Wer kennt sie nicht, die NPCs, die gar nicht oder völlig unpassend auf Aktionen der Spieler reagieren. In Call of Duty: Modern Warfare 3 soll sich das laut der narrativen Game-Designerin ändern.
NPCs sorgen in Spielen gerne mal für komische oder auch für nervige Situationen. Zielt man mit einer Schrotflinte auf sie, bleibt das oftmals unkommentiert. Schießt man sie ganz bewusst an, folgt ein „Achte auf deine Ziele!“ Beim Schleichen kommt es zudem schon mal vor, dass sie ein „Lade nach!“ in den Raum brüllen.
In einem Interview mit The Guardian haben die Entwickler einen Einblick gewährt, wie sich die NPCs in Call of Duty: Modern Warfare 3 im Kampf verhalten werden. Die narrativen Game-Designerin Shelby Carleton sagt: „Die Charaktere sollen immer als sie selbst reagieren.“
Call of Duty Modern Warfare 3 World Premiere First Level Trailer – Opening Night Live 2023
Begleiter sollen passend auf die verschiedenen Situationen im Spiel reagieren
So sollen sich die NPCs verhalten: Spieler sollen in Call of Duty: Modern Warfare 3 in den Missionen ihren eigenen Spielstil wählen können – von taktisch bis zu vollem Waffeneinsatz. Dabei werden die Spieler von den NPCs begleitet und unterstützt, die die Vorgehensweise passend kommentieren sollen.
Die narrative Game-Designerin Shelby Carleton sagt gegenüber The Guardian:
Wir mussten die Erzählung anpassen, damit all diese verschiedenen Situationen Sinn ergeben und die Charaktere sollen dabei immer als sie selbst reagieren. Also, wenn du als Price spielst und [Teamkollege] Ghost bei dir ist, wird er dich unterstützen können, egal ob du laut oder im Stealth-Modus vorgehst, und er wird Dinge sagen und tun, die auf diese Situationen zugeschnitten sind.
Was sind die offenen Kampfmissionen? In den offenen Kampfmissionen (Open Combat Missions) in Modern Warfare 3 sollt ihr selbst entscheiden können, wie ihr vorgehen wollt. Zwar hat die gamescom 2023 einen Trailer mit 8 Minuten Gameplay aus der Kampagne gezeigt, aber die Open Combat Missions wurden dabei ausgelassen.
Dabei hätte man die Open Night Live und das große Publikum für ein echtes Highlight nutzen können, meint MeinMMO-Redakteur Maik:
Der Spieler Alan234 spielt in League of Legends nur einen Champion: Teemo. Mit einer starken Siegesrate von 73 % erreichte er in dieser Saison den Rang Grandmaster und gehört damit zu den besten 0,58 % in Europa. In einem Reddit-Thread erklärt er, wie ihm das gelungen ist.
Was ist so besonders an dem Erfolg? Teemo ist ein eher unbeliebter Champion. Er wird von vielen wegen seiner Pilze und seiner Sounds als nervig betrachtet, vor allem wenn man gegen ihn spielt. Gleichzeitig gilt er als eher schwach, wenn man ihn selbst nutzen möchte.
Nur in 4,5 % aller Ranked-Spiele kommt er zum Einsatz
Im Schnitt erreicht er in weniger als 50 % der Matches einen Sieg
In keiner der großen Tier Listen steht Teemo im S- oder A-Tier
Das macht die Leistung von Alan234 so beeindruckend.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Fast immer die gleichen Runen und Items
Wie ist ihm der Erfolg gelungen? Der Spieler ist ein sogenanntes One-Trick-Pony und nutzt seit Jahren nahezu immer Teemo auf der immer gleichen Lane. Dadurch hat er den Champion gemeistert. Er hat sogar ein zwei Stunden langes Video kreiert, in dem er über die Fehler vom Toplaner ADD spricht, der 2022 Teemo bei der Weltmeisterschaft gespielt hat.
In 90 % seiner Matches nutzt er die Items Liandrys Leid, Zhonya Stundenglas, Leerenstab und Kugel des Untergangs. Nur in 10 % passt er sich flexibel den Gegnern an.
Er levelt immer zuerst den E, dann den W und dann den Q. Außerdem nutzt er die Beschwörerzauber Flash und Ignite.
Auch die Runen verändert er im Grunde nie. Ihr könnt sie diesem Bild entnehmen:
Warum klappt das? Alan234 ist sich sicher, dass er mit Teemo in jedem Matchup gewinnen kann. Das liege auch daran, dass er Blindheit auf dem Gegner fast durchgehend aufrecht halten kann, was ihn im 1gegen1 sehr stark macht.
Die nervigsten Matchups habe man gegen Zauberer auf der Toplane, doch diese seien dafür leichter zu ganken, wenn der Jungler mal vorbeikommt.
Der Spieler ist zudem überzeugt davon, dass Teemo zu den besten zählt, wenn es um die Skalierung im Endgame geht. Im Endgame selbst kümmert er sich vor allem um das Pushen, das Kreieren von Sicht auf die Gegner und das Zoning in Teamkämpfen.
Wie steht Alan selbst zu seinem Champion? Im Reddit wurde der Spieler gefragt, wann Teemo endlich nicht mehr der meistgehasste Champ im Spiel sein wird. Er antwortete darauf: „Das ist schon passiert, es ist nur noch ein Meme.“
Den Wandel von Teemos Image sieht er in dem Zeitpunkt, als Yuumi das große Ding wurde. Denn Yuumi sei viel viel nerviger.
Ebenfalls weit oben auf der Liste der nervigsten Champions steht Master Yi. Aber auch hier gibt es OTPs, die nicht aufhören können, ihn zu spielen:
Das Team hinter der Netflix-Serie zu One Piece hat immer noch nicht bestätigt, dass es eine Fortsetzung geben soll. Doch der Erfolg der Serie und die vielen Geschichten, die es noch zu erzählen gibt, deuten darauf hin. Außerdem spricht noch ein weiteres Detail dafür, dass Staffel 2 auf dem Weg ist.
Wieso sollte eine Fortsetzung wahrscheinlich sein? In einem Video zeigt das Netflix-Team, welche Requisiten und Orte für die Serie aufgebaut wurden. In dem Video sind etwa das Baratie, das Dorf Kokos und Miss Kayas Villa zu sehen.
Die Schauspieler freuen sich darüber, dass sie die Orte tatsächlich betreten konnten und diese nicht einfach mit CGI-Effekten nachträglich eingebaut wurden. Kein Wunder also, dass eine Folge aus Staffel 1 rund 15 bis 20 Millionen US-Dollar an Produktionskosten abgeworfen haben soll (via forbes.com).
Auch die Flying Lamb, das Schiff der Strohhutbande, wurde vollständig nachgebaut. Aus Kostengründen hätte sich Netflix dazu entscheiden können, nur Teile des Schiffes nachzubauen. Doch die Flying Lamb kann vollständig betreten werden, wie das folgende Video von Netflix zeigt:
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Dadurch, dass Netflix das Schiff vollständig aufgebaut hat, könnte es für kommende Staffeln wiederverwendet werden. Damit würde das Team einiges an Produktionskosten einsparen, da es nicht mit der Zeit neue Abschnitte des Schiffes als Teilstücke aufbauen müsste.
Womöglich haben die Macher also im Vorfeld mit dem Erfolg der Serie gerechnet und sich deshalb die Mühe gemacht, die Flying Lamb als Ganzes aufzubauen und so viel Geld für jede einzelne Folge in die Hand zu nehmen.
Alle Arcs, die in Staffel 2 vorkommen könnten
Welche Arcs könnten in Staffel 2 gezeigt werden? In Staffel 1 wurden 96 Kapitel des Mangas umgesetzt. Da in der Staffel die Baroque-Firma angedeutet wurde, dürfte Staffel 2 den kompletten Alabasta-Arc mit Prinzessin Vivi umfassen.
Das bedeutet, dass sechs verschiedene Arcs in Staffel 2 vorkommen könnten:
Loguetown
Reverse Mountain
Whiskey Peak
Little Garden
Drum Island
Alabasta
Die zweite Staffel würde mit Loguetown losgehen. Am Ende der letzten Episode von Staffel 1 haben wir einen kurzen Blick auf Kapitän Smoker erhaschen können, der die Strohhüte in Logue Town empfängt. Zum Ende hin wartet ein spannender Kampf zwischen Ruffy und Sir Crocodile.
In der nächsten Staffel könnten dieses Mal 121 Kapitel gezeigt werden. Sollte Netflix es nicht schaffen, die Arcs wieder in acht Episoden zu verbauen, könnten uns mit der zweiten Staffel noch mehr Folgen erwarten.
Doch sollte das Erzähltempo genauso rasant sein wie in Staffel 1, dürfte Netflix keine Probleme haben, all diese Storys in einer Staffel unterzubringen.
Den Trailer zu Staffel 1 könnt ihr euch hier ansehen:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Das wissen wir bereits zu Staffel 2
Bislang hat Netflix noch nicht verraten, ob und wann eine zweite Staffel kommen wird. Die Produzenten haben in einem Interview mit Variety lediglich gesagt, dass das Skript für Staffel 2 schon fertig sei.
Wie lange müssten wir warten? Trotz des fertigen Skripts würden noch die Dreh- und Schnittarbeiten anstehen. Laut Marty Adelstein, CEO von Tomorrow Studios, würde es rund 12-18 Monate dauern, bis eine zweite Staffel fertig sei. Demnach könnte Staffel 2 schon Ende 2024 auf Netflix laufen.
Ihr wollt in Starfield jede Fähigkeit erlernen, habt aber keine Lust tausende Stunden ehrlich XP zu farmen? Dann haben wir für euch den passenden Guide und schnell und effektiv XP zu sammeln. Wie das geht und wie viel XP ihr pro Level braucht, erfahrt ihr hier.
Wofür brauche ich XP? Je nachdem, was ihr in Starfield tut, bekommt ihr für eure Aktionen XP spendiert. Diese füllen dann euren XP-Balken, der euch dann, wenn er voll ist, einen Fertigkeitspunkt verleiht. Diese Fertigkeitspunkte sind wichtig, um neue Fertigkeiten freizuschalten oder alte hochzuleveln.
Je höher euer Level ist, desto mehr XP müsst ihr dann auch sammeln, um ein Level-Up zu erreichen. Wir zeigen euch deshalb eine entspannte Möglichkeit, wie ihr XP und Credits ohne großen Aufwand bekommen könnt.
Ihr sucht ein starkes Schiff? Dann haben wir im Video das passende Exemplar für euch:
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Starfield: So bekommt ihr früh eines der besten Raumschiffe!
Rohstoffe abbauen und Items herstellen ist der Schlüssel
Was muss ich tun? Der YouTuber Maka91Productions stellt in seinem Video eine schnelle Methode vor, wie ihr ohne Cheats in 5 Stunden auf Stufe 100 gelangen könnt. Ihr müsst dazu eine Farm bauen, um Eisen und Aluminium abzubauen.
Im Video findet ihr alle Einzelheiten nochmal genauer zusammengefasst:
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Diese Methode solltet ihr jedoch nicht zu früh angehen, da ihr einige Skills für den Bau für Außenposten benötigt. Mit diesen Skills erlernt ihr dann Baupläne, um Maschinen für die Energiegewinnung und den Abbau von Ressourcen bauen zu können.
Zu guter Letzt sucht ihr das Narion-System auf. Dort gibt es den Planeten „Sumati“ mit dem Mond „Andraphon“. Geht nun auf diesen Mond und scannt die Oberfläche, bis ihr eine Umgebung gefunden habt, in der Eisen- und Aluminiumvorkommen nah bei einander liegen.
Landet und versucht jetzt einen Außenposten zu platzieren, der in seinem Radius beide Vorkommen besitzt. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, doch solltet ihr es geschafft haben, könnt ihr anfangen eure Base zu bauen.
Errichtet Aluminium- und Eisen-Extraktoren auf die Vorkommen und verbindet diese mit Lagerräumen. Zudem müsst ihr die Maschinen mit Solarpanelen ausstatten, um sie mit Energie zu versorgen. Jetzt errichtet ihr noch eine Industrielle Werkbank und ein Bett neben der Werkbank.
Schlaft einen Tag und sammelt dann alle gesammelten Ressourcen ein. Baut mit diesen Ressourcen weitere Lagerräume und verbindet diese erneut mit den Extraktoren. Schlaft erneut einen Tag und sammelt jetzt die Ressourcen ein, um Adaptive Rahmen auf eurer Werkbank zu bauen.
Diesen Vorgang wiederholt ihr jetzt so lange, bis ihr eure gewünschten Level erreicht habt. Adaptive Rahmen, die ihr nicht mehr braucht, könnt ihr auf euer Schiff laden und diese dann bei verschiedenen Händlern verkaufen.
Wie viel XP brauche ich pro Level? So leicht lässt sich das nicht sagen. Jeder weitere Level den ihr aufsteigt, erhöht zudem auch die Menge an XP, die ihr benötigt, um erneut aufzusteigen.
Der Reddit-User The Enarki hat sich deshalb mit der Materie auseinandergesetzt und ausgerechnet, dass ihr insgesamt 479.365 XP benötigt, um Level 100 zu erreichen. Eine sportliche Menge, die man mit der neuen Methode des Schürfens in nur 5 Stunden erreichen kann.
Habt ihr schon Level 100 erreicht? Und wenn ja, wie habt ihr das angestellt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Verbesserte Möglichkeiten, einer Gruppe von Spielern beizutreten.
3D-Audio für “Dolby Atmos”-fähige Audiogeräte.
Stummschaltung des PS5-Pieptons.
Neue Suchfunktion für Spiele in der eigenen Bibliothek/Kollektion.
Ebenfalls könnt ihr ab heute auch größere SSDs in eure PS5 verbauen. Das bedeutet, ihr habt mehr Platz für eure Spiele.
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PlayStation Showcase 2023 Accessories Sneak Peek Trailer
Sony bringt Update für eure SSD, ihr könnt ihr jetzt mehr Spiele installieren
Was ändert sich? Ab heute könnt ihr m.2-SSD mit bis zu 8 TB in eurer PS5 verbauen. Bisher waren nur m.2-SSDs mit bis zu 4 TB möglich. Theoretisch gesehen könnt ihr jetzt doppelt so viele Spiele auf eurer Konsole installieren.
Die Preise für solche SSDs sind jedoch eher abschreckend:
Für eine Sabrent M.2-SSD mit 8 TB zahlt ihr derzeit auf Amazon rund 1.200 Euro
Für eine Corsair MP600 PRO mit 8 TB zahlt ihr rund 910 Euro, teilweise liegen aber auch die Preise über der 1.000-Euro-Marke.
Solltet ihr ein “2-TB”-Modell in eurer PS5 verbaut haben, dann dürfte das weiterhin noch völlig ausreichen.
Mehr Tipps rund um die PS5: Ihr sucht nach weiteren Empfehlungen und Tipps rund um eure PS5? Dann schaut euch folgenden Artikel auf MeinMMO an. Hier stellen wir euch 6 spannende Tipps vor, die ihr auf eurer PS5 auf jeden Fall einmal ausprobieren solltet:
Ein Leak hat für Aufsehen gesorgt: World of Warcraft Voidstorm. Vieles daraus klingt gut – aber kann das wirklich die nächste WoW-Erweiterung sein?
Es sind nur noch wenige Wochen, bis Blizzard mit hoher Wahrscheinlichkeit die nächste Erweiterung von World of Warcraft ankündigt. Doch wie es sich gehört, ist im Vorfeld bereits die „Leak-Saison“ angebrochen. Überall tauchen angebliche Insider auf und verraten vermeintliche Details zur nächsten Erweiterung.
Auch wenn sich diese Leaks in vielen Fällen im Nachhinein als Unsinn herausstellen, steckt oft doch ein Fünkchen Wahrheit darin – und außerdem ist es einfach amüsant, sich mit einigen „Was wäre wenn?“-Szenarien zu beschäftigen.
Daher werfen wir heute einen Blick auf den bisher größten (vermeintlichen) Leak: World of Warcraft Voidstorm (“Leerensturm”).
Woher stammt der Leak? Wie so viele Leaks der Vergangenheit, tauchte die „Voidstorm“-Idee im Forum von mmo-champion auf – das hat inzwischen fast ein bisschen Tradition. Der ursprüngliche Verfasser des Beitrags wurde inzwischen von der Seite gebannt, ebenfalls eine inzwischen gängige Praxis.
World of Warcraft: Voidstorm – Das soll drinstecken
Aber kommen wir zuerst einmal zu dem, was angeblich das Thema der Erweiterung sein soll. In der Vorstellung heißt es:
Abenteurer werden zum Südmeer reisen, um Wege zu suchen, um Königin Azsharas Leerensturm zu beenden. In der Mitte des Sturms fliegt Iridikron mit dem Zorn Galakronds. Wo auch immer er hingeht, die Dunkelheit folgt ihm. Der Planet wird aufgerissen und langsam durch die immensen Kräfte des Angriffs zerstört.
Währenddessen rührt sich die Seele Azeroths unter einem schrecklichen Albtraum. Der Herold hat es fast geschafft, sie zu erwecken und aus ihr eine schreckliche Manifestation der Schatten zu machen, die alles Leben beenden wird.
Der Weltenschamane, Thrall, kehrt zurück, um Azeroth vor der Zerstörung zu retten. An der Seite des Irdenen Rings führt er die Helden von Azeroth auf die Elementar-Ebenen, bevor sie letztlich zum Kern der Welt vorrücken, um die Verderbnis auszumerzen.
Das ist die letzte Erweiterung, bevor Azeroth neugestaltet wird und bevor wir die andere Seite der Welt entdecken.
Zumindest geschichtlich ist das plausibel. Denn sowohl Azshara als auch Iridikron haben sich inzwischen mit Mächten der Leere verbündet. Das sieht man nicht nur in Cinematics im Spiel, sondern ist auch aus einigen Texten, die man in der Spielwelt finden kann, ersichtlich.
Dass Azshara zurückkehrt ist so gut wie sicher.
Dazu kommt, dass ein Auftauchen von Thrall wahrscheinlich ist. Immerhin ist Thrall bereits auf der „Key Art“ zur BlizzCon 2023 zu sehen. Dass er im nächsten Addon also eine tragende Rolle spielt, scheint sehr wahrscheinlich zu sein. Auch, weil inzwischen bestätigt wurde, dass Chris Metzen (der ursprüngliche Story-Schreiber und die Stimme von Thrall), wieder eine wichtige Rolle im WoW-Team eingenommen hat.
Features von „Voidstorm“
Der Leak spricht von den folgenden Features:
Drachenreiten kehrt zurück, aber eure Reittiere funktionieren in der Luft und Unterwasser. Das müsst ihr Stück für Stück freischalten.
Erforscht so viele Inseln wie ihr wollt mit eurem eigenen Schiff.
Zwei neue, spielbare Völker. Ein Unterwasser-Volk zum Launch (Name unbekannt) und die Astralen, sobald wir auf K’aresh ankommen. Beide sind neutral.
Der meiste Inhalt ist nun Accountweit.
Keine neuen Klassen oder Spezialisierungen, aber jetzt, wo die meisten Klassen für alle Völker zur Verfügung stehen, gibt es viele neue Glyphen, die das Aussehen von Zaubern ändern. Das sieht großartig aus. Eine von ihnen verwandelt das goldene Licht eurer Paladin-Zauber in Silber.
Die Kampagne mit Thrall zieht sich über die ganze Erweiterung und spielt überall auf der Welt. Das ist nicht nur eine Ansammlung von Quests, sondern auch eine richtig gute Story, mit bedeutsamen Cutscenes und Cinematics, einzigartigen Belohnungen und jeder Menge Voice Acting von Chris Metzen. Ihr werdet die Elementar-Fürsten treffen, die Drachen, wilde Götter und einige uralte Kreaturen, von denen ihr noch gar nicht gehört habt. Am Ende davon werdet ihr Azeroth in einem ganz neuen Licht sehen.
Auch hier muss man sagen, dass einige der Features wieder verlockend und wahrscheinlich klingen. Gerade das Drachenreiten wird zu einem Dauerbrenner werden – das wurde von Blizzard bereits bestätigt. Auch die Questreihe mit Thrall klingt logisch, wenn Thrall schon auf dem Cover der BlizzCon 2023 ist.
Thrall ziert die Key Art der BlizzCon 2023 – hat das was zu bedeuten?
Andere Dinge klingen zwar nett, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Eine Glyphe, die das charakteristische Licht der Paladine in Silber einfärbt, wäre selbst für Paladine der Silbernen Hand unpassend.
Insgesamt ist bei den Features aber alles ein „könnte schon sein“ – und genau das macht die Leaks oft glaubwürdig und unterscheidet einen guten von einem schlechten Fake.
Neue Gebiete in „Voidstorm“
Insgesamt 6 neue Gebiete soll es laut dem Leak geben.
The Undermine: Eine große unterirdische Zone, in der vor allem Goblins mit einem guten Gespür für Gewinne leben.
Tel’Abim: Eine tropische Insel mit Stränden und üppigen Urwäldern. Während es idyllisch aussieht, versteckt die Insel einige dunkle Geheimnisse. Und Bananen.
Hiji: Die Festung der Blutsegelbukanniere, manchmal auch als „Plunder Isle“ bekannt. Alle Piraten aus Azeroth versammeln sich hier, um unter dem Kapitän „Nightsquall“ zu einer neuen Mission aufzubrechen. Die Insel war einstmals pandarisch angehaucht, ist jetzt aber die Festung der Piraten geworden – auch wenn einige Ruinen noch vom Ursprung erzählen.
Unbenannte Unterwasserzone: Ein noch unbenanntes Gebiet, das während des Kataklysmus vernichtet wurde. Früher war es die Heimat der Dunkelspeere, jetzt ist das Gebiet weitestgehend im Meer versunken. Naga haben sich hier eingenistet und auch die Titanenstätte „Ulgaz“ soll hier sein.
K’aresh: Die zerstörten Überreste der Welt, auf der einstmals die Astralen lebten. Dieses Gebiet wird erst in einem späteren Patch verfügbar.
Namenlose Inseln: Es gibt viele kleinere Inseln auf dem Meer. Diese sind manchmal prozedural generiert und Teil eines Endgame-Systems.
Die meisten Gebiete klingen nachvollziehbar. Lediglich die „prozedural generierten Inseln“ fallen hier etwas aus der Reihe. Etwas Ähnliches hatte Blizzard bereits mit den Insel-Expeditionen versucht und auch in Torghast oder zuletzt im Gewölbe von Zskera wurden zufällig zusammengewürfelte Räume verwendet.
Ob Blizzard das zu einem „Kern-Feature“ ausbauen kann, nachdem die Möglichkeiten bisher doch recht begrenzt waren, darf bezweifelt werden.
Wie wahrscheinlich ist dieser Leak? Wenn man ehrlich ist, vermutlich nicht sehr wahrscheinlich. Zum einen verspricht der Leak recht viele Konzepte, die unwahrscheinlich wirken. Gerade die „prozedural generierten Inseln“ dürften nach dem Scheitern der Insel-Expeditionen eher etwas sein, von dem Blizzard Abstand nimmt.
Auf der anderen Seite hat WoW mit Dragonflight bewiesen, dass man auch Kleinigkeiten viel Platz einräumt und auf langjährige Wünsche der Fans endlich eingeht. Auch wenn dieser „Leak“ sich hier als komplett erfunden erweist, ist es durchaus möglich, dass wir ein paar dieser Features dennoch zu sehen bekommen.
Genaue Infos gibt es aber wohl erst auf der BlizzCon 2023 – also Anfang November.
Die Zuschauerzahlen von Diablo 4 auf Twitch sind so hart gesunken, dass man das Spiel kaum in der Übersicht findet. Experte Maurice Weber schaut, welche Probleme das Spiel gerade hat und an welchen Baustellen es arbeiten sollte.
Mit der Frage „Stürzt Diablo 4 gerade komplett ab?“ geht es beim Diablo-Experten Maurice Weber von der GameStar in die Analyse um den Zustand des Spiels. Denn allein auf Twitch ist das Spiel tief gestürzt. Aber auch die Kritik rund um Season 1 und das Endgame des Spiels, ist hart.
Wir zeigen euch, wie Maurice die Lage einschätzt.
Diablo 4 hat Probleme mit den grundlegenden Inhalten
Die Twitch-Zahlen: Als Diablo 4 im Juni dieses Jahres erschien, schauten im Durchschnitt über 240.000 Zuschauer zu. Höchstzahl am Release-Tag waren 589.269 durchschnittliche Zuschauer. Gegen Ende August sind es knapp über 2.000 durchschnittliche Zuschauer.
In der Grafik von Sullygnome wird der Rückgang sehr deutlich:
Was sind die Probleme von Diablo 4? Maurice erklärt, dass viele Spieler das Gefühl haben, in Season 1 sei ziemlich schnell „die Luft raus“. Und das, obwohl man die teils starken Seasons aus Diablo 3 noch weiter aufpolieren und verbessern wollte. Doch stattdessen wird nun von den Spielern vor allem das Endgame kritisiert. „Irgendwann zwischen Level 70 und 80 fällt das Spiel einfach eine Klippe runter. Ab da hast du das Gefühl ‘Mein Charakter verändert sich kaum noch’“, erklärt der Experte.
Als mögliche Ursache der Probleme könnte Zeitdruck infrage kommen, den die Entwickler vor dem Release-Tag hatten, um pünktlich zum Launch fertig zu werden.
Das komplette Video mit Maurice binden wir euch hier ein:
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Zwar stünden mit Season 2 von Diablo 4 nun spannende Änderungen bevor, die in die richtige Richtung gehen. Doch Season-Änderungen werden laut vermutlich nicht reichen, denn das Spiel „krankt an den grundlegenden Sachen, die wir in einem Action-Rollenspiel machen“: Looten und Dungeons rennen.
Beim Loot gibt es das Problem, dass es zu viele Affixe gibt, wodurch das Durchsuchen der Beute nach etwas Interessantem zu einer Arbeit wird
Affixe sind zum Teil „Quatsch“ wie „Mehr Kälteschaden“, „Mehr Schaden mit Frostzaubern“, „Mehr Schaden gegen unterkühlte Feinde“, „Mehr Schaden gegen eingefrorene Feinde“ usw.
Crafting-System ist eingeschränkt und teuer
Dungeons spielen sich nicht flüssig genug und machen wenig Spaß
Was kann Diablo 4 besser machen? Maurice würde sich einen endlosen Hordenmodus oder einen Endlos-Dungeon oder einfach beides wünschen. Wo man „ohne Unterbrechung metzeln“ kann. Denn in Dungeons, in denen man immer wieder zurücklaufen muss, um Sachen wie Schlüssel zu looten, nimmt den Schwung aus dem Gameplay.
Er sagt, dass das Spiel nicht grundlegend schlecht ist.
Das Kampfgefühl ist wuchtig und spaßig
Die Atmosphäre ist düster und richtig gelungen
Die Kampagne hatte viele tolle Momente
Aber es ist noch nicht da, wo es sein sollte. Ein Add-on könnte bei den grundlegenden Problemen helfen und Diablo 4 endlich auf die Stufe wuchten, auf der es sich befinden sollte.
In Starfield verhält es sich mit dem Sauerstoff wie mit der Ausdauer in anderen Spielen – er sinkt bei zu viel Belastung. Ein Spieler hat getestet, was passiert, wenn man das komplett ausreizt.
Sobald ihr euch in Starfield auf Erkundungstour begebt und Loot aufsammelt, etwa um dieses in eurem Raumschiff zu sammeln, stellt ihr zwei Dinge fest: Das Inventar ist schnell überfüllt und Überbelastung führt zu Sauerstoff-Verlust. Wenn ihr zu lange rennt und springt, verliert ihr erst Sauerstoff, dann steigt der CO₂-Gehalt eurer Luft im Anzug und danach verliert ihr Leben.
Seid ihr überladen, geht das noch viel schneller. Ein Spieler hat das Ganze komplett ausgereizt und getestet, was eigentlich passiert, wenn man durchgehend weiter sprintet, während der CO₂-Gehalt der Luft im Anzug steigt. Spoiler: eigentlich nichts Tragisches.
Mit Skills könnt ihr euren Sauerstoffgehalt erhöhen. Hier seht ihr 5 nützliche Skills, die ihr unbedingt freischalten solltet:
Video starten
Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Das hat der Spieler festgestellt: Auf YouTube hat der Nutzer Joshua Wolens am 12.09. in einem 54-sekündigen Video gezeigt, was in Starfield passiert, wenn er trotz maximalem CO₂-Gehalt im Anzug weiterhin sprintet.
In dem Video ist erkennbar, wie die Gesundheitsanzeige immer weiter sinkt, während er sprintet. Gleichzeitig verschwimmt die Sicht, als wäre dem Spielcharakter ziemlich schwindelig. Das Herz schlägt zwischendurch hörbar laut.
Aber egal, wie lange der Spieler sprintet: Er stirbt nicht. Die Gesundheit sinkt nicht unter (in seinem Fall) 74 von 740, also 10 %.
Natürlich mussten wir das auch mal ausprobieren und haben Folgendes festgestellt:
bei einer Überladung des Inventars erscheint als Erstes eine Meldung im Spiel, die davor warnt, Sauerstoff zu verlieren, wenn ihr mit zu viel Last lauft.
sobald der Sauerstoff aufgebraucht wird, steigt der CO₂-Gehalt.
sprintet ihr trotzdem weiter, sinkt die Gesundheit des Spielcharakters – aber nie unter 10 %.
die Sicht verschwimmt, das Sprinten wird immer wieder unterbrochen.
habt ihr den Skill „Fitness“ freigeschaltet, könnt ihr damit die zugehörige Herausforderung schaffen, den Sauerstoff komplett aufzubrauchen.
steigt der CO₂-Gehalt eures Anzugs, verschwimmt die Sichtmit „Fitness“ erhöht ihr euren Sauerstoff
Um euren Sauerstoff zu erhöhen, könnt ihr neben dem „Fitness“-Skill bestimmte Nahrungsmittel konsumieren, die euch für ein paar Minuten einen Buff geben. Darüber hinaus gibt es wählbare Merkmale zum Spielbeginn in Starfield, die euch schon von Anfang an mehr Sauerstoff spendieren.
Kann ich unendlich lange sprinten? Jein. Im Prinzip könnt ihr durchgehend sprinten, ohne, dass ihr sterbt. Allerdings könnte die verschwommene Sicht auf Dauer ziemlich nerven, vor allem, wenn ihr in Kämpfe geratet. Gleichzeitig wird der Sprintvorgang immer wieder unterbrochen, sodass ihr alle paar Sekunden die Sprint-Taste drücken müsst.
Zumindest braucht ihr aber keine Angst davor haben, dadurch in Starfield zu sterben. Das passiert – zum aktuellen Zeitpunkt – nicht.
Auch die Warnung, die immer wieder oben rechts aufploppt, kann irgendwann nerven. Insbesondere anfangs, wo das Inventar in Starfield noch recht klein und gefühlt durchgehend voll ist.
„Überladungs-Management“ ist womöglich eines der wichtigsten Themen, die die Spieler in Starfield beschäftigen. Auf MeinMMO findet ihr Tipps gegen volle Rucksäcke:
In Season 29 von Diablo 3 bringen die Entwickler Spieler-Wünsche wie einen Solo-Modus und eine Limitierung von Paragon-Punkten. Alle Inhalte aus Patch 2.7.6 zeigen wir euch in den Patch Notes.
Was wissen wir zu Season 29? Das Team von Blizzard veröffentlichte kürzlich die Patch Notes zu Patch 2.7.6 in Diablo 3. Mit dieser Version wird Season 29 starten, die als Letzte mit neuen Inhalten laufen wird. Bei den folgenden Kapiteln ab 30 sollen nur alte Inhalte wieder aufgewärmt werden. Doch zum Schluss gehen die Entwickler nochmal auf eure Wünsche ein und bringen ein besonderes Thema für die „Visions of Enmity“-Season.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht die Highlights und Patch Notes.
Highlights aus Season 29 mit Saisonthema
Änderungen mit Wünschen aus der Community
Season 29 von Diablo 3 in der Übersicht
Wann startet Season 29? Das ist noch unbekannt. Die Testphase auf dem PTR läuft ab dem 15. August und wird voraussichtlich zwei Wochen lang aktiv sein. Sollte es Probleme oder Anpassungen geben, könnte sich die PTR-Zeit auch verlängern.
Solo-Modus „Solo Self Found“
Was ist das für ein Modus? In Solo Self Found kämpft ihr ganz für euch alleine. Es gibt keine Gruppen-Möglichkeit, um euch zu supporten. Blizzard erklärt, dass Spieler seit Jahren nach einem offiziell unterstützten Solo-Modus für Diablo 3 fragten. Hier verzichtet ihr auf den Gruppen-EP-Bonus sowie die Hilfe anderer Spieler. Dafür gibt es dann auch spezielle Bestenlisten.
Wer daran teilnehmen will, muss bei der Charakter-Erstellung den entsprechenden Haken aktivieren. Wer will, kann das Ganze sogar als Hardcore-Version spielen.
Seasonthema von Season 29: Visions of Enmity
Was bringt das Thema? Ab Stufe 1 habt ihr die Chance, in der Open World auf diabolische Risse zu stoßen. Die Chance darauf erhaltet ihr beim Töten von Dämonen. Mit Glück öffnet sich dann so ein Riss und schickt euch in die Visions of Enmity. Diese Instanzen stecken voller starker Belohnungen. Es kann sogar passieren, dass ihr durch das Töten von Monstern in einer Vision einen weiteren Riss eröffnet.
Der Blick in einen offiziellen Screenshot zeigt, dass die Begegnungen darin durchaus schwer sein könnten:
Neue Affixe für Monster
Welche neuen Affixe gibt es? Drei neue Affixe bringt Blizzard seinen Monster-Packs in Diablo 3 bei. Das sind:
Enervating: Um den Gegner herum entsteht ein Effekt, der eure Bewegungsgeschwindigkeit um 65 % reduziert und eure Abklingzeiten um 50 % erhöht.
Necrotic: Eure Heilungen sind um 65 % reduziert. Die Gegner haben einen Dot-Effekt, der in 30 Sekunden 180 % eures Max-Lebens verursacht. Der Effekt wird entfernt, wenn ihr euch über 95 % heilt.
Resource Leech: Trifft euch ein Gegner, der über diesen Affix verfügt, dann werden euch 65 % eurer maximalen Ressource abgezogen.
Wie sieht das neue Limit aus? Ihr könnt in Season 29 nur noch maximal 800 Paragon-Punkte verteilen. Bisher konntet ihr, abgesehen von den Main-Stats, nur 50 Punkte in einzelne Attribute skillen. Jetzt könnt ihr bis zu 200 Punkte pro Attribut skillen.
Allerdings ist das Ganze pro Kategorie auf 200 Punkte begrenzt.
Die Entwickler erklären, dass man die Bewegungsgeschwindigkeit auf 0,125 % pro Punkt anpasste, da Spieler durch die neuen Limits zu schnell geworden wären. Außerdem soll der Flächenschaden etwa gleich, vielleicht sogar noch etwas besser performen.
Änderungen aus der Community
Wir zitieren hier die Patch Notes von Blizzard:
Oreks Traum
Dunkler Berserker (Monsterset 1) und Giftschleicher (Monsterset 8) wurden entfernt. An ihrer Stelle wurden Höllenbrut (Monsterset 19), Unheilvoller Schwarm (Monsterset 23) und Wilde Bestie (Monsterset 33) eingefügt.
Mönch
Ein Stärkungssymbol wurde für das Auslösen des legendären Gegenstands Fliegender Drache hinzugefügt.
Wird die Maus unter dem Charakter bewegt, während Gewitterfront gewirkt wird, werden Stapel Gegenwind nicht mehr zufällig entfernt.
Totenbeschwörerin
Spukvisionen haben Skelettmagier nur aus den Simulakren entfernt, wenn der Spieler Todessense in der Aktionsleiste hatte. Jetzt entfernt es Skelettmagier in jedem Fall.
Die Requiemrüstung berechnete eine falsche Essenzmenge und fügte viel zu viel überschüssige Essenz pro Tick hinzu. Das wurde behoben.
Sonstiges
Meisterhaft wurde aus dem Champion-Teil der Saisonreise entfernt. Das bedeutet, dass ihr kein Setportal mehr meistern müsst. Stattdessen wurde es durch Meistern der Prüfungen ersetzt, für das ihr einen Hallenden Alptraum abschließen müsst.
Wegen der einzigartigen Todesanimation von Hameln gab es viele Probleme damit, wie es die Tötung zuwies. Hameln rechnet die Tötung jetzt dem beim Tod am nächsten stehenden Spielercharakter zu.
Verderbte Engel und all ihre Varianten nutzten manchmal einen Angriff, der doppelten Schaden verursachte, ohne darauf hinzuweisen, dass dies ein einzigartiger Angriff war. Dies wurde so verändert, dass er nun den gleichen Schaden verursacht wie normale Angriffe.
Schlachtfeldern und Knochenfeldern in Großen Nephalemportalen wurden Karten-Speicherpunkte hinzugefügt.
Die Karten Corvus, Eishöhlen und Spinnenhöhlen können nicht mehr in Großen Nephalemportalen erscheinen.
Die Monsterdichte in den Versionen der Trostlosen Sande und des Schleiermoors aus Oreks Traum wurde verringert.
2 Jahre lang begleitete der Autor Walter Isaacson den Unternehmer Elon Musk, um dessen Biografie zu schreiben. Das Ergebnis erschien am 12. September 2023 und gewährt auf 832 Seiten Einblicke in die Person Musk – wie etwa, dass Mercy seine liebste Overwatch-Heldin ist und er auf Rollenspiele steht.
Woher stammt die Geschichte? Am 12. September erschien eine neue Biografie von Elon Musk, verfasst vom amerikanischen Schriftsteller Walter Isaacson. Laut der Tagesschau beleuchtet die Biografie „seine Motivationen, Beziehungen zu Mitmenschen und Business-Entscheidungen.“
Und genau über diese zwischenmenschlichen Beziehungen wissen wir nun ein bisschen mehr, als wir je hatten wissen wollen. Danke, Kotaku.
Was lief da zwischen den beiden? Musk, der “gut aussah, für einen Raketen-Ingenieur” soll nach Australien geflogen sein, wo sich Amber Heard gerade zum Dreh für Aquaman aufhielt. Wie Isaacson berichtet, habe er ihr gesagt, sie erinnere ihn an Mercy, seine liebste Heldin in Overwatch.
Amber Heard soll daraufhin zwei Monate damit zugebracht haben, ein Ganzkörper-Kostüm für ihn zu entwerfen und in Auftrag zu geben, um für ihn zu roleplayen. Eine originalgetreue Nachbildung von Mercys Outfit beinhaltet neben dem weißen Anzug auch eine goldene Heiligenschein-Kopfbedeckung und natürlich die leuchtenden Flügel. Das ganze Cosplay düfte also ziemlich aufwendig gewesen sein.
Kein Problem für die Schauspielerin, die gegenüber Isaacson sagte: “Ich schätze mal, man könnte mich als Geek bezeichnen, für jemanden, den man auch als heiße Braut bezeichnen kann.”
Leider konnte auch das Mercy-Cosplay die Beziehung nicht retten, welche kurz darauf in die Brüche ging. Unter anderem soll gemäß Isaacson eine auf beiden Seiten vorhandene Vorliebe für Theatralik und Unruhe verantwortlich für die Trennung gewesen sein. Was er damit bloß meinen könnte?
Update 14.9., 11:44 Uhr: Elon Musk hat mittlerweile ein Foto des Cosplays von Amber Heard veröffentlicht:
In Starfield ist nichts kostenlos. Ob ihr nun bei einem Händler vorbeischaut, Upgrades durchführt oder eurem Gesicht ein Lifting verpasst – für alles braucht ihr Geld, sogenannte Credits. Wir zeigen euch 4 Optionen, wie ihr schnell und leicht Geld verdienen könnt.
Was sind Credits? In Starfield gibt es eine offizielle Währung – Credits. Mit diesem Zahlungsmittel könnt ihr bei verschiedenen Shops und Händlern einkaufen gehen. Zu Beginn eurer Reise startet ihr als armer Raumfahrer und müsst euch selbst ein Vermögen erarbeiten. Viele greifen dann lieber zu Exploits oder Cheats, um sofort mit einer Menge Schotter starten zu können.
Falls ihr euch jedoch mit ehrlicher Arbeit ein Vermögen erwirtschaften wollt, zeigen wir euch nun 4 Wege, wie ihr das anstellen könnt.
Was muss ich tun? Der YouTuber „The Starfield Merchant“ weist auf eine praktische Methode hin, wie ihr schnell an über 154,000 Credits pro Stunde herankommen könnt und das ist die Errichtung einer Plutonium-Farm auf dem Mond „Porrima IV-d“ im Porrima-System.
The Starfield Merchant zeigt euch in seinem Video, was ihr genau tun und bauen müsst:
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Vorerst solltet ihr jedoch im Volii-System auf Volii-Alpha die Stadt „Neon“ besuchen. Auf dieser findet ihr einen Laden, der viele nützliche Materialien für euren Basenbau verkauft. Kauft diese, baut eure Farm und verkauft dann eurer Plutonium an denselben Händler.
2. Schiffe klauen und verkaufen
Was muss ich tun? Während ihr auf Reisen quer durch das düstere Weltall seid, könnte es sein, dass Piraten oder andere feindliche Fraktionen euch angreifen. In diesem Falle könnt ihr die Triebwerke der feindlichen Raumschiffe deaktivieren, an das Schiff andocken, die restliche Crew vernichten und das Schiff euer Eigen nennen.
Nun könnt ihr an einem Raumhafen landen und eurer Schiff registrieren lassen. Danach sucht ihr einen Schiffstechniker auf und könnt bei ihm eines euer ehrlich verdienten Schiffe verkaufen.
Für eure Reisen solltet ihr jedoch auch ein starkes Schiff besitzen. Wir zeigen euch, wo ihr eins zu Beginn finden könnt:
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Starfield: So bekommt ihr früh eines der besten Raumschiffe!
3. Schmuggelware verticken
Was muss ich tun? Ihr habt komische Items mit einem gelben Symbol gefunden? Dann habt ihr Glück, denn bei eurem Fund handelt es sich um kostbare Schmuggelware. Diese Items könnt ihr zufällig auf euren Reisen an verschiedenen Orten in Starfield finden. So kostbar sie auch sein mögen, verboten sind sie trotzdem und können von vielen Behörden verschiedener System beschlagnahmt werden.
Solltet ihr also an Schmuggelware rankommen, verkauft diese unbedingt an den nächstbesten Händler, der daran interessiert ist. Ihr werdet merken, wie kostbar sie sind.
4. Erledigt Missionen für Fraktionen
Was muss ich tun? Habt ihr einen Ort erreicht, indem bestimmte Fraktionen dominanter in Erscheinung treten, könnt ihr von ihnen Missionen annehmen und erledigen. Je nachdem wie groß der Aufwand dieser Missionen ist, bekommt ihr mal mehr oder mal weniger Credits spendiert. So oder so lohnen sich diese Missionen, da ihr sie nebenbei auf euren Reisen erledigen könnt.
So verdient ihr euch unehrlich Credits: Während Xbox-Spieler sich Exploits widmen müssen, um an viele Credits auf einmal ranzukommen, haben es die PC-Spieler leichter. Konsolenbefehle sind hier das Stichwort, denn jeder, der mit seinem PC Starfield unsicher macht, kann mit einem simplen Befehl, sich eine beliebige Anzahl an Credits gönnen.
Drückt dafür die Taste (~). Jetzt wird euer Spiel pausiert und ein Fenster öffnet sich. Ihr werdet gewarnt, dass die Benutzung von Cheats das Erringen von Erfolgen deaktiviert. Drückt die Warnung weg und gebt folgenden Code ein:
player.additem 0000000f [#]
In der [#]-Klammer gebt ihr eure gewünschte Menge an Credits ein
Bestätigt euren Befehl und habt Spaß mit eurer riesigen Summe an Credits.
Welche Wege habt ihr gefunden, um schnell an Credits zu kommen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen und tauscht euch gerne mit andere Lesern aus.
Ab 2024 verlangt Hersteller Unity von Entwicklern Geld für Spiele-Installationen. Diese sind schockiert, gehen auf die Barrikaden und wollen das nicht mitmachen.
Die meisten Entwickler, die Engine für ihr Spiel nicht selbst entwickeln können oder wollen, setzen auf Software wie Unity oder die Unreal Engine. Hier werden wichtige Werkzeuge gleich als Baukasten mitgeliefert.
Doch jetzt ändert Unity seine Preisgestaltung und verlangt für Installationen Geld von den Entwicklern. Die Entwickler sind entsprechend wütend und glauben, dass sie das am Ende mehr kostet als sie mit den Spielen verdienen können.
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Among Us Beta Launch Trailer
Entwickler müssen zahlen, wenn Nutzer ihre Spiele installieren
Was ist das für eine Änderung? Am 1. Januar 2024 wird Unity damit beginnen, von Entwicklern eine neue Unity Runtime Fee zu verlangen. Diese fällt jedes Mal an, wenn ein Spiel installiert wird, nachdem es die Mindestumsatz- und Installationsschwellen überschritten hat.
Bei der beliebten, kostenpflichtigen Version Unity Plus liegen diese Werte bei 200.000 Dollar in den letzten 12 Monaten und 200.000 Installationen auf Lebenszeit – nach Überschreiten dieser Zahlen müssen Entwickler 20 Cent pro Installation an Unity zahlen.
Warum sind Entwickler davon betroffen?Auf reddit wird diese Nachricht aktiv diskutiert. Und das Problem an der Situation macht man ziemlich deutlich:
Spiele wie Among Us wurden millionenfach installiert, die meisten Besitzer zocken das Spiel aber schon lange nicht mehr. Nicht mitgerechnet sind die Nutzer, die das Spiel auf ihrem Handy installiert haben.
Einige Entwickler nutzten große Keyseller-Angebote, wie etwa Humble Bundle, um ihr Spiel schnell unter viele Leute zu bringen.
Verlangt jetzt Unity 20 Cent pro Installation, dann führe das zwangsläufig zu einer riesigen Belastung für die Entwickler: Entweder wäre das Budget für das nächste Projekt weg oder der Entwickler pleite.
Insbesondere für Entwickler, die aus Kostengründen auf Unity setzen, könnte das verheerende Folgen haben.
Ein weiteres Problem: Es spielt keine Rolle, wo ihr euch das Spiel organisiert habt. Die Regel gilt sowohl für Spiele, die ihr auf Steam gekauft habt oder die ihr euch als Raubkopie irgendwo aus dem Internet beschafft habt. Am Ende zählt jede einzelne Installation. Auch, wenn ihr das Spiel kostenlos über den Game Pass zockt oder eine kostenlose, mit Werbung finanzierte Version über den Google Play Store installiert.
Update vom 13.09. um 16:30 Uhr: Unity hat sich zu Wort gemeldet und ein paar Details erläutert. Wen ein Spiel über ein Abo installiert wird (etwa über den Game Pass), dann sollen die Betreiber des Abos die Gebühren zahlen. Das bedeutet: Installiert ihr ein Spiel über den Xbox Game Pass, dann müsste Microsoft die Kosten tragen und nicht der Entwickler.
Zumindest sollen Entwickler nicht dafür belangt werden, wenn Spieler ein Spiel mehrfach installieren. Das bestätigte Unity dem Nachrichtenmagazin Axios (via axios.com):
Nachdem er am Dienstag zunächst gegenüber Axios erklärt hatte, dass ein Spieler, der ein Spiel installiert, es löscht und erneut installiert, mehrfache Gebühren zahlen muss, erklärte UnitysWhitten gegenüber Axios, dass das Unternehmen tatsächlich nur für die Erstinstallation Gebühren erhebt.
Eine Einschränkung gibt es jedoch: Wer ein Spiel sowohl auf dem PC als auch auf dem Steam Deck installiert, hier würden beide Installationen gezählt. Hier liegt auch einer der größten Kritikpunkte, nämlich dass Unity anstatt für Lizenzen für reine Installationen Gebühren erhebt.
Obendrein dürften Spiele, die kostenlos angeboten werden, nicht betroffen sein. Denn diese dürften weiterhin unter den Einnahmen von 200.000 US-Dollar liegen.
Entwickler überlegen ihre Engine zu wechseln oder ihr Spiel komplett zu löschen
Wie geht es weiter? Die Reaktionen der Entwickler sind ziemlich deutlich. Keiner freut sich über die Änderungen und viele befürchten eine plötzliche Kostenexplosion ab nächstem Jahr. Einige Entwickler, etwa Innersloth, das Team hinter Among Us, erklärte bereits, dass man das nicht mitmachen wolle. Auf Twitter erklärte man: „Hört damit auf!”, und stellten einen emotionalen Post auf Twitter, dem auch andere Entwickler folgten:
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Ein anderes Team erklärt es in einem Bild, welches wir euch hier einbinden:
Viele sehen das Problem vor allem darin, dass sich Unity für Installationen und nicht für verkaufte Lizenzen bezahlen lasse. Vor allem Entwickler, die ihre Spiele kostenlos anbieten und etwa über einen Skin-Shop finanzieren (wie Among Us) würde das hart treffen. Denn es kaufe bei weitem nicht jeder Nutzer einen Skin, auch wenn er das Spiel vielleicht einmal zum Ausprobieren installiere.
Einige Spieler erklären, man solle einfach in Zukunft bei jedem Spiel, welches auf Unity setzt, die Verbindung sperren, mit der Unity die Installationen protokolliert.
Andere Entwickler haben ihre eigenen Gründe, warum sie ihr Spiel von Steam entfernen. Und hier liegt es nicht an einer möglichen Kostenexplosion durch Unity:
Manchmal leben Spieler in Baldur’s Gate 3 ihre Kreativität in vollen Zügen aus. Jemand hat in Akt 1 vermutlich jedes einzelne Fass aufgesammelt und im Goblinlager aufgestellt, nur um sie in die Luft zu jagen. MeinMMO verrät euch, was hinter der Story steckt.
Baldur’s Gate 3 eröffnet zahlreiche Wege zur Lösung von Herausforderungen und ermutigt Spieler dazu, ihre Kreativität voll auszuleben.
Die Spielerin morganaevelyn hat eine besondere Methode gefunden, um ein Problem zu lösen. Sie entschied sich dazu 500 Fässer zu sammeln und beschloss sie auf einzigartige Art und Weise zu verwenden – nur um das Goblinlager komplett in die Luft zu jagen.
Hier findet ihr 5 hilfreiche Tipps für euren Baldur’s Gate 3-Playthrough:
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Goblinlager vs. 500 explosive Fässer
Das ist die Explosion: Die kreative Spielerin inszenierte ein atemberaubendes Spektakel in Baldur’s Gate 3. Die unglaublichen 500 Fässer stellte sie rund um das Goblinlager auf, einige davon zu beeindruckenden Türmchen gestapelt.
Mithilfe des Dominoeffekts war ihr Ziel: Das gesamte Lager in Schutt und Asche zu legen.
Sie zielte mit Schattenherz auf eines der Fässer und schoss einen Feuerpfeil darauf ab. Dieser kleine Funke löste einen Dominoeffekt aus, der sich wie ein Flächenbrand durch die Fässer verbreitete. Plötzlich erhob sich eine Explosion, die sich schnell über das gesamte Lager ausdehnte. Das Ereignis war so episch, dass das Spiel beinahe abstürzte, da zu viele Effekte gleichzeitig auftraten.
Wie sehen die Reaktionen aus? Einige Spieler meldeten sich unter dem TikTok-Video zu Wort, darunter:
sans_culottes_92 brachte eine gewisse filmische Note ins Spiel und verglich die gigantische Explosion mit einem aktuellen Blockbuster: Oppenheimer in Baldur’s Gate 3.
mjd1331 konnte kaum fassen, was er sah, und fragte sich: Woher hast du all diese explosiven Fässer her? Er vermutet, dass hier eine Modifikation genutzt wurde.
Viking king verglich die Explosion humorvoll mit dem Zauber Feuerball, der häufig Mal für Tode sorgt: Wenn du jemanden in der Ferne Feuerball schreien hörst.
Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass Faerûn ein Ort ist, an dem Spieler verschiedene Dinge ausprobieren können und dabei für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen.
Auf welche verrückten Ideen seid ihr schon gekommen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
In Pokémon GO scheint es ein großes Problem in der Kampfliga zu geben: Ein Exploit soll Informationen darüber verteilen, was der Gegner für ein Team nutzt. Das wäre ein großer Vorteil für Cheater.
Was ist die Kampfliga? Die Kampfliga stellt das PvP in Pokémon GO dar. Spieler setzen ein Team aus drei Monstern ein, um den Gegner zu besiegen.
Ein wichtiger Faktor ist dabei die Zusammenstellung des Teams und die Reaktion auf die Monster des Gegners. Da man nicht weiß, was der Gegner verwendet, muss man schnell reagieren.
Doch offenbar haben Cheater einen Weg gefunden, sich Informationen im Kampf zu holen, die ihnen einen entscheidenden Vorteil geben können.
Discord-Bot soll Team-Informationen in der Kampfliga verraten
Was ist das Problem? Der Content Creator PokeAK berichtet in einem Video, dass er einen Hinweis aus einer bislang ungenannten Quelle aus der Community bekam, die das Problem darstellt. Demzufolge gibt es offenbar einen Discord-Bot, der es Cheatern erlaubt, das komplette Team und die Attacken des gegnerischen Trainers zu sehen, sobald das Match startet.
In einem privaten Match zeigt PokeAK, wie das aussieht. Dort ist zu erkennen, dass die Informationen direkt über Discord kommen, sobald das Match begonnen hat.
Das entsprechende Video binden wir hier für euch ein:
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Weitere Beweisvideos oder eine offizielle Reaktion seitens Niantic zu dem Problem gibt es bislang noch nicht und es bleibt abzuwarten, was genau dahinter steckt.
Allerdings schlägt das Video Wellen, und mittlerweile haben auch andere Mitglieder der Community, wie etwa der YouTuber ZyoniK, die Seite Pokémon GO Hub oder PvP-Experte JRESeawolf (via Twitter) das Problem aufgegriffen.
ZyoniK betont, er wolle die Nachricht verbreiten, um Aufmerksamkeit auf das Problem zu richten und hofft auf eine Lösung. Seine Einschätzung dazu findet ihr hier:
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So groß ist der Vorteil: Man kann sein eigenes Team nicht mehr anpassen, sobald das Match gestartet ist. Insofern kann man keine perfekten Konter ins Team holen, sobald man weiß, was der Gegner in den Kampf schickt.
Allerdings ist einer der wichtigsten Skills im Pokémon-GO-PvP, das Abrufen von Informationen. Dazu gehört beispielsweise auch das Antizipieren weiterer Pokémon, wenn man beispielsweise sieht, welches Monster das erste des Gegners ist.
Der Exploit hilft dabei stark: Wenn man weiß, was der Gegner für Monster hat, welche Attacken sie nutzen, wie viel Energie das braucht, wie viel Schaden man damit anrichten kann – dann ist es möglich, über geschicktes Tauschen der Pokémon im Kampf einen großen Vorteil zu bekommen. Man kann quasi voraussehen, was der Gegner als nächstes tun wird oder worauf man reagieren muss.
Über diesen unfairen Wissensvorsprung kann man den Gegner im Zweifel ausspielen und leichter Siege in der PvP-Liga sammeln.
Bislang gibt es noch keine offizielle Reaktion seitens Niantic zu dem Thema. Sobald es weitere Informationen zu dem Thema gibt, halten wir euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.
Abseits der PvP-Liga ist Pokémon GO gerade in seine neue Season gestartet und hat einige neue Pokémon eingeführt sowie Events gestartet. Nun wurde auch das nächste Event angekündigt: In einer Woche stehen Monster wie Shiny-Monozyto, Mega-Guardevoir oder auch Icognito im Fokus, denn dann startet das Psycho-Spektakel in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine neue Quest in World of Warcraft erlaubt es euch endlich, eure Draenei richtig böse zu machen. MeinMMO zeigt euch, wie das geht.
Es war als eines der kleinen Highlights von Patch 10.1.7 Inkarnation des Zorns angekündigt, jetzt ist es endlich da. In World of Warcraft können Spieler ab sofort ihren Draenei einige besondere Anpassungen verleihen, mit denen sie deutlich böser daherkommen. Wir verraten euch, wie ihr heute (13.09.2023) die Anpassungen für die „Man’ari-Eredar“ freischaltet.
Wie schaltet man Man’ari-Eredar-Anpassungen frei? Dafür müsst ihr lediglich eine kurze Questreihe absolvieren. Für die Questreihe genügt es übrigens, wenn ihr Stufe 70 erreicht habt – es ist unerheblich, ob ihr einen Draenei-Charakter spielt oder irgendein anderes Volk. Sobald ihr Stufe 70 erreicht habt, könnt ihr die Quest „Prophecy Stirs“ annehmen. Diese beginnt normalerweise automatisch. Wenn das nicht der Fall ist, könnt ihr sie vor dem Palast in Sturmwind (Allianz) oder dem Tal der Ehre in Orgrimmar (Horde) starten.
In Sturmwind beginnt die Quest direkt vor dem Schloss.
Im Anschluss müsst ihr zur Vindikaar bei der Exodar reisen und könnt von dort der Story folgen.
Die kurze Questreihe ist danach sehr linear und leicht zu folgen. Wer sich für die Story interessiert, sollte zwischendurch mit den NPCs reden, um mehr über deren Perspektiven und Ansichten zu erfahren.
Was sind das für Anpassungen? Die neuen Anpassungen erlauben es Draenei-Charaktere, einige neue Hautfarben anzunehmen. Darunter fallen ein dunklerer Blauton, aber auch zwei Rottöne, die man bereits von Eredar aus dem Rest des Spiels kennt.
Vor allem RP-Fans dürften sich darüber freuen, denn die Möglichkeit, eine Man’ari zu verkörpern, wird hier schon lange gewünscht. Aber auch alle anderen haben wohl Spaß daran, denn die neuen Anpassungen passen auch wunderbar zu den neuen Draenei-Hexenmeistern.
Ihr erfahrt viel über die Ansichten der Charaktere in den Quests.
Was sind Man’ari-Eredar? Die Man’ari sind die Eredar, die damals auf Argus zurückgeblieben sind und sich der Brennenden Legion unter Sargeras, Archimonde und Kil’Jaeden angeschlossen haben. Sie haben das „Geschenk“ der Teufelsmagie (Fel) angenommen und dadurch nicht nur sehr potente Magie erlangt, sondern wurden auch davon verdorben, was oft zu einer veränderten Hautfarbe und anderen optischen Merkmalen führte.
Wie wird das geschichtlich erklärt? Geschichtlich schließt sich nur ein sehr kleiner Teil der ehemaligen Legions-Diener den Draenei an. Die allermeisten Man’ari-Eredar sind auch weiterhin der Legion angehörig und versuchen in verschiedenen Kulten mit Sargeras Kontakt aufzunehmen oder selbst die Macht an sich zu reißen.
Also, auch wenn ihr demnächst sehr viele „rote Draenei“ als Spieler sehen werdet – die allermeisten Man’ari-Eredar haben sich nicht der Allianz angeschlossen.
Gibt es nach der Freischaltung noch mehr? Ja. Ihr bekommt zusätzlich ein Spielzeug, das euch für eine Stunde lang in eine “richtige” Man’ari verwandelt – also mit den coolen Teufelsfeuer-Narben. Nachdem ihr die Quest abgeschlossen habt, solltet ihr mit dem Schmied Gaal bei den Krokul sprechen.
Dieser verkauft euch neue Transmog-Gegenstände, die alle an die Kultur der Draenei angelehnt sind – darunter ist auch ein neues Spielzeug, Pfad der Naaru, welches ihr als Ruhestein verwenden könnt.
Was haltet ihr von den Freischaltungen für die Man’ari-Eredar und wie hat euch die Quest gefallen?
Nvidia hat eine neue Software für seine Grafikkarte live gestellt. Mit dabei sind eine ganze Reihe Detailverbesserungen für Starfield. Mit dabei ist auch ein Feature, welches jetzt automatisch aktiviert wird: das BAR-Profil.
Starfield ist mittlerweile erschienen, doch die Spieler streiten über die Performance von Starfield. Nun hat Nvidia ein neues Software-Update online gestellt, welches ihr installieren könnt. Das Update bringt wichtige Änderungen und einen Performance-Boost, wenn ihr Starfield spielt.
Video starten
Starfield – Official Gameplay Trailer
Neue Software bringt mehr Performance und aktiviert Feature im Spiel
Was ist das für ein Update? Nvidia selbst erklärt, dass man in einem Testszenario „im Durchschnitt eine Leistungssteigerung von 5 %“ erhalten habe.
Zusätzlich unterstützt Nvidia jetzt in seiner Software die „optimalen Einstellungen“ für Starfield. Das ist ein Feature von „GeForce Experience“, mit dem das Programm selbst die Grafikeinstellungen des Spiels basierend auf eurer Hardware optimiert. Ihr könnt das Feature aber auch problemlos abschalten, wenn ihr lieber selbst die besten Settings und Einstellungen für Starfield einrichten möchtet.
Wer profitiert von dem Performance-Boost? Laut Nvidia sollen sowohl RTX-3000 als auch RTX-4000-Grafikkarten von dem Boost profitieren. Das gilt sowohl für Desktop- als auch für Laptop-Grafikchips. Mit älteren Grafikkarten profitiert ihr daher nur bedingt davon.
Wie installiere ich das Update? Das „Resizable BAR-Update“ für Starfield wird automatisch über die Software bereitgestellt. Ihr selbst müsst nichts dafür tun. Habt ihr die neuste Version der Software oder die vorherige Version (537.17) installiert, wird Resizable BAR automatisch auf euer Spiel angewendet.
Was ist denn BAR? BAR steht für “Base Address Register” und soll den Zugriff des Spiels auf den Speicher der Grafikkarte zu verbessern. Auf diese Weise kann man die Performance verbessern.
Wo lade ich das Update herunter? Im besten Fall aktiviert ihr das automatische Update in „GeForce Experience“, dann passiert alles automatisch. Alternativ könnt ihr das Update auch selbst anstoßen: Dafür wechselt ihr innerhalb der Software auf den Reiter „Treiber“ und hier auf den Button „Nach Updates suchen“. Gibt es neue Software für eure Grafikkarte, dann wird sie automatisch heruntergeladen.
Solltet ihr das Update für eure Nvidia-Grafikkarte manuell herunterladen, dann achtet darauf, dass ihr euch kein Schadsoftware herunterladet. Denn bei einem Ransomware-Angriff auf Nvidia haben Betrüger und Betrügerinnen wichtige Daten gestohlen und nutzen diese, um falsche Nvidia-Software anzubieten:
Frederik „NoWay“ Hinteregger (31) ist in Deutschland der größte Streamer zu League of Legends auf Twitch. Für Riot Games war er in Montpellier, um ein wichtiges Match in LoL zu kommentieren. Als er nach dem Event einmal ausging, wurde er überfallen und mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt. Am Tag danach erzählt der 31-Jährige, wie er den Überfall im Rückblick sieht. Er bedauert dabei, nicht sofort aufgegeben zu haben.
NoWay erzählt: Nach den Finals machte er sich im Hotel kurz frisch und wollte in der Nähe was essen gehen. Auf dem Rückweg ins Hotel seien „zwei junge Herren“ an ihnen vorbeigejoggt.
Die Deutschen hätten sich dabei gar nichts gedacht. Doch die Männer hätten nachher auf ihn gewartet, weil sie offenbar seine Rolex am Handgelenk erkannt hatten. Laut früheren Berichten war die Rolex das “einzig Wertvolle”, das sich der bodenständige Streamer je geleistet hatte. Sie soll etwa 8.000 € gekostet haben.
„Das Adrenalin hat reingekickt“
Das war der Überfall mit der Pistole: Die Männer seien auf ihn zugegangen, hätten ihm eine Pistole an den Kopf gehalten und gesagt, sie wollten die Uhr. Bei NoWay habe dann „das Adrenalin reingekickt“ und er habe versucht, von den Männern wegzukommen. Er habe einen Schlag mit der Pistole auf den Kopf verpasst bekommen – die Pistole sei dabei gesplittert und daher wusste NoWay, dass es nur ein Plastikspielzeug war.
Aber von da an wurde es nur schlimmer: Die Männer warfen NoWay auf den Boden und schlugen auf seinen Kopf auf. NoWay sagt, er konnte sich lösen:
Dann sind sie erstmal recruiten gegangen. Ihre Waffe war weg. Die sind erstmal so ein bisschen nach rechts außen hoch auf so eine Treppe und dann ist ihnen aufgefallen: Sie haben leider noch eine richtige Waffe. Und das war ein großes Küchenmesser.
In dem Moment, als er das Küchenmesser gesehen hatte, habe NoWay dann aufgegeben. Er wusste, dass er keine Chance hat. Er ist sich sicher: „Der hätte auch zugestochen.“
Der Mann habe ihn schon mal „gepoket“, also einen Angriff in seine Richtung angedeutet. NoWay habe dann die Uhr ausgezogen, sie noch einen Moment festgehalten, aber als der nächste “Poke” kam, ließ er die Luxusuhr los.
Wie sieht er den Überfall im Rückblick? NoWay sagt, er hat einige Schläge gegen den Kopf abbekommen und hatte etwas Kopfschmerzen, aber es gehe ihm so weit gut.
Letztlich sagt er:
Ich hab die Uhr verloren. Aber that’s it. Das ist die Geschichte. Das ist, was passiert ist. War extrem dumm von mir, ihnen nicht einfach die Uhr zu geben. Da hätte ich mir viel Schaden ersparen können. Und wenn die Waffe echt gewesen wär, auch Schlimmeres.
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Throne and Liberty unterzieht sich gerade einem großen Wandel – und das nicht nur im Westen. In einem Entwickler-Brief von NCSoft selbst wurde bestätigt, dass Autoplay entfernt wird und sogar instanziierte Dungeons für Gruppen kommen sollen. Zudem wurde ein kurzes Video mit dem neuen Kampfsystem veröffentlicht.
Was passiert bei dem Spiel? Throne and Liberty wurde nach dem Beta-Test im Mai für einige Dinge kritisiert. Das Kampfsystem war zu statisch, der Charakter-Fortschritt zu langsam und ohnehin kam das Autoplay im Westen nicht gut an.
Doch die neusten Änderungen klingen alle richtig gut:
Das Kampfsystem wird viel dynamischer. Mehr Fähigkeiten können in der Bewegung genutzt werden und es werden neue eingeführt, mit denen man aktiv zielen muss. Zusätzlich werden neue Fähigkeiten schneller freigeschaltet.
Die Kollision zwischen Charakteren wird in der offenen Welt deaktiviert, um so mehr Freiheit bei der Bewegung zu haben. In Konfliktzonen, also größeren PvP-Schlachten, wird die Kollision zwischen den Spielern wieder aktiviert – als taktischer Aspekt.
Die Stats werden überarbeitet, sodass man nicht ein bestimmtes Attribut für eine bestimmte Waffe benötigt. Das soll dazu führen, dass mehr Kombinationen für den Waffenwechsel frei werden.
Die Charakter-Entwicklung wird massiv beschleunigt.
Instanziierte Dungeons für Gruppen kommen. Dabei handelt es sich wohl um einen reinen PvE-Inhalt.
Passend dazu haben die Entwickler ein kurzes Video veröffentlicht, in dem ihr einen Einblick in das neue Kampfsystem bekommt:
Video starten
Throne and Liberty – Preview zum neuen Kampfsystem
33 % weniger Zeit bis Level 30 und mehr Optionen zum Leveln
Wie genau ändert sich die Charakter-Entwicklung? Durch die Entfernung des Autoplays sehen sich die Entwickler gezwungen, die komplette Level-Phase zu überarbeiten.
Events und Erkundung in der Spielwelt geben nun signifikant mehr Erfahrung als noch in der Beta. Zudem sollen neue „non-hunting“-Missionen und neue Ziele für die Erkundung eingeführt werden, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Auch die Gruppen-Dungeons sollen beim Leveln helfen.
Gleichzeitig soll die benötigte Zahl der Erfahrungspunkte für Level-Ups reduziert werden. Im Vergleich zur Beta sollen die Spieler 33 % schneller Level 30 und insgesamt 10 % schneller das Max-Level 50 erreichen können.
Damit auch bei der Ausrüstung weniger Grind nötig ist, wird die Zahl der Materialien im Spiel erhöht.
Wie steht es um PvP? Schon in der letzten Beta von Throne and Liberty war das PvP in der offenen Welt eingeschränkt. Es gibt künftig nur noch drei Szenarien, in denen ihr ins PvP verwickelt werden könnt:
Bei speziellen Events. Die sind jedoch von einem Ring umgeben, sodass ihr genau wisst, ab welchem Punkt das PvP aktiviert wird.
In Konfliktzonen. Alle 2-3 Tage wird jedes Gebiet einmal zur Konfliktzone, wo dann um die Gebietskontrolle gekämpft wird. Das passiert jedoch nur bei einer Zone gleichzeitig, sodass ihr diese gut umgehen könnt.
Bei den meisten Dungeons in der offenen Welt. Wer darauf jedoch keine Lust hat, kann in die neuen instanziierten Inhalte gehen.
Insgesamt soll Throne and Liberty aber ein PvP-Spiel bleiben, was man an den Konfliktzonen und vor allem der großen Schlacht um die Burg sieht.
Welche Kritikpunkte bleiben noch? Die Monetarisierung. Hier allerdings verriet Amazon, dass es im westlichen Shop von Throne and Liberty kein Pay2Win geben soll.
Was hat TL von Anfang an gut gemacht? Das neue MMORPG setzt auf eine wirklich schicke Grafik, bietet 9 abwechslungsreiche Waffen und verzichtet bei der Aufwertung darauf, dass die Ausrüstung kaputtgehen oder eine Stufe verlieren kann. Dazu kommt ein starkes Wetter-System, das Einfluss auf die Umgebung, aber auch die Kämpfe nimmt, sowie ein cooles System mit Tierverwandlungen.
Was sagt ihr zu der Entwicklung von Throne and Liberty? Spricht euch das neue Konzept an? Und wie gefällt euch das neue Kampfsystem?
In Starfield gibt es ein Merkmal für euren Charakter, mit dem ihr wunderbar NPCs trollen und sie in die Verzweiflung treiben könnt.
Was sind Merkmale in Starfield?
Zu Beginn von Starfield könnt ihr während der Charaktererstellung drei Merkmale wählen. Das sind charakterliche Eigenschaften oder Hintergrundinformationen, die fortan euren Charakter auszeichnen-
Einige der Merkmale sind interessante Extras wie das eigene Traumhaus oder eine intakte Beziehung zu euren Eltern, andere zählen zu den besten Merkmalen in Starfield und lohnen sich besonders zum Start des Spiels.
Ein Merkmal erwies sich jetzt als besonders nützlich, um NPCs zu trollen und sie zu verwirren.
Video starten
Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Um welches Merkmal geht es? Das Merkmal „Extrovertiert“ macht aus eurem Charakter eine Person, die sich gerne unter anderen Menschen befindet und Gesellschaft liebt. Sie verbessert zudem euren Sauerstoffverbrauch, wenn ihr mit anderen Menschen reist und verschlechtert ihn, wenn ihr alleine unterwegs seid.
Wie der Reddit-Nutzer “EarlGrey_Picard” jetzt in einem Clip zeigte, erhält ein extrovertierter Charakter auch eigene Dialogzeilen, die sich perfekt dazu eignen, NPCs zu trollen.
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In dem Clip ist zu sehen, wie der Spieler auf eine bewaffnete Wache stößt, die eine verdächtige Person sucht und auf die Beschreibung des Spieler-Charakters passt. Der daraufhin startende Dialog bietet verschiedene Optionen wie Angreifen oder die Wache davon zu überzeugen, die falsche Person zu haben.
Zusätzlich gibt es eine Dialogoption, die mit dem Merkmal „extrovertiert“ gekennzeichnet ist und der Wache entgegnet: „Ich passe nicht zur Beschreibung. Du passt zu der Beschreibung.“
Anschließend folgt ein Wortwechseln, in dem beide Seiten immer wieder „Nein, du passt zur Beschreibung“ entgegnen, woraufhin der Spieler-Charakter das Fazit zieht: Wenn beide zur Beschreibung passen, müssen sie wohl Zwillinge sein.
Am Ende des Gesprächs ist der NPC so verwirrt, dass er nicht mehr weiß, worüber die beiden eigentlich gesprochen haben. Anschließend lässt er den Spieler einfach laufen.
Das Action-Spiel Dying Light 2 hat die Gunst der Fans verloren, in dem die Entwickler ein umstrittenes Feature hinzugefügt haben.
Mit Dying Light 2 wollte das polnische Entwicklerstudio Techland an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Dabei setzte das Spiel auf bekannte Mechaniken wie das Zerschnetzeln von Zombies mit kraftvollen Nahkampfangriffen sowie dem bekannten Parkour-Gameplay, welcher die Spieler über die Dächer von der Stadt Villedor jagen lässt.
Knapp 1,5 Jahre nach dem Release erhält der Titel noch gelegentlich Updates, die neue Skin-Bundles und Events ins Spiel bringen. Das am 07. September veröffentlichte Sommer-Update kommt dabei gar nicht gut bei den Spielern an.
Video starten
Dying Light 2: Der Trailer zum DLC “Bloody Ties”
Viele wütende Reaktionen auf das neue Update für Dying Light 2
Was kritisieren die Spieler? Mit dem Sommer-Update führte Techland die sogenannten „Dying Light Points“ ein. Das ist eine neue Ingame-Währung des Spiels, die nur mit echtem Geld erworben werden kann und von der die Fans des Action-Spiels gar nicht begeistert sind.
Die Entwickler kündigten die Dying Light Points (DL-Punkte) mit dem Versprechen an, Skin-Bundles jetzt „schneller und bequemer“ erwerben zu können. Die Spieler müssten Skins jetzt nicht mehr in dem Store kaufen, in dem sie das Spiel besitzen – beispielsweise bei Steam – sondern können direkt im Spiel shoppen. Außerdem verschenkte Techland 500 DL-Punkte an jeden Spieler.
Bereits am Release-Tag des Updates hagelte es negative Bewertungen für Dying Light 2 auf Steam und auch in den darauffolgenden Tagen wurde es nicht besser. Lediglich 22 % der 1.654 Rezensionen, die zwischen dem 07. und dem 12. September abgegeben wurden, sind positiv (Stand: 12. September).
Dying Light 2 Rezensionen auf Steam, 12. September 2023
Was genau stört die Spieler an den DL-Punkten? Die Kritik der Spieler richtet sich gegen verschiedene Aspekte der DL-Punkte. Vielen ist bereits die bloße Existenz von Mikrotransaktionen in einem Vollpreis-Singleplayer-Spiel ein Dorn im Auge (via Steam). Andere bezeichnen die Punkte als „schmierig und räuberisch (via Steam).“
Ein Steam-Nutzer erklärt zudem, das kleinste Paket der Währung beinhalte 500 DL Punkte, viele Bundles würden jedoch 550 Punkte kosten – es reiche bei diesen Bundles also nicht, das kleinste Paket zu kaufen, wodurch Spieler zwangsläufig mehr ausgeben als sie müssten und stets Punkte übrig haben (via Steam).
Wie reagieren die Entwickler auf die Kritik? In einem Statement auf Twitter antwortet Techland, man wisse, dass die „Frustration“ von der „Preisgestaltung der Pakete und den daraus resultierenden übrig gebliebenen DL-Punkten“ resultiere.
Techland prüfe nun, ob es möglich sei, zukünftig einzelne Gegenstände aus bestehenden Paketen zu kaufen. Das brauche allerdings Zeit, heißt es weiter.
Obendrein „erinnerte“ Techland in dem Statement an einige Bundles, die im Shop auch für weniger als 500 DL-Punkte erworben werden können.
Ein Nutzer, der anscheinend ebenfalls kein Fan von der neuen Währung ist, antwortet dem Statement auf Twitter:
Die einzige gute Lösung ist, sie [die DL-Punkte] aus dem Spiel zu entfernen und die Pakete einfach in den Shop zu stecken, in dem die Leute das Spiel gekauft haben. Niemand hat nach Dying light Punkten gefragt. Das ist verbraucherfeindlich und in jeder Hinsicht ein Rückschritt.
Über 550 User zeigten dem Kommentar des Twitter-Nutzers mit einer “Gefällt mir”-Angabe ihre Zustimmung.
Auch ein anderes Spiel steht gerade bei den Spielern in der Kritik, weil es auf Mikrotransaktionen setzt und zeitgleich keine Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger biete: