Heute ist der offizielle Start des Early Access von EA Sports FC 24 und es gibt eine Möglichkeit, für nur 99 Cent dabei zu sein. Wir zeigen euch, wie das geht.
Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit frühen Zugang zu EA FC 24 zu bekommen und die heißt: EA Play.
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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24
Durch EA Play 10 Stunden lang zocken für nur 99 Cent
So könnt ihr jetzt besonders günstig zocken: Wenn ihr nicht in Besitz der Ultimate Edition von EA Sports FC 24 seid, dann bietet EA Play euch aktuell die Möglichkeit, besonders günstig EA FC 24 zu spielen.
Der Abo-Dienst, der euch auch Zugriff auf viele andere Videospiele von EA bietet, ist momentan im PlayStation Store reduziert und für lediglich 99 Cent zu haben. Gültig ist das Angebot bis zum 30. September 2023.
Abonniert ihr nun also den Dienst, der normalerweise 3,99 Euro kostet, erhaltet ihr einen Zugang zu EA Sports FC 24 und könnt das Spiel 10 Stunden lang ausprobieren. Bis auf das Zeitlimit gibt es keine Einschränkungen. Alle Spielmodi stehen voll zur Verfügung.
Bedenkt aber, dass ihr den Service nach einem Monat wieder kündigen solltet, wenn ihr keinen zweiten Monat für 3,99 bezahlen möchtet.
Außerdem gehen Xbox-Spieler leider leer aus, denn das Angebot gibt es lediglich im PlayStation Store.
Was sagt ihr zum dem EA-Play-Angebot? Wäre das für euch? Verratet es uns doch gerne in dem Kommentaren!
Und wenn ihr bereits Abonnent von EA Play seid oder euch für den 10-Stunden-Trial von EA Sports FC 24 interessiert, dann haben wir ein paar Tipps für euch, um das meiste aus den 10 Stunden herauszuholen:
Eigentlich hat Emmi „Elianora“ Junkkari mit unterschiedlichen Mods für Bethesdas Spiele angefangen. Doch mittlerweile hat sie es geschafft, als Entwicklerin an Starfield mitzuarbeiten. Sie erklärt, wie auch andere es in die Videospielbranche schaffen können.
Wer ist Emmi „Elianora“ Junkkari?
Junkkari hat in der IT und auf anderen Service-orientierten Positionen gearbeitet.
Ab 2016 fing sie an, eigene Mods für Skyrim und Fallout 4 zu erstellen.
Zu ihren bekanntesten Mods aus nexusmods.com zählen das Käsehaus in Skyrim und ein Bunker in Fallout 4.
Bethesda lud sie zum Creation Club ein, bei dem die besten Entwickler aus der Community am Spiel mitarbeiten dürfen. Dort durfte sie zusätzliche Inhalte entwickeln.
Nun arbeitet sie im Entwicklerteam von Starfield.
Auf nexusmods.com hat Junkkari 165 Mods hochgeladen. Viele davon sind wunderschöne Orte, die dem Spiel hinzugefügt werden. Andere Mods bringen neue Items wie Rucksäcke oder Ausrüstung ins Spiel.
Solltet ihr Flaschen, Tassen oder Tablettendöschen mitgehen lassen, wurden sie höchstwahrscheinlich von Junkkari platziert. Zusätzlich hat sie für die richtige Beleuchtung in Starfield gesorgt.
Sie ist dafür verantwortlich, dass den einen oder anderen von uns die Sammelwut packt. Solltet ihr einmal zu viel unnützen Kram gesammelt haben, könnt ihr euer Raumschiff als Lager missbrauchen.
Wie der Schiffsbau in Starfield abläuft, zeigt euch das folgende Video auf MeinMMO:
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Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive
Wie kommt sie mit dem Job zurecht? Junkkari erklärte gegenüber Polygon, dass ihre Vorerfahrungen in der IT-Branche ihr bereits viel geholfen hätten. Da sie sich außerdem so intensiv mit älteren Bethesda-Titeln auseinandergesetzt habe, wisse sie bereits, wie sie in Starfield vorzugehen habe.
So fielen ihr beispielsweise Features auf, dass es in Fallout 4 noch gab, es aber nicht nach Starfield geschafft haben. Durch die Freiheit, die sie beim Modden hatte, bringe sie eine neue Perspektive in das Entwicklerteam ein.
Sie erklärt, dass es trotzdem noch eine Lernkurve für sie gab, da es Unterschiede zwischen dem Modden und dem Entwickeln eines Spiels geben würde. Die Platzierung der Gegenstände und die Beleuchtung müssten beispielsweise geordneter sein als sie es beim Modden gewohnt gewesen wäre. Die Unordnung dürfe nicht Überhand nehmen, sondern müsse zum Rest des Spiels passen.
Doch genau durch diese andere Arbeitsweise habe Junkkari neue Fähigkeiten lernen können. Beim Modden sei sie immer nach demselben Schema vorgegangen, was bei Starfield nicht ging. So haben sich beispielsweise ihre Fähigkeiten bei der Beleuchtung verbessert.
An was arbeitet Junkkari nach Starfield? Mittlerweile ist der Vertrag ausgelaufen und Junkkari hat nun einen „banaleren“ Job. Sie geht dabei leider nicht genauer ins Detail, ob dieser Job immer noch bei Bethesda und wofür genau sie jetzt zuständig ist.
Ein Blick in ihr Profil auf Linkedin verrät, dass sie nach ihrem Vollzeitjob als Starfield-Entwicklerin jetzt als freiberuflicher Levelartist bei Bethesda arbeitet.
Sie gibt anderen Personen mit auf den Weg, dass ihr Weg eine gute Möglichkeit sei, um in die Videospielbranche einzusteigen. Sie empfiehlt anderen, sich mit den Tools auseinanderzusetzen, Projekte abzuschließen und ihren Beitrag zu leisten.
Auch für Starfield gibt es so einige Mods. Doch mit dem Verbot einer Mod zieht die größte Seite für Mods jetzt Ärger auf sich:
CD Projekt hat das Update 2.0 für Cyberpunk 2077 veröffentlicht. Mit dem Update sind jedoch auch die Systemanforderungen für das Spiel gestiegen. MeinMMO erklärt euch, welche Hardware ihr jetzt benötigt.
MeinMMO stellt euch die Systemanforderungen für Cyberpunk 2077 vor und erklärt, was ihr dazu wissen solltet. Damit beziehen wir uns auf das aktuelle 2.0-Update.
Cyberpunk 2077 Systemanforderungen PC – Full-HD, 1440p und 4K
Mindestanforderungen:
Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor (CPU): Core i7-6700 oder Ryzen 5 1600
Grafikkarte (GPU): GeForce GTX 1060 (6 GB) oder Radeon RX 580 (8 GB) oder Arc A380
Arbeitsspeicher (RAM): 12 GB
Speicherplatz: 70 GB, SSD empfohlen
DirectX Version: 12
Empfohlene Anforderungen:
Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor (CPU): Core i7-12700 oder Ryzen 7 7800X3D
Grafikkarte (GPU): GeForce RTX 2060 SUPER oder Radeon RX 5700 XT oder Arc A770
Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB
Speicherplatz: 70 GB SSD
DirectX Version: 12
Empfohlene Anforderungen für 4K:
Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor (CPU): Core i9-12900 oder Ryzen 9 7900X
Grafikkarte (GPU): GeForce RTX 3080 oder Radeon RX 7900 XTX
Arbeitsspeicher (RAM): 20 GB
Speicherplatz: 70 GB, NVMe-SSD empfohlen
DirectX Version: 12
Was bedeuten die Daten? „Mindestanforderungen“ bedeutet, dass ihr das Spiel überhaupt spielen könnt. Oftmals bedeutet das Gaming in 720p (HD) mit 30 FPS und niedrigen Einstellungen. Ihr solltet daher nicht zu viel erwarten.
Cyberpunk 2077 Systemanforderungen im Detail: Welche Hardware brauche ich?
Brauche ich eine Nvidia-Grafikkarte? Nein, wenn ihr Cyberpunk 2077 nur spielen möchtet, dann könnt ihr das auch mit einer AMD-Grafikkarte. Wollt ihr jedoch DLSS verwenden, dann benötigt ihr zwingend eine Nvidia-GPU. Bestimmte Funktionen, wie “Frame Generation”, sind jedoch exklusiv für die RTX 4000er-Reihe vorenthalten.
AMD hat jedoch ebenfalls erklärt, dass FSR 3.0 ebenfalls bald zu Cyberpunk 2077 kommen soll. Dann könnt ihr die DLSS-Alternative auch mit eurer AMD-Grafikkarte verwenden. Wann das Update kommen soll, ist noch nicht bekannt. Laut AMD soll das im Herbst 2023 der Fall sein.
Mehr zu Cyberpunk 2077: Alles, was ihr zum neuen 2.0-Update für Cyberpunk 2077 wissen solltet, findet ihr in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO:
Call of Duty und Diablo 4 sind völlig verschiedene Games. Im einen schwingt ihr eure altertümlichen Waffen mit Magie und Talenten und vernichtet Horden von Monstern. Im anderen führt ihr Schusswaffen und kämpft in verschiedenen Modi auf den Sieg hin. Da Season 6 bald vor der Tür steht, hat sich MW2 ein neues Crossover ausgedacht und bringt passend dazu die zwei wichtigsten Charaktere aus dem Hack&Slay.
Was ist das für ein Crossover? Es könnte passend und nicht passend zugleich sein, denn für Halloween, bringt euch Activision zwei neue Skin-Bundles in den Shop und diese stammen von Diablo 4. Inarius, der gefallene Engel und Lilith, die Königin der Sukkuben packen ihre Schusswaffen ein, um gegen Snoop Dogg oder Katzen in den Kampf zu schreiten.
So absurd das klingen mag, Season 6 und Halloween stehen bald vor der Türe und sollen einen gruseligen Touch mit sich bringen. Darunter auch einen neuen Modus und weitere grausige Skins, die ihr vielleicht kennen könntet.
Das ist nicht das erste Crossover: Schon in der Vergangenheit hat CoD verschiedene Gesichter aus Serien sowie Sport und Musik aufs Schlachtfeld gezerrt. Darunter Snoop Dogg oder die „Helden“ aus The Boys. Es ist also nicht neu, dass Activision einen solchen Schritt gewagt hat.
CoD MW2: Battle Pass von Season 6 voller Crossover
Welche Crossover hat CoD noch geplant? Für den kommenden Battle Pass für Season 6 werden auch bekannte Gesichter vertreten sein, jedoch aus der Serie „Spawn“. Darunter der Violator, Spawn selbst mit verschiedenen Variationen, Creepy Clown, der Disruptor und der Soul Crusher.
Al SimmonsSpawnSpawn ohne MaskeSpawn als alternative VarianteCreepy ClownViolatorDisruptor
Welcher neue Modus kommt in CoD? Zombie Royale soll in der Mid-Season zusammen mit weiteren zeitlich begrenzten Änderungen im DMZ-Modus implementiert werden. In Zombie Royale startet ihr als lebendiger Operator. Werdet ihr jedoch ausgeschalten, verwandelt ihr euch in einen Untoten und müsst dann die übrig gebliebenen Operator, die noch lebendig sind, vernichten.
Der DMZ-Modus wird verschiedene Hotspots besitzen, in denen eine Hexe ihr Unwesen mit Untoten treibt. Seid vorsichtig, nicht, dass ihr von einer Horde wilder Zombies in Stücke gerissen werdet.
Wann startet Season 6 und seine Mid-Season? Das Halloween-Event, indem auch Königin Lilith und Inarius in Erscheinung treten werden, startet am 17. Oktober gleichzeitig mit der Mid-Season. Season 6 hingegen beginnt schon früher, am 27. September.
Wie findet ihr solche Crossover? Habt ihr geglaubt, dass Inarius tatsächlich Seite an Seite mit Snoop Dog für Recht und Ordnung auf den Straßen von Al Mazrah sorgen würde? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren!
Die Dämonin Lilith ist mitverantwortlich für die Erschaffung von Sanktuario und die größte Gegenspielerin in Diablo 4. Vier Monate nach dem Release stellen sich manche Spieler die Frage, wieso sie sich eigentlich nicht auf die Seite der Dämonin stellen konnten.
Wer ist Lilith? Lilith ist die Tochter von Mephisto, der Herr des Hasses und eines der drei Großen Übel. Lilith besitzt viele Namen und Titel – unter anderem Tochter des Hasses. Gemeinsam mit dem Erzengel Inarius erschuf sie Sanktuario.
Sie ist die „Mutter“ aller Menschen und damit auch die „Mutter“ aller Charaktere, die wir seit Diablo 1 selbst spielen. Einst rettete sie uns sogar davor, ausgelöscht zu werden – aber nicht aus Nächstenliebe. Im Herzen ist sie böse.
Auf Reddit schreibt der Nutzer Haelwin am 19. September, dass er sich immer noch frage, warum die Spieler nie die Möglichkeit hatten, sich auf die Seite der Dämonin zu stellen. Er sei enttäuscht.
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Diablo 4: Das Live-Event zum Release in Berlin – Jünger beten Lilith an
„Glaubt ihr, wir haben noch eine Chance, sie wiederzusehen?“
Warum ist der Spieler enttäuscht? In seinem Beitrag im Subreddit von Diablo 4 schreibt Haelwin, dass er sehr enttäuscht darüber ist, Lilith töten zu müssen. Er wendet sich an die anderen Spieler, denn seine Hoffnung scheint noch nicht ganz erloschen zu sein:
4 Monate später frage ich mich immer noch, warum wir nicht die Möglichkeit hatten, uns auf Liliths Seite zu stellen.
Das Ende ist aus Liliths Perspektive sehr überzeugend, auch wenn ihre Handlungen nicht gut sind, sind ihre Gründe gerecht, und ich mag es immer noch nicht, dass wir sie einfach… getötet haben, und ich war sooo enttäuscht.
Glaubt ihr, wir haben noch eine Chance, sie wiederzusehen?
Das sagen andere Spieler dazu: Ein Kommentar mit über 300 Upvotes kommt von drunkpunk138: „Ich finde es immer wieder seltsam, wie die Leute auf die Gründe und nicht auf die Konsequenzen von Liliths Herumtrampeln schauen und denken: ‚Ja, sie hat recht, weißt du‘.“
Ein Nutzer merkt an, dass man daraus schließen könne, wie leicht Menschen zu manipulieren seien. Und mit dem vermeintlich guten Inarius wird auch nicht wirklich eine bessere Option geliefert.
Bads-R-Mads kommentiert: „Am Ende wird wirklich deutlich, dass das alles nur ein Machtspiel für Lilith war und sie sich einen Dreck um die Menschheit schert. Sie will den Krieg genauso beenden wie jeder andere auch und glaubt, dass der Weg dorthin über die Versklavung der Menschheit (oder genauer gesagt der Nephalem) führt.“
salmonchaser schreibt in seinem Kommentar, „dass [Lilith] immer wieder Leute davon überzeugt, mit ihr zusammenzuarbeiten, obwohl es eindeutig böse ist, dies zu tun. Wenn wir mit ihr zusammenarbeiten würden, wären wir im Grunde wie Neyrelles Mutter aus Akt 1.“
Manche Spieler sind der Meinung, sie in der Endszene von Diablo 4 gesehen zu haben und schließen auf eine Rückkehr der Mutter des Hasses. Andere Spieler diskutieren über die Kleiderwahl der Dämonin.
Dämonen und vor allem die Sukkubi sind nicht gerade dafür bekannt, in Hemd und Kleid umherzurennen. Deshalb wundert sich ein Spieler, wieso Lilith überhaupt Kleidung trägt:
Ein Gamer erklärt, dass er sich für viel Geld eine RTX 4090 gekauft hätte. Jetzt ist die Grafikkarte durchgebrannt. Er selbst sagt, er habe nur gezockt. Über das Problem mit durchgebrannten Grafikkarten wird schon länger gestritten.
Grafikkarten gehören mit zu den teuersten Upgrades für einen Gaming-PC. Vor allem für die Highend-Modelle von AMD und Nvidia kann man gern mehr als 1.000 Euro auf den Tisch legen.
Ein Gamer kaufte sich vor 1 Jahr eine RTX 4090 und war damit auch ziemlich zufrieden. Doch jetzt ist ihm die Grafikkarte durchgeschmort oder zumindest das Kabel. Auf reddit zeigt sich der Nutzer ziemlich enttäuscht und erklärt selbst, dass er keinen Fehler gemacht habe.
Doch hinter den verschmorten Kabeln und der kaputten Grafikkarte steckt eine große Diskussion der vergangenen Monate. Denn das ist nicht der erste Nutzer, der über eine kaputte Grafikkarte oder ein durchgeschmortes Kabel klagt.
Durchgeschmorte Kabel sind eine riesige Diskussion?
Nach dem Release der RTX 4090 gab es nicht viel später erste Berichte von verschiedenen Nutzern, die alle über das gleiche Problem klagten: Die Stromkabel wären beim Einsatz einer RTX 4090 durchgeschmort. Darüber berichteten etwa unsere Kollegen von der GameStar.
Viele glauben, dass es am neuen Stromanschluss der GPU liegt. Bei den neuen 4000er-Grafikkarten kommt ein neuer 12VHPWR-Anschluss zum Einsatz. Die 3000er-GPUs nutzen noch normale PCIe-Stromkabel. Völlig sicher ist jedoch nicht, wo die Probleme herkommen.
Nvidia reagierte auf Probleme: Der Grafikkartenhersteller erklärte damals selbst, dass man die Fälle untersucht habe. In den meisten Fällen sei es ein Fehler der Nutzer gewesen, die das Stromkabel nicht richtig montiert hätten.
Außerdem warnen Nvidia und auch andere Drittanbieter davor, das Stromkabel und den Stecker sehr stark zu biegen: Denn durch das starke Biegen könne zu thermischen Hotspots und in einigen Fällen sogar zum Schmelzen und Durchbrennen der Kabel führen.
Wie geht es weiter? Viele Nutzer hoffen jetzt darauf, dass Nvidia bei seiner nächsten Generation von Grafikkarten (RTX 5000) wieder auf normale PCIe-Stromkabel setzt und den 12VHPWR-Anschluss wieder abschafft.
Mittlerweile wird auch an einem Nachfolge-Anschluss gearbeitet. Die neue Version des Stromsteckers heißt 12V-2×6. Einige Hersteller testen das bereits. Der neue Anschluss soll gleich verschiedene Vorteile bieten:
Die wichtigste Änderung ist, dass alle Pins richtig einrasten müssen, damit Kontakt hergestellt wird. Das soll verhindern, dass die Grafikkarte beschädigt wird. Die sogenannten Sense-Pins müssen richtig einrasten, damit die Grafikkarte vom Netzteil die maximale Leistung bekommen kann. Sind die Pins nicht richtig drin, dann wird die Leistung beschränkt.
Obendrein soll es jetzt neue Vorgaben für die maximale elektrische Leistungsaufnahme geben. Bisher gab es das nur für 600 Watt, jetzt sollen auch Vorgaben für 150 und 300 Watt folgen. Das soll ebenfalls für mehr Sicherheit sorgen.
Die alten Kabel und Anschlüsse sollen aber weiterhin mit der neuen Version kompatibel sein. Ihr müsst euch daher kein neues Kabel kaufen und könnt eure alten weiternutzen.
Andere Leute zerstören ihre Grafikkarte selbst, weil sie nicht aufpassen und ihren Computer völlig alleine lassen:
Mitglieder von EA Play können ab dem 22. September mit der Trialversion die ersten 10 Stunden FC 24 spielen. Vor allem Fans des Ultimate Team Modus können diese Zeit nutzen, um sich vor dem offiziellen Release ein erstes Team zu basteln.
Was ist die EA Play Trial-Version? Die Trial-Version von EA Sports FC 24 ist im EA-Play-Abo enthalten und startet eine Woche vor dem offiziellen Release von EA Sports FC 24, gemeinsam mit dem Early Access des Spiels. Das ganze Spiel ist dabei spielbar, allerdings gibt es eben zwei Einschränkungen: Zum einen braucht ihr für den Vorabzugriff eine EA Play-Mitgliedschaft, zum anderen ist die Spielzeit auf 10 Stunden begrenzt.
Deshalb könnte es von Vorteil sein, zu wissen, was ihr mit der verfügbaren Spielzeit anfangt. Wir haben für euch einige Vorschläge, um möglichst effektiv die 10 Stunden zu nutzen, welche Spielmodi ihr bevorzugen solltet und welchen Modus ihr am Anfang besser meiden solltet.
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EA Sports FC 24 Ultimate Team Deep Dive Trailer
1. Tipp für das FC 24 Trial: Spielt so viele Spiele wie möglich
Wie nutze ich die Trial-Version am sinnvollsten? Unser erster und wichtigster Tipp: Spielt, was das Zeug hält. Am Anfang ist die oberste Devise, Münzen und Packs zu generieren. Das erreicht ihr am ehesten, wenn ihr möglichst viele Spiele absolviert.
Ihr könnt dabei sämtliche Spielmodi ausprobieren. Vor allem ein Modus ist am Anfang aber besonders empfehlenswert.
Squad Battles sind optimal für den Einstieg und bringen erste Rewards
Warum Squad Battles spielen? Verschafft ihr euch erst einmal ein Gefühl für das neue Spiel. Das funktioniert am besten im Squad-Battles-Modus.
Die Schwierigkeitsstufe eures KI-Gegners könnt ihr festlegen und somit die neue Spielmechanik ganz in Ruhe kennenlernen. Startet am besten auf Halbprofi und steigert euch langsam. Hier könnt ihr beispielsweise mit den 5-Sterne-Skillern die neuen Skillmoves in FC 24 ausprobieren, die ihr dann später Online einsetzen könnt.
Und es gibt einen kleinen zusätzlichen Anreiz, die die Squad Battles in FC 24 etwas attraktiver machen. Die Dauer einer Halbzeit wurde auf vier Minuten pro Hälfte reduziert.
Wann kommen die ersten Squad Battles Belohnungen? Es lohnt sich, sofort mit den Squad Battles loszulegen, denn ihr könnt mit den verdienten Squad-Battles-Punkten für die ersten Rewards ranken. Die ersten Belohnungen gibt es bereits diesen Sonntag, dem 24.09., also solltet ihr euch die Chance auf gute Packs nicht entgehen lassen.
In den Packs sollte hoffentlich die ein oder andere gute Karte dabei sein, sodass ihr euer Team auf vakanten Positionen upgraden könnt. Mit den Verbesserungen könnt ihr euch an den Division Rivals Modus herantrauen.
Division Rivals zeigen euer Können und bringen Belohnungen – aber später
Was bringen mir die Division-Rivals-Partien? Mit den ersten Upgrades für euer Starterteam, auch wenn es euch noch nicht zu 100 % gefällt, könnt ihr dann die ersten Partien Division Rivals spielen. Diese werden sicherlich zum ersten Gradmesser für euch, denn hier tretet ihr gegen andere reale Spieler an.
Auch wenn die Matches teilweise anspruchsvoller werden dürften als die Squad Battles, bringen euch Rivals-Partien weitere Belohnungen, um zu mehr Münzen und zu besseren Karten zu kommen. Zeitgleich könnt ihr hier Ziele abschließen, die euch erste kleinere Belohnungen und Erfahrungspunkte für den Saisonpass bringen. Für die EP müsst ihr meistens nicht einmal gewinnen, sondern es reicht eine gewisse Anzahl an Partien zu absolvieren, Tore zu schießen oder mit bestimmten Vereinsobjekten, wie Trikots, Wappen etc. zu spielen.
Wann bekomme ich die ersten Rivals Belohnungen? Das solltet ihr allerdings beachten: Die ersten Belohnungen winken am Donnerstag, dem 28. September. Je nachdem wie gut ihr abschneiden, winken bessere Rewards als in den Squad Battles Belohnungen. Allerdings kommen sie eben erst später und fallen damit möglicherweise aus euren 10 Stunden im Trial raus. Ihr könnt allerdings in der Web App Belohnungen abholen, wenn ihr nicht mehr spielen könnt.
Zudem bieten die Partien gegen andere Spieler die Möglichkeit, zu schauen, was ihr schon gut beherrscht und wo sich noch Schwächen in eurem Spiel zeigen. Im besten Fall lernt ihr von Zeit zu Zeit auch von euren Gegnern dazu.
2. Tipp: Verbringt möglichst wenig Zeit im Menü
Die Zeit im Trial ist knapp und sollte nicht im Menü verschwendet werden. Spielt lieber Matches, wenn ihr an der Konsole seid und für alles andere: Nutzt die Web App.
So nutzt ihr die Web App: Die Web App von EA Sports FC 24, ist besonders vor dem offiziellen Release euer bester Freund, was das Abschließen von ersten SBCs, sowie Einkäufe und Verkäufe betrifft. Habt ihr ein paar Münzen verdient, dann könnt ihr euch schonmal auf dem Transfermarkt umschauen, ob es vielleicht die eine oder andere günstige Alternative gibt, die euer Team verstärken könnte. Hier gelangt ihr zur Web App.
Noch sinnvoller ist unserer Meinung nach einen Blick auf die verfügbaren SBCs zu werfen, weil hier bekommt ihr häufig Packs, die einen deutlich höheren Wert haben als die Premium-Gold-Packs für 7,5k aus dem Shop.
Besonders in diesem Jahr sind die Grundlagen-, Ligen- und Nationen-SBCs wichtiger denn je, um an erste gute Spieler zu kommen, weil die obligatorischen Willkommen-Packs, die man in den letzten Jahren kostenlos nach der erstmaligen Anmeldung bekam, wegfallen.
3. Tipp: Macht das Spiel richtig zu
Das solltet ihr beachten: Ein einfacher, aber wichtiger Tipp: Wenn ihr aus dem Spiel rausgeht, achtet darauf, es auch wirklich zu schließen und nicht im Hintergrund weiterlaufen zu lassen. Denn dann lauft ihr Gefahr, dass der Timer im Hintergrund runterzählt und eure Trial-Zeit einfach verloren geht.
Zum Schluss erklären wir euch, warum ihr der Verlockung eines beliebten Modus in Ultimate Team am Anfang lieber widerstehen solltet.
4. Tipp: Vorsicht bei Online Drafts vor dem offiziellen Release
Warum raten wir anfangs vom Online-Draft-Modus ab? Der Online Draft ist ein cooler Spielmodus, wo ihr zu Beginn von FC 24 auch die stärksten Spielerinnen und Spieler ausprobieren könnt, die euer Münzkonto normalerweise nicht hergeben. Allerdings gibt es zwei Probleme, die der Online Draft am Anfang mitbringt.
Zum einen kostet die Teilnahme 15.000 Münzen, was für den Anfang verdammt viel Geld ist. Selbst, wenn ihr in die dritte oder vierte Runde einzieht, können euch trotzdem vergleichsweise nur durchschnittliche Rewards erwarten. Das viel größere Problem ist allerdings ein anderes.
Das große Übel sind am Anfang die Gegner. Wenn ihr euch noch nicht zu den besten EAFC-Spielern zählst, dann solltest du am Anfang den kompetitiven Online-Draft meiden. Denn besonders vor dem offiziellen Release sind hier viele gute bis sehr gute Spieler unterwegs, ist es doch der einzige Weg, um relativ schnell an gute Packs zu gelangen.
Wir raten euch, eure hart verdienten Münzen nicht aufs Spiel zu setzen, um am Ende dann leer auszugehen.
Zu guter Letzt haben wir noch den Hinweis für euch, dass ihr euch beim Öffnen der Packs, wie der ein oder andere Streamer, lieber nicht zu früh freuen solltet. In unserem Artikel zu den Pack-Trolls verraten wir euch, warum.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Macher von Baldur’s Gate 3 haben Patch 3 angekündigt. Der erscheint am Freitag, den 22. September, und bringt endlich den Magischen Spiegel in eure Lager. Mit dem könnt ihr das Aussehen eurer Charaktere anpassen, allerdings mit Einschränkungen.
Was ist das für ein Feature?
Ihr könnt in Baldur’s Gate 3 mit dem kommenden Patch 3 euer Aussehen anpassen, auch nachdem ihr euren Charakter schon erstellt habt. Das hat Larian auf Twitter verraten.
Bisher war es lediglich möglich, den Charakter neu zu skillen und so etwa eine andere Klasse zu spielen. Das Aussehen blieb aber gleich.
Das könnt ihr anpassen: Larian erklärt, dass ihr mit dem neuen Magischen Spiegel im Camp sowohl das Aussehen als auch die Stimme und die Pronomen eines selbst erstellten Charakters („Tav“) ändern könnt.
Der Körpertyp und das Volk bleibt aber weiterhin fest. Was beim Körpertypen hinter der Entscheidung steckt, wissen wir nicht. Völker haben aber unterschiedliche Fähigkeiten und teilweise sogar Auswahl-Möglichkeiten im Spiel.
Origins, also alle vorgeschriebenen Charaktere wie Karlach, Lae’zel und Co., können überhaupt nicht verändert werden.
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5 Tipps, um in Baldur’s Gate 3 eure Charaktere richtig zu leveln
Patch 3 wird so wichtig, dass er verschoben werden musste
Ursprünglich sollte Patch 3 bereits am 21. September erscheinen. Die Entwickler mussten allerdings noch weitere Tests durchführen und Fehler im Patch beheben, weswegen der Patch erst am darauffolgenden Tag aufgespielt wird.
Larian hat bereits zuvor einmal den Fehler gemacht, einen Patch zu früh zu bringen. Die Folge war, dass er zurückgenommen werden musste. Die Spieler, die in der Zwischenzeit aber gezockt haben, konnten nicht mehr auf ihre Spielstände zugreifen. Das sorgte für Frust.
Seit dem Release auf PS5 ist Patch 3 das erste größere Update. Entsprechend will Larian wohl vorsichtiger sein. Weitere Inhalte sind allerdings noch nicht bekannt. Wir gehen davon aus, dass Performance.Probleme oder etwa die Abstürze auf PS5 ein Thema sein werden.
Einige wichtige Leute haben sich übrigens auch mit dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 vertan – darunter Larian selbst:
Einige Spieler von Bethesdas Rollenspiel Starfield sind sauer, weil ein Kinder-Klon ihnen die Immersion zerstört.
Was hat es mit den Kinder-Klonen auf sich? In Spielen treffen wir viele unterschiedliche NPCs, die nicht alle für die Handlung von Bedeutung sind. Besonders für unbedeutende NPCs werden dann häufig die gleichen Charaktermodelle genutzt, die sich in einem gewissen Rahmen im Spiel wiederholen. Das ist in GTA 5 der Fall, in Cyberpunk 2077 und auch in Starfield.
In Bethesdas neustem Rollenspiel stört das allerdings einige Spieler auf Reddit, denn wie viele andere NPCs auch, wiederholen sich in Starfield obendrein die Modelle der Kinder. Eines von den Kindern, dessen Gesicht die Spieler an jeder Ecke der besiedelten Systeme entdecken, ist Sams Tochter Cora.
Die Nutzer beschreiben die immergleichen Charaktermodelle als „Immersions zerstörend“.
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Starfield: So bekommt ihr früh eines der besten Raumschiffe!
Wieso ist das Charaktermodell von Cora so schlimm? Sam ist einer der wichtigsten Begleiter der Spieler und wird im Laufe der Hauptstory als Mitglied der Constellation eingeführt.
Anschließend kann Sam euch als Crew-Mitglied begleiten – und ja, er bringt Cora mit, die fortan auf eurem Schiff lebt. Cora ist dementsprechend ein nahezu genauso wichtiges und permanent präsentes Mitglied eurer Besatzung, wie es auch Sam oder Vasco sind. Sie ist zudem ein zentraler Bestandteil von Sams eigener Story.
Die Spieler stört es also, dass die Gestalt eines Hauptcharakters ebenfalls für belanglose NPCs genutzt wird. Man stelle sich vor, in The Witcher 3 würde man ständig Kindern begegnen, die aussehen wie Ciri.
Verschlimmert wird das ganze dadurch, dass ihr mit Sona zeitgleich ein zweites Kind auf eurem Schiff haben könnt, das Cora zum Verwechseln ähnlich sieht. Das merkt auch Reddit-Nutzer „Lurid-Jester“ an und fügt hinzu, dass das Problem dadurch schwieriger zu ignorieren sei (via Reddit).
Mit Annie Wilcox könnt ihr in Akila City, einer der wichtigsten Orte in Starfield, einen weiteren Cora-Klon treffen, der ebenfalls eigene Dialogzeilen mitbringt.
Vielleicht sollte Bethesda einfach die Option hinzufügen, alle Kinder in Starfield mit Cora anzusprechen, gefolgt von einer Entschuldigung, man habe sie mit Sams Tochter verwechselt.
Wenn ihr Sam und Cora von eurem Schiff schmeißen wollt, lest ihr auf MeinMMO, wo ihr Ersatz findet:
Die Zeiten des Face-Campings in Dead by Daylight nähern sich dem Ende. Die Entwickler haben einen Plan, wie das unmöglich wird.
Wenn man sich die Kritik der Community am Horror-Spiel „Dead by Daylight“ anschaut, dann gibt es immer wieder die gleichen Punkte, die vorgebracht werden. Egal die Kritik von den Killern oder den Überlebenden kommt – über Jahren hinweg blieben die Beschwerden gleich.
Auf Seiten der Überlebenden war der größte Kritikpunkt stets das „Face-Camping“, das einige Killer praktizierten. Nach Jahren voller Beschwerde wird dieser Punkt endlich angegangen.
Was ist „Face-Camping“? Als „Face-Camping“ bezeichnet man es, wenn der Killer einen Überlebenden aufhängt und dann direkt vor dem Haken stehen bleibt, also quasi direkt „vor dem Gesicht“ des Überlebenden. Das wird in vielen Fällen als unfair angesehen. Als Face-Camping bezeichnet man es allerdings nicht, wenn der Killer in der Nähe bleibt, weil er weiß, dass andere Überlebende ebenfalls in direkter Umgebung sind.
Die Überlebenden freuen sich – Face-Camping hat bald ein Ende.
Warum war Face-Camping ein Problem? Face-Camping ist vor allem verpönt, weil es den Spielspaß aller Beteiligten reduziert.
Zwar ist Face-Camping für den Killer zumeist ein spieltaktischer Nachteil, denn der Rest der Überlebenden kann in der Zeit alle Generatoren reparieren und entkommen, doch ist der Spielstil ausgesprochen langweilig. Der Überlebende am Haken kann nur hilflos zusehen, wie sein Lebensbalken schrumpft und die anderen reparieren Generatoren, ohne jemals dem Killer zu begegnen.
Wie beheben die Entwickler das Problem? Nach langen Überlegungen bedienen sich die Entwickler einer Idee, die schon länger in der Community herumgeistert:
Überlebende haben am Haken eine neue Anzeige, das „Camp-Meter“.
Es füllt sich, solange der Killer in der Nähe ist. Je näher der Killer ist, desto schneller füllt sich die Anzeige.
Allerdings füllt sich die Anzeige langsamer, wenn andere Überlebende in der Nähe sind.
Sobald die Anzeige gefüllt ist, kann der Überlebende sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % selbst befreien. Überlebende, die das nutzen, erhalten für 15 Sekunden „Endurance“ (sie gehen nicht mit einem Schlag zu Boden).
Das Feature wird deaktiviert, sobald die Ausgangstore mit Energie versorgt wurden (also der letzte Generator repariert wurde).
Damit dürften Killer kaum noch in der Lage sein, Face-Camping zu betreiben – und wenn sie es doch tun, dann geben sie dem Überlebenden eine kostenlose Flucht.
Wann geht das live? Einen genauen Termin für den Patch gibt es noch nicht. Aktuell wird der Patch auf den Test-Servern (PTB) auf Herz und Nieren getestet. Das kann in der Regel zwischen 2 und 3 Wochen dauern, bevor die Entwickler zufrieden mit dem Ergebnis sind.
Danach dürfte die Zeit des „Face-Camping“ in Dead by Daylight endgültig ein Ende gefunden haben.
Zum 25. Jubiläum von Wargaming (World of Tanks) konnte MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ein Interview mit Victor Kislyi ein Interview. Victor reflektiert über schwere Entscheidungen, Freuden und die Zukunft des Gamings.
Vor 25 Jahren gründete ein Student namens Victor ein Gaming-Studio, das wir als Wargaming kennen. Heute ist Wargaming für seine Fahrzeug-Shooter bekannt. Seinen großen Durchbruch hatte das Studio 2010 mit dem Panzer-Spiel World of Tanks und beschäftigt heute weltweit mehr als 3500 Mitarbeiter.
So ein Jubiläum ist Anlass genug, um den Chef mit ein paar Fragen aus 25 Jahren Spiele-Entwicklung zu löchern. Das hier ist der zweite Teil des Interviews, den ersten findet ihr hier:
MeinMMO: Wie fühlt es sich an, dass Wargaming nun ein Vierteljahrhundert alt ist?
Victor Kislyi: Ehrlich gesagt fühle ich mich immer noch wie ein junger Student in den 90er Jahren, der Spiele spielt. Ich bin immer noch hungrig. Ich will die Welt immer wieder mit etwas Neuem und Aufregendem überraschen.
Natürlich trage ich jetzt die Verantwortung für ein Unternehmen, aber es ist eine angenehme Verantwortung – unsere Spiele zu aktualisieren, sie weiterzuentwickeln, neue Spiele zu entwickeln – die Dinge haben sich also im Vergleich zu damals verändert, aber ich fühle mich noch genauso und habe die gleichen Ambitionen.
MeinMMO: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Victor Kislyi: Da wir ein großes globales Unternehmen sind, muss ich einen großen Teil meiner Arbeitszeit mit „langweiligen“ Dingen wie Vorstandssitzungen und anderen Sachen für das Unternehmen verbringen – das sind etwa 15-20 % meiner Zeit.
Die Dinge, die mir in den letzten 25 Jahren am meisten Spaß gemacht haben, sind das Testen von Spielen, Brainstorming-Meetings für das Spieldesign, das Erstellen von Plänen für neue Updates, Upgrades für die Spiele und so weiter. Ich teste Prototypen und bespreche sie mit meinem Team. Da bin ich sehr involviert.
Ich habe Wargaming gegründet, als ich noch an der Universität war, also hatte ich nie einen anderen Job als Wargaming. Dadurch verfüge ich über sehr viel Wissen. Technisch gesehen bin ich der erfahrenste Entwickler bei Wargaming, ich fühle mich wie ein Coach. Vielleicht kann man das ein bisschen mit Alex Ferguson in seiner Zeit bei Manchester United vergleichen.
Im Wargaming-Hauptquartier in Zypern dürfen die Panzer und Flugzeuge im Regal nicht fehlen
MeinMMO: Was inspiriert dich nach 25 Jahren am meisten an deiner Arbeit?
Victor Kislyi: Lass mich das an einem Beispiel erläutern: Wir hatten vor ein paar Wochen die gamescom und wir hatten eine Gamer-Party in Köln. Wir werden wieder überall auf der Welt Partys veranstalten, aber wegen der Pandemie mussten wir eine Weile pausieren und jetzt war die erste Party wieder auf der gamescom.
Ich war dort und habe so viele bekannte Gesichter getroffen – nicht von Wargaming, ich meine die deutschen Spieler. Bei diesen Partys geht es mir nicht um das Bier oder die Band, die spielt, sondern um das Lächeln auf den Gesichtern. Wenn die Leute zu mir kommen und über die Spiele reden, nach Modifikationen an ihren Lieblingspanzern oder -schiffen fragen oder wissen wollen, warum wir dies oder jenes gemacht haben und Fotos mit mir machen.
Und von vielen Spielern kenne ich die Gesichter schon sehr lange. Wir haben uns vor der Pandemie in Köln getroffen und jetzt können wir uns nach Jahren wieder sehen und umarmen uns wie alte Freunde. Wie in diesem Beispiel bin ich sehr glücklich zu sehen, dass es Millionen von Spielern auf der ganzen Welt gibt, denen Wargaming Glück in Form von großartiger Unterhaltung bringt.
Strenger, analytischer, kritischer
MeinMMO: Wenn du die Zeit 25 Jahre zurückdrehen und dir einige Tipps in Bezug auf die Gründung von Wargaming geben könntest: Was würdest du zu deinem jüngeren Ich sagen?
Victor Kislyi: Eine gute Frage. Die Antwort wäre: Strenger, analytischer und kritischer sein. Keine lahmen Ideen zulassen, die Geld verschwenden.
Projekte stoppen, die Ressourcen verschwenden, und diese Ressourcen anderen Projekten zuweisen, die gut funktionieren. Aber das kann ich jetzt sagen, nach diesen Projekten. Wir sind Teil der Spieleindustrie, man weiß nie, was am Ende funktioniert.
MeinMMO: Wenn du in der heutigen Zeit noch einmal ein Spiele-Studio gründen würdest, glaubst du, dass du wieder so erfolgreich sein könntest, und wenn ja, wie?
Victor Kislyi: Ja! Denn ich bin ein leidenschaftlicher Gamer und Spiele unter die Leute zu bringen ist das, was ich wirklich liebe.
Und jetzt habe ich eine lange Erfahrung in diesem Bereich, gute Kontakte in der ganzen Welt, ein großes Netzwerk von leidenschaftlichen Leuten und einen Haufen Ideen für Spieldesigns in meinem Kopf.
In meinem ganzen Leben habe ich nie von einem anderen Job geträumt.
13 Jahre ohne Erfolg
MeinMMO: Welches sind aus deiner Sicht die fünf wichtigsten Meilensteine, die Wargaming seit seiner Gründung erreicht hat?
Victor Kislyi: Massive Assault – unser erstes großes, international gefeiertes Strategiespiel.
Order of War – World War II trifft Total War im großen Stil, veröffentlicht von Square Enix, wie könnte ich das vergessen?
Nummer drei ist World of Tanks, die Antwort liegt auf der Hand.
Die Skalierung von Wargaming nach dem anfänglichen Triumph von World of Tanks – der Aufbau eines internationalen Teams und die Skalierung unserer Entwicklung und Veröffentlichung auf der ganzen Welt.
Und was ist Nummer 5? Der anhaltende Erfolg von World of Warships und World of Warships: Legends.
Und ich würde gerne noch eine Nummer 6 hinzufügen, denn der eindeutige Gewinner in diesem Punkt ist: 13 Jahre ohne nennenswerten Erfolg auf dem Weg zur Erfüllung des Traums zu überleben. Diese 13 Jahre vor dem Erfolg waren wie ein Test, und wir haben ihn bestanden.
MeinMMO: Was war die schwierigste Entscheidung, die du in den letzten 25 Jahren in Bezug auf Wargaming treffen musstest?
Victor Kislyi: Als wir die Idee für World of Tanks hatten, etwas absolut Verrücktes, etwas, das wir noch nie zuvor gemacht haben, ein Must-Have-Multiplayer-MMORPG mit Panzern.
Das hörte sich verrückt an und ich musste entscheiden, dass das Unternehmen aufhört, alles andere zu machen, egal wie vielversprechend oder sicher es war. Und dass wir uns voll und ganz auf diese neue, utopische Idee einlassen und sie wirklich konsequent umsetzen.
MeinMMO: Was ist die schönste Erinnerung, die du mit deiner Arbeit bei Wargaming verbindest?
Victor Kislyi: Die Veröffentlichung von World of Tanks, als unvorstellbare Anstrengungen, hoffnungslose Zeiten und Mühen vorausgingen – das war für uns wie der Start von Apollo 13.
Und am nächsten Morgen – ich verließ das Büro gegen 4 Uhr morgens und fragte mich: “Was wird sein, wenn du aufwachst?” – und es war einfach unglaublich. Die Leute liebten es. Das Zahlungssystem brach zusammen und die Spielerzahlen stiegen und stiegen.
Es sah aus wie ein DDOS-Angriff, aber es waren Leute, die das Spiel spielten, das wir entwickelt hatten. Das war ein großartiger Moment.
Das Free2Play-MMO World of Tanks war der große Durchbruch für Wargaming.
Eine verrückte Idee kann funktionieren
MeinMMO: World of Tanks war (und ist) ein Riesenerfolg. Wie hat das MMO deiner Meinung nach den Markt beeinflusst?
Victor Kislyi: Wir haben definitiv neue Spielmechaniken eingeführt.
Nehmen wir nur Counter Strike oder Call of Duty – Spiele, die viele Leute mögen, also Shooter im Allgemeinen. Aber mit diesen Maschinen, wie wir es gemacht haben, spielt es sich ganz anders. Es gibt ein neues Gameplay und viele neue Emotionen. Es ist groß, es ist schwer, es ist nicht so linear wie die damaligen Shooter.
Ich will damit sagen, dass eine verrückte Idee tatsächlich funktionieren kann. Die Leute haben nicht daran geglaubt, aber die Spieler haben es geliebt. Und wir haben ein No-Pay-to-Win-Metagame auf den Markt gebracht, das für die westliche Welt geeignet war. Das war von Anfang an unser Prinzip, das haben wir beibehalten und das werden wir auch weiterhin tun.
MeinMMO: Wie hat sich das MMO-Genre deiner Meinung nach in den letzten 25 Jahren entwickelt?
Victor Kislyi: Free-to-Play-MMOs sind heute auf allen Märkten ausgereift. Sie haben eine hohe Qualität, große Unternehmen sind daran beteiligt.
Es gibt jetzt diese AAA-MMOs wie World of Tanks, World of Warships und einige andere Spiele von anderen Firmen, sehr gute Spiele. Man kann diese hohe Qualität kostenlos für ein Spiel bekommen, für das man früher etwa 60 € für eine Box bezahlen musste.
Und das kann den Spielern mehr Möglichkeiten und mehr Spaß bieten. Da World of Tanks und Call of Duty Warzone kostenlos gespielt werden können, profitieren die Spieler davon.
75% der Spieler zahlen nicht
MeinMMO: In den letzten Jahren wurde das Free2Play-Model und die Mikrotransaktionen immer kritischer betrachtet. Wieso hältst du daran fest?
Victor Kislyi: Dieses Modell entwickelt sich ständig weiter. Wir sind absolut darauf fixiert, dass es bei unseren Spielen kein Pay-to-Win gibt. Und glaube mir, sobald es Pay-to-Win gibt, wird die Community das wie ein Tsunami zerstören.
Nicht nur in unseren Spielen, sondern in allen westlichen Free-to-Play-Spielen. Solange die Spieler es akzeptieren und genießen, gibt es mehr Möglichkeiten, und man kann mehr Leute erreichen. Leute, die dein Spiel nie gekauft hätten.
75% unserer Spieler zahlen überhaupt nicht. Das bringt großartige Möglichkeiten und deshalb werden wir unser Free-to-Play-Modell beibehalten.
MeinMMO: In den letzten Jahren häufen sich Berichte über sexistisches und toxisches Verhalten in etablierten und alteingesessenen Spielestudios, was oft mit einer Burschenschafts-Kultur gleichgesetzt wird. Meine Frage: Was tut Wargaming und hat Wargaming in den letzten 25 Jahren getan, um die Vielfalt zu stärken und toxisches Verhalten innerhalb des Unternehmens zu bekämpfen?
Victor Kislyi: Bei Wargaming habe ich die Macht und die Möglichkeit, Gleichberechtigung als Prinzip in unserem Einstellungsverfahren zu verfolgen.
Wir haben ein vielfältiges Arbeitsumfeld mit Mitarbeitern aus 60 verschiedenen Ländern in 16 Niederlassungen weltweit. Mehr als 40 % unserer derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit mehr als fünf Jahren bei uns – das bedeutet, dass wir vieles richtig machen.
Im Wargaming-Büro in Prag wird ein Schiffsmodell unter die Lupe genommen. In World of Warships dreht sich alles um Schiffe.
MeinMMO: Wie sieht deine Vision für die Zukunft von Wargaming aus?
Victor Kislyi: Die gute Nachricht ist, dass wir wieder schwarze Zahlen schreiben. Wir haben [wegen des Ukraine-Kriegs] viele Opfer gebracht, aber wir haben Spieler in Amerika, Europa und Asien, die wir mit unseren Spielen glücklich machen können.
Was uns in diesen 25 Jahren, mit all den Höhen und Tiefen, den vielen Tiefschlägen, einschließlich der Pandemie und des andauernden Krieges, am Leben erhalten hat, ist unsere Leidenschaft für Spiele und unsere Hauptaufgabe, die wir nie vergessen: großartige Spiele zu machen.
Was werden wir in Zukunft tun? Wir werden unsere bestehenden Spiele noch besser machen. World of Tanks, World of Warships und die Blitz-Titel. Wir werden es verbessern, mehr Updates herausbringen und unsere Spieler in den nächsten 25 Jahren bei Laune halten. Und wir haben zwei große, aufregende und ehrgeizige AAA-Projekte für die Zukunft in der Entwicklung.
Früher gab es Banker, ohne Ahnung von Spielen
MeinMMO: Was glaubst du, wie sich der Spielemarkt in den nächsten 5-10 Jahren entwickeln wird?
Victor Kislyi: Was definitiv dominieren wird, sind AAA-Spiele mit hoher Produktionsqualität und hohen Budgets, großen Franchises und makelloser Umsetzung.
Diese Art von AAA-Spielen, wie sie von Activision, Microsoft und einigen anderen Firmen produziert werden. Die Qualität wird sich nicht nur auf die Grafik und die Effekte beziehen, sondern auch auf den Service. Ich glaube auch, dass es einige neue Free-to-Play-Innovationen geben wird, die wir noch nicht kennen, wie zum Beispiel den Battle Pass in den letzten Jahren.
Eine gute Sache ist, dass es neue Investoren gibt. Leute, die tatsächlich Gamer sind.
Leute von Spielefirmen, die ihren Job gewechselt haben und jetzt im Investmentbereich tätig sind und Geld von Institutionen in die Spieleindustrie bringen. Früher gab es Banker, aber die hatten keine Ahnung von Spielen. Diese neuen Leute werden neues “intelligentes” Geld bringen, das die Industrie ankurbeln wird.
Wir besitzen das Konzept des Fahrzeug-Shooter
MeinMMO: Welche Rolle wird Wargaming in der Zukunft des Gamings spielen?
Victor Kislyi: Wir werden keine Tanzspiele, Rennspiele oder ähnliches machen. Unsere Spezialität sind Panzer, Schiffe und Flugzeuge. Ob historisch oder Science Fiction. Wir werden unseren Spielern die Wahl lassen, in eine virtuelle Kampfmaschine zu springen, ob sie es schnell oder langsam mögen, alle möglichen Klassen.
Man springt rein, stürzt sich in den Kampf und bekommt seine fünf bis zehn Minuten Adrenalin. Wenn man verliert, kann man neu anfangen. Wir werden den Spielern Upgrades, soziale Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten bieten.
Wir besitzen das Konzept des Fahrzeug-Shooter und werden es dominieren. Es ist ein Hobby und wird ein Hobby bleiben. Es ist wie Fußball oder Tennis. Man wird immer wieder darauf zurückkommen, und wir sind hier, um die bestmöglichen Spiele dafür zu liefern.
MeinMMO: Welche Tipps würdest du jungen Menschen geben, die jetzt, im Jahr 2023, in die Spielebranche einsteigen wollen?
Victor Kislyi: Diejenigen, die in die Spieleindustrie einsteigen wollen, werden dies auf jeden Fall tun. Als Indies oder sie werden halbtags arbeiten, als Praktikanten usw. So wie ich es vor 25 Jahren gemacht habe.
Aber mein Rat: Findet einen Weg, Mathematik und Physik zu studieren.
MeinMMO: Vielen Dank Victor, dass du dir die Zeit genommen hast, unsere Fragen zu beantworten!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
League of Legends hat zu viele Champions. Das behauptet zumindest der amtierende Weltmeister und Profil BeryL. Der fordert: Riot solle sich weniger darauf konzentrieren, neue Helden zu veröffentlichen und lieber die überarbeiten, die schon da sind. Die Community sieht das anders.
Das kritisiert Beryl: In einem Statement wünscht sich BeryL, dass Riot weniger neue Champions veröffentlichen würde (via e-focus.co.kr). Er hält sich dabei recht kurz:
Ich wünschte, es gäbe keine neuen Champions mehr […] Meiner Meinung nach gibt es gerade mehr als 20 Champions, die ein Rework bräuchten.
Laut BeryL sei es wichtiger, erst einmal alle Champions irgendwie in ein Gleichgewicht zu bringen. Es sei nicht gut, wenn ein neuer Champion erschiene, den man dann nicht balancen könne.
League of Legends Briar – Animiertes Video zum neuen Jungler
„Nichts würde das Spiel schneller töten“
Auf Reddit wurde der Beitrag von tausenden Fans gelesen und kommentiert. Dort gibt es Zustimmung von Spielern, die meinen: auch andere Profis sollten sich dazu äußern. Es nerve, wenn alte Helden gar nicht angefasst würden.
Konkrete Beispiele seien etwa Evelynn oder Akshan. Beide seien enorm stark oder hätten sogar einen Buff erhalten, aber seien seit Jahren nicht angefasst worden – weil sie in der Profi-Liga nicht zu finden sind.
Andere Fans halten allerdings dagegen: Wenn Riot wirklich aufhören würde, neue Champs zu bringen, sei LoL dem Untergang geweiht. Die Spieler würden sofort vermuten, dass sich das Spiel im Wartungs-Modus befinde und kein neuer Content mehr komme.
Für Profis sei das sicher komfortabel. Sie müssten keine neuen Helden und Konter mehr lernen, würden ja auch ohnehin weiterspielen. Dafür werden sie bezahlt. Für Casuals werde das Spiel dann aber langweilig.
Es sei nicht gut, wenn sich eine Season wie die davor anfühle, ohne jegliche Änderung. Das sei nicht die Erwartung, die LoL-Spieler an ihr Spiel hätten. Dennoch hat Riot bereits erklärt, dass mit den neuen Champions irgendwann Schluss ist:
Heute wird das aufgrund des Exploits verschobene Update 7.2.0.4 in Destiny 2 aufgespielt. Neben einer Downtime wird es auch die Dropraten der Raid-Essenzen verbessern und weitere Features bringen. MeinMMO sagt euch, wann der Serverdown beginnt und wie lange er dauern wird.
Aktualisierungsverlauf zu Update 7.2.0.4:
19:00 Uhr: Das Destiny-Update 7.2.0.4 ist da und kann auf allen Plattformen heruntergeladen werden. Auf dem PC ist die Datei 108,4 MB groß.
Ebenso haben wir euch die Patch Notes zum Update weiter unten im Artikel verlinkt. Vorab die gute Nachricht: Die Drop-Raten für die Essenz der Überseele bei vollständigen und wiederholten Clearings im Raid “Crotas Ende” wurde mit diesem Update nun integriert.
16:15 Uhr: Destiny 2 wurde wegen der Wartungsarbeiten zu Update 7.2.0.4 offline geschaltet.
Das müsst ihr heute wissen: Das Bungie-Help-Team hat seit dem Wochenende hart daran gearbeitet, den Waffen-Exploit aus dem Spiel zu entfernen. Dazu wurden Waffen und Fähigkeiten vorübergehend deaktiviert und gecraftete Waffen von unfairen Vorteilen befreit.
In der Folge tauchen jedoch derzeit noch viele Fehlercodes im Spiel auf, die von einigen Hütern auf die Fehlerbehebungsbemühungen von Bungie zurückgeführt werden. Es liegt jedoch nicht nur am epischen Crafting-Bug, dass Destiny 2 Errorcode-Schluckauf hat.
In einer offiziellen Erklärung von Bungie-Help wurde bekanntgegeben, dass die Destiny 2-Server neben dem Fehler auch Opfer von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) waren, die nichts mit den laufenden Bemühungen zur Behebung des Crafting-Problems zu tun hatten. Diese Angriffe haben zusätzlichen Druck auf die Systeme ausgeübt.
Bei solchen Angriffen wird ein Zielsystem mit überwältigendem Datenverkehr aus mehreren Quellen überflutet, wodurch es für seine Benutzer unzugänglich wird und überlastet ist.
Dazu schrieb der Bungie-Entwickler David Hostler via Twitter/X: “Es ist immer frustrierend [von Spielern] zu hören, dass „Destiny-Server/-Dienste scheiße“ sind, wenn es sich manchmal nur um einen DDoS-Angriff handelt.“
Der Exploit bei der Waffenherstellung ist zwar teilweise noch im Spiel und auch die DDoS-Attacken scheinen noch nicht überstanden, dennoch soll am heutigen Donnerstag das Update 7.2.0.4 online gehen. MeinMMO sagt euch alles, was ihr dazu wissen müsst.
Hier gibt es derweil einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten des Solar-Warlocks im kommenden DLC:
Video starten
Destiny 2 zeigt die brandneuen Solar-Fähigkeiten des Warlocks im DLC „Die Finale Form“
Wartung am 21.09. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie hat die Spieler via Twitter/X über die genauen Zeiten informiert. Die geplante Ausfallzeit beträgt heute 2 Stunden und 45 Minuten.
So sieht der genaue Zeitplan für die Wartung aus:
Um 15:00 Uhr startet zunächst die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Gegen 16:15 Uhr gehen die Server offline. Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Während der Downtime wird Bungie das Season 22 Update 7.2.0.4 an den Start bringen. Es wird nach und nach ausgerollt, sodass die Spieler auf allen Plattformen es herunterladen können.
Um 19:00 Uhr soll dann alles wieder online sein und ihr könnt euch wieder versuchen einzuloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Wichtig: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Außerdem kann es nach der Wartung zu Warteschlangen beim Login kommen, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Last-Probleme zu vermeiden. Es kann also sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Der Großmeister-Raid von Crota soll heute endlich an den Start gehen.
Das wird in Update 7.2.0.4 enthalten sein: Der heutige Server Down für Update 7.2.0.4 wird die Waffenherstellung größtenteils wieder zum erwarteten Verhalten zurückkehren lassen.
Unzulässige Rahmen und Vorteile für hergestellte Waffen werden durch legitime ersetzt und jeder Versuch, neue Waffen herzustellen, die nicht zulässig sind, führt dazu, dass der Spieler zum Anmeldebildschirm weitergeleitet wird.
Mit diesen Korrekturen fühlt sich Bungie derzeit sicher, dass sowohl der Großmeister-Raid für “Crotas Ende” als auch der neue Kontrolle-Modifikator “Schachmatt” nicht mit unfairen Mitteln von den Hütern gespielt werden können.
Bungie hat allerdings noch weitere bekannte Probleme, die man bearbeiten muss:
Die saisonale Herausforderung „Wir drehen uns Runde um Runde“ zählt nicht die in Gambit generierten Sphären.
In der Erzählung eines Toten gibt es doppelte (und falsche) Hinweise darauf, wie man sie erhalten kann.
Einige Waffen aus Crotas Ende haben nicht durchgehend einen Feuerton.
Einige Spielende können die Mission „Letzter Wille und Testament“ nicht beenden.
In der Beschreibung der legendären Version der Aktivität „Savathûns Säule“ wird fälschlicherweise angezeigt, dass Spielersuche verfügbar sei.
Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Mehrere „Nummer-Guardians“ warten hier weiter auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können, statt die Meldung „Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung“ zu erhalten.
Falls ihr weitere Fehler im Spiel kennt, die hier nicht aufgeführt sind, könnt ihr diese gerne in unserem Kommentarbereich mitteilen.
Patch Notes für Update 7.2.0.4 in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht die Liste aller Änderungen für das Update 7.2.0.4 in Form von Patch Notes. Diese kommen allerdings erst heute Abend online und geben dann einen vollständigen Überblick über alle behobenen Probleme und Verbesserungen.
Sobald sie veröffentlicht sind, werden wir diesen Artikel aktualisieren und die Patch Notes verlinken, da sich später noch etwas ändern kann.
Für die Destiny 2-Community kam die offene Ankündigung von Bungie überraschend. Einige bedankten sich für die Bereitstellung der internen Informationen zum DDoS-Angriff. Andere Spieler waren dagegen von den hartknäckigen Störungen an ihrem Zockerabend entmutigt.
Was sagt ihr zu der Mitteilung? Findet ihr das war der richtige Schritt in diesem Fall die Details der Ausfälle genauer offen zu legen? Und wie denkt ihr über die DDoS-Angriffe auf die Server. Denkt ihr, dass könnte darauf zurückzuführen sein, dass Bungie den Spielern „ihre lustigen Waffen weggenommen“ hat? Verratet uns eure Sicht der Dinge bitte in den Kommentaren.
Starfield bietet neben seiner riesigen Spielwelt auch eine große Menge an Waffen, die ihr auf euren Reisen ergattern könnt. Manche sind stärker als andere und dank der enormen Sammlung an Knarren ist es schwer gute Optionen ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb 6 der besten Waffen und wie ihr sie finden könnt.
Welche Waffen sind in der Liste? Wir haben euch eine Liste aus 6 Waffen zusammengestellt, die allesamt eine starke Option im Kampf gegen eure Gegner sind. Folgende Exemplare haben es in die Liste geschafft:
Revenant
Hellers Cutter
Va’Ruun Starshard
Razorback
Experiment A-7
The Last Priest
Wir zeigen euch nun, warum die Waffen so gut sind und wo ihr diese genau finden könnt.
Ihr sucht auch eine gute Möglichkeit, um schnell viel Geld auf ehrliche Weise zu verdienen? Dann haben wir das passende Video für euch:
Video starten
Starfield: Auf EHRLICHE Weise schnell Geld verdienen!
Warum ist die Waffe so stark? Die Revenant ist eine starke Waffe, da ihr mit 150 Munition im Magazin weniger nachladen müsst und dennoch viele Gegner dahinraffen könnt. Die Waffe besitzt zudem 5 Mod-Plätze, eine Reichweite von 84 und durch seinen legendären Effekt könnt ihr euren Gegnern zufällig Blutungseffekte spendieren.
Fundort: Ihr bekommt die Waffe durch die Quest „Im Auge des Sturms“.
Warum ist die Waffe so stark? Hellers Cutter ist nicht wie der normale Cutter. Das Aussehen sowie die Funktion sind fast identisch, doch ein besonderer Effekt macht Hellers Cutter besser und das sind die 20 % mehr Schaden an Robotern. Das ist praktisch, da dieses Werkzeug keine Munition verbraucht und somit gegen diese Art von Gegner vorteilhaft ist.
Fundort: Dieser Cutter befindet sich in Vectera in der Nähe des Spawnpunktes. Haltet euch dazu rechts und sucht ein Gebäude mit einer orangen Luke. Öffnet diese und sucht nun nach einem Schrank. In diesem hängt der Cutter.
Warum ist die Waffe so stark? Die Starshard ist eine Pistole der Va’ruun-Fraktion. Diese verursacht neben physischen auch Energieschaden. Durch diese tödliche Kombi erreicht ihr massive Schadenszahlen, die eure Gegner in wenigen Augenblicken pulverisieren können.
Fundort: Ihr findet diese Waffe bei Gegnern der Va’ruun-Fraktion, ihr braucht nur Glück.
Deadeye
Die Deadeye
Warum ist die Waffe so stark? Die Deadeye ist der coolere Bruder der Razorback. Die Waffe sieht nicht nur gut aus, sie hat eine starke Durchschlagskraft und kommt zudem anstatt der Razorback mit Mods daher. Deshalb passt die Waffe perfekt zu euch, wenn ihr ein Space-Cowboy sein wollt.
Fundort: Ihr bekommt die Waffe, wenn ihr den Freestar Collective Rangers beitretet.
Warum ist die Waffe so stark? Auch wenn die Waffe selten ist, besitzt diese Schrotflinte 8 Mods, die ausgerüstet sind. Zudem lohnt es sich die Knarre gegen Aliens zu richten, da ihr 30 % mehr Schaden gegen diese Art ausrichten könnt.
Fundort: Ihr könnt die Waffe in der Mission „Verwickelt“ ergattern.
Warum ist die Waffe so stark? Diese Nahkampfwaffe ist hervorragend, wenn ihr euch an Gegner anschleicht. Sie macht nicht nur eine große Menge an Schaden, sondern erzeugt durch ihren Effekt auch zufälligen elementaren Schaden, der wechseln kann. Praktisch, um eure Gegner zu überraschen.
Fundort: Die Waffe bekommt ihr vom Jäger nach der Mission „Das Ende der Unendlichkeit“.
Das solltet ihr beachten: Je nach Build und euren Vorlieben unterscheiden sich die besten Waffen. In unserer Liste haben wir euch nur einige starke Alternativen genannt. Solltet ihr jedoch andere Waffen führen, die genauso stark oder sogar mächtiger sind, könnt ihr gerne uns und weiteren Fans davon in den Kommentaren berichten.
Welche Waffen findet ihr stark? Lasst es uns gerne erfahren!
Mit dem Update 2.0 wird Cyberpunk 2077 aufpoliert, am 26. September folgt die Erweiterung Phantom Liberty. Wer sich jetzt die Frage stellt, ob er ins Spiel einsteigen oder auf Phantom Liberty warten soll, bekommt hier auf MeinMMO eine Entscheidungshilfe.
Obwohl es nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung von Phantom Liberty sind, stellt sich die berechtigte Frage: Soll man mit dem Update 2.0 ins Spiel starten oder auf die Erweiterung warten?
Video starten
„Ist das wirklich Cyberpunk 2077?“ – 40 Sekunden, die euch wieder von dem Spiel überzeugen
3 Möglichkeiten für den (Neu)Start in Cyberpunk 2077
Im Prinzip hängt die Entscheidung davon ab, wie euer Stand hinsichtlich Cyberpunk 2077 ist. Kehrt ihr nach einiger Zeit – vielleicht sogar nach Jahren – zurück in das Spiel? Startet ihr erst jetzt, ohne Vorerfahrungen? Habt ihr das Basisspiel durchgezockt, oder hängt ihr noch mittendrin?
Für Rückkehrer und Mehrfach-Spieler
Solltet ihr Cyberpunk 2077 bereits durchgespielt haben, bietet es sich an, auf Phantom Liberty zu warten, wenn ihr neue Quests und eine neue Story haben möchtet. Wenn ihr allerdings Lust darauf habt, euch einen Eindruck zu verschaffen, könnt ihr das auch schon jetzt machen.
Die Zeit bis zu Erweiterung könnt ihr damit überbrücken, eure Skillpunkte neu zu verteilen, euch das überarbeitete Crafting, die Cyberware und das neue Polizeisystem anzuschauen und Builds auszuprobieren.
Damit hättet ihr eine gute Basis für Phantom Liberty und könntet euch ab dem Release voll und ganz auf die neue Story, die neuen Aufgaben und das neue Gebiet konzentrieren. Wenn ihr zu den Leuten gehört, die Spiele mehrmals durchspielen, wäre jetzt die perfekte Gelegenheit dazu.
Auch die Cyberware wurde überarbeitet
Für Neuanfänger
Da es nur noch wenige Tage bis zum Release von Phantom Liberty sind, bietet es sich an, bereits jetzt in Cyberpunk 2077 einzusteigen und die Hauptstory durchzuspielen. So habt ihr noch etwas Zeit, euch mit den Mechaniken vertraut zu machen, bevor es in das neue Gebiet Dogtown geht.
Bis zu Phantom Liberty habt ihr die Möglichkeit, neben der Hauptstory ein paar Nebenquests abzuschließen, Geld für Cyberware zu sammeln und diese aufzuwerten, eure Skills zu leveln und Night City zu erkunden.
Für besonders Neugierige
Mit dem Release von Phantom Liberty gibt es eine Option direkt in den neuen Inhalt einzusteigen und das ist ein Segen für alle, die wahnsinnig neugierig auf die neuen Quests und das neue Gebiet sind. Und dabei ist es völlig egal, wie weit ihr in Cyberpunk 2077 zu dem Zeitpunkt seid.
Diese Möglichkeiten habt ihr:
ihr startet das Spiel regulär und beginnt ganz am Anfang, ohne Inhalte zu überspringen. Phantom Liberty ist verfügbar, sobald ihr weit genug in der Hauptstory seid.
ihr überspringt die Hauptstory und startet direkt mit Phantom Liberty auf dem Charakter- und Street Cred-Level 15. Alle Inhalte aus dem Basisspiel und aus Phantom Liberty sind ab dem Zeitpunkt verfügbar. Attributspunkte werden automatisch verteilt, können aber zurückgesetzt werden. Euer Charakter besitzt ein paar Waffen, Klamotten und Cyberware. Im Ladebildschirm erhaltet ihr im Prinzip ein „Was bisher geschah.“
Der Tipp der Entwickler lautet in einem Tweet vom 19. September wie folgt:
Hey, Chooms! Obwohl ihr das Spiel mit einem aktuellen Charakter in einem bestehenden Speicherstand fortsetzen könnt, empfehlen wir nach dem Update 2.0 einen Neuanfang. Aufgrund der Vielzahl von Änderungen wird ein Neustart euer gesamtes Spielerlebnis verbessern!
Solltet ihr die Hauptstory überspringen, ohne, dass ihr sie bereits gespielt habt, entgeht euch natürlich einiges, zumal mit dem Update 2.0 bereits viele Änderungen einziehen durften.
MeinMMO-Autorin Sophia meint: Cyberpunk 2077 war ein gutes Spiel mit Fehlern. Aber mit 2.0 wird es endlich wirklich verdammt gut:
Heute erscheint das kostenlose Update 2.0 für Cyberpunk 2077. Der Patch poliert das Base-Game komplett auf und erscheint vorbereitend fünf Tage vor der Erweiterung Phantom Liberty. Genug Zeit also, einen neuen Spielstand hochzuziehen oder einen alten zu refreshen.
Für wen ist das Update? Alle Besitzer des Grundspiels Cyberpunk 2077 können das Update 2.0 ab heute aufspielen. Die Erweiterung Phantom Liberty muss dafür nicht gekauft werden. Welche Features ihr nur im DLC erhaltet, lest ihr hier:
Zu beachten ist aber, dass nur Käufer des DLCs auf die Inhalte der Erweiterung zugreifen können. Im Folgenden lest ihr, was das kostenlose Update 2.0 beinhaltet.
Unseren Anspieltest zu 2.0 sowie zur Erweiterung Phantom Liberty könnt ihr übrigens hier lesen:
Mit 2.0 werden unter anderem einige Systeme aktualisiert, Neuerungen eingeführt und die UI geupdated.
Das neue Skillsystem: Das Skillsystem von Cyberpunk 2077 wurde komplett überarbeitet. Zum einen wurde das Layout angepasst und es gibt insgesamt weniger Skills, dafür aber auch neue.
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„Ist das wirklich Cyberpunk 2077?“ – 40 Sekunden, die euch wieder von dem Spiel überzeugen
Auch die Art, wie ihr neue Fähigkeiten freischaltet, wurde angepasst: Ihr müsst nun immer eine bestimmte Menge an Attributspunkten verteilt haben, bevor neue Skills verfügbar werden. Neu ist auch, dass ihr Skillpunkte mit einem Klick auf das Mausrad wieder zurücknehmen und dann neu vergeben könnt.
Das Cyberware-Update: Mit 2.0 bekommt ihr ein Limit auf eure Cyberware, das an eure Punkte im Attribut Technik geknüpft ist. Statt an eure Kleidung ist eure Rüstung jetzt an euer ausgerüstetes Chrome gekoppelt.
Links im neuen Cyberwear-System seht ihr in Gelb euer aktuelles Limit. Rechts in Blau hingegen eure aktuelle Panzerung.
Neue Fahrzeugkämpfe: Ab sofort könnt ihr auch während der Fahrt eure Waffen verwenden. Bestimmte Fahrzeuge können zudem mit Waffenaufsätzen verstärkt werden.
Im erneuerten Skillsystem gibt es jetzt auch Hacker-Fähigkeiten für Autos, die ihr bei Bedarf ausrüsten könnt.
Neue Polizei-KI: Das Night City Police Department ist jetzt mit weit mehr Personal vertreten und reagiert auf eure Taten. Je nachdem, was ihr verbrochen habt, verfolgen sie euch mehr oder weniger intensiv. Es kann jetzt auch zu Verfolgungsjagden mit dem Auto und Motorrad kommen.
Hier ist V mit einem geklauten Auto auf dem Weg durch Night City, das NCPD dicht auf den Fersen.
Zudem bringt 2.0 die folgenden Dinge mit sich:
UI-Anpassungen
Gesundheitsitems werden nicht mehr verbraucht und laden automatisch nach
Neue Radiosender
Sprinten benötigt keine Ausdauer
Neues Waffenbalancing
Neue Hardware-Anforderungen
und viele mehr
Drei Dinge, die ihr mit der Installation von 2.0 tun solltet
Überarbeitet eure Skills: Die oben angesprochenen Änderungen am Skilltree machen einen Respec fast unausweichlich. Das Base-Game schenkt euch einen kompletten Reset, mit dem ihr schnell alle Skill- und Attributspunkte auf 0 zurücksetzen könnt. Alternativ könnt ihr einzelne Punkte mit einem Klick auf das Mausrad zurückholen.
Ihr levelt eure Skills auch weiterhin auf, indem ihr die entsprechenden Aktionen „macht“.
Überprüft eure Cyberware: Mit dem neuen Rüstungssystem macht ein genauer Blick auf eure aktuelle Ausrüstung unbedingt Sinn. Der nächste Cyberware-Experte, ein Ripperdoc eures Vertrauens, wird euch beim Upgraden und Neuausrüsten unterstützen.
Je höher eure Technikfähigkeiten, desto mehr und desto bessere Cyberware könnt ihr ausrüsten. Wenn euer In-Game-Geld gerade nicht für das ganz große Upgrade ausreicht, könnt ihr schon vorhandene Teile upgraden.
Aktualisiert eure Hardwareeinstellungen: Mit dem Update 2.0 veröffentlicht CD Projekt Red neue Hardware-Anforderungen für das Spiel. Darin wird unter anderem der Support für traditionelle Festplatten gestrichen.
Öffnet am besten in den Einstellungen das Grafik-Menü. Dort könnt ihr selbst einstellen, „wie“ ihr Night City erleben wollt. Alternativ könnt ihr auch bequem die Auto-Erkennung starten und mit den vom Spiel aufgrund eurer Hardware vorgeschlagenen Einstellungen spielen.
Die gesamten Systemanforderungen zu Cyberpunk 2077 findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:
Da Cyberpunk 2077 bereits Ende 2020 erschien, haben viele Spieler bereits Unmengen an Stunden in ihren aktuellen Spielstand gesteckt. Zum Release des Updates 2.0 empfiehlt Entwickler CD Project Red jedoch einen kompletten Neustart:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für unseren oben verlinkten Anspieltest haben wir noch einen alten Spielstand verwendet. Daraus ergeben sich auch unsere drei vorgestellten To-Do’s. Mit einem komplett neuen Spielstand entfallen natürlich die ersten beiden Punkte. Für euren Neustart mit und vor Phantom Liberty haben wir übrigens auch ein paar Tipps zusammengefasst.
Wie steht ihr dazu: Spielt ihr Cyberpunk 2077 oder möchtet ihr mit dem Update Night City noch eine Chance geben? Schreibt es uns in die Kommentare.
Leute schmeißen teilweise erstaunliche Dinge weg. Ein Gamer hat jetzt einen guten Gaming-PC auf dem Müll entdeckt. Viele fragen sich, warum man sowas wegschmeißt.
Ein Gamer hat jetzt einen ordentlichen Gaming-PC auf dem Müll gefunden. Er selbst erklärt, dass er Müll-Trucker sei und es sein Job ist, den Müll durchzusehen. Dabei hätte er diesen Gaming-PC gefunden.
Was genau hat er da gefunden? Das System stammt von einer Computerfirma namens Allied, die fertige Gaming-Systeme verkauft. Im Inneren stecken:
Ein Intel i3-10100F, das ist eine Einsteiger-CPU von Intel ohne Grafikchip
Eine GTX 1650 von Nvidia.
HDD mit 1 TB Speicher
8 GB Arbeitsspeicher
Er selbst erklärt auf reddit, dass er mehr an der Konsole als am PC spiele und er keine Ahnung habe, was er da eigentlich gefunden habe. Als er den Computer an einem Monitor testet, startet der PC und er kommt zumindest ins BIOS.
Wie reagieren die Leute? Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus. Einige fragen sich, warum jemand so einen guten Computer einfach auf den Müll werfen sollte:
Die Hardware sei zwar nicht Highend, aber das Gerät sei noch gut in Schuss. Kein Grund, solche Hardware wegzuwerfen, denken sich viele.
Andere Nutzer fragen: „Wollte da jemand seiner Kinder ärgern”, und hat deswegen den Gaming-PC seiner Kinder auf den Müll befördert?
Andere Leute erklären, dass solche Funde nichts Ungewöhnliches seien. So schreibt jemand, dass er sich selbst immer zur Elektroschrotttonne der örtlichen Mülldeponie schleicht und dort alte Hardware mitnehme. Denn die Sachen funktionieren immer noch einwandfrei und die Leute schmeißen teilweise hervorragende Sachen weg.
Viele zeigen sich jedoch überrascht, wie viel gute oder funktionierende Hardware auf dem Müll landet.
So schreibt ein Kommentar, der mehr als 8.000 Upvotes auf reddit erhalten hat:
Ich verstehe wirklich nicht, wie manche Menschen so verschwenderisch sein können. Viel Spaß mit dieser kleinen Maschine. Danke, dass Du sie gerettet und vor der Mülldeponie bewahrt hast.
Alte Hardware lässt sich in vielen Fällen noch problemlos verwenden
Was kann man mit alter Hardware noch machen? Nicht immer muss man alte Hardware einfach wegwerfen, denn in einigen Fällen könnt ihr die Sachen noch problemlos verwenden. So kaufte etwa ein Nutzer alte Hardware und entwickelte daraus schicke Deko für die Wand.
Ihr könnt alte Hardware aber auch als Daten- und Medienserver einrichten oder eine Linux-Distribution installieren. Denn im Unterschied zu Windows ist Linux oftmals deutlich sparsamer und läuft auch problemlos mit älterer Hardware. So lassen sich auch alte Notebooks oder PCs weiterhin problemlos verwenden, wenn ihr nicht gleich neue Triple-A-Titel spielen möchtet.
Was lohnt sich nicht? Alte Hardware durch ähnlich alte Hardware zu ersetzen, lohnt sich so gut wie nie. Auch wenn ihr einen alten Prozessor durch einen alten Highend-Prozessor ersetzen würdet, ist euer System weiterhin technisch limitiert. Einige Komponenten, wie etwa DDR3-Arbeitsspeicher, lassen sich auch nicht einfach durch neue tauschen, weil DDR4-RAM einen anderen Slot benötigt. Es gibt eine ganze Reihe Upgrades, von denen wir euch dringend abraten würden.
Andere gehen ganz geschickt mit ihrer alten Hardware um und verschenken diese einfach. Doch auch das kann schiefgehen. Das musste jetzt ein Spieler feststellen. Denn dieser PC ist nicht nur alt, sondern das Geschenk hat auch ein paar tückische Probleme im Gepäck:
Mit gerade einmal 20 Jahren ist der Luxemburger „LetsHugo“ einer der größten Streamer im deutschsprachigen Twitch. Um dorthin zu kommen, streamte er häufig und viel. Nun häufen sich allerdings die gesundheitlichen Beschwerden, weshalb er nach 4 Jahren die Reißleine zieht.
Was war das für eine Leistung? LetsHugo ist seit über 4 Jahren täglich auf Twitch auf Sendung. Die Analyse-Seite TwitchTraker zeigt an, dass er zuletzt am 25. Oktober 2019 einen streamfreien Tag hatte. Davor war er bis auf einige Ausnahmen im August seit dem 23. Juni 2019 täglich live.
In dieser Zeit hat sich für den mittlerweile 20-jährigen Streamer viel verändert: Damals streamte er meist nur vor Zuschauern im zweistelligen Bereich. Heute hat LetsHugo über 700.000 Abonnenten und kommt im Schnitt auf fast 4.000 Zuschauer in den letzten 30 Tagen (via sullygnome).
Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
Nach 4 Jahren ist Schluss
Warum beendet LetsHugo seine Streak? Der Streamer leidet zunehmend unter gesundheitlichen Problemen. Es ist bereits länger bekannt, dass LetsHugo ein Hirnaneurysma hat, eine angeborene Gefäßmissbildung, die ein Auslöser für Schlaganfälle sein kann.
Zudem hat er auch noch Herzprobleme bekommen. Offenbar leidet der 20-Jährige unter stressbedingten Herzrhythmusstörungen, die nach der gamescom 2023 anfingen. In letzter Zeit fühle er sich außerdem schlapp, habe kaum Energie und starke Kopfschmerzen.
Zum Zeitpunkt, zu dem LetsHugo das Video aufnimmt, hat er gerade einen Stream abgebrochen, weil es ihm so schlecht ging. Nun will er einen Cut machen und die Streak beenden. Der Streamer sagt, er könne einfach nicht mehr.
Das Video haben wir euch hier eingebunden:
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Wie soll es künftig weitergehen? LetsHugo kündigt an, künftig einen streamingfreien Tag pro Woche einlegen zu wollen. Die Entscheidung, seine Streak zu beenden, hat er sich nicht leicht gemacht. Bereits seit Monaten denke er darüber nach, so der 20-Jährige.
Er betont, wie sehr ihm das Streamen am Herzen liege, doch mit seinen gesundheitlichen Problemen ist ihm im Moment wohl alles ein bisschen zu viel.
LetsHugos Twitch-Kollegin, die Streamerin Antonia „Reved“ Staab, dürfte das gut nachvollziehen können. Die 23-Jährige leidet seit Jahren unter starken Kopfschmerzen und nimmt sich jetzt sogar eine Auszeit vom Streamen. In einem Video sprach sie über ihren Gesundheitszustand:
Baldur’s Gate 3 lässt euch so gut wie alle Freiheiten bei einem Playthrough: tötet oder rettet, wen ihr wollt und seid so brutal oder sanft, wie ihr möchtet. Viele Spieler haben aber offenbar Schwierigkeiten damit, ihre dunkle Seite wirklich auszuleben. Der Tod einer Katze reicht schon, um viele Stunden Spielzeit rückgängig zu machen.
Obwohl so gut wie jeder „gut“ sein will, versuchen Spieler deswegen, „böse“ zu sein – einfach, um alles im Spiel gesehen zu haben.
Spoiler-Warnung: Hier gibt es kleinere Spoiler zu Akt 3 und zu einem großen Gegenspieler aus Baldur’s Gate 3. Im Video findet ihr ein paar spannende Fakten zu Baldur’s Gate 3:
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Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen
Dieser NPC sorgt für schwere Entscheidungen: Auf Reddit diskutieren tausende Spieler darüber, wie schwer es ist, wirklich böse zu sein. Der Nutzer I_hate_mortality schreibt dabei, er habe in Akt 3 sogar einen Spielstand von vor 4 Stunden neu geladen.
Grund war für ihn, dass Grub gestorben ist – die Katze der kleinen Yenna, die ihr in Akt 3 in euer Camp holen könnt. Grub stirbt, wenn Orin euer Camp infiltriert, denn als bösere Spieler nimmt sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit Yenna als Ziel:
die Ziele sind laut Spielern eigentlich Lae’zel, Halsin oder Gale
als wirklich böser Spieler habt ihr Halsin und Gale aber normalerweise nicht mehr im Camp, weil ihr sie entweder schon verloren oder nie rekrutiert habt
Charaktere in der Gruppe werden niemals zum Ziel, und da ihr durch die begrenzte Auswahl vermutlich Lae’zel dabei habt, bleiben keine Ziele mehr übrig
Yenna ist der „Failsave“, falls eure Entscheidungen dazu führten, dass keine anderen Ziele verfügbar sind
in einem älteren Spielstand könntet ihr etwa versuchen, Yenna von vorn herein gar nicht ins Camp zu holen oder Lae’zel im Camp zu lassen, damit sie zum Ziel wird
Wenn Orin Yenna entführt und ihre Rolle einnimmt, tötet sie Grub und serviert sie euch sogar als Eintopf. Einen wirklich bösen Spieler wird das nur wenig interessieren – in den meisten Leuten schlummert aber offenbar immer noch Menschlichkeit.
„Ist noch jemand einfach unfähig, wirklich böse zu sein?“
Die Frage des Themen-Erstellers hat über 2.300 Kommentare eingebracht. Der Fragesteller selbst hat schon in Akt 1 aufgegeben, böse sein zu wollen, als es darum ging, ein Kind zu bestrafen. Andere wurden etwa in Akt 2 weich, als ein weitere Katze tot im Bett gefunden wurde.
Mit dieser Katze haben besonders die ohnehin schon intrinsisch bösen „Dark Urges“ ein großes Problem. Die Katze jagt eigentlich nur ein paar Gedankenschinder-Larven. Sprecht ihr sie aber mit „Mit Tieren sprechen“ als Dunkles Verlangen an und versucht, euch an sie zu erinnern, verliert ihr die Kontrolle – und massakriert sie.
Die Fans unterhalten sich darüber, wie viel Bosheit noch vertretbar ist und wo man die Grenze ziehen muss. Selbst wirklich böse Spieler haben noch immer Prinzipien und versuchen, zumindest bestimmte Leute zu schützen, unabhängig von ihrer Gesinnung.
Andere meinen auf recht marode Art: es wird leichter. Wenn man erst einmal ein paar üble Stellen überstanden habe, sei man über den Berg. Schlimmer werde es dann nicht mehr und irgendwann ergebe man sich einfach dem Flow.
So ganz stimmt das allerdings nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: selbst Stunden später kommen einige der bösen Entscheidungen völlig unerwartet zurück und treten nochmal nach:
Ein Spieler in Baldur’s Gate 3 beschreibt die Erfahrungen seiner Frau mit Astarion, der sich als Mistkerl entpuppte. MeinMMO verrät euch die ganze Story dahinter.
Spoiler: Der Artikel enthält schwerwiegende Spoiler über Astarions Geschichte.
Eine Spielerin in Baldur’s Gate 3 outete sich als begeisterter Vampir-Fan. Sie nannte Dracula von Bram Stoker als eines ihrer Lieblingsbücher und gestand, dass sie in ihren Teenagerjahren heimlich ein Twilight-Fan gewesen war.
Nachdem sie von Astarion in Baldur’s Gate 3 erfahren habe, fand sie sich unweigerlich dazu verleitet, das Spiel zu starten. Sie erstellte einen Barbaren-Tiefling namens Grak und nahm sich vor, Astarion zu umwerben. Die ersten beiden Akte des Spiels fesselten sie vollkommen, da sie tief in die Dynamik und Beziehung zwischen Grak und Astarion eintauchte, und sie schien restlos begeistert.
Jedoch nach einer Entscheidung im Akt 3 verwandelte sich Astarion in einen richtigen Schuft, was sie bitter enttäuschte. Als Reaktion auf diese Enttäuschung setzte sie einen Schlussstrich unter ihre Beziehung.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Astarion hat ganz andere Seiten, als ihr vielleicht denkt
Was geschah in Akt 3? Der Spieler RunningBlade2184 beschreibt die frustrierenden Erlebnisse seiner Frau auf Reddit. In diesem Akt wurde sie mit einer schweren Entscheidung konfrontiert. Sie musste Astarion dabei helfen, Cazador aufzuspüren und zu töten.
Als der dramatische Moment heranrückte, stand sie vor einer folgenschweren Wahl:
Sollte sie Astarion dazu bringen, zum Vampirfürsten zu werden?
Sollte sie ihn lieber davon abbringen?
Ihre Entscheidung fiel auf Ersteres. Ihre Hoffnung dabei war, dass die Konsequenzen nicht allzu verheerend sein würden. Sie wollte ihren Astarion glücklich machen.
Was die Spielerin jedoch am meisten schockierte, war der Einblick in Astarions Gedanken, den sie im Camp erhaschen konnte.
Ihr Mann beschreibt es wie folgt auf Reddit:
Leider führte die Entscheidung dazu, dass Astarion sich veränderte und genau wie Cazador wurde, mit dem neuen Ziel, alle in Spawns zu verwandeln und über sie zu herrschen. Was meine Frau am meisten erschütterte, war, später im Camp Astarions Gedanken zu lesen. Sie sah, dass er Grak nur als einen weiteren Untergebenen betrachtete. […] Das brachte meine Frau dazu, ihm den Laufpass zu geben, und es schmerzte sie noch mehr, als Astarion so tat, als wäre ihm das völlig egal. […]
RunningBlade2184 betont noch, dass dieses Erlebnis eine der bemerkenswerten Eigenschaften dieses Spiels in Bezug auf die Interaktion mit den Gefährten unterstreiche. In vielen Rollenspielen fühle es sich so an, als müsse man die romantischen Interessen immer beschwichtigen und alles tun, was sie wollen, damit sie glücklich sind und einen mögen.
Doch in Baldur’s Gate 3 führe seiner Meinung nach blinde Zustimmung und ein einfaches Ja nur selten zu einem Happy End.
Dazu betont er noch:
Häufiger werden Offenheit, Vertrauen und die Auseinandersetzung mit zugrunde liegenden Problemen belohnt – wie eine echte Beziehung. Dies ist eines der wenigen Spiele mit romantischen Optionen, die sich wirklich authentisch und real anfühlen, anstatt der Formel „Erobere erst ihre Gunst, dann Sex“ zu folgen. Zwar gibt es dort Sex, aber die Bindung selbst fühlt sich wichtiger an.
Seine Frau verbrachte schließlich volle drei Stunden damit, ihre vorherigen Entscheidungen in dieser Quest rückgängig zu machen, indem sie auf einen älteren Spielstand zurückgriff und am Ende offenbar die alternative Option wählte.
Wie steht ihr zu dieser Thematik? Habt ihr euch entschieden, Astarion zum Vampirfürsten aufsteigen zu lassen oder nicht? Teilt eure Erfahrungen gerne in den Kommentaren mit uns!