdem gab es Einblicke in die musikalische Hinterlegung, den neuen Dungeon sowie den Gedanken hinter dem Leveldesign. Hierbei sticht vor allem der Wald des Elends heraus. Ihr findet hier Infos zu:
Der Story vom Reich der Verdammnis
Dämonentoren, Zonen und dem Dungeon „Grube der Quälerei“
Den Gedanken hinter Level- und Gegner-Design
Wenn ihr noch nicht den Gameplay-Trailer mit epischen Schlachte aus Diablo Immortal gesehen habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
Video starten
Das Reich der Verdammnis und dessen Herrscher
Was ist das Reich der Verdammnis? Das Reich der Verdammnis ist die persönliche Hölle von Skarn, einem Dämonenlord.
Laut Blizzard habe sie sich aus dem höllischen Chaos herausgebildet und sei bereits vor Jahren von Wächterengeln entdeckt worden. Diese sind nun von den Himmeln abgeschnitten und leben im Reich der Verdammnis.
Dort trefft ihr auch die Anführerin der Engel namens Verathiel, deren bisher größte Herausforderung es sei, in dem Reich der Verdammnis gestrandet zu sein. Da ihr Träger des Engelsdolches seid, ergibt sich für euch die Möglichkeit, mit den Engeln Verbündete in der Hölle zu finden.
Schließt euch den überlebenden Wächterengeln in ihrem Lager an
Wer ist Skarn? Der Dämonenlord Skarn ist im Reich der Verdammnis Richter, Jury und Henker. Außerdem ist er der Drahtzieher hinter der Verfolgung der Weltensplitter.
Das Ziel von Skarn sei es laut Blizzard, die Scherben aufsammeln, die entstanden, als Sanktuario ins Verderben stürzte, die resultierende Katastrophe den Erzengel Tyrael verschlang sowie das Gebiet Arreat und einen Großteil des Nordens zerstörte.
Skarn sei zudem im Zeitalter nach den Ereignissen von Diablo 2 aufgeblüht, als ein Krieg tobte, der keinen klaren Sieger fand. Unklar sei jedoch, ob Skarn selbst eine Armee anführte oder lediglich die Gelegenheit nutzte.
Außerdem verfügt der Dämonenlord Skarn laut Blizzard über Interesse an den Menschen und baute in wenigen Jahren eine Anhängerschaft auf, die Verführung und Täuschung nutzt, um ihren Einfluss in den westlichen Königreichen Sanktuarios zu vergrößern.
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Instanzen: Dämonentore, Zonen und Grube der Quälerei
Was sind die Zonen? Die Zonen in Diablo Immortal werden seitens Blizzard als riesige Räume beschrieben, die voll mit Feinden, versteckten Lagern und Schätzen sind.
Was sind die Dämonentore? Die Dämonentoren sind eine einzigartige Herausforderung in Diablo Immortal, die nur im Reich der Verdammnis auftauchen. MeinMMO fasst euch zusammen, was sie auszeichnet
erscheinen mehrmals am Tag
erscheinen an zufälligen Orten im Reich der Verdammnis
Dämonen kommen durch die Tore in die Zonen
zu dritt könnt ihr den Standort der Tore herausfinden, die Tore betreten und die Dämonen töten, bevor sie Skarns Legionen weitere Macht verleihen
geben bedeutende Belohnungen
bei drei Kämpfen pro Tag könnt ihr Bonus-Loot verdienen
Was ist über den neuen Dungeon bekannt? Der von Blizzard vorgestellte neue Dungeon heißt Grube der Quälerei (engl.: Pit of Anguish). Dort erwarten euch “Klingen schwingende Dämonen” sowie ein extrem blutiger Bosskampf. Dieser soll sogar der blutigste Boss-Fight des gesamten Spiels sein.
Außerdem trefft ihr dort mit Zaka einen Feind, den ihr laut Blizzard nicht so schnell vergessen werdet. Neben seiner Größe zeichnet den Boss vor allem eine Wendung aus, die während des Kampfes mit ihm auftritt.
Das Entwickler-Team sagte zu der Wendung, sie seien gespannt, wie die Spieler darauf reagieren würden.
Falls ihr wissen wollt, wie das Gameplay von Diablo immortal aussieht, haben wir hier 7 Minuten Videomaterial für euch:
Video starten
Nicht nur Lava und Hörner – Abwechslung in Kreaturen- und Leveldesign
Was verrät Blizzard über das Sound- und Leveldesign? Laut Blizzard haben sich die einzelnen Teams wirklich Mühe gegeben, um angemessene Klänge und Leveldesigns zu entwerfen.
Das Audioteam habe dementsprechend sicherstellen wollen, dass die Grausamkeit sowie die Ambitionen Skarns in den Soundtracks vom Reich der Verdammnis erkennbar sind.
Bezüglich des Leveldesigns freue man sich indes seitens Blizzard, eine Abweichung von der zu erwartenden brennenden Hölle mit Lava und Hörnern zeigen zu können. Dies machte auch schon die Beschreibung des Kreaturendesigns deutlich.
Das Entwicklerteam habe versucht, die Kreaturen den Formen und Farben der Umgebung anzupassen. Das soll nicht nur eine Abwechslung zu den klassischen rötlichen Dämonen-Designs sein, sondern auch den Eindruck vermitteln, dass die Spielfiguren sich in der Umgebung entwickelt hätten oder von ihr beeinflusst worden wären.
Was ist der Wald des Elends? Der Wald des Elends ist ein weiteres Beispiel der Entwickler, um zu verdeutlichen, dass ihnen Abwechslung wichtig ist. Diese Abwechslung soll die Reise interessanter machen sowie dabei helfen, sich an Orte mit besonderen Momenten besser erinnern zu können.
Der Wald selbst zeichnet sich durch verworrene Baumkronen sowie Dämonen aus, deren Körper mit Teilen des Reiches verschmolzen. Dies soll eine Strafe dafür gewesen sein, dass sie Skarn im Stich ließen.
Mit Diablo Immortal erscheint der neuste Teil der Diablo-Reihe. Nachdem das Spiel ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte, ist mittlerweile bekannt, dass der Titel ebenfalls für den PC erscheint.
Falls ihr euch fragt, wie die Systemanforderungen von Diablo Immortal auf dem PC aussehen und wie stark eure Hardware sein sollte, hat MeinMMO-Autor Tarek Zehrer für euch die Antwort parat.
Die FIFA-Reihe von EA wird nach fast 30 Jahren umbenannt. Gleichzeitig plant die FIFA (also der Verband) ein Konkurrenzprodukt. Die FIFA und Electronics Arts sprechen von Authentizität und neuen Fußball-Erlebnissen – aber ist das wirklich der wichtigste Faktor? MeinMMO-Autor Max Handwerk hat Zweifel.
Das ist bei EA los: Im Sommer 2023 ist Schluss: FIFA wie wir es kennen wird es nicht mehr geben. Also – mehr oder weniger zumindest. So liest sich jedenfalls die Ankündigung von EA Sports.
Statt “FIFA” sollen Spieler ab Sommer 2023 “EA Sports FC” spielen. Die neue Variante der Fußball-Simulation, die aber “alles” enthalten soll, was man an ihren “Spielen liebt”: Modi, reale Spieler und Teams, Stadien, Ligen und so weiter – das soll alles an Bord bleiben (via EA.com). Dazu passt auch, dass man sich mit dem Lizenzpartner FIFPRO langfristig geeinigt hat.
Gleichzeitig betont EA, dass es nicht nur ein symbolischer Umbruch sein soll, sondern ein tatsächlicher Neuanfang. Die “unabhängige Plattform” würde “frische Möglichkeiten” bringen. In den Sport würde investiert und mit immer mehr Partnern an neuen, authentischen Erlebnissen gearbeitet.
EA Sports FC soll dann ab 2023 “Freude, Inklusion und Immersion für eine globale Gemeinschaft von Fans” bringen. Konkret benannt wird dabei aber keine Neuerung, das soll dann erst nach FIFA 23 passieren.
Deshalb liest sich das ganze zumindest jetzt noch ein bisschen wie die alte Schokoriegel-Werbung: “Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.”
Fantasienamen wird es wohl auch in Zukunft nicht oder kaum bei FIFA geben
Das macht die FIFA jetzt: Die FIFA (also der Weltfußballverband) hielt direkt dagegen und veröffentlichte eine Pressemitteilung, dass man nun selbst mit externen Studios und Publishern neue Fußballvideospiele (ja, Plural) produzieren würde. Einige, “nicht auf Simulation beruhende” Spiele seien bereits in Produktion und sollen noch in diesem Jahr, im Vorfeld der Weltmeisterschaft, erscheinen.
Darüber hinaus meldete sich FIFA-Präsident Gianni Infantino in der Mitteilung zu Wort und betonte:
Ich kann Ihnen versichern, dass das einzige authentische, echte Spiel, das den Namen FIFA trägt, das beste sein wird, das für Gamer und Fußballfans erhältlich ist. Der Name FIFA ist der einzige globale, originale Titel. FIFA 23, FIFA 24, FIFA 25 und FIFA 26 und so weiter – die Konstante ist der Name FIFA und er wird für immer bleiben und DER BESTE bleiben.”
Auch hier wird wieder das Wort “authentisch” verwendet – und das ist ja auch kein Wunder. Schließlich war der Aspekt, dass die FIFA-Reihe immer einen Großteil an realen Spielern und Vereinen hatte, ein wichtiger Vorteil gegenüber dem langjährigen Konkurrenten Pro Evolution Soccer.
Dass beide Seiten sich nun als der “authentische” Vertreter präsentieren, der die beste Fußball-Erfahrung im virtuellen Raum anbieten möchte, überrascht wenig.
Doch schaut man sich die Historie des Streits an, wird klar, dass es eben nicht um Authentizität, Gaming oder den Fußball an sich geht.
Es wirkt eher, als wäre “das große Fußball-Videospiel” ein besonders leckerer Kuchen, von dem beide glauben, dass sie zu wenig abbekommen.
Welche Rolle spielt Geld in diesem Streit?
Wer streitet da eigentlich? Beide Parteien, die da an Fußball-Videospielen basteln, stehen jeder für sich schon seit langem in der Kritik, wenn es um das Thema Geld geht.
EA Sports wird regelmäßig scharf für seine Ultimate-Team-Praktiken kritisiert. Hier werden Packs mit zufälligen Spielern verkauft, die man auch mit Echtgeld bezahlen kann. Eine Garantie auf starke Spieler, die einen im Spiel voranbringen, hat man dabei nicht – die Chancen sind sogar eher schlecht. Dennoch spielt Ultimate Team Jahr für Jahr unfassbar viel Geld ein. Dazu kommt auch noch der Kaufpreis für FIFA. Von der Reihe bringt EA jedes Jahr eine neue Version als Vollpreisspiel.
Die FIFA als Fußball-Weltverband wiederum steht bei vielen Fußballfans dafür in der Kritik, die Kommerzialisierung des Fußballs massiv voranzutreiben. Da spielen beispielsweise die kontroverse WM-Vergabe nach Katar, aber auch Punkte wie Korruptionsskandale eine Rolle.
Was sind die Gründe für die Trennung? In den offiziellen Statements beider Seiten steht erstmal wenig zu den Gründen, weshalb man in Zukunft lieber ohne einander weiter macht. Doch in den vergangenen Wochen und Monaten kamen immer wieder Aspekte ans Licht, die dazu beigetragen haben sollen.
Los ging es im Herbst 2021, als EA Sports öffentlich darüber nachdachte, die Reihe umzubenennen und künftig nicht mehr auf die FIFA-Lizenz zurückzugreifen. Laut New York Times soll die FIFA damals den doppelten Preis für die Lizenz verlangt haben – rund eine Milliarde Dollar für 4 Jahre, anstatt wie zuvor 500 Millionen.
Darüber hinaus soll die FIFA die Möglichkeiten des Geldverdienens innerhalb der Spiele einschränken wollen und Exklusivrechte bei sich halten, während EA mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung einbinden wollte.
Später kamen angebliche Aussagen des EA-Bosses Andrew Wilson aus einem internen Meeting ans Licht. Die Seite VGC berichtete damals, dass Wilson laut anonymen Quellen betonte, dass man von der FIFA eingeschränkt würde. So seien beispielsweise keine Modi möglich, die über 11vs11 hinaus gehen. Zudem dürfe man das “digitale Ökosystem” nicht erweitern – beispielsweise durch Partnerschaften mit Firmen wie Nike. Denn die FIFA wiederum habe eine Partnerschaft mit Adidas.
Außerdem soll Wilson der Ansicht gewesen sein, dass die FIFA-Lizenz in Jahren ohne Weltmeisterschaft nur “vier Buchstaben auf der Packung” liefern würde.
Dabei betonte Wilson immer wieder, dass die eigenen Spieler EA eigentlich dazu drängen, noch mehr Marken einzubinden.
Im Zuge der “EA Sports FC”-Ankündigung fällt beispielsweise auf, dass explizit Nike neben vielen Fußballvereinen nun eine Verbindung mit der “neuen” Fußballreihe angekündigt hat:
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Die FIFA wiederum betont in ihrer aktuellen Ankündigung: “Der Sektor der interaktiven Spiele und des E-Sports befindet sich auf einem beispiellosen Weg des Wachstums und der Diversifizierung. Die Strategie der FIFA zielt darauf ab, alle zukünftigen Möglichkeiten optimal zu nutzen und eine breite Palette von Produkten und Möglichkeiten für Spieler, Fans, Mitgliedsverbände und Partner zu gewährleisten” (via FIFA.com).
Auch dieses Statement klingt erstmal recht “wirtschaftlich” – und nicht nach Fußball- oder Gaming-Herz.
Was bedeutet das alles für die Fußball-Gaming-Welt? Träumen wir uns kurz den Idealfall her: Es geht gar nicht ums Geld. Oder zumindest nicht nur. Im besten Fall ist EA mit FIFA nicht mehr der alleinige Platzhirsch, der sich ausruhen kann, weil ihm eh keiner gefährlich wird. Sondern ihm erwächst nun ein starker Konkurrent – und EA muss mit “EA Sports FC” ein richtig gutes, faires Spiel mit vielen Neuerungen abliefern. Denn sonst kaufen die Kunden einfach “FIFA 24”, das nicht mehr von EA vertrieben wird.
Die FIFA wiederum liefert ihrerseits ein starkes Game ab – und wir bekommen auf Jahre einen Wettbewerb motivierter Entwickler, die sich gegenseitig mit ihren Games zu toppen versuchen. Und weil das noch nicht reicht, kommen auch noch Neuling UFL und ein wiedererstarktes Pro Evolution Soccer dazu, die den Wettbewerb weiter anheizen. Das wäre natürlich super.
Auch Spiele wie “UFL” wollen mitmischen
Doch auch das Gegenteil könnte der Fall sein. EA spart sich die FIFA-Lizenz, kann aber wie gehabt weitermachen und das Spiel mit noch mehr Monetarisierung versehen. Dann werden vielleicht Nike-Schuhe mit Schuss-Boost zusätzlich zu starken Spielern im Spiel verkauft, wer weiß.
Die FIFA wiederum liefert ein Spiel ab, das zwar Lizenzen hat, aber viel mehr auch nicht. Das heißt dann FIFA 24 oder FIFA 25 und sorgt dafür, dass alle möglichen Leute das falsche Spiel kaufen, aber nicht bekommen, was sie erwarten. Denn das muss man auch mal sagen: So oder so könnte die Fußball-Game-Welt in Zukunft ziemlich verwirrend werden.
Hier heißt es wohl erstmal abwarten – und hoffen, dass bei beiden Seiten der Wille besteht, wirklich ein spannendes, cooles Spiel abzuliefern. Anstatt einem, das ausschließlich auf maximalen Profit ausgelegt ist.
Was haltet ihr von der Änderung? Worauf hofft ihr? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr FIFA ausprobieren wollt: FIFA 22 ist grad bei PS Plus.
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